Samstag, 5. März 1921 M- Jahrgang Erstes Statt Oflr. Besser al» je zuvor kennen wie die hoben Bestrebungen der TOrnidtbot und leiten in. (DTD ) dar» den Am t Seid Dafhington.5 Mai binfl Hot gestern mittag M tnrni es ei ing trr jrrtaftm au?. ar.mii für t«_* ryörbmniq der Kiedchgewährtlng, für t*.n ^rrybai m der Dell der 3itinrm.- inb für < -t reix uns ab- nur eine Sidxr- Tas ioll n i d)t beiden, d< eit» ballen wollen ö» Per Amtsantritt des Präsidenten hardlng. ner den Krieg verloren und diese haben, unterIdie Beherrscher der Welt sollen bald ein- .ehen lernen, ob sie auf rechtem oder falschem tb beet»: Da» °k«« oldSil-W1* )er Hund »« Baske* L^****1 men wolle Stern Mensch fllau < ernst ich an grobe Zahlungen, die über 42 Fahre verteilt ie,en. Niemand, der btt Lage m Teulschland kenne, wage aut eine gro^ Steigerung der Beträge zu rechnen, die Teut chla ch äuge * Uicfiid» für da» Dcia^M'gS^er, in Stollni, Vieh und sonstigen Ädiaben unter dem Vertrage von Versailles bezahle Wo» Deuli'ch.and orlleidit zabten könne, wenn feine Fndustrs.- wieder her- gestellt und wenn es mit Rohstoffen versorgt werde, sei notwendigerweise eine Spekulation. die der Sufunft Vorbehalten sei. ES sei absurd, Beträge zu fordern, die nur erreicht nxrben könnlen, wenn der deutsch: Außenhandel br Weltmärkte überschwemme und zugleich genaue Vorsicht-mast- nahmen zu treffen, um deutliche Waren femiiihol- ten und den deutschöi Außenhandel an seiner Ausbreitung zu hindern Auch der „S1 a t* betont, die Türe fei noch nicht geschlossen. ________ en tn den geleistet. Die Antrittsrede. Sr »ÄÄ* mszuer stechen. Cfmrobi un» gern und aus tiefstem derzen »u Ader ,ede Derpflidsuva must unter der derrtchal unserer nationalen Souveränität zur Erfüllung kommen. chalan, keine zerstör- schmerzenden Du' b n, in innerer B ul) unter gegenteiliger .Qunbgebunq rdrrr Ziele Tiefen Dianen, die gangbaren Wege zu ludyn. um die neuen «edanken der Menschheit über Recht und Billigkeit ua b ihren hast gegen den frrieg in ptri»- werte Taten umzufetzen. dielen Plänen gesellen wir rm* fterrfr Bandel-flotte zu schaffen ES gilt, die''er Au'grche mit wahrer bm«b- sich iu widmen, die rrürMf ist des grasten 8 .de» ES ist unbedingt nötig, bar w*. mender Einhelligkeit zurück Die Daumschrau- ben von PersailleS haben unS keineStvegS überzeugt DnS sind nette, moralische Be- griffe, die auS der deutschen Unterschrift unter den Versailler Vertrag die^deutfche Pflicht ableiten, fich immerdar als Schuldigen am Weltkrieg zu fühlen und zu bekennen. Wahn- lick), mit dem Stolz der Entente auf ihre U lisch u l o beim Ausbruch oder der Vorbereitung oes Weltkrieges ist eS noch weniger weil her, als mit ihrem Siegerglanz? Wir brauchen nur in oie Geschichte Englands zu blicken, das mit Gewaltpolitik sich sein riesenhaftes Kolo- ___ pi'ammntiDtun in beraten imb Rat : halten, um die Möglichkeit eitler Verminderung der Rüstungen zu nndenund v< nirdet drückende Lost öer militärücheu ®arri4tun- vfe neue Schmach. Die Wissenschaft der Ethik ist um einen tngeheuer denkwürdigen Fall bereichert roor- sen frerr Lloyd George, der mit well- nännischer Gewandtheit und mit keinerlei Skrupeln und Zweifeln belastet, auch die sentsche Delegation im Konferenzsaal mit -reundlichem Händedruck begrübt bat, fflMt ich von den ..Gästen der englischen Regie- ninfl", nämlich Dr Simon- und seinem Ge- -olge. beleidigt Er Nagt über „schwere Be- und ^rrou-sforberuna" Milttar Sen Gold mark haben in der Tat etwas Beleidigendes für den damit Beschenkten? Und England hat die Beleidisplngen noch nicht vergessen, die für eS darin lagen, dast eS uns unsere Kolonien, unsere Schiffe, und, als Stoff für seine "frohe Geberlaune, unsere Arenzländer abnedmen mußte' Der Canossa- «ang Heinrich» IV hat oft unsere moralische ZaffungSkrast erschüttert, aber waS bedeutet rr gegenüber der Sühnereise deS Minister- Simon»? Dort nxir ein herrschsüchtiger tzriester, aber immerhin ein Großer, ohne " suhl sür gefallene Große, hier aber, in ?fonb Goorae verkörpert, stand nur ein höhnischer Komödiant, ü berh a up t ohne wahre» Menschengesühf. Da- sollten die Fran- infen nicht vergessen, die jetzt mit Behagen die Spiegelung ihrer nationalen Not ge- nieften, denn noch vor wenigen Tagen bat ein große- Pariser Blatt den englischen Dik- •nfor selber al» einen wandlung-fähigen Theaterspieler bezeichnet. Da- brauchten wir die Beredsamkeit Lloyd George-, um noch etwaS von den Schrecknissen deS Weltkriege- zu hören? Wie oft find un» nun schon die rauchenden Trümmer von Frankreich und Belgien vorgehalten morden? Der englische Führer gebrauchte die Phantasie mit allen ihren Chören, um Iber da» nüchterne, aber wahrlich erstaunliche Ziffernangebot der Deutschen sich bin- aufzuschnringen auf die Bäume, die in den Himmel wachsen Dorthin können und werben re i r i h m aber nicht folg en. D'k tiefste Bettelarmut Deutschlands wäre hm, trotz feine» eigenlümlichen, tröstlichen Zureden», nicht zu viel angesichts der Verbrechen. die er un» verhält Lloyd George zeigt der Welt die Wiedergutmachung durch ein erschreckende» Vergrößerungsglas Er i'ägt hie Goldmilliarden nicht mit vorhandenen Matzen und Gewichten, sondern er bebnt ihre Zahl in» Ungeheuere wie die Schuld, die er un» am Kriege beimitzt. Diese ist nun ganz und gar endlo- in seinen Augen — und dahin können wir ihm auch nialreuf) zu schaffen wußte — um zu wissen, oah wir die politische Moral der Engländer weit niedriger einschätzen müssen alS diejenige anderer Länder. Und die Franzosen laben sich zum Kampf entschlossen, um El- aß-Lothringen zurück zu gewinnen. WaS noch »uukel ist, muß durch die Deffnuna auch der remden, nicht nur der deutschen, Archive, gelichtet werden. Einheitsfront in diesem moralischen Feldzug zur Reinigung deS deutschen Ehremchil- deS müßte gerade jetzt die oberste Losung sein. Richt das soll daS erste nach der Londoner Enthüllung sein, daß wir nach einem Licht- rahl, einem Hintertürchen, ausschauen, die ns den angedrvhten Sanktionen entziehen önnten. Unsere Regierung mag überlegen, waS bfS Montag den Gegnern noch zu sagen ist: eine Unterschrift in der von Llovd George gewünschten Art wird sie nicht leisten dürfen und können. Ein deutsches Wort soll nicht verhandelt und verschachert werden können. DaS gesamte Volk hatte kundgetan, waS eS nicht wollte. Run sollte die Ansprache deS genebenen Lloyd George, der in der Behandlung des deutschen Volkes allerdings einige Erfahrung gesammelt hat, bewirken, daß es .imsällt, vor aller Welt als unreif- send, unzuverlässig, charakterlos dasteht? Es ist ja dieselbe Methode, die uns vor dem Abschluß des Waffenstillstandes getäuscht hat' Und heute soll es dabei bleiben, daß mit den ungemessenen Ansprüchen und Forderungen der Entente, soiveit die deutsche Mitwirkung in Frage kommt, einmal Schluß gemacht wird. Und vor allem: der Geiß oon Lug und Trug, der von der Londoner .Konferenz auss Reue ausgeht, muß aus jedem Dinkel unseres Vaterlandes ausgekehrt wer- den. Woblgemerkt, eS handelt sich gar nicht mehr um die Milliarden allein, nicht mehr darum, ob unser Kabinett noch weiterhin an bem abscheulick)en Schacher teilnehmen soll, sondern das Volk selber ist angcsprochen, worden, dreisten Tones, um den: che Sklavendemut zu erproben? Gewiß, es gebt auch um eine harte, schnnerige Selbstprufung an jedem dieser schlimmen Tage, die wir jetzt erleben. Aber wir denken dabei der sich häufenden Erfahrungen, die auch nrir, nicht Llovd George allein, gemacht haben. Eine große Wahrheit steht vor unS auf: nicht freundlicher Ville, nicht Tugend und Glaube entscheiden in den Auseinandersetzungen der Völker, sondern Macht, Gewalt? Zn England zumal ping und geht immer Macht vor Recht Wir wollen das Recht nicht genug achten, das heute unsere beste Waffe ist, nachdem un» nichts mehr übrig geb Heben ist von Macht Vir wollen den Feldzug für Recht und Wahrheit gcoen Unrecht und Lüge auf- , nehmen und sollten von dieser Stunde an , den englischen Machthabern bei allen Gelegenheiten, reo Deutsche zusammenkommen, immer wieder entgegenrufen, daß die Be- hauptung von der alleinigen Schull» Deutschen ds am Ausdruck: des Weltkriege» eine un- irhörte Lüge ist? Daneben uroüen wir aber Trachten, wieder ein Machtfaktor, wenn auch nur ein bescheidener — mehr kann eS leider nicht sein — im Völkerleben zu werden Son diesem Entschluß müßten Regierung und Volksvertretung der Entente alsbald ent- Vänoer aufpiroeifen gen >u Walser und »u Lande |u erleichtern Wir lind eMicdllNlen. un» an der Anregung von P a- nen m bruiligen. welche tnr V e r m i i l l u n g, die Aussö'.rnun« unk» den 6d)ieo»i prueb zur Folge haben Mit wahrer Freude werden wir un» zu Kundgebung be» Fortschritt» gesellen. deren Ziel e» »st. Auistarung z.i verbreiten, dir Getetze Oct Völkerrechtichen Bezitdungen nieder- zuichreiben nnb rin Deltgeriärl z u läras- irn. um alle tue bei Verba nstimg zugänglichen Frai^eTi *u regeln, über deren Vorlage vor birse»Gericht bieNalionen sich verständvien rorrora. tvn R u i drSMenschender^rns zur^reunv- j. Brr hv fen. un>re Rosse *u erfüllen, indem ror einen •ebn Ang^i' »- (rirg als io bafrenStuen erscheinen lassen, baß bie Äeaiervnqen und die Völker, trn baui ötr Zuflucht nelmer. tmxiiai I mü en. baß ihre Sache gerecht Ü. »der aber ne müßten wie Ge»etze»Verächter vor den S-bran.ea des Se'LreridjB erscheinen Dir sind bereu, mit nicht, und erst recht nicht, folgen. TTber er ist, wie gesagt, ein Schauspieler, der die Sensationen auSnutzt und in der Welt be» Schein», die er mitgeschafsen hat und bereit Unkenntnis er den deutschen Delegierten beiläufig vorwarf, wirklich noch immer al» ein Meister gilt ES Td)eint wenig Zweck zu haben, sich jetzt noch in die Rechenerempel zu stürzen, bk unf-re Sa^verständigen gegenüber den Versailler Vorschlägen ausgestellt haben. Deutschland wollte, trotz aller furchtbaren Einbußen, die e» schon erlitten hat. die Duldung — einen ordentlichen Frieden kann man’» gar nicht nennen — der feindlichen Umwelt mit weiteren Rieserwpsern erkaufen. Die Häupter der Entente haben un» al» Al'sckvum der Menschheit an den Pranger gestellt Und man bat auch wieder da» andere Dcrkzeua be» Mittelalter», die Folter, sür unS bereit Wir wollen un» noch nicht schuldig bekennen? — Gut. so kommen die Daum- schrauben: Sanktionen nennt man da» heute ES banbdt sich nicht nur um Gelderpressung, sondern um Erzwingung eine» neuen deutschen Schuldbekenntnisse» Ta» ist da» Wichtigste und Bedeutsamste an Llovd Georges Rede' Teil» baut er auf» deutsche Voll ein, teils redet er ihm bieder zu Es wüßte noch nicht alle», was bat kaiserliche Deutschland angerichtet bat Denn es die» wüßte, so würde es noch tiefer in die Tasche greifen Die diese Ueberrcdungskunst diesmal daS deutsche Boll berühren wird? Er lebe unb beobachte alles, was in D-eun'chl and vor gehe, fo sagte der irdische Allmächtige, und so warnte er un». Vcc hört auf ihn und traut ihm npm in Deutschland? Aber wir wollen lieber gleich fragen: Der glaubt noch an die Gnade und Großmut der großen moralischen Herren da drüben in London? ES mag fein, daß di rauhe KriegSband manchmal schwerer air Rordfrankre ch und Belgien gelastet hat, als m. Dr- *. - -wer mit Mr Tirnttegibrloge -»»»kt UwschagE n sand ihren begeisletten und heldenmütigen Ausdruck Amerika hat e» nicht daran fehlen lassen, den Versuchen zu widerstehen, den Rückgang der Zivilisation herbeizusübren. Zn glHdxr Weise wird Amerika auch heute rot rot rum oder morgen handeln Amerika iß bereit, jede Ermutigung zu geben. Es wünscht von Herzen, den ersten S^iritt zu tun unb bei jedem Plane mit- zuarbeiten, der geeignet iß, die Wahrscheinlichkeit fünftign Kriege zu verhinbern. Cs wartet mit Ungibvld daraul, oie Brüderlichkeit her gesamten PZeli »u begünstigen, die der höchste und wahrbalt göttliche Au-druck der mensch icben Be- ziebunaen ist. weil wir da» Fdeul der Gerechtigkeit unb be» Frieden» lieben Wir streben nach einem hohen Rang in der moralischen Ret- tuna der Zivilisation unb nrr bHo tren stolz. Wi Amerika in seiner heutigen Verfassung, die Republik, die tausend ach erprob! ist. Der unerschütterliche Kämpe neinffcr Trmofra ie unb em qar boli^ Bespiel nnb Muster nicht nur xue Rachalm; una ist sondern auch iu gleicher Zeit der tätigste Rufer im Elretke iß roo es g lt, den gut-in W llen zu festigen imb die Eintracht in beibrn iSeltLden zu begünstigen Die Mensck,en, unter brnrn solche Einigkrii herrscht, werden In vollstem Vertrauen sich dem siandiien Verüben nach ®dtfenma ihrer Beziehungen widmen können und die Rationen werden die Bildung von Ausschüssen bfgünfhflen. die sür den Westsneden von so roeientliiher Bedeutung smd Die roirfdxifihdrit $ (meine igen stellen ein e.tg ■» Band txir. o'me tciy man fnch behrn berouftt löitb. Dir mfifm unklar werden, tefj be nnrtschastlihen Bo be v« engste ?ier»nbmig zwischen den Välkern b lhen unb bap, numenb ntchmen lärm, der nidx and» fli't ?lud) im Rahmen der neuen finonzielken und rcirtfdtwlh'irfm Orbnung wollen nut wette-gehent« Taitraft ernrutigen unb ein ttrrenrt Vernauen fudvn^ Vielleicht färuien wir wernnßens telfen irrb rafterl* bei Trümmern be» Kriege» in neue- Blüte rtnr • - ' Die englische öffentliche Meinung. London. 5. Mär». Die Aenßerungender Berlin e r Presse nx-rben brr auhnrrf am penohn Berichte au» Deutschland u Lerinurungen üIkt btr Haltung der deutschen Delegation, btr gu i?oii- rrungen auf ein Cinlenken DeutschlaiidS Anlaß geben könnteii, werden an hervorragender stelle ge- bradx und eingehend erörtert Tie , Vestinmster Galette" meint, day ter erste Minister unb seine Kollegen bif Türe für vernün > tige Gegenvorschläge noch offen halten und daß e» ihnen äußerst iviberstrebe, slralmoßnadmen autzuerleaen, von deren sie tvjtl wüßten, dos- sie das Wittida t.vroblem d'S Über her Well hänge, noch berroormtrr machen roui» den Tie ..Westmmsler ®avcite" führt weiterhin au», bi-her habe kein Staatsmann der Alliierten nnc'tgi. wie man etwa» wesentliche» au» Teut1d>- lanb in feiner äugend!icklickxn Lage f^erauSbetom» eS unumgänglich nötig war, aber es rear nimmer schurkischer Geist, der da das deuncke Vorgehen leitete, sondern es war zumeist wohl die bittere Technik des Krieges, der Wille, den Feind zu lähmen, ihm beim Rücktchlag be»..=v„n pfnnh cs». KriegsglÜcks keine Vorteile zu lassen. Sir prechende Taten zeigen Denn Llopd haben schließlich vor der Uedermackt der Geg-I orge «rbiaU wrrkluh eine Antwort, und «SH & 2-- 'rv'tmkfchll» n dorik-sßq irtn er bemidn k ne Wutrüuns «Miiyiii »n 20 Wil! Tie dewsch; t ton 20. 3t iwSlichen 20 T/rnji bt T:;tinlung ai j H unmigl : chmm-l de- i iifnSnihmqm LUtänoig? ZÄe ÖOMuiiftü gs im bttfui'. de! rtr Mampl । rft. da- Bft'c tischen -Ster j» och Muschrwe |. Sdbfl twr: airfdp benb* al einen ®r' r:< au-mk h :r flwfmint« Ir t 2.ingen. 2tarr fft brr Blick grrvttrt am das Rrd)iS>rousu- frm. lln'ere Tcmo?rahe. Misere Fr fbeit 11 niemals b s »um frvgeriVfrn Angn'N Niemals bat man e» erlebt, biß wrr durch G - walt unser Gebier orrgrShett ho>n R.e n ki wir birf Glück her Seiten an. betör wir rirt* ikdrn verbuch grmirf^ I> trm brr Vm-nunst zu hrem Rechte zu mt'e-'ien. Venn er! M' R - aienmgm der ganzen Erde girier Fr-f-il-n irie wrr »-fdxitm haben unb in glndx-n Maße rote nnr dem Sttec^n nach Frieden ihre Wir leihen. Mim wird, so «lauV idu, di' Traurigkeit, da» £rfrr de? Kriege» »wschen tm BuOem zum letzt« Male niederaeschrie en nrbm. Öarbmfl eeriidrri sodann, fein Höchte» Ve- ittrten werde e» »ein. den V ed-rau 'bau, di' Reuarßallung und bw Seberbrrftdlung nach ttränni «u beschleunigen. Der Präsident spricht sich fir den Schutz brr amerikanischen Industrie tu», ohne den btr ausländische Konkurrenz bett allqrnre n-ri Lebensstandard zum 3-ntm bringen würde. LctrdmA ruft den ®rft der Initiative Der ?!mrrika-'rr au* irtb da» Genie Amen ko», Ämerika Waf hing ton, 4. März (HavaS.) Tie Rede, bie Warren G. Sxnbmg anläßlich der Hebern ahme der Präs tdentschofl im Senat gehalten bat, Hal folgenden Work laut: Em Beobachter. der seinen Blick über die Dell sckgvni<-n läßt, nach der unenblidxm Qual die Trümmer betrachtet, die allrntbalbcn in großer Zahl entstanden sind, kann sich roobl kaum einer gewiuen B-fnediguna erroehren, romn er die Festigkeit der Dinge betrachtet, bie all diese» Unheil überlebt haben Wmn er Amerikaner ist, so wird er mit Traurigkeit, die aber doch mit Jjoifnung sich mifchk. die Dmosphire betradten, die nunmehr geklärt ist Wir baden der Entieselung der Furre über die ganze Dell hin beigewehnl und s-hen nun, daß unsere Republik immer noch stark auf ihren Fundamenten ruht unb daß uns re Zivi i aiion gerettet ist. Uns,-re Deriassuna wies nur eine Zwei beutigfeit auf Aber der F h'er de» Artikels Gl ist wieder gut gemacht durch die Taufe der Cyer und des Blute». Tie Einigkeit wurde stet- berwihr, uuD rbenfo der hohe Wille de» Volke», daS mehr denn je vom Geiste tiefbringenbrr Eintracht durchdrungen ist Wir haben es erlebt, daß die ganze Dell voll voi'fnung ihren B-ick auf die großen Wahr hei len richtete. Tie Ein heil wurde stet? gen» fort unb der b?bc Dille des Volke» ist mehr «un je durch- ngen vom Geiste tiefer Eintracht Dir gaben .. .riebt, daß bie D-l? voll £>tyihning ihren B ick auf die großen Dabrhnten ndN tc, auf denen unsere Baler ihr Derk auigtbaut bitten Tie nuiierifUm und merolischen ?rrrftt’ntte. welche unsere Regierung bat verwirk!uh n f -mreu, beweisen ebne weiter S die DeiSIen ber Politik, bie un* von linieren Vätern übertzmnrm ist der Poli- iik, bie dann besteht, sich nicht in die Angelegenheiten de r alten Welt verwickeln zu lassen Dir haben n icht die Absicht, u n» in dieseDirrsalebineintziebenzu last f t n Wir rorrvn k-inerl n famiTOornnw über- nrhnen, cs müfle Denn sein, daß un er Gewi en unb unser Urteil im» dazu be'thnmen sollten Unifr: X -qrn werden ri mal» sich verichs e en ang-i dü. iriend-rner Trobung. die uns erwachsen könnte Dir werden dem Ruse der Zivili- (ofon gegenüber nicht taub bleiben Sur -"kennen die Reuordnung ber Well an m t ihren ena-n Berührungsznmkten, bi' et’ Ergebtn» M Fortschritt- sind 8-r fühlen tiri im llnnern GletzenerAnzelger i General-Anzeiger für Oberhessen ZMW V Ar 1 • ’ Xn)rigrRinl: »> deck« 6m-.ch jyrr Beroilnhtungen unb schulden entledigen. M- von d-'m Krieg hTrrüdren, Denn kein: Zivüi- iatujn könnte Denen Verleugnung übedebqu 51 iver §chluh 6er Reöe Lloyd George;. c-, n tot genommen. W Bonbon, 3. Mi n üus dem Ueiche Martert -m PtntK s-ch auch ( schlicht mal« b Zwangs Wien bei Gttri» to t MB Torte« u tirtr be en bet Fn ber nmFfRntnnmg Wirrten 3TKH Stimmen für unb 2664 gegen den Streik abgegeben. Heute wurde die Arbeit in weitem Umfange wieder ausgenommen. bei frrf.1i MJft erfdi । ,'^on i 1900 — Borussia Fulda Der bmmenbt Sonntag bringt Gießen nnebrr ein bebnrTtfwH* volle« sportvolle« Ereignis. Qhrfmer Soertrfdl 1900 empfangt aus feiner idealen SDoetDtaft* anlaae an der Hardt die im höfischen Ereis «if an rühren brr Stelle stehende Fuldaer flonHTtc Tie Gösteell, aus der besonders der tmaarifd)! Kibete M I st -Mittelstürmer Sebnufd sowie W den Repräsentativen vorn Svßl gegen den €4b» mo in kreis I. Enders fl ®ertrittgcr) und Cfuvelb Donnenbm Kamp» erwarten (Näber e« liebe An- zeiget vorder findet bas teste Meiiterschaftsfp« bet V-Klasle zwischen Sportduh IJOO III unb Spiel- unb Sport Dillenburg II statt. Gelingt es den Klubleuten. Sieg unb Dunste zu emnaen, io findet ein LruscheUaw-sioiei gegen F. 8. BcV lax III statt fdaL # D ab-Nauheim. 6. Märtz. Ver FvA» nimm in Bad-Naudeim, der, nne nnr seinerzeit berichteten, von mebrrten für die Bado- unb stuv- verwaltvng bestimmten Fuhren sttek«, eine hi einer Billa ablieferte, wurde vom Schöftengerichl Bad^Nauheim zu vier Woch-n OtefAntrnt« Der* urteilt. Der Billenftesitz^ wurde ftrtflefim»u 1k r oß. dort das Fest der silbernen xxxftvit Sanuütirat Tr. Seippimd Frau. Gleich^ettea sind es 25 Fabre, dah Tr. Seipp ht Krofdorf als praktischer Hrü tätig ist. — G,lvaltiie Lwlchiei'stähle wurden im Gemeindewald festgrstellt: da bir Sour nach Ä ► bach führte, so wurden durch die Polizei suchungen Dor genommen unb txe Täter ermittelt CdnötvirtfcbafL Abgabe von verbilligtem Maiö und MalS- futtennrtH im Austausch g gen (Stefrettte. Für die praktische Tur«1üühning be« Austausches geltenden sorgende 9r‘hmmunflen: Anspruch out Vtetenmq von verbilligtem Mais haben, d. h bezugsberechtigt sind: 1 dro- lenigen U rtmwftmer ta ibtni beItnbterenmg#lxiIbi»* feit an Brotgetrnde unb Gente, d) 50 v. b rtyrvr Minbestablieferungsftlmkbigkeit an £xner erteilst haben, für alle viele öunhertfibr übersteigenden Lieferungen Ferner Tevntatempfänger für all dl aus Tepu'atmenden a'g-1 teerte Getreide Tie 93e$un«r'en/,fachen Menge Tiai«ruttenncftl erfolgen. Ter BemmSberechtigte hat den vom tonrnw naiverband au« estellten Be ugSßiein einem Ländler ober einer Genosfenschait zu übergeben. Ter Anspruch aui Lieferung von TIn ben Teutschnationalen bi« zu den Mehrheitssozialisten »ustande iu bringen. Bei den Mehrheftssozialisten scheine dafür aber wenig ober gar keine Neigung zu bestehen Bon deutschnationaler Seite wird im » „Lokalanzeiger" betont, daß die Fraktion an sich bereit ist. in dir Regierung einzutreten EineRückenstärkuug de«Minister«Simon- Verl in. 4. Mär». sWTB.) Der Rei ch» verband d Uhr: „Ter Torftaruko". — Stablkirch?. 8 Uhr: Vortrag de« Deutschen^Bundes für christliche Erziehung in Daus und Schule — 6af6 Lsib 7Va Uhr: Könzert unb Vorstellung der Meblck-Meidinger. — Lichtspiettheater wie Samstag. Wettervoraussage für S o n n t a g : Vorwiegend bedeckt und regnerisch, Temperatur wenig geändert, westltche Winde. Nach Vorübergang eines Dochdruckkeiles ist wieder mit mildem, regnerischem Wetter zu rechnen. w ** Ernennung. Zum RegterungSrat ernannt wurde ber Rcgierungsastessor Georg Freiherr Schenk zu Schweinsberg vom Finanzamt Gießen.. . ** Koh len be zug. Ta3 Brennstoftamt weist darauf hin, baß die ffo h len karten und Kohlenbezugs scheine mit bem 1. ö. dS Js. ihre Gültigkeit oerheren und empftebtt ben Bezugsberechtigten alsbald die ihnen zustel:enden Kohlen^ unb Loksmk-nsen tun den Stettenbanb- lungrn bzw. bem [labt Gasiverk abzunehmen, an* bemfafld über bie Lagerbeslänbe anderweit verfügt werden wird. ** Kellereiubruch. IN der Nacht zum 4. b. Mts. toud>en aus einem jkeller durch Einbruch von mch.kanntem Täter 20 Flaschen Weißwein, Marke „Niersteiner Gessel", b stl. schen Rotwein, Marke unbeBannt, sowie 1 ytaidx Sekt, Marke „Merciers", entwendet. ** Kleine Mitteilungen. Oeffent- ltche Bücherft al le. Im Februar wurden 1617 Bände auSgegeben. Davon frommen auf: Erzählende Literatur 1011, Zeit chrifte r136, Jugendschriften 103, LiteratuvgeickKchte 1J. Gedichte unb Tromen 47, Länder- und Volkerkurwe 65, Ihdtur- «schichte 28, Geschichte unb Biographien 64, Kunstgeschichte 16, Naturwissenschaft unb Technologie 59, Haus- unb Landwirtschaft 6, Gesund- heitslehve 5, Religion und Plniofotchie 23, Staats- wissenschaft 9, Sprachwissenschaft 6, Fremdsprachliches 20 Bände. Nach auSivärts kamen 58 Bwrde. — Tie vorjährige Lerbstprüftma für den Timfl der eisamtsobersekretLrr und K^eisanrtsftureau- inspektoren bestand der LerwaltunpSprakiÜlanl veo- berl Kraft von Gießen zur Zeu beim ffniAnnt Darmstadt. — fiapt'llnutfter Schlage r, ber mit Beendigung dieser Spielz^-it Gie^n verläßt, ist für die Sommersestsptele an da« Münchener 91a« tionaltbeater verpflichtet worden. ** Bor notizen. Tie Deutsche BolkS- par tei veranstaltet Montag abend, N/« Uhr, im Restaurant vindenburg einen Mitgliederabmd, bei dem nach Berichten über Sitzungen des Beamten» unb Schulausschusses vor allem die politische Lage (Londoner ffonfereiu und englische Politik) besprochen werden soll. — In der Oberbelfi- schen Frauenkonferenz am Montag, dem 7. März, nachm. 31/« Uhr, im Gasthof Hindenburg wird Herr Dir. Wmckler (Del«, Schlesien) über das Thema: „Tie christliche Erziehung und die Frau" sprechen — TonnerStag den 10 März wird der Evangelische Arbeiterverein eine nochmalige Aufführung de« „Meineidbauer" veranstalten Ter Reinertrag Ist zur Beschaffung von neuen Glocken unb Orgelpfeifen für unsere beiben Kirchen bestimmt Au« tnefem Grunde bitten wir unsere Gemeindem'tgljeder, diele« Unternehmen durch Abnahme von Harten, die in der Musikalienhandlung von 6ballier zu haben sind, zu fördern — Em ..Bunter Abend'* w'tt> am Ton- nerstag zugunsten der bedürftigen Strafgefangenen in Avignon (Frankreich von der Berrimguna ebe- maliger Kriegsgefangener Oberheslen veranstaltet — Auf den nächsten Tten«tog im Hotel Einborn stattfindenden 2 Vertrag unb Experimental a ben d be« Pdvsiker« Tr Mever-Weil fei hiermit hingewieken Tie Tarbietnngni beruhen nicht, wie fo oft, auf grober Täufchong be« Publikum«, sondern auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Sptrihimu«, hellsehen. Suggestion, Hypnose usw. — Ttnae. bie von vielen Leuten mit einem geheimnisvollen Schleier umwoben werden, erfahren von Tr. Veil eine ganz natürliche Erklärung AI« Mathematiker. Historiker unb QteMrfu- niskünstler vollbringt Tr. Veil Höchstleistungen Im 2. Teil be« Abends dürften speziell die ($rperi- mente mit flüssiger Luft mit 191 Grad Kälteerzeugung da« größte Interesse erwecken. Kreis Friedberg. 4. Bad-Nau heim. 4. Mörz. Dte Beerdigung de« Freiwilligen Feuerwehr- manns flad Mufti, der bei dem Brande am Montag ein Dörfer trarfter PsticherrftMung wurde, führte beute rute auvrqenx'bnlkft große Tvtnrrx- gemeinde nach dem FrZedhofe Tu Freiwillige •rtucmxftr nalm mit 80 Debrleuke, geschaffen baten tnl ffiuftarraf Vis'm vdrtiitt 4 geblieben 6lid)tung#öei|atren# bei mol 4 altbewahrt in Qualität und Ausgiebig MAGGIS Würze Vorteilhaftester Bezug in plombhrten Originalflasohen Nr. 6. Man verlange ausdrücklich MAGGI» Würze? [ Vereine | Zlefcwea N. O. IS. 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Sabol ob. «Wenn ("eftolt mü v eben» Auu ihrem Recht ort dollen werden soll. 3843t Der Vorstand. unb p Tufcigmüfc bed ifTuffenwi b Ern amrfiches i^i,«greifen. nÄ? l# ba) 3ivil*irt> udm ji i er «um in dem Dot.irgtiWcn Fall tat. kann letnalid» da# Ziel bähen, bir Ärb v :tl : .. * b seiterrm nach rtuticgmAivm ürw < <\ bei TrteU» orber uLSL-olukem laslgcben tu trmnlai -en. b. d a.so bte ÄrbeUfnairreilai unter fecilaniefnna brr rtrbeiiaeberinierrsseu rmieittg |u brrvrHu?en (.* > ;• jjldx BergtwaltiMMg sich yn mrlncn # das I unb C jeter orvnung^- unb pslichrgemüsmi Tarif- Politik der Arbeitgeber Tiefe Date 9taf:Stage bat das 9trif4arbdi*- miTTfrtrrtum *tno im und ein ne. e# Stbiubtimg*» verfahren einAleitrt. »u dem her Vfl tnurrtxn gebet- verband weder al# Partki errtkn noch ©ehher i t fioniequen# lei:er ^txfx»auffaTung Qrlüt T op- dem ist mü ben stimmen ber Arbn.it Hauer und brm Bertreter be# Ministers dn scheiOipruch ergangen, der befreii rt, datz *u erböbiri Löhnen die Betrübe wrbrr gejffnei wen en Tvr L'atm- arbdigtbetörtbanb lehnt Schi tchtung#ver- fahren und Schiedsspruch als unge- sehtich ab Dos ist die praktische «er 3tmt nxrb durch da# ungnehlübr nnb lürichce Ci greifen be# ArheüSmin, eu künstlich verlängert, weil e# dir Ittujion«! in dm flbt*en der Arbeiter b fefrifll. al» ob irgend ane Bchur e rn der Loge wäre, in ernen Strdf einaugmfm unb die SirbcTrrdftming ber Bert rede fU erzwinrten. Man stelle sich einmal bt* praktischen Zr?lg-n vor, wenn man der Auüasmi^s bc# Reichearbcu^nrctv firrium# fiedti geben wollte E# li^t Rat gu Tage, baf da# verderbliche Streiks uer brrrf! gr- nShn wurde, denn letrr Streik hätte im Dor au# die Sicherheit de# Leinten# für sich Ta# ist die grundsähliche, über den drt- sichen Rahmen weit ^nwni-itrxrfynbf Bedentunq der Pinm Kb mg des Mi «i'ters m tm Wetzlarer streik Man m.ifr bundMin# dnig mit d-rn 9iiirt^» arbniöm raftrnmn in brr Ueberyuaung gtfrm, dah bei der heutigen twiliofen Vage un em Sirt’dyih btr 91. Stragung Mcnfäblifrr Memungen ntRidxn 9lrbdtgeber unb tobrL'nelmT durch AmmLeZmah- ii al men, soweit ttp-ith nug^üti nmnü-bm werdm mut4 Nun und nuranctmdn aber kntn da# Tefret einer auLmiltlxnbrn Stell, dos g ebnete Mittrt hierfür sein Wohin soll es fübtm. wenn dm Rrich4arveüSmi ifhrr da# Recht #u stünde in Lohn- känrvfen icbnyii in ber Seife ängugreife.«, wie e# hier in Wehar gqdrten ist! epirOlan der frankfurter Theater. Opernhaus Sonntag, 6. M r» radumv tag# ß'/r Uln: Die Steif von Sta n.»ul Mb.nic# 7 Uhr: Cavallmo rwheara XM-rauf: Ter '<>- iajw Montaa, 7.: Ter legte Wa^er. Tien’tig, 8 : Ton BaSauole £>tcraui: Ter leit ölte GupibJ Mittwoch 9.; fsibelte Tonner#tai. 10.: Siajlftt). Feeiloa, 11 : Tie daubedlute Eaw tag. 12 : Ter lebte Salzer soimtaa. 13. vormittaaZ 11 Uhr: Kurte# vo.kSten»e C Abend# 6** Uhr Tie ,Kaul*-r» flöte Moi.tag. 11 : Salome TrenLtag. 15.: Ter |e#:e Wa.»er. Mittwoch 16 : Tiellai b — schau» 1 pie (bau#. Soimtag, 6 Mär», nadwntfcon# 3 Uhr: AU-ixidelbera VObertJ 7 Uhr: Mab für Ma^ 'ISontag, 7.: Mana Stuart. Iim-3tan. h T* Maramse von Ärci#. Mittwoch 9 Itanylot unb Sanderein. SHerauf: Ter »erbcvchene Ärtiq Qn Dem gocchen rtrrff m ber Metallmtwlhi- be# Wetzlarer thyrte». der an fdwn m cs 6 Wache unverändert anbaurrt und ui Berbirtunn mit btr Ban brm Lahnorber m berv rvart ivrfü :e Aussperrung he tr rund 1U000 Arbeiter feiern läm if buab bie Cunaüdxing be# Reiche ardeitSmiulsterium» ein i nie» Mom nt hüiettWrtragkN werten, da# m ferner arundiäpiiche.. Bedeutung ba# Intraeffe e> ut.irr irrt e in An- spart nimmt £ anbei! rt M doch letzen Ihtle. um* ^nmr ob du Steg^eawa bzw ca- Reiche aihcit*« iv.fte unn brtedxrt in. m einen 6tre I der aesehliche 5*1X1 fnr ig#au»idxjB ortmung#» gern Ab ducchaefühn und ber Schiedsspruch ndriungSgrmäfe prftet* gekommen war Wollte man m toldrm )olle trotz bei au#gdprodienen Streik# itbe >il etn neues Schlichtu ng 5»r:7ihren, Hrt werm b.efe# gleichall# roieb r zu einem den Ter Tatbestand ist kurz der toigertr Ueber bie Mnfang# Tnrwlrr erhobenen Co'.mfjrberwhTn. intitbe keine Ütitgun 1 er zull, ber float! Sch ich irng# au «schuh wurde t6t« nnb Tarn zu entern Sprmh. ber von der Slrbeurtfdiah adgelehnt wurle 9<e# örtlichen Schiedsspruch#, so bleibt in Der Tat nichts werter übrig, wie He Au# t ragung be# -"a m p( e i du r «h Streik und Au#spert> unn als da# letzte Mittel. Tiefe# Oampfmittel zu vnneiben. haben die Parteien begreif!idtermeifc ein von 70 Pf. an la arobe lüfte nnb lästige Blut=©rangen von 1 TI. an. «Ma* Vrimn nrohe Altronen von 50 Bt. an. W i>ür Wieberverköuf. billigere Vretle. "Wl i’uunni uiiHiinnni'wirii swt v u u iuiiic, |U! Die Zeiten, in denen ,m paar Grvichen mehr hNlibe ber ganze Gedanke d s Schlichtung--! Lohn" von der Industrie oh« iu-nncn«orrte Ein- tvrfafcren# überhaupt au' ben stopi . e ellt unb Wirkung auf der Crndrnzmöglich'eil getragen werden ba# Archen der örtlichen SckLilittnigsoersauren konnten, sind vorüb-r r»eute rings unse-e Industrie Welches Unbril da# ÄetMarbdt*mimürnum mit seiner ungesetzlichen Einmischung hervorgerufen Hal. zeigt zur Ütenuge em blutrünstiger Aa f - ruf der Kommunisten, m dem e# unter anl-erem betfcl: MTic Unternehmer erklären brn Schiedsspruch ihrer eigenen Regierung (P für ungesetzlich, sie sabotieren b.e Pwemstnn. fu zerstören mdM nur eure letzten ströftr. \v wollen um ihrer Profite willen auch bie deutsche Wirtschaft zerstören Nieder mit den Unternehmern, die sogar bie bürgerlichen lbesetze mifeodWai. wenn es um ihre Proi tr geht " So wrrd das ungdeelidx vorgehen des Reichsardettsminisierrnm# ausaeschlachtet und in fern Gegenteil verkehrt. Die fdxv or Verantwortung für diele Irreleitung der dkifter trägt einzig unb allem das '.nrheitSminifitnum; es war unschwer vorauszusehen. daß dies die einzige Folge fdner ungesetzliihen Einmischung fein würde tiit&tntr StaMtt)tater. RoSmrrccholm Bon denrik Ibsen «testen. 4 Mä» 1921. Rach V^txrog flaifer# Ob*#. Atesmissholm Man kann nicht daran Dorbd, biefe beil-en Mattematiler de# Tremao in Eichung iiruuxnbci zu idWL Maa sie in der Lusti-ren Fo m iwch soviel schndm. so ist He fih in der grifhiyn GiiiftrHung un verkenn bar Rechnen must eXr Iramati.'ex. Nur vor Ibsen war man — um bei der Mathematik gu bleiben — gemolmt, mu br^uttei 63L>(.tn zu rrdyitn, hie ilrm beftimmten, iorverön der luden Wert belasten. Bei Ibien batem sie ihren Den mir mehr al« Funktionen, tn der veziebung tu» ein an her Er gilt als Realist und dennoch lind feine (Mialten erst riocntlidj wertbr’rimnu. wenn man sie aus bae NoeiHnatenlhstern feiner sittlich ^Forderungen bezieht Kaiser ybt nur einen schrttt weiter, indem er den realen Wert feiner Figuren, ihre InHv dualität völlig aufbebt unb sie k^fl'ub Funktionen, letnflltrf) Ideentrager hin lastt 2amu überschreitet er die (Yrrnzen br#Tramo« und filhrt in das (Miet brr innen, obitraftcn öatlxiwitif, deren gri ;r t.lr Pvobl mftri ung und -kösung man bewundert, bei der man aber nicht mehr warm werben kann Rach einem Werke von Ämter empfindet man erst,wie blutvoll teeMenschen des ..blutleeren Ibfen" trotz ihrer (MxmflvWif sind Qkndbe von 9te#- merSkwlm sagt Theodor Fontane: da st kaum jemals mit ftürfener Hdjtcrifdrr Ä'raft ein idaler öteban.lt reale Gestalt erhalten bat. Unb gerade ben ocolen otedanken von Rv^mershokm müllen wir beut’ noch brr 'PartdlcnrHen her letzten Iol Ringen von '.ISelt n rfiiun g g »m Sidtan dxn unfl als oundxui# KUgruuii; empfinden — ieji er doch auch wieder in den Tnantrn der jüngeren (Generation auf. dast sich über ben 'Bartnrn das Zu- kuiiftsrrich der Adüsmenschen in „fttTer. froöer Schuldlos igkeü" erheben mjgc Der Te> im ist Ib en Kim wohl da# Persagcn brt Mefiia# dir eß R W->. V offenbart aber bie Ätaft des neuen Ideals in Ne- ■r In Lieb -M» mo. .en naWni liflt am«. Äeutee obreb Aulom* mrntunfi Holct eob«L ttanfl, Boistpender. Training (Tportplatz) yCMv] Ter Cbmawu. itirtnach biet ein mrertten. 3uf veroach ei werben. Tie Vflaerpläae lieaen an ben L'addrrasten nnb Ramven m unmnieltzarer Rabe ber fobeeIrrte. TieVeoochnnasbedrn' Kapitalist ZnrEinrtchitz a Wieheret u. Revora ui wer fit lucht .stachln tat (flaufm.) ober füll. Teliba' er tn. 50 M« 100 Mille Gebäude vorhanden 84)r. «ngetz tL «37, an den «test An» Frrtnpeuoi VM Bahnhofstraße 45 ■>0001)0 0)0000 130000 =20000 Um •• Mb Lin* uw* fww 1 <- «le». I bfr.ll «rfcUUlcK Eberhard Fetzar SI ■ 111 • rl, F r-M Hrtewai* M ii nur kewäbnci werten emefieblt M_ Herm. Süssei (Förtatrri ■■? Seern: baiiölnaa, Lieh. StWKiiMrl werden eichte big her«. ^Ul. Karl Schmid . (6437 9teuenwer 42. SiiÜÜöLLM ikit Binfxatir. l'DOHL iach brtuäbrL d'eatral Trögeric, Schulin.,1SM MUt Sorten Zelle reerbeegenrrbtmn u-obne voor. leaaaaatr. 1)111 Vk ?au*mnnn *1 Umrrr. L b. boltän- biittrn Sprache n unter welch. Bedinguna'' 2tbr Ang, u «MM 14 G. Wna Ma, burarr «r - (Ftfe W«elecker Wen ich#n>>er Platz für Seltersbnde ku neid. Helfenfreta. Tatetbh retnraR ’orunol dlrnraborf zu verk- .*■ Kiele« Wlrwrn e*ev Aekrr au kaufen ob r oach enaetuchi. 2« A 6il?B?onon mebrrre feirrn o: Manien ei Hai« Feinkalk tn Waeaanlabunaen unb «stnhren ab f?er? 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Die trauernden Hinterbliebenen Jacob Steinmüllcr XI. Familie Karl Sack I. Familie Dombrowe, Metolius (Amerika) Familie Heinrich Volkmann Luise Steinmüller. Statt Karten. Danksagung Gießen, den 4. März 1921. 03367 Die trauernden Hinterbliebenen. Kinzenbach, den 4. März 1921. 2607 Gießen, den 5. März 1921. 2661 129 -L- * Für die überaus zahlreichen Beweise herzlicher Anteilnahme beim Hinscheiden unsers innigstgeliebten, unvergeßlichen Entschlafenen Wilhelm Donau, Schreinermeister sagen wir auf diesem Wege Allen unscm tiefstgefühlten Dank. Die trauernden Hinterbliebenen. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unseres lieben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank- Käthe Ott geb. Thomas und Kinder. Buchdruckerei Nitschkowski Lodwiflstr. 4 :: GIESSEN :: Fernspr. 724 Verlobungsbriefe Verlobungskarten aparte Muster große Auswahl | li n elce Ml-Meilen erlaube mir bnondm hlnznrüsei Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben, unvergeßlichen Vaters Heinrich Kuhl insbesondere für die vielen Kranz- und Blumenspenden, die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers Knieper, die ehrenden Ansprachen der Vereins- und Kassen Vertreter und die erhebenden Gesangsvorträge des Gesangvereins Fortuna und des Quartetts des Gesangvereins Heiterkeit Giessen sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank. fijrabbenkmäler Anfertigung von Grabmalen und Einfassungen In allen 6«- sleinsarten.'wis Sanbfleln, Marmor, Granit, Syenit u. Muschelkalk. für Einzel- und Familiengräber Bebeutenb ermäßigte Preise ber fertigen Cagerbenkmälero Seit 1 März habe Ich ble Selbflanfgrtlgung von Einfassungen u. Denkmälern in Granit- u. Muschelkalkimltatlon ausgenommen unb bin baher in der Cage, dieselben zu konkurrenzlos billigen Preisen zu liefern, versand nach allen Bahnstationen. Eigene Entwürfe. Eigenes Schrtftsandflrahlgebläse Ludwig Kling, wieseck b.Meßen Telephon 88 7 2670 Telephon 887. Dungkalk auf lonmerk Abendstern lagernd magqon- unb zeit- nerweUe zu den niedrigsten Tagespreisen täglich zu Haden 2611 H. Will •leben, Äobbelmerjtrabe 61. Gießener Fröbel-Seminar Ausbildung von Kindergärtnerinnen (Staat!. Abschlußprüfung). Ausbildung von Kinderpflegerinnen. Vorbereitungsklasse. Beginn im April. Auskunft und Prospekte durch 23-r7D L. Moeser, Gartenstraße 30. Teile meiner werten Kundschaft, sowie Einwohner ichafi von Gienen u. Uinaea. mit bah a die neuesten formen für die Eommerlalson L einactrosten find. Tadellose 2lu»fübrunfl. 5 Uilligite Preise. Schnellste Bedienung. M. Gröninger, Steinstraße 59 p. i! Wiederverkauf er H im Alter von 63 Jahren. Bersrod, den 5. März 1921. Die Beerdigung findet Sonntag nachmittag 4 Uhr statt Danksagung Gießen (Nord-Anlage 27), den 3. März 1921. Danksagung RSdgen, den 6. März 198L 5MlssMMIMssFWlllI!MW ■i । Morktplav 21 IlillllLU 1 segenüb-d-EnLeUwoche«. Bumuimi * •4 i " !ii Nach Gottes unerforschlichem Ratschluß verschied gestern nach kurzem schweren Leiden mein lieber Mann, unser treusorgender, lieber Vater und Großvater Klein Kl Stiefel Muchina Pibrtk, Feld« OA Holiheerbrllane*- n*«ehinen I065D Leder An für Schreiner, Für die vielen Beweise Inniger Teilnahme unb die überaus reichen Blumen- spenden bei dem und so schwer betroffenen Berichte sagen wir herzlichen Dank. Aamllie Otto Böller Familie Nr. Möbus Kamille Ä. Zöller. ©leben sSkelnstrahe 69) u.Weidenhaufen, den 5. März 1921. 03445 Vogtsche PriTaLßaadeiMcäole Gieäea BeetlestraBi 32. Das neue Schuljahr beginnt am 11. April. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen sage ich innigsten Dank. Braooschw.-Löneharg. laMiipe: Mole Errichtet 1831. Holzminden Errichtet 183L Hoch- unb Tiefbau-Abteilung. Sommerunterricht Anfang Hutd. Winterunterricht Mttte Cfiobcr. Schulbericht u. Auskunft kostenfrei Die Anitalt gebärt zu den anerkannt. Baugewerkschulen, s^, A Autlet ong Ole-tcn ICI4: Goldene Mrd.ilte für die Halbjahre«-, Jahre*- und höhere Hnnd«*l.klasae werden schon jetxt ent- getreu irenom men. Prospekt? u. nAhere Auskünfte durch die Schulleit anir. "*»c Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgänge unserer lieben Mutter sagen wir allen innigsten Dank. Besonderen Dank allen denen, die ihr liebreich zur Seite gestanden, für die liebevolle aufopfernde Pflege der Kranken, schwester. für die Blumenspenden, ferner denen, die ihr da» letzte Geleit gegeben haben, sowie für die trostreichen Worte de» Herrn Pfarrer» Grot am Grabe. Wilhelm unb Minchen Schwalb Metalldraht- Lampen jedArt. auch Kü'zefü’lte nb Fekrihlaier Miukila laufend lieferbar. Hektr.Biehle®|ieB-Fabrlk In tiefem Schmerz: Familie Hofmann. ALTER DEUTSCHER WEINBRAND WE1NBRENNEREJ LAN6EN * FRANKE URI */h. Vertreter for Oberhessen: Anton Küchler, Gießen Frankfurter Straße 7 Graustückkalk weitzstückkalk Düngekalk Tuffsteine Ziegel aJonftlgeBanorfirel in Waa^onladungen und ob Vager bietet an Carl Haas jr. ©leiten, Franks. Str. 59 Telephon 1682. 16 Im Namen der Hinterbliebenen: Frau Elise Meyer geb. Plock CriDat-Oaoöels-Sfljnlf Jakob Hofmann Schreinermeister und Polizeidiener ©teilen, Babnhofftr. ®) tel 10M7. - Gear 1»» «Srite und bekannt ante Handel-schule amVlatze Am 6. April Beginn öes neuen Sdullahren. Oail- anö Jnljrrsnanni OöDere Oanöelsloaino lr 'Brofpcft u. Ausnahme- schein frei Anmeldungen täglich im Cdiufbnule Bababolitraiie 60. Persönliche Rllchsprache bat .'Hicbttaite. '"c 500 int BflONM Demjenigen, der uns zur Herbeischaft fung der gestohlenen Waren und Festnahme der Täter verhilft. SpringmannsSchuhhaus 2663 Gießen, Bahnhofstraße 58. 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A'Lr» ^DTB.i Der Reichst- 'lern die Verordnung über die wer Stumm» m Mi agee Prag . . - Stodd)oüa . Men . . • • Lcrvbei. . . Smptrba». Hotterb. 2122,85 2127,15 2127,85 Brü fiel« Antwerpen . 464,50 465,50 465,50 466,50 tbrifhania 1023,95 1026,05 1023,95 1026,05 Aopenbagen 1071,40 1073,60 1071.4" 1073,65 Stockholm 1356,101358,90 1373,60 1376,40 Aelflngfors......178ZO Italien 227,25. London 238,75 3)ttD» Perk...... 61,68 ©art» 442^5 Schweiz 103335 1036,05 1033,95 1036,05 Spanien .... Dien (altes). Deutsch-Oesterr. Prag Budapest. . . Datum: 3. MSri 100 Je 100 Al 10) i Ufo Al gesucht und fiöfier. Frankkart ■ M., 5 Miez. Berliner Devisenmarkt. Geld Brief Geld Briet Meinung hinter fitfi um die Maßnah« führen, wenn fie nötig würben. Sistung M ReichsroteS. Qn einem Teil der luflage wieder holt.) Jubel in der franj5fi|d)cn preße. Varis, 4. März DIB i Der Gon her* beruHm'tatter bet ,,M atin tagt, bu ?>oim r Äonfcienj m Pari» fei bu (finbrti der Alli^ri« tx?r der Dell gnurjen Die Svnierenz tun tontMn habe zu mehr flvrübn Dar Forderungen Jnxnt» md* feien her »eit nun durch den O er ren Rat klargrlegl worden Niemand in ^-ranTntfi forme ebne Erregung die wunderbare Nene lexn. durch bir Vlonb Goovge. genützt auf genaur Zistern und Tat.arfzn. dir nommlofoii Benvünung n . he eit Opfer Frankreich geworden sei, zur Kenntn,^ gebracht habe In einem genniieii Äugend.ick r.ahe er Dr Simon», der ihm mit dem fahlen von Brgentanu» Bank-Verlag Beilm ® ■? ftn elcgaricT, fptrlmb ievtKtr Dar urilnr^w i e führt Ä:gauarut' ben Leier in di, Se:mmi» le) Geldwesens ein. E» ul ein Genuss wie Herr m ungezwungen en Plaudenvn. otine irden wifsen- ktaiilixben oduv. lü, und doch tvn teb.tn jitt- lutrn Emst «mögen, der ..Bankdirr^.i'r -fuun muß sogar Ortsgespräche völlig umso n st gewähren, wenn er nicht vorzieht, überhaupt keinen Fremden an den Apparat zu lassen. '• Berufswahl und Gärtneret. Bon imtrrridüetrr Seite wird uns geschrieben: In dem Werk „Grundriß der Berufskunde und Berufs- tmgiene" von Pws Tt. B -EHaies (Bücherei der ^-ürst^.'eo^lb-Akademie in Tetnt’Ib/ beiy es „Tie allgemein txrjreilete An.icht. haß der Berni des Gärmers leicht ist, ist durchaus trag. Nur ganz gesunde und kräftige Perionen tollten dielen schweren und burdxciS nicht gesunden Beruf er- greisen. Nach R. Lotfi: Tie tfranftcittm der Gärtner, fielen auf 1000 Gärtner 480 Erkran- kungSsSlle und 8,8 Todesfälle, wahrend bte von ihm angegebenen TuräckchnittS^rblen aller Berufe irur 444 bzw. 6,3 v. T. betrugen Tie Krank- beiten verliefen bei den Gärtnern akuter und bösartiger als bei den übrigen versicherungsosltch- ngen Arbeitern" Tiefe Angaben nrrben durch die Iochrese richte der ihxniten taffe rür Deutsche Gartner in Lnnnliurg leider vollaui befiätiat lei Durchschnitt einer ZOffftrigen GeschäitsLert, von 1889—19<'8 zeigt nämlirt alS Dodevurjackien 36,60 Prozent Lungenleiden, 4.62 Prozent Lenen anderer Atmungsorgane, 8,60 Prozent Magen- und Tannlnden, 8,23 Prozent verzleiden, 3 14 Prozent 9berm» unb Blasenleiden uiw. Unter den Lungen, eck'1 ftebt die Lunge, entzü tkmg als Folge von irrLiiiingai an erster Steile Täese imrd daupnäcklick durch Ditmingsunl-ilden veruriach', denen der Gärtner viel mehr als der Landwirt aus- qeseht ist. weil er sich beim Baurn- und Stvmich- fdxnitt m der rauben 3afyre*lcit und bei dem meist kniend auSzufufirenben PfLn^n, X^rtxnrtn u dgl. nicht die rege fiSrperberoegung verschaffen taim wie jener. Äril geiäfirlidrr ist aber noch die Dechfelarbeit zwt7chen Fveilcmd imb Treibhaus, wo T nrqrriatu rfdmxm tun c en von 25 bis 30 Gnad CelsmS zu überwinden sind, die auch auf das Lxrz schätroerch wirken Ta infolge brr unzähligen Sveziattul kuren auch hohe Anforter^ngen an die geistigen Föfiigkeixn der Lehrlinge gestellt werden, sollte man sch von dem weither- breiteten Irrtum freimachen, da» der (Marienbau sch noch für geistig zurückgebliebene Shiaben eigne. Tiefe würden lebt bald nur die Menge derer vergröbern, die infolge der eigenartigen Benstsver- hälknisie sowiefo schon aUjShrlich der Gärtneret den Rücken kehren. Landkreis Giesten. Börseitturfo. Srar.ffurt Berlin Hber.Cr lävend- kefilnst- Lchlufo gleichen Toae ist es der deutsschnationalen Fraktion allgemein bekannt geworden, daß unser Auftrag ein offizielles Angebot enthielt. 7. LuS welchen Gründen öerr tzergt die nationale EindeitSfrmit abgtl*t bat, kann nur er wissen Tie deutschnationale Presse (frrtu*-3ri- nmg ufw bat ausdrücklich ausgesprochen, bafe ein folrtyi Zusammengehen mit bat MehrheitSl'o^al- bemofritm in jenem Augenblick schon wegen der Preutzenwohlen nicht möglich gewesen sei. Tie Deutsche Z'itung gar fpratfi davon, daß der Eintritt der Tadfifintibnalen in die 3paa- Regierung doch ganz undenkbar sei. Auch die Deutsche Bolksvartei hofft, bofe die von ihr in jener ernsten Stunde gegebene Anregung der Schaifuna einer nationalen cinfirt^mml natt dem runinu trr nachträglich auch die Teutschnativnale BolkSvartri seine Berwirklichung für iroerfmäfeig ober notwendig hält. Ursächlich zur Benvirklichung kommen torb. Tie laitftfinattonale Bolkc^rtri ho: aber städrcnd des ganien Dah kämm es oarch alle ihre mafegebt-nben P rsönlichleiten wir verrt. Gw' Beftarr». Generalsekretär v Lindeiner dtefe Frage in zahllosen Skrammhmyn in ihrer Darstellung behandelt Die es also Jemanden und insdeiondere einen Teutidmationalen stark soll befremden können. wenn ich mir vor meinen Döhlern das Gleiche gestoNe. wird mir und rMbrfdx'iiHcf) auch vielen anderen immer uno-rstöndlich bleiben. Bedauert habe ich freilich, oatz sich die 9ngelegenfcit nicht in offener mündlich-r Aussprache in der Versammlung bat erledigen lasten. Daran aber war nicht ich, sondern allein der leidige Umstand schuld, daß am wLchsten Tage die meuhischen Latidtagc-wah-en statt- fortivn unb dost ich vcm meinem Wahlrecht an meutern DohnfiE» Duisburg nur Gebrauch machen ionnie, wenn ich die Nacht zur veimreise benutzte. Bückertiscd. — Briefe eines Dan kdirektvrs a n ........125,40 22L5 .......2330 1^2 Züricher Devisenmarkt. 4. 3. toisse Rolle gespielt habe Nun zu den Tatsachen, über die ich wohl etwas Kesser Auskunft geben kann, als der fcerr Einsender 1 Bn den Vorgängen, die ich aeschildert habe, tat es stich nicht um eine unverbindliche Leusterung 1 . ^nationalen Volksvalt.i H ixrm Staatsministers bergt gedreht sondern ' war tnehnebr dinch den ausdrücklichen Hinweis meines Parteiirnmdes Tr Riest«, der mit mir stellvertretender vorsinender der deutsch- »olksvartknlichrn tum ist. völlig ins Klare gtfrM. dast wir im Auftrage unserer Fraktion gu ihm kämen txrr bergt hat auch keineswegs erklärt, dast er afo Privatmann mit unS verhandele, sondern seine Ablehnung in die schroffste Form ge- teibet und ihr keinerlei Vorbehalt beigefügt. 2. Ick habe allerdings den Stanoyunkt ver- trrten, dast eine inner politische Koalition von ITeutschnationalen bis zur Mehrheilssozialdemokra- tie sich in den wenigen Stunden, die bis zu der Reichstag-irede M AutzenministerS Simoni' über toe Parist r Beschlüsse noch |ur Verfügung standen, riefit bt-rbeifübrrn Neste Denn der £>err Einsender tetxnrbt dost dicses trotz der schweren grunbiävlirf en tlrrldwebrnbeiten in der politischen Äuifaffung von •5eutffinat tonalen. Deutsch oosksparteilern und kfehi h >t>sozialdemokraten möglich hätte werden Ibnnen, so vermag ich ihn um diesen Optimismus Vicht zu beneiden Tie Kürze der Beit schon ve r- lot la n gwi erige Verhandlungen. Not- r*-nhlitische Koalition, der die Zusammenfassung aller Parteien stock g-Tabe dem Ausland gegenüber seine Wirkung üben sollte. 3 Last £>err bergt in feinem Innern unseren Vorschlag für unmöglich gehalten habe, weil u a üf genante Koalition als Sckeinkoalition auch von ter Entente erkannt werden würve, vermag natürlich niemand zu bestreiten: nur fiat S)err bergt von dieser Begründung seiner Auslassung in jener Besprechung kein Dort verlauten lassen. 4. Tie Einheitsfront, die Sxrr tzergt in jener Besprechung wollte, war allerdings eine andere, als sie, die wir vorschluaen. Sie sollte sich wesentlichen auf einer Diktatur Der Regierung aufbauen, rin fifcbanfr, von dem wohl ntemano glauben wird, bast ihn Zentnnn. Temokwtie oder Mehrheits- sozialdmnokrutie jemals angenommen haben würde 6. Es ist bereits oben vermerkt, dast Derr Kiester gegen Scklust unserer Bcfoxrcfmng ausd.ück- üch daraus aufmerlfam rriaeftr. dastwirim Aus- trogeber Fraktion kämen Unsere Eigenschaft als Mitglieder des vorstonoes der Fraktion und deren stell vertretende vorsil^eicke dürfte £)erm £>crat dock w^'h: nickt unbekannt fein Denn wir ihn hätten sondieren wollen, so wäre gewist auf feiner Seite eine so vorbehaltlose Ableitung doch tonn am Platze gewesen. Ans StaM unb Land. Sieben, ven 5. März 1921. •• Oberhessiscker Kunstverein. Die diesmal ausgestellten Kunstwerke der KasselerKün stier wetfen in ihrer Mehrheit wieder viel Sehenswertes und für den Kunstfreund Interessante- auf. hinzugesügt sei noch, dast sich bei dieser Ausstellung sämtliche Profefioren der Kasseler Kunstakademien mit ihren Arbeiten beteiligten. Eine eingehende Besprechung der Ausstellung wird nächste Woche folgen ES sei noch darauf hin- aewtesen, dast die Kunstwerke der Kaifeler Künstler nur kurze Zeit ausgestellt bleiben. Tie ebenfalls neu ausgestellten graphischen Werke und Aauarelle von Sxgcnbarib, Munch und Nolde bleiben nur noch einige Tage. Die Ausstellung ist Sonntags, Montags, Mittwochs und Freitags von 11 bis 1 Uhr geöffnet. •• Dorf i ch mal telephonieren? Die Po st vorn» l tu na macht ihre Anschlußteil- nefimer darauf aufmerksam, daß sie dritten Personen, die bei ihnen telephonieren, nur die tatsächlichen Gebühren abfordern dürfen. Jeder Aufschlag ist verboten und hat. Entziehung des Apparates zur Folge Wer Tele- phvngespräche mit fester Pauschgebühr führt. Anleihen blieb aut behauptet Deutsche Petroleum alte 7y0, junge 700. Stenua 9io» mana, in denen einige Zeit keine Umsähe zustande gekommen waren, stellten sich mit 830 270 Proz niedriger, letzte Notiz 1100 Eine leichte Befestigung liest sich wieder roabr- nehmen LchifsahrtSaktieu waren gebessert XYLpQfl zogen 1'/, Pvoz an. DaS Interesse für Ungar Goldrente nahm zu. Die angeblichen Gerüchte von einer benorstelzenden Zinsenzahlung erhalten sich. Lombard-Prioritäten 102, neue 82. Montanpapiere nahezu ge- schäftsloS Mannesmann etwas lebhafter und 11 Proz höher Elekwopapie« still. Chemisckfo Badische Anilin schivächten sich 2 Proz ab Lcheideanstalt sind fester Blei und Silber Hütte lagen im Angebot und gaben um mvi tere 6 Proz nach. Am Linhettsmarkie fiieh sich das Geschäft in engen Grenzen. Ma schinenfabrik Kraust, wellfie gesucht blieben, notierten 368.\ Frankfurter Hof-Aktien fest 453 Lothringer Zemeitt fanden ebenfalls zu besseren Kursen Aufnahme. Deutsche Phönix- Berlicherung 900. AutoaVien sind wenig ver- ändert. Benz ca. 222, JuliuS Sichel 680. Der Schluß gestaltete sich äußert still, bod) blieb die Grundstimmung ziemlich fest. Caro k^toonzer । 2U5./5 9.70 । 1J0 7.65 > 43.15 : 23 39 . 22.- - 45 10 . 1 45 - 599 - 4.10 ünfitunaen Raum zu geben Der Kursstand blieb daher im allgemeinen behauptet Nack unbedeutenden Schwankungen Nest die Kursbewegung eine Sichtung nach oben erkennen Insbesondere oberschlesische Werte waren etwas gebelfert, tzöich stellten fidi 12 Prozent, Goldschmidt 9 Pro; höher Balutapapiere waren im ZusammenhLing mit der Abschwächung der Devisen vorwiegend niedriger. 5pro». Merikaner büßten 18 Prozent ein. Der Aw- lagemarh war still. Deutsche Reichsanlethen gaben unbedeutend nach. Frankfurt a. M, 4. März BSrsen- stimmungSbild Auch die Abendbörse be- mafyrte ihre DiderstandSsähigkeit und ziemlich feste Spaltung In Auslandswerten herrschte große GeschästSstille. Mexikanische Datum: 1.7.14. 125,10 59,20 . 88,80 .......117,80 .......88.89 ______ JojidKdorbnung. saoonn her- absckikdete er enbaüliig den E a: für 1921 l- lands. Ter neue StüatJxfiei von Amerika erfahre lo, dast bte Alliierten vollkommen eins feien, um eine gerechte Reparation zu verlangen. Taduich werde eine klare Lage gndjafien. Dertinar sagt rin ,Lcho de Paris : 6ckon feit mehreren Tagen bat Vlonb George non dem französischen und belgifdien Minister die Stat stckm M seiner neiiriiyn Erllärung verlang Die tn London anqefü ibigtHi Mahnahmen br rtertnm Pertinai, weil fie ungefähr dem Programm entsprächen. das er entw ckelt bade. Allerdings sagt er, daß bi e Form, wilder filono George von neuen nötigen Vorschlägen g e* sprachen habe, etwas zweioeutia gehalten sei. Llond George habe ausdrücklich erklärt. daß nur Annnrndungsmodalitä en berücksichtigt werden können. Tie Mahnabmen befriedigen das „Echo de Paris", weil die geiamde Koblenverteikung zu Daster kontrolliert werden könne, von den wirtschastliäMi Mahnabmen soll die Beschlagnabme cin?4 Teiles des Ertrag 'wertes der deutschen Waren den italienischen Minister, Graf Sforza, n der Erklärung veranlasst haben, et wisse nickt, welche Haftung die italienische ftommereinnebmen werde, denn das italienische Ministerium müf e sich, wie auch alle anderen Regierungen, an die Parlamente wenden, um die nötigen Vollmachten m erlangen Die Beschlagnabme der Zolleinnadmen soll nach Pettinar a.rch an der beuiirf>-tx' fchen Grenze Dorgenximmen werden Nach seiner Ansicht aber ist die Mannadme der Errichtung einer Zollgrenze an den Brücken köpfen am iHbrin die weitaus bedeutendste Perunar fügt bin ml als filonb George am Mittwoch abend sein Programm über die Zwangsmaßnahmen oerle en batte, bade er gesagt, er bebe vertrauen, daß Fran kreich nichts unternehm en werde, dieser Angelegenheit politische Folgen »» geben Petit Parksien" sagt, die Dohrbeil sei, daß eie awßen Herren der m *tolluvgiid)e:i deutschen 3nbunnr auch den schwachen Dr S'mon) unb feine .Äollegrn befrrrnften Neben ibnei sei auch Staatssekretär Bercpaann nur ein Äüib Tiefe großen Sperren wärm es, die eS unt-rrrommn batten, die NepavalHmSrvlikik zu neolt irr m Cfo denke ni^ nur Briand, fonbem auch Llovd ^fo-’rae und deshalb hatten bte befpoodjrn n Zwangsmoß- natmen den klaren ^baraftrr, $) u g o b11nnes an derKehlezu packen. Der ..Gaulois" sagt, die nohnenbüy unb ent scherende Etappe Id nurrmdir über>dpiftrn Tie französische Rnmerueig habe die aany öf enHufr Datum- S •/, Deut AriegsanL 4 */. Deut TtenfisanL 3e/, Deut Weid)»anL 4 e . Preuh Aon(ul» Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . . Pisconto Gesellschaft Dresdener Bank . . Tlattonalbank f. D. . Mitleid, ürekübank. E > Ämerick Dakers. . Norddeutscher Loyd . doch Gußstahlwerk . D.- ßiqemb. Berg». Delsenktrch. Bergw. . ßarpener Bergoau . vdelscht Llsend - ü. . Oderschles. Liseuind. . Pbömr-Bergb Akt . Bad Ancktn- il Soda höchster Farbwerk«. Elektr. A. L. G. Schuckert- Werke . . Felten- ffiuuJeaume . X Wteseck. 4. Mär». In sehr gut besuchter, vom LnS^rtckchen eröffneter B-r^arnmlung LVt AnttSar st Dr. LchüpPert - Girhen emen kbr volkstümlich gefassten, fast ttort ünbtgrn xfottrng über die Tuberkul ose, deren Zu- und Abnahme in unt'erm Dorf eine Tabelle auS den letzten Iabren oeranichaultchte Eine stattliche Reibe zum Teü foloriertcr Lichtbilder, zu deren Wiedergabe die volksdochfchule ibvm vorzüglichen Apparat zur Verfügung gestellt zeige den Zu» bertelbai'.llus in seinem Dirken an den verschiedensten Stellen des Körpers und den Stampf, den man mit Luft, Licht und Sorrne im Bunde mit Tuberkulöi gegen ihn führt Bewerbers borebt waren Gegenüberstellungen von Bildern vor Beginn der ärvlicbcn Bedandlung mit solchen aus der Zeit nack btriet: sie unterstützten bte Mahnung, beizeiten »um rechten Sckmted zu geben unb nicht — wie das auch btet vielfach beliebt ist — bei Quackialbern unb Kurpfuschern Zett »u verlieren. Tie Reibe beschloß «ne An zahl von Bildern, die allerband üble Angewobnbeilen uno ihre Gefabren zeigten und die Anleitung öur Verhütung der Ansteckung unb verbceitnng ber Krant- beit verstärkten. Manches ernste Sort über den Sert eines vernünftigen Betriebs von svon unb Turnen, den Schaden des *u rrüten Rauchens von Zigaretten konnte sich die zahlreich vertretene Jugend merken deren guter SiLc bn bet sd)ul- entlafiung o t sobald birck daS schlectoe Lorbilo ölt frei Zadrgünqe matt yfoy wird Im »er «n Scklußwon wünschte Pfarrer Sattler^mebr Regel und Aunich' über die märmliche schul« lugend bei ihren Licht-, Luft-, JocTvpm- unb Vaiserbädern in ber Dreieck unb Schaffung einer solchen Geleaenbeit für die weid.icke Jugend Der Remenr« des Abend) aus der Finnadme von 119 Mk soll den Grundstock abgcben für einen Ivnds lur Krantenhil e in ber GJanembe in Fällen. Die von den östenckichen Kallen unb An- Hoüm mcht erreicht werden. Nationale Einheitsfront! Ter Reufistogsabgeordn Tr Becker (dessen) otoet uns soigende Zuschrift: Im Gießener Anzeiger vorn 23 Februar b I., her mir lecker erst fetzt zugebt, ftfirrüt ber Vvr- *tmbe ber Kiesten er L rt sgruppe ber leutfdmütio- Hfllen volkspan^ an längeres Emgesondt. das ich ßowohl wegen seiner Form, wir wegen seines In- tolle* nickt unemben lassen lenn, so wenig an- toebaufit mir auck derartige Auseinandersetzungen -n bet Oessentlichkeit zu fein scheinen Wenn ber Einsender einleitend davon spricht, »ch habe in meiner Turn hallen rede am 19 Februar toeses Jahres ..Mnrnürie" gegen die Teutschnatio- •oLen wegen ,/mgeblufier Ablehnung" der von der Deutschen Bo'.kSpaNei angeregten Einh iisiront geb ratfit. so weist lebrr, der meine Rede gebärt tot. dost ich mich von jeber verletzenden larftfllung Irr Vorgänge über die nationale Emheilsfront nach «form wie nach Inhalt ferngehalten habe Wie ich überhaupt Auseiiianbersetzungen zwischen bet ^eutschnationalen und der Teutschen volksportei fo, hur bw politischen Berhäftnille bei unS liegen, 8'0 Gramm Brot ober 1370 Gramm Mehl fig. 2.25 Ml«. BrStchen : 15 Vf- Weizen. 6rotmebf Äq. 2.90 Mk. Äranhenbrot: 2.60 Mb flranbenbrotbädier: W. tz^elter,, Frankfurter Strafe 27; Ä. Sommer, Bismardiftr. 26; E. Stritter, Neustabt 24 Mehl für Kranke: Kg. 3.20 Mk iVerkaufsstelle stehe unter Nr. 2.) 2. Mehl, Nährmittel und Jucker für Kranke: 3 M. Schulhof, Marktstr. 4; H. Trechsler, Steinstr 48; 3 tzäuser, Ludwigstr. 36; Konsumoeretn, Filiale Frankfurter Straße. 3. Krankenzwieback: Preis für 1 Paket = 125 Gramm 1/5 Mk. Verkaufsstellen: W. Kröck, Neuenweg 38; K. Paul, Bahnhofftraste 62; Fr. Schreiner, Lindenplatz 4; Ä. Sommer, Bismarck- straste 26. 4 Mucker: Monatsanteil 600 Gramm zum Preise von 4 Mk. bas Psunb. Ausgabe in ben Kleinhandels» geschäfien gegen Abgabe ber Iuckermarke für März bi» i schließlich 31 März 1921. Die Iuckermarke für März ve liert mit bem 31. März 192 ihre Gültigkeit. Die Kleinhanbclsgeschäfte haben ble elnge- gangenen ^uckermarken bis 3. April 1921 bem Le» bensmittelamt, Zimmer 7, einzureichen. Die Bezugs» scheine für bie Kleinhanbelsgcschäfte können am Montag ben 7. März 1921 auf bem Cebensmittelamt, Zimmer 13, abgeholt werben. 5. Sonderausgabe bes Lebensmittelamtes: Verkauf in ben Marktlnuben bis auf weiteres vormittags von 9 bi» 12 Uhr unb nachmittags von 2 bi» 5 Uhr. Wurstkonserven, Leber» u. Blutwurst 5, - M. bie Dose Kernseife..........4, - M bas StA. Bohnen, wttße.......1, — M. bas Pfb. QErblen, gelbe........1,80 M. bas Pfb. Kondensierte, gezuckerte Vollmilch . 9,60 M. bie Dose Verkauf erfolgt an Febermann. Gießen, ben 3. März 1921. 26458 Der Cbcrbürgermeifler. (SetenSmittefamt.) SliM. (9ieiten West-Anlage 31, Telcph. 2054. QF* können eingestellt werben a. bei bicsiaenArbeitgebern:ZVroviftonSretsende, 2 »tcinbrnier. I «Veitmelfter, 1 Bflaiterer. Lehrlinge: 1 Sclineiber. 3 FrUeure, 1 Kaufmann. 1 Maler u. ©elgbinber, 1 Gärtner, 1 Sielnbn ier, 1 Stukkateur. 2 Schreiner, 1 Glaser, 2 Lackierer, 1 CMnrabmer. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 1 lanbwirtlch. Knecht, 2 Schreiller. 1 uerbtlr. Wagner für (3ut, 1 lebiger älterer Verwalter, 1 Küfer, 1 Krotz» ftiickbreb r, 1 Dreh r, 2 Buchbinber, 1 Sattler u. 1 Boliterer, 2 Maschinenschlosser, 1 Friseur. Lehrlinge: 1 Friseur, 1 Gärtner, 1 Schmied, 1 Bäcker. GS suchen Arbeit: Schrikletzer, Buchbr«>cker, 1 Schreiner, Kaufleute, Schreiber unb Mlelfenbe, 2 lanbwirtsch. Verwalter, Backer, burschen unb Au-lauier, Maschinenslblosser, Bau schlosser, 1 orth. Mechaniker, 1 Vboiearnpb, 2 Schueiber, 1 Konbi vr. 3 Schubmacher, 1 Deizer, 2 Kranken- Pfleger, 3 Schmiede. Weißbücher unb Anstreicher, 1 St Hier, 3 Tapezierer, Sattler unb Polsterer, 1 Küchenchef, Backer u. Metzger, fi Kellner. 1 Kraft» fabrer, 3 Buchbinder, 1 Molke«eigebtUe, 2 Bergarbeiter, 1 Modell schreiner, 1 Dachdecker, 2 Köche, 1 Friseur, Mechaniker. (Belegenbeit&irbeiten werden ebenfalls entgegen» genomnieit. Lehrlinge: 3Schuhmacher. 4 Schreiner, 2 Schneider, 3 Kaufleute und Sdvrelbet, t Schmied. 1 Dre «er, 1 Schreiner aus- Land. 4 Schlosser. 2 Svengler, 1 Backer, 1 Koch. 2 Mechaniker, 2 .trlfeurc, zwei Drechsler, 1 Autoschlosser. 1 Schriftsetzer, 2 ttleftro- momeure, 1 Wagner, 1 Satz ler. Weibliche Abteilung: Fi können eingestellt werden: a. bei diesigen Arbeitgebern: Mädchen für tagsüber, Dieustinädchen, Lausfrauen und »mädchen für einzelne Tage, tüchtige Alleininädchen, 1 einiache Stütze, SLebrmädchen, 1 Ha «Shälierin, 1 Kon» txrriittn, 1 («oielfödiin, 1 Schneiderin Mr Geschäft, Köchinnen, 1 Verkäuferin. l». bei auswärtigen Arbeitgebern: 5 landwirtschaftliche Dicn'tiuädchen, Dteuitiiiüdchen. Hausmädchen. Zimmerniädchen. Alteininäbchen, zwei 2 Köchinnen, 2 Hau-Hälterinntn, 3 Stützen. Es juck en Arbeit: 2Ber(ätifertnnen, l Bibliothek-- grbilnn. 1 ^ünlcrln. 1 Oaulbälierin. 2 Konto» rii,innen, 1 Flicker n. 2 Lehrmäfchen b. Schneiderin oder Modistin unb 2 für Bureau. 2 Waschfrauen, einige Laufsrauen, auch für Nachmittagbeschästi gung. Mädchen für tagsüber._____________26080 Bekanntmachung. Versteigerung von Abfallholz. Montag den 7. März 1921, nachmittag- 2 Uhr beginnend, wird in ber nachstehenden Reihenfolge das im Soft der Alten filinik, sowie in ben vö en ber 6tnbtl'-er- unb Wem- binberorbciteit. ferner die Lieferung ber Bruch steine unb Ziegel fallen im öffentlichen Wettbewerb getrennt vergeben werden. Pläne und BertragSbedingwrgen ftentn vom 7. b. MtS ab bei bem Unterjcicbneten. Regie- nrngSgebäube. Landgra'-Philttp Platz 3. Zimmer Nr. 18, sowie an' bet ^ess. Bürgermeistcrer Stein - heim offen. Angebote, die gegen Erstattung ber Selbstkosten ebcittuielbü crhattttck sind iinb mit ar: so rechender Aufschrift versehen, verschlos en unb vostrrei. (bäte firne biS zum 21 b. M te.. vormittags 10 Uhr. an ben Unterzeichnern einzureiä>en. Die Eröffnung ber Angebote erfolg: auf dessen Amtszimmer zum gleichen Termin in Gegenwart erschien enrr Bewerber. Zuscklagsttst: 14 Tage. Sieben, den 3 Mär, 1921. 2613B Der obere Baubcamte bei der Stetibamiltuni Gieben. ßellatini, öaiuux. Bekanntmachung, i Nlltzholjokssaiis Der LtM ßitßta. Aus den Waldungen ber Stadt Gießen, unb »war aus Forstwattei III rjförfter Gnsel. Gießen» soll dos nachstehend verzeichnete Nutzholz im Submissionswege verlaust werden: Los 1 Abt. 56c, 101b = 10 Fichtenftämme 3. KL — 16,02 Fstm. Los 2 Abt. 101b — ß Fichtenstämme 3. Klasse — 14,65 Fstm. Los 3 56 . = 21 Fichtenstämme 4. Kl - 21,88 Fstm. Los 4 HbL 56 , 101b = 19 Fichtenstämme 4. Kl 19,31 Fstm. Los 5 Abt. 101b = 17 Fichtenstämme 4. Klasse — 19,21 Fstm. Los 6 Abt. 101b = 16 Fichtenstämme 4. Klasse — 18,31 Fstm. Los 7 Abt. 101b = 16 Fichtenstämme 4. Klasse — 18,08 Fstm. Los 8 Abt 56c = 47 Fichtenstämme 5a Klasse — 30,54 Fstm. Los 9 Abt 56h, e, 107, HO = 44 Fichtenstämme 5- Kl — 28,21 Fstm. Los 10 Abt. 103b, 116, 117 = 48 Fichtenstämme 5a Kl = 28,78 Fstm. Los 11 Abt. 101b, 116 — 41 Fichtenstämme 5a Kl = 27,83 Fstm Los 12 Abt. 101b — 49 Fichtenstämme 5a Klass« = 35,15 Fstm. Los 13 Abt. 101 b = 43 Fichtenstämme 5a Klasse — 29,14 Fstm Los 14 Abt 56c = 80 Fichtenstämme 5b Klasse — 30,28 Fstm. Los 15 Abt. 56b, c — 120 Fichtenstämme 5b Klasse = 26,25 Fstm. Los 16 Abt. 56h, 110b — 119 Fichtenstämme 5b ÄL = 30,46 Fstm. Los 17 Abt. 103b, 107, 110b — 110 Fichtenstämme 5b Kl. = 33,31 Fstm. Los 18 Abt. 103b, 116 = 111 Fichtenstämme 5b Kl. = 30,29 Fstm. Los 19 Abt. 101b, 116 =■ 78 Fichtenstämme 5b ÄL = 29,34 Fstm. Los 20 Abt. 101b, 116 = 89 Fichtenstämme 5b ÄL = 33,06 Fstm. Los 21 2lbt. 104, lila, 112a = 17 Stämme Kiefern» schnittholz — 11,04 Fstm. Los 22 Abt. 104, 111a, 112a = 10 Stämme Kiefern» schwellen — 5,20 Fstm. Los 23 Abt. 104, Illa, 112a — 8 Stämme Kiefern» bauholz 3. KL = 7,12 Fstm. Los 24 Abt. Illa — 38 Stämme Kiefernbauholz 4. Kl. = 24,90 Fstm. Los 25 Abt. Illa, 112a = 35 Stämme Kiefernbau. Holz 4. KL = 21,76 Fstm. Los 26 Abt. 112a = 30 Stämme Kiefernbauholz 4. KL = 20,76 Fstm. Los 27 AdL 112a = 32 Stämme Kiefernbauholz 4. KL = 22,21 Fstm. Los 28 Abt. 104 =* 16 Stämme Kiefernbauholz 4 KL = 12,26 Fstm. Los 29 Abt. 104 = 19 Stämme Kiefernbauholz 4. KL = 11,65 Fstm. Los 30 2IbL Illa = 71 Stämme Kiefernbauholz 5. KL 32,65 Fstm. Los 31 Abt. 111a = 75 Stämme Kiefernbauholz 5. KL = 32,78 Fstm. Los 32 Abt. Illa — 74 Stämme Kiefernbauholz 5. ÄL — 33,03 Fstm. Los 33 Abt. Illa = 78 StämmeKiefernbauholz 5. ÄL = 32,68 Fstm. Los 34 Abt. 112a = 75 Stämme Äiefernbauholz 5. KL = 30,34 Fstm. Los 35 Abt 112a = 68 Stämme Kiefernbauholz 5. Kl = 31,46 Fstm. Los 36 Abt. 112a = 78 Stämme Kiefernbauholz 5. KL t — 31,89 Fstm. Los 37 Abt. 104, 112a = 74 Stämme Kiefernbauholz 5. Klosse = 32,28 Fstm. Los 38 Abt. 104 — 73 Stämme Kiefernbauholz 5. ÄL = 28,03 Fstm. Los 39 Abt. 104 = 56 Stämme Kiefernbauholz 5. Kl =•24,83 Fstm. Los 40 Abt. Illa = 171 Stämme Kieferngrubenholz 1. Klosse = 60,41 Fstm. Los 41 Abt.Illa, 112a = 180StämmeÄieferngruben» Holz 1. Klasse = 61,10 Fstm. tAbt. 112a = 161 Stämme Kieferngrubenholz 2os 42’1 = 44-37 Fstm. L0S Obt 104, Illa, 112a = 46 Stämme Kiefern» grubenholz 2. Klosse = 7,31 Fstm. Abt. 104 = 7 Stämme Fichtenbauholz Sb KL = 2,56 Fstm. p Abt 116 = 1 Stamm Fichtenbauholz 4. KL 0,40 Fstm. Abt. 116 — 10 Stämme Fichtenbauholz 5a KL = 5,88 Fstm. Los 44 Abt. 116 — 95 Stämme Fichtenbauholz 5b KL = 28,65 Fstm. Los 45 Abt. 116 = 96 Stämme Fichtenbauholz 5b KL = 30,05 Fstm. Las 46 Abt. 116 = 101 Stämme Fichtenbauholz 5b Kl = 26,56 Fstm. Sämtliches tzolz ist aufgearbeitet, zu Los 1 biS 20 entrindet, zu ben übrigen Losen nicht entrindet. Dormessung erfolgte mit der Rinoe Etwaige spätere Einwendungen wegen der Vermessung sowie der Gute des volzes werden nicht berücksichtigt. Borherige Besichtigung wird empfohlen. Tas G'bot geht auf ben Festmeter und ist für jedes Los besonders abyugeben. G.grn ausreichende Stcherheit wird Zahlungsfrist bis 1 Juli 1931 gttvährL Angebote sind verschlossen unb mit ber Aufschrift „SubmissionSbolzverkaus" versahen bis spätestens Samstag ben 12. März L9 2 1, vormittags 11 Uhr. an ben Ober- , bürgerntnüer der Stadt Gießen ei:rzureichen. woselbst zu der angegebenen Zeit in Anwesenheit etwa erschienener Bieter die Eröffnung dec Angebote itominbct Degen vorheriger Besichtigung des Lolzes wende man sich an ben obengenannten Förster Nöb re Auskunft erteilt auch die Obenörsterci Gießen. Der Versand des Holzes außerhalb des Bez'rks der Oberförsterei Gießen bedarl je nach dem Bestimmungsort der Genehmigung der Oberförsterei bzw. der Ministerialforstabteilung m Darmstadt. Gießen, ben 22. Februar 1921. Ter Oberbürgermeister. I.B.: vr. R o se ab er g Bckanntuinchung. Jtzsolge Aufgabe der trüber betriebenen Militärschneiderei werden^ 17 alte Schneider-Mähmaschinen aögesetzt Tie äffen ^che Versteigerung findet Mittwoch den 30. März 1921, norm. 11 Uhr. statt. Beiichtigung eine Stunde vvrber. 2632V Seit. Landes Zuchthaus MLrrenLchloß. Holzversteigernng. Dienstag den 8. März soll im Muschenhetmer MarKwald nachstehend verzeichneies Holz versteigert werden: 35 Fstm. Vchenstämm« 5. u. 6. Klasse 5 Fstm. Fichtenstämme Klasse 5b 3 Fstm. Fichten-Derbstangen. anfena vormittags 10 Uhr am Frauenloch sädlich oom Wetterdergskopf. 2602V Muschenheim, den 3. März 1921. ___________Der Markmeister: Becker. Bon- n. Bnw-Berlttlgenrag im Butzbacher Stadtwald. Donnerstag den 10. Mär» 19 21 werden in den Forstorten Zivfen, Struth. Dillenberg unb Jungwald des Butzbacher Stadtwaldes versteigert: 1. Stämme: 28 Eichen über 32 Ztm. stark — 11,42 $bm_, als Schwellenholz akidängt: 6 Eichen 3 Kl — 3,97 m, Schnittholz für Schreiner, Glaser; 18 Eichen 4. Kl. — 9,58 Kdm-, für Schreiner und Wagner: 144 Eichen 5. u. 6. KL — 39,50 Kbm.. Wagner- 1 ^Judje 4. Kl. — 0,64 Khm.. Wagnerbolt: 18 Kiefern 3. KL — 10,75 Kinn., dabei Schnittholz: 26 Kiesem 4. u. 5 KL — 12,41 flbnu, Daubolz; 12 Fichten 4. u 5 Kl. — 4,80 film., Baulvl»; 3 Weißtannen 5. Kl. — 1,32 Kbm., Bauholz; 2. Derbstangen: 3 Fichten 1. Kl. — 0 37 Kbm und 3. Nu tzscheiter: 5 Rm. Erlen. Zusammenkunft vormittags 9 Uhr am Eingang der Taunussttaße in den Zivfen Vorherige Auskunft erteilt £>err Förster Lämmersdorf, Butzbacher Forstbaus. 26231) Butzbach den 2. März 1921. Hess. Bürgerksteisterei Butzbach Köhler. Holzverfteigernng. Montag den 7. MLr-1921 sollen im ßanggdnfer Gemein bewald, Distrikt Wehrholz, versteigert werden: 137 Elchen-Stämme 4. u. 5. Kl. = 20.50 Fm., 11 Buchen-Stämme 4. Kl — 5,60 Fm., 130 Ficht?n-S ämme 3. bis 5. KL — 35,0 Fm., 550 Fichten-Derbstangen 1. u. 2. Kl = 32 Fm., 1100 Fichten-Reisstangen 1. Kl. — 8,00 Fm., owie etn Lichen^Stamm, Schnittholz 1. Kl. -- 2,40 Fm. Zusammenkunft vormittags 9 Uhr am Mandler- weg beim Wald. 2467D Lang-Göns, ben 1. März 1921 Bürgermeisterei Lang^Nöns __Ve lten._________________ Holzversteigernng in der Fürstlichen Lberfürsterei Sich. Montaaden 14. März in den Distrikten KeNersberq, Fuchsstrauch Kolnbäu'erkovf und £>acti: 1 Stamm Elsbeere 0,12 Fm., ca. 20 Deichseln Eiche, ca. 500 Bohnenstangen, Nutzscheiter Rm. ca. Buche 30, Eiche 60. vattlaubholz 7, Kiefer 11,5: Rutzknüvpel (Kurzgrubenholz Rm. Eiche 20. Fichte 10. Zu'ammenkunst 9*/i Ubr twrm. auf ber Ltch—Garbenteicher Straße Waldeingang. Dabei sind ca 20 Rm aus Distrikt Langeberg und Erlesberg, bie ungesehen zum Berkaus kommen. Dienstag ben 15. März in den Distrikten Konzebüll, Graudorn, Mül'lberg, Schwarzwald und Höler: 2 Stämme E'sbeere 0,31 Fm, Terbstangen Esche ca. 30. Eiche 1, Hainbuche 5 Stück, ca. 75 Gartenvfosten, ca. 1009 Bohnenstangen, Nutzscheiter Rm. Buche 4, Eiche 35, Birke 2, Fickte 4. Nutzknüvvel lKurzgrubenhol^ Eiche 80, Hainbucve 30. Fichte 5 Zu a nmenkunst 9*/2 Uhr Dorm auf ber Lick—Steinbacher Sttaße bei Kilometerstein 1L Donnerstag den 17. März in ben Distrikten Riedwald, Meilbach und Mönchwald: 2 Stämme Linde mit 0 48 Fm., 1 Kiefer 0,28, ca. 20 Gattenpfosten, ca. 1500 Fichten-Reis- und Bohnenstangen. Nutzscheiter Rm. ca Eiche 6, Kiefer 5, Nntzkmivpel Kurzgrubenfiol»^ Eiche 30, Hainbuche 25 Hattholz 10. Nadelholz 20, Nutzreisig (Schichtbau en> Fichte 50 Rm. Zusammenkunft 91/, Uhr norm. Pfa f.m'chneife Waldeingang. Alle Nummern ft'nb b au unterstrichen 4. ÄL 5a 2587V Bürgermeisterei Allertshausen. Alletts- im Sub- 209 1 3 22 62 Kiesern-Dauholz Lärchen Fichten-Bauholz = 53,44 = 0,28 ---- 5,12 — 24,18 — 47,55 Holzsnbmission. Au«; den Waldungen der Gemeind« Hausen soll nachstehend verzeichnetes Holz misstonswege verkauft werden: “ 4 St*. = 2,"6 Fsti 5. 5. 3 , 5b „ 133 . = 44,05 , Angebote find, getrennt nach Sortiment und Klasse, verschlossen bis zum 10 März, nachmittags 3 Uhr. an die unterzeichnete Bürgermeisterei emzareichen, woselbst alsdann in Gegenwatt der erschienenen Bieter die (Eröffnung stattsindet. Mit Einreichung der An« geböte unterroeren sich bie Bieter den Berkaufsbe» öingungen, auch werden diejelden vor Eröffnung bekanntgegebeiL Vie Gemeinde behält sich Genehmi» gung im einzelnen wie im ganzen vor. Allertshausen, den 4 März 192L Reinhardt. Zrauenschule Medberg DonucrStnn den 10. März, von 8—5 Ubr nachniittays. In ber schillers.tzule (Büro 34) An» mclbung für dod nene Sdiuliabr der Frauenlchnle Tie «lufnabme erfolat entweder al» fOoB« fdiülerin ober al# 61n(ti*ülerin. Zur Äuinabme al# Bollirdülerin ist der er» folarelcbe Besuch der 1. 9taffe einer 10 ftufbirn Räderen Möbchentchule ober einer ibr gleichwerü» «en fln-iaü erforderftch. (Bum Boisvtel IIb einer ÄMueren .Qnabenanfial:.) ^'.adchen. die da# 16. Lebensjahr eniroeber bereit# Aiiiürfaclegt bähen oder btS «um L Ott 1921 vollenden, können, nach wenn fte keine Höhere Mädchenschule durchlaufen haben, «u bem Belach ber Fraucnlchule als tSauschülettnnen zugelassen werden. >Lrolvrk:e burch bie Direk:ion, die yx jeber iDeüeren -luskunft arme bereit iit Bereit» annemelbete 2<6ülertnnen betrifft dieses eiben nicht mehr. Tic Tireltiou der Fraucaschule: 2544D Phttttzp». höhere Bürgerschule zu Nidda. Die Aufnahme neu eintretenber Schüler finde Montag den 4. April 1921 von 9—12 Uhr auf bem Amtspmmer bes Unterzeichneten statt. Vor» zulegen sind dabei: Debmtsfchein, Impfschein und letztes Schulzeugnis. In die Sexta werben Knaben und Mädchen nach Ijähttgem Besuch einer Volksschule aufgenommen. Wir empfehlen den Eltern bringenb, d e Kinder in, Interesse ihres Fortkommens in den höheren Klaff« möglichst trühzeittg unserer Anstalt zuz'isuhren. Die höhere Bünjtnchule befolgt den amtlichen Lehe» plan für die Realschulen. Der Unterttcht beginnt erst um &50 Uhr (Schloß 1 Uhr), um auch ben auswärtigen Schülern ben Besuch der Anstalt zu ermöglichen. Anmeldungen werden bis zum 10. März an das Rektorat erbeten. Weitere Auskunft wird gern erteilt Nidda, den 12 Februar 1921. Rektorat der Höheren Bürgrrschale. ____________________Lauckhard._____________1720D Kiften=Derfteigerung. Dienstag, den 8. März ds. Zs., oorm. 10 Ufll beginnend, versteigere ich auf richterliche Anordnung gegen bar am Lagerplätze der Firma Hellmold ä Plank in Gießen. Steinsttaße 31 503 Stück zum Teil mit Eisen de» schlagene grafte Holzversandkisten. Versteigerung bestimmt. M6 3n Vertretung bes Gerichtsvolltiehers Heßler: Stang, Gettchtsoollzieherstellvettrtter in Gießen. Bekanntmachung. Betr.: L«dlungemut he'lune mm 1. Avrtl ge- ffir 6? tril dm habe ncb I# pfi hi iüüi. ’l< S« I welle » R» o YlrbUR rtmmq ctb b Wdmfc m Eisen be> andktsten. 1 P. ■. Iiibmibiiii M, l i. Ieitlre*e4eibel 64. tu« lilr IVt Mk k. nert "-3 Mlmoitjfr nnö ^ilirüarbritma Ithr leichte Arbetien »u io- )\SßV. Lelsrling mit guter Dchulblldung. aut ach barer «Familie, für Qontur unb Vaden per tofert ober L Avdl Gchr «ti. Angebote unu OfiSM an den Gle > Ane. ARoAnnena. ven mittl “ gut. 4A t । werk '«*4 7 l>mg. fix Slimbtt btn 7. Siri rgmnkiitmi in tn Däfrtr.b b- M |U prrf flirte Vinhrn. ♦rnnrturter Fir. ,4 « 'm He: m T-chni. $Wtimg4hibtqe eimminluTntüarcefebrif f t* für den Bertded Ihrer 6i*eiigaine röhrige t»4atz vertret er mit gutem ÄitubenfTei v Cfierten Herr, bet iaalOber nicht in H'ule lu®i 12 möbL Siierr tu ruhigem t*dulr. eotl mit voller Benfian. ©ebrlltL Angebote mit Vreilana unter (HW Ze verlraer*»: , le«* geb. «wileglieer- Vebwi*. tv Bn e ^y PT et. T'ebieieNtrr Weil- Mel er-lei wl-e eben, Hn Be"iell a 1 Per baue tilg. »Tein - rieben, frrinf- tunet ßtW 72. [M Hohen Verdienst rr*telen »te barm dem orooiflonlroeilew Bertaut falt abwaschbarer Tanrrwä'chc an Bnoate. Broloekre erat 14. Hobe Brvvrfioa. •ehr guter Hebenoerblrn*t! 2fr«A Vovuda-Tanerw-dche.Bert rieb Äfletben 1», «Slerltrade 49. Lehrling cht. 354« Tabmer, Toennler- Fn talla eurmellter. 5ia0f udo CanörrtlriOf und Fei Ilrbrruun6»elt* schrtltenretlenbe Iür blei. Bezirk verb. mvnntltch 11«? VebenÄheQuntv Lfl u. '41 C*bai widm. i> grrmchrmLit p92L Ätl^ausa. Tremtvort Hannover. $ertel au nrrt Orihi-Llitn, gunferaoffc >3 | Schdltl. Wnieb. unter OMng gn ben 0»ieK. Wna ein- l' öne T wimmer- tP.'eliuna In ber Pub- rol i irafee «Nabe der Uni« ve rfi b ' aeaen et ne geräumige 4» ob. 5 31m.' Wobnuna in ber Welt Vlnlaae Norb-Anlasr ob )»eren Nnbe in triidifi irjiit. ?4>dftL flnaebo e un-er 2028 an ben «ieL Ang. Gebildete junge tarne lucht bibl* »dbl. Irbl. 3immer inauierOamllle ob i»enl. lolort ob. foflter. •ihr. «ng. mit Urei lang, unt OBOffi an b «Hiel, Pint H* ■ ' fSi Vu ö iu I g f t r a be_3U_ GBrtnerlehrling gea «ofortlne Bergtituna au Cttern gesucht. M4>7 Nud. Weber.Gärtnerei. Gchlfienberger iSe« 19/21. Brauer junge welcher bte Äunft- unb Cmnbfljgdrtnerft erlernen retlL «egen folgt ttge Bergütuna gesucht Friedrich tieorg Luu i-u. jtmnöeiagariner. Bflterlroeg 41. w 3n v rkanlen I la t neu. l!el4ertcNr.,WAAlkrs«ß iTvinltbenbler-.'SeRfr-.VI- mouabe- u. Soblenianre- geschäht au oerf rufen. e>udhL Hngebe e unter an ben Gleh- Ana- ta loofioos Stadttheater Eanutag. <•. März tu», irit. 8il*rr lfl44über ge'u*. 3Wt »e. «otzbe. »chla*. oe ??eaen (irfTnnfan • - ' kb'-en «uche au »bgltchh b-tblg- n vtnirtii ein Itihid, |it nifitt- Inti Sil4ri lur Suche ii CoMbgrbeiL (brau fPtlbflm Bach tm*i Vlod troke 1 Für ein Kiesige» Kaufmännischei Brnman wird «i IMS. ten 9tmar6£2 SfÄ&* jenBurtau»66 gungif™ * M-r-S-b. Marburg — (Stetzeu. ibrnAehl 4 Mhnmtr-Wob- nung in Marburg gegen eine tVobnuna In rieden4au'ii'ä' Vtell !fin Mf ?tniiileben bei Tchnelbermfir. Schäler, dleueu vei tx MürniM-Mskl f Sn.tBorkall. <4r.:t' bill. 'lldjtunq! flotifirntanben • -lnrug, Oriebrni'reare. preten ed 13. O34S3 fllmmrr 411m | Uneritellen ,PPPP^^uT:nm BornrösOjni. Uni 1 - I Ubr 5n Dorttontlo. flnlanq fl1 » tjnif übt. Tteudleg. 1. Mdeg: 2LT*pn4'n—flbon .Borlt KosmrrsDo'n. >n«. 7 -t Uhr Sonntag. 13. Wir»! AffÄloflfif BedlrtBDi Sein Larieni -rkaus. Der Raub der $ab «ric» ttn«anfl 3 >'llbt- $le WWtt. 2UL1OA4 6- » Lud« UH Nobbelmer Str. 51 II. ■•■Ale ui lln eri «vchud- lach dbill a 0! L Igitt, »-chuhgeich. 0* lebranb- itr. 2. litte >>r an ft Str, flaffeulchraakl Tas lüitrr, 4flamm. Garnitur. NobemSbel 111 verk ** Cehrt. Co«mann«rrobe 7. e6" Hunde 9 Wochen eü. rdtflaflg. • tarn t>iem. gibt ab V. Bill. (?brin«4b«nien (ÄrrtlffflUn« ,,ichi ein flimmer mit «Hebe o>et ochneleoeu. bell ah mieten 0M44 Vlebigllrnlie 05 L tiVeillorllrnNe 6 II Eie leeeg, feKere--. ein Feitel, em "V n lebetr- eebibe i«Mr 4>neui V nett, lebittretbette '4'i> bin. zu ßu tocrfniifcn • (Vfn hin« (Monate al er Wollfl ftrfnv Tchäler bn ,1 An verkniilen. l'eixfebetrete ttg. |»u Tenf«*rr L^Aiertünb ItiinMnt 4 Monate ah. bl «Ha ahAN« ^rtir. Vlnaeb. N.OS74 an ben OHe«! tlnv Verhnnfe I deutsche erbälrrbtlnbin. VI, 3- alt, 1 deutsche» Schäler- henb. 2 hinge deutsche ^chälerbunbe unb ein Tarnen Aabrrad mit Dereiluna 0343R jyechstelnuasse 31. 4 lfM»n au oerfauhn Tammhrabe •. («WO? Gel«. ■ N elen ■ Mutter au vertan len «4442 __KrledrtchSe. ■ N- 3-5 3lffl®?r:9oa5 lrelstedend, Südanloge. lilr r.lX» Mk zu oert Schrillt. Angebote umer (18399 a MBIefi. Rn Adner. 5(bii?s Knroelen m Stall, «Sorten und frei werbend. Wohnung am vk«. 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" 1 '"r.or^Tuteudofeu 141 ßlH iMArdtlt^Ittd MMH - MR.....— «frei W »I MM mit der Bürste und M || 11J| die Stiefel sind blitz- • B B 1 blankI Manmubaber Schuhkrem Pilo dazu nehmen Avignon „Bunter Abend" am Donnerstag, dem 10. März, 8 Uhr abends, im Saale des Hotels Einhorn, zu Gunsten der bedürftigen Strafgefangenen in Avignon (Frankreich), veranstaltet von der Vereinigung ehemaliger Kriegsgefangener Oberhessen unter freundlicher Mitwirkung der Mitglieder des hief. Stadttheaters Herrn Rich. Hellborn, Frl. Tiare Türk, Frl. Steffi Pfeffer-Teutsch, ferner des Quartetts des Gesangoereins„Heiterkeit"u. des Herrn Paulus (Lylophonfolo). Herr Thatillon (Stuttgart), der bekannte Vorkämpfer der Kriegsgefangenensache, wird über Avignon sprechen. Eintrittspreise: Saal TL 6 50, Galerie M. 4.50 (im Vorverkauf M. 6.- u. 4.-). Vorverkauf: Oberhessisches ftorbwarenhaus, Schulstrahe (Ecke Sonnenstr.) und Frankfurter Str. 19, Jigarrenhandlung Horst. Walltorstr. 25. und Hotel Einhorn. Da Eintrittskarten nur in beschränkter Anzahl ausgegeben werden, ist es ratsam, sich Karten im Vorverkauf zu sichern. .2604 Bereinigung ehern, fflegsgefonaenei MWen. Sih Sieben Der geschäftsführende Ausschuh: H. Horst. Fr. Dunkel, P. Hetz, 1. Vorsitzender. 2. Vorsitzender. Geschäftsführer u. Deranstaltungsleiter. i| MMW Sieben j । Samstog. öen 12.met3.oöös.prl3.7xll6t [ u la den Bönnien des SeleWnNs Vereins V \ ANeih-werhiiinig I j 2582 d Der Borflanö Liebigshöhe Eonntag den 6. März 1921 Tanzlränzchen Anfang 4 Uhr. Ende 1 Ubr. 03384 Verein Sortnna. W.S.V. Sportplatz a. d. Hardt Sonntag. 6. Mär» 1921 Fußball-Wettspiele vormittag» 11 Ubr: Alte Oerren Ballsp. Tl. Merkur 04 — G. S. T. v. 1900 nachmittag» 1.30 Ubr: Verband»ivlel 5p. u. 5p. Dillenburg II — G. 5. C. v. 1900 III nachmittag» 3 Ubr: Liga l.F.T. Borussia Fulda—G. S. L. v. 1900 2606v (Siebener Gvort Club von‘1900 e. V- Äbtids ib 8 Ust: 8r»StlilhtS ^fifflirnic jtin im „Hinirnbnrg". 5tohlöiaht- nnö Mslsgemattotzeü in allen Qualiinien und gangbaren (Bröken stets vorrätig. Anfertigung v. jedem Man schnellstenc«. iWiederverkäuserRabatti Ernst Nau m dlamöraiji-monohenfflOtir (kinz^ges Unterneumen dieser Branche am Platze Zritzlar i» eigenen befsifchen weitiätifchen Werken 910D te\W\ der Gießener Knnsüreunde- Donnerstag, 10. März, abends 8 Uhr im großen Hörsaal der Universität Vortrag des Herrn Geh. Rats Prof. Dr. Jacob aus Kiel (mit Lichtbildern) über: 2584 Der orientalische Teppich seine Kunst und Geschichte Eintritt für außerordentliche und ordentliche Mitglieder (letztere auch mit Familie) frei Eintrittskarten bei Challier und abends an der Kasse Mk. 3.—. Studierende erhalten Regen Vorzeigung ihrer Ausweiskarte Karten für M. 1 — beim Hausverwalter Ritter. Ihre Verlobung geben bekannt Luise Bohle Hermann Zimmermann Hof Höhe bei Mengeringhausen Lich ►Ä Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen Frieda Schmidt Ludwig Wehrum Annerod, 4. März 1921 .................................... Karl Schäfer Katharine Schäfer geb. Schmidt Vermählte vaubringen, den 5. März 1921 .............................................-....H Statt Karten! Ihre Vermählung beehren sich anAizeigen Willy Dechert Ottilie Dechert geb. Schneider Gietzen, Kaiser-Allee Wieseck, (Siebener Str. 75 den 5. März 1921. .......................................................rr Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen Tilli Weidenhaus Ludwig Metz Gießen (Buddestratze 5), den 6. März 1921. EäNHORN KONZERT Sonntag nachmittag 5—7 Ihr — Fünf-Uhr-Tee = Neues Orchester. 648 o ' o. <> o o <> Schöne Aussicht Sonntag -en 6. März von nachmittag» ab i Tanzvergnügen Z Gäste sowie Freunde und Gönner herzlich willkommen. (ras? Gesellschaft Sch. 91. < > ö <> <> <> <> Cafe Leib Saais'ag, Sonntag, Hoatsg u Dieaslag. Begins */»I Uhr LchlMplMNlIN der bavr. Bauerntruvve Mebick-Meidiiiger EerrLMusIliVeRürideiOrcheiler. Prima Weit 03412 Erstklassige Gesamtsviele „Die feindlichen Brüder“ Ergreifende» Lebensbild In 2 Akten „Eine schauderhafte Waffe“ oder „e’lianeenen**. Urkomische» Lustsviel Tie Tonntagdvorstellnng findet im groben Saal statt. Einlast 7 Ubr. E» ladet freundlichst ein Friede. Ruvvel. Für die anlähllch unserer Vermählung erwiesene Aufmerksamkeit sagen wir herzlichen Dank. Gietzen, den 5. März 1921. P. Jockel und Frau 03461 Mariechen geb. Siebert Käthe Dolz Werner Heller Verlobte Gietzen, Franks. Strafe Altena L Wests. 6. März 1921. ................................................... Statt Harten! Die Verlobung unserer Tochter Elisabeth mit Herrn Dr. phil. Heinz Müller beehren wir uns anzuzeigen. Landgerichtsdirektor Wiener und Frau Clara geb. Hetz. Gießen, im Nahrungsberg 8 Meine Verlobung mit Fräulein Elisabeth Wiener, Tochter des Herrn Landgerichtsdirektor Wiener und seiner Frau Gemahlin Clara geb. Hetz, zeige ich ergebens! an. Dr. phil Heinz Müller. 9U1I März 1921 Weserstrahe 4 Für die $rül)ial)r$öüngung emosiehlt Natron-Salpeter Ualtstickstofs Ammoniat- Superphorphat Superphorphat 40% Kalt unter Gebalt^garaniie. C. C. Pfeiffer, Strinstrake 11. w Deutscher Bund für christlich-evangelische Erziehungin Haus und Schule (Ortsgruppe Gießen). Sonntag den 6. März, abends 8 Ohr, io der Stadtkirche Vortrag v. Direktor Winkler-Oels (Schlesien): Brauchen wir auch heute das Evangelium für die Erziehung in Haus und Schule? Alle evangelischen Minner und Frauen sind herzlich dazu eingeladen. 09017 Eintritt frei! Eintritt frei! Turnhalle 6. März WjotertestdesS'aininliscbesC.C. im StUe: „Eine Nacht in Venedig" Els Teil iüeg Oer Hund von* Baskervllle 1 5 Abenteuer des berühmten Meister* Detektivs Sherlok Holmes. Ferner: D.alaai IgeBelprogramm H Ab Mon'ag wiederum ein Kolossal - Programm: T l Joe Deebs gefährlichstes und größtes Abenteuer Je leere taerltayg Detektiv-Sensationsfilm In B Akten. Regie: Joe May JmFrmHÄiiffllem Hfl Detektiv-Abentener des Phantomae ää in Südafrika. — 4 Akte. (2 IMc am 41 die K i>:t iS»; •fitni,rnl xW Hrade .vele-en-elt l ,,:nt von Bi von h am* im -toten Stü r W«' ■'•r Drul ■oniglan V «rrini W ■uritn mui .«rrilai _ng burd)l sigv vv treten roid 4 i pien v ungesuv unb Ürbent- u ^ugnSe Die ai 6t« Mai hm auf bi j'.n’idjilid) «Ärova, u kanischen' der amen arnenlam separat io caß die v langen ett scheinen fi deutsche A ti wenig scheine auf leret geljii Lfandrech darftellen, sielte Akt mungen b lähmt ist, । ntötentigt •u iwröen düftfoelt der darauf 1 '^wischen nam Erb "iüßnahnu Erfahr bei -chlies 'ür time l-ade in l ^'chkgkeü 'tanbe bat Kutfdjfanj lohten handel mil fmerikanei der Miier «handel ^cken, so 7 *Mlan Vt Mi »» . .k~ V dlomi 6t ik ÄS Übl T^ern tz. öme Samstag, 5. März 1921 Siebener Anzeiger (General-Anzeiger sSr Gdecheffen) Drittes Blatt Ur. 54 rüflr tx>nWnmnmrt. 3r beringen mrr rate «jf weihen ober iwn ha# UN bdOltKT- tm Gin- Bei Fortsetzung 32. (WatbbnKf verboten.) tcdiSÄ «lat-) Kopfschmerz waren mittet amtliche üxmlaut der Rede i?L liegt und bie Hratraing nt der brng», als vt) jefthrffcn norgte, baß r5 fuf) rrr ton Preiben ergeben lasten, in welchem zur Vermeidung von Irrtümern und unnötigen Rüctfraaen über Die von Den Anschüssen gefönten Beschlüsse, eine^etn* dejtliche Fassung in nachstedender Form Vorschlägen wird: 1. Dem Gesuch soll Folge gegeben werden, roenn Gründe für die Merodbrung ptachen. 2 Das Gesuch der dtegierung zur Be- rüdfitbtigung |u überweisen wenn es ich in vollem Umfang als berechtigt unb burd>- übrfxir darstrllt 3 Dao Gesuch der Regierung als Material zu überweisen, wenn et für geeignet erachtet wird, bei der Ausarbtttung etnefl zu erwartenden bezüglichen Gesetzentwurfes geprüft und berücksichttgl zu tverbrn. 4. Da s ty e f u di für erledigt z u erklären, fion tnefet Fainmq dürfte möglichst wenig Gebrauch zu machen sein und sie wäre mir dann zu wählen, wenn b.e Regierung inzwischen den Wünschen der G«fuchsteller entsprochen hat ober dos Gesuch sonstwie durch die ReairrungSmabnadmen gegenstandslos geworben ist. 5 Tas Gesuch ist ab|U- l ebnen, wenn eS als unbearünbei erachtet wird. Die Ausschüsse roerbrn ersucht, bte fiorschläge zu prüfen unb evtl Abänderungsanträge dis »um 1 April dem Präsidenten mitzuteilen. Da weiter nach Att 39 der Geschäftsordnung der Ausschuß über Gesuche und Beichwerden endgültig ent- scheidet, falls sein Beschluß einstimmig ist, muß au£ den Ausschußdeschlüssen deutlich hervorgehen, mit welchem StimmverhältmS (ob einstimmig ober mit Srimmenmebrbeü) bn Beschluß gefaßt wurde tiem LksttnandertetzUTVTr. t* auch red) luitar ib der Pause anbaurm fieflotn brr Paust and von Broschüren und Bürlicrn zu unter chten, von denen wohl das bedeutsamste, das 'oebene im Erscheinen begriffene Buch des rüheren Staatssekretärs Robert Lansing st, kümmert sie sich wenig um die europäischen Angelegenheiten, und auch der von den Alli- rrten Deutschland ausgezwungene Repara« onSplan hat eigentlickr nur in Wirtschafts- 'teifen lebhaftere Beachtung gefunden. Inu- nerhin muß sestgestellt werden, daß in der imerikanifchen Bresse, deren dal- ung durchweg skeptisch ist, heute weit hätte ,ger als vor einigen Monaten die Ansicht betreten wird, daß die wirtschaftlichen Prin- lipien von Versailles von Grund aus tngefunb und unausführbar seien mb deshalb die Wiederherstellung normaler Jeben*- und Schaffensbedingungen in der tanzen Welt verhindern. Die amerikanische Geschäftswelt ist an je- cm Reparationsplan nach zwei Richtungen nn auf das lebhafteste interessiert: Einmal zinsichtlich ihrer finanziellen Beziehungen zu futropa, und zweitens hinsichtlich des arneri- 'anischen Außenhandels, d fr. m erster Linie »er amerikanischen Industrie. Nach Ansicht -merikanischer Finanzleute ist eS, damit der fkeparationSplan lebensfähig fei, notwendig, aß die von Deutschland zu leistenden Zad- iunaen etwa mit Dilfe von alliierten Schuld« xfyiiinr firumitert werden, bie ihrerseits durch deutsche Aktive sichergesteUt sind. Indessen ist cs wenig wahrscheinlich, daß solche Schuldcheine auf amerikanischen Märkten ohne wei- drächte, Ihren Vater, fcerm Äignf. |u einem Un-1 trmrbmen $u locken. daS sein Ururlikf jwrtm sollte | Gttmtz. Ihr «ater war nicht ber Urheber der Sache gewesen, aber er war doch immerhin mrnilrultna. Glückte das Unternehmen, fo mußte eS em Riesrn- txrmögm einbringen, glückte eS nicht — nun, i«, so rtxrr immerbm noch nicht viel 'verloren, rau# bie Unterrifhmer eS verstanden, die ümen wr fier» fügung ftrl>mbat Verkehrsmittel m richtiger Weise au-Munupcn Trotz altem war es immerhin ein >?afärb’jn.'l ersten Ranges Ls würbe hier zu weu •übrm. wenn ich Ikmen näfrer auseirimberfcben tooUte. um was es sich eigentlich handelte; das wird Ihr Barer bann wohl auch tun, das eine aber möchte ich.dervorheben: Ihr Vater, ben. tfciqte, wiißte. als er sich auf die Sache einließ, nicht, vaß sie unter Umfrärtm einem TZenfdm oas Leben Ionen könne, bem- ich zweifle nicht barxm. oaß n eres gebandelt werden Önnnt, wenn sie ein Lfandrecht auf die Erzeugnisse deS Landes >arstellen, dessen wirtschaftlirve und kommer- iielle Aktivität einerseits durch die Bestim- nungen deS FriedenSvertraaes so gut wie geahmt ist, andererseits durch die geplante 12*/r ^rozentige Erpo/tsteuer völlig unterbunden ii toerden droht. Die amerikanische Ge- chäftswelt wird sich jedem Plan widersetzen, "er darauf h^nouSläuft, irgendeinen der ame« ikanischen Schuldner zu schwächen, aus der laren Erkenntnis heraus, daß sede derartige 'lraßnahme für Amerika selbst eme ungeheure Gefahr bedeutet. Schließlich ist ber deutsche Markt ür amerikanische Erzeugnisse gerade in letzter Zeit von stets nximfcubet Dichtigkeit gttovri»en. Seit dem WossenstiN- tonth' bet sich ber amerikanische Handel mit ventschkand fast vervielfacht und übertrifft m letzten Jahre an Wachstum den Außen- Ninbel mit allen anderen Ländern Ta bic Amerikaner tn den letzten Reparationsplan Der Alliier den eine unmittelbare Bedrohung »er Handelsbezi^ungen mit Deutschland er« »licken, so irehmen sie auch aus diesern Grunde t»em Plan gegenüber eine entschiedene ableh. »ende Haltung ein. bürte bei dem atzen Mawr gr« wenig erfianni rxnT uh öfter« wurde al io m Är.gn’f genommen und schlug feW Und bei bietet Gelegenheit fiel ein Schuß, oer einen Mann niederste eckt k. unb diesen Schuß hatte mchr Ihr Vater, sondern Patter'cm abgegeben. Ta? ist der eigentliche Anfang des Tram ei. Tie Fortsetzung ist die. daß eS beiben, dank dem Umstande, daß sie m einem halbwilden Lande lebten, gelang, zu entkommen, ja. es gelang Ihrem Vater sogar, den Akrobatra xin sich abiuttbüßebt; er reifte tn andere Gegenden unb erwarb sich bort durch Energie unb unermüd' che LrbeU das Ber- mögen, da-> ram zur Stande nicht mehr sein ist. Tann lehrte tt in fein Vaterland zurück, wo er sich hier unter feu ern richtigen Namen annebelte. Biete Jahre verstrichen darüber: er lebte als ein friedlicher, glücklicher Mann: die Vergangenheit war begraben, bis — er plötzlich ben Brief Patter- das olles ru tetüfen Tie Tatsachen, tne bem Reichstag als solchen fietnnlaffuna »rL- eine Meinung »ut Frage auSzufprechen, liegen »ereil > txn. Abg. Levt (ÄV>mrn? schliefu sich bem an. Ter Antrag Ledebour Nnrd gegen die Stimmen ber Unabhängigen unb Ätonrnruniften ab- getelNtt Aut ber Tagesockmung stehen umMjft fiemr Anfragen. Äu» eine Anträge ber rtmrmnfdrn Abgevrd- nnen wegen fienatf>trili(ning der Stadt Volle unb der rtjüringifdjen Stod.e durch bce fierfeguna des SckmeN moev von fiert in nach München aber Leipzig—>wf. wird regierungsseftig erklärt, es be* liebe mchl die Absich^ den Scteie.lzu.nL'erkebr über XXtfte em Kriterien Ter Verkehr solle mrr etwas erleichtert werden. Es folgt die fimatung des R«herri-Abftn- rimg-Svertrages "Abg Schisser (Tem.) beantrngt Absetzung von der Tagesordnung, da augenblicklich nicht die Zeit 5» außerordentlichen Debatten sei Abg. fiogtherr (USB.) sieht in dem An- trag das Bestreben nach außen bm eine Einheitlichkeit vorzutäuschen, die in Wahrheit trabt besteht Semer Partei werde dadurch tnc Möglichkeit genommen, die letzten Vorkommnisse tm Reedereibe triebe in FtenSburg zur Sprache zu bringen. In Stettin fei freute der Generalstreik ausgo brodm, weil das Recdereikapital den Wünschen ber Arbeiter nicht entsprochen habe Regierung unb Reichstag haben bte Pflicht, hier rtn»ugreifen. Adg M üll e r-Franken (Soz.i betont, daß in Stetlrn die Einigung-Verhandlungen morgen schon wieder beginnet Im übrigen sei das. was hir das Reich auf dem Spiele stehe, ungleich wcchttger als bte Reederrifvagc in Hamburg, Stettin oder Fien-burg. Er schließt sich dem Anträge Schifter an. Aba. Levi üvmmunistt widerspricht. Denn die Londoner fierbanblungen für den Abg. Müller- Franken fo wichtig sind, hätte er ja vor 10 Minuten Gelegenheit gehabt, dieser Ansicht gerecht zu werden, als er unfern dahingehenden Antrag ab- Der Alte, stbloft itfr. man während seines Aus« enthalte* bort unten eine Tat be»7anaen haben, bei ber er einen Muwiner bat Das war der Lcksüsfel xn des Rädel« Lönmg. und als id> diesen an mal hatte, war die wettere Rtombinatvii nubt mehr sonderlich schwer Ter Alte batte sein über bieten «nen- m en scheu, ber ber internationalen Triminaltjolijei kein Uiibefarmtcr ist. frier vorerst noch einige oortt ein siechten. Er heißt rimntlich Patterson, war ju Anfang Artist, wurde dann Abenteurer. Goldara- ber inst» endete schließlich als trrüablrr Räuber imb irinbretiber, wodn jm fein sicherste- Kletter- taleut mttürlcch ganr besonders^«stmttti kam. Leine arnngfh* Kunst ist, an einer Dachtraufe ober dem Blitzableiter empvrpisteigrn. mü bei'elbcn Leichtigkeit, mit der andere Leute spaxierm gehen. das hier über nicht hergehätt Ich bin schon sehr bald hier in der Gegend emgetroffen, ba es jedoch von großer Dichtigkeit war. meine Anwesenheit nicht bekannt werden M lasten, fo trat ich eben unter falscher Flagge auf: fo werden Sie wo hi selbst schon herausbekommen haben, daß ber frutftbrr des Amtmanns. $)an<. kein anderer war als ich Als ich hörte, daß der Notar zum M er en. mit bem er feine Beute iwÄ ober üie •.eilen mußte Sie teerten nun verstehen, warum Ihr Vater leinen bunb im Öame bauen nv>"tr: er reoüte nicht, daß die heimlichen .^bammm« fünfte, die er mit seinem Miri'ckuld- rr. barte, r.ö-rlxtrttoeix 'durch bei £nmb verraten werben wüten: aus benielden ®nnbe itrrrte er sich auch stets angstlZch eau der Subensoett ab, mam er Daüfcber Reichstag. 76 Sitzung Berlin, l. März 1921 Präsident Loebe eröffnet um 2*. Ubr die Sittzlwcr Bor (Hntritt in bie T nehme ich Anla^, Ihnen folgendes mitjuteilen: habe mich m ber Angelegenheit, bic uns zur eit alle tief berührt, nämlich in der ("trage der fierbanNungrn. an die Rrick^rogieruna gewandt für fibaitup Stellen wssend. Rarzvstn. ba^ mvn bl um rar vMnldxm. ha# baue Lungenkraut, her Riefenstetndanb, die A rübiingMoasdwickr, bk bim len Schneervfen. alle» tiörfrüblbybltibeT, bw schon Ende siebraar mdvnntn rm lafstn sich durch etnifle riimetrlqeiixxbir ivTmetnrn. me Blau Hern, MYvfue, ’3rtn’rrnlixti1m u a ."vriUMmg- lammenblumen mit leuchtend rosen unb türm tu raten Bluten, rrinroeir, fieAckenpdlot. iarihl.i blühend, mit wrif’u und rat blühenden Abarten, eignen sich gut für Stenignwven unb (hnfaffimgrn Bauentregeln für März Ein grüner März erfreut krine» Bauern xXri. — Mstnenstaub bringt Grn» unb Laub Märzenictiner und Aprilblut tut fetten gut. Wi-nn vlihanebd 100 Tage rvrüder sind kommt U-gen und Wind. — Gewitter im Märvn eu - Im Mär zen Staub unb Sonnenschein, teilt» eine gute Ernte im Maien warm und schän. — Rasim März, der bie Sonne wehrt, wird vom Landmmni toaitg gr flirt — Ist» im Mävz zu feucht. wird'S firot ini Sommer leicht — Trockner März. April naß. Mai lustig und txm jedem waS. bringt fiorn in den Sock und "Sein in'S Fuß — Auf MatHmi donner folgt ein fruchtbar 3aln, weil Trost und Regen bringt sistsahr — Aus Mürzenregen folgt kettt Sonnensegen Seinem unangoichmen Aeußeren Mm Trotz — er ist übrigens aum fruc*tg — bat er emen tüctcigei Kopf au! den Schultern. Na. gut also Ter Alte lernte ihn kennen, als sic sriammen C'vtb in Sali« formen gruben, dann traf er ihn wieder tn ^ucn tau unb dort war eS, loo Patterion «S tertig1 »ons. ist Io OTOH. batz man bei »Martw damit vom sirüfrtabr b« imn vetb>t xttmiAm kvira 3v find nanteröart, erfrieren nulx. taffen fvfr letdx bunt ieihato trnnettm mtd nrxbglwtKn eine tnrifätXK fimrmtem-'. un 0'aani Die brite Pslanzzeit frt nn Auqust. man fanm aber Pidr aud nn FriUnahr rilamen. außer den sirüdtado» Uübrm mit yih xt crcm.flung Evi- htrie AuhflUimg ber schönsten Aite,i in Ärdam* „Um oeriirm“ trieb ber Reechdallmtz-il bo* £: fih. Bechtols- beimer 11: Widerftrclp f. d liufwnt : Btt ^•rfnolriKimer. Rachm. 2: Vorstellung u Vrü fung d. stvnftrma-nten a b Iobannetz- u. Militärgern.: Ptt. Ausfeld "Lte 6: Ptarrassist. Mütter — Montag, 7. März, adbs Vf8: Veremigung d tonfirm weite. Jugend d. LutaSgem. — Frei- tag, 11. März, alte. ' -6: Berrinstnmg b. Ion firm, weite 3ugenb d Iobamie-gem — Wieseck. ti Mär, Bonn. 10: xxnangoörx'Oimn Alte <: Kontirmanbenabcnb — Sonntag, 8. März V'rm 10: Kirchberg. Nachm IV» I aufrr in gen Ii/,: Mainzlar «acholische Gemeinde. Sam-tag, •> Mär», nadmt. 5 u alte, hflfrif Gelegesth z hl. Beichte. Sonntag, 6 März A. ^aftenlonntag Ämn. 6^*: Geleaenh. ». Ü fiekfrtt 7: Hl. Messe ^fbrnmunnm d. Männer u Jünglinge. 8: Hustrilimgb « tomurmon 9: txxbamt xn. Pr 11 : Hl Messe m »r Rachm abrtftrnlffrrr; bar. 'ßaifemoanbade iw* tag u- Freitag abend 6: ,^astenandacht ifa- tdolifcher Gottesdienst. 6. Mättz. 2ttb, vorm. 1/18. Laubach, norm. 10 Ubr Unterhaltung ♦ Erhebung ♦ Helehrung und Würde, igie fein antrrr* Gelen der Welt. Würde rfemtt ilmr prurziviell ivohl iede öotttifdie ödt-* ______ ____ anscheuung m; überall irirb unuau. yy w«m m ictamjuaintoraincii | Untersten zetragen, das .'.■'ämit bitterer; er re ?r. i»r mTrnrnticriraK xvirat untere drücken lassen und gerade in schlimmsten Seiten ':ch stolz emtrorrwhtete. Die Entwicklung der Ideen »om Deutschtum im politisckm und geistigen Le- ben unseres Volkes feit bem 18. Jahrhundert stellt arm erstenmal auf breiter kulturhistorischer Grund- ^age der Tübinger finfboriter Adolf Rapp dar in einem soeben im Verlag von Kurt Schrveder zu 8anir erscheinenden Werk „Ter deutsche Gedanke". Es ist kein gradliniges, stetig sich verbreiterndes Bild, da- uns hier vorgeführt wird, sondern in mancherlei Anläufen und Rückschlägen, auf Irr- Pfaden und Nebenwegen schreitet die beutfefoe Idee VSNvärtS, bis sie schließlich immer weiten* Kreise Nt ihren Bann zieht. Der Verfasser hat sich nicht 'auf die grobe Politik beschränkt, sondern alle Le- benSaebtete betrachtet: er beschäftigt sich ebenso mit her Bayreuther Gemeind* um Wagner wie mit der Kaiservartei in der ^Laulskirchc. Und da tritt denn überraschend hervor, wie stark gerade deutsche Musik vur Entwicklung des deutschen Gedanken^ bei getragen hat, imb so sei dieses 'rinzellaprtel aus der Fülle des weitschichtigen Stosses hermrSgehvben. Die unwürdige Fremde berrschast, die auf Deutschland so lange gelastet, hat vielleicht nirgend- anders stärker und länger ltestanden alS in der Musik, in der noch bis weit U«8 19. Jahrhundert hinein italienische und fran» wsische Musiker den größten Beifall fanden. Mo- , a r t kann man als beit ersten Vorkämpfer des drutschm Lesens in biefen musikalischen Kreisen betrachten Er selbst hat ja in Salzburg schwer unter der Zurücksetzung der Deutschen gegen die Italiener gelitten. Aber sein deutscher Stelz wurde dadurch nickst gebrochen. Er spricht kräftig auS feilten Briefen, so z B. in dem Schreiben an den Mannheimer Professor Anton Klein vom 21. März 1765, in dem er sich bitter darüber beschioert, deutsche Künstler für die italienische Oper arbeiten ..richten: „Wäre mrr ein einziger Patriot mit am Brette, es sollte ein anderes Gesicht be- kommen! Dock; da würde vielleicht dos so schön auf- 't inende Natioualtheater 5ur Blüte gedeihen, und da- wäre ia ein ewiger Schandfleck für Deutschland, rann wir Deutsch' einmal mit Ernst an fingen, deutsch ut denken, deutsch zu handeln, deutsch zu ’CiKrt odrr gar deutsch — zu singen!" Als der sranzösische stavellmeister Duport 1789 in Ber- fm von ihm verlangte er solle mit ihm französisch sprechen, lehnte das Mozart ab und soll gesagt haben: „So em welscher Fratz, der jahrelang in •teut! rfren Landen deunck ^» Brot gegessen hat, must auch deutsch reden oder radebrechen so gut oder ’o schleckst, als ihm daS französische Maul bazu ge- wacklcn ist." In Frankreich hat vor allem Gluck durch feine Overnreform für daS Deutschtum ge wirtt. baru gerade in den Muerimgen, die er em- 'uhrte. in der Sinngemästbeit der Dousprach?, der Wahrl^it des seelischen Ausdrucks, in der edlen Tchlichtbest und der Verdammung alles Virtuosen >umS offenbarte er die innersten Geisteskräfte des deutschen Wriens Sachs uitb Dürer, tre Mmder der deutschen S«te auferstehen leiten, uno Ravv sagt von ihnen, dast sie gewaltiger als irgend etwas anderes die Be- ge’.fnmmg für untere Sagenwelt uns unser Mittelalter verbreiteten. Bedeutungsvoll für den deut» ftfen Gebauten waren auch Wagiurs Schriften, in denen er fo nndrmolich das deutsche Lesen Predigte und den „mmatn Umgang mst den deutschen Gedanken waren aber auch Wagners Schriften. Irrrten m der Schrckt „Deutsch: lunst unb deutsche Politik" von 1867 unb in Arbeiten der Aayreutb/r Zeit wieder mtsgenommen, und in der Bayreuther Buhne, der Bayreuther Gemeinde ersteht eine Hochburg des deutschen Gedankens, bie weite und solgereiche Ausftrahlimgen m unser Geistesleben enuanbt hat. Das beulf4c Publikum sreilich hat noch lange 'TinN'r minderwertiger Musik gehuldigt. Wie mum«? Leber sich bi Dresden wehren, nm der deutschen Musik eine elwenoolte Stelle neben der italienischen zu erringen, unb als der „Freischütz" auf-efüyrt ivurde, bereitete ihm die italienifrfr 'Cartei die größten Sckpvicrigketten AlS aber dann riete vrtentid- Over am ttahrvStag der Schlackt "Flt Bell: Allumee 1821 unter übenvÄtigendrmi .,uorl erschien, da war das ein Sieg M deutschen owän-cna. ein Triumph der romantischen Musik, die auü nrot-imdxm Geist geboren wurde Und der Botlender fr.cier Anlegung. Richard Wagner, tea dann stir das Deutschtum unendlich viel gt> w>rV Um 1840, ab- überall sonst die welsche ^unu ut Deutschland sch bretl machte, da entdeckte er 'n Baris für sich die deutsckv Musik. In einer >Tan301 nehm Musikiemmg sprach er txtmak- von brr sachmipradie des dQUichen ft trdjengefangev, mmbn: o n ftrumen hi I ntu i’ i f als „dem aiwfflieä- •ityst Eigentum des Deutschen", von ihrer Per- ntaxnmfl m den S ckApfumvr Bachs Neu war e-5 '«ch daomls, dast die Mnsrk MvzartS ul- das Benp-cl tm*r echt deutschen tiunft angeführt mürbe .,Jtetfrh-.t der Empsrndiing und ft'cufd’lxnt der Erfind imn" htjeicbnet er als das bciufdx Erbtest Jfl» terte Mitgift erhalten wird, ba imist der Deutsche unter loder Himmelsgegend, m jeder Sprache imb jedem SW! das Borstiglichsl- leisten Wnrit " Wagner Hal bann m lernen Slufitbranrcn Trost den Geknechteten.- - Bon L ? ',el Scher'fer von Schern«?nstein „Gut Ding erfordert Zeit? 7,nce)i(nt es geschieht. Daß der Oterechieu man '•htr gar viel leiden sieht; ■ cbennud) ivolten wir Äe L>offining fest behalten Unb Den im dkauen Schloß Cs ferner lasse, p.ivalteu, Der über uns Sie 9tot, Die nun so lange driickt —' Denn Der hat Hand im tßert) Ohn' Urfatfi nicht geschickt: Der mcr be Spieß und Schwert, Senn Ihm es wird belieben, Den Würgern, die damit diel Tyrannei getrieben, Lus ihren Kauften drehn." Das Gedicht, das heute offenbar eine national' ‘Äeoeutinw hat, stammt von einem D4ckter echt «rtscher Art. der in der furchibaran Zett d mtschen 5Hetrtaanae^, nämlich im dreipigsährigen .^lrieg, m der ürt Opitzens die Deutschen voetisch crmun- iciti unb iu‘ s^rr Nückkehr ^u bei alten Bät^r-Vitte :rmohnte. Cs steckt in seinen literarisch nicht üb mäväii bcbiuüenben Seifüm^n em echter Ilern, iieifai wer heute gerne gedenken srlnen. Bon tlin, vat ckavaklersesten Organiflm und Hchdichter des irtzlcti von Schlesittt-Brteg, starmitt auch riue bekannte fRcubrarbrihntfl von Dedekinds ,®rob iauui", worin er g»-gen die Auswüchse Nx- Mn ■*- unb des Ausländertums in Felde wg. -ter chinesischen Aeltanschauung nach bilden v'unmc( und erbe, Weltgeicheben und Menschenleben, Moralität und normaler ^iaturaerlaur einen einzigen festen Zusammenhang Der Himmel steht übet Der Erde und t* Erde über dem Menfckxn. Der Bauer ist der Men'ch, der ihr am 'trengüen unterworfen ist. Insofern aber bildet er das ^jnba- ment de< ganzen ;3wanimenbangö. Tut er nicht genau sein-' Pfllckir. bann geraten Staat sowohl ilö vimmel ns Wanken Damit erhält er eine Sras Kti}f«ling über Bauerntum in China und anderwärts. Graf Hermann Keyserling versendet gegenwärtig gerade ins hessische Land seine Mitteilungen für die von ihm gegründete „S ch u l e d e r W e i s h e i t" in Darmstadt, in denen er darauf hinweist, daß der Plan der Llnstalt aus der Wirkung seines bekannten „Reisetagebuches eines Philosophen^ erwachsen sei. Graf Keyserling charakterisiert das Wesen seines Reisetagebuches als „dichterisch ausgestalteten Ausdruck der inneren Bewegung eines rastlos strebenden Menschen von der Universalität der Erkenntnis her ?u persönlicher Seinsgestaltuna". In Darmstadt sei demgemäß nichts inhaltlich Bestimmtes zu lernen, sondern eS wirke dort nur die Möglichkeit einer Weitereiitwicklung der Per- sänlichkeit, die ihr Wesen dem Lehrer so zu öffnen habe, daß eine individuelle Llufwärts- cntwicklmtg überhaupt denkbar werde. Bei dieser Sachlage wird gar Mancher nachträglich noch einen Blick in das Reisetagcbuch werfen, das im letzten Jahre des Weltkrieges herauskam. Das Buch enthält keine einljeib» liche Weltanschauung unö stellt keine Lehrsätze auf. Wie ein Reise-Faust sucht der Perfasser im Zufammenklana mit neuer Anschauung von Ländern und Böltern geistige Entwicklungsreihen zu durchlaufen. Daher sind manche Ketzereien in dem Bucke zu finden, manche beinahe mephistophelischen Betrachtungen, und man kann dem Verfasser vielfach auch da nicht zustincmen, wo er cs offenbar ernst meint. Da das Buch aber eine Fülle von Anregungen darbietet und seine Grundtendenz, aus dem Zufälligen, Gebundenen des Daseins aufzustetgen z u v e r t i e f - tem Denken und Empfinden, allgemeine Beachtung verdient, so erscheint es uns nützlich, hier einige Proben der Darstellungsweise Keyserlings aus dem Reisetagebuche wiederzugeben. Wir wählen Abschnitte, die, ohne in abstrakte Weltanschaw- ungsprobleme sich au versteigen, auf einer allgemein verständlichen Basis ausgebaut sind und über das Bauerntum derChine- sen eine sehr anschauliche Schilderurtg nebst interessanten philosophischen Betrachtungen und Vergleichungen vermitteln. ♦ So eindrucksvolle Bilder der Ländlichkeit, wie auf der Fahrt durch das Innere Chinas, haben stch noch nie vor mir entrollt. Alter Boden ist in Kultur, sorgfältig gedüngt, sauber unb fach- gemäß beackert, bts zu dm höchsten Kuppen der Hügel hinan, die, beit Pyramiden Aegyptens gleich, in künstlichen Terrassen abfallm. Die Dörfer, auS Lehm erbaut, von Lehmmauern umgürtet, wirken als Naturformen in bieier Landschaft: so wenig beben sie sich ab vom bräunlichen Hintergrund. Ueberall sieht man die Bmiern bei der Arbeit, methodisch, bedächtig unb heiter, überall wird die tveite Fläche von ihnen belebt; daS Blau ihrer Kittel gehört so notwendig zum Bild, wie das Grün der bestellten Felder unb daS grelle Gelb der ausgetrockneten Strombetten. Der gelbe lebendige Mensch ist aus dieser Ebene nicht herauszu- benfeit Htigleich aber stellt diese einen einzigen unermeßlich großen Friedhof bar. tfaum eine Ackerparzelle, die nickt zahlreiche Grabhügel trüge; wieder unb wieder muß sich der Pflug pietätvoll durch die Gedenksteine hinvurchwindai. Einen solchen Eindruck der Wurzetechtheit, der Booen- ständigkcit gibt keine andere Bauernschaft, vier geht das ganze Leben und daS ganze Sterben im angeitmnmten Acker auf. Der Mensch gehört ihm, nickt er dein Menschen; unocräüberbot, läßt er seine Kinder nimmer los. Mag deren Johl noch so sehr anwachsen, sie verbleiben auf ihm, durch immer emsigere Arbeit der Natur ihre kargen Gaben abtrotzend: und 'ind sie tot, dann kehren sie vertraueno in den Mutterschoß zurück. Ton aber (eben sie für immer fort Dem chinesischen Bauern, gleich dem vorhistorischen Äri^hen, gilt bad scheinbar Tote für betebt. Die Scholle strahlt ihm den Geist seiner Borfahren au#, sie sind es. die feine Mühe lohnen, die ihn für feine Ber- iäumrte züchtigen. So ist ihm ber angestammte Grund und Boden mgletch seine Geschichte, fein Gedächtnis, feine iSrümenmy; er kann ibn ebenso- weni^verleugnen rote fick selbst: er ist selbst ia nur em Leil seiner. — Was find alle ländlichen Tinge. Für Ebinesen aber bet diese Würde einen besonderen, gar wunder'amen Sinn: ihr Geist ittzt einen lebendigen, nicht Wo’, einen mechant- ichen Zufammenhemg zwischen sämtlichen Teilen der ®dt, wodurch das Y*odrite im Untersten nicht allein begründet, ionoem gewiegelt erscheint; dcr chinesische Bauer tonnte >uy. ivmern er dachte, als Trager ors vimmels mhten. Äo sonst ist tos dumpfe Dasein der Maffe zum Spiegel bewußter Weisyeu ceroeibt roezben? Wo sonst Ixe triebhaft befolgte Lebensroutine zum Sinnbild gedanken- pollfter Harmonie? Keyserling charaitcrifiert die chrnesifche Nation als die „unmittelbar verständlichste". Tie Nüchternheit ihrer Grundveranlaaung, das Doryerrfchen bes gefunden Menschenverstandes über der Phantasie, ihre Freude am Selbstverständlicheu, ihr Kult für bas tta^sifche Ideal bedingt es, daß keine ihrer Gestaltungen, so oerfcknvrkvlt sie aus der er ne besehen scheint, dem, der sie eindringlich betrachtet, btc mindesten Verständnis^ scknnerigkeiten bereitet. Es gibt kein chine- sisches Ideal, das nicht jedem Menschen ein Borbild sein könnte, es gibt sogar keine Chinoiserie, der nicht jeder gereckü rverden könnte. So gibt eS auch nichts in der Atmosphäre der chinesischen Kultur, das den Geist als solchen anregte: sie bestärkt einen, im Gegenteil, in der. Routine des Menschentums. Höchst interessant ist ein Vergleich, den Keyserling später auf seinen Fahrten durch Amerira zwischen amerikanischer und chinesischer Landwirt- schäft anstellte. Auch die Amerikaner sind ja nüchtern veranlagt Ja, das find großzügige Leute. Ihnen allem unter Landwirten erscheint co selbstv-erständlich. daß Initiative das beste Betriebskapital ist, daß Weit- blick, selbst auf /(orten des Nächstliegenden, einträglicher ist -als noch so schariäugige Kurzsichtigkeit. Es sind starke zieibewußte Männer. Aber ihnen fehlen alle di- moralischen Eigenschaften, die den Lanvroirt, der auf ererbter Scholle fitzt, in Ländern alter Kultur so sehr adelt Tem Ert^ berrn eines Rittergutes, dem besitzenden Sproß eines alteingesessenen Bauerngefchlcchts ist sein Br- trieb,, und leite er ihn noch so sehr nach rein ökonomischen Gesichtspunkten, eine Herzensangelegen- bei!; er fülstt sich ihm verpslicktet 'Jtber in Amerika steht der Landwirt nicht hiher, als der Industrielle auf der ganzen Welt, und das will sagen: er ist als Typ vollkommen oberflächlich: eine Geld- erwerbsmaschme; ja er stellt vielleicht den unangenehmsten Ausdruck des modernen Industrierittertums dar. weil man bei ihm unwillkürlich nack km Bügen aus schaut, die den Landwirt sonst vorteilhaft vom Industriellen unterscheiden, unb durch ihr Fehlen entsetzt wird. — Und von hier aus nun denke ich an China zurück Welch überwältigender Unterschied! Wenn die Landwirtschaft m Amerika ein Gewerbe unter anderen, in Europa ein Gewerbe auf moralischer Grundlage ist, so ist sie in Ehma ein Ausdruck des Moralische schlechthin; dort fällt ihr materieller Vorteil kaum in- Gewicht. In China «ebbet der einzelne ber Familie, die Familie dem Geschlecht, das Geschleckt dem Grund- unb Boden, auf dem es sitzt; denn dieser ist ja seinerseits nichts Unlebenoige«, sondern oas irdifche Symbol aller Vorfahren, um deren Grabhügel der Pflug im Zickzack fahrt. Vom Standpunkte des materiellen Vorteils betrachtet, erscheint die cknicsische Landkultur als sinnlos: sie bedeutet ein Minusmachen ohne Ende. Aber sie soll auch kein Erwerbsmittel sein: sie soll nur ber moralischen Natur des Menschen ihre normale Betätigung sichern. Ihr verdankt bet Chinese in der Tat seine einzigartigen moralischen Eigenschasten. Unb betrachtet man von hier ans seine Betriebsart, dann erweist sie sich ber amerikanischen als überlegen. Tiefe macht reich, aber sie macht flach unb dürr: jene fristet nur elenb fort, über sie züchtet überlegene Menschm. Lin Gang durch Drutschiandr größtes Lleitrowerl. Neun Riesenschornsteine von je 100 Meter Löhe türmen sich machtvoll über sandigem norddeutschem Kiefernwald empor. Gleich schwarzen Fahnen hängt der fltautf) um ihre Gipfel, während zu ihren Füßen elf mächtige Kuhl türme, Vulkanen gleich, weiße Tompfwolken ausstoßen. Neben dem Uebcrniaft dieser hochragenden Bauten verichwrnden falt bte langgestreckten Hallen, die zwisck-en ihnen sich dehnen Wir stehen vor dem Glcktrowerk Zschornewitz, dem aröHten durch Kohlen ge- Ireiften fttafhoerf der Welt Mitten im Kriege ist dies Werk, von Professor Tr. G Älingenberg entworfen. auf den Braun kohlen fcldern deH Bitterfelder Reviers emporgewachfen, unter dem eifern en Muß ber Not in der unglmiblich kurzen Zeit von neun ?Nvnaten. Ingenieur G Schmitz entwirft in der illustrierten Wockenfckwisi „Ueber Land unb Meer" i Tart übe Verlagsanstalt Stuttgart) eine anschauliche Sckrlderung der Anlage. Von hier sollten zunächst und ttor allem bte Reichssttckstoffwerke in dem naben Piesteritz, gleichfalls eine »ririegSschSpsimg, mit Strom versorgt werden. Mit der wachsenden Leistungsföhigbnt konnte barm die Storm lief erung weiter auS^dednt werden, und bnrte beyeben nicht mir die umliegenden Kreise, svnoern auch Berlin elektrische Energie aus Zschornewitz. Betritt man das Innere des Werk«, st> ist es zunächst da-? Kesselhaus, das btc Aufn^erksamkeit auf sich zieht. Eine nxihrbaftige H-lle tut sich au». Wie d-nommen stehen roir vor ber langen Reihe stessel. 64 i'inb es im yan-en, unb unter jedem von ihnen lohen vier Feuer 2Ö6 Feuerungen nebenrin anber, rechnet man schnell au4 — unb staunend beginnt man ra erkennen, welche Krätte hier ent fesselt werden! Mehr als 6000 Tonnen Braunkohl icanbern täglich unter diese Kessel. 600 Eilen- bahrrroagen wären ztrr BefSrbenmg dieser Koh'en- menge nötig, wenn he fern dem Crr ber ^rourmmg cercum nvrben müßte Aber jeder Eisenbahn transvon wird hier gc»wnt. und daS ist das eigen:- lick ;-hilun»nvci*cnbt dieses Kraftwerks Aus den benachbarten Braun'ohlengniden von Golva wird bte fXohfr’tie mit Hilfe einer mechanischen Förder» bahn ! ?range'ch ,wimgew Leise beben die gewaltigen Leiber ine lausend stürmen in bei unmittelbar mit ihnen g^- m???elte1V^-l,nnia^'nai Anker um ihve Wellet. 2.iefe Turbodonanromaschmen inb eben ft» rote b-e gmiec sonstige Entrichtung des Werkes a* den Fabridn der AUgemeinen Äettrizitttsgetel^ > chatt hervorgegangen, bte hier eine Muüteletstine wllbradu bat Auf 12800) ftckowatt bemißt 'ich bte 2ctftim<( der Maschinen, was 180 000 &tu* Hätten entspricht. Nur hier unb da sieht man üt cem werten Raum einen .Vtofthtnen meii'tc r an einte 'oaitbrab drehen ober -rillend die Hand an eine Vielte legen. Tenn brr Kommandostand für biet ^bändigten Riesen, rar (fklyim. ton trat sie t* Vetehlc enwfaitgtn, befindet sich ui einem befori^ deren Glas verschlag am ttoosende res numme*. Hier menen, regeln unb verzeichnen zahlreiche Instriz» mente bte Leistung jeder cinyhtat Maschine: n* grüne Signallampen geben lautlos ff beimni*« volle Zeichen >?tec läßt sich mit einem Blick nicht mir bte Arbeit bed Werkes selbst tomrollreren, sondern auch, ob etwa die Strornlieferung für Vie Stich« ftofftoerfc in PieUeritz «rstärkt werden muß, * Berlin ober Sachsen mit genügend Strom veriovU ist. 2üi hohen (Gittermasten spinnen sich ne Z'.chomewitz aus die 8dtun$Äraibce vurchs Laich» unb cur ihnen strahlt die vor Iahnausenden in bat BraunvohlenwLldem aufaesptickenc Sonnenenerach. eurck Wärme m Kraft, durch Kraft in ElcktrirttL umgewandelt, in bte Blutoahnen des Bcrtehrs mch der Industrie. Jeder unnütze Transport ber ftvbkm wird vermieden Auf dem Boden, auf dem efc steht, saugl das Werk seine fttart und schickt sie als Hoch- icaiiiumgoftwrn aon 100000 Polt ourch die Kupferadern an die Stätten des Berbrauch«. rode in dieser Wirtschaftlichkeit ist das Elektravech Z'cl.ornewitz vorbildlich für die jufünftige Brewk stofnvirtschaft Teutschlando. Immer zalLreichL werden die Anlagen ähnlicher An in den Gewlch. mingSgebieten ber Braunkohle und bei Torirs wer* den. um Teutschland die briirfenbe Last feiner lemwt zu^erleickterir, die Eisenbahnen zu entlarte? und den Städten die Rauckplage zu nennten. Lmrrikantschr SifenbahnauSftellvn-rn. Tie Eisenbahnen der Bereinigten Staaten, btt sehr lange Strecken -urucklraen unb sonst von btt ftultur wenig berührte Gebrete durcheilen, führen vielfach Sonderwaaen mit sich, m denen Ausstellungen »u Unterrichte ober zu Rellamezwecken auf. gebaut fmb. So gwt e- tz. D Vortrags vagen, in denen während ber Fahrt unterhaltender unb belehrender Stoff «boten wird, oder eS gibt Kinowagen, in denen Filmvorstellungen rtatumben. An entlegenen Orten, wo rin Bedürfnis dafür vorhanden ist, bleiben diese Dogen einige Zeit zurück. Besonders wichtig sind diejenigen amerikanischen IwP U.llungSwagen, bte den Farmern neue ErttuteoRgen in der Sanbunrtfdwft unb Tierzuch: voriühtt». Tiefe Wagen bilden vollständig eingerichtete land» wirtschaftliche UntcrricktSanstalten unb Museen £>ier findet man eine Zusammenstellung ber neuesten landwirtschaftlichen Maschinen, ehte Bibliothek, statistische Tafeln, bildliche Torftttkungen unb einen VortragSraum. in dem ber Projektion». apparat nicht fcfiten darf Tiefe fahrenden tentetnrb schaftlicken Ausstellungen bleiben mehrere Tage «t einem Ort, unb die afier abgefchnitten find. -raS ganze Nahetal von Kreuznach bis Bingen gleicht einem ’rudrtbarer Gartentanb, baS ledeSmal bn Hochwoffer fthron aefchäbigt wirb. Dazu treten bte Nahebockwaffer stets mit überraschenber Plötzlichkeit auf, so baß bei Sckadcn fedesmal groß ist. Diele Okfabee» fällen je Pt dadurch gebannt werden, daß im tieterftge idmittenen Cbedaui brr Nahe Talsperren vno 2 t c u ro eiter errichtet lverden 'ollen. In stirn oesteht bereits ein Talsverramt; natürlich soll die aufgefpeickerte Kraft des ?ckhewas'"erS aum jur Er Kugung elektrischer (Energie verwendet roerbat. 4?ieflna>t ist tä dann auch möglirL wenigstens bis '3a b Kreuznack hinauf leichte Schiffs brr zu betreibe«. ^bampffasse b Neuerungen Marburger Straße 6 Telephon 2057 BiueMus»er76oerlanaett BrzusSirvi» ‘/.fobrl TL t»> «lucwn. Mr IfAnl frranflutta. M.. --® l K0pl,g5?Änn?ä Hereo. GleMa, INO S7VV Gewerkschastskartell Gießen Ätisr> Alle Sämereien nkV«rie«»au inbSeebwitridHrt empfiehlt ^n*»**er »tr. t. 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(88 $»8 uno 909 dec Vkichsoer iicherungsordnung.) ltziei en, den 1. Mürz 1921. Äiciecmi Berfrehernngsamt- Gstfeen I B : Dr. X)efe Bctr : Lvie oben --- An Die Bürgermeistereien Der VanDgemeinDen Des Preises. Tie poriiebente Bekanntmachung teilen wir Ihnen zur Kenntnisnahme mit. Damit Die Baulunigen vor Lirufen und Nach- teilen bewahrt bkiten, empfehlen wir Ihnen, sie leweils ent- sprechend ;u Derfiänbigen. iie bei Ihnen emgehr.ioen 'Nachweise sind uns alsbald vorzulegen. Auf die Bekanntmachung un Sims blatt Wr 8 von 1913 wirb Bezug genommen Gieren, den 1 März 1921. Muisamt Veificherungsamtt Meten I B Dr H e tz. Montag, 7. Mär; 1921 lee«N*e hi leitleee beiter genehmigt. \ Utiuaüjiciic, männliche und weibliche Arb iter über 1b Jahre , tonnen ni Abweichung von ter ^c,chrr,t^in Ziffer 11 der Anordnung rom 23. Noo. 1918 ,Ngol 's 1334) in folgenden Fällen mn Buiummung der Arveuer,chaft ler in Beirad i icmineimen teiüebe beschäftigt nxibcit bei Arb.uen zur Reinigung uno ^neup!ld)rih!nirr A»a. (tortt VeranNvvrtlich ftr VoN'ik A,q Goetz: Hr h«« ftbrtgrn T«U: l>r. Vfinhoib 3*"S: k^r b*" ln|t4q««trtl A. G»ch, |6mihd) In Sieben. hardmar Anfano. L)artnngs AntrittSboNchon bar nt Den politischen Äreiien Deutschlands, soweit man -chon überblicken kann, eine recht geieilie Sui- rahme gefunden. Aber wer bat etwas Beton- beree entartet? Solche traditionellen amt~ äufeenmgen sind immer etwas allgemein und nichtssagend. Beim ersten Eindnick wnme man annefemtn, die Kundgebung fei eine Absage an Llovd Borges letzten, fo eindringlichen Lockruf. Doch war 're narurltch 'chon MLdergLjchriLbeu, als die Lede des eagluch« vom 23 November 1918, bar vorudcrgettznde Arbeiten, weiche in Aoi|ul.cn unter,üg.U) gr.^mm- n »ve.^i munfn, nxuen hierdurch nia,i berührt Ich tauche vAt niDtngxb.r, m geeigneter BMnc auf bi< Aus itfllm.tHnc^niiuung hu.»u»^.i|en tx4Jiu auch au, bk ntveuotcU ocr erwuLiu »en manait^ea arb i.er cmrcaL iic vu.ö..d.m ginrbm.gung in wn ^rinevi.nuidi-ng4jud|u,uii «irievvS auszuoangen xarmnaot, Ötn 4 oevruar 1921. Ter LtaatskMiNisiar für tu iv.riid>uiiiidx Temobrlmachung in vfi.cn d- B : Dr. vernhetui. AmtsverkündigungZblatt für die provinzialdireftion Gberhesien und für bas Kreisamt Sichen Ldcheint nach Bedarf: Ttonlag, Dienstag, Donnerstag und Freito?. 3htr durch die V»ff I“ beziehen gegen Vlh. 2.50 vrerteljthrlich jan-iu ikDcrnaii: Aufhebung der Bekanntmachung über die Beschränkung der Hersteaung von Frei,chkons.ro«n u .£> Wuisiwaren. - Adiief«. rw..T o«r vschragnahmren engir,chen uno flame,.,ch.n Alertpapreie - Ausnahme van o«n v«,chatiigang»^eiqra'>nang«n gewervtichei Ardener. - figau>Aroaicn; hier: itnnuisyung der >iachiv«,sna»»en. - Hiehfeuchen - uunnnadjriajuii. - Ferooereruigungen velier.hain, Uondorf. 1 Aaverl»yaa,en 1, Mainzlar unu Haufen. - De,»ehr mit Niasifah,zeugen. - idesunven, oniunn. Äabinettmungen in Berlin. Berlin. 6. Mär-. STB Die aus London vorliegenden Mel bimsen mürben beule in ireei K abinettssitzungen unier hem Sodtp btf Ncichsdräsidenten beraten Zwischen den beiden Ätzungen sand eine Besvvechuna mit den erreichbar gerne enrn Sachverständige n statt Au’ fHnmb der Beratungen nnb an dir xeifgierten Instruktionen für die morgen in London MNtnndenden $ertxmbbnvm der nr»nRren> ergangen Siearn die Lüge von der ttriegrschvld Deutschlands. Münster i.D, 6 MLrz. .'ööäaä öast jf.:dx erleiden lie Gemarkungen Brcungcshain, Grofe-^ichea, Ll mpcilcniob und Unter Seibectenrob wurden aus dem Lierr gebiet ouigtid'Lten und d m BeobachtungSgebiet angegliedert. Auf d.m !öof Tiergarten bei Büdingen itt die Maul- und ftlaurnfcudv ausgebroden Die erforderlichen Lverrmafenao-nen ten Arbeiten. . v . Seilergehriide Arbeitszeitverlängeruiigen find mir, wie bisher duich Bciminiung der l>kronb;mii.eliu«nen bzw cbereu «crglxbu.if zur Entsch idung oorzule^en Ttr neriängeite «rbeitszcit kann die nach Zitter ll d i An- ordnung um 23 November 1918 Miläif.gc Arbeitszeit h-.h sicns im 2 5tunben uberjch.ei.e.i Ti. Be chofiig.n i wn Arbeiterinneii darf jebab i ach 8 13# Ab>. 2 de: i^erve.be orbnnng die Dauer von 10 Stunden täglich^ an t?rarbeu uno per lauer tec Beschäftigung zu fübten und ter Olemerteimo Uivn oder der Cbcr.n 'ikrgb bätx aus Erfordern icoerzeit zur irinsichtnatme rvrzuleqen Tie bewerb.infpckiiomm oder die Cbcrf Bergbeoor^e baden die Ucbcra b ii zu untersag n, falls die Vorausn zun e i lur ihre Zuläf.igkeü i icht vorliegen oder (>k*iunb?c.:d.d.äbigim gen der hieran beteiligten Arbeiter zu.,besürch:en »uid Die witergebenben Ausnahmen der Ziffer 6 der Anordnung Trotzdem hak Deutschland keinen Grund, an der ,L)'lf< Amerikas", von der ieit Wochen die Rede ist, zu verzweifeln. Das tut eS auch nicht, wenn man das Verhalten der deutschen Börsen beobachtet. Die Börsen glauben fest an Amerika Die (Früchte wollen nicht verstum- men, dafe etwas Grofees im Gange ,st Wenn man auch sonst nichts aus Gerüchte geben soll im Trinan-leben bedeuten s'e etwas, smd sie last immer die Vorläufer von Tatsachen Qfienbar handelt ch um eine gtofezügche Beteil» gung amr neben Lapitals am deutschen Wirtschaftsleben, insbesondere an bet deutschen Industrie, und um Areditpläne, d,e geeignet sind, den ohnmächtigen Neid der En- tente hervorzurusen tzardingc Qongrefebot- schafl lehnt es ab, „irgendwelche ausläw- dischen wirtschaftlichen Verpflichtungen zu übernehmen", aber damit und ja nur Staatskredite gemeint. Boover, der Handelsministei Hardings, ist für Privat kredite Er hat es vor einiger Zett in Estikago auf einer Lonferenz von 300 Vertretern der bedeutendsten Finanz- und Industrie-Organisationen klipp und klar ou5ge* 'prochen „Es ist entschieden vorteilhafter, die Löiung dieser Probleme auf rein gesellschaft- l'.chern ©ege und durch die Initiative einzelner, als durch eine Regierungsaktion anzu- nreden. Voraussetzung zur Schaffung einer mrffamen Grundlage für den wirtichast lechen ©teberaufbau ist erstens die L>ersted lung friedlicher Beziehungen zu Rufeland, und zwelten- die endgültige Festsetzung dcr von Deutschland zu zahlenden Enn'chäd'gung in einer vernünftigen höbe, die es TeundN* land ermöglicht, wieder zu Kräften zu com: men." Einen solchen Passus hätte S)crömg tn seine Antrittsbot chaft aufnehmen ’pLen *aB er fehlte, ist fein Beweis, dafe bte*e DeuridJ- freundliche Politik von nur. an in ©cfbing*- ton nicht getrieben werden wird, isses. lerpräfibenten in Amen'a befannt Die Botschaft ist aespickt mit schönen btungen über Zivilisatio Das ist angloamerikanisch must mit abfinden. Ter Philosoph Wnfon hat •iel mehr solcher Worte gemacht. Int ich zu den Antrittsbotschaften feiner nger ift die Lmrdingsche fogar kurz, und t i mmerhin ein Fortschritt Zunächst: richt mit keinem Wort vom nahen Son- densschlufe mit Deutschland Die tot der Üongrefetagung vorbehglten, die )ril ftatthnoet. Öarbing hält sich eben an d,e Verfassung und achtet die i. Wollte er sich persönlich Herausstellen •n Frieden mit Deutschland verkünden, je es sofort: „Der ganze Wilson!" Dos atifdie Regiment soll ja rfuibören. Aber npfindlicher Schlag ist eö doch für bland, dafe es während des verzweifelten ns auf der Londoner Konferenz nicht die ns und Freundichaitsverficherung des amerikanischen Präsidenten alSRücken- rhielt. Sodann: Mit keiner Silbe ist der bund und der Bersailler Vertrag ge» Es ist alles indirekt gesagt. Allert mit grafeer Entschiedenheit. Die repu- ische Partei hat sich darauf längst festge- ,Wir haben nicht die Absicht, un-5 in Wirrsal hineitiziehen zu lassen." Jede» rische Bündnis wird abgelehnt. Ame- eigrrt sich, seine Entfchliefeungen einer ität unterzuoronen, die nicht die seine ist. eien Worten klingen die Debatten des s uno die heftigen Angriffe gegen Milch. Der Ersah für den abgelehnten Völ- d wird deutlich genannt, — dasobli- rische WeltschiedSgericht. Ser die Botschaft aufmerksam durchliest, nerfen, dafe hier, bei Verkündung deS sspruches, als „Ziel" der Stil wechselt, lerhaupt an dem Dokument mehrere gearbeitet haben. Ausdrücklich wird eine fi-ko tion des Völkerrechtes rn bl gestellt, eine Riesenarbeit angesichts zstlosen Sriegstrümmer des inieruatio* Rechts. Niemand anders kann daS, als 'S EvansH u g heS, der be'chästigie An er Bereinigten Staaten, der ehemalige undesrichter, der Augiasstall-Reinisiec ^ebensversicherungsgeiellschaften, des xlicnbeineb«, bei Neuyorker Par chinenpolilik Hughes fühlt genau, dafe Staatssekretär und Ressortches deS AuS- ien Amtes ein Mutjunger Anfänaer ift, eme von Zeit zo Zeit enolflenbc Wendung von Gewalt, um freie ob t iene Forderung burd>.ife»m Aber selb t wenn das eine grredxc Art des Vorrede ns wäre, ift diese Art n>d«7 Dir Antwort auf diese Fra-v bäntp baixm ob, ob wir die '.Ä,ficht haben, die Be«chning denen, was Teutid< rrtmfm (5ine em- rechende Piü'ima .ft also notwendig und Zu- -ammrnoTbeit der »-.den Parteien, die in Frage »rmmen, ist unedorhdi Unter diesen Bedingunaeii ich wirklich nidi! em. warum eine 2ü*iatg nüht eemnorn werden könnte Pröliminarbefprechungen. Paris, 6 März. WDB Pertinar, der Berichterstatter des „Echo de Paris", frort, rrefrfK’ die ^danken feien, durch die bie Den'^chn versuchten, diealliierteEin- deitsfront zu durchbrechen. Zwei Grundsätze feien es. die man erkenne: Erstens der Geogn^ der 'ogenannten Aeauivalente, von denen Llond George gesprochen, und zweitens die Rückkehr \u dem geiäbrlichn Grundsatz den mr:i in Brüffel angenommen, nämlich. i'.Tfe'brt deutsch'n Schadenersatzleistungen, ioroob! was d e Öäbv als ihre Zablung anbe- xreffe, engvcrbu nde n werden müfetrn mit bet w rtschaftl. chen Viederbele- bung Deutschlands Pertinar lagt, auch der Gedanke einer provifonschen Lösung, mr Ans ?alnw mit der Aussicht auf eine spatere endgültige Lösung wurde in radikalen englischen Kreisen gestern erörtert Paris 6 März 'DDB. Die nnem Dava'-Bericht aus London zu entnehmen ist, fand gestern Vormittag bei Stttb Cur- Son eine Unterredung zwischen Dr. ns und dem englischen und dem französischen Ministervrä'iden- trn statt. Am Nachmittag traten Die, englischen, französischen und belgischen sachverständigen mit den deutschen zusammen. Gestern abend begab sich d riand in Vertretung Llovd Georges, der nach Cde- nuers gefahren war, um das Wochenende bei seiner ^Familie zu verbringen, zum Grafen Sforza. Die beutfebe Wordnung hielt in den ersten Abendstunden eine Sitzung ab. Heist r in dem Hao as-Bericht noch, wäh- gxn*: man iss enZlischsn und italienischen •ufing, und Dilettant der auswärtigen !. Umso ungestümer wirft er sich auf dir ische Ausgabe der Rechtsschasfung ü hm unmöglich sein, in das letzige Sv'rt indon einzugreifen. Alles, was in der efebotschaft an umwälzenden Gedanken ulet wird, ist auf lange Sicht ver- 2Ü7 spröchen. Eine Cffenbarung, eme Uebercasch- ung liegt nicht vor. tvcrorvuung betreffend .lu^bung der Bttannimachaiig übet du ikidjranfung 0,ar»on e»ven und tbur|uviuv<»'0rgung vom 19. September lb2u . oeoruar 1921 üoer die Abtteblung dec bqaftagnabm.en cng.stch.n n.w iiame- jtdKii Wertpaiie.e eridjxnen, aui oie wir b«e öiuerencnten hier- burd' austnettiam maaxn. Io i m iidbt, den 28 Februar 1921 X^ei।r,dx» l'anoeS Arveiis- und Wtilichausaml Raab Sidol '*WtH ’M ‘‘TR, i*er ^rs. ass fc ;.^ *• Vlit| ’•* t F’M ho«, r- bitnoi fffffr -w*?r: frei btt b*t *r bbtbna < ton ön ‘«15 di. ’öj, bei :'xfi, öoj «3of)( Wit,< 16 °2Ng ' Hf.»9 iltRf "V 3 M*« -.^rift jü’ ooooaoooooooaonoonoaooooDooocoo Braunschweiger Konserven WO 001) Mark verbrannt Loeziaifirma Deutschlands: 558 SCHIRME STOCKE MANDSC MUHE Holi 8 von Kreuzplatz 6 Ofenfabrik Trlt*chler, Aichaftendura. ODOODDOODOOODOOaaODODÖODODCOOOO Ein Radikalmittel zur Vertilgung Kopfläuse samt bet Brul (fliffem ist „Kolatin" 11. April &*&** ■ * des neuen Schuljahrs. Anmeldung täglich. 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Lange, Gietzen. « 2 kn ^ncr^iI6d^?n"oria^rlxrbotm US ffi ä'teÄF wr« « 19i9Qm 1 3mi 1919 'n Ätaf.'. ----^ksliiches Polizeiaml dienen detr.: Bereinigung abfeit I auf Bm LLme?L mÄÄLSi1921 «SF licht der Beteiligten offen: 9ermei,,trct nabertshait,on zur Ein 2 hnä ^^AEldausgleichungsverzeichnis, ■ X BÄ" ®,CSii,unflen tol Versetzen »on Mnuern 3 SrÄXÄi/J »je Wege salleneen Jatzr"lSM Wra6<'n e,ttzen ,tzrumn>cl^n,e für bM ' L-rmitm,gen für geäfrtt Obstbäume Bekanntmachung. Stä&i01 C'kmarfun9 Velterstzain, ^elMeaungung m der Gemarkung Bellers- yatn endgültig beichlo>,en und der Beaum her WWLHpMMI Montag den 21. März 1921 , ,u vormittags 9^/4 Ubr rindend^i'E Derstnmnlung eü? W ScUe V^'iniguagV/OnL nick?L°ZuMmmu^L^7au Ä',8Ut- f£ Man., ßtir ^ix«-4WKaÄ I »«u^fb^ÄS lmh im i Einkrenoungen hiergegen »ntb bei gekommen. ■ iväbrcnD her Crfcnl^ut^r J» ^usichlusieo beusbaufrn idnüuE Z mü (Sr^Är?J^nn’,lifd 'Ha Sriebbe/e, btn24. ™b^ W2l "Kn " bic -rkrderlichen Beschlüsse )u chau, zu y.r. L. E. A. 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