«i* rrl i'W.d ' )h| Wh ’W’fc 1L Hit tnww«' NM.MW Ax Ml. W.) Eines All zufolge sind M »nach bie SoP er inVuchara haben, den Ober fftbrenbc 'Bürget ns SesAngsii» 9t z-MchD. ii „$MM" w sotMgsiaPirv v Leitung«« der arzt bei Siir VW« auf den St« 1B bieftr WW Das SerjotWV betfonfW üd«' M^Mda. ank nlffarte-^* *1304 icckkont^ uch (H«**"1 dH***»1* e^'S-'k" tW4 em IS«** M UL Jahrgang Erster Blatt talismus zu (9ambe zu die «e- macht hat. Umcrila legt Verwahrung ein? k । nb Orbitte* ir ften, a.i in K rationtproblem ohne Skfraaunq der neuen amt’ r i f a n i i tb f n Regierung in Idrt Denn io, baim mülle die ffonfrrem von London etwas fpäter iinammeittreten, wenn nicht, müsse sie ein wenig früher zusammentreten. Tie Einwendungen Italiens. gerichtet. Der £)aitBtflu5r(bu6 bewilligte eine Milliarde Marl für die unterstützende und produktive E r w e r b S l o s e n s ü r s o r g e Angenommen wurde ferner ein allseitig unten- stütztet Antrag, zur Förderung M Wohnungsbaues an die Länder Vorschüsse in L>She von anderthalb Milliarden Mark zu geben. Neben dem Nachtragsetat des Re'cl>s- arbeitsministeriums wurden vom L>aupt(ius- schuß auch mehrere Ergänzungsetat- angenommen. Bei Besprechung des Haushalt- zur Ausführung des FriedensvertraaeS utu* terfirid) Abg Dr Neirlrert (D.-N ). daß allein Die Kosten für die R he i n l a n d S k o m m > s- sion 115 Millionen Mark betragen Man könne sich hieraus ein Bild machen, wtev'el Die sonstigen za^lrechen Enten-ekornrnilsionen an Gk6) verursachen, Für die Nhemland-kom». Mission seien ursprünglich vier Delegationen vorgesehen gewesen, die unter Hrud) des Abkommen- auf mehr als die doppelte Zahl erhöht worden sind. Danach koste allo ein ^elogierter mit seinem Stab» hem Reiche runb eine Million Mark. ■* r «sqnith über das Abkommen. Wolvertzempton, S Febr. (Wolfs « ?li- ouitb frHSrte in seiner Re>, er In fTebti^ bezüglich des Rerarntio- S"lan s de' Pa i er Är-» trrrnA, der lern Ziel Tn* ernt Um un> am dm englischen sichel ’i e Rück.^riung haben werde, die man nicht rpürtfri« Vertagung der vrüsseler Konferenz. Berlin, 4. Febr. sWTD.s Wie wir erfahren, erln'elt der erste Delegierte ber beiit- schen Delegation für Brüssel, staatSseshetar Bergmann, die Einladung zur Fortsetzung der Verhandlungen in Brüssel auf den 7 Februar. Bergmann antwortete, die deutsche Delegation sei nicht in der Lane, der Einladung zu folgen, weil die deutsch Negierung augenblicklich mit der Prüfung und Durcharbeitung der Par er Bescklusstbe. saht sei und hierbei die Hilfe der ur Brüssel b"stimmten Sachverständigen mcht entbehren könne. Bauern und die Entwaffnungslrage. Berlin 5. Febr Nah njrr ^ättermel- bimn aus München land ftttorn untrr bem Vorsitze deS Ministerprä ideitten o Min iüerrat Ritt Mit d^n dre Richtstmen KÄ»4WS%.5SJg ätsäW der Entwostnnnashaae nnwden. Ter WiniUrrrm faßte einstimmig den Des*uk.^ -iiedeande Auffassung für Bagern unannehnchar |cl cung werden sich in den den Herzen benmitie i. H ibr ganzes Leben lang ür die unernanomale Bersiänbi-ni 1 und für b.e ^lkervech.üderuns lämosten. Arbeiter bet Sell, ibr hobt da s Wort! Diesem Aiisrut schlieh-n sich der Allgemeine freie A> ge^elldenbimd und der B trat bet tteige» wetlschasU ätzen Betriebst äckzennale an. Mus dkm Hollpiaurschuh bcs ltt'.d)$f0000 Mark für die Entwürfe einer Verbindung der Weser mit dem Main und zwar über Werra oder Fulda enthalten. D fier Geldbetrag bilde z,vei Fünftel des Gesamtbedarfs, die übrigen drei Fünftel werden von dem Lande Vreuften und dem Werra-Kanalverein aufgebracht Ta- Bora rbeitSamt sei ber-ils in Eijenach ein* Waren kaufen und so einen zwä'.sprvzen'iien Zoll ntrid^en Aus al!eben zieh: ber Bench, et stattr xi ..Westminster e" den Schluß, daß bii ndMtige ÖTindhibni dieser Fra re erst getrost loerben könne. wenn ber neue amerika ' nische Präsident am 4. März fein Amt abgetreten und seine Politik dargelegt habe. nu< fiesem Grunde werde die geplante Londonei K o n f e r e n z am 28. Februar vv lstmmen »werf- l o S seien. Jetzt, wo die eurovä schen Pläne so'anm in der Grfyoe.be geda den wurden, deren Lö ung elrl mehr daraus gemacht bat, daß oie Friedens egelung nur em materiellem Interesfengeschäft fei . . - Alles dies berechtigt uns Deutsche, in voller nationaler Geschlossenheit mit tiefster Empörung die alte Anklage und Lüge niedriger zu hängen, als seien wir die schuldigen Verbrecher gewesen, die Mn Wellkneg gewollt und begonnen hätten. Schuld und Sühne fpie- len bei der Entente ebensowenig eine Rolle wie Recht und Unrecht. Macht und Geldgier vielmehr sind bei ihr — nach wie vor — die alles beherrschenden Triebe. Wir aber dürfen wohl mit gutem Gewissen und in sicherer Ueberjeugung hinausrufen, daß es ganz unmöglich ist. die phantastischen Summen sogenannter Wiedergutmachung aufzubrmgen — wir können aber zugleich nicht darauf verzichten, auch den Rackweis von der beispiellosen Unmoral und Schamlosigkeit unterer 1 früheren Ankläger uns uiid den anderen Völ- ' fern vor die Seele zu führen. In allem Elend ' erleben wir doch eine GenugNiung: Die i Gegner sind entlarvt: MeiischOnikeit ' und Gerechtigkeit liegen nicht auf ihrer Sette. Nach dieser Erkenntnis müssen auch bie anderen Rätsel der Zeit gelöst werden. DaS Problem der s i 11 l i ch - p o l it i s ch e n E r - Neuerung unseres eigenen Volke- wird heute nicht mehr so umstritten fern nne früher. Der Reichstag und bte einzelnen Landtage haben eS mit ihren Kundgebungen bewiesen, daß es feine Schläfer in den pazifistischen Betten mehr gibt. Der Einignngs- gedanke ist im Fvrtfchreiten begriffen. Es war anfänglich die Rede von einer Erweiterung der Regierungskvalition und die Vorstände der beiUfcf)en Volks Partei und ber deutschnationalen Volkspartei scheinen ernstliche Verhandlungen miteinander gepflogen zu haben Wenn sie kein andere- Er- gebnis hatten, als die Milderung der be- tehenden Gegensätze, so können nur schon >amit zufrieden sein. Gleichmacherei ist ja weder durchführbar noch erwünscht. Die Deutsche demokratische Partei hat in richtiger Erkenntnis der allgemeinen und ihrer eigenen Interessen erkannt, daß die ernste Lage unseres Vaterlandes die Ausschaltung jeglicher Schärfen in dem preußischen Wahlkampf erheischt. Ihr Aufruf ist daher dankenswert, und er führt hoffentlich zu dem erwünschten Ergebnis. Es gereicht uns zu aufr-chtiger Genugtuung, daß auch die Linke fortschreitende Erfenntnifse in ber Bewertung nationaler Notwendigkeiten Frankreich und Evken. Paris, 3. Febr. (WTB ) Der >olnllchas Minister'deS Aeußeren Sa vi eha frit n-*m» W ▼ v vorschn t 20*, Ausich ■'> ^au»nd)riiti«'tfr tu). Derantoiori für po'uih ^aey: |ür brn ubn;«n I«tl Df. Vrnbelb AnZ"4«"leU fy ^«ch Hr.iO ter •itiener «scheint itqlich. euher $enn- unb F«ieria7r. ««„'licht»*"""»" V- Itb. 4.25 «tw'4? l-hn, bürd) Ni« P.lt Mk. 5 _ rhudll T# teCqe^. Üt;t .Srert'Umfd)oee Mh. 5 50 ei-fchl Iraker- lohn, durch di« >ch Alk. 4.25 <1*141- 1t:ieUy[b. ^«rnlpr «ch lüste: fLrblf5d)dftt«-feenql 12; Lerleg.i-elchätiestelle 51. ünld)rift für Drahtna*- richt,- ÜRifUir Lletze«. poftttt Henio: treiftwrt a. DI. I1M6 Die Auseinandersetzungen in der fran- tzöllfchen ffammer, besonders die große Dis- piitation zwischen Tardieu und Briand, die gestern ftattgefunben hat, beweisen dies alles v'tss neue. Herrn Tardieu geht die Pariser iSHnnarhung noch nicht weit qenug, er wirst ber Regierung vor, daß sie die Klauseln deS ^riedensvertrages nicht schon angewendet Sind von Deutschland nicht Jalfroszahlungen in ungefaßtem Betrag von 4 Milliarden verlangt habe Briand solle die Berhandlungen Tnit England wieder aufnehmen. Dieter suchte die Kammer zu beschwichtigen und nneS darauf hin, daß daS jetzige Abkommen tor dem Versailler Vertrag voraus habe. Er rechtfertigte also bie Ueberschrertuna des Versailler Ser traget, von dem er erklärte, er sei zwar ausgezeichnet, eS fehle ihm nur rin«, wie den berühmten Zwillingen, nämlich. daß er lebend sei. Um ihm Leben ein- !u hauchen, müsse man fortgesetzte An- Irengungen machen. Diese Krrttk de« Frie- »ensverttages wollen wir uns merken? Wir sind der Meinung, daß einem toten Körper fein Leben einzuhoukhen fei. Unb vielleicht gommt unS eine« Tages, wenn nicht der Gerechtigkeitssinn, so doch das materielle Interesse anderer Völker, besonders Amerikasi zu Hilfe, um an die Stelle des französischen WahnslnnS den Gedanken der Vernunft zu Ber allgemeine fr flte EeweMchastr- bnnö an die Arbeiter der Welt. «,rf xn 4 Febr fSofff.) Der ollse- n, ei ne de'vtlcke Se w e r k lck a f t S b u n d an Mr «rbrirer brr We't fe'ffmben Aufruf: Tt Sfftoerei. die in ffiila abgrf(fMiftt rtrurbe, in Euvovo rrirber argefüfn werden Dvem» r^ifrfxm (Mrofunörf)-c. bv angeblich emsi voller- bunber-vbtrn wollen, habet üy-t (hfübrunn für rin halbes IolntmnbeN beicklosen Srfp^r^e KotHi pjr auS dem Innern V rkaS nach Euror» ^brarfN m-rten fol’en bafc torgrn. bif» Me inanen ifrrr Pftick-' nm Tv Sklaverei nnrb nn- arhlhrt im Namen brr Frestinl unb ^erecktigkrit. ?urt?b^n 6bre Gottes unb ber Menlckiichku üjer Iadre hoben Mr Völler fcuroW unter bem Arvty «rl rem UvrrnnMvrzi IMnen non den beutkfje t Ar*» i em unt an bie Sieger abgrlr^-t »rben einem Lande, dem mrm schon tv u 'pt&vtfaifr e_ Lasten mi-eft ogre. ferne Na tut Hf> a V Wg großen Teil genomm e n bar und brnrron he ■(I to bet Werfe rmrr Ar'ert rarfj anirrrn kern unterbindet Das M ittfhc ??o. »t . - berat lertlärt, im Rahmen Mr den ange- ZDod^nrütTbÜd Voch vor wenigen Wochen schiem es, als besinne man sich in Frankreich langsam, ixif das Kriegsbeil endlicf) einmal waeder begraben werden müsse Der Ministerprastdent keygues stellte fest, daß wir noch nutzt den Frieden hätten, den wirNichen Frieden der Herzen, und eS war, als wolle er zwar mit s.renger Hand Frankreich- Rechte durchsetzen «ber doch auch auf den wilden Strudeln ber «eit ein Prediger der Menschenversöhnung (ein Der Ton, den Stimmungen der übrigen Welt, namentlich Englands, Rechnung tra- Iend, gefiel aber seinen Land-leuten osten- ar nicltt Sie ließen ihn fallen und stellten Wieder den urkerbittlichen Geist der Rache und iRerfidrunn an den entscheidenden Platz. Die- (er Geist sitzt zähnestetschend über den Trüm- tnern verstossenen Wohlstandes, unb es ist rin «eist des krassesten Egoismus und Materialismus, der eigne Mittel und Arbeit ■um Wiederaufbau nicht verwenden möchte Ind nur von der Arveit des „Besiegten" sich zu erhalten und zu nähren gedenkt. Es ist nicht einmal mehr der Schein Shylocks. mit dem dieser Gegner und vormals entfette, sondern noch etwas viel Schlimmeres: der bloße Raubgedanke des augenblick- sich Stärkeren, der nach Bertragsrechten überhaupt nicht mehr viel fragt. Sie sprechen über unsere Westgrenre denn auch schon ganz offen von ei nem Zusatz traktat zum Versailler vertrag, und es stört sie nicht, daß Urteile aus aller Welt ihnen die offenen Verstöße gegen das eigene Rechtsmachwerl vorl^alten. da- nach ihrer Ansicht von unS doch buchstäblich erfüllt werden sollte Der Auspowerung Deutschlands soll überhaupt keine Ärenze qe- aogen werde n — daS ist der „Fortschritt" ber Pariser Beschlüsse, den wir festhalten und aus den wir alle Welt mit wieder- Holtern Nachdruck Hinweisen müssen. Frankreich ist selbst im Begriff, den Versailler Der- trag zu zerreißen? Wir haben dafür die Zeugen au- aller Herren Länder. Und wenn zur Klärung der Sachlage noch etwa- gefehlt haben würde, fo hat der neue Minister- Präsident Briand in seinen langen Erstä- rungen der Kammer gegenüber alle Hüllen sollen lassen, indem er sehr deutlich darauf onspielte es werde später im Belieben Frankreich- stehen, bie oerabrebete Schulbsumme von 226 Milliarden Golbmark noch weiter hin- vufzuschranben? „Der Boche muß alles be- tzablen?" — Diese« Lieblingswort ber fran- »öslschen Schieber nnb ArbeitSsck>euen soll in den Konferenzsälen der großen Politik ftru- pello- in die Tat umgefetzt werden? Uns dem Neiche. 50. Geburtstag deS Reicksp^ä Denten. ■ Berlin, 4 Febr lWTB.) Die Mitglle- der deS Reichskabinetts haben unter Führung des Reichskanzlers beim Reich-Präsidenten vorgesprochen, um ihm zu seinem 5 0. Geburtstage Glückwünsche au-zu- sprechen DaS VrirlebSrätrge'etz. Berlin, 4 Febr fD7B.) Nach Bor- befpmfnmgCT mit btn «rtritgtber- und «-. 6ritnff)mrr»trMnbCT rmrrbr brr Im Rr-ch«- arirlttminifrrium grlrnigte Cntmrrf eine« «uefflbrungegrfrbtä »u §70 bei Betriebs, räteges tzrs betret «nb Entsenbung von Betrieb S r a t S m 11 g li e b e r n in ben A u k- fichtSrat ferttggestellt unb nach Verab- schiebung burch bas ReichSkabinett bem vor- fänfigen ReichSwirtschaf'Srat vorgelegt .Der Gesetzentwurf sieht bie Entsenbung von ein bi? zwei DetrikbsratSmitgliebern in bie Auf- ichtsröte ber Aktien- unb Aktienkommondtt- aeselschalten. Genossenschaf'en und V--rs'che- rungsvereine auf Gegenseitigkeit unb ber Gesellschaften mit beschränkter Haftpflicht vor. Tie entfanbten Mitglieder sollen nach dem Entwürfe, abgesehen von dem in 5 70 vorgegebenen Au-schluß von dem Tannrmtn- '.-zua, die glei chen Reckte und P l l' rf>- • e n wie die übrigen AussichtSratSrnitglieder xibcn. Cb ein oder zwei Mitglieder ent- anbt werden, bemißt der Entwurf nach der Zahl ber sonstigen AufsichtSratsmttglieder. Die llnsmnigkett von Tan.r,lustdarkei:en. General-Anzeiger für Gberhessen Onid unb Verlag , vrühl'sche Univ.-Vuch. nnb Steinbrusftret K. Lange. Schrislleinmg, GeschastrfteSe und vrnckerel: 5chulftratze 7. Lonbon, 5. Febr kWTD.) Der Pariser Be- rirfrterftattcr der „Westminster G a ) e 11 e" sckrribt: Auf ben stlf amen Ausdruck übersckwena- lickcr Freude, der in allen Krisen »um AuSvnick kam. als wenn auf der Pariser Kvnferem. eNoa» Wirkliches zustande ffeltommen wäre, folgen jetzt die unvermeidlicken Zweifel darüber. ob da- Paris-r Abkommen auch versiändiq fri BesonderS mit de;ua auf die ba'tunq Amerikas stellen ich ernste Politiker heimlich Fragen. Mansraatlun. iminmril der Cberste Rat das Reckt Hobe, etnr Dolirik zu besrhließen, die andere Nationen berühren knrru. lie das Abkommen nirf)t jinteneitn- net haben In diesem Falle hmbelt es fick bonim. daß neutrale Länder, vor allem Amenra^ m qewifsem Maße ihre Freiheit der Aktion diirck die P äne des Obersten Rats b.-pmibt we-^en. ohne trritxxgi zu fein, ob sie etter solchen Politik |u* stimmen. Tie Pariser Konferenz Habe eine unan- «rirbme Lage flffdjoften, indem sie reräumte, by Wirtzmg der Bcdinmi7^>en m Amerika »u berrock len. Tie Pariser Politiker beginnen einjulfben. das mindestens m zweiiacker Hinsichtdiea m e • rikanischen Interessen durck bic letzten Beschlüsse verletzt werden: 1. b.irch ben 3 oll auf die d-wtsktze Ausfuhr und 2 durch bri Kon- t ro ll e der den t s che n Anleihen. In beiden stallen hätten stch trif Sraalsn-ä-mer a-'ße halb ds Friedensrenrages gestellt unb ihre So schloß de rührten nicht allem Tert)'* !. w.Zdern ouw Amerika unb olle anderen Länder 1>t Erde E- war soiort klar, daß man durch die ^eiteiitruna bei ■w.frfrn Ausfuhr ei «n A ll au« die be itld f Cvi- ^ubr nach Amerika lege Rack ben Ber , ck t e n. bie in Paris ci n getroiten stick, unb M» geroi f fen Beunruhigungen geben, wolle ämeri’a Ulck', iertrn es verhindern, mit Tx'iüfdwb. Lxmde iu treiben, wie es ihm be.te.ic. xve I emigten Staaten wolltenn,durckrin De.r. .......... freymmgen wer dm bas oW lebe dtucki.mwe - rf^tdfU gdExiben TÜhrr ei .1 J,r s.ii 10 ““ AUA Panflavin- ffme Cm t*n lfr»tni Sta-t nnd Cand. Qh cfcen, brn 5. Febr. 1921, Das ttinderelend. 1020 a&nefcWofinv, «n erneut DOfflnummenc Unter udurnfl ffimtlijdKr fit t»er her Tarmstüb er Pol s- M t el , t)61*rm imö Privatschuleit b ad)te ein betrübendes GrytrtiS: 1km 12 244 fi‘mt»ern im Alter von 6—14 Jahren smd in Tennfta^t 7445 — 61 Prozent schwer irnterernSbrt. Ta.unter le ven a 'derbem an Blutarmut 4642 Kinder. Tuberkulose 33-1, Ra- chstis 8D0, Skcotulofe 430, Herzleiden 121 Re> pen- leiden 39. Brustleiben 71; ferner sollen 1543 Kinder Anspruch auf Lebertran haben. :=| Isl r^ochschnlnncbrlcdte«. Fb. F ran kkur t a. M., 4. Febr. ter Mal« Dsthelm Stein Hausen wurde au? Arrlatz seines 75. Geburtstage- von der theologischen der UniDerfttät Halle a. S. jum Ehrendoktor er* rurnnt. rm. Te r m (labt, 4. F«he. Dem Trortftot Tt. Adols Krev z va Ta mstabt irrmbc du oenta (fcr.*nbi für die (Jlxnue bte Nahrung-* und Genufem ttel an bei Tedmtfdm Hochschule m TarmfBcbt erteilt ^Pastillen tut t eelnlektlon 6er Wund- und i Rechenhöhle. Hervorragend be- wahrt bei Grippe, Katarrh, rtaJsonUUnd.,Weiaerk., L Verschleimung Ih^cbc un- Schule. Berlin, 4 ftefrr. 'TSMfv Au) dem Reichs- mt-i?ertirm brf Ämtern w rb nri'ae eilt: lieber die Absichten de- Reick»?- out tewetiührung eine» g l e i d)m 5 feig en Schul tohrbegtnn- (end uiTriijtige Ra ichten rerbtvttet Im Reich'! auZsämtz baden unter Le tunq bei Reich lmrniste* r-um? de- I-nreen B ha bu^Hen ateehnben. Tobet hoben sich bte Vertreter «amtlicher LondeS- scbrclverwotturgm für den FrühsahrSbegtnn entfdMctkTt. nur tt-* ba De r i f ehe Reggemng bat da argen Beden'en geltend ymcrf*. sie aber angr* sichks der Hal tuns brr übrigen I'iitrr trnb ter von ihnen tarylegtrn 9ordl e für ben Frü a'rosbegnm erneut zu prüfen in SLtNidxt gestellt (?) ist nicht an yu nehmen. bah infolge einer etwaigen Nicke» beteiligung 'Tn.xvn4 an ber ee Xanten Vecern* (xirang die übrigen Länder chreneit-Z den ftortrti de- gemeinfowen Sc'^nisangs, mi> »war im F^üh.ahr, auigtben nxTbcn. y mente yrfridwima nWetfen. daß ein wn treten eurur gedienter jirlbenruhter Mann auf den unter den heutigen Berhil missen so schwierig en Volten eine - StabtoberhaupteS affe It w rde Wir sind der reffen lleber-eugung, bar, &err Völker dos, wa- er seinen Wö/em als sein Pro- gvarnm unterbreitete, »um Besten der Stadt Lich mrdyf ren wvd Di? b^fige Sta^rerwalmng verliert in Herrn C öl Set einen in jeder Hinsicht tüchtigen Becnnten. Ho fen wir, daß die (Enxtefunnm, die Herr Völker in das ihm anmtraute Amt setzt, ich in r i/bftem Maße erfüllen werden." e Am übrigen vertritt brr Artikel den auch tm Gieß. Dnz «räufernen Standpunkt, daß da- Ver- ftilten des Bauernbundes bei der Stichwahl nicht so sebr p liti'ck zn n fenen. sondern zu üAuiübren ist auf die sehr starken Bemühungen, untre allen Umstanden einen gebotenen Licher aal den Bürger- meisten»iten yu bringen. Landwirtschaft. PreiSrückging lanDwlrtfthaftlubfr Produkte. Dieh 0 hen Eiervreise werden, wie man hört. nunmehr dec Bergan gen bdt a-gehüren. Die holländisch' Rechrumi sckoribl unter dem 18 v. Mts., das, die Ausfuhr von frischen Eiern keiner Beschränkung m«chr unterworfen sei, fo bah ber Per and ohne rod e re frirmalüfrei er so'gen kann. Sri' 1917 wrdei frine Gier mehr von dvllanp geliefert Mit Beginn de- neuen Erzeugung-* absch.-.'ittS dürste auf eine flotte Einfuhr zu roch- nen den Berliner Markthallen sind bte Preise für eine garow Reihe von Waren gefallen. Eier konnte man für 1,75 Mk das Stück tn frijd'er Ware erl-alten. RriS. Blumenkobl. Ztrie- beln, Südfrüdste u. a nxiren ebenfalls erheb.id) billiger als in voriger 99od't Trohbem waren die Umsätze, was die Mengen betrifft, nicht bedeutend , Infolge der milden Ditbertma herrscht in Eichsfeld bei Hannover ein solcher Ueber- s l u st a n E i e r n. das; dir Preise auf e 1 n e T? a r ! imb darunter gesunken sind. richtet: Der Ernst ber Lage des deutschen Vaterlandes, wie er in den letzten Tagen durch die Pariser Beschlüsse über unsere Ent,chadt- gungslasten klar geworden tst laßt es unziemlich erscheinen, daß in den bevorstehenden Karnevolstagen in größerem Umlange kame- valistische Belustigungen, inSbe onbe~c T a n j- lustbarretten ftattfinben. Von einem allgemeinen Verbot derartiger Veranstaltungen w'll ich mit Rücksicht au? die wirtschaftlichen Schädigungen, die dadurch den beteiligten Geschäftskreisen erwachsen würden, abteyen, bitte aber, darauf hinzuwirken, bafe solche Veran- ftaltungen nur stattfinden, wo insbesondere mit Rücksicht auf die getroffenen Vorbereitungen sich sonst wirklich schwere wirtschaftliche Härten ergeben würden, bafe sie sich in einem Rahmen halten, der würdelose Ausschreitungen auSschliefet. Uebrigens Darf erwartet werden, bafe die Bevölkerung selbst sich des Ernstes ber Lage bereu fet ist und eine entsprechende Haltung beobachten wird. Das neue Relchsmletengeseh. Berkin, 3 Febr. (WTD.) Die Reichs- regienung liefe dem vorläufigen RcckchSwirt- fchaftSrat und dem Reichsrat den Entwurf eines Reichsmietengesetze S zugeben. Der Entwurf gibt unter grundsätzlicher Aufrechterhaltung der Zwangswirtschaft ans dem Gebiete deS Wohnungswesens feste Regeln für die Berechnung ber gesetzki chen Miete. Jeder DertragStdl kann sich feder- zeit auf die gesetzliche Miete berufen und da- durch bewirken, daß sie vom nächstzulösfi'''en WndiguugStermin ab, bei grober Unbilligkeit schon früher, an die Stelle der vereinbarten Miete tritt. Für die Berechnung der gesetzlichen Miete wird von der im Fuli 1914 vereinbarten Miete, der Friedensmiete, auSgegangen. Eine Steigerung dieser Miete darf nur insofern erfolgen, als eS durch erhöhte Betriebs- oder Instandsetzungskosten notwendig geworden ist. Die danach zulässigen Zufchläge zir Friedensmiete sollen von der obersten Landesbehörde oder von der Gemeindebehörde in Hundertsätzen der FriedenSmiete allgemein festgesetzt werden. Um die Ausführung notwendiger InstandsetzurmSardeiten zu sichern, wird dem Mieter daS Recht eingeräumt, die Entscheidung einer unparteiischen Stelle anzurufen, die unter Umständen die Durchführung ihrer Anordnungen erzwingen kann Auch die Dor- nähme ftortT InstandfetzungSarbei- t e n darf eine unbillige Steigerung der Mieten nicht zur Folge haben. Durch Verteilung der ükosten auf eine längere Rrihe von Jahren sollen die Mieter davor geschützt werden, grSfeere Mehrbeträge auf einmal zahlen zu müssen Andererseits soll eine Ansammlung von Geldern in öffentlichen Dassen dem Vermieter ermöglichen, die für große Instandsetzungsarbeiten erforderlichen Mittel tunlichst bald zu erhalten. Der Entimirs bringt ferner Vorschriften Qbet die Tätigkeit ber M te ter vertretu ngen, die dem Mieter zur Seite stehen sollen und denen in ' gewissen Fällen neben und an Stelle de- MieterS Antrags- und Aiifsichtsrecht eingeräumt werden, lieber die Dosten für Sammelheizung, Warmwasserversorgung und Berechnung der Miete im Falle einer Untervermietung sind besondere Bestimmungen getroffen. Neubauten sollen regelmäßig den Vorschriften des Entwurfs nicht unterliegen, da hierdurch ber Anreiz zur Bautätigkeit verringert werden könnte und da übrigens auch in solchen Häusern die Höhe der Mieten schon nach den bestehenden Vorschriften über die Baukostenzuschüsse einer gewissen behördlichen Nack>prufung unterliegen. Vereine und Veranstaltungen. "" Iägervereinigung ® te feen. Im 2. Februar wurde auf dem Extxix tfauJ frt V» Icgmckich de- IaL4 ttzfs)en- im D.tober 1930 ben fdtoftene ISoeroerenigu'g unter hem Namen ,Hubertu --B erein wädaereckter Jäger, Sitz (Surften" brgrfmbet Mit 6) Mitgl e.xrn «rat ber neue Verein in- Leben, dessen Ziel in Anregung jrmer Mitglieder zu roeiomän t eher Ioi«uS- filnmg durch Vorträge und Beiprechungen, m Pürae de- oadlichen Sclrte'^nS durch Uebung-- und Brei-stlneven, in Förderung der Führung und Zu
Sh°inden zur birdj Euchen, Sflauen u ch Vorträge, in ge^urihger Unterstützung bet lter»ai6 die DorstandSrv'dt Hv m. a T. v. Esteichrrdt l Bori, Aug PaScoe^Dutew- boten 2 Von., LehramtSasuf or Hö »ri 1. Swe fh^ Aux. ürilfrr tQer 2. Sch it'tt, vankoorsbanb &1)an» nit Sckvtzmristcr, Fon wa t Törmer-Forstgane«, Fobnta t Hcn old'-WevLar, Apocketer tkö'rier- Bram'tklS, Fritz Jung als Beiritzer. Mitglied tarnt irt>rt roridgerettze 3frier w.- dm, der durch cm Mitglied auaemcl^et u b emp echten roerdeu mufe. Tte TOitgli bfdait ist, tm? au 5 t*r Mu* iommcnsctzlmg l)error«ut, nicht aui G.efeener Jäger beschränkt. ES smd bereit# z-chlreiche Herren auS der Brovin» Oberhesien u tb be.t anschlteft»n* den preukiläxm P ori_yn Mitgltexr bei JBi> ein-. Für die nfrtifien MoiratSveriammlu'gen smd Vorträge auf dem Gebiet der hundez-icht und -Tiübtung trorgridx-n Ende Avril ft der ein schießen z-um An schießen der Buchen statt. Starkenburg und Rheinhessen. , rm. Darmstadt, 4. Febr. Die S t a d t - verordneten beschbosfen mit Rückvcht auf tr.c im vorigen 3afre versagende art« f sek- 1 zufuhr den Kleinverkaufsvreis aui 4v Ps. seit- , znseven. Zur Milchnersorguno beantragt bet dem. Stadtverordnete Werner bte Aufhebung ber Zwan-k?sberoirlsck»afnmg unter Btldu g einer Nebe'- aanesroirisckaft, wobei den Kuhhaltern die Abgaiv einer qriv sten Milch auf-ri^gt rot b Die Stadtverordneten besä)lossen. statt de- b7 btberoortrao „Wanderungen durch die Profi z Cberhef-en", der für un tet Heimat werben soll, wurde m der VossSlrochschule S -^litz gehalten und mit Bei al ausgenommen Tie Bürgermeisterei Schlitz will noch rini.K '2lu nahmen von Sdiiitz für den Werb ziveck zur verfügunfl^stessen — Die Kreistags iyung in Höchst besdilo» mit 16 gegen 11 Stimmen, den sozialdemokrati'chen Stadtverordneten Zimmerman i in Frank u t brr Regie- 1 rung in Wiesbaden für die ewgülriie Brietzung des Landrateamtes in Höbst m Voridüag bringen — Ein für Fran.furt bestimmtes Schiff ' mit Mauersteinen ist bri TO Uten berg abge- ■ trieben und an der Eifenbahnbrücke griimfcn ' Ter Sch fiahrtsoerkehr ist xiri’ errt. — Durch ' eine Ertlofion beim Hochzritsschtefern wurde in Eutingen bei P'orzhei n ein Müllerknecht lebmsie ä rl ch wr e t — E n F u 1 da e r Br 'e - meister hat durch raiunurte ^älidmngenjri lajflen ' Monaten de Stad! um mehr als 40 Sick Mehl : betrogen intb da aus We'szb oe hergestcllt. TV - Stadt mutz nun ihre Vorräte strecken, um den ■ Ausfall wieder wett |u machen. An her Zahl ber Schweruntrvern ährten 7445 fmb beteiligt die Bol!sidvlen mit 59 Proz., )it ernxi erten Bolkssdrulen mit 73 Proz., txe höheren Schulen mit ob Proz. ihrer Gesrmt- Bericht des Sdabtorz»e- liegt für ONenbacha M. das Erorimis wie folgt: Unter» ernährt wa.rn m den Beschulen 42 Proz., tn xn höheren Schulen 31 Proz., mntelmifeig er* latjrt m den beiden genannten Sctzulkategonen -e 50 Proz. und gut ernährt 6 fr,ro. 17 Pro-,. Tas blosse imb schlechte AuS>hen sowie bte kränk- (td-e Besda'leiih i. der Kinder ist besonder- ani* gefallen Tri rett krank und blaß wa en 33 Proz der BolksfdMcr imb 25 Proz. b r Sdulkmver höherer Sdprlen. Gesund falten mir 15 bz^ 28 Prozent ans. Zusammenkassend würbe bei 40 Proz der Volk Irixrlfinber ber GesiuüHessszusta..b für gefährdet erklärt. Aehnlidie Unterfurfnrr^n find a'ch tn Gießen emgeteilet uitf> werben vv'ausnchtlub in ber nächsten Woche abgeschlossen. Das Ergebnis für Gießen werden wir sodann alsbald veröttent* sichen können. Noch eine etenerernarun«. Eine weitere Steuererklärung wird durch eine neue Verfügung des RcichSministecs ber Finanzen oen Steuerpflichtigen auferlegt. Sie gilt oem K a p i l a l e r t c a g. Anzugeben find darin auch die Zinsbeträge, für die bte Steuer durch Abzug bereits entrichtet ist. Zu unterscheiden sind auch die Beträge, für bte der Pflichtige eine Quittung über ben Abzug hat oder nicht. ES wird ausdrücklich keine Rücksicht auf die Höhe der bezogenen Beträge genommen, auch wenn sie m einem land- oder forstwirtfchafllichien oder gewerblichen Betineb anfallen. Es müßte demnach auch feder Besitzer des kleinsten Sparkassenbuches eine Steuererklärung abgeben. Die Errechnung des steuerpflichtigen Zinsbetrages wird manche Sch)wierigkeiten machen, da die Sparkassen jetzt einen Zinssatz berechnen, von dem die Steuer schon abaezogen ist. Soweit eine Ver- pfl'chtung zur Abgabe einer Einkommen-oder Körperschaftssteuererklärunb besteht, ist sie über den Kapitalertrag gletchzeitia mit dieser obzuaeben. Zu der Erklärung wird nur durch amtliche Bekanntmachungen in den dafür bestimmten Tageszeitungen aufgefordert. Die SteuererNärung eines Ehemanns mufe das Einkommen feiner Ehefrau mitumfassen, sofern beide Ehegatten steuerpflichtig find und nicht dauernd voneinander getrennt leben. Veranstaltungen. Samstag: Stcütthcater, 4'/, UTr, „Götz von Berlichmgen". — Katholisches B^emfrxru-, 7t/s Uhr, Bolt ogsabenb bcS Naturheilve einS. — Singen ber Obtcealfdiufe, 9 Uhr TOitgfte'e^* versammln' g des Verein- volk-lxxh chule. —- (Sxifb Leib, 7'/, Ubr, Kvnzert und Bonteklung ber Chtem* teer. — Ltckst'piettif>a er rote gestern. Sonntag: Stadttheater, 3 Uhr, „JSter* mann"; 6s — Stadlmisfionssaal, 8‘A Ubr, ag des Vic Brandenburg. — Eafb Leib, 7*/j Uhr, Ävnzcrt unb Vorstellun- ber Chiemscer. — Lichtirinelthoottr ane geste m. Rflubvogelplage. Ueber sbtig wachsende Verheerungen, rocldy die Raubvögel unter der kleinen Bogelwelt, namentlich unf.m Singvögeln, anrichten, wird von Landwirten vielfach geklagt. Namentlich der Sv-iber soll ganz furchtbar bauten, et kommt selbst aui die Häte geschossen, um die Tauben an ihrer Futberstclle zu fangen. Es wird dringend gewünscht, daß die Zcigerroeli diesen geiährlichen Gesellen mehr als bisher zu Leibe g?(>*n möchte. „ ** Äleine TO Ute nun gen. Eire U n* derwood-Schreibmasdntie awrbc m ter Nacht zum Tonnerstrg aus einem GefchrftS-rimmer ui Dec Nähe M Vahuhois gestohlen. Bor An- kani'wird gewirnt — Anla>Vich des am 33 Frn. ui Ownsten feeima treuer Ölte fti'e ter vorn Verein für B w gmtfls yiete t*e a iftnltetm Wettspiels seiner Lioo-Ersatr Mannsd^ast gegen die gleid'e des Dallfpiclklub 0> 'Wetzlar konnte der B f. B. einen Reinertrag von 317 Ms. an die hirs ge Or-grutwe lytmatt euer über dels- rischen Eriolg für sich entfchri^u, indem »eine Liga-Er^tz-Nrann»chast m(t 4:1 unö ieme 3. Mannschaft gegen B C. 05 Wetzlar mit 2:1 ge* loamt. Landkreis Gieren. Zur Bürgermeiftenvchl in Sich. — L i ch. 4. Fcbr. Ter „Lb?rhessische Anzeigeri' in Friedberg, der sich in einem längeren Artikel mit dem Ausgang der hiesigen Bürgermeisterwahl bcschältigt, schreibt il a : ,.Es bürite all- >orrn am 11. Mai 1858 zu gödie (1916). Tie Rebhühner". 3). | Karl Hauptmann ist ein bodenständiges, viel- Karl Hauptmann f Hirschberg, 4 Febr iVossf.) Dem « Boten Mis dem RiefengebttV zufolge ist gestern nacht der Tick'ter Tt Earl Hauptmann auf feinem Vesstztum in Schnriberbau an ltter*fd>roädr, die fid' als Fo'gr eines im Früh-ahr eing.tretenen Schlagaissalls eingestellt harte, im Alter vorn 68 Jahren gestorben. Statt Hauptmann. Gerbort Hauptmanns ät* fer im Blick Aerfür erscheint Fr. von der Ä eilt u g r a t b. z. B. in der klaren Fassung der Bodens«landsä>aft. Zu stilistihl-er Eigenart strebt H. Rettig (München), btf'en Hamlet jehodi stark sentimental auigcsafet ist. Unmittelbarer wirkt die DberiaUbnknn in Sdäefien, als zweite- Sohn des Hotelbesitzers R. Hauptmartn Karl studierte, nach- unpathetisch neffbene Tiroler Wirtsstub' von R. Reinicke EUvas nüchtern itrirfen die HLuser- gruppen von H Müller-Samerberg, während Mar G a i sse r tMünchen) de Häuser am Kanal von Amsterdam rcizvi'll im Tust v.teschwim- mnt läßt. Außerhalb der Münchener Olrupve jrigt Liga Hassel mann-Kurtz (Frankfurt) < r k ihrer virtuosen Pastelle HFteuiier (Frank urt' flotte Skizzen unö Toni l Staschu 4 (Königsberg) schr dekorativ empsundcne Holzschnitte. zi. , ... ..._____ _ ____________ Lmtdscha 11 bet F. Nockher (Mü >d?en, der bei atnuiW» rifdxn Du't mit seinem Pinsel bannen will. ©d:är*| Gberhelsijcher Kunftverein. Gießen, 1. Febr. 1921. Tie Ausstellung Münchener Aauarel- 1 i st t n ro ist, rot* die meisten ihrer Borgänaerinnen, eine aufsallcnd «ringe Zahl von fi.rü lich n Darstellungen und Porträts auf. Tic Er Walter deS Zmprrsrionismns, der 'ich tx»m Menfd'en zum Raum binroanbie, enträts ln lieltet die pbusiogno- mischcn Züge einer Landsd a t. als eines Mcnsd>eu, imGcgeniay zu neuereu u Kustbestrebungen, die wie. brr das Biw des Menschen im Mittelpunktc der Drit s.'hcn, ipenn sie baoei auch mehr d n >'e lischen Habitus »u treffen su.hen. als bte frifte e Pitzsl^g- nornie. Leider siird ciuS der Au-se2ung kerne Ber- glcichSmomente zu fi iben, bi? diese Gedankciwängc nä^er erlän'erten. Tie Münchener Aauarrilisteu melden in Anbetracht der erschwerten Äbfalimög- lichkeiten das nicht immer fruchtbrinw'nde E'-peri- ment und bewüh'N sich mit guter Durchschnitts- aua ität den Wfr fdxn des Ihinniicbtat-erg en'gegen zu kommen, ber fein Hrim schmücken ivill M Irrere der fiünf l.*r hiben nicht zrrm ersten Mair in Giefe. n ausgestrl t Tie Landscho tsaus ai'unfl H Krens siaS iMüncken' iÜ in Ihr n leuchtenden Farben persönlich genug, bafe man sch ihrer von frflb'ren Gelegenheiten Irr noch sehr nnb! erinnert Auch R K S s e 1 i tz München iü hier kein Unbefdnutet Diesmal gefeiten non ihm am besten rine gewi ier- fänv« gere Vanbfcba t low.e als r^'. siagrowische Slrdic „Ter Sammler^. 8m grob zügigsten i i Auffassung und Turchsührung sind bi? beiden Str nd- büber von E. Bergen (Münlog.e" 11893), das €khau» spiel ..Marianna" (1894), dos Schanviel „Waid- teilte'' 11895). „Sonmmoandcreri' Gebicbte (1896), das Schauspiel „Ephr-'i'ns Brr.te" 1898., , Aus meinem Tagebuch" 1899), das Schnuspte! , Dte Bergfchmiede'' (1901), „Untere ®i N ch e.t" Bor- toafl (1902), ..Mathilde ' Jtoman (1902., bit Er- tÄstungen „A - vütren em i'a* gt", k>a- Schauspiel ,,Tes Königs Harfe" (1903), btt Erzäb- langen .Miniaturen" (1904), dos 3dxm>lxri , Ttt Austreibirng" 1905k die Erzchlting ,.E nsäliigri (1905), die Bühnendickrtung MoseS ' 1936), ber Roman „Cinhan. der Lächler" (1907) die Erzähl ung ,^udas' 1906\ das Schamp el „Ban- spiele" -1W9), . Das GoheimntS der Gestalt" Vortrag (1909), „Napol atm Bonaparte . zwei Sda n- sptelr. 1910 , die Erzäb!u "gm „Nachte" (1911), ber Roman ..Ismael 7v iedmann 19’2l tafl Schauspiel „Tie lange Znle " 1912), des ächmi- spiel ,Tte armPhgvn Beenbinder" 1913'. bte Erzählungen „Schi.s »le", das Sd«uspick ..Krieg, ein Tedeum" (1914), bad „Rübetablbuch", die dramalischen Szenen „AuS dem g-oi‘vn Ät ex" (1915 , „Tort, n» im Sumpi Hürde steckt", Sonette 1916), „Irbia? Duntschiih" buch. Ire» feithrt Talent, ein seiner 9liuilt)tifnr, dessen Haupt* traft in der detaillierten, derben Pspst^logre seiner Gestalten und (älter idealisüschen Le euscrsassunO liegt Dte veschlagnverat <-3tic* ben»m i.rurll *-Hrin Lini* roextL ab ie ieb. l-bHiPPU Irak’-ilüii e tbrrn- lu< Mr t .«.Munumwer 'orMrw »iuetunlt Tbtr »br«1»n u I. f. burd) »u W«l*ah»UeiL« »«■* ■l*i OTWUI fteflen Schrefb'essel DoHltänblges jnxl- 1d)Iäfrlqee Bett Bettstellen mit Strobfa* kleiner Spiegel tlnliabvL (Ar. Ana. u. 1431 an d. «. 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Mainz, 3 Jede. Da- iranidfriche Krieg4aericht peiurteilte einen molxunmebani» idxn Soldaten, der fid) während des Krieges ..schossen?" „Irn. 45- fiAt «nrf. <-3 kvvm Beil oder ettem WM rcüflenb anerfannt werde. Der Antran aller Parteien auf Srhöhimq brr Zahl brr Schriftführer von adv aut zwölf wird ohne Debatte angenommen. Nach bebakt lo'er Er- L-Hmmfl Zahlreicher P Urion en oertcuil fid) baS x»au- auf Mütwod» den 23 JVebcuar 3 Uhr nach- miltaas Critu te- Ml li'terinms be4 Innern und vlrbeilm bar in tu Das Geheimnis des Allen Roman von Sven 6le e ft ab. «fiele, aber ich hörte nichts und schlief end- sich ein. EU Fridt oi mich am nächsten Morgen weckte, indem et mir frldfcn an met te Tflr Mmmerie, fuhr Kb out intf) iwn einen B.lck out bte uvr (5s raer bereit- 9 Uhr. Ter Helle Tag Wh zum Fenster herem. T rau hei schrie B^ribtof, 'ich soll vor allen Trn»m ei imal anf ma.br n. 3m gl itrn Au e- - «id en rann »ch mtck wieder der Bo qiige tat testen giadx Ich nahm mir vor, kern Do t davon verlauten m lauen 89a* ffmfl, mich auch die e rem p te Tür Trauben stand ftribtot im Iagb-mzug. OXchU do hi dm ’BebT tratte ich. '.Rem, ‘tagte er. .-aber ich werde a»hl doch etniar S anbei forf ( iben." ,.Vo g-chst ba beim hin?" Zum Ämrmarrn." irgerch etwa- naTirrt?" '_3o der £nr b rit umg bna*t wachen.' ' °3a» du Saal' Dm'n denn?" „(fcr wurde träte Margen tat au’geranDou Mn 'Vridwnrtzert.in Schädel." naerfranj» Sietzen Mifchter IW)- WM Wj*» ifnM H /, "V* Beginn ?r Proben Rin nottfinieuX fientfrt. .ebnen Damm F rrS33S& Auf dem t*ah>(a> tappt in dem Kaurn Tuntel ein Säurten hin und der: der Sund Dm und wieder klirrt leine Stette til'e. rmc wenn er sie hinter sich nackschleist. (Si iit eil riesiger Öund, einer jener Sorte, be ten man nicht fern zwischen bte Zähne geraten möchte. QWrube wollte ich mich hrnausbeugen. um bc5 Fenster zn»u»,khen, al- ich aut ei.ien schwachen üflut drunten tm freie amhnerfiam wurde: et Hingt wie wenn eine Tür sehr vor trbtig ju> flr-en wrd. Ter ©d»tten m> dem Dole macht rasch fralr, und die Kette Dingt nicht mehr. Ter vünd (aetot Und plötzlich sehe ich, rote drüben im anderen Flügel tn der Tat die Tür auigett ond eine dunkle Gestalt «im Vorschein kommt. Ta- kbawte Licht des «oideS iällt gerade au, dielen Til de- Kaufes, so biR ib, was drüben vor sich g.'bt, Demli.h deutlich zu erfeinten vermag Tagrgei wirst eine Baumgruvve einen breiten, schwarzen Sdxtrtfn m t en über den S'ot Tie Gestalt steuert aus bie'e-i Schatten zu unb (Fcricbt*faal. Drr yranksurter Na chtttSsturm vor dna €^iroiirg rd)t. Ld. Frankfurt a M., 4 Febr l>r ganze hTittige Tag war mit der Vernehmung br g öfiten* teils geständigen ?lngellogken autyriüllt In bet L>Lut^fache sind die Angeklagten junge V"rsd>en, die wn einiien schwer twtbeftra tm evenfall' mit anaeklagten Leuten ;u den Tumultm am Mathou» und zu den Plünderungen der WasfeulLden auf- g reizt morgen sind. Ta- Urteil i|1 erst e eine die Anstellung »wirr witerer Sekretäre beim i.« ^eSsiotelimg.awt b l uft tr.e im r^uptvoow'fchloa wrneieCioi werden )o[len, während tne zweite bringe bm Bermg für tm Gnieuenmg der Altuinulawrenbuttrne ui der Mr~ fdjtnaifiaiion der Untversi»ät-tlinit in Giesten vorsieht. hierfür toencu bte Jfjiten von 140 000 Mk verla «g:, bte im StaatSoorctr schag angrforbert tverden Tine Neihe von An- irägen tabu dir Va -ch^g-al-g^o d e en der Zen- trum-sva tum bei dem Vinthtngt ei igern.lt u b jiier zunächst wegen der Na ’BKÜrung der Ort:* l tai lenem teil u ng in öefien, ferner wegeti Au.'- >it(inig der Driavunirsinlage an bte vor Erlast GeieveS tn den Rule a d gerrctme Dmmten, cmni toldjcn wegen zwecke, t ore r tat Be we dimg tn Gelder aus den hessischen Äi.rveirLrsen u t> endlich einen Antrag betret enb bte Einreibung her Roalschuldireltoren m Gruppe 12 der De oldung> ordnung. — Ter «dg Dr. Drhlinger (0. Bp.l bat an den Vanbtig eine dringende amrjgr betrefienb die SdreuHnmgen aur hin ®rie-> bcimer Vager ei.ige.ritx. in^welin n aj aii ob die R'gikrung bereit ist, für bte Tnttchidigung der Landwirte - in Gnr-Heim, Wvls-e.,len u> d Goddelau einzu'reten. b e durch tr ö rerS sd t - finden den Sda stübnnyen der De a Minis truppen in ©rie^nmer Vager Itnrf be.iad«-iligtm Ter 2ll>g D11tig (Sok) beirtut bie Kcnetw-y der Sadt Butzbach m die DrtMlafic C. — Ter Abg Urltaöt (Dem.) Iteilt eine Anj.age (nriruntrrwit'net von den triafl Rev imb Vetter- an die Regierung betreuend die Ausgestaltung de» i» r st l i ch e n D » d» l ch u l u nt errichte-, c'-hesondere fagt er über »vei Arttkel bei Tarmfläbtrr Tctfidjen Anzi er- vorn ld. und 21. Januar, an: ®-e stellt )vh Re- rienmg zu den Dcha-iptungen t<4 Tröte ur4 D e be r und wo- denkt sie w ton um nach ewigen ^ol^en für die Va d^-univer üat vv zu.eugen ( Verschwindet in ihm. Tiber ich ta3c genug ge* sehen, um sie $u ?rten.ien: es ist der Alte. „Ra." denke ntv ,st» bin ich jetzt wirklich neugierig, wie bte Sache ab(iuft denn brr ©unb kennt ihn ja nicht und packt ihn totsicher an . . ." Und harnt böre ich, wie der Dund auth schon ruiniert worden durch den von aen Pannen der Recht.n veri.huldeten Krieg Unruie rep?4 ' Adfl KNift Dem memi m- Srl.'t'i e müsse tue bauA adh* beiden Dann fei e- adn auch noimrnbig, tast alle ttullegen sich zuiammen- icbldiien. Abg. Jaud lBavr. Vvt' tritt da ür ein, bat Handwerk a ich zu dem Siaet.intmachun.i*• ver a reu. m t heionzuzieben Die .fufunft fei füi vanbroert unb flle ngeitx-rbe s.st viertg, aber bei.< stünden ,eyt io ieft unb gei-bb.fm zu amimm. tast sie den Geiadven trotzen würden, »u.nal her Minister seine Unterstützung in Au-iicht gestellt habe. Abg Cfifen ber ger ^Bauernbund : xie Bmieni haben ein Ii»ereile au b?m gradierten Fortbestand de- Sjan^iperM 'M* find au rii anber angeroieien Von der Zkommu tali ierung rool'en mir nicht- wi icn Die Grostmlxnttie bat ein Intereise an dem Fortbestehen de- fcanbmerf-t; mag sie e- auch Mnterftüxn Sie oer# lD Hannoveraner > bittet ebmiallö nm stärkere Derücksichtigking be< &anb werk- bei Rogie-mua-auft: igen Der Redner er klärt die Sosialiiicnmg für unmöglich, iolanoc nicht Tetofi.e der 3)nefhnä*pfl?rit und vor allem her VerbillÄHung rrbraV.X werben kön nei unb bittet um Sihutz des Handwerke- gegen bie umsichgieisende Tätigkeit der Idonsumvereine. In seinem Sdilui^port bebauet! Abck 3' <' mann (3.), hast bie Beratung der Inteip.llkNwn erst m letzter Stunde her Sei ton statt finden kamt. Wenn bie midx grie F-rage be5 getpTb!id>n Mittelstände- unter so ungihntifftm Umstanden im .\?alt i an r..i erdnitterltdie# 9kei entaeir.i^u < tim. kann Verblendeten zur Besimrui.g zu ckri une mü un- die euwomsde Welt vor Irin "e tv Verein Rudersport 4 Gießen1913 (ir.) iii, MA vock,«. Äebrnir, (dbaur, ’Btalw , llbr abenb»: fo»M (nähme neuer Tut* rifnnb>'W66ronbl rldiifbene». Der Murrt di». Wirkungen ernteten. Dir haben nicht da- Ver- >vrechen vergei en welcher reu den Jtriegern gegeben bab?n „Der Dank des Vaterla >d.-r ist euch t troifc!" Sir Hel.en durch tue Tat. iBeiiall bei der D. Vvt.1 Ein Antrag aus SeUust der Debatte wird angenommen. Rach perfdnlu em Demcrkungen wird unter SUiktynuna aller weitrrg hcnden Ant.äze der Antrag ba: Mehrh-itsparreien einstimmig an» rückte bd'bflt. Aus die Anfr^e des Aba. Dr 6 u 11 f u < kD Vm I rrrtrn bcS 8mtfdrnfan-5 m Eberbad^ hei dem veriudit wurde, auf ttutkfiem Boden durch amenkantsche Defknve Ve Haftungm vornehmen iu lassen, wird der Tatbestand z.'^-grben. Der amrriloiriidz General ha! sich offi. ell^entichulbigt Eine E-rich-digi'ng des durch einen Schutz rcrlersten WäMjrnA wird bn der amerikänifchen Regierung hnrrlyi-fent werden Dem Antrag auf Aufhebung de- schwebenden Brriab en.< »*prt den unat^infligen Abg. Mittwoch stimmte do- ^auS zu. Cs folg! bie Beratuna deS gemeinsamen An- treute red< bat em öunb daran gc'ben tnüfiei. Der bü'g? mir ba:ür, t»B nicht morgen em Mensch es sein must?" Tarnst ging er, nicht ich-ie mir vorher noch guten Aovetst Mm frühstück zu wünlcken Ebe -ch mich zu Tisch sestte, ging ld noch m das Rauchtzimmer, um den Allen zu begriifm, tat über die nächtliche Uniat aiihB höchste er* staunt mar. _ Ich beh meine «icke Über die Dastoisamm* turg wandern . . . Ter Stomerang war verschwunden. 3. «-avitel. Ter Akte schien während be- t“ einer g-mz merkwürdigen Stiniru g (u 'ein. 5ro5ü'5t*t.' chi jtmi wenn auh reren, ra ich nickst wünschte, tast er vorz'itn merken ,r e, - rei b äte- Interesse i-h^ür fm geatt batte. Dennoch lam es mir mehrt e S?az_fWt; als werfe er mtr einen raschen, mistkrauifck« Bl ck aus den unter den buschigen Boauen Xus» [eintet Augen zu. iFortsetzung folgt.) DaS war das eigentlich' t lch ein Sau'en in der Vust gib fch-^ von dem Hellen Sanbbrtxm ab rb da- Monblicht aui tat SMte, die E ernLberner Faden vcm der zum Schalten de- genommen. Abg Lange-begermann '3) begründet hierauf eine von der Teutsch-demokrotisckeu Fiat lion, der Deutschen Bo fjpartei, dem Zentivm und der Bovenschen Bolkvpar ei unten idinetf 3ntcr- txIUirion, in tat au g lübrt iviri^dist ti f eigei intrlä unb des Ulringewerve- geiührt hiben. Tie 3nteryllo- tion verlangt von der Mieaterung eine Aeusterung darüber, ob sie zur Sxbung birier Schwierigkeiten beit tagen und l»e sonders dabei di Pi.ichtzugehörig- keit zur Organisation des DandwerkS im lung der hindio»rklufien Beru'vorganisationen. Redner empiielill schltetzUch die Billmna einer Kommission, bte sich mit bei Läsung dieser Frage besää.tigen soll. tzundes führt. Ein merkwürdiger Gedanke fckdrt mtr ►’T® den ÄteDT. Sollte der tnrri) am Ende gar ^211 Ich melle werft teile unDda7rnkr> ter aber er regt fid nickt. Term nehme ick eoltzschetst irO «mc nach i^ - «.les umwnü Run, rwrm er nid* mj In J«3 " b Herben lallen' Untzich ) YifW krieche wieder n» Bett Da! geht dv ganjie schickte eigentlich mich dein mir rur teHnmim*« ft renge< Verbot ieg11ck n M mmenschanze » t! ndFastir, cht - trci- he ns ui biefen Tagen lief,.ec > ellcher Aot!" ld Koblenz, 1. Febr. Durch ^llsendg Kinder entdeckte man dem , R Berle tm- tai Zei t al a-lav-n^mte- für ffnegrrg äter u tO 'rrif-;en'er[u te rack «panbau w cd du .1 t v ri bamit b g stndet, datz die bi£* heng-:i Räume ungeeignet und zu beschränkt nxnen Abg Tr ö e l f t e r id> D-N l 6 t :gt zur bonicke, M1: ter Leiter eines siminellag-rs bei Reich^ooll - 'lk ,e. gtellfchait ron einem fübbeut fdm Industr-ril n ii s^mne geld non 100 Mk für eine Mi ttls.erion zur Stellung eine- Sria» gen« verlangt hat und de-halb ernstlich verwarnt worden ist _ , _ . an, . ($m st.egienmg-verck'eter a treortet: Tas Viri sckait-mrll terium f-teeitet g en das Schmie'- grltennrroelm mit aCen Mitteln em. Die Unter» furfjung te1 BerkehrSministeriums in der frag- netrn Angriegeickeit ist noch nicht ackgesclstasten. Aut er 'e An teige de« ?ltei Müller- Cttrteb lorgen der reitet e Witim ^irtraTtung dmricker Kriegige a g mer i t Rumänie! wird rrgt runn«» leitz, erwidert, datz eS sich hiec um uubcftangle Geber Fahnenflucht fchuldtg gemacht halte, zu lebenSlängllcher Zwangllarte.i und AuSsto* stung au- dein Sxere. — 14 Studierende deö Techntkums in Bingen halten nach einer Weihnacht-kneipe „D eutfchlano, Deutschland über alle-' gesungen. DaS hatten die Franzosen alS feinbltdien Akt gegen Frankreich aufgefaht und barob den ersten Eharg erten angezetgt. Während daS Militärpolizeigericht auf Fr . /. .. " kannte, wurden in der Berusuny-instauz sämtliche Teilnehmer ber Kneipe zuie 100 Mark Geldstrafe verurteilt. volle Dackrckell über Eckuiri«, i < t n lütt ter vereinigen iteg .e Papi t S>n hrmirm au irvnim- tre-ck nütefl helfen Ecizin unb n lenken. Abg $?a o e m a n n (T., Ppt.) ^Vür beu rärt> ftoi Uta: fodtt te< R ge.n ig M t e: zur - fueung ft fln-, te nit b< eil e |t< *. gm'gen t<> Xd broerl« ioiiemankb eriori .it .icr e i können. Allen Mtrelnrngni eui «teminuic. e ung unt Sozial.fi run»i seyr das $>antxirt1 bei g'öiiten Witeri>e:.d mtgrge i. Tie a 4.ri) tege Arbeit - zeit bon i icki schein ar,sch für cule i-Mchwertozive gr am reck'' eil Mitten Mei.cn* Abz. ti o r ft r n (IL 6.): Der Mitt'lstand ist la** w E W W s« HW" „sa""" Aundg'bung ber Den fchen Bolk-parkki in Vesten. Darmstabt, 3 Tie Tausche paar, rrläfd folg-.-nte R'unbgrbung „Der vd i Vante^a-rbuno ta* i *'?• banh ter 'Jieidrf ogmmg un» tem «u.schen 1 r. 5- ’.arj für bie ot^dilo lenr ^uu.Pi rij te. pe > et öetdiüfit. Tv imlo at i' ttev i ! :ra?vr ’-trije bet Olcgter, dir sittlich, och i > uir in r.* !>n von verölen barm Lfachn inn u dl glich von sterischer Furcht unb teuf’. , ck rnfttert finb, -eigen dem tru: *‘je Bo'.k Griinberger Me-WUIMS-Nklll (Brünberg (Heßen). Die ordentliche Mitgliederversammlung findet Sonn ag den 13. Februar 1921, nachmittags 2 Uhr, Im Gasthaus von Adolf Hepp dahier statt Tagesordnung: 1. Rechenschaftsbericht, 2. Rechnungsablage, 3. Dorstandswahl. 4. Verschiedenes. Grünberg, den 3. Februar 1921. Der Direktor: Schäfer. 1459D Silvit und Zündrequisiten fflr L'vckrodung und vokenkultur, Lvrenq. Vofte für bte Stelnmb'.iftvtt Helen oenetlbart O. v. d. Kerkhoff Frankfurt a. H., Diesterwegstratze 24. I1B V ▼ * ■*'- ,fkla.,. SCHUHE HANDSCHUHE Milt. rorbach Kreuzplatz 6 öffentlich- »utforöcrung'ft«““"“ ’’,‘7* »>s,“S.SS ”■ IMS*,im,.™».-- o-w Stäöt. Lebenrmiilelamt 9 bi« 12 Uhr vorm. ttite 100« )er Gassparer u. Lichtverstärker Problem 2 A^rztl oh empfo’il tn DENTINQX öaootjaaoaooooaooaoooooaaoaaoooa 135 ÄÄ’“ 'Mm’S vK ER SnVb-r ii. »«jwfäV-vgß' 6 20 mk, bat 5H>*. 9«5U*.rt, "°"d.ns,°ri° in D„ 6«« V«ür Td«f«n ^efrau. OElfn Neustadt. 4. Sonderausgabe im Lebensmittelamt: Schweineschmal, zu Tagespreisen, Cornedbeef 7 - Mb die Dose, Wurstkonserven 9 50 Mk. die Dole, Erbsen Vollmilch 9.60 Mb. die Dose. Der Verkauf erfolgt täglich von 9 bl» 12 Uhr vorm. und 2 bi« 5 Uhr nachm., Samstag, nur von Bekannttnachnng 3n unser Handelsregister Slbt. A wurde einge- geb. Maron ist Prokura erteilt. Desgleichen in Abteilung B. Am 29. Januar 1921: a) bezüglich der Firma Molz L Forbach, Gesellschaft mit beschränkter Haftung •mnrma ^mei/, Flos ^e einubl. ■ nb Steuer Mk. tl.- Kreuj-Drogerie vahnhosstr. öl. Cinladung zu einer außerordentlichen Hanpiver« Sammlung de» tircie-Cfrit- und Wärtern banverein» «iesien am Lountaa den 13. Februar 1921 nachmittagä 4 Uhr im Hotel Schwab (Fellcntcllcr) zu Gienen. i. Wobt de» 1. Vorsitzenden. 8. Wadi eine« Mitgliedes »nm BereinSauSfchust de« Ötzerhessiichen Cb ibaiiocTcinb. 1 velchlu:.saisnna über die weitere rä'igkelt beb herein», intbclon^cre die (üencbmlmmfl der rln> träne de» VoriiandeS auS seiner Sitzung vom 27. Cf-«*•* h»r m>fe[fieift;?imt5(rr At. Empfänger von .—------- — - Pensionen ober Unterhaltunqsbeiträgen zu machen, die von t»y Dettiebe des Arbeitgeber« eingerichteten Pensions. ober sonstigen flössen Im flalenderjahr 1920 aezahlt worden sind. Für die Mitteilungen sind Vordrucke zu benutzen, die von den Bürgermeistereien unentgeltlich Vezoaen werden können. Die Mitteilungen können noch tz 202 R. A. v erzwungen werden. Auf die Strafvorschriften der tztz 202, 359 377 R. A. 0. und tz 53 bei Einkommen-S'euer, gesetzes vom 29. März 1920 wird weiter hlngewieftn. Dietzen, Butzbach, (Brünberg, Hungen, den 5 Februar 1921. Die Finanzämter. [1498D 1 Lackierer. b. bei nufwärtineu Nrbeitarbern: 1 landwlr'tch. anedjL 1 ßtUvrhier, 1 Mittet. > Schneider, t oerh. Wagner für Su', 1 «Sr.ner. 1 Svengler und Installateur. 8 Frtnmeckaniker. ?ebrlluaer 1 Frlfeur. 1 «ärmer. 1 Bäcker. I Schmied <»a fUdicn Arbeit: edirlfifever, 1 MÜ lerknrcht, X Falnstnbttüürer. 1 Cbeudjmeiner nuteaenctt Qllf-fräfien. Mniifleme. ird)rett>er und ^/isende, 1 Innbiuivtfdj l;etmfllter, Bncker. Cniu'biirfdieH und «'.»läufer, Maschlnenfchlosicr.^m'fditosier. 1 Stonbi or 5 Schnbinacher. 2 .^'»er. zwei Krankenvileaer. 2Schnnede. Weistbinder und Anstreicher, 1 Müfer, 3 SnpeAierer, JBnnler und Voliteier. 1 Küchenchef. Bäcker und MeUger, vier fleline "2 »vnhlnbrer. 1 Buchbinder, S «rauer. 2 llöche. 1 Bauiechniker. 1 «and igist. 1 vboto» nrnnb, 1 «olbavbeuer und Ubtmntücr. Gcleaenbeitsarbcttcn werden ebenfalls entgegen- Schafräude wird la einer Stunde geheilt In meiner leicht transportablen, heizbaren =Na:der-= Me^iings-hlall Kein Waschen, Baden, behmier'-n. Sicherste. schnellste Wirkung Unschädlich, einfach,«auber, auch i n Winter anwendbar, kein Verlammen, billi-. Reeflose Tilcuntr H||(.n (jnirezicfers. Größte An-tnlt Deutschlands;Ta^asleistuncbleSOOSchafe Vielt* TauH-*nde v n Beu nsunzen mit bestem Er- folff ntiBiroffl rt. S A .digc Atiresso: Landwirt- bchnflnkauimer Gleiten. Diese erteilt nuch Auskunft (“‘J Tierarzt Dr. K re t ree hm ar. ödUncrRcigerunu öer StflÖt ©ieften. 6 Hontag den 7. Februar 1S21, vorinlttas« e1' Uhr beginnend, werden in den TDalbungen1 bee Stabt Gietzen trn Distrikt des Forstasptranten «rück- Rödgen (Abt. 1, 4, 9. 10, 11) "«.'steigert: 31 Eichenderbstangen mtt 3/0 Fstm. 892 Fichtenderbstan^en , 51,04 , 630 Fichtenreirstangen „ 5,12 , 19 Rm. Eichennukknuppel 418 Rm. Eichenreifig 29 Rm. fliesernreisig 97,5 Rm. fliesernstvcke 21 Rm Fichtenstöcke. l!31v Zusammenkunft an den Ochsenwiesen, Rödgen« Sttatze. Dietzen, den 28. Januar 1921. Der Oberbürgermeister. 3. v.: Dr. Rosenberg. Ein abgängiger Bulle steht v«k°uf br der Gemeinde Weiiershain. Angebote sind per 3«"tner Lebendgewicht bis zum l l Februar 1921 I Uhr schriftl.ch auf der Burgermcistere' Die Bedingungen können vorh« leben lag et» gesehen werden. . 9 Bürgermeisterei Wetterohat». Reichert. Nicht verkaufte Mehlmengen sinb am Dienstag ben 15 ds. Mts. an bas Mehllager Süd-Anlage 10, lurüAwhefem. (Eine spätere Rücknahme erfolgt mcht. 6. Amerikanischer Spedi 200 Gramm zum Preise von 5.20 Mk. gegen Abgabe der Fletschwaren« marke Rr. 7. Ausgabe, solange Vorrat reicht, durch die hiesigen Mehg«geschäfte vom Dienstag ben 8. bis ttnschl. Samstag den 12. ds. Mts. Abholung des Specks durch die 7lletzger am Montag den 7. bs. Die gleichen w'ineimngen pno jm Mts. nachm. 2 bis 4^^tt Zigarren von 60 Pfennig Verkauf aufwärts. Zigaretten (zirka 150 Sorten erster deutscher Fabriken) zu Original-Fabrikpreisen Stott Aorten! Verlobte (Emma Dolkmann Otto Hahn Öltt«*, Ttattwwg 48 nriebSarg &. Jebraar 1921 Heuchektzeim, 6. 5h emgelabee Dienstag den 8. Februar, abends 8 Uhr, im großen Hörsaal der Universität “*L) EiWMiisM Dichtungen aus dem AltenTestament von Morgenstern, Heynickejagore. Karten zu M. 5.00 und Schülerkarten zu M. 2.50, einschl. Steuer, in der Musikalianhandlung von Challier u. an der Abendkasse Mähmaschinen f. Gras u. Getreide für 1 und 2 Zugtiere 292c Vorderwagen — Schleifapparate Ermässigte Preise Permenente Ausatellang Fünf-Uhr-Tee = Neues Orchester. b48 Preisabbau in Wurstwaren Neueste Preisliste mit bedeutend erinäklgten«vretfen über uetlete Is Oldsnburcer Wurmt- und Fielest»wer«n stellt Jnterress leQt *. Berillaun-I 6 Ihr In der neuen Aula Sonderkonzert Frl. Irma M. PetarS Kuvun Herr Paul Meyer Lieder von Pergoleoe. Sceriattl, Haydn, Vlourt, Schubert, Schumann, Max Reger und Leo Blech. Eintrittskarten: (fhaiiier und ai>sn£ an der Ka-se- — Siudenlenkaren Mk 250 nur Im Vorverkauf b«lm Haueverwal er der I uiver eitat gegen Vorxelgung der Au«w6lekarte. Dleset Konzert finde! außer Abonnemenl statt WMMslellW Sonntag den 6 Februar in d/r halle bes itivmuanums, eüb • fllnlaar. Fensterglas ist im Preise bedeutend gelunke«. — Auch Ornamentglas Ift billiger geworden. 11123) Meine Prelle fftr neuonglemngen B.KepatatiiaD finb den geänderten Berbältnissen angepaht. ferner empfehle Unbelegtes Spiegelglas für Schaufenster sofort vom Vager ui alleränberften Preisen, iowle belegte Spiegelgläser mit und ohne Facette. MIMMMW Gießen Televdoa 1068 Sie sind sprachlos über den Erfolg bei Anwendung von; Nessel "Ä?Ä I?au$tud) 1}0U$tU6) für*LeitÄ»lt?Shr.®F. halbleinen Bettücher, 100 cm breit. Mir M. Kleiderdrucke SS3u3l Hemdentuche $H%SSt Mir. M. is.50, 17.50, 15.50, Preis-Abbau Vea heute ab keilet bet eil Ile behaute Barbe ■ sHußbuttera meine Teleptzon-Nummer ist jetzt: @1640» und Nicht mehr 240. 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'■Mien- Wk!vt>lU< dl mllUint *‘$86 wendet 7.4L 1'17 I l.»7 Bürldfrrr IWifrnmorTt BdrortKr Ttrtnfri 4 tu nnw noch brtannt, w« na printMberr russische Htiegreek tunst in gtuhlanb rirrr in Xc Örtyr. d. Soden t. Iten. (hu beionbcter . Mos in fonfreter ®rv« in» nuae geistzi tetne tuimnce zwischen Frankreich und Polen sei krerchaas trete 969.- lOOi, lvärtrnkortx vanknotenha m ft Zeit. To durch bte Noten h 141, 180, 139,60 Nachen. ly»: Taubt ingen. .Hess StaatsanL 334. . Pnkcl 1UU 1ÜU XA.- 246» ? < 2X75 Ul 117,26 124,76 H 0,75 6X55 44?,U5 861,IG isS 78,U 11,11 311.JO 911 I 675 7 *0 43 85 33 96 22.60 46 10 106 100 100 100 l MX - 9c. - 115.- 323.- 447,- 376,- 56^1 630,- 410,- 18,- vud«p«ß. 915 3 50 217,75 221,15 311 25 62,69 442,95 Äwri < X 77» 276,73 572.- 368,- 7U0 390,- 866,33 1*7*02 78,85 11,14 568.- LU5,- 41X- 338» 240.12 480,- 270,13 580.- 281» 39X- 328.- »35.- 47 t,- 290,- S^E 412» » X- 1.71 8 10 44 75 24 07 ■2145 4b M l ll 633 - 864, ro Wfii 783» 11.13 4.1 77» 68,60 67.21 66.90 180,25 500, - 344.- 214,0 201.- 180.- 190,75 185.25 449,75 316,- »28,50 44U0 279,- wendig. Die rufntt-nrgnfdxm Vertpndlungen. i.i 10.- 4 72 12» 75 100 L. IW fr 100 tu. ernt m Pr 11: M Wk m Br «°chm 5*4: dDnftenlÄrc; bar Äitiadjt — Mittrovch. 7V| Uhe iv.tö dir - reihte Hjßje au*jrui4. — TtH’4ui müderer" hei £XD*roerf >n logen, btt buat) ihr irrijen mdx blog bem Reich öie Steuern binter>eel)en, wadern fr-m ga zen t;irte fdxr:«ldm sorlgr-cg: f.jnx.m Sdrebca |u ujeu. 9 e n e n. btt WM in chre brimat »uriidtebifn öier- zu wird noch brtonnt. ba& nach Aussagen deutsche, i)timM)Ttr russische lVtKg5griantenf nach ih er Kn* 0/efr.M* ^btunia-M cung$-KMf 4<- 468,- 1163,*0 1156,20 1 203,75 1206,6*1 1381,10138’’» 217,25 32 v • 324,75 22b,25 376, 570, 265, 3.1 77.50 68» 67,- 6-.3 180,- 300,- 248,- 214.60 301,- 180,- 191,25 18°-, — 460, - 329» 332,75 474,- 289,- 273.- 668,71 538. 6 Das $tntenttnf}cim in Ließen. Hieben, den 5. Febr 1921 Biele »erben beim fielen der Ile bericht ist Tranen, mol ift das und reo ist dal Gtuoenten» kfim > ftt.-ie kurze SXlaerung. die tue nieöer* geschrieben n>irö soll bunixe Lu IXuB geben Und regeres Inte reise für dieses beim mehr er Kurs XX 77» inarfnttirrungfn. Für 100 bmrlX IXert wurden gezahlt: I — 824 - At. - 4 25 Fe fe Är äl ÄT. Wechsel aus fioüan»....... Deutsch la ad .... IDtee........ Praa Pari» . Ponb»x....... »X 2M* 6. Febr, trorm. 10: fcrejjrgott-'Sy’OTÜ. berg Nachm L1*: Mainzlar. ?<«*$ bioa^olm . . . . . . Lun»ee . .. « ^uu . . . . l-ord . 1X89 7M5 1X22 v^.-y^y»'6 lOodtsbtrg it-Dreierte« s. 441» 442» 1C0M5 }0 X^S -----87U» 225,75 2«X- 62,93 6 (An rinrm Teil der Auslage rott der bolL) Jfrine Crtyötiung brr ftolirsorlber In t»reufjfn. Berlin. 3. Ftbr Suituiminifter dänisch erfiflrte dem Auslchutz der Berliner Stu.tenien- ichast. bah feine GrVd'unq ber Lo lieg gelber «1 den dochschulen deab iXigt -et. ** Ehen mit Ausländern. Tas ßentral- burtan 6kni der iitttmotionölen Foauemli,a füi 5neoen*unb Frechrzi but. ime uns an ,fiiuxiUel<* gramm mtIdet, in Beriolg enier Jte o unoa bet Fvautnkongrtsses in Zünch den tz-enao. elie'^r bet Bölkrrdunde«, Str Gnc Xrumnwnb, <;fud)t. für die Einsetzung einer flvmmiilivn von Mannem und Frauen 5-orgt zu tragen, deren Auiaabt es f in soll, die aus 8er betrat ‘rur.tr thTdndy.ner Staate angchSriger entfkbenben. batte sehr tomplHinten, um» rocijrmb des $iriegr-3 dtsoiid-rs kratz zu Taae getcetenen Sdntneaqlnien zu pri'tn und der n51>* steil 8dlftrbuntreuer iam ml ung über ifrrr Beit li gungDo.schlagt zu machen. — In verlnndung hiermit könnte man aui tm? Warnung himv-isen, die ledchtn btt Regitruna an ine bnitfdje öctb(ieh!ai gerichtet bat; nämlich aui die Warnung vor £) 11* raten mit russischen 1k r i e g S g e s a n. 1Heid*iotob:er vorsLAich oer-chrmegen nr.tt>. . Ärmsten des Reiches oenälli. Twie Berdifls* erflöniHfl erstreckt sich inßbe'oiüw auch aui Äanf- Noten, bte gedamstert sind urj> Deren Wert in dm SteutrerUäru g*n rerdm» egen nvrden ist. Bnr Bekämpfung Der Stcue.hinbat dos Reich em en Del rag von 10 Miatonen Mark trorgreben bte als Belohnung an Beamte für «ungedeckte Lteuerentschä> gungen a- sgefttz: fi: d ,Trete bem steuerlichen Na ’.iJJmb.en t -ur Verfügung gc* stellten bejonD?ren Mcktel roerben es ermöglichen. in; l8,22‘/«Sfckitofl «ter 16,00*/. „ lines Kali M ernspr.Nr.7 Sfl« ‘"63üb-S *u- ftr1:««'1•*& I>onbcL Berlin, 4. Jebr. (Bvrsenstim- m u n o 6 b i l b ) allgemeinen bleibt aud) beute an bet Börse bte Zurückhaltung seitens beS Publikums und bemzuwlge bte Äeschästs* lust seitens der Spekulation vorherrschenb. Das als Folge der bereits feit längerer Zeit mtgtn der Schwankungen am Devisenmarkt und der aubenpolitischen fioae als unsicher zu bezeichitenden Börsenlage an den Markt gelan- genbe geringe Angebot bewirkte bei der Bet> krhrserösfnung für fast alle Papiere kaum über 10 Prozent hinausgihende Aursab- filmiädiunßen 9hrr fiiarpnier unb Westeregeln Parts. 4. Otto C5BCT) Trr , WattiT meldet au« Landon: £mr T^e^nluchenagenrur meldet, datz 1k rasst« beurdssckLige, bdb nach London »urückiukchrrn n>-tt< de Vegrnvor- ich löge der Moskauer Regkervng und ber (hrrnnm br« £>eibrlOabfvmmm« yvfdrn Nud- to’t tndb Cbrofjbnhrniien mitfirfngwi Trir Gegenvorschläge umfassen folckden, bte von der früheren russischen Regierung gemocht roerben find, ist bte 6oro:erregterung bereit, afte Hchulden anfu* er!ernten, die Pri -awerlonen durch Vteimmg von Waren an int frühere qcT*1X Rc^erung gut wafen. . , . Im Avril 1919 wurde vom Verein fameratv scha tl cher &jlbaten- uno 5 iixn enbeime Allen (lein S v biet in ®i-yn. Buraaraden 9, rn Soldaten» unb Stuocrtienbetm gegründet. Der Urrein ist «pnl IJ17 aus dem Uaterländtichen rZtaukn-verein dervorgegangeii und machte, »ch unter dem neuen Name' selbständig. Du fieltuno liegt in den vandcn einer Oberin, bw zugleich vertreten" De« herein« ist. Den Dienst un Vetme uersehen bch-vestern. und die Arbeit wird von an- ^siel.'tem >lk-r onal au«ie übet. Durch die Zci wer hä. t niife ist da« Vedannt« fflr ein Soldatenheim nicht mehr oordanden Die Not der heutigen akademischen Inge n d bat es geboten datz sich da« Studentenheim vergrss^rte und datz die Universität tyro. der Stu btetenaiii'cfiub an genannten verern berentrat mit bem Dünsche, das veim den Stutnerrnden zu Bertinrr Devisenmarkt. Selb Brief flktb Brief Datum; »• Fedr. 4. ^ebr. Amsterdam. Ttoiierb 3)32.«5127.16 3137.S5214X1I Brüssel.Äntm«st«n . 460,50 461,12 ttbriftiania......115^1161,20 Kopenhagen.....12^3,75 1266,21 öiockholm...... Darum: 1.7 14. .......ly 10 ’ 59 20 .......m.i: 117 8J ...... K8 !» .......in «8 ........91 O ....... W ....... 2X»O •glas iitglas $«ne $rrf< » WM» MN nnkeooht- MegeW ifenfter MM. bem Teldveif.chr entywn rerben, tann dre Voten* vrrsie niemals zum Siillsdand kommen. Dre cm#. hchtrnde Vermrdrung ter ZahlengsmMet wirft 7. -----yu„'l,rdtlnn m aber oerteurmb auf die Waren und entwertet da- 9^® b. h^v^rnwret-,*> b ^hxr» durch die Zahl.mssmutel. Der Scchrden trifft dio dbe^m neben der Besamckest der Be^ölferu'g auch ben fl^^^Hrrdx r b 5 ehwdncn, den Nodn.hams^rer rrfu aus^nommen. 9'* dfarnasi. IRüaer 11 , n^?c«^.D e,7. e Steuerhinterziehungitri fetten, roc kas«em : d^B^wl^e alles cm Interesie de« Brterla^es 7~ au.^nvÄ, bredm, txti mit Recht schwe-.e St men na» sich d nrcK ^9^ d l^gem - Tie gncKiiien Bestimmungen, dre immer 9 *** Vi(T noch zu rtxTLg betaiuit sind. Lauten be#balb bibtn. I toWymer. -- ym tna, 1 ^Tretrr• &CB sttes vermögen, d.s le der Skranla^img iur ^grn^b. *rvg ahgcfr, vom U-rmög?n«zun)acks o er zum — Jjt Äeustern, ^rxil)err v Loden stille bet geringen Schwankungen nach öden ^storden — Freil»err Julius von Soden und unten weiterhin nichts r^sentlich^pater am 6 frfruax 1816 zu Stuttgart geboren, waten infolge der Gesäiäft-sttae weitere Post- „ Bizekvnsnl in Bukarest, von t-.oiislöstmgen ein, wodurch der Kurs der fstd- 188f) an ngchfinau^ i in Algier, Kan* renden Spekulationspapiere etwas starker lfln# jjat>ana, Lima, St. Petersburg, 1885 herabgedrückt wurde. Vctmische Rentenwerte Gouverneur von Kamerun unb waren unverändert. Don Dalutawerten roar cbertommiffar für die Tvgogediete und Schantung hoher. Die Devisenkurse n>aren tyon igg, bis 1893 öouDerneut von uifdüanb angrrrautai erhalten. . - Frauen im Stich gv lassen unb ir bem CI no piei> Em Raum de« nnfhnaftgm Soldawnheim. haben. Ter preutzische Minister Deist nach für die 8 e r p f l e g u n n 6 o n S t a bl- I ^nnrtrn darum die v> hör.'en ang wiesen, fü: bereahnern. tnr nif< *u Den Etuövrtnoen je entsprechende ÄuilUrung bet Mädchen unb Ditwen hären, fleht leben Den Studenten stellen Aufent- sorgen. hallträume »ur Benürrung. in denen sie leien, KrrtS vüdfngen. arbeiten und munzteven unb sich nach getaner q ygdingen, 4 ?>-ebr Eme befontvre «lbeit ausruhen können. städtische Feier ist für dieses Jahr hi Awkiich: ge hlf5 burchschmtklich 250 ©tu kommen C« werden 600Iahre, dutz unsere denten mit Mittag und Abendeifen verv^egt. Die S^dt »um erstenmal al« solche er- Kost ist gut und reichlich Seit dem 24 d M. findet r c t n t [m Jahre 1317 wird Bedingen ein hier die Quäker s vet s u n g für Stube n t e n I (yilka) genannt SJalD bmuxdi aber mutz man statt Die von den Quäkern gegebenen Naturalien mü Anlage bet Besestiguwi degvnnai tüden nur in den 6ixtieiifür ©tuAintei Der> denn es wird 1321 Swdt nmannt In wendet werden Für tne antrren ©tabiberootjner 3lan rinrT Stadt nnnbr es bane1en erst im wird da« Essen so zubereitet ime bübrr: e« ist 3a&K $30 amtlich erhoben, da Kaiser Ludwig also irecierlci ftürfx erforderlich Die Elensousaabe t 3>lUkT) j>nn ^brrrn üutb.m von Isenburg ue m o y die Angreiier lurtrfgef(flauen reorbm. London. 4 »tbr (8X8.1 Rach einer Meldung des „Dailv Zdeqtapb" au« Ballig- b a f fi g e LstSstikle waren auf ten melften üliebieten Aommuniftenoetchastungen In ^ranffurt ^ÄÄr"0^.^ beriet fb. 3 r a n f f u r t a M., 4 frbt Txt Polizei Unenrtdjtonenbrtl unb Un WKrbnt » et b a 11 e t e beute früh in einer Aktion 14 Versuch ber Devifenmartt Auslandswerte lagen ^n. darunter einive Führer bet kommu- soweit amerikanische Anleihen in Betracht nistischen und illegalen ünmoforoa- tommen, auf Realisationen schwächer ftproj. n i { a t i o n und des chla an ahmte ba« bei i'inrn vor- Merikaner 680, 690, üproz Tekuantepee 447, gefunbene Material Wei teer Berhafiunfleu sollen 450 5prv; Silbermerikaner 458, Deutsche bevorstehen. lieber die Gründe der Berka tungen Petroleum 1980 Sonst lag dieser MarD recht wird von matzgebender Gerte noch Zurückhalum- lustloS Auf dem Mvntanmarfte stellten sich beobachtet. erneute NückgLnge ein, wovon besonder« Bet- Der Besuch PllfudE In Parts. fenfird)en, ManneSmann, Oberdedars betrof- Paris, 4 gebe. (WTV ) Der polnische fen wurden. rvelckL je 10 Prvz. verloren, auch Minister des Aeutzrrn Sa vieha. hatte gestern Pl)önix. Rheinstahl gaben je 5 Proz. «ach. die Berrretee der Pariser Presse emmanaen. Sr Daimler Motoren lagen tm Angebot sminuS erklärte, datz der polnische Skaaische' einen y/. Pro» ), Llekwowerte gaben gleichfalls natürlichen böilichkntSaft auSführr wenri er nach nach. Be?gmann stellten fld) 10, Sicht und D°ri« komme ^abe smt >hr^ndert^ - r, . a>2_x, (vs#-m Th AVifK. di/ Fnteresien Polen« orrtrttxgt ,rn Dte'rm nupen* £cö ,sck«i Cronhd3nertraget statt auf 793, Amliwverte schwächten sich und man bürte die lieberKugung haben datz sehr falls ab. AdlerNErke flletyer matt, ebenso nne Dolltommene (Pininnng zustande komme Benz Motoren nachgebend, 342, Daimler Der Abschluß eines militartidm Abkommen« sei qaben weiter nach, 370 bis 262. Auch in den in konkreter Weile in« A.,ae gtfafrt ötw «Iliance Übrigen Industriepapieren gestaltete sich die1 —<-* 1—' Tendenz sclpvach auf angebliche neue Steuer- plane Infolge stärkeren Angebots schloß die Abendbärse vorwiegend schwach. Veriranetder Natur! * Allen Leidenden + tMarrer Lchmldt unb em ce* fonnter i^arbatAi toeriecQe Kat» fcbläne bei Astbma.mttdt.-tde-ma, Bleiwfurbt, OeiitwarrleiafeitcB, U-rberbenem Blut, Blalenleidca lvettnäfte'i ».Wastcriochi..Mucker, ÄettierbL chämorrboideu, Turch- »^(,-k, foU,Tarmträflbrit,^nneen-, #ler« aÄmb«.-"'. ”V»\ *b»iitl?^-nk Prospekt umsonst. Pfarrer Zos rchwibt» Natnrheilnnnel, Nürnberg 7 >47. Tle 9/cfn>enbtnfeit der etirlffoffbtinaunt. Wir rerroei rn auf ba: bk tlne irden Knil n1 und 2oia«,>obrtt über ble fiirfiina unb Knroenbiing bet modernen SitttfuinbuiiAemiitel fttanlhirt Berste ■bnit> Abend- Eckilutz- Schluß- Kurs tun 3m Herbst v I stand da« Leim finanzieN ^brr jo schlecht datz sein fr>rtbdkl)en in frage yestellt roerben mutzte Aus «n an die hesiische Regierung q^Kqi ' ~ gerichtete« Besuch bat bi eie bem ..Studentenheim" I „Sjft eine B ldsumme beroilligt. Der Siuben:enau4lchuß ' Urrls 5 di orten felbO fli tfte dem ^im vor^rzem erst einen L-ubach. 3. Febr. B^org Graf zu höheren B/t ag ^*15* 'ok 6otm«-£aubad), ber im vorigen Jahie gnofir «*«! wurde, .oirb bereit« m tn-iem Frülnahr brtra^,‘^ e)TimT btnein^steckt. io auch ün Schlosse Wuhirunq nrbnnn Er haue derbst 1920 Ta aber zovi-l Anforderungen in -nncr yiucktedr aue dem Felde 'ich in Ttüiu- öer loz alcn «rb.tt an ihn herantreren. so kann Studium der Fvrlwii enschair, in klarer reeitece UnierfUlungen teeiem öetm nicht mehr demjenwen ber Sl«u«wis^nilosies. link« vorn vauptuorral, «ur Wohnung autzerordentlich nne Wodlsahrtseinrichtung wie werden E« roirb für den Grafen em da« Studentenheim w.riichaftftch und fi'ian4iea Sfonbeen x>au«>alt fin«nU'«t werden tzn den hoch fu halten «u.f eigenen Fullen mnn he hä) $Ti tvnle txx« SilMüütiUl Va^areit ebmo ohne pehmiflre B-id'l en nicht halten »n Bc- hier noch bei der im Ätrsr herrschmoeii trlebSkaoilal brfiw da« Studentenheim "^>1: gB(*rrung«Twi drei Familien Umcrtuuft. Diese mutz m t den (hnnabmen balanurrrn. ^te Be- bleibcn weiter h»r wohnen. trirMunfofien find aber recht groß. Da sind Aus- vt sen-RasslM. naben für Miete, elrftrifdr« Licht, Brrnnmolenal, OTflfcnnfrmen ne«rn den WtMdeN)oftvr Mr, skanalgebüheen, Gel'älter für bie Schwe- . dd o m " a v b d 3 T^m "horrfon atu^rena^A^ffuna^S^bnatw^ vernehmen nach wird sich der Jhtiütag di« Ober» n mA taimuSfreiie« in Ieiner nächsten Sih'Ng mit dem Unterbaltiina de» vüm« usw I (rfr unö im Nachbarort l>au.enden Qhinbrrtuttor beraii«nennrtM)ö tet werden Bn n ner Do.lfahrts- Pküller-Eernav beschäl ligin imb dem Manne Fa 1,0 nttvbv aller vorauslcht nach den ÄuicuiMU tm Xtetie sich stets eine untermiaru Tie Stahl Gietzni l>at bisher einen SMiefiei unterlagen. Aacho i che Gemeint«. Ztnnsrog. 5, frbr, nachm. 5 u abbs. blTtyr: Gelegerch z. hl. ö-xbie. — Son itaz. 6. Fc^r Lisenm^ Ata. . Cum tnvtorlinta. Vrrm. 6.'»: tz-etegnih » U. 226 ter »erb». . ... . Beichte 7: &L Messe. ÄOnurazi. d JÄhtne.'» u. ,4 • .5e|| StaatsanL . Jünglmgs. 8: AuSckg b. hl. Kommun 9 doch-1 Llecrron iörterheu» . §elflngtors. . . talirn Conbon. . . . Nkw.york. . Paris Schweiz.... Spanien . . . TDitn (altes). Dtui|d)-O<|ien. Vrag Budapest. . . Bulgarien . . Aon|uumnopd von na 75 fite. Inftkrtl dem deime für Verfügung ßh|,f MWw aesteNl Tv vor einigen Wochen m der Depu- Spiel UNV Sport, tationsfidung bereinigten 500 Ml. für da« beim, — De r G > etzene r S vo r t-E l u b 1 900 deren Sl/enftr g im Gteftener ÄiryrflCT veröfteni- hat für ben morgigen Sonntag den Futz dal l- licht rvurbe, send bisher noch nicht emgvtrjfien. Club U nio n 9? tebe rrab iu einem Grtrtl- 5in Gesuch um Preisermästigemg für elrtU- Liäü schaft-spiel verpflichtet. Union gehört dem Süd» und Brennma:er«k(, ba« Ansoi^ Dezember bon mamfrti« an 3*n bieiem sind die BerbandSsviele der fietmn an bte Stabt erging, re art* vor rar- beenbtt und Union steht von 10 Vereinen hrnler uigrn Tagen abschlä na bescteetEn. Ta da« ,,Sru- F C Kicker« Offenbach und S^ L. Burgrt an bentmtnm", reif vorhin schon erwähnt, auch^icht- dritter Stelle. Von 18 Sv «eien Hal FC. Union 9 £tuhiemibe verpflegt, z B. teu'mänmsche Änge» flerooniteni 6 vnentitbteben gepifü und 3 ver.oa-n stellte, pmfonirrtr rtxrnalige alte £*ere*inge1>3rigf. Die 3 Verluste falten in die erste Zett der Bor- von der Flüch«li-g«fürso gt. auch vom Urmenamt, MPiele: friitem bat fite Unton beit4nteg »erde^n und brt'ürft-gf frimihen oerp^egt, so liegt e« irn Gegen d Meister bc« Kvelse« deisen Germania Wiesbaden, wche, datz ’bte «Rot ber Zeit gebietet, Volksroohl- ein GesellschaitSiknel aus, da; sie mu 2: 1 genwnn sohrtsstältni tu imtmtütm. Kostentlich roirb auch Die Mannschasl ist gut eingespteli und pf egl ein un)m Stadl Gietzen. trotz alter sonstigen An- rationelles SrmbinationalL-l. 01 Ztjcn 1J0J wirb iprüdx. die an ste gr stellt werden, bem £>nm )ed- in der Aufstellung ten letzten »piele an treten, M mö-lche Unterstützung angtdechen lasten. auf Paulus II. der am vergangenen Sonntag nicht Auch den Bürgern ber Stadt sei biete Dodl- unerheblich verletzt winde Da« letzte ^uiamrnen- fahrlsemrichtung lehr an# ^erz gelegt, zumal iol- trestzm der beiden Mannschalten Pimgsten »>riiten chen Familien deren Söhne ausroärts studieren, Jahres in Gietzen endete 1:0 zugunsten der und reisten, don ein geistig Arbeitender bem JTörper ^Ivmer". Jedemalls w^rde" sich zwei u vljlarre gute ??ohrimg yifüfnm und ben Wernen eme AuS- Mannschaften gcfleiiuterte.en, und roirb mtn- 'baimung in gemütlichen Räumen gönnen mutz. riianl fein, au« bnn Verlauf li*r HacfiricbtCHs «oienhamsterei. , Svanaellfche Semeinve. Vanknotenhamstern ist ein firibei der b,offiTHr- Tfr sFMVdWKA I 8 STSn 'A>1 x-__=6^s§, Unterhaltung ♦ Erhebung ♦ Helehrung von der Neue Goethe.Worte. Ungedruckte Aphorismen aus Riemers Nachlatz. Unter den Gefährten des alten Goethe, Radierung, die inschriftlich datiert wurde, ist eine Arbeit des Schweizers Urs Graf von 1513, von der sich nur noch ein einziges Exemplar im Baseler Museum erhalten hat. Die neueste Forschung aber hat ergeben, datz die Eisenätzungen des Augsburgers Daniel Hopser noch früher als die Arbeit des Schweizers entstanden sind und daß er wohl als erster von der Aetzung der Ornamente auf Eisenharnische zum Bilddruck überging. Daniel Hopfer begann auch damit, die neue Technik industriell auszunutzen, und- man kann ihn daher als Erfinder der Ra dieruckg ansehen. Daß Hopser nicht vom Kupferstich und nicht vom Holzschnitt bei seinen Eisenätzungen ausging, läßt sich schon aus der Technik seiner derben Bildware erkennen. „Daher die entschiedene Tendenz zum Ornament und die Neigung, hellgepunktew dunkle Flächen zu drucken", tagt Friedländer. , Hopfer hat nicht nur, den deckenden Grund ritzend, schwarze Linien im Druck sichtbar ge> macht, vielmehr daneben auch auf die Eisen- platte mit Wachs oder bergt gezeichnet, dann die Platte mit Aetzung drucksähig gemacht, so daß die durch das Wachs geschützten Stellen lveiß auf schwarzem Abdruck herau-kamen." Hopfer, seit 1493 in Augsburg als Meister nachweisbar, starb 1530. Ihre künstlerische Ausbildung erhielt seine Erfindung aber erst durch einen größeren, durch Albrecht Dürer. gueme Methode ohne rechtes Gefühl für den Radierstil: so schuf ein Deutscher, Nikolas Ho- genbera, die ersten Radierungen geschichtlicher Ereignisse, Albrecht Altdorfer radierte die ersten reinen Landschaften. Alle diese MeV' ster bedienten sich noch der Eisenplatte. Der erste, von dem wir wissen, daß er in Kupfer geätzt hat, ist Lucas van Leyden, der in seinem nach DürerS Holzschnitt radierten Bildnis des Kaisers Maximilian zum erstenmal Aetzung mit Grabstichelwerk verband. Nun erst war der Aufschwung möglich, den die Radierung im 17. Jahrhundert nahm. bringen, die schneller und leichter von statten ging als die schwierige und mühsame Kunst des Stechens in Kupfer: sie ätzten gie Linien mit Hilfe von Säuren ein. Die Kupferstecher machten sich nun auch für ihre Arbeit dies Verfahren zunutze, inoem sie zunächst auf einer Eisenplatte mit einer scharfen Naoel Linien zogen uno dann die Platte in eine geeignete Säure brachten, die sich an den aufgeritzten Stellen in das Metall einfraß und so die flüchtigen Züge dauernd festhielt. Die Radierung. also das Achen der Metallplatte -um Zweck des Bilddrucks, ist in Süddcutschland ums Jahr 1010 erfunden worden. Die älteste Soldaten in bas benachbarte oder gegenüber-' stehende, festungsähnliche Gebäude ein und metzelten alles nieder. was ihnen darin entgegenlmt. Um einen breiteren Aufweg »u dem letzten Zufluchtsort. einem steilen Burgselsen, zu erlangen, wurden die eroberten Strotzen in Brand gesteckt und der Schutt der Häuser geebnet. Hieroer kam eine Unzahl Kampfunfähiger elend um. Ta endlich bat der letzte Rest um Frieden und rettete fein nacktes Leben. Aber für Hasdrubal. den Mörder der römischen Gefangenen, und etwa 900 römische Ueberläuser tonnte es keine Gnade geben. „Ste flüchteten in den Temoel des Heilgottes. Bei yas- drubal harrte heldenmütig seine Gattin mit zwei Kindern aus Der Hunger drohte diese kleine -schar zu überwältigen. Da entschlossen sich die Härtesten, den Temoel anzuzünden. Vor diesem Ende brach Hasdrubal zusammen, entrann zu dem Sieger und bat kniefällig um sein Leben. Als seine, Gattm ihn vvm Temveldache aus zu Füßen Scrpws, des römischen Feldherrn, erblickte, schwoll ihr das stolze Her; über diese Schänd mg der teuren, unfer- gehenden Heimat. Sie verhöhnte den Gatten mit bitteren Worten, er solle seines Lebens sorglich schonen, und stürzte zuerst ihre Söhne, dann sich selbst in die Flammen. Die Uebrrfebenbat wurden zumeist als Sklaven verkauft Der Senat befahl die Stadt wie alle Ortschaften, die es bis zuletzt mit ihr gehalten hatten, dem Boden gleich»'machen: sodann über den Boden den Plug zu sühnen, um ihrem Bestehen in Form Rechtens ein Ende zu machen, den Grund und Boden auf ewige Zeiten zu verwünschen. also datz weder Haus noch Kornfeld je daraus entstehen möge. Siebzehn Tage brannten die Ruinen." Die Moral der Römer gleicht berfenigen Frankreichs und Englands. Aber Dcutsch- tanb ist nicht Karthago! Das „Ende mit Schrecken" bei der Fortsetzung der Entente» Politik würde doch etwas anders aussehen . . . Uarthago! An zahlreichen deutschen Blättern ist bei dem neuen Ansinnen der Entente der Gv- danke an das Schicksal des alten Karthago aufgotaucht. das in langen Kriegen mit der römischen Weltmacht unterlegen war, immerhin aber auch nach HannibalS Ende und dem zweiten punischen Krieg noch eine Großmacht bedeutete, die von Rom gefürchtet und benev- bet wurde. Auch Rom sah es mit unverhehb- ten Besorgnissen, daß die Stadt an der afrikanischen Küste wieder zur Blüte und Reich tum. zur Gewinnung von Weltgeltung auf friedlichem Wege gelangen werde. Darum un terstützte es den Gegner Karthagos, Massi- nissa von Numidien, indem der römische Schlichtungsausschuß alle Bitten und Einwendungen Karthagos verwarf. Als Karthago dennoch den Krieg gegen Massinissa aufnahm und eine völlige Niederlage erlitt, brach Rom oen dritten punischen Krieg vom Zaune. Da boten die Karthager alle Opfer ihrer nationalen SHürde an, um dem neuen Sturm zu entgehen. Sie waren bereit, die alte Hafenstadt Ütika zu übergeben, sie baten um Entschuldigungen, sie sandten Friedensgesandtschaften nach Rom und erreichten nichts. Die Römer landeten an ihrer Küste. Ihr Heer funkelte in der afrikanischen Sonne. Die Karthager boten ihm Verpflegung, ließen sich entwaffnen und fragten endlich, ob noch weiteres begehrt werde. Da erhob sich der Konsul Lucius MorciuS Ccnsorinus hochmütig von seinem Sitz und eröffnete deut Rat von Karthago, daß — die Stadt zerstört werden müsse und ihre Bewohner sich zwar wieder ansiedeln dürften, aber dabei in einiger Entfernung dem Meere fernbleiben müßten! Da war eS llar, Karthago sollte vollends vernichtet werden. Und nun schildert Mommsen (dessen klassisches Werk auch einer dramatischen Zusammenstellung des Maiors Frhrn. v. F o r st n e r in der Zeitschrift ..Deutschlands Erneuerung" zu Grunde liegt) in meisterhafter Weise, wie die Verzweiflung deS Volkes sich noch einmal aufbäumte, zum letzten Kampf rüstete, und wie schließlich doch der Vernichtungssinn der Römer daS furchtbare Ende herbeiführte: Die Erfindung der Radierung. Die Radierung ist heute eins der wichtigsten Ausdrucksmittel des Künstlers und gehört zu den bekanntesten Formen des Bilddrucks. So geläufig aber jedem der Ausdruck ist, so weiß doch nur der Kenner mit dem Wesen und der Eigenart der Radierungstechnik Bescheid. Was ist eine Radierung? Wie entstand sie, wie unterscheidet sie sich vom Kupferstich? Auf diese Fragen gibt die beste und llarste Antwort das soeben bei Bruno.Cassirer in Berlin erschienene Buch „Die Radierung" von Geh. M. I. Friedländer, in dem die Erfindung dieser Technik auf Grund neuester Forschungen dargestellt ist. Die Radierung hat sich aus dem Kupferstich entwickelt, es ist eine deutsche Erfindung. Zunächst kam in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts der Kupferstich auf, die Bearbeitung der Kupferplatte mit dem sog. Grabstichel, mit dem Linien in das Metall gegraben werden. Diese Methode, die zuerst hauptsächlich von Goldschmieden angewendet wurde, ist bann vom Ornamentstich auf bie künstlerische Darstellung übertragen worben: bet älteste datierte Kupferstich stammt vom Jahre 1547. Wfe der Kupferstich den Goldschmied, so nahm sich die Radierung den Waffenschmied zum Vorbild. Die alten Waffenschmiede und Plattner waren nämlich auf eine Art gekommen, Linienornamente in Eisen und Stahl anzu- „Dieser fürchterliche Befehl rüttelte in dm Pfönikecn die ganze, soll man sagen, hochherzige ober wahnwitzige Begristerung auf, rote sie einst bie Tvrier gegen Alexander, und später die Juden gegen Despasian bewiesen. Beispiellos rote bie Geduld war, mit der diese Nation Knechtschaft und -Druck zu ertragen vermochte, ebenso beispiellos roar jetzt, roo es sich nicht um Staat und Freiheit handelte, sondern um tm dornen geliebten Brirn bet Vaterstadt und die altgewohnte teure Meeres- Heimat, die rasende Empörung der kaufmännischen und seefahrenden Bevölkerung. Don Hoffnung und Heftung konnte nicht bie Rwe fein; bet politische Verstand gebot, ohne Frage auch jetzt sich zu fügen Aber tne Stimmen der wenigen, die mahnten. daS Unvermeidlich? auf sich »u nehmen, verscholl wie der Ruf des JährmannS im Orkan in dem brausenden Wutgelieul der Menge, die in ihrem wahnsinnigen Toben teils an den Beamten der Stadt sich vergrisf. die zur Auslieferung der Warfen und Geiseln geraten hatten, teils die unschuldigen Träger der Botschaft, so viele von ihnen überhaupt heimzukchren grroagt hatten, die SchrcckenSkunde entgelten ließ, teils bie zufällig in bet Stadt verweilenden Italiker zerriß, um wenigstens an diesen die Rache für die Vernichtung der Heimat vorweg zu nehmen ... Als nach einem geglückten nächtlichen lieber- .fall seitens der Römer (zwei Jahre dauerte das wechselvolle Ringen) btt Karthager ihre Außen- Itabt Preisgaben und sich hinter bie mächtigen Hariptmaurtn zurück» eben mußten, ließ HaSdruval 'sämtlich.' römischen Geiangenen nach grausamen Martern angesichts drS FeinbeS von den Zinnen in bie Tiefe stritten. Seine Absicht war: bie Ent- nettmng deS FeindeS durch unerhörte Schrecken. Endlich, im Frühjahr deS JahreS 146, gelang es den Römern auch in bie Innenstadt einzudringen. Tas Ende war netommen Es war ein erbitterter, fedrttägtger Häuferkamvs Bon den gewaltigen, bis zu sechs Stock hoben Häusern mußte eins nach dem andern erstürmt werden Aus den Dächern oder auf Über bie Straßen gelegten Balken drangen die genießen kann. — In den Gleichnissen steckt die Kultur oder Lebenserfahrung, die sittliche, die imaginierte, die künstlerische, die zivile usw. Das Gleichnis macht eigentlich den Dichter, d. h. sein Subjekt, das andere ist faktisch, d. h. ist Objekt." Eine markante Aeutze- rung Goethes über seine eigenen Dichtungen zeichnet Riemer am 23. Ium 1809 auf: „Goethes Poesien sind gleichsam Häutungen vorübergehender und vorübergegangener Zustände. Aus solchen Bälgen machen sich die Leute nun Schuhe, Kleider usw. und tragen sie ab. Er selbst sagte einmal, seine Sachen wären nur Bruchstücke aus ehemaligen Existenzen, da einmal ein alter abgelegter Hut, ein paar Stiefeln und dergl." Bei Lektüre von Fichtes Reden sagt Goethe im September 1808: „Die Menschen werden weit mehr von der Sprache gebildet, denn die Sprache von den Menschen", und am 4. Mai 1811: „Sprache ist wirklich das -Höchste, die höchste Aeußerung der Vernunft und des Bewußtseins. Man sollte nicht mehrere (Wort-) Sprachen lernen, sondern alle Kunst-Sprachen, Musik, Malerei uno dergleichen, wodurch der Mensch sein Inneres kunogibt, damit man zuletzt auch in Oec eigentlich genannten Sprache etwas zu reden hätte, welche, wie ein höheres Bewußtsein, über jene alle noch hinausgeht und diese selbst wieder zu Wort bringt." Weise Worte spricht Goethe über die „Doppelnatur" des Menschen, Über seine Leidenschaften und Fehler und schont sich selbst nicht. „Wer zum Bewußtsein seiner Fehler gelangt," sagt er einmal, „wird meistens darein verliebt und möchte sie um Himmelswillen nicht ablegen. Ich mag meine Schnöckerei um die Weiber, die mir gefallen, nicht ablegen, ob ich gleich weiß, daß sie zu nichts führen kann und mir sonst schädlich ist." die uns die wichtigsten Aufzeichnungen über ihn hinterlassen haben, ist Eckermann der bekannteste, und seine „Gespräche mit Goethe" ein Volksbuch. Dem andern Lebensgenossen deS Olympiers, der ihm mindestens ebenso 1 nahe gestanden, ist nicht die gleiche Gunst bechert gewesen: Friedrich Wilhelm Riemer hat in seinen „Mitteilungen über Goethe" nicht minder Wertvolles zur Kenntnis des Meisters beigetragen wie Eckermann: aber seine Aufzeichnungen, die an drei verschiedenen Orten verstreut erschienen, machten in ihrer etwas umständlichen Weiv- schweifigkeit nicht den geschlossenen Eindruck der Eckermannschen Gespräche. Eine soeben im Insel-Verlag erschienene Neuausgabe wird nun dem Buch die ihm gebührende Stefe lung in der Goethe-Literatur und in unserem Schrifttum überhaupt erringen. Der Biograph Riemers, Arthur Vollmer, gibt hier aus den beiden Bänden der „Mitteilungen" bie wichtigsten Abschnitte, bewahrt alles, was noch heute Quellenwert besitzt, läßt aber gleichgültig Gewordenes und Polemisches beiseite. Aus dem umfangreichen, handschriftlichen Nachlasse Riemers sind noch sehr bedeutsame, weitere Aufzeichnungen über seine Gespräche mit Goethe hinzugefügt, so daß die gesamten Zeugnisse von Goethes mündlichem Verkehr mit Riemer nun glücklich vereint, in stattlichem Zusammenhang hervortreten. Ueber ff u n ft im allgemeinen sagte Goethe: „Dichtung ist sinnliches Resume ver Lebenserfahrung", fagte er 1821, und ein andermal: „Musik verträgt wie die Feuerwerke nur ein leichtes Gerüst, an dem sie ab» brennt" Andere solcher Aphorismen über Kunst sind: ,Ln eine Dichtung einen Sinn hineinlegen? Als wäre von einem Bonbon die Rede, das in die bunte Schale, mit Rebus verziert, eingewickelt, allein verspeist wird." [ — Die Verständlichkeit des Stils ist gleich der ; Genießbarkeit von Speise und Trank. Was hilft das kostbarste Essen mit seltsamen Zu- . taten und Zubereitungen, wenn man es nicht Dürer erfuhr sehr bald von bet neuen Technik, und zwar zu einer 3eit, da er sich wieder besonders dem Bilddruck zugewandt hatte. Er hat fünf Blätter geätzt, daruntev den Ehristus am Oelbers 1515 und die „Kanone" 1518. Von Jugend auf an die schwere, langsame Führung des Grabstichels gewöhnt, handhabte er die Radiernadel zuerst ebenso, aber bald erkannte er die Gesetzlichkeit der neuen Technik und bemerkte, daß der taube und gleichmäßig breite Strich bet Aetzung die glänzende, zarte Wirkung des Grabstichels nicht hergab, sondern sich mehr für den uw- mittelbaren Ausdruck und die großzügige Zu- sammenfassung eignete. In seiner letzten Radierung, der „ffanone", hat er bereit» einew spezifischen Radierstil ausgebildet und ein Meisterwerk der Aetzkunst geschaffen. Merkwürdigerweise aber gab er dann die von chm so glänzend gehandhabte Radierung wieder auf. Schon vorher hatte er eine andere Abart des Kupferstiches verwendet, die sog. Kalt- nade larbeit, bei der die Kupierplatte ohne Hilfe der Säure mit der Nadel bearbeitet wird. Dürer ist der eigentliche Erfinder dieser Technik, wenngleich bereits einige Kupferstecher gegen Ende de- 15. Jahrhunderts diese Methode vorbereitet hatten. Der berühmte „heilige Hieronymus" von 1512 und die etwa gleichzeitige «Heilige Familie" sind solche Kaltnabelarbeiten, in denen der Meister die Vorzüge dieser Technik Überraschend gut ausnützte. Die Kupferteilchen, die von der Nadel zur Seite der Linie aufgeritzt werden, bewirken im Abdruck fammetartig weiche Flecken, den sog. Grat, und diese zartschwarzen Gratflecke schaffen nun eine besondere malerische Feinheit, die erst mehr als ein Jahrhundert später Rembrandt zu unvergleichlicher Wirkung des .Helldunkels" ausgebildet hat. Dürer gab die Arbeit mit dem Aetz^ ivasser und der kalten Nadel wieder auf, weil seine Zeit für diese Formen nock) nicht reif nxir. Andere Meister verwendeten die be- öen*» trifft Schicksal hämmert mit blinden Schlägen: Dachs bleibt Dachs, Gold läßt sich prägen, Eisen wird Stahl. GlaS zerspringt — springt an hundert eiserne Türen, keine Klinke will sich rühren, die den Scherben Rettung bringt. Richard Dehmel. • Von Der Festung Küstrin. Man schreibt unS: Im Laufe deS Notenwechsels über b« Frage der deutschm Festungen hat der Derband auch gesordett, daß Küstrin ebenso wie Ulm künftig tdobl Festung bleiben, aber kein Geschütz haben dürfe. Küstrin, das so seiner Ser- tetbiginiQdmöglictfcit beraubt werden soll, ist eine der ältesten preußischm Festungen Ueberall in der Welt und zu allen Zeiten Und die Stellen, an denen zwei Flüsse zusammenströmen, begehrte Ansiedlungsorte gew.'fen. io auch der Zu am men- fhiü von Oder und Warthe. Bei den neuen Ausgrabungen deS Märkischen Museums in der Nähe von Küstrin gelang es während der Oftmtrodr 1914, einen größeren Teil der wendischen Siedlung fteizulegen. DaS im 15. Jahrhundert unter^egan- genc wendisch.' Dorf hieß Mößuitz. roa5 so viel bedeutet wie Wcißdornbag. Bei einer jtn selben Zen erfolgten 9lad) jralning wurden Reste nner älteren germanischen Siedlung bei der Laaordis- mühle fr et gefegt. Die geschickt ich m NachricjUen über Küstrm reichen nicht viel weiter als bis 1261 zurück. Um diese Zeit höchstens in der ursprünglichen Art befestigt wie alle mittefe'tet- lixbai Städte von einiger Bedeutung, empfing eS seinen Ausbau zur Festung^erft 1537 durch den Markgrafen Johann, den Sohn des älteren Joachim. Dieser darf als der eigentliche Entdecker Küftrins als Wasjenplay »elfen. Als er 1570 kinderlos starb, wurde die Neumark, deren Hauptstadt Küstrin war, wieder mit der Kur mark vereinigt, und Küstrin bestand fortan neben Spandau als richtigerWasfenolatz von Kurbranden- bürg. Mit Spandau teilte es 1631 das Schicksal, als Pfand an den Schwedenkönig Georg Wilhelm ausgeliefert zu werden 1758 hatte bie Festung eine schwere Belagerung durch die 9hifen zu bestehen, die eS vom 15. bis 22 August furchtbar bombardierten. 1806 gehörte eS zu den prußilchen Festungen, die bereits im Novern bn, trotz des 48 Jahre früher gegebenen guten Beispiels erfolgreichen Widerstandes, dem korsischen Eroberer die Tore -fsnefen. Das 19. Jahrhundert bat in der Folge die Bedeutung KüstrinS als Waffenplad und wichtigen Eisenhahnknoienpunkt erhöbt: nicht minder seine Bedeutung für dfe Schiffahrt aus Oder und Warthe. Im Weltkrieg ist die Festung aktiv nicht in Tätigkeit geraten, da eS gelang, die Russen von den brandenburgischen Grenzen aalten. In der neuesten Seit ist rin Teil der lungen welche die über 18000 Einwohner zählende Stadt an der Entwicklung behinderten, gefallen. Im Dezember wurde der nordwestliche Bogen deS geschichtlich bedeutsamen Zomdorfer JeftungStores gesprengt, wvrcws die Durchtunnelung des Hohen Kavalier- trgann, am die Verlegung der Zugang-straße zur Altstadt |u ermöglichen Roch immer ist auch daS bis dicht an die StÄ»t beraneeichende Warthebruch rin starkes natürliches Bollwerk der Feftuig, bie namentlich bei Oder- und Warth-hochwa ser, wenn die Stadl von den Fluten fast umgeben ist. schwer tuaängilch ist. Der Hase unD sein Heim. Die Ansicht ist viel verbreitet, daß Meister Lampe kein eigentliches Herrn besitzt, ronbem sich |em Lager immer wieder neu scharrt Dem widerspricht eine Zuschrift tm „St. HuhertuS", m der erig mit Gestrüpp von Brombeer, Hundsrose, SchnnreiengraS gegraben sind Tort sitzt sichet jee* *s ! 3blmum des Stamme# bildet ein Rund gemach von beinahe 2 Meter Durchmesser. DaS Alfer des Baumes wird ans tausend Jahre geschätzt: die ältesten B< roofrncr des Dorfes haben ihn nicht anders gekannt, alS er jetzt noch st-ht, und die Greise von beute spielten schon alS Linder in ba Tomantv schm Höhle der alten Linde, in die man von verschiedenen Stellen aus embringm konnte und die auch für bie jetzige Jugenb noch ein so herrlicher Schlupfwinkel ist.