lv.rr W J? & N*. 6it iX ' braver jCr Evm, ich * kn- für feai-J tt« •leliewe» Injetftf Wd brr Ti*n>tag»bcitMe •i|»rt Ue1*ee- «• UxtHt iSqlich, aufccr Senn» vwb friert egt. r.5Miii*< ItwiHfllr ICarh b - T-^erloli*, d»rch bU Tift b*jw><" 5.75 " nichlietztich Sefltlgtlb. r#mdierei, Der lag mb Mit d>4ti»fuQt 51. für Drab !rad), r M)lrn Ivuiatr ♦irfctw. Mmmn: j: eefterl a. 81. ! IM». Montag, 4. April ml Nl- Jahrgang Erster Blatt ftr b#e ftbngce I. Vnnbolb San; Kr b*e ^aa»Veck, •t »< jcbf t>ribiwMired in- Verlag: vrßhl'sche Utzfv.vuch' unb Steinbruderei R. Lange. Schriftleltun-, -efchäftrftelle und Driderel: 5ch»lftratze 7. >sfe für den Ich» ^>rn des llrtifc üsabdvkereivcrM. Ötft. nenfteutmunlei. uni) Die «unr: »Äreifes. mi Dom 28. ö.Jfo üngemitiai tooioe -tcbten «ellägc <> i timtommeniitLr.- und oen (jk'merjt 4 zu erteilen. nerbe. 390 Mk, Xllaibri , Mm-Bujttl 2" 640 Mk, Ütx i 1230 'Dlf„ Hin rf-öüll 1-250 N seilshausai 590 M M-Äuieckl^öOM !rg 7100 fit L, Hattenwb 24 )50 Mk, iXhibec '00 M, «eiidMa 80 Mk, Lang tie-.. 80 M, W» M, W-i -ü Münster 780 fit ) M, Sfcmiu’nw gen 5ä0 M.Lbr )ppemod 340 il M, NemlMÄ! n^uiw 7J> jtonofliiw^ •tcinteim IW' -r «Qfctnbom-• il600$l..^,ter- 160 ®t, Wantmfn samtes> lll- unb Ütaueni^ 6-r aus tein n •biet EglM M ‘ ipoiben. "satbli’f* lager. r,*Ä; sSpi? t Al * pelr UN - Segens gffj# 1, erfolg' s-M a auf tTTD Dom früheren Kaiser Karl Ergebnis führ«. am feine den Lernnehmen würden Tie „Times" meldet aus Washington: Tie politische Entwicklung des Sochenendes konnte in den alliierten Ländern groftc De- riedigung erzeugen. Bei einer -abinettS- •reitag sei beschlossen irotben, ür die Bekanntgabe der ameri- lüfcer einem Volke habe, dem er anzu- en vor gebe und daß er nicht feine eigene würde, in---------- — werde, daraus zu hefte bett, daN Deutschland verant wortlickkeit anerkenne. nur tnr 'Ee-vbe brr Ihvtdtedrif uni-' ermöolicht c6 her tixrf.ix;urt>t«n Ädyücl »my» i-cjcfltdfic zu ianrmdn. uet ixiB unter den Völkern neu |u entfachen. und curx»a m neue Abenteuer zu per- imrfr.n Tie Stonieten, »rill feft. daß bad Scheitern ber vertxmbUmaen in Londrm do- Werk der tor.- talisti chcn Mächte ist. die eS ebeixmxma trr- nugr.. ber errwfcen »u 'ichern nr.< ste eS ver- meetven. tei ?.rieg |u verhindern 5* erTiärt, tat ,m Okyenxib auf der von den ruernntrmalcn ert>nirT*?r4Tr ai *etnrf-gtm (Bnmbüicr die peef* tütfcf Lö ur.i gebucht werven ntick dir gtignet «ci, tnifbrr -?rmafe ZuÜLnde herbn*urjbten und bic m2:'7ikÜ«rn und nwralvdcn Soloen bei fcweaH zu btfeingen. Tie ÄrbeterHaiif tft durch ihre nick t xir- S-7I Hapüalnn'chen .'iTtterrfen berm- Rom, 2. Aprtl. fDolff. > Gras Sforza teilte im Senat bte letzten Nachrichten au3 Budapest mit, aus denen hervor geht, daß die italienische, franKSsische und engliiche Diplomatie emmühfl tüi die (Entfernung des Exkaisers rkarl aus Ungarn eintrete. Es erscheine schwer verständlich, daß Karl eine so wenig hohe Auffassung feiner Pflichten *Qu bieiem London, 4. Avril' (STB. Tie „Tatlfl Scdit.nten hmctl- metoet au3 Seunort: ®ot ber >sendung der amerikanischen Note an und Oh-Ibkifanv.ten Mn,ewendei hx den Tie Teutschland zu voll gebenden Leistungen sind b:e diaxrronmt aniunochnen Tie iadiiidXTi Leistungen sind unter Midvrrvma brr Otaverlöt»!Itrtt daraufhin »u prü en, dal; fw nxb*r der Ardener- chasl de- licfenibnt noch des nehmenden Landes fdben Regierung eine Belohnung von 1OOOOO Mark auSgesetzt morden ist. Aus die Berhastung deS Hölz wird deSbalb besonderer Wert gelegt, weil unzweifelhaft fest- steht, daß er der geistige Leiter des ganzen kommunistischen Aufruhrs sowie auch der Urheber der zahlreichen Ansciüaqe auf die Eisenbahnen, AmtSgebäude und auf die lieber des amerikanischen Kabinetts die Dashingtvner Berichterstatter empfangen und die Haltung Amerika- gegenüber Deut s chlan d au-einandergesetzt Die Persönlichkeit erklärte, die Bereinigten Staaten seien der Ansicht, daß die an Dentsch- Linb gestellteii Forderungen fair und gerecht seien Sie habe hinzuaefugt — zweifellos in (Snuiberung auf den Vorschlag deS deutschen Außenminister- — daß die Bereinigten Staaten die deutschen Lbligationen al- Teil der Zahlungen der alliierten Schztld an Amerika itzung am Fi »aß die Zeit fi kanischen Haltung bezüglich der Reparation-- rage gekommen sei Am Sam-tag sei mit' geteilt worden, daß Staatssekretär tzughe- eine Note an den amerikanischen Kommissar Der englische vergarbeiterftreik London, 3. April. Reuter meldet: Der Sekretär de- Bergarbeiterbunde-, dodgeS, sagte zu Beginn einer Reoe in Tonisborough sDorksl^ire), er glaube, die Regierung rechne daraus, die Bergarbeiter durch Aushungerung zur Unterwerfung zu bringen Denn dies der Fall märe, so sei daS ein ©erbam- mungSurteil für das ganze Volk, denn eS ivürde Revolution bedeuten. Der übrige Teil der Redi- war indessen in sehr gemäßigtem Tone gehalten. L o n b o n, 3. April. Reuter. Die vorbereiteten Anordnungen über die Einschränkung deS -ohlenverbrauchs ftnb heute nacht eingegangen. Der Hausverbrauch ist auf 50 Kilogramm wöchentlich festgesetzt, der industrielle ungefähr auf die Hälfte de- rcgelmäfeigen Bedarfs. In Berfammlungen der Transportarbeiter unb bet Eisenbahner, die gestern in London und anderen Zentren gehalten wurden, traten bie Redner sehr nachdrücklich für eine Aktion zur Unterstützung der Bergarbeiter ein. London, 4 April. (WTB ) Sämtliche Berschiffungen von Sohle sind ohne Erlaubnis des Sekretärs für Bergwerke oder der Zolleinnahmen in jedem Falle verboten. in Berlin, Dref fel, abgesandt habe, in der der StandpiNikl eingenommen wird, daß Deutschland die Berantwortung ür den Ikrieg übernehmen inüssc nid Reparationeii bis zur vollen Grenze einer Leistungsfähigkeit machen müffe. Die Note ivcrbe nick« nur ber Berliner Regierung übermittelt, solidem auch den Vertretern der Alliierten in Berlin. ES bestehe kein Grund u der Annahme, daß BivianiS Besuch zur Erreichung diese- Beschlüsse- nötig nxir ober irgend etwas damit zu tun habe ES stehe aber außer Zweifel, daß BivianiS Eingriff und die damit eröffneten Erörterungen in großem Maße dazu beigetragen haben, daß man in Amerika die dringende Notwendigkeit einer offenen Darlegung der Haltung der Skreinigten Staaten einfah. Pari», 4. April (DTB) Nach der „Chicago Tribüne" hatte Senator »not eine breiflünbiflc Unterredung mit dem Präiidentei Harding. Danach wurde Ixfanntnrgeben, ba j Shtor leine FriedenSrefolutton einbringen werbe, daß er aber wahrscheinlich eine Jflaufei mbänaen Lausanne, 2. April (Bolff.) Der Staat-rat de» Kanton Waadt beschloß, dem Bundesräte mitzuteilen, daß der crfaifer Starl nicht mehr im »anton geduldet werden könne, nachdem er feinem ausdrücklichen «erfprechen, sich jeder politischen Tätigkeit wahrend feine» AufenchoUe» in Pran^ gins zu enthalten, nicht nachgekvmmen ist. Eine Delegation de» StaatSrateS begab sich Freitag nach Bern, um dem Bundesrat von diesem Beschluß DenntniS zu geben Sie«. 3 April <®offfJ Nach fRdbunoee Gebete erganisieren wollen um dadurch besonder» tv private Bereicherung kapitalistischer streife brr beteiligten Länder aus Chiftcn der irotldbenbm Böller au»iu rfWim. Damit sich der x^i*enaufbau der |erft»rtrn Gebiete mit der nonverrtnaen Schnei Im ri. vallncht, mutz em qemische» Softem von Sach-, Arbeit»- Tie von gestellt werden Zn^nnSma! male tu emem tefriebiaed . - - Anstatt di' Sache der Revcaattan zu Torbern, ver- lär.arrt die Aufbvtunn der Militärischen Gewalt »rieg begonnen »u haben unb feinen pstichtungen naäckommen müsse. Eine Kundgebung der „Zweiten Internationale". zum Nachteil aereichen. 2. Tie stvnserenz nimmt Kenntnis bavan, daß die deutsche 6o»telbemo- kratie arundsatzlich bereit ist, di beul- chen Leistungen für bie Reparation na-> Maß- flabe be> steigenden wirtscha^ttiilien Wohistanves TeurkWimb» ui erdöden — Der Völker bnnd, in ben Tni!fti! Sibedtanb erttgegmse^en, wobei er die Absicht oersolge. die nächste Sitzung der ungarischen Natwneloerlammlnng cbtLroarlm. Der Lp-rialkorrespondent der „Neven dreien Preise' bält eS jedoch für sicher, daß die er Stset« fianb binnen kürzester 3'ti überwunden wirb Die „Neue Freie Poefse" ersähet an? Entente» kreisen baß bu Abreise deS Exkönigs noch im Lause ber heutigen Nacht erfolgen soll. Die Rück- reife dürste, ohne Sten gu berühren, über Neu- stab:-Brück-Leoben an bie Schweizer Grenze führen. Tie italienische Abfuhr. Berlin, 2. April. (Sotf.) Die „Voss I Deutsch land, die nach Meldungen eng- Zeitung" erfährt, daß auf bie Ergreifung deS lischer Blätter in Berlin bereits bekannt zu stommunistenführerS Hölz von der preußi-Ifein scheint, habe eine» der höckrsten Mit- «r.ut, .itjein lA. «j« rrtwo etliche Oktpal: in einzelnen Städten unb anlB erb reche r, der feine (ho nung »erbient. cknzelnen Orten, die diese Forderung deS TageS I Die Eisenbahn ist auch kein ^uittrument, das (ijüUt, ist der begeisterten Unterstützung einer sich zum Kampf gegen die bestehende Bena>- mgebeurrn Mehrheit deS deutschen BolkeS füber. fung mißbrauchen lassen muß Die Eiienbah- .v-be deutiche Regierung aber, bie biren hlbfton- ncc erbhden in dem Betriebe, dem sic dienen, Endlichen Weg nicht einschlägt, tragt fchwente wichtigsten Stützpfeiler unierer Bolk^wirt- ll.rantwortung.und wirdsicher m kurzer Zeit »ui,-^ft und fetzcn auch ihren Stolz dafür ein, JS'iÄÄ M bte kgoLne Qkfunfcung b,r M,nba»- ■freni r. dieser SckießMelden, bieer v ünb-ier ber»- nen ungehemmte Irb müde Ta-5 deutiche Volk will sein von äuße-lher verbrecherisch m den Betrieb ein greift, ber rm und inneren Femden demoliertes Haus in greift den Eisenbahner auch an inl »einer Ehre, Crtmum nn^ Einigkeit wieder auibouen. An ber I zu schweigen von den dadurch ventarkten («utfdxn Rcgieruni ist ei Störungen deS Dieder- Härten dce Dienstes. Um all diesem Unheil zu enfbau* durch rücksicht5lo,es Borgeben gegen tneL-lfUCrn TUfe jch die gesamten beut- sehr oder weniger auSländstchen llmimrzler tugifcnba^n(UU mtiner öilfe mbinbem^ _ • auf, sich selbst, die Bahnanlagen unb den Be- -alle a. .7^ trieb ietz: unb in Zukun-t gegen 'vlche ver- ■ Au » P 0 l mü bredKTVdyen Eingn^e zu schützt Ten enen- ene erfolgreich ^Non gegen mu bal)ncrn Otc bereits in den letzten Tagen bei Maschinen gerne br en und Minetmvrlern de- Abwehr der Anschläge mitiewirkt haben, lifHgtc Dorf ?eesen sted t^ Nach kurzem l(j) mftnen wärmsten Tank in der .furcr- tzeftigem Wider,rand kn Är-1 s„jwi'.l'g übernommenen Berufs pflichten t llerie, das Dort zu nehmen^ ne ^etjene qfjjgeme nb.tt ber beutfAen Cifenbabncr rottb. letzen viele Tote und verwundete Berlin, 2. Aprü. STB Als nach- auf oem Platze, sowie ihre ganze Bagage vc». milIag5 ter $ 0 II r 1 n g i u g die Kanalbrücke M bespannten Fahrzeugen und mcprrTcn ^inlcr ^er Gasanstalt Sharlouenburg pa'- Lltos. liierte, wurde er von bisher noch unbekannten Rar tdölr der Führer des «ufstandeS. Tätern beschossen. Ern Fahrgast wurde ixav vi>B. oe 0», Idurch eine kugel tm Geiicht ver ctzt. Nach Berlin, 4. Avril. ^-c”1 r^nb. Auslagen verich ebener Teronen fielen heute krl-Anzeiger" zmolge ergab die nimmehr ab I .n., ,ebcre 3^1 auch auf das Lauben- xnchlouene UntcnuAung be. gctänbc, das '.ch in der .'lähe der »ana'.drucke b>e Siegessäule, daß Mar Ho z da- m.hnach Tchü .. deren Urheber Attentat angestiitet und auch ^^»rengno. c sestgeftelU werden konnten. b»izu gelic crt hat. Eben,0 leitete -?ö^a^le kom- d -------- Aunistischen Attentate der Zöchen, io- AMtNsa UN- DeU'schlaNo. nie die Anschläge auf Eilenbahnzuge, Bahn-' - - - llöfe, Brücken, Kraftwerke usw. ;......" Jroed hielt er fick unter «incm Engere Zeit in .Berlin verborgen. «ufftanMikttrgunfl jobe ««Ieie#rtfaute (teroefen ist Di« unter bem 83er ’5^n„ -»rowtotiontn" flcruDtet „6ptb«l btr Teilnahme an bem An,»lag auf die ”rl K ,n "urch SteqeasLuIe Serhofteten nx-rben, tvie die r- ^wgromsNmmung- fltflen bu »omnuuuftm e[ä»|eT mi|tri(en jut aburteilunn vor eine» rrteuflen wollen, um bie «rbetter unleretn-1 8frotbn^n(. bc» «cnfr'prälibentrn inber ju oenmnen. l>r teoolulwna^S-arnpf I ^bildeten Sonberncr.dMc neftrHt 1' bür'*) ben „fjlont«^^ bet o. T unb gauf t)cr , fifLeitung" stbersteigt J,6.P T>. in bjf (Entfoltung gehinbert (yc[a,n,, a5 ( der befangenen, ^«rt>en die bisher in Mitteldeutschland gemacht wur- Ä Der Rückzug ist aber kem endgültiger. 2000. Reibungen aus Mittel- »e gefährlich die mnerpolitische Lage bleibt, deutschlanb besagen, daß mehrfach Leichen jnrb in der „Roten Fahne bargetan. Zn Lst- t)On ^H^poliiiften, die in den Kämpseii mit roufeen m Pommern, ui ^chleSwig-Ho^ bcn Kommunisten gefallen sind, in gräf?Iid)cr «tn ständen die L a n d a rbetter unmittel- verstümmelt find, nxi* von zu- •« vor schweren Kämpfen. Daneben erwar e 6cUe wird. ES sind pboto- *4n e. nen R 'kirnstreik der rhei n nch EN all-1 Aufnahmen solcher verstümmelten tz»n Bergleute. D,e Entente verschärse den11 £«ctrficn erfolgt, die demiiächst der Oessentlich- 1 rud ber "Sanktionen - D»e „Role ^adne leit al8 Beweisstücke vorgelegl werben sollen p-icht zum Schluß von der „ehernen Gewalt ... ter Tatsache, daß e- kein Entrinnen aus dem f »Tnmre Wei- .fusammenbruch mehr gibt". Bald werde e- «Esel, 3^April s^r' -Aamce^l- ^^r heißen: „Sturmr^rn^i unters stinn! ^orrS emgiVm, i-och folgende Lkinzellieiteii Da kann man es verstehen, daß d.e E t n - Wtoax Kommunisten, bi in aröirrcr W- ohne rwehren Nicht ohne weitere- ver-1linM^KmiKhni stvbienschächte besetzten. ur.t> Lrvinben können und daß der Grotzhessi- nichtkomunmisttsclien Arbeitern, kam er 11 biecr (je WirtschaftSbunb über die „Forde- (^egei d zu Zusammenstößen. BelgischeS -rmg de- Tages" schreibt: Militär grih herauf *üum Sch.>tze der 111*1- m Itommuntftrfdni Arbri'.er etn und machte, tu idi dklle Bortnen.. 1^ Romnn.Tvten >ur Vebr setzten, von irr Das e ^i-lbemokrat.e, sind ewig Gebrauch Lierbei tourten färbet ter ne- 1-we in Hamburg, m Mitteldeutschland. m tdtet unb 27 bermunbei, wähnend die Bel- ?-chsen, iw Rudrgebiet unb n""rbmgS auch ml feine ?Wuffe batten Er gelang den Truv- 5-ibbeutichland em unerhörtes ver brechen btc ,o^r txr.uirllcn Erni.ie Ar- «ckellen. Allgemein ist bte (hnintet, daß bW |Wtw bie sich bei bem TTumibr besonders hert^r- k lrdrechen den epemtgten und nicht vereinigten hotten, wurden vechaftet. Fn ber Gegend ■ ®n aufruf öes RcidfSDcrtehrsminifters iz>en «crlr.cher uor Gericht gestellt worben. Die Q!t öle EiseNbahNkk. ^nmumstischen vetzoraane ünd »war da und lwrt Berlin, 2 April (Wolff.) Der «choten wor^n. w^^^ mch dort am Er- ^eichsverkehrSminister erließ fol- rüt^ge stell: wurde noch fein einziger Schrift- nendenAusruf an diedeulschen Eisenbahner: r »er, noch keine einzige wirklich veraniwottliche Dtt beklagonswerten Ereignisse in M i ttel- rsönlichkeit Uebcrall sind die Dauptdetzer be- d e u t s ch l a n d fügten dem Penonal und'den 'cnnl Aber ei imrb in einer ganz unverständ- Betriebseinrichtungen ber Reichseisenbahnen '.uheii Zauberpolitik niraend.i scharf »ugegrisfen schweren Schaden zu. Durch die verbreche- Die Forderung des TageS <ü>nr lautet: rifthen Handlungen sind brave Beamte getö- lre Führer ber verantwortlichen fonununifnuben, tet 0^cr 8U Krüppeln geworden Wer den Doli* ^ilschewistiichen usw Batteten smd zu verhaiien \ t,|(jlcn jvamnf mit Bomben und Dynamit in mb vor Gericht ju mnNäiter das Eisenbahntvesen Vincinträflt, ber ist fütibie A uneerbüllt. Nivv unb klar, zu Aufruhr und Eisenbahner eine Erbrechen ausgeruien baben, find zu verba'ten der ihm an Xeben unb Ofcfunbbeit gebt Wer a'b vor Gericht zu stellen Die Sendboten tückisch des Nachts bie Einrichtungen ber b .3 Bolschewismus, die sich in Deutschland Bohn beschädigt, der wird zum Meuchelmor- frn umbertreiben. ohne auch nur im geringsten tzxr, insbesondere an jenen Beamten, bie au Uäfhgt |u werden, find >u verhaften und vot ^er Lokomotive unb im Packwagen zu aller- ^d»richt iu stellen Das allgemeine Emonnden jn fin sichere- Berderben gehen. Niemand das :)ifd)t, durch Anschläge gegen bte tetffe ^i^na^mckn Eisenbahn seine politischen Ziele zu wrdern. « tut. tft fein $otih!cr. tonttrnttn ftawien mdM chauvirnmscher, iondern ir.teman.-» natrn An' d-iuurger: dazu berufen, mit aller trer die SerbrntKintiei v. fruchtbarere Öabnn zu teufen rnSbefondere unte 'tenxrir- '-t deS 'chiedS- gerrck: icken BeriochrenS be bei 3ta lernt Feldschützen bei'chlo )en_ — Ter in Ausführung begriirene Kanal muß Teiltoetie Durch Privatgelände geführt werben, bie Erlaubnis hierzu soll gegen Revers emacholt tverben. — Bet "ber demnächst erfolgenbm De.Pachtung städtischen Geländes in ber Gemarkung Ockstadt soll eine Bedingung in ben Packroertrag ausgenommen werden, nach ber bte Pächter ihre verkäustiche Mit ch nur nach Friedberg imb nicku nach anderen Stabten liefern dürfen. — Tie Sammlung für bie Ober- fehl eher ergab über 4000 Mark. — Ter Bürgermeister gedachte des 25jähriyen Bestens des Ge- fchtchts- und Mtertumsverevts unb verbindet Damit fernen Tank an alle, bte sich um jene Gründung unb Entwicklung Serbienfte erworben haben. — Nach langer Debatte wird der Beschluß gerate, für bte NotstanbSorbei :er bet dem Kanal bau Ms Allorbsystem eimu führen: man hofft aur hielt Weise zu einer Einigung mf: ben Arbeitern zu kommen. Tie 9£ffi>rbfä&e svllert von dem Kultur- baumspeltor ausgearbeilet^ tverben. Das Kollegium steht einmütig am "bem Standpunkte, Unter fernen Umständen out ben Zuschuß aus der produktiven ErwerbSlvsenfürsorge zu verzichten. Starkenburg und Rheinhessen. Großfeuer. X ® r.-©teilt be i m, 4. April. In Groß- Steinheim brach am samStag kurz vor Mitternacht in ber Zigarrenfabrik Gebrüber Vernarb Feuer aus, bas ben gewaltigen Fabrikbau fast vollständig einäjd>erte. Der Schaden wird auf etwa breiniertel Millwn Mark geschätzt. Die Ent- stehungSursache des Feuers ist unbekannt. rm. Darmstadt, 1. April. Tie Stabt* verordneten bewilligten für die Herstellung weiterer 2 4 Wohn ung en in den Baracken auf dem hiesigen Exerzierplatz ben Betrau von 348 000 Mark, wovon etwa 50 000 Mark für produktive Erwerbslosenfürsorge in Abzug kommen. Die bibber dort eingerichteten Barackenwohnungen haben sich bewährt. Für bte Regulierung des Tarrn» bacheS längs bes Gehcchonierhofes werden 20 000 Mark genehmigt. Eine Alarmvorrichtung an dem neuen Tresarraum der städtischen Sparkasse, bie mit ber Diener Wohnung unb mit dem Polijeiamt in Verbindung steht, kostet 27 000 Mark. Damit bie von verschiedenen Bau vereinen angefangenen Wohnungen fertigsestellt werben können, ist es nötig, ben ihnen bewilligten Kredit an Baukostenzuschüssen um 174 632 Mark yi erhöhen. Für den bestimmungsgemäß durch die Stadt zu bem Reichs da rieh en beizutragenden Zuschuß -um Bau neuer Wohnungen sind weitere 254 000 Mark erforderlich, bte Genehmigung finden. Infolge der Erhöhung derTeuerungszus chläge deS Reichs und des Staates, müssen auch Zuschläge für die städtischen Beamten vvcgenommen werden, Da die Ortsklasse B jetzt mit 67 Prozent zu berechnen ist Tie Kosten betragen 2 360 000 Mk., davon 1070000 Mark für Polizei unb Schule. Für bie Besatzungszulage ber städtischen Arbeiter werben 140000 Mark benötigt, von betten 80 Prozent das Reich und 20 Prozent die Stabt zu tragen hat. Ter Posten wirb nicht beanstandet. Eine Debatte entspinnt sich bei der Beschwerde eines Stadtverordneten wogen Zurücksetzung solcher Beamtenanwärter, die bei der Winterprüfung in Stenographie keine 120 Silben schreiben konnten. Ter Bürgermeister stellte fest, daß die Leistungen in der Stenographieprüfung in der letzten Zeit -urückgvgangen seien, doch konnten bie zurückgebliebenen durch bessere Leistung in anderen Fäckern den Nachtell wieder ausgleichen. Stadtvevowneter Herbert bedauert, daß bei anderen Behörden und insbesondere bet ber Post bie Stenographie so wenig beachtet werbe. Kreis Wetzlar. * Dornholzhausen (Kr. Wetzlar), 1. April. Gestern nachmittag entstaub im so- genannten „FlachK-Strauch" ein Feuer, bas bei ber herrschenden Trockenheit rasch auf den angrenzenden Wald ber Gemeinde Niederkleen Übergriff. Hiesige Einwohner, durch die Ortsschelle benachrichtigt, konnten durch schnelles Eingreifen das Feuer eindämmen. Trotzdem ist in einer Tannendickung bei den heutigen Holzpreisen ein beträchtlicher Schaden entstanden. Um ein nochmaliges Auflodern des Feuers zu verhindern, wurde während der Nacht eine Feuerwache gestellt. Vellen-Nassau. Streik der Transportarbeiter in Frankfurt. fpd. Frankfurt a. M, 3. April Die Transport- unb Handelsarbeiter GrvßftankfurtS finb heute früh, nachd.m BergleichSverhandtunaen zwischen Arbeitgebern unb Arbeitnehmern geweitert sind, in ben Ausstand getreten. Fast der gesamte Fubrverkehr ruht. Die großen BerkchrS- Untren, wie die Güterbahnbö'e, werden von starken Streikposten bewacht, die jede Zufuhr und Abfuhr verhindern Fuhrwerke, die nach den Bahnhöfen fahren wollten, wurden wieder zur Umkehr gezwungen. Zwilchen arbeitswilligen Fuhrle.iten unb streikenden Arbeitern ist eS heute vormittag bereits an verschiedenen Stellen zu Zufanunen- stüßen gekommen. Die elektrische lleberlandzentrole „Rhön". X Fulda, 3. Avril. Mit bem Sitze zu Mellrichstadt ist vor längerer Zeit di- G m. b. H. Ueberlanbrocrf ,,Rbön" gegründet worden, die eS sich zur Aufgabe gemacht bat, bie eine wirtschaftliche Einheit bilbenben Gebiete ber Rhön mit elektrischem Strom zu versehen. In Betracht kommen als Versorgnngsgrbiet Teile des Regierungsbezirks Kassel bei Bezirk- Unterfranken unb Thüringens. Der Bau ber Fernleitung bat m ber letzten Zeit große Fortschritte gemacht. Der Stromanschluß an den Winterslrall-Kali-Konzern bei der Gewerkschaft Heiligenrvda wird voraus ichtlub in diesem Monat ober im Monat Mai er eigen Die Stromlieferung an bie Gememden ist in jeder Beziehung gesichert und wird noch RS zur Druschperiode erfolgen DaS Ucberlandwerk Rhön bat mit dem WimerSball-Kali-Konzern einen festen Strom- licserungsrertrag alraescAossen ber eine derartige Strommenge garantiert, daß nicht nur das jetzige Ber''orgungSgcb.et versehen werden kann, vielmehr auch noch wettere Anschlüsse eintueten können. Anfangs hatte man die Absick", sich an daSl große vreußi'chc Ueberlanbrocrf an dm Main, ! rau stufen bei Hanau anzuf chließen. « Kurze Nachrichten aui teiief und den Nachbarstaaten In £' u n a t» wurden gefeem 23 Kna.vn und 17 M ü -n . * gesegnet. — Die englische Kirche in Lad ■ fl 7,, heim, bie jahrelang von Mr Mi ua l< o.tze x. nutzt wurde, in TmiMr ih em ur pahict Je:' übergeben worden. Dic chriilliche bie bisher im Hause DeÄ«ba w.krr^ebra.g bat letzt dort che Heim gefwibm. — In einem Nachbatbone vonBubingen drang em Schwno während sich bie Hallsbenmchner in der Stirrt/t eUr Kvnfirmationsseier berauben, üis Haus an e* fron sieben 5hmfirmnrion»tudxn au> milie mußte sich für bte Frvr neue ' dem Tone zusammenborgen. — X\ b dnsa Gehöften Lanzengtul.« bei 3 to tf bau f e n den am ersten Feiertag freche (änbrü-ty ö*-* einen maskierten Täter vcrül t Tie Fc^ucv »2» Mädchen, bie in bem Gehöft airtnrenb nmn, würben mit bem Revolver in Säxrch unb mußten zuschen, wie he Tischkästen mi cv~. Rvbhacke zertrümmert wu^deti. Dec Tue. schwand mit einer größeren ®dbrun'.me im tZaU«, — In Ortenberg werden am nächstenSorntu Fräulein Therese Kübel auS unb piluleu Elisabeth Dolv auS Laubach emen Lieder^bäv geben. — Am Dienstag abenb rexm'taltetx ter Ortenberger B H. T. einen gutbe> müienabcnb — Im Mornshausen bei benbad) brannte am Freitag ein Stalh7e>äude «nb, ber. Große Futtervorräte wurden vernichtet, n» ein Wohngebäude stark beschädigt. — Im ler Gefängnis sind gcgr.tmd.tiq etwa 240 Üp«. mumftai inhaftiert, darunter 10 Frauen. — S» gienmgdaffeifor Tr. PieSberaer ivurde vom tlv nifter deS Innern zum cinl&DeTraen des am 1 April aui dem Dienst geschienene LandratS von Homburg ernannt. Landwirtschaft. Wie man Suaten r femimg bestimmter UnT.au taitcn gegeben tzt« Saacremigen braucht man versetnetene Allen tw Maschinen. Aber eine völlige Rett tnmg U&t Mi auf maschinellem Wege nicktt erzielen fonöetw, wenn bte gröberen Unkräuter entfernt find, binti schließlich noch, sehr viel für ein v e.t" «ö geschickten Händen zu tun. Zu dieser Ar eit a*3rt eine lange Erfahrung, und nur ein alter Seat* rerniger wird genau wissen, welche Mascki't er bet einer bestimmtem Saat benutzm muß und M zu welchem Grade dadurch b e Reinigimq ersvl-k. Um bie letzten Unreinigkeiten aus der Saal t*™ auszudrimgen, gibt eS wenigstens cm Dutzend wt“ schtedener Formen von Hand'ie''en. bte man yi benutzen verstehen muß. Die Zeit, bie aut Ml Saotreinigen verwendet wird, richtet f(h nach trm Grad der zu erreichenden Reinheit 3efm Txncnm von aewcchnlichem Kleefarnen l«rn sprachen Vwa vier Tage, während andererseits IM» 7cmne rotem Dauer kl ee vielleicht eine Wxbe m '.’l.rpru^ nimmt. Gemüse- und Blumensamen, bie mit N? Hand gesammelt sind, beanspruchen bn her Wn- mgumg lange nicht so viel Mühe. • — SchütztdaSKernobstdurc- aürtel! Bei dein geftnben und an schlägen armem Dm ter ist amtzunrhrnen, bat emn der schlimmsten Feirche des fi'cmobftnö. der v p f< l- blütenstecher, gut durch ben Di.ter gekmmmA ist Die ietziqen warmen Tage verauiass« seinen Schluvswuikel mi verlassen, an bem -ton® hinaufzuklettern unb die Blürenkno'pe-i mH er*® Ei zu bescheicken Wie es dann um dieie ® bestellt ist, ist allgemein bekannt ES fltlt te««» jetzt gegen diesen Feind vorzuo hem, und d« unb Birnbäume, wo eS noch nicht ^e^tve-ra nr. mit einem Klebgürtel zu versehen stecher wird dann auf seinem Wege ausgevallm und bleibt an dem Raupenleim hi.ngen. ^ericbbfaal , n Marburg, 2 Avrkl Ein Nach viel hatte ein angeblicher Scherz", bf" vier rungc Burschen aus dem Dorft Erbsen unb ype; Zentner Mett tn enem , aufbewcchnc Bet Nacht imb Neöck diese Leven sm ittäl ab und «kauften h< unter Hand cm Hamsterer Durch chr stotte« daS sie mit dem leicht verdienten^?«ldc erregten fit jedoch die Äufmftfrarnfrtt WF. und ein er von ihnen kam iN^Un kersu chunasd^. biczweiTtomicbauerte, DaS-«rt^erichte:kv. gegen jeden der ÄngÄagten auf strafe, die bet bem Unteriuchimllsgeramgo«» verbüßt anoercdxiet nxirben. 2(unft ttnö Wiffetifdiafi» Frankfurter fhinftüu^trUuy. _ ft». Fran kturt a 3 Rahmen ber b^eS. ä^i «'M«'' wurde heute de Kunstaus'.ellung: Ta« Buch unb Al ien in der ^unst eröw'^ altehrwürdige Romer mit Europa übrriiiton txibnt. ttbev aixb beitxfx Mufeoi Ionen t .'hK rt> CT Sdjau'rißfr wrfauiot uni> gtbordten W tut «XKiSidim. ocd «flet ötedn mfll* tr.ertrr letxr.f auAieÄiöaet OexfttiU. le Rtu» harter Frankfurt a. M. (Schwdeerstr 10), Wiesbaden, Detmold, Ncuyork, Gießen, den 2. April 1921. Die Feuerbestattung findet auf Wunich der Verstorbenen in der Stille statt - Von Beileidsbesuchen bittet man ab rusch en. Danksagung Avin, ble beim Mwgffllfl unsere» lieben Lutsch lafenen UÜneb*e*b unserer gebauten, legen eir auf diesem weg« unteren herzlichsten Dank. 3wi 71 amen ber trauemdenHinterbliebeuen Margarethe ZeiLter Wwe. Sietzen, den 2. April 1921. nut beben ßeugntfien »ih sofort gelucbt. D0k Sdiihi|tfrl|6i|t Vlcbleltrahc 15. __ äbd) e n Hit (WoTtrnorber. tonne e-n innaered ödbeben für» raut pe'utbi 611 ffSFÄ 16 ernannt. Statt besonderer Anzeige. Mittwoch abend starb durch Mörderhändc mein heißgeliebter, unvergeßlicher Mann, unser lieber Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel, der Gutsbesitzer Hugo Heß im 47. Lebensjahre. t-ab-MfctoM. b* BML* Mhiaade gfc tfx W» V.bhotbcf in Tuneucidxnom, unb btt# StÄtt dir (*’•«?!berp-^Kuxmn m 9hron ßtCten tvrau >dre totoariton Sch dc »u Ötr»u> in be- Dcuicnbiiex brui - u. d mmtilrTUae. dar- unser der fhmn btt brj» tue tiudXunk unh öudjidrauLlttdjuif Wan turi bdxncnm, bah b.e bmtidx fkidAmtt beute mehr btim K TuVrr -b unter bet ShilturDdi’rm tfL 3t)« itrsaianKk aber — intb ba* «t ber 6dMtteeir.tr — (mb für bef Mrchrsadt ber Boiülgawffen ntrht et» fdtmnflieb. - ®hi ber Shtmtme K i't « c Vc v- ficigcTung verbunden, tue ftd> eng an die Äus- ftclluna ber afumidm ftuntt anldmt Die umM« trte groKe 3<4K her audge stellten ’hmf&uerfc und RojtrLSiiiailiti in kleinen £au»h aefutbt LSberkrabe-eAL Ain 3. April morgens ist unsere liebe Mutter Frau Domänenrat Marie Schliephake geb. Buff im 88. Lebensjahre sanft zur ewigen Ruhe eingegangen. Sanitätsrat Dr. Schliephake und Frau Staatsrat Dr. h. c. Schliephake und Frau Oberst a. D. Schliephake und Frau nebst Enkeln und Urenkeln. Gießen (Goethestraße 44), den 4. April 1921. Wir bitten vonTrauerbesuchen und im Sinne derVerstorbenen von Blumenspenden abzusehen. Die Beisetzung findet Dienstag den 5. April nachm. 2l/a Uhr auf dem alten Friedhof statt. für Behörde gejucht. Meldungen unter 3870B an ble GeschShssteve bes (Siebener Anzeigers. Idhhc «eilende Hir verücheranOssettschrtfren nach de« Lieferland enb Krei» ©ittgtuftetr. gegen Seit Brovihon oder »eite» GebaU für loiorl Gefacht. 3. Balog, Siegen i. W. Srie6riD j * Mli ■•bl. Hemer a um. 1(J, Bahabelstrals I 1L Ij. «PW :< AW matiioen bd do dem tfebn in finbep lolen ÄTitbaubbatt auf dem Venfce gesucht. Ho erfragen OHS EV'ldelmKrakc 10 P. Von langem, schwerem Leiden wurde gestern abend unsere liebe, unvergeßliche Gattin, Mutter, Schwester, Schwigerin und Tante Frau Else Stamm geb. Baer durch etten unften Tod erlöet. Im Namen der trauernden Hinterbliebenem Dlpl.-Ing. Siegfried Stamm Liesel und Hans Stamm. Lehrstelle geeucht für schnleniloftenen frä* Harn 3un*te, am Hebt. Sifenworen- ocr Ge- mlltbm .•Vobenflf (tbah- Lchrtfi. flöget unter (MW# an den Sieg. Um Nachruf. Am 31. Mirz verstarb nach Hagerer Krankheit der Buraugehilfc de» hiesigen Bürgermeisteramt* Herr W. Hörr aus Fellingshausen Wir verlieren in dem Verstorbenen einen treuen, fleißigen Mitarbeiter einen Heben, freundlichen Kollegen, und werden ihm en dauerndes Gedenken bewahren. Namens der Bürgermeistereien Atabach-Launsbach . Der Bürgermeister und das Personal des Bürgermeisteramts. lucht zwei Zimmer ■iblitrt 16. niill. b jeeianetee tfaae. »trift! •nr.eb. unter 1>71 v an den •tefc. Ang. ~i>ür fokort 1-2 eelL Ziaon f Beb. schöne Lage. Räbe fianlfert nehitbt. Stdr. Än n. u- a. b-Ulieh-Än*. *Tid>e für bat kommende -emelier !—• 3>mmcr bi bei. Hnu'e W*r für xe Wochen'noc t»b. Lbeo aolelowokv. 8UDbw*bktWL yunibrud. 3 «»r.ü ScntftN erititn at dem BawboiSvMtemt fanntei SXaitn, am an Mbhmnit n\ rc«i am nid£«y» ’ abend üter n, - kwen gutbeij. rMaus.iV etn Sldh-te. °Dartia atm U) i E-c lö Qinua ? Studierender der Vanb» wirtschaft tGutobefiyero- ten W*- un versMcr l» < * «52%* [rautet pitftnrt ftw.1 id Üh * jjubw 1t.t. und mir NN titel tot wn'”’; sySi* »•"ES!?* * vtrl Er 8@S "»SS,» #sg äSk i'tschaft. aalkli rciniiL y6etLba. wlbkj tf»6 ber heilig d s ihm reichen Tn?- tub er toi alten » wahrenden «totn •_* Md totzu ist cS er amen, ben er tt* des llnkaind ii r- esäl wird, dann: j einem UeöenvvLm. chtem Zeug. t Fuae der Saar, England ist z. ? i nach dem ikde 6« ns evie Reich i r e bart alb mit 3 Fi diese» Resulw n ru tget 9teiiiaima»»c- i unb 25cä ft* Jr. i. De eingrjfrtr- < i kommen itfi'i ö it, imd auch unter » n Saar Wer * ■ 2*r muB b * I hen 6aaibrmi nlchu bes« berxtet I6bt Beche ► -rb@cbwi< Haden in bet leWter- Iadrst "arl g Inter« ie erteennat. fbemtnUid) «ul bte* tw b: «fxidfdxn tmdt k ra Btb btot. tnu l rndjrr an AchsWen nx*f tnc.naM lishcr tr. tindMarb an' einer tt^OcUiao barpetatrn »> |m tft. Tb* Sdmi. fli ter bw brr-x.'rna : ten Stücke irr ttettüsess tlten, h4ri des m d« Lai totae aftai dxn rmtf> hsftenS urrück 5« 'artet m tiahc>u 190> Shim* -.'7ni eine 9 jd, tä Üiet. dtehU.bnmt, Id>.xd>r. td und nrhcitm au- Ifltenlrtn, Itcke und Lveck- em. Reben briet 'S tmau# idlxr.g haben utl» ■x tärtKer umNnenbe Äo(Irtnxnet von eitet el neun «mch. nte.Catö u b f r«6 Lt«. zur , au arixDodX. — Tai ,,s chdete Buch er* tr” bZ «ed ebe* Bo« er Raum toitß br Budjfcmi: fMtachst mchrrt * nrndhntfl gtgciflt, von der stillen xionrrielle (Önt möbliertes 8ih'i.6tiihiHn < «fort su mieten aefudit. ettl mit Berofteaii"^ Zelevbon erwünscht Cdir. £ng._u. tWS an b.®. flas- >Qt Student gut ssbl. jtismtr gutem CMute gesucht. Schrift!. Angebote unter ID(X>| an den ®teh- Anz. Student «t.cht »er lü. 4. cöer L ö. ein gut möbl. Sinn mit morgenfanee. s»r. Anged. m. Breid, u- 0 410 en den ®Icb. «nselser. Todes-Anzeige. Nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden hat es dem Herrn über Leben und Tod gefallen, meinen lieben, guten Mann, unseren unvergeßlichen Vater, Sohn, Bruder, Schwager, Onkel, Paten und Neffen Joh. Andreas Brückel im Alter von 46 Jahren zu sich zu nehmen. Die tleftrauereden Hinterbliebenen: Frau Made BrOckel geb. Wentel und vier Kinder nebst allen Angehörigen. Watzenborn-Steinberg, Lützellinden, Qroßen-Unden, Hörnsheim, den 4. April 1921. «82 Die Beerdigung findet Dienstag den 5. April nachm. 3 Uhr stett. beriubmrr-a fcnunm'ei A e k .uDvrrie jmitt! bt4 ,rdt mehr ol» 403 Txxnebcn werden reidJbol iw Sammlentci O’"tolt:richer fcer*.* fie(htrrt«r. roch dxitetHchr (flmfjÄeA* urb lonort che jiodarbeiten, ioroet oj4) bet m Taitid>*nb biMfcr noch wenig bSm. vor». Etniiitt 1h Avril. « V Arnu ftna Hmbol, Bad Raubeim. »oou«nratze A Jüngere Haushälterin fOr frauenlosen Caulball ou» guter idamlUe per L oder Ina gesucht. — Virbighreh« ?! P. nte'uMt WM WMM mit g ; cm Hunbenfrei». ber oewtiU tft noch e j)fle Isdurnde Vertretungen »u übernelmen Angebote * .. • . «Ar • — i I .. 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Bericht über die mit dem Mieteroercin getroffene Vereinbarung über Miet- » vrelSbildung sowie über Pflichten und Rechte der Vermieter und Mieter. 2. Freie Aussprache. Wegen der Wichtigkeit der Tagesordnung wird um allseitiges Erscheinen ^gebeten. Der Borstand. die unserem Verein bis jetzt noch nicht angefchloffen lind und beabsichtigen beizuirelen, sind ebensalls freundlichst eingcladen. MNkk-WlMllllS Tagesordnung: 129 Buchdruckerei Nitschkowski Ludwlgstr. 4 :: GIESSEN :: Fernspr. 721 Verlobungsbriefe Verlobungskarten ■parto Muster groOe Auswahl /El b eine ScfirflMfeohellen Putzmacherin 1 Jahr gelernt, sucht für nachmittags Beechüft leone gegen kleine Vergütung. Schristi. Angebote unter 05002 an d. Gieß. An», erb. Suche für meine 17jäbr. Tochter aut Erlernung des Haushalt» Ntellang in bürgerlichem Haufe bet Familienanschlust. Schrtfll. Angeb. unter 05000 an den Gieß. An». Aelterer, gebildeter Kaufmann mit langiähr. Bureau- vraris im In- und AnSlande. 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Die Geburt eines Sohnes am heutigen Sonntag zeigen beglückt an Legationsrat Otto Weber Frau Freda Weber geb. Gräfin zu Stolberg-Wernigerode Dad-Nauheirn (Ludwigstraste 17), 3. April 1921 3889D Ttaler-He Hel Einhorn Lindcnplatz 1 Telephon 2066 Allabendlich Gastspiel Curt Bienenstein mit seiner erstklass. Gesellschaft vom 3. bis 9. April „Familie Bellermann“ Urkomische Burleske in 1 Akt und der vorzügliche bunte Teil mit Meinen glanzenden Neuheiten. [3*3 Vorverkauf tflglichll—1 Uhr bbt Theaterkasse Beteln Der Wirte oon Stegen nnö Umgegend (e. B.). Mittwoch den 6. April I. Is., nachm. 4 Uhr, findet bei Kollege Schneider (Hotel „Großherzog v. Heffen") die Iahreshauptoersammlung statt. Tagesordnung: 1. Jahresbericht. 2. Kaffen- bericht. 3. Gesamtvorstandswahl. 4. Bericht über die Unterstühungskaffe und evÜ. Auflösung derselben. 5. Verschiedenes. Die Mitglieder und besonders die Mitglieder der Unterstützungskaffe werden gebeten, recht zahl« reich und pünktlich zu erscheinen. 389ID Der Vorstand. 3. A.: W ilh. A m e n d, Schriftführer. ÄW heute eintreffend: 3901c W. Nordstt-kMW 3.00 Bratschellfische 2.00 8lir6)tt-6üliiH 4.50 Pa.Cablia«°^K°°L,2.00 im Ausschnitt Pfund Mk. 2.50. Fislhkotklctts 3.00 n. 5.00 L-WWcL^°'M^L3.00 Raxchschellfische M s.00 Heringe feinste Norweger. Stück ME 0.65 Pa. grosse Bottheringc Stück Mk. 1.-, 3 Stück Mk. 2.50 Gehr. Berdux Babnbofstr. 27. Fernsprecher 1631.1 Vogtsche Prival-BaDdels8üholeGle2en OoethestraBe 32. Das neue Schuljahr beginnt am 11. April. Anmeldungen für die Halbjahres-, Jahres- und höhere Handelsklasse werden schon jetzt entgegen genommen. Prospekte u. nfihero Auskünfte durch die Schulleitung. a*c Heute und morgen treffen la frische und geräucherte Seefische ein: ferner empfehle hochfeinen rohen u. frisch gebrannten Kaffee von 22 Mk. an *•*€ AWsl Vlilleiiskls Marktplatz 17. Tel. 22.6 I BflüDl-nanöHs-SOjule „Hermes" (flicken. Babnbofstr. 60 Tel. 1097. - Gegr. 1909. Beginn neuer 22c Wend- u. lageshitlf. flNÄnug Behls-, Bnad- und Laek- sehrlft u.Bandelatacher. Aaeel<.tl|l. Preip.lrei. Heute und folgende Tage frische Zeefische emvnehlt 3. m. Schulhof, Telephon 119. n Bei Vorbestellung Liese- rung frei HauS.________ Auswärtiger Cberfetun- dauer sucht volle Pension am liebsten bei Pädagv' lendesRealgomnasiumS. Cff. um. K. K. 3208 an Krelsau elier, Iserlohn. irny r Margot Werner-^ r Gastspiel 4 N BV heute bis einschließlich Ä V Donnerstag in Rlvc 1 b Lichtspiele Seltersweg 2 SroieWpe ö79tw. Beioolrofliöito Bortti Dienstag den 5. April 1921, abend; 81/* Uhr, im „Hotel Grohherzog Mei Borltos von Frau Elli Heuh-Knapp, Berlin: „Oer BerfolOet Btrtroo ■ öos öenflöe Somilieolebei“ Eintritt 1 M., für Mitglieder ftei 3887c Ferner: Lotte Neumanns Oie Notheirat Köstliches Lustspiel In 4 Akten. HiHl TT i"Fil DerToteukopi I. Teil Hütft.tf tU wer das Wiedererscheineu der Totgeglaubten aufgeklärt. Näheres siehe lokalen Teil. Lichtspiele Sellersweg 50000 M. Belohnueg HrlieiML Montag, den abenbd H Ubs, im ^Echivkapali : MitglieSeradenL Vortrag über „Kranfe Zeelrn". ZahlreicheA Trickeines erbeten Gaste roturom men. Eintritt frei- rr entnommen wen geipnodwn, buh H hi «« ulk Srrtra-i an brr Sdxil* bal ötvufufdr Ministerium be« fjunm Landwirt sckraftsmrnifterium in bte itfnbe nrm unb davon Män hohe novel le ist davon Religionen gibt, um io schönen 8toitrn ba:*on xnrerc 3u*nb M bnt grofrr X .ci über bte ibjir»- V»3 Uhr die nach irvtdof ct und nrftänben »v mm fe:, hd> m brx*lCT habe, ft stören frohe Ht noch keine Xenofrahe — Zu den Stil tuvaufgo bei der Teutfcben 8o(TA*xirtn gehört auch die große entfe Huigabc, brm Mittel stand ju Hellen, es chm ai ermöglichen, mehr ju ertnd*ai. al- das nadle Tafem zu fristen. Dir mvfien cnxd darüber wachen, daß da«. wo» fkh oei’dxdr- lidj bewährt bat. nicht ohne wettere- bri’crc geschoben tont- Än Volk, das gefchichtsls» gerotr- bei .st, gibt 'ich aus Ern voll aber bah freie (Mdyimte fti&ft m den ischna» »febt, gibt fub sehr erfreulich har bte lbttschliraimg brr Lwn- delskommer m ^lormiuitx gennrft Gegen die Uederfchwemnuour mit französischen Darrn können und inüi'sen wir am besten ankümpen dadurch, bah rotr Trine AuVandswaicn Banfrn. Innen fron- iösifchen Dein trrnten Sechr rtd> n. Iht ere Aufgabe rrtub sein, einen scharfen Strich |u neben zwischen uns und Frankreich wir das Ra rono! betont tra Eriad ~ belr-rry der Ff eischheroirts cha ttmg bat nn Grafen der $reik ' brctbi unter hnn Trude de: mgsPolitik mit dem Ziel der Schäftung selbständiger Errstenzen -irr !X unsere Gegnersch die selbständige Existenzen nicht ertragen kann Es folgte eine längere Aussprache «dg T inaelbeo weist auf die demnächitige Beratung über die Rkgiertmssdildung in Preussen bm und führt aus: Ter Standpunkt der Deutschen Volksbartei tu diesen Fragen ist dreier Vir beirrten auf der Entfernung derjenigen sozialdemokratischen Mitglieder aus den Stellen her preußischen Verwaltung, bte ihr Amt nicht »um ^egen des Landes. Umbern nur yim Nutzen ihrer Partei verwaltet buben. iSehr nötig Dir verlangen, baß am eigenen Voll In enter Vinte ffül es <*«4 eigene Voll stark zu morfm. bad f) n der Menlch» her. anr.i acheunggeteetend«! Plad let Ium erst kann es ai den ^Ämldjbn2ian^ibn\ nn-» arbeiten Tas grtt nicht ctrir eine teil DMtil- Inbe Erziehung, nicht otae Teilnahme der #o» bett enirtRi mol len Menschon! büren wir nicht uorxL-mr.lci denen Stulturfragen sflegen gewöhnlich 6a A deutsche Volk mobil hi mazhen. To» Thema erschopirtw u behandeln, ist mir hier nicht möglich Ä’unft uteo Literatur muß ich unberücksichtiqi (affen, doch möchte ich mich nicht ausschließlich mit Äirche und Schule befassen. Zu den 5tulturtmoci gehört mit in erster Linie bte Freiheit Freiheit in dem Sinne jene» SSilbbjebe» au» Cito Ludwig» Trema, der sagte „Jetzt ist Frechen. bie Ordnung bat ein Ende." wollen wir nicht Dir wollen Förderung der Ordnung durch die Förderung der Autorität und dadurch die Freiheit. Bravo - Ohne Autuntit gibt e» keine Ordnung und feine Freiheit Freilich wollen wir auch b e persönlxta Foeiheit deö Einzelnen, wr.- sie in dir Verfassung ntebergdegt ist. Denn wir bie Tinge aber heute betrachten, kommen wir m Ihmfb Gewistensnecheit doch zu der Ueber-eugung, Mr tue neue ReglerungSg«walt fernen Forchttnin 'gegenüber dem allen Regime brachte Sehr richtig Man bat bett Eindrucks als fei nur der geeignet, im neuen Staat zu nnrfen ober Deamtrnstellung ein-unehmen, der davon übertrugt ist, daß die neue Form bie richtigere sei. E» hat aber mtl ,«der tre Natur, be es ihm ermöglicht, das zu bofieu, was er nod> vor wenigen SÄxmoten geliebt bat (Lrth Bcarv Mit der Geftnnung»- freibeit ist es herrlich schlecht bestellt, man könnt sich vielfach im alten Obriglrttsstaat freier fühlen al» beute Sehe nchvq DaS Dort Drm> nvht nur oh*, es schändet stch teOA rrtr liÄW » Es will iich 'M-1 au* bei Reche der *e:i irlie • th-ie d .leiten ist. bie Achu g voi bei baiTttm Wrlu.lte zu eo» rrxxfei- Ihnerr Fugend nicht aeschi^sslo» eierten, auch n»ch: r.nxthj aeirfH ‘Ctdi Nur so iwirot Die Nachnnaagssivung tmitbc um durch Abg Frau Bierau eröffnet, kurzer Begrsttztng Derrn Vrofeffor D. Dr. Schian das Dort erteilte »u feinem Bortoag stulturvolitik der Deutschen Partei. Ter Redner führte etwa aus: blieb oä ihrer Seite. Er schien ihren Unmut nicht ,u bemerken „Möchte es nftr gelingen. Sie zu meiner Ansicht ju bekehren."tagte er ernst, „und Montag also bar ich Sie fahren?" widerstrebte Nicht mehr. Sie duldete es auch, dar er abfchiednehmend ihre Rechte mit rrftem Trud umschtaß. D-c im Traum ging he beim Sie wollte Übm zürnen urt fir krnnte ei doch naht Sie nahm nd> vor. wenn ft* das nächste Ma'. iu*ammCTrrä:CT, noch viel b^chiähren-- bei wie gestern zu *em, um ihm zu zeigen, daß fie nicht nc± ferner Mernung fragte - aber al» ite dann den ernsten Mük »einer Augen auf sich nibnt halte, erstarb-n ihre derausotdemden v^arlr auf den L-ooen Cb sie wollte ober nicht, sie mußte ft± itrm fügen Er Imponierte khr zu sehr mir dem lelbstbewutzren Stolpe iemer dälkung^und der rJbiaeri ndaertei: iernr» 2bi t-eerJ Ser e rütf- uchrslo r ÄufTÜfcti;feü rrfü-l» fte im t r- ftrn Grunde dres berzens mü Bewunberun > Sie tat ihr wobt, wv einen Trunk au? Yrfübrr Quelle Piel zu langiam für Fnas Ibigdm.’b xrgrra bie Zeit, welche i» von dem rür die Vabn’ctrt bestimm ter Tage teerrr Tee Ihrigen beobrch- trten sie mit arowöbni cher Sorge, unt bi* Tante IteB fern Mittel wrversticht. um ihr dv ffabn» fahrt zu verleiden. ecriberbaTerwme r.-furntt fttb Fräulem Ta- chowS Unwille aber nich: mir Arlim Zm Gegenteil, fte idxCT ihm tiqlüf) mehr ihre Gunst iu* ußDcnbCT Zu Iesiv» (rritounei trmte ste runden- lang m-.i ihm ''paz irren gehen. :ahr DeracnTe xjgar mehr wie einmal die EftensstnTche, uteil dm alte Sxrr fte .gar tu chlttrTBane' inrsrrta.'ter. bire Ten höchsten »mb aber enrufxt das ^taxxen 7 rb dafür for«n, daß unser, ZoVnetz im Westen viCbriffen wird, ein neues Schicbertum wird er» • xxt. und as besetzte Gebiet wird rw* mehr ri bisher abgeschnürt werden Frankreich verfolgt rxu gtbemlanhixHthT planmäßig Zu alledem Wnm die Lasten bc# ^-nede-isveilrag-s Alle 14e äußeren 6Anneripfeiten sind von Einfluß auf •V' omeren r^erbältnisse Untere Lxermacht 'st »enadü. Tr. MoLtenhuuer (SSln): Alle wi.t'chaftlichen Zwangsmaßnahmen tenn- <031 rwn England. baS Frankreich immer nur «arfdjiebt Frankreichs Ziel ist ett ganz anderes, riititcte» Tv Berictuehung f iner Grenzen bis ffrr den Rhein hinaus, die Zerteüung ieutfj> ^nth< Snglaich hat fein Interesse an btetet 3er» CT&unfl Teutfdianb*. LS wünscht kein übermärt*- Mte« Frankreichs daS feine lküsten bedrohen könnte- Stdt um fern ii sitze der Engländer in Win. au« dem m auchtznch: berauSgeht, ohne Frankreich den fejr- hrtt zu lassen .Frankreich arbeitet aut tetn Sui Hi mit dien Mitteln Zu alten WÄertien sind r m noch Pie ..Sanktionen" gekommen liefe Sanktionen her 3Mlabfdxritrunq «mb viel mehr kmlitifche al« rtnrtfdxirtiirtx Ziele So lange bie Cnentieruni nach Frankreich wirktam erfdynt, Ma es «em Interesse darmi, gewi''e deut rte Indu» Dritter Parteitag der Deutschen Dolfspartet heften;. sKvrtfetzung ) St Darmstadt, 2 Aprü Abends «anben m beiden großen Säten bet Stadt, iw Städtischen Saalbau und der Turnhalle öffentliche Versammlungen fcMtt, deren Bestich ansche nenb unter versuchen 'jrrminrtf"liid>er llmnübe. bie ein starke» Bol^e.- rwfgebot auf bie Bern, aebrocht halte, »u tewai batte Im Saalbau spiaw nach kartzer Begr^i,:v. twreb bm Ä.-g Tr Osann ReichstagSabgrvrdne! Tir. Becker über „Deutschlands Lage" Niemand, welcher Partei er auch fei, führte bei ’tebner aus, wirb sich am heutigen Tage — 1 April — nicht Bismarcks erinnern Auch : bi- Jugend bi Ke« Großen hd eine Zeit be» lLederganges Teu.'ch and« &-tn Lebenswerk aber, st- Größe unb Qiniflfnt Teut rtilarih» konnte er ’ inen mit dem flohen Dort „Nir Deutsche fürch- ra Gott, ionft nichts in der Veit" deute fe^i ros der starke Mann, der Bismarck war Sein öchenswerk ist zersldlagen Um cS neu errichten ■i können, mülsen wir vor allem ein« sein Einig ar aTlen deutschen Stämmen Das aber sind ivtr i-rter nicht — Die Schilderung der Lage Deutsch- -nb« bto^mn der Redner mü einem kurzen Will- u rtzen, wird 31xien ;um Glück mdx stjxver werden,' erklärte fte. „Ganteblümchen wach et ja maftig am Wege." _ .^hr Sorrtrnel mü birer Blume paßt mmt recht," artoorietr torrogmart. oh« nrt> tm_ ae» ringnen aus teurer Stube bringen an ta ten „Tran rxbt nur der schönste Schmuck, auch bie größt? .Klugheit der Frau -st bie SanrtmuL" .Axftchts'ache, murmelte 3na. Sie war ärgerlich über sich reibt daß fte ferne i'chlagierttge Antwort wußte, ärgerlich über Ä6mg»mat!, daß er es wagte, fte pi tadeln. Hastig wandte fte sich uun Gehen Lr rxx vielleicht bat fte rev:• i.'vbe«&n?T von Örtern ebner po'ck2gemd aögebolt. unb baL Jtönig«* mar Mit schreib« war ein Borwand, am an* auft allig pn Bost tu gelangen," flüsterte 3nc öem Bruder ui. Man tarnte auch wirtlich an alle möglichen G-ixmfen kommen. Steihl isch tne a'.tr Turne bteb w Ttrabrai scheuer Til vrr^fei: b m Anbruch ter Tunteflr'.i noch einmal nnl emri B wir vavm. 2mb bie nächsten Dag? war ihr Aefer r t^dyiAai wnderbar öie vermied es, Fnas Nick su be* segnen unb zeigte eine Nervosität und Ger-».:chett. wie man fte selbst bei Mim« Tedxro ri+r. öhe. dennoch mußten Unmengen Dom Ausland eingcführt werden veule ist ein Rückgang eingetreten, vor allem in Brotgetreide. Roggen, Milch und Kartoffeln. Der ikrieg unb feine Folgen sind Schuld barmt Es feolte an Tüiiflcmittdn. und zum Ärtegöbienft selbst wurde die Landwiw'chaft stark herangezogen. Eo fehlte an Arbeitskräften, Lecker unb Ställe mußten liergcben. waS irgend her auszuholen war. Tie Organisation war hblcrbait und brachte der Land wirtschaft starke Schädigungen. Dann brachte der Vertrag von Bersaille« Forderungen, bie die deutsche Landwirtschaft au'S schwerste belastete (8icbaMicfcnmgen ufm.). Dazu kam bie Abtne- rung von Ueberidjufegtbicten an Polen (13 bis 20 Pro» Anbaufläche-. Auch bie H’öNenabfommen ivarrn von schädigender Wirkung auf die Landwirtschaft. Die kommen wir wieder heraus? ^n erster ist auch hier die Forderung Rem'ion be« Versailler Vertrages Dann bedarf br Arbeiter- frage einer anderen Regelung DaS £xncinrragtn des tlaftenlampfe« in die ländlichen flrbrtter- kreife war em Verbrechen am Volke Weiter ist notwendig die Beschattung von Düngemitteln durch Steigerung der Produktion und veibl igung. Ss mufe geforben werden eine Revision brr Frackt- tarite Durch die Aufhebung der ZwangSbewirt- schaftung auf Äartoftdn ist die bessere Belieferung der Bevölkerung erreicht worben, allerbings zu hohen Preisen, die aber nicht zu doch sind im Verhältnis zu der sonstigen Lebenshaltung. Die Au'- aud> das «ernte Beiderseits nvönen deutsche Stämme daher das Uejeigrtrter. ar* das 3w- dui'triegediet Man muR qeitetzen es ist ein grotz- üfliger Plan «i Berta.idu.-g mit der Adtrennnng Lberfdilei ien«. England iiek brm allem nutz- trauisch tu. ober es tagt immer ttrr;ci ;a Ta# »weite Hid «ft btt dem i jung Xeundjtanb» Auch bitte« Ztel wird cner-ii d> verfolgt Tv Ktt- berirrig nach einem 6durchans berrthtigt. ja unerläßlich 3n Berlin kommt mian aber zu keinem Endchtutz. weil man sich nicht darüber eintm tarn, welcher Partei und welcher Amftffvn der StaaWfrtlär nern zurück gegeben werden, die in ihrer Ausbildung, ihren Kenntnissen und ihrem Lhavakter die Gewähr für sachgemäße Leitung des Staates bieten. Zu irgntbroeLhen . ckvmp-.omiffai, die i«m widersprechen, können nxr unsere Zustimmung nicht erteilen. Es ist eine Dreistigkeit und V e r fälsch u n g der Wahrheit Der , Frankfurter Zeitung". wenn sie beute gegen un» den Vorwurf erbebt. wir hätten die Cualififatioii zur Mitarbeit n.-rtoten, wnl mir scharfe Angriffe aegen die Regierung Severing gerichtet Haden Unsere Cuali- hfation ist etnyg, severing zu entfernen. Ihne andere buben und erstreben wir nicht Leb- hafte» Bravo. > Zur Frage der Entwaffnung bringt bie ..Franks Ztg eine Meldung, daß Vizekanzler Leintze unangemeldet nach München gereist ist, um Mit der bayerischen Regierung zu verhandeln Tiefe hat Verhandlungen abgelehnt Wir halten die Meldung für unwahrscheinlich well wir eine derartige Ungeschicklichkeit der 9tegienmg nicht zutrauen möchten. Trotzdem werten wir unseren Standpunkt tyuifcu, wie zur Frage der (rtuuxirnunfl Überhaupt, alsbald an die Parteileitung in Berlin weitergeben. (Beifall | ffrten pi fördern Fvankn-ich fitzt «ui feuiem lieber» •lub an Erz. das Wnr chm für teures Geld atrrt* (Ein Iugendtraum. Bon v oonder Osten. tt. Sortsetzung Nachdruck verboten.) Ina war noch immer nicht versöhnt. ^Ich ’S? Ä mü Rettöw'dte Partie verobrrtei Aufeer w's «i» WA fein Mensch von dem Plan. tDTO feine Bude niett verlassen dtt, ^,n kann Lte riß Mick nach feuiem Fewwr 5tvon "J*” (C, - •* Srtn „Und weshalb 'oracken Lic sre au. srrn Aon war nxrax Sie eme Lwbtewng schwer delte r- sich in das Ohr des ® ätk^nt'.v nwid» Itia antwortete x« fw mit ihrem Sannemcknrm «ne, schiene-.- ibre ganze Au'mertiamteit m «n- L« mir Mi Glück ■en Sic ;u rudern?" führ »o-ngsmark tart' dachte, wir zwei müNrn gute Lameraden fein, gewähren Sie mir meine Brtt.e und »urnm gy. mir iw', allem nicht länger, well rd 3b.«ci ■ittr.t alienb Lnelleidx unhöflich enchicn. ctc taten Bit sicher weder, rote ich 3tacn. ar leit teilnedmen zu laftoi Wir wollen, datz nid>t allen beute wie Pstte aus der (hte schies-eii- ben neern Rel gionen gleit*.* Reckt r :i.mdum[ wirt flixb au' befem <^te.»ielr sollte man n,ch» ^ttchichtslos tttiibdn Töt tatfjoltfdr feirdx hat eine starke Vertretung im Zen- t r um Ter evangelischen ürche fehlt diese. Untere Part -, nxrt da für Parität wegen müliew Fü: die Notwendigkeit de« Zusammenarbeiten« bah- ich txHk« i»rrmnbnt«. doch müssen wir tagen, Ixih da. nw es sich um v^igiöie Fragen hrndüt. nicht nur bie tadolifche fei:d)e aemciiu m we der Trerennui von flirche mü» Staat Vt es merkwürdig ruhig Atworden Dir buben hier nur die Morbenmg *u erheb«, daß bte Grundsätze bet tifeimarer Berfas'uiw Har Mir TnrchfM/r mg kommen 3n Le'ien bedarf bte Adlöfung dec ftnan- Äirflen Verpflichtungen noch der Steu-lutta Preuße» ist vorangei«igrn Tir Ä^i^t. ubT-euimmungfli bedili-fen anderer Regckimg Man g:b- der Üirche auch m $tefi« volle ^reihen. da.z» gexttt auch bie Äufbebuitn bet Seistimmung. tof; nicht irter Pfarrer auf Kosten der ftirdxitfcffc b* , T a r m - näbter Zeitung" halt« mift, »tetttrlrtl, .Zustimmung Vi erwarten immer noch das 'Hciaf; alle flrnft baren gesetzt nrrb. da« meichtz- schulgrsetz zustande »u brevicn. Bis dahin aber Ordern wir loyale Turdifnunmg der Reichsoev fc.i an i Dir wollen alle 'mberungen auch mxt .Trane aur . Gerech- unb TuibfemTeit Dir wünschen, daß nicht die bm n-xAm Leider werden rott in unseren fuitur* aufgaben ar hemmt durch bir lestage Geldfrage. Tie alte Koalition bat nicht gerechnet, sie hat große Summen für ffidturaufflabet aii4ypebai unb sich tardurch vollstümlich gemacht Aber diese« Ausgeber ohne lu rechnen hat auch schwerr Rach- tefle gebracht Tie Stogiermuin der kommend« Qalffe werden es fein sw wer hab«, aber am guten Dmen wird e« ihnen nicht fehl« Auch unsere Lulturaufgaben werden le den müsfeii unter der gioßen Not, aber da» Mtnschenmögliche soll gegiftet werden Tie Erhaltung der innersten Werte unserem Volle, bie C-T**teig«fmnen. von denen ich sprach, sinb aber unabbdjiaui vom Gev> Wir wollen brr-ad) streben, ein Boll brnm^^irben. bereit ist. durch Sdb'exudjt unb Sprr'mnkeit bie Fundamente für eine be ierv Zukunft des Voiks »u legen Wir muffen arbeiten, damit e« eine deutsche, Helle, lichte Zukunft gibt! Langanhaltender Beifall j Frl. Dr. M. Bernavs^Montcheim sprach als letzte Referentin Über „Der ffultut« wert der politischen Frauenarbeit'. Ein abschließendes Urteil über die politische Tätigkeit der F«m und deren JMturtwrt tarn iwxfi nicht aefdflt werden Für bte Frauen ist wr erln »richtig 5ebe Ä ul tunarbeit fetzt sich zusammen aus de» H riangriien unb Shommruben Wir birr>n weder bj» Gewrsene tamgelen. rwch ba» Neue, flrnrmwmtx außer Acht lassen Äültui müf'en wir in uns tragen Lfn Frauen sollten danach sttcdrn, da- Bestehende zu schützen unb das Neue möglichst zu oerümrr- .iCben. Der Mann ist brr Schöpfer, bte Frau bte Hüterin der Äultunoerte. Daraus muß die doli- tische Aufgabe der Frau sich aufbauen Auch für die politische tätige Frau muß bte Fam-.lte bte Ltauvtsache bleiben 5te ift bu Vorbedingung ^ur tftitwickelung der Perfänlichkeü unb zur Gemeinschaftserziehung Wir brauchen eine Verinnerlichung unseres Familienlebens, das von einem Zer- । ketzung-pvozeß bedroh: ist Auch eine Rrtb' neuerer der Geschwister eine» Morgens, als nach emer Klage verrn Art:ms. daß er die -preck ferne« Ar»les wahrscheinlich versäumen würbe, weil er fernem Resten ^enpoochen habe. Mir- Bnet ^,'v n nfff Sf1*" Geb t&i bei Be te 5?Ä Ji'te Der No Detitji Zu der! ethni» wr l • • nnier --'dHsntri ymifttr Dr. Rrre aß? wn 68* .5 s Mtben: nisern Uff en Lasch na ein Werk des Hervorragenden Barock- mseln Franz Freiherrn von Ritter zu Schlichtungsausschutz der Provinz Oberhessen. Sitzung tom 1. Mpril 1921. 199.10 9.275 1.50 7.75 40.40 22.59 23.80 42.- 2.- 576.- 4 20 875^0 866,60 16,02 16,03 83,10 82,60 19,39 21,22 157,80 158,20 255,45 256,05 1.4. 77,50 68,25 67,50 68,30 180,- 298,50 249,75 216,- 204,84 180,75 190,- 156,75 452,- 321,- 676,- 555,50 280'- 238,50 212* — 615,— 248,50 15330 252,95 243,62 62,03 435,55 - toa ard Wechsel auf: Holland Deutschland . . , . ' Wien ^»9 Paris ....... London. ...... Italien . ....... Brüssel........ Budapest . Neu». Hort...... Agram Zwangsversteigerung. «mittwod), 6 April d. 3s mittags 12 Uhr sollen m der Wirtschaft Paul in Dieder bei Rodheim 1 vandsSyemaschine woon 1 Radmaschine u 1 Motor und 2 Treibriemen Äffentlicf) gegen Barzahlung versteigert werden Rudolph, Gerichtsvollzieher in Gladenbach. 478,- 290,- 280,- 666,— 545,- 419,75 273,50 240,- 499,50 211,50 602,- 250,- 72,60 9.20 > 4.62 K 8.95 k. 1X 75 Hx. 6 90 ftx. 1077, - jb 1.4. 77,50 Geld Brief Geld Brief Tattim: 1. April. 2. Zlpril. Amsterdam. Rotterd. 2160,20 2164,702142,85 2147,15 Brüssel-Antwerpen . 456,50 457,50 453,50 454,50 lthristiania 1003,95 10^6,05 991,50 993,50 Kopenhagen 1143,85 1146,15 1 31,55 1133,65 Stockholm 1459,0 1462,50 1414/5 1447,45 Helfingfors. . — ----- ““ ---- Italien .... London.... New-Port. . Paris .... Schweiz. . . . Spanien . . . Wien (altes). Deulsch-Oeslerr. Prag..... Budapest... Bulgarien . . , Konstantinopel, WiedßrbßginnderrliytmisclißnTanzkorse Samstag den 9. April nachmittags 3-4 Uhr für junge Mädchen 4—5 Uhr für Kinder Erika Horneffer, Moltkestraße 18 wu zahlen _ _________ ______ , 8 87 dcS Be triebSrä logesetzcs. Tem Einspruch deS Arbeiters des Mühlen- besitzerS Borbach in Okarben, Lehrmveser, gegen .Mndianng, konnte mangels einer gesetzlichen Hand-- habe (Tctn Betriebsrat, feine Entlassung zur Verminderung der Arbeitnshmevzahl) nicht stattgv- -eben werden. IStze auf dem Indastricaktienmarkt. wo die grohe Geldflüssigkeü Anregung ^ab. Günstige Tivi- dendcnaussichten gaben ebenialls Aniav zur fiaui- tust. Autzcrdem bemerkte man große Unternehmungslust der Privatkundscha't. Lehhaftere Beachtung sanden besonders chemische Aktien. Elektro- Papiere cbensalls gebessert. 2chan:ungbadn be- sestigt. Phönir Berghru und Buderus sest Gelsen- kirchetter und Darpener höbet. Adlet stleyer fest. Im freien Verkehr machte sich lebhaftes Interes-'e für Teulfche Petroleum geltend. Die feste Stimmung hielt bis Schluß an. Prioatdiskont 3V. Pwz. Frankfurt a Ul, 4. April Berliner Devisenmarkt. BWea MR! wen öl? BfflBlKDf flnlD.-ünitfrm H. tonge. (mittelschwere) steht zum Verkauf. 3877c Mühle Gellenbach- Bischhoffen (Hessen). 1.4. 31.3, 9,22 Ter Einspruch deZ Arbeiters der staatlichen Dvaunkdhlengru b e Weckesheim W. Grieß mer in Swden gegen seine Entlassung wurde für gerecht- WNigt erklärt Grießmar ist weiter zu beschüstigen, "' m eine Entschädigung von 400 Mk. ie Entscheidung ist endgültig nach ning-Post^ in 5kpnstantinopel drahtet, dab her Türken einen großen Sieg über bu Gt iecken bot ESkischehtr melden. Lnn griechische Tiviseon soll gefangen gerwmme» Worben sein. Die vemalisti^che ffanafleir |rt in br Verfolgung des Feindes begristen, der in «Oc Auflösung sei. Angora habe geflaggt. Ten am 31. März 1921 entlassenen 6 KVrm- menrrbeitern des InfanLerievegiments Nr. 15 in Zreßeri soll eine lleberaangsgebühr Von einem MvnatSeinvonrmen zur Mdichstellung mit den Arbeitern der R ei clMermögen överwal tung und anderer Verwaltungen des Reichs als Entlassungs- Unterstützung genxih-rt werden. Drei Arbeiterinnen der .Deutschen Gosindu- strie G. m. b. L " in Gießen haben «pruch auf Aablung eines WochenlohneS Tie Geltendmachung muh auf dem ordentliche» Rechtsweg erfolgen. | Peter VoO «.Wmckck«' ID Ganz Gießen muß und wird «Ich ■ an der Verfolgung beteiliren, I well wir derartiges «eit Begehen ■ unseres Tiieaters noch nie ge- D7I boten haben. Die erste Abfahrt |v| beginnt ab Kopenheren. Behl suchen Sie bitte die NachmitU rungsbildung m Preußen wird der ,.Dofl fo. aus parlamentarischen Kreisen mrtgrtrüt, fcefjL Zentrum an die S o z i a l d e m v krs lk, Demokraten und die Deutsche Self Partei die Einladung richten werde, gent^- die neue Koalition im preußischen ~ bilden. Die Sondergerichte. Berlin, 2. April. Blätter Meldungen «t- S) a 11 e zusolge tritt am Montag das erste Lor^, gericht in Balle zusammen, das die Aufrührer u Mitteldeutschland zur Aburteilung bringe« »tr.s Konrmunisten vor Gericht. München, 1. Aorrl olk». Bericht verurteilte den kommunistischen B.e 5*, tagsabgeorbneten WendelinThoma. ur.b > Vorsitzenden brr Kvmmunistiichen Partei Tress? •ml je 2 Iabren GesLngms. Der brüte Angeflagtr, der Oberrcalschüler D a g e n e r, wurde m azez Jahr Gefängnis Dcrurtcut Verbrecherische Anschläge. Grünstein, der bemaß das Bauwesen des Mainzer Äuriürftaitumß leitete. Seinen Ramm erhielt der prächtige Bavockpalast ton der ©rarenfamilie Stadion, die ihn längere Zett it Besitz hatte. Tie Tyaiiabe zeigt einen über das gan.ze Mtttelrisalü hinlaufenden Balkon mit schönem schmiedeeisernen Gitter, der auf reich llulvticrten Konsolen aufsitzt. Ten bertorvagenbften Schmuck des (hmnm bildet das großartige Treppenhaus mit feiner feinen Stuckdecke, unb ähnliche Stuckdekoratumen finden lich auch in den Zimmern.^ Tas Bauw.rnk ist in den etwa zwei Jahrhunderten seines Bestehens nicht un- Denhtbcrt geblieben. 1910 wurde cs zu einem Casä umgebaut und dabei das Erdgeschoß verairdert, ein Vorgang, der damals von der Denkmalpflege mir bitter beklagt, aber nicht verhindert werden tonnte. Nunmehr jedoch hat der Tenkmalschutz rechtzeitig eingegriifen und die Genehmigung zum Umbau des Gebäudes versagt. Toch sollte man sich nicht damit zufrieden geben, daß „das Gebäude in seiner jetzigen Gestalt erhalten bleiben soll," sondern es muß die Rückkehr zu der ursprünglichen Gestalt gefordert werden, soweit dies ohne Stflmaskerade möglich ist. Eine vollkommene Sicherung dieses hervorragenden Tenkmals wäre freilich nur durch Uebernahme in öffentlichen Besitz möglich. * Gute Antwort. König IV. ton Frankreich sagte einst zu dem jungen Landgrafen ton Dessen, der sich an seinem Hofe aufhielt: „Euer Liebden hm wohl daran, sich in umerm schönen Frankreich umzuschauen, allwo jeber junge Teutscke Ritterlichkeit und Sitten erlernen kann. Was aber könnten wir Franzosen wohl bet Euch in Deutschland lernen?" — „Bescheidenheit," erwiderte ruhtg der junge Landgraf. vermischtes. —' Ein gefährdeter Prachtbau. Mehrfach wurde in letzter Zett die Aufmerksamkeit der Tenkmalpslege und der kunstliebenden Kreise auf die Gefahren gelenkt, die den stolzen Adels- Palästen der Spätrenaiflanre unb der Barockzeit in unseren alten Reichsstädten durch das Ausdeh- nungsbedürfnis der Großbanken drohen. Ein neuer Fall dieser Art wird in der „Kunstchronik" mit» geteilt. Es handelt sich um ein Lxms auf der Großen Bleiche in Mainz, das von einer Großbank e> worben ist und für ihre Zwecke umgebaut werden sollte. Ter Bau, der sog. „Stadioner Hof", ist in ben Jahren 1728 bis 1733 erbaut worden unb Handel. Berlin, 2. April. Börsen st im- mnngsbild. Die Börse eröffnete bei angeregtem Verkehr in fester Stimmung. Anrs- gung boten die angeblichen Bestrebungen der amerikanischen Regierung, in der Entschädigungsfrage zu vermitteln. Am Montanmarkle bestand gute Kauflust für Bochumer bei einer 15prozentigen Kursbesserung, für Thale Eisenhütte, die vorübergehend etwa 40 Proz. sich höher stellten und für Hösch, die 10 Prozent gewannen. Dagegen gaben Phönix 9 Prozent nach. Stark begehrt waren ferner chemische Werte, von denen A.-G. für Anilinfabrikation 16, Elberfeld. Farben 33Prvz. gewannen. Kaliwerke stiegen namhaft auf die in Aussicht genommene beträchtliche Erhöhung der Kalipreise. Von Spezialwerten waren Augsburg-Nürnberger Maschinen und Deutsche Waffen um 16 bzw. 10 Proz. höher. Auch Kolonialwerte konnten nus der guten Tendenz vorübergehend Nutzen ziehen. Deutsche Petroleum waren bei erhöhtem Kursstand lebhaft umgesetzt. Späterhin bröckelten die Kurse bei abnehmender Geschäftstätigkeit und Realisierungen zum Wochenschluß geringfügig ab, die feste Grundtendenz blieb jedoch erhalten. Der Anlagemarkt bewahrte seine Festigkeit. Devisen waren bei stillem Geschäft nicht nennend wert verändert. Frankfurt a. TL, 2. April. Börsen- stimmungsbild. Zum Wochenschluß war die baltung vorwiegend fest. Das Geschäft hielt sich in engen Grenzen. Etwas lebhafter waren die Um- Jürl 921 sofortbestellen! Kalk und Mergel aus etaenen hesülcken u. wenfattschen Werken MOD Kaltoertrieb 8.1.6. H., Fritzlar. Bretzlau, 1. April. (Wvlft.) Wie btt schfo fische Zeitung" meldet, wurde das dem Lynar gehörende Schloß Lrndenau i- Äreifo LoperSwerda am Mittwoch von einet Ärc< K 0 m m »nisten besetzt, die den GeneralfovoÜ- mächtigten verschleppten imb sich am Tomiettk^ wieder unter Mitnahme der Ja.chgewehre t rer> tem. — Am zweiten Feiertag, gegen b Uhr c?er** fuhr ein englisches Auto in schnell e. 9ctn gegen ein auf her Chaussee Oppeln—GrofoLnüi, über den Weg gespanntes Tvahttett. Dem (Hw feur wurde der Kvm und entern englischen Cbrtf die Schctdeldccke abgerissen, ein fcanzösiicher 0|> zier erlitt einen schweren Bembruch. Zie tv?r ersten sind tot. Berlin, 1 April. Nach einer Meldittg bei Bossischen 3riruna aus Breslau war bas Iür> tat gegen das englische Auto aus der Ehmißct Ofr peln—Grvß^Strriitz gegen den deut, chen Iti« rierwagcn gericktet. Es handelt flck al-o nr ein polnisches Verbrechen. Eine russische Protestnote an Frankreich Paris, 2. April WDB.) Wie dem „i’:sh.T au5 London gemeldet wrrt», kündigt ein Funbpk!^ aus Moskau an, Tschitscherin habe an dl ranzösische Regierung eine Note geruhtet, r der er gegen die Zurückbehaltung »er 2 5 000 Russen in Frankreich p ürfhert Tie Sowietnotc fügt binju, wenn die hanjWMi Regierung dem Verlangen der ruffifrtitn fRraiennj nickt nachkdmme und den russischen stnai.-.ürxrT nickt gestatte, Frankreich zu verlaflen, )o wefr die russische Regierung ine notwendig encxamto: Maßnahmen ergreifen. Eine griechische Nfoderlttge in Klkiaasmi. 125,40 22,84 22,75 ff 2330 1,60 I4e I Bekanntmachung. Gemäß Beschluß ber städtischen land- und forst- wirtschaftUchen Deputation vom 18. ds. Mts. wird mH sofortiger Wirkung das Stockholzroden im hie- flgen Stadtwald bis auf weiteres wieder verboten. Die im vorigen Jahr ausgestellten (Erlaubnis- harten verlieren damit ihre Gültigkeit. Zuwider- Handlungen gegen das Verbat werden als Forst- frevel geahndet. 36296 Gießen, den 22. März 1921. Ter Oberbürgermeister. I. Dr. Rasenberg. Datum: $•/, Deut. flriegsanL 4e/e Deut. Reichsanl. 3 •/# Deut. Reichsanl. 4e/0 Preuß Konsuls Darmstädter Bank. Deutsche Bank . . . Disconto Gesellschaft Dresdener Bank . . Nationalbank s. D. . Mitleid. Lreditbank. H.- Amerik. Pakets. . Norddeutscher Loyd . Doch Gußstahlwerk . D.- Luxemb. Dergw. Gelsenkirch. Bergw. . ßarpener Bergbau . Oderschi. Gisenb.-B. . Oberschles. Gisenind. . Phönix-Bergb.Akt. . Bad. Anilin, u. Soda Höchster Farbwerke. Llektr. A. L. G. ... Schuckert- Werke . . Fetten- Guilleaume . Daimler Lud.« Gisenw.» Akt. . Adlerwerke '/.Hess.Staatsanl. . Etectton Griesdet» . MhlenanMfen (mit zirka 3 Morgen Wiese unb etwas Garten- land, zufammenliegenb) mit autom. Beschüttung, Lichtanlage unb aushaltenber Wasserkraft, ge- eignet auch für Fabrikanlage u. bgL, zu oerk. Anzahlung 150—200 000 Mark. Gefl. Anfragen an Hugo Schwolow, Mühle Gellendach - vischhoffen (Hessen). 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