Srettag, 171. Jahrgang Erstes Blatt men ausmache. worden. Türkische Forderungen. u. a tagte: Tie Konefven; beschäftigte sich in der frauvtt'ache mit der Enttvaffnunasfiage, dem Crien Problem unb der Fruge der Diedergutmach- ung. Tie EnIwasfnungSsraae sei unter Androhung von Sanktionen zur teilen Beftiedi- gungFrankreichS gelöst morden. DieW ieber g ut- machungsfrage mußte vom Standpunkte der Der dritte Teil der Densschrist befaßt sich mit brr Fraae des Transport-s und erklärt eine Racklieferuna ter in den lebten Monaten info'qt Transov'-ts^mieriakriten entstandenen t’ütfftfoibe für unmöglich da sie iura Teil durch bösere (Gewalt »um Teil durch Vertagungen der Reparn- tion-'-kommission und der Empfangsländer selbst Die deutsche Einfuhr nach den Vereinigten Staaten. Paris, 3. Febr. 'WTB/> fravas meldet aus Washington, daß sich nach den amtlichen Aufstellungen die deutsche Einfuhr nach den Vereinigten Staaten im Jahre 1920 auf 89 Millionen Dollar belaufe. Brianö über die pariser Konferenj. Paris,3. Febr. Ministerpräsident Briand > brüte in der Sammer eine Erklärung über die «bnisse der Pariser Konferenz ab, in der er entstanden sind. In zwei Anlagen werden die teut'cfrn Mast- nabten rur Steigerung der fivblen'örterung und die Verteilung der deutschen Lvhtensöcderung dargestellt. Staatssekretär Bergmann in Berlin. Paris, 4. Febr WTB. Nach einer klage 1_ fravas Meldung aus Lvnstantimrpel wird die'werden wird. schlossen. Der Ausschuß für AuSwärtlgeS. Berlin, 3. Febr. <9Bo(ff.) Der AuS« schuß für auswärtige Angelegenste i t e n ist heute vormittag zu einer längeren streng vertraulichen Besprechung zutammen- getrelen. Ter Minister teS Arußern Dr. Si- . m o n S naknn an der Sitzung teil. iVolizeiagenten auf Grund ein« Anklage wegen versuchten Todschlags dnatitiiÄ * werden wird. Berlin, 3. Febr. Wolfs.) Die die „B. 8- am Mittag" erfährt, ist Staatssekretär Bergmann beute vormittag in Verlm angekommen und sofort vom Bahnhof nach dem Neichsfinanzm'nisterium gefahren, um über die Lage in Paris zu berichten. Berlin, 3. Febr. Wolff s Die Mi- nistervräsidenten der deutschen an- de r find zu Besprechungen über die neuen Ententenoten nach Berlin eingeladen trag von SevreS eing«äumt werden. 2. Autonomie von Thrazien auf bef Grundlage deS NationalitLtenrechtes. 3. Verbleib der durch den Bcrttag wie SevreS Armenien zugewiesenen türkischen Gebiete unter türkische Souveränität 1. Abänderung der WirtschaftSNauseln. die die Souveränität und die Unabhängigkeit der Türkei einschränken. 5. Abänderung der militärischen fiXmifeht in dem Sinne, datz die Türkei daS Recht bv» kommt, eine Armee zu unterhalten, die ihreiff BerteidiaungSbcdürsnissen entspiicht. Berichte auS Angora besagen, daß bet nationalistische Rat eine vollständige Revision der Repressalien und wirtschaftlichen sowie finanziellen Bestimmungen des Vertrages von SevreS forbere. Pilsudoki in Bari». Paris, 4. Febr (WTB.) Marschall P i ls u d S ki ist gestern vormittag in Paris ein getroffen. Aus dem Qauptau$fi)ub der Reichstags. stehen werden. Wie sieht es denn heute unter den Wirkungen der „sozialen AuSfubrabgabe" in Ervortindustrie und Handel aus? Wer ein wenig in diesen Dingen steht, weiß, daß ganze Gewerbezwe'ge heute schon lahmliegen, zu Be- triebSeinschränkungen und Arbeiterentlassungen gezwungen find, weil sie es mit der aus- ländiswen Konkurrenz schon nicht mehr aufnehmen können. Die Ausfuhrabgabe war gedacht und eingerichtet auf die außerordenv- lichen Valutagewinne der deutschen Exporteure, die auS dem schlechten Markkurs und der daraus resultierenden billigeren Preisge- staltting ihrer Fabrikate die Möglichkeit gewannen, ihre Ware mit hohem Gewinn jenseits der deutschen Grenzen zu veräußern. Um diese Konjunkturprofite teilweise wenigstens der Allgemeinheit zuzuführen und um gleichzeitig der Verschleuderung deutscher Werte vorzubeugen, wurde die Ausfuhrabgabe eingerichtet, die natürlich in dem Augenblick die Berechtigung verlor, wo diese günstige Konjunktur aufhörte. Für zahlreiche Gewerbezweige ist der Zeitpunkt schon ge- kommen und für andere nähert er sich von Tag zu Tag: die Besserung der Mark auf der einen, die Weltabsatzkrise und die sinkenden Deltmarttpreise auf der anderen Seite haben dem Zustand ein Ende gemacht, daß die deutsche Industrie und der deutsche Exporthandel mit der ausländischen Konkurrenz so überaus erfolgreich in Wettbewerb treten konnte, freute seufzt man unter der AuS- fuhrabgabe und verlangt immer dringlicher iTyre völlige Beseitigung, da sie verschiedentlich den ausländischen Verkaufspreis für Ter Berliner Berichterstatter der ,,T i m e 8 meldet, Lord d'Abernon sei ic&t nach Berlin zu- rüdgelebrt. Man sei der Ansicht. daß die Lage sich letzt auf einer vernünftigeren Baus ent* otAnMumrtr her I andlc, wenn der englische Botschafter in der Wü- ?- £f L t hrlmstraße Erörterungen at ui logen habe. I In einem Leitartikel schreibt die Time»": ?zn. I Wenn bie Alliierten die Erklärung kimonfl als * die wirk.icke Darlegung der fra.tung Teutichlande ansehen sollen, würden sie sich bereit-3 einer ernsten nft er-1 Lage gegenüber gestellt sehen, die die Alliierten nad) der Erklärung Brands vermeiden möchten. ö - I Tie Sanktionen würden Tcutschland aus- deutsche Fabrikate heute noch über den Preis der fremdländischen Konkurrenz treibt. Wie hoch ist nun dieser deutsch« Zoll auf die eigenen Fabrikate, der es zuwege bringt, daß wir unsere Konknrrenzsähiakeit immer mehr einbüßen? Man wird erstaunt sein, wenn man hört, daß er heute, nach dem fortgesetzten Abbau der Abgabe, im Durchschnitt etwa 1—2 Proz. beträgt. Es wird daraus ersichtlich, wie gering die Spanne ist, die nuferer Ausfuhr bleibt, und welche Folgen entstehen müssen, wenn nun, nach dem Diktat der Pariser mcifen Manner, eine neue zwölf- prozentige Abgabe auf unsere Ausfuhr gelegt Die Ausfuhr würde im großen und ganzen überhaupt anfbören unb damit, da auch die Aufnahmefähigkeit des inneren Marktes immer mehr abnimmt die Produktion in einem Umfang eingeschränkt werden müssen, der eine Krise von fctnverstwiegender wirtschaftlicher Und sozialer Bedeutung unver- tncidlich machte. Das wird ja nun zwar den Herren Loucheur unb Genossen wenig Sorge machen: dagegen dürfte sie vielleicht die Frage interessieren, wie wohl eine derartig darniederlieaende Volkswirtschaft obendrein noch Baren tscktadigungen von mehreren Mil- liarden jährlich ausbrtngen soll. Man scheint darüber noch wenig nachaedacht ru haben, sonst wäre man doch vielleicht auf die nun seit Ibbr und Tag gepredigte Binsenwahrheit gestoßen, daß eine frenne nach ihrer Sckilach- hing nicht noch goldene Eier legen kann. Ur. 29 Ter ett|eiet erscheint , tqlich. außer Sonn* unb Feiertag» HleaetttAt »ef ««»reife: Tlh. 4 » einlchl IrSger- loh», bur* b‘» T*f‘ M». ß._ ein M Bestellgeld. Mit,rpsrt Umschau» Mb. S S» einschl Träger- lohn, durch blt Pas« Mk. *.1*1 Bestellgeld. sTeralprech-Anschläge: ftrdteLchriftlestang 112; Vertag,«e«chtfi»stelle bi. Lnlchrifi für Drahtnach- r1*trn: Heieiett Osetze«. Do|l*efl»ito: jyrtulfurt a. Dl. 11M4 ftrrfboh'S trorltege, und bah die Dehnung eines amtlich versieg Iten GeldschranleS pim mindchen lehr unklug unb unvorsichtig von Öm iwr.^Aber dies alles in nod) im befbei Glauben g.'sckcchen. Nirgends l'et ein frinweis darauf, bin Kerkhofs an bem Ablxrudenkommen irr Akten h Lüigt |et Ter ReütSw anzmi fiter erklärte, selbstv'r« ständl'ch habe er e4 aud Gründen der Loyalität für lerne Pflicht yichalten, die deut!chnafionalk Frittum zu informieren, bevor er den VVaG im frouot- aujfdMiR zur Sprache brachte Ter Minister erklärte noch, ban er loyaler weise lebe Fraktion tu einer toUben Affäre vorher verständia^i werde. Andre iZtr.t fegte, an« eigenki-ch mit Den Beamten geschehe, die den Altendiebstahl tm Fall Erzberger au Daxntroorten haben. Der R:v- ner müsse aus'der zeugeneidlichen Vernehmung aller beteiligten Beamten bestechen. Was den Fo.l Stvr!- boi, anbebmgt, so stelle der Steteiet test, bm be geführten Geheimbücher. 2. die Steuererklärung KerkchofiS von 1919, 3. die Akten an« tem ruhmg«t>eri» trnge tu erlangen. Tos letztere lei ein KorrarttmS- fall für sich unb es müsse im Falle Kerkhoss tes- iclbe Verfahren eingefdjCngen werben rote tm Falle Erzberger Der ReichSfinan, Minister er» llärte die Arg-tegenheit Erzberger sei vom Finanzamt geprüft und abgefchiosen worden. Der ^all 'ei bei der Staotsanwa'tfchast Nrnkdem noch der Vorsitzende 'estgestellt hatte, daß der NeichSfinanzminister brr* den franst- auSfdmh erluche werde, sobald ha« Verfahren gram chrrkbofi abieschlossen H, Au-Hrntt zu erteilen, Hnnbc die Debatte über den Fall fiter tboff ge- haites „Dumping^' lei. Ter Bericht schließt mir der Bemerkung, m«rn Idnne damit rechnen, daß das Gleichgewicht des ordentlichen Budgets in naher Zukunft wieder her gestellt werde, wenn älle Ausgaben nicht dringender Art ausgeschlossen würden. Man könnte wobl hoffen, wenn auch nicht bei den eriten Versuchen, i*o doch wenigstens bei den folgenden, datz höhere Einnahmen Erzielt werden. Es scheine ebenfalls, daß das 3 i’.d) in kur »er Zett den 5er* vl'lichtungen au# wem Vertrage mit Öuw der Einziebung untq» Jte Erhöhung der Papier geldflut fine denlsche vensjchrist über Das „Znsatzinstrument" des I ble Kof)I(nfrQlC. Friedenävertrages. I Berlin, 3. Febr. mni' bat, lech die deutsche ^Regierung bie Wirkungen des daß das Abkommen über die Repara- ^bi^bkommens iranSvaa dor.wi'l de Unmög- t io nS frage nach seinem Abschluß als ein I (üf^eit einer Z-o^tseyung dieses ".'lb komm.ms nach diplomattsches Zusatzinstrument des unb muttt Borscküäge über die fftefrLmg und) fein Friedens Vertrages angesehen wird, so 1. Februar 1921 Die erwartete Steifrrunn d^r d°K s-ne durch d°S erfolgen mune. w Sd>icklt ist von Monat su Monat »ucüdneiameit. w Tie Tenffdirift fülyrt die ungenügende B lieserung Kritik des deutschen Budgets. ber bcutWxm Jnd"'lrie vor, bl- mangelnde re Beaus dem Bericht der alliierten Sachoerständigen U'Olfuns.voniB^erkohle^rmilgedenen eite^gra,« nili k»t r ü i s e l e r Konferenz, der vom I Anzahl FisamVter in den dttlt chen frafei au 11 N°sculslenba-i5 Teulfch- den ersorderlichra Angaben feht*. Zu beachten lmidS ni^rts ändert folg-nden Dorscküaa: »rar eme sei bei der Bttrach'ung des Budgets df (Srna-1 von salrs Monaten p^m 1 ,'ebruar 19-1 rung des Finanzministers Wirth tm Reichstag vom | a& ^i^d Deutsckiland alliierten Mach'en e ne 27. Oktober 1920. das; der E t a t zur Ausführung AMmrnenge von 72000 Kranen arbe.tdtMuh des Friedensvertrages das beste Agitation-S" lie'ern, was bei einem Monat.-mrchschnitt von *.d mittel sei, über das das deutsch- Volk oerfüge oitbci^tagra 1 800000 Tonnen im Monat ergibt, unb in der ganzen Welt verbreitet w-rden müßte^ Drasschrsst bittet die Tie Sd^tanMen Wen t«Mr M I« Stn J bk im RoMnabfommen fest- für Auswärtige Angel^euh-.ten von 24 auf -So veu twe ^^m-ru g Goldrnark für die Millionen unb der lür inner- Don 19 auf 1 I ^^^^^lasse^ und fem-r eine w-itere Millionen geinegen fei. $ie tu - « Entt'chä^ rann in bar zu gratäbren, um den Unter- ’s ÄSgr*' •»* s“”* Ausgaben zur Ausführung des Friedens vertrag es etwas ausrugleichm. _ ,, .„ , , (önnten verringert weichen. Tie deutsche Regierung übernehme Ausgaben, zu denen sse nickt verpflichtet f.rä hinsichtlich der Einnahmen des beutWn Budgets bewnen die Sachverständigen, daß die Steuern aus a l ko hol i s che Ge t r a n ke viermal n>migvr als in England unb sechsmal werter al? in Frankreich einbtäditrn. Ebenso seien die -steuern auf Tabak, ftttffee urti> Tee sehr niedrig Die ^traer auf Zucker sei nicht hoch unb bilde nur dra 2 >0 Teil der Steuereinnahmen, während sie in Italien >> derselben ausmackten. Eine (hrhcb-ini d ~r Koblen- fleuer um 10 Prozent würde ernen Medrertt-ag von 2—3 Mill ergeben. Auch die Zollertrännu'e könnten vermehrt «verden unb fbre tatiafsvlv vre* bntmrg jei wünicken^wen, denn die -.osnxejrb Rohstoste wurden m Deutfcks,Pavtergell>es stei- cen, was für die Aus uhr Deutschlands em RMhr» Berlin, 3. Febr (Wolß.) "3m fraupt- a uSscku ß deS Reichs tags erklärte her Reichs- finaujminifter zu Der Angeiege'cheit der angeblichen Strurihmterziehung des be.itfdwi tonalen At>g»- ordneten vo n der Kerkdoff, in dem Benckt des l.aubesiinanzamts Tüslelbon we de ru »ttchrt, daß sich die Absicki der Lteuerhtnie ziehung mckt liochweilen lietz trotz manchettet UnfnmmtglHten. Tas F-rnanramt Bobwinlel bestätige, datz Irrt- l)ofi trcrwillig alles ihm zur Verfügung Itfbtnbe Matdrial bem Finanzamt gegeben hätte, unb bem Finanzamt selbst die gegen Jfenbon erhobene» AiisckuldZungen nicht fHd*aIhg erscheinen. Tas Vorghen des Fin>anzamte0 Vibwi^el. erklärte der Minister, eftoeme ihm zum mtib.nra chs voreilig, da bie Sacke nicht in bem amten. Umfange fiargeitrfll sei. Gegen Kerkhnß flwbt nämlick nort, ein zweite» Berochcen iHv DUK zur 0rfirrl,i:*itenic^mg fr elfte lick (T.-Rll.' erklärtt zum Fall stershofi U a, daß ein formefler Verstoß Irit.ra» firrtbofiS vorl' 4. Februar 1921 3ee.|ie »en lurtitl f Ar »ie Tageew»f**«r bt» ?tach«iii-g »erber ebne jede •6erbinbTid)be«. Prell r*r | *■ Hätz» t*» ■.tMttgm ». 34 mm Srtdt ^ri!.ch 35 *Pf, aeem4rt» 45 TL; f*r Heble*«- Inietg«* von 70 mm Tccttf iSOTf Bei Tietz, wrttrth KT, A»Nchto» Aatptttrittltfter «M. (Jkera Vera«NM»nlich für Tohttfc: la«. B»etz, färben ubrtge* Teil Dr. Ae'nyol» *<• Die englische Presse. London, 3. Febr (Wolff.) Die Blätter beben bie allgemeine Billigung hervor, die die Reichsta Vern Reiche. 3um Edrrbacher Hetzerkvll. Lerlin, 3. Febr. Einer Blütterm^ldung aus .freidelberg zufolge teilte die Staatsanwaltschaft in Mosbach nrit, daß bad Lerfahren gegen die wegen des Ueberfallein Eberback) verhafteten amerikanischen gegenüber bem Ruin des L-iegers ger geboten werden. Man habe den Fall vvrgeseh n, daß Teutsktstand infolge der wirtschaftlichen Entwickelung feine Zahlungsfähigkeit in Zukunft -- höhra weide. Tie Tilgung der drat chen Schuld.......................... müsse .in »der Grenze seiner hnrtfmoftltwen n-1 cr(cgt< ,onx)y wenn bie Entwaffnung als auch stunqs'ahtgknt erfol-ren. ES ftien 'jb^n^olb ^nn bie finanziellen Bebingungen nicht erfüllt mahnahrnen oorgefebra, burd) bie ine beutfdie flu§- |DÜrbcn Tic Teuttchen faden die Pariser finan- fuhr geprüft wird, ^te 132 T °al * "t i ge u 8icllen Bebingungen als Vorschläge an, benen sie b « besei ü^igens Gegenvorschläge entgegenstellen wollten. Boraus- scha'tlichen Gedeihens Teutschlang, die ge ff6unfl fci ba^ fie verhanbelnber Teil zur statten weide, die tatsachlichen unü bte Lonboner Kvnterenz eingelabcn würben Tabei rechneten Z'ftern emanber »u nahem Ln Lanl Eten sie ganz gut, baß bie Pariser Be- tionen ieira wrrfeben bie D'rlange^g ber (»ingimgen beschlossen seien. Es werbe den Besetzung ber Win^inbe, hc^fdX^muttmie biT vielleicht in London gestattet werden, wie brutschen Zollem a imen, tneJMr^i g d.s Ruhr- Au fst ell ungen Mwackien Es wurde gebiet-) ober anderar Tn.e Teuttchand) und bi: ihnen aber nicht erlaubt merben, daß sie durch Nichtaunrabme Teutschlanbs in den xsduertninb Verhandlungen eine vollständig' Abänderung d s Bezüglich der Fnage der Kohlen liefe r"^ Versattler Vertrags bewirken lömir.i. Die Alli- g e n wurde beschloss eit, daß Tcu jMj> uj R-ane irrten fönt mticN offen, lick non SirnonS unb seinen ber Weigerung, bte verlangte Suter von 2 22000«' Anhängern nicktts vorinrch n i och von ber bcutidvn Tonnen zu liefern, kurzn7«nb die BebiUMmgen ras AtUaslrophisverei" einsaiüchtern tzu lassen. Sie VettrageS ausMren mülie, der v:el höhere BN-1 unbedingt einig in der Eittschlosseichfit, daß fern vorsche. Tas Orient prob fe m' n>ert* B“’ Deutschland alles zahlen müsse, was es nur irgend ber Londoner Konferenz e *bmLhg Y^ölt roerben. • b(r ist zu zahlen. — Der bürfomxitikfr Tte Konferenz ba'x- bie Enteilte gestärkt unb bie Berichterstatter des „Daily Telegraph" Fnedensfront konsolidiert. Man könne ter jfu- Sinons GegenvvrfÄcme würden vorn hm ft mit vollem Vertrauen und mit Licherheit Rat nicht in Betracht geigen, es sei denn, entgegensehen. bafe sie auf die Fovberungra der Alliierten, btt In ber Tefrrtte stellte Tarbieu test, daß Vie Grundlage allgenvfirer künftiger Besprechungen Erporttarc höchstens 84 Millia ten Goldmart er- ^tt Deutschland bilden müßten, deutlich anwendbar geben werte, was mit den 22b Milliarden teil- feien. stehender Ia'weSzahlungen 310 Milliarden Gölte I -- an der hiesigen Frauenklinik ftottionb, unterzogen 13000000 4700000 2'00000 8300000 jurrt fiel dann das be- reit als Warnung für meinen von Zahlen: (B#lomt* vcr’uft 6300000 5800000 185 000 8340000 2 80000 37*000 2750 0 510000 1650000 flerTu’» btinf) bor'nfrr h"*» tMeae- 2700000 2000000 Summe 20250000 15130000 9829000 35380000 In allen zehn Staaten zusammen stieg der ftrauenübnirfnift von ethxi 5,2 Millionen auf rund 15 Millionen, er hat sich also beinahe verdreifacht Interessant ist noch, daß in Deutschland 35 Prozent, in Oesterreich 35 Prozent, in Großbritannien 2ß Prozent, in Frankreich 36 und in Italien 29 Prozent der männlichen Bevölkerung mobilisiert wurden. Von den kleineren Staaten mobilisierte Dellien 20, Bulgarien 23, Rumänien 19 und Serbien 31 Prozent seiner männlichen Bevölkerung. 2Nrnoo iooooco 1840000 880 00 20°000 120000 380000 1330000 1 *.00000 800000 1400000 600C0Q 1'5000 H5000 15000 690000 (Europas Mrnschenoerlufte durch den Krieg. Die „Studienqesellsfliost für soziale Folgen des Krieges" in Kopenhagen gibt in einem ausführlichen Bericht einen Ueberdlick über den Gesamtverlust an Menschen, den die kriegführenden europäischen Staaten er* litten haben Das amtliche Material ist auch heute noch nicht vollständig, denn manckre Regierungen scheuen offenbar immer noch davor zurück, die Völker über die ganze furchtbare Größe der Verluste aufzuklären Ter Zusammenbruch großer Nationalitätenstaaten nric Rußland und Oesterreich-Ungarn machen Überdies eine amtliche Statistik beinahe unmöglich Der Stirdiengesellschaft ist es aber doch gelungen, über die meisten der Großstaaten so viel Material zusammenzubringen, daß sich die ^auvtentmicklungslinien der De- vötterun" mährend der Kriegsjahre verfolgen lassen Lückenhafter ist selbstverständlich besonders das Material aus Rußland sowie das auS den kleineren Ländern. Für diese Staaten mußte häufig zu Schätzungen gegriffen nrr- ben Die Menschenverluste sind bis Mitte 1919 berechnet 73b'eschlrs'en nmrde die Arbeit der Studiengesellschaft Ende Oktober 1919. Oktvrwu. Trrfuff 36°0O00 380^000 850000 1500000 1400000 175000 155000 150000 320000 Deutschland . Oeffm-.-Unq. Grobdritinien Frankreich. . 3tnlien.... Belgien . . . Duloarien . . Rumänien . . Serbien . . Enrop. Rnß° land m.Dolen Die Hauptergebnisse der Untersuchungen 1914 biS Mitte 1919 folgende *• Kurze Nachrichten aus Hessen und den Nachbarstaaten. Ihre silberne Hochzeit feiern morgen in Wieseck Friedrich Müller und Frau geb. Becker. — Der Alt oe ter an von 1870/71 Johann Georg Müller, langjähriger Vorsitzender deS üriegcrvereinö, ist in Lützellinden im Alter von 75 Jahren gestorben. — Schweren Unterschlagung»!, roiU man an der Post zuLich aus die Spur gekommen sein. Ein Beamter «oll nach und nach ein ganzes Lager im Werte von 50 000 Mk. veruntreut haben. — Auf Anregung des Arbeitervereins sprachen in Steinbach die Herren Günderoth und Diener vom Gießener Konsumverein über GenostenschaitSwefen. Der Ar- Hof über 50 Pfund B t er befdüagnahmt — lieber 70 Pfmd Butter beschlagnahmte die Polini an den Bahnhöfen in Marburg. Der Licktmeß- marfl mar in Marburg trotz RegenwetterS «umal von der Landigrad stak besucht. — Ein schwere» Unglück ereignete sich cetern f üh »wichen Gelnhausen imb Hanau. Der au« der Richtung beiterverein beabsich igt für S kein dach-Albach eine Verkaufsstelle zu eröffnen und diese mit dem schon bestehenden landwirtschaftlichen Konsumver.in zu verschmelzen. Die Versammlung kam zu keinem Beschluß, eine Generalversammlung soll in Kürze stattfinden. — In Albach feierte am Sonntag der „Sängerkranz" da- erste Wintervergnügen seit 1912; die Leitung hatte Dirigent Dorn aus Steinbach. — In Climbach wurde ein Landwirt beim Holzfällen vom Ast eine« um fallenden BaumeS getroffen und ihm der Arm entzwei geschlagen. Ter langjährige Bürg-rmeist-r f iert am nächsten Montag leinen 73. Geburtstag Er ist mit 0 M a rburg, 2. Febr. Wie in einer gestern abend abgchaltenen Stadtverordneten^ sitzung gelegentlich der Fests^ellimg te3 außcr- otdentlichen Votanfckrages rür 1920 mitgeteilt wurde, betedrtet man ten feiten« fer Stndt zu leistenden Zuschuß beim Verkauf her Lebensmittel durch die Stadt auf ll/t Millionen Mark. Die vielfach erhobenen Vvrwü-re wurden tahin richtig gestellt, daß wegen des MairgelS an Kartoffeln fick'- die Stadt mit groüen Mengen Reis, Hülsenfrücksten, Speck und Schnalz eindeckte und heute ein großer Teil dieser Nahrungsmittel nicht abgesetzt ist. Der Voranschlag wurde scblv?ßlich auf 8 Mill. Mk. festgesetzt, die durch Anleihe aufzu- bringen sind. — Ferner stimmbe man erneut Kreditantrag der »Hessischen Herma t", die h nter dem Bahnhof eine au« 16 Häusern bestehende S®- delrmg für die hier wohnenden Elsaß-Lothringer anlegen will, Ku. Die Zahl der gefudjeen Woh- mmgcn wurde auf 800—1000 angegeben. sich sechs Schülerinnen, die an dem drei Monate Dauernden Ausbildungslehraang teilgenommen hatten. Sämtliche Schülcrinnen haben die Prüiung be standen. Während bi'her zur Prüfung der Nachweis erfolgreicher Teilnahme an einem b r e i - rnonatllchen Lehrkursus erforderlich war, ist nun zufolge ministerieller Verfügung der AuLbil- vungslehrgang aus fünf Monate verlängett worden. Ein solcher Hal am 1. Februar wieder begonnen; es haben sich 10 Schülerinnen gemeldet. ** In der geicrigen Mieterversammlung besprach Syndikus G r o ß das neue Rcuhs« mietgrietz, das die Miele ein teile in Grundmirie, d. h. Verzinsung des Kapitols, in Betriebstostm, d. h. lausende Erhaltungzlo'cn und i t Reparatur beitrag für die tatsächlich in der Wohnung des Mieter- ausgeführten Reparaturen. Damit werde auegcbaidi, oaß der Hcuisbesitz kein Beruf, somern nur eine stapitalsanloge sei: daß ferner der Hausbesitzer nidit mehr, wie früher, auch allgem ine Reparaturen oder gar zum größten Tetl seine eigenen vom Mieter ttagen lassen dürfe. In dem neuen Entwurf seien aufjerben bi? Forderungen aufgenommen, daß Irin Grund und Bo-en nuhr verkauft meiben düife. damit dem Sd>ieberwescn und Handel mit dem Aus and rin Rio^el vor e- fdoben werde, ferner daß ©trafen aui d?m Verlangen jmb dem Zablen von ungesetzlich holen Mieten neben, ähnlich une %. B in Dänemark. Des weiteren verlange der Entwurf Mieter- r ä t e, die die Reparaturen gemcinjam mit dem Vermieter beraten usw. Bei der Festlegung dieses Entwurfes hätten sich zwar die HauS- und Grundbesitzer sehr wenig ameigt erwiesen, aber die Regierung habe dem Drängen der großen Masse der Mieter nachgegeben. Sle ^abe die Einsicht, daß die Mieterschutzbewvgung eine Macht werde, mit deren Hilfe eine durchg eifmde Wohnungs- und Bodenreform nach § 155 der Rrichsv^rsasmng meg- lick fei. Der Redner sprach sich dann gge i die drohende Miet steuer als einen unsozialen Sckritt zur Förderung der Neubauten aus und betonte dagegen die ebenfalls in § 155 erwähnte Grundrente, die für Preußen allein bei einer Besteuerung von 10 Pf. wo Quadratmeter unte baute- Land 2500 Millionen Mark einbringe. Er tadelte cS, daß Man den Riefengewinn beim Verkauf von Boden an die Ausländer nicht einfach als unverdienter Verdienst von Schiebern be- Äruwi auf hrr 5ranffurter Messe. . L- Frankfurt a. M., 3. Febr. Wie wir ertahren, irr b bie Firma Friedrich Kruvv AG. tn Essenern Verbindung mit dem Frankfurter Meß- amt tn nunkfurt n. M rin großes modernes Öte- iHÄ- i/nd Me A7bäude errichten DaS Haus soll in unmittelbare. Nafe des Houptbahnboß-s an der 3ugaiigsftrahc zur Mrife Platz finden und auch anderen g öfeeren inbufrriel'en Werken Aus- stellungsräumlchkeiten bieten. De Firma Krupp wird bann eine ständige Zweigniederlassung rin- richten. Ausschreitungen von Hol-chinern. fd. Steinfischbach t T., 3. Febr Erne größere Anzahl von Holzhauern aus Würges, bre die Arbeit eingcft.Üt hatte, »og am Mittwoch ragt* »chloßenem Zuge in das hzesige Dorf ein, fneible Aimädxft gründlich und verübte bann im Tone eine Menge Ausschreitungen schlimmster Art. Tie Leute zcrsclüugen m versä^edenen Bürgerwohnungen die Möbel und Fenster, wer sich chnen wi)ersetzte, ivartte rufe gridwijcii ober ju- hmmengritodicn Auch der B.irge.meisier wurde von der Rotte miNa-'felt. Ein Bürger erlitt durch Stiche leben sg fährlicke Verletzungen, schließlich cottrtm >i.p die Torfbewvhner zuram- men und sagten bic Bande zum Orte hinaus. Mehrere der Holz'auer trugen bet den tkämpsen ickvvcre Verletzungen davon, daß sie fern (Limbeiger Krankenhame zug.führt wetten mußten. Mchl Schieber. fd. Haiaer (Dillkr.), 3. Febr. Durch die Reichsgetreideilelle wurde hier ein Waggon: We izen boll mehl beschlagnahmt, das lür Ludwig Weiß in Densbach bestimmt war Weizen- bollmehl ist Weizenklrie, das zur Brotstreckung bis zu 10 Prozent verwandt werden darf. Im Handel beträgt der Preis 95—100 Mk. der Zentner. Weiß hatte es Verbrauchern für 250Mk. angeboten als Weizenmehl, wobei er also — da es 150 Zentner waren — rund 300 000 Mk. verdient hätte. Weizenbollmehl unterliegt der Verteilung durch die Fnttermittelstelle deS Bezirk- und wird den Gemeinden für Milchabliejerer al- Kleie überwiesen. sckckagnehme. Je länger man gerade diesem Tro den zu sehe, um so schw ieriger werde dann die im neuen RrickMrtetengesetz ar gebahnte Vollsozial i- sierung von Hmts- und Grundbesitz. In bet anschließenden Besprechung Fairem dann verschiedene öttlichc Miet^uständc zur Sprache, über die bem- nächst eine neue Versammlung näheren Aufschluß bringen soll. Im Scklußr denkliche Wott Mre ter st bestimmte Hausbesitzer. " Kleine Mitteilungen. Wegen Vornahme von Anschlußarbeiten wird die strom- lieserung für das gesamte Stadtgebiet am Sonntag, 6. Februar, während der Zeit von ILUhr mittags bis 4 Uhr nachmittags eingestellt — Gemäß Beschluß der Bettiebsdeputation vom 25. Jan. 1921 wird der Kraftstrompreis im Stadtgebiet mit Wirkung vorn 1. Februar d. Js. von 1.54 Mk. auf 1.55 Mk. für die Kwstd. erhöht. Tie übrigen Strompreise bleiben unverändert. — Tie Friedhöfe sind in der Zeit vom 16. Februar bis 15. März 1921 ton morgens 8 Uhr bis abends 6 Uhr und vom 16. März dis 15. Mai 1921 von morgens 6 Uhr bis abenbd 8 Uhr geöffnet. •* vornotizen. Aus dem Stadttheater- tniraru. Am kommenden Sonntag nachmittag findet die letzte Msführung von „Jedermann" in der Bearbeitung von Hofmannsthal statt. Tas Werk, das sich ein Spiel vom Sterben d?S reichen Maimes betitelt, hat im letzten Jahre wieder außerordentlich von sich reden gemacht, da die Ausführung desselben durch Max Reinhardt in Salzburg geradezu Sensation erregte. Tie Aufführung am kommenden Sonntag um 3 Uhr ist umsomehr zu empfehlen, da sie als eine der besten der diesjährigen Spielart bezeichnet werden $>rrr. Ta auch wirklich sehene-werte Bühnenbilder geboten werden, kann der Besuch dieser Vorstellung auf das wärmste empfohlen werden. — Sine Mitgliederversammlung der Volkshochschule findet am Samstag abend im Sing- faale der Oberrvalschule statt. Tie Tagesordnung mar im gestrigen Anrri-enteil veröffentlicht — Im Stadtmisfion-.'aal, Löberstraße 14, spricht heute abend 8‘/? Uhr Pfarrer Coerper: Samstag abend 8V4 Uhr Lic. Brandenburg über das 2d ma: Gut* schridlmgsstunden in unsevem Leben (5. Anzeige. - — In der Oberh. Gesellschaft für Na- tu r* und Heilkunde, Naturwissenschastlicl* Abteilung, sdricht Tonnerstag den 10. Februar Pws. Tr. 2Üt: „lieber Farben und ih^e Wirkung in der Natur und Malereiz. Mit Vorführungen. Dr. Schneider über: „Augustin VagetiuS und Gottfried Wilh.-lm Libniz. Ern Beitrag mit Gießener Gelehrtengeschickte." Kreis «lsfeld. uv. Ruppertenrod, 2. Febr. Noch im vorigen Hahr war der Notnamsterer eine rlltäg- l'cke Erfchrinuna im Straßenbild; tetzt ist er falt verschwunden. Dafür Litt der Hausierer wieder biei häufiger auf, der während des KnegS nicht zu sehen war. Starkenburg und Rheinhessen. ZeittnigS'ckwierigkeLen. Groß-Gerau. 3 Febr Vor einigen Tonen gab der Groß-Gerauer Anzeiger auf ctr.er Tertfette bekannt, daß er wegen Lohn schw jer ig ke i t en den Betrieb einstellen muß. Nunmehr mußte ihm auch daS Grosr-Gerauer stretsblatt folgen und teilt seinen Lesern mit, daß eS, aus gleichem Grunde vorerst nicht erscheinest kann Eine Vlütenlese von neuen Steuern. imlagtn. xer lanajabrige Bürg-rmetster s iert am nächsten Montag leinen 73. Geburtstag Er ist mit feinen 38 ArntSjahren einer der ältesten bzw. dicnstältesten Bürgermeister de» .^rrifes. — In Stau gen r ob verband der Gesangverein am Sonntag sein diesjähriges Winterfest mit einer RetchSgründungSfeier. in der Lehrer Äörg den Werdegang be3 Reich'- schilderte. TerHeimatpflege dienten mit großem Beifall au'geTwmmereTheaterstücke in Stangcnrober Mu idart — Einen jkvn- tett- und Theate"adend venanstaltete ebenfalls am Sonntag der Männerge^angverein „E ntracht" in Burg-Gemünden. Dirigent ö-trer G-ng- nagel zeigte den Verein auf g-it*T Höhe. — Ein Oberschlesieradmd wurde am M .ttwvch in Nidda veranstaltet. Assessor Lauckhardt hielt einen Licht- bilderoortra'7 üle' NattirickSnyri en. Industrie und Landwirtschaft Oberfckle iens. Eine scharte Protest entsckltestung gegen die versuchte LoSreißung ObersckiestenS fand einstimmige Annahme — In Gedern gab am Sonntag abend auf Veranlassung des VolkSbilbiingSvevrindie Sopranistin Fräulein Therese AÄbel a"» Giesten einen Lird.w- abend, der sehr g-o’-en Beifall »anb. Die Rlaoiet- begleitung batte Fräulein Elisabeth Kolb aus Lau- bach. — Der Kreistag Biedenkopf beschloß in seiner Sitzung am Mittwoch, den bisherigen Landvat-im -Verweser. Regterungsas'eTor Br'uer bei der Regierung als Lanvrat deS Hin erlandkrri- ses in Vonchiaa zu dringen. Auf die Stvompreite muß in den Monaten Dezember und Ia-uar e n Teuerung-zuscklaa von 50 Dncnent erhoben werden, der von bat StdbtDerarbrrtet gcrebmigt wurde. — In Steinen lSchwalm) brach beim Tanz dir Diele ein und mehrere Paare fielen in den Keller, ohne fiAJetxxf) emstki^ zu verletzen. — In Neustadt Schwalm wurden am Bahn- ** Der staatlichen Prüfung v0n 1 Einwohner aus. ihre Dtenstmädchm, Dienerschgft. Dochenpslegerinnen. die am 31 Januar' Kutscher usw. zur Versteuerung anzumcltEn. Wer es nicht tat, wird schwer bestraft. Aus SfaM und Canö. Gießen, den 4. Febr. 1921. Unzeiigemäßes und ZeiigemästeS. In diesen Tagen wurde von Lesern unseres Blattes aus einem Nachbarorte die Anfrage an uns gerichtet, ob eine „F a sch i n g s - Seitung" der Genehmigung be* Gemeinde- vorstandeS bedürfe. Eine juristische Darlegung der Sachlage kann man sich wohl ersparen und dafür fragen, womit sich der geist- re-che Svott einer solchen Faschinqszeitung in diesem Jahre wohl befassen wird. Sott das Gemeindeoberbauvt durchgehechelt, oder der Dorfklatsch breitgetrcten werden? Das kann unter Umständen lustig und nicht ohne Päda- gogischc Wirkung sein. Unter den heutinen Verhältnissen, da auch in der kleinsten Ge- meinde wieder der Gemeinfinn zu einträchti- 9” Arbeit gepflegt werden muß, sollte ledoch «alles vermieden werden, was geeignet ist, Mißstimmung und Zwietracht zu säen. Wenn Spott geübt werden sott, warum nicht an denen, die au« tn den Zeiten der tiefsten Not glauben, auf eine Faschingszeitung nicht verzichten zu lonuen Warum nicht an denen, die sich an dieser Not bereichern, an Hamsterern, Wucherern und ähnlichen Schädlingen. Dazu bedarf es aber keiner Fafchingsnummer, sondern das kann feder Einzelne, das können ganze Go- memden, indem sie mit gutem Beispiele vor^ un c beweisen, daß auch heute noch - Fleiß und Redlichkeit segensreiche Früchte tragen. Spott und Beschämung, die auf diese wene geübt werden, hatten wir in der P^rMeit für leb.r zeitgemäß. Weniger er- treul'ch 'st zwar ein Dolizeikrieg, der in Frantturk um die Herrschaft des Prinzen Kar- • ai!^ctJa^cn. wurde. Die Regierung batte legliches Maskentreiben verboten, der Magistrat ,m Interesse der Veranstalter, die bereits karnevattstische Vorbereitungen ge- ^inm^Kr * C»nL Gimft,,ru^ kmaegen erhoben. kntk?rC kurz vor der EisenboHnsbation Laugenfelbolb " Amtliche Personalnachrichten. Ernannt wurde am 21. Januar bte Anwärierm für das Lehramt an höheren Mädchenschulen Emily Horst aus Spachbrücken jur Lehrerin an der höheren Bü'^rrsckulejzuBüdingenfnrttWirkung t ont 1. Februar 1921 an. — Ernannt wurde am 1. Februar der Finanzprakti'ant Paul B la ch a zu Darmstadt zum Dbcrfcfrctär bei der Land^suni- v*rfität Gießen vom 1. Januar 1921 an. — lieber« tragen wurde am 29. Januar dem Leh-er Ludwig Dönges aus Eifa, zur Zeit in Merlau, eine Lehrerstelle an der Volksschule zu Merlau, Kreis Msfeld. — Am 31 Januar wurde der Vorstand des .Hessischen Hochbauamts A s'eld, Baurat Otto Bcrth zu MSseld, zum Vorftmst» des Hessischen vochbauamts Gießen vom Tage der Tienstüber- nähme an ernannt. — Bewerbungen um die erledigte Stelle deS Vorstandes des H.ffischen Hochbauamts Alsfeld sind bis zum 10 Februar 1921 bri der Ministerialabteilung für Bauwesen ei neureichen. — Erledigt |ft bte mit einem evangelischen Lehrer zu besetzende Sckulstelle an der Volksschule tzn Effolderbach, Krris Büdingen. Mit der Stelle war bisher Organistendienst verbunden — Ter Hes'ifche Slaatskoinmisscrr beim Rrickskommis- far für die besetzten rh.mischen Gebiete in Koblenz, xr. Kranzbühler, ist vom Rrichsministerium für Wiederrmsbau zum Virsitzenden der Kommission ernannt worden, die die Lite über die nach Artikel 357 des Friedensvertrages von Deutschland abzu- gebenben Schlepper unb Schiffe aufzustellen hat. **6inmerfroürbiger®inter. ähnlich wie ber aegenroartiae, war der vom Jahre 1833/34, in welchem eS fast keinen Schnee unb bis xum Februar keinen Frost, viel Regen unb um Neuiahr furchtbare Stürme gab, so baß in manchen Gebenden großes Unglück durch Ueberfchw.mmungen und an Gebäuden entstand. Die Temperatur «vor so nrilb, daß im Januar das Gras wuchs, die Stachel- bcersttauchcr Laub trieben, Deilck n, Schnraglöckck.'n und andere Blumen hervvrspraßten. Aus Ham- melbach im Odenwalde meldete bi: Zeitung, daß daselbst im Januar Gras gemäht wurde In Büdingen wurde ein SvTrlmgSnest mit tech5 Giern, iw Nassauischen ein Am feinest mit fünf 3unfm unb an einem anberen Orte das Neß eines Rot- schwän zckiens mit Jungen gefunden — Tb Tage im (febrnar ma en hell und [omttg: die Nächte brachten elwaS Frost. ®ogrn Februar fiel etwas Schnee, der aber schnell wieder abgtng Anfang- Mär; wurde schon in Hartman ushatn und Herckenhatn im Vogelsberg' Lraser gesät. In der Mitte deS März gab eS stark- Nachi^rostr. ** Von der Feuerwehr. Gestern trat* mittag, kurz nach 5 Uhr. brach m der Marburger Straße 22 cm klriner Ztrn rner brand aus der durch einen zufäLig vorfei'omme b?n Feuerwehrmann grl' sckt wurde. Tic Feucrwacke war infolge erncs MißverstäiÄmis'e) bet der triepfenv lcken Meldung nach der Frankfurter Sttaße geeilt und traf erst nach Beendigung des Brande^ in der Marbu gt Et ahe ein Bei ri-ier Ge- legn-fei: fet daraus trarernr en, daß Feuer- m e ldu n gen stets duvck den fer DrantzsteN ? zunächst liegenden Feuermelder afe>- g-ben find, tpif(Mfte iwxr mangel» miSrridjenbcn Beweises freigtsprochre mmi Rucksack abiühtlid) tfngm beobachten, wie der 2dyrl bis 1500 DU. Kir*e unö Schule. Stabt. £ebensmittelamt tinMhmbfH offen. 13768 1A77D (Eintritt frei! ES labet rht 1393D (Sorncbftef Wursikonserven Erdi en Bohnen Äemjeife , kondensierte geMckerr- 3.— Mk. da» Pfund 1 50 Mk. da» Pfund 5.20 Mk. da» Stück 9 60 Mk bie Dose. z» bedien. Bietzen, den S. FebrRar 1921. steigert werden Cangsbod, den 3. Februar 1921. Bürgermeisterei Langudorf. Vender. BemLH 8 25 der Dolliuqsordnung ,um Land- - ”.......- 1---- K,-_ fld) an dem Nummer mit. datz unser Pfarrer Sommer- lad. seil 10 D^ember 1890 hier, mit dem 1 April b» 3«. rn ben Ruheffand -u treten gedenkt Die Stelle wird eonerft nicht wteder definikiv besetzt, iondcrn luvck ei en VfffrrrcrroaLe: v r^-n. Bekanntmachung. BemLH Deschlutz der Betriebsdeputation vom 25. 1. 21 wirb der Rraflftrompreis Im Stadtgebiet mit Wirkung vom 1. Februar da. F». von Mi. 1.54 auf MK. 1 55 für die Awstd erhöht. Die übrigen Strompreise bleiben unverändert. 13878 Bietzen, den 3. Februar 1921. Elektrizitätswerke. Ueberlanöanlage u. Strahenbahu der Stadt Bietzen Stolle. Landwirtschaft. Die Milchbewirtschaftung wird nicht aufgehoben. der tPerftenb ehern. gegen die hoben Biehpreife. _ r v y—j, unx rrm t»r I tm Einverständi-iS mit dem RerckSmini :ertum für JtaWm S°™'* “b I (Trnm”g^mb te bnn.tidxiir ertrbtid, SRrn. Bckanntmachnng. Am nächsten Mittwoch, dem 9. Februar Tfb. 3-, Bormittags 10 Uhr, soll ein der Bem und« Langrdort gehöriger 2'/.jähriger Eber xruf dem Rathaus daselbst öffentlich meiffbtettnb »er« Evangelischer Sund Sonntag 6. Zebnwr, abeeH 8 Uhr iu bei tztadMrch«: Zamilien Abend Vortrag bei Herr, Geh.Mrchevrat Prof. D.Dr.Krüger. Die Verbrennung der Bannbulle yhifllollltbe Terbtetimaen iStreid>ananett und me- mild) ter ttoer de» Evangettscken Ardener verein»». bewerbet findet am Sonntag, Ken 20 Februar 1921. eorm. ll' , Uhr. in Langd statt. Vas Wahllokal wird durch die ®ftrgemetfferei bekannt gegeben. Bad-Salzhausen, den 3. Februar 1921. Der Landamtmann zu Vad«Salzhaufen: D r. Braun. 1390D Sonderausgabe: Schweineschmalz >u Tagetomien - • ’ 7 — Ml. die Do,e 9 50 Mk. die Dose oicheS betbciiufübren, aber ohne (Erfolg Tocbschulnachrßcht,n. .] Marburg. 3 Febr Ms Privatdozret der modumischen Fakultät habilitierte sich heute Dr nwd Otto Moog mit einer AntrittSoorle,ung über ..Die Bedeutung der Röntgenologie für die >)erzdiasnostik". preis möglichst niednz zu ha. im. au her dem er M n roätmtai aitm dafor und neben entern Nemen Er m deshalb rwyn n , e r sckla o uag>> nv Bast«, alten Anter», den fte im Auaust 192U andveräufierunga D-1 er^i au.'- bait nochwirs, bau et glaubte, mit dem (erlös ein O*eki ifi vor dem drohenden 3wiammtnbni(b ri tten und inne Gläubiger bctntbifKn w können, nad« MS Sürg« •ift'« > ttfil bert, hum. ®uifcn. r. , Febr, $rn$ dr et ein 81^1 Mimt, tttGir umt tont, M ’frtotftttifnnj ÄM ch-in für 256 Ml bei er alfo - te 300000 Mk ort- Krli.'gt der Lei« K.lle des Brruft Rildtobtititttr alt •(mg den Rucksack an sich n fre ge.tnochen werden. „Die am #0. Januar 1921 >u Marburg versammelten Metzgerin- i^er au» den Rtd'cn Biedenkopf, Kirchhain. TillkreiS. Marburg Wittgenstein und Gießen sind einstimmig der Äiiiickt, vast die jetzigen VerkausSpreise nüU im richtig:» Verhältnis zu den Erstechungüprrn/en ftdjni, und eS soll und muß daher Ausgabe jeder Innung fein, unter Ausschaltung iedeS Übermaß gen NutzreS für r ich tige Preisberechnung Sorge zu tragen. Gleichzeitig hält die tltertannnlung zur Errinchun« emer öcrbülie mfl der Verkaufspreise für Flnich und Wurstwaren. dieEinsührungderRrcht- p r e i s e mr dringend notnxT.ixg und «war innerhalb desganzen Deutfchen Reiche« auf Grund gtfciUkbcT Bestimmun^n unle: Anordnung verschilfter Strafen bei Zuwiderhandlung und un^ rntaettliAer Beschlagnahme be) betreffenden •^uBtiZnbrn v-Zuges abzuwarten In der nji- ■dbtne der Aug sei bereits auf der Station an- Ärre“ Tetrn ehre Frau rmd beire rwi?tai aus uns wurden amt dem VZvg S - »°n einem «ütmuge Spätem Ire hd> ut der ,'iähe des Bebraer «XtafoJ ein Scholserlehrling au» Imshaulen. wurde der Landwirt Br^n 7 m R iE berschleiden von seinen durchwehen- *" eMwm e>n Cschwege wurde einer Ttoum^atr^ ibtet Tanzautüdrung ausdern vM!mvLraum ih« L-mrdtasch mit 5000 eo-,1 "v-RqIt »ine goldene Damenuhr und wert Ä!'ÄÄ = ii»7-f‘" „erf tnc Äuh einer Witwe drei muntere talaer. Kunst und W'Ncnschaft. werden. . „ , ,., , Jin September v. I. fuhr ein »ra ftf ah r et aus Wev'ar mit fnnem Auto au» der Plockstratze In den seltersweg und stiest bahn mit einem vom Babi'bo' lervomme.idn Straßenbahnwagen zusammen Er bchaupteie, bu* Hlmntl- zeick cu der Straßenbahn nicht gehört »u haben und vorfchriftsmäßig gtfkchen zu sein Dos ist ledoch nicht der Fall, denn er Hütte sich Dor tem trauen der Scheuen davon übertrug-n müsen. daß fne Straften bahn wegen heran kommt. Mimal ihm ve Strafenverhältnisse bart genau bekannt waren. Wegen Uefcertrthmg der Bonchifttn über beit Verkehr und Schnd der stabti'chen Straßenbab« erhielt er eine Aelostrafe von «30 Mark Ein Postschaffner aus Herborn hatte rm Zuge eine Milchkanne sttden lassen, die inner Urber- zeugung nach ein Maurrrlchrlmg au» Nie der- selter» an sich genommen hatte. Als er bald herauf mit diesem wiederum in einem Abteil zusammen- fuhr fiel: am die Probe und ri- K feinm Ruckiack absichtlich hängen Er konnte bann auch ttt au» fitjlt* tu. MWA Bitftd Fnedruh ■ - Der ailDtman Müller, (anaiäbrigtr ns. ist in Niel hören gcst-rbtN- 7 tll man an ter W unfein. Em Kamt« NetimBttteo«» . _ Lii IntMiini in Steinbach tat »°? K Zkrmbach'Mch^ ddiele mit tem.l*" [mtg tarn i" ... feSSÄ fr SmterverS"^ „ Arm entiW r « Wni! ««“ »S «„ W K-'sT Eilte* 7^ -K iti^°‘Il,not{^erflnlaf' << i^ie^ SjWf' -lede'MiM^ F’-s’ä sKs SK-iS Äfe 8$S?#" Vollmilch Ä . -----, - —» i" Berkaus im Lebensmittesamk reim Wochentag von 9—13 Uhr rwnn. mrd 2—5 llhr tuu^tv, Samsra^ nur von 9—12 Uhr wm. 1207B Gießen, den 31 3ud £wr1utimÄt g '.s ler >:2» :f15 intgeifbten Uebrnwfcmf- Swtrmber"^i?ertre^er^^ebtenten das Ge-rib» «mldernde Ümstäntze an xnb sprach nur Vater neuer Ernte m den Qfotamt.* < > «ng'-l eine C^foib ;rate DonS1.« A! au». redmet unb Heesen dadurch mir 163 Mk. für den! Antzwgs Aumrst 1920 nxrr em Memttvr au« Zentner derobgedrück' Von dem neuen Vater bet I Düsseldorf bei einer Firma in iXaintlor beiiMfifot bie Reichsgetieidestelle >u bteiem Preiie an Äom*| einem Sonntag oefutHr er bL- Büro rtaulen- mir alverbande mr m Aus ahmesälten aWfl tem, I tztch Bei dieser Geleo^rd-it nahm er ein V a n m denen Bestände alter Ernte nicht in der Rwe ,äschchen. da» rin Mädchen aus der B.ustung ein gelogen waren und unzweckmä»gr Vnr- und I des Turmes hatte liegen lasten, an sich, odnvdt bertrxtn»portr -whpmbig aeweien wären, wenn I fT nach den ganirn umständen rrv en mutzte, r.rr an Stelle des rn der Räf»tzeii b icken neuen voters her ütoennnnrr desselben °i* Prettes Rooember v. I. ericknen ein Mädckvn non sich nick/l habe rechtserttgen los en Tie» Versahren Onem hfos gen Geschäft, um ein Ufeilrtm lag auch rm Interesse der Abnehmer, bi sie tür u| tau|m und benutzte die Gel.aenb U. um eine ben auS we iterer ltut ernung herbeigefd'üt len alten ! Uachstuchrol l e im'er ihren Mantel yi stecken Satte neben dem höheren Preiie von 185 Mk un|) bamü *u verschwinbeii Sie würbe twyn auch noch höhere Frackttoftrn hätten be^ihlen mih- -piebfiahl» w reier Woche Gesängnis p nnicilt ten. Nack Abfttzmig der der Berechnung ».i @nnbel 6ln rof4nt Peblern ang stagter 'JUtbrnblcr be tritt gelegten Gesamtmenge fbixb der fcaicr neuer ITnitc ^^-^den, dav dnn das DachZtuch übcmcb.-n tvor- iu ernenn Preise abgegeben werdender b.*m öödyt-l Da auch bie Diebin rhve bfosbe-.ügliche Dm» für Enuct der Srnte 1920 zuzüglich der I Bebauptimg heute zurückgezogen txitte. tmitzle ne Ib-rwltung^. und Abgabekosten ent prick^ Bon vie en I —,r*‘ —' — Seiten iPttb in der Ors e itlickt tl i uiner w .d r btt Auffaiiung vertreten al- ob die RelckSgetreu» - stelle nne stftieqigestllschati sei. die durch oft als wucherisch bezrehntt Preise übermä»^ Dewinue erziele. Tazu ist zu bemerken, datz die Reick - gctrfibeftelle, abgesehen von einer mä ig-.m Xr • »insimg dec Ge chLft a t i e ter Siel Uw te^ etwa,« liebe rfd>üiic re.clos an die R i ljA.aif«? a ' »»führen verpflichtet ist, wie antererseit» da» Rcich für ine Deckung etwaiger öe.Lu te die Garnnlie übernommen bat. Tie Ein aiMen ter R ick - «treibeftelle fließen daher dem Reiche »u und eriekttetn die Lasten her SteuerwfXer, wie an- bererfoit», wenn die ReickSgetreL-ilelle unter ihren EmstanüSpniien ihre Waren abgeben würbe, rn - besondere also im vorliegenden Falle, einen geringeren Preis für da er torbern würbe, den lvich" uerfefwbre tmrb.' n^st büß er kraft fxü! DaS greze Werl ,st Enftchtießung soll «tert an btt zustan- wettichweis g unb redselig und - durch daS Fern- bigtn Stellen mit der bringenden Bttte um be- tem beteberiter (Eemeatr — überaus ermü.erd ^bere BeirtteuniLMg N»ue S-Zcben werden. Je- An dieiem Smdruck der Aufführung ändern Mich hnifallS hat der Verlauf der Brrfammlung, rote fp«chl>che Sckchichrttre unb Bilder nichts, bu fm> bie Fleischerinnung testsicllt, 9^tgt, ba^an ber wötS auitretre. I zur Zeit be'tehenden Teuerung das Fleischerhand^ Dte Aufführung nxrr von Derrn De 0 r 6 kmit 1 roert feine Schuld trägt. m£n Äranffurter ^Mtfirfjmürft barfteQtrtÄ lidftunyn. unb a» Pivcke zeigte ft». Frantfurt a. M., 3_ &tbr. Tem twitre Brod »ait-, mädchenhafte Anmut. Lie heutigen Markt waren ru^nebten: 7 Ochsen, stilisierten BühnendStir von Ludwig S i e v e r t 3 Bullen, 4 Färsen und ÄÜbe, 219 Käl^r, -11 nrirttm vurchSchkmheit urb Monumenbalitüt: nur Schafe unb 174 Schweine Kalber unb vammel me Beleuchtung hätte nickt durchweg mn XunTei | nrurbre bei lebhaftem Handel geräumt, Lchweine aestimmi sein solleck — Das Pickli um nahm langsamem Geschäft nicht ganz ausverkauft, die beiden ersten Akte schweigend entgegen, am Aus Iuguslavire warm dem Markte 28 Schweine Lcklirfle nratbe den Wnftfem ve diente Anerten- zugtführt. Es wurden notiert für emre Zenttie-r a gezollt und auch der Berfasier erschien mehr-I Lebendgewicht- Kälder: Feinste Mastkälber 900 mal’ aut ber Bühne, beklatscht, zugleich aber um-hu 1000 Mk., mittlere Maste unb beste Saug- Stnm mm Steilen und Zischen. - Meni fragt fälber 750-800 Mk gerttiaree Mast- unb gute I^aber nach dem Stück: öat bie geaenroarege Saugf&Iber 700-750 Mk : Schafe: Maste dramatisck» Literatur m Druricteand wirklich mchtS lsmrner unb Masthammel 750—800 Mk.. ge- Befteves^ Und haben untere Bühnen wirklich bie — rinnere Maslhammel unb Schafe 625—750!Kf.; waug dankbare — Aufgabe, solch unausgegorenen Zchweme: vollsleifchige 80—100 ÄAo 1300 b>S Äo. «frttn ,u »fmen? E oo(lfl,.i6_gr unter STTilo 1000-300 _________ Mark, vollsleischige von 120—150 Slu> 1300 IMMdallllrhlir*iriMM IttirvliimeUÜliü« Aktiüui. 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A.-Erv., (Siegen.""ii Heute abeud 8'/, Ubr im Ltßdtmisfiongsagl Löberttratze 14: Vortrag durch MiMonSinfvektor Pfarrer Coerper auS Liebenzell. Württbg. jedermann freundlichst eingeladen. IW,D Heute mittag entf chlief infolge Schlaganfalles meine liebe gute Mutter, unsere Tochter und Schwester Sm WeWtßmkittWiv. geb. Wicke im 49. Lebensjahre. Die trauernden Hinterbliebenen: Elisabeth TBefhneier. Sieben(Dahnhofstr.58),3.Febr. 1921 Die Beerdigung findet Samstag nachmittag um 3 Uhr statt. ScMndiie zu kanfrn gesucht. [01182 Continental oder Cnderwood bevorzugt. Arthur Bauer, Büdingen. Cberbeflen. ©enetai-Uertretuiig. Dieselbe eignet sich besonders zur An» fllieberuna an ein bestehendes (beschatt und basiert icdiaiich aus Proviffonsbezüge. „Invalidendank" Annoneen-Ervedilion G. m. b. H. Frankfurt a. M. u*id [Verschiedenes Wllsniiz! 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Schneider: ^Augustin BagetiuS und (Boitfrteb tbilbebn Leibniz. Ein Beitrag zur Siebener Gelehnengeschichie. (Bitte willkommen. ,»«v Der Vorstand. Wir tuchen xur in enftven BeAlrkSbearbeUuug ^kauisitionskraft. Etngesühne. renomlcrie Firmen bevorzugt. „Helios" M,tteldentsch.Reklame NnttitutIfrankf.a.M. -I,hur- ,»). llwn« Danksagung. ftflr die vielen Beweise berzlicher Teilnobme bei dem Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen, sowie für die vielen Kranz- und Blumenfvenden und die trostreichen Worte de» Herrn Pfarrer» Marguth am (Mrabe, sowie für die Ebre de» (trauen- und Jungfrauen-Verein» fagen innigsten Dank die trauernden Hinterbliebenen: Familie Heinrich Schmitt V. Saasen, den 3. Februar 1921. [01646 Samen zur Mtadll Puff- oder dicke Bohnen, verseh. Sorten Schalerbsen, allerfrüheste Mai u. Saxa Blumenkohl, Erfurter Zwerg I. Qualität Weißkraut, frühes rundes Wirsing, Eisenkopf früher Rotkraut, Dänischer Steinkopf dunkelrot. Oberkohlrabi, Delikateß und Wiener Glas Karotten, frühe kurze und halblange Porree oder Lauch Radies, Saxa Kopfsalat, Büttners Treib und Maikönig Pflücksalat, brauner und gelber Schnittsalat, krauser und glatter Gartenmelde Tomaten, Lukullus und andere Sorten Zwiebel. Zittauer Riesen Blumensamen wie Löwenmaul, Begonia, Lathyrus. Lobelia, Petunia usw. empfiehlt in bester zuverlfiesiffer Qualität Samenhandlung Heinrich Hahn, Gießen Bahnhofstraße n Ecke Wolkengasse Aelterer Gärtner »mkNI. unverh., sü, Marten nnö kleine Biehhaliung baldigst gesucht. Taner- slellung mit bobcmC^in» so III NI en . sväler auch UKobm uq mit Garten. Schrinl Ang bote mit Gebali»ausvr. Zeugnis- af'schrislen u. Bild unter 189 D an den (Mich. Anz. i'tltrd 6iii6mi8ilitn gesucht 01704 Batzutzofttratze 40. Wttfi Äiiton job. eins. Stütze sofort ge- sfiicht oder vorübergebend chlustzilie. Meldung Seltersweg 77 III. Dienstmädchen od. Sra» tagsüber ges. Ara« tti. Mover ■— Salfcr-ÄUet 27. Preis - Skaten Sonntag, 6. Febr. 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BollAlsbii- geS Erscheinen erwünscht, u-v Ter Jugendleiter. «lUIUlillQUIVUUUHUIUIIUnUUUl Pitntniüiftr-Sfrtiii ßirfirn o. Umqfflfni). Versammlung Sonntag den 0. Jebr.. nachnnuagS ' ,3 Ubr, im ^oiel Schütz. Gieüen. TaaeSordnnng: j£>«rr Braun. Oohbanfen, wird feine neue Wobnung „brn kleinen Be-Bc“ vor- führen. — BeitragSerde- bnna. — BerschiedeneS. Der Wetzlarer Verein ift clnaelabcn. Pollzäbl. Erscheinen erwünscht. MIIIMIIIHHUIItlllHIIIHUIIIItIiU3 Naturheilverem Samstag, 5. Februar, abends 7'/. Uhr, im Saale des Kathol.Dereinshauses, Ciebigftr. WWll BOIlmg des Herrn Dr. med. C. Schlüter, Hamburg: Die natflrliOjni Söjatt-u.Mbroeönnittel Des menWWn Lrgllnisiliiis gegenjnfettlonen Eintritt: Für Nichtmitglieder M. 2.00 für Mitglieder 50 Pf. I294v Vereinsbeitrag einichl. .Natnrarzt" monotlich nur M. 1.—. Anmeldungen an der Abendkasse und im Reformbaus, Krenzvlatz 5. 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Ich Novit- ihm begütigend am 1« Schmter Ten! immer daran, alter »yreunb, welch XtoW ei bisweilen ist, sich mit lemand tra^tnrrnen zu können V* . . ..Gute Nochr'" sog» er kur» und mng Ich horchte lange am feine schrrttr. Die nm über die knarrenden Trepoen enttentten. Ais nr endlich verhallt waren, am:te es totenfnj. b* ganze Guisbof lag bereits rm ttesirm ^ckstare. Icb ivan einen Blick durch das dimmel .'urnb die schmale SicheI des Mander, unb die ganie Landschaft war in Nest Les ^nk^mck «chnmntsvolles Sdny^ei ^t Eich: einmal 0*r Nackrwckd sauste in den Baumkwnen . . Bon meinem Fenster ras tonnte ichrum anderen Flügel des Vauies hEvett^n. ixni roaten poch pvei Fenster erleuchtet, sonst ton alles dunkel. . 3* mix' £5*»*L?Ä5!!lE bte zu orderen, be-n ich nur tetraraerwebe (Beifall.) 2lbg Künstler (USB >: Der Gesetzenttvurf, hätte schon viel früher wrgetcat werden tonnen Die Rücksichtnahme auf die Landsmann schatten widersprich« dem Reichsgedanken. D'^ bayerischen Reservatrechte im Entwurf sind eine Kapitulation vor der danerischen Reaktion. Die Bünde und durchaus lerne revolutionäre oder politische Organisation. Für uns ist die Mlititcke Glerckbe- rechtigung ber Soldaten eine grundsätzliche 5t)r- berimg. an ber wir seschalten, obwohl nur un veere wenig 2lnhänger Haden. bcd|tt „ schliefe hier?" timfe ich, mdem ich «rackas Bett der spanischen Sanb rme3. <1« manchmal," antwortete FrbNcN, aber nicht'ngel'Eg^ frr ist :a überhaupt so nervös ^fo ^unbäid), das heißt, er ist es meimdyr Sodann wurde ine Frage besprochen, wie weit es nor we.no cg fei, die Frist »ur A n nah m e von Kriegsanleihe n m Zahlung «M Re-chSnotovier. die das RriLsnuanzminlslerium vl—. D«r ^^chaach Li b 3 Enot des Januar ver- länaert harte, hinauszufchwben Em UMerauSfchuf, haue die Sach.- beraten und 'ovann ^ntta^t, dreft Ämiahme bis »u einem Monat wd) des RowpferbeschTid« zu gestattet. Dn Re.chs stnaazMinister bat _ n<6 J^CBkd) rm6 lawm au^vtmfltn.^tnps gab eS endlich bet 31 Verhandlungen über W Behandlung des andwi r l scha ftlichen Besitzes. D:e Ge- encilagc ist Ver vollsränd'g klar. Landwirtschaft- (id'tr Grundbesitz ist nackr fernem Er- raaswert zu veranlagen. Der Ertrags itri W Ttab bem Ermrn vu bemessen *n der Besitz bet ordnungSmahiget mW Semetn- hlicher B.wlNsckiaftuna unter gewöhnlichen xer- yflltnifien im Dunl- ckmitt nachhalt g gcwahrm um. Der Finanznn iiter hat nun Ausiührnngs- efrinTnrungim zu dieser Vorschrift erlassen, bte nordnen, baß als nzKWLftiger Ertrag der Durch- chntt.-ertrag der Jahre 1914—1919 anzu'.ehen fei. Liese Anwnuna bat öffentlich und uisbe>onberr in Itmbroirtfdximktm «reisen die härteste Bend Verurteilung gefunden Man hat darauf htn-^ Stwiesen, daß danach nur bte Kriegsiahrr zur Feitest ung de> nackü-alligen Ertrages herangezogen würden, da>- diese Jahre aber überhaupt kerne normale Bewirtschaftung zugelasfeu und deshalb auch keine normalen Erträge abgeworfen hätten.man müsse eine Reche von Fpfed.-nsiah.en für ^oDurch -chnill«berechnung hrurimehmeti, wenn man aum an tu efttigennas^n befriebigntben Ergebnisien kommen wollte 9Tbg depv Verfassern urb unsere, äbngen S.ertrettrncm aus- schuß, den Mitgliedern der -äentrumsparwi und den Deutickmationolen den Antrag gestellter scirn SÄ SSm *. M man mjX mit der £x-an»td)img des Jahres 1911, ein- fcerftanben sei. De Sozialbenwkraten Haden auch in diesem Antrag und imiervn '^1T'^u^.n ?urT' «nttiH auf daS Gebäude ber Befitzsteuer d-i, ber Dun«»>,ll brt Ertrag ber fertdem geändert Ten So Laren sind tn dem ■ Entwurf alle mit ihrem Bern, vereinbaren vteaae emgeraumi, aber im Jnterefte de» Reichen unb bei beert* mur. bv TafHtKin nntc i tgr faheraeuelit werden Be.faü rechts Ta- Bümowefen m nut ber TifwXtn nicht vereinbar. Wtoenpruch de, den öom Der Bd>rmmiüer mutz btt M>g.,cheu da- den. Wzuarrifen, werrn die Bünde die Tiizivirn imb die Mamrtciwtan g fflb 6 it DrS MnuC Saht recht tu nali der oerxu'iung tei-iem Angc- börigai ber Vevrm»cht genommen. Ter EnbvuN I spricht nur vom aktiven 'Saht red* und unter (bettet I nur »vischen Beamten und Angehörigen der Vedr- macht Im übrigen sind unter Soldaten auch die DfUMere nernxriben Es wird von füme.i abbangen, ob durch Hördemng der ®dbang*nnrid'Ongen der Satz leme Farce mehr bleibt, dan lebem Soldat I der Weg zu den höchsten SkeSe» often steht Xbt* 1 L siizftrsproblem wird dadurch nicht geläst, t^ttz ein paar alte Unteroffiziere <£i Lon^eiiionsfchul- jen zu Leutnants g.macht werden. (Sehr richtig.^ Der OfftMH im Frieden mutz vor allen Trugen er- neherische Eigenschaften haben. Ls gibt gute rmd idiedle Ciftiiert, so wie es gute und irtücdxc Lehrer gibt. Aber eS hrut feiner mehr Offizier werden, ohne Mver Jahre mit den Mwinschottm m Merd und Glied ge'standeu gu haben Tas -Reich-Heer bar, leine Darteisache trat, sondern mut, zur Angelegenheit der ganzen ^Latton werden, damft wir M entern wirklichen Volk-Ibeer kommen. Eonderwünsche der 'Berteint können ja in dem zn» Mar vorgel denen Rcichgeietz derück'ichngt werde» Adg Merkel llr Der Antrag Mum« wiü die Londwirrschaft ganz von b-r bt-iiu w* freien. Tas ist ber ritbagr Geist der besitzende« tttafif. Leine Pa ne, könne tu nicht zu einem Mietsteuergesetz bitten. Man möge die bkNtzendtn Lanbwtne nur einmal energisch an a fen t»rn W allgemeine Turch ichrung der Soualifierung nnw maligen Gegner von der Richtigkeit unserer damaligen tzaltung überzeugt: bic-3 yiiugeben, verbietet allechingS das Panennteresfe. Der Ausgang des Kampfes ist nun der, daß der Finanimuiister sich wenigstens bereit erklärt hat, die Hem ter anzu- weisen, bei der Feststellung des Durchschrntt»- ertrages biszumWirtschaftSfahr 1911/12 zurücktzugeben. Danrn wird die Durchtchnitts- beiextmm8 zweifellos richtiger, wenn auch die Anordnung nicht gan- dem entspricht, was man tm Jnieresie einer ordnungSurußigen, ar, dem Gesetz verlangten Seranlamini erwarten muß. Taktisch aescknckter wäre cs neftich gewesen, wenn der Fr nanzminister sich die Äenderung sei. er Ansicht nicht hätte abrtngen lassen, sond.mn wenn er sich auS eigenem davon überzeugt hätte, daß feine urip-rin gliche Weisung nickt zu halten war In diesen Verhandlungen hat unser Vertreter auch — übngend unterstützt von ©adpctHonbigen aus anderen Fraktionen — darauf hingrwiese^ baB man den Zeitraum ber Durchschnittsbercchnunq für den Weinbau noch etwas langer wählen müsse, da im Weinbau die Ertrag: noch größeren Schwankungen unvevvorfen' seien als m den übrigen landwirtschaftlichen Betrieben Die Beratungen der Rotopsernovelle werden nach der durch die preußischen £anMag5rtxrblei, bedingten Pause forme,eyt werden. Manchs haben wir in ihnen anBerbesserung erreut^ man- As werden rotr in ben weiteren BechandlunMn eikämpfen müssen. Ltrauoen iacn «uuu, f —■ Antrag entiprechenoe Anweisung an yx rrlassen B«! Lärm ist um^d«,e Frage gemäch mvrven und auch der Abgeordnete ftieü bat mb Aßen' Rex, be- er am letzten Sams^5 tthalten hat, geglaubt, auch damit ftrru rung begrünb&i in tonnen, Re^sv«feMi eien aut dem besten Weg', d-e ganze lrr,berg. Llcuerrewrm »uzunst^rBe^nbenium 2tobmt ... hnnrwm " Tat acht ich handel! es liw oei mny- Frag,- um er« für das Reich famnziest kaum mehl ms Gennckt fallende Lngeleaenh ü. derenLSuni m unseiem Sinne aber her Geiechtigfeit entspricht. Tccksächlick.werden bti iroten Losten Srieg4anltibt, r" <^lung gegeben nrrben sollen und "üssei^lSngst b e r g t Dtsck.-Ntl. , Gva, Bern stor t, (T. d^novll, lEisenberger (Bauernbund) unb Genof en über durchaus nicht müde, tn es nun infolge der Luftveränderung ober aber infolge des Unteres es^^s sich meinet für dieses merkwürsige Lwus bemidy ist hotte Ick legte mein ^nusktiptparvr au, ben Ttt'ck räumte den Schreibtisch etn unb nar ab intt> iu in meiner Beschäftigung ante, um noch einmal über die Eriebnisie bei Tagrs nack- hi denken Was war dos für etn merkwürdiger um irgendeinen Hofhund? Und warum batte sich bet Alte so '.»rtnäckig gesträubt? Et batu nmülid* ganz unglücklich ausgesehen, als er vor dem stand und ihn bat. den öunt rornty stms m der ersten Nackt an zu binden! Irgend ctwas mußtc ba nicht in Ordnung ]eui Lder «e tarn der -lunge sonst dazu, zu sagen, er woll- bem nächtlichen Unwesen ein Ende machen? ; . Ich weiß nicht . . es wurde mtr selbst M bet tiefen Sliste etwas unheimlich ztimute . . Ich verscklotz die Tüt und stieg utS Bett. W beifet, ick kletterte den arofeen Berg von frist« b-nan. tn dem ick völlig versank. Säbrenb ick so da lag und aut ben Sckl-as wartete, mente ich, baö es mit der Zeit doch ziemlib w tn» Zimmer wurde. Ick richtete mich 'm B^aw. Ricktig ick hatte ja vergessen, das Fenster zu schließen? Und da ich keii Riese bn u-b mu feine Erkältung holen wollte, stand ich air unc trat ans Fenster, um es »u,uziehen. Ick wette nock einen Blick über den Hot hinaus und sehe, wie tm selben Aug-rnblick das Lickt drüben un anberen Flügel eruscht Wabrtcheinlich ist der Alte tum auch yu Bett gegangen. lFortsetzung folgt.) Dar Geheimnis der Allen. Roman von Sven Elvestad. (Nachdruck verboten.) Fortsetzung 7. Zu was braucht denn der Hund festgerna^ GU Um, wenn das Tat dock meinst du etwa, daß er anr Ixe hS »nkhe losgehen wird? Rern, na ckw- U..ck fti. -llcke Leu», bte des nachts über fremde yoftore net tem, bade ick ja audi gerade den £nmb angeftckistt. Ter Alte fuhr zusammen Weißt du denn nicht, ba® n« wlcker Lund g^rttroeg einen Menschen «rretHen rann? fragte er. Nn und roetn?" Ich hörte deuSick aus Rede und Gegenrcke heraui wie der Trotz in beiden wuchs^e mehr sie sich bemickten, ihre Gcdanfen vor etiwrd^ zu verbergen Ick fübüc auck. daß rar die Rück- Zurück. Haftung autedeatr, und td) datte nnck unfer an beten Verhällmssen au* afjnte »wiscken den beiden ich erui "die Spur kommen wollte, und deshalb letzter Zeit erst?" „ L^vom Raucktt'schchcn, stecklt ei an unb sagte . „Aber nun wirst km siche-rlick m«< Wi- fromm, ich will dich auf dem Zimmer bringen Bit gingen durch eine Recke al*r, .n}^r! Stuben m den anderen Flügel des Lottes dm über mtb eine knarrende Treppenden F^^^ mem hinauf In dem rckwacktt^ Aerzenschein sah ick die tomkle Ta'ckftr g ber DLnde und die abgenutzte T*e unwiMürlick. daran denken, nne viele Geschreckte, hier wohl schon gelebt haben mocktrn. „ ,,Tas ist m ein ganz ge^pen.i>ckes v-u-. sagte ich. „Die alt ist das eigentlich schon „lieber 2OU Iahte." ... Wir tratet in das für mich hergettcktete 2jtm mer und Frcknof setzte drs AH r«- -Uten Ung- armigen Leuckrer am den Tuck. Tas gi^m machte einen ehr wohnlichen r&umigr Bett mit einem ganten oerg oon snr en und ledm hau. über lick einet Sa^*'n' st.rmm prasiefttti Iu'” rnächttge &rfr f eue > ö frürte emen schwachen Taft von Ewub n^dold Döbeln: das 3immer mußte lang unbewohnt uiw nickt mchr gelü tet worden fein. Ick M'g »um , Fester rad stieß es aut, unb die kalte Rackttuft . strömte herem und webte b* Bor bangt -4 Zimmer. Erbe antreten. Damit schließt die Be-fpvechuna. Tie Vorlage > «hl an einen Ausschuß von 38 Mitgliedern. Die Novelle zum Dicrstruergesctz wird debattetos in I allen drei Lesungrn angenmmnen^ D-r Gesspent- rtrurt über den Waffengtbrauch d^ Gremzaufftchl»^ Personals «hl an den Aussckmß, nachdem Abg. L^tzseld ($Tb<^en vrowstifrt h°tte^ fvlcke BestimmM'L die schon bei den Landern «naemriiat Wien feroorgerufffl W, )rtt raf das Reick übernommen werden soll. Znr drittvi Beratung des Betriebsbilan^-Eritwurfes begründet Ldg. Schlack (Z.) nochmals den Antraa der bürgerlichen Parteien, erm Verpttkch. trag zur Vor:agc der 2torymtrria^n nnckt de- sich? Tie Beschlüsse der zwZten Lesung werden angenommen. Es folgt bte erste und »werte «e- ratirna des gemeinsamen Antrages der -oa tttons- raHR.Wit»to^ e-i, zur Förderung tzülverung deS Do^nungÄaueS v;. Qeit bis 1940 für alle vor rot dem 1. Äll 191b fctriggefttCfen SebäuLx etw rtfcben Tie Lcknder werden berechtigt, StelkbMtr Wgob- 3uf6lM i« 6t™. von Grundvermögen treten zu laften. Ma Bahr (Tem.) begründet den .mtw, schildert die Wohnungsnot und M°test^g^kn die Anregui , die Steuer nur auf Dbhngebaude aus- iUhC«bfl Silberschmidt (Sll bedauett, daß angesichts der Rotl^ Xüd^f i Weg als die Annahme des Antrages moglick t i. ,ßäd,Lfc. M arekkv (T Bpt. : Tie deutschnotio- nalen s?nträgege?ährden da- ^u^ndekommen^es Gesetzec. obivohi fte sachlich bcr”^Jql.JJ. ..„kX;, Gesetz trägt ja nur vorlauftgen^Charakter^md^ie^ W^härwäckig deck' Batet sich dem »ntout dH 'öunde- mdettetzt bat!" ,,&at er denn wirllich eine solche ^Cmetgung gegen • Eigenttick ni«," antwortete Fridt,oft ,^n «Ser aerobe gegen Kunde. TsS ist (lOOOOO-gJlann-fceer) schildert Schö pfl in (s.) die durch die Abkehr von der all gerne mat Wehrpflicht entstandenen Schnürigkeiten. Redner be- widmet es als merkwürdig, daß ioumjW im ©ntnrurf wie tn der Begründung das Wort „Republtll peinlichst vermieden worden sei. Wenn auch iin allgemeinen das Ziel der WehrS^fttzgebung b.-friedi- aend dargesfellt wird, so seren doch in Sinzechttten Ausstcllungen zu machen, weshalb im Ausickuß eine kritische Priftrag vorgenommen werden mußte. Das aktive Wahlrecht ist den ^ldalenent^ogen. W-e steht es mit dem passiven Wahlrecht-' J-Ry politischen Deremen dürfen b« Soldaten mit Genehmigung ihrer Vorgesetzten angebör?n Auch hier wird ein Unterschied zwischen «olbaten unb Offizieren gemacht. Der Offizier datt in der Republik nicht belfer bchandelt werden, als leder Volksgenosse. Auch die Qualifikationsberichte für Offiziere find beibebalten. Wie fo" cs denn den Offizieren hierbn ergehen, btc nn Verdacht republ, kanischer Gesinnung ftc^n? .mu^ Rcichttag stets ein Degutachtragsreaft Hoden, damit nickt etwa inalletSlille a:ten Ltramm- tteverläsfe zum Vors^ck?m kommen. dmlpttack>e ist, bah fick die Reichswehr rum revubliemnschen Gedanken befennt und die Verfassung stützt. ReichÄmchnninisler Grßfer: Tee bisherige beutfdxc Deckrversa frag tst durch den Ftiedensvert-xrg von Beraillcs bcjcihgt. an hre Stelle soll das liegende Geietz Deeresversorgwigs^etz wck daS werden benrnidMt vom Reichsrat verabtchiehel nxn- den. Bet der ictzigen Vorlage sind -mr »ecki-cken an ben Frieden-vertcag rad an btc Derm-rer Verackredungen mü ben Ländern lch^^eLands- maunfdxi tm. Tre ^afrabugen lecken ckcrb r- an, daß bei ckrer Sfrembanmg Vertrag noch nicht bekannt war. Manche hat sick Die dafervewirlfthaftuntz. wendet sich dageaen, daß im Gegensatz rü der tafer- ftngabe vom W. 8 1920 etiit ^'irbnuy lei Rendsernährungsministers vom 11 ^nr Landwirten ri e Mi destab iese u^spl i. t iür Öafer auierlog: hat, bie schwere die landwirtschaftliche BetncbSfüfrrung ergeben hat M>g Dr. Sem ml er (T-NaUf benttnbd die Interpellation Wenn die Regierung mil Hto- 1 eben Verordnungen wie der ivm U. i?t*cmDer bm tanbrotrtKfwftlidw Setneb ftfre. bann dm» die Landwirtschaft nicht so rml chr band in vand arbeiten, rote es notwendig ist. ötr wrlanacn btf Aufhebung der Verordnung damit toe Vwduktto« der Landwirtft Dermviben. Die Regterunq will bte .irrten daß bei der Unteruertctlung fee üint>roirtwaJLu»cn Crgani a wnen beran^grn me Mehrablieferung Mack un Austausch den lanb- ^'^Au?^Anttag^der Recksten wird die Besprechung Reaierung war dringend notwendig vätte die Regierung den Laickwirten nicht so tnrrOe.trxwen g» schentt,.so hätte sie nicht nachträglich,zum Umlageverfahren greifen mflhen. W rüUb ,oIJ”^n5* der Wi tkfafiWan dec Landwt.te emof n. lich a- stött Dte Aushebung der Berordnunq Ui nickt möglich, weil sonst fee Daserversorgung »ehr gefährdet würde Die letzigen Schtme igk » en, wer. Den am bellen beseitigt, wenn bte Uanb.tnrti >u 2d 110,76 öirfcnfurfe. T7,M) chlen » SSL,-, 1.67 I 4,2. Schwei-« Kranken Kaufen Sie Ülic m*. e m ää*:t Vetzlar. ffTNI) 180,- 189,- fcii.se 10.25 1.76 8 10 44 75 24 07 22.86 46 86 1.16 623 - 445 166,33 <743 7M5 11.14 276, 670, 265, 334, 211.30 9 90 1475 7.80 43 85 23.96 22.60 46 10 1-06 624 -r 4 25 " । **• 16,98 17/12 79,16 7MI 11,28 1132 Seifenpulver Preis Mk. 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Februar 1931 Knorrs <0nferflorf;n Pake» tz '/, t» ®tL Hafermehl Serei e i/, W IÄ ®tt Heinrich Driesch, gr(trr»»ea 70. r»c AurS 2 4. 77,10 300,- 243,- 214,60 901,- 180,- 191,2» 18i,- 460, - 329,56 833,75 414,- 289,- 273.- 698,71 5W, 6 10031 - 100 TOk - 100 Kr. =■ 100 «r. - 100 Je =3i l 1 = 100 L = 100 Je » 100 Kr. - 100 I ™ UXJ Ar. = itiw. Elnieg von cschlfte. WD Kopenhagen Stockholm . Helsiagsars, Jiaben • , . ronbon . . ßsefcen. . Italien . . Brtfld . . Ündsaest. vleu^etfc Cgree . . Zürich . , . Amsterdam. Kopeahagen Prag.... Ltockhol» . Oliea . . . Ä‘::: New'Dorlt Je JL Ar. Ar, Ar. Al, £ Je. 328,- 335,- 471,- 290,- 412^60 3 X- 6k *6 6t6) 443^5 443,)) W9,- 1001,- 8H1 J'j 1640 unb Nicht mehr 840. fest, Pfullb «. 11.80 empfiehlt täglich irisch Lhr. Pfunö Molkereiprodutte Neuenw'g 1B 296,- 274,-, 600,- 54%- 416,83 3)7,50 250,- 28t- 60»,- 269,60 WO,- S’ä« JS-Wt Efö. L„ ter Ton, t gf(t, namtnuu .end', Mi°b bdr nicht- trntb'T brn utfti ^Sruna on irr M mem orrffofff' rin trift ItrfifttnM bc SkdmB unb nur von sich iu erhalten ist nW einmal mit bm diesei Dresse Q11l K^ie,u SSt ».%• Ls- krük.. - li Aanetenang von Kreditbriefen 2175 1296 > 1309.76 1206,25 179.162139 ,401378A) |381,3O 217^15 917,76 2 7,25 317,75 I 9,75 22 ,25 2^.76 2, ,25 <®ie EmpSrurrg bet Landwirte ist aya beoeHtistt. Vag die gicflX'ina bo<6 jm rieten Dandel Vater Wen and JReii Dertairien, sonst mutz bu fco- ftimmte Zvsichenmg zum mwcciwn ygebnxwv- £rn, b<4 her Au tausch von tat« ygen Mais Zug um Aui er1o(it Wa. Liese fDem.): Ban den Betnen Le^ Hbem die ihre baservvrröte bereits veriütterl haben wird sicht mehr viel «l erhalten lein. Die Beror^mrnq ist eben reichlich spül erfaßt- Beet die kleinen 6 Ada. Herbert (Bot) 8pt.) bült die Bestrafung Neinerer Landwirte mit drin breifaaKn ßaferirvi» für zu bart und bittet den Mmiiter, gerin''^üaine Berstütze nicht so Mit au beitra en. Tfl Bachmeier (Ban Bauernbund betont, die Laurer'lchast verdiene Vertrauen. Mich dem ^(znbmirt 'sollte nuni innen hescheDenen Bertncnlt aflnrrn, bann nyfltbe er auchsnne Blicht tun. Ma J i s ch e r : Air müssen aus der »flriitnhmttä* beraudfommen. eoen'u V ^urch Ai't- hetnm.r der Berordnung. Ns Landrat inne, Be-- rilfed habe er kein Mrnchen vaieir ersairin kennen, aewitz rin Beweis fftr den schlechten Willen der ^Nach'^rinem Schlutzwort des Abg. Molke r.Ntl) schätz' die B-spn-.Lung Morgen vormittag 11 Uhr: Anfragen, Interpellationen und Heine Vorlagen Schluß 730 Uhr. 3m|t€<6am. lXe|ierb. |l«5,30 •BrüfieUHnteer^ . 477.- Lhr'sNanm, , . , , Sehr«ftninclilBen-Ä;s5n. rcueraturea aller Lust, erledig! »remti u, billig Ae-tew. Gammstr. I, mrdj. Werkftötte. _ Oldti dNoataa fcee 1 ,11 11 br, oerftctflcre ich in meiner Aa'reiic t, Ltchertstzanic« itreie Morhuifis8 nut erbalimi Wagen 01506 Heinrich Badnin. 8ranR«rl Berlin flbetib- *benb- Scklutz-Lchlutz- $11x6 Pur- Jhxrt pstts Dem rlmtSverkNndie«maHdlatt. ♦* Da- AmtSverktlndigUNgSblatt >i(C 17 vom 3 mbruar enthält: Aenderung der .'lusführungsbestimmungen wn Berordnung über ben tßertrhr mit Seife, Seisenpulver und anderen tetkbaltgm Wasstnnittel'n. — Mastnckhmen wr Sicherung der Fleischveisorgung in ber Ueber- nflnr.bveit nach Auchelmng dar ZmanaSwirtlchast — Utbeitslosenunlerstützung. — Einlösung des Wetzlarer eriegsnotgeldes. yte^eutzn - Feld° bereinigun«n . BelterShmn, Heuchelheim und Reinhards f)ain. M atznabmen zvr Sicherung der zleischversorsung. D« Bekanntmachung de- bessischen Lmdes-Eenährung-amtes vom 19 Oktober 1920 erhält die nachstehende Neufassung : Al- Stelle, von der die für den Ankauf »on Vieh notwendigen Schlutzsch ine zu b?;lehen sind (§ 9 der AuSsühnmgsanwelsung), bestimmen »tt die sherberisch; Druckerei, Darmstadt, Wendel- stadl st ratze 6. Diese Druckerei ist allein berechtigt, Lchlutzscherne nach dem von un- beraudgegebenen -Muster »u drucken. Der Nachdruck ist verboten und wird aus Grund de- Abschnitts V Ziffer 17 unserer Au-fübningSanweisung zu der Dervrd- nung über Maßnahmen zur Sicherung der Fle'sck versorgvng in der Uebeegangszeit nach Aufhebung l§s?iisms bis zu X Monaten ober Geldstrafe bis iu 10000 Mk. bestraft Der Dori» des Schlubscheinblockß, ent; chaltend 25 Schlutzscheine. beträgt ausschttetzltch Porto und Verpackung 8 Mk. Linläsung de» Wetzlarer Not- § e l d r s Das von her Stadt Wetzlar em l. Oktober und 15. November 1918 aus gegeben« Kriegs- notgelb (Gutscheine) über »/, Mark. $5 Pfennig und 10 Pfennig wird zur Einlösung auf fvö- testens 80. Avril 1921 ßmntlich aufgerufen Tie Etnlö'uug kann bei den Ssfeutlich?n Ka^en und Bolfchewittensreuel. London, 3. Fehr. (VLB-) Einer9Uip lermeldung aus Bombast eUfofpc Hnb bejf Nachrichten eingetrossen, loonom bte Bol schewisten alle Heiligtümer in Buchara dem Erdboden gleichgemacht haben, den Ober fielt Ghaza hingerichtet und führende Bürger und Beamte ermordet oder ins GesÜngnis ge schlevpt haben. Ausschrritun-en von Vowrettinioffrn. Berlin, 3. S^hr Dem „Lokalau»." hl* folge kam eä gestern im Bertorgungsla4avett m Tegel |U sehveren Ausschreitungen der Insassen gegen den Lhefarzt das La»a r e t t s. Etwa 50 Patienten drangen auf den Arzt rin iino bedrohten chn, sv daß dieser schlietzlick-. auf die 5 t na fee stückten imtfeie Do Bersorgung-v amt liefe deshalb das Lazavttt «islisten. van den Insassen wurden 80 m ander, Heilanstalten über- geführt, während die flfrrignt entlassen wurden. $■ i*,» Kfil (ebn, b - tfit M Baris, 3. 3tte. Sa ene» M- B dt« U'B« t i I t o Minister Siptane bähe nicht erstäri. datz hi and nicht jur ponriMnz noch kmtdon gehen wolle. deutsch- flteflZTunfl babe also noch keine unimdsrlU'slche Entlck^tdung «- troffen. Dag Bla't stellt bu Ira«. Was denkt die bru11 chc Negierung über die Snt- i ch, t d u n g von Paris'? und beantmpreri diri^ ^rage feM indem es fagt. es fti nutzt nötig, yas zu wissen, denn Liaate erieiär Bergmann hdte feine Ein.brücke nicht verheimlicht, ehe G-heit-t 8 M . gchwchen II fRf. Bixlag Paul List. Lewztg. — .Der L rch i he c n g a r ten". Phantastische Blätter, tXTau*wyd)en von für. vanch Lrobl. Tmiä neueste test bringt einen fahr wamriOiaUigeu unb abiveckil mgOreiche't Antjalt Bor fll em Jet auf örinrim AtzÄoftes qub ^rdentlick feine Novelle ..Vas Brin" mu AeiztnuiKWii von «‘owiati: unb auf ein« Äovrite Polmiw „Babebar und tw fofiee" stumewrisen Deutsche Vereinsbank Aktienkapital und Reserven 45 Millionen. Hauptsitz: Frankfurt a-M. NeuenBäue23 r|linlo PifiRon Telephon 1304 rilldlö UIBUBII x«’ Weitere Niedcriaeungcn in Dennetadt, Offenbach, Umburg, Lauterbach (Heeaenl Kommanditen in Hanau, Main«, Wiesbaden Eröffnung laufender Rechnungen, Pflege d« bargeldlosen und $checkveritehn Verrinsung von Spareinlagen je nach Kündigung unter den gönrt. Bedingungen Verwaltung und Verwahrung von offenen und geechlooMnen Depot* Vermögensverwaltungen. Vermietung von Schmnlcflchem An» und Verkauf von Wertpapieren^ Wechseln, Deriaen und Sorten Einlösung von Zins- unS btvtdenden.Scheinen Ueberwachung von Wertpapieren in Bceug auf Verioaung, 6t8«e geringe m SoHellm treffen beute ein. 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