Nr. 52 • ritt Jwiefeer j mit ber .Sperl Ua1*ne «' 1ß,e nt tdeli*, außer Senn, vntz jdertaa« AtouatNchebeo-'U'e fr Der. 5.- «tu'chketzÜch Träirrlohn, der* bi« Dolt b#)oq'n Mark 5.75 dhleiffT tl",. lerl V»rent»orfl>ch ftir VeN <5 In» ®oeß; für b Tie nmfWdm und fi- nanM lten Sachverständigen traten bet ^3 morttei 10 11 tr mifammen. Nährend in glrither R?it unter bon Bnrsitz txm ff bombet la in im Schatzamt fina^»i'Ik und wirtschaftliche Miragen erörtert wurden. Eine betnädu icbe Menschenmenge bitte sich in der Umgebung d>S Saint Zamespalast am- melt. als gegen Mittag die Cbeis der all stierten 5tcmcnm.ini *ur Bevanmg hier ein trafen Tie Menge twrbrtTte jedoch schweigend, frxb wurde durch Hutabnehmen begrüßt, aber selbst Lloyd George, der tvm Park her mit Sonar Low an d-r S*fte kam, mrrbe schweigend empangen und die üb’wfm Hurras Miehm au«. Dst bi5brrirm Beratungen hoben ein enbqüll tnr» (hyrbnb richt erhöht. denn für 5 llbr razfv mittag»; war eine neue Zusammenkunft bet Yiil.ie.hTi sc gest tzt. Tie Aden dvre» je t-ebt aber >urdmra die Tatsache hervor, daß dic mili- tLaichen Sar'verständigen -«fragt wurden und dr „61 a r" dringt sogar die lleberxbn?t: ..Der Plan, Berl in»u besetzen" Es üdemt aber, wie aus Mitteilungen aus gut unterrichte en Krei sen bcroojgdit, io gut wie sicher tu sein, daß militärische Maßnahmen nickt in Aussicht genommen find, sondern die von dem ottiiiö'en englischen Bureau angefün bitten wirtschaftlichen Maßnahmen die Hauotro l e svielen sollen, llnb wenn die Nachricht der „Evening News" richtig ist. daß Brianb Für die sofortige lleterrnrfnntg eines Ultimatum-; an;etre en sei so ist er mit seiner Auffassung un erlegen. „Eveniug Standard" beutet selbst schon an daß ein Jnkra'ttreten der Strafmaßna bmen por dem I. Mai kaum mögltch iäs werde. Die Tntscheidu Es ist auch sicher, das; den Teutfrfm noch rr*xnb- etne Möglichkeit aeboten wird, ein neues Angebot |u machen. die Verband ungen abgebrochen werden ES mfire nicht ü'-erralthenb, wenn in diesem Falle die deutsche Te>>,a ion. Deren Vollmachten uve iellos '.e.chränkt tito mck Die keineswegs die TOdglüt*it hat ü er b.e ge» mad*cn Vorschi Le irgetrbnv ht au^utge e , |ur Einholung neuer Jnstrutiionen nach Berlin lurückkehrt. Ems sei aber gegenüber allen Gerück:en unb ausländ fdien P e feme himgen kflfltftent: Tie Deutid^n Ange.wte stellen die äufjrrfte (Sreny Des Mögliche.! bar. Um b Uhr aberu» wird bekannt, biß morgen mittag um 12 llbr im Saint Iames^Dalast die Antwort der Alliierten erteilt werden wird. Die (Entente über die deutschen Vorschläge. London, 3. März (Reuters Reuter erhält folgende autoritative Analyse ter Ansickt ber Alliierten über die deutschen Vorschläge: Ter von Den Alliierten m Pari; für bie Beachtung ber Revarattonsschultz Teutsdvla ids horte.eitete Pan erläßt Deutsch e d uiftcfUnxbenernTaßen einen erh?b ichen Teil dr Summe, die es aut Grund verwiller Vertrage» zu zahlen hätte Tie Deurfdr Negierung gibt ihre Antwort aut den Pa ier Plan utb -wir unter vier Bedingungen: 1. daß O < rscke ten bei TeurWKa-b ble.bl, 2. daß die Bfckränlu gen der Haidtls.g von allen ro i eren Z-ihlungen oder Lieseru igs.»e.p .ih ungen aui 'Gnmd be.' Be- sailler Verlages des eit wird, 4. Daß de Alliierten aui ih.e Reckte nach dem rfrie^t^pertrage aur die Limi>atwn bmtidxn Er ervims verzickven Reu-er fätirt sott: Dieser Vorschlag verdient weder eine Prürmg noch ei,te Ti^hii ton. Um Fernen wahren CI»ratter zu meinen, braucht nein nur aui lelgenDe Punkte hinWiweien: 1. Tie deutsche Semenrig nimmt an, Daß fte ohne Theiterrt den Ge e iwa t weit d r teitf.e eßt en Annuilä en aui Grund der 8p o^. Recktung her- au.'kolkülreren kann. Ter Pa i_er P a.i geiU tti Die Anwendung mir für die Ti»lonitenmg der für Die ersten beiden ^ah e sestgesevten Annuitäten 2. T« Deuddx Regierung kennt nicht den Der! der im Pariser 9k>rfd>kig vorgesehenen variablen Amwi ä en, deren 2Le.t von Dem Wert Der deutschen Ausst.hr abWlt 3 Tie im Pans r P an iestgesetzten Annuitäten gelten als Zuschlag zu jeglicher Summe, b.e auf Grund der Reparativnsbestimiiungen bezahlt w. rdcn sollen 4 Tie deutsche Regierung nimmt den Wert ber auf Grund verschiedener Skrpf.irftungm aus dem Friedens vertrag geleisteten Bzahlunien auf 20 Mtlliarden an. Tie Reparationskvmm ff on be» ziften den Wen dieser Lieferungen aui weniger als die Hälfte dieser Summe. Es wiro sich Herausstellen. baß der Betrag der her d.-utschen Regierung in Berüdsicktigung dieser Lieierungcn aui ber Re- parakwnsrechnung gutgeschrieben werden soll, sehr klein ist. 5. Tie deutsche Regierung macht Gebrauch von bet achtprvzentigen Tabelle in ber Absicht. Den Betrag zu errechnen, den sie schulxg ist. Gleitzeitig aber schlägt sie vor. Daß die Zimen ihrer Schuld auf ö Prozent beschränkt blri’.en sollen 6. Tie deutsche Neuerung schlätt rxn baß ihre Sicherheiten in Dem Ausaabclanb von ber Steuer befreit werden und belastet so bad Ansgabeland mit einem Teil ihrer eigenen Verbindlichkeiten 7. Zn Der .Annadme. baß der Betrag, den Deutschland während Der eri®i fünf Za re (e ablt, V/t Milliarde beträgt und biß die Gesr.mtvrr- pfluftung in 30 Zähren abgetragen werde.i soll, wird ber Betrag, den es zu bezahlen habm wirb, roäbrenb Der 2> Jahre, die auf diese Zeit folge, und der zur Verzinsung und Amorti ürimg tvr Gesamn'chxlb dienen soll, 3 Müiiord.-n lährlick bettagm Ter OlegenwrnSwert le. 3aMtm-en be- läuft sich auf höchstens unge'ähr 27 Mil lirben Es ist mir nötig — fant Reuter — diee Snmn« mü dem Betrag der Zahlungm zu ter gl idem. Dir nach dem Tarr er Plan «rrleistet we^en w len, um Die gan;e Unzulänglichkeil ber ^utfrfrn Vorschläge au seinem der u e den Rack d m Pari er Plan beläuft sich 7er Gogr-nwartSwe-t ber e en wahres iablungen allein Nach der arfianxvyntigTi Tabelle auf 53 Milliarden Go dmark. Tiefe Tabelle ist indessen mir auf die Ti4!cmrü*nmq der mfünftiien Iobrrszadlungen während her ersten beiden Ia'r- anwendbar Rach der öproz-rnr gen Tobel , d e aui bie Diskontierung nach 1 *. 2-'< engcroenbet werden kann, ist ber Gogenwartswe" ü b f r 8 3 5R i 0 liarben ®olbmart ES ist kett'stverständ ich schwer. Den Den der variablen Zähe szabluwvn, tPte sie der Pariser Plan Dor iebt zu icköven. Aber v. m mindestens -muß auf dir oben genannte! äiffern in 8e ü- lands. die sich auf »eine VerLnrn li^üeu ans feiner Reparation beschränk: mn em m geiüuyn Pov^ -eM'Otz der auswäninen Schulten gleichkTvimt. welche bü AI irrten für bat Ätäqg auvnutxnm gezwungen waren. Eine deutsche Entcegnun-'. 2onbon. 3 Mättz tDTB.' ®abr Stritt! der deutschen Borschläge, tn. Regier crr- öffenllicht hat, erfährt der 5onbexbirvfraw>fT itg fällt heute! des Wolffduveans aus den Kreisen ber deutschen Delegation. Zu 1: (5s ist durchaus aerrthtfertnit. b» Ta- eifer Annuitäten mit dem Satz von 8 Pnvzenl au< den Zeitwert Mi-ütk^udiskontrrren. Der Paft er Plan itebt onWriktlid) vor, daß afie Bablunorn auf die Äatntaliunmtr der EntschlL-strinaen Li bn ersten »roci Zah en mü 8 Prozent läbrfub jurück- diskontiert werden könnten. Tie deutschen Vor, l e i H u n g e n stellen Werte bar, die sich :etzl idxm im Besitze der Alliierten befinden, da» bei Bl Zahlungen. Die bereits erfolgt sind 3m Verlaufe Der näckistrn inri Zattoe sott ßmer ct.e internationale An le.he von 8 MÜ io eben Eoldma k yn Ausgabe gelangen Sodann haben die Al iertm it fe,T- llfflen zu können. In Frage könnte tzchftrnS kommen, ob derRe st betrag der Zkap talS.ch Id, der nach zwei Zähren noch bestehen wird, etwa mit einem hä denen Satze als 5 Prozent zu verzinsen fein würde, öir haben aber von vornherein getagt, daß die öd!« ber Pariser Annuitäten für uns unerträglich ist und haben aui bie» fern Grünte ein.ni Nachlaß auf die Zi ifen »-fotbert Tiefer Nschaß ist, da er lick nur auf bas Rest- famtal befiehl, und ba wir bereit find. 5 Prozent Zmfen tu tollen verhält rismägig nicht bedeutend. Zu 2: Tie Vedauvrurrg, datz Deutcklmd b.e Abgabe von 12 Prozent am die Ansvihr habe unter Den Tisch fallen lasten, ist sticht zutreftend In den deutschen Vorschlägen ist au^ge.üchrt, datz die 12vroHeutige Abgabe au:gefaßt ntrb als em Mittel, um Den Alliieren eine Aetei igmra an ber kü f:igen Besserung der deutsche > wirncha'tiiä«n Verchäimiste w gewähren, und baß d e es P-tn-ch grundsätzlich anerkannt wi b Tas b ursche A-r- gebot ist aber nur dadurch möglich, baß bereits eme künftige Vesiemng der deutschen Witt chatt m Rechnung gestellt wird. Am der Grundlage der jetzigen Zu lände wäre deu fcle Angebot an sich nicht zu verwerten. Wie tn den deutschen Vorschlägen bere ts ge agt, tel'.en air Den Standpunkt für be.edxigt. biß n e B-'tn- llgung Der Alliierten an et ter Besterung Der trut- säten Wirtschaft bereits in dem deutschen Vorschlag voll berücki-chtigl ist. Zu 3: T>e Bckauvttmg, daß bie Annuitäten Des Pariser Planes ohne B^rü^ ickttgung tx*r bisherigen EntichäDigunasleistmu-en Teu sch'anbs tzt zahlen seien, ist fackich unberedztiit u.iD auch in Dem Wortlaut ber Pariser Beschämte nicht bc- gründet. Zu 4: Trurfd.nft und btf Gesamtsteuer, die Darauf entfallen würde, betrüge 25 P rav ber Zinsen so würde die Einbuße an Steuern 1 Pro, des Nominalbetrages ber An'eihe ausmach-n. T-aaegen ab-r stckk ba* große fmcmrilt und wirtschaftlich Ontrr-fie, welches ickes Emillionsland an ber Hebung ber gesamten Wirtschaft hat ?MSdfstmdeoe würden die Benenngtsi Staaten von Amerika durch eine tatkräftig- Bevnligunq an dem Erfolg der steuerfrer-n Anleihe in den Stand gefetzt rorrbei. ihre Waren roieber nach Europa abtvfetzen und Damit ihren gegenwärtigen inneren rnrrtschaftlichen jkrr en ro ftr uem Zm übmgen würde das Cpfer nrdx allein Die Alliierten, sondern vor allem auch Dtf neutralen Staaten und Deutschland selbst treifen. Denn Deutschland ist bereit, einen erheb- lickni Teil ber Anleihe im eigener Land- amru legen. Rnr aui dreie Beiie. nämlich durch ok Steuerfreiheit für die AnL-ihe»eick'ung, werde es übrigras möglich iein. einen erdb icken Teil des ins Ausland geflüchteten deutschen frapi- tals wieder »u r ü ck» u ru fen und damit einer frarbenmg der Älliirrtrn ielbst iu eitfprrdm und dvfes Lavrtal bann: ber Reoaratton nutzbar »u mockm Zu 7: Tie Alliierten berechnen baH nach Annahme ber be-id'cken Vorschläge die jährliche Belastung Teuticklands nach Ab am der ersten fünf Inder etwa 3 Mikl, a eben btt a-en würde Eine solche jährliche Last geht weit über baS ^uiaui, was »ach Dcä Unril aün Sachoerüäu- digen über bannt noch als tragbar anxtrfehrn ist. Tann retrb ge ait baß der Iestwert ter Geiamt- Mblunflfn gemäß den deutschem, Borschläaen etwa 27 Mlll'arben betraten mürb: un) baß dies nur em geringer Bruchteil brr Pariser tzorbeiungen sei Ta»u ist 4Unächst w bemerken, baß diese 27 Milliarden »ujüalich der 20 Milliarden Vor- lafrungen insgesamt 47 M > 11iarden Goldmark betra ien eine Zahl, bie ben tie or er- ten M Millwrden Ietztwen gant nabe kommt. Im übrigen könne es bm milderten aber nur lieb fein, wenn durch geschickte Firmnzierung der gesamten Repavation-.chulb Teu schänd e> ermöglicht wird, mit eiiem verhältn -mäßig nud 'gen Ge amtdelrage auszukommen. Um sc» mebr w rd da? beut die Dittichaitsleben gekräftigt und um so eher wirb Deutschland imstande (an, Du versprochenen Leistungen du echzu Liren. • • e Die nächste Vollsitzung öer Londoner Konferenz London, 2. März. (DTB.) Die nächste Vollsitzung der -onserenz unter Teilnahme ber bcutfdKn Delegation findet Donnerstag mittag 12 Uhr im St. IarneS- palast statt London, 2. März sWTB.) Ueber die drachmittagSsitzung ber Astiierten wird folgender amtliche Bericht auSgegeben: Die Alliierten haben beschlossen, die Deutschen für morgen mittag in den Saint-IameSpalast einzuladen. In der Sitzung wird der brüt? schon Delegation die Antwort der Alliierten auf bie deutschen Gegenvorschläge mitgeteilt London, 2. März. Die ber Sonderberichterstatter der HavaS-Agentur berichtet, äußerte Srtanb bei bet Rückkehr von Der RochmittagSsitzung ihm gvornüber, ben Deutschen würden morgen mittag die einstim - migen Entscheidungen der Alliierten mit geteilt werden Er lehnte es ab, vorher irgendwelche Mitteilungen zu machen. London. 2. Mär» (DTB ' Dr Drr.,6tar" mitteilt, glaubt man. baß es lieber ift Da i hrti Deutschen Delegierten Gelegenheit geidxm mirb. rtn anbercS Angebot »u unLerbieüen, bevor Die Konferenz abgebrochen roub. Die verMtungen der Gegner. Paris. 3 Mär> Die bet Sonberbrricht- erflatter brr Agentur Hovas au* London mittelt, haben sich bieCHess der alliierten Telegat i o n e n heute mittag »u einer Beratung jufanrmeiuyfunben, um Dr Berichte der jurisrlcken und winichostlichen 6ad>perft2bünyfi m yg nuu» nehmen, ferner haben sie auch mit Marf<1xill Foch, Marslkrall Dikson unb anbrrrn militärischen Sachverständigen 6»n^riert. Ti*- i'era- rungen sollen um 5 Ubr nachrnftta^S songevtzt werben. Rach einer roettnm Mettnmg k/l in Derselben Sitzung ber englische Finan-m-nfster Chamberlain im Namen ber w n ckal ft-I>en unb Ftn an »kommis io neu eine Rote trr'e e hoben. die btt brutschen Vorschläge annlDiiert und ihre Unawnr! mbarteit beweist. Der franiäfi tragen ihre Verneigung über bt? in London «utage getretene Einmütigllü rnum* »h^r-'nb sur Schau Rur ganz vereinzelt unb nebenbei werden auch andere Töne angeftfa'aien. „R o u* oelle" schreibt: Wenn Teuifd lanr- es vrrsteht, bann können wir noch aui dem Grunsfatz ber Be- sablung in natura uvei'elsohne unb sogar Durch ine beschränkte Bertvenoung Deutscher A^beit.-krätte «u 8mnarment» kommen, bie für Teu'schlanv und FranKeich Dortalban sind So wür>e eine allgemeine Atmostchäre t>:i Vertrauens gescka sm. bie es cur dpi gestatten würde sich wieder ;u -rbeden und die es auch leicht machen würoe, Maßnahmen wie eine internationale rasche Mobil i rung Der späteren deutschen Lnftunqen »u tr"f-n Im g-nren- triligai Fall wurve Teu schlor, i Berantwottimg ba-ür tragen durch seinen Vioen'tand a^gen a5 , Recht tue Herrschaft der Gewalt oerlän' ■ jU ■ Sch fgli d° '' Berlin „Vorwärts" meldet, Gie u V 10—16 Jahren »uiammenjuWrnen. sie bet Ausübung des Sammelsportes durch öftere Herl' n, 3. Mär; Die Schülerinnen da f) a n b f u n g e n , bte am Montag unb Dien»- der Ausübung Belt: Bei 6ntot i> Ziehung der beteiligten Organisationen statt- gesunden haben, haben zu keiner Ver. gtk$I tfriän Si cr. Mi« *-Wb.T *rfc. tzjtal vmb ^6ar.n Btr&f, u||h te £ < S . 9n ss Btrotitt brmd o eoM. ■ cuht noch « 1. unb 3 Sonn- ----------------- . . - , raa im Mv^ar m der Hantels chnle Svrmrt stakt testierten vor dem 9 u l tu 9 mu n\i(e- — Tas Programm der S chlnßfeier, rium Einer Teputanon nmrte der Be'chrd^daV die tie Lolk-Hochfchule als Abschluß ihres. ter Direktor Burg weg« Ber^kstungen r^rtetzl vierten Semesters veranstaltet, ist in einer Anzeig..-, werde und daß die Ängrfegcnhet «e Schmer- in der beim sei Summer embultOL Tie Lehrer. | amen nichts aagehe- Flensburg.2. März. (WTB.) Wegen Arbeitsverweigerung der beim Stapellauf des Dampfers „T i r p i tz" beschäftigten Arbeiter beabsichtigte die Flensburger Schiffbaugesellschaft, die Entlassung der Belegschaft am 1. März, mittags 12 Uhr, vorzunehmen. In einer morgens von den Vertretern der Arbeiter nachgesuchten Verhandlung stellt die Flensburger Schisfsbaugesellschaft für die Wiederaufnahme der Arbeit die Bo- Eine Einladung de» Völkerbünde». Berlin, 2. März. (WTB.) Der Völ» Verbund hat eine Konferenz nach Barcelona einberufen, um die in der Döller- bundSakte vorgesehene allgemeine Verkehrs- und Transitfreiheit der Verwirklichung zuzusüh'-en. Das Programm der Konferenz umfaßt die Aufstellung von Entwürfen zu einem Weltvertrag über die Fre i- heit des Durchgangsverkehrs sowie . zu einer internationalen Rechtsordnung für die schiffbaren Wasserstraßen, Eisenbahnen und Häfen. Eine Einladung zur Teilnahme an der Konferenz, die am 10. März beginnt, ist auch der deutschen Regierung zuge- * gangen unb von ihr angenommen worden. Die Angelegenheit ist für Deutschland insofern von besonderer Bedeutung, als es durch den Vertrag von Versailles verpflichtet wurde, jedem allgemeinen Uebereinkommen über internationale Regelung des Durchgangsverkehrs, der Schiffahrtswege, Eisenbahnen und Häfen beizutreten, das zwischen den alliierten Mächten mit Zustimmung des Völkerbundes binnen fünf Jaliren nach dem Inkrafttreten des Versailler Vertrages abgeschlossen wird. Innern. Ein Vorschlag der Abrüstung zur See. Washington. 1. März lWolfsrt Reu'er. Der Senat ra einmü ig ein Hmeuternent znrn Marineetat angenommen, daS den Prä ibrnten ersucht, eine Konferenz Englands, Jovans unb der Vereinigten Staaten zurPrüfung be r Frage der Abrüstung ^arSeeeinzu berufen Wie verlautet, tour» >en im Saure der heutigen Senats igu ig die Be- , iehrmgen zwijchen te:i Bereinigten S'aa en unb Japan und alle Streitiraien einschließ ih des laranischen SchissSbanproqramms freimütig erörtert Es wuidn vectraul che Anaaben über das Schinsbcruvroaramm Japans unb die anderen Mächte gemacht und auch noch andere Fraien behandelt, wie das Kabel über Yao und Japans Ansprüche aus diese Insel. Aur dem Hcid>e. Gegen Vie unzcllgkmäße Vergnügungssucht. | Berlin, 3. März. Wie ban Roten! Kreuz auf eine an ben Reichspräjitenteit gerichtete VotttrN ing tezug ich ter unwürdiger' unb unzeitgemäßen Genußsucht in mancheii Kreisen mitgeteilt wurde, bat sich der Reickspräl i- d e n t bereit am 16. F.b nar an ten Reichskanzler mit der Birte gewandt, bei den R gie.ungen d s Reiches unb der Läuter nacl drückt ich dahin zu wirken, daß mehr als büber im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten diesen Auswüch en ent» gegengetreten werde In diri'M Sch eiben des Reichspräsidenten heißt es: Lärmende Geiußsucht und sittenloses Vergnügungstreiben machen üch vielfach rücksichtslos und aufdring ich in aller Oeffentlichkeit bveit in einer Ze t. ba allenthalb m die Not cm uns herandrängt und keine Hilfe genügt, um das Elend zu bewältigen. Auch die Veranstaltungen gutgm.älter Wohltäti'keii nehmen manchmal einen El^'ratter an, ter mehr die d'e uß- sucht gew sser Krei'e als mcischenfreundl icke Zwecke erkennen lässt: WohltätigHeU bedarf nicht eines g'ä'zenden Fesigewantes uw) der I-'uten F-öhlich- leit in diesen Tagen der ernsten Sorge. W.r in b.u. de Jlo- ftnima dieser Zone von dem üb'nen Reich durch -ine Zollgrenze plane, und wenn diese Maßnahme noch verschärft werde durch be Besetzung bei ''kvhlenhä en unb b e t i.'weise errotgei b? B-schag- naiime beutfdxr Zollemnahmen, dann hätte man jdxm kostbare Pfänder in der Ha d, und das deutsche Volk werd.' bald ernteten, wie teuer chm leine HalSstarrrgkeit unb sein schLeckster Sille zu shchen komme Aus diesem Gnm< dürfe man öie Möglichkeit einer Sinnesänderung ter deutschen Delegierten nicht von ter Haid weisen. Es in tatsächlich nickst unmöglich, da), sie den ungenügenden Konzessionen, die sie sich noch vorbehalten hätten mehr Wert geben wollten. „Oeuvre" schreibt: Simm'S habe sich zu sehr an die Konflikte gehalten, die sich innerhalb der Entente gezeigt hätten, ja sogar an die Tr> kussionen der alliierten Parlamente. Er habe du französischen Zeitungen gelesen, ater nicht bte fran zöstschen Autoren. Tie Franzosen wollten sich wohl unter sich schlagen, aber wenn cm Dritter dazwischen t etc, tenn vereinigten |ie sich und gingen gegen den Eindringling vor. Tr se Szene habe sich gestern in London abgefp ell. Lloyd George, ter die Theatercoups liebe, h'be gestern die Gelegenheit nicht verpaßt, einen netter en h-rvorzurufen. Er betrachte die Vorschläge Simons als mtannchmbar unb schließe sich immer mehr der These ter sofortigen Sanktionen an. Tas habe Simons mit seinem Erpostz erreicht. Aber man mülle hinzufügen, daß man bte^ nicht gesamten Arbeiterschaft aus. Hus dem hekfrt'n G-'dset. Eine neue Taktik der Rh^'.nlandkommission. Koblenz, 3. März. 'DTB.) Tie interalliierte R he i n l a nd k o rn m t s s i o n hat l'ch entschlossen, verschiedene P.ri'önlichlciten zu hören, Me als besond.rs geeignet erachtet w?rxn, dt. moralischen, geistigen, politischen und w^rtichait- lidjen Interessen brr besetzten Gebiete zu «tstreten. Ter Zweck dieser Bespreckmng soll sein, die Politik ter interalliierten Rh.inlan^'kommission uno ihre sonstigen Maßnahmen der Bevölkerung teanntsu» geben. Gleichzeitig s llen die Zusammenkmtrte da zu dienen der Rteinla'ldkommii iin Wünsckie und praktische Dorsck lä« ;u unterbreiten. Tie mte dte- ser Zusammenkümte hat am 1. unb 2. März ut Koblenz stattgeiunden. Tie Rheinlandkommissum «hörte die Vertreter ter Universitäten tes linken Rcheimtfers, der katholischen und evangelischen Kirche unb ter Presse ter besetzten Gebiete. Ter Reichskommissar für die besetzten rhetiuschen Gebiete wohnte ten Zusammenkünsten bei, die in befriedigender Weise verliefen. Die interalli^rte Rheinlandkommission b.ub ichtigt ge*e;t Mitte di.ses Monats Parlamentarier d?r besetzten Gebiete sowie di' Bertr.ter br wirtschaftlichen unb fwalcn Interessen bei sich zu sehen. •* Ä'u r|e Rachrichten au» Sef feW undben Nachbarstaaten km tag »arid m ANendorf a Lda ei :e V^r ammlu g artet Staats- und Ganeintebeamlcn vor All« terf ui’b Elimbach statt, um zu ter Ortsklasserreinteck'M^ unb ten Teuerunr^jilagen Sttt.ung >i neftnot Verlangt wirrte eine Versetzung in die fllei* Or's- klasse, bte Giessen anstrebt (B). — Ein m Anwohner eines Ortes bei Laubach rourcar für den Zentner Le > 65. später 80 Mk g bo e '»ahne daß er ten Preis ang messen sand. Bet dem Pvets- aLkHaa ter letzten Tag. m'ßte er se n Leu w 40 Mk. ten Zentner verkaufen — Bor cuttgnt Tagen ir rte ter etwa zwei Minuten von F'et- lungm en1 f.tut lensun ger £>of ■ <6ft Garten von Louis Lormann. d^siyer des itetd1 „Bil- '**'m’*»6te// Bad-Nai^eim. für AI (X>1 Mk v"n ter ^emn-te irtntfirig’n käuflich erwarb«. Der Läufer tenb'efrtgi, in ban Lofgebäude de Erholungsheim für flu gäste nebst 7e n’oa' ern»u- riiften. &*ü 1913 batten sich rorterbort Lauf- luPbe eäuritrllt ohne daß eine Ei iguna erzielt wurde. — Ei' Mann tn Ru vver ten rod sand em von 60 Liter ApfelNxrn, da» er abfüllen wollte, grkert vor. Lin Ber'drrr tes £*otenaft/ he mers hatte das Faß betrnlich abgefüllt ICircbe Scbult Ein Lchtilstrelk. ztcibJ' i Der iiKUtnmg oe» öammeiiporce» oura> aiirre c L.1 <<■ « t. aa unter dem Vorsitz deS Reflierung.-präsi- -r.'ahrene Sammler iu unterstützen und zu kitcn dtxnlortntinzrfl «mo deuten in Antvesenbeit des Oderpräsidenten 'owt, .kmen in ter Deko" Gel-genteu znm Aus- gestern, m den ^ulstre.k getr-^, w^ ter «r» iiv. ?. Rohrbach und F au in derselben Stadt spende'« bent P artamre za gleichem Zwecke 1000 Mk. «Ebenio schickten dir vetrac Detterau unb Süstner vier Pa e e mit üldbem und Unterj-mg. Wie wir einem B.ie e oo ' dort entnehmen, haben die Deutsch-Amrriia ter da'elbst, e die besonders bringen? aus Deutschland Bit en um ftleiber unb Untertleiber ergehen, be i ©ilte>i nft so organisiert, daß jeden Monat in bp beuritten Familien herumgefchickt wird, getragene Äldbung emz-u fordern. KreiS Schotten. E. Laubach 2. März. Trr Laudacher De- amtenbunb liatte gestern erir Versammlung seiner Mitglieder einbmifen, um Stellimg gegen die hohen Warenpreise hi-üaer .Hauilcuh? xu nehmen. Es wurde der Beichluß gefaßt, sich mit ten Kaufleuten in gütliches Benehmen zu seren, damit die notwendigen Nab ungomittcl hier nicht teuerer verkauft werten sollen, wie in den umliegenden LandstädtckIm und m Grehen Ferner wurde beantragt, Laubach rn die Ortsklasse D zu rücken. Eine entsprechende Entschli'ßuna soll an die maßgebende Stelle grsandt mcrbäi. Die Stadt Laubach beabsichtigt, .das Brennholz zu rationieren. Auf die Person »'allen nur Vs ne ihn-ter ober 1 ? Raum meter entfallen und bafür soll em Preis von mindestens 80 Mark für ten Raummeter tezahlt werden Lierzu wurde beschlossen, beim Stabt/ Vorstand vorstellig zo werten, nm billigere Preise au bekommen. Schließlich wurde noch die Räumung ter hiesigen Turnhalle verlangt, dte schon seit 1914 als Getteitelagerplatz für ten üommunal- verband für jährlich 100 Mark vermietet ist. Ma» wunsckx allgemein, daß sie roieb.T dem Zwecke dient, für ten sie erbaut worden ift nämlich zum Turnen. ld. Aus dem Bogel-berge, 3. März. Der Vogelsberg ist allenthalben als rückständig verschrien. Daß dies nicht der Fall, beweist bie Tals ach?, daß von ten 54 Gemmiiten tes shttie» Schorteu nur noch 3 ohne Walser lei tuns fmb: Ober-Seibertenrod, Unter-<5eiber:enrob unb Win gershmisen. Wohl kaum ein Kreis Lessen- ist in dieser Bezichung so weit fortgeschritten. Die drei genannten Dörfer d gönnen kurz nor dem Kriege ten Bau von Wasserte tun gen; m Unter-Siterten- rod und Wingershausen fmb ba Caciliaihingen bereits fertig. An eine Fertigstellung ber begonnenen Arbeiten ist wohl kaum zu denken, da »etes Dorf fast eine Million Mark für Baukosten aufjiibringen l-ätte, nxis für tte teiten fiduct Ortschajten eine Unmöglichkeit ist. vesicn Rak cm. Vetchaftung von V-Zrg Dieven. ipd. Frankfurt a. M.. 2. März Deanuen der diesigen firiminaüjolijei ge ana es. an zwei aufeinanberfDlgenbeii lagen, in Dem Mit:ags- V-Zuge jroiidjen Frankurt und Da'rnstad: vier internationale V-Z ug -Diebe aus frirtler Tat zu erwisch« und ieihunebmeiL Tie Burlchen. ausnahmslos Polen iührl« viele gestohlene Sachen von erheblichem Werte bei sich. Argrntirit ches Gefrierfleisch. jpd. Franksurt a. M. 2. Mär» Trcmd» furttr Großknetzgere en ba.cn es übernommen, große Mengen aigentinifd.en Ochten-^teirierileische» zum Berkau» zu brrngen Tis Fleisch stammt von erstklassigem argentinischem Weue ueg und ist erheblicher billiger als heimliches Fleisch. Ter V r- tairr beginn: bereits Ente Meier Docke Verkaufsstellen werten in allen Sta ereilen nngervftrt. fpb. Lerbo rn. 2 März Tie bicfiien Melier haben ten Preis für da? Schweine ta'id» von 18 am 16 Mark iür tes Pfund ermäßigt. Auch die Preise rüt ftalbiXeiid) ernähren eine Ler- absetzung Sektenunwesen. fpd. Frankfurt a M., 1. Mär». Je grötzer und ausgeklärter eine Großstadt ist bzw f in will, um so mehr Dumme gibt eS auch in ihr die in ten Fesseln von Charlatonen, Grtsterbe»chwöreru, Spiritisten und t und Gießen, ten 3. März 1921. Die Sonntage vor Ostern. Auf Grund des § 105 b Abs. 2 der Reichsgewerbeordnung (in der Fossung der Reichsverordnung vom 5. Februar 1919) ist an den beiden Sonntagen vor Ostern, den 6. und 13. März d. Js., für alle Geschäftszweige des Hanoelsgewerbes der Gewerbebetrieb in offenen Verkaufsstellen und die Beschäfttgung von Gehilfen, Lehrlingen und Arbeitern von 11 Uhr vormittags bis 6 Uhr nachmittags zugelassen. Veranstaltungen. Donnerstag: Hotel Einhorn, 8 Uhr, Gießener .Hausfrauenverein, Ausstellung, Vortrag, Aufführungen usw. über „Die Kultur der Einfachheit". — Fohannessaal, 8 Uhr, Cai Nation ter Hutt“ fir gwn 10 5M ! »lehrt T« ! ____________ Vortrag über die Kirchenaustrittsbewegung, dingung, daß die Leute sich bereit erklärten, I — da[6 Leib, 71/, Uhr, Konzert und Vor- die erforderlichen Arbeiten vorzunehmen und stellung ber Medick-Meidinger — Lichtspiel- ben Stapellauf in Gegenwart des Großadmi- theater wie gestern, rals v. T i r p i tz und von Hugo Stinnes oder * deren Vertreter keine Hindernisse zu bereiten. ** Amtliche Dersonalnachrichtert Mil diesen Bedingungen erHärlm sich die Ar< Een-sn" wurde oni ^ /bniat bet ™ beiter nu nnteb t eint>e t Ranben unbbtr h« Sl°v°,l°uf erUgte 3V- Uhr nachmittags im V«kten3vom 1. April Beisein des Großadmirals v. Tirpitz unb des 1921 cm 24. Febntar ter Srubienrat an tem Vertreters des bereits abgereisten Hugo Stin- Lehrerseminar* zu iebbe-g Dr. Peter Bogel nes. Die Wiederaufnahme der Arbeit bei der »ml Leiter des bäw »gischen Kursus in Darny Flensburger Schiffsbaugescllschast erfolgt am habt mit ter Amts ng „Divektor" mit 3 Mörz morgens Wirkung vom 1. April 1921 ab. — Ernannt wur- W-rstin Nen-burg gesle?n ein & vate. Z ländlicher Arbeiter cingerunbcn, deren h Darm adt. zu Miiglied-rn der Prüfungskom- Sprecher an den Großadmiral v. Tirpitz Mission für das Justiz und Verwattungsfach. — eine Ansprache hielt, in welcher gesagt wurde, Äm 25. Februar 1921 wurde ter Oberlandes- »er Großadmiral habe wie kein zweiter den gerichtspräsitem Tr. Georg Best in Darmstadt Krieg gegen England geschürt. Er sei einer der I auf sein Nachsuchen von ten Di'nstrerrichtungen Hauptschuldigen des U-Boot-Krirges, des Vorsi'xnten ter Pnlfinm>ttmmt'i»m für dafür den man jetzt 10 bitter büßen müßte. Auch unö ««roaü^;^ 3 23 Februar 1921 wurden werter ber Senats Dolles Riemen zu schneiden. Tirpitz ec» Dra itent Geheim-rat Dr. Dillelm Keller, Ge widerte, Zusammengehörigkeit und Ar- „„alstaatsamvott Geheime^n Tr. Karl Pree- beitSgemeinschafl waren unserem Volke verlo- fvrius, OberlanteSgerichrsrar Dr. Dilhüm reit gegangen, das half den Räubem rings- Be rchrlm an n und LandgerickitSdirektvr Geb um, die nur auf eine Gelegenheit lauerten, Oberjusti'rat Tr Ludwig R ü st e r. alll in Darm- Deutschlands blühende Wirtschaft an sich zu flabt, auf >hr Nachsnckien von ten TtmÜderrtch reißen. Möge unserem Volke immer flarer tnngen rinr^l TOgIrb£>ter werten, daß Großes nur geleistet werden kann, wenn der Kops die Faust fühlt, daß aber atr- 6tmUe aU' dererseiks Kopf- und Saltdarbetter sich gleich- Einbruch. In der vergangenen wertig zur Arbeitsgemeinschaft vereinen muß- wurde in ein hiesiges Schuh ge- ten. Die Beratung m London soll enttch^den, ft Ungebrochen und größere Mengen ob nicht nur die lebende Generation der Deut- Herren- Damen- und Knabenschuhe, nur 'chen, sondern auch unsere Sinter bis zum unbare Größen in Qualitätsware (Mark, dritten und vierten Glied zur Fronarbeit für Pblikan und Rahmenwareh im Werte von den fremden Kapitalismus verurteilt werden ^yoo Mk. entwendet. Diese Bezeichnuna ist »ollen. Ein Wort aus besseren Tagen hat uns jn bie Sohlen eingestanzt Die Schuhe sind die Nordurark, m der wir hier stehen, hinter- brei j^rtonS weggebracht worben, an- das nach außen und nach innen tn bie f£bein€nb narf) 1 uhr nachts. Der Personen Querköpfe ter Deutschen eingchammert rott- mit ffnrton8 bepackt um diese Zeit beobachtet >en sollte, bi» es rest drinsitzt: „Up croig un- n7ilb fle6eteu, dieses ter Kriminalabtei- gedeelt. Erst wenn die Seele unwres Volkes L mitzuteilen. erfaßt hat, werden wir wie- mttzuteil •)ct nei ,ein- , . Fang machte die hiesige Polizei am 18 ifcbruar Strelk In Hamburg I mit ter Festnahme eines Strohschiebers, Berlin, 3. Marz Die das „Tageblatt"! der nur noch von 14 Beerten we^ien Betrügereien auS Hamburg m ltet. haben die Hafenarbei-l ge'uch.' wird. — „Die De l t k0 r re f v 0 n e n r" ter in Homburg-Altona wegen Ableki-I DekohDcltbund für Sammelwes« und bildend« nuno des von ibn« ge ord'rten Lohnzuichloges von I Brrenvechek, die in Gießen e ne ter größt« OrtS- 10 Mk pro Tag gestern die Arbeit nieder -1 anioom unterhält, bar neuerbmg# hier auch eine gelegt Der Ha enbetrirb ruht faft Doltommen. I rtu 'enbabtriluna in- Leten gerircn Zweck dieier A,r Nvuemttchtuna i l, bte rugtnfrtten D frmerlei». Der streik bei den Bt l anwerken. Notgeld-, Amichtriart«- ufro. Sammler im Alter Stettin, 2. März (WTB.) Die Ber- von 1'---- ' ""' " ' ' haben. Tas Watt sagt, es 1« ra »ehr gegen bte bu Kriegs zert erlassenen Gesetze au t*| Is nirfflinbtt 11, bOKiftK m tei trtiid Tlfitunfl ftBb. Tob UTib 8:1 ixiicni if: tr üten. Dir btr. *or btm frvy niti-attertc ÜutllifliiungB ilung ba br ju b* bt f für Sau Jota beikn ßdrz? nftti. M ßM . w* i«tzenmla!bt cifd) fummt* -tt) iCTb l > 0* [ci'tb. 2° d.' t ToL- reellen iinqtryrt^. Tie i Tllxneoie ^ L rafiitn ent t«' rieben. Mj &anuc u d, a-1 üe btm ®ü:a> Ja-mfUb: nie itbeanifrilc L Tft SöDt». ^yatSad» tbtf ÜUlfl turtrudx ixtrrfilü, ins freu Vanb : Cpinat, lÜohfBdxn. •Adbttn ' Än rotten , Tuff' babnrn. Sdnaortnmrtd. Sauerampfer, Bete- rÜDfn. bakmxjrxi -erbet, Lchneri» erftboffe». THaie ue Harz. 1 MLrz dem eie» iamen Korst haus <Äembed*eii wurdc br .trau bw Körstrr» von enxm Kinde mtlmebe». Ttf aus Tbak txtbtigctommmr Hebamme sollte die Nacht rm ."rvrstbaust lubnngm Trvd allen Zu- vcbrns bestaub f ie aber darau br Nachi noch nach Ibak ziMuckzabdren. und erbat sich br •Seglet* lung br? stSrstrrv- Der Jörsier legte beim slott- gange seiner Arau einen -7 la denen Revoloer ins Bett, ftaurn hatten der Hörster und dir ivlximme das verfchiostene Haus verlassen, so stand vor dem Beite der Döchnerin ein Mann mit geichivLrziem Besicht und urlangt« das im Haufe befutMidte tiklb Der R iabei mochte sich nuumebt daran, die Schränk.» zu öifnm Nachdem die $rau sich vom erum edfred erholt hatte, guff fr nach dem Revolver und f cho st de» Räuber nieder. Als der Förster ^uiückkch». fand er die Leiche des B.-rbrecher» und glaudtze im ersten Augenblicke, da» »eine irrau, dx ohn- mLchiig mar, ermordei je. Am nachte,» Marge» kam m aller Arühe dx ocbarnme, um gleich nach tem Binde und der Wöchxrm zu fdm. ®v mustte in der Leiche des Mannes ihren eigene» Mann erlemxn. Da fit der Mittvmenfchast bringend verdächtig erscheint, würbe sie sofort verbal tet. Behördliche Anzeigen ÄMlnz xu B. l.t) nd t •tfarile bade Eteheileikraaei, Wr 3\ tn verkanten. VlnAiifebm I (Srcbncrftr. 31 III. Gutssekreläre und Sutssekrelärinnen Neuer 21 Rinn, untierr- für fchlante aiaut. (Ur8he 1.75 m. 1ür föO Mk au 6 49 32 881 68 6 n.. ftiefer- Birndaum- wruru!L7e bei uns erbältiirb find, werben wir dxS Dtöffertirfxn. Hansa- Schult Oießen SHurywe%T3. Femr.821 PnvJijnddiUhnJUlaL on J. Ku n leim ah n geschnitten. Obbornhafen, den 1. MLrz 1921. yhiklppl, Bürgermeister. (Sn*, Set fei, Päckchen so 9 Pfund, H. LU da» Pfund. Ololliatfe. tue nm Sonn aa *7.2 t>ai(6 bteVieMflitrahe noch b (FbeHtrabe iS gina, wird HSft um ihre flbrene efsr. „n- Ach • wie 2 ktummctgrlchtrre 2flamm.(5a$i)erö in kaufen neiUchi. 2 ring ii. <1’131 an d. <8 ÄNA- Hand-Pflüge für «orien- tt »lelnland- ivirifchaf Sbestver. 3 D- 91. V. M. ^orüebenbe. ä-ihcrft ncrolnnbrtnne!Oc U'r’inbuna. die ein nnbe* nreiiAic» ?li fauacblei u. rvomti ein enormer Gewinn zu er ieten I t, Ift irn ViAenAtveir durch den ürfinber In allen 2ind en an einlrtjlfininc iVabrifen. tiirtjune Lchloller' ober Bchmiedemelfter zu t er» A. Dfrfoiiten Nrork. «116 r nnsf-och tn.v. Motor lieaenb. 1t PS. OiQe. fe o ■? wie neu ob ah neben Ä-ifriaen nnter T. L W. W n Redolf Woe*e. AN verkanten, a «U7 ver ch eo «inberU..Si26« lmchtes Hub'wert u. 1 Heeeeubvle a. re f 0327V t8*m»rftr. 46. ** WMaustr. 14 1L Bcknuntniochiinst. Ls wird hx rrr t telanntflBgrbai. dost die Bvr> >uuir $m ’XtfrJK Der 9L idkxud nrrrrn; e aaC i fir 4SOOO Mark zu veika if. 94ab. 2*d?v dMAeHierDertia. aitht» RtitiilfiiEü MN ßtaOunq und (Barten loten au »ert fläufer muh et ne 3—4»immer- ttobnuna lauftb. fännen. ?chnl!l äsarbete un er OK?IS an den (Bien fla* Alte Hüte für Damen u. Barren werd n zu modernen HQum wie neu omrefornt in wenigen Nicht allein bessere Düngung und mehr Arbeit vermögen die Produktion zu heben sondern wirklich zuverlässiges Saatgut ist dazu Vorbedingung! Peahalb empfehle zur Vedarfszeii meme bekennten Qualitäten! er eilt i 1921. Stadtbauantt: Köster 230 Fm., 5b JfcL 5 1.46 itn NinTcheü: 6 Nm. <3 Mer^r laug), 3 i ftdmme 1.06 Fm. Vrüni nge n bat L 192L Lürgermrisrerei ®auiinge*t Btngel. Wagner, Steoban’tT. 31. Piuichvlvans nnb mrhr. Ehatselonstues rorarn *ülaomanael ab der ,dqef -8reiten tu oert Heh. U. ctllnc frankfurter 2ir. 34 H d. Bekanntmalssnng. Cent Balchlast der Ltädtischen Lebensmittel- bepvlatlon vom 2. Mär, 1921 bann von heute an der Umtausch von Brotmarken In Neisebrotmarkeu wir gegen eine (B»bUbr von 5 Pf für da» Blatt ■ 10 Stsch 50 Gramm Marken, erfolgen. Tagen. Wilhelm Noll Lieferung frei Haue! Mult Mifiji me Ssü*“:vM,Ä ÄI Enlklaßiger gebrannter Kalee O'jH nn Io in l*lckchm au 2 Diz., dae Stück von Dcb M.lG ,50 R xu M. 3.60 da* Sluck. Denkcheltenseile m Biet» AL Fink«, । Lteleriir. 9 qrjfl ^((11111111^ YkrbfDcrfttifltrnnii. Freitag den 4. März 1921, vormittag» 11 Uhr, versteigere ich auf gerichtliche Anordnung In dem Hofe de» Hause» Ärotborfer Straste 17 dahlar gegen Barzahlung zwei mittelschwere Ärbcitspfcrdc etwa 6- und 7. jährig. 2464 Versteigerung bestimmt. Junker, Gerichtsvollzieher, Plochfrraste 4. Holzverfteigerunll. JRontag den 7. d Mt». kommt im Dem. nbewald ,u Obbornhofen, morgens 91/. Uhr Anfang beim allen Pflanzgarten, folgendes Bau nnb Nutz, hol' tnr Versteigerung Eicdenslämme, 21 - 48 an Dnrchm , ju|. 6,64 3fhn^ I Duchenstämme 1. fll, gesamt. Inh. 12,57 ^stm., Fichten-Bau. unb Nutzholz 100 Fstm., 15 —36 cm Durchmesser, .‘21 Iichtenderbstongen 12,5! frftm., 10,9 Rm. Fichten.Nutzknüppel, auf 3 Meter Länge Holzversteigcrnnft. Txt Gern rinde Grstninpen rcriiri jen Montag den 7 M ä r» mitiagBgegen 1 2 U b r, «isch i-ynb an die Cerfht^racig Lm ©ribiingen— Tort-O Linonformen, Horten. Blinder. Bin me-. Schleier lirdule joijc L^iGtiB’r. «I Heckmanu. “aunb _______b. Hiinaen. f” ' eX3n-r b ann wein gefleckter Clo tbJuns iloa- mlcher fecbielbtrnb' i o tUari c u st ratze 50 l l. Sather) mit Bnck keu nnb tzslz. Waitedutte zu oeik. ©atmiMt?n?5tfjlsf- -: jimmer-eiirithlnng 'SsFjXMK Entlaufen ? Dackel mit braunen Äbzeichen, (Venen ütlobnuna abAo* »eben Pofgut Grotzcu uirrfJ Huri baarlaer, brauBcr Jagdhund auf den'Nnmen ,TeQe bbrrni. entlaufen, trat Steberbrtnfler giitr Be- lojnuna. Vor Ankauf wirb gewarnt. , Oki® Nurl Butz. Nustbutter' .•lenträte, fliehen. T«r ebrtTllnber. der arte mfttaa b schade 4 fliflü* «nade. ttebmte'tr , die auf o. fllaffaüen ite-ienbe br. Brieliafchc an heb nahm, mlrJerL biete idjlcuuioü fivfanmenfanit: Alter LtrnetSdm Scg, 1.Schneite. Zum Mitstteten bei dieser Berttci gerung werden nur OrtS- ansässige von fliesten »ugelassen. CAtef.m ben 3 Märt 1321. 2MUB Ter O.« lürgermrister 2. v . vr R o sen b e rg. $aecebanbliig vahahosftr., 4(he niolfcngaffe. 5eL 1405. muiHirn 2 und 3 Ubr ***'* Pamiftrslie 10 lll Eine flntibl aut rrbalt., aeiraoeneOerrrnflribcr für ldilank- ylaur fofon au verkn iten. Ahai leben nach fl Ubr abends. «l'Uis «tevbanktr. 4tL s ssir hindltt S-,«”' Lcheuertstchen a l flrfl- mmll'äL lowl Brirlva- vier.rchubkreme. Lnfe. Thire, teberlrtt tifw febr M litt unter beult irn i>aörifu’eifen.abAuaeben. ff. flubn, »alter-Allee IX 2lepfrt — * vk. «abttbolktr. 26 P. Elulae rlcuturr He > ä*>- Aineben. «r. »awatr.il. Grube Mist'? tefcüUI Äorb Lulaae». Rse'ot Qppteanl in Kannen zu c*. 20 Liter, tu DCSlßS dpriStJOl um er Ti»L- Schreidtilch mit Sestet Umstaube tatber ore>s- wer AN verkr if B'strlttl. fln irbote unter f®66 an den "ste en flnieiaer erb. Rohöl- Bei An*tellung Mk. 150 hie Mark 400 (lehalt. \ olle fr-leVcri flcffuug. Wob nun z u Familien ■ mechluU. Nähere Aue kauft erteilt gern m Deataeke Oikeimfeebe •eeellaskeft n.b. H. GroU 1 - Im Thüringer Wald. Leilh.ibrrKriuch. rilchUaeraniifiiianti kann In ein beltrbenbeo und aerolunbrlnncnbeb Oie- Ichält eintietcn. nicht UNI jO Mille teuitage. iflr. anq. n. tf ijy an d. fl- » Steppdecken ivetben anlnearbeltet u. nett anflcfcrtlnt. Acriiae Decken nut feollfftHuna k 450 Mk. ?! Inder.icvv- berfen blillaH. Kchot t. Walltorftrane. HflpÄnlfliit. Resikaulaeld-Hvvotdek v. M. I00N00.- An 5'; eintae Indre nnkllndbar. nbAnaeben. Tchr nnacb. u. tfta4_an_bien fl^nn*. Kapitalisten oder karl alkr. Xeilbaber aef. aut Äu»bettL zweier a,»stch!dr. ffiflnbunam: ID. B.P.. TD. B. 8. 3rbl Tlmebote an «m »aaai KulartB.WiiteTW.il. Schneider emofieblt flfl In allen ooTtoinmenb 2>chnelder- arbeiten in» Haus. (LZ7M A. Mahner, V örueno a ff e 11t». y.idciiti-kiilnize! Iota gut jüch»MlPttp!| |d rrMlt ijeotNU vw. • aiil z tget Dchr.Ana m. Br.ar4 Sa.d «.« Kaufe aetr.Oerren u.Damen« nriber. Zdjubf Wäichr MSdei aller Ärt. \N llhelm *ehml- hesond.-re Berzne tt .e 4Lm Daumaierull en, Derg- wertt- imb ftü:ientr»*innii»«ik Tn5 3 amm- taüilal d.trägt 9500D Mk Ä» Geschäfts ührern find bestellt: Cbcrftrixr Als ed Achen.«dt und Ingen eur Hermann Herde bribe in Seel, ach Der GetePscha ISvertrai ift am 22 November 19*20 ftft- «ftillL 6e:annt.nadjunjei er olge» un Tetrieben Reichem z tger. 2503B fließen, ben 25 Februar 1921 veiiiicke» Amtr^rriLt ^crhiniinniiiiberidirtintrarbtikn. Tie Äifih Van« 1. bet jnnenrürrn und (fenftrrläbcn, 2. das An ch aaen benrfLm rin chl. £t ferung der Besckck gr zu dem Neubau von 5 Häusern ml ie 6 fl ci.ULob.iuTtgci am altnt f.xrdM n Tiveg sollen m je 5 &)fen ösfetu.ich verq be i merixiL Dfe Unterlagen lonnen vornii.log > jtvi d>m 11 nnb 1 Ubr aut dem Stabtbauami Zimmer 18 ringesehen oder von dort, sow.tt der Vorrat reicht, gegen eine flctnlbr von 3 Mk bri-ogen werden '2L'4)?Lotc tüid bis zum Donnerstag den 17. März, voimittag) 11 Uhr, erfrf, I 6diälrrhanb, I I. Si»t flrfxn im Bezirk des Rorftztinrantrn Brstck. Rödgen nig k Pfd 1») M . Poe o. ^»'achnabme u. Dole 10 HL enrn. Bolle «^aran'ie: Zurücknahme bei Nicht» gefallen. Gronimkei Girh. OHmer, Ciiirichpi bei Edewecht L £). 145A Danksagung Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimtzang unseres lieben, unvergeßlichen Söhnchens, Brüderchens und En eichens sacren wir unsern innievten Dank, Insbesondere seinen Herren L- hrem und seinen Milschülern, sowie allen denen, die durch die zahlreichen Kranzspende« ein letztes Freundschaftszeichen widmeten. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Wilhelm Dippel, Bäckermeister Kätchen Henk Wwe. DdNt uötifungtn xt ihoöhur ••. ilten f 7f, bie et ibttn. ftr ?e«schl Rinn & dloos A. S., Zigarrentabrtt.n. Gewandte, zuverlässige Stenolyplstiii in Alleinstellung gesucht Sehr. Ang unter 03236 an den Gießener Anzeiger. Gesucht nichtige Platz- hzw. Bezirksvertreter voll leistnngSsäbiger Ranchtabakfabrik. Ang. mit seiiberiger Tätigkeit unier F. P. z. 100 an Rudolf Jloue, Frankfurt n. H. [MW»s Wir suchen -um baldigen Eintritt finige iroeite Iigarrenmeister und einen zwkiieii Sortiermeister. 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Tem $et rf?ita g ,üi2> ieti dir Qkieeentwürfe ttbrr bw Erhöhung der 'SoQ- und 7-*.'trauten* «Kbütm* icgeflan.^en Ter erste enönur, besten -Inhalt f(fK*n bei bett Beverungen de- bei terRncks- yo'':rr;roahun<| eingrriditetcn VertehrstewalS -um trofrim-i yr ‘Softgebühren Tie Gebühren für Post- t arten »'Nen am 30 auf 40 Pi erhöh: inerten, > Gramm von th ruie von 5 bi» 10 S .Lo in der 9?al>> .«me von 50 Mk auf 6 ®t. m bet Fernzonv rxm 1 r.i» b Mk, in der Gewicktsstufe von 10 ht» 15 h .o ui der yiahsonc von 3 auf 12 Mk, • n orr razone von f> auf 16 Mk. endlich in der <*ewiu h ar.' 16 Mk. in der Sermone von 12 auf '1 Mark Mu 6m durch die Postordnung an erhehmben ritct nruuiubrrnten Gebühren iPapierguschlag für rxe amilichen *, jrtenbn-fr. Postkarten und Post 'inveifungen. Lhl- und Smfckreihegebühren und -n rui Mehrertrag von 1086 Millionen Mk r)ielt werden Tie neuen Gebühren sollen um l Avril in .traft treten, mit AuSnabme her neuen Gebühren für die ZeitungSbetSrde- r y n g, die erst vom 1. Juli an Geltung erhalten •ollen Bei der 3eihina?bi,öroerung fort die tibr« lute Mindengebübr für den Bezug einer Zeitung auf 1 HO Wr erhöbt werden Außerdem soll cif flerDarfima der ßeitunu für den Poft versand unter ollen Umstanden w Lasten de» Verlegers gehen. Beansprucht die Postverwaltung au» 9eLricbte gründen die ‘.1uMübrunfl ocr Verpackung, so muß der Verleger ihr die Selbstkosten aurütferitattcn. Um hm Wünschen der Aniick't»kartenIndustrie entgegen- ickommAi hU in der Postordnung bestimmt ioer- dm diß An 1 ichtSkarten autTmrf'üd en gebühr 1.5 Ps versand! werden können, wenn auf ihnen nut höchsten» fünf Worten Grüße oder ähnliche auptamgabc des Posticheckweien» feitet, foll auch künftig von jeher Belastung frei- gelassen werd.-n ’Xu» den neuen Postfcheckgebührrn wirb eine Mehvrinnabme von jährlich 95,5 MUI. Mark erwartet. _____________________________ Das Geheimnis des Allen. Roman von Sven Elvestad. fRackdruck verboten.) Fvnktzung 30 Ach bat den Berwalwr, mrr enndermaßen genau tne Richtung aitipgeben, au» brr tetnrr Mei- uung nach die ediu \ gekommen »eien und ging oetnu, nach Mogl^knr jedes Geräw'ck- t^rmn» henb reck:s vom S?auk in den Wald hm ein i^ch>in ick etwa him Mmmen gegangen .Dar, tittb ick ftrbcn unv lauidur st em Laut rmqsum Ich nwlUr gerade irr. {ergeben, als m einiger irnt- ferramg das Kmncken von öchnrer. an^ mein cbr drang 3d) stand int vollkommenen uanlf» v,e Schritrc kamen ;iäber, tee.cen etnen Augen- blick inne — kamen tocoer ni&er 3d» wr- nachte deutlich zu uMerschechen, da« es nur ein Mensch fern koimte. der durch, den «old gmg . . . Äl» er so nabe beranaetommea war, daß er, meiner Schätzung nach. bö2 : n» nock br^1 Schrille von mir entfernt inn konnte, vocke iw memen Rerviver fester und waare mit lauter Stimme: „XNxrto.1 Der da?" Niemand anrtoortetc, aber bie cehrhtc dtt* lummicn. Zck knrd’tc mit nerbalrer m n:em Cine Murutc verstrick, die mir cnbU>2 twrtam, wie ein Jahr ... Und rlötzlick ertomen die ZchrirtL wieder . . und ick vermochte mm au >. ;u unterscheiden, wie der Fremde 'ick vornckti'. zwischen den Bäumen vonvärls^dewegvc . . . iru btc ZweigL fick unter feinen Füße« tagen unb knackten ... er mußte nun ganz in meuter Nahe an gelangt sein . . . „Der da?" nei ick nock cinmi. Ader diesmal hielten die Sckrilt: gar mmt Ja dem lquen <5denennmir: wird die Er HSHung der lelegramm gebühren von 20 f♦ für jebei? Son aut 30 P- pcraeid'.agct. Cbenfo »oll die 5Rinbtitgrbübr »ftr gewöhnliche Telegramme von 2 auf 3 '««iart grümgert werden Für Presfetelegrarnme >oll auch kui'Ng nur die tzälite bttfer Gebühren bereduir'. ;nr.b.-n ^rrMedr- rtrag aus bin er Gebührenerd c^un; wird au' jährlich 100 Millionen Mark veran'chau Äne Novelle über die eteigerang her Fernsprechgebühren wird erst in nm er Zeil dem Reichstage vorgelegt :verben 3te foll weitere 800 Millionen Mark jährlich erbringe-', so daß tm ganttn die neue Gebührenstn.lerunr 'ür Post. Telc- graplen und Teievhon nnih 2 Mil.ia.-dio Mark MeHmnnahmen bringen wird. Trotzdem wirb zunächst der chtai der ReickwvostveiWaldung noch einen ungedeckten FedUietrag von runb 2 Milliarden Mark au Ironien. Petttfcbcr Ucicbftag. 7 3. Sitzung Berlin, 2 Mär^ 1921 Präsident Loebe eröffnet bi'* 2ifum.i m:t einer kur;en Änsprach , vi der er au' die Be- deuurng her gtgenrodmi in London stattfui^endeu Berhandlunom für Tmtsckland iui? gun- (hiroM dinweift. Der Reichstag kann da,u nvd inch: Stellung nehmen. D:c ^Regierung könne über bi.je Aeihandliuiiieu noch nickt nähere Mitieüungen macken Unter dem Truck bietet Lage müiim nhr unsere Arbeiten foNietzen, in der Hoffnung, daß die kommenden Ereignisse unsere 4rbeiicn nickt zu nickte macken. 2lnf der Tagesordnung steht bte Beratung der Poftgebsthretwr)nung Äbg Dr. Pack nicke Ttnt.) beantragt, die Vorlage einem besonderen Ausschuß zu übernxiiai, da der >?auoholtSauSsckuß gogentvärtig überlastet fei uno hier ''ckneUr Virbrii g-lcistet werde-, müßte, •'iad längerer (^esckäflSordnung.'dcbatte tvirD dieser Antrag angenommen.- Die Pastgebührenord^ i'ung und die übrigen Postgesetze g.hett an einen AuSscknf- von 21 Mitgliedern li» folgt die »weite Beratung be» Gerichte- entlastung-dgrsetzev 9lbg Tr Rosenfeld (USP begründet die ^Intrc.v b?r äuswrsten Linken, rocld u. a für eine llmatzl Strafsachen, bi? ;ur Zuständigkeit der Slrakkamniern gehören, die Zuttäudigkeit der Sdjöfiengcrid'te noch bewirken wollen, außerdem in fielen rhuelneit Punkten eine Abändr runa der Berlage ivünicken D.-r Redner re langt stärkeien Schutz bce IVitfüngn» gegen die O/croalt de» Präsidenten und fordert größere Freiheit für den Rechtsanwalt Inzwischen gebt ein Antrag Hostmann (Jtom.) ein aus Zulassung brr Frau zum Scköftenamt. Äbg. L e u t h e u f e r (X ' spricht im all- gememen feine Anerkenaumg für den Gntwurf an» (5s mußte aber audi nocki aur die Teckmik des Oiesck-es Bedacht gelegt weiden, damit nicht wieder technisch io an,« ckckbave (besetz'? zustande kämen roie in 2^’imar. ",'luck wir sind gegen du C.biunge- ftraien, alxr oicic ‘IngdegeuMt gebärt nicht in das Gesetz über du Gnüaltung b?r Gerichte Auch d.e übrigen Vlnträgc der Linken gehören nickü ui das O^efeji, da sie ta keine (Entfaltung der (^richte bv- deuten. Redner unterbreitet »um Schlittz einen gemerniamen Antrag der bürgerlichen Parteien über die icchRiische Abänderung einzelner flrtitel und plädiert für Ausdehnung be» Littznevertad- ren», wie sie in der ckntsMicßung tr» Ausschüsse» gefordert werde Abg. Raddruck s.): Ter ckntroun bedeutet weniger eine 6ntla,tung al» nne Berschie- bung der Arbeiten auf die flmL^flend'tr. Bon dem Südneveriadren, das fick al» eine Art Bolls- recht aegnuiber dem Zustrzrecht au »wach'en kann, ift vict zu erroarteu. Tie (Lutickließung de» Aus- fckusie» über diele Angelegenbe,l hätte rulng etwas bärtiger auSwllen können LSir begrüf-xn es, datz Mehrer nun auch schönen und i'k'idiroorene werden können. Unter Antrag über bte Aufhebung der Crtn’ungMtraien für Anwälte vaß: eigentfitb nicht in das (besetz, aber schände,tsiebler können un» nicht abbalten, die etftr (Menenbeit iu ergreifen bk für den AnwaltSstand kränkenden £rb- nungSstvafeii zu beseitigen. Auck den Antrag 5?ot'- mann aut Zulassung der Frau als Schönen werden wir mmedmeu. Ten weiteren Anträgen der U^x können mir mis praktischen Gründen nicht zustimmen. Abg Marx Zentr stehl der Gnlschlreßung des Aussckus'es über da? Sühnever'abren eben fall? fnmpcrb:f(b gegenüber und meint im übrigen, daß man fick streng an dem ballen mühe, was ,u e uer Entlai'nrna der 'iibr-u törni. mF?mie, 'andern kamen frei ter ganz unbeirrt aut mich pi Ta vackfa mich die Dur Fck trai hinter em en Baumstamm, hob den Revolver und sckne dnckrnd' ..kommen Sie nicht naher: beim ich sckieße!' R.chui und 'ckeichmaßia. al» )ei gar nickt? weiter gefckchen, lasteten die Schritte nar* wie vor heran . . . . steinen Sckwm werter, oder ick ‘ net ick aut englisch Ater Oer nächtliche Wandere, f um inerte fick um mente Trobima nickt tm nrnuxäen. uno da ick» glaubte, umfeben den stimmen tif 'scheiden, »limmemben Augen des Afienmewck :i ' > merkt 'M baden, drückt? .ck ab . -3d- ' eß diesmal nock m btc Luit: denn der Un^elaui« war immerhin noch ß» wen vou mtr ennemt, batz mir Zei: genug übrig blieb, ön auck noch mit dem «weilen Schutz ins Zensc r: iu befdr- ßem, aber — me::i Revolver versag:e . -ter andere aber beschleunigte keine sckrittk . ud vermeinte fein: dunklen Umrifk unminelbci vor mir ;u teden .ick zielte u.td drückte ab iSiebn renagte mein-: 3af»e . . . ne vertagte a'ich e:n drittes Mal! . Ta ertürtt em leises, spörnick^. rckr-r. die 3dm::e hielten mnt, unb ick dörre, nric eine Stimm, dickt ror nnr tm Twt?dn and rar bte -- legte Ta ndjTetr der Mann vor mir da? Tie Anträge ter thuü-bhnngtn feem uns nehm her (5s wäre khr wchi'chcnsro-n. wenn Stande»- terrmnigm. ror hc. Druck che Anwalisverem, Gutachren tarübn abarbnt rrinten, ob bte Crb- min ieftrak roegiaUen Inmt- T < Zulassung der Lehrer al» ^ckä' en und >*v*nxnmr würde unserer Recktwreckuna mrr ’äihedtth fein Tte Zu- lasnma der iVrau al» 5dx»,»e und iste'ck-rorener bedeute: baaeyai em (i ;ngr.-’ von io entscheidender und gründ'aplich". Bedrutting. daß wir tbn bei bttfer Gelegenheit ratti pomehmen wollen Abg ® raef - TWrmgm T Ratt 1: ®,t bitten tr Regierung dringend, nidte der sozial- demokrackicken Anrrguna orüge ;u leisten, nämlich den flrkticrfefretai.akii und R.tfasau tunftä» ftrllen das 3übnrtrnähren zu üb rlaisen. dadurch würde dem Rickterderuk der 'chönstr dhdürn artprer. zu arnmeit T” ^gtarT’rrtrr :4t Zeit mit chr.r Berwildetung tp: rnttrn ist r-d-t geeignet. Lrbnungsstrcken adzulckasfen. In Berlin sind die Gericku-vervandlungen 'ckon zum Teil auf da» Niveau er Reickrtagrsitziuig.-n h.vabgefunken. Unruh? br. den ror ildemokraten Dir lehren deshalb i*en iotwlistricken Antrag ab. ebenso den Antrag vofimann au> Zulassung der Frau als Sckv' uut Ge'ckwoien-. Tageg.n fhmmcit wir der Julanung der Bolksickullehrer^ zu diesen Aern- tegelung der Zuständigkeit lehnen mtr ab. Adg Brodau« Tenk.ck Mehrere Be'ckm- mutigen b.» ihtnouricS bdttutm keine Entlastung her (Httublc A,r stimmen der Entschlicßung de» Au-scku>''e? zu Meine freunde hobeii schon in Weimar die Zulastung d t Frauen al? Sckö'en und Geschworenen beantragt, aber wir wvllc.i diese ^ragc bn her kommenden Stra'vrozeßresorm er hiMdi Zctzt werden rotr den Antrag i?orfn,ann Auch b.-n .'Intragen der U34- können wir nicht -unimmcn. weil fic den Staatsanwälten erne zu große Mackibeiugnis emrüumen Der überwieocnbe Teil bi*r Anwälte emv'indct die Ctenungeftrafe öl? cine Pcileuuni ferner Rechte und al- einen w^!ui-VlNg von Hedr anroaltcn und Staatsanwälten Jw Gerichtssaale. Tie Zulassung der Lehrer als Schöffen und Ge- fckworriicn ist eine Farderung der ^Gerechtigkeit, und wir werd.ni der Vorlage zusnmmen, unter Ablcl-nung aller Abänderung-Mi träge. Abg Tr. tze r»selb । .Qiomtn.): Tie Novelle will t if Antw Nagten luiditiger Schutzmittel heran ben. Das scköfien.gerich: wird durch die Novelle überlastet Ter "?ili»richter wirt mein in Anspruch genommen und die Zuftn wird verschlechtert. Ti> Trdnmig 'trak für Anwälte muß beseitigt werden. Justiuninister Tr. vcintze: Tie Novelle könnte nicht mit so melcn Einttlhtiren verknüpft w. iden, wenn inan nicht der Zioilpro eßresorm vor- grtisen wolle Zch erwarte außerordentlich viel ran ter Ausgestaltung des Sühiiev.i ehrens. Ader dicfe idgin-riuirflenben Fragen könnten nicht in Xkrbin bung mit der Novelle erledigt werben. Dir arbeiten ja letzt an einer weitgehenden Reform be» Ber- ini-rrn? im Zivil- unb Strafprozeß. Tie heutige Vorlage stellt mir ein Notgesetz ror, aber ganz, so schleckt ist fic dock nickr, wie sie der Abg. derz- st-ld gefckildert hat. Fck bitte die Anträge oev Un- abhängiqen abjuktmen. Bei der kommenten Gesetz- gebung nurt» wohl auf die Crbnung»ftrafen gegen die Amrolte verzicktet werden können, (dort, hört.) Aber diese Vorlacke ist nicht geeignet, die Frag«- yu lösen TaSselbc gilt von dem Anträge Adolf voffmann Mit Zulassung der Frau al» Schössen und Geschworenen. Ich bitte deshalb auch diesen Antrag abzulchnen Abg Rosenfeld MSP) zieht einen Teil seiner Anträge über die Erweiterung der Zuständigkeit der Sckössengerichte (urüd^unb plädiert für die Zulassung der Frau als Schössen und Geschworenen Abg Brodaus bat inzwischen einen Antrag eingebracht die Regierung zu erhüben, für 1922 einen Gesetzen twuri von. ul egen, der den Frauen gestattet, al? Schönen und Geschworene zu wirken. Ter Berichterstatter Abg. M a rj (3tr.. wider - setzt sick bem Anträge, der nicht einmal dem Au? schuß rorg-Legen baten und dessen Beratung ooer Annahme aller Tradition widerspreche. Abg Brodau! (Tein.) entgegnet, er Ixibe ten Antrag schon in Weimar gestellt. Iustizminister Heintze bittet, ben Ditrag nicht amunchmen. Tic Frage der Frau würbe im Jugendgesetz ihre Erkebigung finden Adi Frau Z,ctz USP meint, btc Frauen aller Pan ei en sollten hier iuiammcnftrben. Abi Fran PfÜ1 f So» '±hc6t iib bem an. Abi Zirau Transfeld Ztr nimmt bem Getenk-u ;u. stellt sich aber aus formalen Grün- ten auf b.-n Bobm ter Auna''ung ihrer Partei Licktt mf fern nien^? tMidjt und ick fcck, baß ich rnick nick: getiusckt hatte: der Mann vor mir war Asbtöm toag! Im ersten 3tannen war -ck fauni fähig, ein Start tervoniutrmgen ,,Nun sagen Sie mir aber," 'tv- -ck bai:n «nd'.ick. ,,'inb sie e» itnrflt* oter • t es nur 3br Geiit? _So in aller Welt tomr-.m Sie b . - cfa? nm Sie teer im Walte? Serum sind 3,t mrhe direkt su tm» gekommen? Warum — ?!" Ter letdnn lachte All in ndi tenrm .-värrr,' oau er „Jetzt rooL'en rotr ent mal au» dem Wald da terau?kommen" Unb er nahm meinen Arm unb wanderte mit mir in der Rtck- tuna au’ das (*krl»bau» HU , 3vrecken Sw nick: allzu laut," warnte er „Er könn:- un? sonst t-.rflevbt hören! „Der? „Spater." arhDortrtr er etunCni x-nr 3t< etwa 'ckon trüber einmal tn-i g» ■efen?" kaaic ub, über femr Segfemitnu ver» Hiftt . Allerdings bin ick das!" c r mackge ror Der Allee ©al: ia lag da- Gut, .-aus m.l '.gner Rnte von erfacktneo Fen -r £ ^temn er erste Ar- - i.catmen Ter Antrag Roienstlb-r)ockm.,mi auf ioiomqc Zulafluna ter Frau zum 3dxrftcnamt rottb ht nanmiluter ffinnmntinui mit 17(> geyit 12b 3tunmrn bet 7 ^rmmmtbaj [ur.yn a,i-r ncnimm Bei der ’Äbirvnnt.iM ulx teil Antrag an' Aaf"tebu, g ter Oxtrnma ftrafen i IN« *-it- ann>ajtc cogt! '. rfr tee Notuvndgke,' ane Aue- »äbtung vorpmebmen. bte un Weg? d - gfamntrl- iprung? erfolgt Der Annazi imrt» animommen, eben fr ter Reil br» Artikel» 1 Der Rest ter Börlas wi'.b mit umtxknUuhm Port, n in tei .-bt< Anrechnung ter wahrend des ^Irt-gr» gI et ii Ttnin- zeit wird ohne Tvbalte tem twiptau»'du;i übet wirten Nächste Sitzung Donnerstag nachmittag 1 Uv, Klehv Bockteien Scklnß ter Sitzung 5' 7 Ute Aus Liefen. Ter Verein hessischer Steteren» bare Hielt am 20 Februar m Frankfurt a M eine auH-rnrtentlidK fcHnmtD.-Tan,ntluni ab, m brr neben anderen nichtigen mf»fragen voi allem dir Besoldungsfrage bie nock immer nicht gelöst ist, zu ausgiebiger Vespreck.mg gelangte Tie Bersammlwig raklc ihren Stand punkt in dieser Frage m folgenden sayn zusammen „Eme Ge- itähnmg von Austvant sentsckäb:gung an Rekren farr n a ck B e b u r f t i g ke i t» n a ch we i0 b r, iidjtliuien bedeutet eine unwürdig« M aßnabme T,e Aufwandsentschädigung von ^lerwenbung. aufträgen abhängig zu macken, ent fvrtckl glmckckalls nickt tem erstrebten Zi.1 öbenfo könnte die (Vkroähmng von Aufwandsentschldi gun gen ledtgl.ck an strstg i iln.ten r mn als em st weil ge Regelutui angcT: n werden Der Berei» beffi'dvr Sieferendare erstrebt ficlmrhr grundsätz lich di.- Gewährung einer ben Heutigen Teuerung» ncrbäUmiffu rntfptrdxnteu AustvandSentschäHt- gung mit weit rückwirkender Kraft an alle gleich ob unb wie verwandten Referendare wahrend idve» Borbereitungsdieufte»." Tchlichtungsautzschutz der Provinz Cbcrhefien. iSitzung vom 24 Februar 1921. Die tem Angestellten der Deutschen Prrtn* bank, Filiale Gießen. Mai Götz gegenüber aus- gekvrockene MÜnbifliutg wurde für u-wi karn er- Uärt. ea ungradnet ter Umoraani'a wu bet» Be iricbv? zunächst ter Versuch der Artent»stre«ÜMA gemacht werten muh. In her Antragtksache des Deutschen Land arbcitert>erbante? gegen Gutspüchter Schul» in Cfienbeim aui $? 1 ctx-reinft Alimn brr texben fristlos eutlaisencu Arbeiter Adam unb JfliDpert unb aul ihre 3 stellt. Mit der Firma Rhein,scher Vulkan kam ror ter Verhandlung eine Verständigung zustande; die beiten anderen Firmen lehnten eine Lohnerhöhung ab. Ta gegenüber der letzten Feftsetzrmg ter Lote' sätze eme wesentliche Veränderung in ten Leben»- Verhältnissen nickt Cüifletrcten ist, fab ter ^ckl,ck ■ nmgöaussckuß von einer Neuregillm-i zur -sei, ab. Tem Einspruch ter Verkäuferinnen de» R'uifrr Magazins in ließen E. Schneider und A. dem siege, oertreten durch den Zenwalverband brr An gestellten, gegen hie ihnen *um 31 Mär, 1931 ausgesprochene Sünbigung wurde in io weil statt- »..-n-ten, bau ihr Arbeit»Verhältnis mü dem 31 S.'iän 1921 nur unter der «oraussetzwtg im auiflriäft gilt, daß alsdann bte geHxr b'hen Ver bälmiffc ter Firma eine DeiterHeschä tigung Nicht gestalten .Innerhalb vier Docken nock bem 1 April 1921 sollen ter teiben Ang^nllkm tm rfroaijen „Ja, aber wie in aller Welt . . „€pater," sagte ter Tetrkno. 3m Vorzimmer stießen rotr en an »lösten. Es ist ia g'lr.ck ybn, und Leuv., die tm4*rr ^rüb au- den B'-n-n ieri mwkn, rohören auch »eilig ms Ben 3 m trfrriaen hrJ. rh auck ben £ot rrrt baten." (Fortsetzung folgt.. 92euentftdlumgm nach Maßgabe ihrer Emard-ttung in den Betrieb vonoeg berücksichtigt mcrben. Tie von dem Arbeü errat gegen daS BuderuS- sche Eisenwerk in Lollar an gerufene Verhandlung wegen Zurücknahme der der gesamten Ärbeiterschait #um 26. Februar 1921 ausgesprochenen Kündigung wurde auf Wunsch der Antragsteller auf Den 15. Mär- vertagt, oa der Vertreter des Metal l- arbeitcroerbandes durch anderweitige dringende Verhandlungen am Erscheinen verhindert war. Gießener Strafkammer. Gießen, 1. März 1921. Von den »Fällen der -ur Verhandlung itepcn» den Sachen \jo-itn folgende allgemeines Interesse; Ter Milchhändler Hermaim 3t. von GneLri war Dom Schöffengericht Butzbach -u 3 W-vchnr Gefängnis und 300 Mark Geldsttäie verurteilt worden, weil er Magermilch verkaufte, tnc „nur" 64 und 72 ProzentWasser enthielt. Seine Berufung — er behauptete, es müsse sich um ein Versehen handeln — hatte keinen Erfolg- Ans Die öerufung der Staatsanwaltschaft wurde die 2träfe auf 6 Wochen GefängmS und 1000 Mark Veldstrafe nhölst. Wegen Diebstahls, Betrugs und Urkundenfälschung Hal en sich der Ha,Ä.ungs- gehllfe Will» T. unb der Reisende tÄuftav .'t. von Giehen zu verantworten. D. war im Bureau der Gewerkscl»ft Giehei er Braun steinbecgfverle als Schreiber beschäftigt. Gelegentlich entwendete er 1 Ccheckfvrnrulare und einen Stempel mit Firmenaufdruck. Zusammen mit St. fertigte er dann vier Schecks über 18 000, 16 000, 4500 unb 2000 Mk. aus und versah sie mit der Unterschrift des Tr- rektors der Gewerkschaft die er nach einer Crv grnalunterschrift, die er sich verschafft hatte, durch- oaufte. Bis auf den Scheck über 4500 Mark wurden die übrigen imbeanjtnnb't ringelöst. Tas Geld teilten sich beide. 5k. bezahlte Schulden davon, D. brachte eS in lockerster Gesellschaft in unglaublich schneller Zeit bis auf ewige Mark durch. Ter Scheck Über 4500 Mark inirrbe beanstandet, gmg zurück und führte -ur Entdeckung des Schwindels. D. ist vollkommen geständig. 5t will von der ganzen Sache nichts gewußt haben. Er Häuptel, er habe mit D., der ihm cmttitd) kaum bekannt gewesen sei, Geschäfte üb Lieferungen von Zigaretten abgeschlosfeio-und dabei'tue Schees, von deren Fälschung er nichts gewußt habe, bekommen. Abgesehen von den Angaben TS. sprachen eine ganze Reihe von Momenten, bte hier auf» zuzählen wett führen würden, gegen ihn, fo daß das ®eri^^t keinen Zweifel daran hatte, daß er mitbeteiligt war. D. ist infolge einer trüberen Oehirnerkrankuna Der mindert zurechnungsfähig, aber nach dem Gutachten des MÄi-rnalvates Dr. Scriba vm, der Heil-- imb Pflegean statt strafrechtlich verantwortlich. Er wurde -u 2 Jahren 1 Monat, 5k. zu 2 Jahren Gefänmiis Derurteilt; beiden wurden die bürgerlichen (^renrechte auf 5 Jahre aberkannt. Ter jugendliche Philipp Sch. aus Offenbach war bei einem Landwirt in Heegheim als Trenst- knecht in Stellung. 5kurz vor Neufohr Derschrvand er; am 3. Januar schichte er seinen Bruder unb Uetz Mitteilen, er fei erkrankt und besolde sich in einem Offenbacher Krankenhaus. Tatsächlich war er nicht krank, hatte vielmehr fernen Bruder nach Heegheim begleitet, stieg bei dem Landwirt etn, -rbrach eine Kommode und entwendete etwa 4000 Mark, die er in kürzester Zett durchbrachte. Nach seiner Festnahme legte er ein Geständnis ab und schilderte die Tat fo, wie sie tatsächlich Der* ,ubt worden ist. In der Strafverhmchlung widerrief 'er sein Geständnis und behauptete, es fei ihm erpreßt worden, obwohl eS st> eingehend war, daß es mir der wirkliche Täter oblegen konnte. Niemand hatte tfnen Zweifel an ferner Säuckd. Mit Rücksickzt auf feine zahlreichen Vorstrafen wurde er -zu 8 Monaten Gefängnis verurteilt. Ter Gärtner Christian R aus Frankfurt und der vielfach bestvaitc Max D. au5 Oberlangwitz fatb geständig, im Herbst in Bleichenbach 1 4 Hüh- ner und 1 Dahn einem Landwirt gestohlen zu haben. Ein Mittäter ist bereits abgeurteilt. St., der bei der Tat einen scharf geladenen Revolver und einen Dolch bei sich trug — angeblich zu fernem Schuh, weil er früher einmal überfallen worden sei —, wurde zu 1 Jahr Gefängnis, D. mit Rücksicht auf seine erheblichen Vorstrafen zu 1 Jahr b Monaten ZuckstlxruS verurteilt Schöffengericht. Gießen, 1. März 1921. Fine Dienstmagd aus Bonn, die im September 1920 in einer hiesigen Wirtschatt bedienstet war, erhielt dort von einer Reisenden eine Bluse und eine gestrickte Jacke mit dem Auftrag, sie einer Dändlerin zu übergeben. Sie tat dies wdoch nicht, trug die Sachen vielmehr selbst eine Zeitlang und gab sie dann in Pfand Bald darauf S'ng sie als Däscheflickerin aus. Bei dieser &C' aenbeit entwendete sie einer hiesigen Frau 100 Mk auS ihrer Geldtasche. Bon einer andern Frau ließ sie sich eine Anzahl Wäschestücke zum AuSbessern geben, brachte sie aber nicht wieder zurück. Trotz Leugnens wird sie überführt unb wegen Unterschlagung in 2 Fällen unb wegen Diebstahls zu einer Gesamtgefängnis- strafe von 6 Wochen verurteilt Wegen unbefugter Verarbeitung von Rohtabak »u Zigarren erhielt ein Landwirt von Aliendorf a Lahn eine Geldstrafe Don 100 Mk Cinc Tamen sch neide rin mm hier hatte für eine Dame aus Fulda ein Kleid umzuarbrilen unb berechnete ihr dafür 546.85 Mk. Dieser Betrag setzte sich au5 350 Mk. für Herstellung, Ö5.06 Mk. für 3utaten, 85.40 Mk. für Zuialen zur Unter» taine unb 16.40 Mk. für Umfatzstruer zusammen. Auf Reklamation wurde die Forderung um 75 Mk. für De rfebentlidj berechnete Arbeit unb Zutaten auf 471.85 Mk ermäßigt. Tie Schneiderin behauptet, das Umarbeiten ttfro. fia'x 90—95 Arbeitsstunden erfordert, die Stunde berechne »ich auf 1.54 Mk, c*tc Zutaten feien richtig angcsctzt und bewertet, das Uebr-.gc >ei ibt U n lerne b m e r d e r bien ft Diese Angaben rAnbcit auch Don zwei fneiigert Sackverstandiien bestätigt Allein daS Gericht war m Uebcrrinftiuimmtg mit einer anderen Tamern dfaciberui der Auflö sung, daß 50, allerhöchsten S 60 Arbeitsstunden »ur Umarbeitung vollauf genügten, und daß die JorDe- nmg um mindestens 50 Mk. übersetzt fet Tie Angeklagte wurde deshalb wegen V r e i s t r e i » berci zu einer Geldstrafe von 100 Mk. verurteilt, außerdem wurde t-cr übermäßige G e» roinn mit 50 Mt ein gezogen. Gleichfalls wegen Preistreiberei war ein hiesiger Gastwirt angeklagt, weit er sich für ein belegte? Brot mit Margaiineaufstrich unb 2 dünnen Scheiden Preßkop 5 M k. hatte i\ zahlen lassen. Ta bre» breiige 0aftnnrie, bte als Vie englische presse in Sosnihr 1021,451023,55 1033,45 1041,50 864,10 865,90 177, 176, 381, 244,50 »4, Datum: 7,20 7,20 auf i)ork 3. 3. Amsterdam. Kopenhagen 4,65 9,25 13,63 78,40 14,18 316, 422, 22,60 1,62 13,67 78,60 14,22 1.3L 77,50 177,50 290,75 2. 3. 77,- 44 90 - 1325 . 60250 4.50 1.8. 9,85 4,77 9,25 Thristlania. . . Aopenhagen . . Stockholm . . . Helsingsors. . . London New - Pork. . . Paris...... Schweiz Spanien . . . . Wien (altes). . Deutsch-Oesterr. Prag Budapest Bulgarien . . . Aonstantinvpel. Eine von Arbeitern herffinterte Schiffstaufe. Berlin, l. März Au- der Ftertrburger Schiffswerft fallte i?eute vormittag du cqpc 12 OOO Tonnen0amp.er vom Stave Laufen. Er -.ft für Die A-G. ^ntgo Stinnes in Sxnt barg erbau, nwrden und lotite den Namen „Xi r pi ei .falten. Ter Großadmiral wollte di* Tauf- rede bahnt. Auch Stinnes unb anocre hervorragende ■Berfdnlitfiteilen icurben tu Der Ferer- 2.3. 9,52 Fr. „Dailh News" nennt daS deutsche 2lngedot unmöglich. Ter Vorschlag, bfe Entschädigung 1»/r Milliarden Biurb fest'usrven, müsse offen her- aus als unannehmbar bezeichnet werden. Äuck „Daily News" fragt: Das ist das Ziel der Teut schm? Wollen sie einen Bruch unter den Alliierten (In einem Teil bei Auslage wiederholt.) Dom Rei*$®irtfd}afi$rat Berlin. 1. März. DDB.; Im vorläufigen ReichswirtschaftSrat teilte bet Vorsitzende mir. baß bas Kabinett otr Frage der Eran 'i-rung des Re'chswirtschaftSrates in beiabendcm Sinne emickneden hat und baß Der RettbSwirt schaftsrat rn absehbarer Zeit über ein eigenes Seim verfüge. Das ^aus trat dann ’n die zweit, Berlin Schluß- Schlußzen l anzogen. Als sich später dec Dollar ettvaS abschwächte, trat eine schwankende daltunA in Sckiantungbahn ein. Mexikaner blieben ziem lich gut gehalten. Oesterceichi'che Länderbank angeboten, mit 70, verloren diese Aktien 13 Prozent, auch Mener Bankverein gaben 2 Prozent nach. Frankfurter Hof, 140, gewannen weitere 5 Proz., Seilindustrie Wolff 222, 4 Proz. gebessert. Spiegel und Spiegelglas büßten 8 Proz. ein. Ter Schluß gestaltete 'ich ruhig. Mansfelder Kuxe 4525. Frankfurt a M.. 3. Marz, Berliner Devisenmarkt. Geld Brief Geld Bries Taturn: 1. Mörz. 2. März. «mst-rdam. Rotleed. 2122,85 2127,15 2157,802172,20 Drüsfrl'Antwerpen . 459,50 460,50 469,50 470,50 Darum: S •/, Deut. AriegsanL 4°/e Deut Aeichsanl. 3e/0 Deut Reichsanl. 4 •/, Dreutz AonfuI« Darmstadter Band. Deutsche Band . . . Disconto Gesellschaft Dresdener Band . . Natronatband f. D. . Mltteld. Creditband. H.- Amerik. Pakets. . Norddeutscher Loyd . Doch Gußstahlwerk . D.« Cujtmb. Berg». Gelsenkirch. Bergw. . Harpener Bergbau . Oberschl.Eisend.. B. . Oberschles.Eisenind. . Phönix.Bergb.Akt. Bad. Anilin- u. Soda Höchster Farbwerke. Llektt. A. E. G. . . . Schuckert- Werk« . . Feite,'.- (BuiUeaumt . Daimler Bud.- Eifer.».. Akt . Adlerwerde... 4'/<>H«ss Staatsanl. . Electron Grieshet» . ^achverftändtge vernommen wurden, über ein ihm Jo Prozent erholt. Etwas NTtderftandsfahiger menb der Meiinuiq waren, der Preis hierfür fei1 »•'**•* ;c^. in Anbetracht der heutigen Lebensmittelpreife durchaus nicht zu hoch, mußte Freisprechung Märkte. Der Frankfurter Pferdemarkt. mc. Frankfurt a. M., 2 März. Der heutige Pferdemarkt war trotz der bevorstehenden Frühfabrsbestellung verhältnis- mäßig schwach beschickt. ES dürften 1200 bis 1400 Tiere gewesen fein. Auch der Handel war schleppend, womit auch in Frankfurt bewiesen wurde, daß die Märkte nachgelassen haben, eine Tatsache, die man schon auswärts bo obachtete. Trotzdem kosteten gute Pferde noch immer reichlich über 20000 Mk., allererste Klasse sogar über 30000 Mk. Ter Markt wurde nicht völlig geräumt. Anaebol in Schlachtpferden schwach. Der. Landwirtschaft. Scheckzahlungen für aLlieferungSpflichtigeS Getreide. Den Mittellungen der ReichSgetreidestelle entnehmen wir: Die Zahlung des ablieserunqspfltch- tigen Getreides bat in Gemäßheit der Vorschriften bcS Bürgerlichen Gesetzbuches Zug um Zug zu erfolgen. Atts Kreisen der rhonimiiiwn&re nnrb nun darüber Beschwerde geführt, daß Die Landwirte aellgerttlich nicht dem Umstand Rechnung tragen, daß es für die Kommissionäre vtelsach aus Sicherheitsgründen bedenllich ist, große Summen auf dem Lande mitzuführen. Es mutz daher den ßanoroirten empfohlen werden, möglichst Lahlungen durcySchcckS au,mtehmen. Der bargeldlose Verkehr liegt im Jnlevesse aller ^Beteiligten, weil er bte Möglichkeit von Diebstählen unb Irrtümeru nahezu ausschließt; er wirb deshalb von sämllichen Reichs-- behörden immer wieder dem Publikum angeraten. Kirchliche Na Reichten. Israel. Religionsgemetnde. Gottesdienst in der Stjnagogt (Süd-Anlage'. SamSwg, 5. März. Borabd. 6. Msrg. 9. AÄ>s. 6.20 unb 7.00 Uhr. Handel. Berlin, 2. März. Börfensttm - mungSbild. Die ungünsttge Aufnahme der deutschen Gegenvorschläge in London veranlaßte Käufe in auständischen Devisen, die schon im BormittagSverkehr sich teurer stell- ten und an der Börse unter Lchfvanfun^en aleichfallS eine feste Haltung zeigten. Hierdurch genxinnen die Effektenkurse eine Stütze, unb auA Deckungen auf gestrige vereinzelte Blankoabgaben trugen zur guten Behauptung des gestrigen Kursstandes bei. Die Aenderungen nach unten unb oben blieben meist in den Grenzen zwischen 1 unb 5 Prvz. Bochumer allerdings fetzten mit einem Verlust von 23 Proz ein und konnten sich auch später nicht erholen. Argo waren 1f) Prvz. niedriger Valutapapiere toaren durchweg gebessert, tnSbesmider(_Mexi1kner, die zum Teil bis 27 Prvz. gewannen. Am Anlagemarkt zeigen Preußische Kcmsols wiederum eine tonxidie Halttung. während andere Papiere sich gut behaupten konnten. Der GesckfäftS- verkehr war allgemein sehr beschränkt, da man die weitere Entwicklung der politischen Situation abwarten will. nkfurt a. M , 2. März Bör- ''ensttmmungSbild. Die Unterneh- mnngslust an der Börse wird durch die voli- tiitbc Spannung weiter beeinträchtigt. Größere Geschäfte werden zurückgeh«rtten, bis ein Harer Ucberblick über die Aussichten der Londoner Konferenz nröglich ist. Die ungünstige Aufnahme, welche die deutschen Reparation5- Vorschläge gefunben haben, bewirkten einzig und allein eine Befestigung am Devisenmarkt und im Zusammenhang damit eine lebhaftere Auftvansbewcguna vcrsch ^>ener Auslands- war das Geschäft still In Monlanpapie- ren waren nui^aeringe Veränderungen zu ve:-- zeichnen. In Mannesmann zeigte 'ich etwas «Angebot, ionst biieb Die 'Bervegung bescheiden. I Sehr still lagen Elektropapiere. Schuckert sind tteramn^ deS RelchSmietenaesetzes ein Tas Ge'etz wurde m e. tfacher Abmnmmuug mit großer Mehrheit angenommen. i)Kraif imirb: ein Anttag auf Aufhebung der Besteuerung des Perfonen- ur.D Güterverkedrs für bi. Straßen b ahnen, filcinbatmcn und privaten Eifendalmtn er tebigt Tamu war dtt ingrtorbrantg erschöpft. ___ Der Vorsitzende teilte mit, daß, wenn nichr dtt । arbritcr mir mehr als VerhMidlungen in London eine frühene Ernberu- • hatten, das Schiff ““ hntg iibtig machen, es beabsichtigt sei, den Reich»-1 Stapel Utufai zu laßen. nx*gcn des Namens, her wuttschaslsrat erst nach Lfterv wieder etttzulvrufen.' den WcMgrdeüern rttchi gencpm \ä. ergehen. Eine hiesige W a i ch f r a u hat bei ihrer Tätigkeit an zwei stellen je einen Bettbezug gestohlen. Wetter hat sie einer Mttbewohnerin ihres vauses 2 Damenbeinkleider, eine Zierfchürzq, 3 Tassen unb 2 Teller entwendet. Wegen T i e b ft a hj » in drei Fällen erhält sie eine Gefängnisstrafe von 1 Monat Wegen Notdiebstahls wird rin Deitz- bindet von hier mit Rücksicht auf seine Vorstrafe wegen Diebstahls zu einer Woche, Gefangnv verurteilt. Er fjatte von dem Schliefplatz des Vereins ,,.tz u n b e f p 0 r t" in Gießen mehrere lange Bretter entwendet. Ein Schreinergefelle aus Gladenbach, der y 3t. in Zwickau eine mehrjährige ö)e- f an Misstraue verbüßt, bat sich in einem hiesigen Eisenwarengeschä t unter falschen Vorsviegelungen eine Anzahl Sargbrichläye u w. erfchwiutcll. Wegen Betrugs wird er mit einem Monat Gefängnis bestraft. Auf der Durchreise von Berlin nach seiner Heimat im Westerwald bat ein Metzger im Wartezimmer der chirurgischen ftlinit einen Man - tel und eine Ledertasche im Gesamtwert von ettoa 1000 Mk. gestohlen. Als Strae hierfür bekommt er ebenfalls einen Monat Gefängnis. Ein HallblungSgehrlfe und ein Sch ü- l e r Don hier sind wegen Diebstahls angellagt. Der vandlimgSgehttfe unb der Bruder des Schülers hatten diesen veranlaßi, ans der elterlichen Wohnung eine Anzahl Milttärsachen im Gesamtwerte von 3000 Mk., die rin früher dort wohnender Zahlmeister zuruckgelassen hatte, ifjnen in die Hände zu spielen, wofür sie ihm 20—30 Mk. Derfprachen. Der Junge ging auch auf den Vorschlag rin unb warf aus einem Fenster des oberen Stockes bte Kleiber dem HandlungSgehilsen ui, der sie bann feinem Genossen, der in der Zwischenzeit nach Brasilien ousgemanden ist, über brachte. Weaen Diebstahls erhält der Handlungsgehilfe 2 Monate Gefängnis, während der Schüler mtt Rücksicht auf seine Jugend mit 5 Tagen davon kommt. Ein Kriegsbeschädigter von hier hatte mit einem Mädchen von hier ri.i Verhältnis, aus dem ein Kind hervorging. Nachträglich bekümmerte er sich um beide nicht mehr, sondern wandte sich einer Andern zu. Diese erzählte ihm eines Tages, das Mädchen, mit dem er früher verlobt war, habe sich ungünstig über ihn geäußert. Daraufhin stellte er bietes auf dem Marttolatz zur Rede und schlug ihm habet mit seinem Stock mehrmals auf Kopf unb Rücken. Mit Rücksicht auf seine bisherige llnbestrafthcit und seine Erremheil nahm das Gericht mildernde Umfahr» an unb verurteilte ihn zu 150 Mk. Geldstrafe. Mehrere Privatllagen fanden durch Vergleich ober Rücknahme ihre Ertedigung. bis 411 ben ,T a tl d News" lehnr bte beet schert Gegenvorschläge ab. Tie „Time s" iagt. Die deutschen Gegendor schlage auf bte Pariter Vorschläge tonnren weder «priltt noch erörtert weiden Das sei das natur liche unb unvermeidliche Ergebnis brr ersten amt liehen Erklärung, die Simons die Torheü gehabt habe, vor der Konterenz adzugrven T0 entscheidende Entwic/iw'.i Der Tinge vorrusgesetzen. Die Vorschläge würden in einer Hinsicht sehr zur Skreinfadning der Lage beitragen Wenn je Aus^ sicht auf Meinungsoerichie "t nb.it en zwischen den Alliierten hinftüitlich der Behrt'Dtlmn her Gegen Vorschläge beftanben hätte. 10 bestehe diese Aus fick heute ganz gewiß itüChi mehr. Auf bas gestrige ab.ni tafrifdK Angebot fei niemand vorbereitet grnxia:. Tie Vorschläge seien in jeder Hinsicht abfarl Ta» Blatt nimmt an, daß die sogenannten Gegen rorfchläge nicht ernst gemeint seien unb baß ot Deutsche Remerung, die »ie unterbreite, beim lohten habe. Den Dingen ihren Lau' zu lassen unb ou Aktton abzulvarten, die cu alüitrtrtt Armeen 1A ternehmen würden. Wenn die "öenincr Regterun - au' tbrei Haltung (votiere. 10 11 u.i keinen Zwritel darüber lasten. Da: Ziigland ,*.anr reich unter allen Umfafieen unteritützen mülle, Jet es durch eine Aktion zur See oder durch totttschäft Heben Truck. „Tafln Expreß" schreibt. Die Deutschen hätten feinen Versuch gemacht Den JVorMtunaen Der Alliierten zu begegne,. Wenn Sttnons oder ein anderer Ratgeber a acht hatte, daß birie Äegen- rvrschläge von Den alliierten Slaatsmänn.m je a genommen werden tonnten, fa müßten sie von eine ttnwtllenhett fein, die man ihnen schwerlich juiraucr könnte Tas unmittelbar? "i-robtem der Alliierter ist mm, zu erwägen, w.llcheS der beste unb rascheste Dcg ist, um ote Deutschen -ur Besinnung zu 5rin- gen. Ttt britifchc öffentliche Meinung sei beflrrbt. Tettffchland fair dLw ju geben und wurde '.cden aufrichtigen P^ui genau prü’en. In dem gestrigeti Angebot Tonne jedoch feine 3flur Don Lotzalu tt obe' Aufrichtigkeit erblickt werden Tas Di1. 9btgeboi bezeichne nicht die Erf'ülttmg, sondern d, Umgehung des Friobensoertioges. Hervorrufen, um F-ranfr-ich w veranlassen, ocu DiclgeDriefencn Vormaisck nach Berlin gegen ben Willen Englands untx Zuttiens anzutreten? Gera> das entgegengriegle werte erreicht. ..Daily News ' sagt; Wenn Simons nicht zu ben Realität en tzr Lag«- zurückkehrt, bann fännen wir unsere Hvffamig aus eure gerechte Lösung uno eine feste cirroDäiffh? Lage begraben. Die öfterreichifck)e Presse überden ..Milliardertrausch ' der Entente. Dien, 2. März WTB Zu den Dnitfdxfl Gegenvorschlägen schreckt btt „92cuc Freie Presse": Gtwohl XeuiifJai D b e Kolonien, be Mckliarven oer Lusland: nermögen, Die pelamtr HanDelSflotte verloren n?t. bietet ei die bebeu- renbe Summe von 30 Mrlltacden Goldmari, gleid* 360 Milliarden Pavtermar'. Tie Eittente erklärt diese Lumme empört *ür uuannebrnbar. Der Rausch derZisfern muß aber ein Ende habe«. Teuttchümd bat Den feilen Siliert, icdeS Opfer ui bringen, oas in feiner Macht steht Tic Seit mutz tedoch Trieben haben, und wenn Die etoatlmämtec dec Ettt.nile ihn nicht t(haften können, bann roerben d Zöller fribst das Urteil fvrechen. Tie „Re rchovofa' sagt; Tl europäisch« Dehattltdueit qTöobnie sich m Der letzten Zeit Daran, mit Milliarden zu 1 echoen und verlor für große Ziftern lüreS Ausmaß Nur biei* Vorstellung und die Auftaifung in Den Ev- tmtelänDcm, auf .Kosten eines n-ibntpflidRtgtn TeutschlandS ein Herrenfafaen »frtrren zu tonnen, konnten Die Forderungen an TeutichLand, die trr- fend als Mckliardenrausth uz be-.eirfinai sind, aui- kommen lassen. I« deuttchen Politiker ließen bet -hren 6techsLgen. b-e Gefahr der A wellung unb bi* Srrafnmsn.hmen Der Entente ftefer nicht außer Acht Venn ne trvhdem zu beut Eutschlutz lamm, btrien Borichlan M machen, x> llegi barte dtt Gewißhen. daß dies d'.s äußerste tu, toas bte Deutschen zusichern konnten. l'chkeit .Trwartei. In letzter Minute fcheütt aber, tote nach der „Vossischen Zeitung^' au. FlenSburg btrizfua wird, der Srapel- lauf durck einen Beschluß der Werftarbeiterin Frag ege stellt tu sein, wett dtt Werft- L> M-hrhrit chifi nx*m Ncnnene nicht vom Schuhhaus Meyer. Gießen Bahnhofstraße 30, neben Schade & Füllgrabe Hervorragend billiges Angebot nur guter Schuhe 6 Die Kameraben ehern. 25er und Reserve 25er, welche sich am Kwments-Kppen beteiligen, werben gebeten, sich in der bei bem 1. Dorfttjcnber., Kamerad Bernhardt, Schulstrafze 10, auf. lieqenben Liste einzuzetchnen Meideschluh: 8. Marz. Sonntag den 6. März, nachmittags 2 Uhr, Vertrauens, männerversammlung ehern. 25er bei Hopseld. Monatsversammlung bei Äamerab Röhinger, Mest'Anlage, am Samstag den 5. März, abends 81/, Uhr. .... Der Vorstand. Einige Beispiele meiner Leistungsfähigkeit: 2514v If ni.'figt9.61 Dannfto^t-B ah entlaufen SUe ehern. Feldartilleristen bes Feldanl.-Rgls. 61 unb dessen Ersah. Formationen aus Stabt unb Kreis Giehen werben gebeten, sich zwecks Besprechung über ben hn Sommer 1921 in Darmftabt statt- findenden Regiments-Appell am Sonntag, bem 6. Marz I. Is., nachmittags 2 Uhr im Eisenbahnhotel Hopfelb in Giehen nnHusinden Der prov. Vorstand. frehweree Seieltarh - Hlader-Mtlerel prima Fabrikat mit roter Irdersohle «■*87.50 31.- V clß-Leinen-14inderetiefel, •erstklnss. Fabrikat mit kleinen Fehlern *7—110 ■ V- Sehr kräftige Leder - Rchaüretlefel f-beubenagflL. mit vorrügilch. Tragfähigkeit 62.- 69.75 69.- 84.- I)aBen*('hei reau- ilalhachuhr schwarz mit 1 ackkappe, gute TA Ausfflhrung ... M. ■ Damrn-Leder-IIalbeehehr a. Btnde- erhphe in schwart. gran und "IO blau, «ehr elegant. . . . M. * ■■ Da mra-Halber habe mH flachem Ab.ata, bequem'- mH kleinen OQ Fakiren . . . . M ö^e Dainen-Mdefel mitLaekkappr dOE __ »ehr gute yuallUU nur M ■****• Damen Kindbex-Mirfei. AAD — elegant und dauerhaft ■ M Herrcn-hi Irfrl ni. I ,ackk arzflgliche» Fabrikat *PK 125.— Herren • illndbex • Stiefel, AAO — sehr elegant und haltbar M. Welle and braune Srhwhe In feinster Ausführung Rehr krlftlgc t rbelta • Rebwhe sowie llauxMchohe Die glückliche Geburt eines gesunben Jungen zeigen hocherfreut an Oberlehrer Dr. Ploch unb Frau Thekla geb. Modus (Sieben, 2. März 1921 V 3t Äat$oli|d)es Schwesternhaus i............................................—- ttamrradschastl. Vereinigung ehern. „Dragoner 23" Stehen und Umgebung. Nm eonntaa den A. Stär», Ma*«. IV, Uhr, hübet i« .€*ipfapah" voll-Versammlung latt, wozu die Mitaiieder unb alle in Oberbeste» unb In besten Umgebung wohnenden ehemaligen Änetbdrloen de! Regiment» frtunbli*ft etngelnde.t Änb. — Der Vorstand. --- Bund zur Pflege von Musik und Literatur. ■ itlweeh den 9. Itrs 1921. abda. S Ihr, In 4er Seasa An la der L'nlveraiUH: WincMiclie EioHmg i in die Bachscbe Johannes-taion Für bie uns anläßlich unserer Der- mählung sowie Silberhochzeit erwiesene Aufmerksamkeit banken wir auf biesem Wege Allen bestens Wilhelm Jung und Frau Katharina geb. Jung Philipp Jung XYU. und Frau Klein-Linden, 1. März 1921. ......... ...... .................... I- M—Pkrt HgHLMB11» IIP—■ l > -Jf I Lichtspielhaus I BehnhofetraDe 34 F. tkebold Telephon 2086. DDOODO3000000000000000000000000 Braunscbweiger Konserven 5 [Vortrag In lern Dr. F. Noack ms Darmsla .l ■il nhlreicbsi Erläolemogeo am Piano). f.ta<>manei — Viebcr ISchubert» — Der Gerichtstag iPaaetldft — Haufe — Vteber ,Vrahm»l — Tee Nachtigall fllnberlenk St Hörer und Vebrrr unb die Mitglieder de» Ber- » werben nebst ihren Angehörigen hiermit ein- geloben. Auch lonhigr (Vreunbe der Bol«Hochschule miv willkommen. 2509c Einhorns Fünf-Uhr-Tee-Dlele Gebe hiermit bekannt, daß die beliebte, elegant eingerichtete Fünf-Uhr-Tee-Diele mit Künstler Konzert noch an 2 Tagen L d.Woche Mnstlerfest Allen Giehener Geschäftsfirmen, bie durch ihre reichlichen Spenden für die Tombola und Schönheitskonkurrenz zum guten Gelingen des Künftlerfestes beigetragen haben, sprechen wir auf diesem Dege unseren herzlichsten Dank aus Für die Festleimng: Adolf Falken. sifle ---- ■—■—■ Deutsche Verelnsbank Aktienkapital und Reserven 45 Millionen. Hauptsitz; Frankfurt a.M. Neuen Baue 23 Cilinl® Pmfifln Telephon1304 R01Äk- i mdEu bSüüEII PoÄkMn Weitere Niederlassungen in Darmstadt, Offenbach, Limburg, Lauterbach (Heesen) Kommanditen in Hanau, Mainz, Wiesbaden Eröffnung laufender Rechnungen, Pflege des bargeldlosen und Scheckverkehrs Verzinsung von Spareinlagen je nach Kündigung unter den günst. Bedingungen Verwaltung und Verwahrung von offenen und geschlossenen Depots Vermögensverwaltungen. Vermietung von Schrankfächern An- und Verkauf von Wertpapieren, Wechseln, Devisen und Sorten Einlösung von Zins- und Dividenden-Scheinen Uebcrwachung von Wertpapieren in Bezug auf Verlosung, Ausübung von Bezugsrechten usw. Ausstellung von Kreditbriefen auf Inünd und Ausland. Akkreditive. Einzug von Dokumenten usw. 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