Nr. 27 Dec <41 ebener Swjetfler erscheint täglich, außer Sonn- und Feiertags Moita'llcht 8 -lauf da4 deutsche Volk mit größter Spannung und DeNemmung entgegensah, ist undrama- Nsch und äußerlich unerregt verlaufen. Minimer Dr Simons, der, wie deute bekannt wird, die Möglichkeit seines Rücktritts den entscheidenden Instanzen vorgcstellt hatte, weil der Serlauf der letzten B rhandlungen mit der Entente ihm so gar keinen Erfolg verschaffte - sprach trotzdem nur mit peinlicher Sach- 1 chkeit, oTync das Pathos des Geschlagenen rnd Gedemütigten. Er hatte ganz recht: mit tönenden Anklagen und Ausbrüchen der Erbitterung aus der Mitte der Regierung iil in dieser Stunde gar nichts getan. Änzuklagen und das Gewissen der Welt zu besckfwören, ist die Sache anderer Instanzen. TuS allen Ländern ertönen ja AuSrufe un- »rnlligsten Erstaunens über die Pariser Beschlüsse. Dr. SirnonS wußte die Ungeheuer- lrchkeit der neuen Zumutung in klarem Bilde vor unS aufzubauen. Er faßte den Tatbestand zusammen und setzte ihn in rechtliche und sittliche Beleuchtung. Wie er daS tat, davon -eben wir anschließend einen langen Bericht und können darauf verzichten, hier in Wiederholungen uns zu ergehen. Die Beweis- führung von der Unmöglichfeit einer Durchführung der Pariser Entscheidung ist bis inS letzte Glied geschloffen, die Vertragswidrig - teit des Ansinnens solcher Wiedergutmachung vor aller Welt mit größtem Nachdruck festgestellt Wie jeder Deutsche die fünf Paragraphen der wirtsck-aftlichen Erpressungen Zeile für Zeile hat durchlesen müssen, so muß er auch, um die Klarheit und den Ernst der Konseguenzen । $u ersoffen, die gestrige Mimsterrede Dort für Wort in sich aufnehmen Der Reichstag hat darauf nicht ohne Gr»md sich abermals vertagt, um erst heute die Erklärungen der Fraktionen ab- zugeben. DaS Sattrspiel deS Kommunistenführers Adolf Hoffmann ist für das Verholten des deutschen Volk?S von keinerlei Belang ES wäre verwunderlich gewesen, wenn er und seine Gruppe bei dieser Gelegenheit sich fein Armutszeugin S ausgestellt hätten. Denn wir von einer Einheitsfront des Volkes und deS Reichstags sprachen, so ist damit ja nicht gesagt oder gewünscht, daß der lteflentlickkeit ein gemeinsames Klischee in strbalt und Ausdruck vorgelegt werden müsse, in Gegenteil ist es vielleicht ganz passend, daß b't Koalitionsvarteien — wie heute in Aus- 'id)t gestellt wird — eine gemeinsame Erklärung abgeben, während die übrigen Gruppen von rechts und links ihre Meinung geson- bert formulieren. Sachlich stehen alle Partien mit Ausnalnne der Kommunisten hinter der Regierung und den Absichten des Mini-- K-rS Dr. Simons. Diese Absichten bestehen da- rir, der Entente die Annahme einer so lch e n Vcsis zu Verhandlungen allerdings zu ver- veigern, aber ihr zugleich eigene Richtlinien für Verhandlungen zu unterbreiten. Von einer Ablehnung der Londoner Konferenz durch Deutschland konnte noch keine Rede sein, weil, vik Dr. Simons erklärte, eine Einladung hier^ |u der Berliner Regierung ja erst in Aussicht gestellt ist. Vereinzelte Unerfreulichkeiten aus der deutschen Presse sind hier doch erwähnens- Inert. Es ist bezeichnend und beschämend, daß bie „Frankfurter Zeitung schon vor der gestrigen Reichstagssitzung schreiben konnte, e? sei gut, wenn die Volksvertretung möglichst einheitlich auftrete, aber es sei sehr -sthlecht, wenn diese Suche nach der Einheitsfront von der Rechten für besondere tzarteivorteile ausgebeutet werde. Daraus -folgerte das Blatt weiterhin, man müsse der Lnladung nach London folgen,. denn eine «Steigerung könnte die schwersten Gefahren bringen. Wir erleben hier also einen Versuch, voreilig eine Eigenbrödclei der Linken zu befürworten. Nicht der sachliche Zweck und die außenpolitische Taktik war entschei- fctnb für das Blatt, sondern es konnte sich nicht versagen, dabei auf die gegnerischen Parteien zu schielen und an das eigene Parteiinter- esie zu mahnen. Man ist ängstlich darüber besorgt, diese „nationale" Sacke könne die Rechtsparteien stärken. Glück- Kch-erwei.se steht, soweit wir blicken timten, dieser Fall vereinzelt da. Sie ganze deutsche Presse ist sich einig in einem unbedingten Unmöglich zu den Pariser Forderungen und wir dürfen eS verzeichnen, daß die Presse Bayerns für eine uneingv- 'chränkte Ablehnung der Ententeforderungen einhellig auf den Plan getreten ist. Auck) der Vorstand des deutschen Beamtenbundes hat in diesem Sinne Stellung genommen und erklärt, daß sämtliche Beamten für einen ent- scheibenden Widerstand gegen die Wittschafts- bedingungen der verblendeten Sieger sich ge- gegebenenfalls zur Verfügung stellten. Deutscher Uetcbstag. Berlin, 1. Februar. TaS Daus ist sehr gut besetzt, bie Estraden der Regierunasvertre er lyib die Tribünen fino überfüllt. Auf der TageSordmmg stehl als einziger Gegenstand: Entgegennahme einer Regierungserklärung: • Reichsminister deS Aeutzern Dr. Simons: Tie Ministerkon'evenz in Paris hängt eng zusammen mit den Vorgängen in Boulognc und in Spaa. Die deutsche Regierung bat von Den Ergeb' Nissen der Besprechung von Boulogne nie* malSamtliche Mitteilung bekommen. Wir haben in Spaa gar nicht gewußt, was in Boulognc verhandelt worden ist, außer dem, ivas in den Zeitungen darüber zu linden war Jedenfalls sind die Verband unaen in Spaa ohne jebc Rücksichtnahme aus die Veveinbarungen von Boulogne geführt worden. Zn Svaa kam vielmehr die f L*t- liebe Zusage, daß über die Frage binnen kurzem in ® e n! verhandelt werden sollte. Tie Zusammen- kun.t in Genf verzögerte sich mehr und mehr. ES bestand die Gefahr, daß die Verhandlungen über die Wiedergutmachungssumme zu unüberbrückbaren Spaltungen ber Meinungen ber beteiligten Länder führen würden. Infolgedessen habe ich eS für m,me Aufgabe ge- halten, die Anveyung zu i il Teutsck4ands in Brüstet zur Stracke gebracht worden waren, und bab zugleich über bic M. thi^ien gesprockeir werden solle, unter benen b r G u b g.'ixmfe von Seymour, nämlich bie tor.oigimg der Reparvtion, in die Tat umg.getzt we.-den konnte Die britische Regierung t a: an de deutsche Reg enrng te a t und erklärte otrt- ziell, baß sie sich diesen Voricklägen anschließe. (Dort! Dort?) Sie riet her beul- scken Reg erung dringend, aut die Vorschläge der fvanzösiichTn Regierung einzuehen. Die anders war das Bild in Paris: Ter Vorschlag Seydoux trat -urück und nunmehr setzte man an bie Stelle der ersten Jahresraten eine Hobe Gesamtsumme u:.d Derr Louckeur jagte sogar, das sei gefcheh-n, weil cs für btt französische Industrie höchst bebenr.i 1) sein ,vü de, wenn Deutsck:i Geiste der toralm Ane fennu g unterer V^p i - tu g"u, d.e wir mit b.in Fn dc S t t it . norninen haben. (Unruhe aus der ä.iiteJ'tcn Lrn- ten.) Ich form dieses Thema ni^it verlasen, ohne dem Bedauern Ausd.uck zu g? en, da; m t^r Note der Ent.mte kein Wort der Anerkennung steht für das, was wir in der Eiltwasstimig bereits -.'leistet haben. (Zulti nmunq in der Mitt , Lachen stnls.) Sie können mir als Augeneuge-i von Spra glauben, daß birnals fern Mensch (auch unsere Gegner nickK geglaubt hat. daß wir io v.el in dieser Zeit würden ltt,dcn können (Hört! hört! rechts uns in der Mitte. > Trotzd.nn terrld;-t immer nach Mißt a.lm. las sich aut das lob- baftrftc ausspricht in den sich immer wl^>erholenden Drohungen. Dir RrparatronSfrage selbst ist nach dem dovveltrn System gelöst dadurch, daß einmal bie Verpflichtungen aus dem Fttel>ens- vertrage find) sitze Zahlungm bis 1963 ansteigend von 2 Milliarden bis 6 Milliarden Goldmark geleistet werden. In der Gesamtheit sollen wir also 42 Jahre hindurch im ganzen 226 Milliarden Goldrnark, also über 3300 Milliarden in Papiergeld leisten. Lebhasies Dort.' hört!) Wenn man das mit den Vorschlägen von Boulogne vergleicht. o ergibt sich, daß bie Alliierten m Boulgonc auf 269 Milliarben gekommen waren, währenb Minister Donmer 2^.6 Milliirben geforbert hatte, allerb ngs mit ber Maßgabe, baß bie Bemesiung ber Raten höher war, so baß sich ba ein Ergebnis herausstellen würbe, bas höher ist als das jetzt nach der Ententeno^ verlangte. 42 Jahre lang sott Deutschland 12 Prozent d.>s Wertes der deutschen Ausfuhr an bie Alliierten zur Verfügung stellen. Cffenfnr Hat eine Schätzung ergeben, daß man auf diese D-i e ein bis zwei Milliarden tzold- mark aus ber brutschen Wirtschaft noch heraus- roirtf(haften könne Tire Berechnung ist ange- stettt worden, ckarakteristi'cker Weise in ber Form einer Hanb-lsbckanz wie sie DeutscHlanb auck in ber blühendsten Zeit vor dem Kriege nicht erzielte. Auf diele Weise glaubt man offenbar bie Differenz zwischen der Bm'logner Forderung und 6er En- ten'enote zu überbrücken, die gerade 43 Milliarden Goldmark betragen wird. Die Fälliakttt dieser Rate tritt ein nach Ablauf eines Dalb.ahrs, und zwar für die fixe Rate sofort nach Ablauf eines Dalbiahrs und für die variable innerhalb iroeier Monate Die Zahlung ter fixen Rate erfolgt in Bonds aui den Inhaber die nach den Dorsckiägen ber EtUente von deutscher Seit? für bei gan;en Zeittaum von 42 Jahren nack ber Fälligkeit in einzelnen Raten gegeben werden sollen /Leb- ba'tes Dort! hört! । Tie Zahlung der variablen Rat: erfolgt in Gold. Für di eie oerfdiicbenen Brr- v lichtungen ist auch an Sicherun gen er.idr und iroar für bie variable Rate an einen ErngriN in bie Freiheit ber deutschen Zolls er- w a l t u r. g. Es soll eine Zolloerwal ung für Die Ein- und Anssubrzölle zur Durchsübru.nq der Dervflichrungen emge'etz: werden xa* Heber» maixng soll einem iolteuuxhmex übertragen werden, den bie deutsch Regeerrmg unter öuti.mmunn der Sleierationtflommii bn ernennt. Bei einer Siumigki. Deutsch-, laut» bat die Reoarationskommliiurn btt B.- ujn:?, die beutidx Zolloer7va.tung in eigne Hand zu nehmen, und unter Umständen kann Deutschland mit beionteren Sttaunaß ahmen l*»i >acht werden, ivetn eS sich nach tlnkdr u lietfe' Gegner um schwere Verfehlung n handelt. Für Die variablen Raten ist eine strenge AuS- i u h r f o n t r o 11 f gebaut, die bcu A!l i neu eine i txfen Einblick in bas ganze brutsch Wirt- rtu t lieben nebm soll Trotz aller die er S.ckrtv- heilen ist doch der Kvlch der BerpslidüimgeTH Teul chlands noch nicht peeert. Es soll außrrdem Dcrpihtb et fein, die Requisitionen \ u bezahlen, iinft) Artikel 238 des Vntmges alle* das, was Deutschland auS den besetzten Gebi ten weggenommen hab', besfen Wert sich werten, btc nxr nach dem FttebenSvertiug zu leisten haben Auch ist TttcktS ssttagt über die Frage, ob mir mm bie Bonds über bie neu getilgte Sckuld, bi-* wir bereits Hingegeben Haben, unb bie Scharv- sckiecne aur bi* Inhaber »u üfb^fomme i, btr rm leit Inknasttreten deS F iedenSvett a teS in he Dänbe der Entente gegeben f*ar>en. Sie laben vielleicht Mr Nummer des Packer Hiuftrlnten Ioun alS 5"A hm, die bie p!wd)gvavbisd)e VPi-ter* gäbe der sxtxrtxrm>t'ifungen über bie 40 Millrar- den Gokdmack verös'enllicht hat. Sotten mm Ire ßtefi-ner diese Sidre'ung bi? ^.Ibge'ckhen von buten Uiillarbeitcn eutl/Llt bas neue Programm unzweifelhaft Wpteffpntche gegenüber dem FriütenSvertrog. Der Fri«*densvertraa gibt uns boS Reckt, btfl' yrm 1 Mai 1921 eine feste Gesamtsunrme unser-r Ütt^gSschuld -u erfahren Nun wird unS aber eine vattible Summe anqeg ben, denn eine feite Summe -nzuglick einer variablen ist in ihrem Okfamte essekt eine variable Sunnne (Le'chaftrS Sehr rickttig?) Das kann die deutsche Wirtschaft auf di? .Dauer nicht vertragen, daß sie auS,der Unsicherheit niemals berauS7onrmt. (£ebhafte Ruft.) Der Fri'bensoertzrag bemannt, baß wir burck ein knappes ?)iensck*enalier von 30 Jahren an bete Kricns'ckuld gebunben sein sollen Jetzt wird un« eine Bindung auf 4 2 Jahre wiwwutrt, also übergreifend auf unsere Kinder unb Enkel ES war uns z-gesagt worben, wenn wir bie 2) Milliarden geleitet unb bie Sck Ibversch eibung^n fiter 40 Milliarben ausgestellt batten, solle nadxr nüft werben, ob wir überhaupt irrttenhe seien, btr Zinken zu leisten und di? frühere Schuld zu amortisieren, um neue Verpflichtungen tu übe-ndimm. Davon ist keine Rede. Ient sollen wir B>nbS über die gan^n 42 Jahne fahrt in bie Hände unserer Gogne- legen MS Ausgangspunkt ol'er- dingS sollte einmal sestgesLllk werten, wie hoch ber ganze Schaben ist, den wir wickvr gut zu machen liabrn Sehr.wahr.') Cf enbar ift bie Stere* rationskommis ion außerordentlih mck zurück mit ihren Feststellungen Auch bie Metbobe, daS Schätzungssnstem, bo5 angewendet wrd, ist in Frankreich selbst starken Angri fen au-gesetzt, ffieb- hostes Dort, hört.vielfach wird darauf hinge» wiesen, baß bas Geld. ba5 Frankreich zu Reparationszwecken bekommen hat, verschleudert wirb, ohne baß auch nur eine Mauer auf» gebaut worben fei. "Lebte'teS Hört, hört! Grose Bewegung.') Der ehemalige Präsibenf dev fconzö'ischen Repub'ik, Poincars, hat in ber „Revue des tcur Mondes" am 1 Dezember ver» gang'm er Jahres ouseinanbergeetzt bie Schätzung der f'canzö i chen Delegierten sei viel zu nievttg, deshalb müßten die Behörden aufgefotbert werden, sie zu prüfen und zu erhöhen ^Dört, hört?» Tie "rnnterr Voraus etzir g ter Fest'ellung b S (K'omtru Sckuldverhäl-nis es nxtr bie ßrü uno bt Leistu- gs ähig? ü Deutsch am s turcd h S'e a a» t onstemmi ion. Ttne B dpreckm och im voll endet und wir müllen Bert tmrjf legen, t-atz sie vollendet werdei, bevor man bie Steraro* rwusickuld feftftent Wir si bat m-h e e Xrtbrr» sprüch: gegen ben Vertrag von VrrailleS. Es ist nickt vorgeschTn, baß unier ganzes Zollwnen ali• Sv:zälo a d bienen »oll u-d datz tv. Eri etzir'S> eines Generatenrnehmers für bie c ‘^xr.'mlxrant*, ortnJamg Dccgenommen w rden soll Auch ist keine! Rede von einer Außenharchelskonrtolle Ich tzabe dagegen sckxoeoe Beten.'en. Tie Fricdenskomrnii urt Hot bürd* den Muiü» Clemencau S unzmri- bcutig erklärt, bag eS nicht bie Ab iht ter Ro» ■jLeqpigai yä* solche 63tieoingai »t stellen. v» ff S* Keine Regierungökris«. noch nicht abgeschlossen. Eifsinger hat durch Att» SfaM tinö Land. lifaitqtonriinm bd 118 bt$ & S‘frin''«Äffe M".. «Hrber. J^ÄÄ «j üllung finden. Diese Kundaebrmg^ welche an ^ehnt haben, fid) m«l«chckkI^lle NN bttStaat»- $innI(m’b 1 Türkei 1, Krankl den Reichspräsidenten E^rt übermittelt sorsioerwaltung die Nuvto^ver^rgm-g ter Land- £ ü also gänzlich fern, wird, wurde vom Hause stehend angehört werter angelegen krnjat.cn Dv-s i't M nur fo 1*“» ™ ■ 8™w ijnu und mit lebhaftem Beifall und HLudeLt- notwendiger, als. Lurch gwtze Nu »bolz lt e fe- ,M,n Hessen Nallau. und mit lebhaftem Beifall ausgenommen. schen 0 anr Entick-td^ma u d EoLverstand v Uns dem besetzen Gebier. Umfangreiche Hol-schiebun-rn. Bd)öri W. Gretzen, den 2. Acbr. 1921« Versorgung de» Handwerk» «üx W d»lk^ HtvWl 0T!a ttfin wnitz mit Nutzholz. Das Presseamt des Staatsministerrums teilt wt- 65 ® ' fr EM* : FjMNrtenl EkL y* lZK «Äs ES T Vier ^nl'sieNe 1 b ,,i • V Bad Homburg v d . D, 29 Ian. iso unserem Bericht in Nr. 21 über in* bi« ig? Sa* pon Weigand-Stilktong bit et u i H* Genesungsheim für Untrrof w e unb 'Dlr-nW* ten des deutschen Heeres u b Maure _ Deigrnd-Ltiftung, um folgende HW fffirpungj Tie '^ustnv tBdynb-Stiiticng ist vom 5«td* 21 tt» Ocm Reiche. Deizenmet» oeneilung. Berlin, l. Febr lWolff.) Amtlich. Aos Anordnung des Rckchsernästrunasministers kommen ab 16 Febr statt bisher 600 Gr yO Gramm aus Auslandsgetreide im In- i'^6 trfmte t oibnüliche Kmc M?®» ( rm be ranemi i w 3« btäDtit Betritt. 6lhlf 6 _ fif ber l m JIM SJSf *■ ™ M »ni - nfdxu'h Zertfriw ßd 3 »116 fn fliyMiifi a ■ Mm af ßtigüi (Eine Kunögebung Öts bayrischen Landtag;. München, 1. Jebr. (WB.) In i-mer heutigen Sitzung be-'ahre sich der Landtag Mit den Pariser Persk^.nr gsvvrschtLgen. Prasttert St fr* nigslnruer erNLrte un er leNa'ter BufHmntimg be« vnirire, daß. ohne der ReklrZ egierung wnb dem Reichs ag oorgrx^wn v» wollen, von der Reicks- regiervmg unb d m Reichstag erwarte: werden tnlnc, bet> drs offenbar Unmögliche Nie mal» zuaestanden wird. Alle Partrieu, alle Stämme rn Nord und SA» mftr.tm sich einigen in dem Be« strebet!, lxeberebrlich untere ii geben, als unehrlich verderben Wä reud d.r Rebe des Präsidenten erhob sich d,rs Haus von ten Si^en. GeinäN einem Beschiune des Aelteslenmte» wurde die Sitzung daraus geschlossen. Mainz, 29. Jan. (WTB.) Wegen umfangreicher Mehrausführung von Rundholz nach Holland schwebt bereits seit einem Jahre eine eingehende Untersuchung gegen verschiedene Holzfirmen, welche durch denStaats- anwalt in Darmstadt geführt wird. Tiefe Untersuchung hat nunmehr zur Verhaftung der Frachtslößers und Holzhandlers Johann Ei f fing er, Inhaber der Firma Balthaser Wagner, Mainz-Kastell, geführt. Nach dem schwer belastenden Material, welches gegen (fiffinarr vorlieat. bat dieser erhebliche Me •• Bornotizen. Ter Evan gelische Bund veranstaltet am nädMten Sonntan in der Stadtlirche wieder einen Familienabend Im Mittelpunkt der Veranstaltung soll ein Dmttrag brt Geh. Kirchenrates Professor D. Tr Krüger über , Tie Verbrennung der Bannbulle stehen. Tas Ereignis, durch w lches Luther vor 409 Jahren den förmlichen Bruch mit der römischen Kirche vollzog und das dem denkwürdigen Reichstag in Dorm« voranging, dessen Gedächtnis in wenigen Wochen durch eine grössere Feier in WvrmS erneuert werden wird, von sachkundiger Seite dargeftettt zu beirrte vielen Lmtmtn mir zu einer Art Gefangenenarbeit. Es ist bekannt, daß ein« Gefangenen arbeit stets «ine sehr unliebsame Konkurrenz der freien ehr- • lirfim Arbeit ist Ein Deutsckrland. das 42 Jahre lang für die Entente eine derartige Okfangenen- zrrbtit macht, wirb den Markt der ganzen Welt schädigen. Um so gröber ist die Gefährdung unserer deutschen industriellen Tätigkeit, als gerade von dieser Ausfxchrabgabe allein die Fixierung der ffren Summe abhängt. Woher sollen wir' sonst die Summe bekommen? Aus benr Leib schnei' den können wir sie uns nicht mehr. Wir können die Summe nur aus dem Uebcrschuß unseres Ex- porxes über unseren Jnrvort bekommen. Von einem solären NebersckuN sind wir noch selten weit entfernt, so lange unere LebexSmitt'-l imb Rohstoffe so diel geringer sind als unser eigener Bedarf. Ich -möchte nun auf Die Sanktionen l zu sprechen kommen. Wir haben sie vssiziell noch nickt mitgeteilt erhalten. Ich halte mich aber für verpllickt.t, daraus lnn-nweisen, weil die All irten «uns haben mitteilen lassen, sie hätten aus einem gewissen Gefühl des Taktes b’tauS (Geläch- ief» uns noch nicht darauf aufmerksam gemacht.. Ich muh darauf hiwv isen, weil Llovd Georae in einem Interview auf düse Sanktionen ausdrücklich Bezug genommen und 'gesagt hat, welchen Staaten das nvuschv'iben ist. Tie Sanktionen beziehen sich aus folgende Punkte: 1. Für den Fall, don Teutsck- laitb den Bestimmuxrgen von Paris nickt nack- komxrxt. tiritcrc Besetzung der Rheinlande über den vertragsmäßigen Rahmen hinaus. 2. Besetzung neuer Gebiete Tcu'schlands. (Psmrufe.1 3 Errichtung eines selbständigen Zollc>ebicts im Rheinland«. .'Lebhafte Entrüstungsausruse. > 4 Widerspruch ?egen bxr Ausnahme Teutscklands b den Völler- mxd (Drob« weiterleit rechts 1 Die erste fit* stimmung widerspricht meiner Ansicht nach dem Sinn, dem Geist unb dem Wortlaut d-s Friedens-' vert^ages lSehr richtig!^, denn die Brsetzunq ist rrba^t als Ptandnabme für die EtnHaltung unserer Verpslickturgm au4 dem Vertrag und erst dann mttstSirdigc wirsichastlickk BersNavung drs deutschen Volkes hinans (Lebhafte Bewegung und Zustimmung L - namentlich der ordn lenden Bevölkerung, ?ru möchte, br Stimmung des HaustA»o ü» illustrier"n, wie es nackcker nicht aufrc sie een Berdacki .-rwecken, als bamir die kösuni brr RevarationSfra-e unmögtick aemack' we den V*tV Ach kann bas umnögl'ck <^avbm Man kann U"s nickt sckon Sanfrionm and^' m für den jrall bar: wir einen Boxsckloa naxti onnAiren, teur soast ist es kein Börsetag mehr, wnder-- eir zex nicht W^v^vrt. rn btt Wrcf^'t uwe^r xmr> fxfcft[»d'cn Perwalkung rinuvnwi. LftT a tx ®ört' Hö"t' Tie deutsche Regeimg 11 na AotaiiUifltx P üru-g der feibm Ueb^zcugung, ta“ arber um eine pra.txiche nach um cmr feuÄme von 22b M ll acden Goldmar. i t, rn P piermark .munrechnet, mehr, als das«tanze deutsche yol re vermögen betragt. 63 ■hKir- -nn Widersinn, das dmr.cke 'Volk^nnt fmanziellm Innungen zu bela^trn dem Luger- cklick, wo wir den to'anmt nachieEen ri. fiax« Klauben, nre schlecht es um unere iMw aber, mcme Tarnen und Herren kommt drei. Äuferlrgung von 22b Milliarden rn Raten mn 42 Jochre aut icke . g jrt&tt ror.be :, aut Httm* düng für d e babirrd? ver ir acktm Eck eibattrüen forote für ve-xms^rbt?s Parw erb Shnli-hes. Berlin, l.Febr. (Wolff.) Der „Bor- wärts", der ruhig Blut zu bewahren empfiehlt, schreibt: Die Regierung hat nach innen die allerbeste Situation, da sie in der ent- 'cheidenden Frage alle Parteien hinter sich hat Nach außen würde eine andere aus diesem Reichstag hervorgi^ende Regierung auch kaum eine bessere Position haben. Am wenigsten besteht unter solchen Umstanden für oen Reichsminister Dr. Simons etn Grund, aus dem Amte zu scheiden Dte „B o s sif che 3 kg " M der «tfffaffftngl boriiegt, hat dieser'erhebliche Men- Ausdruck, daß stch dre Ernhei"krontzl '' bie i(.m bewilligten Ausfuhrkonttn- und Geichlosse-nbett l^s Reichstags gegenüber ausgeführt llebcr die Art und Werse, den Pariser Befchlusfen nxie Eis finger diese unberechtigte Ausfuhr rung be^ be^e^n^ Reaierungskcmlrtwn I vornehmen konnte, sind die Ermittlungen nach rechts und links lediglich durch die Er» ^t abgeschlossen Eifsinger hat durch Körungen und ^bstimmu^n der Parteien ^usfuh/ nach Holland riesige Gewinne im Parlament deutlich erweisen taffe. I Während er zu Beginn des Krieges »Hwnt# lohne nennenswerte Mittel die Frachtflößerei Eine dänische stimme. I übernommen hatte, wird heute fein Per- Kopenhagen, 1. Febr (WTB.).Die Zei- ^gen auf 15 bis 20 Millionen Mark ye- tung , Soztaldemokraten" wendet sich in einem I £)b und wieweit es ihm gelungen ist, Leitartikel aufs schärfste gegen die neuen «emwaendtoerte nach Holland zu verschlep- G: tmrb ebenfadi bie schwebende Unter- düng der deutschen Arbckterllasse, eine fcheufe -I suchung ergeben, liche Roheit unb ein unbarmherziges grausames Todesurteil. Tie Zeitung fährt fort: Wenn die Sieger das ganze deutsche Volk nach Afrika deportiert imb in bie Sahara gejagt hätten, so wäre das menschlicher gewesen. | Wir betrachten es als sicher, daß die Arbeiter der' ganzen Welt, auch die der siegreichen Länder, sich erheben unb g?gen diese Entfcherduna rffefhzrn werben, denn ein ©ftarenlcbcn, wie es brr bcirtioxm Arbeiterklasse zugedacht ist. wird felbstverstänblich nirr öavn beitragen, datz 'die Arbeiter «rach m den anderen Ländern in das schwärzeste Elend geraten Tas deutsche Volk wird natürlich bieie wahnsinnige Entsclwdigimq nicht bezahlen und die S^ger können den Betrag nicht eintreiben. Selbst bie schwärzesten Soldaten werden auf bie Dauer zu einem 42>ährigen Plünderungszug in einem zum Tobe verurteilten Lande untauglich sein. Zu dieser Auslassung ist zu bemerken, daß in fail allen Fällen Die Kommentare zu den Steuergeietzen erst erschienen, al- bie 6t* i । lande bergestelltes Weizenmehl pro ffovs und x IMonat neben der Brotkarte zur Verteilung. iw* Darum möchte ick wrnchnren, daß sich diel Der Kilogrammpreis für die Kommunalver- ^Mllronm mir auf Die tenrroafVnunfl bew* bänbe beträgt 7.20 Mk. entsprechend bengwv ben. Die Entente muy mir schon ge : immens des Verlag5 rort :änbtg geschem-rt ue 'anD nicht mit )O viel Lockung verbunden, ratz B^^reter deS früheren Kaisers erflä-te. aus prtn» uns bet Nichteuitritt schrecken könnte. (Lebchaste ^llen Bedenken nicht auf einen vergleich an* 3uftmmtung.) gehen zu können. 'Schlutz folgt rm 2. SCatt) ---------- Xxffh'jWau jgStxtflt rur fk#a - wirt ftr r i Pf, fflitrobm ! - t 11 814 - roeiterat Betrag von 4 582000 Franken 5“^ $)anbtoctler»Seretnigun aen feest-estellt Bibliothek etwa 200 Bände als Gesckenk, weisen. | und auf dem Gewerbes-*•——----- sVe | rvii’t>i?ricfunbcn, wo e- mit einem Hanbwägelcken ti-m am ^legenstea r t. ohne daß exne Verterierung ^ehrackst war. Wer den Transport beobachtet deS volles durch ^ersterbenmexzu befürxhreii ist. ()Ct fl^etcn/ ber strmnnalabkeilung Mit- ttifeei:biefen ^«rnften.ieri.etg-nm«enlSung zu machen. - Die in Giefen frtäatp neu freihändige Abgaben an Eiuzel-Hand-1 drei Ta menbe m ben, von denen aut werfet ober an Handwerker-Organifatwnen^auf Do,merstag berichtet nnx-be, fuib nicht nnt L. M. $c?r£9cn Ätt- sondern mU L U. g^eickmet. Handabgaben imb zu Marktpr eri en zu voll-1 ziehen, um bie Bevorzugung Einzelner zu ver-1 »reis Frttvberg. meiden. Der MarkwreiS muy auck um deswillen b Bad-Nauheim, 1. Fedr. Die jetzt in Msay kommen, um roalbbeiiöenbc öememben lerf0[gte Abrechnung für die 86 Dersamm- und Pxrivckc zu veranlassen, sich an der Den orgung n g deutscher Na tu r forscher unb ber besu chen Handwerker zu betcuigm. Du» dem I e r 1t e rm vergangenen Herbst hat ein Dar- ög- StaatSivalb allein, bet nur em Drittel der Wal- | jrnan»ielft5 ErgckniS der Tagung festgestellt. übre die verteilen (yitte neue österreichische Kundgebung, aewrmte Handwerker holz wrrd wA föe)«f>hgunfl \ Qi. aVrtinn her durch bie JnnungsvoNtLnde zur Festl.ellung f da? Straßenbahnbetrieb durch die Oberstadt, der Verfahren im Ergchnls erfolglos, o er aud> b-rnblx aemnrfit bit und m ®?rb-6en iotnrn ein Rechsmitel zwar Erfolg hat. bet Em- endguuig Erledigt. Es bleibt vorläufig bei der sckeiduntz aber lat'ariien ui (Stintbe lieien, he | alten Linie durch die ebenen Stratzeu vom ber L^f dem Dunderdoktrn- M ü l l er - Lz a r n t efr net, idxxb ist der Mindeskbedxra bei eux^eleg er m mmsten Der Cberbü gmiri'er ermitedti Benxnmg 25 Mk imb bei tingele ner Beick,werbe I ba< nirfit Socke der Stabt Homburg, sonder« 50 Ml Tie ffofhm fd*tncn stlster fein rote der Nackba gemeinde Oknry-nbrim sei, da am strittige £t ueifrt at. T4t Auso^rn erfbrtf n fi1> deren Grund unb Boden die GesckMchten Pannett«, aur EntfckLd^rngen, die an Ausfunftzpenonrn' - - • -* ** * ii rtura ü aui *tRJ Jabee •(Inn »eiate der tm nkti'trn 3*r am '< des Besttvm- mriLfi>;iJen^t icrin, bn ent» tz er in»* v* •• ---- yem 5 Zahlung oorgeleqt worben: UL R Nr. 11 n. 295, Ut. T 9h. 262, Ut. V 9h. 86 Nr. Nr. Nr. tetota liier irt ftmtbe ifl, em »uri Stück tldtiairbeii zu leiüm; den Dill cm tncrai bekundete Lud, warm unter* stützt, der künftig entfett! it* den Ium* unb Tdauevabenb -u trutncn unt» \o die Berow* fultimo xu kürzen. 6 — Mk. die Täte 9 50 Mk bte D?ie 2 — Mr. das T-fimb , 1631, 1657, 1685 ... zu itrb die; unter dem Anfügen zur <$erid»t*faaL MilLvantscher. sb Vilbel, 1 Frt»r M tfcvpon 1* scheret wurden b* 3-nbabcTirarn der ibM-ttfdt« M UchveneiUouMtVe für den iONxlrn Bevnck. A rau Mli>r imb Tochter *u (Mbftraftn ron 3000 dgw. 500 Mars teturteUt. Stadt. Icbensmiltdamt. S on be rau -gäbe: iAprnefkfcmaU M 2toge;fj t.ie ShtilirMhi t Cbrrnb4>x»mr QHorq ö ch m i b t# FrtrbrichVogcl, »LrlEchreinerFrte* o r ich t8 irbf lener, ‘fori L o tz. Ferdinand Römer. i»ti :i en ä n>:uck bunet.kl btt muttert.eiw Äiri üvi* « ke* it.lxmÄben Bocks* stück» „I c r Schmied von Ruhla". Mik ■ t Raviodie mm totme von »öninrmanbe« ^raetraamr (Vk-tnrf» e verschönert en bv Trtxtx. — ^n «atzen do en-Stein berg sprach am ranntan derr ffenbrt Wi-hen tm Auftrag der Liga wm € gen, deS Hirten Sorgen Regenbogen am 255 S 9h. 117, 138, 251,319/371,892, 405, 450, 466, 531,563,564, §6 , 674 T 9h. 30, 96, 135, 148, 220, 226, 281, 292, 344, 594, 620, ÄS kn •nöfn ör £ »s'-ÄL men, w rt. ?A » L>>» M a 9 in @^.3na'n". wbäubm zur ?.nur mit bot. teob* Massig. Dich dntertffat Wfianbm, V bttrachiZ M erat, "Kkschiitzl ivn- niwüm 11 ober mifbtMu ?tr, Savlantiri V Gebäude an, den Schutz nut W lediglich Daneben noch iinnützigen ober Demnach sind schützt, die nicht >r liegen. Evangksjs-, i Sonntet in bet enabend 3m Ru. ^einJkrttflg bei tt. Krüger über lt" Heben, kft. r 403 Iahten bat chen Sirdie ttodjog ichsiaq in Könnt 7 ön'frr m? erneuert werte» bargeftefit zu bo iischen Mjtbürgeru ische Tfltbtthingex liehener Äie« e Si'senlM Ber« JTW Gwn sDochur itr und öniabtaaz -lud dem «mtdverkündiqnttchOhialt. ” Das AmtsverkLnbigunssblott , Rr 16 vom 1 Zedruar rafbili: Anmeldcpflibe des zur TunftifriuiNft des ^-rvdoiövertrag de tälaqnabor.en Luüsatnvuqgerä:» — S'.e.ofiraiLN- sperre -- l'anbrii-oIidx Prünmy be» (kntwurfS Vi einem Anschlnbgleis in tne Bahnsirvüe Ätetzen- Oielntxuifen beim tirbtauimom - Bezug von NSHrmitteln - tieferurg von Meyi zur Her- hellimq des Lübifdrii Ci.crbrot# Mivgos« — Dienstnacknicknen - Felbt^.einigung 4)tüns«. K a n a l i s a t l o n Wegen -.'ornirtime «m ganalisattonsarbeilen wirb iie Atvri5frmfnu)ri>* burdifahri Annerod ron Montag den 31. Jan. bis aus weüeres für icden Fochnvertüveikchr gesperrt , Entwurf zu einem Ansäilu vgleiS in die Bahnstrecke Gießen —Gelnhausen beim tzrdlaulertreg, Gemarluna Lrrt'en, für die l^esellschask für Be.on unb Ei endewn m b. H. in ('liefern Bon TienSlag den 1 bis Ticnslag den 8. Februar liegen bic Pläne und Besch cibunqen »u ftdennamis Gmfidit im Äretiennt otfen. (Srn* wen dm gen sind don ober beim '.‘üigcn fdrind’cr ni in Donnerstag den 10. c-ebnwr 1921, oormiltagS 10,45 Uhr an Ort und Stelle Donulmn.icn. Berug von Nährmitteln. Es entfallen aus die Nai-rmiltelkarle B (tote ninbf) aut hie Marte 69 125 Oiraimn Oftieß (das Psd 1,90 Mar?, aus die Marte 70 125 Otramm Zwieback ober Krts (Zwieback Paket 1,95 M7., Paket 1,90 Mil auf die NährmutelVif.'tc C (blaue Ja braus die Marte 79 12.5 ttramm Oftietz (bi> Psd. 1,90 Mk ), auf die Marte 80 125 Gramm Izifr- roa ren (das Ptd 8 Mk). Mit den 10 Februar 1921 verlieren die Matten ihre Gültigfeit. Füdisches Osterbrok Dazu r Hers:ellimg de- jüdisckxn Oftecbrotes ersvrder lickte Mehl wird den $ur Berarbeitung zugrlaffenen Bäckereien durch die Zentrale für Ma^osveiivr. frunfl, G. m b. v- in (Ttanffurt « M , geliefert. Tie DynagogenVorstände sind rerps ickitet, ti* Inhaber der von ihtten auegegcbencn Ma-^)s-DeriigS- sckteine den Bürg-rmei e e.en .Olerbüigermeister) namhaft zu machen Den Zn^dern brr Beznas- fd#eme h'i die entsprechende Mehlmtreisanrts. Zn Wcchnseld (Sr. Schotten, ist die M au l - und Klauenseuche au-gebrochen D e erforderlichen Lperrmatznahmm wuiden angeordnet. — In Betzenrod, >lleir-. (fit. Frvdbeig), MickteknMi. Eck^ell, Dauernftenn, Bi se-, Rmdecbügen, foof Schle seid, Burybracht, L>:tzlirchen und Lvhden ckkr. Büdingens .Jörgenau, tzopftnaTrnsfeld, Fiischb?rn fckhne Hof Eisenbach), Mlnmnrod mit Sickendorf, Tornshau- sen und Pfordt, Rirfeld, Steinfurth, Lmtzcorf, Metzlos Gchimg NLcher-Mcos, Rad»Müh< 'fl'r. Lauterbach), 9^iederlemv, Edingen, Greisenthal, Stockbausen (Stx. Se&larL Hachborn, HaddemS- häufen, Ni-dern-afgern. Ilschbanfen, Bauerbach, Hermerg'ause-.', öeXif ttu e*, F o banne’, E Meldorf, Holchausen und Argenstein (Ä'r. Marburg) ist bv Maul und Klauenseuche erloschen. Die an* geordnete» Sperrmabnahmen wurde» aufgehoben. Canöu>irtfd)afL Dos Ernteergebnis 1920 Tas statisnscke Reicke..mt octoiientlid*< iorl>m das endgültige Ernteergebnis für da- Zahr 1920 D.e Bergleicksriffe n entjpncken den wtlntten, in welchen im Ialtre 1920 bv Ernte ermittelt worden ist. Eia gan) genauer Vergleich der Ergebnisse von 1919/20 ft wegen tvr Ber- ick iedenheii der ihnen zugrimde gel gten Erde* bunt-5roeiie nicht möglich. Im Vergleich mit dem Vonahr und dem letzten Tniedensjahr ergibt )üfc das folgende Büd Es wurden geerntet m Millionen rönnen: Jagd-Verpachtung. Montag den 7. Februar, nachmittag» 2 Uhr, soll die der Bemeinde Nuttervhansen zustehende Jagd auf dem Ämtezimmer der vnterzeichnevn Bürger- meiste'ei auf weiter« 6 Fahr« nochmal» verpachtet werden. 12820 Nuttershausen. den 1. Februar 1921. Bürgermeisterei Nuttershausen. st linket. Nächsten Freftag den 4. Februar soll in dem Wald der Demetud« Grohen-Linden Distrikt Sprengel nachstehende» Holz-versteigen werden: 384 St. Derbstaugen 1. AI uni 31,31 Fstm jrotiroÄHyn v’ünb-.afelbahima der Liodi La »doch wird »reitua den 4. Februar mornenS 10*, Hbr Im Hose des Hatter» Wild. Viv UL ein 4 dabre aUer •m' — Seine silberne iyn1>Kii feiert heute m Ian bringen das Cbenear vsinrich Braun II .-nd Fran stocharrna geb Mohr. -- Cm T-is t, r (n f f hielt am SamSlag auf Ctmadung de- golf«bilbunfl»t>erein> Dr. med. gh'enbaupt einen idxMbfrtmrtraa über ,L"ft, ßicfH und Wasser r tue volk4ari> ndheit". ®inqcbrn^ »eilte er bte mrtckneden-n Arten der Tuberkulose, sowie die chlimmen Fvlqeerfckteiirungen der Rachitis, wobei -t einen warmen Tlvpell an die Landwirte richtete, nsil ckch weitge'end ihrer Mftchab'ie erung nach- »kommen — 3n Münster wurde am Montag «iemeindrt'rfter Vlnlivp Lirg brrrt^qi. Xtr Her Schlichtu«g4auGschus; der Provinz vderheffcn. Sitzung vom 2 6. Januar 1921. Tie vom Fabrikat deck" verband angefochtene | iterrtevsraksnxchl ht ber Dxtmtzckrüscherrt iltztelweih t Gießen wurde für eültü erklärt. Tie lkntschn- dang ist eine endgültite nach §93 des Belriebsräto । -4etve4. Der Schlichdungsausschutz war in dieser -ache an Stelle eines noch nicht errichteten Be- Rtirk-tvirtschaftsrate- tcktia Der ehemalige AngestrUte der LlbwicklungSurckc. «4 I Ä 116 Joses fuhr bitte aut Grund einer 'm angeblich gemachten 3nfUrrunq Antrag gegen e itzorVZbeiirssregierung in Frankfurt a. M. »?- .»in auf Bezattung eine» Monatsgehaltes als (int ■ sung)Vergütung: ferner beantragte er aut Gkun2> htz §16 de- Sck,m rbesch idigten-Oiesetze-, die ihm ? cenüber pm 30. 9 20 au-gesprochene stckindigung ■:t unwirksam zu erklären. Ter Schlich:ungsau-- »V erkannte dachin, daß beide Anträge an ba? . tnrtlizfx Gericht p rifXen seien Kulik war per fcifanb t non dem Zentrulierbanb der Angestellten. *4Ü>e Parteien nachmen den Sckiiedispruch an. In drei weiteren Sachen verständigten sich die Barteten Sitzung vom 27. Januar 1921 . Bon ber Tabak-Vfeifenfabrik August 6mft Waldeck m Al-feld soll den Facharbeitern über 22 .alhre txmt 1. Januar 1921 ab ein Stunden!obn ve 4 Mk., vom 15 Februar 1921 ab non 4.20 Rert unb vmn 1. ftbrif 1921 an b*r au- dem Wchirttlokmablommen für bi i uncro- betriebe sich ergebende Tarilohn aciabü werden. zur Erörterung aekommenen befnrder- eigen* tr6fl gelagerten Betrieb-rffhältnis'en würbe durch srßsetzimg einer entsprechenden Uebergangsrea.^ 1mg Rechntntfl getragen. Antragsteller war der lertfche vnlzarbeikerverband. Den Arbeitern der Bade- und Ä'urverwaltun-g r Bad-Nauderni wurde zur Gleichstetlimg mit den Irl eitern der Stabt Bau Nauheim mit Wirkung Itüi 1. Februar 1921 ein St'.mbenlohn von 4,40 klart für gelernte Handwerker, im übrigen ent- bttdxnb abgestuft, »ugefprochen In tten neuen !d§n find bte bibber schm »'. gestanden gewesene K^rotenhae Lobnerböbung sowie die während Dos Gesamtergebnis ist wenig befried::end wegen des gan> ungeheuren Rückganges der Roggenernte Roggen ist für Deutsche land die nri-ft g':e KSrnerf 'uck't. Eine Mir-ernte in dieser Fruckck hat »ur Folge, dast grvste Mengen ausländischen Roggens ring führt werden müssen, wo» bei dem Stande der Mark und der Finan.ten des Reiches für un- frikbft unerfreulich AuSsichen eröffnet. Wie stark die ?RMummte von der Zwangswirtschaft bcrtnflufet woiden ist, erhellt aus bent Rückgang der angebauten Fläche von 4,3 auf 4J Millionen Lektor Da der Reg gen verhältnisnräs,iq noch» am besten von der Zwangswirtschaft erfatzt morben ist, haben es die Landwirte vo gozogen, sich mdtn der Bestellung anderer Fruü-tarten zu widmen. Für da- Mnrter- erfr7bni- ist allerdings auch der Rückgang her vrttarertrLgnisse von 1,39 auf 1,16 sehr in Br tracht ifii ;ichen Wetzen, der sich tzk-l besser für hen Sck,'eichhandel eignet, ist in den Erträq* nissen gestottert worden. ®eme:fni5nxTt ist auch btt Zwialnnr der bebauten Flacbe von 1,13 Mil* lionrn auf 1,16 Millionen Hektar Srttt erfreut'dj ist bte Zunahme ber 6a rtof feiern te au) 28,2 Millionen Donnen, die dadurch- crydt wurde, baft bte bebaute FlLck» sowie auch die Seftat>Ttr&flpiiffc start zug rnonnnen haben. Di. Landwirte form km schon bei ber Bestellung damit ncrfxm, dast ein wesentlicher Teil der Ättttorcimre für den treten .vanbd übrig bleiben w.irde Die £?^rau*uxfrmr des Hafer- au- bar Zwanin»f5e ang4a bt et- lun g unter Leitung de- auch ein Ordnln führenden Dirt-mten Meyer in aenwhnker «uber- beit. Luch , tii t udR" sch-nk» ri Agt Lrrter. Mit Faeude über das von den 3ünoren QkbJten« konnte der (a g übrige Ktodvcrmte dudwt g Da u- pert zwei Zog.tz.igen, Wilhelm Döringer ♦* Bauernregeln für den Februar. Lteftige Nordwinde im Februar — deuten auf ein fruchtbar Jade. — Die weiße Gans (der Schnee) im Feoruar — brütet egen fürs ganze Jahr. — Scheint Licht- etz (2) die Sonne heiß, — gibt- noch sehr _.cl Schnee und Lis. — Lichtmeß (2.) sieht der Bauer lieber den Wolf im Schafstall, als die Sonne. — Lichtmessen hell, schindet dem ICttiift rind Wissenschaft Zu Wilhtlm Steinhaufens' 75. i^rbunsrag. Fd. Frankfurt a M., 1. Febr Ter große Maler ber deutschen Landschaft unb rrtig-öirr Motive, Wilhelm S t«in hau sen, feiert dnite in seinem Fvaukfurter £*im, fernab dem Lürm der feinen 76. Geburtstag. Steinhaufen, der am 2. Februar 1846 in Sorau geboren wurde« empfing in dem romantischen Süddeutschland die (Eindrücke, die fftr sein ßä^en als frflnfikr von ent* sch>identx'r Bcdeulung g-tvorden sind. Nach Mn* geoen .’hiientba'ten in Italien, München unb Pari- frebelte er sich ht Frankntrt an Skeinhaufenck Starke ruht in der inniien Dermählung von religiösen Motiven mit der deutschen Landschaft. Steinhoufenschc Schöte'ungen sind in Frankfurt im «Smdel, in dem, Kaiser Frtedrich^nmnaswm m der (Materie Flersdeim und in der LukasNrche (feine letzte Sck)övung> zu sehen Ter Frankfurter fltonit* o.-rt*in DLianftaltet gegenwärtig in Ehren des illt- nunfttr» eine rteftmiAfteUung, unb ber Magistrat ber Stadl TVnrnf urt beschloß zu (Pforrn des greifen OleburtötagSkindeS eint Stvahe nach fdnem Namen zu benennen. Ausgrabungen im Kreise verSfeld. Fd v er-selb, 31. Jan. lieber de Ausgrabungen hn Krise Derseld benttrfe Pnvat- bowmt Tr Brem e r von der Umeerfiiät in Marburg m einem Lictstbildervortrag Bet Unter* w-is-nkwrn machte man Funde au» der römischen st-aiserzeit: am Dose Deiseuborn sand man 6miren eme» Tfoauischen fMmfmife» unb ein Brjnw* schwen. (Mrofte vüaelgrSber «nirten bei Wislmgs* foam freigeftal (ffn Wrtberg ab am (Jltnbrrff, in dem man Drmspinalen unb einen Ärmnng tarn», stammt au» der jüngeren Steinzeit, 3000 vor Lbristt. Ädend, des ^trtnt ladend — Spielen Mücken tm Februar, frieren Schaf und Vien' das ganze Jahr. — Denn int Fe binar die Lerchen fingen, wird - uns Frost unb ALlte bringen. — Weißer Februar flZkrlt die Felder — Die rkatze, die in der Vornung-sonne liegt, — im Marz sich hinter den Cfen schmiegt. — Nenn'- der -ornuna gnädig macht, — dringt der Lenz den Frost bet Nacht Ä wS i. n* d E fattt* an s* «Z w tf»5 ir)^ f jß K DalN't ii y. ■f rerbene fnerte vor zwei Jubren fern KOiäbriges Iienftiiibiläum unb stand tm 75 Leb?n?>ahte. — >n va d'Nati beim drangen m einer ber setzten qzchte Einbrecher von einem Nachbargebchibe aus r ein Ovtikergefchlft an den fiolonoden ein und Huberten für .V)000 Mk. Tbeaterfllä'er unb Feltz- i straf'/ von Talttnteld nach Dre-fei wurde tne 63 äbrir 8(1 al lie rn unb fce bart«itrrfnzifr Marie Bur ich an- Dreilel ermordet und beraubt aingehmbrn. Die Leiche nnrt firn Re* volverfchüfse am Kops aut M- mutmaßlicher Werber wurde b.t Fabrikarbeiter Becker aus lattet* sek» verhaftet. Tie «rohe Trockenheit Im LvStderbtt »ntz FrUdwinter bat die Beltellungoarbeiten »tir Tvtn* terimn und deren tfurroitfliina nnnönfHn beeinfluht. Teilweise ih die Saai monnelbn«l nutnenanaen oder trotz gutenAiilgebensschleckleniwickelt inben 7Vin.ee nefommen. Es in daher drmaend noiioendig. bi» neitbroadtte Saal fo bald al- möglich » *n Fräultvi Ä» als Sefditil, ifi tfr Mein- nben au? ber W* Igficafee 3 Stall« ; mit gmum al* Mai milden fl-‘ i Ainik rin aiw tärmantel w> Wen: mii dn llarfllauben ej irrjflngfnenjtaa Qtjet anganMP D^L^ermnst unb vMlvch icm &anbrodj^ nalabinluna ->u' , Giefrn beE--" •n, von benei" t> nWniu ber Vefister der Schuldverschreibungen gebracht, datz Vi« Einlofung der gezogenen Stücke bet der Stadt- Itofl« (Biegen, bei der Mitteldeutschen Lreditdanb in Frankfurt a. M und Berlin und bei ber Dresdner Sank in Frankfurt ch. AuSs. Anaeb. in. (Schalt»* nnfur. erbeten an l>rnti Vanrat Vnrth. Landb. Nöffen b. Merseburg. "" Tnchtlxc« V lidelicti für sofort aefucht. 01561 Drau (ffeheimrat König -i'ofmnnnftrtihe 11. weihe vallschuhe Gr. 38 billig in verk. 01671 rindenplatz 11 I. kaufen Sie billigst in der besten Ausführung bei dem 250c __9 rnnenfliniP. fofortln. 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Zebruar 1921 Vie Regierungserklärung im Reichstag. extern L Btett. 3* will ncr gmt» km- «uf das St&rrhoi orti farm utts her i:^tü/nni'en Aber* ■ytnx traxben habe ftfjon daß es fi<6 :/#T um CorktiARf. um ^wuoiüimen honbrit 3; tpitb uns dkidroeitii grfogt, boö bewHnuidy ■Tf f>ri<*frr< ter be.itfdm dtrtrennt<1 cmgdabm fftm. ub (htbe ^draior mit den Telegierten bet . hCherlcn in London ui treffen. 3<6 mache daraus fruWtffcim, daß bv Ginlabung noch nicht erfolgt, jfcnbern nur angrtihüngl tfl Solange sie nicht t,-folgt ist, können rmr die Entladung weder abf.-lv || i noch mrrefrmcn. Aber fetzt fdxm mich die II nirfr Negierung das erklären — und ich habe l^n Auftrag, dos tu erklären — daß das Ar - tmg em en t, rotte» in ber»roeitcn Note let Entente ootgeleg t worden ist, M M>S oM fine möst'iche WrunOlngr fftr b?ikre Verhandlungen nicht anyrschrn werden kann. Ktibofter ollseittoer Beifall ) Es wird fetbftoer^ handlich unsere Pflocht sein, Ttinnrorfyr alle Mittel Fwunxmben, um twtz der ungebeinrn Stfgmeng- bien, die «b vochrn angegeben habe, »u deutlichen klaren deutschen (Megenoor* lchl Sgtn tu fom men. -Beifall) Wenn ine BujeiiwtlrfHäge dann so ausfallen, daß die öfsent- Mr Meinung der anderen Länder darüber in httdMhmg gerät , ich weiß eS nicht, aber es tret nicht unsere Schuld sein, nachdem die Mi- rrten uns derartige Vorschläge .gemacht haben. Ich möchte bei her QHegenb'it aber die eine Höt auswerfen: Man soll nicht glauben, daß rn wenn man diese Vorschläge uns doch dann als fl-ftal gäbe, soviel au» Deutschland heraus wirt- ibaftrn nmn, wie man sich jetzt oomimmt Denn V' Deutsch' etrvaS leisten soll, muß er einen (rtt en deuts chen Willen Haden: als Iftaoe arbeitet der Deutsche nicht so viel wie Et freier Mairn (Lebhafter Beifall.) DaS wird b tergen, wenn es so kdmmen sollte, daß die vierten in ko übertriebener Wftse ihre Fordo irtaen ciufftdfen. Es ist für uns — und damit Henne ich »wn Schlüsse — ein wertvolles Zu- Fsttntmis der ANnerdm. daß sie in dem Arrange- Ment an so vielen Stellen ►n Boden des Frieden-Vertrages verlassen hiden. Oie haben damit anrrfcntiü, daß manchs in den •orfdiläirn des FriebensvertragoS in der Zwischen- |td. seitdem er seine faffunq erbidt, sich als »durchführbar heransgestrllt bat. (Sebfxifte Zu- ßimmung D-r werden non dieser Erkenntnis mich Wn'erersnt3 Okbraurf) madnt. (Beifall.) Ich fasse die Erklärung der ÜRegimnta norf>- «als dahin AUrammcn: Wir körrnen auf bie Ofrnmb- orvtagen und die Besprechung erst morgen von- ßmchmen, nachdem die (Vraftumcn dazu Stellung gtnommen. Abg Doffmann (Komm.) will zur Ge- fatfltottmung sprechen, gibt aber trotz mehr a eher UmertnrtbuYifl durch den Präsidenten eine Erklä- vmg ab, in der die Forderungen der Entente als ed- Frucht des trutftnen Imperialismus bezeichnet werden Ter Reichstag fribe bereits grQtm durch bet Abbruch der Verhandlungen die völlige Bankrotterklärung der bisherigen auswärtigen Politik UT'-rQrirfxn Denn er heute wieder ohne Debatte t«Seinanderg protestiert gegen den an der Ausfährungen des Abg Hoffmann und 'xtojt die Notwendigkeit, anaestcht; d-r Bedeutung fcr Tebatte iedes Wort auf die Dagschale zu legen. ^Abg Leb f b o u r 115): Tron anfänglicher ' naben wir davon Abßo-d genommen, wi- rl g P'-etfant durch ei”e Geschi t o irtunc»- Mette herabzudrücken. — Gegen d e Stimmen der LBrrmmftm wird der Ant ag d^s 'Brifibenten mmen. Morgen 1 Uhr Be p e bring der »rgerungserklä-ung. Erkedig-ing der 2. u'd 3 des Etatö samt den bislang autgeschobenen ■Whmmirr^.m Schluß 5 V» Uhr. ias Geheimnis des Alten Roman von Sven Elvestad. lAutdruck verboten.) Fortsetzung 5. Im Erunde genommen war es mir nicht recht “T/.'lxjry,y’ .»TibtioT einen so einfachen und all- Hgfidx’i! Vor a(l, nne das Sch mm d ies P erdes, vot dem Atken g Henn'alten wolle, und erst später, jff ii) Zeuge vieler Dinge wurde, von denen ich ^alS noch keine Ah mag ()a.tr, begann ich mir eroere Gedanken darüber zu mach-n Ter Alte emp'ivg mich außerordentlich frninb- t-4, wie mir schien, fast mü übergroßer Höflich- -it Er drückte und Rbüfrefte meine Hände, gab ffrwiftmg, das beste Gastzimmer instand zu wyen itnd rahm mtr von vornherein das rtedprewen ab, v* lange, wie es meine Zeit nur irgend zulaste, ani’bcm Gut yi verweilen. ?ch war aanz überwältigt von so vier Lrebens- irüri):gteit, aber es entging mir dennoch nicht, bot während der ganzen B.-willlommnungsizene Lew Freund abjeits stand und »einen Vater mit Seifenden Blicken b:t- atchch „Mein Freund ist hungrig," Tagte er schltetz- • A ,.cn hat seit dem frühen Nachmif.ag nichts Lchr gegeficn; sollten wir nicht ins Spdfezrmmer Als wir uns vom 'JTbenbefien erhoben, tat ich ^rt mein Teil das mit dem Gefühl, tnR ich »eben nicht mein: so ausgezeiirret geipei'r hatte. Stan des Alten mar bereits vor vielen Jahren crk-rben und den ga zcn Oaushalt irrte e mm üä rundliche, rotbä^ig? Baue.s rrri, de e t etr- rV und höchster Ehrgeiz aus dieser Welt bann Dermi'dfte». • ff »In, 1. Fedr. dTB Die Tirtftijn der Fa rb werke Le verku sen verö'fenf.iche folgende ®tnrtlnng: Zn den Fardwersen vorm. 'jnd>ndi Beyer & Ausstandes ist die ttnfrviirige, trofmifdj unmögliche yv berung der restlosen Tstrchfüihrung der 46 Siunhereixxbe auch bri den abgrktfmcn, notwendi ien llebrrftun- den. Tie Veranlassung ist die Entlassung eines Arbeiters wegen unbefugten Verlassens der Arbeit zwecks Abfdern von Ueberftunben Die Aufnechme de» Betriebs im biSderigen Umfang ist dadurch für längere Zeit unmöglich * Berlin, 1. Febr. (Dolss.) In der 2an- be»irrenanfialt ut Blankenharn in Thüir.igen ip man riesenhaften Untersch^agun gen auf bk’ Spur gekommen. An der Spitze der Betrüger steht die feil dreißig Jahren im Dvnfte der Anstalt wirkende Cberroärterm Schachtschabe l Wie in einem Warenhaus türmen sich, so wird dem „Berliner Lokalan^eiger" berichtei, die veruntreuten Gegenstände auf. Die Schachtschabel und eine andere Wärterin sollen versucht haben, sich mit Sublimat zu vergiften Bon der Wärterin beißt es, daß sie an den Folgen der Vergiftung bedenk- lich banuebertiegt, währenb btc Oberin verhaftet wurde. yanOeL Frankfurt a. M., 1. Fehr. Börsen- stimmungsbild. Aut Grund der festen Devisenkurse zeigte die Abendbör»e eine feste .Haltung und in verschiedenen Papieren machte kr.e emgetretene Befestigung an der Mittogsbörse wertere Fortschritte. Als später der Dollarkurs nach unten neigte, traten Schwankungen in mexikanischen Anleihen em. 5,pro» Goidme^i'aner bewegten sich zwischen 675 und 66b.—. Auch Sprvz. Silbermejifcner nefgien zur Abschwächung. Deutsche Petroleum 2060 bi» 2040. Mansftlder .ststre wurden 1975 gntannt. Das Geschäft in Montan- papieren blieb ruhig und bre Gesamthaltung unterlag einigen Schwankungen. Gut behauptet haben sich Gelsenkirchen und Deutsch-Luremtmrg, auch Mannesmami und Lberdkdan fanden gu:e Aufnahme. ‘.’Mernxrfc stleyer bei größeren Umsätzen 9 Proz. gebessert. Hirsch Tupferivert 405.—. Fränkische Schuhs, waren gesucht und höher, auch für Lokomotivs. ffrauß trat Interesse hervor, 370.—. Chemische Werte ho'.-cn sich weniger verändert Chem. Albert mit 649 wurden 9 Proz gesteigert. Th. Goldschmidt bewahrten ihre feste 5?altung. Ter Verkehr wurde spä:er etwa) ruhiger, dock) erkneft sich die vorwiegend festere Stimmung Deutsch Uebersee 1OOO zogen 5, Sdxmtungfcrtm 53b zogen d^Prvz. an 5proz. Tehuantepec unterlagen im Angebot, während 4' >prvz. Jrriga^ons- Anlerhe sich gut behauptet. Ter Schluß der Börse blieb fest. gftealterl a Ut, L Febr. Berliner Devisenmarkt. 16,9» 79,90 11,13 23 ,25 60,43 422,05 974,- 851,60 223,25 212,75 255 30 67,7 454, - 17,02 80,10 11,N 9 6,- 2571 40 1073,60 8 3,50 929,ÜO 9 5 2 2,75 25 i,7O Thristiama. . . Kopenhagen . . Stockholm . . . Helstngsor». . . jtalien London New.PorK. . . Pari, Schweiz Spanien . . . . Wien (altes). . Deutsch-Oesierr. Prag Budapest . . . Bulgarien . . . flonftaniinepel. Geld Brief Geld Brief Datum: 31. Jan. 1 .Febr. Amsterdam- Rotterd. 2012,952017,052247 752?52,25 Brüssel-Antwerpen . 449/ 5 450,43 476,SO 477,56 1093 '10 r<9i 10 1^43,95 ) >46 05 1157,70 1158,15 1293,70 1296,80 1 21,16 1323,8'1 63 6 > 1466,30 203 .'5 2 «25 222,75---- 2'4,75 :----- “ - - Monknotierungen. Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt: Datum.- 1.7.1t. 31.1. 1.2. Zürich 125.10 10,20 9 40 Fr Amsterdam 59.20 4,30 4,45 Fl. stupenhage« 88,8'1 9. - 8,25 flr. Prag 117 80 128.25 128 75 ffr. piockholm 88.8) 7.95 7,15 flr. W.en............117.88 -,-1086.50 Är. L'onöon 97.80 2,22 2 48 Z Varis 12-5,40 22, - 22.25 Fr. New-Üorü 23,80 1,62 1,50 I Birfenänle. Dabrm: 5 •, ffewt Anegsawl 4 •/, Deat 74ti4r>anL 3e, 'Deut Tte.cheanl. 4 • . Preatz Aenfals varms'.ädter Bank . veuische Sank . . . Dttconlo Gesellschaft Dresdener Sann . . Tlalionalbanh f. V. . Milleid, ürebitbanli. H.-AmeriK Po!' Norddeutscher Loyd . Doch GutzsiahlwerK . D.- Lu^emd. Äergw. GelsenKirch. Bergw. . Harpener Bergbau . Obei|d)l. ti|enb.» S. . Oberschles. Gisenind. . Phönir-Brrgb Atzt. . Bad. Ämlln- u. Soda Höchster Farbwerke. Elektr. A. L. G. . . . Schuckert« Werke . . Fellen- Guilleaume . Daim.er . Bud.. Eisenw.. Aki. . Adlerwerk« 4 Staatsanl. . (Electron Griesheim . Frankfurt Berkin noeno- Kchtny- Lchlach- Kur» ter» ter» ter» *1 L 1.1 3I.L LI 7740 H.JO 77 >C 68.71 67.- 68 71 180,75 soo,- 242,50 141,- -,_ 214,50 301,- 161,- 180,75 181.- 188,- 189,- 188,14 838*50 343^60 333^5 843,— 348,- 342,25 477.- 479,- 478, 0 821,- 8C1,- 293,H 275,- 275,50 -, 691.50 534,75 410,— 426,50 412,- 3 7,- 301.25 253,- 241.25 476,- -,- 278,- 142,- 285,- -,- —-,- 394,- — 270,- 276»- 270.- -,- -,- 75,- -,- 405,- 413,- 400,- -.- Züricher Devisenmarkt. 1.2. 2.2. Wechsel auf: Gchwdz« Frank« Holland 100 Fl. = 812.- 211.- Veutschland 100 Mk. -- 9.80 10.- Mien 100 Ar. 1.676 1.75 Prag 100 Ar. — 7.90 8.10 Pad, 100 Fr. = 43.90 44 - London. 1 £ --- 24 04 24.- DtaHen 100 ß. = 2175 2170 Brüflel 100 Fr. — 46.- 46 25 Budapest 100 Är. ---- 1.15 1.15 New.York 100 4 — 626 - 624 50 «gram 100 kr. = 4.60 4 60 (In einem Teil der Auflage wiederholt.) Englische presseutteile. London 1. Febr. (WTE.) Zm Mittelpunkt des Interesfes steht die von Deutschland g:forberte Reparation, insbesondere die Frage der Haltung Deutschlands. Die urteile geben weil auseinander, der politischen Richtung Der Blätter entfpralle v. Während „Manch'ster Guardian", „Westminster Gazette" und „Star" ine Beschlüsse der Mlierten m der Reparationsfrage teils hart verurteilen, stimmen „Evening Stmu bart", „Globe", „Poll Mall Gazette" und „Evening RewS" den Beschlüssen der Pariser Konferenz ju. lieber btc Haltung Deutschlands herrscht Unsicherheit. Tie Mv'brzabl bet Urteile jedoch ist auf bas Wort „Deutschland wird zahlen" abgritimmt. „Manchester Gua rd ian" schreibt: Wir können sicher sein, daß die vom Obersten Rat beschlossenen Rcparationsbedingungen niemals auS- aesiihrt werden können, da d.e Ausiührung der Bedmglmgen etn Be rbrechen gegen die Zivilisation bedeuten würde. Ein zivilisiertes Land kann nicht gezwungen werben, in solchem Umfange unb für eine solche Zeitbauer Tribut zu bezahlen. Tas Bla:t legt au5führtüb die Unmöglichkeit für Deutschland bar, 1>.t von ihm geforderten Repar.itionsl t\urgen nad^utomme t, weiter btc verhrn gnisvollen riDlgen für die Industrien der alliierten Länder, die die Erfüllung der Bcdm- gungen nach sich ziehen würde. In einem langen Artikel führt ffeyneS im „Mancliester Guardian" aus. daß die Erfilllung ber Bedingungen nicht möglich ist unb kommt zu dem Schluß, daß daher die Pariser Vorschläge nicht ernst gemeint sein können. Er schr U>t, eS fei nicht ganz klar, wie sich diese neuen Vorschläge »u dem Friedens vertrag verhalten sollten. Anscheinend heben sie den Vertrag auf und führten Elemente ein, die im Frie dens ver t r a g nicht vorge sehe n seien. Man verlange da» f>er von Teu^sch and die Annahme eines neuen Vertrages. Keynes häti es für möglich, daß Lloyd George vielleicht hoffe, die Londoner ffonferenz roetbe ihm Gelegenheit geben, zu erreichen, was vernünftig ist. Tie , 23 e ft m in fte r Gazette" fffbrt au9: Tie Politiker haben wahrschernft'h nur an b te Gegenwart gedacht urtb waren der Ansicht: „fJuarb uns die Sintflut!" Ter Ter Ter ^-rifä^rTnÖrr der ,Westmknster GazcTle Tfircl&t. Me am bei TJe C5t der Saü> verständ gen begründe» britische An'icht au» der Monfemu fn m" x i ^.wigri, fach we entliche Rr- pätatronar stur gela'tft nerven fö men, wenn der Au»fubrl>a7xdel lentldianb» entir-dt.t u d Demi i'- lanb Darrn dbgritninmen mer e: Drr letzt 5c* fchtossenen Enis, ädrgungen ständen :eted) bjxu m einem vollkommenen Wster p ud. Fn ami- lichm hntifdm Kreisen hab, man sich vollstanb, ftrnnmg sein werde, btt deutsche nuefubr auch nur 2 3abic Au kontivllrerrot, da die F.uge ba'.vx äuftommeu müsse, welche Rolle d« Remralen un> welche R.'lte Amerika habet spielen mürbe Britische Strnv verschlössen sich auch keine».d-r Möglichkeit der iffesahr anbüuember Slreuegtrucr b:nd> bif ReparationSftage unb seien durchaus brr Ansrttu, daß mit dem ictzigen Beschluß d.e Fmne nicht erfcbnit fei, seihst nicht zwischen Frankreich unb England Ze mehr man ben Panier Repir^twi, plan betrachte, unisomehr |n man davon übei trugt, daß er nicht nur ganz schiech, fei, wndern auch von denen, die ihn ausarbei eten und deren wirkliche Ansicht darüber kein Geheimnis fei, für schlecht gedaiien „S t a r" schreibt, alle» sei setzt geregelt, nur nicht die R?r wo en nur $um geringsten Teil gebunden u*4> die gef>c't?t?n unb fcburbenot, bie großen u b tlernen standen unb legen, rote es gerade tarn, in wilder Unordnung turchr ftrander. Tic sonstige Ausfto brng des Zrmmer-5 frei vor ollem durch bie _g "offen gepolsterten Ked r- fessel aur unb ben übw ren mosilven Möbeln, die verrieten, oatz ihr Besitzer zwei ell.-»s ein w!’> bobender Mann sein mus-te. Den Fußboden bedeckte cm Teppich, ber reinertei stb bick u’b kostbar gerooen rem _mcd>*c, mi- den Ttcb-e.’i ?ber t*tm Z garrewrsche, Sties li unb Bürsten nel.rten batte und tn reinem fetzigen Zuwandc bereits falb zerschlissen war. Tie eine Eck des Zimmers ro«r durch' eine i'oanische Wand ttbgetrtit. hinter der, mc mit schien, ein B.Nt sta-rd, und unmfttelbor da iw.Nl ftn d ein amerr'a .i ckier Ge d ckrranl w d cm Schreib isch, ber jedoch nur wenig benützt »u werben schien, bettn es war nicht- aus ihm, weder Tinte noch Papier, zu entberfm. Das Bemerko Swerteste mr Zimmer aber waren entschieden die Wä bc, btt üJer und übet mit Wo ft en aller mea nchm Ga. tun gen bedeckt wo-en liebet der 8c.e iba ür hrrg ein altes, verrostetes S-dxfi) und ihm zur Snte rate tzelleba dc unb etn von Rost sag völlig -ettreftenes Wikinger Sdxoert. Art ben anderen Sänbnt hmaen Revolver unb Gewehre aller Typen unb Zeiten, von ben schweren unlandlfthen Sräennftolrt und Musketen bis M ben modernsten Rei^erpistolen unb kostbarsten Iogoflinten, dazwischen auch andere Woistn m großer Zahl, ffrulen, Schwerter, öor- mmat, Speere, Pfeile, Lassos, Beile, Totschläger . . Ich blieb stehen betrachtete neugierig unb staunend bi eie Sarrnntois eine der reichsten, die ich bisher bet einem Privatmann geiehen. ,.Ia, diese Sammlung ist mein Stxrf»." tagte der ?r in b:c dand tes Besitzers zuräckgdchleudcN wird Ich hätte lemj> cm mal solch em Di an den Äxnr "befommen, unb rd) sage Ihnen, das lit Hn Vergrrügen, denn trifft cs €ie, so rind Sie unweigerlich ein toter Mann." „So, bann sind Sie alw ttiM drunten in jenen Gegenden gewesen?" nagte ich erstaunt. Ter Alte sah mich an und schien fctneneitS gleichfalls xu staunen. „Ja. hat Ihnen mein Sohn denn noch niemals davon erzthll?" fragte er. „Ich habe doch ieinerzeft in Du atan SiLer gegralet. Aber ich bin auch 1 traft überall in ber Welt heramgekommen, ub habe die grohat Eknontene päntunen am Kongo migmuxtit. Sehen Sie, hier . . Gr zegte auf örat p.ächtrge Eletan:eizähne, bie über bem ffttmui hingen, zu am men mit einer Niftncrdoeiriche, irgmb rocidm .'a iqen Stachel urb mehreren anderen Gegenständen, deren Zroeck und Brdeutur.g ich nicht kannte Er nahm enter baion herab und hielt ihn mir hin. „Wollen Sie, was das ist?" fragte er. „Es sieht nicht sonderlich emla^enb aus kigte ich. „Ich schätze, es ist das Rrchr nqenbema alten Cjnnmtfeite?" (Farise^mg iolr*.) Zigarren-Spedalgeschäft „Zum alten Rathaus Inh.: HANS P. PETERSEN, GIESSEN, Fernsprecher 2101 U48D Kreuzplatz 11 Marktplatz 15 aiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiM L Inventur-Ausverkauf Ich biete an: 619D Ich bitte um baldige Besichtigung meines Lagers Preis Mk. 4.—das Paket = vereiuSbeitraa eint*(. ^Nattirarzr' monatlich === nur M. I —. Nnmeldungen no brr ftbeebtaffe und im Reformhaus, Ärrnwlafe 5. M. 58.- Freie ««»spräche! 1884t Um recht zahlreiche Beteil'gung bittet bet BorftaeK hlill-literial t Wetzlar. 1278V I i 1270C ff | t.t . 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Februar 1941, nachmittags 8 Ubr, in daS Cotel Restanrant .flrlknfeücr1, Vababosstraste in (tziestea, eingeladen. Eine Bereinigung ehemaiiger Augeh0rtaer de» früheren 2. lSrostb. Oess. SeldartillerieRegts. Nr. fll tft in der Bildung begriffen. Auch die früheren Angehörigen dieieS Regiments und bet daraus entstandenen Formationen werden zu oMoer Besprechung eingeladen. 127fr Artillerie-Verein Giehen. Wir laben unsere Mitglieder auf Sreiteg ben 4. Februar, nachmittags , Uhr, ins Hotel Schütz, Weben, zu einer Sitzung ergedenst ein. lageaor danng: 1. Referat des Herrn Prof. Or. g wick über Väubeerkrankung und IRäubebekämpfung 2. Saatkartoffelbeschaffung. Lmriivirtschastl.Lolalotttill, kithki |Louis Rothenberger = Gießen Frankfurt a.MnWe«t = Neuenweg 22 Adelbert«treße 26 Naturheilverein Samstag, 5. Februar, abends 7'/, Uhr, hn Saale des Kathol. Deretnshauses, Ciebigftir. meifflHet Mus des Herrn Dr. med. C. Schlüter, Hamburg: Sie natflrrnfien 56a6-n.’ööroei)nninfl Des MlslvlichenölsiilllWiis segenjnfemonea Eintritt: Für Nichtmitglieder M. 2.00 für Mitglieder 50 Pf. 1294V Gießener Konzertverein. Sonnte» den 6. Februar lO^t.nachnUtan 5 Ihr in der neuen Aula Sonderkonzert Erl. Irma M. PetarS Kinder: Herr Paul Meyer Lieder von Pergolese, Scarlatti, Haydn, Moratt, Schubert, Schumann, Max Reger und Leo Blech. Eintrittskarten: Z~ a- Mar* bei Ernet Chai Her und abends an der Kawa — Studentenkar'en Mk. 200 nur Im Vorverkauf beim Hausverwalter der UniTer- •itflt gegen Vorselrung der Au- reiskarte. Dieses Konzert findet außer Abonnement statt SM WWW Wegen günstigen Einkaufs verkaufe ich birfe Woche 1268 prima Rind- und 1O00 Ochsenfleisch, ä Psb. 1*VBV WM MWlle la gebrannter BitöeiM-golt wieder prompt lieferbar i^*p Bergwerks- o. ßatiuil 6. m. h. I Gießen, Frankfurter Strafe 13. Telephon Nr. 2169. S.Zeimann,Frankfurtt 6 An der Markthalle 6 neaester Bauart Lanz-Wery-Mähmaschinen Verderwagen V. W. 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