Zreilag, April 1921 Erstes Blatt KL Jahrgang itl Erbit5*rihleitiuigll2; .3 Tredwrei, Verlag -st loerbcn toi rin* in Lieder Biviani tftd* tonwerda r etmnrt (hnronbnrrrorbrrn f r i ft g e m tbr ürfen- Ländern embdlig als iu>tn*ruxp anerfaimt ift Derart $nat w. Line amtliche (trflärung Ober die Entwaffnung der Linwoffnerwehren. Der Ktmrmw Wilhelm toitTuin* bjn intb auf dos auf dem *&>* Englands abnehmende produMvlrast. und man sucht krampfhaft nach AuS- rwen, um England seine führende Rolle, die i m Kriege an Amerika abgeben mußte, wie- 8eT(tu, 31. SRär* CBS».) Bv bte»tättrr mutrüz-n, dar die 6d)u»polt*ei bä der Unter* bdkftmg der Urrruden er Mu.'äde^H'Llon- biä beute 34 Tore, Darunter den Ofritter* unb 50 ßrnmmbrte, darunter zahlreiche Schwerverletzte ebnen, da nach der bruHdxn yetoroenotgam atton bte (rniiDch'nunq ebne solche pofitwe Süttnrfuxg Der JxiDrnicbrn Behörden nutzt ourchge.ührt werden könne An dem Tage, an dem da- Schreiben ütorrridM wurde b-rach der Aufstand in M »ttel- deutschland ui fdurter tzorm ans. Tie ich-regierung ließ durch ihren Vertreter der. Münchener Regierung so-ori erklären, daß die cheichsregterun i dtefeS Luffland-s mit den ortont* hdm Crganifatümat — Schutzpolizei und Reichs- w^hr — txrr werden werde, daß also auch diese fv-irgunfl die Zurückhaltung des jetzt ’äfligen TnleS der Entwaffnung der Einwohrternih.ro nach Lu iastimg der Reichsregierung nicht notwendig noch Amerika begleitet .hat. kabelt deute, das Amerika von heute sei än ganz anderes aü das lung deS Militärs zunächst beibetzalten Tie Be- ndflennui deS toanneiutbtffl Gebtetrs tonn baher mit Vertrau en auf die baldige völlige Wredertzeor ruhiger und sicherer Verhältnisse rechnen Berlin, 31 Mä^ ®cHff) Tie ptaifeifdx Rogierung gibt Über tnr Entnncksimg, die iu dem Lvmntunntenausinmd führte, in der nätbltm Zeit ’wcju verschaffen. Tie Vcnnruhigung. die die i ttschaftSkreise Englands seit langem ergrif- i igerlohm. durch die •dt bezöge» SRaxk 5.75 s chlrehlich Bestellgeld, .«riifprech-Anschlüssen Tagung der Neichrkohlenrater. Berlin. 31 März "tt*lenhnrbd)nn ein Erwi: ix** wesen sä. Tie 3teutMHrmmobuhum fet gegen 1919 um 40 Prozatt, bte Bramr Kchienprofr. knon ogar gegen den .Vneben^ftotb um 40 Prozent gefliegen TteS wurde durch der Bermchrnnn bet beleg»chaftoi um über 225 000 Wine erzielt 99ot* frtn Volk bet Welt bade tn dem friyorritrn Berus so B^cheuName> .Kleiftrt unb eine so petoal- ttge Umgnaxpieumg von ^tenfrhen ”,r" genommen, unb damit eine Bereitwilligkeit befunbet, die Lasten des tVntbntf aus sich tu netz. mm. Produktionsförderung unb Verbraucher schütz seien bte $Vort>erungm de» Tages Ter iNrtmed chlon: Unsere Ervortinbuftrie darf sich nicht länger auf Balutafchwandmgm rmftrilm, sie muß mied« nach 2eifhin-ien ton tunen^f6bia werden Sie muß babrr die 3elbCoftrn enttprechend eintaffulwrnL Tie En lenke ertzrät bi» beute 2 4 SRU Hone» Tonnen stöhlen TaS batte zur tVnlgr, hon bei uns Arbeitslosigkeit auS flbbummomgrl berrscht. während m England Arbeitslosigfrik wegen bei Ueberflufses an WWe herrscht unb m ftranfteidl tnv Verhältnisse ähnlich liegen Der ®eg bet plumpen MateriaNieserung muß verlassen und ax 1) e<|d)4fttfttae 51. lächäst für Drahtnach- »l,» Anieloer Gletzen. psßsch««—ts: reiffirl a. K. ||4M. Zähre 1930 Tür Aussichten am eine »totnn»n* des Fetzllierrages lixTtxv als nicht inefrcrftnrlml toieidinri, da Liebenden gegen Untere (totaitoOM ertzöhang beftrbat TaS Gleuhgewito im Haushalt ber Bost- unb Iticgmrtxrc'e.itxi:tur.g it ml nach t in weit größerem Umfang Arbeitskraft k tzarender Maschinen bedient. Man hört oft sagen, daß der amert- la itische ftTb len arbeitet zwei- bis l e mal soviel fkohle fördert als ber englische Ul ist eine schwere Unterschätzung. Da die tirerikanischen Kohlen ar beiter kaum das ^irze Jahr über beschäftigt sind, so ist es i (ftt richtig, die Iahresförderung in Amerika England ui vergleichen. Vergleicht man tk tägliclie Förderung, so ergibt sich, daß in 7 5en bituminösen Archlengruben die Förde- - i i, auf den -vps des Arbeiters gerechnet. i Amerika fast fünfmalsohochift. ih anderen Warten, daß ein amerikanischer hrurfdxr Ingenieure zu einer Bollveriammlung ufammen, woran 4b säner tzO fhmmtrmttigfrn Mitglieder trilnabmen Die »mm punkte ber Tagevtorbnung betrafen txe Lageder ftohlen- wirtschaft unb bte Stälunmatznie zur LvhlenpreiSpolitlk ber Regvrmii Ivr irferungen machen zu müssen, in ber 2 dar wäre, (Vlbiablungen fru leiftoi Der ÄeidMtoblexrat stimmte ber Ergänzung ber bn'trbmbm Beftrn»- mungen hx, wonach dem ytexbJ tobtentommmal tne Möalichtoü grorixn werden soll, den S chl e ich- handel mit »renn ft offen infofrm rrxrf* sanier zu bekämpfen, alfl in ZuLrnfi auch fckwn Ängebot'1 unter die Strasbesvmmunden fallen sollen. Aach kurzer Aussprache routbm die vom großen AuSsckmß feftsesetzten Besinnnnrngen über bte Regelung ber Vrennftoffernfutzr angenommen, naebimn der Reichstoblrnkommisiar möglichst Be> rürffidihgung ber berechneten Wunsche bei hnarfl <)anbei» zugesagt halle. TolUetpräfibiunr gebracht AIS er ... ttfc'tgeffrngnto bem Lnrnmaltoninrrfsar zur Ber- nebntung Yvrqrfftbrt werden sollte, schlug er bem begleitenden Beamten mit ber gcbalf e:i Faust rnS Gesicht und versuchte t'ich wieder zu-ammen und »rede» gegen Anhalt Im streife L'i.benwerda treiben die Anarchisten tbr Umv-.sen. haupstächllch in Bxfnn» unb Mücken- berg. Sie nautrieren unb plündern Drei Gutsbesitzer wurden verschleppt. Tu l^fenbahnbrücht Mückrnberg'Plesta wurde von den mmunnirn besetzt, um bat ixranjieben von Truppen zu Verbindern TaS stvblemverk Plötz bei Dettin wurde heute nackt von Kommunisten besetzt. Die Stdte- nmg des Betnebes rotrb durch die technische Rot Hilfe unb tne 2 chuv Politzer imrd)- geführt. In dolle herrscht Rübe. In Raunbor breit eine Bande einem Personalzug an unb plünderte die Reifenden auS Tie verwlgung der Bande wurde in die Wege geleitet Auch Lobejuen mürbe von einer Bande geplündert Unter den Gefangenen brfnben 'ich Rus«. Ceftrrmdxr, Marrllaner unb Algerier Die Verluste der bin- muniften allein In der Einnahme be: LeunawerkeS betragen 30 brö 40 Tote unb 52 LerwundetL In England betrachtet man feit Monaten Fortschritte der amerikanischen Industrie ti: wachsendem Mißbehagen und steigender 6rornni4 Die Konkurrenz Amerikas bildet l.i Tagesgespräch bei allen Verhandlungen, h- in vandels- und Industriekreisen statt- m bat Rückor. burd)bohrte beit störver und trat auf ber rech teil Brusveitc heraus Sylt wurde sofort vom sereiSarzt Medizinal rar Lrndemami un- lersucht Die Lerletzuna vt uuar schwer, aber nicht lebenSgefübrirch, da weder verz noch Limmat g> toofkn fntb Berlin. 1. April (WDS.) Auf die Nachricht. das; ber .MonuminiftrnfübTer, Obermaschmift ©i)l t im Pvlitzeipräfidium bei einem Fluchtversuch niedergeschossen worden fet, setzte sotorl eine l e b- t>a f t c Agitat ton unter bat Elektrizitätsarbeitern em. Man berief eine Versammiung zu- ammen, zu der aber von bat 3000 Eiektrizitäts- arbeiten! nur 4 00 erschienen waren, von baten 250 für und 150 gegen bai Streik ftürnnlm. Talmi dürfte die gany Agitation gegaiftmiMM geworben fein. Berlin. 31. Mtrtz. (Dotst.) Nach ber Em- nähme bc4 LeunawerfrS unb ber Ausbetnma bet lonrnunrif jfe in । e pmdn* sich Erbrachtes Schreiben bei ber bayeri chltn Regierung die ernstesten Schritte unter* nommen Es bat die Gründe ausgeführt, au» ber, bie Reichsregierung bte weitere Durchttchrnng ber Entwaffnung ber Einwohnerwehren trotz aller Bee denken für notwendig hält, unb erfocht tne bayerische Regierung brtngmb, brr von ben belobet jtbt vcrdietzltchbeit Srtii fir l »m h»he f*r n|fig«no 34mmftrfit« »nbch 40 Vf. aeooärt» SO Vf ; f*r Aeblam«. Hw|«ig«e t>on 70 mm Stent!80VI WM voftchnft». TüufWM. HauPifchnftletter 9ea. Goetz Beroetwortlich fir Voliiti lug «»>ew»S<*, sämtlich in Sieben. 11. 75 he Slflentt Xeieifer *-tiber Tienstegsbeilagc 1 »ort Umschan' er- ß-Mnt täglich, außer i inn» unb Feiertag» □netlldt« BeiM»»ref(e: Hrk 5.- einschließlich ifation und die Anwendung von Arbeits- ü st ersparenden Hilfsmitteln bis aufs höchste ftne Abenteuer fteigert ist Englands Zurückgebliebenheit . Knrl eiff diesem Gebiete ift mehr auf die Haltung frUQCKn *»2lser5 Kart Er englischen Arbeiter als der Arbeitgeber zu- W t e n, 1. Aprtl. (WTB ) Nach Mtttet- ftckzuführen Tie englische Arbeiterschaft er- lungen einer Korrespondenz tft es wahrickictn- IGltgt im Gegensatz zur amerikanischen mit lich. daß E r k a t s e r 5k a r l zunächst in totem- j leistungsfähigeren Maschinen nicht mehr ammtger den Verlauf der heutigen Sitzung der z mit wenig leistungsfähigen und unmo- ungarischen N altonal-Bersamm- ^truen. Mit den vorhandenen Maschinen wäre l u n g abwarten wird. --- . i Wien, 31. Marz. (WTB.) Zu Beginn der GiehenerAnzeiger General-Anzeiger für Gberhefsen Z>ra' «n- w eerfiOmt HuBcrbrm ffcajitbrrgiverk. dir Ikhr stark -uSgrbrutc, I ibrf m lHom uni> &m- 11Ö und viel Wasser hoben. Trotzdem pvodu- t Resultat ist, baß amerikanisches B<^er un«u-la^^Zll^r^rora^^ I ^bie W*e Regieruii/ chren Wider'vruch yarn bte Bte- ircrüQni^'n Arbeiter weit höhere -ohne! «olitif der Tschecho.Slowakei. ^England kam^^nur erfolgreich in Wett- Prag, 1 2b b?r *erb mit Amerika treten durch größtmög- «^mgtos Le Arbeitslciswng. ES ist ohne Frage durch- Ungarn sagte baß •itrbor tue Snftunq ^8e^n «rbeUer» Ministerium toS «eu- lurd) Einftthrung verbesserter Maschinen zu am Mantaq mit allen nerbun- ^dreifachen und vervierfachen. Wird die tz^^en M ächten in Verbindung get ro- ft;lische Produktion nicht schnell gehoben, so ren sei und der Regierung in ftibwrn bato er- ftfcrfte daS Land seinem Niedergang unb Ber- Hären lassen, daß wenn der Erkaiier aus alL entgeaengehcn." Ungarn ni L.r Vorhandensein eines kritischen ^uttan- RrichMabinettS b*g^5 Hti ci-c Lommilfton !i>tu erklärt wird Dieses Gesetz gibt der Rc- aus Beamten des ReicbsministeriumS iiaruna Vollmacht, in jdiem -alle, in dem des Innern de» ReichSwehrm tn i >:e- ^evSlkerungin bezug auf bic Versorgung r ums unb des vreaßischen Mtniste- t. ^evoirerung in i, sowie rin ms des Innern in bas mit ulte beu iirn br-5 prrusi'kben Sabirrerts Berickl erstatte: lag mit bem Bergarbefteraus'rarch ut eme ^'ri^'.llm^en ringen tobv l-ob bie Poll ter t.-:e amtmackung eriaifen worden, durw ote ber au»- «lufgabe nrt ber größten vtriebe unb tr not lyicbme juftanb erklärt wird I treffilcher Werfe gdbü habe Tie Mastnabi^n, ©in «achspiel rnr Eberbscher tne zur Fnterdrüchmg der Vewm^g «rro^ro V wurden, tonnert als völlig zweckmaf^ toze-.toiet entlnhrung. Imerben Eie rrurton x> scknell unb kräsi-- Krr6- Koblenz, 31. März. (Dolff.) Am Be- gfsudn. wie bi? Schwierrgfrr: tot «ufeuto «.» innben der Reichsregierung hat die b a d t s ch e : io da ber Srwatz Re-. >zw?.-r c Vaieiung den Amerikanern Raef und br. d.-r Loi: et begroeb^n - Lmmer. ö« »pesen toi Ucbcrfelleälf^^t rod« =yd«Ud, «r. — auf Bergooll in Eberbach zu einer Freiheits- \ Wne Rückschläge c*lgot, fairrbci c*rtniid> strafe verurteilt waren, die Strafe unteo wted^, L- der «oraussetzuna wetteren Wohlverhaliens SS fÄ- erlassen. Naes und Zimmer werben un- natxnf .verton noch eurc Rtito verzügluch aus dem Gefängnis en t l a ssen Maßnahmen ersortotsich sein, bte ber Statur .ach werden unb nach Snblcnz zuruckkchren. arn tosten durch bie Ten Auftrag m München waren, ift nach dem Vorstehenden unrichtig.) .v-uqr’j. Ob. als alle Worte vermöcktni T-c ' ^"ne umfarenbc Tätigtoir im ® 'wW iu würdigen, oan; besonders aber audi emnae MrtHilfe bei der Brrnnstvfi^ersoraM mnnw^merftfeft. Schon rrährntb der Vel:« ' ntc drefe rin. und die in Gießen getrrirmm Ein Iugendtraum Bon tz. öonbcr Dfttn. ** Amtliche P e r s o n a l n a ch r i ch t« Ernannt wurde am 24. Marz der Privachoz, Ares Stadt und Land. Gießen, den 1. April 1921. Ehe, Geburt und Tod in Heften. .Es tat ihm geradezu weh, mit anhSren zu müssen, tote grausam Re den armen, kleinen hemmt verspottete, hatte sie denn kein $en, bafe tn^e grofee Liebe nicht wenigstens einen Funken von MilleS» in ihr erregte? Er hätte keine Hand x> rauh zurückgewirion, wie sie dmen harmlofen, ft* l>enswürdtgen Menschen, in dessen unschuldigen Augen seine gany junge, toarm empfßtoende Seele lag. Verstimmt schob er seinen Stuhl zurück und gmg wieder zu Rettvw in den Garten Hamb Er wollte ihr wenigstens zeigen, dafe Amt ihr Wesen nkfrt gefiel. Einen aufmerksamen Zuhörer batte Rettow allerdings nicht in ihm gefunden und es war nur gut, da» der Verne Prokurist sich ,o gern sprechen hörte, fbnft wäre es chm oiellricfet dock» ausgefallen tote traumverloren sein Kamerad tn die dunklen Kronen der Bäume karrte. körng-mark wähnte durch das ytternbe Grün der Blätter das Bild der Gellten btriben V.elleicht, dafe fu ihn verstehen und sich tbm «u Liebe wchern würde. C getoife, Ina verstand ibn, aber ändern wollte sie sich nicht. Rern und dmal nem: Tie ander» liehen fid; ra doch alle wet Laimen gefallen unb drängten sich nach wte lwr um choe Gunst Sie tat er baja, fw wbalD zu mechen, er, dem sie kein emzi^es bZtes ®ort getagt hatte? Fühlte er denn nicht, datz ste lene mir fo schrot pwücstvics, um mii chm alleäi « bleche» 2 jtiajje gezogenen r5ose m Emptang ^nrrnrnm werden. — Auf eine öffentliche Aufsordeno, pu Abgabe der Gew er b e steu e re r k lä r u n„en für 1921 im Anzeigenteil unseres heutigen Httof machen wir besonders aufmerksam. Kreis Friedberg. dr. Friedberg, 1. April. Der Fried« berget Beschicht s ve rei n feiert heute sein 25iähtiges Bestehen. — Die eritfR E«iben für die bei der Gründung des 8er- eins geplanten historischen Sammlungen sanden in einem Zigarrenkistchen Unterkunft, Juli 1896 in drei Zimmern deS Feldwebelbaues (Schloß), 1901 in einem Saale der Auguftinerschule (Leonhardstraße 2 und 1906 als „Museum" in dem Hause Ufagaffc 38 (heute Seminar-Schule). 1908 rnistete met außerdem für die BereinSbidliothek und da; neubegründete Stadtarchiv den südlichen 2Ub- rrauenfirchlum stimmungsvoll her. Da- i* vlge reger Werbetätigkeit rasche Anwachsen >er Sammlungen veranlaßte jedoch die Stabt, >em Geschichtsverein zunächst sieben Säle in den 1912—1913 vollständig umgo- bauten „Pferdestallest' (Häusergeviert haa^ kraße 161 zu überlassen, ntofein die fortan „städtischen Sammlungen" (Museum, Stadtarchiv, StabtbibItotbeL im Sommer 1913 übersiedelten. Durch den Kriegsausbruch ver- zdgerte sich die 1911 beabsichtigte (rrdffnmxt >es Museums bis zum 16. 9Jlat 1920 — I» Eilschrift für die 268 Mitglieder des Verems torbmmgen writergeben. Die Mängel in der Dr- «gBiriJahtm und Bervoffmma der Schutzpolizei müssen auch nach der Auffassung der Rrichsrrgie- rungo-usg-glichen werden, da dieser verstärkte Schuh mcht nur für Bayern, sondern für ganz Deutschland ersmcherlich ist. Die Zurückhaltung ber schweren Warfen und Maschrnengewebre bei den Einwohnerwehren in Bayern jedoch fft nach Auf- toffuna der Reichsregierung fern geeignetes Mittel, um diese oder andere Verbesserungen für ganz Deutschland jit erreichen. (Zusatz des Wolff-Bureaus: Tie Meldung eines " ““ ** Geh. Forstrat Köhler s-. Am 16 März verschied in Giefeen nach längerer Grippe-Erkrankung Geh Forstrat Adam Köhlerim 68. Lebensjahre infolge Schlaganfalls. Tie aufeergewöhnlich große Trauer Versammlung, welche dem bis zuletzt im Berufe und in der Sorge um den geliebten Wald Tätigen zur letzten Ruhestätte aus dem neuen Friedhöfe das Geleite gab, legte Zeugnis ab von der Beliebtheit, deren sich der Tahingeschiedene in allen Kreisen der Bevölkerung erfreute. Geboren am 6. Januar 1854 zu Bettenhausen (Kreis Giefeen) besuchte Köhler nach den Lateinschulen zu Lich und Hungen von 1869 an das alte Gymnasium zu Tarmstadt und bann die Universität Giefeen zum Studium ber Forstwissenschaft. In diese seine Studtenzrit fällt auch eine halbjährtge Anwesen- hrit auf der Forstakademie Thrrandt. Tie allgemeine forstliche Staatsprüfung bestand Köhler im herbste 1877. — Dienstliche Aufträge und Beschäs- tigungen bei verschiedenen Oberförster eien des Lau- des gaben ihm die Vorbereitung für spätere selbständige Stellung. In diese Zett sollt auch seine dreijährige Verwaltung eines Jsendurg-Meerholz- scheu Reviers mit dem Sitz in Marienborn, hier verheiratete sich Köhler mit Auguste gebotene Karl von Bellersheim. Nach feinem Rücktritt in den h?ssischen Staatsdienst wurde Köhler am 29 November 1884 zum Oberförster ber Oberförsterei Beerfelden ernannt, 1894 aus sein Nachsuchen in die Oberförsterri Bingen a. Rh. versetzt, und am 1. April 1904 die aus gesundheitlichen Gründen erbetene Oberförstern Giefeen an ihn übertragen. Stier ist der am 25. November 1917 zum Geh Forstrat Ernannte also 17 Zähre tätig gewesen. In den durch bewährte Vorgänger in guter Verfassung erhaltenen ausgedehnten städttschen Waldungen konnte Köhler seine langjährigen Tiensterfahrunoen und fernen praktischen Blick betätigen und als fleißiger Wirtschafter sich bewähren Tie von ihm bo gründeten Iungbestände legen hierfür ein besseres x/r. Wilhelm Gundermann aus GieHen zum aufeerttanrnäfeieen aufemordeutlichen Professor an ber Medizinischen Fakultät ber LandcSuniversität. ^mnnt.>'mo: nur als mustergültig bezeichn- *«!' rW’fc0Cnnn'I''r verlieb dem Ta-r? k. etaht Gießen am Grabe beo Tabtngtfd ‘ ” ^rme und zu verzen gebende Dort, Bis ln nem letzteri Atemzuge nahm Köhler trotz s. Leidens nod> Anteil an allen btnvr. id-zn Seine Befriedigung fand er stets tr f-irrem unb fernem schönen Familienleben. Unter den Krankheiten und bat Sterbriällen nr.brr riger litt der Verstorbene sehr. Otewr tei und _ Pflichttreue sind die PteUer- von dienstlicher Tätigkeit gewesen. Ms gerader, ^«ratter von einfacher, anfpnutelofer -vöhier nicht allein bei seinen Beruf; liebt, auch feine Untergebenen und elfe Bevölkerung seines TienstbezirkS bewahren gleich gutes Andenken. * Orgel konzert. Fritz Schrnl. r.N ganift an der Heilig-Kreuz-Kirche 11 Berlm, oom vergangenen Herbst noch in bester Irrünernig steht, brachte am Mittwoch abend in der krrche wieder eine Reil» tolCtfeer Tarbietui*. -u Gehör Schon ber Auftakt des Abento -seb. Bachs A-Moll-Prstlud-un» und Fuge ittvfee Zkünstlerschaft in glänzender tethntf, virtuoser Fingerferttgbi' und äußer wandtet Registrierung. Tie iyantafic üter - ■ Wml „Mor< der Etorgkrir, von Jrium, eotz imutitige, iniereffantc Ion malern, kr mtt brillanter Technik wieder, und Präludium und F«ge über den Namen Bach xr nnt großer Liebe und Sorgfalt au ■''gearbeitet b Sängerin, Frau Tr. Käckc K t ckhe se l-Kla« anS Frankfurt, hat eine weiche, svmvattni'chk D» stimme, die über eine große Klangfülle vettß« ater lewer unter sehr starkem Tremolieren ’.n>* toaS besonders in ben beiden Arien von Bach. ber C-Mvll-Messe und „Mein gläubige heru" anffieL Händels Largo und Mozart» Ave venu» sang ste dagegen mii ruhigem, vollem Tot r» herer Innigvett. Ter O rche sterve r ein, un»r Muslklehrer Gernhardts Leitung, spielte lanet dart in Mozarts F-Moll-Fontaste unb bet tz. Moll-Fantasie tun Wilh. Schenk, beide für Stnch. Orchester unb Orgel, mit gutem Gelingen. Ditz, te1 Mozart gräfeere Griffrrinh-r » wünscht hätte, war die Schmk-Fanla't!', bewnl«t h a n n o v e r, 30. Mch-. 'ollvor. der tarn nick» Mit beigen ©argen unb aufgeregten toW* flog Ina von einem Arm in ben andern, Hs IeSßo sie endlich Last fiebernd in en kÜbler« Nebenzimmer zog. Mit stiller SbigQ fob er ra glühendes Gericht „Bersvrich mir, datz *ki nt® m*r tarne ft," lat er, .chiries Ra>en ist mckK» für deine Okfunhtieit." „So gehen nnr nach £xnne," antwortete achselzuckend Sv stürmisch fie erst für bat Ton* Kn gestimmt hatte, so gleichgilttg fckmm sie lich dagegen wworden zu fein. Am nächsten Morgen fitrm 3na W~. dunkeluunchattoten Lugen m das Frühstücks- zimmer. , 4 „Ich glaube, die Ääbenluft bekommt dir nickst, btmttttt ihre Tante mit einem besorgten 3ud aur *r übern ächtigteS Gesicht. „Sir voll« .w imeber abreisot." (Fottscruma foigU Uebtr Környmarks Züge glitt em wehmüttaer schein. „Gib dich keiner Täusckvmg fevt, Onkel," wt er. „Tie Ansichten, bie ich heute früh vertrat, find tzu feft mit meinem innersten ötin vermach- fen, als ba« eine io kurze Zeit sie ändern könnte." JBerfwben wollen totr es trotzdem," 'beharrte ) der Alte, während er leise vor sich hvt psriiend dte Raucbutensilien hrrträrumtc: denn es war mittlerweile ziemlich spät geworden. m 1X101 Wochen bleibst du ledensalls man CSiir. Solange toirt> sich dein Golden schon gedulden und bte Dächer von Königsmark, denke ich, w-rdrn auch noch einen Vixmat ftrfien Weiten. UfottMtmiiOTiotii sind ja einstweilen nicht ge- tnelbet »allo basta und wünsche wohl 'zu ruhen." ®iit kräftigem Dändtdrucke verabschiedete er fuh von feinem bstrste, um fein Schlafzimmer aut- Ullsuchen. ,noch Ltnge an das Fensterkreu; n-.r ntc- «ffen tm votel Langarbs fanb »virklich ftitt f dem Fräulein Tvchmv an «einer funfulximi •'Vigrärii «krankt mar. TaS junge Mädchen c.or fühlte ffidj hettte $u nichts anderem wie zu einem Br- M-chc des vvtels aufgelegt, und ba sie erklärte jtoü Wedels boit&in z» schar», fa.43 Tante und _^bre 1920 betrug die Zahl ber Ehe- fdirtcfeungen rund 19 300, ber Lebendgeborenmr rund 32 ,00 unb ber Gestorbenen rund 18 000. Vergleicht man diese Zahlen mit denen ber letzten gafere oor dem Kriege, so kann man feststellen, daß ft® btc betraten verboppelt, bte Ge- burten ben Friedensstand wieder erreicht haben, und dafe sich bte Zahl der Todesfälle ber normalen vöhe toteber näöcrt. Wenn m ben sieben Jahren durchschnittlich jährlich gerade so viel Ehen geschlossen worden mären wie in den letzten Jahren vor dem Kriege, so wäre in diesen neben Jahren höchstens mit 70 000 heiraten zu rechnen gewesen. Fast gerade so viel Ehen sind ?oÄ™autv geschlossen worden, nämlich rund 68 000: dte tm Kriege unterbliebenen Eheschließungen wurden also bereits in den Jahren 1919 unb 1920 nachgeholt. Diese Tatsache ist um so be- mertenjmerter, als man dock erwarten mußte, bah sich nach dem >Triegr infolge des Verlustes so vttler heiratsfähiger Männer bte Zahl der Ehe» schlictzungen vermindern werde. Nunmehr ist anzunehmen. daß vom Jahre 1921 ab die $>ei- L“ 1 *n 'aJMählich zurückgehen werden. Dte Zahl der E he sch e t b u n g e n ist von 180 im °u, 337 in 1919 gtftugen. Im I-Hn 1920 rotrb deren Zahl noch größer geworden sein. Am 4. fliegt das erste Pfauenauge (15) unb am 6. entfaltet ber Flieder feine ersten Blätter (21), bem darin am 11. die Roßkastanie folgt (25). Am 7. stäubt die Lärche (21), am 12. blüht die Stachelbeere (32), am 14. die Johannisbeere (31) und am 13 die gelbe Forsythia (13). Am 14. sind die Wiesen vollständig grün (28). Am 13. trifft der Garten- rotschmanz ein (29), am 15. ber Wendehals (38), am 17. nrirb der erste Laubfrosch sichtbar (5) unb kommt die erste Rauchschwalbe. Am 18. stäuben Birke (18) unb Ackerschachtelhalm (28) und zeigt sich der erste Weißlirrg (6). Am 21. ruft ber erste Kuckuck (40), am 26. 8^01 fwö der erste Wiedehopf (10) unb am 30. fliegt der große Aurorasalter (24). Am 25. beginnt allenthalben in der Pflanzenmelt ein mächtiaes Treiben unb Blühen, das ün einzelnen hier nicht weiter verfolgt toeroen kann, dafür zeigt der Huflattich seine ersten reifen Früchte. Am 28. beobachtet man bie ersten Maikäfer (28) unb trifft mit erstaunlicher Regelmäßigkeit der erste Mauersegler (32) ein, um mit seinem Geschrei bie Lust zu erfüllen. ASettcrvoraussage für SamStag: Vorwiegend wolkig unb meist trocken, milde Winde aus westlichen Richtungen. Tie Wetterlage hat sich seit gestern mcht geändert. Veranstaltungen. Freitag: Stadtthoater, 7 Uhr: „Die Polar- veist". — Cafe Leib, 71/2 Uhr: Variets. — Lony- hafre 2. 8V< Uhr: Vortrag der Baptistengemrinde. — Lichtspielhaus: „Madame Recxrmier'^. — Licht- viele Seltersweg: Wie gestern. 9d geroa r nt unb daraus brngenriefen, die für bie Zuweisung der Wohnungen bestellte Kommission außerstande ist, den täglich eingehenden zahlreichen Gesuchen um Zuteilung von- Wohnungen entsprechen zu können. Ter -raturkalender von «ießen. Die in den letzten Monaten so teilen t^ir «Miseren liefern auch heute die phätrol^- Fischen . Beobachttrirgen des Gießener „Bln- menhoffmann" (Geh. Rat Hermann Hoff- mann) nach ben Zusammenstellungen von Prof. Dr. M a r k e r t, Gießen, mit. i/m April regt es sich allenthalben mächtig unb nur einiges ganz wichtige kann hier ermähnt werden. Am 1. kann man die erste Eidechse (6) beobachten, am 3. beginnen die «öhazinthen im freien Land zu blühen (24V in den Celli, fein und verständnisvoll m twt- gegeten. g - Kleine Mitteilungen. Ter ->lästr- chor des WartburgverrinS teilt uno berirfUigenb mit, daß das Chor alb lasen vom Stadl kirchtn rin am «fite Ostersnertaq und auch an sonstigen kirchlick en ,>.n- tagen auf Veranlassung der evangelischen O'-'cm»- gemeutbe durch den Bläserch0r des Datl- burgvereinS mit dem Liede „Lobe den £*m den mächtigen König ber Ehren" erfolgt ul Ta Posaunenchor der Stadtmisswn spielte gleichM, vom Tache seines Gemeindehauses in ber V3ber- ftrafee. — Die Lose ber vierten Klasse ber P re» feisch-Süddeutschen Klassenlotterie müssen bis zum 1. April, abends 6 Uhr. unter Vorlegung des Bvrklassenlvses zur örnlöfung yla> Sn. Auch müssen bis zu dem anaefübrten driuunft e Ersatzlose gegen Rückgabe ber in ber hrifia ben Geburten liegen die Verhältnisse anders In den sechs Jahren 1915 bis 1920 wären ohne ben Kneg 180—190 000 Kinder lebend geboren worben: tatsächlich betrug deren Zahl nur °°°- $on diesem Verlust von 50 bis 60 000 ändern wird in den folgenden Jahren rnchtS cingcbolt werden: denn die Geburkenzahl ist bereits schon wieder im Abnehmen begriffen ^er vielen Heiraten. Tie ungünstigen wirt- chattltchen Verhältnisse üben hier einen Einstuß das. Im Jghre 1920 hat sich bie Bevölkerung durch Geburtenuberschuß (mehr Geborene als Gestorbenes um 14 300 Personen vermehrt Ties wird auch in den nächsten Jahren so bleiben, und es entsteht die große ^x»rge, diesen fortgesetzten Menschenzustrom unter^ubringen. Tic Wohnungsnot in Gießen. Das Wobnungsamt teilt mit, daß feier zurzeit 12l)0 Familien ohneWofe- irungen sind. Freiwerdende Wohnungen von Beamten müssen nach neuerer Anordnung für ben Dienstnachfolger bereit«ehalten werden. Bei Wegzügen handelt es sich meistens um Wohnungstausche. Die Zahl der freiwerdenden Wohnungen ist daher verschwindend gering. Vor einem Zuzug nach Gießen wird d rin- Bruder andere Pläne haben sollten, jc> 'belferte fxb gegen Abend bie Migräne. Otto Königsmarks blaue Augen blitzten frruing auf, att sie die schlanke Mädchengeüall kommen loden. Em paar baitige Worte entschuldig len ibn i^1 stit einer Stunde in -beschlag genommen hatte, und ben er letzt rasch verliefe, um an Inas Seite zu eilen. Tie SolkauS hatten aus der Teruafse des votels Platz genommen. Fräulein Tritoto war ntxb steifer, noch unnahbarer tote gestern, unv >?ksdo wendete seine garrze Aufmerksamkeit den zerren zu, welche, tote von gehermnisvollem Ttag- nete angezogen, von allen Seiten feerbeteilten, ,0- vald mir bie -spitze von JimS ©bmtenüfxrm nckn- bar geworden war. Mtt einer bei chm seltenen VerzlKbkerl bat er die Herren Platz zu nehmen. Iva sah befremdet $u dem Bruder aut Sie tegrtfT mdjt, tote er, her, so lange ste denken totntre nur beitrrbl gewesen war, teben, auch ben törrd'tilen *rrr llRnrsche zu erfüllen, sich plötz- Uat zam Bundesgenossen der Tante machen konnte. Jedenfalls lorgtc ste da'ür, bm t?errtn klar zu modten, bafe JeSio nicht nt ihrem Auftrage ban- d^lte. Nre war ste bxfrwbrejtber geweien, nie batte ite ihre Gletchgülttgtei gegen die ihr bärget raduen r»ulb gungen verletzender zur Schar g> tragen nne heute Kontgsmarl^ wunderte sich über bte Herren, b'c fick bieten Ton cierallen liefern Er hätte es nich< Sttmte und wenn sie eine Köntgrn gemeten wäre, selbst letzt, uw ihre Unarten doch andern ga^.en, fühlte er sich erkältet und zurückgesto^n m Sv derb rückstedislos er selbst gelegentlich tm Verkehr rmi Mannern >eut tonnte, ba her iriau liefet « sanfte AechlMeir. , jirtwr. Die Regieruna sagt, trie Papter- sabriken müssen lebensfälnq erhalten werben. Der Ausgleich, den bte Fabriken durch er- hähte Exportpreise erzielten, kam bisher den inländischen Abnehmern in sehr bescheidener Weise zugute. Es standen nämlich für den Export 4000 Wagen Zeitun^papier ur 8eTfüguna. Davon sind etwa 450 Wagen egal ausgeführt, etwa 800 sollen ver- cho ben sein. Der (Gewinn hieraus ist ben inländischen Abnehmern für weitere Nieder- Haltung der Papierpreise entgangen. Beim Stocken des Exportes soll diese Vergünstigung fortfallrit, wir, die Leserschaft und die Inserenten sollen van neuem belastet werden, damit die Fabriken weiterhin hohe, teils unerhörte Gewinne einstecken können. Wenn z. B. die Ammendorfer Papierfabrik neben dofecn Abschreibungen noch etwa 200 Proz Dividende ausschütten kann, warum greift die Reichsregierung da nicht ein, weshalb werden die Fabriken mit Riesengewinnen nicht verpflichtet, die Reinen, wenig rentablen Fabriken zu stützen, und weshalb veranlaßt sie nrcht die Regierungen der einzelnen Länder, das Papierhvlz zu einem billigeren Preise abzugeben. Der jetzt festgesetzte Vorzugs preis ist Häher als der Tagespreis. Wenn die Regierungen und Parla- nente uns nicht helfen, die Notwendigkeit der Erhaltung einer leistungsfähigen Presse nicht einsehen wollen, dürfen wtr uns nicht mit dem Notschrei begnügen, dann müssen wir in unferer eigenen Sache, bie doch auch die des ganzen Volkes ift, einmal von der Macht Gebrauch machen, die uns zur Verfügung ^beht, so ungern es tzeschieht. Vielleicht kommt die Regierung dann zu der Einsicht, daß sie an der Erhaltung der Presse Interesse hat. «ik> run einemWod Bleyle5 Knabcn-Aniug« uniibcrtrorten MH-M # BP> M s SS1«*!,* *«llen X"' bet n Dt'tt von ieJ ihre Änbfl Txr Ausl igJicfx, auf mdeber Bad-Nauhelm Hupfelds Kurpark-Casino, Diele, Bar, Weinstuben und Hotel auch Im Winter In vollem Betrieb. Bekanntmachung behördliche Anzeigen Betrifft: Tie Reinigung der Schornsteme LAGERWARE S>iranil bringe ich yji allgemeinen fiennrni», == bah Dam 1 flLprtJ 1921 bii babin 1922 bet 'üb- = öfnid) bet Strafte von fhanfruri nach SKaiburg = gelegene Stabtieil bem Barnin eget Georg Keil = imb der nordwestlich dieser Straße ge'eg«e Stabe- == Voiles Musseline 8748c Nchen 2 beontrr» auf« labe nnrr Stniarc Bckanntuiachnng 2 Zum Schulanfang *7200 Sch u lach fitzen iMt“" Stoffen Julius Schulze Kreiizplatz 3775c 2 21 86 em 7onnrr4tn mit einer 2Unh Kinderstrümpfe, adnrtrz, brenn n. wäß baumwollene in bekannt guten Qualitltee Säckchen, einfarbig und bunt mit VoUand in schönen Mustern, besonders preiswert Sweater in Volle und Baumwolle 1921 v.: St r en sie n. schwere u. leichte Rohnessel in verschiedenen Breiten Freibank k*Ä!u i«, Verkauf von 1 Uhr ab •arger Gefchicht-bÜtter' mit 67 BntM.am rar Geschichte von Friedberg unb der ßoabetf, den 28. TOärj 1921. Sürgtrwreffieret fiauborf ÄS* MS SS Qrrbcfomg einer Ihrfogt vr bte «KismLtter bdtutroeei teil dem -nmm'eger Wilhelm -eil gur Reinigung sugetelll worben ift 3754B (Sieben, den 81.1 Ter Oberbürgermeister Dt< laoebott find getrennt nach Sortmwl sah Klaßen pro Fesi-neter verfchlosten aut der Isfftnft .HotTlndmWon bis ftlteften» Donnerstag den 7. ttprtl 1921, Donettlags 11 Uhr. an unterzeichnet, Bürq verWmÄvl! • Holzfudmifsion. Vie Dkmeind« Londorf verkauft üe Weg« fchetft. bm banfbami______— ndhe bw Leiskunaen der Bühne Heben. Tie BmtrnlMle hat mit ihrer Bühne einen • nrhrtig-SDoIIrn Ihilhirfaftor für unsere veimat go» jHaffen der echte fhmft in edler Form in die ent- fc gen ihr ßanbrrte trdit unb der nicht zuleht im itxTnII mü 3irubr und Tcntbarfrii ausgenommen ird) sie hum nm ihrer en und Dörpeo- rnotNü, daß Un i nid« von «nttin n 9rnriäfataörr_ hwch nwa der eiMer.: beucht: Brrwmm- *.er.g bdufi chee dschi» Ihn^rinw über br* gr» fejtm MMab an» und betet die subwrort- IT» IRUWVri ipilWl IUI», V«..' des Mauföümriftbai Bereits hotten etwa 1000 Wärmer und grauen iMgr fttlnte Nach Ansprachen der Rechner der oerf(bubenen veremigun- qen wurde eine Entschliehunq angenommen unb sutfetd» beschlossen, dem Reichs und Landtag, «wie sämtlichen Lorteicn von bem dringenden Bedürfnis einer Wxnr^erung der bteuergeseh^- bung *ur Sabeffennig der ^inanala-e der ftvnv- munm ftiTuimü »u geben. Tie benctis erwähnte Entschließung an ben hiesigen Magiswn lautet: Xie 5dKbctr6gc an stübtischen Haushalt find axl- (frühere» Ctt-sgmdn an irixrmaim 3aar4.ag» erfolgt Hertau' nur von 8 W l- Uhr. Dießen, deu 22. Mär, 1921. 3734B Der Cbetimißcnneifter. läedensmtUelamt. iobiganr ' vor einem geladenen fhrife Bor der •ntrtlüna gab Tartan S)af finget einen aus- «.helichen Rückblick auf die gdriftefr «rdeit Xie uhne begann ihre Tätigkeit Witte Oktober 1920. ; ) h fluch' Orte wuchen besucht und 140 mitorgand- txrt, so daß am brr TMtg gestanden, von der noch Rumen *u leben sind, bat ein Edepaarsich eine Lfohmmg emoehtbtet Tie tnobmen Dö^enbewohnei werden natürlidj — me£ beachtet dttses geheimmsovUen ixlegraaue» erklärte aber auch der «rrilscherz nicht, den diese «elbuM harferUtt. Eine Meldung au. (itnirxanui vom 1 Totti 1908 ginn noch weiter indem sie berichtete. in Irlcmarfen seien eine ‘Amabl voache ähnlicher M^rsd-wt'bner m einem Luftschus bei MT borheen €ticNt»fiabn< gelandet, von bei i!Jd- iruitat angrzogen. die die l’iaidunrn brr ti-iibril entroiddien Der Bttuch fei aal die (hnlatana lurMtuiübren. die Tesla tmrto drahtlose X* arabbte nad.bem Mar» aeftnlK habe. Der ^doltf dieser 9lcöinrf>’ wat, daß au» Ednftiania et* roabec Völkenianderung nach lelema.frn beflanx und die Angefüdtten nachher die Rrbaktion der »ri Presse", die die Melduna gebracht battfc Geavdie brachte vor einer Änhe von Jahren am 1 April tne AnrünlNflun,], Edison bat*c eine Maschine erfunden, durch bu man Qktinbe au» Erve bürden und Bein au» Baiser machen könne. Tie Leitartikel anderer »Älter, fce Uba buk roirflidb rwthemadxnbt Qhrfintnma in ®ntsüam gerieten, druckte dann bat Blatt mit bei Ikw^ schnit ab: ..Sie beifeen an!" Und dadurch erst wurde der Aonl'cherz enthüllt. Xie OLmtam- 9iahten unb da» Radium toben eben all» »u einer flwi;en Zahl von utopischen 3vhi mne.cn Inlafe gtgebn, die unter dem Deckmantel de» 1. Apttt al» Bebcbeitrn in die Belt roiaunt wurden Man erfuhr dadurch J B von Strahlen, bu feurfoe Funken durch die dichtesten (^rirnfi4nbe bumurA- frfcen. ober von künsuichen Tiamantai. die mit £>il’e des Radium» au» Bergkttstallen hergefteM werden Ottginell war jed.-n.alls ein Aprilscher», der unter der Matte ,eten unb deol>tai Mo- giftnilMtip'.wOT, welche für jenen tMdüfofe «iiu die Orte Wölfereheim, eo- bd. Melbach vott pender Dr rrdu. ^-übel-. nfebmtb der andere unter bem Namen ..RrddatnI «Borsihenber Lehrer 3ung. C Ixrmxxfflnbt gegründet nmrbe Die Aufnadrn» der beiben neuen Awe'g- verenw w den «esantt-Ä fo. L erfolgt bei brr am 8 War in Schatten ftattftabenbe-. xwrtrertamm- lung — Dfe A-4» Bad 6a 1 if (bl 11 f wrrbdos Ettchöfttiahr 1920 bwibcxbenlr- deschl'.esttn. während stt im Bon ahne 6 Bw.» verleiten fonutc. In Ruddertenrod sand am 2 Lftrrabenb em Unterhaltung»"cht genommen. Xtt Glocke wurde in der bofalocken- giefeertt Franz Schllings Söhne in Apolda ge- Mstrnlchaftllchr ApNüchrrze. Der Aprilscherz ist ein uralter Brauch unb an bitt em ..Narr-ntage" nmrbnt in vergangenen Zeiten fohr haubgrtt liche unb manchmal recht grau ame Spähe auSvnlbrt bri denen man mit Leben unb Gesund bett der lieben Mitmenschen sein Spitt tritt» Dir sind heute humaner geworden imb suchen bie Äichtgläubigen au’ eine feinere Deifc berrin- iuleant Ta bietet fich bie beste Möglichkeu in bem .lu ichwung der DiksenschaN. berm erstaunliche ifeistungen ja schon io oft bat Unmögliche möglich gemocht haben Solche wissenschaftlichen Na§-üh- rungen werden erst im 19. Jahrhundert beliebt Tine ber ersten war wohl die Perö’'en:lichunq der Neuyork Sim im Iochre 1833, bie van einem tarung brr mo„_-----—------ _ c haften, der hdfifdm Ministerien, des hessischen ^.aobrsth or 7. befreundeter Bol«nldungsvereine örtlicher Öeller. Dem Tank an alle Mitarbeiter rtb Helfer, ben Direktor vassrnarr am Ende seine--' Rückblickes mit der Bitte um writmrs tLtigeS BohI- t x»0m für ben lommenbei Sinter verband, schlafe fch der Dnäsident des Landesamtes für das Bll- i-uns-wefen. Tt Strecker, mit Nachdruck an Die Ausführung der .Lphlgenie" bewies s, M a r h u ra. 30.Wär». Emegvofee Kund- gebuna trfl«n den m ber lebten Stadtvevord- netenvettanenckung gefafeten ©e>folufj, *ilfe unb des Berroauens aller, bie e# mü dem ffcrüigai imb sittlichen Bieberaurfcau ernst mannt Tee Etth jbevaU dieses Vertrauen ertoxber. bat. rw-.H jeder, der einmal <'**^^0^11 hott', brnufon av bau >n*r ihnen Spuren uadHuqeheN. De. 8. Mfen-fftafteu. Ein Mötoer erichoffe» sh Frankfurt a. M. 1 April Der rrrgen Ermordung eine« fitenbarmru in Cbetferfen «u 1'» 3«tmrn Zuchtbane wan-ilir 33i4bnar Ar bettet Richard Htott aus &lbri war vor mehreren Sodrn aus bem stuckshaets Lichtenberg entsprungen und trieb sich insber heimlich in Cbrr- httsen und Stan hurt um he In Snrmfarben bete.liatr er ftch vor 14 Tagen an einem qrofeen ^:nbruch>:>ie'ostahl. Seit Anlang biefer Woche bei er sich im Stabt teil Bocken lxnm im Haufe Gins- beim|Jb:u*'?i.ifnf?- Tubilfom als (-whammr — Zur Bttprrchmg der eleftickchen Uebettandanfone tmbrt Irute fo <*e- ew 8fdammluna uat an ber l!rorm$ial' hrrrhür Ufmaer unb lirrfter » stadfer tnl- nebmnt — In der Wetter an baden sch »wei Starkenburg und RheinhefseL. tzine LommuntsteNvechattuna m Term Habt Darmstadt, 31. Märh. 'Bolff.) !-Sestern wurden von der Staatsanwalt'ch^t l’;f*3nf Lorstandsmttg lieber der Crtte- Bc tWpe Darmstadt ber kommunistischen Partei, welche aufreizende Flugblätter hatten 1 ,rteilen lassen, verhaftet und das Bersah- ' nm gegen sie eingeleitet Schweres tirploftondunfllüif. Darmstadt, 31 «Lr». (Wolfi 1 lftn leweres tirplofionsunglück ereignete ich gestern auf dem Rofedorfer Derk der Lden- valdei Hartstein-Industrie durch vorzetli i, .' I ’jMcben eines Sprengschusses Bier beim Einsprengen beschäftigte Arbeiter aus Gun- 11 rnhaufen wurden durch abgesprengte Go- .'lnsmajkeu oerschüttet und aetötet. uie Leichen wurden gegen Abend geborgen. Oeffikbe VanDeoroanbertübne. Tarrn flabl, 31. 9Un Xie (xfj L ndehausks in br irrten Mit br f 1 MHeilttti ifenM 6 llfe, «nie 4 jur Must em anaeUrta x 'gabt her in btt rr Mang r tttife Aussocke. Lenerer TU:- unseres Heutistr.* medfant. iedberg. 1. Tpnl Ttt ' rein feien hen. - : Gründung & • hen tnW in «aW®5| Harde r u'- n HK K 1908 tW* kinsbibliotbe'"' (fitübenfubhdr (teil *2^0 runäch'l i1®® - )13 vollst- ’ en, W®; l< n im n jkriegSAA 16. * ‘Sfe [je NIt' ■*,.; S'»' ssW A1W W v< ***** in (trtöL, I Paul Kahn, Frankfurt am Main Kaiserstraße 54 r.»> «ftett. -u bt» 1.4 bie Srvü*" »"£ aut fern Äonb erfennrr. ürfem. Ttt OMebon» ’pUttn bo oufer Ba elDrifen mit s tü-ttn beobacht« WÄ* ifefonberJ txne» iSoniowr. das ten klangvolles Romen „fkiocrnlto domo erhalt« hutir. kba hfltr bir Cfemütri fefic. and ei ff etnijf "•* nute water rourtw birfe ..neue Art» der cilW* ikdaft als em April'chrr nthüllt Als bri ban.t durch die kvirllichrn Beibe ierunsrv der sternwhee eiee ziemlich genau er fori thtr ÜfetMP geworden war. deichte Ugtr sich die Äptilnnnr»» ichast am liebsten mit fein Mars er pinjiW r.mgtn Jahren die Rachncht durch bu BdV T^sla bat* unter Beiuwuni ie6r hottet des* triicher 6trvme ixr»,che 2^ i.rn von bisher «1* geahnter Gtärfr in ber Richtung (rri den ’lxaxt iur tixtlabunp gebracht- unb baic.iftnn feint vv« .finrm Appaiat iflt brabtiofe Irl^uapt'*. bt» eantni an* bw i\ar*rnnrnanw| anantr. t x» . fei* pafoc tteiiclbettrn Borte e.jt wm-.m irorbm» ,,i4 ex* »tberi ratod era fumw fe" Tm <> Fabrikbesitzer Albert Drechsel und Frau Marie geb. Sonntag Möbelfabrik, Asterweg 47. Dr. med. StoeckcuiuS, Bergstrahe 1 I. Die Verlobung ihrer Tochter Hildegard mit Herrn Dr. phil. August Kilbinger in Gießen beehren sich hierdurch anzuzeigen Cigarrenhaus Herbert Sonntag den 3. Avril, 2 Ubr nachmittag» [3747c Spaziergang ins Lahntai. Treffpunkt: Lahnbrücke. J|. Billirkui ul xwel lange Legehühner zu verk. --mer /Xtzieh.'^z. Hildegard Drechsel Dr. phil. August Kilbinger Verlobte 4x5-Zi«te mit kL Garten zu verkaufen. Durch Kauf Todes-Anzeige. Am Tage vor seinem Geburtstage entschlief sanft nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden unser herzlieber, braver Sohn und Bruder, der Bureaugehilfe am Bürgermeisteramt Krofdorf Gießen Mäusburg 1 und Ludwigstraße Gebild. LandwirtStochter sucht die Bekanntschaft eines netten, sehr strebsamen Herrn in sicherer Lebensstellung zw. spät. Schr. Ang. m. L/kNUl. Bildu. 04842a. den Giehener Anzeiger. Nachruf Dienstag den 29.März verschied nach kurzer schwerer Krankheit unser lieber Kamerad Hieoöot M Miet im blühenden Aller von 21 Jahren. Der Verstorbene wird uns durch seinen guten Charakter und friedlichen Sinn als Dor- bild in stetiger Erinnerung bleiben. - Ehre seinem Andenken. - Burschenschaft Einigkeit Heuchelheim, den 1. April 1921. DU Can,Stag den 2. April Abcndaussluz mit Hamen nom M öenfflelliftmetniOSUt, Treffpunkt Vabnbrüdt Abmarsch 7* Uhr mit HauSkapelle. Vollzabl. Erfchelne« er wünscht der tlerfteab. Hilse jur fauhrkitl wochentags uorm. gesucht 048» SUtceftrafce 8. Junges Mädchen s. mehrere Stunden vormittags für 2-Personen- HauSbalt gesucht. 04861 Fran Dr. Häffner, LudwigSvlatz 8 I. I VsrkSuf» I Di? Auftraggeber kleiner verlaus». Mnielgee ■erben oebt •*, um« allen betört qen »boten Ihre «br«n* (Streb., <5te Dbreil« »trbtdu bleibt', le wellt man Ichri'tllche Angebote unter btr ti-ieiaeimummer forbern Hueltunfl über Ubrtijen u. |. f. durch öle (SeichLfteiteUt kann "Ich: erteilt werden. Heute morgen 7 Uhr entschlief nach kurzem, schwerem Leiden mein lieber, einziger, hoffnungsvoller Sohn, Bruder, Schwager, Neffe und Onkel Karl Lingelbach,stud.ing. im Alter von 20 Jahren. Die trauernden Hinterbliebenen: Kätchen Lingelbach geb. Einhäuser Minna Schönberger geb. Lingelbach Joseph Schönberger nebst allen Verwandten. Gießen, Schotten, den 31. März 1921. Die Beerdigung findet Samstag den 2. April, nachmittags 3 Uhr, auf dem neuen Friedhof statt. 8761 Wilhelm Hörr jrn fast vollendeten 21. Lebensjahre. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Wilhelm Hörr. Fellingshausen, den 31. März 1921. Die Beerdigung findet statt: Samstag den 2. April um 3 Uhr. Steaev.- ■•••Usch. Wsiergif und Dun* iktallui e.T. 2. Avril 1921 Vereinsabend frankfurter Oof. 1929v Der Vorelaad. Köchin für Personalküche in Bad Salzschlirf zum L Mai gesucht. Angebote an die Kurverwaltung. 3715V Jüngere tätige hmishilttriii b. hohemLohn in dieNäbe ÄiehenS gesucht. Schrift!. Ang, u. 3719 a.d.Gteh.Anz. nÄcfinimi.M Zcutrtfuge, Pscrdckum- metu verfch Kubgrictiirr zu verk. °*109 frankfurter Straf,clIO <(8äriucvcl) iate Milch- und Fahrhuh infolge Sterbesall zu verkaufen. (04^81 Wikmar HS.Nr. 239. Zwei Mne Serie! Handarbeitsschule u.Pensionat von Frl. Landmann, Süd-Anlage 7. Unterricht in Anfertigung von Wflschegegen- BtAnden aller Art, auch Blusen, Weiß- und Bunt- Btickereien, Filet. Schiffehenarbeit. Klöppeln und allen neuen Handarbeiten. Grüiylliche Ausbildung in allen Zweigen des Haushalts, beginn dem Vnterrichf« Hontag den 18. April. 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Drdm ©er- fhirt mwr- 67,60 215. 323/0 322,60 499, Büchertisch. StTf- 393,- Für 100 deutsche Mark nm eben gezahlt: tber). Schweizer Franken fr biz ersten an gefangenen ober vollen 24 000 M. rfc rtnnt* bei regem Verlaut aus- YwV ftrixr’^rm EmkvmmcnS 40 Pro, Babnbo sviettrl Vautcrbath wert. a«, ^"^' hxutty Warft würbe der regem wna.ir oj* ^gefangenen ober vollen 70 000 W bebfoe. Ä ir Die Anrechnung der Kapitalertrags 82,65 IMS 22,75 1,59 179,50 189,- 157,- 82,47 19,64 verlassen „Blondinen dürfen mir nicht in meine Oforichte hinein", erklärte er gorisch „Sie sind zu wankelmütig." 6 Mk 36 Mk 213, 238^ 77,50 67*37 68,25 Sbiri 31.1 77,50 82,27 1M0 1.7,14. 125,10 59,20 88,80 117,80 88,80 fturi 1.4. 77,50 477,- 292,- 285,75 668,- 544,- 4iei- 279,- fir. flr. Ur. Sh Fr I 30.3. 9,17 4,62 8 95 121,25 6 80 4,62 8,95 120,75 6 90 1077,- Ken j Ludwigstr beitelcn ^Einzelne der Mundstücke hitb ui bat ivintdintukum und die Sammlung de» Mhm naiium» au Neustadt an der Hardt gekommen. nung Neuer nnchr der Oapilalerttagsstruer auf die Chnfcmmm- de, einem ft euer barm Einkommen von nicht al» IDicn . . . Lonboa. . Dari» .. 3u®-j)orM 341,50 462, — 294,5r 666',- 415« — 279, — 31.1 9,20 Fr Wf • W (*f enhaus berf 874,10 875^0 1178 1182 Franks.rl a. TR, 1 «pnl Berliner TetMfcnmatft. 191, 158, die ersten an gefangen en ober vollen de» ftruerbaren Einkommen- die ersten an gefangenen ober vollen Die Anrechnung der 9a »»1 9£_ ,-TVr txfonher-? der generntu'mmtarf: ■ ei r.t f- ' lener ist ebenfalls n^^eregelr Senn der Kurser^du^en SxwaWtffont einigt ist. • Leine Blondinen all d) too r e n e. Unter den Fvauen, die brt steuerbaren Em kommende ersten angefangenen ober vollen de» steuerbaren Einkommen- die ersten annefangenen oder vollen br# steuerbaren Einkommen- die ersten angefangenen ober vollen M steuerbaren Einkommen» 204,75 180,75 190,50 154,75 450,- 320, - 342,- 476,- 290,- 289,- 664,- 540,50 417, - 272,- 237,- 496,- 204,50 605,- 257,- t. Tarmler bäfctcr r.Vtct ha! der befamUt Prähistoriker rn SV® <5^ö^lDr C Mehlis hier bebentenbe Entdeckungen Samstag de«1 Abendaus ÄS® 'M xollzäbl. «rW° wim!»t frr Hmenftrucr veranlagt Sehr wesentlich ist der neue Tarif. Die ßn kommen steuer beträgt ie|t: unter Feinen Umstünden mehr blonde 100 Ft. - 100 Mb. — 100 flr. - 100 Ar. - 100 Je. = 1 £ = 100 2. - 100 Je - 100 Ar. — itriaen Linder im Falle a im rvallc b in Neuyork als Efosthrovrene bet den rtdUen zugelassen sind, will man sehr beul' lidje Unterschiede nach der Haarfarbe fest gestellt haben Der Richter William Morris, bei Borsitzenbe des ersten Stadtgerichtes im Bronr-Viertel von Neunork, erklärte. haft er ........125,40 22,75 23,80 1,59 Züricher Xenifenmarft. 31.3. Ihn» 31.3. 77.50 68,20 67,60 68,25 180,- 299, - 248.50 216,50 204,75 180,50 190.- 183,75 451,- 322,50 344,50 471,- 290,50 39 \ 671,36 542,75 416,- 277,- 239,75 496,- 244,75 600.25 241,- 72,- 392,- 199.- 9.15 1.50 7.70 40.30 22.60 23.55 42 25 1.70 677.- 4 05 199L0 9^0 1.525 7.625 40.65 22 66 24.- 42-25 1L75 irnii ine rheinische Fr; :r bekannten er*n«l*lnteag'eden^ werden kann, die durch ihr Verhalten zu der ödHe» tzung deS Betriebes bei getragen haben Der Vergardeiterftreik in (fnftUinb. London. l. «vnl «TB. Tie Berg- werksbesiter sehen einen länaeren Streik voraus. Lus den Bergwerken sind daher die zum Ziehen der Avhlenwagen verwandten P-ecde zu lagt befördert worden Ta* gestern in Sheffield tagende Eiekutiv komitee des Verbandes der Mechaniker und Masch,- nisten und der Vumpenarbeiter beschloß einstimmig, daß alle txe Sicher bei: der C4rubm brtreffenben Arbeiten au*geiührt werden T* Bergwerksbesitzer beschlossen ihrerfeus. diesen Arbeitern das Behalt werter zu zahlen. Ter verband der schottischen Arbeiter fm-^/-tngung pi Rückkehr des Erkatsers Varl nach de r Schwei» erfucht. Der Bundesrat lefchtoß darauf tm ftch t der MÜrtardutterbl«- denen bleiben unter brrmrmten Voraus'- Gemeinden nicht utehr möglich »ein IrrtlLließung des Reichstages t" f'- ;ie urteilen, dürfte die B^ernaung ber ^xtcnvjni -emte dieser fidnat Einkommen tut ^weae f lS^nerndrtesteuerung nur eine kurze irrage — Der Erpressionismu« bat in seinem den nach Verinnerlichung, nach gesüblsstarkem Ausdruck seelischer Erlebnisse be religiöse frunft neu belebt Wie „Die Passion Ehnjn in brr modernen Malerei" baraefidlt wird, meben wir aus einem illustrierten Beitrag Joachim .tHrdmrr# in der neuesten Rümmer 4044 der Leipziger „Illustrierten Zeitung" 'Verlag I. I wieder adgeschwüche. Lbwoht bv SeschäftStättgkei: | unter denen besonder- em au« weiß- erlahmte, blvrt t*xb -2^5^T"17^I grünem Lomstem hergestelltes Beil Inter- ™—- «riMthrftait 1 esse eerdtent. Tas Lerkzeug tragt natt eines vae Anzahl Surserhohungen. PrroaUx-. sc^tzos ^e Rille an fernen Schmal'etten. m Bornotizen Am kommenden Sonntag fmbet -m Spaziergang der Bolkshachichule statt Irefipunft und Abmarschgeit enthält eine Anzeige in dieser Rümmer. — Im Lichtspielhaus wird von ULmtoj ab der mit größt, m Erfolge lautende Film „Ter Mann ahne Namen" gfflelKn, der nach dem spannenden Roman van ftvold 'Weitart) Seeliger, ,Beier Boß der Mi!- lionendieb", gearbetret ist. Tas rasende lempa der Handlung ist in überlegener Regtekunst fest» gehalten. Bormi-setzung ist, daß das ftnrtbarr Ern- kommen sich hamnsämlich aus ftaritoletnsoanne» und Pensionen, Ruhv- oder ßariegtibrrn kusam- menfetzt Tiefe Bestimmungen sind besmwers loefenllich für die Kleinrentner und Beamten- witwen. , Beiträge zu politischen Bereinigungen dürfen hinfort nicht mehr tvn der Steuer abgep>gen wer- Frankfurl ----- Lbenp- Abend- 8rriSfd»ulrommisswn. ntaUnt . 11..... 6 000 M nachriidlen — Felbbrreinigunq Ltangenrob Besset ....... 20 Proz Die Polizeistunde in Gießen. Bnbaptft 5 000M Dienst nachrichten des ^rei-amt-. Nem-York 25 Pro» Stand der Maul- und Slauenseuche tm «‘mfl Xgtae 5 000M ! Lauter ba ch am 18 März 1921. 1 Sver r» 30 Pro» bezirke «sämtlich neu verseucht): ter dach. 5 000 M ohne Babnbof-viertel Nord, Mitzenrod, Mublbach- 3.5 Pro» straße in Frischbvrn. Eiscnbach. Rtrleld, L^itz und 5 000 Ä Bemsbau'en. 2 V e o ba ch t u na s g e bi e t e: --- ^abnto »viertel Lauterbach Nmb, Maar, Rumos, ir "H»erbaren Emkommars 45 Pro» dutzbori. Srau-Rombom ,Nieder--toll und Frisch- Zenwer.^die für '^Jaw JauBcn um bti 6. angefangenen oder vollen 80000M bom ohne V ul'lbachnrane 3 ^etä brdetes Ms T e cchwemevrmieKesten ftch mn gleicher 6 fh-u^^rrr:i Einkommen- 60 Pro» Gebiet: Tie übrigen Gemeinden geboren zum Aufqetneven waren: 31 Rrnder, 870 »älber, kt 'ne erstmi^naefanaenen ober vollen 200 000 M aefädrbeten Geb e- im. ‘Muenaüme der Gemeinden unb 190 sckmwme Es nmrden bezahlt -7», Entkommen- 55 Pro, Cbrr-lRoo?. Gunzenau. R nchlos. i^etens^nau. ^ener l'e.endgeNnch«: » alber: feinst s? ftl^alle n^t^n Beträge 60 Tro* Salk. Radmühl, öo'z nüdl und Fle'chenbach, welche Maftkalber 900 bi? 1OX) "^.kre Mm> * IT trinfam- fdt bem 25 Februar 1921 rrngegrtrn fmh — w Saugkälber 700 bis S^O Mk, fltrnterrre Ta- ber Gemände I : 11 b ei m frxrr* und gute 3auaf4Iber 550 to 600 Mk : rnmlPonl5OO Jifufe rft W bfktngt Ta bif vt?out. und -sauenseuche amtlich fest' Schafe: germgere Äa-tdammel und SchaTe 550 kr wird ^^..^^^Eeuer^r ^^F^u m ^ fßt, Müller »u bi# 625 «t? mätzig ge,-ährte dammei wid schon n» zur .^n.-boltun^ drs ^^"nUchOgen »ah nmrde vom Xrnsamt »um Äommanban.en berbl6 500 Mk : Schweine, vollslerschige unirr Vöe mmbertebme ^nber um 1« 120 «f " P-lichtfeuerwehr Siem.art» aut ernannt und dtt-Lq 900 in* 1200 Mk. votlstaschege W S 50t - feil beim stärker von Bellers- 150 «gr. 1300 bti 1400 Mk L ^rmlaynbrn ftnber bte Steuer um je 180 Roddeun verpstichlet^_______ „stounltchen Trn» ^ deuuge «erholvnfw haben fi 7mn ber L>nisdaltunqsvor<«nb nicht m»br I »o Met em Pftmd sttzvetrulchenalz amerikmn'dxr 04 8x1^! trhSrrt- Fm Ef-eft bedeutet der nanöCl. . verftmft 8^0 Mk . baoenfobrr ©ou^d) tnA en> Mne“Vani für kl-n-rr und mittlere Einkommen Berlin, 1 dlp i ® 5 11 ® . > Büchsen fleisch werb jntv 12 Mk. ftrrkw S für fr.nberrndr Familien eine bedeut ende bild Itc ^me eräftnex m «nWrer ft.loiok vertäu rt. An dem Oertaxf»Kiloi herrscht Eiefrmmfl Tre Veränderwiaen nab mven mit) oüen bt^Iten I überwerft terlfc Andrang. -T,r neue tani hat auch eine Aenderung der sch aber tm Nahmen weniger Vaozentr u*ro8ere ------— über den Lohnabzug zur Folge Bet I '■ aufltrit bestand für Petroleuovverte ner gc- ;4,..- iferbw beilbärnatrn ■Ärbnmebmrm ift künftig »om I wannen Adler ft-.ever 16 Prozent Teuren Cure 1 Dcrmi AtCI, »r't-etn kommen bet der Beredmung der 2obn- vcmlid) im verändert » Eine Deckstätte bet € teilt • *iüar abiu’cprn I Frankfurt a. M . 1. dlvr^Bürfeu-I Vogelfang im Bardt»au#baltuna zählenden minder- Geschäft erlangte zwar auch hnue keinen sonder- ft)grüben ^enauung tinoen^te n» Tür dw zur xauroa fcalhrafl mar im all- bewehner besonders an gezogen hoben, denn I gemeinen jui bebaumet Erwcö unregelmäßig setzten hier und bereits früher wichtige vorgeschtcht- AXontor.r'cr:err ein. Cberbcbar und Caro uma- Funde gemacht worden, und nunmehr tft lagen Abschwächungen, während barvener und Gel- gelungen, eine ganze „stemjeftliche Verl - selbst beträgt künftig nur noch senkirchener »u böIxTcn tunen aä*n«tni. ftötie" auezugraben Eie im „Sammler" de r. 15 20 Pro. mann, auch Tbänu beger bqabit. Toimler büßt« ^„1 wird, hat der bekannte $räbiftonler ' D^ch d?! Deich'. vV.' fogenannten freier nvaS einEdemuche Tr c Mehlts hier bedeutende Entdeckungen -reen Einkommensn»nft» natürlich bte Beneue- - ngung <*rit M gemacht. So wuche ein brauner Nullest von -irrg_ de- steuerfteren M Meter Frage l aber loätf nnebtr .*± tau uuerene beuand tut ^ene deutlich die Arbeit des Urmenschen - ^mfp^cj»- ?^!aa. Schantun^bahn brefngt. Mansfelder -uxe der von seiner Lberf ache Splitter rur ferne *• ber I irthd*: g schr wicht« ist noch ßmcrschulb iim (Hefe» al» enbiüioy Srurrschu d die neue Vorschrift über die für die Fahre 1920 b-'chnci gilt »ualeich al» vorläu iie ^reierschulb bis 1926 sutiffat steuerfreie Ab etzung txm Mehr- t ba» fntnenbe RechnungSiahr und raab um ic röfim ober Mtiktinrim für die Ersatzdeichafsung der fttrnd ihTrs »etrxw3 am 15. Mm. 15 August, lanbwiNschaftlichm, gewerblichen usw An- November und 15 Februar fällig la^dapitai {teborurn Ofoiainänbe Zrur tnefe TO>- --»erbescheid für ein Stnirriohr hat also zwei- ^e eüläßt ber NeichSminntrr der Finanzen die ■< S^rfuno: Einmal die Steuers,ststelluna und ^rdedichen vorfchrifter. und Richtlinien nach, Farbwerk«. :r fdinung für da» abgelailf'Ne 3abr, fobann btel An^Hnrng eines vom Reichstag M wallenden Aus- ^fktr A E D - ,tzung der vvrläu'igen Viertellahresrate für schuss^ unter Zuziehimg von Sachverstünbigen bchuckert. Werke . . . <• kommend Steuenabr. Erhöht sich da» steuer- . — 3»lt»n. ®uifleau«« . t r Einkommen einr§ Steuenn'liAtineu für em KaCa«.»** Daimler .•fmuna#iabr gegenüber bem für ba» voraus 3tl$ ÖCfft dtstylkN WCOttu $utl, $ifenW-. akt . -Fsigenc Rrchnunjtsiahr fest ^stellten stei^rlwren 1 erlaubtes VteD. Adlerwerke .ibmmen vvrau-uchtlich um mehr al» den ftof* Mainz. 30 März Bei der vor 4'/.Hess StaatsanL . mÄta ™ ÄS nra M "«tae tumcrifdir Ufbungen batte ein Seh-. tUa.»= enufcA. . reit Norden ?be«!o wenn sich da» Einkommen rer in «onfcnbcim da- Lied O Deutsch-^ Marknotierungen. l-eeTüfr-r brm Vonabre um die genannten Be- la nd hoch in Ehren?" alS Begattung singen lassen und hatte sich deshalb vor bem französischen Militärpolizeigericht zu verantworten Der Lehrer erklärte, daß daS Lieb im besetzten Gebiet nicht verboten sei und daß auch fein Text nicht» enthalte, wovon Frankreich als „feindliche Demonstration" ausgefaßt werden könnte. DaS Gericht beschloß, sich bis zur Beibringung des Lie- bertexteS zu vertagen. Jetzt ist mtn daS Verfahren eingestellt morden. Nachstehender Artikel, der von einem Hesertechniker deS Reufts Fin nzmii' |: j •: Stellung des neuen Einkommensteuergeset- tz , dessen Veröffentlichung devorstebt Tie Novelle »um (hntommenftnrr ine», weiche •> doptzrlkr Beran'aiunfl des Einkommeiis des ««n-r# 1920. smvvbl für da» StHierjabr l920 als ' ije 1921 verbüten soll. wirb, nachdem brr h iie in seiner letzten vJ?a1)'.iieuno verabschiede: l! ber RnchSrat ihr zugemmint bat. nunmedr .f ttzefetz verkündet Sir bringt über tue Vor- 4 fae brr Neaierung»vorla?r hinaus eine weine »-itlicher Äenberunam des Einkommaistruer- „ v» Tie wrirTUlichsten feien bter barie.eqt Tie veranlaaung erfolgt für ein Rechnungs- - nach dem steuerbaren Eiiirommen. da» der -aerpflicht'ge lodbrmb brr Tauer feiner stöer- cht in bem »alrnb-qabr bezogen bat^ hrvm -- in di» Rechmmastadr fällt Die Vevanla- « M finbet nach Ablauf des Malnibenabre» ftatf. *b< wie bisher iu A nmn M Steurnabres tür ! ~j, sondern erst nach r^Lin eines Kalender- t -4 für das iewells laufende Rrchnun^iadr. Die - itrstr Veranfaguna wäre alfo für da» Rechwmgs- Vr- 1 «pril 1920 tn» 1. April 1921 iu leisten. • »war für da» im ftalenderjahr 1920 erroot- n- ft euer bart Einkommen Normalerweise hätte 1 schon im Januar statt finden müssen. Sir • >. allo bereits miebrr um ein Vierteliahr im ufftanb. bevor überbaut)! das Gesetz vubliziert ist. Ift die Veranlagung erfolgt und der Steuer^ ! üeid ausgegeben, io muß bte «teuer inner bald rr Doch'n noch Zustellung des Steuerbescheides rechtet werden Äa» >m Laufe eines Iabre? an ^USlag»»al'lungen zuviel gezahlt worden ist. wird - - IM® 1®»5?! steinzeitlichc LSerkstütle befand, in der die poi iä.89 1 tlfid)id)tIi(Den Handwerker bereits mit vielem ' cdjntfdxn Oftscknck und gutem Oftschmack ar Frauen unter die tWefdjmoneuen aufnebmen würde. Er habe mit diesen Damen die schlechtesten Erfohrnngen gemacht: sie seien nie zu einer bestimmten Meinung zu bekommen, verlören sich in endlose Erörterungen und Hütten gar keinen festen Standpunkt. Bei den Brünetten sei das aan^ anders: sie seien viel sicherer, fester in ihren Ansichten, und man könne sich mehr auf sie ' mehr tote- 5 000 Mk in Höh? von 100 Pro. 6 000 „ 90 7 000 „ 80 .. «000 „ 70 .. 9000 60 „ 10000 50 11000 ,. 40 12 000 30 13000 ,, 20 >, 14000 „ ff ft ff 10 [3765A Iahresrechnung Sa »gaben. ehrw<4*OL Gewinn Dortrag vom Jahre 1919 2,884^43.44 70(1000.- -z X94M43 01 2S7Ä381 07 Bllanz Pasfirxu SJtttoe. 4 A 22,006000 515,914790 96 6,149,261 14 24905ÄX» 12 4L83A46 13,424600 84 n* 2,443,549 73 Mpgmüle-VWkO^W? 4539,700 77 25 1L1V-U0.- 99 51 5.82,366 60L464988 01 Der Dtvidendenschetn pro 1920 gelangt von heute ab mit Jt 100.— Arankfnrt tu M., den 30. März 192L oeeoeeee:eeeoeee Stang, L Borsitzender. 3783 AI Soutag des 3. April 1M1, tlglieh 8 Uhr: 111--------------------——-— ------------— Gastspiel Curt Bienenstein i|, Kranit Stelen“. ff Abfahrt 2 Uhr Reet* 3780 v 020617] HanS (Lötz, Jriteur, Asterweg 1 tz fBLinidji 6 Akte. 6 Akte. DieeerTetl fibert rf tn bei weitem sowie 3756c S111 Näheres morgen !!! d eeeee««eeeeeee dasurkomische Beiprogramm velterswexj 79 29 DerUeberfallanfdie Telegraphenstation. 98 21 87 49 26 86 2055L369 L564499 964349 Berwaltung»kosten........ Steuern und Stemoel...... Reingewinn, beschlossene Verwendung: Jt 377,599.104- , 13S437.3QO.— 516,094400 2U7XXX) 200,000.- 444,904.51 400,14840 ' 14,452451 2.234,663 27-00,000 7,184443 L320^67 Pfandbriefe: 4 •/. tge........ S'V/Jge....... Verloste Stücke . . . Kommunal Qdligationeu 4'. tge........ 3x/to/oi0C....... Jt 4,170,100.- , 4,360,600.- -Krlnze -Schleier -Seide -Handschohe -Wische X 23,196,70148 , 452,406.60 Ausführung aller Bank-und Börsentransaktionen Bereitwillige Auskunft-Erteilung Ober Industrie-Papiere Ueberwetlung an die aufoer» ordentliche Reserve . . - Ueberweisung an die Peusiont- annalt......... Tantiemen und StattfitotUrnen Dortrag auf 1921 Zinken von: Pfandbriefen Kommunal-Lbllgatioven f einer Totgeglaubten? a ? Woher kommt Sie ? Aktienkapital . . . Reservefonds: gesetzlicher ...» aukerordentlicher , Au-sall-Reserve . . Staatspaoier-Reserve Vortragsposten: Annahme von Bareinlagen zur Verzinsung Darlehen-Provisionen.......... Bon den Hypothekenschuldnern ersetzte Stempelsteuern .............. uf 19^84,461.83 266,908.15 , 10% abzügllch der Kapttalertrag»steuer zur Einlösung. Die Direktion. 10*/o Dividende au» Jt 22,000,000.- M 2ÄÄ000.- Familienzusammenkunft mit Tanz auf der Karlsruhe. 1. VL 'nicht , > 6 Biedermeier-Operette in 6 Akten aowle das lustige Beiprogramm! Anleihen und Renten Erstklassige mündelsichere Anlagen 3n 1 Stunde Ä (Garantie Kop|-,te O C,* sow. Brut (9(16.1, Wan 4^ Zlühe bei Xl0.11 Iß Menschen u. Tiere Kainpolda, p. g. M. Wund, unich. Bert, nur: Bereinigung ehemaliger 168 er. Sonntag den 3. Avril, nachmittags 8 Udr, im Hotel Kobel Vollversammlung. Alle ehemaligen Kameraden bertllä willkommen. jt 19.928,700.— Anleihen und ver-inSllche Lchatzanwetsuugeu de» Reich» u. der Bundesstaaten .........Jt 13,232^1 L25 _M L339,700.— eigene Pfandbriefe u. Kommunai-Obitgat. Devisen • Akkreditive • Kreditbriefe Umwechslung fremder Geldsorten zu kulanten Bedingungen M. ,3"m firotohir. Prima Apfelwein eigner Keilerei emofiehlt W. Mayer 04887 Kaiser l'illee 27. Frankfurter Hypothekenbank 58Lk Geschäftsjahr. Abschluß per 31. Dezember 1920. wirtschaft zum Rebstock «eft.Anlage 7 SamStag den 2. Avril: Z«m«la«. *."”*!** Gffiziellr kneip« Bonntoa br» *• oben»« » . Utt . zamilien-Abeno im Verein»lokal. (N840 Der «»rHa»». SelAeronwaS 1 inhJLhahflNandi Beate letater Ta«! Der große Erfolgt DasKußverbot L Pi. (nicht . ) 4 . L Pi. (nicht , ) 3 , Vorverkauf täglich von 11—1 Uhr an der Theaterkasse. Tei. 2066; Billett-Bestellungen werden auch telephonisch entgegengenommen. NB. Die Vtenensletn-Gesellschait gastierte vorher in allen grütz-Städien Deutschland» bei tägltch auSverkauitem Haus«. Die Dlrektln. Samstag, r. April tM. abends 8 Udr, Halt bei Kremer it'oM Piarburgi eine 6titral'$tn'giialii| statt, ragesordanu« 1. Entgegennahme M Jahresbericht» 2. kh> laitung und Neuwahl öet Vorstände». .IReuaamN' düngen. 4. Regelune w ,>ahrtetnleilg. 5. vel's Bktr. dieier wich ige» Tagesordnung blttrn dringend um pOnhl ’tfr scheinen aller DlhflikW Der feretaed Hvvotbeken lsSmtlich tn das DeckungSregtstrr eingetragen! ......... ferner eingetragen im Hyvothekenregifter Jt AO00-XQ— 3•/, Hessische StaatS-Anleihe Hvvotbekeazinsen irllckitändig Jt 377,46X29) . Kommunal Darlehen: Preussische isämtlich tn da» Deckung»regtster eingetragen).......Jt 10007^32.81 Auheroreubilche * 30^572.20 Zinsen......... 10^699.33 Kasse einschließlich Giroguthaben bet derReich»- bank und Frankfurter Bank....... Wertpapiere: mit seiner erstklassigen Gesellschaft vom 3. bi» inkl. 9. 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Jt 500,000.— Sonsl-Grundbesitz , 32,366.03 Zahlreiche» ErschMa eroeten Gälte n>it£» men. Eintritt frei n> Der Borltsik $rauengruppt der DeutschDemokrat Partei. Dienstag, den 5. flpti abenös 81/, Uhk, J „tjo.el SlOtzhek)-» - Grsfentlichtk vortraz von grau 411 hat Knopp, „ver Versailler v«. trag n. dar ötotfajr Samilknltbtn“. Eintritt t m., für will -IlrOrr frei. E Bneln ölswßtM- monats'öSieij 00l5*M bester organischer Dolldünger für alle Kulturen empfiehlt ,Tac Heinrich Hahn Samenhandlung Stehen, Babnhosstr., Ecke Wolkengasse, Tel. 1403. Dienstag den 5. April vormittags 10 Uhr werden in der Hofreiie des verstorbenen Wilhelm Schwalb III. zu Rödgen gegen Barzahlung versteigert: 1 Clfrt, 3 fiOle, 1M 'AM. 2 5ö)ni?int. 13 ÖDhnn, 1 fialm, 2 IDagen, Wg, 2 eggen, 1 WmnKliint, Btotnullple, 156aölane, 1 öflnlen Hilft, Sen, Stroh, rhtonrj, flartoffeln null sonst noch oerschie-enn. 04883 Näherer bei Wilhelm valßer X. 8.562,478 317^80 1.996,009 2,662,454 6OS.424 2.200,000 444,994 200,000 591,462,988 III Montag den 4. B>rt abends 8 Uhr * Monats» Versammln^ im Hotel wrohhsrz^ Heiltmi Montag, den 4. April, abends s Ilde, im .Lchtvkapali't nutglicöerabtnb. Vortrag über die neuen Menschen mit ihren Opern- und Ooeretten-Parodien. KBte Beekert I Carl Deameeh Bortrag^Goubrette | Bariton-Länger 0T~ Friede Kötter, Humorist "W Charlie Wa Zweci' ntnnnunfl »» ■iUA ibujir» w vechiildcn.K un» =*"*' ^drubfli roa ^rtin»rmintc waren junt .• tu lES ^(ye ober m Titf 0^11 Jahn M ® .... - hie m :2 Sei Ctfipfiidi und Sdmnrt, ioivi svei'kn M iennt snicke - nicht verwend' 5 3 Tu ober sahnepu «eite Brrcilu § 4. Mi. bi* ;n fünfji bohoit." 1. wer ben 2 wer §rz wider 6« Ter Leriu Men der tomt werden, Ihnen (hieb, ob Men der : tinw aui Ko til Tie An d ; 5. Tie llnienteNer oi lässig »eigen, i itiiu erlassmen '■•k^it die Prrs enncheidü die 'd'nxrbe Hal 1 5 6. Tie wendima aus ben , 3 Lebkuchen,abr § 7 Le gellen jfle j wichtsteile Zt artige stosse Jude: f” itbtr ,'v»nn dir.'-ch bTen Red 72 ” i. r dkl, und ^^erifh rat k.- «5 ■ w SM E. er«as 0(x in iS • a ben i . rVn? _ ■jpagS Mes der