Samstag, 31. vezemdet 1027 777. Zahrgang Nr. 5 )6 Erster blan 10 n* luftrnibttam; gen (trift* aal Der is; IBünk^e hrißsporniger Ultra# önncn. muhte demjen gen pcm fein, der bcm Denken auch in vornherein klar der Politik fein n.d)t aHyi viele als bemerkbare Han und Mu- pu» aor^n Peets mr I •• hsse rede, die ja. weil von der Xcid^Sregierung ge- billigt zwcuellos als Vcgterungiafl zu buchen war. Daß von deutfchcr Sr te negen d.rie Rede Widerspruch Tarn, war peinlich; leider muhten wir auf solche Erlebnisse gefaßt sein. toalition die Verständigung zwischen dem en» trum und den Deutfchttaitonalen ai ' vieles Gesetz wird in feiner endgüUit "J:S « a Recht gngeftcfjt LatsLchLch «inb Daten zu verzeichnen, die sich Anzeichen ebnet Wandlung herausheben. B.eiteicht das bedeutsamste war Hmdcnburg# Tannenberg- iuf. *•‘11 • 'S *» ,S S s ;:S * u ,1 c 51 55 U ,54 1)5 <54 810 ,58 1,07 9i» «75 1.16 Ä ),* 15 L Ä >79 u III.« 5S.N t.y Ilt-S tf.66 lUg 7J« blau, u h Daß diese bürgerliche" Btg.rrung nicht die .......... * würde eriüllcn politische Intrige... ober wirklich Derhandlunqen über die (Profit Koalition? genter bedarf Und damit noch nicht genug, muh die Regierung auch zu wichtigsten fragen der BersassungS- und Verwaltung« reform Stellung nehmen, Fragen, die allerdings Rervolität der <}ett heraus vielfach überstürzt betrieben und über das gesunde Mah aulgeäaufcht werden, indessen doch auch die taHädj'tax Ent- nicht viel Erfreuliches über unsere auftenpoll- N«che Situation zu lagen. Damit will :ch aber nicht die deutsche Außenpolitik antlagen. Sie kann eben einfach nicht mehr erreichen, weil Deutschland lein Macht aktvr ist. m t dem die Mächte zu rechnen hätten. Sie tut, was sie kann; sie handelt, wie sie muh. Dah dies letztere jetzt in den allerbreitesten Bollslchchten zu- gestanben wirb, ist erfreulich. Der Umstand, dah die Dcutfchnarionalen in der Reichsregierung fitzen, hat zu dieser Entwicklung nicht unerheblich beigetragen. Riemand darf lagen, dah wir unserer Stimme, unteren Wünschen mehr Ein- lluh hätten sichern können. Rber leider darf auch niemand lagen, dah Deutschlands Stimme auch nur entfernt in dem Mähe gehört wurde, wie es um Deutschlands Willen nötig wärt, und Wie es sicher der Falt sein würde, wenn wir nicht — entwaffnet waren. Ganz vergessen wollen wir übrigens nicht, dah auch 1927 gezeigt hat. Wie lehr der deutschen Außenpolitik. die ohnehin fo bitter gehemmt ist. noch dadurch das Handwerk erdawert wird, dah Ueberpazil.ften Wie F W F--erster (ben man übrigen# belfer als ben raffiniertesten Deutschen^.nd. ben es gibt, bezeichnet! ständig mit verleumderischen Lu- gen gegen Deutschland atbe trn. Ich wage allo ganz ur.b gar nicht zu behaupten ban Deutschland li.j wieder zu einem Machriaktvr entwickelt stabe. aber ich glaube, dah uns 1927 innerhalb der engen, uns durch Versailles und Dawesplan gezogenen Grenzen immerhin ein Stückchen vorangebracht hat So ähnlich möchte ich auch über de Inncrpoli- tische 6 n t w i d l u n g urteilen. Da# ganze 3afrr 1927 stand im Re ch unter dem Ze chen der .Rechisregierung". alfo einer Regierung mit Deutsch nationalen und ohne So jialbemof raten. V! A'x i ilj.97 |51! , rf,H* «,l*l “’ll *8 ! Ä $ I i ri.iO 5,173 ' 5,6*1 •'!« 1 Breit, * •Hr'.t'tpitRiiH, Platzvor ® * mehr tnd. «enbern zuglech ebenso viel Takt und Loyalität, wie Äermtni# historischer Be- dingtheiten erfordern. Dah neben ben ümerpolitifchen Aufgaben in näherer Zukunft auch bedeutsame außenpolitisch« Fragen in Tetracht kommen, bedarf bei der gespannten Defamt läge Deutschland# keiner besonderen Hervorhebung. Roch immer ist die Te- satzungsfrage ungelöst; die Ostlocarno-Frage ist in im Dezember zu erklären. Mehr ist darüber wirklich nicht zu lagen. An dieser Geschichte ist nichts wahr Auch das „'Berliner Tageblatt" spricht von einem iersrühien Silvesterscherz und lagt: Es lohnt kaum, ausdrücklich zu sagen, dah die Geschichte srei (unb nicht e.ranal witzig) erfunden ist. Der „Vorwärts- äuhert sich in noch drastischerer Weise zu den ..von 2 bis 3 erfundenen Geschichten und spricht von einer ber Sozialdemokratie angedichteten Rolle. Don anderen Blättern nehmen nur die .Deutsche Allgemeine Zeitung" und die ..Dörsenzeitung" zu der Angelegenheit Stellung. Das erstere Blatt nimmt eine ab - wartende Haltung em und erklärt Das den Deutschnationalen nahestehende Dlatt macht unter Rennung verschiedener Rainen s o präzise Angaben, dah die Information doch ein gewiffes Aufsehen erregen muh Es wirb interessant lein, seftzu'iellen. was die beteiligten Stellen, tnibelonberc auch dieDeutlch- nationalen, zu vieler Suvesterüberralchung zu lac. haben." Auch die .Börsenzcitung" erwartet Aeußerungen der an dieser Angelegenheit 'Beteiligten und schreibt: Aus parlamentarischen Streiten wird uns bestätigt, dah in der Tat über derartige Gerüchte gesprochen worben ist. Was ist? Derk in. 31. Dez. Wan weih nicht recht, wie man sich zu der In sensationeller Au Dachung herausgegebenen Meldung der .Rachtausgabe stellen feil. Will man sie ernst nehmen, so stolpert man über die Kurzsichtigkeit, gelinde gesagt, dieser politischen Hetze, denn um etwa# anderes kann es sich doch kaum handeln. Als Aprilscherz genommen, stellt dagegen di« gesamte Nachricht ein recht unglückliches Manöver dar. Denn sie dient weder den Interessen der Rechtsparteien, noch ist sie in ber Lage, die jetzige Reglerungskoalition zu festigen. Was soll alfo der Hieb gegen den Zentrumsführer v. ® u 6 r a r b bedeuten. Indem man sagt, dah gerade er fich hinter dem Rücken des 2tci kanzlers Dr M a r f darum bemühe, ein Robinett der groben Koalition unter feiner Kanzlerschaft zustande zu bringen? Dem Vernehmen nach sollen auch die seriösen Recht-kreise in keiner Weise mit dieser Rachricht einverstanden sein, zumal sie. wie getagt, doch nach feiner Richtung hin im Interesse der Re- gierungskvalition liegt und in ihrer ganzen Form sogar noch gegen die Deutsche Dolkspartei gerichtet ist. Au# führenden Zentrums- kreisen wird mitgeteilt, dah diese Meldung nur auf einer bösen Erfindung beruhe Und es heiht sogar, dah man in der Reichskanzlei I diele Meldung al« verfrühten Aprilscherz vergnüglich aufgenommep hat Berlin. 30 De^ (Pnv -Tei. des WTB) Die .Rachlausgabe verzeichnet Gerüchte, die in parlamentarischen Kreisen umgehen tollen und die von Borverhandlungen zwilchen Reichs- tagsabgevrdneten des Zentrum# der Demokraten und der Sozialdemokraten über die Bildung der Grohen Koalition im Reich zu berichten Wi len. Der neu betätigte Führer der Zentramslraktion des Reichs- taaes. der 2bg. v. Gusrard. toll nach dem zitierten Blatt in unverbindlicher Form mit den Sozialdemokraten und den Demokraten Fühlung über die Bildung eines ftablnrtt« bet Grohen Koalition unter seiner Nanzlerschofl tenommen haben, und «war ohire vorherige Belchluhsattung der Zen'.rumsfraktion. Als Weitere Mitglieder eines solchen Kabinetts nennt das Blatt den früheren Reichs! tnanzminister Hermes als Srnahvungs Minister und ben sozialdemokratischen Abgeordneten und fiüheren wurttembergischen Finanzminister Keil als Reichsfinunzminister Ferner soll dte Sozial- hemolraiie das Reichsinnenministerium und das ReichSarbeü«Minister.um besetzen. Wäh.end das Reichsverkehr sminifte.ium. das Reich.-W.hrm.nl- fterium und das Reichsjustizmmlster um zwischen Demokraten. Bayrische. Dolkspartei und Wirtschaftspartei aufgetctlt Werden follen, falls die letztere sich anschllefzen follte. Obwohl die Kreise, die ein derartiges Kabinett vielleicht ün Januar in den Sattel zu heben hoffen, fo heißt cs In dem Blatt Weiter, ohne weiteres mit ber Teilnahme des Reichsauvenminllters Dr. Strese - mann und des Reichswirt'chaftsministers Dr. Eurtius als Bert re: er der D-utlcheit Dolks- partet rechnen, ist vorläufig nichts davon bekannt, dah Dr S'.relemann und Dr. Eurtius etwas von dielen Plänen willen. Don den unverbindlichen Derhandlungen. die auf lozia demokratischer Sei'.e von d^-m Reichstagsprafidenten Lobe geführt würden, «ollen, immer nach dem genannten Blatt, weder Reichskanzler Dr Marr noch der vtaatslekretär dec R-ichskan'l-i Dr. Pünder unterrichtet worben sein. Die Beran! Wortung für die Richtigkeit obiger Mitteilungen bleibt der .Rachtausgabe" überlassen. Berliner Preffekommentare. Berlin. 31. Dez. (Priv.-Tel. des WTD.I Silvesterlcherz .. aber ein Ichlechter. Unter dteser Uedcrschrilt Ichreibt die ..G e r m a - gung, die ohne eine Entfremdung der Deutschen Dolkspartei gegenüber den anderen Äoalitior*- Parteien vor sich gehen must, dte entsche dende Bewährurgsprobe für die Koalition darstellen. Aber mit Strafrechtsreform und Schulgesetz ists noch nicht getan. Aus der groben Zahl Weiterer dringender Pläne sind die zu nennen, d-e ab- schliehende Regelung ber Rlernrentnerrechte. Ter» bellerungen in der Dohnungs- und Mietsge'etz- gebung. bas Kriegs'chädertchluhgesetz -- unb.nicht zu vergessen, die Aufstellung eines Etats, der der sinanziellen Rotlage des Reiches Rechnung trägt, ohne lebenswtchnge Funktionen zu lähmen. Hinzu tritt das grobe Umschuldungsproblem für die Landwirifchaft. die dieser Hllse immer drin- Ein Fahr der Arbeit. Don Dizekanzler unb Reichssustizminister H e r g t Zum ersten Male seit Jahren beginn das deutsche Bvlk ein Weihnachtsfest. ohne sich dem Rätsel einer ungeibsten Regierungskrise gegenüber zu 'eben, die nes in den ruhigen Laus seines Ledens einschneidet. Zum eriienmal leit langem kann eine weltanlchauungSinästig in I ch gel^loVcie Regierung mit ihrer in manchen Ctünnen schon erprobten Mehrheit R Ü i«®ine Oinrili •man. 323 Ce t s I tl Verlag v:n H« . » Itlnt: Vanbit. ‘.tn r. VeUnibq ing), Linbrnthal j ) ile. (Fin uniioü • tm !dyUi|chen dck nmee. 150 Seilr* rich, LelM 6hmr granlfurl !en. All Whip er für kchorp, ßrm' mit einem M • Karl 2 W. Bf* iftmk «t mtlnbft. ier. SilMlttrobenb t Tlabr. - gi|d)f Johree|»luß«tt 5ilPfftergoltMbifn|if i, etlWrrtr e* ntieinben. l.Wbft. »uhr I lebium; v. 5»'0' nla" u. a : Die ^Rachtausgabe" brachte in ihrer gestrigen Ausgabe unter ber Aussehen erregenden. groß ausgemachten äleberschrilt »Mar ff soll durch Intrige gestürzt wer be.«“ eine _ parlamentarische Information". aul ein Jahr ber Arbeit halten unb zu- gleich an dte sinnvolle Fortsetzung des einmal begonnenen Werke# denken lind doch hat kaum eine Regierung vor einer solchen Fülle von Problemen gestanden, spie sie sich der gegenwärtigen Reich#regterung aulbrängle. Unb bei der tief- gretsenden innerdcutfchen Bersch,«denheit in der ■Beurteilung diefer nach Lösung heischenden Probleme ist e# fein Wunder daß auch knesmal die Opposition der Linken mit ziemlicher Sicherheit auf den Eintritt der zur Gewohnheit gewordenen Weihnachtskrife rechnen. Die Propheten der Ärife haben fich geiäufcht. benn gerate tn den letzten Wodxn hat dte Reichsregierung ihre volle unb ungebrochene Ari-etts- sähigkeit bcfonders eindrucksvoll bcw.efen. 21« hatte schon tm Berlauf des Jahres 1927, sreiltch unter /.uriicfüellung vieler Sonderwünsche. zunächst da# Arbeitszelinotgefetz und später das große Derk der Arbeitslosenversicherung unb bes Arbeitsnachweises, ferner bi« rechtzeitige Berob- schiebung be# Etat# für 1927, ben vorläufigen Finanzausgleich und den Abschluß und Me Durchführung der Aufwertungsgesetzgebung hinter sich I ebracht. Sie hatte der Wirtschaft durch die Jolljjefeggebung und durch den Abschluß Wichtiger ^Handelsverträge, vor allem des Vertrages mit Frankreich, die ruhige Bahn der weiteren Entwicklung zu bereiten begonnen Und nun am Ende der parlamentarischen Arbeit hie'es Jahres »al fit dazu noch die große Besoldung« re form. >le Herab'etzung der Lohn- unb Einkommensteuer in bei, unteren Stufen und die Törihnachts.zuwen- bungen an Bedürftige unb Kleinrentner hinzu- gcsugt und triefe Ihre Pläne nicht nur durch- qcfübrt. sondern tl der Durchsühn ng auch flnan- -leil gesicheri. So zahlreich die erfüllten und. wie gesagt, oft nur mit Opfern erfüllten Ausgaben sind, io zahlreich bleiben die zunächst erft angefangenen und noch der endgültigen Lösung harrenden Probleme. Das Programm das sich das neue Kabinett In der Regierungserklärung vom Februar 1927 gestellt hat, umfaßte neben wirtschaftlichen Neuerungen. Wie einer großzügigen Hebung der landwirtschaftlichen Produktion, besonders auch kulturelle Ziele an die fich bisher kein voraufgegangene# Kabinett ernstlich heran- gewagt hatte. Auf diefem Gebiete nimmt wohl den breitesten Raum ein die Schaffung de# neuen Ätrafaeletzbuche#. das einerseits tn Anpassung an die vielfach veränderten Bedingungen der Gegenwart da# deutsche Rechtsleben veritefcn, andererseits aber ein neues Bindemittel zwischen uns und unserem österreichischen Brudervolk werden soll. Gerade die Arbeit an diesem Gesetz, da# zwar vom Reichsau#schuß des Reichstags tn ernster Arbeit schon bis zur Erledigung des Allgemeinen Teils gefördert ist. zu dem besonderen Teil aber noch monatelange Zeit erfordert, war Anlaß zu der ernsten, vom Herrn Reichskanzler geäußerten Mahnung, nicht durch unzeitgemäße Krisengerüchte ein kurz vor der Vollendung stehende# Derk zu stören und zu gefährden. Die andere große Äulturaufgabc ist da-Reichs- fchulgefetz. über das gleichfalls alsbald tm kommenden Jahr eine Entscheidung gefällt werden muh Diele# Schulgesetz war die Basis aus ber «einerzeit bei Begründung der neuen Regievungs- möchte tat ganze für einen Stlvesteruik für einen fehr schlechten hallen, wenn diese teilung am 31. Dezember erfolgt wär« Sv wirb man sich aber bamit begnügen müssen, biete ganze mysteriöse (beschichte für «men Aprilscherz m Gietzemr Anzeiger JJD General-Anzeiger für Oberheffen treirfort«®**“ iw !>rwd 1*6 Dtrlo); vrühl'sche Uiwerstläir-Vtzch. ieö Steteöridtrd K teiy tl »letzen, rchrifilelitzng bmö ^efchäfirAelle: ZchisFr-Fe 1- rr Sicdattioi. Wf 7 Hf naAffiiW ml tninteri-^3® tl hn’ÄW -rit • W-l'1 »’Srt it M’ T Sitte ml' 1UI,Ä ' s J m. _____- r^ttr gdcbetrefcenfco ‘Tebeetirng tnifrilli. Han- txlSDtrtra^irxcbanthingex. tote bte mit ^3o(en. tritt ton Ott allrrgri^N Umsicht auf btxüfdxr Seite De« Ttwrcier.Otoblfm tft mü der 5or- touna des 'Stjx»rakcmäagenlcw »ach jtfiteBung etnrr endgültigen Schuld lumm« üi «m «ueS Stadium getreten and da» Reich hat heb mu toi grundsätzlich*,, Auseimmtosetzungen »um Vtemo- rondum Parker ®t(ben«, mit bet ®.unbung des Reparotionsauslchupea und mit to ctMigdingce QIu*ie1taftung de« Rc« -«haushalte« für 1928. 61« In der Rasaatodros'tlung »uflunten d*r Sicherung bt» Dorresplone« ein« ungeheure CelhhtoleuarTuna bedeutet damit aber auch eine unanfechtbare PokVion kür bte notwendige Rach- Prüfung den Dawesplana« geschallen hat. zu to fonunexben Aussptach« geruh ei •in Jahr to Arbeit hat manche •rfullung gebracht, aber tn emem einzigen kurzen Jahre tft nicht all da» ausznarbellen. wa« m der 3cu der wtrtschaftflchen Unruhe und mangelnden Zielsicherheit »ich enedammeit hat Dal deutsch« Volk hat verlernt, mit langen Zeiträumen ruhiger Entwicklung zu rechnen, unb wir müllen den Legen der Steiigletl wieder begte. en lernen. Roch lind di« Gefahren, die einen ruhigen Kur« de« deut- schen Staatsschifse« bedrohen könnten, grob Wöge txu» Reich im neuen Iahet bie Ruhr baden, um hie verderblichen Wirkungen der Stürmt de« letzten Jahrzehnt« -u überwindenI 3ur Regierungsbildung in Hessen. Lpd. Oarmtzadt, 30. Dez. Der .Hessische Rolktzlreond- schreibt zu den ge,tri.,en Okt- bunblunaen der I » z i a l de m o k r a t i I ch en Landtag«! raklton Mir Regierung«- blldung folgende« .3n der Situation ist insoweit eine neue unb entscheidende Wendung eingetreten. aU stb nunmehr auch da« 3entrum bereit erklärt hat. aus die bekannten Mindestforderungen der S o- zlaldemotratie einzugehen. Die $rab tton sprach die bestehenden Möglichkeiten zur Regierungsbildung durch, wobei sich Einmütigkeit darüber ergab, bah die Situation noch nach f.-inet Seite soweit geklärt lei. um eine endgültige Entscheidung über die Bildung der fünf- tigen Regierungskoaliiio» tn Helsen zu treffen. •« »ollen deswegen zunächst die Verhandlungen mü allen für die Regierungsbildung in ftrage kommenden Parteien zur weiteren Klärung der sachlichen Vorau«setzungen für die turiMigc Regierungsbildung fort gesetzt werden. Di« Rachrichten verschiedener Blätter, dass bi« Sozialdemokratie bereits in der einen oder anderen Richtung sich feft gelegt habe, entspreche nicht den Tatsachen." eine Kriegsschuld-Rundfrage. Neutrale gegen die Viktatoren von Versailles. 'Berlin. 30. Dez. (WTV.) 3n den Beben fehlen Jahren hat sich eine norwegisch e Kommission von (Mehrten de« Völkerrecht s e,7ig,h»-nd mit dem Kriegsschuldproblem besäst., unb zwar in Form einer Rundfrage an Professoren de« Völkerrecht« in fünf neutralen Ländern. Da« Resultat dieser freuen IXrt brr Krieg«schulbsorlchung wird jetzt bekannt Sa wird In diesen Tagen in Oslo in Horm eine« über 400 Seiten starken Werkes erscheinen. Da« TBerf nennt sich .Veutrale Komitees unb Gel.chrte über die Kriegsschuld. Antworten auf zwei .Stagen des Senator« Roberi 0. Owen, XI S L her au« gegeben von to Reutralen Kvm- mtliron Jlonwavn» zur Untersuchung de- Kriegsschuld. Oslo 1927 ' Senator Robert L Owen, der bekannte amerikanische Ariebenslreuiib sandte am 4 Dezember 1925 an ben S kretär der Kom- milfitm etn Schreiben m dem er um Veantwor- tu i folgender Stagen bat: I. Gründen sich die Srleben«oerträgc. hie ben Weltkrieg abschkossen. in ihren wichtigen Punkten auf dio Voraussetzung bah eine Macht - nrupve die alleinige Verantwortung für den Krieg trägt, während bie andere Gruppe gar feine solche Verantwortung bat? 2. Wenn das der Fall tft. stimmt diese Vor- ausfetzuna mit den letzt vorliegenden Tatsachen derart überein bah das Gewissen der Menschheit die Ariedensverträge ruhig hinnehmen darf als eine gerechte Vestrasung der für den Krieg einug Verantwortlichen. Aus die beiden fragen haben Holländische Schweizer, schwedisch«, finnländische und die bereits erwähnten norwegischen Gelehrten geantwortet. Äragc 1 wird von sämtlichen Gelehrten befahl. Bei Iran« 2 vertreten alle in mehr oder minder ausführlicher Zoom im wesentlichen den Standpunkt, doch die durch die Friedens- Verträge erzwungene •ntlebeibung im Widerspruch zu allen Rechtsprinzipien steht, die in bet zivilisierten Welt anerkannt sind. Oer unmögliche polnische Korridor. London. 30. De^ (WB.) Dte Wochenschrift ..Ration^ schreibt Dee .Korridor'. der Ostpreußen von Westpreuhen trennt, ist u n m 6 a • l i ch Da« Problem must im Interesse ganz Europa s gelöst werben Viele Leute werden glauben, hast diele ^vage am besten von, Völkerbund behandelt würde Wenn he aber als eine zu a rosse Velastung des Bun- des erschein« könnten bann nicht Grohdrltan- nicn und Amerika eine gemctnger Bürger wieder, der u a. nach einem Aienzei» auf bie W Prozent deutscher BeoSlkerung vanztgo fr- harte, da st. wenn man bie Danziger Bevölkerung gernäst den Grundsätzen S 111 o ■ » ar fragt hätte, st« da, weitere verblelbsn Danjlg» bei Deutschland gefordert haben würde. Um den Absichten Dolens zu dienen, habe men über Daizio hne die Zu- ftimmung bet Bevölkerung versüßt. Danzig werbe f i d) niemals doretu schicken, ein» polnische Kolonie zu werben Der Wunsch der Danziger Bevölkerung sei der Sie- deranschlust an Deutschland Sie Uebewiffe der SesahunasMivven. digroe Draht Meldung des ^Gießener Bnzsigero' Berlin. 31 Dez Durch die Bresse gebt die Meldung, dast die Re,ch»r«glerung sofort Lchr.tte unternommen habe, um Nachrichten au, dem besetzten Gebiet über Ausschreitungen d e r Besatzungotru ppen und Misshandlun- qrn von Deutschen nachzuaehen Diese Meldung entspricht in dieser Form jeooch nicht ganz ben Tat- '.ichen. Die erinnerlich, kam e» vor einigen lapen in Kaiserslautern zu Misthandlungen von Deutschen, indem ein französischer Offizier deutsche Arbeiter mit der Peitsche sch!ug Diese Vorfälle wer- den zur Zeit noch überprüft. |o dast sich bie seht noch nicht überblicken iästi, wie bie Zusammenhänge liegen. Ob die Franzosen selbst au Mahrege- langen schreiten werden, lasst sich in Anbetracht der llngefldrtbeit dieser Vorfälle noch nicht sagen 3m übrigen ereignen sich sehr oft derartige kleinere oder an tzere Reibereien, über bie selbstverständlich von Seiten der Verwaltungsbehörden de, besetzten Gebiete, umnehend In der nolroenbigen Weise Aufklärung gesucht wird Son irgendwelchen offiziellen Schritten der deutschen Reichsregierang ist hier noch nicht» bekannt. Amerika und die Kriegssckuldenfrage. Washington, 30. Dez. (WB ) 3m 6 t a a t • • depariement würbe beute mltgetellt, brr Staatssekretär könne sich nicht erklären, woraus die französischen Zeitungen, die nadf hier eingehenden Presseberichten grosse Befriedigung über die Geneigtheit der amerlfonl|d)en Regierung zu einer Revision der Schulden- regel ung ausdrücken, ihren Optimismus grün- den. Weder die französische Regierung noch das Staatsdepartement, das der Mannten „Iribime" Meldung durchaus sernstehe. hätten dieje Frage erörtert oder auch nur nng?- fdfnitten. Im etaaic-bepirtement wurde weiterhin inoffiziell ongrbeukt. dost die gegenwärtige amerikanische Regierung da, Böranger Abkommen über bie Regelung der französischen Kriegsschulden als durchaus gerecht betrachte. Ser französische Anti-krieqSpall-Dorschlag Part». 31. Dez. (WTB. Funkspruch.) Dem _M atIn" wird au« Veuyork aemelto. dast 6:aai«,efretär Kellogg sich anschickt, den Gnt- toud einer Antwort vorzulegen, der in besonder« freundlicher Form auf ben Vorschlag de« Abschlüsse« eine« Frirden«- pafte« eingehl Der Entwuri würd' die Gr- Neuerung des im Februar ablauf nden f ran- zösisch-amerikanifchen Schiedsge- richltvertrag«« ermöglichen. Er werde bestehen 1 au« einer Einleitung, ble feerlich dle ven rauensvolle Zustimmung der Vereinigten Staaten zu dem Appell Vriands betone, unb 2. au» mehreren Artikeln, durch dle der beschränkte Rahmen d"s fetzigen Vertrage« erweitert werde 3m April Neuwahlen in Frankreich? Pari«. 31 Dez (WTB Funkspruch ) Der Matt n" hält es für wahrt Heinrich, dass die am 10. Januar wieder beginnende Paria- ment«tagunfl nur von kurzer Dauer fei unb lediglich der Erledigung einiger wichtiger Fragen, fo der WilitSrgesetze und der Sozialverficherung bienen wer. e Die Tagung Wime somit am 15. März geschlossen werden Die Reuwohlen konnten dann in der zweiten Hälfte des April ftaUfinden. Vorläufig keine Stabilisierung des französischen Franken. Park«. 31 Dez. «WT'R. Funkspruch.) Wie der ..'Hat In" mitt eilt, soll Mtn fterpräfident Poincare Journalisten gegenüber erklärt haben. bah die Rachrichten über eine nahe bevorstehende gesetzliche Stabilisierung des Frankens jeder Begründung entbehrten. Oie Abrüstung^ der andern. Washington 30. De^ (DL) Gegenüber der Behauptung, dass di« britische Regierung btt Reichweite Der Kanonen aus ihren Qi- uimschissen nach Abschluß Uk» Wafhtngtoner Abkommens erhobt unb bann dagegen prote- siiert hc.'.'c dost dx amerltani|urbe eui bulgarischer Ko ml tats chi verhaftet, ber aber Ur •:m nach Belgrad Neven Wollte. Hai *«nö bei ihm Dokument«, nach denen er bie Aufgabe harte, ent Attentat aus ben Übel ber Sb- tetkung für Sicherheit im Belgrader Ministerium b«, Innern. LazilIch. uns aus den Kommen. tunten ber Genbormene General Toe11sch, cu,$uir*mL Der Komltzatschi. besten Beat eiter 'Ne Flucht ergriffen hatte, wurde nach Belgrad gebracht. wo er an gab. dast er und einige andere Abgesandte des mazedonischen revolutionären Komitee, unterwegs seien um Anschläge auf führende iug »slawische Persönlichkeiten verüben (Sin neuer Gkandal in Rumänien. Paris. 30. De* (WV.) Die bie »Information' aus Bukarest meldet, erhebt der Bukarester Arzt Ionesco gegen den persönlichen Arzt des verstorbenen Königs Ferdinand. Dr Iuvara schwere Anklagen. Iuvara habe sämtliche Operationen allem unb ohne AN.sten; vor- genommen. Erst im Srpteinber als to Körper des Königs bereits schwer infiziert gewesen fei. habe man fünf andere 3erAte hinzugezogen, die feftaeftellt hätten, daß Dr 3u- nara durch gewisfenlofe Vchanblung und mangelndes ärztliches Können das Leben des Königs um mehrere Jahre verkürzt habe. Hier bei loden persönliche Interessen eine Rolle gesp.elt Haden Faszismus und (Schulkinder Rom, 30. Dez. (WV.) Der Unterrichts- Minister ri^trtc an alle Schulbehörden etn Rundschreiben, In dem er die Lehrkräfte ermahnt, alles aufzubieten, damit fämt- liche Kinder in die fafzistifchen Jugendorganisationen eintreten, und zwar die Knaben in die Vallila-Organifanon und die Mädchen in die Organisation der deinen Italienerinnen. Zu dirkem Zweck verlangt to Minister. dass die Lehrer persönlich bei den Titern der Kinder vorstellig werden, um sie zu überreden, ihre Kinder In die genannten Organisationen etnlrogen zu lassen. Der Giser der Lehrer in dieser Hinsicht soll in jährlichen Führung slisten vermerkt werden. Lehrer, di« sich »ut Führung to Or» I anifatüm ber Vallila nicht eignen sollten, kön- uen versetzt werden. 4:n Schul-Dohl- tätiakeitssonds soll für die Unifor # und für die Tinschrribegebühr armer Kinder m diese Organisationen In Anspruch genommen werden. Tnolich sollen sämtliche Schulräume. Turnhallen ulw. diesen Organisationen zur Ver ügung stehen. Frankreichs ttampf gegen bie elsässischen Autonomisten. Parts. 80. Dez. (DTB) Unter ben auf Ber- anlaffung be» Mültzauser Untersuchungsrichter» verhafteten Angehörigen der autonom!- stIschen Bewegung befinden sich auch nach einer chaoa»melbung aus Slrastburg ber In der Strahburoer Bürgermeisterei beschäftigte Tharlr» Hell und ber offizielle Führer Der Autonom st,- schen Partei, Dr Rost, gegen ben gleichfall» Haft- befehl erlösten wurde Er soll aber flüchtig gegangen fein. Deutsche vor einem Kriegsgericht Boliviens 8ueno»-«ire», 31 Dez. (WTF. Funl fpruch ) In ß a Paz wurden drei deutsche Unteroffiziere, die zu ber In Danzig an' aemorbenen MIsfion geboren, durch m nlstfrielle» Dekret unter ber Beschulbigung be, Hochverrat» gegen Bolivien vor ein Kriegsgericht gestellt z Boykottbewegung in Indien. Madra«, 30. Dcz^ (WV.) Der industrielle und kommerzielle Kongreß Indiens hat einstimmig eine Entschließung angenommen, die sich für den Boykott der britischen ParlamentSlommisfion tüt Indien ausspricht. Japan und der russische Konflikt mit China. Part ». 30 Dez (WB.) Rach einer Meidung der Agentur Indo-Paziftque au» Tokio hat der russische Gefchafl»träger Dem stellvertretenden japanIfchen Austenmini ft er einen Besuch abfli'ftatttt, um feine Vermittlung in dem gegenwärtigen Konflikt zw,schen den Sowjet, unb 6 ü b d) l n a zu erhalten Man behauptet, hast der englische Botschafter eine Lemarch. unternommen habe, damit Japan nicht interveniere Die Agentur Inbo Porif.que berichtet weiter oue Tokio, bah die japanische Regierung br schlossen habe, den R u 111 n , bie Sübchina verlassen Haven, nicht zu gestatten, in Tokio zu bleiben Aus aller Wett. Grosser Vranb im Hasem von ßobofee. Au« Leuhork wird geneidet. Eine weithin sichtbare Feuersbrunft In Hoboken verwandelte zwei Slrastengc vierte am Ufer des Hudlon In ein Flammenmeer und zerstörte zwei ZOO Fuß lange Piers, sowie Den am Pier liegenden Dampfer .Ceneco", \-r Sf&bt-lhnt.' unb a ch 1 Schuten. D.-i schaden beträgt nach amtlicher Schätzung 1 253 600 Lollar« Sämtliche *4>b?oie der gegenüberliegenden Stadt Reuyork warm zur Vrand- beiämp'ung aulgeboten. Mehrere andere Schiffe, darunter der für den Verkehr auf dem HutNvn bestimmte Frachtbamrver .Hendrik Hud'on" wurden von dem brennenden Pl.r geborgen und nach der Fiutzmitte arichleppt Der Bug be« .Hendrik Hud'on' hatte bereit« xua g-fangen, doch konnten die «flammen bald ael^'cht werden. Das Feuer entstand, wie gemeldet wird durch eine Gaf olineeplosivn auf dem Picr der Melcher Lrchdvck Eompanv und breitete sich dann mit grosser Schnelligkeit auf den danebenliegenden Pier der Lackavanna-Ei'enbacho au». Der vernichtete Lamp»er .Seneca', der ungefähr 2S0 Paflagtere faßte ist bl« auf bie Da ffer- linl« heruntergebrannt Er wird ungefähr mit rin* Million Lollar bewertet — Rach vierstündiger Bekämp'ung wurde to Brand aui leinen Herd beschränkt Verletzt wurde nirmanb Erdftstz le Umerikw Ku» Waftzlnatan wird Ml geftrni gemeldet Ein starker Erbftotz von zehn Minuten Dauer wurde heute um 7 38 lltze morgen» vom keiwnograptzwi der Universität Georeetown reg ftnert Do» Beben ientrum beftntzet sich schätzung»weife 1600 ÄetUe fstdlich Walhtngrons Vie Kälte in Ceglaes. lu» London wirb gro.e.dat IetvlOi be» scharfen Frostes Hot sich der Dalteripleget der rhemse, bet vor einige« Zagte start gefriere. war. wodurch grosse UederfchweW- m ungen verursacht wurden, wieder gesenkt. Die harte Kälte die toee gestern bi ganz Südengland sich gellend macht«, bauen en Dic Verproviantierung der n*gel<- fenen Ortlchafien tn Kent durch Fleazeege wurde IvNgesetzt. E« wird vor allem Conto Item Milch abgcworsen. Da der Sturm auf dem Kanal uch geleat bat. könnt« bet Verehr zwilchen Dover und Boulogns wieder ausgenommen werben Da» Wattenmeer fast völlig vereist Die (iieoerbältnifle an der l-7'chtage. teil» ole Schnee. Rückgang bei Froste» Sitteru". aeou»lid)lfn für Montag Temperaturen stellenmeile rod) unter bem Gefrierpunkt. sonst wenig Aenderung bee Witterungv- charoster» Lufttemperaturen am 30. Dezember mrttag» — 1,7 •ra*» Celftu» ade.ch» — 3,7 Grob Lelstu» em 31. Detem rr. morgen» — 8 Grab Crksiue Masi mi.m —1,4 Grob Eelsiu». Mm murn — M Geab de.'fn. — Erdtemperoturen in 10 Zenttmeler lief# er obenb» — Iß Gr 31 Dezemder morgen» — 3,3 Grad EeMn» — k"- e-,ichei"dauer: ÄH Stunden »voll am Miete | r n Da» Lande »amt für da» Rücksicht auf die Bitterung», licht statt. 12035B wesen), eine Arm 3cplrifugalpump<. NOBEL hessische» Hochbauamt Gieren. Dte Gemeind« Geil»haulen verkauft ün 62 Stück mit 92 Stück stück mit 1,^9 fm m 45 Stück mit 57,06 fm mit 17,56 fm 11 Stück 1 Stück mit 1.19 fm r pon der einLirechen, wvtelbft d e Er- ,,n* •“‘f Htaunq erfo’m Sibert Auskunft über da» Hol; erteilt Förster Wallenfels. 45 18 2 1 65 Stück 104 Stück mit 40,14 fm mit 96,01 tm mit mu mit mit mit mit »laste 1b Ma ü e 21 Älaicffo(. Geilshausen. den 29. Deymbtr 1927. Hessische Bürgermeisterei Seilsbaufeo. Wagner. Umgegend leicht zu erreichen. Hoch Weisel, den 22. Dezember 1927. Helfische Bürgermeisterei Diehl. Bckanntninckinng, Die für Dienstag, den 3, und Mittwoch, den 4. 3anaac 1928. vorqeichenen Vieh- «US der Provinziakhaupistadt. Oietze«. den 11. 1«7 JafrrcrotdifeL Biele Den'chen. auch sicht' die l»«st^ch' Gerede im bea AachdenAichen ge-bm^beschäs- Sa«n sich in bet Li.oesteroacht mu bem Cim wrb ?>ana hr«S Leden», stellen sich ihre Der- Gangenhc^t ror Augm **b rtibun ihre, 2lick t Ju» aus die du-unh- ih« ^exgangrobni Stuck Stück Stück Stück Stück Seldftkostenpreis daselbst erbailiich. Für Niddaer Interestenten findet der Unter- lagenoertau, usw auherbem am 4. Januar 1<>28 im Nathau» ju Nidda van 15 bi» 17 Uhr statt. Die Angebote find in oer- schlosienem Umschlag mit der Aufschrift „Realschule Nidda' bi» zum Eröffnung»- lermm am Samelag. dem 14. Januar 1928, 11 Uhr. bei der Bürgermeisterei Nidda ein zureichen, woselbst die (Eröffnung statt findet Zuschlagsfrist brti Wochen Büdingen, den 28 Dezember 1927. Hessische» Hochbauamt Bübingen Frey. .«laße la «laste 1b «lasse ix «laste 2b «lasse 3a Älaite Sb «laste 4i «laste 4b Fräulein das stenographiere« kann u Maschine schreibt, möglichst schort gesucht. Schriftliche Angebote unter 12069D an den Gießener Anzeiger erdeten. früher war e» in wett gröberem Maste al» beule üblich, brn W « i h n a ch t » d a u m mit in da» neue Hahr dinuberzunehmen, um durch seine Anwesenheit mc^lichst lange noch etwa« von der schonen Selb- nacht»stimmung wachzuhasten, wenn der Alltag wieder sein Becht forderte. 3n vielen Familien, bi« im Januar oder Februar einen Geburtstag oder ein sonstiges Familiensest feiern, war es Brauch, bei dieser örlegenbelt den Tannenbaum abzubrennen, zur groben Freude der Jugend, die sich bann gern nochmal» der schönen Weihnachtstage erinnerte. Nicht (eilen tarn man gar in Familien, wo der Ehristbaum bi» zu den Dflerlagen in der „guten Stube' sein Hei mal recht hatte, fteute ist da» in den melften Dausern ander» geworden, nicht iuleht auch infolge der Wohnungsnot und der dadurch bedingten eingfichränkten Wohnungsverhaltnisie Gleich noch Neujahr muh der Lichterbaum „abgeputzt" werden, um bann auf einem Balkon ober in einer Hof ecke darauf zu warten, bi» Ne Bjl seinem kurzen Leben völlig ein Ende macht In manchen Käufern würde man ganz gewift auch seht noch dem „Liebling der «laber“ eine längere Lebensdauer gönnen, wenner der fXiuefrau nicht lästig würde dadurch, dah rr feine Nadeln rücksichtslos in Ne schön gepuftte „gute 6hibee streut (f-j ist besonder» b-.c Rottanne, die sehr leicht nadelt Vie Weifttanne hast viel langer die Nadeln, besonder» bann, wenn der Baum im Sühlen steht Am besten halt sich ein Baum, wenn da» untere ifnbe de» Stamm«--, nachdem e» noch einige Zentimeter In schräger Richtung abgeldinittee wurde. In .inem Gesäß mit Walser steht Auch da» öftere Be stäuben be» ganzen Baume» mit Wasier erhall bleiern längere Zelt die Frische und empfiehlt sich für alle Familien, die an der alten Sitte fefthalten und auch In den ersten Wochen de» neuen Fahre» durch N<- Anwesenheit be» (Thriftbaiime» noch etwa» weihnachtlichen lonmnbuft über Hau» und Familie breiten möchten. —•— Das Schaltjahr 1928. Da» kommende Hahr, da» dem Jahre 6641 der iuNanischen Periode entspricht, ist ein S ch a 11 j a h r von 366 lagen. Der Schaltton «st aber nicht etwa her 29. Februar, sondern nach Julius Casars Be- (timmung der 24 Das bat zur Folge, bah die Feste der Heiligen und mit Ihnen die Namenstage vom 24. Februar ab bis zum Ende des Monats um einen Tag weiterrücken St Matthias, Im gewöhnlichen Jahr am 24 , Ist Im Schaltjahr am 25 usw Alle die am 29 Februar da» filmt der Welt erblickten, können im nächsten Fahre nach vierjähriger Pause wieder einmal ihren Geburtstag feiern. Der Schalttag, auf den kein KedächtniHtog eine» Heiligen fällt, fpiclt Im Volksglauben heute noch eine grofoe Nove Der Aschermittwoch fällt In diesem Jahre schon auf den 22 Februar, also noch vor den 6d>nfttag. 0 ft e r n auf ben st Avril, Pfingsten aus den 27 Mal. Da da» neue Fohr mit einem Sonntag beginnt, wird e» im ganzen 536onntaae In sich schlleften. Der «nlenber ber Huben umschsteszt ba» regeirnäftlge ö3cudunein 40 Mi 60. Xattofleüi 4* , bti 5. Arp»ei 15 bti 20. 10 di 15. Honig 50. T.ü"< 50 Mi SO. ivngt Hähne W Mi 110. Suppenhühner 100 Mi 120. Kü.ste 93 Mi 110 P' boi Pfund Ster 19 Mi 22. K-menfoM 63 Mi 140 SnMNen 15 Mi 25. Lauch 5 Mi 1\ ‘Xettuft 10 Mi 15. Merle 10 Ni 63 Pi das Ctid. arlenanlage. 11 Maurerarbeiten der ainfnehigunÄ, Brunnenbccken usw 226 cbm Bruch und Schichisteinrnauerwerk. 170 qm Runfrtteinplarten, 300 qm BafalHn- platten. L77L. xirbung und tu sanft en Umrthen. D.« ufiTw« «J I» denken \va. U der 3«tt. die MiM«umf*<’ III Wt« erfreulich M« Orotixv «(ha-t mtl lieben Mentchen wie boftnung frühen «argen der Äuigang zur 2$r. n-' 5 und erquidenb bie Wend ruh«, w Uch das De'hnachti'est tn der Helwat, unb di« Pracht der Selber lei «^ruhl.ng. Sei solchem Nachsinnen erwacht die Sehn- sucht nach den Xagm. bi« nicht mehr sind. Wan- D chtrr hat der «ntichwun^enrn Jugend nach a.Hdüt. am ergret'rnbsten hat das Friede'.ch Auckert getan mu den 'Borten: .0, wir hegt so weit o. wir l egt lo Walt, wai «inst meta Dari Doch wenn der Mensch ernstlich vor dir fitaae gestellt wurde, ob rr frta vergangrnri Leben noch einmal leben wollte, so würde er bai ent eben abwehren. Der mdchtc zum -weiten Male ktne lang« Aelle durch Schno und D nter- Aurm an bai Sterbebett seiner Mutter ober ♦einet ÄtabH machen7 Mer hat Aeiguttg Un- xech«. bai er erlitten hat, Gnttüuschung. bi« ibm Wideriahren ist. zum zweiten Male mit aller ihier »itterke-.t yi ertragens Mer von uni mdcht« wieder wtr in den Jahren 1914 bii 1918 die langen Lazarettzüge in langlanxr Fahrt au« den Schienen an sich co r übe ratet t en lallen, wer möchte H wieder erleben, dast die w'üi* mengeschn-olzenen deutschen Regimenter. Wie das tat Dezember 1918 geschah, über den Rhein «urückkehrirnk O* ist eine bet groben TLufchun- gen des Menschenge'chlechtei. bai Glück m bet Tergungcntrit zu suchen. Deshalb erscheint diese ßo reizvoll well »it rasch oergesten. wai Wit wiiet bem Drucke bei Rugendlickei ouigeftan* den haben Qi Ist auch verfehlt, von der Zukunft nur w>«il w erwartete Dai Schicksal gebt seinen ehren en Gang, und diesen linnen wir weder voeauifehen noch bestimmen. Dir erbosen gtnib«. und dn Unglücfibott tritt mit sin- steter Hienc über unsere Schwelte. Gegen da» Unbeil Ist kein Mensch aefichetl. ei kommt zu ihm. wenn et nicht entfernt daran denkt, es toaunl in einem Auimatze. bai er in feinen bängsten Träumen nicht geahnt hat Unb um- gefrört ba. wo ihn dir ^rdfiten Brsürcheungen erfüllen, teilen sich bie Dollen und die Aveude tritt hervor Obx den großen mittelalterlichen .«•irdbcn- bauten findet man ein merkwürdigei 'Beben- einander ver'chiedener luibrudifoemen. 2n dir humnelanragenden Säulen schliesten sich kunstvolle Zensierrvterten und Kreuzblumen, allenthalben haben die allen Steinmetzmeister Vaud Tlumeti und Xtete ali zierliches Lankenwerk an- gedrachi Heben bai Harmonische. Auhevolle, Heilige tritt ledoch bai Groteike Hästliche. Der- Mtrte. treten dte Dafferfpeier So erhebt sich am Dom zu Detzlat auf den Schultern einer 'Bonne ein Hund, der mit wütendem Geheul auffährt am Oanglüni der Gli'aMthkirche zu Dar- Mixa ichaut unter eine* Mafserlpeier ein plum- p ft » r b • n. An dem Auskommen der übrigen Familie nm llglteder wich ge- zweiselt cheostseuer In Nenyork Aus Deuyork wird gemeldet 3n einem achtstbckigen Lagerhause und BureaugebÜude am unteren Drradway brach am Donnerstag teuer aus. das sehr gronen Umfang atmahm Mehrere Stockwerke stürzten eia. unb durch den dadurch hervorgerufenen Luftdruck wurden ftebtzia Feuerwehrleute auf der Straste enpeworfen und die Gebäudetrümmer wurden den Broadway entlang geschleudert jedoch wurde niemand ernstlich verletzt Der S a ch s ch a b e » wird aus über eine Million Dollar geschätzt •• Zur Warnung! Silvester ist'» wieder. Gin Abend der stillen iLtnkehr ist gekommeii, bet dem wohl meist die Famtlienmitglieder in trautem «reise den erften Glockenschlag be» neuen 2ahre» erwarten. Ader brausten auf den Straften herrscht In Stabt und Lanb fröhliche» Treiben der Jugend, die in Ihrer Art mit Singen, Lärmen unb Schiesten Ne erste Stunde be» neuen Jahre» begrübt Leider sor- bert diese letztere Art der Siloesteckeier alljährlich ihke Opfer. In jugrnblichem Leichtsinn wird mit Schieftwerkzeugen jegsicher Art umgegangen, ahne an die schlimmen Felgen zu denken, die daraus er- wachsen können fin aller Erinnerung sind wohl noch die tragischen Unglüdefälle in Nr vorjährigen Silvesternacht, die sich In Muschenheim, Lumda Hanau und Nodekheim abspielten. Eltern, seid auf der Hut unb verbietet euren schulentlassenen «In- bem den tdebrauch von Neoolvern, Tesching» und berg.eichen' Auch Erwachsene sollten in dieser Nacht keinerlei Schustmafsen in der Tasche mitführen! Die Folgen der mistbräuchlichen Benutzung sind unabsehbar und können da» Leben unserer Mitmenschen gefährden und bie eigene Zukunft nerlcherzen •• ««ine Blehmärfte. Aus Mm ich her vteHHändler finden, brr ®Uierung»ocrtäulr$taötfntira- I(bi,Irl XorbenLiar. Soziale «flicht (ilutbfltbt, etltttlrüfg K III. Psilch« «® *|f»Wra. «Siebener Anzeiger ülöhl. Simmet au ocrmletcn ini219 flnvlmicnniic Zill nearebblt. ■ «IM. 1L- flnrntlbunutn werb, von t*rtn Stemmer und Nieter sofort gesucht für Montage 11058D Sltma Jleuman Lchwelwerk. Irol5 - öorlifl für fofoti od fpäict 2chri«il flnarb uat I.XÄD a b uMrÄnA- Zimmer Alt vermieten. (6872 Meblbarger, « brrrtrahe ‘41 Hl «erbeltrllitrle <■ (Mrobrn Geirrt 8r mttbtm I. die iVren»» benDoifieDnnern Ä. 2 rbrnibt. Velkc» hrfltx 27 e I Stückrath & Bender G.m.b.H für tofllubet pelulji Hfüiiaroliou Boql 2 onnennt 14 Wegen tfrfronfune meine! fei bcrlgrn lKobd>tnl luche ich na 1. ob 13 Jon ein erfahr- brave» Frankhirt a.M. 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Jahre all. sucht bnlbtqli Gte.luna. wo ihm üAeleaen'reii gebo en ist. sich im «elfiera weiter aiidznbilden. Ko t u. Logt» Im Hause erw 2ür gutgehende» Manufakturwaren- und Konfektions geichatt tu oberbefl. Landstadt wird fui sofort ein Wiiig au» guter Uonttlle gesucht. Kost und Wohnung im Haule Kchrtfit Angebote unter rMTlU an den «ulek. Anc. erbeten. dotier Berölenll Jatelilrente. redegewandte Tarnen können tagi 2> *yif und mehr oei fofor» tiger l5innabm durch leichte. oornebmeTä naf verdienen £or ftiitifil. Angeb uni tlVi a. b. GtefcAnz. Stadttheater tronataa. 1. Iaa. Steil lahr»tag> Aairer Abonnement von 11 ,b »ach: hiertim Mliirl M " chenipiei 'n 7 Vlidetn mit««, ang nnb Tanz von dKrbt o Vaffeioi» i'luftfp Lchmolfiich Abend» •über Abonn- .OriMrUra bi ven Ui b geg •> , IL Die lörlSninertn Lunfptel in 3 Atien neu '.Irr Tienstag. 1. Aa»., n.lhmfwlL Bfl. o 1» , b »ach v llbr Sora ober : tu PupKwIne •- chauf' Kl in 3Aafz von iwn .lt 36kn M.'iwoch. 4. Önn. 13 luiliuoe Ä-KL von IW . b. nach .TIL 1 Itr liWil ttr lirS Geschäftsverlegung Ab 1. Januar 1928 befinden sich unsere Geschäftsräume Gießen, Worms, Frankfurt Osterode, 31. Dezember 1927. Die Einäscherung findet in der Stille statt Samstag, Zf.vezemder 1927 -setzenet Anzeiger (General anzeiger für Gderhessens M. 306 Zweites Blatt 12. ’Oroltflec Heinrich X t e 11 *. eine Helzun bei uni n V 75=1 s Kl) >lir- Das sind die regelmäßig mieberfefjrenbcn, sämtliche Gebiete des modernen Lebens, bes Geistes, der Technik unb ber Kultur (troff zusommenfoffenben Sonberseiten bes Gießener Anzeiger« n fi ttl- uft ernt. nL 1 oir. Das sind die zeitgemäß ausgestatteten, auf unsere einheimische Bevölkerung abgestimmten, im eigenen Betriebe bearbeiteten und auch gedruckten Sonderbeilagen zum Gießener Anzeiger i in- •t' le ib. Näder, wandern, Reisen Aus der Welt des sttnis Turnen, Sport und Spiel Aus dem Reith der Stau Lugend und Horhsthule Aus Raiuv und Technik Süc den Nüchevtlsch bi' von chi s kitzL Meintet im Niw GieKener ienb>ättcr Die «Scholle Oberheffcn. tnn»trri* Vsteße». • Taubringen, 30. SVa JVr biefigt Ar- beiter-ri rügen und Tbcak-rTOrfübrungen. Ter Cool uxir bti aut den legten Platz beicht, to dast mde keinen Oinlah mehr linden kannten. Dee veranstaltende Ikrcin land mit seinen Tarbietun- gen reichen 'BcifalL Be'ander» feste! nd waren Da« große Heimat- unb Anzeigenblatt Oberheffens unb ber benachbarten preußischen Gebietsteile ist ber seit 177 fahren erscheinenbe, mit allen Dolkssibichten aufs engste verwack'sene GieSener Anzeiger 1. ir D n Ur. Vräfibent bei er OberPrchenrats. 24 Ionel *totionu. rumänischer IHintflerprällbent LdoU Sürt mu Windlsch-Grätz. ehern, dstcrrrichiichcr Ministerpräsident. 3. General von Loewenseld. Lonitas. 11 • «wiabr»u.i Mtx WnfrnlPit sät? 8%» 'KÄ?; D°n*,a l9HU j-S» SZK Archäologe 14. Isadora Duncan, berühmte Tänzerin 17 Geheimrat Wat von •ruber. Htzg,eniker: 23. Freiherr Ago ovn Waltz an. deutscher Bvtfchater ix Washington. L» Pro- sestor Gint Hoven. holländischer Phy'tologe. 30 Arthur Achleitner. Schr't steiler. Lhar- lei 3 o n n o r t. franzdsifcher Senator Oktober: 1 Baron Gever » >dcher Gesandter in Berlin 2. Professor von Blume. Stoot«rechtlehrrr Svante Arrheniui. schwedischer Physiker: 7. Hermann George S ch e s - sauer, deutsch-amerikanischer CdtriltHellcT 11. i fcwii. - CPjÄ*’d5'. 6. 3«"- "'W. dtt DM f Dir,xL" dkL^ottdt. . fi. z praB^' zeichneten und. wic .»oveN von Reu dell. Beethoven, dem Bismarcks Borltebe vor allem galt, nachfühlend zu interpretieren trübten. Die Schar der Personen, deren Vorgesetzter er in seinen Diensten war. .erledigte" er gesellschaftlich durch die von ihm getroffene überaus bequeme Einrichtung der parlamentarischen 'Abende, bet denen ein paar Dutzend Gaste mehr oder weniger keine Bolle spielten. Die Gln- labungen zu diesen Abenden ergingen gleich für den ganzen Winter auf Aktenbogen aus sehr minderwertigem Papier mit hdchst primitivem Vordruck, der handschriftlich mit Hamen unb Datum ausgesüUt wurde Won gab der Gattin Bismarcks, die auch als Fürstin nicht ihre Herkunft verleugnete unb das einfache pommersche Iunkertöchterlein verriet. Schuld an dieser auffälligen Unelegant Die Aeujahrsbesuche ber fremden Diplomaten unb der Herren deS Auswärtigen Amte«, die nur im ,Äartmabtt>erfen“ bestanden, beantwor- I tete Bismarck noch am gleichen Aachmittag. von Haus zu Haus fahrend unb seine Visitenkarte durch feinen Leibjäger abgebend, während er tm Wagen blieb... Das war für uns Rinder — unfer Vater war Geheimer Legativnsrat im Auswärtigen Amt — jedesmal ein mit Spannung erwartetes Ereignis Wir schlichen »ms in den Saal, um dafür zu sorgen, bab Bismarcks Karte auch den ihr gebührenden Ehrenplatz erhielt. ganz oben in der geräumigen, dicht gefüllten Schale Hoch sehe ich d»e Starte vor mir. als würden wir Kinder sie erst heute in unseren vorwitzigen, jungen Händen halten. Aun. ein Meisterstück der Papeterie unb der Prägekunft war die Starte nicht, und viel konnte ihre Anfertigung nicht gekostet haben. Sie war grob aus gelblichem Starten, g'.a^lrs und rauh Zwei Zeilen bildeten die Aullchn'i .Fürst von Bismarck - Reichskanzler". Jeder Kommerzienrat. jeder Heldentenor jeder Griandtfcha'tS- attach^ hätte sich wahrscheinlich dieser billigen, häßlichen Starten geschämt. Wir Kinder betrachteten. betasteten daS gelbe Kartenblättchen in dem unklaren, instinktmäßigen Gefühl, em historische« Dokument vor unS zu haben — ein historisches Dokument charakteristisch für Bismarck da«, wenn die ViNtenkartenschcle voll war. mit ihrem getarnten Inhalt in den Mülleimer wanderte... g.te Aauihit. """ —Hirijm. AMMii tniiiin liegt um Sonntag. LOtrnut «'»rüUfcboppenb llleb i>tdln ir*:t öüberkaftev Jläiitt ßinehinbr tienltii^ari'/'l Ter Wirtin nicht gerade stark war. so konnte man dv«h^ namentlich am ersten .leiertaaabend beim Weih- nachtSspiel der Kinder, die Beobachtung machen, dab die Kinder am Schluffe ber Veranstaltung vor Ställe zitterten Unb einem Gottesdienst bei minus 10 Grad Eelsius. wie die» am 4 Advent der Fall war. mit Andacht folgen zu können, stellt wahrlich grobe Anforderungen an die Kirck-enbesucher H er mühte unsere Gemeindevertretung Abhilfe Italien. Wenn auch Im laufenden AechnungSjah» die Mittel zur Errichtung einer Heizungsanlage nicht mehr zur Verfügung stehen, fo sollte es daran nicht scheiten» dürfen. Die Gemeinde brauchte darum keine k>rt» lieben Kirchensteuern einzuführen, und eine Geld» sammlung Im Dorfe vorzunehmen, ist auch ntcht notig. Wenn man auch der Meinung fein sollte, die Mittel au« dem kommenden Rechnungsjahr« nicht herauswirtfchatten zu können, so lasse man 40 bi« 50 Festmeter Holz im Gemeindewald mehr schlagen, al« vorgesehen, dann stehen die Mittel schon zur Verfügung^ • Londorf. 30 Dez Dieser Tage hielt ber tzi/sta, Turnverein sein diesjährig» Wintervergnügen ob. Nach der Begrüßungsansprache de» 1 Sprecher», Heinrich Schäfer, kamen zwei flott gespielte Theaterstücke zur Aufführung, die vorn Publikum dankbar aufgenommen wurden Auch die turnerischen Vorführungen an Pferd und Barren, sowie eine gut gestellte Pyramide fanden reichen Prisall Den Schluß bildete die übliche Terfofuno und Ian«; der Verein kann mit Befriedigung aus den flbenb zurückblicken. Ärcie .Friedberg WSA. Friedberg. 30 Dez Der O h r e n - bürget der Stadt Friedberg. Geheimer Justiz- rat Jäckel. ist gestern im nahezu vollendeten 93. Leben-jahr gestorben. Geheimrat Iöckel war 68 Jahre in Friedberg ansässig Das Vertrauen seiner Mitbürger führte ihn oU Stadtverordneten und langjährigen Beigeord etcn auf« Aaihaus. in den Kreis- und Prooinzialtag unb deren Ausschüsse, vor allem aber wahrend langer Jahre in den Hessischen Landtag unb den ersten Ausschuh. ' 4 Bab-Aauheim. 30. Ser Die Mengen hcifier Sole. die uniert Sprudel lic’em. reichen nicht nur au« zu br- ' • • ~ ui'c.O Bädern trotzdem unsere Gemeinde >n finanzieller Hin'icht eine der beftgeUellten des Kreises Giesten ist. Wohl hatte man schon viele Jahve vor dem Kriege Geldsammlungen für eine Kirchenheizung vorgenommen, aber das angesammelte Kapital genügte nicht, um die Helzungsanlage zu er- richten, und es fiel dann der Inflation zum Opfer. Jetzt in dieser Äältepenobe macht sich der Mangel einer Kirchenheizung seht bemerkbar Wenn auch an den Feiertagen die Kälte ristervräsident , April: 1 General von Wriesbe rg ehem. «Abteilungschei im Kriegsminifterium. 13. Dr. Wllheim Voigt. Oberbürgermeister von Marburg. 15 Kommerzienrat Johannes Rlaling. Verleger 16. Aosa Sucher, berühmte Sängerin. 5# Professor Hans von Volk mann. Maler. Geheimrat WNHelm Flieh ne. Mediziner TRair I. Cenat«prä|ibent Dr. Karl Schmidt, chem Präsident de« Staatsger,cht»hofes. 2. Ge- Mral von Scholz, deutscher Armeeführer. 4. Gustav rschermok von Sehsenegg. Mi- neraloge 5. Geheimrat Adolf Miet he. Phtz- fiker. Dr Franziska Tiburtius, erste deutsche Aerztin. 11 Gebe,mral F Ä t m p n c r. Dors, des Deutschen Kalifvndtkats. 26. General von tztein. ehem preuvtlcher Kricgsmtnister 29. I George« Gekhout. flämischer Schriststeller. 3111: 2. Fritz von O st t n i. Schrisistellerl 4 Margueh of Lansdowne. britischer Mini- ster. 10. Louis Häusser. Begründer des Hausserdunde«. 12. Dr Krauhneck bähe- rischer ginanAtninitier; 14 Jerome K Jerome englischer Schriftsteller. Juli: 4 Professor Kari Heinemann. Lite- l rarhistoriker. 5 Professor Albrecht Kossel. ! Phvsiologe 6 Prinz Friedrich Sigismund von Preusten. Wilhelm B 1 o o s. ehern Württ. Ministerpräsident^ 7. Geheimrat Sigmund Bergmann. Grvhtndustrieller. 8. General Hoffmann, deutscher Armeeführer. 9. Werner von B1 eichröder. Bankier. 10. O Hig - oins. irischer Iustizminister (ermordet): Paul Dupuy Inhaber des .Petit Parislen ; 13. Iwan Kutisker 14 Henri White, ehem. amerikanischer Botschafter 15 Gräfin Markt e w i c z irische Fretheitsheldin. Proseflor Karl Wen ck. Historiker. 17. F T Sie Inwatz. amerikanischer IndustrieNer: 20. König Ferdinand von Rumänien. 21. Otto von .Brentano bl Dremezzo. hessischer Minister des Innern unb der Justiz. Kommerzienrat August Helf reich Münchener Zeitungsver- teger. 23 A Hoffmann. Schweizerischer Bundesrat 25 Kardinal 6 f e r n o <6. Srzbischol von Gran Prima« von Ungarn August: 13 Geheimrat Paul Zweifel Gynäkologe. 15. Professor Hermann Adert. Musikhistoriker. Dr Otto Stzsler. Berliner Verleger. 18. Professor Sascha Schneider. Maler. 20. Aletander Smirnofs. rustischer Sozialist 23. Zag 1 uI Pascha, ägyptischer Ministerpräsident September: 3 Aobert 5 orrer. schweizerischer Nationalrat: 5 Baron Kato, japanifcher Admiral Marru« Loew, amerikanischer Film- industrieller. 6 Fürst Alfred Montenuovo. Oberfthofmeister Äaifet Franz Iofefs: 9. Dr CDaul ®onr ab. Vizepräsident des er». Ober- ftrchenrat«. 12 Professor Walter Amelung Die Toien des Jahres 1927.1 -u.-ar; 9 Austen Stewart Chamber- (ein deutscher Schriftsteller. 10 General von | Göhler rreuhtsax: Än5f£™;t,n,ho1. M. ^rvsessor Ludwig Bitter von Zumbusch. ' °18flr|: 2. Marie Livs ius (La Mara). Wusikschrlftstellerin 8. Professor Daniel Ber - t be Ul französischer Med'.zmtr Frau H-.bc- aard »arlson Jnbabtrm ber Schichau^Werke: Dr Walter Leas. Präsibent der internationalen Handelskammer 14. Janes Ls chakse. lettlän- llieber Staatspräsident: 23. Wilhelm von Met- t< l bayerischer Hanbelsminister: 25 Professor jhtmrich Böhmer, protestantischer Theologe. $9 Professor Alfred von Domaszewlki. Historiker. Luigi Luzatti. italienischer Mi- Gießener Gtadttheater. tto «scher: .Der Goldas der Marie". Keil der Handlung 1U0. da» Biedermeier foftum ift etwa» so Hübsche» und in ber Operette llngewatziiliche», datz man fast sagen kann: in der Einkleidung liegt schon ber halbe Erfolg Die andere Halste wird von den zwei ober brei guten Ein- teilen bestritten, die die Partitur be» Komponisten «scher schmücken Eie lauten „Bpleglnn. epieg- Irin an der A'anb, wer tft die Schönste im Thu- rmgerlant)?* unb „Der Soldat der Marie ift veraltet ' Dann gibt e» noch ein Duett mit Irom- melbegleltung. das sofort wiederholt werben muh. unb brei arme kleine Mabel, wie sie auch In einer Operette von 1927 umgehen, unb sie heifjen Marie. Mariann, Mariett. und allerlei Intrigen aibt e», vertaufchte Kosten. Liebe unb Irompelenblcfen. unb gluckfilbe Paare zum Schlust. Wie e» sich für eine ordentliche Operette geziemt Unb wenn im britten Bll, wo eigentlich nlemanb mehr auf solche trineffen gefastt ist, der Hintergrund sich auftut und ein gar rührende» Traumbild erscheint, bann ift ber entscheidende Umdruck wiederum nur rom Kostüm und von der Musik bestimmt, unb man vergiht darüber, dast der Tert (non ?u Ab In ber, Ären unb Echönseib selbbriit) nicht« 00m Biedermeier an sich bat. nichts non 1*430. sondern non 191« ungefähr. al» der „Soldat ber Marie" eine Novität war Die gestrige Aufführung kam unter ber Leitung ron Kapellmeister Neff, wa» den mustkalilchen Teil angebt, sauber unb ftimmunarvoll bereu»; die siegle (Spielleitung Decker) liey allerlei zu wünschen übrig. Besonder» die ersten Akte machten stellenweise einen ziemlich unfertigen Eindruck, bei etlichen Solisten klappte der Text nicht, da» Au- fammenfpiel war mehrfach recht mangelhaft, unb der (Fhor stand gelegen- ich stocksteif im Hintergrund Mit erfreulichem Schmiß wurden hingegen die verschiedenen Tanzeinlagen gegeben unb prompt wiederholt. Lom zahlreichen Personal sind zuvörderst die drei Marien yi nennen: wa» bei Friedel Dann (a (93 zu seriös auf große Opemfzene hin ftififiert war, geriet bei Ieanne Ermel (q. ®.) zu stark ins varietLmähige Soubrettenchanson, wobei die Iahres tzabl 1S30 nur wie eine oberflächliche Etikettierung wirkte, sehr niedl ch wiederum Käthe Itter (Ma- riett). Die dem Publikum sichtlich gefällt. Stein- die Theateraussührungcn. § Beuern. 30. Dez Während Im Laufe der letzten Jahre eine gaiute Anzahl von Gerne nden. zum Teil sogar recht arme, in ihren Kirchen " ,una eingerichtet haben, wartet man och bis heute auf bleie irinrichtuna. nfere Gemeinde m finanzieller HiniiMt Kreises Wieheu ist. Bismarck als Tleujahrsgratulant. Eine 3ueenberinnerung von Dr A von Wilke. Je älter Bismarck wurde, desto entfchiedener entzog er fich dem großen gefellfchaftlichen Verkehr Selbst bei Hof erschien er nur. wenn seine Anwesenheit auch aus politischen Gründen notwendig war wenn z. B. fremde Souveräne einen Be'uch in Berlin abftatteten oder ein besonders hohe« Fest traditionell gefeiert wurde. Dazu gehörte der Aeujahrstag. an dem er an der Lpttze des Staat-Ministerium- dem alten Kaiser die Glückwünsche der Minister darbrachte. Einladungen nahm der einst so geieilige unb al« geistreicher Tifchherr von Bugen Damen geschätzte .eiserne Hanger“ längst nicht mehr an. Von fernen Untergebenen zog er nur eine kleine AuSlefe in feine Häuslichkeit, unb feine getreue Lebensgefährtin. Friu Johanna, bevorzugte diejenigen. die sich durch musikalische Talente aus- Antonius von Henle. Bischof von Aegensburgl 12. Adolt Wermuth, ehem. Reichsfchatzsekretär und Oberbürgermeister von Berlin: 17. Dr. Friedrich La Husen. Vizepräsident des evangelischen Oberkirchenrats 18. Professor Ludwig Darmstädter, bekannter Sammler: 20. Dr von Änllli ng batzerifcher MinifterpräfIdent: Geheimrat von Below Hiftonkcr. Professor b r e ch e r hatte die Doppelrolle de» prinzlichen Obersten unb be» einfachen Soldaten, Schroeber schlug verliebte Trommelwirbel unb Hechinger gagte etliche faprijiole Tanzs guren 5chnftsteller Prvfellor Leonhard Aelfon, Pb'.to'oph. 31 Geheimrat Omfl Faber, badc- tildxr Grostindustrieller Aodember: 1. Geheimrat Robert Müser. westfälischer Grostinbuftrieller. 2. Professor James Kwast. Musikpädagoge: Geheimrat Paul II Brill lilüüirt iikrUlimUMkL* „lüililnier k Dmiiillil er 1 v. eiüM Sirftiüntnttf» tag, b. 10. 3hb 1928,riM.7|lr tu brr Vtllils IdjulnSlabifr: - fdtukL Slfltbe- • einen U r in der iititeM w\. iturilui Ittbtttl dir tu I noiravdit. Umtniibttet^“-’ «DI. U- Anmelbunaenwni von terra ■ Aitt »arndis l ülmSuftclberat ober zu beginn bt> ’ UnttiMi»kirs^ , Stadttheater M< tfiflTM) abgegeben ewtbrn fbtewn tonbrm txiforgm auch unf#vt S alin« reichlich uni CatxttxinfT für die Bereitung von Koch'alz. Babesalzen und THuttrriaugr 3m Mjrxibm. der den meinen Be'ucheen unterer Stadl bekannt fein bütfte, Hrb bei Svlwatter tu den Gradier- werfen geführt und dort für den Ctri^-yro^ vorbereitet Di« «Zuleitung zum volgroben ist unterirdisch Da die Bohr« durch den zum Bd- fatz kommenden QutHHnlrr ftarf verkalken müssen sie von Zeit iu Zeit gereinigt werden. Letztmalig geschah bat vor etwa 20 Jahren. Bun tfc die Leitung gegenwärtig wieder aus geb rochen, Bohre werden ausgebrannt und fv von dem dicken Sintermantel befreit. Kreid Schotte». • Stumpertenrod, 30. Dez Sine rege k om m u n a l p o l I ti s chc und bauliche Tätigkeit mach« sich seit längerer Zeit In der für die Gemeinde vorteilhaftest m Weise m unserm Ort bemerkbar Dor dem Aricge schon wurde unsere alte Kirche im Innern schon verputzt und hergeftellr. nach dem Kriege der Kirchturm so eingerichtet, dass noch drei neue Glocken zu dem al'en Glbcklein ausgchängl werden konnten. auch das Beu Here unserer Kirche wird« sein verputzt und mit Oe l an strich versehen, dazu um die Kirche herum eine fchönr Anlag? herg^richtet. Buch wurde nach dem Krieg« bei unserer Kirche ein Gemeinde - oder Detsaal eingerichtet, und mm ha« die Kirchenvertretung ein neues Harmonium bewilligt Buch ein n« uet K riegerdenkmal schmückt unfern Friedhof. Dabei hat untere G^m-inde kein« arochen Beben- einnahmen. di weder «Dnneind'wald noch Wiesen da sind Bun toll noch die Felbbereini- gung ausgefährl werden, was wi?derum eine nicht unerhebliche Belastung der Gemeindetasse darsteklt WSB Sellnrod. 30 Dez Während der Frost Periode vor Weihnachten war im hiesigen Schulhaus die Wasserleitung eingefroren. Der Lehrer vergah bei einem Dersuch. Wasser zu entnehmen, den Hahn wieder zu schließen. Heber Weihnachten suhren nun die beiden Lehrer, bi« im Schulhaus wohnen in Urlaub und schlossen das Schulhaus ab Zwei Tage. nachdem Tauwetter etnaetreren war. machten vorübergehende Leute die Wahrnehmung. dass aus allen Bitzen des Hauses Wasser lies Wcn benachrichtigte den Oürfitt- meister, und dieser lieh bi« Türen öffnen aus denen sosort starke Wassermassen ström- «en. In den Wohnräumen stand bas Wasser bis an die Fensterbänke und Möbel und Kleidungsstücke schwammen In den Zimmern herum. In den darunter liegenben Sch ul räum en waren Teile der Decke losaebrvchen und der Der- Sutz von den Wänden gestürzt Das ganze Ge- öude ist arg in Mitleidenschaft gezogen. Lardenbach. 30 Dez Do unsere Kirche noch keine Heizung besitzt, wird die Anlage einer elektrischen Heizung erwogen. • Lardenbach Kletn-Gtchen. 33. Dez In Lardenbach fand dieser Tage der erste Fa- mili«nab«nd deS hiesigen Männeraesang- Vereins .Eintracht" statt Die Der an st alt ung »mirde mit einem gut vorgetraaenrn Eher eröffnet Unter dem strahlenden W^hnachltbaum folgte darauf das gemeinsame Lied .Still» Tlacht. I^ilige Bacht" Dann sprach der I. Vorsitzende Dietrich in beredten Worten über Zwrck und eitel dieser Familierwbend«. bte der Verein in Zukunft zu pll.-gen gedenkt. Zwei weiter« Weid- vachlschöre des Berans und einige Musikstücke leiteten über zu einem stimmungsvollen Theater- itückchen Sine kleine Verlosung, zwei weitere Dereinslteder und ein gem insamer Ges.ing beschlossen den ersten Teil des Programms In der «mschliedenden Pause sand der Loseveriried statt. Die ansprechenden Gewinne liehen im Handumdrehen alle Lose verkauserr. Bach einem sehr gut zu Gehör gebrachten Thor .Die Grenadiere, welcher mit grobem Beifatt aufgmomm^n wurde. 1o!q*f das Tveaterstück .St Bikvlaus". Lebhasten Anklang sind die Delcherung aller anwesenden Kinder. Die zum Schlust vorgetragenen Ehöre des Vereins legten Zeugnis ab von brr sleidigen Arbeit des bewährten Shormeifters Lehrer Sommer «reis tIUfelb. M Alsfeld. 30 Dez Am Donnerstagabend fawb im .Mainzer Hoi" aus Ginlabung des Dorsitzenben bes Kuratoriums der hiesigen höheren Bürger-Mädch n-Schule. Därgermlster Dr Vblsing. eine Versammlung von Gl lern dieser Schule statt, für welche man in Anbetracht der Wichtigkeit der Tagesordnung .Weiterbestand oder Auslösung der Mädchenschule", einen stärk-r.n Besuch erwartet hätte Zu der Versammlung war auch der Stadtvorstand eingeladen Der Vorsitzende legte die Gründe bar. w Ich- die Stadtverwaltung veranlaßt bitten, den Gedanken einer Aushebung der Schule ins Buge au fassen, da irotz des Zi.'chullrt welchen die iJltern zu den, Schulg ld leisten für die S ad« im laufenden Bechnungs- fahre ein Zuschuß von etwa 4000 Mk. zu den persönlichen Kosten notwendig werde, dieser werde voraussichtlich In den nächsten Jahren noch steigen, da nach den Mitteilungen des Leiters der Schule. Ob rstudiendlr hort Hen - sing, noch mit einem weiteren Bückgang der Schülerzabl. die zur Zeit 45 beträgt, zu rechnen sei Bürgrrnieister Dr Völling t.ilte ml, dost rwalkung ernstlich prüfen misse, r-b bei der gespannten Fiminzlage der Stadt und dem hohen Zuschuh der S'adt zur Ober-Beol- schule die Mädchentchule noch Wetter ausrechterhallen werden könn- In der Buslprich- wur- den die Folgen einer Auslösung d r Schule eingehend erdrwet. von MN» der Mker» wurde es al» unmöglich bezeichnet, den freumll.gen Zu- tchuh der Eltern zu dem Schulg -ld so zu erhöhen, daß dadurch der gesamt. Frylvetrag der per- 'e-Iichen Kosten gedeckt «»erden könne. Ve- schlüst« wurden nicht geiaht Wie der Dorimend« am Schluss, der Deriammlung mittet tt. wird nunmehr di. Angelegenheit der Finanzkoas- mttsion und dem Stadtvorstand zur Veichluh- laslung vorgelegt werden, der das iePir Won über das Schicksal der Schule zu |pr.-*.-n hat mu. Mück e 30. Dez^ Der Besuch d.-r W e i h- nachrsgotlesdienst« in unserer Merlauer Kirch, war diesmal auheroedentlich stark. Am Detcherabrnd fand eine sehr schön« Feier statt, bei der di« Schüler unter L.-ituna ihrer Lehrer Dönges und Müller mitwirNen. Dies. ganz. Veranstaltung war kinderrümlich gehalten. Bckch ernem Gern nndrgeiang folgte eine Wilprache des Ori^geiftltchen Plärrer Lic. Dr. Stumpf: dann wechsel'en Gedicht- und Lirdervortrag der Kinder Don tiefer Wirkung war es. als di« Kleinen iktt liebliches Ihr Kinderlein komm-tt" langen und die Mädchen der ObetflaWe bazu einen Licht ergang nach bem Weihnachtsbaum machten Am 1. Feieraa sand au her einem Mittagsavttes- dienst noch ein viurgischer 2ll>endgvttrtd;e«st statt, bei dem die Oberklasse und der G sangverein .Sängerkranz" unter Leitung von Lehrer Dönges mitwirkten. Alle vorgNrag-nm Gelänge waren für dielen Zweck tx*i Lic Dr Stumpf oeletz« Den Höh-'punkt dieses Abends bildete der Vortrag des alten Weihnachtsliedes .Kommet ihr Hitten". ' mu. Flensungen. 30. Dez Hier wurde die Kirche kürzlich baupolizeilich geschlossen Die Gottesdienst» werden deshalb in t>*r Schule abgehilten. G egmwäriig schweben Verhandlungen z vischen den btciügten Gemeinden Flensungen. I-dorf und Stockhausen einerseits und den Behörden andererseits wegen eines Um- oder Beubaues. der wohl im kommenden Frühjahr in Angriff genommen werden dürfte. Kreis Lauterbach. z Lauterbach. 30. De). Die von dem Trüberen Kreisschulritt Andres in» Leben gerufene Rreiswanderbücherei erweist sich ole äußerst segensreich in unseren Gebirgsdörsern. vor allem jetzt im Winter. Die gut aueyftaHrien Bücherkisten wandern in die einzelnen Dörfer und werben jährlich auegetauscht. (Bern greift die Be- oölkening nach dem guten und billigen Lesestoff, der über manchen langen Winterabend hinweghilft. Schlitz. 30. Dez. An bem „zwischen ben Jahren" von der Zentralstelle zur Förderung der Volksbildung und Iuqendpilege hier veranstalteten Bezirksdirigententag für Chormei- st er und Musikerzieher nahmen etwa SO Herren au» den Rreifen A Iss eG unb Lauterbach teil, auch au, den benachbarten preußischen Landesteilen batten sich Interessenten nngHunöfn. Zur (Fröffnung lang der Gesangverein ..harmvntlche, KrSnzthen" einen Bearüstungrchor, worauf herzliche Legriitzui' «Ansprachen hielten. Lehrer (Hengnagel ((Brünberg). Vorsitzender de,hessischen Sängerbünde» für die Provinz Oberhessen; Schulrat hassinger (Darmffabt), der Letter der Zentralstelle zur Prörbenmg der Volksbildung tmb Jugendpflege. Studieno siesior Rückert (Schlitz), bfr mit feinem Willkomm ben Dank dafür verband daß Schlitz als Tagungsort gewählt worden n>u. In brriläqlger. anregender und fleißiger Arbeit wurden wichtige Derhandlunaen und Dorträge au» dem Gebiete der Musikerziehung geboten. ffs seien nur einige Themen genannt- ffMflbnmg m Die Volkslied künde: Gehörbildung al» Grundlage aller Mufikerzlehung: praktische (Einführung in bw Methodik der Gehörbildung In der Gnmdschuke, Laut Ton- und Stimmbildung. Aeußersl^ anregend waren auch die Lehrproben, die mit Schul- kinbem oeranflaltet wurden. Die von dem bekannten Musikpädagogen. Studienrat Werke (Mainz) geleitete Tagung bot allen Teilnehmern eine Fülle von Anregung für die Arbeit w Schule und herein. Starkenburg. WSB. Darmstadt. 30. Dez. Dekan Wilhelm Käst el an der Li LudwigS-Kirche in Darmstadt ist am Weihnachtsfest zum Geistlichen Bat ernannt worben. Im Jahr« 1870 in Worms geboren, dürste Dekan Kastel, der erst im Frühjahr fein Silberne- Priesterjubiläum feierte, der jüngste Würdenträger blrfer hohen Auszeichnung sein Preußen. Kreis Wetzlar. WSB. Wetzlar. 30. Dez Einem Wunsche bes hiesigen Handelsherrtns. bi« Busver- k a u s s t a g e im Kreis« mit den hessischen 3u<- verkausst«rminen zusummenlallen zu lassen, wobei die besondere geographische Lage der Stabt Wetzlar zu berücksichtigen lei, wurde nunmehr vom Begierungsdräsjdentrn entk’ro4xn Bach Anhörung der zuständigen Industrie- und Handelskammer wurde vcr«ügi bah auch Im Kreis« Wetzlar bie Geschälte bereits am 2 Januar mit Busv«rkäus«n beginnen können. Die Dauer bei Ausverkaufs würbe aus 14 Tag« beschränkt *4* Lützellinden 30. Deg Unser, Gemeind, louro# in ben beiden letzten Jahren durch verschieben, autzergewöhnllche Ausgaben sehr in Anspruch genommen, hierzu gehört vor allem der Umbau eine» Teiles de, hiesigen elektrischen Ori»l,itung»netze s. wöbet 9000 Meter HHenhilungen durch solche von Rupfet ersetzt wurden, axi, einen Roftmaufaxxnb von nahezu WO Mark ersorderNch modtN Der reftUche größere Teil des noch aus Eilen bestehenden Ort,- wf« *enfae» brtngef* Vr SmeBcrar; bw in brr nächsten Jahren noch trorpenommen wer- den muh Um eine bester, Hbh*r der tonbwtrl- schattttchen S r^ugmste V ermöglichen, bert bw Oe- mernde in ben oerlchieüevev ®rmürfung»wt al» Konto odsarbeitz,r Beschs sti- gung. Zur Erbauung eine» Stalle» für dl« »emeinbe bullen die bieder in Mietställen unter gebracht finb. bot bie Gemeinde mnerbolb der Ort »grenz« einen Bauplatz käuflich erworben, die Baukosten für ben SuUrnftoU. rmt besten Bau in den letzten Monaten begonnen wurde, sind zu 18 000 Mark oeranfchlagt. birrpj bat der preußische »irhfier für Londrmrstchoi« einen Zuschuß oon WO Mark bewilligt. Heben den alljährlichen fchönen Einnahmen, bi« der ansehnliche ® a I b b e • fitz der btefigen Gemeinde adwtrs«. fleht der Gemeinde auch in diesem Iuhre der ffrtä, au» einem firöfteren Äelondeoerkaus an die Gewerk- chan (Bifhetwr 'jBrounfteinbergnxrfe. oorm. jremtn. zur Verfüstwtg. ff» handelt sich hierbei um Flächen in Gröste von rund 18000 Quadratmeter zu benv’n der Gemarkung Grosten-Lindem liegenden (Hnmbbefi8 der diesigen Gemeinde gehörten, und die von der ffnöerbfrin al» Bergwerksgeiaich, benötigt wurden -r- Kleinrechtenbach 30. Dez In seltener körperlicher und geistiger Büstigkeit feierten heute die Eheleute Friedrich B e ch t h o l b unb Frau Katharine geb. Borfch im hohen Alter von 76 bzw. 75 Jahren bas Fest der goldenen Hochzeit. Bnläblich dieses Gedenktages wurden bem Jubelpaar zahlreiche Ehrun- aen zuteil. — Der Schu lhausneubau der hiesigen Gemeinbe. mit bem bereits im Herbst 1926 begonnen wurde, ist nunmehr endgültig serttggestellt unb sott am nächsten Samstag seiner Tefhmmuna übergeben werden Die Baukosten des Gebäudes betragen etwa 36 000 Mk-. nutzer bem gesetzlichen Baubrittel erhielt untere Gemeinbe noch einen besonderen Zuschust der Begieruna hierzu. Dos neue Schulhans wurde an der Provinzialstraste noch Wetzlar erstellt, in seinem äusteren Gewände ähnelt es mehr einem Privathaus als einem Schulbau-, es enthält neben bem Schulsaal noch die Dienstwohnung für den Lehrer Hörnsheim, 30. De^ Die hiesige Gemeind« hat auch in diesem Herbst und Winter wieder verschtedenc Wegebauarbeiten aussühren lassen. Der .Buweg" wurde auf einer Strecke von 100 Meter und einer Breite von 3.50 Meter mit neuem Destück und einer neuen Kleinschlagbecke versehen Eine gleich« Instandsetzung erfuhr bet Weg _2m Dorsgraben' auf einer Strecke von 80 laufenben Meiern unb einer Breit« von 5 Meter. Die Arbeiten würben durch ben Bauunternehmer Gümbel von hier aus- geführt. W Ulkreis. bl. D I H e n b n r g, 80. De^ Dir Mineroahütte in Saiger und bi, eAwemmffelnfabrif zu Ober- scheid haben einen Teil der Belegschaft in Anbetracht her Wirtschaftslage entlassen. bl Driedorf (Dtüfrfitk 30. Dez. Der Bau der Talfperr» In bet Gemarkung wurde beendet Do» Bauwerk dien« der Verstärkung der hest -Vasi. UesettondAentrol, zu Oberscheld al» Lichterzeugung. Vie ganze Anlage wurde lehr ge- lchmnckvvll bergerid)tet. Vorerst kann jedoch noch nicht gestaut werden, do mit den Anlieger» noch Verhandlungen gevslogen werden musien. bi. Driebors. 30. Dez^ Gin in ben letzten Büchten in den Gemarkungen Bcndervth, Arborn. Obers berg wütender orkormrkiger Sturm hak schweren Schaben an Häusern unb Bäumen an gerichtet. Auch im Walde wurden stettenweile Bäume enNourzett oder zerbrochen. Kreis Marburg. H Marburg, 30. Dez. Laut Personal Verzeichnis Hot sich die Zahl Der immatrikulier- t en Studierenden in diesem Semester auf 2360 (darunter 435 Frauen) erhöh«. Dazu kommen noch 43 zum Hören der Vorlesungen Berechtigte, so dast bie Gesanttzis er stch aus 2623 erhöh«, eine Zahl, bie im Wintersemester ber noch nicht erreicht würbe. Im vorigen Winter waren es 2063 unb im letzten Sommer 2906 Ctubirrenbe Bus bie einzelnen Fächer verteilen sich bie Studierenden wie folgt Theologie 211 idarunter 18 Frauen). Iura 784 (13). Medizin 406 (61). Philo- sophie 1069 (343) Der Heimat nach sind 2089 Siubierenbe aus Preusten. 302 aus anderen deutschen Ländern, 81 aus Danzig Memelland und Oesterreich. 63 aus dem übrigen Europa unb 18 aus überseeischen Länbern. — Bachbem bereits vor einigen Wochen eine Versammlung bet lutherischen Gemeinde ihr Einverständnis dazu erklär« hatte, die evangelisch« unb reformier«« Gemeind« auf der Grundlage der Bugsburg'sch,-. Kon fest um unb des kleinen lutherischen Katechismus zu einer einheitlichen evangelischen Gemeinde zu verschmelzen, trat auch gestern abend die reformierte Gemeindeversammlung diesem Beschlutz bei. Sie behielt «ich nut vor. dost die neu entstehende evangelische Gemeinde keiner der bestehenden Kitchengemeinschafter. angefchlosfen wird. Sobald nun bkft Frage geklärt ist steht einer Verschmelzung nichts mehr im Weg« M.iuqau. WSB Frankfnrt a. M.. 30. Dez. Bus der B i b b a bet bem Vorort Ptannheim ereignet« **t> hentt «U 'chwerer älnalücks» fall, bet bem zwei Kinder be Tutet vae 9 unb 11 Jahre» ums Leben kamen. Die bei« den Kinder Btchur unb Kurl des Meogetstf Srta^tz. Praunheim. Dumaschktangcr 113 »oba«J haft, oetgnüartn sich aut dem E s bet Bchsa./ als ft« plötzlich «inbtachen und unter bet Eisdecke verschwanden. Die b neten betrogen bie einmaligen Rosten, t* die Stobtgemeinbe Frankfurt auf Grund der bisher atzgefchl osten en Eingernelnbunasver- träge aufzudringen bot. insgesamt 7.78 Millwnm Mart s) ervon entfallen auf stechendeim 3 410 000 Mark. Schwanheim 126^000 Mark. Grie » h, Im 1 652 000 Mark Sossenheim 218 (XX) Mark. K 1 , b 1 NO 000 Mark. Von bWrn flufmenbimgen entfallen ?010OOOTIL auf Leist in gen. die innerhalb zehn Jahren. 800 000 Mk av- 'viche die Innerhalb drei bi» lech» Jahren und .">60 (MX) Mk für solche. bW innerhalb zwei 3abrm nach erfolgter Eingemeindung ju vollbringen lind WSB. Höchst a. M.. 30. Dez In der vergangener. Bach« brach im ehemaligen B«r • forgungsamt. in bem jetzt bas Arbeitsamt untergebracht tft, Feuer aus. durch hader Dachstuhl des Gebäudes stark beschädigt toC drei Wohnungen unbrauchbar wurdet». Bei ber Lösch«rbeiten. die durch den starken Harbert- wind unb bie Mit« sehr erschwert wurden ereigneten stch rtrlge 11 n f A U «. Krr sbeanh- bireroc Ehry kam ans bem stch durch t* Mite bildenden Glatteis zu statt unb zog stch eine leichte G e h r n « r i ch ü t f « r ■ n g zu Ein« Hausbevvhnerin gl lls am bem Glattn» aus unb muhte mit einem Knöchel- . ch dem Arcnfcnbaui zuge'ühtt werden, lieber bte Gnrtebungaursache das Feuers ft nichSs näheres besannt. Lpielplan der -ranlfurter Ihretrr. Opernhaus Sonntag. 1 3-mi*rr. wn 15 dis 1Z‘ , Ittr: Da» Weihnachrsstemlein. von 19 bis n-rch 22' , Die Mach: bes Schickfals Monlag. 2. von 15 dis 17' , Das Weihnachts- ftrmlcin■ von 19 bt» nach 22. Die Jüdin. T*«M- tag. 3.. htm 19»/, bis nach 22: Der Tmubabo» Mi.Nvvch. 4.. htm 15 bis 17", Das Weibnachtssternlein. von 19 bis gegen 22 , Üarmen Donnerstag. 5.. hon 19 bU 21 Hänsel unb Gretei. Freitag. 6.. arfchlotterv 6am«tog. 7- von 15 btt 17«/,: Das HVtbr i Äthern lein, m 10»,, bis noch 22 Bitter Blaubar, Sonntag. 6. von 15 bis 17« V Das Delhnachtssternlein: von 19« , bis 22 Jonny «pielt auf. Montag. 9. von 18 Ml 20 Geschlossene Schüler-Borstellung Hänsei unb Gretel — S haufpielhaus Sonntag 1. Januar von 15 bis 17 Uhr Ein besserer Heer von 20 bis gegen 23 Schi nderhamMl Dnntaa. 2.. oon 20 bis 22 Grvttt Dienstag. 1. von 20 bis 22 Jugend Mittwoch, 4.. von 19*/. bis gegen 22',,: Schinderhannes Donnerstag 5.. von 20 bis 22 Erotik. Freitag. 6. von 19", bis grgei 22'/,: SchirGerbam^s Samstag 7 . von 20 vis 22 Jugend Sonntag, s. von 15". Ms IP/et Jugend von 20 bis gegen 23 S V n>-rbannri Montag. 9.. von 19* , bis nach 22 D^rvtho» Ting enn amt berliner Börse. Berlin. 31. tu (WTB Funstpruch» Wie gestern, so tst auch heut, vormttiag do» Gelchäst sehr gering Di« Stimmung bleibt fr,u»dUch Man nimmt an. da» am heutigen Zahltag durch die um. fonareichen Vorbereitungen keine Schw «rigketten entstehen bürsten Die zu hörenden Kurse lab gut behauptet Sch stahttsweNe dl,»den weiter stark gefragt Ho pog 149,25, RorMloqb 155.75 bis 156. 3. OB darben 276. flkefürtl 367,75 bi» »K Um De- vilenmortt härt man Bari» gegen Loatzo mti 124.01. London gegen Kotzet 4.WW di» 4.1630, Ma.land gegen Bonbon 92.40 bt» 92,50 Matzritz 18,74 tz«s 2R.<6 unb bie Reichsmark gegen Bonbon mit 20.45 bl» 20,455 Unser Inventur-Ausverkauf beginnt am Montag, 2. Januar, 9 Uhr Nur unsere bekannt guten Qualitäten in bester Verarbeitung gelangen tum Verkauf. In gewohnter Weise haben wir unser gesamtes Lager der Herbst- und Winter-Saison sowie die RestbestÄnde der lebten Frühjahrs- u. 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Vanbrotri 15driitta» tir uns hierdurch «rgebenst bekanntzugeben Telegraphenbirektor Teblaff u. Frau Henriette geb. Äoehm Vahnhofstraste 33 Steinstraße 73 Silvester 1927 Meine Verlobung mit Zrsuliia dlisabeth Srigitte Teblaff. lünatien Tochter bes Herrn TelearapdenbirektveS Tetzlaff und seiner ^reu GemahU, Henriette geb Voehm. beehr, «ch mich ergebenst anpizetg«, Or. meb. Ccbuarb Hinze Oberarzt In der 5. (IDürtt) Sanlists- Abteilung Siesten Stephanstraße 32 Neujahr 1924 Unser großzügig organisierter nventiirsAusverkauf beginnt Montag, den & Januar IWh Wir dringen dieses Mal ganz besonders vorteilhafte Angebote / Beachten Sie unsere Montag-Beilage sowie aber auch die Preise unserer 13 Schaufenster Größtes Spezialhaus für Herren- und Knaben-Bekleidung Oberhessens GIESSEN Neustadt 1, Tel. 260 31)rc Verlobung geben bekannt Trude Tehmann Willi Schmidt Siesten Dehlarer Deg 55 Silvester 1927 0022* Cmma Martini Karl Zaber Verlobte Leihgestern, Neujahr 1924 TQU Maria Zischbach Heinrich Lehfeldt Verlobte i Sieben Eeserstr. 14), Silvester io?7 Zhre Verlobung beehren sich anzuzeigen Änne Müller Crnst Zleischhauer proft. Tierarzt l^jesicn Nübqen Tabnstraß« 13 bd -ab-ltauheim Januar 1924 .... 'MN GOETHE-BUND Einladuni* an die Einwobnersdiafl von Giehen Donnerstag, den 5 Januar 1923. abends 8 Uhr. in der Neuen Aula der Universität Abend des Goethe-Bundes unter freundlicher Mitwirkung von Fräulein Martha Brettel vom l^ndesthcater Karlsruhe. Liedervorträge \m Flügel Kapellmeister Leo Stern vom l-andcstheater Karlsruhe Dr. Hanns Martin Elster Vortrag Die Lage der Dichtung und Kunst in der Gegenwart Dr. Rudolf G. Binding Ijest aus eigenen Werken Eintritt frei. Die uncntgeltUdie Ausgabe der Karten und der Vortragslolge erfolgt in der Munk, ienhandlung Chai Iler Neuenweg. Ferbersche l nhersit.' tx-Buchhandlung (Inhaber Dr W. Huch Selterswrg 87) Goethe Bu, ihandlur .. (Inhaber Schneider A Wagnci Neuen BJuck Buchhandlung Keihner. Schulstrabc. und Pteifter sehe Buchhandlung Walltorstrabe Die vordere rechte Abteilung wird rOr die otfinellen Vertreter der geladenen IWhorden cur Verfügung gehalten. i>no dhfistme Hahn Wilhelm Arnold Verlobte Leihgestem, Silvester 1927. tw<7 Statt Karten' Luise Schaum Heinrich £uf) tcrf»n Lanbesobersekretdr Verlobte Großen Linben Münster i.D. Neujahr 1924 00 UM Statt Harten Ihre Verlobung beehren sich an,uzeigen Regina Vurkharbt Georg Zinßer Frankfurt a M-Süb Darmstadt Darmstädter Landstraße 90 Heinrichstra», 12* Slloester \<*r CAIFE AXMEMID Silvester-Abend TANZ mit renUrkter Hauskapelle. Dunkler Anzug erbeten Technikum Jlmenau l Th&r. lnge»u*j -»chwie fOr Meecf -erbau t sd F tnrtecM** Wew •Chan eM 'Ne*** - •-.erabte i.-q Statt Karten Die Verlobung unserer Tochter Hanne mit Herrn Hans Hoffmann |u Mühlheim a. M. geben wir hiermit bekannt Pfarrer Vüchner unbFrauIohannageb.Zochem Meine Verlobung mit Itrdul* nt 2l6d)ncr beehre Ich mich anzuzeigen Hans Hoffmann Leiter bes ssrelseriiebunashetmeS ia Mühlheim a M Ui di« eUganteete Unterhaltung de« Winter«. KythmUdx beweg« wird er dar* Odeon-, Parlophon- und Columbia -Tanzplatten ErhAinut in arten Odeon-. Parlophon- und Columbia- Spexialhdatem towie la den betseren Fa*.getMft e n erfahre 1927. bis Schlachtungen 1S4); Bullen j rauen und ung einH h>: (1! ■n lein rlb- end treiche *t als id an ! einen hoben ratz Mädcht« und die drei Vrüder. (n) Moskau zieht, um den Stand Anregungen duhintt zu ub-Oflc auch n Dingen I n b Aus - de» 3obre, iedigung die Olome Dcra^kn. durch den Ite rag.uv xn nma zärtlicher Schulender einer gemächlichen -Z ■ ---------: —- — - "*A# konnte sich un üerllear.t Zahrt infolge her üben erwähnten Ftnanzlchwierigketten nicht in der ertnorirt* umlangreichen "3kile geltend machen Aich, nur der Sckmlhausbau. sondern auch mancherlei andere Bm.vorhaben mußten au* dem tür das Z ©trabe schau Konnte man am 1926 immerhin mit leiblU halben Jahre« von hiesigen % und Gasthölen Insgesamt rund 1 7 500 "Aber von auswärts mit rund 24501« nachtungen gemeldet wurden "lliian onnlmmt. bofl jeher dieser Be'uchechiark ordentlich Harle Berlchärfunj des Reiche« der Länder i schüstigen Aut dem ouherordentlich wichtig geftolhgen Gebiete der verlehr,werdnng (Nachdruck. auch mit Quellenangabe, verbotenI) Ter Lcheidttngvring. (-) Paris n waren, toobl sie t müllen, ladt wr« virtlchast IDrsruch- nan aus frtetc und eben und ps Aul. ch Jahre» können sommunaldvt itilche Bilanz ilt da 5 von dem nunmehr »u Ende S<«3abn 1927 tn gleicher Weise le,der n,«sagen Mit manchen ‘rohen Wohnungen 1 rege tonten auch Jahre« c n un- k mvch- ■en be- ib Vielist im Jahre 1927 sehr gute uni Arbeit geleistet worden. Wir erinit Beispiele nur an den Kavalleristei die «Siebener Gewerbeauslt.'ttung. bl Massenbesuch hierher brachten. Dai aber auch noch mancherlei anbcteUlnmc Teranftaltungrn in diesem 3abrt. V set hier erneut eingeschaltet — samt ) nur durch das Horbanbcnletn unl4 Bolksdalle möglich waren, bcii besuch in »leben ubr günstig btel it doch gewiß eine sehr respektable < von April bi» September, also inncyince Wellung von 1.48 Kilometer neuer tränen, wc Aeube'eftigung älterer Ströhen in einer Gesamtlänge von 0.73 Kilometer, die 2lcu4XJunicrung non Feldwegen tn einer Läng: von 1.2 Ätlomcter. Vergleichswei'e sei da rau' hinzewielen. hab fim Lvrjahre rund zwei Kllometcr neue Strafen berpeftdlt und 0.S6 alter 6traben mit neuer Beseitigung verletzen wurden. ___ da» her» oben ben- ü« gerech'-ct hatte nicht wirksam i Natürlich Hebt den unerfüllten 5t manche» Erfreuliche der öqttüidlul 1927 gegenüber Mit diesen Lich lerer Kommunalbilanz t ü , ten wir uns zunächst in groben Mädchen eingeben. Eine Bar für Kühe. (0 London. Die neue Farm de» Prinzen Drei Wale« in der Aähe von Aottingharn wird, wie die Blätter berichten, ein Wunderwerk elektrischer Einrichtungen. 3n den Kichställen. Speichern, Scheunen wird eine grobe Anuihi elektrischer Lampen angebracht und der Lwu de» ganzen Betriebe« wird eine von den Kühen selbst xu betreibende Tränlvorrlcheung Der Wasserbehälter enthält 30 000 Liter Wasser. Wenn eine Kuh etwa» zu trinken haben will, dann drückt he mit der Haie in den Trog. In dem sich eine Heine Menge Waller auf dem Boden befindet. Dieser Druck löst einen FrischwallerWrom au», der sofort aul- tzört, sowie da» Xter seine Aale wieder hoch- : ebt. S« tft noch nicht au»gemad)t. ob die Kühe diele neue Funktion mit dem Lusrus .Prvsf begleiten werden. 2U11 alle Fälle hellt die Em- r-.chtung eine Annäherung an eine American Bar dar. Eifersucht und-Zahnpflege. (r) Amsterdam. Binder 1867 (1388): Pferde M '86h Schweine 11 ins im>. Rllbn bXM lltos C.W »rtM. (548' Scha c 484 (5*7 ekngcsuhn >3 (79 . Ziegen 94 «92 eingr'ühn 4 <2> e <10.. cinge ahn 2 <1. Spanferkel (12). - 5Ui'4> wurde ringe uhn in 192» »0 229 Kilogramm (1926 • §19391. auch in der Vorstands Yung einer großen amen- kanilchen Tierlchutzorganttation. und die Teilnehmer legten sich die Frage vor. was wohl au» jenen heroischen Hunden von Aome ««worden fei. ob man ihre Heldentat nicht etwa wieder vergessen habe und sie wieder wie alle anderen Sch!', tenhunde behandele. Unb man be- «Kob eint Nachprüfung an Ort und Stelle bang eine besondere Kommission. Diele halmmchrai Bericht durch d-.e .Unittb Prth JnJHe OeffenU lichkeit gehen lallen, au» ihm erhellt, bah diese Hundekoppel ein fürflhdx» Dasein mit allem Komfort der Deuzelt genießt Gründung de» neuen amtlichen Stellen nicht ... „. den. und der Fall öäre auch mcht Wonbcr« erwähn entwert, wenn da« beugte Mädchen n cht im März desselben Jahre« wieder beim 6'nn- de«amt erschienen wäre, die Scheidung rwllzngrn und gleichzeitig die Ehe mit dem Bruder Wttchi- mrr». 3»an Udaljxvw angemeldet hätte. Aber auch da» ist heule in Aubland Irin Kutiottrm mehr, wenn auch die Zeit zwischen Januar und Jltärj für Scheidung und Eingehen *wr neuen She etwa» kurz 16- Di» Glück der Ainnr.-rmäbl- ten scheint aber ebenfalls nicht von langer Dauer gewesen zu sein, denn Un Oktober wurde mich diese Ehe amtllib geschieden. Und jetzt erschien die schon zweimal Geschiedene aufs neue vor der . Ehe-Aussicht »dehörde Wladimir, ihr erster Gatte hatte nämlich noch einen zweiten Bruder, mit Hamen Ilja. der da» Glück mit der früheren .Frau seiner beiden älteren Bruder noch I nicht versucht batte. Da» war ein Mangel, und bevor die Hochzeit»- und Sch.-tdungswütt« c4 mit . Fremden" versucht will sl?s erst einmal mit Udalizow III. probieren. So ist kur, vov dem Weihnacht »fest auch diese« Paar nwch den kurzen, banalen Formalitäten der BureauInNie de« Cng gewiß auherordenllich denlich km tzta „Hundeleben". (•) Heuhott 3n aller Erinnerung lebt wohl noch jene Heldengefchich c einer Handvoll kanadischer Schltt- tenhunde. die im 3ahoe 1925 die von einer Diphtherie-Epidemie he.mgesuchte Stadt Aome dadurch vor einer drohenden Panik und noch Schlimmerem erretteten, daß sie nach einer aus- , regenden Odyssee durch Et«- und Lchneetmifren da« in der von aller Welt abge'chnlttenen Stadt so lange entbehrte und so dringe,id benötigte Antitvffin hertzei'chasften. Erst so kvmile die Epidemie, der schon Hunderte zum Opfer gefallen waren, mit »rsoig von den Aerztrn bekämpft werden, und der Hund hatte wieder einmal in glänzender Weise seine Bolle al» I traditioneller Leben»retter gefpiell. Lchönhell«ideal» Diese« von ..Spezialmedizinmännern praktizierte Ad'eilen wird an jungen Mädchen F"m 12 bi« 14 3ahren vorgerwmmcn unb geht folgendermaßen vor sich: Der .dodcoen-goewr. wie dieser ^ahnkünstler tn der Landeslpruche heißt, breitet eine Matte au«, legt ein Kissen darauf unb nötigt leine Patientin fich auf bleiern Lager Jang auszustrecken Wit einem schwarzen Tuche bedeckt er da» O?*id)t de« Mädchen», ’o daß nur der Mund frei bleibt, unb dielen sperrt «c nun mit einet Holz- oder Hornleist« weit au» ?lesem Jahre die Ausstellung »'ne» Aayh'a.mwalcher» unb den Ornbau eine« Achlerofen» Die im Winter 1926 27 begonnene .^Erung der Aaumgashe^ung brachte bl« setzt ble wusste) lung von etwa 153 GaSo en. wovon In ber Turnhalle am O»walb«gartcn allem 11 Stuck stehen Eine weitere Aulwärt»eniwtcklung bürste da» neue 3atzr dem Gaswerk wohl ba urd)> bringen. daß dann die Go»v.-r ^gur.g Wiesrd» t^om Gießener Ga»werl au« in Gang kommen wird. 5ot erhalten hier ba« Lyzeum. Ina Rum. da« Aealgymnasiurn und vbertcal- Ilchu'.c 'erner nehmen auch die Volksschulen an Um Schw-m-munterricht teil. Die Universität Ägt ba« Schwimmbad für sechs Stunden in Kt Woche vTemietet. Auch in diesem 3ahrt llst an der Sinnch.ung und Brrro'lkommnuna de« 4 c* cber (ehr erfreulich -rbe-,t >rben B«»onder» sei biet noch hervorgehl^en. ß ba« Datter im Schwimmbecken regelmäb g WT chemischen and batterio.og.'chen Unter- (buna unterworfen w rd. deren jüngste im Ao- ___________________ , . . «ber. ebenso wie bie früheren, «ne aufter- Verkehr«»tc.gcruna Im 3uni b. 3 »ft durch 0-4^-1114) )U»nedenfteilende Beschäl mhett ve« Benutzung der Äta'twagen 8u eonbeda^lcnüncr» . 4 tzSdtifch« Elektrizität «werk , im abgtlaufcnen 3ahrt an ber kräftig ärt«strebenden Entwicklung unserer kommu- 11 niet den vielen wahren und unwahren Geschichten, die über bi? Folgen d r Erleichterung der Ehcfchlicstung und Scheidung ün eou-j ifloate in Umlauf sind, erregt jetzt auch Im B reiche der Union der S"»w;etr.'pubttk ein? Begebe'cheit Aufsehen, die von der .Krasngja Gaz. u»" IHeden veröttentlicht wird 3m 3anuar dies-« Jahre« meldete em 18jährige« Mädchen In Leningrad bei einem der dortigen S:ond<«ämter ihre Ehe mit Wladimir Udo l jzvw an. Gegen tat Hau»stanbe« batten hie b.i« gerttigstc cinzuwen- Wa» aber tun nun die anderen, die gefchied«» sind und die nun wieder ebenso frei über sch verfügen können, wie vor der großen Bmdu-g. die für« Leben bestimmt war und doch nicht so lange reichte.' Sollen sie sich etwa mit den Greenhorn», den Zungen und Unerlahrenen aus eine Suse steil len? In Pari», wo die« Probleni offenbar befonber» brennend ist. ^tt man Ne Losung gefunden. Sie brauchen ein Zeichen, da» sie diskret aber öffentlich zur Schau trag.nl QHan macht den Vonchlaa eine» — Scheidungsring «. Auch der Entwurf tft schon da: zwei auseinander- strebende Hände, zwifchm denen ein kühler Sein eingelassen ist. Und da man Klarheit sch-ffm witt. wirb auch vorgeschlagen, bei gelchede^n Ghemännrrn oder Ehefraue die ihre Kinder bH der Scheidung zugefprvchen erhielten, genau nach > der Zahl kleine Brillanten um den mittleren Benutzung der Kraftwagen zu Sonderiahrten anläßlich der Kreistierfchau (Ochfenfeft) in Wetzlar begründet. August 12 768 (16 782». September 14 967 (14 540- Okwber 15474 (15 699); |WUtieillw...... ---------- ab 2. Oktober ist der Sc trieb auf der Teilstrecke Ln •Betriebe starken Anteil. S« konnte lerne Kro»bvrf Fel'ingshau'en erngestettk wor>en. Ao- »««ner»euauna einfchl.eh ich -rreT?^ :x-ug von oember 19 752 ( 20 032). Dezember 18 493 (20 808); in bieten Zahlen find »ür den ganzen Monat bie Personen enthalten, bie au» Wochen- unb Monatskarten fahren, die übrigen Fahrgäste bis einlchlicß'.ich 26. Dezember Aus der Kraftvostlinie Gießen- K l e e b a ch t a l wurden im 3abrc 1927 insgesamt 50 395 Perfonen befördert, die sich auf die einzelnen Monate wie folgt verteilen: 3a- nuar 5060. Februar 44^1. März 4428. April 4004. (ab 1. Avril b. 3 ist der Betrieb auch ber Teilstrecke Hochelhcrm— RiedeNieen eingestellt worden); Mai 3517, 3uni 3126. 3uli 5633. (durch Sonderfahrten zur Kreistierschau tn Wetzlar trat eine ungewöhnliche Inanspruchnahme em). August 3040. September 3014. Oktober 3517. Aovember 4933. Dezember (bi« einschließlich 26.) 5662 Ein Vergleich zum Vorjahr ist hier nicht möglich, da bie'e Linie erst un Augu!. vorigen Zahnes eingerichtet wurde. Alle Kulturvöller haben den schichten goldenen Arng. der anzeig:. ob sein Trager iwch frei ist oder ob er bereits den G. ahnen fürs Leben gesuchi und gefunchen hat^lLUe Volker unuo„1tviwe< kennen den 1 inen Unterlched tn b^r Bedeut^ a ^rn,chhei,^cschich, dieses Ainges. we-.rn er auf ber rechnen ober aus Berl ber linken Hand steckt Wobei nur di? Bersche- I » . - denhei' de« Gebrauch?«, den Aing der She In dem einen Lande rech s. in dem ank>er?n aoer Imt» \u tragen, manche mitunter amüsante Mißver» ftäntmiile ermöglich'. 2Der man wei.» doch Woran man ilL wenn ein junge« Mädch n an der Hand de« Manne«, der ihr in der Gesellschaft auf- sällt da« warneride Zeichen d.« bereit« Vergeben lein» entdeckt. - Oder urng kehrt' DerBer- lobte und der Derheiratite trägt ein S.uck lerne« Steckbrief« ösf-ntlich zur Schau und g.n.eht. wenn er ehrlich und treu ist. und fich in gle chart.ger Umgebung befindet, dadurch Schutz vor Irrtum wmerzeugung einsch-.ehttch Frrndbezug von « 433 Kilowattstunden im Zähre 1926 aus I (27 C87 Kilowattstunden tm Zadre 1927 er «n. Die»e Zunahme weist in den einzelnen naten im Vergleich zum Bon.atzre eme auher- jntlich EniwiLung außDie .-stt ern zeigen ende« Bild 3anuar 192t *■ 794 651 (1928 R83 395). Februar 670 246 (568 342). März El (571 345). Avril 690 624 (495 909). Ma, ta3 1522 387). 3uni 798 577 ( 504 187 ) 3ull Ri <500 165' 3ugufi 858 350 (529 2451. Sep- S 034704 552 651,. OilTt.-r 1 229 M2 ta- XoDember 1 115 365 (749 256) Dezember ' ernschlieh'.ich 1 158 ICO (842 SIS». Dre 4lc,ftung an einem Tage de« Werke« lieg vKgC Kilowattstunden im 3ahre 1926 auf -^Kilowattstunden in diesem 3 ab re. städtischen Schlachthv' wurden un -^Heriahrr 1927 bi« einschller ttch 30. Dezember, oorgenommcn: Ochsen 119 42 (44); Kühe 782 (VS); Balto und feine lech« Hundekameradenhaben bk Unbilden ihrer damaligen durch unb vckmresturm Ichon längt im Sadtpork von durch den sie läg»üb m Begkr- Wenn auch für beide Kraftpo'tlinlen von bet Stadt gciri'k Zu'chü'le geleistet werden mutte«, so ist au her anderen Sole doch bk bedeut ame Tatsache 'est;uha'.ten. daß mit Hü e dieser Ber- kehr«mittel der Käu erzu irorn rom Lande starker als viel r cht , Syc. B.llie. Ti l e. Old Mvewc und Alc.»ka eiim - fern fäuber. ch d'e Ohren a-tvalchen und da» Fell gebürstet. Abend«, vor dem ytafen- gehen, kommen sie noch unter eine wohnende Dusche, dre in ihren wei läufigen Zw n«r em- gebcut ist. Dieser Zwinger, mit Zentralheizung und einer Art .Paradiesbetten", tft etn aw dertzau. betten. Bettcheigung jedem H-andefrvtnd Tränen der Aührung tn die Augen tre.bt. Und daß DcUto unb 'eine sechs Kumpane tagtas.ich \ zweimal eine reichhaltige, .lecker b—cüdt",2a|ei Sprvaram n des Stadtbauamts leider gestrichen werden. Das > r o g r a m m brachte die Her- Geschichien aus aller Well. finden, versteht 'ich sogar an jenem Aande der Wel' an dem Aome liegt. — t*on feiWt. .echt, wie dankbar wir Menschen sind!" So lächktt c« zwi'chen den Zeilen dies.-« b-ge>ftcrfebbiirc Aeihe berct. bie Im Lapse der idjte trotz Ihrer Talente unb un- -dienste haben verhungern unb deutschen Wirtschaft auch al wesen eine lehr etnschnend nU geübt frirt;. -ibe Au g, c.\ u« Arbeit, w e der Schuldausb« bauprvgramm. Baug^lafdccr mußten wegen Mangel» an M aut dem Anleihemärkte nicht äi leider immer noch Projett bk, schon längst produktive Tat baL Auch ba» Wirtschalt»leden un» spürt bleie« Minus unserer Äo* in recht emplindl.cher Weise, ba lung de« bct-iildx-n GewerlxSl derBerWlrkl'chung der Bauprv ekl die auch mittelbar a|kn anderes Bürgern zugute gekommen wäre, trkbsfattvr. mit dem man ansang Mk ftber lorg'jxr{er oder «, atmann am Sch'ullesIahre» das | •igebnie ferner Wkttcha L datau» Klarheit zu gcw.nj seiner Angelegenheit.n uni zu emp'ang.n ' ir da was tun ist. ,o hält heute am 3 her an k o m m u n a l p v 11' Interdllerte Bürger Aücks Xi wichtige« lrbeti«#Tgebni» fei noch auf bie Fertigstellung de» FluLtzafcngebäude« hm- Die Wohnung»produktlvn war im Iahre 1927 erfreulicherweise wieder recht leb- halt An Aeu- unb Umlauten vor de« W nier» 192c 27 wurden n d dem Iahre «Ü«* gestellt: 2 Wohaunaen m.t je 1 Zirnrnrr. 6 Weh- ramgen mH \< 2 Zimmern. 56 WAhnunzen m.t je 3 Zimmern. 16 Wohnungen mu K 4 v>un- mern. 3 Wohnungen mit je 5 Zimmern 5 Wetz- nungen mit je 6 Zimmern, je eine mit 7 bzw 10 Zimmern und dem er ~ 3ubcWr - Im 3obre 1927 w .rde begonnen unb vollendet 11 Woh ungen mtt 1 «er. 25 Wohnungen mit je 2 Zimmern. 45 .i'obnun- rn mit je 3 Zimmern. 30 Wohnunzen mit le Zimmern 28 mtt ie 5 3t mern je eine Wohnung mit 8 bzw mit 12 Zimmern unb dem er- 'orderlichen Zubehör. — 3m Iahre 1927 wurden kügenbe Wed -unaen begonnen, te-och nicht vollständig 'erf.'afftellt 2 Wohnungen mit je 2 Zimmern. 88 li'^nu gcn mit je 3 Zimmern. 12 Wohnungen mit je 4 Zimmern. 14 Trbnun- Igen mit je 5 Zimmern. 3 Wohnungen mit je 6 Zimmern. 7 Wohnungen mit je 7 Zimmern und je eine Wohnung mit 8 bzw mit 9 vzw mit 10 Zimmern, 2 Wohnungen mit je 12 Zimmern und Zubehör. bie auber- Finanzlage [ gesamten V Gemem- Eu.g au»- Ummunalen i 6traben- Ttg usw. 4bic bisher Tel 260 chten Sie Fenster lobung mH Jrdu'.m nn ^Ittirapknbirtfim 'M Jrou em* övchrn. beehrt I» «g enß antuitür Öbuarb ßlny er 3. (Dürft) Cenih. Abteilung ffintti1' US" lumb,a * )la«e” «ndC^. SO1‘ 10 stkH>kn((k)lma^nd d. Ä trbbung mH Mile l 5d)ner buh« ich w \ toizDitl Arget must bet armes Ckbönen zu OBu.'t Mn. bie tiefe Obttation mit «ich vvr-.-h.n lähll Aber 'ogar bei diesem doch noch ein gzx- rnahen naturnahen Bolle ertragen die 1 rauen lieber alle Schmerzen und Unbe.5aglt(blei:tn. al« auf die Forderungen eines abew rgen Schönks- ideal« zu verzichten und es bleibt bettelte nicht bei den Folterungen dieser Operation, de n durch diese Prozedur entstehen natürlich die au«- dauerndsten Zahnkrai ktzeilen und Onleltionen QDa« aber ift dagegen zu tun? Die Sundalrau will nun einmal f>vch trat hier r.ao der L'i lui alion elttnialls eine Berknappung etr. Bon kommunaler Seite hielt die Had)lrage »atz un Vern, in der t an. und in Börsenkreisen rechnet man mit einer Hekordanspannung bei der Hetchsdank. Die Beanspruchung die'es Institut» nach dem letzten Ausw.i- wurde als normal betrachtet da darin nur die Vorbereitungen zum Ultimo zum Ausdruck kämen Auch sonft lagen einige Momente vor Ne zur Zurückhai rung mahnten Die 2 r i«e i t s I o s i g- keit er uhr eine weitere starke Steigerung, die allerdings tn erster Linie auf faifonmähtge An« Hülfe zurückzufuhren ist. Dann kommt in den Iahresbetichi.'n verschiedener Hanbelskammer- bezirke dir Meinung zum Ausdruck, daft bie 3 n - landkonj unktur ihren Höhepunkt bereits erreicht und teilweise sogar schon überschritten habe. Trotz alledem blieb die Stimmung an Nrr Börse freundlich, zumal dann auch ii dem Zahresbe.ich: der Berliner Industrie- und Han- belelarimer die Koniunkturlage für Ne Zukunft we entlich günstiger beurteilt wurde. Bor allem aber rechne, man in Börsen kreisen für den Jahresanfang mit einer wesentlichen Entspannung deS deutschen Kapitalmarktes und im Zusammenhang damit mit einer festeren Börse. Infolge der dauernden Auswärts- bewegung der Kurse in der letzten Zeit wurde sedoch verschiedentlich schon dir Meinung geäufter. daft Ne sprichwörtlich gewordene .Ianuarhausse" bereits im Dezember gewesen und ein etwaiger leichterer Geldstand schon hinreichend eskoinvttert sei. Die Sp kulation warf 'ich mit ziemlichem Sifer auf verschiedene Werte, wobei ihre Bemühungen durch Mäufe aus dem Rheinland und auch von ausländischer Seite stärker unterstützt wurden. Lebhaftem Interesse begegneten in erster Linie die Montan- alt len. die im allgemeinen 4 bis 10 Prozent anzogen. Mannesmann und Mansfeld lagen sogar 11 Prozent höher, Ilse Bergbau 15 Prozent Dividendehoffnungen — so sprach man bei Mannesmann von 10 Prozent argen 8 Prozent im Boriahre — boten eine starke Anregung K a II w e r t e gewannen 7 bis 12 Prozent auf den höheren Kaliab'aft im Dezember. Verlangt wurden ferner Zellstoff Wald- hol. die 11.5 Prozent anzogen, und am Markte Der Autoaktien Daimler mit pluS SPro« zept 3.-G.-F arden koimten bei nur zeitweise etwas gröberen Umsätzen 5 Prozent gewinnen. Stärkere- Interesse machte sich auch für Banken geltend die 4 bis zu 11 Prozent höher notierten Glektr owerte blieben etwas vernachlässigt und überwiegend nur gut behauptet. Ter Hentenmarkt verzeichnete weiterhin nur minimale Umsätze. Deutsche Anleihen konnten geringfügig anziehen. Ausländer waren wenig verändert, nur Mazedonier und Merikaner fest. Am Devisenmarkt lag die Mark zunächst weiter sehr fest Später konnten sich Devifen etwas erholen Wochenbericht vom Frankfurter probuktenmarkt. Das Geschäft am Frankfurter Produktenmarkt war in dieser Woche sehr bescheiden. Die Um'ätze beschränkten «ich auf ein Minimum, da der Bör.endesuch lehr klein war und auch die anwesenden Händler grobe Zurückhai ung bc- kundeten Der stimmend wirkte daS warme Weiter, da auS Nefem Grunde wieder — infolge der einfetzenden Schiffabrt — mehr Waran den Markt kam. Auch war Oie Haltung an den ausländischen Märkten sehr still, so daft von die«er Seite auch keine Anregung zu erwarten spar. Weizen war kaum verlangt: da das Angebot in geringerer Qualität stieg, wurden hier Der inzelt aus dem erniedrigten Preisniveau einige Umsätze getätigt Roggen, der sonst immer ledftalter begehrt war. hatte ebensalls faum Geschäft auszuwellen: hier verstimmten die drionders schwachen amerikanischen H o- tierungen. Bk a i s. der immer noch von der Landwirt chast für Futterzwecke gelaust wurde, hatte lebhafteres Geschäft zu verzeichnen Auch <ür andere Zwecke murren in Mais gute Abschlüsse getätigt, was sich sofort tn der amtlichen Preisgestal'ung auswirkte Weizenkleie die vor den Feiert.igen kehr vernachläi igt war trat etwas in den Vordergrund da hier besonders grobe Materialknapphrit herrschte und Ne Käufer gröfter« Anforderungen stellten. Die übngen Getreideforten sind kaum erwähnenswert da hter «ast völlige Stagnation herrschte. Zum Wochen- schluft trat plötzlich ein T e n d e n z u m s ch w u n g rin. Stimulierend wirkten Ne steigenden Aus- landsnokterungen und N« günstrgeren B richte aus Amerika. Auch ver ehlte der am da’ Werde Frost leine Wirkung nicht Die Stimmung uurbe allgemein fester doch blieben Ne amtlichen Hoaerungen von der festen Stimmung völlig unberührt. Weizen und Roggen wurden etwas stärker begehrt da sich auf etnaial gröftere Knappheit bemerkbar machte Hauet ächllch Aus- ftidbqualitcten von Braugerste wurden reger ge'ucht und auch höher bezahlt. Derglichen mit den Votierungen der vergangenen Woche waren Ne Prelle im allgemetnen gut behauptet Hur Mais zog 025 Mark und Wetzenkleie 0.15 Mark im Prelle an Die Woche schleft zu folgenden H.-tiemngen. W.izen I 25 bi« 2525 Weiten II 23.75 bis 24. Weizen III 22 25 bi# 22.75. Roggen 25 Sommergerste 27 bis 28.50. Hafer. inL 22.75 bis 24. Mais für Futterzwecke 20.75 Mais für andere Zwecke 21L0 Weizenmehl 3725 bis 37.75, Aoggenmehl 31.75 bis 35.75. Wrizenlleie 14. Hoggenflrie 1525 bis 1550. x Wochenbericht oom $ranffurkr (^chlacbtvtehmartt $a sich die Metzger vor den Feiertagen genü- | gend eingedeckt hatten, war die Stimmung tn 1 vieler Woche lehr zurückhaltend. Da« , Geschäft bewegte sich in den engsten Grenzen. Der i Antrieb war schon sehr gering doch per- , blieb immer noch Ueöerstand. Am S chweine- | markt war an angs das Ge'chäft etwas ledha- I ter. doch als sich herausftell c. daft auch hier der geringe Auftrieb au groß war. flaute das Geschäft mächtig ab Der Oefamtauftrleb bestand aus 81 r Hindern darunter 195 Ochsen. 25 Bullen. 365 Kühen und 160 Färsen, ferner aus 1285 Kälbern 405 Scha'en und 4373 Schweinen. Im Vergleich zum Au'trieb der vergangenen Woche waren 900 Binder. 200 Kälber. 31 Schafe und 3132 Schweine weniaer angetrieben. Bezahlt wurde pro Zentner Lebendgewicht Ochsen AI 59 bis 63. II 55 bis 53. BI 52 bis 54. III 49 bis 51. C 44 bi« 48. Bullen A 52 bis 56, B 48 bis 51, Kühe A 45 bis 50. B 39 bis 44. C 34 bis 38, D 25 bis 33. Färfen A 60 bU 64. B 54 biS 59. C 46 bis 53. Kälber B 69 bi« 74. C 60 bi« 63. D 46 bis 59. Schafe A 43 di« 48. B 37 bis 42. C 25 bis 36. Schweine A 56 bis 58. H 55 bis 57. C 55 bl« 57. l) 54 bis 56. E !0 bis 55. G 47 bis 53 Verglichen mit den Holle- rungen des Haupimarktes ret vergangenen Woche waren Binder unverändert. Kälber gaben dis au 8 Mark. Schale bis zu 2 Mark und Schweine bis zu 7 Mark gegenüber den Hollerungen des Aebenmarktes der vergangenen Woche nach • e 3 e 11 |t o f f . Fabrik Daldhos. - G Mannheim ■ Waldhof. Zu einer anderweitigen Dioidendenschätzung von wieder 12 v. ft. wird mitgeteilL daft sich iveder Vorstand noch Aufsichtsrat bis jetzt mit der Dioibenöenfrape beschäftigt hätten, da die vilanzardeiten noch Wochen beanspruchen. Doch habe man immer eine konservative, stabile Dividenden Politik betont. Der Geschäftsgang 'ei gut gewesen, die ausländische stonkurren; allerdings flrph. Sämtliche Fabriken seien nach wie vor voll be'chäsiigt. • Drohe Kasseler Straftenbahn A. D De A D- hat Im Deschä tijahr 192^ 27 einschlieftlich deS Dcwinnvvrtrages 3 656 635 Wk. (i. B. 3345 607) eingenommen. In den Betriebsausgaben ist mit "Rücksicht auf das schwere Unglück am 18 mai ein Betrag von 33 000 Mk. (i. B 0 Wk » für Haftpflicht, eriicherung auf- geführt. Aus dem R ingewinn von 593 256 Wt. sollen 8 Prozent (L B 8 Prozent) Dividende auf die Stamm- und Borzugsaktien und auch auf die jungen. 1927 ausgegebenen Aktien für bie letzten neun Monate des adqelau'enen ®e- fchästsiahres verteilt werden. Die Aussichten haben durch Ne inzwischen erfolgte Gründung eines stüdtllchen AukobuSunternehmens eine Trübung erfahren. Infolge Abwanderns von Fahr- aasten dürfte das Srgebnis des laufenden Geschäftsjahres sich nicht so günstig stellen wie das des Der losfenen Jahres • Lohnbewegung in der mitteldeutschen Metallindustrie Der Deutsche Metallarbeiterverband bot dieser Tige beim Ber« band Mitteldeutscher Metallindustrieller die Kündigung der Lohntafeln für die Tari gebiete Halle Magdeburg und Anhalt ausaesprochen, so daft diese am 14. Januar abliufen. Der gegenwärtige Mindestlohn beträgt bei Facharbeitern über 23 Jahre 75. bet Angelernten 69 und bei Ungelernten 62 Pf. die Stunde An der Bewegung der mitteldeutschen Metallindustrie sind ekva 50 000 Arbeiter. Arbeiterinnen und Lehrlinge beteiligt ^renlhirter Börse. Franksurtc 31 y Tendenz freundlich fln der letzten V. rse tm alten Jahre war Ne afl gemeine Stimmung weiter freundlich ® r man es erm riet hatte, traten zum heutigen .jabliag keine Schwierigkeiten ein. da die Vorbereitungen dazu au|rrorbentiid) umfangreich und irubjcitig getrosten morden waren. Dos Geschäft blieb, ime gcw^ i ch an Samstagen, ziemlich Nein, und der Drbeneingang bei den Banken «vor gering if ine gewisse Anregung ging von dem t-efneNeenben Jahresbericht der Deutschen KeichsdahngescÜfchaft Verkehrsordnung erfordert Mchts gehen! aus, ebenso wurde der Monatsbericht der Dresdner Bank günftif ausgenommen, wahrend oen den pesft- miftudicn Au^' ibn.»gen in dem Jahresbericht der rheingchen Fndustr,,- und chandel»kammern eine ge wisse tietftimmung auszugehen schien verschiedentlich zeigte Ne Spekulation, wie schon gestern, dos Bestreben. die Memmnt der letzten läge zu sichern, dgch konnte das herauskommende Material ohne Schwierigkeiten ausgenommen werden Bei den erftrn .’loiierungen ergaben sich gegenüber der Bbenbbärl* im allgemeinen nur geringe Veränderungen E» überwogen kleine 8uMbrilerungen, bie nur leiten 1 v f). errr chlen Starker beroortraten Siemen» üi Halske, die tn graften Posten au» dem Markte genommen wurden und 5 o H an zogen. Beadltri waren ferner Wayft ft Freytag, plu» 2 v ft. Küt- gerswerke plue 3 v ft und ouhtutfer. Ne bis Ui o. ft. anzieden konnten Schissabrtsmerte blieben trotz etwa» lebhafteren Geschäfte» nur o, Haupt et. flm Banken markt gibrn dämmen 2 i> ft Rock' Die Rentenmärkte blieben per nachl.issigt 3m verlaufe wurde do» Gefchäft etwa» lebhafter. 3 emen» blieben stark oerlanat und zogen erneut V o.ft bi» auf 301 v ft an. 3.- 6 - a r • den plu* 1J> d f) Infolge der starken Tkochfraar noch Tage »gelb erhöhte sich der Satz auf 8,5 p. ft auch lemungelt) blieb starker gefuch« ImDevifen verkehr war der Dollar weiter erholt. Die Keich- mark ftrilt-, sich gegen Kabel auf 4.1* ee • ure 1 U6r- »■Ium 6<4e »NLH 1.116«. S*leb- 4m l üir- WwTW »AI.4- e.f«* 6p«» errr« ■ ITT. •wre M.H 3t. U < u 11 13 Tefe" 3» 11 it ii 36 1 31 It ierem: 36. 13 II 11 I tt 11 11. u. V«. ®i e Wir r> eit: S6if1 Eöui» cm • ■ — .1» 3 no in — -ao|» »nha« 1- 1 M 144 ■ WM F Au >' bet f <*♦ «e- untuybSer tn rts? e.s — — rtltcu 4 Ae-tl atnm ■ ■ .4 ile' ir cf t Un em to 13V IT» -3 'M 73 1» » *.7r «seii»i» Vewebeen ts 0<1»rrtf u tkr CMaeNtefl .....t: breim ....... HrGh» »cf»b«f . . . 11 Jratteh llOebmlera . io eborter aluri« S«la — - 411 MS «1 Wl <* , . 'h*.. Oor ibert 9-ae -iS« 6pt ■ • <• «te — <\ia:b < th ei«rti . . to •Jttxm wUItt . e . . • - d)i<'. futn ..«..le tau Icri .....? 14» t 137 I-V.3 1* 73 170.43 rn.si Uti 4*1. t» -77 »7l in .acn nielw.l.» > H . 191 i* KOJ 1* 73 « 4 ttt.tt 131.4 r . eeiw.-M VN m» -ah — ee < enwe» 3 . « .16 .13 3 *1.4 IN Ul 1> # , C«'trrrfAi1rte 13.1 — .1 <3 — Ir u rot>-1 , . » *■ * 131.3 1 tt. 73 Hutt 4 4 ■ ■ ■ 174.t |j< €Llt. Jiu « »iiPtitl ja ivil M ** • * 131.73 ire 73 137 IN 13» v i47je in 131.4 11.4 11.4 l> 13 1*4 71 b< 8roeBf«6lni u tl1* * .4. « n» t. tVt-ti ....... IU 1 Ul.» — •xinU idut; ft'rt « ne eie. :s e 177.83 tn |77 177 Xi'.zi'v'mn ...... i — ' : >«00 e Siap fTWito-- 14» C1 v leit - h «71 73 l«J > N» * 177 it.n ich .44 1.« fU.i kS'ifiS" 7 Ben d Li 1« »Srlliltt '< .1- Ceain.tti- en» > Tmil . *atan.n-4»t i. «6> 17» 1M. I*e 3e. •ulie«<»M44 n 14 •ntftwrf teUArt-nrrt 13 M3.» Itt knot re 141.4 r ' hent u? ter .3 11« 147 'S1 | *1 U .73.13 .K 3 17t rti. u $ -,twaic*-ak'fit«*ih flut v lC? 3 iU.73 to '«3.» 141 72 d IU ti 133 $ Mtft it* 1. ■64.1-' 143.1 ^.i .,...» .... 1 in i» «* l.lti »illlll^u! Ae »ttOuMn: e C' 117.5 in. * in : II'.» II» u t ‘tj: » H3...... 41. tl 1 i s: ■hwUhiel < 143 143.3 141.3 «• M—SO»-« MR ... 10 * » * *4 l-nr4*t s»f» ..... | III.»» IS» 41 l*.3 HP 1 rw«li«A-t .......... tt .4:1 1.171 s.ti« 1» »T I* •.W 11.U. ;wi « U* k0.»w 71.» •IJe t.ih 111.61 M «• :« W.M II. M TI M » M IUM a.im III.4? wir S:3 tt. Hl ltL iiT «ich 1.17» W U hm: «•.ui e.ik* n.tii I. INI U.H i*^i ,ra» •ÄäSl t*ei :rw« rme» - fwi“ tee* Bits lltor Ueitäefi bvr nflfart i te M3 . . . Srwpert . . 1! Allererste Fen eilPtHei eb täel’Sn .• mobrinc . Himmrr- ®eul uinobn-i oo.b • «buhl Knirb u. a»L7an b «'f" «Nb- ^^gcn. reine Wolle, gestrickt. 40 — 50 FüT reine Wolle, gestrickt......... POl feine reine Wolle, gewirkt 1 40, 1- ümpfe, reine Wolle, gestrickt 2.— KinVümpfe. reine Wolle, schwarz u. farbig, 6-11, Z — arrer Heomanns Heilmittel Hirech-Anothek« "75^- ’ffl'SSärS1 sr^r^ mberT«6’1___„* Serie 1 11 Iß IV In bell« C.uolltdi zu haben bei Wilh. Dipptl, Bäckerei tkrebnerdraiie 48. btt frtti,,. ll>r• »Wn. Mut i- P1U« r v h, Sy. Wer, die ble y Mllobrtimirtf \ ®e|d>2ht* nur bt U ßobtn tommrn tarfh blltbtn «, «dar ®tld)j|t Metl 1 otrlüngl unb von h te.-Rir. ) 92,45, Rabat V-y I8rfc. lahrezjchluh blieb b> , wenn auch da» fr f Verle zinnlichru:i Lank, btr noch er* irblo» gehalten bck iben|o wie der M* !? kaum einen 8i*i war zu 8 bi« 9 ig Ist Io gut wie übe: ungwarseb«»' h gingen die §ch»' n Sfitfn nlAl biwut r gtfrut uri N" dlAuwwtiU Mitt A< u J jlt bas Conwijnlaw jittn sind noch ?it|I eben unb 81a'" r lagen, heimisch« . Ausländer M. riefe still, aber gut V • die Stimmung. -» die bekannten ®tru»t anziehen konnten. eiter lebhaft unb n-4 lane unb werte bis weiter um 1 bist’ ft Hl-* iif'g 111-8 lü.5» 1:8 l4« I:** i’i t.ih 5,61* |il iO.*x Auto I Telephon Nr. 1730. KiWet. Luche tüt meinen • obn. ?: Indre alt eoan i. anueneömel ■ etih< re in VN'I- u. Vanön*int(tiah trtabcen. trtnbeirat. • rnii.ieat. Cneuen CnlsLern ob.tieiro. 'Arbeit uatei ¥.■. m, lileJ lull, lUlblLB. »5 Strümpfe SCCÄlk tuiatnfita - Helle •d)Tihl. rin- «eb. um. »lelt»eie»*roM benbl»»« ,»chi aum twlud) Oft fvint» tiinblduh ieinoel Lausen einen buichanb Net iiaen. tüchtigen Herrn der an IntenHoeb Ärbeiien aeroöbet IN unb vertu» «le n?e ober adnliche #un»kboh mU c*r«oln bereift bat AuolübtL Biddir. mit Vttbibilb um Wr. I3XM,» an ben <ü fl etb ^Strümpfe. Waschseide, mit kleinen Fehlern .. ^Strümpfe. Waschseide, fehlerfrei............. Instrümpfe, feinste reine Seide................ Sstrümpfe. reine Wolle, schwarz und farbig ... Strümpfe, Wolle mit Seide. .............. ^Strümpfe. Wolle mit Flor, meliert DnJuterstrümpfe, reine Wolle, fleischfarbig Kinder-Strickmäntelchen, reine Wolle 7 50.5 - Rodelanzüge. reine Wolle. 3teilig 15 -, 12 -, 9.- Rodelanzüge. reine Wolle 4-5teilig 18 -, 15.- Häkelkleidchen. Handarbeit weih....... .......- 450 kmderkonfektion Kleidchen, gute Wollstoße Or. 50-55 8 —, 5 - Waschsamtkleidchen Gr. 45-55 7 50 Knabenanzüge, gute Wollstoffe Gr 50 — 55 10.— Knabenmäntelchen, gute Wollstoffe. Gr 45-5512 50.10.- Lammfell- und Eistellmäntelchen Gr. 45-55 14.- Waschsamtmäntelchen. teils gefüttert. Gr. 45- 55 15.-. 10.- Hütchen. zu den Mäntelchen passend 3.-. 250 Damen-Handschuhe. Trikot innen gerauht.. v. 0 90. 075 Damen-Handschuhe. reine Wolle, fein gestr. .... 1 50, 1 25 Damen-Handschuhe. Webleder 1 50 Damen-Handschuhe. Stulpen mit Pelz 1 75 Kinder-Handschuhe, reine Wolle, gestrickt 0 70 Kinderljpfcr B'wolle mit Futter Gr. 45 1 - Kinder-hpfer K'seide mit Futter Gr. 30-35 1 25 \ Gr. 40 - 50 150 Kinder-Jpjcr reine Wolle. Trikot.... Gr. 25 — 35 2.50 Gr 40-45 3 - Kinder-Apf^ose. normal Gr. 40 — 60 1 — Kinder->Lanzügc (Steigerung 15 Pf.) ■ ■ Gr. 60 1.10 KlWNlM | S—I Himmrr. suche I u <3oo mn «rohem Ho« aber Gauen in deN- r« Vunt ku f«»ku «rimbt. Biuablu'HiniKbtQr« emoar ina t’frmiiu. 8u«atf i loNen 2tLx ln.,ebuie um. <1*5 Ö an brn ‘Hiei *n*. Hui «ball «rl » er Teppich VI kaulr» «el»chf. chi «n,d.urn Kill' an_cvru Gied Tlnj he iiiii.'ilui e.i «■ ka»fe» aeluchl. GN Mnqebaie mu beide" Nummern u. «.fi» an,r**A Schenkcir die Feit m.t Starten und Würfeln. Geselllchal «Ipiden und Orakeln 3ui dem Geschäftsbericht ging weiter hervor, beb die Verwaltung der Spartalle zwecks Wecha- nijicrung des Betriebes der Sin'ührung von Buch Hal t ungsma schinen ihr besonderes Augenmerk zuwendet, dah werterh'.n die 2uf ®tr« kungsarbeiten »rfäulig ihr <3nbt gefunden Haden. Berichtet wurde ferner daß die Spartalle die allen Sparguthaben entsprechend einer Verfügung des Tiiniftert des 3nncm mit 18 Prozent aufzuwerten hat. Auch im verflossenen CrIraner hat die Sparfass« bercrls mehrere tzundeNlautende Aeichsmari als Verauezab- lungen an über 65 Fahre alte und bebürttigc alte Spar gläubiger im Auswertungsveefabren geleistet. Die übrigen von der Eparkasie getroffenen Einrichtungen. wie die Aufgabe von Gescheak- iparbüchernfür Neugeborene. b.c D.e- Orchesters Die Oper der Woche. 17 43 Ms 18«: Tie Oriefhinbe. 18 40 bis 19.10 .Buddha und Wahavira". Von rag von Pfarrer Siemens Tat*- lcr. 19.10 bis 19 15 Wirtschaitsmcldungen. 19.15 bis 19.45 „Ter Spen als Wittel zum Zweck oder als Kekrr^jagerei". Vortrag von Paula von Keznicek. 19.45 bis 2015: »ngllfche Citeralur» proben, vorgetragen von Johanna Weu le. 20.15: .Der ^eldprediger". Opc-r tte In drei Akten von Start Millöcker. Anschliehend Schall- platten-Slonzert. aller Art Das Glückwünschen spielt eine Hauptrolle es ist die wichtigste H'ndlung der ganzen Feier, und zwar sind die Glückwünsche an bestimmte Formeln in Vers und Prnla gebunden Vielfach schreibt man schriftlichen Glückwünschen eine gute Wirkung zu: die Kinder tollen ihre Kunst darin zeigen. Solche beschriebene. auch schön bemal'c Veujahrswüntche waren schon im Wittelalter üblich, und es sind uns Gremplare aus der Feit vor der »rlinbung der Buchdruckertunft erhalten. Dec Buchdruck hat <\d) dann der künstlerischen Ausschmückung dieser Veujahrswünsche liebevoll angen-mmen »tne durchgehende Sitte ist es. dah man verbucht, dem andern .das Veujahr abzugewin- n en“, d h ihm mit dem Giückwun'ch zuvorzu- ?omntnt Der Abgew inner erhält dafür ein fieine« Grichenk Geschenke sind zu Aeujahr ligkeit wird der ersten Begegnung am Aeujahr«tage zugeschrieben Sin Wann, ein Kind, etn bespannter Wagen bringen Glück. Unglück dagegen ein Bettler, der Xatengriber. der Glöckner usw. Komm' am Aeuiahrstage zuerst ein Wann ins Haue, so wird da« Weh mehr männliche 3unge, im andern Falle m?hr weiMiche Funge werfen Am Veujahrstage fvielt bekanntlich auch das 311 en eine grohe Kölle Hier leitet eben- sali« der geheime Wunsch, man möchte das ganze Fahr s» reichliche Tafel haben wie an Metern Tage An einzelne Sp isen ist ein besonderer Aberglauben geknüpft So soll man Fisch' oder Weißkraut essen. Mimtt das Geld nie auScreht. Lustigkeit und Freude herrschen das ganze Fahr über, wenn süße Speisen auf dem Tilch stehen. Das Trinken wird nich vergessen. tchmkt So bringen die Schulkinder dem Lehrer c.nen gebackenen Kuchenkran», die Äomhnnanben >em Pfarrer eine Breget ®Ucrn beschenken die Kinder. Paten ihre Patendndrr. die Bu^chri .hre Mädchen. BisweilEN tritt ju dem Kuchen noch ein Kalender, wie z. B im Srzgebirae. Aus d.rier Gefchenfiittv haben *i4> bann die Bittumgänge herausgebildet. Me zu 3ru- ,ahr stattf nden. Kinder und Wusikanleir. Hand- werksgricllen oder Angehörige bestimmter Stände ziehen von Haus zu Hau«, sagen gereimte Sprüchetn auf. deren altertümliche Formen auf ein hohe« »Her der Sitte 'chl'ehen lassen, und 'anrmcln Geichenör ein. Früher wir es besonders der Aach wacher, der Io mit Anbruch des neuen Fabres herumzog und feinem H^ rn liebliche Töne entlockte Gröhe Umzüge fanden statt. In denen Me Schäfer und Hirten gewöhnlich an bet Spitze maricherten Die gratulierenden Müller zeigten ihr Sricheinen durch kräftige Keulen- schräge an den Toren an. Heute find es die Fei- tungsfrauen. die Schornste-.nfeaer, die Bäcker- jungen uftv. die sich mit ihren Aeujahrs- wiinfch'n in Me Srimtming bringen. Bon dielen Bittgängen find streng zu unterscheiden die Lärm umzüge. die zu Aeu,ahr überall ftattlinben. Die laute Lustigkeit, die zu Aeujahr entfaltet wird. Aubert llch deshalb Io geräuschvoll, tveil man glaubt, durch «in grobes Getöse die böfen Geister zu er'chrecken unb gu i-erttctben. 3tn ungeheurer Spektakel wird daher bei Beginn des neuen Fahre« vollführt. 3n das Glockengeläut das den groben Augenblick ein- leitet mischt sich Gelchrri und Schieben. Peitschen- knallen und Scherben werf en. Vielfach wird .das Oo# Detter im Jtbrt 1925 nod> hem hundertjährigen Valenter. IWt .Aegent“ des Fahre« 192 ist der Merkur. Der Januar beginnt mit anhaltender Kälte, den 8k Sckwer den 9 kalt Mi zum 15. dann folgt k*. I des Wetter mit Schnee und Kegen begleitet da« di« Gnde des Monats bauen Der Februar fäng' trübe an. den 5 schön, darauf unlustig, den 9. fällt arohe Kälte ein. den 10. rin Io kalter Tag. wie Tn otden Fahren nicht gewrien ist. Am 11 und IX. lehr kalt, 14 warm mit einem Kegen, woravf groha Ueberichwemmungen folgen bi« zum 27.. Mimt bi« Gnde rauh, windig nebst Schnee. Fnt März von Anfang bi« zum 22. meistens kalt, den 22 ist Wanner Kegen, den 26 hellt es sich auf und wird 'chön warm, den legten kühl. Der Apr I. ist kalt und trocken M« den 15.. allo dah den 16. und 17 Kosmarin und Velken im Garten erfrieren, den 23 donnert es vom 24 bi« 3nde Warrn Da« schön« Weiter dauert im Kia i M« zum 6. Da es bei Tag windig und rauh, vorn 8. bi« 18 aber f«ht warm wird, können auch die Frücht« auf dem Felde wegen der Dürre nicht lortwacht«. Am 25 warmer Xegen bl« 29.. oon da bi« zum Gnde fruchtbar. Der Funi Ist anfänglich schön, vom 9. bi« 10. Xegen. darauf frühe liebel bi« den 13.. danach fällt Kegentpetter ein bi« den 23. dann fchön bl« «um Ende Anfang Full ist grob« Hide. den 5. fällt Kegenwetter ein. da« di« zum 21 'ortbauert; danach schön trxrrm bi« zum Gnde. Der August fängt mit grober Hi he an. den 5. fällt Kegentpetter ein. da« bis -um 19 währt. worden sind; d) für Walzungen wurden Insgesamt non Mark oufgemandt, die sich auf die ganze Brooioz verteilen. IchlicheS Sutter. Bon dem Xrigc. aus Neujahr», uch« für Me Menschen her- * i auch Der Anbruch eines neuen Fahre« beichäfnat Glaub« und Fühl« des Volkes besonders leb» haft, denn m dem glezchmähia veri liest enden Strom bet Fett ist plötzlich rin antchaui.cher Warksteir errichtet 000 Meter. Grünberg-Mücke— Ruppertenrod *V»00 Meter. Kuppertenrob—Ober- Selberienrob 7000 Meter. Illrlchstein-Sreuz und Anlchluh Klrfelb- Scholl« 4000Meter. Eifenbach— Herdsteio VXX) Meier. Kohden-Ober-Schm II« 3500 Meter. 5Ulbel- -Offerhadi 900 Meter, Kup- perlenrob- ICrmenrob 2000 Meter, In » geIamI 54 000 Meter Der Kilometer Oberflochenbe Handlung kostet 5000 Mark. Io dah ol|o für Ober- flddienbehanblung 270000 Mark aufgewendet Die öeriammlung gab schliehlich zu dem Antrag auf Zusamrnenfchluh der Hejsilchen Girozentrale mit der kommunalen Landesbank in Darmstadt zu einer gemeinsamen Bankanstalt ihre grundsätzliche Genehmigung, indem sie den Aufsichtsral und Vorstand tn Sparkasse ermächtigte, dem später erfolgenden Zusammer.schluh unter Wahrung der Belange der z parfc’ie 'uzuitlmmen Tlach Erledigung der laaesorbnung dankte Ober- regierungsrat Dr H e h der Leitung, sowie den Beamten und Angestellten der Sparkaste in anerkennend« Dorten für die im abgelaufenen Fahre geleistete Arbeit. Fm »nlchluh an den geschäftlich« Teil hielt der Vorsitzende des Hessischen Sparkaki« und Giro- rervande-, Fustrzrat Dr. Keh einen Vortrag über ..Sparkanenwesen" unter besonderer Beru^sichtigung der Entwicklung der hessisch« Sparkasi«. Koch Son« des Dankes an ben Vortragenden fchloh der ^orsttzende die Versammlung. Tleujahr im deutschen Dolksbrauch Bom Dr Friehrich 8.30 bis 9.30 Uhr Uebertraaung von Kaffri Worg«leier. 11.30 bis 12 Die 3lte«ftunha. 12 bi» 13 Konzert des vtrvichäuartetts des Kundsunks. 15.30 bis 16.30 Die Stunde der Fugend. 16 30 dis 18 Konzert des KunMunf- orchcsler« Schubert. 18 bis 19: Stunde des Khein-Wainilch« Verbandes für Volksbildung: .Feierstunde zum Beginn des neu« Fa^ves^ 19.30 bis 20: Sportnachrichten. 20.30. Keujahrs» Anschllehend bi» 0.30. Tanzmusik. dann ein 'chöver Tag. danach unstetes Wetter bi» zum Gnde. Anfangs September Ist es bis zum 4. schön, warm und fturfer Keg«, danach Donner, darauf wird schönes Wetten bis zum 20.. den 30. Kegenwetter Der Oktober fängt mit Keg« an. bis 13. unb 14. trübe und Keg«, den 15. und 16. schön, bis 24. Kegen, danach wieder schön; vom 29 bi» Gnde Bebel, kübl Der Kobern bet fängt fchön an; ben 5. unb 6 grober Wind, darauf zwei Tage Kegen, danach wieder schön MS d« 16., nutzer datz bisweilen Kcbei Ist. D« 17 trübe unb kalt bi» zum 28.. danach Kea« bis zum Ende. Der 1. Dezember ist schön; vom 2. 15. windig, den 16. bis 20. kalt, dann hick trübe. Schnee und darauf sehr Mit. Vezirksspackaffe Gießen. Dies Haufen . 2 Garden- leid). Tfarrer Stoubach (Datzenboro) — Wa^m- bora-Steinberg. 10. — wieseck 9 45. Opfer für d ' kirchliche Armenpflege: 11: Kinberkirch- — Cid). UDllrftf für Arme. 10 Plärrer Kaumann au» Melbach. 2: ctiHepfarrer bchoriemmer Katholische Gemeinden Sonntag ben 1 Januar 1928. Welt ber Beschneidung be» S>errn. Giest«. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Mesie. Kommunion ber Männer. R: Kommunion, 9: Hochamt mit Bre- dich. 11 Mesie mit Bredich; 5 JO Hel per mit regen — (Bränberg. 9 30 Mesie mit Brebich — (Sangen. 9.30 fjodjamt mit Predich — Oich. 7 30 Hochamt mit Trebigt. Donnerstag. 5 Fanuar Sieh«. Nachmittag» 5^0 Uhr: Beichte Frettag, 6. Januar Siesten. Bormittag« 6JO Uhr: Srgen-amt €ounta«.kterzee n. Npotb-ken em 1. L2R. Or. Mevrrhosi br. Sol». Enaelavmheke sabnarzt: Dr. Mev "D Lprrchstundrn brr «ebattion. 12 hi» 1 Ahr mittag«. 5 bf« 7 Uhr nachmittags. I Sam »lag nachmittag geschlossen Work flüssige Wittel gegenüber. Die liquid« I dereinführung be» Heimsp a r w e f e n » durch Anlag« bctrug« 33 3 Prr-z«! der Verbindlich- Äuagabe von H e I m s p a r k a f s e 11 e n, foroie feit« der Kalle Ginfrimmigc D«chmigung fand durch tne Versammlung der vorgriegte Voranschlag über Me Verwaltung» roste« für 1928. : Unserer werten Kundschaft, Gästen und Sefanntcn wünsch« wir ein gesundes i glückliches neues 3ahr! > IFranzI^athenow undFumilie ; ^Gasthau^ iur Deut'ch« Sicbc- • • IQducrä. Klein-Tind« und Gieß« | j 1200,o ) | | Meiner werten Kundschaft ; zum Jahreswechsel r die herzlichsten Glückwünsche!! ! Karl Schwarz, Metzgerei r z^iustn bei Gießen : - - : Unserer werten Kundschasi. Gasten und | | Bekannt« wünsch« wir etn glückliches neues Jahr! | ; . 11 Familie Heinrich Loh • : Metzaere, und Dirtschaft Garb«letch t ! . • : : Weiner wert. Kundschaft sowie Freunden, Derwarrdten und Dekannlen herzlichen Glückwunsch zum neuen 3d)r! Peter Hahn, Milchhandlung Eteinbach Weiner werten Kundschaft sowie Freunden, Verwandt en unb Bekannten herzlichen Glückwunsch zum neuen Jahr! Heinrich Hubeler, Grüningen Milchstondlunq O?247 Äffen meinen werten Äunben, .freunden und bekannten ein herzliches neues Jabr! M. Liebler, Autzentrale Asterweg 12 00774 Meiner werten Kundschaft die besten Wünsche zum neuen Hohr? Louis Schäfer Weißbindermeister / Ludwigstr. U UVMBD Meiner werten Kundschaft sowie allen Delannien die besten Wünsche zum Hohreswechsel! NudolfLeisler,Möbelgeschäst Gießen, Neuenweg 23 I307DD Meiner tntrten Kundschaft sowie olltn Freunden und -ekannten herzlichen Glückwunsch zum neuen Jahr! L STronenberg, Särfermeifler Gießen, Ldwengast« 23 nonsn Meiner werten ÄunbfAdft sowie allen Freunden und -«kannten ein gesegnetes neues ^ahr! Moritz Köhler, Gießen («derhandlq. fturg», Weiß- u Dollwaren Tleuslad« 7», am Oswaldsaarlen II 410 Unserer werten Kundschaft, allen Güsten. Freunden und kannten ein glückliches neues 3abrl Peter Sommer und Familie Stetnstraß« 13 ________________________________ ii^>eo Herzliche Glückwünsche zum Jahreswechsel allen unseren lieben Gästen, Kunden Freunden und kannten Heinrich Äraun und Familie Gallwirtschaft und Metzgerei Dieseck - Gießen MB Oie besten Wünsche zum neuen 3abr! Wilhelm Vorfeld und Familie Dieseck Am Neujahrstag: Tanzmusik oe®n3 Unserer werten Kundschaft, verwandten, Freunden und Äetannten ein frohes, neues 3ahr l Metzgermeistrr ($mil Schäfer und Frau Dieseck 11*6*0 Unserer werten Kundschaft, Verwandten, Freunden und Scannten die herzlichsten Glückwünsche zum neuen Hahr! Familie Karl Lein Grob und Feinbäckerei. Dieseck «1AS»0 ........................ Meiner werten Kundschaft sowie Freunden und -«kannten herzlichen Glückwunsch zum neuen Hahr! DildKrellmq.Meddändl. u.Famiüe Dieseck am 8 Unserer werten Kundschaft, Freunden unbekannten herzliche Glückwünsche zum Jahreswechsel! Familie Kunz, Metzgerei, Äleichstraße 29 irTw Unserer werten Kundschaft, Freunden und Sekannten die besten Glückwünsche zum neuen Hahr! Fritz Wintterlin und Familie Läckerei und Konditorei Sruchftr. 20 fxrrer* Unserer werten Kundschaft, allen Gästen, Freunden und bekannten die besten Glückwünsche zum neuen 3ahrl Familie Paulus Gerhard, Steinbach Metzgerei und Gastwirtschaft. Unserer w Kundschaft, Freunden u. -ekannten wünschen wir ein glückliches neues Hahr! Heinrich Äeppler und Familie, Lang.Göns Manufalturwaren und Konfektion innen ........................................................ Meiner werten Kundschaft dir herzlichsten Glückwünsche zum neuen Hohr? Metzger Seibt, Gießen OVTTi Meiner «xrfrn Kundschaft die herzlichsten Glückwünsche |um 3ahresw«chs^t Hakob Pfeiffer, Milchwirtschaft chofyut 6en*, Lollar 110*70 Unserer werten Kundschaft, Verwandte», Freunden und -«kannte» die herzlichsten Glückwünsche iom neuen Jahre' M Heß, Metzgermstr^ u. Familie Gastwirtschaft |»m »frier. Lvdgefter» in» 3um Habreswechsel wünsch« ich meiner verehrten Kundschaft. Bäckerei Echomber, Walltorstraße 2>re(. und ^emMtfcrd HM» pla|»«rt IIV77D Wl*> : oeiii: IHM ItfHD! Unfern trtrttn Kundschaft, freunden und y«fennfrn herzliche Glückwünsche zum Aahreswechset! Dilh. Kröck IL, Metzgcrmßr., und Familie Mm Lesem, DWdrMftm und Zreunbm des mer Anzeigers TÖnfdxn wir ein geftgndre neues Jahr! Schriftlciiung u. Verlag des Gießener Anzeiger» Unserer werten Kundschaft, Freunden und bekannten die besten Glückwünsche zum neuen Jahre! Heinrich Krahl und Frau, Großen«Linden Unserm wertm Gäßm, Freunden und 25c- tonnftn, sowie meiner tperftn Kundschaft beste Wünsche zum Jahreswechsel! Meiner Kundschaft, eflm Freunden und -«kann«« die besten Neujahrswünsche! meinen nrrrbrttn Gäßm,Frcunbm und Gönnern wünsche ich ein fröhliches neues Fahr! Unsrem weeim Kvndm, Freunden. Derwdndim und Sekannim ein glückliches neues 3obr! Jakob Schupp und Familie ^brrabbandlung, Settersweg Unseren tntrttn Sögen. Freunden und -«konnten herzliche Glückwünsche zum Jahreswechsel! Karl Volkmann VIL und Familie «Nrn Geschäftsfreund« und -«kannten die besten Wünsche zum Jahreswechsel! Familie LL. Feuerbach Gießen. Marburger Straße 2S Meiner Kundschaft, allen Freunden u. Bekannten die besten Neujahrswünsche! Unserer werten Kundschaft, Gößen und Gekannten wünschen wir ein gesegnetes neues Zahr! M«m«r werten Kundschaft. Freunden und -«kannten ein glückliches neues ^ahr! Aböls Slumps. Schuhmacher. Schanzenstr. 1 Meiner werten Kundschaft ein glückliches neues Jahr! Aulovermielung Heinrich Weller, Gießen Leiftgestemer Weg», Telephon 159 IIWUD Unteren werten Gästen. Freunden und -ekannt« ein glückliches neues Jahr! Ludwig Faber und Familie ,3um RcdstoS», Gr»ß«.L1nd« Theodor Gerlach Gastwirtschaft ^Germania", Dieseck Zum Jahreswechsel allen Bekannten herzlichste Glückwünsche Unteren werten Gästen. Freunden und -«kann!« ein glückliches neues Fahr! Fritz duler und Frau, Gasftvirlscbaft Hammtzraß« 16 Meinm werten Kun dm und Gößen die besten Glückwünsche zum Jahreswechsel? Noberl Nohl Gastwirtschaft und Metzgerei Ederslraße 6 Men Freunden und Gönnern ein glückliches Neujahr! -Ückerei und ÄenMford Lase (Stritter / Neustadt 24 iiimd Unserer wellen Kundschaft. Freunden und -ekannt« wünsch« wir ein glückliches neues Jahr? Ludwig Häuser u. Frau, Bäckerei, Steinberg HMD Meiner werten Kundschaft und Götten, Freund« und -ekannt« herzlichen Glückwunsch zum neuen Iahr? Gdf» und Bäckerei C Müller, Bahnbofßr. 52a iitM Meiner werten Kundschaft lowie Freund« und -«kann»« herzliche Glückwünsche zum neuen Iahr! Gg. Marr Äachfoig. Kart Herling Marttstraßr 12 Familie Franz Pech Söckerei und Last, Leihgeßern, Schtllmtraße 5 Unserer werten Kundschaft, Gößen und Bekannten ein frohes neues Fahr! Unserer warten Kundschaft, Freund« en» -«kannten herzlicheGlückwünschczumZahre-wechsel! Friedrich Stein, Böckermeißer, und Familie Klein-Linb« l>- «I Ein glückliches neues 3ahr wünscht seiner verehrten Kundschaft, Freunden und Bekannten Ludwig Schäfer und Familie Tabatfadrikate, Heucheldeim Zum Fodrrswechfd wünsch« t» meiner nerdwlidbcn Kundschaft, allen Freund« uni -ekannten cm gesegnetes glück!, neues Jahr! Io h. Steinbach Fahrrad. und Röbmatchiu«. Handlung Ltg. Reparaturwerrstan, Lubwigttrore 62 Metnm werten Säßen, dem Ballspielklud 1920, dem )immentutzmver«n ,Sui Ziel 192Z* sowie meiner verehrlichcn Nachbarschaft wünsche ein gutes neues Fahr! August Suntlum, OarmstLdter Sau« Unserer wertm Kundschaft, aßm Freunden und Bekannten herzliche Glückwünsche zum Iahreswechsell Karl Lapp und Frau Diettlraße 7 Meiner werten Kundschaft. fee*l« allen Freund« mrd Sekannten ein glückliches neues Fahr! Iakob Däuble, Gchuhmachermeister. Gießen Sannenftraß« 71 Meiner wert« Kundschaft. Gästen. Freund« und -ekannt« wllnsch« ich ein glückliche- Neujahr! Heinrich Weber und Familie, Hcuchelbelm -Ücker«, und Lass Herzlichen Glückwunsch zum neuen Zahr! dem -. f. r. Sd'D 1900. Quartett, rtrdn Gießen, Ruderklub Hossla sowie allen Freunden und -riuck'ern des TValdsportplatzes Wilhelm Neeb und Frau Geschwister Hopfeld, Hotel Hopfeld nm Ein frohes neues Fahr ■rtnfdrt Louis Zutt Gießen. Lubw^ttraß« 64 Ledenm'ttcl. CMt, Gemüt«. Südfrüchte Dein und Spirituosen («za Unserer wertm Kundschaft, Freundm und Gönnern die besten Glückwünsche zum neuen Iahre mit der Sitte, uns das geschenkte Verträum auch fernerhin zu erhalten. Pfaff 6 ($0v G. m. b. H. Hoch.' Tics«, Äclon« und Eisenbeionbau Unseren werf« GöNen und Gönnern herzlichen Glückwunsch zum neuenIahr? Ernst Hebstreil und Frau dafs,Gießm,Frankfurt.Str.S2 iieien Unserer verehrten Kundschaft zum Jahreswechsel die herzl. Glück« und Segenswünsche! Konrad Emmerich und Frau Dalltortzraße 23 110MD Meiner werten Kundschaft herzliche Glückwünsche zum neuen Jahr! Hübner, Schneidermeister -ahndoftftaß« *4 neaie Unter« werten Kunden, Götzen, Freund« und -«kannten ein glückliches neues Jahr! Friedrich Müller und Frau / Watzenborn -rot. und Feinbäckerei / GofC I1N6D Herzlichen Glückwunsch zum Jahreswechsel? Offenbacher Lebcrwarenvertrieb L. NSder nur Kirchmplatz 9 an der Siadtkirchc 1XH3D Zum Iahreswechsel wünsch« ich m«lntr verehrlich« Kund. schafi,all« Freund« und -«kannten ein gesegnetes glückl.neues Iahrl Edgar Borrmann Lif«war«., Werkzeug., Haus» und Küchengerötedandtung iiiisd Unserer werten Kundschaft, Gästen, Freunden. Verwandt« und -ekannt« eie glückliches neues Jahr! Fritz Htnterlang und Familie, Klein-Linden Metzgerei und Wirtschaft Meiner werten Kundschaft, sowie allen Freund« und -ekannt« dl« herzlichsten Glückwünsche zum neuen Jahr! Foh. Schäfer III. Wwe. Maler, und Deißbinber-Gefchöft Gieß«, -letchstraß« 6 ■Hl Mim Gäßm, Freunden und Bekannten ein glückliches neues Fahr! Hritz Kremer Wwe., Nest. Stal» Marburg Marburg«« Straß« 27 neeii Gemeindeverbanb Dieseck Alten-Buseck Zum Fahreswechsel eilen unseren Foheaötz«. Liesertzrm« uf». Die besten Glückwünsche! mit der Sitte, unser ßemdnnül»aes tinlcmcbm« auch tn Zukunft »u unterstütz«. Der -ortzaob. Unser« werten Gäst«, Freund« und -ekannt« herzliche Glückwünsche zum Jahreswechsel? Ludwig Oern und Frau Lake und Kondttord, Großen-Qnd« HM» Oie besten Glückwünsche zum Jahreswechsel wünscht seiner Kundschaft Otto ßtpbcr, Schleiferei Wetzstein aaste 8 UtMü Unserer wert« Kundschaft und Göst«, Freund« und -ekannt« ein glückliches neuesFahr! Ludwig ^euß und Familie -öckerd, Konditord und Lafö Sdterswog 46 I1W7D Fritz Greilich FFeßdurdtton ,3um Gambrmus^ Klimkßrdße 21 IltMD Familie Heinrich Nausch Neustadl 76 H9B3D Meiner werten Kundschaft und Gästen,Freunden und -ekannt« ein glückliches neuesFahr! Fritz Denzel und Familie Metzgerei und Gastwirtschaft Neustadl 48 IIW6D Unserer werten Kundschaft, Freund« und -ekannt« zum neuen Jahre viel Glück und Segen? Eduard Deisel und Familie Gieß«. Schot ttzraße 10, Fernruf 3<>7 rxiMD Mm meinen wertm Gäßm au» nab und fern ein gutes neuesZahr! Konditorei und 0230 Gin gesegnetes neuesFahr wünschen ihren Freunden, Gästen und Gönnern Gastwirt Oechert und Frau Kühler Grund IIWÖD Unseren weiten Gästen, Freunden und Sekannten ein glückliches neues Fahr! Heinrich Dippel Gastwirtschaft II0ILV - Unseren werten Gäft«, Freunden | und Sekannten ein herzliches | glückliches Neujahr! | Karl Röfinger und Frau | Hessischer Hof i int> | Restaurant z.schwarzen Walfisch Silvester und Sonntoa Familien-Konzert Unseren werten (MÄcn und bekannten die besten .steujabrswünsche! Franz Hold an und Frau Selterswcg 50 II WC Unseren werten Kunden, Gästen, Freunden und Sekannten ein glückliches neues^ahr! Willy Hoellers und Frau Säckerei, Konditorei und CafL Meinen werten Gästen u. Kunden ein recht fröhliches neues ^Zohr! Weinstube und Kolonialwarenhandlung Fritz Seibel 119460 Unseren werten Freunden und Gästen ein recht fröhliches neues Lahr! Familie Fritz Straffer Restauration Rheingold Silvesterabend. Großer tummel!! UWaD | Herzliche Glückwünsche zum Lahreswechsel alten unseren werten Gästen, Kunden, Freunden und Sekannten Carl Heckmann und Frau Metzgerei und Gastwirtschaft ,3um alten Schützenhof", Kaiseroltee 30 110190 Unseren werten Gästen und Gönnern ein recht fröhliches neues Lahr! Familie Corner Restaurant „Germania" II WBD Unseren werten Gästen, Freunden und Sekannten ein glückliches neues Jofyr! HansTheis undFamilie Krokodit-JZeftaurant Gleichzeitig empfehle ich meine gut bürgerliche Küche Gasthaus zum Deutschen Hof Allen Freunden und Gästen herzlichenGlückwunsch ZUM neuen Fahr? Karl Faber ________ Meiner werten Kundschaft. Tlachdanichost. Freunden und Sekannten berzlichen Glückwunsch zum Labreswechsel! Gustav laichingcr u. Familie WiMeirwtrafte 4» rwn Meiner werten Kundschaft, sowie Freunden und Sekannten ein frohes neues Fahr! Oberbesstsche ^Fleisch« und Durstwaren Sleichstraße iS ixno Unserer werten Kundschaft von Gießen und Umgegend sowie allen Sekannten ein kräftiges Prosit Neujahr? Wilhelm Michel und Frau Dalltorstraße 71 INMO Unsrer werten Kundschaft,Freunden u. Sekannten herzliche Glückwünsche zum Jahreswechsel! £. Best und Frau, Bleichstraße 11 >xmo Herzlichen Glückwunsch zum neuen Zahr! A. ^Kahnefeld ♦ ^Pfälzer ßof* iio—r Unseren werten Schülem, Freunden, Gönnern und Sekannten die herzlichsten Glückwünsche zum neuen Lahr! Tanz-Lehr-Lnstitut Bäulke/Gießen naiet« Herzlichen Glückwunsch zum neuen Fahr! Otto ^Kahnefeld ♦ 6af^ £tib IIMBD | Meiner Kundschaft, Freunden und Sekannten die besten Neujahrswünsche! \ Echuhmachermffr. 3. Amend und Frau Hundsgasse 4 II wo Unfern werten RunM^dft Freund« und Wantww herzliche Glückwünsche zum Zabreswechsel? Karl Krug, Metzgermeister, und Familie MsrNdioft 23. retevdon 1472 IM IRrinn werten kundschatt, sowie Gästen, Freunden und Sekannten F^„Swechsel die herzlichsten Glück- und Segenswünsche! Heinrich Faulstich und Familie. Satmbofstr. 57 ItXIID Herzliche Glückwünsche zumZahreswechsel aNen Kunden. Freund« und Sekannten Wilhelm Fleckenstein und Frau i;*7D ■'Kcn^ufn Gießen il Llmgegend eG. mb H Unseren verehrt Mitglieder« ! befieGlückwünscheznmneuenZahr Der Vorstand inrt> & K JE fir .'■fif» Tt ja TO X f fß. B »1 fit? _ <-r ______-_____ Ä ________«r < • w -i «* X * a -T ; V9A \1 M Nr. 506 Mistes Blatt Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhesten) Samstag, 5b Dezember 1927 Vas JteparationeproMem. «■tWolitifdK Umschau. *3on Pros. Dr Ott» -oetzfch TLb.'X Der 'Xeparationfrcaewt hat den Bericht Lder 6a» dritte A epa rattoitSjah r iptun 1. September 1928 bi» 31. luflult 1927) euer dem 10. Dezemoer oct6iknli:d>: 3» ift M Ö^TirtHüd roa »der 250 Drurffrlrn unb erivrder: 6a» genaueste CtuZnum cu‘ unterer Sett«. genau »i« da» letzte bekannte Memoean- bum de» L«en'en. Der Beruht 'st in der deutschen Preis« inlo- fmt begrüftt werden, al» er sozusagen wen'ger tni'sch und schars war al» da» Memorandum, al» n einige Anerkennung über die Fvelschritte der deutschem 5inanipo.it.! au«gefproch?n hat. Man vergesse bat*; nicht bau ir.nn w r ha» so ebne weitere» hinnehmen. wir selbst mit dazu Helsen, den Agenten zum Kontrolleur un- nicht fein? Er hat das Aecht. unsere Lage zu belprechen und daran Empfehlungen zu knüpfen Aber w.r wollen un» huren ibn selber in einer Ao'.le zu sehen, die Wir doch auch nicht an ihm wünschen Da» bet un» achst interessiert. hnb seine Betrachtungen zur deutschen Finanzpolitik. Da» aber im ganzen wichtiger war und ist. s'md seine Erörterungen über die Priorität der Re- para Non »schulden vor deutschen Aus simdan leihen, über den Tran»)er und dann über die rienrtal- frage de» ganzen Problem» überhaupt, die Fest- setzung en er Lchlustsumme. einer Gelamt- verpsnchtung Deutschland» Dir lassen vvrlLusig unser Urteil über diese Wettgrei'enden Gedanken und Aeusterungen de» Herrn Gilbert dahin zusammen, hast sie einmal un» noch nicht vollständig zu Onbc gedacht und klar durchgelührt zu sein scheinen, und das, sie' andererseit» »törtenmqen auslösen. für die eigentlich die Zett noch nicht gegeben zu sein scheint. Der Bericht bestärkt un» übermal» in der Vorstellung, zu der da» Memorandum anrcg.e. dast dem Reparat^rmSagenten selbst die Frag« der wachsenden Ausland- Verschuldung Deutschland» an Amerika Kopfzerbrechen macht und dast er in dieser 5rage selber noch keinen ganz festen Stand- punn gewonnen hat. Gr sieh«, bah Deut chland produktive Au»landanleihen nötig hatte und gibt »u. dast Deutschland diese auch kün tig nötig bat Or sieht die aros,en Schwierigkeiten, der Ae- paration»schuld Deutschland» eine Priorität vor der Derzinlung deutscher Au»- landanleihen einzurüumcn Denn da» ist eine Frag«. die doch nicht nur Deutschland angeht, sondern auch den Gläubiger selbst, den amerikanisch, n Privatgläubig«« und Kapitalisten, der Deutschland diese Summen vorgritreckt hat. 'Beiter der 11 a n • f e r. Dir bleiben dabei, dast der Aeparation»agent jetzt die Pflichten der deutschen Aegierung gegenüber dem tränket aus-zudehnen beginnt, und erwarten, dast die deutsche Aegierung sich diele Frage einmal ganz genau überlegt. Zuletzt und vor allem: au» den Ttorbereitun- 5n »ür den Bericht ist von Mr. Gilbert nun die nregunu Hernc>ra-gangen, dast di« deutsch« Schiustsumme sestgesetzt werden möchte, wo- mU dann Deutschland auf den Schutz de» Trans- fet zu verzichten habe. Dast einmal Deutschland» Gefamwerpslichtung festge'etzt werden müsse und würde, unb dast dann D?urfchland bei einer Verwandlung seiner Schuld in eine groste private Anleihe auf den Schutz de» Transfer zu verzichten habe, stand ja fest. Aber bisher wustte man ebenso, dast die mastgebenden Ärtife Nordamerikas eine Erörterung diefe» Problem», d-.e mit einer A « visivn de » Dato«»- plan» überhaupt gleichbedeutend toure, nicht für opportun hielten. Dir haben in Deutschland ha rau* Auckluht genommen und un» daran iewöhnt. dast diese Srage"por der Entscheidung bet die Präsidentenwahl nicht zur Erörterung kommen wurde. Dir wustten vor allem dabei, dast bet dieser amerikanischen Einftellimg mitsprach die Erwägung, wann die Frage der alliierten Schulden bei Amerika ihre Lösung gefunden haben würde. _____ Es zogen drei Burschen wohl über den Mein .... Roman von Erica Grupe-Lärche r. ». Fortsetzung Nachdruck verboten. ..Doch nicht gany Fritzi? Deine Großmutter war feine voüdlutfranzonn! Dein Vater ifl nicht im fron- zofischen fteer alt Versa,Her Kürassier in der Reiter- attacke gegen bw Preußen gefallen ' Ah geb mir doch mit den Sachen. «Hafte! Dro- wegen hort man doch nicht auf Esiosier zu lein!*, «r erhob sich mit einer impulsiven kräftigen Verne- gung von kaum unterdrückter Ungebaltenbeit, ging einige Schritte über den Teppich und blieb dann om 5enfkr stehen. ..Schau, mon amP Ich bub bw» Gebabbel über die politifche Sache, über die soge- namit« Anmaßung der Preußen. über den Schmerz Frankreich-: um d.e entrisienen Proom.zen. seit Äidr und Tag b 3 hierher genug!* — er machte ein« Quer- bewegung über seine Gurgel, „ich hilf» desweg« nut denjenigen, tue sag«: Ueberbrückung der Gegen» sätze. indem wir un» auf unser f)eimattum einigen. Und da» heißt: vor allen Dingen einmal Elsässer fein! Desweg« hab ich mir so mel Müh' um das Florieren vom Etsäfser Dtaleftiboiler gegebe1 Und besroege macht ich. dast unfere Kirchweih ein 'chone» Ballfeft wird! — Schad, wenn bu fein verständms bamr hast!* Der junge Baron lehnte sich in die yeschw^ :< mit reichen Schnörkel- verzierte Sehne seine» Rokoko- feffel» zurück. Die Urwüchsigkeit Wenger5. feine un- «richrockene Dffcnb.'it. btt er sich durch feinen großen Prioatbesitz auch gesellfchaillich ertauben konnte, imponierten Licet« immer wieder und zwangen ihn au Sengtr» Ansichten. .Kein Ükrftänbni» dafür! Ich hab doch nicht gesagt: ich hätt kein Verständnis für dein Fest. Lder mit al» EUäsier Baucmburfdj kam' ich mir deplazien vor. Unb deswegen komm Ich — wcnn's jeden zugleich ein« Maskerade ganz Sans gene fein fall, lieber in meinem Pierrotkostüm, bas ich mir in Nizza hab machen lasten!* Fritz Songer war'» Alfrieden. Er war — trotz all seiner Onenheik und Gradheit doch auch ein Teil Diplomat. Unb er wußte: es war dosier, den Llcestc für bas SaUfeft zu interessieren und ihn zum Er- Da» alle» ist un» schon immer zwar tür Deutschland nicht lehr bequem, aber wohl überlegt voegekommen. Licht nur wir. sondern auch bi« Aeui-vllcr Press«, z. B. ein den führenden Kreisen so nahestehende» Blatt we die -Lew Bork Zune»-. t1t deshalb Überrascht, dast nun der Reparationtagent leibst diese D s- kuflwn eröffnet. Da» Aeuyorker Blatt <20. 12.) sagte, dast diese Disku-.vn unvermeidUch gewesen In. aber wenige hätten sie so halb erwartet Der Reparation Aage nt. der die ganzen Zusammenhänge am besten übersieht, weist natürlich, warum er die» getan hat. Un» dagegen fehlen einige Glieder in der Kette dieser lieber kgung. Denn die Diskussion, die fo eröffnet wurde kann schlechterding» im Augenblick und in abfehbarer Zeit zu keinem Polinnen Ergebni» fuhren. Dann aber weist jeder in der Politik Erfahrene. dast eine solche Di-Iu'sion gefährlich werden kann Die sollen w.r letzt Die Stage der Festsetzung der Endsumme wirklich prüfen und gar entscheiden? D.e wirrtchast- lichen Zustände nicht nur Deutschland», sondern Europa» überhaupt, lind alle» andere al» stabil und auf längere Zeit berechenbar. Auf längere Zeit aber müssen die Wirt chafts- zustände unsere» Vaterland«» berechenbar fein. wenn wir nun wirk! ch eine Verp'sicheung in der gedachten Form au! Jahrzehnte auf un» nehmen sollten. Denn die BerpUtchtung de» Dawe»- plan» war und konnte keine Verpflichtung au< Generanvnen lein. Da» haben die Männer die diesen Plan geschahen haben, von vornherein gewußt. 3nWem ist aUerding» der neue Dxr.cht von Bedeutung und Dort. aU er da» Provi - | forische de» Plan» Io nachdrücklich ausgesprochen bat. Saft spürt man etwa» wie Ungeduld eine», ttr.e gesagt, die Zu'aimnenhänge üder'edenden Manne», dast biete Aic'enfrage langsam vor- wärtsgehi Unb dies« Ungeduld gilt natürlich auch bei ihm im 3nnmv, ohne dast er davon spricht, weil er dazu nicht berufen ist. dem Lb- schlust der Verhandlungen über die internationalen Schulden, mit einem Dort der Stagnation in der französisch-amerikanischen Verhandlung durch Frankreich» Schuld. Die Art. wie die Pariser Presse den Bericht aufnimmt, beweist un» da» auch. Auf den ersten Blick muhte man annehrnen. dast di« Sestfeyung der Schlufsiurnme in Frankreich mit | der Begeisterung darüber ausgenommen werden würde, ic eher desto lieber ein so grOste» Stück | Geld zu erhalten, da» auf diele Weile unter Deuten Ebert — die wärmsten Sympathien in Deutschland erworben hat. nicht zuletzt dadurch. E» gehör! zu den unbeschriebenen Satzungen de» internationalen Völkerrecht», dast sich am Morgen eine» jeden neuen 3abre» da» bei einem Die Neujahrsfeier der Diplomaten Von Legatu». Staatschef akkreditierte Äorp» vollzählig und in 0roher Gala zu ihm begibt, um durch den Mund seines rangal.eften Witgsi.b?». de» sogenannten .Doyen»", seine Glückwünsche darzubringen. Da» ist rin sehr frierüch.r und zugleich maler scher Akt. namentlich dort, wo noch immer die Botschafter, die im Gegensatz ,ra den Gesandten nicht nur ihr Land vertreten, sondern auch die Perlon ihre» Sraat»vberhaupte» repräfenh r.-n. tnaltmoM chen. schwerfälligen Kutschen angriahren kommen, einem behäbigen Dagenlenker ie. mag man da» in Amerika ostiziell «o bdtimmt abweisen wie man will, zur Diskussion de» Schuldenproblem» führen must. Da» aber »st wiederum adhan^g. fvwett Frankreich m Frage kommt, vom Ausfall der Wahlen, und auch von biefer Seite wundem wir uns barüixr. daf» «in« .Frage durch d«n Bericht von autort- tattvster Stelle ins Rollen gebracht wurde, die angeficht» der fetzigen 1 Dekorationen Bequeme Li Teilzahlung । FeXr< iee nw /elr/ . f*. - —L-#-* Cmu. - Uel* £ I^|< — - VA—-U. • ß- •■4—,. 5. JX. •V J, —U. U- ADLER» (JU—.v ML. ax. /y» tw s. —4 j.. ' Von Silvester an täglich frische Berliner Pfannkuchen und Kreppei in anerkannt bester Qualität Konditorei L. Krämer Neuen Bäue / Besitzer L Keil 110400 Ein Posten Stores Decken und Reste Nr Mn Wm Um MM Fd.uS^Äw7lJ!Ä «tWMütei tot • bot», 'Hbiullbi'l >, Sdflemebl AumStau- Iteoi odo pran.Borh^fituüis-Sufie Gute Tahrf vrucksachen aOerUrt KIMMiS »ie Frtibl’ltbf UniverßtLtt Vr»ck e»i. R. ta»qe. •k»ew. Sdiultr. 7 em neuen Adler! 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Wellhöfer. teltPb 743. **D MMWWWWMM 1X1TD Jiur schriftliche Offerten an die Geschästsleitung der bunten Stadt, z. 3t. Gießen, Volkshalle, erbeten. Ferner erbitten wir Preisofferten von 10 gebrauchten Öfen leihweise oder gegen bar. — Hoch ;u vermieten ist: Wurstsland. Breielslaod. Zidarrensland. Für das vom 7. bisiS.Januar in derVolfshalle stattfindende große Volksfest „Oie bunteStadt^ suchen wir sürMitwirkende ca. WO Zimmer in allen Preislagen. 1O 1C HAUFEN ST IR w Proienl Riesen Rabah Answabl werten u der »imerei de Ium bei alles biMiei. Mei iiiSi arddi dBiliiiiee lesedleo WllblllW Wirti.nlHK- Bilme na Marbeiartlkeln. ebdeueen leies Uid erhall hei Ein Röcksichls 3 Mark u einen los herab- Riesen gesellte Ballon Preise! tnili! Beginn: 2. Januar 1928 0.75 I Damenstrümpfe 1.25 reise Welle, kame-lhaarfnr- jrtll Mk biff 0.58 0.95 4.90 gestreifte Kunstseide mit Sons.-, tehlertrei, <-roß« 42 Q Qfi bis K. jotzi Mk W.üU Dame »amenatrümpfe krlh. laaeweJe, Doppels, 4.95 0.95 ueureie Modefarben Mk. 0.75 5.75 1.25 Mit irrei. Wake, Doppelt sch 5.90 1.45 sobie. ri.odrrue Farben, ni. Mk 5.90 1.95 2.95 6.50 1.75 letzt Mk. 0.75 haltern 2.95 1.75 3.50 Fehlem Mk. 2.75 krl Uffes liMlbaid mit la 1 CA Lederpatie jetzt Mk LuU 0.95 3.50 2.75 f arbiff. llnffst gestreift. Gr. Mk. bar jetzt Mk 4 bis ö Damen-u. Kinder-Trikotagen 185 1.25 Welle mit Isastselie. idIi Knu en. Größe Q QH ? < statt Mk. 5O> U.üU t.t weiß u. far >, Serie HL 11. I 1.95 1.95 6.95 2.45 1.95 8.75 früher Mk. 10.75, jetzt 3.50 0.95 3.95 4.45 Mk ohne Kragen.. 0.75 8.75 0.95 1.95 Herren-Socken 4.95 1.25 5.95 krllUee Q -al.il!, moder re II n K Muster jetzt Mk. 3.95 offen.Kretonne mH Hand- ICC festen Mk I.Oü Trlkat. Lassa ,ersetzt, j. Mk. 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Strom te hm gestoßen: ein leichter Wind oerur* sachte rooh- hm und wieder einmal einen Wellen- schlag, aber hochgehende Dogen fehlten D»e Land« iogaoerhandlungen vertiefen erheblich ruhiger früher, die Partelleidenschrsi trat gegenüber den sachlichen tltu'finie‘: Fessichmuck: k Monatsname. I: Weichtier. m gesicckte» Iier. n Menschenhous, o ungarischer Würdenträger i bestimmter Zeitpunkt «renzworträksel. 12 iS \0 !* 17 11 15 3 |_ V 9 15 I 0 ■ \ von link» nach recht» 5. Türkischer Titel: 8 Stadt in Südtirol: 10 Sie ment. 11 Teil de» Baume«: 13. Schissrteil: 14 kirchlicher Kurbenträger; 15. biblische Person. 16 'Jlebrnfluh Der Donau. 17. europäischer Staat. 20 germanischer (Bott. 23 russische Halbinsel am Weißen Meer. 27 sibirischer Strom: 28. Nebenfluß her Hulda. 29 Sprenggeschoß: SU Sleichklang zweier Wörter von oben nach unten 1 Biblische Person, 2. geographische» Hilfsmittel: 3. seidenartige» Gewebe: 4 ylaumscder: 6 Wüste in der chmcsi'chen Mongolii. 7. franzosilcher ^luß. 9 geographischer Begriff. 11. alkoholische» Getränk: 12 Bodensenkung: 18 Rame au» der griechischen Mythologie 19 Schisioaerät. 20 Amphibie. 21 orientalischer Titel 22. wie 1A, waaerecht. 24 schwungvolle» Gedicht: 25. rumänische Münze: 26 Körperteil. Rätsel L«e» mich von der Rechten ober von der Linken, Springe ich in» Wasser, wirst du nicht ertrinken. Verbindungtz-Alälsel. ail — her — har — ild — ier — neu — pun — sch — »il — Ier — tie — tri — für — ves — zit. Man bilde durch Zusammenstellen Donje drei der vorstkhenden Dreibuchstabenbruchstücke (Silben) fünf Hauptwörter. Die mittelsten drei Buchstaben dieser fünf Hauptwörter müssen dann, zu einem Dort oer- einigt, einen Fesitrank ergeben. zMl-Rätsel m u I u I d Die freien gelber sind durch nachstehende Buch staben zu ergänzen: ' Li k 1g 11 G 1« lp — lr — 3$ — 2t — 1z. Die senkrechten Reihen ergeben abbann Wörter mit folgender Bedeutung: 1. Rus zu den Waffen: 2 Stadt in Schlesien, 3 weiblicher Personenname: 4 Zeitvertreib: 5. Äartenroerf; 6. Farbe: 7. Zapfen loch am Fatz: 8 Diehgebäude. 9 mannlüher Personenname. — Sind die zu suchenden Wörter gefunden, nennen un» die Felder 1 der ersten, 2 der zweiten bi» 5 der fünften Reihe, und so wieder zurück nach oben einen Wunsch der Schriftleizung zum Jahreswechsel. AuflSsunqen JomlUenfrfl Augsburg — Marburg — Chemnitz — Hamburg — Recklinahausen — Itzehoe — Slcnbal — Tust! — Trier — Aachen — Gießen — Erfurt flm (Tbnftloge Äreiirtrträllel naooi unuu WdhnadMs- Silben rälfd- ! Gehost 1 »ule. 3. Selter» 4 (Tbersborf; 5. Garbe 6 Remest». 7 Eremit Gesegnete» Fest niagl|d)ra Dreieck Scharade m m Morgengabe Kätfel. Der Mensch Ausammenseßaufgabe Bei Fall — veisall: Rar Co» — Äarlo». Sold Hu — Solbau. Marsch All — Marsihall. Wald Cck - Waldeck: Po Stille — Postille. Weihnacht» Anagramm Chinese — Horst — Regie — Insel — Sparta — Tapir — Rische — Ahne — Chlor — Hobel —Tokio. Christnacht. Die Rarrenkappe. Splitter unb Sparren vom Aedakllvn.'lisch Opfer der Korpulenz. ..Darum weinen Sie denn loT* frage ich eine überaus dicke Dame in der Eisenbahn. Ach ich hätte schon längst audÜergcn müssen, aber jedesmal wenn ich au< einer Stat vn glücklich halb brausten bin ruft her Schaffner .'XL- fahrt und schiebt mich wieder hinekst “ Vater unb Sohn. .George Washington, lieber Sohn, txx U deinem AVer Erster m der Älafle. — -Und fh deinem Präsident von Amertda ' Oper .Gntschuldiaen Sie. können Sie mir wohl lagen, wer da Den Holländer flngtT* „Hein, wir hören nämlich den Areischütz'sE .Sv. le; da härte ich allerdings lange a* den Schwan warten können!" Lügen hast zu erzählen. »TDozu brauchst du neue Schuhe, die allen sind doch noch ganz gut?** ..Das. gut? Meine Loh'.en sind so dünn, daß ich spüren kann, wenn Ich auf eine QU art trete, ob eS Schrift oder Adler ist." Unterschied. Das ist der Unterschieb zwischen einer Schlachtbank und einem Tanzboden? Auf der Schlachtbank beben die Schweine auf dem Tanzboden schweben Vic Beine Erklärung. „Gmil. weetzte. wat der Unterschied il zwischen 'n Larophon und 'n Sack 3emeniT* .Deetz lck nid)!“ .Denn mutzte mal In beebe rinnpustenk** Sie Stadt, die beinahe Reichshauptstadt geworden wäre Bon 3. Silling-Diesner. Gs heb. an wie ein lustig.s Sch l..un.: t» und ende: im dunklen BaUrdciuon, wmn man nach Tangermünde fährt. T^ngermündc im uralten Ballamgnu der JlLirf. Denn bi Ze aus mancherlei Gründen gek>eihltche Gegend darf fich rtlhmen, datz in ihr zwar nicht 7?t.lch und Aon g. aber immerhin .Speck“ und .Btllam" fl.rti.~r'. zwei friedfame Dallerläufe. d ren bedeu'.endster. der Balsam, ldwn in früher Zeit di-fern märkischen Gau den Aamen gab. Und heute trifft der nette Lvkallcher» sogar ins Schwarze, seitdem sich Tangermunde, in Mittelalter Norddeutsch- lanN herühmest.' Bi:rstabt - Tangermünder Bitterbier .Ruhschwan.z" galt bis ins 18. Jahrhundert bdonN-Tö für bi. Hansestädte als hoch- zufchänender S o«f . seitdem sich also dies mit industriellem Geist begabte S ädtle nicht allem bedeutende Schokolade- und Fruchtlonserven- fahrtken. ।entert auch Zuckerrasfin Trten zug.legt hat Und zwar g'eich die grämten Anlagen dieser Art in ganz Europa. S.ndem kann man sogar Milch und Honig lagen, nur m nordischen Gefchmacksstil übertraacn Solange die große Glbdrück • von der die Tangernünter lei: ‘ünfjig Zahr träumm noch immer nichts als ein Traum st versteckt Ich Tangermünte in einer Sackgasse. 3n S::ntkiL knapp zwei l>-Zugstunden von Berlin, wartet das Bimmelbähnchen, ein zw^tr neuzei'ltch ad- juÜieric#, aber doch ein D.mm tlbähnch n und läuft dann eine halbe S un^7 lang in birte Sackgalle hinein. Das Dertöhne7ck»7 ar. dirter Fahrt ist keineswegs di: masikolifche Braloi- timg. sondern die landlchrftlichc. . Cine Fontane-Allee! 3a. man kann sie wirtlich n.cht anders nennen, bitie b id.n dichten üpv g blühenter Aevsilbat-m?. die da dr.u^ti-. oen S c^rdal bis Tangermünde n.’ten uns hertanz.n Fontane-Lus: weht über all die wohlb steüten märkischen Fluren man denkt sofort an .D.m von Aibbeck auf Äisbeck im Havelland' und ein Dutzend andere Köstlichkeit en aus dem gleichen Milieu 5Ind bann ist man in T 2N-aermündc. Geh', uue dem nüchternen Rleinst idtbahnhos durch ein paar ebensolche Aeustadlsiratz n. direkt in die Zwergengalle hinein. Sie heitzt natürlich ganz anders Rarlstratze etwa — aber nur Zwerge können hier wohnen Ich habe die Häuslein gemessen drei Meter Höhe bis zum neckischen G.ebcldach. zwei schm .l? F nster. daneben etwa« Wie eine Tür. - ein ^auÄ. Sin B schle. Lind allo rech s und links eine ganze Straste weit. Man fühlt sich, bciufti^t, al» Gulliver redivivus und auch ein Dein wenig ungeduldig, nach etwas Schönem. Glänzenden lpäh.md Sine spitze Scke kommt und noch eine. ah? Jeder Frnndling sagt hier unweigerlich: oh - fühlt ordentlich einen Auck Der lose HauSr iten recht» und sink» versinlen. Jtleinlram braver Aeuzeit! S.n go sicher Prachtbau erhebt sich. Gefch ick einer reicher spend mden Begangen heil Bwundernb folg: da» Auge den edlen Mill n g-nietz: den künstlerischen Schmuck der durchbrochenen Av- selten. Bogenf mster. Türmchen am hohen Giebel 8# ist eins ter schönsten Denkmäler spätgotischer Sanft. — und hier beginnt für den Brtucher das reizvolle .Srtebnis einer alten Stadl". Denige Schrt te weiter ein mächckg über dem Strotzen- bilde wuchtendes Backsteintor, das Aeustäkter. ein zwei es Dun der vergangenen Schönh ttsempftn- tens. Die rieftgc Mauerkrone auf ma^-.arrr Unterbau, ein w-ppeng schmückt es Torhäuswen. ter zwei:e ältere Turm ohne Zinnen kreuz schon aus dem 13. Iahrtzunder Gleich danach ist man am Sldufer. unb hier entrollt sich auf dem ganzen Deg über den breiten H's ndamm ein etnjtgar iges Bi'd m ttcla’t r icher S aderomantck. Zwanzig Futz hoch schwingt sich die wahrhaft zvklrpi'che € atemauer. tue r.nft wild' 2",7r sis- stürme zu bestehen haste, tr. t Tarrn en Aussoll- tor n, Bastionen, dem zinn ngekrsnten Cldter der Avstfurt. Die erhöhte Barganlig -. in ihr n un» po'an.en Resten. D-r^srted. Ge ä-gnieturm Dall- maurrn noch Heu von überraschend st SindruckS- tref . ende dirten äust t-r L tst dtw g Raum eine ennnerungör id> r S Irte he: di' Altmark als dirten Durghüzel. der bereits am Sode des zehn en Iahrhuirterts hier an teherrtchender Stelle tes Slbstrorns eine Tratzsest: gegen das heidnische Dendcnvolk trug, die unzähliK? Fürstcngeschlechter hier Hauken loh und eins ist mi: der gc'cmtcn Geschichte der Mart. Erst sturm sichere Aslant.stburg. dir der. Rrtegs'chay tes Landes barg und manchen Gefangenen edlen Geblütes in ihren Derlietzen schmachten ließ, dann prunkvolles Raiserschlotz Karts IV. von Böhmen, der von hier aus seine beteulenden Hantelebeziehungen mit dem Aorten Europas zu knüpsen sicgann, Tangermünte zur Hauptstadt seiner nrrdikchen Länder erhob und ihm eine glänzende Blütezeit schuf, schlietzsich auch Aefidenz ter ersten Hohenzollstn. denen Burg Tangermünde. die stärkste Befestigung ter Mart, zum Stützpunkt für die harten Fehdezüge ter .Quitzow- Zeit" wurde Aur ein kleiner, in krtegsg-wohnter Zeit gend r Ditz der Historie bat es damals verhindert, datz die zu Reichtum und hohem Anfehen aulg b uhte S adt nicht in alle Zukunft Hauptstadt tes R. rsürttentums Brandenburg gehn eben ist und somit nicht heute noch die <3*c(lung einnimmt die nach ihm — Berlin zuliel Als nämlich Rurfürst Albrecht Achilles feine märkischen S ädte mit einer Bter^ete 'Steuer- zu belegen anfing, erhob sich ter hesiigste Diterstand im biertröhlichen Tana.-rmünte. das seinen Lebensnerv bedroht sah. ohne zu ahnen, wie unheilbar der Schoten fein könnte, den leine Fehde! u st an h diele: denn die 5.*tnbleügfeJen gingen schsietzlich in offenen Krieg zwilchen Stadt und Surtürtt über. Dicht umsonst rühmt ein alter Spruch Die langermunter hebben den Mot' — auch schwere Butzen hallen nichts fo datz endlich ter friedliebende Nachfrager Albrechts. Johann C cero. ter ständigen Bedrohung müde lei:- gefaxtes Hosiag^- mit den höchsten Behörden m das Heine, damals kaum 2000 Sinwohner zählende Berttn-Cölln vertegte. Um einen Droschen Bterliefe pro Tonn', wevon noch zwei Psennige dem Stadt'äckel v^blieb:n! langer- müntes S:em fanl. — und die ungeh-eu-rtuche Br andk e a strvphe von 1617. die in sturm durchjagt er Herbstnacht von 570 Feuerstellen 458 Heimste: tcn. Scheunen und die gan>; Srnte frah. hat zu'am-nen mit der Bere.ichrungstreft d's bald folgenten Dreist-, e ä^r g r. Krieges da- alt?, stolze und schöne Tangertnünte vom Boden ter Mart gefegt. — Gedankenvoll verweilt man im stimmungsreichen Barghrsi vor den Srzbildern Roller Karls IV. unb Friedrichs I. von Nürnberg. — zwei Remgestall.n der grohen Historie, lchlentert durch dämmerige Gätzchen wieder dem SfbiHrr ' r> der 5r? langsam über den Strom treiben. Am reizvollsten zeigt sich von dort die seine Silhouette ter Stadt, wenn Abendglut westwärts über den Türmen flammt und iete Gietellpttze schwam auf gölten em Grünte steht lieber St Stephans Turm blitzt es wie ein Feuerpfeil. — und en BaNaden- fiana weht heran Grete Minde. Der alte Zauderer Fontane 1041'11 geheimm-oo!l. Leise gurgelt das Slbwaller und die frischen Diesen drüben duften. Die gut. daß die grotze Fahrdrücke noch immer nicht gebaut ist . .1 (seltsame Eidessonneln. Bor den englischen Gerichten, vor denen so viele Angehörige fremder Aasten erfcheinen. wird auf Duesich die Sitesformel angewendet, die den xjeugen am stärksten bindet. So wurde erft kürzlich wieder ein Chinese aus die Desie in Cid genommen datz man ihm eine brennende Rerze vorhielt, die er ausblasen mutzte 3n ter Formel beteuerte er datz sein Geben ganz so erlöschen möge wie diese Kerze, wenn er nicht die Dahrhe.t spreche Sine andere chinesische Art des Schwörens ist die. datz der tcn Sid leistende eine Schüssel zerbricht und dabei aus- ruft. .Denn ich nicht Die volle Wahrheit sage, dann möge meine Seele so zerbrochen werden, wie ich diese Schüllel »erbretbe Bei einer Gerichtsverhandlung in Liverpool wurde einmal ein Chinefe aufgefortert eine Schüssel zu zerbrechen. die aus besonder- hartem Porzellor bestand. Mit aller Ära t schlug er die Schüssel auf den Rand der Zeugenfchranke auf. aber der einzige Er olg war. datz sich eine Bert e ung im Holz zeigte Wan brachte ihm ein paar eiferne Handschellen herbei, mit deren Hilfe er den zähen Sideshel er zerschmetterte um den feierlichen Schwur leisten zu lärmen. Sehr ausführlich ist der buddhist siche E:d. der folgenter- rnahen lautet .Ich erkläre, wie in der Cteg it- wart Buddhas dee Erhabenen und Geweihten, datz ich unbecm iu')t b •* und. wenn das. was ich ausfprechen werde alS falsch erwiesen wird, oder wenn man mich d-irch Derfälfchung der Dahrhcit auf irgendeiner Lüge antrifft, bann mögen die drei heiligen Gestalten. Buddha. Dhamma und Profangha. vor deren Angesicht | ich hier stehe zusammen mit den Frsn-men der I 22 Himmel m.ch bestrafen und cbenfo meine I wandernde Seele " Lachen Sie nicht Damen-Mäntel Manufakturwaren vom 2. bis zum PI. 16. Januar 75 PL, 42 PL 27.50,17.50 45 PL, 25 PI. Hemdenflanelle 48110 kariert und geftrcift Ottomane-Qual 36" 75 Pi., 68 PI. 39.50.29.5« 59.-, 45. 70 PL 55 PI. 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