der Beziehungen zu Sowjetruhland Unterlag« (tn wie beu- Zu enlhaltcu, g die Regierung oi wenn ihm Der dem Prügelszenen im schlesischen Sejm Macdonalds Rückkehr. London. 25. IHaL (WB ) Aarnsey Macdv- nalb erschien -um ersten Male nach feiner Rückkehr aus Amerika beule abend im Unlerbau S, während die Debatte über die Dewerk- Raaahme Hi ln,etoen ftr tzl« la^ctnammer . i» ^ä*etlid9 r. rbec. Petit itr | em he-e f*r Xn|ti . n r»e 27 m Sreiir »ttl.ch 8. fliits-4tte 10 Reicher enmg- für Re» kheeär. f grn von 70 m Srnte .4 5'< 4)*r*enm^ PktzvorsLn'i 2U1 riebe. Dr 3ne>r tlh.'b Lanq«. tteToni»l?::h6 >ur Del : k Dr Je. tTdb Gange. fi 3 bei ot; lur bcn ebrtge* Ir , <»n|| S;eei**ne. f»r '«-■ Xn» »rtgenleil Auri f iHmcnn, Heitil* !■ V ;t en schaslsvorlage im Dange war. Alle Mitglieder der Arbeiterpartei erhoben fich und brach:en eine herzliche Kundgebung dar. Innenminister Sir Johnson Hick- kam der Regierungssette herüber und schüttelte Tührer der Oppositton die Hand. Blockade dal Derk von Lr».arno komprornit- nere und daß eine rnoranfch.- Blockade nach . nb nach gu einer materielle i führen müsse, was notwendiaerwcis« allmählich zmn Bruch der d.- p'.omar.schcn Beziehungen uni* durch d.c 'Jog l ber Öreignifle ,u einer 3rt Ärug »front fuhren mäste. Moskau brobt Moskau, 25 Mai. («TB. Hunkspruch) Der voikskonnmstar für den Handel. Miko > an . er- Härte, bah Baidwm sich irre, wenn er glaube, d.rh "ach fljjilöl’jnfl der Sowjet t)and,I: arpani aiionen ihre Funktionen an englifdx Urnnitlkrlinnen über« Sonntag» enb 5 et erlogt Beilage«: ®ttf$eerr .y-nthrnblälter Heu-»! !■ Bild TH« Schal« lMtu>Be}i|t|ttli: 2 Reichsmark »ab 2D Reich»p|«»,ig ftr Träger- loh», auch bei Richter» Idbene»ei«)daer5hi*i’nm kfelg« höherer Gewalt. 3ern|pr«*a»l*lt||e: 51. M e»b 112. ■»Hnft für Droh mach, richte» lajeiger «letze». Paß sche Staate: frawffin am ölet« 1 IW. [leben werden Dai Handel»kommtstartat ti :de amtliche (Be | d) a f I e mil England ein- i eilen In der ftolgrielt werde auHd4tanbct»abfommcn beenden wird, die Zurückziehung der Handel-bclegalIon und der Sonnefmifnon au» Conbon fordern und die britifdx Mission aus Moskau abberufen wird Rachdem Baldwin ^een^et hatte, fragte 2ltznes. nb beabsichtigt wäre, vor der Debatte am Donnerstag weitere- Material zu veröffentlichen. Baldwin erbitterte. er habe alles Material bekanntgegeben. baS er im Hinblick auf die Debatte am T-onnerStag geben konnte. VI o q b ®eorge wies auf die vom Premierminister zitierten Schriftstücke hin und lagt«, sie sollten veröffentlicht werben. Baldwin versprach, dah sie ausführlich toiebergegeben werden sollten. Kennworthv > Arbeiterpartei > fagte. es sei ihm nicht Dar *v e nach einem Drrgehen. was auf ben Abb uch der Beziehungen hinauskomme. England nrch Geschäfte mit Ruhland würde tätigen können, Kennworthy fragte weiter, ob ber biplomattfche Kommil'ar und der fcwjetrussi'che Geschäft-träger in London au'ge'orden würden, England zu verlassen, cd ihnen fern er diePässe ausgehänbigt würden und cb diese Tat- ladx' gleichbebeutenb sei mit ben Abbruch aller Beziehungen. Baldwin erwiderte, diese fragen könnten ' "eckmä^igerweise erst am Donncrsiag gestellt werbe». 3u einem Tumult t»ni 2lba. Samuel sagte, bafj das Unterhaus gern Wilsen möchte, ob bie Oppositionsführer die sowjetrussische . . schaffe betrieben werden. Die Sowjet-öanbekhrtkr in England feien angewiesen, von den cngliIdirn Firmen. mit denen noch Verträge laufen, die Betbrin- ■ muffen hielt ©arantien von Ärebitmftituten lo.dxr Länder gestellt werden mit denen eoroKtnif-knb in normoini Lxmdelsdeziehungen steht Di» englische QUgtenmg hat sich nach lan- atn, offenbar »um teil sehr heftigen 2tottinan- berfflungen innerhalb Iw Äabtnet:* enl'chlol- fen, ben Bruch mit Lublanb radikal »u voll- Ziehen Eit hält taktisch ihre Lagt für günstig mfofini, all fit ben Widerstand ber Qlrbetter- panet in Schach hatten kann Dielleicht spielt sie sogar mit dem Gedanken, das Material, das sie bet ben Arcos-Haasfuchungen gefunden hat, als traa eingebracht, in dem e» u n. bciiu In ber lebten Zeit kann man eine Zunahme brr Terror» fälle gegen Angehörige ber deutschen Minderheit feftfteUen. 3n»be|onbete die Creig» niste in Rybnik erwecken ben Anschein, ab. ob ber Kampf gegen die deutsche Minderheit mit allen Mit» lein durchgeflchrt werden soll, auch mit solchen Mitteln, die eine» Recht» ft aale» unwür» big sind. Die amtliche Berichterstattung über diese Vorgänge widerspricht der Wahrheit. Die nähren Urheber diese» Terror» werden nicht zur verantmor» tung gezogen und auf diese Weise jur weiteren Banbitenarbeil ermuntert Der Wnlrug wurde einer Kommission zur Untersuchung der Werfälle überwiesen. Die Knebelung des Memel'andes. Deutschland- Beschwerde vor dem Bölkerbund-rat. Berlin. 24. Mai. (Wölls > Wie.ben Blättern TTitgetcilt wirb. Hal bie Reichsregieiung dem Dölkerbundsrat in einem Telegramm mitueteilt baö bei ihr eine neue, von mafjgebenben Führern btt Memellandes unterzeichnete Be chDtr.eschrift über Der stöste Litauens g.gcn das Memelftotui ringer,angen ist. CemiJj Artikel 17 des Statuts lenke 'ie die 3uf..:crJam eit des Döllerbundsrats auf tiefe AngrUgenhei: mit ber Bitte, sie auf feine nächste, am 1 i. 3uni hegt tmenbe Tagung »u setzen. Es handelt sich u. a. um die Frage des memellänl ilchen Landtages ?fTJriL3oniulr b o " sgclö 't ist, ohne tast bisher Neuwahlen auch nur ausgeschrieben wären. Dazu kommt die Beschränkung des Wahlrechts. Das aktive Wahlrecht ist auf alle im Memelland ontoefenbe Litauer au-ie.ehnt das unabhängige Gericht burch bie Dahlkr. .k'.nn is- hon erseht worben. QIu5erbem befchästi ! sich , ie Schrift mir der Stellung des LanbeS- Direktoriums, das von einem parlamcnta- 11 ch veranlw örtlichen Sclbstverwaltunr-: rrtuhland entscheiden, auch nicht gegen Zugeständniste. von welcher Seite sie auch kommen mögen. In allen Fra- aen. in denen Deutschland Ansprüche angemeldet hat oder anmelden wird, handelt e» sich um For berungen be» Rechto. die in keiner Weste geeignet sind, al» Oieblet für gegenseitige politische Zu- gestöndnlste ,u dienen, und deren Behonoiiing auch nicht den geringsten Cinfluh auf Deuilchland» völlig neutrale Haltung in dem englifch-rufsifchen Konflikt eueiibtn kann. Vie Sitzung im Unterhaus. London. 24. Mot. (Wolff.» Wehl feiten ist eine Erklärung des Prrmiern,inisters Baldwin mit solcher Spannung erwartet tvorbrn. wie letne heutige Rek»c Über die Brzichungen zu Rusilanb. Der Sitzungssaal, die Diplomaten- Logen und die »alerte des älnterhaus.-s waren bis aus den letzten Platz gefüllt Als der Sprecher kur, vor 3 Uhr fernen Sitz ein- nahm, war bas Diplomatische Korps bis auf den rufstfchen Gefchä:s:roger voll- ständig vertreten. Bor der Regierungserklärung wurden zunächst mehrere Heinere Anfragen beantwortet. Aul Anlrage des Abgeordneten T h u r t l e. der Auskunft ver!ang:e. vb der Kriegsmintster sagen ßnnc. wie lange Ni» Dokument nach dem bd der Arcos gesucht wurde im Kriegsministerium vermisit wor» den sek, erwiderte Sir Worth>.:glon Evans. "ich« im össentlichen Interesse liegen ein« Insornration zu geben yet Redner ttesi sich kedoch nicht betrrxm und stellte didcs Dokument ein ©irnid) vhysil ches Instrument oder ber »«nbilbungr - 2uf Mlen der Oppo'itton tourXm l.bhasie Bei- falls rufe laut, die eine Antwort verlangten. Während der Frage zett betrat Ministerpräfldent Baldwin unter d^m anhaltenden Beifall der Regierungs- anhänger das Haus und erllärte. dasi während vieler Monate P lizet- und M.nardebörden die Tätigkeit von Geheimagenten verfolgt haben, die sich mil der Befchasiu^ h^ch. vertraulicher Dokumente über die btt :f *v 2);.. litärmacht befasiten. Der Bei dach: dasi d e mt- wendeten Dokumente von der russischen Handelsdelegation in Photog-.^pb en öltet Kopien nach Moskau befördert wurden wurde beftäftigt. als zu Anfang d. I ein ,n der Luf istrettmacht bef:er- blatt .Daily Herall»^ lagt: Der Schritt der Regierung fei en unentschuldbarer Bruch des Handelsvertrages, der einen Schlag gegen ben britischen Handel bedeute und folgen- Idxtrrr für den künftigen Weltfrieden fei. — .Westminster Gazette' fchreidt: Hat die Regierung bie allgemeine Wirkung auf die europäische Politik erwogen unb ihre Aktion eingehend mit ben anderen europällchen Staaten, belonders m i t Frankreich unb Deutschland erörtert? Die diplomatische W.rtung ber Reg:e- rungÄaffon wird wahr'cheinlich sein, dah sie das aenaue Gegenteil des Srwünschten berbJ» führt. — .Daily Ghronicle faat. Rusilands se.nd- seliae. heraussordernde Politik gab d-.e form rite Rechtsertigung für ben Deschluh der Regierung, dennoch äuhert da» Blatt ernste Brloran.e darüber. dah die Regierung es für nöttg hielt, den Schritt zu tun. von dem ihr best unterricht eie Ratgeber bisher abrirttn. — .Da In Rews' ermahnt die Regierung, nicht aus dem Auge zu verlieren, bah In irgendeiner Weife die di- rekte Berbindung mit einer Ration vonlSOMllllonenwieberbergestellt werben muh. — .Times" schreiben, die Wirkung ber önfcbcibung ber Regierung wird nicht ein Bruch mit Rusiland fein. daS man nicht mit feinte aegenwärtigen Svwj.t-Regicrung verwechseln bars. ES besteht kein Grund, aus britischer^ Seile, warum Handel »wischen den beiden Ländern in dem bisherigen Umfange nicht weiter betrieben werben soll WaS aber nicht länger mehr geduldet werden kann, ist b c An Wesenheit einer zentralen, um-, ftürzlerischen ausländischen Propa - gan ba auf britischen Boben unter dem Schutz diplomatischer Borrechte. Das Pariser Echo. Tschitschcrins Besuch bei Briand. Baldwin spricht im Unterhaus Das britische Kabinett für Abbruch Generas-Anzeiger für Oberhefsen Ünd >id Verla-: vrihl'sche U,io«ckßl^rs»v»ch' ind Sieieäredtrei H. Lanze ie Giehen. Schrittleikee- ueh Seschäflrfrele: 5che!strastr ?. Ur. 121 Erster Blatt irr. Jahrgang iiitttwoch. 25. Mai (927 Gießener Anzeiger hatte die Reichsregierung die Absicht. die Änfletroer* T hett un Zujamm en Hang mit damals bevorstehender ! nderen Verhandlungen mit Litauen yi regel 3" '-olge der bekannten innerpoliri'-en verhaln ' -- Litauens sind bie Besprechungen aber erst oerhöl: nismak)io spät )u Ende qe kommen ohne dah sie v einer Lösuna geführt batten. Deshalb Hot 6* Rnto regierung die neuen $riAaxrbm de, Wemeüande» oor den Völkerbundora: »ringen müBen. um eine authentische Interpretation der ftr.ktt s ien Punkte de» Mnnelstatuts zu erreichen Südttrol. Neutrale Urteilt auf der Taquuq der Dölkerbuuddkiqen. Berlin. 24. Wat. (WTB ) In der freut: - gen Sitzung der '2H'tn6eTfrln:.iifonnr.t,lior M Wtlwerbanbes der Völkerbu.ndsg-'elll-dafttn wurde di« Lage der Deutschen in Südtirol auf Grund von 3 ef traten der beiden englischeil Delegierten eingefrenfr erörtert. \ Ausführungen deS Sprechern der Italien 'cher Völlerbundsligen gipfelten bahn. bah die Ligen- Union nicht da« Recht habe und auch n-.chk gut daran tue. über diese interne Angelegenheit Italien» au verhandeln. 3m übrigen erklärte er. da» Verhalten der Süfr- ttrvler habe da» nationale Ital en grnbngt. eine Epoche der schärferen Geltendmachung nationaler Rechte einzuleiten. Der englische Delegierte Sir Walter ^kapier widersprach dieser Behauptung und lagt«, dah er sich mit eigenen Augen von den Leiden der deutschen Südtiroler überzeugt habe. Der Redner drückte die Erwartung au», dah der ruhmreiche Italienische Staat sich In (Zukunft eine« gröberen Libero l i » m u «' den deutschen Südtirolern gegenüber besle.higen möge. Aach einem Leserat der holländischen Vertreterin über die 'üdtlroler Schulverhälknisse begründete der italienische Vertreter die ital'enische Politik au» Staat»- notwendigkelten heraus. Sin« von der Referentin voraeschlagene Resolution lehnte er auf das schärt sie ab mit der Behauptung, dah sie nur ein Anlab qur wetteren Ber- 'chärsung der Lage lein würde. die Landwirtschaftsausstellung in Dortmunö. ^rSffuuuqörcdedetz-lejchSmtuisierhrchielt Dortmund. 24. Mai. (Dolfs.) Zur Er- bffnund der 33. Wanderausstellung der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft überbrachte der Reuhsminisier für Ernährung und Landwirtschaft. Schiele, zunächst Gruhe und Dünschr der RexhLregierung und des Reichspräsidenten und führte u. a. au»: D.e Dahl Dortmund» für die Ausstellung bringt in besonders glücklichem Zusammentreffen die naturgegebeneVer- bundenhe.t zwischen Industrie und Land wirtschaft zum Ausdruck. In der Er- kenntnis der Solidarität zwischen Industrie und Landwirtschaft und in einem Bekennt ms zu solcher Solidarität liegt beute das Schicksal der deutschen Wirtschaft beschlossen. Der schwere Kamps der Landwirtschaft um ihre LebenSbe- dingungen wird letzten Endes geführt nicht nur für die Zukunft unserer Bauern. sondern für die Zukunft unsere» ganzen deutschen Volkes in Stadt und Land. Esaibl keinewirklichen Gegensätze zwischen Stadt und Land und Verbrauchern und Erzeugern. Die Rot de» einen ist die Rot des anderen. Die Ausstellung gibt Kunde von den riesigen Anstrengungen, die die Landwirtschaft im Verein mit der Wissenschaft und Technik vollbracht hat. um dem aroften Ziele näher zu kommen, unserem Volk die wahre Unabhängigkeit der Effi st en» zu erkämpfen und zu sichern, und zeigt, dah in den engen Wechselt», riefrungen zwischen Industrie und Landwirtschaft da» w.ch- tigste Tätigkeitsfeld der Industrie und Landwirtschaft liegt, dah die deutsche Landwirtschaft das gröht« und sicherste Absatzgebiet für Industrie u n 6 ® e - werbe, die zuverlässigste Stütze de» Binnenmarktes ist. In einem gründen und tatkräftigen Vlnncnmartt liegt zugleich die beste Gewähr für ben Auhenhandel Kur eine starke und in sich ausgeglichene heimische Wirtschaft ist in der Lage, in dem schweren Ringen um den Weltmarkt dauernde und auSsichlsreiche Ersel.,« heimzubrin- gen. Rur eine enge, vom Geiste des gegen- fettigen Vertrauen» getrogen« Zusammen- arbeit zwischen den E werb» ständen kann zu einer wirkungsvollen Belebung unseres k eint s en Marlies und bcm.l zu eine. iLfr.rwin- dung der Wirlschafts- und Arveiis argen führen Aus aller Welt. Die Nnkcrsuchung dcö Kassclcr Llrakcnftnl)iiunglückS. In Gegenwart de» Staatsanwalt» Dr. von Sotfren und fünf Sachverständigen wurden im Truseltal eingehende Fo hr Pro den vorgenom- men. Da» Hauptaugenmerk richtete sich daraus, unter welchen Umständen ein Wagen mit fest- angezogener Bremse in Fahrt kommen kann. E» ergab hd>. dah ein Wagen fest gebremst ist, retm da« die Bremse seststellende Zahnrad mit Sper»Hebel um 7 bis 8 Zähne vorgerückt ist. Alle Bettuch«, einen derartig gebremsten Wagen in Gang zu bringen, waren ergebnislos Es vurde homi Zahn um Zahn zurückgeb red l. wobei )er Wagen immer noch st eben blieb. Erst beim dritten Zahn drehten sich die Räder etwas. Vom zweiten Zahn ob konnte festgestellt werden, das, unter besonderen Umständen >r Wagen sich In Bewegung setzt. Führer und Schaffner behaupten mit Befhmmtfrett. dah der Un- ilCirffiPOflen h' fe st w i e möglich gebremst t»a r. so lülr die Wagen an dieser abschiuiiaen Endstation immer gebremft werden Im Estauoen. dah )tx 'Ivagen fest Hebe, entfernte s i ch deshalb der Führer nach verftandrgung mit Dein Schaffner m in emem nahen Sanatorium die Ankunft eine» sacke» salz zu meiden, wahrend zur gleichen 3eit )er Schaffner den zwei Zentner Muntren Sack . u » I u b und an einem Leitung »mast niederlegte 'üahrenb bw» geschah, setzte sich der ® a ae ;i oIötzlich in Bewegung, und bl» der Schotter aufs (baute, war der Wogen schon Io weit ent- ,-rnt dah er nicht mefrr eingehott werden konnte Pie weitere Untersuchung hat ergeben, dah b e I i l e i ch z e 111g « m Bremsen mit der vorderen nd hinrei.-n er,mir die Br.m»wlrkung sich nicht eaenkutg »ufheben kann, flut der vorderen Blatt- arm hat ä.)rrti> einer BefÄttgung des Flugplatzes vorgttüfrrt wurden. bdznbtn sich auch solche deutscher fiuf t - schisfafrrtgelellfchaftea. Jm Verlaufe des Banketts leierte der Präll- bem der Repudlck in einer Anspruch, den Mut Aunaetters ati> Eolls mb brr. Ti>r;eT Ltndbergh Bei dem "Banfzl' wurde der Drrek'^r der Dru:- schen Luttfransa. Wronsky, un Laufe drr Veranstaltung durch Man'chall LvaiIhey dem Präsidenten der Republik pergeWellL Wronlkh erflärte. er froste, dah eine friedliche Zu- 'ummenarbeit zwischen dem deut'chcn und dem franGIischen Luftverkehr möglich ,et. worauf der Präsiden! erv.derte. auch bi Zrantreich Werbe man alle» Ersvrbersiche hm. um dieses Ziel z- erreichc-n Ueber das In der Halle au^gesteilte deutsche Zlug-eug äuherten sich di« anwesenden Zachleute mit Befriedigung. O.n.ae da von machten mit der Maschine Prvbeslüge - Auch mtt Lindbergfr «Vvach Dtrellor Wronsky und forderte ihn auf. mit feinem .^ug- trug nach Deutschland zu kommen ßtnN bergfr erklärte, wenn «s seine Zeil gestatte, werde er gerne den interessanten Flug durchfuhren. Böettcrvoraussagc. Woiüg mit Aulfreiterung. TemperatEU wenig verändert, meist trocken. Boraussage für Freitag. Bet wechselnder Bewölkung vorwiegend trocken. Zchuldebatte im hessischen Landtag Abg. Dalm (Komm.) höhe- Gebrauch gemacht worden. Die Berechri insbesondere bie mittlere Reise der Es sprechen dann noch zu diesem Kapitel die i. Kindt (Dn.). Frau Rot fr (Komm.). Mi- . Aba. ZI nn kann (Soz.). u) und Abg Mann (Svz.). Abg. Kindt (Dn.). Frau nifterialrat Krapp. ren Schule, sei abzulehnen. Die v i e r | A fr- ri g e Grundschule werde immer mehr verkümmert Die hettische Organisation der Fortbildungsschule stehe erst am Antang ihrer Entwicklung der Vorwurf, dah sich Hesse» mit der Fortbildungsschule übernommen frabe. Itt nicht • ulrcflenb Tu- Förderung des weiteren Alis- baues lei ncurenbig. Den Ausbauschulen müh:e ein höherer tlnterstützungsbetrag «uge» wendet werden, damit die Kostenlast der Elt-rn i'emngeti werde nur Kinder mindrrbemtttckter Eltern loltten m etGec filme ausgenommen werben. Zum Schluß seiner Ru-fübrungen tritt der Redner sür die weitere Unterstützung der Schul- amtsanwärier und *tr staatliche Ünterstützung worden. Abg. Dr. Werner (Dn.) beflogt den Iriden- Ichattlichcn Ion, der über die schuttrage in die De- batte hineingetrigen worden fei. Die Erklärunaen de» Vorredners wären proararmnafi|d) gewefcn. Der Eoanaeiiiche Durch habe sür die Recht»^ar1eien nicht die Deheutimg wie etwa der 2Iuguftmu»öfr- ein für da» Zentrum, jebenfoll» hätten di« Dechtv- Parteien mit dem Evangelischen Bund nicht» zu tun. Öin Zentrumsabgeordnrier fratx im Preußischen Landtag den Brotektanttvmu» al» ..Irrlehre' bezcichnri- sei da» noch Toleranz? Die ?eutjd)nationalen in Hessen wären noch einer Er- ffärunfl de» Vorredner» infonfeouent. weil ste hier die Sinuiltanschule verlangten, aber nicht im Deich: da» sei keine Inkonsequenz, sondern die veutfchnallonalen forderten für besten mit die Erhaltung de» gefchlchNIch gewordenen Zustande». Sollte d,e Simultanfchule in Hessen 1i< für bte alle» akademischen Beruf, $u|ammengenomnwn. Die Fäll, feie» k,ln,»weg» ,#llen. dah Schuld, well die Eller» da« Schulgeld nicht blähten konnten, die höheren Schulen verlosten muhten. Der Kedner tritt bann für BefferffHimiq der Kechner an höheren Schulen unb her HmUflehilfen ein. ebenso sÜr die Wiederher- stellung de» Poften» be» Conbe»turnlnfp,t- lori. der aber nicht inspizeren. sondern ein Bo- rot,r und Heiser sein soll. Dl, Kotwendigkeii der Grift,ru eine» fo kleinen Lande» wie Hesten merbew bi, tulturoufgaben be»’ *ft n. die e» zu erfüll en Hobe Abg. Keiber (Dtm.) meint der Abbau, bet Iobr, lang do» Schulwesen beunrufriate, habe |tti wohl seinen Höhepunkt überfdlritttn. 5n Dannftabt und Offenbach wären mehr Lehren'iellen abgebaut worben ai» in der ganten Provinz Ob»,Hess«. Der Redner bespricht hierauf Bregen der Anstellung oon Lehrern bet Madchentortbilbunaofchatt unb der 3ug,nbpfl«ge. Warum errichtet bte ntgieruna kri» Pädagogische» Institut In Gl«hen?f Le>s'i.ngslchwache Gemeinden sollten bei Schulhouo- neubauten unttrftutzt werden. In anderen Länder» wären bie Lebrer neu In der Besoldunaeordnuna eingefhi’t worden: Hesten Hütte der nicht zurück- bleiben. Tw Regierung falle Auskunft geben über di, Anftellung»oerhältmi'. ber Krieg»vettetzte» le Schuldienst. 3m Nomen seiner Fraktion erklärt der K ebner, bah st, für die S'multouich-.il, rin trete». 96g. f)eln hobt (Zentt) danft bem Abg. Keller, ber wohl im Auftrag feiner Partei gesprochen habe 5,int Rede werke nach oettchirbt»« Rid)! innen hin deacktri werde». MinisterialbireNor llrstadt erklärt, zur Frage Konfttfi.-nslchule oder Simultonschult kdniw fri, ?\g-.fning erft Stellung nehmen, wenn das Rcichöschulgtsetz vorliegt: di, Konfesftons- schul.- werde ,.-denfalls große Kosten veruttach«. Entgleisungen von Lehrern in Reden über ander» Äomriftoncn mißbilligt das Lindesamt für das VildunjAwtten. Ein, neue Zeit bringe neue Gw licht «Punkt 3eu^ mufft in Mt -L.Ac frinri». aber man dürfe daraus nicht den Schluß ziehen j(« würde mm weniger gearbeitet sondern es •rtrfre nur anders gearbeitet. Lehrer und Schüler arbeiteten jetzt sogar mehr al« früh«. Di, ilnrufrr un S balwtsen wäre durch die Sri"* mahnahmen oeraiüufit Morden. Der 3ebner geht 'oßanr. auf Einzelheiten Im Schulbetrieb die vo> fr»tr, didauerl. bat fri, Tenden, feiner Aus»üfrruagen immer noch nicht von Der Deutsche» Iiolksparid oerstano«» kvvrden fei. Uns der provinMlhanptftadt. Sieben, bcn 25 Mat IÄ27 Christi Himmelfahrt. Untre bm Liedern Ne epange'.fdbc Ehr hen am Feste der Himmelfahrt Ehristi tm v ?::* btenste singen. stehl Detaut an erster Csellt bas Lied eine» Dichters, der rtn| nut de: Ciabt Dietzen und dem odertzeisischen Lande te enger Brrbinbung stand Dieser D.ch r-r II 3c->unn 3afob Ran-.dach, der 1863 in Aallt aebvren wer fett 1731 hier als Prvfestor der r-evloa <- u.-ck» Superintendent »irt’.e u»d am 19 Rpr.l 1735 dahingeschieden iß. Vein Orab tz nicht mehr erhalten, aber sein Grabstein tti m d.e die Sicher» S: ratze entlang ztedrnde flauer b«s 21: en ifrüb- hak» anflduflL Die recht lanaatm ge. ta Lutaii» «cher Sprache abaelcbir In'chrckt derichret vpn dem Leben des THannr* und rühmt sein, Der- hnft* licheu GvNesdienste rei der Priester allemal vor dem Gebete den Gläubigen zu: turtum corda. aufwärts bte Herzen! Das ist e.nt Richtung dcs Glaubens dl, in bx r den Kirchen bauten zu erhabener Darstellung kam. Am Feste der Himmelfahrt Fritzi liegt es besonders nahe, diese THafonung auszusprechen Richt wenige Ehristen buben sie rein gxfühls!nätz:g auf- «febt. ihre Phantasie malte ihnen goldene Bilder von einer zukünftigen Herrlichkeit. Bilde: die nur allzu sehr mit irdischen dügen aus- «Hattet waren. Go sehr es ein Gegenstand de« tauben« ist. auf eine Vollendung im Ienfeits zu hoffen, so bad doch nicht vergessen werden, bah nach oben trachten Im Sinne Jesu und tm Sinne feiner Apostel als da« Trachten nach Immer gröberer Reinheit und Reife zu verstehen ist. Diesem Gedanken gibt Rambach Ausdruck indem er Jesus mit den Dorten anredet .Herrsche auch in meinem Herzen Über Zorn, Lust. Furcht und Schmerzen- last mich deinen Schuh genletzen. gläubig dich ins Herze schließen ehren, fürchten, loben, heben und mich im Gehorsam Üben, hier mit Ringen, Dulden. Streik«, dort mit Herrschen dir zur Seiten." Der wilde Zorn, der bei unbebtutniben Din- *n. tei inleei D bet peuche m manchen Denlchen sch regt und au ich!immer Gewalttat 'ühn. d.e S-.k-nenlust. die von der Dahn tibrbartn ebienb und »ngiüeLich macht, die Furcht vor kommendem u-che-l die |ebr Freute n.eber» drückt, endlich die Schmerzen leidlicher und seelischer Art. denen fetn Stertzl.cher entgeh« sind Lebenshemmungen. die die Betzen aller Zeten nur durch ihren religiösen Glanden überwunden baden Sie haben le defem Ringen de Sr- •abr-ng gemacht datz He In einem höher«» Schuhe standen 3» der Gemeinschaft mit dem lebend gen. persönlichen Gotte haben sie die Julie alles Lebens gesunden he sind gewiß geworben, tast sie von der Ära*! getragen wurden, die m 3e'ui tu die Edcheinung getreten .st H. B Gewerbe Ausstellung Giefzen 1927 Bte befielt. findet in der Zeit oom 1. di» I 9. Hunt in Gießen in der SolfNxiüe und aus ban angrenZeichen, über 3(000 Duabrehr.eter groben Geiände ihr Gewerbeousstellung Gießen 1917 statt Fn weiten Beoblferungrt reifen tH ör Qnureffe für diese Veranstaltung außerotdentbch rege und roch stößig im Wachsen begriffen, so baß mit einem ehe großen Besuch au» der ganjen Pro- oinz ü£ ort rag von D. Lchm,dt-Woddcr. — Sudwcstdeuischer Radioklub 8.30 Uhr RHeinaol^' (Straffer, öudwigftr.). f>auptDrr|vttmnlung. — Lichtspielhau», Vahnhosstr.: -Der brtfige Berg*. — Hsrorio-Ächüpiele .JUn- IlM-Xiu unter SdüctT. .Tas I chaf f ende Amerika' Ist ein Stirn be'.Ueli brr an krm nenden Scmsragabend -n -ar ft ui. Erfoeai ch »st we terh.n daß durch diesen Reubaa ein 'm fahren ' chtbarcr unschöner Brandmaueegiebel nunmehr verdeckt wirt Iv.iierhm hat die Da u- aeaoffenschaft 1 894 gdttm an bet Lie- bigtzratze nächst der Hey'.igenstädtschen Fabrik unter der Leckung des Archuesten Hamann mit dem Reubau eines Et.-genhauses begonnen, das 60 Meret lang v td und .n der Haupt' rche für Post- und Re:chsbeam:e bestimmt Ist. Dort werden brr: Drrtz'mmerwvhnungeii und zwoli Bierztmmerwvhnung>.-n g.-scha' eii Rian hofft den Bau noch fv rrcht^e-.i.g irrtig-ustellen, bah et im Laufe des Dezember bezogen werde-, kann # D i e neue Straße zwischen der Straße ..Hm Äugeiber g* und dem Eisenbahndamm wird zur Zeit durch weitere» Huffüllen mit CFrtmaflen verbreitert 0» werben auch bereit» ‘Baumaterialien anaefabren. da mit dem Bau der an dieser Straße zu erfteDrnben Neubauten in den edten Tagen begonnen werden loll. Zunächst sollen einige Bauten auf brr nach der Stabt zu ßdeqenen Straßenseite errichtet ©erben, während auf der nach dem Eisenbahndamm zu gelegenen Straßenseite vorerst nur ein Reubau zu stehen kommen foll. - Gießener Blehmarkt. Der aestr gc Rlnbolehmarkt hatte einen Dorrat von 633 Stuck Großvieh und 186 Kälber. Das Gefchä't ging, troh sehr starker Rachfrage, infolge der verlangten hohen Preise für alle Dichgattungcn langsam. Am Markt waren diesmal wieder Jntnxffer.ini außer aus Oberhessen von der unteren Cahn, vom Rhein von der Rahe, aus Äurhetsen und DaIdeck, aus Westfalen und aus Baben vertreten Es war allo die alte Gießeaer 73arh- knndschatt wieder beieinander. Gehandelt wurden Äübe tfrt'chmrtkend und tragrnb). l. Sorte mit 550 bis t>50 Rlk. >imm.!'ahrt:ag von 11 dis 1 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet Heffiicher Landvolktag. Die aus der heutigrn Anee-.ge erttchdtch. findet de: kr*- Iübrige Hrsstfche Öankx4(tag am 2S. und 29 Mai in Alsfeld statt Die Tagung beginnt am Samstag mtt etnrtn Empsangsabend. Di-'cr wird mit dem E nzug der Tenn er und lirnvel der Landiugendbünde eröffnet. Der Sm.-.tag tvirb durch et nm Frttgat esOierst nngrt eitel D nn dürfte der einz gartige Fefrtug tot. virrhcrt 3ntcr- rffe fein. Auf dem Fetzp az sprechen iuhreTu'm Perfönl.chknten des deur'chen Lan.' Volkes. Io bct,pu*'#u-rt.euttz (•trrr.mitgheb vedchiede er vin^sugendbünd« Deut'ch^c st erreich«» Auch die tm A.sfelde: Te- Zirt ,n hoher Tiuu stehenden ländlichen Retter- verrine werden auf den verichtedenstrn Gebieten ihr Können trigen. •• Hrtilleriftenlafl in LI ch Die des- slschen netdortillensten der eyeinal. äSei und fller -mb beten flriegtlornwtto'wn au» Lich unb Um- liegend beabsichtiger aur kommer.ben Sonntag, nachmittag im ./tollanblschen f>t»fe In L'iA zu er er Besprechung über die Denkmal»we he In Tarmflabt Au|a(nnifiyutreten. 9enei.iUeutiiant a. D v st I e t n- > chmit wirb bei dieser Gelegenheit ,-ber die Em- zelheiten der Denkmaleweid.' Huekunst g l>en (Brobfeucr in Frankenbach. 3n der letzten Dacht gegen - ,3 Ufer morgens brach in ranken b ach (Är. Tiedenkops, etn verheerendes Drotzseuer au« Die Flammen wurden zuerst von de,' dicht bei der Trandstelke wodnenr-en Bürgermeister d-sL'rtes bemerkt, der schleunigst die Pflichtseuerwchr alarmierte. die in Gemeinschaft mit den zur Trond» Hilfe herbei geilten Keu-rv'-hren von E r u m- dach und Kirchners bie Bekämpfun.i des wütenden Elemeri.s energ.fch aufnahm Dank der eifrigen Bemühungen der wackeren § ucr» wehren und der glücklicherweise in dem Orte vorhandenen Tdasserleikung gelang es bi« gtg^n 1 fi Ubr morgens das gewaltige jeuer niederzukämpfen. Än Jlarninrn sind der gesamte Bouernhos iMohnhau«, Scheune und Stallungen) des Ehrtstian Rink, ferner bte Scheunen und Stallungen des Ludwig <** c r • l a ch und Willd C e u 1 e r, sowie die Stallungen des Peter Schneider zum Opfer gJ allen. Menschenleben kamen zum Glück nidjt zu Schaden, auch gelang es. bi« auf wenige Hühner die gesamten Biehbestünde rewizeitig In Sicherheit zu bringen Dagegen sind große Sutter» und VtrohvorrÜte mit verbrannt. Die Ursache des Trunbet Ist zur Stunde noch nicht bekannt. Der Schaden ist groß. ■ ■ ■- t — " ' ' --- L Lotten |r minrifcat mwtMfwr U». Ein großer Transport Srmeländer u. GftpveuSiiebe Älrtzeiis-Ofevde eintel unb egale Gespanne, sichen ab Gamrtag, 25. Mai, in unseren Stallungen, Daltwrsir 71, zum ksmmissionswelsen verkauf u. Tausch Gebv.Lsenbevg Teleph.SLtr C s MUSIK )M IEBEM DER VQtKtR TAfiLICR filOSSE I9IZEITE SOMMER DER MUSIL FRRRKFURT HM MHIH MTERKflTIOHnil AUSSTELLUNG 11. JUNI-28. AUGUST Dl« Hell. Aeld Artilleristen, «hem. 25er und ei3 an iXitlclb. flneoiiccn öxvtb. Gienen. "»4 Mietgesuche Helier rnb. Liudent incht rinf. in o b I. ’immer neb mnna von Lchul- aiiffiot-rr Zchrtitl. flnacb. mit ürd» tu "Wo d lsir Htu. StoHung M't Drudoben zu mieten gehübt, «dir. Ilnaeb u. 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Zunadeutsche Gießen 5000D r . Uhr Irhic '^rau Olly Schüler, Stoffel, Orbensmeisterin. Aufführungen der Gießener 3ungschweffernscdaft. ab an ab an ab an u V) 13.00 13.30 13.45 14.35 14.50 15.50 14.50 14.20 14.05 13.15 1300 12 00 Oarmstabt OlifeMxmtifi Constance Bennett Joan Crawford Sally O’Nelll Arankfnrt Sietzen (/■ n Gießen Zlcbkrfh-oec 68 an ab an ab an ab Gaalbau Gauer, Aeustabt. Festansprache: Susi . .. Irene Mary ,,Nährbier*4 ,1 #h>ndlan. Kllnlkitr.it« !L Fernruf Nr l»3 *-». Das schaffende ? merika Krtjearrwicfu irrt«- tjTränfoel Spezialhaue für Damenkonlektion Sellerwweg 52 Fahrradständer In und doppelseitig. mH und ohne Wellblccbdach. ***D Radf.-Derein „Fortuna" Oimmrliabrttan Smkrfw nach Marburg. RbL6 Utjr punhli* - vtfr C bolgwbalL Säte Wo*l<*ctimacS ar.d weiae BakSmmHchkeM oadMD n im «m*«d wrrtvoUm 8*Uodted dir Kahn*« ,N3*rtxW wtrd daokaib = llrntairr Dörinu-Film Werke Hannover Id = llrm-ini li.Vt mit drm Nordd. LI | Prine • • 1 = Vorverkauf Tb L« os. Lloydaxentur. Klrchenplat.- — an der Vubmfible btt Vühclltiibrn. .Icbcrmann der >li L einaeiaden. 'MfllD •eeeeeeeeeee SMng-vekM M\W gegr. 1884 Himmeilabnian Ausflug uacb Braunfels ?lbfabrt8*b.rSevlar Ter 'Vorstand. •> (SefaoQDerein ! 9eltei(fit Hiiimellahfllflor aa® Braunfels. Ablabrt SOOn We^ lar «Lonniaa kar ei ^ndnüfll IU2 • llbr a l2LUdrn.Vraiin TrrHpuntt L Ikaun- ,für deuten, daß diesem prominenten WiN- scha|t»lübrer weniger Potcmkinsche Dörfer i>ergemacht werden können, als vielleicht selbst m Kreise Ihm nicht gaiw fernstehender Unter- nrbmungen Nsweilen angenommen a>irb. Es r rb bekanntermaßen gerade in den großen Konzernen sehr viel geredet — geredet! — von ter .Rationalisierung der Wirt- Ichast". Und wie sieht es in der Praris bis- weilen mit dieser Rationalisierung aus. Herr 6 i von Siemens hat recht und abermals recht. denn gerade in den großen Konzernen werden die tüchtigsten Prominenten der Wirtschast nur allzu oft produktiver, produktionssördemder Arbeit mit ihrer ganzen Zett entzogen, weil sie nichts zu tun haben, als mit anderen Direktoren uitb Generaldirektoren in Auttickü-räten. in Kartell verbänden. in wirtschaftspolitischen Dereini- $ingen. in internationalen Konferenzen und weiß oft wo noch überall zu sitzen und zu reden, zu reden, zu reden. Die deutsche Sprache ist eine arme Sprache und eine schwere Sprache Wenn Werner Som- bart den egen,an zwischen Helden und Händlern nmftruiert hat. so muh leider scsi- acstellt werden, daß da« Wörtchen .handeln“ Im Deutschen allzu vielseitig ist. Der Heiulierer bandelt mit alten Kleidern, meine Aussichrungen hanteln von allzuvielen Reden: dann soll es "ach alter Ucberlieferung auch noch ein Han- Spanien in Marokko. Von unterem v. U. - Korrespondenten. Madrid. OHai 1927 Es geht in Marokko ähnlich Io. e> < es einst tm Balkan zu gehen bürgte Sobald der Früh- Itng in» Land zog. gingen die Gewehre von leibst los. und in einlamen Tälern und in den Bergen begann das Blutvergießen Heute ist Marokko ein zweiter Unruheherd, ter zwar Deutschland nicht mehr direkt berührt, der aber drohend am Horizonte Europa» bestehen bleibt und ter den am Mittelmeer interessierten Mächten viel zu schatten macht Abge- sehen von weltpolUiichen Au-blicken und von in Verträgen und Protokollen srstgelegten -.niet- Spanien und Frankreich durch tee Öfu’tclung des Sherilenreiche- in Protektion-zone-. ganz besonder- in Marokko engagiert Durch den Madrider spanisch-französischen Marokkovertrag vom Jahre 1925 wurde dieses besondere Interesse aus» neue bekräftigt, und ha im Rif und auch in der französischen Zone ter Kamps f egen Abd el Krim tobte. Io wurde eine Waf- enbrüderschaft paktiert und eine strenge Blockade beschlossen um den Wallenschmuggel für die..Rebellen" zu verhindern. Aach schweren Kämpfen wurde Abd el Krim besiegt und er mußte sich mit seinen (betreuen ten Franzosen auf Gnade und Ungnade ergeben. Aach längeren Verhandlungen wurde et als Verbannter auf die Insel Röunton geschickt. In Madrid herrschte TriiUnphstimmung' Der nie endenwollende Riftrieg hatte durch lange Jahre als finstere Wolke über dem Schicksal Spaniens gehangen Er hatte Tausende von Menschenleben und Hunderte von Millionen per- schlungen Die Katastrophe von Annual bei Me- lilla hatte dem Prestige Spaniens eine schwere Wunde aeschlagen und die ftänbigcn Wistersolge hatten schließlich im September 1923 zum Staatsstreich Primv de Riveras und zur Verhängung ter Militärdiktatur geführt Um ihre Autorität zu wahren, muhte die Diktatur Abd el Krim nicterwersen und ten Rifkrieg siegreich zu Ende führen. Wan empfand e« zwar schmerz- «ich. daß der legendär geworbene Kabyleniührer sich den Franzosen aubgeliefert hatte, und daß man ihn nicht im Triumph zur Schaustellung durch die spanischen Städte führen konnte, man verlangte vergeblich von ten Franzo'en Auslieferung. oder doch die Dehanblung Abd el Krim» ols gewöhnlichen Verbrecher, aber man hoffte nun endlich doch, im Rif Ruhe zu haben und mit einer friedlich aufbauenden Arbeit beginnen zu können Primo de Rivera erklärte, daß Spanien nur noch eine Polizeiaktion zu vollführen habe und baß keine neue Krieg-Handlungen im Ais zu erwarten feien. Größere Truppenkörper wurden aus Marokko zurückgezogen und nur noch die Legion und einige Stammbataillone und leichte Artillerie in Afrika zurückgelatten Rur Ceuta, Tetuan. Alhueemas und Melilla behielten stärkere Garnisonen Bald aber erwies es sich, daß das Marokko- Problem für Spanien trotz der Aiederwerfung Abd el Krims noch lange nicht gelöst war Spanien, das so viel geblutet und so große Opfer gebracht hatte, wollte auch die Früchte seines Sieges ernten, traf dabei aber auf ten Widerstand seines Bundesgenossen Frank- reich. Die spanische Protektionszone umschließt hauptsächlich nur die wild zerklüftete Dcrgland- schaft tee Rif, die sich zirka 80 Kilometer tief längs der Mittelmeerküste hinzieht. und die das Hinterland ter spanischen Prefidios von Teuta und Melilla bildet. Seit die Phönizier und Römer durch das heutige Marokko an die Küste Die hessische Zagensammlung. Es fehlt uns in Hessen immer noch tee Sagensammlung, die mit ten Vlltteln moderner Forschung alles vorhandene und noch erreichbare Sagengut erfaßt, sichtet und ortetet. und zwar ortetet nicht nach einem Sammlerschema, sondern nach inneren organischen Zusammenhängen, so daß ein lebendiges Bikd hessischen Bollstums entsteht und damit zugleich das Kernstück einer hessischen Stammes künde. Eine umfassende und aueUenmäfüge Sagensammlung also. Me sie die mitteldeutlchen Landschaften von Schlesien bis Thüringen, wie sie das Rheinland und Westfalen bereits besitzen, und ter Harz sie jetzt bekommen wird. Der Herausgeber des deutschen Sagenwerks, das ün Verlage von Eugen Dieterichs in Jena erscheint. Paul Zaunert. hat nun auch für Helsen diese Arbeit in Angriff genommen. Es hantelt sich hier nicht um ein» non jenen allzuvielen Büchern, die dadurch zustande kommen, daß aus zwölfen ein dreizehntes acmatte wird. Es soll, soweit es bei einer •? igcn’ammlung möglich ist, etwas Endgültiges geschaffen, ganze und gründliche Arbeit getan werten. Dazu brauchen wir tee Mitwirkung aller, tee irgendwie Ne Möglichkeit haben. Sagen- quellen zu erschließen. Es ist bo uns in Hellen darin bisher viel zu wenig geschehen, es ist bereits viel verläumt worden Mit jeder Sage, die verklingt unb vergessen wird, geht ein Stuck Volkstum verloren Die Sagen müssen wörtlich, so tme man fie erzählt bekommt, ausgeschrieben werden unter möglichster Beibehaltung des Mundartlichen besonders ter Bezeichnungen für die Wesen und Vorgänge ter Sagen und sonstige Dinge des Dvlksab-erglaubens. Richt zu vergelten sind dabei Angaben über ten Ort. wo die Sage her .st. wesentlich sind solche ferner über die Perlon des Erzählenden, nach Alter, Stand. Geschlecht und At». Ne Rachko-.mcn ter allen Vandalen Ue- ben die Makhzen nie tu ihrem Ocbxt herrschen Gerate dte'e» wilde Ge.-.et, da» le ne Verkehrs, ferchen te'ch: das ledern Kullureinlluh tremb geblieben und dessen Bewohnern da» Krtegfüh- ren gegen tee Sdnsten und gegen d.e Spa:..er. dem Erblemte ün be'vnderen, eine geheiligt.- Pll.cht ist wurde Spanien zaze'prochcn. unt- Span.en sah 'ich in einen Kamp» verwickelt, au» dem es niemals euren fernen Opfern ent sprechenden Borte ! ziehen tonnte. Denn bie sogenannten R fmincn an denen auch e tilge spanische Kapitalisten, tote 4. B manones und ter GroßindustneUe Schevarr eta, beteiligt Itnb. haben einen mehr als ptobiema* ttfchen Den. und sollten i 4> t e au», solche Sagen knüpfen sich z. B. an: KrieaSzeiten (Schweden, Franzten, Kolaken. Weltkrieg. Revolution» — Religiöse Bewegungen (Reformation. Sektierer. Propheten). — Einzelne geschichtliche Persönlichkeiten (Landgrafen und Kurfürsten, ten Alter. Fritz. Napoleon, Jerome. Dörnberg. Rothschild». -- Gut-Herrn, Barone. .Originale“. — Berüchtigt« Räuber. — Seuchen (ten schwarzen Tod ufw.l Entstehung von Ortschaften. MerkwürNgfeiten ter Ortsgefchichte. — Mitteilungen, möglichst auf einseitig beschriebenem Papier, und mit genauer Angabe deS Absenders werten erbeten an Dr Paul Zaunert, Kassel - WilhelniShvhe. ßanbgral - Karl- ftraße 58. Hochschulnachrichlen. Der Bibliothekar Dr. phil. War Zobel von Zabeltitz an der Hniversitätsbibliothck In Marburg ist zum Bibliochersrat ebenda ernannt worden. — Der ordentliche Profettvr und Direktor des Botanischen Garten- und Botanischen Muieums an ter Hniversität Breslau Dr. Peter Stark hat einen Rus an die Hniversität Frankfurt a. M. als Rachfolger von TL Moebius erhalten. — Das durch bae Ableben te» Professors Franz Muncker an der Universität München erledigte Ordinariat für neuere deutsche Litereturgrich-chtc ist dem ortentlichen Profettor Dr. Walther Brecht an ter Universität Breslau armeboten worden. — Her durch Niju. den Außenmn-. stcr Sr Danguas-Mefsia »e.len zu lassen obwr-hl nicht er. sonteen General Primo te Rivera selbst, d e Tangerfortenrngen au!gestellt hatte, ater ein Sündenbock ttxir gefunden und d:c Konferenz tonnte, trenn auch rriultatlos. weiter tagen Ihor Bedeutung wird von den drei gm Wen uterhol: Wahrend in Pans die Verhandlungen schweben. brach plötzlich wieder im Ris ter bewaffnete Auf stand gegen Spanien au* Aöd el Krim bat in ter Per'on eines feiner Stnmmhäupi- linge einen Ikachfvlgcr gefunden. In den fast unzugänglichen Bergen von Targuist wurden die fpanischen Posten übetsallen. und wie e* fchnnt. niedergemetzelt. Da- Otertommando H.N d,c Verbindung mit ten Steilungen in der westlichen und mittleren Zone verloren, und arvße Adte.lungen ttnd vorn Feinte belagert und befinden ttch in einer sehr geiätzriichen Vage. Ein böses Schutt al wollte e». das, ein furchtbarer Sturm mit Schne. - wehen im Hochland das Ent lenden von Verstärkungen unmöglich machte. Io daß die Schlappe zu e.ner nationalen Katastrophe auskr^chfen kann. Spanien f,eh? ttch gezwungen, srilche Truppen in da- Rifgebiet zu entfernten und von neuem an Marokko au verbluten E- liegt aus der Hand, daß tnterelherle Kreise oder gewittenlofe Schmuggler die Kabtzle« mit neuen Krieg-wasfen veriehen haben, da» kann ater nur im Trunlit durch die französische 3one oder durch da- Tangeracbiet ge'dxten sein. Ss ist da» gute Recht Spaniens. Sicherheiten zu fordern und Ne würde Spanien nur besitzen wenn es eine Vormachtstellung in Tanger erhält Oderhesflsche Antwort. Der Ncke Doktor 2. in A. hatte die Grundlage zu seiner Leibesfülle In seiner Studienzeit Oricgi Als er stark in die Fünfzig kam. maß sein Schmerbauch — um die Taille gemefkn — über zwei Meier Verglich man seine Körperiünae mit besagtem Umfang, so waren beite Maße wohl gleich Fuhr da eines Tage» unser Freund mit seinen, .Shaisewägelchen“ über Land und füllte dessen Rücksitz aus. Aus dem Kullchbock saß. wie stets, fein getreuer Hannes AI» sie am Guts- Hose de» ?!achbardorfes vorüber kamen, stand ter neu ausgezogene Pächter in ter Psorte des Hostores, diese von oten bis unten und von recht- nach links einnehmend. Dollvr und Pächter kannten sich noch nicht nickten sich aber ohne besonderen Gruß verständnisinnig zu Rach der nächsten Straßenecke 1 ragte unser Freund seinen getreuen Rosselenker: .Run Hannes, Wiel Der oder ich?“ Rif sor u’flut, Herr Doktor.' animoriete der ausrichlige Getreue, .vo Euch zwo seid Ihr doch noch ter U flat ter grißt." Rundfunk-Programm deS frankfurter LeuderS. (Aus der.Radio-Umschau''.) Donnerstag, 26. Mai: 8 bi» 9 Uhr. Morgenfeier, veranftoUfl vom Wartdurgvercin Frankfurt a. M. 13.30 bi» 14.3vr^nschlag mir 500003 Im Fehlbetrag aus. Wenn demgegenüber die Voranfchtäge der fünf größten hessischen Städte einen Cbckunlfebl* betrag von über 12 Millionen Aeichsmark ergeben. so wird hieraus klar, dah der AeichS- li non-au -gleich und der hessische Landesfinanz- autglcid) m einer für die heflischen Städte unerträglichen Weise wirken. S- muh daher von den hessischen Städten unbedingt verlangt werden, bah Aeich und Staat ihnen gröbere Sinnahmen zu weisen oder bestimm le Ausgaben abnehmen. Andernsall- werden bi« hes'ischen Städte auch bet äuherster Sparsamkeit selbst di« notwendigsten Ausgaben nicht mehr erfüllen können. Aelt au- vorhergehenden Jahr« Di« Sinnahmerütkstände aus früheren Jahren werden sich voraussichtlich aus 30 000 Am belaufen. Drbäube. Hier ist erstmals eine Trennung in i) Gebäude mit Allwobnungen (vor 1919 erbaut) und n solche mit b) Aeuwohnungen (leit 1919 erbaut) erfolgt. Der unter b) zu erwartende Ucberschuh loll vollständig jur ®rmlung von ZinSverpfltch- fungen au- dem Wvhnungsbaukvnto verwendet nerpen und ist zu diesem Zwecke aus Titel 51 In Einnahme zu übertraacn. Bei diesem Titel ist eine Trennung nach Kapitalzinsen .für Finanz- zwecke" und nach solchen .für Zwecke des Wohnungsbaues" erfolgt. Die letztere Abteilung stellt gcwillermahen die Betriebs Rechnung des sogenannten WohnunasbaukontoS dar. Sie enthält in her Au-gabe die Auf wendungcn an Zinsen für zu Wohnungsbauzwecken ausgenommene Beträge. In der Einnahme umsaht sie neben Zinsen für gewährte Dau- und Instandfetzung-darlehen den bei Titel 2 (Gebäude) erzielten Einnahmeüber- Ichuß auS Aeuwohnunaen. Der Ausgleich wird hergestellt durch Entnahme aus Mitteln der vom Staat überwiesenen Sondersteuer. Titel 73 enthält di« Dermögensrechnung für das WvhnungSoaukonto. Die Au-gabe umfaht hier die bei Genehmigung des WohnunaSbaupro- gramm- durch die Stabt verordneten-Versammlung zur Verfügung gestellten Mittel. Diese werden aufgebracht neben den für bisher gewährte Bau- und Instandsevungsbarlehen zu leistenden Tilgungsbeträgen aus den von der Hauptftaats- faffe aiS Baudarlehen zu belassenden staatlichen Sondersteuermitteln mit 166 000 Am, sowie dem unter Titel 51 nicht benötigten 'Betrau au» dem vom Staate erhobenen städtischen Anteil für Dau- zwecke an bet Sondersteuer in Höhe von (166 000 Aeichsmark - 86 350.30 Am.) --- 79 649.70 Am. Der dann noch fehlende Betrag ist au» Anleihe- Mitteln zu beschaffen. (Dgl. Titel 82 Au-gabe.) Grundstücke. Di« Grundsteuern find durch Zurückführung aus die Mittelwerte ermäßigt worden. Waldungen. Da» tatsächliche Örccbi.t» bet Holzverwertung und der gröbere Hicdiatz ergeben die Mehr- clnnahme (41 455 Am. D Aed). Die Mehrausgabe (16612 Am. D. Aed.) ist begründet durch die vom Staat festgesetzte Erhöhung de» städtischen Vertrages zu den Be- so'chungeT'. de» Forstpersonals, durch erhöhte Bor- s hung für llrtrrba?unq der Waldweg« und durch die erstmals voegriehene Aücksag- zmm Forst bet riebsstock S'ö-ü'chr Werk«. Da» Etettr ^iLtSwerk. Gaswerk 2bafferwerk sind in der Lage, je 10 COO Am Betrieb«'iberichlltz riebe abzullesern. Aus der b.?iaefügten Heber- sich: (f. unten. D Aed.) ergibt sich, dah bi« Or- rrurrur.Qtfond» der Werke in den lebten Jahren vusreichend gestärkt worben sind. Bells« en» FortsUonna fchul«, Stebtschnürmi ■Tb £»ttC. D-.« Mchrusgade 5202550 Am D Aed) ist Im wesentlichen verursacht: j) durch Kosten für Aeubesestigung des Schul- ho»cs ter Gvelh^schuke. b) durch Erweiterung des Äreift» bei ^ür freie Crnrnttld bezugsberechtigten Eltern C) durch Zinsenansgabe für new BolkS'chul- aebüude. 3n der Abnahme, bah 2 Millionen Aeichsmark für Erstellung neuer Schukräum« für Volks-, Fortbildung»- und Fachschule erforcher- lich sind. Ist die erste Baurate mit 1 Vkillion AeichSn-.ark hier in Betracht gezogen, und sind die Zin'en entfprr nd unter Ttri 14 I und 14 II sowie Titel 18 In AuSaabe gestellt. 3n.i»bare 3n- standsetzungSar beiten im Gebäude der Oberreal- schule. (34- 17 440.20 Am. Mehrausgabe — D. Aed.) Stadttheater Der Mehrzuschust beträgt 14274 Aeichsmark. Ss muh erstrebt werden, daß der Staat seinen Beitrag zum Theater der oberhessischen Pro- vinzialyauptstadt wesentlich erhöht. Gewerbe- und Mafchfuenbauschul«, Zweijährige Handelsschule. Vergleiche die Erläuterung zu Titel .Volks- und Fortbildungsschule. Stabtlchulamt und Horte." AUceschule mit Fr-belsemluur. Aach dem Ergebnis be» letzten Jahres muh der Zuschuß um 3000 Aeich- iarf höher vorgesehen werden. GemrinRÜHiat Zwecke. Die Mehrausgabe (34 332 Arn. — D. Aed) gründet sich au* neu vorgesehene Zuschüsse (Beitrag zum Mon^c-itncrcm 3300 Am. für Berkehrs- werbung 10 000 Am.. Förderung des Sport S 2000 Am.), sowie auf Erhöhung der Beiträge zur Lesehalle, der Frequenzgarantie für den Luftverkehr und 5000 Am. Garanti« für Zdraftpvst- lirden. Straßenreiniguug und Wallabfuhr Die Mehrausgabe (24 020 Am. — D. Aed.) gründet sich auf Einstellung der Beträge für Verzinsung und Tilgung der Kosten für automobile Kehrmaschine, elektrische Äarren. automobil« Spreng- und Spülwagen sowie Fahrzeug- schuppen. Stratzenbeleuchtung. Di« Verbesserung der Straßenbeleuchtung, sowie die durch den Ausbau neuer Straßen bedingt« Erweiterung der Stratzenbeleuchtuna recht- fertigen die Mehrausgabe (30000 Jun. — D. Aed.) Oesientliche Anlage». Di« Unlerballung der Anlagen soll verbessert werden: baber die Mehrausgabe. (2130 Mark. — D Aed.) Feuerlöfchanstalten. »gäbe <3349 Am. D. Aed.) ist durch Erweiterung der Feuermelberanlage (Straßenausbaus» verursacht Ge»»r1»»gs.. Flar- inö Gewanugrenzn Di« (1600 Am. - D Ard.- ist durch WiederherAelluT-rsaro-u«- do* iri^nno- mrtrilcheu und geomelrrschen Punkte» begründet. Tie Lohi«ah7i-pll«ee beanspruche etnen Za- schütz m 983 000 Aeichsmark. Der Mehr»», schvß vo» 54 »0 Am. beruh: t» erster M: auf der Mehrausgabe für Aatural- und Gekirnter- stützungen. da der nn Vorjahre hrertür vor- ae'ebene Betrag nicht ausvrichl. we^ertzm find b.-herr Ausgaben vorgesehen ftr Xbibedreifund sowie Bäder- mb Crholuag»hir1nrer; endlich bedmgr die vermehr« Zahl der So«.al- u-.d Äleinrrntnrr einer erhöhte» schütz -ur Beniner- furiorgr Aeichsgefetzlich« Derficher»»O. Di« Mehrausgabe (20 962 10 Am. - 9. Ml) ist durch Orhvhtraa der Versicherungsbeiträge begründet Gewerbrzerichi ÄouhnaeRsaerichi. Arbeit-- Gericht. Standesamt, OrtSgerichd Di« Wenigerausaade (1. II HD beruht auf der Bullösunder Gewerbe-. Äauhr.i*n* und Arbeitsgerichte ab 1 3uli 1927 Die Mehrausgabe beim Standesamt ist durch d-.e wegen vermehrter Arbe^'-lost geboten«- Aeuc»nsteLung eines Gehilfen bedingt Oesseitlicher Ar 5 eit-»ach»«-. Bisher Ware» die Städte mH einem J’.cducI der Kosten der Erwerbslosen fürs orae belast«, ab 1. Apr-l 1927 trägt das Reich d e gesamte» Ä oft en; taher die Weingerau-gabe (23 193 Arn — S Aed ) Wsh»u»gsL«t AUetLinicuagsarnt nb 3»n»»W»w»Mi«Il< Durch *Pe d rm a [ txnm 'LDerur g beim Wohnungsamt und TL rein gung-amt rraibt Ich Me Wenig«rausgada «7842 Am. — D. Aed) Allgemeine 'Berte«Umg. Die Mehrausgabe (39 964.10 Am. — D. Aed.) beruht un wesentlichen auf Einstellung der fedün- l:chen urb lacl '.ichen Kosten für d e 3 von Qttsbauplänen. sowie erhöhten Burea»- bedürsNissen des Stadlbauamtes An Hegehalle, Witwe»- und Waife»a«1ber 94 ist mit einer größeren Fahl von Auhe- standSvcrsetzungen älterer städtilchcr Arbei'er z» rechnen; daher die Mehrausgabe «9324.50 JRf — D. Aed » Lch.lbenlilgung. H»er erscheinen erstmalig du- -ur planmäßigen Schuldentilgung notwendigen Beträge. (8250 Mk - D Aed.) Grundzinsen »»d L»erk«»»«»gsgeb»bre». Die Mehreinnahn« (1000 Mk. — D Aed.) beruht auf der zunehmenden Jbibringuag von Lichtrellameschildern. Xapitalzinse». Hier find crfhnal a die Kapttalzinfen im einzttnen dar gestellt, und zwar getrennt in solche für allgemeine Verwaltung» zwecke (Mnanz- zwecke) und in folche für Wohnungsbaunwecke. Der Abschnitt b) (für Wohnungsbauzweck«) 8«LU die Betriebsrechnung de» Wohnungsbaukontv» bar. während in Titel 73 die Vermögens re chnung deS Wobnungsbaukonto» in Erscheinung tritt. Der Mehrzuschuß dieses Titel» gegenüber dem Vorjahre beträgt runb 2000 Mk. Aeservef»nd». Die Mehrausgabe (96 564.79 ML - D Aed.) ist ersorderlich mit Aücksichr aus txc notwendig werdende Aevision der Gehälter und Löhne. Anteil an der Aeichreinkommen- »nd Körper- schastssteaer. Aach Mitteilung des Ministeriums des Innern können 95 000 ML mehr als Anteil an der Reichseinkommen- und Körperschaft-st euer erwartet werden. G r»n b enoe rbfl« uc r. Der Anteil am Auskommen aus der Orunb- erwerbfteuer kann mit Aücksich« auf da» Ergebni- deS letzten Jahres statt mit 40 000 Mk. nur mit 30 000 DL veranschlagt werden An E «777! ^nbeAL-l chl äger *ar Grunderwer^- steuer bad nach Aeichsooefchritt statt bisher 3 Brezent nur 1 Prozent erhoben werden, wodurch 'ich die -u erwartcnde E..-mahme von 6? 000 Mk im Vorjahr« auf 15 003 TB crmaMgt. ^etglig»■e4 steuer. 2* Bergnützu»gs fteuem könne» M00 ML =* erwart« werden Wert,v»achs4te«er. Tie (iuieebrsre aus der von der Stadt- vercrtm«e».Ber«ammlung bri*tD«ewen log 3»- f'ar . n--We«z»-w-S> »« er werken «uf MOOO 3tL geschätzt >ei*eitr»er Rach htm Orgebn's bes letzte» «.wahres er- bnngt cki« Mti iJ* h ib-trerr t»? ML weniger Gr» » .Gewerbe- mb »ti'ch- •» berLn-r l.*3 Mater o-rnetzdes.tz. Bei Nnj stLdttLch - Gründ- G-ttveobe- und L r. bcrotbc ebdtneerr be-ru ge^ i« Bvtanschlag ILv dc« *»• nahmt» 1 1*0 COO Am. im Voranschlag 192» die Ausgaben 50000 Am so daß tkc JkuocxrmabOK >nr«g 1 >00000 'Xu Aach der-. Voranschlag betrug« : t*e Einuahn-en . 35b 300 Xn bu Ausgaben 22’i000 Am Io datz dir Rc oeinnopne kciragt 1 1 >000 ^> m Es loll also i x mki A«cho '»-sfcrr «tue Aettomehreinn-hrn« erue'.i ^.-rke» oan 1 133 700 - 1 100 000 Arn . 33 XO Im Um bde sehr geringe Mehreinnohw« an Steuer» zu gr- wtnuen. mü'fm bte ftädn'chen vtziuern tn der unte» «rngeaebene» Weile m mä*tjew U nscnge ertzshi werden Wen» b*e Stadt G e^en in Um letten fahren mit chrrn Aealst«uerfatzen hinter den- Durchschnitt ter anderen grtVren S.ädtr de» Landes Aurüdgcbltct^! ist. Io kann dieser «instand unmöglich we-terhin bestehe» bleiben, denn er verstechten n-chi nur tn stets fort- schre tenden, Maße die städti'che Ftnanzla««. fern- dem bat naturgemitz auch jur Folg« daß die Stadt Gieste» m ihrer GvtwiLung Den andere» Städten Demen. >,r " das Dirr^chalSieben in der Stadt Gießen bi brn letzte fcat müllen die vdn der Stadtverwaltung vor beschlagen, en Steuersätze alS knirchaus vertretbar und tragbar bereitnrt werde» Dies gilt ins- besondecr für di« Gewerbestruei Wenn in der Stadt Darmstadt die eint der 6ub< G'etzen fehr ähnliche wirtschaftliche Struktur aufweist, bere is seit zwei Jabvf eine Gtwerbestever erhöbe» w:ed. die noch höher ist als die von der Stadtverwaltung jetzt neu für Gießen beantragte, fo ■ fbr.t;en. daß dadurch für das Gießener Bewerbt «ne unan» gemellene Belastung entsteht e) Grundsteuer Von Bauptätze» und Gebäuden Icwk von land- u-b forßwiofchaft- lich genutzten Grundstücken wurde bisher ein rtn- be.llich-r Satz von 20 Pf erhoben. Aachdem baS OHliriftvnun’ des Sanem verfügt bat. Hatz bk Ausschlags ätz« auf den ^bäudt besitz und ton land- und forstwirtschaftlich genutzt« Grundbesitz verschieben hoch »u bemeffee fbtb. beantragt die S t ab (verwalt» r.g. ju «beben tum Bauplätze» und Gebäuken 21 PI von land- und for'rwirtscha'tlich genutzten Grundstücken 36 P' Dies wird eine Einnahme von 321 000 Am. ergeben. b) Gewerbesteuer Bisher wurden erhoben vom Anlage- und Betrieb-kapital vom Ertrag SO Pf Die Stadtverwaltung beantragt, im Rechnungsjahr 1927 zu erheben vom Anlage- und BrtricbOtapUal 86 P'. vom Ertrag 74 Pf. Dazu wirb bemerkt, daß entfprechend einer V r- fügung bes Mintsterturtis des Innern das land- und forstwirtschaftliche Anlage- und Betriebskapital. das bisher der Gewerbesteuer unterlag, in Zukunft nicht mehr zur Gewerbesteuer heran- gezogen wird Vkle Frnftellung von der Gewerbesteuer rechtfertigt die oben unter a vor- Jgeschlagene höhere Heranziehung zur Grund- teuer. Die Gefarn»«nnahwe aus der Grtoervesteuer wird auf 307 000 Am i eranfchlagt Millionär ohne Geld. Der Roman einer Wette, von C. Philipp». Copyright by Äuguft Lchcrl ® m. b. >).. Berlin !4. Joitleyung Nachdruck oerbotm Der Dick« rüdlt «tn wenig näher. ,^örtn 61c“, ,-apie rr vertraulich. ..Der Mann, der diese Lbsatzc ’ierftrüt Hot 6ic übervorteilen wollen. Nun. ich vlll Ihnen einen Mnk ged,-n. wie wir ihm Du* )dm>it)kn können und dabei noch etwas für uns >erbten«n. Ich habe rin paar alle Drutfitempd: 3, Tlarcu». VcberbäntHer*. Ich schreib« Ihnen nrn äufttag für dreihundert Pfund. Morgan wird vohi kine Erkundigungen ein;i.Heu. Er wird sich mr freuen, die Ware ju seinem Preise adzusetten )(h werde ober nicht zu Haufe sein, und der lieber- 'rmger wird noch einmal um da» Geld ommen müssen Wir verkaufen inzwischen bk Absätze. Ich kenne jemand, der gibt uns dafür sech» Pence für das Pfund — da» sind drei Pence für pbm von une —. und dann machen Eie sich rasch aut dem Staude und versuchen etwa» andere»." BUsi prüfte die Absätze wieder ein. Wirklich rin Uünzender Plan!“ Da er nicht» anderem zu tun )itk. sotaie er Irincm neuen freunde bis zu einem lenden Dau« In der Tannerslraße. Mein Magazin!“ orrfünbet.1 der Dicke voller -tolz. . Und nun werd« ich den Auslnag outfertig«.“ ix zückte einen Blristtftstumpf. .Bringen 6k also ■’ic rlbfätze am Rachnnitag hi«rtzer. und treffen sie nid, bann um flrben im moat'»-Head Gast Hou« um )ic Ecke " Blitz ging zu der kleinen Fabrik tn Ftnsbury turild und »and den 6todVliobrttani nannten Äon\lfi flfccn. Er warf die Muster auf den Ttich- Lch danke Urnen seh«, aber ich kann Ihr« tifrflud)im Vdfätz« denn beften Willen nicht anbringen.“ Btltz reichte ihm die Bestellung, „yiin gewtsler icr haben €ir Ihnen Schilling? Und mm kommen Sie mit mir «ff«?“ BUtz fotz seinem Dtrnftgeber gegenüber m einem Enmihoen speisehau« der Rachdarichall. Die Tische efianben au« los« Brettern, die über Gestelle ae- legt waren. So» Menu war auf rme 6d»rienuit( ge|d)ne4»en bi« von i)anb zu ftonb ging Und doch taten all« diese Umstande letnr.n äppettt kein« flb- druch. ebeniotoen.vi wie die nicht oorbanbenen Mo- nieren der ädrigen Gäste. Er atz Irifh etc® und trank abgestandene» Bier dazu — an Getränk, do« rr noch vor kurzer Z«1 für ®th erklärt hab« würde w» rr servg war drehte rr fich au« einem Tabofreft eine .sigorrNe und nahen feint lascht -Ich werde sthtn. wo» sich weichen lafn“. oer sprach rr. „ßiri Gluck!' rief ihn, Morgan noch. B»,tz oerdrachl« «mm .'iachmiNOit b« besten Er- inncrung er in spateren Leiten noch schauderte. 6r war gezwungen, in at- Gangen zu warten, und mi Hie nch Untzöillchkrtt« gefall« last« von Leuten, mr die e« nach feiner Meinun grinfach keine Bezeichnung gab. 'Richt^-destowematr war er herzlich froh, al» chm ein ft einer Geschäft,mann, nach einem hntigen stampf, den Prei» xrabuibnkfm. einen ZUiftrag ich rieb $r dacht« noch rin paar weitere Ersotge und fand seinen Dienstg«der sehr erfreut über da» (Beinftete. Blitz berichtete ihm von den -chwiengketten den« er begegnet war. .JXe L'ruk tonn« meist nicht bar bezahlen. Dirir Bedingung schreckt viele ab.“ Morgan 'chutlrite ieusztnd den stopf. ..Mein gan.ze» vermögen fteeft in der verfluchten Maschrnt, und ich schulde noch Geltz daraus. Ich mutz auch WeH» für bi« Löhnt übrig haben, und wenn cif mir nicht leben tag folche Auftrage bringen unc beute, dann kann ich mich nicht lange über Safier t tun B , |f t Hai sich nor^ feiner fo g:i! de währt wie Sie. Darauf wollen wir eins trink«!“ Saft vier Monate hielt e» Blitz bei feiner langten au», di« chm im Anfang so unmöglich erschienen lvor. Morgen» und nachmitloa« trabt« er mu brr schwarzen nasche auf ferner täglich« 'Runde durch dir Strotzen de» vstruertet» von London. Er verdiente ungefähr drertzig Schilling bte Woche, ober fast bi« >Hilft« davon hatte er trotz ihre» Wider- sprach« Sronce» geliehen. b*e übermal» ohne Stelle war. seitdem da» Mädchen, boe fk erseht horte wieder ge'imö geworden Jeden flbenö um sechs Uhr kehr»« er m 6ir firme Fodnk i» Smebunj zurück, um Bericht zu rrftartrn. unö |e>e«maL ob tr nee ürfolge airize- wetzen hatte ober nicht, führte ihn Morgan In bo» benachbarte iMaftbou» unö .NibU« »hm rin Glo» 8tr. v» war feüfmn. w»r Slltz sich nach vor Beendtguna sein« täglichen Tour schon auf ben SugrnMkf freute, wo frin Ches Öen hüt nehm« unö mit dem Daunen Irrundtich auf bw Tür wetzen würde. Er füblt« »-1 ft ,1r3fr für bkfra -raßra. enge- wafchenen Wann, der bw -onz« Tag über m einen nnfteren stell er ktjut-ir. aws ferner kleinen Maschmr t*etnwl fooirl beroeefehlug. al» irgenbein bezahlter flrbater imtgg*rad>t battr unö raten inmnugen stampf argen bie llnMsangllchkeit feine» apiUM» führt« Eine» Abend, »oboch bh* vsttz. al» er bk Tür be» Burrau» obn«, rrftauet auf brr Schmrile liehen. Sein Dimhgebrr. an« gewöhnlich ohne tragen und Rock, lehnt« vornübergebeugt au/ dem ab- pemitzten Pult. Reden ihm stand eine (3rau in minieren Jahren, die stand auf feiner Schulter J)*:* nri vlst, „So» ist grsctxch« -' Morgan hob ben stopf. Sein« Lippen zitterten Er schien plötzlich gealtert unö nicht mehr im vollen Besitz jener groben Lrden>krafl. d»e ihm sonft e haN btr von ihm erzählt starrtet. Da» ist meine Um, Blitz ' Bl iß rerchte ihr rnechanisch bi« stand JtoffeM- sich feint schlimme Rachrichi erhalten*' ..Erne 'ehr schlechte Rachricht'. erwiderte Frau Morau» Uber laß dich «cht jntrrtneg«. 8m»ef Wir werden ptzommen zu bwfrn Leutra v eben” Blitz legte nut und Tasche hin. „Dari id> anfkn. um wa» es sich handell?“ „e» ist weite» kein Gcheunni» bobei ' Morgan reicht, Blitz tm Papier .eit Witzen daß bw Mo schtnt noch nicht bezahlt war. Ich hab« m ftgter ;»nt nur da» Leder bar besitzen können, «dalnch wir bei ben Ldlätzra einen hübschen kleinen Pr ^it erübrigen Unö nun fchretzn un» bi« gobriL dotz fk bw Maichme morgen obholrn lassen will Ich bin nur um u rrwfrn logt nut btr Bote in Beriuch b*< rntrzto Pfund darauf bereit» getahll unb bo« Necken bk tiknirwr setzt in btr Tasche . Dürfta 6k ba»?' TRoraon nickte .Ich h»;dt Wnrntr aewotzt. batz <♦ gefährlich ist. mit brn 'Roten in Ruckfllrob zu d.eiben. X» find noch ftebriu-ndneiinzl^ T' tnb Jetzt bin ich ruiniert’ Und mein« arme ,,rau tut mir fo Inö. Str Haden nw Gluck geh d:. aber letzt schien t» 5.4) Hetzer zu aehra. «och >e ^Ich habe rin» Idee, htrt Morga» T.knr Sie nnrn Rufend! 1 mit mlr fmnmrn unb ein ®iae Bier tr nfm wollen. eMt oste Xogr. ja weiser »tr sehen wo» sich nm bßt.“ (Fortsetzung folgt.) c) 6 c.75er freuet d oe bebaute* <8runbbcfin. 9it 2U* baeu gtrafrv- -«erbe*. bcfr über ben tx^abngee Satz von 4 uil< früherer Lahre mit aooooo 2m in Otneabmr gdtelli Str Aus- gleich-stock ifi bemtt erschöpft 1*« e*b Verlauf bee (beMaben enb •rufrftitfen. Xur ben Ir.fauf von ®ruitbfrvdm sollen 50000 2ta statt bisher 40 000 Ai* dereUgeftellt Verben. Crbfluuifl gkmciahkitltchet Bebau be. Kur ifr ein Teilbetrag von 1 TuUwn zur Beschaffung neuer Schu! rJume für bie Bolls-, goainlbunoi- unb Fachschule* zur Verfügung gehellt. Uwllrflunß bk« 6tt(i?.eichnet und rbrrd? Tor.nrberQ und Dyncm.k Der Lfrvrlriter Herr Lhr Berg ist dem Bernn ei" um ichtigcr und tuch? ,rr Leiter der es versteht krs vorhandene Maienal zu behandeln unb ben Csrr za solchen Seistangen wie Tie das Konzen rewtes. zu führe" 0. ati Recht ein gutes Dell des ausgeze Lnnm 2.,- drwcks. ben ber f eef fein Konto schvnde* Das »•-! !am «>-» bele denn auch reichlich ben woh.oer . r. Beifall. Io bafr noch eine Zugabe noazxnl'.g würbe ckv'scheM ben ringel ne* Thören sang Fran Gurher-Klemun* vom 2 tob. Heater Mainz mu einem vollen vofrwingenbrn Sopran CUber von BvabkTis unb Äkll' Delches das beste war ifr schwer -u 'rgei ,5K-t Schm wurde in wundervoll frischer mb lebender 2E*tk gesungen .Bm, ewiger Liede" >4ote bie pprwbmr HndcinTrttfre Aullafs ng ber ^ng.-tn und m't .Er ist s" entrückte P- bie Hörer so. bah he m*t ihrem Beifall nicht d.s zur Beendigung des Aach'i 'i> warten konnten Leider hörte* tür ferne Zugafr* Hatte sich Herr Kapellmeister Schocker von Mamtz bereits bei ber Obegfruurg der (hebet als dn letnfinniger Musiker eflPiefen Io ft.aic er erlt recht in bte von ihm gespielten Sott leir. frob » Können. Herr Schocker verfügt üb r eine ausgrzeichnefe Dechnll einen wurBrrvoll sichere* unb fchSnen Anschlag und über tieft Gestaltungs- frnfL Vies Luu in ben Beelhoven-Banatione* besonders zum Ausdruck Das Caprtaio von Mendelssohn, sowie die beiden Stücke von Thoptn fpteüe er mtt jener Bravur und SichersteU. bte diese Werke verlangen, so dast das Publikum ihm ebenfalls stürmisch bäntir 2>ar auch das Proara mm reichlich fo vü:e frier jedoch ebenfalls eine 3ugade erwünscht gewe'er fl. Der Fall Schirrmann. 3ui Jura des Jr’frtel 1923 ericbie man im Pcovin^laltan Oberhofen eine peinlich. Ange- legend-it. Es wurde bariaU durch eine Anfrage des Abg. ß u r an ftn ProvinAialdirektor in her breiten O.-lfmtiÜbtet! bekannt, bah der Obcr- bnchhaUcr Schi ermann bn bem Uebrrla: >- toerf Oberfreffcn in Fried lieg In Erledigung eir.es dienstlichen Borgtna<-s eine Handlung begangen batte, die in keiner Delle tn Einklang zu dringen war mit den selbstverständlichen Pflichten, die für jeden auf geschäftliche Sauberkeit haltenden Mann ohne weiteres Geltung haben DaS Ücberlanb- werk. d. h. die Provinz, hatte für DerkSzwecke ein in 8riebb-rg gelegenes Grundstück zum Preile von 105 000 Mk. von bcm Eigentümer 3fen- bürget in Frankfurt a.M erworben. Anstatt bie vereinbarte Anzahlunq. wie er es sonst mit allen Zahlungen zu t_n hatte, tn bargeldlosem Zahlungsverkehr an ben Verkäufer abzuführen. steckte Schirr mann da- in bar zu sich, fuhr damit nach Frankfurt und zahlte es persönlich an Isenburger aus. Hierbei gab ihm Ifen- l'urger 1500 Mk. in bar. wie später tn einem Terichts'.errnin erklärt wurde ohne jede Derabre- dung ganz einer spontanen Cingcbung folgrnd Schirrmann scheint aber nach einiger Z-it doch das Ungewöhnliche unb Unstatthafte seines Tune beraubt geworden zu fein, denn er meldete eines Tage» bie Sache feiner vorgesetzten Dienststelle, der Provinzialdirektio*, die nun den Betrag von 1500 Mk. einforderte unb sicherstellte, um ihn wohltätigen Zwecken zuzuführen Schirrmann er« hielt wegen seines unguoliftzierbaren Berhaltens durch Beschlust des Provinzialau-fchu^ses einen Derweis. v.rblieb aber zunächst. waS auch wir nicht recht verstehen können, tn feiner Si'klung als Oberbuchhalter beim Ueberlanbtoerf. Ball» daraus mdbeie sich Isenburger bei der Provin- zialdirekttvn und forderte die 1500 Mk. zurück. eS wirb angenommen, hast Schirrmann den Isen- bürget von bem Dang der Dinge in Kenntnis gesetzt hatte Das Geld wurde an Isenburger zurückgezahlt. und dort erschien bald daraus die 5rau des Sch, rrma nn. angeblich um die 1500 Mk für sich zu reklamieren. Dieser Sach- ,'erhalt w^rde tm Juni 1925 im Provinzialtag bekannt unb selbstverständlich von allen Parteien des Hailles aufs schärfste mihbilhgt Aachdeni der Borgang nun in ber breiten Oefsentllchkeit bekannt g.worden war und auch der Provinzialtag entschiedenere Mastnahmen ßcgtn Schirrmann ford.rte. hielt ber Prvvin- zialausfchust den Berweis doch nicht mehr für ausreichend. Er schritt, in Uebereinfttr-mung mit der allgemeinen Ansicht im Provinzial tag aus ®tunb des best eben den Privatdicnsto.rtrags zur Kündigung Schirrmann s. um ihn der fo erheblich die plattesten Selbstv. r'.ändlichkeil m feiner Stellung außer acht gelassen bitte, von bic’an wichtigen Posten zu entfernen. Unter Berufung auf Den früher cifralienen 2kndc.» und die darin zum Ausdruck gesengte ’nr.rd’e Erledigung der Sach.- sowie im Hinblick au' Ne dura» feine Tienstzeit bei der Provinz erworbene Aufrcacfreltsberechtlgung. bie bet der Annahm. der Kündigung gefährdet gewesen war. erhob Schirrmann aber Klage gegen bie Kündigung beim hfestgen Lanogencht wo er denn aut) lediglich aus formellen ($rünt>en ein obfieaen- des Urteil erzielte, während in materieller Hi illicht fein Ber holten gegenüber Isenburger auch vom Aichter in fchär»ster Melle aegeistelt wurde. Infolge dieses Urteils nahm ter Provin- zialauefchust die Küntigung zurück er entfernte Schirrmann der stch überdies bei ber. anderer .ynebberger Angestellten und beim Publikum keiner Sympathie erfreut und ben man auch nicht toicber auf feinem Posten zu sehen wünscht aber von feiner Stellung und versetzte ihn da zu jener Leit augenblicklich fein geeignet*r Posten frei war in ben einstweiligen Aubestant Um die Arbeitskraft des Mannes jedoch nicht für immer ungenutzt zu kaffen, wurde sa-liestlich nach Ueber- toinbung mancher Schwierigkeiten em Arrange- ment dahm getroffen, daß der hiesige Provinzial- kassier als Oberbuchhalter nach jriebbcrg 5um Ueberlandwerk gehen sollte, wäbrer) Schirrmann ab 1. Juni 1926 hierher an bie Prov'.nziaHalle verletzt wurde Xunmefrr bcainra bet brate Apfcharn de'er TSeerlraenfreit 5^u PtDOin-ialNrekivr Eraes i* der : orgctngr b Ouxg des Provinzial- tages — brr ' ch aus Borgehen >s jneb- .' .ei — lechisa*- -aus Schröder rgt«e*" n übereinstimmend hohe g< stig, 34b gf.-tten unb .usterordentklche gtfchäflliche Sewandtheit noch- gerühmt werben, «ich tm Deckau'e e^».s a a r • e* Io fr res in bet Buchhaltung» technik w.rlltch v chr umstellen tfrnr. — ♦ Du mc.nen. es gibt doch Hunderte 00* .3alle*, we as? re teuie sich rief ra'chet unb noch tHe! ..rünblich . umstellen müssen Heute steht die S ich.- nun In. daß Herr Schirrmann 'ich noch an et dagegen sträubt feiner Berfetzung nach Diesten achzukommen. baß ber Provin, durch ken Rechtsstreit mit Sch ermann bisher 9438 Mk Gerichts- und Anwallskoste* entstanden find, und daß Heer Schirrmann jetzt mit einer neue* Klage gegen bie Provinz droht um dadurch angeblich eine feiner stiufmfrnnllchc 1 Ausbildung ent prechende Be- fchäfttgung zu erzwinoen. da .hm der hies.qe Posten als Provinzialkaffler nicht glc chwertig fei. Mittlerweile bleibt Herr Schirrniann ruhig in SdcMterg fitzen Der Friedberger Provitiziallagsabg Aechts- anwalt Schröder wollte nun durch leine 3ni- nattve tm rorgestrigen Provinztaltag den An- stvß dazu geben, daß zwischen der Provinz und Schirrmann. der ja mancherlet Kanten und Schärfen habe, bei felbff critanKlufr nicht mehr auf den gretoerflet Posten zuruckkornmen könne und den auch die dortige Bevölkerung auf diefern Posten nicht mehr festen wolle ein Ausgleich zustande kommt, damit den jchigon un- erträglichen Berhültniffen ein Ende bereitet wird Daß die gegenwärtige Lage der Dinge unerträglich ist. steht außer allem Zweifel Abei tptr meinen: Der Provinzialaus'chuß h a t vollkommen .3(41. wenn ct lufr auf den Standpunkt stellt, daß Herr Schirrmann feiner Verletzung nach Ließen nachzukommen und feinen frlefigen P 0 ften an- zutreten frat. womit die Dinge dann erträglich geregelt find, nachdem man leinergeu aus übergroßer Aachsicht und purer Menschenliebe gegenüber Schirrmann nicht das getan hat. was ihm In jedem Privatbetrieb als seloftver- Jländlich widerfahren wäre, daß man nach sichern Vorkommnis nämlich auf feine ferneren Dienste fofort verzichtet hätte! Herr Schirrmann — dessen obsiegende- Urteil doch nur ein Pyrrhussieg ist — hat jedenfalls fefrr triftigen Grund, dem Prvvinnal- ausschuh ob feiner großen Bachsicht nicht nur keine Schwierigkeiten zu bereiten, sondern ihm sogar dankbar zu fein, daß er ihn damals nicht auf der Stelle aus dem Dienste der Provinz entfernt und aufgefor&crt hat, für alle Zeit bie Tür des Provlnzialbetriebs von draußen zuzumachen. In jedem Privatbetrieb hätte man — unb mit Aechi — nach einer derartigen Handlungsweise soviel Aücksichtnahme nicht bekundet! Wir sehen hier — Im Gegensatz zu dem Adg Schröder — auch gar kein Betätigung-- leib lür einen Makler zwischen der Provinz und Schirrmann Ober besteht vielleicht man konn'e in der Provinziaktags'ltzung last diesen Eindruck gewinnen — bei Schirrmann der Gedanke. er könne etwa eine nicht zu knappe Abfindung von der Provinz bekommen? Sollte er diesen Gedanke* tatsächlich haben, dann mag er ihn sich getrost aus bem Kopfe schlagen, beim für eine folche Erledigung des Streites wirb wohl im Provinzialauslchuß unb auch in ber Pro- vinzialdirektion niemand zu haben sein, unb außerdem würbe dafür auch die Oeffenllichkeit nicht das mindeste DerstLndms aufbringen Mil Aecht wurde in her Sitzung von einem Prvvinzial- aiuSschußmitglieb erllärt ü- gibt jetzt nur eine Lösung, nämlich die Herr Schirrmann lernt sich fügen unb tritt feinen Dienst in Gießen an! Dir hotten fehr daß der ProvinzialauS'chust in feiner Gesamtheit auf diesem Standpunkt unbedingt beharr, unb mit Festigkeit zeigt daß fchlicßlich feine bewundernz. werte Langmut auch ein Ende hat Es ist höchste Zeit daß dem Fall Schirrmann auch ohne jeden Makler nun endlich t-er längst fällige Schluß bereitet wird, bei dem bie Autorität ber Provinzialbehörde nichi bem Di^cn ein.-s Alan- nrs unterliegt, ber allen Grund hat «ehr be- fcheiben zu fein* Don der heutigen Berliner Tsrüb.Börse. Berlin 25. Mui 3m heutigen Fruh 0 er - ' - h : 'st gröBur .$urü(fbalhinfl die Tendenz j.i kaum befrauptet zu ärjdifrnm. Dir unten- beatzen 9-*hifrrwi$ee bei Herrn non 6lernt et L?*i * free frebr fti;; : »encn feiner tödlich ausging Ein Kind In Treis a. d Lumda erkrankte an Ipinaler Kinderlähmung, An Dundrofe (1) und an fyphllltlfcher Erkraru kung (0) 'st je eine Person verstorben De« Grippe und ihren Folaeerscheinungen find im Berichtsjahr 19 (0) Perioven erlegen. An Tuberkulose starben tm ganzen 38 (53) Personen. Davon entfallen 31 (36) Sterbe- sälle aus Tuberkulose der Lungen, einer (2) auf aUaemtine akute Miliartuberkulose und 6 (15) auf Tuberkulose anderer Organe Mit einer Ziffer von 5,84 Sterbefällen auf 10000 Lebende hat diese Bolkskranlheii im vergangenen Jahr einen außerordentlich niedrigen Stand erreicht Aus der folaenden Tabelle ist zu ersehen wie die Tuberkulose aus ihrer vor- herrfchendni Stellung unter den Todesursache? allmählich verschwindet und weit unter ihren Friedenshand gesunken ist. *> 8 o 1911/14 1919 1920 1921 1922 1923 1924 1925 1926 in den Jahren 1919 1926 an Tuberkulose Berstorbene. berechnet auf 10000 Lebende An Lungenentzündung starben im Be-nchis- iahr 56 ( 44,' Personen, an anderen Erkrankungen der Alrnungsorgnne 25 (17) Erkrank'mge* der Kreislausorgane führten in 92 >99) Fällen zum Tode. 46 '37) mal war Gehirn schlag die Todesursache. 21 (21) mal andere Krankheiten des Gehirns unb Dervensystems In 6 (4) Fällen war als TobesUrsache Magen- unb Darmkatarrß angegeben. in 12 (7) $6llen anber.- Krankheiten der Derdauungsorgane Smmal (1) führte Blind- darmenlzünbung zum Tode. An Erkrankungen der Ham- unb Geschlechtsorgane starben 12 (17) Personen Krebs brachte 63 (58) Todesfälle 13 (8) Perlenen endeten durch Selbstmord 10 (11) fielen llnglücksfcllen zum Opfer SEI FEN PU LV Eßl Df< Thompson J^e;re/vp,V!«■. 9a »Mi m «Um ImmL Tr»« bi» zu dem dem obengenannten :ni|fron»trrmtn oorherWehenden Tage, also spätesten» bi» Dienstag, den 14. 3aal d 3. bei dem ftorftamt Darmstadt einzureichen Für jede» Forstamt ist da» Gebot auf einem besonderen Blatt abzuaeben Darmstadt den 21. Wei 1927 Sekretariat bei Ministerium» d Finanzen. Abt, für Fortt- und stomeraloerwaittmg 3(rbcitdvcrqebiiiiq. Die für den Umbau de» Gei ndo- Spritzenhauses u» Annerod rrtorbeeiichen: i. Urb- und Waurerarbeiten. oeranschlaat zu 1 Zimmerarbeiten schlagt zu 3. Dachded.ro rbeiten. 2700 AW. oeean- 70n KW. veranschlagt au 120 BW. 4. Grodschlosierarbeiten. vor anschlagt zu 129 AW. 5. Spenglerordeilen veranschlag zu ' HÄ 6. Oll^lerarbeiten veronschl 7. ^fihbintHrorbeiien. oee- anschlagt zu 8. Sch re, verarbeiten veranschlagt ZU 9. Schloss erarbeiten oeean W) 31W. 6W> AW. 700 AW. schlagt zu werden hiermit »um werd ausgeschrieben 193 MW. öffentlichen Weltbe- 5OT7C ^ichnung unb Voransehlag liegen bei der hell Bürgermeisterei Annerod ptr Einsicht offen. Angrdote find in Prozenten der Voran- schlagsbeträge bi» Donnerstag, den 2. 3wii 1927, vormittag» 11 Mb«, bei de," ffdl- riochbouamt Glesten Stephonstroize 18, einzureichen. Zuschlagsfrilt 14 Tage « iesten . den 24. Wal 1927. besfische» stochbauamt __________I. V St u b l m 0 n n. Bekanntmachung. 3n unser Handelsregister tot A wurde beute bei der Firma stoch 1 straatz le Kiesten eingetragen Da» Geschäft nebst Firma ist an den Fabrikanten Wilhelm Sckhard in Ober-Onflelbrim vom 1. Januar 1927 ab verpacht« Die Uebeenahme der vorher im Geschäftsbetriebe begrün- beten Forderungen und Verbindlichkeiten ist ausgeschlosien S014C Kiesten, den 24 Wo, 1927. Desfische» «wlotzericht tedensmittelverüingung. Hm 3. 3uni 1927. 10 Uhr. werden die Küchenbedurfnisie de» 1. (Ml.) Bails. 15. Onf.-^egtK hrnsichrilch der Lieferung von Erbsen. Speisebohnen. Linsen. Bei» K raupen. Nudeln, gebe. Bohnenkaffee, stariosfrin und Kemuse zu festen Preisen für die Lett vom 1. Yuli 1927 bi» einscht 31. Dezember 1927 In der stoferne !. Zimmer 214. verdungen 5010D Die Lieferungsbedingungen liegen vom 27 Wai 1927 bi» 2. Juni 1927 In der Zeit von 9 bi» 12 und von 14 bi» 16 Uhr bei der stachen Verwaltung de» Bataillon» zur Einsicht au». Sie können auch gegen eine Gebühr von 50 Pf. von der stuchrt,- Verwaltung bezogen werden. Angebote mit der Aufschrift: Angebot auf Lebensmrttel für die Leit vom 17.27 bi» 31. 12. 27*. und stolonialwarenmuster sind bi» zum 3. 9unl 1927. 9 Uhr. bei der Küchenverwallung e, neureichen. stächen Verwaltung des 1. (Ml) Bateiflon» 15. JnfAegt». Bekannimachuna. Der Voranschlag der Gemeinde Corrf- do en für dos Rf. 1927 I egt von Den- nerstag. den 26 Hol. eint Woche auf der Burgermersierei zur Einsichtnahme o'ler hnnerhald hrWr Frist (lenen Hinwendungen «chnsisich und münd- sich zu Protokoll vorgeb rach« werden «e Ist die Erhebung einer Umioae beschloßen, zu der auch die Ausmärier her-n»?e'ooen werden. 5019V Duetfborn. den 22. Mai 1927. Ml BürtmBriHrrri Albert. fotnenut 5.50 Irr 5.50 'AdT * Stbok k. U — 0"! ‘j. Mttji« ipj, Ä; ttÄX W 58t» L6»55 M ^n. T Caubg* Sobmrffto^ ^r-chr«f (k. dar ®tb« aut JJJfltbffi. Moi W!J. a‘^A eralMrccinn,^ ebnuq. dtr ötmjtnbt d erforbcrfidjen- fiten, mij«. fron. WM eron- UOM DK' im »ran« 65 Ml M «SM. Off- «fstK nn- WML imv wn Mch« yirc B°s üt<|tn br ei ännercb yn enlen bet lloton- erlog, den 2.3oii «, bei dem M tephanstn^e IS, si 1927. jmuaml nann. ichnng. ter tot A würbe od) & Rw? i> » ritanten W® tim rom 1-3* yte Utter* ^betriebe btflrö» ycrbinbritbrntei 5014C Hai 192'. MW« l Uhr, werben bi< i. Mj. A46tr RS ien, Linsen. ^- ir. «oinentaR* zu ieften N» 5™i te«» j. ron der *■ ureiten- inrfi'’nn; V*S" ebrü*1 zrlel MW 1 #* t. Hr. |2l Drittes Blau Berliner Fllmpremiören. Ain« bunt« Bethc beuM4>er unb auMnbUtba Jtlrne brfeberu Me legte ZJ&cx Den 'Berlinern. $He Para-nvunt bracht« Drei ®gx eilen, rvn bencu .81 o CinatlferF tmi JUDmrnb ® rifltlb tn btt Hauptrolle her hefte war. 3« iß wirtlich ein Kauptspaß. btden auiat^r^neim jtünftler zu fefttn. brr h»er im Scannt unb Leicht,-keil allen Situationen tmt* geplagten Xnevriiun gerecht wirb, eines Jtrrrn>rin»cn bi einem Phantafiestaat wie chn bw BmerJuner •eben B Jagten Situationen letzt «ich her Prinz am immer lächelnder unb ltebenswurhiger 721 lene aus. obwotzl tbm 6änbtg i rarr.be .n Unglüd habet passten 8r soll auch eine Prinsdsin betraten bw et nicht tnaa unb btt ihn nicht man unb ixr- ;trbt sich nebenbei in ein re^enbei JHAbei .‘ui er viel lieber brtraten möchte Ar ratfagt btriem Wunsch als btt königliche 'Baler zu seinen (Janßen abbanh, wirb gekrönt unb ein dann aus brm Voile toirtt Bomben aus ihn. lorbeN im Barnen bei Volkes seine Bbbanluna. ha bui Attentat Wgeaangen ,ft Ucberkl g bankt btt lange König ab unb will gttabe mH ,einem Mädel auf unb baoon. als ihm bet brmbentoer» trabe Blann feine Ineben «dolglt Wahl zum Stälibenien bet Repudltk übet bringt Unb bai an-es Al ne Äanloiur eulopäiicher yürftenbd'c. Bttounbernitoert btt Raioltät brr Amerikaner, hoch nicht minder betounbemitoert bie liebens- toürbige Leichtigkeit. mit brr sie h den tollen Rummel in Szene setzen. Jüan lacht von Hetzen .. ib deglucktoülckcht ben JUgilleur Ab warb Sou» iherlanb. brr aus einem recht spärlichen Ma- nuftrlbi einen wirkungsvolle» unb luftigen Film tu brr Den verftunbra hat Von ben beiden vorher .autenben A rötesten .Bulofimmd" unb .Die •oerbe ich Vater7 beide mit Aler der Hauptrolle, gdiri de. Alm vom Vater- Treben am besten. Dai Kind, bai man dabei zu ihm brfommt les kann kaum Atovi Jahre alt .in), iß ein kleines Wunder an Ausdrucksfähig- !cil. Ai eroberte sich die Herzen des Publikums m Sturm. Ain anderer Bmerifanet. der Metroddolb- oyn-Mayer - Alm .Die Tänzerin von Moulin Rouge", ift dagegen ein recht un» erfreuliches Produkt Dide Pareser Tänzerinnen- -iid Apachengdchichte mit bet schonen, aber verbrecherischen Uolo (May Murray) unb dem Men Millionär, der sie aus ben Schlingen des dösen bdrdl und he - natürlich — auch heiratet. ift so unglaublich simpel unb so ungeschickt gemacht bah man nur in einigen Schlagworten Sorem reden mag Aesühlslltsch ohnegleichen — -nb nebenbei ein unerträglicher Unsinn, ben auch Rah Murray nicht wettmachen kann! — Selten ift Harty Piel so in Form getoden, vit bet dem Alm .Sein g r ö ft t e r B I u s s" xrnrlk Saleen Hai ihm hier ein Manuskript jertori.b.-n bet dem er In einer Doppelrolle seine 'Jielfriligfdt als Abenteurer unb galanter Mann »ach jeher Richtung hin aus'.oven kann, c-e lunbell sich diesmal um den Schmuck eines indischen Rafahs. der zuetft aus etwas ldchte Art inb Weise verloren geht unb dann nach einer .benteuetlichen Jagd von Harry ober vielmehr ton dem von Piel auch borgefteGten Zwilling «- l ruber wieder gewonnen wirb. Der Alm ift in - nem Lempo gemacht, bai rntireiht. Bdonberi s hensweri ift habet eine Autosagb. die ben Zu- trauer in bdtige Spannung verseht Die Süd» 12m-A.- neue c.;.c* natürlich in echtem Mater.a. l*.< Ber.cklung JU* ech-em Holz, un echten X«dental- . brennt ein echtes Feuer' unb dann bas Heldc.ivrger Schloß, der Aafthof mit feiner 5er... ? c Zimmer, die der Arbpr.n^ u 5st tj-tne. bei udtger bewohnten usw Für .ireU.chtauinahmen dient eine Straße in der Refiden- n.i . an Tor. durch das im letzten Bild ba» junge pr.nz- llche Shepaar seinen Ointaj halten öir> ^-4 alles ist echt deutsch So deutsch und c.. : une nur irgend möalich Unb da* A ner.kanckche ev- schdm eigentl ch nur als eine Uederfre gcrung im Betonen des Sentimentalen in brr Verklärung des lenttmentalen Idylls An romanischem Aefühlsübedchtoang kann tki» a ’a- nische Publikum n e genug Haden. H.bcJt. .gt Lubitsch unb er dichtet ;n ki» Buu hit-.e..i e •uftefte Liebesgdchichte. d e e:n Ließeslunl-. ;er nur edUmen kann Das wird zn- fellos l>er ganz große Arfolg seine« Leben* fein .mb hm alle Herzen Amerikas im Sturm ereber . Ain zweite« Beifpid. tote ein Deut'cher fich der amerikanischen AN unbequemen kann I.eiert Paul Cent Ich sah brühen einen F.lm non ihm: .The at and thc antrv". eine atnerda- nifche Schau.rgdchichte voll .Äpstern ^7' 'tcni ist nämlich dle große Mode Die Am ; lauer haben dne geradezu kindische Freude am C*ru- fdn. Unb Drusellges kommt in b.efem Fllm l\-i (Jotl übergenug vor. Ar ift mit unerklär! chm. grauenhaften, haarsträubenden Vorgängen so gemachte all dies so hoffmannesk. d.iß h e Schnuer- gefchtchte künftlert'ch wurde. 0!-. s b.efem ? .-, in t aQ seinen gehäuften Schrecknissen em Äun'nix-rf Au machen das vermochte nur ein heu: er Künstler wie Leni. Hnb daß e n Deutscher auch elegant unb graziös fein kann betix ‘t vaul Ludwig Stein mit luftigen Desellschi . ,n. A« ift selbstverständlich daft die Deut'chen in Hollnwood in fort währendem Kontakt m.fetn- onder stehen. Bei Lubitsch. bei Pommer bet Stent, bei Stein trifft sich säst immer her elbc Kreis Und ein besonderer Bor ag die' :...n n. ä* ist. als ob die deutschen Rea ffeur« c. 1; \ toollten. baft sie auch was schöne -trauen betu t. bie Konkurrenz mit Amerika aufnehmen kdn n. Frau Lubitsch. Frau Leni. Frau Stein iu Pommer sind lauter zierliche, leingl heng. . <• aante Fiauren, die der deut'chen Kolon . a!ic «hre machen. Unnötig zu lagen, daß man in all diesen Hausern sehr gut Iftt, unb baft immer nur Dom Film gesprochen wirb. 3m Sommer ist ba« Bab noch eine Afftraauelle de« Bergr.J.ueiu». Denn ein erstllassiges HauS in Hollywood hat natürlich im (Barten sein iu iniminr-p<>ol. -in Babcbaifln, bas von Västen eifr.g benutzt u-.rb. Lubitsch« Babeetabfilfement ift in Holly»i>ooi. berühmt. Wenn ich Hollywood« gastliche deutsche Käufer erwähne, so bad ich die Häuter Dort Kraely unb Sven Gabe nicht vergessen 5Xr; : z unb Gäbe« Billen sind die pedönlichsten W.l ?>auler. die ich drüben gesehen habe. Denn tn Qünerila ein persönliche« Wohnhaus zu flntxn ift eine Seltenheit. Sven VadeS Billa ftvl . , -ch oben auf einer Bergftrafte. unb toe..n man naht« oon dielet Bergstrafte in da« von Lichtern üi>tr» fäte weite Tal blnuntcrblldt. hat man einen der schönsten Anblicke, die es aus Leben gibt 2vrrrhütpibrn der Redaktion. 12 dl» 1 Uhr mittag», 5 di» 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag geschlossen Jür unverlangt eingesandte Manuskripte ohne bei gefügte» Rückporto wird feine Gewähr übernommen Unieigenaufträge sind lediglich an dis Geschäftsstelle zu richten eine stellenweise mit rocht groben Mitteln gemachte Liebesgeschichte eine Frau zwi'chrni zwei Männern. Dic Lösung ergibt sich nach effektvoll erzeugter und au«gehaltener Spannung unvermittelt unb gewaltsam in ihrer Motivierung mit bem Doppelabsturz beider Bewerber von einem steilen Felsgrat, nachdem der eine von ihnen vergeblich dne ganze Rächt hindurch ben über dem Abgrund schwebenden Ddährten zu retten versucht hat Als besonders störend, manchmal geradezu peinlich, empfindet man die in tHe B lderre.ye hineingearbeiteten Allegorien wenn beispi?!«- wei'e der wankende Glaube an bie (Beliebt, in einem zusammenbrechenden Felsmassiv sinnfällig dargestdlt werben soll, ■►er wenn .der Freund^ die Tärizerin mit dem Hölderlin-Ramen Diotima in fein aus Ais. Schnee und Felsen aufgctürm'.rt Reich hinein führt, vor einen wiederum zu Schutt zerfallenden Altar, unb übermal« mit höchst uiuu- reichenden Mittdn. die gelegentlich dnsach kirsch.g anmuten, rin innerer Vorgang äufverlid) begreiflich unb anschaulich gemacht werden soll. An solchen Stellen «ieht man wieder einmal deutlich, baft auch bem technisch retten Film Grenzen gezogen sind, die jeden Bruches einer ilebertrctung oder Durchbrechung spotten. Schaufpirierifch liegt bet Rachdruck diese« Werkes in bet Hauptrolle bet Diotima^ bie bekannte Tänzerin Lent R i e f e n st a h I ift der hell beleuchteten Hauptfigur de« Spiries eine und allerdings rein mimrfch weit mehr für die Darstellung einzufetzen hat als mit hem körperi'ch- thythmischen Gefamlausdruck iftret Peri-nl.ch- Irit; ihre tänzerischen Leistungen bdenbert tn den Aingangsfzenen. find wenig befriedigend, wo« übrigen* durch die reichliche Verwendung der Zeitlupe noch unterstrichen wird Lui« T r e n k e r unb der junae Arnst Petersen (Bigo) sind ihr zwei unau'dr'.Tiglrch unb schl ch; mltipielendc. körpertüch:rge unb spott gewandte Partner. In Hrnercn Rollen wären Frieda Richard. Friedrich unb Harme« Schneider zu nennen. -r Mit dem Kurbelkasten auf dem Meeresgrund. Zu ben Vehrimnisfen. bie die Menfchhrit von jeher bdchäftigl haben unb bie jetzt erst durch ben 5ilm enthüllt werden, gehören die Wunder bet Meerestiefe. SeitIahriaus.nden be'ährt derilll.n'ch die Obedläche der .Salzslut", unb doch war es chm bi* vor kurzem nur gelungen, ganz zufällige und unvollkommene Blicke in die Welt zu tun, die sich auf bem Meeresgründe entfahrt. Taucher liegen wohl herab, bie Tielleefodchung entwickelte allerlei Methoden zur Ergründung diese« vielgestaltigen Ledens, aber wer hatte Bilder aus dider unergründlichen Wassie U n tettoaffer-Äamera kann toe eher g- wöhr.Iich« Ausnahmeapparat an jede 1 be.icbig n Ort unter Daffer auf einem Stativ autgaubcr und grauenhafter Tragik. Da fellrit rn? P'lanz. nwelt t>on ungeaftmtet 5ormenld l;u e-.t; gl ,ch .'7 .r» chenfchlössern wachten die Bauten tropischer Korallen empor, von unübersehbaren Biumenbc tm aus Seerosen unb Seeanemonen umrahmt. Dazwischen wimmeln die fdtlamften Fische Sin nc'.ger Krake ober Seeteufel hockt zu'ammen- g dauert, mit großen Glotzaugen auf Beate lauernd, die er mit feinen schlangenariigen Ai een umwindet Plötzlich erscheint ein mächtiger Hai mit seinem ungeheuren Haupt während sich rin zierliches Srepserbchen auf r.nem Korille-st -nm wiegt. Daneben stöftt man auf die Zeugen *af> loser Tragödien des Meeres, auf Wracks Skelette von Tauchern unb vieles andere. Ib. Oberhellen. Lnnvkreis «icfcen 00 KleinLinden. 24. Mol. Mus bet pcft- t : r b « r a t 0 1i ij u n ; mcdn«tt?rt zu berichte», ö’.n G-« uch der Bau g ? n o f I < n| chaf l Kl« in-Lind en um Ucberlallung txm Baugelände wurde genehmigt and on diese iöri Bauplätze wn 454 unfc »4 luabraimeiem abgegeben Der Preis betragt üt ken Quadroime'.er 350 Mart Dos noch orta b: ? Zvi' eng länte, welches den Ha-«' qrunbftüd« -m Verein bas Banner, woraus btt Bannerträger bie Donkesworte an die hiesigen Damm auSsprach. Der Vorsitzende des Örtenberger Turnvereins überreichte bk erste Fahnenschl.-ise. tenadb war die Frier mit einem kräftigen _Gut Heil" beenbtt. Al» Stiftung bekam der Verein noch eine au» Bronze hergestellte .Vatet-3ahn-Pla1te-. Krcib Schotten. c Schotten, 24 Mat. Unter Betril aung des hiesigen Ktiegetvereins wurde heute dessen Ehrenmitglied. her 85 3ahre alt gewordene Altveteran Heinrich Kron en XI. zu Grabe getragen. Gr hatte al« aktiver Kavallerist den Krieg 1866 in der 2 Schwadron des 2. hessischen Lelterregiment» m.tatmadx und al« Garde-Dragoner der 3. Schwadron des 1. '-Reiterregiment« an dem Feldzug 1870 71 teilgenommen. ®r lämpste mit bei Mars la Tour, bei GruveloNe. war bei der Belagerung von Metz und anderen zahlreichen Gescchten dabei. Q Laubach 24. Mai. Am Sonntag unternahm der hiesige Zweigverein des Vogelsberger Höhenklub« eine Dan- terung nach Ulrichstein, die in allen Teilen besriebigte Man hatte an verschiedenen Orten einen prächtigen Au«blick, besonders auf dem _Sd)lobberg“, dessen tm 3ahre 1901 ausgegra- beiic und teilweise wiederhetgeftellte Lutne eingehend besichtigt wurde. Lachbem man noch rintge vergnügte Stunden mit dortigen D. H Brüdern verbracht hatte, trat man in munterer Stimmung den Hrimmarsch an. KreiS MlSfeld. LPD. Alsfeld, 24.Mal. Lin gtoste» Schadenfeuer brud) in den, Dorfe Schwarz aus. Die Hofreite de- Landwirts K. Zinn brannte oo list and i g nieder, der ongerichtete Schaden ilt grob, oamtliche Möbel, Vorräte unb land- wirtschastlichen Maschinen wurden «in Laub her Flammen. Mit Mühe gelang eo. das Sieh aus den brennenden Stallungen zu reUen XP Homberg o. d Ohm, 24. Mai. Am Sonntag fand hier oer Hassla-Bezirkstag Homberg statt, zu dem 15 Verein« Vertreter entsandt hatten. Die Tagung bdürworteke den Besuch des Haffia-Bezirksfeste» im 3uli in Alsfeld. AIS Vertreter für die Hassiataauna in Schlitz wurden je ein Mitglied von Bühfeld und Lieder-Oflriden bestimmt. Dem Bezirk neu llinzugetreten ist bet Ktiegetverein örben- häufen, so bah jetzt dem Bezirk Homberg der Hassia 17 Der.ine angehören. B.sonhet:« 2ug 1 Salzböden. 24.Mal. 3c den jüngsten Gemeindecat Sfitzungen wurde übet die GrmähigungbrtjLhtlichenAustungs- abgabe vtrhandeit. Da Bedenkrn b tHeben ob cs möglich 'rin wtb. ben bn Stattgabe der Gt- ndh gu«fl in dem f'juSbilteplwn t.nitttenbcw iebibetrag anbtrtoritig zu detken. soll zunächst die Botlaae des Haushaltsplans für 1827 cb- qrtMrtft werben. — Um bte Lachlwächter- stelle bie feit mehreren Monaten frei ist. hat «ich bisher memanb gemeldet. Die Stelle soll deshalv erneut ausgeschrieben werden — Die An'pr^che der f tü Deren Hebamme sollen im Lahmen der oertreglichen Verpflichtung der Gemeinde erfüllt werben. TilllrciS. bL Oberndorf (ZhOfreie). 24. Mal. Am Sonne r-, würbe tn unserer Gemeinde bet oaUjflbii- per Antcilochm« der Etnwohnericha».. De» Vertreters Ser RrenoenDoltung. Land rat» Dr 8ün • iet. und des Kriegervereins C Jnnrotb das hrenmol s ü r dl« gefallenen Krieger unseres Dorfes feierlich enthüllt. On Fen verf^ iedene ' Ansprachen wurde bem Gefühl der Dankbarkeit gegenüber ben Gefallenen Ausdruck gegeben und ibt Beispiel der Opfer- freudigkelt für das Vaterland unter Hingabe der eigenen Petfönlichleit ol« leuchtendes Vorbild für alle Stactsdürger bezeichnet Gefang«vorträge. Dellamatirnen und gemeinfam« Ge'äi-ge trugen zur Bereicherung der Feier bei. Da« Denkmal besteht au« einem Stein, der bie Homer.«täfeln der gefallenen lieben Krieget unle.es Ortes trägt. Fichten und gätlnetilch« Anlagen umgeben ha« Ehrenmal. Starkenburg. Lod Darmstadt, 24 Mai. Als der 58 3abre alte Eiienbahner Kari De | p ,zmn Dastertzolen für leinen Garten die Schienen der Odenwald- bahn uder|chritt. wurde er zwilchen Notb- unb Hauptb,ihnhof von einem Frühziige au» lifburg ersaht und überfahren. Der Tod trat auf der Stelle ein. hessischer Gemeindebeamtentag. DSL. Dorrn s. 23. Mai Die Gewerkschaft heffifcher G e rne i n d e be o m t e n hielt hier in den Tagen vom 20. bi» 22. Mai ihren 7 Vertretettog ob. der au« allen Teilen Hellen» gut betucht war 3m Freitag und SamStag fanden Ausschuhfttzungen statt, an die sich abeiidS rin wohlgclunaener Bunter Abend im Städtischen Spiel- unb Festhau» anschloh. Sonntag vormittag wurde im Nibelungen- faul eine grobe öffentliche Kundgebung veranstaltet. an der Verirrter bet staatlichen unb städtischen Vehörden, sowie Landtaggadgeordnete und Stadt oer ordn etc aller Fraktionen teil nahmen und Drühe und beste Dünsche für da» Gelingen der Tagung überbrachten, lieber ba» .Berufsbeamtrntum im neuen Staa t“ verbreitete fick Geschäftsführer M e u r e r-Berttn welcher betonte, bah die Beamten Diener bet Volk«grt:i-7in'chatt leten und nicht Diener einer Partei oder Klaffe. An die Spitze stellten sic ben kategorischen 3>nperativ bet Pflicht. Da» vornehmste Gebot fei da» Vetbundensein mit dem Staat. Dcamtenrccht sei tm eminentesten Sinne Staat-recht. Die Beamten seien sich flat, bah alle materiellen Forderungen ILtltch und wirtlchalt- lich berechtigt sein müßten. Von der Zuneigung an irgendeine pollttlche Lichtung balle sich bte Gewerkschast fern. Die Leudildung einer Partei lehne man ob. Die politischen Parteien müßten deshalb bie Hände von der großen Orqanlsation bes Verufsbearntentums lassen. £4>trete3ulgaben seien den Beamten übertragen. Licht jeder könne Baumrifter srin am Bau des deutschen Dom», aber jeder zum mindesten ein gualisizierter Handwerker bei dieser Arbeit über dem Bau des deutschen Domes, an dessen Portal die Dorte .Freiheit. Ginheit. Vaterland'' stehen mühten. 3m Anschluß sprach Obertnfpritor Böhringer- Karlsruhe über .Selbstverwaltung unb Dernelndebeamtenschast“. Die Gemeindebeomtenschalt sei sich durchaus bewußt. baß c« ihr schlecht gehe, wenn es dem Gemeinwesen schlecht gebe. Sie habe aber An'pruch auf eine angentellene Besoldung und Anspruch auf den nöligen ge etzlichen Schutz. 3m Staats- interrik sei bie Sicherstellung t*r nicht voll- beschästiaten unb bezahlten B.amt-n notwendig. Die Folge werbe eine freudigc Hingabe an ben Ötöflt unb eine treue Pf licht erfüll una sein. lieber die e6< el l u n g der Gemeinbebe a rn I en zum Besoldungsgesetz“ sprach B e ck e t - Of'enbach. bet betonte baß di« mittleren und unteren Beamten das Lccht hätten, rin menschenwürdige« Dasein zu führen. Lur fo kö:me auf bie Dauer etn arbetli’rtubiat« Beruf «beamient um erhalten werben. Di« Pferdekur, von bet bet frühere Lrich«kanzler Luther sprach V zLe bc« Beamtentum d'-tchge-ischt unb cs habe Snrrär-'chung auf SnNäutchu7 zen erlebL Die Lot- iage brr unteren Beam en fet unacbeutr. Man fcibc te alb :m Au5'chutz heschlor en. eint einheitliche Legeiung für Ö2# ganze Leich anzustreben. 5urauf würben einige G nkfchlieh u n g en griabi. in brien b«e Düntche bet Gemrinb«- becn-ten zu den verschieben en Fragen zum Ausdruck f- - men. 1’u einem Schlußworte bes Vor- it.Xnben Bertvaltungsdicck oe Zfchech wurde darauf b*.t Tagung peschlollen. Al» nächst« Tagu"a«o«l wurde D impf en betirnntt. Turnen, Sport und Spiel. D. f. V. Oga unb Liga reservemannf chatt haben sich dem Sportverein Bad-Laubelm z» Prvp^gan7afp.elee gegen feine erst« bzw zwe w t*frr‘. dbter. Aauhe.m« Grste gehört »ut -Klaff« und ,pteli tn dielet kerne schlecht« Rolle. Wenn ft« auch auf einen S «g geg-flotterrrewne ee* Dr. Oetker'• beliebtem Rteept end ftnt bereden für und Kruucbeotego fwifNi ond «rir—n lew der* m Spiel Mdgerichl (reo® Seite ri biet-»- Qals OCKE* eschntäck- Ä"j.. Ä*5 >:dn !_* n uui u— ,A «ImHilgardl!«» in der Doh«^' sgss Sy“.- »>--> 1t ” ^itTQgfl, Sr^eö * 1o0» -bn lA > teS * to t iey litt ' ®Wt w» lu, eftdl Rutntoi 2^ ’ 1 Äafk tri w timt man ater b! ltate (m. ÄjH6 * Mn Lchrut I te der Ohigcw «n. 3eömlali4 ipj K6iiern ein IrtttflaxH ri toauiMn fftcigenöe pro cch Se-Mm bchtvo g m UetenM ibni ich tn Teilet* t UIjmWi fitff 1M 6t Vi l»r. tb ein mtzi.h W üt einen Idpre Föhn totste In k itiloi werden Nr iltnilk in Otoi er yrit der -i!chttrt> OHtoi-W «He- nähern i ch b«»öl in Leun d.e Pck ter Mühe W W in De-li:- tige nnfdMll Daubr ' Jutficton der Iwx 'Brdobrtrt e'nge{ei«e1. ba» mit tonfMIa-.g tiMe. weil die juhänbtgm öttikn brr An'icht r-arrr >ah der 3ungt zur^t txr Lat nj_, L-.nr Kst'-aen Annvichkl. ; unfähig war ta« U-«- '.che brr Tat i ’.»u'm to -cht»pur..'.en brr Ö(gm Devisen feiten' der fieich»bank in fiihr von 667 Mill Wf. aus 74.3 ®ill. TOt erhöht bie Aahiung»biian, zeigt im ein- Minen aegenuber dem Jahre 1925 insofern ein andere» Bild, al» bie fianbelfbila ni mit 314 Mill. TOf. aktiv geworden ist Die DtensUeistui-.flcn Echisfeoertihr. Durchfuhrverkehr. Neiseoerkehr. «er- stcherung»gesch5fle. ToftDertebr ul®.) ergeben in»- flriamt einen Aktivsaldo von 217 Will. Mk. Aus der ui-dern -eite behefen sich bie Zinszahlungen an bi-. Ausland ouf tb bie Repon t o i Leistungen aus 1.U3! Will Wk während Äapltalnbertrnpunflcn rin stktivi m von »i Will. Wf. ergaben. Die langfristige« Auslandanleihen ergaben einen Betrag von 14«) Will. Wh. bie kurzfristigen einen Betrag von 2U0 Will. Wk.. so das, ein ungeklärter ‘Reil von 776 Mill Mk verbleibt, der nach der Lchahung de» Linkiftfschen Belrhsamte* zur Erweiterung der für bie Auo'uhr deutscher Daren gef.ihrien handele- trebite i'stustlanb) nerioenbel werden ist. und ,iun letl in Form kurzfristiger Kredite auh. rhalb de» Warenverkehrs dem Auslände zur Bert um: na pe lasten rourtr Gründung der „Hefraq". S€'Jl. 9 ra n Mu r t a. Dl.. 24. Mai Die Braunkohlen-schwelkrastwerk, e, • len-ßranHurl - 8.-CB. ist in einer Derjamm- lang ber Beteiligten am IS. Mui gegrunbet worben Zu Mitgiiedein de» erben Aussicht»- rate» wurden gewählt: ObrrbürgernK her Or. Üanbmann (Rrantl ir; a W.) al» Bon i.enber, Alnanz.i inistcr Henrich (D rmiiadl) al» sttUoer- tretender Borsitiender. Winifterialbirettor Schäfer (Darmjldbt). Ministerialrat Oe, le Direk- lor Dipi.3n< "-dwiz K 2 versa a t inrcnlhnt am SBsm). Do» •n-nMcpitol der Ortellichrst br- tr^ t drei Millionen Mart. Tärleahirlc. fObn« werv vr' Jfn*in * TV Fttta »M» . —i«. " b*«m *n» Tifww- .•1.4. U k 14 4- Sv l lairtet IFHbi Sh I X-CK* 114.4 14.4 H «I. X»U; _ 1|4 *'«’** fimt ZeCti-lii '» u • • » i» a M .4 Q I it !*« . .. . 1 - yolttrt t-M N l,rlr9<Ä«n — 1 Zi sr -W1»- . » Ir.Ki t «! IW |1 i:» ;7w 171 l*re* c-» We tr.teü^zl u» rti 1 U* 4 CT • «»* It* 4 ta.s 167.4 Itttnit . -- KT i -1 7 1*4.4 TrrOnri (l. f ... ■ ti> i«: 164 74 II« IU - ’■ ffrrr-rt.-rf riS II«. 5 CrtrtiriÄ Sx -iuextox“-'.' « » «.4 » 44 t i 171 KJ. ti IW r : Or» ■» - T <1 « «1 III III <10 :: 1-jT-Af mebere ... QeiXaf': r.'.r; m 161 4 147 IM ^cryTMt IVt . :a . . rv» is 74 !»• 1 >14 II Satf.-rrtr f. trH^Sui . . 17» — 171 ffUtrxrfr ErWrrrer in. .... 171 171 17» "e:-.HTY ...... 74 1 — 7» 3 -KMtlXULÄM ........ Tert rfbrr ........ ><7 in t IT» J in 1'1 m fcee-.i rrritca ...... Atzl i®,- frcontoMra Irt 1 !-4 :i 1 Li Zi TM « it; Ul 74 1 4 Tlt |t K jrtiw. ! .... l»7 711 IM 11 *•'-<•1 -.enian....... IfOu» (Vrgt- j . ..... * IU IM 141.» ^rrrtnletr eteblmrrtr . . . Hl ■ II Hl.» Ht.74 tzarndm« imrr k f ’n . 131.4 IU 1 11; ^•reSrrrtO^r doM tu i ■ 11 4 Ul Ul .-.rwnnwrf (wirrn 117.74 (-cilfrrctiNre .... *1J 71 a <* !Ver. — eerkehr bereits erwähnten Ausführungen wirkten sich in einer großen Zurückhaltung der Spekulatioil aus Das Äurt- niDcuu gab um weitere 2 bis 4 Prozent nach Hemmend wirkte auch die Beobachtung, dast zahl» reiche Kassawerte schwächer lagen, woraus man Positlonslösungen seitens der Banken für ihre Kundschaft feststelfen bärfte Auch Nc Lage am Geldmarkt erwies sich als auber- ordentlich hemmend für eine freunbffdxre Börfentendenz. Monatsgelb war weiter In groben Summen gesucht und erneut erhöht Selbst Tagcs- geld zeigte anziehende Tendenz ebenso Aepon- gelb. Der Satz für Tagesgeld steiltc stch auf 45 bis 5 Prozent Warenwechsel ohne Aus- nahmelust. 5 Prozent, auch Privatdiskonten hart ungebeten zu 5 Prvz Für Txct'ortflclb zahlt man 825 Prvz. Die Effektenmärkte unterlagen daher weiterem Angebot wobei 3. 0 Soeben anfangs 3.5 und Aheinstahl 4 Prvz, verloren. Hon Montanwerken büfiten ein. Haepener 2L. Velsenlirchen 3. Mannesmann 4 75. Älbdnce 4. Rheinische Braunkohlen 3 Prri Auch Bankaktien adgelchwäch> Metallbank minus 5L. Commerz minus 3. Deutsche minus 4. DiSeonto minus 1 Prozent. Sch i s f a h r t s a k t i e n bis 2 Proz. niedriger, llfiektrvwerte teilweise kehr stark gebrückt Bergmann minus 7.5, Licht und Ärafl minus 4.5. Siemen* mtnuä 7,5. n ASA minus Auch Petroleumaktien schwächer D.ut'chvSrdöl minus 625 Prvz Bon Zellstosfaktien verloren Waldhof 6.25. Afchastenkarger 6 Proz. Bon tonzelwcrten verioren Scheideanstalt 925. MeiallgefeMchast 4 Hol-Verkohlung 1.75. Golk- fchmidt 2.5 Prvz Der Bdrtenverlauf konnte die Atzkangskurte .ch' ganz behauptm. vertirt aber «ck brm erwähigte« Xu?t_u ruhig und ohne hesvndere Bewegung. Auch de zw'ite Bärtenllunde bracht« feine nennm»ce: <3.*- Holungen. Heimifche Anleihen 'chwätor Anleihe-Ablösung 18.65 3to*g<* ut 925 3» Devisen verkehr lag Mailand gegen Lr-don scharächer tr.u »25 Parts gegen London 124 C2 Lendo«.Kabel 4X575 Die Re.chs- "•rt füllte sich wegen Ä_bd auf 4Ä25C gegen London auf 27 5227 Weiterer Kursrückgang an der Berliner Börse. Berkin. 25. Wä. Die Aursahrungen de» Aemi von Siemens aber bie underech - tlgie ftöhe brr Börsenkurse gaben ber Baifse'pekulation brüte Anlast zu erhöhter Aktivität, so hast die Kurte unter bem Gin- druck ber Blanloabgabcr. auf ber aanzen L'inte wetter zuruckgingen Wöhrrnd bie «b'chlöge im aDgenwtngar bi» 21 Prszent und Bemberg bi» 16 t’rojer: Luch bas Publikum leite seine Verkäufe «ort. nachdem geftem eine gewiste Äube eingrtreien u .r Die I«nbeni konnte sich später nur unwesentlich erholen und neigte auch später wieder nach unten. C men unbefriedigenden Eindruck binterfieh auch die Meldung. dost der «tlbtnorli in . o n b o n cne Versteifung zeigt. Am hiesigen Geldmarkt stellte sich lope^grlb auf 4 5 bi» 6 5 Prozent Wo- nat»gelb sehr stark gefräst und 7^ bu -5 Prozent. 3m Devisenverkehr gab die italienisck. Lhra etwa» nadi. indem lie sich pegen London au« S'.»>i stellte. London-llobel 4.5.57". Die 5ieich»rnark notierte gegen den Dollar 4.2205. Der Berliner Börsenoorstand hielt beute vormittag aus Anlast des am Diensrag er- foigten Hinstobrns des Vorsitzenden deS Vorstandes der Berliner Bärte Bankier S>gar Aokenthal. eine Trauertitzung ab. Es wurde zu Beschlust genommen, die B ö r s e n am S a m s- tag. 28. Mal. für jeden Verkehr geschloffen zu halten. Devifrnmarkk Bert» - Frankfurt una M. «• 1» «tri ImihSu *<:r firn rana . »rtrt smnichc .'.»nmuu tW!b t*nrf ftlilH ■ *N.i- t-nrn -Äirc- ri877b i.*tc 'M i4*,m 1..8J fü.ii - 1.717 rtr-1 -ent iv M..'T 16.6* »bn'tuni. I01.V.- 101.1« 106.14 lut.17 »oprn! ..-ii 111.41 HI,61 111.59 111.81 ^trMbolm • 11.7» 111.01 111,71 ir ui prlfino'ir# '».•IT 'U.634 10.612 IU.» 1 Ifiel-rn . . <1.7* n.«i «.»9 r»n». ' .17* .-».«<» -0,41* *'nii^r1 . . l.llc i.rr« I.tl« «.Uli 16.51 11.44 16.41 16.4 Schatz . «1.11 «1.1X7 M.W4 81.145 73.« <1.17 71.01 il.te 8le M I«m I.Vtl t.X.I I.M1 1*6. '.«!>-. .500 .41:7 *0.100', Smi in T Ctft- «borft M.I7 -».«» 89,363 >»,<«. Tr^c '2.4* 11.11 ' X. «9 12,51 Nljrob . 7.1'u 7.«IV 7.410 7.«XI BNvak» 1 • ;j.«* 73.»: 71.«» 71,62 Ful antn .'U_- -,U4U i.Uil '.'-Rabea 1,1.1 11,17 :|,U XI, 17 lenpg . ,1.70 *!.»« ,1.*' 8t.*6 tzonn.ana t.wl I.-OU ;.«H tziben .5M 5.0*, 5.M« 4,116 lanabo i.m I.Z<« «,X16 4.221 Uni uav i.ri. 1.23« «.114 4.224 Eotro geivicht 80 bis 63. fleischige Schweine von ca. 120 bis 160 Pfund Lebendgewicht 60 bis 66 Mk. - Marltver- lauf Kälber und Schafe anfangs rege, später abflauend, ausverlaust; Schweine langsamer Handel und auetfau1t vuiues Allerlei. ITj gibt e» die ftoaHrti Jreuen* Das bcLa- -:c Z.cde? >a...-öoai'.e: fprtchr be- kinntlich der Polin bie höchsten Ae^ze unter bei Staue:-’, der Welt zu Aber zu einem fo klaren und actt.b ungerechten Urteil fann 'ich Rodertck Qlor’en nicht enlsch! <*eu. her great Teile der DeV bereist hat. um bte Schändrt' der Krauen in den ver'ch.ebenen Ländern zu prüien .8* gibt reinen absoluten Ltriuast ber Schöndelt" schr idt er .Einige wenige Frauen »erben -u allen kk !m von alle t sür fchi n rrf. in werden . an jedes Land bcjcirxnben Avauentvvs 1. -u» steilen." Als Engländer ist er galant genug um feinen Landsuiänninnen bri Vorrang zu '.a len. Sr lobt bel-anders den Teint d r TngUnbert*. bereit Haut .n ;c Milch und 3o ? ..l Aber er wu'-. zugestehen daß die durchschmtNiche Amerikaner.n '»ester aua’ieht als bic 5urch'cknit:l'.che Engländern .Ein 'khr groher Pnoftenu an .->Ier crr.cr.fan'.'kvr. ."la^'^en t’t ausgrtrrochen hüb'ch" meint er ,3n anem fo grvsten Lande ir.c in ben Bereinigten Staate» läftt sich natürlich kein bestimmet T'.'vus erkennen Die fanhen Augen der Frauen aus dem amerikanischen Süden verraten eine schwer-nfgo vchönhat Die Mädchen be* ostens bad. fl che. während in tHcm H-rar der Sonnenschein angcfangen zu sein sch 'itt jMe Schönheit der Olutenfanerin wird drlonders unterstünt durch ihre tadellose Xlabung. Sie wirkt cu4> mit unschönen Fügen in ihrer De', itt- erltonung noch rei'voll, weil sie vollende c ck'.e- ganz zur Echau trägt mag <3 nun nne Dollar» vanzrts n oder ein Ladenfräulein fein Parts beberr'k. t die Weltmode aber die Parliert iW nicht wohlhabend genug, um fich immer to rul aryuueben. wie die Amerikanertn >rm b‘< ,vran»ölin olle anderen Frauen übertret dis ist tn ber .Ausmachung" ihres iAe'ichi.'. Man mag an dem ..'vpus der Französin den ... kle > en Mund und die zu großen A gen als ladette ber Lchönhcitsgrcnze emvtjndrn. unb man wird dach lugeben muffen, bah fie ihrem tortichk einen un- befinletbaren Reiz zu ver.ethen weist *ln:cr den romanischen SchSnstcnt-inv.n irt ber Ipanische der auffallendste Die Halen!MKr find manchmal zu weit, der Mund ist zu brrii. aber jeder Schön- heitssehler wird überstrahlt durch die Augen der Spanierin, bie an Slanz unb Feuer des Aus- drucks die aller anb-rm Frau-n nbrtfrrt’. n" .Verhältnis :3hig rasch geht dieser Renner über die Schönsten der deu'tchen firau hinweg Ur meint, hast die Südbeut'chk- und die Oesterr.ich rin mehr Reize besitzen als bi« Preustin Der 0c!i r- reicher«n spricht er brtonbert Lebhaftigkeit nnd Vrazie zu. Mit Begeisterung verweil' c; bei der Ungarin. .Budapest ist die Heimat besonders fchöner Frauen," fchreibt er .Ungarn hegt bereit» am Rande des Orient» und obwohl die Magparin durchaus europäisch wirkt, so klingt in ihrer Erscheinung und In ihrem Wrten doch schon der geheimnisvolle Zauber de» Osten« an. Kirchliche Nachrichten. ebangtliftb« Gemeinden. Donnerstag, den 26. Mat. Shrisli Himmelfahrt. (hiehen. Skadtkirche. , Pfarrer Becker Go« hanneskirche 9',,: Pfarrer Ausfeld, «apellr bes Alten Friedhofs 8: Pfarrvikar Hertel. *j ch. «oHett« für Miffion. ',10: Millionär Lauf. 3: Mifsionsgottesdienst tn Der Meiibach. Missionar Lauf. — Wkeseck. 9 ,. - Watzenborn - Earbeii. teich. Watzenborn-vleinberg: 1 vardenteich 9 ir Katholische Gemeinden •leben. Mittwoch den 25. Mai. 4 und 7 Dzlcht». Donnerstag, den 26. Mai. Fest Lhriili Himmelfahrt. 6' , Beichte. 7 Messe. 8 Äom. 9 Hochamt m. Predigt. 11 Metze mit Predigt. 2 Delocr mll rtegen. Freitagabends 8 Maiandacht. — Grünberg. 9 . Mesic mit Predigt. Hungen. 8 Hochamt mit Predigt. - Ltch. 10 Hochamt mit Predigt._______________ Eonntatzstzie'ikt a.llentc luHuotbefeu am 2fi.li.27 ®.-W. Dr. Ccbllcpbafe l>r W. klein. <»rschai".t'^eke. Zahnarzt: Dr IMonter. WD RUNDFUNK-WOCHENENDI Die grobe llLocheuendveraünitianna tür Runosunkteilnehiiicr bcirant M-«0 . ans den üblichen t9otbcncn0ptcle in sol- nenbem Viififuton: 5013D Braunirls a. d. L.: Ccblofi €»otel. Au»wei«scheinc unö Brosrckie bei. W Brinkmann L Co.. Mlnbioocfciiftba':. utie'jen. rtebn.ob'tra' c 56 Nähere» in der S- iH Ztg. Nunnner X± nur 5 1*N Preis 35 Pt Rein wie die Sonne selbst ist Sunlicht Seife. Sie schont die Wasche; Im neuen großen Sunlicht Würfel bieten wir Ihnen Altbewährtes in neuer handlicher Form. Bafaltfplitt Bafallgrus Bafaltsand bester Cua litä »u billigem Preis T.Rübfamen,Bietzen Fernsprecher 1659 ”*c la Portland Zement sowie la Asphalt und Isolierpaipe eingetroffen. U^MMWlmWi^! ii । n > 11 >, \r. mL;:< bcm BWjdHoitr ' . 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