Mittwoch, 20. April 1921 177. Jahrgang Nr. 91 Erster Blatt 1 Trost am. Die Räumung der Rheinlands g 1913 310.4. Der albanische Brandherd gehabt. Gebilde Antrag Dr. ferner. eine zu für be* adrig," I« SluniUbei*. fär t |e«geeHil Huri R sämUtch m Gt Lei den Hochschulen axll, und gewisse «usttellungen ukcr flu^oben ufib. verlangt, wurde einstimmig angenommen. Lme Eingabe der Landesunioersnär. der Rektor- und des Sesanmenats. in der eine Tteifyc von Vunschen geäußert wird, wurde der 'Äegierung zur Erwägung empfohlen (Eine Vor- fHüung dr- Lunftwr^rnschastlichen Instituts wegen Raumno: wurde durch die yifhrrmenbc ifrflärung der jtep.rrjnq ’ür erlcd s: erflärt. Ene (Eingabe bcs «?räpsroiors Schmid: und eine (Fmgabe des Pr-'esio's »liwpfrf brtr Äehalt-oerhälrmsie wur- Öen ö; r erung al, Material überwiesen. Lin dast die Räumung unter Umständen zu nnem lauschgescha't gemacht werden kann. Eindeutig bestimm, der flrhfd 431. hast die Besatzung»truppen zurückgezogen werden müssen, sobald Deutschland vor Ablaus von fünfzehn Jahren allen ihm aus dem Ver'ailler Vertrag erwach'enen Verpfilchtun. gen Genüge leistet. Diese Verpflichtungen bezogen " * * ~ - Deutschlands. für erledigt erklärt ein Antrag 3 Lportshaus für die Landes! Mark nntuftrllm. Da» gleiche Lchrckial hatte eine Eingabe de» -ponaurschufse». Em Antrag Dr. L'eud-tceni und (tzenof'en, der Einsparungen sich aus die E n t w a s s n u n g :.id)l aber die wirl'chastlichen und 'inanziellen Ver- psUchwngen. Das, diese aus eine Reibe von fahren erteil, werden mußten, da» ist auch den Serfafkrn de» venailler Vertrages bekannt gewesen. Der »eiter«. «ießener Fa»Ui-»dllWer Heimat «■ SUb wandlun Aisatzwe m liideee ftr die TÄ»«tramirct >«♦ Rach»in«4 vorher peei§ Ur l wm hä he ft« S* Jemen wn 27 mn Srriie örtlich 8. avtwLds 10 SetMrfciimg; tte R< k^wranuige« vsn 30 Reichspfennig fix Träger, lohn, such bei Richter, sch» neneinzelnerRurn-nerM infolge Hs derer Gemalt. Aernspiechanschlssse: 51, 54 bm» 112. Anschrrst für Drahrnach- richten Aszeiger 4'ehe». pOstschecklsnt»: ftenffirt «■ 1 iattlidxn und finanziellen pflichtungen offen, was wieder bedeutet dast die Vertragsbestimmungen nich: gesastt. dost sie heute so und morgen so ou»geiMt werden können Deutschland b a t abgerufid, obschon die Gegenleistung hierfür ausgeblieben ist. Deutschland b a t dem Sicherheitsbedürfnis Frankreich« weit Über den Berfailler Vertrag hinaus durch die Loearnopolitik mit den feierliche Bindungen und Berpflichtungen Rechnung getragen. Was will Frankreich also für neue .Bürgschaften'. h. h. CetHungen, damit cs seine Truppen aus Koblenz und Rlainz zurückzieht? Deutschland ist schon aus Grund des Berfailler Bert rag es gar nicht in der Lage irgendwelche neue Gegenleistungen und Bürgschaften für Frankreich an- jubictcn Bor allem tzicht solche sinanzieUer Art. da der Gesamlumsang dieser Derpfl'.chiungen durch den Dawesplan geregelt ist Deutschland steht Zvankreich nicht allein gegenüber Als TVt» tragsgegner gelten für Deutschland die Mächte, die gewlsfermahen den Boll.zugsau-schub der Staaten bilden, deren Vertreter den Vertrag in Versailles unterzeichnet haben. Deutschland kann die Räumung nicht von Frankreich allein sordern, sondern muh diese Forderung unter Hinweis aus den Artikel 431 des Versailler Vertrages an diesen VollzugSausschust richten. Entscheidet sich dieser dafür, dast Deutschland die irn Vertrag vorgesehenen Verpflichtungen erfüllt hat. so kann Frankreich nach den geschichtlichen Ereignissen von Locarno und Genf nicht mit der .bedrohten Sicherheit" kommen. Um so weniger, als Frankreich enlschloslen ist. seine Oft grenze mit einem unüberfteigban n Panzergürtel zu umgeben, hinter dem das fraiurMdje Voll gewappnet und gerüstet steht Die deut- sche Grenze aber ist offen. Die Räumung»- frage wird nicht von der Tagesordnung ver- schwinden, bis die Franzosen, bk Belgier und Engländer aus der zweiten und dritten Zone abgezogen sind. Vreilscheid und ‘Blum fordern die Räumung. Pari». 19. April. < nicht bergefkUt werden kann, ebne hast hielt beiben schwerwiegenden Fragen geregelt find Die Ostfestungen. Mein tlcdft auf -onstyung brr WilitärlüntroUr» Eigener Drahibericht be» .(stiestener Anzrfgers*. Berlin. 20. April D.e Rachrrchten aus Paria über neue alliierte Kontrvllsvid. r unaen in der .’jröge der Schleifung gew Ner deutscher Befestigungsanlagen an der deutichen Ostgrenze haben auch in der englischen OesfeniNchkeit besondere Ikacbtung gesunden, lieber die Haltung der englischen Regierung in biefft Angelcgenhe t verlautet bisher nichts, und die Breffeäus.crungen sind wohl lediglich als private Rie.nung5w,eder- gäbe anzufehen. So auch der Vortchlag des .Daily Telegraph", der dahin geht, tast nach vollent-eier Schleifung eilt endgültige I n- s p e k t i o n durch die alliierten M.litärsachvei - ständigen in Berlin vorgenommen werden soll Auch dieser Bor'chlag ist. toie schon setzt beton! werden must, für Deutschland völlig unan nehmbar da er ebenso wie bU von fron Aöfifdxr Seite propagierte laufende Kontrolle den Genfer Abmachungen über die Aufhebung der Militärkontrolle widerspricht. Im übrigen ist zu erwähnen, hast es sich bei der Angelegen- beit keineswegs um einen neuen Konflikt handelt Es liest lediglich eine Mei nungsverschiedenveit ztoifchen Deutsch land und den Weltmächten vor. die leicht im öiplomatifdxn Verkehr beseitigt werden kamt Rach dem deutschen Standpunkt steh! den Mill- tärfachverständigen der Alliierten, die m Berlin den diplomatischen Vertretungen zugetellt worden sind, keinerlei Inspektionsrecht in irgendwelcher Form au. da ein solches weiter nichts als eine Fortsetzung der Mill- tärtontrollc in Deutschland in anderer Jorm bedeuten würbe und auch besonders hätte statuiert werden müllen Ein französisches Krieqsqerichis» urteil. Berlin. 20. April (privattelegramm f va» französische Kriegsgericht in Mainz verurteilte den ftaulmann Schmiedel ju 150 TNark (ftrlbflmfe ober 30 lagen Sesängni». weil er In Höchst a. 711 zur (Delbfammlung für einen Denkmai»sonb» zur Errichtung eine» (ftefallenenbenf- mal» be» Mainzer Infanterie-Regiment» 87 auf- gefordert hotte GietzeimAnzeiger General-Anzeiger für Oberhessen ünttf ewb Pcrlcg Vrihi'sche UeixxrftläH Bedf- i«d Steutbntdtrei H. £anqe tu 6iefceü. Schnfkieirmig stst- ^eschäftritelle: Zchulftta^e 7 anaenommen. Sin weiterer i len an der 1----------- die perfönNchen Lehr- I im erften jeil rur erledigt erklärt und un »wenen fang lt«'l:< »ich bttaui. frt< ^rt6ni *flU,a' knuo nur halb« 3ujMe" °fT^ r*KM« a o ■ < anbei«! verftanden baba.3te {im tt f| übrt f«tn 'Protrhotül nicht bit hakten oJiXe.rt «HU tXf« Vr-'-chor«: Mkfl^n, OnSEnb tann bei der »t>® Lag« in 15'iw cjf km Ballar im Augenblick irerrbwd* Ko«, fliht r JX braunen. Frankreich Mrl: bitUet 3uä0‘ jtawitn, 3uli«n «nieder letzt ft4) in Ungarn te« tn« IktotäURfl greif« nach Rumänien btnuo« Llrlleicht auch noch Ä JMnhtarwnk lauen Ausland ®:nn alfo trn u verwundern Sie Ursache zu dem Rücktritt de« srchsiru Ädblnett« Uzunowitsch bildeten 11 n» ftimmlgfettcn In der R a d i k a l en P a r- t e i Die Pafitfch-Grupp« forbcrie den Rücktritt des Innenminister« Mafimovitsch, gegen hin ddv. den Demokraten ein Klageantrag ein» gebracht worden war, und zwar sollte der Innenminister zurücktrelen, noch bevor über den demokratischen Antrag abgcfitmmt werden sollte. Alle Berinittlungsneriuch« blieben erfolglos Um einer Aieberlage bn Parlament zu entgehen sah deshalb Uzunowitsch den rtiulgen Äu«n>eg darin, die De m iss Ion des Gefarntkahinetls cinzur.-ichen, weil diele zugleich die Möglichkeit bot, sich mit der demokratischen Opposition auszu- söhnen und ein Jtablnelt auf breiterer Grundlage zu bilden. Auftetdem tolrfte natürlich bei der Beschleunigung der Krise und der 'Neubildung de» Kabineitts auch die außen« v ' Ii»ilche Lage mit, die durch die Absage Ufa,len», bei eventuellen direkten Verhandlungen zwilchen Born und Belgrad über die Beilegung d.« Albanienkonslikte« den Tirana-Bert rag aus die Tagesordnung zu sehen, eine neue Vertchär- lui’fl •'dabten halte Uzunowitsch hat es abgelehat. ukli'ctxwtt>ch noch andere Gruppen in die Re- fiierung auszunehinen und hat für dielen uni Niiiiftvrf.he freiaebalten 3n erster Linie scheint dabei an bl« Slvivenrn gedacht zu weer.n ineherige fluftenmimher Peri11ch ist dem K'iduDt. wenn auch ole Minister ohne Portefeuille, erhalten geblieben, so hast ee jetzt twbr|(hrinlid) ili bah der bi « tzerige Hure im allgemeiner, detbetzalten wird. Für da« Derbaitnie zu Deutschlaiitz scheint bat immerhin von einiger Bedeutung zu |eln. Von besonderer Bedeutung ist ,o «veiler dah der König bat Parlament die Bugni- i n bi« ßerlen geschickt hat. jo bah dae Kabinett ahn« parlamentarische Sioninyrn ar- beiten kann Qe genügt also, dost da» neue Kabinett da» voll« Bet Iran en der Krone bat Eine Borstel Ium Im Parlament wird de »halb für uderstuilig ecachtei. nnb Im Ylugufl wird da» Parlament dann auch nicht mehr luloininenirelen. weil c* bann auf* Vielt Qlrb und ?l e u » a b I e n stattfinden Lus bi«|e Ä^eil« ist dafür gelotst dah da» neue Kabinett rtn« lauere Lebensdauer hat und nicht durch parla- m.ntansche Schwierigkeit schon nach kurzer 3«,t UMeber von der Buhne abttelen must Die llnjufri« b “bell Badit'ch» imt dielet kjohmg wurde dasur sorgen d^itz bald ein neuer Wechsel notwendig »Are Kein Kurswechsel BtIgra d. lu. äpril. Die oiigelagw einung bet Kammer fand unetwarieterwet'e nicht ftait ihr urigrungi'ch, legeeerbnuna nitbwlt zwar eine Besprechung der demvktotilchen Ln klage gegen die stutze re-, Minister, die astet* d,ng» liilolge de» ointtiit» der Demokraten le her Regierung g.gensta n del o. geworden wat Doch uwt für be.:te wenigsten» tzi« «erfefung «in« Ufa» über d.< neu« Regierung und en« vertu sung «rmautl tuorben Wahrend b<« meisten Var leien ei!,!?.t>etzlich der Ratzltlch vone, bl« neue 6i» niali« mit großer Futückhaltun, beurteilen dcze chnet Pndicewifsch der ^uste: tzet -eldstsnd: gen Demoltnten den lenten Seatenm, ta-r W al» einen maskierten e t e a t • ff < <• t fretien erflärt mürbe. bu «uf. •aftung. dost ri ich bet bem neuen Vabwest um etne Diktatur handele, sei «mg a.,, neue Re grerung fei «in reine : Ärb e iU I • fc I» e M bet reue Luhenminister sei I u r b 11 A n ■ • ■ • bung bet Monroedoktrin «ui dem Sa Ilan. Zu bet ^or5rruna oor Italien« cher Sette, b* verlrsae wt wurde dem Korrespondenten erklsn Unfttre Sega- rang eor.rt ab wat M.''olint aar di« Jnrerpesta tion de« italienischen «dgeordnete-, a»t»»r:et idle flnfreae richtet stch Gegen boe lüdftowilche ltzrenz* jchutzgesetz bo» Lu «ländern verbietet iunfpl KHometer von der Stenz« entfernt Grundbesitz zu erwerben», danach »erben wir uns richten xa> bt beulet mcht. dah man in Belgrad über jene Gre, uri der Rachgiobialeii hlnausgetzea «rde L« mit den Interessen de§ Lande« vereinbar sei verZlaatsstreichD'changlaischeck; ti*e UrflcnahioH Haukauo Schanghai 19 April • f Heuler Aus chinesischen Quellen w.rd gemeldc: dah die ch-ne- <>!che UtguTurg tR Hankau drei ILrlasl« Der- oifentllcht habe 3n bem ersten wird Lfchang» ka i s check seiner Stellung al» Oberbefehlshaber der uat.onalift:sch«n Ar«n..- enthoben und feine Vergällung und Distrafung gefordert 3n dem ^d.wcgung rtn und tarn bann auf bit Aufgaben ter Boden- trBonner zu lprechen Als nächstes lei eine tztz - pothekarre'srm und n» Verein» Iachung bei 6i Trotz l<: Ver'prechungm Tschang-Ka -Scheks 'ind di« Zustande in Banking nicht belfer ! geworben c.» fru3<: Kein Ausländer kann an Land ge^en und das Plündern dauert fort- gefetz« an Es würbe ein grostet Fe^kr sein, ’u glaube.,, daft Tlchana»Ka -Schek den Auslan- dern fltbfiCkH Entgegenkommen k ge^ vde. feine B«rfpr«chunge„ besser elnbohen wird als die Kommunisten A l« noch in B inllng befind.,chen ausländ,lch«n Zivilisten werden morgen die Stabt per lassen um sch nach Shanghai zu deaeden D « Auslä der nehmen Im allgemel- nen bte ÖteUntif« mit «inet geiol* t". Skepf « auf Gewiss« Kneif« nebmeg an. daft tl Och um ein iah lax« Vorgehen bandle, um hi. Wachsamen bet Mächte cinwlAläkm £>wl« Kptife Ikjipci* '«in bad die Gemästlgten über bte tarfächftchen Machtmittel verfügen tlii5 aller Welt. \hiuptuerianimlun ^gestern ben Jahresbericht aber 1926 z'iederstoäb ist gegen das Borjahr berfrtbc gebiiebr?'.. Er sprach bann der- berpotragertben Wert der Wetzlarer Ausstellung für den cinteLicn Bitner.» züch« er wie für Ne Allgemein heil. Leidet ist eil we kerem Rückgang der Bierxnzuchl zu rech.«. Alle Bemühungen brr Betetd < He",Ich Landesregierung und bie Reichsrtgitrang zur Bewilligung von TB.r.fL; zur 36roenmg btt Bienenzuch: ,u vetanlafleu l'.nd D.s K»« «xw «ehr geringem Erfolg getprter. Besonder wäre > Mittel nötig pir Bekamptung der zunehrHeadez Bitnenleuchen. Tnr Mngl.edcr find gegen Haftpflicht bei der Do'haer Bank verticherk Hir Hagel- i'e-r • dxru;'.a «Dtrö bte Gef»Nfcha»i „tctoT ernt - fohlen Die diesjährige Hauptwandeeder* f a m m I g n g findet vorn 13 Hz* 15 August d. 3. in Fulda statt Di« Rechnungsadlage des Rechner» ergab eine Einnahme von 11 193 Mk und ein Ausgabe von 10043 Mk Das Verein«oermbger bat um etwa 350 Mk »ugenvmmen. Dem Rechne? wurde für feine groß« Mühewaltung gtdönk und Entlastu^tg ctlrth Die Werbemittel des Deutschen Imker- xK.ni haben die weiieftze Berbr, und lind von gutem Erfolg begleitet aewe'e Sie wurden vom Borfthenden auf* neue emr fohlen Ein Antrag auf Vorlegung eines Inven tarverzeichntfles wurde angenommen. Der Bor anfchlag für 1922 wurde genehmigt Uhr in Bremen 15,45 Ubr in nlemburg. 19-3-5 Uhr in Westerland, |1 l& Uhr in Norderney ober 16.40 Uhr in vraunichweig sein ; inan in Beri Uhr. steigt In Hanootr ober Wassel um unb (anbei in (üieftcn um 14.06. ober man fliegt ab in Hamburg 10.15 Uhr. Kiel 8.15 Uhr. Wyl 6 Uhr Bor- fum 8.30 Uhr. Wangerooge VJU Uhr. Hannover 12 Uhr und lonb«l in allen Fällen n ich Umfteiatn in Hannover um 14 06 Uhr in (Birken. Ditie austerordentlich vorteilhafte Reisevtrbindung sollt« sich namentlich uniert GejchäjtSwelt zunutze machen •* Berjchönerung o < ♦ o I r a ft « n • bil bei. Am Ä.lur*tor ist jetzt bas nach Schaffung ber neuen Bedürfnisanstalt ütxrtlülliy ae* .ovrdene Wellblechhäu*chtn hinter bem westlichen Selterstorhaus beleaitrt worben Das Häuschen war allerdings schon längst «mn Abbruch reif. Di« freigeworden« Flüche unb das angrenzeude kurz« Anlagenituck werten geaenwarttg umgtar» leitet und dürften nach dem Einfäen von Baien das Straftenbild an fenrr Stell In vorte IhafleK«^ Weife gestalten. •• 6 i n iSa«wertpro,«ki wird gegen :te L,« leck i '<■ Üraxj wir Horen, hat «ine grobe Berliner gtrma. bte fich mn ber Errichtung unb teil weste auch mit bem Betrieb von Gatwerken bejchäftigt an da» Mrteckee 5ürgermrii ». Galitzth Schaber Schmitten Pie Zorttetzuna 27 . ., «3+ Se4 2M KdlSxgS 30. Tb7 Die Narrenkappe. Spittler und Sparren vom Aedaktioustilch^ Schätzungsweise. jtuhde baue cs damals geschasst Sie wlsten doch: Äulirfc der San mit den komischen ^leischkonlerv.n Ruhdc lubUe daber. bah es »IMbl« W. Wb von Liebermann malen zu lassen Wachte ftch als» sein und ging bin. Liebermann lehnte ab. Jaul« Viebermann nannte einen mSrchenhasten Preis. <4! die starke Witte des 12. K7-K6 13 b7-b5 14. j?7 -g5 15. S:6xe4 16. d5Xe4 17. Lc8-a6 18 LiöxbS £b 28. Kjtf ' dx > I>^c5 9 Sxd?' wegen 1 xf2-*-, WxU, be4 • . 8. Lb4xc34 9. C5-c4 10 Dd8 - e7 11. Ke8xe7 Notwcndig. um Gegners zu erschüttern 6 Lei-25 7. Üdl-b3 .. . . Schwarz Hai the Arossnung ausgezeichnet be- KuUcke akzeptierte .Uber nu la nie mal. Herr Professor, wie diel Sitzungen werben wohl schätzungsweise nötig sein, das adarakter klische meiner Zuge zu Der Motorradler wurde leicht verletzt konnte jedoch die Hahrl sortseyen - Nachts gegen 12 Uhr tgnete sich in der Nahe ein Nutou, . Hlen Oyler der Noch!Achter Nkul- ler vo i cU wurde MüUcr war als er sich in Ausübung seines Dienstes befand, von mehreren ang.fKturten jungen ^u.Ich-n gc!>in|etl wor- den L s er einen von denselben «estnestmen wollt, oemrrlte er nicht ein aus ^4>lynP ßim' bürg kommendes, einem dortigen Gastwirt ge- börenbe» Personenauto, das tn geniaüigtem .Tempo durch die S tahe fuhr Der Dogen fastte b»n S.at .rächtet und fcheste ihn etwa 10 TucleT weit m.t ist wurde In lebensgefährlich verletzten Zustande unter den, Auto hervor' gezogen und muhte im Limburger Krankenhaus eingel. eiert werden tzchotlen 19-Sprtl Tw bett ländetauich mit dem ctaai ca. 33000 Quadratmeter Land in der «ähr de- Süterbahndaj» erronrbv t und d. zeichne: dies al» Industrie g e [ ä n D r Tern Dernehmin nach loü aus diesem Gelände au p.-tbencr Zeit ein neue- Gaswerk und ein städtischer Lchlachthos «rf'ttilf werden. nut lolchc von 30 dis s" «ark erzteit werden •SemthUtd) bu zweite Lerpachuina endete o-Uig lustlos io daft zuletzt nur '» und 10 Mark für den Morgen gtboten wurden, eleigerer waren m be: •t.’jr’Wbl wieder die Landrmrie der ibwan» ge legenen Dnt. deren Gemarkungen md)t über ans ieichenden L'esendesttz oersugeu 1 Lbl-12’, Txde L .. , bxx2 I. .. , Kxd6 1. .. , Kd5 1.....H 1. ... bei bl Langsdorf 19. April Mit S ch u l- schlust iKtiteftcn acht Mädchen und heben Knaben die hiesig. Schule Stc wurd«n glommen mit ihren Alterskameraden die hdhcre Schulen besuchen, am zweiten Fe ertogc von V arret Ö öd e l aus Hunzen lonstrm 1 er t. b r ihnen da untere Pfarrste'.'.e zur Zeit vzrwatst t4. auch Nn Konhrmandenunterrsttzt erteilt: bet Entladung der Konsirmanden nimmt die Cr lal : an Schi.lerzahk ab. die durch ouging aua der ihtterlklle n cht au.gegltche.i wird Dtc Unterflal-c h^gai ist tn bezug au» die Schuler- -a.l veftüttdtg im Vachken txgnfkn ld Schul- . . U’.\ harren der Aufnahn.« tzircio ifrietberfl WS« Friedberg. 19. HptH. D r l^ahngr . ahn penftonitritn B^hnbean t.n Harth . . ^.-'eddrrg ter gestern mu mehreren Kamera i t'.. verlor uf der iiahn zrmjchen der 8open■ r j- ’ ..r.d Pfastenwir.dach hre Gcwalt über das *N_t. und stürzte so ungludlich, bah er sich bkrbei da» Genick brach. Ter junge Mann war s o • xandkrcis Niesten • Trohe. 19 April. Unlerttn langzährigen Lehrer Stütz' n-Assessor Dr ÄtfluÜaor. wurde mit Beginn des neuen Schullahoes eine Oberlehrer st eil« an der ftaaklichei Obn- realfchule in D a 1 t e r sh a u f e n bet Ootba übertragen. Di» Gemeinde sieht öen tüchtigen Lehrer mit Bedauern von hier scheiden. Dr. Kraushaar ist zur "lebernzhmr seines neuen Amic» bereits abgereist A l ten- B used, 19 Apnl Snt einiger Zeit ft lest der Sagd^usieher Bonk« von hier tm alten-Tu le der Wald aus Spuren von Dilddiebrrei. luieberbolt fand er Kadaver vou deren Untersuchung einwandfrei das treveuJte Handwerk von Wilddieben erkennen Nest 2im Samstagabend wurde nun ein mit ei.itr Schustwaffe ver ebener Mann 'm Wa de o . trollen, der ho «rotz mehrmalige.i Anrufs ci>.r .^.stftcllung seiner Persönlichkeit durch die .i lucht »u entziehen luchte Um bje* zu ver- hindern sah sich der Beamte verunlastt. einen Schrrt'chuft abzugeben, durch den der Zluchlende verlcN' u irbe Der Mann wurde mit einer An- i L hrok im Körper in die chirurgische Klin:k t ■ 13 t ,.n r-ngelte'ett Hani».'!! sich um den t , zz O aus Lollar. (Wie wir In her 5. mu Horen ist das 'Behnbcn M OMannrt den U:'-Uu.,.ch V t o!. statt, deren Zahl in die cm re - ebltdj starker al-gewöhnlich war Gs l neu It* Knaben und 25 Mädchen davon zwei K oben und drei Mädchen von Trohe, in De- uadj Die feierliche Handlung empfing eine bc- s.- •b.re Ü' -ibv durch Eesangsvorträge derDängir- Schon Die antiken Ilatursorfcher haben hauchtet ts gäbe Tiere die in der rerzveiklung Selbstmord verüben, so z B. steche sich der von rnen Feuer ring cngc'Mohen« SivrpMN m den Kopf und O'.ftfchlangen brächten sich tn der Sdanger.lAüh löN.^ Liste bei 3>er nun gern, aber bir« Nahrun-'^orrue gcrung »st nicht auk Selbstmord- abkichten 'ondern auf Störung des Wohlbefindens zurückiutühren und derselbe Grund führt 5, ur.be dazu, auf den» Grabe hres Herrn zu sterben jriibk steindach, IV. tipril. Unsere beiden ©e^ Io oerei ne ..(fmtradjt* und ..Germania ! iüt.i f* sich zur Ausgabe gemacht an den kirch- lt +wn r'auptsesten den © o 11 e <• b i e n ft atmedi» nd burtu »Iren (•‘t'üiifl zu Ferfchanen. eine eilte. bi< Ute.- seh. diertannt wird und tebe»mal auch ein i. .tdejefztes Gotteshaus bringt. Diesmat - “ der Melongorrein ..Germania . Der im L iergoltesdienft uns durch swei Idjcne Chöre er* tt.Mie. — Am 2. Oftertag warben au» unferin Kirchspiel 3 4 $t i nbe r konsirmtert. und zwar 1** aus steuidach und 6 auch tzttbach ® Lich. 10. April. Der heutige sog Oster- markt war von Jnierci1ep:-.n auS der näheren und wetteren Umaegcnb überaus stark besucht. Aul dem 5 reincmarll «Uvickrlte sich 'chon kurz nach 5 Uhr reges Treiben. 524 Scrkel und Sprina.r stauben zum Deckaus Dor Handel war s<Üept-»nd cs wurden gesortert unb be^tlt für 6 bis lö Wrchen alte Tiere je nach CualUät. U bis 35 Mari Auf den Krämer markt herrschte reger Verkehr. Der Umsatz war indessen Intrige der allgemeinen Geldknappheit nicht besonders doch Dtc hiesige Feuerwehrka- pelle, tue schon am zwri en jdcrtog ein Pro- menabenl meri gegeben hatte konzertiert, auch Nichtige fiilwegei Lehrer Br* decke,. B Loos hier Dr K l a t bo- lösche Ludwigsgemei nde leierte an den Oitertagen das hundertjährige Beste h c n der Lutwtgskicche. Diese ist eine der cha- rakteriftischsten Kirchenbauten Darmstadts, 'te Ist cii Zentralbau, dem die Hedwigskirchc In Berist» als Dorbild gedient hat Der Platz der Kirche (por dem Heuen Palaisl ist seinerzeit twrnG^st- Herzog Ludwig I der Gemeind« ae'cheukt morren; ber Grvs?berzog hatte auch den Bau finanziell gefördert. 3um Zeichen dankbarer Erinnerung hat die Gemeinde am Ludwig sm onurnenl einen Kranz nietxrk-gen lassen. Beim sererlichen Hrch- ünu hielt Prälat Dr 3alob Schäfer-Mainz die Kejtpirhigl. Dem Aestakt ir.i städtischen woal- bau ti'obnlen das Gro,' rzr-gspaar, sow'.e Vertreter der staatlichen unb der sta tischen Betioroe.i bei. Heute begeht die Gem.inde da» 25jabrtge Priesterjubiläum des Dekans Wilhelm Kastell. d»r Pfarrer an St Ludwig ist. Am ersten Ofteri.-.eria^. fand aus Di r. idtge- lände eine förmliche Schlacht zwischen Zigeunern und Kessel sll cke r„ ftati wobei meh^re Per'cnen zum Teil e.brdlich verletzt wurden Gestern wurden die vjigeuner mit > ,r.m aOM Wohnwagen über die fltabtgreny abge- schoben Aul der Strecke »atmhabt - tfranf- surt fuhren drei Aadkahrcl in der Nahe von Langen unvorlchnliSmästig aus der linken St raste n leite, tiir.er rc ihnen stteh uiit einem von Langen kommende < 2tablaprer zusammen und kam zu jell. 3n d»mielben Augenblick wurde er von einem Automobil über- fahren. Schwer verleit wurde er in das Cangcncr Krankenhaus etng’lideft Steine KIS; D15; Ihh; Sb4. 14; Bg2- 8 Steine Kd4; Lgl; Sbl, c3. Bb3 c4 c5, H Parti, «r 76 im int-.c4 7 Di4-f- *ur Weist vor- 22. h4x«5 TL tch> 23. Tbl - bä Droht 3igetac» nn 23 ... 23. Sd7 be. Argteruiigs-Bezirkc Wiesbaden und Kaklel a« irSndet« ölsentl.ch-r.ch'.l'che Helfen-La'fauitche ' . ..>öoedicherunc»anstaN in W'.svaden ist durch > . -y■».:? öftentlich-rechi! /,er Grüntzungskorper- sl.iirn m dem Dollsst.a' Heiken \u dner Cth die neneii C*ra-^u. chatt«n pte u.i'be'ch rankte Haltung für die Derpflichtungc,' der Anstalt. Pte neue Satzung der £2 bereits die ®tiubmiguna der Au« ichisbehbrden gesund.'N und ist dieser Tage In Kraft getreten. Oderheffen. toeJl. Mainz IM. April Fer Ikntwurs Haushaltsplans bet Stadt Mainz für da» «echnnnasiahr lt<27 weist linen Fehlbetrag von 3 55$ (4i0 Mark aus. Die nahmen und Du*- gaben Ichlusten ab mit 5H'K'6 023 Mark gdwnuber 41 634 51b Mk im Lahre 1926 und M3«9 1<4 MI. im L^dre 1925. Tie trinwodnerzahl det.mg am I April 1927 110 400. die Tröste des clabigebute durch Ldb * (U -kV treffen?* _ ... ,__, Viebermann lc'.rachtcie Herrn Kulicke ausmerk- sam überlegte und sagte. .Ss dürtte wohl arnügetz. wenn Sie mtr morgen aut eine halbe Stunde Loren Jral schicken würden ' Lust Bl. Nahrhaftes Geschäft. .Wenn die Sache, die ich hier in der Blechbüchse habe, an der richticen Stelle in Zlust kommt, habe ich dauernd mein ckften " ,-Wos ist denn in der B echbüchse? ^Ncgcnwürmer' Oer Grund An jeder Haltestelle erhebt sich die reizende Blondine und tragt .Schastner. stnd wir schon an der Linkftraste?' ... — Der Beamte entwickelt eine ckngelsgedulb. .Nein, meine Dame, wir sind noch nicht an der -inlstratzs, aber ich werde Lhnen Bescheid sagenI' * Südlich, an der Linkst raste anneiongt erNätte der Schaffner. .Hier, meine Dame, ist die Link- straste. bitte gelcn Sie recht» herunterI — TBagcn fährt an Schaudern packt Die mannitq>en agiere - die reizend« Blondine biegt sltzks ad. .Seh n Sc.' I merkt der Schaffner trubfellg. .deshalb hab' ich mich nicht verdeiratet!' ■ n ‘J mstande. freiwillig ihre Glieder abzuwerfen, viclinebr ist «s ein stader Nel-> der durch dnen Wuskelkrampf das Gl.cd rhne n.cri.i - Nachblutung an der da- •ür «Inge.loteten St.l < vom Körper löst Die erste Nachtigall In Korivegen. Schon früher hat man versucht, in Norwegen wo bisher die Ikachttgall unter ba Nogelweli schlte. diesen lieblichsten Sänger der Luit« beimisch >u machen. Ader diele Deriuch« schlugen fehl, bis es jetzt zum edienmal geglückt Ist Nachtt' ,-all in Norwegen zu entb.ck.-i Wie in den Naturwilsenschatten" milgrtdll wirb fand man ,m Wat und 3unt ponnen lastres eine Nachtigall auf der Halbinsel B. gdö bei Oslo und zwar ist es die nftrbi che Form dieses Dogels. «« sich hier niedergelassen hatte Dieses Dorkommen bedeutet eine beträchtlich OniK tenuy M Der- brritung-gcbt.t.e der Nach'ig^ll bas btsher südöstlich von Norwegen verliri Di« Nordgrenze dieses Bezirkes, in dem Nachtigallen Vorkommen, verläuft in Dänemark nördlich des M.. an der schwedischen Westküste närtzlich des 57. unb bri her Ostküste am 5« Brettengratz. 3n Kinnland will man die nördl.ch« NachttgaH noch bis zum 65 Breitengrad beobachtet bflben. Live Hiefeoorod ob helbenmal 3n Kufstein befaß man sich zur ^'t mit dem Plan auf der Kettung G^oltzseck ei« Denkmal für alle im Weillden gefallenen Deutschen zu errichten Dies cs Denkmal f vll etwas ganz Neuartige» fern. Dkan plant di« Aufstellung einer Nielenorgel im Bürgenurm der Kestung Diele Niefi-norgel loll aus btvi Manualen, achtzig Registern u G viertausend Pfeifen bestehen unv tn der Weile gebaut werben, bah der Organist fernen Platz unten in der Stadt, und zwar im Baiyaus- laol erhält von wo aus d.e Orgel auf drftn- fchem Wege betrieben wirb Du Klänge wird wird man acht Kilometer vernehmen. Die Gänge der Otqel werden eine derart grostt Ausdehnung haben, daß man in ihnen herum- gehen kann. Du Kosten dieses Riefenweries. betten Bau der Salzburger Orgelbauanstalt ,»a- cilia übertragen wird, dürften sich auf rund 150 000 Morl beziffern Der bi rem Ertrag der »iefenorgel. d . natürlich ai^b auf den Sremden- verkehr dm.n starken Ginllust ausuLen wird, soll den Kriegerwitwen und -Waisen zufliehen. MaiuflAU. ÄSN. strankf urt a.M-. 19. April. Die Zahl btt L hcschliestungen vor dem biefigen Standesamt lernte 'n der vergangenen Woche »ne hohe wie sie sonst zu feiner Aett des Lrhres auch nur nr.r.kmb erre.cht wird. Gegenüber einem Ion- stiaen .-glichen Durchschnitt von sechs di» zehn Paaren herrschte in der ganzen Ltterwoche eine außerordentliche J) c 4 f o n | u n h u r am Dienstag waren es 35. am Mittwoch am Donnerstag sogar 42 Paare, die btei_ Sunb juf» Leben 'chlolfen. insgesamt hatte da» Standesamt in der vorigen Loche 170 Paare zu trauen Ö-cr Neuhaus bei Homberg. 19 Aprtl Die bekannte H.nlzfirma Gebrüder Himmels- dach Neuhaus, wird tn den nächsten Tagen ihren Betrieb wieder vokl aufnc' nachdem er satt drei Dicrteljabre gänzl aelegvn bat Doraussichtl'ch w-rd nur so lange burdbgeatbeuc werden bis sämtliche Dorräko 4-'M Hektar Preuhen. Mrcie 'tv.tzlar. ScW. Letzlar 17. HpnL Die bekannten optisch mechanischen Werke von Ernst Leih haben in diej.n iafltn da» 250000. M l - kroskoo seriiggrstell: Ansprechend dem Iciiher geübten Brauch jede; 5""0U Witrolko^ nicht al» Verkaussobtekt anzaleden. sondern ob Stiftung on ein wi'st nfchaitt.chei, Institut ju perroenben wurde du» Jnjir >mint dem önftitut für Lchittahris- und Itopinhuaitn- in Ha^.durc; übermittel. Da» 50 WM' ethtel! die kx.iNche Lungenheilstätte in Davos bc» lUriW. Pro'ettor Dr Robert Koch, da» 15tiin*' der 5tar ‘urter 5erumfor'd)ti Pro'efso: Dr Paul Ehrlich und da» 2DOf<** der tir.o!om Prosettsr Dr Martin Hetdenhain sTübinge: «SN. Wetzlar. 19. April. 3m benachbarten Burgsolms erlitt ein 21jähriger junger Mensch einen epileptischen Lnsol! ui.d stürzto den Solmsdoch Da niemcri den Scrgang beobachtete, muhte der ung:L;u erweitern, erbeten unter G. H. 1463 an Heine. Eisler, Ann -ff rved.. Berlin SW 48. < L p* y ■*? &B* I '» flit bt b*n- cer* £ &»•« * K1» ^irt|d)üh von morgen Donnerstag, den 21. April, mein Geschäft wegen baulicher Veränderung porübergebenb nebenan in das Hirzfche Haus, Sesiersweg 22 nerlegen werde. Hochachtungsvoll Berthold Kühne ^ve Sorlifitlo empfiehlt JIWU H. Trechsler 71 Str ultrake 73 «eitere». tuchitae» Mädchen gesucht SchiUcestratze 1«. LMlEinlieim Vahnhofstiatze 59 Teleph 66. *6 77»>l)a.b G'efc^Bn*. Gut erhaltene» Klavier au verkaufen ESa? lag», bie c^e,chä''»sf de» «. «az. «K*1 r *D Lied. H 4000 inner Kliuikiiraiie 11 ch. M. fflÖötfifD da» zu Haute schlafen kann, aelucht Aeau Jini met ton». Weiten Baue V a. Laben. w Vertine | vauerfchrr Arsangverein. Ton,er'tag, tt L ihr obbi- off» SeiMisplodk. Tchr. «nneb u. raffst an den Gretz. >R» 500 Mark larlehengegen flute .•Unten und Sicher Stlcreeebl. ®dn- narbote uni. 05MD an een die**, fine. Letzte Nation «hrank »uri M tftoo u. ,>an .Irirdbg- Main» tuns 1^615. -41D,. ,1noHlo Buch'b- 4mal 1. u (5- Ltch..',ulda. Munster West lat. Main» Mädchen u. 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April 1927 auf dem Amte jinunrr der Bingern,eisieret offen. Die Beerdigung findet Wicseck vom Die Beerdigung findet am Donnerstag, den 21. April, nachmittags um 2l/s Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. am Donnerstag, dem 21. d. M., nachmittags 2 Uhr in Trauerhause, Rabenauer Straße 18, aus statt. auch die Ausmärker beizutragen haben. Annerod. Ist. April 1927. hessische Bürgermeisterei Annerod J) o r n. In tiefer Trauer: Minna Schwalb Familie Balthaser Weller Ww Familie Wilhelm Balser X. Die Hinterbliebenen: Emma Pennrich Dr. med. Artur Abraham Gießen, den 19. April 1927. Die Beerdigung findet am Donnerstag, den 21. April, nachmittags 3 30 Uhr, vom israelitischen Neuen Friedhöfe aus statt staatlich gevrüs.er fteUnngSloser Mehrer mit mehrjähriger Cchnlvrart» erteilt Mavier- sowie Privat-Llnterricht in sämtlichen Schulfächern bei billiflster ff mwendungen sind innerhalb dteser Frist fchristlich oder zu Protokoll vorzu- bringen. Gasherde 3u»k«r * 9ieb — Gaggenan in grvtzter Au»wohl fiuöoll Höölflei,®ofltü[ftr.35 ffrleichterte ^ahlung»l»edingunge,i Aul Wunsch Aaienzadlungea n'-t Unsere liebe Mutter Frau Regina Abraham heb. Frank ist heute morgen im Alter von 72 Jahren sanft entschlafen. im blühenden Alter von 21 Jahren, welches wir Freunden. Verwandten und mitteilen. Heute entschlief sanft unsere liebe Mutter, Schwestei, Schwiegermutter, Schwägerin und Tante Frau Emma KöhlerWwe. geb. Wißmann im 66. Lebensjahre. Im Namen der Hinterbliebenen: Fritz Köhler, Forstassessor. ■inueileck. Tel VKt rw.0 Mädchen für Suche und Hau» zum 1. 1'1 nt gesucht Bormitt. oorzustell. «r. Steiuwcg 7. ttbtitl.Äibin für morgen» gel. r'udwigsir. 5< l Biibiib-Berlleigtroog DounerStag, den < 1. April, von 2 Uhr ab. verltetge»e ich Schillerstraste IV: 1 annke BensteNe nut Mairatze. I ar osten SiUt. Sleiderichrank. I Pertiko. 2 Tische mehrere Stühle. EAllder. ‘iote| iZarvornehmeReise- tätigkeit suchen wir noch einige seriöse Vertreter (innen) bei hohem Verdienst. Mit Aukwei» vor- zustellen täglich von 0—7 Uhr abend» «ri Wetzlarer Weg «7 Hi, L Uiciurht alt. erfahr., sehr kinderliebe» Erftmä-chen Bedlngnna: nut bürget itch kochen: bcsfll ein 37d2D Zweitmüdchen nicht unter 19 sauber. gewandt, kinderlieb, tu ffand« bau»balt (2 ffrw., 2Kinder. 2- u. itähr j. Antr. beide a. L aL -ieugn . 21 Id beissig. ArauttabinettSrat »leine. ffaasvbe t. toeftf. braves Mdchen vom Vanbe welche» au Hause schlafen kann, für Küche und Haudhali per I Wlai Beileidsbesuche und Blumcnspcndcn dankend verbeten _ __ ____________________DM Verkäufe 'N 59 «c r. us3y« Sesa"§, ;i> w*'* "v ,n 5i6tr --M. umrand ** , E ft oe.HkvelA?- *!.‘S; =55^ läuft -LK. Nr. 91 Zweiter Biart Lietzener Anzeiger (General-Anzeiger für Gderhefsen) Mittwoch, 20. April 192t 3 Pierpont Morgan. Gedenkbiatt zu feinen 93. ®<6urt«4age Don Vrofr«er Dr Suam Dolde C2U*»rud »ertöten < Ceti jeher bringt fr.e 0led de« dürften im TUvcrbtnbung zu der Firma George Peabody in London trat Inzwischen hatte sich 3. S. Morgan mit einer Vastortrchtcr tK-rmättU. Der aus bider flbe her- vorgegangene Sohn 3ohn Pierpont verlebte die ersten 3ugenbiabrc in Hartford Als die Familie nach Boston übediebelte. brxcg ber Knabe die dortige Englische Hochschule. Dach der Ab- fchluttprulung (1853) hielt er sich — seines un- günfttflcn Gefundheitszuftandes teeren - ein Jahr lang Tn Fayal sAzoren), ein teeiteres 3ahr in 3let>et) (Schweiz' auf. um bann zwei Jahre lang an ber Universität ® öttinae n Vorlesungen au hören Die Erinnerung an die fröhliche Studentenzeit in Göttingen war ihm zeitlebens fo angenehm, bafi er sich spöter öfter das Vergnügen bereitete, seine ehemaligen Kommilitonen nach Amerika einzuladen unb gastlich bei sich aufzunehmen Auch ber Erfolg seines Studiums war erfreulich, legte ihm boch sein Mathematik- Professor nahe, sich an ber Göttinger Universität als Privalktezcnt zu habilitieren! Allein die akademische Laufbahn war nicht nach feinem Gefchmack. um fo weniger, als bie Srabitlonen feines Hauses sein Eintreten und erblciben im väterlichen Berus erforbertm. Privates Studium volkswirtschaftlicher und Han- delspelitifcher Art. vor allem aber praktische Tätigkeit bei ber Firma Duncan. Sherman 8 So.. Vcuyork. lieferten ihm bas hierzu notwendige Aüttzeug. Mit 23 Jahren war er bereits Vertreter ber Finna George Peabody 8 Co., London. 1864 Mitglied der jleunorfer Firma Dabnev. Morgan 8 Eo.. später Dretel. Morgan L So., der auch sein Vater als Teilhaber angehörte. Aach bellen Ausscheiden und nach dem Tode des älteren Shefs wurde Pierpont der alleinige 3n- Haber ber Firma, die er nunmehr in .3 P Morgan' umtaufte. Aebenbei blieb er Aufsichtsrat der Londoner Firma 3. S. Morgan unb Teilhaber bei Drercl 8 So. in Philadelphia. Wahrend der Vater da» Londoner Hau» leitete, schritt Pierpont in Neuyork von ttrfolg zu Erfolg. Die Bereinigten Staaten wurden Ende der siebziger Jahre mit einem Retz von Eisenbahnen umzogen, deren Besitzer, — Privatleute — au» ihrem Unternehmen die grötztmögltchsten Vorteile au erzielen suchten. Pierpont Morgan billigte den Staatsbürgern, al» den werterjeugenben Faktoren, da» Recht auf unbedingte Kontrolle der öffentlichen Verkehrsmittel und Betriebe zu — ein bi» babin unerhörtes Beginnen! vermöge feine» riesigen Be- jitze» an Aktien der betreffenden EisenbahngcieU- schalten sicherte er sich einen bestimmenden tfmfluh auf die Grichättssützrung der Reayorker Central-, sowie bee . leitete er bie Sanierung von ®eu J denen ach drohte Ai, . Lahre U$78 eine ungeheure Hnletbe 2umahm be- I Morgan an bc-- oorragendem Motze Sei allen seinen von einem starken Willen and zielbewutzter Unternehmung»- kam e» ihm keineswei !» in erster Vinte daraus an. grotze Summen ;u verdienen, sondern sich Rührung unb Einftutz zu sichern, um den Aktionären eine mehr oder minder bleibende imd gesicherte Nückpabe de» von ihnen investierten Kapual» zu gewährleisten. 3m 3ahre 1901 organistertc Morgan den amerilanifchen S t a h ! t r u ft . dem sich Carnegie unb andere bereits bestehende Konzerne an* schloffen Den Wert der von den konkurrierenden Firmen eingelegten Kapitalien schätzte hte Orif ent- lichkeit um ein Drittcl höher ein als diese tatsächlich betrugen, so bafi die Beteiligung durch den Ankauf von Aktien als Entnahme eines .Diskonts auf die Zukunft" galt! 3n demselben 3ahre brachte Morgan die englische Kriegsanleihe (50 Millionen Dollars) in Amerika unter, tm Jahre 1924 bie gesamte japanische Gewitz. dieser ebenso belonner.e wie geschickte Börsenmagnat erlebte gelegeiulich auch Rückschläge, so als er 1903 seine Kräfte — unb 60 Millionen Dollars — für ben Zusammenschluß bet gesamter, transatlantischen Schisfahrtslinien einsetzte. Die geplante Vertrustung siel freilich mit einer schweren wirtschaftlichen Krifis in Amerika zufammen Dagegen zeitigte der 3u!ammenf dagegen bat. wenn ich dich küsie?" fragte sie unvermittelt. Er sah sie oerblum an. „Nella. Kella, führe mutz nicht in 2,'er'uchung. Du hättest für die Coa getaugt. Ehe sie sich'» versah, hatte er beide riönde um ihr Gesicht gelegt und sie ein paaromal ans die widerstrebenden Lippen gekützt. ..Befriedigt.' - - .'richt'' - macht, er erstaunt. ..Genugsam itn Küsten bist du nie gerne en. .Lch habe doch nicht gesagt, datz du mich k>men foDfT. herrschte sie ihn zornig an. „Tann habe ich dich fc.bd) veritanden. „Ach du--" meinte sie ach'elzuckend. Trotzdem gingen sie ein:: »<6T'.3 den idimakn Kiesweg 3um DVktorhauje bmaut Elisabeth batte den Dogen vor dem Tor halten gehört unb fern ihnen entgegen. Nicht mehr eilig ro-c trüber cber ein seliges, verträumtes Lächeln um den Mund. Nella setzte sich ohne Z.eren mit an ben ^ruhttucks- tisch und erzählle von ihrer Reife, wo sie gewesen seien-- _ „3»ei Tage am Achemee und eine etunbe au’ dem Gotthard und eine halbe Woche in Norwegen^ — spottete Weidmann. .Lange hältst du e» an einem Plane nie aus." Hanna vergatz adzujerotcren. sie horch.e belustigt auf dar Darigeiccht. das zwischen Neichmann unb der blonden yrau hin und her blitzte. Nella gab die )')iebe kunstgerecht zurück. Al» Neichmann srug. ob er ihren Nrieroewagen haben könne, bi» der seine von der Reparatur zurück sei. verneinte sie ganz entschieden. Da, er denn dachte. Lolch ein unhöflicher Mensch, wie er wäre. Sie erzählte, wie lange er sie im Krankenhause habe warten lassen, und den Empfang, den er ihr bereit« habe. „Und bann will er meinen Wagen", schlotz sie. „Wohl zur Belohnung." Reichmann lerne seine Tasse und beugte sich zu seiner ^rau hinüber. „Slisabelh würdest du erlauben datz b:e Nella mich kützt?" Genvitz'" E» kam ohne jede» Uebertegen. Mit aller Liebe gesprochen. ..Na also--* (fr stand auf unb trat neben den stubl der Iugendgeliebten. ..Du tzast gehört! — Also bitte, küsse mich, unb — bann leihe mir deinen Wagen." eie iah ihn schweigend an. . Du bist ein guter Mensch — aber beme ^rau ist noch bester. Du taruift über Chauffeur und Blagen verfügen, solange du sie brauchst." Lchon eine Ltunde später traf beide» an. Die gnäbiqe Frau habe befohlen, datz er bleibe, solange der Herr oanitätsra: keinen Criatz habe", meldete der junge Wann. Neichmann wühle, datz er ein zu- verlässiger Fahrer war. Cr war Nella von Herzen dankbar. Sie batte d?ch ein gute» Herz, unb der innerste 9cm ihres We'ens war edel. Sr brauchte nicht zu bereuen, sie einmal geliebt zu haben. Für mer Uhr nachmittags hatte er Hans Jörg den Besuch Elisabeths gemeldet. Sw sollte nicht lange bleiben, trug er aur. ehe er feine Besuche bei ben Patienten der Stadt anlrat. Hans Jörg fühlte sich ipjr wohl, aber das Sprechen fei immer noch eine Anstrengung für ihn. eie versprach alles wenn sie ihn nur sehen dürste Diese acht Tage, die er mm im Krankenhause lag, ia nahe und doch nicht erreidjbc. hatten ihre Schniuch: nach ihm ins sieberhasie ceüeigert. Sic konnte ihre Erregung nicht mehr verbergen. Aber Neichmann hatte keine Zeil, es $u sehen .Linder einer Mutter waren sie' Es vergmg ke-.ne Nacht, datz sie nicht ftunbenlara mit wachen Augen lag und nur immer die'es em 7 dachte Km der ein unb derselben Mutter, unb daher tarn aud) der Gleichllang ihrer Seelen unb datz sie sich stets allgemeinen Anerkennung, ja Bewunderung rr- Irrat. wie Morgan Mit Recht kennzeichn.cie ihn die Harvart-^mveriität bei der Urtervrichung des »uristi'chen Ehrrndoktortiploens als ben .auf bas Wohl der Aligemetnhctt dedachsen Bürger Schirmherrn von Literatur unb Kunst unb Fürsten in Reiche der Welkte,rifchall der burt feine Gefchicklichke,! Weisheit unb Enttchlvf'enhe.t in Zeiten wtrtfchaftllcher Bedrängnis |te-nmal eine nationale Defahr unb Finanzkriie überoanb*. Vogelschutz im Frühling und Sommer. .Gedenket der hungernden Vögel im Winter". I» kann man bet einbrechendem Winter überall lesen 3n weiten Kreisen der Bevölkerung ift deshalb auch bie irrige Ansicht verbreitet, dast man seiner Pssich, gegenüber den befiederten Freunden der Menschheit Genüge getan hätte, wenn man ihnen Im Winter ab unb zu etwas Futter hinltreute. Dem Ift durchaus nicht so. iperude in ben warmen 3ahre» .eiten bietet sich reichlich Gelegenheit, die Verbrettung unb Vermehrung der Vc-gel. insbesondere der nützlichen Singvögel, zu sördern unb sie vor Nachstellungen aller Art zu schühen. Eine der wichrigtten Fragen des Vogellchutzes unb geradezu eine Lebensfrage für unsere befiederten Sänger ift die Schaffung reichlicher R i st g e I e g e nfte i t en. 3n der heutigen Zeit macht sich in mancher Hinsicht eine öde Gleichmacherei bemerkbar, bie satt alle Rücksichten, ganz besonders die aus die Singvögel, außer acht faßt. Wir denken dabei besonders an die Feldbereinigungen. Es sind Fälle genug bekannt, wo in manchen Gemarkungen sämtliche Hecken, die bekanntlich Lieblingsausenthalte der Singvögel sind, schonungslos beseitigt wurden. Die Folgen stellten sich halb ein. D'.e nützlichen 3nsektenvcr- lilger verschwanden, und die Folge tear. datz gar mancher ObftZüchter nicht mehr Herr über die lästigen Obftbaumfdnbc wurde Wie ganz anders ift es in Gegenden mit reichlich Hecken und Gebüsch! Welch' ein Vergnügen ist cd für den Haturlreunb, im Mai, trenn alles grünt und blüht, durch bie heckenreiche Landschaft zu wandern und dem vieltaufendftimmigen Gesang der befiederten Sänger zu lauschen! Gebe Stille herrscht dagegen in den vvgelarmen Gebieten. Insektenplagen treten deshalb auch in einer vogelreichen Gegend nicht auf. Schon längs! hat men erkannt, datz ein lohnender Obstbau ohne Unterstützung durch die Singvögel unmöglich ist. Man hat deshalb in Gegenden, wo es an natürlichen Ri st platzen fehlt, VogelfchuhgehSkze angelegt. Als solche sind auch die Gebüsche unb niedrigen Gehölze in ben Parks unb Gärten her Städte aiizufehen. In dieser Hinsicht mühte aber noch weit mehr geschehen. Und das ist nur der Fall, wenn Landwirtschaft. Obft- und Gartenbau weit mehr als seither für den Vogelschutz interessiert werden. Der Forstmann hat schon längst die Bedeutung der Singvögel für den Wald erkannt Sr wäre ohne ihre Mithilfe machtlos im Kampf gegen die gefährlichen Wald- vcrderver. Durch Aufhängen von Ristkäften. durch weitgehende Schonung unb Pflege unterstützt und fördert er die Singvögel in seinem Revier Sin weiteres Kapitel ift der Schutz der heimischen Dogelwelt — insbesondere der Singvögel — vor Rachstellungen aller Art. Der gc- sährlichste Feind der desiederten Sänger ist die Hauskatze. Welches Unbeil wird gerade im Frühling durch diese gesährliche Räuberin an der Vogel brüt angerichtet! Wildernde Katzen sireisen in Feld und Wald umher, nicht etwa um Maule zu fangen, sondern nur Jagd zu machen aus alle Arten von Vögeln Es ift deshalb die Pslicht der Jäger, jede wildernde Katze schonungslos abzuschietzen Dadurch leisten sie dem •. y wertvolle Dienste. Alle Be'itzer von Hauskatzen mögen, wenn sie ein klein wenig Interesse an der Erhaltung der heimischen Dvael- well haben, etwa» acht auf ihre Katzen haben unb solche, die sich nur dem Vogelfänge widme», töten, ehe sie grotzen Schaden anrichten. Andere Feinde der Singvögel, wie Sperber, Habicht u. a. m. müssen durch Abschiehcn in mätzigen Grenzen gehalten werden, ohne jedoch der Ausrottung anbeimAufaUcii, was natürlich den Bestrebungen dos Vogelschutzes zuwiderliefe. zueinander hingezogen fühlten, datz sie sogar da» gleiche dachten, datz sie beide ba»felbe Fuhlen und Wollen an den Tag legten. — Sie fühlte, datz nicht» Hätzliche» in ihr aufkeimte gegen bie Frau, die an ihm Mutterstelle vertreten hatte. Sie hatte ihn gebebt. verwöhnt, umsorgt, sonnig und froh, alle» Glücke» voll war seine Jugend gewesen. E» dünkte sie nut einem Male doch unsagbar schwer, datz sie nicht beide Arme um ihn legen, ihn kusten durste, datz er eine Fremde in ihr sah wie bisher nicht wutzte. datz das gleiche Blut in ihren Adern lief wie in den feinen Aber sie wollte alles so halten, wie sie es der allen Dame versprochen hatte. Ihr Leben war auch so reich genug auch wenn dieser Teil de» Glucke» noch darin fehlte, Frau Hilde Nts Da fein aber wurde ohne alle Sonne werden, wenn Han» Jorg sich nicht mehr al» ihr Äinb suhlte. Hilbertt schlief, al» sie bei ihm ein trat. Sie war in ihrer (Erregung ein halbe Stunde zu früh gekommen. Die alle Tarne, sagte man ihr, fei für einige Augenblicke in ben (Harten gegangen. War da» ein Grichenk be» Himmels' Diese Minuten be» Alleinsein» mit dem schlafenden Bruder. Sie beugte sich über ihn, immer näher senkte sich ihr Gesicht auf ba» seine. Nun war ihrer beider Stern nur noch einer. Ihre Wange streifte seine blatte, fühle. Und nun legte sich ihr Mund wie ein Hauch auf Hilbertt» Lippen Blieb daraus liegen, weil er fern Glied bewegte, keine Muskel rührte (fr hatte erst geglaubt, es sei die Mutter, al» die Türe sich so lene öffnete und jemand sich über ihn neigte, (fr wutzte, wie selig sie war. wenn er sich gehtnb schlief. Ader an dem stufte fühlte er. datz es nicht die Mutter fein konnte, datz die Liebkosung von (Eliiabetb kam (Fr durfte um keinen Prei» der Welt die äugen oftnen Sie würde vergehen vor Scham. Und sie wurde nie wieder unbefangen (ein können ihm gegenüber. Dann fühlte er seine Hände von einer r’*rn- den gritreidxl:. und an eine weiche, warme Wange gepreht. Und wieder diese» Lippenpaar, das sich darau'drückte. Hatte sie io ''ehr um 'ein Leden gebangt, datz sie dies nun alle» tat. im Uebermatz der Freude, datz rr gerettet war * Er hatte d r Äugen noch immer oeichloftrn und fühlte doch, wie sie. ohne feine Hände loszulaffen. Schl.mme Feinde unterer Vö«l können mit- unter uch «nbeautttchttgt herumstreifende Kinder werden Die Sucht. Vvgclgefter auszuheben ist unter ihnen seit i*rtreitet Man teilte es nicht für !iögltch halten datz dieses liebt! nvch von Erwachlcncn geduldet oder gar unterstütz: tetr.* Ader es ist leibet fr Gewöhnlich Wirt mit Spatzennestern begonnen. Welche Freude bereitet es den dösen Buden wenn sie ein solches Rest auiacplünbert haben unb bk nackten kleinen 1 *>. zu Tode gequält oder aufs Pflaster geteerten bähen! Dutten nicht diele garft.gcii Itcrguäkr dermaleinst auch Menschen- auäler werden! Gar mancher Lehrer kann ein Liebchen über die Zerstörung von Vogelnestern durch Kinder Hngru Richt oft genug Rinn deshalb un’ere Jugend durch ihre Lehrer unb Erzieher davor gewarnt teerten, sich an Doge nestern zu vergreifen Ganz einerlei ift es ob e» sich habet um nützliche oder um schädliche Vögel handelt, denn her jugendliche Vogelletnd weist keinen Unter!4) eb zwischen .nützlich- urh „Ichädlich" zu machen R^cht minder erbeblich ift der Schaben, ber durch W affen aller 3 r t — brionber» Flohen« Tefchtngs. Luftgewehre usw In ber Hand Jugendlicher an unteren Vögeln angerichßet trirh Wahllos wird aus alle Sorten von Vögeln Ivsgeknallt. Abgesehen von dem Unheil, das durch den Mitzbrauch der Waffen In ber Hand von Kindern angcncbiet wird, ist es ein Verbrechen an unterer Vvgelwclt. derariige Spiele- rnen nur 5um Zeitvertreib zu dulden Eine Unsitte, Me ebenfalls beträchtliche,' Schaben tut, ist da» Eiersammeln Wenn cs zu wiflenschaftlichen Zwecken gefch'.eht, so ist wohl nichts dagegen einzuteenden. Aus blätter Sammelwut betrieben, ift das dinlammcln von Vogeleicrn aber zu verurteilen. Hier sei besonders an den Ribto erinnert, der infolge ber flachstellungen nach Ktbitzeiern auf dem Aussterbeetat steht In manchen Gegenden wird der Vogelsang noch lebhaft betrieben. Das ist schon aus Gründen des Tierfchutzes zu verurteilen, denn teiericl Roheit unb Tierquälerei Halen b.e armen Singvögel dabei auszuhallen Da Dogelschutz- gcletz von 1908 verbietet zudem jede An des Fangens von Döaeln nrit Leim, mit Schlingen, mit Reven. Fallkäsigen. Schlag- und Zugnetzen. sowie das Abfchietzen bei Rächt Soll untere Vogelwell erhalten unb die Verbreitung ber nütz ichen S'-ngve-cl gefördert, sollen selten gewordene Vögel vor dem Ausfterben bewahrt werden, bann müllen bie weitesten Greife unsere- Volkes für ben Schuh unserer Vögel interessiert werden Tier- unb Vvgelschuhverrine haben in dieser Hinsicht schon wahrhaft Gutes und Schönes geleistet. Sine dankenswerte Ausgabe wäre es besonders für alle Arten von Schulen, für Volksbildung-- Obst- Gartenbau- und andere Vereine, alle Kräste zum Schutze der Vogelwelt auf ben Plan zu rufen! Rundfunk-Programm. Donnerstag. 21 April. 1.30 bis 2.30 Uhr Ucbcriragung von Kassel. Wlltagskonzert ber Kasseler Hauskapelle: Serenaden und Barcarolen. 4.30 bis 5 45: Konzert des ^Hausorchefters Reue Operetten. 5 45 bis 6.05: Die Lesestunde. 6.45 bis 7 15: .Da« Sechs- tagewcrk der LchLpsung", Vortrag von P. Wtlh. Bönncr S 3. 7.15 bis 7 45 .Ucber da» Tragische^. Vortrag von Pros. Dr. Ma» Defsoir-Verlin. 8.15 dis 9.15: ilebertraflung von Kassel: Elfe Hessen- auer spricht aus modernen Dichtungen unter Mitwirkung des Äammcrtnoe vom Staatsthcater Kassel 9.15 bis 10.15: Klassische Anei, An- schliesiend bis 12.30: Tan.zprogramm. Die Beste! cor bem Bette m bie Knie sank. Unb bann etwa» Feuchte». Stühle», ba» über seine Finger riefelte. Da schlug er bie Augen auf unb |ap gerade Elisabeths bunllcn Kops an feiner Decke liegen unb 1»atz cm lautlole» Schluchzen sie schüttelte. „Elisabeth--liebe Elisabeth." Sie fuhr empor. Da» ganze Gesicht von Tranen überströmt. Suchte nach Worten unb fanb keine, al» mir den Namen: .»an» Jörg--Han» Sorg." „Nicht wahr, man mutz Mitteib haben mit mir", hals er ihr über ihr tödliches Seriegenfein hinweg. . tseorg hat mich zufammengestückett wie eine Gür turpuppe. Aber e» funktioniert alle» tabeUo» (fr hob beide Arme mic zur Tobe unb zog ihre Hände mit hinauf unb bann an seine Lippen — „Haben Sie Dank. Elisabeth - tausendfachen Dank." Sie erschrak, (fr sollte noch nicht Diel sprechen, hatte ihr Mann getagt, unb nun hatte er Immer geredet ..Nicht mehr, Han» Jorg — nicht mehr," beide Hande drückte sie gegen semen Mund. ..Georg hat verboten, datz du--datz Sie so otef sprechen." Er nickte unb »atz, w,e sie nach dem Tische ging unb eine Fülle roter Kosen in die Bose steckte, die sie von bem kleinen Waschü ch genommen hatte. nn trafen sich ihre Blicke wieder. Aber in denen (Ehiafcetb» war keine Verlegenheit mehr, nur un verhohlene Zuneigung. Sie ging wieder nach feinem Bet', und ftreitle ihm bie Decke glatt, hob seinen Kops etn>3» und richtete bie Kissen bequem. Ob e» so gut fei? — — Er burite nutzt sprechen, nur nickten. Frau Hilden mar eritount, als sie vom Garten fterauffam unb E 'sadeltz ihrem Han» oorlefend traf. Hiicertt froa^ sich Woher kommt ba»? Mutter ift sonst beinahe verschlossen gegen Fremde, unb er konnte sich nie erinnern, datz sie eine Freundin be- o fe n'uhsiges Le'en wir (slifsbeth Neichmann zuwege bringen. (Fortsetzung folgt.) Für den Büchertisch Politik und Wirtschaft genug, brr «nm des amtlichen Frankreich» zur 21 IXitflcItfllt.n 112 Laun,. an Ehrlichkeit unb Okrobftnn au ort marvr. öd)on die frühesten Brief« hoben ei. nergteichen einen un- loOlr <♦ »ich« baberft u nortiNn eigen. III 1« unb oufridjtiflen Qubd beste», der au* kleinen Der- fmi>tn Padr« des Ifbtnbifl rt» un« mit 21 < dram^ulcher Vewalt »U Xoeeil* fptdt in etnrm fl/iner Ott er. der bevt« XrrbleduHr ihr Mb it e n aflet Leucht rurm- ®4rta. bei zu Unrecht nnH ' :?rbrt -arflaaf ,Tar a Hi“. Daria turnen über ein konservative» Thema von Georg Quabbe. Verlag für Politik und Wirtschaft. G m.b. H.. Ber- lin S\X' 68. Preis 5 Mark. Der seltsam tiln- gcnbe Titel be» Buches entstammt nicht etwa dem chinesischen oder assyrischen Sprachschatz. _Tar a Ri" ist da» Losungswort der Stuart» kavaliere unb heißt .Komm o König". Die Bezeichnung Tories, brr Parteiname der englischen Konservativen, ist daraus abgeleitet Damit ist brr (Inhalt des Buches gekeiuizeichnel. Der Verfasser, ein Breslauer Rechtsanwalt unb übet- zeugtet Anhänger der konservativen Weltanschauung. sucht den tieferen Sinn konservativen Denkens klarzustellen. um bas in Dogmen erstarrte politische Leben der Gegenwart mit neuem Gehalt zu durchdringen Die Wirksam- befümrertH. sugentztich stolze» Änfämpttn argen der süßlichen ,^opf bei Wett", gegen bi, philiströse selbsiqrnugtamtelt. mit der sie an bet Wende be« Jahrhundert» steht Unb bann wirb <♦ langsam stillet in dem Buch. Da» groß« Inbant# eine» |,den Leben» luib Lch«kfll» beginnt da« tägliche Bus unb 'lieber non Arbeit unb Erfolg. von »ube unb lieft tonn kommt brr Weltkrieg, besten Mot Thoma um i» «m,I Idtoerer erlitte» unb getr rgen bot al« viel, hniI er «* selten ein Mensch mit ferner Heimat oermachlen ronr Unb bann da« Ende, da .uch Thoma von hem Banernschuklal seine* ..Sn drea» Bsst' ereilt u*rt Er. der ctrft iu»»og. emer Welk Trotz ui bieten unb in ihr Sem unb Schein 8 scheiben ist am Ende lerne» Leden» der gletchrn emunq ts*t sein Vott. wenn bet sagt, ste hatten bat stecht in der Welt lo «writMf! bah man'« nicht mebr jju finden ermoch:,. B» manche« rmrtz in die st m Buche gerührt, an ba» andere mcht gern gerührt sthen tvMjwa mavchei» wirb nicht grschont, da» anderen teuer ist. immer aber geschieht e» au« cbrfttbvr Ueberzeuau ß mb oM au» unetngestände» ner Liebe. Unb rueSescht ist gerade beo ba« Wert roflhf in bst-em Buche, daß sich bade einer »fftn« ben. her noch < -rrrn und ffeben unb hoffe» kann 61 — Sophie Kloetß Die Aofen« t ä»- er TU*» 1*3 6. J**«*^* RomanbibUothek. Band 1006. 2>c»4*unger 3a6r, enkhüNt jene arandiosc Schilderung eines Schiffbruche» im Polarmeer bildet den Aöhe- punki her Erzählung. — Dies, Meisternsvell, Grievenkerls entstand im Gesängnis. eine packend» Darstellung von des unglücklichen Dichters Leben ergänzt das Werk 134 — Ludwig Thoma. Bu «gewählt, B r i, sc. ht-rouofleflfbfn non Joses iwsmiller unb Michael >)ochgesana. Umschlag« und ömbanbirid) r.ung von Pros Dr. Walt,, 7 iemaiui. Prei« in Lein,n 7 Wk. Perlag non Ulbert Vnnaen m München. — Jin Januar 1^27 lahrt« sich Ludwig Tho- inio Okburtelafl uim s,chz'gsl,n Mal. Äto Qrnnn, runt3«flab, zu diesem Ta«, bringt der Verlag von Slhcrr Vanaen diesen schönen unb inhalt»schwereii Band, der In zwiesachem Sinne ein Geschenk ge nanm werden bars ein Geichenk für bi, fstr,hr«r Iw» i.i früh voh'ng,schieden,n. weil ste au» bies,n 241 Briesen d,» Dichter» Bet. sein ’S,len unb seine Bedeutung besser kutnen lernen al» au» irgendeinem seiner poetischen Werk«, ein Geschenk, barg,bracht den Manen Ludwig Thoma», weil nicht, geeigneter sein könnte, seinem Blerk neue Freunde tu wer- ben al« ba» Bild seiner reichen und starken Menschlichkeit. da« sich hier erschlieftt. Ma» wird weil noch Briefen iuchen müßen, die denen Thoma« an u, ivüchsiger Derbheit, an Jr)umor und übersprubelnder 66a ralterbilbcr Spatroms unb d t e Entstehung des ni o h < r » c n • u • ropa Von Geheimrat Professor Dr. Th Virt. 4 rwrbeHette Vufsaae II dis 14 Taufend 3n Lei.enbanö 12 7hf Verlag von Quelle d Mever in Leipzig T e er Band behandelt |ene wtldc unb ou'ger^gl' Ml. in hei .-;ne c’J< Mui kur in all.n juja i tracht in der dir Goller dos sterbenden Leit reich» mit dem Gotte der Ehristen um M, Heritchaft dar Erde tomplten und tn der unter dem Ansturm blonder i.ordischir Tatbartu dos rdmtlch, 3mpenum zulan mcnd ich« Der. gleich Wallenstein, auf die Siern, trauend» Lep- Ituuu» Severus da« Tier EaiacaUa^ der Ehdstentötrr unb Einfiedler von Spalato Dio- «letian. btt .ärgste" cheide Lonit intin lür den die unter dem Vabatum (AmrlcnCen Legionen in ben T gehen, der Ape'tat Julian Stiltcho und Oll ar» ♦; Ambrosius chicrvn.'mus und 'Xu- austinutz. die grob» u Mtrch»-n"iönner und die T-Heoderi^ *u^,n an un» vorüber 'ÄU ?rr,u,te her st'ci ch u i'ür ■ estungsweiie Etnlühluna in Dichter vom ersten Tage an in feinen Van» zu ziehen bk v-der dr, lo oft zum Boman- schreiben erhoben wurde, vermag nichtszu formen als |erw Bride an eine ferne .yunmbin. die von der Fülle feine» Erlebens bencheem Er wird sich bdfm nicht bewußt, wie das Aben selber ein. Geschichte .dichtet^, m d«, der ob feiner ilntdlifllru ost Verzagte aufs engste verwoben wird, tote endlich di die tn alenddet Spannung ihn haltenden Geschick, lich löste», zwar die zur Arbeit am Vornan bestimmte 3rit verronnen ist. w„ aber mich mit dem letzt,- .Federstrich des letzten Bnd.-s her .Preisroman '.ch gefügt Hal. Eine bunt, rall, deutscher G, ichicke leuchtet auf. wie ,k dkfe aulgewühlte miö luchende 3eit gebiert, her tragische Ernst deut fchen .'Irrtum» und deutschen Opfern» edAüttert doch die schlicht, Andacht eines demütigen Vatur- empfindens wk die über das ganz, "6u4> ge- streuten Lichter eines um alles wissenden Humor» halten das Buch in einer befreiten unb beferkr- den Schwebe !*• Sin echter Skowronneck ist der n-u Roman ,P o m w e r l a n d^. voll Liede uu Scholle und zum Landleben, packend gefchdeber- diele» 3uctnanbetfinbtn zweier gründ tüchtiger Pommernkinder aus adligem Haufe, sestelnd auch di, großen und kleinen Völe vstelliischer Landwirtschaft. ein Buch, das wie ferne masurischen Vorgänger mühelos feinen grohen Freunkxskret» finden wird. (Verlag Ullstein. Bedlmf 1S8 3m Verlag von Herder * 4o_ • m b H In Freiburg «ft das Buch .Vorn Leben ge- tötet" erschienen, um bat tn Bremen vor lur»em nn Streit entbrannt,, der das Schicksal der Grwtze Mochau, das auf diesen Blättern aufgetzeichnet ist. m ganz Deutschland Mannt machte I® Reisen und Abenteuer. 3n den Einsamkeiten Patagoniens Vor- Alfred .MbNiker. 185 Seiten 8" mit '8 Mupf erlief drucken ReMsg Strecker und Schro- ' her. Stuttgart. Geheftet 5 OKI. Em uns'ch»- rarer Schlder liegt kit ^dlgedenkn, über Land I .mb Leuten dtefrs grvhen dnfaown Teiles Ar- I tentmiens An den m-.-rd,spulten Musten Herr- ch,-r noch übermächtig Seehund und Pingutn, I och betrachtet da» Guanaeo fich al» Herrn der Steppe 3n den Bergen und Wäldern kampii noch der Puma uoi sein Aechr Patagonien, von dem noch grvsze Gebiet» Tena incognita find, ist bas Land der Ueberraschunaen. gek.nn zeichn», ! hurt) die furchtbare Trockenheit der über der Steppe liegend-n Luftschicht, d-e audecorbeatliche 3rasl des liglid) lustretenden Windes, die un» nräglich» Vieberfchlaaslätigkru in den Berge». | Tides Wunderland behandelt das vorstegend, chöne Buch >i einigen Gefährten durchzog ter Verfasser di, ungeheuren Ebenen und prachi- | ollen Berggcb i, vom Atlantischen «um Stillen Ozean- durch b»e Steppe mit Auiomobll, 0chien- f arren und Pserden durch di, Grenzgebiete. Valdzon- und Kordillere beritten oder »u Hust und endlich durch das 3nnere der Äoetnller* aut Schnee. Feld und Eis. zu Fuh oder mit Schlitten Die Liede zu diesem Lande führt dem l erfofler He Feder Die 18 Tafeln in Ttefdruck bilden .inen besonders schönen Schmuck. 151 - Hugo von Köller. Von Pasewalk »um Vo«porus W» abent,jerh4x4 3unfede6en Broschiert 6 TRI in Leinen 8JO Mark, in Haibieder 10 All- iBrunnenverlag. Karl Winckler. GmbH Berllnrn Bähung und Ikf inner» »icher Humor halten sich He Wag,, dramatisch I pulsiert Vie re che ?>-.iMurui dtde» wundervoll 3dt der Rapoleomlch^' ÄonnnfnieTlpem Ipwit so vid» Anklänge an unser» 3eil unb lo tnek Parallelen zu dem Ringen und Dräng« heuriger 3ugend llnde» daß wir auch von di der Cetlr bet gepackt werde» Sophie Kloerß gibt ein» x>nual che Schilderung schwerdtüriHen. wvrt- anner zrie'enwe^ns unb zeichnet Maißen Siads die an Traditio». Sckte und Mensch»» strandet, eine rrnvergeß'.rche Fraucngestalt. deren Schicksal namentlich alle weidi.ch« Leser ergreife« wird. *4 l.chung ist zweifellos eine der wich-'gsten B«räge ,ur Vorkriegsgeschichte, hat doch das Buch des tn wirrsten Kreisen Englands auch Jxut' rwch besonder» in allen außenoolittichen fragen al» Autorität geltenden liberalen Führers die Ein- stellung brr britischen OesseTUl chkeit Kriegs- fchulöfrage L.eitgehend bed»slußt. Umlo bbp.-r ist die Bedeutung des Versuchs zu Werten de» j'Xtmaiin Lutz in sdnem Buch .Lord Dreh und der Weltkriea" unternimmt, nämlich Veeys Memoiren kritilch zu betrachten. Süden fernes Buches ouszufüllen und Verzeichnungen richtigzustellen Do» Buch von Lutz 'st die not- wendige Srgänzung zu der Grei)lchen Darstellung von deutscher Seite auf Grund der deutschen All,npub!»Nationen .Deutsche Berlagsaef.lk'chall für Politik und Geschichte. Berlin w 8) 24 3n allen Lagern finden sich Kämpfer für die Wahrheit in der Frage der Schuld am Weltkriege Auch n .Frankreich regt es sich Emer der unermüdlichsten ist 'Bieter Margurrt 11 c der In feinem neuen Buch .Die B erbrech er" >Verlag für Kultuwolttik in Berlins einen wertvollen, in manchen Einzdheite.i neuen und flut belegten Beitrag zur Borkriegsges^chte gibt Sehr h,rausg»arbe,rct wird di» Voll,, bi, JltoclilO und Ooincar^ bet der Borbereikung einer für den .tntg günstigen Atmosphäre zu« komm» Doe Buch ist mit der edlen Leidenschaft eines Freundes der Wahrheit geschrieben. 844 - Von besonderer Bedeutung ist auch die von Bernhard Schwertseger herausgcgebene Dokumentensammlung .Die Ursachen und die Verantwortlichkeiten des Großen Krieges', di, die Pariser Professoren Vour- fl e o i s und P a g s s tm Austrag des sranzösi- Ichen Senats bcraiJflqjeber. haben. (Deutsche Brdtiflvadelllchall für Politik und Geschichte, Berlin w 8-) Das Luch sollte seinerzell dem Senat den Rachweis von der Schuld Deutschlands am Weltkrieg erbringen, es ist die nachträgliche wissenfchastliche Stütze für den berüchtigten Artikel 2.31 des B.-rsaiUer Vertrages Wenn lein fachlicher Inhalt auch durch ht, inzwischen von dem gleichen Verlag veröffentlichte nefifle Dokumentensammlung des deutschen Auswärtigen Amtes längst widerlegt ist. verdient es doch unlerc Vcachtung o s eine her wenigen un» rt wird daradegt. worau» ls» hohe V«de». lunfl ihrer bcht .* 6en Tironen beruhte 3» «*» glänzend geschriebenen Schlußteil ■** dm Vutz- Anwendung für die deutsch, Gegenwart gozog^i VeichsbankprSstdent Dr Hsak- marSchacht. D .« S - a b t l i f t e r n n a de r Mark. XII u 1' Dr Schur'N Terhr IC Ml - &*** Grieche als C»Ihrer Can tnm ober ®’H,n»- bur* a< Retfende Aegypten schon betucht, als es noch unter seinen Pharaonen und da« unter den persische« Gkoßkvnigen stand lo »»'den '»«doch erst leit Ai-iand»« dem Großen «"^Macht i» Land, des Vtls. eine Macht der Waffen ort Handels, des Ge.strt 3m Oouk fr.amhrr 3ahrhu«dert,. zumal nach dem EtntMnttl Drt 3abrr» 30 v Ehr als Aegypten Prsomz drt römischen Weltreich» wurde, hat sich ihr« Stell Iinifl 'm Staat, |u hm ,'vht'mllchen Aigno- lem. zum odamim Griechentum vielfach S-w-n- dell: aber erst da» Christentum hat dem griechischen Deien leinen inneren Hall entzogen ertt bi, arott 14# Eroberung leine Krall Ddem Aulgong und Rieder gang»» Wechl.l- leben zweier großer Kulturen aebubtl «in* um- ktHenbr Dartt.Uung b lange Iw Mit vielleicht noch lebte« muß. well ^“OueUrt noch neu und noch längst nicht voll «rtchblsen hnb. mag h#r Versuch ""rt Auldsks. her h'«r netg,.#ji w.rd wentflstrn» zeigen, w., grost und reich der künftig, Bau werden kann unb soll Prosessor Dr Richard Hart- mann Di« Welt de» Islam einst und heul« 47 Seiten Er st' Orient . Herausgeber Pros. Dr Dr Dllhelm Schubart. Berlin. 11 Hell 3 E ,4)* Buchhandlung Leipzig llk27 Pant|lami»mu» oder 3otwnaii»mu». was ist «s wo» di« Böl- kerwell he» konservativen" Orient* leit dem Weltkrieg, in dauernder Garung erhaltk vtno es nur Rack.wehen brt großen Weltgeicheherw nach deren Abflauen da» Morgenland wieder 'n Itme oh, behnfllich« Ruh, zuruckl nken wtrd. oder Ist ,» ein# große Bewegung, die da» u Bild b*t Erde *u ändern sich anlchickt? Ueber diel. Fingen wird hier aus Grund ge'chichtlicher Beirochtung Klärung zu gewinnen verfucht und Verständnis lur fr« heutige politische und nd* tunllr Laa, her islamischen Welt /wll130 Könige Babyloniens unb Al! v - ricnr SharakfrdUder aus btt alf»rientaltsch-n nenbanh 12 Mark. Verlag von Quell, s Meyer in Leipzig X*!* Kenntnis der Geschichte be» 3»filtromlanM. bellen leit 3abttoulaiben t*r- Ichütte'e Kultur unter stärkstem Anteil deutscher For«.l ungoarveit erst in ben letzt « 3ahrz'h"t,n wieder zutage gefördert wurde, war bisher auf ben kleinen Kreis her ANyrivlogen beschränkt E» ist deshalb besonders zu begrüßen, wenn in hem vorliegenden Werk einer der besten Kenner, her Orientalin an der Berliner Universität, di, wcchselvolle Geschichte Aslyrims und Babylonien» m Sharakterbildern ihrer machtvollen Herrscher and) bem gebildet," Laien nüherbrmgi Groß, «roter,r und gewai tätige Tyrannen, weife Gefetzgeber unb bedeutende Reformatoren, erfahrene Staatsmänner und großzügige Sozial- volinker werden wieder vor uns lebendig An über raschen den unb wunderbare« Ereignissen bietet bie Gelchichte bi«kr Herrschergeschlechter weit mehr als die uns vertrautere eurokxlltche Kunst unb Wissenschaft. Hande! und Wirtschaft, blutige Kriege und fruchtbare Friedensarbeit der vorber- nslatilchen Völker lernen wir kennen, bis auch sie endlich her Verw .chlichung verfallen und jün» Gt Hab ein, willkommene Ergänzung bro Enge Ihorn» R--man»".b'.-o:htn Gesinnung Goethe» unh stellt zu diesem 3tD«f eine Reihe von TejtRefl?" ans Gedichten. Dramen Briesen unh G.spräch n Goethe» Aufd n-nen E» hätte freier Arbeit nicht dedurti um fr-- .Deutlchheif des Goetheschrn Genius jt« rrmetirn ein paar Seiten . Faustsagen meor als all diele, aus bem 3u|ammrnha,ig gel 'flen Srdlln. die übrrbk» m ihrer Gesamt- l.fil em ein',il v.e0 Bild ergeben weif ondrre AnZßerunem fehlen, di« fich brm hin des Ganzen nxyt füg,-" *. 2 paßt doch hie bekannte leuhcrung Goethes über Tfapcleon unb hie T5<- freiung»fri,fle nicht gerade zu dem Skfen d?s . Franzofenleind«, da» u a aus dieser 3u- fammenhetlung aus..«zeigt werden koll DaßGoeih» !r»Rfrrm »,» .guter Deut'cher" wat br lucht so wenig bew!« en *u nerben. wie fich bie übernationalen. weltbi.ts,erlichen üge |,ine< umfallmben Geistes wegdisputieren lassen — Ein, genauere Qu«il«no»gab< wär» wünschenswert Einr fchöne Miigift hat bet Ha «bin Äad Bauert prachtvollem Gveiirekopf «thalre». der un» A-a:.oen mehr zu lagen hat. als bi, meiste« zeitgenössischen Darstellungen |M — Beetyovens bisher unndflenilit rt Stammbuch ein Schatz bet Diener Hatte» oalbibUotbef ist soeben in einem kostbaren Fakfimiiebruck erschiene-, Da» Buch tu irtner c-ngmalgeirruen Ibtebergafr- bringt r.’ G.^ «irwott von Dr Han» Eerstinger und ist für irben Freund frutich?r Kunst und Musik eine tminbentU# Gab, Ste ist nicht käuflich lonber.« ü« di« Adonnenren hon Vetdagen u. Kial. g» IXonartb* .en Säften mehr t>er- ei' Denn her BaUspisl-Elub siegle btxfc Lorr der V s L. Uneatldneben l> 2. Mannschaft 3. Mannschaft fonib Manvlch 2 8 12 1 5 62 2.0 20 Detter 1 Ltch 1 Ltch 2 ge zum da» fl»- zum etn 1. 3ab. - 1. Sgd. l.Sch. M V s B frankf.-A. V. f V Lachen V £ CSkül-r — BL Wetilar letn ganzen Können, erzielte zwei weitrre und damit einen verdienten 4 2-Sieg ftrcie lurwrrfdiaft Klifclb. Tutir war 'Die erfte Iugendell trat am er«en frier- tag in Gieften her er ft en Jugend vom B. f. *B Friedberg entgegen Da» Spiel enbete 11. rbtrobl 1 in der zweiten Hüllte glatt über- mindesten» ebenso hoch hätte gewinnen tönncr Die PW dell überraschte durch ihr mit Ducht und Lneraie durc*>gelührl<« flache» Koniblnatlonslpiel Bf "> Liga . V»ga 3 3. D. f. D. — V. "Aschaffenburg B Aeckliagbaufen tb^va; sprvchev Denn der Vattsp'tt-älub Hegte DM) immerhin Ncher und klar über diese ebenfalls zweitklassige süddeutsche Liga die spielerisch nicht» Besonder. • zeigte »iithen tu übmer. Aach enrtgen brfdetft«U'g<-- Oden la» ui her 35 Minute Gietz«»« »alb- rechter »um Schuft der schärfte Ball war m* »u Die Oftertagunqen der deutschenTurnerschast «u alljährlich, landen auch Heuer die ir**#e Tgflurtt' der 12 um b< Oster zett konnten Tarnt t errang Tieften war et na ernennen» wert en aber tu Abtragung der b___ fettigen spielerifchen Leistungen nicht ganz tret- dienten Steg be^gllch dessen Hüde ®lr ft ee lb fpieite vorder mit Allere ft et bi I Hier ft and Siesten» Sieg nie in Är. r Tie Säfte irufttoi mit ^ 2 btt Oreftener al» b< und uT ir? 1* tä, ^hetn. *«-« a,£ uuö Üenl^ uengetzaij **» , 1 t Wt, In. einem Akitzverftandm« zwifchar. dem Berietdtset Kretz II and dem Tormann, «achde» erftcrer ahne fttchhalttqen Grund «aec Mannschaft durch Verlassen de» Plavrn in Such gela"en hatte, gewannen die Gäste mehr und mtftr an Bohrt unb erziel!en M »um Adpftff noch fünf water» Dore. ux2» ihnen um so leichter fiel da etwa zwanzig Htnutcn vor Spielende auch noch Mandiler wegen unsportlichen Verhalten» dem Schiedsrichter gegenüber vom Spielfeld gewiesen wurde Bon den übnggebliebent* neun waren e» nur noch Kretz • Dingel Balser. Pitfch und ÄLinie die da« legte au» sich Herausgaben um eine noch höhere Aiederlage abzuwenden Am »weilen Feiertage machte die Liga- Mannschaft da» wieder wett was he am Öfterkim»taQ verdorben hatte Denn auch diese« Spiel verloren gir.g^ so fcinn e» doch al» Erfolg bezeichnet werden Sie trat gegen ,*B 111 e r i o*- Beckli nghausen an und lieferte dem spiel- starken Gegner ein von Anfang bi» Ende spannende» Dressen, da» sie durch Pech verlor und Wetzlarer Fuhball. » Lin Weitverzweigter Splelbetrieb wahrend der Oftcrtagc brachte etwa» zu viel an friftbalt Am Ostersonntag hatten sich B L und Bieder- ginne» Gegner verschrieben. 3n liebergirme» Spreudlimgeu 0:2. Mit der "Verpflichtung dieser zweitklassigen uddeutfchen Ligamannschaft hatte IZiebergtnne« einen guten Griff getan. Die Gäste zeigten ein schnelle» und ctfnge« Spiel mit guter Kombination. die sich leider auf dem zu schmalen Platz nicht autoirfen konnte, sonst träte da« Ergebnis zugunsten von Sprendlingen erheblich höher ausgefallen. Durch zu wette» Aufrückcn der Gäsie- rertethigung batten die Aiedergirmescr eine ganze Anzahl sog totsicherer ähancen. die sie in ihrer Hilflosigkeit nicht ausnutzen konnten. B. L. gewann gegen 6. D Bergen 2:0. Energie hurcbgcMlftnf« flache« dem die Gäfte iftrr gröftere Schnelligkeit ent- K* tzten ®* war etn äuherft flotter und Kampf Kurz vor Schluft verhall ein tjanbeihnetcr Aecklinghausm zum Z 2-Steg nachdem VfB den gröberen Tal beider Sr'el- Hälften sich feidüberlegen gezeigt hatte Denn hie B. s V-Mannschaft die in dieser Ausstellung vorerst bestehen bleiben sollte, auch ihre kommenden Spiele mit diesem Geist und Elan und nicht zuletzt in dieser sNnigfett durchsühn wird sie sich mit Bestimmtheit die verlorenen B. C. Wetzlar — Borussia .Frankfurt 0:0. flm zweiten Dfteeiagc nwr meiterer Betuch au» Frankfurt beim BaUipielkiub. Die Franksur» ter Borussen Die am Tage vorher in (Rieften gegen rMWf ein ichnelle und schönem Spiel zeigten, honen hott anscheinend ihr Pulver verschossen. In Wetzlar zeigten sie sich sehr luftlos und brachten keine (fmbciHidifeif. speziell m der ersten balbyit. auf. 'Jcrschast Micftfw. warze hielt 'm Verlaufe de« Abend« einen 'Tonrag über .Wege und x’tde". Beifall ausgenommen wurde An die "Kreiswartetagung fdfttoft sich unmittelbar die Sraeenturn-lagueq der 9 1 in »annoper an E» war die zweite berarttge Tagung brr D T lieber 1000 Hachleute (auch der Turngan »eisen war vertreten!» au» dein Aetche und dem Auolande nahmen daran teil. Die anregen!\*n Vorträge wurden durch btt prak- tisch n Bortübrungen der Hinnovertchen Muster- schule unter Leitung von »arl Loge« ergänzt 3n ihrem ganzen Verlauf hat bic bedeutsame Tagung viel zur Klärung In der frage de« v^- umnnttenen frauentumen« bei getragen Tie Pressetagunq brr 9. X. in Stuttgart bildete am Ostersamotag den Abschluft be» Aeigen» der diefttahrtgen grvtzen frühjahrötagungen Au» allen 18 Breiten der D X traten die Kreitzpreffewarte und die sonstigen imi dem Schrifttum der deutfchen Turn- '.ich- sich besasfenden Tumerführ.-i etwa 100 on der Klabl nach der alten Turnerftabt Stuttgatt gekonimen wo >m Hause de« Deutsch- tum» in arvett»reichn Sitzungen U'.chtig» fragen N» Presfewese.i» l^esprvchn wurden Die tret*- pressewarte bH ganzen Aetche« gaben zu Be- ginn der Tagung kurze Berichte über hen Stand be* Turnprdtrivekne ihrer K rette ö» »ar überau» wertvoll. tefUnfteHen. das. bie Haupt ttchtllnien die der Presseaue'chuft der D T au#- gearbettet bat. ®tunNagc der Pressearbeit der einzelnen Kvelse geworden hnb Der Bericht de» q Kreisel hob mit besonderer Anerkennung da» grosse Zntereff- hervor, da» die Tagrf- Aetfunqrn de« Dauer Reffen den t neuen - scheu freranhaltiinqcn widrnen 3n der Satzung mürbe u a die Veranstaltung eine« Vkuster- r refldrftrgang» befprvchn der im kommenden 3a6t im Hau« der Deutsche Turnerscha't in Verlln staltfinben m die der vd Ms- engste m. die in almilofer -ickt lüft 166fr m befttmmtf (teil m den 2^« reit da» VeMrM Ä tre der ! fütiLf NlM । in 151 ^3on Palt' ®L. FgS x ^ionttbu^ jn । fbann^ n h'N'-'bcr- .,i,r irr E cüra’- ». P«“Ä « er, ®'"l6t,u *7’ -nberg» & oien .jahungUIU hrcniof'- h\€ dieses wir al» fcnnlc Die Där-e ___ und da» Vestredcn ein .Spiel zu zeigen, bei Dieften das übrigens eine« feiner bester. Spiele icigtc konnte man den ar öfteren Eifer und 5-cqr*' ötUcn 'eV.stc.tt i- Karlsruhe lag zanächft im Ar- griffe vhn «den guten Dieftener Schiustr r uber- legen war. Am zweiten .friertag war der B- V Lauterbach bet ®< jncr der fich auf eigenen Platz mi, 4 1 tkn ®tcftciwm beugen muftte Die zweite lugenb 1WK>» schlug Lauterbach» Zweite und erzwang gegen Vl nenrod« erste Jugend mutzte, nahm für bu Myrnrt e*w* verheifmng«. rollen Anfang Sch«, m der deinen BV«Ue konnten sie durch fchönev Dutt de« Holblluk« in friftnuig gehen Auch «• Mieren Verlauf der ersten Lpie.halfte wurde noch manche De- legmbei, brrauOgearbertet. ttdvch nuhe verwertet. Den Butzbachern dagegen gelang nach einer Viertel stunde aulzugleichen und kurz vor dem tzalbzettpfilf noch «■ Xor vorzulegen. Dach dem Wechsel gr.Hen btt ®ieftemr sofort wieder ttrekch an der CfinUaufkn konnte durch scharf^ Nach- wurf da« Ergeb«« auf 2 2 stellen ®« der lonft vorzügi'.ch arbeitende Oirftener Torhuretz bat Pech haue Den Schupoleuten durch etwa» zu fest abgeklatfchten Ball «n iQi« Tor einzuräumen. verlor die Mannfchaft den inneren »alt Dan verluchie fein »eil in Hm- ftellungen mit dem Erfolg, daft bte Immer Vetter aufkommendei- Eaftgeder innerhalb kurzer 3ht den chLste-Tornuinn veranlassen konnteii noch fünfmal Himer «ich zu greifen. Die IftOOer koiutten ledvch roch wie vor da« Spiel öfter g. lallen unb ben Butzbacher Schluhmann mehrmals auf eine harte Drobe stellen Die flhieftener hatten eine all erstklassig zu bezeichnend. Mannfchaft vor sich, die erst kurz vorher sehr zu ihrem Borleil neu aufgestelld icrr'ren war ferner war die D'etzener jHaim» schali zu lange ohne Spiel gewesen E» fehlte bet itd?:ige (Zutammenhang Die »auptschulb an ber Aiederlage hatte die Läuferreihe, auch konnten einzeln« Leute da« Spiel gegen bie äufterU stabilen Polizeileute nicht recht durchstehen Handball im LahN'Dünsberg-Gau I. v Kinzenbach I — I. v Conborf I 6:0 (3:0) Am Dftermonlag standen sich obig« Manns«Has len zum fälligen verbantzsspiei in thnynbad) y iitmibtr. Di« ftmjentKidxr waren ben gröftttn Teil b<-, Spiele überlegen, und siegten sehr sicher. Di« Londoner, bie nur jebn Mann zur Sieitt hatten, loben m dem lorroort ihren besten Spieler. Der Sd)ieö»rld)icr leitete zusriebenstettenb Spielücrctnigung 1900 Giehen. Liga geg< n Borussta Franksiirl Liga 2:2. Lehrnuinnschv, gegen (ftevflfberg lB-Ligaresero« chA^tansfchntzsitzena bet 9.T. tB «>«»« der DT in Berfti' eröffne« den XMflibrt bedeutungsvollen Tagungen, Vorder a«»b der Beratungen de» au« dem »au«- roelaab. den 18 Ärdtnertrettrn und den ?ta»- -jrien für die einzelnen Gebie« Itt« Tunten* hrfteftenben AuSlchnff st««d t*< 6» der,de T u r n| 4) u le der 9.1 üt Ber l i n .Ihre Errichtung m Anlehnung an bat Sport- Icrum wurde endgültig befchivifen und al» Tag trer flHwbftnnlegung her 2! Dkat dttfe« -Jahre« bestimmt. AeichApräfiden! v. »indendurg btt lein Gtftcheinen zugesagt, nach frniglteUung der kerftner Schutt oll auch in Leipzig ernt I u r ■ I 4> u I e errfchttt ererben Der von bei Stadt Leipzig dafür zur 'Beifügung gestellte Platz soll 11 Grtzpaä genommen und Zunächst al« Spielplatz u-sgevaul ererben 180 000 fflt würben für bieten ttr* 1 bewilligt. 3n feierlicher Tvertt trurN a t Wir schon kurz berichten konnten. KreiWtzerlreier X Pfeiffer ®°u* rmreter de« «£aue« »dien »« €4nftltaJ ge- ehrt der tag« zuvor am 7 April innen 80 Eebunstag «irrte — Die groftr »« »warte-TngN»« d«r 9.1. fand zu Beginn der Oftcrwvche in Aainove: statt. Uetzer 150 turnfnchilch« .ladrer nQ"T1‘\J daran teil «itueMiftungen der vei'chttdenen Aa®- gruppen brfchäftigtev sich mtt w-.chugrv turn- techn.fchen frage« Die .rstatteten Berichte stell- Itn altdiinvm unr.< erfreulichen Aus chwung der verfch»«tzensten Tunx«ereige fest Wonber« be- rnerff naerert war der - ch wi mm herich I, haben doch 6288 pon etux. 12 000 Dereincn der D T. V' Schwimmgel egenden Au» der Sitzung der Volk»- runwwrte ist der BWuft zu erwähnen, daft al« flkrebereitUT.q für die vlympilchen Spiele n» Amsterdam lü28. an denen sich die 5’ - tre- fttHgl. |e dre Lehrgänge im Lauf. Sprung und Wurf ftatilinben tollen. Die Krei»fp,elwarte. die fich u. * waren zunächst bie Glücklicheren und erzielten b«« zur Paule ein Tor Aach den L^chsel wurde da» Spiel lebhafter Schlieftlich gelang kren AlSfeldcrn btm> noch der Ausgleich Da« Spiel am zweiten Feiertag zwischen 31 «fei ö I und »eddernhe,m I zeigte etwa« wesentlich ar- hetv« Alsfeld« Tormann muftte den Ball bi« zur Paule zweimal passieren lassen Aach dem Dechsel zeigten die Gäste ein aanz beroorragenbe« Stevungsipirf. die sleiftig bedievien frugel riHm ben Sturm immer wieder nach vom. Dm weiter« Lore waren ber Erfolg diese« technisch reisen Spiel«. Blofeld, drfsen Sturm auch an Indem Xage zu wünschen übrig lieft, muftte völlig leer au«gehen Kreier Tueu' u*b Sportverein «ieseck. Da« Ost erspiel der TDiekder ersten 2Barrn- schafi da» am zweiten Feierfatz ftattfanb, brachte dieser cm um rwartet günstige« Abfchneiden. Kassel-Och«hau«en lieft nach lewem 4 2- Sieg über Lollar auf einen b.fäh,gten Gegner schl'eftev. worin man fich auch nicht getäuscht sah Den crsteii Erfolg, wenn auch nur eine Ecke, er- z.«tte Diettck drei Minuten fVäter hatte Äalkl bereit« beten zwtt verlchofsen In der 20. Minute I jogtr btr Halblinke M iftel» eine unheimlich« Bomb« I auf da» Tor und führte 1 zu leinen einbeitlichm Leiftim- gen mehr aufrasten bie Angriffe wurden vcftlo» von der sehr ballficherrn Ossrnbacher Trertetbi- i gung erledigt Offenbach« Sturm der slch scheinbar ausgegeben batte, konnte kaum noch gebifti I uch werden und auch da« Eckenverhälmi«. da» 10: 1 für Rieften lautete, nicht mehr verbessen Ergebni» 1: 1 Gtesten lb hatte sich etwa« viel zugemute! al» sie lich Hrankfurt-Meftstern verpflick» irfe Tveltftern legte gleich drei Tore vor wora. C'ieftm mit etwa» mehr Energie vorging und durch feinen »alblinken auch ein Tor aufholen foirai )kach her Paule ©arm die frankfurter die llei Immer en. durch rfnen frmfchust erbebte bt Mittelläufer um einen weiteren Trrfs« 8i Ausgleiten be» West Vern-Tormann«« nutzte v. > Mittelläufer GiestmS geschickt aus, ber ntzl Imig. i Schuft da« ehrenvolle 4 2-Ergebni« sicherstell' .i komtte Turvirschasl Henchclhcim Das Spiel tret beiden KmSÜasse-W uin schastm Heuchelheim und Teutonia- Offenbach fand am ersten friertag in »euchel- ibach nur mit I ? n I imtrai, bedrängtm sie doch das "Tor der Einheimi- schen in her stärksten Weise Das immer belfer ©»-rdende Schlufttrw »eucheiheims liest sich aber nicht überwinden Bis zur Pause konnte tone Sart ei einen Erfolg erzielen Aach dem Wechsel giirm Offmbach mit gesteigertem Tempo, dem I »euchelheim ohne weitere« solgte Halblinks »^-u- I chefheim« umspielte dtt zu un-it auIvKnidte Bet- teidlgi.-ng der Däfte und stellte do« Ergebni» auf 2 0 für die Grun-Deisten. Offenbach wurde nun wieder etwa» lebendiger mit dem Erfolg daft dessen »cüdrechter -um ersten und e,nztgm Tor I für seinen Verein einsenden konnte Ein Aach- I lassen der Teutonen wurde von den Einheimischen I gefchicki ausgcnutzt. die bis zum Schluß ttvei weitere Tore für fich buchen und damit einen verdienten 4 1 -Sieg erringen konnten ftreic Turvcrfchaft Lollar. Bm jureilm Osterseiertag trafen sich die Mann Ichajten auf dem iieuchelheimer Plaste im aft bau re mehr und mehr ab. In bestimmten Abständen konnte »euchelheim noch drei Tore aufholen. Ein für »euchelheim geaeirever Elfmeter nmrde in groft 5Ügi«r Weise oerlchenkl. »err Phllipp, B. s. B Ölefpm. ronr al« Schiedsrichter fehr gut. drückte Karlsruhe ein Durchbruch tollte Glestro das dritte Tro bringen dem wenige Mwuten Ipäter noch K-ften lar« mann war diesmal wirtlich auf der r h-_ und konnte keiner Mannfchift den oerhentr: L Siedg erhalten rurn« und Lvonoerein ^runhfluicn Hb Mannschaft der zweiten ftloffe hatte Fron- hzujrn sich Mainz« «oft he im verpsttchlei die togi zuvor die guten Marburger Dännedumer 41 schlage» konnten E» dauerte immerhin fünf zehn Minuten, bi» die Safte ui ihrem ersten Sr« folg fernen der di» zur Pause um zwei weitere Treffer erhöht werden konnte. Noch dem Wechsel fanden die Hnltrenpunflen Fron Haufens in dem Shrentrefier ihre Belohnung Dadurch ermutigt, kennte die Mannschaft dos Epiei nunmehr ousge« glicheoer gestalten, so dost Mainz In der |»eilen fhlbyii nur noch zwei Tore erzielen tonnte Die 6 l.J' fßedape -st in SnbN rocht der «laHenunter- «ch,,2r der Nonnfchotten für Fronhausen nicht so schlimm Wirtschaft. -er Fehlschlag d-s europäischen (Eifenpahtes. D e SnttoidSuHfl und das SEDirfen der euro- -ülfchrn Aohstahlaemeinfchaft zeigen. dah e« fveifellos ein Fehlschlag war auf bcm Dege l-er bte Erzeugung die Preise auf dem 9ifen» und Stahlir.ark« durch Interna'lono’e Bindungen iu requl ercn Di f?n Mlsterfolg für d e deutsche Wen« und Stahlindustrie kennzeichnet am besten die Lotfache, dos, D ut'ckkan) an die Ausgleich«, lajfe allem 11.6 Mill UL zahlen muht.- Tiefe Summe fLeht in erster Linie Frankreich zu und bedeutet nicht« andere«, nl« eine Stärkung der französischen Konkurrenzfak.igkeft. da Frankreich somit in bte Lage versetzt wirb, feine Preife niedrig zu halten Erst heute, allerding« zu spät kommt d e Srlrnnlni« bah e« sich feinerzeit bei dem Abschlust de» vertrage« der internationalen 2lohslahlgemein|chast für die französische Schwerindustrie um Sein oder TI chlsein handelte Man muh beheulen dost bereit« vor dem Kriege ein Mihverhälir-t« zwilchen der französischen Srz-u- flung an Ulfen und Stahl und dem Absatz bestand und dah d eie« Mihverhültni« durch den Zuwach« der lothringlfchen Stahlwerke auf Grund de« Versailler Frieden«vertrafe» noch gröl er wurt-e Bei den Derhanblungen über die internationale Aohstahlgemeinfchalt überwog auf deutfcher Seite d e Furcht vor der in dem niedrigen Frankenkur« bestehenden Exportprämie vkan war daher zu Konzessionen bereit die man nicht gef.eLen hätte, wenn man schon damal« die verzweifelte Lage der französischen Schwerindustrie klar erkannte. Tlaiürlich«hat'e Frankreich ein besondere« Interesse daran, da« deutsche Kontingent möglichst niedrig zu bemessen Für die deutsche Industrie spielte auherdern noch dir. Hoffnung auf politische« Entgegenkommen Frankreich« nach Adschluh der international :n Aohstahlgmeinschaft eine ausschlaggebende Avil- Jetzt wird versucht, die Stabilisierung der Preise, die auf Grund der vorliegenden örgeb» nifse auf dem Wege über die Produktion nicht gelungen ist. durch die» Schafsung internationaler BerknufSveri ände zu erreichen An dem dtfolg dieser Verhandlungen hat natürlich die deutsche Industrie da« gröhte Interesse, da seine wirk- ®*r1«hnK tO. «ata .-tte,- --- s ■et» Mr. **rs 29 L t» 4 W < T«nrw. IsllSc.lif^xae *r i ncm 11».» ro» m 320 7» -r. E jjj.j es «ew hl ä 1.1 Q a a.i If«<* epämr:*Miwe«i»r feend« frmt IslC'tsl r» W.3 — • , UfflfMHI......... UM U.i H.4 — 41.» Hl rrt.i r, #<(6aMnf«*r . . m rri s tWrlhirr .11 319 JU . r • ' . ' ' sne -fr: ':ril:«af TW -74 774 m Fes!........ IM IM 'M 197. J 117. 193 U 1« J -J?C ••• . . - 21" ■ 117 — laUnrttt Hc-une<üL • • • rri 's .14 119 214 ....................... r -nrtSinaan ...» IPint flsct........ . 16.71 M 174.» 23 U 174 M 1 mA 174.» 717.1 171.3 Ctrcteeerf .......... f b»eir rwobea ...... “ "tf erotntfeblrn . . IM 111.71 1» H2 U.TI 121.11 141.3 u4.ll 117 4 Hl.71 1».$ Äteuihabl . ....... ) r* O.-antan....... H* 1« tsi :i w 1 ski 190 1M.Z1 IW 2r.lu« ts-rotca...... iu.1 ■ - ..." ferrintflf LiadNverst ... M.ti 112 l M IS1.$ d-mdsra-Axnrcka Patel . . «eret 0 5 — 131 etfcuh-obnf Her, :e.7s 77 ........ 1 iti — 5 oiliiioif Hlttaffmburg ... 1*7.S 184 IM IK.5 HtCfio ' V2lvbo' Z8I 277 3 .79.7$ I 777.5 sich« Produktion so gestiegen ist. dah allein die Aufnahme'ähigkeit bc« Inlandmarkte« trotz gestiegener Konjunktur nicht genügt, um diese gesteigerte Produktion aufzunehmen. Del diesen Verhandlungen wird e« sich erweisen, ob der französischen und der belgischen Industrie allen Ernste« daran gelegen ist. mit der deutschen zu« sammenzugehen Ob allerding« tk Derlausbver- bände die Preise ent^che dend be'inslus en können, erscheint un« fraglich, solange Amerika und England diesem Abkommen fernbleiben. Wenn Deutschland augenblicklich den Au«- andmarki vernachlässigt, so ist der wahre Grund darin zu suchen, dah die deutsche Eisenindustrie die schweren slnanzicllen Belastungen nicht mehr tragen kann Unter diesem Gelichtöpunkr gewinnt auch die Forderung nach einer Gisenprci«- erhohung ein andere« Gesicht vur erscheint e« un« nicht richtig dah die deutsche Eisen- und eta6liwMnt be Uuftdlung ihrer Ford-rung mi! Argumenten lLöhne iDiiale Satee, Aohstvff- pre.fe beim he nicht der eigentliche Grund sind Man sollte lieber den begangenen Fehler bei Abschluß be» vertrage« der internal tonale» AehSrhlgemr.n'ch-': »-geben, al« Ko»«fa.'toren an führen, d e 'ich ohne besondere Schwierigkeit widerlegen lassen. TetMteeeertt Derlat-Fra»N»r1 a. H. refegravh" che AnSab ,n» Banknoten. Ö- k»«l. n l»rL Äsn rwaa fleulaa* H* «nu Ml •ftä i^.f 1 1.7*7 iETP TSä 'M yj.dtTK CtzertzSa-r- se.iAJ Ml. 7» M.4» M9.74 * '3 e 5* ie».M .•»J4 1*9.44 tewet--.- CtÄftHni Hl. 4; 111.71 11.44 112.7. • H.» HJ.I4 H2.M 111.H bel6«j»Brt ‘I.S9 '».64 *.w ie.es» Jtalter . 31.38 21.31 M.W 21.31 -ü.M2 a.$H »,wi I.U« S.H «nnwrf UM >.K33 «.13» f :tH • - it,k$ 4.Hl 14.3 - ;4,u- 1I.IL 1.24, »1.« I.U. Er- vn. 74.41 74.H 74.1' 4.34 :.hi !M» ■Nta te Jan .4»:^ mi .1* .«* S r- in I WM 11,174 M.» 12,31» cm. ebgrt M.23 12.473 e.n 2.313 ?'lj«ö ’.lie 7.31' 7.41» »avaoeft 73.44 1.44 73.44 71.43 vnl arten ».»«!> ■.un 4.M -.1 Hi41j :l.M3 14»7 31.343 iSv» 81.62 91.11 "1.42 3.163 3.173 4.137 3.167 Äfbc^ . . 3.4, 3.71 1.77 1.79 CLnada 1.211 1.1X3 4.113 I.B lln aas • .PC 4, »i 1.2V l.l» tetra »Ml 1.044 ' I.Vfi IM< AelchSbankdlSkoat 5 Prozent. Lombardz'.nSfnh 7 Prozent verftn. I» Berti Steir Vrk* ÄHwrlfanHÄ, nette..... 4.207 4.237 , tlod*t' 'Rct.-n ....... ie,«1» 69,7» Xdnti'b, ’Noira ...... Il2.ll Hl.6. tnglifit*' Noten........ ».427 »3.7 gran<6'if<6< 'Rotte ...... 14.3« 14.47 ß-aanM'-t# 'TH .... 14".13 i|n,»7 I,^,tniiLe ’Sef»n ..... 21, M .1.4- Vortrtr'^# ‘Roten . ... IV9.I < ie»,«7 J'ii"d -»tfri .4 100 tmee *.T l».3 1.74 Zld''t-'ion'aft<<6< Äg*n . 11.4« '1.32 Qr.can'te 'Rotrn N.27 72.63 Berliner Börse. Berlin. 20. April. Die Aktienmärkte eröffneten beruhigter. PubllkumSorder« lagen nur spärlich vor. Die Spekulation blieb unter sich Die Lage be« Geldmärkte« war weiter angespannt und die Spekulation will sich anscheinend vor neuen Ueberraschunaen schützen Soweit am Dienstag Bianco-Abgaben ftatigefunben hatten, wurden diele bei Beginn de« heutigen Verkehr« teilweise alattgefteTU. Hicrau« refulherten einige leich: - Erholungen bei den am stärksten gedrückten Papieren, u a einige Glektro- und Montanwerte. Schulthe'.h- Ostwerke. vereinigte Glanzftoff Da« Geschäft gestaltete sich aber schon nach der ersten Stunde wieder sehr l u ft l o «, und die Tendenz wurde abbröckelnd vielfach traten KurSelnbuhen in Erscheinung, die viS zu 2.5 Prozent betrugen. Norddeutsche Wolle mtnu« 1J Prozent Am Geldmarkt blieb Tage«geld gefragt mit 5 bi« 7 Prozent. Monatsgeld stellt sich auf 8,5 bi« 7J Prozent Warenwechsel 4.75 bi« 4 W Prozent Im Devisenverkehr konnte sich Maland nach der gestrige» Aheowächung aus 95.90 gern» Londe- beLstigen. Die Ae.chgmark stellte Nch gegen Kabel aus 421® Cm ho«-Sa bei uirt*er- Lnberi 4®6* frankierter Börse. Frankfurt a 2l 20 3U>nl • Ar.ben.» ■netabe S s s ek te n b ö r se fetzte durchaus uneinheitlich et», da teikwetse bereu« Ulti mo-Gl alt st eilungen erfolgten und auf der anderen Seite die gestern in verstärktem Maste vorgenommene". Blanko-Abgabe» größten» teil« wieder ein gedeckt -jrhen Der Markt bet I G Farben dai ' ch wieder beruhigt. C* die lOprvzentige Dir-denden-Beri uxi vc-iikommen irrtg ist. allerdings even«-wenig eine Kapital- erhöhung in Frage kvaont 3. G Farben er- ftlhiete» 0.13 Prozent niedriger holten bann aber >, Prozent auf Sehr lebhaft lagen Ahetnstahl al« Konzernwert mit plus 0.75 Prozent ferner 3lebed plu« l Prozent Am Montanmarkt lagen bet< t Harpen er plu« I. Mannesman» plu« l J Lhernifche Braunkohlen plu« 2.75Pro» Angeregt oerfrtrcn auch Klöckner, bte sich um 2.5 Prozent befestigen konnten Bankaktien fetzten ihr« Abwänsbewegung fort. Dana: mtnu» 3.75 Prozent Lorn merz m nu» 2 Prozent. bt< übrgen Bankaktien durchweg minus 1 Prvzenr Elektrowerte gut behaupte: mit Ausnahme von Cabmener. die «ich leicht abfchwäch:e». Schucken plu« l Prozent. Siemen» plu» 15 Prozent Bauoktlen logen ruhig und teilweise ermäbifll Bon Zellstoff-Aktien «gen Waldhofs um 1J Prozent an dagegen lagen Afcha'fenburger ZV Prozent schwächer -olzdestU- lationewerte a^re'Lax:ch! Auch Auto- and Ma«ch. nenaktien fast durchweg rückläufig S ch i f f a b r t « a f t i c n gu: beachtet -apag plu« I Prozent. Aordlloyd »lu« 2 Prozent Der weitere Verlauf blieb ohne befundene Bewegung, doch allgemein erholt und fest 3m Gelbmark »zeigte sich eine leichte Enc«pannuna. doch ist die Nachfrage noch ziemlich erheblich tage«- gelb Pro«.. Prfvatdi»kr>nten 4 50 Vrvzen Im Devisen- verkehr befestigte sich Mailand argen Lvndoa au’ 9693. Pari« gegen London 123.M • tenmlfurtcv «iu..viin»nc. Frankfurt. 20. April. 8« wurden notiert Weizen Wett, rauer» 29. Aoggen (tat) 27 bi« 2725 Lommergerst.- *ür Brauzweckel 28 tu« 28. Hafer (inL? 23. Mai» (gelb) 18JO. Weizenmehl tim.. Spezial 0) 3»JO b » 40. Roaaenmedi 38.75 bi» 37. Weizen- und Aoggenkleie 14JO bi« 14.75. - Tendenz Stetig Berlin«. Brodutlenb^rs«. Berlin. 19 klprtl Nach der viertägige» Un- terbrediuna be» Börsenverkehr« liest sich heute her Produktendandet recht ruhig an. Bei kleine» Um sätzen folgt# Berlin im Ucxobanbel nicht den ftfte- ren Forderungen Nordamerikas, denen übrigens ein schwächere» Liverpool heute gtgenubedtanb. Le diglich in Liejerungshandel wurden vordere Monat, mehr bevorzugt und wenig über letzen tu re bezahlt -Koggen bat in Auswirkung lebhafterer Mthlum'atze gröbere* vedor^geschüft und konnte etwa ein, Mark gewinnen. Gerste still, lhaser be» Haupt,t. |onrr blieb die Preisbofi» wenig verändert 8e notiert,n (1UU0 Äilogrcmm) Weizen mdrfi scher 27" b«s 274: Noggen 252 di« 257; Sommer- gerftt 21" bt> 245 Wintergerste 192 bte 2<*5 hoftr märkischer 214 die 222; Mai« loco Berlin. 179 bi« 183; (100 Kilogramm Weizenmehl 34bte 3650; Koggenmehl 84 Ma .35.75 Weizeklei, 1425: Kogenklei« 15.00 8(fi5-9ö«-ii.6otttneoni)eteiii,6le6e« Hauptversammlung am 2am«taa. dem 23. Avril, nachmittao« 3". llbr, im .^ifrnbobndotef lOovklf) in Giehen. Zriedrichstrahe 4. Inaeeorbnung: 1. \"orla>K der Rechnung von 11)20 und de» Bornnschlna» lür 1667. L Bortraa bec Herrn »ret5obftbnulebrer» Kilo. Wetzlar st verschiedene». Ilm zadiretchev Erscheinen wird gebeten. Wieben den 12. kloril 1H27 37«L' Der erste votfitzende; Wall. SfegierunflSraL mm Zum Schulansang ernpsehle ich mein große« Lager in Schulranzen für Knaben u.Mabchen und Schülermappen Beste S-attferardelt Verthold ^uhne (?fUer«»<4 22 (im Hir;'sch«n Haust) Donnerstag, den 21. April 1927 nachmittags 2 Uhr verfieigere ich im .VitM»’, Qleucntreg 28 dahier zwang«wetfe gegen Barzahiung 1 Klavier. 1 Etsichrank. 2 Büseü». einen Bücherschrank. 4 Vertiko«. 3 Sofa«, eine Schreibmaschine. I Schreibtisch I Diwan 1 »baiklonguc, 2 Spiegel, zwei Sestel. 1 Ti'ch. I SchriNfchrank. «0 Paar Schnür- stie'eUchafi,. 25 Rarton» Schokolade. 20 Spalter. 20 Steckdose», einen elektr Ventilator I V erb 3793 Deen G<"lfa« IriHti •leih*« 4 ■■■!»«,, M Or»e Viitortall • 10 . Dtu V Tonn,r»caa srstb einitrfenb frische Wllistlie tiabliau Lcelach« Lcchrcht Bückt»qc V 5a*ehrriuflr un Lnefchnt i *u Ml* Heft lciiie*prtif bei W Wallenleh wer atucnAbrr brr ■•elflooibele „Was ist denn nut Dir los?" „ H — H—Heiser I” „Nanu! Warum nimmst Du denn nicht Llkerol ? Das bekommst Du überall?** johonno Oicfborbl Sültbüfar 2/mcnb, Schuhmdchermei,1er Derloble (Sirftrn den 19 April 1927 Kräftiges Mädel angekommen Liktroi Ul «oe promlwntes Pen6abcbh«it»o empfoMeel Llhcroi baagt Hiuteo und Heiwheit varl LXkerol b«oml dN Kelwlckluo« ecbldlkber K«iax. txu«« wükl> b«r Extaeofccog dee HäImi ood d* Alajaaj» oegaM r«x. Lichtspielhaus Fr* Mb. O.W pro ScMcbld BeuUi« « Sch «la G. tab. H . B«rUe N JO. PeabiU. latb. fibrikleger Jehui Bru, Frankfurt ta Main. Gänit-cnftrutb i Gießen, den iS. Avril 1927 JWID Goldene und silberne Medaillen Aerxtlich empfohlenI Gcradr Io jrlxtl«rr Jahrrwlt. wo Mag. o- uod Dann . rkrankUnr n. nan •'»tlU-b b«-j Hindere «O MuRm rorkommen. “tt Stiidt’s Kreuznacher Grahambrot . n rit* mr< gana bers orragrndee . titbrot von hohem Nlhrw#-rt für Zo< ker. Mage । und Hermkrank* auf >rd--n Fatoilleaibeh. F.« hllt drn Verdauung*«anal et«*u In Orinung und untanieht den Körper einer *i«odi«>-H Reinigung, fordert und rage t den Mahl auf dk nailrlich.