Nr. 295 Erster Matt 177. Jahrgang Samstag, 17. Dezember 1927 • l*' Seeeia $irt«»ra»erd H. tei«t ti «Ic&t«- $*rtttlritwm iit *e|4,lhi«tlr SielWreM 7. leeeier hi l*)(^n ft» >U »iS He4*theg »erb«. Pntt ftr I •• Wb« ft» Bitjrtgt* oo. 27 n-.m Brett« . nlich t e.imtrle 10 Kri4>iptrw*>|, ft» Xe» kUmran rigee roe 70 rrm Brtm 36 Xei*ep|fee% VldppefNbnti W , *cW. ffbf'rtboktref Di IVneör Gilb Lenge. TrrentworiU* ft, Tohnl Di $c tDHb Caeei. ftr fteviBetoit Di tz Ibgnot; fit don tbrtgee Teil Cr*|t StuwfArtn. |ir l*« Rn» y.geetrtl Aurt AiOmeee, ISwihd) te Glotzen Die Besoldungsreform. MU bet tberodlhamben Mehrheit von 833 etlemon bot der Aelchstaa nun endlich In brtlter Lesung bat neue Aeichsbeamtenbesol» bung»g<|e| angenommen. Die Beamten werden alle |um JBetbno^tlleÜ sich nicht meb» wie nun schon leit dem 1. Dfteber mit Torf «hülfen aut eine edt noch zu beschliedende Gehalts» erhöbung begnügen muffen, sande en erhalten btt ihnen nach dem neuen (Beleg orbnungtrnäblg ft«» gebenden Bezüge Don ihrer Höbe bat man Uch In ber Deifenilichkeit recht bäullg falsche Begriffe gemocht. ist oft von Beamtenseite dargelegt worden, bah diese Besoldungsreiorrn In hohem Matze einer 8 n 11

<» weit über die später tatsächlich ringe- brachte fjhaierungt:? erläge hinaueglnpen. Er rtrdtc damit einerseits bei den Beamten »offnun« gen. die nicht erfüll wurden, auf der anderen Seite bei den Steuerzahlern Befürchtungen über die hohe ber notwendig werdenden tlufrocrbunnen. die unbe« eechiigterwei', ni einer wemq freundlichen Einstellung weiter B.-rölken.ng-kreise vj der in Aussicht ge- nonunenen Beioidungereform führten, veides ©ar unnötig und e r | <6 m e r t e bie parlamentarische Be- dandliing der Vortage austerordentl.ch. a>er schnell gibt, gibt doppelt." Da» alte Dort hätte auch hier gegolten, wem, man darauf verzichtet dätte. Versprechungen zu machen, die man unmcolidj halten konnte angeficfct» der ’irtbnjIeDen Lage des Kelche, wenn man jedoch flau langwieriger Voroerdandtun- gen. die neben der deutschen Dessen Nichte-.! l^'estlich noch üderflüfsiaerweife den au-ländischen Tiepara- tion»aoenten auf die Trine brachte, im Barta ment eine Bru'age einbrachte, die man finanziell verantworten konnte, und run daro.-s drang, diese Vorlage schnell zu triftigen, um den Beamten schon im Sommer sogen zu können, woraus sie zu rechnen hätten. Der Deutsche Reichstag bat eine l?hr mer?» würdioe Rrbeitsmetbode. Wochen und Monate vertrödelt er mit sieinlckr-n Ctrdt um Lavva» ficn. Plenartifunaen werden anberaumt und in Ermangelung fachlich vorbereiteten Beratung!» stoffl mit Richtigkeiten ausge'üllt. Unb dann in letzter Stunde, wenn schon die ersten Weih- nachtsglöcklein läuten, wenn die praktische Durchführung der zur Bera^fchiedung stehenden Gesetzesvorlagen durch die fäirr.igc Behandlung im Parlament in Frage gestellt ist. bekommt es auch der Reichstag mit der Eile. Dann gibt es Der Iahresberichi des Reparaiionsagenien. parier Gilbert verlangt Aestsehung ber entgültigen Höhe ber deutschen Xeparationsschulb. Berlin. 18. Dez «WB.f Der Bericht des Reparationsagenten wurde heute nachmittag überreicht. In der Anleitung wird sestgestellt. dah bet Plan und die Uebertragung normal sunktlonieren Es folgt dann eine Schilde rung der Entwicklung ber öffentlichen Finanz- unb Kredit gebarung in Deutschland, wie es seinerzeit aus dem Memorandum bekanntgeworden ist. Gilbert erkennt an. dast die Regierung inzwischen genügende Schritte zur Besserung der Lage unternommen hat Es hat sich hierbei nur um Fragen der Finanzpolitik, der Finanz- Dcrwaltung und nicht um Fragen perfönlichen Charakters oder persönlicher Derhältnisse gehandelt. Die Beziehungen zwischen der Regi?» run und der Dawesorganisation sind tatsächlich nach wie vor durch den Geist freundschaftlicher Berständigung gekermzeichnet. Kapitel 1 handelt von der Derwa'.tung des Planes. E- wird die loyale Lieferung der Reparationen betont. Äapitd 2 handelt von der Tätigkeit des Lransferkomilees. Das Transfer habe immer gröberen Einslust auf die Innere Wirt- schastspolilik. die Trans'erfuvnnen belaufen flch Int dritten Reparatlvnsjahre auf 1.39 Milliarden Mark gegen 1.17 Milliarden Mark Im zwei'en ReparaNonssahre. Der Anteil der Uebertragung In frem*er Währung betrug 49.45 Prozent, der Rest entfällt auf Sachiieserungen ufw. Im rtapiiei 3 wird eine kurze Uebersicht über die Berichte der Äcrnmlfiare und Treuhänder gcaeben. Insbesondere wird ber Berichs des öffenbabnfommlfTarl behandelt. Da» vierte stapftet handelt vorn Haushalt. Sie moderne Dirtfck>ast brauche slüfsiges Kapital. das von der Jnf'a Ion vernichtet worden sei. Die allgemeine Herstellung der stabilen Währung fetze aber auch ©ohlgeord- nete Finanzen voraus. Der Generalagent nimmt zu der Frage des Ausgleiches der Hausha.te von Reich. Ländern und Gemeinden in der üblichen Weife Stellung und meint, die Haushalte im gegenwärtigen und ;m perflo’froai Jahre feien nl ch t ausgealichro getoden. Das gelte auch tüt die Länderhaushalle. Der grobe Bnleihebedarf für die Demeindef'nanzen lasse we ig Jweisel. dah viele Gemeinden über ihre Mittel aelebt haben. D«.r Haushalt des R e i ch e 1 für da» näckrst« Jahr weise bajegen ancrfennenlnnrte Fortschritte auf, namentlich im Bruch mit der bisherigen Tradition der auherordcntlichen Rus- ia b e n. die auf Anleihe genommen werden, rnsthaste Rnstrengungen eien allo untenrnminen worden. Seine Bemerkungen über den Haushalt hat der (Seneca ajent baoin zufammenge'a-,l. dah die ständig ftngenbei Ausgaben jetzt za dem höchsten Punkt fdi der Stabilis.erung geführt haben und bab die eindrucksvollste Tatsache Ue beständige Vitalität ber Einnahmequellen sei. Die Hauptaufgabe sei nunmehr eine bessere Rusgabekon- trolle. Er weift ferner auf die Dringlichkeit der effektiven Onangrt , rahme der R a t i o n a i t » slerung und Reform der öffentlichen Dcrtoaltung hin. Ruch die Finanzstatistik ter Länder und ö.meinben habe Zortschr tte gemacht. Ihre laufen en Haushalte scheinen besser ausgeg.i^en a.s die fruderen, die Defizite im orbeni.i^en Hausha.t feier. Bern geworden. ,m austerordentlichen betrügen sie etwa 300 des 400 OHLlionen Mark. 3m stapitei 5 über die -ssentliche Schuld wird die Ge>amifchu.d der bt.ertL.eben Körperschaften in Deutschland im ganzen mit 11 Milliarden Mark angegeben, ©ojon 8.35 Milliarden auf das Reich. 1.1 Milliarden auf Die Länder unb 1L5 Milliarden auf die Gerne.nben entfallen. Die langfristigen Ruslansverichu düngen der Länder und Gemeinden betragen bis Oktober d. I. M Milliarden die langfristigen Inland- Verschuldungen 0L5 Milliarden Mit den Kom» munalanleihen ergeben sich 2,93 Milliarden davon entfallen aus die Länder 37 Prozent und auf die Gemeinden 63 Prozent Dos sechste Kapitel behandelt die Bezi.-Hun» gen zwiscven Kredit und Dä hrung Dor Okneralagcnl meint, dast bei der Ruf nähme von Rullandanieihen Zurückhaltung bei Ländern und Gemeinden, aber auch bei den Bankiers gefehlt habe. Im siebenten Kapitel über den Rusten- Handel stellt der Generalagent fest, dast 'Deutschland noch für einige Zeit aulölttige Anleihen benötige, wobei er auch aus die R u f g a b e der Gläubigerländer Deutschlands in bezug aus die Aufnahme deutscher Srport- toaren hinweist. Rach einer eingehend n Schilderung der wirtschaftlichen Entwicklung In Deutsch and schildert der Generalagent in seinen Sch ustsolgerung?» die Derantwortung, die drm Xranlfcriomi'.ec dem Reich und der Reichsbank hinsichtlich des Transsers obliegt Der Deut chsimd g-währte Tronlferlchutz selbst setze voraus, dast Deut'ch» land alles in seiner Macht liegende zur Erleichterung des Transfers tue. Daher fei Vorsicht bei der Ausgaben- unb Rnseistegesta- rung geboten. Vie llngewisthdt der siöde bet deutschen Keparationoschuib führt überall, fo bemerli tq>.i.'st.ich b.r Gmeoal- agmt, zur Unterdrückung der normalen Jnüiartve unb der im eigenen Jni.Tcffe Deutschlands liegenden Urformen. Das von den Sachverständigen vorgesehene Schuvsyftrm ist nut Mittet 8um Zweck gt©cfm. nämlich dn bangen- des Gegenwar sprvblrm zu lö ro und Transfer- rrfuliate zu erzidm. Der dnztge Weg hierzu »st die endgültige Festsetzung der deutschen Reparativnsschuld au, einer absoluten Baiis ohne Transferschun Ueber den Zeitpunkt dieser Frsts-tzung hab.m die Sachverständigen natürlich nichts gesagt. Wir leben noch in der Versuchszeit. Wrttere Erfahrung n sind nötig. Das "Ikrtrauen, der tvef.ntlichstc Fattor zu einer gcgml itig kfrt d gmden E idregelung besteht bereit», aber k ines d.r groben Probleme kann nach Meinung des Geeral ig nL-n txwu. ohne aus.undl-ch: Ruflicht und ohne Transferschutz zu chinde'n. 3n der Siadi des Todes. Vie Chinesen machen blutige Zagb auf Muffen und Kommunisten in Danton. Kanton. 16. Dez (WB ) Reuter. .Stadt des Zobel" ist der treffenbe Rusdruck. wenn man die Lage In Kanton nach der Riedertverfung des Ausstandes der Bauern und Rrbe.ter kurz kennzeichnen will. Die Photographien ze-gen mit Leichen von Kommunisten beladene Karren die die Toten nach den 3egrabntl- pläoen fahren Rus den Bürgersteigen liegen lange Reihen von Leichen, die beweisen, mit welchem Rachegesühl gegen die Kommunisten Dorge- gangen wurde Augenzeugen er kl > rvn. dast R u s- len bie roten Streitkräfte In bem Kampfe vor der Riederlage kommandierten und dast dal russische Konsulat an ber Leitung d.-s RuistandeS lebhaften Anteil nahm. Diele beiden Tatsachen lind die Gründe für die Russensagd der Gegenrevoluiionüre Zwei Ru scn wurden in der Rahe des Rathau e» erschossen, fünf andere, darunter der Dizeion'ul unb eine Frau, b Inge richtet Vierzehn Ralfen, int r denen sich der Generalkonsul der Sowjetunion befand, wurden unter dem Jubel der Beoöltcrung ins Gefängnis geworfen. Ausweisung der Sowjeiveriretcr. Bari», 16. Dez (DIB ) Der Sonderberichter, ftaikr ber 8gentur Haoa» berichtet au» Schanghai, dah bo; Kontularkorp» der Qorberung ber nationalistischen Regierung auf «usweisung ber Somietoertreler unb auf gerichtliche Beschlagnahme ber in brr internationalen Ror. jeffion»« zone oon Schanghai gelegenen Sowirthandelounter- nehmungen z u g e ft i m m t habe. Han könne allge- mem lagen, dast ber Kuomintang sich endgültig von den Somjet» getrennt habe, was ber Besterung der De;ieh ngen zwischen LH,na unb den fremden Machten unb zur Entspannung der oQf.emeinen Lage beitragen werde. f)au»|ud)ungcn haben auch in han- kau da» fowjetrufsifche Konsulat betroffen. Die Hau»- fllchungen erstreckten sich über da» gesamte Gl e b I e t ber ehemaligen russischen unb deutschen Kan^essionozone Da, sowsetnUische Ronfulat gehörte zu ben ersten (Bebäi.brn, bie durch- sucht wurden. Sämtliche dort Bnwefenden wurden verhaftet, flukerbem wurden mehrere hundert ühinefen unb Küsten, bie be» Äommunlemu» oer- dächtlg waren, oerhastrt. Ein grober Teil wurde jedoch sofort wieder In Freiheit gesetzt, da ihre Anwesenheit in den durchsuchten Stoblolerteln k u | c I • 11 g rour Gleichzeitig wurde die französische stonzession oon chinrstfchen Boiizeibeomten durchsucht, wobei ebensall» zahlreiche Berhastungen pcrgenommen wurden. BZahrscheinlich werden färnt- licht Beamte be» fowsetrussischen Äonfnlot», die sich In Haft befinden, ou»gewiesen werden. Eine Protestnote Tschitscherins 7H o • f o o. 17. Del. (IDIB Fvnkspruch.f Der A, stroko imistar ber sowsewnioa hat barch Vermittlung be» russischen Generalkonsul, Io Sdjanqhal dem Kommissar für auswärtige Angelegenheiten in Schanghai eine Hofe ber Sow|et-He- nif ttinq qtfjnbt. In der es u a heitzl . F ie Sorokt • Regierung hat nie mol» bie sogenannte siolionolreqlerung In Nanking anerkannt, in deren Nomen bem Sow|e1 Konsul in Schanghai bie Rote oom 15. Dezember überreicht worben ist Der JUllonalreqlf- rung In Nanking kann nicht unbekannt fein, dast sämtliche Konsulate ber Sowset Union aus chinesischem Booen auf Grund be» Pekinger vertage» Im Jahre 1924 zwischen China und ber Sow»el Union briiehen. und b-st sibe Crrzn- nung oon Konsuln für Schanghai ebenso ro.e für sichen anderen Ort China» mit Dissen und l Zustimmung ber Pekinger Regierung I rr'olgf Ist. Die Sowset».Gierung must die unbrgrün- ; beten Crflärongro der Rote oom 15 Dezember auf da» entschiedenste znrückweisen. dost die | Sowsel Konsulate unb die slaailichrn k>andd»gef.ll- ' schaslen ber Sawstt Union inm Zwecke „roter i Propaganda und al» Asgi für ft o m - • muDlfleo* ao-genüht würden. Insbesondere Rochisitzungcn und ähnliches, um au'zllho.en. was in den Russchüsien allzu lange stecken geblieben tft .Durchbeiifchen" P legt dann eine kritisiustige Oppofition b-dt Methode im porlamcn'.arifchen Svrachgebr. uch zu nennen u d dabei schnell zu vergrffen. dah nicht zum wenigsten ihre leider zu einem guten Teil aus agitator.fchen Gründen gestellten RbLnderungs- anträge unb deren Behandlung in den Rus- fchüffcn die Verab'chiedung der Vorlage ^verzögert haben und nun das .Durchvesifchen" im SJkr.um nötig machten. Richt anders war dal Schicksal des Be'o'.dungsg-'khes. a'.Ietbtrgl mit dem Unterschied, dah innerhalb der Reg.e.unas» Parteien feldst heftige Widerstände gegm die Vorlage sich geltend machten. Sie gingen vorn | Zentrum aus. also von der Fraktion, die den Regierungschef und den für die Besoldung s» •tagen Zuständigen Resiortmir.i'ter siel te. Der Gewerlfcha tiflüge? untre Stegerwa.dl tem- ! peramtntvoLcr Führung orpemerte gegen das I Rusmah der Gehaltsechöhungen und verlangte > gle.chze.tig eine Verwaltung!rc orm. Dah auf die Stimmen der Wirtfchaftlpartei I unb des Bayerischen Ba uernbun des nicht zu rech-'n ©ar. ©ar oon iwrnherein zu erwart n Seit am war die Haltung d rSozia - dem o k r al te. Sie u^lte hjj -emüst vor der Sch'-uhabsimmung eine Sr.1 rjng abz^gel-en. in der sie für bte Rulge^altung des Belo bungl- gefetzes jede Beramwvrtung a b 1 e h n t e . sich aber wohl hütete, die aus dieser grundsätzlichen Einstellung die selbstverständliche pralt.fche Fol«erung zu ziehen unb gegen daS D:'etz zu imir.cn Sie sucht b’l mcrhojrb.ge Wanö er damit zu begründen, dast sie das Zustandekommen des Gesetzes nicht habe verhindern ©oll n Sie habe nicht Rn'ast fein ©ollen, dah die '5'amten vor Weihnachten nichts bekommen halt n Ri o der Zustummung der Soz a drmo.raten lol te die Beamten'choft be rechter i>g? Ge altszahlung verdanken Das ist ein nicht einmal übermässig geschickter Täuschungsverfuch. der leiren (^weck im Lande verfehl n © rd. b.*in es kann sich jeder Beamte an fünf Fingern ab zählen, dast man d e Stimmen brr Soz a!demokrat.n n cht nötig gehabt hätte, um die De o.dungsvvrlage x : r gen Mi! dem neuen BTamtenbe^olduigsg-'scn. wie es nun fchl etzlich vorliegt, werben die Beamten im aCgemeirten zufrieden fein können. Zweifellos sind die ör©ar.ungen. bte die Magdeburger Reke Dr. Köhlers aulgelöft hatte, enttäuscht tvvr'-cn, das Gefetz weist auch in bequg aJ die Einstll'ungen und Gestal s eft'etungen ün ein- »einen gereist manche älnzulängltch^eiten aut. äerbcrungrn, die von den Parteien grwün cht tpurben. zeig.en sich meist all undarch'üh.bar. ©eil mi: ihnen dal ganze, forgfältig burebgea:- br.teii und abgewogen« System umgefto^en ©erben wäre. Aber im greSen ganzen wird man doch lagen büren, dast es gelungen ist, ein Be- 'o^u. 'sge^etz H neu«», bah bte H c o o I u I i - onibemegong b < r Arbeitet uab Bauern I n 4 h I ■ « al» ein ffrgebnri ber Idligfrti ber »ffljteflen $o»Kl'3oftl!ntleneu anerfchtu nrtrb. Bereit* einige 3a rr lana betrachten bte Jrtperta- II ft en aller Cdnber bie -rotze Rewluliontbewegunfl be» djinrflldxn Volk?» al» ba» Helal lut ber Dafrlgen „dufcrrer Irille*. Bk lot- iache. batz bte Tlationatrrflkruiif uon Ranfing letzt bte gcgenrrealotlonären Crgenbra ber Uokrrbrücker be» chinesischen Volke» roirber- holt, leugl am betten davon nach mr||-etrtit ein Urteil gefüllt und au«- brüdlid) alt bindend für balde Parteien das Eigent umsrecht der 0 b « rs ch le s is ch en 6 11 d H o f I tu e c l e auf die Ehorzow-Werke a n- erkannt. Wo« nun? Wird Polen neue Wege suchen und sinden. um den Konflikt, wie bisher, mit Gt'olg in bte Lünne zu »leben ober wird es bie beschlagnahmten Werke ihren Eigentümern »urüdgeben? Daran durfte den Ober 14k- fischen Slidftoflwetken heule nicht mehr allzu- viei Hegen weil die besten Maschinen in ben letzten Wochen au-gebaut unb nach Äralau Gebracht worben hnb, wo die Polen ein Ql e u - , horzow errichtet haben. Es kann letzt nur noch eine G e I d e n I s ch ü d i g u n g unter De» rucflidjtigung bes Wertes, den das Werk im Qtugcnblld seiner widerrechtlichen Defchlagnahm« hotte, in Frage kommen. Da aber bet polnische Flnonzminisier bann sehr lies In ben StaaiS- südcl greifen mutz, ift sicher mit neuen Schwierigkeiten zu rechnen. Jedenfalls rechtfertigt die Dergangenheil eine berarllge Dei- mutung. llun ist aber nach bet Unterredung Pilsublkl-Llresernann in Eens halb hier, halb dort In der polnischen Presse die Andeutung aufgetaucht, dah sich das Verhältnis zwischen ben beiben ^lachbarslaaten wesentlich gebessert habe. Die Polen dürfen es unS nicht verübeln, wenn wir vorerst an eine Wendung »um Desseren nicht glauben wollen. In ihrer Hand liegt es aber, nach der neuen Haager Entscheidung, vor aller Welt den Deweis S erbringen, batz sie wirklich ernst hast eine eselligung ber zahlreichen Konflikte, bie zwischen beiben Staaten schweben, erstreben. Die Lage in ber 6if?ninbufhrie Keine Entspannung nach dem Lchicdüspruch Bochum. 16. De». .PrioVTel.) Die ßage tm Industrlerrvler bleibt infolge der ungünstigen Aufnahme, die brr Düsseldorfer Schiedsspruch bei ben Metallarbeitern findet, vollkommen ungeklärt. Tie ben freien Gewerkschaften naheslehenbe Preise lehnt ben Schiedsspruch mit aller Entschiedenheit ab und bezeichnet bte Ärbeitszeltregelung als vollkommen unzulänglich unb die in dem Schiedsspruch letzt fest gesetzten Löhne als geradezu lächerlich. Ebenso wird bie Gültigkeitsdauer des Spruches als zu fang bemängelt. Der Delchlutz ber Industriellen, von ber Kündigung ber Arbeiter der zur Stillegung angemelbeten Werke am 15. Dezember abzusehen, lat keine wesentliche Entspannung der Sl'uat.on georacht. Der Wortführer des Deutschen Metallarbeiter- verbände» bei ben Darisperhandlungen. er klärte, die Lage ha1)« durch den vollkommen unzulänglichen Schiedelpruch eine weltereKom- pliAlerung erfahren. Don Arbeitgeberseite wird mitgeteilt Die groben finanziellen Auswirkungen des gestern gefüllten Lohnschiebsspruches für Ole etlenperarbeltenbe Industrie lolfen sich zur Zeit noch nicht überleben. Sie gesamte Belastung fällt sich nach den bisherigen Überschlägigen De- rechnungen allein für dl« «Isenschassend« Industrie lediglich des Xheln-Ruhr- Bezirkes schon H ute auf einen Mindest betrag von etwa 25 Millionen Mark ablchühen allo einen Betrag, der angesichts ber ganzen wirtschaftlichen Lage ber Eisenindustrie für sie von schwerwiegenden Folgen lein mutz, lieber die Stellungnahme ber Brbeitdcbrr zu bem Schiedsspruch bürfl« Infolgedessen ein Zweifel kaum bestehen: hinzu kommt noch die lewere Sorge der Werke, bte grotzen finamtedtn W.ltel au beldhif'cn. welche zu den technischen Um- Heilungen auf die neue Arbeitsweise, in drei Schichten, nunmehr erforderlich lind. Das Äauprogramm her Deichsmarine. Eigener Drohtdericht be» Gietzener 71 nötiger»* Berlin. 17. Dez. Im neuen 'XeichsHaushaltsplan erscheint die erst« Bäte für den Bau eines Panzerschiffes von 10000 X» Don dieser Gröllenfialfe sind Deutschland nach dem Berta Mer Vertrag 6 Schiffe zugestanden worden, doch ermöglicht vvriüukg bie Kontingentierung unseres Mannf cha f t s - bestände- nur den B.iu von 4 bis 5 Kreuzern dieses Tnps Bekanntlich ist der Stand der deutschen Motte zur Seit |a weit unter den Höchstgrenzen, die Deutschland im Ber- saMer Bert rag festgesetzt wurden Nicht nur die uns zugestandene Zahl der verschiedenen Schill s- gattungen wird auf Mn« Wer e erreich-, sondern auch ihr Kampfwert ent prtcht nicht den Erforde.nilsen. bie man an eine zwar fletne. aber moderne Ma ine fönst «u stellen gewohnt ist. Uniert e!en in der firage ter Besetzung de« Derwaltungsrats bet Reichsbahn mi: einem prrutz.schen Der» tretet Lai 3n:ere'le Preutzens zu wahren. Wenn ber Reichskanzler erf ä.t die Rrichsregterung cbe lich vergeblich bemüht, einen Posten im Benna!tunqdrat für Preußen freizubekom- men, unb II« hab« bamit alles getan, was möglich war. Io könne bte dreutztlch« Staa.sregierung bie'en Standpunkt nicht billigen. Wenn letzt bte Reichsreqterung uns anh«.macht, erneut ein Dersahren beim Staa:s»;erichtshos zu beantragen, das doch mindestens eine abermalige Derzöaerung von einem halben Jahre bringt, so kann ich nicht annehmen. dah be Aeichsre^ierung allei getan hat. um den preutzi- chen Ansprüchen zur Geltung zu verheilen. Jedenfalls wirb die preutzilch« Begtening ba- Don 2 b st a n d nehmen, eine derartig über- lüs he Feststellung noch beim S:aatsgcrichtshof »erbrizusuhren. Es bleibt nur noch bet Appell an ben Reichspräsidenten. der nach A - titel IS ter A.lchsve faf ung Entscheidungen des Staatsgerichtshofs zu vollstrecken hat. Str Ministerpräsident wandte sich bann dem Streitfall zwischen Preutzen und bem R.ichc zu und erklärt. >ah es nicht die Schuld her preuhtschen Staatsregierung sei wenn stch ein unerfreulicher dato nb zwischen Preutzen unb bem Reich heraus- gebildet habe. 201 dtese Dinge erto.'den den Eindruck. als ob an gewissen Deich-steilen ein; bewußte Anii- Preuhenpoll lk getrieben »erbe, während in Preutzen ein Kaoin it regiert, das das Int.-resse des Deiche« ost In ben Dorberg rund stellt vor da« Interesse des eigenen Landes Es ift Pflicht «der Länder«.gi rung. allen B.ftlmmu.igcn der Reiffrtversassung ®cfung au verschallen. Das gilt auch für bie Reichssarben. Ser 2lcu- lorler Oberbürgenn.lfter Waller hat nach seinem Berliner Besuch sein? Eindrücke üb.-r den nützlichen Floggenstreft In einem Jill-rv.ew baßtn zusammengefatzt, ein Doll, da- feine cig.-ne Fayn« nicht achtet, könne I ren Anspruch erheben auf die Achtung der Wv-lr. Der Ministerpräsident weist bann bi« Auslassung zurück, hast bte preu- lisch« Regierung eine Boykottpolitik treib«; der politische Boykott sri v.elm hr eine Eigenart ber preutzischen Kons.rpttlvTN g wesen. Zur Srage de« Einheitsstaates führte er au» bie vielen Pläne bi rüber f*ten meist nicht zu Ende gedachk u.tb nähmen kckne Aücksicht auf >ie prak.lfcheii Schwierigkeiten. D.e politische Entwicklung treibe ganz von selbst zum Einheitsstaat. Die Mlnlsterpräsibentenkonfe- r e n । im Januar könne nur informatorl- chen Ehavakler tragen. S.-r Ministerpräsident schiotz dann mit bem Ausbruck ber Hoffnung, batz die bevorstehenden Aeuwahl.n einen Land ag bringen würden, der arbeitsfähiger sei als ber heutig«. Wenn bann bte Deutsche Dollspartri aus bem Schmollwinkel Hervorsomme, so Würde ganz gewitz viel Positives geschafft werben. (Lebhafter Beifall.) tim Preußens Sth hn ÄeichSbahnverwattungSral. Berlin. 16. Dez. (Privatinformation. 2llchi als WTD.-Meldung zu bezeichnen.) Die Ausführungen des prrutzilchen MtniftervEdenten *u dem Streü am den OtB Dr Luthers im Berwa:t'„ngtrat brr Deich«dah« Knb in der Oeflentl chkert dahin suszcleat Wvrd?n «le hab« tu« Aeuhsrrgierung Prmtzen durch ihre PalliDlfä t um die'en Sitz gebracht. Sem- grgenüber wird im Aeichsiagr darauf hinge- wiefen. bah bie Ae ich s reg l e ru n g q a r nicht in der Lage war. irgendeine Matz- nähme in Ne er Ange cg.-nhe.t ,u treffen. w.U sie keine S »ek « kive gegenüber dem Ber- walwngsral Der Arich.bahn bei8t Stefer Ist vielmehr eine selbständige Körperschaft. der das Arich keine Dorfchrist« n dieser Art machen kann In Kre ien d.r Aegi«- runaiparieten des De chsiegel be ekbn t man d?imnit hr aber im Znterefte der deutschen Butomobtlmbuftne zu — Dl« Bortcae werd .zeoen Seut Der Söoatvonw.k beontrotpe grprn ben wegen impte» cngettagNm Studenten Ktetzne zwei 3abre estuv « Da» Gericht ip-ach den ÄJtgrficgtm mit der D^rüichung fr«« kih eine ctfctecfrnrr'Qf eine rein poihAr Hngeleyn- beit fet Zweikampf mit tödlichen Se«ea lieche bei Benutzung von BcrfheiHen mch Berboww nicht vor. Startet rchaeefall tm Schwarzwald Bel ^rofttempenuuren von minw» L H» lOttrab haften biuemb bte Schneefaite aus Dem Lchmae,maG lir.oerminbert an. Dte Schneedecke, bw nunmehr eine K'be r.m Zentimeter erreicht bei Me*1 stch bi» m bie Bbeinebrne b nab. Bit anhaltendem SchneeteA rniitz lur bi.- röchst en Tage gerechnet werden Deel Kinder eertraeel In Weimar wurde Im öl rtten ^ aDa*«iM nachts Dr ndg.tuch wahe^rrioenmen D tte Wn- treffen Der 5 u.twehr brrnnt* DerdtS Der T : ftuhl eines Hau'es lichteriotz Die Dreß K m Der eines MrtallDrehtS im Xter 1* . bis < Jahren kamen ums Leden Sir 01 mi waren zur Zelt Des Httgll ti aberfenD XI Die Mutter non Dem furchtdarm Unglück erfuhr, erlitt Ne rinn, Tohfuh smckall. Durch Äehimgno erstickt Ein auf einem in Rieberlahnsteiv vor Anker liegenden Schiff bed eMfieter Ä a t r 0 i t legt« ftch bei orichlvllener S ke in letner start a« heizt en Äü|üt« schlafen. Während ber Kocht ist der > rtotenb« Matrose durch di« dem Ofea entströmenden K isten- gas« erstickt 3n ber 6*hte be» Clara. Datz sich «In Dieb gleich In Die Wc»tz- nung Des obersten GerlchtsDeamken norwaqk. Dürfte auch nicht zu Den alltäglichen Erichrinuagen gehören. Del Dem Ober» landesgertchtsvrä' < n R chartz in Köln wurde nachts z u m wiederholten Male elngebrnchen Der Seb Der unerkannt entkommen Ist stieg von ber Rückfeite des Bnufts in Das Schlafzimmer bet Tochter. bedrohte *1# mit oorgehaftenem Revotoe^ stahl etne An-ahl Stlbersnchen unb flüchtete dann Don Dem Dieb fehlt setz« Spar. «ine adjlUpflge Viebevdonb« festgenomwea. In Bielefeld nahm dte Krim nalpolitzri eine ^ut organlltefe achtkdpl g« Einb echerdoohe fest Die tn Den letzten Monaten tx richte Dena Kreil« heimf.e'ucht hotte. Allein tn Minden trut- ben 20 Einbrüche fellgell «fit. Man nimmt an. bah zu ber Einbrecher bände noch weitere Mitglieder gehören. DU Wetterlage. fnitoq.dcn fb Dtynkf W7 L> ° ° . O w • VMM tVlNfu »MW 1 W W Q «HW* O* «•rite, en jj -iw w«wni n --W—' e* *<«• ««• MII4M* UW■<— 10» e#Hn tu '«»»,'»>— — »>« L*#» 0-W W R ’ tQBBL 3hS j?.,ebtftÄ I r’ »MM i»5 i(L ®«k ttfNckk. ^eJ"flti! n, r,n,T finrf »u... ’titimtnlen Chn. • 3&I. 1** bfl Bl'Pjft4*» «> 3ft! ?^l»lehr. "■ ®* Brr Jl JM In MA W’w« bn 1h> und Mutt IT. Mynoeert. ölt Ähm.nfll^fy sitzt flinhre^ttksji l*!a w>W™ Wn m Jhnba t. Han bI» u. 1 noch Mfm »> -SS« JK» u-sa-e- ,,. $u Ml# N P- fN. ® tot* , »tbiei » ?2di lutflatei WTC V-U'k ZNL-f st. und ; bleibt »unLL» <* 16 W6*^ idcnft 0,1 n Dci> »%S*s ,U ifi Dcjfnbtt tfStfSZ [l|h* " ihgJ'Xft: 18 21 ;örflt- ''' Ibtr* »ö*.'f* f3»* «£*■&/ 3=S$ "»■ ** 6#=- $:.»•$##** !ssch«ter Xtauteutt. SlsendabnoberinspeNor In ©leben. 7. Heinrich Peter VH.. Landwirt In Reisllrchen. 6. Frau Ottilie Kowarzik geb Denzel in Stehen. »* kosteten aus dem heutigen Wochenmarft bas Psund Butter 230 bis 210. Matte 30 bis 35. KLse (10 Stück, 60 bis 140. Wirsing 15 bis 20. Wethkraut 10 bis 15. Tlottraut 15 bis 20. gelbe Rüben 15. rote Hüben 15. Spinat 30 bis 40 Unter-Kohlrabi 10. Grünkohl 25. Rosenkohl 40 bis 50. Feldsalat 100 bis 120. Zwiebeln 20. Meerrettich 40 bis 90. Schwarzwurzeln 40 bis 60. «artodeln 4-, bi» 5. Her*#! t> ty* 1& Birnen 10 bis 15. |uny Hähne 90 bis 100. Suppenhühner 100 dis 120. Gänse 100 bis 120, Busse 50 bis 70. da« Stück »ter 17 bi« 22. “ “ Endivien 10 braucht nut einen — . , ein Stückchen einer W ese kn Waldweg m.t dem hohen Bogengänge--schSner W< der TahncAi«mann leibet nicht den Schnee aus die Zw ge streuen Bnnen. aus die deinen ©edler, tu trotz der D eterze t schon grünen. Cm Dogei flauer« über die ttx ne Decke Ich huf id» ge idrt in seinem Morgenschlum- ■er. richitp. tlarirp - — .Guten Morgen. Meitzer e.tthna'- Sr l| schon w eder unter- ” Iugendschdssen i ü r 1 928 Bei her Bildung der Jugendgerichte kür das Jau 1928 wurden als H a u v t s ch b i 1 e n sür das S roh« Juaendgerichi ausgeiost 1 Heinrich Oswald. Lehrer in Bad-Rauheim. 2. Wilhelm L u m a n n II.. Bürgermeister In Londors. k PH.Urp etubt II. Landwirt In Rieder-Weisel. 4. Arau Uninerldüttcro cHor 3tl Ionel tu ©loben. 5 ©uftan Hcrbtz Lehrer in Billerts- haus.-n (Krets 2U* <.£». 6. Lehrer Dlckler in Friedberg Als Haoptschösstn sür das Kleine Jugend Aus der Provinztalhaupt^adt. ©leben, den 17. D«tz-Mber 1927 (Jrte in weißem Meide. Mu ter Erd«. ®iz Hl du I» bie.ch geworben fe tm „ W « r.n Leichentuch erichUn m r zoolchh HU weihe* K7«'S. aber es Huerw nur einrn'Augendll ck- Als ich die w i en Beelen sah dm U sauber und Io »ein mit weihem vchn^ bkhreut tiUjen. da >-3"» ein Seiet- kleid, «in Sehkleitz kur dir Welt zu lein. 31« ich w.lreriche h und die reine, klar« Sukt krank, die g«tz«rn n^h voll »ar oon grauem «unk. da »ut es mir als w-retz du. Mutrer Oed«, «niet tl.lem »eiben Vlnnenfle.b »te e ne Ichdne jung« c* r.ianin, die «in# die Shtbe un- zu tonnen 2* wurde trotzdem aus Warten geritten Und mit dem WiNen hellte sich ginz vcm setotz das rechte KrL!t.-Verhältnis her zwischen dem. was man sich zutrauen zu tonnen glaubt«, und dem t u'Lchlichen ÄSnnen. Wobei unter .Kbnnen" weniger das .sich D rausgabrn^. als d.is .Sich-chinrichten-tonnen" zu verstehen ist. Denn da« Wes^mtliche an dem ©e^ch rik II nicht der Marktpreis, sondern der ©eil. der aus dem angeblich loten ©.-^enhand c achweisen. Immerhin kann vders'.üchlich sestge'teilt werden, dah di« Zahl der Müller «Ine ganz gewaltige ist. So kann z. B Berlin mü lernen rund 12003 -Müllern" unter Zurechnung ue durchschnittlich brr Familien- «ngehbrlgen allein eine Slabt von der Gröhe Giehens beobllrm. FranlluN a. M. wonach getaucht. Run liegt nur noch bl« ti«k« St'.ll« über her weihen Dinierweli. laut!»* zieht sich tute ein schwarzer Str ch der Bach durch da« Weih. Auch der Wald hat Rcu-rftunb« angesagt und |rht wie Im ©ekrt per,unken. 0« Llnjtr Ich tzeh« unb schaue, um so tiefer und schöne« eirD das Bill», das in brr ©bene vor b« n Wol> vor n 1« liegt. Silbergrau spannt her H'.-nm«! seinen Bogen Über bi« Grd«. UM ihr zetzsleib auslcuchten in einer Keuschheit, di« übertrdiich scheint. Und nun l ich. Ist du.- Mutter Setze, weil du weiht, bah bas Her, dieses deines Kindes wieder warm geworben '.tz an deinem Anblick. Mutter Srtz«. ich grübe dich. Ich grüh« den Himmel, der dir dein Weihes Kleitz geqotzen hat und über allem ©tau eine wunder »am« ge- weihtr Welt aukgebaut hat. Goldener (Sonntag. Endlich II es so weitl Run noch diese letzte Hürde ein kurzer Anlauf, und t>i» Ziel itz erreicht Wleviele W u n s ch r o s s e aus dem Rudel, das vor Wochen vom St >N gelassen wurde, sind unterwegs ausgebrochen, zu 3 -U gekommen und banüi aus dem Rennen ausg-schied-n. Ss war «in — L a g e s k a I e n b c r 1 ü r Samstag. Bvlkshvchfchule 8 lihr Singsaal bet Oberrealschule. Marchenabend für Srwachsen«. — ©teste- ner LuderNud ^Hallia". 8 Uhr. Turnhalle (08- waldsgarten). Weihnachtsseter. — Reichsbunb der et «nl am M tt- wog». 21 Laz« n. er abend* 8 Uhr, stuki tSich« beu.i. e An cHen. Kommerzi?nrat Adolf Klingfpor in ©iefen FabritoireDvr Fr edrich May In ©letzen, Fabrlkdirek'or Pttrr Dhoms in ©testen. Äaufmcinn LvulS HIrfch In Friedberg Karl Wieland tn Brd-Rauhetm. zu Hrndeisrich- -ern B^ntoireftor Ludwig ©rletzbauer In ©testen. Äaufminn Karl Röhr In ©festen, Kauf» n^nn H'ns « ch m ol l In Ridda. zu ©r'Lnzungs- richkern bei der Ki-nmer für Hind-ksfach'n bes Zfode Jleldame verpufft,. wenn sie nicht fön ein gutes Zeugnis wirbt IDir machen keine [cheeiende Jteklnme ftr liefere. S LEIDNER", Mer wir liefern höchste Sffülität. LE I PN EU iff die heromragende 5Pf dgopette. 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Ai a. urm Vndwin . i. • uiöoi. 3lmn zu uettuteten OtiMM tfiitcr 2ir. 7 II. LttM |lHR au uetmieien otimoDelL »rciSiuetf nbAiiflfb CüOilg 5oa TVn itoiftr 4. H — Die Beerdigung unseres Ehrenmitgliedes u. Veteranen v 1870/71 Jakob Werther findet Montag, den 19.Dezember, nachm. 2 Uhr. auf dem neuen Friedhof statt. Rege Beteiligung erwünscht -r Vorstand Nach langer, schwerer Krankheit entschlief am Mittwoch meine liebe, treusorgende Frau, unsere liebe, herzensgute Mutter, Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante SAMM erfahren In allen Buren larbeitrn, iut den atad fiuSfchute I. Vcibeoübunflen für balbiaaitietlrbeu ab 1. A ’nuar nefuch: f orrnfie ;en bei I r einer, ttunel- berg 100 (II.VfiD .Ml Wliln । i au uert lernet 5MkIlvüW BKloilaiDflgtn o Honoiöflfltn lehr c*rei»merr •*’ USlephanWwe. tVanea ausJinroi feriebdit (Nroteeu Bufeef KaJer.wa;en 2N Führende Rauchtabakfabrik sucht für Giehen und Umgebung einen In tiefer Trauer: Marie Dechert geb. Gerhard Heinrich Dechert Familie Ludwig Rau. LMkU nuflAubilbrn. schein, irrten Foboraronum n r f n cti t ringebo c nm FrbenMnur BU» dunadaana-Neferen- ten nn Keromchemie G m.b. H (Sittern Hfl!, jnötrl 3"rflBlrin sD !>rau nut ttnlf Udjci TrntunaAan au aQetnitebenbrr nifricn Tarne, in Lernet Mmsiisbi roobnbaft all |(f inWefpann älterer. Arbeitspferde Augfeft biU. au verk. litttlair Itr. M. (km im .»riibiadr -'inhttger Beii.tcr Auchs-rvaUach foroie eine 1 .jährige Stute au verkaufen CW9H daliBl Lchevv (»nebel b. rmybach. L?achf. Dobermann m. Sianinibaufn ui oexkaufen. V. Lchmidt. V eb nn - ciiviviMfl Stäbe ”'ie en 23 Hioxncn prima Vaud, mti tabellofem O'-ebfliL errocue- nniQ? äblfl, emlchl. Bieb und ^nuemat au fier ft peetbroert au ueriaiden. iHünnige Jablitna»bebin finneb unt 0MK4 an den (Mieiu VIua, 5ebenfenbt südd. ^iganenfabrif In allen BretSlaaen und modernen ’ebt leifiunflllWi lucht erstklassig. 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I Winter Urbcraleoer u oer- faulrn ')BU® gubanlaae «o 1 DaHcnbc« türib- aarbteeelAenf lir Jaaer. 1 3lcü.[ tollt 4 - ^c:ar. neu 1 BoopuniBte fatt neu. ptciorocri au verkaufen Lchr finarbo e unt. an den miete. Nag. ^elbllact'ts- geschenk! fflackn- pgi>ui2ii{Uaü imal tficrflt, neu* ivcnifl. mit iinu eu -* Hnaeb. unt ILVÖDan d. (tz NnA. -Fears “ Schüler- Mikroskop i (Beschenk htt nur J>-X *u oert Nütz i d GefchänSft des (Sten, fina 1 w>* Silberfuchs- Garnitur roeiita fleiraoen *u verkaufe.' UM) 12 LHänabutq »<»■ Datnedmanipl iciuie Roftum. ttoci (ttcürod linauac, 2 Brack - Nnntae. ^yintetmantcl, alles ent erhallen billig abiufltb **• Lchnelüerni.AbamS IHoltlelirane 2a. ' etraaener cherreu viaetef S" oeitaufen. Mi.itelriM ÜL Mantel einmal getragen, für alteien Oer in und - taft neue ichroarre UnHonwcdDt’l uiuifl aii oerfauten ^-| Blainatr. 71p. 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Tru. <1 «lelenno- Nutzer noonnrm nr ^rrrönoed fOj i M rttn en fir.fl ?l7 b geg IW , l. r ilirtiiii Ktteli: ft Vfaittrnfotei In 7 Bildern mit Ute» fang und Zant ton •erei o. tiafiero » flufif van (ilfftirn» Lchnol i-ch TreaStag. <7. Te*. •X ..eieiiaa tlafeer flbonnrineat van iS d aea i77.ll. Püfftlios Infa.rt SRaicbenfpirl in 7 f'iUem mit <®e- fang und Z ut roa (tzerdi d. «) wer dm zuhaus« für dm Brot- ausstrich eingekocht, und In jeder Familie scheint von dm Zraum bas Brot selbst gebaden zu tperbm. 3m achtzehnten 3ahrhunbert wird es in Deutschland kaum ander- gewesen sein, mir scheint, diese Deutschen dort brausten sind in ihrer Abgeschiedenheit von der Well aus der Wirt- schastsstus« des achtzehnten 3ahr- Hunderts stehen geblieben und daher mutet ihr Leben so austerorbrntlich altenümltd). altmodisch unb fast fossil an. Mir scheint, wer beule sich ein Bild von bm Zuständen im deutschen Dorf zur Zeit unserer Urei lern machen will, er könnte es In Deutschland nicht mehr, nur noch bei den deutschen Bauern an der Wolga finden. 3st das bet Grund, weshalb mir, einem Abkömmling von Bauern, bäuerliches Leben mit all feinem Aeiz und all seiner 3dyll« und aller land- und erbgebunbenm Echtheit seiner Lebens- sormrn nie Io mittelbar und überzeugend sich ge- ossenbarl wie dort drauheu an der Wolga? Die Männer arbeiten aus den Feldern. Sie säen, sie mähen, sie ernten und dreschen — Dresch- tmnen und Scheunen sah ich feint, die .Frucht" (so lagt auch dort braufoen der Dauer noch, wie unter rechter Bauer, statt ItLdtisch-modern von Getreide" zu sprechrn) wird drauhen vor dem Dors In ho hm Mieten ausgestapelt und verarbeitet. Was man den Winter über an Stroh oder Blehsutter braucht, wird von der Miete adaeschnittm unb hereingcbracht. Auch das ist russischer. Brauch, aus Land und Klima gewordener Brauch, denn in bie'en Steppen ist der Winter Atoar kalt, doch auch lchneearm laber auch In den Ichneereichen Landen des -mtralm Auftlands hält es der Dauer nicht anders). Hur die Kirchen in den Dörfern sind sremdläntl ch< G b L« 3n e.nem rus l chen Kirchbors ist d>e SUt^t« ein bvzanltnilch-rus'l.cher Dau. blodig. mit Kuppeln b« etzt. die meist grün und b'sweilm goldsarben sind uib die Kreuze darauf find mit Äettm als Windltütze gehaltm. nebenan steht der Glodentutm ober der (offene) Glockenftuhl. Zwar auch im deutschen Dors schwingen bie «loden nebenan in kunstvoll unb statisch abgeststtztm offenen Stühlen, mag lew. daft die auch aus Holz erbauten lürme der Älrten nicht stark genug für Gewicht unb bi« Schwingungsmechanik der »loden linb. Aber bet Turm '«löst ist ein regelrechter Turm west - ländischer Fotmtnig. bockig tn sich verjüngenden Stodwer.'m errichtet, bi« mit enter kleinen grünen Kuppel ober Zwiebelhaud« Ichl.c- hen unb das Ganz« en bei in einem freistehenden vergoldeten nadien. g rohen, protestantischem Kreuz (Ich war nur in protestantischen Dörfern). Unb her Kirchenraum dahinter ‘eibft ist ein rechtedieer hoher frölzemer Saal, mit kreuzdektz- tem Altar, mit grober Kanzel für bie groben, mit kleiner für die gewöhnlichen Gottesdienst«, mit Bet pult des Predigers dm Sitz- «nicht Knie-, bänkm und dm Tafeln mit dm 3afrlm der Ge'angbuchvers«. bie beim heutigen Gottesblenst zu fingm find, rechts fitzm bi« Männer, links librn die Frauen vorn bi geschloffenen Dänken die Gemeindevorsteher unb di« Aeltestm unb eine Orgel »ft da für bie Feste unb ein Harmonium für bie gemeinen Sonntage — ganz wie brühen im Reich in dm rellgiös rclnhei Gerne! ndm eines geographisch zusammenhängenden Protestantismus. Die Kirchen linb Im klassizistischen Stil gehalim. dem Stil der in der bie Auswanderer Deutschland verlieben — mir scheint, auch neu« Kirchen würden sie nicht anders kleiden, unb so ist auch in dieser Hinsicht bie Zeit stehen geblieben. Mb groben, schwarzen. In die Achs«! gleich einem Knüppel Holz gellemmten Gesangbüchern, aus die einfach« grohe Kreuz« in Gold aus- gebrüdl find, pilgern bie Gläubigrn zum Gottesdienst während des stürmischen Geläutes, das die Dorfbuben auf bem o'.senen Stuhl mit Kraft unb luftiger Hingebung veranstalten. Die Weiber "ännern aber nur die alten, bie jüngeren treten brausten auf der Trepp« zufammm zu einem sonntäglichen Gemeindepalaver. Ile Hnb m t altertümlich schwav» »m Kleidern angetan unb tragen grob« runde, tppifche. altmodisch« DavernfiiA« Die wir last nur noch von alten Bildern her kennen, ober Kappm mit Schirm «es sollen alte hessisch« Typen fein eine Kappen iabrik soll sich gletch nach der Cinwanderung tn einer benachbarten Stadt zur Herstellung die'er hekllfch-deutfchen Kopfbededung aufgetan haben). Ganz leiten trägst ein Bauer Im langen Rod e.nrnal russische Filzstiefel. bie meisten aber echt«, schwarz« frohe, gewichst« Schaftstie'el. Die an den Älännern not* belichte tenten trauen und Mädchen flnb mit weiten steifen Rödm unb mit Kopftüchern unb nur bie Mädchen in bunten grellen Farben, aus welch« russisch« Sitte «ingewirkt haben mag. Aber da kommt der Pfarrer aus bem Pfarrhaus« her geschritten Im schwarzen Kitt«! mit Befschm. ober er kommt auch angelobren aus bem Sprengeidori. oder es schreitet auch nur der Schulmeister aus dem Schu.haufe her. bet an Stelle des Pfarrers ben Gottesdienst beute besorgt — auch bie Männer treten aus knarrenden Stiefeln aber di« fnartenbm Holztreppen und bi« Dirien des Dorplatzes In b.e Kirch«, bie Türm I«blieben sich hinter dem Schulmeister, das Geläute verstummt unb von drinnen tönt der schrill« Gelang des wetdlichen Teils der bas Cingangslted singenden Gemeinde unb bi« laut« Stimme des betenden ober das Gvangeliurn und eine Grbauungspredigt aus einem Buch vvr- lelenben Schulmeisters. Wallstreet und Lombardstreet. von Dr.- Walter Hagemann. Drei Männer fombollfkrm bm Ausstieg der Bereinigten Staaten 'Lashinglon, Tlonroe unb Wilson Der erfte mochte üu» her Kolonie ein Keich, der zweite legt« lein« Hand aus den ganzen Kontinent, der dritte macht« do» Mutterland Europa lributpfltchllg. Ulur ein» hundertuichfünszig Jahre brauchte bi« Union für diesen gröhten nuffheg der Weltgeschichte, länger wtrb Europa brau«hen. «he e« sich an die neue L'oge der Ding« gewolmt hat. 3n Nordamerika ist «m neue» e'.hnagrapgische». wirtfchostlich«» unb politisch«» Äraftjmtnnn entstanden, wir müssm un» die Vorstellung ado«wohnen, al» wenn Europa noch da, Herz der Welt sei. Nicht allen Europäern wird do, leicht fallen. Deutschland am leichtesten, weil sein M-icht- traum kurz unb da» Erwachen bitter war. Frankreich schwerer, benn e» beherrscht militärisch bm Kontinent und nahm einmal uir See den zweilen Platz ein. England am schor«rsfen. benn Irin« Flagg* triumphiert« drei dabrfrunbert« auf ollen Ule«reit Die „Balance of power* In Europa gab ihm freie Hand in der übrigen Well, und die Äon- troll« der fremden Kontinent« mar do» Grund- tfriom her «ngllfchm Politik Hl» Amerika wirt- schalilich wuchs. Loderte sich der angelsächsifche Weltdau. unb ® a 11 ft r « « t begann bie Corn- barbftreel abudoien. Al» Per erste omert- kamsche Soldat auf ben französischen Schlacht sei dorn erschien, begann auch bas Äe 1 ste Hau» über Downing Street ju siegm. Da» Äroftyntrum verschob sich über ben Ojean. und bie Wirtschast»- gebiete der Welt begannen noch Nordamerika hm- überxun eigen. Man muh da» tm Hupe dehallrn. um England» neu« Stellung zu Europa und der U. 6. H. zu begreifen. Geiste»- unb iÜÖlkergefchichte lehren un». bog England und U 6. A. ob Protagonisten Zweier Hemisphären notwendig irgrndwi« Gegner sein müssrn. Dieser natürliche Wettstreit kann durch Blut»oerwandtschiit gmuOkrt. doch nicht beseitigt werben, bmn Blut ift nicht dicker al» Daskr. und vor allem sind Wirtfchaft»inter- essen mächtiger ab Familiendande. Dazu stärkt s'ch gerade nach dem Weltkrkge in dem Vvlterkonglo- 1 n«rat ?lorbam«rikae eine Bewegung, welche bk kugn«L Der Kampf um da» Del. ben Kautschuk, bie Baumwolle, waren bk ersten Scharmützel eine» Wirtschaft»- fnege», weicher bk tomenenben 3>hrzehnt« ersül- kn wird 3n diesem Wettstreit hat sich Nordamerika dem durch bm Krieg geschwächten englischen WIN- schastokorper weit überlegen gezeigt: Amerika ift freute durchaus ein« Sphäre der U. 6 !L; in W« st Indien herrscht bw Union allein. Kanada wächst immer engte mit ihr zusammen, in Südamerika aewinnt sie ständig an Boden. Der Kampf um Asien wird in China. Indonesien. im Irak mit wechselnden Erfolgen odüfrrt Leibst nach der afrikanischen Kolonie, bk gröfrkrteib englisch ift Nordamerika frlr> über: Dem Hnteil der arnerikanlschm Hochfinanz an bm Pkinenunkrnefrmungen Südafrika» unb de» Kongo stellt sich bk Tätigkeit amerikanischer Missionen, amerikanischer Kegeroropaann- bi,ten nxrt|am zur Seite. Da» abessinisch» Dammdau-Projekt fral einige Tage lang Im Foreign Office Krisrnstimmung erzeugt. 3n Europa sieht der groste Lchattrn be» Oloubiaer» U 6. H. frinw ben Sesseln ber Miniskr und Märt bk oom Kneg ohnehin erschütterte ..bahnet of power*. Wir vermeiden e» In Europa unter bm entsetz- lichen Erinnerungen be» Weltkriege», den Krieg beim Namm xu nennen, unb überall sind Kräfte am Derk, einen Hriebene piftanb von Dauer Au fch'.sfen. 2n Ämenka ist man nicht durch b»e reinigende Ko- tfrorfi» be» Hrmagebbon hirchurchgegangen. unb bk allgemeine Prosperität frjt «In gewaltige» Kraft de Wohlsein erzeugt. Da» bedeutet durchau» keinen Krieg»willm, denn Amerika ist ooröiegmb wirtschaftlich orimtiert unb herum grundsätzlicher Feind aller tmrtfd)ofl»flörtn- dm Plahnohmm. Hl» au Herste» Dr 0 hmttlel gegm ben Konkurrentm Ipklt aber die KrimomSg» iichkeit in den Keben vieler amerikanischer Staat»- männer rin« Rolle. Huf der Konkurrenz In Da» ttzießener Gtabttheater. Kritik Laifrn: ..Tab ftärtrrf Band-. Cs war «in gründ.ich verlorener Aömd. der beffer hält« angewandt werden können llnbe- greilllch. tr«e man batoul oedallm konnte, vor einem so Ipott ch'ech:«n Stück den Zuschauer ge- fchiagen« imc e nhalb Stunden knj bjr.ibet nach- benfm tu lassen, warum man bann nicht lieber gleich .Wt-He d^ldero gmommm hat oder sonst irgend einen franb eficn Aelber. fr.-r wrnigstens nnfehldar aufs .Gemüt" und aus b.e Tränen- bcüfm wirkt .. , . Dies frier wirkt nicht einmal au's Gemüt, «s Ist einfach lanawe'.l'g (Unb Langeweile Ist die aNerunverzeihlichst« Sünde wid.-r den G.-lst des Theaters 1 Man fragt sich beklommen. In welcher schwachrn Stund« F.N« Salten, der uns vor gar nicht langer Ze t eine re z nd« Ti^rge ck.ich:e aus dem Waid« be'd.«tte und auch sonst Beweis« von Ta'rnt unb Geschmack geliefert hat. — in welcher Anwandlung er gelinde g agt) das Selbstgefühl aufbrachte. d:ese drei Xte als eine Komödie auszugeden. Gin Stück, das ein ganz dünner, zweiter Aufguh der .Kvnlli te . der Sentimenlalltäten und der oerwä s.rt n Stiw- munasma'.erei von .Alt-Heidelderg ist. Wenn Salten wenigstens dm Mut zum glatten Kil'ch und zur entschlofknen Attacke auf empfindsam« Seelen gehabt hätte, die sich nicht weiter um RetwrndigieCen Da r che n ich eit n und menschlich« Chara.'ierc lümm.rn sondern bie ein Stuck danach beurteilen, ob es .flut* ober „schlecht" ausgeht. ob es rührend ist. und ob fie sich kriegen! 3ber sie kriegen sich, ber Erbprinz und bie Deine Schneiderin, bi« noch dazu ein« ganz arme Walle ist Saiten macht überall Komvr? n 11. er traut lich nicht. Äonfequen>m zu ziehen e.nc Situation Io zu End« zu führen, wie man es erwarten kann, dem Zulchauer t».rb die Sache dadurch nicht erleichtert, dah bie Hau. t e: onm mit einer bemerkenswerten Hartnäckig e t alle zwei Minuten das Gegenteil oon b:m sa;en. was sie zuvor tm berühmten Brustton der äleberzeu- gung von sich flegebm haben. Bedauerlich ist aufrerbem. in welch schlechtem Deutsch fie es sagen, in was für einem ledernen, trivialen unb geschraubten Stil Ile ihre Widersprüche zum bestm geben. iCin Lakai empfängt leinen dringenden Austra»', mit ben wuchtigen Worten »Saus« wk der Blitz f“) Die 3nha.tsangahe kann 'Ich aus die Haupt- abweichungm von .Alt-Heid«.berg" belchränirn. dort hnb es lünl Al e hier, zum G.ück. nur drei; hier triebe 1 fie sich. Zwar nur linker Hand — so nennt man das ja wohl —. aber mehr tonnen Ile billigerweis« nicht verlangen, da sie bereis Au'ammen lebten unb Atoei .natürliche" Kinder haben. Während .er" hie: Georg hei il unb e n wi der Hularenleutnant ist. i.anb ,ener im erfim Semester — 0 alt« BurlchenherrlichkeitI — unb wurde Kar!-Heinz gmannt. Dort starb der Alte, frier dankt er freiwillig ab um lerne Auhe ya haben und um bem Jungen „ben Abschied leichter zu machen" Wir wissen nicht, nach wieviel Probrn diese Auf ührung von Teleky herau^gebracht wurde: TU war flau und stimmungsivs im Tempo te ls oerf * ieppt teils überstürzt, hvipri, ün Tess., un- sicher in bm Sinläzen; insolgedeslrn eine vernehmliche Mitwirkung ber Soul .ej'e. Dom Cn'emble am bestm Susanne H « tz m. bi« ihr« Käthi-Aolie mun:«.- und angenetn fr.lch begann, nachher aber, wo es ’o sehr daraus an- loctmi unch davon adhä gt. die W^-rm« und Herzlichkeu vermi Im lieh, bl« bvch von der £igur aus^e^rn toll Hennig gab den schrecklich «erfahrenen unb unrei ei Erbprinzen mit einer Pa- therU unb einem Gefühisaufwanb. der tie S^wächrn des Stücks nur hervrrzudebrn geeignet war. Auguste Marcks fra..e bi« wirklich undan!bure QLufcob« b,e a. « Herzogii zu 'pielen bi« wie Ile nun einmal in dm drei Akten um- geht nur mit dem harten W?rt albern bezeichnet ter.'en kann, unb bie ich dabe> noch am End« al» eine .gute S<«^" entpuppen bad indem ic bi« bei dm ht.slo en Li« am dm man auch inker Hand unter bl« Haube bringt Sold war ber Herzog halb Pa.tof ei.,«ld. halb Polterer, im ganzen bai neuerdings w eder zug- kräflige .Romedei bei deutschen Duodezfürsten. Es gab Bei all nach allm drei Akten. Dr. Tk Weihnachisschosten — Weihnachissonne. Bon Professor Dr. Äüflermann. (Aachdrud verbotenk) Unter dem Deifrnachlsschattm versteh« ich nicht ben Schatten, ben alle groben Sreignifs« vorauswerfm. bmn bann könnt« man wohl «her von einem Licht sprechen, das zum Welhnachis- setz zum minbeflm in bie Äinbtrletlen fällt 2lein. ich meine vielmehr ben wirklichm. richtigen Schalten, den bei Sonnenschein all« Gegenstände um bie Weihnachtszeit mittags wer!en. Dab dieser Schatten wegen des niedrigen Sonnenstandes viel länger ist als zu anberen Jahreszeiten. we b wohl lebet. Aber vielleicht ist doch mancher überrascht, zu hören, wie lang dieser Schatten ist. nammtlid) aber, vk schnell sich dies« C4)aUcnlänge ändert wenn wir uns auch nur em wenig von Süden noch Horben bewegen. C.n Siad von 1 Meter Höhe wirst in München einen Schatten von 3 Meter Bärge, in Karlsruhe einen von 3.17, in Dresd- • von 3X50. in Berlln von 4 Meter unb In Kö :gs- txrg von 4.S0 Meter Freilich ist es ru^t so leicht, diese Schattenlänge ganz genau zu meßen, denn abgesehen davon dab bie Spitz« wenigstens bei einem schmalen Stad schon recht unscharf aus ullt. so muh natüradj auch der Doderr auf bm bet Schatten sällt. oölltg eben fein. Stellen wir uns vor. dab et etwa ou* 1 Meter um 2o Millimeter an'tcigt oder ab ällt — was wir Ire! ch bei ein ger Auimertfamkelt schon merken würden —. so würde das schon vcllig t nre den un den Unterschieb bet Schaiten- lüng« in Berlin unb Dresden au zuhebm. Au einer c.n.g:rmaf)en fle-iaum Mel u g müstte man also lck»on eine Wa> er®egt -uhilk nehmen. Amwethln würde es möglich sein, bei einiger Vorsicht r.nm Unterschied bet Schatt en längen, bet etwa dem dritten Teck der öntfemuna zwischen Berlin unb Dresden entspricht, auch ohne besondere Hck smittel festzustellen; schon bei einer Wanderung von S5 Kilometer nach Aorden oder Süden wirb also eine 2Lenberung bet Mittagsschattenläng« zur Weihnachtszeit bemerkbar. Anbere 3ahreszeltm sind natürlich weit veniaer günstig, denn beispielsweise zur Zett bet Lag- und Aachtglelch« ift die Schattenlänge eines Meterstabes zur Miticigrzeit in München 1.11 Meter in Karlsruhe 1.15. In Dresden 1.23, In Berlin 1.30 unb in Königsberg 1.41 Meter, unb zur Zeit des längsten Tages betragen bk Zahlen nur 0,46. 0.48. 0,52. 0,55 unb 0,61 Meter. Währmd sich al'o ber Deihnachtslchalten sehr schnell ändert, wenn vir In nordsüdlicher Äidbtung reisen, ist seine zeitlich« Amderung, natürlich am leiben Ort betrachtet, besonders langsam. Aus einet geographischen Breite von 51 Grad, d h ungefähr aus ber Linie Köln- Dresden Breslau, ändert sich der Weihnachts- 1Cfratten von 4 zu 4 Tagen, also etwa vom 15. zum 19. unb vom 19 zum 23. Dezember von 3,54 zu 3,53 zu 3.59 Meter, also kaum merklich, während die rntsprechendm Zahlm zur Zeit der Tag- unb Aachtgleiche 1.14 Meter, 1.21 Meter und 127 Meter sind allo seht bedeutende älntetsch ede zeigen. Zur Zeit des llngstm Tages muffen wir gar den QKillimclcrmafflab nehmen, um innerhalb 4 Tagen eine Aenderung der Schaltmlänge festftellm zu können, bmn hier lautm bie Zahlen 0527 Meter 0523 Meter und 0522 Meter. Aber glücklicherweise ist bie Amderung bet Schattenl^ng« nicht d e einzige Möglichkeit, ben Fortschritt der Jahreszeit zu ver olgm. Die Berichiebung des Unl-rganfl8runfte3 ber Sonne bis zum kürzesten Tage nach l nks unb von da ab nach rechts ift dazu ebenso tauglich Wer eine Wohnung mit leiblich freiem Horizont hat, feilte nicht txrläumen. seine Kinder zu bie er urgcTT.c n ein achm und hübschen Beobachtui-g aniufralkn Wir wm'.gstenL fral die QJetfoI- gung der .WeibnachtSfonne" Immer grobe Freude gemacht als mir meine Mutter vor 40 Jahren dielen ersten Anschauungsunterricht bi der Hirn- rreühmb« erteilte. Aevm anderen und wichtigeren Dingm hin ich ihr auch dafür von Herren dankbar. »hingfon Hot Ätnertfo bie Wftemotlw Gleich- I ft e 11 d n g oder Äettrüften fleheOt uib ou# der h«»:31)riflfn (genfer Tagung h-rt « offen mir Huf rfift ung pebroht. (Es ist fern Zweifel. Saß ein Bettlauf der Stellungen mit einer Niederlage de; finon-fchwocher^n Großbritannien er.uen würde. Ui »er dem find nid hiefer Sadtf^t ift die tfrteöentftimnrung m (England erffarft. uno vorwür - blieben denen nicht erfport. welche cn dem scheuern der Genfer Verhnndiungen antrii haben. Polnker urtö Militärs, Lloyd George. Lord Grey ft*lömorid)aL Äobertlen. haben in btrirn Tagen iur Den itreden piäbiert und die entsetzlichen Ok d^rin e re« «fuf inftsfrieflet au5fiemolt. tj-n eng firn Zuso.iimenhang bomit wird c ne ftärferr Hin neiau na zu (Europa gefordert. Die (Er- lenninir setzt sich durch, dolz (England fein metr- ;nfelreid) mehr Ist, und die i'odtrura de» d.r.pire» zwingt England, sich mehr nie bisher europäisch zu orientieren M.h' rimtät in Gens kann de Preflige-Verteste in Urber e oue» gleichen, ein anhänslichet (Europa den Mudhalt gegen ein auffleigendet Amerika bilden England sieht zwischen Genf imö Washington als f)irj>ernie oder als Au»plrich nannten Polen entstand ein neues Gleichgewicht der Äröfie, das England autfpiekn lrellich nicht mehr regulieren kann. Um Genf und Washington tri [la (li Herten sich zwei Welten, die ideell und politisch durch mehr als den Atlant getrennt ’inb. (Europa Hal mit feinen lief oermuryl m nationalen dem lü'ikerdunö T welche Amerika nicht kennt. Umgekehrt arbeitet das historisch unbeschwerte Amerika nach nüchternen, wirtsihoftlichen Gegei'enheiten, für welche m (Europa vielfach |ebes Verständnis fehlt (Europa sieht roch In Amerika Öen reichen Emporkömmling, der sich in die Reihe der allen Nationen drangt, für Amerika aber find bte Kulturstaaten Europas säumige Kchuldner, die vor allem erst einmal ihre Verpflichtungen einlösen IoIIlen. Der Wilsonsche Völkerbundsplan muhte ein Torso bleiben, als die «Wie Ration der Welt 'hm fern Web. und Wider- rpr regte 'ich. als der pjnö den 8Hpru* erhob. em Bund der Weitvoiker zu fehl Nord ■'» i>nb Jie Anstrengungen der Union gröber gew. -a. den panamerikan.fchen Lund mn ncLxrr. Leden ui erfüllen. (Es ift symptomatisch. daß die Union die leiln- bme eines Ö. nter Vertreters an der lom- nenöen Tagung in Hscinno cdgelehnt bat Wir sollten uns nicht darüber läulchen. da»> es Äashing- ton» Ziel ift, im p^namerikanüchen Bund an ide- ell's (Begenftütf zum Genfer Bunde v. schaffen Senn der Schalen eines gröberen Zwiste, zwischen Örn •orUinenten oeschwinden soll, io muh zwischen biritri beiden Beben «ne dauernde Ser- ftänblflung kommen. Sa» nützt eine Beirtebung M'itelairvoa», wenn in der qrvtz ren 'ßeUgertein- nxrten* England unö Amerika stehen hier vor einer verantwortungsvollen Entscheidung, denn zwilchen ihnen muh der 8iLa!arbelfübninfl einer Schneck ober S4)rel»Irhing verabre cht, um bas Kind vum Oelbin b»3 Mundes zu bringen. Gute derartige .^.aid ung »erde von be:n Auftrag, der Mutter zur Vornahme der Operation mit umlohi — Gegen dieses Urteil leate die Staatsanwalt- schäft Revision beim Reichsgericht ein Der 3. Ölraffenat des R ichS erilts crla nte ent- aeacii de i Anträge des Qict " eartraltH auf 3uf- yedung des frellprechc: den llrtei'K und ivnr.eJi Me Cache au nei er 2Vrhd»Mu**q un*1 Ont,*»«*i.'-i- i I an das Landgericht Hannover zurück Mit folgender Begründung Junärbft kommt nicht in Stage, bah die Mutier be3 Kindes de.n Aage- klagten bie Ausübung des Züchtigungsiechtö übertragen hat. ode der Angellags« di?S glaubte. Auch eine nackurä.i iche Veaehmigun; tc. Mutter könnte bie Tat bei Angeklagten nicht a s recht- mäfiia erfchei. «a las ex Das Landgericht leitet bie Besugri- zu der Mlhhanb.ung aus dem Auftrage ter mittler zur Vornahme der Opera.ton bet. Dabei wirb ge agt, bag bet Auftrag bie Qiiuoenbung aller fachmänni ch anerfa.inte i Mittel zur Herbeiführung beJ OtfofgeS einfchliehe. Allgemein unb rechtSgrund'ählich läßt sich btese Sta,-e überhaupt nicht em'ccheiben. Ma^gebenb rt auch nicht, toai bie ütziliche Berukslunbe über Me'en Punkt denkt. Villmehr ist allein ent- scheidenb. welche IJUlcnSäuberung btt Gewalt- babet, in bleiern Falle die Mutter, mit dem Austrage zur Operation abgeben wollte Das ist auf Grund des einzelnen Falles zu prüfen. Dafür. ba(i gegeuwürtlg die Mutter, ald sie den Auftrag zur Operation gab. auch nur bedingt mit einer Mißhandlung einverstanden war, fehlt jeder Anhalt Obenfo ob ber Angeklagte dies geglaubt hat. DaS Landaericht verneint die Aed:tSwibrigkeit von Mahnaymen. bie Aur Durchführung von Operationen erforderlich sind. Von diesem Standpunkt aus höktc es fest stellen müssen, bah bie vom Angeklagten vetaoteichren Schlüge jene Voraussetzung erfüllen unb in diesem Sinne verabreicht find. Mit dem Ausspruch, bah bie Ohrfeige aU ein zweckmäßiges unb allgemein gebräuchliches Mit el mit Orfolg ang?nb«l wirb, ift für ihre Votwenbigke.t nichts entfchieben Qlotwenbig können solche erläge, frldst wenn sie ali ärztliche Maßregel angeroendet werben, nur fein, wenn andere weniger verletzenbe Mittel nicht au Gebote stehen. AuS bleien Gründen ergibt Heb bie Aufhebung des Urteils. Wann haftet ber Arzt? 2m 3. Sep'ember 1918 stürzte die damals 4 Jahve alt« Klägerin von einem Handwagen. Der beklagte Arzt W. in L. st ille den Bru- »ert hatte Rach rteer n ber Deutschen ?. tz:tn. Bi» leßi h l aber die NeichcvahnÖirektioi- Frankfurt, obwohl genugenb Kett ^ur Ze p. fa^-ertigung nach einem anderen Teile bet Bahnhöfe» oerirgt lebenfott» aber die Bahnhofshalle von chr befreit werben T4t Bahnsteigsperren mästen Mreft an Me erithdvw flutcdrcf brr Halle bzv. an den Buegana nach brm obc-he i Itzen Babnsteig orrtrm werden, brr ctanl der B^h, dolibucbbandluno M an dem frühem Plag zurüdzuoeriegen. Wenn auf Meie Weile bas Sprrrgttier gurr durch Me Längrintr brr Halle ls- nie an brr vcstllchrn Siimktif dir flkpWaFertigung verschwinört dann wirb ö'e Halle nahezu noch einmal fo grob wie der heutige Platz für da» Publikum Dann werben auch Berkrhr»zuifäüde elairrten. die Örn berechtigten Eriordemlften Genägr leckten und alle Hemmungen ooNkommen auefitzllesien Ma weiterer ichü'-enewerhrr Gewinn wirb bann auch Me Meltlflung ber jetztflen Vbfprrrung brr MarteMs ron dem G ebener TuMihimsoerfebr. Me ebrrlolt mit Recht als eine Plage für zahlreiche Einwohner empfunden wird errrickt werden SekbsiaeritänM'ch wirk bann tun' g ber direkte Kncana ou« dem wrH- liehen Wart/faak - och brm B^h? t..-,g m portfal kommen münm; aber das Ist nicht fo schlimm den die Reisenden tonnten jo rbenloaul den ®eo zum Bahnsteig durch bie Hall» nehmen hoffentlich werben die mahgebenbrn Kreis» ber Ret*»»k»shiiMnek^on Frankfurt mö.'iichft bald für M» Mritloung her jetzigen Kalamität Sora» tragen unb dne fkrgr5M> ning der Holle in Me Weg» leite«, die auf bi« oMw genannt» Weis, sicherlich ohn» «Hau groben toftew- avltnonb zu »rmÖflitfvn Ift Berliner Äörse. Berlin. 17. De, (WTB Funftpruch.) Bei kleinem Ge'chä*r zeigte sich im heutige, Bo»- mlf0"isverlehr auf den In nertöhnve-mn Tom gehaltenen 3aßre-beritzt bes A?rororionsagen»eW ift befe’ ii| unb Me bisher genannten Karis litten pro-e tveis» höher. 3 -G -*arSi" waren bis auf 270 Prozent erbolt. Gelb f fehlt nach wie vor knapp wende: rt fein An gesichte. (Entflog M- Bahn ihm wie rin Irou» Luft l rusch« sich euf der Fahrt mit Leib». Wie in de» Würfet» 'chwaokem Spiel. Da drüben hofft er eitel Freud». Onö fürchtet koch der R»,s» Ziel. tiniaeimreift-ftefflebc. All - »« - Bri - Eck - Fa« - Kart - Lo» - «orich - Po bofb - Still. - Wald fr »wri brr vorft»h»nben zw^lf Wörter richtig cneieonbergefüfft. müfifn fM» rin neu#» ffiurtwcn ergebe« W«e lauten Mcrf»’ ^rlhnachtä.Anagramm. Schiene — Stroh — Geier — Linse — Turafp — Pirat — Schein — Rahe — Lorch - Bohle — Kioto Durch Umstellen der Buchstaben In obigen Portern sind neue Wörter zu bilden. Richtig grt>iide^ müssen bie Anfang»buchstal>en Meier Wörter eine weihnachsictze Gedenkfeier ergeben. 2a# «yamitirnlcjt Eine große Familie begeht den hundertsten Go- burteiag Ihre» Oberhaupt«», be» Ururgroßoaters. E» soll nun «naten to«rben. wann Mcft» seltene Fest ftaltfinbd. Zu dem au» nachfolgenden Städten öle KinÖer unö Älnbeerinber herb.lgeeiU sind. Mao errat öle», wenn mo:i die Städte In eine andere Reihenfolge bringt unö bann öle Nnfanttobuchltaben gnelnanöerfüal. Dl, Gäste kamen au»: BaAen — augeburg — llhrmnch - (Erfurt — Gießen — Hamburg — Itzehoe — Marburg — Recklinghausen — Stendal — Tlkftt — Trier. ^iifldlunqrn trgdniungirälkL Deich« — Epik — Ilia» — H«ller — Radel — Ameise — Selle — Hast — Train — Segel — Serbe — Tasche — Oheim — Leber — Vehr« — (Etat — Reger Weihnacht »ft ollen Slrtldbräfld. HB)att»r — Ri(e)ne — We , chsri — MM, — 9ta(n)b — M(a>u» — Na(c)hl — Tta(b)' — Sltsichel — Qei(f)te — R(a>um — Tlr»a»k — *Bi(b)er — Walk) — RMegei — Gsriontz — Di(e)ner — HaisnZ. Meibnochtoarbelten Kren-wvrträtlesi ÜL 1 ■ UUll L»a finmo 11114 KIUIlDII D R Silbe« ritfeL 1 Herodeo 2 Olomp. 3. R«Ne: 4 yrak 8 Glogau. 6 Kittel. 7 Uganda. 8 Cannstatt 9 Ho- mal: IQ aiou; 11. Raxoo Honigkuchen — Spefulottue DilöerräHeL Tadel» können zwar die Tore«, aber bester machen ich« Die Narrenkappe. Ed Otter »ab Starre« do» OkedattienStftch Der flrichwätzlg» prWbrK Präsiden LooUdg« prtt: au'^. .dcnilich wenig unb kurz. Um letztem Sjnitag kchrt. er aus ber Kirch« ooer GoilesMmft US Wrißo HauS zurück, und es entwickel ich zwckch.m Mr unb Mrs. Goollbgt folgen.' t g speäch St au SooHbfle .Wir Mr Predig' gut t* 9ooHbae: .3a r Stau S« ''ar W rüder hat er g fpco^mT Soesibge . Sünde«.- Frau eoofUbge .Ah' Was sagte «* h*ne darüber ErwftHge .War b’gegee.* Orbeaag. Hanni ift rin Orden u *xl Mädchen Dach' Dotz Boci Kin^.rlribche« an ftrieb si« lhv» fflg- H*m .lusgafr« In rin firinri Lc'chuch Und das Hot sie bezbe-tzollon _____ Auch jetzi ?j odwrhi fw et» dicke MUsio« fltertt bat Gestern lchrteö fbe: 5r ru: IJO Mark. Zritung 0.15 Mark. B Uer 0,06 Mark, Diverfes 123^X2 TBatC 3 & X >1 , v 7 . A' f w v r~ l r,.. ff Neue Wege M .Oi.-^cn-r Xnpri ger« brr bient e rb brr unirrt led a mm» Programm» 1 randtcnÄhi tcdUixi Äommilhon lül bub Me 14)®» obere X*U Aviitzraum oll eU An» Umtausch euch nach dem Feste gestattet f Giehen Seltersweg 91 werten. 3n Meten Beden . mallen durch JrtUu’ t.odnng fotocit ringet rod- net. bah fir nach einigen Tagen wie Orbmallen mli brm 8 pal en aul jeftcxMi tnerben Birnen. Unserer Vandwirllchi't IH Mer Dünger tüt Me leder lehr willkommen, ba e: gut und nicht igrarnm. Cin|f - Idtmp - Lorch - Hchl, - o g 11 4) * n RI ä r • t’Ä Centrale u. Versand / Berlin C 2 ■ ----------- Hamburg » Leipzig » Jena • Frankfurt a. M. • Otienbath « Gienen « Pforzheim » Oera » Zwidrau e Hof • Kondaas dnt ‘BoN*tial6runfl ftr Me 3 Hefter vvechsn- bm. 31*1 her aeger.ubeiltesesbcu Sette der ®*» famionUge befinbet sich ein RrtneeM OdWube el: ber 'eg dchzlammpumpen. die au' auio- ■miU4k ^ctneMrtgulle ung eingcl.il! !mb unb Me bm Schiam - aul btm 6*io.nndanal. her unter bem XUrbcdm liegt du ach eine tränt- portable Jtrbrlelfvng nach bm Hirte, beet Ma- «ch-nenhaus 'ich aulbebnenbm Schlamm'eideen bdbrberiL De Gang bet Xetaipmg tarnte Met >r Adwäster ist folgent*. Durch bm ^a*P<- iwflubluna! Wrbmm Mc 3LMx>ü 'er ber 3taM nach bm Rtärbeden. Me ab®ed>»elnb in 'Sc- trieb lechen Aach B?’..enbung her Reinigung hrbrr.i bet 3b»a kr m ge.-dn. ;te« iuMan&e durch eine grobe Aechenanlag« und bm JIMi. b- (anal in Me Lahn ein. während Ne lurtd- geMIcbmen leiten BthanMdlt auf bm Bojen bet Bedrnt fInfen oon ba nach bem Schlamm, fana! abqela'«en und hierauf b.rch b'.e Schlamm» pumpenlcifung nach Sen Schlami de k«n arbrüdl bm {^up'Uameifanal zunächst in bm Sanb» ang be-n ein Grober ch abg<’ang«n unb an einem zentralen Puuki in b t e 8 8b» 11fche O a 11 e 11 u na eingtlftbrt. Der EatarfaU wirb mit 3 Ä bilme er pro Rop’ ber Tet-Mferong im 3ahrl ge'chätzt Um bem nun melanifch gereinigten Wafer b.e in ihm ent* haltenm e ölten organl'chen alle auch noch fftuüdtir “ " “ ■* Während ein 2.1. bet belebten Schlämmet ge» toilfermaf c i alt Hefe immer w-eber in ble Be» lebungtbcdcn zurüdge eilet wirb, wirb ber übrige Teil In Me Schlamm! lulrüume bet Smlch r» brunnen eingeleitet unb bort mit autgefault einer mechanifch anfage am Schütte In (*im Unfen Ufaufer, e tna fn ber Mi te Zwilchen brtben 6 äbt .*n) zulr eben- Wellenb ,u Iblen s.< Das Xlefbauamt ber ©taM Bab-Baubelm würbe nurmebr mit brr 3utartxi!unken Bob-Aaub-fm unb Hriebbera wegen brr lrüfrrt in irr- tenben Xenmr.-inigung ber im Sommer lehr waferarmei^ UI a herovrrld. aus bet Welt adchaffi worben L-.ch BoU-nbun-, b's gr hro Werkes bat wührrnb lein r B uiei! fchsn wl bet» holl DnteteHmten aus allen X.nl.m bet Rcichrs .ur Besichtigung anlodte. et44 inl eine kurze Be» 3t &•* I 1928 Me 3u8lmmung ber 6tabtt>erorbn't?nt>er» sammlung bet S abt Bab-Aauh im fanb. Die ge'amte Qfnlagr, Me üiriaen« alle Ufa» toufe anschnitt unb bei ben Schwierigk-iten. b'.e bet Riet- unb Scho terhoben bm chrbarbritm m'gegen8 fite, eine runb einiabrlg» Bauzeit beanspruchte. würbe alt Tlotftanbt trbdt mit einem Rohmauswanb oon etwa 250 030 Mark nflengcmcinbe Franfurt a TI 10 bis 11 Führung durch ben Jooloflildten ®arten. II bis 11.30 Die iIlternstunde 12 bis 13 Ron- »ert bet Münnerauartetts 1925 Hanau 15 Ms 16 Die Ltunbe der Jugend 16 bis 17 Teut geistliche Musik. 17 bis 18 Robert bet Haus- Orchesters Ö TI v lieber IN bis 18 30 Te- danken zur 3eiL 1833 Ms 19.30. Stunde des Xbcin-TIomi| nanz - löge brr Städtllchen Buhnen hat ihren Ber.cht nunmehr abgeschlossen E>e stellt fest, bah wohl Bemühungen, zu I pa r en. anerkannt werden müsttcn. bah aber die U n m o q_lt tp • kei, auhee Zweifel steht bei weiterem steigen berXarlHAfce burch Eparsamkeifmah- nahmen bem Anwachsen bet tiuegaben fflnbalt zu gebieten Hut diesem Gründe liege ber Schwerpunkt der m-glichen vorbeugungsmostnah- men aus ber Elnnahmeseite f>irr liegen die M >g- lichkdtrn einmal In der flenberung ber Eintritt» preise, unb bann In einer Verbesserung bei Spiel- plane, Belm Opernhaus wird oorgesch'agen, mehr gute Operetten zu spielen, wahrend beim Schauiplelhausble grasten 8 la filier mehr derüdslchtigt werben sollen. Ö, müsse ein Deg gefunden werden, burch oerschledenartlge Vrei,Politik bei ben teueren unb billigeren Platzen, ferner burch Trennung der Bolle unb Theater- gemeinbeoorstellungen oon den sonstigen eine strenge Scheidung bet normalen oon bem ermäßigten Theaterbesuch durchzusühren Bus d ese Meise rod re e, fdneoroeg, aussichtelos. eine wesentliche Verbesserung der finanziellen verhsltniste ber Städtischen Buhnen zu erzielen. Der Magistrat bat l'ch Meiern Bericht ber Kommission angeschlosten, unb beantragt bei ber Stadtverordnetennersammluna. da e, wenig wahrschdnllch sei dah ne* in Metern Etats» fahr eine wesentliche Ortung dieser Mahnahme ö 'm ^tig#n vttfisLlch« :w W v't:oiber| { flmannten Jhr'e 1 *2'0^1 tem fftte w* 3m Drrütrmch iCoi 21401 Hd, 1 2930 unb ßrtw- Oie Kläranlage in Gießen. 3m Ankchluh an Me vorstehenden Ausführungen unseres Bad-Aauhdmer Mitarbeiters mkxstm wir einige Angaben Über Me (Siebener Kläranlage, die velstÜnMicherweile wohl manchm Mitbürgern noch unbekannt ist. folgm lallen. __ Die Anlage befindet «Ich Himer der Mao- gareimhüiic. etwa an der Biegung der Oabn auf südlicher nach westlicher Aichiung. Sie wurde In dm Jahren 1933 1904 erbaut, besteht aus dem Haupizuslustkanal. vier groben Schlamm- bedm. zwei Äe^enbedcn. einem Beden für das hcxchüegende 6taMgebiet Seltersberg, einem Maschinenbaus. in dellen Mafchinmsaal Pumpen mii elektrischem Antrieb, eine Ti del moto, pumpe, daneben aber auch noch Me Mieren Tempi pumpen als Aelerve steherr Ferner find in dem Maschinei^haus Me Tampflelldanlage. Me Aepe» raturroe.fTtaii. das Bureau des Verwalters und S"« m’L: Sä Ä »• ■hh'-.g m 3._i. ,BOU| W» Btc 2 Ää£ntr* ^ ^hong un6 tim sNhni leh» Amtsgericht Wehlar. Q Sin im Oderichtsgelänanis t* Tdetzla, ie liniertuchungsha ! be'lndllcher Arbeiter stantz wegen .1 r k u n b e n s ä l s ch u n g unter Anklage. Der Angelegte lebt« fett längerer 3dt unter 1 a 1 schem Samen m Detzlar Unter Mdeci Kamen war er einmal rechiskrMttg oerurttUt worden Bor Gericht erflärte der Ingedagt«. da st er seinerzeit in Fürsorgeerziehung unterne- bracht gewesen, von bort aber entwichen fet Ui «in« Onibedung unb de damit verbundene Diebereinlie erung In die Fürforge- erziehung »u erschweren bt» unmöglich Z» machen hab« er sich einen sal'chen Tarnen fuge legt Tas Urteil lautet« aut zwei Machen G « l 6 n g n i s di« als durch bie Untersuchungs- halt oerbüdl gelten. Zwischen zwei Ginwohnero aus M e tz 1 s t, bl« In einem Haute wohnen, kam es zu Streitig- ke'.ien bte blutig wrlte en Mit Meller unb Schürhaken nchteten s ch die Streitenden derart zu. dast «ie beide do r Oberg eben b arbeitsunIMns unb in ärztlicher Behandlung waren. Aun hatten sie sich vor dem Richter wegen gefährliche« Rbrperverlehung zu verantworten Dir Ikrbanb- lung endete mit der Berurteilung beider Angeklagten. Ter eine, der seinen Gegner u. a. mit dem Meller bearbeitet hatte wurde zu drei Monaten Gefänanls verurteilt. Ihm wurde mit Aüdflcht au] leine seitherig« Unbescholtenheit unb fein hohes Alter - er ist v4 Jahre alt - Stra'ausfehung mit drei Jahren Bewährungs'rtst getvahrt Ter ander« Angeklagm erhielt 50 M k GeID strafe. eventuell 10 Aage Gefängnis 5 CH UM-G m b H' !■■■■• " -----—LLL ■■■BH I8==l ■■■■ Pianohaus Schönau, Giessen Seltersweg 91 Fernruf 1269 Fernruf 1269 Besuchen Sie unverbindlich meine Ausstellungsräume Kataloge frei Katharine Krämer Otto Lindenstruth 4 Wei hnachfsfreude Verlobte dauern btn 18. Otywfar 1927 Cilli Oppenheimer Herbert Meier Verlobte (angsdors Mrch-G5n- M.t Gesangbücher mttbeingen. 11S52D 1*t d« 3 Vermählte l!3MD tu# kör E 8 = äühfliiiiniiiiii WUWMMUWMMUW 1157ft* Gießen, ben 14. Dezember 1927 Straubes II 37VD IIBHD | Harmonium bau* Anstalt Lieh rmpflehlt eich 11328D • Itrene llrretellunc von Korbmöbeln IGF» WS? für Jedermann CARL LINOS THOMA. G., BüRLlM SO JB % JDCfll WTCK? DGUW LL 3> * < -TbtS »m m Vi i 12^-11 Zur Winterfrische im Vogelsberg fr* .Ui Hd-4 rrtii ^Mrac r tu? f*4 f K i *'« < Mks .. M | Beltuchhitier Beltnaieinen BetUioiler Damaste Bleidiflanelle HemdenlDdie Handltlcher Froltiertflcher Tisdnäder Kancededen Teeiedede Viele Reste Riesige Auswahl Aubergcwöhn lieh billig E I = == zu Mk. 3.50 Lamball Suppe Steinbutt Mouselintunke Rumeteak Carmen Holländische Creme .BLAUPUNKT Empfangsgeräte und Lautsprecher bringe zu Mk. 2.20 Lambali Suppe ged. Kalbskotelette, Feinschmecker Art Holländische Creme Praktische WeihnachtS' öeschenlte Reinhold ^eeh Gmtni )teeh geb. Nagel Parlophon-, Columbia- MoslKapparate u. MusiKpIaiten £ *J? ' oi Die Geburt einer gesunden Mädchens zeigen sehr erfreut an Dr. A. Hofmann und Zrou Zotande geb. Wagner *> -* üix. tV«ibe»aei s. 1— an. Haftet. 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Don- 1 Hl 2240 Uhr: Der bedräng ilt eli -druck am- mit Quellenangabe. verboten lit zwei Ztflni bei ^tR**}«*fPfrtoro (—) Porti DU Rücksichtslosigkeit. mit der d iranzö- Gießen (kdvsiraßtl 27 in ®ngner Opernball. Frrimg. 23. De;. 19 33 5.1 22 Uhr. Jonny f hielt auf Sonntag. 25. Dcz. 17 33 Hl 22 30 Uhr Di« Meisters nger von Rürnberg. Montag 26. Dez.. 15 Hl 1730 Uhr Dos Drihnachtssternlein. 19 bil 22 Uhr D e Mach: be« J.all. D.ensrag 27. Dr> 15 5:4 17 33 Uhr: Tel Dcchnachtssternlern. 1933 bil 22 Uhr: Jonny fpielt auf. Scho uIpIelhau » Sonntag. 18. Dez. 19 33 bÜ 22 Uhr Dal Kärhchrn von Hclöronn Montag. IS Dez.. 23 bil 21 45 Uhr Ttc tert Dienstag. 23. De-. 1930 bil 22 Uhr: Dorothea Lngermann. M: kwvch. 21. Dez.. 1933 bil 22 .Und nun möget Ihr vone na-der fliehen, 3oUonen zwilchen Such erbauen Gebirge zwi- Van Such türmen und den Ozean zwischen Sure iDritte legen - das Schicksal tt>;rö mächtiger ir und Such In einer Stunde vereinen. L^iclplan ber Zraulsorter Theater. Opern Hanl Sonntag. 18. Dez 15 bil 1733 Uhr: Dal 7DrihnachiL»terntetn. 1930 b.l 22 Uhr: Jonny spielt auf. Montag. 19. Dez.. X Dom Aufwertungsrecht Der stillschweigende Vorbehalt bei der Rückzahlung. Don Bürgermeister Dr. DölsIng - Mise Id. Vfren Beaterungsbeamten au’ der anderen Seite I :oen In Par t eine mehr all eigentümliche Ci- |usttoa gelcha’ en. von der Gustave t» Im . Zjurrt PaeU. eine bezeichnende Probe zum «Gen gibt Im Bvrori Pallh geriet jüngst ein G nwohner 6i den schwersten Äonlllft mit dem Inspektor .« Steueramtes. dal seiner Deranlagung ein 1 । * n inRPunh'l'd'f . I A • T in Hi böheres Sin kommen zugrundefegu cl# er in ..' rkt'chke't hat e Mahnung.» und Zahlungsbe- iUe hagelten dem armen St.^zah'er nur so »G Haus, und eine persönliche Unterredung ill dem Herrn Inspektor endete beinahe Hand- Bekanntlich kennt dal Rnlelheablb- sunglgeseh. imtrr welches die Anleihen des Deiches, der Länder und Gemeinden fallen, im Segenlatz zum Aufwertungsgesetz keine Aus» Wertung kraft Rückwirkung. Dentzu- folge kann aemäh § 32 Rojas 1 des Rnlcihe- ablösunglgesetzel rinc Auswertung getilgter De- mrindeschulden seitens des Gläubigers nur noch dann verlangt werden, wenn sich dieser bet der Annahme del Tilaungsberragrs seine Rechte Vorbehalten hat. Tickt Vorbehalt lomi lowohl mündlich, wie schriftlich erlolat lein. 3leuer3ings wird nun von leiten der Gläubiger der BegrM e.nes .stllllchweigendenDor- d « h a i 11“ konstruiert, und zwar in allen Fallen, in bmn der Gläubiger seinerzeit die Rückzahlung des Darlehens ohne einen ausdrücklichen Borbehalt anacnormr.cn hat. Wan behauptet, der geringe Geldwert der geleisteten Rückzahlung könne nicht als Leistung, d. h. Grfüllung der Zahlunall'rist angesehen werden, und frierin liege auch ein ftUllchwet- g an der Borbehalt für den Gläubiger Manche Keilen haben logar schon einen allgemeinen enllprechenden Bordruck bei Rnträgen auf 2n- leiheabiLsung ausgenommen. Hierzu ist folgendes zu bemerken: Die neuerlich« Rechtsprechung der obersten Gerichte geht ltche Rech.’prechung der otersten Gericht« geht tn ber lat dahin, tast man den Begriff eines „ft i 1l- kennt, wobei allerdings ausdrücklich zu betonen ist. dast ein solcher stillschweigender Borbehalt nicht allgemein zugelassen ist, sondern es kommt immer aus die besonderen Umstünde Dillen zum RuSdruck bringt, dast er die an ihn bewirkt« Geldleistun-; als rtne Srsül 1 ung seiner Forderung onne^dx«. Ist eint Rniiahn.c in diesem Ginne nicht erfolgt, so Mart es keines Borbehalt« zur Srhaltung des Rufwertungsrechts. Mit btes.-n Ausführungen deckt sich auch die Rusiegung des Begrif s ..Bordehaif bei Mügel. Äoaimentor zum Ruswertungsgeletz. 16. dis 20. Tausend. Seit« 268 fs. Mügel lagt ausdrücklich «Sette 27p a. a. O.). d I e Snt- icheidung der Frage, ob ein Bor» behalt vorliegt, ist nicht einsa ch und kann nurunterSrwäaung aller Umstände des Sinzelsalles getrolsen werden. Ueber den gegenwäriigen Stand der Frage bezüglich des Begr.fis .Bcrbehalf s.ehe Darneyer In der ^Deutschen 6tcuer-3eitung", Ruswcrlungsprassis 1927. 6t.te 632. Reuerding« hat sich auch die Hessische Beschwerdestelle für Rnlelheablb- s u n g In ihren Sn Scheidungen mit der Frage belobt Sine Sntschtidung vo-.i 24. Juni 1927 zu Ar 1 1927 stellt den Grundsatz aul, die Rückzahlung des Dar'.e-ens zurzeit der Hou) n'Iation — Rovember 1923 — mit minimalem Goldwert der Geldleistung kann nicht a.l Sr üllung der Schuld und Forderungstiigung angeseoen werden. In einer weiteren Sntsch.ldung der Be chwerde- fidle vom 1. Juli -92J |U Jr S 1627 Ist zum Ausdruck gebracht, bah eine Papierm^rlzahlung. welche am 7. Februar 1923 eriolgt war und. welche einen Goldwert von nicht einmal 1 Goldmark hatte von dem Gläubiger nicht als schuldentilgende Leistung des Schu.d- ners angesehen werden kann, selbst wenn bei der Zahlung ein Borbehalt nicht gemacht worden Ist. Diese letzte Sntlchei- düng ist Info crn von allgemeiner Bedeutung, als seither die Rechtsprechung nur bet Rückzahlungen in der Zelt der Hochinilation einen solchen stillschweigenden Borde halt trotz Bewirkung der Leistung anerkennt. Die Sitscheidung der Hesiischen Be chwerdest I e geht allo wesentlich weiter als bleien ige der Reichsschuldenver- wol.una Ruch die In diesen Bus ührungen behandelte Rngelegenheit beweist wieder bi« Tatsoch:. bab die Ru wertungSrechts rechung auch heute noch nich'. abgeschlossen und dah mit e.ner weiteren Berichlechterung der Rechts'age für di« Rnieihe- fchuldncr zu rechnen ist. Es ist überhaupt interessant. die Sntwicklung der Rechtsprechung In der Ru Wertung zu ver'olgen. wie sich btale an'angs nur zögernd und taste d oorwag'.e. sich cbci allmählich innrer mehr festigte. wobei unverkennbar der Gefichtspunkt hervortritt, die Rechte des Gläubigers stärker zu schützen. wkgenbeitfn“ in» Benehmen zu 'etvn. brr r Part« n cht weit von einem brr groben Bahn- V* wohn« und In vielen Fällen durch seine gerissenen' Ratschläge schon wahrhaft überra- iMnde Srgebnis'e wie Steuerberab'etzing und ,inAl che ??>ed.r1ch!ag mg er ic'.t hab« : n: kii alles gegen ein Immerhin bescheiden zu nen- ki Ihr am wenigsten daran gedachtI Rn diesen kfuch aus einem alten span schen Liebesorakel n3 man sich erinnern, wenn man txr.iimmt. r: l sich kürzlich in der Stadt PIasencia be- jrbm bat In da« Krankenhaus dieser Stadt wurde h k Oktober ein alter Mann. P i 0 Barros, r. fkrbenb«m Zustande von seinen Rachbarn ti^ellejcri. Berwandte hatte er keine, von sei- tt Frau war er vor dreistig Jahren geschieden I» tben Rm gleichen Rl^end las man vor den !>:en der Stadt, dicht an der Strabe. eine trabe zerlum:-te Grei in aul. die vor Hunger sch-.p ung und Rl.crsschwäche am Steo»' nronte ti iminenfln,u-. ein g: Dutzend Flaschen Schnavs und «in? betrachi- liche Menge von Le>ens nitieln e lei4) ert haben. Daraufhin sind Ne unter dem Schutze der Rächt spurlos verlchtrunton D.t Bor'ieh.r d r Äw e- tattve. feine Beamten und btc Poli- ‘len stehen ratlos um das Ginbruch-ioch im Zuhboden und fragen sich unter leisen Derwünschungen hinter den Ohren. Pldtzllch starren sich alle entgeistert an. Rudern Keller unter ihnen, au» dem Dunkel das durch die Oeslnung gähnt, kommen, darüber kann ke»n Zwe.fel km. regelrechte Schnarchtöne eine» Schlafenden Behüt am. mit entsichertem Revolver und im Gänsemarsch begibt sich die vielköpfige Bertretung der Behörden in den Keller und findet — Däre e» nicht so tiefhaurlg man wäre versucht. eine Satire zu schreiben «Sng zu'ammenge- louert in den Kellerwinke n. zwischen Speiserestei und geleerten Mein- und Modka laichen, mit ungez e etwimmelnden Lumpen bedeckt schlummern du - neun Kinder, und flid trotz .er nachdrücklichsten Inan,pruchnabme der körperlichen Gewalt kaum wach zu bekommen, da sie einen — Motdstausch haben. Das wat. bet Bollständigkeit wegen sei e» vermerll. am Bortage jene» Tages, an dem In ganz Sowietrustland die of hielten Hpmren zur Zehnjahr.eiet des Regime» crllang n. — gründ ätzlichen Gnt cheidung der Reich»- Ichuldcnvcrwaltung zur Rölösuna öffentlicher Rnleihen zu § 32 des Rnli.ht-2blöiungs- gesetze» ist qelaat: ,Sin allgemeinrr stillschweigender BcrdehaU bei Entgegennahme von Rückzahlungen in der Zeit bi» zum 14 Februar 1924 kann nicht angenommen werden. Rur unter be» ivnderen. vom Giöu.nget nach^uweisenden Umständen. wie sie in der Regel tüt Geldinstitute richt 00t.legen werden. «t.nbgncht ein bloter, siilllchweigender S npfang der Le. :ung di« Rn- Wendung des § 32 Rlsatz 1 des Rnleiheablö- «ungsge'ctzes. In bet Zurückbehaltung des Schuldscheins bei der Rückzahlung dt» Darlehens kann nicht allgemein t.n Borbehalt erblickt wcrdern" iS.chc Rutwertungslattothek «um Rnleibcablölungsgcsetz. gründ ätzliche ün schei- dungcn der R.ichs'chi.l3enverwalrung. Karte 1 b.) Bon besonderer Bedeutung ist die Frage des stillschweigenden Dorbehalts in bet Zeit der Hochinflation. Bei Rüllzah.u.igcn in dieser ocit wird es häuf.g zwei elya t sein, ob eine Zahlung als solche vom Gläuoeget ongmommea worden ist. (Sine solche Annahme w td. wenn sie nicht ausdrücklich erklärt oder aus unzweideutigem Berhallen des Gläubigers zu entnehmen ist. dann in bet Regel nicht ohne weireres unterstellt werden können. Denn die Zahlung nicht ben Darlehensb«dingungen ent- 'prach. c onbete allo bann. Denn He ohne air.bclhing einer im DariehensT^rtrag vor- gelegenen Kündigungsfrist oder bei Berlangen des Gläubigers nach sofortiger Zahlung erst nach tongcrer Zeit erfolgt ist. In solchen Fällen kann unter Berü '.chf.gun^ ber Det.lol ake.t der Zahlung und der bamailgen verhältnismäh.g hohen Porrvlätze da» Schw i.xn des Sl.ubiaer» bei Smpfang der Zahlung nicht alS In- nähme gewertet werden. (Stehe Rufwertung»- karwthek a. a. O. Kane l.j Rach einet R e i ch »- gerichtsentscheibnng vom 25. Rovern bet 1925 i-i.he Marneyet-Koppe da» neue Rufwet- tungsrecht 1927 Seite 791 (Icql eine vorbehaltlose Annahme der Leistung nur bann vor, wenn da» Berhalten des Gläubigers den mbH Honorar Der Steuerp l chlige folgte diesem Rat. suht rei Passtz nach Paris hinein unb suchte die Ideelle bH .eteuerberatcrF auV Dee beschreibt ne grenzenlose Derblü sang ja. seinen Schreck, dl ihm — sein Steuerinspektor au» Pasfh ent» eemtritt? Das dieser seinem eigenen St-uerp'sichtigen r^etdien hat verschweigt der Uhtonist. Die Gr- ■trtung aber für d.es eigenartige 3u1ammentrei- tx liegt lediglich In der Latiache der schlechten . «mtenbelolbung In Franfreich. die die B.amten piigt, sich irgendwelchen Rebenverd enst zu su- ♦et Denn Ile dabei auch wie unser Deisviel Kitt, die Absichten ihrer eigenen Behörde und tr eigenes amtliches Dirken beeinirLchttgen. Itinr Äöprntrflnbr in Tranftjorbanirn. (f) London 3n dem Städtchen Fuala in Transjorbanien t sich e.nc L ene abgesi leit, die e.ne vergr.'sterle |ie jenes Borgang» darltel t. dessen 21n ieL- 1 kt vor langen, langen Jahren der Hanoi- ■n von Köpen ck seligen Rng denkens gewe'en In dem genannten zitkaisi'che-i Orte, der ctm 13 Kilometer von der Hauptstadt Amman ri^ernl Ist. und In dem man die Segnungen r Zivilisation wie Telephon unb Telegraph. tn4 nicht kennt erschienen drei Perivnen In ckchttgen mil.t.irischen 11 n formen, im Ruto na- srlich. erflürten. fie feien Aegieranqsl'eam!« und fCrmmen. einen 'gsvefchlutz aus.i s« demzulolge sofort alles alte t irk.schc Gelb -1 das neue, palästinensische Zahlungsmittel um- ^wech'eln fei. Tiefe .Umwechselung sand auch sofort statt. 1« brai'en r.gictungetreuen Le.vi-b 'er brach.en »mutig ganz« "Behälter voller türllscher ®olb- leie Im Derte von einem halben und einem innd an und erhielten dafür Gelbrvllen mit e:sermünzen im Werte von 125 und 2 5 Tenl» I« uniformierten B.-trl:g.-r machten dabei ein fe^chäft in Höhe von v—7003 eng Ischen Psun- km (120— 1400C0 Mark! und re a ch ebnen sich kB .gewinnender Hö.lichkeit von den armen j Janern. die ihre Ausbeuter noch mit den ften DanNagungen überschütteten. — Im Tode vereint. (tv) Madrid. ' 4 6;^i6 Samstag, |7 ocjember 1927 19 30 bM 22 Uhr: LLlar unb Slevpakra. Freitag. 23 Dez 20 M» 22 Uhr ®ronL Lr-nntag. 25. Tcs. 23 drs 22 Uhr CrottL Montag. 25 Dez^. 15 bt» 18 Uhr Da» Kälbchen von .'Vronn. 20 bU 22 30 Uhr Ottt-Sianflurt Puniiag. 27 Den 2? bis K Uhr Robert Gutskard Hierauf Der zerbrochene Krug. Oberhessen. Lnndkret» Gsteste». ? V1 ch 16. Detz Rus ber Stadtvvr- standsfitzung. Zu B-ainn der süngstcm Sitzung. zu der Nch et ne Anzahl Zuhörer et ege* sunden hatte, gab ber IXiraermrihrr brfannt. dah die vorhandenen Rbblbungen des alten L > cher Stadtwappens (0 . - . denheiten au*triefen, dast es ihm angezeigi er- fchenen fei entlprechend d.nn Bor gehen anderer S<äd«e begründet ist. Die Städr- Deutlchlondo. nehmigung zur .Rührung eines Stadewappens nach einem einhei'lichen ^Intwurl nachzu'uchen. Das alre Ltcher Stadtwappen sei um bis 3abr 1330 entstanden Den alten Ueber:I lenmgen fri zu ent nehmen, hast die Stadtwappen etgemlich Griellschi'tswappen find, das chtstt folche. durch welch: sich ganze Korporationen t*oneinan2icr unterfcheil-en. aber gewöhnlich in D.-uischland weil jüngeren Ur prungs als die Mappen des hohen Adels, was schon in der Geschichte 7-er Söidte begründet ist. Die Städte Deulschtands. insofern sie ihren Ursprung nicht von den Römern aNciien. haben sehr verschiedene Cnl- siebung. Manche verdanken ihnen Ur p.ung lönig- ltchen 'Baiarien oder Pfalzen: andere wurden eigene Handelsplätze angelwt; noch andere haben ihren Uribnma von den Äurgen. und nur solche kommen insbesondere in der älteren Geschichte Oberhefsens vor. indem um die Burgen, als dem Sitz des Herrn der Burg ober der Burgmannen. des gröberen Schutzes wegen Landieute usw. sich anbauten, wodurch Dörfer entstanden, und au» ihnen Flecken, und. wenn sie mit der Burg in Ringmauern ct-ngridtfoHcn wurden. Städte. Andere Stüdt« enlftanZKm aber auch dadurch, dah sür sich gelegroe Dörfer oder Flecken, um sie als befestigte Plätze zu gebrauchen. mi« Ringmauern umgeben wurden Die Städte, denen doch ein Unterscheidung»- und Erkennungszeichen unter sich. un> ein Zeichen tn ?'ß hort Eisen oorkommt. Auch in ber näheren Umgebung unserer Gemeinde befinden sich Elsen- lager, bte sogar m früheren Kelten auegebeutet trr.teben. Ttördiich von unserem Dorfe befindet sich zmischen den Straßen nach Ermenrod und nach t ung be.anei. Do» Ra steter meldete de, BerlnG einiger tausend Mark, dl» nacht» abba^e S!ommrif«t. Evangelische Gemeinden Sonntag, 18. Dezember * Advent Ztodtkirche. y 30 Uhr: Bfarrer Mer; 11. Ät* derkirche für die Marku »gemeinde. Pfarrer BHrr. 5 Tfarraffiftrnt fiertet — ^OstOnuesNrche »JCk Pfarrer Lenz: 11: Ämberflr* für die gemeinde, Pfarrer Au.f.ld, 1 «eihnochflrier ssr die Älelnflnberbrrodhrnnftüti. Pfarrer Bemtolm Helmer. - 8apelle de» Alten Sriebhos». S-->: rer «uefekd. — Ronsirmandensool (CteblglttaH» MV 11: Rtnderkirche für die Cufa»ti«meinbe Pfarrer Vechtolnheimer — stlrchderg 10 ÄtrAberg 1 » Moinzlnr. - navsen Go eben «eich 10 terbentei*, 1: Haufen. - ölrfrrf 9 45. 11 RinderNrch. - Cid). 10. 6tif1»p|arrrr kchoriemmer 11 45 Rinden aottetblrnft ber RachmMagegoNeodienß fällt mm 4 Velhnacht»f,ler der Kleinkindeeschuie (in der (hrdte) — Wallenborn-Steinberg. 10 tmbedtr*. 1 Predigt. - ^Itrn vused. 10; 4 «e.hnacht^eier für di» Rl,lnkinb»rb«wohronftolt katholische Gemeinden. Gießen Bamtioa. 17. Dezember 4 30 unb 7 Beichte Sonntag. 18 Dezember. 4 Abventasar 6 30 Beichte; 7 Ttefle. Romunion ber und ßou»ongeftellten 8: Kommunion; »• mit Predigt; 11 Meise mit Predigt. 4^0 3u*r srauenkongregation; 5 30 (Thriftfalfhr» unb em dacht. — Grünberg. 0 30 Meste mit Pr'd gt — hangen. 8: Melle mit Trrbtnt — ^nboch. Melle mit Predigt — CI*. W Oochoml mit PrrGM Elpenrod do» Kstetellche Revier ..Ei'enkou»»'. mntz recht» und link» dfe» wlz. das zur Station IRüde gebracht wi.d. Bei der Wei.en Entfernung von la und mehr Kilo- aerichtSVorstehers unb Standesbeamten Bogt dahier befinnf. worin bteer bet Stadt »einen Dank für bte Ehrung zu feinem »jühngen Dienstjubiläum a » vrichr. , Lich. 16» Dez Der Obst- und Gar- reichen «ünschen be» Publikum» enilpeechenst. Gch Ne Toh qemeinlom mit ber €t6bh,*rn ReNagW stell» innerhalb der nächsten drei Jahre HRiti. Iprechauivmnten In flranffftn a. Ä «* stellen Die Sprechzellen soll», über hie |eaii Stabt •erteilt weeden. Di» erst» kpeeckste* wurde dieser 7'ste am Ei-t-enHeime» Turm rrtffiwt Der Entwurf Wr diesen Ki»»k stammt een Archv teft Balser. — Der gegenwärtig tagenden Rrarffur. ter llon^^kirchenoerfammlu-iH ist »i*e Dortag» Eher bi» Genehmlaung der Millel för die Emcktuna n*e nachtsbeihilie beantragen. Die Angabe wurde an die Finanz komm if non zur Erledigung Überwiesen. T Gr oß-yelda. 16. Dez. In unserer ®e meinde trägt man sich ichon leit einiger Zeit mit dem Gedanken, ein neue» schul hau» ju errichten. Da» alte Schulgebäude genügt schon lange nicht mehr den Anforderungen, die man heute an ein Schulhaus stellt. Di» beiden Säle sind niedrig unt schlecht beleuchtet, so daß bei der oerbäl tls- mäßig starken Schülerzahl, die in den kommenden Jahren noch zunehmen wird, die l^s indheil der Schuler durch derartige Mißstande nachteilig deein« ftuht wird. Bei weiterer Steigerung der Schüler, zahl muh bk hiesige Schule m eine dreiklassige umgemonbelt werden. Bei einem Neubau wird man diesem Umstande Bechnuna trogen müßen. Dabei sollen auch Räume für Oie Fortbildungsschule g»schaffen werden. Da hier viel» Handwerker und Ge-werdetreidende sind, ist »» ein dringende» Bcbürfni», daß neben einer TVortbil- bungeschulklasse für Landwirte eine solche für Handwerker und Gewerbetreibende errichtet wi^d. Hosfentlich kommt der Plan eine» Schulbau».Tleutxru»» bald zustande. 0 Lehrbach, IS Dez. Die für den vorigen Sonn tag an gefeilte B) ay l eines neuen Vürgermeisters brauchte nicht ftettsufin- ben, da außer Landwirt Heinrich Pimper kein anderer Kandidat vorgefchlag-TN w rr. Der Genannte genießt das voll? V Ttraum der Gemeinde. was ihm Lehrer Loos Im Hamen derselben. besonders der B^rtine, drs Kirchen- und Schulvorstandes In seinrr QlnVpwto'. am Qfirnb des Wahl ageS zmn Abdruck brachte. Der Gesang- und Kriegerverrin huldigte d^m neuge- wähl'en Lürgermeister mit einem F^ck lzuq unb dem Vortrag zweier Lied-r. Einer Einladung von Vtirgermeifter Pimper folg.mb wurde der für unsere Gemeinde bedeutsame Tag in den Gastwirllchaften von Decher unb Lenz g fri-rt. I Z» ildach , 16. Dez. Bekanntlich ift der Vogelsberg äußerst reich an Quellen. Da» BofaUpeltein birgt in 1 einem Inneren zahlreiche Wasseradern, die. an die Ode »stäche gelangt, eine Unmenge von Bächen und Bächlein bilben, wie kaum in einem anderen Gebirge Diesem Dosier- reichtum be» Vogelsberg»» ist »• auch zu verdanken. finanzbeamte für zwei Wohnungen an ber Metten berg- und Vodcnbergstraß Grundlage der Dom Präf.denten d?- sinanzamts vorgeschlagenen 8>na richten Sollte während der Vauaue... wesentliche Erhöhung der Löhne und der Baumaterialien eintreten, Io ist ber Stabt aus ihi Antrag eine entsprechende Erhöhung der D leben zu gewähren. — Unter Mitteilungen gab der Vorsitzende eine Eingabe der Erwerbslosen i efarnt. in ber b cle ti eWelh- »nd mußte, am nicht vottdvmma» M »er*attM. renoviert werden. Dreie Au'gai-. würbe •* den -andwerdslcute» aufs beste erledigt. IS iinc.iu. Lpd. Frsnksurt e. 3 16- Aach dem »ch yitcr» M Unregeimsßiskeaen bei der ÄufW. au»fieUun| .o»n imt »ufgedeckt worden a-aren. wird |-( TtuDpertiburg. 16. Dez. 3n unseren TPiUbem ist die stolzhauerei aegcnträrtln auch in Ilottern Dange Etwa 53 Männer unb ?(lnalinae aus unserer Gemeinde linden dort Vefchättigung Drei Kotten arbeiten In den Gemeinde- unb drei Volten tn den Grättlch Lau- dachschen Maldungen — Unter Leitung selneS Präsidenten Tb Sein hielt ber hielige Krle- gerveretn eine Versammlung ab. die gut besucht trat. AIS '»ebner halte man Oberstleutnant v stagen gewonnen. In leicht verständlicher Morten, gestützt auf Material deS Äeichsorchit'S un> auf Ur' *vx < taa- ten. fvrach er über die Entstehung und den Verlauf ber Marneschlacht vom 6. bis 9. September NI 4 unb zeigte wie eS möglich geworden war. baß diese Schlacht, die tm wefeptttchen ein deutscher Sieg g-rorf.n war. doch mit einem übereilten Hihfv.ig ber deutschen Truppen endigte. Verankchai'licht wurden bie ?luS ührunaen des TUbner* durch Narr, ü' ersichtliche Lichtbilder. Daß die Auswanderermission und andere Auswsndererberatungsstett«, mit Aecht vor einet Auswanderung nach Gr afllien warnen, bestätigt« tut Arbeiter JLt schne-der aus Boi en vorn bei Gelnhausen in et i«n last zweistündigen 'Dor trag be» Ga'iw rt &iAbtb In beredten Dorten wah^ et. der vor e.r.'g:n Jahren eit feinet Samtltc m Südamerika fern ®lud g«such: hatte, nun mit Muhe und IIot der Drorg'al entronnen ist. von den Löte« und Qualen der orasUtani chen Plantagen arbeitet zu ^z^U^richftei», 16 Du 2° der kürzlich ab gehaltenen Iohrevoersammlug des hiesigen K a i f s eilenverbande» Ö V wurde ber Archen- schaftvdericht »rstatkrt unb allgemein gutgr heißen, bloch dem Bericht schließt bie «osi - mit »mem U » derschußad — Die durch bte verirßung be» Postme.lter» Ma11hai » in seine rhr>ni'chr steimat vor einigen Monaten frei geworden« P o st m eist» r st r Ile am hiesigen Pestamt ist nun durch Poft meister D i n g e l b e i n neu besetzt worden. I r neue Leiter unseres Postamt» wurde von Dortmund hierher vertrat. er entstammt jedoch einer hessischen Camille flreio Alsfcld. H» Alsfeld 16 Dez 3n be- .rftd«i«n I besondere L r bieten Punkt anb räumten Stadt- vorstandSsitzung DutOc über d.e Errichtung cinc» Veamtenwohnhauses für bie Aeichsllnanzverwaltung Dctbanbtll Für bas zu erbauende staus. welches auf 30 (KO Mark veranschlagt ist. gibt die Le chs*inanzv«r- toallung ein Darlehen von 11003 Mk.. vom hessischen Staat erhält die Stadt aus LandeS- rnitteln unb der Sonberaebäudefteuer ein Darlehen in derselben stöhe Aachdem mit &er Leichsfinanzverwaltung wegen deS VauplatzeS eine Einigung erzielt worden ist. wurde nunmehr entsprechend dem Vvrichlog der Deutern- Mission beschlo len, ein V^ohnhauS für Leichs- der Ecke ChnacfanM lAllr Form unb '»•Ul unter di»4« lubcfl stehende'' Artikel uOxr.ummt bie Ledaktioa 6ee Publikum ge' «üb f ranitoortuael «foereln nnö ll'»datzn. Die Ei»tag» sind oft im Sinter «»zählt. He Ast- alleberbfitTdfl» zu» Deckung ber Unkosten ober li oorau» erhoben Hundert» »an Schlittschuhlsus,»» mart»n auf b«n Genuß dieses |elunben Span» Dl ist »» verwunberlich. baß bte Bahn wegen »Wl zehn 3entimeter Schn»» trotz genuaenbtr >1** tenbauocrein '-'ich Hel am Dt'wach im Hotel .zu»n Löwen" leine d »»jährige ordentliche stauptoeriammlung ab Aus be ' mjm Vor itzenden Konrad Schöne erstatteten G e - schaftsber ich! geht Hervar. daß ber Verein z. ?, 71 Mitglieder zählt und daß die Äa|- senverhältn I e zu r ed.nft.ed rhnlung der 3u- stände d»S a »gelaufenen Ernt.-jahre^. in dem nur das lafcloLlt verkl» I ch. für Wsit chostsobst aber kaum Abnehmer au finden war n und dingt vermieden werden muß. We ter lucht b r Der ein burch Veranstaltung von Vorträgen auf- flüicnb auf seine Vl'tgsieb.r und bte Vevölke- rung ein.zuw rkcn. Cb .bau n.?e tor TI et ter- n । ch ou« Vudingen w rb im Lause des Monats Januar kvoraus ichtlich am Sonntag, dem 15.) zu einem Vortrag hterherkommen ch ll Ikendorf a. b. Cba., 16. Dez. Die Brr- länger u ng ber Ireiler Straße ist im Lause Der letzten Jahre fast ooUftänbia auege- baut worden ck» lag nun die zwingend» Notwendigkeit vor. für kn» Anwohner selten» brr Gemeind» *Ja(|»rleitung uno K a n al I s a t i o n zu schal',n. Die Arbeiten sind noch t>or Eintritt der eigenttirtyn fflintertDitterung so weil tzebiehen. baß bi» Wasserleitunaorohre bis auf einige Aou»- alsichillsse gelegt sind; ebenso ift auch bie (f ntmä|,»- rungeunlage bi» auf da» Mauern einiger senk- kosten unb Schächte fertig. Die gesamten Mrbeiten nahmen einen raschen gort gang. Drei hiesige Bauunternehmer haben die Arbeiten übernommen. Die Straße ist für den Durchgangsverkehr gdperrt. U irteitung erfolgt über Beuern-Alken-Buseck meiern können bie Fuhrwe.ke meist nur einmal täglich fahren. Da- Vrennhol- wi.d fast durchweg in unleren Dörfern verkausi. ebenso das Autzhol-. Die Ehristbaumlieferungen ind In den letzten Jahren gering gewesen, ba es an geeigneten Bestünden fehlt. Alte io t'autcrbadj. ch Kisseld, 16. Dez. Angreifer! durch das Bel- Piel D.e.et Ge ne.n.e.i nngeum hat nun auch bie Heine Kirche zu A »seid Ihre elektrische Heizung erhalten. Sie ist von der Firma Hardt in Lau e bach ausgesührt Worten. Die elektrischen Heizröhren liefen unter dem Fußboden unb tun so gute Dienste, baß sich manch alt Mütterlein wieder cnlfchlossen bat. auch ben Winter übet ben Kirchenbesuch weiter zu üben. Der für eine Heine Gemeinde recht hohe Anschaffungspreis von 800 Mark wirb zur Hauptsache aus zwei Kas en entnommen «Gemeinde unb Kirche). Eine sreiwillige Sammlung ergab einen ansehnlichen Betrag. Rheinhessen. DSV. Mainz. 16.Dez. Von einem französischen Auto wurde gestern in ber Ahem- strahe eine ältere Frau übersahren und tödlich verletzt Die Schwerverletzte wurde von ben 3n|a|ien deS Auto zwei sran^ösilchen Offizieren, ins Mil türlazarrtt verbracht, wo sie gleich nach der Ginlieserung starb. Preußen. Arcio Wetzlar. --- Wetzlar. 16. Dez^ Der letzte Ferkel- markt war wahrscheinlich infotoe der ungünstigen Witterung nur mäßig beschickt. Demgegenüber war lebhafte Aachfrage vorhanden, so daß sich bei flottem Handel eine Preisertzöhung gegenüber ben vorigen Märkten bemerkbar machte Ferkel im Atter von ö bis 6 Woch n kosteten 14 bis 16 Mk. 6 bis 8 Wochen atic Here wurden mit 16 b.s 20 Mk. verkauft, während für ältere derlei dis zu 32 Mk. öezahtt wurden. O Hochelheim, 16. Dez Auf Beran- lattung der hiesigen Kirchen gemeind» wurde im Vereinshaus ber Gval. Gemeinkchnft ein Missionsfilm gegeat. Der S lm wurde von einer Missionar-.n der Sudan-P.onl-erm iss ton in Wiesbaden erläutert Ster erst» Zeil geigte eine Helfe von Steutlchland übet G mui hi« nach Affuan. ber Haup.statton bet Sudan-Pionier- Mlsiirm. 3m zweiten Teil warm flanb unb Leute, beten 'Dohnungen. Ivwi? die künstttckte Land- betoälferung am All zu sehen. D.t dritte Xctl lieft Bilder aus der Arbeit d.-r Mtls.on mü beten ötalltmrn. Schul n uft» an b.m Augen ber Zuschauer vvrüderzi.h.n. Aach einer 3n- 'proche ber Milsionarin übet die Aotwrndigkeit der Mohammebanetmll'ion schloß Ortspfarrtt Schneider die Vefnstattung. TiütrcH. Lpd Dillenbura. 16 Dez 3n dem Dorfe 01 jf elb stürzte bte Ehefrau eines Bergarbeiters beim Hutterdolen vom Scheunen- ierüst so unglücklich in die Tieft, daß der o d aus der Stelle eintrat. bl Hördach (bei Dnebod). 16 Dt* Der Händler «sitz stürzte mit seinem Motorrad e auf dem Heimwege so schwer, daß et mit schweren Knochendröchen dem K ranken- hau« in Herborn zöge ährt werden mußte. bk. Aolh. 16 Dez Unsere altehrwürdige Kapelle Ist unter sachkundiger Hand vollkommen neu Instand gesetzt worden Das alte Gotteshaus hatte tn ben langen Jahren lm Innern Spuren des Alters gezeigt Sonuia-i-o.» st - 'ier'teM. t»«»»eke-t •-IMlg Ur. (Bettet, «rot. f r Doniemmn ENaelaooeWstö tabniru i•». Da«dach T. _ -i. — ü-.i____ M 8 Pl Haus der Handarbeit - aschentucher w. | eewwe ■ we ■ ewewe we gma.jU5ha|jtilff rnrx Tetial^r cnpf SpIfprRWPn RI Ä in größter Auswahl, zu niedrigsten Preisen! i«Qa ?• Juli. x ,n . Ulli. Uullül uwluy Ul ö ** \ ä rr 1 ________ «IW* iwk *“ »41: Ms Gieß •flnllt Chrtitb » poi teilt-' Gescbej Sdfeni .1711" Tolk Zellu Südvt Wi \ bei ru rv Kr, L Ä u tu. l wt*:® i’ÄXSÄ ttStg ä*s: JL’1"!',l" ,t( Ir ikiti l 1 «W Wtf « h Hn!H*2 etltthalheiL nbt. 11 um« W* u u bit lüuittM a ’l,,raiu»crtia Cittak Bmltr gtjikNi» btt Unlgfin *,, °°" ewwi »fltltinö« 6urti » bit Sahn *i" te tz gtnüQtntef t* ibrtnb IrülHt n m n tag btr 6*« k Mnb an IrttiHhäi ttn gewiß tilung. 01 chnchten. Jtmtlnbco. über. 4. Storni Harrer Mtr; 11; i mtinbt, Markts lt» -»33 liemnnn. W • ir. CwtWK^^ , l Dtihnachtckir» °U, A°m' b*» n JtteHA £> W woImI (rirtigfr** SuhfftMinöt; w*" 10 jttnMtri l> M 10 !»»«*< >; U: Äiubtrn* " itmm«; gtgortHbitnH W ■ leintinbtri^ult M inbttg. 1.10; 4: tW6** nfioll. Stmeinbfii jyTn^11 tretet förstek Straß'656 jxnna . Steppdecken m ml« 3u#asiN »en 2R 1530 M g Hjodifeueblr Kleidrnloik ttreder» M«iL Qualititi-N&hinaschine MITO 135- 170-207 -225 Abqrpnßtr KlrideriloHe, reine Wolle, «14» Zu Weihnachten! »S’u'n«. PSlauSUhP mjene werme neue gesthmack Hotel ’Äobel Eine wirkliche WeihnachtssFreude bereiten Sie, wenn Sie einen guten Stoff schenken zu einem s traben oder Gesellschaftsanzug zu einem straben oder Gesellschaftskleid 5 Prozent Barrabatt Telephon 773 Kreuzplatz 15 OerfanfftL !. 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An Devisenmarkt logen Pfund und Tlarf unverdntert selt. btgien die vorüusftchli'.ch« Dividendenrrhodung auf 12 Prozent (Im Borjahr« 10 Prozent« und die günstigen Auslührungen üb« den G« chästs- gang, namentlich üb« die Steigerung der Produktion des Leunabenzins. D.e stark gesteigene UrnsatzlÜ!iglett die sich daraufhin in der Farbenaktie entwickelte und vorübergehend fu einem Mur* von 276 Prozent führte wurde ledoch lm wesentlichen nur durch ÄÄuk der Spekulation hervorgerufen E» soll bis zum Anfang der CB»d.e ein ziemlich bedeutendes Decvuvert bestanden Haden. Bei den Banken blieb jedenfalls der Ordereingang minimal. Auch später. als d« Anreiz einiger festen Börsen geboren war, verhte. i sich Di« »weite Hand weiter ziemlich reserviert. Sn lebhaftes, rein wekularioe» Geschäft, entwickelte sich in den neuen 3.«G.-B-nds, die bis 147 gesteigert wurden. Gin« atnfchränkung erfuhr dieser Handel erst, nachdem 7 le Berlin« Großbanken den Deschluh fahlen, sich vor der Generalversammlung der Farbenindustrie von dem Geschäft in den Bonds fernzuhalien. Auch von der 3arbenaltie selbst wandte lich bi« Spelulation später etwas ab und entfaltet« auf einigen anderer» Markt- aedieren eine lebhafte Tätigkeit, vor allem auch deshalb, weil sich bi« Meldungen von einem Scheitern der de.^lch-englilchen Ghemieverhanblunaen infolge der unnachgiebigen Haltung der 3mt>erial Lhenucal do. beslätizten. Aegere Nachfrage zeigte sich nun nach den Schiffahrtswerten, da der S:anb der Freigabeangelegenheit in Bk^r enkrei'en günstig beurteilt toure*. Di« neue Green-Bill, die «in« sofortig« Aückgabe des beschlagnahmten fremden Gigentums vorfieht. wurde bereits vom Budget-Ausschuß genehmig«, und man rechnet mit einer Annahme noch in die'em Jahre. Weiterhin recht lebhaft a,handelt wurden bi« Slektrowerte unter Führung von Siemens st Halske trogdem von der Verwaltung eine Statt- taserhöhunasabficht dementiert wurde Hier sollen wieder aus dem Ausland«, namentlich für Schweizer Rechnung, Kaufaufträge eingelaufen ••in .L *. - » chncte noch der Montanmarkt größere Nm'ätze. Aus dem Aheinlond lagen Kaufaufträge vor. was man »um Beweis dafür rahm, dah im Konflikt in d« Groheisen» Industrie mit emer baldigen Ginigung »u rechnen fei Heb«Haupt zeigte es sich w eder, dah bei dem Dillen au einer Aufwärtsbeweaung bet Kurie ungünstige Momente kaum beachtet wurden. wie z.B. bi« stark« B«rfchlechterung der Arbeitsmarktlag«. Gegenüber der vergangenen Doch« wurden im allaemetncn Kursb«fferungen von 3 b l s 10 Prozent erzielt. Mil grbheren Kurssteigerungen trat«, hervor 3 -G - Farben (plus 12 Prozent). Mannesman (plus 12 Prozent» Aheinstahl (plus 12 Prozent). Schultert tplus 125 Prozent) und Siemens (plus 20 Prozent). Dayh und Zresttag lagen auf grohe süda.nerikanifche Aufträge 15.5 Ät höher. Am Geldmarkt trat keine er« «ntipannung ein. Monatsgeld blieb, besonders von kommuna'.er Seite, ae'uchi Der Medio berei:«t« keine be'ondecen Schwierigkeiten, wenn auch Aeportgeld nur 'ehr schwer erhältlich Wochenberichl vom SronffuHer proöuficnmorft. Am Franksur « Prvbuklenm irlt «öffnete die neue Doch« der schwachem Besuch und sehr minimalen Umfäzen in behaupteter Haltung. Ad« bald machte sich auf Beranll* fung d« immer ungunftig.r laut .ixben am e.krnischen Berichte eine allgem tne Abschwächung bem«kbar. Deiner v rstimmte das groA: 3n- landnngeboi und das sehr ungünstige De : r. da d« Transport auf den F'üssen so gut wie still- aelegr ist Auch machten sich d'.e b vorstehenden Feiertage bemerkbar. D eigen war stark an- geboten bei nach gebendem Pr.is Aoggen, b« sonst ziemlich begehrt war hau« eben'alls kaum Geschäft, da gut« klu-ihljn-n aus d« Umg genb genügend an den Markt Lari.-ti Ausländ,sch« Aoggen wurde von Auslandkeite in gröstren Posten billig« angeboren, h daß sich hier c ru prettdrückerrde Stimmung uuachrc. 3m Verlaufe konnten auf b in erniedrigt n Preisniveau einig« llm'än.* gecäl gr w rd n In BI a r s stagniert« das Gefchäft voll ko mm n. da sich die Landwirtschaft damit zur Genüge eingederkt hatte Auch Ueg' im Ausland THitt besonders lAtr-adb Das Mehlgefchü f t kvnme sich noch immer nicht beleben. Der Koni um » igte w.nlg Bedarf sogar die Mühlen klagten »Hl« üb« schlechten Abruf d« gemahlen -n Da re 3m G7g .nl ad zu den übrigen Märkten war tu- T-nd 1 termitlelmarkt weiter fest, doch war besonders Kleie eine Klinigk it le cht« Anregers wirkte im allgemein?n das knapp- Angebc*. demgegenüber ein aröh« r B.'darl ftind Haupsäch- lich Trocken chnltzel und Oekuchm waren deg brt. Die übrigen Getrnd.i orten wi In kaum Geschäft auf. Das Kartosselgeschäst war ruhig bei behaupten PrHs-n. Zum Wochen«chlus, »:r das Gefchäft weit« fhr st.ll. Di.- Käus.-r übten nach wie vor große Zurückhaltung. Die llm'Lbe schränkten sich immer mrfv .in Futtermittel waren weit« fest, ab« auch hi« stagnierte das Geschäft vollkommen Vur in 711a,» »ftiic 'ich erneut etwas 3nter«ffe. die Stimmung wurde hi r etwas freundlich«. Um ätze wurden auch v r'chiedentlich getätigt, so dah der Preis «höht w rden muhte. Semst fehlt« dem Markt« jegliche Anregung 3m D«gleich zu den Dotierungen der vergangenen Doch.- Warrn die Preis« für alle Getreidesorten nachgeben b. Deizen I und II sowie Aoggen. W.izenmehl. Aoggenmehl und AoagenklHe muhten eine viertel Mark nachgeben D.-Haup en konnten sich Deizen III. Sommergerste Has« int. Aogg-nm hl und Deizenkleie. Mais war anfangs niedr g« notiert, konnte seinen Prtisverlust ab« wieder aus- gleichen. Di« Doch- schloß zu fo!g?ndrn Aotte- nmgnv Deizen I 2525. DHzen II 2t. Deizen III 22.50 bis 23. Aoggen 21.75 bis 25. Sommergerste 27 bis 28. Hafer. InL 22 75 bis 23.75. THud 21 bis 21 25. Weizenmehl 37L5 bis 37.75. Aog ren- mehl 35 bis 35.75. Deizenkleie 13.75 bis 13L5, Aoggen kleie 15,50. Wochenbencht potn Sronffurfer (^cklacdtViehmarkt. Am Frankfurter Schlachwi.hmarkt war das Geschäft in dieser Doch« allgemein ruhig. Der besonders grohe Antrieb leranlahtc die Metzger au nur zögernden Abschlüssen, auch war Auswahl genug vorhanden, und zwar sehr gut« Qualitäten. Durch die bevorst«hcnden Feiertag« machte sich aber auch größerer Bedarf bemerkbar. Die auswärtigen Händl« brachten billigere Dar« an den Markt, die nicht ohne Gin- fluh auf das Geschäft gegen Snde der Doch« blieb. Die Stimmung wurde daher am Heben- markt freundlicher Hcberstand war fast keiner au verHeichnen. Aur in Schweinen wollte das Geschäft nicht recht anziehen. Der Gesamt- aus trieb bestand aut: 1528 Bindern, darunter befanden lich 282 Ochsen. 60 Bullen. 711 Kühe und 350 Färsen, fern« aus 1938 Kälbern, 671 Schalen und 7186 Schweinen. Gegenüber dem Auftrieb der vergangenen Woche waren 250Ain- d«. 578 Kälber. 137 Schafe und 1767 Schweine mehr dem Markt« zugetrieb«n. Bezahlt wurde pro Zentner Lebendgewicht: Ochsen A I 61 bis 65. II 57 btt 60. BI 53 bis 56 II 50 bis 52. Bullen A 54 btt 57. B 50 bis 53 Kühe A 48 bis 52. B 42 bis 47. C 35 bis 41. D 25 btt 34. Saritn A 61 biS 65. B 55 btt 60. C 47 bis 54. Kälber B 70 btt 75. C 62 btt 63. D 55 bis 61. Schafe A 45 bis 48. B 35 bis 44. C 30 bis 35 Schweine B 50 btt 61. C 59 bis 60. D 56 btt 59. E 53 ttt 58. 3m Vergleich zu den Aotierun- gen des Hauvtmarlttt der vergangenen Doch- zogen Ochien, Bullen und Färsen je eine Mars im Preise an. dagegen gaben Kühe eine Mart nach. Gegen die Preise des Aebenmarktrs d« vorigen Woche gaben Kälber bis zwei Mark. Schafe bis au ein« Mark und Schweine bis zu 5 Mark nach Oie Kohlenproduktion in Hessen. Die monatliche Statist:! der Kohlenproduk- tion des Dolksftaates H.l'cn weist für den Monat Aovember folgende Zahlen nach: An Aohbraunkohlrn wurden gefördert 35 074 Tonnen verkauft wurden davon 14 771 Tonnen: b« größte XclI der Rohkohlen wurde weitrr- v«arbei:et Uaitt Berücksichtigung der aus Vormonaten übern?mmm.-n Beftän.e sowie des Ab a^es und Selbst verbrauch 5 ret. litten am Mono:» Xlufi ad- azsäh.g: 5787 Tonnen Arh.oäien. ll(4 Tonnen Brike.» 710 X'n-.en r.-hsteiec zu' mmen CC70 Tonnen Braunkohlen und Br-u kehlen- Produkt« Lm Ot'amr»-n< von *3 063 Ml • Vom d« »tfch-fra n a6f tfch « n 5er- benabkommen. Die DTB. hön. ist das Heu ch sr n öfi ch« Fardenablomm«n ci d.'.i-Iiig «u- stand. gtiMnmr.i D'.e 3 G Zarbenin, u'ir.e wird am heutigen Samstag eine ausführliche Darlegung dic'cs Aakommcns geben, das tv.u Abgrenzung der bei rrteitigen Abladgeb-.cte für Farben vor i.h: • Befriedigender Onlanbabfafl bet Äobeilenorrbanbe« jammlung brs Koheifknuerdande» befai.it sich neben formalen verbandesocchn mii der rarkflung der Marltlage. Der Jnlandadsatz »fl weiter befriedigend ccblicbtn. in den letzten Tagen ist durch Ängftdispo- l'lionen eine starke Belebung einpetreten. r« (ft lebod) anzunehmen dah nunmehr nach Erteilung de) Sch.kdespruch« bat regelmäßige Sefchäst wieder einfetzt. Der fluelanbmarfl laßt noch roie vor zu a'im'tt.en übrig, irgendwelche Breisveränderungen sind nicht vorgenommen worden. ' Schramm ß a 4 • und Farbenfabriken A G. Offenbach a. TL Wie vir hören, ist das G.lchäftSjabr 1926 27 günstig verlaufen. '0 dah mit der 0lu.'lchut:ung einer erhöhten Dividende von 10 Prozent (l. B 7 Prozent) zu rechnen ist. * Fuchs A.G.. Heidelberg. Die Ge- n«alverfammlung d« Fuchs A. G erledigfe die Aegularien- Der Verlult von 498 839 Wk. foll durch einen befonderen Aef«vefondS gebest werden. der durch die Zulammenl.-gung des Aktienkapitals in Höhe von 510 416 Wk eiUstanden war Das Werk ist jetzt gut beschäftigt. • Hannoversche Maschinenbau L. ®. d 0 rin. Georg E g e st 0 r f f (Hanomag). Der Abschluh für 1926 27 zeigt nach Abschreibungen von 2 099 777 Mk. (I. v. 1 461 850 Mk.) unter Berücksichtigung de» vortrage» einen Uederschuh von 291 *31 Mark (306 442 Mk.). Der «ussicht»ra, schlägt der CB. S. (28.1 > vor. hieraus eine Dividend, von fech» vrozenl aus die vorzug»aklien zu verteilen und den Best von 263 435 Mk. neu vorzutragen. frankfurter Börse. granksurf a M, 17 Dez Tendenz: sest. — Zum Dochcnschluh konnte sich di, Haltung der Börse wieder merklich desestigen. Der bereit» heute morgen vervssentlichte Jahresbericht de» !R epa r a • tiontagenten wurde überwiegend g u n fl l fl aufgenommen, vor allem befriedfate der ruhige Ion tt) Berichte», der, wenn er auch weiterhin Kritik übt, doch auch Anerkennung spende«, ferner wird In Börsenkreisen an der Verbindlichkeit»- erflnrung de» bchiedslpruchs für bU Eisen» Industrie nicht oezroeiselt, wenn auch am Dienetag neue Verhandlungen ftattfinben sollen Die 6 p e f u I a 11 0 n schriii zu Deckungen Äausaus- träge von privater Seite lagen jedoch säst kaum vor, so daß sich da» Geschäft In engsten Grenzen bewegte Nur eine Weihe von Spezialwerten wurde lebhaft« verlangt. So wurden in I G »Farben im Zusammenhang mrt dem endgültigen Zustandekommen de» deuticb-sranzösischen Chemie ver» trage» Köuse ooroenommen, her Kur» konnte um 4.75 n H onVehen Merklich, ,- anflalt «obrn noch ihr« 'lursfMaerung an der gelt riaen Aben«-b^ese auf Neoftlationen 1 n f) nach Von heimlichen Anleihen laoen Wh’Munq». fchuOi fest« von Au»18nbern Arial* sich Clnter» «sie für r<'rfrn twitrrrn verlaufe ftannirrte ha» C" 'ch^ft fast Dl, Puri, hrx<**'ten nfrinpHtrio ab ^ör Zelfstoff Woldbof «hielt sich da» N"tereffe ho» Vavier konnte ern-ut 3 v fi ae» wl"nen. *m Geldmarkt mnr Tage»nelb etwa» I, chf« m'l 1 0 fj 3m D-oifenn-rkehr notiert, ^,'ch»mark groen -an 20 «■*’ PAn>«nn nea,n o^-f 1 *8,5 gegen London 124.02, Mailand R0.90, Madrid 2« 15 ^crlin< B5rse. Berlin, 17. Dez. Der Bericht de» Nepa» ratlonsaaentrn, her zur Urb,rrold)ung der Börse in oersöhnlichem Zone und Im Ge sie freund- ichost!»cher verständtgung gehauen ist. fand rm pui,» Echo und konnte nach Snsichr her S.»rf« zu ein,r grundftfl,nben : .nderung der Vknsthusto- lag, DeuOchlond» fuhren Der »Md>iuh be» deutichfranzöl Ischen dorbenabf om- m e ■ » regle ebenfaO» die Vörfe tu Deckungen an. Du noch vor!«gendcn tkrleultaufiroge hielten die B,w,gu. p nicht auf Die ersten Kurse waren p.el- leicht r.;d)i ganz so sest. w.e man vormittag» er» wartet baue. Ob« doch 1 bi» 3 v H über aesiern. 5 v H und mehr gesteigert waren Bbeini'ch, Braun- kohien. 3.-G uatven Grefurrl. S«em,n». Schuberk & Salzer. Berger, vftmerk«, Schustheis. Glantstoff und Vemberg Heimische Bnlethen freundlich 8u»ldnher rub,a vfonbbrtefe freundlich Der Geldmarkt dl undurchüchtig. tnlmed« an- grt*lid) I, ck t« T.'S«»geld 6 v»» > > H. Monaisgefh 8,75 bi» 9^ 0 H W.ilen oechiel 7^5 v H Noch t*e ersten Kursen rvor die Haltung eher weiter fester und bi« Kurf« di» 1 v H hoher 3m verlause ändert« üch Im allgemein n wenig. Di« Kurs« hielten sich auf dem !eicht erhöhten Niveau. Glanz» fto plu» 6,5 v H berliner Vrobultrnbfrrk Berlin, 16. Dez. Dir Abschwächung der Uber- seeischrn Märkte wirkte hier etmgermuhen über» ralchend und daraufhin wurden tm Sormitlog»- verkehr für Brotgetreide niebrigene vrelf« besprochen. Di« gestrige plötzlich« LuswüN»6«vegiinG om LMHemngemtirft« vermochte da» Geschäft für mittlere und adfillend« Noggenmiaiitüten nicht zu bc»-. en di, i'roDint !>eb 7ü, -ur Maten al auf ihren geftnaen Forderungen, dl, aber nur in en durchuibal,n waren stür Kn- dienung»zwecke geeignet,» Snlanbanpebet von Wei- wn und 'stoggen Ist nur v«hältnl»n,astig wenig zur )>and. hierfür besieht rege Nachfrage unter Bewilligung höherer Preise. Vu»ianbweizen war in d,n DHertrn auf der ganzen Linie ermüstlgt. Ge- fchast konnte fich auch beul, nicht entwickeln. tRoiiqm behiett etwa da» gestrige vretsnloewi 8m Vk*e- rungunarfte stellten lich di, Preise für Dezember« weizen und »Noggen auf Deckungen höher dm Frühiahrsmonate waren mir unwesnitlich verändert. Da» Deizenmrhlgeschüst ist nach wie vor f,hr ruhig, Bogoenmehi ist dagegen etwa» besser ge'razt. Hafer bei hrinerem Angebot etwa» fester gehalten. Gerste veichiicher offeriert und in den j3orberunpeti entgegenfo-nmenber. E» noiirrtrn (liMJU kg): Wetzen, märkischer (74,5 kgchl Gewicht), 227 bl» 23Q, Deymber -64 Marz 272.50. Mai 277 (still): Nog- gen. märkischer (69»kg bi (stewichl) 22h bi» 231, ?ejmber 26? März 263.75 ble 264 Mai 266 50 bl-' 2«16,75 (stetig) Sommergerste 220 bie 266 (ruh'fl): Hafer, märkifch«, 198 bl» 22% Dezember 22OL7' Marz 229 bl» 228 50. Mal 238 (befestigt); Mai«. La Plata, 213 bi» 215 (sest«); Nap» 3*5 die 350 (still): (100 kg) Wei -enrnehl .30^50 61# 33.75 (fletlfl); Noggenmehl 31 bie 33,50 (etwae lester); Weizentteie 15 (still): Nogaenkleie 15 (still): Vik- toriaeebsen 51 bie 57; Keine (ErtHrn 32 ble 35; .ttferblrn 21 bl« 22; Peluschken 20 M» 21; Acker- bahnen 20 blo 21. Wicken 21 He 24; Lupinen, blau, 14 bie 14.75; Lupinen, adb. 15,70 bi» 16 10; Napekuchen 19,70 ble 19,80; Leinkuchen 22,40 die 22,60. Trockenlchnitzel 12 die 12.20, Soyaichrot 21,20 He 21^0; Korsosseiflocken 24 bie 24.10 Mark. Vermischtes. Achtzehn Personen In Kalkutta verbrannt. 3n einem Zuckermogazia brach «In Brand aus, der aus eint anftoßtnb« Baracke Übergriff. Diele stürzte In sich zusammen 18 Personen kamen in den Flammen um Zwei Kriminalbeamte nledergefchoffea. 3n Jena wurde bei einer Verbrecher- 10 g b in der Mittelstraste auf zwei Rrimlnalb.amte sefchosien. Der eine mar sofort tot. der andere wurde lebenegrfflhrltd) 0«rieht. Ein Verbrecher wurde fest- genommen, der andere enttarn Pfarrer Heumanns Heilmittel Mrti »ontlf la der Ki»d,rte. tVr m Jrutrant 1 Bettie »eu . Am i.-i»r* *rr» tbteb» ter» In Kn» -Mntz- I-Uu» tHbl-b» t-'aeq t>er» »M» Mir» Ubr- M " • VT» Murt • ttr» •l-T* Taree: 17. 11 I cum: ? #yrw M 1» 11 17 U l< tt- i7 n I» 13 17 13 16. 12- 17. 11 16 12 17 II F-, g*i «r>Ä«jnicfö» e IW ■ ■ •7.1 — ti a l> 3 167 1 . 7 j 167 b-i .i v- 6*i»rlt*r er Central » >>' 13: 1*0 5 151 :* Tt Dl Ndi»( «lull' ■ - A3.M «Mrcm-sna .....• IM 7.' 1*1.5 137 5 131.4 17* 1M. U k! ■< . u,- ■» 4.i Ei !:r tr-frsBifn lu- 16- J Crtnra- » ri'i-if > — _ t«lji »0 < a«»l 1 •♦.»•tri F . An f tc; -V v• W II U 11» 13.1 13 33 t d>! ■■» kT31 • • tl 1*7 — l»‘ Ml ect * 8rr:-ao I Ul 5 144 — tcltrn 1 <>■ j arae 6 133.3 ISS ttS.» eSa'ibtl f -i.cifcMtT ii 400.5 ■■tu:.»Mr tt «ö Ml * — « rf r U m U 73 75 VW 3 :i •'» 77».» C ‘ibm rfr । *Vr. «Ktrvt. 6:e »ee.1t 6^-1» V <■;. e-rttr 10 * iM * 144 3» — 6<: > «»1^06 . . > _ i 4» •<*, tp- MU — * »xa rtr-'tr . . . » IC» 1*3 evm'rra . . , • « a «ra eccf.waa.Ce cC-r. (rv'n .... lv * — Ili.u Ui. 73 Xrltc ffcl6t?< li 234 Ml M Wi !» 17« 7 '«««' ecce. ruJ^a.iB^t , fl.J — .. . . 7 — !•) 75 ■77.75 174 176 r. etirci f*u. b»|» .»ni • Klara* * ... IC Zf* rabt? • e e « 4 SC 73 M7.3 Äl 13 M < ' f LC'lff — 17? Ay CrbrrrM Wt^ <>olb«i< L eu.crnt Bl 4 U ■ 1 3.35 UM r*3ae-r »es » - - 17» 173 73 M 7* wen 4 i: . . » 166 • 161 33 — T ctevt v curat ... t •rt Ci. 7* • •» Cmrtm* « «t.i Ha — — Fi brt 4 . . W ns — »3 1 «5 Trmat ... t 73.23 74 75 **• UaHt: ®« ®»i»nt A,Uaeen<^r erteilt • l»l J4.I4 •4 13 M.13 j rat £- 117 136 73 m "TT-rlf f -TXT 83 73 *4 M Lj 143.3 144.5 44 * IM t*»e WH 1*11 * - iwcira.'irArarr L % 0 « IX.* 11» fet *.u:«nr:f1 ... , 61< Ur ast.‘fit Hre-rtmr *1 lerf oHleeltiär c l»li •K. lurt »al M 0.1 — 0.4 ( orpr. n 1 6 Ix EU a ...... • r t.T-a ... l 1 1 । 1*3 IM 1*2 IW 1 ;<*4 Cra» ra J Ä::3d ... 4 ttab He vao ■ ... t rreetcri Ztr» . , . 1 — — U3.7S 173 13 173.3 6 ru l 13.t 14 4 _ «lala rto-rfr • • • - * • • «4 3* in* s * 74 73 1X3 <*• x»:i e er. . tMra <■ f S, ft < 3 m.ss M 5 *73 Hl 161 7 • . • • , . » i-ctrtr«*Tir l'rfet j t»t .... > 1» s ne 142. * IM 5 - - *ara frsHefaa cr «6rta i*»i 4 «L t* 17» * DI 64 7; 336 16/.. 143 141.3 •4ti.» 1 - 2* 171 u».» — *oc»»t: 1< Mi. 13 IA7 161 5 137 K5* 4.61 147 > 1*3.5 !»: * 163 25 4 . -a e• » 3kti Moevr ..... I » 'M» * fc-i ra ... . 4 tsM Sed« ... . Ban 1*7 1-8 11». 13 fnolrn. 172 13» 25 Illi lil.i S Lid, 5 174.1 02 16».3 171 -27 IM.U ul -3 -** 174 231 I6B . IM ealiM<*rr»a: ■ l< e-irorrf eci*bcr*wriB IM ti 73 I«1 Z7I.3 <7* 25 £11.3 -6* 7* 23.- «71 7* $r»tonic iS«ka«*efi Ixt V iis IM ^uusnr T »Stf C UT 136.75 «L li Tc.tr WIA Drr4dnn tMni U Kitttuvui & CrtDuNntf » IM 75 'KJ !I6 IM.3 113 IM ^U.7» € ■ 7 :r cJ . . . r •04>«eT ?: .....2 IM IU.3 E- •i«-ä 1*5 Harrttar'dx Xvxa..... Pcuri: *y.t2...... 4.1t* | M.4» 4.16» M 64 DttOUDOHf 8 •r«Mt»cEf 1 IM IM 3 17» 3 « 9tnwrrie

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Tti| Bedauern müssen wir teimriten, daß da» setthenge Ergebnis des Vertrieb» der Hindenburg - Wohlsahrlsbn,smarten ! und Postkarten in Gießen weit hinter de- , gehegten Erwartungen zuruckgebl»eb«n ist Die Suttigkett der Marken und Poft karten erlischt am 30 Hpnl 1928. Wir richten deshalb an die Einwohner schäft und insdesonderc an bi« Geschäfts weit Gießen» die freundlich« mit dringend, Bitte, anläßlich de» Weihnacht»- und 71 tu- jahr»seste» dies« Marken und Postkarten mit Vorzug zu verwenden Zu haben sind fte le beliebiger Menge beim wohisahrto- i amt der Stadl Dießem. Garten fräße 2, I Zimmer 7kr. 8 Gießen, den 15. Dezember 1927. Winternothilfe Gießen 192-3 Dr. Frey, Bürgermeister, Borsitzender. Betanutinarsinng. Der nächste vlehmarft in Gießen findet statt: 11522V , Dten»lag. 20. Dezember 1927, vindoieh- (Butzoieb-) Markt, 1 Mittwoch, 21. Dezember 1927, Schweine mark! Die Aus «rieb»teil findet am Markttage von • bi» 9H Uhr vormittag» statt Gießen, den 17. Dezember 1927. Der Oberbürgermeister. I. B-: Mingspar. Oeffenilich« Mahnung. Da» 4. Ziel der vorläufigen Gemeind«-, Ztrei»- und Prooinziaium.ugcn, einfchließ lich der Dorlduf.fltn Sondergebaudesteutr, für da» Hechnungejahr 1927 wird hiermit zur Zahlung bi» spatesten» 27. d. DL ge mahnt 11580B 'J(dd) Ablauf dieser Frist werden die Rückstand« aus Hosten der Schuldner zwanasweise eingezogen. Außerdem sind uom 6. des aus den ÖaUiflieitstermin folgenden Monat» an 10 Prozent Derzugszinjen zu zahlen. Gießen, den 17. Dezember 1927. __________Stadtkasse Gießen.____________ Bekannttiinchung. In unser Handelsregister Abteilung B wurde am 10. Dezember 1927 bei der Firma Wtfterrodlbrr Tiefbohr- und Dobe- striegescilschasl mit beschrankter Haftung In Gießen tingttraaen: Die Gesellschaft ist aufgelöst i zum Liquidator ist Lohr unter- nehmet Adolf Hänchen in Gießen bestellt. Gießen, den 13. Dezember 1927 Hessische» Amtsgericht 11&42C DergebungoonBauarbeiien Di« b«i Erbauung einer ttteiakiader schul« für di« Stadt Lich oorkommenden Arbeiten de» inneren Ausbaues werden auf Grund der Beichsoerdingungsordnung "" Barmenia gehört zu den ältesten und führenden Kranken-Versicherungen des Mittelständen Die Barmenia ist em Versieherungnveiein auf Gegenseitigkeit Sie kennt keine Gewinne, keine Dividenden, keine Tantiemen Die Beitragseinnahmen fließen nach Abzug der minimalen Verwaltungskosten restlos den Mitgliedern Die Leistungsausaaben betrugen 1925/26 zusammen weit über 17 Millionen Mark. Die Barmenia kennt keinen Ausschluß gewisser Krankheiten von der Erstattunppllicht Nur in der Barmenia sind Sie bei ernstlichen Krankheitsfällen wirklich geschützt. Jede Rechnung wird von der örtlichen Verwaltung^ stelle nach Prüfung sofort ausgezahlt. Gegen äußerst mäßige Beltrlqe hohe Rücker- e statt.>ng der Kosten für Arzt, Zahnarzt und Arzneien, Mell- und Hilfsmittel, Krankenhaus und Operationen, Röntgenbehandlungen. Kranken haus Iran Sport. Heilstätten und Sanatorium gemlf den Ver sichcningsbedingungen Wocnenhllfe bis ISO Mark, außerdem die Kosten bei operativer Geburtshilfe. - Sterbegeld bis 800 Mark. Freier Privatpatient Freie Arztwahl. Keine Nachuntersuchung. Keine Krankmeldung. Keine Krankenordnung oder dergleichen. Verlangen Si- sofort kostenlos unsere Prospekte. Unsere Beamten Stehen Ihnen auf Wunsch zwecks Vortrag unverbindlich zur Verfügung Bezirksdirektion Gießen, Bahnhofstr. 38 Fernsprecher 1544 / Postscheckkonto Frankfurt a.M. esac Geschäftsstunden: 8-1 Uhr, Montag und Donnerstag außerdem 3-5 Ub Agenten und stille Vermittler he- hohen Provisionen gesuch* Vlehfutt erd Ampfer Rüben schnei der Häckselmaschinen Schrotmühlen Haferquetschen Kartoffelquetschen Strohschneider Jauchepumpen Jaucheflaser usw. neuester laKonatruktion liefen preis wen M. Rosenthal Land mai±hict! Lleblgstrahe IS Fernruf 77 nach Süd-Irland, Madeira und den Kanarischen Inseln mildem Überseedampfer „Bremen“ u vom 4 -24. Januar 1926 Anlaufhäfen: Bremerhaven - Giengarifl (Bantry Bay) - Madeira - Teneriffa - las :: Palmas • Lissabon - Bremerhaven 2 Fahrpreis von RM 535.— an aufwärts Kostenlose Auskunft und Prospekte durch unsere Vertretungen NORDDEUTSCHER LLOYD BREMEN Gienen: Theodor Loos, Kirchenplatz 13 *** Wetzlar: Dornbusch rrtbrn Sie woi sofort. Dk Ausgabe uxnf«8i Einige vorteilhafte .Angebote aus unserer StiesenausrvaM: DHurmel-JKantel grobe Auswahl In flotten Formen und wunderbaren Ausstattungen 480.- 590.- 680.- 890. fealhaninJJlüntel hochmodern, mit grobem stehenden Kragen, auf Crepe de Chine oder Damast gefüttert 135.- 185. 280.- 380.- dersianer-JTlantcl eigene Herstellung, in vorzüglichem Material, in vornehmster Ausstattung 980.-1200. 1600 1800. daß cs keinen Artikel gibt, der mehr auf Vertrauen beruht und schwieriger einzukaufen ist, als Pelzwaren. Unsere seit über 40 Jahren bestehende Firma befaßt sich schon über 10 Jahre mit eigener Anfertigung von Pelzwaren. Dem Grundprinzip; „Unseren Kunden stets das Beste in Qualität und Ausführung zu den niedrigsten Preisen zu liefern , haben wir es zu verdanken, daß sich unser Kundenkreis ständig vergrößert und sich unser Pelzgeschäft zu einem führenden und einem der größten entwickelt hat. Kaufen Sie keinen Pelz oder Pelz-Mantel, geben Sie keine Umarbeitung in Auftrag, ohne uns zu befragen. Es macht uns Vergnügen, Sie fachmännisch zu beraten und Ihnen kostenlos und unverbindlich Vorschläge zu machen. Chaiselongues Decken Jlerxftid - JKantel od. -Jacfce fesche, moderne Form, apart gefüttert. In vielen Ausführungen vorrätig 165 235 280. 380.- Eigene Mäh-Kürschnerei Zahlungs-Erleichterungen Pltberette-JUantel oder -Jaeke fesche Formen, auf Crepe de Chine gefüttert, gute Qualitäten 265. 320 380.- 480. Ilh 3csdie (telzjadke auf Seide gefuttert, moderne Form, in Gazelle, Kanin, braun od schwarz. Fehkid. 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Prfn-efsin ihre, feil» allen (3tl.cn seinen mcrftoürHgtn vor sich feibft zu vertieren. icn Nachdruck verboten. 37. ftortfetzung tnc ihr gebührte, und die vrrfchlofi die Augen vor Kameraden. Roma« von Ö«te{ MocfchIin. Copyright by dort Duncker. Berlin W 62. um nicht die Achkunq Al» nun damals dichte Bolksma sen vor dem rade, um aus aufrechtstehenden, mit ctrob umwickelten Baum- slammchen bestehen, die mit Lehm bestrichen smd. (Er begreift nicht, was da» für eine Stadt |ft ihm. als fei er in Deutschland. 6r kann nicht fagen. warum er das meint, vielleicht liegt dar in der tiuft Und bann ist es chm doch wieder, als fei er nicht in Deutschland. Denn man nur irnwnb fragen könnte Doch es zeigt sich kein Mensch. Rur steinerne Heilige stoben h.-rum. fooiei man w'll. und Könige und Engel, die tun den Mund nicht auf. eie smd au» Stein, nie könnten sie reden, Aus lauter Neugierde fragt er fchl.etzlich doch einen Heiligen, der ganz lebendig ausschaut. obwohl er au» rotem Sandstein iaf1efTanha( des vorigen Jahrhunderts. Georg träumt ... (Er >st aus der Wanderschaft. und da» Hand um ihn her liegt wusi unb leer (Er weist nicht, wo er ist. unb g.v: nur barauf io», in einer ganz bestimmten Richtung, (fr könne nicht lagen, warum er gerade diese Richtung gewählt hat. doch ste bünft ihm die rechte. (fine Madchenstimme tust Georg' Lr breht sich um cr guckt nach allen Seiten, doch er sieht nie» monb- Und immer weiter wanden er. bi» cr zu inet feltsamni ctabi kommt, denn fie hat keine llabrikfchornstcine. nur Kirchtürme Da» ist denn ba» für eine Stadl" denkt er. Zu einer rechten deut'cben Stadt peboren doch ein paar tüchtige, himmelhohe ^abri?ld)orn|tiine. viel höher al» die Kirche, nur man da» in Dorrn» steht und anderswo. Diese Stobt kann also keine deutsche Stabt sein. (Er schaute sich die Sache genauer an. C< länger cr schaut, um so merkwürdiger kommt ibm alles vor. (E» gibt hier uk-.v ' u5 und keine Dobnhauscr unb keine Tore und keine Lauben- cänge. p:et-r» gebracht habe unb wahr'cheinl.ch tn einen Aiefenckandal verwickeln wurde. Lter gute Aul des Th.vnerben war aber wah.itch 'chön ramponiert genua. XI? lieh man rt dabei ! roenden. daß der Schuldige sich schriftlich verp 1 4) etc. nie w eder eine Karie anzurühren, unb das auch buch sein Ghrenwori — das Ehrenwvn eines Bet Zigers l — beträft igle. Aber trotz dielen Do. sicht »maßregeln erfuhr doch, wa» stch -.71 dem kle Kreis der a istokraiischen Zechbruder ereignet batte. Derwandte unb Jrrun e drs Oboisten C umming bezichtige- nun ben Gastgeber dessen Frau unb die Gaste, den schottischem Ossi- zier verleumdet zu haben ein P.ozetz war allo unvermeidlich wbenlo wenig konnte aber vermieden werden, dast der Prinz von Wales. aHo der zuküns ige König von Groland. In die Ger ich »Verhandlung ve.wickelt tmirbe; man hatte ihn als Zeugen geninnt. unb da THIigtieber des brt jschen Konigshaules nicht vor cl.iem gewöhn- lichm Tribunal erscheinen, gelangte der Prvzrst vor einem Ausschuh des englischen Oberhauses, des .House os Lords', zur Bc Handlung. Ganz England geriet In heftigste Gr egang. Untre dem Schutze der Pre fei.c:h. .r wurden die stürmischsten Angriffe gegen ben Thronerben g e s 4)1 eudert. unb unvc hohlen sprach man aus. dafi der P.inz von Wales durch seinen VebenbtDanl'cl das mora.ische Anrecht verwirkt habe, nach dem Tode seiner Tluiter die Krone zu erben. Die F vmmen im Lande wandten sich mit C4>cubem von ihm ab. die Prediger aus der Kanzel wette ten gegen den tonlg- lichen Sünder, den , bei Spielsucht und Zechfreude versteht der Pu.itaner reinen 2pah. Ls war also psychoiogtsch 1d)r verständlich, dah die Bolks- inaffen gegen den Prinzen lehr ausgrb.acht waren, una Gduards ©einer bereiteten für ben Tag. an dem er sich aus seinem Palais zu der Gerich s er^an lang im Obe har s begeb.n sollte, eine g roste Strastendenwnstration gegen den Thronerben vor. In btefem kritischen Augenblick rettete leine Gemahlin die Si uation reitete d.nn Prinzen von Wal:s vielleicht sogar die Anwanschast aus die Krone! 2lls sic im Jahre 1853. damals 18 Oahre alt. den 22jährigen P inzen heiratete, aal: die dänische Prinzef >n Alessandra. b.e Tochter des Königs Ghristian IX.. — die übrigen« erst vor zwei 3ab.e t. wo da» Leden am brau- fenblten ist Gduard war zwar schon 50 3ahre. konnte allo nicht mehr als „3üngltng“ gelten doch hat c der Prinz Dan Watts le nen anderen Ehrgeiz als die Holle des „ersten ®?nttemon von Europa" zu sple.en, ein go.a-te# Abenteuer an ta» onbere zu ,u e i und wenn ihn die Lange- weile In seiner Heimat gar zu sehr bedrückte, übet den Kano! nach Paris zu flüchten, wo er ungleich popu ärer als in G.ostbntannien war. Dort sühl:c er 'ich zu Hause, ton wustie er hinter den Kulisse i ber deinen, intimen Theater be ter Des eid ai» der em -es.etsch-elte. mir Seine- Wo fer getaut e Doulevardier. Die Lonto er Zeitungeu, die seht den Tod der grellen M:s. TDültm registrieren, erinnem nur zötte nb daran, dah beten Dat e Mr. Arthur Wilton, en reicher Schiftere.der gc- we'en ist. der im Iahte 1891 zu einet Abend- ge'elltchaft einmal einen kleinen Kreis v.n Gästen gelat*n hotte, unter denen sich auch b.t Prinz von Wale» befand. Auch d e übrigen Gäste zählten zur Hocha.i tokratie ber Gori of (io- Dem tu war etlcb e et, und man bemerkte auch den Ge..e:al Ove., Williams sowie ben Oberst Clr TDiLiam Gordvn 9 u m m i n g. der in der fchottis- eu Garde, einem G ite-Aegiment. seinen Dienst versah. Dost man sich nachdem man gut ae peist ur.b entfpicchend gcecht hatte, zu einem Spieicken nie. ersetzte unb. ohne da» Zechen zu unietbred en. eine Zorne Daecarat begann, verstand sich gewiltermafien von selbst. Aecht natürlich war e» auch, wenigsteis nach dem UrtcU aller De c litten, dost d e Sin ühe höher und höher wurden, je mehr 'ich die Kopte vom reichlichen Ge u e» AikodoiS erhihten unb je betetet die Sp e lei.cn cha t touibe. Dann aber ne'choh etwas woraus eigentlich niemand in einem fo ausgesucht DOtreumrn K e se gesostt war. Plötzlich wurde nämlich Sir Wii.tam Gor- don »ard VII. lern ’eine Tluttcr e ferfüchtig leben S.nbllck m bu Aeaierungsgefchälte verweh te. g rabc di durch, daß er fich in ben Strube! des Dateins stürzte, leine oft gerühmte grotze WenschendeTMtnis erworben. Neue Bücher <61 des Werkes. Andantes mei erhast ein e angm ist 722 Lisa & L ns sehr gut zur W rfmg. 792 fern von be» Unb be das er- bigen. et so schlecht gegangen .st. die Irrenhäusler hoben in ihr gekegelt, unb bic dennoch so schon Ist. und von der Hilde getagt hat. dotz sie immer noch in Hilde»- heim siehe. Hai Hilde onpefongcfl zu lugen? John Aufseil: Die Dochte von Ako- rass ar L-d renovel'.en Ito Se t n SAus dem Amer Fnrm-n- schönhrlt e.ncn Meister erkenn n las -n 2 ne starke Mag e heil in d c en Srz^hlungen man glaul l an das Unglaub ich? w e e5 sich hier vor fei Ijmen Hintcrgr nden abfpirll 3m CI' 1 in Stil und in brr Struktur bedeuten bete lltz h- lunfien e.ne grote Airtuof t t D e Tfä lar.g - fur.ft von Ausfell ist nicht un'xbrul nb defon ers durch seine Technik, die btr von 9. l|o' «hn It. manchmal auch Ma, p sf nt Au seil» eig n cht g? G z hku gifun’i kommt in der Uetzer cy ng v m wesen? (Er beugt fich in Ehrfurcht. Er ist so ergnHen, dast ihm die Tränen aufsteigen. Er schämt fich ihrer nicht. Bus einem Platze, wo es ihn noch schöner bünft als auf irgendeinem anderen, kann er nicht mehr schweioen unb '-qt zu ben Kirchen ringsum: Dollt ihr nie mehr zu un» zu rückkommen?" „Rein, mir kommen nie mehr yirütf." sagen die Kirchen im Thor, „man braucht uns ja nicht/ (Fortsetzung folgt.) irei geben must, wenn fie alle mitein i er pre- gen. Da ist die Michaeliskirche von Hildesheim, ber Werke. Ate Leute ist al es. was aas ihrer ,T.e?cr aekommen ist. Heben. Aussätze Bühn n'p e e, Aovellen unb Aomanc. von m r T ntzenz g:- tragen, die sich im Lause der 3adrzehnte von so- na'.en unb poNkifchen Fragen ü «r ts chnleg tze y rtbleme unb , u ammenh ngc führt, bte .hinter den Dingen sind 769. Stobt liegt flach unb niedrig zu feinen gutzen, unb ba» sich hier nicht mehr so mächtig outmimmt inmitten der anderen. Da ist der Dom von Paderborn wie eine Burg, unb da ifl auch die Hofkirche von Drc»bcn, zicrtich unb vornehm unb mit Hunden Heiligen auf den ^achrändern. datz e» rin grotze» Ge- Kleine beschaut unb bas Grotze, bei ber Arbeit be» Steinmetzen ixronlf ober hei ber Arbeit Schmiedes, bes Bildschnitzer», des Glasmaler» Er lagt zu fich selber: Das ist da» für ein Volk ge- biographische Ansani'novcl e. lotr.e rfl 'zendc Aachwort b I gen uns auch den Tleiv fchen Aiehl lieb.voll nahe- jeg'ichen .Vorbildern , otzn.- i.-g i.»e L-chulung, aus d'.otzcr .Lust zum Aadulie.en'. fing b.e e stockf nnlfLe Tkr a’ierin zu Beg nn b'r n.unziger 3ahtt Ihtt fit.rari chk T tig e.t an. Aus den Kömp en unb Leiben beJ i'amaanen bluifungcn F nn.ntinns heraus flo len ihre ersten - W. b Aiehl Die schönsten Ge- schichten unb A ovclletv 278 Sc.ten 8 . Wit A I. n s 3n G^nz.c nen 4 Akk Del lag ter 3 O Ö Pt.aliten Auchdan'teng Aachsolgcr Sttut- gart und Berlin — 3<2cr. dem A ezls ckrzäüiun- gen vertraut find, wird f.eubtg crttnn.n datz eine forgsurne Hand hier wfrllich ba» We ti-o Lie herausgehoben hat Da fetz.e.i nicht bic Or- zählun^en vom .Stummen Aalt Herrn" und vrm .Staltpsei er", b.e bereits deutf cs Gerne mut gctoortc.i ilnb. le ner zwei Prachtvo te Dauern- novel en. ron ed^üi e nkem Ernst bte eine, voll urwüch I c i Hum. r» bic andere. Wunde schön lllngt bic Sauimiung mit dem „Quar eil" au# worin die fanfre C:immune eine» tzairdischen Sorm durch!cuch'.e!. das hat der Aerfafscr unter yenulung von Briesen unb Dok^m n n fesselnd dargcstcllt Tas 2^uch ist ein inte re Unter und tncfcn des immer selbstänb g n reu»pllen tirt i s der ber.^bmtrn *ran*6 >n . u rst wi vtig r Ae trag zur G.schicht« deut ch sr^n ö ifp r G i .e.kult-r. Dafi es auf vorur eilslreier 3 nuzung tx*.4>- c schwer zuaür.aUchc Äccrdponb nz d r Frau tkm Sta l in deutscher Heb r^ vung bl tn. m,cht das Werk auch dem J>rschrr unb Ämn t w--r v ll. Tie gefällige Aussta tung unb dis zahlreiche, wenig bekannte Tondruck-Aildm-.t nai. drs k T. bisher unveröffen licht war. erhöhen den Warl9ltc von Kathen. Gattin eines Aüg n chen Ritter utsb f.her» un) Schwägerin Schic.ermachers. d e Ar-d' I3."4 m Gre f-veld kennengel rnt ha t?. >c g n den Sänger des Lied» vom .Golt, ber Ci en wachsen I st" von einer Seite, die den wen.gsten an thm b.« könnt lein bür te. 33 find Geständnis e eines zar prnti chen. te mm g u > ge i lfierz-n', O f.n- darungcn e.ncr Lied s r una cho t die st v in rü^r.nd-boldse iger W i c über et i b l s 3a is- bundcrl ungcichwacht bahi ispannl Hier 1>I Munk bet Seele von jener Art wie sic durch d..- B.i.fe Kügelgcns und Lubwia AichterZ schütt t und e.fl wer be vorliCge drn Br esc g le en kann fa n. botz er den ganzen Arndt kenne drn urdeut ch kernigen DoUsmann. dem edle Frauen ias innerste Meten b L c.cn. ‘93 — Gustav Frcnfsen Möwen und Mäuse. Grübeleien. Reue (folge; geb. tn G^mz. leinen 1 Mk ; Berlin (ttertag G. G:ote) — Die tnc Grübeleien", enthält dieser Band logebud>nrhqe yufvirtmunnen. ®rb nken Bilder. Ergebnisse, welche die Serie be» Künstler» heimgesucht. bewegt unb vesruchtet d den. Auch alle corgc um Deutschland und feine 'Zukunft spiegetl cr eindringlich zurück Immer sind es die groben Sachen unö (sroacn der Menschheit und bes Volkoevohle». die den Dichter bewegen. Helle Schlaglichter fallen aus Kirche und Sitte. Schute und Recht-p'!eae, Kunst unb Kunstwi Nung. (irensien überrascht wieder durch ihm eigene (Babe. Belt. Menschen unb Geschehnisse, frei von allem landläufigen kanoentioneUen Dähnen unb Meinen, anzusehen Biele dieser Gedanken unb Grübeleien sind Bausteine für ba» Hau» ber Zu- funft. 760 — Alfred Götze E,n fremder Gast, ^rau von S ael In Deutschland 1333 31. A ch Briefen und Dokumen en. 175 S it-*n P° mit 24 Bildern auf Tafeln. 3n Leinen 5.50 Ml. Berlag ber F rommannschen Buchtzandlung. Walter Bielermann. 3ena 1923. — 3m Winter 1803 04 trtii Krau von Stasi als Berchmnte und erfläre Seinbin Aapoleons ihr.- .-rstc, gr sie Deu'.fchlandreisc an. Sie entdeckt baS llaliifche Weimar Die gelstrnch-te Kviu ihe r Zeit chamk- •m im tn schnell tocri mni Br fen Grethe. Schiller. Wie!and. Gart August. 3n Berlin brrb sie am £>cNe der Königin Luise ti>'rm empfangen, unb in he Se'cMchost der Aadei der Kchte, Schleoel und ander t Gelehrt-r. Dichter. Männer und Srauen von Well eingcköhrt Wie Ne dieses wogende Meer deutlch'r Geistigkeit um die 3ahr- hundernvende mit Klarheit und in geschkiftener -»— Riesen-Lagev in: »nantelWoffe - Äleibeeftcrft - Seidenstoff« farbige «amte - Serrenstoffe, am «toit und in Resten Vismarrksivatze 6 Beter Rolling, G testen Vismavekfirakrs 6 Sirte 1000 Oielkl morn mit flrlnen Arhlerv au enorm b ll arm Bre s. Wut lolangt bet tiexxai reicht. IöP?l! 06605 ZnO.OeooWHieOeo Piodftrait 14 habe Ich in diesem Jahr ganz besonders schöne Geschenkartikel vorrätig. 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