Ur. 87 Erster Blatt (77. Jahrgang imttmodh 13. April 1927 t>n/y», f)enrl-9tobcrt aue Pari», erhebt sich unb ragt: „Nehmen Sie Ihre Klage »urütf?“ stroste Verlegenheit bta tlbbt» Haeay. der sich an einen Mboofakn straehisttg wendet, der hierauf sollende» erflärt: „Nach der wunderbaren ‘.Rebe de» richtsrat» v. Kaneke zu MinisterialMrektoren im Rerchsi»menmrnisterium von her Presse je nach Part ei st and punkt lebhaft diskutiert. 3n der Linkspresse, besonders im .Vorwärts'. wird heftige Beschwerde über die Ersetzung verläßlicher republikanischer Beamter durch ^Zugehörige des .Schwarz-Blauen Block» geführt, unb e» wird fo dargestcllt. al» ob es sich dabei um einen »ungewöhnlichen und unerhörten Vorgang le. , Bei objektiver Betrachtung wird man diele Auffassung nicht billigen können. Gewiß ist seit dem Gintreten einer relativen Beruhigung in unteren politischen Zuständen auch bei einem Wechsel in der Regierung mancher an sich wert- geschähe Beamte auch dann in seiner Stellung verblieben, wenn er politisch dem neuen ReiLö- kanzler oder Minister fernstand. Wer man hat nicht von ungefähr bald nach der Revolution hie Bestimm una geschaffen, wonach Staatstekre- täre und Ministertaldirektoven in politifchen M- nifterien al» politische Beamte zu gelten haben und jederzeit bei einem Wechsel des Reichs- tatuler» oder Ministers in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden Gmnm. um von dem verantwortlichen Leiter des Resioris durch Männer feines Vertrauens erlebt zu werden. Das ist mit dem Posten des Staatssekretär» der Reichskanzlei und demjenigen des Reicheprcl'e- chefs noch bei fast jedem Kabinettswecr'el ge» fchehen unb auch in anderen Rriforrs vorgekom- men. Gerade die Linke hat doch jedesmal, wenn sie an das Staatsrud.r kam. nach Grüften überall ihre Leute unterzuschieben versucht. Die Vergangenheit kennt Beispiele genug, wo man auf der Linken nur nach der Parteizugehörigkeit der führenden Beamten, nicht aber nach ihrer Tüchtigkeit und Leistungsfähigkeit fragte. Wenn je^i im Reichsinnenministerium die Kultur- und die Derfassungsabteilung in die Hände eines Zen- ileser Reise »urückkehren unb ein flufer Franzose fein.“ Haegy erhob sich unb sagte ,Hch habe biefen Prozeß au» einem natio- nalen Gedanken heraus geführt, weil man gesagt hat, ich sei em Agent Deutschland». Der General- denproblem. zumal hier die Derkeltung mit den Daweslasten besteht. Churchill beziffert die gesamte Staatsschuld Englands auf 150 Milliarden Mark. Die äußere Schuld beträgt rund 21 Milliarden Mark, von denen über 18 Milliarden Mark auf den Anteil der Bereinigten Staaten entfallen. 3n der oewattigen inneren und äußer en Verschuldung kommen Ne Kriegs- kosten zum Ausdruck, die durch die Sieaes- beule nicht entfernt ausgeglichen sind. England selbst hat von seinen Verbündeten noch rund 40 Milliarden Mark zu fordern, von denen die Sortierung an Rußland In Höhe von 16 Milliarden Mark mehr als zweifelhaft, wenn nicht gar uneinbringlich ist. Sn gl and gibt heute für Heer und Marine 2400 Millionen Mark aus. was eine erhebliche Derficherungsprämie für die Siegesbeute ausmacht. Die Genfer Ab- rüstungSverdandlungen haben auf den Dvran- schlag für 1927/28 keinen Einfluß ausgeübt Thur- chill läht den Posten unverändert, wobei auch hie Rücksicht auf die Verwicklungen in China eine Rolle spielt. Wer noch laßt sich nicht übersehen, wie hoch die Rosten für die Verteidigung des englischen Imperialismus tm fernen Osten sein werden. Das englische Dolr ist willens, die Derficherungsprämie weiter zu bezahlen. Ss hat im nahen und fernen Osten mehr zu verlleren. al» die Ausrüstungs- und Unter- haltungskosten für 20 000 Soldaten und 40 Schiffe. Churchill hat unter dem Beifall de» Unterhauses betont, hast England trotz des Fehlbetrages. trotz her Strcikverluste. feine Stellung al» finanziellen Mittelpunkt der Erde aufrecht erhalten habe. Aber eine Verschiebung ist auch hier festzustellen. Gewiß. der englische Geldmarkt ist gewaltiger Anstrengungen und Leistungen fähig. Rur ist England nicht mehr wie in her Vorkriegszeit der Geldgeber. Während vor dem Kriege die englifche Regierung den eigenen Geldmarkt wenig oder gar nicht in Anspruch nahm. ist sie heute der Hauptkreditnehmer. Beispielsweise ging vor dem Kriege her Strom der Kredite in die Kolonien und in fremde Länder Da» schaffte jene finanziellen Verflechtungen, hie Me Zah- »licke, den die wunderbare Rede be» Staatsanwalts hat entstehe» lassen, fordere ich den Abb» Haegy aus. sich zu erheben unb mit mir auszurufen ..Vive ia Franc«!" Der Abb» erhebt sich und ruft „Vive u France!" Der Verteidiger Henri-Robert erklärt odann ,Ln einigen Augenblicken, meine Herren Geschworenen, werben Sie eine Zeile her Geschichte ni«verschreiben." Eine unbeschreibliche Begeisterung bemächtigte sich aller Anwesenden. Man bemerkt Tränen in ben Augen der Geschworenen, der Mit- »lieber be» Gerichtshofes unb der anwesenden Zu- börer. Alles erhebt sich unb stimmt bie Marseillaise in. Die (Irregung ist allgemein, unb man kann wohl agen, da st man einer yistorilchen Szene beiwohnt mb dast Henri-Robert zweifellos richtig geurteilt bat. Nachdem die Geschworenen die Schuldsragen aemeinl haben, drucken Abbe riaegq und Helfet) sich Sie Hand 3n diesem Augenblick wird ein riesiger Blumen ft rauf) mit einem breiten Scibcnbanb in ben Farben der Trikolore umwunben, in ben Saal getragen. Man bietet ihn bem Abbe nnegn an. der seinerseits ibm einige Blumen entnimmt. *jb sie .'Seifen zu überreichen Riesiger Beifall. Der Saal leert sich langlam unter allgemeiner Erregung " Pariser Presseecho. Paris. 13 April. (WTB. Funkspruch.» Das Wrgebn.s M Colmarer Prvaesies wird von den meisten Blättern al» ein politisches Sr- clflni» gefeiert jedoch warnt ..Avenir" vor Heber- schäkmng Der ..Fgaro' schreibt: „Der Ab- cest ist beseitigt Das Unbehagen bleibt. Da» flab-.nclt d s LwlekarlellS hat es durch seine antiflcrilalcn Ungeschicklichkeiten verschärft Die Regierung möge allo ihre Aufmerksamkeit dem Verwaitungskörrxr. dem eine besonder» heikle Ausgabe zua w efen ist. zuwenden und möge nach den Bedürfnissen der Glsälser unb nicht nach der Bedeutung e.-.g, rechter Empfehlungen bie Beamten au^wahlen. Man must sich mit den Zeugen des Colmarer Vroielke» vor Augen hallen, dast ein autonome» vHfafj bedeutet: E.n deutsche» Gllah!". — Die -Ere Rouvclle" schreibt: „Welche Be'riri igung Wir auch darüber empfinden, dast Haegy zum ersten Male in feinem Leben ..Vive la Francel" acrunn hat. wir muffen doch abwarten, was fein« Prelle tut “ — 3m ..3c*rj;r schreibt H.lfetz: Deutschland hat gestern in o.e.idender Klarheit das wahre G e s ch i des ölsasi ge'ehen. Da» Sllast ist fran- zösifch vollkommen und unabänderlich französisch. Wir werden niemals erlauben, dast man an das Glsast rüfortr nonalen übergegangen sind, dann ist das lediglich eine Auswirkung des Gintritt» der Deutschnationalen in die Reichsregierung, die sich übrigens in recht bescheidenen Grenzen hält. Bedauerlich ist es allerdings, hast unsere Parteien ohne Ausnahme überall in den Remtern ihre Vertrauensleute haben vollen und nach jedem Regierung»we- nischen Fragen ber Luftabrüstung beßan- belt. Währenb bet Debatte übet die zivile Cuft- fchiffahtt erklärte Graf Bernstorfs, bie deutsche Delegation lehne grundsätzlich jede Verbindung zwischen ber militärischen unb zivilen Luft schtf sah rt ab. Fetner würbe bie Frage ber Beschränkung der Mannschaftsbe stände in bet Lustschissahrt behandelt. Eine Einigung konnte jeboch nicht erzielt toetben. Des oeutschc Antrag aus Einbeziehung der ausgebildeten Reserven in bte MannschaskSbestände blieb unbeachtet Gin weiterer beutscher Antrag aus Einbeziehung bes Kriegsmaterials in der Lustschisfahrt in bie allgemeine Rüstungsbeschränkung blieb glrich- snlls unberücksichtigt. Eine Einigung konnte nur über bie Einbeziehung ber Seeslugzüge auf Flug- zeugmuttetschissen erzielt werben. Morgen unb übermorgen wird bie In bem französischen Kon- venlionscntwuts übet bte Veschtänlung bet ßuft- tüstungen vorgesehene Kontrolle bet zivilen Luits chiffahrt im Zusammenhang mit ber allgemeinen Rüstungskontrolle behan- belt werben Ein Ehrenschutzgeletz. Eigener Drohtdericht des ..Gießener Anzeigers^. Berlin, 13. April. Es liegt auf der Hand, daß der Ausgang de» Stre|eniannproz«ssr» (vgl. unser, gestrig« Zeitung tschau) in Berliner politisch«« Kreisen oielsach erörtert wird. Die man über da» Urteil denkt, da» ist in der Prell« eigentlich ziemlich naturgetreu zum Ausdruck gekommen man verzeichnet di« Höh« der Strafe als da«, was erwartet wurde, wenn vielleicht vorher auch eine Freiheitsstrafe als das Wahrfcheinlich« angesehen worden ist. Alles in allein wird mit den Prozeßkoflen immerhin «in« erkleckliche Summe von mindestens 3^000 Mark herauskommen. Aber über ben reinen Fall hinaus spreit in den Erörterungen politischer Kreise auch bie arunbsätz- Uch- Frage eine Rolle, daß ,« an Lächerl.chkeit arenzt. in Plauen L P. Weltpolitik ?nn in /Munh vor I «inen «enchestzas Ismen, tze, au» ben bedi en Richtern besteht und in der Reichsbauptstadt oder in Leipzig tagen mürbe. 3n der tat kann man wohl lagen, daß di« Notwendigkeit für eine solch« Regelung oorllegt. Wenn ber Plauener Prozeß, wie e» der Fall ist, das bewiesen hat, jo hat er schon allein darum gewiß einen Zweck gehabt. Der Stand der Erwerbslosigkeit. Berlin, 12. ttpril. (WTB) Die Zahl der Hauptunterjtützungsempfönger In der Erwerbslosen- fnrsorge zeigt auch in der zweiten Märzhalste einen erstaunlichen weiteren Rückgang, unb zwar um AHV00, gleich 31,2 Prozent. Die Zahl der männlichen Hauptunlerstützungsempsönger ist in der Zeil vom 15. Warz bi« zum 1. April 1927 von 1 222 000 auf 946 000 zurückgegangen, di« Zahl der weiblichen von 214 000 aus 165 000, die Gesamtzahl von 1 436 000 auf 1 131 000. Die Zahl der Zuschlag»- empfänger hat sich von 1 664 000 auf 1 297 00h vermindert Der Gesamtrückgang In ber Zahl ber Hauptunterstützungoempfänger im Monat März beträgt 535 000 (1 696 OM Hauptunterstütziingremp- fängt r am 1. Mürz 1927 gegenüber 1 131000 am 1. April 1927) lieber die Jm|enfürforge liegt eine neuere Zahl nicht vor, da dies« mir in ber Mitte jedes Monats festgestellt wird. Neuer Schiedsspruch für die Iigarrenindustrie. Berlin, 13. April. (Wolff.) Rachbern der Reichsarbeitsminister es abgelehnt hatte, bem Anträge ber Xaoafarbeitcroerbänbc auf B« r • binblichkeitserklärung pes Schiedsspruches vom 25. März stattzuaeben, wurde gestern ein neuer Schiedsspruch gefällt, der Den Arbeitern eine Zulage von etwa 7*, Prozent zugesteht. Di« Lohnerdöhung de4 ersten Schiedsspruches belief sich auf 10 Prozent Wirb der neue Schiedsspruch vorn den Tabakarbcitern abgelehnt. lo würde am Samstag die von den Arbeitgebern angedrvhte Au-fpercung beginnen Aus dem Finanzausschuh des Hejsischen Cnnötags. D a r m ft a b t, 12. April Der Finanzausschuß be» Hessischen Landtag« fepte seine Beratungen bei Kap. 57 (Lolksschulen, de» Stoalsooronschlag» fort, wobei «s zu einer längeren Aussprache über bie Fortbildungsschule und den Abbau von Vebrtr» stellen kam. E» liegen mehrere Anträge zu diesem Kapitel vor. Die weiblichen Adg,ordnet.n Balser Heräu-. Birnbaum und Hattem.ir beantragen, die bisher geübte Fünfteluna bei der Anstellung der Lehrerinnen an den Volksschulen auszuheben und eine stärkere Heranziehung weiblicher Lehrkräfte an den gemilchten Ähulen. Der vor- tohrig, Beschluß, jebe zweite Lehrerftelle unbesetzt zu lasten, veranlaßi« die folgenden 3r»räge Emen Antrag Dr Keller-Dingeldey, die Vesihluste de« Landta« vom 27. Man. denen zufolge jede zweite volkeschuUebrerftellc und jede zweite Studienrat* stelle unbesetzt bleiben muß. werden mit Wirkung vom 1. April 1927 außer Krall pefent Dagegen Hot ba» Landesamt für do» Bildungrwelen In ifbem einiePoQ,. In dem ein stelleninhaber ausfcheidel. ‘orgfdlng zu prüfen, ob «ine t&eberbetaung ber Stell« unbedingt notwendig dt oder ob diele in Anbetro^t der Fino».,looe be« Staate« vottäufig offen M«tb«n kann unb da' demgemäß z, oerfatz- ren. Die Wbg. Storck unb Kaul wollen in einem An trag ben Beschluß geftneßen hoben, baß jede zweite frei werdende Lehnerffell, unbesetzt bleibt. In rin em Antrag ber Kommunisten soll bie Regien»« er- macht,gi werben, sämtlich« außer Dienst brimollche Lehrer sofort wieder m den Schuldienst zu übernetz» men. Ein Antrag Dr. bruchigen,-^.rer will Me Stellen der Stadtschulrate (9 an der Zahy auf ben Inhaber gefetzt willen Die Stadt, mögen, wenn ste Schulräte anslellen. dieie feldst bezahfen. Rektor ft eilen lallen nur do i-.:,ben wo nn Rektor mehr ob 12 Lehrern vorstehl Die Gemei» den sollen bie Äqften der Reklorstrllen tragen. Z> Titel S des Kapitels liegt rin Antrag Storck u. Gen. vor. bvt Kosten sur nebenamtlichen Unter« richt an Fortdildungs|chulen von 200 000 auf yN)(M» Vk. zu erhöhen. Abstimmung-, ßabei noch nicht ftattgtiutorn. do erst die Fraktionen |u den Anträgen Stellung nehmen sollen. Zu Kapitel > (SchuI -Turn - unb Sport- wesen) lag «in Antrag Dr Kell er-Dingeibey van Dir beontrogen. der Landtag wolle beschließen, daß unverzüglich die feit Fahren verwaiste Stelle de, ehemaligen Lande,turninipektor« wieder besetzt wird, damit für di« Au»bUbm»g von Iure- lcbr«m unb für bie Beratung der mit der körperlichen Ertüchtigung der Jugend betrauten Lehr- periontn ein« houptomtlich verwalket« Stell« zur Verfügung steht. Auf die Beibehaltung de« alten Titel, und di«, früher« Abgrenzung der fl ml »befug- niste legen wir weniger Den al» oul bi« B«f«tzung d«, Amte» mit einer durch Dorbitbung und Tüchtig, teil geeigneten Persönlichkeit. Der Antrag mürbe abgelehnt und ba, Kapitel an|rnommen Der Ausschuß wird am Mittwoch seine Beratungen ab- brechen und sie unmittelbar nach Ostern wieder aufnehmen. Kunst und Wissenschaft. Ein neuer C ei irr be» Frankfurter Blbliolb Wie aus zuverläffiaer Quell« gem«lb«t wirb, ist zum Leiter bes Blbltothekwefens der Stabt Franksurt a. M. bet seitherig« Direktor b«r Staats- und Univ«rfltätsbidl^tb«k hi Breslan, Dr. Oehler, ernannt toerben. D«ut ch« Uraufiübrun i eln-s itallenifch« MuKfe bramaS le Mainz Am Mainzer Stabttbearer gelangte bi riet Tage bte breiafllge musikalische Iragobit „Be- mea und Julia" von Ricardo Zonbonal zur trnitschen Mrauffäßrung Der Komponist, etn Schüler Mascagnis, wurde damit überhaupt zum ersten Male einem deutschen Pub.i'urn vvrge.ellt, während er sich in feinem Vaterland« bereits feit Jahren eines geachteten Ramens erfreut Öein« Musik knüpft an den Berdischen Othello Stil an unb ist in ber gesanglichen Linienftztz» rung unb harmonischen Struktur stark von Puccini beeinflußt; wohingegen bk Qrchester- mufik eine veügehende Abbängigse.k rw? Richartz Strauß erkennen läßt. D e an selbständigen mu- fikalischen öinlällen nicht sonderlich ergiebige ober mit großer handwerklicher Routine unb sicherem Blick für dramatische TBirlungen gearbeitet« Op«r sanb bank ber ausgezeichneten, w, ®r-«ralmufifMr«:tor Brei lad) geleit« en Wiedergabe eine sehr wohlwollend« Aufnahme Reichskanzler Dr. Marz auf der Bonner Beethoven seiet An bem deutschen allgemeinen BeethovensgL dos vom 23. bl» 30. Mai in brr GrbartstzM Bonn stattfinbet, wirb auch Reichskonzltr D r. Matj und ein Vertretet btt österre.chl- fchrn Regierung teilnehmen Auch bos gefan-.it diplvmatifche Korps Ist von bet Stabt Bonn eingetaben worben Die Vertreter Oesterreichs, Italiens. Polen», Ehlle». Griechenlands unb bet Türkei haben bereits fest zugelagt. Die Vertretet bet Schweiz und Spaniens haix» ihr öttoeinen in Ausficht gestellt Bei dem Festakte in bet Beethovenhalle am 23. Mai wird Dr. Marr fprechen. Aus nfier Welt. Der Oflrruriflub be, Reich,prästbentt». Relchsprüflbent von Hinbenburg ist kn Hannover e.ngetroffen, um dort feinen Oster- urlaub zu verbringen. Zu feinem ömpfang batten sich bie Spitzen ber 7khörkxn auf dem Bahnhof ringefurben. — Reichskanzler Dr. Mark Ist mit feiner Familie in einem badischen Kurort cingetroffen, wo er den Ofterurlaub pes» leben wird Staalifrfretdr v Kühlmann ans dem weg« der Genesung. Da» Befinden d«, Staatssekretär» a D o Kühlmann, der. wie erinnerlich, vor drei Dochen eine» schweren UivoU erlitt, hat sich In den lefikn logrt wrientlich gebelfert, so baß mit feiner baldigen Ens loffung au» der Klinik gerechnet werden kann. Acht Fischer ertrunken Bei Bisvaer in den Lofoten Ift rin fttto futter untergegangen. Acht Mann ber Besotznnß kamen ums Leben, drei wurden gerettet. 126 Opfer riet« Wirbelsturme, Ruch einer telephonisch au, 9t o .,' rrioßl und getötet. Iobe»|pre*g an, dem Jlug^wg. ttm Dienstag fefuite ein französisches »illiar- 1 -ükufl über dem beietzwn Gtbiei. al» rin Sen !l oJ e r b r o n b entstand Ein mitfabrenber flfaM djulfr ।prang In ber Verwirrung über bw Dow» tcrunfl In einer Hohe von Meter über Bor» "d btted zerschmettert am Beben liege» Dem be» Flugzeuges gelang es Inbe,. »s» Apparat durch Qkitflug zu Boden zu bringen, w* bei bi, Moschm« zertrümm,ri wurde. Er ourN bewußtlos, aber sonst unoertekt von einem Pasi«» ten au» ben Trümmern befreit Bon einem Baum flau erschlagen In Möllerst et ten wurden ber frühere Bte» geratetßct Kuhniet unb eint Magd von rint® rollenden Baumstamm fo schwer am Kopfe xxt* le?t. baß die Schädel deck tert kümmert wurde. Beide wurden auf der Stelle getötet. ID? TMQMPSON S L Wat vor» $Vtc münblidx Prüfung tft gdffeen. vom etwa Älteste Tradition Neueste Methoden das ist Eckstein das ist riebbof Dtrb zur 3rit eg oui. nehm ter »Tart- werd Gerhard. btt ÄrtwbettmaucT durch brock-en um dvn rin neu et* Lor zu errieten bas ben eingegangen. 39.94 <41 Le» trn-rten auf gegeben. Tic Summe her durch 'poftonöcilur. tn unb gen bezifferte im Vorjahre ifenPülvepI bietet die Qewähr für ein Waschmittel ohne schädliche Substanzen, das die Wäsche durchaus schort und schneeweiß macht DnThowpsoHs Seifenpulve/< lmennod die vollkommene 5^ Zigarette ........ . , jgen Stelle grabt man < tiefe« rechteckiges Loch. baf» das ®d4)in 20 Zentimeter über bem »rbboben hängt Die dem Wmb zugewandte Veite be* Loches lei offen. onternfol» bas Feuer nicht brennt. Als Feuerungsmaterial nehme man nur so viel trockenes Holz. bah die Flammen bas Geschirr bis zur Häl'te umlobern. Offen angelegte Feuer erfordern sehr viel Brennmaterial. geuen trott* bem wenig fjlge unb ftnb die Ursache vieler ®olbbränbe. Wirb bas Kochloch nicht mehr Sebrauxt,! Io genügen ein paar Mute voll rte die ®lut -u ersticken 3ebe Gefahr ist da* Nen. . 'Uen, bi,i Kdst m2! 1 einö’^n - L96f4 ?n^nni^' hen. «Ibftimi Or' 8» 01 SLKr Dtni» M itninin, , eU5» be llt ^usbilbiNifl0!5 QtUng bfr *te Ä tis auf blt tuT* Kapitel ont0 e ’1V fettigen. •' 3ine Mausef allenklaae bringt ein geplagter Hausherr in folgendem Stoßseufzer bet uns vor: Wer erflärt die fettsame Tatsache. dah man anscheinend in ganz G eben keine Mausefalle nach guter alter 21 rt mehr Salle zuklappt. berührt? Vie neue taufen kann, bei der die sobald die Maus ben Adder Art. bei der die Maus angeblich ins Wasfer fallen soll, versagt Welche Firma liefert wirk- fame Mausefallen? Sie melde sich!' Zählkarten erfolgten S 1 nzah 1 un sich aut 183,6 MUI. gegen 174.1 d».e der Auszahlungen auf 101.0 2HUI. Mark gegen bte gleiche Zahl ltt25 Telegramme find Angegangen 416 OW 1 Borjabr 4780001, auf gegeben wurden 372 003 (406 0301. Vie Zahl der ^oftan ft alten ic Lehrer Unter» richtet wird zur Zeit in acht Kla’cn unb ebenfoviek ^arallriÜannv Ver Unterrichtsfto« um'astt Veut'ch Rechnen und Mathematik, Phh'if. Sdr nie. Wirtfchafto- und KultUrgeschichte. Wirt'chalis- geographie DolkswirtlchaNsledre. Staats- und Verwaltungskunde. ®e!e^e^künde. Fremdsprachen Ginhenskur»'christ und Maschinenschreiben. In der vorigen Woche fand die schriftliche Prüfung der Klafft 1 ftalt. an der vier PruN.nge tei!nahmen. Aur der Provinzlaldauptstadt. Gießen, ben 13. April 1927 Das rechte Wandern. Der Frühling iß da tot 71 atu r it zu neuem Leden erwacht und schmückt sich mit iu?.- gern, frischem Grün Da erwacht bet Wander* trieb, biefe hervvrftchenhe S genschaft des Deutschen >u neuer Kraft. und Immer zahlreicher sieht man Trupps von Wanderlustigen hinaus* ziehen, jeder auf seine Art Erholung unb Der- gmigrn suchend Dubentracht und D'.mblkoftüm machen noch lange nicht einen rbten Wanderer Gin sch Sportanzug aus gezwirntem Kammgarn ober Loden wollene Wäsche. ebensolche Strumpfe ober Stuyen gutes, bequemes, n.ch« gu schwere« Schichzeua ist. weil das Ginfachste. auch das Zweckmästigtte Die Dindzacke oder den Regen- maniel als Schuh gegen schlechte» Detter ver- gelle man nicht' Ob Kopfbedeckung oder nicht se> jebem überladen Das barhäuptige Dan- bem wird in gesundheitlicher Hinsicht gewöhn- lich stark uterfVorauei(ifle. Vorwiegend trolfig. Tcmveraturen etwas ansteigend und später erneute Aegenfalle und toeft- n>echselnde Winde. Gestrige TageStrnnperakuren Martmum 7,5 Grad Eelfius, Minimum 4.7 Grad Celsius. Viederschläge 1:2 Millimeter. Heutige Äkorgentemperatur 2,4 Grad Celsius. • - Prof Wilhelm Stamm. deNen Lebenslauf kürzlich m liebevollen Strichen in di eiern Blatte von AmtsgerichtSrat Gros gezeichnet wurde, war — so schreibt man uns — auch Mann der Inneren Mission. Als Vor- iitter des hiesigen oberhesfUchen Dere.ns regte er. als Ende der achtziger Jahre die evangelischen Arbeiter-Beretne besonders durch die Tätigkeit des damaligen Franksurtcr DeremsgeistUchen Friedrich 2! a u m a n n im Maingeb.et Wurzel schlugen, auch hier die Gründung eine» solchen Vereins an. Aachdem in ber Herberge zur Heimat über der Wohnuiig t s Verwalter» ein Saal eigen» für diesen Zweck errichtet worden war gelang e« Im Vovember 18y2. den Verein zu begründen. Pros. Stamm übernahm darin den Vorsty. den er mehrere Jahre sührte. bi» er ihn an den Pfarrer Dr. Grein abgab. woraus er Sdrenvorlihender mürbe; er hat jedoch noch im Februar 1916 im Verein einen Vortrag über .Da» Deutschtum in den russischen Ost'ee-Provinzen' gehalten 3n dankbarer Erinnerung an feine Tat gleit liest der Vorstand des Svang Arbeiter-Vereins am 12 Apr.l. an bem Tage an dem Stamm vor zehn Zähren von dieser örbe abgerufen wurde, durch eine Abordnung einen Kranz an feinem Grabe niederlegen. . •• Aufwertungsregelung bei der Handels- und Gewerbe bank e G m. b H. 'Deluchern den Zutritt auch von b'.e'er Stelle a-s ermöglichen folL Aach Fertigstellung bet neuen Tür wird der obere, nach dem Aabrun>.sderg zu gelegene Ausgang gelchloffen werden, io hast bann eine bessere ^eberwachung des Friedhofes gewährleistet ist. -• Q ine brenzliche Situation entstand gestern nachmittag qegen 5 Llhr am SeUcrr- tor. wo infolge des starken Sturmes ein langer Draht am Mast der elektrischen Strastendeleuch- tung losgensfen worden war. auf der Stark- strvmleitung der Strastenbahn lag und von hier au» mit dem einen ®nbe zur Gr de Hern e.^e neue eingebenbe Anweisung befafit sich mit der Art des Ölens der Schul räume sie schreibt eine tägliche wöchentlich« und monatliche "Reinigung der Schulen, der Geräte und bet Aborte usw vor regelt bte Lüftung bet Klaffenräume und bie Un'erbringunti her KiÜbergarderobe Die Schulreinigung bar! künftighin nur zuverlässigen Personen bei ange- nteffener Bezahlung u ertragen tncrVn Schulkinder bürfen zu ben Otcinigungtatbtittn nicht mehr herangezogen werben, ebenso ist den Lehrern die Uedernahme tne'et Arbeiten untctlagL Die Schulleiter und Schul erstände sind fü r bi* JrfüHur.g ber neuen Dorsche ft en. die von icbem Mxüfreunb im Interesse ber Kinder nur zu begrüben sind, verantwortlich •• Warnung an bie Aundsunkhörer. Die Akichsrunbluiikgeselllchaft trUl mit 3n letzter Zeit Ist von pr.vater Veite mchdach versucht worden. Werbungen für rein geschäftliche Unternehmungen dadurch Aachdruck zu verleihen, dast die Werdenden beim Aufsuchen der Aunk4unk- teilnebmcr in ber Wohnung den Onbrud zu erwecken suchten, sie kämen Im Auftrage bei Aeick^. ober ber Aundfunkge ellschast. Wir we sen au» bleiern Anlast darauf hin. dast keinerlei amtliche Tcdonen in die Wohnungen ber Bunds unk- letlnebmrr entsandt werden auster den mit bet Ginziehung der Gebühren betrauten Br.eszu- stellem unb auster solchen Beaustraaten der Post, die mit einem besonderen amtlichen Au»wel» ausgerüstet sind. Stwalae Werbungen sür Annd- sunkvedlckxrungen. für Zeitschr ften. Vereine. Vcrbänke u. bgl. find rein pr.Mter Art in Aeichsstellen oder den Auffibsunkgefellfchaften nicht verat-Ioh« •• Auftrieb auf dem heutigen Frankfurter Sch I ach t v leh m a r k t: 1 »uQe, 4 Ruhr 1318 stöber. 121 Schafe 111 Schaflämmer, _ urediftiribrn ber iWrbnffioii. 12 bl» 1 Uhr mittag», 5 bl» 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag geschlossen Jür unverlangt elngdunbte Manuskript» ohne be.geiüglet Rückporto wirb keine Gewähr übernommen Unielgenaultrflg sind lediglich an bk Geschäftsstelle zu richten mit beseitigt. Für mehrtägige Touren must man natürlich an Wäsche entsprechend mehr mitnebmen. unterlaße cs aber. Nahrungsmittel für länger als einen Xaa mitzunehmen Auster Konserven kann man wohl überhaupt do» Votwendige kaufen Waschzeug, eine rounstenapotheke. eventl cm kurzer Armeespaten, letzterer für eine be- |vLigt Anzahl von Kameraden gemciiilam. sei ci es an Geväck. vielt und Zubehör mitjuncbm r. Vat mehr Nachteile, al» Vorteile. Wohl über- oll wirb sich ein billiges Quartier unter Dach und Fach finden und fei e» in ber Scheune auf . *u und Stroh Das llebernachten im Zelt । : selbst für sonst 2U>gebäriete nicht ratsam s. zu gehört eine längere Gewöhnung, die man ’.v durch gelegent.lches Zelten nicht aneignen ’ m. Der plötzliche Wech'el b:r Bedingungen, unter denen der Körper zu ruhen gewöhnt ist. hat fast immer gesundheitliche Schädiaungen im Gefolge Dazu kommt noch da» Mehr an Gepäck Auch beim Wandern kann man von einer gewissen Technik sprechen, durch die man den Körper systematisch zu wachsenden Leistungen erzieht. TUemanb bad zunächst aus sa!schein Ghrgciz seinem Körper mehr zumuten, al» er leisten fann Austerhalb ber Wandertage sorge man bereit» durch regelmäßige Gumnastik für eine gute Durchbildung unb Kräftigung des ganzen Körpers Jiicmal» über!panne man die Marschleistungen Vicht die mit Gewalt zurück* gelegten Kilometer rechnen als Leistung sondern die ohne Ueberanttrengung in guter Form erreichten 3n ruhigem Tempo führe man seine Wanderung durch, nur dann wird sle^zur Gr- fcolung unb zum Vergnügen, anbemfall» zur Strapaze Die Ausbildung zum Wandern liegt am betten in der Hand eines selbst gewählten Führers, der auch imstande Ist. bei seinen Käme- raten Verständnis unb Liebe zu Vatur unb Heimat zu wecken unb zu erhalten Unbedingte llntercrbnung unter die Anordnungen des Fuh- Der Welt. der rrklchrptös'drni"- ,on ^inbenbutfi^e offen, um hott (onen . . Zu feinem Wfanikt je m einem bak» - lealtt QtliinQte h* ' Aalisch« Iragötik Ivcarbo 3 a n b o n c i ■ '■ \ 9' Komponist e utbt damit überbaut; ■ It^n Publllum Doi«;t einem Toletlanbt bttri achteten Aanm« erstm 1 den DMschen Oifrfo ir gesanglichen Lmierfth «n Struktur start oci hingegen die OrW Whöngiq'ei! con Lichcrl 5)’.« an klbftänhtg,n m> nicht sonderlich ergiebige idwrrlllcher loutim uü imatische Dlrlungni l ber au-ge-tichnettt » örelsach geleiten 2» »hlwollende Äufnahkm |ler Dr. Marr er Leethooenfeier, allgemeinen See^oNnV Mai in ber Sel-urttv auch Lelchllein.i.. Lertrrter der bScr.- t -men. Auch da» y'cr! >rpS ist von bn b. en. Dir ItrMtrr Oi‘:r n«, EHUd. S^echt7i:-4 en bereits ftfi M?* »weiz und Spanien-1‘ ' iussicht gestellt Jei ivenhalle am 23. Aa' ri WWWWW ohne überschüssige Sode und ohne künstliche aber mit hohem Fettgehelt Bleichmittel diesem Stempel: JM2D im 30. Lebensjahr. Großen-Linden, Langgöns. Mensfelden, den 12. April 1927. -4 O2A25 für Osten u. Konfirmations-Geschenke »•SD Familie Karl Schmitt II. Witwe. »iiO Sauen, den II. April 1927. Victoria Victoria NelRiffter uMto Vertreter: J ■ •»«« r-iun Sichern Siet 2. |Stellengesuche| ''H» ’fcti ü? * .Baldravin* u. UJUI. L. Aeustabt 56 Tclehbon 660 T.V.v.1846 Fm Brandl ÖktlatbL durch **D er. 1 Die billigste Bezugsquelle fiefucbi Cf* an Karl iValirr. HalirL baumooliiagernd bsre uei> ¥4*. SMabr: 1.43 nach *JI'-rbentei(t) LoMV» ■HUeiUeeb. Tel 1A\ ^,|» 14. IV ♦ifleekeH. Gknvkk L Boflorr. Neuenweg 60. Um «ablr veietUA UsTsrsil* inmim— Harfreiiag Tour nach bet Vadcborg Adsabri , Uds. • tlteriRire 73 2 Rnfjilfriiit auch für Bureau od Vdfleraerta- « wtm flüQ.'tkcfrr Winbet Vhet-Plah U» w | Vereine OrcMmrein. «ItHito. ob b «»ilittibti FT.:t föt bt 5ra Die Beerdigung findet Donnerstag, den 14. April, nachmittags 3V< Uhr statt. StÄ* e Dame allein, lucht iunar. kraluge rin länger in. möflL Walle, t ihren nuten Caiifbatt zum anlernen. Cffert an Wagner, idrankiurt, **>l > Beflenitrinri 2ir.il Woche Tennetatca. den 2L. Liretcher. Areuoo. den E. Dialer. R Ubt —* Uqnti r,2,”” w In tiefer Trauer: Maria Müller geb. Becker und Kind Familie Ludwig Müller II. Familie Karl Becker Herr. L A, lucht Dame bil au 23 3. für Radtouren. Zulchrifien u. "MIL an den üHefe. Hn» .»Ur ' Tionatc olteP l’läbel werden “*0 2b die Seife | Mietgesuche | Möbl. Zimmer •ur tunacn QouR mann, sowie Autogarage ae'uchi .>all7 tu 'ammenoeleoen angenehm. - trlhUdK «nae: ort- Ikrie u M a k Hs* in Broi und »Vein- barferci zur gründ!. Huebilbima KWßl) «doli «cbälrr, 61 ort beim fCberb-k Ute.W<&n 4 .-.d< aib id) bcrtitXb V« befinben. ‘ir tvftntoti h|ung ?!o Wiedereröffnung am Donnerstag, 14. April Kaffee und Kuchen in bekannter Güte ✓ Eis und Eisgetränke / Schlagsahne / Warme und kalte Speisen Gießener und Münchener Biere / Gut gepflegte Weine Jeder 500. Gast erhält einen Freiflug Samstag und Sonntag nachmittag Autobusverbtndnng nach dem Flugplatzes« / Tlgliehe Verbindung nach dem Professoren«*, ab Ludwigsplata Werktags: Nach Professoren eck - 930. 3.00. 630 Von Professoreneck: 10.05. 3.25. 535. 655. 7.40 Samstags: Nach Professoreneck: 1130. 3.40§. 530g. 7.15 Von Professoreneck: 12 05, 255. 4 05g. 555g. 7.03. 7 40 Nach Flugplatz-Caf6: 31». 4 25g. 6.10g. 6 40 Von Flugplatz-CaH: 3.25. 4 40g. 6.25 g. 7 00 Sonn- und Feiertags: Nach Professoren eck: 3.00.4.15,530g. 650,6.00 Von Professoren eck: 3 25. 4 40 g. 6.05. 7.15. 8.25 Nach Flugplatz-Ca/6: 230. 3 45. 5.00g. 620. 730 Von Flugplatz Caf*: 245. 4 00. 515§. 635. 7.45 § verkehrt nur nazh Bedarf. Ludwigsplati -Profcssorenedt 20 Pf. Ludwlgsplatz - Flugplatz-Caf# 30 Pf. Kinder unter 10 J. die Hilfte vm« Por jj ‘-'IW M M Wl. auf i Oopotbef bet V . Ain »en gelocht. Lchr. Hna. n. ’Wtil in ff. 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Ber mofltnl* u. fleniobh IIiot» - Uedersich«' fim' Lehrbuch. L Seiien 22$)cn . mit Journal-tfin-ei'ona il Buchbaliuagsbei- fpicIriLBt belonber* leichter «bichtsfe- Darstellung drei» .* 3—, Journal« rdogen. Uto- fueki. tvrneifrbf dtnguagea .x 075 fVo «Ich Ria Karie- taiefltifr Stumvi's Verlag, Poll'ach 61. Heidelberg ä. *■*«> Verkäufe | Stute züglest, sofort zu verkaufen Näß. v alle bet 3^ ücnr» de« Stdtr. vondgraf« d'i »lad la w grüuti1 eine Ses- W 6* ® prt « gviarn. reu fi. iditn bin? s > gwtisb®*1'! rr?r U u f» 1 Ült 6» i kt mit ' »als nicht __deüÄirnrrch 2<» $ rs doch mlea aui dal Mo dir Mövi 3iiFm?f Den lot etubcnirn »um 1. Mai gesucht Schrift!, rlngeboie uniet»UK>D b.s zum Iß. Noril an den (Mlth, rinc frbcicn (Stellenangebote! solotißeiö erb redegewandte «rbeitdlase bet Besuch von Biedbai- lern. Lff an Wild. Strruez.Tüffrlbori Bonfchliehf. 143. »»» riuflebender lunaer Baodlungsgeliille von d,ef «olouial waren ÄroitdanbL zum alsbald.«Ltnirttt geiucht. 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Buch Blutungen ftiüte er. genau wie der Morsstein. der IasptS- Der Saphir verlorfedert ®;ant und jede «rast, wenn ein 'cststchler Menlch lein Tröger war. Sw aragd. derlein desWidders flab Glaudensttasi. siat ieS Gedächtnis und machte zukunftskunb. Drohte setnem Besitzer ttn Unheil, dessen Geister yrösiere Krall hatten «durch besondere astrologische ÄDnfteQotionen) als dte eigenen, so Brauchen die Beamten eine Besoldungserhöhung? Don QUbredN M o r a l h. MdB lieber bte Rmwendigkett einer Besoldung»- «östung wird es unter den rund 2 TRiUtenen ernten des Leiches, der Länder und der Ge- btt(^®nSri ©UtWoJS; bhd ^nverftieb Beuern. 12. Lpnl. Set» nah. zu einem Iahre find hier Bestrebungen im Gange durch eine Auto bu»Verbindung 'Beutln — Grosien-Bufeck unterer EiNwrdrer chaf t ein zeitgemästes Verkehrsmittel zu und von der B«chn ku schalten. Lunmehr ist die Frage in bdriebi- aliek jrn Karl iieV ib. für FarsteM •tu. I Wanderm ff «•“SU’ von de keine ckste rötas> ‘T • «S16 Ittirt 6 r Motorräder Oberhessen. Autobuslinie Beuern - Groben-Buseck. »ur ggS- CliiN' "fit zerfiel er Der Stein des Stieres, dem Matthäus heilig. Topas, gab klaren Blick, heilte Asthma und Schtallostgleit und belast wie der Täubin grobe veuchtkratl. die er verlor, wenn er Gilt berührte. Des Steinbocks Stein. Am et Hy st, war wirksam gegen Trunkenheit und jegliche llnmähigkeii - gatt aber auch als .Stein der Lichtlside Hyazinth, mit der Mage in Verbindung stehend, 'chuyte gegen den Bsthlchlag und löste Verhefungen. Türkis versöhnte Viebende, war der Stein der Zwillinge. Zwei in Silber geiahte Türkise hielten Legelagerec ab. Gute Sabrt gab dem Seemann der Lguamarin. Ebenso der Stein be» deU'gen Thomas, der Leryll. dem man auch Heilerfolge hei Gelbsucht, Krämpfen und Hysterie nachruhmte. Böie war dagegen der Onyx. Lur der Sar- donyr tonnte die Aengste und Melancholie die er stervorrief. bekämpfen. Sardonif steh auch Pro- zeste gewinnen und Ich»« gelunbe Zahn^ exnbete Unwetter ab. dämptte verliebte ®ebanlen unb nahm dem Stich des Skorpion» dte Kraft. Unsichtbarkeit gab der Heliotrop, von manchen dem himmlischen Storpion zugelellt. und gab auch Macht über Incubu» und Succubus. wenn man em* Beschwörung vorhaue. Der zweite Marsftrin. Hämatit, gab Kraft in irdischen Kämpfen, und Obsidian, der Stern der Zilche. löste Die Melträtsel. Des Löwen Stern, B e r g k r i s t a l l. war gut. Zauberspiegel zu mc^en. und Lelenit wurde dem Tragn 4. Karneol, des Schützen Stern, gab trete Aede, und Opal war Träger allen GlückeS. wie er aller Farben war. Doch muht« er gefchmNl«^ 3m vierzehnten Jahr hundert ^in?°a über ihn um. denn der weile ^»bkn Benom er säe Zwietracht zwischem dem Beschenkten und ar der Stadtkirche ns. tour «"* CatDa)u tarnen lellfame Steine, die man selten cuf der Erde sand. Steine, die schöne und klare Warben trugen, manchmal sogar durchsichtig waren. Wie Edelsteine und Halbedelsteine. Zuerst tpohlnur cto Schmuck gebraucht, bekamen auch he dato Oauberische Bedeutung Geheimnisvolle, gute und Iblimmc Kräfte und Eigenschaften .Kfrrteb tman un«n «u. ■ alt) Dt.banh Och ““ km Sternglauben, die einzelnen Zeichen des Tter- »eises und die Planeten erhielten besondere Steine. lk unter ihrer Legierung standen. Mars, der krieg»planet.B- den Blutjaspis und den damaliL 3m Mittelalter versaht« der Arzt Marrmistans l.. Anselm Boeee de Boot, ein förmliches phttoso- -h'ische» Svstem der Edelsteine, deren Kräfte feiner Ansicht nach entweder von Gott direkt gewollt .-.weit sie gut - oder» wenigstens zugelasten — so- oeit sie böse waren. König der Edelsteine war ihnen der Diamant >er Sonne geweiht) als Stein der unbestechlichen' Wahrheit. .So Han wie die Wahrheit', und auch 3ic Wolken, hinter denen sich das Schicksal bartu baten demgemäh Diamanten. 9™u di= nach dtercr Dorsiellung dte Herzen der Lichter der Unterwelt. LlS Medizin eingenommen, trat er un- bedingt tödlich, als Lmulett getragen, wirksam cegen Gifte. Seuchen, dose Seiner und Zauberer. Sr verlieh Kratt und Glück und verriet iede Luge, besonders die Untreue der Frau Ja. b« König Jet Edelsteine hatte_sogar die Kraft, junge SJtamar- ^CBo/Siflg^abr schützte auch der Lubin. 5emA vor Zraungteü und Schwermut. meiste, fl p r < I. im Äei, ist Ptebr ab bie ml He Jne'fT Zeit stehl er cl» bei hie sigen PostdienfisteUe in unserer «kmeinbe. uneife Schutz gegen alle Witterungsunbilden durch Hochrollen der Seitenteile des Aushaues kann da» Fahrzeug im Sommer al» log Aut- 1iaü»wagcn gefahren werden. Der ^tzrpr.is vom Bahnhof Grohen-Bufeck bi» Beuern betrügt pro Person 40 Pf Die Arbeiter fahren zu ermähnten Preisen (1.90 OHL) auf Wochenkarten Die Ge- meinde unterstützt den Betrieb in t>erftänbni«poner und anerkennenswerter Weise. Die Prob fahrten verliefen durchau» zufriedenstellend, mit voller Belastung fuhr ber Wagen in 9 Minuten von Beuern bis Grosien-Buscck und in 10 Minuten ebenfalls vollbelastet hierher zurück Der Fahr- plan ist wie folgt vorgesehen Beuern ab 5.40 Uhr früh. 7.10 Uhr unb 11.15 Xltn »oöl (bei dieser Jährt wartet ber Wagen zur Rucksahii .n Grosten-Bufeck die 2Uikunft de» in Giesien 12.30 11 br abfahrenden Zuge» mittag fährt bas Auto zu ben um 5.36 Uhr und 6 46 Uhr in Giesien abfahrenden Zügen nach Grvsien-Buseck an den Bahnhof. Wan hofft nun auf eine rege 3nanlpruchnähme des neuen Ber- kehrSmittels. damit es zu einer dauernden Einrichtung wird An Sonn- und Setertagen soll es auch zu VereinSsabcten. auch für die Umgegend, zur Verfügung stehen. schm Beamienschasi abhängig «ein Da» musi sch namentlich auch d.e W nschalt vor Äugen .st ihre ureigenste Aufgabe, dafür dasi b.< Beamienschasi nicht ver- hi den keine Meinungsverschiedenheit gebet I ksfentlich anders fiebt et tn biekem Punkt in nichtbeamieten Der ölterung aus Auch Wohl- ikAende meinen, hast Deutschland vielleicht nicht tchde die bestbezahlten Beamten hab«, dasi ee ter zweisellv» zu viel Beamte gäbe. Schrieb ich »m oongen Sommer selbst ein ernst zu neh- s-Kdes Fachdlatt. Deutschland habe einen Etat h annähernd 8 Milliarden, da sähe man deut- wie ungeheuer viel die Verwaltung koste k>rtfächlich schliesit der ordentlich« Etat für _bo< »stsjabr. da» eben begonnen Hal mit 79»? I ttltonen, also fast 8 Milliarden ab. Auf die Isältrr der Beamtenn mit allen Rebendezugen i> Zulagen entfallen aber davon nur ganze ■ 6 Millionen Das sind 6.4 Prozent der Gesamt- । k »gaben. Dazu tommen noch an Pensionen 91.i | l.iuionen oder 1.1 Prozent. Sehr erheblich viel »her sind die Pensionen der Kriegsbefckxidigien b t 1106,3 Millionen in den Etat eingesetzt^ lebenbei getagt wenn in den 3abren nach IregSschlusi irgendeine Summe für rdolbung*- vHöhungen genannt wurde, kinn tpar nie ober ► G selten tzinzugefügt. dasi e» sich dabei um > e Entlohnung auch der Arbeiter unb » »gestellten be» Reichs handele und bch :t ebr als d.e Hälfte, nämlich 53 Prozent, auf »e Krieg»b.schädigtenpenfionen ent- jeL Die vorstehenden .Zahlen .zeigen, dasi die irsten einer Beamtenbesolbungeerhöhung nicht V Kernt so doch sind, wie sie fich der Late vor- ! nt 9» ändert sich an dieser Tatsache nicht» rch ben oft geltend gemachten Einwand, dasi : e Beamten bet Reichspost und der Reichsbahn- rwaltung mit ihren Bezügen in jenen Zahlen 's Etat» nicht ent ballen find. Denn: besteht ih beamtenrechtlich nicht der geringste Unter- ,cb zwischen Hoheit-- und Betriebsbeamten, Io . h c# doch nicht an. die Bezüge der Betnebs- ; -amten auf das Ausgabekonto der Reichsver- m Lollar, 12. April Au» ber jüngsten Ge- meinberat»! ifiunp ist als bemerkcnswert zu berichten. Die B u b c r u s s ch e n S i s e n w e r k c haben gegen ben in ber letzten «itzung beschlossenen Ortsbauplan für ba» zu erlchlicsienbe »au- gelänbc .,A u s dem Stein innerhalb ber Offenlegungefrift Einspruch erhoben. Das Derk machte jeboch gleichzeitig ber ©emeinbe ben Vorschlag. bae ihr gehörige (Belonbc gegen naher bezeichnete» (Bcmeinbeeiflenlum auszutauschen. Dieser Vorschlag sand keine Zuslinunung, vielmehr mürbe ber Bürgermeister beauftragt, mit bem Werk bahin- gchenb zu oerhanbeln. bah bieses In einen anberen Gelänbetausch einroilligL Sonstige (finmenbungen gegen den Plan sinb nicht erhoben worben. — Davon Metzgcrmetster Konrad Nürnberger getaufte Grundstück (929 Qm.), bas unmittelbar hinter ben neuen Gemeinbewohnhaufern liegt fall in zehn gleiche Teile zerlegt unb ben Inhabern ber Ge - meinbemohnungen gegen eine lahrliche Pacht von 1 Mark für jede» leilflürf überlasten werben. — Aus bas im letzten Sinter gefällte Stamm- holz Hal bas hiesige Dampfsägewerk B. N u h n A.-G. Preisangebote gemacht (ks würbe ber Abgabe an bie genannte Firma unter ber Bedingung Musiker-Anekdoten. Aach der Probe für» morgige Konzert sitzen wir noch betfammen: bas Quartett, die Pianistin ein paar Freunde. Und die Rede kommt auf lustige Kollcgcnetlebnifle. auf allerlei Musiker- gcsch chten. Als St. Fr. neulich in H spielle. war er nachher be. bem lehr musikinteressierten Herrn Autfabr.for.L-n Svundfo zum Abendbrot ein- geladen. „W e kamen Sie eigentl.ch darauf, gerade Geige spielen zu lernen?“. „Spielen S c lieber Altes oder Reue»?', nachdem diese unb andere übl che Fragen absolviert waren, fragt der Herr Hutfabr laut: -Und sagen Sie. H^ Konzertmeister, wo steckt denn eigentlich Rckllch7 Wan hört doch gar nichts mehr von ib.nr .R t- kisch? Ader der ist doch schon lange tot! fio so .- Etwas später fragt St. Fr: Haben fi.c die Reunte be: Furtwängler gehört?“ 5u:tiränQlcr? Re n, Herr Kapellmeister, nein! Run falle ich nicht mehr herein! Re-m. nem!" „CB.»en Sie.“ fagt der Eelllst. selbst erzählte mU Vorliebe folgendes Ge'chicht- chen, da» et erlebt hatte Sr hat d.e dritte Lev- noren-Ouvertüre zu dirigieren, s eht sich vor Beg.nn gewcchnheitsmähig um: alle» m Ordnung. die Trompete ist verschwunden, allo wohl an ihrem Posten für das S-.gnal brausten. Die ©teile kommt Sin seltsamer Ton. abgebrochen... Stille ... Sr dirigiert weiter, irmerlich toutenb. Die zweite Stelle kommt. He-Iiges Schweigen brausten ... Schllchkadenz ... Die Zuhörer, von denen d:e gröbere Hallte nicht» gemerkt hat. applaudieren lebhaft. Aillsch verbeugt fuh kaum, geht hinaus, will nach dem Rechten sehen — da stürzt ihm der Schuldige schon schreckensbleich entgegen. Herr Prvfesior' Herr Professor! Ich kann nicht» dafür! Ich stand an der richtigen Stelle und blase tos. Da stürzte em Feuerwehr- rwnn auf Mich zu: .Mensch, hören Sie denn nicht? Da drin wird doch schon gespielt. Und re-.stl mir das Instrument vom Munde. Und als ich nochmals ernteten will, packt mich der Unglücks mann in seinem Eifer, und schleppt m.ch hinaus. Ich kann nicht» dafür, Herr Professor. en ton Den. Ldcnio unb vor allem zwischen Lieben- Cn$>er Opal scheint nun wieder erlöst zu sein Er war im Vorjahr grobe Mode bei den Londoner Damen. Ob nun der Aterglaube geschwunden ist. ob der Stein selbst erlöst wurde oder ob man jetzt gar Unglück in der Liebe nicht mehr so tragisch nimmt - das weih ich allerdings nicht. am -Ä, Iflfl5 ,-hlr. um F bitter* Schaden, und zwar sehr ernste zeigen sich schon jetzt. Sie zeigen sich in der zunehmenden K r i - minalitä t. Sie zeigen sich in der erschrek- renben Verschuldung der Beamtenschaft aller Gruppen. Sie werden fpürbar auch für andere Bevölkerungslreise In der ae r i n ge n Kaufkraft der Beamtenschaft, cks gibt in Beamtonfachblättern kaum noch em Warenangebot dem nicht in Fettdruck htnzu- gefügt ist. ..Bequeme Teilzahlung gestattei Einer der ernstesten und am wenigsten beachtet- sten Schäden zeigt sich in der 2 bwan d e r u n g der Kinder au» Deamtensamilien in freie Berufe. Die Beamten sind auch bei der äußersten Einschränkung nicht mehr in der Lage, ihren Kindern die Schul- und Hochschulbildung, die zum Eintritt in die Laufbahn des Vater» befähigt, zu gewähren. Und es fcheint mir. dasi es von Wert für Deutschland war, wenn cä eine Bevölkerungsschicht gab, deren Kinder sührungen ausgenommen. Vg. Gr.-Duf eck. 12 April Leit Fahren tauchte in unserer Gemeinde immer webet der Wunsch nach der Feldbereinigung auf, ohne aber hie nötige Unterstützung der 2lh;e- ineinheit zu finden. Seit dem letzten Iahr« scheint jedoch da» Interesse daran erheblich aewachfen zu fein. Man beabsichtigt, ansangs Ma, e»ne Abstimmung vorzunehmen. der man hier mit grober Spannung entgege„sieht — 3nlolu’etr<» Formsehleis konnte die bereit» vor Wo^en geplante Versteigerung der hiesigen L a ck f a b r i k nicht vorgenommen »erbat Sic wurde aus da» Ende diese» Btonal» verschoben. Dem Dernehlnen nach sind einige Interessenten vorhanden _ , : Beuern. 11 April Gestern nachmittag veranstaltete die hi.sige Han darbe itsschu le im Schulsaal eine A u s st e l - lun g von Handarbeiten, die im, obge- lausenen Schusiahr an gefertigt worden 'ind. Die jüngeren Klassen zeigten ihre Arbei.en tn den Anfängen der Stickerei, während die älieien Klassen erstaunliche Fertigkeiten im Sticken und Rähen unter Beweis stellen konnten D e Au»- fieUung wurde rege besucht M t Genugtuung können dre Handarbeitslehrerin Frau vom- merlad und die ©d,ü ednnen auf den Sr'olg dieser Au»stcl!ung zuruckblicken ' Lvdgen. 12. April. 3m letzten Rechnung», jahr haben zahlr.-.ch- notwendige Ar e unserer Gemeinde ihre Erledigung gefunden Icr Seewiesenweg. der im Volksmund Dreck» gofte heisit. wurde hrrgenchtet. so dasi er letzt auch zur Regenzeit pal ieraar ist. Die S t r u t h - strasie. die die ganze Zeck bei den Icrt.n Häusern in bö’cm Zustande war. »urb«* auf- fleftc.v.t. Die Steine dazu stammen aus dem neu angelegten St?mbruch der Gemeinde D e 4 n u zu setzen Also kste Gesamtkvsten einer Besoiduugs- IrrtÖbunq schrecken nicht. Gs gibt auch noch manche V-ndere E.nwande und schon die blosie Ankün- |ll 6ung, dasi Regierung und Regierungsparteien W 'Nischiossen sind, den Beamten nach jahrelang) W.iirkröstungen eine Aufbesserung ihrer Bezüge ■ l« gewahren. Hal zahlreiche Gegner auf den I Mvlan gerufen Die einen halten den Beamten gltor. dasi cs geradezu unmoralisch sei. etwa» von knappen Mitteln de» Reiche» in Anspruch le ui nehmen zu einer Zeit, in ber e» eine ö^hi ■ ton Mitmenschen, die fast ebenso grcsi ist wie ? H< Gesamtzahl der Beamten, gibt, die ihr Leben Lion kargen Erwerbsl ofenunter st uh un» n §. 7.00 ■15'SM6.S0,lw 5- 7-15, 8.25 §■ 6-20. 730 - 635, 7,45 essorcneck 20 Pf. 110 J- die Hllfte ' sDaubr . n a e r.. 12 Apr.l Am Crnntag nachmittag hielt bet h c ige Spar- u r.b B o r • schusi-Verein Id t b c.»;älng< Jeneral- verfammlung ab Dem G.ichä ^pencht den der Direktor Alb ach erstattete, fr' f^lgendto xntnpmmei. Der Gefamtumfat N2o betrug 112 651.95 MI die Sparei«ckagen beite en 'ich aut 11287 46 Mk. 1M6 TI! wurden m.ttel* Sharrt arten durch bae Abhollvstem ein telegt und Ö60 Mk erbracht« di« Schulspartasie Au»,teii.d.m wurden 44 CW MI dt< Re-erven Mauten 'ich auf k21 Mk Au' die Geschäftsanteile wurden etngezahlt 1115 Mk Der Reingewinn beträgt e^3 Mk . der unter die Genölte i al* 13 Prv^ Dividende den eingezahlicn Ge'cha tsanteilen enl- lprechend verteilt wird Die Aktiva betragen 38 028 und die Passiva 37 335 An neuen Mitgliedern kam-n 6 hinzu, durch 5ob schieden 3 au», so dasi t < Mitglieder zahl 165 betritt 2 Mu- glirber die lchon leit Fahren Verben 'inb. wurden ausgelchieden Die Grenze des pertenlichen Kredit» wurde dem gehobenen G ch^tsiegang nemäsi von 1030 auf 2000 Mk erhobt B' Serine ist er P r e i » al» Vorsitzende, be* Aus >chi»- tat» verlas den Revisionsber.cht der von dem Revisor al* .klein aber rein" gelennzeichnet worden war Anschsiesiend an die Generalversammlung hielt Dr Balser no» einen Vortrag über die Bedeutung de» Klclnlparwe ens für die deutsche Volkswirtschaft An Hand von graphi» fchen Tafeln wurde ben Zuhörern die LniWicklung unsere* Geld- unb Kapitalmarlte» leit Ende der r tue Sladilcrhaliung unterer Mart anschaulich erläutert. Mil regem Interesse wurden die Aus- fttlH bat. murbr dem Olt» Huhn der sich 7 r-m b 0 e Assen, »ave öur- en verbre r rt: in v.eser tout> ein Staben au- i.worsen lhj e ne Gof,r geklaftert, in jmrr Die Kirchho r.xa c o.rfe,! Um Den Autos Di« Durchtahrt s u erleichtern, mu te eine 2fbturuung am Hose von Hrch S y e l m ft l l e r 'srgtno.Tr.ien totoen Läng.re Ze t nahm Die ID.... • - 4 v;r Äc ciilat o n cul e net Stet- .. 5-t00 Zltr n 2 lruch Die Kolenür i> d? O: rage and e ^^:re ’ttüf,? sind nun a*4> tMuIihert Dr Woh - H u n a 6 n 6 i tLixtve vutaj .en z aj es Schä.r» Oäu. t-,. ne ‘ eticaD gefleucrt; ^wei SamUten Ian* den Unterkunft Darm. Andere kleinere Arbe ten. die Anlegung einer Müllgrube aus Dem Fried- Hofe. Die Anlegung eines Pllan.engartens im Da ID und Die Einzäunung de- TBaPerijoule* leien noch kurz genannt | Ä e j f e I b a d». 12. April, »ohl Der g r d & l e Basalt st eindruch mit tlopftoert De« ganzen L'umDable« ist nahe bet unserem Dorfe gelegen; er zehorr Den Gebrüdern Bertram roirtiq finDen runb 2 30 Arbeiter Darin P.lmaiilgung, io biß Arbeitslose in unterem Dorfe sowie in Den sämtlichen Dörfern ringsum kaum ober nur wenige vorhanden sind In zwei schichten wird Die tägliche Arbeit wr Bewältigung Der groftra Auftrage ge« leistet. Durch'chniiilich gehen idglid) 50 Eisenbahnwagen Älopffteine, Äleinpflafterfteine, Abiallsteine in Den oerschiedensten Groi.en noch allen deutschen (Bauen; ganz besonder« wird Bayern sehr stark von hier beliefert. Infolgedessen sind unsere wenigen Klsterzüge der strecke (stießen—Lollar—Londorf— (Brünberg dauernd stark belastet. Die verlautet, will Die ftlrma ein weitere« Anschlußgleis zu Dem vorhandenen einen Gleis legen taffen, damit der Ber« kehr In noch größerem Umfange bewältigt werden kann. tt Lang - DönS. 12. April. Am Palm- fonntag, der hier allgemein Kreppeisonntag genannt wird, sammelt nach altem Her kommen der Schüler Kreppeln. Um die Mittagszeit zieht er mit feiner Herde durch die Dorfgassen, um von den Schasdesthem 2 bi» 4 besonder» groß ge- badtene Ärcbfreln in (Empfang zu nehmen Schrille» Pfeifen kündet Da» Kommen an. In der Vor- krieg »zeit machten auch die Dorsrasierer. die an jedem Samstag und Sonntagmvrgen ihre Kundschaft von Hau» zu Hau» besuchten, ihre Kreppe!- gllnge, wie auch Der Schweinehirt von den 'Belizern von Zuchtlauen Den Kreppeltribut an diesem Lage einsammelte. - An der Straße nach Holzheim zu ist In den letzten Jahren ein neuer ört » teil, die sog. Fauerbach, entstanden. Der lehmhallige Boden ermöglicht es den Bauherrn, ihre Steine selbst zu brennen, wodurch eine wesentliche Verbilligung des Bauens erreicht wirb. Entgegen dem Vorjahre herrscht heuer hier geringe Neubautätigkeit. • L i ch. 12. April. Der Vorstand de» (8 c- werbever ein» Sich und Umgegend hat beschlossen, die ®elellenftüde Der diesjährigen Priislinge am 30. April im Saale des Gastwirt» Stein am Bahnhos auSzustellen. Die Ueberreichung Der Gesellenbriefe erfolgt zu einem späteren Termin, zu dem ein Vertreter her Handwerkskammer-Nebenstelle anwesend fein wird. -- Welch gutes Einvernehmen zwischen der Arbeilerschast, den Beamten und den Inhabern der Brauerei Ihring-Melchior besteht, wird erneut dadurch bewiesen, daß Der Kellermeister Ernst Häfner fein 40jährige» Arbeit »iubiläum feiern konnte, während der Brauführer Franz Weidner und Der Maschinenmeister Math Haug auf eine 25- jährige Tätigkeit in Dem Betriebe zurück- blicken können. Neben her Ehrung Der Iubilarc durch Die Firma beabsichtigt auch Der Gewerbe- Verein diese Ereignisse zu würdigen. In dem Brauereibetrieb sind noch eine Anzahl weiterer Arbeiter feit 20, 30 und mehr Jahren tätig. T 6 t e i n h e i m b. Hungen. 12. April. Als Abschluß Der Betstunden, die im Winterhalbjahr dem Herkommen «entäst vierzehntägig für Die alten und gebrechlichen CDemeinDeglieDer im Schulsaale abgehalten werden, zeigte der OrtSgeistliche Psarrer Dr. Heymann von Robheim am Sonntagabend im Saale Der Frau Dwe. das .Seiden und 2:ecben des Herrn" in gut gegebenen Lichtbildern. — Bei Der in Diesen Tagen hier sta'.tgehab'.en ® r u n D - ktücksoer Pachtung wurden enorme Preise 'rziell So kam u. a. ein? Dicke von 1590 Qua- vra meter auf 92 Mark, ein Acker von 1620 Qua- Dra:metcr. Der nicht einmal ,um erstklassigen Ackerlar.D zähl. aus 81 M. Hinzu kommen noch die S euren u;i> A-gaben. Die mit 12 tid 15 Prv- , । ttorcik» zu veranschlagen find. Mrcte ,3ric6Ucrfl fficJL Friedberg, 12. April. In ber oer» ganflenen Nacht brach ein hier inhaftierter „schwerer Junge', nachdem er vorher Die Wand feiner Zelle b u r ch b r o che n , aus Dem Gerichrrqesängnis au» und entkam über Dach j n b Mauer. Im Anschluß an den Aus- brach stattete er einem Schichladen einen Besuch ab unb hieß ein Paar Turnschuhe mitgehen. ; B a D - N a u h e i m, 12. *4>ril. D.e lehr gut besuchte Hauptversammlung Der Bereinigung des Bad-Nauheimer Einzelhandel» e D.. Die In ihrem geschästlichen Teil non vielseitiger, erfolgreicher Arbeit des Vorstandes (der einstimmig Wiederwahl land) berichten konnte, brachte anschließend ein recht beachtenswertes Referat des Verbands-Syndikus Dr. M o e h n e r. Darmstadt. Tiber .Steuer- f ragen und Die neuen hessischen Steuergesetze" Der Redner führte u. a. aus' Trotz Der Freigebigkeit der Reichsregierung an Die Länder fei mit einer Steuersenkung von Ländern und Gemeinden für Die nächste Zeit nicht zu rechnen. Ss sei für Die Dauer unhaltbar. Daß bei einer so schlechte, Wirtschaftslage, wie fie 1926 für den Einzelhandel war und 1922 bleiben wird, die enorm hohen Belastungen vom TRiltefltanh getragen werden konnten. Mit einem Rückgang der Arbeitslosigkeit sei zunächst nicht zu rechnen Nachdem sich der Redner über Die Grunklagen Der verschiedenen Besteuerungsarten eingehend verbreitet hatte, tarn er auf d.e dem Landtag vorliegenden neuen hessischen Steuergesetze zu sprechen. Ss handle sich um vier Gesetze Da» einschneidendste für Den Einzelhandel fei das Lande-aewerbe- fteuergefet) und im Zusammenhang Damit da» Gemeindeumlagengeseh Redner begrüßte es. daß Der hessische Flnanzministcr Die Gesetze vorgelegt hat. well man hiermit endlich wieder zu einer festen VersteuerungSgrunDlage komme und mit Dem Dorau»zahlungsfystem nach nicht mehr maßgebenden Stichtagen aufgeräumt werde Der Laiwesverband des hessischen Einzelhandel» habe, um ini Gesetz einige Aenderungen zu erreichen, sich mit Den politischen Parteien in Verbindung gesetzt Referent erwähnte Dabei, daß Deutsche Dolkspartei und Demokratische Partei In entgegenkommender Weife auf Die Aenderungsanträge eingegangen seien. Leider konnten Die Gesetze im Landtag nicht so schnell verabschiedet werden. Io daß ein provisorisches Gesetz nochmal» notwendig geworden sei. da» als „Steuervorauszah- lung»geseh sür 1 92 7“ jetzt dem Landtag zugegangen sei. Die Versammlung stellt sest, Dan die Finanzämter aus berechtigte Beschwerden Der Steuerzahler Rücksicht genommen hätten. Stundungen und Erlässe seien bewilligt worden. 3m Gegensatz hierzu leien die Gemeinden und Stadtverwaltungen vielfach ander» verfahren: sie hätten sich auf den Buchstaben de» Gesetzes berufen. der einmal Stichtage al» Versteuerungsgrundlage vorsah. Au» diesem Grunde fei e» notwendig, daß Dem VorauSzahlungSgeseh Härteparagraphen angefügt würden, zu Deren Beachtung Dann auch Die Gemeinden und Städte angehalten werden mühten. In der Aussprache wurde der Landesverband de» Einzelhandels beauftragt, auch zu dem VvrauszahlungS- gefetz für 1927 entsprechende Aenderungsanträge an Die politischen Parteien gelangen zu lassen. Beschlossen wurde in Der Versammlung, in neue Tarifverhandlungen mit Den An- gestellten-Verbänden einzutreten. Die Tarif- fommiffion wurde damit beauftragt; sie soll sich für eine beide Parteien befriedigende Einigung einfe»en. Die Austpmche dazu gab Dr Moeß - ne r Gelegenheit, über die foz ale Gesetzgebung unter besonderer Berücksichtigung Der neuen Gesetze zu sprechen. Sr emp'ahl, auch bei Den.Tarif- Verhandlungen Die Auswirkung Der Gesetze in Der Verhandlungen mit aryu1 tigert Eine recht interessante Au-fvrache en'fpann sich über d e b.abfdrtigic E nf-hrung des Rabalt-Spar- s y st e m ». Es beteiligten stch Daran Dr Moeß - n e r. Kaufmann G Dolf. Kaufmann PH. Weiß und BankvorAand Stamm. Eine fln? gung konnte in Der schwirr gen Frazr noch nicht erzielt werden, obwohl allgemein anerkannt wurde, daß Da» Borglystem zugenom.-nen habe und rin Rabatt-Spariystcm den Käufer zum Barzahfen und zum Kausen am Platze veranlassen könnte. Ein betonterer AuS'chuß wird gern, n’am mit Der hieliqrn Volksbank Die Angelegenheit weiter beobachten und eventuell rin Statut aufarbeiten. Mrcie Büdingen - Au» Dem Aidk>ertal. 11 April. Die W l n t e r s r u ch t hat. abge'ehsn von einzelnen Stellen, trotz des nassen Wetters gut überwintert und zeigt teilweise sogar einen sehr befrleDlgenbcn Stand Auch De ObR- bäume bieten Dem Auge des Be'chauer» einen schönen Anblick. Der Knofpenansatz vie'er Obstarten ist vielversprechend, sogar Birnen. Deren Ernte im vorigen Jahre fefcr gut war. habe, sich wieder schön entwickelt, Aprikosen und Pfirsiche haben teilweise schon abgeblüht und hatten leider schlechtes Blütenwetter, arabische Kirichrn und Kirschen werden bei einigermaßen aünstignn Wetter wohl gerade zu Ostern ihr herrliches Dlüleck- und Festkleid ankge.t Hoffentlich herrscht xur Hauptblütezeit der Aep'el gutes ©etter, dann besteht Hoffnung, daß die Mißernte des vorigen Jahre» einigermaßen wieder ausgeglichen wird. «reis Schotten. Eichel» Dorf, 12. April. Eine hier abgehaltene VorstandDfitzuna de» Nidoa- talfängerbundes befaßte sich mit Den Vorbereitungen für Da» am 8 Mai in Der Turnhalle zu NiDda stattfindcnDe Wertungsfingen. Um den abgelegener«! Vereinen Gelegenbelt zu geben, früher nach Hause zu kommen, wurde beschlossen, für Dielen Tag einen Erlrazug zu beantragen. Der gegen 7.30 Uhr abenD» In Nidda nach Schotten abgehen soll 3?Der Verein singt einen Wahl- und den Pflichtchor. Bei den festlichen Veranstal'unaen Der Bundes- Vereine Eichelsachsen und Schotten werden al» Massenchöre gelungen _ Freiheit und Vaterland" von Stanz und der Pflichtchor beim WertungSsingen. Mvcie AlsselL WSN. Alsfeld, 12. April. Der Borstand der Allgemeinen Ortskrankenkasse sür den Stadtkreis Kassel hat sich nunmehr bereit erklärt. Dem wiederholt zum Ausdruck gebrachten Verlangen auf Errichtung eines G e n e s u n g s- und Erholungsheime« stattzugeben. Die Errichtung des Hauses soll im ffleblet de« oberen Vogelsberges erfolgen und derart gefördert werden, daß im Frühjahr 192« Da« Heim, da» 100 Personen Platz bieten soll, in Betrieb genommen werden kann. Ober-Ohmen, 12 April. Al» die Frau eine» ftieftgen Arbeiter» sich auf Dem Strohboden zum Strohholen befand, brach Der Boden unter Der Frau durch und diese stürzte au» etwa vier Meter Höhe auf eine Mähmaschine. Die Bedauernswerte trug einen vchädelbruch und einen Bruch de» Schlüsselbein» davon und liegt in sehr ernstem Zustande daheim aus dem Krankenlager. -er. Homberg, a. d Ohm. 12. April. Schon im Lause diese» TD intet» war zwischen Dem Gesangverein .Eintracht", Ober-Ofleiden und Den beiden hiesigen Gesangvereinen die gemeinsame Deranstaltuna eine» Konzerte» beschlossen worden. Das Konzert soll nun am Abend des ersten Cftertage» in unserer geräumigen Stadt halle ftattflnDen. Reben einer Anzahl Thöre Der einzelnen Vereine gelangen zwei von Den Dm Bere uen gemeinfai gelungene Ma"ench»re lum Tortrag. NV*u 8* Buhl von hier wird durch einig- S?ioge«äMGe jur Verschönerung des Abends beitragen. — 8 Die Stadt Hemberg beaMlär gt. am 1 Mai en« neuen Poll zeidlener annulierten. Der ’eitberiqe langjährige Poichedtener Krau» tritt irVd’t fe ne» Al er» in den troXt\rfceKeii 1 I'uhestar.D - Dir Bautätigkeit hat setz» aller.: eiben rir.arfebL Maurer und immev- | leute sind jetzt «iriy g an Der arbeit Starkenburg. WSR Dieburg. 11 «Xtl G.ste« abenD gegen 6 Uhr ereignete sich auf Der Vantftre|e jtrstchen Altheim und P eburg e.n schwerer Autounsa11. ber verhärgnisvslle ~ olgee hatte Bier ;ungr Leute ai» AtchoffeTibui, unternahmen rin» Vergnügung-'ahri nach dem hessischen Odenwald. Jn Al:b n nahmen ße ch eine Tarne Tochter eines Dort.gen Dirtech mit. Auf der Heim ahrt kam Der Wagen infolEtz Der regenglatten Stral. ine Schleudern, überschlug sich und schlug Dabei gegen e.ntt Baum. Der glatt abgerissen wurde. Sämtlich» Insassen wurden au» Dem Wagen berauige* schleudert und zum Teil lehr schwer verletzt. Per 24jädrige Kaufmann Oskar MaiDhok ist noch in Der Nacht fe nen schweren Ber- letzunge n erlegen. Die junge Tarne erlitt eine Wirbelsäulenknickung und e ne Gehirnerschütterung und liegt bedenü sh darnieder Ein weiterer Insasse erlitt einen Oberichenkelbruch Die beiden übrigen wurden letchtcr verletzt Der Wagen wurde i Slttg zertrümmert Rheinhessen. WSK. « l ze n. 12. Hpril Pie fett dem 24 »at| wegen Dammrutsche» zwischen Alzey und stre mersheim gefperrte Bahnstrecke fl I A» g — B e Den beim ist von heute ab mieberfabrbar. Der Pendel und Kraftwagenbetried ist nsteder etw- gestellt worden Preutzen. Mrcio Kvcylar. 00 Kinzenbach. 12. April. In Der lungsten @emeiebtrat»fi|ung wurde bt|d>lo*'m. Den bisher von Dem 1. Lehrer innepebabten Schul- garten derart zu teilen, daß künitighm jeder Lehrer Die Hälfte erhält. $» wurde ferner d. schisWu in Verfolg eine» Antrages Der Sportvereine aut Herrichtuna eine» besseren Sportplätze« eine örtliche Besichtigung durch den CBemeinbeeH und Vertreter ber Vereine ftattfinbtn lu lasten uab Dabei Die nötigen Maßnahmen zu besprechen. Die Entschädtgung für die stbulreinigung wurde anderwestig festgesetzt, da fie durch Die neuen Bor nDer ‘Jieqierung eine Erweiterung erfahret hreren Steuersiundungsgesuchen wurde en^ 'prochen, ebenso einem Anträge auf Stundung De» Preise» für einen verkauften Bauplatz. Schließlich wurden Die Versicherungssummen der Gemeind»- gebäube nachgeprüft. - Dorlar 12 April In Der lüngftee. unter dem Vorsitz Des Bürg rmeisters stattgefuu- Denen GemeinderatSsitzung wurde gegen die von der Kirchenvertretung beabsichtigte Erhöhung des Gehalt» des Organ: den rein Wiaerivruch erhoben, Die für Di# 11/»- verpachtung der Jagd erforderlichenR-r- schließungen in be^ug auf die T.AirKebMI.ng und die Art der Verpachtung getrosseu. fi'-tr mehrere SteuerstunDungsgcsuche entschiedDie En'.l'ch.iDigung für die erweiterte Schulte nig ^g sestgrietzt und beschlossen. M ttel für bi. Be- tdxrifung eimes Lichtbildapparate» und die Ausgestaltung der neuen Freiwi111gen Feuerwehr in Den Etat für 1S27 einzvstellen. L Dutenhofen. 12 April. Der Ee- mtinbtral gab unter Dem Boriitze des Bürgermeister» Dem Antrag eines Fischerei- Pächters auf Genebnnqung Der Uebertragimg seines Fischereibezirk» an ben Angelsportverein in Gießen statt. Ferner wurde der Märtyrer der Liede. Roman von I. S ch n e I D e - • 5 ö r ft L ■48 Fortsetzung Nachdruck nerboten Han» Jörg — fein Batet hatte ihn nie anders al» Johannes genannt — war mir in den Wochen de» Kranksein» meines BruDero so an* i'xtl gewachsen, daß ich mich nicht mehr noh ihm trehnen konnte. Anfang» ftua er wohl oft nach feiner Mutter. Ader nach HinDerart, er war damals ja kaum vier I^ihre, oerdlohte ihr Bild in feinem Her»»n, Da« erinnern an sie verlor sich immer mehr. Ich befaß feine ganze Liede. Ich war ihm alle»! Kein Wunlch blieb ihm versagt, (fr war Da» herzlichste unD bravste RinD, da» man sich denken konnte, ohne jede schlechte Ligenjchost. obwohl ich Ihn namenlos oer« hätscheUe Meinem Manne war er cbenfo wie mir in» Herz und in hie ceele gewachstn. Ader er mahnte doch hin und wieder. Ich solUe De« loten Wunsch erfüllen und den Knaben seiner Mutter bringen und fie bitten. Vielleicht überließ sie ibn doch unseren Händen. Aber Ich brach jedesmal In tränen au» und nxir so verzweifelt, wenn ich nur an eine Trennung von Dem Rinde dachte, daß er nur selten mehr einen Mahnruf an mein Gewissen richtete (fr kam sogar meinem Wunsche nach. In Die Schmelz ui ziehen und Da? Kind zu adoptieren. Damit ee feinen Barnen erhielt unD Die Spur immer mehr verwischt wurde (shrenoalle Aufträge riefen Ihn Da ID Darauf in» flueliuih, und Ich folgte dem (Batten freudig Je weitet ich den Zwischenraum »an Mutter und Rind verarößerte. desto sicherer fühlte Ich mich meine« Han« Jörg gedieh an (Helft und Körper är machte un» unendliche Freude, tziie mehr sprach er von feiner Mutter, seine ganze Liebe gehörte mir. Seine Studien vollendete er mit Auszeichn,mg lind da — e* wat gerade an seinem ach: zehnten Geburt». tage, erreichte un» nach vieler Irrfahrt ein Telegramm. daß sein« Mutter im Sterben liege and um den letzten Liebesdienst »lebte ihr Kind noch einmal sehen zu Dürfen. .Der Junge mutz reifen. Um st den Preis', ent« schied mein Mann. Und wieder war Ich es. die den Wunsch einer Sterbenden nicht hörte Sine ganze Koch« lag ich in Tränen unD Kämpfen mit mir selbst. Wenn sie schon im Sterben lag, was half Ihr Dann noch ein Blick oDer ein Wort ihres Sohnes. Mir aber war Da» ganze Leben zerschmettert. Hans Jörg sah in mir Dann nicht mehr feine Mutter. UFr würbe nicht ein zweites Mal vergeßen. .UnD sie hat ja noch ein Kind, sagte ich immer und immer wieder unD betäubte schließlich so mein Gewißen und brachte Die Borwürfe meines Manne» zum Schweigen. Und wenn ich ibn schickte, würde Merken ihn mir nicht wieder ausliesern. lrr würde ihn behalten, al» (Erben feine» Besitzes, und Die kleine Schwester — Du, liebe Elisabeth — würdest da» deine bell ragen, daß er nicht mehr zurück wollte an mein Herz und In meine Arme. So blieb er Denn. Al» mein Mann zwei Wochen Darauf auf einer Jagd verunglückte, erfaßte mich zum ersten Male Furcht vor meinem Tun. Ich sah Darin eine Strafe De» riimmel». Seither wurde ich Die Angst um Den Besitz meine» Jungen» nie mehr ganz Io». Traf einmal längere Zeit keine Nachricht von ihm em — er besuchle die Bonner Universität —. so schloß ich nächtelang keip Auge. Ich klegropbicrte oDer fuhr lelbfi zu ihm. um zu sehen, daß er gesund unD nm Leben war Ich atmete auf. al» er endlich feinen Doktor gemacht hatte ?tun würde ich ihn immer in Der 'iahe haben. Aber ich hatte nicht mit dem Schicksal gerechnet (fr lernte deinen Mann kennen, er redete ihm zu. nach Eisen! ach zu kommen unD sich mit ihm in Die Brafi« zu teilen. Han, Jörg fugte .ja'. unD nun zog mein Bub gerade dahin, wo ich e» cnn wenigsten gewollt unD gewünscht hatte. So viel er auch bat. Ich möchte mit Ihm ziehen — er wurde unglücklich lein, wenn wir un, trennen müßten. Da wir niemand In Der ®elt hätten al, nur un» beide —. ich mußte bei meinem Kein bleiben, obwohl ich e« fast nicht zu ertragen glaubte, daß er mir wieder io wen entrückt war. Aber ich konnte jo nicht mit Ihm gehen Er wnß»« nicht, weshalb, und ich schützte vor. daß mit Da* fflim.1 Dort nicht tauge, ich sei die starke A'aldluit nicht gewohnt unD könne meinen Besitz hier nicht me $geben Al» er da« erstemal oon Dir unD deinem Baler '^>kteb. konnte ich den Brief nicht fertig lesen, so groß war meine Aufregung. Immer fraß Die Angst in mir, e» könne eine» Tages noch alles auffommen. Dann starb Dein Vater, unD Die Gefahr für mich verringerte sich. Zwei Jahre habi ich meinen Jörg nun nicht mehr gesehen. Gar oft kam Die Sehnsucht nach ihm mit solcher Okmali über mich. Daß ich glaubte, ich müße mit Dem nächsten Postzug zu ihm fahren. Jedoch Die Furcht vor Hanna, Die ja mit deiner Mutter gegangen war und noch lebte, wie ich Jorg? Briefen entnahm, zwang mich immer wieder zum Bleiben. Und Dann kamst Du, mein RinD, und — und al» ich Dich sah und all Da« in Dir sand, um» ich «in Han» Jorg so sehr lieble, dem gutes Herz, dieselben treuen, Dunklen Augen, dasselbe weiche RinDergemüt, da schlug Dir mein ganze« Sein entgegen, und wenn ich auch deine Mutter zu baffen glaubte. Dich mutzte ich lieben. Ich sah. daß du miet» mieDerliebteft. unD war glücklich Darüber. Und nun ist alle» zu (5nDe. Ich habe keinen Sohn mehr. Mein Leben ist umsonst gelebt'" ..Reinen Sohn mehr?" Elisabeth blickte sie oerständnlslo« an. Han» Jörg lebt Doch'" . Ja. er lebt. Aber nicht mehr jüt mich. So sehr er mich liebt, ebensot.hr wird er mich hasten, mich oerachten. wenn er alle« erfahrt Wenn er erst weitz daß seine Mutter eine Betrügerin ist. daß sie nicht einmal einer Sterbenden seinen Anblick gönnte. Der Frau, die ihm da« Leben schenkte und von Der ich wußte, daß e» ihre höchste Seligkeit gewesen wäre, ihn u besitzen." .Han» Jörg wird perjeiben*" 7hm glitten Elisabeth, Hände über Die der allen Dome. ..Hasten und verachten kann er nicht." Ja, er wird verzeihen, mein Bub. Au, Mitleid und erbarmen. unD wird gehen unD nicht wieder- kommen. — Kie wiederkommen — weißt do, wae da, heißt, Elisabeth?" Ja. sie wußte es. holle e, erfahren, al, sie Damal« am Abend vor ihrer Hochzeit auf den Becker wartete und einen Toten unter den Hochwoldtannrn tenb. ..UnD du wirst auch gehen, mein Rind." härte sie Frau Hilderll» Stimme. . »Irst nicht mehr in meinem Haust fein wollen und neben der Frau. Die Lon, Jörg» und Deiner Mutter Tod verschuldet Dai. (t, ist alle« Bestimmung —» Sagte: Sie nicht jo, gnädige Frau, und Hanno — meine Hanno legt. unser Herrgott teilt au», wie » gerade trifft. Heute Dem einen guten Tag und morgen einem .mdeoen. Heute Dem etwa» Bittere« In die vchvstei und moteni Dem Nachbar Alle» Studieren Hilst nicht». Ste'» kommen soll, so kommt'». Kann keiner wo, Dagegen machen!" ..Solch große Lebeneweisheit Hot die n mne!" lobte 5rau Hilberit mit einem munden LachchH» .Bun geh zu Bett, mein Kind. Latz mich dich I» nennen. — Nur für heute Weil du meine# Bubee Schwester bist. Morgen gehst Du vielleicht al» eiM irrem De an mir vorüber, die mich keine« '-ratze, wert findet. UnD wenn Du heimkommft. wird meM Jörg mir ein paar Zeilen de, Erbarmen, gönnen — und Dann nicht« mehr. — Und e« n> rb leer lein uck mich, wie e» nie gewesen Ist. unD ohne Hoffe* und ohne Liebe. — Und Doch fehlen wir alle, nur een che getrieben. Webe war e«. die Deine Mutter an deioen Baier fettete, die sie sterben Hetz, vor Sehne» W* ihrem Kinde. — UnD titel'e *wr e« Die Vietze M tem kleinen Jörg. Die mich io tief in die Schuld und Eotzl stürzre. Und doch heißt der Liebling«,üngee ß» die Größte' von allen l" Elisabeth fotz noch dem Bilde über den RuhMett <3rau Hilberit erhob sich und entnahm dem SchrKtz-1 »ich eine oerfchtostene M ppe. . Briefe deiner 9iMrr unD laiche wn Han» I, rq, Baler au, deren Braut- , <11, und solche nach der Scheidung, Die letzter« gar ’on Deiner Mutter Dorrn Bilder von n einem Jungen — I 'tz mich noch einmal lo sagen heute - stimm alle« mit dir. mein RmM, und lu* e« durch und gib es dann Han» Jörg. Er hot Dn» meiste cknrriht darauf." Und — und Sie selbst, gnädige Fron'" .Lch bin nicht» mehr al» eine Fremde, die ®wh bestelle in Dem Rinde einer anbeiw netlrrier. wollte mH deren Bafeln ein zwecklo'ra war. ml es Mne Lücke hinterläßt, wenn e, zu Ende ist." Elisabeth sah erschrocken in Die ernsten Augen, |U 1 lo groß und fieberhaft leuchteten. Sie konnte feinriti klaren Gedanken tasten unD fühlte Doch, mir etwas »5chwerc«. U-chri-^l ckx, sich bfranmäüle. K'esenhafbH Tin Unglück, dem man b - jntn maß. ehe e« alles unter sich pisommenritz. Ihr Pul» g-ra fl auf vchlag. Sie hörte ihr eigene» Herz und fühlte e» an Me Kippen pochen frtodktune fnstll.1 CREME MOUSON Frankfurter Etat chmerzrn. el THItlieeen <«■• Bdchte — Watzen- igsfummen btt Qkn*(iK> gut bdudbt und verleihen Ihnen beides. i n nachmitlog ein ringen- ptrbadMifl »ft. anale allen Ain- das ^estgescfoettf. • i t n ■ i #4zi« cr-Ann cfP dOS ic/i fand! V •ul Mr Unten Seit, unrm'Auch DOrüberfämr In «nun laich«« ver* an leibt »tnn Mi O< brr SngeNagre sich recht« iahrrn müfh »den. vlülar. iteil der ßU mär» le Hane st firofbot gemacht, et bäh# im» ibn nach den übtmn Hast genommen, ronl er bi Den lob feine« drei Monate a ... ... be« bunt) eine bae lieben grftihrbenbe nanhlung nuitfl über bcn JtroClabrKugoertebr für Fusipan^r — und al« solcher mar der Votonabsabrer. nach- ftt;; menbäu denn der «npetlaßte mutzt« fiti) lagen, Mh tr herbeigesÄtt zu hoben. flrritf Ltmdurq. WLR- Limburg. 12. Hpnl. ®« ■egen allerlei gemeinflrfibrüdier verbrechen teil längerer Zeit von der Staat äanwasijchoft gejuchte fepara- tist Ische Parteigänger Red wurde vor einigen logen ftter f e " a f n o m in t n. Das Tempo angeben und e« auch durchhalten langt Maiimum Leistung Kraft und Energie. mit anie MifinWn w kikn ahmen zu besprech^, d' . ß chulreiüigunz । sie durch die neuen tz-i Tittkrcis. bl. Dillenburg. 12. April Lus dem Dilltreis werden in Wem Jahre 240 er. holung»dedürf tige und kra nie »In» der an die Ostsee und nach heimatlichen Anstalten verbracht. bl. Herbornseeldach. 12. April Die Turnhalle ist nunmehr nach Unfler muhe- voller Arbeit im Rohbau vollendet Dank der Unterftünunfl des Staates und vor allen Dingen auch unserer eifrigen Turnbrüber, ble nach schwerem Arbeitstag Irisch m thalsen. den Bau zu vollenden, konnte die Halle so weit vor angebracht werden. Hätten die Mitglieder unseres Turnvereins nicht leibst Hand ans Derk gelegt, fv wären die Kosten der Handwerker für den Verein unlragbar gewesen da der Staat in Anbei rächt der Vielseitigkeit der Verpilichtungen nur in bescheidenem Maste helfen kann A unmehr geht e* an die Innenausstattung der Halle Dazu hofft der Verein aus einen angemessenen 3ul®u‘i leiten« des Staates Hvllent- llch gelingt es. das Hous noch im Sommer *u vollenden fahret, gerade, um Un'äUe zu vermeiden, dulchau» ,ur Äblveichung von einer Bodchnft berechtigt unb perpHi4H_' | rn im Lande von feiner Kultur, lei nee Handel. Industrie bewerbe. Beekedr. Olfee- bahn Sch »fahr! Vu’!*ahrt Inner Universität. Hochschule Xe4>r Lehranstalten. Vandestheater. Baudenkmäler 9mfv«l. irtnni Forsten feinen INirterger sowie d m S aatsdad Aauhe Or- neulich wird von berukner Festem fonliQtlett« ,r e die He ' 'ch-n € aati1 dbeben mit de Her- lehrsoerbände^ ßietder^u« zu lammen arbeit en an dem Auldau das Landes In lernet lorgfäingen Ausstattung trirb das 2krf lür alle Freunde Hellens eine schön. C\ibt sein l«1 Han« Füister Grundrecht des Bllrgerl I chr n AcLts. Band II. lett der echuidverdältn ste 2 CHI Besonderer CeU. 4. dis g Aull rertag von Smll Aoth Sieb.W2T. Das 330 C?:ien umiaf ende Büchlein ist in neuer 'Auflage erlch.enen und bewährt auch bitt feine alten Vorzüge kurzer und Rarer Darstellung Lis ist leben*, der einmal lür das dtarnen, fei es UiutMr’tilU-. lei es Staalsera.nen gear- beitet bat vekanni unb In bester Erinnerung. Zur Ichnellen Cr;enltenina Ober irgendeine Fraga trirb cs auch fpä! rhin hem lerl gen Jur sten immer wieder w-lltommen lein. Di< theorrll» schen »rur.Magm lind kurz bargesteiU unb ihrs rcchisd storilchcn Bei'.ehungen zum rdmilchen und oltrcutl4>en Accht angedeute! Buch die Bach- lriegogc'estgebung ist kurz derütfl'.chf'gt dem M eierlchutirechi ist ein klewer der verul>ef achenden Natur b eler ®e'cne entiprech.-n>er Ad- Ichn-ti gcwibmc, Das Büchlein tonn >edem Ju- r.|ten nur bestens empfohlen Verden Doch sollte es n.cht die einzige, sondern nut bit lebte, das örcrbettelr nochmal» turz zusammensailende Lektüre des jungen Juristen lein (120 H '»tu« dcm ftml«vrrtHnPignit(|«blall. •• Das Amtsverkllndigungsbkatt Ur 27 vom 12 Apr.l entbä i Be.ichngung. D.rizuwachsfteuer Befsdtltsgang der Bezirks ürlorgelleUe Bürgscha teerklärung.*n zur e:d. A'' )agd ethrttaVW« Lüs dir cpachiMtz lgsgesuche entlch^i' l erweiterte lieh, » fit b\< y tbildapparatti - c neuen 3,r tiD.' 6tat für 1927 tli^MW in, 12.April »«■ unter dem M* * Antrag eilte, ißeil6u r ngebMuÄU Iber, die mijme i bu Selen b^^Äfltmi« -h fWi iHutter ^ ^rn hic Schuld mH* m Bilder — Jb *■* r als vertretens ’iner^r f? Ä»' ,.iÄ> • üj t e h t n , S. April. Im Vordergrund der heutigen Sitzung stand wiederum ein durch unvor- fchriftsmastiges Autofahren entstandener Unfall.JFIn «oiarrodsahrer fuhr auf der rechten beite der Süd- anlage noch der Dflanlage zu. In der Nähe^ der Kirche stieg er ab, um, fein '.Hab drückend, die Fahr- straste zu überqueren, da er ein Haus in der Nahe der Kirche aufsuchen wollte. Cr hatte bereit« ein Stück über die Mitte der Iahrsirahe hinaus über- schritten, al» er bzw. sein Nab von einem die nämliche Nichtung. die er selbst zuvor inne hatte, nahenden Personenkraftwagen auf der linken Sell« derart angesahren wurde, bah er samt seinem Moiorwagen zu Fall kam unb Quetschungen an Arm unb Deinen bavonlrug Ivr Zwischenraum swifchen ihm und dem Unten Bürgersteig war zu eng. um noch mit einem Auto, da« den Bürgersteig logar noch um eine kleine Strecke überfuhr, ohne Kollision hindurch- kommen zu tonnen. Augenzeugen de» Unfalls waren drei durchaus einwandfreie Paflanten, darunter ein Chauiieur. Sie gaben in unzweideutiger Weise dem Venftr de» Auto«, einem Frankfurter Chauffeur, die Schuld an dem Vorfall, denn sle sahen, wie dieser mit einer neben ihm sitzenden Dome in einer derart lebhaften Unterhaltung begriffen war, doh burdi sie ieme Aufmerksamkeit, die er unbedingt gan» unb gar mindestens her vor Ihm liegenden Fohrstrahe wibmen muhte, abgelenft würbe. (Ein Zeuge >fbaup- I Ute sogar, hast der AngeNagte zu lehr in di, Rahe I der Dame gerückt sei, um seine Au'merk|anck«tt voll I ^em Steuer \uroenbcn zu tonnen. Das Gericht Ichloh sich, ma« die -chuldfroge anlangt, der Ansicht der Augenzeugen an. Der AngeNagte will Warnung^ fignak gegeben haben. die« mag richtig fein; sie erfolgten aber erst kurz vor hem Unfall, io dah der Motorradfahrer nicht» mehr tun konnte, um den Un- -all va vermeiden Der l5hauifeur will auch ledig- sich die UebtrholunflSvarfdiriUfn eingehalten haben. Diese treffen aber gemäh $ 15 und 21b der Verord- • Diesten. 12 April IDegen schwerer Urkundenlalfchunq m rateinheii mit Betrag war ein Schweinehändler durch das Schblsenger.cht Glesien zu sechs Monat Gefängnis verurteilt worden. Um eine Herabletzung der Strafe zu erreichen, verfolgte et Berufung Bon einem anderen Händler hatte er eine Anzahl Zerkel gekauft und überliest, da er ohne segliche Barmittel war. diesem c:nen von ihm gefälschten Mechlel an Zahlungsstott. den er selbst Auhor für verbiustes Bi eh als Zahlung erhalten haben wollte der später dann mangels ,iahlung ,u Srvtest qin* Auherdem betrog er den Ter- ukr noch weiter dadurch, dost er diesem zur Sichrrdeii feinen Biehdestand übereignete, obwohl fämtliches Bieh bereits durch den lAerichts- voll-icher gepfändet war Wie er heute angab wollte er aus dem Trios der Ferkel einen teil seiner früheren Schulden befahlen. Das Gericht hicll eine weitere Ausllärung der damaligen Tcrmögcnelaflc de» Angeklagten für erforber- llch und besdhlost die Be.laduna weiterer Zeugen. Sodann verhandelte die Kleine Strafkammer gegen einen wiederholt nnrbefiralten Arbeiter, der durch das Amtsgericht Alsfeld wegen Fälschung einer Privaturkunde zu drei Monat Gefängnis verurteilt worden war Gegen den Millen des Betreffenden hatte er eine Nirddenaustrittserklärung mit dellen Ttamen unterzeichnet und bet dem Amtsgericht etngereicht Während der Angeklagte sich wieder daraus berief. dasi er im Auftrag und mit Ginwilligung des anbeten gehandelt habe, bestritt dieser unter seinem Side. dast er jemals einen derartigen Auftrag gegeben habe, zumal er gam,ch, aus der .stirche austreten wolle Mit Aückllch' daraus, dast der AngeNagte in den letzten 3 hren nid^i mehr bestraft worden ist. setzte da» Gericht V.e Strafe auf zwei Monate Gefängnis herab und verwarf im übrigen die 'Berufung. Keinen Srfolg mit seiner Berufung hatte ein Arbeiter von hier, der wegen Beleidigung von Beamten de» Arbeitsnachweises von dem Amtsgericht Glesien mit drei Wochen Gefängnis bestraft worden war. Das Gericht stellte auch beute fest, dasi die Beamten dem Angellagten nicht den geringsten Anlast zu feinen schweren Beleidigungen gegeben hallen, und betonte insbesondere, dast diese gegen derartige unberechtigten und underanlasiten An- griffe geschützt werden mühten. Das ersttnstanz- lidhc Urteil wurde daher bestätigt Maingan. WH«. Hanau. 12. April. Hier wurde gestern Beichte s. d. Alten. Katholisch« Gemeinden. Glesien Mittwoch, ^n 13. April 4' , u. 7 Beichte. Donnerstag, den 14. April Gründonnerstag 6' , Beichte. 6'/,, 7, 7' . 8 Austeilung der hl. Rom, 9 Hochamt, dann stille Anbeiungsstunds«. abends 8 Andacht. Rundfunk-Programm. Donnerstag, 14. April: 1.30 bis 2.30 Uebertragung von Hassel; Wittagskonzert der Äofkler Hauskapelle. 3.30 bis 4 D"- Stunde der Jugend 4 30 bi» 5.45: Konzert des Hausorchesters Barearvlen 7 Uebertragung aus dem grasten Saal des Saal» bauet „Thilo lolernnK' von Beethoven 10 bis 11: Uebertragung von Kassel Mar 3ungnlde! liest aus eigenen Werken. Kirche unb Schule. x Bübingen, l2. April. Am Montag vor- mittag fand im hiesigen Gemeindesaal unter dem Borsitz von Dekan Schäfer eine Dekanats- konferenz statt, der auch der Suver.ntendent von Obrrbdlen. 0berk rchenrat Wagner- Giesien. beiwohnte Aach Sröllnung der Kon- serenz durch Schr:stlesung und Gebet hielt Psr Muller- Düdelshelln einen interessanten Bor- trag über bae zeitgemäsie Dhema ..Unsere Stellung zum Alten Lestament". Aach einer Aus- spräche über den Dortraa svlate die Beratung einiger geschSstlicher Angelegenheiten. In diesem Jahre soll wieder ein Dekana tstag gehalten werden, im Mittelpunkt seiner Derhandkunaen wird entweder die Frage der „Sonntagsheilr- gunfl". oder diejenige des ..Kindergottesdienstes" auf dem Lande stehen. Amtsgericht Giehen. tlblitn Lld, a*l äCfl * 'ch»^ b«n De 606^erot^nettnredem 1 .j"q nchm nun heu e einen An-rag des vozlalp-liiildhen Aus- schus c» en. dem dn An-rcg der büraerl'chen Par'.eien zugru rbr siegt unb der die Ginletzung einer Aebisionskvmmlssion bestehend aus je dnrm Stadtverordneten von lebet Frat- hon. vodieht Diese Kommt swn lotl die 2 :nzei- sälle nachprüsen. in ben.-n die 2 u s s ch u tz s ä v e überschritten wurden. Ss würbe habet aber »um Auskr. ck gebrach«, dast In hidr Alasinahme lein M.st:rauen gegen die verdienstvollen Beiter be« Dohllahr «amte« zu erblicken -- Osterbeihilse usw.. die eine Summe von 830 000 Mark edorber?. zurück, solange dasür keme Deckung vorhanden sd. 86 wurde in Mdcm Zusammenhang aus den vom Magistrat vorgelegten Slot hingewiesen. der nunmehr durch den Weg soll der ® c t r ä n t e- ft euer in Höste von 1.4 Millionen Mark, die I durch die Bi er st euer in Höhe von 600 000 Mart I ersetzt w,rd ein Defizit von 800 000 Mark auf weist eine Groeiitrung erfass ™ ndimzstzksiichtn eutlt n» ; Sntra« aui stunhng lujlen siauplotz. t » n_____l Gerichtssaal. ff Marburg. 12. 2U>nL Das An.isgeridh, beschäftigte sich gestern mit einer Anklage gegen Drei wilde Siosshändler Diese fuhren in Speck-Winkel im Kreise Kirchhain unb in Königsberg im Kreise Biedettkops mit einem Auto vor und verkauften ben Leuten vier A n - züge sür 1 00 Mark, auherdem vedprachen sie auch noch allerhanb Zugaben. Ferner hatte man sie Scheine unterschreiben lassen, bie sich als bindende ^ahlungsoerpllichlunqen herausstdlten. Wie der kaufmännische Sachverständige. Handel«- kammermitglied Stumps aussührte. waren die Stosse nicht des Machelohn- wert. Die Hausierer wurden mit 3 Monaten v Wochen Ge- s ä n g n i s oder entsprechenden Geldstrasen bedacht. - Ein AushilssbriestrSget aus Breidenbach im Kreise Biedenkops. der Briese geössnet und beraubt halte, wurde zu8MonalenSesSngnis verurteilt, urteilt. Beitritt zum Kreisziegenzuchtverelnbe- Ichlossen ben Anträgen des ilarhu, rs und Aochnoächter» aut Erhöhung ihrer Bezüge in bet Weil« enBprochen aast diele Gerne.n.e betnenfieien eine Gehaltszulage In Höhe ihre: bisherigen Anteil« an den ved cherangsbeitrs- gen erhalten e n kirchliches De ltztt aus d.e Gemeind» übernommen, zw." An.rag« luf Gewährung eines Gemeindenutzeas w--gen Frist- versäum.n.» aba.-lehnt das Profit über den Ausvau tes Se:'. nqradenweg- ü.er beste, Ausführung später be'chloNe, werden soll, vorgelegt zur .V rb.rana des Bogelschutzes die Bdchallung I von 15 A stkäftchkn gutgehelsien, die Bergüsiing für di« Unterhaltung der Anlage um das idenkmal neu geregelt, bie Höhe ter I Feuervert cherungswerte der Gemei, le rrbäube naehgeprüft und schliesilich die Ätbetung e-.net Antrag« auf Abgabe eines Bauplatzes be- Welfen 0 Ebersg 0 n« 12 April. Der neue iriedh 0 f der hiesigen Geme'.nde soll gemäst rschlusi des Gerne nderals nut einer l« 0 en - den Hecke au« Weistdorn e i n g e t r l e - I big t werden Die eiiyufr ebigenbe 7lach, bet . einen Umfang von etwa 150 M.ter Die Do rar- beiten für bie Pflanzung fmb schon im Herbst vorigen Jahres ausgeführt worden O Dornholzhausen. 12- April Die grösiere Dertrekung bet h diflen Kirchen- I ^e m e in b r hat In ihrer junglt.-r. S tzun« be- Hollen eine neue Orgel f^ö r b i e Älr e Konfirmation bet blesjäheigen Schulentlallenen (3 Knaben unb 4 MädchenI statt. D.e Kirche war von bcn Konfirmanden festlich adchmückt Der Männerchor trug ein Cleb vor In Vie Schule ireu autgenoarmen werden in diesem Jahre elf | Kinder Q Aeiskirchen 12. AprU. Die hidigc Gemeinde läsit zur Zeit den Weg von hier nach Oderwetz aus einer Strecke von 200 Meter ausbauen Der Weg erhält eine Breite von 3.50 Meter. 20 Zentimeter hohes Gestuck. und wird mit einer Kleinschlagdecke von 10 Zentimeter Stüde verleben. Das edorderltche Stein- material wird au« dem Gemeinbesteinbruche gewonnen. Die Arbeit ist al« öffentliche Ao«stand«- arbeit anerkannt zu Ihrer Au«führung ist der Gemeinde ein 3ufd>ub au« Mitteln der prvbuk- tiven Grwerb«losen|ürsorge bewilligt. Die Wegc- bauarbriten werden >on einem hiesigen Unternehmer die Fuhrldstungen durch o.-rtch>«ten.- hiesige Landwirte au-g.lühr, Die Grwerb«lvsen bet bidigat Gemeinde haben bd dem Wegebau dnige Monate Beschäsiigung Ärct* Biedenkopf. w Holzhaufen b. Gladeiibach. 12. Apnl. Am Sonntagabend war der hidlgen Gemeinde Gelegenheit gegebeii, in der K rche wieder ein TBert der Inneren Mission kennen zu lErnen G« wurde der Film .Sprechende Hände" de« Oderlin-Hause« in Bedln- Aowawes vorgesühn Die Dodührung war sehr Donnerstag, den 14. April Gründonneistag. Glesien. Stabtktrche 7», xplarroilat He lei Beichte und heilige« Adendmahl sür Matthüue- u. Markusgem - Iohannestirche 7 . Pfr Bechtols- belmcr Beichte und heilige« Abendmahl f. Lukas- und Iohanneegem. «ich. 9 Stistsdechan, Ven, Kirchberg. 10: .Es ist fürwahr ein reicher Fund, den Du mir mit geb rocht Die schönsten Torten back' ich jetzt, damit das Herz Dir lacht! y. fetzunpE- Damen-Ströniple Nf. 1152. 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Ium Osterfeste nur 3Wa Weine 51. LOT 1115 SumtrOfielB 0.25 WwLWsS MllM SW. 3 Tu'cin 3um Backen: Hasjagmelji , 7.Pf und-Beutel I.JJ Blötenutljl w 0.23 SuKantnnioMü, 0.60 ÖO. mi. ornr . 0.80 fionn hen.... 0.60 monöfin.l!l8vi6 2.00 Hlaroanaf ü’unö 1.00,0.80.0.60 fiOiOSlftt ivf .i 0.56 50jniQlj.i>ntt..vf 0.82 3 lalrtn Krem-5d)o(oioöfn,E 3 laMn . . . . UJ5 SlftflJfO.....0.20 Sraiinrn. ■ 0.20 Bonbons.... 0.15 rtzWStGlilss-Klisske weil er der Allerbeste! Pfund: 3.20, 3.60, 4.00, 4.20, 4.80 ßu öen reoor e enden Konfirmationen empfehle WkllHkWMlW in reicher Auswahl und allen Preislagen. üoöoif ®t6e, MWonöeiilfö Telephon 1057 Lchiffenberger Weg 19. Fahrradständer ein und dniipoisritinilt und ohne Wcllblechdach. ""D Aue Schule auszustatten. Lind wenn seine Lei- fttmgen in der Schule nur einiger masten der lHstle feiner Lustüstung entsprechen, dann muh 2lpf elf inenrel« 200 »ramm Deitz koch« man in leicht gesühtem Watter mit einer Prifa - - - ln« dick, worauf man Ibn et» “ ' ' ' ' i Glatz Leckeres für den Ostertisch Don oltersher hängt jegliche Fest esse iet mit gesteigerten Taselfrcuden zusammen, und so Hot auch da» Ottcrfeft seine traditionellen Gerichte: da« Lamm d.e (Sier, den Schinken und die Dpn Kennern mit Recht so gefchätzte Schnepfe, die, wie ein alte« Jage rsprü chic in lagt, von Ocull bi« Palmarum d« Weidmann« Freude ausmacht. Tisch gegeben. Spinat-Klöste. 100 Stamm geriebene Semmel werden in 125 Gramm ‘Butler gelb geschwitzt und mit einem Dfunb seingewiegtem Spinat auf dem Feuer nahezu bi« »um Kochen verrührt. Dach dem Auskühlen fügt man zwei j er quirlte flicr. etwa« Salz. eine Prise Muskat- nutz und soviel geriebene Semmel btmu. bah sich au« der Matte Klo he formen la'len. bie man entweder mit geriebener Semmel paniert und in Heistern Fett bäckt oder in Salzwaffer garkocht. Die gekochten Klöhe eignen sich sehr I gut al« Suppeneinlage. ____________________ weckt Vielleicht ober hat da« Verfaßen d Kinde« einen anderen Grund. Diele Altern iMhen. au« ihrem Äinbe ein „Wunderkind" zu wachen 3n ihrem Ehrgeize trichtern sie dem Kinde alle« mögliche ein. damit es schon bei Schulanfang recht Diel weih, fl« muh in sein arme« Gehirn allen möf, idjen Krimskrams auf- »khmen, den die Eltern für wichtig halten, z. D. da« Zählen bi« 20, da» Schreiben de« Damen«, foe Elemente de« Lesen« die Damen von *< und so viel Pslan^n und Tieren. Diese« Züchten von „Wunderkindern ist herz- lch gut gemeint aber ganz DcrkbU Ein solche« Wunderkind" empftnbel die Schule im ersten .'labre altz Ungtrr.itß es ist Interessenlo« und laaufmetflam. 0« .weist" ja „alles" schon. Satz fern! aber für da« ganze Leben verstangrnsvott werden. Da« Kind, da« sich von Anfang an acht richtig anstrenaf. zeigt leicht auch fpäter- !jji Mangel an Aufmerksamkeit. Sin dauernde« Verlagen ist unau«bleibllch. Also iüstt fich einem Kinde vor der Schule für die Schule gar nicht helfen? O doch! Wan f.-nn ihm logar sehr viel helfen; nur mufct Ihr «Item flut' ' '----- ~ ___ -n. bie seinabgeriebene Schale von "einet Apfelsine 150 Gramm Zucker mit vier Dlalt seingeschnittener, aut abgesputter Selatine bi« Dor« Kochen. mit freier Mischung muh der Del« gleich^ing Der- rührt werden; er wird in eine Glasfchale gefüllt und nach dem flrfalten mit Fruchttaft zu in Haut. Knochen und Zahnfleisch gekennzeichnet ist und die in früheren Zeiten zahlreiche Uten- schenopse» gefordert hat. Fehlen demnach in der Dahrung des Säuglings sämtliche Vitamine. so bleibt da« Längenwachstum stehen, da« Körpergewicht ersähn trotz reichlicher Ernährung kerne Zunahme mehr, sondern sinkt langsam ab; es können Durchfälle auf treten, die den Krästever- sall beschleunigen und schliehlich machen nach Ab- lauf weniger Monate die erwähnten Krankheiten, die dem Kinde jede Widerstandskraft rauben, dem Leben ein Dorzeittgt« Ende. Das Fehlen eines einzigen Ditamins führt zu der entfprcdxnbm Krankheit. 11 nb dah diele Krankheiten wirtt.ch nur durch Vitaminmangel Dtru^ sacht sind, geht daraus hervor, dah man durch Zufütterung de« entsprechenden Ergänzungs- nührstoffe« die tranfbahen Sricheinungen m kurzer Zeit beseitigen kann. Dies gilt besonders vom Skorbut, der eine ausgesprochene Dttamin- mangelkrankhcit ist und durch Zitronensaft fast schlagartig geteilt werden kann. Das Auftreten der engl-.'chcn Kronkhett dagegen wird durch daS Fehlen eines bestimmten Vitamins nicht fpezi- fisch bebingt. sondern nur gefördert. Und es gelingt daher, nicht nur durch Vitannnzufuhr (Lebertran» diele Krankhett zu verhüten, sondern auch durch günstige äuhere Vebcnsbcbingu-.^cn und besonders durch Höhen'onnenbestrablung Die Höhenfonne kann allo in der Dachir.everhutung bestimmte Ditamine ersetzen. Ja, in letzter Zett hat man gesunden, dah jedes an sich arme Dal Jede Mutter wird ängstlich fragen, wie Re ihren Säugling vor diesen durch Vitaminmangel bedingten Störungen schützen soll, da fte ihn» doch in den ersten Lebensmonaten weder Cbtt verabreichen kann. Aber die Milch ist selbst ein Träger von Ergänzungsnährstoffen und die Frauenmilch ist sogar besonder« vitaminreich und erfüllt am besten die Voraussetzungen für ein ungestörte« Gedeihen. Dei künstlicher Ernährung dagegen droht eine gewisse Gefahr. Zwar enthält auch bie Kuhmilch V.tamine; aber abgesehen davon, dah biete Dchutzstoffe durch das notwendige Abkochen der Milch zum Teil zerstört werden der Gehalt der Kuhmilch an flr- gSnzungsnShrstofsen ist äusterst wechselnd und in manchen Jahreszeiten ungenügend 6r hängt weitgehend von der Fütterungsan der Kühe ab. Bei Grünfütterung und beim We'denv.eh enthält die 5kuhmilch reichlich V.tamine. 3m Winter jedoch kann sind Langes Stegen und alle Kon'erv erung»- mechoden zerstören ihre lebenswichtigen Eigenschaften zum groben Teil und machen sie in dieser Hinsicht wertlos. Die einzelnen Cbftforlm und ®cnuHe haben einen vertchiebeTien Vttamin- reicht um. Am höchstwenigsten sind im allgemeinen Zitronen. Apfelsinen Tomaten und unter den Eemusen Spinat und Karotten. In ihnen sind alle Srgänzung«nährstosfe. die wir kennen, gleichzeitig enthalten, wenn auch der eine oder andere überwiegt. Werwolle Vitaminträger sind ausserdem die tierikbm Fette betender« der Lebertran und die Dutt er. schlieblich daS Eigelb und die Hefe Lieberblickt man bie Substanzen, die besonder« reich an ErgänzungSnährstotten sind, fo fällt auf. dah sie alle intensiv gefärbt finb. 2>enn auch Farbstott- und Vitaminreichtum in keinem direkten Zusammenhang stehen, fo ent- sprechen sie sich doch bis zu einem gewitten Grade. So ist auch die gelbe Vutter vitaminreicher al« bie weihe. Für die Auswahl mag das eine gewisie Richtsinrt geben. □Barn, der glaubt, tast feine Frau in all den- Ordnungmachen nicht .Unorbnang* in feine Dächer brächte' Der Küchenteppich. der vielleicht heil und Doppelt tchmutztg ift. wird la Hof einer regelrechten Wäsche unterzogen Auch tne Blu- men werden über'eni (bie Reinigung in Loden und Keller ist ein eigene« Kapitelsi Sch.iestiich komm: die .Mottenkiste' an die Reihe Sie trirb burchgesehen. aesäubert. wieder frisch .einballa- miert". fo doy man zum Beginn der warmen Tage die Kleider und Pelze nur mehr sorgfältig ausllopsen. in Zeitung papler etnmMeln must und in die Kiste zu geben hat Die Som er- fachen find inzwischen auch au» der Kammer heruntergeholt worden. Da« ist ein Kapitel welches dem Hausherrn sehr unltebla n i t. Denn da bleibt e« nicht mmer beim Waschen, beim Dein,gen. beim Umänbcm. da muh man an — Deuanfchasfungen denken Aber schsiestlich deistt der Gatte und Vater auch in bie'e.i sauren Apfel. Macht e« ihm doch selbst Vergnügen, wenn nicht nur der Haushalt am Schnürchen gebt, sondern wenn et eine Frau sein nennt, die blitzblank ist und Darauf sieht, dast die Kinder gepflegt und an Ordnung gewöhnt sind. Grvheincmachen ist also wirttich nicht so schrecklich, wie alle Herren der Schöpfung — vorher! — glauben. Die Verzierung der Gftereier. Die einfachste Art. bie Ostereier festlich aus- zuschmücken und für bie Oftertasel herzur.chten. »st wohl da« Anbringen von Abziehbildern. Doch viel feinere Wirkungen erzielt man. indem man ein in kalte« Wasser getauchte« fli tn etwas Buchweizen- oder Gerstengrütze wälite; bann legt man Zwiebelschalen, die die schönsten gelben und braunen Däne geben, sowie allerlei kleine zierliche Gräser. Blättchen u. bgl aus ein zu- samrnengelegte« 3c;tung«papier, streut eine Mellerspitze eines beliebigen Farbenpulver« dazwischen. umwickelt da« fli fest nut dem Papier und bindet e« mit Garn zusammen. Man kocht diese flier einige Minuten länger als gewöhnliche Sier und befreit sie bann aus der Hülle. Ss entstehen dadurch die originellsten Farben und Formen. Abreiben mit Speckschwarte gibt ihnen ein glänzendes Aussehen. Ferner tD.rb die Schale schön marmoriert erscheinen, wenn man zerzupfte Seidensiöckchen auflegt, das fli bann fest mit Leinwand umhüllt und in einer Farbebrühe kochen läßt. Ebenso kann man aus Pauspapier oder der dufteren Zwiebellchale allerlei kleine Figuren ausfchnei- den und sie ebenfalls auf dem Si unter bet Leinwand festbinden. Wer es vetsteht. mit Wach« Figuren auf das Si zu zeichnen, kann dasselbe ohne Leinwand- oder Papi er hülle kochen. Sine hübsche grüne Farbe stellt man, wenn man kein fertiges Farbenpulver brauchen will, durch eine Handvoll Salat her. den man einige Minuten tn kochendem Wassit liegen [äfft und bie Sier darauf in Hülle 8 bi« 10 Minuten, ohne Hülle 5 Minuten kochen läfjt. Durch Drennesfelwurzel erhält man ein zartes Zitronengelb, verschiedenes Dot durch gepulverten Kochnill oder Pernam- bukhoiz. Durch zeichnerisch geübte Hände lassen sich ferner den in recht matter Sietfarbe gefochten Siern durch leichte Bemalung mit Wasserfarben, denen man etwa« Gummiarabikum benascht, ein besonders hübsches Aussehen aeben. Der Phantasie ist hier bet weiteste Spielraum gekästen durch flott hingeworfene einzelne Diäten, eine mit wenigen Strichen angebeutete Landschaft, ein Kränzchen usw. auf xartaelbem, blauem ober grünem Grund, kleine Kunstwerke zu schatten und der OftertaM ein fröhliche« Aussehen zu geben. Frühling im Haushalt. Von Hilde Hanna Vltte-Hutter. (Dachdruck verboten.) Die Frühlingssonne muh nut einmal besonders verlockend ihre Strahlen durchs Fenster werfen, da werben dir Herzen aller Menschen weit und froh. Wie herrlich es doch braunen schon ist! Wie lange wird es dauern und man kann im eigenen Gatten arbeiten; die Zeit der Dlumen ist auch nicht mehr fern. Dielet frühlingshafte Optimismus, bet Pläne schmieden Qfjt. ist der erste Sindruck, den die werbenden Sonnenstrahlen vermitteln. „ Der zweite . . .Gott, bie Garbinen sind aber wirklich schon sehr grau, sehr einer Deinigung bedürftig f ..... . Mit den Gardinen beginnt es, denkt seufzend der Hausherr. Dach jede große vvröstcrliche Reinigung fing so an. fls ist dann meist am besten, der Hausfrau nicht im Wege herumzustehen. fon- dern lieber nach dem Amt oder Dureau noch eine Stunde durch bie Strasten zu schlendern oder mit den Kindern tn« Freie zu gehen und abend« mit einem großen Hunger und froher Laune heimzukehren. Wenn wieder ein Stück hauswitt- schasilichc Arbeit geleisttt ist. ohne dast der Mann die Rase über Die Unordnung gerümpft hat. ohne dast er fich beklagt hat. dah es in keinem Zimmer mehr zum Au-Halten sei, sondern heimkommt und sich mit der Fran über dieses wirttich groste Pensum Arbeit freut, dann hat auch die Hausfrau den wirttich geringen Lohn für ihre aufopfernde Mühe. Wenn wir ganz ehrlich sind, müflen wir auch zugestehen, dah der Mann froh ist. wenn snsche Gardinen bie Wohnung freundlich machen, wenn alle« bllnkt und nach Sauberkeit ttecht. bann ist der Mann froh, wenn wieder einmal Grohrcinemachen war. Vorderhand aber sind wir noch mitten bnn. Die Vochänge werden abgenommen; die Hellen gewaschen, gespannt, gebügelt, die dunklen Ueber- verhänge ausgeklopft und auSgebürstet. Teppiche. Kissen. Matratzen und Ottomane wandern in ben Hof oder Klopsbalkon und an einem Dachmittag wird .Wettttopsen" veranstaltet. Wieder ein Stück weiter l Dann kommt auch noch die Küche an bie Reihe, bte gewöhnlich jedes Jahr ober jeweil« nach zwei Jahren neu gestrichen Wirb, manchmal auch nur geputzt ober bie Oelforbe beim O en erneuert Die Dilder werden abgenommen. Decken und Wände abgekehtt. Die Vibliothek wird einer gründlichen Reinigung unterzogen, wobei der Hausherr jedoch oft veHtlflich ist. benn die Vücher, das ist fein Rayon, das must alles tn Aeih' und Glied stehen und. . . zeigt mir den ch fremtaihen vom „flintritbtern“ ilten Oernschule. Ja, man möchte Such fast bitten: .Bereitet Suer Äinb recht gut für bie Schule vor. denn in der Vor schul- yit werben die Grundlagen einer guten Ssimes- unb Söerstesausbildung gelegt " Ihr fragt nach dem Wie? Dor allem: Dil- tet die Sinne Sure« Kinde«! Oesfnet ihm Sie Augen! Helft ihm, bie Datur zu beobachten: Ke Haustiere tn iheern Wesen und ihrer Oe- Etntoeife; Wald unb Feld: Tiere und Pflanzen kes Teiche« usw. usw. Schafft ihm Gelegenheit * Hum Beobachten, indem Ihr ihm ein paar Blumentöpfe ober ein Deel zum Säen unb Pflanzen anweist und ihm ein Heute« Aquarium cnlegt Lasti Suer Kind die Farben kennen lernen, bah e« da« Weih der Anemone vom *8 der Sumpfdotterblume unterschetden kann. -Ple Pslanzennamcn sind nicht so wichtig Gebt Don welchem Lebensalter an empfiehlt es fich, bem Säugling Obst und Gemüse ansubietenf Da« Bttcktsind bedarf chrer kaum vor bem sechsten Monat, das Flafchensind jedoch schon früher, etwa nach bem 3 Monat besonders im Winter, wo die Kuhmilch den Vitamutbedarf nicht zu decken vermag. Man wird damit beginnen. Obst und Gemüse zunächst nur al« Prest- faft in kleinen Mengen, zu verabreichen, um den empfindlichen Darm nicht durch bie Zellulose zu reizen, welche in allen Veaetabllien ent* hollen ist und Durchfälle auslösen kann 3m Winter, der Zeit der Ditamlnnot. sind wir saft ausfchliestlich auf die Südfrüchte angewiesen. In den anderen Jahreszeiten steht uns der Saft aus sttfchen Tomaten oder aue Karotten, die verrieben und durch ein Tuch aeprestt werden, zur Verfügung. Man beginne mit einem Kaffeelöffel täglich und steige allmähl ch zu dem Prest- saft einer ganzen frucht. Bekommt da« Kind habe 'ch!echte Stühle. Io müllen diese Gälte vorübergehend weggelafsen werden. Dach dem sechsten Monat werden auch die ganzen Gemüse und Früchte oder ®emüfeaitese Vorbedingungen günstig unb gibt es trotz- I *Nm einen M^herfolg — bann ©ehe bem Zehrer! Dann ist er natürsich schuld unb । ult ihm bte ganze „moderne Schule" Gemach Ihr Altem! Ob Ihr nicht auch 1 nanchmal Schuld tragt an ben schlechten Schuller- g hingen flutet Kinder? Vielleicht habt Ihr Ihnen manchmal Angst gemacht vor der Schule . «ft bem Lehret? Manchmal ft anbei Ihr viel- «i4)t ohnmächtig den Unarten Gutes Äinbe* »gewübet und habt da versucht, es durch Drv- »Logen einzuschüchtern, z. B. etwa fo »Da. temm" du nur in bie Schule ba pfeift’« au« -wem anderen XonF Vielleicht battet Ihr ba- bei bie leise Hoffnung, bie Schule möchte fluch m Hellen wo Ihr versagtet? fl« ,st verständlich, dast Ihr bie Angst vor | ;> ' do er 6c oter rcu.'ch-Lserrr' •• Iruht« fcnt» Z»ü« Unl <•. MeOtUritN ....... V. ilvietrc/tfaen ..... tkrtlntr 6e«:< <3'f«Ufa:,f Gcntawri- au» Dnw tMr.f I-nan. Mld •Ä« lör.3t an* Icj: 4t . . 4 ilfcnto 4 "nur.au 6?atirwrf- n'^ccflrbeu . . . NniiivcrL- öfftertfcln .... Vaurnhuut........ . • . .inntlmanit ...... lVau»' ■ i*f.4 irt ' M 161 ro> I.r.1 » t 17» 177,7» irt in.; XI*. 71 ;V> tll • rik.» ti» fO.4 -11 M.A i 1 IM Ifc» i»,;s 111.14 llft.i ,4?.» X ■M Ml 1hl » IS7.7S IMS ui s m n - 14* 117 S 217 5 TM 119.71 140.25 S9.6 91.74 »1,7» -31 III IM j ' US.5 181.25 211 114.» -irt rus 211 215 111 142.5 ;W »7.3 319 1 222 141 142 125.5 177,75 Ä| 65.16 rr 76 199 4 IW I3U 76' “ — 116.6 189 W.6 | W. in ne 320 * »rt.5 Q x4,4 19.75 - 1» 6 - 44 < «73 «74.5 m s tt4.il 17» rtl.74 ir -» IM J 1*» ISS IVI l<4 243 150 e.«i 17« 76 17« 126.5 Hl.ti rr« 5 rt r.i <76 XI» kl" •ZI».6 rt» nu in.6 IM.' IC-.3 Irt 127 Iti 144-5 136 U» 248 5 । 14» » IW 167 162.75 1 'U 111 Hl Hfl 7» 148 U» 76 122,73 - 152.73 ISO.» 831 J37.5 IM 146 — | — 114.1 'IZ.ti 111.9 ;0i.4 M 215 215 9 •ZO3 209 119 23 3211,5 II.' Ill IZ6 127,-6 — ! «■ 66 . - 34,6 1 - irt - 74 2» ' - 4,75 - IN» 190 <81.61 1 283.5 • D le LanbeSgenofsenschaftsbank e. G. m. b H. z u D a r m st a d t verschickt soeben ihren Bericht über das vierzehnte Geschäftsjahr. Am 31. Dezember 12k waren der Bank 1 Zentral- gefchäftSanstalt 42< Kreditgenossenschaften. 34 Bezugs- und Absatzaenossenschaften. II Tbinzer- aenossenschaften, 18 sonstige Genossenschaften. 3 Vereinigungen, 3 Ginzelpersonen. zusammen also 500 Mitglieder mit 819 Geschäftsanteilen zu 3000 Mk. - 2 457 030 Mk. Geschäftsguthaben und einer Gesamthaftsumme von 24 570 000 Mk. angeschlossen. Umgeseht wurden rund 682 003 003 Mark. Die Bilanzsumme, cinschlietziich der Giro- verbindlichkeiten. beträgt rund 19 988 000 Mk. Sowohl der Mmfab wie die Aktiven haben sich gegenüber dem Vorjahr« etwas vermindert. Die Verminderung des limsahes ist aber nicht In einem Zurückgehen des laufenden Geschäfte«, sondern durch die teilweise Umwandlung von Vbechselkrediten in Buchkredite begründete das Zurückgehen der Bilanzsumme durch die geleisteten Rückzahlungen auf Kredite der Rentenbank- Kreditanstalt. Der Veingewinn beträgt 371 903,01 Mark gegenüber 310 4*1,21 im Vorjahre. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor. aus dem Veingewinn 194 189 Mk den Reserven zu überweisen und 176 880 Mk. zur Ausschüttung einer 8prvAenttgen Dividende auf bas Gnde 1925 ein- gezahlt« Gefchäftsgutbaben zu verwenden. Die Generalversammlung findet Freitag. 13. Mai. in Darmstadt statt. • Ludwigshafener Walkmühle A »V. Aus dem nach 224 328 Mk. Abfchreibungen verbleibenden Reingewinn von 485 377 Mark wird auf die 4 Mlll. Mk. betragenden Stammaktien eine Dividende von 8 Proz. (1.08. 4 Proz.), auf die Borzugoaktien eine solch« von 6 Proz. verteilt. 25 CC3 JäL werben der Xe'erot zug.wie'en und 21 397 Mark vorgctragen. ' Zellstoff-.>abrik Mannheim- Dal dH o' Die in der ge'rr cu Au ichtsrars- fihung vorgrleg.e Bilanz für »2? ergibt ei.iIcbL Vortrag ein« . Gewinn von 6 756 Mk (tm Vorjahre 4 83’ 232 Mk.» zu »olgender Verwen- düng Abschreibungen 2 630C30 Mk (2431 129 Marl». öutPtilung an di« Snvutiden-. Alterd« und Hi-'.rbiieoenen-Unterstüyung^sassen 103003 Marl: t> Proz. der Genustrechl« 35 4S5 Mk.. Vortrag 297 539 7KL Auf d-.s Ur l92s bividenden- berechtigte Stammaktlenkapltal von 25 150 0001k wird eine Dividende von 12 Pro«, vorgelchiagen. di« Vorzugsaktien erhalten ihr« sayunqsmähige Divid«ni." Die Gener.-.'Versammlung findet am 20. Mvi statt 'Moinkroftwerte höchst a M. Die Gereralversammsung gcnchm.gtr der. le annten Abschluh mit 8 Pro-.mt Dividente und wählte anstelle von ausgefchiebene« Regie.ui.gs.ert.e- lern zwei Srfoyieute in den Ausslchtsrat Di« 14 000 Stück Vorzugsaktien wurden zu ^ari vvn b?r Gesellschaft en gezogen, b bad »ich jetzt das Aktienkapital auf 22 4 W»ll Mark stellt. Devifeumarkt Berl'm - Frankfurt a. TL Telegraphifche Ausaahlung Banknoten. 12. flwril. 13 Srril amtude Wert run. nutth».- Wo:irrnnj <”12,12 111.1V U2.4I 111,71 116.1« €fodb»(tn IH.'I 116.1» ill.fr« e^lfingloti- 10,(*l ID.611 •r.uo 10,64 gleiten . . . London. . . Ä.6U 20 55 2Ü.-I 2)'.KT .'0.451 M.313 .v.tti 2«,51* 'Jltnnorf . . 1.211 4.224 1.414 in Ten4.. . 18,ft • 16, M 16.5 3 l«.5ti ecfivrti . . PI,06 M.2'» 51,1)6 M.l- €»•. !-'N - ;j,36 73,4a 71 11 74.4* yavnn . . . *lo de CF an 1.M* i i«< 1.019 l.i*: .4»: s 0.4M .97» ».4W Vien tn T ■ CH. ober: W.Z6 06,35 A.n »9.41 fflraa .... Belirod . >2.474 12.314 \ 12.47» ;.4ßi 12.51> 7. IUI 7.4'3 7.44 a Vabnp:fl . 73.54 73.7U 73,52 73,7 ' fnl antn J.M> 1.056 J.ü4» J.Uk) Yiffabon 4I.4S3 11.533 C 1.1,0 11.511 TonVu 81.69 SI.N4 *1.11 «1.-2 r.i»> .9enft ntüt i.lbl ,17l tllbcn. . . 6,74 5,7« 3.71 Ui Canabo 4,216 1.223 1.213 4.11. Um uao • i.rtft 4.985 4.2*1 4.F' LcNro .•U.VJ2 1 044 tV.rtl 21.044 Reichsbankdlskont 5 Prozent. Sombardzinsfuß 7 Prozent. Bcrlm, 13 April 9(10 Brie» ftmrrifani'dc *J?otee..... 4,112 4.331 2't(gifdx Noten ..... « TänHitr Nokrn . . .... 56.51 112.10 k-.-i 113.Bo üncitif(*r ■Roten..... « . -•0.4dl 20. Ml ^raniofildc '.Voten ...... 16.b» 16.7» podänbifdr Noten .... I6f, H 16'.D? sttolirnisdr Noten ...... 2V. «i 2U.9V ‘.'ionorgildr Noten ...... IVk.jJ 109.07 rz cutfd •CrfUrT ,6100 Ärona iRumdnlfde Noten...... oV | r.«9 5».-r 1.78 CctirotbflrtK Noten ...... 6t6rwlvr Noten ..... 112 .9 113.16 Bl. 65 tzpanllche Noten....... Tlkd.-doilownkild« Noten 74.50 78.94 12.453 12.511 Ungarifd« Not,» 7 «3 71.69 Berliner Börse. Berlin, 13. April Die Osterhauffe ist heute in etwa- ruhigere Bahnen gekommen, indem baS Geschäft nach den stürmischen Umsätzen des Vortages sichtbar nachgelassen hat. Die Tendenz war aber — in erster Linie für Terminwerte — weiterhin fest, weil das Publikum neue Kaufaufträge erteilte und baber die stellenweisen Gewinnmitnahmcn ohne Ginfluh blieben. Auch bie Spekulation zeigte überwiegend Kauf« Interesse, wozu vor ollem die günstige Entwicklung des Geldmarktes und di« Lage au» dem ArbeitS morkte anregtcn Sm Vor!er. runde standen weiter S. G.-Farben, Dauwerte. Llektro- aklien und Montanwerte. Auch Bankaktien lebhaft, Am Geldmarkt stellte »ich Tagesge d auf 1 bi< 6 Proz. MonatSgeld auf v>/, biS 7l/t Pro-. Warenwechsel mit Grohbankgiro 4"1 < Proz. Sm Devtsenverkehr konnte sich Mailand gegen London weiter auf 98.50 befestigen. Auch Oslo befestigt mit 16.82 gegen bas P und. (W4 Wahl, Aeustadt 33 1 ■ | tnfcw. w* purfwwneedtHH Verreise bis 11. Mai Dr. Wilhelm Klein Neuen BAue 29 pari. Vertreter sind die Herren i Sunit4t*rat Dr. Schliephake Professor Dr. Honigmann Dr. Geyer. Böhms allersrüheste gelbe Böhms Heimat Juli-Nieren Thiels Niesen-Nieren Katferlirönt Odenwälder blaue Preuhen in banbotrleltner zuverlöfsigEr Qualität. Sämenhaus Heinrich Hahn Büilibtrüe. Edie Welieitiue Teleihoi 140). I^tmpf^t, |u hfligflen preisen frrtnfeifte in CArrpadunoea. ©♦«fenflgumi perfthneriwi, teilfiteoarhM. R«utz«iten m Milafffpeigen ^sterpantee 3*ft Wll Madrid gegen London 27* t Di« Ae,chsm«t »i,l.ic '.ch gegen Kobel auf 4,1196. ^ranfi irter Börse. Frankfurt a. M. 13. flpriL Tendenz sehr fest — Dr« heutige ikifek te ndörf« war für» oor Um Feste wider Uuxirifa außerordent- 11 d) ! < b b a i 1 und allgemein fest. Sarra am .'lonage nur cptirhmarft. Frankfurt a M. 13. April Auftrieb: 16 Rinder, 1318 Kälber. 191 Schafe. 56.< Cditpdnc Kälber B^ste Mast« und Saugkälber 74 bis 82. mittlere Mast- und Saugkälber W bis 73, geringe Kälber 60 biZ 88. — Schafe Most- iämmer und jüngere. Mast Hümmel el>:mast) 43 bis 54. mittler« THa»Hammer, ältere Most- hämmel und gut genährte Schafe 43 bis 47. fleischiges Schasvieh 35 bis 39. Schwein«: Vollsleischlgc Schwe.ne von ca. 210 bis 300 Piunb Lebenbaewicht 55 bis 57. von ca 160 b.s 240 Psund Lebendgewicht 53 bis 59. fle.sch'.geSchwe'.n« von ca. 120 bis 160 Psund Led«n-gewicht 58 bis 57 Mk — Marktverlaus: Kälber unb Schafe bei regem Geschäft ausverkauft. 3n Schweinen gedruckter Handel und UeberstaiGi V^chster Diehmarkt am Dienstag. 19. Apr.l. frankfurter ^:lrci»cbbric. Frankfurt a. M., 12. April. Gs wurden notiert: Metzen. Detterouer 29.. Roggen, inländ. 27 dis 27,25, Sommergerste für Brouz«?e \t 26 bis 28, Hafer inländ. 22 7> bß 23 Mais gelb 18. Värizenmeht. inländ Spezial 0 39,50 vis 40, Roggenmebl 36,75 bis 37, Deizenkleie 14. Roggenkleie 14,50 dis.14.75 - Tendenz. Ruh'gtr. tzscschäftlichest. Dir vousporkosfr bet Gemeinschaft der Freund«. Jemefnnühlqc Gesellschajt m. b b. Wüfteurel Württembergs, her seitens der roürttfmber^^H leglerung das Depot- unb DepofUenred» ufrllebtw ist, stellte am 29 März Ü'27 für 212 Bauspater *v herum 3s Millionen Relchsnmtk zum Bau tw Eige-nheimen zur versügung. Die Gesamtsamw, bet In zwei Sohren durch orflonlfkrte» Zwecksparen von der ®. d. F. dem Vouinarkt zugefübtten Gelder beträgt mehr ol» 20 Millionen Mark, die sich auf 1233 Bausvoret verteilen Bekonnllich find die Boir» sparet in vezug auf B.iuausfübtung und Ortem^l keinerlei Beschränkungen unterworfen. Die Beste* Vz tb nur vom klrinrnGx»* DieFr&uvcnlieufe hat'» entdeckt, wc »halb der Rechen io gel »chmecktl Da.« Hcgi am Monäamln Darum 3 goldene Backrcgcln: 1. Mae nehme xum Kuchenbacken • »tati t Ptd. Mehl ein fttr aUemal nur •/* Ptd. Mehl und */< Md. Mondamin. Dann wird der Ku ehe« Marter, lockerer end leckerer, dabei aber billiger, weil man weniger Eier end Butler braucht I 1. Vor dem Anr-Ohren Id da» Mehl, nachdem man «l mit dem Moo- dnmln vermUchi bei, mehrmal» durchiurieben I CMle*el*,eee) Hausfrauen, denkt daran ______ccMondamln verfeinert Mehl!*’ vrucksachen aH.'rAtt bi« vrstzl |ch« Uui»«r|tai> bndvnl. 8. tarne *l«|e*trT u rühriger Vertreter gesucht, der sich dem Vertrieb dieses Wassers energisch widmen lärm, dazu eigene XrantptmmiUel besitzt u. llbtr geeignete Lagerräume verfügt. Dole Beziehungen z Gastwirte» Bedingung lut durchaus solvente HeHeftanten belieben Angebote und Re«erenzea p rietenu-F.I.B.938 a Itubolf TloWe. Frankfurt a. TBL 3422u 'M FÜR DAS offerieren wir Heneniväscke Ktairitteiv Üemnsockm HajuLsc/iuhe Pullover inerproblenQualrfalen bei Grösster Auswahl M v *. Li- - ■f T-4 • » K b) bei der Deräußerungageilhäft» t der verös'cnsiichuna des 3603c Friiruteinrichiuug ViXenxw es mii einem Ohar njujir Sc/tuJie van (CüM mitten: Die Firma ist erloschen. Gießen, den R. April 1927. hessische» AmtogerichL sBcfniii:tmnd|illin. Aus Grund de» Artikel» 15 der clöble- einicrtmg in (Biehen; Willy cd)ombcr, (Bit- furn; Da» Geschalt nebst Firma ist mit Wirkung vom 1 Januar 1927 ob aus die Willy Schomber dtefrou, Märta geb. Mißler in Gießen, unter Ausschluß der seither im Betriebe de» Geschäft» begrün- beten Forderungen und Verbindlichkeiten und mH dem Rechte der Weitersuhruna der seitherigen Firma ubergeganaen; c) bei der Firma Friedrich Amend. Großen- 2. Bestimm!: 1 Aädmaschine CSiltotia). Gern. Gerichtsvvll-., Gießen, Steiustr.i8p. DO^NNErStag, den 14. d. M., nachmittags 2 Uhr «md versteigere ich im Löwen". Beuenweg 2L dadier. zwangsweise gegen Barzahlung 1 kvmpl Gezimmer. de siedend bi 'Büfett Kredenz. 6 Lederstühlen. 1 Diwan, einen Ausziehtisch. 1 Standuhr Sem er; einen Tisch mit 2 Sesseln und einen großen Kleiderichrank und einen Schreibtisch. Sie Q3et Weigerung fbibet bestimmt statt. Moll, Gerichtsvollzieher fr. X in Gießen. Iheringstraße 7. Vernickeln und Emaillieren von Tletor- und AabrrAbera sowie Ytuioniobilietlen u. bergt tu den dilligiten Uretlen l’Kh ABmann & Schneider 2e pyan 1X1 __MaHerallf U. 'tictnrnitinndiung. 3n unser Handelsregister Abt. A wurde eingetragen 3524C M März 1927 die Firma Äubolf teteler, Gießen Inhaber ist der Kauf- mann Äubolf Leisler in Gießen Der Rudolf Ikiiler Ehefrau. Marie geb. Geiß in Gießen, ist Prokura erteilt. Am 2 ?lpnl 1927 die Firma Adam Wehrtzeim. Gießen. Inhaber ist der »auf- mann Adam Dehrheim in Gießen Am 7. April 1927 •) die Firma Fritz heinzeNing. Gießen. Inhaber Ist der Kaufmann Friß Hein orbnung. de» h 18 de» Finanzausgleich»- geh Re» in der Fostung der Bekannt- machung vom 27. April 1927 (RGB 1, 5. 2"3) und de» Artikel, 13 de» hessischen Au»suhrung»geseße» zum Finanzau»- aleichogesep vorn 27. Marz 1924 in der F.ifsung de» »bonderunaegesetze, vom 19. Dezember 1925 (RcgBt. 192V. 3. 69) ist auf Beschluß der Stadtverordnetenversammlung nom 18. Mürz 1927 nach Be- g- ,Achtung durch den Oberbürgermeister und den Arei»au»fchuß und mit Genehmi- g:irg de- Herrn Minister» de» Innern und der Finanzen für die Stadl Gießen eine cteuerorbnung über die Erhebung einer Wertzuwachosteuer erlösten worden. Die ökurrorbnung tritt mit dem Tage der Verkündigung im Amteoerkundigung»» blutt d. i. der 12. April 1927. in Kraft und gilt somit in allen Füllen, in denen der Abschluß ... frühesten r am Tage der Veröffentlichung erfolgt ist. Die Steuerordnung liegt von heute ab 8 Tage Im Siadthau». Bergstraße. Zimmer Ui, zur (Iln(id)tnahme offen. _ 30000 Gießen, den 13. April 1927. Der OberbütgenndOec. R »(I e t. Bctaiiutmndnnig. Lvrrrzeit brr Tauben Die Besitzer von Tauben werden aufge- fordert, ihre laubbn während der Saat- »eil vom 9. April bl» 7. «oi einschlleß- hdi einzuhalten andemfall» die Taubenhalter ju aewärtiaen haben, baß sie be- ftralt und die Tauben von dem Feldichun- personal abgeschosten werden 3405V Gießen, den 6. April 1927. Der Oberbürgermeister ; Dr. Rosenberg.____ Bekanntmachung. 3m Bachtrog zur Bekanntmachung vom 18. 3u*t 1925 ist zur Dornahme von Installationen an elektrischen Leitungen im Uederlandgebiet ierner augelaflen: Installateur Heinrich Reinhardt, Avendorf a. d. Lumda, Zbrets Gieße«. Gießen, den 11. April 1927 >7lcklrizitätrwerke und Meberlanbmuage der Stadt Gießen. __________ Stolt«__3576c DoHittsioe. 6n 14. My\\ 1927. löaa. 2 Hör versteigere ich ia -Löwen' dahier. Teuen- tnea 28. rwangsweile gegen Barzahlung 1. 1 Schrank mit 2030 Paviertüten. 1 Gis- schrank. 1 «lavier, 1 Berti ko. 1 Bucher- schrank. I Spiegel. 3 Bü'etts. 1 Rollwagen, 1 Schreibtisch. 2 ghatselongue. 1 Beleuchtungslörper. 1 Zeuerlöicher. I eiserne Rasselte. 70 Schalter. 1 ekektr. '>eizkdrpet. 1 Ladeneinrichtung. 3 Blatt hernieder. 2 väuterlchweine. 2 Ballen vergamentedag. 1 Arzneischronk. eine hlachtviehmarkf. IQ?'am1 aul,rhb “nt» Cdugfätbcr b-j Saugkälber « bii n L? Schafe. Tut- last Hammel lDelder^i itlammer. ältere 2M S «*>»• « bis « H 39. - Vchwr 7.» vn ca. 210 b’.A 303 R. von ca 160 bii iu wunb Lebendgewicht i ^verlaus: Kälber t aufotrfaufl 1 Handel unh UrtttftaC i Dienstag, 19. April. G.treidcbörie. I.. 12. April. Ss trurbn •auct 29,. Aoggen, InlH l.t5 dis 23. Dais gelb II Spezial 0 3953 N K 31, DtijtMt li. Ät>0- 15. - Tendenz. M iß "yörse. e( 't??brior?nbnM ich )Qrien quJJ* v°r S MlstätigJeü lnbtnS,Lbii^* •n-ferner Ves 6lth u2 ** ,Hhöhet n!“ bk!°nU , " 7 Icllaf| unk Äi* f'ahl al, S4 '»an;«,* M|iUatlon«iLL,iriiei Sä«? ££« Ä M» 6 it0. w listtiches. Gemeinschass btt Jrr* iff m. b. h., Mn» ms b?r njürllrmbtrgil* ib Depo[ilenrcd)t oerli* 27 für 212 Banfparkr r idjsmart yim 'bau i uns. Die ®t^nnfinr<- k Misittlcr )w«kfvam t-** irtt yigefüljrlen öflbtj ► Uiontn Mark, bk R ■ a. Dekunnilich finb blt fc> luaussiihrung und i unterroarfen. Fisch-Zentrale Kalholi* lereinte üieüeo Donnerstag, 14. April ÄiiwÄ Metzelsuppe Oll Sporthemden Van Heusen Kragen £50 Emtatzhemden Taschentücher 2.15* Taschentücher ,95 Herren-Socken Sportslrümpfe DRUCKSACHEN •rGhi eehe DmeMere Iw Phoiobaoi tu -.95 05 l.25 2.25 5.50 h so 450 6.90 Unterjacken Unterhosen Sportstutzen »*•<• i»*... o... 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Blffleoniebl 0 WuBb 0.83 gliltUKti 00 Vhrtlb O.t7 Sv ” ** - J umritt br feXS SSSÖ r Sal-vm D-r . . S^fler a SV.^mb zurkonfirmation bringt ich genau wie in früheren Zähren eine geradezu staunens- a*v werte Auswahl in Kaffee fleicievnrrStdfciin Fesimisdivu per Wuab 3,00 Ada-rb« RtAt anttr einem V’uob weitere CuehtAiee Vhmb 1,ho. 1.10. 4.00. 4.40 rVI5 • fo 'S u\> < 1 x221 ? 1 < r ■ ■ - "