Nr. 68 Erstes Blatt 176. Jahrgang Montag, 22. März 1926 vruu faum in KMärz. Hessistz des Seöeam •Saß 5 Lichttpie sei auf i Blocks fr jcherF NT » fiüdcn, da' ' „ Sei ^ihollW' Mn beact geUlch' feierlichen Matth, schmüclter Kindern Gläubige, beherzigt eindruÄt mahl. 5 Comientö falcnberm Gesicht fr falte M durch die war, so denn an < umhin tot Wochen r vm Poliz< nähme von der Iherin ausgehvbev öl poii Haus ist die Sui vom heuti jeglichen { De> mittag lief m her No bem Fahrbr (Eifer des 5 §os Find y uni) zu Nf P tzüchig, 1 Mtte des A rollte über 2)urd) den erschüttere recht gelinh Lorsall. Lc Ereignis ke " Ein au tos en dem Ludwi 9 allerlei Aen gärtne Personen au Schuld a sestgestM toi "Zum 2« Nönl Eobelnrod a N /'"gehe ötaatsanmal den. Am oe Mn Anato Lerche durch ^e9enroarat Wt| der D Durch die £ Mellt,! durch ringet deutsch mit D°m Lab daß hi ?n.der?? scheint. 2ßir »UU.IW der au uetiii MV iS&‘g JSü Mi •« Erstes Haus: Der neue Badehof. 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Riedesel zu Gisenbach in Kassel. 6.45 bis 7.15 ilfjr: Englischer Sprachunterricht. 7.15 bis 7.30 ilfjr: Engii'che Literaturproben. 7.30 ilfjr: Hebertragung von Mainz: Die Hohe Messe in »-Moll von 3ofj. Seb. Bach. Katholisches AlleiiümWc« nach Köln-Mülhetm für den Hauöhali von 2 Pers, gesucht. Dasselbe muh in afleit Hausarbeiten erfahren fein und nähen können. Seite Zeugnisse erfordert. Auskunft eri. tfrau Wwe. M. Adler, Wllsonstr. 2. [u2009 Mitz. Wagner n. Rödgen, Äreis fulda. WER. Fulda, 19. März, ilcber die Der <- hältnisse auf bem Wohnungsmarkt in unserer Stadt wurde von Oberbürgermeister Dr. Antoni in der gestrigen Stadtverordneten- sihung mitgeteilt, daß noch immer 1009 Wohnungen fehlen. 800 Wohnungsuchende hätten überhaupt keine Wohnung, bei den anderen sei die jetzige Wohnung zu klein. Bezüglich der Etats für 1 9 2 6 2 7 wurde mitgeteilt, das; nach dem Boranschlag als städtische Zuschüsse für die Aufgaben der Wohlfahrtspflege rund 240 000 Mack vorgesehen seien. Die Gesamthöhe des Wohlfahrtsetats belaufe sich auf 434 500 Mark (i. B. 306 600 Mk.). Als Ausgaben für das Schulwesen sind rund 400 000 Mark in den Etat eingesetzt. Der durch Steuern zu deckende Etatfehlbetrag beläuft sich auf 890 000 Mark; er soll gedeckt werden durch das Aufkommen aus der Grundvermögenssteuer und aus der Gewerbesteuer, das auf 640 000 Mark veranschlagt ist, sowie aus dem zu erwartenden Anteil aus der Reichseinkommensteuer mit 250 000 Mark. kaum mehr zu befürchten. Bornotizen. — Tageskalender für Hessischer Vaterländischer Block: 81/, des ^Einhorn" (Palast-Lichtspiele), MmWen mit guter Schulbildung und nu er Er ckehnng, aus befi. Hause, wird an-- genommett. 12614u Gutsreform e. G. m. b. H. Bad-Nauheim. Pees. Kämmer frei. Tc'. 1085. ,BsaP anschwellen der gefährlichen Seuche ist nicht zuletzt auch durch die strengen Maßnahmen Iciitata Lautende hohe Einnahme uerfebafft sich, wer den Orts- oder Bezirks • Alleinverkauf eines ausgezeichneten Manenartikels übernimmt. 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Kreiling erwiesene Teilnahme sprechen wir hiermit unseren herzlichsten Dank aus. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen2 Heinrich Schneider. Danksagung. Für die herzliche Teilnahme bei dem Heimgänge unserer lieben, unvergeßlichen Entschlafenen sagen wir unseren herzlichsten Dank. Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen: Otto Rau, Polizei-Wachtmeister. Wieseck, den 20. März 1926. 2591D Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgange unserer teuren Entschlafenen, für die vielen Kranzspenden und die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers am Grabe, sowie Frau Kalt für ihre liebevolle Pflege während der langen Krankheit sagen wir unseren innigsten Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Konrad Kreiling. Klein-Linden, den 20. März 1926. 01989 Grüningen, den 19. März 1926. 2557D Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Marie Jung geb. Langsdorf. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen, sowie für die tröstenden Worte des Herrn Pfarrers und für die zahlreichen Kranzspenden sagen wir herzlichen Dank. Danksagung. Für die herzliche Teilnahme während der Krankheit und beim Hinscheiden meiner lieben Frau, unserer guten Schwester, Schwägerin, Tante und Patin Frau Eleonore Cuntz sagen wir allen Freunden, Bekannten und Nachbarn unseren herzlichsten Dank. Insbesondere danken wir dem Herrn Pfarrer für die Besuche am Krankenbett und für die trostreiche Grabrede, sowie der Gemeindeschwester Katz für die liebevolle Pflege während der Krankheit Für die trauernden Hinterbliebenen: Conti, Lehrer i. R. Kesselbach, den 2L März 1926 2617D Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme während der Krankheit und anläßlich des Hinscheidens unserer Mutter und Großmutter Frau Elisabethe Lindenstruth geb. Mink sagen wir hiermit allen, insbesondere auch Herrn Pfarrer Hofmann für seine trostreichen Worte, aufrichtigsten Dank. Friedrich Lindenstruth und Kinder. Gauturnsest Nidda 10.—12. Juli 1926. Die Festwirtschaft, ca. 2000 qm Jette mit ungefähr 4000 Sitzplätzen ist ganz oder geteilt zu vergeben. 2564D Angebote bis spätestens 28. März 1926 an den Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses Herrn PH. Bechtold, Nidda. Itae Ira und Einzel - Onlerrichl in Gymnastik, gesundheitlichen Atem-, Sprach- und Oesangübungen beginnen am 15. April Im Sommer findet der Unterricht für Kinder im Freien statt Anmeldungen an Liselotte Aubel, Gartenstr. 10 Telephon 1238 _______________________________________________2629p 1 MM I x" zurück. 02017 iMMI auf d. Wege Gietzen» Pollar verloren. Abzugeben 0?0# P. Jäger Frankfurter Str. 52. (Entlaufen Teutieber Schäfer- nunb, A-arbe nrau, Name „Alma". Wie- derbringer gute Bel. Pfeil,Landgr.°PbU.- Blatz 9 II. [0*2024 Hansa Handelsschule J.Kunzeimann Qießen, Bohnhojstr. 60 vorn. Hermes Neue Kurst . 20. April. s. Lettner jnn. etHMeHH« Arn 14. März auf dem Wege Glehen— Heuchelheim-Klein« Ptnben—Gießen br. Herrenlederband- kchub verl.Geg. Bel. abaug JohenBeßtr.ll Frauenchor. Die Singstunde fällt heute abend aus. Stadttheater DienStag SS.MSrz ALlenslaa-M. vm. Erstaufführung! von 7'/, bis 10 Uhr Mels. Ein Bauerndrama in 4 Aufzügen von Heinrich Sohnrey. Herren "... HauSbnltuugS- wafche wird zum Waschen u. Bügeln angenommen [02t-25 Atterweg u H. 3-4000 rm. gegen Eintragung einer Feingoldbnvo- thef und 18% Linien gesncht. Schriftliche An geb. unter 01811 an den Gieß. Anz. Die Aussage gegen Fräulein T. Wy° necker nehme ich hierdurch wieder Waagen aller Art empfiehlt u. werben elchfähig hergestellt. Karl Schmidt, Neuenweg 42, Lei. 1075 Todes-Anzeige. Gottes Ratschluß war es, meine innigstgeiiebte Frau, die treusorgende Mutter ihrer Kinder, unsere herzensgute Tochter, Schwester und Schwägerin Frau Lina Stritter geb.Müller infolge eines Herzschlages Sonntag nachmittag 12% Uhr im blühenden Alter von 33 Jahren in ein besseres Jenseits abzurufen. In tiefer Trauer: Bäckermeister Ernst Stritter und Kinder Familie Ludwig Müller Familie Karl Christ Familie Becker. Gießen, Wicseck, Ober-Ohmen, den 22. März 1926. Die Beerdigung findet Mittwoch, den 24. März, nachmittags 3 Uhr, vom Elternhaus in Wicseck, Gießener Straße 69, aus statt. 02028 Danksagung. Für die wohltuenden Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Familie Richard Boller Familie Dr. Th. Schütte. Darmstadt, Bergneustadt, den 22. März 1926. 2628D Für frohe Festtage! Kaffees..................... Mk. 2.60 bis 4.80 Tees................... Mk. 3.50 bis 8.50 Schokoladen Osterhasen und Eier SwÜMNLlINM liefert in jeher gerlxfditet fflusftottnng preiswert dl« TvihUdDe Unü>erRtBtt, TruSerct, 30. QfltfcU Emmericher Waren-Expedition Lindenplatz 1 267D Telephon 1257 ............ ..........11,111 Lichtspielhaus, Bahnhofstraße Ab heute bis einschließlich Mittwoch: IdnlnMiiril Der Lebenswog einer Stenotypistin in 7 Akten. Ein Berliner Milieu-Film nach dem Roman von Adolf Sommerfeld. I.d. H.: Hanni Reinwald, Ernst Rückert. Ferner: 2601c Die neueste Ufa-Wochenschau sowie Bilder von unserer Reichsmarine Astoria-Lichtspiele,Seltersweg Ab heute bis einschließlich Mittwoch: Buster Keaton der ausgezeichnete Lustspieldarsteller in seiner zwerchfellerschütternden Groteske „Seines Glückes Schmied“ Sowie: Lya de Putti, Eugen Klöpfer, Margarete Kupfer in dem gewaltigen Sittenülm in 6 Akten I Amanda Zinn Rudolf Gemmer | Verlobte Gießen, im März 1926 | Ederstratze 4 Lrednerstratze 45 Häuser - Gießen Neustadt 56 Fernsprecher 660 Dr. Jos. Kobel, Rechtsanwalt Ich habe mein Anwalts-Bureau in Berlin verlegt nach eine Klasse für sich. Alle Größen vorrätig. Besichtigung erbeten. Uttel wegen Umstellung mit 20° „ Nachlaß StzlMMNM SmenMmer SMeMiner Witnöüel Gardinen leppifle 0,M5 M.A.SrvM VoMMiabe 29 ttw idealster Korsetl- ersah. Verkauf jeden Mittwoch PlMr.l'Z I. i Sie sparen bis zu 90% und mehr gegenüber Neuanschaffungen durch die chemische Reinigung Ihrer Garderobe und Zimmer-Ausstattungen. Wir färben und reinigen alles, womit Sie sich bekleiden und Ihr Helm schmücken. Wir beraten Sie gerne und bedienen Sie rasch und gut Färberei Braubach & Fischer Seltersweg 79 a Femspr. 627 Post- und Bahnsendungen an die Fabrik in Butzbach erbeten 2263D rad B. ®. W.-Wanderer. bevorzugt, nicht unt. 4 P. S., Bedingung'; wenig gebrauchte Maschine in bestem Zustande. (Schrift I. Angebote m. Preisangabe unter 02005 an den Gieß. Anz. Gebrauchter Fahrstuhl i Telbstfabreri zu lausen gesucht. l'^D KreiSamt Gteken iBezirkstttrsorgest.s. 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Steinwege. 41 St. Fichten 3. bis 3d Klasse --- 23 Fstm. 10 St. Beltershaincr Wald, 31 St. Söriüngcr- berg. — Dcrbstangen: 119 Stück Fichten = 11 Fstm. Börningerberg, Hain, Alter- Haag. — Nutzschctter: Eichen 2 Rm. Kiefernholz, gesp. Nr. 134 Waldlache. Nutzreisig: Ficksten = 166 Nm. 5 Stöße, Börningerberg, 7 Hain. Ferner Brennholz: Rm. 3. Scheiter: Puchen 770, Hainbuchen 29, (raub) Eichen Hl (größtenteils rund), Aspe und Birke 4, Kiefern 36, Fichten 79. Knüppel: Buchen 300, Hainbuchen 50, Eichen 195, Aspen 28, Erlen 4, Kiefern 55, Fichten 103, Lärchen. Reisig, gew.: Buchen und Hainbuchen 793, Eichen 312, Fichten 1 Los Schlag,- reisig (Laubachskopft. Stöcke: Buchen 67, Eichen 65, Hainbuchen 8, Fichte 18. Blau gestrichene Nummern kommen nicht zum Aufgebot. Bemerft wird, daß in der Försterei Lumda (soweit fid) übersehen läßt) nur kleinere Mengen Buchenhart- Hölzer zur Versteigerung gelangen. 2584V Hessisches Forstamt Grimberg. «Mk MIMM. Die unterzeichneten Finnen geben hiermit bekannt, daß sie sich durch gegenfettige Mebereinhmft hinsichtlich Herstellung und Vetkauf von geöltem Kalksiickstoff geeinigt haben. Geölter Kalkstickstoff kann demnach nur durch das Sttckstvff-Shndikat oder durch die Lonza-Werke bezogen werde::. Die beiderseitigen früheren Veröffentlichungen der unterzeichneien Finnen sind damit gegenstandslos geworden. München, im Marz 1926. 26080 layerische SlicksloH-Werke Skl.-Gesellscli. Lonza-Werke, Mfoclieröhe Fabriken, ______G. m. b. H„ Waldsliul (Baden). Kat?.Vereinshans MBB lo&j llorscii Dienstag. 8 liht* I ZD 9er große Eaporim eotal-Abeud R Beälachini und 121 ■ | Bajana? Das Phänomen M RH Karten-Vorverkauf: E. Challicr W .Äiescrnstämme: Stück 3. Klasse -- 4,70 „ 4. „ = 7,39 „ 5. „ — 22,25 Kichtenstämme: Nutz- u. Srennholzvetkauf Die Oberförsterei Neustadt, Kreis Kirchhain, verkauft am Montag, dem 29. Marz 1926, bon vorm. 8'/0 LIHr ab, in der Gastwirtschaft von Ludwig vom vchloh aus der Försterei Neustadt Distr. 3. 9, 16, 33, 43, 51, 53, 59 und 74 etwa: 20 Fstm. Eichenstämme und 62 2lm. Nutz. fcheiter, Böttcherholz 20 Fstm. Buchenstämme und 8 Rm. Nutz- fcheiter, Wagnerholz 4 Fstm. Nadelholzstämme und Fichtew- slangen nach Bedarf. Eichen : 600 Rm Scheiter und Knüppel und 1100 Rm. Reisig 3. Klaffe Buchen: 200 Rm. Scheiter und Knüppel und 800 Rm. Reisig 3. Klaffe Nadelholz: 40 Rm. Reisig 1. Kl. und 1600 Rm. 3. Klaffe. Das Nutzholz wird zuerst verkauft. Zahlungen lönnen im Termin geleistet werden. Außerdem wird ein Rchgehorn verkauft. 2607 D Der Oberförster: Matthies, Bekanntmachung. Der Voranschlag unserer Gemeinde für Rj. 1926 hegt von 23. bis 29. lfd. Mts. auf unserem Bureau zur Einsicht der Inter, effenten offen. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben. Burkardsfelden, 20. März 1926. Bürgermeisterei Burkardsftlden, Alb ach. 26230 Bekanntmachmlg. Die Voranschläge der Gemeinde und der Mark Birklar für Rj. 1926 liegen vom 23.-29. lfd. Mts. zur Einsicht der Jntereffenten auf unseren Dienstzimmern offen. Bei dem Gemeindevoranichlag ist die Erhebung einer Umlage beschloffen, zu der auch die Ausmarker beizutragen haben. Birklar, den 20. März 1926. 2621D Bürgermeisterei Birklar. Müller. Markvorstand Birklar. Seibert. Bekanntmachung. Am 26., 27. und 28. Juni d. I. wird in Lollar das 26040 66. Stiftungsfest des Turn- und Gesangvereins Lollar staltsinden. Besitzer von Karussells, Schießbuden und Zuckerständen wollen fowrt Angebote an den 1 Vorsitzenden Philipp Forbach, Lollar, Sleinstrahe 7, einreichen. Zuschlag erfolgt bis 15. April 1926. Turn- u. Gesangverein Lollar. am 29. März, abends 8 Ahr, in: Kaufm. VerernShause, Nordanlage 15, Tagesordnung: 1. Erstattung des IahreS- berichtes für 1925, 2. Vorlage der Rechnung für 1925 und Entlastung des Rechners, 3. Vorstandswahl. 4. Verschiedenes. 26030 Für den Vorstand. W. Fritzel, 1. Vorsitzender. Zusammenkunft 9% Uhr auf der Straße Winnerod—Reinhardshain. 25930 Gutsverwaltung Winnerod, Post Reiskirchen (Arcis Gießen) relephon Grüuberg, Hessen 36. Bekauntmachimg^ Der Voranschlag der Gemeinde Rödgen ür 1926 Rj. liegt vorn Dienstag, Dem 23. d.M. bis einschließlich Montag, dem 29. d.M, auf unserem Bureau zur Einsichtnahme offen. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker herangezogen werden. Rödgen, den 21. März 1926. Hess. Bürgermeistere: Rödgen. Wagner. 26190 4. Klasse --- 3,12 Fstn:. 53- „ = 14,05 „ öd- „ = 49,80 „ Beachten 0 meine Ausstellung MT* Teilzahlungen "MF Sem AMMr-M und fäyagen in groß. Auswahl Neubezie en von Verdecken in eigner Werkstatt Friedrich Groß letawen:: Ifeoeoweg 32, iszw Ceitra 2566D «»we» • 2Ir sechs tun1 Austtl bahr den P der nc 4. Jul! icheitu übenfo! sich: - Sübbtu zM heull1 Mpotc ite n Fu ,thn J° aorbtn wieder 1 deutschlc schon in die Obe lcgenhe! Erdezr Die nächster kamp 18. 21P darf i Landers propagc den, doi heute a erwarte! con me' sehr ipii unseren der oen qroße ii iuddeutsi Els dam baöbunb .Hessen, 81 Acre schickt. Bom der anw sämtliche einftimm 0ai'.turnt VHt/nung Zürbach ( und Spot prüfet iü wurde Er Post'A über 25 Sein St für em Eine Icguno d oparfam Gau- un vollem R fen, kann fahren. Die 6i berg, einn 'umfest i. 'Saulut lassen, fan DieR ohne Aen Bezirk Amt nied Kreisturn dm brstin ichen Tur und Du Sauer Dos ( bürg, da "alt. Fes 1927, für §eucheshej Der Q .Parnif fi sollen ommen, Küsse im ,volles auf 'V fei "chen v, yibba ■ SptUn9- fe aCJ Sv: r Mu 3*6 Sjt b'Ichen Tu gs, Au Ein Heilapparat wird Aerzten und Leidenden kostenlos zur Probe gesandt Katarrh fort! Asthma fort! (Ein billiger Hausfreund mit ist Günsburg. Max Blug. Dolsach. 3of. krausbeck. Ferd. kohba. Asthma. ist, den im für für ledigt. ♦ Es ist höchste geit! eig- von er- Wer an einem der obengenannten Uebel leidet, wer häufig geplagt wird von quälendem Husten, Luftmangel mit pfeifenden, rasselnden, röchelnden, schnurrenden, giemenöen Atemgeräuschen, Trok- kenheit, Brennen, Kitzelgefühl im Halse, Brustschmerzen, Heiserkeit, Schnupfen, Husten, Grippe, Verschleimung, durch Katarrhe bedingte Schwerhörigkeit, Gesichts- und Kopfschmerzen, Herzklopfen, Schlaflosigkeit oder ähnlichen nervösen Erscheinungen, sofern sie mit Katarrhen und Asthma im Zusammenhang stehen, der versäume nicht, von nachstehendem, völlig risikofreiem Angebot Gebrauch zu machen. Die Inflation und deren Folgen haben manchen abgehalten, seiner Gesundheit die nötige Beachtung zu schenken. Jetzt warten Sie nicht länger, sonst ist es zu spät! Schreiben Sie sofort! Postkarte genügt, genaue Adresse mit Angabe von Stand oder Beruf jedoch unbedingt erforderlich. 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Porto und Nachnahmespesen trage ich in biesem Falle. 2611A Carl AugustTancre, Naumburg (Saale) 702 nem Arzte der Ansicht ist, .daß diese Kur sich für seinen besonderen Fall nicht Sache weiterempfehlen, womit gerechnet wird. net, schicke den Apparat ohne Angabe Gründen zurück, und die Sache Stiche in der Brust und zwischen den Schulterblättern sind — neben anderen hier angeführten Symptomen - Anzeichen, daß die Atmungsorgane nicht in Ordnung sind. Man lasse sich in solchem Falle von seinem Hausarzt gründlich untersuchen, ehe es zu spät ist. Schon maricher Schwindsuchtspatient hat sich sein schweres Leiden nur dadurch geholt, daß er einen anfänglich nur leichten Katarrh nicht genügend beachtete. Wie schon mitgeteilt, habe ich den „Kar- fort-Inhalator" erhalten und will ihn auch behalten, da er sich vorzüglich bewährt hat bei meinem Asthmaleiden. Noch nie habe ich ein wirksameres Mittel gefunden, wie diesen Apparat. Ich werde ihn empfehlen bei jedem Leidenden dieser Art . . . Dank und abermals Dank. Erbstadt-Kaschen. Konrad Lösch, Eis.-Betr.-Assist. a. D. Abgekürzte Adresse für telegraphische Bestellungen: Tancre, Naumburgsaale. Wenn Sie z. Z. für den Apparat keine Verwendung haben, heben Sie sich dies Angebot gut auf, Sie können es vielleicht später einmal brauchen. Dor etwa einem halben Jahre bezog ich von Ihnen einen Karfort-Inhalator. Ich Hobe denselben gegen einen hartnäckigen Brustkatarrh und Schnupfen angewandt und kann Ihnen mitteilen, daß ich durch Ihren Inhalator vollständig (und zwar innerhalb kurzer Zeit) davon befreit worden bin. In Fällen, in denen eine Heilung nicht möglich ist (wenn z. B. organische Veränderungen vorliegen), schafft der Apparat doch Linderung und hilft manche Hustenqual erleichtern, so daß das Leben wieder lebenswert wird! Hartnäckiger Brustkatarrh und Schnupfen. Langfähriger Bronchialkatarrh, verbunden mit Asthma. In kurzer Zeit sehr gute Dienste geleistet! Ich kann es nicht unterlaßen, Ihnen mit großer Freude mitzuteilen, daß mir Ihr Apparat gegen langjährigen Bronchialkatarrh, verbunden mit Asthma sehr gute Dienste in kurzer Zeit geleistet hat. Ich fühle mich ganz wohl und kann wieder vollkommen frei und ungehindert atmen und mein starker Husten, der mir immerwährend schlaflose Nächte verursachte, hat sich nahezu ganz verloren. Kann Ihnen k nicht genug Dank aussprechen und werde jedem derartig Leidenden Ihren Apparat bestens empfehlen. München, Kapuzinerstraße 6III. Hans Grahmann, Revierförster. Asthma. Der Hausarzt ist begeistert. Der von Ihnen Ende März v. I. bezogene Karfort-Jnhalaior mit dem Nebelsporn hat mir feit seiner öwöchigen Anwendung vorzügliche Dienste geleistet. Mein Rachen- und Kehlkopfkatarrh ist völlig verschwunden, gerade wie wegge- blasen: der sich nachts angesammelte -schleim löste sich leicht, ich kann nun wieder ungehindert ruhig schlafen, das Atmen geht seinen alten Zug, überhaupt kurz gesagt, ich kann Ihren Apparat auf dos Wärmste empfehlen. Ich bedauere nur, daß ich nicht schon längst den Weg zu Ihnen gefunden habe... Ich werde stets Ihren Apparat aufs Beste weiterempfehlen. Tlürnbeca, Auestraße 70II. Lndwh Fleischmann, Gerichtssekr. Langjähriger Nachenkatarrh. Schon nach Stäaigem Gebrauch hat sich Ihr Avparat bei meinem langjährigen Rachenkatarrh glänzend bewährt: ich kann denselben jedermann empfehlen. Iftahi}, Untere Zahlbachstrahe 22. Paul Brummer, Werkmeister. Fünf Tage kostenfrei zur Probe! Haben Sie solche Beschwerden? Erstaunliche Besserung. Bestätige den Empfang Ihres Karsort- Jnhalators, der uns in der kurzen Zeit von 3 Tagen dermaßen erstaunliche Be - ferung gebracht hat, daß ich Ihnen beifolgend 3 weitere Bestellungen übermitteln kann. Senden Sie bitte sofort . . . Allona/Llbe, Hasenstr. 53II. Han» Elftmann. Nachen- und Kehlkopfkatarrh! Wie roeggeblasen! Durch Vermittlung meiner Tochter Anna Ullmann, z. Z. in Chemnitz, gelangte ich in den Besitz Ihres Heilappa- rotes, und ich beeile mich. Ihnen über den Erfolg zu berichten. Ich leide schon fast 4 Jahre an Asthma, verbunden mit Erkrankung der Atmungsorgane. Mein Lufthunger ist oft ein derartiger, daß mir das Atmen zur Qual wird. Nach 5- bis Gmaligem Gebrauch Ihres Apparats hatte ich solch einen leichten Atem, daß ich glaubte, ich sei auf einer andern Welt. Es ist mir eine Freude, Ihnen dies berichten zu können, und ich hoffe, durch einen längeren Gebrauch ziemliche Erleichterung zu bekommen. Ich habe Ihren Apvarat meinem Hausarzt zur Begutachtung gezeigt, der derart begeistert war, daß er mir den Auftrag gab, meine Tochter möge für ihn einen bestellen, was ich ihr gesagt habe, so.st halte ich cs für meine vornehmste Pflicht, Ihren Heilapparat in meinen Freundeskreisen auf das wärmste zu empfehlen. Buchau (Tschechoslowakei) 179. Anfon Ullmann. Chronische Verschleimung. Ihr Apparat hat mich tatsächlich von einer chronischen, bitterbösen Verschleimung aller Atmungsorgane befreit. Nach' 8 Tagen fleißiger Anwendung waren alle Druck- und Stechschmerzen, die monatelang ernste Besorgnis machten, geschwunden. Eangenneufflad). herreiner, Lehrer. Don bösem Druck befreit! Man könnte Ihren Karsort ein Wunder nennen, denn kaum einige Tage inhaliert, fühlte ich Lunge und Brust wie von einem bösen Druck befreit Das Atem, das mir große Not bereitete, dazu der trockene Husten, machten mein Leben recht, recht schwer. Und nun, gewissenhaft inhasiert, löst sich der Schleim, der Husten ließ immer mehr nach.und ich kann seit einigen Tagen ohne Störung des Nachts schlafen. Selbst mein Herz, das etwas durch den wochenlangen Husten und Katarrh und durch ein böses Asthma in Mitleidenschaft gezogen wurde, schlägt ruhig und gekräftigt, und eine Freude empfinde ich in mir, die ich nur einzig und allein Ihrem Kar- fort-Jnhalator verdanke. Selbst mein Arzt, Dr. . . . dahier, kannte Ihren Apparat und empfahl- ihn mir aufs wärmste. Meinen herzlichsten Dank siir Ihre Hilfe! Ich werde nie versäumen, Ihren wundertätigen Inhalator allüberall hier zu empfehlen. Steinach a. 5. Frau Franziska Eangenbrunner. Mil keinem andern zu vergleichen! . . . Nachdem meine Frau Ihren „Kar- fort" aber nur vier Tage lang benutzt und geradezu glänzende Resultate damit erzielt hat, muß ich feststellen, daß er mit den bisher mir bekannten und von mir ausprobierten Apparaten nicht zu vergleichen ist. Bei keinem fand ich eine so leichte Handhabung, eine so feine Zerstäubung und eine so intensive Ausstoßung des Nebels als bei Ihrem Karsort. Enger (Westf.). Easselmann, Lehrer. Apparat erhallen - Katarrh fort! Ihren Apparat habe ich erhalten, und der Katarrh ist fort. Auch die Schmerzen, die id) an der Lunge gehabt habe, sind fort, ebenso das Stechen zwischen den Schulterblättern. Das Atmen geht wieder ganz gut. Mit dem Apparat bin ich sehr zufrieden. Nürnberg, Flußstraße 6. Thomas hörndler. Wunder gewirkt! Anbei die erste Rate für die gelieferten 2 Apparate. Der fast nur dreitägige Gebrauch Ihres Inhalators hat bei meinem heftigen Brustkatarrh mit Husten Wunder gewirkt. Werde diesen Apparat in meinen Kreisen aufs Beste empfehlen. weiden (Qpf.). Jos. Reil. Auf Wunsch auch Raten: ahlung Wem der Betrag von 9 Mark Schwerer Bronchialkatarrh! Dor drei Tagen Ihren „Karsort^n- halator" mit größtem, wärmstem Dank erhalten. Ich liege seit dem 2. Dezember fest zu Bett an einem sehr schweren Bronchialkatarrh, so daß ich in großer Lebensgefahr schwebte . . . Sonntag traf Ihr Apparat em, ich benützte denselben sofort und wir sind sprachlos! Heute ist Dienstag und der Apparat hat Wunder getan. Dieser Apparat dürfte in der ganzen Welt in keinem Haushalte fehlen usw. Dresden-A., Marienstr. 34 part. Frau Helene Nlanifius. Herzleiden. „ Seit Anfang v. I. litt ich an schwerem Herzleiden, welches ich mir durch heftigen Bronchialkatarrh zugezogen hatte. Auf den Rat meines Arztes ließ ich mir Ihren „Karfort-Inhalator" senden. Schon nach den ersten 3 Tagen inhalieren merke ich, daß das nervöse Herzschlagen aufgehört hat und die Atemnot, sogenannter Lufthunger, vollständig beseitigt ist. Ich werde, sobald ich meinen Dienst wieder antrete. Sie und Ihren Apparat bei meinen Kollegen auf das wärmste empfehlen. Breslau, Weinstraße 83. Hermann Perlet, Mag.-Beamter. Iljähriger Bronchial-, Rachen- und Nasenkatarrh! Habe Ihren „Karfort-Inhalator" empfangen und bin höchst zufrieden mit dem Erfolg. Denn schon heute, nach □tägiger Kur, kann ich behaupten, daß ich noch nie so frei geatmet habe wie jetzt. Leide schon seit 11 Jahren an Bronchial-, Rachen- und Nasenkatarrh. Alle Mittel hiergegen waren sozusagen ohne Erfolg. Habe mit meinem Arzt, Herrn Dr. . . . über den Apparat Rücksprache genommen, auch er hat ihn mir warm empfohlen und gesagt, für meinen Katarrh gebe es nichts Besseres. Frankfurt a. 2n„ Friedrich-List-Str. 54. Wenn ungeeignet, zurück Wer hingegen nach gewissenhafter Prüfung oder nach Rücksprache mit sei- Sett fast 40 Jahren Emphysem und quälendes Bronchialasthma. Geradezu überraschender Erfolg! Nie gespürte Erleichterung! Soeben erhalte ich Ihren Apparat und bin mit dem geradezu überraschenden Erfolg schon nach dem ersten Gebrauch sehr zufrieden. Seit fast 40 Jahren leide ich an Emphysem und quälendem Bronchialasthma. Kein Mittel gewährte mir die geringste Erleichterung. Schreckliche Hustenanfälle und Atemnot quälten mich sehr. Gleich nach den ersten Inhalationen empfand ich niegefpürte Erleichterung. Ich werde nicht verfehlen, Sie im Kreise meiner Bekannten zu empfehlen. Brumby bei Nordgermersleben. Stiftsdame 21L von Renthe Fink. ' Don allen Apparaten der beste! Heute erst komme ich dazu, Ihnen den Empfang Ihres Apparates zu bestätigen. • Ich brachte denselben zu meinem Arzt, er war von ihm ganz entzückt und sagte, von allen Apparaten, die er in letzter Zeit gesehen, sei dieses der beste . . . Der Arzt, sowie ich, werden Sie bestens empfehlen. Königsberg, Turnerstraße 6. Eouis Simon. Asthma. Wunderbare Dienste. Der mir gesandte Karfort-Inhalator mit dem Nebelsporn hat meiner Frau, die im 72. Lebensjahre steht und seit 5 Jahren an Asthma leidet, wunderbare Dienste erwiesen. Nach zweitägigem Gebraud) dieses vorzüglichen Apparates war die Atemnot wie auch der lästige Husten verschwunden. Werde denselben überall aufs Beste empfehlen. Würzburg. Georg Belfufo, Postassistent i. R. Asthma, Bronchial- katarrh, Kehlkopf-, Rachen-, Nasenkatarrh, Stirnhöhlenkatarrh und sonstige Katarrhe und Krankheiten der Atmungsorgane werden auch in veralteten Fällen erfolgreich bekämpft durch den vieltausendfach bewahrten „Karfort-Inhalator mit dem Nebelsporn". Achten Sie genau auf meine Firma und auf meinen Wohnort: Carl August Tancre, Naumburg (Saale) 702 damit Sie auch den echten Oriainal-Kar- fort-Jnhalator mit dem Nebelsporn bekommen. — Am besten ist es. Sie schreiben gleich heute noch und benutzen den unten angefügten Bestellschein, Postkarte genügt jedoch auch. Ich mute niemandem zu, den „Kar- fort-Jnhalator mit dem Nebelsporn" auf bloße Empfehlung hin unter Nachnahme zu beziehen, sondern schicke diesen Apparat Leidenden genannter Art ohne Nachnahme, ohne" Vorausbezahlung, ohne Kaufzwang, sofort gebrauchsfertig, mit Probefüllung und genauer Anweisung 5 Tage kostenlos zur Probe. Die Versandtage werden hierbei nicht mitge- rechnet. Sie können also ohne jedes Risiko in aller Ruhe den Apparat 5 volle Tage lang an sich selbst ausprobieren und sich so persönlich von der Wirksamkeit dieser segensreichen Erfindung überzeugen oder ihn von Ihrem Arzt begutachten lassen. Jeder, der den Apparat nur einmal benutzt hat, ist verblüfft, erstaunt und begeistert und wird ihn als treuen, stets hilfsbereiten Familienfreund gerne behalten. Oft genügen sogar schon die Probe-Inhalationen zur Erzielung des gewünschten Erfolges. Vorbenutzte Apparate, durch die eine Uebertragung von Krankheitskeimen möglich wäre, gelangen selbstverständlich nicht zum Versand, wofür volle Garantie geleistet wird. * Aerzten wird der Apparat selbstverständlich ebenfalls gern zur Ansicht und Probe über- andt, nicht aber Privatpersonen, die sich gewerbsmäßig mit Krankenbehandlunq befassen. Diele Aerzte verordnen den „Karfort- Inhalator" ständig. Bei vielen Krankenkassen ist er zugelassen. Asthma. Lch kann nicht umhin, Ihnen meinen Dank für den mir gelieferten „Karsort- - Inhalator" auszusprechen. Selbiger hat mir bei meinem Asthmaleiden große Dienste geleistet. Sofort nach Anwendung desselben verspürte ich Linderung und konnte gut und frei atmen. Ich habe sel- L bigen 1 Jahr und er ist für mich bei pieöer Gelegenheit unentbehrlich. Ich haben denselben in Bekanntenkreisen bestens empfohlen. küslrin N, Moltke-Platz 18. 's Frau Eanbsberg. Hartnäckiger Husten. Mit Ihrem „Karfort-Inhalator" war mein vierwöchiger hartnäckiger Husten in 4—5 Tagen verschwunden. Ick empfehle daher gerne den „Karsort-Jnhala- tor" jedermann. Buch umsonst! Broschüre: „Katarrh fort! Ein Trost- wort für Katarrh- und Asthmaleidende", nebst vielen beglaubigten Erfolgsberich, ten und Dankschreiben liegt jeher Sen- düng bei. * Vorficht! Nachahmungen des „Karfort-Jnhala- tor" gibt es nicht. Jedoch wird versucht, andere Inhalationsapparate an feiner Stelle zu verkaufen. Lassen Sie sich nicht irreführen! Nur ich allein bin berechtigt, den vieltausendfach bewährten „Karfort- Inhalator mit dem Nebelsporn" herzu- stellen, sonst niemand! Ich bin der erste und älteste Fabrikant von Inhalatoren dieses Systems. Anerkennungen über Anerkennungen bestätigen die Wirksamkeit des „Karfort-Inhalator mit dem Nebelfporn". Man lese z. B. die nachfolgenden, hier wörtlich und mit vollen Adressen wiedergegebenen Zuschriften: l Nr. 68 Drittes Blatt Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen) Montag, 22. März 1926 Turnen, Sport und Spiel Meisterschaftsspiele S C. V 1907 Linden gegen Goppinger -Epiclücrcini* gung 6:4. Der Fußballivettkampf Hamburger Sportverein gegen Holstein Stiel endete unentschieden mit 1:1. Mitteldeutsche Meisterschaft. In dem vorletzten Cntscheidungskampf um die miiteldcntsche Handballmeisterschaft siegte in Hall- Polizei 6p. P. Erfurt tiberlegen mit 7:2. (Halbzeit 4:1.) In der Ausscheidung um die Turnerhandball- Meisterschaft blieb nach Verlängerung Allgemeiner Turnverein Connewitz mit 3:2 Sieger über Turn-- verein Chemnitz-Gablitz. Berliner Fuhballergebnisse. Abt. A: (Berlin) Tcunio-Borussia-Berlin—Union If. Charlottenburg 7:1, Union-Potsdam—B. F. Vorwärts 90 2:0, Alemannia-Haselhorst—Hertha K. C. 3:7. die gleich« verteiltem Die „sieggewohnte" Dritte muhte sich der Zweiten des Polize i-Sportvereins Friedberg mit dem Inappsten aller Resultate, 1:0, beugen. Auf fremdem Platz gegen einen so spielstarten Gegner ein ehrenvolles Resultat. Die lila-Man nschas t hatte sich anscheinend bei der Wohl ihres Gegners etwa« vergriffen und war aus gute B-, anstatt C-Waffe geflohen. Die Gäste aus Laubach flürtcu aber den Irrtum grindlich auf und stellten sich mit dem zu ihren Gunsten lautenden Resultat 7:1 vor, durch ihre Fairneß und ruhige Spielweife eine;,, sehr guten Eindruck hinterlassend. Aus dem Arbeiter-Turn- und Sportbund. Jugenbspiel Gruppe Ost-Gruppe West 1:1. L Die Mannschaft der Gruppe West stellten Gießen, Wetzlar, Raunheim, die Gruppe Ost war aus Wieseck, Heuchelheim und Lollar zu- sammengestellt. Das Spiel sollte ein Propaaanoa- fpiel fein; in diesem Sinne konnte der Verlauf nicht glücklicher fein. Die Gruppe West stellte eine körperlich weit überleaenere Mannschaft, jedermann war von deren Sieg von vornherein überzeuAt. Daß eS anders kam, ist dein vorzüglichen Spiel voll technischer Feinheiten der kleineren Vertreter der Gruppe Oft zu danken, die sich nicht nur tapfer wehren konnten, sondern durch ihr vorzügliches Komblnationsspiel da« Spiel mitunter überlegen für sich gestalten konnten. Vom Anstoß weg überraschte West mit weitem Flügelspiel und erzielte dadurch in der ersten Minute das Führungstor. Durch diesen unerwartet schnellen Erfolg aufgerüttelt, fand sich Ost nun schnell zusammen und war In der Lage, alle weiteren Erfolge der zahlreichen Angiässe der Westmannschaft zu verhindern. Gegen Mitte der ersten Halbzeit konnte der Sturm, der Gruppe Ost einen sehr gut eingeleiteten Angriff mit erfolgreichem Torschuß krönen und damit das Resultat gleich stellen. In der zweiten Halbzeit hatte West den starken Wind im Rücken und wollte nunmehr bas Spiel für sich entscheiden. Ost leistete aber nicht nur erfolgreiche Mehrarbeit. sondern stattete dem gegnerischen Xot meist recht gefährliche Besuche ab. Erfolge konn- 1 teil beiderseits nicht mehr erzielt werden. DaS l:l-Refultat dürste wobl dem Spielverlauf und । dem Kräfteverhältnis beider Mannschaften ent* sprechen. Srclc lurnerschast Gießen I.—Bestrksmannschast ö:D. , Um es vorweg zu sagen: DaS Resultat wurde nicht erwartet und war auch nach Ablauf der ersten Sptelhälsle nicht vorauszusageii. Gießen: wählte den starken Wind int Rücken, und ver- , suchte, sich mit Hilfe dieses Bundesgenossen von vornherein einen größeren Vorsprung zu sichern. Diesem Bemühen fehle die Bezirksmannschaft: starken Widerstand entgegen, tonnte aber nicht; verhindern, bah Gießen nach Abschuß der ersten Halbzeit 2:0 führte. Unter Berücksichtigung beti WindeS, der eine genau? Ballberechnung fast unmöglich machte, hatte dies Resultat aber weiter nichts zu sagen, da nach dem Seitenwechsel bla Vezirlsmannschaft die günstigere Gelte ,...... hatte In den planvollen Angriffen der Giessener lag mehr System und war ein einheitlicher Wille erkennbar, die BezirkSmannschast, auS Spi elern verschiedener Verein? zusammengesetzt, fand >ich trotzdem schnell zusammen und leitete mitunter recht: schöne Angriffe ein, die aber immer im letzten und wichtigsten Moment die höchste Gnergieentfal- tung vermisscn ließen, während der Gießener Sturm, unterstützt von einer vorzüglichen Läuferreihe. vor dem Tore meist recht gefährlich wurde. Im großen und ganzen konnte man in der ersten Halbzeit von einem verteilten Spiel sprechen. Wenn man nun der Meinung war, daß nach Seitenwechsel die BezirkSinannschaft den Vorsprung der Gießener aufholen würde, so sah man sich in dieser Annahme getäuscht. DaS Spiel des Dezirlsineisterü war nunmehr hervorragend, wäh- rend die Vezirksmannschast Immer mehr abfiel. Schuld hieran war daS eigensinnige Spiel einiger Spieler und die Fehler, die In der Ausstellung,' der Mannschaft begründet lagen. Eine llinftellunfl! der vorhandenen guten Kräfte hätte noch manches retten könnmi, es stand nicht jeder auf seinem richtigen Platz. Die Gießener- Mannschaft befand sich gestern In einer so vorzüglichen Form, mit der sie auch einen stärkeren Gegner, wie ihn die Vezirksmannfchaft. abgab, geschlagen Mite. Drei weitere Tore, von denen eins nicht Mtta fallen dürfen, vervollständigten den Sieg der Gießener. An dem Spielverlauf der zweiten Halbzeit gemessen, entsprach das Resultat dem verdienten Sieg des Bezirksmelster-, der sich gestern von seiner vorteilhaftesten Sei e zeigte, die Sympathie der außerordentlich zahlreicAn Zuschauer märe aber noch mehr aus ihrer Seite gewesen, menn etwa- mehr Ruhe gewahrt worden wäre. Handball. T. V. D. 1846 — Xu.Sp. Butzbach 1860 2:4. Dieses Spiel gelangte gestern auf dem Waldsvort* platz des Vereins für Bewegungsspiele zum Aus- trag. Butzbach entschied es mit 4:2 für sich. Die 1846er Mannschaft spielte in der ersten Halb- Seit sehr zaghaft. Alle Bewegungen müssen noch viel chneller werden. Das Fangen ist auch noch nicht o sicher, wie unbedingt erforderlich. Vor dem Tore ehlt Entschlossenheit und Schuß. Butzbach legte gleich vom Antritt mäßig los und brachte das Gießener Tor öfters in Gefahr. Nach schöner Kombination erzielte Butzbach in der 17. Minute durch schönen Schuß sein 1. Tor. einige Mi- nuten später gelang es Butzbach, das Resultat aus 2:0 zu erhöhen, Bet diesem Stande wurden die Seiten gewechselt. Gießen stellte um. Die Gießener wur- den durch schneit vorgetragene Angriffe auch gesähr- lich, jedoch fast alle Schüsse gingen über oder neben die Latte. Butzbach erzielte noch feinen 3. und 4. Treffer, jedoch dürste das 4. Tor eine Fehlenifchei« düng des Schiedsrichters fein. Gießen raffte sich nunmehr merklich auf und fonnlc in kurzen Ab- ständen 2 Tore erzielen. 1846 hatte jetzt mehr vorn Spiele, aber ein Erfolg war ihnen nicht mehr be- jchieden. Der Schiediichter kannte nicht immer bc- frlbiacn; er hätte auch auf die Fehler (Fußspiel) bei Butzbach mehr achten müssen. Um die westdeutsche Meisterschaft In Hagen kämpfte gestern Hagen 05 gegen Münster 08 mit 5:5 unentschieden. Um die Meisterschaft der Turner der Deutschen Turnerschast. 4 Allmählich beginnt e> sich in den Meister- schaftsmannschasten um die Ehre des Handball. Meisters der D. T. zu lichten. lieber 4500 Mannschaften, darunter 250 der Turnerinnen, tra- ten bei Beginn der Spiele auf den Plan. Zunächst galt es, die Besten der einzelnen Gaue festzustellen. Durchweg behielten die kampserprobien „alten Meister" der Vorjahre die Oberhand; nur hie und da konnten sich neue Spielmannschaften durchsetzen. In den meiste» Turnkreisen, von denen die deutsche Turnerschast 18 zählt, mußten nun die Gaumeister ni Ganverbänden zufammengefaßt, sich mit ein- anber messen. Diese Gauverbandsmeister liegen setzt im Ringen um die llreismeislerschaft. Soweit stehen wir zur Zeit. 80 Mannschaften mb Anwärter auf die 18 Kreisrnelftertttel. Von )cn Mannschaften von gutem Klang können wir chon jetzt nennen: den Deutschen Meister der D.T. von 1925, die Turngejellfchast Stuttgart, ferner den Altmeister von 1924, den Turnverein Frankfurt am '1110111, Seckbach, ahne daß dieser schon ganz sicher die Kreivmeisterschaft bei Mittelrheiner in der Tasche hätte. Der Turn und Sportverein Spandau (Brandenburg, Kreis 3b), der in den Jahren 1020 bis 1922 den Meistertitel inne hatte, Ist wiederum im vordersten Treffe,, zu finden Auch der Pfalz» meister Turnverein Friesenheim Ludwigshafen, der chon seit Jahren an den Endkämpfen teilgenommen hat, ist im besten Zuge flreloindftcr zu werden. Der Männerturnverein Saalfeld, der Mitteldeutsch« Meister, scheint auch dieses Jahr ein ernstes Wörtchen mitzureden zu wollen. In Schlesien liegen noch der Turnverein „Vorwärts" Breslau und ber Polizei-Sportverein grauftabt im Kampfe. Außer ben Genannten können noch zur Krelsmelfterehe» gelangen: nicht entmutigen, sondern machte seinerseits energische, meist etwas zu energische (Gegenangriffe, ohne aber habet dem Gästetor sehr gefährlich zu werden. Einen für Gießen gegebenen Strafstoß verwandelte Muchtar zum 3. Lor. Del ftän- diger Ueberlogenheit D. f. Vs., gegen die sich B. C. mit allen zur Verfügung stehenden Kräften wehrte, gelang es ersterem nicht, noch einen zählbaren Erfolg au erringen, währenddem eü letzterem glückte, bei einem seiner Durchbrüche das Ehrentor zu erzielen. Rach etwa fünf Minuten Hm und Her, und der Schiedsrichter machte dem „grausamen" Spiel ein Ende. Eine Einzelkritik erübrigt ficht wegen der oben angeführten 11m- ftäni)^ unter denen bas Spiel ausgetragen wurde. Kreß II. jedoch muß wieder mal genannt werden, weil er in unsportlicher Weise ohne Grund das Spielfeld verlieh. Zwei bedeutende Fußball-Ereignisse. Am 28. März • wird unter Anteilnahme von sechs der sieben deutschen Verbände die Vorrunde um ben Kampfspielpokal zum Austrag kommen. Die Veranftaltung verdient dieses Jahr ein besonderes Interesse, ba das Finale um den Pokal (wie ja auch sein Name sagt) anläßlich ber nationalen Deutschen Kampfspiele in Köln am 4. Juli entschieden wird; die Gegner für dieses Entscheidungsspiel qualifizieren sich einen Tag vorher, ebenfalls In Westdeutschland. Am 28. März begegnen sich: Norddeutfcbland—Baltenland in Hamburg, Süddeutschland—Mitteldeutschland in München, Brandenburg—Südostdeutschland in Berlin. W e st- deutschland ist in der ersten Runde spielfrei und gelangt gleich in die Zwischenrunde. Der Kampf- spielpokal wird im allgemeinen als Pokal des Deut- fcßen Fußball-Bundes ausgespielt, dem er vor achtzehn Jahren vom Deutschen Kronprinzen verliehen worden war. Als Favoriten gelten auch dieses Jahr wieder Süddeutschland, Norddeutschland und Westdeutschland. Die beiden zuerst Genannten dürften schon im Vorrundenspiel in München und Hamburg die Oberhand behalten, um so mehr, als ihnen Gelegenheit gegeben wird, das Treffen auf heimischer Erde zu bestreiten. Die andere wichtige Fußballbegegnung der nächsten Zeit ist der Fußball-Länderwett- kamvf Deutschland—Holland, der am 18. April vonstatten geht und für den Düsseldorf als Austragungsort auserkoren wurde. Dao Länderspiel gegen die Niederlande hat neben feinen propagandistischen auch einen nicht zu lmterfchätzen- ben, von ben diplomatischen Vertretern aller Länder heute anerkannten sportpolitischen Charakter. Man erwartet in Düsseldorf eine Rekord-Zuschauermenge von mehr als 30 000 Enthusiasten. Da Holland als sihr spielstark gilt und erst im vergangenen Jahre unseren Vertretern mit 2:1 das Nachsehen gab, hat ber verantwortliche deutsche Spielausschuß für das große internationale Spiel eine sehr starke, aus iüddeutschen und westdeutschen Spielern bestehende Elf damit betraut, das Ansehen des größten Fuß- I ballbimdes der Welt zu befestigen. Turnen. Turnlag des Gaues Hessen der D. T. ch Der 94. ordentliche Gguturntag des Turngaues Hessen, der gestern in Gießen ftattfanb, war von 81 Vereinen mit 135 stimmberechtigten Turnern beschickt. Vom Gau- und Turnausschuß waren 18 Mitglieder anwesend. Die Berichte des Gauvertretero und I sämtlicher Turnwarte lagen gedruckt vor und fanden einstimmige Genehmigung; ebenso wurde ber 93. | Gauturntagsberlcht gutgeheißen. Die umfangreiche I Rechnung wurde durch den Turn- und Sportverein I Butzbach geprüft und in Ordnung gefunden. Turn- und Sportverein Marburg wurde als Rechnungs- Prüfer für dieses Jahr bestimmt; dem Gaurechner wurde Entlastung erteilt. Leider muß der Gaurechner I Post- Alsfeld infolge Krankheit sein Amt, das er über 25 Jahre mustergültig geführt, niederj -n. Sein Sohn Hermann Post wurde als Nachf^'r für ein Jahr durch den Gauturntag gewähltj/ob Eine sehr lebhafte Aussprache setzte bei Verlegung ber Gau st euer ein. Infolge äußs«^ Sparsamkeit bei der Geschäftsführung durch den Gau- und Turnausschuß, die den Beteiligten mit vollem Recht den Dank des Gauturntages einbrachten, kann die Gausteuer eine kleine Senkung er- I fahren. Die Ersparnisanträge ber Turngemeinde Fried- I berg, einmal das Gausportfest mit dem Gau- turnfest in Nidda zusammenzulegen und bann bie I Gauturnfahrt für dieses Jahr ausfallen zu lassen, fanden nahezu einstimmige Annahme. Die Rlchtllnten für bie Bezirksvertreter mürben ohne Aenberung angenommen. Bezirksvertreter Grün- Kirchhain legte fein Amt nieder. Die 26 Vertreter des Gaues für ben Kreisturntag auf ber Marxburg bei Braubach wurden bestimmt, Abgeordnete des Gaues für den Deutschen Turntag in Bremen sind Pfeiffer- Wetzlar und Will- Gießen. Als Gauschwtmmwart tritt I Sauer- Gießen in ben Gauturnausschuß ein. Das Gauwettschwimmen findet in Marburg, das Frauenwetturnen in Grünberg statt. Festort für das (9 au tu rn f eft im Jahre 1927, für das Meldungen von Butzbach, Alsfeld und Heuchelheim vorliegen, soll Heuchelheim werden. Der Gau tritt erneut mit Anträgen, die zuEr - soa r n i ssen fuhren sollen, an den Kreis heran. Es sollen in Zukunft die Gauoerbände in Wegfall I kommen, ferner soll bei Tagungen ber Unterausschüße im Kreis bie Uebertragung ber Stimmen des Gaues auf ben betr. Fachwort erfolgen. Der Tum- tag gab feine Zustimmung. Gauoberturnwart Will gab die volkstümlichen Hebungen für das Gauturnfest in Nidda bekannt; es find 100-Meter-Lauf, Weit- Hochsprung, Kugelstoßen. Einige Anträge turntech. nifcher Natur werden den Tiirnausfchuß weiter be. fchäftigen. Turner Koch- Nidda lud in herzlichen Worten zum Besuch des Gaufestes ein. Im Anschluß an den Bericht über das turnerische Geistesleben im Gau fand der erste Gauoertreter sehr anerkennenswerte Worte über bie Arbeit ber hessischen Zentral st eile zur Förde rung ber Jugenbpslege unb Volksdil - düng, deren Flugschriften den Hess. Turnvereinen wertvolles Material für die Arbeit in dieser Rich- tung liefern. Es soll versucht werden, auch die preu- ßischen Turnvereine des (Baues in ben Besitz dieser vorzüglichen Schrift zu bringen. Turner Weiß- Bad-Nauheim danke dem Gau- I ausschuß für die gute Geschäftsführung. Gauver- tretet Pfeiffer konnte bann ben in allen Teilen schön unb würdig verlaufenen Turntag mit einem Gut Heil auf die Deutsche Turnerschaft schließen. Alter Sitte unb schönem Brauch gemäß fand bie Tagung mit einem frohen Turnerlieb ihr Enbe. I Aus dem 1. Bezirk des Turngaues Hessen. "6 Marburg, 19. März. Der 1. Bezirk im Turngau Hessen hielt fein diesjähriges Bezirks- geräteroetturnen hier ab. Mit 150 Wett- , rämpfern war bie Beteiligung etwas geringer als »weite Mannschaft gewann gegen »e des 'S. (S. 3:0 (Pause 0:0). Nach -........... beiderseits hohem Spiel zeigte V. f. D. in her zweiten Spielhälfte die zweifellos besseren Leistungen und war durch Schmidt zweimal und K lein einmal erfolgreich. Ihr Sieg war vollauf verdient. Abt. B: Meteor—Alemannia 90 5:1, Norden- West end—S. C. Spandau 7:0, Union-Oberschöiie- weide—Preußen-Berlin 5:3, Union 92—Kickers 1:0, Tasmania—Wacker 04 2:3. Um die Battenmeisterschaft Das gestern In Stettin außgetragenc Vcr" bandsspiel tValtennuisterschaft) zwischen S. T. Stettin und Titania endete 4:1 für S. C. Hanau 1893 endgültig aus dem Verband ausgeschlossen. WSR. -21 ft r it berg. 20. März. Da der Fußballklub Hanau 1 893 auf die letzte ihm gestellte Frist eine unbefriedigende Antwort gegeben hat, hat der Süddeutsche Fußballverband den Hanauer Fußball- Verein 1893 mit sofortiger Wirkung einsti m - m i g aus dem Verbände ausgeschlossen. Ieder sportliche Verkehr mit dem ausgeschlossenen Verein ist verboten und wird bestraft. Brandenburgische Waldlauf-- Meisterschaft. Die Brandenburgische Waldlaufmeisterschaft, die gestern in den Tlügaelbergcn ausgetragen wurde, gewann Näße (V. s. Ballspiele -Luckenwalde) in 31,11,7 Minuten vor Wiese (B. S. E.) und Mierdel (S. C. Eharlottenburgl. Die Mannschafts-Meisterschaft errang der Polizei- sportoerein mit 21 Punkten vor S. C. Charlottenburg unb B. S. C. In der Akademikerklasse siegte Schmidt (6. (L Charlottenburg) in 23,01,1 Min. vor Beer (Verband ostmärkischer Studenten). Die Strecke in der Hauptklasse betrug 9,8 Kilo- Meter. I Um die westdeutsche Meisterschaft Die Ueberraschmig in ben westbeutschen Fuß» ImUmeisterschaftsspielen von geftem war das Uncnt- I schieden (2:2), das ber Favorit, B. V. Attenessen, gegen die Sportfreunde Stegen spielte. Doch ist die Stellung des B. V. Altenessen nur wenig erschüttert, ba die beiden weiteren ersten Metsterschaftsbewerber V. f. R. Köln und S. B. Duisburg sich ebenfalls unentschieden (1:1) trennten, also jeder nur einen Punkt erkämpfte. 10:1 spielte Ittru Düsseldorf gegen Sport Kassel. In der Nunde ber Ersten spielten vor 12 000 Zuschauern in Köln Duisourger Spielverein gegen Vertin für Rasensport 1:1 (0:1). Die N linde ber Zweite». Schwarzweiß Essen — Spielvereinigung Hagen 1911 7:2. — Fußballverein Duisburg 08 — Mur- Hessen Kassel 3:0. — Rheybter Sportverein — Verein für Leichtathletik Osnabrück 5:0. SüddeutscheFuhbattmeistcrsÄ aft Im Kamps um die Süddeutsche Fußballmei- sterschast Hegte gestern F. C. Bayern München in München über F. Sp. Frantfurt a. M. mit 4:2 (Halbzeit 2:2). "Nachdem Frankfurt bereits in den ersten zwanzig Minuten zwei Tore erzielt hatte, geriet die Mannschaft später gegenüber der ihr technisch überlegenen Bayern ins Hintertreffen. Weitere süddeutsche Ergebnisse. Zweite Pokalrunde um den Süddeutschen Fußballpokal: Die gestrigen Spiele brachten zmn Teil überraschende Resultate. So ist bemerk n 6- toert die Riederlage der "Bezirksmeister F. Sp. V. Frankfurt a. M. und Sp. Vgg. Fürth, die hiermit aus den Pokalspielen ausscheiden. Der 1. F. C. "Nürnberg mußte gegen den 1. F. C Freiburg eine 0:1 Riederlage einstecken. — Auch V. f. R. Mannheim wurde von V. f. "B. Stuttgart mit 2:1 geschlagen. Sp. V. Fürth— F. C. 03 Ludwigshafen 5:0. Auf dem Eintrachtplah In Frankfurt, am Riederwald, trafen sich gestern im Gesellschaftsspiel der Plahinhaber mit dem 1. Pforzheimer Fußballklub. Die Einheimischen zeigten gegenüber der stark durch Ersah geschwächten Gästemachr schäft ein stark überlegenes Können und cnbfcte das Spiel mit einem 10:0 Sieg für Frankfurt, Bei den bayerischen Aufstiegsspielen gewann der 1. F. C. Bayreuth geqen Schwaben- llltn 3:0. UmdienorddeutscheMeifterschaft Im Fußballtreffen um bie Norddeutsche Meisterschaft siegte gestern Hann. S. C. mit 2:1 über Altona 03. Arminia gegen Werder 2:1. Eintracht Hannover gegen Spielvereinigung Hildesheim 3:1. in den Vorjahren. Die Leistungen waren aber durchweg vorzüglich. Besonders die Landvereine zeigten ein erfreuliches Können, bas fleißige Winterarbeit verriet. Wir geben nachfolgend die drei ersten Sieger jeder Stufe an. Turner ft ufe: 1. Hch. Schäfer, Tgm. Marburg, 152 P., 2. H. Dippel, Io. Gladenbach, 145 P., 3. K. Keßler, Iv. Marbach, 140 P. 9 u g e n b t u r n e r, Oberstufe: 1. H. Lang, Tgm. Marburg, 154 P., 2. G. Kühn, I. u. Spv. Marburg, 151 P., 3. R. Brühl, Id. Biedenkopf, 142 P. Iugendturner, Unterstufe: 1. F. Meinhardt, Iv. Hartenrod, 124 P., 2. W. Fink, I. u. Spv. Marburg, 121 P., 3. O. Cyriar, In. Biedenkopf, 120 P. Schüler: 1. P. Schlemmer, I. u. Spv. 1860 Marburg, 135 P., 2. E. Fink, I. u. Spv. Marburg, 132 P., 3. E. Schmidt, Tgm. Marburg, 128 P. Vom Mittelrheinkreis der D. T. Der neue KreiSfPielwart. /> Die Gauspielwarte des Mittekrheinkreises versammelten sich in Trier zu einer Tagung. Der wichtigste Punkt der Tagungsordnung war, einen Ractzfolger für den verstorbenen Kreis« spielwart Bär zu bestimmen. Von den Gauspielwarten wurde der seitherige Handballobmann Reitz (Frankfurt a. M.) zur Wahl durch den kommenden Kreisturntag (18. April) in Vorschlag gebracht. Der Gau Hessen war bei der Tagung durch Langsdorf (Bad-Rauheim) vertreten. Kunstturnen Frankfurt a. M. - Zürich. Im gestrigen Kunstturnen im Frankfurter Hippo brom zwischen den Stäbtemannschaften von Zurich unb Frankfurt a. M. siegten bie Schweizer knapp mit 709} Punkten vor Frankfurt mit 6941 Punkten. Die Leistungen ber Schweizer wurden beifällig auf- genommen. Fuhball. V. f. B. (-) Die Liaamannschafi gewann ihr Spiel gegen D. E. Wetzlar knapp, aber verdient, mit 3; 1. Pause 0:0, Eckenverhältnis 6:1. Der reichlich barte Kamps bot wmia schöne Momente. V. f. V. spielte unter seiner sonstigen Form, allerdings ließ her außerordentlich starke Wind ein genaues Zuspiel nicht zu. Man konnte oft die Kuriosität beobachten, daß der Dali den Weg eines Dumerang machte. Daß unter diesen Verhältnissen die auf Kombination aufgVaute Spiel- weise der V. f. D-Mannschaft mehr litt, als daS hohe Spiel der Platzmannschaft, ist verständlich. Der Anfang war für Dießen recht erfolgversprechend. Etwa eine Viertelstunde lang setzten sich die Gäste in des Gegners Hälfte fest, die bestgemeinten Schüsse gingen jedoch über ober neben das Tor. Bei verteiltem Spiel ging es torloS in die Dause. Sofort nach Wiederbeginn drängte V. f. D. mächtig und schnürte Wetzlar für einige Zeit förmlich ein. Trotz zahlreicher Verteidigung gelang es Bingel, durch unhaltbaren Schuß seinem Verein die Führung zu geben .Wenige Minuten später stellte Mandler das Resultat aus 2:0. V. C. ließ sich aber R । I um \V Vantnoten. a: I " Darmstädter und Rationalbant K. ®. a. 21. Als letzte der Berliner Großbanken legt jetzt die Darmstädter und Rationalbank ihren 2lbschluß für 1925 vor. Der Aufsichlsrat hat beschlossen, aus dem Reingewinn, der einschließlich 2 250 074 Reichsmark Vortrag 9 123 513 Reichsmark beträgt, wiederum eine Dividende von 10 Prozent zu verteilen, was 6 Millionen Reichsmark erfordert. Der Gewinnanteil des Aussichtsrats beträgt unverändert 360 000 Reichsmark, dem Penfionsfonds für Beamte werden ebenfalls wieder 500 000 Reichsmark zugewiesen, so daß ein Vortrag von 2 263 513 Reichsmark verbleibt. 3m einzelnen trugen zu dem Ergebnis bei: Provisionen 1925 — 30 746 594 Reichsmark (1924 — 39 261 009 Reichsmark), Zinsen 36 154 862 ■>ie geplagte Hausfrau muß entlastet werden! Sie spart Mühe und Zeit, wenn sie zur Herstellung guter Suppen MAGGIS Suppenwürfel verwendet Das lange Zurichten fällt weg. Auf einfachste Weise — nur noch durch Kochen mit Wasser — bereitet sie daraus köstliche Suppen, achtet aber sorgsam auf die auf jedem Würfel befindliche Kochvorschrift. Große Sorten auswabl, deshalb reiche Abwechslung. 1 Würfel für 2 Teller 13 Pfg. Reichsmark (36 725 618 Reichsmark), Auf der anderen Seite erforderten: Berwaltungskosten 54 663 299 Reichsmark (61 735 760, Reichsmark), Steuern 5 364 718 Reichsmark (5140 793 Reichsmark). Zu dem Ergebnis wird bemerkt, daß der Rückgang der Provisionen darauf zurückzusühren ist. daß das Geschäft wieder normaleren Charakter angenommen hat. Der Rückgang der Verwaltungskostcn ist noch nicht so stark in die Erscheinung getreten, wie dies bei dem großen Abbau hätte erwartet toerben dürfen, da gerade infolge des Abbaus im verflossenen 3ahre die Verwaltungskostcn stark mit Abfindungen, Ruhegehältern und besonderen Zuwendungen belastet waren. Heber die Aussichten des laufenden Jahres wurde mitgeteilt, daß man damit rechnen dürfe, daß der Ausfall an Zinsen durch die übrigen Geschäftszweige ausgeglichen werde. Die Danken könnten der Entwicklung des Jahres 1926 mit Ruhe entgegensetzen. Torf entarte. Wirtschaft. Millionen Reichsmark Gerichtssaal. Zwei Jahre Zuchthaus für ein meineidiges Ehepaar. WSR. Kaiserslautern, 20. März. Der Schuhmacher und Landwirt Bäcker und dessen Ehefrau aus Bedesbach hatten sich wegen Meineides vor dem Gericht in Kaiserslautern zu verantworten, da sie gegen besseres Wissen in einem früheren Prozeß angegeben halten, daß bei einem Viehtausch kein Aufgeld, das sie zu zahlen hatten, vereinbart worden fei, obwohl "sie bereits eine Ratenzahlung des Aufgeldes getätigt hatten. Unter Aberkennung der Ehrenrechte auf fünf 3ahre und der Eidesfähigkeit auf dauernd wurden die beiden Angeklagten zu je zwei 3ahren Zuchthaus verurteilt. Verurteilung eines Mansardenknackers. WSR. Franksurt a. M., 20. März. Das Gericht verurteilte heute den Maschinenschlosser gewicht gab es ein Unentschieden zwischen dem deutschen Meister Herse und dem Engländer 3im C o i". Rach dem Schluß der Kämpfe forderte D o m» görgen Devos zu einer Revanche heraus. Hockey. Das einzige Ligafpiel von gestern gewann Berliner Hockeyklub gegen Brandenburg 04. 3n der Abteilung A endete das Treffen S. C. Charlottenburg gegen Äeuköllner Sportfreunde unentschieden 0: 0. Ein Damenverbandsspiel gewann B. S. C. gegen Brandenburg 1:0. Rugby. 3m Frankfurter Stadion standen sich gestern die Auswahlmannschaften des Main- und des Reckarverbandes gegenüber. Die Frankfurter Mannschaft konnte die Reckarmannschast, die meistens aus Spielern von den Heidelberger Vereinen bestand, mit 12:8 schlagen. Schwimmen. DreiMubkamps der Berliner Schwimmer. Die Berliner Schwimmvereine Poseidon, Friesen und Berliner Schwimmklub trugen gestern einen Dreiklubkampf aus, den Poseidon- Berlin im ©efamtergebniä gewinnen konnte. Rademacher siegt weiter. Berlin, 22. März. (TU.) Die beiden deutschen Meisterschaftsschwimmer gingen am Samstag in Detroit zum viertenmal in Amerika an den Start. Rademacher gewann das 100-Pard- Bruft-Schwimmen in 1:09,8 mit vier 7)arb 'Vorsprung gegen Don Mac Wella n, den besten Brustschwimmer aus dem Staate Michigan. Der deutsche Rückenmeister Gustav Frölich traf neuerlich mit W. L a u f f e r (Cincinnati) zusammen, dessen Ueberlegenheit er zum zweitenmal anerkennen mußte. Lauffer gewann das 100-Yard-Schwimmen in 1:04,6 mit drei 2)arb Vorsprung vor Frölich. Schöffengericht Gießen. ■ Gießen, 18. März. Der Arbeiter W. aus der S a a r g e g e n d hat im Herbst 1925 in Udenhausen einen schweren Einbruchsdieostahl ausgeführt, bei dem ihm eine ganze Anzahl Wertgegenstände in die Hände gefallen ist. Kurze Zeit darauf hat er einem Landwirt in Stumpertenrod über hundert teilweise wertvolle Münzen gestohlen. Die Gegenstände hat er in Frankfurt unbJn Köln verkauft. W. ist rückfälliger Dieb. Mit Rücksicht hierauf diktierte ihm das Gericht eine Gesamtgefängnisstrafe von 3 Iahren und 2 Monaten zu. Ein Lagerhalter hat in Bad-Nauheim die Summe von etwa 2000 Mk. unterschlagen und sodann die Inventarliste gefälscht. Strafe zusammen 6 Monate Gefängnis. Ein Arbeiter und ein Maurer aus Bad-Nau- Heim standen wegen Sittlichkeitsverbrechens vor Gericht. Dieses verurteilte nach mehrstündiger Beweisaufnahme den Arbeiter zu 1 Jahr 6 M o - n a t e n, den Maurer zu 2 Jahren 6 Mona- tsn Gefängnis; ersterem wurden die bürgerlichen Ehrenrechte auf 3, letzterem auf 5 Jahre aberkannt. Paul Gies aus Hanau wegen fortgesetzter Mansardendieb stähle zu zwei Jahren Gefängnis. Es handelt sich hauptsächlich um atme Hausangestellte, die durch Gies ihre Habseligkeiten gekommen sind. klk. w( icheint^. Die Sch M lagundSM «W zWtstrß"""' , Hanauer Stadtanleihe. Wie wir hören, ist der Stadt Hanau aus der Auslandanleihe der Deutschen Girozentrale ein Betrag von 500 000 Reichsmark von der Prüfungsstelle für die Erweiterung der Städtischen Elektrizitätswerke zugesagt worden. Ein weiterer Betrag von 250 000 Reichsmark ist der Stadt Hanau aus der von der Girozentrale aufgelegten Inlandanleihe in Aus- licht gestellt und soll zur Deckung kurzfristiger Hafenbaukapitalien verwendet werden. Im Nordosten: v. f. B. Gensburg. In Pommern: Stettiner Turnklub. Im Norden: Flensburger Turnerschaft ö. 1865. Im Kreise 6 (Braunschweig-Hannover): M. T. Lainhausen, ein alter Kämpe, und Turnklub Hannover. Bei den Westfalen: Turngemeinde Bielefeld. In Baden: Turngemeinde Zieqelhausen. In Bayern: Turnverein Augsburg und T. T. u. M. T. B. FM. T. B. Fürth. In Sachsen: A. T. B. Zittau und Turn- und Sportverein Dresden. Aus jeden Fall find an den nächsten Sonntagen sehr schwere Entscheidungen zu erwarten, die sehr zur Klärung beitragen werden. Bei den Turnerinnen sind wiederum die Meister von 1925, Berliner Turngenossenschaft, und von 1924, Turn- und Sportgemeinde „Eintracht" Frankfurt a. M., an der Spitze. Ob diese beiden, wie seit einer Reihe von Jahren, sich wieder im Schlußkampf um die Deutsche Meisterschaft gegenübertreten, wird sich ebenfalls in Kürze zeigen. Soviel steht fest; es gebt in vielen Kreisen hart auf hart. Möge sich allüberall stets der wirklich Beste zur Meisterschaft aufschwingen. Leichtathletik. Der Frühjahrswaldlaus der Arbeitersportler. illiberal als 1925 Deutschland beiten. Deuts« düng mehrerer g tritt in den D hat sich seiners« vtDcimal ist Sei aus der Tolker das zweitemal c Locarnosrieöen . Antritts Deutsch schlichen wollten, dieser Dächte. fl Anlrchtretei liche, uachden Deutschlands z Locarnoverträg -Um so seltener Deutschlands u Mitteilungen d chen, daß eine kerbundsrc Mächte Ansprü und dah angeb str Richtung ge> Reichstag hat i am 19. $cbrua sttzt, dah Deut genen internati bevorstehenden ' Anspruch auf K M*. Di- 61,11, » ™ d-r belan, *mtin Ausnahme Deut 1 | ,®le. N>nid)t I in i>i,le > Meinung. d-r öeutf. M 9e«'» iei drt Gerste, d Heiner SÄ' : de« '£,tni 3 lands ... a i. fontii, u7<«s w°rden1?»l 'n den Ä ba 5t »«! ’M« Briet 4,201 17,00 110.4S 20,40.', 15,03 108,67 17,(Hl 90,48 59,33 112,73 80,98 59,35 12,452 5,88 Berliner Börse. (Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".) . Berlin, 22. März. Die neue Woche nahm einen sehr stillen Anfang. Das Geschäft war an den Aktienmärkten während der ersten Stunde sehr gering, die Tendenz trotzdem freundlich. Am Montanmarkt hatten verschiedene Spezial- papiere Befestigungen von 1 bis 2 Prozent aufzuweisen. Gute Meinung bestand ferner für Che« m i e Elektro-, Maschinen- und Metall- aktien. Die feste Grundstimmung fand durch die außerordentliche Flüssigkeit des Geldmarktes eine gute Stütze. Von den Ultimo» Vorbereitungen, die Ende der Woche sicher stärker bervortreten werden, war heute noch nichts zu bemerken. Geld war reichlich angeboten. Tagesgeld 5 bis 6,5 Prozent, Monatsgeld 6 bis 7,Prozent. Außerdem dürfte die Besferungdes Franken, der am Samstag einen Rekord-Tiefstand erreicht hatte, dem Börsenverkehr eine Anregung gegeben haben. Krankfrrrter Börse. (Eigener Drahtberich! des „Gictzener Anzeigers".)! Frankfurt a. M.. 22. März. Die Börse eröffnete zu Wochenbeginn in zuversichtlicher Stimmung, doch nahm das Geschäft zunächst einen ruhigen Verlaus. Die Kurse:,t- wicklung drängte schärfer nach oben, so daß nach den am Samstag erzielten Rachbörsekursen neue beträchtliche Gewinne herauskamen. Die Umsatztätigkeit erstreckte sich in der Hauptsache auf die in der Vorwoche bevorzugten Werte. Obwohl anregende Momente nicht oarlggen, fand die Höherbewegung in der anhaltenden Flüsfigkeit des Geldmarktes und der erwarteten Diskontermäßigung eine Stütze. Am Montanmar kt konnten Buderus bei starker Rachfrage um 4,3 Proz. anziehen. Stark befestigt waren u. a. noch Bochumer plus ca. 5 Proz., Gelsenkirchen plus 3,25 Pro^ Glöckner - Werke plus 3, Proz., Rheinstahl plus 3 Proz. Farbwerte konnten um ent Weiteres Prozent anziehen. Hier stimulierten Gerüchte über eine zu erwartende höhere Dividenden-Ausfchüttung. Lebhaft umstritten blieben Holzverkohlung, dis bereits bei der ersten Rotiz einen Gewinn von 10 Prozent verbuchen konnten. Elektroaktien blieben begünstigt. AEG. plus 2,3 Prozent, Elektrische Lieferung plus 2,8 Prozent. Licht und Kraft waren stark gesucht, infolge Materialmangels konnte aber eine Rotiz nicht zustande kommen. Eine Ausnahme bildeten Schuckert, dir um 0,75 Prozent zurückgingen. Schiffahrtsaktien blieben vernachlässigt. Vorbörslich noch ziemlich^ fest, traten im Verlaufe für diese Werte Abschwächungen hervor, die sich jedoch in engen Grenzen hielten. Bankaktien lagen ruhig und kaum verändert. Deutsche Bank plus 1 Prozent. Autoaktien hatten weitere Steigerungen von 1 bis 2 Prozent zu verzeichnen. Von Zellstoffaktien wurden Aschaffenburger 1,4 Prozent höher, während Waldhof unverändert blieben. Zuckeraktien konnten ihre feste Tendenz behaupten. Badischer Zulker plus 1,3 Prozent, Heilbronn - Zucker plus 0,25 Proz. Die schon am Ende der Bor-, wvche hervorgetretene Kaufneigung für die Aktien des Metall-Konzerns erhielt sich, wodurch weitere Kursgewinne bis zu 3 Proz. erzielt wurden. Der heimische Renten-: markt war etwas lebhafter veranlagt. Kriegsanleihe 0,4, Schutzgebiet 6,675. Ausländische Renten waren geschäflslos und schwächer. Auch am Pfandbriefmarkt war die Kursentwicklung gering. Der Freiverkehr lag fest, ohne wesentliche UmsatztätigLeit. Decker Stahl 46, Decker Kohle 52, Benz 50, Drown Boveri 70, Entreprise 10, Growag 56, Krügershall 100, Ufa 50, Unterfranfen 70 Proz. Zm weiteren Verlaufe schrumpfte die Geschäftstätigkeit stark zusammen, teilweise konnten sich aber die Kurserhöhungen im mäßigen Umfange fortsetzen. Am Geldmarkt besteht weiter reichliches Angebot. Tagesgeld 5 Proz., Dankdiskonten 5 Proz.. Mo sgeld 6 bis 7 Proz.» Zndustrie-Akzepte 6 P^i( 3nt Devisenverkehr waren nen- n : , zrtc Veränderungen nicht zu verzeichnen. D^zVv ist leicht erholt. ^frankfurter- Getre id ebö rse. (Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers"^ Frankfurt a. M., 22. März. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer, 26,75 Mk.; Roggen, inländischer, 17,50 bis 17,75; Sommergerste für Brauzwecke 21 bis 24; Hafer, inländischer, 19,50 bis 21,50; Mais (gelb) 17,50 bis 18; Weizenmehl, inländisches (Spezial 0) 40,25 bis 40,75; Roggenmehl 26,75 bis 26,50; Weizenkleie 9,40 bis 9,50; Rocmen- kleie 10,25; Erbsen 26 bis 34; Linsen 40 bis 70; Heu, süddeutsches, gut, trocken 9; Weizen- und Roggenstroh 5,50 bis 6; Treber, getrocknet, 16 bis 16,50. Tendenz: stetig. Frankfurter Schlachtviehmarkt. Frankfurt a. M.. 22. Mätz Auftrieb: 1793 Rinder (darunter 617 Ochsen, 52 Bullen, 1122 Färsen und Kühe), 374 Kälber, 134 Schafe, 3845 Schweine. Rinder: Ochsen: Vollfleischige ausgewachsene höchsten Schlachtwerts 48 dis 54, junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete 40 bis 47, mäßig genährte junge und gut genährte ältere 30 bis 39; Bul» len: vollfleischige ausgemästete Färsen höchsten Schlachtwerts 45 bis 48, vollfleischige jüngere 40 dis 44, mäßig genährte junge und gut genährte ältere 37 bis 39; Färsen und Kühe: Boll- fleischige ausgemästete Färsen höchsten Schlachtwerts 48 bis 54, vollfleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwerts bis zu 7 Zähren 42 bis 46. wenig gut entwickelte Färsen 35 bis 47, ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe 33 bis 40, mäßig genährte Küh? und Färsen 22 bis 32, gering genährte Kühe und Färsen 15 bis 28. — Kälber: Feinste Mastkälber 70 bis 76, mittlere Mast- und beste Saugkälber 60 bis 69, geringere Mast- und gute Saugkälber 50 bis 58. Schafe: Mastlämmer und Masthämmel 48 bis 52, geringere Masthämmel und Schafe 36 bis 44, mäßig genährte Hümmel und Schafe (Merzschafe) 28 bis 34. — Schweine: Vollfleischige von 80 bis 100 Kilo- ramm 78 bis 82, unter 80 Kilogramm 75 bis 77, von 100 bis 120 Kilogramm 82 bis 84, von 120 dis 150 Kilogramm 80 bis 83, Fettschweine über 150 Kilogramm 66 bis 76. M a r t t v e r l a u f: Sperrmarkt. Bei Rindern und Schweinen langsamer Handel, bei Kleinvieh etwas lebhafteres Geschäft. Geld 4,184 16,92 109,92 20,365 14,95 167,83 16,92 90,0? 69,03 112,19 80,58 59,05 12,392 5,81 Berlin. 20 Mär; Amerikanische Note»..... Belgische Noten ....... Dänische Noten ....... Englische Noten........ ffran;ösische Noten...... Holländische Noten ...... Italienische Noten ...... Norwegische Noten...... Deutsch-Ocsterr., ä 100 Kronen RumanUche Noten...... Schwedische Noten . . . ., Schweizer Noten....... Spanische No reu ....... Tschechoslowakische Noten .. Ungarische Noten....... ffrankfurt a.M Berlin Sd)lU->. kurr i i*Uhr» i fiitr* Schluh. Kur« Anfang i'i- Datum: 20. 3 •22 3 20 3 22 3 5°/, Deutsche Rcichsankethe 4% Deutsche Rcichsauleiye 37,% Deutsche ReichSanlcthe 3% Deutsche Neichsanleihe Deutsche Sparpramicnanleihe 4% Preußische KonsolL ■ . . 4° o Hessen ...... 37,% Hessen........ 3% Hessen........... Deutsche Wertb. Dollar-Anl. dto- Doll-Schav'Anweisng.') 4°/0 Zolltürken........ a°l6 Goldmcrikaner ... . Berliner Handelsgesellschaft Sommer;- und Pnvat-Bank Tarmst. und Nanonalbank Deutsche Bank...... Deutsche vereinsbank . . - Disconto Commandit Mcrallbank........ Mitteldeutsche Kreditbank. . Ocsteireichische Creditanftalt 0,385 0,370 0,4.50 0/2-18 0,350 0,375 0,325 99.5 100 11.5 38,62 152,5 111,5 129,5 128 »)..% 124 25 99,5 103,5 6,75 0,041 83 53,25 87,25 89 103,5 127,25 136 34,5 41 77,75 79 85,5 148.5 147,75 4.3 91,5 74,9 90 133,5 77,75 70 76 102 96,85 93 86 89 114 50,75 19,75 27 37 « 102 75,75 32 6,25 116,5 61,5 55,75 n—Fi e A u : 0,400 i z । _ 1 z । — 11,35 1 38,75 129- 124,5* 95 103,7* 0.041 87,9' 57,5 90* 92.25* 106,75 79,5* 82* - 148,4* 150* * ?5 134,5* 79,62 80 78 105 98,5* 88,25* 115,6* 52 105 116?5 57 ankfui szah l=S| £2 1 1 ’f“. 1 15 8 1 1 “i 1 “IS | SS “13 1 13 1 1 IRK 18 18 _r r- 0,402.) 0,385 0,395 0,500 0,3875 ■ — — 153,5* 112* 130,2* 129* 125,12 103,7* 6,4 — 87* 57,75 44,75* 90,12* 9O,2.>* 106,7- 132,5 136,75 34,5 44.75' 79,5* 81,62* 86,5 148,2* 149,7* 90,5 134,6* 78,25 77^5 98,75* 93,5* 89* 116* 53.75 51,5 116,75 N. Bochumer Gaß ....... Earo ........... Deutsch-Luxemburg ..... Gelsenkirchener Bergwerke. Harpeuer Bergbau . . Kaliwerke Aschersleben.... Kaliwerk Westeregeln..... Laurahutte - ....... Oberbcdarf ........ Phönix Bergbau ...... Rbcinstahl . , Nickeck Montan........ Tellus Bergbau. ..... Homburg^Ämerika Paket. . . Norddeutscher Llovo Theramtsche Werke Albin . . Zementwerk Heidelberg . . Philipv Hoümann .... Anglo-Cont-Guano..... Chemische Mayer Alapin . . I. Harbenindnstric, A.-G. Goldschmidt......... Holzverkohlung....... Rütgerswerke “......... Scherdeanstalt......... Mg. Elektrizitäts-Gesellschaft Bergmann ......... Mainkrastwerke ........ Schuckert ......... Siemens 4 HalSke ...... Adlerwerke Kleyer ...... Daimler Motoren. ...... Hehligenstoedt......... Mcguiu............ Motorenwerke Mannbeim ffrankfurirr Armaturen . . Konservenfabrik Braun . . . Metallgesell'chaft ffrankfurt. Pet. Union A--G...... Schuhiabrik Her; . ...... «sichel. ....... . . HcCftoft Waldbof...... Zuckerfabrik ffronkenthal .. Zuckerfabrik Waghäusel . . . Devisenmarkt Berti Telegraphisch 20 März. 22 März. Amtliche Noti rung Oiield ' Brief Amtliche Notierung Geld Brief Amst.-Non 168,14 168,56 168.10 168,52 Buen.-AireS 1,653 1,657 1,641 1,645 Brss.-Antw 16,88 16,92 17,015 17,055 Cbristiania. Kopenhagen 90,24 90,46 90,64 90,86 110,16 110,44 110,21 110,52 Stockholm . 112.47 112,75 112,47 112,75 Hclssugfors 10,554 10,694 10,554 10,59-1 Italien. . 16,84 16,88 16,86 16,90 London. . 20,394 20,446 20,393 20,445 Neuyork . . 1.195 4,205 4,195 4,205 DariS. . . 14,79 14,83 14,83 14,87 Schweiz . . 80,76 80,96 80,76 80,96 Svaniru . 59,10 59,25 59,07 59,21 Japan . . . Nio de Jan 1.901 1.905 1.903 1,907 0,599 0,609 0,598 0,600 Wien in ®.- Ceft. cbgeft 59,15 59,29 59,17 59,31 Prag .... 12,421 12,461 12.416 12,456 Bettrad . . 7.38 7,40 7.38 7,40 Budapest. . 5.878 5,898 5,875 5,895 Bulaarieu 3,03 3,04 3,03 3,04 Lissabon 21,275 21.325 21,275 21,32.5 Danzig. . . flonftintin. 80.89 81,09 80,88 81,08 2,175 2,185 2,148 2,158 Athen 5,82 5,84 5,74 5,76 Canada. . . 4,18 1,19 4,18 4,19 Uruguay . . 4.265 4.275 4,255 4.265