?SS5 und £ 2lult’ *°bi? ^nfunJ’fej. auch s.s, x1 Mieten 6S**imS L-.KLL •9 zur Nichts?'«' ^L?L S EZM. Hamit «SftäÄ Ü“¥* erhöhte Zu. bei dem starken Mför schwer^! Ä “.m 5 bis 6 Mk. ö| c)K bti 31, d) 21 _ traten auch rtm ®ie Preise lieh bis Eg ton 5190 (gam 'leppendem Handü ar- ? “■.;> N »«, ) gestrichen. Ir bas Geschäst unter m Zufuhr (519 gegen er, später wurde der lechten Dersassung für Wn, die Preise blie. vchase a) 21 bis 24. Mk. lah-Mckganges izelhandel. rhebungen des Aeichs- IhaMs betrug, wie iet Umsatz des Textil« Durchschnitt für öai wertmähig 76,2 Pr> ichen Monat des Ä>c« l ter Preisverändem« bei Umrechnung über (Gruppe Meibung) rojeni, bei Umrechnung ?e für Texälien einem des Umsatzes im 2er« (he der von fiaifon« lonaitägebnille zeigt nmz feit dem öistzcr . 2. Immerhin tor.lt ähtzen Umsätze hm ^ä.tze ml denen bei Steigerung aus. Für mb Juli-Umsätze belief zw. 71,6 bzto. 68.4 Pro« «ritten Diertehahr 1932 «ozent des Umsatzes un lorjahres. örfe geschästslos. 25. aiot). Die heutig« rem eine der stillsten: agitierte bai®c« tmen. Dach tote vor Mische Situation aus« mte die PfuMtocche m den meist schtoacho« e Anregung ausgckn. kn nicht unfreundlich, E W der Derltner glatten PgenM S an. Am Seiden« 2TÄ» m spuke" , Mtallgesellschask^ i l6-__ 25.)lovtm*et 51,35 12,465 52,»5 12,445 l ! I ! i I ! ! I 6 i ! 3,963 169,g 63,82 71K 73,2? 13,66 0,887 4,217 58.41 21,57 16-595 81,08 34-44 82. 0,871 0,291 5,646 12,71 3,057 169,28 69,68 70,73 73, 13,56 0,883 4,209 58,K 21,53 16,465 80,92 34,M 81,85 0,869 OÄ 5,634 12,76 lieft 'W. *1720 58,^ 70,36 3,52 16,ß 168, 21,47 69,51 2,”47 72-95 34^2* 58,37 70,64 13,58 16,z L» >:» es 34 f nr. 279 Erster Blatt 182. Jahrgang Samstag, 26. November 1932 Erscheint täglich, au her Sonntags und Feiertags. Beilagen: Die Illustrierte Siebener FamilienbläUer Heimat im Bild • Die Scholle DlonaU=Be)ugsprei$: Mit 4 Beilagen 97111.95 Ohne Illustrierte , 1.80 Zustellgebühr.. , -.25 Auch bei Nichterscheinen oon einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt. Zernsprechanschlüffe unter Sammelnummer 2251. Anschrift für Drahtnachrichten: Anzeiger Sietzen. polfd)edtonto: granffurt am Main 11686. GietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Oberhessen Druck und Verlag: vrühl'sche Unlverfitcttr-Vuch- und Steindruckerei R. Lange in Gießen. Schriftleitung und Geschäftsstelle: Schulsttatze 7. Annahme van Anzeigen für die Tagesnummer bis zum Nachmittag vorher. Preis für 1 mm höhe für Anzeigen von 27 mm Breite örtlich 8, auswärts 10 Reichspfennig; für Restlameanzeigen von 70 mm Breite 35 Reichspfennig, Platzvorschrift 20°, mehr. Chefredakteur: Dr. Friedr. Will). Lange. Verantwortlich für Politik Dr. Fr. Will). Lange; für Feuilleton vr H.Tbyriot; für den übrigen Teil Ernst Dlumschein und für den An- geigenteil i. D.TH.Kümmel sämtlich in (Biegen. Gefahren von draußen. Es ist beinahe schicksalhaft, daß das politische Interesse Deutschlands immer bann im heftigsten innerpolitischen Streit vollkommen gefesselt wird, wenn sich Wetterwolken am Horizont jenseits der Grenzen bilden. Ein einheitlicher nationaler Abwehrwille kann sich bann unter Um» ftänben erst btlben, wenn bie Dinge schon zu weit getrieben sinb. Wenn sich alle maßgebenben Persönlichkeiten, auf bencn bie Verantwortung für bie innerpolitifche Entscheidung lag, zwischendurch auch immer wieber auf bie außenpolitischen Notwenbig- keiten besonnen hätten — vielleicht wäre bann bie Entwicklung boch etwas anbers verlaufen. 2In einer Stelle ist zwar der Notwendigkeit der Stunde Rechnung getragen worden. Der Reichspräsident hat keinen Zweifel daran gelassen, daß nach feinem unabänderlichen Willen der Außenminister Freiherr von Reurath auch jeder kommenden Regierung angehören wird. Der Außenminister weilt in den Tagen der Regierungskrise an der außenpolitischen Front in Genf, wo Verhandlungen von höchster Bedeutung für da- Schicksal des Reiches geführt werden könnten. Es müßte seine Autorität als Unterhändler ganz bedenklich untergraben, wenn er nur noch als geschäftsführender Minister und nicht auch für eine kommende Regierung sprechen könnte. Noch ist es allerdings an keinem Punkte gelungen, die französische Intransigenz in der Gleich- berechtigungsfrage zu erweichen. Man könnte viel eher von einer Versteifung des französi- fchen Standpunktes reden. Paul Boncour hat sich in Paris den Rücken gedeckt und will nun nicht mehr davon abgehen, daß von einer formalen An- erkennung der deutschen Gleichberechtigung — was noch nicht der Anerkennung der Wehrfreiheit gleichkommt — nur im Rahmen des franzöfi - fchen Planes gesprochen werden könne. Unter diesen Umständen wird es sich allerdings Freiherr oon Neurath überlegen müssen, ob eine zweite Genfer Reise nach der am Wochenend eingelegten Pause in den unverbindlichen Besprechungen überhaupt noch Sinn hat. Es ist nun lange genug hin und her Strebet worben, und es gewinnt immer mehr den nfchein, als ob wir um die letzte Konsequenz aus der Eröffnung des Kampfes um die Gleichberechtigung nicht mehr herumkommen werden. Wir werden uns die Gleichberechtigung nehmen und unteren Anspruch auf Wehrfreiheit, die mir nach unterem Gutdünken ausnutzen wollen, den beteiligten Großmächten mitteilen müssen. Es ist ganz klar, daß uns eine solche außenpolitische Maßnahme vor eine ganz gefährliche Situation stellen kann und daß wir ihr nur dann erfolgreich zu begegnen vermögen, wenn eine neue Regierung als Rücken- deckung über eine wirkliche nationale Konzentration verfügt. Es sah nicht so aus, als ob sich alle verantwortlichen Faktoren dieser Zusammenhänge in jedem Augenblick bewußt gewesen wären. Die außenpolitische Lage erfährt nun auch noch dadurch eine gefährliche Verwicklung, daß die englischen und französischen Hoffnungen auf eine Verlängerung des Schuldenmoratoriums enttäuscht worden sind. Es besteht jetzt Sicherheit darüber, daß die am 15. Dezember fällige Schuldenrate gezahlt werden muh. Die Franzosen und die Engländer könnten zwar zahlen, aber zumindest die Franzosen wollen nicht. Sie berufen sich darauf, daß auch nach starken Ausgabebeschränkungen und Steuervermehrungen im Haushaltsplan für 1933 noch ein Defizit von über 3,5 Milliarden Franken zu decken bleibe. Man wird sie allerdings fragen müssen, warum leit bem Fahre 1925 alljährlich bie Abschlußziffern des Etats um Milliarden erhöht wurden. _ warum sie nicht durch kräftige und wirksame Abrüstung sich selbst die finanzpolitischen Schwierigkeiten erleichtert haben. Die amerikanische Absicht ist ja gant klar, daß mit dieser Methode ein Druck auf die Abrüstungsbereitschaft aus- geübt werden soll. Schließlich bliebe ja auch noch der angehäufte Goldschatz in der Dank von Frankreich. Aber an die Möglichkeiten, die in den ange- deuketen Richtungen siegen, wollen die Franzosen natürlich nicht denken. Wie immer, wenn sie in Verlegenheit geraten, entlädt sich auch diesmal die Enttäuschung und die Wut in der Richtung gegen Deutschland. Schon klingt es wieder aus Paris herüber: Zurück zum Voungplan! Wir haben uns bereits daran gewöhnt, daß mit dem Abkommen von Lausanne der Schlußstrich unter das Kapitel der Reparationen gezogen sein sollte. Es darf nicht vergessen werden, daß d i e Ratifikation von einer befriedigenden Regelung der internationalen Schuldenfrage abhängig gemacht wurde. Zwar ist in der Schlußerklärung Macdonalds in Lausanne gesagt worden, daß eine völlig neue Situation entstehen würde, wenn infolge von Schwierigkeiten auf dieser Linie es nicht zur Ratifikation kommen sollte. Die deutsche Regierung hat sich auf den Standpunkt gestellt, daß in diesem Falle in den Abmachungen von Lausanne die äußerste Grenze markiert worden sei, innerhalb deren Deutschland Verpflichtungen auf sich nehmen kann. Das ist aber von französischer Seite nicht ausdrücklich anerkannt worden. Frankreich wird, wenn es keinen Schuldennach- laß bekommt, sich auf den formaljuristischen Standpunkt stellen, daß bis zur Ratifikation des Lausanner Vertrages derVoung-Plan in Kraft sei, und daß er den Ausgangspunkt für alle künftigen Verhandlungen darstelle. Es kann somit leicht dahin kommen, daß noch einmal Abrüstungsproblem und Reparationsfrage in innerer Verbindung zur Debatte gestellt werden. 3n die- Amerikas Antwort an seine Schuldner. Vorsichtigere Behandlung Englands.—Jede Bezugnahme auf das Lausanner Abkommen zurückgewiesen. — Die Dezemberrate soll geleistet werden. Washington, 25. Rov. (WTD.) Das Staatsdepartement veröffentlichte die Texte der den Vertretern Englands, Frankreichs und Del- giens überreichten Antworten auf deren Verlangen um Aufschub und Revision der Schuldenraten. Alle Antworten sind ungefähr gleichlautend. Lediglich die Rote an England ist etwas milder abgefaht; sie enthält beispielsweise nicht den Satz: „Ich glaube, es wäre unratsam, den Versuch einer Einleitung von Verhandlungen auf anderem Wege zu unternehmen, als auf dem in dem Sch u l dn e r ab k om m e n mit Ihnen vereinbarten.“ Dieser Satz findet sich in den Antworten an Belgien und Frankreich. Die Antworten an diese beiden genannten Staaten betonen ferner, daß eine Bezugnahme auf das Lausanner Abkommen ein schiefes Argument fei; während bei der Reparationsfrage die Baseler Sachverständigenkommission einen ausführlichen Bericht über Deutschlands Zahlungsunfähigkeit vorgelegt habe, liege in der Schuldenfrage kein Gutachten über Frankreichs und Belgiens Zahlungsunfähigkeit vor. Man könne nicht etwa behaupten, die Lausanner Regelung sei im Verlaß auf irgendwelche von der amerikanischen Regierung gemachten Zusagen abgeschlossen und durchgeführt worden. Hoover erkennt die möglichen Rückwirkungen in Form eines Einnahmeverlustes für die Gläubigerstaaten an. Ferner wird zugegeben, daß die Weltkrise und der gleichzeitige Preissturz die Schuldenlast in vielen Teilen der Welt vergrößert und die Schrumpfung des internationalen Handels die Schwierig'eiten noch er- h h h b:n. And.rse'is d rf e man i A Ve g s en, daß die Weltkrise sich auch sehr ft a r t auf das amerikanische Volk ausgewirkt habe. Die Rote schließt: Das amerikanische Volk und die amerikanische Regierung legen der vollen Aufrechterhaltung der ursprüng- lichen Abmachungen durch die Zahlung der am 15. Dezember fälligen Raten so große Wichtigkeit bei, daß alle Gründe für deren Stundung hinfällig werden. Rach Ansicht Hoovers würden sich die Aussichten für eine zufriedenstellende Regelung der ganzen Frage bedeutend bessern, wenn die Zahlung geleistet würde. England darf in Pfund zahlen. London, 26.Nov. (WTB. Funkspruch) Nach einem Reuter-Bericht hält man es angesichts des Fallen des Pfundes für wahrscheinlich, daß der Kongreß aufgefordert werden wird, die Einzahlung des am 15. Dezember fälligen Betrages auf Pfund-Sterling-Sperrkonto zu autorisieren. Wenn es auch natürlich noch ungewiß ist, ob der Kongreß diesen Vorschlag annimmt, jo scheint er doch mehr Aussicht als jeder andere zu haben. Die Bemühungen, eine allgemeine Zahlungsverweigerung zu vermeiden, nehmen offensichtlich zu, da ein solches Ereignis nicht nur ein schwerer Schlag für das allgemeine Vertrauen bedeuten, sondern auch die Vereinigten Staaten seines wirksamsten Hebels auf der Ab- rüftungs- und der Weltwirtschaftskonferenz berauben würde. Schulden und Reparationen. Wird dasLausanncrA'.kommengefährdct? London, 26. Rov. (WTB. Funkspruch.) „M t> r n i n g P o st" weist darauf hin, daß die vielfach herrschende Ansicht, wonach das Lausanner Abkommen durch eine Weigerung Amerikas, sich auf eine Suspensierung der De- sem Zusammenhang hat es bisher immer fast unüberwindbare Schwierigkeiten gegeben, in denen Deutschland einem konzentrischen Druck ausgesetzt war. Merken wir denn noch immer nicht, daß wir diesem Druck von außen nur mit dem inneren ® egenbrud der nationalen Konzentration standhalten können? Gegen die Verlegung von Reichsbehörden aus Hessen. Protest der hessischen Wirtschaft. Darmstadt, 25. Rov. (WSR.) Die Vorsitzenden mehrer Industrie - undHandels- I a m m € r n hatten auf ihren Wunsch eine Unterredung mit dem Staatspräsidenten Dr. Adelung. Sie wiesen auf die große Beunruhigung hin, die auch in der hessischen Wirtschaft durch die Rachrichten über angebliche Reichsreformpläne und insbesondere durch die Meldungen von der Wegverlegung großer Reichsbehörden aus Hessen entstanden sei. Sie erklärten die Bereitwilligkeit der hessischen Wirtschaft, die hessische Regierung in der energischen Abwehr von Plänen zu unterstützen, die zur Beeinträchtigung der Eigenstaatlichkeit des Landes durch die Wegverlegung von Reichsbehörden führen und sich für die gesamte hestische Bevölkerung unheilvoll auswirken müsse. Dr. Adelung stellte die Einmütigkeit der hessischen Regierung und der Wirt- zemberzahlung einzulassen, gefährdet ist, auf einer irrtümlichen Auffassung beruht. Rach dem Gentleman Agreement wurde festgesetzt, daß das Lausanner Abkommen so lange nicht ratifiziert werden würde, bis eine befriedigende Regelung mit Amerika erreicht worden sei. Die Frage der Zahlung oder Richtzahlung am 15. Dezember beeinträchtige in keiner Weise die schließliche Regelung. Sie sei tatsächlich weiter nichts als eine Sache des Verfahrens. Schatzkanzler Chamberlain ließ in einer Re7>e in Birmingham keinen Zweifel darüber, daß die englsiche Regierung alles versuchen werde, um eine Stundung der am 15. Dezember fälligen Kriegsschuldenzahlung an Amerika zu erreichen. Die Politik der englischen Regierung gehe feit Jahren darauf hinaus, daß die vollständige Streichung der Kriegsschulden und Reparationen das Beste für die Welt fei. In Lausanne sei man zu der Vereinbarung gtfommen, daß alleReparationszahlun- gen aufgehoben werden sollen. Die englische Regierung häbe niemals einen Zustand in Betracht gezogen, in dem England zur Leistung von Zahlungen aufgefordert werde, die einem Schilling Einkommensteuer je Pfund entsprechen, während es zur gleichen Zeit nichts von seinen Schuldnern erhalte. Dies würde ein völlig unerträglicher Zustand sein. Wir haben erklärt, daß, falls feine volle Schuldenstreichung gesichert werden kann, wir auf keinen Fall von unseren Schuldnern mehr verlangen wollen, alsfürdieDurchsührung der englischen Zahlungen notwendig ist. Wir glaubten, daß das Londoner Abkommen die endgültige und letzte Regelung der Reparationsschulden darstelle. Gleichzeitig stundeten wir alle Kriegsschuldenzahlungen der Alliierten an England und hofften, daß es niemals mehr notwendig fein werde, diese Frage zu erörtern. Jedermann wisse, daß der Grund für den Abschluß des Lausanner Abkommens der ernstliche Wunsch gewesen sei, die Welt aus dem Zustande der Ungewißheit, der Angst und des vollkommenen Mangels an Vertrauen zu befreien. Das englische Stundungsgesuch sei an Amerika gerichtet worden in der lieberzeugung, daß jeder Versuch einer Wiedererörterung der in Lausanne getroffenen Regelung Europa von neuem in ein ChaoS stürzen würde. Sie Beratungen beim Reichspräsidenten. Keine Entscheidung vor Mitte nächster Woche. — Gördeler und Schleicher Kandidaten für den Kanzlerposten. Berlin, 26. Roo. ((EJIB. Funkfpmch.) Beim Reichspräsidenten haben heute vormittag schon ziemlich früh die Beratungen über den neuen präfibial- kanzler begonnen. In der presse wurde diese Sitzung als eine Art Kronrat bezeichnet, ein Ausdruck, der natürlich unzutreffend ist, aber immerhin zeigt, welche Bedeutung man diesen Beratungen beimißt. Beteiligt sind daran außer dem Reichspräsidenten Staatsfcfretär Meißner, Reichskanzler oon papen und Reichswehrminister von Schleicher. In einem Berliner Morgenblatt wird auch von der Zuziehung einiger anderer Persönlichkeiten gesprochen, die dem Reichspräsidenten nahestehen. Genannt wurden: Kammerherr oon Oldenburg -Ja nuschau, Herr oon Berg und Herr von der Osten. Don zuständiger Stelle werden diese Gerüchte aus das energisch st e dementiert. Ls wird hinzu- gefügt, daß es nicht die Art des Reichspräsidenten ist, sich von Privatpersonen in seine Entscheidungen hineinreden zu lassen. wie wir von unterrichteter Seite erfahren, ist die Entscheidung des Reichspräsidenten über das neue Präsidialkabinett verschoben worden, da erst noch weitere Besprechungen stattfinden sollen. J ü r heute dürste die Entscheidung nicht mehr zu erwarten fein. Der Grund für bie Verzögerung der Lntfcheidung dürfte darin liegen, daß man zunächst noch einige Fragen klären will, vor allem dürste man noch die Haltung der verschiedenen Parteien zu einem andren zusammengesetzten Präsidialkabinett feststellen wollen. Die Tatsache eines Präsidialkabinetts als einziger Ausweg aus der Krise steht fest, ebenso daß es eine andere Zusammensetzung fchastsvertretungen fest und wies besonders darauf hin, daß die Wegverlegung des Lan- desfinanzamts für Hessen eine Unmöglichkeit sei, weil diese Behörde, die die gelernten Landessteuern verwalte, auch weiterhin in engster Fühlung mit der hessischen Regierung arbeiten müsse. Das Urteil im Negaster Aufruhrprozeß. Stralsund, 25. Nov. (WTB.) In dem Aufruhrprozeß gegen Angehörige der Eisernen Front wegen der Vorfälle im Negaster Wald wurde Freitagabend nach 15ftünbiger Beratung das Urteil gefällt. Der Angeklagte Töpper wurde als Rädelsführer zu drei Jahren sechs Monaten Gefängnis ocrurteilt, zwei Angeklagte zu acht und zehn Monaten Gefängnis. Drei Angeklagte wurden fretge- sprachen. Die Angeklagten hatten sich am 19. Juli anläßlich des hitlertages in Straf, sund mit etwa 20 Angehörigen der Eisernen Front im Negaster Wald zusammengerottet. Beim Eintreffen eines Polizeikommandos hatten sie auf die Polizeibeamten geschossen. Ein der Eisernen Front angehörender Lehrer war durch einen Schuß eines Polizeibeamten getötet worden. Das Gericht, das teilweise bei den Freiheitsstrafen über den Antrag des Oberstaatsanwalts hinausging, gab seiner Uebergeugung Ausdruck, daß es sich hier um die planvolle Aktion einer Masse gehandelt habe, die nach ihrer Mentalität des Landfriedensbruches und des Aufruhrs schuldig ist. Das Letztere sei insbefon-- als das bisherige R e i chs k a b i n e 11 erfahren wird. Alle Personalfragen treten aber zurück hinter dem Problem, von wem das Kabinett geführt werden soll. Die Version, daß ein Kabinett oon Reurath in Frage komme, scheidet nach unseren bestimmten Informationen aus, dasselbe gilt für ein Kabinett Meißner, da der Reichspräsident ihn nicht als engsten Mitarbeiter in feiner näheren Umgebung entbehren will und Staatssekretär Meißner selbst auch wenig Reigung haben dürfte, das Amt des Reichskanzlers zu übernehmen. Rach dem (Ergebnis der heutigen Beratung beim Reichspräsidenten stehen drei Möglichkeiten offen: 1. ein Kabinett von Papen. Man weih, daß Reichskanzler von Papen auch jetzt noch das volle vertrauen des Reichspräsidenten genießt. Aber Herr oon Papen ist sich über die starken widerstände klar, die ihm aus dem Zentrum enlgegenwachsen. In der Tat hat Prälat Kaas dem Reichspräsidenten keine Zweifel darüber gelassen, daß sich aus einer Wiederkehr des Kabinetts von Papen auch für die Zentrumspartei Konsequenzen ergeben. 2. eine Reichsregierung unter Führung des Leipziger Oberbürgermeister Dr. G ö r b e l e t. Dr. Gör- deker würde sicher die Unterstützung des Zentrums und der Bayerischen Volkspartei finden. (Er gilt außerdem als der Kandidat der Denffchnationalen. Lin Kabinett Gördcler würde im Reichstag zwar auch keine Mehrheit finden; immerhin würde cs mit etwa 200 Abgeordneten, die es unterstützen würden, eine breitete Basis haben. 3. ein Kabinett von S chleicher käme als letzte Möglichkeit in Frage. (Es ist bekannt, daß oon Schleicher einet Kabinettsbildung durch ihn bis jetzt immer ablehnend gegenübergeftanben hat. wenn aber bie beiben anderen hier behandelten Möglich- bere dadurch erwiesen, daß die Schüsse auf b i e Polizei bewußt abgegeben worden waren. Der Staatsanwalt hatte u. a. hervorgehoben, es sei als unzweifelhaft anzufehen, daß eine gewaltsame Auseinandersetzung mit den von Stralsund zurückkommenden Nationalsozialisten geplant war. Der angebliche Schutz des Kinderlagers sei nur ein Dorwand für bie Ansammlung von etwa 200 bewaffneten Männern gewesen. Bereinigung der preußischen Amtsgerichisbezirle. Berlin, 25. Rov. (Lll.) Der Amtliche Preußische Pressedienst veröffentlicht eine Verordnung über eine Bereinigung innerhalb der preußischen Amtsaerichtsbezirke. Es handelt sich nicht um eine neue Aufhebung von Amtsgerichten. Rach Anhörung der kommunalen Stellen werden vielmehr 160 Landgemeinden ihrem Wunsche entsprechend von dem Amtsgericht, dem sie bisher angehört haben, abgetrennt und einem anderen Amtsgericht zugeteilt, weil sie zu diesem bessere und bequemere Verbindungen und kürzere Wege haben und vielfach auch sonst durch andere Beziehungen mit ihm verbunden sind. Die Maßnahmen sollen der Bevölkerung den Weg zum Gericht verbilligen und zugleich auch den Staatshaushalt durch Verminderung der Ausgaben für Zeugen, und Sachverständigengebühren entlasten. Eine neue Aushebung von Amtsgerichten ist mit diesen Maßnahmen nicht verbunden. Die Arbeitslosenwette im Anstieg 1 ten Lohngeldraub in Beuthen. die den eim bester, den ainzlar und Wieseck eingebrochen. 3n Mainzlar wurde einem Zimmermeister daS gesamte Werkzeug entwendet. Die Ermittlungen sind eingeleitet. Einbruchsdiebstähle. Sn der Nacht zum 26. November wurde in 2l l Aus aller Well. Zwei Todesopfer eines Molorradunglücks. 2luf der Landstraße zwischen Walldorf und Oftersheim (Baden) fuhren die Brüder Heringer aus Noth mit ihrem unbeleuchteten Motorrad gegen ein Fuhrwerk. Die beiden Brüder erlitten furchtbare Berlehungen am Kopf und waren sofort t o t. Die Gendarmerie ist mit der Llntersuchung des Unfalles beschäftigt. Schnee auf dem Brocken. dert, sich auf freiem Felde zu versammeln, um einer Untersuchung wegen angeblicher heimlicher Zusammenarbeit mit den Freischärlern unterzogen zu werden. Statt einer Untersuchung hätten sie den Bauern befohlen, nieberzuknien und dann das Maschinengewehrfeuer eröffnet. Die Leichen und Häuser seien verbrannt und die Ernte koreanischen Siedlern zur Verfügung gestellt worden. 3n Deuthen drangen zwei Unbekannte in die Baubude des Tunnelbahnbaues unterhalb des Bahnhofs Borfjgwerke in der Nähe der Derwe- Schächte und Verlangten von dem dort anwesenden Polier die Herausgabe der zur Auszahlung bereitliegenden Lohngelder. Ein Bandit hielt dem Polier die Pistole auf die Brust. Unterdessen riß der andere eine Geldkassette auf, die jedoch leer war. Dann nahm er einen Lohnbeutel mit Lol-ngeldern, der in einem Regal lag, an sich und beide Täter flüchteten. Der Lohnbeutel enthielt 320 Mark. Untergang eines Hamburger Dampfers. 2114 &er schwedischen Insel Oeland wurden einer Meldung au« Stockholm zufolge, außer einem Rettungsboot zwei Motrosenleichen angetrieben, die allem Anschein nach zu der fünfköpfigen Besatzung des Hamburger Dampfers ..Herta Grube" gehörten, der sich mit einer Holzladung auf dem Weg von Domlebh (Schweden) nach Stettin befand und bei dem Unwetter der letzten Tage untergegangen fein dürfte. Die Matrosen trugen Rettungsringe. Man befürchtet daß auch die anderen drei Besatzungsmitglieder e r - trunken sind. Zwei Todesurteile des Bielefelder Sondergerichts. DaS Sondergericht In Bielefeld verurteilte nach längerer Beratung die Einbrecher Petri und O p meler wegen gemeinschaftlichen Totschlags, begangen an dem Oberlcrndjäger Tiemann, gemäß i vom 9. August 1932 in Tateinheit mit qualifiziertem Totschlag zum T o d e. 3n den Morgenstunden des 8. Oktober K'LrSULZ5r Bandstraße von 3ssethorst nach Bielefeld drei Einbrecher. nämlich Kniepkamp, Petri und Opmeier, auf den Oberfandjäger Tie- nann aus Isselhorst einen Feuerüberfoll verübt und treckten den Beamten durch 14 Schüsse nieder. Kn epkamp hatte nach seiner Entdeckung durch die Polizei Selbstmord durch Erschießen verübt. stets ein freier, tn tiefer Frömmigkeit verankerter Geist. Davon zeugt der letzte Ders, den er n:cdergeschrieben hat: er rührt von dem nordischen Dichter Gerstenberg her und lautet: ..3« neue Gegenden entrückt, schaut mein begeistert Äug' umher, erblickt den Abglanz höhrer Gottheit, ihrer Welt, und diese Himmel, ihr Dezeltk Mein schwacher Geist, in Staub gebeugt, faßt ihre Wunder nicht und schweigt." Lebensschicksale, wie das diese- Führer« im Geistesleben der Deutschen, findet man heute, in einer Zeit der Verwirrung, unter unserem Volke sehr häufig. Dazu kommt aber bei vielen unserer Zeitgenossen noch der Mangel an innerer Geschlossenheit, an Tiefe deS Seelenlebens denn sie haben keine Verbindung mit den Kräften der ewigen Welt. Da kann die Adventsbotschaft, daß 3esus immer noch da ist und fort und fort Licht, Liebe, Leben in die Welt hin ein - trägt, denen, die guten Willens sind, eine Botschaft deS Heils werden. H. B. Aufklärung der Geflügel- und Wäschediebffähte in den Kreisen Gießen, Jriebberg und Schotten. SupenMalmedy rüst den Heiligen Stuhl an. A o ch e n, 25. Nov. (ERB.) Die Christliche Volks- Parte, in Eupen-Malmedy-St. Vith hat an Kardinolstaatssekretär Pacelli ein Telegramm genchict. Darin wird das Schreiben, in dem der Bischof von Lüttich die Unterstützung der Christlichen Bolkspartci in Eupen-Malmedy-St. Vith verboten hatte, als unzulässiger Eingriff be- zeichnet. Der Kardinolstaatssekretär wird gebeten im Interesse der Religion und der Menschenrechte' die R ü ck n a h m e des bischöflichen Schreibens veranlassen zu wollen. javanisches Blutbad fn der Mandschurei? , 2®*2.b,0 n. 25. Nov. (XII.) Die chinesische Ge- sandtsckaft veröffentlicht einen Bericht, daß ja- £anlfe Truppen östlich von Mukden 2Z00 dauern, einschließlich Frauen und Minder, wegen angeblicher Unterstützung der chinesischen Freischärler mit Maschinenge- ' nVZLCJ8.er4>Dffcn und drei Ab - l er dem Erdboden gleichgemacht hnbJ™ ?UC 130 Dessoncn seien mit dem Leben ^ugekommen. Nach dem Bericht eine« Flucht- Ilng« hätten die Japaner die Bauern aufgefot- AuflösungeinerVersammlunginWieseck Der heutige Polizeibericht teilt mit: Der Er- werbslosenausschuß von Wieseck hatte durch Verteilung von Einladungen an die Erwerbslosen von Wieseck und alle Notleidenden zu einer Versammlung eingeladen und zum Massenbesuch aufgefordert Trotzdem grüne Ausweiskarten zum Besuch der Versammlung au-gegeben und im Besitz der DersammlungSbesucher waren, vertrat die K die Ansicht, daß es sich um eine öffent- olitische Versammlung handelt, die wegen des Burgfriedens zwangsläufig verboten war. Die Versammlung wurde deshalb am 25. November 1932 gegen 18.30 Llhr durch Beamte der LandeS- kriminalpolizeistelle Gießen und durch Gendarmeriebeamte aufgelöst. Gegen den Einberuser usw. ist ein Strafverfah- «n wegen Vergehen- gegen die Verordnung de« Reichspräsidenten zur Sicherung des inneren Friedens eingeleitet worden. Bei dieser Gelegenheit machen wir noch auf folgendes aufmerksam: Wer eine Versammlung, die nach den Bestimmungen dieser Verordnung verboten ist, veranstaltet, leitet, in ihr als Redner auftritt und den Raum für sie zur Verfügung stellt, wird mit Gefängnis bestraft, neben dem auf Geldstrafe erkannt werden kann. Wer an einer solchen Versammlung teilnimmt, wird mit Geldstrafe bi- zu 150 Mk. bestraft. politische Schlägerei. Der Polizeibericht meldet: 3n der Nacht vom 19. auf 20. Novemberaegen 2 Uhr oder um diese Zeit kam es in der Nkäusburg, Ecke Wagengasse und Wettergasse zu einer Schlägerei zwischen Kommunisten und Anhängern dieser Partei und SA-Leuten aus Gießen. Ter Sturm 12/116 hatte aus vern Schiffenberg eine Zusammenkunft. Drei öStßeute gingen durch den Neuenweg. Hier kam »iS Hitler", „sJeH Moskau" aad durch Schimpfworte zu einem Disput, der sich "ach Kreuzplah hinzog. Die SA-Leute .o^uch von einem Kommunisten während angerempelt und ein SA-Mann alarmierte durch Pfiffe und Worte die übrigen mSww * biC dur-d i>i= 2!cuen DLu. nach i?m Marktplatz zu gingen. 3n der MäuSburg kam es dann zur Schlägerei, wobei die KPD-Leute und durch Schläge mit den ^Eerrtemen der SA-Leute zum Teil erheblich verletzt wurden. Zwei Männer wurden niederge- SanitätSwache leistete auf der CTftc Hilfe- Dann mußten sich Behandlung begeben. bat bei beiden Verletzten mehrere frische Quetschungen am Kopf festgestellt, die teilweise L ouf die Knochen gehen. Rach Ansicht de- Arztes können die Wunden von den Haken der vcyulterriemen herrühren. 3m Verlaufe der Sr- ^"eluuyen wurden drei SA-Leute der StaatS- 2ÄH(Unl> r^m zuständigen Richter vor- geführt. Sie kamen in Untersuchungshaft. Die Ermittelungen sind noch nicht abgeschlossen. Oie Wirtschaft fordert innerpolitische Konsolidierung B e Hin, 26. Nov. (WTB.) In der letzten Vorstandssitzung des Reichsoerbandes der deutschen Industrie sprach sich das Präsi- dium einmütig dafür aus, daß es für die Erhaltung und Stärkung der wirtschastsbelebenden Momente entscheidend darauf ankomme, die gegen- wärtige Unsicherheit durch ein stabi- les Regierungsfundament zu ersetzen. Die Konsolidierung der politischen Verhältnisse sei vom Standpunkt der Gesamtwirtschaft dringend geboten und sie könne nicht schnell genug her- bcigeführt werden. Die mit Recht von der Privat- wirtschaft erwartete Initiative und Risikofreudigkeit werde durch nichts mehr gehemmt als durch eine ständige innerpolitische Beunruhigung, die auch die Durchführung einer kraftvollen Außenpolitik, über deren Ziele es bei der überragenden Mehrheit des beut- schen Volkes keine Meinungsverschiedenheiten gebe, in stärkstem Maße beeinträchtige. Aus »er provinzialtzauptstaiN Advent. 3n der Stadtkirche zu Weimar ist vor der Orgel eine Eisenplatte, die da« Grab Herders bezeichnet, in den Fußboden eingefügt. Auf dieser Platte sieht man eine Schlange, deren Haupt von Lichtstrahlen umgeben ist. Diese Figur deutet die Ewigkeit an; die Ämschrift lautet: Licht, Liebe, Leben. Diese drei Worte geben die Welt- und Lebensanschauung des großen Deutschen an, der an dieser Stätte ruht: sie sind der Bibel entnommen, und zwar dem Evangelium des 3o- hannes, dem Herder zeitlebens seine Aufmerksam- zugewendet hat. 3m ersten Kapitel dieses biblischen Buches — die Theologen nennen diese Einleitung den Prolog zum Evangelium und messen ihm besondere Bedeutung bei — heißt es von 3esus: „3n ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen." Eine ähnliche Gedankenverbindung finden wir einige Seiten weiter in 3efu großem Worte: „3ch bin das Llcht der Welt: wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben." 3n den folgenden Kapiteln wird die Liebe, die durch 3esus in die Welt gekommen ist, in den Vordergrund gestellt. Der Evangelist läßt seinen Meister sprechen: „Dabei wird jedermann erkennen, daß ihr meine 3ünger seid, so ihr Liebe untereinander habt. Gleich wie mich mein Vater liebt, also liebe ich euch. Bleibet in meiner Liebe!" Man wird die drei Worte „Licht, Giebe, Geben“ vicht isolieren, sie nicht voneinander lo-lösen dürfen, sie stellen ein Ganzes dar, sie reden davon, was 3esus der Welt gewesen ist und was er ihr immer sein wird. Jesus hat der Welt keme neue Weisheit gebracht, er wollte nicht, tote man im 18. 3ahrhundert gern sagte, die „Rel.gionSbegriffe der Menschen verbessern", es war ihm nicht um die sogenannte ..Aufklärung" zu tun. Er wollte vielmehr die Menschen mit dein Leben, das aus Gott stammt, erfüllen, Ucbet- trdisches, Unvergängliches, Ewiges in ihre Daseinsnote hineintragen, ihnen, wie er bei 3ohan- neS sagt, „Geben und volle Genüge geben". $iec- bei ist er nicht müde geworden, den Menschen immer wieder zu sagen, daß Gott sie liebt und Daf} he ®ott und sich untereinander lieben sollen. Gottesliebe und Menschenliebe ist das wahre £nb bieles Leben ist das wahre, daS höchste Gut. Der Dichter des 36. PsalmeS mit ffon diese Wahrheit erfaßt: denn er sagt zu ®ott. „Bei dir ist die Quelle deS Lebens, und m Deinem Lichte sehen wir das Licht." ito,a,r "icht daS, was man einen glück- uHen Menschen nennt. 3n feiner 3ugend war er Tätigkeit als umher- lebstahlsobjekte ausfindig «be noch eine große An- “Qnfe, drei Hühner und bei Wohn,ein notige- che gefunden. '3m Laufe >ch weiter, daß die glei- t nach Dauernheim orn-Afsenheim be- nd einer der Täter, den ges ausgefübrten Se- 1 Einbruch in Larden- am Ortsausgang che- i mi haben. Das Fell 1. Die Beute wurde zum enem Gebrauch von den Einbrecher wurde im jfs fefigtnommtn. wben mit einem Per- -n (i rrrn soo. Gesucht sofort an all. Orten flelfl. n. Strebs. Personen zurUebemahine einerTnkota&en- n. Strnmpfstrickerel auf unser. Fern in a- Strickmaschine.Vorkenntnisse nicht erforderlich. Kostenlos. UnteiTicht. Hoh. Verdienst. 3—o Mk. tägl. Auskunft gratis und franko, aanv Trikotagen- und Strumpffabrik Ä’eherft Fohlen, Saarbrücken Am 3. Dezember 1932, 10 Uhr, werden die Sücheubedürfnisse des I. Batts. 15.3nf.- Regls. für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 1933 Kaserne I, Zimmer 153/55, zu festen Preisen verdungen: Los I: Kolonialwaren. Klariere neue u. gebrauchte, zu verk. oder zu vermieten. Miete wird beim spat. 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Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Heinrich Böder Familie Karl Roth Frieda Röder Katharina Vonderheid Familie Karl Schneider Familie Wilhelm Euler Familie Wilhelm Vonderheid Familie Wilhelm Zehner Heinrich Erb. Dorf-Gül, Nieder-Ohmen, Hausen, Lieb, den 26. November 1932. Die Beerdigung findet am Sonntag, dem 27. Nov., nachmittags 23/< Uhr. vom Trauerhause aus statt. '_____________________8293 D Das beste Weihnachts-Geschenk Bans-Mita nur d I re k t von der Spezial-Fabrik im Schwarzwald, ohne Zwischenhandel von RM, 53,- an; femWand-.TIech-, Taschen -U »ren usw. 6r60te Zabl.-Er- leicht. Mehr a.25000 Kunden. Tausende von Dank-u.Anerkennungs, schreiben. Verlang.Sie sofort kostenl. den naoest. Katalog Nr. 186 E. La uffe r Spezial-Fabrik moe. Haus-Standuhren Schwenningen (Keckar,Schwarzwald) ZletenetraBe 65. v unb mehr können Herren aller Berufe durch Uebernabme der Vertretung einer lerwsen Gesellschaft monatlich verdienen. 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Ziel Kanal-, Straßenreinigungs- und Müllabfuhrgebühren 1932, 1. und 2. Rate Bürgersteuer 1932, Schulgeld für die Hessische Studienanstalt für Oktober 1932, Wohnungsmiete aus städtischen Häusern für Oktober 1932. Nach Ablauf dieser Frist erfolgt ohne weitere Mahnung Einzug der rückständigen Beträge auf Kosten der Schuldner. Gießen, den 26. November 1932. ___________Stadtkasse Gießen. Wtklseflel noch wie neu, Stoff- od. Lederbezug, zu kauf. ges. Billigste schriftl. Angeb. unt. 8302 D a. d. G. A. Ali-Gold kaust ständig [7976D E°rich Bevor, Uhrm. u. Fmvelier, Bahnhofstraße 1. Konkurrenzlose Revaraturvreise. ' Klein, gebraucht. Herd mit 2-3 Kochlöch., zu kaufen gesucht. Schriftl. Ang. unt. 06941 a. d. G. A. Los II: Bohnenkaffee. Los III: Frischgemüse. Los IV: Obst- und Gemüsekonserven. Die Lieferungsbedingungen liegen bei der Kückenoerwaltung des Bataillons, Kaserne 1, Zimmer 153/55, aus. Sie sind daselbst gegen Zahlung einer Gebühr von 0,50 RM. erhälllich. Angebote mit der Aufschrift: „Angebote auf Lebensmittel für 1. Januar bis 30. Juni 1933" sind bis 3. Dezember 1932, 10 Ahr, der Küchenver- wallung einzureichen. Angebote können nur auf ganze Lose gemacht werden. ttfichenverwaltung 1. (Hess.) Batts. 15. Inf.-Regls. Bekanntmachung. Betr.: Viehzählung am 1. Dezember 1932. Am 1. Dezember 1932 findet, wie alljährlich, die Viehzählung in den Gemarkungen Gießen und Schiffenberg statt. Die Viehbesitzer haben den Zählern die notwendigen Angaben bezüglich ihrer Vieh- bestände bereitwilligst zu erteilen. Wir weisen nochmals besonders daraus hin, daß unrichtige ober unvollständige Angaben mit Geldstrafe ober Gefängnis geahndet werden. 8328C Gießen, den 17. November 1932. Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Dr. Rosenberg. 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Zur Entgegennahme von Gaben sind berechtigt Vie Vorstandsmitglieder: Frau Giese, fiuötoigffr: 5; Frau Schwan, Wilhelmstr. 41: Frau Schulze, Selters- weg 1, Frau Walther, Neuen Baue 29; Fräulein Wolff, Westanlage 10; Pfarrer Ausfeld, Südanlage 8, sowie die Schwestern der Kleinkinderbewahranstalt und 2 Speisezimmer und 2 Schlafzimmer umständehalber besonders billig zu verkaufen. 00935 Möbelhandlung Schreier, Gießen, Kirchenplatz 11. 2 lackierte Kleiderschränke, 1 Flurgarderobe, 1 Striegel zu verk. [sssiD Ostanlage 23. Bienenhonig feinster Oual., Pfd. 1,20 Mt. 0. Gl., verk. solange Vorrat 7,77V Ed. Schäfer, Imker Am Nabrungsb. 10. der spie Samstag, 26. November 1952 Eichener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen) Hr. 219 Zweites Blatt Wirtschaft 80I5A Rundfunkprogramm die gegen Kurze Sporinoiizen. i' ) e Nach- ihren 5 ■ für Deine Fra«, wenn Du nicht mehr da bist für Deinen Sohn, wenn D« ihm nicht mehr helfen kannst für Deine Tochter, wenn Du nicht mehr für sie forgen kannst W- i). I o* 38 ?r e 3" 15 Pev?Äbk.. S- letzten Pflichtspiele der ersten Serie aus und zwar folgende: Muschenheim A — 1900 A I und Lich A gegen 1900 A II. Da A I über Lich hoher Sieger war und Muschenheim schon gegen A II verlor, erwartet man in beiden Spielen die Blauweißen als Sieger. Die 2. Schüler treten in Wieseck gegen die Schuler an und werden einen harten Stand haben, wenn sie erfolgreich sein wollen. Handball im Gau Hessen CD. T.) Die 1. Mannschaft des TV. 1846 Gießen fährt am Sonntag zum vorletzten Verbandsspiel nach Fried- bera, um gegen die dortige 1. Mannschaft anzutreten. Die 2. Mannschaft empfängt bereits am Vormittag auf dem Universitätssportplatz die 1. des TV. Gro- ßen-Buseck zu einem Freundschaftsspiel. Der Aus- gang beider Spiele ist ungewiß, jedoch ist mit spannenden Kämpfen zu rechnen. Sportverein 1920 Heuchelheim. G. A.-Gport. Spielvereinigung 1900 Giehen. Jugendspiele der Spielvereinigung 1900. Die beiden ersten Jugendmannschaften tragen SbGriWdel lbewchanU. bitten wir auch in diesem le und Wohltäter unserer m zur Weihnochlsbesche. nvertrauten Kinder. 100 ler zum weitaus größten sind, sind von uns zu Entgegennahme von Tadle Vorstandsmitglieder: rigftr'.ö; grau Schwan, ■rau Schche, Selters- Her, -Neuen Säue 29; .estaNlage 10; Mrn tz, \ow dir Tchwr- nderdrwahrachait und >. 8324D November 1932. tand du Kleinkinder- lahranftalt: Heimer, Pfarrer. > unserer beutigen Auö- -rbeblatt dennma «u- Rausch/chürtgen holten am letzten mittag des Amsterdamer Sechstagerennens Rückstand von zwei Runden auf. Die Kölner lagen um 17 Uhr zusammen mit den Holländern Piet van Kempen Pijnenburg in einer Runde an der Spitze, lediglich durch ihre niedriger« Punktzahl am zweiten Platze Nach 138 Stunden waren 3087 840 Kilo- astsobjekt NäheGießtii- NilIgen Bedingungen MAjlWM ebote von nur kautions- :en unter 82700 an den ler erbeten. Deshalb spült man die Däsche? Damit alle Seifenreste aus dem Gewebe herausziehen, denn sonst geben sie später einen grauen Ton auf der Wäsche ab. Damit haben Sie aber gar keine Last, wenn Sie's so machen: einige Handvoll Sil kalt an- rühren, dem ersten heißen Spülwasser zusetzen und darin die Stücke kurze Zeit ziehen lassen. Die Wäsche wird dann schön weiß, duftig und frisch! 6906A Wirksame erbe-Drucksachen bei Brühl. ScbulairaBe 1 5n Sie essen? sen essen putsche EßSan lU,müsSPn ■ teck >llen ein MSl0Sein' sss ,d So P^eiswert^gj Häuser 'a'ds9arten luf al45;2i46 Pappenheim. 19.30: Klavierwerke von Scriabine. Gespielt von Erich Winkler. 20: Aus der Messehalle Berlin: Auftakt und feierliche Eröffnung des Weihnachtsmarktes der Künstler. 22.45 bis 24: Nachtmusik. SOZahre Anwatt. WSR. Friedberg, 25. Rov. Geheimer Iustizrat Windecker, der in diesen Tagen 75 Iahre alt wurde, konnte jetzt auch das 5 0 j ä h - rigc Berufsjubiläum als Rechtsanwalt feiern. Aus diesem Anlaß gingen dem geschätzten Juristen, der schon über 25 Jahre Beigeordneter der Stadt Friedberg und auch deren Ehrenbürger ist, zahlreiche Glückwünsche von Berufskollegen, Organisationen und den richterlichen Behörden zu. Der Vorstand der Anwaltskammer, Justizrat Dr. Dender, und drei Berufskollegen aus den drei hessischen Provinzen waren persönlich zur Gratulation erschienen und überbrachten ein Ehrengeschenk. Kurzsichtige Verkehrspolitik in Bad-Nauheim. wenn man die Arbeit eines Verkehrsverein» nicht zu würdigen versteht ... - Bad-Rauheim, 25. Rov. Der verdiente Vorsitzende des Dad-Rauheimer Derkehrsvercins, Diplom-Ingenieur Weniger, hat sein Amt niedergeleqt, weil ihm einmal der p a s - siveWiderstand desStaatsbades. auf der anderen Seite die Verweigerung der allernotwendigsten Mittel durch die Mehrheit des S t a d t r a t s die Arbeit unmöglich machten. In einer sehr stark besuchten Gesamtausschuß-Sitzung des Vereins legte gestern abend Diplom-Ingenieur W e n i g e r die Gründe seines Rücktritts eingehend dar. Trotzdem der Ausschuß ihm einmütig das vollste Vertrauen bekundete, ließ er sich nicht )um Verbleiben in seinem Amte bewegen. Einfttmmig wurde Sanitätsrat Dr. Hahn zum Rachfolger Wenigers gewählt. Er nahm die Wahl an, nachdem sein Vorgänger ihm tatkräftigste Llnterstühung zugesagt hatte. In der regen Aussprache kam einmütig zum Ausdruck, und vor allem von Bürgermeister Dr. A h l wurde das in bemerkenswerten Ausführungen betont, daß ein auf privater Initiative fußender Verkehrsverein neben dem Verkehrsamt des Staatsbades eine dringende Rotwendigkeit für die vom Fremdenver- kehr lebende Dadestadt sei. Das für morgen angesetzte Verbandsspiel Sportverein 1920 I gegen Wieseck I hat der Vorstand im Einverständnis mit dem Gauvorstand auf einen späteren Termin verlegt, um den Fußballanhängern von Heuchelheim, insbesondere den Spielern, Gelegenheit zu geben, dem auf dem Waldsportplatz stattfindenden Spiel Gießen Stadtmannschaft Borussia Fulda beszuwohnen. Büchertisch. — „Der große Plan." Von Artur M a h - raun (Jungdeutschcr Verlag, Berlin SW 68). — (452) — Das nahezu 80 Seiten starke Buch Mah- raune will aus dem Gedankenkreis des Jungdeut fchen Ordens heraus den Weg aus dem Chaos von Staat und Wirtschaft zeigen. Es will babei jedermann die Möglichkeit bieten, durch eigene Nachprüfung den sachlichen Wert des Mahraunschen „Großen Planes" für die Bekämpfung der Ar- bcitslosiakeit und die Ueberwindung des Parteigeistes festzustellen. Die Abhandlung ist in 28 Kapitel eingeteilt, die einen umfassenden lieberbßrt über das große Problem einer Neuordnung wichtigster deutscher Lebensgrundlagen geben. Das Stu- dium dieses Werkes ist für jeden, der an dem Ringen um die großen deutschen Probleme Anteil nimmt, wertvoll und aufschlußreich, auch wenn der Leser entweder ganz oder teilweise einen anderen Standpunkt einnimmt, als der Verfasser. Die Schrift sei zur allgemeinen Beachtung empfohlen. ^cttcrvorauöiafic. lieber dem Nordmeer ist ein neues Tiefdruckgebiet erschienen, das weiter ozeanische Luft zuführt, so daß mit einer Erhaltung der Westwetterlage in den nächsten Tagen zu rechnen ist. Die Temperaturen bleiben im Durchschnitt mild, erfahren jedoch leichtere Schwankungen, da die Luftzufuhr von Süd- westen nach Westen zu wechselt. Aussichten für Sonntag: Fortdauer des ziemlich milden und meist bewölkten Wetters, weitere Niederschläge. Lufttemperaturen am 25. November: mittags 6,2 Grad Celsius, abends 6,8 Grad; am 26. November: morgens 8,8 Grad. Maximum 9 Grad, Minimum 4,2 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 25. November: abends 4,5 Grad Celsius; am 26. November: morgens 5,7 Grad Celsius. Mittwoch, 30. November. 7 20: Frühkonzert auf Schallplatten. 10.10 bis 10.40 (auf die Deutsche Welle): Schulfunk: Der Vogelsberg. Ein Heimatbild. Leitung: Paul ßa- lxn. 12: Mittagslonzert I des Philharmonischen Orchesters Stuttgart. 13.30: Mittagskonzert II auf Schallplatten. 15.15: Stunde der Jugend. 17: Konzert. 18.25: „Philosophie des Als-Ob". Vortrag von Dr. Hermann Müller. 18.50: „Marsch in den Osten 1932". Von Hans Husszkr. 19.20: Rachrichten aus Kunst und Wissenschaft. 19.30: Frida Richard liest aus Heinrich SeidelL „Leberecht Hühnchen". 20: „Der töpfere Soldat". Operette in 3 Akten. 22.45 bis 24: Rachtmustk. Donnerstag, 1. Dezember. 7.20: Frühkonzert erwerbsloser Berufsmusiker. 12: Mittagskonzert I auf Schallvlatten. 13.30: Mittagskonzert II. 15.30 bis 16.30: Stunde der Jugend. 17: Konzert. 18.25: „Film auf Papier", Unterhaltung zwischen dem Filmmanuskript- Autor Friedrich Raff und Dr. Rudolf Arnheim. 18.50: „Probleme der Arbeitermusikbewegung", Vortrag von Konrad Broßwih vom Kulturkartell der modernen Arbeiterbewegung. 19.25: Karlsruhe: Blasmusik. 20: Die Jagd nach dem Gold des Kapitän Kid. 1. Folge von Schneider-Schelde. 21: Unterhaltungskonzert. Lieder von R. Franz, A. Dvorak, O. Schoeck. 21.30: Das große Walzer- Potpourri des Südwestfunks. 22.45: Funkstille. Freitag, 2. Dezember. 7.20: Frühkonzert auf Schallplatten. 12: Mannheim: Märchenmusik. 13.30: Konzert auf Schall- platten. 15.20 bis 15.50: Elternstunde: „In welche weitergehende Schule melde ich mein Kind an, das die Grundschule verläßt?", Unterhaltung zwischen Oberstudienrat Schmidt-Do'.gt, Mittelschullehrer K. Müller und Dr. Paul Laven. 17: Konzert des Rundfunk-Orchesters. 18.25: „Wie versuche ich mit den Schwierigkeiten der Zeit fertig zu werden?", Vorttag von Kurt Harbach, Wiesbaden. 18.50: Aerzte-Vortrag: „Wie lerne ich schlafen?" 19.30: Die großen Redner. 3. Bis* marck. 20.05: Heilbronn: Pfitzner-Konzert des Philharmonischen Orchesters Stuttgart. 21.45: Freiburg: Wiener Volksmusik. 22.45 bis 24: Don Berlin: Rachtmusik. Samstag, 3. Dezember. 7.20: Frühkonzert auf Schallplatten. 10.10 bis 10.40: Schulfunk: „Menschen am Feierabend". 12: Mittagskonzert I erwerbsloser Berufsmusiker. 13 30 bis 14.40: Mittagskonzert II auf Schallplatten. 15.30 bis 16.30: Stunde der Jugend. 17: Konzert. 18.25: „Das Winterprogramm der Aktuellen Abteilung". Von Dr. Paul Laven. 18.50: Stunde der Arbett: „Berufs- und Arbeitsleben in der Gegenwart", Vortrag von Dr. Sonntag, 27. November. 6 35: Von Bremen: Hafenkonzert. 8.15: Mar- tinuslirche in Trier: Katholische Morgenfeier. 9.15: Stunde des Chorgesangs. 10.15: Hebet den Zeiten Erinnerungen an Künstler im Krieg. Don Hans Frentz. 10.35: „Gedanken zu Rudolf G.Dm- dings Woselfahrt". Don Dr. Wilian Schömann, Berlin. 11: ‘üaälifäei Heimatlied? Vortrag mit Schallplatten. 11.30: Don Leipzig: Reichssendung. Kantate von Johann Sebastian Dach. 12.10: Mittagskonzert I des Rundfunkorchesters. 13.05: Mittagskonzert II auf Schallplatten. 14.10: Die .Stunde des Landes. 15: Stunde der Jugend. 16: Deutsches Grenzvolk ^in Rot. 17.30: Von London: Blas-Konzert. 18: ^Pforzheim: Unterhaltungskonzert des Symvhonie-Orchesters Pforzheim. 19: 150 Jahre deutsches Theater. Selbstbiographie der deutschen Bühnen I. Frankfurt a. M. Eine theatergeschichtliche Hörfolge anläßlich des Frankfurter 150jährigen Theater-Jubiläums. Von Fr. Wallner. 20: Konzert-Abend, Opernabend. 22: Zeitbericht. „Deutschland, der Völkerbund und die Minderheiten". Bearbeitet von Aktualis. 22.45 bis 24: Rachtkonzert des Rundfunk-Orchesters. Montag, 28. Jlovcmber. 7 20: Frühkonzert aus Schallplatten. 10.10 bis 10.40: Schulfunk. „Im Kampf um die Schiene". Ein Lehrspiel um Friedrich List. 12: Rürnberg: Mittagskonzert I der Kapelle des Konzertorche- sters Rürnberg. 13.30: Mittagskonzert II. 15.20: „Ein rheinischer Weberjunge erzählt." Improvisationen von Paul Laven. 17; Konzert. 18.25: „Das Derdingungswesen als Kernfrage des deutschen Handwerks", Vortrag von W. G. Schmidt, Wiesbaden. 18.50: Englischer Sprachunterricht. 19.30: Deutsche Studentenlieder II. 20: Konzert des Rundfunk-Orchesters. 21: Der Götzenhof. Em Hörspiel von Auditor. 22.45 bis 24: Unterhaltungsmusik des Rundfunk-Orchesters. Dienstag, 29. November. 7.20: Frühkonzert auf Schallplatten. 12: Mittagslonzert I des Philharmonischen Orchesters Stuttgart. 13.30: Mittagskonzert II auf Schallvlatten. 15.20 bis 15.50: Hausfrauen-Rachmittag. 17: Konzert. 18.25: „Zum literarischen Winter- Programm". Von Dr. Franz Wallner. 18.35: Selbstanzeigen. Kasimir Edschmid spricht über «ein Buch „Deutsches Schicksal". 18.50: ..Führeraus- bildung im freiwilligen Arbeitsdienst", Vortrag von Dr. Hassinger. 19.30: Erlebte Zeit. Felix Dahn. Unterhaltungskonzert zwischen Felir Dahn, einem Reffen des Dichters, und Dr. Werner Kulz. 20: Orchesterkonzert des Rundfunk-Orchesters. 21.30: Wirtschaft und Aufbau. Siedlung. Hör- bericht. 22.45 bis 24: Rachtmusik der Tanzkapelle der Stuttgarter PUlharmoniker. meter gefahren. Kunst und Wissenschaft. Züricher Literaturpreis für den Psychoanalytiker L. G. Jung. Der Stadtrat von Zürich hat dem Psychoanalytiker Carl Gustav I u n g in Zürich den 8000 Franks betragenden Literaturpreis der Stadt Zürich verliehen. Jung ist durch eine große An- I zahl bedeutender Publikationen auf dem Gebiete der Psychologie weit über die Grenzen der Schweiz hinaus bekannt geworden. Anden-Expedition des Deutfch-Oesterreichischen Alpenoereins. An der Anden-Expeditton des Deutsch-Oester- reichischen Alpenvereins nimmt u. a. auch ein Mitglied des Physikalischen Instituts der Tech- Berlin ruhig. Berlin, 26.Nov. (WTB. FunkspruchO Wie nicht anders zu erwarten, trat auch zum Wochen- chiuß keine Geschäftsbelebung an der Börse ein. Die Grundstimmung war heute als nicht unfreundlich zu bezeichnen, zumal man zunächst mit der Ernennung eines Präsidialkabi- netts während der Börsenzeit rechnete; später stellte sich bann allerdings heraus, daß die Entfchei- düng erst in der nächsten Woche fallen wird. In der Burgstraße zeigt man übrigens wesenl'.ch weniger Interesse für die personellen Fragen, als dafür, ob die Wirtschaftspolitik ohne grundlegende Aenderungen fortgeführt wird. Die Kursrückgänge in Neuyork und die Pfund- schwäche blieben auch weiterhin verstimmende Faktoren. Mit Veränderungen bis zu 0,50 v. H., vereinzelt bis zu 1 v. H. lagen die Märkte anfangs ziemlich unregelmäßig. Niederlausitzer Kohle und Schultheis gewannen bis zu 1,50 d. Sy, während Schubert & Salzer 2 v. H. niedriger einsetzten. Im Verlaufe blieb die Umsatztätigkeit gering, man sprach über den Bericht des Instituts für Konjunkturforschung, der eine Herbstbelebung seft- stellt. Für Montane erhiell sich einiges Interesse. Ucberhaupt vermochten sich verschiedentllche kleinere Besserungen durchzusetzen. Renten tendierten heute ebenfalls ruhig, Alt- besitz zogen um insaefamt 1 v.H. an, auch Neu- besitz und Schutzgebiete lagen etwas freundlicher. Reichsbahnvorzüge und Reichsschuldbuchforderungen gewannen bis zu 0,50 v. Sy Pfandbriefe, Jn- buftrieobligationen, Stadtschaften usw. konnten sich etwa im gleichen Ausmaße bessern. Von Ausländern waren Bosnier erneut zirka 0,50 v. Sy fester, während Lissaboner Stadtanleihe 0,50 d. Sy zurückgingen. Im übrigen beliefen sich die Veränderungen nur bis zu 0,25 v.H. Am Geldmarkt machte sich der bevorstehende Ultimo etwas stärker bemerkbar. Der Satz für Tagesgeld stellte sich an der unteren Grenze auf 4,39 o.Sy, vereinzelt noch auf 4,25 v.Sy Monatsgeld blieb unverändert 5 bis 7 v. H. Prioatdiskon- ten waren weiter angeboten, während das Geschäft in Reichswechseln per 25. Februar und Reichs- schatzanweisungen per 18. April sehr gering blieb. Nischen Hochschule Stuttgart, Hermann Hoer- I i n, teil. H o e r I i n hat drei Apparate von dem durch seine Stratosphärenforschungen bekannten Professor R e g e n c r mitgenommen, die in den Bergen Perus die Ultrastrahlung auszeichnen sollen. In diesen Tagen sind Rachrichten eingetroffen, nach denen die Messungen einen sehr erfreulichen Verlaus genommen haben. Hoerlin hat 15 Tage in 5500 Meter Höhe und während fünf Tagen sogar in 6100 Meter Höhe registrieren können. Beim Transport von einem Zwischenlager in 5500 Meter Höhe nach 6100 Meter verirrten s ich sechs Träger. Deshalb muhte Hoerlin drei Tage in 6100 Meter Höhe bei dauerndem Schneetreiben alleinbleiben. Spater wurden Träger und Apparate unversehrt wiedergefunden. Die Rückkehr wird Hoerlin um Südamerika durch die Magelhaes-Straße führen. Sronffurf still, aber freundlich. F r a n k f u r t a. M., 26. Rov. (WTB. Draht- Meldung.) Die Wvchenschluhbörse eröffnete bei freundlicher Grundstimmung in sehr stiller Haltung. Die bevorstehende Entscheidung in der innerpolitischen Situation veranlaßte Zurückhaltung, zumal über die Person des neuen Reichskanzlers für das kommende Präsidialkabi- nett noch Ungewißheit herrscht. Der wieder schwache Schluß der gestrigen Reuyorker Börse blieb ohne Eindruck. Infolge Ordermangels entwickelte sich nur geringes Geschäft, jedoch zeigte sich bei der Speku- lation etwas Deckungsneigung, so daß die ersten Kurse überwiegend Besserungen von 0,50 bis 0,75 Prozent aufwiesen. Rur J.-G. lagen zuerst 0,50 Prozent niedriger, später konnten sie sich jedoch gleichfalls wieder um 0,75 Prozent erholen. Etwas mehr Interesse bestand für Montanwerte, von denen Stahlverein mit plus 0,89 Prozent im Vordergrund des Interesses standen. Die übrigen Werte dieses Marktes lagen bis 0,50 Prozent höher. Schiffahrtswerte waren etwas mehr beachtet, ohne daß eine nennenswerte Kurssteigerung eingetreten war. Don sonstigen Werten gingen Deutsche Erdöl 1 Prozent höher, wogegen in Zement Heidelberg-Aktien Abgaben vorgenommen wurden, die den neuen Kurs um 2 Prozent drückten. Arn Rentenmarkt bestand lebhaftere Rachfrage nach Altbesitz mit plus 0,5 Prozent. Auch Reichsschuldbuchforderungen wiesen bei größerem Umsatz eine Besserung von 0,5 Proz. auf. Die Reubesiha»leihe blieb zu 6.40 unverändert. Stahl- vereinbonds gewannen 1.25 Prozent. Der festverzinsliche Markt lag sehr still bei meist unocränderten Kursen. Die inzwischen gemeldete Verschiebung der in- nerpolitischen Entscheidung hat die Zurückhaltung zwar verstärkt, doch blieb die Sttmmung zuver- sichtlich, und die erhöhten Anfangsnotierungen blieben im Verlaufe gut behauptet. Tages- geld war weiter leicht und zum Satz von 3,5 Prozent unverändert. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinden. Sonntag, den 27. November. 1. Advent. Sladlkirche. 9.30 Uhr: Psr. Mahr; Beichte und hl. Abendmahl für Matthaus- und Markusgemeinde, 11.15: Kindertirche für die Matthäusgemeinde, Pfr. Mahr; 17: Pfr. Becker. — johanneskirche. 9.30: Pfr. Bechtolsheimer; Beichte und hl. Abendmahl für Lukas- und Iohannesgemeinde; 11.15: Kinderkirche für die Lukasgemeinde; Pfr. Bechtolsheimer; 17: Pfr. Ausfeld; 20: Bibelbesprechung im Johannes- faal; Pfr. Ausfeld. — Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfr. Lenz; 11: Kinderkirche für die Luthergemeinde; Pfr. Lenz. — LUfabeth kleinkinderschule. 15: Einweihung des Gemeindesaals; PfrUc. Waas. — Saal der neuen Krippe. 11.15: Kinderkirche für die Iohannesgemeinde; Pfr. Ausfeld. — Klein-Linden. 10: Hauptgottesdienst; 11: Kinderkirche. — wieseck. 9.45: Hauptgottesdienst; 11: Kinderkirche; 19.30: Adventsandacht. — Alten-Vuseck. 10; Kollekte. — Trohe. 13. — Grohen-vuseck. 10.30: Gottes, dienst. — Oppenrod. 9: Gottesdienst. katholische Gemeinden. Samstag, den 26. November. Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte. Sonntag, den 27. November. 1. Adventssonntag. Gießen. 6.30 Uhr: Beichte, 7: Messe; Kommunion der Frauen; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 17.30: Andacht. — Echzell. 11: Hochamt mit Predigt. — Grünberg. 9.45: Messe mit Predigt. — Hungen. 9.30: Hochamt mit Predigt und Christenlehre. — Lich. 7.30: Hochamt mit Predigt; 20: Christenlehre und Andacht. — Lollar. 8.45: Messe mit Predigt. — Ridda. 8.30: Hochamt mit Predigt. Donnerstag, den 1. Dezember. Gießen. 17.30 Uhr: Beichte. Freitag, den 2. Dezember. Gießen. 6.30 Uhr: Segensamt. — Lich. 7.15: Segensmesse. Sonntagsdienst d.Aerzte n.Avotheken am 27.11.32 Frau Or. Marr. u- Wolf. Hirschavotheke. Zahnarzt: Dr. Baum.________»*7D ImfleN ,deni 27. November 1932 ^n.Wandscboner, ien, Bettvorlagen termöbel j Stadttheater 1 Gießen ‘»d SSiS tzss 1 tentmLsie Orchefervorttase Z 27. ’M1 Sä d iOlulif ojfgteliatL srov- Mb dew'^,br-. 3reÄ.3O Ubr: te D M W.-IIIIW OfrEOH Hier suchte auf gld^e' Tracht. 26 stortletzung Nachdruck verboten lFortsehun- folgt.) wei(i^Mpft&istisc&, n>laniem II u Ki sell«rS,.-üerti*e« ^«5 wMw ^MduBri* n ohne außen Mer* .JyDtrhreitet.auL» gn nicht, daß Kampriß-St^ 1ZIAHA" SduvtriMuAM ixusw-undmW ncderjunt »« unsichtbar. Wer h Gö£huluß^ tlhn^grndu^ ^ormwaren-Wtrw 'M ru M""" Im!«"““ S-, 198»v Ganz umsonst > rankfvrf em Mein, LleMreuenitre^e 1 '■sichtigen Sie unseie 20 großen Fen«:- sie zeigen Ihnen mehr, wie |ede ^relsenzelge. senden wir Ihnen r«me gegen Einsendung dieser An st Iga unser neues, schönes Heft: „Behagliches Heim“ Die vielen hochinteressanten Abbildungen zeigen Ihnen praktische Weihnachts-Geschenke von bleibendem Wert. BRUMLIK Deutsche Frauenkultur • Ortsgruppe Gießen WMtzNNMS-MRW Ausstellung deutscher Wertarbeit am 28. (von 14 Uhr ab), 29. u. 30. Nov. 1932, im Äillardsaal des (5af6 Amend,Äahnhofstr. Geöffnet durchgehend von io bis 20 Uhr. llnlostenbeitrag 20 Pfennig. 8?94d Gießener Konzertverein Sonntag, 27. November 1932, 17 Uhr, In der Neuen Aula der Universität Zweites Konzert MARTA LINZ aus Berlin (Violine). Am Klavier: Paul Bleyer aus Frankfurt Werke von Bach. Beethoven. Pergolesi, Dussek.Tartini, Paganini, Schubert und Brahms. Der Becbstein-Konzertflügel ist v. 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Marktplatz................. Wieseckcr Weg............. Friedhof.................. Feuerbuchstraße............ Wieseck lG><*mar4 tiemarkungsgrenze) .. Feuerbachstratte............ Friedhof.................. Wlesecker W eg............. Marktplatz.................. Bahnhof ..... ........ 6-04 6-07 6-om 6-15 6-22 6-57 7-co 7-02 7-07 7-15 7 12 7-15 7-17 7-22 7-30 7-25 7-50 7-57 7-27 7-50 7-52 7-57 7-45 7-40 7-45 7-52 7-42 7-45 7-47 7-52 8-o° 7 55 8-oo 8-07 7-57 8-oo 8-02 8-07 8-15 8-io 8-15 8-22 8-12 8-15 8-17 8 22 8-30 8-25 8-50 8-37 8-27 8-30 8-32 8-37 8-45 8-40 8-45 8-52 8-45 8-47 8-52 9-00 8 55 9-co 9-07 8-57 9-oo 9-02 9-07 9-16 9-10 9 15 9-22 9-15 9-17 9-22 9-30 9-25 9-50 9 57 9-27 9-50 9-52 9-37 9 45 9-40 9-45 9-52 9-45 9-47 9-52 18-0° 9-55 10-00 10-07 9-57 10 oo 10-02 10-07 10-15 10-10 10-15 10-22 10-15 10-17 10-22 10-50 10-25 10-50 10-57 10-27 10-50 10-52 10-57 10-45 10-40 10-45 10-52 10-45 10-47 10-52 11-00 10-56 11-00 11-07 10-57 11-00 11-02 11-07 11-16 11-10 11-15 11-22 11-15 11-17 11-22 11-50 11-25 11-50 11-57 11-27 11-30 11-32 11-37 11-45 11-40 11-45 11-52 11-42 11-45 11-47 11-62 12-00 11-55 12 00 12.07 Bahnhof ................. Marktplatz ................ Wiesecker Weg............. Friedhof .............. Fenerbnchstraße........... Wieseck • Gemarkungsgrenze) 11-57 11-46 11-50 11-52 11-45 11-52 11-58 11-52 12-00 12-05 12-07 12-io 12-oo 12-07 12-15 12-07 12-15 12-20 12-22 17-25 12-15 12-22 12-28 12-22 12-50 12-55 12-57 12-40 12-30 12-37 12-45 12-37 12-45 12-50 12-52 12-55 12-45 12-62 12-68 12-52 13-00 13-05 13-07 13-10 13-00 13-07 13-15 13.17 13-07 13-15 13-20 13-22 13-25 13-16 13-22 13-28 13.32 13-22 13-30 13-55 13-57 13-30 13-57 13-45 13.47 13-57 13-45 13-50 13 52 13-55 i 2 2 •o c 16-07 16-15 16-20 16-22 16-25 16-15 16-22 16-28 16.32 16-22 16-50 16-55 16-57 16-40 16-50 16-37 16-45 16.47 16-37 16-45 16-50 16-52 16-55 16-45 16-52 16-58 17.02 16-52 17-oo 17-05 17-07 17-10 17-00 17-07 17-15 17-07 17-15 17-20 17-22 17-25 S v> O X 20-57 20-45 20 50 20-52 20-55 20-45 20 52 20-58 20-52 21-00 21-05 21-07 21-00 21-07 21-13 21-07 21-16 21-20 21-22 21-25 21-15 21-22 21-28 21-22 21-30 21-36 21-37 21-30 21-57 21-45 21-57 21-45 21-60 21-52 21-66 22-oo 22-07 22-13 22-16 22 12 22-57 22-46 22-50 22 52 22-55 — Wieseck । (Gemarkungsgrenze) . Feuerbachstraße ........... Friedhof .............. Wiesecker Weg............. liarkfplatz ................ Bahnhof .............. 11-57 12-00 12-02 12-07 12-15 12-io 12-15 12-22 12-12 12-15 12-17 12 22 12-50 12-25 12-30 12-57 12-27 12-50 12-52 12-57 12-45 12-40 12-45 12-52 12-42 12-45 12-47 12-52 13-oo 12-55 13-00 13-07 12-57 13oo 13-02 13-07 13-15 13-1° 13-15 13-22 13-12 13-15 13-17 13 22 13-50 13.21 13-25 13-50 13-57 13-27 13-50 13-52 13-57 13-45 1336 13-40 13-46 13-52 13-45 13-47 13-52 U-oo 13.51 13-55 14-00 14-07 13-57 14oo 14-02 14-07 14-16 f * O X ■o s 16-27 16-30 16-52 16-57 16.45 16.36 16-40 16-46 16-52 16-42 16-45 16-47 16-52 17-00 16.51 16-55 17-00 17-07 16-57 17-00 17-02 17-07 17-15 17.06 17-10 17-15 17-22 17-12 17-15 17-17 17-22 17-50 17-25 17-50 17-37 17-27 17-30 17-52 17-37 17-45 i ■ C X "c 3 20-57 21-00 21-02 21-07 21-15 21-10 21-16 21 22 21-15 21-17 21-22 21-30 21-26 21-50 21-27 21-50 21-32 21-57 21-40 21-46 21-52 21-46 21-47 21-52 21-65 22-00 21-57 22-00 22-02 22-07 22-16. 22-20 22-22 22-24 22-30 22-67 23-00 23 02 23-07 — Linse Bahnhof - Bahnhofstraße - Marktplatz - Lud wigsplatz - Provinzialpflegeanstalt - Volkshalle I aa.iüof ................... — — — — — — — 7-30 7-37 7-45 7-52 8.°o 8-07 1 j'e 'Umlage ............... — 6-43 — 7-04 7-n 7-19 7-26 7-34 7.41 7-49 7-56 8-04 8-11 ’S arkt platz................. — 6 52 — 7-07 7-15 7 22 7-30 7-37 7-45 7-52 8-o° 8-07 8-16 J idwigs platz............... — 6-56 — 7-11 7-19 7-26 7-34 7-41 7-49 7 58 8-04 8-n 81» i rovinzia 1 pflegeanstal t ... — 7-00 — 7-15 7-22 7-30 7-37 7-45 7-52 8-00 8-07 8-15 8-22 y nikslial!? — 7-02 — 7-17 7-24 7-32 7 39 7-47 7 54 8.02 8-09 8-17 8-24 Volkshalfc ......... — 7-05 — 7-20 7-28 7-35 7-43 7-50 7-58 8-05 8 13 8-20 8-23 p- i v < i-z.la 1 pfl !•::<* anstatt..... — 7-07 — 7-30 7-37 7-45 7-52 8-oo 8-07 8-15 8-22 8-30 — 7-11 __ 7-26 7-34 7-4 1 7-49 7-56 8-04 8-u 8-19 8-26 8-34 JEarktpiutz ................. — 7-15 — 7-30 7-57 7-45 7.52 8-oo 8-07 8-15 8-22 8-50 8 37 Westanlage ................. — 7-19 7-26 7-34 7-41 7-49 7-56 8-04 8-n 8.19 8-26 8-34 8-41 Btihat-'-f ............. — 7 22 "7-30 7-37 7-45 7-52 8-oo 8 07 815 8-22 8-30 8-37 8-45 20-37 20-41 20-4 5 20-49 20-62 20-56 21-oo 21-04 21-07 21-11 21-15 21-19 21-22 21-26 21-30 21-54 21-45 21.49 21-52 21-56 22-co 22-04 22-3° 22-54 20-45 20-52 21-0° 21-07 21-15 21-22 21-30 21-57 21-52 22-00 22-07 22-37 20-4 3 20-56 21-04 21-11 21-19 21-26 21-54 21-41 21-56 22-04 22-n 22-41 20-52 21-00 21-07 21-15 21 22 21-30 21-57 21-46 22-00 22-07 22-is 22-46 und so weiter 20-5 4 21-02 21-08 21-17 21-24 21-32 21-59 21-47 22-02 22-09 22-17 22-47 alle 71/, Minuten bis 20-58 21-05 21-13 21-20 21-28 21-35 21-43 21-50 22-05 22-13 22-20 22-5° 21-00 21-07 21-15 21-22 21-50 21-37 21-45 21-52 22-07 22-16 22-22 22-52 21-04 21-11 21-19 21-26 21-54 21-41 21-49 21-56 22-n 22-19 22-26 22-56 21-07 21-15 21-22 21-30 21-37 21-45 21-62 22-00 22-15 22 22 22-50 23-00 21.11 21-19 21-26 21-54 21-41 21-49 21-56 22-04 22-19 22-26 22-54 23-04 21-15 21 22 — 21-37 21-4 5 21-52 — — 22-22 — — — Der V iertelstuudenverkehr auf der grünen Linie wird in den Zeiten von 7.n bis Koo. von 11.,° bis 13.,° u. von 17.°, bis 19.3° bis Wieseck (GemarkuBgsgrenze)dur^ die Viertelstundenwagen nur bis Feuerbachstraße. 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Aus die Idee, 2 und zugleich für die üb rung ein Ventil zu öf r u n g in größtem Mch bebingungen für bic/cn 'l angesichts der Gieblung Kreisen des bfiitjfyn Ao n)irb. fiür ebenio pari i wandern angesehen, das E oon Mionen Arbeitsl, denken daran, den Mion m ne Staaten von Sübai Ugland und Frankreich Südamerika inue1 gelten können. Mil wen Arbeiterheere solle Sie kolonisatorische Erst es sudamerikanischen ft. He 21u|gabe und (The öerts an. Lieser kolonis, bei Katern dieser Idee, Hellen, daß die Einzels! nnH eineneue Form versu SS,8“'-1""»-» Ee" nach Frankreich qefd Eknstung, mit Be?p i montagefertigen Häusern am??, •°i|i°nenN in m omerikas anaeleht "in rrnerdei Ä*>u t)«t «eben. 001 Ä&5* m^Wnrn6ntteiVa sr-M WZ ktNs von „^nier unh nb d, JSfjaS -— 8312 A Wichtige Konstrukfions-Einzelheiten: 5 3 Gießen, Ruf 2145/2140 8291 A g ^ramungsraum, bestimmt, um den L2J Rauchgasen alle nicht für den Kamin- auftneb benötigten Wärmemengen zu entziehen Breaerfeste Schamotteznnge zur vollendeten m Drossclklannr i Verbrennung aller wlrmeenthaitenden Oa^ [»] polkeil VorschriHen « Mit Brennstoff geizen - mit Pcrlkoka heizen! lur gICicnmaDigen Brand auf der ganzen Rostfläche nZI Gußeiserner Feuereinsatz, der LZJ Ansetzen von Schhcke verhin- de.rt^, $tändlK von frischer Luft gekühlt durch 4 die Lufticanäle "gl Düsenartige Eintrittsöffnungen "J für hocherhitzten Sauerstoff, dadurch Verbrennung aller Oxydgase