:ciu$ ^Th.Qi ""»«in ä32 ♦ iner ’k' Langer 932 'en,Neu*n Blue 22 1932 «TB Srauenarjt b.Delsch Ife Köln am JH^tin : : j —........., । Sali»! / KWt mtaa: »es Konzert mtebnet nach Mcenzer Sa l Ubr. terkbend istimitl* lag, den 13. Februar .Kath.Vereinahaus plan Fahsel spricht über nnersreuth md das Wesen ;hristllchen Mystl*. \1V ifjal-JlTOin dcr I&S1W a-K weg izert mit Tanx. Hör, brö adiäMid) beliebte Kostümfest den Einlagen nebii )tn-9olonaite tao, Anfang 6.11 Uhr: chingsiveiben Iben Räumen iiig foitet berlfiniritt 50$i. •b au-'fieführt von der MW Ml IBelÖ. es lacht! Wv ärriNche ÄUHHchnB. M»-"' Gießen l 7 febrnar- \ SOÖn!rt8g*lb,5ll,r JSi-j*- Einfilt^,ratDr-KönK ■laW'Keit HUr )reU nSch’Pn- Fl*'-61’ rühronfi Nr. 32 Erstes Blatt 182. Jahrgang Montag, 8. Hebruar 1952 Erscheint täglich,anher Sonntags und Feiertags Beilagen: Die Illustrierte (Biefiener Familienblätter Heimat im Bild ■ Die Scholle IRonaliBejegsprtti: Mit 4 Beilagen NM. 1.95 Ohne Illustrierte , 1.80 Zustellgebühr .. . -.25 Auch bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt. Hernsvrechanschlüfle unter Sammelnummer 2251. Anschrift |ur Drahtnach» richten Anzeiger Gieße», pottschedtonto: 5ranksuri am Main 11686. Metzeim Anzeiger General-Anzeiger für Oberheffen Drtrf end Verlag: vrühl'fche Univeisilülz-Vuch- unö 5letndruckerei R. Lange in Sietzen. Zchnftleitung und Seschästrstelle: Zchnlitratze 7. Annahme van Anzeigen für die Tagesnummer vis zum Nachmittag vorher. Preis für 1 mm HSHe für Anzeigen von 27 min Breite örtlich 8, auswärts 10 Reichspfennig: für Ne» Klameanzeigen von 70 mm Breite 35 Neichspfennig, Platzvorschrist 20'. mehr. Chefredakteure Dr. Friedr. Wilh. Lange. Berantwonlich für Politik Dr. Fr. Wilh. Lange; für Feuilleton Dr H.IdnriOt; für den übrigen Teil Ernst Blumschein und für den An zeigenteil Max FiUer, sämtlich in Gießen. Landnöten. Daß Frankreich seine Ucberrüflung in Genf mit allen Mitteln verteidigen werde, war zu erwarten. Dah aber diese Verteidigung als Waffe den Vorschlag Tardieus benützen könnte, das hat bei der diplomatischen und politischen Gerissenheit Frankreichs immerhin überrascht. Tardieus Vorschlag besagt auf die kürzeste Formel gebracht nichts anderes, als dah Frankreich seine Uederrüftungen in ganzem Umfange behält, eine Uederrüftung, für die im sranzosüchen Staatshaushalt nicht weniger al» 2,5 Milliarden Goldmark ausgeworfen worden find. Das ift nur das eine, das andere ist, dah Frankreich Deutschland daran hindern will, den bescheidenen Aufbau seines rein privaten Luftverkehrs weiterzuführen, denn die Internationalisierung der privaten Luftflotte richtet sich einzig und allein gegen Deutschland. Alle anderen Länder stehen in dieser Hinsicht zurück, denn sie haben ihre ganze Straft auf den Ausbau der Mili- tärflieperei verwandt, bereit Internationalisierung auch über den Völkerbund nicht beabsichtigt ist. Dah larbieu überhaupt wagte, mit diesem Vorschlag zu kommen, ist an und für sich nur ein Beweis dafür, dah Frankreich die Unhaltbarkeit seiner Stellung in her Abrüstungsfrage ein- sieht. Entweder gibt es eine Heiligkeit der Verträge, dann muh Frankreich die klaren und eindeutigen Bestimmungen über die Abrüstung achten; oder die Heiligkeit der Verträge ist nur ein Mittel zum diplomatischen Hausgebrauch, woraus sich ergibt, dah Deutschland nicht nur berechtigt, sondern verpflichtet ist, auch von sichaus alles zu tun und nichts zu Unterlasten, um für das Mah militärischer Sicher heil zu sorgen, das durch seine pach allen Seiten offenen Grenzen geboten ist. 2s ist ohne weiteres klar, dah der Völkerbund mit der internationalen Polizei- arm ee, wie sie Tardieus Vorschlag im Kern enthält, nicht viel anfangen kann, denn tocrent- scheidet schließlich darüber, wenn sich die stärkste Militärmacht, eben Frankreich, weigert, aus Gründen der Sicherheit dem Völkerbund im fieg> denen Fall feine militärische Rüstung und eine IDaffen zur Verfügung zu stellen? Frankreich wird immer erst verlangen, dah seine Grenzengeschützt werden müssen, auch bann, wenn diese von keiner Seite bedroht sind. Frankreich gibt ja offen zu, dah seine Ausrüstung hauptsächlich dem Iweck dient, die deutsch-lothringische Wassenschmiede, die heute französisch ist, unter allen Umständen zu sichern. Wohl aber liehe sich über Tardieus Vorschlag reden, wenn Frankreich sich im ersten Sah verpflichtete, seine Rüstung auf den Stand zu bringen, der etwa dem der abge- rü steten Länder entspricht. So geschickt auch das Vorgehen Frankreichs ift, das ausgerechnet za einer Zeit, als die deutsche Abordnung noch nicht einmal nach Genf ausgebrochen war, diesen Abrüstungsvorschlag zur Einnebelung der osfcnt- lichen Meinung wagte, so bleibt doch als allgemeiner Eindruck festzustellen, dah Frankreichs Taktik durchschaut ist. Deutschland sollte durch den Vorstoß getroffen werden, aber die Waffe, die Tardieu zu diesem Zweck benutzte, ist dem Dumerang zu vergleichen, der das Ziel nicht trifft, der vielmehr auf den Schützen zurück p r a 11 t. Wenn aus der Abrüstung mehr werden soll als nur ein heimtückisches Spiel Frankreichs, dann muh das Ergebnis auf der Linie liegen, die messerscharf von Robert Eecil vorgezeichnet worden ift. Auch Deutschland kann von dein Grundsatz nicht abgehen, dah ohne Gleichberechtigung aller Mächte jede Verhandlung nutzlos ist, dah es aber einen Schritt vorwärts bedeutet, wenn es gelingt, die Forderungen Robert E-ecils einigermaßen durchzubringen. Aber die Herabsetzung der Rüstungen um 25 v. H. muh zunächst bei den Staaten durchgeführt werden, die bis zum 100 v. H. ausgerüstet haben. Vor einiger Zeit kam es in dem ostpreuhischen Dors 3ebtoaPno zu einem Zusammenstoß zwischen der einheimischen Bevölkerung und polnischen Agenten, der schliehlich in ernste Auseinandersetzungen mit der herbeigeru- fenen Polizei ausartete, so dah sich nicht weniger alS 103 Personen vor Gericht ..wegen Aufruhrs und schweren Landfriede n s b r u ch s" zu verantworten hatten. Die Richter muhten dem Buchstaben des Gesetzes Gehorsam leisten und Freiheitsstrafen bis zu einem 3 a b r Gefängnis verhängen, ©in Vorwurf ist ihnen nicht zu machen. Dennoch ist festzufteilen, dah bei uns nationaler Widerstand. der Kampf um die Erhaltung des Deutsch- tums und gegen die immer mächtiger werdende Propaganda der Polen für den einzelnen höchst gefährlich werden und mit Gefängnisstrafen enden kann Man darf sich wohl die bescheidene Frage erlauben, ob in einem ähnlichen Fall auf polnischer Seite überhaupt Anklage erhoben worden wäre. Die Einwohner des Dorfes Iedwabno. die bei der Abstimmung ohne Ausnahme treu zum Reiche hielten, fühlten sich durch das Auftreten der polnischen Sendboten, die mit propagandistischen Kniffen aller Art fie davon überzeugen wollten, dah sie zum Polentum gehörten, in ihrer nationalen Einstellung auf das schwerste beleidigt. Dah sie ihrer Empörung zu lebhaft Luft gemacht haben, hätte man ihnen nicht anlreiben dürfen, vor allem schon deswegen nicht, weil die Vergangenheit und die Gegenwart eine unerhörte Zahl von Beweisen dafür geliefert haben, dah die Polen einen grausamen und niederträchtigen Kampf gegen alles, was deutsch ist. führen unb nur zu oft nicht davor zurückgeschreckt find. Litauischer putsch im Memelland. Oer Präsident des Direktoriums abgesetzt und verhaftet. — Gewaltstreich des litauischen Gouverneurs im Einverständnis mit der Regierung in Kowno. Königsberg, 6.Jcbt. (IDIB.) Die „Königsberger Allgemeine Zeitung" meldet, dah der Gouverneur des Memelgebietcs Merky » unter krasser Verletzung de» Memelstatuts einen grohlilaui- chen Landesrat gebildet hat, nachdem er das bisherige Direktorium abgeseht hat. Heber öle Einzelheiten wird berichtet: Heute wurde der Präsident des Direktorium» Böttcher durch zwei litauische Offiziere in ein Automobil gebracht, da» dann mit unbekannt gebliebenem Ziel daoonfuhr. Der Gouverneur Merky » war heute aus Kowno zurück- g e k o m m e n. Er erschien im Lande»direktoriurn und erklärte, dah die von ihm ergriffenen Mahnahmen auf Veranlafsung der Kownoer Zen- lralregierung durchgesührl werden. Lr verargte von einem der anwesenden Direktoren, dieser olle die Führung der Geschäfte übernehmen, was aber von dem betreffenden Direktor a b g e l e h n l wurde. Daraufhin hat der Gouverneur einen provisorischen grohlitauischen Landesral eingesetzt. Der Gouverneur hat die Amtsräume des Präsidenten Böttcher versiegeln lassen: die lelephonoerbindungen mit Landtag, Magistrat und Gericht sind gesperrt, von Königsberg aus wurden die Telephone zum Generalkonsul in Memel und zur Landespolizei als gesperrt gemeldet. Am Samstagvormiltag wurde Landesdirektor S ; i e g a n d zum Gouverneur bestellt, der soeben von einer Dienstreise aus Kowno zurückgckehrt war. Der Gouverneur fragte ihn, ob er den posten des Landesprä s i dentcn übernehmen würde. Sziegand lehnte die Aebernahme a b. Darauf bestellte der Gouverneur den Landes- präfidenten Böttcher nach dem Gouvernement und forderte ihn im Auftrage der Zentralregierung auf, zurückzutreten. Präsident Böttcher lehnte das ab. Er wurde darauf durch zwei Offiziere verhaftet und in die Kaserne gebracht, in der man ihn noch festhält. Der Gouverneur begab sich dann zum Direktorium und gab bekannt, dah er Landespräsident Böttcher abgesetzt habe. Bis zur Ernennung eine» anderen Landespräsidenlen werde Lan- de»rat T o l i s ch u s die Geschäfte des Präsidenten führen. Tolischus übernahm dann die Geschäfle. Der nicht sonderlich geräuschlos vorbereitete neue Putsch im Memelgebiet hat den von der Kownoer Regierung gewünschten Verlauf genommen: Sie von den Versailler Dertragsmächten garantierte Selbstverwaltung der memel- ländischen Bevölkerung ist von einer halben Stunde zur anderen durch den Kriegskommandanten Mcrkys und dessen Spießgesellen über den Haufen gerannt worden. Das Memel- gebiet ist jetzt nur noch ein litauischer Kreis, das alle Sonderrechte verloren hat und von nun ab ausschließlich den Kownoer Zentralgewalten untersteht. Optimisten würden allerdings die Frage stellen: Wie lange? So hoffnungsvoll sind wir nicht, um uns der Annahme hinzugeben, daß der Spuk des zweiten Memelputsches schon nach wenigen Sagen wieder verflogen und der bisherige Rechtszustand wiederhergestellt sein wird. Kowno hat im Jahre 1923 den Alliierten das ihnen anvertraute Memelgebiet mit französischer Hilfe abgenommen, ohne dah irgendetwas passierte. Man hatte damals in den europäischen Kabinetten nicht minder große Sorgen wie heute. Infolgedessen fürchten Wir, dah untere Proteste und unsere Vorstellungen wegen des Bruchs der von den Verfailler Vertragsmächten feierlich beschworenen Memelkonventton unberücksichtigt bleiben werden. 3m günstigsten Falle werden wir hören, daß sich der Völkerbund mit der Angelegenheit beschäftigen und ein wie immer langwieriges Unter! uchungsverfahren in die Wege leiten wird. Ratürlich dürfen und können wir uns den Handstreich der Litauer nicht gefallen laffen. Wir möchten annehmen, daß die Reichsregierung doch noch einige Mittel in der Hand hat, um den Litauern zu (Scmütc zu führen, was es für sie bedeutet, Vertrags- und wortbrüchig zu werden. Erst vor wenigen Tagen hatte die Reichsregierung Litauen sehr ernsthaft daraus ausmerksam machen lassen, daß dem Memelgebiet schwere Gefahren drohen. Kowno hat beschwichtigt und durch feinen Gesandten am 30. Januar im Auswärtigen Amt nicht nur alle Putschgerüchte ableugnen, sondern auch erklären lassen, dah sich die litauische Regierung an die Memelkonvention und die da- mit zusammenhängenden internationalen Verpflichtungen gebunden fühlt. Wie.es damit steht, hat der neue Putsch im Memelgebiet gezeigt. Verträge sind in den Augen der litauischen Regierung nichts mehr als ein bedrucktes Papier. Es gibt aber im Osten noch andere Rationen, die es bisher mit der Innehaltung von Staatsverträgen nicht sonderlich ernst genommen haben. Wir fürchten, daß das litauische Beispiel anfeuemd wirkt und daß unter Umständen doch mancherlei inS Rutschen kommt. Polen bat sich im Danziger Freistaat eine offene und geheime Militärbasis geschaffen. ES kann ohne große Anstrengung das litauische Beispiel Danzig gegenüber mit Erfolg nachahmen. An die polnischen Gelüste auf O st Preußen brauchen wir wohl nicht mehr zu erinnern. Bedenklich müssen auch die polnischen Truppenzusammenziehungen in Ost - Oberschlesien stimmen, die mit den dortigen Streikunruhen begründet werden, aber sehr gut ihre Spitze gegen den in polnisches und tschechisches Gebiet hineinragenden westlichen schlesischen Landzipfel haben können. Sah auch Oft- Oberschlefiens Selbstverwaltung wankt, geht auS den verschiedenen polnischen Verwaltungsreformplänen hervor, die dieses Gebiet einer Rachbar- wojewodschast angliedern und es damit feiner vertraglich garantierten Autonomie berauben wollen. Erneut ziehen sich am östlichen Horizont gefahrdrohende Gewitterwolken zufammen, der erste Blitz hat bereits in das Memelgebiet eingefchlagen. Deutschland beantragt sofortige Behandlung im Völkerbundsrat. Genf, b. Jcbr. (ERL.) Der völkerbunds- r a t war heute nachmittag zu einer öffentlichen Sitzung zufaminengetreten. Lr hat zunächst da» Gutachten des Haager Gerichtshofes in der Frage der Behandlung polnischer Staatsangehöriger auf Danziger Boden de- battelos zur Kenntnis genommen unö cs dem Danziger Oberfommiffar zur weiteren Behandlung überwiesen. Das Interesse an den Verhandlungen des Rates trat vollständig in den Hintergrund, als sich in Ratskreisen plötzlich wie ein Lausfeuer das Gerücht verbreitete, daß das Merneldirektv- riurn abgeseht sei. Deutschland betrachtet die Verletzung des Memel-Statuts als eine außerordentlich ernste Angelegenheit und wird die Behandlung durch eine sofort einju- berufende außerordentliche Sitzung des volkerbundsralesbean tragen. Die deutsche Delegation wird dem Generalsekretär de» Völkerbundes sofort eine Rote über die Mcmelsrage cinrcichen, die morgen oeröffeut- licht werden wird. In der Sitzung de» Völkerbunds- rates, die sich mit der Memel-Frage zu besassen hat, wird Reichskanzler Dr. Brüning, wenn feine Rcisedispositionen e» gestatten, Deutschland vertreten. Oer Bruch des Memelftatuts. Berlin, 6. Febr. (CNB.) In Berliner politischen Kreisen haben die Vorgänge in Memel, die Blick auf die Marktstraße von Memel. > i jJTTTe*' ij e Möglichkeit ei ä Rückschläge» al» Erklärung für das Lübecker Unglück nicht in Frage kommt. Das Gericht ist der Meinung, dah eine Verwechselung oder Verunreinigung mit dem Kieler Stamm erfolgt ist. Es handelt sich um anerkanntes Versehen. Gegen Prof. Deycke und Dr. Altstaedt ist der Vorwurf zu erheben, dgh sie den in einem unzureichenden Laboratorium hergesteUten Impfstoff zum Der- brauch an Menschen ausgegeben haben. Prof. Deycke muhte in Anbetracht der Laborato- riumsumslände mit der Möglichleit einer Derun- reinigung rechnen. Er durfte daher den Impfstoff nicht zur BerfüUerung herausgeben, da er sich lagen muhte, dah in Den Impfstoff virulente Bazillen hineingelangen konnten, durch die Kinder erkranken und sterben konnten. Pros. Deycke hat sich der fahrlässigen Tötung in 68Fäl- len und der fahrlässigen Körperverletzung in 131 Fällen schuldig gemacht. Auch Dr. A l t st a e d t pal sich der sahrlässtgen Tötung und Körperverletzung schuldig gemacht. Er lampe gestohlen. 3n der letzten Rocht wurde in ein Geschäfiehaus in R o m r o d eingcbrachen und etwa 1000 Mark Bargeld gestohlen. Die Ermittlungen wurden von der Landeskriminalpolizei- stelle Giehcn ausgenommen. •* Weitere Erleichterung der kanadischen Einwanderungsbestimmun- g e n. Die kanadische Regierung hat der Hamburg- Amerika-Linie die Erlaubnis erteilt, nicht nur Familien, sondern jetzt auch alleinreisende Londwitte nach Kanada zu befördern, selbst wenn sie dort keine Verwandte oder Bekannte haben: sie brauchen sich auch keiner dorthin auswandernden Fa> milie anzuschliehen. Bedingung ist nur, daß sie sich in den Provinzen Neuschottland ober Neubraun, schweig ansiedeln und außer dem verbilligten Fahrpreis dorthin über einen Bettag von kana- disch - 1.000.— gleich etwa RM 3500.— ver- fügen. Die Einreise in Kanada kann stattfinden in der Zeit vom 1. April bis zum 1. September 1932. Rundfunkprvqramm. Donnerstag, 1L Jebruar. 7.20: Frühkonzert. 12.05: Don Berlin: Konzert. 13.05: Don Köln: Mittagskonzert. 15.30: Stunde der Jugend. 17.05: Nachmittagskonzert des Rund- funkorchepers. 18.40: Zeitfragen. 19.05: Tägliche "Wk, m!** ■ \ et0Qt6!eh?ÄUbin' «mann Sah, at Dr. WH ’ bei fr teSs?- 'zeituno-. en geoen d e Temperatur an D>e Linien ee vindeo Orte eil giciCPCM lut necreiniveau umgereeneeten Luftdruck Töcktervoraussage. Durch bas neue lief über Südschweden und der Ostsee hat bereits wieder ein Umschlag stattgefunden, der nach Deutschland Bewulkung bringt und namentlich die Temperaturen beeinflußt. Während in den gestrigen Morgenstunden die Temperaturen bis zu b Grad unter Null lagen, benagen sie sich heute im Küstengebiet etwas über Null und sonst nur 1 bis 2 Grad darunter. Auch NieberschläHe in Form von Schnee und Regen haben dos Küstengebiet erreicht. Die Störung wird ihren Einfluß vorerst noch entfalten, fo daß auch bei uns wolkiges Wetter herrscht und einzelne Niederschläge zu erwarten sind. Anfänglich steigen die Temperaturen noch etwas an, dürften aber später beim Zuftießen wieder kälterer Lust zurückgehen. Aussichten für Dienstag: Mehr wechselnd wolkig, dabei auch kurz aufheiternd, Temperaturen zunächst über Null, vereinzelte Niederschläge. Lufttemperaturen: Am 7. Februar mittag 1.7 Grab EelfiuS, abends minuS 4,5 Grad,' am 8. Februar morgens 0,1 Grab EelfiuS. Maffimum 2,0 Grab, Minimum minuS 8.4 Grab. Sonnenscheinbauer 6 Stunden. — Erdtemperaturen in 10 Zentimeter Tiefe: Am 7. Februar abends 0,6 Grab EelfiuS: am 8. Februar morgen» 0,2 Grad EelfiuS. Begegnungen. Angestclltt und Arbeiter Leitung» Dr de Man und £r Paul Laven. 19 35. Musika. lische Oruntoegnffe — Ihr Wesen und ihre Bedeutung^, Vortrag von Hans Rosbaud. 20 00 bi» 21 uü (M u. Deutfch'.andsender): Konzert de» RuT-dfunkorchcsters 2100: (M u. Deutsch!andfen- der«: Marksteine deutscher Luftfahrt. Hörfolge von Dr. Paul Laven 2130: Violinkonzert Opus 4 von Han» Simon 22 15: Nach Berlin: Zeitbericht Be- arbeitet von 21ctuali». Leitung: Manfred Marlo. Freitag. 12. Jfbruor. 7.20: Frühkonzeri. 10 30 bis 11.30: Son Ober- schre berbau: Von den deutschen Ski- und Heere»- -ieisterschasten Lanalaufmelsterschaft. 1205: Von Berlin: Moniert. 13.05: Von Kain: Mittagskonzert. 17 05: Von Iwiecbaden: Konzert des städtischen Rur- Orchesters 18.40: Mannheim: „Unsere Kraft". Ansporn für jung und all von Hugo Joost. 19.05: Aerztevorttag: „Die Kopfgrippe und ihre Bekämpfung'. 10 45: Sariruhe: Mandolinenkonzert. 20.15: Drei in her Zelle. Hörspiel von Eberhard Suhl- minn. 20 50: Neue Musik der Nationen. 22 35 bi» 24 00: Mannheim: Tanzmusik Samstag, 13. Februar. 7.20 Frühkonzert. 10 20 bis 10.50: Schulfunk. Beim Herrn Bürgermeister. H-rbild von Aetuali». 10 50 bis 11.30: Don Dber|d)rciberb.iu: Don den r Wett. wichen Reidjioffboobet Etliche 3kid?5Dtrbanb •m Jahre mä^renb der Vertagung, ier Dor- Pros. 2t. Fehr leitest r ösienllichen hauptver- Ritter von der Land- Berlin über „Die «ut- »rtschast'. 3m voitswiri- eine Tntfchliehunz berungen aufgesieili wer- ieichrzuflhiägen für We- Baluta-Entwertung ent- alutaentoerlung. ükrbop« äfcjölle und Milchdauer- es Milch- und Milchpro- Höhung der llmsagstcuer, ausländischen Milchpro- ) Auslage einer llmsag- Mlchptvdullen in hohe rjatzer bei Cthebunabe^ oder We auf dir w atinrindchtie. Verteilung Kontingente auf die Zeit Produktion, zum winde- - £9*— Käufer will die Rächt. Das ist ein Schlag! Händler stöhnt und llagt: »Was soll daS heißen! Der Tag gehört zur Rächt, die Rächt zum Tag! Ich kann die Kollektton doch nicht zerreißen I' Doch als die Lonne auf des Morgens Spur vertrieb mit golb nem Licht die Rachtgefpcnster, stand nur noch eine einzelne Figur als »Einsamkeit" bezeichnet, in dem Fenster. Tanzmusik. preuhev. Krei» Wetzlar. > W i ß m a r. 6. Febr. Am Donnerstag tagten Gemeindevertretung und Schulvorstand gemeinsam, um über die Spielplatz- vergrößerung beim Schulhaus III zu beraten Die Rotwenbigkeit wurde anerkannt und ein Ausschuß gewählt, der die Einzelheiten de» Planes beraten soll. — In der anschließenden Gemeinderatssitzung wurde u. a. der Antrag der Berufsschule Lollar auf Heber* nähme des Schulgelde- für die au« der hiesigen Gemeinde stammenden Schüler auf die Gcmeinde* kasse abgelehnt. I Hochelheim, 6. Febr. Bei der jüngsten Hol-versteigerung der Gemeinde wurden folgende Preise erzielt: Buchenscheit 24 bis 26 Mark. Buchenknüppel 20 bi- 23 Mark je 2 Raummeter, Buchenwellen 10 bis 12 Mark. Fichten- wellcn 8 bi» 10 Mark je 50 Stück, Eichcnschett 7 Mark. Fichtenknüppel 6 Mark je Raummeter, Fichtenstangen 1. Klasse 0.80 bi» 1.00 Mark. V Dornholzhausen, 6.Febr. Der Turn- verein .Gut Hei^ hielt dieser Tage seine diesjährig« IahreShauptversammlung ab. Der Vorsitzende Karl S t r a ß h e i m begrüßte die Mitglieder. Den Kassenbericht erstattete der Kassierer Heinrich D a ch. Die Kasse schloß ab mit einem Guthaben von 66 Mark. Den Spielbericht der im vorigen Iahre neugegründeten Handballmannschaft erstattet« der Spielführer. Lehre- Stork. Die Handballmannfchaft konnte im abgelaufenen Iahre schöne Erfolge erzielen. Der ge. (amte Vorstand wurde einstimmig wiedergewahlt. An Stelle deS freiwillig auSgcfchiedenen Kassierers Heinrich Bach wurde Wilhelm Watz gewählt. Oie Wetterlage. 'S Theodor Baumann. Die Drei von derTankstelle 3748 Gießen (Asterweg 27), den 8. Februar 1932. 0796 Gießen, den 5. Februar 1932. 1030D Utphe, den 6. Februar 1932. 9"1 D Jugendliche haben Zutritt 1072 c Unwiderruflich letzte Aufführung in Gießen Vortrag 0795 nach alter Sitte 0780 LOTZE-WIRT FREUND 1055 D Wieseck Gießen, den 8. Februar 1932. 1067 D Zahlung versteigert werden: 1071V Wilhelmstraße 76. 0789 1078 v Wieseck, den 6. Februar 1932. 990 D 1008D Bayerisches Schokoladenhaus, | fließen Seltenw. 37.1 Im Namen der Hinterbliebenen: Lina Wömer, geb. Franz Otti Wömer Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Heinridi Balth. Göbel Im Namen der trauernd Hinterbliebenen: Ottilie Fuhr, geb. Beltzer Kostüme billig zu verleihen. S* Gerstenbauer, Wilbelmstr. 8, vart. Gießen (Am Kugelberg 29), den 6. Februar 1932. 1029 D Amerikanische und italienische Reiseeindrücke zur religiösen Lage Die Beerdigung findet Dienstag, den 9. Februar, nachmittags 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. von Professor D. Dr. Frick, Marburg am Dienstag, dem 9. Februar abds.8%Uhr, im Markussaal.Kirchstr.9 Jedermann ist herzlich eingeladen! Heute Rofenmontag die richtige Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgange unserer lieben Entschlafenen sowie für die zahlreichen Kranz- und Blumenspenden und für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers Sattler sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank. Zur Führung eines Ladens Existenzmöglichkeit, geeignete Person gesucht. Kaution v. 500—1000 RM. erfordert. 'S ehr. Ang. u.!053Da.d.Gß.A. Wo fehlt Lebensmittelgeschäft? Wer sucht Existenz? Erbteilungsh. wird Lebensmittelgesch. aufgelöst,komplett oder geteilt einschl. Waren verk. Gunst. Gelegenheit für Haus- u. Ladenbes.! Evtl.wird Reflekt. Geschäft eingerichtet. Eiloff unter Nr. 0721 a. d. Gießener Anzeiger erbeten. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme sowie für alle Ehrungen und Kranzspenden bei dem Heimgange unseres Heben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege allen unseren herzlichen Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Philipp Mandler Pflegeanstalt 1 von Jmvekooen und Licker Straße 74. I Mathem» Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unsrer lieben Entschlafenen, sowie für die vielen Kranzspenden, für die Pflege der Schwestern und Aerzte der Frauen-Klinik, sowie Herrn Pfarrer Döll für die trostreichen Worte am Grabe sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank. Die trauernden Hinterbliebenen: Heinrich VeKen VIII. nebst Angehörigen. Göbelnrod, den 6. Februar 1932. Lichtspielhaus Gießen Xeu-Aufftihrung! Um sehr vielen Wünschen gerecht zu werden und des sensationellen Erfolges wegen geben wir nochmals die von der ganzen Film weit Deutschi, als erfolgreichste bezeichnet. Tonfilm-Operette des letzten Gutgehendes sauberes Weins oder BiersRestaurant in guter Lage zu kaufen oder zu pachten gesucht. Schrift!. Angebote mit genauen Angaben unter 977D an den Gießener Anzeiger erbeten. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unseres lieben Entschlafenen und für die trostreichen Worte an seinem Grabe sagen wir unseren tiefgefühlten Dank Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unserer lieben Entschlafenen sagen wir allen auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank. Im Namen der Hinterbliebenen: Adam Koch und Sohn. Leinsamen doppelt gereinigt Leinsamen-Schrot zu Futterzwecken empfiehlt preiswert 957 a Samenhaus Heinrich Hahn Bahnhofstraße. Teleph. 3403 Herr od. Dame f. Postv. von Massenartikel f. etwa 3 Std. täglich leichte schr. Dauerbetätigung für dort. Gebiet, sowie ein Außenvertr.gesucht. Ang. u. F.C. 4598 d. RndolIMosse, Kassel 1 |Stellengesuche| Landwirtstochter, 22 I. alt, s. Stell, a. Stütze anl liebsten bei ält. Ehepaar od. alleinstehend. Herrn zur selbständig. Sührg. eines Haushalts. Lina Schellhaas, Nieder-Ohmen. w. Reparalnreu an Maschinen und dergl.jed.Art übern, sachgemäß 1066D Heyllgenstaedl & Co. A.-fL, fließen. Harbiierraffe Dienstag ab IS Uhr KräMl- kaffee - Ganz Gienen willkommen! Samenhaus Heinrich Hahn Bahnhofstraße Telephon 3403 Dienstag, den 9. Februar 1932, nachmittags 2 Uhr, sollen im „Löwen", Neuen- weg 28, dayier, b;w. an Ort und Stelle lBekanntgabe erfolgt im versteigerungs- lokal), zwangsweise gegen sofortige Bar- Samstag, den 6. Februar, mittags 12 Uhr entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden im 63. Lebensjahr meine liebe Frau, unsre herzensgute, treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante Frau Marie Mandler geb. Hofifeld Fastnacht-Dienstag: Grober karnevalistischer Maskenball bei WILHELM DORFELD Feuerlöscher Vulkan-Auto-Tetralöscher Vulkan-Handfeuerlöscher Amtlich geprüft und zugelassen 1 Preise erheblich ermäßigt! Ruch Th. 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Februar, mittags um 1 Uhr, soll in der Wirtschaft Müller die her Gemeinde Höckersdorf zustehende Feld- und Waldjagd sowie die Fischerei unter den bei der Verpachtung bekanntzugebenden Bedingungen auf weitere sechs Jahre verpachtet werden. 1059D Hess. Bürgermeisterei Höckersdorf. D e u ck e r. Lotze-Kasten Fastnacht - Dienstag, morgens 11 Uhr 20 Man.: FnihsdiODpeDkonzerl 4-5-Zimmer-Wolinung lAltwohnung) geL, evtl Nähe Gießen. Preis 50—60 Mk. Sckriftl.Angeb.unt. 0792 a. d. Gß. Anz. Wohnungstausch! Schöne Wohnung 3 Zimmer u. Küche renoviert, gegen 2 Zimmer u. Küche sofort abzugeben. Zu erfr.i. d.Geschst. des Gß. Anz. ,^,v j Stellenangebote [ Die schönste Tonfilm-Operette der Welt mit LiHan Harvey, Willy Fritsch, Oskar Karlwels, Heins Höhmann, Fritz Kämpers, Olga Tschechowa, Felix Bressart, Kurt ßerron. Ein übermütig und lustig sprudelnder Quell heiterster Laune und nie versagenden Humors. 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Es wird gebeten, alle für das Jahr 1932 vorgesehenen Veranstaltungen (Kongresse, Tagungen, Ausstellungen, besondere Sport- und Bereinsveranstaltungen usw.) baldmöglichst dem Städtischen Verkehrsamt, Stadthaus, Bergstraße, schriftlich oder mündlich (Telephon 2851) mitzuteilen. Es soll vermieden werden, daß mehrere gleichartige oder wichtige Veranstaltungen, die einander im Besuch oder finanziell Abtrag tun können, auf einen Tag zusammenfallen. Außerdem werden Veranstaltungen, die sich hierfür eignen, in auswärtigen Werbeschriften kostenlos bekanntgegeben. 1060C Gießen, den 5. Februar 1932. Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Dr. Ham m. [Verschiedenes! Autofahrten Kilometer 15 Pf. Tel. Nr. 3219. M. Matt, 07.3 Hint. d. Westanl. 5. Familien-Drucksachen Verlobungsan zeigen Vermählungsanzeigen Geburtsanzeigen bei Brühl. SchulstraBe 7 [Vermietungen"] 2 Simmet und schräge, möbl. Küche für 34 Mk. z. verm. Schr. Ang. u. 1057D a.d.Gß.Az. 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Februar 1932. Neuenweß 7 Jßen Jahr^^ette ^Weltnüt ' '-^ N L^Z«-«Ud^ 'DZL säs~ : nnd Htt»„h: JÖSSlH ^^ochennthaw BweimÄUehenl Stritt 1O7IC Willig in GieBen in «tag. Mia: Uli 0780 ND 1055 0 [Verschiedenes] MibiteD Kilometer 15W. Tel. Nr. 3219, . H Watt. an Maichinm und dergl.jed.Anüberr. iachgemah 10G6D )tag: Heyllguiliiil 1 C«, scher A/B., il»lu. nHaiMmch Tien^ag ab 151lht “ UM -. W i «Gan; Wiewen willkommen! „ Masken- CH Kostüme ■28 billig iu verleibe». »t ^.Werftcnhouer. Villielm'N. 8, vast- Mn 1068D 6t 31 illllllllin£ an der Labn zu packt., iv- SU laK, Ämr.'Ncultadt^ SpoligmGt gfluip®1* flattft' cfadtth^ 5 GlCß9D^ W tsgfä Mn als Teilhaber l»r SNK ^"A!kb"nerAn' M k,, einen Ä-gen terN'oO ickwutt' >-.-Ä 3il”ÄabeS Bö« ftfüSSS n"??m raewold. o-ffS»? SS$*j B»ontr Kilometern von München nach Kaaden (Tschechoslowakei) im Ma, 1931 und für seine ausgezeichneten Leistungen während des Rhon-Segelslugwett bewerbe- 1931 zuerkannt worden. Bekanntlich ist (Broenboffe B sflug von der Wanerluppe nach Meitzendorf bei Magdeburg al» internatwna- ler Streckenrekord (220,70 Kilometer) und als deutscher Höhenrekord (2050 Meter über Startstelle) anerkannt worden. ZriedelOeuber gewinnt denGlalomlauf Bei den internationalen ZID-Bennen in Eor- ftna d Ampezzo gab eS am Freitug einen schönen deutschen Srsolg. Der Berchtesgadener Friedel Deuber konnte den S l a l o m l a u s. der in 2500 Meter gestartet wurde und ein Gefälle von über 700 Meter hatte, in 1:26.1 qrw nnen. 2ll6 nächste kamen der Salzburger Meister Hauser und der Schweizer Otto Furrer ein. Der aus dem Slalom- und Absahrtsiaus bestehende Kombination-laus der FIS- Rcnnen wurde von dem Schweizer O. Furrer gewonnen. Bester Deutscher war Martin B e u - n e r - Partenkirchen, der aus dem 8. Platz endete. III. Winter-Olympiade. Bei den Olympischen Winterspielen in Lake Placid gab e- als Folge deS Massenstart- im Eisschnelläufen ernste Differenzen. Die benachteiligten Skandinavier legten Proteste ein und die Rennleitung schritt zur Disqualifikation einiger Läufer, die gegen die Bestimmungen verstoßen hatten. Da nun die Kanadier die Zurückziehung ihrer Meldungen ankündigten, entschloß man sich, die Dorläuse über 10 000 Meter zu wiederholen. Den ersten gewann wiederum Hurd-Kanada' in der olympischen Rekordzeit von 17:56.2 und im zweiten siegte der Amerikaner Iassee in 18:05,4. Im olympischen EiShockeyturnier spielte Deutschland gegen den Favoriten Kanada und wurde 4:1 (2:0. 2:0, 0:1) geschlagen. Den Ehrentresser erzielte zwei Minuten vor dem Ab- psiss Iänecke. Die Mannschaft war noch stark ermüdet vom Schaukampf gegen den Lake-Placid- Club am Abend vorher und lief nicht zu ihrer Höchstform auf. In den Schaukämpsen waren die Kanadier von einer Studentenmannschast 2:0 und die Deutschen von Lake Placid 5:0 besiegt worden. Kurze Gportnottzen. B e ft t a f t wurde der deutsche Kunstlaufmeister Majer-Labergo, der auf Anraten seines Betreuers Biedermeyer (München) bei den Europameisterschaften in Pari- nicht angetreten war, mit vier Wochen Sperre, während Biedermeyer auf Lebenszeit als Kampfrichter disqualifiziert wurde. Ausscheidungskämpfe für die deutsche Olympia-Mannschas t im modernen Fünfkampf werden Ende Mai und Ende Iuni in Berlin stattfinden. Bei den Olympischen Winterspielen in Lake Placid holte sich Amerika im 1500. Meter-Laufen die dritte Goldmedaille durch einen Sieg von Iohn Shea in 227,7 Minuten vor Hurd unb Logan (Kanada). Deutsche Mei st er im Hallentennis wurden: ßanbm Paris (Herren), Hilde Krahwinkel Esten (Damen-Einzel), Hilde Krahwinkel Dr. Des- sart (Gemischtes Doppel), Hilde Krahwinkel Aenne Pcitz (Damcn-DoppeU, Dr DessaN-Hamburg vest- berg Schweden (Herren-Doppel). Bob „Deutschland I" mit Kilian am Steuer, stellte im Training auf der olympischen Bobbahn in Lake Plac,d mit 1:51,3 Mm. für die 2350 Meter lange Strecke einen neuen Bahnrekord auf. Der Hochspringer GeorgeSpitz (USA ) stcllte bei einem Hallensportfest in Neuyork mit I 2,<>2 Meter einen neuen Hallen-Weltrckord im Hochsprung auf. Dberbeffen. Gemeinderaissihung in Lich. D Cid), 6. Febr. Zu Beginn der jüngsten. G c - meinderatssitzung gab der Vorsitzende bekannt, daß durch den Minister für Kultus und Bil dungswesen die Teilung der S ch u l st e l l e n in Rormalftellen für das Schuljahr 1932 nach dem Stande vom 10. Mai 1931 in der Weise erfolgt ist, daß aus 48 Schüler eine Aormalstelle entfällt. Die Schuler^ahl der Volksschule Lich habe an dem genannten Stichtag 339 betragen. Daraus ergäben sich 7 Normalstellen und 1 Mehrstelle. Lich habe 8 Lehrerstellen. Für diese Mehrstelle sei im neuen Schuljahr ein Betrag von 1500 Mark (im Vorjahre 1000 Mark) von der Stadt Lich an die Staatstaste zu zahlen, andemialls die Stelle auf- gehoben werde Der Gemeinderat beschloß einstimmig, .zur Erhaltung dieser Stelle den Betrag von 1500 Mark zu bewilligen. Die Maulwürfe haben in den trockenen Wie- sengründen der Gemarkung Lich derart überhand genommen, daß größere Schäden an den Wiesen entstanden sind. Auch die Wühlmaus macht sich unangenehm bemerkbar. Der Gemeinderat stimmte einem Antrag zu, für jeden abgclieferten Maulwurf eine Fangprämie von 20 Pfg. und fürjebe Wühlmaus eine solche von 50 Pf. aus der Stadtkasse zu gewahren. Seither wurde für die Benutzung de» städtischen Leichenwagens bei Ueberlanb- führten von hier wohnhaften Personen eine Benutzungsgebühr von 25 Pf. pro km und von auswärts wohnenden Personen eine solche von 50 Pf. pro km erhoben. Auf Antrag beschloß der Gemeinderat, ab 1. Januar d. I. im ersteren Falle keine Gebühr mehr zu erheben und im letzteren Falle die Gebühr auf 10 Pf. pro km zu ermäßigen Landkreis Gictzen. g. Klein-Linden, 6. Fobr. Der Gesangverein „Harmonie" hielt dieser Tage seine Generalversammlung ab. Der 2. Dorsihende W. Germer III. gedachte zunächst des verstorbenen Mitgliedes Philipp I u n g und erstattete sodann den Bericht über da- abgelaufene Geschäftsjahr. Der Verein hat iin Iahre 1931 eine rege Tätigkeit entfaltet. Unter der Leitung des Dirigenten Lehrer Knoche (Klein-Rechtenbach) beteiligte sich der Verein mit gutem Erfolg am WertungS- singen des Gaues Gießen-Stadt und -Land. Die Gesangsstunden waren im allgemeinen gut besucht. Die Rechnungsablage gab zu keinerlei Beanstandungen Anlaß. Dem gesamten Vorstand wurde Entlastung erteilt und ihm durch die Wiederwahl das 'Vertrauen zum Ausdruck gebracht. August Weller trat neu in den Vorstand cm. Die Versammlung faßte außerdem den Beschluß, dcn Beitrag herabzusetzen. Tie anwesenden Ehrenmitglieder (bisher beitragsfrei) haben sich bereit erklärt, zur Stärkung der Dereinsfinanzen ebenfalls Beitrag zu entrichten. + Leihgestern. 6. Febr Nachdem kürzlich *tud. phil. C 11 von hier in unserem I u qe nd- verein einen interessanten Vortrag über da» Deutschtum im Ausland gehalten, besonders über den übcr ee-.saren Ländern, sprach letzt c.ind phil. Berghös e r aus Stockpeim in ses'elnder Weife über da- Laargeviet AI» Teilnehmer einer Weih» nachtssahn von etwa 120 Studenten, bie an die lande- für die Kinder Weihnachtsfreube. für die Alten ein S.ück Heimat bringen wollten, machte der Redner ausführliche Angaben über seine Erlebnisse und Eindrücke Der Vortrag wurde mit großem Interesse ausgenommen. o— Leihgestern, 6. Febr. Dieser Tage sand ; hier ein Vortragsabend durch die Landwirt ictzaftsamtsauhenstelle Butzbach statt. Landwirtschaft»- cstesfor Dr. Schmitt berichtete über die Ergebnisse eigener dienstlicher Anbauverfuche von Getreide- Hackfrüchten und Kleearten im Sinne einer Sortenvereinheitlichung, wie sie den Boden- und Klimaverhaltnissen unserer Gegend entspricht Anschließend gab Landwirtschastsrat Dr Dien |t un- ter „Tagesfragen aus den bäuerlichen Betrieben" eine gedrängte Uebersicht über Maßnahmen zur Senkung der Produktionskosten bei der Vichhal tung, Ackerbestellung, Futterkonservierung und beim Wiesenbau. Mit großem Interesse wurde hierauf der Film von der vorjährigen Wanderausstellung der Deutschen Landwirtschafts Gcfellschast aufgenom- men, der erstklassiges Tiermaterial und hervorragende Leistungen im Reiten und Fahren zeigte. Rach einer anregenden Aussprache dankte Iung bauer Karl Faber im Rainen der Versammlung. • Watzenborn-Steinberg, 6 Febr. Der hiesige Verein der Geslügelsreunde hielt seine erste Lokalschau ab. Die Art-- Stellung war mit Groß- und Zwerggeflügel. Tauben und Kaninchen beschickt, da der Verein vor kurzem auch die Kaninchenzucht in sein Programm ausgenommen hat. Als Preisrichter fungierten Herr Ortheim, Echzell, für Geflügel, und Herr Gerhard, Kirchgöns, für Kaninchen. Für die Ausstellung waren sehr schöne Ehrenpreise geftiftet. Folgende Züchter wurden ausgezeichnet (soweit hinter dem Barnen deS Züchter- keine Zahl angegeben ist. erhielten die Aussteller je Linen Ehrenpreis): Geslügel: 6 Cummer. WyandotteS weiß (2); B. Ruhl: Reichshühner schwarz, weiß: H. Gommer: Rhodeländer (2); W. Teurer. Rheinländer schwarz (2): K. Buß: Dominikaner, W. Schwind t: Italiener rebhf. (2), W. Hof: Italiener rebh.: K. Dern. Italiener silberf.: O. W e i ß : Italiener gelb; L. Schmi11: Italiener gestreift (2); K. Weist: Italiener gestreift: L. Dern: Italiener schwarz; O. Dama-ky: Italiener schwarz; O. Seipp: Brakes gvld. G. 3 u n g : Hamburger Silberlack; W. S ch w i n d t: Darneselder; K. Pitz: Leghorn. Zwerge: R. Andermann: Wtzandottes schwarz (2); O Dem: Sebright Bantam gold; K. B u st: Deutsche Zwerge goldf. Tauben H. Schmandt: Engi. Zwerg-Kröpfer, K. Weist: Brieftaube blau mit Binde Kaninchen E Burger: Weihe Riesen (2); H. Werner: Ehinchilla Groß. t Treis a b. Lda. 6. Febr., Bei der zweiten Brenn- und B u tz h o l z v e r tt e i g e r u n g in den benachbarten Staat-wäldern kosteten je 2 Raummeter Buchenscheit 16 bis 19 Mark. Buchenknüppel 10 bi« 12. Eichenscheit 10 bi» 11. Elchenknüppel 7 bis 9, Buchenreiser je 5 Raummeter 10 bis 11. Fichtenstangen 1. Klasse 1.70 bis , 1.90. 2. Klasse 1.20 bis 1.40, 3. Klafte 0,80 bi« , 1,00 Mark. Buhholz war wenig gefragt. tor. Odenhausen. 6. Febr. Bachdem in unserer Gemeinde in den letzten Iahren niann könntest du Lene heiraten — ich hätte nichts dagegen. Aber ich habe es doch nicht! Wenn ich mein Haus verkaufte — was brächte es denn? Eine Lappalie, für die ich nicht die kleinste Klitsche bekomme. Das Haus ist mit Hypo- theken überlastet. Ich sitze in Schulden bis über die Ohren. Wenn ich heute oder morgen sterben würde, bliebe Mama und Eva unversorgt zurück." Der Vater hatte sich in seinen Sessel §urüd- gele^nt, rauchte hastig eine Zigarette. Eingehüllt m ihren bläulichen Rauch, sagte er: „Könnt' es nun nicht so sein, daß du die Rose statt der Lene liebtest?" Hans-Achim antwortete nicht. Der Vater schien auch keine Antwort zu erwarten, er sprach gleich weiter. »Es ist nun leider nicht so. Daß du ein armes Madel liebst, ist Schicksal: damit werd' ich mich wohl abzufinden haben. And nun will ich auch nicht mehr auf dich einsprechen. — Mach was du willst! Schließlich mutz jeder nach seiner eigenen Fasson selig werden." Kurz vor acht Ahr erschien Doktor Fahrenkrug mit seinen drei Sprößlingen. Die Kinder trugen Blumen in den Händen, die sie gleichmäßig unter die drei Damen verteilten. Sehr niedlich machten sie das. Eva umarmte die Kinder, wofür Fahrenkrug ihr in einer Aufwallung von Dankbarkeit die Hand küßte. »Werden Sie mir einmal einen Gruß aus den ^ofe kam zum Morgenfrühstück zuletzt. Frau Ottilie begrüßend, bat sie: „Verzeihung, gnädige Frau, daß ich Sie habe warten lassen: ich telephonierte mit Berlin, das hat mich gräßlich aufgehalten." „Bitte, bitte, Sie sehen, wir haben uns gar nicht durch 3hr Ausbleiben stören lassen." »Va, das wäre auch noch schöner!" Sie küßte Eva, reichte Hans-Achim die Hand. „Mit wem sprachst du?" fragte Eva. »plat der Firma Goldmann Söhne in Berlin." eJr c vvhm mit dankbarem Lächeln die Zucker- schale entgegen, die Hans-Achim ihr reichte „Mit Goldmann Söhne?!" wiederholte Eva erstaunt und wechselte einen Blick mit Achim Rose nickte. „3a. Erzählte ich dir nicht, daß ich mir eine -Aooeljade bei ihnen bestellt habe?" „Vein1 Goldmann Söhne fertigen doch nur Pelze an.“ Rose biß in ihr Brötchen, nickte dabei und sagte dann: „Das soll ja auch eine Pelzjacke werden, aus Von Geld md Liebe Vornan von Grete von Saß. Copyright by Martin Fenchtwanger, Halle *DerGrohhandelsindex. Die vom Statistischen Reichsamt für den 3. Februar berechnete Großhandelsinderziffer ist m't 99,3 gegenüber der Vorwoche um 0,4 v. H. zurückgegangen. Die 3nbej- jiffem der Hauptgruppen lau.en: Agrarstoffe 92,1 (plus 0,3 v. H.), Kolonialwaren 90,5 (minus 0,4 v. H), industrielle Rohstoffe und Halbwaren 91,8 (minus 0,7 v. H.) und industrielle Fertigwaren 123,1 (minus 0,9 v. H.). Die Indexziffer für Produktionsmittel stellte sich auf 120,8 (minus 1,0 v. H) und für Konfumgüter auf 124,8 (minus 0,8 v. H.). Für den Monatsdurchschnitt 3a - nuar stellt sich die Großhandelsindexziffer auf 100,0 (minus 3,6 v. H.). Hauptgruppen: Agrar, stoffe 92,1 (minus 2,5 v. H.), Kolonialwaren 90,4 (minus 0,3 v. H.), industrielle Rohstoffe und Halb- Waren 92,2 (minus 4,5 v. H.) und industrielle Fertigwaren 125,2 (minus 4,0 v. H.). Die 3ndexziffer für Produktionsmittel im Monat 3anuar 1932 stellte sich auf 122,9 (minus 3,8 v. H.) und für Konsumgüter auf 126,9 (minus 4,2 v. H.). Berlin lustlos. B e r I i n, 8. Febr. (WTB. Funkspruch.) Zu Be- ginn der neuen Woche änderte sich an der lustlosen und schwächeren Haltung der Börse nichts. Die Kurse erfuhren zunächst 1- bis 2prozentige Abschwächungen, da kleines Angebot überwog und die Spekulation in bezug auf die außen- und innerpolitische Lage Zurückhaltung zeigte. Es fehlte außerdem nicht an Gerüchten bin» sichtlich der D an ke n - und Währungs- Dergen schicken?" fragte er leise, Eva mit bittendem Blick ansehend. «Selbstverständlich, Doktor." Sie mußte nun einsteigen. Der Doktor trat mit den Kindern beiseite. Friedrich Schadow stand abwartend am Wagenschlag. Eva wagte nicht, ihn anzusehen, schlüpfte an ihm vorbei in den Wagen hinein. Alle hatten bereits Platz genommen. Friedrich Schadow breitete die Decke über Evas Knie. Sie gab sich den Anschein, als nähme sie seine Fürsorglichkeit als etwas Selbstverständliches hin. Viemand merkte etwas von der zitternden An- ruhe, die diese in ihr ausgelöst. Der Wagenschlag wurde geschlossen. Die Mama sah noch einmal zum herabgelassenen Wagen- fenster hinaus, winkte zum Balkon hinauf, wo der Vater stand, um dem Wagen nachzusehen. 3n seinem Gesicht war ein schmerzlicher Ausdruck. Gerade, als der Wagen sich in Bewegung setzte, trat Helene aus dem Hause. Hans-Achim sah sie noch für Augenblicke, nahm noch einmal ihren ganzen Liebreiz in sich auf. Lange sollte er sie ni^t sehen. Vier lange Wochen! Als er ihr am Rbend zuvor die Eröffnung gemacht, daß sie sich einen ganzen Monat lang nicht sehen würden, da batte sie mit Tränen in den Augen gefragt: „Unb dann — wird dann auch weiter alles beim Alten zwischen uns bleiben?" So viel bange, herzbeklemmende Sorge schwang m dieser Frage mit. Gr hatte versucht, sie ihr auszureden — jetzt toar die gleiche Sorge auch in ihm. 3n ratchem Tempo flog der Wagen dahin. Mittags war man schon int tiefverschneiten 3fergebtrge. And bald danach hielt der Wagen vor der Villa Rose... Banknoten Geld resormpläne der Regierung und besonders an 3nformationen über eine neue Devisen» Notverordnung, die angeblich von der Regierung geplant sei. Man glaubt, daß diese Maßnahmen der Regierung auch in den Effektenhandel übergreifen kannten, also irgendwelche Verfügungen hinsichtlich solcher Werte geplant seien, die auch im Auslande handelbar wären. Da aber heute erst die Abrüstungskonferenz beginnt — besonders gespannt ist man auf die Ausführungen Tardieus und Brünings — de artig Maß naf>me.i ober er . nai; zriLings Vü kehr b schlug fähig toeroen können, so scheint die Sttu-non aucy in dieser Hinsicht noch undurchsichtig zu fein. Etwas Angebot bestand am Schiffahrtsmarkt und in Reichsschuldbuchfordecungen, während sich sonst die Amsatztätigkeit überhaupt in engsten Grenzen hielt. Verhältnismäßig widerstandsfähig lagen die Auslanawerte, von denen Ehaoeaktien auf Höchstbasis vom Samstag gesucht blieben, und Arbedbonds sogar etwas fester tendierten. Bankaktien neigten dagegen heute eher etwas zur Schwäche, d. h. die Anteile der DHG. und Danat- bamattien verloren etwa 0,5 Proz., Reichsbankanteile gaben sogar um 2 Proz. nach. Am Kalimarkt war die Tendenz widerstandsfähig, Bürbach besserten sich erneut um 1 Proz., nachdem sie bekanntlich in den letzten Tagen stärker verloren hatten. Am Anlagemarkt war die Tendenz nicht ganz einheitlich, Goidpiandbriefe uni)Deutsche Anleihen waren im allgemeinen behauptet. Während Reichsbahnvorzugsaktien ebenfalls nur wenig verändert waren, verloren Farbenbonds im Einklang mit den Aktien zirka 1,50 Prozent. Bei den Reichsschuldbuchfordcrungen betrugen die Verluste bis zu 1 Prozent. Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. 211. weißem Astrachan. 3ch brauche- sie zu meinem Fastnachtskostüm. Du hast doch hoffentlich noch nicht vergessen, daß hier in fünf Tagen, von heute ab gerechnet, Fastnachtkostümrodeln stattfindet?" „Das habe ich vergessen!" sagte Eva. „Va, so etwas! Was sagen Sie dazu, gnädige grau?" Mit lachendem Gesicht sah Rose Frau Ottilie an. „Daß so etwas schon vorkommen kann." „O nein! Liebe, gnädige Frau, nun geben Sie diesem gedankenlosen Mädel auch noch recht, statt sie tüchtig dafür zu rüffeln! Eva hätte es wirklich verdient. Sieht und hört nicht, was um sie herum vorgeht, und ist doch dazu hier, um sich zu amüsieren." Lind mit einem Blick auf Eva fügte sie fragend hinzu: »Du hast dir also auch noch kein Kostüm besorgt?“ Eva schüttelte mit dem Kopfe. „Rein! — 3ch werde mir auch feind besorgen, denn ich mache nicht mit.“ »LinerhortI Run, das gibt’S ja gar nicht! Gnädige Frau — Herr Tonnies!" — Sie sah mit bittendem Blick von einem zum andern. „Sie müssen mir beistehen, Eva dafür zu gewinnen, daß sie mitmacht." Ottilie lächelte ablehnend. „Leider liegt das nicht in meiner Macht. Wenn Eva nicht will, will sie nicht. 3ch glaube auch, sie macht sich nichts aus dem Rodeln." „Doch, Mama! Aber nichts aus diesem Mummenschanz: den mache ich nicht mit." Rose maulte. „Lind Sie, Herr Tönnies?" „3ch habe kein Kostüm! 3n fünf Tagen kann ich mir auch keins beschafft haben." „Ratürtid) kann man das. Liebrigens, da fällt mir ein: wir haben vor Fahren so ein Fastnachtkostümrodeln in Bärenfels mitgemacht. Papa hatte für sich ein sehr originelles Kostüm dazu besorgt — das existiert noch. 3ch schreibe sofort an meine Stühe, daß sie es frisch herrichtet und einpackt. Liebermorgen kommt Papa her. Dann mag sie es unserem Friedrich mitgeben. — Ist's recht so?" Hans-Achim dankte ihr. „Lind für dich hätte ich auch eins", setzte sie, zu Eva gewandt, hinzu. „Aber wenn du nicht willst — überreden will ich dich nicht!" »3ch will nicht", erwiderte Eva kurz, beinah schroff. Ottilie sah mit erstauntem Blick zu Eva hin. Was toar in Eva gefahren? Cs toar doch sonst nicht ihre Art, unfreundlich oder gar schroff zu fein? Gewiß hatte sie sich über etwas geärgert Zwischen ihren dunklen Brauen stand steil und tief eine Falte, die ihrem Gesicht einen finsteren Ausdruck gab. Rose hatte gefrühstückt. Sich an Frau Ottilie wendend, bat sie Reichsbankdiskont l v. h. Lombardzinsfutz 8 v. H. frankfurter Schkachtrnehmarkt. Frankfurt a RI., 8. Febr. Auftrieb: Rinder 1365 Stück: dar inter Ochsen 320, Bullen 130, Kühe 465, Färsen 392. Kälber 546, Schafe 129, Schweine 4988 (darunter 270 Litauer). Es wurden notiert: Rinder: Ochsen, vollfleischige, aus- gemäftete, höchsten Schlachttverts, jüngere 30—33, ältere 26—29, sonstige vollfleischige, jüngere 22 bis 25. Dullen: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachttoerts 27—30, sonstige vollfleischige oder Berlin, 6.Aebr ar 2lnieri[amidic Note»....... Belgische Noten . ...... Dänische Noten ........ Englische Noten ....... Aranzöslsche Note«........ Hollündische Noten ....... 3taltcniidie Noten .... Norwegische Noten .... Deutsch. Oesterreich, • 100 Schilling -rumänische Noten Schwevische Noten Schweizer Noten. . . . . . Spanische Noten ...... Nngariiche Noten 6. Februar 8. Februar Amtliche Jloiierung Amtliche Notierung mel» Brie Geld Srie fcelflngfotl . 6,474 .486 6,474 6,486 Wien 49,95 50,05 49,95 50,05 Prag 12,465 12,485 12,465 12,485 Budaoell 56,94 57,06 56,94 57,06 Sofia 3,057 3,063 3,057 3,063 Holland 169,58 169,92 169,58 169,92 Oslo 78,92 79,08 78,87 79,03 Kopenhagen. 79,92 80,08 79,87 80,03 Stockholm 81,52 81,68. 81,52 81,68 London 14,51 14,55 14,46 14,50 Buenos Aires 1,043 1,047 1,043 1,047 Neuyorl 4,209 4,217 4,209 4,217 Brüflel 58,67 58,79 58,66 58,78 Italien 21,98 22,02 21,95 21,99 Paris 16,57 16,61 16,57 16,61 Schweiz 82,10 82,26 82,10 82,26 Spanien 32,97 33,03 32,22 32,28 Danzig 82,02 82,18 81,97 82,13 Japan 1,484 1,486 1,489 1,491 Rio ve 3°br - Die Lüm^ Qb* Deiüen7""una tar 'n Avglen ^ech n SZZ tWxS »•SifSÄ?* w Ki/rJ; Nflen »>«?'» &0$ÄL? nUl 2u».' - Krhein^l L "A 31 bis 32- MO °- trocken 5,00; DeT ,lWt 4,00 bÄ r°0, gebündelt 4,00 bii bis 12,25; 3nbu|l” p°r 50 Äilogianun 'den-; ruhig, w el Redaktion •bne SerbinblidM brr ellung.) schaftliches Testament kann -chtct lvecden. Sehen sich solchen zu »erben übende den Erstverstor* er erbt Öa8, was dem 'lick seines Todes - auch mW gehörte, nicht aber ihm vielleicht später im Abganges, oder aus Grund illen wäre, wenn der der« iterbsall der anderen er* Erbe angetreten hätte. us der Dcrvandtschast" und entsprechende Der* haftlichen Testament sind ide AechtSsvlge. 2. Sind io Haden diese einen An- :ausgade ihres Pslichl- des ordentlichen Erbteil- Llleinerbin bzw. der 31* n einen Erbanspruch )u t bestritten, so muh sie spruch im Dege der gelb machen. Der in An- st hat nicht zu klagen. ie Frau, daß ich ausslehe? >er Diele." ä eundlich zu. »Selbstver* cfe schreiben." einen ODinterturort?! och mit, Herr Tönnies?" i« nW g«"| , hier noch cm paar ®’ umkleiden. verlieh sie das 2 « Achim, ob er ohne- Minin®« jjjjJ J(.,9 ^nn mir das ^Z ein re^des I* * *** ' s*eT e Frage mit i, ♦*«•**•* Ä*»1' t jugcgcoem » bu wnur 1 ' ,n fragte tcma WtoM . - & *•91 -KK-' , rot , V«'0*' fM tO ©> O 3 •— L» oc X er. c o öl 1- JS- *-» r*> o S E 3 X-» O ö E Z5 Ch> E 2$ ° 1H?2 3 * S T eg ea *2 *3 = 4 Ä E •18? A -> = _ " 5 52$ C;S^ 05 °€e t7O X = S | - a §3 8 6 BH s. -e ae 8 iS E E E e J 4 e H E « D i“l e? c,lJ ■ 2 >- c hM Z = zO C 5 . Sa L5 aS — ah. *11 ■3 £ - E = E«C-SS §31 WRI b- 3 = t o ZkL^Z^L JsZ ill 3£-25 oj. «I 5.6^®t g?iD c S>jk«a ■^3 .EE®. 2-4 E 7 - ? W Ä * E -i E 2 'Z .« e o e c n = »5 — 3 g = ejl5 E C C: E JxÄä = =«= tLZr 3 EBtDG» e L Z'y r Sfi-o . w =■£ «Be o g •*'=9 6 “• u 1. C? r_, ?T r i^i 6Ue sins zS K v5 „ 3 = -° x.-o X 2S :LSZS-ZÜ-° •> c — 3 «-C7 a. <= “ E — EC. o h5»:.95 ■° 5 », "e y ä a S-^lD t=° s St**'— «O O -C Ö Ja _ «St C *. w 2 c tS- o 2^=6» Su-, ” - — as^ESas 3 Z -r' = ■$ - S) = 0^19 S = «ec= e °ä^ c-= 5 - 2i ~ § 8=.-^= E^5 i#ei-S5265 | i.o?» :s.e-=|| -"EZZ-J — L (DZ 1 ± V J- . B'CI« O t "jo atc 5 ® ^4 c E t-2-*. o = >®s,5*Äi 5- I t IciJES ■ i t a 3 Z H18 s'M* Z^KZ _■ s' i E F « G ■£ uE — _"5>-2 ‘2 V g£3» 2 SO S « Üö s € CO oß e xa ö u — !=:§=» 3 E n C ® ' Ela: <3 -l ipsf S° - • 5 e e «e 5 9Tui E "o ~ - — r- O Zl .E^e-SB tEZS? »18, । '- Oü,.= Stzvc^vZ,«:, ®* t8*-z e . 2 C!. Xä S -^•=cA‘,3^t^5=?:?: a jo ES. S bS bc c a£«C? a E ~A w • 0 =4 O " :Q E e E e D to L 4 E E xa E L 8 c <0 T -- 2 E § e 2 c E ID s 5 ° | . _ § ° 5 « a a — B 5 " — e 5« «0 c E E 4 E S>L & V e— a fi -LcL ESau >- XI E y 35 0 (D, > G - GZ « o -EG em°E ZD "ti «. 3 ■iS ^§5 " =—•c-'s = X tf. ® « E C 5 wS.. X-L ?Ee; 53 =-. dOU - E «?£■ 2 *c E GB .E o C3 > 'S « — .- O = (DÄ B^A3 e»X“ v „O A G 2 *> o s Cr? B c“ G* X iiE * E w £ e o r Z^-Z Q O s rs S © X EH F^S G§®= =2 L 2 € S «gi c ■ - — _ 5 1 4 .Eßt Elf 2.9=r2-e2S gesv 5 Ä.8 S E E? E X?S Z»U).E2- 8 = O -.JE <0 z = 2. G c J=2 "'S — o C '0 >A Z B1? 3 Za c-■€" lEias 8 *?tsi 3-0 :O 53e Si e E o E ID * u. E SH = 2 £ 3 (D-Hg c 8'31 H 9 fi'ö = E 10^2 5 c € 3 4 ?E s 8Ä = ta 8.2 §U) ö äy-e Q ?8i 5-e W t, ui!)o 19-E—5 = Ä .2. =J A ■c (D «■ Q ■5 2 ■e 14 LD x’4 to a e € C 3 2 8 2 B c S Z D ‘E - e § 8*2- 8 2ZK =/«. E 8 "72 52^ £ H 3 ®(Da e xo E = =4 Ee s s A _ 2 ® O O E = ET e (9 o 5 °J=E 3 « 8*Z"2Z §3 eitt ecvl 5 Ä. “ ZD ZBDH A •=' •2-2 a-e 3 xa G 3 C~XD «.cy E &«“— = •€" o 'E® a « 3 ID ?a e =519^5 = Ö 3 |S«i S G^ cg E^^e«. sö LL « »x 32° = 5 E RX.?*. £ l02"^ .5 (f) •n i LZ _ o — « S-_ Ff® r-Zs —S O - fc^(D 2 ~" g -Jo 5? E 4 £5 § "e A-OO S 3 K = — 2 = ±4- xU-s C^G. § 13 = t E 8 B. 0 Q c. ^E-Pr 33I|e® s e q ® * Ä = S'ä = B $7-^ iiel t“2 E£ — Ju 3 t 2 3 E B € 3 g X >- 2 L = 3 « SEf-^ ““ u E 35 StJS B N- =.V- G V w U —S E A 3 ■'o* 3 CCVE *tSo «-* O e = 2>=x. X 3 -fe*a»i-»i8^g ES? yf 3 Pil i® 2 ? 3 O o 0 k- "lOX“ '■fe bEH-E^3 eSz ° c AlDt=.jo(D = * 4 * f jgiD §b§2- S'5fz«gä|ig V <- cl, g£ p. 5 C.— 3 O-3- J-. 3 (9 LL c'sSt 23Ec«s'9E= $5 jo E «*5*5 « 2 tt 4,0 9 3 £- E ZO •° 3 t r = = 8§.e.s5"s2: =^|ep£| EZ.3-0 5 I.'S SlgW^E 3 2 ID GL-Z L «1 o C G/D ZcLZA-, ^2 —1 3 ocv S' A3 4LS8^L?I 5„.5 = ”*zS3® 5? 3 5- = £ ___E — k- r v Z o ÄzLZ-ZjL KZLa-s ©?-2.xlx w-ees E =A 3L.2 3 = ^ U X. ** := ?— L Ät^zS-f = 8 e-g E ° o ß v " * -ZZ = 4 se‘"' B = -€ = 9EE = - gßös (L •■ _Wu% = (n - e =■ o «> - - E £■«§ EHä.5§la=^§2£ä3 ^Z--5s^^ ID o© Ot CO . Cup E 3ZD~ k- '- w“® ?a g;f§3 C-L2U7 -* o 13 fi -pz .3 3 E 3 a g-^zo 3— a“2Ee"> c^G .E ÄSJ ii§ A-t=--UEZ^L E“ • 2 »T g L B3©O© ^'Drt-trZ % XL'3 ^Vu€lD = E " oh 35 ÄuX7E s'B.EJS-A q. 2 l-,a 3 _o Ä ^eSI €'=c So 3,3,2 SB5 GT 5" -3- sa o 68 2 5 — N, ■ O S-Ä ’S Z ==618 f 61« <3 « St^l D o S.L «s —*o t: =* •- H) «£s£^3 2.Z 53 SB'’ •5 5 a 3 r a£ 8 2- 61 = 5 °-s «Z- ro 8 X> *o 32 61 = ö^cas s 2 sare ö2 ‘öd" 8 — A2 5 ir" S*= S^- föo|^3 ®L. = 5> 5*ö 3 3:ö"8 w^ä “’S3 3 e «E 3 §11 % aa 2 o 3a S2. s^rgas * 3 >2» ... =- 61 er 5 3 Sa 61 - tä tsfo 3 8.3 3 H OS "Z-" • ‘8.2.(30° 3 '“ ■& ui g re :A§5 ^3<=r 6i sä S s._ ~a_ — Cfl—. 3 8.^ = i-Oii giU S-l^3 " ss«8®3g '2.8 s:,.ö®* * c R 8 — -c3 8 8 8 e 8 8 8 2 8 Ö S s u> *11 s-5*« 3 3 s o & Z- **• «T* L3 er — Ö r> C 8. i Q- S S. 3 O G# r* t> § s1 sa-3 3 2. 3 er E _ S=:2 = A'-^3Z- CZ —' öo re 5 ^3 5 8 2! _. M re =' — "§* a-q 33 3 3 3 re 3 H.re’ 3 5 -* 3 3> — 3 ” re 2 *• ate • 3 ® §■ ZLa«'_^Z re re" 3 E. re 2 .Jg-B'sl *k:3 re Ei” ~ = S zr. re re CrfcB 3 D o: 2? r-. 8 reCT^O — 61 er --^a-re -3 »5 5 ®^= G‘a= 2 ren3 cr-9-222 —Ho 2 2 2 3 8^., 3 § 5 8" 5 a 5 = ®"S: 3 — 3- B —^äc» ~ ---- Zre Z _re re:«""»7re^ ” - " - -2,3 13 3 3 K. % 3 3 re 3 re 3 o * 5 3 U> er — o 8 cs 3£. ffß 2.8' •5 3 — 3 Q, 3:3 2 re »_ ~ 3 3 2. "-3 H V 2* B o 2 8 — o- 3 jf? § 8. SS'SS'f- •t cpc--s*-2. 3 Or 2" 5 o a- er re » ^Sf. = er 3 :. 3 3 3 2 r< .•—— 3 <5* re re <5* re 3 ( ;g < über ö>e • _ Ausfuhr über Are ipormfiob1 • ■ Scnsfjeim..- Dieburg .--- Llbach..... Skchlöerau. Oppenheim • Offenbach.-■ Alsfeld Suöingen.. • Friedberg -. ■ Sieben..." Lauterbach.. Schotten. -. Alzey Singen... - Minz..." Oppenheim. Mms. ... Betr.: Berard zember Auf Grün Befugniffe bei 1931 (Reichsc Wer gege in [einem E preisoerzeich H 61 5 re — re «• 3 1.8.= er-— S O: aSjgg er 3 ,□ — Noa 3 ~<5>„ C-— re 8.8 -33> a^- 2T 3 3. re 3 » = ■= 2^3-3'- re-X> er re re 2 o, er % —. 3 er o re SH Z = ra3=^ — re .-— re ö re ; 3 — 3 re 3 e 3 aö = 3 "°?E ZjS 3 l’re’s« re 3. — re. I?l= re 3 a ~ -. re A er er Ea 3 3 2?. 2 C 33-80 —a” S- S752. or 3 3 = 618 3 = 5 2 re er— 3 §"58 _--- or= u> re" Z?3 ^roCflf3CZ 3 G'a 3 ——3 «I ” 3 Cy^Tre 3 O "3? 3 — 3 ”3r>-—re 9,2-Sre-a § gre O o re C re o = re~.rere i2<,3re8 3 re OT er t> 3 =.re"^o -,Tr- 3 - — ÖlreJ" 2^a°*^ re a 5 37 0. a ** 3 = 3 2.. 8 3« f I na =:2.~ — H jo - re öS 3 re Fg ec S-S -3- 2.S" 2 15 re 3 " re q Sier 2, -?Z-K 3;re 618 ©"o 3 2 "ä 3 8". re er » ;m = = s"2. -3,3-3 o — - X> Ä 8 3 Ltz 8 •a © 3 re *8 3 er 61» S”1 lll C- 3" ~ re CP 're' 3 re re ,f=- " 61 ff tä0- -«er-5?’ S-S'S’E re" er ä 3 "3 re ^C* re" erE : o S — 3 re re 3 8 5S"re 0Ä2 ti5.gsa re. er =! 3 O* 2 r- e/ C o «g 3 3 ör -= re" 2.= 1 £■= re 58= = re"” re 2 8 2 S- s 3- cr S - a Ö3. re O re. 3 I © 61a 3 Sr re" F "So3 da iS » -5 3 z? 3 ' er 3 ? 3 3 er $*• o a- o" re a- Ö> re 8' s- o 3 a S = i:- a-- re. K^ = Hemnlvhlen Damenfodler Knadenfohle Rinberloblei Kmderivhlei Kindeifohle tzmenobfä! 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