Nr. 225 Erstes Blatt 180. Jahrgang Sreitag, 26. September (950 CEr|d)eint rüglich, autzer Sonntags und feiertags Beilagen: Die Illustrierte Vtehener FamUienblätt« Heimat im Bild Die Scholle Monat» Bezugspreis: 2.20 Reichsmark und 30 Reichspfennig für Träge» lohn, auch bei Nichterscheinen ein^einerNummern infolge höherer Gewalt. Hernsprechanschlüfie anterSammelnummer'2251 Anschrift für Drahtnachrichten Anzeiger -letzen, poftfchecktonto: Sranffurtam Main 11686. GietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Oberhessen vnick und Verlag: vrühl'sche Univerfitätr-Vuch- und Steinönideret R. Lange in Gietzen. Schriftleitung und Geschäftrftelle: Zchulstrahe I. Annahme von Anzeigen für die Tagtsnummer bi» zum Nachmittag vorher. Preis für | mm höhe für Anzeigen von 27 mm Brette örtlich 8, auswärts 10 Reichspfennig; für Reklameanzeigen von 70 mm Breite 35 Reichspfennig, Platzvorfchrist 20*, mehr. Chefredakteur: Dr. Friede. Wilh. Lange. DerantwoNlich für Politik Dr. Fr. Wilh. Lange; für Feuilleton Dr H.THyriot; für den übrigen Teil Ernst Dlumscheiu und für den Anzeigenteil Max Filler, sämtlich in Dietzen. Hitler als Zeuge vor dem Reichsgericht. Der nationalsozialistische Parteiführer spricht über sein Programm, das er aus legalem Wege durch Eroberung der Mehrheit im Parlament erreichen will. Leipzig. 25. Sept. (WTD.) Der Qkr&anb- lungtfaal ist am dritten Lage der Verhandlung gegen die nationalsozialistischen ReichSwehroffi- ziere bis auf den letzten Platz besetzt. Der diensttuende Polizeioffizier ermahnt die Zuhörer, beim Erscheinen Hitlers alle Kundgebungen zu unterlassen, widrigenfalls der Vorsitzende den ©aal unnachsichtlich räumen lassen werde. Dom Reichsgerichtsplatz herauf hört man im ©aal die laute Kundgebung, die Hitler und seiner Degleitung bei ber Ankunft dargebracht wird und die in ein dreifaches Heil! ausklingt. Als Hitler den Saal betritt, herrscht ©tille. Auf dem Platz vor dem Reichsgericht hat sich die älnruhe noch nicht gelegt, und man hört Rufe wie .Deutschland erwache!" herauf tönen. Der Vorsitzende, ReichSgerichtsrat Baumgarten, eröffnet die Sitzung. Hitler wird als Zeuge aufgerufen. Zur Person gibt er an, er sei 1889 in Braunau am 3nn geboren und jetzt st a a t e n l o s. Hitler erklärte weiter: Ich war vorn Herbst 1914 biS zum Herbst 1918 a l s deutscher Soldat an der Westfront. Durch diese vierjährige Tätigkeit habe ich meine frühere ©taalsbürger- schaft verloren. 1918, beim Zusammenbruch, lag ich in einem Lazarett schwer gasvergiftet. Der Zusammenbruch muhte nach meinem politischen Wissen kommen. Ich habe die Erschütterungen mitgefühlt, die jeder anständige Deutsche damals fühlen muhte. Es war mir auch bewuht, dah mit den damaligen politischen Organisationen die durch den Zusammenbruch bedingten Rieder- «angserscheinunaen nicht überwunden werden onnten. Drei Punkte find es, die das Fundament für diese äleberzeugung abgegeben haben: 1. Die Ablehnung der eigenen völkischen Kraft; der Verzicht auf diese Kraft; das Huldigen fremder Einflüsse im allgemeinen; die internationale Einstellung. 2. Die Beseitigung der Autorität der Persönlichkeit und die Einführung der Demokratie und deS demokratisch-parlamentarischen ©ystems und 3. endlich die Vergiftung des deutschen Volkes mit pazifistischen Ideen. Diese drei Erscheinungen sind meiner Lleberzeugung nach d i e Ursache des deutschen Zusammenbruchs gewesen, und es war für mich selbstverständlich, dah nur eine Bewegung diesen Zusammenbruch überwinden konnte, die zu jenen drei Erscheinungen Stellung nimmt und von ihnen frei ist. Das konnte nur eine ganz junge neue Bewegung fein. Ich war 1918 überzeugt, dah man eine neue Partei schaffen müsse mit den Grundtendenzen des fanatischen Deutschtums, einer absoluten Führeraulorität und eines unbedingten Kampfwillens. Der Zustand 1918/19 war so, dah nicht der Geist entschied, sondern derjenige, der die Strahe für sich hatte. Dom ersten Tage an war der Zweck der Schutz- abteilungen nicht der, gegen den Staat Front zu machen, sondern die Bewegung zu schützen. Der Gedanke der Begründung dieser, später „Sturmabteilungen" bezeichneten Organisationen war. der Bewegung einen Schutz gegenüber der Linken zu geben. Das war um so notwendiger, als der Staat zu spät in die Erscheinung trat. Au keiner Stunde war der Zweck unserer Organisation der Kampf gegen den Staat, denn wir sind der Ueberzeugung, dah, wenn eine Idee gesund ist, sie den Staat ganz allein erobert, und dah heute 30 Millionen Deutsche eben nur noch nicht wissen, was wir wollen. Es ist seibst- oerffänblid), dah eine Bewegung die zehntausende junge, temperamentvolle Mitglieder umsaht, nicht verantwortlich gemacht werden kann für vereinzelte rleuherungen ihrer Mitglieder. Der Dorsitzcnde hält dem Zeugen das Urteil des Münchener Dolksge- r i ch t s vom April 1924 vor, durch das Hitler zu fünf Jahren Festungshaft wegen Hochverrats verurteilt wurde. GS werden diejenigen Punkte !ws Urteilstenors verlesen, die besagen, dah bat Programm der Hitlerbewegung die "Vernichtung der Weimarer Der - fassung war. Es werden Aeuherungen Hitlers vom September und Oktober 1923 aus dem Urteil zitiert, die als Ziel der Bewegung die Ausrufung Grohdeutschlands. die Schaffung eines Direktoriums, auch mit brachialer Gewalt, feststellen. Als Instrument hierfür sollte nach Auffassung des Münchener Urteils die nationale Armee dienen, die auf Reichswehr und Landespolizei ausgebaut war. und von denen man überzeugt war, dah sie sich auf die Seite des Kampfbundes stellen würden. Zeuge Hitler: Zunächst war die Entwicklung der Sturmabteilungen zu einer Kampftruppe nicht durch mich eingeleitet worden, sondern auf Wunsch von amtlichen Dienststellen. Diese amtlichen Dienststellen haben sich damals an uns gewandt mit dem Ersuchen, b i e Sturmabteilungen in eine militärische Organisation umzuwandeln. Richt ich habe damals die Sturmabteilungen in die Kasernen geführt, sondern sie sind von amtlichen Stellen eingeführt worden. 1923 war die Situation so, dah die Gefahr bestand, dah der latente Kriegszustand zwischen Bayern und dem Reich zum Ausbruch kam, und es war nur die Frage, ob es ein Kampf unter der bayerischen Fahne gegen die Reichsregierung ober unter einer grohbeutfchen Flagge werben würbe. 1925 habe ich festaestellt, dah die Zwischenperiode von 1923 endgültig ausgelöscht, und bah die zum teil alter, verdienter Parteigenossen aus der Bewegung ausgeschlossen, weil sie solche Anordnungen übertreten haben. Der "Vorsitzende lieft einen Artikel vor. Darin heiht es u. a.: „Ucber die Schwere des Kampfes läßt uns Hitler nicht im Unklaren, wenn er sagt: Köpfe werden in diesem Kampfe in den Sand rollen, entweder die anderen oder die unseren, also sorgen wir. dah es die Bewegung wieder zu den alten Grundtendenzen geführt werden müsse. Ich habe damals scharfe Erlasse herausgegeben, die absolute Waffenlos igkeit der Sturmabteilungen anordneten, und habe dafür gesorgt, dah diese Sturmabteilungen nur dem Zwecke des Schuhes der Bewegung vor den Kräften der Linken dienen mühten. Militärische Uebungen wurden mit Auflösung und Ausschluh aus der Bewegung bedroht. Ich habe alle- getan, um zu verhindern, dah die Organisationen einen militärischen Inhalt gewinnen konnten, so schwer das bei einem Volke ist, das eine innere Liebe zur Waffe besitzt. Es war um so schwieriger, diesen Zustand durchzudrücken in einem Augenblick, in dem die Linke mit der Parole „Schlagt die Faschisten, wo ihr sie trefft!" hervortrat. Mit erhobener Stimme erklärt Hitler bann, bah er stets ben Stanbpunff vertreten habe, bah jeber versuch einer Zersehung ber Reichswehr Wahnwitz sei. Wir haben, so betont er, kein Interesse baran, bie Reichswehr zu zersetzen. Ich würbe bas für bas größte verbrechen halten, bas es gibt. Ich bin zu sehr alter Solbat, als bah man mir ben versuch einer Zersetzung ber Armee zuschreiben könnte. Riemals ist von mir ein Flugblatt, eine Broschüre herausgegangen, die für etwas Derartiges eintrat. Riemals habe ich Verbindungen mit der Reichswehr angeknüpft. Ich habe nur den Wunsch dah das Heer, wie das deutsche Volk, den neuen, unseren G e i st, in sich aufnehme. Natürlich wird die politische Bewegung^ die die Macht im Staate mit legalen Mitteln erobern will, an die Spitze ihres Programms den Wehrgedanken stellen. Der Sieg der nationalen Bewegung bedeutet absolute Wehrhaftigkeit des deutschen Volkes. Wir werden dafür sorgen, dah unsere Reichswehr wieder eine grohe deutsche Volksarmee wird. Jeder, der das Reichsheer zersetzt, ist ein Feind der Ration, des deutschen Volkes. Wenn Internationalismus und Demokratie und Pazisismus dem Volke eingebläut worden sind, wird es auch keine Soldaten mehr geben. Selbstverständlich haben wir den Wunsch, dah sich die Kenntnis dieser Tatsachen auch im Reichsheer durchsetzt. Vorsitzender: Diese idealen Ziele kann man auch mit verfassungswidrigen Mitteln erstreben. Haben Sie in Ihrem Programm, wenn auch nicht ausdrücklich, so doch zwischen den Zeilen nie eine solche Möglichkeit offengclaffen? Zeuge Hitler: Ucber jedem Befehl steht der Grundsatz, dah er nur dann zur Ausführung kommen darf, wenn er nicht gegen das Gesetz verftöht. Sämtlichen Führern habe ich erklärt, niemals darf ein Gehcimerlah herausgegeben werden, es sei denn, es handle sich um Dinge, die unseren politischen Gegnern — wie der Roten Front gegenüber — geheimzuhalten sind. Es darf aber auch hier ein Geheimbefehl nicht erlassen werden, der, wenn er an die Öffentlichkeit kommt, nicht eine absolute Rechtfertigung für uns dar» stellt. Ich bin auch überzeugt, dah ein solcher Geheimbesehl nie erlassen worden ist. Ich habe meine ideellen Ziele unter keinen Umständen mit ungesetzlichen Mitteln erstreben wollen. Ich habe in allen Fällen, wenn es zu Ueberfchreitungen gekommen ist, augenblicklich burchgegrifsen, unb ich habe eine ganze Anzahl, anderen sind." Das kann man, so fährt der Vorsitzende fort, auffaffen als Hinweis auf eine gewünschte Revolution. Was für eine Bewandtnis hat es mit diesem Zitat? — Zeuge Hitler: Ich glaube, der Verfasser Muchow hat hier die große geistige Revolution im Auge gehabt, in der wir uns heute befinden. Wenn die Bewegung in ihrem legalen Kampfe siegt, wird ein deutscher Staatsgerichtshof kommen, der Rovember 1918 wird seine Sühne finden, und es werden auch Köpfe rollen. Der Begriff „Rationale Revolution" wird immer als innerpvlitischer Vorgang aufgefaht, für die "Nationalsozialisten ist er aber eine allgemeine geistige und völkische Erhebung des deutschen Volkes, eine Erhebung des geknechteten Deutschtums. Eine solche Bewegung wird aber nicht mit illegalen Mitteln vorbereitet. Wenn in Deutschland noch zwei bis drei Wahlen stattfinden, wird die NSDAP, in der Mehrheit sitzen. Diese Bewegung wird kommen, es sei denn, man gibt dem deutschen Volke feine Lebensmöglichkeit. Deutschland ist durch die Friedensverträge geknebelt. Die gesamte deutsche Gesetzgebung ist nicht anderes als eine Verankerung der Friedensverträge. Wir aber sehen diese Verträge nicht als ein Gesetz an, sondern alsetwasAusgezwun- genes. Wir erkennen unsere Schuld am Kriege nicht an, vor allem nicht für die kommenden Geschlechter, wenn wir gegen diese Verträge mit allen Mitteln Stellung nehmen werden, befinden wir uns in einer Revolution, wir werden gegen diese Verträge oorgehen, sowohl auf diplomatischem Dege, wie wir auch Stellung gegen sie nehmen werden durch ihre restlose Umgehung. Das kann vom Angesicht der Welt aus als illegales Mittel angesehen werden. Es geschieht aber er st, wenn die Partei mit legalen Mitteln gesiegt hat. Vorsitzender: Hoffen Sie, weile Kreise dazu zu bringen, baß gekämpft wird? Zeuge Hitler: Das ist unmöglich, weil die Bewegung kein Instrument für Gewalt ist. Die Propaganda, die wir betreiben, ist mindestens so gigantisch wie die Umstellung zum marxistischen Gedanken oder die Umstellung aus dem tfeubalftaat zum demokratisch-parlamentarischen Staat. Es kann mir auch nicht eine Sekunde einfallen, dah ein Staat mit einem konsolidierten Heer und einer Polizeitruppe bekämpft werden könnte. Ls werden 35 Millionen von den 40 Millionen wahlberechtigten Deutschen hinter uns stehen, und sie werden genau wisien, was wir wollen. Ob wir in die Regierung gehen oder ob wir Oppositionspartei bleiben, ist vollkommen gleich- gültig. Aus den 107 Mandaten werden 250 gemacht werden, und wir werden die absolute Mehrheit haben. Meine Gegner haben nur ein Interesse: Die Bewegung als staatsfeindlich hinzustellen, weil sie sehen, dah sie sich auf vollständig legalem Wege den Staat erobert. Allerdings, sie haben recht, dah unser legaler Weg eine vollständige U m - wälzung bedeutet. Wir werden einen Staat von Eisenstärke wiederherstellen, das wird bie Umwälzung sein. Vorsitzender: Welche Bewandtnis hat es mit d-nn dritten Reich? Zeuge Hitler: Die nationalsozialistische De- toegung wird in diesem Staate mit den verfassungsmäßigen Mitteln das Ziel zu erreichen suchen. Die Verfassung schreibt uns nur die Methoden vor, nicht aber das Ziel. Wir werden auf diesem verfassungsmäßigen Wege die ausschlaggebenden M e h r h e it e n in den gesetzgebenden Körperschaften zu erlangen versuchen, um in dem Augenblick, wo uns daS gelingt, denStaat in die Form zu gießen, die unseren Ideen entspricht. Dor sitzender: Was meinten Sie, wenn Sie in der Reichswehr-Sondernummer sagten, der Soldat muh zum Träger des völkischen Gedankens erzogen werden. Haben Sie die Absicht, die Wehrmacht zu p ol i t i - sieren? Zeuge Hitler. Nein, die 'Reichswehr war früher Trägerin des monarchischen Gedankens. In der Seit, wo die Politik an sich versagte, war sie allein die ausschliehliche Trägerin dieses fundamentalen Gedankens. Heute versucht man eine neue Idee dem Staate zu unterlegen: Demokratie, Pazifismus, Internationalismus. Wir sind der Meinung, dah die Armee in dem Augenblick des Zusammenbruchs des alten Gedankens zum Begriff ."Volk" zurückkehren muh. Wenn die Armee zum rein mechanischen Instrument der Regierung würde, so mühte sie im Kampfe gegen die nationalen DolkS- heere des Auslandes unterliegen. Dor sitzender: Wußten Sie davon, dah zwei der Angeklagten Anfang November 1929 zum politischen Bureau der NSDAP, kamen? Zeuge Hitler: Ich habe davon gehört. An sich empfangen wir grundsätzlich keine Deputationen. Ich habe nie gewußt, daß Zellenbildung beabsichtigt ist. Ich halte seit 1 9 23 keinerlei Verbindung mit der Wehrmacht aufrecht. Ich habe nie mit Offizieren verhandelt. Ich werde die nationalsozialistische Bewegung nicht in eine Situation fuhren, in der Offiziere, wie 1923, in den Konflikt zwischen Gefühl und Pflicht gebracht werden. Auf eine Frage nach der Finanzierung der Reisen der Angeklagten erklärte Hitler, daß er von der Bewilligung von Geldmitteln an die Angeklagten hätte erfahren müssen. Er hält die Bewilligung von Geldmitteln für völl ständig ausgeschlossen. Hitler erklärt weiter: In unsere Partei wird ein Offizier überhaupt nicht ausgenommen. Wenn ein Reichswehroffizier mich sprechen möchte, so sage ich ihm: Ich palt die Entwicklung der Reichswehr, wie sie letzt ist. für verhÄrgnisvoll, aber ich kann nichts machen. Es ist Sache der Reichswehr selbst, von sich aus im Innern den notwendigen neuen Geist auszunehmen. Staatssekretär Or. Zweigert vom Reichsinnenministenum soll darüber aussagen, welches tatsächliche M a t e r i a l dem Reichsministerium des Innern für die umstürzlerischen Pläne der NSDAP, vorliege. Er erklärt: Das Reichs- Ministerium des Innern ist im Besitz von umfangreichem Material, aus dem sich nach seiner Ansicht ergibt, daß die NSDAP, schon seit ihren Anfängen umstürzlerische Ziele verfolge. Es ent* spinnt sich eine Debatte über die Frage, ob daS Material zum Gegenstand der Verhandlungen gemacht werden kann oder nicht. Staatssekretär Zweigert erklärte: Ich kann als Zeuge nicht auf Grund eigener Wissenschaft dafür eintreten, daß die amtlichen Feststellungen, die dem Ministerium zugegangen sind, auch stimmen. In der Nachmittagssihung des Hochverratsprozesses wurde zunächst die Frage der Vereidigung der Zeugen v. Pfeffer, PIeiß, Dr. Wagoner und Hitler erörtert. Reichsanwalt Dr. Nagel erklärte, daß er den Antrag auf Ablehnung der Vereidigung stelle, weil die vier Zeugen der Teilnahme verdächtig seien. Ludin habe selbst bekundet, dah das Gespräch in München geendet habe mit einer A e r a b r e d u na daß er über seine weitere Tätigkeit nach München berichten werde. Verteidiger Dr. Sack erklärt, es genüge nicht die Möglichkeit oder die Mutmaßung eines Verdachtes, um die Vereidigung der vier genannten Zeugen auszuschliehen. Das Gericht beschloß, Hitler auf seine Aussagen zu vereidigen, die Vereidigung der Zeugen v. Pfeffer, Weih und Dr. Wagener jedoch bis zum Schluß der Beweisaufnahme auszu setzen. Rach dem Beschluh des Senats, Hitler auf seine Aussage zu vereidigen, erklärte Staatssekretär Dr. Zweigert, ihm scheine aus Grund dieses Beschlusses seine Anwesenheit zwecklos zu sein. Er wurde entlassen und verlieh mit den übrigen vom Innenministerium entsandten Beobachtern den Sitzungssaal. "Nachdem dann noch Oberleutnant S t a e d k e, der mit Scheringer in München in Berührung gekommen ist, vernommen worden war, wurde die Verhandlung aus morgen vormittag 9 LIhr vertagt. Beim Verlassen des Gerichtsgebäudes wurden Hitler von einer großen Menschenmenge, die vor dem Reichsgericht Aufstellung genommen harte, Huldigungen entgegengebracht. Ausschreitungen ist es nicht gekommen. Oie Krawalle in Prag dauern an. Schwere Ausschreitungen gegen deutsche Gebäude.— Die-Polizei greift zu spät ein. Scharfe Zusammenstöße im Parlament. Prag, 25. Sept. (Tel.-An.) 3n Prag herrschte am Donnerstagabend Gewitterstimmung. Auf dem Wenzelsplah hatte sich eine unübersehbare, viele Zehntausende zählende Menschenmenge versammelt, die sich in ununterbrochenen Schmährufen gegen die Deutschen erging. Starke Wachlabteilungen ver- suchten die Zugänge abzusperren, jedoch erfolglos. Ueber der Menge schwebten rot-blau-weihe und rot- wciße Fahnen. Sie von den Führern der Faschisten getragen wurden, die die Menge immer wieder durch neue Hetzreden gegen die Deutschen und gegen die Juden aneiferte. Die Faschisten stürmten gegen das Verlagshaus des „Lefke Slowo". des tschechischen Rationalsozialistenheimes, und gaben in stürmischen Rufen durch Johlen, pfeifen und Geschrei ihrer Entrüstung gegen die milde Haltung der Regierung Ausdruck. Die wache machte wiederholt vom Gummi- knüppel Gebrauch, wobei mehrere Demonstranten und Polizisten verletzt und zahlreiche Verhaftungen vorgenommen wurden. Der Verkehr stockte vollkommen. Der wenzelsplah war von einer lobenden Menge erfüllt, gegen die die Polizei machtlos war. Die Unruhen nahmen bedrohlichen Charakter an und richteten sich gegen die Mehrheitsparteien und gegen die Regierung selbst. Die Hauptpost und alle wichtigen öffentlichen Gebäude sind durch Gendarmerie mit aufgepslanztem Bajonett geschützt. Die deutsche und österreichische Gesandtschaft sind von einem starken Polizeikordon umgeben. Um 20.40 Uhr griff die Polizei auf dem wenzelsplah scharf durch, von allen Seiten marschierten starke Abteilungen auf den Platz und begannen, ihn zu säubern. Die Menge muhte flüchten, der Wenzelsplah wurde geräumt. Die Menge strömte in die Seitengassen, durchbrach mehrere Polizeikordons und zog zum Deutschen Hous. Vie Fensterscheiben des Deutschen Hauses wurden mit Steinen beworfen und die Menge widersetzte sich mit Gebrüll den Räumungsbestrebungen der Gendarmerie. Die Demonstranten wurden zurückgedrängt und zogen zum „Prager Tagbla tt", um dort dieselben Szenen aufzuführen, wie vor dem Deutschen Haus. Die Gendarmerie ging wiederholt gegen die Menge mit gefälltem Bajonett vor. Dabei wurden zahlreiche Personen verletzt. Zwei Personen sollen getötet worden sein. Die Menge sang dabei ununterbrochen die tschechische Staatshymne. um die Polizei akllonsunsähig zu machen. Jeder Passant, der den Hut nicht abnahm, wurde verprügelt. Auf das Deutsche Haus wurden Revol- v e r s ch ü s s e abgegeben. Die Demonstranten versuchten, mit Brech st angen die Fensterläden des Deutschen Hauses auszubrechen. Gegen 22 Uhr versammelten sich die Demonstranten nochmals in größerer Menge vor dem Deutschen Thea- t e r und versuchten, unter wüstem Geschrei einzudringen. Berittene Polizei säuberte in mehreren scharfen Attacken den Platz. Deutfchsprechende Passanten wurden von der heulenden Menge umringt. Die Menge hotte sich mit Steinen versorgt und schlug wahllos Scheiben ein. vor der Zentralbank der . deutschen Sparkassen kam es zu wiederholten Zu- ' sammenstöhen zwischen der berittenen Wache und den Demonstranten, die sich in den Seitenstrahen immer wieder aufs neue versammelten, um aus den Wenzelsplah vorzudringen. Als nach zehn Uhr die Aufrührer durch die Seitengassen vom Groben und vom wenzelsplah in die Stadtanlagen gedrängt worden waren, wurden aus dem Dunkel zahlreiche Steine gegen die Polizei geworfen. Die in die Vorstädte zurückkehrenden Demonstranten zerstörten in der Fochstrahe Firmentafeln und Fensterscheiben. Um 12 Uhr trat Ruhe ein. Der Wenzelsplah ist aber jeht noch durch starke polizeiabteilungen obgesperrt, vor dem Haus des „Lesko Slowo" haben zwei Kompagnien Gendarmen mit aufgepslanztem Bajonett Posten bezogen. Fast unglaublich klingt der amtliche Bericht des tschechischen Pressebüros, der nur von einer Kundgebung von etwa 50 Personen auf dem Wenzelsplah mit 300 Zuschauern spricht und behauptet. dah die Polizei keinen Anlatz gehabt hätte, einzuschreiten(!). Die „Bohemia" schreibt, es müsse ausdrücklich festgestellt werden, dotz es kaum zu den scharfen Ausschreitungen gekommen wäre, wenn nicht die Polizei in den ersten Abendstunden durch abwartende Haltung und Duldung von Ansammlungen den Eindruck erweckt hätte, datz die Warnung des polizei- direktors nicht ernst gemeint sei. Siurmszenen im Prager Parlament. Deutsche Abgeordnete werden beschimpft. Prag, 25. Sept. (TU.) Im Prager Parlament kam es am Donnerstag zu stürmischen Szenen wegen der deutschfeindlichen Ausschreitungen des Prager Pöbels am Mittwoch. Der deutschnationale Abgeordnete K e t b l erklärte, es handle sich um ein System, das sich gegen die Deutschen.wende. In dem Wahnsinn liege Methode. Man könne doch nicht im Ernst behaupten, datz die Aufführung deutscher Tonfilme die Ursache war. datz die tschechische Volksseele ins Kochen geraten ist. Abg. Keibl wurde insbesondere vom Abg. Pergler stürmisch unterbrochen. Dieser rief: „So trauen sich die Deutschen im tschechischen Parlament zu sprechen; das ist eine Frechheit." Keibl fuhr fort, es sei eine grobe Zumutung an die deutsche Bevölkerung, die tschechischen Einbrüche in das geschlossene sudetendeutsche Gebiet ruhig hinzunehmen. Die deutsche Bevölkerung habe dabei ein beispielgebendes Verhalten an den Tag gelegt. Nun würden fragwürdige Existenzen von der chauvinistischen Preise verhetzt, im dunkel der Nacht aus den Blick auf das Zentrum Prags mit den Moldaubrücken. M. Schlupfwinkeln herausgelockt und auf friedliche Bürger gehetzt. Auf der ganzen Welt könne niemand eine Entschuldigung dafür finden, daß wegen deutscher Tonfilme das Prager Deutsche Theater angegriffen würde. Es sei ein Leichtes, nachzuweisen, daß tschechische Kunstprodukte in Deutschland und Oesterreich einen sehr großen Absatz finden. Die Tschechen sollten daran denken, daß man hier leicht zu Gegenmaßnahmen grei- f e n könnte. Abg. Keibl tadelte schließlich noch das ausgesprochen passive Verhalten der Polizei, die sogar an einigen Stellen der Stadt mit offen zur Schau getragener Genugtuung an derSpitze der Umzüge anscheinend zu deren Deckung marschierte. Abg. Keibl wurde während und nach seiner Rede von den tschechischen Abgeordneten in b$r wütesten Weise beschimpft. Der Abg. G a j d a (Liga) erklärte, daß nur die Deutschen, die deutschen Abgeordneten und das ganze deutsche Leben diese Ereignisse provoziert hätten. Ein Antrag, der Innenminister möge einen ausführlichen Bericht über die Demonstrationen in Prag geben, wurde abgelehnt. Warum so lahm? Erklärungen der Wilhelmstratze. Berlin, 25. Sept. (CRD.) Zu den gemeldeten skandalösen antideutschen Demonstrationen in Prag wird von zuständiger Seite erklärt, dah es sich anscheinend weniger um Kundgebungen gegen Deutschland, als gegen das Deutschtum in der Tschechoslowakei handelt. Die Rationaldemokratische Partei führte mit den schärfsten Mitteln einen geradezu kindischen Kampf gegen alles Deutsche, gleichgültig, ob es sich um deutsche Aufschriften an Häusern, deutsche Speisekarten oder ähnliches handelte. Man nimmt an, dah die tschechoslowakische Regierung diese Kundgebungen gegen das Deutschtum nicht billigt; es scheine aber, dah der Bürgermeister von Prag, der Mitglied der Rationaldemokratischen Partei sei, nicht mit der nötigen Schärfe aufgetreten sei. Man rechnet damit, dah im Laufe des heutigen Tages ein Bericht des deutschen Gesandten über die Vorgänge im Auswärtigen Amt vorliegen wird, so dah dann weitere Mahnahmen ergriffen werden können. Das Kabinett Schober zurüttgeirelen. Oer Krach mit den Christlich Sozialen. — Ist Vaugoin der kommende Mann? Wien, 25. Sept. (Tel.-Un.) Der Ministerrat hat am Donnerstagmittag die politische Lage erörtert. Nach kurzer Beratung wurde der Bundeskanzler ermächtigt, dem Bundespräsidenten den Rücktritt der Regierung zu überreichen. Unmittelbar nach diesem Beschluß erschien Bundeskanzler Dr. Schober beim Bundespräsidenten M i k l a s und teilte ihm den Rücktrittsbefchlutz mit. Der Bundespräsident hat sich die Annahme des Rücktritts Vorbehalten. Der durch Extrablätter der Öffentlichkeit bald bekanntgewordene Rücktritt des Kabinetts Schober hat nach den Spannungen der letzten Tage kaum mehr überrascht. Fast allgemein besteht die Ansicht, dah nach Erledigung der üb- ■ ■ W Vizekanzler Vaugoin lichen Gebräuche der bisherige Vizekanzler Da u- goi n mit der Bildung der neuen Regierung betraut wird. Ueber die Stellung der beiden übrigen großen bürgerlichen Parteien Landbund und Grohdeutsche zu einer von den Christlich-Sozialen zu bildenden Regierung verlautet noch nichts, doch glaubt man. dah sich bei der Regierungsbildung erhebliche Schwierigkeiten ergeben werden. Als U r - sa che der Kabinettskrise wird allgemein die politische und persönliche Spannung zwischen Schober und Vaugoin bezeichnet. Schober hat einen hartnäckigen Kampf gegen die Christlich-Soziale Partei und gegen den söge- nannten Seipelflügel dieser Partei geführt. Er versuchte, den Einfluh Vaugoins in der Regierung allmählich zu beseitigen. Doch Vaugoin gelang es, die ganze Christlich Soziale Partei aus seine Seite zu bringen. Trotz der Konflikte, die dem Rücktritt Schobers vorangingen, hofft man, dah die unvorhergesehene Kabinettskrise die bürgerlichen Parteien einander näherbringen wird. * Die parlamentarischen Intrigen haben in Wien nun doch dazu geführt, dah das Kabinett Schober dem Bundespräsidenten seine Demission eingereicht hat. Anlah dazu ist der Streit um einen Herrn StrafeIla, den die Christl.-Sozialen gern zum Präsidenten der Bundesbahnen machen wollten, gegen den dann die Sozialdemokraten scharf schossen mit dem Erfolge eines Deleidigungsprozesses. aus dem Herr Strafella mit einigen Spritzern auf der Weste hervorging. Trotzdem bestand der christlichsoziale Vizekanzler, Heeresminister und Parteiführer Vaugoin darauf, Strafella an die Spitze der Bundesbahnen zu stellen, was der Handelsminister Schuster und der Ministerpräsident adle h n t e n ; mit dem Ergebnis, dah nach dem Handelsminister auch der Vizekanzler Vaugoin um ihre Entlassung baten, auf die jetzt logischerweise der Rücktritt des ganzen Kabinetts gefolgt ist. Die Ursachen zu dieser unerfreulichen Entwicklung liegen aber noch viel tiefer. Sie sind in den Vorbereitungen für den kommenden Wahlkampf zu suchen. Den Christlich- Sozialen ist Schober schon läng st unbequem weil. er als Persönlichkeit z u stark ist. Sie wollen zudem für den Wahlkampf das wichtige Innenministerium in der Hand haben, wollen wohl auch die Reuwahlen, die an sich erst im nächsten Frühjahr bevorstehen, beschleunigen, weil sie glauben, daß ihre taktische Lage, nachdem der Streit mit den Heimwehren in ihrem Sinne erledigt ist, sich sehr erfolgversprechend gestaltet hat. Cs muh sich aber doch erst zeigen, inwieweit diese Rechnung richtig ist. Schober ist schließlich keine Puppe, die sich beliebig beiseite schieben läßt. Im Gegenteil, er hat sich bisher stark genug gefühlt, auch die Christlich-Sozialen unter seinen Willen zu zwingen, er konnte auch auf seine großen Erfolge Hinweisen: der Abschluß der Investitionsanleihe, die Befreiung von dem Generalpfandrecht und den Reparationen auf der Haager Konferenz, die Durchführung der Verfassungsreform, das sind immerhin Verdienste, die sich sehen lassen können und die zum mindesten beweisen, daß er nicht leicht zu ersetzen ist. Daß der christlichsoziale Parteiführer den ganzen Konflikt zudem vom Zaune gebrochen hat um einer Persönlichkeit willen, der vom Gericht bescheinigt wurde, daß sie „unkorrekt und unsauber" gehandelt habe, wird ihm in der öffentlichen Beurteilung schwer schaden. Cs ist also zum mindesten zweifelhaft, ob die Christlich-Sozialen imstande sind, ein Kabinett zu bilden, nachdem auch der Landbund erklärt hat, daß er die Beteiligung an einem Kabinett unter christlichsozialer Führung a b l e h n e. Der Bundespräsident hat sich seine Stellung zu dem Abschiedsgesuch zunächst Vorbehalten, es ist also keineswegs ausgeschlossen, daß Herr Schober schließlich wiederkehrt, eben weil et unentbehrlich ist und auf dem Amwege über diese Krise den Christlich-Sozialen eine schwere Schlappe zufügt Oie Maffenhinnchiung in Moskau. Kowno, 24.Sept. (TA.) Die Erschießung der 48 Angehörigen der Organisation Rjasanzew hat in Moskau einen starken Eindruck gemacht. Unter den Erschossenen befanden sich ein General und 14 Offiziere der alten Armee, mehrere Kaufleute, drei Professoren und, was besonders aufgefallen ist, auch jüdische Kaufleute, die früher einer liberalen Bewegung angehörten. Die Todesurteile wurden am Mittwochmorgen vollstreckt und die Leichen der Erschossenen nicht ihren Verwandten für die Beerdigung herausgegeben. Sie werden geheim beerdigt werden. Wie weiter gemeldet wird, werden die übrigen 51 Angehörigen der Organisation nach Sibirien verbannt. Der Befehl zur Erschießung der 48 Personen wurde durch den Chef der OGPA., M e n s ch i n s k i, gezeichnet. Die letzte Massenhinrichtung durch die OGPA. fand im Iahte 1927 statt. Damals wurden 21 Personen hingerichtet, unter ihnen Fürst Dvlgoruki, der das Haupt einer Verschwörung gegen die Sowjetregierung gewesen sein soll. — Das Gericht in Roworossijsk verurteilte fünf Personen, darunter drei Tartaren, zum Tode wegen Spekulation mit Silbergeld und Verbreitung gegenrevolutionärer Gerüchte. Die Todesurteile wurden vollstreckt. Wechsel in -er Leitung -er faschistischen Partei. Links: Der neue Führer Giovanni Giurlati. Rechts: Der zurückgetretene Parteisekretär T u r a 11. Rom, 24. Sept. (TA.) Zu dem Wechsel im Sekretariat der Faschistischen Partei ist ergänzend zu bemerken, daß die Wahl Giuiratis al« Rachfolger Turatis allgemein als sehr glücklich angesehen wird, da Giuirati als einer der zielbewuhtesten und fähig st en Mitarbeiter Mussolinis bekannt ist. Von Interesse ist, dah Giuirati ursprünglich hem nationalen Lager angehört hat, währendTu* rati früher Sozialist war. Bekanntlich haben an der Wiege des Faschismus alle politischen Strömungen von rechts bis links geftanben, zwischen denen, wenn auch nicht an der Oberfläche, bi« jetzt gewisse Gegensätze bestehen. Die ursprüngliche Zugehörigkeit Giuirgtts Aum nationalen Lager hat also bei seiner Wahl zum Parteisekretär eine gewisse Bedeutung gehabt. Zum Abbruch -er Kloiienverhan-Iungen. Das Echo der Pariser Presse. Paris, 26. Sept. (TA.) Der Abbruch der französisch - italienischen Flottenverhandlungen wird in der Pariser Presse lebhaft erörtert Die Verhandlungen zwischen Frankreich und Italien. die in Rom gleichzeitig über alle zwischen den beiden Ländern bestehenden Streitfragen gefü.vci wurden, werden nach Auffassung des „Intransigeant" durch den Abbruch der Flottenverhandlungen wesentlich beeinträchtigt. Das Blatt bedauert außerordentlich, daß die Möglichkeit einer Einigung wieder inweite Ferne gerückt ist. Der „Temps" will den Abbruch der Verhandlungen nicht wahr haben, sondern betont, dah man beiderseits nicht aufgehört habe, eine für beide Staaten annehmbare Lösung der bestehenden Meinungsverschiedenheiten zu suchen. Das „Iournal des D6bats" macht die italienische Regierung für den Abbruch der Verhandlungen verantwortlich, die wenig Aussicht hätten, wieder ausgenommen zu werden. Es sei kein Grund vorhanden, den Abbruch zu bedauern. Man habe den Eindruck gehabt, als ob der französische Anterhändler in seinen Zugeständnissen bereits zu weit gegangen war, indem er die Hauptforderung Italiens angenommen habe, dah beide Flotten bis zum Iahre 1 936 in ihren Einheiten gleich seien. Man habe demnach in diesem Punkte bereits Gleichheit zugestanden. S)ie Flottengleichheit in bezug auf die Einheiten hätte jedoch sehr leicht dazu führen können, auch die Gleichheit der Gesamttonnage zuzugestehen. Seltsamerweise bezeichnen einige französische Blätter das negative Ergebnis der französisch-italienischen FlottenverhanDlungen als das erste äußere bemerkenswerte Ergebnis der Reichstagswahlen vom 14. September. Sie erblicken darin einen neuen Beweis der Sympathie Mussolinis für Hitler. Schwierige Lage -er Znvali-enversicherung. Dresden, 25. Sept. (TA.) Auf der Tagung des Reichsverbandes Deutscher Landesversiche- rungscnstalten in Dresden tovfe Ministerialdirektor Dr. Grieser u. a. darauf hin, dah sich eine Steigerung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung auf 6 oder sogar 6,5 v. H. nicht umgehen lassen werde. Die Invalidenversicherung werde wahrscheinlich schon im nächsten Iahre mit Fehlbeträgen rechnen müssen. Für die Invalidenversicherung müsse eine Einnahmequelle erschlossen werden, entweder durch Erhöhung der Beiträge oder durch Schasfung neuer KMfte. Fraglich fei nur, wann der geeignete Zeitpunkt dafür gegeben fei. Auch müßten Ersparnismöglichkeiten geschaffen werden. Bei der Rentenbewilltgung dürfe ein soziales Wohlwollen nicht an die Stelle von Recht und Gesetz treten. Es wurde eine Entschlieh ung vorgelegt, in der es u. a. heißt. Der Derbandstag hat mit größter Besorgnis davon Kenntnis genommen, dah die Beitragseinnahmen der Träger der Invalidenversicherung infolge des schweren Rieder- gangs des Wirtschaftslebens und der gewaltigen Arbeitslosigkeit in erschreckender Weise zurück- gegangen sind. Die Beitragseinnahmen reichen wider alles Erwarten bei vielen Anstalten schon im Iahre 1930 nicht mehr zur Deckung der Rentenlasten, der Kosten der Gesundheitsfürsorge und der sonstigen laufenden Verpflichtungen aus. Sollen die derzeitigen gesetzlichen Leistungen der Invalidenversicherung und ihre segensreicheTätig- keit auf dem Gebiet der Gesundheitsfürsorge auf* rechterhalten bleiben, so ist die baldigeDurch- führung von neuenEinnahmemitteln unbedingt geboten. Oie Beratungen des Reichskabinetts. -Berlin, 25. Sept. (XU.) Das Reichskabinett hat feine -Beratungen auch am Donnerstag noch nicht -um Abschluß bringen können. Man scheint hierbei grundsätzlich auf htn ®ebanfen, die B e * amten gehälter geftaffelt ab-u bauen, ver - ichtet -u Haden. Die Pläne dürften letzt mehr nach der Richtung gehen, das R o töpfer in feiner bisherigen provisorischen Form de • I i n i t i d -u gestalten, eventuell unter gewissen Modisi-ierungen nach sozialen Gesichtspunkten. Reue Steuern liebt das Programm deS Reichskabinetts nicht vor. Der notwendige Ausgleich des Haushalts soll ausschließlich durch Resor mmaßnahmen und Einsparungen herdeigeführt werden. 3m übrigen versucht Dietrich, den von ihm bereits angekündigten Umbau deSSteuershstems zu fördern, um eine Senkung der ErhebungS- kosten zu erzielen. 3n erster Linie sollen die Steuern, die auf der Landwirtschaft ruhen, vereinheitlicht werden, wozu allerdings die vorherige Verabschiedung des Steuervereinheitlichungsgesetzes die Voraussetzung ist. Außerdem geht der Plan des Finanzministers dahin, die Real steuern zu senken unter gleichzeitiger stärkerer Heranziehung des Hauszinssteueraufkommens für allgemeine Derwaltungszwecke. Strafanträge im Mordprozeß Messet. Berlin, 25. Sept. (ERB.) 3m Mordprozeß Wessel stellte StaatSanwaltschastsrat Fischer folgende Strafanträge: Gegen Ali Hvehler wegen gemeinschaftlichen Totschlages zehn 3 obre Zuchthaus, ferner wegen Rötigung drei Monate Gefängnis, wegen verbotenen Waffenbesitzes drei Monate Gefängnis, zusammenzuziehen in zehn 3ahre drei Monate Zuchthaus sowie fünf 3 ah re Ehrverlust: gegen Rückert wegen gemeinschaftlichen Totschlags acht 3ahre Zuchthaus. wegen verbotenen Waffenbesitzes drei Monate Gefängnis, zusammenzuziehen in acht 3ahre einen Monat Zuchthaus, sowie fünf 3ahre Ehrverlust: gegen 3ofef Kandulski wegen gemeinschaftlichen Totschlags sieben 3ahre Zuchthaus, wegen Diebstahls der Waffe Wessels drei Monate Gefängnis, zufammenzu- ziehen in sieben 3ahre einen Monat Zuchthaus und fünf 3ahre Ehrverlust: gegen Walter 3 ambro w f k i wegen Mittäterschaft am Totschlag fünf 3ahr e Z uchthaus, fünf 3 ah re Ehrverlust: gegenVrau Salm wegen Beihilfe zum Totschlag zwei 3ahre Zuchthaus, fünf 3ahre Ehrverlust: gegen die übrigen Angeklagten wurden Gefängnisstrafen von anderthalb bis drei 3ahren beantragt. Aus aller Welt. Ein groteske» Mißverständnis. 3m Laufe des Donnerstagabend trat in der R eichshauptstadt und in anderen Städten auch deS Auslandes daS Gerücht auf, daß auf RelchSaußenminister D r. Curtius ein Anschlag verübt worden sei. Die Zei- tungSredaktionen wurden mit Anfragen aus dem 3n- und Auslande bestürmt. Es erwies sich sehr bald, daß das Gerücht, das in weiten Kreisen gewaltiges Aufsehen erregte, auf einem grotesken Mißverständnis beruhte. Die Berliner Funkstunde sandte gestern abend ein Hörspiel von Erich Cbermayer, das den Titel führte.Der Minister ist ermordet", und die Ermordung Rathenaus behandelt. 3n einer szenenmäßig vorgesehenen Unterbrechung des Hörspiels kündigte der Ansager gemäß der Regievorschriften an: „Set Reichsaußen- Minister i st um 20.03 Uhr ermordet worden. Eine Anzahl der Hörer, die nur diese Worte vernahmen und die Meldung für eine der Tagesnachrichten des Berliner Sender- hielten, glaubte auf Grund einer noch ungeklärten 3deenassoziation, daß ein Revolveranschlag auf den ReichS- außenminister In Genf verübt worden sei. Auf diese Weife wurde das wilde Gerücht in Umlauf gesetzt. Großangelegler Versicherungsschwindel. 3m Zusammenhang mit einem Brande, der in der Wahlnacht im Kaufhaus Platz inR a ste n- b u r g (Ostpreußens entstand, glaubt man jetzt einem großangelegten Versicherung-- schwindel auf die Spur gekommen zu fein. Am Tage nach dem Feuer, das auf Brandstiftung zurückzuführen war, wurde der Schwiegersohn des Hausbesitzer-. Saffran, vermißt. Zunächst nahm man an, daß er in den Flammen u m- ge kommen sei. Dann aber stellte sich einwandfrei heraus, daß Saffran erhebliche Schwindeleien und Versicherungsbeträge- re ien begangen hatte und geflohen war. Jetzt fand man an der Brandstätte Leichenteile, und eS ist anzunehmen, daß die Branb- ftifter eine Leiche dorthin geschafft haben, um den Anschein zu erwecken, daß Saffran ums Geben gekommen fei. Die Ermittelungen gehen weiter. Der Fall erinnert stark an das Verbrechen des Kaufmanns Tetzner, der bekanntlich mit feinem Auto einen Mann verbrannte, um fo feinen eigenen Tod vorzutäuschen. Tragischer lob eines Ehepaars. Am Mittwochnachmittag fanden Arbeiter bei Koberwitz (Schlesien) auf einem Feldwege die Leichen des VaronS v. Koppe und feiner Gattin erschossen aus. Auf einem Zettel teilte der Baron mit, daß seine Frau einem Unglücks- f a 11 zum Opfer gefallen fei und er dies nicht zu überleben vermocht habe. Die Ermittlungen ergaben, daß Baron v. Koppe, der sich mit seiner Gattin auf der Rebhuhnjagd befand, auf dem lehmigen Wege auSgcg litten war und sich dabei ein Schuß aus dem 3agdgewehr l ö st e, der seine vor ihm geljenbe Gattin zwischen die Schulterblätter traf und sofort tötete. Baron v Koppe tötete sich darauf selbst durch einen Herzschuh. Der Oberstaatsanwalt sowie die Landjäger sind davon überzeugt, daß ein Unglücksfall vorliegt. Baron v. Koppe, der in glücklicher Ehe lebte, stand im Alter von 65 3obren, während seine Frau 56 3ahre alt war. Sein Vermögen wird auf etwa 10 bis 12 Mill. Mark geschätzt. Er lebte seit 1925 als Pächter auf dem Schloß Stein des Rittergutsbesitzers v. Rehring, wo er sich hauptsächlich der 3agd widmete. Drei Kinder in einer Kiesgrube erstickt. Bei Kinding (Bayern) sind drei Knaben tm Alter von 6 bis 11 3ahren in einer Kiesgrube, wo eines der Kinder Kies graben wollte, verschüttet worden. Obwohl sofort Hilfe zur Stelle war, konnten alle drei erst nach einer halben Stunde alS Leichen geborgen werden. Schöffengericht Gießen. • Gießen, 25. Sept. Wegen Unterschlagung in Tateinheit mit Untreue und wegen Urkundenbeseitigung wurde die ehemalige Rechnerin eines inzwischen in Konkurs geratenen Spar- und Darlehnskassenvereins in einem Orte des Vogelsbergs zu insgesamt neun Monaten Gefängnis verurteilt. Auf Grund eingehender Beweisaufnahme hielt das Gericht für festgestellt: Die Angeklagte hatte aus Richtablieferung eingenommener Beträge eine größere Schuld an die Kasse. Um Feststelttmgen in dieser Hinsicht unmöglich zu machen, wurde ein Einbruchsdiebstahl vorgetäuscht, bei dem der Täter über 1000 Mk. entwendet haben sollte. Die ganze Art der Ausführung aber, insbesondere der Umstand, daß der „Dieb" die für ihn wertlosen Kassenbücher mitgenommen, ihm wertvolle Sachen wie Silberbestecke usw. aber zurückgelasfen hatte, liehen einwandfrei erkennen, daß der Diebstahl fingiert war. Rur die Angeklagte konnte selbst, oder durch andere die Bücher entfernt und den Einbruch vorgetäuscht haben. Dazu kamen noch eine Reihe weiterer Indizien, die an der Schuld der Angeklagten keinen Zweifel ließen. Ebenfalls auf Grund eines umfangreichen Indizienbeweise- wurde ein wegen Diebstahl- erheblich vorbestrafter Händler au- Frankfurt a. W. zu zwei 3ahren fechS MonatenZucht- yauS, fünf Jahren Ehrverlust und Zuläffig- feit der Polizeiaufsicht verurteilt. Sc gestand, daß er in Reu-3senburg einen Ladendiebstahl versuchte. Er wurde überführt, in Glauber q sich in eine Gastwirtschaft ein- S esch 1 ichen und dort etwa 600 Mk. ge- oh 1 en zu haben Am 18. August 1929 war in Klein-Linden ein von Wetzlar kommender Motorradfahrer von einem von Gießen in der Richtung Frankfurt fahrenden Auto auf der Kreuzung Meter beiden Straßen erfaßt und getötet worden. Der Autofahrer hatte durch Richtbeachtung deS VorfahrtrechtS deS Getöteten und ungut ä f f i g große Geschwindigkeit den Zusammenstoß verursacht. Rur mit Rücksicht auf den ganz besonder- gelagerten Fall und zahlreiche hier vorhandenen MilderungSgründe erkannte da- Gericht an Stelle 2 Wochen Gefängnis auf 200 Mark Geldstrafe. Kirche und Schule. Jaßresfeft des Lberßcsfiichcn MissionS» vcreintz für 'Basel. h. Rieder-Weisel, 22. Sept. Gestern und heute sand in unterer Gemeinde da- Jahres- fest des Oberhessischen MifsionS- Vereins für Basel statt, da- bei einmütiger Beteiligung der Gemeinde und vieler auswärtiger Wissionsgäste einen schonen Verlauf nahm. 3n herzlichster Weife nahm die Gemeinde die auswärtigen Gäste auf. 3m gestrigen Vormittagsgottesdienste predigte Missionar 3 11 m a n n (Kamerun), und der hiesige Musikverein wirkte mit. 3m Festgottesdienste am Rachmittag predigten Pfarrer Lange (Frankfurt a. M.) und Missionar Zimmermann (Borneo). Der Vorsitzende des Oberhessischen Missionsvereins, Dekan Guß mann (Kirchberg), dankte der Gemeinde und besonders dem Borsitzenden des Kirchenvorstandes, Pfarrer Fischer, für die gute Vorbereitung des Festes und die herzliche Aufnahme in der Gemeinde. Die Rachversammlung und der Gemeindeabend brachten verschiedene Ansprachen von Missionar Lauk, 3 11 m a n n , Zimmermann, des Ortsgeistlichen und Deklamationen von Schülern. Der Mädchenbund Rieder-Weisel, der Evangelische Mädchenbund Butzbach, die als Gäste anwesenden vierzig Mädchen der „Glauburg" fangen eine ganze Reihe mehrstimmiger Lieder. Die Missionskollekte betrug 240 Mark, ohne Schriftenoertauf. Heute trat die 3ahresversammlung im Rathaussaale zusammen. Rach einer biblischen Andacht von Pfarrer Schäfer (Bad-Rauheim), eröffnete der Vorsitzende die Versammlung und begrüßte die Erschienenen, insbesondere den Superintendenten der Provinz, Oberkirchenrat D. Wagner. Der Vortrag von Missionar Zimmermann (Borneo) über „DaS Gebet auf dem Missionsfelde, eine psychologische Studie", bot bei wissenschaftlicher Darbietung eine reiche Fülle praktischer Beobachtungen, die der Vortragende in 20jähriger Tätigkeit auf Borneo, zuletzt als Leiter des Prediger-SeminarS, gesammelt hatte. Rach dem Mittagessen wurden die geschäftlichen Dinge erledigt, wobei insbesondere die Rechnungsablage des Pfarrers Haubach (Watzenborn) ein befriedigendes Bild ergab, wofür ihm Dank und Entlastung zuteil wurde. Wettervoraussage. Mit dem Kaltlufteinbruch an der Rückseite der nördlichen Störung macht sich auch bei uns veränderliches Wetter bemerkbar. Da immer noch Störungsreste zur Auswirkung kommen, treten unter weiterer Abkühlung vorerst noch Regenschauer auf. Jedoch besteht die Aussicht, daß das Hochdruckgebiet, welches sich im Raume zwischen Island und den britischen Inseln weiter entwickelt hat, sich auf dem Festlande ausdehnt und uns herbstliches Schönwetter bringen wird. Aussichten fürSamstag: Weiterhin wechselnd bewölkt und aufheiternd, vorerst noch Regenschauer, kühl, westliche bis nordwestliche Winde Aussichten für Sonntag: Besserung der Wetterlage, teil» wolkig, teils aufheiternd, kühl Lufttemperaturen am 25. September: mittags 16,7 Grad Celsius, abends 10.2 Grad: am 26. September: morgens 11 Grad Maximum 16,7 Grad, Minimum 8,7 Grad. — Erdtemperaturen in 10 an liefe am 25. September: abends 16,6 Grad: am 26 September: morgens 12,8 Grad Celsius. — Sonnen,djein- dauer 3K Stunden. Oie Wetterlage. LÖS' 5 \ —In ~u £ H (§) Mrtn S® Wien« Owonttnfos Qnentr. Onaitt oedtext ® woilla • ordern errege^ * Sehne« Ä&riuoeiti e Hebel K Oewil'er^windltlllc •O' xW Klebte- 0» £ massige» SOdsoawesi q ttormottie- noedvesl ble »reue fliegen mn dem wind«. Die 00 den Stationen stenenoen Za» kn geben die Temperatur an. Die Linien verbinden Orte mH.Gleiche® eaineeresmveau umoerrehnette Uiildruci (Schluß de» redaktionellen Teils.) . -----'...J-- Wann unb Kran sind 69 bzw. 67 Jahre alt, aber fühlen sich beide fo jung und frisch. haben gesunden und festen Schlaf. irf)abe mir heute das zwanzigste Glas Reo-Kru- schen-Salz gekauft und nehme es seit über 5 Jahren. Solange mir Gott das Leben schenkt, wird bei mir ,Kruschen" nie ausgehen, es ist mir unentbehrlich geworden. Ich muß um Entschuldigung bitten, daß ich es Ihnen nicht schon längst mitgeteilt habe. Ich bin 69 Jahre alt, habe sehr guten Appetit und eben- solchen gesunden, festen Schlaf. Meine Frau nimmt seit einiger Zeit ebenfalls mit gutem Erfolg das uns so lieb und wert gewordene Reo-Kruschen-Salz. Wir sehen beide frisch und gesundfarbig aus. Meine Frau ist 67 Jahre alt. Wir sehen beide viel jünger aus. habe Ihr ausgezeichnetes Reo-Kruschen-Salz schon mehrfach weiter empfohlen an Bekannte mit ebenfalls gutem Erfolg. Mein Befinden ist ausgezeichnet. Alle Funktionen de» Körpers sind auf das Beste in schönster Ordnung. gez. Friedrich Ernst W....., Leipzig S 3. Solche Worte sprechen deutlicher als irgendwelche Erklärungen. Was diesen beiden alten Leuten so gut getan hat, das muß für jeden Menschen gut sein. Reo-Kruschen-Salz ist ein Lebens-Aussrischer, es ist wie eine Erneuerung im Blut und System. Die Verdauung arbeitet aktiv und das Blut wird gewissermaßen gefiltert, d. h. gereinigt. Vom Kops bis zu den Füßen fühlen Sie sich frischer, elastischer — es ist eine Wandlung in Ihnen oorgegangen. Sie sind ein ganz anderer Mensch geworden. Reo-Kru- schen-Salz ist erbältlich in jeder Apotheke und Drogerie zum Preise von Mark 3,— für 1 Original- Glas, dessen Inhalt für 100 Tage ausreicht. 3723 v Herbst-und Winter- Neuheiten I Ulster- Paletots-Anzüge Wettermäntel -Trenchcoats Elegante Formen, beste Ausstattung Außerordentlich preiswert Gebrüder Stamm Marktplatz GIESSEN Schulstraße Wollen Sie lange und angenehm leben? ... Dann: Immer mit Ruhe und Kaffee Hag! Jetzt ist die günstigste Pflanzzeit der Stauden Die Gießener Staudengärtnerei empfiehlt zur Herbstpflanzung winterharte Blütenstauden in nur bester Qualität und Sortenechtheit. Es ist reiche Auswahl in fast allen Stauden vorhanden. Ich bin bestrebt, dieses Sortiment durch neue Pflanzen ständig zu erweitern. Es sind besonders vorhanden: Felsstauden für den Steingarten, für Plattenweg und Trockenmauern, Schnitt- und Schmuckstauden für Rabatten und Einfassungen an Wegen und Kanten. Kleinere aber sorgfältige Auswahl an Schattenpflanzen für den lichtärmeren Teil des Gartens. Spezialzucht der großblumigen Rittersporne in den Bella Donna-Sorten, Lamartine, A. Boeklin, Capri, Schwalbach, Kobald, Musis sacrum, Rosenlust, Bayard u. a. der besten Sorten. Kostenlose Beratung in allen Gartenfragen, Anordnung der Bepflanzung, Sortenauswahl, Prüfung der Licht- und Schattenfragen. Anzutreffen in der Gärtnerei am Alten Steinberger Weg am Lutherberg von 3 Uhr bis 7 Uhr. Sonst in der Wohnung Am Kugelberg Nr. 2. Eberhard Schwarz, Gartenarchitekt V.d.G. Staatl. gepr. Gartenmeister. 05958 Aut der Frankfurter Möbel Messe haben wir eine große Anzahl Sdilältiimner an« Küchen Preisen zum Verkauf. 6580A Echt Eiche Schlafzimmer 380 Mk. preis von Schlafzimmer Schlafzimmer Küchen Belien-Bär Marktstr.29 GIESSEN Seltersw.20 enorm billig erworben und bringen dieselben zu ganz außerordentlich niedrigen besteh, aus: 1 dreitür. Kleiderschr. m. Glastüre u. Innenspiegel, 2 Bettstellen, 1 Waschtisch mit Marmor und Spiegelautsatz, 1 Handtuchhalter, 2 Nachtschränke mit Mormor oder mit Glasplatten, zusammen zu dem Spott- Oer Verkauf beginnt Samstag, den 27. Sept., vormittags 8 Uhr, und zwar nur in unserem Geschäftslokal Seltersweg 20 (früher Holterhoff). in naturlassiert.Carolina-pine oder Schleiflack, bestehend aus: 1 Küchenbüfett, 1 An- AM richte, 1 Tisch, 2Stühle I ■ Mk.475.-, 350.-, 225- JL XF B in Birke oder Mahagoni lackiert oder in Eiche geritzt, bestehend aus: 1 dreitür Kleiderschrank mit Glastüre und Innenspiegel, 2 Bettstellen. 2 Nachtschränke, 1 Waschtisch m. Spie- gelautsatz, 1 Hand- * IjlfT tuchhalter, MM " M ■ zusammen nur Mk. v B in echt Goldbirke, Nußbaum, Mahagoni, oder afrikanisch Birnbaum, hochglänzend poliert, bestehend aus: 1 dreitürigen Kleiderschrank mitGlastüre und Innenspiegel, 2 Bettstel len, 1 Frisiertoilette oder 1Wasch- tisch mit Marmor und Spiegelaufsatz. 2 Nachtschränke mit Marmor o. m.Glaspl.. ein Handtuchhalter, ■ g ■ ■ nurMk 1250.-.950.-, XJ ■ KJl 30, S: s B 3 3 e 3 3 3 s I 3 3 I e iiiinfiiiiiiiriiirrmniiinrunrunnuniiiiuiiiumniuinniirniiiiiiiniiiiinninniiiiiiiiiinn WUjliMNW MMSzLWLWxSSSSMW MU! LÄ W Swi Ms.' M Ld W Sw NM Sw iü KW Ws Ms E E Ms » E Ms ass ML E M W^ WZ WZ M jßWWWWW^ Das seit 30 fahren bewährte flüssige Shampoon heisst 1..PIXAVON' Um schönes und reines Haar zu bekommen braucht man Schon seif dreissig Jahren flüssiges Pixavon * P1XAVON eignet sich y für jedes Haar, selbst für das hellste Blond. Ein Fläschchen, das für 2-3 Waschungen reicht, kostet JO Pfennige PixAVON enth alt „ Pitral > „Pitral" tötet die Bakferien und Parasiten, durch die Haarkrankheiten verursacht werden können -K . pIxavont ist ohne umständliche Nach- wasChung mit pulverisierten Säuren zu verwenden. In Pulverform,ausreichend für 1-2 Waschungen, kostet PixAVON- S harnpoon 30/8 Sommerprossen auch tn ben bartnatftgiten AöUen, werden in einigen Tagen unter Garantie öurch das cchteunichädlicheTeinivItr schöner ungS« mittet „föcnud" Stärke B beseitigt. Keine Scbälkur. Pr. 2,75 |lfl38V Gegen Pickel. Mitesser Starke A. Drogerie C. Wintcrbon, Mtemplaß 9/10 Oindenburg-Droaeric. Settersweg 68a Wollgarne Stricksachen, Strümpfe 7 rammt die C wbe bann .^n, dann". , -Aber & fragte ich. lelbs geerb Eugeleiseu." "-^as bu unterbrach i .-Tanz re .2ch I ^?nige, jr _oeatbi nntc - 4* Ut HZ. aus Dündar Kostü/^r W« 1 illt. am N He^chi ;:S tzs gir'S sss jtiül M .n eahyen Sieg de» ht vor einer glc.ch gegen Lollars nchcnd griffen ihre valen Tisches und Serke. vchener Ängst m- ie sich an. Liehen x herabsinken und i Dort gewechselt Zsacht den Schlaf w« Der reichen nt .Danke, Mm Zch will mich auch ielleicht träum '4 EÄ- s ^und trug dm der dem W fast aitc nth*.den h ganz 2'7/mir .S 4n«ncn* butter tcüU^ Mrctmiä i l^iia^würdc en. kam DCtbX^ntcr^m Men uni ) M ,n ^e die fr'ti & er »Trljg cht den « ^r»* sfetS Ks'- erste Mannschaft. DaS Spiel findet in Lollar statt und wird wahrscheinlich mit einem klaren Sieg Lollar» enden. Der Platzverein verfügt über eine gut eingespielt«, kampfkräftige Els, der 1930 stark ersatzgeschwächt entgegen treten muh. Leichter sollte es die dritte Els im Spiel gegen Dutenhvsens zweite Mannschaft haben. vorausgesetzt, dah die Dl au weihen mit größerem Ernst an die Ausgabe Herangehen, als am Dorsonntag im Spiel gegen den Lokalgegner. Aus Grund der gröberen Wettspielerfahruna sollten die Gießener das bessere Ende für sich haben. In Dieber trifft des Plahverein- erste Mannschaft auf die vierte der Spielvereinigung 1900. Man hält beide Mannschaften für gleich- stark. Iedenfalls wird sich die ehrgeizige vierte Elf 1900s nicht so ohne weiteres in Dieber schla- gen lassen. Voraussetzung ist natürlich, dah die Mannschaft in stärkster Aufstellung antritt und den Gegner nicht unterschätzt. Die A 1-Iugend sollte im Spiel über Steinberg» A 1 -Iugend sicherer Sieger bleiben. Mährend die A2-Iugend spielfrei ist. tritt die A 3- Iugend in Lich an und wird wohl gegen die dortige A 1-Iugend ein wenig günstige- Resultat herausholen. Die Schüler tragen ihr erste» Spiel in der neuen Saison aus. Die Fahrt sührt zum DfR. Duhbach. Da zur Zeit jeglicher Vergleich in der Spielstärke fehlt, ist das Ende dieses Dressens nicht vorauszusagen. Fußballklub 1926 Großen-Busecf. Rächftdn Sonntag sind Liga und 2. Mannschaft des Turn- und Sportvereins Löhnberg bei Weilburg beim FC. Großen-Bufeck zu (Säst. Beide Spiele sind DerbandStrcfsen. Großen-Bufeck stand bisher noch nicht in spielerischer Verbindung mit den Gästen. Löhnberg stellt mit seiner Ligo eine wuchtige Mannschaft, der diel. Mannschaft des FC. Grohen-Duseck im technischen Können etwas vorauShaben sollte. Der Ausgang de» Spieles ist offen. Die 2. Mannschaft muh sich sehr anstrengen, um günstig abzuschneiden, doch dürfte sie um eine Niederlage kaum herumkommen. $. (£. Teutonia Steinberg. Am kommenden Sonntag emfängt die erste Mannschaft des FuhballklubS .Teutonia" (Steinberg) die gleiche vom Sport-Club 1921 Daubrin- gen zum fälligen Derbandsspiel. Der Platz» besiher. der in dieser Serie zum ersten Male in der A-Klafse spielt, befindet sich zur Zeit in guter Form. Die ,Teutonen" werden in diesem Spiele vor eine schwere Aufgabe gestellt, da die seit Iahren in der A-Klasse spielende Daub- ringer Mannschaft einen beachtlichen Gegner darstellt. Die erste Iugendmannschaft empfängt die gleiche der Spielvereinigung 1900 Gießen. Hier ist an einen Sieg der Einheimischen nicht zu denken. (Sportverein 1928 Garbenteich. Garbenteich» erste Els empfängt am kommenden Sonntag zum fälligen Derbandsspiel die dritte Mannschaft von DfB. Giehen. Die erste Mannschaft des Sportverein- wird bei diesem Spiel ihre derzeitig gute Form unter Dewe<» stellen können, zumal DsD. in stärkst möglicher Ausstellung antritt. Die Einheimischen.stehen natürlich auch in kompletter Aufstellung. Die zweite Mannschast trägt in Daubringen gegen die dortige -weite ihr Punktspiel au». Den Ausgang de» Spieles muh man al- offen bezeichnen. Die erste Schülermannschaft wird im Pflicht- fpiel der gleichen des Wetzlarer Dportverein» auf dortigem Platze gegenüberstehen. Handball im Männerturnverein (O.T). Am nächsten Sonntag kommen auf dem Mtv.» Platz wieder zwei Handball-Verbandstpiele zum Auslrag. Während die erste Mannschaft spielfrei ist, hat die zweite Mannschaft de- Männerturn- Vereins die erste des Turnvereins Münchholzhausen als Gast. Die Münchholzhausener Mannschaft ist hier noch zu unbekannt, als da st man eine Doraussage über den Ausgang des Spieles machen könnte. Die erste Iugendmannschaft empfängt die gleiche des Turnvereins Heuchelheim und wird, vorausgesetzt dast sie ein ähnliche- Spiel wie an den vergangenen Sonntagen vor- führt. voraussichtlich das Spiel — wenn auch nur mit knappem Resultat — für sich entscheiden können. Handball im T. V. Großen-Linden. Zu ihrem zweiten Pslichtspiel muh am nächsten Sonntag die 1. Mannschaft des Tv. Grosten- Linden zur zweiten Elf der Tgde. Friedberg. Der Spielausgang ist offen. Handball in T. V. Treis. Am kommenden Sonntag wird die 1. Mannschaft des Turnvereins Treis a. d. Lda. erstmalig m die Verbandsrunde eingreifen. Sie hat die 1. Mannschaft des Licher Turnvereins al- Gast. Die Treiser müssen sich sehr anstrengen, um eine hohe Riederlage zu vermeiden. Handball im LahN'OünSberg'Gau. Zur Fortsetzung der DerbandSspiele stehen am kommenden Sonntag nachstehende Spiele aus dem Programm: Im 1.Bezirk findet nur ein Treffen Rodheim— Erda statt, das die Platzbesitzer klar für sich entscheiden sellten. 2 Bezirk Lollar— Londorf I.. Londorf II.— Allendorf i und Ruttershausen—Allendorf Ii. Während in den beiden ersten Spielen jeweils die Gäste Sieger bleiben sollten, wird im letzten Tressen der Platzverein den Sieger stellen. 3. D e z i r k : Burkhardsselden— Hausen, Steinbach—Garbenteich und Albach—Wieseck. Burkhardsfelden. Garbenteich und Wieseck sollten sichere Siege erringen. Die Iugend trägt in beiden Gruppen je ein Spiel aus* Im 1. Bezirk treffen in Dorlar der Plahverein und Garbenteich xu lammen; der Ausgang ist hier offen zu lassen. Im 2. Bezirk sollte Londorf seinen Gast Kessclbach sicher bezwingen. Td. Launsbach I — Td. Garbenheim I 62 (2:0). Mit dem Wind im Rücken konnte Launsbach in der ersten Hälfte das Spiel leicht überlegen durchführen. Rach dem Wechseln gingen beide Mannschaften mächtig aus sich heraus, und LaunSbach errang sein drittes Tor, dem Garbenheim durch 13-Melcr sein erstes entgegensetzte. Dis Schluß tonnte Launsbach noch dreimal, Garbenheim noch einmal erfolgreich sein. Td. Daubringen — Td. Lollar I 3:3 (22). Bald nach Beginn deS Spieles ging Dcrubrin- ?en durch zwei Tore in Führung, denen Lollar iS zum Wechseln den Ausgleich entgegensetzte. Rach der Pause spielte Lollar leicht überlegen, während Daubringen etwas absiel, konnte aber in der Zeit, in welcher es zahlreiche Chancen herausarbeitet, nur eine verwerten, die Daubringen kurz vor Schluß durch seinen Halblinken wieder wettmachte. Tv. Kesselbach 3g6. — Td. Staufenberg Igd. 1:0 (0:0). Handball in Lützellinden. Td. Allendorf (Lahn) — Tv. Lützellinden. Am kommenden Sonntag treffen sich diese Mannschaften zu dem 2. Punktespiel in Lützellinden. Der Spt?lausgang kann nicht vorausgesagt werden, da die Mannschast des Tv. L. nicht bekannt ist und Allendorf mit Ersah antreten muß. Arbeiter-Turm und Sportbund. In der ersten Dezirtsklasse hat am nächsten Sonntag Wiese und Lollar I in Raunheim liefern. Den AuSgang diese- Spieles muß man, da es sich um zwei gleichwertige Mannschasten handelt, offen lassen. In der zweiten Bezirksklasfe treffen sich Leun 1 und HeuchelheimU in Leun. Hier werden die Einheimischen wohl Sieger bleiben. Gleiberg 1 und Rödgen I stehen sich tn Gleiberg gegenüber. Waldgirmes I und Klei n - Li n ben I werden sich in Waldgirmes ent gegen tret en. Hungen I wird im Spiele gegen Birklar I in Birklar wohl Sieger bleiben. Auch Lich I wird sich in Saasen zwei wertvolle Punkte holen. Beuern 1 wird in W a hen b orn auf einen guten Gegner treffen, der wohl Sieg und Punkte behalten wird. Londorf I wird tm Spiele gegen Hachborn l in Hachborn wenig Siegesau-fichten haben. Odenhausen I und Annerod I werden sich in Ofenbaufen ein gleichwertiges Spiel liefern, dessen Ausgang man offen lassen muh. Marburg II und RüddingShausen stehen sich in Marburg gegenüber. Sichertshausen I und Waldgirme-ll werden in Waldgirmes ihre Kräfte messen, während die Rachbarvereine Wißmar I und Launsbach sich in Wißmar ein scharfe- Tressen liefern werden. In der Jugendklasse stehen sich: Raunheim gegen Rodheim, Wetzlar — Wieseck I. Grohen- Linden — Leun, Wahenborn — Fellingshausen, Staufenberg — Wieseck II, Rödgen — Lollar jeweils auf dem Platze de- zuerst genannten Vereins gegenüber. Handball Wieseck- Handballelf hat am kommenden Sonntag die Handballmannfchast Herborns im Serienspiel zu Gast. Die Einheimischen werden wohl die besseren sein und Sieg und Punkte mit» nehmen. Kirchliche Nachrichten. Israelitische Religion-gemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Eüdanlage). Samstag, 27. Sept. Vorabend: 6 ilf)r; morgens: 8.30; abends: 6.20 und 7.00. In Apoth.uDroq. Dose o. Tube O.6Ou1.2O Creme, Große Auswahl Schöne Farben Garne nur erstklassiger Spinnereien Wolle Handarbeiten Große Auswahl in Kaffee-W armem.......................w, 1.20,1.00 SofakiSSei) schwarz und weiß..............1.35, 0.95, 0.85 Decken mittlerer Größe.....................135. 1.00, 0.85 Tablettdeckchen........................0.30.0.20, 0.12 Tischdecken große........................5.00,4.20, 2.95 Ueberhandtücher.....................1.50,1.10, 0.75 Damen-und Kinderschürzen.....1.10,0.90, 0.75 Frdr.Teipel Bahnhofstraße 45 Markt 16 Hillebrandstraße 2 Beachten Sie bitte mein Spezialfenster Markt 16 ___________________________________________6413A Mil verkaufe ich SamStag, den 27. Sevt., von 2 llbr ab, Brandgaffc 3: [05954 Eine grünere Partie Stebvulte, Dreh, stühle, Tische, Stühle u. sonst Mobiliar. H. Senner 11., Auktionator. VerfochtUllisch Kraftbrot Ihr werdet es immer essen, weil es wohlschmeckend u. gesund ist. Aerztl. empf. ___6111D Ihre Suppe sättigt.... nährt sie Suppe sollte mehr leisten, als bloß den Magen zu füllen. Verwenden Sie die nahrhafte, wohlschmeckende Rama Margarine zur Zubereitung! Erst zum Andicken und dann noch ein Stück In die brodelnde Suppe! Aber Rama allein ohne Beimischung anderer Fette, denn sie enthält die wertvollsten Aufbaustoffe In reinster und verdaulichster Form. So erzielen Sie MARGARINE im Blauband eine schmackhafte Suppe, von der Jeder einzelne Löffel Kraft und Gesundheit gibt aber auch? MM STADTTHEATER GIESSEN Intendant Dr, Rolf Prasch THEATER-WERBETAG Sonntag, 28.September, vorm.11,30 Uhr Im Stadttheater PROGRAMM: 1. JUPITER-SYMPHONIE (1.8ATI) VON MOZART Leitung: UnlversItStsmusikdirektor Dr.Temesvary Ausführende: Gießener Orchesterverein 2. ANSPRACHE: BÜRGERMEISTER DR.SEIB 3. ANSPRACHE: INTENDANT DR. PRASCH 4. OUVERTÜRE ZUR OPER „DER FREISCHÜTZ", WEBER Leitung: Unlversllätsmusikdirektor Dr.Temesvary Ausführende: Gießener Orchesterverein 6578D Eintritt auf allen Platzen 30 Pfennig - Ende 12.30 Uhr OKMKßNhO-LNg Oer eoongel. ^etrusgemeinoe Sonntag, den 28. September, nachm. von Mß Lthr ab im Philosophenwald Abmarsch um 2 Llhr vom Ludwigsplatz. Musikalische Darbietungen des Posaunenchors Klein- Linden. — Vorfühmngen der Zugenbvereine und der Kinderkirche. — Gesangsvorträge von Fräulein v. d. Heydt unter Begleitung von Herrn Pianist Hahn. — Gesänge des Frauenchors. — Reigentänze und Kinderspiele. gstid Zu zahlreichem Besuch lädt ein der Kirchenvorstand. Wirksame erbe-Drucksachen bei Brühl, Schulstraße 7 | Mietgesuche | Kinder!. Ehep. sucht 2-3-Zimmer- Wohnung. Schr. Sinn. unt.05937 an den Gien. Anzetg. Junggeselle, 42 I, hier fremd, sucht für uorübergebend auf vier Wochen Ml. Simmet Schr. Angeb. u. 05949 an den Gteb. Anzeig. 6280 A S ■■■'. ■ beim Einkauf von Lebensmitteln Der DE! £de ka” vermittelt den direkten We«? QE Pfennig B QE Pfennig uuTap oUToge (soweit Vorrat) M (soweit Vorrat) 95 9> 95-) Thams & Garfs Mäusburg 3 Giebcn 95-) 95,) 3 Pfd. Linsen • 3 Pfd. Vollrei* 3 Dosen Karotten........ 1 Eimer, ca. 2 Pf. Rheinland-Gelee ............. 1 Eimer, ca. 2 Pfd. Vier frncht-Marmelade..... 3 Dosen Sardinen........ 2 Schacht. Dauerkrise- • • 95 9) 95 95 ) Walltorstr. 12 _________________61J0A 2 Pfund Maizkaffee......I 2 Pack Zwieback........1 1 Pfund Margarine....... 1 Pfund Kokosfett......j 1 Pack Götterspeise.....1 6 Pack Van. Zucker..... 6 Pack Soßen-Pulver ...J 2 Pfd. helle Rosinen .... 2*/; Pfd. blaue Rosinen • • 5 Stück weiße Seife...... 7 Stück gelbe Seife...... Traub en, zuckersüß, 2V2Pf. */i Pfd. Fruchtwaffeln u.\QE 3 Taf. Schokol.. ä 50 g/uJ V? Pfd. Rninkugeln und ;QE lz2'Pfd. Milchbonbons 13d 2 Rollen Keks n. */2 Pfd. Drops..................... 95 «) 1 Pfd. Kakao, garant. rein 95 9> 1 Pfd.Kaffeekorn-Misch. 95«) 195. >95-, )95, 95 9) ■ 95 r) 95.,) 95 9) . 95 9, 1 Fl. Rotwein mit Glas .... 95 -) 1 Dose junge Erbsen undIßt 1 Dose Karotten, geschJSJ^ 4 Taf. Vollm.-Sch., ä 100 g 95 9, 5 Taf. Krem.-Sch., ä 100 g 95 9> 1 Pfd.Block-Schokolade 95 -) 1 Pfd. feine Pralinen.... 95 -) 4 Kart, feine Pralinen .. 95«) 1 Dose Makrelen 1. Tom. 95«) 1 Dose Kochkilse........IrtC l Pfund Kunsthonig ....l3j.) 1 Dose Ochsenmanlsalati QE 1 Eimer Marmelade......>3d 2 Pack Haferflocken.... 95«) 8 spottbillige 95pf.Tage vom 26. September bis einschl. 4. Oktober 1 Pfd. Gemtise-Vndcln.• 1 QE 1 Pfd, Suppen-IVudeln . J3J«) 2 Pfd. gelbe Erbsen.....\ QE 2 Pfd. grüne Erbsen ..../uJa 7 Stück Toilette-Seife.. 95«) 4 Pack Seifenpulver.... 95») Bananen 2 Pfd........... 95») Lelinnädchen für Ladengeschäft sofort gesucht. Schrift!. Angebote unter 05’355 an den Gienener Anzeiger. Soziale PMchi der Aufgeber v. Stellenangeboten Ist es, die ein- gegangen ^Sewerbuogo« unterlagen (Zeugnisse, Zeugnisabschrift., Lichtbilder u.dgl.) schnesssims xurütfxuf. Die Steilung« luchmden sind dankbar dafür, wenn man ihre Bemühungen zur Ör- langung ein. geeigneten Tüttgkrlt auf diese Weise unterstützt und sind auf diese selbstverständliche Pflicht auch angewiesen. Oietzenev Änreßgev Stellengesuche Beamtentochter, die im Kochen und tn allen HauSarb. durchaus erfahr, ist, sucht Stellung als Haustochter bei älterem Ebevaar ob. allelnfteh. Dame. Schr. Ang. u. 05946 an d. Gien. Anz. erb. P Verkäufe Ein zerlegbares WlierWs dopoelivandig, gron 185X200 cm, zu ver- faufen. ।5942 fr-riß Schmidt, Airbach Nr. 123. Zwei gebrauchte MMen evtl.einGlasausialr f. Vabenibefe allein billlg zu verk. 05935 Rod. Haas Nachf., Seltersweg 18. Neues Fahrrad billig zu verk. 05944 Raaser,Ladwigsfr.4O Gartenhaus 1,1. Umzugs halber billig zu verkaufen: [05940 1 Cbaisclongue i Grude l Gasherd elektrische Lampen 1 elektr. Ccfrtoen Korbflaschen 2 Kinderwagen 1 ntoh. Waschtopf 1 w. Waichgestell tuöioiglir. 22 l. [Anzusehen Sams- tag 4-7 Ubr.) ÜtimoIorW grone Ballen, zu Mk.3 25 per Ballen foroielaTorf streu grone Ballen, zu Mk. 3.-per Ballen abzugeben. [6581D Siegmund Hofenöaum Lager an bei -Margarelhenhülte. Habe vrima gutes Saaikokn abzugeben. [6576D Gutspächter Faber Gießen. \ für Kranke. M9W Kräulerhaus Jung. Spelle- ono AMMAN tn nur besten Qualitäten, einpftehll H. Trecherler Stelnftr. 73. Tel. 3581 Bestellungen für den Wtnlerbedarf werden enigegen- genommen. 15674 D y Für die f ehern, Reinigung > Waschbenzin (Sonderqualitäl) reinigt alle Stoffe k Drogerie t X Winterhoff y MH Rat AuskünfteinRechtS-, Slras-,Famil.-Ange- legenbetten, Gesuche, Verträge, Beobachtungen, Uebermachg. und Ermittlungen preiSw., streng dtskr. u. an all. Orten ert. u. erledigt Detektiv- Bureau-n.Ansknnitel Inh.K.Gerz,Bad-Nau-1 heim, Knrstr. 17. 239 1 Textilabteilungen bedeutend zu erweitern Sonder-Ei nführung sänge bote zu Einführungspreisen ab Samstag, den 27. September d. J. Nur wenige Artikel als Beispiele Neu aufgenommem Abteilung Damen-Wäsche 0.95 Einführuugspreis. - • Mk. Mk. 9.00 Charmeusequalität, besonders schöne 1.75 Ware. Einführungspreis. • Mk. 2.95 Abteilung Herren-Wäsche Abteilung Strickwaren • Mk. 1.95 Mk. 2.45 Mk. 4.90 Dam.-Pullover u. Lumberjacks Mk. 9.50, 7.50, 4.90 0.75 Mengenabgabe vorbehalten / Beachten Sie gefl. meine 4 Schaufenster J. Heilbronner Marktstraße 17 Gießen Balatum-Teppiche Größe 150x200 cm..... nur in neuen Mustern. Einführungspreise..'.... Kinder-Gamaschen reine Wolle, Größe 3. Einführungspreis ...... Kinder-Pullover reizende neue Muster. Einführungspreis........ Kinder-Pullover reine wollene Qualität. Einführungspreis........ Kinder-Pullover aparte Jacquard-Muster. Einführungspreis........ Ich lade Sie höfl zur Besichtigung ein. Viel Schönes und Geschmackvolles werden Sie zu niedrigen Preisen vorfinden. Um Sie von der Leistungsfähigkeit zu überzeugen, bringe ich aus allen Abteilungen Damen-Schlüpfer Kunstseid. Qual, in verseh. Farben. Durch Aufgabe meiner Porzellanabteilung war_&s mir möglich, meine sämtlichen Preise, Qualitäten, Auswahl entsprechen dem Ruf meines seit 30 Jahren bestehenden Hauses, Rittergasse 8 6573 A Knaben- und Mädchenmützen - 70 Einl’ührungspreise: Mk. 2.75,1.60, 0.95. U. I O Milanaisqualiiäf, elegante, weiche Qualität Einführungspreis.......Mk. Linoleum, Läufer u. Teppiche Läufer 67 cm breit, bekannt gutes Fabrikat a qe Einführungspreis.................Mk. £.33 Balatumqualität, 67 cm breit ••••Mk. 1.60 Damen- und Mädchenhüte aparte Garnituren. a nr Einführungspreise: Mk. 8.75, 5.90, 3.90, 2.93 Damen-Strümpfe Flor mit Seide, ganz außergew. a qh preiswert. Einführungspreis.....Mk. 1.33 Herren-Oberhemden la. Verarb.,seidenartige Popelinqual., e aa moderne Muster. Einführungspr.: Mk. 3.3U Herren-Nachthemden voll 120cm 1.,ganz vorzügl.Kretonqual, n aa erstkl. Verarb.Einführungspr.: Mk.4.90, u.3U Herren-Halstücher weiß und farbig, prachtvolle Quali- j nr täten. Einführungspreise :Mk. 4.75,2.95, 1,03 Herren-Krawatten Aparte, neue Muster, reine Seide, a qj- Einführungspreise...........Mk. 1.95, U.33 Damen-Hemden solide Qual, in verseh. Ausführung, r* qe Einführungspreise.......Mk. 1.95,1.45, U.33 Abte lung Baumwollwaren Hemdentuche vorzügl Qualität, bes. schöne weiche a eq Qual. Einführungspreis ••• Meter Mk. U.3Ö Rohnessel bekannt gutes Fabrikat,78 cm breit, a 4n Einführungspreis..........Meter Mk. U.4u Flock-Köper solide haltbare Qual., 80 cm breit, q rn Einführungspreis.....Meter Mk. 0.78. U.3O Damast und Linons gute Strcifenqualität, 130 cm breit, a qe Einführuugspreis.................Mk. U.33 160 cm breit, Damastqualität. n nc Einführungspreis.................Mk. Kopfkissen vorzügl. Qual., mit breiter cremefarb. a qe Stickerei. Einführungspreis.....JVlk. 1.33 Bett-Tücher gute Haustuchqualität mit Hohlsaum n aa 150X225 cm.......................Mk O.3U Basken-Dam.- u. Kind.-Mützen erstklass.,prachtvolle.gerauhteQual., / qe in vielen Farben. Einführungspr. Mk. I.u3 Vergrößerung Modernilieruni leillunttfleiierunt Prinzeß-Unterröcke m. Spitzen u.Valenciennesgarnituren. a -tr Einführungspreis ............ ...Mk. L, I 3 Damen-Unterröcke Vorz. Charmeusequalität mit - qq Spitzengarnituren................Mk. *t.3U Ganz wesentlich vergrößert ist die Abteilung Gardinen- und Dekorationsstoffe Gardinentülle aparte »Muster, 100 cm breit, erstkl. a qe Qualität. Einführungspreis......Mk. 1.33 Halbstores-Stückware in feinerTüllqual.. m. bi eiten Fransen, a qh 185 cm breit, Einführungspreis Mk. £.33 Dekorationsstoffe vorz. kunstseidene Qual., in aparten a nr Mustern. Einführungspreis.-Mk. 1.85, l.uU Läuferstoffe in großer Auswahl a nr Einführungspreise.....Mk. 3.45, 1.75; U.33 Samt-Damenmützen Modeneuheit. a pa Einführungspreise......Mk. 3.75, 2.95, Z.3U Nr. 225 Drittes Blatt Siebener Anzeiger 105 A Lichtspielhaus - Gießen 6408 C Statt Karten! geben ihre Vermählung bekannt Gießen (Stephansir. 291), 27. September 1930 05921 NORD-WEST SCHUHE 6575 A Geschäfts-Drucksachen Eingang Ecke Volksbad. Kein Laden 6572D bei Brühl, Schulstraße 7 Sie/Wixös Rechnungen Briefblätter Brlefu mach läge Poetkarten Geschäfts Karten 0 »5 ’ v 53 o a Q( .2 ®a IXMWTHHT orrtlMFRii Bürgermeister Erwin Simon und Frau Hedwig Simowgeb. Wolf Ab heute Der Prozeß des Hauptmanns Stets frisch zu haben in sämtlichen Edeka-Geschäften M EISU-Betten (Stahl o.Holz) Polst.. Stahl- matr.tKlnderb.,ChÄlsel, an jeden, Tellzahlg. Katal. tr. Klaonmöbolfabrik Suhl,Th. KAFFEE HAG der vorzügliche coffeinfreie Bohnenkaffee € c C = £ 8 c X»« ih-h Nene elegante Herren-Ulster, mit und ohne Ringsgurt, in modernen Farben, von Mk. 22 — an. Schwarze Paletots mit Samikragen und Gehrock-Paletots von 30.— an. Lodenmäntel von Mk. 16.— an. Gummi- Mäntel von Mk. 12 — an. Burschen- und Knaben-Ülster, mit und ohne NlngSgurt, von Mk. 17.— an. Nene elegante Herren - Anzüge, ein- und -weireihlg, von ■Dtf- 2a— an. Sport-Anzüge, 4teiho, in allen Gröben. Manchester - Anzüge von Mk. 35— an. Frack- und Smoking-Anzüge in jeder Preislage. Auch Anzüge für Burschen und Jünglinge von Mk. 15.— an. Ein grober Posten Kinder-Anzüge von Mk. 10.— an. Herren-Sport- Joppen unö feldgraue Joppen au staunend niedrigen Preisen. Loden-Joppen von Mk. 12- an. Windjacken von 2)ik. 9.— an. Gestreifte Hosen von Mt. 5.— an. Schwarze Hosen für Kellner und Musiker von Pik. 12.— an. Hosen für korpulente Herren von Mk. 12— an. Manchester-Hosen von Mk. 10.- an. Sport-Hosen in jeder Art, von Mk. 8.50 an. Feldgraue Hosen zu sehr niedrig. Preisen. Blaue Arbeits-Anzüge von Mk. 7.- an fördern Anmut und leichten Gang! Literatur C133 kostenlos Technikum Ilmenau ThOr. Ingenieurschule tür Maschinenbau und Elektrotechnik ____________Wissenschaftliche Bctrlebsführg. Werkmeisterabteilung -- ' 2 ^ 'Ne». J HAUS-STANDUHREN direkt ab Spezial-Fabrik im Sduran- wald ohne Zwladienhandel. Fraditlr. Lieferung — mehrjährige Garantie — billigste Preise von Rmk. SS.- an über 15000 Kunden Aditen Sie genau auf die bekannte Firma P I anffpr Spezial-Fabrik Lautier, ra0(1 Haus-Staoduhren Schwenningen a. N. (Schwarzwald) Verlangen Sie kostenlos Katalog. Tüdilifier. solventer Platzverlreter flach nebenheroilich Gesucht Leupin - Creme tausendfach bew. bei Flechte Krätze, Jucken, Aus- schlag.Hämorrhoiden Beinsobäden. Zu haben 5546V Löwen-Drogerie W. Kilbinger Nacht., Seltersweg 79 a. lieue elegante Samen- und mflöflen-möntel von Mk. 5.— an. W* Niemand versäume das günstige Angebot! Gebrauchte Ulster und Paletots von Mk. 10.— an. Gebrauchte Anzüge, noch sehr gut erhalten, v. Mk. 12.—an, auch für korvui. Herren. Frack-, Smoking-, Gehrock- n. Cutaway-Anzüge febr billig. Sakkos mit Westen und Hosen sowie Kellner-Westen äuberst vreiöwllrdig. DF" Ein Versuch lohnt! ~M1 6113a tzeneWiirSMe-SW £. Bolemroeig SNF (Siegen, Sellersnteg 58,1 ireooe -w Bauerscher Gesangverein e. V., Gießen. Nachruf. Plötzlich und unerwartet verstarb am 23. Sept, unser lieber Sangesbruder 6582D Herr Karl Mahnkopp. Wir verlieren in dem Entschlafenen ein eifriges Mitglied, einen treuen Anhänger uns. Bestrebungen und werden ihm allezeit ein ehrendes Gedenken bewahren. — Wir bitten unsere Mitglieder um zahlr. Beteiligung bei der am Samstag, dem 27. Sept., vormittags 11 Uhr stattfindeuden Beerdigung. '■v: M. LW W Herren-Socken reine Wolle, gestrickt, grau.....X Herren-Phantasie-Socken Wolle plattiert......................X Herren-Jacken prima wollgemlscht, Gr.4—6... X Herren-Hosen prima wollgemlscht, Gr.4—6... X Herren-Hosen echt ägypt. Mako, äfttdig, beste Verarbeitung, Gr. 4—6..............X Herren-Garnituren la Trikot, moderne Farben, Hose und Jacke zusammen, Gr. 4—6..........X Stehumlegkragen u.Stehkragen mit Ecken, la Mako, 4fach und 5 fach, alle Weiten.........................X „Hefro“ der moderne, bequeme halbsteife Kra- gen, Bielefelder Fabrikat...........X Oberhemden mit Kragen garant. waschecht, mod.Muster, X Herren-Nachthemden krittliges Hemdentuch, m. waschechten Besätzen....................x Oberhemden mit Kragen la Popeline, unterfütterte Brust, neueste Dessins.....................X Herren-Nachthemden la Barchent, mit waschechten Bördelten ................................X Okt. 1930 0.95 1.75 1.65 1.75 2.75 2.95 0.45 0.45 2.95 3.95 4.95 Okt. 1929 1.25 1.95 2.25 2.25 3.50 3.95 0.50 0.50 3.75 4.50 5.75 Unterziehstrümpfe echt hgypt. Mako, mit verstärkter Sohle und Ferse.....................x Damen-Strümpfe echthgypt.Mako,schwarzu.farb., x Damen-Strümpfe feinere ktinetl. Seide platt., cleg. u. besoud. haltb., neueste Farbtöne, * Damen-Strümpfe reine Wolle, mit Doppelsohle und Hochferse, moderne Farben........X Damen-Sportstr (impfe Original englisch reine Wolle, besonders haltbar, schwere Qualität, x Damen-Hemden fein gewirkt, mit Bandträger, weiß und farbig...........................x Damen-Schlüpfer la Trikot mit warmem Futter. moderne Farben, Gr. 42- 46 ..........X Damen-Schlüpfer echt Ägypt. Mako, 2 lädig, mod. Farben, Gr. 42—46 ...................X Damen-Unterkleider la Trikot mit warmem Futter. moderne Farben, Gr. 42—46 .........x Damen-Schlüpfer la Trikot mit Plüschfutter, mod. Farben, Gr. 42—46...................x Damen-Hemden la Barchent, mit Achselschluß und Okt. 1930 0.85 1.25 1.85 1.95 2.25 1.25 1.35 1.95 2.45 2.25 3.75 Okt. 1929 0.95 1.35 2.25 2.50 2.95 1.35 1.65 2.25 3.50 2.95 3.95 Kinder-Strümpfe mit Laufmasche, beste Qualität, schwarz, grau und modefarben, Gr. 1............X Jede weitere Größe mehr...............X Kinder-Schlüpfer la Trikot mit warmem Futter, mo- Jede weitere Größe mehr................«■ Kinder-Unterkleider la Kunstseide mit warmem Futter, moderne Farben, Gr. 30................x Jede weitere Größe mehr...............x Kinder-Leib- und Seelhosen prima wollgemischt, mit ganz. Arm, Gr. 60..................................X Jede weitere Größe mehr. ..........X Mädchen-Nachtkittel la Barchent, m.färb. Bördchen.Gr.60, X Strampelhöschen reine Wolle, mit Träger, weiß u. farbig, Gr. 3...................................x Wollkleidchen Handarbeit, mit lang. Arm, färb., Gr. 40, X ( 1 k ( ( ( l ( 1 5 Jkt. 930 1.90 1.15 I.75 1.15 I.65 9.15 I.95 1.15 I.95 !.95 1.95 Okt. 1929 0.95 0.2fr - 0.95 0.30 2.25 0.50 1.25 0.20 2.25 3.50 3.95 Wollwaren Blusenschoner reine Wolle, weiß und farbig...........x Damen-Westen reine Wolle, mit Kragen und Gürtel ... X 0 1 (t.1930 9.50 9.75 Okt.1929 3.95 12.75 viereckigem Ausschnitt.............x Damen-Nachthemden la Barchent, mit langem Arm und Feston, 120 cm lang.................X r, 4.95 5.90 4.50 5.50 ! 1 Herren-Handschuhe Leder-Imitation, ein Knopf, grau und braun...............................x Herren-Nappa-Handschuhe la Qualität, mit Riegel...........X Okt.1930 1.25 6.50 Okt.1929 1.50 7.50 Damen-Handschuhe beste Waschleder-Imitation, mit Okt.193O 0.95 3.90 ■B a t ■ i zwei Knöpfen, gelb .................x Damen-Nappa-Handschuhe Um zwei Druckknöpfe..................X ■ O) B <5 cn o Kl fc» .O E <-» 'S. w E E 3 r-» ö> = A t F 3 4 s s * L sr° § "LS Sägi n 2 ä'9 g er-Lez X?A£1 H = y E E .? Z6'7Z x«ö^.-e * = * x HggllfH ’b.±=5^: Z -° _ ff— s- ▼ v A v = — A uHye“, t = =- -o A iS ?i «= S’E -L 2 t±> 2 55 55 e> T« - 2 SE — -x = - «a-6- 2 55 E2 L (9(9 8 eHZä °. = 2 srb ■ c sb ■*£9?S s s. 8? 6:^ o 8®S ?i ryT» A- — 1- =5^8 c£ff2 r?-(9 _ rS 3^-^ 2.x £ Hf® ;4HZ»L I sS5 g- a t. c S|^f^2 5 's S 0 8 «• o s _A "5 ex ^Iy2 8§22 äfi* äU.ff E Z»4 2?=1: U u2 §if li 5-c5«eg5s'Ä^ -0 E E ._ EÄÄ -Pff . AZ» 2^M A-3 Im « 3 ® o E 2 ® A = E ■ . * v = = z <®5 32 "C a_-9=:V2cx> 8? .5 .-z ©gJs^^ö _ e a x-2 0-2 Z — A E E {- ’S — 2 ;<5 V •- «•r’su —«.? Ä E£$l — •o -.E 25 ’>2 £ 2.a uto •S 22KZ H. e L2Z'0N •°e v 2 A e-—s'g 2 3 ‘77 E V ° u o 2 2 2 2 t±) s ro r? 2 2 4' E = E 2 8 (9 to H sE> 4 5 Z 5E .-= D € -e 2 cy 2 B ® » 2 PO E c «ff E B E 2 § § K 8 2 2 - 2 (9 2 8 5J E S g -ff DZ 2 2 x c PO £ PO A 2 2 g e s «> B N 2 s A 2 N € Z 2 2 e E 2 cy t -L 2 4 ä S J? — 2 Z o E 2 "C to 2 SJ w* 2 2 2 8 5 §r = 2 in 8 2 2--C B g* 5 8? jo 8K is L o ii A 2 L - 2 BI u u. 8 L A Q 8 A - I El E e 2^8 E 3 2 SH 2^2 :2 2 B.! B c?Z = eo2 2 = 8? Q s -£> E iS s .« A §1 9 <2 e a®g 2 i±) 8 8 2 H Z 3 o a."5 tz & 2 AL .t£E *5‘§ ii§ ■*$> e 7.*e: 5 V . g» ■ö- Ä 1 O v 7 = f|ts er2aZE - :o * = _(9 fe E!8 toe' :— 5^ C E 22^ "2L |DE£ 2g„ »E’C • 5 a ==12^S O K o C# 7* , . o ß 0 Ä ’S* 'O so 5(9 tx ^2 =5 a‘ 3 '-2 X 5 EeBÄ' 2-ssL-L *L.a SZE5Ü) '%EES' § E.es °' w.— uu fc- «t» O X Ä2:3g^ö«E S«A8d *■ iSiÄE ??2°S e r KHZ-2 0 7^5’ |eE^x—2 U - x .. ■ a. t, RAF®'"-GZ 55 2n.e pjpl z.gs-5*- = e e’s -® ,u 2 w 5 O IJ1 0 ^■^2Bi=| 2=taXS2§ 2 g E e|5 g E __ ££ B2 s Z .-"^-J^_ E o o El 3 ZxD _ Z $ o J-J sHss! E E e = X -O O> _ E 2 (9 0 2 B " zs '<-' ® «f> te Ä ** ZZ^eT - 3 X-X.3 fc - •^kz2 -« 0)2 _ E o I- E ^(9 3 U e. 2X-2- 2L 2 s-.- G o ~ :Q 7 5|^§ -Z2^L 5E^ro e Z4 B 2 in E TZ gg2 c KZ^ c- §(9 e1 •&? 2.2 ü) 2-0 a 5 55 -M .O. » «- * a n 8 •& ^19 5(9 (9 e 2 22 83 JA E-7 L z • A 8, B x A e sr 2 4 L to «e 3 2 i 8^5 .Eto Z--L - e®(9 e eS §3” tz2 e-z_ = 9 TT ff T. 5 C S.2 X y — 13 Ge^EZ. 1» 0 * 2 M E22§=§2 ei5> = . e± (9“ 2 3 u 2 ^2 _ v -V . 3 3 «_ Cu CT. C E 5 o ZL^«Z8 ° = 3 E = *2 Z -L2 LZ 2^ LZ r-K^S^L- 55 5 E 5§i o 9-e (9 Filh i.w D e 3>e Z 2 ... £. v. E^2 E -E o§ (9 8 ‘-ic-.Eb!: = .-- i = §.§ 5 e2 § - s o ^5(9? •21-55 33.- 55 2 «8? 2 a 11 ~ ~ 'z n.( s A —x G Zr o -X k- J , e^2" ^4Z O u. o a >- s "HLe-K 2 > 151 U .7 ; U ==_n»S5 n -Z o 3 A 2 2 C E(9 o.nA X3 O 3 E Z — T "?’o E E "C A-ff K '% esJsc , 8 £ 2(9 e ’B' ., ... CT ,2 * E o F •fi 0 5 4» o u. a E «c^2 _ E «1 V ’Z Z 2 e 2 — 2 5* ?E §‘Z2 *-2 = .$ ä - 8A ■se aZ< _et*ff S1 3 jz> .53 ..-. 5 e2 ff z? 8 e 8? a 3 - ?S‘5 O.Ö C:§ -_> l- ty tL ?-*iP7 -L^Z-sZß^Z zojo'.E" - 'r) '- ';' - «Ui e e e LZ E^ t® i 2" E E H X -- F n .|»e 3 2 KZ §■ ft -ED 2-22 2Z2Z7L Z 5'9 .-.2 Z A.— A t-( ?S t LL o.€k26s5 Ee^S ..je e o -_ = $s». .3 A 3 E Z 2.2-Bff Lt9 3 2 °-Z4ä La's- EZD24^LG 2e^-b.L.n 5 2 -S2h - ff .E %5<* *” . 3L tu E .(9 --. X O 4> E^ 3 2 E u^3S3T' " c 5 e — zC x 33* ? e2—®a= 2 v --ZIZ s®^§a exF: e 2@Se :G O — &S*X A M E _ o $« - - „ 8-Z . 2 Qifi o § .2 2 ty iH 3 Z ZZ2 5? — .23.^. 3 E^to ?iiz A^^E X 53 E 'g 2 EXE 55 X 2 8^ = 3- W c-# O O —• — —» ^5 . • ““ m V *. O <■ “Ä5A.FS 3’ao 8 a 8 Z aA2Z v e E i S £Ü u: t 2 ^eff-^e «ff -8 2fTS§ *lals E ^^.2 o •^A X A ESff-e • o 2. -- > 0.-0 e = e m-2.5-0 x ES'Sh 73 c E - — 8 E s = - z2 •& 5 c X S®— c ;o L X F Tö^h T S (9 8 55 ’Z ifl 8;L Ss 3 ..es u Aw *G A r^, zC 35*B s.i:g x A- z »- ^LDZ "§8? a e ~ £ ^nZ^A «> tt E ~ Ssf «e Ol-E — «l-i .ÄgS51 5 2 iss®; 2 o'~ 5 2 |«81 E) 'c€2 c — c7 — o —, A in :.:f=^ s8" = 2 3k2"ft'3,3,E -2rK^2^Z.E.2- •=• ^.ZZ E - e.E8?-2 L2(9D^-8 ■e- -9ff : A. 7 .- -»ff a — V .ff2=ex Z 67 o©’E 3 5 *- -nA-er.— E E ff g ’v 3 E g A e ,b c*e ZM Ülil g±ff'9 s=f :3ju en - E - H=S^e;f K o| « t Ü C 2 v-€-2ä Sa . t. --- -t E — A M y 55 X E - l^A E HLZS.^^.'2Z.K4?Z e 3 3 21 =? 8 a- »*: s7« « x.Ee~ ZZS-s ■g S 5 ff c: * E^ S^. E E V U -L2^E2 L X L 2 E- E V Ui 13 ,_, 2 :^o€ez -*£*§_§ =£^2^ . 3Ä® .EdEff 3«-A £ , . A '- 5 - T7S H e ff 2 - aZ>-*5 5 3 i§?AC.-sh^ => V dD o s •ö <0 •3 75 e c 3 d 3 k? E o C( ’S E 9 SZ 2 se = SB (9 = 8? 8 eZ E 8? ay e 5-8 e ’E C V G n E * Z 7 8 4 'S-is A§ :=-e .e s 5(9 ff 'Z ?Jsi»;äs«u8i5 . 1. O E •“__s ff - ff - 2 L 3 e E^ff 8? E O C — ö E EA 2 e 2to e *-ff e© LZ e LZ -19=9 e M s 2e 2 2 Z 8 to 312 EA S1 g o s € Q 8 Z ff 8 x 2 E E a2 •ff Ä 2 E 5 -L 8? 5-2 ■e* x Z2 Z a9 st -A !_ =? “ 3 s;? s2- 8ff^A-3^Z.ELN 8 m o-± X A O c (9-2 ff ff 2 C- ut (9 Ao e-e Sn Ä -ft C5 E ff O 2sA EK o A o Z-2- E>F S ff E = = ö - A to2< S ■#> ff- e c x = (955 52 SS - 2€gL ELZff-A Zffe 9 5 E 2MV 2 F- E ZL-- 1A1(Ö aAA — § 1 o2 KSZ2I LEZ ff O _ X *2 _® (9 ff a o 5'9f Eä ff ± E B 3 - *«="8 H 8 M = lee — «n A- - 22x.-0 eä»-^ö7S a ■ v. A-A f.l t=8 A ° - -Ex 0 a- a •; LIL öfiF - en -n eö.2‘2 O«8a £?■ f 5'iff- £■§* g A er, = - ff 5 .- = = ?§i C-rz-n 7 A — 5 22 .H »E®e^ riiisCi ff.9ff_Äsn = L s eg g W h IJilt L§Z-L Ti” -T^Z8? '■ “ (9 a-.E ff --«Ä- ggTEo Effff 5 E O -3 A — OS E 2 x —ZA«3 Atgff x, •n 5 = ~.?L =2'5-3 o-e-e-A z z ZEZ „-.„OE ■*2t>go-g - ff-^ E ? u? . 3 »s?eÄf^s§ 6K 2 5fi E 2 X e 3 S E - 3 s ®:e“ =i-3s xi Ä*s-” s OZ .e - ßTZZ- 2 s-e c 5 w» (9 C.'—• e c - e x - TA — a a: 0 ai o -• 2 ^2IaIe ihl1 S = ^A «EEfl« E A 3 3 — ff £?• 3 A- =5$ ~Co E liti2. LMZ: =8? e Z X w 3 a •r E - £ s- S a S ^ = 42 = »J«=e=: 1^2 3 e^ zl e Bsl .L .- 2 — c) o to.~ w so M S 5 3 &2 • A — - 7 Q v — E w 7V E « 8 3 3;ff8 <38 sh 0 3 3a3 8 5 61 = Sa? 2 ffS %5 ,3*3 3 8 E »ft ft 3 3 Sa ff» E 33 »03 6) 3 ff 95s = • r ‘•■43'* s; <|r A § «=. 5 ~ ct- ®3 3" 3- 3 61 2 O: 3 5? 8 * » @8 Ul ro e»Q 2 3.»'S?-3 8 ft" 2 »8S3 S 2.CW o' 3 5" 2:6)3- 5 2 3 " Ifs :3ff7 3 AS tS3*A §3 3ħ ^Z-3 S* 5 3 3 8 3 3 3 «sn 8® o. ft *? BP s =3 ff 3" 8 ff 2. öd 8 2 u> es- ~3=3 361 Sß=5 —6)cy3 3 £5 6)3 2 3CD % _ _ <^.2,3 E 33 ® 3°:= 2 ff ft - 61 +3 D: 0-3 ff" ® " @5. ffff^Z äw§ 1-1 O 3 ft 5.K3 5 3 ** 8 2.3ft§ 3 0 ft ff Hft affla 2 g'ft’E^s'H3'^ op ct _ = " ft ff ft 3 A D 3 f* 3 3. E iM3 3- ft 2 2.3. ft f»e tos’®" 0 3 49 Gco *9* 5=5'1 3 61=2-ff 3 o -2,3' E Or ~. 2. ui 2 5 H to 3 3 ft Ä. 33 o ft 3 *5 . 61 -6)^5 ff*3 0 ~ 3 3_o 2. ft-^r^ 3 3 3 •3 O E: 5-3*=: o ft ct 2- 8Z ffä-33 3-(ft 75'®3 ft — " Xrrr ._ 8 ß3o ■ 3?3.or^ftg 3« 5 5. ft CD r* or 8 Z 3 2: 3 ftco E 0*5- in B 2 E: E o 3 3 3 Ecu T 3 ft ~ 8 183 Ö8 t3 -ff» 3 ft o: ft 2--E, ^2% 5" ff« 3 3 3 3 t« 8 "^2,3 Ms. ?H?ä3 8»3 8 = __ mis o 3 .9 =*.„ ft _3 2 3 ©3 = ft 0 H3 Zs-O ft 3.CT*CT 3 ft O O E. -3* -• S 3 ff* 5 K) in ft — ft C.: 8 ff3 " ffca ö=t? 3 ft —. o Oft • 3 -E -1 OU 3. 3 ®«scr^2. g- »ft ft -^2 o- 5,3»: 61E, K= = ' ? 3 ö fes @§3- 8 ®-§*6)'ä 2^ a 3 §2.'* e ft er» 3 -- ft 3 $r 2 9^ _ 7TT> — -* 3« ft ®ft 2> 612. 3 ' ft 6) KZ-V-ff3^ 2. w 5,5' ft 8co HE;Q. a -t d 2 8" *S-ss2.^A^ft _,„3 3 ft O D: D^ ~ '2'.£- 3 3 ey—”' —ro ro 5 w 2 3 3 ft 5 Q 3 3 ft 5.3= q. 33a*-* §.0 HcS-gö« 3 ° 2 803 ^5. ^,'X ft 3 & Ö A 5'"5 0 ft E-E 3 ZS. 3=^ O s 1 ft Q. — "3 S ^3 —- ; ; s H' - ct- 2 w ; -5* h- Sg^ft öS - W@ft Ö—ö 3 Z §ft öft 2. M - ft S -- A *-y © 8 61 ÖD« O: ?§ 53M Öft i-> 3 ft ft ?3® 3 A5 3 LZS ff-Z-AÄ^cn 8 ft in LZ ff. ff 3 Jf 33 8t o or 0*8 2 ff-Ö © ft o «» CD 5^ 3 s = 'ft 6) ft 5. 3 2 3 3 TT 2*3 c 2 o 2 5 A ft 3 A 3 3 ff ®3 D. ft = &-!* 3 2 = in 0 ft A 32 ft D CT CD fO 8 ft 3 D 5 Ö = ^ 8 ft 2 Hca sä. 3 CD S9 «3 2. Z? 3- 8§ 2 rs ffi2 -y^e « 8 8 s ^83 ffa* 3 3 8 3 Z 3VffaZ @ ZKL so .3 8 3 ,3o^ = ; « ft 2 CT- ff ■ ags 33 ® 8 3 3. 3 ZK A 3 8 stfs in E A Off S’f-E A ft 2 ff-ff 8 « D J.11' ==5 35 ff 5.5 3 61 3 *1 A 8 p: 61 ft D 35 Ö3 » t» c/ e; 3 ff 3 co v CD O 3 5 o A S--8 3 »am ©Z K» CT S0ff3» ff 3 3 o - 3 5 L lf’ff3~- 1 3 re"^«r.,e‘ .., 3 ® a'-ff in T" ft 5 AZ c/ffft ff o .3» gCa^Cfl3 'S* o 3 er o CT to O O CT — — ff 3 2.© «« 38 3 3"EPm CD CS» L» o 3 32 §3 ft" 3 LZ w ^3» ft E ff ” or ^=61- 61V1 0:6)38' 3 H a Z 0 «3 '3 3 2 LZ o §’ö S9 , o re" 3 tz-HI " CD ct 3ff-Z K-ZZ ICT " CO ft rSft i-fffa^ 3 o © 3 i,»»- 61^®g^- 2.3 2.0 5 3 LffZ" ft "» "cd 3 « 5 » ^ff ctUS, Aff§ H2.ct CT* A -ft 3 3 CD 3 O ZL S 3 ZLZrs ff 2 3 3 ffff o " 3 3 -» o L> in e D: ct. in «3 49 in — 3 3. ?®i.3ä 2-H •ff 2 S Z 3ff 3 3" 8 3 2 %ft" ffZffsig OTÖJft 33 1 S o ft g ti ^^ZEZ -5. "ff ffffA?» “‘ffo a^fah« 3.3 3 ff. Z-3 AZ.^ ' » -ff fcgE gl^i 3ffL^ .3 3 f ~ 33 3 2. S ft in ff o 8 E o B ®ff _ 2 **£?«§ 5 Wo CT ff 3 -□P3 LS ff t2_ 3 3 D 3 in 3 in 1 Ö-Ö ZK «Z»?° ff ^5 3 — 3 ct ft — ' CT ft _, 2 3 - ct ft in §ö@5 b ft ff CT 2 -O.m ct — e. cz E ct* ro — «o • o 3 3 zs 3 gib 6b" ff« §«' o D: ft" CT ft ft 3 * « . -ff « ft E LZ CT ft n, or B C, 2 2 ff P 3 ff 3" ff .n " 5 A- ff 3 3 3 ff " 5 Sh ’1- = o d —,- 3 -t o ft y« ."r? ® 8" ft' ft A,3 5 ?dH5 3 t=ff- 3 p2 Ö o. 2 o 2 ff 3 (/) ft 3 - §.*43 3 ro.ti 3 £) «b ff 3 2 fff ff Iip3 ffKZ2 2^ 2,-31 Z:3 ÖS-ffS S62 = 3 ’ " 2.2 3 3 ft ö o LS' cto** ft 8 5 2 o T3 E: Lft A ft" 3 3 O ' — 2 CT 6) 3_ ft ® CT — ft ft Or "« " ~ ff 3 o-A3 Lff= ts = 3 -ff*» Z = 3 — ■$ -ff ft a-ff. E 2- 2 A ft ft D o, —- 3 ft CT-ff 2 "^3 g 3 ft ff ^03 in C-. ffftK in q* ft 3 3 = 3’5-'® ft 3 Ö ff CT CT- 5-7= Z"Z E ft m 351 =*» 3 a ft Or @ ft 2 Z« ff= D 3 CT-2, Z.L S’e 8" ft Z 5 ,,= 3 E ft" 3 _ —■ 2.3 3. CB" 3 WZ* Stoff L 2.CO 3. 3 3 3°7 CT^ Z-@ 2 2 3 3 § Q^ff3 ff a-d r 2 A»ct 0:3 E e a-3i « ff 3 ft CT - « 3 3 6)co ft 2.3 30.«ff ft . 2 ft» o 3 3 333 2 o 2 LZ ff 3 3 ff 3 % CT s 3 E 3 3 3 7. CT ff Z a " a — O" ^Z* *7* *”•" a o LS -- o 3 5 " ko® m. A. ff- 3 3 ft 8 8 8. V.l SSi Die E 61 fliosf 2.20 *H' Peichrp lohn. 1 scheinen tnfolfl1, «? flntetSj «nM E po Stallt”1 Di f Ae Whlttge fldrung b den ihr gebender dem- ne^ legendes oramn Wir hab dem gefa Mißtralli iung, in Äuslano verlieren sprach, 01 und der tonnte. 2 krisis schc nicht gew zur Bero zogen. - für Punk die gewis bewuhte, beit iprit daß die gebnis ff über tägl tropfenwi dem wen Mischas mosph auch die! sich Meis dem 9tei Wenn e; eine r die kraft Auftrags Ausgabe liche Not und oll aüssehen, arbeit zr nicht ein, leit M. gr vepte wie es stellen, dc ^beitsiol sozial chußte es SeNei fr U" gr 4feer her (®°bei da Dosis M°Sram >nnn d>rl La^ 61 b. A toft| S erften z, an > uuern Qi ff>er £ sotole 5. »'S