Nr. 275 Zweiter Blatt Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gverhessen)Dienstag, 21.November 1955 der Erziehung wirkenden ,, Zugent) von Langemarck" im Hessischen Landestheater. Er werde Weiterarbeiten an der eines national denkenden und sozial Geschlechts. schreibt der Berichterstatter, „der Stolz des Grafen i t es, mit wenigen Leuten sein Rieseninstrument c us der Halle heraus und wieder hinein zu bug- Sinnes. Der Verein sei im November 1913 gegründet worden. Die 20 Jahre des Bestehens brachten eine Fülle der Arbeit, die von Kameradschafts, geift und vom Willen zur körperlichen Ertüchtigung getragen gewefen fei. Vieles fei erreicht worden in jahrelanger zäher Arbeit. Der Zeitraum der 20 Jahre umschließe aber auch viel Ruhm und viel Schmerz. Man brauche sich nur an die Zeit des Krieges zu erinnern. Sechs Mitglieder fielen auf dem Felde der Ehre; fast alle standen im Heere. Die Gedenktafel im Saale werde stets an sie erinnern. Nach dem Kriege sei die Arbeit wieder ausgenommen worden. Der schöne Rudersport habe viele wieder in seinen Bann gezogen. Der Verein aber hielt stand allen Stürmen der Zeit nach dem Kriege. Mancher Schüler, der sich dem Verein mel- bete, stehe heute, jeder an seinem Platze, seinen Mann. Die Mitgliedfchast im Verein Rudersport habe nicht Vergnügung bedeutet, sondern ernste Arbeit in körperlicher und seelischer Anspannung. Am 12. Oktober 1919 sei dem verein die Herbstregatta übertragen worden. Ihre Ausgestaltung, die sie im Laufe der Zeit erfahren habe, sei vorbildlich geworden für manchen anderen Verein. Manche wertvolle Anregung habe der Verein Rudersport gegeben. So habe der Verein seine Auf- gäbe, dem Sport zu dienen, immer voll erfüllt. Mit berechtigtem Stolz könne man heute auf das Haus sehen, das unter großen Opfern geschaffen worden sei. 31 erste Siege konnte der Verein im Laufe des Bestehens an seine Fahne heften. Zweimal wurde der Städteachter gewonnen. Viele ehrenvolle zweite Plätze haben die Mannschaften belegen können. Zwar habe der Verein sehr unter starkem Wechsel I in seiner Jugendabteilung zu leiden gehabt, stets SJlxfpott 20 Zahle Verein Ander,pari 1913 Gießen ^Jn^Franz Gärtner findet die damalige deutsche Jugend ihren sichtbarsten Ausdruck. Wie sie'von der Maschine, dem Kontorschemel, aus der Lehre und aus der Schule fortliefen, um irgendwo 'n do' Garnisonen Deutschlands zu dienen so hat der Student Franz Gärtner die Universität verlassen, um als Kriegsfreiwilliger feinem Vaterlande zu geben was es in dieser Stunde zu seiner ®r°6e Daß er sich mit diesem selbst gefaß en Entschluß den Absichten seiner Mutter widersetzt die als Leiterin eines für Kriegslieferungen wichtigen Wer- kes den einzigen Sohn neben sich braucht ^zur Umstellung und Fortführung des Betriebes, ergibt den ■> i ■ i •• > ihm feine intellektuelle Anstrengung, kein sportlicher Kraftaufwand zu bieten vermag Unsere Hoffnung richtet sich dabei nicht aus eine Renaissance der Hausmusik in dem Sinne, daß man sich nur alter Werte erinnert, vielmehr — und das ist entscheidend — wenden sich die heutigen Schaffenden immer stärker auch jenen kleinen Formen des Musizierens zu, die als Lied- und Spielmusiken für Liebhaberkreise bestimmt sind, und die den Ge- danken der heutigen Hausmusik nahe berühren. Die schöpferische Produktion ist stets der beste Bundesgenosse jeder Idee. Wir haben in den Werken der deutschen Meister — ob wir an Bachs Wohltem- periertes Klavier oder Geistliche Lieder, an Händels Kammersonaten, an Haydns Streichquartette an Mozarts Divertimenti, an Beethovens Bagatellen, anSchuberts Lieder und das lyrische Lied der Romantiker oder an moderne Laienliteratur denken — die Bestätigung dafür, daß in Deutschland neben der «roßen repräsentativen Kunst auch stets der Gedanke und Wille nach haus- lichem Musizieren lebendig war Sich in den Dienst dieses Gedankens zu stellen, die Hausmusik zu fördern und zu pflegen als einen unentbehrlichen, jedem zugänglichen Kulturwert, das ist eine wichtige Aufgabe für jeden. Ood)fd)ulnod)ridbten Profesfor Dr. Carl von Eicken, Direktor der Hals-, Ohren- und Nasenklinik der- Berliner Charite, ist zum Vorsitzenden der Berliner Medizinischen Gesellschaft ernannt worden. Professor von Eicken wirkte von 1910 bis 1922 als Leiter der Ohrenklinik an der Hessischen Landesumversitat Gießen. Die Leitung des Deutschen Sprachatlas in Marburg ist dem Professor Dr. Walther Mitzka übertragen worden, der an der dortigen Union?- fität auf die ordentliche Professur für deutsche Philologie berufen worden ist. Mitzka war bisher außerordentlicher Professor an der Technischen Hochschule in Danzig. Aus Grund der Verfügung des preußischen Kultusministers, vorläufige Maßnahmen zur Vereinfachung der Hochschulverwaltung betreffend, hat der Senat der Frankfurter Universität Professor Dr. Krieck einstimmig zur Ernennung zum Nek- tor der Johann Wolfgang Goethe-Universität vorge- schlagen und von seinem Recht, drei Personen vorzuschlagen, nicht Gebrauch gemacht. Der preußische Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung hat demzufolge die Ernennung Pros. Kriecks zum Rektor ausgesprochen. Wie erinnerlich, war Bros- Krieck bereits im Frühjahr einstimmig yom Senat gewählt worden und war damit der erste national- sozialistische Hochschulrektor. Mit dem neuen einftim- migen Vorschlag bekundet der Senat, daß er geschlossen hinter Prof. Krieck steht und die Leitung der Frankfurter Universität bei ihm in den besten H-md-n rceift. In Kurz- wird »rot Kri-i ten spaltenlange Berichte. Heute hat das Luftschisf längst seine große Zuverlässigkeit bewiesen, und die Flüge nach Südamerika, die anfangs als Sensation bewertet wurden, haben sich in der letzten Zeit vollkommen fahrplanmäßig abgewickelt. Das Luftschiff „Graf Zeppelin", ber jetzt feinen Winterschlaf antritt, hat im fünften Betriebsjahr mit Einschluß ber Dreieckfahrt 64 Fahrten gemacht unb dabei in 2074 Fahrtstunden 2 1 2 3 8 1 Kilometer zurückgelegt. 1314 Passagiere wurden befördert. An Bord befanden sich insgesamt 4173 Personen. In das Jahr 1933 fielen acht Südamerikareisen mit einem Fahrtweg von 165 661 Kilometer. Man benötigte dazu rund 1627 Stunden. Im Südarnerikadienft wurden insgesamt 2080 Personen befördert, ferner 2591 Kilo Post und 2086 Kilo Fracht. Eine gewaltige Leiftungl Von Fahrt zu Fahrt ist die Sicherheit des Luftschiffes gewachsen. Heute darf man wohl ohne lieber- triebenheit behaupten, daß dem Zeppelin selbst die schwersten Stürme nichts mehr anhaben hönnen. Seit ber berühmte „L. Z. 126" ben Ozean als erstes Luftschiff überquerte, ist bie Entwicklung sehr schnell fortgeschritten. Der Bann war gebrochen. Deutscher Unternehmungsgeist hatte den Kampf mit den Elementen voller Wagemut aufgenommen und glücklich bestanden. Die zweite Fahrt über den Ozean wurde von einem neuen Luftschiff unternommen, dem „L. Z. 127", da ber „L. Z. 126" an Amerika abgeliefert werben muhte. Bei bieser Fahrt geriet bas Luftschiff in einen gewaltigen Sturm. Die Ballonhülle riß entzwei unb mürbe währenb ber Fahrt von ber Mannschaft unter Lebensgefahr geflickt. Seit bieser Zeit hat sich ber überseeische Zeppelinverkehr glänzenb bewährt. Die Tüchtigkeit der Deutschen Ingenieure unb bie ruhige Hand Dr. Eckeners lenkten bas Schiff burch all. Unbilben der Witterung. Wenn man anfangs die Fahrten des Zeppelins mit fieberhafter Spannung verfolgte, nahm man sie später als eine ständige Einrichtung hin, bie ben Reiz einer unerhörten Sensation allmählich verlor. Seit Beginn bes Fährbetriebes mit bem Luftschif Enbe 1928 hat ber Zeppelin insgesamt 3 55 5 ährten ausgeführt. In bieser Zeit würben beinahe breioiertel Millionen Kilometer Fahrtweg bei einer Fahrt-auer von 7351 Stunben bewältigt. Die Be- beutung bieser Zahlen wirb uns erst bewußt, wenn wir bie bescheibenen Anfänge verfolgen, aus benen sich ber Zeppelin entwickelt hat. Noch im Jahre 1908 wäre eine Ueberquerung bes Ozeans als glatte Unmöglichkeit erschienen. Erne Geschwindigkeit von 50 Kilometer war damals schon eine besonder? Leistung. In jenen Jahren unternahm der Zeppelin nur Ueberlanbflüge, bie nicht immer von Erfolg begleitet waren. Diese Flüge waren oft mit größeren Gefahren verbunden als heute eine Ozean- überquerung. Das Unglück von Echterdingen ist ein trauriges Beispiel dafür. Manch stolzes Luft schiff fiel den Elementen zum Opfer und verbrannte, ehe es gelang, alle Hindernisse zu überwinden unb ein Mvbell von absoluter Zuverlässigkeit herzustellen. Ein Bericht aus bem Jahre 1908 zeigt Die Begeisterung ber Passagiere, als ber Zeppelin am 1 Juli einen Ueberlanbflug unternahm: „In ber grvhpn Ballonhalle war alles vorbereitet", so aber habe er beste beutsche Jugenb unter seiner Fahne vereinigt. Die Jugenb werbe auch in Zukunft ihren Mann stehen. Die älteren Mitglieder aber seien stets selbstlos für ben Verein eingetreten. Der Verein bleibe auch in Zukunft feinen Zielen treu. Dank gebühre ben Mithelfern an ber Arbeit. Der Verein stehe fest, geschätzt unb geachtet überall. ist nicht ganz ausgeschlossen, daß auch die Liga eine Niederlage einstecken muß. Die 1900er haben für diesen Kampf folgende Mannschaft aufgestellt: Schlarb Luft Lippert Langsdorf Heilmann Heinbach Grünewald Zeller Roth Schmelz Bromm Als Ersatz sind Schomber, Wittmann und Pflie- ger genannt. Die Spiele für die Winterhilfe im Bezirk Gießen. Am nächsten Sonntag wird in unserem Bezirk eine Anzahl von Spielen zugunsten der Winterhilfe ausaetraaen. Die Stadl Gießen stellt zwei Mannschaften ins Gefecht, die sich aus den beiden Ligamannschasten von 1900 und VfB. zusammen- setzen. Die Stadtmannschast A tritt in Friedberg gegen eine kombinierte Mannschaft der Vereine VfB. Friedberg und Bad-Nauheim an. Die Hiesigen bestreiten dieses Spiel in folgender Aufstelluna: Schlarb (1900); Leutheuser (VfB.), Lippert (1900); Feuster (VfB.), Knauß (VfB.), Hembach (1900); Ranft (VfB.), Haupt (VfB.) Roch (1900), Heilmann (1900), Lehrmund (VfB.). Als Ersatz steht Schmelz (1900). Die Mannschaft spielt im Dreh des VfB. , Die Stadtmannschaft B hat ein Spiel gegen eine kombinierte Mannschaft von Watzenborn-Steinberg und Lollar. Diese Stadtmannschast B spielt in lol- 0C»ede $ÄfB^;"&uft (1900), Bingel (VfB ); Langs- darf (1900), Bromm (1900), Schomber (1900); ®ru- newald (1900), Schmidt (VfB.), Günther (1900), Heß (VfB), Fehling (VfB.). Das Spiel wird auf dem Waldsportplatz des VfB. ausgetragen und von Schiedsrichter Hohmann geleitet. Die Stadtmannschaft B spielt im Dreß der Spieloereinigung 1900. Neben diesen beiden Spielen sind noch folgende Kämpfe vorgesehen: In Wetzlar: auf dem Platze an der Naubor- ner Straße: Stadtmannschast Wetzlar — VfB. Kurhessen Marburg (Schiri: Deis); in Heuchelheim: Heuchelheim — Naunheim; in Leih- g eitern: Leihgestern — Steinbach-Lich komb.; in Bonbaden: Bonbaden-Schwalbach komb. — Braunfels-Kraftsolms; in Ulm: Ulm-Allendorf komb. — Bissenberg - Holzhausen komb.; in Ehringshausen: Ehringshausen Aßlar komb. — Werdorf'Berghausen komb.; in D i l l i n g e n: Villin- gen — Ruppertsburg; in Flensungen: Flensungen — Laubach; in (9 r ü n b e r g : Grünberg — Ettingshausen; in Albshausen: Albshaussn- Burgsolms komb. — Stockhausen-Leun komb. Taguna der DT.-^üßrer in Berlin. Die Deutsche Turnerschaft hielt in der Turnschule in Berlin am Sonntag zum ersten Male nach dem Deutschen Turnfest in Anwesenheit des Reichssportführers von Tschammer und Osten eine Tagung der Obersten Führer der einzelnen Fachgebiete unter Vorsitz von Oberturnwart S t e d i n g ab. Die Tagung stand im Zeichen der durch.den nationalsozialistischen Umbruch und die Bereinigung der Belange aller Leibesübungen in der Hand des Reichssportführers geschaffenen neuen Verhältnisse. Das Jahr 1934 bringt auch im Arbeitsbereich der Deutschen Turnerschaft eine Reihe von bedeutenden Veranstaltungen, von denen die wichtigsten nachstehend genannt seien: 26. Januar bis 4. Februar: Winterkampfspiele im Harz, 8. bis 12. Februar: Deutsche Skimeisterschaften in Berchtesgaden; 17. Febraur: DT. - Ausscheidungsspiele im Wasserball in Halle; 18. Februar und 18. März: Aus- scheidungskämpse der Geräteturner für die Weltmeisterschaften in allen Gauen; April. Deutsche Waldlausmeisterschaft; 19. bis 21 April: Weltmeisterschaften im Geräteturnen in Budapest; in den Sommerserien Jugendführer-Zeltlager in Thüringen; 21. bis 29. Juli: Deutsche Kampfspiele in Nürn- berg; Mitte Juli Europameisterschaften im Schwimmen in Magdeburg; 18. und 19. August: Volkstümliches Schwimmseft in Brunn (Vogtland); 21. Oktober: Olympia-Prüfungsturnen der 100 besten Geräteturner. Kurze (Sporfnofuen. Das Championat der Flachrennreiter ist entschieden. Willi Printen, ein Sohn des besten deutschen Hindernisreiters der Vorkriegszeit Leo Printen, wurde Meister. Er steuerte in dieser Saison bei 238 Ritten 59 Siege. Mit 49 Siegesritten folgt I. Starosta an zweiter Stelle vor Otto Schmidt, der 45 Sieger steuerte. * Beim Berliner Sechstagerennen liegt nunmehr das neugebildete Paar Schön-Göbel mit Rundenoorsprung allein an der Spitze. Am Montagnachmittag waren nach 114 Stunden 2720,850 Kilometer zurückgelegt. Eine Runde zurück liegen drei Paare, und zwar Tietz-Charlier 328 P., Buysse- Dencef 241 P., Ehmer-Funda 184 P. Wirtschaft. Jronffurfer Börse. Mittagsbörse: Aktien sehr fest. Frankfurt a. M., 20. Noo. Der Kursauftrieb der letzten Woche hat offenbar weitere Kreise des Publikums ausmerkfam gemacht, denn zu Beginn des neuen Berichtsabjchnittes lagen erneut Kaufaufträge der Kundschaft vor, die sich zum Teil aus nur kleinen Betrögen zusammensetzten, was auf Anlage schließen läßt. Die letzttägige außenpolitische Entwicklung hat das Vertrauen weiter gestärkt, umsomehr, als die Nachrichten aus der Wirtschaft weiterhin zuversichtlich lauten. Die beabsichtigte Stabilisierung des Dollars ab Januar 1934 auf 2,10 Mark (also auf 50 v. H. seines ursprünglichen Wertes) sand besonders in Börsenkreisen Beachtung, da man hieran die Hoffnung knüpft, daß die seither störenden Währungsunsicherheiten verschwinden werden. Bei zeitweise sehr lebhaften Umsätzen ergaben sich am A ktienmarkt bei Eröffnung des 23er- keyrs durchschnittliche Kurssteigerungen von 1 bis 2 o. H. Darüber hinaus gewannen eine große Anzahl von Spezialpapieren von 2 bis 4 d. Sy, so u. a. Harpener, Rheinstahl, Buderus, Lahmeyer, Lechwerke, Schuckert, Elektr. Lieferungen, Reichsbank, Holzmann und Rütgerswerke. Stark erhöht waren nach Plus-Ankündigung Kali Westeregeln mit + 7 d. 7). IG Farben zogen bei lebhaftem Geschäft um 1,50 v. H. auf 119,75 v. H. an. Zellstoffwerte und Südd. Zucker gewannen 1,50 bzw. 2,13 v. H. Im Verlaufe blieb die Haltung fehr fest, das Geschäft wurde allerdings etwas ruhiger, und auch die Kurssteigerungen nahmen ein geringeres Ausmaß (meist von 0,50 bis 1 v. H.) an. Holzmann gewannen erneut 2 v. Sy, auch Schiffahrtspapiere traten mehr hervor. Gegen Schluß der Börse erfolgten verschiedentlich geringfügige Abbröckelungen. Der Kassamarkt lag ebenfalls sehr fest und z. T. mehrprozentig höher. Am Rentenmarkt war das Geschäft heute wesentlich stiller, lediglich Neubesitz lagen lebhafter und insgesamt 65 Pf. höher (14.45 bis 14.80). Altbesitz und späte Reichsschuldbuchforderungen waren nur behauptet 89 bis 89,25 bzw. 92 v. Sy, während Reichsbahn-VA. 0,65 o. Sy gewannen 104,25 bis 104,50 v. Sy Erneut unter Druck standen 6 v. H. Stahloerein-Bonds mit —3 d. Sy auf 47,50 d. Sy, später waren sie um 0,75 v. Sy erholt. Am Pfand- b r i e f m a r 11 ergaben sich überwiegend Kursbesserungen von 0,25 bis 0,75 v. Sy, Kommunal- Obligationen gewannen von 0,50 bis 1 v. Sy, ßiqui- batiönspfanbbriefe lagen nicht ganz einheitlich. Auch Stadt- und Staatsanleihen blieben ziemlich unverändert, doch 5,50 v. H. Poung-Anleihe 90,30 nach 88,50 v. Sy Bon fremden Werten tendierten Schweizer Bundesbahn-Anleihen schwächer. Sehr fest lagen wieder Steuergutscheine, 1934er unverändert 102, 1935er 96,50 ( + 0,75 v. H.), 1936er 90,50 (+ 1 v. H.), 1937er 85,50 (+ 1,25 v. H.) und 1938er 82,25 (+ 1,25 v. H.). Der Durchschnittskurs erhöhte sich auf 91,30 nach 90,50 v. Sy — Tagesgeld war zum Satz von 3,25 v. Sy wieder leichter. Abendbörse: lebhaft und fest. -"Die Abendbörse war wieder auf fast allen Marktgebieten lebhaft und fest. Die Kulisse, die am Mittagsschluß verschiedentlich realisiert hatte, nahm neue Deckungen vor, zumal von der Kundschaft wieder Kauforders eingetroffen waren. Besonders gesucht und ohne Angebot waren von heimischen Werten Metallgesellschaft mit 59 v. Sy (+ 2) Geld, während aus den übrigen Marktgebieten gegen den Berliner Schluß meist Erhöhungen von 0,50 bis 1 v. Sy eintraten. Aku gewannen darüber hinaus 1,40 v. H. und Schuckert 1,25. Am Rentenmarkt entwickelte sich reges Geschäft in deutschen Anleihen, von denen Altbesitz die 90-v.°H.-Grenze erreichten und Neubesitz auf 14.80 v. Sy anzogen. Späte Reichsschuldbuchsorderungen lagen ruhig und zu 92 v. Sy unverändert. Pfandbriefe waren gefragt und z. T. leicht erhöht, ferner zogen einige Industrie-Obligationen etwas an. Im Verlaufe blieb die Haltung freundlich, das Geschäft ließ jedoch nach. IG Farben bröckelten leicht ab. Von Anleihen setzten Altbesitz ihre Befestigung auf 90,25 d. Sy fort, auch Neubesitz sowie späte Reichsschuldbuchforderungen waren bis zu 0,13 v. H. erhöht. U. a. notierten: Neubesitzanleihe 14,80- bis 14,90, Altbesitzanleihe 90 bis 90,25, Schutzgebietsanleihe 8,50, 6 o. Sy Stahlverein 49, Neichsbahn°VA. 104,50, Reichsbank 163,75, Bank für Brauindustrie 87,50, DD.-Bank 44,50, Gelsenkirchen 49,50, Harpener 82,75, Mannesmann 57,25, Phönix 38,75, Rheinstahl 83,50, Stahlverein 33,25, AKU. 32,90, AEG. 20,50, Betula 117,40, Conti Gummi 139,25, Daimler 31, Scheideanstalt 180,25, IG. Farben 120 bis 119,75, Gesfürel 82,50, Holzmann 63, Lahmeyer 115, Metallgesellschaft 59. frankfurter Lchlachtviehmartt. Frankfurt a. M., 20. Nov. Auftrieb: Rinder insgesamt 1355 (gegen 1463 am letzten Montags- markt), darunter befanden sich 344 Ochsen, 91 Bullen, 490 Kühe und 412 Färsen, Kälber 458 (391), Lchase 138 (141) und Schweine 3693 (3316). Notiert wurde pro ein Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen al) 29 bis 31, a2 26 bis 28, b) 22 bis 25; Bullen a) 29 bis 31, b) 25 bis 28, c) 21 bis 24; Kühe a) 24 bis 27, b) 19 bis 23, c) 15 bis 18, d) 10 bis 14; Färsen a) 29 bis 32, b) 26 bis 28, c) 22 bis 25. Kälber: Sonderklasse nicht notiert, andere Kälber a) 35 bis 37, b) 30 bis 34, c) 25 bis 29, d) 20 bis 24. Lämmer und Hämmel nicht notiert; Schafe e) 24 bis 27, k) 20 bis 23, g) 16 bis 19. Schweine a) 49 bis 53, b) 49 bis 52, c) 48 bis 52 d) 45 bis 50, e), f) und g) gestrichen. Im Preisoergleich zum letzten Montagsmarkt zogen Bullen und Kühe je 1 Mark an, Kälber gaben 1 Mark nach. Ochsen, Färsen, Schafe und Schweine notierten unverändert. — Marktoerlauf: Rinder ruhig, geringer Ueberftanb. Kälber und Schafe ruhig, ausverkauft. Schweine mittelmäßig, Heber» stand. Kälber und Schafe ruhig, ausverkauft. Schweine mittelmäßig, Ueberftanb. F l e if ch - großmarkt. Beschickung: 700 Viertel Rinbfteifch, 13 ganze Kälber, 15 ganze Schafe bzw. Hammes und 254 Schweinehälften. Preis für 1 Zentner frisches Fleisch in Mark: Ochsen- und Rindfleisch 1 46 bis 52, II 45 bis 50;Bullenfleisch 45 bis 50; Kuhfleisch 11 32 bis 38, 111 24 bis 30. Kalbfleisch 50 bis 68. Hammelfleisch 55 bis 60. Schweinefleisch I 65 bis 70. Geschäftsgang des Fleischgroßmarktes: ruhig. Mainzer Lchwcmemartt Mainz, 20. Nov. Auftrieb: 823 Stück. Rotiert wurde pro 1 Zentner Lebendgewicht in Mark: b) vollst, von etwa 120 bis 150 Kilo 51 bis 53, c) vollst, von etwa 100 bis 120 Kilo 50 bis 53, d) vollst, von etwa 80 bis 100 Kilo 49 bis 52. Marktverlauf: mäßig belebt, kleiner Ueberftanb. tvraiiiiiui.’; »e.rciücüjric. Frankfurt a. M., 20. Noo. Zum Wochenbeginn war bie Tenbenz etwas befestigt. Roggen unb Hafer waren gefragt unb fester, auch Weizen zog leicht an. Ferner blieben Futtermittel stark gefragt, jedoch ohne nennenswertes Geschäft infolge bes nur kleinen Angebots an Mühlenabfällen. Von Mehlen lagen Roggenmehle gebessert, währenb Weizenmehle nach wie vor geringsten Absatz hatten. Es notierten ((Betreibe je Tonne, alles übrige je 100 kg) in Mark: Weizen 193,50 bis 194, Roggen 164 bis 165, Sommergerste für Brauzwecke 181 bis 183,50, Hafer 140 bis 142,50, Weizenmehl Spez. 0 mit Austauschweizen 28,75 bis 29,65, bo. ohne Aus- tauschweizen 27,25 bis 28,15, Roggenmehl 0 bis 60- proz. 23 bis 23,50, bo. südd. Spez. 0 23,75, Weizen- freie 10,50 bis 10,60, Roggenkleie 9,80 bis 10, Soya- schrot 14,90 bis 15,25, Palmkuchen 14,90, Erdnuh- kuchen 16,30 bis 16,70, Treber 16,75 bis 16,85, Heu 6 bis 6,20, Weizen- und Roggenstroh drahtgepreßt 2 bis 2,25, do. gebündelt 1,60 bis 2. Kartoffeln: Industrie hiesiger Gegend 2,40 bis 2,45 (zuletzt 2,40 bis 2,45) per 50 kg bei Waggonbezug. Tendenz: ruhig. Allgäuer Butter- und Käfcbörfc. Kempten, 20. Noo. Bei ruhigem Geschäft blieben die Preise unverändert. Molkereibutter 1. Qualität 1,25 Mk. (zuletzt 1,25 Mk.), 2. Qualität 1,23 (1,23) Mark, Landbutter 1,16 (1,16) Mark. Die Preise sind Erzeugerpreise ab Lokal ober ab Station ohne Verpackung für ein Psunb. Preufcen. Einkehr halten! Die Mahnung, bie ber Buh- unb Bettag nahe- rückt, ist bie Aufforderung zur Einkehr in sich selbst. Jeber von uns kann sich mit bem eigenen Ich einmal zur Zwiesprache zusammenfinben, um eine eingehenbe Bilanz aufzustellen über sein Tun in ber verwichenen Zeit. Je unbestechlicher als Staatsanwalt unb Richter wir über uns selbst finb, befto klarer wirb bas Urteil ausfallen. Die Verurteilung wirb so ausfallen, baß sie ben Weg zur Einsicht unb bamit zum Bessermachen weist. Gerichtstag über sich selbst halten, ist Bußtagsgebot. „So ihr euch nicht bessert, werbet ihr alle auch also umkommen." Der Buß- unb Bettag muß ber Rückschau unb ber Neuorientierung bienen. Kein Mensch ist so vollkommen, baß er nicht einmal in bie Irre ginge. Seine Unvollkommenheit -zeigt fid) erst recht bann, wenn er roiber besseres Wissen unb Gefühl es verschmäht, begangene Fehler sich unb anbercn zu gestehen unb die Schlußfolgerung daraus zu ziehen. Denn man kann aus begangenen Fehlern lernen unb bie richtige Nutzanwenbung erkennen. Zn feinem eigenen Vorteil zumeist, unb damit in feinen legten Auswirkungen auch zum Gedeihen des großen Ganzen, in besten Getriebe unser Handeln einae» schalter ist. Am Bußtag Einkehr halten, soll nicht zu köpf- hängerifchem Muckertum verleiten unb in lähmende Trauer um unwiederbringlich Vergangenes ein» münden. Was einmal war, ist gewesen, damit im ewigen Fluß aller Dinge wieder etwas anderes werde. Nicht ein Nachtrauern soll den Blick trüben für bie eigene Senbung, sondern, die Bilanz mag ausfallen wie immer, mit klaren Augen den kommenden Anforderungen entgegensehen. Das ist Sinngebung des Seins. Es wäre traurig, wenn nur am Buß- unb Settag bie Stimme des Herzens zu bcm Lenker ber Geschicke emporftrebte. Denn Beten ist ja keine An- ?Gelegenheit nur ber Lippen. Beten ist bas Sichoer- enfen in eine Welt gläubigen Gefühls, ist bemüh- ges Ausschalten seiner eigenen Kleinheit, bamit wir uns an bem Obern erfrischen unb ausrichten können, ber aus bem unendlichen All wie bas Flüstern .er Ewigkeit uns einfängt, in die unsere Zeitlichkeit nur eingefügt ist. Bußtag ist auch Bettag, damit aus ber Demut ber Selbsterkenntnis im Gebet die Weihe der Gnade niederströme, bie uns befähigen soll, unser Teil zu tun, solange es tagt unb bevor bie Nacht kommt, ba nicmanb mehr wirken kann. Horchen wir in uns hinein, anbädjtig unb bereit, fo wirb von irgendwoher ein Tönen erklingen, bas unser Ruf ist! Folgen wir ihm in Treue gegen Gott und uns selbst, bann braucht uns um keine Zukunft bange zu sein. 3- Kunst und Wissenschaft. Deutsche Verlags-Anstalt. Die Märchenbichtungen von Waldemar Bon- sels erfreuen sich heute wie vor zwanzig Jahren Der gleichen Beliebtheit. Seine „Biene Maja" hat jetzt das 750. Taufend erreicht. — In Kür je er- cheint bei ber Deutschen Verlags Anstalt in Stuttgart ein neuer Roman von Josef Winckler, ber )ie fabelhaften Abenteuer unb ben märchenhaften Aufstieg von JerÜme Bonaparte, bem „König Lu- stik", schildert: „Ein König in Westfalen. Roman einer Staatsgroteske in Deutschland". — Ihren bekannten, im westlichen unb östlichen Grenzland des Reiches spielenden vaterländischen Romanen hat Clara V i e b i g jetzt einen neuen hinzugesügi, ber aus dem Leben der Nachkriegszeit gegriffen ist unb ben Titel „Insel ber Hoffnung" führt. „Handbuch ber Kulturgeschichte". Eine große Geschichte des deutschen Volkslebens, zugleich eine Weltgeschichte der Kultur, wird von Professor K i n d e r m a n n (Danzig) in Verbindung mit namhaften deutschen Gelehrten demnächst bei Der Akademischen Verlagsgesellschaft Athenaion, Potsdam zu erscheinen beginnen. Staat unb Kirche, Gesellschaft unb Kunst, Philosophie unb Wissenschaft, Wirtschaft unb Heerwesen, Naturauffassung unb Gc- meinschaftsleben, Alltag unb Feierkultu.-, bas Ber- halten von Mann unb Frau, bie Verschiedenartigkeit ber geistigen Bildungsstufen, ber sozialen Unterschiebe, ber wirtschaftlichen Formen und seelisch-sittlichen Gesinnungen in einem gültigen Geschichtsbilde zu erfassen und darzustellen, war das Ziel. Das neue „Handbuch ber Kulturgcschich le", das mit vielen Abbildungen und Tafeln erscheint, wird in seinem Hauvtteil bie kulturelle Entwicklung des deutschen Menschen zeichnen. Darüber hinaus soll auch bie Kultur aller fremden Völker vom beut- schen Blickpunkt aus ihre Würdigung erfahren. -*• unter ben Mitarbeitern befinden sich die Universi- tätsprosestoren Neckel (Berlin); Naumann (Bonn); Flemming (Rostock); Schaber (Berlin); Schönemann (Berlin); Schmitt (Bonn); Winkler (Königsberg); E r m a t i n g e r (Zürich); Bauer (Wien); de Boor (Bern); Koch (Wien). SnefTatten Oer Keöaftion lRechisgutachten sind ohne Vervindtichkeit der Sdjriftleitungj 1877 C. Auf Grund bes Art. 9/4 Absatz a) des Sondergebäudesteuergesetzes besteht in Ihrem Falle die Möglichkeit, beim Finanzamt um Erlaß der Sondergebäudesteuer nachzusuchen. — Zur Beschaffung bes Nachweises der arischen Abstammung Ihres Sohnes müssen Sie sich von bem zuständigen Stanbesamt eine Geburtsurkunde über Ihren Sohn ausstellen lassen. R. w. 100. Ihre Anfrage kann, ba die Bestim- mungen zu weitgehend finb, hier nur grunbsätzlich erlebigt werben. Der Sauluftige kann für ein zu errichtenbes Eigenheim (minbeftens 1 Wohn- unb Kochraum, getrennt ober als Wohnküche, 1 Schlaf- raum, 1 weiteren Wohn- ober Schlafraum, Keller, Waschküche unb Nebenräume) unter ben bestehen- ben Bebingungen ein Reichsbarlehen (25 v. Sy der Bau- und Nebenkosten zuzüglich bes Wertes von Grunb unb Boben) erhalten. Zur eingehenden Informierung empfehlen wir bas Amtsverkunbigungs» blatt für bie Provinzialbirektion Obcrhesfen unb für bas Kreisamt Gießen Nr. 53 vom 13. Oktober 1933. Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse. Die hinter ben Papieren angeführten Ziffern geben die Hohe ber zuletzt beschloßenen Dioibenbe an - Reichsbankbiskont 4 o H Lombarbzinsfuh 5 o H Iranftur _ Ul Der in VranHur a vl Berlin Schluß» ?SiüfiL Abenb» bflrk c^chlußk opotbrlen- bant Tannfiabt Otaul Cberbellen Provini-Änieihe mit «ueiol -Rechten Teutldir fiomm Sammelabl. ‘.".n- leibe Serie 1 mit Äueiol.-Srrt'tcn 6% ehern. 8% ßrantl Hvo.-Bank Goldpfe 15 unkündbar bU 1935 6% ebetn. 7% firanfl Hyo -Vanl Goldpfe. 16 unkündbar bU 1996 eben ♦%% ffranfl Pbv.- Bank-Ltou.-BIanboriese ebem 4^% »ibetnlLbe Hvp.-Bank-Clou.-Goldple 6% ebem. 8% i't £anbe4pfanN brtrfanftült, ’Bfanbtriefr R 19 •% ebem 7% Pr CanbHpfanb- bnelanfialt. Plandbriete 9i. 10 Cteuerautldi Perrrdmima^furt 4% CeflerTtidrtKbt Goibrenre 4.20°, Ceftrrretcbllcbe SUbenenit 4% Unflartldie Goldrente 4% Unflitrtldif S taaUrente o 1910 M,"„ deegl. von 1918 5% abgeil i»i>lbmentanet von 99 4% lürtifdie Zollanletbr een 1011 öesbabbubn-ilnletbc 90,75 99.5 88.5 89,13 14.15 1 90.25 89,5 89.25 83 85.75 19.75 89,5 69.9 92,75 90 90 90.5 0,85 3,75 3.6 i,75 1.65 91 98.9 90.4 SO 25 14.9 90.25 SO [83,5 87.25 SO SO 89.9 91,75 90.75 91 91.3 13,75 0.85 3.8 3.6 91 99.2 88.25 88,9 14 90,25 86 90 90 905 13,5 0,9 3.8 3.8 3.45 5.65 4.75 4,6 91 99.13 90 89.75 14.75 90,25 87,5 90.75 ’■ 1 91,3 i.90 5,9 1 4,75 *% deogi. Serie II 6% Rumän. oeretnb Rente v. 1903 4^%tRuman oereinb.9tenteo.1913 4% Äumanifdie oeretnb. Rente . 214% Anatolier ------ vamburg-Amertka-Paket 0 vamburg-Südam. Dampsschlff 0 Han,a-Dainvslck>ifs 0 WorobeutjdKr Cloyd ........ 0 A B. für yerfehrtiveicn Mi. 0 Berliner Oanbeligelelllcbaft . 4 Lorn merz- und Prioat-Bank 0 Teutldie Bank unb Diicontt>- «BeleUldiaft............... o Dreedner '3an!.............. 0 Äeiditoanl ............... 12 A.B.B.....................o vekula.......... o Sletrt. fiteferonfllflefeniifiait .. 6 Cicht und Oral! . 6 «reiten & Wutlleaume 0 Beiell|ch.k Steltr Unternehmung 5 Rhetnijche Slekm,it41 .... 5 Sdiurferi S ito............5 Siemen« S abte............ 7 LobmeoerSLo. ....... 10 6uberu« . ...... 0 teutlrt' Jrbbl ...... 4 > nfu dienet ........... 0 v. ?-en -,»!n.«eueile, c r »rrebau eenOHe 6 Pti 'i >erfe ......... Cianuti a-.ann.9to ban........ 4.75 3.13 1.75 2.75 23.75 10.9 11,75 53.5 81.5 39.5 42.5 50.5 159.5 18,9 117,13 85 99 »4,9 81 89.5 93 135.3 112 1 69.75 97.5 19.4 79.65 133 104 56.5 67 3,13 5,75 2.8 23.5 12 12.5 54.5 83.75 40 44.5 50.75 163.75 20.5 117.4 88 99.5 89.25 94 139.75 115 70.75 99.5 >9.5 82 75 105.75 57 57.25 4.9 3.8 2 85 23.9 10.9 23.25 16.25 11.65 52.75 82 40 42.5 . 50.5 159.25 19 117.13 85.5 98 75 44.9 80.3 89 92 134.5 111 72 98,25 49.5 71.25 60 134.25 104.5 55.73 57 ■5.9 2,9 23,6 11.25 24.5 18 12 4 53,75 84 40.25 44 50.75 163 20,4 117,13 88.5 99.5 46.25 82.9 90.75 92.75 136 115.25 71 99.25 49.4 82 61.75 134.5 105.75 56.9 , 67.65 ^rani-ur a. Ul 8ert> Schlußkurs «rdrluBf. Abend- böri Schluß- turs Schluß Ulina» b«rl<_ Datum 18 11 20.11 18.11 20 11 üRanefelber Bergbau .. . 0 24.25 25.5 24.5 25.5 Reteroerte ... . 0 — —■ 74.9 77.4 Phuni^ Bergbau ..... . 0 38 38.75 38.25 38.25 Äbeiniittie Äraunkohlen 10 188 190.5 189 190 Sbelnitabl . 0 81 .5 83.5 82 83 Bereinigte ctablroerfe. . 0 33-2S 33.25 33.25 33,25 Ctatn Dänen . 0 10 10.25 10.25 10.9 ftaiimerte Sidierileben. . 6 — 117,5 113,5 120 »all werke Wei'teregeln . . 6 1)2 120 114,5 121 »aitrotde feaUbethtrtb IV. 150 152,5 151,5 156 3. O. iZarben-Iabukln, «cheldeanftaU........ ..... .. 7 .. 9 117.5 >78.75 119.75 180.25 111 119.5 ®olbltbnri6t ........ .. 0 47 «6.5 46.25 46 .. 0 53.75 54.75 53.75 54.75 «etaUfletelllibaft...... ..... .. 0 56.25 59 56.13 57 Philivp Poumann ... Zementwerk t^lcelbetfl .. 0 59.5 63 59,75 64,5 . • • • .. 0 1 I! 79,5 - — Zementwerk ftaditabt. - .. 0 85 85 SmultbeU eanenbofet .. 0 — 89,13 91,5 ütu (Allgemeine Ounfdetbe) vemberg ...... «eliiiolf k?aidbol ..... .. 0 .. 0 .. 0 31,13 40 37,75 32,9 42.13 40.5 31.13 39.5 37,8 31,5 41.5 39.25 gellüofi flidtaffeaburfl .. 0 23.25 26,5 23,5 26,5 teliaucr .. 7 110.5 111.5 Tatmler DI otoren .... ... . .. 0 28.75 31 28.25 30« teurttbe etn.feum ... .. 0 40.25 40,5 39.75 40.25 Crenftetn & ttooDtl ... .. 0 — — 30.5 31,9 Leonhard He, .. 0 15.25 16.25 15.25 15,9 Jbabe - - ..10 • 31.25 13».5 132 130 t.ctj nuiäipren-ltabtfl .. 0 170 173 171 173 ivn^aumeii .. Ü 136 139.25 137.25 i 139.25 grünet ............ .. c 1 17,25 i 19,25 1 19.5 DI ' ntriftwerfe Mdtfl a.IR. - £9 * • 6üööeu:!roet| .... 81.16 81.32 81.12 81.28 Spanien.... 34.07 34,13 31.12 34,18 Tanpg .... ei 47 81.63 81.47 81.63 Japan .... 0,791 0.793 0,794 0,796 Sie de Ian. 0.224 0.226 0.224 - 0.226 Jugoslawien eUiaban .... 5.295 5.305 5.295 5,305 12.67 12,69 12.67 12.69 Banfnoten. Berlin. 20-Aoo-mdkt <*eif 8rie’ amenlanii.tif 9