Klagen. 355198 91 339934 W®1 2. M. 129966 175207 192792 212529 233879 255410 266986 306215 322407 354268 383093 123471 185184 222926 270919 317230 144367 186061 243690 279824 322687 190556 248415 282789 354265 02 06 186 >75 184 >03 >15 133 159 >15 101101 132964 175730 197947 213881 235178 256982 275057 310282 324706 359125 388835 >48 109 188 88 >07 >91 >88 )65 )72 586 700 141 j!onS_aX T* uAagrzi'ehung ttiutben X) 211. gezogen 31349 432öS 46768 8286 178022 204238 131 66 90 75 >88 69 40 388632 ♦ * M 17978 21113 24927 63366 67493 84194 84234 4 153854 160950 165430 9 176046 1 99047 209530 5 248575 261194 272496 5 318399 381532 383364 ?■ 19261 99274 « 16028 24734 R S *’Si ® i« Ä S "■8 JI.S3 131395 169995 183945 213464 242091 257791 281108 302569 344524 354822 370691 395776 169711 182782 211857 238533 255777 279308 295265 342237 354276 368219 392200 58.41 61.68 13,« 16,3 16' 'S 69,114 133195 173720 196769 222=73 244616 264017 28-514 320304 350769 375520 374867 —6J36 4i.ae 12.435 3,OS Ä 62,04 71,67 13,91 0,932 3,00 58,69 22J6 16,475 81-f 35,16 81,2 0,82» 0.2*6 5.2 12,73 fl-g 8b 35-»7 147100 130129 288433 36675 122354 170931 284286 70946 102617 134375 177949 203632 222088 2405=4 257753 281523 311263 3332b 869683 58,65 61,92 13.89 'S’m 22.06 69,92 «W« IW1"» L I' srf® A 12,415 3.047 169.58 69. 61,96 71,53 13," 0,928 3,077 58,57 22-10 16,435 80,98 35.06 81-ß 0,826 0.244 5,195 12.71 HL 1231 4293 7823 15019 60376 51554 67513 64165 ......... 158878 S9 931 9417 1 3396 152« 29318 34551 39548 67460 67136 67818 73592 88814 5 100945 108454 110630 - 129487 letlin - C.i^,__ Srtr i.Ä ÄÄ S BS S & 80096 82818 K)8 ...... _ 18. August IW IU 996!« IW» MM 1 1*^.2.6. i 5, , 1 üattäftj Krochen m ^nkfurt q Markenbutter m®0U5.yig aas- --- ■Kummet , !l Kummet i, bta I "gen I Bnb n 'TUT 47,55 12.435 3,053 169.97 69,95 62.01 71,67 13,88 0,932 3163 58,69 22,14 16,475 81, 35- 81-83 0,828 0,246 5,2 12.6« ganW'i MS« °rtcr Arbeit, in unerbitt- m der Schule der Leiden. :>n deutschen Menschen sur ihn werben. des heutigen TageS ist Laubftummen die Rede, r und sprach recht. 3a- Dolk! Höre wieder aus m Wunderwerk der Ac> die uns durch Jesus , ! Höre wieder aus die setzten Obrigkeit, auf die er Mutter in der Fa- meinte und Staat Höre des Gewissens, die sich Endlich find noch die Bestrebungen zu erwähnen, durch den Derwendungszwang für inländische Wolle und Anbauprämien für Flachs die heimische Erzeugung von Gespinststoffen zu erhöhen. o lantfiutcr s,htaü)tvrcstmarkt. Frankfurt a. M., 21.Aug. Auftrieb: 1508 9'inber, darunter 416 Ochsen, 145 Bullen, 505 Kühe, 413 Färsen; 520 Kälber, 56 Schafe, 4325 Schweine. Es kosteten: Ochsen, vollfleischige, ausgemäst. höchst. Schlachtwerts, jüngere 29 bis 32, ältere 25 bis 28, sonstige vollfleischige 20 bis 24; Bullen, jüngere, vollst, oder ausgemäfiete 23 by 26; Kühe, jüngere vollfleischige höchsten Schlachtwerts 24 bis 27, sonstige vollst, ober ausgemäfteie 20 bis 23, fleischige 16 bis 19, gering genährte 12 bis 15; Färsen, voll- fleischige, ausgem. höchsten Schlachtwerts 29 bis 33, vollfleischige 26 bis 28, fleischige 22 bis 25; anbere Kälber, beste Mast» und Saugkälber 36 bis 40, mittlere Mast- und Saugkälber 30 bis 35, geringere Saugkälber 25 bis 29; Schafe, beste Schafe 25 bis 28, mittlere Schafe 20 bis 24; Fettschweine über 300 Pfund Lebendgewicht 40 bis 43, vollst. Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund 41 bis 43,50, von etwa 200 bis 240 Pfund 40 bis 43, von etwa 160 bis 200 Pfund 38 bis 42, fleischige von etwa 120 Dabei ist eines von vornherein selbstverständlich: Die kommenden Maßnahmen auf steuerpoliti- schcm, befoldungs- und tarifpolitischem Gebiet, zu deren Borbereitung der bevölkerungspolitische Beirat der Aeichsregierung unter Vorsitz von Ministerialrat Dr- Gütt kürzlich zwei wichtige Sitzungen abhielt, werden nicht wie bisher aus mitleidige llnterstützungsversuche hinauslaufen. pflege unb Entlastung der kinderreichen Familien kann niemals ein Gnadengeschenk sein, sondern ist eine pflicht des Staates, deren Erfüllung die Familie als selbstverständlich erwarten darf. Denn wer über leine individuelle Arbeitsleistung hinaus durch gesunde Kinder die Grundlagen der staatlichen Zukunft sichern hilft, leistet, völkisch gesehen, mehr sür sein Volk als der andere, der kinderlos aus der Welt geht und die Sorge für die künftige Entwicklung anderen überläßt. . Beben die Schaffung der notwendigen wirtschaftlichen Voraussetzungen muh aber auch weiterhin zielbewußte Arbeit an der Schaffung einer neuen seelischen Haltung des Volkes treten. Denn alle Gesetze können nur Hindernisse aus dem Weg räumen und Schwierigkeiten beseitigen helfen; der Entschluß ,um Kinde und die Freude am Wachstum der gesunden Familie muß aus dem herzen der Menschen selber kommen, und deshalb ist die unermüdliche Arbeit am Wegräumen falscher Ideale und zersetzender Irrlehren notwendig, damit unser Volk wieder dem gesunden Instinkt des Lebens folgen lernt. Es ist selbstverständlich, daß bei der jetzt em- sehenden Aufklärungsarbeit alle Hebertreibungen und Einseitigkeiten vermieden werden müssen- Wer um die ganze Gröhe der Aufgabe weih, kommt nicht in die Versuchung, mit Schlagworten oder gar Drohungen den Willen zum Kinde wecken zu wollen. Wir können nur eines tun: Mit zartestem Saft, zugleich aber auch mit leidenschaftlicher Ucbcrjcugung die kranke Seele unseres Volkes wieder auf den Weg gesunden Empfindens zurüctzuführen. Gelingt uns das und schafft gleichzeitig der Staat, wie jetzt sicher zu erwarten steht, die wirtschaftlichen Vor- ausseyungenfüreinsorgenlosesund freudiges Familienleben, dann wird in kurzer Zeit das Gespenst des völkischen Todes, das jetzt über Deutschland steht, gebannt fein und ein neuer völkischer Frühling dem politischen | folgen, der dann die Zukunft unseres Staates • in fernste Zeiten hinein sichert- Dor wenig Zähren schrieb eine einsichtige | tapfere Frau und Mutter einmal den Sah: „Nur bas Volk hat eine sichere Zukunft, bei | dem unmittelbar neben der Rationalflagge die Leine mit kinderwindeln flattert.“ Damals erntete dieser Sah allseitig Hohn und Spott und nur wenige konnten begreifen, dah in diesen Worten die einzige geschichtlich richtige Antwort auf die Frage nach dem Sein und Der- gehen der Dölker liegt- Inzwischen ist, dank ziel- bewuhter Aufklärungsarbeit, jener Standpunkt törichten Spottes überwunden worden, und heute beginnen Millionen die Wahrheit dieser Worte einzusehen. Denn tatsächlich gibt es keine andere Grundlage für die Zukunft, als immer neue Geschlechter gesunder, lebensfähiger Kinder. Alle Säten der Politik und der Wirtschaft sind Sageswerk, wenn nicht immer neue Generationen hin- einwachsen und übernehmen, was die Däter schufen. . Das hatte die abgelaufene Zeit vergessen. Sie legte das Schwergewicht auf den einzelnen und seine Leistung im Laufe seines Lebens, und sie vergah dabei Wert und Dedeutung der Geschlechterfolge Mehr noch: Ehe und Familie, Kinder und Elternglück verfielen zunehmend dem Hohn und Spott eines „aufgeklärten" Zeitalters, das fchliehlich in Duhenden von eleganten Modeblättern Sag für Sag als zeitgemäßes Ideal die Frau mit dem rassigen Kleid, dem schnittigen Auto und dem Luxuspinscher als standesgemäßem Kinderersah propagierte. Und die wirtschaftliche Folge dieser seelischen Haltung ist dann gewesen, dah die Hauptsteuerlast immer mehr auf die Schultern der kinderreichen Familien gewälzt wurde, deren Ernährer man bei Anstellung und Wohnungsmieten und an tausend anderen Stellen des öffentlichen Lebens gegenüber den Ledigen bewuht benachteiligte- Diesen Weg in den Abgrund muh unser Dolk nun schleunigst verlassen, wenn es seine Zukunft Teilen will- Die erste bedeutsame Tat der Regierung war das Gesetz zur Der Hütung erbkranken Vachwuchses, das die Möglichkeit gibt, die kranken und minderwertigen Erb- linicn von der Fortpflanzung im Dolk auszuschalten. Ihm sollen jetzt nach dem Willen des Führer» beschleunigt jene positiven Maßnahmen folgen, die der erbgesunden Familie wieder die wirtschaftliche Möglichkeit zum unbesorgten Leben geben und zugleich alle jene wirtschaftlichen Bedenken und Schwierigkeiten aus der Welt räumen, die in der heutigen Zeit die Gründung kinderreicher Familien so schwer machen. 3n der heutigen Nachmitlagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen 2 ®etninne ,u 100000 M. 66991 114 Oetoinne iu 1000 @1. ----- 39162 44803 47899 48455 49735 66672 von ter 621, ter Geist 3t. Unsere Erziehung, fr ; national und religiös, lssorin muh ein tieftein- Herz Mgen. Aus ter :ljgion erhebt sich d-e edle je Wer soll uns alsdann eue deine 6aat aus sur e dein Haus dem au nicht vor ter Macht der -t und den er gesandt hat. ft du grob und stack und Len die M-r d'ch ist suchen, dann Md ver ' aus dir ruhen und dnh zu Geschlecht bis m die Igsstunden wann M )ar(Wen • )on w M ) auf %VQcnommcn * in ben angren- ,m und . Fanten «.’S»» “■ Sch^^'/Aandarten- ter mit dem indgral Brigade^ &?*Ä6iee|aM ' unÖS, die tattern denmaii ..nommest A, %h=”Ke$»«d6e euge da für die??' adt fu„nte ntan .^^lebnis oen {D"Ltfam^ ein bed« Oie Lage der Landwirtschaft. Die Bedingungen für die Gestaltung von Erlös und Kosten in der Landwirtschaft haben sich, wie das Institut für Konjunkturforschung berichtet, seit dem Frühjahr 1933 nicht mehr verschlechtert, auf Teilgebieten sogar gebessert. In der großen Linie gesehen, haben sich die Preise für tierische Produkte, gestützt durch die Mahnahmen der Regierung, im allgemeinen behauptet, zum Teil erholt, während die Preise für Getreide und Kartoffeln in Anbetracht der Aussicht auf eine gute Ernte und infolge der geringen Vachfrage nachgeben mußten. Durch die Neuregelung der Fettwirtschaft sind besonders die Preise für Iverkmilch, Butler und käse, die im Winter 1932/33 völlig zusammen, gebrochen waren, wieder etwa auf den Stand des Vorjahres gehoben worden. Auf den Viehmärkien konnten sich, verstärkt durch Saisoneinflüsse, zum Teil nennenswerte Preissteige- rungen durchsetzen, besonders auf den Schweine- Märkten. Allerdings find die Preise nicht wieder so hoch wie vor einem Jahr. Die Eierpreise dagegen bewegen sich infolge der Drosselung des Eierimporls durch die Zollerhöhung und die Kontingentierung der Einfuhr seit Februar 1933 über dem Stand des Vorjahres. Die Getreidepreise sind bis Anfang August auf etwa 98 Prozent des Vorkriegsstandes gesunken (1913 = 100). Im Vergleich zur Vorkriegszeit sind damit die Getreidepreise aber immer noch erheblich höher als die Preise für Schlachtvieh (Index = 66) und etwa ebenso hoch wie die Preise für Vieherzeugnisse (Index = 100). Die Erlösgestaltung der Landwirtschaft hat sich mithin im ganzen kaum verändert, dasselbe gilt für die Entwicklung der Kosten. wenn sich die Lage der Landwirtschaft im ganzen seit dem Frühjahr 1933 äußerlich nur wenig verändert hat, so haben doch grundlegende Regierungsmahnahmen die Voraussetzungen für eine Besserung geschaffen. Der Derschuldungsdruck ist durch das Gesetz vom 1. Juli 1933 gemindert worden. Die Landwirte müssen nunmehr für den größten Teil ihrer Kredite nur noch 4Vi Prozent statt wie bisher 8 Prozent und mehr zahlen. Das zweite Uebel, unter dem die Landwirtschaft leidet, ist die lieber- Produktion an einzelnen Erzeugnissen, hauptsächlich Kartoffeln und Fultergelreide, und die gleichzeitige Untererzeugung bei anderen Früchten. In Zukunft ist die Rentabilität des Oel- fruchtbaues durch Maßnahmen der Reichsregierung erneut gesichert, durch welche die Selbftperjorgung mit pflanzlichen Deien und Delkuchen gefördert, d. h. die Rohstoffversorgung der Margarine- und Del- kuchenindustrie vom Auslande mehr ins Inland verlagert wird. Ferner wird der Landwirtschaft für den Anbau von Raps und Flachs eine feste Kalku- lationsbasis gegeben und überdies der Getreidemarkt entlastet. Verstärkt wird diese Wirkung noch durch Maßnahmen zur Milderung des dritten Grundübels, nämlich der bis vor kurzem aussichtslosen Konkurrenz des wichtigsten Produktes der Landwirt- schäft, der Butter, gegen die Margarine. Der infolge der Kontingentierung der Margarineproduktion entstehende Ausfall an Delkuchen soll möglichst im Inlande auf Kosten der Produktion von Kartoffeln und Futtergetreide durch Steigerung des Anbaues von Futtermitteln ersetzt werden. Durch diese Umstellung sollen bessere Absatzmöglichkeiten für inländische Milch und Fette geschaffen werden. (Erläuterungen: Die Oelkuchen dürfen also, da sie nach dem Gesetz vom 23. März 1933 ohne Genehmigung der RfG. nicht in den Verkehr gebracht werden dürfen, erst dann dem Bauer ausgeliefert werden, wenn feststeht, daß die RfG. die Oelkuchen freigegeben hat und die 'Monopolabgabe von 50 Mark für 1000 Kilogramm Leinkuchen unb 20 Mark je 1000 Kilogramm Raps- bzw. Rübfenkuchen entrichtet wurde. Die RfG. fällt diese Entscheidungen in der Regel in Abständen von zwei Monaten, erstmalig am 15. September 1933. Die Oelrnühle ist berechtigt, die gezahlte Monopolgebühr für Oelkuchen dem Bauer weiter au berechnen, wenn dieser die Auslieferung der Kuchen verlangt. Die Ausgleichsabgabe her 50 Pf. je Liter Del wird somit vom Bauer, soweit er das Del selbst schlagen läßt und einen Schlaglohnvertrag vorlegt, nicht mehr erhoben. Cr hat aber, falls er auf Rücklieferung der Delkuchen bestehl und diese von der RfG. freigegebtn sind, die obengenannte Monopolaebühr für Oelkuchen zu entrichten. Falls er auf Rückgabe der Oelkuchen verzichtet, werden diese zum Preise von 95 Mark Je 1000 Kilogramm bei Leinkuchen unb 60 Mark je 1000 Kilogramm bei Rapskuchen bzw. Rübsenkuchen von der Oelmühle bzw. von ber RfG. übernommen. Vordrucke für Ursprungszeugnisse a) bei Verkauf der Oelsaaten. b) bei Vorlegen eines Schlaglohnvertrages, sowie Vordrucke für den Schlaglohnvertrag selbst, können bei der Hessischen Bauernkammer angeforbert werben. Außerbem erteilt bie Hessische Bauernkam- wer Interessenten auf Anfragen nähere Auskunft ten. Die RfG. behält sich vor, bie Delkuchen selbst ; u übernehmen ober an bie Delmühle zurückzuocr- aufen, unb zwar unter folgenden Bedingungen: 1. Die Monopolabgabe für Leinkuchen aus inländischer Saat beträgt bis auf weiteres 50 Mk. je 1000 Kilogramm, ber Uedernahmepreis beträgt 95 Mark je 1000 Kilogramm. 2. Die Monovolabgabe für Rapskuchen aus in- länbijcher oaat wird bis auf weiteres auf 20 Mark je 100 Kilogramm ermäßigt, der Ucber- nahmepreis beträgt 60 Mark je 1000 Kilogramm. 3. Raps- und Leinkuchen aus inländischer Saat müssen von der Delmühle auf eigene Kosten eingelaaert werden. Am 15. September 1933 ist ber RfG. erstmalig, von da an in Abständen von 2 Monaten anzumelden, welche Bestände an solchen Delkuchen vorhanden sind und diese Bestände ihr zur Uebernahme anzubieten. Beträgt der Bestand bei einer Delmühle fünfzehn Tonnen, so kann die Delmühle ihn ohne Rücksicht auf bie genannten Termine ber RfG. anbieten. M. Die Ausgleichsvergütung wie zu I wird von der RfG unter den entsprechenden Bedingungen auch derjenigen Delmühle auf Antrag gezahlt, bie auf Grunb eines ber RfG. einzureichenben Schlag- lohnoerlrages (Vertrag zwischen Delmühle unb Anbauer) Raps-, Rübsen ober Leinsaat inländischer Aussaat für den Bauer schlägt unb bem Bauer bas Del, abgesehen vom reinen Schlaglohn, frei von allen übrigen Zuschlägen liefert. Delkuck-en, bie auf Grund des Schlaglohnvertrages anfallen, kann die Delmühle dem Bauer erst zurückliefern, wenn bie RfG. biefe nach Bezahlung ber Monopolabgabe für ben Verkehr freigegeben hat. Die RfG. behält sich vor, diese Kuchen zu ben gleichen Bedingungen wie zu II selbst zu übernehmen. I Rachstehend gebe ich bie Richtlinien für bie Zahlung einer Ausgleichsvergütung bei Verarbeitung inlänbifcher Raps-, Rübsen- unb Leinsaat bekannt: I. Die Reichsstelle für Getreibe, Futtermittel unb sonstige landwirtschaftliche Erzeugnisse (RsG.s zahlt jeder im deutschen Zollgebiet gelegenen Delmühle. die nachweisbar Raps. Rübsen oder Leinsaat inländischer Erzeugung unvermischt mit ausländischen Saaten verarbeitet bat, auf Antrag für je 100 Kilogramm Rüb- oder Leinöl eine Ausgleichsoergütung von 50 Mark, sofern die nachstehenden Bedingungen erfüllt sind: 1. Als Abrechnungsunterlagen find von der Delmühle ber RfG. einzureichen: a) Das Ursprungszeugnis — vom Anbauer bei der zuständigen Bürgermeisterei zu beschaffen; b) der Verwerlungsfchein — vom Anbauer bei der Hessischen Bauernkammer zu beantragen ; c) die Verkaufsverträge — Vertrag zwischen Anbauer und Delmühle über den Verkauf von Delsaaten an die Delmühlen. Dem Bauer ist ein Verkaufspreis von mindestens 30 Mk. x je Doppelzentner Raps und Rübsen und mindestens 22 Mark je Doppelzentner Lein- jaat für gesunde trockene Ware ab Dollbahn- [tation bei Waggoniadungen, bei kleineren Mengen frei Delmühle zu zahlen; d) Frachtbriefe, Lieferungsscheine und andere Urkunden die bezeugen, daß die Delsaaten wirklich angeliefert und von ber Delmühle verarbeitet worben sind. 2. Es bestehen besondere Abrechnunasgrunblagen über die Delausbeute bei ben verschiedenen Delsaaten 3. Auskunftspslicht ber betreffenden Bauern ober ber Delmühle auf Grunb der Verordnung vom 13. Juli 1923, sowie bie Pflicht für jebe Delmühle ab 1. August 1930 über bie Lagerbe- ftänbe in in- unb auslänbischem Raps. Rübsen unb Leinsaat mit Ursprungsbezeichnung Buch zu führen. Aus ben Aufzeichnungen muß Menge und Preis der daraus hergestelllen und abge- setzten Erzeugnisse hervorgehen. kameradschaftliche« Zusammensein statt Rach einigen flotten Märschen der hiesigen SA.-Kapelle entbot Standartenführer Cutter^ unter Hinweis auf bie innere Verbundenheit der ©tan- barte 116 mit bem alten Regiment herckichen Will- sommengruh. Er wies auf bie hohen Aufgaben der SA. hin, um gleichzeitig in kurzen Zugen deren Gründung und Entwicklung zu erläutern. Die SA. kämpfe für Recht. Freiheit unb Ehre, sie sei berufen, zusammen mit ben übrigen Volksgenossen eine Volksgemeinschaft ju bilben für ein freies beutsches Volk. Sein Sieg-Heil galt bem Führer, Reichskanzler Rächten/Gefang des Horft-Weffel-Liedes sprach sodann . , _ „ (Sfuöienrat Holzel über die Geschichte des Regiments 116. (Er erläuterte zunächst die am 17. 6. 1813 erfolgte Gründung des Regiments, das als Garde-Füsilier- Regiment, später als 2. Großh. Hess. Infanterie- Regiment ..Grohherzog" bzw. Inf.-Regt. 116 bezeichnet, zunächst in Darmstadt, später auch teilweise in Friedberg unb Dffenbach liegend, 1868 nach Gießen tarn. Sodann gab der Redner ein anschauliches Bild von der ruhmreichen Vergangenheit des Regiments 116, das Im Weltkriege immer dort eingesetzt worden sei, wo besondere Leistungen verlangt wurden. Er erwähnte d.e hohen Auszeichnunaen, bie bem Regiment zuteil würben, insbejonbere daburch. daß der frühere Kaiser Chef des Regiments wurde unb das Regiment feinen Namenszug tragen durste. Schwer sei das Regiment, das im Weltkriege bis zuletzt im Feuer gestanden habe, von ber Nachricht betroffen worben, baß ber Kaiser abgebantt habe. Der Rebner wies bann auf bie innere öerbunben- beit zwischen ber Bürgerschaft unb bem Regiment hin, die sich sowohl während des Krieges, als auch bei ber Rückkehr bes Regiments in besonderem Maße gezeigt habe. Durch das Diktat von Versailles sei wohl die Form des Regiments zerstört, nicht aber der Geist. Der Geist des Regiments 116 sei In der SA.-Jugend wiedererwacht. Nach den mit stürmifchem Beifall aufgenommenen Ausführungen sprach (Generalmajor a. D Mohr als Vorsitzender der Dffiziersvereinigung 116 und als Dsfizier des alten Regiments denen besonderen Das Wunder Froh war sie, daß Lilo jetzt für einige Wochen verreist war; sie wollte Ostseelust atmen und am Strande träumen; mit Verwandten wollte sie sich aus der Insel Rügen treffen; sie freue sich auf die lustige Zeit. — „Packt man Bergstiefel und Dirndlgewand zu einer Ostseereise ein? Wie du lügen kannst!" dachte Ma- gussi. Sie hatte zufällig bei einem Besuche in Silos offenen Reisekoffer einen Blick werfen können und hatte gesehen, daß er für das Gebirge gepackt war. Und daß Silo unterwegs nicht allein sein würde, war ihr auch klar, obwohl Kurt von Sangen schon vor einigen Tagen abgereist war — nach Scheoeningen, wie er erzählte. — „Gut ausgedacht", lächelte Magussi für sich. Doch was ging sie das an! Sind eure Sommerpläne schon endgültig festgelegt, Magussi?" hatte Silo gefragt. „Nein, Silo! Mein Mann muß in nächster Zeit nach England, geschäftlich — und danach werden wir unseren Entschluß treffen. Er wünscht sehr meine Begleitung; doch auf Geschäftsreisen sind Frauen immer im Wege — darum bleibe ich lieber hier!" „Bei deiner Singerei, nicht wahr, Magussi? Du, nimm es mir nicht übel, ein wenig übertreibst du es schon. Wenn ich dein Mann wäre, würde ich bestimmt .Halt' gebieten. Du tust gerade, als bekämst du es bezahlt, als müßtest du dir deinen Sebens- unterhalt damit verdienen. Du hast es doch nicht nötig!" „Muß alles denn einen sichtbaren Zweck oder Grund haben? Mir ist mein Singen inneres Bedürfnis — nicht Lebensunterhalt, sondern Sehens- inhalt!" betonte Magussi. „Wäre ein Kindchen nicht größerer Sebensinhalt für dich?" Heber Magufffs Gesicht ging ein Zug des Er- schreckens. „Nein, das wünsche ich mir nicht!" entgegnete sie kurz, „ich habe keine Sehnsucht danach." „Ein merkwürdiges Geschöpf bist du, Magussi! Man wird nicht klug aus dir. Ich glaube, dein öffentliches Auftreten damals hat dich aus deinem inneren Gleichgewicht gebracht und hat deine alte Sehnsucht wieder wachgerufen." „Sie war immer da, Silo! Vielleicht hast du nicht ganz unrecht. Doch ich kann nicht anders. Ich war wohl in einem früheren Seben schon einmal Sängerin!" lächelte Magussi. „anders kann ich es mir nicht erklären, sonst hätte ich diese wahnsinnige Vorliebe nicht schon mit auf die Welt gebracht." „Und die Fürstin bestärkt dich auch darin. Du musizierst viel bei ihr?" „Für eine geraume Zeit hat es ein Ende; denn die Frau Fürstin ist abgereist und bleibt auch bis zum Herbst auf der Besitzung ihres Sohnes m Berchtesgaden." (Fortsetzung folgt) 11. Kapitel. „Ach, ob es da noch einer Ueberlegung bedurft hätte! Ja, ja, tausendmal ja — sie wollte fingen in einer Oper! — Die Romantik, das Ungewöhnliche dieses Vorschlags durchschauerte sie förmlich. Mit leuchtenden Augen saß Magussi dem Kapellmeister gegenüber, der ihr in beredten Worten oon seinem Werk gesprochen — „Des Meeres und der Siebe Wellen" — und daß sich ihm, als er zum erstenmal ihre Stimme gehört, der Gedanke aus- gedrängt habe, — sie müsse seine Heldin, seine Hero, verkörpern, — so habe die ihm oorgeschwebt. Sie müsse seine Oper zum Siege führen, die mit Beginn der Winterspielzeit am Stadttheater ihre Uraufführung erleben solle. Den ganzen Sommer habe sie zum Rollenstudium vor sich. Gewiß, es sei ein Wagnis, er wisse es, aber wenn er ihrem Können nicht das Höchste zutraute, dann würde er sein Werk nicht in ihre Hände legen. Sie sei die geborene Künstlerin aus Genieland. Für alle ihre Gegenreden hatte er andere Einwendungen bereit, so daß sie schließlich nachgeben mußte. Oh, es sei alles leicht zu machen, — mit einer kleinen Schiebung allerdings — offiziell müsse Asta Grellberg die Rolle studieren; aber es würde einzurichten sein, daß die Sängerin kurz vor der Aufführung zurückträte. Sie sei sehr launenhaft und nervös; Meinungsverschiedenheiten gäbe es auf den Proben immer, und wenn sie ihm dann die Nolle hinwerfe, so sei eben die gnädige Frau als gütiger Ersatz da. Gewiß, es sei nicht ganz ehrlich, — aber Kriegslisten feien erlaubt, und die Grellberg wurde auf irgendeine Weise schon vollwertig entschädigt werden. Darüber solle die gnädige Frau sich keine Gedanken machen. Natürlich müsse alles strengstes Geheimnis bleiben! „Nur Frau Professor Schülein muß es wissen, mit der ich die Partie studieren will!" sagte sie. Er hatte es sich eigentlich anders gedacht; aber da er selbst einsah, daß es nicht gut möglich war, wenn er allein mit ihr die Rolle studiere, so willigte er ein; die Hauptsache war ihm, daß sie sich bereit erklärt hatte, feine Hero zu fingen. Und alle diese seltenen Begleitumstände würden auch eine große Reklame für sein Werk bilden. — Und Eduard? — Der Gedanke an ihn fiel Magussi doch schwer aufs Gewissen. Aber sie tat ja nichts Unrechtes, — sie tat bloß das, was er ihr zuge- ftanben. Sie nahm sich nur die Freihkeit, sich künstlerisch so auszuwirken, wie sie wollte. Nahm sie dem liebenden Gatten dadurch wirklich nichts? Ach, wie sie sich doch selbst betrog! Ihre leidenschaftliche Liebe zur Musik verkürzte Eduard doch, da ihm ihre Gedanken nicht gehörten, und ihre Ehe war kaum ein Miteinanderleben zu nennen, sondern mehr ein Nebeneinanderleben! Das, was eine Ehe erst zur wahren Lebensgemeinschaft machte, fehlte diesem Bunde. Der stille, feinfühlige Mann vermißte es wohl schmerzlich; doch er konnte dem nicht Worte geben, was kaum in Worte zu fassen war. Lebten beide denn nicht in Harmonie? Hatte es je eine Meinungsverschiedenheit zwischen ihnen gegeben? War Magussi denn nicht von einer sich stets gleichbleibenden Liebenswürdigkeit? Aber ihrem Wesen hastete etwas Fremdes, Automatenhaftes, Abwesendes an, so, als sei sie mit ihren Gedanken immer anderswo. Er fühlte es und litt darunter. Das Geheimnis, das Magussi jetzt vor ihrem Gatten hatte, war sehr gefährlich. m t rr Bruno Halling hatte selbst mit Frau Professor Schülein gesprochen, die von seinem Plan ganz begeistert war. Er hatte ihr die Angelegenheit so bart- gestellt, daß er auf Magussi im Notfall rechnen könne; denn die Grellberg sei sehr unzuverlässig, und es sei nicht ausgeschlossen, daß sie kurz vor der Aufführung versage. Um diese dann dennoch zu ermöglichen, habe er eben an Magussi Weiser gedacht. Denn ihm liege daran, daß seine Oper zum bestimmten Zeitpunkt herauskomme. Aus dem Grillparzerschen Trauerspiel „Des Meeres und der Liebe Wellen" hatte ihm em Freund, der ein bekannter Dichter war, einen wirkungsvollen Operntext geschaffen. Die Musik, die er dazu geschrieben, war von einem sehr klugen, sehr strengen und sehr berühmten Musiker, dem er die /Par^ll^r zur Prüfung gegeben, äußerst anerkennend beurteilt, so daß Bruno Halling sein Werk mit gutem Mut und mit Selbstvertrauen der Öffentlichkeit barbicten konnte. _ , .. _, . Mit Feuereifer widmete sich Frau Professor Schu- [ein ihrer Aufgabe, mit Magussi die Rolle der Hero zu studieren. Sehr oft war Bruno Halling m der Musikstunde zugegen, und immer von neuem mit Bewunderung erfüllte ihn die außergewöhnliche Musikalität dieser holden Frau, der man nichts zu er- klären brauchte, weil sie sofort begriffen hatte; sie übertraf manche große Künstlerin von Ruf. „Mir ist alles so märchenhaft, so unglaublich! — Wenn ich mir auch zutraue, diese herrliche Musik zu fingen — aber wird mich das Orchester nicht überwältigen? Und dann darf die Darstellung auch nicht vernachlässigt werden — und ich habe doch auch noch niemals auf der Bühne gestanden", klagte sie einmal. „Meine liebe, gnädige Frau, Sie werden es schaffen. Bei jeder Probe werden Sie nachher mit im Theater sein, ohne daß die Künstler auf Sie aufmerksam werden. Außerdem gibt Ihnen Frau Professor Schülein später den dramatischen Unterricht. Wer eine so begabte Bühnensängerin war und ihre Rolle mit so viel dramatischem Leben erfüllte, der wird auch einer gelehrigen Schülerin eine Rolle cin- zustudieren wissen! Mir ist so siegessicher zumute; Sie sind unvergleichlich, gnädige Frau, Sie fini) em Wunder, und ich bin glücklich, daß ich Sie entdeckt habe!" r . , . Beinahe übermütig war er und so jungenhaft in feiner Freude, daß Magussi davon angesteckt wurde. Sie lebte ja nur in ihrer Rolle; die Außenwelt war für sie versunken; das ganze Geheimnisvolle berauschte ihre romantische Seele. der Magussi Weiser Vornan von Fr. Lehne. Urheberschutz durch C. Ackermann, Stuttgart 15. Fortsetzung. Nachdruck verboten! Und eine Viertelstunde später war sie froh darüber — denn der nächste Besucher, der angemeldet wurde war Kurt von Langen. Seine Ueberraschung, Lilo wieder einmal bei Magussi anzutreffen, verstand er geschickt zu verbergen. Mit einem großen Rosenstrauß bewaffnet, stand er vor den beiden Damen. In unwiderstehlicher Drolligkeit hielt er der .großen Künstlerin' eine schwungvolle Rede .nachdem er sich vorher ein Paar weiße baumwollene Handschuhe übergestreift; den Rosenstrauß hielt er wie ein glückwünschendes Kind steif und feierlich m der ausgestreckten Hand. m Herzlich mußte man lachen, und Magussi erwiderte in scherzender Weise. Selbstverständlich wurde vom vergangenen Abend gesprochen. „Wissen Sie, gnädigste Frau, was der Theaterdirektor gesagt? Vom Fleck würde er Sie als jugendliche Dramatische anstellen! Er wolle mit Ihrem Herrn Gemahl einmal ein Wort sprechen, ob er Sie aus dem mit ihm geschlossenen Vertrag nicht freigebe, oder ob er nicht wenigstens gestatte, daß Sie einen Gastspielvertrag mit der städtischen Oper abschließen — im Ernst, so begeistert war er." Magussi atmete tief auf — was da im Scherz gesagt wurde — ach, wenn es doch Wahrheit sein könnte! „Um Gotteswillen, Magussi, dein Mann — in seiner Verliebtheit würde er dem Direktor ja sofort eine Forderung schicken. Und was würde der gestrenge Herr Kommerzienrat sagen — seine Tochter auf der Bühne — in den Armen Lohengrins!" rief „Der Lohengrin würde natürlich ich fein! Nie sollst du mich befragen, noch Wissens Sorge tragen", fang Kurt von Langen leicht hinaus, „glauben Sie nicht. Gnädigste, daß ich einen famosen Schwanritter abgeben würde?" Diese Wendung des Gesprächs war Magussi peinlich, weil das, was ihr heilig war, dadurch ins Lächerliche gezogen wurde. Und ßilos Mangel an Taktgefühl war beinahe unheimlich. Sie begrüßte es als Erleichterung, als das Stubenmädchen wieder einen Besuch meldete — Fräulein von Forstner, eine gemeinsame Schulfreundin oon ihr und Lilo. So bewegte sich die Unterhaltung in allgemeinen Bahnen, und als Armgard von Forstner sich verabschiedete, schlossen Lilo und der Baron von Langen sich ihr an. Und Magussi war froh, als sie wieder Allein war. __________ zu nehmen. Alten-Buseck, den 20. August 1933. Die Beerdigung findet Dienstag, den 22.August, nachm. 2% Uhr statt 5221 D neuform-Gesund-Brote „Ian halt’ e.nen Kame aden!“ igust 1933 ver- Gießen nach schmackhaft und nicht teurer 04888 neuform-haus in der Schulstraße. Am 16. Au: starb zu < In tiefer Trauer: Frau Margarete Junker und Kinder. schwerem Leiden un- ser lieber Kamerad Herr Wilhelm Germeroth Oberverwaltungssekretär. Wir verlieren in ihm wiederum einen treuen Kameraden. Sein Frontsoldat engeist soll in uns fortleben. Ehre sein. Andenken! Die Ortsgruppe Gießen d.Reichsbundes cer Zivildienstberechtigten. 62,9d Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meinen lieben Mann, unseren guten Vater. Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel Herrn Wilhelm Junker nach langem, schwerem Leiden im Alter von 42 Jahren zu sich Bücherfür Pflanzenfreunde (Durch jede Buchhandlung od. v. Verlag zu beziehen) Die Pflanzenwelt der deutschen Heimat und der angrenzenden Gebiete In Naturaufnahmen dargestellt und beschrieben von Dr. Kurt Hueck. 3 Bände mit 421 ein- und mehrfarbigen Tafeln. Band I und II RM.180.—.Bei Einzelbezug je RM.99 —. Bezug in 60 Lieferungen je RM 3.—. Band III erscheint z. Z. in 30 Lieferungen zu je RM. 3.—. Unsere Heilpflanzen in Wort und Bild für jedermann von Richard Schimpfky. 3., stark vermehrte und verbesserte Auflage. Mit 140 naturgetreuen Pflanzenbildern. 2 Bände in Ganzleinen gebunden RM. 20.25. Verreist bis 3. September Dr. Mehl Vertreter: Herr Dr. Wilhelm Klein Herr Dr. Neumann-Spenge! Herr San.-Rat Dr. Schliephake 04886 fc&K KYFFHÄUStR TECHNIKUM 11 mevre und Werkmeister BAD FRANKEN HAUSEN Deutschlands wichtigste Giftgewächse in Wort u. 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Z ^ZA Er i- 151 0 2 2--N.E €ff«c .= 2 £ 8 5 * »L0-2:° 30 ° = ci p © “ o-e '■e^— 2 5,?t ^.gp- t»:E 2. 20 2 A = re re E S 0 Q •$> a c H :o y 0 O A O o ■e E0 :C <530 0 s A E E. o E. H c? E sr “ E 53 c cy -E c 2'3 E 2 = o 2 2 crmübet, schlief ich augenblicklich E' <53. voll Sonnenlicht E 0 sr c? getragen wurden. Ü E örter brachte a r? E e53 i» ®ß E « sr O o E E ■ee E <$> ■3 E'«- EQA ' D H cy E E?6 «5 o E B 03 B 'S E E E EE Sw 5 S) E E :e E E E «s a E 3 «E £ n Ec ao o 3-^LGOSg — X5 — «.? - E „ = — ~ E-— — c £el9S E0 •o = E c53 x E.EZ <- E 'S« . E in —. 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