Montag, 20. November 1935 Siebener Anzeiger (General-Anzeiger sürGberhessen) Nr. :»2 Zweites Blatt Llm die deutsche Saar. Don Or. Siegfried Brase. Weniger als zwei Jahre nur trennen uns noch von dem Termin, an dem laut dem Vertrag von Versailles 800 000 deutsche Menschen darüber erst abstimmen sollen, ob sie heimwollen in ihr Vaterland oder in der Zwangsvormundschaft der zu vier Fünfteln fremden Regierungskommission bleiben oder gar Franzosen werden mögen. Die Antwort auf diese Frage muh aber schon heute 'als selbstverständlich gelten. Der Hintergedanke jener Bestimmung, hier machtpolitisch „assimilieren" zu können, ist an der einhelligen Standhaftigkeit der Saardeutschen ebenso zuschanden geworden wie seinerzeit der saubere Plan eines neuen Rheinbundstaates am Widerstand der Rheinländer. Denn alle natürlichen, stammhaften, geschichtlichen und wirtschaftlichen Triebfedern entscheiden eindeutig für solchen Spruch der Selbstbestimmung. Entgegen der Llemenceauschen Tendenzfabel von angeblichen 150 000 Saarfranzosen ist auf diesem schähereichen Grenzboden Sprache und Geblüt so deutsch wie nur irgendwo und von jenem Moselfrankentum, das mit dem liebenswürdigen Gleichmut des Rheinländers Züge knorriger Zähe verbindet, das nicht minder heimattre Katastrophe? Und unter den vielen Sensationen über die Rettung des unter Nobile gestrandeten Luftschiffs ,,3taliay' vergaß man bald Roald Amundsen, der seine Hilfsbereitschaft mit seinem Leben bezahlte! Zusammen mit den sechs Funkern, Piloten, Technikern und Polarwanderern, die ebenfalls helfen wollten... Man wollte ihn nicht verloren geben! Man sagte, daß eine Notlandung auf dem Eis, ja selbst auf dem Meer, einem so erfahrenen Nordpolforscher kaum etwas Ernstliches anhaben könnte. Und man würde sich nicht wundern, wenn er eines Tages auftauchte... Man wartete, brachte Such-Expeditionen auf den Weg. Nichts — keine Spur von dem Flugzeug, keine Leiche wurde gefunben: .Latham 47" blieb verschollen, mit ihm auch Roald Amundsen! Mithin lag die Annahme nahe, daß das Flugzeug verunglückt sei. Wobei drei Möglichkeiten offen blieben: Mit einem Flügelbruch konnte das Flugzeug ins Meer gestürzt fein. — Vielleicht war es gegen einen Eisberg gerannt oder im Nebel gegen die Felsen gestoßen. — Einen Schwimmer des Wasserflugzeugs fand ein Fischdampfer damals schon nordöstlich von Trornsö! Am Nordkap fand jetzt — nach fünf Jahren — ein Fischdampfer Refte eines Wasserflugzeugs in seinen Netzen. Acht Stunden nach dem Abflug an jenem 18. Juni hörte man noch die Funkzeichen der „Latham 47". Dann was plötzlich alles still. Das Flugzeug konnte um diese Zeit an der Bäreninsel fein... Letzte Aufzeichnungen. Jetzt hat man auf der Alexei-Insel ein Notizbuch gefunden, in norwegischer Sprache — mit den kleinen Schriftzügen Amundsens: Beobachtungen, Messungen, Nachrichten über Eisverhälinisse! Alles sauber eingetragen ... B i s zum 2 0. Mai 19 2 9! Aber wäre das Flugzeug, wie man bisher annahm, wirklich abgestürzt, so müßte Amundsen mit feinen Begleitern bereits spätestens am 19. Juni 1928 den Tod gefunden haben! — Und ein Jahr später machte er noch Eintragungen in einem Notizbuch? War es wirklich so, daß das Flugzeug nieder- ging, die Besatzung ganz ober zum Teil heil davon kam und nun versuchte, sich durchzuschlagen? Haben jene Helden, die den Schiffbrüchigen der „Italia" helfen wollten, nachher selbst sehnsüchtig auf die Retter gewartet? Freilich vergebens — um bann langsam dem Tode entgegen zu wandern? Man muß weitere Nachrichten aus dem hohen Norden abwarten. Vielleicht hat irgendein Zufall einen Streich gespielt — oder vielleicht gehörte das Notizbuch doch nicht Amundsen, wie jene Polarforscher es als sicher annehmen... * Don verschiedenen Seiten wurde die Vermutung laut, daß der Polarforscher mit seinen Genossen vielleicht noch heute am Leben sei und irgendwo auf der Bäreninsel, auf dem Alexei- Eiland oder wo fönst ein trauriges Dasein führe — in enger Anpassung an die bescheidenen Lebensmöglichkeiten, die sich hier bieten. Aber diese Hoffnung ist zu optimistisch, um wahrscheinlich zu fein. Man kann vielleicht das Rätsel des iranischen Untergangs des großen Polarforschers Amundsen lösen... Ja, man kann vielleicht sogar — wenn die Funde auf Alexei fick bestätigen — eine Schilderung der letzten Tage dieser Tragödie finden! Aber die Vermißten selbst? — Unwahrscheinlich! Heute wäre Amundsen über 61 Jahre. Er ist also nicht der Jüngste gewesen, als er sich in das Wagnis stürzte, das sein letztes fein sollte! Wer überstünde fünf Jahre ewiges Eis? Ein Notizbuch bei den Alexei-Inseln: letzte Kunde vom Leben eines Großen, der sich opferte... Buntes Allerlei. Wanderungen unseres Wildes. Mit den Wanderungen unserer einheimischen Wild- arten hatte man sich früher kaum beschäftigt: man war allgemein der Ansicht, daß unser Wild seinem Standort treu bleibe. Nachdem aber durch die Be- rinaungsoersuche für den Vogelzug so wichtige Feststellungen gemacht werden konnten, machte der Forstmeister Graf B e r n ft o r f f schon 1904 den Versuch, das Wild durch Ohr-Marken zu kenn- zeichnen, und dies geschah dann durch den Allgemeinen deutschen Jagdschutzoerein. lieber die Auswertung der Fundstücke, die durch Forstmeister Sieger kürzlich erfolgt ist, berichtete Studienrat Ernst Hölzel (Gießen), in der bei Hugo Ber- mühler in Berlin erscheinenden Monatszeitschrift „Der Naturforsche r". Als besonders heimatstreu galt immer das Rehwild, und tatsächlich wurden auch 65 v. H. der markierten und später erbeuteten Tiere in unmittelbarer Nähe oder in einer nicht größeren Entfernung als drei Kilometer vom Zeichnungsort festgestellt. Die übrigen 35 o. H. waren gewandert, aber nur selten eine große Strecke. So wurde bei Delitzsch in der Provinz Sachsen eine Ricke erlegt, die fünf Jahre vorher 200 Kilometer entfernt in Mecklenburg als Kitze gezeichnet worden war. Ein Rehbock hatte bereits im Alter von zwei Jahren den ganzen Westerwald vom Rhein her- kommend, durchquert. Höhenzüge oder Flüsse bilden dabei kein Hindernis. Man beobachtete z. B. in Ostpreußen einen Rehbock, der öfters ganz freiwillig einen eineinhalb Kilometer breiten See durch schwamm. Ein österreichischer Bock hatte bei einer Wanderung von 23 Kilometer mehrere ^Höhenzüge von mehr als 1500 Meter Höhe überstiegen. Die Wanderlust trat bei beiden Geschlechtern ziemlich gleichmäßig auf und scheint mit zunehmendem Alter zu wachsen. Das älteste Reh, das bisher durch Markierung festgestellt wurde, war 17 Jahre alt, also bedeutend älter, als man bisher für möglich gehalten hatte. Größer als beim Rehwild ist der Wandertrieb beim Rotwild. Auch die Hajen machen bei ihren Reifen von der Schnelligkeit ihrer Läufe ausgiebigen Gebrauch. So war ein Meister Lampe, der an der Lahn gezeichnet worden war, bis zum Queiß in Schlesien vorgedrungen. Ein bei Bernau nördlich von Berlin gezeichneter Hase beendete seine Laufbahn in Westfalen: ein österreichischer Hase war nach einem Vierteljahr bereits 180 Kilometer gewandert. Zum drittenmal aus der Fremdenlegion geflohen. Als kürzlich im Hafen von Liverpool ein Mann den Cunard-Darnpfer „ßancaftria" verließ, um alsbald von der Polizei in Empfang genommen zu werden, begleitete ihn der laute Beifall der Mann- schaff dieses Schiffes. Dieser Mann war Richard Emanuel Wilkinsin, 29 Jahre alt, englischer Staatsangehöriger, dessen Leben eine einzige Kette von Abenteuern gewesen war und der jetzt zum drittenmal aus der französischen Fremdenlegion entilohen ist. Zuletzt arbeitete er im Hafen von Casablanca auf einem französischen Zerstörer nicht sehr weit von der .Lancastria" entfernt. Da ihm die Gelegenheit günstig erschien und er seit jeher ein guter Schwimmer war, versuchte er das englische Schiff schwimmend zu erreichen. Während die Passagiere beim Mittag- essen saßen, erklomm er die Ankerkette und gelangte so in das Innere des Dampfers, wo er sich im Lagerraum versteckt hielt. Dann und wann kam er vorsichtig aus feinem Verließ hervor, um Wasser zu suchen oder um einige Lebensmittel zu ergattern. Bei einem dieser heimlichen Streifzüge wurde er von der Mannichaft ertappt, die aber sehr schnell, trotzdem sie sonst mit blinden Passagieren nicht sanft umzugehen pflegte, mit ihm Freundschaft schloß, nachdem er die Geschichte seiner Leiden und Abenteuer erzählt hatte. „Ich liebe Abenteuer, das Leben erschiene mir langweilig ohne sie. Aber ich werde niemals wieder in die französische Fremdenlegion gehen, aus der ich jetzt zum drittenmal geflohen bin. Ich habe wirklich genug davon." Run wird der erfolgreiche Flüchtling sich wegen unberechtigter lieber- fahrt vor der Polizei zu verantworten haben, blt gewiß gelinde mit ihm verfahren wird. Runft und Wissenschaft. Der Musikhistoriker Freiherr von der pfordten f. In München ist der außerordenttiche Unioer- fitätsprofeffor Dr. Hermann Ludwig Freiherr von der P f o r d t e n im 77. Lebensjahr gestorben. Er war einer der namhaftesten Vertreter der Musikwissenschaften an den deutschen Hochschulen. Bekannt wurde von der Psordten besonders durch fein Eintreten für Richard Wagner. Er war der erste Universitätslehrer, der in einer Zeit, wo Richard Wagner noch sehr verpönt war, für den Bayreuther Meister eintrat. Von der Psordten war der älteste Sohn des ehemaligen bayeri'chen Ministerpräsiden, ten Dr. Ludwig Freiherr von der Psordten. Ein Verwandter von ihm ist im Jahre 1923 vor der Feldherrnhalle in München gefallen. Wirtschaft. Frankfurter Börse. Frankfurter Börse weiter fest. Frankfurt a. M., 18.Noo. Auch die Wochen- schlußbörse eröffnete in fester Haltung, da von der Kundschaft auf fast allen Marktgebieten größere Beteiligung, festzustellen war und auch die Spekulation sich mit weiteren Meinungskäufen anschloß. Die Umsatztätigkeit war lebhaft. Die Fühlungnahme der beteiligten Länder in der Außenpolitik stimulierte ebenso wie die weitere Erholung des Dollars. Ferner machte der Gewinnabschluß der Hoesch-Eisen einen günstigen Eindruck, und auch die feste Haltung der deutschen Werte im Auslande gab gute Anregung, besonders für den Rentenmarkt. Hier setzten Altbesitzanleihe ihre Aufwärtsbewegung um 0,65 v. H. auf 88,75 fort, ferner lagen späte Reichsschuldbuchforderungen bei großen Umsätzen um 0,25 v. H. (92,25 v. H.) fester. Neubesitz zogen um 5 Pf. auf 13,80 v. H. an. Stahlverein-Bonds unterlagen lebhaften Schwankungen (50,65 bis 51 bis 50,50), per Saldo büßten sie 2 v. H. ein. Am Aktienmarkt standen heute Elektroaktien im Vordergrund, bei denen Kurssteigerungen bis zu 3 o. H. eintraten. Lahmeyer gewannen gegen die letzte hiesige Notiz vom Donnerstag 6 v. H. auf 112 v. H. Montanaktien lagen ruhiger, aber doch um 0,50 bis 1 v. H. höher, Rheinstahl setzten 2 v. H. höher ein. Kaliaktien zogen bis zu 4 v. H. an, ferner lagen AG. für Verkehrswesen 3,75 v. H., Allgemeine Lokal & Kraft 5 v. H. fester. Zellstoffwerte gewannen 1,50 v. H., Schiffahrtspapiere 0,25 bis 0,50. IG. Farben lagen zunächst still und mit 117,50 v. H. unverändert. Scheideanstalt, Metallgesellschaft und Rütgerswerke eröffneten bis zu 1,50 v. H. höher. Reichsbankanteile setzten 1 v. H. höher, Aku und Zement Heidelberg unverändert ein. Chadeaktien verloren 1,50 Mk. Im Verlaufe hielt die feste Tendenz an, auch die Umsätze blieben relativ lebhaft. Gegen den Anfang ergaben sich neue Kursbesserungen bis zu 1 v. H., IG. Farben lagen lebhafter und auf 118,25 o. H. erhöht. Sehr fest kamen noch Südd. Zucker mit plus 3,90 v. H. und Bank für Brauindustrie (83 bis 86) mit insgesamt plus 4 v. H. zur Notiz. Siemens zogen um 2 v. H. auf 135,50 v. H., auch Schiffahrtsaktien lagen belebter und nochmals 0,25 bis 0,50 fester. Geffürel gaben später 0,50 o. H. und Reichsbank 1 v. H. her. Deutsche Anleihen setzten ihre Befestigung fort, Altbesitz bis 89,25 (plus 0,50 v. H ), Mitbesitz stärker beachtet und bis 14,15 (plus 35 Pf ), Schutzgebiete 8,35 (plus 15 Pf.), späte Schuldbuchsorde- rungen und Stahlverein Bonds lägen ruhiger und kaum noch verändert. Kassarenten lagen lebhaft. Goldpfandbriefe zogen teilweise bis 1 v. H., Liquidationspfandbriefe bis 0,75 v. H. an, einige gaben auch etwas nach, so Hessen Liquid, (minus 0,75 v. H)., Kommunal-Obligationen gewannen 0,50 bis 1 v. H. Stadtanleihen lagen ruhiger, jedoch meist 0,50 bis 1 v. H. höher. Don Länderanleihen konnten sich Hessen von 1928 (89) und von 1929 (90,25) um je 1 v. H. befestigen. Reichsanleihen stiegen um 0,25 bis 0,50 v. H. Sehr fest lagen erneut Steuergutscheine, 1934er 102 (unverändert), 1935er 95,75 (plus 0,50 v. H.), 1936er 89 50 (plus 1 o. H ). 1937er 84,25 (plus 1 v. H.) und 1938er 81 (plus 1 v. H ). Der Durchschnittskurs erhöhte sich auf 90,50 (Dortag 89,80 v. H.). Ausländer lagen still. Tagesgeld war etwas gefragt und wurde um 0,25 v. H. auf 3,50 v. H. erhöht. Berliner Frühbörse. Berlin, 20. Roo. (WTD. Funkspruch.) Obwohl der erste Frühverkehr der Woche noch sehr ruhig lag und das Geschäft sich so gut wie gar nicht entwickelte, glaubt man, mit weiteren Äursfteigerun» gen am Aktien- und Rentenmarkt auch für die neue Woche rechnen zu können, da das Publikumsinteresie unvermindert anhält und auch die Börse am Samstag viel glattgestellt hat. Die gemeldeten Absichten einer Dollar ft abili- fierung auf 2,10 R *><. ab 1.Januar wurden lebhaft diskutiert. Am Deoifenmarft war die Tendenz dadurch sehr unsicher geworden, so daß zuoer- lässige Kurse nicht genannt werden konnten. tyraiuiuricr (Sicrmarlt. Frankfurt a. M., 18. Roo. Die Anlieferungen haben sich infolge der kälteren Witterung weiter verknappt. Die Forderungen lauteten allgemein um % bis % Pf. höher. Das Geschäft war dagegen sehr schwach, auch Kühlhauseier begegneten nur geringem Interesse. Es notierten pro Stück in Pf. frei Frankfurt a. M.: Deutsche Frischeier Kl. 8 14%, Kl. A 14, Kl. B 13%, KI. C 13. Holländer Kl. S 14, Kl. A 13%, Kl. B 13, Kl. C 12, geringere Gewichte 9% bis 10%. Dänen Kl. S 13%, Kl. A 13, Kl. B 12%, Kl. C 12. Esten und Finnen ftl, 8 13, Kl. A 12%, Kl. B 12, Kl. C 11%. Polen 9% bis 10%, Rumänen und Südslawen 10'/», Bulgaren und Steiermark 11. Kühlhauseier: deutsche 10 bis 11'/.-, Holländer 9% bis 10%, Balkanware 9% bis 9% Pf. Frankfurter Buttcrrnarkt. Frankfurt a. M, 18. Roo. Die Eingänge an Butter vom Inland wie vom Ausland sind sehr gering, für die noch schwächere Nachfrage reichen sie indessen aus. Die bessere Qualität der Margarine sei dem Butterabsatz abträglich. Die Preise blieben unverändert und notierten in Mark per 50 Kilogramm frei Frankfurt a. M. wie folgt: Deutsche Markenbutter 148 bis 150, Molkereibutter zirka 145, holländische Markenbutter im Faß 149, per ein halbes Faß 152 und ausgeformt 155. Frankfurts 3 1§-Htv chinarkt. Frankfurt a. M., 20. Roo. Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Dorauftrieb: 1355 Rinder (344 Ochsen, 91 Bullen, 490 Kühe, 412 Färsen), 458 Kälber, 138 Schafe, 3461 Schweine. — Marktoerlauf: Infolge der Tagung in Braunschweig (Tag des Handels) konnten Preise noch nicht genannt werden. Auch ein Marktverkauf war noch nicht zu hören. Strafkammer Giehen. Seinerzeit wurde vor dem Gießener Amtsgericht ein Landwirt aus ©rüningen wegen unbefugten Waffenbesitzes zu einer Selb {träfe von 200 Mark verurteilt. Der Angeklagte hatte, entgegen der Verordnung des hessischen Staatskommissars für das Polizeiwesen, es unterlassen, einen Karabiner, 25 Schuß Munition und ein Seitengewehr abzuliefern Die gegen dieses Urteil eingelegte Berufung wurde entsprechend dem Antrag des Sta.i989 98.75 99.5 99 99.2 654% Boung-Änleihr von 1930 Deutsche flnl.-Mblöl.-Sdjulb mit 88.25 88.5 86,25 88.25 Äuslos.-Reckten 38,13 89.13 87.65 88.9 ohne Lullo,.-Rechte ..... 6% tbem.8% He», yolhftdat 1929 13.75 14.15 13.75 14 (ntrfjablb 102%) 6% Hell Canbcebant Darmstadt 89.75 90.25 89.75 90,25 «old R. 18 65j% Hell Landet-Hvo-tbeten- dank Darmstadt titaul 89.5 89,5 89.5 — 90 89,25 — _ Oberhessen Provinj-«nletbe mit Burios.-Rechten Deutsche flomm. Lammelabl. 8tn- 81.25 83 - - leide Serie 1 mit RuRos.-Reckten 6% «dem. 8% ittanfl Hov.-Bank 84 89.75 85.75 84 86 Ololdvle. 15 unkündbar bU 1935 1% ehern 7% fr ran tt Hyv -Bank 89.75 — — 89,5 Goldpsr 16 unkündbar bll 1936 89,5 • _ 6S% ehern 4k% ssrankl Hyp-- Bank-Lsau.»Bsandbriekr 89,5 89.9 6k, % ehern Rheinische HvV.-vank-Liau.-a»oldote 6% ekem. 8% Pt Lande«vland- vriesanNalt, Psandbriese R 19 92 92.75 — — 89 90 89 ■ 6% »dem. 7% Pr Lande«osand- vnesanNaU, Psandbriese R 10 89 90 89 90 Cteutrflutfd) Verrechnung« kur« 89.1 1 90.5 89.8 90 5 *% Veite tretchtlche »albrtntt. 4,M% vefterreickilcke eilbtnrnte — i ________ — 13,5 0.80 0.85 0.80 0.9 4% Ungarische Soldrente 4% Ungarische Staatsrente v. 1910 — 3,8 3.8 3.75 ' 3.75 3.8 iS0., oe»-l. von 1913 3.6 3.6 3.5 3.45 6% abtwfl Goldmejikaner von 5,75 — 5.65 4% Luetische Zollanleibe von 1911 4% tütflld)# Bagdaddahn-Lnlc ch 4.65 4.65 4.6 4,75 Lene 1.................. — — —• 4,8 frranffun a. Serltn Rumän.vereint).Renten. 1013 4% Rumänische vereint). Rente .. - 54% itnatoller ......... oamvurg-Ämenka-Paket 0 Hamburg.Südam. Tampsschsss 0 Hansa-Hamvssckiss ... 0 Norddeutscher Llovd ......... 0 N für Beekebrewelen 8Ut . 0 Berliner Handelsgesellschaft ... 4 Commerz, und Prioal-Bank . 0 Deutsche Bank und $wonto- Geiellschast ............. 0 Dresdner Bank.............. o 4.85 3.2 5,75 2.75 23.7 10,4 11,5 50 81 39.5 41,5 50,5 159 18.4 4./5 3.13 7-75 2,75 23.75 10.9 11,75 53.5 81,5 39.5 42.5 50.5 159.5 18.9 3,13 5.8 2,7 24 10 21.5 14.9 11 48,75 82 39,75 41,5 50.5 4.9 5.8 2.85 23.9 10.9 23.25 16.25 11.65 52.75 82 40 42.5 50,5 159.25 19 Retchtbank .............. 12 A.«.».................... o 159.13 16 Betula.......... t) 116,5 85.5 99,5 43,75 78.5 83.25 131 68,75 97 18.5 79.5 :31,5 103,9 55,25 53.75 117,13 85 99 44.9 81 89.5 93 135.3 112 69.75 97 5 49.4 79.65 133 104 56,5 57 116.13 86.5 99.25 42,4 77,5 83.5 89.75 131,5 110,5 68.75 15.5 47.9 79.25 58.13 132.5 103 54.9 55 117,13 85.5 98 75 44.9 80.3 89 92 134.5 111 72 98.25 49.5 79.25 60 134,25 104.5 55.7b 57 (Uetn. LleferungtgeseMchasl... 6 Licht und »raft . e wetten S chuiUeaume ..... 0 cheiellich s.Eieln Unternehmung. 6 ÄbeinifdK CI knliitai ..... 5 Schucken & 14-' » ^>e ,en, L HaUke............ 7 Baämrwt t0 Buderus ..... 0 Deuncke ttrMI .............. 4 •e'ifnh*»#nrt ............. 0 Va-leier 0 gurht) «Wen—ÄMn-Seuefte» . 0 2"! 2,tsbau * 3'ir Bergbau Genüsse....... 6 -locknerwerl, 0 1 Ganue, mann-Säfai ........ 0 Jrantiut' a. JJ1. Senil Crulbitbmiot ........ ......0 »5.5 47 44.25 46.25 Rüigeriwerte ........ ......0 52 53.75 52 53.75 Metallgele lllchalt ..... ....... 0 54.5 56.25 54.75 56.13 H6UIDD Holzmann ... .......0 57-25 59,5 57,5 59,75 Zementwerk Heidelberg ......0 79 79 — Zementwerk fiarifiabt.. ......0 85 85 — Schultheis Panenboter ..... 0 ■ 87.? 89,13 Sku (Allgemeine ftunttletbe) .. O Be ' beta ...... ° 30.65 41 31,13 40 30.5 40.25 31,13 39.5 fiel- tofl Oalbhos ZeüOosl Aichallet.hurg ....... 0 15.5 37.75 35.75 37,3 ....... 0 22 23.25 22 23.5 — — 109,25 110.5 Taim er Motoren..... .......0 28,5 23.75 27,9 28.25 Trutsche Linoleum ... .......0 W.5 »0.25 40.13 39.75 Leen stein & ft vvel .. ....... 0 — — 29.25 30.5 Leonharv Ließ ....... 0 14,5 15.25 15.25 15.25 4 bat* ...... .......IC 132 131.25 132 132 v.tt-imulatcren.Rabdf ....... c 169 170 163 171 4onH^luniu>i ..... 0 132.25 136 132.25 137,25 •ninet............ ....... 0 15 ! 17,25 1 15,25 öaialtaftrocrfe H.'chÜ lDL... 4 66 — — Süddeutscher Zuck« .. ....... e 1 166,75 1 170,65 1 168 170 Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. M 17.Rovembet 18Rovember Vmtlich- lo'ieruno emtiitbf Jierterun.-. »ei Sne «elf Snr Hellmgfo«.. Ute n .... 5.984 48.05 5.996 48,15 5.979 48.05 5.991 48,15 12.42 12.44 12.425 12.445 Bukmoe» ... 3.047 3.053 3,047 3.053 Holland .... 169.08 169.42 169.01 169.42 Colo ..... 67.93 68.07 67.88 68.02 «bu-enhagen. Stockholm 60.39 60.51 60.34 60.46 69.73 69.87 69.68 69.82 London . . 13.52 13.56 13-51 13.55 Buenos «Ire« 0.963 0.967 0.963 0.967 Reuvorl 5,532 2.538 2.562 2,568 Brüssel..... 58.40 58.52 58.38 58.50 Italien..... 22.12 22.16 22.10 22.14 Part« ...... 16.40 16.44 16,40 16.44 Lchwelß .... 81,14 81.30 81.16 81.32 Spanten .... 34.07 34.13 34.07 34,13 tanrifl----- 81.47 81.63 81 47 81,63 0,789 0.224 0,791 0,791 0-793 Rto de Jan. . 0.226 0,224 0.226 Ingoliawten. 5.295 5.305 5.295 5.305 ethatoee .... 12.67 12.69 12.67 12,69 Banknoten. Serlin, 18 Xop metr »tib ?rtel 2.515 2.535 Belgische Roten ............... 58.22 58.46 NJI 60.32 Lngltiche Noten ................. 13.47 16.36 168.66 13,53 16.42 169,34 21 .98 22.06 NorwegtlLe Rote» ......- • • 67,71 67,99 Deutsch cetterretch, * IOO CAUltaa — — RumLnische Roten ............ — ^ch^edtlLe ..................... 69,51 69.79 S tTvtjfi Noten................. 80.98 81.30 kpantsche Rote»................. 33,93 34-07 Ungarische Ketel ........—•