S3 S2 Q « e S e 0 S 53 s s 5 8 c hn -T {f JJJ & H 3ß 0 -»s-L - ^2o ,f=5 '-rZ 5^2. iPZ ’F? Sm, *2. ■’SfiS 3ö-pS r.vk- aj% - O -'n =»a? '> « 2» n 6»ftS» :'-:s *S*2 ä»2.* HS”! L =8 .5 §°^ ?2^2 * Ö ?» = - Jäls n « 5sU§ " C J " <5 '1 = S=* 3gSS3 •;&s BZ- 2 5B r. "’-’O'-a »a°e ;cr; Sp] •Ä9 ' KlKA vl 2-^3 £/> B w k--22 -^ä& «S vG §•»2 g r< -I c rs-ÄL 2^--«L — — O.rt 0>«OD x.-r-rr fo-» «•* 2 »|»5 2 »<» e -M «SS' s^s .S-Z p 2 a ‘ H £f' ' « 2 C'2£ r-s-ss -'’S« r»sfg? '?ps; -°55- S«gp. Samstag, 18. November 1955 185. Jahrgang Hr. 271 Erstes Blatt Die Mise nach Gens Die Spannung im Kernen Osten Japan plant eine entmilitarisierte Zone zwischen Rußland und Mandschukuo. Weißen Hauses zu dieser halbamtlichen Geste gestattet hatte. Ein Briefwechsel zwischen Roosevelt und Litwinow. Moskau, 18. Nov. (TU.) Die amtliche Tele- araphen-Agentur der Sowjetunion veröffentlich den Briefwechsel, der zwischen Präsident Roosevelt und Auhenkommissar Litwinow in Washington stattgesunden hat. In dem Brief Roosevelts heißt es- Mein lieber Herr Litwinow! Ich bin sehr glücklich über die Nachricht, daß in Ergebnis unserer Besprechungen die Regierung der Bereinigten Staaten die W i e d e r h e r st e l l u n g d e r d i p l o m a - tischen Beziehungen mit der Sowjet. Ein notwendiger Erlaß. Stabschef Röhm verbietet Sammeln und Werben im SA-Dienstanzug. München, 17. Nov. (ERB.) Stabschef Röhm Hal einen Erlaß über das Tragen des 5 2L- Dienftanzuges herausgegeben. Er betont darin, daß das Sammeln von Geld sowie das Werben für alle möglichen Schriften und sonstigen Erzeugnisse bei allen Gelegenheiten und an allen Oden einen schlechterdings unerträglichen Umfang angenommen habe und zu einer wahren Landplage geworden sei. Ls ginge auf die Dauer nicht an, daß das Publikum auf der Straße, in Gaststätten, in Theatern oder an sonstigen Stätten, wo es Erholung und Ablenkung sucht, immer wieder durch sammelnde oder Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis zum Nachmittag vorher. Preis für 1 mm höhe für Anzeigen von 27 mm Breite örtlich 8, auswärts 10 Reichspfennig! für Re- klameanzeigen von 70 mm Breite 35 Reichspfennig, Platzvorfchrift 20“ „ mehr. Chefredakteur Dr. Friede. Wilh. Lange. Verantwortlich für Politik Dr. Fr. Wilh. Gange; für Feuilleton Dr H.THyriot; für den übrigen Teck Ernst Dlumschein und für denAn» zeigenteil i.D.TH.Kümmel sämtlich in Gießen. erfährt, nicht, daß der Außenminister irgend, einen festen Plan hat oder daß er der Abrüstungskonferenz bestimmte Vorschläge unterbreiten wird. Obwohl man also zu muffen glaubt, daß Sir John Simon mit leere n H a n - b e n nach Gens kommen wird, hofft die britische Regierung, daß nach den Unterredungen nut Henderson und den Vertretern der anderen Machte Mittel und Wege gesunden werden, um aus der gegenwärtigen Sackgasse herauszukommen. Washington, 17. Roo. (WTV.) Präsident Roosevelt und Litwinow haben heute die normalen diplomatischen Beziehungen zwischen den von ihnen vertretenen Ländern wieder ausgenommen. Zwischen den beiden Staatsmännern hat ein Briefwechsel stattgefunden, in dem die russische Regierung sich bereit erklärt, alle Ansprüche sowohl gegen amerikanische Firmen und Privatpersonen, als auch gegen die Regierung der bereinigten Staaten wegen der Teilnahme an der Sibirienexpedition der Alliierten 1918 bis 1921 fallen zu lassen. Die russische Regierung verspricht, den amerikanischen Staatsbürgern in der Sowjetunion entsprechend den Bestimmungen des Rapallo-Vertrages den normalen geseh- lidjen Schuh sowie die Freiheit des Bekennt- Visses zu gewähren. Ergänzend wird bekannt, daß sich die Sowjetregierung verpflichtet hat, keine kommunistische Propaganda in den bereinigt en Staaten zu dulden. Das grundsätzliche Einvernehmen zwischen Washington und Moskau, das nun auch formell erzielt murde, soll bald in die Praxis überge- führt werden. Es wird mit baldiger Aufnahme der diplomatischen Beziehungen gerechnet. Als erster amerikanischer Botschaster in Moskau wird Mac Bullit genannt, der mehrere Jahre lang im Sowjetrußland Studien politischer und wirtschaft- ticher Art gemacht hat. wichtig ist, daß beide Staaten sich den ge,etzlichen Schuh ihrer Staatsangehörigen gegen Anschuldigungen der W i r t s ch o f t s- spionage zugesagt haben, hierbei dürste die amerikanische Regieruung den Fall der englischen Ingenieure der Metropolitan Vickers Ltd. im Auge gehabt haben. Eine Einigung über die wichtige Frage der Schulden ist noch nicht erzielt. Cit- roinoro wird noch einige Tage in Washington bleiben, man hofft, in dieser Zeit die noch ausstehenden Punkte klären zu können. In der letzten Rächt wurden aus dem verstehen- den russischen Bolschastsgedäude durch amerikanische Beamte viele Kisten mit Dokumenten aus Armeelastwagen sortgeschafft. Man bringt dieses in Zusammenhang mit der balbigenUeber- nahme des Votfchastergebäudes durch die Sowjetregierung. Unlerftaatsfetretär Harry F. Paper, der Leiter der osteuropäischen Abteilung im Staatsdepartement, wurde mit der Wahrnehmung der Außenhandelsgeschäste der Finanz-Re- konstruktionsgeselljchast beauftragt, was auf eine amerikanische Kreditgewährung an die So- rojetregierung hindeutet. GietzeimAMger General-Anzeiger für Oberhessen vnttk vnd Verlag: Vrühl'sche Univerfitäts-Vuch- und Zteindruckerei n. Lange in Gießen. Schriftleitung und Geschäftsstelle: Zchulstraße 7. Oie Beziehungen zwischen Amerika und Rußland wiederaufgenommen. Einigung in Washington. - Oie Sowjetregierung wird anerkannt. - Oie Schuldensrage noch nicht gektart.-Bereits ein amerikanischer Botschaster für Moskau ausersehen. Opposition gegen das Kabinett Saito. Die japanischen Faschisten fordern eine starke Nationalregierung. Tokio, 17. Nov. (TU.) Der Kongreß der japanischen nationalen Faschistischen Partei hat einen Beschluß gefaßt, in dem es u. a. heißt: .Das politische Bild der Welt und die innenpolitische Lage Japans verlangten eine ft ar te j ap am; sche Regierung. Das Kabinett Saito fei nicht in der Lage, die außen- und innen- politischen Aufgaben zu lösen und muffe zurück- treten. Die gesamte vollziehende Gewalt müsse einem Kabinett anvertraut werden, das m Der ßaae sei, alle nationalen Elemente zu- sammenzufassen und die Nation zu neuen politischen und wirtschaftlichen Erfolgen zu fuhren. Der Führer der Fafchisten-Partei, Oberst Kaba- jama, betonte, keine Polizeigewalt konnte sie abhalten, die Regierung Saito mit allen Maßnahmen zu bekämpfen. Am Donnerstagabend veranstalteten die japanischen national-faschistischen Verbände in Osaka eine große Kundgebung gegen das Kabinett Saito. In den Reden wurde das System der Plutokratie und des überspitzten Kapitalismus scharf angegriffen und der Rücktritt Saitos gefordert. General A r a k i, der Kriegsminister, muffe die Führung des Kabinetts übernehmen. Ein -teil der Demonstranten versuchte das B a n k h a u s <5 ditto zu stürmen, das nach den Behauptungen der nationalen Redner, mit Dem Schicksal Frankreich dreht sich im Kreise. Paul-Bonconr begrüßt den „natürlichen Nahmen". Varis, 17. Nov. (WTB.) Der französische Außenminister P a u l - B o n c o u r hat bei ferner Abreise auf dem Lyoner Bahnhof b ein engli« < X p n 21 ußen Minister in feinem Wagen einen Begrüßungsbefuch gemacht. Vor der Abreise hat er erhärt, er sei sehr zufrieden darüber, daß er mit den englischen Freunden reise. „Wir waren stets der An ich? daß jede Abrüstungsaussprache in beVn-tür I i d) e'n 9U f) m e n = o n ® = n f »an- statten gehen müsse." In einem Leitartikel „Die Rückkehr nach Genf befaßte sich der „Temps" mit dem englischen Der- such zur Rettung der Abrüstungskonferenz. Das Blatt Erklärt kL°ri,ch^W tonn n . d, ba-on d j e Rede fein, von Frankreich neu e Z u 9 ständnisfe zu verlangen unter dem Vorwand, die Rückkehr zum Konferenztisch zu erleichtern. E g- land stehe doch auf dem Standpunkt, daß es rem neuen Verpflichtungen übernehmen konnte also müsse es auch sicher begreifen, daß F rank r eicy keine neuen Opfer br.n gen könne ohne auf dem Gebiet d->r Sicherheit ernst zu neh mende Gegenleistungen zu erhalten Man muffe alle Möglichkeiten Der Genfer Politik "schopfern Immer I hin sei sie noch Die einzige, um dem W ttrust n Hindernisse in den Weg zu legen. Es gehtumde (Fritten* des Völkerbundes. Der levyasie Angriff, den Mussolini gegen den Völkerbund unter- noiiimen habe, zeige, welche Gedankengange in m chen Hauptstädten herrschten. „Mit leeren Händen." England bringt weder Plan noch Vorschläge mit. L o n d o n, 17. Nov. (TU.) Der Sitzungsabschnitt Les englischen Parlaments wurde am Freitag wie Erschein, täglich. autzo Sonntags und Feiertags Beilagen; Die Illustriert, Eietzenei Familienblättei Heimat im Bild Die Scholl, monats=Be3ugspret$: «mit 4 Beilagen RM. 1.95 Ohne Illustrierte e 1.80 Zustellgebühr .. , - 25 Auch bet Nichterscheinen eon einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt. Hernsprechanschlüfse enter Sammelnummer 2251. Anschrift für Drahtnach. richten Anzeiger Gießen. Postscheckkonto: granffnrt am Main 11686. Dem Telegrammwechsel zwischen Roosevelt und Kalinin ist nach.knapp vier Wochen die V e r w t r k - l i ch u n g der darin angekündigten Wiederaufnahme der Beziehungen zwischen den beiden Ländern erfolgt. Die Verhandlungen, die Litwinow in den < letzten 14 Tagen in Washington geführt hat, sind < nicht ohne Zwischenfälle undStockun- gen verlaufen: das gestern erzielte Ergebnis enthält demgemäß noch nicht die gesamt e Regelung der zwischen Amerika und Rußland schwebenden allen und neuen Fragen. Es hat in der , Hauptsache politischen Charakter, in dem es , sich auf ein Tauschgeschäft zwischen der amerikanischen Anerkennung de jure und russischen Zugeständnissen auf verschiedenen Gebieten darstellt. Für die Wiederaufnahme der Beziehungen sagt Rußland den amerikanischen Staatsangehörigen, die zur Ausübung der wirtschaftlichen Tätigkeit notwendige persönliche und wirtschaftliche Freiheit zu. Diese Garantien sind bezeichnenderweise demRavallo- oertrag mit Deutschland vom Jahre 19 22 nach gebildet, der für Rußland zum erstenmal seit der Revolution eine Verbindung mit der Außenwelt geschaffen hat. Dagegen ist in Abweichung vom Rapallovertrag kein g e g e n f e i - tiger Verzicht auf die finanziellen 'Ansprüche aus der zaristischen und revolutionären Zeit ausgesprochen worden. Zunächst hat nur Rußland auf die Anfp Üche aus der Sibirlenexpe- dition Die es bisher als Gegenrechnung gegen Die amerikanifchen Vorkriegs-Forderungen aufgemacht hatte, verzichtet. Die Regelung Der amerikanischen Ansprüche ist Dagegen in Washington nicht erfolgt. Ddß beide Länder diesen wichtigen | Punkt einstweilen zurückgestellt haben, ist ein Beweis für ihr gemeinsames Interesse an einer politischen Verständigung, die ihnen durch Die Entwicklung in Ostasien geboten erscheint. ♦ Litwinow führte heute vormittag v o m W e i - ß e n Haus über Das Radio-Telephon mit seine? Englischen Gattin in Moskau em Gespräch. Auch der amerikanische Rundfunk war eingeschaltet und Frau Litwinows Stimme war klar verständlich. Der Vorgang war um so bedeutsamer als Präsident Roosevelt dem offiziellen Vertreter der Sowjetregierung die Benutzung der Raume des union beschlossen hat. Ich hofse, daß die Beziehun- gen zwischen unseren Ländern für immer freundschaftlich bleiben werden und daß unsere Nationen ob jetzt zum gegenseitigen Wohle und für die Aufrechterhaltung des Friedens in der Welt zu f a m - menarbeite n." , Litwinow antwortete: „Mein lieber Herr v e r k a u f e n de 5 A,M a n n e r u n t e r m o r a- Roofevelt! Ich bin sehr erfreut, Ihnen mitzuteilen, lischen Druck gesetzt werde. Stabschef Roh daß die Sorchetregierung die Wiederaufnahme der y e r b i e t e t daher allen ihm unterstellten Lm- normalen diplomatischen Beziehungen zu den Der- f^fen grundsätzlich ein für allemal jeg- einigten Staaten beschlossen hat. Ich teile Ihre H j $ e Sammeltätigkeit, jede Werbung Hoffnung, daß die Beziehungen zwischen un- . »t Leitungen und Zeitschriften, Bü- I seren Völkern stets freundschaftlich bleiben werden oöec industrielle Erzeugnisse sowie deren v e r- | und daß die beiderseitigen Nationen in Z u f Dienslanzug die Ausstellung von dienstlichen I Susamm enarb^i t^^en, umdenFrie I Zimmel-, Werbe- oder verkauf- jden der Welt zu bew Y . I }roe(fe foroie schließlich jede Abgabe von Gutachten oder Empfehlungen für irgendwelche literarischen oder industriellen Erzeugnisse. Gegen die Vereinsmeierei wendet sich Stabschef Röhm in einem weiteren Erlaß, in dem es u. a. heißt: Unter dem Eindruck Der in letzter Zeit gefeierten Feste und Lrinnerungstage des Kabinetts Saito, besonders mit dem Finanz- I haben sich eine Reihe von Bünden neu aufgetan Minister Takahaschi, eng verknüpft fei. Die un& zusammengeschloffen, andere überhaupt erst ge- Polizei griff ein und nahm mehrere Verhaftungen Gilbet Ich verbiete den Führern und Männern vor. der SA-, 55. und der 5A.-R. I die Zu- Berhandlunaen in Tono. gehörig keit zu den jetzt neu hervorlrelenden Tokio, 17. Nov. (TU.) In einer Unterredung Bünden und Vereinen. zwischen dem japanischen Außenminrster Hirota umfuH|twrrar~] und dem sowjetrussischen Botschafter I u o w wurde der Plan der Schaffung einer entmilitarisierten Zone zwischen Rußland und trüber mal n Dr. Satf:: E ’Bfmmene $eu| | j*uge:& r. wangeflfl I zu dieser ! i «>js Wfrei schlich unb ü «aoistagsfri V" firaftfa Mung$|)aj Rommen, t, ! W W I tilgeno 'Nen gettr Dei ?Aden, Jabers J^nifl jMunl ^Pofltn bi JjPPtn hab w* immer Riegen ÄH Er 'n SP feine F »y.*« Mr f,nf «Ar abends 4* £ Ls h' ***«»* 2? io* £•* 'ft*« S m oidrf ei" 3$ JJw 10 m toitn. dah I*1 W 6t \ Ifreotn nu' jr*n, um Irtbadjt adzu fr padeitw' ; lul eine Jri bx zeuge, MB -ie6ertrfannt D iii. fid) ZU «rhi ,6 erklärt, ich tz tut das tun Htodttöen. daß ■Är und ru »mW Dee To Verteidiger Di eigener R mit eingebautem dynamischen Nora 321 Lautsprecher lieferbar) lür hochselektiven und klangschönen BNSDJ. bestellt. Mgen an Erklärung des (Weimar). iir jungen ertrunken. land in die Derwor» 115. November. Erhältlich in allen Fachgeschäften. Form 200 L von RM 150.- (incl. Röhr.) dH. VoHl der deut- AlaubensbeM' Form 321 von RM 192.« (incL Röhr.) an. der Kaltluft noch Bewölkung entsteht. Der hohe Druck wird aber nach und nach die Vorherrschaft gewinnen und zeitweise zu Aufklaren führen dabei gehen die Temperaturen nachts unter den Gefrierpunkt zurück. rtf k Aussichten für Sonntag: Teils wechselnd bewölkt, teils aufklarend, nachts Temperaturen unter Null, meist trocken. Lufttemperaturen am 17. November: mittags 4,5 Grad Celsius, abends 3,3 Grad; am 18. November: morgens 3 Grad. Maximum 4,8 Grad, Minimum 2,5 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 17. November: abends 3,4 Grad; am 18. November: morgens 3,2 Grad. — Niederschläge 3,5 mm. *48 Uhr abends der Brand vollständig angelegt fein sollte. Ls hat eine Besprechung wegen der Brandstiftung mit van der Lubbe und den Bulgaren am Großen Stern stattgesunden, kemptner sagte ausdrücklich, Po- poff sei derjenige gewesen, der den Brand leiten muhte. Torgler und koenen hätten Popofs mit Brandmaterial versorgt. Schwefelschnüre wären gelegt, die die in verschiedenen Abständen befindlichen Brandstellen miteinander verbanden, so dah nur noch nötig war, sie von mehreren Stellen aus anzuzünden. Popoff habe die Auf- gäbe, den Brand rechtzeitig anzulegen und den Brandstistern selbst den Rücken zu decken. Ls sei nur ein Unglück gewesen, dah van der Lubbe den weg verfehlt habe. Die Täter sollen durch ein Fenster entkommen sein. 14 Tage später habe ich kemptner zufällig auf der Strahe getroffen. Er sagte, ich wisse ja nun schon Bescheid. Für ihn sei es das Beste, wenn er jetzt insAusland gehe. Er fragte, ob ich Ihm nicht ein Fahrrad besorgen könnte, das aber höchstens 10 Mark kosten dürfte. Vorsitzender: hat kemptner auch davon gesprochen, dah Ausländer vorgeschickl werden sollten? Zeuge: Lr hat wörtlich gesagt, dah zu solchen Aktionen nur Ausländer genommen werden, um von der deutschen Partei jeden Verdacht abzulenken. Das habe ich auch öfters In Parteikreisen gehört. ierschütter-W ilieerS"'j Führer unserer | @e|talhing zu eiligster Ernst.' ^lieber aus. 9 c Schs/st rer Kirche ” * -hr M/n, Kchtz nut ’inbe und Verband iiche Ve. vänbe habe» afnhrunA jq sich der lusgabe zu ii dien! dieser n kirchen- l inneren Not iiche Eiicheiiz. Slauben allein n treu zusam- ium und jum Kerngebiet ausfliehen und dabei auch Deutschland oen uanaqierm u« ..-..überfluten. Wie aus den Temperaturverhältnissen einige^ Leichtverletzte, auch das Lokomoliopersonal des der deutschen Berge-zu er ehen ist, befindet sich rn fv-Zuges ist gleichfalls nur unerheblich verletzt | der Ue recht^war^Luft^ M worden. K Press, bk ’n 5ortl Mnbem Jen in aller n undAn ^Kirche e Derg. Medern L 1 seine Snt. ;p9eü|d)en 'Wwal). , Fassung;, 1 der (Beqen. »;n zu- •Q'ocl unb erwarte und Oie Rechtsreform. Oie He chsausschüfse der Akademie für deutsches Recht. Oie Sicherung schrankenloser Bahn» Übergänge. Berlin, 18. Nov. (VdZ.) Die Reichsbahnverwaltung stellt fest, daß in den letzten Jahren durch das Wachsen des Krastwagenverkehrs die Sicherung der schienengleichen Uebergänge erhöhte Bedeutung erlangt habe. Zur Zeit seien bei der deutschen Reichsbahn 75 522 Wegübergänge in Schienenhöhe vorhanden, von denen 33930 m tt Schranken versehen seien. Die übrigen würden durch Warnkreuze u n d Läutesignale Berlin, 17. Nov. (TU.) Wie der „Völkische Beobachter" meldet, wurden in der Sitzung des Führerrates der Akademie für Deutsches Recht die wesentlichen Reichsausschüsfe der Akademie eingesetzt, die in gemeinsamer Arbeit das große Reformwerk des nationalsozialistischen Deutfch- lands auch auf dem Gebiete des deutschen Rechtslebens vollenden sollen. führersl Or. ftranf. Berlin, 17. Nov. (TU.) Die „NSK." meldet: Der Reichsjuristensührer Reichsjustizkommissar Pg. Minister Dr. F r a n k hat mit Wirkung vom 16. November 1933 den Reichsgeschäftsführer Pg-L? u' her und den bisherigen Gauführer des BNSDJ. beim Oberlandesgericht Düsseldorf, Pg. Rechtsanwalt Schroer, zu seinen Stellvertretern - als Führer des Nationalsozialistischen Deutschen Juristenbundes ernannt. In dieser Eigenschast wurde Pg. Rechtsanwalt Schroer, der auch als Mitglied in die Akademie für deutsches Recht berufen wurde, als Eeneralinfpekteur der Untergliederungen des Die Ausschüsse sind wie folgt besetzt: 1. Personen-, Vereinsrecht und Schuldrecht: Professor Dr. Hede- mann-Jena, 2. Familien-, einschl. Eherecht: Rechtsanwalt Dr. M ö ß m e r - München, 3. Immobiliarkredit: Direktor Dr. G e l p ck e - Berlin, 4. Erbhofrecht: Dr. Saure-Berlin, 5. Büraerliche Rechtspflege: Geheimrat Professor Dr. Kisch - München, 6. Arbeitsrecht: Professor Dr. Dersch- Berlin, 7. a) Staats- und Verwaltungsrecht: Regierungspräsident Dr. Nicolai- Magdeburg, Staatsrat Professor Dr. Karl Schmitt-Berlin, b) Finanz- und Steuerrecht: Staatssekretär Rein- Ha r d t - Berlin, c) Polizeirecht: Staatssekretär Grauert - Berlin, d) Wehrrecht: Oberführer Binz- Berlin, 8. Internationales Recht: Professor Dr B r u n s - Berlin, 9. Aktienrecht: Geheimrat Dr. K iß kalt -München, 10. Kartellrecht: Staatsminister Professor Dr. L e h n i ch - Stuttgart, 11. Versicherungsrecht: Generaldirektor Dr. Ull- r ich- Gotha, 12. Bausparkassenwesen: Oberbürgermeister Dr. Dr. W e i d e m a n n - Halle, 14. Spar- kassenwesen: Präsident Dr. K l e i n e r t - Berlin, 14. Bank- und Börsenrecht: Bankier von Finck- München, 15. Seerecht: Professor Dr. Wüsten- d ö r f e r - Hamburg, 16. Wasserrecht: Ministerialdirektor Dr. Schl e gelb e r g e r - Berlin, 17. Gewerblicher Rechtsschutz: Geh. Rat Professor Dr. Duisberg, Leverkusen bei Köln, 18. Urheberund Verlagsrecht: Generaldirektor Dr. Kilpper- Stuttgart, 19. Beamtenrecht: Reichskommissar Her- mann Neef- Berlin, 20. Studienreform: Staats- entschieden, am Tage des Reichstagsbrandes Kurier der Zentrale gewesen zu fein. Grothe als Kommunist müsse wissen, daß er, Singer, als kleiner Funktionär gar nicht einen solchen Kurierposten bekleiden konnte. Auch mit Terrorgruppen habe er niemals zu tun gehabt. Grothe habe immer ausgeschnitten und alles darum gegeben, irgendwo gedruckt zu erscheinen. Der Zeuge Singer wird dann dem Zeugen Hrothe gegenübergestellt. Beide Zeugen über- laufen sich mit Vorwürfen und Singer erklärt schließlich, Grothe habe in der Partei über- Haupt keine Führerstellung innegehabt, sondern die Niedrigste Funktion, die s gebe: Kassierer einer ©ruppe von wenigen Personen. Auf eine Frage des Angeklagten Dimi troff erklärt Singer, es fei ausgeschloffen, daß in den Minister Prof. Dr. P o p i tz - Berlin, Professor Dr. Jens Jessen- Kiel, 21. Kommunalrecht und Kom- munaloersassung: Oberbürgermeister Dr. Weide- mann - Halle. Die Ausschüsse für Bodenrecht und Erbrecht, ständischen Ausbau, Sozialversicherung und Staatskirchenrecht werden in den nächsten Tagen bekanntgegeben. Zur Förderung der Arbeiten auf dem Gebiet der Strafrechts - und Strafprozeßreform sind die von dem Reichsjustizminister Dr. Gürtner gebildete Kommission und der von dem Reichsjuristenführer, Reichsjustizkommisfar Staats- minister Dr. Frank, gebildete Ausschuß für die Strafrechtsreform der Akademie für deutsches Recht unter der Gemeinschaftsführung des Reichsjuftiz- Ministers Dr. Gürtner und des Reichsjustizkommissars Staatsministers Dr. Frank vereinigt worden. Die Stellvertretung des Vorsitzes hat der preußische Justizminister Kerrl als Vertreter des Reichsjustizministers Dr. Gürtner und der sächsische Justizminister Dr. T h i e r a ck als die Vertreter des Reichsjustizkommissars Staatsministers Dr. Frank inne. Stellvertreter des Reichsjuristen- Vtaasbronb und iiionaM(* I Jarauf f°9te j» nun S»t *«• ^welt« W"; d.-r-lL *55. 615 We W te nJ/ f0 er- bt^lbst r- ° f Jawohl, ändma" L »7'K a\tt ,x inal । n, WJ er enth unb(,,n und vom herankommenden Zug gesichert. Neuerdings wurden an so verkehrsreichen Uebergänaen auf Nebenbahnen an Stelle von Schranken selbsttätig vom Zuge gesteuerte Warn l l ch t • a n I a g e n ausgestellt, die unterhalb des Warnkreuzes angebracht find und den Kraftfahrer erkennen ließen, ob ein Zug sich nähert oder nicht. Die Warnlichtanlagen zeigten während der Zugpausen weißes Licht (Betriebszeichen) und bei Annäherung eines Zuges rotes Blinklicht (Warnzeichen). Die Erfahrungen, die mit diesen selbsttätigen Warnlichtanlagen gemacht wurden, seien günstig, die Warnlichter könnten in vollem Umfange den Schrcmkenabfchluß ersetzen. Schweres Autounglück bei Bonn. — Drei Tote, drei Schwerverletzte. Auf der Kraftwagenstraße Köln—Bonn in Höhe von Godorf ereignete sich ein furchtbares Autounglück Ein Personenkraftwagen, der mit einer Jagdgesellschaft, dem Polizeikommissar aus Roden- kirchen, einem Gutsbesitzer aus Jmmendorf bei Köln und einem Gastwirt aus Köln-Bayenthal besetzt war, fuhr in voller Fahrt auf einen Kraftwagen aus Hagen auf. Der Zusammenprall war so heftig, daß von den Insassen des einen Wagens der Polizeikommissar und der Gutsbesitzer getötet wurden, während der Gastwirt schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen davontrug. Ein Insasse des Hagener Wagens wurde ebenfalls getötet. Zwei weitere Personen, der Führer des Hagener Kraftwagens namens H ö h n I e i n , und der Kaufmann Finke aus Köln wurden erheblich verletzt. Soweit sich jetzt übersehen laßt, hatte der Kraftwagen des Hagener Kaufmannes trotz des strengen Verbots auf der Kraftwagenftraße gemen- bet. Bei keinem der drei Schwerverletzten tjt der I Zustand lebensgefährlich. Beide Wagen wurden I völlig zertrümmert. Unruhen in einem bengalifchen Dorf. In dem nordbengalischen Dorf Beltala kam es aus religiösen Gründen zu schweren Unruhen. Die britische Polizei eröffnete das Feuer auf 1500 Inder, wobei viele verletzt wurden. Zusätzliche Polizeikräfte find nach dem Dorf in Marsch gesetzt worden. Die Ursache der Unruhen ist angeblich die I Verletzung einer heiligen Ueberlieferung bur^ einen jungen Inder, der sich geweigert hat, ein Mädchen I zu heiraten, dessen Stirn er berührt hatte. Das Dorfparlament beschloß hierauf die Bestrafung des Inders und die Verbrennung feiner Hütte. Als Die Polizei ihn in Schutz nehmen wollte, wurde sie von der Menge angegriffen. Lebt Oberst Fawcett? Der italienische Forscher Michele Trucchi be- I hauptet, den englischen Obersten Fawcett, Der seit dem Jahre 1925 mit feiner Expedition m ber berüchtigten „grünen Hölle^ im Inneren Brasiliens verschollen war, wieder ausgefunden zu haben. Fawcett soll als Gefangener der Eingeborenen auf der Flußinsel Banamal leben. Der Ehefrau mit dem Rasiermesser die Rase abgeschnillen. wollten. Wäre die Revolution dann gelungen, bann sollte Popoff in Warschau unb in Prag eine gleiche Brandstiftung in Szene setzen. Wollen Sie barlegen, wer Ihnen das gesagt hat mit dem präparierten Branbmaterial usw.. QeUae- Gesagt hat mir wohl das niemand, sondern das geht aus unseren Instruktionen und Kursen hervor, in Denen Die Fragen des Sprengmaterials behandelt wurden. Dr. Sack: Wer hat Ihnen gesagt, daß das pra- - parierte Brandmaterial am Reichstage aus- 1 probiert werden sollte? .. . . .. 3tu g e: Wenn ich nicht irre, glaube ich, daß ich Darüber mal mit Kämpfer gespro ch e n habe. Dr. Sack: Ist das der hier mit seiner Frau Der- «kinhf tu nemmene Zeuge Kämpfer? e MW 1” Zeuge: Jawohl! m Der Angeklagte Popoff erklärt: Er habe Grothe ächlich verboten bi5 ,u dieser Verhandlung niemals gelegen. Refampfung des QUl$ niemals in der Roten Hilfe gewesen und fit doh NUN bei ucbe Überhaupt nichts mit dieser Organisation zu i 'serfamn'üN tun. Alles, was der Zeuge Grothe von ihm erzählte, in ein • s ch e Bevölkerung in hervor^ Auf eine Frage des Oberreichsanwaltes erklärte ter Zeuge, daß er P o p o f f auf Grund der Plakate Diebererfannt habe. Der Vorsitzende forderte Popoff °uf, sich zu erheben. Der Zeuge sieht aber nicht hin unb erklärt, ich kann ihn ja erst einmal beschreiben. Er tut bas kurz unb sieht sich bann Popoff an, um jestzustellen. Daß er Derselbe war. Popoff setzt sich wieher unb ruft bem Zeugen zu: Schmutziger Nenfch! Der Vorsitzenbe verbittet sich bas energisch. SJerteibiger Dr. Sack: Sie wußten also aus eiaener Kenntnis, Daß der Reichstagsbrand qcmacht werden sollte. Sie wußten genau die feranblegung unb die Verteilung der Rollen! 23er» abredungsgemäh hätten um 18.45 Uhr Torgler, Popoff, van der Lubbe und zwei weitere Personen sowie ein gewisser Gorgoff den Reichstag betreten. Popoff habe die Anweifung zur Anlegung des Brandes gegeben unb hatte ben Auftrag, ben Rückzug zu decken. Popoff habe sich bann in bem Glauben befunden, daß van der Lubbe schon den ■Aua« mg angetreten hatte, und aus diesem Gunde sei Ludbe festgenommen worden. Vorsitzender: Sind das alles Mitteilungen von Singer? Zeuge: Nein. Vorsitzender: Von Ihnen? ber fiirdie hat I Zeuge: Ja, das habe ich so zusammengestellt von -iudenten' dem was Kemptner gesagt hatte und aus den 2Ius- hriftpn dem übrungen von Singer. I in im « Vorsitzender: Soweit ich verstehe hat der Zeuge ,i, oem bama{5 Kemptner nicht nennen wollen und deshalb , ohne bestimmte Quellenangaben diese Mitteilungen ,, gemacht. Das klärt aber nicht auf, daß die Aussage heute anders ist. . , . , . Dr. Sack: Er hat auch heute nicht gesagh bah m Als die ersten o b e r ö ste r r e i ch isch e n Na- Besatzung von 30 Mann an Bord ist tionalsozialisten wurden Die Parteigenossen panische Aachtschiff „Seiten Maru" (1200 .’s: 1-. S.-.“ -S,,::; Kindern im Alter von 8 Wochen bis 4 Jahren, werden. Alle Drei sinD als Geiseln feftgenornrnen wor- Ueberfchwemmungskalastrophe In Albanien. Den, ohne Daß man ihnen irgenDeine Betätigung Aus Skutari (Albanien) wirD eine folgenschwere in nationalsozialistischem Sinne hätte nachweisen I Ueberschwemmungskatastrophe gerne!» können. bet. Durch heftige Wolkenbrüche war em * kleiner Fluß, ber Kir, berart angeschwollen, bah er In Graz würbe von ber steyerischen Lanbes- in wenigen Minuten alle Häuser an feinen Ufern regierung ber Deutsche Theaterring auf- überschwemmte. Die Bewohner sprangen burch bis g e l ö st, weil er angeblich eine nationalsozialistische $enfter in bie Flut unb versuchten sich schwimmend Organisation ist. I zu retten. 12 Menschen er tränten jedoch, bar» * unter brei Kinber, bie in einer Wiege von ben In Tarnowitz würbe ber zweite Ortsgruppenoor- et[uten fortgetragen würben. Auch über tausend sitzende der Deutschen Partei v e r h a f t e t. Es wird Schafe, 60 Schweine unb 30 Rinber finb ertrunfen. ihm vorgeworfen, an nationalen Feiern in Deutsch- Durch Blitzschlag wurde eine Zigarrenfabrit teilgenommen zu haben. I in Brand gesetzt. Der Sachschaden beträgt schon Aus aller Wett. Schweres Eisenbahnunglück. » Stendal. 18. Rov. (DTB. Funkfpruch.) Der Straßen unbenutzbar sind. In mehreren Dörfern FD - ’ u n Berlin — Daris ist heute um 10 Uhr mußten die Bewohner vor dem Wasser auf die bei dem Orte Borgitj bei Uchtspringe auf einen Dächer flüchten. In den betroffenen Gegenden Arbeitszug aufgefahren. Die Cofotnofioe herrscht Mangel an Lebensmitteln. des fv-Zuges ist umgestürzt, der Packwagen ent- Wettervraussage. gleist. Die ersten Wagen des Arbeitszuges find zer- Daß nordöstliche Hoch hat sich kräftig aufgebaut kümmert worden. Anscheinend find von ben Ar- ^is zu Barometerständen von über 780 Millimeter beitem, die sich im Arbeitszuge befanden, mehrere ^nd birgt sehr kalte Luft in sich. Diese wird aus dem getötet und schwer verletzt worden. Unter Stern gebiet ausfliehen und dabei auch Deutschland den Passagieren drs ssO-Zuges befinden sich nur überfluten. Wie aus den Temperaturverhal mffen UC“ Pul!uy,elt" v . . .. X... KnwKdinn VRorn» 11t ortohptl ift. befindet sich Irt ier Reisetasche 400 Meter Zündschnur nut schwefel und Sletber getränkt waren, Daß ferner Wattepakete r . t Slmit 2letf)er getränkt in Der Tasche waren. Zum oxtpaWunb sd)(ufe yeißt es: Bemerkt wirD noch, daß die BranD- lbe^tuBen ba5 Material am Reichstage ausprobieren Ittiung rrr... v.. m---A.tnnnan hntlH - Hört-mit NORA die ganze Welt! Geflügel frafl-Futter K Verkäufe bt'cuuht das/■/uhn ? Muskafor natürlich! 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Gießen im November 1933. Hedwig Braun und Kinder. ______________________________________________________________________065901 Allen, die uns beim Heimgang meiner lieben Frau, unseres teuren Mütterchens in so herzlicher Weise ihre Teilnahme bezeugten, sagen wir auf diesem Wege innigen Dank. Familie Karl Ploch Vermietungen M-Zim.-Wohng. mit Bad und Balkon zu vermieten, oetoo Näb.Lndwigstr.421 ö-Mm.-Mn. m. Badez. u. Balk., Wilhelmftr. 41, per fof. zu oerm. [oesrD ^Näh.stl.Becker,5Lep- leritr. 9 Tel. 3804. Schöne,helleLeckw- zimmcrwobnnng, freie Lage, grobe Beranda m. licrrl. Aussicht, Tüdviert., Zentralbeiz., flieh. Wasser und allem ,3ubcbör, p. 1. Januar 33 zu oerm. Lchriftl. Ang. unt. 7055 D a. d. <9. A. In beiter zentraler Lage fdiönc 5-3imnienüobn. aud) f. Geschäft oder PrariS geeignet, mit Heizung, sofort oder später zu vermieten. 3dir. 'Ang. u. 06546 a. d.Giek.Anzeiger. Ins. guter Lage sch. 41-Wohnung m.Zentralb.z.verm. Schriftl. Äng. unt. 06545 a. d. Gft. 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