bi? c nl*' «Sn s?*4"« s*b» «i «ui ö,”0"- Mn „ ;bi'9i4h?'UniS Ml wMk^ 'N' dez ftn * r*s.B ,ui i?,e"s"n'ne*Miie® ?ı M rw -u 5^4 '^‘^"«Wegung 6fimme„. b it)n @e « tiM 6,e °us ehi,. en "vlE ^Wi 'r S'ei"te- Nliger: i§ Sie?" ?n." erbrÜ(ffe d-e Zigarette im ■ a!5 '4 'n Sanft Marit, 2? »'einer von Mei JjLir ?lppen M. Der Enb-Qbl*n unb ritz SW ^antent)QU5 unb Trandchotet, dessen Besiker dbmann - mich engagiert gmajen die AerpsL? 3U bnngen, von denen der 1 ®ar bekam ein nettes J uem unb einfach möbliert, '°.u°ch vorn heraus wo es später humpelte ich manch« Taste bei Tisch sahen, her- kleinen Hauskapelle - ein Wen Ossizieren -, bie aus run unb Blumenkübeln ver> ten. Eine gewisse Sympathie st - verbanb uns. -Yung fol- rtRCHKS$\$ EN. 4 SNIE AN NAIN Uf 70201 sie lt dllUS r auf g»te-° rht gefärbt • -.38 inster. ..per ö Muster auf gu- ■ M ......perm |W > MiUe-Heures- ■ M per w teileirf',58 -*■**■ ' et ^.x*'03 hw«reG"-i-.68 l-Kleid«'Ke.15 «n ^rWW-.OO len usw-p *A ki^I-25 ^ter^eJ.OD Orurf und Verlag: 8rül)l'ihr ^,d,fJ'u?0en auftauchen, habe ich in meinem r°>rd, und daß somit den Krfatfahrern in i^rem s^ i'n ^der^W:e?ft ^tf&ienen"^«9’ daraestettt" eigensten Interesse nur empfohlen werden kann, von Darüber hinaus wirb ii S!C!5 &er im Gesetz vom 31. Mai 1933 vorgesehenen Ab- ertoeinen WWMZWMMMWM sats?sr.d,i I r e i b ft 0 f f s o p h n rh t Ostung des versteuern. Das bedeutet eine Ermäßigung l>ie Kraftfahrer mifinni^^Ä' l?otni ,unö Jort der Einkommensteuer des Unternehmers von etwa « ^rasisayrer unfinnigerroeife beunruhigt werden. 1 — - ------- - ISine Erhöhung des Aufkommens an Treibstoffabga- l>en wird Zwangsläufig eintreten, nämlich dadurch, >iß der Verbrauch an Treidst 0 ff immer mehr steigen wird, je weiter der Gebrauch von Kraftfahrzeugen und damit die Entwicklung der qe- 'c.mten Kraftverkehrswirtschaft zunehmen wird. An riae Erhöhung der Sätze der Treibstoffabgaben wird Reichsfinanzministerium nicht gedacht Es wird ge ragt, ob auch ein. ö« .^caftfahrzeugsteuer, die auf Lastkraftwa- e n und Om nibussen ruht, in Aussicht ge- ncinmen sei Dazu ist zu sagen, daß eine Ablö- 'in9 uer Kraftfahrzeugsteuer, die auf Lastkraft- iDagen und Omnibussen ruht, erwogen werden wird sobald feststeht, daß von der Ablösung der v.aftfahrzeugsteuer, die auf Personenkraftwagen M>t. in oem erwünschten Ausmaß Gebrauch "9 'm? ■ Horden ist. Wir werden uns demnach mit dieser tfrage etwa im Frühjahr 1934 zu be° klfen haben. 0 nicht das gleiche wirtschaftliche Elend trifft, das Sie alte durchgemacht haben. Die Sicherung des Bauernstandes im Staat ist keine Jrage des Preises, sondern ist eine J rage des strben. ze fvnb Webenensalls bis y. Juli, 15 Uhr, einzu- , lnierschristen genügen. Minder Borgeschlagenen brauchen werden. [jung her Wahlvorschläge wird 21. Juli entschieden. nblung selbst am 23. Juli ,m Anschluß an den S°'- innen und um 18 Uhr chere wird für jede Gemeinde Sie »irlung W •n ....x »rreicht ihren höht' OsW Sl»<®*rtine6un' m SflUp‘9^äi@oano® inPM- Schneide- )PPe(in beÄ preußische" ulenlommiflat D, öerölfeger ü^lUr n* ldtet en Pet'.°n ^n begonnen, da der ach vorjährigen Fvrleule nach) ° " wir6|bcr i Ausmah ^hbeit erfDr6eil- ®ic ^"^L^°mmender^ die Fundamente verstärkt werden mußten, obwohl also hier ganze Arbeit in Umbau und in der Siche- rung des Hauses geleistet wurde, gelang es doch den Bemühungen aller Beteiligten, vom Bauherrn bis zum Zimmermann, das Deckengemälde vollständig zu erhalten. Als Ersatz für die vielen Bilder, die nun ihren ursprünglichen Platz in der Galerie des Südflügels wieder einnehmen, wurden im Treppcn- hause vier Landschaften aus den ehemaligen königlichen Schlössern zur Verfügung gestellt. Ebenso ist vom Arbeitszimmer in das Schlafzimmer des Reichspräsidenten hinaus nun ein Fahrstuhl in das Haus eingebaut worden. Im allgemeinen aber bestätigt der Rundgang durch das umgebaute Reichspräsidentenpalais, daß die große einfache Linie des Hauses in allen feinen Einzelheiten vollständig gewahrt worden ist. Ein flüchtiger Beschauer merkt gar nicht, wieviel mühsame Arbeit hier aufgewandt worden ist. Rur die Zugänge, die aus dem Ehrenhofe und der Gartenseite zum Mittelbau führen, wurden neu ausgebaut. Kleine Veränderungen weisen die Treppenzuführungen aus, ebenso haben manche Ueberbauten ein neues, zweckentsprechendes Gesicht erhalten, ohne daß aber dadurch dem ehrwürdigen Heim des großen alten Mannes von Deutschland ein allzu neues Aussehen aufgezwungen worden ist. Es ist noch bemerkenswert, daß rund 1500 Rechnungen für Einzelfirmen ausgeschrieben wurden. Man hat so viel Unternehmer, große und kleine, wie nur möglich mit der Verteilung von Aufträgen berücksichtigt: so viel wie möglich ist dadurch dem tieferen Sinn der A rbeitsbeschaffung auch hier Gerechtigkeit wiederfahren. Den stärksten Eindruck über alle baulichen Veränderungen und technischen Feinheiten hinweg aber hinterlassen das Arbeitszimmer und das Schlafzimmer des Reichspräsidenten. Ein mächtiger Schreibtisch und an den Wänden der Kopf von Marschall Blücher und Schlachtenbilder aus der Zeit Friedrichs des Großen, zu Seiten noch die Köpfe des Alten Fritz, Bismarcks und Goethes. Und das Schlafzimmer — es ist so einfach, wie es der Natur des großen Soldaten und großen Deutschen Hindenburg entspricht. Heute noch freilich liegt die Hand des Arbeitsmannes an Wänden und Dielwerk, liegt Staub und Mörtel herum, aber schon in Kürze wird das ehrwürdige Reichspräsidentenpalais in der Wilhelmstraße auf seinen Herrn warten, und es wird allen Deutschen eine große Genugtuung sein, zu wissen, daß Hindenburg so wohnen wird, wie er selbst es sich wünschte: preußisch einfach. S.F. 1072 Anteilen. Die Gesamteinlagen betrugen am 1.1.1932 1 627 700 RM., am 30. 6. 1932 1 194 240 RM., am 31.12.1932 1288540 RM. Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses, Lehrer Gaß- Dutenhofen, stattete Bericht über die Prüfung der Finan- zen. Er wies besonders darauf hin, daß die allgemeine Unkostensenkung im letzten Jahre auf 1,4 Prozent durchgeführt worden sei. Das Geldinstitut des Verbandes stehe durchaus gesund da. Die Generalversammlung der Hauptgenossenschaft wurde von dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates Bürgermeister Wolf- Kordorf eröffnet. Den Geschäftsbericht erstattete Direktor Steinert. Die Zahl der Mitglieder betrug am 31.12.1932 745 Genossenschaften mit 787 Anteilen. Der Gesamtumsatz betrug in 1930 1 849 563 Zentner im Werte von 9 299 352 RM., in 1931 2 121 730 Zentner im Werte von 9 659 526 RM in 1932 1 882 239 Zent- ner im Werte von 9 124 914 RM. Wiederherstellung der Kreise Usingen und Biedenkopf. WSN. Frankfurt a. M., 16. Juli. Wie der Amtliche Preußische Pressedienst mit- teilt, hat das Preußische Staatsministerium am 15. Juli ein Gesetz verabschiedet, durch das u. a. die Kreise Obertaunus und Dillenburg wieder aufgeteilt werden. Damit werden die Kreise Ufingen und Biedenkopf wiederhergestellt. Der Gauvorsteher des DHV. piske nach Berlin berufen WER. F r a n k f u r t a. M., 15. Iuli. Der Der- bandsvorsteher des DHB., August Haid, hat als Dezirksvorsteher des Bezirks Brandenburg im Deukschnationalen Handlungsgehilfenverband Walter Piske, bisher Frankfurt a. M., und als stellvertretenden Dezirksvorsteher Heinrich Auerbach, früher ebenfalls in Frankfurt a. M., berufen. Buntes Allerlei. Oie deutschen Großstädte. Rach den Ergebnissen der letzten Volkszählung gibt es im Deutlichen Reich 52 Großstädte, mit der Hauptstadt des noch abgetrennten Saargebietes, bürg) gefunden worden. Finderin ist die Schülerin Elsbeth Kimp in Seeheim. Der als Preis ausgesetzte Freiflugschein kann auf dem Flughafen bei der Südwestdeutschen Sportfliegervereinigung abgeholt werden. Weiter ist eine Anzahl Postkarten zurückgelommen. die von den Absendern aus dem Flughafen Gießen abgeholt werden können. ** Der Deutsche Technikerverband in der Deutschen Arbeitsfront, Ortsgruppe Gießen, konnte am Donnerstagabend, wie man uns berichtet, in feiner ersten Vollversammlung einen sehr guten Besuch aufweisen. In den einleitenden Begrüßungsworten wies der Ortsgruppenleiter Dr. Coburger in kurzen Worten auf den notwendigen inneren Ausbau der deutschen Angestelltensäule, die durch den Deutschen Technikeroeroerband eine wirksame Unterstützung erfahren solle, hin. Jeder deutsche Techniker solle die Arbeitsfront stärken. Tätige Mitarbeiter verlange der heutige Staat. Pflicht eines jeden Mitgliedes fei es, nach bestem Können mitzuarbeiten. Anmeldungen erfolgten durch den Werbeobmann Dr. G o e r e s - Gießen, Bahnhofstraße 40, und durch den Ortsgruppenleiter Dr. Coburger- Gießen, Bleichstraße 32. Um den auswärtigen Mitgliedern Rechnung zu tragen, finden die Vollversammlungen jeden 1. Samstag im Monat statt. Mit einem „Sieg-Heil!" au Öen Führer Adolf Hitler und den Führer der Deutschen Arbeitsfront, Dr. Ley, schloß Dr. Coburger die erste Vollversammlung. ** Warnung vor ungesetzlichen Dersicherungsabschlüssen. J!n letzter Zeit ist beobachtet worden, daß Vertreter ausländischer Gesellschaften, die nicht in Deutschland zugelassen sind, versuchen, Versicherungen auf deut- fchem Gebiet abzuschließen. Bekanntlich müssen alle aufsichtspfltchtigen Versicherungsgesellschaften, die in Deutschland arbeiten wollen, vom Reichsaufsichtsamt für Prioa Versicherung zugelassen sein. Vertreter nicht xuaelassener Gesellschaften, die trotzdem in Deutschland Versicherungen abschließen, machen sich strafbar. Jedem, der eine Versicherung eingehen will, kann deshalb nur dringend geraten werden, sich zu überzeugen, ob die Gesellschaft auch in Deutschland zugelassen ist. Er muß sonst mit unliebsamen Weiterungen rechnen und macht sich unter älmständen auch selbst wegen Steuerhinterziehung strafbar. Flugzeugabsturz in Darmstadt. WER. Darmstadt, 15. Iuli. Das Motorflugzeug D 1450 des Deutschen Forschungsinstituts für Segelflug, eine „Flamingo", trudelte heute mittag südlich vom Griesheimer Exerzierplatz, vermutlich infolge einer starken Fallboe, aus 200 Meter plötzlich steil ab und ging beim Aufschlagen vollständig in Trümmer. Der Flugzeugführer Häuser, Student an der Technischen Hochschule Darmstadt, ein bewährter Pilot, erlitt einen Schädel- und Beinbruch und verstarb bald daraus im Krankenhaus. Zum Glück konnte der Führer des angehängten Segelflugzeugs seine Maschine rechtzeitig lösen, sonst wäre er mit in die Tiefe gerissen worden. Er landete glatt in der Rähe der Startstelle. Dor dem Darmstädter Soudergerichi. WSR. Darmstadt, 14. Iuli. Das Sondergericht verurteilte einen Arbeiter aus Friedberg und einen weiteren aus Groß- Steinheim wegen Beleidigung der nationalsozialistischen Bewegung und ihrer Führer zu einem Monat bzw. drei Monaten und einer Woch« Gefängnis. Ein Melker aus Staden hatte sich einen Revolver gekauft und ihn versteckt, wofür er eine Strafe von fünf Monaten Gefängnis antreten muh. Wegen schwerer Beleidigung des Reichskanzlers wurde ein junger beilsloser z u einem Iahr Gefängnis verurteilt. Das Oberlandesgericht schickte den Schlosser Iakob Der nh aröt aus Mühlheim a. M. wegen Vorbereitung zum Hochverrat auf ein Iahr i n s Gefängnis. Sechs Jahre Zuchthaus für den Griesheimer Höhlenbewohner Darmstadt, 14. Juli. (WSN.) Ein bereits mehrfach schwer vorbestrafter Dieb, der monatelang im Griesheimer Wald bei Darmstadt in einer Höhle gehaust und mit feinen Freunden Ueberfälle auf einzelne Personen ausgeführt hatte, erhielt von der hiesigen Großen Strafkammer wegen Straßenraubs und dreier schwerer Diebstähle im Rückfall 6 Iahre Zuchthaus und fünf Jahre Ehrverlust. Zwei Freunde, die an den Straftaten beteiligt waren, erhielten 2 Jahre 3 Monate bzw. 1 3 a 1) r (9e - f ä n g n i s. Ein mitangeklagtes Ehepaar erhielt wegen Hehlerei zwei Wochen Gefängnis mit bedingter Bewährungsfrist. Das Wormser Stahlhelmtreffen abgesagt. WSN. Worms, 15.Juli. Das für den 15. und 16. Juli festgesetzt gewesene Stahlhelmtreffen ist bis auf weiteres abgesagt worden. DerbandStag des Ländlichen Genoffenfchafisverbandes Raiffeisen. Frankfurt a. M., 13. Juli. Der ländliche Ge- nossenschaftsverbandRaiffeisen e. V. hielt dieser Tage im Dolksbildungsheim zu Frankfurt a. M. seine Haupttagung ab. Sie wurde eröffnet von dem Verbandspräsidenten Metz, der von den Genossenschaften Dienst am Bauernstand und Volk forderte. Dem bisherigen Verbandspräsidenten Dr. No Id en überreichte er zum Andenken für 38jährige treue Genossenschaftsarbeit das Bild Adolf Hitlers. Verbandsgeschästsführer Beck erstattete dann den Jahresbericht für das verflossene Geschäftsjahr. Aus ihm ist das folgende zu entnehmen: Dem Verbände gehörten am 31.12.1932 919 Genossenschaften an. Der Verband hat in 1932 418 Revisionen durchgeführt, ferner 13 Buchführungs- und Belehrungskurse. Die Abteilung für genossenschaftlichen Absatz hat ihre Tätigkeit in 1932 weiter entwickelt. Durch Vermittlung der landwirtschaftlichen Fachberatung des Verbandes wurden 56 Vorträge ge> halten über rationelle Düngung; 31 Kalidüngungsversuche wurden durchgeführt. Der Derbandspräsi- dent teilte dann noch mit, daß die Reichsgenossenschaftshilfe genehmigt sei und jetzt zur Ausschüttung gelange. Nach einem gemeinsamen Mittagessen fand die dritte ordentliche Generalversammlung der genossen- schaftlichen Zentralkasse statt. Sie wurde von dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates Dr. Nolden eröffnet. Direktor I o l k erstattete den Geschäftsbericht und die Rechnungsablage. Die Zahl der Mitglieder betrug am 31. 12. 1932 699 Genossenschaften mit fjfdjuinodiri**«^ nwihi ZOZ r-hrstuhl für Dr M ,, des in Alntte V** man"1 * Der große Umbau des Reichspräsidenten p a l a i s in der Wilhelmstraße in Berlin ist nun, wenn man von den letzten notwendigen Handgriffen absieht, beendet, so daß Reichspräsident von Hindenburg nach seiner Rückkehr aus Ostpreußen sein altes Heim wieder beziehen wird. Ein Rundgang, der der Presse unter der Voraus- etzung geboten wurde, daß jeder Deutsche gern wissen will, wie Hindenburg wohnt, beweist, daß glücklicherweise innenarchitektonisch auf den Wunsch des Reichspräsidenten selbst fast gar keine Veränderungen vorgenommen worden sind. Die zum Teil ehr mühevollen Arbeiten beschränkten sich durchweg auf die Behebung der Baufälligkeit des chon über zweihundert Jahre alten Gebäudes. Be- andere Aufmerksamkeit wurde von den Leitern des Baues, Oberregierungsrat Voß und Regierungsbaurat L i st m a n n, emmelader völligen Wiederher- tcllung des recht baufällig gewordenen Dachgeschosses und zum anderen der Erhaltung der durch den Umbau gefährdeten Wandgemälde des früheren Akademiedirektors Rode zugewandt. Im Mittelbau des Dachstuhles erfolgte ein Eiseneinbau von nicht weniger als 160 Tonnen. Ferner wurden die Fremdenzimmer und die Personalräume, die in der Monarde des Mittelbaues lagen, durch eine Erhöhung des Fußbodens um 170 Zentimeter vollkommen neu ausgebaut, und der durch diese Höherlegung gewonnene Raum wurde dazu benutzt, die Rohranlagen ür fließendes Wasser unterzubringen. Ebenso wurde »adurch die Heizung und die elektrische Stromver- orgung des Hauses leicht vervollkommnet. Mit be= anderer Genugtuung wird es alle erfüllen, daß die alte Galerie im Südflügel des Palais vollkommen unverändert geblieben ist, die Wandgemälde Rodes haben ihren alten Platz wieder eingenommen. Eine besondere Schwierigkeit bereitete die Sicherung der Decke des großen Festsaales im Oberge- choß, der infolge seiner Höhe weit in das Mansardenteil des Hauses hineinreichte. Es hatte sich unter der sorgfältigen baulichen Beobachtung herausge- tellt, daß das gesamte Dachgebälk ebenso wie ein jrofjer Teil des Mansardengefchosfes durch Käser- raß, Trockenfäule und sogar durch Schwamm sehr stark vermorscht war. Es bestand die große Gefahr, daß bei der Sicherung des Bodens im Mansardengeschoß die darunter liegende Decke des großen Festsaales in Mitleidenschaft gezogen würde. Diese Decke nämlich trägt das wertvolle Deckengemälde Rodes, welches Apollo im Sonnenwagen und ferner Dädalus und Ikarus darstellt. Obwohl eine vollständig neue massive Steindecke aufgehängt wurde, zu deren Sicherheit im freier vorgenommen. Die Standarte 116 vor dem neuen Führer. Bei prächtigstem Sonnenschein traten gestern zu früher etunöe die Stürme der Standarte auf dem Trieb an. Nachdem die Stürme Ausstellung genommen hatten, schritt der Standartenführer Luther, der vor kurzem das Kommando über die Standarte 116 übernommen hatte, .die lange Front ab. Die Mannschaften machten in ihrer disziplinierten Hal- tuna einen guten Eindruck. Hitze — Durst Durst und Hitze gehören zusammen. Durch die erhöhte Außentemperatur wird der menschliche Körper überhitzt: da er indessen eine Ueberhihung nicht vertragen kann, so sucht er sich dagegen durch vermehrte Wasserabgabe, d. h. durch Schwitzen und die durch die Verdunstung des Schweißes entstehende Abkühlung zu schützen. Infolge der vermehrten Wasserabgabe stellt sich dann bei den Menschen das Gefühl des Durstes ein. Selbstverständlich vermag das Trinken, insbesondere kalter Flüssigkeiten, das oft quälende Durstgefühl zu beseitigen, aber meist wird dabei nach zwei Richtungen gesündigt. Einmal wird gewöhnlich zu viel getrunken, ,d. h. durch die Aufnahme großer Flüssigkeitsmengen wird nicht nur das momentane Durchgefühl beseitigt, sondern der Körper gezwungen, von neuem und in erhöhtem Maße Schweiß abzusondern. Das beste Mittel gegen Durst wäre also zu dursten. Da man dieses aber niemanden zumuten kann, sei allen durstigen Seelen empfohlen, bei der Löschung des Durstes sparsam zu sein mit der Flüssigkeitsaufnahm4. Auch vermeide man hastiges Trinken eiskalter Getränke. Besonders wenn der Magen leer ist, können eiskalte Getränke leicht Reizerscheinungen der Magenschleimhaut, Magen- und Darmkatarrhe und dergleichen mehr verursachen. Das billigste Mittel zur Stillung des Durstes ist und bleibt natürlich Wasser, aber auch hier darf eine gewisse Vorsicht nicht außer acht gelassen werden: denn Wasser unbekannter Herkunft birgt nicht selten Krankheitskeime in sich, die zu Magen- und Darmerkrankungen, ja selbst zu Typhus oder Paratyphus führen können. Der Genuß reinen Quellwassers im Gebirge ist unbedenklich Von sonstigen durststillenden Flüssigkeiten sei besonders auf den Genuß von kalten Tee oder Kaffee, sowie auf die verschiedenen alkoholfreien Getränke, auf die durch gärungslose Früchteverwertung hergestellten Obstweine und dergleichen verwiesen Mit dem Genuß kalter Milch muh man auch im Sommer vorsichtig sein. Gekochte Milch genieße man gekühlt, möglichst gleichzeitig mit etwas Brot, um die besonders bei starker Körpererhitzung leicht eintretende Verkäsung im Magen zu verhindern. Schließlich sei noch darauf aufmerksam gemacht, daß warme Getränke den Durst oft besser löschen als kalte. Die Ausgrabungen der Befestigungsanlage auf dem Glauberg. Mit Hilfe des Freiwilligen Arbeitsdienstes (Gruppe Büdingen) wurde zur Zeit von dem Denkmalpfleger von Oberhessen, Privatdozent Dr. Richter, eine der größten und wichtigsten Aufgaben der Heimatforfchung in Angriff aenommen, nämlich die Ausgrabung der vorgeschichtlichen Befestigungsanlage auf dem Glauberg bei Büdingen. Die bisherigen Arbeiten ergaben, daß es sich schon um eine steinzeitliche, ungefähr 2000 v. Chr. entstandene Anlage handelt, die längere Zeit nach ihrer Zerstörung von bronzezeitlichen Völkern (Urnenfelder- und Hallstattkultur) erneuert wurde, die in der frühen Eiszeit, ungefähr um 500 o. Chr., von keltischen Völkern besetzt und ausgebaut wurde, und die ihnen jedenfalls als Zuflucht bei den Einfällen der nach Süden vordringenden Germanen gedient hat Daß die Wallburg nach der Verdrängung der Kelten von den Germanen benutzt wurde, ist wahrscheinlich, daß sie in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten von den Römern besetzt war, konnte schon festgestellt werden und ebenso ihre Benutzung in der nachrömischen Zeit bis in die mittelalterliche Zeit. Die Ausgrabung hat schon eine Fülle von wertvollem Material geliefert und verspricht einen großartigen Einblick in die Entwicklung unseres Volkstums. Taten für Montag, 17. Juli. 1860: Die Schriftstellerin Klara Viebig in Trier geb. — 1917: Unabhängigkeitserklärung Finnlands. — 1918: Erschießung des Zaren Nikolaus II. in Jekaterinburg. — 1924: Der italienische Politiker Ri- ciotti Garibaldi in Rom geft. Daten für Dienstag, 18. Juli. 1811: Der englische Schriftsteller William Thacke- ray in Kalkutta geb. (geft. 1863). — 1853: Der niederländische Nobelpreisträger für Physik H. A. Lorentz geb. — 1864: Die Dichterin Ricarda Huch in Braunschweig geb. — 1865: Der Geograph Robert Gradmann in Lausten am Neckar geb. — 1870: Verkündigung .des päpstlichen Unfehlbarkeitsdogmas auf dem Vatikanischen Konzil in Rom. — 1884: Der Geologe und Reisende Ferdinand o. Hochstetler in Oberdöbling geft. (geb. 1829). L . raunzen. — Tageskalender für Montag. Lichtspielhaus (Bahnhofstraße): „Die Nacht im Forst- haus" mit Hermann Spielmans und Camilla Spira. ** Ergebnis des Ballonwettbewerbs auf dem Flughafen Gießen. Bei dem während der Luftfahrt-Werbewoche auf dem Flughafen Gießen veranstalteten Dallonwettbewerb hat der von der Schülerin Erna Huch, Gießen, Bleichstraße 10 I, abgesandte Ballon die weiteste Strecke zurückgelegt. Er ist bereits am 1. Iuli 1933 bei Seeheim, Kreis Bensheim (Provinz Starken- diese 3?. ZW te" «"na«“"’8''’011- routbeMeihVr P/^a'- Wn blt (eix au Oingeniie- öit n9 )U otuu .Bege der *f)auÄ/n. llm "chenvolke in u°d Nl )U etS? Ne ÄV'"1!. “ÄWS und teibungs. SS?® Wmlmfletium , ’ )u 'einem Beooll- nr*r?ad,Ungber'*n- "Führung der Dahin. S.Upori ^18. Deutsches Bundeskegeln. In 15 Sünderzügen, aber auch mit den fahrplanmäßigen Zügen, mit Auto- und Omnibus-Kolonnen waren am Samstagabend die Teilnehmer und Gäste am 18. Deutschen Bundeskegeln aus allen Gauen des Reiches in Frankfurt a. M. eingetroffen. Noch am gleichen Abend versammelten sich die vielen Tausende in dem Riesenraum der Festhalle zu einem B e g r ü ß u n g s a k t, bei dem es neben wohltuend kurzen Reden des Festvorsitzenden B o r n - Frankfurt, des Frankfurter Bürgermeisters Linder und des Bundesführers Schluck ein recht unterhaltendes Programm künstlerischer Darbietungen gab. Auf dem großen Festgelände entwickelte sich gleichzeitig ein äußerst lebhaftes Treiben. Man schätzt, daß an diesem Abend über 50 000 Menschen den Festplatz mit seinen vielen Hallen und Anlagen besuchten. Nach dem schönen Wetter des Samstags gab es am Sonntagvormittag leider schwere Regengüsse, die die Ausstellung des Fcstzuges empfindlich störten. Dennoch gab es, als noch rechtzeitig genug die Sonne wieder durchbrach, einen Festzug, wie man ihn in gleicher Geschlossenheit, Disziplin und farbenfroher Bewegtheit selten bei ähnlichen Veranstaltungen gesehen hat. Der Zug marschierte unter dem Motto „Siegeszug des Sports" und man muß sagen, daß es wirklich ein Siegeszug war, der bei den Zuschauermassen helle Begeisterung auslöste. Unter den Klängen der äußerst zahlreichen Musikkapellen marschierte der Zug ohne Aufenthalt mit militärischer Straffheit. An ihm nahmen die Fahnenabordnungen und Kegelbrüder aller deutschen Gaue teil, aber auch die Turn- und Sportorganisationen, die Schützen, Leichtathleten, Schwimmer, Reiter, Motorsportler, Ruderer, Kanufahrer, die Wanderer und Radfahrer stellten starke und bunte Gruppen. Besonders herzlich begrüßt wurden die Festwagen und Gruppen der Auslands- und Grenzdeutschen. Nachdem der Zug in die Festhalle einmarschiert war, erklärte der Bundesführer Schluck daS 18. Deutsche Bundeskegeln für eröffnet. Der Bundcssportwart Hecker, Leipzig, gab dann die 46 Bahnen frei, worauf sofort die Kämpfe um die Deutsche Clubmeisterschaft für Dreier-» Mannschaften ihren Anfang nahmen. In sehr starkem Maße wurden allerdings die Bahnen am Sonntag auch für das sogenannte Ehrenkegeln benutzt. Jeder Kegelbruder, der das Bundeskegeln in Frankfurt besucht, darf 10 Kugeln werfen, die in einem Wettbewerb gewertet werden, für den es wertvolle Preise gibt. Jedoch hat dieses „Ehrenkegeln" mit den eigentlichen Meisterschafts-Wettbewerben und Länderkämpfen nichts zu tun. Oie Gießener Rudergesettschafi gewinnt 5 Rennen in Limburg. Die Gießener Rudergesellschaft nahm am Samstag und am Sonntag an der 13. Ruderregatta in Limburg teil. Die Mannschaften konnten fünf Siege erringen. 2m ersten Lahnvierer blieb die GRG. mit 6:34,2 vor Bad Ems mit 6:41,2 Sieger. Den Lahnachter konnten die Gießener mit 6:07 vor dem Limburger Ruderklub (6:11,6) für sich entscheiden. Der Iungmannvierer konnte vor „Hn» dine" Saarbrücken gewonnen werden. 2m ersten Bierer wurde der Kölner RB. 77 auf den zweiten Platz verwiesen. Auch im Lahn-2ungmann-Vierer war ein erster Sieg zu verzeichnen. Lahnstein gab bei 1300 Meter aus. Den Gastvierer verloren die Gießener Senioren nach heldenhaftem Cndkampf mit 75 Sekunde gegen Saarbrücken. Eine Heber» raschung brachte das Rennen im ersten Achter am Samstag, das der Kölner RB. 77 vor Gießen 77 (Kölner Klub für Wassersport zwei Längen zurück) überraschend gewinnen konnte. Am Sonntag siegte im ersten Achter der Kölner Klub für Wassersport. Zweites Boot wurde GRG. vor dem Kölner RB. 77. Die Gießener waren durch zwei vorhergehende sehr scharfe Viererrennen sehr stark geschwächt. Kreß wieder Amateur. Deutschlands früherer Nationaltorwart Willy K r e ß , der bekanntlich wegen Berstoßes gegen die Llmateurbestimmungen disqualifiziert war, ist durch den jetzigen Führer des Süddeutschen Verbandes Flierl wieder begnadigt worden. Der Frankfurter hat sich in Dresden niedergelassen und ist dem Dresdner Sportklub beigetreten, für den er ab 27. September spielberechtigt wird. Neuer deutscher Reitertriumph in Luzern Den Höhepunkt des Internationalen Reitturniers in Luzern bildete am Samstagabend die Entscheidung des Preises der Nationen, der wie schon im Vorjahre, von der deutschen Mannschaft mit größter Ueberlegenheit gegen starke ausländische Konkurrenz gewonnen wurde. Deutschland startete mit Baccarat (Oberleutnant M o m m), Thora (Oberleutnant Brandt) und Olaf (Oberleutnant v. Nostiz- W a l l w i tz). Baccarat und Thora gingen beide Male fehlerlos über den gewiß nicht leichten Kurs, lediglich Olaf machte im ersten Umlauf 9} Fehler. Diese Fehlerzahl konnte jedoch den deutschen Sieg nie gefährden. An zweiter Stelle placierte sich die Schweiz mit 31t Fehlern noch vor Italien und Frankreich, die sich mit je 32 Fehlern in den dritten Platz teilten. Derby-Sieger Alchimist Sieger im Großen preis von Berlin. 3m großen Preis von Berlin, dem mit 35 000 Mark ausgestattcten größten Flachrennen der Reichshauptstadt, trug der Favorit Alchimist, der Derby-Sieger des 2ahres 1933, einen leichten Sieg davon. Palastpage, der Gewinner des Blauen Bandes aus dem Vorjahre, belegte vor Unten» ruf den zweiten Platz. Die Französin Thaouka unter dem berühmten englischen 2ockey C. Elhiott endete unplaziert. Bon der „Tour de Sratue". Die 16. Etappe der „Tour de France", die am Samstag von Aix les Thermes über 165 Kilometer nach Luchon führte, wurde von dem belgischen Touristen Louyet in 5:47,01 Stunden vor dem Franzosen Speicher und Stöpel-Berlin gewonnen. Trotz der erheblichen Steigungen, die diese zweite „Pyrenäen-Etappe" aufwies, kam eine 20 Mann starke Spitzengruppe am Ziel an. Vierter wurde Guerra, während die restlichen 16 Mann, darunter auch der Deutsche Geyer, auf den fünften Platz gesetzt wurden. Thierbach kam mit einer kleinen Verspätung an. Im Gesamt- und Länderklassement haben sich keine Aenderungen ergeben. * Die 17. Etappe der „Tour de France" führte am Sonntag von Luchon nach Tarbes zwar nur über 91 Kilometer, jedoch waren hier außerordentlich große Höhenunterschiede zu überwinden. Etappensieger wurde in 2:57,24 Stunden der Belgier Jean Aerts von Martano-Jtalien und Trueba-Spanien. Von den Deutschen kamen S t ö p e l auf den 17. und Geyer auf den 19. Platz. Der deutsche Außenhandel im Juni und im ersten Halbjahr 1933. Die Einfuhr ist im 3uni um 23 Millionen Mk., d. h. um fast 7 Prozent, auf 356 Mill. Mk. gestiegen. Durch jahreszeitliche Tendenzen ist diese Zunahme kaum zu erklären, da sich die Einfuhr in den Vorjahren von Mai auf 2uni durchdurchschnittlich kaum verändert hat. Zu einem Teil beruht die Steigerung vielmehr auf einer Erhöhung des gewogenen Einfuhrdurchschnittswertes um 1,50 Prozent. 2m ganzen bedeutet diese Steigerung des Einfuhrdurchschnittswertesl einen zusätzlichen Aufwand für die Einfuhr von fast 5 Millionen Mk. 2m übrigen erklärt sich! die Einfuhrzunahme aus einer mengen-* mäßigen Steigerung der Rohstoff- e i n f u h r , die zum Teil durch den konjunkturell erhöhten Bedarf veranlaßt ist, zum Teil! aber Wohl auch Voreindeckungen im Hinblick auf die steigende Preistendenz darstellen. Die Ausfuhr ist von 422 Mill. Mk. im. Mai aus 385 Mill. Mk. im 2uni zurückgegan/ gen. Der Rückgang der Ausfuhrzahl erklärt s'ch zum Teil daraus, daß im Vormonat die Aus-' fuhr infolge größerer Sammelanschreibungen von bereits früher gelieferten Maschinen etwas überhöht war. Sieht man davon ab, so hält sich der Ausfuhrrückgang im großen und ganzen in dem durch die Saisontendenz gegebenen Rahmen; der Monat 2uni pflegt saisonmähig stets eine sehr geringe Ausfuhr auszuweisen. Der Rückgang der Ausfuhr war mit rund 10 Prozent am stärksten bei Fertigwaren. Die Rohstoffausfuhr hat nur um rund 5 Prozent abgenommen. Die Handelsbilanz schließt im 2uni mit einem Aus» fuhrüberschuß von rund 29 Mill. Mk gegen 89 Mill. Mk. im Vormonat ab. 2m ersten Halbjahr 1933 betrug die Einfuhr 2087 Mill. Mk-, die Ausfuhr 2378 Mill. Mk. und der Ausfuhrüberschuß somit 291 Mi ll. Mark. Gegenüber dem ersten Halbjahr 1932 hat die Einfuhr wertmäßig um rund 13 Prozent, die Ausfuhr um rund 20 Prozent, und der Ausfuhrüberschuß um mehr als 50 v. H. abgenommen. Kurze Sporinoiizen. Gruppenführer B e ck e r l e wurde vom Reichs- fportkommissar zum Sportbeauftragten des Regierungsbezirkes Wiesbaden ^ernannt. Wiezuerwartenwar, wurde den 200 österreichischen Turnern, die am Turnfest in Stuttgart teilnehmen wollten, von der österreichischen Regierung die Ausreise nach Deutschland verboten. 6:2 (3: 0) schlug Bayern im Hitler-Fußball- Pokal am Samstag in München die Mannschaft von Nordhessen. Das Interzonen-Finale um den Davis-Coup werden England und Amerika bestreiten, da England im Schlußkampf der Europa-Zone Australien mit 3:2 besiegte. Am letzten Tage schlug Austin den Australier Mac Grath 6:4, 7:5, 6:3, dagegen blieb Weltmeister Crawford über Lee mit 8:6, 7:5, 6:4 erfolgreich. Zwei neue Deutsche Speerwurf- Rekorde wurden am Sonntag aufgestellt. 2n Amsterdam warf Weimann (Leipzig) den Speer 71,63 Meter weit und im beidarmigen Speerwerfen stellte der Turner G r o ß p i h (Emmerich) mit 111,43 Meter eine neue Bestleistung auf. * Schöne deutsche Erfolge gab es beim 2nternationalen Sportfest in Amsterdam. Mehner (Eintracht, Frankfurt a. M.) gewann die 400 Meter in 49,7 Sekunden, Welscher (Eintracht, Frankfurt a. M.) die 110-Meter-Hürden in 15,0 I Sekunden, Wegner (Halle) den Stabhochsprung mit 3,90 Meter, Syring (Wittenberg) die 5000 Meter in 15:16,1 Minuten, Tus (Bochum) die 4x100 Meter in 42,1 Sekunden und eine deutsche Damen-Staffel die 4x100 Meter in 49,6 Sekunden. * 2in Wettbewerb um den Hitler- Pokal im Handball haben sich in der Zwischenrunde die Mannschaften von Wuppertal, Leipzig, Berlin und Magdeburg behauptet. Süddeutschland ist nun ganz ausgeschaltet. * Deutschlands Tennismeisterschaften vom 5. bis 13. August in Hamburg werden eine ausgezeichnete Besetzung bekommen. Schon jetzt liegen die Meldungen von Fr. Krahwinkel, Frl. Payot (Schweiz), Satoh und Nunoi (Japan) und von (Tramm vor. * Indexziffer der Großhandelspreise. Die vom Statistischen Reichsamt für den 12. 7.1933 berechnete Indexziffer der Großhandelspreise stellt sich auf 93,7, sie ist gegenüber der Vorwoche unverändert. Die Indexziffern der Haupt- gruppen lauten: Agrarstoffe 86,1 (—2,1 v. H.), industrielle Rohstoffe und Halbwaren 89.8 (unverändert), industrielle Fertigwaren 112,8 (unv.), davon Produktionsmittel 113,9 (unv.), Konsumgüter 112,0 (unverändert). Frankfurter Bnttermarkt. Frankfurt a. M., 15.Juli. Die Buttermärkte verkehren gegenwärtig in ruhiger Haltung. Nachdem Ende der Vorwoche vorübergehend etwas lebhaftere Umsätze, besonders in billigen Sorten, getätigt worden waren, blieb der Absatz mit Beginn der neuen Woche allgemein schwach, zumal die Preise eine erheblichn Verteuerung erfahren haben. Für deutsche Butter werden 126 bis 128 Mark und für holländische 128 bis 132 Mark verlangt. Die Anlieferungen in deutscher Butter sind ziemlich knapp. Frankfurter Eiermarkt. Frankfurt a. M., 15. 2uli. Das Geschäft im Frankfurter Eiergrohhandel hat, in der verflossenen Woche keine Besserung erfahren, der Absatz blieb weiter sehr schlecht. Die Zufuhren in deutscher Ware sind weiter im Abnehmen begriffen, trotzdem reichen sie für den momentan besonders schwachen Dedars vollkommen aus, von Auslandseiern werden Holländer ebenfalls knapper angeboten. Die Preise erfuhren kaum eine Veränderung und bewegten sich für deutsche und holländische Eier etwas zwischen 7,5 und 9 Pfennig per Stück franko Frankfurt a. M. Der Wert der deutschen Heimarbeit. Es will vielleicht manchem so scheinen, als ob in der Gegenwart kein Platz mehr für die Heimarbeit vorhanden sei. Auch könnte man sich fragen, ob sie noch eine Berechtigung habe, da die maschinelle Herstellung der meisten Fertigprodukte eine viel größere Schnelligkeit des Produktionsprozesses, eine größere Gleichmäßigkeit der Wa- Wirtschaft. renferten und vor allen Dingen eine billigere Verkaufsmöglichkeit der Erzeugnisse garantiere. Mit diesen Fragen aber ist die Berechtigung, ja die Notwendigkeit der deutschen Heimarbeit bereits endgültig bejaht! Gerade weil sie eine der letzten Gegenwirkungen gegen Heberproduktion, geschmacklose Uniformität und gegen Schleuderware bietet, ist sie erhaltenswert! Gewiß wird sie den Lauf des industriellen Tempos nicht aufhalten, — was in wiederkehrenden normalen Zeiten auch gar nicht notwendig wäre — aber die Heimarbeit sichert der deutschen Wertarbeit eine gewisse persönliche Note. Heimarbeit ist in den überwiegenden Fällen Handarbeit und hat als solche auch alle Vorzüge vor einer maschinellen Hebereinheitlichkeit. Sie ist darin kulturfördernd im geistigen Sinne. 2n der Spielwarenerzeugung durch die thüringische und erzgebirgische Heimarbeit werden ja auch Serien hergestellt, aber die Erfindungsgabe und Geschicklichkeit sowie die Sorgfalt der Heimarbeiter gibt dem Erzeugnis jenen persönlichen Schimmer — sagen wir eines kleinen Kunstwerkes — der dann zu dem spielenden Kinde spricht. Das Gleiche sehen wir bei den Holzschnitzarbeiten, die in waldreichen Gegenden noch heute hergestellt werden und dem Käufer Freude, sogar ästhetifches Behagen vermitteln, die die Mafchinenware nicht zu bieten vermag. Weit wichtiger aber ist eine volkswirtschaftliche Doppelauswirkung, die die Heimarbeit leistet. Sie ermöglicht einer Frau, einem Mädchen, daheim mitzuverdienen und zugleich dem Haushalt und der Kinderpflege sich widmen zu können. Eine Hnterstühung irgendwelchen Doppelverdienertums darf hier nicht befürchtet werden, weil das auch heute noch große Heer der Heimarbeiter fast durchweg aus den ärmsten Kreisen der städtischen und noch mehr der bäuerlichen Bevölkerung besteht. So gibt die Heimarbeit der Familie Brot, ohne den Haushalt verwahrlosen zu lassen, wie es leichter geschieht, wenn das Ehepaar oder die Witwe auf Außenarbeit geht. Außerdem darf man die Heimarbeiter getrost als die Hilfstruppen der Industrie bezeichnen. Es gibt eben eine ganze Reihe von Zurichtungen an einer entstehenden Ware, die dem persönlichen Zugriff Vorbehalten sind, weil die unpersönliche Maschine hier versagt oder zu teuer arbeitet. So gibt die Kar- tonnageninöuftrie auch heute noch in verschiedenen Gegenden Deutschlands die zugeschnittene Papier- und Pappware zur Klebung den Arbeitern — zumeist Frauen — ins Haus. Ebenso bedienen sich z. B. in West- und Süddeutschland kleinere Zigarrenfabriken der Heimarbeit zum Zwecke des „Tabakrippens", der Entfernung der größeren Rippen im Tabakblatte. Die bereits erwähnte Spielzeugheimarbeit ist heute kaum noch Selbstoerkäufer an den Konsumenten wie früher, sondern zumeist Lieferant des Großhandels. Die Großkonfektion kann besonders zur Herstellung billiger Serienwaren nicht auf die Heimarbeit der Frauen und Mädchen verzichten und beschäftigt in den Großstädten Deutschlands Hun- derttaulende von Frauen aber auch Männer, die auf diese Weise Lohnarbeit und Hausarbeit vereinigen können. Allerdings ist eine Hebung der die Existenz der Heimarbeiter schwer bedrohenden schlechten wirtschaftlichen Lage notwendig. Bon allen moralischen Erwägungen abgesehen, wäre das Absterben der deutschen Heimarbeit nicht nur ein unersetzlicher Verlust für die betroffenen Heimarbeiter, sondern für die Industrie selbst und zugleich für die gesamte deutsche Volkswirtschaft und die deutsche Kultur! W. L. Spielplan der Frankfurter Theater. Opernhaus: Sonntag, 16. 2uli, 20 Hhr: Der Vetter aus Dingsda. — Montag, 17., 20: Madame Butterfly. — Dienstag, 18., 19.30: Der Graf von Luxemburg. — Mittwoch, 19., 20: Martha. — Donnerstag, 20., Geschlossen. — Freitag, 21., 19: 2n neuer Einstudierung: Der Rosenkavalier. — Samstag, 22., 19.30: Der Graf von Luxemburg. — Sonntag, 23., 19: Der Rosenkava- lier. — Von Montag, den 24. 2uli 1933 an bleibt das Opernhaus ferienhalber geschlossen. Schauspielhaus. Sonnlag, 16. 2uli, 20.15 Hhr: Römerberg: Egmont; 20 Hhr: Der Meister- boxer. - Montag, 17., 20: Zum ersten Male: Der Kampf mit dem Drachen. — Dienstag, 18., 20: Der Kampf mit dem Drachen. — Mittwoch, 19., 20.15: Römerberg: Egmont; 20: Der Kampf mit dem Drachen. — Donnerstag, 20., 20.15: Römerberg: Geschichte Gottfriedens von Derlichingen mit der eisernen Hand (Hrgöh); 20: Der Kampf mit dem Drachen. — Freitag, 21., 20: Römerberg: Egmont; 20: Der Kampf mit dem Drachen. — Samstag, 22., 20.15: Römerberg: Geschichte Gottfriedens von Derlichingen mit der eifernen Hand (Hrgöh); 20.15: Der Kampf mit dem Drachen. — Sonntag, 23., 20.15: Römerberg: Egmont; 20: Der Kampf mit dem Drachen. — Montag, 24., 20: Neu einstudiert: Die selige Exzellenz. Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse. Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 v. H.. Lombardzinsfuß 5 o. H. .rrantiur u. 2M. Zkrhn Schluß» hird Schluß! Abend- börsc Gchluß- kurs Schlußk. Mittag« börse £>atum 14 7 | 15.7 13.7 14.7- 6% Deupche Retchsanleihe v. i»2i 83 82,65 82,9 82.65 6% eljem.7% Dt. Reichsanl. v. 1929 X>Vi% Doung-Anleihe von 1930 . 93,5 94,25 -2,75 93,75 80,25 80 80 80,25 Drilliche Anl.-Ablöi.-Schuld ml Auslos.-Rechten .......... . 76,4 76,5 76 76,25 DeSgl. ohne AuSIos.-Rechte...... 6% ebem. 8% Heft. Bol'.sstaat 1929 10,6 10,8 10,2 10,6 (rückzahlb. 102%) ........... Oberhessen Provinz-Anleihe mt 76 76,5 76 Auslol.-Nechten ............ 6% Heil. Landesbank Darmstadl 66 66 — — GoldN. 12.......... 6 yt°/o Hel!. Landes Hnpotheken. bank Darmstadt 2iqui...... 79 79 79 78,5 84.75 84,75 — — Deutsche Komm, cammelab I.An leihe Seriel mit Au-los.-Rechten 6% ehem. 8% Franks. Hyp.-Ban! 67 67 66,65 66,9 Golvpfe. 15 unkündbar bis 1935 6% ehem. 7% Franks. Hyv.-Baw 81,5 82,5 — — Goldpse. 16 unkündbar bis 1936 b'/r% ehem. 4Y2% Franks. Hyv. 81,25 82,25 — — Bank-Liqu.-Psandbriese ..... b'/,% ehem. 4'/.% Rheinische 87 86,75 — — Hyp.-Bank-Liqu.-Goldpfe. .... 6% ehem. 8% Pr. Landespsand 86 86,4 — briefanstalt, Pfandbriefe 91. 19 6% ehem. 7% Pr. Landespsand 81,5 81,5 81,25 80,5 briekanstall. Psandbriese R. V 81 81 80,5 81 Verrechnungskurs ............ 86 86 86 86 4% Oesterreichische Moldrente... — _ 14,2 —- 4,20% Oesterreichische Silberrente — 1,2 1,15 — 4% Ungarische Goldrenle....... 5,45 5,4 5 5,45 5,25 5,5 4% Ungarische Staatsrente v. 1910 5,1 4>/,% desgl. von 1913.......... — 4,9 5,1 — 5% abgest. Goldmerikaner von 99 9 9 9,5 9,13 4% Dürkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anlelhe 5,45 5,425 5,5 5,4 Serie I.................... — 5,4 5,25 iVranffurt a. 31 Berlin Schluß« furd Schluß! Abend- börfe Schluß« kurs Schlutzk. Mittag« börfe Dalum 14-7 15.7 13-7- 14.7- 4% desgl. eene 11 ........... 5,5 5,4 5,5 5,45 6% Rumän. vereinh. Diente v. 1903 4,75 4,75 4,5 5 4'/r%Numän.vereinh.Nenlev.l913 8,5 — 8,5 9 4% Rumänische vereinh. Diente 4,13 4,1 4,25 4,25 25,75 8%% Anatolier............. 26 25,75 26.25 Hamburg-Amerika-Paket ..... Hamburg-Südam. Dampsschisf. 0 16,4 16,5 16.13 16,4 0 — — 22 — Hansa Damvsschiss........... 0 — — — —- Norddeutscher Lloyd ......... 0 17,25 17,5 17,13 17,25 A G. für Verkehrswesen Aki. .. 0 42,25 44 42,13 43 Berliner Handelsgelellschasl.... 4 91 — 91,5 91 Commerz- und Prival-Bank... 0 50.25 50,25 50.25 50,25 Deutsche Bank und Disconto- Gesellschaft................ < 54 54 54 54 Dresdner Bank.............. (• 45,25 45,25 45,25 45,25 Reichsbanl ................. 1 146,75 146,9 145,75 147 A.E.G...................... ( 21,75 22,25 21,5 21,75 Eleklr. LleferungSgefellschast ... 6 85,5 86 84 85,5 Lichl und Kraft ............. 6 103,4 102,5 102,5 103,5 Felten & Guilleaume ........ 0 50,5 51 48,25 49,5 Gefellfchaft für Elektrische Unter- nehmungen............... 4 82 81.5 81,25 82,4 Rheinische Elektrizität ........ 5 98,25 97,25 97 97 Schuckert L Co.............. O 103,5 104,5 101,5 104 Siemens & Halske ........... ■ 155 154,5 152,25 154,75 Lahmeyer «Co.............. 10 122.5 122 120,75 123 Buderus ......... 1 73 73,4 72 73 Deutsche Erdöl ............. ■1 115,25 117,25 114 115,13 Gelsenkirchener.............. 0 59,75 61,5 58,13 60 Harvener................... c 98.5 99 98,4 98,5 Hoesch Eilen—Köln-Neuelfen.. 0 61 63,9 Ille Bergbau ............... 7 161 161 159,5 156 Ilse Bergbau Genüsse........ 7 113,25 114,5 112,25 112,5 Klöcknerwerke ............... ( 54,9 56 52 54,4 Mannesmann-Röhre»........ 0 62 63,75 60,5 62 Jranttun a. 31 3erlm Schluß. kurS Schluß! Abend- börsc Schluß- kurS Schlußk. Minag- börse Datum 14 7 15.7 137 14.7- Manstelder Bergbau......... 0 22 23 20,5 23,25 Kvkswerke .................. 0 — — 76,75 77,65 Phönii Bergbau............. 0 35,13 36 33,5 35,5 Rheinische Braunkohlen ..... 10 211 211 211 209,9 Rheinstabl ............... 0 91,65 91,75 90,5 91,75 Bereinigte Stahlwerke....... 0 35,5 36 33,75 35,75 Otavi Minen ............... 0 15,5 15,5 15,25 15 Kaliwerke Aschersleben....... 6 122,5 122,5 123 123 Kaliwerke Westeregeln....... 6 126 126 125,5 122,5 Kaliwerke Salzdetfurth...... k> 163 163 162,25 163,5 I G. Yarben-Jndustrie...... Schcideanstalt.............. 133 132,9 131 133,13 10 170,5 171,5 — — Goldschmidt ............... 0 44,25 45,25 44 44,5 Rütgerswerke .............. 0 59 59,9 58 59,25 Metallgesellschaft........... c 57 57 57 57 Philivv Holzmann___ ...... 0 52,5 55 52,5 54 4 03 83.5 - - Cementwerk Karlstadt."...... 0 77 77 - - Schultheis Patzenhofer....... 0 — — 118,25 116,75 Aku (Allgemeine Kunstseide) .. Bemberg.................. 0 36,75 36,65 38,75 36,5 49 n 49 49,5 48,75 Zellstof'"Waldhof ........... 0 42,5 42 40 41,5 Zellstoff Aschaffenburg ...... 0 19,5 18,75 19 19 Dessauer Gas .............. 7 — — 106 107 Daimler Motoren........... 0 29,75 43,75 30,5 28,13 30 Deutsche Linoleum ......... 0 44 41,25 43 Orenstcin & Koppel ......... 0 — — 36,13 38 Leonhard Tietz ............. 6 17,25 17 16,5 17,13 Chade..................... 12 179 179 184 179 Grihner................... L 1 23 1 23,25 1 23.5 - Mainkraftwerke Höchst a.M. .. 4 63,25 | — - Süddeutscher Zucker ........ 5 I 152 152 152 1 151,75 Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. 2H. Banknoten. 13.3uH 14. Zull Amtliche Notierung Amtliche Notierung Geld Arie Geld Brie Hclsingsors. 6,184 6,196 6,184 6,196 Wien...... 46,95 47,05 46,95 47,05 Prag...... 12,54 12,56 12,54 12,56 Budapest .. — — — — Sofia..... 3,047 3,053 3,047 3,053 Holland ... 169,43 169,77 169,48 169,82 Oslo....... 70,18 70,32 70,33 70,47 Kopenhagen 62,44 62,56 62,59 62,71 Stockholm.. 72,18 72,32 72,28 72,42 London ..... 13,97 14,01 14,00 14.04 Buenos Aire>' 0,928 0,932 0,928 0,932 Neuyork ... 2,927 2,933 2,932 2,938 Brussel..... 58,54 58,66 58,49 58,61 Italien..... 22,23 22,27 22,24 22,28 Paris..... 16,42 16,46 16,42 16,46 Schweiz ... 91,32 81,48 81,17 31,33 Spanien.... 35,08 35,16 35,08 35,16 Danzig .... 81,67 81,83 81,62 81,78 Japan..... 0,874 0,876 0,879 0,881 Rio de Jan. 0,234 0,236 0,234 0,236 Jugoslawien 5,195 5,205 5,195 5,205 Lissabon... 12,71 12,73 12,74 12,76 Berlin, 14-Juli " Geld Dries Amcrikantlche Noten........... 2,885 2,905 Belgische Noten................ 58,33 58,57 Dänische Noten .............. 62,33 62,57 Englische Noten ................ 13,96 14,02 Französische Noten............... 16,38 16,44 Holländische Noten............... >69,06 169,74 Italienische Noten................ 22,13 22,20 Norwegische Noten .............. 70,16 70,44 Deutsch Oesterreich, i 100 Schilling — —— Rumänische Noten............... — — Schwedische Noten.............. 72,11 72,39 Schweizer Noten................. 80,99 81,31 Spanische Noten................. 34,95 35,09 Ungarische Noir» ................ —-