Amisverkündigungsblatt Dienstag, l7.Januar (935 er 1933 Erscheint Dienstag und Freitag. Ur. 2 SlinW 7. Vötterbund und Ostafien- Konflikt 21nnat)me von Änjeigej für die Tagesnummer bis zum Nachmittag vorher. Preis für l mm höhe für Anzeigen von 27 mm Breite örtlich 8, auswärts 10 Reichspfennig; für Ne- klameanzeigen von 70 mm Breite 35 Neichspfennig, Platzvorfchrist 20“ , mehr. Chefredakteur: Dr. Fnedr. Wilh. Lange. Verantwortlich für Politik Dr. Fr. Wilh. Lange; für Feuilleton Dr H.THyriot; für den übrigen Teil Ernst Dlumfchein und kür den An- zeigenteil i.D. Th. Kümmel sämtlich m Virgen. Genf, 16. San. (TU.) 2m Ne unzehn er- Ausschuß des Völkerbundes für die Behandlung des japanisch-chinesischen Streitfälle s , der am Montag unter dem Vorsitz Hymans wieder zusammentrat, kam es zu einem eigenartigen Zwischenfall. Dem Ausschuß lag das schreiben des chinesischen Gesandten Dr. Yen vor, in dem die chinesische Regierung den von H Y m a n s und D r u m m o n d verfaßten, für China völlig untragbaren Vermittlungsoorschlag scharf ablehnt. Hymans und Drummond versuchten nun, die Tatsache dieses Vermittlungsoorschlages in Abrede zu stellen, obwohl der den Wünschen Japans weitgehend Rechnung tragende Vorschlag von den amtlichen Dölkerbundsstellen b e st ä t i g t worden war. Drummond erklärte, er habe der japanischen Abordnung lediglich gewisse Ratschlag e gegeben. Ein amtlicher Vermittlungsvorschlag an die beiden Mächte sei nicht ergangen. Nachweisung über den Stand der IHaul- und Klauenseuche In Hessen am 1. Januar 1933. Em deutscher Lndustriesührer vor schwedischen Industriellen S t o ck h o l m , ^6. 2an. (W^v.) Dr. 3. Herle, der Geschäftsführer des R eichs v e r - bandes der deutsche n 3 n du st r ie .dielt heute abend vor der Handelskammer Stockholm und dem Schwedischen 3ndustrieverband einen Dortrag, dem er das Thema „Krise und Ge- sundung der deut s che n Wi r t s ch a f t 9e" geben hatte. Zu den putsch-schwedischen Han- delsbeziehungen führte Dr^rle u. a. aus daß sich im Verhältnis zur Vorkriegszeit Pr An- teil Schwedens an der Delieferung des deutschen Marktes nicht geändert habe. von Schweden aus gesehen, sei sedoch der An- teil Deutjchlands am Gesamterport Schwedens in den letzten Iahren von 19 v. h. aus 13 v. h. gesunken, wahrend zugleich der Anteil Groh- britanniens von 26,5 auf 29 v. h. gestiegen ist. Diese unterschiedliche Entwicklung führte der Dortraaende aus die besondere Zusammensetzung des schwedischen Exports zurück. Wahrend nämlich die besonders h iunkturempsmdlichen Eisenerze einen erheblichen Anteil an der Einfuhr Deutschlands aus Schweden ausmachten, spielten 3n unterrichteten Kreisen ist man der Aufsas- sung, daß es s ü r uns d u r cha u s n» ch t unvorteilhaft sein wird, wenn sich letzt in den deutsch-schwedischen Handelsbeziehungen ein de saeto Weistbegünstigungszustand ergibt. Obwohl wir herbei zwar gewisse Zoll- bindungen verlieren, so darf doch nicht unterschätzt werden, daß wir im Hinblick auf die bevorstehenden Verhandlungen mit anderen Staaten eine beachtliche handelspolitische Freiheit gewinnen. 3m übrigen rechnet man nicht mit der Gefahr eines Zollkrieges mit Schweden, da auch Schweden daran kaum ein 3nteresse haben würde angesichts der Tatsache, daß dann der deutsche M a r,i m a l t a r i f gegen Schweden in Kraft gesetzt wurde. Panzerung die Treue sei. Für einige Ministersessel würde sich die NSDAP, nicht einsehen. Schwer falle ihm, dem Reichstagsprösidenten^ zu glauben, daß gerade Gregor Straßer dieser 4,au= jchung anheimgefallen fein sollte. Noch auf der letzten Gauleitertagung habe Straßer S ch l e i ch e r als den großen Spaltpilz der Nation bezeichnet der nur die Vernichtung der NSDAP, betreibe ctra- ß e r habe es als fein Verdienst angesehen, daß der Führer klar erkannt habe, wer der wahre Schleicher sei. Deshalb sei es auch gut, daß dieser Mann an die Front gekommen sei, denn nun könne ihn die NSDAP, bombardieren. Eine Stützung seiner Regierung komme für die NSDAP, nicht in Frage. Sie brauche die ganze Führung, um das weltanschauliche Ruder des deutschen Volkes Herumwersen zu können. schritte geltend, die unter der echten autoritären Staatsführung v. Pape ns erzielt roorben feien, außenpolitisch in der Frage der deutschen Gleichbe- rechtigung, innerpolitisch zumindest in Ansätzen zu einer wirtschaftlichen Besserung. Der sozialdemokratische Redner stritt derartige Fortschritte eines , aus dem Dunkeln" entstandenen „sog. autoritären Kabinetts" ab. Freiherr vonFrey- taa-Loringhoven wandte sich scharf gegen die Bestimmungen des Artikels 54 der Verfastuny der die Reichsregierung von der Reichstagsmehrheit abhängig macht und dadurch ein ständiges Hlnem- regieren der Parteien auch nach der Regierungsbildung ermögliche. Tatsächlich sei der Reichstag zu einer Willensbiidung unfähig, auf die eine Regierung sich aufbauen könnte. Der deuts ch n a 11 o - na le Redner forderte, daß sich die Regierung Schleicher zum autoritären Weg untschließen müsse, weil einfach die Möglichkeit eines parlamentarischen Weges nicht vorhanden fei. Gefechtsschießen mit scharfer Munition in dem Gelände abhalten, welches begrenzt wird durch die Luftlinie Alten-Buseck — Beuern — Climbach — Treis a. d. ßba. — Mainzlar — Daudringen — Hofgut Heibertshausen — Ostrand Hangelstein — Alten-Buseck. Das Schießen findet jeweils von 3 &£a5°g ef ährb ete Gebiet liegt innerhalb der oben angeführten Luftlinien und wird während des Schießens von der Truppe abge.perrt werden. Den Anordnungen der Absperrungsposten der Truppe ist unbedingt ^olge zu leisten. Schußrichtung von Südwesten nach Nordosten und von Westen nach Osten. Die Provinzialstraßen Alten-Buseck — Großen-Buseck Beuern — Climbach — Allendorf a. d. Lda. — Treis a. d. ßba. — Mainzlar — Daubringen sinb nicht gefährdet unb können auch wahrend der Schießzeiten benutzt werden. Die Straße Daubringen — Alten-Buseck wird nur vorübergehend für kurze Zeiten gesperrt werden. Gießen, den 14. Januar 1933. Kreisamt Gießen. I. V.: Schmidt. Zur Deckung des Generalsekretärs veröffentlicht jetzt bas Völkerbunbssekretariat, entgegen allen Gepflogenheiten, ein auffallenb klares Dementi, in dem mitgeteilt wirb, bie lapamsche Abordnung habe sich nach den Verhandlungen mit Hymans unb Drummonbs mit ihrer Regierung in Verbindung gesetzt wegen gewisser neuer Vorschläge, bie jetzt von japanischer Seite im Neunzehner-Aus- schuß gemacht werden sollen. Die japanische Regierung habe um eine 48ftünbige Verschiebung der Verhandlungen des Neun- zehner-Ausschusses nachgesucht. In der amtlichen Verlautbarung wird sodann vorsichtig angebeutet, baß der Neunzehner-Ausschuh im Falle eines e n b. gültigen Scheiterns ber Ausgleichsverhanb- lungen zwischen Japan unb China gezwungen fein würbe, bas Schiebsverfahren auf Orunb des Artikels 15 Absatz 4 bes Völkerbunbsvertrages zu eröffnen, wonach der Völkerbund unabhängig von ben fed)tsjd)ieften d°- I. tfeff.) Sata.Itons, 15. ^.,^0 un’ Bienftnad)rid)ten. Iriedhofsordnung für ben Friedhof ber (Bemeinbe L i n b e n st r u l h. Auf ©runb bes Artikels 21 der Gemeindeordnung, des Artikels 5 bes Gesetzes, das Beerdigungswesen betreffend, vom 22. Juli 1905 und der 88 LZ unb 24 der zur Ausführung dieses Gesetzes erlassenen Bekanntmachung vom l.März 1906 wird auf Beschluß des Teme.nderats vom 3. Dezember 1932 mit Genehmigung bes H/rrn Ministers bes3"ncrn vom 30. Dezember 1932 zu Nr. M. d. I. II. 11148 für ben Friedhof der Gemeinde ßindenstruth folgende Friedhofsordnung erlassen: § 1. Für den Friedhof ist ein ßageplan im Maßstabe von 1:2p anzulegen, auf welchem außer den Haupt- und Nebenwegen bie einzelnen £egrab- nisstellen burch in den Abteilungen fortlaufende Nummern kenntlich gemacht sind. § 2 Auf dem Gelände des Friedhofs sind bestimmte Abteilungen für Einzelgräber (Reihengräber) und zwar getrennt für Erwachsene und für U^ieV ^n\e^unVnöeDrOr^\n3eC^(^ei^en)gräber i^^ der im Lageplan anaeaebene Teil des Friedhofs bestimmt. Der Gemeinderat beschließt welcher Teil zur Beerdigung Erwachsener und welcher zur Beerdigung DMi Kindern unter 10 Jahren benutzt werden soll. § 3. Menschliche Früchte, bie nach dem Urteil eines Arztes oder einer Hebamme den 6. Fruchtmonat noch nicht überschritten haben sind auf ben Friedhof zu verbringen und auf einer besonderen dafür bestimmten Stelle in einer 0,80 Meter tiefen Grube alsbald sorgfältig zu begraben. § 4- Kein Grab darf mehr als eine Leiche ausnehmen. Von dieser Be- ! ftimmung kann mit Genehmigung der Bürgermeisterei aur abgesehen werden bei Beerdigung verstorbener Mütter mit ihren neugeborenen oder nicht ein Jahr alten gleichzeitig verstorbenen Kindern oder bei Beerdigung über 5 J°hre alle? gleichzeitig verstorbener Geschwister, wenn d.e Beerdigung in einem gemeinschaftlichen -sarge erfolgt. Die Gräber für Erwachsene sollen in einer Sänge von 2 Meter, einer -Breit« ®n o'Äter und einir liefe non Meier d.e Grab« u Kinder unter 10 Jahren m einer ßange von 1,50 Meter, einer -oreue I von 0 50 Meter unb einer Tiefe von 1,50 Meter angelegt werden. Ste @nt ernung ber Gräber voneinander fall °N der Lanasfe.te 0 M Meier bei kinbergräbern 0,25 Meter betragen, wahrend 3roil4«n Sopf_ und Subende der einzelnen Gräber möglichst em Abltand van 0,50 Meier Sämtliche'Gräber sind unter sorgfältigster Schonung der Nachbar- gröber, Anpflanzungen usw. herzustellen. Hauptverbindungswege sind in .einer Breite van 3 Meter anzulegen I unb sollen sich im rechten Winkel kreuzen. I überlassen werden. Die ordaungamäßige Herstellung und Unterhalwng^der B^egräbni-- ffÄÄM'js JS’Ä'Ä | SÄ“«*'»“ Bekanntmachung, betreffend die Ankörung von Privathengsten. Vom 9. Januar 1933. Besitzer von Privathengsten, welche diese zum Decken fremder Stuten ' P s r 1Q33 onfören lassen wollen, werden aus- diesem Jahre nicht mehr berücksichtigt werden. Darmstadt, den 9. Januar 1933. Hessisches Ministerium der Finanzen. Abteilung für Landwirtsch f . (ben Parteien zu einer endgültigen sachlichen ignahme gelangen müsse. Bisher war de- ch ber Dölkerbunb jeber sachlichen Stellung- aus bem Wege gegangen. amtliche Dementi bes Volkerbunbssekreta- oirb in internationalen unterrichteten Kreisen h als eine bie Tatsachen entftellenbe Darstel- ewertet, bie offenbar burch bie t a t e g o r i • Iblehnung bes Vermittlungsvor- ges von chinesischer Seite, sowie )ie Befürchtung einer Bloßstellung maßgeben- .rsöntichkeiten notwenbig geworben war. Der enfall beleuchtet von neuem bie völlig Hoss- ofen Versuche, ben Streit im Fernen Osten ichten. Aus dem toten punkt. n f, 16. Jan. (CNB.) Nach ben heutigen Ver- ngen bes 19er Ausschusses besteht all- , ber Eindruck, daß die Verrnittlungsbe- igen des Völkerbundes im chinesifch-iapam- Konflikt so ziemlich aus b e m toten Punkt mmen sinb, unb baß sie wahrscheinlich schon h balb als ergebnislos abgebrochen i müssen, wenn nicht unerwartet ein Emlen- ipans erfolge. Don oerschiebenen «eiten in ben heutigen Verhanblungen betont, daß Völkerbund nicht mehr langer die Zeit mit ifjen und aussichtslosen Bemühungen verbringen dürfe, 3 wird behauptet, baß in ber Debatte eine ’ensroert verschärfte Stimmung gegen Japan lusbruck gekommen sei. Es sei dabei be|on- lufgefaUen, baß ber englische Außenminister ohn Simon sich solchen Stimmungsauhe- i keineswegs entzogen hätte. Man will übn» oisten, baß seitens Amerikas in ber letz° sit biplomatische Schritte im chme- panischen Konflikt unternommen roorben Der Vertreter ber Vereinigten Staaten in , Botschafter S a ck e 11, ist hier eingetroffen, > Entwicklung als Beobachter zu verfolgen. Mmerifa gibt nicht nach. shington, 16.Jan. (TU.) Die ameri- s ch e Regierung hat in einem Runbtele- , -Ihre sämtlichen biplomatischen Vertreter in a angewiesen, auf alle Anfragen zu erklären, eamerikanischeRegierungandem punkt festhalte, wonach sie bie Aneignung ber Gebiete mit Waffengewalt anerkenne. Stimson unternahm biesen im Auftrage Hoovers im Hinblick auf in a umlaufende Gerüchte, daß bie Hovver-Re- g in ber manbschurischen Frage nach- roolle. Rein Platz für Belgier. rlin, 16.3an. (TU.) Gegen die in ‘Berlin tte belgische Kun st aus st e ll ung von den vereinigten Landsmannschaften -n-Malmedh-Monschau folgender e st erhoben: „Tie vereinigten Landsmann- n Eupen-Malmedy-Monschau erheben s st e n Protest gegen den Plan der bel- i Regierung, in der deutschen De ich »- »tstadt eine staatsbelgische K u n st- iellung zu veranstalten. Zu einer Zeit, ; unsere deutschen Volksgenossen pen-Malmedy dem unerhörten Ter- :iner belgischen Regierung ausgesetzt sind, üefe gleiche belgische Regierung sich Nicht it hat, einen angesehenen deutschen Priester, der nur seinen kirchlichen Pflichten lebte aus seiner Heimat auszuweisen, bringt das 'deutsche Volk fein Verständnis für staatsbelgische Kunstausstellungen auf, sieht es in einer solchen Zumutung der bei- gischen Regierung vielmehr eine neue Nichtachtung seiner heiligsten Gefühle. Die Veschafttgung mit belg scher Kunst wird deutschen Menschen erst dann wieder zuzumuten sein, wenn der belgische Staat zu europäischerGesit- tung zurückgekehrt ist und auf frie mittelaltec- lidjen Methoden, mit denen er die Eupen-Mal- medyer unterdrückt, verzichtet hat. Die bereinigten Landsmannschaften Cupen-Malmedy-Mon- schau, deren Ausgabe es ist, für die unlösliche Schicksalsverbundenheit zwischen E u - pen - Malmedy und dem DeutschenA eich eimutreten, erwarten, daß das deutsche Volk vor einer Kunstausstellung, die zugleich staatsbelgische Propaganda ist, geschützt wird.' Verhaftung eines kommunistischen Abgeordneten. Gotha, 16. 3an. (WTD.) 3n einer hiesigen Gastwirtschaft, in der ein Kursus zur Au s - bilöung kommunistischer Funktionäre abgehalten wurde, machten Kriminal- und Schutzpolizeibeamte Feststellungen, bei denen belastendes Material vorgefunden wurde Der Leiter und Lehrer des Kurses, der Landtagsabgeordnete 3osef Aösel - Gotha, wurde wegen dringenden Verdachts der Vorbereitung des Hochverrats vorläufig fest genommen. Auch in einem Erfurter Lokal wurden am Sonntag 39 kommunistische Funktionäre bei einem Schulungskursus von der Polizei zusammengefunden. Auch hier wurde zahlreiches hochverräterisches Material beschlagnahmt. „Freiheit" in Gowjetrußland. Berlin, 17. 3an. (TU.) Die unter dem 2 Fünf jahresplan vorgesehene Vertreibung von revolutionär u n 8 u D e r l a L- figen Elementen aus den russischen Grotz« Bekanntmachung. Betr: G-(°cht-,chi°b-n des 1. (W Bataillans. 15. Jns.-Regt-. Da« LMfc-rtÄ W Mn vom 25. bis 28. Januar unb vom 30. Januar dis 4. v Bekanntmachung. Betr • Den Geschäftsgang beim Kreisamt Gießen. krlngÄ.°r°Vh7ndL. P?r(°L M. auprhalb b°r Amt-.-«- hier vorsprechen, auf Abfertigung nicht rechnen tonnen. Gießen, ben 12. Januar 1933. Kreisamt Gießen. I. V.: Ritze l. 2ln die Bürgermeistereien des Kreises. Wir ersuchen, bie vorstehende Bekanntmachung auf ortsübliche. Welse, iSÄ 'S akm°indkn'°uadriiMich^G^ch"d^ zu übermitteln. Gießen, ben 12. Januar 1933. Kreisamt Gießen. 3.93.: kitzel. würben aber an ber NSDAP, zerschellen, ba ihre Gemeinden ((BuUbfjirke) Gehöfte Kreis insgesamt davon (Sp. 1) neu insgesamt davon (Sp. 3) neu 1 2 __ 3 4 Bensheim............ Dieburg ............. Groß-Gerau.......... Heppenheim.......... Alsfeld.............. Büdingen............ Friedberg............ Lauterbach........... Schotten ............. Alzey............... Bingen.............. Mainz .............. Oppenheim.......... । I 1 l 1 1 1 1 1 1 1 1 l 1 1 1 2 1 । । । । । | 1 | 1 01 ’■* 1 1 1 1 1 1 1 I I I 1 1 1 1 1 1 N 1 1 1 1 1 l 1 ________________________4 Hessen 1 3 1 3 3 1 3 2 — r Srud der Drühl'fchen Universitäts-Buch» und Steindruckeret. R. Lange, Gießen. Frankfurt a. M., 16. Ian. An der Abend. börse hat sich die Z u r ü ck h a l t u n g d e r Ku 50 Kilogramm bei Maggonbezug 1,75 Mk. weitere innerpolitische Entwicklung nahm man 'Devisenmarkt Berlin — Aronksurl a ZU. Banknoten Gaupresfewärt Bach als Cer ^preffcwarl o?a Gaues, in dem die Tagung stattfand, den Tank aller Teilnehmer an den Leiter der vorn Bo. sitzenden der Dad-Aauheimer Turncrschaft, Ottofranz Kutscher, und vom stellvertretenden Kreis- Dienstnachrichten des Kreisamtes. Landwirt Ludwig Eduard Schneider aus Trais-Horloff wurde als stellvertretender Wiegemeister für die Gemeinde Trais-Horloff verpflichtet. Der Minister des Innern hat im Volksstaat Hessen die Erlaubnis erteilt: Dem Deutschen Kolonialverein e. 23., Berlin, zur Sammlung von Geldspenden durch den Vertrieb des Kolonialkalenders für 1934 bis zum 31. Dezember 1933. Dem Verein für das Deutschtum im Ausland, Landesverband Hessen, zur Sammlung von Geldspenden durch Haus- und Straßensammlunq für den Unterstützungsfonds für Ausländsdeutsche in der Zeit vom 18. Juni bis 15. Juli 1933 — Straßenfammlung (Blumentag) am 25. Juni 1933. Bekanntmachung. 23etr.: Feldbereinigung in den Gemarkungen Trohe und Rödgen (Kreis Gießen): hier Wunschtermin. .. $a9fabrt zur Entgegennahme der Wünsche, welche die Beteiligten für öie Bildung der neuen Grundstücke geltend machen wollen, findet- Donnerstag, den 26. Januar 1933, vormkktags 9.15 bis 9.45 Uhr aus der Bürgermeisterei zu Trohe, und Donnerstag, den 26. Januar 1933, vormittags von 10.30 bis 11.30 Uhr im alten Schulfaal in Rödgen statt. Die Wünsche sind schriftlich einzureichen und müssen angeben, welche alten nach Flur und Nummer zu bezeichnenden Grundstücke zusammen- ge egt werden sollen und bei welcher alten Parzelle die Zusammenlegung erfolgen soll. ö y Wünsche die in diesem Termin nicht schriftlich eingereicht werden, haben keinen Anspruch auf Berücksichtigung. Zur nochmaligen Aufklärung der Beteiligten über die künftige Ge- wanneinteilung und Grundstücksrichtung liegt vom 19. Januar l. Js. ab je der Meliorationsplan in obengenannten Lokalen zur Einsicht offen. Friedberg, den 9. Januar 1933. Der Hessische Feldbereinigungskommissar. Dr. Andres, Regierungsrat. stillt1 ,nUr5ainn’?lnU Berlin, 16- Amerikanische Roten Belgische Noten. .. Dänische Roten .... Englische Roten .... Französische Roten .. Holländische Roten .. Ntalicnijche Roten.. Norwegische Noten Deutsch Oesterreich, Rumänische Noten Schwedische Noten .. Schweizer Nuten... Spanische Noten ..... Ungarische Roten ... Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse. Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 v. H. Lombardzinsfuß 5 v. H. aßetterbm dürfen die Gräber seitens der Angehörigen der Verstorbe- neu durch Denkmäler (Grabsteine), Blumen und niedrige Gegenstände geziert werden, vorausgesetzt, das; dieselben nicht über den Grabesrand hinausgehen. Wer solche Anlagen herstellt, ist verpflichtet, sie zu unterhalten. or®ie, Grabeinfassungen der Reihengräber müssen nach Schnur und Winkel gesetzt werden und dürfen nicht über den Grabesrand hinaus- gehem Hochstämmige Zierpflanzen dürfen auf den Reihengräbern nur mit Genehmigung des Gemeinderats gepflanzt werden. § 9. Wenn durch überragende Baumäfte oder Gefträucher oder in anderer 2ve>se die Denkmäler oder Anlagen einer Nachbargrabstätte beeinträchtigt werden, ,o kann auf erhobene Beschwerde derjenige, her die schädigende Anlage veranlaßt hat, oder derjenige, der sie unterhält, von der Bürgermeisterei zur Beseitigung binnen bestimmter Frist angehalten werden. ^"chtlosem Ablauf der Frist veranlaßt die Bürgermeisterei die Beseitigung des Mißständigen auf Kosten desjenigen, der der Aufforderung nicht nachgekommen ist. § 10. Der Bestimmung des § 9 entsprechend kann die Bürgermeisterei auch verfahren, wenn der Verpflichtung zur Herstellung und Ünterhaltunq der Begrabnisplatze und etwaiger Anlagen nach §8 nicht entsprochen wird. § U. Das Ausmauern und Ueberwölben der Gräber ist verboten. § 12. gür Reihenbegräbnisse dürfen nur Särge aus weichem Holz verwendet werden Die Benutzung von Metallsärgen, vergipsten Särgen und Zementsargen ist verboten. § 13. Die Grabstätten können in der Regel erst nach Ablauf von 30- Jahren aufs neue zur Beerdigung benutzt werden. In Ausnahmefällen ist die Genehmigung des Kreisamtes einzuholen. .DAe bei der Aushebung neuer Gräber bei der Wiederbenutzung eines rrL r ^f x 5 gefundenen Knochen, Sargteile, Kleiderreste und dergleichen sind sofort unter der Sohle des Grabes zu vergraben. Werden außerdem hierbei nicht völlig verweste Leichenreste gesunden, so ist das Grab sofort wieder zuzuwerfen. ' 1 § 14. Soll beim regelmäßigen Umlegen der Gräber ein Reihengrab für die Dauer von weiteren 30 Jahren von der Umlegung verschont bleiben, so ist hiersur eine Gebühr an die Gemeindekasse zu entrichten. Die Höhe der Gebühr wird gemäß Art. 108 der Gemeindeordnung durch Beschluß des Gemeinderats bestimmt. ' § 15. I lieber alle Beerdigungen ist von der Bürgermeisterei ein genaues Begrabnisreglster zu führen. Dasselbe hat zu enthalten: 1. die mit dein Lageplan übereinstimmende Nummer jedes Grabes 2. Vor- und Zuname, sowie Alter des Beerdigten, 3. die Stunde und den Tag der erfolgten Beerdigung. § 16. Die Verwaltung der Friedhofsangelegenheiten liegt dem Gemeinderat ob Derselbe kann sie einem besonderen, nach Art. 65 der Gemeindeordnung gebildeten Verwaltungsausschuß übertragen. Die Handhabung der Polizei auf dem Friedhof liegt der Bürgermeisterei und unter deren Aussicht dem Friedhofsaufseher ob. § 17. Der Friedhofsaufseher, dem zugleich das Amt eines Totengräbers übertragen werden kann, wird vom Gemeinderat ernannt und auf den Bvlizeischutz verpflichtet. Derselbe ist für die vorschriftsmäßige Anfertigung der Graber verantwortlich. Er hat die sämtlichen Wege regelrecht nel Ordnung zu halten und den Schlüssel des Friedhofs in Verwahr zu § 18. Außer dem Friedhofsauffeher können von dem Gemeinderat noch ein oöer mehrere Totengräber angestellt werden. Dieselben haben bei der Anlage der Graber streng darauf zu sehen, daß Beschädigungen der Nach- bargraber vermieden werden. § 19. Der Friedhof wird in der Regel geschlossen gehalten, jedoch eine Stunde oor jeder Beerdigung und außerdem in den von dem Gemeinderat bestimmten Zeiten geöffnet. Wünscht jemand den Friedhof außer dieser Zeit zu besuchen, so hat er sich den Schlüssel bei dem Friedhofsaufseher zu holen und bleibt für die Rückgabe desselben sowie für allen Schaden, den er innerhalb des Friedhofs verursachen sollte, oder der durch fein' Verschulden herbeigeführt wird, haftbar. § 20. Jeder Besucher des Friedhofs ist verpflichtet, den dienstlichen Aufforderungen und Anweisungen des Friedhofsaufsehers Folge zu leisten. . § 21. Kinder unter 12 Jahren dürfen nur unter Aufsicht Erwachsener den Friedhof betreten. zen- und Qtoggenffrol), gebündelt, 2,25 bis 2,50, „____ _______ Treber, getrocknet 10,50 bis 10,60. Tendenz. lisse noch verstärkt. Im Hinblick auf die ruhig. Industriekartoffeln hiesiger Gegend per Glanzvolle deuische Gisicmfmeisterschasten. Tie deutschen Eiskunstlauf Meisterschaften in L Pein sind zu einem großen sportlichen Ereig geworden. 10 000 Zuschauer fanden sich ein i waren von den durchweg ausgezeichneten Leist: gen aller Teilnehmer sichtlich befriedigt. Am Vormittag wurden die Iuniorenw» bewerbe ausgetragen, die zahlemnäßig recht st besetzt waren und deren Abwicklung sich daher in die Vachmittagsstunden hinzog. Ten Gla punkt bilb. tc selbstverständlich das Kürlaufen Meisterklasse. In der Iuniorenklasse starteten Herren, 7 Tarnen und 6 Paare. Bei den Herren leistete in dec Meisterschal klasse Ernst Baier auch in der Kür Hervor gendes. Er bildete in der Tat eine Klasse für und sein eifriges Training hat hier die schön' Früchte getragen. In einem sehr geschickt c gebauten Programm zeigte Beier schwe Eprungkombinationen. kiese Sitspihpirouet Gegenwendsprünge (Rittberger Talchow), so famose und sehr schwere Wendesprünge. Minus langer Beifall folgte feiner Kür und die Riä setzten ihn denn auch einstimmig auf den er Platz. Sehr hübsch liefen auch Wellmann i Beuttel. denen aber noch die erforderliche R tine fehlte. lei den Tamen hatten es die Punktriä schwerer. Tie erst 13jährige Münchnerin 'M, Berber, die sich bereits in den Pflichtübun einen kleinen Vorsprung gesichert hatte, fiel di Grazie und die Schwierigkeit ihrer Kür auf es gelang ihr tatsächlich, die Titelvertridigi Sri. Michaelis (Berlin), die ein ausgegli nes und routiniertes, aber weniger schwieri Programm lief, zu entthronen. In rasew Tempo absolvierte Fräulein Ib scher (Ries fee) schwerste Figuren. Im Paarlaufen fiel der Titel erneut an Berliner Paar Frl. Hempel — Weiß, ben besten Eindruck hinterließ. Bei den Iunil find von den Herren Rahn (Königsberg), < ring (Berlin) und Schirach (Altona), bei den men Frl. Ruscher (Berlin), Frl. Heimann (B lau) und Frl. Härtling (Hamburg) zu nennen. Paarlaufen gefiel die Breslauer Kombina Hosschild — Marx. Gpielvel-einiquna 1900 (Ziehen 1930 Liga siegk über IDaUau Liga 3:1 (3:1 Beide Parteien lieferten sich einen schönen, fc Stampf. Der hartgefrorene Boden stellte an Spieler große Anforderungen. Man spielte o "Jien D allerdings versagten die Stürmerre Wallau brachte einen vorzüglichen Torwart Bor ihm standen zwei schlagsichere Verteidiger der Läuferreihe überragte der Mittelläufer, : der beste Mann seiner Mannschaft. Bei 1900 w P -• -r Mängeln des sicheren Torschusses in Stürmerreihe, Schwächen in der Verteidigung fenbar. Schlarb hielt sehr sicher. Den Läufer ein ideenreicheres Abspiel zu empfehlen. Der S war zu langsam in seinen Aktionen, es fehlte letzte Einsatz. Arnold fehlte, Jäckel vertrat ihn Best war als Linksaußen erstmals wieder mit der Partie. Das Spiel begann mit Verspätum Schiedsrichter Geisel-Alsfeld fehlte. Schiedsr D e i s - Nauborn leitete zufriedenstellend. (' nach Beginn hatten die Gießener einen Angrif Gäste abzuwehren, setzten sich dann aber mehr mehr in Wallaus Spielhälfte fest, ohne jedoch der zahlreichen Chancen verwerten zu können. Fehlschlag von Lust ergab dann ein Gedränge 1900er Tor. Nach vielem Hin und Her landeb B^ll in Schlörbs Heiligtum. Erst jetzt käme, Blauweißen zur Besinnung und erkannten Ernst der Lage. Angefeuert durch die Zuschaue folgte ein Generalangriff mit dem Erfolg, 1900 durch Göbel (2) und Heilmann (1) zu Treffern kam, die den Endsieg sicher stellten, dem Wechsel erwartete man mit Bestimmtheit Verbesserung des Resultats für Gießen, inst dere, da die Blauweißen jetzt mit Rückenwind ten. Wallaus Schlußmann ließ sich aber nick zwingen, er hielt meisterhaft, gleichgültig Kopfballe von Lippert oder scharfe, flache o ihn herausforderten. Heilmanns überrasch famosen Rückzieher hielt er allerdings nur mi Glück. Auch Schlarb bot sich Gelegenheit, sein neu bei einem gefährlichen hohen Ball und , scharfen Flachschuß unter Beweis zu stellen. Ei verblüffend gut. Heilmann war wieder 1900s bester Spieler. Der Sieg über Wallau war verdient, verdient auch in dieser Höhe. Die Mehrzahl der Besucher dürfte vom Gesehenen befriedigt gewesen sein. '§ 22. i hnt von Hunden und das Tabakrauchen auf dem Fried- der Erlmtbn'i^^o^Ä-^^leren bespannte Fuhrwerke werden nur mit roeröen «fo&iÄ86 bie 6ann ,ofort §23. Die auf den Begräbnisplätzen sich ergebenden Abfälle, alte Kreuze bringen^ ei<^Cn unmittelbar in die dafür bestimmte Grube zu ver- § 24. merbeS dürfen durch keinerlei Gegenstände versperrt >§ 25. lcbluh".Friedhofsordnung entscheidet unter Ausschluß des Rechtswegs der Gemeinderat. Bei Beschwerden gegen Beschlüsse des Gemeinderats behält es bei den dieserhalb bestehenden Bestimmungen sein Bewenden. § 26. t Diese Satzung tritt mit dem Tage der Verkündung im Amtsverkündi- °I°ÄJ"nf''lL'auLb°" 9leid,e" W “irÖ 416 Lindenstruth, den 12. Januar 1933. Hessische Bürgermeisterei Lindenstruth. M e n z. Polizeiverordnung. ..N?Ä?'und des Artikels 64 des Gesetzes betr. die innere Verwaltung Vertretung der Kreise und Provinzen vom 8. Juli 1911 und der ?92?mirh ubcf Vermogensstrasen und Bußen vom 6. Februar 1924 wird nach Vernehmung der Lokalpolizeibehörde und der Gemeinde- h^iaS?9! mil be5 Ministers des Innern vom 30. Dezem- dl- ertaffen-* nOtWef,Cnbe Wnaetoerortaunn für § 1. .Wer den Bestimmungen der §§ 3, 4, 8, 11-13 und 22-24 der Fried- bofsorbnung der Gemeinde Lindenstruth zuwiderhandelt, wird, sofern mitVnSt b;” allgemeinen Strafgesetzen härtere Strafen verwirkt sind, mit Geldstrafen bis zu 150 Reichsmark bestraft. § 2, trU* mU i6rer ^-öffentlidjung im Am.-, g(ei^en Tage tritt die Friedhofsordnung vom 9. Juni 1906 uußer jtrajt. Gießen, den 12. Januar 1933. Hessisches Kreisamt Gießen. I. V.: Schmidt. be Berlin, frafttrelen i SW-chrlsn xu dem ergek fatblungxi ■ erfahren vir die tzaiipi der schwel ergab. Sie Vertrag oh gelehnt, trat Gebieten Ei Schweden fe strebten Me. der Mcistbet niichen Verti Rindvieh Deutschland < Eeywecen öii für $ f I a ft e land unmögli Da die schw Ich!°g> ein 2H hen, ablehnten len, btt mögii erhallen sollte esenauzgleich ten, so bah bii die jchivebliche lieg, die Hör fongen seien t 3n unterrii M. dah ez ;°Neilha deuls^s i a ct0 an« gibt. Obtoc omdungen lchöht toztb vorstehende, ten eine b 8 reihet nicht mi w't Schwel ein Outete' fache, daß Segen Cchv Ein b< vor tz -6lodhl Heile,d, Landes t äe fr B;?.' >'Ve > lehi« P«en,n Juliens 0®. unle des,K>de erze r. °efc sä BttUtt- 1 Srneueruo Handels- i die im haben unh oor geiehl Die schad' Ulte. die w beiegalion nach erklärt, daz vo lungen bei dn 3a dem W1' wid)lig«bel wirlchill^m Schnittholl. R*1 heit ju erhall schen beiden H handelsve au&etfitaf lungen ergab v gehendem Wünsche nach düngen,in und Zorstwir' süliung in H zweige in 1 Derhäiinissen Sranftun a. DI. Sern.. .an u. äer. Hranlluri a.M Berlin Schluß- ku rü | todilugl. Bbcnd- borl Schluii- urs " Schluß!. Mittag- bö ft Schluß» kurö Sch ußl. Abend- bö'le Schlußkurs Schluß! Mlilaa- töri'e Schluß- lurs cr-chiußt. Abend» börf Eck uß- kurs Sckluvk. Mi lag» börc Datum 14-1. 16.1. 14-1. 16-1. Datum 14-1. 16.1. 14.1. 16.1. Datum 14.1. 16.1. 14.1. 16.1. 6% Dkukicke Reicksanieihe v. 1921 6% cbem.7% Ti. Netchiani. v. 1929 671% Doung-Anleihe von 1930 .. Teutlche Äni.-Abiöl.^ckuli» mi. Äusloj.-Reckten .... ... . Desgl. ohne Aiisio,..Reckte...... 6% ebem. 8% Hell. Volissloat 1929 80,75 — 81 81,25 vamvurg,Amerila,Pakei ..... . Hamburg-Südam. Dampfschiff. o Hansa Tampssckiff..........o Norddeutscher Lloyd ......... 0 18,9 17,9 19 17,9 Beremigie Stahlwerke..... 35,75 16,75 120 125 33,75 16,5 118 121 35,4 16.5 120 124 33,65 16.5 117.75 120,5 94,25 79 95 80,65 94,9 - 95 80 '9.75 18,75 39.5 30,75 19,65 43,75 31 18,65 Ltavi Minen ............ Kaliwerke Aschersleben..... sialiwerke Westeregeln..... ... 0 ... 6 ... 6 b8,5 9,13 67 8,5 68,4 8,95 67,3 8,5 A.G. für Verkehrswesen Akt. .. O Berliner HandelogeieUickaft.... 4 Commerz, und Privat-Bank... 0 46 93 53 45 94,5 53 46.25 94.75 53,5 44.25 94,5 53,5 Kaliwerke Salzdetfurth ... ... f 179 174,5 179,25 174 (rüthahlb 102%) .. 78,75 78,5 78 79 Deutsche Bank und Diocontv- Lberhellen Provinz - Anleihe mji Gesellfckasl................o 73 73 73 ,i G. ^arben Jndustrie ... ... 7 104,5 101,4 104,25 101,65 Auslol.-Reckten Teuklcke Komm. Sammelab I.An leihe Serie! mii AusIol.-Reckten 67.13 63 67 62,75 - 62.65 62,5 Dresdner Bank..............0 Reichsbank ................. j 61,75 160,75 61,75 158,75 61,75 162 61,75 159,9 ctfieibcanfialt........... Goldschmidt ............. Rlitgerswerke ............ ...10 ... O ... 0 150 38 45,25 150 38 44 39.25 46 37 44,5 6% ehe in. 8% ,"tranff. Hnv.-Banf Metallgeselllckaft.......... ... <1 36,5 36,5 36,25 36,65 Golvvfe. 15 unkündbar bis 1935 6% ehem. 7% liranil Hnv.-Ban! Goldvfe. 16 unkündbar bis 1936 oVi% edem. 4'/z% ."Vranff, Hyp. Bank»LIau.-Plandbriele ..... 6’/2% ehern. 4'/,% Rheinilcke 86,9 86,5 86.25 86,25 - _ A.C.G.....................u Clektr. LteferungsgefeUschasl ... 5 Licht und Kran ..... 6 30,4 98 29,13 81,5 97 30.4 83,75 99,4 29,4 82,25 96.5 PHUiPP Holzmann....... ^ementmect Heidelberg .. Zementwerk Karlstadt...... 88,13 87,75 - - Zelten & Guilleaume ........o «eselllckafl für Elektrische Untev nehmungen .............. 4 Rheinische Elektrizität ........6 Schuckerl & Co..............o 59,65 57,5 59 57.75 ... 0 ... 4 ... 0 63, b 53,5 61,75 53,5 64 62,5 — Hyv..Banf>Liau.-BoIdvfe. 6% ehem. 8% Pr. LandeSpfand bnelanitaii, Pfandbriefe R. 19 6% ehem. 7% Pr. Landespfand bri-fanffa!t. Pfandbriefe R |O 88,5 88 — — 84 94.75 90,5 126,5 123 81,25 102 83,25 123 120.5 84,75 95,5 90,75 126,25 123 99 88,75 122,75 120,75 Wapß & Drehtag ........ ... 0 5,2 5,2 — 5,5 85,4 85 85,4 85 85,6 85,25 Siemens & HalÄe...........f ‘Jabmetier & (£o..............10 Schulibels Payenhofer.... ... 0 111,9 109,5 ’XIu (Allgemeine Kunstseide) ... 0 41 40 41.25 40,65 4% Oefierreickncbe Gulorenle... 4,20% Lelterreickilcke Silberrente — 1,5 1,4 1,25 Buderus ...................o Deutsche Erdöl .............4 44,6b '.1.75 59,5 34 43,13 90 45 92,13 58,5 84 55 65 136 43,4 89,4 57,65 81,5 52,5 13b 101 46 62,25 24,5 71,75 34,25 193,75 73 Bcmberg ......... gellstos! Waldhof ........ Bellftoff Aschaffenburg .... Dessauer Gas .......... Daimler Motoren......... Deutsche Linoleum ....... Crenilcln & Mopyel ..... Leonhard Tietz........... Thade................... ... 0 ... 0 48 52,5 43 52,75 46,5 53,4 45,25 52.25 4% ilngarilcke Goldrente . .. 4% Ungarifcke Siaalsrente v. 1910 4*/2% desgl von 1913 5% abgeil. Golbmerifancr von 99 7,5 7,25 £ I II 7,25 Gellen klrckener ..............0 Harpener.................0 Hoelck Eilen — »öln-Neuellen.. 0 Ille Bergbau ...........7 57 ... 7 ... 0 0 29,5 22 41,5 29 21 40 29 112,75 21,9 40,5 29.5 110,25 21 40,65 4% Türkilche Zollanlelhe von 1911 4% Türkilcke Bagbadbahn,Anleihe 4.4 4,4 4,5 4,45 3>le Bergbau (Benüffe........7 Klöcknerivcrle ...... 0 102,75 47 46 ' 1,5 102,5 18,13 fi3,a .. 6 45,25" 44 43,25 45.75 42,13 44,75 Serie 1 4,7 — 4,8 1,75 Mannesmann-Röhren .......0 64 144 140 — 140 4% deegl. ^erte II 4,7 4,65 4,8 4.8 Manslelder Bergbau .......0 25 25 24.75 6% Ruman. verelnh. Rente v. 1903 7,4 7,25 7,9 7,25 Lberichles. Ookswcrke.........0 '1-bönir Bergbau..........0 73 75 4^r%Rumän.vereinh.Renlev.l913 — H 12 11,5 36 34,25 36,95 Griyuet ..... Muinkraftwcrke Höchst a.M. Süddeutscher Zucker ...... 31,9 72,75 139 32,9 137,9 4% Rumönilcke vereinh. Rente .. "d*A% Anatolier .... .......... 22.5 5,7 22,5 6,2 22,75 5,9 22,5 Rheinische Braunkohlen ......10 Rhelnstahl..................0 194 77 195 72,4 194,5 76,75 ... 4 ... 8 73,5 139 140 14-Januar 16-Januar Amtliche <*fi" Kotierung Arie Amiiickr Jioiienmq Geld ?rie Helsingiors. 6.212 6,226 6,214 6,226 Wien ..... 51.95 52,05 51,95 52,05 Prag...... 12.465 12,485 12,465 11,485 Budapest ... — — — — Sofia ..... 3,057 3,063 3,057 3,063 Holland .... 169,08 169.42 169,08 169,42 C6I0 ...... 72,63 72.77 72,13 Kopenhagen. 73,03 73,17 70,68 70,82 Stockholm.. 76,92 77,08 76,82 76/8 London ..... 14,11 14,15 14,11 14,15 Buenos Aires 0,858 0,862 0,858 0,862 Reuqork ... 4,209 4,217 4.209 4,217 Brüssel .... 58,28 58,40 58,28 58,40 Italien .... 21,54 21,58 21,54 21,58 Paris ..... 16,42 16,46 16,42 16,46 Schweiz ... 80,97 81,13 80,97 81,13 Spanien... 34,39 34,45 34.37 34.43 Tcmzig .... 81.72 81,88 81.72 81,88 Japan..... 0,869 0,871 0,869 0,871 Rio de Jan. 0,239 0,241 0,239 0,241 Jugoslawien 5,554 5,566 5,554 5,566 Lisjabon... 12.84 12,86 12,84 12,86 Januar Seid äricT— 4,20 4,22 .............. 58,12 58,36 70.31 70,59 14 fi7 14 13 16 3fl 1644 168,71 169,39 21,48 21,56 79 ifi 71 44 ä 100 Schilling 2,46 2,48 ....... 76,65 76,95 80,79 81,11 .............. 34,23 34,37