Nr. 269 Drittes Blatt Gietzener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen) Donnerstag, 16. November 1933 der Marne dem vom Aus dem Gau Noroheffen. Leinberger nimmt seine Lehrarbeit auf. Werte gekämpft? Und sein Blatt will man wohl haben, doch vermanscht soll es werden, versüßt! Nein, nein, Wien hat sich seit Mozart, Beelhoven und Schubert im Taumel der Zeiten dem Klinge klangkitsch verschrieben, es ist ein anderes Wien, als er es suchte! Auf den Bühnen tänzelt man nach Rossinis Melodienbrei, in den Sälen, auf den Gesellschaften und in Konzerten regiert der Walzer, der Walzer, der Walzer — das ist zuviel der dünnen Musik und will zu der Herzensherbe des Robert Schumann nicht paffen! Es kommt ein früher Wintertag, und er > hinausgewandert vor die Stadt, nur in Gefellfchait feiner Gedanken. Hart beißt ihn der Frost an, und chließlich wird es zu kalt, er möchte irgendwo em» kehren. Ein stilles Gasthaus liegt am Wege, er tritt ein. Niemand ist darin, als ein «unges Model, so hübsch, wie er keine seit seinen Stubenten,ähren in Heidelberg gesehen: blondzöpng, mit roeitem, wippendem Rock und zierlich geschnürten Stöckel- schuhen, mit roten Lippen und strahlendenLaugen die sich senken, wenn er m ihr Gesicht blickt. Sie bringt ihm Speis' und Trank und der Wortlose setzt sich hernach ans Klavier und läßt hervorklmgen unter seinen Händen, was da mag, und m-mn er es auch nicht mag, es kommen ein naar Walzertakte hinein, und etwas Süße aus Wien ^tmo- nade! pflegt er sonst zu wettern - ^umt mit und gewinnt durch die B-ndung an d.e gütige nn re Durchdringung der Töne. Einmal stockt er, als em Mißklang sich einschleicht, beginnt von vorm stockt roiebcr — da summt es neben ihm ein Dutzend Takte weiter, so. wie sie wohl sein konnten,wie er sie nicht sand. Mit Bleistift und Papier sind d.e ofpid) festgehalten, er wendet ßch: do steht das Mädel, die Hände in die Husten gestemmt und wiegt sich im Takt wie frisch wm Sana. Erschrecke und Röte gehen über ihr Gesicht, ste w'll zum Schanktisch fliehen, doch Schumann lächelt he so aut an. daß sie bleibt und meint: -Scho" 'pielen können Sie - so, wie ro^ denen Dr. Goebbels als Reichspropagandaleiter der NSDAP, in den vergangenen Kampftahren im Brennpunkt der politischen Entscheidungen stand und die revolutionären und in der nationalsozialistischen Weltanschauung begründeten Parolen Der neuen Staatsführung zum Ausdruck bringen. Es erstehen noch einmal alle Phasen des Kampfes, den Der Nationalsozialismus im Ringen um das neue Deutsch- lanD zu bestehen hatte. Die ReDen schlugen der Idee die Bresche und führten die entwurzelten Arbeitec- maffen zur Nation zurück. In verbindenden Zeitbildern hat es der Herausgeber verstanden, die Pec- onlichkeit von Dr. Goebbels so zu schildern, wie sie vierzehn schwere Jahre hindurch auf Den Barrikaden Der Deutschen Revolution stand und wie sie von Der alten Garde des Nationalsozialismus miterlebt wurde. Gottfried Neeße. Brevier eines jungen Nationalsozialisten. Verlag Gerhard Stalling, Oldenburg i. O., Preis 1,20 Mk. (375).—Ueber- zeugt von der Notwendigkeit, aus der Jugend des Nationalismus Nufer und Künder zu weitem gibt Der Herausgeber Der „Schriften an Die Nation" hier einem Zweiundzwanzigjährigen Das Wort zum Bekenntnis Der neuen geistigen Haltung, Die Dieser Jugend Ziel und Gebot ist. In der Dreiheit von Nationalismus, Sozialismus und Idealismus formt sich der neue konservative Gedanke, gegründet auf Wille, Glaube und Gelöbnis. Aus fremöen Literaturen. — Gunnar ©unnarffon: Die Eid- drüber Roman ber ersten Jslanbsiebler. Aus Dem Dänischen übersetzt von Erwin Magnus. Leinen- 4,80 Mark. Verlag Albert ßangen/Oeorg Müller, München. 1933. — (391.) — Voll Humor unb frischer Kraft erzählt bieser Roman vom alt- norbischen Volks- unb Seefahrerleben: bie Bluts- brüderschaft zweier Häuptlingssöhne, Jugendstreiche, abenteuerliche Wikingerfahrten, Kampf zwischen Götterglaube unb Christentum unb bie Besieblung Islands burch bie aus Norwegen Vertriebenen. Ingolf unb Leif, Helga unb Halveig, vier blutvoll lebenbige Gestalten sinb bie Hauptträger ber Handlung: Der stolze, besonnene Ingolf, ber bie Würbe seines Geschlechtes maßvoll und tapfer wahrt; der tollkühne Leif, den ein abenteuerliches Blut in Die FremDe und in jähe Gefahren treibt; Die heimatverwurzelte, hingehende Helga, die nur in der Liebe zu Leif lebt; und Die ruhige, felbstbeherrfchte Halveig, die aus ihrem mütterlich-fraulichem Wesen tiefe und beständige Kraft ausstrahlt aus alle, Die um sie sind — sie verkörpern, jedes auf seine Weise, , Die ewigen Wesenszüge germanischen Menschentums. Eine bis in Einzelheiten historisch g treue Kenntnis des Alltagslebens jener Zeit ist mit unauffälliger Kunst in das Geschehen hinemverwoben. Wir sehen Die Sklaven und Unfreien bei ihrer täglichen Arbeit, Die freien Männer auf JagD und Beutefahrt und bei fröhlichem Umtrunk in Der Halle, wo auf Dem Hochsitz unter Den Götterbildern Der Häuptling thront, wir nehmen teil an den Kampfspielen, Den Opfer-festen unD Totenbestattungen. Die tausendjährige Ueberlieferung Islands wird in allem Geschehet, in allen Gestalten leben- Dag; Die alten Sagen Des isländischen Volkes, bas in Gunnarsson seinen gegenwärtigen Dichter gefunden hat, leben in diesen Helden unb grauen, bie lautere Urbilder germanischen Wesens sind. Jo van Ammers-Küller. Der hornige Pfab. Ein Buch für junge Menschen. Aus bem Hollänbischen übertragen von Herrn. W. Michaelsen. Leinen geb. 3,60 Mk. Carl Schünemann, Verlag, Beinen. (496). Von ber Begeisterungsfähigkeit, ber Dpferfreubigteit ber Jugenb hanbelt biefes Buch, bas beu dornigen Pfad einer jungen, begabten Künstlerin beschreibt. Wie sich diese Lucy Kooistra aus der Enge ber Kleinstabt unb den hausbackenen Anschauungen ihrer Familie losreißt und sich entschließt, Künstlerin zu werden, wie sie in den Jnfla- tionstoumel von Berlin aerät und hier, mitten im Bohemeleben ber Weltstadt, weiterkämpft und den Der Exfürther Ludwig Leinberger steht Gau XII (Nordhessen) des DFB. in der Zeit 3. bis 19. Dezember zur Lehrtätigkeit zur Verfügung. Der erste Kursus wird in Kassel abgehalten unb zwar steht Leinberger vormittags erwerbslosen Spielern Der Gauliga unD Bezirksklasse, nachmittags Den Jugenblichen unb abenbs ben Spitzenspielern ber Gauliga unb Bezirksklasse zur Verfügung. Um Kosten zu sparen, findet fein Zusammenziehen von Spielern auf bestimmte Zeitbauer statt. Den Abschluß ber Lehrkurse bilbet ein Spiel ber besten Teilnehmer, bas am 20. Dezember ausgetra- der Leistungsfähigkeit für Nachkommen, Volk und Vaterland betrieben werden. Oer Amateurbegnff im Radsport. Neue Bestimmungen des Deutschen Radfahrer. Verbandes. Der Deutsche Radsahrer-Derband hat neue Richtlinien herausgegeben, die den Begriff des Ama- turfportlers im Radsoortlager eindeutig festlegen. Danach ist jeder Radfahrer ein Amateur, der den Kampfsport lediglich zur Ertüchtigung des Körpers und der Ehre halber betreibt. Er darf keinerlei Geld' oder Materiolpreise annehmen, lediglich Ehrenpreise sind gestattet. Auch darf der Fahrer seine Erfolge nicht den Jndustriefirmen zur reklametechnischen Auswertung überlassen. Die neuen Spesenbestim- mungen ordnen an: Bei Veranstaltungen am Hei- matsort gibt es keine Barvergütung, bei Entfernungen bis zu 100 Kilometer dürfen bis zu 8 Mark, bei Entfernungen über 100 Kilometer bis zu 12 Mark an den Fahrer gezahlt werden. Der Verein kann den Amateuren Reifen- und Maschinenmaterial zur Verfügung stellen, auch kann der Veranstalter bei nachweisbarem Bruch Ersatz für das untergegangene Material schaffen. Verpflichtungen irgendwelcher Art dürfen jedoch an die Hergabe des Materials nicht gebunden fein. Der Deutsche R a d f a h r e r - V e r b a n d hat bereits feine Meifterschafts-Termine für 1934 bekanntgegebcn. Die Deutschen Meisterschaften wer- den im Rahmen der Deutschen Kampsspicle m Nürnberg entweder vom 21. bis 29 Juli oder vom 27. Juli bis 5. August durchgeführt. SA-Aadfahrer dicht am Ziel. Der Charlottenburger Radfahrsturm 10/1 hatte auf seinen letzten drei Etappen der großen Süd- deutschlandfahrt mit den Unbilden der Witterung zu kämpfen. Vereiste Straßen und zeitweise Schneegestöber erschwerten die Aufgabe ungemein. Trotzdem erreichte der Sturm Hof und tags darauf Gera. Die vorletzte Etappe nach Leipzig bot keine allzu großen Schwierigkeiten. Die Schlußetappe ist mit 158 Kilometern die längste. Aus dem ^e che des Wintersports. In den bayerischen Bergen ist in den letzten Tagen wieder viel Schnee gefallen. Aus diesem Grunde werden die Arbeiten an der olympischen Bobbahn und Sprungschanze am Gudiberg sehr beschleunigt, um mit den beiden Anlagen bis zur Saisonerössnung fertig zu sein. Die Bobbahn steht kurz vor ihrer Vollendung und auch die Schanze dürfte schon am 7. Januar sprungfertig sein. Die norwegischen Ski - Trainer, die der Deutsche Skiverband für seine Olympia- Vorbereitungen verpflichtet hat, treffen am 1. Dezember in Berlin ein und werden dort dem Reichssportführcr von Tschammer und Osten vorgcstellt Karby wird sofort in das olympische Gebiet nach Garm.sch ab° reisen, Raabe übernimmt die Stelle eines Wandertrainers in Berchtesgaden und Lingsom wird dem mitteldeutschen Verbände zugeteilt Rach Erteilung der Genehmigung durch den Reichssvortführer wird der DSD. Meldungen für folgende internationale Veranstaltungen abgeben: l-18-Rennen in Schweden und St. Moritz, Holmenkollen-Rennen, Länderkämpfe in Finnland, Frankreich, Italien, Ungarn und Jugoslawien. Wi iersort Termme in West- und M tteldeutsch!on> Der Deutsche Wintersportverband hat dieser Taae eine genaue Torrninlisie herausgegeben. Von den Tcrmhrn in W"stdeutschland interessieren besonders folgende Veranstaltungen: Vom 19. bis 21. Januar werden die Westd"utsch-m M ifterfd)acten in Winterberg nusoetraoen. Am -1. Februar sind-t ein Abfahrt- unb Slalomlauf in N"uastenbera f*"1 Für den 21 Jvbruar ist ein 15-Kilom''t<"--7> lauf im Hoch-Sauerland oorgeseben. D"r Mitt I deutsche Verband tränt sein- Meisterschaft! am 19. und 21. Februar im Habichtswold aus. Am 8 Februar treffen Och die Sportler zu einem 30- Kilom"ter-Lauf im Taunus. ($a acc "iq am (5'arf? Der deutsche Meisterfahrer Rud. C a r r a c c i o l a, der sich zur Zeit in Italien von seinem schweren Oberschenkelbnich erholt, äußerte Pressevertretern gegenüber, daß er im kommenden Jahre wieder kräftig in die motorsportlichen Ereignisse einzugreifen gedenke — wenn das seine Gesundheit bis dahin erlaube. (*)portnotnen Europameister Hornf ischer-Nürnberg wird beim „3. Fest der S'wrtpresse" nm 25. November einen Ringkampf gegen den hoffnungsvollen Darmstädter Schwergewichtler Siebert austragen. A l s Schiedsrichter für die Silberschild- Dorrundenspiele zwischen West- und Süddeutschland am SomOag in Köln wurden die beib-n Hannoveraner Schröber unb Hogrefe bestimmt. Wirtschaft. Oie (ZinlagerungSpflicht der Mühlen. Auf Grund des § 18 der Verordnung über den Zusammenschluß der Roggen- und Weizenmuhlen vom 5. November 1933 ist jedes Mitglied der Wirt- schaftlichen Vereinigung der Roggen- und Weizen- muhlen, d. h. grundsätzlich jede Mühle, verpflichtet, solange die Kontingente noch nicht zugeteilt worden sind, mindestens 150 v. H. der Menge an Inland- und Auslandroggen bzw. -weizen, die sie in der Zeit vom 1. August 1932 bis 31. Juli 1933 im Monatsdurchschnitt verarbeitet hat, oder durch eine andere Mühle hat in Lohn verarbeiten lassen, für eigene Rechnung ständig auf Lager zu halten. Die einzulagernde Menge muß Jnlandroggen bzw. In- landweizen der Ernte 1933 sein. Von dieser Menge müssen gekauft, be.^hll unb eingelagert worden sein bis spätestens zehn Tage nach Inkrafttreten der Verordnung 35 o. H., nach weiteren zehn Tagen weitere 35 o. H., nach weiteren zehn Tagen weitere 30 v. H. Da offenbar in manchen Müllerkreisen Unklarheit darüber besteht, von welchem Zeitpunkt an diese Fristen laufen, wird amtlich darauf hingewiesen, daß eine Verordnung, falls in ihr nichts anderes bestimmt wird, an dem auf die Verkündung folgenden Tage in Kraft tritt. Da die Verordnung am 7. November im Reichsanzeiger erschien, ist sie also am 8. November 1933 in Kraft getreten. Die ersten 35 v. H. der Einlagerungspflicht müssen demnach spätestens bis zum Ablauf des 18. November erfüllt fein. Oie Belebung der Wirtschaft. In einer gestern in Berlin abgehaltenen Auf- sichtsratssitzung der Mannesmannröhren- Werke, Düsseldorf, erstattete der Vorstand den Bericht für das dritte Quartal d. I. Es wurde festgestellt, daß der Auftragseingang aus dem In- land sich seit dem Frühjahr in aufsteigender Rich- tung bewegt. Im dritten Quartal war der Auftragseingang gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres erheblich höher, trotz des fast völligen Ausfalls von Auslandbeftellunaen. Auf Antrag des Vorstandes genehmigte der Aufsichtsrat zur Unterstützung der Arbeitsbeschaffung einen Betrag von etwa 4,5 Millionen Mark für Neuanlagen und Verbesserungen. Wie die Thüringer Gasgesellschaft Leipzig, mitteilt, hat sich die erfreuliche Entwicklung des Stromverkaufs im Vergleich zum Vorjahre auch im dritten Viertel des Geschäftsjahres fort- gesetzt. In den ersten neun Monaten ist im gesamten Geschäftsbereich eine Derkaufssteigerung von 8,7 v. H. zu verzeichnen. Der Gasverkauf ist in der glei- chen Zeit bei einem Rückgang um 2,9 v. H. nahezu nuf der Höhe des Vorjahres geblieben. Der Mehr- .vrtouf von Gas und Strom entfällt fast ausschließlich auf Abgabe für gewerbliche und industrielle Zwecke und läßt einen erfreulichen Rückschluß auf die Wiederbelebung der Wirtsck-aftslage zu. * * Hoesch-Köln-Neuessen A G. für Bergbau und Hüttenbetrieb, D o r J • m u n b. Der in der AR.-Sitzung der Gesellschaft vorgelegte Jahresabschluß zum 30. Juni 1933 ergibt einen Rohgewinn von 11415119 Mark. Hiervon sind vorgesehen für Abschreibungen auf Werksanlagen 10 325 379 Mark und für sonstige Ab- schrcibungen 149 063 Mark, so daß ein Reingewinn von 940 676 Mark verbleibt. Aus dem Reingewinn soll ein Betrag von 99 000 Mark dazu benutzt werden, um eine sünfprozentige kumulative Vorzugsdividende auf die 0,66 Mill. Mark Vorzugsaktien für die Geschäftsjahre 1930/31 bis 1932/33 auszuschütten. Der Rest von 0,84 Mill. Mark soll vorgetragen werden. In den bisherigen Monatsergebnissen des laufenden Geschäftsjahres spiegelt sich die allgemeine Belebung in der Eisen- und Stahlindustrie wieder. $ronffurfer Börse. TNitlagsbörse: Renten weiter fest, Aktien uneinheitlich. Frankfurt a. M., 15. Noo. Zu Beginn der heutigen Mittagsbörse konzentrierte sich das Inter- esse wieder auf den Markt der S t a a t s a n - leihen, in denen sehr lebhafte Umsätze ftattfa.i- den. Neben Käufen des Publikums beobachtete man auch solche von süddeutschen Versicherungsgesellschaften, fowie der Spekulation. Im Vorder- gründ standen erneut Altbesitz, die mit 84,90 v. H. 0,13 v. H. hoher einsetzten und rasch auf 85,50 v. H anzogen. Neubesitz lagen ruhiger und mit 13,70 nur behauptet, während für späte Schuldbücher wieder Nachfrage auftrat, Kurs 90.50 (plus 0,50 v. H). Reichsbahn-VA. gewannen um 0,25 o. H. auf 102 v. Sy, dagegen büßten Stahlverein-Bonds um 1,25 o. Sy 53,65 v. Sy ein. Der Aktienmarkt lag ziemlich vernachlässigt und zunächst überwiegend etwas schwächer. Offenbar erfolgten Tauschoperationen gegen Festverzinsliche. JG-Farben eröffneten mit 112,50 bis 112,75 d. Sy nur wenig verändert, später ließen sie jedoch auf etwa 112,25 d. Sy nach. Montanwerte gingen meist um 0,25 bis 0,75 d. Sy zurück, nur Man"es- mann, Harpener und olfe Genuß lagen bis zu 0,75 d. Sy fester. Am Elektromarkt waren Tarifwerte beachtet und bis zu 0,75 v. H. höher, während Felten 2,50 v. Sy und Siemens 1,50 v. H. einbüßten. Im übrigen eröffneten u. a. Bemberg (minus 1,25 d. Sy), Aku (plus 0,25 v. H ), Daimler (minus 0,25 v. Sy), Reichsbank (plus 0,25 o. Sy), Zellstoff Waldhof (minus 0,13 o. Sy). Im Verlaufe blieben Renten bevorzugt. Altbesitz stiegen bis auf 86,25 o. H., Neubesitz auf 13,80 nach 13,65 v. Sy und späte Schuldbücher auf 90,65 v. Sy Stahlbonds waren ebenfalls auf 54,25 v. Sy erholt. Aktien lagen zunächst noch ruhig. Im weiteren Verlaufe war die Stimmung auch hier fest. Bevorzugt waren Montanaktien, besonders Harpener (plus 2 v. Sy), Mannesmann (plus 1 v. H)., Dt. Erdöl (plus 1,38 v. Sy), bei den übrigen betrugen die Erhöhungen von 0,50 bis 1 d. Sy JG - Farben hatten bei lebhafterem Umsatz einen Oe- roinn von 2 d. Sy aus 114,25 d. Sy Aus den übrigen Marktgebieten blieben die letzten Kurse ziem- lich unverändert, lediglich Licht und Kraft waren um 1,13 o. Sy erhöht. Fester waren u. a. noch Südd. Zucker (plus 2,50 v. Sy), Kali Salzdetfurth (plus 2 d. Sy). Am Kasfamarkt lagen Schöfferhof mit plus 6 v. H. auf 151 d. Sy sehr fest, ferner erhöhte sich die Taxe für Bremen-Besigheim Oel auf 77 bis 78 (zuletzt 71 d. Sy) und eine Reche anderer Papiere gewannen von 1 bis 2 v. H. Gold- und ßiquiba« tionspfanbbriefe gewannen von 0,50 bis 1 v. H-, fiommunal-Dbligationen sogar bis zu 1,50 v. H. Stadtanlechen zogen von 0,50 bis 1 o. H. an. Don Reichsanleihen lagen 5,50 v. Sy Dounganleihe sehr fest, 88,25 (86,75), ferner von Auslosungsatzleihen Dekosama I 82,75 (plus 1,50 v. H.), do. Serie II 100 (plus 3 d. Sy), von Prooinzialanleihen Rhein- provinz 81 (plus 3,50 v. H-). Steuergutscheine Das Schicksal der deutschen Fahrradindustrie illustriert recht anschaulich die praktischen Wirkun- gen einer Ueberfteiaerung der freien Konkurrenz. Vergeblich hat diese Industrie jahrelang verzweifelte Versuche gemacht, durch immer schärfere Rationali- fierung ihrer Massenfabrikation den Bedarf bis zu der vorhandenen übermäßigen Produktionskapazität heraufzusteigern. Obwohl die zunehmende Verarmung der Bevölkerung, die der Motorisierung des Verkehrs die größten Hindernisse in den Weg legte, diesem Vorhaben günstig war, gelang es doch bet weitem nicht, Erzeugung und Absatz miteinander ins Gleichgewicht zu bringen. Trotz produktions- verbilligender Massenfabrikation arbeitete die deutsche Fahrradindustrie größtenteils mit Verlust, zum mindesten unrentabel. Der Beweis wurde hier ganz unzweideutig erbracht, daß durch preissenkende Ra- tionalifierung und Bedarfssteigerung das Rentabilitätsproblem nicht zu losen ist. Es blieb also schließlich nichts weiter übrig, als das wirtschaftliche Steuer herumzuwerfen und durch Einschränkung der Konkurrenz, Regelung der Preise, Kontingen- tierung der Produktion eine Gesundung dieses In- dustriezweigs in die Wege zu leiten. Die Neuordnung des deutschen Fahrradmarktes steht offenbar unter einem günstigen Stern. Die Hoffnungslosigkeit der Produzenten hätte unter dem System der freien Konkurrenz einen so hohen Grad erreicht, daß sie sich jetzt alle bereitwillig in die neue Organisation einordneten. Die Mengenkonjunk- tur die durch die Belebung der deutschen Inland- Märkte gesichert ist, liefe den Augenblick für eine Sicherung eines angemessenen Preisniveaus als besonders geeignet erscheinen. Der Markt kann heute angemeffene Preise tragen, denn die Nachfrage nach Fahrrädern ist trotz der Besserung der Kraftfahr- zeugkonjunktur — vielleicht sogar gerade wegen dieser — außerordentlich lebhaft. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit veranlafet viele, die sich den Erwerb eines Automobils oder eines Motorrades nicht leisten können, zur Anschaffung eines Fahrrades. Diese Zunahme der Nachfrage wird weiter an« dauern, auch wenn die Preise nun endlich den Herstellungskosten angepafet werden. Die Neuregelung der Preise wird durch den star- ken Rückgang der deutschen Fahrradausfuhr nur erleichtert. Bisher ließ die Rücksicht auf das Erport» geschäft, das früher den überwiegenden Teil des Absatzes der deutschen Fahrradindustrie umfaßte, eine Festsetzung der Preise vielfach unmöglich erscheinen. Der Wert der deutschen Fahrradausfuhr ist aber schon im Jahre 1932 auf noch nicht einmal waren um 0,13 o. Sy bis 0,25 v. Sy erhöht, außer für 1935er. Durchschnittskurs 87,90 nach 87,80. Abendbörse: Aktien gebesiert, Renten behauptet. Der Schwerpunkt des Publikums- und Spekula- tionsinteresies verlegte sich an der Abendbörse auf den Aktienmarkt, der im Anschluß an die Befestigungen des Mittagsfchlußverkehrs weitere fiursbefferungen um etwa 0,50 bis 0,75 v. H. auf- wies. Darüber hinaus gewannen Deutsche Erdöl 1,13 d. Sy, Schucken 1,25 o. Sy und Siemens 1,13 v. Sy Lebhafter gehandelt wurden IG. - Farben, einige Tlonmna'ticn (letztere au' den günstigen Quartalsbericht der Mannesmann AG.), auch Elektrowerte, insbesondere Tarifpapiere. Im Verlaufe wurde das Geschäft kleiner, es ergaben sich vereinzelt aber weitere Erhöhungen. Der Rentenmarkt lag zwar wefenUich stiller, doch konnten sich die Mirtagsjchlufekurse behaupten. AU- und Neubesitz bröckelten indesien etwas ab. 11. a. notierten: Neubesitz 13,75 bi» 13,70, Altbesitz 85,75 bis 0,65 bis 0,75, Schutzgebiete 8,13, Reichsbahn-DA. 102,25, Buderus 64,5<» bis 0,75, Klöckner 51,25, Mannesmann 51,50 bis O.9U, Rhein- stahl 75,75, Dt. Erdöl 90,75, Licht und Kraft 94.75, JG.-Farben 114,75 bis 0,90, Gessürel 73,50, La')- meger 104, Schuckert 84,50, Siemens 126,38. Frankfurter Mvtrciltcb. vie. Frankfurt a. M., 15. Nov. Bei stetiger Tendenz lagen die Preise im Vergleich zum Montag unverändert, außer Futtermittel, die weiter anzogeu. Das Geschäft beschränkte sich allgemein nur auf dcn notwendigsten Bedarf. Weizen 193,50, Roggen 162 bis 163, Braugerste 181 bis 183,50, Hafer 140, Weizenmehl opey 0 mit Austauschweizen 28,75 bis 29,65, do. ohne 27,25 bis 28,15, Roggenmehl, 0- bis 60proz. Ausmahlung, 22,50 bis 23, do. südd. Spez. 0 23,50, Weizenkleie 10,25, Roggenkleic 9,50 Mark. Frankfurter Lchlachtvteymarkt. Frankfurt o. M , 16. Nov. Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Dorauftrieb 75 Rinder, 874 Kälber, 403 Schafe, 585 Schweine Es kosteten: Kälber 20 bis 38 Mark, Schafe 16 bis 27 Mark, Schweine 45 bis 52 Mark. — Marktverlauf: Kälber ruhig, Schafe und Schweine mittelmäßig. dreiviertel Millionen Mark zusammengeschrumpst und dürste auch im laufenden Jahre nicht nennenswert höher sein. Die Dumpingkonkurrenz der Län- der mit abgewerteter Währung, besonders aber Japans, hat die deutsche Fahrradindustrie fast völlig vom Weltmarkt verdrängt. Wenn heute ein japanisches Fahrrad auf den internationalen Markten 3um Preise von 13 Mark angeboten wird, bleiben für die deutschen Qualitätsräder feine ausreichen den Absatzmöglichkeiten mehr. Zum mindesten ist es unter diesen Ümftänben sinnlos geworden, in bezug auf Preise der Fahrräder mit den Japanern kon furrieren zu wollen. Die Rücksicht auf den Export bildet ebenfalls kein Hindernis mehr für eine vernünftige, an den Gestehungskosten orientierte Preispolitik. Die Lehren'diefer industriellen Entwicklung waren so einleuchtend, daß sich diesmal — im Gegensatz zu früheren Preisregelungsoersuchen — die gesamte deutsche Fahrradindustrie einschliefelich der Hersteller von Fahrradteilen einmütig der neuen Preiskon vention anschloß. Diese vom Verein Deutscher itahr- radindustrieller kontrollierte, seit dem 1. Oktober dieses Jahres in Kraft befindliche Fahrrad-Preis konvention schafft zunächst noch keine Preiserhöhungen. Es soll nur ein weiteres Absinken der Preise, eine Verschärfung der Unterbietungsfonhir renz mit wirksamen Mitteln verhindert werden. Zu diesem Zwecke werden vor allem Mindestpreise feit- gesetzt, die entsprechend der qualitativen Derschie denheit der Produkte elastisch sind. Auch das ein fachste deutsche Fahrrad darf nicht billiger als zum festgesetzten Mindestpreise von 40 Mark verkauft werden. Die Dreisregelung erstreckt sich auch auf die Groß- und Kleinhändler von Fahrrädern, sur die eine Händlerkarte eingeführt worden ist. Die Prci-o- konvention ist nach allen Seiten hin gut unter mauert, so daß eine Unterbietung der festgesetzten Preise kaum mehr möglich erscheint. Diese Preise sind anderseits so niedrig normiert, daß eine e||. Landeibank Darmstadt 89 89 — I 89 »olbflt 18 87.5 88 _ 87,5 6%% Heft Lande»-Hypotheken, bau! DarmNadt L'laui 88.5 88.b * 1 — Cbetbellen Provinz-Anleihe mit liuMol.-Wcditrn t-eut|dbe Komm. SammelabL An- TB 79.5 - - letN Serie 1 mü «uswi.-Reckten •% ebem. 8% Aranks. Hvp.-Vank 81.5 82.75 88.5 81 83 Oolbpfe. 15 unkündbar tU 1035 •% ehern 7% pranH Hyp.-Bank 88 * — 88.5 giolbple. 16 unkOndbar Ml 193fi 88 - • >U% ebem. 4S% jiwntl PvP.- vank-Liau^Biandbriele 6K% «d«" *Ü% «bctalfdx- 4n)P..8anl.ytau.»eo!6p|c. 87.9 91.25 89 91.75 - - - • 8% ebem. 8% Pt. Landetzpfand- briefanstalt, Blandbriese R 19 87.75 88 89 •% ebem. 7% Pr. Lande« pfan> briefanstalt. Psandbriese R. 10 88 89 88 89 Bleuerputicd. Berredmunallurl 8/ .8 1 87.9 87.8 87.90 4% CefUnettbiltbe Ootbreiue. «.80% cesterretchilche silbernnV 14.5 | 14.25 14.7 14.6 0,75 | 075 0.75 0,70 *% Ungarische flolbttnte 3,95 3.9 4.05 3.85 *% Ungarische Staatsrente p. 101( 3.75 3.65 3 55 4ft% be«fll.pon 1018 3,7 5.75 3,6 5.75 3.65 3.65 5.9 b% abgeft. ckoldmepkaner von 9. «% tOrttldx Zollameihe von 1911 Dürkische 8etbabkibn-ttnlritk 1.65 1 — 4.5 Serie 1.................... — — Vranf’un a. 371 Berlin (Schtuö- turi Scktuvi- «benb» bdrfe Scktuß- tue# Schtuvk. mittag- b»rfe Datum 14-11 15-11. 14.11. 15-11. 4% beefll. Serie li 5% Suman, vereint, Rente v. 19n?. «55%81umdn.oeteinh.9ienteD.1913 4% Rumänische vereint,. Biente . 956% Anatolier nambutfl-flmertfa-«alet o Vamburg-Sudam. Dampsschiss . o Hansa-Dampsschlfs.......0 Norddeutscher Llovd ........ 0 fl.t». lut Reekehttwcltn fltt .. 0 verltner Handelsoeleltschatz ... 4 Üommcq. und Petvat-Bank ... 0 Deutsche Öanl unb Xtfeunl» SeseUsckast................ 0 Dretdner Bank.............. o Relchsbank ................ 12 ..................... o Qehda..................... 0 öletn. eieftning4fleleUI<6oft ... 6 Lickt und Rtah 6 gelten Ä (MutUeanme........ 0 tbeielllch.I.Sletrr Unietnehmung. 5 Rbrintsche ülekkchtt»! ........ 5 SckuckenLllo.............. 5 Sternen» » HaUke............ 7 Labmeyer L Lo............. 10 Buder« ...... 0 deutsche tjTb.'l .............. < SeitenNrckener............. < barpen-r ............... V tick trisen—LSlo-Reuessen .. Alse Ben,bau ........ -Ne Be.-.'bau Genuss........ •iMnecTOerft ........ iRanneimann-Sbbere........ 3,75 2.75 23.13 s 9.25 9,9 46 30.5 39.25 40.5 50.5 155.5 15.9 111,5 93.5 39.75 71.75 79.75 83,5 125,5 64 89 13.25 77 — — — 50 49,25 5.75 2.8 23.13 9.25 10.25 46 80 39.25 40.5 50.5 156.75 15.9 113 79 94 75 38 73.5 79.5 84.5 126.4 104 64.75 90.75 44.75 79.5 97 I 51.25 51.9 5.9 2.75 i 9.13 20.13 12,9 10 45,25 805 39,25 40.5 50.5 155 16 112.5 78 93.25 39.5 72 79.75 84 125.25 103.5 64.5 89.4 43.65 77 52 127 95.5 49.25 49 4.85 3.25 5.8 2.85 22.9 9,65 21,13 13 10,5 46.25 80.5 39.25 40.5 50,5 156.5 16 112.75 79.75 93.75 38 72,4 80 83.25 125.25 104,5 64,25 89.65 45 73.65 53 97 50.65 51 ___________________________________________1 Srantrun a. JJ1 Berlm Schlu-- kurs edjiupt. Hbtnb» b»rir «chlotz- turs Kchlutzk. Uimaa- bSYe Datum | 14.11. 15.11- 14.11. 15.11. Wanefelbet Bergbau......... Ol 22 22 22 22.25 flot’roerf' ............ 0 — 1 —- 67,75 68 Dhonir Beta bau............. Rheinische Braunkohlen ..... 0 10 35 183 35.25 185 34.5 182.5 34.9 185 Rdeinttahl ........... 0 73.5 75.75 73,5 75,13 Bereinigte Stahlwerke........ 0 29.5 30.13 29.25 30 Ctaüt Minen ........... 0 10 10 10 9,75 Kaliwerke flid-ertleben........ 5 107 — 107 108 Ralirrerfe Westeregeln........ 11 aliroerte Salibethitlb.....7 108 108.5 107.5 107 H — 145.5 143 145 I S Öaeben.QnbufttW....... ScheideanstaU............... ■ 112.75 175.5 114,9 176.5 112.5 114,13 Soldlckmtd: ............ .. 0 41 41 41 40,75 ROtgerswerie ............... 0 46.75 48.25 46.65 48 MetallgeieNIckakt............. o 55.5 55,25 55,13 54.5 PHUtpp Holz wann ........... Aememroerf ftetbeQtetg ...... Zementwerk Karlstadt......... 0 0 0 52.5 79 83 |U3 53.13 IdiultbeU Pn»enHofer ....... 0 — • 85.5 87 .Iku fäll gemeine 8un(l|eibe) . 0 30 30 30.25 30.25 Bemberg............. äel.ltoss Waldhof ........... 0 0 40 31,5 21 38,5 32,5 39.25 31.25 39.25 33 Sellftoff -Xldmfleaburg ...... teilaucT »al ........... 0 21 21 104.75 106 Daimler Motoren........... 0 26.75 27 26.75 26.9 Deutsche liincteum.......... 0 38.5 39 38.5 39 Lrenstein S Äoppel ...... 0 — 25.75 26 Leonhard Dietz .. 0 14.5 14.5 14.65 14.9 Stabe.................... ! D 134.13 133 133.5 133.5 fla rn ul aio reu. Fabrik....... C 155.5 158.5 155 158.5 Ionri»flhnBtit.............. 0 126.75 . 126.5 125.65 127 (Httvei................... 0 | 14,75 14.75 1 - — Mainkrafrserke H-'chst ä,®L. . < 62-75 63 — Süddeutscher Z-cket ........ I 163 165,25 1 162,5 165 Devisenmarkt Berlin - Frankfurt a M 14.7tovembcr 15Rovembet «mtlicke Dotierung (*eih Lrie «mtlicke ÄotieniTui «elf Z*rie Helsingfoi».. toten ...... Prag....... BudaoeO ... Sofia...... Holland .... C«U>....... «openhageu. Stockholm... London ..... Buenos eitrri Neuvork .... Brüstet..... ."Italien..... Lari« ...... Sckwet, .... Spanien.... Tantztg..... Jovan...... »o de Jan. 3ugo(lanrtat Ütflalwe ... 5.954 48.05 12,41 1.047 169.18 67.68 60,09 69,43 13-46 0,963 2.587 58.46 22,09 16.40 81,12 34.12 81.62 0.796 0,224 5.295 12.67 5.966 48,15 12.43 3.053 169.52 67,82 60.21 69,57 13.50 0,967 2,593 58,58 22.13 16.44 81.28 34,18 81.78 0.798 0,226 5.305 12.69 0an(nolCTi 5.954 48,05 12.41 3.047 67.53 59.99 69.28 13.43 0,963 2.512 58,46 22.10 16.40 81,14 34.02 81.62 0,789 0.224 5.295 12.67 5.966 48.15 12.43 3.053 169,57 67.67 60.11 09.42 13.47 0.967 2.518 58.51 22-14 16.44 81.30 34.08 81.'8 0.791 0.226 5.305 12.69 Berlin. IS.JiOPemtir <*t ib 25rief rimetilar:-!* 9iotrn.............. Belgischei...... ........... DOntlcke Woten ................. Oiglilibt Roten ................. ssrmitzblische Roten............... tzollLndische .................... .Itattenycke Roten................ «otwegtscke Roien .......- ----- leutick Cefteneidi, » 100 6*01x8 Äumintldw Roten............... Schwedische Rot«............... = tT-nei Rot«................. LPanische Raun................. 1 UngatW .................... 2.465 58.30 59.73 13.39 16.36 168.81 21 98 67,36 69,11 80,96 33,88 2.485 58.54 59.97 13.45 16.42 169.49 22.06 67.84 69,39 81,28 34,02