Nr.M Krühausgabe 185. Jahrgang Dienstag, 9. Mai 1935 Erscheint tägltd), außer Sonntags und Feiertags. Beilagen: Die 3IIuftrierte Gießener Familienblätter Heimat im Bild - Die Scholle monats-Beingspreis: Mit 4 Beilagen RTL 1.95 Ohne Illustrierte , 1.80 Zustellgebühr .. , -.25 Auch bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern infolge höherer (BeroalL Sernfpredjanfdjlüffe unter Sammelnummer 2251. Anschrift für Drahtnach» richten: Anzeiger Liehen. PoVscheckkonto: granlfurt am Main 11686. Gietzemr Anzeiger General-Anzeiger für Oberhessen Vrvck und Verlag: Vrühl'fche Univerfitäls-Vuch und Stctnbruderei R. Lange in Stehen. Lchnstleitung und Seschäst5ftelle: Zchulftrahe 7. Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis zum Nachmittag vorher. Preis für \ mm höhe für Anzeigen von 27 mm Breite örtlich 8, auswärts 10 Reichspfennig; für Reklameanzeigen von 70 mm Brette 35 Reichspfennig, Platzvorschrift 20“, mehr. Chefredakteur: Dr. Fnedr. Wilh. Lange. Derantwortlich für Politik Dr. Fr. Wilh. Lange; für Feuilleton Dr H.Thyr,ot; für den übrigen Teil Ernst Dlumschcin und für den An- geigenteil i.V.TH.Kümmel sämtlich in (Biegen. Oer Reichswehrminister über die Abrüstungsfrage. „Oie Zeit der Oittate ist vorbei". — Deutschland will mit gutem Willen verhandeln, lehnt aber ein Ultimatum oder Diktat ab. Berlin, 8. Mai. (WTB.) Reichswehrminister v. Blomberg gewährte vor seiner Abreise nach Königsberg dem aufzenpolitischen Chefredakteur des WTB. eine Unterredung. Der Reichs» ministcr äußerte sich zu dem gegenwärtigen Stand der Abrüstungsfrage auf der Genfer Konferenz mit den folgenden Ausführungen: Die Vorgänge, die sich in der letzten Woche in Genf abgespielt haben, sind im 3n» und Ausland vielfach mißverstanden worden. Das ist bei der Art der Materie und der Schwierigkeit der auf der Abrüstungskonferenz behgpdelten Probleme nicht weiter verwunderlich. Ich habe dabei besonders die Frage der Vereinheitlichung der Heeressystcme der kontinentaleuropäischen Staaten im Auge. Viele glauben, daß Deutschland hier außerordentliche und unnötige Schwierigkeiten mache, ohne zu erkennen, daß diese Frage, wie sie in Genf gestellt worden ist, Deutschland außerordentliche Schwierigkeiten bereitet. Rachrichten aus Genf, die in der ausländischen Presse erscheinen, erwecken sogar den Eindruck, daß die Haltung der deutschen Delegation in dieser Frage ein Hindernis für das Fortschreiten der Konferenzarbeiten bedeute. Diese Auffassung ist irreführend und ungerecht. Deutschland war bekanntlich eines der Länder, das die allgemeine Wehrpflicht als erstes eingeführt hat. Die Erfahrungen, die wir mit ihr gemocht haben, waren gut. Die allgemeine Wehrpflicht hat sich nicht nur vom mili- törifchen Standpunkt aus bewährt, sondern sich auch als ein wichtiges volkserziehungsmittel erwiesen. Rach dem Zusammenbruch des Iah- res 1918 wurde uns aber durch das Diktat von Versailles die allgemeine Dienstpflicht genommen und statt ihrer eine uns völlig fremde heeresverfaffung aufoktroyiert. Damals war es das englische wehrfystem des 1 a n g d i e - nenden Berufsheeres, zu dessen Einführung wir gezwungen wurden, und das auch heute noch bei uns besteht. Jetzt geht die Abrüstungskonferenz darauf aus, uns wieder ein anderes fremdes wehrfystem zu diktieren, nämlich das des kurzdienenden Milizheeres, das auf französischen Vorschlägen beruht. Einmal ist es das englische Vorbild, dem mir folgen müssen, das andere Mal sind es französische Ideen, die für unser Wehrsystem maßgebend fein sollen. Wo bleiben da unsere eigenen sozia - len und sonstigen Bedürfnisse? Wo die Rücksichten auf unsere besonderen Verhältnisse? Diese völlige Außerachtlassung der deutschen Interessen können wir nicht ohne Widerspruch hinnehmen. Die uns gegenüber angewendete Methode gibt mir Veranlassung, darauf hinzuweisen, daß die Zeit der Diktate heute vorbei ist. Wir haben bewiesen, daß wir bereit sind, in Genf loyal mitzuarbeiten, und wir denken nicht daran, der Arüstungskonferenz Schwierigkeiten in den Weg zu legen — haben wir doch bei unserer Lage als abgerüsteter Staat inmitten eines schwerbewaffneten Europas ein besonderes Interesse am Erfolg der Konferenz —, aber wir nehmen in einer so einschneidenden Frage wie der des deutschen Wehrsystems fein Ultimatum an. Wir sind gewiß nicht auf das Heeressystem von Versailles eingeschworen und verlangen keineswegs die Beibehaltung einer Dienstzeit von zwölf Jahren für die Reichswehr. Wir find vielmehr bereit, die Dienstzeit erheblich abzukürzen und dadurch dem Vorschlag des englischen Plans wesentlich entgegenzukommen. Aber jeder Unoorcingcnommcne wird verstehen, daß wir nicht von heute auf morgen von der zwölfjährigen Dienstzeit, die heute bei uns besteht, zu einer Dienstzeit von acht Monaten übergehen können, wie sie der Macdonald- Plan vorsieht. Für uns kann nur eine allmähliche Kürzung der Dienstzeit in Frage kommen, die einmal durch organisatorische RücNichten bedingt ist, zum anderen aber auch dadurch notwendig wird, daß Deutschland, im Gegensatz zu anderen Ländern, über keine ausgebildeten Reserven verfügt und diesen Mangel allmählich ausgleichen muß. Eine Aebergangsperiode von erheblicher Dauer ist somit für uns unerläßlich, wenn wir ein- schneidende Veränderungen an unserem heeres- system vornehmen sollen. Der Umfang, in dem wir die Organisation unseres Heeres den Bestimmungen des englischen Vorschlags angleichen können, wird wesentlich davon beeinflußt, wie lange diese Übergangsperiode gedacht ist und wie sie im einzelnen gestaltet werden soll. Ferner müssen wir übersehen können, wie sich die Organisation der anderen Heere, ihre Bewaffnung und Ausrüstung, gestalten wird. Ehe wir das nicht wissen, ist eine Entscheidung für uns überhaupt nicht möglich. Hierüber haben toir aber bisher von der Gegenseite noch nichts gc» ^Es wäre an der Zeit, wenn die Staaten, die uns zur Annahme des englischen Plans drängen, zunächst zu diesen Punkten Stellung nehmen wollten, und wenn sie sich vor Augen hielten, daß, je radikaler die allgemeine Abrüstung gestaltet wird und j e e l a st i s ch e r die Uebergangsperiode in ihren Bestimmungen über organisatorische Fragen ist, es uns desto eher möglich wird, ein Entgegenkommen auf dem Gebiet der Vereinheitlichung der Heeressysteme zu zeigen. Ich glaube, mit diesen Ausführungen einen weiteren Beweis für unseren guten Willen gegeben zu haben. Trotzdem der englische Plan das englische Heeressystem, dem seinerzeit das unsere nachgebildet worden ist, unverändert bestehen läßt und nur für die kontinentaleuropäischen Staaten eine Vereinheitlichung der Wehrsysteme vorsieht, sind wir im Interesse eines Erfolgs der Abrüstungskonferenz bereit, über ein deutsches Entgegenkommen auf diesem Gebiet zu verhandeln. Aber wohlgemerkt, wir sind nur bereit, zu verhandeln. Wir sind nicht bereit, ein Ultimatum oder ein Diktat anzunehmen. Kritische Lage in Genf. Stundenlange Beratungen Genf, 8. Mai. (TU.) 2m Präsidium der Abrüstungskonferenz fand heute hinter verschlaflenen Türen eine äußerst bewegte mehrstündige Beratung über die ungewöhnlich kritische Lage der Konferenz statt. Die Vertreter Englands, Frankreichs und der Vereinigten Staaten suchten eine sofortige Entscheidung über die Vereinheitlichung der europäischen kontinental Ijcete herbeizuführen. Der englische Staatssekretär Eden erklärte, seine Regierung habe sich überzeugt, daß ohne eine Entscheidung über diese Frage die weiteren Verhandlungen der kon=* ferenz aussichtslos seien- Der amerikanische Vertreter Wilson schloß sich dieser Auffassung an, bezeichnete jedoch die deutsche Ausfassung als logisch richtig, aber sachlich undurchführbar- Demgegenüber vertrat der deutsche Vertreter, Botschafter Radolny, den Standpunkt, daß die lausende erste Lesung des Abkommens durchge- ührt werden müsse und daß eine endgültige Stellungnahme zu den einzelnen Punkten des Abrüstungsabkommens erst erfolgen könne, wenn über den Standpunkt der Großmächte zu den Hauptfragen des Ab- rüstungsproblems Klarheit geschaffen sei. Die Aussprache wurde von der Gegenseite mit außerordentlichem Nachdruck in der Richtung geführt, daß die Konferenz jetzt in eine h ö ch st kritische Lage geraten sei und daß die Haltung der deutschen Regierung als eine kategorische Ablehnung der Hauptfrage über die Vereinheitlichung der europäischen Heere aufzufassen wäre und daher infolge der deutschen Haltung die Wei- terführung der Konferenz zwecklos erscheine. Botschafter N a d o l n y , der fünf bis sechs Mal in die Verhandlungen eingriff, suchte diesem jetzt a I I - gemein propagandistisch verbreiteten Eindruck der angeblichen deutschen Sabotage der Konferenz immer wieder entgegenzutreten und erklärte, Deutschland könne sein letztes wort erst dann sagen, wenn am Abschluß der ersten Lesung sich ein Gesamtbild über die endgültige Regelung des deutschen Wehrstandes im Abkommen ab- gezeichnet hätte. Der Vertreter Italiens, Marquis S o r a g n a . unterstützte die deutsche Auffassung. Am Schluß der Verhandlungen wurde auf Vorschlag Hendersons beschlossen, daß die Abordnungssuh- rer der Hauptmächte unter Vorsitz des Präsidenten hinter verschlossenen Türen. Henderson zu privaten Besprechungen unverzüglich zusammentreten sollen, um eine Eini- gungsforr.i sür die Kardinalsfrage der Vereinheitlichung der europäischen Heere zu finden. Unter dem Vorsitz des Präsidenten Henderson traten am Montagabend die Vertreter der Großmächte zu einer geheimen Besprechung zusammen. In der mehrstündigen Unterredung, über die keine offiziellen Mitteilungen gemacht werden, wurde versucht, eine Ueber- brüdung der ernsten Gegensätze zu finden. Präsident Henderson hat mit Unterstützung des italienischen Vertreters den Dermittlungs- v o rTtt) I a g gemacht, daß die bisher artikelweise Lesung des englischen Abrüstungsabkommens eingestellt und zunächst nur die Hauptgrundsätze des Planes, die die materielle und personelle Abrüstung betreffen, durchberaten werden sollen. Dieser Kompromißvorschlag soll die grundsätzlichen deutschen Forderungen berücksichtigen, da die endgültige deutsche Stellungnahme zu dem englischen Plan von der Klärung der Stellungnahme der Großmächte zu den Hauptfragen der Abrüstung abhängig gemacht worden ist. Der Vorschlag Hendersons stieß jedoch auf starken französischen Widers! and, während sich bei den E n g I ä n d e r n und Amerikanern eine gewisse Bereitschaft zeigte, den Vorschlag näher zu prüfen. Die Besprechungen der Hauptmächte werden am Dienstagvormittag wieder ausgenommen werden, da von allen Seiten eine Rückfrage bei den Regierungen und Einholung neuer Instruktionen als notwendig erklärt wurde. Der amerikanische Marineminister für die deutschen Vorschläge. Washington, 8. Mai. (TU.j Marineminister S w a n s o n hat sich ausdrücklich mit den von der deutschen Abordnung in Genf vorgebrachten Abänderungsvorschlägen zum englischen Abrüstungsplan e i n v e r st a n d e n erklärt. Er sprach sich sowohl für die Abschaffung der Unterseeboote, als auch der Militärflugzeuge aus und erklärte, er habe schon früher in Genf einen ähnlichen Plan unterbreitet. Die europäischen Rationen hätten sich jedoch wegen gegenseitigen Mißtrauens nicht einigen können. Oie deutsche Frauenfront steht! Der „Bund Königin Luise" unterstellt sich Adolf Hitler. - Ein Aufruf an die deutschen Krauen. Berlin, 8. Mai. /i% DoungAnleihe von 1930 .. Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mit 95 94,5 94,75 94,6 76,5 78,25 77,5 78 Auslos.-Rechten ............. 76,13 75,5 76,13 75 7 Tcsgl. ohne Auslos.,Rechte..... 6% ehem. 8% Hess. Boi'sstaat 1929 13,3 12,9 13,4 12,85 lrückzahlb. 102%)............ Obcrhessen Provinz. Anleihe ml1 81 81,5 81 81,5 Auslos.-Rechten ............ 6% Hess. Landesbank Darmstadt Üiolb R. 12.......... 5'/i% Hess. Landes Hypotheken« 69 69,5 — — — 85,5 85,5 85 bank Darmstadt Liqui...... Deutsche Komm. Sammelab l.An 87,65 87,5 — — leihe Seriel mit Auslos.-Rechten 6% chem. 8% Franks. Hyp.-Banl 71,13 69,5 70,75 70 Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935 6% ehem. 7% Franks. Hyp.-Ban! 86,75 86,25 — — Goldpfe. IG unkündbar bis 1936 — 86 _ _ 6Yz% ehem. 4'/2% Franks. Hyp. Bank-Liqu.-Pfandbricse ..... 5’/:% ehem. 414% Rheinische 87,5 B6.75 — — Hyp.-Äank-Ligu.-Goldpfc. ... 6% chem. 8% Pr. Landcspfand 88,25 87,5 — — bricfanstalt, Pfandbriefe R. 19 6% chem. 7% Pr. Landespfand 36,5 - 86 86,25 briesanstalt. Pfandbriefe R. 1< 86,5 86,5 87,5 86,5 Verrechnungskurs ............. 85 85 4% Oösterreichische Koldrente... 4,20% Ocsterreichischc Silberrente - — _ 14,75 — 1,15 j,2 4% Ungarische Koldrente ....... - — 4% Ungarische Staatsrenlc v. 1910 - — - —- 4’4% dcsgl. von 1913.......... — _ 6% abgest. Goldmexikaner von 99 7,75 — 8 8 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anlcihc Serie I.................... 6,25 6,25 6,2 6,45 6,13 1 6,15 6,25 6,35 Frankfurt a.M. Aerlin Schluß« kurs Schluß!. Abendbörse Schluß« kurs Echlußk. Mittag« börse Votum 6.5. 8.5. 6.5. 8-5- 4% besgl. Serie II ............ 6% Rumän. vereinh. Rente v. 1903 4'/r%Numän.vereinh.Rentev.l913 4% Rumänische vereinh. Rento .. 8%% Anatolier.............. Hamburg-Amerika-Paket .....o Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0 Hansa Dampfschiff........... o Norddeutscher Lloyd .........o 91.®. für Berkehröwesen Akt. .. 0 Berliner Handelsgesellschaft.... 4 Commerz- und PrivavBank ... 0 Deutsche Bank und Disconto- Gesellschaft................o Dresdner Bank..............o Ncichsbank ................. i A.E.G....................... Elektr. Lieferungsgesellschaft... b Licht und Kraft .............x Fetten & Guilleaume ........o Gesellschaft für Elektrische Unter- nchmungen............... Rheinische Elektrizität ........5 Schuckerr & Go..............0 Siemens & Halske...........9 Lahmeyer L Eo................ Buderus .. ................> Deutsche Erdöl ..... 4 Gelsenkirchener....... 0 Harpener...................0 Hocsch Eisen—Köln-Neuessen.. 0 Ilse Bergbau ...............7 Iise Bergbau Genüsse........7 Klöcknermerke ...............0 Mannesmann-Röhren........0 6,13 5,5 10 4,925 18,65 19,4 53,9 98 51,75 67 61,25 132,25 27,5 98 108 70 99 96 112,5 162 130 76 116 67,25 104 120 67,25 76.9 6.15 3,5 10 4,9 18,25 19,4 50 51.75 67 61,25 129,75 27,5 98 110 68,5 98,5 95,25 111,75 157,5 123 73,9 114,25 64 99 118,5 64 74,5 6,2 5,75 10 4,85 29 18,4 31 19,5 53,13 99 52,25 67 61,25 132 27,65 98,5 110,5 69,75 99,75 95,5 113 161 128 75,75 116,9 66,75 101 78,5 174 120,5 66 76,75 5,65 10,25 4,8 29 18,4 33 32,5 19,4 50,4 99 52,25 67 61,25 130 27,25 97,5 110,5 68,5 99,5 95 111,65 158 122,5 75 114,65 65,25 99,5 77,4 170 117 64,5 75 Frankfun a. M. Aerlin Schluß« kurs Echlußk. Abmd« börse Schluß« kurs Echlußk. Mlitag. börse Datum 6.5. 8.5. 6.5. 8.5. Mansselder Bergbau...... ... 0 31 30,5 31,9 30,65 KokSwerkc............... ... (J — — 88,75 38,5 Phönix Bergbau.......... ... 0 41 41,13 41,65 41,25 Rheinische Braunkohlen ... Rheinktabl .............. ...10 ... 0 208 91 205 89,5 204 90,5 205 90,4 Bereinigte Stahlwerke..... Otavt Minen ............ ... 0 41 40,25 40,4 40,5 ... 0 19 19 19,4 19,25 Kaliwerke Aschersleben..... ... 6 146,5 143 147 143,25 Kaliwerke Westeregeln..... ... 6 148,5 143 146,75 143 Kaliwerke Salzdetfurth .... ... 9 209 — 207,5 206,75 I G. Farben-Industrie .... ... 7 133,5 128,25 134 128,65 Schcidcanslalt............ ...10 172,75 168,5 Goldschmidt ............. ... 0 51,5 50,9 52,75 51,9 Rütgerswerke ............ ... 0 59 58,5 58,5 58,5 Mctallgesellschaft.......... ... ( 38 37 38 Philipp Holz mann........ Zementwerk Heidelberg ... Eemenrwerk Karlstadt...... .. 0 62,75 58,75 63 59,5 ::i 84,65 «2 Schultheis Patzenhofer..... .. 0 _ 130,5 124,25 Aku