Altenstadt i-H- E 55210 1 ptsmbsl 1933 ng geben bekannt rud Mohr •d ßernbec/f irtveiwaller Ausschläge, wie sie in jüngster 'teil Angebot hervortraicn, zu oermei. "°n mit 115 d.Sj. 0,25 M E ewannen 1 d. Sj., wogegen Leuljche iitrcm °rC.'-01 e,etlromar[l lagen und Siemens unverändert, da- riswerte wie iLekula, Licht & Kraft 1 D.Sj. nach. Montanaitien setzten schwächer ein. Auch Tchissahrlsäeeie is zu 0,5 v. S). ab, ferner eröffneten nö von Einzelwesen Contilinoleum - bis 0,75 o. S). niedriger. Mast lagen minus 1,5 o.j). Aon Kunstseide- 'fu behauptet, Lemberg konnten sich ’eftigen. rief mar tt brodelten bie Kurse 3,25 bis 0,5 o. Sj. ab. Wutfj Stabt- meist zur Schwäche, währet djdflslos waren. Auch vraWvU« Me Mvermrut>rrt an. Die Kuese unwefeMche Abweichungen gegen Mch Mchrbank gaben neueei.ch $). nach, während 30. unverändert sonst noch Kurse zur Notiz kamen, gestern abend meist etwas niedriger. ,erg erschienen mit Minus-Zeichen, nicht zu erfahren. Deutsche Anleihen 5 im Verlause kaum verändert, nur uldbuchsorderungen bröckelten eher e s g e l d war zu 3 v. ch. unverändert. irtr ta M. 7. scpt. Auftrieb: 7i Rinder, )5 Schafe, 597 Schweine. Es wurden er: beste Mast- und saugtalber 38 mittlere Mast- und Saugkälber 30 bis :QUg[älber 25 bi5 29 geringe ^ 4; - chafe: bes,e scha,e 26 s 9 91 bis 25; Schweine: vollsleischige S»"™* ?&%$**"** SsS®* 1 sehr 9eV',e Far nicht 2 ä^Wen.tE^e, die nur nQn9ds iegvÄ^aup,ef' woh, Im05 Dft'^Äft9 ^urürf- 9ebot wurde nu?? ^tausfom. ^^ au, ^eman leidjf&^Uen ,Q?n. Tatsächlich strafe. te. n einen öiÄn tvie »• 9 "^nden e,? es a., , 7 ö-e „6t,fiuna »fer der Arbeit"! °n Reuhekreditgesellschas, Bnlln ?V sowie auf deren Rtid» J ÖCn?0il|N,Onl0 bttlin 120 ■J ^ontobezeichnnng: „Stiftung für herrlich^" Mais D-lhl w S$r§ä^ r vC? l'Mit !.•* <■" -n U0®01, Di^’^äRöch^'tmnt v0° v aerll"'1 erH« ‘ $reltag, 8. September 1955 185. Jahrgang Nr.2in SrüVauSgabe der - 1 müsse. Die Antwort des Ministers spricht für sich I und bedarf keines Kommentars. richtet: traut. Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis zum Nachmittag vorher. Preis für 1 mm höhe für Anzeigen von 27 mm Breite örtlich 8, auswärts 10 Reichspsennig: für Ne- klameanzeigen von 70 i.m Breite 35 Neichspsennig, Platzvorschrift 20' . mehr. Chefredakteur Dr Fnedr. Wilh. Lange. Verantwortlich für Politik Dr Fr. Wilh. Gange; für Feuilleton Dr H.THyriot; für den übrigen Teil Ernst Dlumschem und für den Anzeigenteil i.D.Th.Kümmel sämtlich in (Biegen. Lesttminungen erlassen werden. W^nn man die noch nicht erledigten Neuanmeldungen hinzurech- net, habe die Partei heute einen Mitgliederbestand von 3 900 000 Köpfen. Aus- und Ausbau- sowie sämtlicher inneren Abteilungen, wie z. B. die der Fliegerertüchtigung, Fliegervorschulung, Segelflug, Motor-, Reil- und Marinewesen, ebenso wie die 25 Führer-Schulen im Land werden aus Mitteln der Organisation selbst bestritten. Auf dem Reichspartei, tag in Nürnberg hat der Reichsjugendführer die großen konfessionellen Verbände in ihrer seelsorgerischen Betätigung a,n- erkannt. Sämtliche bestehenden Iugendverbände sind dem Reichsjugendsührer unterstellt. Der Reichs- jugendkührer hat keine Verbände bestehen lassen, um ihre Tradition und ihr Eigenleben zu schonen, sondern, wie z. B. die Kolonialjugend, mit Sonderausgaben innerhalb der Hitlerjugend deal s w a Revolutionär gehängt 370 000 Reichsmark, für Ergänzungs- und Erweiterungsbauten des Da den wertes Karlsruhe 345 000 Reichsmark zur Verfügung gestellt. Der seit längerem geplante Bau der Ostebrücke bei Hechthausen (Provinz Hannovers wurde durch Bewilligung eines Darlehens von 450 000 Reichsmark ermöglicht, weitere erhebliche Beträge wurden für Arbeiten in Bremen, Hamburg und den Provinzen Westfalen und Sachfen gewährt. Zusammen mit den vom Vorstand der Oesfa und vom Kreditausschuh und Vorstand der Deutschen Rentenbankkreditanstalt ausgesprochenen Bewilligungen sind hiermit im neuen Arbeitsbeschaffungsprogramm bereits Wittel in höhe von über 150 Millionen Reichsmark vergeben. Berlin, 7. Sept. (TU.) 3n der am Mittwoch abgehaltenen Sitzung des Kreditausfchufses der Deutschen Gesellschaft für öffentliche Arbeiten AG. iQcffa) sind, wie das Reichsarbeitsministerium mitteilt, weitere Darlehen i m Betrage von rund 18 Millionen Reichsmark für eine Reihe von volkswirtschaftlich und arbeitsmarktpolitisch bedeutsamen Mahnahmen zur Verfügung gestellt worden. 11. a. wurde für den weiteren Ausbau der Landeswasfcrversorgung Württembergs ein Betrag von 3 Millionen Reichsmark bewilligt. Die Rhein-INain-Donau- A G. erhielt für den Ausbau der Staustufen Faulbach, Eichel und Lengsurlh 4,5 Millionen Reichsmark, für den Bau einer Talsperre bei D r i e v d o r f (Provinz Hessen-Rassau) wurden (fcr)d)eini lägltch, aufte Sonntags und Feiertags Beilagen; Die Illustriert, ©iefiener Farnilienblättet Heimat im Bild Die Scholl, Monats Bezugspreis: jhtt 4 'Beilagen NM 1.95 Ohne 3Qu(tnerte . 1.80 Zustellgebühr . -25 Auch bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern tnfolgt höherer Gewalt Hernfprechanschiüste unter Sammelnummer 2251 Anschrift für Drahtnachrichten Anzeiger Gießen Postscheckkonto: firantlurt am Main 11686. Oer Aufbau Der Hitlerjugend Keine „Kütcugruppen". die bereits auch bei uns für die Arbeitslosen freiwillig geleistet wird." 60 neue Lager Oie Reichsiagsbrandstistung als Quelle marxistischer Verleumdungen im Auslande Berlin,?. Sept. (TU.) Der Reichsminister Finanzen, Traf Schwerin von Krosigk, hat a n d e n Herausgeber des „Economi ft" London, den bekannten Finanzsachverständigen Sir Walter Layton, nachstehendes Schreiben ge- Oer deuische Arbeitsdienst em Vorbild für das Ausland. Ein englischer Student berichlet über seine Erfahrungen. werde, als daß er durch eine solche Taktik, wie sie das Braunbuch einschlage, gerettet werde. Durch dieses Interview wird also die Stelle des Braunbuches, die beweisen soll, daß und wie eine Verbindung zwischen Nationalsozialisten und van der Lubbe zustandegekommen sei, gründlich und endgültig w i de r l c g t. Der Amsterdamer Strafverteidiger Francois Pau- wels, der bekanntlich erst vor wenigen Tagen die von ihm übernommene Verteidigung des Rcichstagsbrandftifters van der Lubbe nieder- legte, gibt nunmehr bekannt, daß er von Familienangehörigen van der Lübbes erneut e r - sucht worden sei, die Verteidigung zu übernehmen Er habe sich entschlossen, die Verteidigung zu übernehmen. Branting lehnt Llebergabe von Beweismaler'.ol ab. Eine deutliche Antwort des Lbcrrcichs- anwalts. Leipzig, 7. Sept. (TU.) Von zuständiger Stelle wird mitgeteilt: in der Reichstagsbrandsache hat Rechtsanwalt B r a n t i n g auf das letzte seinerzeit veröffentlichte Schreiben des Oberreichsanwalts eine Antwort erteilt, aus der sich ergibt, daß er nicht gewillt ist, irgendwelches Beweismaterial dem Reichsgericht durch Vermittlung der Anklagebehörde oder der vorhandenen Verteidiger zu unterbreiten. Im übrigen hat Rechtsanwalt Branting lediglich die im Ausland verbreiteten Gerüchte über den Reichstagsbrand ohne Angabe von Beweismitteln wiederholt. Der Oberreichsanwalt hat darauf an Branting folgendes Schreiben gerichtet: „Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt! Ich bestätige den Empsana Ihres Schreibens vom 28. vergangenen Monats, als dessen Inhalt stelle ich fest, daß Sie n i ch t b e r e i t sind, das zurReick^- tagsbrandsache angeblich in Ihrem Besitz befindliche Beweismaterial, sei es durch meine Vermittlung, sei es durch die der deutschen Verteidiger dem Reichsgericht zur Berücksichtigung bei der Urteils- finbung zur Kenntnis zu bringen. Ich muß deshalb zu meinem Bedauern mein Bemühen, von Ihnen Beweismaterial, auch soweit es etwa zur Ent- lastuna der Angeklagten dienlich sein konnte, zu er- halten, als geheitert betrachten und vermag mir bei dieser Sachlage von einer Fortsetzung des Briefwechsels einen Erfolg nichts mehr zu versprechen. Genehmigen Sie ... usw. J Im deutschen Volk hat man sich schon immer über die Langmut der Strasversolgungsbehorden gegenüber den Verdächtigungen und Ungezogen- beiten des sogenannten van ber Lubbe-Derteidi- gungsausschusses gewundertt Man wird es deshalb begrüßen, daß mit diesem Spuk im Ausland end- lich und kurzerhand Schluß gemacht wird. Van der Lubbe und seine Genossen haben ja nicht das holländische oder französische oder ein anderes Parlamentsgebäude ober ben Moskauer Kreml in Brand gesteckt, auch nicht das Haus des Herrn Oie „Oeuische Rechtsfrvnt" eröffnet ihre Arbeitsstätte. Berlin, 8. Sept. (TU.) Am Donnerstag nahm Reichsjustiztommissar Minister Dr. Frank eine Besichtigung des neu erstandenen- Heimes des Bunbesnationalsozialistischer beut» s che r Juristen in der Regentenstraße in Berlin nor. Das Iuristenheim dient ausschließlich den dienstlichen Zwecken der Deutschen Rcchtsfront. Der Reichsjustizkommissar betonte in einer Ansprache, daß der Juristenbund berufen sei, eine ganz andere Ausgabe als etwa nur die einer Standesorgani- sation wahrzunehmen. Durch eine aus volksnahem Denken geschaffene Neufundierung des gesamten Rechtslebens habe er dem beut- sehen Volke eine Wirkungsstätte zu gewährleisten, die seine berechtigten Ansprüche und Forderungen im friedlichen Ringen mit den anderen Nationen zu vertreten und zu gestalten haben werde. Minister Frank überbrachte die Grüße des Führers und bezeichnete weiter als die zunächst durchzuführenden Aufgaben die Organisation des deutschen I u r i ft e n t a g e s in Leipzig und den Ausbau der Akademie für deutsches Recht. Branting ober eines seiner Gesinnungsgenossen, fonbern ben beutschen Reichstag. Mit bie- fer Brandstiftung sollte der k o m m u n i st i s ch e Auf st and eröffnet werden, für den nach dem Inhalt vieler Hunderte von rechtskräftig gewordenen deutschen Gerichtsurteilen genügend Waffen, Munition und Spreng st o f f e z u ° lammengetragen waren und für dessen Leitung in allen Teilen Deutschlands rote Generalstabsstellen bestanden. Wäre es zu diesem Ausstand gekommen, so wäre das Ergebnis für Deutschland und seine europäischen Nachbarn unschwer auszudenken. Tausende von deutschen Volksgenossen hätten einen grauenhaften Tod gefunden Für Jahr- zehnte wäre das deutsche Volk und mit ihm Europa in namenloses Elend geftürjt schließlich bis zur völligen Auflösung aller nationalen Bindung und der gesamten europäischen Kultur. Das sollten sich auch gewisse Kreise im Ausland gesagt sein lassen, sofern sie für den Begriff der europäischen Kultur noch Verständnis aufbringen. Gegen den Lngen'ekdzng. Ter Reichsfinanzminister an Lir Walter Layton. Berlin, 6. Sept. (CNB.) Der englische Student Herbert Peter Matthews, Fysiald House, Marlborough (England), hat Gelegenheit gehabt, in dem bayerischen Arbeitslager Taubenberg längere Zeit als Arbeitswilliger Dienst roie jeder andere deutsche Arbeitswillige zu tun. Den Eindruck, den er dabei empfangen hat, geben die nachstehenden Zeilen, die er uns zur Verfügung stellte, wieder: „Wenn ich an die Zeit denke, die ich im Arbeitslager Taubenberg verbracht habe, so ist es schwer au sagen, was mir am meisten imponiert und gefallen hat — ob das gesunde Leben ober bas kamerabschastliche Beisammensein der Vertreter verschiedener Volksschichten, oder die gute Küche und die Sauderkeii des ganzen Lagers. Auch den herrlichen Blick über Tal und Wald vom Wendelstein bis zur Zugspitze werde ich nicht so schnell oer- gcssen. — Die schwer bewaffnete Wache, die ich vor dem Eingang zu sehen erwartete, konnte ich bei meiner Ankunst nirgends finden; auch fehlte jede Ausbildung zum Kriege sowie jeder Versuch, den Gei st des Militarismus zu pflegen. Vom ersten Moment an, den ich im Lager verbrachte, wurde ich, obwohl ich kein Deutscher bin, mit der größten Freundlichkeit von meinen Kameraden ausgenommen — neuer Beweis dafür, daß auch im neuen Deutschland die Gastfreundlichkeit gegenüber d e m Ausländer gepflegt roirb. — Anstatt aus militärischen Hebungen bestand bas Leben bes Lagers aus gesunder Arbeit und Sport. Bei schönem Wetter verbrachten wir Vormittag und Nachmittag im Freien, bereits um 6 Uhr früh zogen wir singend zur Arbeit, die in einem herrlichen Walde vor sich ging. Nachmittags wurde Sport getrieben, und anschließend wurde gebadet. — Wenn ich dieses Leben mit der Existenz der meisten Arbeitslosen vergleiche, so muß ich zu dem Ergebnis kommen, daß wir auch in meinem Heimatland eine solche Einrichtung schaffen müssen, , die der glänzenden Arbeit zur Hilfe kommen soll. 0er Reichstagsbrandstister. Tie Lügen des Einstein-Komitees durch den Bruder van der Lübbes widerlegt. Berlin, 7. Sept. (TU ) In dem von dem Einstein-Komitee berausaegebenen „Braun- b u ch" wird bekanntlich der Versuch gemacht, zu erklären, wieso der Reichstagsbrandstifter van d e r Lubbe dazu gekommen sei, sich entsprechend den kommunistischen Behauptungen mit nationalsozialistischen Kreisen in Deutschland einzulassen und woraus es zurückzuführen sei, daß er nachher von nationalsozialistischen Kreisen zu dem Attentat gedungen worden sei. Die psychologische Begründung, die die kommunistische Internationale für diese angebliche Verbindung van der Lübbes mit Nationalsozialisten erfunden hat, ist die, daß van der Lubbe als Handwerksbursche in Deutschland von einem N a » t i o n a l s o z i a l i st e n aufgegriffen worden sei, daß sich sexuelle Dinge abgespielt hätten und bah er so an bem Nationalsozialismus (Befallen gesunden habe. Diese Erklärung ist an und für sich schon albern und dumm. Interessant ist aber ein neues ausführliches Interview des Amsterdamer „le- legraaf" mit bem Stuber oan bet L u b b e s, das sich ausführlich mit diesen Dingen beschäftigt. Der Bruder, der sich s e l b st als überzeug- ten aktiven Kommuni st en bezeichnet, erklärte dem holländischen Ausfrager, daß alles, was über die Persönlichkeit Marinus van der Lubbe in dem kommunistischen „Braunbuch" gesagt sei, namentlich alles, was diese behauptete sexuelle Einstellung angehe, eine unerhörte Verleumdung, Schmähung und Beleidigung des Menschen oan ber Lubbe darstelle. Der Bruder des Brandstifters wendet sich a u f bas allerschärf sie gegen diese Diffamierung durch die andere kommunistische Gruppe, die das Braunbuch zusammengdstettt hat. Er erklärt cs weiter auch für ausgeschlossen, daß sein Bruder das Opfer von Provokateuren geworden sei. Es sei besser, daß er ©ebener 2ln$eiger General-Anzeiger für Oderheffen vrvä und Verlag: vrühl'fche Univerftiäir-Vuch und Stetnörudcret R. £ange tn Stehen. Sdfriftleitung und Geschäftsstelle: 5chulftrahe 7. für den Madel-Arbeitsdienst. , Berlin, 7. Sept. (TU.) Nachdem in letzter Zeit DttElM 1)000611IU11611611 Weiß)* be- öfteren Klagen laut geworden sind, daß in - Berlin, 7. Sept. (WTB.) Der Deutsche folge der Ueberfullung de r Madel - st r i e - und Handelstag eröffnet bie W seiner Arbeitstagungen am 9. September ke'ne Mo gl, ch k eU mehr 3 u m 1*r 111 mit^öer ^sten Sitzung bes vom Präsibenten Dr. ‘ n. & l.c. FAD. war, bat sH Rente In neu konstituierten Einzelhanbelsaus- Reichsleitenn bes Mabel-Arbeitsbienstes e tl =» unb Handelstages Dr. Paul Hilland unterstrich bienft lager n zu beginnen kne u b e r d s äd^t bie hervorragende Bedeutung des Einzel- ganze Reich verteilt werden sollen. für hi? 9f r b e i t s b e f di a i f u n a und Besonders interessant ist der Versuch, bie Freizeit- ichnete eine E r w e i t e r u n g b e s Zugabe- Bettung unh Schulung in hiefen 60 neuen Bagern QUd,LQuj bQ5 Webiet bes IHabattmefcns bem Bunb D e u 1 scher Alabel^^ I : sMnnPLrMen, die nur sehr | eilen, ist es nach ISftiinbiger Dauer j iyn, an die Verunglückten heranzu- I lefteht nur noch geringe Hoffnung, [ id zu bergen. ohrschächten in Kostuchna wurden | jeijcn eines Pfeilers zwei Bergleute n affen verfchüttet und auf der Stelle j) idionkaugrube wurde ebenfalls ein £ ird) Kohlenmaffen verschüttet. Die g nette Leiche konnte erst nach 30- it geborgen werden. _ rno tuen. — lagestalenber für Freitag. Palast- lichtspiele am Kirchenplatz: 9 bis 21 Uhr, Ausstellung Die deutsche Armee von 1913 bis 1933, große Truppenschau. — Lichtspielhaus (Bahnhofstraße): „Siegfrieds Tod". öon ber RvscheweyhM vnhaslel. hu? Millionen Reichsmark ! tuscheweyh-W. in Langenöls ; ■ y ^de in einer 1 -*n ®orI,b f e ft genommen Qlt uberfufjrf. Sie Verhaftung steht 1 )Qng mit den Vorgängen bei der e vor wenigen Tagen die Eröff. nkursverfahrens beantragt Internehmen dürste nach den Men id)t nur das gesamte Aktienkapital Ach den Gläubigern dürsten erheb- rwachsen. gewerblichen Unterrichtsanftalten folgende Verfügung über die Einführung des Hitler- Grußes in den Schulen gerichtet: Unter Hinweis auf die Ausführungen des Herrn Reichsministers des Innern, die Einführung des deutschen Grußes betreffend, und in Anlehnung an das diesbezügliche Ausfchreiben des Herrn Hessischen Ministerpräsidenten zu Nr. M. Pr. 1. 7154 vom 17. Juli 1933 verfügen wir hiermit: daß Lehrer und Schüler den Unterricht mit dem Hitlergruß zu beginnen und zu beschließen haben; er gilt auch allgemein im Verkehr innerhalb des Schulgrundstückes. Personen, die sich als Lehrer in den Schulen betätigen, wie Geistliche, Kursleiter ufro., find ebenfalls zu diesem Gruß verpflichtet. Außerhalb der Schule grüßen sich Lehrer und Schüler in gleicher Weise. D e Iu^endherberaS-Werbetage itt (3:e en. Am Samstag, 9. September, findet nachmittags ein Werbemarsch der Hitlerjugend, des Jungvolks und des Bundes deutscher Mädchen statt. Die Bünde werden in mehreren Gruppen vom Stadtrand durch das Stadtinnere nach dem Trieb marschieren. Dort wird dos Jungvolk ein Zeltlager ausschlagen; Lagerbetrieb und Spiele ro rb n zu sehen fein. Die Gruppen werden gegen 17 Uhr auf dem Trieb eintreffen. Am Sonntag findet eine (Straßcnfamm- I u n g mit Büchsen für das Jugendherbergswerk statt, die von dem Jungvolk und dem Bund deutscher Mädchen durchgeführt wird. In der Woche vom 11. bis 16. September wird eine Hausfammluna durch die Hitlerjugend und den Bund deutscher Mädchen für den gleichen Zweck veranstaltet. den einzelnen Kurstädten vorgenommen werden kann. Auch hier kann man dein seitherigen Vor« stand ernstliche Vorwürfe nicht ersparen. Har er sich doch gedankenlos durch Investierung in beachtlicher Höhe fest gelegt, ohne sich iiber den Enderfolg feiner Maßnahme klar zu sein Auf sämtlichen Gebieten der sozialen Krankenpflege sind dem neuen Vorstände weitgehende und schnellstens zu erledigenden Arbeiten erstanden, so daß diese Arbeiten nur durch Einsetzung der ganzen Kraft und Uneigennützigkeit, die nur Nationalsozialisten zu eigen sind, bewältigt werden können Wir haben aber in der kurzen Zeit schon andere Probleme zur Erledigung bringen können und werden auch hier im Interesse unserer kranken jede Möglichkeit ins Auge fassen, um wirklichen Sozialismus zu pflegen. Nationalfozialist heißt Kämpfer fein, und ein Kämpfer schreckt auch vor rigorosen Maßnahmen nicht zurück. Jeder in Zukunft sich bietender Widerstand innerhalb der Verwaltung wird im Interesse aller Beteiligten rücksichtslos beseitigt werden. Unser Endziel wird sein, ein mustergültiges soziales Institut dem Volke zu übergeben. Die Revolution der nationalsozialistischen Armeen hat auch die frühere Leitung der AOK. Gießen- Stadt hinweggefegt. Die Uebernahme der Leitung dieser Krankenkasse erforderte innerhalb der Verwaltung einschneidende Maßnahmen, um ein wirklich soziales Institut den Versicherten zu übergeben. Als erste und wichtigste Maßnahme wurde die wesentliche Herunter st ufung der seitherigen untragbar hohen Gehälter vorgenommen. Es ist nicht mit den Interessen der Kranken zu vereinbaren, auf der einen Seite die Leistungen zu fchmälern und auf der Gegenseite die seitherigen Gehälter weiter auszuzahlen. Die höchste Ausgabe einer Krankenkasse ist ein wahrhaft so z i a l e s Streben und die Herbeiführung der Gesundung unserer Kranken mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Die Linsparungsmaßnahmen ergaben eine Etat- entlaflung von 12 000 Mk. jährlich, was einer Erhöhung der Krankengelbleistung von zirka 0,6 o. h. entspricht. Die seitherigen Pensionen der früheren Angestellten Fourier, Beckmann, Strobel und Repp wurden erstens durch die Neueingruppierung und zweitens durch das Gesetz zur 'Wiederherstellung des Berufsbeamtentums teilweise bis zu 60 v. H. gekürzt. Die Durchführung des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums hatte eine fristlose Entlassung und verschiedene weitere Kündigungen zur Folge. Die Neueinstellungen geschehen nach den Gesichtspunkten der nationalsozialistischen Idee, d. h. es werden nur Fachkräfte ober kaufmännisch vorgebildete Derwaltungs- beamte, die durch einen Schulungskursus für dieses Spezialgebiet ausgebildet wurden, eingestellt. Die neue Leitung wird die Erziehung eines wirklichen Berufsbeamtentums anstreben. Oie Ausgeschiedenen müssen unter allen Umständen durch Tüchtigere ersetzt werden. Der Derroalfungsapparaf in seiner seitherigen kostspieligen Ausdehnung ist auf die Dauer untragbar, hier muß die Initiative des Führers für größere Einsparungen sorgen und dem Sähe „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ als Gedankengut der nationalsozialistischen Idee Geltung verschaffen. abgeben. Der „Atlas für deutsche Volks künde" hat nämlich in den letzten Monaten an feine Mitarbeiter eine Rundfrage gerichtet, die die Vorliebe jeder Gegend für tänzerische Formen sest- stellen sollte. Das Ergebnis ist interessant genug. Wer etwa glauben wollte, daß die modernen Tänze überroie gen, der hat sich gründlich geirrt. Herrschen im Nor den noch die modernen Tänze vor, so überwiegen im ganzen Süden, einschließlich Oesterreichs, die älteren. Süddeutschland hat auch hier seinen konservativen Charakter bewiesen. Alle Sitten und Anschau ungen in Ernst und Spiel haben sich hier ebenso erhalten wie Schleswig Holstein und bei den Friesen. Auch Schlesien steht treu zu seinen über- tommenen Volksgütern. Die Frage nach der Tanzmusik: ob es üblich sei, nach Radio und Grammo phon zu tanzen, wurde in Süddeutschland seltener als in Nooddeutschland bejaht. Nun zum Tanz selbst! Nach wie vor ist der Walzer in Deutschland und Oesterreich die häufigste Tanzform, ja, der ureigenste Tanz des deutschen Volkes Der Rundtanz herrscht vor, ob er nun als „Dreher", als .Ländler", als „Bayerischer", als „Schleifer" oder „Wiener Walzer" getanzt wird. Allerdings pflegt Süddeutschland den Walzer viel mehr als der Norddeutsche. Der Süden tanzt nur Walzer oder Abarten des Walzers: „Ländler" und „Dreher", während in Norddeutschland und vor allem in Rheinland-Westfalen „Schottisch", „Oua- drille" und .Lancier" getanzt werden. In Schleswig-Holstein und Hannover geht der „Hamburger" vor. Dem „Polka" begegnen wir überall, wenn er auch nicht zu den Favoriten gehört. Dasselbe gilt für den „Rheinlände r". In Süd- und Westdeutschland steht auch die „Mazurka" hoch im Kurs, während in Böhmen und Oesterreich der Marsch, der bei uns ja kaum vorkommt, begeistert getanzt wird. Die ganz alten deutschen Volkstänze sind aber so gut wie ausgestorben. Weder in oeränoer- unmittelbaren Anteil zu gewinnen am Geistesleben der Gegenwart und an den großen künstlerischen Schöpfungen deutscher Vergangenheit, uns zu helfen und damit der großen kulturellen Ausgabe gerecht zu werden, die dem Stadttheater Gießen als der Bühne Oberhessens gestellt ist, mitzuarbeiten an der Wiedergeburt des deutschen National-Theaters, Ihr Theater von öffentlichen Unterstützungen unabhängig zu machen. Säubemngsaktion bei den Krankenkassen im Kreisgebr'et Gießen. T>on Otto Jung, 1. Vorsitzender. 9 Und lk^Uq »T Vs I 5'n bi.fr1 diese- I 'N die » . I"' e"' 's V " ent, ' alle i.scrD' £ %r9anifQfjOn\Q9 wirb »Ä tbleibVn,'a| AOK -Gießen-Stadt durchgeführt werden. Hier Han- bell es sich um eigenen Grundbesitz, für welchen keine Miete zu zahlen ist. Der Mietzins der AOK. Gießen-Land beträgt zur Zeit 3600 Mark und der Landkrankenkasse 1000 Mark. Durch diese Vereinigung bzw. Zusammenlegung aus Grund der Beflimmungen der RHO. und Ersuchen des hessischen Staatsministeriums. Ministerialabteilung 3, werden weitere Einsparungen durch Vereinfachung der Betriebe erzielt. Wir werden keinen Moment außer Acht lassen, um Mittel frei zu machen, mit welchen man die Leistungen für die Kranken erhöhen kann und die Wiederbelebung unserer Wirtschaft durch Senkung der Beiträge auch im kleinsten Raume anjuregen. Die Erholungsheime müssen Gegenstand einer individuellen Beratung der Vorstände bilden. Der Zweck der Erholung besteht nicht darin, die Kranken in ein Heim zu geben, welches nicht ärztlich geleitet wird, um sie einer generellen Verpflegung zu unterließen, sondern die Ausheilung bestimmter Krankheiten, hie nur durch individuelle ärztliche Behandlung und Beaufsichtigung in Theodor Körners Wort „Auch der Deutsche hat seinen Tanz", bald ein Jahrzehnt vergessen, soll nun wieder Klang und Bedeutung erhalten. Das deutsche Empfinden in Haltung und Schritt war lange in Verruf gebracht, wurde rücksichtslos ausgeschaltet, man mußte „modern" tanzen. Die Grundlagen dieser gepflegten Form gesellschaftlichen Zusammenseins wurden zerstört. Tanz wurde ent- weder Sport oder sinnlose Beinakrobatik. Unbe- herrschte Hemmungslosigkeit durste sich austoben, kulturlose Manier herrschte vor. Was galt noch deutsche Art, wenn artfremde Mode befahl, wenn gewissenlose „Schieber" das gesamte Tanzwesen verbogen und verzerrten Im Jahre 1929 begann die gesunde Reaktion der deutschen Tanzlehrer sich doch zu erheben. „Schic- ber", Charleston, Blackbottom und Rumba waren bald wieder vergessen. Der letzte Winter aber brachte — heute scheint es beinahe selbstverständlich — wieder „deutschen Stil". Die „Ruhe in der Bewegung" setzte sich durch, Pariser Art verschwand mehr und mehr, an an ihrer Stelle machten Berlin und London die Mode. Man erkennt gerade an diesem Beispiel, daß Tanz ein untrüglicher Spiegel der Kultur ist. Was ein Jahrzehnt nicht möglich gewesen, konnte die nationale Besinnung, die mit Beginn dieses Jahres die siegende Höhe erreichte, beinahe von heute auf morgen schaffen. Und die kümmerlichen Ueberrefte aus dem zerstörenden Jahrzehnt der Nachkriegszeit werden jetzt vollends hinweggefegt. Am 12. August wurde in Kissingen der „Einheitsverband Deutscher Tanzlehrer" begründet, der sich dem „Kampfbund für Deutsche Kultur" unterstellte. Arbeit genug wartete auf die neuen „Schrittmacher" auf dem deutschen Tanz- hoben. Zunächst wurden einmal die alten .Modernen" Tänze deutschen Empfindens in Haltung und Schritten angeglichen, bann schuf der Verband neue, spezifisch deutsche Tänze ober belebte sie, besser gesagt, roieber neu. Zum Dritten aber mürbe in Kissingen enblich eine Organisation geschaffen, bie in Zukunft {eben Tanzlehrer erneut auf seine Eignung als Tanz- unb Jugenberzieher prüfen und alle so gefährlichen Außenseiter, bie Stanb unb Tanz in Verruf gebracht, rücksichtslos ausstoßen wirb. Nun ist ber Weg roieber frei unb bie Voraussetzung bafür geschaffen, daß bas deutsche Tanz- roefen zu einer einheitlichen, ber beuischen Wesensart entsprechenben Bewegung werben kann. Es ist kein Zufall, wenn gerade in diesen Tagen sich auch die Wissenschaft ber überkommenen Formen für ben beutschen Tanz angenommen hat. Für die Zukunsts- pläne werden diese Feststellungen willkommene Grundlagen zum Ausbau des deutschen Tanzwesens Darmstadt, 7. Sept. (WSN) Die Staats- Pressestelle teilt mit: Wie der Herr Landesbauern- - präfibent bereits auf dem Bauerntag in Langen am 20. August 1933 ausführte, wird zur Zeit erwogen, wie den Landwirten die Zahlung ihrer Steuern erleichtert werden könnte. Zur Vermeidung von Mißverständnissen muß aber klargestellt werden, daß sich die Darlegungen des Herrn Landesbauernpräsidenten nur auf hessi- s ch e Staats st euern bezogen. Sie gelten ins- besondere nicht für Gmeinde-, Kreis- und Provinzialsteuern, weil es selbstverständlich den Korn- munaloerwaltungen zunächst überlassen bleiben muß, in eigener Verantwortung diejenigen An- Ordnungen zu treffen, die sie nach Lage der örtlichen Verhältnisse für erforderlich und möglich halten. Wegen der hessischen Staats ft euern gilt folgendes: Die Finanzämter sind ermächtigt, für landwirtschaftliche Betriebe bie oorßanbenen Staatsfteuer- rürfftänbe aus früheren Jahren zinslos zu stunden. Voraussetzung für dieses Entgegen- kommen ist aber die pünktliche Entrichtung ber tausenden Steuerraten. Es ist Pflicht jedes Staatsbürgers, bie Steuern pünktlich z u entrichten, weil ber Staat sie zur Erfüllung feiner Ausgaben braucht. Die Abwicklung der zunächst zu stundenden Rückstände aus Vorjahren soll nach einem festen plan erfolgen, der M-n'sich zu einer starken unb j5 zjstung. An her Besetzung ist mch - | sssst ÄFK&x. ""g--'Was wir n Dienst des U? ,Onnen- uch völkstchen^'E" "Boo )rer 5 r h r D n ■9em,llmel- DM iem $ortrQ9e eingehend di? Weib unter Beachtung der besonderen Verhältnisse jedes einzelnen Falles aufzustellen wäre. Eine aligemeineRiederschlagung der vorhandenen Rückstände kann schon allein aus Rücksicht aus diejenigen Volksgenossen, die ihre Steuern pünktlich gezahlt haben, keinesfalls in Frage kommen. Sofern aber die festgesetzten Tilgungsraten pünktlich geleistet werden, wird ein Teil der Rückstände niedergeschlagen werden. Ob es möglich ist, die wegen der Staatssteuem getroffenen Anordnungen noch auf andere staatliche Gefälle auszudehnen, wird zur Zeit geprüft. Zur Zeit schweben Verhandlunaen über die Art und Weise, wie die Zahlungsfähigkeit des einzelnen Landwirtes festzustcllen und bei der Aufstellung des Zahlungsplanes in Bezug auf die Höhe ber Tilgungsraten unb ben Beginn ber Tilgung zu berücksichtigen wäre. Bis zum Erlaß weiterer Anordnungen gelten die derzeitigen Vorschriften, insbesondere die über die Beitreibung, unb bie seither ergangenen Verfügungen ber Steuerbehörden uneingeschränkt weiter. Es sei nochmals darauf hin- geroiefen, daß jedes Entgegenkommen hin« sichtlich der Steuerrückstände von der pünM- ließen Entrichtung der laufenden Staats st euern abhängig gemacht werden muß. Wenn auch bei ben hiesigen Krankenkassen solche Mißstände wie in Frankfurt a. M. unb Offenbach nicht zutage gefördert würben, so dürften doch verschiedene Ausgaben, bie einfach untragbar waren, unb nur auf ein verschwenberisches unb unübersichtliches Arbeiten ber früheren Vorstanbs- unb Ge- schaftsführerimtglieber Hinweisen, ben Beweis erbringen, baß es höchste Zeit war, biese Sozial- inftitute unter nationalsozialistische Führung zu bringen. Wenn ein Geschäftsführer bei Einkauf einer Büromaschine im Werte von 6S00 Mark übersieht, die Bezahlung rechtzeitig zu tätigen und durch Schwund des 10-Prozent -Rabattes die Kasse mit weiteren 680 Mark belastet, so muß die Rückforderung dieser 680 Mark an diesen früheren Geschäftsführer als zu recht bezeichnet werden. Der früher in Aussicht genommene Neubau der Krankenkassen ist durch Einspruch der Arbeitgeberoertreter nicht zur Ausführung gekommen. Ein Fehlbetraa von unübersehbarer Bedeutung wurde durch Aufgabe des Neubauprojektes verhindert. Was die Krankassenpaläste für bie Versicherten in Wirklichkeit bedeuten, dürften die Beispiele der AOK.'s in Frankfurt a. M. unb Offen- bad) beweisen. Eine Steigerung ber Beiträge unb eine wesentliche Senkung ber Leistungen ist bie Folge. Es sei auch der Oeffentlichkeil nicht verschwiegen, baß bie plane ; u dem Neubau allein den „geringen" Betrag von 7 5 0 0 Mark er- forberlen, welcher burch ben früheren 1. Vorsitzenden anstandslos ausgezahlt worben ist. Diese plane liegen nun in ben Schränken ber Krankenkasse unb können niemals eine Verwertung finben. 5m Kreise Gießen werben zur Zeit brei Krankenkossen unter selbstänbiger Geschäftsführung unb Verwaltung geführt. Die AOK. Gießen-Stabt umfaßt 8500 Mitglieber, Gießen-Lanb 8000 unb bie Lanb- krankenkasfe 3000 Mitglieber. Als nächste äußerst wichtige Maßnahme muß bie Vereinigung dieser brei Krankenkassen in Angriff genommen werben. Eine Kaffe mit einem Mitglieder- bestand von rund 20 000 unter einer Geschäftsführung und einem Vorstand bringt eine Ersparnis oon jährlich 16 000 Mark. Die Vereinigung der Krankenkassen soll räumlich in die Gebäude ber Mecklenburg unb ba unb hort in ber Gegenb noch einige uralte Vertreter bes beutschen Volkstanzes Vorkommen. Erinnert sei noch an „Schneiderkarline", „Hühnerscharrc" unb „Oberelz" für Schlesien unb Westpreußen. Die neue Saison wirb in großen Linien auf ben „Rheinlänbe r", „R e i ch s ro a l z e r" unb „Marschtanz" Hinweisen. Das rege Interesse an ben neuen Tänzen scheint bafür zu sprechen, baß unsere Tanzlehrer für den neuen Tanz ben rechten Stil gefunben haben. Ailschrisien. bef)fln, lkes -ft ufttärunflsamt J« Mchnst >npilege WQU5Viaui|= und 6ep ; äs Äff ,, InnM' u” in jßerbii^nlL Voll mb kostet DL|[DenW‘e'1 W'tC ^d 0“ h e r o ‘' eU- r SJL-^poti Steinberg; < Mische" Nachdruck verboten Ohne Gewähr 6. September 1933 329091 346200 354667 386675 390530 186 Gewinne 500 51t. 72 Gewinne >» 66210 67229 96109 96904 98045 372 zu je 2000, Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. Bl. 72524 170036 313228 393220 129542 224405 261821 346481 2000 M. 105901 237466 354825 1000 -nr. 160979 213378 244262 368299 107677 210022 259336 70705 126141 161203 204206 232505 244513 265719 315274 338881 16259 61227 62622 74705 89479 121719 165390 193740 221079 254655 306603 345927 363462 374186 398780 149670 184692 233407 356745 93556 112794 144313 193381 264665 297732 350933 385496 17389 61911 63570 75170 91562 131758 1 >7195 197017 222688 255629 312594 345992 363746 377366 96534 225109 330610 151471 185594 238925 368102 397804 97007 112830 160199 196953 272668 304019 356696 24010 63819 65799 77159 10900 M. 80897 5000 M. 23163 308972 353275 3000 M. 8123 180503 220627 145980 227924 277561 348990 1000 w. 97048 118753 163619 207436 283752 320921 359787 352989 9891 348335 18943 138003 242326 358361 30997 166771 215391 252053 386506 104091 124986 178735 223047 236888 330598 364962 6479 30276 66718 67550 82111 292400 39132 17247 244572 37047 36863 146248 242996 361546 49383 100806 167827 220666 269557 391305 10281 42162 61289 67928 84427 100872 66313 168627 267744 375889 61734 120920 180309 230206 315140 394831 20989 60929 108608 140309 190813 251992 293720 350539 384692 134586 186881 233638 291625 346563 381548 329463 193809 106039 269405 ' 2 Gewinne ju 5000 Ai. 14 Gewinne zu 3000 M. 6048 30194 56027 66980 77478 111996 142185 196165 223574 241372 254416 292246 332503 118997 163465 189298 2'5899 243205 301615 337015 362962 372650 383954 2 Prämien zu je 3000, 2 Ge. 36 zu je 10000, 93252 139746 170942 197541 226251 271135 314137 357403 364233 378947 107203 134892 188661 223084 237936 254377 281633 329428 113603 162613 1833'4 205547 239424 294653 328977 359499 366166 383503 104136 134376 183891 218842 236485 246750 276748 327769 372401 Sprectt-tunvcn Der Neva tion. 11.30 bis 12 30 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag geschlossen 222869 259401 44 Gewinne ju 231835 238665 254784 295447 297661 307452 374950 4890 6161 12805 13594 6 Gewinne zu 14 Gewinn« zu 218026 258661 28 Gewinne zu 131794 179989 Vorspielrunde: 10. September: Marburg Vie Terminliste der Bezirksklaste (Gruppe Oberheffen). 96766 129222 183605 216251 234573 245340 272477 316280 365996 Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich Hobe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II Im Stadion Mussolini in Turin begannen am Donnerstag die leichtathletischen Wettbewerbe. Alle an den Prüfungen des Donnerstags teilnehmenden Deutschen konnten sich mit Ausnahme von Vent 4ür die Entscheidung qualifizieren. lieber 10 0 Meter gewann Pflug seinen Vorlauf in 11,1 und auch Vent konnte sich als Zweiter noch placieren. Während aber anschließend Pflug auch seinen Zwischenlauf in sicherer Manier gewann, mußte Vent durch einen schlechten fünften Rang ausscheiden. Bestechend war das Abschneider! der Deutschen im 400-Aleler-Lauf. Die drei gestarteten deutschen Studenten INehner, Voigt und Rühle kamen sämtlich in den Endlauf. Unsere Studenten Kaßler, Dessecker und e l l p a p p waren im 1500 -Meter-Lauf in bester Form und erreichten die Zwischenrunde. Ueber 110-Meter-Hürden gewannen Wegner und Dr. Binder ihre beiden Vorläufe. In den Zwischenläufen zeigte sich dann Wegner von seiner besten Seite, zusammen mit dem Amerikaner Morris lief er in 14,6 Sekunden einen neuen Studenten-Weltrekord heraus. Am Nachmittag standen dann bereits drei Wettbewerbe, und zwar 3000-Meter-Lauf, Diskuswerfen und Olympische Staffel, zur Entscheidung an. Im deutschen Lager hoffte man vor allem auf einen Sieg in der Olympischen Staffel, aber es kam leider anders. Nachdem Nottbrock, Pflug und Eld racher (von der Spieloereinigung 1900 Gießen) einen schönen Vorsprung von nahezu 20 Meter herausgeholt hatten, hatte der Gewinnauszug 5. Klaffe 41. Preußisch-Süddeutsche (267. Preuß.) Staats-Lotterie 25. Ziehungslag Oie Giudenten-Weltspiele in Turin Beginn der Leichtathleiir-Kämpfe. — Gutes Abfchneiden der Deutschen. der Vergbaugruppe Dortmund der Vereinigten Stahlwerke 21(9. Düsseldorf, eine Thylox-Gas- entschwefelungsanlage gebaut werden, um die vorhandene Trockenreinigung zu erweitern. Durch den Bau der Anlage werden über 300 Mann Arbeit bekommen. Frankfurter Abendbörse. Frankfurt a. M., 7. Sept. Infolge des geringen Ordereinganges war das Geschäft auch an der Abendbörse eng begrenzt, doch war die Stimmung nicht unfreundlich. Einzelne Werte, so beispielsweise Accumulatoren, Reichsbank, Harpe- ner, Mansfeld, Phönix und Lahmeyer, lagen gegenüber dem Berliner Schluß um 0,25 bis 0,50 o. H. erhöht. Dagegen gaben I. G. Farben 0,25 v. $). und AEG. 0,40 v. S). nach. Am Rentenmarkt herrschte Stagnation. Neubesitz gaben insgesamt 10 Pf. nach, Altbesitz und Neichsschuldbuchforderungen blieben auf der ermäßigten Basis von heute mittag ziemlich behauptet. Im Verlaufe waren I. G. Farben 0,50 v. S). höher, auch Harpener zogen nochmals 0,25 v. H. an, während im übrigen keine Veränderungen mehr eintraten. Das Geschäft blieb aber gering. Neubesitz 9,55 bis 9,50, Altbesitz 76,90, Reichsbank 141,50, Harpener 82,60 bis 82,90, Phönix 32, Accumulatoren 180,50, AEG. 18, I. G. Farben 114,75 bis 115,25, Lahmeyer 113. Im Gewinnrade verblieben: je 50U00C und 100 Prämien zu roinne zu je 50000, 2 zu je 25000, 48 zu je 5000, 120 zu je 8000, -----, 730 zu je 1000. 1232 zu je 500, 3322 zu je 400 M. Wirtschaft. Starker Rückgang der Arbeitslosigkeit im Landesarbettsamtsbezirk Hessen. Die Pressestelle des Landesarbellsamts Hessen teilt mit: Die Zahl der bei den Arbeitsämtern gemeldeten Arbeitslosen ging im Monat August um rund 15 400 oder 5,8 v. h. des Standes von Ende Juli zurück, von der gesamten Abnahme entfielen nur rund 1700 oder 11,1 v. h. auf Frauen, fo daß, wie überhaupt in den letzten Monaten, der Rückgang bei den Männern erheblich stärker war. Ende August wurden noch rund 248 100 Arbeitslose (darunter rund 44 700 Frauen) gezählt. Seit Mitte Januar 1933 ist die Zahl der Arbeitslosen um rund 8 5 1 0 0 oder 25,5 v. h. zurückgegangen. Gegenüber dem gleichen Zeitpunkt des Vorjahres, also Ende August 1932, liegt die Zahl der Arbeitslosen um rd. 51 800 oder 17,3 v.h. niedriger. Die Zahl der hauplunlerstühungsemp- fänger in der Arbeitslosenversicherung und firifen- sürsorge zusammen ging im Monat August um 4763 auf 82 300, die Zahl der anerkannten Mohlfahrls- erwcrbslosen von 114 100 auf rund 105 700 zurück. Einlagerung von Braugerste. Der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft hat beträchtliche Mittel zur Verfügung gestellt, um die Einlagerung von Brau- gerste durch den handel und die Genossenschaften in den Hauptanbaugebie- ten in größerem Umfange als sonst möglich sicherzustellen. Durch diese Einlagerungsaktion soll eine (Entladung des Braugerstenmarktes in den Monaten des Hauptangebotsdruckes erreicht werden. Der Aufkauf von Braugerste zu der vom Reich unterstützten Einlagerung soll jedoch nur erfolgen, solange der Preis für die Braugerste an der für das betreffende Land maßgebenden Börse oder dem in Frage kommenden Produktenmarit unter 200 Reichsmark je Tonne liegt. Die Einlagerung ist auf die Dauer von drei Monaten durch handel und Genossenschaften auf eigene Kosten durchzuführen. Von der einzulagernden Menge sollen im allgemeinen mindestens 35 v. h., höchstens 50 v. h. bis spätestens Ende September 1933 und der Rest bis spätestens Ende Oktober 1933 eingelagert werden. Die Lagerzeit endet für die bis Ende September auf Lager genommenen Mengen Ende Dezember 1933, für die im Oktober auf Lager genommenen Mengen am 10. Januar 1934. Jedes Veräußerungsgeschäft, auch der bloße Abschluß eines solchen, über die eingelagerten Mengen innerhalb der (Einlage vungsfri ft i ft unzulässig. Der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft hat sich vorbehalten, die Einlagerungsfrist im Benehmen mit den Landesregierungen und den beteiligten Verbänden unter Gewährung einer angemessenen zusätzlichen Vergütung zu verlängern, falls es die Lage auf dem Braugerstemarkt erfordert. handel und Genossenschaften erhalten noch 2lblauf der Einlagerungsfrist zu den durch die Einlagerung entstandenen Spesen aus den bereitgestellten Mitteln einen Beitrag von 19 Reichsmark je Tonne. Die Durchführung der Maßnahmen und die Überwachung der bestimmungsgemäßen Verwendung der Mittel liegt in den Händen der Landesregierungen. Die federführende Bebandlung der Durchführung hat für die nichtpreußischen Gebietsteile das bayerische Staatsministerium für Wirtschaft übernommen. Oie Gruppenführer für die Durchführung der Bezir?6k!affensprele. Für die Durchführung der Bezirksklassenspiele im Gebiet des Gaues XII (Nordhessen) wurden folgende Herren als Gruppenführer ernannt: 1. Gruppe Kassel: Karl Uhl, Kassel, Treysaer Straße 4; 2. Gruppe Dill: Dr. Leukel, Marburg a. d. Lahn, Deutschhausstraße 38; 3. Gruppe Oberhessen: Hugo Henkel, Gießen, Kaplansgasse 12; 4. Gruppe Ostrhein: O. Hofmann, Diez a. d. Lahn, Wilhelmstraße 1; 5. Gruppe Fulda: Max Hüttenmüller, Fulda, heinrichstraße 55; 6. Gruppe Hanau: Friedrich Hamburger, Hanau am Main, Freiegerichtsstraße 57. In der heutigen Vormiitagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen DfB. Gießen. VfB. 08 111 Spv. Steinbach I 4:6. Die VfB.er mußten sich — da sie nur mit neun Mann antraten — eine Niederlage gefallen lassen. Alle Anstrengungen der nach Halbzeit vollzähligen Gießener nutzten nichts, da ihr Torhüter den Gegner immer wieder zu Erfolgen kommen ließ. Das Spiel selbst wurde fair geführt und von den Gästen verdient gewonnen. Die 1. Jugend erzielte in Wetzlar gegen den dortigen Sportverein ein Unentschieden, 3:3. Die Gießener Jugendlichen waren in ihren Leistungen besser als die Gastgeber und hätten einen knappen Sieg verdient. nr.21°ä Di* SSS-lff WÄ! *h#S 319618 344974 142 Gitoinne ju ----—. -------- ----- --- 14638 28411 28390 29530 30388 32383 39032 41619 43390 50788 51337 51778 54579 66472 ----- ------ ------ ------ 120032 rfh'7' ^Qrtg ' °ei uni Groß-Karben — VfB. Gießen; 1900 Gießen gegen Lollar; Wetzlar — Nauheim; Butzbach — Ockershausen. 17. September: Geländesport: Steinberg, Lollar, VfB. und 1900 Gießen; Wetzlar — Ockers- Hausen; Nauheim — Marburg; Groß-Karben gegen Butzbach. 24. September: Geländesport: Butzbach, Groß-Karben, Nauheim und Wetzlar; Marburg gegen Ockershausen; VfB. — 1900; Steinberg gegen Lollar. 1. Oktober: Geländesport: Marburg und Ockershausen; Nauheim — VfB. Gießen; 1900 Gießen — Groß-Karben; Lollar — Wetzlar; Butzbach gegen Steinberg. 8. Oktober: Geländesport: Steinberg und Lollar; Nauheim — Groß-Karben; Ockershausen gegen 1900; Wetzlar — Marburg; VfB. Gießen — Butzbach. 15. Oktober: Geländesport: 1900 Gießen und Wetzlar; Steinberg — Nauheim; Marburg — VfB. Gießen; Groß-Karben — Ockershausen; Butzbach gegen Lollar. 22. Oktober: Geländesport: Nauheim und Butzbach; 1900 Gießen — Marburg; Lollar gegen VfB. Gießen; Ockershausen — Steinberg; Wetzlar gegen Groß-Karben. 29. Oktober: Butzbach — Wetzlar; Nauheim gegen 1900 Gießen; VfB. Gießen — Ockershausen; Marburg — Lollar; Groß-Karben — Steinberg. 5. November: Geländesport: Groß-Karben und Ockershaufen; 1900 Gießen — Wetzlar; Steinberg — VfB. Gießen; Lollar — Nauheim; Butzbach — Marburg. 12. November: Geländesport: Marburg und VfB. Gießen; Butzbach — 1900 Gießen; Wetzlar gegen Steinberg; Lollar — Groß-Karben; Ockershausen — Nauheim. 19. November: Nauheim — Butzbach; Ockershausen — Lollar; Groß-Karben — Marburg; Steinberg — 1900 Gießen; VfB. Gießen — Wetzlar. Der Gau-Zugeridfachwart über die zukünftige Jugendarbeit im Gau XII des DFB. Der Amtlichen Sport-Rundschau des Gaues XII entnehmen wir folgende Ausführungen des Gau-Iugendfachwartes V o n d r a n (Gießen) zur Frage der zukünftigen Jugendarbeit im Gou XII des DFB.: Durch das Vertrauen unseres Gauführers, Herrn Oberstudienrat Riemann, bin ich zum Jugendwart des Gaues XII berufen worden. Der Schwere und 307826 316556 ------ ------ ------ 66 e?<"> r • -u 2000 M. 8208 16094 21629 38961 39994 40103 52823 55282 64447 73758 99785 ------- ------ ------ 156757 189606 191124 In der heutigen Nachmiitagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen 2 ©etoinne zu 10000 M. 147828 396176 ------ 108 ©ctoaine zu 500 M. 275 13563 20132 21520 21780 42373 42907 46253 53278 ----- ----- ----- ------ 107162 Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse. Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt belchlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 o. H.. Lombardzinsfuß 5 v. H. * D i e Belegschaft fast verdoppelt. Ein erfreuliches Zeichen dafür, daß es auch in der Wirtschaft wieder aufwärts geht, ist die Tatsache, daß die Frankfurter Herrenbekleidungsfabrik B e n = b e r & Sattmann A.-G. ihre Belegschaft seit 1. Januar um rund 480 vermehrt hat. Die Firma hat jetzt einen Gesamtbelegschaftsbestand von zirka 1100 gegenüber 620 Ende vorigen Jahres. * Vereinigte Stahlwerke AG. Düsseldorf. Im Rahmen der Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen soll auf der Kokerei „Minister Stein" Paris. 7. lädier emPv spräche M ° b« IW* der eoOschZ riistur.gsaussch der Lorsitzen. derson, teil man 2aDI dürste er sich England und Einigungi i ist. FranzoM die Sontrol und die de ebenfalls aus Konferenz ftär handlungspun Obgleich üb Norman 2 sehr wenig i zeigt man sic der Sonderm siatter ziemlii die ersten verschiede und der amet Sicherheitsfra scher Seite h daraus hingen velt den Aus reich gefordert Man hatte d von mehr ode einer ersten gehen sollte. Presse Normst bie Grundsätze fragen. Sius fei Simon Meine kcmzösischen Kor W und al« ins liinzelu aus dem Te Amerika verirr dah die Durch die Sicher jedoch die Ech interalliierte < land zu arbe Standpunkt Kontrolle zu gende An man die 6i Zugeständnis chen könne. ,,M a t i n" nach Europa Plymouth h Norman Dc Rüstungs wie man un« schen Ministe eme „effektive müssen: „fof 2>05 ist eine ^möglich wij etwa nach den mens darf ma letzt muß da- Qu' eine fefte ( Nfyn Nuftur J“n Zunächst n ich WWn i MeV * Zle ^gen bet " Mw *• Hü fo. wie 00„ "'««nie , °°!««eh, "ü-nii ! "abger 1'e den g , ,°lle, die aui NlDeu Verantwortung dieses Amtes wohl bewußt, bin ich trotzdem gerne diesem Ruf gefolgt. Uneigennützig stelle ich mich zur Verfügung, um mithelfen zu können an dem großen Werk der Jugendertüchtigung und Erziehung. Die nationale Revolution hat unser Leben grundlegend geändert. So ist auch der Jugendbewegung eine teilweise ganz andere Richtung gegeben und sie dadurch vor bedeutend schwerere Aufgaben gestellt wie bisher. Die hierdurch bedingte größere Verantwortung fordert als Jugendführer ganze Männer, Idealisten von reinstem Wasser, die ihre eigene Person zu vergessen haben und aufgehen müssen in ihrer Tätigkeit. Die Flucht der jungen sporttreibenden Leute aus ihren Vereinen hat bewiesen, daß die Jugend noch Ideale kennt, daß sie Sehnsucht nach Zucht und Ordnung hat. Für uns gilt es nun, Versäumtes nachzuholen. Verlorenes wieder zu gewinnen und den Beweis anzutreten dafür, daß der Sport nicht Selbstzweck ist, sondern Mittel zum Zweck, Diener am großen Ganzen, der Volksgemeinschaft. Unsere Arbeit ist Dienst am Vaterlands und kennt nur eines, die Pflicht. So soll und muß jeder seine vornehmste Aufgabe darin suchen, unsere Jugend zu gesunden, tüchtigen und aufrechten Männern zu erziehen. Solchen Geist setze ich voraus bei allen Jugendfachwarten in den Kreisen und Vereinen und erwarte, daß sie der uns anvertrauten Jugend, dem kostbarsten Gut unseres Volkes, stets leuchtendes Vorbild sind in Disziplin, Kameradschaft 'und Opferbereitschaft. Die Jugend muß stolz auf ihre Führer sein können. Wenn alle hierin nur unbedingte Pflicht erblicken, dann wird es auch in unserem Gau XII schnell aufwärts gehen, nicht nur im Interesse unserer Vereine, sondern zur Förderung unserer Volksgemeinschaft und zum Wohle unseres Vaterlandes. Die Neuorganisation und der neue Ausbau unseres Bundes wird in nächster Zeit wohl noch alle Iugendfachwarte vor arbeitsreiche Aufgaben stellen. Bis zur Klärung und Abgrenzung der Zugehörigkeit sowie des Betätigungsfeldes der einzelnen Verbände und Formationen wird noch eine gewisse Zeit vergehen, um den Spielbetrieb in dem seitherigen Umfang wieder aufnehmen zu können. Für uns heißt es jetzt: Unter das Alte, das Gewesene einen Strich und frisch ans Werk zur Stärkung und Vergrößerung unferer Iugendabteilung. Die Schaffung eines leistungsfähigen Nachwuchses ist heute für jeden Verein das größte Gebot der Stunde. Nur tatkräftige Mithilfe eines jeden, gewissenhafte und pünktliche Befolgung der Anordnungen der Führer gewährleisten ein ersprießliches Zusammenarbeiten. Dann werden sich auch bald die erhofften Erfolge einstellen, das große Werk des Aufbaues schnell gelingen und wir alle wieder Lust und Freude an unseren Aemtern haben. „Wer die Jugend hat, der hat die Zukunft; denn unsere Jugend ist die Hoffnung der Nation!" Schlußmann Danz nicht die Kraft, den stürmisch losziehenden italienischen Olympia-Sieger Beccali zu halten. Es gab also nur einen zweiten Platz für Deutschland. Im Diskuswerfen kam der Eims- bütteler Weltrekordmann Sievert nur auf 44,54 Meter und mußte sogar mit dem dritten Platz vorliebnehmen. Im 3000-Meter-Lauf wurde der Italiener C e r a t i Sieger. Hellpapp und Stepp belegten den 4. bzw. 6. Platz. Ungarn schlägt Italien im Fußball. In den späten Nachmittagsstunden gab cs dann beim Fußballturnier eine Sensation. Ungarns Mannschaft, die gegen Deutschland mit 2:4 verloren hatte, fertigte die italienischen Favoriten in einem taktisch außerordentlich klugen Spiel mit 1:0 (1:0) ab. 158580 203259 230524 241835 256444 298850 338341 12975 - 46145 61572 68459 87633 121504 163735 192280 219052 253418 301980 337309 363063 373636 390573 Hranpur u. J)l. Äeriu, itranffun a. Mi. Berlin 5ranuuri a. Di. Berlin Schluß- kurs Schlußk. Abend- börsc Schluß- kurs Schlußk. Mittag, bürte Schluß- kurs Schluß. Abend- böri ■ Echluß- lurs Schlußk. mittag» börte Schluß- kurs Schlugt. Abendbörse Schlußkurs Schlußk. mittag« börse Oatum 6.9- I 7.9. 6.9. | 7.9. Oatum 6.9. 7.9. 6-9. 79 ■Datum 6.9. 7.9. 6.9. 7.9. 6% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 6% cöem.7% Ti. RcichSanI. v. 1929 6'/2% Doung°AnIeihe von 1930 .. Deutsche Ani.-Ablös.-Schuld mit Au-Ios.-Rechten ............. Tesgl. ohne Auslos.-Rechte...... 6% cf)cm.8% Hess. BolkSstaat 1929 (rüchahlb. 102%) ............ 6% Hess. Landesbank Darmstadt -Gold R. 12.................. 6*/2% Hess. Lanbes-Hypotheken- bank Darmstadt Lioui......... Oberhesjen Provinz-Anleihe mit Ausloj.-Rechten ............. Deutsche Komm. Sammclabl. An- leihe Serie 1 mit Auslos.-Reckten 6% ehern. 8% Franks. Hyp.-Bank Goldpse. 15 unkündbar bis 1935 6% ehern. 7% Franks. Hyp.-Bank Goldpfe. 16 unkündbar bis 1936 6’/2% ehern. 4'4% Franks. Hyp.» Bauk-Liqu.-Psandbriese....... 6'/2% ehern. 4'/,% Rheinische Hyp.-Bank-Liau.-Goldpse. ... 6% chent. 8% Pr. Landespsand- briesanstalt, Psondbriese R. 19 6% ehern. 7% Pr. LandcSpsand- briesanstalt, Psondbriese R. 10 Steuergutsch. Verrechnungskurs.. 4% Oesterretchlsche Goldrente... 4,20% Oesterreichische Silberrente 4% Ungarische Goldrente....... 4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4’4% decgl. von 1913.......... *»% abgest. Goldmerikauec von 99 4% Türkische Zollanlethe von 1911 4% Türkische Bagbadbahn-Anleihe Serie 1..................... 83,75 1 98,4 83,13 77,4 9,6 75 78,5 83,5 66,5 68,65 79,5 79,4 82 84,9 81 86,5 10,5 4 4.15 3,9 6 5.15 5 83,75 98 83.25 76,9 9.5 83,25 66,5 68.65 79 78.9 82,13 83,9 30,5 81 86.5 10.5 0,55 4 415 3,95 6 5.13 5 83.4 98,1 83 5 77,5 9.65 75,75 69 81,5 86,5 4,1 4,2 5.13 5 83,25 98 83 76.75 9.6 74,5 68,25 80 80.75 86,5 4,25 i - 4% oesgl. Serie II ............. 6% Rumän. vereinh. Rente v. 1903 4’/r%Rurnän.vereinh.Rentev.l913 4% Rumänische vereinh. Rente .. 2 *4% Anatolier ............... Hamburg-Amerika-Paket ..... 0 Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0 Hanja-Dainpfschisf........... 0 Norddeutscher Lloyd ......... 0 A.G. füt Verkehrswesen Akt. .. 0 Berliner Handelsgesellschast ... 4 Commerz, und Prival-Bank ... 0 Deutsche Bank und Disconto- Gesellschast................ 0 Dresdner Bank..............0 Reichsbank ............ 12 A.E.G......................0 Bekula.....................0 Eleklr. Lieferungsgesellschaft... 6 Licht und Kraft ............6 Felten & Guilleaume.........0 Gesellsch.f.Elektr.Unternehmung. 5 Rheinische Elektrizität ........ 5 Schlickert LEo............... 5 Siemens L Halske............7 Lahmeyer L Co..... 10 Buderus ........... 0 Deutsche Erdöl.............. 4 Gelsenkirchener..............0 Harpener................... v Hocsck Eisen—Köln-Neuessen .. 0 Ilse Bergbau ............... f Ilse Bergbau Genüsse........ f Klockncrwerke ...... ( Mannesmann-Rohren....... 0 5,1 5,5 2,5 24 11,5 12,4 40,5 83 48 50 43.75 143,5 17.9 102,5 74,5 91 40,5 72 87 130 111,5 52,9 94 48,25 82 129 100 52,5 53,4 5.13 2,75 5,25 2.5 23,75 11,25 11.9 41 83 48 50 43 5 141.5 18 101,75 90 40 5 70.75 78 86 130 , 113 62 94 47,5 82,9 - 98,9 52 52,5 5,2 24 11,65 12,5 40,25 83.5 48.25 50 43,75 143.25 17,75 102,5 73,5 91,5 40,5 72 78.75 87,25 130,25 112,5 63 94,25 48,75 81,75 54.13 129 99,5 52,75 53,4 2,55 11,25 26,5 11.9 40.13 83,5 48 25 50 43,5 141 18,4 101,4 72,75 90 40 70.5 79 86 130 112,5 62,25 93 25 48 82,5 53.75 98,5 52 I 53 Manoselder Bergbau......... 0 Kokswerke .................. ° Phönix Bergbau............. 0 Rheinische Braunkohlen ..... 10 Rheinstahl ..................0 Bereinigte Stahlwerke........0 Ltavi Minen ..............0 Kaliwerke Aschersleben........5 Kaliwerke Westeregeln........ 5 Kaliwerke Salzdetsurth.....IVz I. G. Farben-Jnvustrte.......7 Sckcideanstalt............... 9 Goldschmidt ....... 0 RütgerSwerke ............... 0 Metollgelellschaft............. 0 Philipp Holzmann ...........0 Zementwerk Heidelberg ......0 Cementwerk Karlstadt.........0 Schultheis Patzenhvser .......0 •2Uu (Allgemeine Kunstseide) .. 0 Bemberg................... 0 Zellstoff Waldhos ............ 0 Zellstoff Aschaffenburg .......0 Dessauer Gas ............... 1 Daimler Motoren............ 0 Deutsche Linoleum........... 0 Lrcnstein L Koppel ..........0 Leonhard Tietz .............. 0 Chade......................1C Accumulatoren-Fabrik........0 Conti Gurnmt............... 0 Gritzner.................... 0 Mainkraftwcrke Höchst a.M.,.. 4 Süddeutsch er Zucker......... 8 24 32.25 185.5 74.75 31,5 11 150 114,75 165 41 48 33 40 28,25 43 34 20 24,75 10 158,5 180 136 l 149,75 23.5 32 186.5 73,75 12 107,5 149 114,75 166 41.13 47 25 52,5 39 27,75 43 33.5 19,75 24 10.5 157 180,5 136.5 59,75 l 149,5 23,25 66,25 32,25 185.5 74,75 31.25 11 151,5 115 42 47,25 56'» 92,75 29.25 33 20 100,4 25 37 27,5 10,4 158,75 179.5 136.5 | 150,25 23 66 31 75 185.5 73.5 30,25 10 75 107.5 149,75 115 41 47.5 53 56,5 92,75 27,75 42,75 33,75 19 110.5 23,75 37 26 10.13 158,5 180 136.5 16 — i - 6. September 7. September Amtliche Notierung Amtliche Dotierung (Stell' r>rle Geld Ärie HelsingsorS.. 5,859 5,871 5.854 5.866 Wien....... 47.95 48,05 47 95 48.05 Prag....... 12,42 12,44 12,42 12.44 Budapest ... — — — —— Sofia ...... 3,047 3,053 3.047 3,053 Holland .... 169.18 169.52 169,03 169,37 Lslo....... 66,63 66,77 66.48 66,62 Kopenhagen. 59,29 59,41 59,14 59,26 Stockholm... 68.43 68.57 68,28 68.42 London ..... 13,26 13.30 13 23 13,27 Buenos Aires 0,928 0,932 0.928 0,932 Ncuyork .... 2,907 2,913 2.902 2,908 Brüssel..... 58.49 58.61 58.49 58,61 Italien..... Paris ...... 22,12 22,16 22 11 22,15 16,435 16.475 16.435 16 475 Schweiz .... 81,02 81.18 81.07 81,23 Spanien.... 35,04 35,12 35.04 35,12 Danzig..... 81,62 81.78 81,62 81 78 Japan...... 0,779 0.781 0,774 0.776 Rio de Jan. . 0.241 0,243 0.241 0.243 Jugoslawien. 5,295 5,305 5,295 5.305 Liiiabon.... 12,71 12.73 12,71 12,73 Banknoten Berlin, 7.September Geld »ries Amerikanische Noten.............. 2,855 2,875 Belgische Noten.................. 58 33 58,57 Dänische Noten ................. 58.88 59,12 Englftfsik Noten ................. 13,19 13,25 jöfifrf)? 9?otcn 16,395 16 455 168.61 169.2fl 21.99 ?? 07 Norwegische Noten .............. 66,32 66,58 Deutsch Lesterreich, ä 100 Schilling —— —— Rumänische Noten............... — Schwedische Noten............... 68,11 68.39 Schweizer Noten................. 80.89 81,21 35 05 Ungarische Noten................ —