M H WW ■ * Tpj 6ere/ gufe QualltitMl .....ab r dlung gegr, 1790 4*p,l!W Kaiser in bas oQftanbig gehißt Jj prächtig goib, ® Mirich Der, Staunt/ $otm be, würbe b D0?n» 6 Noch „jn Ne. tln e Leistungsfähig- feit der Luftschiffe immer mehr gesteigert würbe, ihre Schnelligkeit, Wendigkeit unb Steighöhe Zunahmen (non 2000 Meter bei Beginn bes Krieges aus 7000 Meter am Endes, anderseits aber auch die feindlichen Abwehrmahnahmen in ihrer Wirkung vervollkommnet wurden Sowohl die Flugabwehr» geichiitze erhöhten ihre Leistungen, als auch bie Meinen, flinken unb wendigen Jagdflugzeuge. Ihre Phosphorbomben wurden den mit brennbarem Gas gefüllten unb Benzin belabenen Luftschiffen immer gefährlicher. Auch der Akttonsradius der Flugzeuge würbe durch die Flugzeugmutterschiffe ständig erhobt. 50 fam es, daß unsere Luftschiffe trotz beraum berungsroürblger Einzetteistungen in zunehmendem Tlahe an Bedeutung für bie Kriegsführung ver- loren. lie Luftschiffe bes Landheeres konnten schon nach den ersten Kriegsmonaten lagfahrten nicht mehr unternehmen. Sie mußten ihre Tätigkeit auf mondscheinlos« Nächte beschränken, wodurch sie nicht mc!lr m *e f^iegiiche Aufklärung, sondern mir nod) Jur Bombenabwürfe in Frage kamen. Schon um die Jahreswende 1916 17 trat eine erhebliche n ber lm Die,rste bes Landheeres tätigen Luftschiffe em und ab Juni 1917 wurde ihre lätig- feu an den Kampffronten ganz eingestellt. Die Tätigkeit ber Marineluftschiffe war von längerer Dauer, wie die obengenannten Zahlen de- weifen Hier wurden in Aufklärung unb Angriff außerordentliche Leistungen vollbracht. Und ttotzdem, die 3eppelinluftichiffe werden für uns Deutsche als wirkungsvolle Kriegswaffe nur noch in ganz be'chränktem Maße zur Verwendung kommen können Selbst wenn man auch auf diesem Gebiet noch weitere Verbesierungen erzielen wird S B. in ber Verwendung des nicht brennbaren JSe- lium Gases (bas wir zur Zeit noch nicht in ge- nügenber Menge Herstellen könnens in der Dennern düng von Rohölmotoren an Stelle ber Benzin- mrtore. so wird doch die Bedeutting der Lufttchlste auch ab Aufklärungswaf'e deshalb nicht mehr <0 auzschlaggebend sein weil Nord- unb Ostfee ui Hein sind. Luftschiffe müssen zur Sicherung und ?iu:- klärung weite Mecresstrecken vor (ich haben wirb man sagen müssen daß die L'-'^ch > c a> Kriegswaffe mehr den Staaten z Rote Armee und roter Mitarismus. Der Vizepräsident der französisch-russischen Kommission 3von Delbos berichtet in seinem Buch „Das rote Experiment" über seine Erfahrungen in ber Sowjetunion. 3n ber „France militaire" erschien darüber folgender auch für deutsche Leser interessante Auszug. Die Armee unb die militärische Vorbereitung spielen in ber Sowjet-Republik eine gewaltige Rolle. Es gilt dies nicht nur für Moskau unb Leningrab. 3n allen Stäbten fanben wir gutausfehenbe, raohlausgerüstete und disziplinierte Soldaten. UeberaU sahen wir Ausbildungslager, in denen Männer, Frauen und.Kinder geschult wurden. Zur Begründung dieser mili- Oie Pflicht der Andern zur Abrüstung. „Frankreich hat wie alle IKitglleber des Völkerbundes, die Pflicht, seine Rüstungen zu beschränken. Diese Verpflichtung enthält das völkerbunbsstalut in seinem Artikel 8 in zweifelloser Form. Dieser Text verpflichtet uns, ebenso kategorisch, wie dies Deutschland durch bie Bestimmungen des Friedensvertra- ge» auferlegt wurde, unsere Rüstungen herabzusehen. hüten wir uns, wenn wir unsere Verpflichtungen nicht hatten können ober nicht hatten wollen; denn andere könnten in unserer Haltung ben Vorwand finden, sich von ihren Verpflichtungen zu befreien.“ Pierre Lot, franz. Luftfahrtminister (1930). „Dir haben nicht nur einmal, sondern zu wiederholten Malen die Verpflichtung übernommen, bie Rüstungen der im Weltkrieg siegreichen Staaten herabzusehen. Ls ist dies die Ergänzung zu ber Abrüstung, bie wir unseren früheren Gegnern zur Pflicht gemacht haben. Wir werden jedes vertrauen in internationale Verpflichtungen zerstören, wenn wir unsere Versprechungen nicht erfüllen.“ Lord Cecil, englischer Vökerbundsdclegierter (1930). torischen Anstrengung führen bie leitenden Shreife die „weiße Gefahr" an. Wahrscheinlich wird lndessen ein japanischer Angriff noch mehr befürchtet. Vergessen wir auch nicht, daß Diktaturen einer Prätorianergarde bedürfen. Die D i e n ft p 11 i d) t beträgt zwei Fahre bei der 3nfanteric; bet anderen Waffen bis zu drei 3abren. Die gesamte Wehrpflicht dauert vom 19. bis 40. Lebensjahre. Die Wehrpflicht wirb nicht ganz durchgesubrt, weil der Friedensskand sonst zu hoch wurde Der Durchschnitt einer 3ahresflaffe beträgt 1 200 000 Mann. Man trifft daher eine scharfe Auslese nach körperlicher Eignung, Bildungsgrad und politischer Verläßlichkeit. Wer nicht die vollen Bürgerrechte genießt, darf auch nicht dienen. Diese Befreiung wird keineswegs als Vorteil empfunden weil in Rußland große Begeisterung für den Heeres» btenft herrscht. Der Soldat erfreut sich besonderen Ansehens Die Gesamtstärke beträgt 560000 Mann ' 0 000 Man.: im Fernen Offen find noch hrnzuzrn redven Dazu kommen noch ein- bis zweimonatige Referveubungen 'emer ist noch die Territorialarmee ober Miliz hinzuzuzahlen. Sie umfaßt jährlich 200 000 Rekruten. Sie sind zu fünfjähriger Dienstpflicht verpflichtet. Während bes ersten 3ahres wird drei Monate lang Dienst getan; in ben vier folgenben Fahren ist bie Dienst» zeit verschieden. Dazu kommt ferner die weitgehendste unb gründlichste vormilitärische Ausbildung, die man sich denken kann. Die Hebungen sind in allen Schulen, auch In den Grundschulen, Pflichtfach. Sie steigern sich zu einer Art Dienstzeit für die jungen Leute zwischen 19 und 21 Fahren. Neben dieser allgemein vorgeschriebenen Ausbildung gibt es noch mächtige freiroiUige Organisationen. Sie zählen 12 Millionen Mitglieder beiderlei Geschlechts mit 16 000 Schützenoereinen unb 30 000 Ausbildungs» schulen. Flugwesen und Gasschutz werden besonders gepflegt. Die Moral dieser Organisationen wird durch eine entsprechende anfeuernde Literatur auf der Höhe gehalten. Die Unteroffiziere ergänzen sich aus der Mannschaft. Die Offiziere gehen aus dreijährigen Waffenschulen, für die eine gewisse Vorbildung verlangt wird, hervor. Die Stabsoffiziere werden in dreijährigen Akademien weiter- gebilbet. Die Rekrutierung erfolgt länderweise. Die Kommanbosprache ist bie jeweilige Muttersprache. Alle Armeen unterstehen aber bem einen Kriegs- kommissar in Moskau. Die Disziplin ist sehr gut. Den Befehlen wirb blinb gehorcht. Die Strafen sind vor allem moralischer Art. Die Herstellung von Kriegsgerät wurde bei Aufstellung des Fünfjahresplanes besonders berücksichtigt. Stalin hat in seinem Bericht vom Sanuar 1933 erklärt, daß Sowjet-Rußland jetzt imstande sei, alle Arten von Kriegs- Werkzeugen in großen Mengen herzu- stellen. Wenn wir hinzufügen, daß sich die Kriegsmarine entwickelt, unb daß bie Vorbereitungen für ben chemischen unb für ben Luftkrieg eifrig gefördert werden, kommen wir zu dem Schluß, daß die Sowjet-Republik eine Militärmacht ist, die man sehr zu Unrecht unterschätzen würde. Es gibt auf der Wett kein Volk, das mehr militarisiert wäre. Dieser Militarismus zeigt sich auch in der bevorzugten Stellung ber Soldaten unb besonders der Offiziere. Sie bilden einen Stand für sich und mischen sich nicht unter bas Zioilpubli- fum. Sie nehmen bie besten Plätze in ben Eisenbahnen unb den Badeanstalten ein. Noch bedeutsamer ist die rege Propaganda, die durch bie Presse, durch Plakate, durch Theateraufführungen unb Lichtspiele die Armee in Stimmung bringt. Sie entzünbet eine Vaterlandsliebe, bie zugleich bolschewistisch unb russisch ist. Die Sowjets haben die asiatische Außenpolitik ber Zaren wieder aufgenommen. Sie sind nicht weniger stolz auf bie Ausdehnung unb bie Bevölkerungszahl ihres Reiches wie auf die Überlegenheit. bie sie ihrer politischen Lehre zufchreiden. Währenb unseres Aufenthaltes in Moskau spielte man bos Stück „Die letzte Entfcheibung". Das Stück behanbelt ben Angriff Europas auf Sowjetruhlanb. Dazwischen wurden Filmstreifen von oorbeimarfdjierenben roten Truppen aezeigt. Sie fanden frenetischen Beifall. Am Schluß forderte ein Schauspieler bie erste, Zweite unb britte Wehrpflichtklasse auf, sich nach- einanber zu erheben, um damit ihre Kriegsbereit- fchaft zu bekunden. Ganze Reihen von Zuschauern f'anben mit einem Ruck auß Dann spendete ber aanK Saal bem Gedanken bes Massenaufgebotes stehend Beifall. SeuieiflWe Panzerwagen. I. Die Entwicklung ber Waffen seit frühesten Zeiten ist abschnittsweise bedingt gewesen durch den Einsatz neuer Kampfmittel in einem Kriege. 3mmer versuchte ein Gegner den Feind burch neuartige bisher geheim gehaltene Kampfmittel unb Kampfarten zu überraschen, somit zu verwirren unb Jo ben eigenen Waffen ben Vorteil zu verschaffen. Sv war es bet ben Elefanten Hannibals, der geöffneten Ordnung Napoleons unb so ist es Noch heute. Besonders charse Einschnitte hinterließ in neuester Zeit in bie- er Beziehung die Erfindung des Verbrennungsmotors. Militärisch ist heute ber Panzerwagen die wohl am meisten umstrittene Waffe, über die maßgebende Kriegserfahrungen nicht vorliegen können, weil auf deutscher Seite diese Waffe so gut wie ganz fehlte, anderseits aber die Abwehrmittel im Weltkrieg so Deutschland gewinnt seine Handlungsfreiheit wieder! „Entweder tritt die Verpflichtung zur Rüstung*- Minderung für alle Völker, bas unsere eiubeg.issen, ein — ober jebes gewinnt feine haublungssreihett und wir befinden uns wieder In der Situation, aus der der Krieg hervorging. 3n diesem Sinne gibt es kein besseres Mittel für bie Garantie ber Sicherheit Frankreichs als schnell zu einer allgemeinen Rn- stungsvermlnderung unb Rüstungskontrolle zu gelangen. wenn bie Abrüstungskonferenz scheiterte, würbe sich Deutschland feine Freiheit wieder- nehmen.“ Pierre Lot, franz. Luftfahrtminlster (1931), „wenn Deutschland :etjt aufrüsten würde, so würben die Rattonen, die den Vertrag aufgesetzt haben, kein moralisches Recht haben, Einwendungen zu erheben.“ G.w. Barnes, ehern, englischer Minister, „Deutschland hat nach den Regeln des Versailler Vertrages abgerüstet. Aber diese Abrüstung sollt! die Einleitung ber allgemeinen Abrüstung sein, haben wir rechtliche Griinbe, Deutschland an bet- Wiedereinführung ber allgemeinen Wehrpflicht zu Hinbern, wenn die anderen Völker sich nicht an die kontraktliche Verpflichtung von 1919 halten?“ Pierre Lot, franz. Luftfahrtminister. orimitiv waren, daß sich eine einwandfreie brauch- oare Erfahrung nicht bilden konnte. Bei ben Panzerwagen von heute muffen wir unterscheiden zwischen 1. Aufklörungs- und Transportfahrzeugen, bie als Straßen-Panzer» f r a f t ro a g e n bezeichnet werden, und 2. solchen, die lediglich Kampfzwecken dienen, und Tanks ober Kampfwagen genannt werben. Die ersteren unterscheiden sich hauptsächlich von den letztgenannten dadurch, daß sie, wie der Name sagt, vornehmlich auf Straßen fahren sollen. Dabei aber müssen sie eine gewisse Geländegängigkeit haben, um allen Eventualitäten, Ausweichen von Hindernissen, Verlassen stark beschossener Straßen usw. begegnen zu können. Der Straßenpanzerkraftwagen ist ein gepanzertes und bestücktes Kraftfahrzeug, das auch heute noch fast ausschließlich auf Rädern läuft. Er hat die Aufgabe ber Aufklärung unb Sicherung, sowie des Haltens ber Verbindung zwischen getrennt marschieren- ben Truppenteilen in unsicherer Gegend. Eine weitere Aufgabe besteht darin, entfernte wichtige Ge- länbepunfte ober 'Abschnitte in bie Hand zu nehmen ober Sprengaufträge auszuführen. Besonders wird er bei Verfolgung unb Rückzug Verwendung finben. Für diese Aufgaben braucht er große Geschwindigkeit, bie auch auf schlechten Wegen nicht wesentlich geringer werden darf. Heute fordert man 70 Kilo- meterftunben H ö ch st - und 30 bis 40 Kilometer- stunden Durchschnitts- Geschwindigkeit. Hohe Geschwindigkeit verleiht zugleich guten Schutz gegen Abwehrwaffen aller Art. Weiterhin können bie Aufgaben nur erfüllt werden, wenn ber Fahrbereich, b. h., die ohne Betriebs- stoffnachfüllung erreichbare Fahrstrecke, möglichst groß ist. Man verlangt heute mindestens 300 Kilometer. Die Straßenpanzerkraftwagen müssen gleich schnell vorwärts unb rückwärts fahren tonnen, ba Kehrtmachen meistens unmöglich ist. Bezüglich ber Geländegängigkeit muß ber Wagen befähigt fein, Straßengräben von 1,5 Meter Breite zu überfahren unb Wasserläufe bis zu 0,75 Meter Tiefs zu burchqueren, sowie kurze Strecken durch das Gelände zu fahren, wobei allerdings die Geschwindigkeit nur eine geringe sein wird. Diesen Anforderungen wird man teilweise gerecht durch Sechs-Rader-Wagen, teilweise durch Räder und eine wechselnd einzuschaltende Räder-Raupen- Kombination. Weiter zu fordernde Punkte sind: Möglichkeit der Pflege unb Wartung bes Fahrzeuges ohne Verlassen desselben, unb Gasdichtigkeit. Kleinkalibrige Kanonen zur Abwehr gegen Panzerfahrzeuge unb zur Bekämpfung schwerer Hindernisse müssen ebenso vorhanden sein, wie Maschinengewehre zur Verwendung gegen lebende Ziele auf weitere Entfernungen. Schließlich braucht das Fahrzeug Maschinen pistoieck für den Kampf auf nahe (Entfernungen. Sprena. munition unb Handwaffen dürfen ebensowenig fehlen, wie Vorrichtungen zum Einsatz ber Maschinengewehre auch außerhalb bes Wagens. Schußrichtung muß nach allen Seiten (Drehturm) unb gute Beob- achlungsmöglichkeit (360 Grab) vorhanden fein. Die fortschreitende Entwicklung der Nachrichtenmittel hat in fremden Heeren gutes Gerät als Nachrichten- und Meldemittel heroorgebracht. Man begrüßt heute Gerät, das eine telephonische unb telegraphische fßerftänbigung auf weite Entfernungen zuläht, eine nicht zu unterschätzende Neuerung, gestattet sie boch Meldungen ohne Zeitverlust durchzugeben unb neue Aufträge zu erhalten. Nicht vergessen werden dürfen schließlich Nachrichtenmittel zur Verständigung der Besatzung während der Fahrt unb im 3nnern mit außerhalb befindlichen Truppen (Sprachrohr, Lautsprecher). Der Schuh aller dieser Erforbemisie geschieht durch Panzerung, bie gegen Znfanteriegeschosse jeder Art unb Artillerie-Sprengstücke sichert. Einen nuten Schutz bilden wegen des Abgleitens von Ge» ichosien abgeschrägte und abgerundete Flächen. Neu- zeitliche Ctraßenpanzerkraftraagen müssen schtteßlich ein möglichst kleines Ziel bieten, die Ungeheuer der ÄriegsfleÜ verschwinden allmählich. U Wirtschaft 3 Rundfunkprogramm Iftranflurt a.M. | börf- -Berlin Jrantfun a. J)l. Schluß», mittag» Schluß^ Schluß,. börse börse Mrfe 6.10. 5-10. 5-10- \ 6-10- 5.10. 6.10. 5.10. 11,25 11,25 9,75 10 83 74,13 74,25 0,70 158 1158.75 84 85 87,13 99,4 86,4 78 11,25 74 85,5 85,5 85 87,5 85,5 85,5 86,9 11,9 0,65 86,75 100 86,4 84 84,75 74,5 85,5 85,25 85,25 87,25 85,5 85,5 86,9 10 22,25 17 10,4 39 b 6 7 10 92 61,5 50,75 63 95 45 78,5 5.726 48,15 12,45 3,053 169,62 65,12 57,91 66,82 12,97 0,967 2,733 58,64 22,08 16,46 81,43 35,14 81,78 0,765 0,229 5,305 12,71 91,75 50,65 50.4 Schluß» hird Hilfst Du dem Lustschuh — Hilfst Du Dir selbst! Rheinische ElektrtzitLt Schuckert Ltlo....... SiemensL Halrke... LahmetzerLEo...... 3,65 5,75 5,13 5,05 86,75 99,75 86,25 78,4 11,3 85,25 83 5,2 2,9 4 2,4 24,5 9,75 22 17,25 10,25 38,75 84,25 41,5 42,5 35 140,5 17,13 113,25 68,75 86,5 40,65 69,5 77,5 87 137,4 115,13 64 95,25 45,25 79 52 122 92 50,5 i 50,25 Die Abendbörse blieb auf allen Gebieten sehr still, doch zeigte sie, soweit Kurse zustandekamen, gut behauptete Tendenz. Etwas gefragt blieben IG.- 10,13 39,25 83,5 41,25 42,5 35 140,5 17,13 113,5 68 87,5 41 69,5 77,25 87 137,5 10,4 39,5 83,5 41 42.5 35 140 17,5 113,5 68 87,5 41 68 77 87 136,75 114,25 63 95 45 79,5 140,25 17,5 113,5 68 87,5 41 68,5 75,5 86,25 136 113,5 63 95 45 79 52,25 125 I 92,25 | 51,25 50,25 l 5,1 2,8 4,25 2,45 25,25 54,5 54,5 158 1158,25 85,5 85,5 86,9 11,8 4,3 4,4 3,9 5,65 5,15 6,05 5,1 2.8 4,2 2,4 25 3,9 5.5 5,13 8.05 85 85,5 86,9 11,9 0,65 4,35 4,6 5 5,1 6-10. IsTt? 99,9 86,5 4,2 2,4 25,4 Hetiingsor».. Wien....... Prag....... Budape- ... Sofia...... Holland .... esio....... Kopenhagen. Stockholm... London ..... Buenos Aires Neuyork.... Brüssel..... Italien..... Paris ...... Schwel, .... Spanien.... Danzig..... Japan...... Rio de Ian.. Jugoslawien. Villabon .... 'innf M wieder! y» mstongg. ! WWMt « Situation, aa5 4? Sinnt gibiei aah< der richtig ’ ^gemeinen Hü. gstonfrode ja ge. ^ereaz scheiterte. 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Deutsches Bachfest: Der heitere Bach. 13.30: Mittagskonzert. 14: Zehnminutendienst der Landwirtschaftskammern. 14.10: Stunde des Landes: Der Landesbauernfuhrer Dr. Wagner (Darmstadt) spricht. 14.30: Bunte Km- derstunde. 15.30: „Der neue Baustil, der Stil des Dritten Reiches", Bortrag von Dr. Kurt Graven- kamp. 16: Nachmittagskonzert des Sudfunk-Orchesters. 18- Deutscher Volkstums- und Heimattag 1933. Erstes Reichstreffen des Reichsbundes Volkstum und Heimat vom 5. bis 8. Oktober in Kaßel. 19 von Paris (auf alle deutschen Sender): Europa-Kunstflugmeisterschaft. Detroyat (Frankreich) — Silier (Deutschland). Sprecher: Dr. Paul Laven. 19.30: Sportbericht. 19.40: „Der Himmel 'M Oktober — Die Herbststernbilder in Sage und Dichtung , Dortrag von Professor Edmund Sittig. 20: Griff ms Heute. 20.10: Giuseppe Verdi, großes Konzert. 22.20: Du mußt wissen ... 22.45: Unterhaltungsmusik. 23: Unterhaltungskonzert. 24 bis 2: Nachtkonzert. ib 6 J bisher ;rrm°8en dl- tooh( Mit Ausnahme des Schweinemarktes nahm das Geschäft in der abgelaufenen Woche einen recht unbefriedigenden Verlauf, und auch in den Preisen hat sich die Situation verschlechtert. Die teilweise zu hohen Auftriebe drückten auf die Preise. Das Geschäft war trotz des Monatswechsels sehr klein. Am Rindermarkt betrug der Auftrieb 1750 gegen 1311 Stück, darunter befand sich meist nur geringe Ware. Halbfette Kühe und geringe Bullen waren nur sehr schwer verkäuflich, aber auch Ochsen und Färsen hatten schleppenden Absatz. Die Preise senkten sich um durchweg 1 bis 2 Mark. Die Aussichten für Schlachtrinder sind schlecht, besonders wenn einsetzende schlechte Witterung eine schnelle Räumung der Weiden notwendig machen sollte. Die Schweine preise blieben für fette Ware (Auswirkung des Fettplanes) gesucht und zogen wei- ter an, geringe Ware blieb vernachlässigt. Das ®e» schäft war indessen allgemein etwas ruhiger, doch zogen die Preise erneut 1 bis 2 Mark an. Die Preishöchstgrenze soll bereits überschritten sem. Der Auftrieb von 4236 (4498) wurde geräumt Trotz geringerer Zufuhr (1265 gegen 1548) am- oen die Preise am Kälbermarkt bei ruhigem Geschäft um 1 Mark zurück. Das stärkere Angebot von Wild und Geflügel machte sich sehr bemerkbar. Die verminderte Beschickung des Schaf mark- tes trug diesem eine Besserung von 1 Mark ein. Nach regem Geschäft wurde der Markt geräumt. Der Auftrieb stellte sich mit 467 um 86 Tiere geringer. w * Die Indexziffern b e r G r o ß h an - delspreise. Im Monatsdurchschnitt September stellt sich die vom Statistischen Reichsamt errechnete Indexziffer der Großhandelspreise auf 94,9 (1913 Matnkrastwerke Höchst cuM.... 4 Süddeutscher Zucker.........8I unverändert. . Die Nachfrage nach Futtermittel n hielt anfangs der Woche noch ziemlich lebhaft an, die Preise erfuhren eine neue Erhöhung. Im Wochenoerlauf wurde es aber auch hier wesentlich ruhiger, so daß die erhöhten Preise für Kleie nicht, für ölhaltige Artikel jedoch gut behauptet blieben. Je 100 Kilogramm in Mark notierten: Weizenkleie 9, Roggenkleie 8,75, Sajoschrot 8,65 bis 8,85 ohne Monopolzuschlag (o.M.), Palmkuchen 9,10 o. M., Erdnuß- kuchen 10,60 bis 10,85 o. M., Treber 15 bis 15,50 Mark. Die Rauhfuttermittelpreise haben sich merklich erhöht und notieren wie folgt: Weizen- und Roggenstroh drahtgepreht 2 bis 2,25, do gebündelt 1,60 bis 2, Heu füdd. 5,50 bis 5,70 Mark je 100 Kilogramm. Aehnlichwie bei Getreide waren auch die Umsätze in Mehl. Es erfolgten nur Abrufe zur Deckung des laufenden Bedarfs, während Neuabschlüsse nur selten bekannt wurden. Die Preise lagen um 25 Pf. je 100 Kilogramm höher und notierten wie folgt: Weizenmehl Spez. 0 mit Auslandweizen 28,75 bis 29,50, do. ohne Auslandweizen 27,25 bis 28, Roggenmehl (0—60prozentig) 23,25 bis 23,50, do. süddeutsches, Spezial 0, 23,75 Mark. Am Kartoffelmarkt wird das Herbstgeschäft in diesen Tagen einsetzen. Die Stimmung ist im Moment leicht abgeschwächt, immerhin haben die Preise ziemliche Widerstandskraft.. Industrie hiesiger Gegend kosteten 2,25 Mark per 50 Kilogramm bei Waggonbezug frei Frankfurt a. M. Wochenbericht vom Frankfurter Schlachtviebmarkt. * 100); sie hat sich gegenüber dem Vormonat (94,2) um 0,7 v. H. erhöht. Die Indexziffern der Hauptgruppen lauten: Agrarstoffe 89,9 (+2,5 v. H.), Kolonialwaren 74,5 (— 1,6 v. H ), industrielle Rohstoffe und Halbwaren 89,2 (— 0,4 v. H.) und industrielle Fertigwaren 113,6 (+ 0,2 o. H ), hiervon Produktionsmittel 114,1 (unv ), Konsumguter 113,2 (+ 0,4 v. H.). . • * Pgrtland - Zementwerke Dyker- hoff-WickingAG., Mainz-Amöne bürg. Im laufenden Geschäftsjahr hat sich bei der Gesell- schäft die Beschäftigung unter dem Einfluß der durch das Arbeitsbeschaffungsprogramm der Reichs- regierunq eingetretenen Wirtschaftsbelebung ver- hältnismähig günstig entwickelt. Die Maßnahmen der Regierung haben im August und September eine Stützung gebracht, die es gestattete, die Beschäftigung zu halten. Die Gesellschaft Hofft, daß auch über den Winter die Beschäftigung nicht oder nur in geringem Umfange nachlassen wird, da bei einem einigermaßen normalen Verlauf des Winters keine Unterbrechung des Straßenbaues eintreten und sich damit auch die Auftragserteilung der betreffenden Stellen auf der gleichen Hohe halten wird. Frankfurter Börse. TMtlagsbörse: 3m Verlaufe etwas freundlicher. Montag, 9. Oktober. 6.05 Uhr: Morgenkonzert. 7.15: Frühkonzert. 8.40 bis 8.50: Frauenfunk. 12: Mittagskonzert. 16: Nach- mittagskonzert. 18: Französischer Sprachunterricht. 18 20- , Als erster Europäer quer durch Sudarabien . 6in Bericht über seine zweite Expedition von Hans Helfritz. 18.35: „Der soldatisch-politische Student von E. Heumann. 19 von Königsberg: Reichs!en- düng- Stunde der Nation: „Wenn der Hahn kräht , Komödie von August Hinrichs. 20: Griff ins Heute. 20 10 aus dem Gürzenich: Chor- und Orchesterkonzert Werke von Ioh. Seb. Bach. 22.20: Du mußt wissen ... 22.45: Unterhaltungsmusik. 23: Grauen im Hinterhalt! Eine unheimliche Stunde. 24 bis 1: Nachtmusik: Robert Schumann. Dienstag, 10. Oktober. 6.05 Uhr: Morgenkonzert. 7.15: Frühkonzert (Bal- lettmusik, Märsche). 12: Mittagskonzert. 16: Nachmittagskonzert: Heiterer Nachmittag. 18: Italiem- jcher Sprachunterricht von Lino Masala und Dtti Franck. 18.20: „Der Dichter Hans Boglm, von Achim von Okermann. 18.35: „Ein Verleger erzählt, Vortrag von Georg Schlosser, Frankfurt a. -DL 19: Reichssendung: Stunde der Nation: Jugend musiziert 20 von Berlin: Vortrag des Reichsbundes für Deutsche Sicherheit. 20.10: Kärntner Dolksstunde mit Sagen und Liedern. 20.50: Unterhaltungs- und Volksmusik. 21.20 von Berlin: Weisheit im Lachen. Eine Reise um die Welt des Witzes. 22.20: Du mußt wissen ... 22.45: Unterhaltungsmusik. 23: Nacht- und Tanzmusik. 24 bis 1: Von deutscher Seele. Mittwoch, 11. Oktober. 6 05 Uhr: Morgenkonzert. 7.15: Frühkonzert. 10.10 bis 10.45: Schulfunk: „Bücher der neuen Jugend, einwandfreie brauch» nnle. i heute müssen mir lärungs' und Irans» ratzen-Panzer« röen, und 2. solchen, •n, unb I a n f s oder röen. Die erjiem i Öen letztgeiiEki i faßt, vorrichmich iti ab« müssen fr haben, um alle'. \ Hindernissen, Ben :n iisw. begegnen zu :n ist ein gepanzertes das auch heute noch läuft Er hat die Auf. erung, sowie des Hal» getrennt marschieren- er Gegend. Eine wei- mtfemte wichtige Ge- . die Hand.zu nehmen bren. Besonders wird a Lerwenduna finden, r große W* Legen nicht wesentlich fordert man 70 Kilo- 30 bis 40 Kilometer- ff* raS« w Stelle zu W» a 75 Bieter 2W* Äffers rs-äss :zeug spreng' ijuenifl uflungß?r -jtts Gerat en Lgfü nyne lllicht iS-B lln0^eU L Farben (+0,13 v. H.). Am Rentenmarkt wurde Altbesitz exkl. Auslosung mit 75 nach vorbörslich 75,25 v. H. gehandelt, Schutzgebiete und spate Schuldbücher waren gut behauptet. Am Kassamarkt waren Frankfurter Hypotheken-Bank-Aktien gesucht und mit zirka 67 um 2 v. H. fester. U. a. notierten: Neubesitz 11,25, Schutzgebiete 7,65, Reichsbank 140,5, Rheinstahl 73, Stahloerein 31, AEG. 17,13, IG. Farben 116,75, Holzmann 57, Hapag 9,75, Nordd. Lloyd 10,13. Mainzer Getreidemarkt. Mainz, 6. Okt. Bei ruhiger Gesamttendenz notierten (Großhandels-Einstandspreis per 100 kg loko Mainz) in RM.: Weizen 19,25 bis 19,50, Roggen rheinhess. 16 bis 16,25, Hafer 13,50 bis 14, Braugerste 18,50 bis 19, Jndustriegerste 17,50 bis 17,75, Malzkeime 11 bis 12,25, füdd. Weizenmehl Spez. 0 29,65, Roggen nordd. 60prozenkig 22,50 bis 22,75, südd. 23,50 bis 24, Weizenkleie fern 9,15, bis 9,25, grob 10,10 bis 10,35, Roggenkleie 9,25 bis 9,50, Weizenfuttermehl 11, Biertreber 15,25 bis 15,50, Soycffchrot 15, Trockenschnitzel 9 bis 9,15. Kölner Bntterniarlt. Köln, 6. Okt. Bei geringer Umsatztätigkeit verkehrte der Kölner Buttermarkt in stetiger Tendenz. Es wurden folgende Preise erzielt: Deutsche Mar- tenbutter 133 bis 136, deutsche Molkerei-Butter: 1. Sorte 132, dito 2. Sorte 127, alles Großeinkaufs, preise für 100 Pfund ab Versandstation einschließlich Faß in Reichsmark. Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt Datum 1% vesgl. Serie II ............. 5% RuiiiSn. ocrcinf). Rente v. 1903 4%%Rumän.Bcteinl).Wenteö.l913 4% Rumänllche verclnh. Rente .. 2V*% Onatoller ............... Hamburg-Amertka-Pake« .... - 0 Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0 Hansa-Dampsschiss........... 0 Norddeutscher Lloyd .........0 21.0. sür Verkehrswesen Akt. .. 0 Berliner Handelsgesellschaft ... 4 Commerz, und Privat-Bank ... 0 Deutsche Bank und Dtöconto» Gesellschaft................0 Dresdner Bank..............0 ReichSban« ................ ™ A.E.A......................® Bekula.....................0 Clektr.LieserungSgeseNschaft... 6 Licht und Straf! ...........® Felten« Guilleaume.........? Gesellsch.f.Eleklr.Untemehmung. 6 eine kritische Würdigung. 12: Mittagskonzert. 14.30: Stunde der Jugend: „Soll der Bund deuffcher Mad- chen auf Wanderschaft gehen?" 16 aus dem Kurhaus Wiesbaden: Nachmittagskonzert. 18: Unioerfitäts- lektor Dr. M. Weller: Technik des Sprechens. 18.20: „Raffe ist entscheidend!" 18.35: Zeitfunk. 19 von Berlin: Reichssendung: Stunde der Nation: Rheinsberg 20: Griff ins Heute. 20.10 aus dem Festsaal der Liederhalle Stuttgart: Symphoniekonzert des Südfunk-Orchesters. 20.50: Bergen op Zoom von Will).Schoettler. 22.20: Du mußt wißen ... 22.45: Unterhaltungsmusik. 23: Nacht- und Tanzmusik. 24 bis 1: Nachtmusik. Donnerstag, 12. Oktober. 6.05 Uhr: Morgenkonzert. 7.15: Frühkonzert. 12: Tafelmusik, bargeboten vom Rundfunkorchester unter Direktion von Gustav Görlich. 13.35 bis 14.30: Mittagskonzert. 16: Nachmittagskonzert. 18: Spanischer Sprachunterricht. 18.20: „Der gestaltende Mensch, Vortrag von Albrecht Leo Merz. 18.35: „Die neue Einheit der Nation und das neue Deutschland" von Dr. Frig Meier. 19 von Leipzig: Reichssendung: Stunde der Nation:^Mitteldeutschland — Land des Schicksals. 20: Griff ins Heute. 20.10; Bezauberndes Bräulein, vier Bilder mit Musik nach einem alten Lustspiel. 21.30: Handwerk hat goldenen Boden. Aus alten und neuen Werkstätten, Hörfolge. 22.20: Du mußt wißen ... 22.40: Unterhaltungsmusik. 23: Alte Kammermusik. 24 bis 1: Nachtmusik. Freitag, 13. Oktober. 6.05 Uhr: Morgenkonzert. 7.15: Frühkonzert. 12: Mittagskonzert. 16: von Karlsruhe: Nachmittagskonzert. 18: Englischer Sprachunterricht. 18.20: Wa- rum Familienforschung? 18.35: Wolf Brockmeier. lieft aus eigenen Gedichten. 19: ^e*^5Ien^un9: \ Stunde der Nation: Anton Bruckner. 20: Griff ins - Heute. 20.10: Waldfrieden, Lustspiel in einem Auszug von Ludwig Thoma. 20.45: Oberland und Unter- land. Schwäbische Volksmusik, zusammengestellt und geleitet von Gustav Görlich. 21.10: O du mein Wien! Von Jo Hanns Rösler. 21.40 aus Mannheim: Lieder und Balladen. 22.20: Du mußt wißen .. . 22.45: Unterhaltungsmusik. 23: Romantische Nachtmusik. 24 bis 0.45: Vom Schicksal des deutschen Geistes. Samstag, 14. Oktober. 6.05 Uhr: Morgenkonzert. 7.15: Frühkonzert. 10.10 bis 10.40: Schulfunk. 1. „Vergeßt die Taten der Flotte nicht!" Erlebnisse an Bord SMS. „Emden , von Hans Lindner, Emden. 2. „Scapa Flow", eine Nachdichtung. 12: Mittagskonzert. 14.30: Stunde der Jugend. 15.15: Lernt morsen. 16: Nachmittagskonzert des Südfunk-Orchesters. 18: „1934 tritt der erste . Jahrgang unserer Nachkriegsjugend aus der Schule , ins Leben", ein Bericht von Dr. Bufoldt, Frankfurt . am Main. 18.15: Reichssendung: Tag der deutschen Kunst, festlicher Auftakt. 19 von München: Reichs- : (enbung: Stunbe ber Nation: Krone der Städte , Münchner Festspiel vom Tag der deutschen Kunst. Von Josef Magnus Wehner. 20: Griff ins Heute. 2010- „Von 6.00—24.00". Ein luftiger Querschnitt durch ein Rundfunk-Tagesprogramm von Theo ) Rausch. 22.20: Du mußt wißen ... 22.45: Unter- , Haltungsmusik. 24 bis 2: Tanzmusik. 8. Oktober Amtliche Notierung Gew I Äric CuDentf ...................® $eut|die örbBJ ........•••••• ■ Gelsenkirchener..............® Harpener.............•••••• ® Hoclch Eilen—Köln-Neuessen .. 0 Ille Bergbau ...............® Ilse Bergbau Genülle........® «lücknerwerke ...............® Mannesmann-Röhren........ Q Wochenbericht vom zrankfurter Produktenmarkt. etm lUberaana zu ben neuen Bestimmungen über den GetreiLeverkehr war das Geschäft auch an ber dieswöchigen Getreidebörse nur klein, die Hal- tung aber weiterhin fest. Spater trat zeboch eine aewisse Beruhigung ein. Das Angebot aus ber RanbmirtidiQft hielt sich nach wie vor m engen Greben baaegen zeigten auch die Mühlen im Ein- ^>uf^Zurückhaltung. Es würben nur bescheidene Am^W e^z e n markt konnte sich ber Preis zunächst um 1 Mark auf 196,50 Mark erhöhen, später lieft er infolge des ruhigen Geschäfts auf den Stand ber Vorwoche von 195,50 Mark per Tonne nach. Dagegen lag Roggen weiter fest, wenn auch das Geschäft später stiller wurde. Die Notierung stellte sich mit 161 Mark um 2% Mark per Tonne 2(m Braugerstemarkt zeigte sich bei zunächst unveränderten Forderungen eine gewisse Zurückhaltung ber Brauereien und Mälzereien. Später zog das Gschäft bei nachgebenden Preisen Ieid)t an. Der Preis lag schließlich mit 182,50 bis 185 Mark um 2% Mark per Tonne unter dem der Vorwoche. Hafer verzeichnete noch ganz gute Nachfrage, unb auch bas Angebot war weiter verringert. Die Notiz blieb zu 137,50 bis 130 Mark per Tonne z.Okiober______ Amiliche Roiierung Gelb | 3rici Eingesandt. (Für Form unb Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Slraßenbahnwunsch aus ltzieseck. Seit langem hegen weite Kreise der Wiesecker Fahrgäste den Wunsch, daß der letzte Wagen der Straßenbahn nach Wieseck, der zur Zeit am Marktplatz um 22.45 Uhr abgeht, etwa '/r bis V« Stunde später nochmals verkehren möge, oder aber daß dieser Wagen auf diese Zeit verlegt wird. Ost ist es nicht möglich, z. D. nach Theater-, Kinoschluß oder Beendigung von sonstigen Veranstaltungen, die gerade jetzt im Winterhalbjahr in großer Zahl einsetzen, den letzten Wagen zu erreichen. Wer öfters Gelegenheit hat, Wiesecker Einwohner in großer Zahl grade um die Zeit von 23 30 Uhr nach Hause gehen zu sehen, der weiß, daß sich ein Wagen um solche Zeit rentieren wurde. Sollte bas Einlegen eines späten Wagens täglich nicht möglich sein, so aber doch bestimmt Samstags I und Sonntags im Interesse der um diese Zeit sich bestimmt zahlreich einstellenden Fahrgäste nach und 1 von Wieseck. Einer für Diele. Frankfurt a. M., 6. Okt. Die heutige Mittags- börse litt weiterhin sehr stark unter Auftragsmangel seitens ber Kundschaft und der Zurückhaltung der Kulisse, so daß die Umsatztätigkeit wiederum nur kleinstes Ausmaß annahm. Die Grunbftim- mung zeigte jedoch Widerstandskraft, zumal kein- nennensroertes Angebot vor lag. Die Kursverände- rungen waren im Vergleich zur Abenbbörse, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nur geringfügig. Der Rentenmarkt war etwas beeinträchti; auf die Mitteilung ber Stobt Köln, ihre am 1. Oktober fällig gewesenen Schatzanweffungen nicht m voller Höhe, fonbern bei Herabsetzung des Zinssatzes auf 4 Prozent nur mit zwei Dritteln des aufgebrueften Wertes einzulösen. Bei kleinem Umsatz eröffneten späte Reichsschulbbuchsorberungen mit 83% nach gestern abend 84% Prozent. Neube- ik konnten sich nach knapp behauptetem Beginn - päter um 15 Pf. auf 11,35 befestigen, während Altbesitz, die heute unb morgen wegen ber Auslosung amtlich nicht notiert werben, im freien Markt exkl. Auslostmgswert mit 74% Prozent weiter etwas gedrückt waren: inkl. nannte man sie mit 77% (minus % Prozent). Am Aktienmarkt war die Kurs- bilbung uneinheitlich bei Abweichungen von etwa % bis % Prozent nach beiden Richtungen. Mon- tanaftien lagen durchweg niedriger, etwas mehr Harpener mit minus 1% Prozent. Außer Bekula, die % Prozent höher eröffneten, gaben auch Elektropapiere weiter nach. Sonst eröffneten noch schwacher: AG. für Verkehrswesen (— 1,13), Chadeaktien (— 1,25 Mark), Bemberg (— 1 Prozent), Zement Heidelberg (— 0,50 Prozent). Reichsbank und L. Tietz waren gehalten. Freundlicher lagen M.-Farben mit zunächst plus 0,40 unb Daimler Motoren mit ebenfalls plus 0,40 Prozent. Im Verlaufe konnten sich die Kurse überwiegend etwas bessern, wobei die Bewegung ihren Ausgang vom Farbenmarkt nahm, an dem relativ lebhafte Umsätze ftottfanben. IG. stiegen bis auf 116,50 Prozent nach anfangs 115,40 Prozent. Siemens lagen 1,50 Prozent fester, Harpener zwei Prozent gebessert, auf den übrigen Marktgebieten betrugen die Erhöhungen von 0,25 bis 0,50 Prozent. Bekula gaben anderseits 0,25 unb Zement Heidelberg weitere 0,50 Prozent nach. Recht matt lagen Schiffahrtswerte, Hapag gingen mit 9,75 um 0,'25 unter 10 Prozent, Nordd. Lloyd lagen mit 10,25 0,13 Prozent schwächer. Außer Altbesitz, die weiter abbröckelten, ergaben sich auch am Rente nmarkt Kurserhöhungen, spate Reichsschuldbuchforderungen stiegen wieder auf 84,40, Stohlverein-Vonds gewannen 0,7o Prozent. Der Pfandbriefmarkt lag ruhiger und nicht ganz einheitlich, aber meist gut behaustet. Stadt» anleihen waren etwa behauptet, 6 (7) Prozent Stadt Frankfurt wurden nach Unterbrechung mit 71,75 (zuletzt 68 Prozent) notiert. Von Staatsanleihen 1929er Reichsanleihe 100 (plus 60 Pf.), von Länderanleihen Hessen weiter fest, 1928er 82,50 (plus 1 Prozent). Steuergutscheine in ben Jahrgängen 1934 unb 1935 waren je 0,13 Prozent hoher, der Durchschnittskurs stellte sich auf 86,90. Kölner Schatzan'weisungen wurden gestrichen, die Taxe lautete auf 62 bis 63 nach 65 Prozent. Von fremden Werten blieben Anatolier behauptet. — Tagesgeld war zum Satz von 3,75 Prozent erneut leichter. Exportoaluta 23,50 (23). Abendbörse: sehr still. Datum 6% Deutsche ReschScmIethe v. 1927 SA,ehem.7°/oDt.RelchSanl.v.lS29 5%% Doung-Anlelhe von 1930 .. Deutsche Anl.-Ablöl.-Schuld mU AuSlof.-Rechten ............. Deögl. ohne Auslof.-Rechte...... 6% ehem.8% Hell. BollSstaat 1929 (rückzahlb. 102%)............ 6% Hell. LandeSbanl Darmstadt Gold R. 12.................. 5%% Hell- Landes-Hypotheken- bank Darmstadl Liqui......... Oberhellen Provinz-Anleihe mit Auslos.-Rechlen ............. Deutsche Komm. Sammel >1. Anleihe Serie 1 mit AuSlol. Rechten 6% ehem. 8% Franks. Hyp.-Bant Voldpse. 15 unkündbar bis 1935 6% ehem. 7% Franks. Hyp.-Bank Goldpse. 16 unkündbar bis 1936 ey2% ehem. 4y,% Franks. Hyp.- Bank-Liqu.»Psandbriese....... 6'/,% ehem. 4’/2% Rheinische Hqp.-Bank-Liyu.-Goldpse..... 6% ehem. 8% Pr. Landeöpsand» briekanstalt, Psandbriese 8L 19 8% ehem. 7% Pr. LandeSpsand- briesanstalt, Pfandbriefe R. 10 Eteuergutsch. BerrechnunaSkurS.. 4% Oefierretchtschr Goldrente.... 4,20% Oesterreichilche EUberrente 4% Ungarische Goldrente....... 4% Ungarische Staalsrente v. 1910 4%% desgl. von 1913.......... 6% abgesi. Goldmexikaner von 99 4% Turltsche Hollanlellje von 1911 4%^Dürktjch, Bagdadbahn-Anleihe Frankluri o. Dl. | Schluß» turs Schlußt. Abend-1 börse | Schluß» hird Schlußk. Minag- börse Datum 5-10. | 6.10. 5-10. 6-10. Mansselder Bergbau ......... 0 Kokswerke..................0 Phönix Bergbau.............0 Rheinische Braunkohlen .....10 Nheinstahl..................0 Bereinigte Stahlwerke........0 Olavi Minen ...............0 Kaltwerte Aschersleben........5 Kaliwerke Westeregeln........6 Kaliwerke Salzdetfurth.....IV* I. G. Färben-Industri« ....... ? Scheideanstall...............8 Rütgertwerle ...............o MetallgeleUlchast.............0 Philipp Holzmann ...........0 Zementwerk Heidelberg •••••• < Lementwerk Karlstadt.........0 Schultheis Patzenhoser ....... Aku (Allgemeine Kunstseide) .. ' Bemberg...................1 23 30,5 182,5 73 30,25 10,75 111-5 115 170,5 38,75 1 45,75 52 | 56 I "i — 28,75 38 31 20 23 39 — 16,5 164 — 129 01 15 22,5 31 181,5 73 31 11 M 116,75 170,5 37,75 45,5 52 57 70^5 28,5 37,5 31 20 23,5 38,5 16,5 162 130 1 13,25 23,25 65,5 30,5 178 73 30,25 10,4 109 110,5 161 115 38,5 45,75 52 * 87 28,9 38 30,5 20 96 23,13 39 26,25 15,4 164 159,5 132,5 22,13 65,75 31,25 192,5 73 30,9 10,9 110,5 159 116,65 38 45,5 51,5 57,25 86,5 28,75 36,5 30,25 97,5 23,5 38,5 27,25 16,4 161 129,13 I 13 Zellstoff Aschaffenburg .......1 Dellauer Ga»............... Deutsche Linoleum........... Orenstctn L Koppel.......... Leonhard Tietz .............. Shade............ 1 Aceumulaioren-Fabrik........ Lontt-Gummi............... 5,714 48,05 12,43 5,726 48,15 12,45 5,714 48,05 12,43 3,047 3,053 3,047 169,28 169,62 169,28 65,13 65,27 64,98 57,94 58,06 57,79 66,88 67,02 66.68 12,96 13,00 12,93 0,963 0,967 0,963 2,742 2,748 2,727 58,52 58,64 58,52 22,06 22,10 22,04 16,42 16,46 16,42 81,22 81,38 81,27 35,06 35,14 35,06 81,62 81,78 81,62 0,766 0,768 0,763 0,227 0,229 0,227 5,295 5,305 5,295 12,69 12,71 12,69 Banknoten Berlin, 6-CHobcr (Selb___ Brief Amerikanische Roten.............. Dänische Noten ................. Französische Noten............... Hollündtsche Noten.......... Italienische Noten. — Norwegische Noten . •••• Deutsch Oesterreich, ä luo Schultag Schwedische Noten............... Schweizer Noten................. 2,68 58,36 57,53 12,89 16,38 168,86 21,92 64,82 66,52 81,09 34,93 2,70 58,60 57,77 12,95 16,44 169,54 22,00 654)8 66,78 81,41 35,07 Ungarische Noto» ................ Obechessen. Zuchtviehversteigerung in Lauterbach. Die nächste Zuchtoiehoersteitzerung der Hessischen Bauernkammer in Oberhesien findet am Mittwoch, 11 Oktober, in Lauterbach statt. Zum Auftrieb kommen 80 aus Leistunas- zuchten stammende Bullen, darunter die 5 Bullen der Hessischen Bauernkammer, die während des Sommers auf den oberhessischen Jungviehweiden gedeckt hoben. Sämtliche zum Berkaus kommenden Tiere sind auf Körperform oorbesichtigt und besitzen mit wenigen Ausnahmen das körfahige Alter, so daß sie unmittelbar nach der Versteigerung gekört und zum Decken Verwendung finden können. Die Versteigerung beginnt um 11 Uhr. tanDtrcie Mienen. )( Grotzen-Linden, 7. Okt. Georg Mul- ler, Kriegsteilnehmer von 1870/71, feiert am morgigen Sonntag seinen 8 4. Geburtstag. • Rödgen, 6. Okt. In einer der letzten Nachte wurden von einem Acker in der hiesigen Gemarkung zwei Zentner Weißkraut ge- stöhlen. Die Ermittlungen der Gendarmerie sind Großen-Buseck, 5. Okt. Montagabend veranstaltete der hiesigen Kriegeroercin zu ehren des Reichspräsidenten an seinem Geburtstage einen Fackelzug, an dem sich wiederum alle Organisatio- nen und Vereine beteiligten. Am Krieger-Denkmal wurde Halt gemacht, man gedachte der Toten und Da K Hahn hielt eine eindrucksvolle Ansprache. ? A u s dem B u s e ck e r t a l, 6. Okt. Nachdem die Kartoffelernte, die ein sehr befriedigen- des Ergebnis hatte, beendet ist, sieht man allenl- halben die Leute mit dem Einfahren der Dick- wurz beschäftigt. Auch hier kann man sich nir- oends beklagen. Die O b st o e r st e i g e r u n g e n , die trotz der Geldknappheit hohe Preise brachten, sind beendet, ebenso das Abernten des Obstes. Ueberall sieht man Leute beim Keltern des Mostes für den beliebten Apfelwein und Honig. Durchweg ist zu sagen, daß dieser Herbst, wie selten, Keller, Boden und Kammer gefüllt hat. ? Reiskirchen, 6. Okt. Reges Leben herrscht zur Zeit in den Turnstunden des hiesigen Turnvereins. Neben einer starken Schülerobteilung und Riegen der Aktiven und Jugendlichen ist auch eine Damenriege ins Leben germen worden^Man hat damit einem langgehegten Wunsche Rechnung getragen. Die Abteilung, die etwa 16 Mädchen stark Ut, steht unter der Leitung von Frl. Inge Steg- mann In der letzten Dorstandsfitzung wurde be- schloffen, das diesjährige Abturnen am Sonntag 15 Oktober, abzuhalten. Neben einem Dierkamps für die Schüler und Jugendlichen werden die Akt,- oen einen Gruppen-Dreikampf austragen. q Göbelnrod, 6. Okt. Am Abend des Ernte- danktages versammelte sich der K r i e g e r o e r e i n bei Kam. Becker au einer einfachen Geburtstagsfeier für den Reichspräsidenten. Rach der Begrüßung durch den 1. Führer, Burger- meister Weber, zeichnete Kam. Allendorfer kurz den Lebensgang o. Hindenburgs und charakterisierte seine Persönlichkeit. — Dieser Tage fand bei Gastwirt Schultheiß die Gleichschaltung der Genossenschaft statt. Der landwirtschaft- liche Fachberater Balser und Obcrrevlsor Hart- mann gaben hierzu einige Erläuterungen. Dann ernannte ersterer den neuen Vorstand. Zum ersten Direktor wurde Beigeordneter Herm. Velten er» nannt. . . Kreis Büvlngcn. —s— Nidda, 6. Okt. Die hiesige Ortsgruppe des Nationalsozialistischen Kraftfahrerkorps (N S K K.), die unter der tatkräftigen Führung ihres Korpswarts, des praktischen Tierarztes Dr. Hofmann, in den letzten Monaten einen kräftigen Aufschwung nahm, ist jetzt im Zuge der Neuordnung des nationalsozialistischen Kraft- fahrwcsens in die Motor-SA. überführt worden. Zugleich erhielt das seitherige NSKK. die Uniformierung der SA. Mit der einstweiligen Führung der Reseroeformation in Nidda wurde Korpswart Tierarzt Dr. Hofmann beauftragt. Preußen. Kreis Marburg. ch Frohnhausen, 5. Okt. Der Krieger- verein Frohnhausen feierte am Abend des 2. Oktober den Geburtstag des Reichspräsidenten von Hindenburg. Zum Beginn der Feier gedachte der Führer des Vereins, Johannes Born- schlag, der Bedeutung des Tages. Er gab dem Wunsche Ausdruck, daß Gott dem verehrten Feld- Herrn und Reichspräsidenten noch viele Jahre geben möge. Im Anschluß daran wurde das Deutschland- Lied gesungen. Bürgermeister Rauch schilderte dann in einer längeren Ansprache das Wesen und das Leben des Reichspräsidenten. Auch Kamerad Freiherr Gunthrum Schenk zu Schweinsberg als gedienter Offizier vom 11. Jägerbataillon zu Marburg sprach einige eindrucksvolle Worte. cx) Bottenhorn, 6. Okt. Heute nachmittag ereignete sich in unserem Dorfe ein A u t o u n f a l l. Als ein Marburger Geschäftsreisender auf der geraden, übersichtlichen Höhstraße ein Fuhrwerk überholte, lief plötzlich von rechts ein Kind vor dem Fuhrwerk her. Der Fahrer stopple sofort, konnte jedoch nicht verhindern, daß das Kind von dem Auto erfaßt und $u Boden geschleudert wurde. Der sofort herbeigerufene Arzt stellte innere Verletzungen fest. Nach den Aussagen von Augenzeugen trifft den Fahrer keine Schuld. kirchliche Jlachricbfen. Evangelische Gemeinden. Sonntag, 8. Oktober. 17. Sonntag nach Trinitatis. Sladlkirche. 9.30 Uhr: Pfarrajsistent Dorsam. 11: Kinderkirche für die Markusgemeinde; Pfarrajsistent Dorsam; 18: Pfr. Mahr. — Johanneskirche. 9.30: Pfr. Ausfeld; 11: Kinderkirche für die Johannes- gemeinde; Pfr. Ausfeld; 18: Pfarrassistent Dollarn; 20: Bibelbesprechung im Johannessaal; Missionar Walther. — Kapelle des Allen Friedhofs. 9.30: Pfr. Lenz; 11: Äinherkirche für die Luthergemeinde; Pfr. Lenz. — Pelruskapelle. 9.45: Kandidat North; 11: Kinderkirche für die Petrusgemeinde, Kandidat North. — Dieseck. 8.30: Beichte; 10: Predigtgottes, dienst; im Anschluß Feier des hl. Abendmahls. — Allen-Duseck. 13: Pfr. Sattler (Wieseck). — Großen- vuseck. 10.30: Gottesdienst; 19.30: Lit. Erntefeier; Erntespiel; Kinderchor; Kollekte. — Oppenrod. 8.30: Gottesdienst. — Albach. 10: Gottesdienst und anschließend Abendmahl für die Alten; Kollekte. — Steinbach. 13: Gottesdienst und Christenlehre. — Heuchelheim. 10: Hauptgottesdienst, anschließend Beginn der Herbstabendmahle (über Sechzigjähriges; 13: Kindergottesdienst für die drei untersten Schul- jahrgänge; 13.45. Kindergottesdienst für das 4. bis 6 Schuljahr — Kirchberg. 11: Leyte Christenlehr« für die werbliche konfirmierte Jugend; 13.30: Fest- goltesdicnsl anläßlich des 25jährigen Bestehens des Eoangeliich-kirchlichen Frauenoerems Lollar; Pfr. Lenz (Gießen); Mitwirkung des Frauenchors Lollar; Kollekte. — Haufen. 10. — Garben teich. 13. — wat- jenborn-Steinbcrg. 9: Beichte; 9 15: Predigtgottes- dienst; Pfr. Steiner (Haufen); im Anschluß hl. Abend- mahl der alteren Eheleute (Kollekte). — (ßrüningen. 12.30: Pfr. Steiner (Hausen); Beichte und hl. Abend- mahl; Kollekte. — Cid). 10: Stiftsdechant Kahn; Christenlehre für die männliche Jugend; 12.45^ Kin- dergottesdienst. — Nieder-Bessingen. 14: Stifts» decharn Kahn. — Birklar. 8.30: Stiftsdechant Kahn. — Langsdorf. 11: Hauptgottesdienst; 17: Kinderdergottesdienst. — Letten hausen. 13 30: Hauptgottesdienst. katholische Gemeinden. Samstag, 7. Oktober. Giehen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte. Sonntag, 8. Oktober. 18. Sonntag nach Pfingsten. Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Jungfrauen und Hausangestellten; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Meße mit Predigt; 16.30: Versammlung der Jungfrauen-Kongre- gation; 17.30: Andacht. — (Brünberg. 9.45: Messe mit Predigt. — Hungen. 9.30: Hochamt mit Predigt und Christenlehre. — Cid). 7.30: Hochamt mit Predigt; 20: Christenlehre und Andachi. — Collar. 8.45: Messe mit Predigt. — Nidda. 8.30: Hochamt mit Predigt. Oeffenlllcher Sonntagsdienst. Polizei: Telefon 2751, nur in dringenden Notfällen Telefon 01. Feuerwache: Telefon 2244 45. Notruf Telefon 02. Hauptpostamt: Beschränkter Schalterdienst 8 bis 21 Uhr. S t a b t p o ft a m t: Für Schließfachabholer 7 bis 13 Uhr. Sanitätskolonne: Telefon 2500. Aerzte : Dr. Hofmann, Dr. Malech. Zahnarzt: Dr. med. dent. Metz. Apotheke: Hirschapotheke. Vollshalle und LiebigShöhe Gießen Geöffnet täglich-10 bis 21 Lthr VrauneMffe 30. September bis S. Oktober 1933 6129D Nadi mehrjähriger Assistententätigkeit habe ich mich in Gießen,Hindenburgwall 12 (Ecke Goethe- Straße) als Zahnarzt niedergelassen. Telefon 3273 Dr. Ernst Geyer ______________________________________________________ ' 'n Geschäfts-V erlegung Meiner geehrten Kundschaft zur gefälligen Kenntnisnahme, daß ich mein Geschäft mit Wohnung von WaUtorstraße 44 nach Marburger Straße 10, Hth. verlegt habe Heinrich Meier, Gießen Dachdeckermeister. Telephon 2622 6130 D Wer von Möbeln spricht denkt an unsere Möbel-Sonderschau ......... 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