Keitag, 6. Oktober 1935 Gießener Anzeiger (General-Anzeiger -für Gberheffen) Aus der Provinzialhauptstadt OberheMches Jungvolk in Grünberg unh öie einem *n °llen Fe! Die Fanfaren des Jungvolks rufen Bührer gezeigten Weg Stellv. Kreisleiter Hopfenmüller weiht die Fahne. nächst zu erwarten. zufolge des Bornotizen Stadt. n-Deutschland. geplanten 7. lennie- :ben und Deutschlan!) Die Begegnung findet - Berliner Tennishalle rogenen sechs Länder- ),-llischland bisher nur eben gewinnen. 5. Die £nnte QUf Oberjungbannführer Jung schreitet die Front ab. Freundin eines gro» 10 bis dann die Verpflegung der Jungen statt. Am Nachmittag verließen die einzelnen Abteilungen unter dem Gesang chrer bekannten Marschlieder unsere Stadt, um den Heimweg anzutreten. djlafitn. ÖSf -"AS'S löln Der “■Si «•«» Publikum leb «stiM 6n, , , j» beim Ä® ’JS <* ,mber i"." - gorrüiN ^uorgonifation der undauch die Peiföi). ikumt gemeinsam mit 'len werden. Stellner- iit Dr. Schumann rbandsfchwimmwartes 2- L r e w j tz übertra- nt Ernst Hofmann (lugcntroart fungiert inbitömmertr ist auch n ernannt: N. horst- lborowjki, Stettin (2); led, Eieiwitz (4); Jr. auptmann Babenbob, inmburg (7); h. Nolte, munb (9); W. Och-se- inemann, Bonn (11); '); c;. fiarofe, warb farlsrutje (14\\ D,. Ich. M ^chmayr, Jungbannführer Siebert als Vertreter des Reichs, statthalters Sprenger spricht. . NtNifluren. °enn nicht ber ’^^Vng oirt 01X5 W W and und feine ter brauner Tracht, größtenteils mit Tornister ausgerüstet, die übrigen Seiten des Vierecks ausfullte. Cs folgte dann eine Besichtigung des Jungvolks durch die Führer: Oberbannfuhrer Seifert (Friedberg), Oberjungbannführer Harner (Butz- man diese yungen nrcyr vergeben, uu uuj Weise ihre Pflicht getan hätten. Im Zusammenarbeiten mit Elternhaus und Schule wolle bie Jugend mitarbeiten an der Volksge- meinschaft, sie wolle jung sein, und jung ser der, der nicht immer in alten, überlieferten An- heit und Gewicht genau bestimmter Baumwollkoper zur Verarbeitung, der eine Rohbreite von 88 Zentimeter hat und in dem vorgeschriebenen braunen Farbton eingefärbt ist. Für das unter dem Uniform- rock zu tragende Oberhemd sind keine Vorschriften erlassen worden. Für dieses kann jedes beliebige Material (Baumwolle, Kunstseide, Seide usw.) verarbeitet werden, es muß lediglich die richtige braune Farbe besitzen. TiG-Dolkswohrfahrt, Ortsgruppe Gießen-Güd. An alle Einwohner imLrtsgruPpenbereich. In diesen Tagen kommen die Amtswalter der Ortsgruppe zu Ihnen und werben um Mitgliedschaft zur NS.-Volkswohlfahrt e. V. Mitglied kann jeder unbescholtene Angehörige des deutschen Volkes werden, der das 21. Lebensjahr vollendet hat und rein arischer Abstammung ist. Ich erwarte von jedem, der noch in Arbeit steht, daß er Mitglied der NSV. wird und sich zur Zahlung eines feinem Einkommen entsprechenden Monatsbeitrages verpflichtet. Wir alle wollen zur Erfüllung des Wunsches unseres Führers, „in diesem Winter darf kein deutscher Volksgenosse hungern oder frieren , beitragen. Neben der Werbung um Mitgliedschaft werden Eingaben an den Gauleiter. Reichsstatthalter und Gauleiter Sprenger erläßt folgende Anordnung: Der Postanfall bei der Adjutantur und den übrigen Dienststellen der Partei wächst in den letzten Tagen in einer Form an, daß eine Erledigung der vorliegenden dringenden Fälle ernstlich gefährdet ist. Insbesondere ist festzustellen, daß Parteigenossen sich direkt an den Gauleiter wenden, ohne den vorgeschriebenen Dienstweg einzuhalten. Für die Folge ist dieser Zustand untragbar. Schreiben, die von Parteigenossen direkt an die Dienststellen des Gaues gelangen, ohne den vorgeschriebenen Dienstweg passiert zu haben, werden dem Absender zur Einreichung auf dem Dienstweg zurückgegeben. Alle Volksgenossen bitte ich daher, unter allen Umständen Eingaben an die in Frage kommenden Ortsgruppen zu richten. Vorstehende Anordnung ist unbedingt emzuhalten, damit eine ordnungsgemäße Erledigung dringender Fälle nicht gefährdet wird. Fahnenweihe der Ortsgruppe Mitte der NSDAP. Am Mittwochabend vereinigten sich die Mitglieder der Ortsgruppe Mitte der NSDAP. Gießen im Saalc des Caf6 Leib zu einem Deutschen Abend, — Tageskalend theater, 20 bis 22 Uhr. hen Mannes". - Volkshalle/L.eb gshohe 21 Uhr, Braune Messe. — Bl'nbrfe$20 Wli)ch° ®r|äic5,“n?,h: i%“5äto n®*- möStf'abrit SÄ Ä# 'N d-nAu-st-llm.,« »rohen-Hnden. IM lommtnbtn Sonn* nun in lurnerfreqen »nfieht, nehmen bie Stellung teil: _ inM Web SW Stein, Web Trubel- faul Jung, her. । treulicher Tunisest« Lcn; (Deutscher Turn- . Fsjd Wkitershaus, :flrl Seßler, Heinrich lurnfeftfieger). nur ter tewW« „ x Paul (Wie* ren’®- KünN" □en) unb ♦ Grünberg, 5. Okt. Grünberg war heute ber Sammelpunkt des o b e r h e f s i s ch e n Jungvolks. Nach Abschluß eines großen Geländespiele s, das am Mittwoch in dem Raume Grünberg, Lauter, Wetterfeld, Laubach, Freienseen, Stockhausen, Flensungen stattfand und das erst am Abend seinen Abschluß nahm, bezog das Jungvolk in Grünberg und den umliegenden Orten Quartier. Heute fand zunächst auf dem Marktplatz gegen ItzUhr eine Morgenfeier statt. DekanSchmidt hielt die Ansprache. Im Anschluß an Römer 11, 36 Mies er die Jugend auf ihre religiösen Pflichten hin: Festhalten und Kämpfen für den Glauben und stets die Hoffnung auf eine bessere Zukunft haben. Hioei Strophen des alten Lutherliedes beschlossen die Morgenfeier. Hierauf zog das Jungvolk zum Appell auf den Sportplatz. Im geschloffenen Viereck waren wohl annähernd 4000 Jungen aufmarschiert: in der Mitte flatterte die Sturmfahne, an einer Seite wohl über 1(10 Wimpel, davor mehrere Spielmannszüge und die in ihrer schwarzen Uniform sehr schmuck aus- sehenden Führer und Unterführer der einzelnen Fähnlein, während das übrige Jungvolk in bekann- 450. Geburtstags des Reformators und des Neu- werdens der Deutschen Evangelischen Kirche eine besondere Bedeutung und Ausgestaltung.erfahren, wird das Reichspostministerium Lutherbriefmarken herausbrinqen. Ein Lutherstättenftlm befinde sch in Vorbereitung und soll am Reformationstag zur Uraufführung gelangen. Er betonte, daß gegenüber dem Durcheinander der vielen verschiedenen Jugendbünde heute etwas geworden sei, was man früher für unmöglich gehalten habe: heute eine Jugend vereinigt unter einer Fahne. Diesen vom Fi, „ „ zu gehen, habe früher Mut erfordert. Darum solle schaungen hafte, sondern der sich für em großes Ziel einsetze und mit aller Kraft dasselbe zu er- reichen suche. Einem großen Ziel wolle die Jugend nachstreben, das wollen wir geloben! Zungbannsührer Siebert überbrachte bann bie Grüße bes Reichsstatthalters Sprenger, ber ihn beauftragt habe, zu sagen, baß ber Staat nur noch eine national- sozialistische Jugenb anerkenne Er betonte weiter, baß uns bie Geschichte als Lehrmeisterin gezeigt habe, wie ein Volk nur bestehen könne, wenn ein alle ©lieber bes Volkes oerbinbenber Wille vorhanben sei. Nach ber Niederwerfung bes Marxismus gelte es heute noch, ben sich vielfach zeigenben Geist bes Spießbürgertums ausgurotten. Da» Dritte Reich "°ch mch' fertig, es gelte für bie Erwachsenen bie Pflicht- alle Kraft unb allen Willen baranzusetzen, baß unsere Jugenb hineinwachse, ihr müsse Lebensraum geschaffen werben. Gebietsjungvolkführer Jung, ber als letzter Redner sprach, wies daraushin, baß bie Jugend wieber in bem Geist unserer Helben von 1914 erzogen werben müsse, ebenso müsse sie zu einem gefunben beut- dien Nationalismus unb Sozialismus erzogen werben. Ihre Banner flattern, unb sie marschiert für ben Führer, bem sie die Treue hält. Laut erscholl alsbann ein breifaches .Kampf- Heil!", worauf bas Horft-Weffel-Lieb folgte, wäh- renb zwischen ben Ansprachen ber einzelnen Rebner das Jungvolk je ein gemeinsames Lieb erklingen licfj. Nach Abschiebsworten von Oberjungbannführer bad)) unb Gebietsjungvolkführer Jung (Frankfurt), worauf ein Vorbeimarsch ftattfanb. Auf bem Marktplatz hatte sich mittlerweile bie politische Leitung ber hiesigen NSDAP, versammelt. Als Vertreter bes am Erscheinen verhinber- ten Reichsstatthalters Sprenger war Jungbann- führer Siebert erschienen. SA sorgte für bie Absperrung bes Platzes, ben eine große Zuschauer- menge umsäumte. Nachbem ber Aufmarsch bes Jungvolkes beenbet war, sprach zunächst Obcrjungbannfübrcr Hainer. in dessen Mittelpunkt die Weihe der Fahne der Ortsgruppe stand. In dem festlich geschmückten Saale sah man eine große Menschenmenge, unter ber sich auch viele alte Kämpfer der Bewegung befanden. ,, v . _. Nach dem Eröffnunasmarsch und dem Einzug der Amtswalter begrüßte Ortsgruppenführer Pg. Horst bie Festversammlung unb teilte mit, baß zu biefem Abenb auch Sympathisierenbe für die Bewegung ber NSDAP, eingelaben seien, um hier ben Geist ber Kamerabschaft unb ber Opferwilligkeit aus eigener Anschauung kennenzulernen. Heute brauche sich ber Nationalsozialist nickst mehr als Kämpfer auf ber Straße burchzusetzen, fonbern er habe jetzt Gelegenheit genug, sich als Kämpfer ber Bewegung im Sinne ber Volksgemeinschaft zu betätigen. Nach einem schneibigen Marsch ber sA.- Kapelle erfolgte bie Verteilung ber Mitgliebskarten unb -bücher an bie neuen Parteigenossen. Hierauf erfreute Frl. Hanna Kellner mit bem Vortrag bes Wanberliebes „Wer in bie Fremde will wandern", wobei die Sängerin von Frau Elfriede Fischer in bekannter feinsinniger Weise am Klavier begleitet wurde. Die Versammlung dankte den beiden Künstlerinnen mit lebhaftem Beifall. Sodann richtete der stellvertretende Kreisleiter Pg. Hopfe nmüller eine eindrucksvolle Ansprache an die Versammlung. Er wies zunächst auf die Pflicht ber Amtswalter unb ber Parteigenossen hm und ermahnte, die bis jetzt der nationalsozialistischen Bewegung noch fernstehenden deutschen Volksgenopen durch unermüdliches Nacheifern bes hohen Vor- bilbes unserer Führers unb Volkskanzlers zu gewinnen. Es gelte auch, bie Frauen über bie nationalsozialistischen Ziele aufzuklaren Der Natio- nalfozialist müsse sich immer verpflichtet füllen allen beutschen Volksgenossen mit gutem Beispiel voranzugehen. Hieraus nahm Pg. ljopfcnmul- l e r bie Verpflichtung ber neuen Amtswalter unb die Weihe ber Fahne ber Ortsgruppe vor. Mit bem Gefang bes Horst-Wessel-Liebes fanb ber feierliche Akt feinen roürbigen Abschluß. Nach einer kurzen. Pause erfreuten Fraulem fianna Kellner unb Frau Elftiebe Fischer burch einen weiteren Liebvortrag, ber roiebtr mit lebhaftem Beifall aufgenommen würbe. Sobann sprach Pg. Dr Stöber in einbrucksvollen Worten zu ber Versammlung. Der Rebner mackste seine Zuhörer mit ben ©runblinien ber nationalsozialifti- Weltanschauung unb beren Entstehung aus bem gewaltigen Erlebnis ber Kriegsgeneration bekannt. Weiter betonte er, baß eine kraftvolle Außenpolitik nur möglich ist, wenn bahinter ein geeintes unb kraftvolles, von einem einzigen Willen unb einer einheitlichen Weltanschauung getragenes Volk steht, hiesigen Krankenhaus liegt er in lebensgefährlichem Nach bem Schlußwort bes Ortsaruppenfuhrers Po Horst fanb ber benkwürbige Abenb mit begeisterten Sieg-Heil-Rufen auf ben Führer unb Polkskanzler Abolf Hitler unb mit bem Gesang des ersten Verses bes Deutsckstanb-Liebes feinen Abschluß. Oie Dienstblusen der SA und HZ. Die Reichszeugmeisterei ber NSDAP, hat, laut Textil-Woche, nach eingehenben Verhanblungen mit Vertretern ber beteiligten Kreise ber Jnbustrie nunmehr eine Entscheibung über bie Art bes für bie Dienstblusen ber SA. unb HI. zu verwenbenben Stoffes getroffen. Von einem Mischgewebe aus Leinen- unb Baumwollgarn hat man aus technischen Grünben abgesehen. Es kommt künftig ein nach Fadenzahl, Garnnummer, Materialbeschaffen. von den Amtswaltern Spendelisten vorgelegt zur Eintragung von Geldspenden, lieber bie Sammlung von Kleibungsstücken unb Naturalien ergehen später genaue Anweisungen. Es werben jeboch schon jetzt Gutscheine, auf bestimmte Mengen von Lebensrnittel usw. lautenb, gerne entgegengenommen. Erschweren Sie ben Amtswaltern, bie bie Werbung neben ihrem eigentlichen Berufe uneigennützig ausüben, bie Arbeit nicht baburch, baß Sie Ihre Türe verschlossen halten. Es können auch Ueberroeifungen auf bas Konto ber NS.-Volkswohlfahrt, Ortsgruppe Gießen-Sub, Nr. 4536 bei ber Bezirksfparkaffe in Gießen erfolgen. Heil Hitler! gez. Friedel, Drtsgruppenroalter. Sonderaktwnen gegen Doppelverdiener unzulässig. Der Reichsarbeitsminister teilt im Einvernehmen mit bem Herrn Reichswirtschaftsminister folgen- bes mit: „Trotz mehrfacher Erklärungen, nach benen Eingriffe nicht zustänbiger Kreise in bie Verhältnisse bes einzelnen Betriebes untersagt finb, wieberholen sich die Fälle, in benen Stellen, bie nicht burch Gesetz ober von ber Regierung berufen finb, über einzelne innerbetriebliche Fragen zu entscheiben Der- suchen. Hierher gehört auch bie Regelung bes Doppelverbienertums. Die Reichsregierung beschäftigt sich zur Zeit mit biefer Frage. Die Er- gebnisse ber beschleunigten Beratungen werben m der Oeffentlichkeit bekanntgegeben werden. Bis dahin ist es erwünscht, Maßnahmen, deren soziale unb wirtschaftliche Berechtigung nicht völlig zweifelsfrei ist unb bie nicht burch Verständigung zwischen ben beteiligten Personen im Betriebe, ober durch bie verantwortliche Entscheidung bes Betriebsleiters er* lebigt werden können, solange hinauszuschieben, bis eine Willensäußerung ber Reichsregierung oorliegt. Eine vorsichtige Behgnblung bes Doppelverbienerprodlems ist auch beshalb notwendig, um nachteilige Rechtsfolgen für biejenigen zu vermeiben, bie voreilige unb unberechtigte Maßnahmen veranlaßt haben/' Treuhänder der Arbeit, Hessen. Luthers Geburtstag gesetzlicher Feiertag EPH. Der Kulturreferent der Glaubensbewegung Deutsche Christen, Bierschwale, teilt mit, daß die Reichskirche beschlossen habe, Luthers Geburtstag, den 10. November, als kirchlichen Feiertag zu erklären. Die Entscheidung darüber, ob der 10. November auch gesetzlicher Feiertag wird, sei dem- W MM W um mtM N4*Serd)te£ wurde die gesamte Belegschaft von der Firma Hei! wohlgelungenes Ende. Ein Volk Don Udo Wolter. desichiigiWSbumniel in der Staunen Reffe Wir gehen in die Betriebe.' W1* unb Hübtlih Bezirksleiier pg. Becker in Wiesbaden und Biebrich. aufrichtigen Freude 'da daraus. Wir könnten vielleicht, wenn wir unsere Maße zur Verschönerung Wem Unterorganisation ausbauen wurden, einen Putsch tro-im ktte Sie be,»e- Er würde wahrlcheinlich gelingen Ich T' "T di-Stimmung unter ben Sauern. Aber. was ^irksletter bpr T)pnHrhon situ n € rooüen Sie? Diesen kranken Staat in einen Bürger- Pg. Becker, krieg Hetzen? Diesen Svannunasiustand nitt Stuken r 'büt|e hielt tz°!ds stille WZ 3« nnittogsbörle: Auüstellei- auf 6er Braunen Messe. fiÖJeT'?ncnun> Dießen, Stand 309/312 auf der Lie. bigshohe. Fleischbutten, Waschbütten, ovale Fässer Viersasser. ' ..Wirst Du in nächster Zeit wieder vor den Leu- ten sprechen?" Dr. ... schüttelt den Kopf. Dieses hagere, scharf durchzeichnete Gesicht mit dem mächtigen Hinterkopf erinnert ein wenig an Dr. Goeb - bels. Ich möchte diesen Dr. ... gern einmal in einer öffentlichen Versammlung sprechen hören. „Die Leute hier wollen keine Reden mehr hören. Und mit diesen heimlichen Versammlungen im Walde hat das jetzt auch seine Schwierigkeiten. Unsere „Ausflüge" glaubt uns kein Mensch mehr, am wenigsten die neue Gendarmerie." „Also abwarten", sage ich. „Man muß. Machen Sie uns keinen Vorwurf Aufruf des Landesbauernführers zum NG-Winierhilfstverk. fer zur ’Zlbmid Finnen in 51 W o h. hohn 16 o h. nach, o chihnitlliche 3 il-mann und 2 t- Auch Eletti Z5 r.h.-niedrig Mnier Motore VI. Gespräch tm Kurort Winterhilfswerk desOeutschenVolkesLS33/34 Gauführung Heffen-Naffau Frankfurt a. M., Taunusftr. 111, Tel. 32288. Postscheckkonto.- Frankfurt a. 2H. 28100. Bankkonto: Nassauische Landesbank Frankfurt a. 21L Girokonto 6200. heil Hitler! Der Landesbauernführer vr. lv a g u e r. «ALS * Gift fte-, k-AL Stuf Grund einer Besprechung mit dem Gau- wolter der NS.-Volkswohlfahrt und sämtlichen Kreisbauernführern bestimme ich, daß jeder Bauer pro Morgen aogebaute Sar- toffelfläche 1^ Zentner, pro Morgen angebaute Getreidefläche 10 Pfund abzuliefern hat. Alle anderen Spenden sind freiwillig und willkommen. Ich mache darauf aufmerksam, daß dies die erste und letzte Lebensmittelsamm- ung in diesem Winter ist und keine Organ,. satwn der Partei oder irgendwelcher Wohlfahrts, verband Lebensmittel sammeln dürfen. Einzig und allem der Vrlsgruppenleiler, der BS.-wohlfahrls- obmann und der Ortsgruppenfachberater haben zu. fammen Me Lebensmitlelsammlung durchzuführe? , 6s, ®lfl ’ bcn ®1Ucn des Führers zu befolge, Cs schließe sich keiner aus. der österreichischen Regierung wegen „illegaler Be- tatigung zu mehrjähriger, schwerer Kerker- strafe verurteilt, ist er eines Tages heimlich über die Grenze auf deutsches Gebiet geflohen. | Er nimmt die ganze Angelegenheit nicht so rragiich. „Was wollen Sie... In wenigen Monaten find w t r wieder drüben und die anderen jenseits her Grenzen. Ich fühle mich nicht heimatlos." An der Brust trägt er das in Oesterreich verbotene Abzeichen: Ein Volk, ein Reich. Er bemerkt meinen Blick. „Daß das Regime dort drüben dieses Abzeichen verboten hat gereicht ihm zur größten Unehre. Denn dieses Wort sollte eigentlich über jeder Partst- Politik stehen. Aber man verbietet eben alles was deutfchbewußt ist. Nun, Sie haben das ja'selbst kennengelernt." ' ' , qur® v i . s,r Strfü fas* Al/ Ä fii? hu ^^Sschaft des Werkes, sondern ouch fur die Mitglieder der Delegatio ns w«iW‘’cn Arbeitsfront Pg. Becker d-- > und s-,°l„cha,t im Sin« X’ w™ arbetten. Bern Äeg.He« des Pg. m,t B°s°>sterung gefolgt. Die Be- ttSnr?*0»Manfl l U5 m tincn von Hitlerjungen meisterhaft vorgetragenen Chor. 1 u ffm^i„Jpri$rodrt1L^. .gewordenem „Hitlerwetter", bcm Sonnenschein und wolkenlosem Himmel ging es weiter zu der Bruderfirma H L E Al-' auA Besichtigung des Werkes verstand in4hp$ A m,ebcrK Pg' Becker helle Begeisterung lodern" w W ber?v ^wesenden Beleoschaft auf- ,k»ÄÄ* nmr6< °uch hier Der ganz besonderen Aufmerksamkeit unserer Mitbürger in Stadt und Land sei die von der Po- lizcidirektion Gießen veranstaltete Ausstelluna ''Nationaler Kitsch" empfohlen, die in den ersten Messetagen im Saale der Liebigshöhe ihren Stand hatte, seit einigen Tagen aber in der Volks- Halle unmittelbar am Eingang vom Hauptportal aus zu sehen ist Diese Ausstellung, die aus beschlag- nahmten Gegenständen der verschiedensten Art be- sieht, be deren Herstellung skrupellose und unwür- dige Geschaftemacherei groben Mißbrauch mit den HpT^m b?"a/'?"^lozialistischen Bewegung trieb, hat die hohe Aufgabe, das Publikum vor die- str Verwilderung des Geschmacks und der guten Sitten zu warnen, zugleich aber auch der Geschäfts- weit die eindringliche Lehre zu geben, sich nicht mit dem Vertrieb derartigen Kitsches zu beschäftigen, den man nut Recht als eine Entwürdigung der na- tionalen Befreiung im Inneren unseres Vaterlandes bezeichnen muß. Allen Besuchern der Braunen Messe sei empfohlen, diesen Stand sehr gründlich zu studieren, damit sie sich durch diese Besichtigung das geistige Rüstzeug aneignen, das zur Unterstützung der Behörden bei ihrem berechtigten Kampf gegen die Verunglimpfung der nationalsozialistischen Symbole erforderlich ist. Im Saale der .Liebigshöhe" kann man im Rahmen der „Braunen Messe" gleich am Saal- emaang das interessante Harrdwerk eines Glas- blasers beobachten, dessen handwerkskünstlerische Tätigkeit bewundernswert ist. Weiter ist hier der kleine Aufbau eines Schühengrabenstückes von der Westfront bemerkenswert, das von einem alten üelb|olbaten mit erfahrener Sachlichkeit hergestellt 1 Wir sprechen über diesen und jenen Pg. in Salz- bürg, nut denen ich zusammengekommen bin. Da- bei erfahre ich dann auch, daß Pg ... einige Stunden, nachdem ich mit ihm gesprochen hatte, verhaftet worden ist. Hoffentlich nicht auf Konto meines Besuches. Unangenehmerweise stellt sich auch heraus, daß das angeblich schon über die Grenze geschaffte Bildmaterial, das ich hier erhalten sollte, noch bei einem Pg. in Salzburg lagert. „Vielleicht wenden Sie sich hier an Pg. Par- s o n. Vollrath schmunzelt. „Den hat man zu doppelt soviel Jährchen ip.fc wich verknackt. Sie haben es hier überhaupt m\t Schwerverbrechern zu tun." „Was haben Sie denn, nach Meinung der Bundesregierung, ausgefressen?" „Reden gehalten, als das nicht mehr erlaubt war Flugzettel verteilt, als es verboten war, Versammlungen organisiert, als man in jeder Zusammen- fünft von Nazis eine Verschwörersitzung sah... Lauter harmlose Dinge eigentlich, die niemals solche schwere Strafe rechtfertigen, wie man sie mir auf- erlegt hat. Doch die Leute wissen sich eben nicht mehr anders zu helfen." Wir schütteln uns die Hände. Dann suche ich Pg. Parson auf... 1 Hw, .? Wnf/. c . x" 7?u,n'M5 u'J‘an,l. H V *3 Äbtar itaUanf, Atu Miet. 5m Striaus * M bröckelt * fli6tn von 11 KügjDaren Co ’-A Siemens w J2?»- $)• 0,25 W'M mit n= Aenteni ^iebr^ch 4.0». (WSN.) Im Rahmen des hV;I?tCfeIbAU8e8 der Deutschen Ar- 1ont begab sich der Beziksleiter der Deut- scheu Arbeitsfront, Pg. Becker, Frankfurt a. M., i!* yE ®2*?be "ach Wiesbaden und Biebrich, 2)7 b£tbirihG7mc|d>eDn ?erote Don Kalle & Co., £n • a j!lberj' *?• & e- Albert und die Sekt- & ®°- -u besichtigen. V roi! voraeschen traf um 10 Uhr der »VS»8?Sw rbesorGers auf hygienischem Gebiete ac- schätzt wird. Im Anschluß an die Besichtigung ip^ch ReZ'rkseiter Beck-r einige herzliche iLort! SU der vollzählig erschienenen Belegschaft. Er führte ihr vor Augen, daß die Taten, die die Regierung in den letzten zehn Monaten vollbracht habe, um ein bedeutendes das übertreffen, was die vergangenen Regierungen in Jahren zu vollenden versuchten. Das begeisterte Sieg-Heil aller Teil- nehmer zeigte, daß Pg. Becker ihnen zu Herzen gesprochen hatte. Der Besuch bt gegeben werden könnte. Es war eine Freude zu leben mie die Firma Henkell in sozialer Hin- sicht Nr 'hre Arbeiter sorgt. Helle Speiseräume, luf- tige Buroraume und gut ventilierte Keller machen das Arbeiten in diesem Betrieb zu einer Freude Die 2>rma Henkell ^at es verstorben, den größten Teil der Arbeiterschaft trotz der Not durch verschiedene Maßnahmen zu holten und nicht brotlos w wachen. Herr Stephan Karl Henkell gab die Versicherung ab, daß er auch weiterhin Entlastungen nicht vornehmen werde und daß er, falls die I ein Reich. Tatsachenbericht von einer Kahrt durch das deutsche Oesterreich. „Sie haben gewiß in Oesterreich schon unter der Bespitzelung zu leiden gehabt." „An Heimwehrleuten vor dem Parteiheim hat es nicht gefehlt. Sie kontrollierten die Besucher Bis ich schließlich dem einen Burschen einige Ohr- feigen anbot. Das half. Aber einige Tage darauf stellte man uns die Maschinengewehre vor das Heim, und ich mußte froh sein, daß ich der Verhaftung entging. Sehen Sie hier —einige Photos" Maschinengewehre an der Salzburger Staatsbrücke ..., Maschinengewehre in den Straßen ..., Bundesheer mit schußbereiter Waffe vor den Häusern.. , Ueberfallkommandos der Salz- burger Polizei vor dem Bahnhof... „Dos werden die Herren, die heute drüben noch herrschen, spater nicht wegleugnen können. Diese Bilder geben obiektlves Zeugnis, wie man gegen ?Ännntp r T9 °°rging, die kein größeres Ziel kannte, als ihrem Volke die Einheit zu geben." leitete]? bic Männer, die diese Bewegung „Don uns wollen wir nicht sprechen." mehr so ^ern ja'.afler Doroussicht nach, nicht Parson schüttelt den Kops. »Sagen Sie das nicht. Mit der Machtübernahme des Nationalsozialismus in D e t erreich beginnt der Kampf erst. Denn wir wollen doch nicht an die Macht um einer bloßen Herrschaft willen, sondern der Kampf geht, und Re^ch " n‘C ""gessen werden, um das großdeutsche .Lch habe auf meiner Reise den Eindruck ge- w?nnen, daß die innere Gleichheit in den oster- reichlichen Ländern bereits vorhanden ist." Er sagt ein schönes Wort. "2n Gärung, aber nicht in Zucht." Nie scheint mir, ist die Aufgabe des National- loziolismus besser gekennzeichnet worden: Gärenden Zeuen und Ideen Zucht und Geschlossenheit zu l verleihen. Autosignale zerreißen jäh die eingetretene Stille. Parson erhebt sich. „Man wartet draußen auf mich. Ich habe in I Berchtesgaden zu tun. Also werben Sie ein wenig | für uns, Herr Pg." ö > Dann reckt er den Arm hoch zum Gruß „Heil Hitler, Kameraden!" krieg hetzen? Diesen Spannungszustand mit Stutzen und Messer zum Austrag bringen? Das würde einen entsetzlichen Guerillakrieg geben. Bin ich doch nicht sicher, daß ich meine Leute, sobald ich sie zum Putsch aufrufe, auch im Verlauf der ganzen Aktton in der Hand behalte. Dazu ist die Erbitterung und Wut zu groß. Es wurde ein ungeheures Gemetzel geben, denn Sie müssen bedenken, daß wir dos Volk fast geschlossen auf unserer Seite haben, während sämtliche bestehenden bewaffneten Organisationen wie Bundesheer, Gendarmerie, Heimwehr, der Regierung unterstellt sind. Wir könnten die Masse gegen die Waffen stellen, — gewiß. Wir würden uns durchsetzen. Ader die Opfer, die dieser Kampf kosten würde, kann und will keiner aus. * Berufung an bie Universität (gießen. Prof. Dr. Hermann Hoffmann, der langjährige Oberarzt an der Nervenklinik in Tübingen, hat eine Berufung an die Universität Gießen als außerordentlicher Professor der Psychiatrie und Neurologie und Direktor der Psychiatrischen und Neurologischen Klinik angenommen. " Eine Achtzigjährige. Frau Weller ged. Stephany, wohnhaft Wolkengasse 21, begeht heute in voller körperlicher und geistiger Frische ihren 80. Geburtstag. ' ** S '-4 tigstellung. In unserem gestrigen Bericht über den Kameradschaftsabend des Stahlhelms und der SA. in Gießen ist bei der Wiedergabe der Rede des Kam. Gauredner und Kreisleiter z. b. V. B u l l m a n n , des Vertreters der politischen Leitung der NSDAP., infolge Fehlers in der Setzerei eine unrichtige Fassung des zweiten Satzes im ersten fettgedruckten Teil der Rede herausgekommen. Richtig muß dieser Satz wie folgt lauten: „Der fatte Bürger und Nationalist soll zum Nationalsozialisten, der ehemalige Marxist soll ebenfalls zum Nationalsozialisten werden: das »st das Ziel." "Eine Kraftpost-Gesellschasts fahrt findet am kommenden Sonntag von Gießen aus nach Bad Salzhausen, Büdingen, Ronneburg und Bad-Nauheim statt. Die Fahrt beginnt um 8 Uhr, Anzeige flC0 ^an bead)te die gestrige 1 aat und Ha ndwer k im neuen Deutschland und in Italien". Am mor- gigen Samstag, 7. Oktober, 18 Uhr, spricht der RS.-Hago-Gauführer, Pg. Schmidt (Wiesbaden), jutamme1 Lcantfuri c XE"! J| sämtliche f< tpi Organifahor ZU in griit Mn. Htsl" *ttr 2o*iBl Sebtn. Es hoi i Leer, jptt Seite tzeno »nicht zu. n :n menfa||u t en Organ *futd aber nid nun sömtti 4jj ibgcbrodyen iWDn btruis,iani - r f) viel stör! ##tinöung mit die Landll räumen, Löberstraße 14. — Lichtspielhaus, Bahn- Hofstraße: ,^OS Eisberg". — Astoria-Lichtspiele Seltersweg: „Schleppzug M 17“. — „Schwarzwaldmädel" zum letzten Male! Aus dem Stadttheaterbüro wird uns geschrieben: Auf Grund vieler Anfragen teilt die Intendanz mit, daß die beliebte unb erfolgreiche Operette „Schwarzwaldmädel" nicht durch das Slbonne- ment geht unb daher die Aufführung am Sonntag, 8^0 tober, bie letzte ist. Zugleich wirb sich in dieser Vorstellung in der Rolle der Bärbele Frl. Erna Renz oor teilen, die für Frl. Beling verpflichtet wurde. Diese letzte Aufführung ist außer Abonne- ment unb zu ermäßigten Operetten-Preisen. Spieldauer von 19.30 bis 22 Uhr. Daten für Freitag, «.Oktober. 1847: ber Bilbhauer Adolf von Hilbebranb in Marburg geboren; — 1849: der Alpinist Ludwig Furticheller in Innsbruck geboren; — 1870: der Kirchenstaat wirb bem Königreich Italien einoerleidt. * " Ausfallende Sprechstunden. Die Sprechstunden der Reichs-Propagandastelle Hessen in Darmstadt fallen bis einschließlich 15. Oktober unserer Führer vor seinem Gewissen verantworten. Der Sieg wird uns auch auf anderem Wege zu- fallen." Flüchtlinge. Freilassing! Hakenkreuzfahnen über den Dächern unb braune Uniformen in ben Straßen. Man muß sich erst wieber daran gewöhnen. Eine Viertelstunde Bahn, fahrt zurück, zu Füßen der Berge, die jetzt scharf in der grellen Mittaassonne stehen, ist das alles verboten. Manchmal hat man das Gefühl als ob irgendwo in der Landschaft eine dicke Mauer stehen muhte, eine sichtbare Grenze zwischen ben beiden Staaten. "^eit ^«Bahnhofes, •_r . . u- - -.............. । Per für einen Tag eingemietet. Wenn man es ridi- Bildms Wagners im Freimarkensternpel wird mit tig aufteilt, hat man zwei Tage für sich Ein Trhp?W?On tr 2?p[- "erkauft. Der Erlös wenig arbeite ich an ber Skizzierung meiner Repor- aus den Zuschlägen fließt ber Deutschen Nothilfe tagen. Dann wirb mir auch bas zuviel. mp^yA/det.einen Teil des großen Winterhilfs- ,..Mein Wirt ist ein alter Mann. Unb da es wenig Ä m,L9^fen 3U 4- 6- 8 und für Ihn zu tun gibt, hat er ausgiebig Zett, sich um so r^um Preise von 2 RM. wird bie Deutle seine sechs Gäste zu kümmern. P°QU59eben- ser Vertrieb der Wohlfahrts- Ich zahle für ein bequemes, sonniges Zimmer tiafeif hP^UsmLHp5*®nbC ?ebruar J934- die Gül- und vier ^reichliche Mahlzeiten am Tage nach deut- tigkeit ber Wertzeichen endigt am 30. Juni 1934. fchem Gelbe nicht ganz zwei Mark. Schließlich über- winde ich ein kleines Verlegenhettsgefühl unb frage meinen Wirt, wie er benn bei biefem billigen Preise . I auf seine Kosten komme. „Wir haben früher auch anbere Preise genom- . v wen. Aber in biefem Jahr..., um überhaupt Gäste wurde unb namentlich ben bamals Daheimgebliebe- Zu bekommen... Sie sehen, es genügt trotzdem noch nen, aber auch der jungen Generation zur Beach- nicht. Es gibt hier Pensionen, bie geben Zimmer tung zu empfehlen ist. Als besonderes Ereignis ist *£nb Derpflegung für drei Schilling. Wenn ich mein hier weiterhin die Werbeschau des Gießener Stadt- Ruhegehalt nicht hätte..., an diesem Hause wäre ferner eine eindrucksvoll bieler Saison verhungert." xU' ü^ne ausgestaltete Blumen- und Obstschau Winter kann es hier schon wieder anders des Obst- und Gartenbauoereins Gießen, sdwie die aussehen." lehrreiche Veranschaulichung der Tätigkeit ber Tech- t "Sie sind zu Stubienzwecken im Lande? Sie Aschen Nothilf« bei der Herstellung von Behelfs- ^ben sich in bie Frembenliste als Berliner Journa- drucken, Notstegen usw. in Hochwassergebieten wie "st eingetragen. Ich selbst bin Nationalsozialist." überhaupt auf bem weit umfassenden Nothilfe- ®lncn Augenblick denke ich an Herrn Schwaig- gebiet. Die Gewerbe- und Maschinenbauschule macht 9ub£r- Mber dieser Mann ist kein Spitzel. hier mit interessanten Ausschnitten aus ihrem Tätia- mochte mich von ben Zustänben in Oester- feitsgebiet bekannt. Ferner verdienen die viel- siebst überzeugen." si't'gen Molkereiprodukte und die Erzeugnisse der 69 Ihnen recht ist, stelle ich Sie heute Sattlerei, des Kuferhandwerks und der Müller- £benb Herrn ... vor. Er war einer ber besten Innung aufmerffame Betrachtung. Ein interessanter Parteirebner in unserem Bezirk. Gesessen hat er Modellhausbau, ber an der östlichen Stirnseite des I auch schon. Bor zwei Wochen ist er herausgekom- Saales aufgebaut ist, verdient ebenfalls die Auf- I men- Seine Stellung als Ski- imb Tennistrainer merqamfeit der Besucher. unseres Kurortes hat ihm der Gemeinderat ent- -Die Nebenschau im Saale ber Liebigshöhe reiht £.°9en- Auf Grunb seiner nationalsozialistischen Ge- sich hinsichtlich ber Qualität ber Waren und Arbei- f,nnun9 natürlich. Außerdem war er in der SS." Hauptschau in der Vottshalle^"01?°Äeh/^efuch" „Auch auf anöerm Wege.. .* ?‘r in ber Nolkshalle nerfäume es daher, 1 "" ~ - - - - lerne Schutte amh nach der Liebigshöhe zu lenken Äpur b°rtTn Ab^'limg seine ganze Aufmerk- samkeit zu widmen. 'eit Die Einstellung der NSDAP, zur „Waren- zu 52 ähnliche Betriebe zum Erliegen zu bringen, 1 Otts. räumt. Oberhessen -estttlch. haben dar ja'seibsi Wirtschast 23,25). Abendbörse: sehr still. Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. M Berlin Berlin .trannur u. r>l 5.10. 4-10. •Datum | 4.10. | 5.10. 74,5 74,25 Banknoten. imiHdi. fBerredmunflSturl 87,13 99,4 86,4 78 11,25 o o 3,65 5,75 5,13 5,05 84 85 99,3 86,25 79,9 11,35 82,5 o o n 0 0 4 o 0 0 12 Schluß. Miilag- börie d,65 5,5 5,13 5,18 hören waren. Mannheimer Klein-Biehmarkt. 74 85,5 85,5 85 87,5 85,5 85,5 86,9 11,9 0,65 Die Abendbörse eröffnete ganz allgemein, also auch für den Rentenmarkt, in sehr stiller Haltung. Offizielle Kurse kamen vorerst überhaupt nicht zustande. Soweit welche zu hören waren, blieben sie auf Basis des Berliner Schlusses behauptet. IG. Farben lagen 0,25 v. H. niedriger, waren aber später wieder auf 115 v. H. erholt. Am Rentenmarkt setzten sich die Realisationen in Altbesitz vor dem Ziehungstermin fort, und der Kurs gab um 0,40 o.H. auf 7P v. H. nach: exkl. Ziehung wurden sie mit 75 bis 75,25 v. H. gehandelt. Spate Reichsschuldbuchforderungen waren bei 84 bis 84,25 v. H. behauptet, auch Gold- und Liquidationspfandbriese sowie Kommunal-Obligationen blieben auf der erhöhten Mittagsbasis gut gehalten. Pirmasenser Stadtanleihe kamen- mit 76,5 v. H. gegenüber gestern 3 v. H. höher zur Notiz. Kassa-Altbesitz waren weiter gesucht und lagen um 0,60 o. H. über der variablen Notiz. frankfurter Schlachtviehmarkt. Frankfurt a. M., 5. Okt. Auftrieb: Rinder 59 (gegen 106 am letzten Donnerstagsmarkt), Kalber 855 (990), Schafe 315 (460), Schweine 716 (491). Notiert wurde pro Zentner Lebendgewicht in RM.: Kälber a) 36 bis 40, b) 31 bis 35, c) 26 bis 30, d) 22 bis 25. Schafe e) 25 bis 27, k) 21 bis 24, g) 17 bis 20. Schweine b) 50 bis 53, c) 50 bis 53, unb jenen Pg. in Sah- mnyelommen bin. fr. daß Pg ... einig, 'hm gesprochen hatv, Öffentlich nicht aitf ij d) e Reichl" Zur Warenhausfrage. nah der Verfügung des stellvertretenden Fühler NSDAP., Pg. Rudolf Heß, vom 7. Juli 86,9 12 4,35 4,6 4,1 5,9 5,05 I nicht geboten. n einer Zeit, da die NS.-Regierung ihre iiptaufgabe darin sieht, möglichst zahlreiche 6* Seir-sche RetchSanIeihe v. 1927 — ' m7% $1. £Rcid)8anl. D. 1929 NG-Volkswohlfahrt fordert am l. und 8. Oktober den Sozialismus der Tat. wer an diesen lagen nicht den willen zum Opfern aufbringt, richtet sich selbst. ^Vcung-Anleihe von 1930 .. tte Anl.-WIöl..Schuld mit sso s.Rechten ............. i eine Auslos.-Rechte...... ejin.8% Hess. Volksslaat 1929 Ljlchib. 102%) ............ ie|i 8anbe65ant Darmstadt 99,75 86,25 78,4 11,3 .85,25 83 85 85,5 86.9 11,9 0,65 4,35 4,6 5 5,1 t! ihrer fr m „ All IRii ist plötzlich nicht mehr bange um Oesterreich ih^,i-L ins grohdeutsche Reich. Sranffurfer Börse. Iliftagsbörfe: Renten fest, Aktien schwächer. 86,4 99,25 86,13 79,75 11,35 81,75 83,25 85 72 74,75 85,K 85 85,5 87,5 85,5 85,5 86,9 12 1,65 llrtB Srub Ser Hefsen-Aafsaiiische Vauernstand. Zusammenfassung sämtlicher Organisationen. — Zentrale in Frankfurt. *; chess. Landes-Hypotheken. !ii|tf Tarmstadt Ciqut......... ClWIhn Provinz-Anleihe mit ? pen „inegaler d Mji |(,e 10 22,25 , 17 10,4 39 i«ig r iff anö fpln Ä Sie Einstellung der NSDAP, zur „Waren- Tn.?* Mirage" ist im Grundsätzlichen nach wie vor Hamdurg-Amerika-Pakel Hamburg-Südam. Dampfschiff. Hansa-Dampsschiss.......... Norddeulfcher Lloyd AG. für Verkehrswesen Akt. .. Berliner HanbelSgesellschast ... Commerz, und Prival-Bank ... Deutsche Bank und DiSconw- Gescllschosi................ Dresdner Bank Reichsbank A.E.G...................... Bekuia ......... rische tert. 6% Pr. Landeepsand- rt'diUalt, Mandbriefe R. 19 liirn. 7% Pr. Landespsand- rterftalt, Pfandbriefe R. 10 Stahlverein 0,75 v. H. höher, während 6proz. Mittelstahl 0,65 o.H. verloren. Am Pfandbriefmarkt waren Goldpfandbriefe und Kommunal-Obllgatio- nen meist um weitere 0,50 bis 1 v. H. erhöht, Li- ouidationspfandbriefe blieben ziemlich unverändert. Stadtanleihen konnten sich ebenfalls um 0,50 bis 1 v H. befestigen, ferner waren von Länderanleihen Hessen Volksstaat ca. 1,50 o. H. fester. Von fremden Werten waren Schweizer Anleihen allgemein abgeschwächt, ferner büßten Anatolier anfangs 1,50 v. H. ein, später waren sie um 0,50 v. H. erholt. Tagesgeld 3,75 v. H., Exportvaluta 23 (gestern il ” r:rau$iW nu^ । umfassenden Bericht über die Rechnungs- und Urkundenprüfung, die keinen Anlaß zu Beanstandungen gegeben hat. Direktor Zimmermann er- I äuterte sodann den gedruckt vorliegenden Geschäftsbericht für 1932. Die Rechnung schließt hiernach mit einer Einnahme von 2 240 669 Mark und mit einer Ausgabe von 2 212 640 Mark ab. Die Spar- und Scheckeinlagen betragen 1 325 744 Mark. Die Zahl der Sparkassenbücher stieg von 1656 auf 1672, die der Sparkonten von 600 auf 643. Die Bestände der Kasse sind wie folgt angelegt: Hypotheken 549 741 Mark, Kaufgelder 57 072 Mark: Darlehen an Gemeinden gegen Schuldschein 568 515 Mark; Darsoll. Die Hauptabteilung I ist die Zusammenfassung aller Fragen, die den Bauern als Mensch berühren. Die Hauptabteilung II umfaßt alle Fragen, die den Hof des Bauern angehen, also alle Fragen der Betriebswirtschaft. Die Hauptabteilung III umfaßt die Genossenschaften, die Abteilung IV der Landhandel. Die Bauernkammern in Wiesbaden und Darmstadt werden in der Abteilung II zusammengefaßt werden. Selbstverständlich bringt diese neue Zusammenfassung des Berufsstandes wesentliche Erleichterungen für die Bauern, insbesondere aber ist durch diese Zusammenfassung die Gewähr gegeben, daß in Zukunft kein Gegeneinander- oder Nebeneinanderarbeiten der einzelnen landwirtschaftlichen Organisationen mehr möglich ist, sondern daß nunmehr alles miteinander arbeitet, d. h. daß sämtliche Hauptabteilungen ineinander übergreifen \mb ihre Spitze beim Landesobmann bzw. beim Landesbauernsührer haben. i»)i»i..9ted)ten ........... Silflc e Komm. Sarnrnelabl. An. gfe Serie I mit Auslos.-Rechten 6? tj.'c. 8% Franks. HyP.-Bank • H:\ole. 16 unkündbar 01« 1985 6V. tien. 7% Franlf. Hyp-Bant Sfc'c'e. 16 unkündbar 61« 1936 'ranlf. Hyp.- bieleule drüben noch uanen tonnen. M 2« wie man E ,ein 1 6T Gemein-erat in Schotten. c S ch o t t e n, 4. Okt. In seiner gestrigen Sitzung beschäftigte sich der G e.m e i n D e r a t mit der Frage des Arbeitslagers. Weitere neue Leistungen und Unkosten sollen nicht mehr auf die Stadt übernommen werden. Der Gemeinderat beschloß alsdann den Beitritt der Stadt zu dem Umschuldungsverband, der nach dem neuen Reichsgesetz über die Umschuldung der kurzfristigen.Gemeindefchulden gegründet worden ist. Nach dem Gesetz tritt eine Zinssenkung auf 4 v. H. und ab 1936 eine Tilgung von 3 o.H. ein. Dadurch entsteht eine fühlbare Erleichterung für die ‘ Gemeinden, die größere kurzfristige Darlehen aufzunehmen gezwungen waren. Um den Felddiebstählen weiterhin vorzubeugen, wird durch die hiesige SA. ein Patrouillengang bei Tag und Nacht eingerichtet. Auch soll die öffentliche Bekanntmachung der Felddiebe stattfinden. Bad-Nauheimer Herbstwoche vom 30. September bis 9. Oktober. --- Bad-Nauheim, 6. Okt. Die Ausstellung heimischen Gewerbefleißes in der Trinkkuranlage übt seit ihrer Eröffnung täglich eine starke Anziehungskraft auf die Bevölkerung in Stadt und Land aus. Was die mehr als 150 Aussteller in den weiten Hallen zur Schau gestellt haben, verdient die Beachtung weiter Steife. FürFreitag nachmittag ist eine große Luftfchutzschauüb u n g vor- bereitet, die erste größere Veranstaltung dieser Art in Oberhessen. Sie wird durchgeführt von der hiesigen rührigen Ortsgruppe des Reichsluftfchutzbun- oes unter Mitwirkung von SA., Sanitätskolonnen, Feuerwehr und Polizei. Ein Großlautsprecher wird allen Zuschauern Sinn und Zweck der Schauübung bis ins einzelne erklären. Alle Volksgenossen sollten sich die ernste und belehrende Vorführung ansehen. Der Samstag bringt nachmittags in der Ausstellung interessante sportliche Darbietungen des Sportvereins und Schausechten des Turnvereins 1860, während am Abend im Großen Bühnensaal des Kurhauses das Piorkowsche Heimatspiel „Wohlhard Wilhelmi" zugunsten der NS.-Volkswohlsahrt zur Aufführung kommt. (Man beachte die heutige Anzeige. D. Red.) 1003a6re Bezirkssparkaffe Laubach. Laubach, 4. Okt. Am Samstagvormittag hatte die Bezirkssparkasse Laubach zu ihrer 10 0. ordentlichen Hauptversamm- lung in den festlich geschmückten Saal des „Solm- ser Hofes" eingeladen. Nachdem der derzeitige Direktor der Kaffe, Oberamtsrichter i. R. Zim- me r mann, den Vertreter der Aufsichtsbehörde, Kreisdirektor Dr. Sann (Schotten), die Herren Oberbürgermeister a. D. Rahn (Worms) als stellvertretenden Vorsitzenden des Sparkassen- und Giroverbandes und Direktor Seipp (Darmstadt) von der Landeskommunalbank-Girozentrale für Hessen, den Aufsichtsrat, Vorstand und die Vertreter der Garantiegemeinden begrüßt hatte, wurde zur Tagesordnung übergegangen. Zunächst erstattete der Vorsitzende des Aufsichts- rats, Bürgermeister Krauß (Wetterfeld), einen lehen an Private gegen Bürgschaft 90 734 Mark. Darlehen gegen Hinterlegung von Wertpapieren 6438 Mark; Kurspapiere 50 220 Mark; im Konto- korrentoerkehr 104 981 Mark; Auswertungsfonds 114 831 Mark; gegen Wechsel 1928 Mark. Der Reingewinn, der 10 014,39 Mark beträgt, wird nach Beschluß des Aufsicbtsrats der Sicherheits- rücklage zugeschrieben, die Damit auf 87112,72 Mk. anwächst. Die Jahresbilanz ergab an Aktiva und Passiva je 1572 492,20 Mark. Anschließend gedachte Oberamtsrichter i. R. Z i m- mermann in herzlichen Dankesworten des zuk Zeit erkrankten Rechners der Kasse, Herrn I. Lotz, der seit 28 Jahren gewissenhaft und treu sein Amt verwaltet hat, sowie des Kontrolleurs Wilhelm P i tz II., der auch seit 30 Jahren vertrauensvoll im Dienste der Kasse steht. Der Direktor sprach sodann den Wunsch aus, daß bei weiterem Steigen der Spareinlagen recht bald wieder die Kreditsperre aufgehoben würde und daß Aussicht bestünde, die Bestimmung des am 1. Oktober d. I. in Kraft getretenen neuen Sparkassengesetzes, wonach nur 40 v. H. der Einlagen als Hypothekendarlehen gegeben werden dürfen, zu mildern. Kreisdirektor Dr. Sann sprach dann namens der Aufsichtsbehörde Dem Vorstand, Aufsichtsrat, sowie den Beamten und Angestellten der Bezirkssparkasse den Dank für die seither geleistete treue Arbeit aus. An die Mitgliederversammlung schloß sich die akademische Feier des 100jährigen BestehensderLaubacherBezirksspar- lasse an. Nach einem einleitenden Musikstück (Trio von Haydn) der Herren Theo Bröckelmann (Klavier), Otto Becker (Violine) und Karl Peter (Cello) hielt Bürgermeister Krauß (Wetterfeld) die Begrüßungsansprache. Im Anschluß hieran wurde das Deutschland- und das Horst- Wessel-Lied gesungen. Zahlreiche Glückwünsche wur- fid) Gud) heraus M Bentfurt a. m., 5. Okt. Auch an der heuti- Csrin5e geäffte M'^Bcrfe hielt die seit Tagen bestehende ®e* rziiin ’ ioUte no* S rfcnc i fes ft i 11 e unverändert Ön, zumal besondere cn H Uninqungen aus der Wirtschaft fehlten. Die Kulisse - m mn m lajÄfore Zurückhaltung nicht auf und interessierte ' W am Rentenmarkt, während der Order- n-, , »eingen« seitens der Kundschaft' minimal blieb. Die u., r©«ÄRimmirng ist zwar nach wie vor mdft un- her ub«WiLfr.eui;Hid)(ybod) wirkte heute der weitere er- , m ». m it^bfiije Rückgang der Siemens-Aktie um 5,25 o. H. i) Winung ber D ettDQ9 verstimmend, nachdem sie , ,, ioci u i Tagen noch über 10 v H. darüber lag; mehr erlaub wariou jn Berlin eine größere Auslands- war, Serfamm ,ur Abwicklung gekommen jein. IG. Farben m jeher 3u|ommtn\r.4nelen in Nachwirkung des Quartalsberichtes 7 rwö'eisitzWg fab...) .jg 9 $ höher, anderseits gaben Goldschmidt Äiü, die niemals solche „ach. Am Montanmarkt überwogen wie man sie mir auhii«(^nittttd)e Verluste von 0,50 bis 1 v. H., fDlan« wi'len sich eben N-Äann und Buderus büßten sogar je 1,50 o.H. im. Jud) Elektrowerte lagen meist von 0,50 bis ■>. Dann suche ich Px h.-niedriger, ferner blieben Schiffahrtsaktien, ijiahfer Motoren und Conti Gummi nur knapp )e»cje n. Fester lagen Zellstoff Aschaffenburg mit ■rmatone. ’trLu 1 0. H., sowie Chadeaktien mit plus 3,50 Mk. .irrEEchld.schwank, Aku und Kali-Chemie eröffneten be- • oi? m erlaufe fanden kaum noch Umsätze statt. ' 7 ®ff®enbn!Sn!rÖit.eftinrfe bröckelten eher weiter leicht ab. IG. Far- 1nUmr,er?h Äi)tmben von 115,50 auf 114,75 nach, stärker ruck- ßeui« M öab« iw roaren Conti Gummi von 131,75 auf 129 j ju Sruberwjf- siemens waren unerholt, Scheideanstalt mit was ich mir Dorfteflen D q,25 v. H. fester. JG-°Farben schlossen , Michl ich mit 115 v. H. mäßig erholt. ..'.'.-ch schon unter der Renten markt lagen späte Reichsschuld- ...bWichviderungksi fest und lebhafter (83,65 bis 84,25, Sim ? giisitkrm abend 83,13). Neubesitz gaben um 5 Pf. auf ?■ rftn hie 9fi%er'lO unb Altbefitz, die heute wegen der Ziehung . einige W‘atn j Stober letztmalig notiert werden, insgesamt .in . Tage öaratiTj ,ji(j nnd) gjon Industrie-Obligationen lagen neigende vvr dv - )ah ich der > -er - einige PM an der W wehre in den N ^bereiter Kaffe 0« J -mmanbos der Sah — Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse. Die hinter Den Papieren angeführien Ziffern geben di- Hohe der zuiehi v-l-hiaN-nen Dividend- an. - R-ichvbankdi-kvn. 4 ° $) . LvmbardziN-wkl S o.S). der Jls.-öö?*9 ^^chbrraler bah? j* "öie Parteileitung vorerst ein aktives Vor- bntihnto? 31 8m mit dem Ziel, Warenhäuser und waren- Sfytts rfr ..... “ ' ............ d) 46 bis 51. Im Preisvergleich zum letzten Donnerstag gaben Kälber 1 Mark nach, während Schafe und Schweine in gleichem Ausmaß anzogen. Marktverlauf: Kälber und Schweine ruhig, Schafe rege, alles geräumt. Fleifchgrohmarkt. Beschickung: 652 Viertel Rindfleisch, 188 ganze Kälber, 32 gange Schafe und 287 Schweinehälften. Ochsen- und Rindfleisch I 50 bis 54, II 45 bis 50. Bullenfleisch 45 bis 50. Kuhfleisch II 35 bis 40, III 25 bis 30. Kalbfleisch II 62 bis 70, Hammelfleisch 63 bis 65. Schweinefleisch I 64 bis 70 RM. für 1 Zentner frisches Fleisch. Geschäftsgang des Fleischgroßmarktes: rege. Schweinemarkt in Gedern. l. Gedern, 4. Okt. Zum gestrigen Schweinemarkt waren 508 Schweine aufgflrieben. Die Preise für Ferkel von 6 bis 8 Wochen schwankten zwischen 8 bis 10 Mark, Ferkel im Alter von 8 bis 10 Wochen kosteten 12 bis 14 Mark, 10 bis 12 Wochen alte Ferkel 14 bis 18 Mark. Für Läuferschweine wurden 22 bis 25 Mark bezahlt. Der Verkauf vollzog sich sehr flott, der Markt wurde geräumt. Mannheimer Getreidebörse Mannheim, 5. Okt. Weizen (inländischer), 76/77 Kilo) 20 bis 20,10, Festpreis per Oktober 18,80, Bezirk 9, Festpreis per Oktober 19, Bezirk 10, Festpreis per Oktober 19,30, Bezirk 11; Roggen (süddeutscher), 16,25 bis 16,50, Festpreis Bezirk 9 per Oktober 15,80, Festpreis Bezirk 8 per Oktober 15,50; Hafer (inländischer), 14,25; Sommergerste 18 bis 19,50, Gerste (Pfälzer) 19 bis 20,50, Futtergerste 16,30, Mais (mit Sack) 18,50; Sojafchrot (Mannh. Fabr. arbeitslose Volksgenossen zu Arbeit und Brot zu verhelfen, darf die NS.-Bewegung nicht dem entgegenwirken, indem sie Hunderttaufenden von Arbeitern und Angestellten in Warenhäusern und den von ihnen abhängigen Betrieben die Arbeitsplätze nimmt! Den Gliederungen der NSDAP, wird daher untersagt, bis auf weiteres irgendwelche Aktionen gegen Warenhäuser und warenhausähnliche Betriebe zu unternehmen. Anderseits ist es den Mitgliedern der NSDAP, verboten, für Warenhäuser zu werben. Am 7. Juli 1933. Rudolf Heß, Stellvertreter des Führers, ordne ich an, daß alles au unterlaffen ift, was dieser eindeutigen 2lnorbnung widerspricht. Getragen von dem hohen sittlichen Verantwortungsgefühl gegenüber der Allgemeinheit muß die Erhaltung der Arbeitsstätten einer sehr großen Zahl deutscher Volksgenossen, sei es in den Warenhäusern selbst, oder in abhängigen Betrieben als Lieferanten, erstes Gebot jein. Alle Maßnahmen, die diesem Ziel entgegenwirken — so z. B. Abschreckung der Kundschaft durch Postenstehen, Flugblätter, Plakate usw. —, sind daher zu unter» lassen. Der Treuhänder Der Arbeit für das Wirtschaftsgebiet Hessen. L u e r. Mannheim, 5.Okt. Auftrieb: 13 Kälber, Schafe, 161 Schweine, 510 Ferkel, 122 Läufer. Es notierten: Kälber: DoppelenDer 42 bis 45, beste Mast- und Saugkälber 36 bis 40, mittlere Mast- und Saugkälber 32 bis 35, geringe Kälber 26 bis 30; Schweine: Ferkel bis vier Wochen 6 bis 9, Ferkel über vier Wochen 10 bis 14, Läufer 13 bis 19 Mark. — Marktverlauf: Jn allen Viehgattungen ruhig, ge- 5.10. 5,2 2.9 4 2,4 24,5 eiänbert. Ihre Lösung wird zu geeigneter t im Sinne des NS.-Programms erfolgen. Hinblick auf die allgemeine Wirtschaftslage Süden» o Deutsche Erdöl * Geilenkirchener 0 Harpener...................0 Hoejch Eisen—Köln-Neuelleo .. 0 Ille Bergbau ............. 6 Ilse Bergbau Genüsse 6 Klöcknerwerke :..............0 Manneimann-Rübren........ 0 6W* -km. «y,% F Sal-^iqu.-Dsandbi chem. V/x% Eleklr. Lieferung-gelelischast... 6 Licht und Krasi ........6 Fellen & Guilleaume 0 Gesellsch.s.Elektr.Unternehmung. 6 Rheinische Elektrizität ........ 6 Schukkerl LCo. ............. 6 Siemens & Halske...........'. 7 Lahmeyer 8Co. 10 *5o IMneichlsche Goldrente. - «AÄl Lesterreichische Silberrente giftle. Ingusche Goldrenie ...... 47Ö l'flirtldie Stoatsrente v. 1910 °«gl. von 1913.......... . knbe ,n bsk, tgest. Goldmexikaner von 99 3a) ,u ^,nig «YT.lurLsche ZoNagleihe von 1911 "irbsche Bagdadbahn-Anleihe 4.10. | 5.10. 86 86.75 i von Ä W ir V.(r, unffSiMas großdeutfche Reich. nFührer ist in Obersalzberg. Dr. Goebbels und Göring treffen D°nSt^tirjm in Berchtesgaden ein. Führertagung. Bitten ji' * t,,3nii es ist unser Wille, und es ist für uns 1 eijiäes Gebot, Gebot der Stimme des Blutes L üermächtnis unserer Toten: Aufzurichten von n leiiha bis zum Aermelkanal, von den Kara- 1 bis zur Weichfei, das heilige Dritte 140,25 17,5 113,5 68 87,5 41 68,5 75,5 86,25 136 113,5 63 95 45 79 52,25 125 92,25 51,25 50,25 börie fr* bSrie • Datum 4% vesgl. Serie II ........... 6% Rumän. vereinh. Rente v. 1908 4'/r°/k>RumSn.vereinh.Reniev.i913 4% Rumänische vereinh. Rente .. 2 %% Anatolier Schluß- kurs 4-10. lantfurt a. TO., 4. Okt. (WSN.) Der Hes° ÜSassauifche Bauern st and beabsich- fümtliche seither bestehenden landwirtscbast- lSiganisationen, einschließlich der Landhandels- nle in Frankfurt a. M., zufarnmenzu- je 3i. Hierfür ist ein Gebäude In der Bocken- nr Landstraße, das den Zwecken entspricht, iisehen. Es handelt sich um das Geschäftshaus öirma Beer, Sondheimer & Co. Der von .. mMkiev Seite genannte Kaufpreis von 550 000 Mk. , rWnicht zu; er ift wesentlich niedriger. Die Zu- ; jenfeihv o:mni enf assung aller l a n d w i r t s ch a f t - - heimatlos.“ (j du Organisationen in einer Zentrale ,n.£t'iterreid) gtbetintlet aber nicht, daß draußen auf dem flachen l" e,n Meid). nun fämtlidje Verbindungen mit dem Land- io£t a dgebrochen werden. Ziel und Zweck des '--en bielcs abj^-unje- lerufsständifchen Aufbaues ift vielmehr, daß ;;r Proben Unekn i viel stärkerem Maße als feither eine enge ' ’ii u^er jeher Sarki-MnÄung mit dem hesien-naffauifchen Landstand , Mietet eben alles oasi««t teie Landwirtfchaftsämter hergestellt werden | Vronflur o. VI wliK' frf< bCrir prompt) 14,75; Biertreber (mit Sack) 15; Trockenschnitzel (ab Fabrik) 8,75; Erdnußkuchen (prompt) 16; Wiesenheu (loses) 4,80; Rotkleeheu 5; Luzerne- kleeheu 6 bis 6,50; Stroh (Preßstroh, Roggen-Weizen) 2, Stroh, (Preßstroh, Hafer-Gerste) 1,80 bis 2, Stroh (geb. Stroh, Roggen-Weizen) 1,40 bis 1,70, Stroh (geb. Stroh, Hafer-Gerste) 1,20 bis 1,40 Mk. Weizenmehl, Spez. 0 mit Austaufchweizen, Südd. Großmühlenpreis ab Mühle, Oktober 29,25, dito per November 29,40, Dito mit Jnlandweizen, alte Ernte, Oktober 27,75, dito per November 27,90; Roggenmehl, 70- bis 60prozentige Ausmahlung, je nach Fa- britat, nordd. 22,50 bis 23,50, dito pfälz. und füdd. 22,75 bis 23,75; Weizenkleie (feine) 9,25; Rapskuchen 12; Palmkuchen 14; Leinkuchen 16,75; Sesamkuchen 16; Weizenkleie (grobe) 9,50; Roggenkleie 8,50 bis 9,50; Weizennachmehl 14 bis 15,50; Weizenfutter- mehl 10,50; Roggenfuttermehl 9,50 bis 11,50 Mark. — Tendenz: geschäftslos. Die Börse verkehrte bei sehr kleinem Geschäft in ruhiger Haltuna. Die Offerten vom Auslande für Weizen sind erhöht, während für Jnlandbrotgetreide nur wenig veränderte Preise Frank,ur Schluß- turs a. 2)1. | Schlug,. Abend- börie »er Schlußkurs IN Sätluß/. Mittag- börse Votum 4.10. | 5-10. 4-10. 5.10^ Mausselder Bergbau....... . 0 22,5 23 22,25 23,25 ftoWroetfe . ......... . 0 — — 66,75 65,5 Phönix Bergbau........... . 0 32 30,5 31,4 30,5 Ryeinische Braunkohlen .... 10 186 182,5 183,5 178 Rheinstahl ................ . 0 73,5 73 73,75 73 Bereinigte Stahlwerke...... . 0 31 30,25 30,9 30,25 . 0 H 10,75 10,9 10,4 . 5 110 109 Kaliwerke Westeregeln...... . 5 112 111,5 110 110,5 Kaliwerke Salzdetfurth..... IV, — — 158 161 I. <3. Farben.Invusine..... . 7 115,13 115 115,5 115 Schcideanstalt............ . V 170,5 170,5 Goidschmidl .............. . 0 39,75 38,75 39,5 38.5 Rsitgerswerie ............. . 0 46,5 45,75 45,75 45,75 Metallgeielllckost......... (1 52 52 52,13 52 .. 0 55,5 56 55,5 56,4 .. 0 72 71,5 .. 0 1 - Schultheis Payenhoser ..... Aku (Allgemeine Kunstseide) Bemberg................. Zellllosf Waldhos .......... .. 0 .. 0 .. 0 .. 0 28,75 38 31,5 28,75 38 31 90 29 39,5 31 87 28,9 38 30,5 Zellstoff Aschaffenburg ..... .. 0 19 20 19,75 97,25 24 20 96 23,13 Dessauer Gas ............. Daimler Motoren.......... .. 7 .. c 24,25 23 Deutsche Linoleum......... .. 39,13 39 39,25 39 Orenstein & Stoppel ........ .. —• . 27 26,25 Leonhard Tietz ............ Chabc.................... .. c ..1C 17 161 16,5 164 17,13 161,5 15,4 164 Arcumulatoren.Fabrtk..... .. 157,5 — 158,5 159,5 Lontt-Gummi .......... .. 132 129 131,75 132,5 Grltzner................. .. | 15,5 1 1 15 Matnkrastwerke Höchst a.M. •• - 55 54,5 — Süddeutscher Zucker...... .. 1 158 | 158 158 1 158 4.Oktober 5.Oktober Arnllicbe Dotierung Arnllichc Geld | lotierum. »ric (Selb »ric Helstngfor».. Wien....... 5,704 48,05 5,716 48,15 5,714 48,05 5,726 48,15 Prag....... 12,425 12,445 12,43 12,45 Budapest ... — — — —» Sofia ...... 3,047 3,053 3,047 3,053 Holland .... 169,18 169,52 169,28 169.62 Oslo....... 64,93 65,07 65,13 65,27 Kopenhagen. 57,74 57,86 57,94 58,06 Stockholm... 66,63 66,77 66,38 67,02 London ..... 12,92 12,96 12.96 13,00 Buenos Aires 0,963 0,967 0,963 0,967 Neuyori.... 2,717 2,723 2,742 2,748 Brüssel..... 58,52 58,64 58,52 58,64 Italien..... 22,03 22,07 22,06 22.10 Pari« ...... 16,42 16,46 16,42 16.46 Schweiz .... 81,22 81.38 81,22 81,38 Spanien.... 35,06 35,14 35,06 35,14 Danzig..... 81,62 81,78 81,62 81.78 Japan...... 0,764 0,766 0,766 9,768 Rio de Jan. 0,228 0,230 0,227 0,229 Iuaoflawien Liilabou.... 5,295 5,305 5.295 5,305 12,69 12,71 12,69 12,71 5,1 5,1 5,1 2,8 2,8 —— 4,5 4,2 4,25 2,4 2,4 2,45 26,25 25 26.1 10,25 10 10,25 — — — 18,5 11,05 10,4 11,13 40 39,5 39,5 84 83,5 — 41 41 — 42,5 42.5 — 35 35 — 141 140 141 17,65 17,5 17,65 113.75 113,5 113,9 68 68,5 88 87,5 88 41,5 41 41,25 69 68 69 77,5 77 —- 87 87 87,75 142 136,75 141 114 114,25 114,25 64,5 63 64,5 95,25 95 96 45,5 45 45,5 80 79,5 80 — 5i — — 125,25 92,5 92 92 51,5 51,5 52 51.5 50,75 50,75 »erlln, 5.Oktober Geld MF- Amerikanische Noten............. 2.695 2,715 Belgische Noten................. 58,36 58.60 Dänische Noten ................. 57,68 57,92 Englische Noten ................ 12,92 12.98 Französische Noten............... 16,38 16,44 Hollänbifchc Noten............... 168,86 169.54 Italienische Neuen ............... 21,94 22,02 64,97 65.23 Deutsch Oesterreich, 6 1OO Schilling — Rumänische Noten............... — Schwedische Noten............... 66,72 81,04 66,98 81,36 34,93 35,07 — 3n Anbetracht dieser Sachlage kam das Oei nach längerer Beratung zum F r e i s p r u ch . Ministers Dr. Rainer Schlösser in Eigenschaft als Reichsdramatura und h?r 'Rpi - T m m .1 v X . — > ä o s© e o* 4> öl SS ö öl r-» Ä* ö r> h-> r^* *-» E S =$ « r-» o o> o e s <3 2 E 'oft Q VD ü' 3 » ss -o 3 2 <7> JE c sä u_<7# r» o s: Ä-. 5 gx> Sä v e «K: v — ufl’Z •^?5‘ s o E gs>. LZ -Ze 8 — o — c „ 2 - 8 -'S OÄ> >3 ,e ä ’ M1 £ 3 s *° - .-^S? g . " ’S" >ftft c O X «ti «y a :S O S«®« rr o o*-* £ ~ -O £ ZyK sä « "I "- S v v 2 .5 » — ,<- cd ZZZZ ■Ä«?g .s- a> _S — Äg’sä gäB 2» o ©iS LS e .L “ iS- o _S CI— -2 ?> s o s s <-> t-»\o g d-> c *? 3 :C — ®o'a2fl® -ZL:°8 3 s: 5-* -s sä — •" z> U C|^| o s§2|g^sS •- . c:.3-o w PöBmS.S^«’8 — Oft 2 = ~£s= ZAE O ’S Oft -w SO SO w elf ° "Z7 ” sä S O r4 O —O © «^2 ZZ- , V O '-■gssto SW« ----Z c: E-2S-2 «s-» *rr -5 2.^ «L _ ‘Iso «Oft 5 oft »2 'w u—-O sg'sO^.’ti iS or, sä 2ZO « "2.. „ j? 5 e ° o S “Xi «5e “ " €p :C .® »ä ö O O s= — . - -SEftW sä — o <3 O H5 QJ m-2 » o —e »IZH®?’ xO O. «esro VE® 2i7aw ►- rä(g) «-> SC a> «23 S1-0 S ^>'5Y r<5 e es s V S LN B « s 6 E g o iS o' *2 s -E s O O0 s ** s VD “ , «5 §«' :e s 2 3 s o •e — — aü; S3 o X - - O s «— ^=’° Z ä'Sas 3 — .2 s © 3- . «; c 3 3*0 o ’S a s-» «jww *a"x So — ä 3 ZJO *°sB sO “*Q L Ä 5^5 ä± 3 L 33 SuQ j. ’S * ^2 'S 'S 'S §i9rs O8 2LLZL 3'~' 3 3 4> S — oft CD oft — 3 31 8 C £ 2 c _ -c. Oft 5-» 3 C s, — L, L> r-> CCQK- 8 © c 535 ö p So y o$> e 8 -ZN CP 3 C.sQ 19 E Ä E O® O iS <3 K2 - “G E o *>e. D E tt.O © = *9 «55 --(9 E E “-2 s «8 E iS P5 »3 So c.GQ -0 N K ES ö® « E » & §•§»2 O ^.g? cyW s®' a£" 5? 3 E N o^ZiS c „y 2S oft ?! 3 E X «« TZ Oft C = e E a« a y 3« q y oft L 3y -©.H ts ^-3 *ey — .p □ 0 Oft B ö »’S se ®O °O 8*^0^ ’S ©'S s 3 s y^2 € 'LZ «ü5 c1—3 3 3 iS 5 s «yN L^oftiS :3 3:3 Z 3-?. 2 0» »e . :S 3 3 — «Oft J-i L© sgr E " ©loft O ”J °S ttfl, £yeyo G — oft „ °y iS O O 8 oft 3 3 Z 5! s y 3lK M) c .-P'-Ova ® g c LZ eg ^*COft(S «rf» s Es C--O E^ 3 55 ., ?! — Q «A s&<* 2-K __£8 c® « c:S> 3 g 3 « «8^ LZ 8 5§l| 3- oiS y^>i»W «0.25 s SlJniiegs o©2 "2 « 2©vO I Oft 3><3.' «MgGZtz ffÄ®ögä Oft LV a>N H 8-. 3 5,2 255^ 3 S». oft 3 g C §K gS*s - 8 - C e «> «^tiotoy c.&>v=> gWi cI <3) ÄS .7, -j .-,£-• — -, » jd 7 , - --> eu g - M s C,w w -Pp-Q CWW'O« c 2 Z« ^SSS|F^® - ■■ “'77 o> 5 2 M 8 8 E(P? 8 8 T} .2-° „ , _ ,?0ft‘Z c a r-a X 7 7 oow E ?;y 8GD 3 » s 1 SS« fi CM y© z -v -_ E S E iS E 2 2 2 Oft ?! ZiS 8 iS 2 iS © Oft p ä o Gl y.:3 3“~ 1^3 Oft, ^gq5 •“ s 3 oft y«^ -K'7- ^8>Sg s©5 s D O ~3 O Cc «0 nr. 2551 ss*'J‘ •° in« wjfl* 50” SÜ* jtä *‘4 *;ä Ä5- •*^2 ür 1 Wilttl 30W 0k0c< Ttr E m) >r uM ^7;:t5mal ooi ä«öen. R 5--ren «J ‘ poluit und ° polihW ( >Jorjü netlidje Be Änffl ein flrunDw DssdJ °P ^aärt f pofmidjtn übttWlityn legten 14 W raumpolilWn aus eigenem zu lernen, hier Politik lmrchbr kriegerischen - Hoden, bleibt man wefentli lehnt. 3m einzeln Deutschland ' ten England der Franzol, hing chrer C nach Asien, hängnisoolle iolarlanb flellung der und m desie Bollchewismi dem Pöbel, der Äulhit 1 lchastskrise di wrr jti nid S‘ ibt, bit do. n, Qnflatic allen wesentlich beeiden Albe 3n dem der gewidmeten 5 die Mrschei scheidungstam Rasse aus. ’J mus über d der Tedanki der gesamte, wirkliche Fo Quittung dc Ichem Bobei Weihen geg. der Weltkri geworden, f nisse" der Ä Weihen, wer Frieden" red sie würden l niederlegen. Denn sich e A.assenka mit der mei| bähen vor bi Md Rlaflenf, niedrigt und sich daran ,, ®tnn fit da? P,ltr. oitHtiii bJ*kfck" ffnt] ©Wrt hier [ fein! 60 >ft Spenq □ iw 5225 Mi si Wem aus 2*JVn fieü! di^L F'Ä? ^.nächste ; Äfl ifl' k°n yrte” . so I Evolution k Sl^ die $ Angler fjaj ändert. ®°« Vekai 5% Ä ; filnfi, vphari Jfij» HÄ i®' 3 3 »2.S«3 ®Sö-*a2. ~G?S 3 h o-2!= 2* 6? • <82 ,S 33°- *3"?Sbb&3 -ZL MB 5 Z-r 2 TI»es=s5 SZ-Z = 5.5 n 2 & ® o s s — 3 ^S 3c » 3» « (9 8 3 g®3 2 p'D „ « - 3 »2 s>L 5 S3 e <7 5 S 8 D S ZssZZ' ,s — 2 3 . x, 3 c a 3 3"LT :^ä ö Cm 3 o 3 S2.e| 5.3^0 öS? 'S'o-T <6,3 _ 23 “ = S??§Z »s- 2=* 2 nS *■»3°: «5 S Ä 'S ~ — 2. er 5 = 5 "ZV se.3 'S c je S 2 =3S = 2 Ctv r» M •■§3 3 S'c e2 23?2 ??? s«S 89 s o*3 ” 2 « er ~ k'\ *• K 3 S «3^® CG C —. re §33® 3 *9®° ®5a£e 5 2 Z? 3Mai 3:^ XS y 2.X- O 2-3 3 •?^3s®Ha C- a So- X> ,. 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