der Sie vernichtete drei Han- zufammen 27 000 VRT., dar- Transporter, und beschädigte zwei weitere Handelsschiffe. des des um Berlin, 27. April. Das Oberkommando Dehrmachl gibt bekannt: Die in Griechenland kämpfenden Truppen Rutschen Heeres erreichten in der Verfolgung Zeindes über die Linie Theben—Lhalkis heute »25 Uhr Athen In kühnem Angriff ans der Luft nahmen Fall- chirmtruppen bereits am 26.4. morgens den zsthmus von Korinth, sowie die Stadt elbsk. Zahlreiche Engländer wurden gefangenge- tommen, der Rest zog sich fluchtartig nach Süden Zurück. Am Eingang des Golfes von Korinth siietz He Leibstandarte „Adolf Hitler" nach ungestümem Sormarsch über den Golf von Patras auf den Seloponnes vor und nahm nach Ueberwindung Endlichen Widerstandes die Hafenstadt Patras. )n den griechischen Gewässern fügte die Luft- vaffe am 25. April dem Feind neue schwere Schiffsverluste zu. e l s s ch l f f e mit rnter zwei große )urch Bombenwurf selbstherrlich über die australischen Truppen im Mittelmeerraum verfügte, blieb Churchill nichts übrig, als seine Empirekonferenz abzublasen. prengten feindliche Truppenansammlungen und Kraftwagenkolonnen und setzten zahlreiche Panzerkampfwagen außer Gefecht. Ostwärts der ägyptischen Grenze erzielten leichte deutsche Kampfflugzeuge Bombenvolltreffer In britischen Artilleriestellungen und in einem größeren Truppenlager. Bei erfolg- reicherr Angriffen von Zerstörer- und Sturzkampfllegerverbänden gegen die Hafenanlagen von T o - bruk wurde am 24. April im Hafen ein größeres Schiff versenkt und dabei ein Jagdflugzeug vom Wüster hurricane abgeschossen. Flugzeuge der bewaffneten Aufklärung vernichteten am gestrigen Tage westlich der Farör-Jnseln ein Handelsschiff von 10 000 BRT. An der letzten Rächt bombardierten Kampfflugzeuge mit guter Wirkung militärische Ziele der Hafenstadt Sunderland an der britischen Ostküste. Spreng- und Brandbomben richteten vor alle« in den Anlagen der Deptfort-Werft sowie im Hudson-Dock erhebliche Schäden an. Die feindliche Luftwaffe flog in der Rächt zum 26. April indasnorddeutscheküstengebiet ein, wobei nur ein Flugzeug bis zur Reichs- h a u p t ft a d t vordringen konnte. Durch den Abwurf einer geringen Zahl von Bomben entstanden nur Gebäudeschäden in Wohnvierteln, u. a. auch in einem Kieler Krankenhaus. Reue schwere Gchiffsverluste der Briten in der Aegäis. Führerhauptquartier, 27.April. (DRV.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Die Luftwaffe versetzte Samstag den aus Griechenland flüchtenden Engländern wiederum schwere Schläge. Vier Schiffe mit 22 000 BRT. wurden vernichtet, zehn Schiffe mit 80 000 BRT. beschädigt. Am Sonntag wurden in der Verfolgung des aus Griechenland flüchtenden britischen Expeditionskorps ein Kreuzer versenkt, zwei Kreuzer beschädigt, ein Handelsschiff von 5000 VRT. vernichtet und zehn Schifte mit 75 000 VRT. beschädigt. englandfeindliche Stimmung bemerbar. In I den Cafes, die von den Griechen bevorzugt werden, -.'kann man erregte Debatten und Angriffe gegen Flüchtende Griechen-Minister Ter LberbefehlshaberPaPagos zurückgetreten. Deutsche Truppen in Athen und auf dem Peloponnes Fallschirmtruppen besetzten Korinth.—Oer Ltebergang über den Golf von Patras erzwungen Montag. 28 April W41 Auuabme von Änaetgee für die Mttagsnummer biSK'/.Ubr deSBormittagS Lrueigeu-Prette r SUueigetuetl 7 Stof, re mm bei 22 mm Rettenbreite, Ternett 50 Stof, le mm bei 70 mm Rettenbrette Stacbläfie: Wiederholung Malftaffell Abschlüsse Brennen staffel B Plavvorfchrifl < vorherme Vereinbarung) 25a/<. mebt Oie Entrüstung in Austral,en Stürmische Parlamentssitzung in Canberra. In Rordafrlka wurden die in Richtung auf tapuzzo - Sollum vorstoßenden britischen Kräfte durch Gegenangriff im Zusammenwirken mit der Luftwaffe geschlagen und nach Süden zurück- geworfen. Dabei wurden sieben feindliche Pan- ,erkampfwagen und mehrere Panzerspähwagen verrichtet. Ausfallversuche aus Tobruk scheiterten. Unterseeboote versenkten im Atlantik fünf kindliche Handelsschiffe mit insgesamt 39 148 BRT. Kampfflugzeuge vernichteten gestern Im Seegebiet um England ein Handelsschiff von 5000 3RT. und Im Tiefangriff einen britischen Zer- tßrer. Ein drittes, mit Flugzeugteilen beladenes Schift erhielt zwei Bombenvolltreffer. In der letzten flacht bombardierten Kampfflugzeuge mit guter ! Wirkung abermals den Verlorgungs- und Werft- tafen Liverpool sowie andere Häfen an der englischen Süd- und Ostküste. Lin Bewachungschi ff von 1000 BRT. wurde versenkt. Auf kinem Rachtflugplah des Feindes wurden Halle., und Unterkünfte in Brand geworfen. iiernf a mpf baff erien der Kriegsmarine be- choffen im Hafen von Dover liegende Schiffe mit infem Erfolg. Der Feind verlor bei Tagesanflügen gegen die Küste der befehlen Gebiete und gegen die roeff- and ostfriefifchen Inseln vier Flugzeuge, davon • brei durch Iagdabwehr, eins durch Flakartillerie. 3n der letzten Rächt warf der Feind an verschiedenen Orten der besetzten Gebiete und des norddeutschen Küstengebietes Spreng- und Brandbom- ben vorwiegend auf Wohnviertel der Stadt Hamburg. Wehrwirtschaftliche und militärische Schäden mtstanden nicht. Einige Zivilpersonen wurden gelötet und verletzt. Zwei feindliche Kampfflugzeuge wurden abgeschossen. In den Kämpfen bei den Thermopylen zeichnet sich der Hauptmann in einem Infanterie- Regiment Baade besonders aus. In zähem nächtlichen Kampf gegen einen in vorbereiteter Stellung stehenden Feind öffnete er mit einer beweglichen «Heilung eine wichtige Enge und erbeutete 24 Geschütze- Oer Wehrmachibericht vom Gamstag. Berlin, 26.April. (DRV.) Das OKW. gibt bekannt: In Griechenland setzten Gebirgs- und Panzer- lruppen in enger Kampfgemeinschaft die Der f o l- flung des geschlagenen Feindes fort, flach Ueberwindung der Thermopylenstellung würben britische Truppen ostwärts des historischen Engpasses bei Molos geschlagen und dabei mehrere hun- tert Briten gefangen genommen sowie 30 erbeutet. Andere deutsche Truppen setzten von Tessa- licn hier ackf die Insel L u b o e a über und drangen über Lhalkis wieder auf das Festland vor. Schelle Truppen durchschritten in der Verfolgung des Fem- bes die Stadt Theben. , , . Nachdem bereits Mitte Aprll die Inseln Thasos vnd Samothraki durch Handstreich beseht worben waren, landeten Truppen des deutschen Heeres in Zusammenarbeit mit der Kriegsmarine auch auf ber Insel L e m n o s und besetzten nach ^beeroanx- giing feindlichen Widerstandes alle mttttarlschen funkle der Insel. „ Die Luftwaffe hatte an den beiden letzten Tagen besonders-Erfolge bei Angriffen gegen feindliche rchiffsbewegungen in den griechischen Gewässern. Sie vernichtete — wie bereits durch Sondermeldung bekanntgegeben — am 24. April 1 3 $ a n e s - schiffe mit zusammen etwa 50 000 BRT. und - shädigte 17 weitere Schiffe schwer. Am S5. April wurde ein weiteres Handelsschiff von 30üu LRT. versenkt, vier große Schiffe beschädigt uno zihlrelche Küstenfahrzeuge in Brand geschoben. InRordafrika wiesen deutsche und ilalienische Truppen einen von stärkeren Panzerkraften un shwerer Artillerie unterstützten britischenUmfaf- Kngsvorstoß auf Fort Lapuzzo, westlich ^o'- (am, erfolgreich ab. Deutsche und italienische S Z k-mpfflugzeuge griffen unter dem Schuh Italien scy Töger in den Erdkampf bei Sollum ein, Z s»nm 97 Avrll (Europapreß.) Der Wiederzu-s nicht verlassen. Als nun m Australien die Regie- r 0 rtn^fm^ifd^en $01^6^5 hat sich rüngskrise ausbrach, wett Menzies m London seine uMe^äußerst stürmischen Umstünden vollzogen. In Kompete^en überschritt und die^,-ngl'schxRegierung diesen Tagen jährte sich zum 26. Male das Gallipoli- unternehmen, und diese Tatsache ging nicht unbemerkt vorüber. Eine Erklärung über die militärische Lage unterbrach ein Abgeordneter, der selber an den Kämpfen um Gallipoli teilgenommen hatte, durch den Zwischenruf: „Es hat kernen Smn, uns solch Geschichten zu erzählen. Ich war in Gallipoli dabei und weiß, was gewisse Phrasen der eng' lischen Berichte in Wirklichkeit bedeuten! Den Gipfel erreichte die Unruhe bei der Verlesung eines Telegramms des Ministerpräsidenten Menzies aus London, Darin erklärtter gegriffen wurde, hätte die deutsche Luftwaffe häufig den Hafen Piräus angegriffen. Die Explosionen eines mit Kriegsmaterial beladenen Dampfers waren so hefttg, daß ttotz der Entfernung von 15 km in Athen die Fensterscheiben zersprangen. Mit zunehmender Verschlechterung der Lage begannen die Fremden Athen zu verlassen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ein wilder handel mit Plätzen in Ruderbooten und harten begonnen. Er selbst habe für eine Fahrt nach Samos an Bord eines kleinen Motorbootes 120 000 Drachmen bezahlt. Oer Führer in Graz, Marburg und Klagenfurt. Graz, 26.April. (DNB.) Anläßlich eines Aufenthalts in der steirischen Gauhauptstadt Graz stattete der Führer am Samstag quch Marburg, dem Mittelpunkt der befreiten Südsteiermark, einen Besuch ab. Die Bevölkerung beider Städte bereitete dem Führer einen begeisterten Empfang. Am Sonntag weitte der Führer zu einem kurzen Besuch in Klagenfurt, der Gauhauptstadt von Kärnten, wo er von der Bevölkerung jubelnd begrüßt wurde. König Doris in Mazedonien. Sofia, 26. April. (DNB.) König Boris von Bulgarien traf in Begleitung des Prinzen Kyrill in der mazedonischen Stadt S t i p ein, wo er von der Bevölkerung begeistert empfangen wurde. Wie die Zeitung „Zora" meldet, setzen die bulgarischen Truppen die Uebernahme Mazedoniens in ihre Verwaltung fort. Schon am Freitag waren die jenseits des Vardar-Flusses gelegenen Städte We les, Prilep und Bitolj erreicht. Im Süden überschritten bulgarische Eisenbahner die bisherige jugoslawisch - griechische Grenze und übernahmen den Bahnhof von Florina. Die Bahnlinie Skoplje— Florina, die unbeschädigt ist, wurde von bulgarischem Personal bereits in Betrieb genommen. Die bulgarischen Zeitungen schildern den Empfang in diesen Städten als sehr herzlich. Aus Anlaß der Befreiung der mazedonischen und thrazischen Gebiete durch die deutsche Wehrmacht richtete der bulgarische Ministerpräsident Professor Filoff an den Führer ein Telegramm. Das ganze bulgarische Volk begrüße den Vorabend der Verwirklichung seiner nationalen Einigung. Reichsaußenminister von Ribbentrop übermittelte Filoff den Dank des Führers und stellte fest, daß es auch die Reichsregierung mit besonderer Genugtuung erfülle, daß der Weg für eine endgülttge und gerechte Neuordnung des Südostraumes Europas und für die Verwirklichung der Lebensrechte Bulgariens freigemacht wurde. tinaufhaitfam nach Süden. Athen, die Hauptstadt Griechenlands, in deutscher Hand, deutsche Trupven über den Isthmus von Korinth und den Golf von Patras, also von Osten und Westen schon zu einer vernichtenden Umfas- jungsbewegung ausholend, auf dem Peloponnes im Vordringen, zehntausende BRT. in diesem Augenblick besonders kostbaren brttischen und griechischen Schiffsraums in den ägäischen Gewässern durch Bomben der deutschen Luftgeschwader vernichtet, das ind die sichtbarsten Zeichen öec Auflösung aller Bindungen nach dem Zu-sammenbruch des letzten ilanvollen feindlichen Widerstandes in der griechi- chen Hauptverteidigungsstellung des Thermopylen- Engpasses, das ist schon die Katasttophe selbst, die Unmöglichkeit der brittschen Heeresleitung, angesichts der Schnelligkeit und geballten Wucht des deutschen Gegenschlages ein mit unzulänglichen Kräften begonnenes und schon in der Entwicklung tödlich ins Mark getroffenes Unternehmen auch nur einigermaßen ordnungsgerecht zu liquidieren. DeutschePanzerdioisionen -ind in rastloser Verfolgung, keiner Erschöpfung ichtend, jeder Schwierigkett des Weges durch das chluchtenreiche Gebirge spottend, dem fliehenden Feind unerbittlich auf den Fersen geblieben. Ihr ungestümes Dorwärtsdrängen hat weit schneller, als der Feind es sich je hat träumen lassen, alle von der Natur des Landes gegebenen und gut aus- gebauten und geschickt ausgenutzten Derteidigungs- tellungen durchbrochen, obwohl, wie auch von un* erer Seite immer wieder festgestellt worden ist, zumindest bis in die letzten Tage hinein die hier eingesetzten feindlichen Truppen, vorwiegend Griechen. Australier und Neuseeländer, sich zäh und tapfer geschlagen haben. Aber dem Elan des deutschen Soldaten, seiner Kriegserfahrung, seiner überlegenen Fähigkeit im Einsatz und Gebrauch der modernen Waffen widerstanden weder der Tempe- eiNschnitt zwischen Olymp und Ossa, dessen Verteidigung den Deuffchen den Eintritt in die thessalische Ebene verwehren sollte, nach die besonders stark ausgebaute und zäh verteidigte Thermopylenenge, deren Forcierung den Deutschen den Weg in die böoi'ische Ebene und damit nach Athen frei machen mußte, weder der nur 6,3 Kilometer schmale Isch- mus von Korinth, noch die Meerenge bei Patras, letzte Hindernisse für die Fortführung des Vormarsches über den Peloponnes bis zur Südspitze den fliehenden Briten nach, die von hier auf den Sprung von Kythero zur Insel Kreta hinüber als die kürzeste Strecke über das Meer die letzte Hoffnung zu setzen scheinen. Daß sie auch hier so weit im Süden und auf einer verhältnismäßig knappen Route von rund 120 Kilometer zwischen Kythera und der viel genannten Suda-Bucht, der Operativ ns- basis der britischen Mittelmeerflottte an der Nordküste Kretas nicht ungeschoren bleiben werden, dafür wird die deutsche Luftwaffe sorgen, die, wie die letzten ^Neldunaen des Oberkommandos erkennen lassen, fchon in der an Schlupfwinkeln reichen Inselwelt der Aegäis Tag für Tag unter den britischen und griechischen Transportschiffen reiche Beute gemacht hat und öqmit zusammen mit der rastlosen Verfolgung durch deuffche schnelle Truppen, die dem Feind keine Atempause zur Einschiffung in mittel- griechischen Häfen ließ, den fliehenden Briten den beschwerlichen Landweg über den Peloponnes auf- An ka ra, 27. April. (DNB.) Wie der englische Nachrichtendienst meldet, sei General Papagos auf eigenen Wunsch als Oberkommandierender der lionoon. -uuiiu «""" y Trum griechischen Wehrmacht zurückgetrete n. In des Parlaments zur Entsendung ausstralischer I p sind die beiden ehemaligen griechischen pen nach bem N°h°n Osten au .Br nnb-n der Erster K°bzi°- nnb A P o st o l i d« S °ng°. Geheimhaltung nicht emholen konnem De fommen ^0^Xas war Gouverneur der Hauptstadt Verantwortung für den Ablauf Unlernchmens Apostolibe- Finanzminister In ber großen liege bei Churchill und Eden. Die Szenen dieaus ch^n Kolonie Istanbuls macht sich eine die Verlesung dieses Telegramms ‘ ftarS engtanöfeinöli^e Stimmung bemerbar. In keinen Vergleich mit den bewegtesten Sitzungen der ^afes, die von den Griechen bevorzugt werden, französischen Kammer zu scheuen brauchen I fann man erregte Debatten und Angriffe gegen Churchill hat dem seit ^bruar in London we - ^^ßbritannien beobachten. Vereinzelt ist es zwi- lenden Ministerpräsidenten die Erlaubnis ertE flried)i(d)en und englischen Gruppen zu tat- nach Australien zuruckzukehren. Churchill hattesch Auseinandersetzungen gekommen. bemüht, -in« ®mptr«^-r-n» « 8 (oUk Di« Istanbuler Zeitung Vatan" bringt eine einzuberufen. b^ Änien veranlassen. Unterrebung mit bem aus Athen gefluchteten Korr«. di« übrigen Vertreter der Domi ^ aber i fponbenten des Journal be Geneve. Dieser verließ ebenfalls borthm zu kommen. CH ch <^emier Athen am Freitag, dem 18.4. Damals hatte die wenig Glück S°babt flärte feine Veste nach Bevölkerung die Lage noch für normal gehalten Mackenzie King gon- und den festen Willen gehabt, den Kampf bis zum USA. ^bst Sm u?- «rftärk. er tönne Afrika, End« burchzufetzen. Wahrend Athen selbst mcht an- ,dl. Jahrgang Rr. 100 JBHF • M W • s GiehenerAnzeiger '^[ttinfi^räniLm" 8rtMM>e u-w-rsstätrdnxieret 8. taay General-Anzeiger für Oberhessen S*<^6t«.9S<»eiete6e Z-» OitJymt Tirana ■Servisj Jmbros^ 'risq\ Lesbos Skyros KeiuUinto Andros Milos Xattdl 300km »Olkis 5 khndo 'PmraMoi eopohs •0 < Chios jhi/tafäs 2 ^JSjaniXa Ulli«*, ' . farttnythiQ. MiEN IRÄUS GDos lino V jbräiirtsa. e _ u yrondi..^ E 4ntikythiro^ ikanokifole Sgntärino VlA/1- KRETISCHES MEER (oprijlu slXvi E n" \ '•». r \ Strumit 'Prilep k • ktzjsk A > ^■'LeofydiÖnS ' v-V^ypoc/ssie. in r 'Ä \MoIoI l Q P Hogiostro« Ci Kyttiwot / f SeHphos Q Q Xypariw.o \D" Somothroki1 1 S Lemnos . Mdrdl , X/'vs. J*"5\ ^Lewdta^-—H—J\ «W Ms? .. ,™.jÄchate '----® fectiqnä; "2'Z •~"6el7ni\^t\- . ''<r schönsten Perlen der deutschen Opernproduktion aller Zeiten an" und will „dafür einstehen". Zweifellos wurde diese Oper zum Gipfelpunkt in Marschners Schaffen, das späterhin diese Höhe nicht wieder erreichen sollte. Das im Anschluß an eine deutsch-böhmische Volkssage bearbeitete Textbuch wurde Marschner ohne Angabe des Verfassers zugesandt, er begeisterte sich dafür; bald darauf erfuhr er den Namen des Librettisten, den durch seine „Geschichte der deutschen Schauspielkunst" bekannten Eduard D e v r i e n t, der seinerzeit als Bariton an der Berliner Oper wirkte, und der übrigens auch im dichterischen Werk Wagners nicht ohne Einfluß geblieben ist. Durch den erhaltenen Briefwechsel zwischen Marschner und seinem Textdichter sind wir eingehend über ikn Anteil des Komponisten an der endgültigen Gestalt des Textbuches orien- ttert, besonders aber über die Auffassung des Charakters des Titelhelden der Oper. Hans Heiling gehört dem Kreis jener sagenhaften Gestalten an, die sich aus der Welt der Geister heraussehnen nach menschlicher Liebe und Treue, Rom, 27. April. (DNB.) Der italienische Wehr- rnachtbericht vom Sonntag hat folgenden Wortlaut: Bei den S äu b e r u ng s a kti o n e n i n N o rd- albanien und im Ep'irus wurden zahlreiche jugoslawische und griechische Offiziere und Soldaten gesangengenommen und eine sehr große Menge an Waffen, Munition und Fahrzeugen erbeutet. In der Cyrenaika wurden an der Tobruk- Front feindliche mit Panzern und Infanterie unter« nommene Vorstöße unter Mitwirkung unserer Luftwaffe abgeschlagen. Wir haben sieben Panzer und einige Straßenpanzerwagen zerstört. In der Nacht zum 26. haben feindliche Flugzeuge B e n • enge der Griechen Stämme froh vereint, zog Jbykus, der Götterfreund". Heute ist die schmälste Stelle des Isthmus zwischen Sardonischem Meerbusen und Golf Pforte Iteifer ' kr Oriii Mnem 5 p Sollen @ Seine «Ityenofo Jpwnts ptöi 5ßar (792*qkm) und Chios (918 qkm) sind die größten Sporaden in griechischem Besitz. Von den Zykladen (Kykladen) haben Naxos das durch die Ariadnesage, von Richard Sttauß für feine Oper verwertet, historische Bedeutung erlangte, mit 442 qkm und A n dr o s (384 qkm) die größte Ausdehnung. Von insgesamt nicht weniger als 60 Inseln seien noch Milos (ober Melos) und Thera (Santorin) genannt Obwohl Insel, redjnet man das 3580 qkm große langgestreckte (E u bö a), das in feiner Südspitze Athen vorge- lagert ist, im allgemeinen zum Festland; geographisch liegt es zwischen den nördlichen Sporaden und.den Zykladen. Die gesamte Inselwelt wird schließlich durch das 8222 qkm große ft r et a im Süden begrenzt, das man jedoch nicht mehr zur Aegäifchen Inselwelt rechnet, ftanea mit 32 200 Ein- wohnern ist der Haupthafen dieser als Flotten- stützpunkt im Weltkrieg Und jeßt wieder vielgenannten langgestreckten Insel. Wirtschaftlich haben alle diese Inseln Bedeutung durch den Anbau von Oelbäumen, der jedoch nur für die eigene Ernährung ausgewertet wird, durch Weinbau (Samos, Chios!) und Fischerei. Von den Sporaden kommen auch getrocknete Früchte, vor allem Korinthen, bei denen Griechenland lange Zeit hindurch fast ein Weltmonopol hatte. Auch Fischerei wird auf den Inseln betrieben, wobei aber nicht einmal der eiaene Bedarf gedeckt werden kann; von größerer Bedeutung ist die Schwammfischerei, die zum Export besteuerte. Die strategische Bedeutung erhellt aus ihrer Lage als Brücke über bie Aegäis zum asiatischen Festland. So zahlreich hier auch Schlupfwinkel und Luftbafen sein mögen, fo schwer ist natürlich auf der anderen Seite die Di- < ifJf .. Derteidigungsmöglichkeit, wie auch die Verwaltung Die Gruppe der Sporaden (zu deutsch: die dieses Gebietes schon in Fvisdenszeiten bei der Un« Gruppe ge- zahl der Inseln — insgesamt rund 150 — erhebliche gliedert, die sich am griechischen Festland erstreckt Schwierigkeiten bereitete. ™ 122m?* &enen b^her die Flucht auf die [ der Schlacht von Chaironea zehrte es jahrhunderte- >scylfse nicht gelang, erwartet hier Zerinürbung und lang von feinem Ruhm als Stadt der großen Dichter rS-2tUn9< eru , m t v rr und Philosophen der Antike — haben mehrfach Ger- Seckdem der Thermopylen-Paß, desien historischer manen eine Rolle gespielt. In der Zeit der Völker- B^eutung m den Perserkriegen wir hier schon ge. Wanderung fiel es in die Hand der Westgoten König '2™' öurd) umsaffenden Angriff unserer Alarichs und im Zeitalter der Kreuzzüge wurde es Geblrgstruppen genommen war, haben unfere sogar Sitz eines burgundischen Herzogtums, das 1205 1d>nellen Divisionen, aus dem gebirgigen Phokis Otto le Roche hier gründete. 1458 wurde dies von heraustretenb, die Grenze des eigentlichen Hellas den Türken erobert und erst Anfang des 19. Jahr- überschritten und bre fette boottsche Ebene durcheilt, hunderts, als die Griechen, die Fremdherrschaft ab« D0T1 d ? i Elb esu n gene n 2500 Meter hohen schüttelten, wurde Athen Hauptstadt des jungen grie= ^E/phl, die Stätte des chifchen Staates. Seitdem hat es sich in fast amen» tJh! .Pr^cIs' kegt, Golf von nifchem Tempo entwickelt. Damals noch ein unbe« Truppen bei deutendes Städtchen von 30 000 Einwohnern zählt Molos geschlagen und 30 Geschütze erbeutet, wahrend es heute eine t)albe Million, und fein Hafen Piräus, eine linke deutsche Flugelgruppe vermutlich ostwärts über dessen wirtschaftliche Bedeutung wir schon tarnia auf die langgestreckte Insel Euböa über- sprachen, beherbergt auch annähernd 300 000 Ein- Etzt war, diese bis zu der hier schon aenannten wohner. Zu dieser Entwicklung hat vor allem auch der bevorzugten Elnschlffungs- die Zuwanderung von rund 250 000 kleinasiatischer »«sVk ten, in Geschwindmarschen durcheilt Griechen beigetragen, die nach dem unglücklichen sU?fler J’JrS nuJ 5?eteil See-Enge wie- Ausgang des Feldzuges gegen Kemal Atatürk 1923 der das Festland betreten hatte, dem aus Athen ihre Siedelungen an der kleinasiatischen Küste ver- D^6^enden Feind m die Flanke fallend. Die lassen mußten. So entstand rings um die herrlichen durch Bootten oorstoßenden r^uffchen Truppen Denkmäler aus der Antike, in der ein Perikles die hatten ^ä^l^en Theben durchschritten, d-tt Stadt mit wundervollen Bauten schmückte, eine mo- %°üheix5: ein Städtchen von kaum beme Großstadt, ein selffames Nebeneinander, das 8000 Einwohnern inmitten einer durch Welzen-, auf unsere Soldaten seinen Eindruck nicht verfehlen Wein- und Baumwollanbau reich gesegneten Land- wirb. InhiL Von strategisch weittragender Bedeutung für den Äl'SÄ ®^rJQlCr Fortgang der Operationen war der Vorgriff der ®£'fs ©eturtefta!):t beutfcfjen Heeresleitung auf den Isthmus (bie fes JxraH« S>tz des O-dipur ^ndenge, o o n Korinth, den deutsche Fall- a,(ter.„?etbm,a^ bÄ ^°b°n m den schirmtruppen in kühnem Angriff aus der Luft be- ^erj”xQn Ruhm durch reit5 am Samstag sicherten. Jeder, der feinen ? ^"dvmg«chen PeZerkomgs. schiller kennt, zitiert die Verse „Zum Kampf der IS^ Kilometer ^fudlich^vonb§h«ben^^ruEdem^Sch?ach^! Wagen und Gelange, der auf KoZuthus' Landes- seid von P l a t ä ä aus feiner testen Stellung auf Öen Höhen des Cithäron herab Öen Persersevdherrn Mardonius, der selbst in der Schlacht fiel und dessen reiches Lager eine Beute der Griechen würbe (479 v. Chr.). Noch im gleichen Jahrhundert zerfleischte sich Griechenland, der Sorge um Öen äußeren Feind ledig, in schweren Druderkämpfen, die als Peloponnei'ischer Krieg in die Geschichte eingegangen B- -msa-t j.g. - fch-st $u Achen durchweg auf Seiten der Spar- ®‘abt, hn« S 'S» «SS.« 1 Epameinondas, in dem ein Friedrich der Große f.rrlcdem mächtig auf- Mnm Lehrmeister verehrt hat die Spartaner L^-nd-n Acher. stets Anlehnung an Sparta suchte^ Jahre 371 v. Ehr.- Die „schiefe Schlachtordnung", e> -^5 roic ^ar^.?90 ) so genannt, weil nur der eine Flügel ins Gefecht n?ur*>c ^uch Korinth von den Romern zerstört, Ko- kam und das Ganze also, im jur f» Ä Untergang war auch der Untergang der gr.e- lichen Front, eine schräge Linie bildete, hatte bcn ürrE,l,c,t-. Mit ben unermeßlichen Kunst- Tag entschieden. Epameinondas batte feinem rech. d'e man IN Kor.nth erbeutet hatte schmückte ten Flügel eine im wesentlichen defensiv Roll« zu- 0'4 R°m, bas bamols seine Weltherrschaft gesichert gewiesen und ben Angriff mit ooller Wucht von batte. Am Ausgang bes Golfs von Korinth auf seinem linken Flügel geführt, bem die Spartaner der peloponnesifchen Seite ststb selber wiederum an nicht stanbzuhalten vermochten. Theben trat an die t'-fin Meer-sbucht liegt der Iafen P.atras, Spitze Griechenlands über di- beiden früheren Bar- E"1 fast 70 Mo Einwohnern Griechenlands größter Mächte hinweg, ober Epameinondas, dem die Stadt Auswandererhafen und bedeutendes Handelsien- dies verdankte, fiel schon ein Jahrzehnt spater in ,kT für die wichtigsten Ausfuhrguter Griechen- der Schlacht bei Mantinea in der peloponnefi. ands: Korinther.und Wem Von hier begann vor schen Lands-Hast Arkadien im Angenhlilk des Sieges s°a°u 120 Jahren, am 6. April 1821, die Erder thebanifchen Waffen, Theben sank wieder in bebung des Griechenvolkes gegen die Türkenherr- fein« Ohnmacht zurück. Noch einmal wurde Thebens Patras hat die Leibftandarte Adolf Hitler, Stellung entscheidend für die Geschicke Griechen- ?te nod) nor wenigen Tagen im nördlichen Epirus landtz, als es im Jahre 338 v. Ehr. im Bunde mit '°cht, 10 gewaltigen Marschleistungen, vermutlich Mhen, Korinch und anderen Städten bei Chai- Zwischen Pmdosgebirge und der ftiifte nach Süden ronea an der Westgrenze Böotiens dem gerocri* Dorftürmenb, in kühnem Handstteich besetzt. Damit tigen Feldherrn und Staatsmann Philipp von aud) auf dem westlichen Peloponnes in der alten Makedonien entgegentrat. An der Spitze der make- Landschaft Achaia ein Brückenkopf gebildet, der für dänischen Phalanx drang der junge Alexander aus die Fortführung der Verfolgung der nach Süden die Thebaner ein, die den rechten Flügel des ver- flüchtenden Briten von großer Bedeutung werden bündeten Heeres bildeten und dem wuchttgen An- wird. Dr. Fr. W. Lange, prall nicht stanidhielten. Ihre Niederlage riß auch --------- das Zentrum zur Flucht fort, und mm wurden die Athener aus dem linken Flügel in der Flanke ge< fangenschatt geriet. Aus^rn Schisst^^on^C^i-! Borstöße ait der Tobrukfront abgewiesen, ronea, von dem heute noch ein mächtiger mar«' momer Löw e als Denkmal für die gefallenen Thebaner kündet, wurde die Einigung Griechenlands, die erste in seiner wechselvollen Geschichte, unter makedonischer Führung begründet. Die deutschen Truppen, die am Freitag und Samstag in steten Äerfolgungskämpfen diese an bedeutsamen historischen Reminiszenzen so reiche döotische Landschaft durcheilt haben, sind bereits am Sonntag früh in Athen eingerückt und haben das siegreiche Hakenkreuzbanner auf der stolzen Akropolis, dem ehrwürdigen Wahrzeichen der griechischen Haupt- stadt gehißt. In Athens wechselvoller Geschichte — nach Kleine politische Nachrichten Sie Eröffnung der ReichsuniversM Posen dem am reu Portugal huldigt Galazar. Lissabon, 28. April. (Europapreß.) Die por* Irlands Ministerpräsident d e D a l e r a erklärte in einer Ansprache in Dublin, die irische Bevölkerung wolle nichts anderes, als sich selbst regieren und ihre Freiheit bewahren. Die Armee müsse so stark gemacht werden wie nur irgendeine in der Welt. Das stehende fieer habe nur eine Stärke von 250 000 Mann. Zugleich müsse man die zivile Verteidigung des Landes organisieren. T«. Wm qkmS 'den ist ta das tm & ■renging orj e wir un» n. Sarnii ’ die güßtu enNaxoi «al- gtrorj Deutung tt. 84 qkm) fo icht wenigs 'der Mel», wohl W anggestrck lthen voy nb; geop n Sporobr. elwelt wirf Kreta ii t mehr je 32200 (Ä ls Flotte» eder vich ein Bedw i, der jedos oertet wirk ischerei.A ete Früchlt mlanb lanji hatte. N , wobei ober eckt weitM Schmi» e strateD Brücke üh: 5o zaM sein mögen n Seite» Verwalt bei her Ufr — erhebl'^ Ich da- Keine irischen Stützpunkte für England. N e u y o r k, 26. April: (Europapreß.) Der Ver- teidigungsminister von Eire, Frank A i k e n, erklärte erneut in einer in Neuyork gehaltenen Rede, daß Irland unter allen Umständen d i e Neu t r a l i t ä t aufrechterhalten werde. Das irische Volk sei heute so einig wie nie zuvor und könne weder durch Drohungen noch Versprechungen in seinem Neutralitätswillen beeinträchtigt werden. Die Rede des Ministers wurde vor einer Versammlung von Freunden der irischen Neutralität gehalten. Aiken stellte noch einmal eindeutig fest, daß eine Ueberlassung von Stützpunk- ten an England nicht in Frage komme. Zwar leide Irland unter einem gewissen Mangel, aber es habe solche Erscheinungen auch schon früher kennengelernt. Selbst wenn die Knappheit — wie die gegenwärtige — künstlich erzeugt werde, so werde dies die Neutralitätseinstellung des Landes nicht erschüttern. Jedem Eroberungsversuch, von welcher Seite er auch kommen möge, werde Irland Widerstand leisten. Für die Glückwünsche zu seinem 65. Geburtstag dankt Großadmiral Raed er wie folgt: Anläßlich meines 65. Geburtstages sind mir aus allen Teilen des deutschen Volkes von Einzelpersonen wie von Organisationen so zahlreiche Glückwünsche zugegangen, daß ich nicht, wie ich es gern getan hätte, ।ehern einzelnen persönlich danken kann. Ich bitte Xcher, auf diesem Wege meinen ausrichtigen und herzlichen Dank für das freundliche Gedenken entgegenzunehmen. Dem Generalluftzeugmeister. Generaloberst Übet, der fein -45. Lebensjahr vollendete, ist von der Technischen Hochschule in München für seine großen Verdienste um den Aufbau der deutschen Luftwaffentechnik und deren Einsatz im Kriege die Würde eines Dr. ing. e. h. verliehen worden. Der Rektor, Prof. Dr. ing. Pistor, überbrachte die Der- leihungsurkunde in einer Sitzung der Deutschen Akademie der Lustfahrtforschung am Vortage seines Geburtstages. Die Reichsfrauenführerin Frau Gertrud Scholz- Klink ist zum Besuch der auslandsdeutschen Frauenschaft der NSDAP, in Mailand einge- troffen, wo sie im Deutschen Haus über die Ausgaben der deutschen Frau im Kriege einen Vortrag hielt. In Florenz wird gleichfalls eine Hu- sammenkunft mit der Ortsgruppe der auslands- deutschen Frauenschaft unter Teilnahme der faschistischen Auslandsorganisation stattfinden. Der Reichsführer ff hat den Leiter der Landdienstinspektion Süd ff-Hauptsturmführer Schind le - mayr beauftragte, auf den Gutsbetrieben der ff Musterlanddienstlager einzurichten. fähigen, die wir von ihm verlangen müssen, habe mich entschlossen, auch die Voraussetzungen für zu schassen, daß die Vorbereitung einer Universität in Posen in kürzester Zeit so weit abgeschlossen wird, daß die Universität in ihren für den Osten wichtigsten Fachgebieten Lehre und Forschung bereits in diesem Sommersemester aufnehmen kann. Die uns zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten sind beschränkt. Die Lehrmittel müssen unter den durch den Krieg gegebenen schwierigen Verhältnissen beschafft werden. Dor allem aber: viele der Einsatzfähigsten stehen an der Front und können dem Ruse zur Mitarbeit in der Universität Posen erst Folge leisten, wenn der Sieg endgültig errungen ist. Jeder muß in seinem, privaten Leben auf längere Sicht Lasten auf sich nehmen, die an den bestehenden Hochschulen unbekannt sind. Ich wünsche, daß sich jeder darüber im klaren ist, der einen Ruf an die Universität Posen annimmt. Niemand findet ein eingearbeitetes Institut und einen wohl geordneten Arbeitsplatz. Jeder steht vor einem Anfang, aber vor einer Aufgabe, wie sie m dieser Bedeutung nur wenigen fe gestellt werden kann. Mein erster Gruß gilt den Gelehrten, dis bisher außerhalb des Reiches an volksdeutschen Bildungsstätten oder an ausländischen Hochschulen tätig gewesen uitb dem Ruf des Führers gefolgt und in das Reich heimgekehrt find. Dann führte der Minister den ehemaligen Rektor der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim, Professor Dr. Peter Carstens, in sein Amt als ersten Rektor des Reichsuniversität Posen ein und bestellte Dr. Hanns Streit, den verdienstvollen Leiter des Aufbaues der Reichsuniversrtät, zu ihrem Kurator. Die Feier schloß mit Dankesworten des Rektors und Glückwünschen durch Vertreter der Universitäten und des wissenschaftlichen Lebens. bild sein. Günstige Bevölkerungsentwicklung trotz des Krieges. In bem Bericht des Statistischen Reichsamts über die Bevölkerungsbewegung tm Deutschen Reich im Jahre 1940 wirb erneut festgestellt, daß die Neubildung von Ehen durch den Krieg m erheblichem Muße gefördert wurde. Bis Ende April 1940 haben hauptsächlich infolge der überaus starken Anhäufung von Kriegstrauungen allein rm alten Reichsgebiet 330 000 Männer der Geburtsjahr- aänge 1900 bis 1919 mehr geheiratet, als nach ücn ohnehin günstigen ^rat-mqaltnE^ Sch-- 1910/11 zu erwarten war. Seit dem Frühjahr 1040 ilt die Zahl der Eheschließungen zwar beträchtlich zurückgegangen, sie fit jedoch bis jetzt nur wemg unter ben normalen Stand gesunken. Ende des Jahres 1940 war daher immer noch ein Uebertrag von 310 000 verheirateten Männern ber Jahrgänge 1900—1919 vorhanden. Auch die G e d u r t e n^_nt^ tugiesische Presse ftanb am Sonntag bereits ganz im Zeichen ber großen Kundgebung für ben Mini- fterpräfibenten Salazar, die am Montag auf Tejo-Ufer gelegenen Handelsplatz von zahl, reichen nationalen Verbünden, wirtschaftlichen Kör. perschasten, Stadtverwaltungen usw. organisiert worden ist, um dem Ministerpräsidenten das Vertrauen des Landes zu feiner Innen-, Finanz- und )te mir Molluske ip einer » >n der M t ben W* )lt ih" ’S h kenne M sah 'ch 2 a wallens Lr biw -mnbrB , faß ** sich «•1 h« SchiE Ü < ißen ® J S'Z &; SX i |l w bösen, 27. April. (DNB.) Die Reichsuniversität m;fen, deren Ausbau nach dem Polenfeldzug hemmen wurde und die am 52. Geburtstag des »hrers ihre Begründung erfuhr, wurde am Sonn» t« von Reichsminister Rust im Fesfiaale des Uni- «ssitätschaupthaufes an ber Schloßfreiheit, das be- rrts vor dem Weltkrieg den Zwecken der Deutschen Ddemie gedient hatte, in Anwesenheit zahlreicher Hste , unter ihnen ber Reichsstatthalter von Bay- General Ritter von Epp, die Rektoren aller hpfichen Hochschulen und Akademien sowie Der« Reichsappett der schaffenden Jugend. Der Amtsleiter des Jugendamtes der Deutschen Arbeitsfront und K.-Amtschef des sozialen Amtes der Reichsjugendführung, OberbanNführer Schröder, sprach am Montag von der Lehrwerkstatt eines Berliner Großbetriebes zu den Jungarbeitern und Jungarbeiterinnen des Großdeutschen Reiches. Seine Ansprache war ein eindringlicher Appell an die schaffende Jugend des Reiches. Wenn jeder Jugendliche lieber heute als morgen Soldat werden wolle, um selbst dabei sein zu können, so müsse darauf hingewrefen werden, daß es nicht nur eine Front im Felde, sondern auch eine Front in der Heimat gebe, und erst die Pflichterfüllung aller in dieser Einheitsfront führe zum Siege. Kemer habe da in der Heimatftont daher das Recht, weniger einzusetzen als unsere Soldaten. Unsere Gegner hätten auch Soldaten, sie hätten auch moderne Waffen. Sie besäßen sogar alle Güter der Erde. Aber sie könnten den deutschen Soldaten mit seinen Tugenden nicht nachahmen. Diese Tugenden seien: Ge- horsam, Disziplin, Treue, Mut, Entschlossenheit, Ein- atzbereitschaft und Opfer fr eubigf eit bis, zur Selbstaufgabe, bis zum Tode. Soldatentum sei Haltung! Der Sieg unserer Soldaten sei aber nur möglich, wenn jeder in der Heimatftont mit derselben Haltung und Einsatzfteudigkeit kämpft. Schröder verwies auf das Iugendfchutzgefetz Jonne Verbot des Rauchens in der Oeffentlichkeit und das des Alkoholgenusses in Gaststätten für Jugendliche, die mit strengsten Maßnahmen den trafen, her sich außerhalb der Disziplin ber deutschen Jugend stelle. Auch am Arbeitsplatz müsse die Jugend echte Kämpfer und stets leuchtendes Dor- vas jetzige Gebäude der Posener Reichsuniversität. (Scherl-Bilberdienft-M.) freier der Wehrmacht und des wissenschaftlichen und Mschen Lebens feierlich eröffnet. Nach Begru- Migsworten des Reichsstatthalters und Gauleiters Treis er nahm Reichsminister Rust das Wort. Der Gründer des Dritten Reiches gründete hier ai feinem 52. Geburtstag die erste Universität fernes Swßdeufichen Reiches. Seine Wehrmacht machte ben Boden frei, auf dem diese Universität gegrurtbet ist Seine politische Weitsicht holte die deutschen Mlksgenossen aus den verschiedenen Bereichen des Of raumes jenseits der deutschen Grenzen Henn tn Hefen Warthegau. Er brachte den deutschen Geist oeder zu sich selbst, gab ihm Richtung und Ziel mb damit der deutschen Wissenschaft auch wieder Ik geistige Heimat, aus der sie, ohne ihren umver- lüen Forschergeist einzuengen, wieder bie echte, rnentbehrliche Kraft zu ziehen vermag. Es ist seine klöolf Hitlers Universität, die wir heute fier eröffnen. Nicht eine Statte weltabgeschlossener kvlks- und lehensfrember Geistigkeit öffnet hier ihre Bforten, fonbern eine wehrhafte Burg deutschen Gel- sts, auf ber keine anbere Fahne als Zeichen ipres Skistes wehen soll, als über all ben anderen ©tat- teti deutschen Aufbaus in diesem Lande. Nirgends mß eine Hochschule stärker in das Erdreich des Bettes und Landes hinemwachsen, in dem ste f-ficht und lehrt, als hier. Immer sei sie dessen mgedenk und immer denke auch Führung und Bett des Warthegaues daran, daß die Gründung dieser Universität eine Angelegenheit der ganzen deutschen Nation mar. ff 1 3n den deutschen Hochschulen heischt, wie an allen Arbeitsplätzen im weiten Deutschen Reich, r^e- iiben. Und wenn auch unsere Reihen stark gelichtet |nb, woraus wir stolz sind, durch die, die mit der Sch« in der Hand an der Front stehen, so -ch-l^n t« Daheinigedlie'benen m doppeltem Mgafcen, die dem deutschen Forschergeist he «arische und geistige Kmgftrhrung des Ruches stellt werden uL> für die »ereitftettagtes! Mchses, den nach dem Siege reiche Arbeit erwartet. Schule, Fachschule und Hochschule sind 'M deutsche Dfien weit mehr als Erziehungsstatte und Bitang» mtalt: sie sind eine der Klammern, dl° sich lest um ti-se- werdende Volkstum legen, ihm den M^att imb zugleich die Verdindung Mit dem Boden geben Müssen, auf dem es wächst. ~ n1., Vor einigen Monaten habe ich von Posen au Üc Einführung der Hauptschule ,m M Itibet. Sie soll uns neue Möglichkeiten der Mis Ich der Besten auf breitester Grundlage erfchtteßen mb unser Schulwesen zu den Höchstleistungen^ Wicklung verlief bisher zifiriedenstellend. Die Abnahme der Geburtenzahl, bie neun Monate nach Kriegsbeginn infolge der Einberufungen zwangsläufig einsetzen mußte, hielt fick bisher in cnaen Grenzen. Im Reich wurden 1940 noch rund 12 000 Kinder mehr geboten als 1939, so daß die Zahl ber ßebenbgeborenen im Reich ohne die eingeg heberten Ostgebiete sich auf rund 1 645 000 fteilt gegenüber 1 633 000 im Jahre 1939. Im Weltkrieg blieb dagegen die Geburtenzahl im Jahre 1915 schon um 436 000 hinter der Zahl von 1914 (1 382 000 gegen 1818 000) zurück. Als drittes stellt das Statistische Reichs amt schli eßlich fest, daß auch die Gesunb - beit des deutschen Volkes im Jahre 1940 infolge der gesicherten Ernährungslage und der vorsorg- lichen Maßnahmen der Reichsgestmbhettsführung gut war. Abgesehen von einer zeitweiligen Erhöhung der SterMchkeit im ersten Vierteljahr 1940, die ihre Ursache ausschließlich in der Helgen Kälte hatte und m feiner!« Zusammenhang mit bem Kriegs- geschehen stand, lag die Sterbeziffer meistens unter bem Niveau von 1939. Das Kriegshilfstverk für das Deutsche Rote Kreuz. Im Rahmen des Kriegshilfswerks für das Deutsche Rote Kreuz werben wie im vorigen Jahre fünf Haussammlungen unb z w ei Stra - ßensammlungen burchgeführt. Die Haus- fammlungen, die etwa ben Opftrsonntagen des Winterhiisswerks entsprechen, finden in jedem Monat statt, unb zwar am 27. April, am 18. Mai, am 8. Juni, am 13. Juli unb am 3. August. Die beiden Reichsstraßensammlungen sind für ben 28. unb 29. Juni unb für ben 23. unb 24. August vorgesehen. Bei ber ersten Reichsstraßensammlung werben als Abzeichen Kunstblumen, unb zwar Heckenrosen, verkauft. Die Sammlung wirb vom Deutschen Roten Kreuz, von ber Hitler-Iugend und ber RS.-Kriegsopferversorgung burchgeführt. Bei ber zweiten Reichsstraßensammlung gelangt eine Serie kleiner Büchlein mit Bilbern vomKamps im Westen zum Berkaus. Die Träger der zweiten Neichsstrahensammlung sind bas Deutsche Rote Kreuz, bie Deutsche Arbeitsfront unb ber NS.- Reichskriegerbunb. Aus einem Treffen der Hitter-Iugenb in 6traß- b u r g wurden 700 Grupvenwimpel des elsässischen BDM. durch die BDM.-Reichsreftrentin Dr. Jutta Rüdiger geweiht. Eine Llbordnung von Offizieren der japanischen Mariiie unter Führung von Mzeabmiral Nomura, bie auf einer Besichtigungsreift in Ostdeutschland weilt, stattete dem Reichsehrenmal Tannenberg einen Besuch ab unb legte an der Gruft des Generalftldmarfchalls von Hindenburg einen Kranz nieder. Unter Führung des Präsidenten ber japanischen Eisen- und Prooukttonsgeftllschast, Hftau, wurde bie erste wirtschaftliche Kontrollorganisation hn Rahmen ber neuen Wirtschaftsstruktur für bie ge- famtc Stahl- unb Eiftnproduktton gebildet. Im Vorstanb sind sührenbe Männer der Schwerinbustrie vertreten. * Der Bevollmächtigte Gesanbte Serasiner Mazzoli n i ist zum Zivilkommissar von Monte- n e g r o ernannt worben unb nach Cetinje abgereift * Wie ber Vertreter ber ftanzösischen Regierung in Paris, b e Brinon, anfünbigte, hat bie Regierung förmliche Beschwerde gegen bie absolut verbrecherischen Bombardierungen von 23 r e ft unb Lorient burch bie Briten erhoben. * Das Ergebnis ber in Washington geführten Besprechungen zwischen Präsident Roosevelt unb bem kanabischen Premierminister King war ein Abkommen, das die Hilfsquellen der beiden Länder für die gemeinsamen Rustungsanstregungen mobilisieren und dte von Seiten der kanadischen Zahlungsbilanz gegebenen Schwierigkeiten beseitigen soll. In Rio de Janeiro traf ber Hollywooder Filmstar Douglas Fairbanks jun. ein. ber durch ein Handschreiben Roosevelts an den Präsidenten Vargas als „Sonderbotschafter für kulturelle Annäherung" beglaubigt wurde. ♦ Wie jetzt erst bekannt wird, haben bie Englänber auch in Koweit und auf den Bahrein- Insein am Perfischen Golf Truppenlandungen vorgenommen. Ferner sollen weitere, Truppenkon- tingente in den Häfen Karatschi unb Gwadar am Ausgang bes Persischen Golfes bereitstehen. * Der englische General Sir Herbert Wilson ist aus London im Flugzeug in Lissabon eingetroffen. Er wird mit dem Clipper-Flugzeug nach Neuyork Weiterreisen, um in den Vereinigten Staaten im Auftrage der englischen Regierung eine Mission zu erfüllen. Aus der Süddobrudscha werden weitere 4500 Rumänen gegen 3600 Bulgaren aus der Nord-Dobru- dscha ausgetauscht werden. Der bulgarische Gesandt« Pomenvff ist nach Bukarest ab gereift, um bie Einzelheiten zu regeln. Ueber grundlose Straßen marschieren endlose Kolonnen unserer Gebirgsjäger an der Küste bes Aegäischen Meeres entlang vorwärts. Trotz schlechter Wege und Hindernisse darf den fliehenden Engländern keine Zeit zu konzentriertem Widerstand gelassen werden. (PK.-Schlickum-Scherl-M.) Außenpolitik in bemonftratioer Form zu bekräftigen. „A Voz" schreibt, im ganzen Lande und in den überseeischen Besitzungen würden am Montag Millionen von Portugiesen, in dem gleichen Glauben vereint, in dem gleichen Ideal verbrüdert und von der gleichen Doktrin geleitet, von dem gleichen Wunsch nach nationalen Ideen und nach dem Ausi ftieg bes Landes beseelt, feierlich ihre Solidarität mit dem Werke Oliveira Salazars bestätigen. In der Tat wird sich ganz Portugal einschließlich feines Kolonialreiches an der Kundgebung beteiligen. Aus allen größeren Ortschaften des Mutterlandes werden Abordnungen mit Fahnen nach Lissabon kommen. Gleichzeitig mit der Kundgebung in ber Hauptstadt, die durch den Runbfunk nach allen Teilen des Landes übertragen wird, werden in vielen Provinzstäbten und in ben Hauptorten der Ueberftebesitzungen Massenversammlungen statt- finden. Die Feier wird mit der Enthüllung einer Marmorbüste Salazars im Finanzministertum, bas er seit zwölf Jahren leitet, beginnen. Dann werben Offiziere bes Heeres, der Flotte, der Republikanischen Nationalgarde, der Zollwachen unb der Polizei Salazar, der auch das Kriegsministerium innehat, die Glückwünsche ber Wehrmacht überbringen. Vormarsch an der Aegäischen Küste .......... Si tzx. Wird die englische Ostasienflotte zurückgenommen? Tokio, 26. April. (Europapreß.) Die Zeitung „Nichi Nicht" meldet aus Schanghai, daß die Verteidigung ber englischen Stützpunkte im Fernen Osten, Hongkong und Singapur, derasiatifchen Flotte ber USA. übertragen worden fei. Ferner soll b a s USA. -Geschwader, bas kürzlich Australien und Neuseeland besuchte, fttzt auf schnellstem Wege nach Singapur gehen. Auch von Pearl-Harbour (Hawai) sotten weitere USA.- Schifte nach Singapur beordert worden fein. Schließlich macht „Nicht Nichi" barairf aufmerksam, daß sich seit Mitte März auch ein halbes Dutzend USA.-Unterseeboote in ben malaiischen Gewässern befindet, während sich Teile der englischen China- und Ostasienflotte einschließlich des Schlachtschiftes „Renown" und des Flugzeugttägers „Eagle" bereits auf bem Wege nach Europa befänden. <>aupnd)nTtletter- Dr XrteCri* »titele Sauge ettitetttee M Dauy.itimrhetieG- Ernst Bkumschete. Beranrwortiich rte Posttt. untz Hüter Dr. Ät. ©. Sange, für da» ffeuhtetim: Dr. Han« Dhyrte»; ür Stab, «ießen, Provtiv, Wirlichan e. Sport: Ernst «iumiche^u. Druck uno Verlag vrühliche Unttentiättbradaet SL Sange t. < BetiÄttleitet: Dr.-Ing. Erich Hamann, toaetacolertet Han« BeÄ. SetinftDtrrtii* ,ta ben EVnbeit bet «irdatn: Ite6bot »timmel V1.9M. Dee 2\\( SchwarMeih TV v? Bleich-Soda >< . ■ ------- Ab 2. Mai 1941 ----- Reichhaltiges Lager — Reelle Preise — Sachkundige Bedienung Reparaturen Fernsprecher 3395 GIESSEN Liebigstraße 191 Wegen Geschäfts-Uebergäbe geschlossen vom 28. bis 30. April 1941 J 1975 D Else Gräf w«. vom.W. Hornung Allen meinen verehrten Kunden und Geschäftsfreunden für ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit meinen Dank und ein herzliches Lebewohl! Frau W. Hornung Ich werde das Geschäft in derselben Weise weiterführen und bitte die verehrten Kunden, auch mir das gleiche Vertrauen zu schenken Frau Else Grä/ Ww. Korsetten — Trikotagen — Büstenhalter — Leibbinden Hüftenmieder — Damenwäsche Gießen, den 25. April 1941. 1978L Messer 1976D 2t GLORIA Die Deutsche Arbeitsfront »88. „Kraft durch Freude Kreisdienststelle Wetterau. Großveranstaltung zu Gunsten der NSV. K. REDLER fAHrt Verkäufe mpjts. Donnerstag, 8. Mai 19 Uhr am Oswaldsgarten, Gießen läHfarfeel. Riesen-Todesfahrt ausse,öhrt von dem Musikzug der SA.-Standarte 116 unter Leitung ■\vl lAiVI I von Obersturmführer Herrmann. Bei jedem Wetter 1'/- Stunden atemberaubender Sensationen! von Gießen und den umliegenden Orten. 1978 d 'iS Volkstümliche Preise. Im Vorverka uf: Erwachsene RM. 0.70, Schüler und Wehrmacht RM. 0.40. Am Veranstaltungstage alle Karten RM. 1.-. Karten in der Kartenverkaufsstelle NSG. „Kraft durch Freude“, Gießen, Seltersweg 60, Telefon 2141. Ferner in den Geschäftsstellen der NSV.-Ortsgruppen, Gießen- Mitte, Seltersweg 38 (Eingang Löwengasse); Gießen-Nord, Walltorstraße 38; Gießen-Ost, Kaiserallee 34; Gießen-Süd, Crednerstraße 24. Außerdem durch alle NSV.-Amtswalter, KdF.-Betriebswarte Gießen, den 26. April 1941 z. Z. Kath. Schwesternhaus Medizinalrat Dr. W. Bechtold und Frau Else, geb. Mieth S>'e Familien-Drucksachen Verlobungsanzeigen Vermählungsanzeigen bei Brühl. Schulstraße 7 Geburtsenzelgen Ein praktischer Gebrauchsgegenstand ist das neue Aufschnitt-, Fleisch- und Haushalt- „Augusta“ aus rostfreiem Stahl (D.R.P.) kanntgegeben. ßicf), den 26. April 1941. Der Bürgermeister: Geil. Lelafc iWnheii jjoi bi! Ü iinab afrsuÄtfgeQeSeHe Gemeinsame Bekanntmachung der Lanbräte der Landkreise Alsfeld, Bübingen, Friedberg, Gießen, Lauterbach sowie des Oberbürgermeisters der Stadl Gießen. Betr.: Eierverieilung. Auf den vom 7. April bis 4. Mai 1941 gültiger Bestellschein der Reichseierkarte werden 4 Eier für jeden Versorgungsberechtigten ausgegeben, uni zwar als 3. Rate auf den Abschnitt d der Reichs» eierkarte in der Zeit vom 26. April bis 4. Mai 1941. i-jinnen( juleili -Bichei' ^rlabsch [i Marin H Einzel' 1« SIE kkitete im tch den Wen wik Eberverkauf. Am TMllwoch, dem 30. April 1941, mittags 12 Uhr wird im Hofe des städtischen Faselstalles ein ab, gängiger schöner Eber öffentlich versteigert. Bedingungen werden bei der Versteigerung be- Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Tübingen Friedberg, Gießen, Lauterbach sowie den Oberbürgermeister der Stadt Gießen. Der Landrat des Landkreises Gießen. ___________________. Dr. Lotz._______________ Ä" SMe NanhlöoCfi von3 bis 20v.H erhalten Sie bei wieiMr* UdLnidSSC holten Veröffentlichungen einer Anzeigal Camilla Mayer Hochseiltruppe der Welt beste Hochseilartisten, auf ihren 20 Meter hohen Turmseilen Lum111 X w M fi»inc Camilla Mayer II A die tollkühnste Artistin der Welt, auf 42 Meter hohem, schwankendem Stahlmast. Kapitän Mariano waghalsige Balancen am 25 Meter hohen Einmann-Reck. R lchi K fe «-H tej S» A "d in, Die glückliche Geburt einer Tohter zeigen an in rasendemTempo über ein 400 Meter langes Seil vom Turm der Stadtkirche über die Dächer der Kirchstraße, des Pfarrgartens, über Oswaldsgarten nach dem Horst-Wessel-Wall I önW1 \w\, Kong: 20 Liammlu Sast.ßor 18m heut Ml de- |||kr Leiti M, der Wezeichr fÄer aus j rdobicn I [ Seine ■| Die Krie auf bei : k ist ai 'st sch bi i h Orgai I zraüilh fdjt, M, r Ium m i kn seiner : r'üM ( Äer fri I Ninttid inen Air ! ckre de ' ulterart Ifdlbei u |pl mit d alfo M W But • jnnxmbfri I a Ärieg । » Einst Antrag zi In den Hauptrollen: Annie Vernay, Pierre Richard Willm Suzy Prim u. a. Das packende Ränkespiel hoher Politik um eine Zarenkrone. - Das ergreifende Liebesschicksal zweier junger Menschen Ein filmisches KunstwerkI Neueste Wochenschau: »Wir schlagen den Feind, wo wir Ihn helfen!« Heute Montag Erstaufführung Lichtspielhaus Täglich 3.00 Hauptfilm, 4.40 Wochenschau. 5.25 Hauptfilm, 7.30 letzte Vorstellung. Jugend hat keinen Zutritt I 1973A. DER l-Fortsej l/Nen linder Muri dürre E*? u wben. -Nte' S^tii Jeich > w L'NJj S? 'N | Vermietungen"] Kleine Mansardenwohnung an einzelne 93er« sonz.verm.liss?!) Fritz Euler Hammstraße 16. | Mietgesuche~| 3-3immer- Wohnung mit Küche, Nähe Ludwigsvlatz, Kaiserallee zu mieten gesucht. Nähere Auskunft EafS Mütter, Kaiserallee 22. Zwei stud. med. suchen z. 1. Mai zwei ' Einzel- oder ein Doppelzimmer (gutmöbliert)im inneren Stadtviertel. Schrift!. Angeb. unter 1981V an den Gieß. Anz. Studentin sochl sonniges Zimmer ab 1.5. Badeeinrichtung im Hause erwünscht. Angebote mit Preisangabe unter 1982V an den Gieß. Ayz. Edgar BORRMANNS: Gießen, Neustadt 5-7, Ruf 4165 und 4156 1986 A Ik.-FaM abzugeben, ohm Anzusehen ab 6 Uhr. Näheres in der Geschäfts- stelle des G. A. Kl eine Anzeigen im Siebener Anzeiger werden von Ionien ben beachtet und geteien. |Verschiedenes| ffflr den Naturfreund ! 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Lr tüchtigen Person, „ich werde es genau so ma- ch- U „ wollte Gerda sagen, aber sie ent- fanfte5 Erstaunen, 'm Spiegel Monsieur Lwarn j die sie mit kurzs chen wie Sie" _ sch'lÄ sich dann, abschwächend zu murmeln, sie sei auftauchte und mit Bestimmtheit agte: ,.Made- ^ie sch Gleich darauf flog die Tür auf und der Manager, ^J^rcrin. mmselle. Sie werden tue en Mantel Lagern Gewicht zu sein, siürzte herein. . e,ft Um Gottes willen! Die kleine Nase hinter de , Unter plötzlich einsetzendem beängstigendem „Clemens, was soll i „Vorwärts, meine Damen, wir fangen an. Ist ^'sselwand runzelte sich entsetzt .zusammen und Schweigen wurde ihr ein großes Cape aus brau-viel Geld ausgeben?" .Clemens, was soll ich tun? Soll ich wirklich louerrionen, uie -luu= »hu hs." Er rannte aufgeregt davon. -- 75 000 Goldfrancs. Menge nimmt. sn Sie hei** MieioerlN Jhr. ritt! 19711 Verdunkelungszeit 28. April von 20.43 bis 5.58 Uhr. geführt. Von den 33 Spielen wurden 14, davon 11 Verbands- und 3 Gesellschaftsspiele, gewonnen, 14 Verbands-, das einzige Pokal- und 1 Gesellschaftsspiel gingen verloren. Die 33 Spiele brachten 93:94 Tore ein. Schilling. Don der Mitte des Weges aus erblickte sie dann auch die Frau mit der gebieterischen Stimme, es *«■ wV8 *f»W I Zweiundfechzig Zobel, mit Goldstoff gefüttert, strömten einen leisen Geruch nach Wildnis aus, nach r jmX" Vierzig, die sie mit kurzsichtig zusammengekniffenen Augen anstarrte. Sie schien eine Persönlichkeit von Generalversammlung der Spielvereinignng 1900 e. V. Die Spielvereinigung 1900 e. V. hielt im „Frankfurter Ho " ihre Generalversammlung ab. Gemeinschaftsführer Muhl erstattete den Geschäftsbericht. Darin wurde ausgesührt, daß der Spielbetrieb auch im verflossenen Kriegsjahr aufrechterhalten werden konnte. Der Mitgliederbestand ist gleichbleibend. Den aus dem Felde der Ehre gefallenen Kameraden wurde ein stilles Gedenken gewidmet. Luftwaffe —Burgsolms 1:2 (0:1). Trotz veränderter Mannschaftsaufstellung, die rm Verhältnis zum vergangenen Sonntag als stärker anzusehen war, mußte die Luftwaffe auch im Spiel gegen Burgsolms eine Niederlage hinnehmen. Im Ganzen gesehen rft der Sieg der Gäste nicht unverdient, denn die Leistungen der Burgsolmser in der ersten Hälfte waren derart überzeugend, daß nicht eine 1:0-, sondern eine 3:0-Führung angebracht gewesen wäre. In der zweiten Halbzeit waren es dann die Soldaten, die das Spielgeschehen diktierten. Aber auch sie konnten dies nur durch einen Treffer zum Ausdruck bringen, da sich die Gästehintermannschaft in nimmermüdem Einsatz den laufenden Angriffen entgegenstemmte. Die Möglichkeit zum Siegestreffer erlangten die Gäste auf billige Art und Weise. Zn wenig bedrängter Loge schlug der rechte Verteidiger den Ball über die Torlinie anstatt über die Auslinie, und den hier« aus entstandenen Eckball nutzten die Burgsolmser prompt zu dem den Sieg bedeutenden Tor aus. Der ungemein schnelle Beginn des Kampfes versetzte die Zuschauer sofort in lebhafte Spannung. Besonders die Leistungen der Burgsolmser gefielen angenehm. Der Sturm wurde von der Läuferreihe, ganz besonders aber von dem in allen Lagen umsichtig und überlegt handelnden Mittelläufer, aufs beste bedient. In der 8. Minute eröffnete sich dem Mittelstürmer Metz eine günstige Gelegenheit, die er erfaßte und einen scharfen Schuß aufs Tor schickte. In bewundernswerter Art machte der Torhüter der Soldaten diese Chance jedocb zunichte. Kurz darauf entstand fast die gleiche Situation. Wieder war es Metz, der mit dem Ball an dem bereits geschlagenen Torwächter vorbei aufs Tor steuerte.'In letzter Sekunde stellte sich jedoch der linke Läufer der Luftwaffe als „rettender Engel ein. Bei einem wenig später erfolgenden guten Angriff der Burgsolmser half jedoch keine Abwehr mehr. Metz ging mit dem gut zugespielten Ball zwischen den beiden Verteidigern hindurch, und ehe diese eingreifen konnten, landete sein wuchtiger Schuß unhaltbar in der linken Torecke. Einigen gut- gemeinten Angriffen der Luftwaffe gegen Ende der ersten Spielzeit fehlte der letzte Schwung, um sie zu Erfolgen zu gestalten. Nach dem Wechsel gestaltete sich'das Spiel der Soldaten etwas plan- voller. Dadurch kam es zu einer Feldüberlegenheit^ die die Gäste vorerst nicht aus ihrer Hälfte heraus- ließ. In der 65. Minute sah es auch bereits nach Art. 1 tei9erunJ wertes wirkte in ihrer Gelassenheit so kühl und vornehm, daß man hingerissen sein mußte. Gerda ging mit sparsamen Bewegungen. Das grelle Licht blendete, dankbar sah sie darum den gerafften Vorhang des Ausgangs wieder näher und näher heranrücken. Zehn Schritte davon entfernt wurde sie von einer Hellen Frauenstimme aufgehalten. ~ , .. . „Bitte, noch einmal!" — „Das Fraulein mit dem Zobel soll noch einmal kommen." Gerda trat noch ein paar Schritte auf den Dor- Hang zu, aber dahinter stand der Manager und winkte mit beschwörenden erhobenen Armen, sie solle doch, um Gottes willen, umkehren. Gerda gehorchte. Schließlich war es ja gleich, ob sie sich einmal mehr oder weniger über den roten Läufer schob. Zwanzig Schilling sind zwanzig JjeAame lmM Roman von Elisabeth Holt. dauern. Im Hintergrund des Ankleideraums brach em „Mon ciieu" schrie eine verzweifelte Aus der Stadl Gießen. Die neuen Lebensmittelkarten. Wieder Zuckervargriff für Einmachzwecke. Die jetzt zur Verteilung kommenden Lebensmittelkarte für die 23. Zuteilungsperiode vom 5. 5. bis 1. Juni ringen in den Nationen gegenüber der letzten Zu- tilungsperiode keinerlei Veränderungen. Da die cte Reichskarte für Marmelade abgelaufen ist, rirb die neue Reichskarte für Marmelade aus- c geben, die wieder für vier Zuteilungsperioden eit. Wie bisher gibt diese Karte dem Verbraucher je Möglichkeit, sich an Stelle von 700 Gramm Marmelade je Zuteilungsperiode für den Bezug pn 450 Gramm Zucker zu entscheiden. Den Der- srgungsberechtigten, die Marmelade einkochen und löst einmachen und deswegen auf den Bezug von Marmelade zu Gunsten von Zucker verzichten, wird lielegenheit gegeben, den Zucker in der Zeit vom J Mai bis 24. August zu jedem beliebigen Zeit- yinft unabhängig von der Gültigkeitsdauer der Ein- Mbschnitte zu beziehen. Es ist also möglich, die csamte für die vier Zuteilungsperioden bestimmte jucfermenge von 1800 Gramm zu Beginn der !i. Zuteilungsperiode zu kaufen, wobei sämtliche Bestellscheine für Zucker abzutrennen und sämtliche linzelabschnitte zu entwerten sind. Die Abgabe pn Marmelade darf jedoch nur innerhalb der auf |tn Einzelabschnitten vorgesehenen Fristen erfolgen. BortwfUen. Tageskalender für Montag. schöne künstlerische Gabe. In einem weiteren Lazarett erfreute die Singgruppe des BDM. die Verwundeten mit ihren schönen Gesängen. Todessturz in der Scheune. * Lollar, 27. April. Der 56 Jahre alte Landwirt Heinrich Spuck war am Freitag spät abends, als seine Angehörigen sich bereits zur Ruhe begeben hatten, allein noch in der Scheune auf dem Ge- rüst tätig. Infolge der geringen Beleuchtung ist er offenbar durch einen Fehltritt abgestiirzt, denn man fand ihn am Samstag früh, als er im Haufe und im Hof vermißt wurde, mit einem schweren Schädelbruch tot auf dem Boden der Scheune liegend auf. Die Unterabteilung Einzel handel bei der Wirt- chafts kämme r Hessen teilt mit: Die in verschiedenen Tageszeitungen erschienene Notiz über das Verbot des Schildes „verkauft" oder „unverkäuflich" wurde seitens des Kunden in zahlreichen Fällen derart falsch ausgelegt, daß eine Klarstellung dringend erforderlich erscheint. Wir weisen besonders auf folgendes hin: Die veröffentlichte Anweisuna des Leiters der Fachgruppe Bekleidungs-Einzelhandel hat keineswegs Gesetzescharakter, wie vielfach angenommen wird, sondern enthält eine Aufforderung an die Geschäftsinhaber, alles zu vermeiden, was zur Irreführung des Verbrauchers führen könnte. Der Kunde kann aber nicht darauf bestehen, daß ihm ein bestimmter im Schaufenster gezeigter Artikel so- jes In Ordnung? Zuerst die kleinen Sommer- 'nem Zobel um die Schultern gehängt. Ze standen Li?, dir Wun» Smpnm^r. M-, 1‘" ’ ' "X* bin Ionierin — ohne Engagement natur-' taud)t — und bemühte sich, mit einem opatfarbemn ........ ___ _______ b Unb Sie?' . .... Spitzenkleid zurechtzukommen S,e genet^ ,n e>n ££ ^-"verwaschene, magere Blonbin« in den Spiegel Monsieur L.amn M fur,fi*hn 3U ammenqefniffenen .»t poliW ygfkl dltr“111 au s ttl 4. Fortsetzung. «Nachdruck verboten.) „Passen Sie auf", sagte die Nervöse mit »iber. slredender Anerkennung, „ich werde Ihnen letzt leigen wie Sie zu gehen haben. So —• Sie schob hre dürren Schultern zurück, streckte bas B-cken vor tnb ging mit fließenden Bewegungen in ber engen 8ox auf unb ab. Nebenan verschwanb em bickge- schminkte- Puppengesicht schnell hinter einem -and. loiegel, um nicht loszuprusten. „Canglam ge^en, hngfam bewegen, nicht wackeln, kerne Gesichter schneiden--verstanden?" - - " sagte Gerda nicht ohne Achtung vor : ' 1 22 , . j. __«r. rtortmi in ma- Konzert unter dem Motto „Perlen der Musik" wurde von Erna Stoll (Sopran), Elsa E h l e r t - Hebermehl (Klavier), Erich Meyer-Stephan (Bariton) und Franz E n ge r t (Cello) gegeben, das die Hörer zu reichem Beifall als Zeichen ihres Dankes für die hervorragenden künstlerischen Darbietungen veranlaßte. Im Namen der Verwundeten dankte Feldwebel Stumpf den Künstlerinnen und Künstlern mit herzlichen Worten. Am gestriaen Sonntag bereitete ber Gesangverein „Cäcilia" Lich mit einem deutschen Volks- und Soldatenlieder- ^onzert den Verwundeten eine schöne Sonntags» reute, die von den Hörern mit herzlichem Beifall aufgenommen wurde. Für die Verwundeten und die übrigen Besucher dankte Oberstabsarzt Dr. Neumann-Spengel den Sängern für ihre Den, Bericht der Leichtathleten und Handball- Abteilung erstattete Sportkamerad R i ch t b e r g. Da die Aktiven unter den Fahnen stehen, haben sich nur die Iugendleichtathleten betätigt, die bei den Bannmeisterschaften in Bad-Nauheim die meisten Siege errangen. Die in der Aktivenklasse gestarteten Jugendlichen Kurt Engel, der den Speer 50 Meter warf, und Otto Jox, der die 400 Meter in 54 Sek. durchlief, errangen bei dem Bezirks- Turn- und Sporttag in Gießen die Bezirksmeisterschaften. Die Handballjugend hat auch nach dem Weggang von guten Kräften, wie Hellmuth Korell, nach einigen erfolgreich verlaufenen Gesellschaftsspielen die Bannmeisterschaft errungen. Die Jugend- I gruppe weist 3 Sportgruppen auf. Ein allgemeines „Ah" wurde Gerda zuteil, als sie die seltene und kostbare Schönheit des Zobels durch den Saal trug. Wahrscheinlich verstanden neun Zehntel der Zuschauer nichts von der betonteren Qualität der Felle, wahrscheinlich waren nur ein paar ganz reiche Leute imstande, da einen Maßstab anzulegen, aber diese perlmutterblasse, blonde Frau in der Umhüllung des edlen Pelz- Ueber die Fußballabteilung berichtete Sportkamerad Neuweiler. Danach hatte Sportkamerad Karl Säger bie Mannschaftsführung. Der Spielbetrieb wurde nur im Rahmen des Bezirkes ab gerodelt. Die Tabellenstelle der Ligamannschaft ist befriedigend. Die nur mit großen Schwierigkeiten für die jeweiligen Derbandsspiele aufgestellte tiga» SÄ n& ».fi rf Ueber eine klein« Treppe ftiep man auW M°m sich ^7"m«hr als mißbrauchte Sklavin mJ^n^r^bSs'auf dnmal, bas*” ®eläd)ter willen ""eines Menschen ber Di°a >st Mal "sollte"'sie" allein"hinaus, ganz oerlM) sesnem'Gesicht eine steinerne Unbeweglich- ÄÄ«» -••• in einem kleinen, festen Lächeln. Em an ge »t-r M Minister mit » j(rSchwarzbrauner Zabel, russischer Zabel, Kamtschat-s Herr schoß aus einer Ecke hervor und zerrte an daneben, die Frau des Malers toaji , f Felle, die in solcher Vollendung höchstens ter Reihe ber hinter bem Vorhang auigeftell en Baromn Donhoff mit 'brem neu n u Jahren auf ben Markt kommen, j Rädchen herum, als hakte er Puppen vor Mb ™ in der ersten Reche unb -neben mit « gefüttert, ström. .Sie gehen", zischte er heiser, „bann Sie, dann bas eäuk bje Rote, war Pvla Luckn-r cinen leisen Geruch nach Wllbms aus, nach !3rüne mit dem Silberband. Langsam gehen. Dre Luckner ,ist^^^ 'einmal^zum Umziehen Raubtiere^,mch Bluchch^.^. Zcheiundsechzig Zobel ^toit ^nmmar stand D-rda fenfeits^de^Vor. @erba unb puderte ermüdet ifcrSfi^e* berichtigte Gerda zerstreut. torim -^n Mann mar nämlich G-'g--.' kann also beispielsweise eine grüne Boxkalftasche mit einem bestimmten Bügel im Fenster gezeigt werben, ohne daß genau die gleiche Tasche im Laden selbst zum Verkauf steht. Die Aufgaben der Versorgung und ferne wettbewerbsrechtlichen Verpflichtungen hat ter Einzelhantelskaufmann bann erfüllt, wenn er ohne Rücksicht auf Form unb Farbe ähnliche Boxkaistaschen hzw. überhaupt Taschen b i e ■ er Qualität v e r k a u f s g e ae n w ä r t i g im Laden besitzt. D. h. also, daß der Kund« nicht darauf bestehen kann, daß ihm eine bestimmte Tasche, bie ihm gerade gefällt, aus bem Fenster heraus verkauft wirb. Entsprechendes gilt naturgemäß für ein Kleid, einen Anzug oder dergleichen. Zur Belehrung der Kunden ist in zahlreichen Fenstern der verschiedensten Branchen ein Schild angebracht: „Die im Schaufenster gezeigten Waren können erst nach Dekorationswechsel abgegeben werten, Anzahlungen werden nicht entgegengenommen." Dieses Schild hat sich in der Praxis gut bewährt, wie überhaupt sämtliche in dieser Hinsicht durch die Wir.schastsgruppe Einzelhanbek bisher herausgegebenen Richllinien. Es besteht deshalb kein Anlaß, diesen Grundsatz abzuändern, sondern vielmehr die Notwendigkeit, daraus hinzuweisen, daß diese Anordnung nur in dem bargelegten Sinne ausgelegt werben kann. Bei dieser Gelegenheit darf auch gleichzeitig an bie Verbraucher die begründete Bitte gerichtet werden, in größerem Maße als bisher Verständnis für die Schwierigkeiten, denen sich der Einzelhanbel infolge einzelner Manaelerlcheinungen, insbesondere aber auch durch den sehr großen Entzug von Ge- folgschastsmitgliedern dem täglichen Verkaufsge- schäft gegenübersieht, aufzubringen. Zumal seitens der Kunden heute vielfach größere Ansprüche ge- stellt werden als in der Vorkriegszeit, und darüber hinaus nicht immer eine zwingende Notwendigkeit zum Erwerb der Artikel besteht. b-angs auf einem erhöhten, von einem i teppich bedeckten Laufsteg. ranQ, „Langsam", sagte sie sich- -Langsam atmen, lang lern gehen, Distanz halten." — ?um toten Ding berabgebrurft, kam sie sch । and war äußerlich sine schone, .bochmutig ou «hende grau, die mit lästig schwingend«^< fifW ind flotraetragenen Schultern ihren Weg Lurch Stadttheater: 20 Uhr Konzert des Schwarzmeer- losaken-Chors. — Gloria-Palast, Selterswea: „Der ; Junge". — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße „Rivalin |er Zarin". — Tierschutzverein für Gießen unb Umgebung: 20 Uhr im „Frankfurter Hof" Jahreshaupt- terfammlung. Gast-Konzert des Schwarzmeer-Kosaken-Lhores. Am heutigen Montag findet ein einmaliges Gast- j nzert des bekannten Schwarzmeer-Kofaken-Chores mter Leitung, von Boris Ledkovsky statt. Der khor, ber bei feinem letzten Gastspiel in Gießen I kisgezeichneten Erfolg zu verzeichnen hatte, wird I tieber aus bem reichen Vorräte, russischer Dolks- relobien „musizieren". Außer Miete! Keine Scheu vor oesa'zener Butter. Die Kriegsernährungswirtschast hat immer weitgehend auf bie Verpflegungsgewohnheiten ber einzelnen deuffchen Gaue Mcksicht genommen, unb es ist auch oftmals anerkannt worden. Wenige fnb sich darüber vielleicht klar, welch großes Maß ton Organisation dies erfordert. Wenn nun ge- [ igentlich doch einmal etwas zur Verteilung gehn gt, was wir bisher weniger gewohnt waren, I kann man sich mit einer solch kleinen Abweichung an seiner Gewohnheit ohne wetterees abfinden. In unserem Gau Hessen-Nassau war die gesalzene $utter früher nicht im Gebrauch. Wenn sie jetzt elegentlid) in Erscheinung tritt, so darf man daran •inen Anstoß nehmen und soll sie ruhig verwenden. Untere deutsche Gaue haben sich von jeher teestr $ utter art bedient unb nichts anderes re könnt. Es fbt bei uns bereits viele Haushaltungen, bie sehr jt mit ber gesalzenen Butter zurechtkommen. Es u also zur Aufregung keinerlei Anlaß, wenn man efe Butter an geboten erhält, benn fie rft ein nwanbfreies Probukt, unb man kann sich sttzt n Krieg ohne weiteres daran gewöhnen. Dernuns- iqe Einstellung in dieser Richtung ist auch em Beitrag zmn glatten Verlauf der Volksernahrung md damit zum guten Ausgang unseres Abw«hr- Frohe (Stunden für unsere Verwundeten. ' Die NS -Gemeinschast „Kraft durch Freude" be- - leitete im Auftrag des Oberkommandos der Wehr- ttackst den Verwundeten in unseren Gießener i^az Mn wieder einige unterhaltsame Stunten^Em fort ausaeliefert wird. Die infolge ber Mangellage bei einzelnen Artikeln auf getretenen Versorgungsschwierigkeiten wurden seitens der Organisation des Einzelhandels frühzeitig erkannt. Der Einzelhandel sah es deshalb als seine wesentliche Aufgabe an, während des Krieges im Sinne der vom Staat erlassenen Bewirtschaf- tungsvorfchriften im Interesse ber Derbraucherver- forgung R a ti o n ie run gsmaßnahrnen vorzunehmen. Die Folge ist bie Tatsache, daß in vielen Fällen wirklichen Bedarfs dem Verbraucher nach wie vor gedient werden kann, was andererseits, sofern man eine zügellose Hamsterei geduldet haben würde, bestimmt nicht mehr möglich wäre. In Erkenntnis dieser zwingenden Erfordernisse hat die Wirtschaftsgvuppe Einzelhandel, Bezirksgruppe Hessen, schon vor mehr als einem Jahr Richtlinien, die sich mit bem Verkauf von Mangelware, wie auch mit dem Verkauf von War^n aus bem Schaufenster befassen, an sämtliche Firmen erlassen. Darin ist u. a. zum Ausbruck gebracht, baß ber Einzelhandelskaufmann im Interesse eines lauteren Wettbewerbs angewiesen ist, nur solche Ware im Schaufenster, Schaukasten unb dergleichen -u zeigen, die in ähnlicher Art und Güte auch gegenwärtig im Laden zur Verfügung steht. Es heben,. x id «I iek Die Kassenverhältnisse wurden in Ordnung befun. ben. Das Training ter Leichtathleten wirb wieher als Gerneinschaftstrainina aller Gießener Leicht- athleten burchgeführt. Für bie Fußball- unb Hanb- dalljugend wird sich ein Sportfamerab als Trainer zur Verfügung stellen. Nach einer Aussprache wurde bie Versammlung in üblicher Weise gefchws- sen, nachbcm Gemeinschaftsführer M u h l noch be- tont hatte, baß der Sportbetrieb unter allen Umständen aufrechterhalten werden wird. Ergebnisse der Bezirksklasse. Wetzlar 05 — Naunheim 2:1. Luftwaffe — Burgsolms 1:2. In Wetzlar siegte ber Sportverein mit bem knapp- ften aller Resultate oerbient. Dieser Sieg sollte ben Wetzlarern bie Meisterschaft gebracht haben, benn selbst wenn fie bie noch ausstehenden zwei Spiele verlieren unb Steinberg in Wetzlar gegen Sport- freunbe gewinnt, ist bas Torverhältnis so günstig, baß Wetzlar nicht mehr, außer theoretisch, eingeholt werben kann. ..... Die Nieberlage ber Luftwaffe ist eine lieber- raschung, bie jeboch oermeibbar war. Die Tabelle: diesen Cape, diesen wunderbaren manteau! Dies Mädchen kann ihn nicht tragen, sie wirkt zu stark, zu laut — comprenez?" Was ist benn los?" wollte Gerda wissen, bekam aber keine Antwort, unb bas Geschrei in der enteren Ecke ging weiter, bazwischen plärrte bas ge- erlei oaoei . fabelte Mannequin. Eine Weile staub Gerba ab««. ’ änderte Gerba zweifelnb, „Sie sinb auch spannt unb allein vor bem Spiegel — sogar bie Jein’ Mannequin?" . , __________! pflichteifrige Slnfleiterin-^»arsf untog; «KUNST IckHsch )lt IValdao , Lippi lieh in be- ?rgeben io iele, viele "SchließlichUt alles einmal ein Ende. Plötzlich, „Jetzt ist er es nicht? Dermutlich> M einem °er- sianb Gerba wieber hinter bem Vochan«. hörte bie nunstigeren Beruf umgeschmenkt. was? Stimmen unb bas Tan,Orchester gebampfter unb „Er ist tot. _ . erfuhr, baß sie sich flut bewegt unb überhaupt ge- fallen habe. Aber bas Lob bedeutete noch keineswegs Erlösung, Zwanzig Schilling ^olfe" ^er ten^ [05. ’ Mon dieu" schrie eine verzweifelte Wea Mieten "^Di^ G^usilbe'rne, die natürlich Männerstimme. „Es ist unmöglich, ich nicht werbe So VLba ihre 3-oen «amäleonW wech-, °rl-mben 'Nem ,ch mch. °°^e - - seit steckte bie Nase über bie Sesiellehne unb lachte. „Ihr erstes Auftreten als Mannequin? "Ja. Woher wissen Sie cs?" "Oh Sie schauen so beleibigt aus. 2Iber man soll nicht beleidigt sein - ich Jage immer, Kleibervorführen ist eine gute Schule für Krauen. Es laßt sich allerlei dabei lernen/ ejß" ÄnSorlo Gerda IKIll u„.r ...... o-. o - ■„ ‘ „Ich würde .zugreifen!" antwortete eine tiefe >ma (yerua ö“"‘ ! alle um sie herum und starrten sie an „Fabelhast! Männerstimme — unb ber vertraute norbteutsche fuhren ihre Gefühle eine wund erliche Wandlung.! der Manager erschöpft unb holte ein reines Aussprache ließ Gerba aufhorchen. Im r:-f- **;'t*t vnoVw nU mihbraufbte SHaoi ^s standekamen. Auch der Rentenmarkt zeigte nur gering-« Veränderungen bei merklich stilleren Umsätzen. (&-■ fragt bleiben nur die 372 °/c Reichsschätze, währenS in den ständig gesuchten Pfandbriefen die Kurs- : feiten schenkte, erneut eine „20". Außer ihm schesr, ten nur noch Karl Stadel und Alfred Müller, uri zwar beide am Reck, die volle Wertung. Ergebnis!-- Mannschaftswertung: 1. Baden, 56M Punkte; 2. Mitte, 558,4 Punkte; ** ~ hielt immer den dritten Rang vor den ersatzge- wurde, soweit 47r°/oige Typen in Betracht fameni schwächten Württembergern, die Kühler für! Außerbörslich nennt.man hier Kurse von ca. 1041 Eisen mann und Steidle für Eugen Goeggel turnen 14°/oige Pfandbriefe sind so gut wie nicht erhältlich. Frankfurt a. M., 24. April. Während ganzen Berichtszeit standen die A k t i e n m ä r f t < IIJ 0& im Zeichen größter Geschäftsstille, und die Kuch l-Lmui neigten vielfach zu Abbröckelungen, die vereinzel! mehrere Prozente ausmachten. Da anderseits auq i ns kleine Erholungen wieder eintraten, hat das Aktien : kursniveau sich im großen und ganzen nur leiti u( Punkte; 2. Mitte, 558,4 Punkte; 3. Nordmori I 552,8 Punkte; 5. Württemberg, 538,1 Punkt? j I Einzelwertung: 1. Kurt Krötzsch, 99,7 Punkt.,- : I , 2. Karl Stadel, 97,4 Punkte; 3. Rudi Gauch, 96,i Punkte. || Wimg II "Bit da ■wW WMeit Matlar II vbwoh Batz aus Karlsruhe ersetzen, und so hielt es schwer, den Angriff des Bereiches Mitte mit dem überragenden Spitzenturner Kurt Krötzsch abzuschlagen. Schließlich zeigte sich aber gerade in diesem heißen Zweikampf die Klasse des Titelverteidigers. Baden übernahm sofort die Führung und gab sie, hart verfolgt von den Mitte-Turnern, bis zum siegreichen Ende nicht mehr ab. Die Nordmark griff von links gelang es dann doch, den Ausgleich herzustellen. Bei diesem Stand blieb es trotz aller Anstrengungen der Soldaten, ja im weiteren Verlauf kamen die Gäste hier und da nochmals etwas auf. In der 80. Minute kam es zu dem oben bezeichneten überflüssigen Eckball, der zu dem 2:1 für die Gäste führte, an dem die Luftwaffe in den letzten Minuten trotz größter Anstrengungen nichts mehr ändern konnte. Burgsolms hatte eine ausgeglichene Mannschaft zur Stelle, in der der Mittelläufer Dreh- und Angelpunkt war. Die übrigen Spieler wußten sich geschickt auf sein Spiel einzustellen, sodaß es zu einer produkttoen Gesamtleistung kam. Die Luftwaffe kam erst in der zweiten Hälfte richtig zum Zuge, ohne allerdings voll zu befriedigen. Bester Mann war der rechte Läufer Soklowsky. Teufel ist Herausforderer. Kölblin knapp nach Punkten unterlegen. Einen schönen Erfolg hatte am Sonntag der Kampftag der Schwergewichte in der Deutschlandhalle. Vor vollbesetzten Tribünen und Rängen brachte das Programm als Hauptnummer die End- ausfcheidung zur deutschen Schwergewichtsmeisterschaft zwischen Walter Neusel und Arno Kölb- l i n. Kölblin nahm hier zum drittenmal Anlauf, um zu einem Siege über Neusel zu kommen, aber auch diesmal lautete das Urteil wieder: Punktsieger Neusel. Kölblin begann ausgezeichnet, er schien das bei ihm gewohnte Zaudern vollends abgelegt zu haben und buchte die ersten Runden glatt für sich. Er brachte blitzschnelle Schläge an und setzte auch energisch nach, aber im weiteren Verlauf zeigte sich, daß Kölblin von der Tatsache, daß in diesem Treffen unbedingt ein Sieger ermittelt werden mußte und für beide Boxer viel auf dem Spiele stand, stärker belastet wurde als Neusel. Der Europameister wurde unsicher, Neusel kam auf und sammelte in jeder Runde fleißig Punkte, so daß er zum Schluß des mitunter ziemlich unschönen Kampfes noch einen knappen, aber dennoch verdienten Sieg zugesprochen erhielt. Neusel ist nunmehr der Herausforderer des jetzigen Titelhalters Heinz Lazek, der ihn im letzten Winter als Meister ablöste. Tennisländerkamp Oenischland — Italien. Der erste Tag des deutsch-italienischen Tennisländerkampfes in Mailand schloß mit einer italienischen 2:0°Führung. Im Anschluß an den Kampf Cucelli-Göpfert, den der Italiener in vier Sätzen gewann, traten Sanni Canepe 1 e und Roderich Menzel zum zweiten Einzelspiel in die Schranken. Der Italiener erwies sich seinem Gegner mit 6:3, 5:7, 9:7, 6:2 überlegen und holte damit den zweiten Punkt für fein Land. Canapele führte schon im zweiten Satz mit 5:2, als Menzel mächtig aufkam, nicht nur ausglich, sondern auch noch mit 7:5 Satzgleichheit herbeiführte. Erbittert wurde im dritten Satz um jeden Ball gekämpft. Obwohl Menzel 4:3, 6:5 und 7:6 führte, konnte er die entschei- Statt besonderer Anzeige. Heute nacht entschlief zu Marburg sanft nach längerem, schwerem Leiden unser geliebtes Kind, meine liebe Schwester und Schwägerin Hella Kleinhans im 25. Lebensjahr. In tiefem Schmerz: Fritz Kleinhans, Oberst und Kommandant eines Truppenübungsplatzes Lulu Kleinhans, geb. Maurer Ilse Langreuter, geb. Kleinhans Dr. Gerhard Langreuter, Oberstabsarzt Im Felde. Marburg, Gießen und Heilbronn, 26. April 1941. Die Einäscherung findet in der Stille statt. Von Blumenspenden bitten wir abzusehen. |f 'chnet i 1 t’jien tz' I Aber I uirtfd ■i ebieles, I 'laßen I I » Atla I Sinn die »Mahr ] Jitantif neu und turopos. Wen «Midi 'Wen 3n diej Nm > & M Eng ’Wfpn P den h - M Me do: ''biten b I? Iran Met d pW total do Was >e" r M DO) 'nen enc h Hier haften Sie fielepenliell! Die laufende Herstellung von Gold-, Silber- und Dubleewaren erfordert auch jedes Gramm Edelmetall, das sich ungenutzt in Ihrem Besitz befindet: veraltete oder zerbrochene Goldsachen, alter Schmuck, Zahngold, altes Dublee, Silbersachen und Münzen. „Icft will aoeh dazu beilraoen" so sagen Sie und alle Volksgenossen, die bereit sind, an wichtigen Aufgaben mitzuwirken. Ausgleich aus, als Luther mit einer guten Dor- denden Punkte nicht machen. Nach 7:7 buchte Cana- lage aufs Tor kurvte. Sein „pfundiger" Schuß ' ging jedoch hoch über das Gehäuse. Bei einem An- D.-R. Gleiwitz 2 3:1 3:1 Pr. Danzig 3 4:4 3:3 LSV. Stettin 3 5:7 2:4 Gruppe 1b. Dresdner SC. 2 4:1 4:0 T.-B. Berlin 3 3:2 3:1 NSTG. Prag 3 Gruppe 2a. 2:6 1:5 Hamburger SD. 3 7:3 6:0 VfB. Königsberg 3 6:7 2:4 1. SV. Jena 2 3:6 0:4 Gruppe 2b. Schalke 04 2 8:0 4:0 Hannover 96 3 9:9 2:4 Borussia Fulda 3 5:13 2:4 Grupp e 3. VfL. 99 Köln 3 11:4 5:1 Kickers Offenbach 3 9:5 4:2 Helene Essen 3 7:6 3:3 FC. Mülhausen 3 5:17 0:6 Grupp e 4. 1860 München 3 11:6 5:1 Stuttgarter Kickers 3 6:4 4:2 Rapid Wien 3 9:3 3:3 VfL. Neckarau 3 2:15 0:6 Stadttheater JNH.HERBERT HERZOG