Gießener Anzeiger Donnerstag, 17. April Ml bube dem südlich Servla zurückgehenden Feinde Luflkämpfen wurden drei l Absturz gebracht, auf gtie-1 Der Kampf unter -em Olymp i E n Yrnndi Kgoaitkaie Q MÖrdl Hoqiogtrat» ^efkos lr Skyro« Kerolhnio VRN* Somos^'. Sokyrrthos Sobald unsere Truppen von den jähen Abhängen Uferstreifen ist unmittelbar bedroht, denn deutsche Fruchtlandschaft Thessalien. Rechter Hand, linker Aesandi-n in Iuooslawien. Servia (in den Karten auch als „Selfridje" ver- 3t o m, m dann durch einen See gedeckt ist und sich an Flußläufen über den Ostrowo-See nach Florina, weiterhin zum Prespa-See und dann zum Ochrida-See stivere Verluste zu. 3n biilische Flugzeuge zum Die Kämpfe finden im Nordwesten und Westen des Olymp statt. Hier werden im Wehrmachtbericht vom 15. April genannt: P t o l e m a i s oder Kailar südlich des eben erwähnten Ostrowo-Sees und der Eisenbahn Saloniki-Monaitir, ferner noch weiter südlich K o z a n i. Und endlich haben nördlich von Hand sind öde Gebirge. Der Olymp selbst macht keine Ausnahme. Der eigentliche Berggipfel, auf den die griechische Sage die Götter thronen läßt, ist ein Komatim Andros . *Andros PSOH) £ c Chios Truppen haben auch den unteren Aliakmon nach Süden überschritten. Das karstartige Kalkgebirge, das im Norden zwischen Laibach und Triest beginnt, setzt sich durch dis ganze westliche Balkanhalbinsel bis nach Griechenland fort. Nur 25 d. H. des bisherigen Griechenlands sind anbaufähiges Land. Drei Viertel des chischen Flugplätzen 17 feindliche Flugzeuge in Drand geschossen. 3m Hafen von Piräus wurden weitere neun große Schiffe durch Bombenwurf schwer beschädigt. 3n Nordafrika wurde ein von Kriegsschiffen unterstützter Vorstoß britischer Panzerkräfte auf S o H u tn abgewiesen. 3n der letzten Nacht griffen starke Kampffliegerbände den britischen Versorgungs- und Werfthafen Belfast in Nordirland an. Schon die ersten Angriffswellen erzielten Bombenvolltreffer im Hafengebiet und in 3ndustriewerken der Stadt. Zahlreiche Spreng- und Brandbomben riefen in den harland- und Wolff-Werften ausgebreitete Brände hervor. Gleichzeitig griffen andere Verbände von Kampfflugzeugen kriegswichtige Ziele, vor allem Hafenstädte an der englischen O st - und S ü d k ü st e mit guter Wirkung an. Bei Einflugversuchen am Tage in die besetzten Gebiete und bei eigenen 3agdvorstößen gegen die britische Südküste verlor der Feind am 15. April im Luftkampf sechs 3a§dflugzeuge und ein Kampfflugzeug. Eigene Verluste traten hierbei nicht ein. 3n der Nacht zum 16. April unternahm der Feind lediglich Störungsangriffe auf das norddeutsche Küstengebiet. Durch Bombenwurf entstand nur geringer Sachschaden. Marineartillerie schoß ein feindliches Flugzeug ab.' 3n der Zeit vom 11. bls 15.April verlor der Feind 135 Flugzeuge und vier Sperrballone, hiervon wurden 24 im Luftkampf, 11 durch Flakartillerie, 3 durch die Kriegsmarine abgeschosfen und 97 Flugzeuge am Boden zerstört. Während der gleichen Zeit gingen 32 eigene Flugzeuge verloren. Der Leutnant S ch u t t e r s eines Gcbirgsjäger- regiments zeichnete sich dadurch besonders aus, daß er mit einem schwachen Spähtrupp tief in die feindliche Stellung eindrang, einen feindlichen Divisionskommandeur und mehrere Offiziere gefangennahm und ohne Verluste zurückkehrte. Rom, 16. April. (DNB.) Stefan! meldet, am Abend des 12. 4. sei in Rumänien ein jugoslawisches dreimotoriges Flugzeug brennend abgestürzt. Aus den Trümmern seien die Leichen von neun Personen, c----- — ~ sechs Zivilisten, geborgen worden, die mit wichtigen Dokumenten nach dem Osten getan gen wollten. Aus den Trümmern des Flugzeuges war es möglich, auch Bruchstücke von Dokumenten zu bergen, aus denen hervorgeht, daß die jugoslawischen Persönlichkeiten den Auftrag erhalten hatten, die Aufnahme der jugoslawischen Regierung und des Hofes in einem ausländischen Staat Besteigung des Olymp zu denken, sie haben ihn aus respektabler Ferne bewundert, aus der auch öde Ge» weite Halden, die bedeckt sind Mit Kalksteingeröll. Zwischendurch halten sich wohl in schattigeren Lagen einzelne Schneefelder bis Ende Mai. Die alten Griechen haben sich wohl gehütet, jemals an eine vorzubereiten. Oer verbleib des italienischen Berlin, 17.April. (DNB.) Die Auflösung der serbischen Armee, in deren Verlauf die 2. serbische irmee in Sarajevo kapitulierte, schreitet ständig fort, ton Stunde zu Stunde strecken immer wei- s! re serbische Einheiten die Waffen, lne deutsche Division meldet, daß sie durch die Ge- fvgenenansammlungen zeitweilig in ihrem Vor- rarsch stark behindert war. Oer Wehrmachtbericht. Luftangriff auf Werften und Rüstungs- betriebe von Belfast. Berlin, 16. April. (DNB.) Das Oberkommando fci Wehrmacht gibt bekannt: DieRestedesserbischenheeres gehen ist Auflösung entgegen. Deutsche motorisierte Truppen stießen bei S a r a - j o o vor und besetzten die Stadt. Tausende ton Serben streckten die Waffen. Geflogenen- und Beulezahlen wachsen stündlich. Die liftwaffe bombardierte Bahnanlagen und militä- ,che Stützpunkte der südlichen herzego- iäna sowie einen Flotten st ühpunkt an i*r Adria. Sturzkampfflugzeuge erzielten vor ' bi dalmatinischen Küste Volltreffer auf einem gro- Istn bewaffneten Transporter, der nach bim Angriff mit Schlagseite liegen blieb, (n weiteres großes Handelsschiff wurde bei der jifd Brazza schwer beschädigt, ein Flugboot kirf) MG.-Beschuß zerstört. 3n Griechenland haben Schnelle Truppen fe zurückgehenden britischen und griechischen Ver- fanbe durch scharfes Nachstößen am Olymp und im Bergen westlich davon zum Kampf gefiel lt. An der griechischen Front fügten Sturzkampfver- Ständig fortschreitende Auflösung der serbischen Truppen. Sie Griechen an der gesamten albanischen Front in vollem Rückzug. keine Maßnahmen für die Abreise des jugoslawischen Gesandten von Rom getrosten werden. GchlechterCindruck nNeuyork Neuyork, 17 April. (DNB. Funkspruch.) Die Neuyorker Presse vom Mittwoch gibt den „Ernst der Lage" in Griechenland zu. „New Port Sun" bringt unter der ganzseitigen Ueberschrift „Jugoslawischer Zusammenbruch befürchtet — Druck auf Griechenland wächst", eine Meldung, daß sich die Entwicklung in Griechenland verschlechtert habe, da Jugoslawien anscheinend zusommenbreche und gleichzeittg die Deutschen im Herzen der britischgriechischen Verteidigungslinie durchgebrochen seien. Aus London meldet „Associated Preß", daß der „deutsche Druck in Griechenland wachse". Die Lage sei in Jugoslawien „schlimm" und man habe den Eindruck, daß dort keine „Kontrolle" mehr über die Armeen bestehe. Im Zusammenhang mit den hier verheerend wirkenden Hiobsnachrichten vom Balkan und aus Nord- afrika erklärte der Washingtoner Rundfunksprecher von Columbia Broadcasting Co., die Regierung habe sichaufdie Ansichten des englischen Nachrichtendien st es verlassen, und der sei offenbar ebenso -falsch informiert gewesen wie vor dem norwegischen Abenteuer. Die USA. könnten die Griechenland und Jugoslawien versprochene Hilfe nun nicht mehr bringen. Offenbar hatte Oberst D o n o o a n , Roosevelts Sonderbeauftragter in den Balkanstaaten, seine Ansichten aus der gleichen englischen Quelle geschöpft. Die Geheimsitzung des ägyptischen Parlaments. Rom, 16. April. (DNB.) „Messaggero" meldet aus Kairo, der ägyptische Ministerpräsident Sirry Pascha habe in der Geheimsitzung des ägyptischen Parlaments, in der die schweren britischen Niederlagen im Zusammenhang mit dem Ueberschrei- ten der ägyptischen Grenze durch die deutsch-italienischen Truppen behandelt wurden, nach ausführlicher Klarstellung des Ernstes der Lage den Standpunkt vertreten, daß Aegypten Deutschland gegenüber dieselbe Haltung einnehmen müsse wie im vergangenen Jahre unter den gleichen Umständen Italien gegenüber. „Messaggero" fügt hinzu, daß Aegypten demnach entschlossen sei, zwar den englisch-ägyptischen Vertrag einzuhalten, aber darüber hinaus keinen Schritt zu tun, der das Land in einen Krieg verwickeln könne. Nach einer Meldung des „Giornale d'Jtalia" ist in Alexandria ein Sunderland-Flugzeug eingetroffen, in dem sich in 16 eisernen Kästen der griechische K r o n s ch a tz befand. Annahme von Anzeigen für die MittagSnummer biS8‘/,Ubr des vormittags Än-elgen-Preile: Anzeigenteil 7 Rvf. le mm bei 22 mm Zeilenbrette, Wertteil 50 Rot. le mm bei 70 mm Zeilenbreite Nachlässe: Wiederholung Malstaffel I Abschlüsse Mengenilaffel B Platzvorschrift < vorherige Vereinbarung) 25% mehr Flugzeuge sind nicht zu ihren Stützpunkten zurück- gekehrt. Im östlichen Mittelmeer haben unsere Luftstreitkräfte Schiffe eines feindlichen Geleitzuges angegriffen. Ein großer Dampfer von 1 5000 BRT. wurde durch Torpedo getroffen und versenkt. Weitere Schiffe wurden mit Bomben getrosten und schwer beschädigt. Einer unserer Jägeroerbände hat im Tiefflug den Flugplatz von Jraklion (Kreta) angegriffen, wobei zwei feindliche Bomber am Boden in Brand gerieten. Eines unserer Flugzeuge wurde abgeschossen. Der Flugzeugführer hat sich mit dem Fallschirm gerettet. In Ostafrika haben unsere Luftverbände im Abschnitt von D e s s i e Kraftwagenkolonnen mit MG.-Feuer und Splitterbomben belegt. Bomben auf britische Transporter im Piräus. Berlin, 16. April. (DNB.) Tie im Piräus ver- sammelte britische Transportflotte griff am 14.4. ein starker deutscher Kampfocrband überraschend an, versenkte durch zahlreiche Volltreffer vier große i Transportdampfer mit zusammen 32—40 000 BRT. I und beschädigte acht andere größere Dampfer schwer. Am Tage daraus erfolgte ein zweiter Angriff. Nach Durchbrechen des heftigen Flakfeuers kamen die Deutschen zu wirkungsvollstem Bombenabwurf. Dolltrester und Einschläge hart neben der Bordwand riefen beträchliche Zerstörungen hervor. Mehrere Schiffe standen in hellen Flammen, andere trieben mit schwerer Schlagseite ab. Auf den brennenden Dampfern fanden mehrfach heftige Erplo- fionen statt, so daß hier zweifellos verladene Munition zur Entzündung gebracht wurde. Es wurden neun Transportdampfer mit zusammen 60—70 000 BRT. schwer beschädigt. Auf der gluckt abqestürzt. der Balkan- und Rhodopeberge in das weite Becken des Vardar und nach Saloniki hinuntergesttegen waren, sahen sie südlich den berühmten Olymp, den Berg, auf dem die griechischen Götter und Göttinnen ihr lockeres, sehr menschliches und nur allzu menschliches Spiel trieben. Er ist 2918 m hoch, gehört also fast zu den Dreitausendern. Jenseits eines tiefeingeschnittenen Tals ragt ein zweiter Berg hoch auf: der Oss a, den die heutigen Griechen Kissavos nennen. Mt tzpunkt zuLÜckaekehrt. U n her Nähe vonKorfu haben unsere Flugz^lge «o i Zoon-BNT.-Dankvfei- mit MG -Feuer beschos- in von denen einer in Brand geriet. .. -"ch^-'n^s-^nst TWinfton s^om»y Rnnh hntor M Ltitix Gliriö^asfe Quifra General-Anzeiger für Gberhessen ^«i-tz-n?Sch»I»r°bt 7-» v ’ » I ---- t L U l U \ LU V C11 JLULltn UUUJ Wfc’ ( i <>**•** ~ ----------/ w w v 9>om 17 April. (Europapreß.) Dom italienischen zeichnet) deustche Truppen den Uebergang über den birge im gleißenden Licht der südlichen Sonne noch Gesandten in Jugoslawien sind noch immer Aliakmon, auch Vistriza genannt, erzwungen. Da- beinahe schön aussehen. Für uns, die wir an „Korn- 1 . direkten Nachrichten in Rom ein» mit ist eine ausgesprochene West-Position zum fort" gewöhnt sind, scheint der Olymp zum Götter.. —..... * •" ~ . her, wie so viele griechische, berg herzlich ungeeignet, besonders wenn auf die- i fern Götterberg Götter und Götinnen ein leicbtez I und fast frivoles Spiel treiben. Dr. Ho< tcnqncr; J; •’.v^Oiyri ast uni . , Lankodia-^ Afhot t _ lemnos , Jmbros Jahrgang ttr. 91 gtftbemi ragliLü. außer Sonntags und Feiertags Aetlaaeu: Die Illustriert- AießenerFamilienblatter Heimat miBild DieSckolle i^gSÄ-95 ^hne Illustrierte ° 1.80 Zustellgebühr. ,, -.25 Jicfa bei 9ttchterickemen on einzelnen Nummern „folge höherer Gewalt )ernsvrechansckluß 2251 "rahtanschrist:^Anzelger" Soisscheck 116«; krankt. M erftre'ctt. Diese Linie existiert nicht mehr. Sie ist schmaler, zerrissener Grat, wie man ihn auch in den von den deuttchen Truppen längst überschritten.1 südlichen Kalkalpen, also etwa bei Klagenfurt, vorfindet. Unmittelbar unter dem Gipfelgrat liegen Belgrads wirischastliche Unvernunft. In unbegreiflicher Verblendung hat die serbische Verschwörercligue in Belgrad Jugoslawien in den Krieg gestürzt, gerade in dem Augenblick, als der Beitritt zum Dreimächtepakt diesem Staate nicht nur seine volle Souveränität und den so sehnlich erstrebten Zugang zum Aegäischen Meer, sondern vor allem auch den Frieden sicherte. Gerade in diesem Vielvölkerstaat mußte eine verantwortungsbewußte Regierung in erster Linie die Erhaltung des Friedens anstreben. Der serbische Chauvinismus hat wider alle Vernunft diese große Chance ausgeschlagen und das Abenteuer des Krieges vorgezogen. Es mag sein, daß den verblendeten Geistern in Belgrad der Krieg als ein erregendes und großen Gewinn versprechendes Abenteuer erscheint. Die Geschichte wird indessen sehr bald zeigen, daß der Krieg für Jugoslawien den politischen Selbstmord bedeutet. Dies um so mehr, als auch wirtschaftlich dasselbe gilt. Auch hier beruhten alle Hostnungen Jugoslawiens für die Zukunft auf engster Zusammenarbeit mit den Achsenmächten. Don 1929 bis 1938 stieg der Anteil Deutschlands (Alt- reich) bei der Einfuhr Jugoslawiens von 15,6 auf 32,5 v. H., bei der Ausfuhr von 8,5 auf 35,9 v. H. Aus Großdeutschland einschließlich der Ostmark und des Protektorats Böhmen-Mähren entfielen 1938 50 v. H. der Einfuhr und der Ausfuhr. Nach der Statistik von 1938 waren die Clearingländer an der jugoslawischen Ausfuhr mit 67 v. H. und an der Einfuhr mit 69,5 v. H. beteiligt. Diese Ziffern zeigen, wie stark Jugoslawien wirtschaftlich auf Europa, insbesondere auf die Achsen- länder angewiesen ist, und zwar gilt dies sowohl für die Landwirtschaft als auch für Bergbau un£) Industrie. Die jugoslawische Landwirtschaft leidet wie bei allen Völkern des Südostraumes unter der agrarischen Ueberoölferung, die zur Folge eine weitgehende Zersplitterung in Kleinbesitz hatte. Auf nicht genügend großen Höfen mußte eine Menschenzahl ernährt werden, deren Arbeitskraft durch die Bewirtschaftung des Hofes nicht ausgenutzte werden konnte. Keine oder ungenügende Marktleistung der Betriebe war die Folge, was prakttsch bedeutete, daß der jugoslawische Bauer kein Geld hatte und infolgedessen auch nicht an eine intensivere Bewirtschaftung seines Landes denken konnte. Dazu kamen die völlig ungenügenden Weltmarktpreise für Agrarprodukte, die eine Besserung der Lage so gut wie aussichtslos machten. Wenn in den letzten Jahren hier eine Besserung eingetreten ist, so nur durch die Ausrichtung auf firano0^ Elbasan l^.enbe Schiffe angegriffen, roobunb an ue, Ituagen schwere Schöben verursacht, em 6000- lannfer voll getroffen unb zwei weitere gleich fc^e Dampfer beschäbigt würben. Norbasrika gehen bte Operationen bei :i Hum unb bie Einschließung her Festung To r j k weiter, wo sich her Feind, von Seestrettkras- m unterstützt, hartnäckig nerte’higt. 2 ei.ssche unb italienische Luftformattonen setzten > ....._ _____ k' ununterbrochenen Angriffe g s | iro«en g5 siegt nur eine Mitteilung von britter Olymp gewonnen. , . , i- Festung und bie feindlichen, im Hasen liegen , ? ba6 be’r Gesandte unb bas Gesandtschafts- Berge, hart an bas Meer herantritt unb nur einen I , fr Schiffe fort. Im Verlaufe von ^uftkamvfen , , , Leben sind. Daher konnten auch noch -sehr schmalen Uferstreifen freiläßt. Aber auch dieser i und fast frivoles Spiel treiben. tu den fünf Hurricanes abgeschossen. Zwei unserer pequ . LONlkÜ^ Xoprü/Ü '"imw;*. J U GOS LÄ.V I E N Strumic 'Kastoria e 'it'c. ' ^Caitaria lapisto+ö Sgrflörino .Konitsg=;. -Perivo ttrvis ) Kit ros] Lesbos 'lotst EN,- E Drami W Orfdnqli 6 _ (/ Chalkis\ ePhiliafös 2 ÜSrtyqos-SSiKatthik . ParamyttiiQQ94q}ifyföj-. T44 E y^Pbrgo MH •WTO/ez/Vsa - XArtül - ^JpfäÄrfsg Prilep xndo Y '/ Oer Fallfchirmschühe. । 1 3. Der Fallschirmspringer war schon um bcj $ । aaa :___ imh htdnfd hnrl i 17. jYaU|apiIH|U/UlCL IClIll WCllVl U!3 Fallschirmes beim Absprung kennen »vor allem dq £ Oeffnungsvorgang, das Sinken, die hierbei auftrt« tstäche d gute Di T Spri machen konnten. It Der Boten junge, hier?" fragte er, indem er mit dem Zeigefinger „2?er Voreniunge. ,, . Machesius senkte den Kopf, behielt Peter ab W°'PaI rnrf im Auge. Vw\k für g. (Nachdruck verboten.) 41. Fortsetzung. % war, zu sehen, was ich so trieb.. Es dauerte geraume Zeit, ehe die Besprechung zu Die Sekretärin verschwand und kam sehr rasch Warten Sie das Weitere ab! Sie hören Gruß frie ausre p zwem chn. Fen pMilbet, i stih am Staates Colima ist fast ganz dem Lrdbode gleichgemacht. Nach Mitternacht Hal der Vs fan in der Rahe von Colima große Massen m fahrt hinaus und schwieg. Sein Schweigen war. redter als ein Eingeständnis. Er war üdersüs Peter fühlte es mit Gewißheit. Aber er war v davon entfernt, einen Triumph zu zeigen. blüffung. Peter lächelte nur und machte eine Handbewe- gung. Ich hab' es ja gleich gewußt! bedeutete die Bewegung. Er hätte Anlaß gehabt, mit einer Siegermiene einzutreten, hütete sich jedoch davor. Mathesius stand aufrecht hinter seinem Schreibtisch. Sein Ge- sicht schien ein wenig nervös zu sein und büßte dadurch einiges von seiner gebieterischen Würde ein. „Ich habe mir erlaubt. Ihnen noch einmal lästig zu fallen," begann Peter, „weil ich eben..." Mathesius unterbrach ch«. «Was bedeutet dies eilig. Es war gerade so, als sei er nur gekommen, um meine Oschnitzer Pläne zu sehen. Und damit „Herr Mathesius läßt bitten!" sagte sie und in ihrem Ton lag ebensoviel Bewunderung wie Ber- ,Lch habe Stössel eben nicht gesprochen, ihn M gefragt, Herr Mathesius. Ich werde es auch tünjl In Graz wurde bei der letzten Reichs- straßensammlung das Rekordergebnis von 182 000 RM. gegenüber 81 000 RM. im Vorjahr erzielt. Dieses Aufkommen entspricht einer Kopf- n, S Oie erste kroatische Regierung. Agram. 17. April. (Curopapreh.) 3n einem vom Agramer Rundfunk übertragenen Staatsakt ernannte in dem bisherigen Danatsgebäude am Markusplah der Führer des kroatischen Volkes Dr. Ante pavelitsch die erste kroatische Regierung. Dr. pavelitsch erklärte, daß nach genau 839 Jahren nun erneut der selbständige und unabhängige kroatische Staat gebildet werde. In der ersten kroatischen Regierung ist Staatschef Ministerpräsident und Außenminister Dr. Ante pavelitsch und sein Stellvertreter Oberbefehlshaber der Wehrmacht General 6 vaternlk. Dr. Ante pavelitsch legte zuerst selbst den Lid auf die Verfassung des neuen Staates ab und vereidigte dann die Minister. Anschließend wurde durch den Rundfunk das von Dr. pavelitsch 1933 verkündete Parteiprogramm der llskascha-Vewegung verlesen. Englischer 0000-MT.-Truppentransporter im Indischen Ozean versenkt Reuyork, 17.April. (DRV. Funkspruch.) Der frühere Passagierdampfer „Cornrnissaire Ramel" (10 061 VRT.), der von den Engländern als Truppentransporter eingesetzt worden war, i st von einem deutschen Kriegsschiff im Indische Ozean versenkt worden. Sturm auf die LlSA -Wersten. Washington, 17.April. (DNB. Funkspruch.) Der 03^.--Marineminister Knox machte Mitteilungen, die für die Höhe der englischen Verluste an Kriegsschiffen höchst bezeichnend find. Er erklärte, das englische Schlachtschiff „Malay a", das vor 10 Tagen in Neuyork zur Reparatur einer schweren Beschädigung durch Torpedotreffer eingetroffen ist, sei das erste einer großen Anzahl von Schiffen, die nordamerikanische Häfen zur Instandsetzung anlaufen würden. In Zukunft würden derartige Schiffe nachts einlaufen, damit ihre Ankunft geheim bleibe. Kleine politische Nachrichten. Der frühere 1)8^.-Frachter „I a d d e n" (6869 BRT.), der unter britischer Flagge fuhr und den neuen Namen „White" erhalten hatte, wurde im Nordatlantik versenkt. sah ich meinen Freund Stössel." „Ja, und?" „Ich wunderte mich darüber, Herr Mathesius.; Ich habe mit Stössel zusammen studiert. Wir wa-, ren uns nie recht grün. Er ist das, was wir ist Berlin einen «Angeberi nennen. Aber das nur nebenbei. Dieser Stössel also war vor knapp drei Wochen bei mir draußen in Gatow." Die Anzeichen von Nervosität im Gesicht des alten Herrn verstärkten sich. Peter wußte, ich bin auf der richtigen Fährte. Er fuhr fort. „Ich wunderte mich damals, was Stössel bei mir wollte. Wir standen in keiner Verbindung mehr miteinander. Und er hatte merkwürdigerweise Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt,! um auszukundschaften, wo ich wohnte, und was ich trieb. Er hatte gerade wieder mal keine richtige Stellung. Das passiert ihm öfters. Und nun arbeitet er bei Ihnen." „Sie haben ihn gesprochen?" „Bewahre! Nein! Er hat mich nicht mal gesehen! Als er bei mir in Gatow war, habe ich mir den !Kopf darüber zerbrochen, was er eigentlich von mir ! wollte. Ich hatte keine Ahnung. Er redete eine Menge, hatte große Rosinen im Kopf — das war ich von ihm gewöhnt — und dann... dann wollte er wissen, woran ich arbeitete." Peter machte eine Pause und sah den alten Herrn , mit scheinbarer Harmlosigkeit, aber sehr aufmerksam an. Es erfolgte keine Frage. Matbesius hatte die Brauen gerunzelt, ass sehe er in allzu grelles Licht. „Ich zeigte ihm also meine Arbeiten — auch meine Pläne für Oschnitz. Ich dachte mir nichts habet. Von dem Preisausschreiben hatte er scheinbar keine Ahnung. Immerhin wurde mir nachher nicht ganz geheuer. Er hatte es nämlich plötzlich sehr Mathesius, auf einem Ihrer Neubauten, bei Jh - n e n in Lohn und Brot. Er soll seit vierzehn Tagen bei Ihnen sein..." «Wex sagt Ihnen das.?" 16 erfolg! tm beftin fitnboben K D.f Blum l, wenn l i Wachst' ffen bunt Aus aller Wett. Die Erdbebenkatastrophe in Mexiko. Peter machte auf den Absätzen kehrt und hakte sich vor Vergnügen bei dem Dotenjungen unter. „Wir gehen wieder zurück zum Verwaltungsgebäude, mein Sohn!" sagte er. „Ich muß noch einmal zu eurem Ehest Und diesmal wird er mir kaum den Stühl vor die Tür setzen." Der Junge wollte sich sträuben. Er habe Anweisung, ihn wieder zum Tor hinauszubringen, ^aber nicht ihn kreuz und quer durch das Werk zu fuhren. „Beruhige dich! Du wirst ein Lob bekommen und von mir obendrein ein Trinkgeld! Also los! Zurück $um Chef!" ; Die Sekretärin machte da W ungnädiges fite* „Donnerwetter!" murmelte Peter und blickte noch immer zu dem Neubau hinauf. Ein junger Mann in grauer Windjacke und grauen Knickerbockers gab dort oben den Arbeitern Anweisungen. Er hatte eine Helle Stimme, die leicht überkippte. „Stössel!" murmelte Peter. „Das. ist doch Stössel!" Der Junge fragte: „Wollen wir nicht weiter- gehen?" „Einen Augenblick! Wer ist das da oben? Ja, der Dunkelblonde, der mit der Windjacke?" Der Junge folgte seinem Blick und mußte blinzeln, weil er gerade in die Sonne sah. „Der ist noch neu hier. Einer aus der Bauabteilung." „Seit wann arbeitet er hier?" „Seit... na, seit ungefähr vierzehn Tagen. Er ist aus Berlin gekommen." „Richtig! und sein Name? Fällt dir nicht ein, wie er heißt?" roarf einen Blick auf Peter und grüßte flüchtig. Sympathischer Mensch! dachte Peter. Der Alte verdient solche netten ^öhne gar nicht! -z ffi sie z WWnoiifteW Roman von ®tto MM. Gestoppte Flucht Von utrereT Berliner Schrntlettunn ' Mi E» w Ä!* ki h s- zuunl spielt b' Saune Mathesius atmete tief aus. „3a, einen meine Tochter!" Sortierung Wj Zeit versenkte Schwesterschiff „W e st e r n P r i n c e" (10 926 BRT.) mit G e f r i e r e i n r i ch t u n g zum Transport von Fleisch und anderen leicht verderblichen Waren versehen. Ein weiteres Schwe- sterschiff dieser beiden, das Kühlschiff „Castern Prine e" (10 926 BRT.) ist bei einem deutschen Luftangriff auf einen englischen Hafen schwer beschädigt worden. Oberstleutnant Pettigraw vom Kriegsdepartement in Washington und Oberstleutnant Mayer, der 1^8^.-Militärattache in China, die sich längere Zelt in Thailand aufhielten, sind nach Singapur abgereist. Der U5^.-Militärattachö in Bangkok, Major Jackson, befindet sich in Gesellschaft des englischen Gesandten in Thailand, Sir Josiah Croßby, in Birma. Amtlich wurde erklärt, daß sie sich dort „auf Erholungsurlaub" befänden. Die ungarischen Truppen besetzten den füdwest- lichen Teil Transdanubiens bis zur kroatischen Grenze. Die Säuberung des Gebietes zwischen der Donau und der Theiß von den Dschetniki- Banden ist imgange. Bisher beläuft sich die Gefangenenzahl auf etwa 15 000. Die Beute umfaßt ungefähr 100 Geschütze und sonstiges Kriegsmaterial. * Der slowakische Staatspräsident Dr. T i s o sandte anläßlich der Anerkennung der kroatischen Unabhängigkeit durch die Slowakei dem Chef der kroatischen Regierung Dr. Pavelitsch seine aufrichtigen Glückwünsche für die mit den Slowaken so eng befreundete kroatische Nation. Gauleiter Sprenger verabschiedete den Gaufunk- stellenleiter in der Gaupropagandaleitung und stellvertretenden Leiter des Reichspropagandaamtes Wilhelm Lehr, der zum Leiter des Amtes Rundfunkorganisation im Hauptamt Rundfunk der Reichspropagandaleitung berufen wurde. Er führte dann den von Oldenburg kommenden Gauhauptstellenleiter Wilhelm A n t h ö f e r als Gaufunkstellenleiter und Referenten im Reichspropagandaamt Heffen-Naffau ein. ♦ Reichslerter Dr. Ley sprach tn Stettin vor über 2000 Seemännern. Gauleiter Bohle zeigte zunächst als Hoheitsträger der Seeschiffahrt den harten und gefahrenreichen Einsatz der Handelsmarine im Kriege, wobei er den deutschen Seemännern herzliche Anerkennung zollte. Landwirtschaft zu kommen. Allerdings waren st e t s Kräfte in Jugoslawien am Werk, die diese Entwicklung trotz des unleugbaren Nutzens für das ganze Land nach Möglichkeit zu stören suchten. Man sah in diesen Kreisen das wirtschaftliche Heil für Jugoslawien immer Noch in der Weltwirtschaft und versuchte da- her, den Anteil der Clearingländer am jugosla- wischen Außenhandel zurückMrängen, zugunsten des Handels in freien Devisen. Als Begründung für diese Handelspolitik wurde angegeben, daß Jugoslawien Devisen brauche, um Rohstoffe kaufen zu können, die es in den Clearingländern nicht erhalten könne. In erster Linie war indessen nur die mit Auslandskapital arbeitende Industrie daran interessiert, denn nur wenn Jugoslawien über genügend Devisen verfügte, war es möglich, die Dividenden dieser Gesellschaften in Devisen 311 transferieren. Selbstverständlich mußten auch für die Zinsverpflichtungen des Staates Devisen bereitgestellt werden, wovon wiederum in erster Linie Frankreich und England profitierten. Bezeichnend ist, daß bei der Nationalbank ein Fonds aus freien Devisen errichtet wurde, aus hem für neues ausländisches Kapital eine angemessene Dividende transferiert werden sollte. Unter angemessen verstand man dabei eine Dividende, die der Verzinsung der Staatspapiere (zwischen 7 und 9 v. H.) entsprach. Höhere Dividenden wurden selbst- verstättblich nicht verhindert, aber für den über 7 ins 9 v. H. hinausgehenden Dividendenteil wurden feine Devisen bereitgestellt. Hier wird also deutlich, daß hinter der so stark betonten Notwendigkeit des Devisenbedarfs aus wirtschaftlichen Gründen in Wirklichkeit nichts an» deres stand, als das Interesse des internationalen Finanzkapitals, das auf die Transferierung feiner Dividenden nicht verzichten wollte. Um den Handel in freien Devisen zu fördern, wurde dafür gesorgt, daß her Exporteur nach Devisenländern für 1 Pfunb Sterling statt 245 Dinar 258 Dinar erhielt imh außerdem das Recht, 33°/o feiner Devisen als freie Devisen gegen sogenannte Inlanbsbinare zu verkaufen, die zu 340 für bas Pfund im September 1939 notiert wurden. Schließlich erhielten solche Exporteure durch die Na-tional- bank noch Kredite zu 3% anstatt der sonst üblichen 7 bis 9°/o. Insgesamt bedeuteten diese Maßnahmen eine starke Prämiierung der Ausfuhr nach Devisen- länhem gegenüber her Ausfuhr nach den (Hearing- ländern,' obwohl eine solche Ausfuhr keineswegs Üm Interesse her jugoslawischen Volkswirtschaft, vor »allem aber nicht im Interesse der jugoslawischen 'Landwirtschaft liegen konnte. Wie stark das Auslandskapital in der jugvsla- lvischen Industrie vertreten ist, zeigt die Tatsacke, daß von 1522 Ende 1939 in Jugoslawien existierenden Aktiengesellschaften 228 ausländische Kapi- iafbeMIigungen hatten. Von dem gesamten Aktienkapital der 228 Gesellschaften in Höhe von 3,258 Mrd. Dinar entfallen auf das Ausland 2,240 Mrd. Dinar oder 71,5°/o. Dazu kommen noch 45 Filialen ausländischer Gesellschaften mit einem Kapital von 1,104 Mrd. Dinar. Durchschnittlich entfielen auf das Auslandskapital an Gewinnen jährlich 181 Millionen Dinar, für die neben dem staatlichen Schuldendienst Demfen bereitgeftellt werden mußten. Nicht zuletzt zur Sicherung dieses Kapitals und des Devisentransfers mußte Jugoslawien in den Krieg eintreten. V A. Als Mathesius sich wieder umwendete, erschieß hilflos. Peter beeilte sich zu sagen-. „Ich wer heute abend nach Berlin zurückfahren, und ich fl: Ihnen mein Wort, daß niemand — weder Charly noch Gert noch sonst irgendwer — etwas von erfahren werden, was ich Ihnen jetzt eben gd habe. Ich kann Ihnen das versprechen, weil weih, daß Sie ihr Urteil über meine Pläne rr vieren werden, nicht wahr? Sie waren nord genommen gegen mich? Und Sie wußten, daß diese Pläne entworfen hatte? Stössel hat sie Ih" beschrieben. Bitte, sehen Sie sich alles noch eiirn an und erinnern Sie sich dabei an das, was Ihnen vorhin über meine Absichten und Ziele ! sagt habe. Vielleicht können Sie doch noch mit k anderen Herren des Ausschusses Übereinkommen,» teilung sicherlich noch mehr Architekten, hie P leicht eine Verbindung Herstellen können. Man keil StnnenQlll sich untereinander von dieser oder jener Stellung J ober von der Hochschule, und so erfuhr man, & ÜO Yhx Stössel mich kannte, und daß er der richtige gegeben worden, hie vorderste Linie der Griechen, die von unseren Truppen so schnell durchbrochen wurde, hat keinen Engländer gesehen. Die Briten konzentrierten sich nach dem norwegischen und französischen Vorbild siegreich rückwärts der Küste zu, und da die griechischen Häfen von unseren Stukas angegriffen werden, haben die Engländer, genau wie bei Dünkirchen, versucht, sich in kleinen Booten außerhalb der Gefahrenzone zu bringen. Aber die Schnelligkeit des deutschen Vorgehens hat durch diesen Plan Churchills einen Strich ge- macht. Nicht alle englischen Truppen sind fiegreid) im Rückzug gerettet worden. Deutsche Divisionen haben Teile der flüchtigen Engländer erreicht und sie zum Kampfe g e ft e 111, und zwar in her Gegend des alten Götterberges, des Olymp. England muß jetzt in Griechenland kämpfen, wenigstens einem Teil feiner Besatzungsarmee ist der angeordnete Rückzug verhagelt worden. Damit ift Chur- chills Plan und der englischen Generale Absicht, die englischen Truppen unter dem Schleier der kämpfenden griechischen Soldaten zurückzuziehen, wenigstens teilweise mißlungen. Die Briten sind gepackt, ehe sie sich gänzlich aus dem griechischen Hexenkessel Churchills zurückziehen konnten. Und unsere Soldaten brennen darauf, mit diesem ver- ' haßten Feind endlich die Klinge zu kreuzen. E. S. auf Peters Karte pochte. ! . . „Ich weiß es nicht, Herr Mathesius. Als ich Sie scharf im Auge, eben verließ, kam ich auf den Einfall, Ihrem Sohn ----- "" Gert einen Besuch abzustatten, wo ich nun doch schon mal hier bin. Der Botenjunge wollte mich hinbringen, und unterwegs, auf einem Neubau, Gipfels in 3400 m Höhe von einem Schne« sturm überrascht wurden. Die durch te Sturm einbrechende Kälte muß gleich so stark - "k vpreck wesen sein, daß sie von ihrem Biwaksack und ea 17. ■ herem Rettungsmaterial keinen Gebrauch imsöi tenbe Sinkgeschwinbigkeit, hie ßanbung und d Verhalten bes Schirmes nach her ßanbung. Währen«-- Dor her Fallschirmschütze alle die vorgenannten Kennt, nisse sich aneignet, macht er eine für das Spring» geeignete Körperschulung durch. Seine ßandetechri muß einwandfrei fein, er darf sich nicht verleg nc den Fuß verstauchen usw. Denn sobald her Fall schirmschütze gelandet ist. braucht er feinen Körpg WJL fll voll und ganz zu den Aufgaben, die er als Kämpfe am Boden, meist unter schwierigen Umständen, >i v leisten hat. Der Grundausbildung schließt sich die Er ; fechts- und Verbandsausbildung in der Fallschirm F» ■’JA truppe an. Bewährt sich der Fallschirmschütze ii 1111 w feiner Truppe, und wird feine Derbandsausbildui! als abgefchloffen betrachtet, dann erhält er bi äußere Abzeichen, bas er so heiß ersehnt hat, uni auf bas er so stolz ist. Das deirtsche Fallschirm schützenabzeichen mit seinem zum Sturz in die Tiej ansetzenben Abler ist Symbol für diese Waffen gathing. Die Kühnheit und Einsatzfreubigkeit unsere Fallschirmtruppen hat in biesem Kriege schon wiedei holt Entscheibungen herbeigeführt. sicht, als er zum zweiten Male ein trat unb Mathesius zu sprechen verlangte. Es sei ganz unmöglich, erklärte sie. Erstens habe Herr Mathesius eine drin- genbe Besprechung... „Dann warte ich", sagte Peter gelaßen unb wollte sich zu einer längeren Wartezeit niederlassen. „Ich habe viel Zeit, bis mein Zug geht." „...unb zweitens," fuhr die Sekretärin fort, „darf ich Sie nicht mehr anmelden." „Im Gegenteil, Sie müssen es sogar? Vorhin habe ich Ihnen drei Zeilen für Herrn Mathesius mitgegeben; diesmal schreibe ich Jdnen nur ein einziges Wort auf. Es wird genügen." Er nahm eine Karte aus der Tasche, schrieb auf die Rückseite den Namen „Stössel", faltete die Karte unb klebte sie mit einem Streifen zu. „Vorhin war es auch nur eine private Angelegenheit; jetzt ist es sehr diskret", sagte er. „So — hier ist die Karte, und sobald Herr Mathesius frei ist, geben Sie ihm bas bitte ab." Die Sekretärin nahm hie gefaltete Karte zögernd ' in Empfang. „Ich werbe Scherereien haben", sagte Das schnelle Dorrücken unserer Truppen auf dem s Griechenland waren bisher überhaupt nicht zu Balkan hat di- -nglilch-n Plan- auf Unterstützung Schub s-k°mm-n. Saloniki war van ihnen pr-l-. Jugoslawiens zusammen mit ben Hilfsversprechungen Roosevelts für die Serben illusorisch gemacht. Das Schicksal der serbischen Armee ist besiegelt. Die Wirkung der deutschen Siege ist ungeheuer und fern vom Kriegsschauplatz, im sicheren Washington, stöhnt Englands Botschafter unb ehemaliger Außenminister Lord Halifax, er sehe „schwarze Punkte" für England, die ßage sei bedrohlich, England erlebe „schicksalsschwere Augenblicke". Nun hat Churchill zwar die Serben unb die Griechen in die Katasttophe hineingerissen, sie sollten Englands Vorkämpfer fein, aber er hat nach der von ihm beliebten Methode diese Vorkämpfer aufgegeben, als die Sache brenzlich wurde unb die Engländer selbst Gefahr liefen, ihre Haut zu Markte zu tragen. Es war der Gipfel der Schamlosigkeit, daß auch Griechenland von den Engländern einfach abgeschrieben wurde. Nach Norwegen, Dänemark, Holland, Belgien unb Frankreich unb Serbien, von ben Polen ganz zu schweigen, wäre das her achte europäische Staat, der ruchlos von ben Briten seinem Schicksal überlassen wurde. Dabei hatten die Englänber bis granbiose Unverschämtheit, von her griechischen Marineleitung zu fordern, die griechische Flotte solle die Flucht der Engländer aus Griechenland decken. Wie es ben Griechen bei biefer Forderung zumute gewesen ist, kann man sich denken. Die britischen Truppen in 3rod Aerzke In ben Bergen verunglückt. * auch ei In ben Oetztaler Alpen würben zwei Aerzte el Wnen, froren aufgefunben. Es handelt sich um die b etwas freundeten Aerzte Dr. R e i t e r aus Berlin mi 1 «alfone Dr. von Schlichtegroll aus München. Bei! Lohnen waren berggewohnte unb geübte Skifahrer mit gr JjHs. F, ßen Erfahrungen unb bester Ausrüstung. Die beöx Wrlim Verunglückten waren vom Hochwilbehaus zur Jtü * Besitzer lespitze aufgestiegen, wo sie bicht unterhalb & 1 MM NSG. Der Fallschirmspringer Jahr 1300 in China bekannt unb diente dort zu. Belustigung des Volkes. So wurden z. B. im Iohj 1306 Fallfchirmabsprünge bei Krönungsfeierlichkeitq vorgeführt. Später geriet das Fallschirmgerät ab« in Vergessenheit, um 1495 von ßeonaröo da Dinij für Europa erfunden zu werden. Er und der Dem, zianer Daranzio machten verschiedene /Versuche. 1771 konnte Joses Montgolfier durch einen Fallschirm absprung von seinem Hause die Anwendung diese« Gerätes praktisch beweisen. Mit der Erfindung des ersten ßuftfahrzeuges, dq ßuftballons, erlangte der Fallschirm praktische N» bcutung als Rettungsgerät. Als 1785 bei einen Ballonaufstieg des Franzosen Blanchard in lh. kenntnis physikalischer Gesetze die Hülle feines Bch Ions platzte, rettete ihn der Fallschirm. Aus der G-, schichte des Fallschirmes sei noch hervorgehoben, dch es der Deutsche Heinecke war, der einen in einen Sack verpackten Fallschirm konstruierte, der fij durch eine am Flugzeug befestigte ßeine erst na$ erfolgtem Absprung entfaltete, fo daß sich Fal. schirm und Flugzeug nicht verwickeln konnten. Die Grundausbildung des Fallschirmfchützen fl sehr umfangreich unb verlangt Mut, Männlich^ unb solbatische Umsicht. Der Fallschirmfchütze erhÄ zu Beginn seiner Ausbilbung seinen Fallschirm, da, er pflegt, wartet, grunbfätzlich selbst zum Sprung packt, uyb für ben er allein verantwortlich ist. Dir Fallschirmschüler lernt weiter das Verhalten bis vtzbeim & der | üllSZMl fj)on die leihen de Wsten P Afche unb Lava ausgefloßen, wodurch In einem rodl^ len Umkreis große Dalbbränbe verursacht wurde ^im, ts fr auch ei die Bedürfnisse des großdeutschen Marktes und durch die deutsche Politik des zwei- fettigen Handelsverkehrs auf der Grundlage a u s • reichender Preise. Was hier für die jugoslawische ßandwirtschaft für Vorteile herausspran» gen, zeigt am besten die Preisbesserungbei Weizen und Mais, wie sie unter der Regierung Stojadinowitsch, die ehrlich bemüht war, zu einem guten Verhältnis mit Deutschland zu kommen, eintrat. Im Jahre 1934 erhielt der jugoslawische Bauer für den Doppelzentner Weizen 107,95 Dinar, im ersten Halbjahr 1938 dagegen 220 Dinar, d. h. mehr als bas Doppelte. Bei Mais war die Preisbesserung nicht ganz so stark, aber immerhin noch beträchtlich genug. Der Maispreis stieg von 69,87 Dinar im Jahre 1934 auf 111 Dinar im Jahre 1938. Nicht zuletzt dadurch stieg das Volks- einkommen von 37,6 (1935) auf 44,2 Mrd. Dinar (1937). Das Einkommen der ßandwirtschaft.erhöhte sich von 19,1 auf 22,1 Mrd. Dinar, also um volle 3 Mrd. Dadurch erst bot sich überhaupt eine Aus- sicht, zu wirklich gesunden Verhältnissen in der um meine uia)mger Plane zu |en J*: Auftrag gehabt. Der Auftrag kam aus Oschnitz; Jri, Wie in Neuyork verlautet, ist das englische Motorschiff „Northern Prince" (10 917 BRT.) von etwa acht Tagen imNordatlantikver- ^. «1 mx v m senkt worben. Es war ebenso wie das vor einiger q u 0 t e v 0 n 1,2 6 N M. der Bevölkerung. vielleicht nicht direkt von Ihnen —, das möge 1 . nicht zu behaupten, aber es sitzen in Ihrer Bami " Die Erdbebenkatastrophe hat dnen Umfang a» n)s, wen genommen, wie er in der Geschichte Mexikos not nicht vorgekommen ist. Die radiotelegraphischr ’■ $ie * Hilferufe halten aus ben bedeutendsten Ortfdjafte S ":!! vom Atlantik bis zum Pazifik an. D u h e n d e v«i Vulkanen, die feit Jahrzehnten als vollkommq ^Holsen harmlos gegolten haben, find plötzlich roieder au äce Men, gebrochen, während die Erdstöße andauerken. Di iennaß tu Zahl der Opfer ist sehr groß, die Hauptstadt in ’ Farbe d Peter verwarf den Gedanken, Gert zu fragen. Wc-nn fein Verdacht sich bestätigte, daß Stössel die Hand im Spiele hatte, durfte er keinen anderen als 1IV Mlw lMlll den alten Mathesius deswegen zur Rede stellen. öie^er zurück. Sie machte ein verblüfftes Gesicht. Stöffel hatte geschwatzt! r *" ...... " 1 * Mathesius trat vorn Schreibtisch zurück. Er ch zum Fenster hinüber, sah eine Weile auf hie 1 ;u. ......... - - ' sie ängstlich. „Im Gegenteil! Sie werden sich wundern, wie schnell ich wieder drin bin im Allerheiligsten." „Wahrscheinlich noch viel schneller wieder drau- Den Namen wußte der Junae nicht. Peter furf)te, ßen", setzte sie hinzu, ließ sich nun aber von seiner Deckung hinter einer nahen Schuppentür unb be- heiteren Miene anstecken. obachtet- den iunaen Mann auf dem Neubau «ine Gg dauert- geraume A-it, ehe die B-sprechung zu Weile. Kein Zweifel! Es war Stosiel. Max Stössel. roar- Dann erschienen zwei Herren, von denen Wie kam der plötzlich zu den Mathesius-Werken ejner vielleicht Stefan Mathesius fein mochte. Er nach Oschnitz? Vielleicht konnte Gert Auskunft geben? - - ---- - - - • — • ------ pflichtwidrig der Arbeit fernbleiben oder die mslhluß auf dem Lande wird von amtlicher vteue Der Balkon wacht auf... stand. Kreis Alsfeld. °rd in in h um di« em Sch"! Vornotizen Gießen l Lirdwlgstraße 42 013417 en 0t hen ninglütfl Mi Aerzk lanptslabl! Lrdbol hol der I e Waffen i ienboden entsteht, läßt auch die Luft durch- ichen. widerspricht. Die Anordnung tritt am 1.4.1941 Kraft. Köln-Lindenthal Wüllnerstraße 114 0131g. ■wannfe ichütze w jum epr. Hbrrfläche der Erde aufgelockert werden, damit l|ine gute Durchlüftung stattfinden kann. Die Dün- jung erfolgt am besten allwöchentlich einmal an jintm bestimmten Tag. |3 De ausreichende und richtige Bewässerung er- chch beim Westen, Markise beim Süden — die M'gel der weniger begünstigten Himmelsrichtun- izen auszugleichen suchen. s tzchon die Wahl der Blumenkästen ist für das Sprechstunde des Kreisleiters. ,vie Sprechstunde des Kreisleiters findet am Don- erstag, 17.4.41, von 15 bis 17 Uhr in Gießen ♦♦ Goldene Hochzeit. Am heutigen Donnerstag, 17. April, begehen die Eheleute August und Minna Stürtz, geb. Mandler, Hultfchiner Straße 3 wohnhaft, in körperlicher und geistiger Frische das Fest der Goldenen Hochzeit. Dem Jubelpaar bringen auch wir unfern herzlichen Glückwunsch dar. Schweinemarkl in Grünberg. + Grünberg, 17. April Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 235 Ferkel aufgetrieben. Es kosteten bis 6 Wochen alte Ferkel 34 bis 36 RM., 6 bis 8 Wochen alte 38 bis 45 RM., 8 bis 13 Wochen alte 45 bis 55 RM. pro Stück. Der Handel war schleppend, es verblieb geringer lieber- Sprechstunden der Redaktion. 11.30 dis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstagnach. mittags geschlossen. Tageskalender für Donnerstag. Slona-Palast, Seltersweg: „Hauptsache alücklich". ihispielhaus, Bahnhofstraße: „Die Judita". Stadttheater Gießen. Je für Sonntag, 20. April, vorgesehene 10. Mor- ^Veranstaltung mit dem Concerto grosso von Sichel und dem „Philotas" von Lessing muß ver- werden, da die Partei mit ihren Gliederungen n 20. April zum Geburtstage des Führers eine :eihe von Veranstaltungen durchführt. Der neue ermin wird noch bekanntgegeben. Ortszeit für den 18. April. Sonnenaufgang 6.23 Uhr, Sonnenuntergang 20.27 hr. — Mondaufgang 2.47 Uhr, Monduntergang IM Uhr. Verlängerter Ladenschluß auf dem Lande. Meldung über die Neuregelung s Vermählte grüßen Bernhard Michalek z. Z. im Felde Hefen Michalek, geb. Allgaier )it Farbe der Erdoberfläche läßt am besten erken- en, ob man die Wassergabe richtig bemessen hat: etarf nicht dauernd naß aussehen, aber auch nicht ürr. Hilf) ist.- erhalten. Ergänzungen zum Lustschutzrecht. Berufsfürsorge fürLustschuhdienstpflichtige. - Handsprihe für jedesTreppenhaus verweigern, die versäumte Zeit auf den Erholungsurlaub angerechnet werden kann, in vertrauensratspflichtigen Betrieben nach vorheriaer Beratung im Vertrauensrat. Ein Anspruch auf Zahlung des Lohnes ober Gehaltes für diese Zeit besteht nicht, der Führet des Betriebes ist verpflichtet, die hierbei eingesparten Beträge an das Deutsche Rote Kreuz abzuführen. Eine hiernach vorgenommene Anrechnung hat der Betriebsführer dem Gefolgschaftsmitglied unverzüglich mitzuteilen und dem Reichstteu- händer der Arbeit anzuzeigen. Sie ist unwirksam, wenn ihr der Reichstreuhänder binnen Monatsfrist pflichtige, soweit sie ihre Dienstpflicht nid)t außerhalb der Arbeitszeit erfüllen können, zu beurlauben. Bisher mußte eine solche Beurlaubung von Gefolgschaftsmttgliedern bis zu zwei Tagen bei voller Zahlung der Bezüge erfolgen. Nach der neuen Verordnung erhalten die Beurlaubten bis zu drei Tagen, also für einen weiteren Tag, ihre vollen Bezüge weiter. Don besonderer Bedeutung sind die Bestimmungen, die über die Berufsfürsorge für em» berufene Luftschutzdienstpflichtige in das Gesetz aufgenommen werden. Bei Rückkehr in den Zivilberuf darf ihnen kein Nachteil erwachsen. Soweit sie nicht in den alten Betrieb zurückkehren, werden sie bevorzugt vermittelt. Der Luftschutzdienst wird auf tue Berufs- und Betriebszugehörigkeit angerechnet. Die Verordnung stellt weiter klar, daß jeder Luftschutzdienst, zu dem ein Pflichtiger einberufen ist, der Unfallversicherung unterliegt. Darüber hinaus regelt die Verordnung auch einige Fragen, die für den praktischen Luftschutz von Wichtigkeit sind. Bisher war nur für jedes Gebäude das Vorhandensein einer Luftschutzhandspritze vorgesehen. Nach dem neuen Recht muß für jedes Treppenhaus eine Luftschutzhandspritze vorhanden sein. Weiter wird jetzt auch gesetzlich festgelegt, 'daß Treppenhäuser nicht an den Lichtquellen, sondern an den Lichtaustrittsöffnungen, also an den Fen- stern zu verdunkeln sind. Bei Räumen, die unmittelbar nach außen führen, z. B. Durchfahrten, Haustüren, Hallen oder dergleichen sind wie bisher bläuliche Lampen ober Lichtschleusen zu verwenben. Weitere Bestimmungen betreffen die Verdunklungs- Maßnahmen an Fahrzeugen unb die Frage der Beleuchtung abgestellter Fahrzeuge. An der Klärung dieser Fragen wird jetzt auch der Reichsverkehrsminister maßgebend beteiligt. Milche \ ' bei tb G. A.-Gpori. VfB.-lieichsbastn Gießen. hohe Jliebetfage des VfVR. in Wetzlar. Wenn auch der Sieg ber Wetzlarer verdient ist, so ist er hoch, gemessen an ben Leistungen beider Mannschaften, zu hoch ausgefallen. Die Gießener waren keine-zehn Tore schlechter als bie Wetzlarer. Wenn sie in biejer Höhe verloren haben, so liegt es in der vollkommen versaqenben taktischen Einstellung der Mannschaft. Anstatt mit einem zurückgezogenen Mittelläufer zu spielen und dessen Ausgaben den Halbstürmern zu überlassen, wurde offensiv auch dann noch gespielt, als Tor auf Tor gegen die Gießener fiel. Möbs, der als zurückgezogener Halbstürmer spielte, hatte hierdurch Gelegenheit, durch Steiloorlagen seine Außenstürmer richtig ein- zusetzen, und so kam es, daß die Gießener Verteidigung immer einen freistehenden Sturm vor sich hatte, der eben nicht zu halten war. Als die Gießener bei einem Halbzeitergebnis von 7:0 Toren endlich umstellten, zeigte sich sofort, daß auch für den Gießener Angriff hierdurch die Möglichkeit geschaffen wurde, äußerst gefährlich zu werden. Dabei soll nicht unerwähnt bleiben, daß 4 To^e der Wetzlarer unbedingt vermeidbar waren. Aus dem Spielgeschehen ist zu berichten, daß die Wetzlarer durch Einsatz ihrer Flügel in regelmäßigen Abständen ihre Tore schossen. Wegen Mangel an Einsatz konnten die Gießener Angriffe immer wieder abgestoppt werden, obwohl gerade die Verteidigung der schlechteste Mannschaftsteil der Wetzlarer war. In ber zweiten Halbzeit war bas Spiel im Felde ziemlich verteilt. Besonders durch den Einsatz des rechten Flügels kamen die Gießener immer wieder durch. Schüsse von Ebmann und Borschel wurden jedoch gehalten. Auf ber anberen Seite waren die Wetzlarer glücklicher, als ber Linksaußen zum 8. Tore einköpfte. Zwei haltbare Fernschüsse stellten das Endresultat her. Schiedsrichter Gerhard, Annerod, leitete einwandfrei. Die Tabelle zeigt ohne Berücksichtigung des Spieles in Naun- Aus ber (Stabt Gießen .’M fters und Oberbefehlshabers der Luftwaffe ist das Luftschutzrecht in zahlreichen Punkten geändert und ergänzt worden. Die Aenderungen, die sich aus der Praxis ergeben haben, find zum Teil schon auf dem Verwaltungswege eingesührt worden und finden jetzt ihre gesetzliche Bestätigung. 3tingerfurnier im Leicht- und Mittelgewicht. Am kommenden Samstag, 19. April, tritt der V.f.B. Reichsbahn in der Turnhalle am Oswalds- garten mit zwei gut besetzten Ringerturnieren an die Oeffentlichkeit. Diese Turniere werden in Verbindung mit einem Lehrgang für Spitzenkönner im Bereich Hessen abgewickelt. Dadurch sind fast alle noch greifbaren Ringer des Bereiches am Start. Außerdem wird wahrscheinlich in ber Klasse bis 130 Pfund ber schon mehrfach in der Ringerländermannschaft verwendete Ludwigshafener Karl Dondung als Gastringer am Start fein. Auch in ber Klasse über 130 Pfunb steht in Schultheis, Frankfurt „86", eine gute Kraft zur Verfügung. Dom Bereich Hessen gehen wahrscheinlich folgenbe Ringer an ben Start: Klasse bis 130 Pfunb: Kratt und Braun (Alsfeld), Breitenstein, Wissel und Reising (Hanau), Lecke, Almeroth, Rode und Becker (Kassel), foroie Alois Funk, Uffz. Eder, Dern, Lorenz unb Müller (V f B. R. Gießen). In der Klasse über 130 Pfund nehmen Kister unb Schwalm (Alsfelb), Käse (Kassel), Wei- gaird unb Nelde (Hanau), sowie Klotz (Gießen) teil. Man darf gespannt fein, wie bie Ringer unseres Bereiches gegen die guten Kräfte von „Südwest" abschneiden. Folgende Rückstände werden hiermit zur umgehenden Zahlung gemahnt, andernfalls em Säumniszuschlag berechnet und die Beitreibung eingeleitet werden muß: 1821C 1. Dorauszahlungsrate Grundsteuer 1941. Beitrag zur Brandversicherungskammer 1940. Gießen, den 17. April 1941. Der Oberbürgermeister. (Stadtkasse.) )h> durch ich so N »aksack uwjm gebrauch r Neu sind einige Strafbestimmungen, bie in bas Luftschutzgesetz ausgenommen würben. Wer einen Luftfcyutzraum ober ben bafür bestimmten Werkstoff vorsätzlich beschäbigt ober fehlerhaft her- stellt ober liefert, ober eine fehlerhafte Lieferung wissentlich begünstigt unb dadurch vorsätzlich oder fahrlässig die Schutzwirkung ganz oder teilweise aufhebt, wird mit Gefängnis und Geldstrafe oder mit einer dieser Strafen bestraft. In schweren Fällen ist die Strafe Zuchthaus. Ebenso wird bestraft, wer vorsätzlich ober fahrlässig Mittel ober Geräte, bie öffentlichen Luftschutzzwecken bienen, zerstört, unbrauchbar macht, beschäbigt, preisgibt, beiseite schafft, fehlerhaft herstellt obfcr liefert, ober wer mit Alarmzeichen bes Lufffchutzes ober mit Warnmeldungen vorsätzlich Mißbrauch treibt. Die Verordnung bestimmt weiter, daß auch im erweiterten Selbstschutz die Polizei sich für die Ausbildung des Reichsluftschutzbundes bedient, soweit nicht bereits polizeiliche Ausbildungscinrichtungen bestehen. Die Luftschutzdienstpflichtigen des Lust- schutzwarndienstes unb des Sicherheits- unb Hilfsdienstes leisten künftig ebenso wie die Soldaten einen Diensteid. Auch in das Gesetz wird jetzt die Bestimmung ausgenommen, daß zur Lustschutz- dienstpflicht auch Wehrpflichtige herangezogen werden können, soweit sie nicht kaserniert sind. Die Barvergütung usw., die die Angehörigen des Luftschutz wamdienstes und des Sicherheits- und Hilfsdienstes bekommen, wird für unpfändbar erklärt. Desgleichen wird gesetzlich festgelegt, daß die An- Ihre Vermählung geben bekannt Friedrich Georg Uffz. in einem Inf.-Regt. Erika Georg, geb. Balser z. Z. im Felde Heuchelheim, Kreuzgasse 6 16. April 1941 jigteit iinf werben. Fein pulverisierte Hornspäne sowie, mäßig schon wä ngrwendet, in Wasser gelöster Mischdünger eignen sich am besten. Hin und wieder muß auch die °r allem; «bei n9 unb; Weihen der Pflanzen von großer' Bedeutung. Die ng. W^hohkästen sind ihrer Luftdurchläfsigkeitt wegen allen Wien—«--*----- en nicht: es gelangt immer nur ein geringer ... des Niederschlages in die Blumeflkästen, so daß ls vvllkom gchgeholfen werden muß, damit die Pflanzen die h wieder c ölige Menge an Feuchtigkeit bekommen. Ein ibaueden.: lebirmaß an Gießen läßt die Wurzelballen faulen. ilgt zweimal täglich: am besten morgens und Umfang i beirbs, wenn keine Sonne auf die Kästen scheint. Mexikos i M großer Hitze gieße man auch untertags ein- fekaraphll Die Wurzelballen dürfen nie austrocknen, * v unterlasse auch an regnerischen Tagen das ielt Peter« scheu, ibn j|: es auch.W , den W! r hat »MW hot aus _ dos wl nfei ItfW- 6 J men.®«”! tfrtjXl jer rWr । aj -erd ber « H 3^’ rJ •®£bö< ***** t-jsi tiilie ein frohes Bild bietet. Ehe man an die Be- ■flän^ung geht, ist es aber nötig, sich über die lt Läensbedingungen der Blumen, die man hoben .. - ei teil, zu unterrichten. Bei der Auswahl der Pflan- . ..i ।tn spielt die Lage des Balkons oder der Fensters leinest hüt Sonne eine große Rolle. Die Nordseite ist am "Us bei umeeignefften durch ihren Mangel an Sonne. Die Roben Mtseite ist gewöhnlich windig und die Südseite .en in ]; leitet zuweilen unter zu großer Hitze, die Ostseite *e, bet ist an sich die beste, aber da man ja nicht immer ne erst genbe sie zur Verfügung hat, muß man burch ge- & sich | ’iijrete Sä-utzmaßnahmen — seitlicher Glaswanb- Keine überzähligen Würfe von Jungtieren aufziehen. Meder kommt die Jahreszeit, in der die Mutter Natur, besorgt um die Erhaltuna der Art, allzu vielen jungen Katzen, Hunden und Kaninchen das Dasein schenkt. Es geht nicht nur häufig über die Kraft des Muttertieres, alle Jungen zu fäugen, sondern auch dem Tierhalter ist es meist unmöglich, alle jungen Geschöpfe, für bie" er nun zu sorgen die Pflicht hat, selbst zu behalten ober gut unter» zubringen, fehlt es doch manchmal schon am nötigen Futter. Es ist beshalb bringenb geboten, rasch entschlossen alle die jungen Tiere schonungslos zu töten ober töten zu lassen, für die kein Bedarf ober keine gute Versorgung gesichert ist. Also keine überzähligen Kätzchen aufziehen, weil sie so reizend sind: keine Welpen groß werben lassen in der Hoffnung, vielleicht später für sie einen guten Platz zu finben; kein Kaninchen jernanbem schenken, ber es nicht richtig zu behandeln versteht! Es ist vorgekommen, daß ein Kind, das ein überzähliges Kaninchen von einem Züchter geschenkt bekommen hatte, dieses in ein Zigarrenkistchen sperrte, wo es natürlich bald einging. Lebewesen find kein Spielzeug! Kinder dürfen sich nur unter strenger Aufsicht und bei eindringlicher Ermahnung Erwachsener mit Tieren ab geben; denn sie sind leicht aus Un- wissenheit grausam gegen ihre vierbeinigen Mit- geschöpfe. Das Aussetzen von Tieren ist gesetzlich verboten. . Gießener Dochenmarkkpreise. Nachstehende Preise sind Händlerpreise unb verstehen sich für A-Ware Für 8-Ware ober flbfaüenbe Ware sowie für Selbsterzeuger liegen bie Preise niebriger * Gießen , 17. April. Auf bem heutigen Wochenmarkt kosteten: Markenbutter, % kg 1,80 RM., Matte 30 Rpf., Käse, bas Stück 8 bis 9, Kartoffeln, 5 kg 45, Weißkraut, % kg 10, Rotkraut 13, gelbe Rüben 12, rote Rüben 11, Spinat 25, Unterkohlrabi 6, Grünkohl 8, Zwiebeln 14, Meerrettich 12 bis 13, Schwarzwurzeln 24, Felbsalat, 1/i» 10, Aepfel, V» kg 30 bis 40, Lauch 24, Sellerie 21, Salat 35 bis 40 Rpf., Salatgurken, bas Stück 1,05 RM., Radies- chen, das Bündel 15 Rpf. ♦ Mücke, 16. April. Lehrer i. R. Jüngst unb Bahnbeamter Karl Rohm, alte 116er, feiern am 18. April ihren 7 5. Geburtstag. Beibe finb noch sehr rüstig unb erfreuen sich bester Gesunbheit. Den Jubilaren unseren herzlichen Glückwunsch. BeimAufspringcnaufdieStraßenbahn tödlich verunglückt. LPD. D a r m st a b t, 16. April. In ber Nacht zum Dienstag verunglückte im Stadtteil Eberstabt ein junger Mann toblich. Beim Aufspringen auf bie in voller Fahrt besinbliche elektrische Straßenbahn stürzte ber junge Mann unb geriet unter bie Räber bes Anhängewagens, wobei ihm Bein unb Arm abgefahren würbe. Der Tob trat kurze Zeit banach ein. barauf hingewiesen, daß nach ber getroffenen Regelung eine Beschäftigung von Gefolgschaftsmitgliebern nach 19 Uhr nicht zulässig ist. Filialleiter gelten nicht als Gefolgschaftsmitglieber. Das neue Personal- und Vorlesungsverzeichnis der Universität. Die Lubwigs-Universität hat jetzt ihr Personal- unb Vorlesungsverzeichnis für bas vom 24. April bis 30. Juli laufenbe Sommersemester erscheinen lassen. In gewohnter Vielseitigkeit bringt bas 80 Seiten starke Heft alle Mitteilungen unb Hinweise, bie für die Angehörigen ber Universität unb für bie neu zu ihr fommenben Stubierenben von Wichtigkeit finb. An ber Spitze stehen bie Mitteilungen für bie Stubierenben, bann folgt bas Zeitverzeichnis, dem sich bie Angaben über bie Verwaltung unb Einrichtungen ber Hochschule anschließen. Das Verzeichnis ber Angehörigen des Lehrkörpers, aufgegliebert nach Fakultäten, ferner die Aufzählung der akademischen Unterrichtsinstitute und Sammlungen nimmt naturgemäß den breitesten Raum des Büchleins ein. Daran anschließend folgt das Verzeichnis der Prüfungsausschüsse. Dann findet der Leser die Mitteilungen über den NSD.-Dozentenbund, über die Organisation der Studentenführung und über das ©tu« dentenwerk. Zahlreiche Seiten sind dem Verzeichnis der Vorlesungen im Sommersemester 1941 gewidmet, deren Reihenfolge wiederum nach Fakultäten geordnet ist. Die Mitteilungen über das Studium der Leibesübungen und körperlichen Erziehung, fo» roi,e über allgemeine körperliche Hebungen, fchließ- lich das alphabetische Namensverzeichnis der Angehörigen des Lehrkörpers bilden den Schluß dieses interessanten Wegweisers unserer Universität. Oie Werbewoche für die Luffwaffe. Die von ber Gruppe 11 (Hessen-Westmark) bes NS.-Fliegerkorps im Gau Hessen-Nassau veranstaltete Werbewoche, die wir gestern bereits anFünbig» ten, wirb in Gießen am heutigen Donnerstag um 16 Uhr mit einem Platzkonzert eines Musikkorps der Luftwaffe auf bem Kreuzplatz eingeleitet werben. Das Musilkorps wirb ben Besuchern burch ausgezeichnete musikalische Darbietungen eine schone Stunbe bereiten. Als nächste Veranstaltung ber Werbewoche folgt am morgigen Freitag, 18. April, um 20 Uhr, in ber Aula ber Universität ein Vortrag bes Oberleutnants der Luftwaffe Speck. Dieser Vortragsabend, bei dem ein Musikkorps der Luftwaffe mit- wirken wirb, wendet sich nicht nur an unseren jungen männlichen Nachwuchs, ber für die Fliegerei interessiert ist, sondern die gesamte Bevölkerung von Gießen ist dazu eingeladen. Neben den Jungen, die nach Erreichung des erforderlichen Alters bei ber Luftwaffe dienen wollen, werden insbesondere auch deren Eltern bei dem Vortragsabend erwartet, ber in vielfältiger Weise Aufklärung über unsere Luftwaffe und die großen Erlebnisse ber beutschen Fliegerei bringen wird. Anrechnung pflichtwidrig versäumter Arbeitszeit auf den Urlaub. Der Reichstreuhänder der Arbeit für das Wirtschaftsgebiet Hessen hat angeordnet, daß bei den ‘üiU 1« Habre ulten Gefolgschaftsmitgliedern, bie Arbeit Derdunkelungszett 17. April von 20.23 bis 6.21 Uhr. t- -frir omiirriir um ■ ■miiii . -ren vorzuziehen. Das schlechte Wärmeleitungs- 109 Sprir wögen bes Holzes 'verhindert sowohl zu starke Landete jrrärmung ber Erbe, auch zu schnelles Auskühlen. >cht vnltz »lchkästen erhitzen sich unter ber Sonnenbestrah- >ld der? :ung zu stark unb kühlen nachts sehr ab. Den einen H ;leichen Nachteil haben bie Tonkästen. Welche Art als Äam; inan aber auch wählt, alle müssen eine ausreichende mständen M von Abzugslochem für bas überschüssige Was- St sich die! er haben. Damit bas Wasser wirklich aufließen r FallsA »am, müssen bie Kästen auf kleine Holzklötzchen sirmschiih, cest-llt werden. Der Hohlraum, ber so unter bem itetiusbiC. M* 1 * * * Olt er | «(, rynt bat,। Hie Blumenerbe muß von bester Beschaffenheit e Fällst ün, wenn bie Pflanzen gebeihen sollen. Die durch z in die i as Wachstum der Pflanzen verbrauchten Stoffe liefe W nüfien durch Zufuhr neuer immer wieder ergänzt Für bie einmalige Bepflanzung, bie bis in ben in einem t hinein reicht, eignen sich Geranien unb Pe- ffachl roorl ngonien, Petunien, Nelken, Begonien, Lobelien; ber auch einjährige Pflanzen wie Astern, Kressen, kl|amincn, Löwenmaul u. a. Fud>sien verlangen inen etwas schattigen Standort. Zum Beranken - Norlin er Balkoneinfassung eignen sich wilder Wein, Lv“1» euerbohnen, Prachtwicken, Trichterwinden und lematis. Farbe und Duft der Blüten locken auch ^reL, J idtnetterlinge an, so daß ein gut gepflegter Balkon $5 3Ut Desitzer^eine Aug^enwetee und Herzensfreude unterhalb "aeritl Jitften. 2ynen muß oer oairon ober gar der Blu- Wkasten vor bem Fenster die ersehnte ©arten- ’Är fitibe bringen. Jetzt ist die Zeit, in der die Blu- JW iiKifäften wieder neu bepflanzt werden müssen, ”Un9 ti: bxiit bis zum Herbst der Miniaturgarten dem Durch eine Verordnung des Reichsluftfahrtmini-1 gehörigen der einberufenen Luftschutzdienstpflichtt- •—x :rx Familienunterhalt bekommen. Nach bem geltenben Recht sind Luftschutzbienst- Heim folgenben Stanb: Verein Spiele Gew. Unentsch. Verl. Pkte. Wetzlar 05 14 10 1 3 21:7 W.-Steinberg 15 10 1 4 21:9 Naunheim 13 7 1 5 15:11 1900 15 6 3 6 15:15 VfB-Reichsbahn 16 7 1 8 15:17 Marburg 12 5 2 5 12:12 Burgsolms 14 5 2 7 12:16 Luftwaffe 12 3 1 8 7:17 Sportfreunde 13 2 0 11 4:22 Helnx Peter Statt Karten 1 Kräftiger Junge angekommen! Ellentrud Rademacher, geb. Krevert Dr. med. P. Rademacher Gießen (Plockstraße 7), den 16. April 1941 01346 Z ßcrufekkiöung kann noch fo verschmiert, verölt oder verkrustet fein - ! iMi löst alles und reinigt gründlich, ini macht beim Reinigen der Serufs- kleidung die Verwendung von Waschpulver und Seife überflöffig. i ------------------■---------------------L-------------- ECKSTEIN Nr.5, ihre Freunde durch hohe, stets gleichbleibende Tabak- Qualität zu erfreuen. Dieser Vorzug legen auf guten Tabak als auf kostspielige Ausstattung. 31/3 Einzige. fi Ruf 2464 Seltersweg 44 1609 A Pelikanapotheke. 1587V 18. Avril 1941: tsisA' am am Gießen (Bleichstrafee 16), den 15. April 1941. 18000 // Gießen, den 17. April 1941. 819 D Vom Pimpf zum Flieger! KaiseralleeK^I • inf | Verschiedenes] Mit olieneo Aoßei ______... «M -in 7" Die Bevölkerung von Gießen wird zu der LuftwaffensWerbesVeranstaltung WaIV keimst. s 5. Deutsche Reichslotterie Eintritt frei! Eintritt frei! Ziehungsbeginn morgen Es spricht Oberleutnant der Luftwaffe Speck Dr. Flimm Buchacker 1827 D 1805 D s ist der anerkannte Vorzug der am Freitag, dem 18. April 1941, 20 Uhr, in der Aula der Ludwigs - Universität unter Mitwirkung eines Luftwaffen - Musikkorps herzlich eingeladen gewinnt ihr täglich neue Freunde unteren Rauchern, die mehr Wert Mk. 1.10. — In allen Apotheken zu haben. Bestimmt: kennen • 9mmer von 8- 9 11 br Nr 1131-1168: von 9-10 Ubr Nr 1169 1206! von 10-11 UdrNr. 1207-1243; 19. Avril 1941: von 8- 9 Uhr Nr. 1281-1320« von 9-10 Uhr Nr. 1321-1360» E:tn öürf Mbensg llfii erreu Sichten Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hinsel eiden unseres lieben Entschlafenen, sowie für die überaus zahlreichen Kranz- und Blumenspenden sprechen wir allen auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank aus. Wenn wir viele technische Zeichnungen brauchen, für Angebote, einzelne Werksabteilungen, so nehmen wir dazu den Roto-Vervielfältiger. Auch sonst ist die Maschine in' unserem Betriebsbüro sehr nützlich. Tabellen, Meldungen, Kurven, | Statistiken, Formulare usw. Die Anzeigen behaupten nicht zu viel, wenn sie sagen: | Verkäufe Gmerk Jugendliche ab U Jahre haben Zutritt! 1816A Drei Jungen un ,<* Mädel en decken »hi* , i ^iun ' f öon Plötzlich und unerwartet verschied in einem Res.- Lazarett in Frankreich mein innigstgeliebter, herzensguter Mann, der treusorgende Vater seiner Kinder, unser lieber, einziger hoffnungsvoller Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager. Pate und Onkel ■ Otto Lotz, Gefreiter b.d. Luftwaffe im Alter von 36 Jahren. In tiefem Schmerz: Frau Lina Lotz, geb. Hammel seine Kinder Hans und Hilde Familie Philipp Lotz, Zf. 1. R. Familie Ludwig Hammel nebst allen Angehörigen. Gießen-Wieseck, Gedern, Gießen, Mainzlar, Alten-Buseck. ____________________01339 Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Frau Bertha Datz. Die Presse schreibt: „Ein Schicksal wird Bild, eine Seele wird Film.“ Das kann man als Zuschauer nur einmal erleben. Kimi a Tggruae «: )ie 6 «HelnhersteNer Hackerbräu München Kür Büro und Laden wird eine Gehilfin gesucht. Schrift!. Angeb. unter 1817O an den Gießener Anzeiger. S EM M'' Unsere geliebte, gute Mutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante Julie Fischer, geb. Flett ist am 16. April sanft verschieden. Für die Familie: Paula Löber, geb. Fischer Otto Löber, Oberforstrat Helmut Löber, Leutnant in einem Inf.-RegL Mängel zu kauf, gesucht. Schr.Angeb.um- 1822V an d.G.A- 1 Paar gebr., gurt erhaltene Ioim* Kinkel Möe für Mädchen Größe 25 26 j® kaufen gesucht- Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgang meiner lieben Frau, unserer guten unvergeßlichen Mutter Marie Haus, geb. Leyerer sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank. Andreas Haus und Kinder. Bieber, Marburg a. d. L. Rüsselsheim, den 16 April 1941 1808 D i»M ■ Erüi-nH fern, im JE die die II durstige ■rers Kr ■ Die ! ii selbstc Dben Ges II diesem MkckN 5 Mich g t Hdeutlich. M Srarhö «tbrannh Alle M Unreine Haut Verstopfung, Fettleibigkeit, Hämorrhoiden vermeide man durch gründliche Reinigung von Darm, Blut und Säften mit Dr. Schieffer’s Stoffwechsel salz. Ola* 1.20 Doppelpck. 2.» Schwarzer peier^ Beginn 19 Uhr. isitf* Manhlöooo von3 61820v-crha,tenSiebel NdLIllddüC holten Veröffentlichungen einer Anzeige1 KM Bs ■ton geg we ■Bit nad 1 x5 aus UM ii 0 in, die W W lüie uni p passi Mit abge ftn sind i [4 nur i |i mger t ZM« U rationi. r b' n d I i c h I Roto-Werke AG, Königslutter Franz Vogt & Co., Gießen Neueste Deutsche Wochenschau! 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Schlachthof, Gießen Vevaustaltunssriug der Kitler-Lugend Vorstellung am 19. Avril: 0. R.P. [Stellenangebote^ Fräulein mittl. Jabre, zur Führung o.Haus- Halts und leichter Pflege ält.Dame sofort nach Oberhessen gesucht. Angeb. anFr.Dr.Grimm Leipzig, ito3D Sovhienstr. 30 Sauberes Küchenmädchen gesucht tsisD Seltersweg 19 Darmstadt, Stralsund, Gießen, Oranienburg, den 17. April 1941. Die Trauerfeier findet in der Stille statt. - Wir bitten, von Beileidsbezeugungen jeglicher Art absehen zu wollen. 01348 Zuverlässige Haushalihilse halbtags od. stundenweise gesucht. Frau M. Kempff Marburger Straße 65. moD Bekanntmachung. Delr.: Erfassung der Dienstpflichtigen des Geburtsjahrgangs 1923 zur Wehrstammrolle. Dis Dienstpflichtigen des Geburtsjahrgaaas 1923, die im Stadtkreis Gießen wohnhaft oder aufenthält- lich find und eine Borladung zur Erfassung zur Wehrstammrolle nicht erhalten haben, haben sich unaufgefordert bis zum 30. April 1941 während der Dienstunden bei der Polizeidirektion Gießen — Einwohner-Meldeamt —, Neuen Baue 22, II. Stock, Zimmer 8, zu melden. 1826D Ausgenommen sind diejenigen Dienstpflichtigen, die im Besitz eines Wehrpasses und Annahmescheines sind oder Reichsarbeitsdienst bereits abgeleistet haben. Nichtbefolgung dieser Bekanntmachung zieht Bestrafung nach sich. Evtl, werden polizeiliche Zwangsmaßnahmen gegen die Säumigen ergriffen. Gießen, den 16. April 1941. Der Polizeidirektor. 9. 23.: Hellwege Emden. Keine Ursprungs- ««müsse, onbern nut Zeugnisabschriften dem werbung-ichreiben beilegen! — Lichtbilder undBewerbungSunter^ lagen müffen zur Ber meidung von Berluften auf der Rücheite Namen und Anschrift des Bewerber» tragen! Tüchtiges Nädcta. oder Frau gesucht. [1781D Evtl, auch Aushilfe. Konditorei Hettler. Kl eine Anzeigen tm Gießener Anzeiger werden von Taulenden beachtet und gelelen. 6»" L itn w Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hinscheiden unserer lieben, unvergeßlichen Entschlafenen, sowie für die überaus zahlreichen Kranz- und Blumenspenden sprechen wir allen auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank aus. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Heinrich Mühlich, Wagneimeister. 4llammig mit Bratofen, rnetliiMel luftdicht, 500 Ltr. fassend, geeignet als Benzin- oder Wasser-Behälter (Garten). 01343 Anzusehen ab 17 Uhr. 910 11, Bahnhofstraße 6 Schwarze Herren- Halbfchuhe Größe 43 zu verkauf, l 01344 Wo?, sagt der Gießen^ Anzeig. | Kaufgesuche | Haus zu kauf gesucht. Schrift!. Angeb. unter 1793D an denGieß.Anzeig. Kleiner InielH zu kauf, gesucht. Schr.Angeb.unt. 1794D a.d.G.A. Bä, unb U geblieb -Micha-! Warum husten Siel' s™ Trinken Sie bei Heiserkeit, Ver- M $ro schleimung, Bronchial katarrh, . Asthma, den bewährten 1 in Bergona Brust- und Lungentee: ......IR DvN 'ir* .. •Olt IBerner SiebolN r , . 135 Seiten 2exi utifl 11 'lnf 8 Kunftdrucktaiel« 11 l ’ In Apotheken n. Drogerien.. xhenj Freibankverkauf- 1 Z^-OJ-IßO. LoWlige»' Attila Hörbiger Gina Falkenberg