Gieße«. Zchulftrahe 7-9 deutsche Angriff festfahren, davon waren sie fest roßten Strom Europas gerechnet. Doch itzt stellte sich beim Erreichen des Flusses heraus, Willkie bestätigt Roosevelts Schießbefehl an die LlSA.-Zlotte. für net Vv Leh it, ba M und W neu mit« inen izün' cund Eingeschloffene Sowjetlruppen im Raum westlich Verdilschew vernichlel oder gefangen Bei lei. Bei m« e« L>. eil. rg. im. B itt. Oie Honveds bereits tief in der Ebene von podolien. Budapest, 15. Juli. (Europapretz.? ,Wie von maßgeblicher Seite erklärt wird, finden bi eVersol- aunaskämpfe, bei denen die ungarischen Truppen östlich von Sbrucz die sowjetischen Truppen vor sich herjagen, in vollkommener Zusammenarbeit mit den verbündeten Armeen bereits tief in der Ebene von Podolien statt. Die zu heftigem Widerstand geeigneten Geländestellen sind hier seltener als in Ostgalizien, aber auch das Straßennetz ist merklich mangelhafter. Jnfolge- Berlin, 15. Juli. (DNB.) Nach dem Durch- biuch durch die stark befestigte Stalin-Linie stehen deutsche Verbände am 14. 7. weiter in Rich- fmg auf Kiew vor. Die Reste der zwischen Shi- lomir und Berditfchew geworfenen Bolschewisten, verstärkt durch rasch zusammengeftellte gemischte Euheiten, versuchten, den tief nach Osten hinein- stohenden Keil der deutschen Truppen a n z u g r e i - fku. Obwohl gleichzeitig weiter westlich eingefchlos- stie starke Sowjetverbände verzweifelte Ausbruchs- «rfuche unternahmen, brachen zahlenmäßig weit W(erlegene deutsche Kräfte nach drei Tagen die bolschewistische Uebermacht. Die e i n g e s ch l o f s e - gen Sowjets im Raum westlich Berdilschew Mirden vernichlel ober gefangen genommen. Der Widerstand in den Flanken wurde üb ereil gebrochen. Die Bolschewisten hallen hohe 7erlusie an Menschen, Waffen und Gerät. Oer Wehrmachtbericht. DRB. Aus dem Führerhauptquartier, t>. Juli. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt tttannt: Die Operationen im Osten sind in steli- (t m Fortschreiten. Im Kampf gegen Großbritannien bom- uuter allen Um ständen den Kriegszustand mit Deutschland durch Herbeiführung eines Zwischenfalles heraufzubeschwören. Einheiten der USA.- Flotte haben Befehl, unter allen Umständen durch Angriffshandlungen auf deuffche Einheiten diesen Zwischenfall herbeizuführen. Den Kongreß will, so fagfe Willkie, Roosevelt erst nach Verkündung des Kriegszustandes vor vollendete Taffachen stellen. Churchill preist das Bündnis mit dem Bolschewismus. Mittwoch,Ib.Zllli MI Annahme von Anzeigen > für die Mittagsnummer biS8'/,Ubr des Vormittags Ameigen-Preise: Ameigentetl 7 Rvf. je mm bei 22 mm Zeilenbreite, Terttetl 50 Rvf. je mm bei 70 mm Zeilenbreite Nachlässe: Wiederholung Malstaffell Abschlüße Mengenstaffel 8 Platzvorschritt (vmcheriae Vereinbarung) 25 /o mehr nichi mau* s Le- nicht eine« \W ,Otkß »en- ■5 hbvt .tW ! 9f noch großen. ., In den Mitteln, um dieses Ziel zu erreichen, ist Roosevelt nicht wählerisch. Der fanatische Dorkamp, fer der Demokratie findet nichts dahinter, das USA.« Volk um die Mitbestimmung über lebenswichtige Entscheidungen zu betrügen. Diele von den demokratischen Rechten sind bereits auf der Strecke geblieben. Der amerikanische Kongreß besitzt lediglich noch das Recht, bei einer formellen Kriegserkla- rung um Erlaubnis gefragt zu werden. Roosevelt scheint aber entschlossen zu sein, dieses Recht auf kaltem Wege abzuwürgen. Sein Befehl an d,e USA.-Flotte, einen Zwischenfall zu provozieren, macht dieses Recht ja bereits illusorisch. Worauf es -Herrn Roosevelt ankommt, das ist nichts anderes, als die Vereinigten Staaten fo nahe wie nur möglich an den europäischen Krieg heranzubringen, um möglichst viel Beute zu machen und schließlich, sofern sich die Chance dazu bietet, das Gelüste der USA. nach der Weltherrschaft zu befriedigen. Portugal bangt feit Monaten um fernen Jnselbesitz, der durch den nordamerikanischen Imperialismus bedroht wird. Kürzlich nun machte der portugiesische Gesandte in den Vereinigten Staaten die Mitteilung, Präsident Roosevelt habe ihm versprochen, daß die USA. die portugiesischen Atlantik- inseln nicht besetzen würden. Der stelloertte- tenbe Außenminister Sumner Welles hat jetzt in einer Pressekonferenz biefe Zusicherung zuruck- genommen. Er erklärte scheinheilig, baß Portugal natürlich die Souveränität über die Inseln bebalten müsse, aber — und hier kommt des Pudels Kern zum Vorschein — Washingtons Politik von heute basiere auf dem „unabänderlichen Recht der Selbstverteidigung". Dieses vermeintliche Recht ist in Wirklichkeit nur der Mantel, mit dem die unter der Führung von Roosevelt stehende norbamerika- nische Kriegspartei ben wahren Charakter ihrer Politik verhüllen will. Was Sumner Welles in Wirklichkeit meinte, ging aus seinen weiteren Ausführungen hervor, in denen a n 0* i ß» tritt»' I Dir- i, M jjannJ ist, M ich; ent eilt. li)b im« Mn nutz Mn bis ann icht« kn> 015 cute, bttll iße igen aus ist- illflt ml an« •unb dien Bell' hl hi P! ib tit u k- er ir iit öl. en :a< 15. lst on on en Me die Dnjepr-Steüung bezwungen wurde Von Kriegsberichter Günther tzeysing. DNB. ..., 15. Juli. (PK.) Die Spitze der nach jten oorstürmenden deutschen Truppen traf im ierfolgungsrennen hinter den an der Beresina geworfenen Sowjets auf den Dnjepr. Die deutle Führung hatte schon mit erheblichem Wiber- □nb hinter diesem nach Wolga unb Donau dri11- Stockholm, 15. Juli. (DNB.) Wie Reuter meldet, nahm Churchill am Dienstag im Unterhaus erneut bas Wort. Mit seltener Offenheit stellte er zunächst fest: Ich bin besorgt über die Wirkung, die die kürzliche zweitägige Debatte über bie Produktion im Auslände und m Uebersee her- voraerufen hat. Die Erklärung, daß unsere Industrie nur bis zu 75 v. 5). eines nicht im einzelnen ausgegebenen Standards arbeite und baß das Ministerium für Flugzeugproduktion em völliges Chaos fei ruft in der USA. und in den Dominien, beson- jernivrechanschluß 2251 Dnd unb Oerlag: SOl Brfil!lfd)tUnh>«fttäUbn.derdB.£«9t Aoosevell als provolalem. Von unserer Berliner Schriftleitung. Roch ist das Abenteuer der Besetzung Islands durch amerikanische Truppen in der Weltöffentlichkeit nicht ab geklungen, und schon durcheilt eine neue Enthüllung über weitere Provokationsabstchten des Präsidenten die Welt. Aus Kreisen, die dem Pra- identen nahestehen, konnte die schwedische Zeitung ,Aftonbladet" mitteilen, daß Roosevelt ber US A.- Flotte den Befehl gegeben habe, einen chenfall zu konstruieren, indem die Einheiten ;er USA.-Flotte ohne Warnung auf jedes deutsche U-Boot, Flugzeug ober Kriegsschiff das Feuer eröffnen sollen. Angesichts des bisherigen Verhaltens des amerikanischen Staatsoberhauptes besteht keine Veranlassung, an der Richtigkeit dieser Enthüllungen zu zweifeln. Ein derartiger Befehl liegt ganz in der Linie der bisherigen Politik Roosevelts und bedeutet die Fortführung einer klaren Lime der Ab- ichten, die sich schon in der Besetzung Islands erkennen liehen. Herr Roosevelt ist damit nichts anderes geworden als ein „agent provocateur tm saß die Bolschewiken hinter dem Strom eine gewaltige Verteidigungsfront ausgebaut itten, die nicht so ohne weiteres im Sturm ge= jmmeti werben konnte. Mehrere starke Korps der (lindlichen Armee mußten hinter dem Fluß auf- uarschiert sein. Die deutsche Spitze wurde von dem ieuer zahlreicher Batterien empfangen, die einen ? dichten Sperrfeuergürtel auf das Westufer leg- m, daß kaum an den Fluß heranzukommen war. ;ud) sowjetische Bombenflieger belegten die wenigen nmarschstraßen trotz Jagd- unb Flakschutz in im- r er neuen Anflügen. Drüben stauben bolschewistische Kruppen, die aus dem Innern ber UdSSR, stamm- im. Sie waren — übrigens ganz unabhängig vom brutschen Angriff am 22. 6. — für die von den Bolschewisten im Spätsommer geplante Offensive cuf das Reich als zweite Transportbewegung im Lnmarsch auf die Westgrenze der Sowjetunion. Am 5njepr, also schon 500 Kilometer vor ihrem eigent-- Ichen Aufmarschgebiet, wurden sie nun «von den deutschen Divisionen abgefangen und m eine Ver- cibigungsfront gedrängt. So dienten die starken kindlichen Angriffsbivisionen, bie nach Mitteleuropa tinfaUen sollten, als Derteidigungstruppe der neu- gebildeten Stalin-Linie hinter dem Dnjepr. Die Bolschewiken hatten aus den Erfahrungen, lie ber Krieg bisher gebracht hatte, ffianches ge- I rnt und sich der deutschen Kampseswelse weitgehend ivgepaßt. Die sowjetische Verteidigungsarmee war- 1»te nicht darauf, bis die Deutschen kamen, sondern lersuchte ihrerseits immer wieder, durch starke Gegenangriffe ben Aufmarsch unserer Streitkräfte unb die Versammlung unserer Artillerie vor ihrer vtalin-Linie zu stören. 2koer alle Gegenangriffe inbeten mit vernichtenben Rieberlagen. Der größte flusbruchsversuch ber Bolschewiken fand aus der Gegend von S. statt. Mit zahlreichen Tanks und tarfer Artillerie versuchte eine ganze bolschewistische Sivision e i n e n F l a n k e n st o ß in den Rucken der Rutschen Spitzenbivision. Sie würbe ledoch auf hal- . l-em Wege von einer motorisierten Jnfantenebimsion inb einer Panzerabteilung abgefangen unb unter kraßen Verlusten an Menschen unb Material über i e n Dnjepr z u r ü ck g e j a g t. Die Stalin-Linie erstreckt sich Hunderte von Kilo- ? netern lang hinter dem Dnjepr und seinem sump- j gen Flußtal. Wollte man über den Strom hm- iber, so genügte nicht eine Flußbrucke, sondern es nüßte eigentlich das gesamte vier bis fünf Stuo- neter weite Tal mit feinen Sumpfen unb 2111- □äffern überbrückt werden. Diese ganze Riederung flach unb weithin einzusehen. Sie wird aus den iunklen urwaldartigen Riesenforsten, die sch am Öftufer erstrecken, mit Waffen aller Art völlig beherrscht. Nicht einmal einem einzigen Schutzen ffinnte es eigentlich gelingen, unbemerkt über die^ len „Präsentierteller" zu kommen. Wie sollten da r un ganze Regimenter hinüberkommen, ohne schm lestlos aufgerieben zu werden, ehe sie überhaupt cn die ersten Befestigungen herangekommen öären? Gelang aber wirklich ein Sturm durch das Flußtal, so mußte sich ber Angriff für den La en M Gewirr ber tief geglieberten und gut getarnten Daldstellungen, im Feuer ber Erdbunker^ , MG.-Nefter und Baumschützen und unter dem • .Hagel der abriegelnben Artillerie festlaufen. □Uten Panzer und Gefechtsfahrzeuge durch den Sumpf hinüberkommen, wenn vorher kerne Drucke geschlagen worden war? Das ging rn^t ohne - r, erigen Pioniereinsatz. Wie aber sollten die P - liere bie kilometerlangen Brücken, Stege und Knup- »elbämme bauen, wenn es vorher nicht gelang, am Jstufer durch Sturmtruppen einen Brückenkopf zu chaffen? Die Bolschewiken fühlten . Stalin-Linie sicher. Hier am Dnjepr wurde sich oer Kleinarbeit die bolschewistischen Batterien in ihren versteckten Waldstellungen herausgefunden und dann in den Tagen vor dem Angriff eine nach der anderen niedergekämpft, ohne daß den Sowjets die deutsche Angriffsabsicht gerade in diesem Abschnitt erkennbar wurde. Sie glaubten wohl immer noch, daß die Deutschen wie an der Beresina in SZer- iBafftington, 15. Juli. (DRV.) Wendel Will- längerung der bisherigen Panzervolbahnen an- feinen jnifatbeifcrn und Oer trauten bagreifen wurden. Der Vollmond erleichterte die An- wiffrihina daß Vräsident Roosevelt in meh- griffsvorbereitungen, so daß abaeblendet gefichren von B ’ h pn 8 et eh 1 an werden konnte und keine Verkehrsschwierlgteiten reren Besprechungen mit »hm den Bef h entstanden bie USA.-Jlotte, warnungslos auf beut- Am nächsten Morgen um 5 Uhr, als die SonneI fe Kriegsschiffe, U-Boote unb Flugzeuge längst über den Wäldern aufgegangen war, unb ba5 Aeuer zu eröffnen, bestätigt habe, man drüben bei den Sowjets wohl kaum noch mtt Roosevelt habe bei all diesen Besprechungen, fo ereiltem deutschen Angriff rechnete, der ja sonst im= willkie, den festen Enffchluß ausgedrückt, mer schon im ersten Frühnebel beaann, brüllte die deutsche Artillerie los unb überschüttete die Batterien unb Stellungen des Feinbes mit Tod unb Verberben. Sie zerstampfte mit ihren Geschossen ben Waldranb am Flusse, an bem man am Vortage noch die unvorsichtigen Sowjetarmisten hatte beim Baden erkennen können. Zu gleicher Zett | stürzten © turm p i o n i e r e unb Sturm: n- f anterie mit Schlauchbooten an ben Strom und setzten mit schnellen Ruberschlägen über. Es klappte alles wie am Schnürchen. Jeder einzelne Schutze, der an dem Unternehmen beteiligt war, merkte Die gründliche Vorbereitungsarbeit der Stäbe und Truppenführer. Weit auseinandergezogen, in Rudeln und Reihen, brachen die Schützen durch das Wiesengelände vor. Zeigte sich Widerstand, so fegte dem Gegner, der in Schilf unb Gebüsch ber Niederung erst vor wenigen Minuten so plötzlich erwacht war, ein so vernichtendes Feuer entgegen, UWAtzM-MZMM te®äbrenb di- Spitz- d-r d-ut!ch-n Stoßtrupp- sich | können, die UN- m ollen T-'l-n der W-lt schaden pame auf Kompanie ?^rbivision m t allen siye feierlichen Abkommen" zwischen ber mä'äi.väs sy'"' m «.............. einigte Aktion gegen ben gemeinsamen Feind" abziele. Seinen Hpnblangern Eden und Cripps bescheinigte Churchill, unermüdlich tätig gewesen zu sein, ,um diese Sache zu einem schnellen Abschluß zu bringen." Um bem britischen Volk bas Zusammengehen mit bem bisher so verhaßten Bolschewismus schmackhafter zu machen, meinte Churchill, bie- es Abkommen „kann nur einen höchst vorteilhaften Einfluß auf bie zukünftige Gestaltung des Krieges haben. Es hanbelt sich natürlich um em Bündnis, und bas russische Volk (!) ist nun unser Verbündeter." Es gehört schon bie ganze Verlogenheit und Frechheit eines Churchill dazu, bie Moskauer Boi- schewikenclique mit bem seit 20 Jahren von ben jübisch-bolschewistischen Henkersknechten versklavten russischen Volk gleichzusetzen. Churchill tat bann noch ein Uebriges, um bas englische Volk über bie Hemmungen, die es dem neuen bolschewistischen Verbündeten gegenüber empfindet, Hinwegzubringen, indem er den Burenverräter S m u t s zitiert, wonach niemand erklären könne, „daß wir uns nun mit den Kommunisten in eine Reihe gestellt haben unb daß wir den Kampf für den Kommunismus fuhren. Churchill kam dann auf den Abschluß ber Kampf- hanblungen in Syrien zu sprechen. Hier tischte er ber Welt wieder bie Lüge auf: Wir suchen feinen Vorteil für Großbritannien in Syrien (!!). Im übrigen versuchte er, ben peinlichen Eindruck zu verwischen, baß bie in riesiger Ueberzahl sowohl an Mannschaften wie an Material befinblichen Briten unb ihre Hilfsvölker viele Wochen gebraucht haben, um bas kleine Häuflein französischer Solbaten, Die nur auf sich selbst gestellt waren unb keinerlei Nachschubmöglichkeiten hatten, zur Aufgabe chres Wider- ftanbes zu bringen. (91 Jahrgang ür.(6Z Erscheint täglich, außer Eonntags und Feiertags Beilagen: Eießener Familienblätter ‘ Heimat unBild-DieScholle Berugsvreis: Monatlich........RM 1.80 Zustellgebühr... ,, -.25 auch bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern hrfolge höherer Gewalt überzeugt. , „ ,. Die Sturmtruppen des deutschen Heeres, die bisher jedes Verteibigungssyftem, das sich vor ihnen auftürmte, bezwungen hatten, sollten aber auch hier an der Stalin-Linie nicht versagen. In rastloser, bis ins kleinste gehender Arbeit hatten die deutschen Führungsstäbe einen Plan für den Durchbruch des Verteibigungssystems festgelegt. Das genaue Studium aller Erkundungsergebnisse ergab ein wB von der Stärke und Aufftellung der südlichen i nid)t'ncineraugen-TinklurNM-.75 1 In Apotheken, Drogerien und sonstigen Fachgeschäften. ■ EfasihVertriebTogalwerkMünchen8.1 laufen. Gegr Erstattung d. Ai. zeigenkosten abzuholen 2998D Unabhängige, zuverlässige 02353 Frau ^Mädcnen z. 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