Wie Schwere britische Rückschläge in Aord-Mlaya worden ift Begeisterung und Zuversicht in Japan Das Bild Schanghais stets Die japanische Zeit zum Die ägyptische Regierung lehnte die ihr durch den britischen Botschafter nahegelegte Kriegserklärung an Japan ab und beschloß nur den Abbruch der diplomatischen Beziehungen. fernöstlicher Zeit in diesem Augenblick Wirklichkeit geworden ist, wird bei uns bereits gedruckt, gehört und in Leitartikeln besprochen, ehe es nach unserer Zeit sich ereignet haben kann! Das USA Flugzeug-Mutterschiff versenkt. Roosevelt läßt deutsche und italienische Staatsbürger verhaften. Deutsche Repressalie gegen diese Willkürmaßnahme. Schanghai, 11.Dezember. (DRV. Funkspruch.) le heftigen Kämpfe zwischen Japanern und Britt Im nördlichen Teil von Malaya wurden am Lfttwoch fortgeführt. In englischen Kreisen Sin- glvurs wird zugegeben, daß die britischen Truppen i Rückschläge erlitten. Der amtliche Bericht gibt ji daß die britischen Einheiten sich südlich des hkjhumstritlenen Flugplatzes von Kota Varu „neu ; o gant fier en“ müßten, wie es heißt, hat das Klitsche Kommando ein Hilfsersuchen an die h,ständischen Streitkräfte in Rieder- lL difch-Jndlen gerichtet. Der Oberkommandierende der britischen Fernostflotte vermißt. Stockholm, 11. Dez. (DNB. Funkspruch.) Der || Kerkommandierende der britischen Fernstostflotte, Heute um 15 Llhr Reichtagssitzung. Entgegennahme einer Erklärung der Reichsregierung. Berlin, 11.Dezember. (DRV. Funkspruch.) Der Deutsche Reichstag tritt fjeujc um 15 Uhr zur Entgegennahme einer Erklärung der Reichsregierung zusammen. Die Sitzung wird auf alle deutschen Sender übertragen. Line Wiederholung -er Uebertragung findet um 20.15 Uhr statt. Annahme von Anzeigen für die Mittaasnummer bis 8'/, Uhr desBormittagS Anzeigen-Preise: Anzeigenteil 7 Rvf. je mm bei 22 mm Zeilenbreite, Textteil 50 Rvf. je mm . bei 70 mm Zeilenbreite Nachlässe: Wiederholung Malstaffell AbschlüsseMengenstastel B Platzvorschrift lvorherige Vereinbarung) 25v/e mehr Tokio, 10. Dezember. (DRV.) Die Agentur Domei erfährt über Buenos Aires aus Manila, daß das USA.-Flugzeugmutterschiff „Langt e y“ am Dienstag versenkt worden ist. Es hatte eine Wasserverdrängung von 11 050 Tonnen und eine Besatzung von 460 Mann. Das Schiff verfügte über vier 12,7-Zentimeter-Geschühe sowie zwei Maschi- auf- Berlin, 11. Dezember. (DRB. Funkspruch.) Der Mident ter Vereinigten Staaten Franklin D. iWseoelt hat sämtliche Vertreter deul- scer Agentur en und Zeitungen von der Ptlzei verhaften lassen. Gleichzeitig ist eine Arhaftungswelle gegen di e deut- ssen und italienischen Staatsbürger lo Gange. Hunderte von deutschen Staatsbürgern sil» bereits in den Polizeigefängnissen der Der- Lvigten Staaten festgesetzt. Rls Repressalie für diese völlig willkürlichen gegen Ak internationalen Gepflogenheiten durchgeführlen Aißnahmen der Vereinigten Staaten find die «rdamerikanischen Pressevertreter Bange Ahnungen in London Bon unserer Berliner Schristleitung. Die japanische Zeit gibt uns einige Nüsse Knacken auf. Sie geht hinter unserer Zeit 16 stunden zurück, sintemalen die Sonne im Osten ausgeht und Japan — von uns aus gesehen — sehr weit im Osten liegt. Das Telegramm oder gar der drahtlose Funkspruch ist wesentlich schneller als die Sonne So kann es kommen, daß die Nachricht von einem großen Ereignis, also etwa von dem Kriegsausbruch im Stillen Ozean, bei uns schon über die Rotationsmaschinen läuft, während die Uhrzeit, zu der das Ereignis erfolgt ist, nach unserem Sonnenstand noch gar nicht erreicht ist. Das sei jenen zahlreichen Rundfunkhörern zum Trost gesagt, die von dem eingetretenen Kriegszustand im Stillen Ozean in einem Augenblick als einer vollzogenen Tatsache hörten, als dieser Kriegszustand eben eingetreten war. Die Schriftleitungen waren vor (unserer) Uhrzeit des Ereignisses schon „im Bilde". Das Paradoxe wird hier Ereig- Ein Ereignis, das von Montag, dem 8. No- 1941. 6 Uhr. datiert ijt mW das such nach Tokio, 10. Dez. (Europapreß.) Die kurze amt- Itue Mitteilung von der Versenkung der britischen k-)lachtschiffe „Prince of Wales" und „Repulse", h1 über alle japanischen Rundfunksender verbreitet i rde, löste in ganz Japan einen wahren Sturm Ir Begeisterung aus. In den Hauptgeschäftsstraßen Ilkios wurden den Zeitungsjungen die Extrablat- te" förmlich aus der Hand gerissen. Große Menschen- ftingen versammelten sich vor den Gebäuden der |i irenben Zeitungen und vor den großen elektri- fen Schriftbändern, die die Nachricht verkündeten. Eir deutsche und der italienische Militärattache be= litten das japanische Kriegsministerium und den Eineralinspekteur der Armee-Luftwaffe, um ihre Glückwünsche zu den glänzenden Erfolgen der japa- " chen Armee und Luftstreitkräfte auszusprechen. W eh der ersten japanischen Verlustliste hat die ja- p Rische Luftwaffe bisher 38 Flugzeuge verloren. De japanische Marine hatte bisher keine Verluste. Ministerpräsident Tojo erhält täglich aus allen Men der Bevölkerung, darunter von vielen Schul- tilbern, durchschnittlich 10 000 Briefe, welche unbe- st"änkte Opferbereitschaft versprechen. Fortgesetzt 8 daher noch em weiteres, die Abteilung „Dorfkultur", die von dem Kreisvolkstumsreferenten W. K. Philipps ver- antwortlich geführt wird. Hier lausen die Fäden sämtlicher die Aktivierung der Dorfkultur bestresfen- den wissenschaftlichen und praktischen Arbeiten und Vorhaben zusammen. Die von dem Kreisvolkstumsreferenten geführte Zentralstelle für die Dorfkulturarbett umschließt: die einzelnen Gebiete der Volkskunde und ihre gestaltende Auswertung innerhalb der Dorfgemeinschaft. Jedes dieser Gebiete wird von einem nach- weislich erfahrenen und bewährten Sachbearbeiter betreut. Die Sachbearbeiter sind die Treuhänder der Planungen und beschaffen als solche das für die Durchführung der praktischen vorhaben und Ge- staltungen notwendige und zweckmäßige Rüstieua. Diese Arbeit, die das Rückgrat der gesamten Dorfkulturarbeit bildet, verteilt sich auf folgende Gebiete: 1 Vorgeschichte der Heimat. 2. Heimatgeschichte. 3. Sippenforschung und Ahnenbuch. 4. Heimat- und Volksbotanik. 5. Dors- und Hausbuch. 6. Dorf- Verschönerung. 7. Raum- und Dorfplatzgestaltuug. 8 Volkskunst. 9. Heimat im Bild. 10. Dorsgemem- schaftsabend. 11 Volkstum und Brauchtum 12. Fest- und Freigestaltung. 13. Dörfliche Liedpflege 14 Volkstanz und Volkstanzlied 15. Volksmusik. 16. Laienspiel. 17. Laienschaffen. 18. Dorfbücherei. 19 Dörfliches Vortragswesen. 20. Landschaftspflege und Naturschutz. 21. FMichtspiele. Diese 21 Einzelgebiete sind in 14 Gruppen zu- sammengefaßt, wobei einige der Arbeitszmeige, da wo innere Beziehungen zueinander bestehen zu einer Einheit vereinigt sind. Dementsprechend sind 14 Sachbearbeiter berufen. Alles was sich im Kreis- gebiet auf eine der erwähnten Sachgruppen bezieht, wird gesammelt, bearbeitet und ausgcwertet für die praktische Volkstumsarbeit, zum mindesten von den Sachbearbeitern bereitgehalten. (Forts, folgt.) Wer hat in der 1. September- Wocke in mein. Geschäft einPor- temonnaie mit Inhalt verloren, ist tcbt als hier gefunden abgegeben worden. Franz Bette, ließen, 6054D MttuSburg 10. In diesem Dezember sind 70 Jahre vergangen, seit die erste reichsdeutsche Volkszählung stattsand. Dieses Ereignis gibt Veranlassung, einen Rückblick auf die Bevölkerungsbewegung unserer Stadt in den letzten 70 Jahren und seit der ersten allgemeinen Erfassung in den Jahren von 1816 bis 1819 zu tun. Gießen war vor 125 Jahren eine Gemeinde von 6503 Einwohnern. Vornehmlich durch die natürliche Beoölkerungsvermehrung, aber auch durch das in den Städten sich sammelnde Geschäftsleben stieg die Eintyohnerzayl bis zum Jahre 1834 auf 7878 und erreichte um die Mitte des vorigen Jahrhunderts 9049 Personen. Unmittelbar nach der Reichsgründung bei der ersten allgemeinen Volkszählung wurde die Einwohnerzahl Gießens mit 12 128 Personen ermittelt. Mi der itf ernoim Von Oberstudiendirektor Dr. Hand Roloff. Dorfkultur reden, dann denken I auch die Frage der kulturellen Aufrüstung de^ deut- '..men eines eioenstündiaen dörf. scheu Dorfes ent schieden angesaßt werden. Es gilt Oif'6if.rflS«t‘a,Pwtrt>m mit »cm 3pd« b.l Ichm-ch« W «W man .FSEfssse: L s-gbich nad) 6rm »°^nw--d-n - W4I) JaOe die Plätzchen etwa» Han geworden flnb, legt man (i< 1 2 Aus der Stadt Gießen. Natursinn der Kinder. Wenn wir sehen, wie gern Kinder Blumen als Spielzeug benutzen, welches Interesse sie für Tiere zeigen, wie sie diese zu Spielgefährten mad)cn, fo müssen wir das als Aeaßerungen des Natursinnes erkennen, dessen Ausbildung eine wichtiae Auf- gäbe der Erziehung bildet. Daraus erwachsen für de>n, der sie zu finden weiß, viele Freuden. Leben die Eltern auf dem Lande, so wird der Natursinn des Kindes durch alles, was es täglich sieht und hört, von selbst angeregt. Jede Jahreszeit bringt ihm Neues. Es jubelt mit der erwachenden Natur, es fängt Maikäfer und sammelt Pflanzen und Früchte, klettert und tummelt sich herum in Wald und Wiese; es läßt Drachen steigen, wenn der Wind über die Stoppelfelder weht und zieht fröhlich in die Schneeballschlacht, ohne daß Wind und Wetter seiner Gesundheit etwas anbaben; denn die ständige Bewegung im Freien in jeber Jahreszeit hat den Körper abgehärtet. Auch die Kinder in der kleinen Stadt haben noch Anteil an solchen der Schmutx<»^öser mit der Doppelwirkung g fanh \ ' nltroH | 5tuffl' schaftsichrn Unterricht In der Schule viel mehr! S!e haben -- verdient, daß sich fbnen unjtre Interesse und Verständnis eMgegenbringen, als das volle Be^dnung m jeder Weise .zuwendet. Die ocr- - - - - ' "" " zeitigen Verhältnisse gestalten die Untelchnngung dieser Studierenden an den Hoch, oder Fachschulen khr schwierig. Es ist hier Gelegenheit, diesen be- währten Soldaten unseren Dank durch die Tat ab- zustatten, indem wir ihnen die dringend benötigten Zimmer zur Verfügung stellen. des Oberbürgermeisters folgendes mit: Unsere tapfere Wehrmacht hat in einem gewaltigen Ringen auch den Feind iin Osten geschlagen und bereite die Entscheidung erkämpft. Obgleich die Kampfhandlungen damit noch nicht abgeschlossen sind, macht es die Kriegslage möglich, solche Wehrmachtangehörigen, die noch cirfb längere Berufsausbildung vor sich haben und insbesondere ein geplantes Studium an einer Hoch- ober Fachschule noch nicht beginnen konnten, vorübergehend „Krall durch freute* mH btefer oorbertifenben beit beauftragt. In Verfolg dieses Auftrags hatte Kreiswart Schemel am 26. Oktober alle bereits seither auf dem Gebiet der dörflichen Kultur in unserem Miete erfolgreich tätigen und führenden Manner zu einer ersten Besprechung in Friedberg zusammengerusen, in der das Grundsätzliche der austauchenden Fragen erörtert und die vorbereitende Organisationsarbelt geleistet wurde. In der Friedberger Tagung und in anschließenden Einzelverhandlungen hat man sich dann auf die nachstehenden Organisationsmaß- nahmen geeinigt. , „ Der Kreiswart der RSG. „Kraft durch Freude als Leiter der Dachorganifation der gesamten kul- Verdunketungvzeil 11.12. von 17.06 bis 9.21 Uhr. Freuden. Aber wie traurig ist es in dieser Hinsichl meist mit den Kindern in der Mitteloder gar in der Großstadt bestellt. Es gibt .nicht viele Familien, deren Mittel es erlauben, im Sommer einige Wochen auf dem Lande zu verleben, und selbst das ist nur ein kleiner und «inseitiger Ersatz für das, was die Kleinen nach die er Richtung hin das ganze Jahr entbehren. Die ineisten bewegen sich nur im Staube der geräuschvollen Straßen. Deshalb geht mit den Kindern an freien Tagen hinaus, dahin, wo der Lärm der Stadt aufhürt, macht mit ihnen Spaziergänge durch Feld und Wiese, lehrt sie Bäume, Blumen, Tiere lennen, erzählt ihnen von ihren Eigentümlichkeiten, oon der Lebensweise, dem Nutzen, und Schaden der Tiere und Pflanzen. Die eigene Anschauung in der Natur wird bei den Kindern viel mehr Interesse erregen, die gewonnenen Eindrücke werden sich viel «besser in Kenntnisse umsetzen, die fest im Gedächtnis haften bleiben, als solche, die man den Kindern verschosst, wenn man sie durch Bilder oder ganz ohne Anschauung über die Natur belehrt oder sie -in Tiergärten und Gewächshäuser führt. Letzteres tue man nur, wenn es sich um exotische Tiere oder Pflanzen handelt, oder wenn man sich auf andere Weise keine Anschauung verschaffen kann. Auch taffe man einen Knaben, der verständig ist, ruhig mit seinen Kameraden ohne Erwachsene auf kleine Entdeckungsreisen ausgehen, abgesehen vom Dienst beim Jungvolk. Die Lust, die ihm bei feiner Ruck- kehr aus den Augen leuchtet, und der Eifer, mit dem er seine Erlebnisse erzählen wird, lassen die Freude, die ihm durch deine Erlaubnis bereitet wurde, mitgenieben Auch aewöhnt er sich da- durch an eine gewisse Selbständigkeit und Sicherheit außerhalb des Hauses. Solche Kinder, die die Natur bewundern und sich an ihr erfreuen, die aus eigener Anschauung gelernt haben, daß es nichts Wertloses darin gibt, werden nie mutwillig und herzlos zerstören, was sie eben noch erfreut hat. Sie werden niemals, einer Laune folgend, Blumen vflücken, um sie m der nächsten Minute schon wieder achtlos wegzuwerfen, ober Tiere quälen, weil sie wissen, daß frisches Leben in der Pflanze wohnt, daß jedes Tier ebenso wie sie empfindet. Sie werden dem naturwissen- Ganz elnfadi: Müller löst den Schmutz .or dem Wesdten gleich richtig lull st. verwendet stet. Burnus. denSchmutzeuflöser. der glelds- ,.Illg d» Wes,er weid, m.dtt And« Mittel lehnt Freu Müller eb Lieber fr.gt sie nodt einmal nedr. wenn Burnu. nicht gleld. erhältlich ist Burnu. Id Je .uch besonder, spersem Im Cebr.uth. Das macht den Unterschied! Sdimutzauflösen .«hon beim Einweichen - de. Ist des Besondere Burnus: «Ine Wlrlcdoffe lö«n .Ul natürlichem Wege den W,«he«hmutz so euf. daß er völlig In. Elnwel • HERST: ERICH SCHÜMM STUTTGART-W 109 Die Praxis des verstorbenen Herrn Prof. Dr. med. Brüning wird von mir vorläufig weitergeführt. Sprechzeit :Liebigstr.26, werktags ll-12VgUhr Telefon Nr. 2000 oder 2665. Dr. med. Wolrad Klapp Facharzt für Chirurgie. 5007 D DieDeutscheirbeitskont KW dnrch Freude Kreisdienststelle Wetterau Montag, 15. Dezember, 18.30 Uhr, im Theater 6. Veranstaltung im 16er-Ring Liebe in der Lerchengasse Operette von Vetterling KARTEN in der Verkaufsstelle Seltersweg 60 Fernsprecher 2141 5057 D den neuen Christbaumständer. Aber es muß „Immergrün“, der praktische Olas- Christbaumständer sein. „Immergrün“ ist wirklich der Christbaumständer, wie er sein soll. Er ist vollkommen aus Glas und hat keinerlei Eisenbestandteile. Ein Festschrauben des Baumes ist nicht mehr notwendig, denn „Immergrün" garantiert für einfachste Montage bei festem und sicherem Stand des Baumes. Dabei bleibt der Baum, infolge der Wasserfüllung, wochenlang frisch und das lästige Nadeln fällt weg. Aber nicht nur der Christbaum, auch der Maienbaum hat hier seinen Platz gefunden, und im Sommer ist dieser Christbaumständer die schönste Vase, die man sich denken kann, für große Blumen und gereicht Ihrer Wohnung zur Zierde. Kommen und sehen Sie! 5058 A Gewaltig sind* die Aufgaben der Deutschen Reichsbahn gewachsen. Weit über die Grenzen des Groß» deutschen Reiches hinaus spannt sich beute da» Verkehrsnetz. Von der Mel* eterung der gestellten Aufgabe hängt Entscheidende» ab für die kämpfende Thippe und für die Heimat. Fast 5 mal so groß wie vor dem Kriege ist heute der Arbeitsbereich des deutschen Eisenbahners... / An alle, die Reisegepäck aufliefern! I Jeder, der heute reisen muß—und niemand sonst soll reisen — kann die Deutsche Reichsbahn auch bei der Beförderung des aufgegebenen Reisegepäcks entlasten. Daherr Beschränken Sie sich auf das Nötigste. Versuchen Sie, mit Ihrem Handgepäck auszukommen. Nehmen Sie aber nicht mehr mit, als Sie im Gepäcknetz über Ihrem Sitzplatz unterbringen können. Geben Sie Reisegepäck schon am Tage vor Ihrer Reise, und zwar in verkehrsschwacher Zeit, aut Helfen Sie Irrläufer vermeiden. Entfernen Sie alte Beklebungen am Koffer Füllen Sie die Anhänger mit großer, deutlicher Handschrift aus. Befestigen Sie die Anhänger sicher am Gepäckstück Legen Sie einen Zettel mit Ihrer Anschrift und mit Angabe des Versand- und Bestimmungsbahnhofs in jedes Gepäckstück. Prüfen Sie den sicheren Verschluß der Koffer. Wer sich an diese Ratschläge hält, entlastet die Deutsche Reichsbahn und erspart sich seihst Unannehmlichkeiten. IMMER GLEICHBLEIBEND GUT-WEIL AUS DEN SIDOL-WERKEN Sirax IMMER GLEICHBLEIBEND GUT-WEIL AUS DEN S|D(DL-WERKEN Sauberke/f im Haushalt trägt zur Erhaltung heute schwer ersetzbarer Werte bei. - Mancherlei in Küche und Kammer putzt und reinigt schonend und gründlich mit Bad u. Heizung, in guter Lage baldmöglichst gesucht. Angebote unter F. H. 193 an Wesra-Werbeges., Frankfurt a.M., Kaiserstratze 23. sovzV Mietgesuche INl.ZIlllM vonHerrn gesucht. Schrift!. Angeb. unter 04170 an den Gietz. Anz. KiichenroädcheD Hausmädchen Und 5053D Stundenfrau gesucht Bahnbofgast- statten Gießen. Mädchen fürHaushalt evtl, auch halbe Tage sofort oderspäter gesucht. Mi?? Frau Herr, Gr. 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