MMwoch.lv. September Ml Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer biS8'/.Ubr deSBormittagS Aiueigen-PreNe: Anzeigenteil 7 Rpf. je mm bei 22 mm Zeilenbrette, Tertteil 50 Stvi. le mm bei 70 mm aeilenbreite Nachlässe: Wiederholung Malstaffell Abschlüsse Mengenstaffel B Platzvorichrist (vorherige Vereinbarrmg) 25°/« mehr (9|. Jahrgang Nr. 215 Erscheint täglich, außer Sonntags und feiertags Beilagen: Gießener Familienblätter Heimat unBild-DieScholle Bezugspreis: Monatlich-------- RM 1.80 Zustellgebühr... „ -.25 auck^ bei 9ttchterscheinen von einzelnen Wummern infolge höherer Gewalt Fernsdrechanschluß 2251 Drahtanschrift: „Anzeiger" Postscheck 11686 Franks ^M. E a inmwi ©leftener Anzeiger »sxu General-Anzeiger für Oberhessen "äs* a der Lustangriffe auf Leningrad und Moskau Tapferer Einsatz des Artillerieschulbootes „Bremse" bei Geleitzugschutz. sprachen hatten. , In der Nähe von Schlüsselburg liegt das auf Torf basierende Großkraftwek von Dubrowka. Es hat eine Kapazität von über 200 000 kw und ist mit Petersburg durch eine Hochspannungsleitung Der Wehrmachiberichi. DNV.Aus demFührerhauptquartler, g. September. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Wie bereits durch Sondermeldung bekanntgegeben. haben schnelle Divisionen des deutschen Heeres, von üampfverbänden der Luftwaffe hervorragend unterstützt, ostwärts Leningrad die Newa in breiter Front erreicht. Die Stadt Schlüsselburg am Ladogasee wurde von einem Infanterie- Regiment im Sturm genommen. Damit ist der deutsch-finnische Ring um Leningrad geschlossen und die Stadt nunmehr von allen Landverbindungen abgeschnitten. Kampfflugzeuge bombardierten am gestrigen Tage und in der letzten Nacht Rüstungs- und Der- sdrgungsbetriebe in Leningrad. Ein weiterer Nachtangriff der Luftwaffe richtete sich gegen Moskau. Unterseeboote versenkten im Nordatlan- t i k vier Handelsschiffe mit zusammen 21 500 BRT. Auf der britischen Insel bombardierte die Luftwaffe in der Nacht zum 9. September militärische Anlagen in der Grafschaft Vork und Hafeneinrichtungen von Great $ armouth. Lin Angriff deutscher Kampfflugzeuge in der Nacht zum 8. September auf feindliche Schiffe im Golf und auf der Reede von Suez Halle starken Erfolg. Ein Tanker gon 7000 BRT. wurde versenkt, fünf weitere große Handelsschiffe schwer beschädigt. Der Feind flog in der letzten Nacht nach West- und Süddeutschland ein. Durch Bombenwurf auf Wohnviertel, vor allem in Kassel, hatte die Zivilbevölkerung Verluste an Toten und verletzten. ‘Tfr'Fnrfiffprie l(boß einen der angreifenden briti- Bcrlin, 10. September. (DNB.-Funkspruch.) Churchill gab am Dienstagnachmittag dem Unterhaus einen Ueberblick über die Kriegslage. Er tat es mit dem Bekenntnis: „So weit sind wir Bei der Durchführung von Geleitaufgaben zur Versorgung der im äußersten Norden kämpfenden Truppen stieß das Artillerieschulboot „Bremse" (1400 Tonnen) in nordnorwegischen Gewässern bei schlechter Sicht überraschend auf britische Seestreitkräfte. die aus einem Kreuzer und zwei Zerstörern bestanden. Zum Schuh des Geleits nahm die ..Bremse" den Kampf gegen die überlegenen feindlichen Kräfte auf und ging nach einem kurzen harten Gefecht durch mehrere Torpedotreffer verloren. Sämtliche Schiffe des Geleitzuges erreichten infolge des tapferen Einsatzes der „Bremse" unbeschädigt ihren Bestimmungsort. Lin Teil der Besatzung ist gerettet. Nie Eroberung von Schlüsselburg. Deutsche Pioniere überwanden die Minenspei-ren. Berlin, 9. September. (DNB.) Während Kämpfe um Schlüsselburg beseitigten deutsche Pio- niereinheiten die von den Bolschewisten angelegten Minensperren und Hindernisse, so daß die Infanterie nach kurzer Zeit zum Sturm antreten konnte. Einem Pionierzug unter Führung eines Oberfeldwebels gelang es, ohne Jnfanterieschutz in wenigen Stunden 600 Minen fortzuräumen. Ungehindert stieß wenige Stunden später ein Infanterieregiment vor und drang in die Stadt ein. Gefangene Sowjetsoldaten berichteten, daß die bolschewistischen Führer sich von der Verminung der Straßen und des Geländes besonderen Erfolg ver- Englands „Straße der Schrecken" Churchill sprach vor dem Unterhaus. en kann. Es hat eine Galgenfrist benutzt, um unter dem Borwand schäbigster und durchsichtigster Behauptungen ein kleines und wehrloses Land zu überfallen. In ihren Auswirkungen bedeutet dieser brutale Raubzug aber nicht eine Politik auf lange Sicht, von einer Macht betrieben, die heute noch einen Einfluß auf den entscheidenden Gang der Dinge besitzt, sondern der Einfall in Iran ist ein verzweifelter Schritt, um durch einen Schachzug auf einem Nebenschauplatz die Aufmerk- amkeit von dem katastrophalen Stand der Dinge Unterhaus erklären. „Ein beträchtlicher Teil der sowjetischen Rüstungsindustrie und der Eisen- und Stahlerzeugung ist in die Hände des Feindes gefallen." Das hat für England peinliche Folgeerscheinungen: „Wir müssen uns auf dem Gebiet der Munitionsversorgung auf ernsthafte Opfer gefaßt machen, um den sowjetischen Bedarf zufrie- denstellen zu können. Wir müssen bereit sein, beträchtlich geringere Sofortlieferungen (aus, USA.) zu erhalten als wir angenommen hatten." Churchill ging dann ein auf die Schwierigkeiten, die der ausreichenden und rechtzeitigen Belieferung der Bolschewiken entgegenstehen, und legte cm uneingeschränktes Eingeständnis ab, daß nicht „deutsche Machenschaften" den Grund zu dem britisch-sowjetischen lieber fall auf Iran bildeten, sondern „die unangefochtene Kontrolle der Verbindungswege von Basra zum Kaspischen Meer." Von dort aus nämlich könnten die a m e r i k a n i s ch e n Z u f u h r e n in die Sowjetunion gebracht werden. — Es bleibt abzuwarten, wie weit das möglich ist: denn schon jetzt macht Churchill Bedenken geltend und spricht von „gewissen Grenzen". Churchill ging diesmal auch auf sein Zusammentreffen mit Roosevelt ein. Er stellte fest, daß die Atlantik-Erklärung mit dem Freiheits- und Selbständigkeitsstreben der Glieder des Empire gar nichts zu tun habe! Sie sei „ein Ereignis von vollständig anderer Art". „Es würde in diesem Augenblick für uns unklug sein", meint er, „Diskussionen darüber anzustellen, wie wir mit den mannigfachen Problemen, die uns nach dem Kriege gestellt werden, fertig werden." Das gilt für Indien, Burma und andere Gebiete des britischen Empire. Bei der Atlantik-Begegnung hatte man nur das „Nazi-Joch" im Auge, und „dies ift_ ein Problem, welches nichts zu tun hat mit der fortschrittlichen Politik der Gewährung von Einrichtungen der Selbstverwaltung an die der britischen Krone untertänigen Völker". Was das bedeutet, darüber werden sich die Inder und Burmenen, die Buren und Araber und andere kleinere Untertanen der britischen Krone keiner Illusion hingeben. Sie haben ihre Erfahrungen mit der „fortschrittlichen Politik" Englands und wissen britische Versprechungen und Verlautbarungen nach der Art des Atlantik-Bluffs gebührend einzuschätzen — genau wie das deutsche Volk genug hat an den 14 Punkten Wilsons. Südküste als „neutral" galt. Mit der „Einigung" war es, wie sich in der Folgezeit zeigte, allerdings nicht weit her. Ruß- . lands „3agb nach der Grenze" mar zwar vorläufig , zufriedengestellt, der Druck auf Indien fiel weg, aber die Abgrenzung der Einfl^hzonen brachte für die Engländer noch sehr viel Kopfschmerzen, da England schon seit langem auf die wirtschaftlichen Schätze des Landes ein Auge geworfen hatte, während es der russischen Politik entsprach, das Gebiet : möglichst unerschlossen zu halten; sie wollte auf keinen Fall eine Modernisierung der dortigen pri- mitiven Methoden des Handels und Verkehrs. Es sei nur ebenbei erwähnt, daß die Zartsten in Täbris und Teheran Massakers veranstalteten und die za- ristischen Gouverneure ein Schreckensregiment in dem wehrlosen Land aufrichteten. Durch den Weltkrieg erhielten diese Pro- blenie und die Rivalität der beiden interessierten Mächte ein anderes Gesicht. Der britischen Orientpolitik gelang es, aus dem in Todeszuckungen liegenden Osmanenreich die wertvollsten Stücke herauszureißen und ihren Einfluß auf Kosten der betrogenen Araber ungeheuer zu erweitern. Wenn schon der britische Gouverneur der Golfhäfen im Jahre 1913 dem Bevollmächtigten des anglo-indi- schen Zivildienstes auf Bahrein, Sir Percy Cox, anläßlich eines Besuches erklärte: „Ich muß Eure Exzellenz beglückwünschen, den Persischen Golf seit meinem letzten Besuch vor fünf Jahren m einen britischen See verwandelt zu haben!", so galt das erst recht für die Ausdehnung der englischen Oelinteressen nach dem Welt- kriege. Der ganze Gürtel von Kuweit längs der Hasa-Küste über die Insel Bahrein und den benachbarten Küstensaum nach Oman hinunter schwimmt sozusagen auf Del. In dem ganzen riesigen Einflußgebiet, das von Kairo über den englisch-ägyptischen Sudan und vom Irak über Koweit nach hadramaut reicht, welch letzteres die Engländer unter Anwendung besonders brutaler Methoden unterwarfen, bildete zweifellos Persien seit dem Zeitpunkt einen Schönheitsfehler als 1927 Resa Chan mit den Kapitulationen aufräumte, ein Jahr später die Tanfhohett herstellte, 1930 die englische Gründung der „Banque imperiale de Perse“ auflöste und 1931 eine strenge Revision der Konzessionen der Persian Oil Company durchführte. Dieses selbständige und unter der klugen und tatkräftigen Führung des Schahs Pahlevi immer mehr erstarkende Land Iran war den Engländern feit langem ein Dorn im Auge, was letzt wieder von afghanischer Seite bestätigt wurde. Wenn die Briten jetzt die Gelegenheit für geforn« men halten, um zusammen mit den Bolschewisten dieses streng neutrale Land zu überfallen und durch die gewaltige Uebermacht zur Kapitulation zu zwingen, so glauben die Engländer wahrscheinlich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Sie speku- Heren auf die Oel quellen und die sonstigen Bodenschätze für sich und wollen gleichzeitig jene Landbr'ücke Herstellen, die heute den emfhqen schärfsten und hartnäckigsten Rivalen in diesem Gebiet Hilfe bringen soll. Der von langer Hand gefaßte Plan, an dem Roosevelt maßaebend beteiligt ist, bekommt aber ein anderes Gesicht, wenn man die jetzige Lage der Sowjets berücksichtigt. Die englischen und amerikanischen Militärexperten dürften über den Stand der Dinge an der Ostfront eine etwas andere Meinung haben als die offizielle Propaganda, die der englischen und amerikanischen Oeff^ttHchkctt vormachen will, als sei Überhaupt noch nichts Wesentliches passiert und die militärische Kraft der Sowjets noch völlig intakt. Für die Imperialisten diesseits und jenseits des Ozeans ist der verzweifelte Widerstand der Bolschewisten nichts an- deres als ein Glied in der Kette, mit der die Welt dem amerikanischen Gold und dem jüdisch nerstpp- ten Plutokratentum dienstbar gemacht werden soll. Da man die Schwäche dieses Gliedes bereits richtig eintaxiert, bemüht man sich, im mittleren Orten ein neues zu schmieden, das sich in seinem Endeffekt aber ebenso gegen die Sowietunion wendet, wie die gesamte Washingtoner Politik einmal folgerichtig zur Beseitigung der englischen Weltmacht uf der Hauptbühne abzulenken. Während vor 34 Jahren sich zwei Großmächte in ebenbürtigem Ringen — und mit gleicher 23er« chlagenheit! — gegenüberstanden, während England die Nachkriegszeit und die Ohnmacht der Bolschewisten ausnutzte, um den Persischen Golf wirklich zu einem „englischen See" zu machen, haben heute in Wahrheit zwei Länder einen Raubzug inszeniert, deren historische Stunde unweigerlich abgelaufen ist. Nicht England oder die Sowjetunion bestimmen den entscheidenden Gang der Ereignisse, und auch nicht die im Hintergrund die Fäden ziehende Politik Roosevelts, sondern d i e Siege der deutschen Wehrmacht und die Gröhe und Genialität der deutschen Politik sind die Faktoren, die die Zukunft bestimmen. England mag am Persischen Golf heute einige Scheinsiege erringen, es mag im Herzen triumphieren, daß cs ihm gelungen ist, den alten Rivalen dort unten nunmehr gänzlich auszuschalten — in der innersten Kammer des Bewußtseins lauert doch die Erkenntnis, daß es sich hier nicht mehr um imperiale Strategie, sondern um eine Flucht vor öer Entscheidung handelt, die unweigerlich kommen wird. Englands Politik im persischen Golf Von unserem B.A.-Berichterstatter. auf der Straße der Schrecken gekommen, die wir gewählt haben." Daß England seine Lage in Palästina und Irak befestigt, die Kontrolle über Syrien übernommen, für die Sicherheit Cyperns gesorgt und „durch einen schnellen und tatkräftigen Feldzug in Persien" dem bolschewistischen Alliierten die Hand gereicht habe, das alles sind keine Erfolge gemessen an denen, die die deutsche Wehrmacht in diesen zwei Jahren errungen hat. So hat denn Churchill allen Grund zu der Feststellung: „Der Krieg ist unerschöpflich in einen Ueberraschungen, — und sehr wenige von diesen Ueberraschungen sind von angenehmer Natur." Das sprach er mit Bezug auf die „Schlacht im A11anti k". „Wir wollen kein leeres Gerede darüber hören, daß die Schlacht im Atlantik bereits gewonnen sei", meinte er angesichts der mehr als 13 Millionen Brutto- regiftertonnen Handelsschiffsraum, die dieser Krieg das Jnselreich schon gekostet hat. „Es wäre sehr verrückt, anzunehmen, daß die ernsten Gefahren, die uns bedrohen, bereits zu Ende sind. Der Feind hat eine größere Zahl von U-Booten und eine größere Menge von Fernkampfflugzeugen eingesetzt als je zuvor, und wir müssen uns auf weitere Verstärkungen vorbereiten. Als sehr ernst bezeichnete Churchill die Minen- Frage. Jede Nacht würden die englischen Schifffahrtswege von feindlichen Flugzeugen mit den neuesten Minentypen verseucht. 20 000 Menschen und Tausende von Schiffen seien allein mit der Aufgabe beschäftigt, jeden Morgen die tödlichen Gefahren zu beseitigen, die diese Minen darstellen. Eine große Hilfe für England sei die Atlantik-Patrouille nordamerikanischer Kriegsschiffe gewesen. „Ich könnte wünschen", so sagte Churchill, „daß diese Hilfe noch größer fein möge." Für Hitler entstehe die Notwendigkeit, die Sicherungen der Vereinigten Staaten an England zu verhindern. Wenn er das tue, würde die Gefahrenzone wieder ganze Ozeane umfassen. Auch die Freude über den „bewundernswerten Widerstand der s o w j c t i sch e n Ar m e e n" ist mit einem bitteren Wehrmutstropfen gemischt: der neue Alliierte braucht Hilfe! „Der Bedarf ist dringend und die Zeit drängt", muß Churchill dem (Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!) Island ul, Ende August 1941. Am 31. August 1907, also vor genau 34 Jahren , wurde in Petersburg zwischen England und dem damaligen zaristischen Rußland ein Abkommen unterzeichnet, in dem zwar nirgends von diplomatischem oder militärischem Beistand die Rede war, das aber die „friedliche Einigung" alter Differenzen im mittleren Orient einleitcte. Abgesehen baotfti, daß dieser Vertrag den Schlußstein in den Ring der Tripelcntcntc um Deutschland schloß, daß er der Ausgang zu freundschaftlicheren Beziehungen war, die durch die Entente Cordiale Paris-London und den französisch-russischen Militärpakt bereits zu einem eindeutig festgclegten System der Großmächte ausgebaut waren, legte er auch eine Jntercssengrcnzc in gerade den Gebieten fest, in denen England und Rußland feit langem als harte Rivalen auftraten. Der „russische Vormarsch auf Indien" war die stete Sorge Londons, da Persien, Afghanistan und Tibet als Anliegerstaaten immer mehr dem Einfluß des Zarenreiches zu verfallen drohten. Für Afghanistan und Tibet wurde das beiderseitige „Desinteressement" ausdrücklich festgelcgt, während Nordpersien mit den fruchtbaren Küstenstrichen von Gilan und Masen- heran einschließlich der Hauptstadt Teheran russische Einslußzone wurde. England mußte sich mit dem mageren Rest im Südosten, mit der Provinz Kerman als schmales Glacis für Indien begnügen, während eine mittlere Zone vorn Persischen Golf über die Provinz Fars mit dem größten Teil der führen muß. . Und hier ist auch der Punkt, an dem man i Bomber ab. land einen groben Rechenjehler nachwe,-Ul(lon Aii|4immcnoc|n|M |luh, |lnb Osten rlimctrn|,en. Ubr hi OH t p e n flott. IkrbrmidKi bMflprdft für C'peifcfrütyfiMtortclii. (*) flklnm’iklki preh iiui| b) Vlbpiih viele brnuchei ob 'W|) gt» tt)rlh'rl)hi inh(|(hl) 411 mmtjm tfiiiflclhiiifl von Icfriliiiflcn 1111h ?Miikriiliiiocn Ostern 1942. ’NWJl flehet Meistei inih jeher 'Betrieb, her Ninnksuil um nnibeii muh» iiml) rieOerea Mesntiut |üi Iota iitiitchi' Iaht in sicht stellt, seine In'snN'tiei e Vtnei ki'NiiliNii uil« rechnen Dri Vlitliugovoibinck ist bei bei flnbulhk- unb Pnnbeiaknmme' eiOilltH.t). ^oiibiiieih'belilebe eihniten ibn bei ihren Niei«bnnbniei kerschnsten nbei bei ben atmungm ;\ti be|iMihereii Vlnonnbinesdiien hum bei Vtoibiiid nmi» beim Viii'eit«nnit nimm snibeit mevbtn Om he,pik be« Uiillbeeurl'ell«- 3m Dienste der Heilträntersammlnna Der <«r •• huriu»»lMH«m Inueende von Ar eien verordnen • 1h»v**e Ai inelmlllel und erela IoniloinllglMneendel rlulye Jede »flrifHa Ar»nelnilltelper kuny lei kerinlllfjh ern Kreue. fl ü x ble ‘I e 11 H o m II bi« l / v. e |i I e m b e i m) STlehiveilellei prvk nb flohen nnb Mnikinei« nn heu Viel« Die ^piechslnnbe he« Niet«ieitei« sinbet । - i Pnii^eili.iie« VilHiiiiime.v'umil«. 7 elgmbiluhlg ue|ilulebene» l'.ben«lnns .1 'ieiipnlsse übet hie VluabllhUHU "i" t.'chn Vissisientlnnen nn inehldilischsH hnstitnten. 4 'iennnissi' tibei bk bkin'ilv 'Bei IlfltdtHlNMl h i(er|lit)ei iiii|| bei mischen Vibsininmnno (ilijldillpl, 411 Ostern 104*2 rillen Uel)rlln(| ober Vln- IrriHlim elngUpelkri, hat uns einem mniieschi letie- nen Vhih iig»tu)rbruif ble spülcstmn l Dfialm 1041 einen Will lag 411 steilen 'Helriebe mib Veljdjei ren, hie bleien 'Lermhi nicht einhalien, Munm mH elnri fluwelsung mm Veljrllugm nbei vhikrnilugm niit-t Vissisiz'ntinnen ' iiibt uinnkenhnii« Mniii'HOb irschenhochsliiche 14 hknf! her ’JMmib.uh TM Ihr WcaroyiM. Vknejuela tfcimdvr, Bolivien n|m Tue Blatt |tell| Ml bn|) e« sich um eine völlig nntinruentlnts.hr latlgfelt Handele, bk |ibö bkoer mm hem pniinmenmn- sdxn iintersibt>nttu«nn»schtth noch nicht unter ble Vupe gmommm ivorbru sei Tie 11^ V -Vlgenlui 0 btt ni" 1* 1 e h v' e r V 11 e ble bkber hO bi« .W Peso» |üi lebet Vibnniirment knistert bube, biUk |eht nnoekiinbiot, buh sie heil Dienst f 0 stenfr »1 ilelrie unter bei TeblnflUHQ. boh ha« g l s n m t v Material 0 e 1 ö s s e n 111 ch i IHerbe 0 bitni " llvef) lasse sich non seht nb in Washington hirekt befahlen Neuer ding» gehe bk Orisirmn enndel«sd)lsse wlrtuna»voN mit Oirnnnten. On her N nd)t 311111 PI en »hip haben seinbÜlde U i nm AIU(k »OH neuem P vier m 0 übet |lnm*n Utw rinlpe bomben ncnnn Jen, bk ffljt alle In» Meer sielen Ter Vlnnrifl forderte feine Opser Tie Vierinste durch ben um bet iiem’iißeneii VlHpt Iss sinb uns 27 1 nie nnb hh 'Beileple m‘lHeuen. Der italienische Dampfer „Osperin" würbe nnn einem felnblldjen Unter,eelmot Im mittleren Mittel- meer versenkt Die 'Beokitßinhelten retteten fast alle 'BtisaliungemUstikbet In Ostafrika machten Vlbtellunaen he« AHIhpunf- k» nm Pnsi non Oulauabert einen itluefall unh zersprengten ble seinblichen Truppen. Vlnschikpenh belichtl«!- bei Wnuklki bi- ,klliinit mm pell« mih l -efrtiuktn snmte 'milbsrliihten In Oh.bit nm 'iitnln, ble In 1 eht>en 'ihl)u 11 um altem «Ille h-lmisiinn IIi'tlllki rijnhl linh Hue ttirnnhil» bei Oefsentkichkelt "er« iiititvH liehet Ibi» iteldibiilihrfill, Vinsib"nii,i)s-It. ■.'Intim» nnb |nru|nme "is'issnnn hea Mnteistl'it» Ipiml) |hb hei ühiulvlki be|mil>ei» mieifeniinih au 1 |; o>us>enc, e'd)ll#bm b Buhe 1.' bi» 4N 1 ftat« seit :ib bk 44 n aaibin :ih hi" M -\bok vü bi« 4rt |e ’ . i.»: l'ebenbiiewicht flili '^bmelne Wilthen k kp üetknbiieinicht erzielt Blasse » (Ihü ko »mb mehi) 14 bl 11ia bi» 140 b Ke' I 1 h» (IM bk m b k)*) i " 1 tiixi bi» i i'i h ky) 1 l'i a (MO hl» 00,h ku) I I * r i tunkt * B 1 tu Vi «dm- munii) Mil einem Blih he» (hmikUei« umihett hie Boifasttmse (!ifel»Ortiikll (Vrliiet 'M(lher,en) unh hk Vlii|f«|ilmle VI11 r 11 h n r | (klein «1 "llspeii be« bucht Dir belheti tehteien Gchukn Hatten sich b-- teil» Im Vlnr,nDi hurch »In uuk« a^immekiaebN'k itiiaiie.iehhiiel flritiri nmiheii Ph Urhreiib'lpltutw an melkte 'chukn flh tlbeibiiichschnltmche '"nminei» klftuiiiien 3111 Vkt leiiuiiti iiiiiik,eljen fki iNmtieltet bankte ledein ’llielah'luei nochmak penöllllib unh sp> mH beni Olausachbeitt heile» bet sMeich«nibeis»(kiuelnsiHaft ftll Deiipslaiizenkillwe ilild Delli'slmtzenbesdnissima. Vlimlhrfei 'Flippet« nut, liessen ilitei itlllblmki I »limfell »• zu hmifen I I, Imß hu« hle«|tlbil(|» n*mnmelrmil'limeul hu» um« hlbt hie hei eil« um ein flüllffilche» ildei it Isst unh eilt staube, etwa einem Baume, einem Slrouche. einet L tana» usw. Hilngen. so beiht e« ,tlt bett Vu, 1 killet „Äuestelgeni" Unh ,0,01 i neritlht et sein miijt- leng, aber nicht, um en einem unaetvii,en ».l*>ibht- so le prekzuaeben. sondern et ntkfel 1 neu flnhen mit hen flil,ten 311 einem flibitihen zusammen, unh so senkt sich Mek» langsain 311 Boden V» Hept 011, hei flanh, hof) ble aeheliNidenallett flübeit, bereit Woher unh Wohin so manche» 'M (Ille I ouliilht, von k Ük|ten,hinb bet Saaenhlldilna waren. Der Bofkaftiaude hielt sie srlihzeUia für ein (Mlfplnft von Ulfen unh Bmernen. |n sonor von Nomen ober Stbiiflnk-niiltlnneu, im Bt,lf"inunhe ..Metten" ar na nut Du-het sank nwn tvoht „Die 'Pfetten hoben et |ldithlhl) In Bonet n spricht man vom ,Vlenl|ummeiH (Vibne | o •» (Mrnfi- niiiller|miimet), In hei Tchineiz tmm Witwen- hlmmerir, unh bet nn» 311 Umibi tft „VIHmelbet- huumer" bu» ne-hfilmbllityih« Wort Dk hrhhnlld>e VInfd)»iuiina von ben e chiik|itl»mittlnnen, hen N01 - neu, hk hie fllitten spinnen, erfuhr In bet ich» i|t- llchen Well bald eine Ummandfiina Man noiinle nun ble fldhen „’JHot'kiiflnrn", „Markushben", wo« hei ble VlnschaUillia iiim'tmhe llepl, hie hellhk fl'INp« ,rmt habe |le bei i'Hret .))lmntel|irl)i'l tum Ihrem flleiht nerlnrrn il> h» ipen« kann man bk flohen ^nmeilen fliidi herelk nn mllben fli'tlhliupalnaen beahnchlett, unh |o erfhlrl en stich, hus) hon Balf bei Ihrem Oililjrl- neu meint, „Ter Sommer fammt" "her „her Anin« mer flkpl fort" lkhtei e» i'st hu» bei weitem hilu- slssste. unh nla hei lebte freundliche ^’iimmei qi n|t, hen hk fühlten Vustpiloten im« feit hon, ehe bet fleibstnebei hie Well mlebet 311 i>pr|i1yfelern hen'lnnt, werben hie nrhelmnkvnllen flhhen nein nmi une mMIfnmmen n<*b^R*n <: i< UnrnofUni. liMirafoIrnbrr für TUUhuod) »'.l'iuhllheule 1 IV Uhr „'111,1)3 flilehrlil) nnn .Dom« bum", Morta-Basast, ' eltet "wep „'JHnllei" Vichtspieihoil», ’Bnl)nl)Of|trnf)e: „flil) nei meldete Hie Nu ri so de" Ihm (er her ttniinrsUtHaftahl (Mli'hrii, Tie Heutige 'WieherHolitNg hen f chauiptel» ,,’Bi I113 flrlibrld) von flmnbum" von Uetnrlch mm fllei,l bruimil um H) Uhr Der Mlttnnnii 1,1 mit he,em fi ui...... 1 ' fllm................ ............. ........... hm einaeftlhlt morhen, nm nilch hen uilainlh HflVIl 1 yeatersreunden den i'heaterbesuch froh he» fliie- ®lr Walter (1 i 1 rtne, her erst fÜr3lld) nenne« mdhlie ’präflbfnt her brttisicheit Okwerkfchoften, mlrb ble bemnilchst nach Moefau aliretsenhe brt« tlsdje (Hemerf,d)üf(vhelednHon anfiihkßN. In 'Benebln ist mit einem Nichakh Won 11 er ne- mlbmetcn Konzert da» 7. '.inlernatlonnle Muslfsest Im Palazzo 'Benbromln ei bsfnet worben Unter hen ül)l'riinä len b enter ft e man beit fleizon VON Ulen 110, den (Mi u en non l tirln, hen Pnislbenten her Bien- nute nnb al« 'Bei Ire le 1 her Mlrld>«mu,lffmninn Mlntsterlalhireftor Dr. Dreme» fllötfd)»)) hem Nelchnmlntster für ’HoifnouffHI« tunfl und Provaaanba unh hem Neichefilhrer ben Nlilloitalsoziiillstisihen Ned)t»mahletbunbve mürbe eine 'Bereiitbnriinn über hen ner,lüi fielt Vluabnii ben deutschen Dolmelscherwesetm getroffen. Der flllhrrr der deutschen Bolkoarupve In Nu« inÜirlen, Andrea« Schmidt, brr sich Im sretwtl« Ilgen flronttln,iih beHubel, mürbe In hen Itilmplen um Odessa mit dem Dihen 'Bittuten Mllttutli aus« gezeichnet. • Die arofv Nersammlunneaktion ne neu bk kam- M un l stiiche Propannnba hol in 'Bulgarien mit «uiwgriuingeit her nationalen Verbände, darunter de« iNerbande» her 9te,en)cof|Ulrie, 6egim- neu 6k stand unter her Parole „Ordnung und Llntgkett". Mal« fdioenbe VlnrdiB'eliUiiavkurse mit iibschllesten« bei staatllchei Vlnetrcnttutid adaehaiieu l Midnttiw tiith Oitabienschiidfursu» vom -'»achte, wobei fhb lehkte, wie 3 ’B hk Tngeb'Utle, durch be anderen Bitilminrelihtiim mtazeiihnen Auch In bk|em a»ii)t foniil. (ttaukltet Neich"' llnllbulki p I e u g c 1 .'In. Vielhf non C'chiilea uiift ।< (Mnugi>■». 1. 1 fih difondl'1 Ut.......fit 111 he» .Oeliriilnlei|iimiiii*hirilmi ntiezelihiku am 'Mnh- Nten eine» furzen heki|tuntie Im Adolf v)llkt-l)t fand O’i belrnttf nm allem, im 1 bkse Vhbell HUI nnb nebenbei In 3d bet (rmstufe i d‘,kl|let mürbe unh glelchleiild so unendiiih n>lil)llll ist VImb sie sei ein Beitrag, nun nnn den jüdischen Vliinhtnimnulifkn iiniibhdiidlg 3" iiimlkii ,,Dk fliehe 311m ®Kiiiiiik1u Ist ei nut« uu- enbllch Ähdne«, nnb ml 1 müfliu im» sammeln miedet lernen, mir e« iin|eir Aliiunberen luku". beioniie bei (Ihmkllet nnb mir» gklitMVlHn hniMIlf hin, das) beloubri • bk 0, fnhrung e« lehrt, bah 'm" bo« nm t" fümmililislen ist, uni" auf m»k».» *'l||e« neu »' »l)olle machst, Ihn gembe ble« imsei et (riuen 1111 lie,onhei n m »»».»,1 1,1 liniere l)flml,»beit Ri ü»l>le |llib »nm gefüuher ul" hk iinplhben, nur milssi'tt mir unfire hurd) fün,lll»l>e ’iMlilel nerbllhek 'Iniiqe n»kber dahin billigen, Uh,eie eigenen Otzeiigitisse ae nie hi 11 311 leinen Vhld) ble 'p|lrge inillllllibei .naumiiltkl muh bei mm inkbet 311 0 hielt klimmen, damit Ile In hei flukuiilst Im IMiibmen hei Oie,und hell«,Ilm nng tnch'ie» Ulolfm mlehei ihren tierechtIgle n Pliih ehmliiiml und der vklfmlj iinuüllgen Un- aiilprilchnahme be« Vltziea eirtgegensten'eit I'IIIIII |il)i III der Maulri tri 3111 viel teil nag lie» 71 »in,p-h1)iiimd in florm nun ’BlIhgulieii Mit einem flilh» ei inih nUGgezelchnet muiben ble Balkefchuk ’Jllimri n (fleh» ei Ulllld)»'lb), Vhilf"fit)»ilr flilchlmch (fleht ei fllirfibelh), vinlk« chuie g'.tttnz-l i lnitati» (flrmri e.pir»), Balke,chule fliihreiidach (fli'hiei Unit), Tiitrnlihiik B euer n (flehte, 'm hl lei), Bl)lf«,ihuie (B I It h 9 li ■ ’B U , • tt (Mirflut liittri« thaI), 'llnlfaschnle Vtohrbuil) (flriirn ’li 'itlül- lei), Bolf»,chiile Dbei-'Hlobuil (liehrel Dkiiei), llialkß,chiile i'nmiei "hrlm (flrlji v» ’/legn), Vluffe- ,d)ulr 0 naelstadt (flrbtrtln ’t'ühkr). ’/lnlf»,ilnde (Mi litte Mehei (flrl)iei nllnaei) V|ii,fa(dnilr Wrlseu- IiiiiIj (flelp ‘ I 'Jllel(p*o), IHnlfo|il)ilk Wiilllnid) (Ael.iri amte» Oe^vn l I mut dem Vliittagamubiwl die flatte t beut zu Hindigen Vltin ltaatut eluzut eichen hlc Doppelfnik J unh 3 dagegen wird bet zniiiiu« blaen yndusltl. unh Oandekfiliumet dzw bf» zu Naublgeu fltekhanhwet kethhast httthl (Nuchbrurk verbaten ) M florlhmung Vic örtl LjcNwnngKinücc Vornan von -orst ^)lcrnoll) Kathl beobadilck ^rtlmatia unh da« verhbitni», In bem er zu fträuleln Rögling stand. |rhr genau Dk . halle buah la genug Velegenhett, brl > l|d), wenn sie ble speisen austrug, lchrr um Niichmittud, lvenn er für eine Welle mit ben Hindern und brm flrdukln Im Murten Ipkllr. Poriiiufig konnte sie bei (hür||km Zusehen nicht» sntdelken, man diirmil Ichllehrn lieh, b> warten nrrstanb wie bte Neue Dk sah mir etne fjplnnr am Nrh unh mitrlek nur aus hu» Zucken de» 6lgnal,obrtt». Unh einmal muhk " so d"ch ,om.-ll kitt, buh er NeK zappelte, ganz gemth, bher flutht kannte bk 'N datier nicht lind ba» konnte mutt thr nun wuhrhustta nicht nachsagenl Der Mahir mar siebzig nnb k'fk «ich bk flippen, toirin er do» flrdukln Iah Hab chellwang mut rin Mann non «chtniibbreihia, unb wa» fÜ» »I» ptannobttdl flacht svürk selber eln fklnr» Zittern Im Kerzen, inenn ste an ktn« breiten %<1)ulh r n linb an setn braun«'» Mritcht dachte, und an klnf Ikk Stimm", bk einem burdi nab bind) ging 6te gab sich nk barltbrr hrchensd-ust, mflfalb |k eigentttch hn* flrdukln mit laich grimmigem (Hfer oersalgtr und mrehalb ]k bir Heut sa srt.il- ich zum Leusel wünschte. Hdiie Hellmang sl«- gefragt „Alsa In», Kathl, nun einmal betaut mH hn 4>prad)e, wo» p«hl ■ Ihnen an flrauleln flhflUng fo müre Ihre Antwort wohl halb In «''nem lmbeutlichen Gestotter zuscimmengebrochnt. 6K hatte rn eben Im „M'snl", und fle verlieh sith ans jhi Olrlüljl so hllnh mir ein ' ernt.tun uns seinen Hompali Da» flrdukln flügllng fanulr noch so hurmlim tun, Äothl nmi selsensesl btiltnii Ülterzengt, bah sie hier den Platz bet flnui «-Inikhmeu mnllk Uno wenn e» eiwa» gab, tau» ste ganz sicher muhk, ||. war en ba» eine, Mi|j hk hin I'i.hl hlneinpahte Mur nkl Die tüfli «infnll unb berechnenb, hach- willig unb liebln» nu-U» Mott, her Doflni müihr sich umichauen, wenn er hk nahm unh ri|i bk lllnbri I IV. Dte 3ü 11 b f d) 11 ur. hen flerkn wurde Höhnchen« Gitterbett »Ilie hem Oltriiischlusziirnm. heiuimgei.ummrn unb In ban MdbelziniMi' gesteilt flut Uttrnchen war b'iv ein ansrrgenbe» oi.lgnl», |n|l mk Ostern ober Welhnadsten 6rlnr flrugr Wnnu ist 1111 flerkn 7 würbe non 'Lag zu Lag migehulblgrt |)«nm»md fum hlfjrr Umzug seh, gelegen -kht, ba bu» Buch sich 11*1111* 111 Vnhv miljrrle, kam rr eilen aut ’llill- lermidit In« Bett unb schlk, bemetitwrechenb bl» ln bm Vormittag hiniin, nm» ben» ' "ha, bei rin ArnhatiHlrh«' bniihuna nicht pahk fleben Morgen, van srch» Uhr an, gab rn Bitten, Beschick rmigeti unb schtiehüd) Drobnugen, unter bereu Drmf sich buchen aber hoch nie Idiigrr olv «Ine fmippr Blerteistundr »Uhlg nrrljlrll '/V.CIIII er hk ' .'Hwestern wispern bdrte, dir sich um diese /',r|| auf hm «uhni mrg machtet', war er nicht mehr zu bdnblgm unh hilfferk unh faitlrrlr so lungr herum, bis "U» Hell- mange Bett «In gequält««, wutsnbr« „MlaUll" «" tönt« Dann packt« 6-hnchen i«lns E-kbensach«n za- sontrnen unh mUftk zumeist schan an de» l lir von Plicht In Ornpsang genommen Gewllbnlld, stellte sich bann heran«, bah er eilten Trumpf ober rlrini ' ,f1ful) vergehen hatte inorflU] her seht mimlrir tlelnr Uhi 11 n durch «mfhp« ' flichsn d«m j«hr miihrn grnh*n Mann nach rlnntul nerzwetselte Tonart- warte entlockt« An bl«s«m flrrlenmorgen «rwacht« ^.dhnch«n schon ln aller f)enunlHVIII)v fla, tnlrfOdj, M« flerkn marin ba, ch"'d liir- .'Ummer hinein und mallen zwei fll«l)l- Herzen an hi« Wand, bk lttugsam iibm nk ’Lapvk frml)«n Ullail Hirt fk r* hl um, dnh sle flch be- inrglm, so iiiimriflhlj glitten sti nteUfr 0isi, 001111 man hk Augen sili eine Welk s'hl"h mit' bann mlehei nnsma'Hle, sot, 1110,1, tmh m« fll'HU-rtzett miedet «In Gtückdpa Itühei an hm «f-chrank toi, hm, ' s'klzeng herangerück, töt'ren 'Htmidjiim, tichr v» ml« «in Tilg Über hk flmskttütn" Hin unb znckh blmbenb burd; do« hhnimerlg» ,stornieri bai fam mm heil E!vkg«lsd)«tbm In beit Amimiabeekn nah in bm iMrldiMimim Im (Barkii noch '//In,ar unb sotlk ble Vlmsein uir,d)mdim )dhnchen lauschte aus )stiiUs«bet,i de, '/Wlgrl Vlbe, altes inor stumm Vlkt- irhlj, schlich auch "«» g« "s)« gelb« Rakr hurd, hk tyritrn rihri her 'Nosar ktlier lag mit seiner H„|l« hlld)|e (Ulf der flaue, Odhndien haßt» den Not«, nab dm wrtptr; dm Note., «r nie arm«n VUlgel früh, nah hm 7/lfljor. mell «' ihm nk «Inen V(p,r( ober ein« Birne schmft«, nicht einmal hk imirmlgea, ble mm selber mm hen ’BÜumm sklm Altmtlhfich beunruhigte r» ihn, doh bk Bügel sa still wurm Wenn nur der Rukr auf bet itmirr log und nicht der Maior bann fi'mitlr mm, dem Italer aklleich, ein» mit einem 4,kln auf bm Pelz btmiim ’/'.klin er ba» gellt« B.irs, nur einmal »1'1)11(1 «rmlsihen tnllrh« f'.whl I aknbarfl rtniml/lr /'.Ui» imirm die Md del nm für floulpelzet //raichen stand der *1 rld) null Wasser, und gemih hingen an den fln- hanniebeerstrbnchern fthan r|„ paar r«lf« B««r«m na, und mmn ste auch und) nicht ganz ra, unh und) ziemlich sauer marin, ober solange her Rannt mib ba« flrdukln schlkfm, konnte mm, fle doch schon «In inmlg tillhidetfi l)a» mit den 7kt„chschm»rz«ii mm ja ein Schmarrn M, l)«l Onblaf Bllttat" 7)fr ÖMflbvl t'Iinzetkn sthloli«imfen mth lüfelkn sich nmhilg In dm warmen Bettm auf hk utideie «elk , flerkn sani" Da» .qmibcimarl fpillt« |k mk mit eine,,, -i'' \d)luu Bring uni JHe 1)1 flmmir hlle sude Mespni, »tut | atlweif hiiK Itlnh b*rgehm muht" sagte ' iH-mhea «inpMrt ,,N'.v|ht Uhu" sti'stet 1? llf)nl« ,,l fimm <1 zu «och 'mllier imh mir svkla IV.ei hul mein gell'/ ' ,'Hu |u, htk I« guel, hh» muthn mirl" schrk i'dhnchett begelfkrl Vijhlu bfudfle II;re Vdlttphmfe mH, unh mte beiden 7leiten Imitiert Ile „her, I,elfer"# v ,0 l/ulhi It 1111)1 «• ihnen b»1 gebfe।"fl ^flarlsetzung Jalgl) Theater der Universitätsstadt Gießen. Philipp von Zeska: »Wie du mich wünschst". Ereignisse und Figuren dieses Lustspiels bewegen sich in einer Lebensferne, die aus dem unbekümmerten Spiel mit dem lockeren Einfall entstand. Was sich drei Akte hindurch auf der Bühne begibt, ist in Geplauder und Situation die unverbindlich milde und gewichtslose Form der Unterhaltun-g über das unerschöpfliche Thema der Beziehung der Geschlechter zueinander und über die Vorstellung, welche sich — im Lustspiel — Männer von Frauen und Frauen von Männern machen. Die früher beliebte Erscheinung der unverstandenen Frau wird abgelöst durch die theatralisch ebenso ergiebige Formel „wie du mich wünschst". Hier kann man erfahren, daß die Frau, die am liebsten so sein möchte, wie sie ist, auf dem spielerischen Umwege über zwei Männer, die sich einbilden, m sie verliebt zu sein, zum dritten zurückkehrt, der der erste war und der einzige bleiben wird, weil sie chn wirklich liebt, und weil er sie wirklich braucht. Er heißt Peter und ist so ein Kind, so ein hilfloses, unselbständiges Und weltfremdes, daß er ohne diese Frau Viola glatt verloren wäre. Eines Tages kommt sein Freund Michael, der sich in Viola verliebt, weil er. glaubt, sie sei für ihre mütterliche Aufgabe zu schade und habe „bas Abenteuer im Blut". Michael überredet Peter, sich von Viola loszusagen, und dreht ihm dafür Gerti an, die als Michaels derzeitige Freundin vovgestellt wird. Viola überzeugt aber Michael davon, daß es mit dem Abenteuer im Blut auch nicht ganz das Wahre ist, während der Dritte ihrer Anbeter, namens Stefan, der sogar „eine Heilige" in ihr entdeckt zu haben glaubt, erst recht keine Chancen hat und sich nach dem umgekehrten Paris-Urteil, das gegen ihn und Michael entscheidet, mit einem tiefen Schluck aus der Kognakflasche trösten muß. ♦ Dies begibt sich in einer geschmackvollen modernen Räumlichkeit, die Herr Löffler entworfen hatte. Der Spielleiter, Herr Gerd Fritz Ludwig, vermochte zwar dem Gesellschaftsspiel nicht mehr Wahrscheinlichkeit mitzuteilen, als es vom Autor aus besitzt, aber er ließ es in einer lockeren und hübsch pointierten Konversation unterhaltsam ablaufen. Die rollenmäßig dankbarste und menschlich vergleichsweise ergiebigste Aufgabe fand Renate F r e i h e n als Viola, welche die nicht nur äußeren Verwandlungsmöglichkeiten der Figur mit einer sehr weiblich bewußten Ueberlegenheit ausschöpfte und besonders in der Behandlung ihres großen Kindes Peter eine anmutige Sicherheit bekundete. Diesen Peter spielte Herr August Wilhelm Funke mit so liebenswürdig entwaffnender Hilflosigkeit und Kindlichkeit, daß man auf Augenblicke die Unwirklichkeit der Gestalt vergessen konnte. Herr Ludwig machte zielsicher, draufgängerisch und mit trocknen Anmerkungen den phantasiebegabten Michael, Anja Rau sehr treffend mit aufgepulvertem Temperament und schriller Lage Michaels Freundin Gerti, die im Laufe des Abends unhüllicherweise als alberne Gans bezeichnet wird. Herr K ö ch l i n g war der etwas stiefmütterlich bedachte Herr Stefan, ein netter, unkomplizierter Junge. Herr Seitz als Gepäckträger und Fräulein Kneip als Wirtschafterin brachten die Leute mit drastischen Dialektpointen zum Lachen. — Es gab viel freundlichen Beifall. Hans Thyriot. Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe Eine Arbeitsgruppe für Gaststättenkultur in Gießen. Am Montag hielt die Kreisgruppe Gießen der Wirtschaftsgruppe Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe im „II. C." eine ordentliche Kreismitgliederversammlung üb. Kreisgeschäftsführer Adolf Sauer (Gießen) gedachte nach kurzen Grußworten in einem ehrenden Nachruf des kürzlich verstorbenen langjährigen Rechners der Gastwirteinnung Heinrich E l g e s. Dann wurden Verordnungen und Bekanntmachungen den Mitgliedern zur Kenntnis gebracht; es wurde das Nachwuchsproblem gestreift, die Frage des freien Tages in der Woche besprochen und besonders das Gastwirtefach interessierende wirtschaftliche Angelegenheiten bekanntgegeben, lieber das Verhältnis der Gäste zu den Betriebsinhabern wurde gesprochen und manch' guter Rat aus der Praxis für die Praxis gegeben. Erfreulicherweise konnte ein gute Verständnis der heutigen besonderen Lage im beiderseitigen Interesse festgestellt werden. Zu der angeregten Gründung einer Arbeitsgruppe für Gaststättenkultur in Gießen berichtete Kreisgeschäftsführer Sauer über die Gründungssitzung der Deutschen Gesellschaft für Gaststättenkultur in Weimar. Er sprach von den Zielen dieser Vereinigung, die bewußt noch während des Krieges ins Leben gerufen worden sei. Die Gesellschaft werde Aufgaben und Arbeiten übernehmen, die nicht allein von der Wirtschaftsbruppe Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe hätten durchgeführt werden können. Weite Kreise des öffentlichen Lebens und alle, die an einer gepflegten Gaststätte Interesse hätten, würden dieser Gesellschaft beitreten. Deren Leiter sei.der Präsident des Reichsfremdenverkehrsoerban- des, Staatssekretär Herman Esser. Täglich könne man fast von neuen kulturellen Leistungen lesen oder hören, und in einem Zeitalter neuer Blüte des kulturellen Lebens dürfe das Gaststättengewerbe nichts abseits stehen. Die Arbeitsgruppe wolle in aufklärender Weise die Berufskameraden beraten und fördern, ferner fei an die Pflege Mer Geselligkeit gedacht, Verschönerungen der Gasträume und der Äußenansicht sollen vorgenommen werden, aber auch in technischer Hinsicht wolle man das Gewerbe beraten. Auch an die Errichtung eines Museums der Gaststättengeschichte und ihrer Kultur sei gedacht. Jetzt im Kriege könne man schon mit einigen kleinen Vorarbeiten beginnen, und mit wenig Mitteln sei es möglich, die Gastzimmer freundlicher zu gestalten und von manchem überflüssigen Plunder, wie veraltete Reklame usw., zu befreien. Deutschland fet ein Reiseland, und besonders nach dem Kriege sei mit einem enormen Aufschwung im Reiseverkehr zu rechnen. Deshalb müsse schon jetzt vorgearbeitet werden. Der Leiter der Kreisgruppe Gießen der WGB., Leopold Herr, forderte zum Beitritt in die Arbeitsgruppe auf und bezeichnete es als Berufsehre, die Bestrebungen der Deutschen Gesellschaft für Gaststättenkultur durch Anmeldung in die Arbeitsgruppe zu unterstützen. Die Arbeit dieser Gesellschaft und die Bemühungen der örtlichen und Landesfremdenverkehrsstellen kämen hauptsächlich dem Gaftstättengewerbe zugute, die seitherige gute Zusammenarbeit lasse die Hoffnung auf eine steigende erfolgreiche Tätigkeit nach dem Kriege zu. Man müsse immer eingedenk fetn, d2ß da, wo der deutsche Arbeiter und Mensch einkehre, er sich wohl- fühlen müsse. Der Appell zur Gründung einer Arbeitsgruppe für Gaststättenkultur in Gießen fand starken Widerhall. Das ging aus den zahlreich eingegangenen Anmeldungen hervor, die bereits während der Zu- fammenfunft abgegeben wurden. Wie der Geschäftsführer noch bekanntgab, wird in einiger Zeit eine größere Kundgebung der neugegründeten Arbeitsgruppe in Gießen stattfinden. Unter „Verschiedenes" wurden noch manche Anregungen gegeben. Dann wurde in der üblichen Weise die gut besuchte Versammlung geschlossen. Ein kameradschaftliches Beisammensein mit Konzert schloß sich der Sitzung an. Sporlgaue Heffen-Aaffao und Kurhesien. Der Reichssportführer hat über die Errichtung der selbständigen Sportgaue Hessen-Nassau und Kurhessen folgende Anordnung erlassen: „Wie bereits in meiner Verfügung vom 12. Juli 1941 über die Errichtung eines selbständigen Sportgaues Westmark angekündigt, ist eine Umbildung der bisherigen Sportbereiche XII (Hessen) und XIII (Südwest) erforderlich, da sie in ihrer gebietsmäßigen Zusammensetzung nicht der Neuordnung des Reichsorganisationsleiters für den NSRL. vom 3. Juni 1939 entsprechen. Die bisher zurückgestellte neue Einteilung ist durch die Tatsache, daß der Sportbereich XIII (Südwest) die Saarpfalz an den neuen Sportgau Westmark abgeben mußte, unaufschiebbar geworden. Unter Bezugnahme auf den Erlaß des Führers vom 21. Dezember 1938 Artikel VI bestimme ich: 1. Die Sportbereiche XII (Hessen) und XIII (Südwest) werden mit Wirkung vom 1. Oktober 1941 aufgelöst. An ihre Stelle treten: a) der Sport- ga u Kurhessen mit dem Verwaltungssitz in Kassel, b) der Sportgau Hessen-Nassau mit dem Verwaltungssitz in Frankfurt a. M. Die Grenzen der Gaue entsprechen den Grenzen der Gaue der NSDAP. Die beiden Sportgaue unterstehen der Reichsführung des NSRL. unmittelbar. / 2. In den beiden Sportgauen Kurhessen und Hessen-Nassau werden die bisherigen Bezirke des NSRL. aufgelöst. An ihre Stelle treten Sport- kreise, diese entsprechen in ihren Grenzen den Kreisen der NSDAP. Den Zeitpunkt der Umbildung der Bezirke bestimmen die Sportgauführer. 3. Die Führung des Sportgaues Kurhessen übernimmt der Führer des bisherigen Sportbereiches XII, SA.-Brigadeführer Schmidt (z. Z. im Felde), in seiner Vertretung Pg. M e i ft e r Kassel). Die Führung des Sportgaues Hessen-Nassau übernimmt der Führer des bisherigen Sportbereiches XIII, SA.-Obergruppenführer Gesandter Beckerle, in seiner Vertretung SA.-Obersturrnbannführer Rieke (Frankfurt a. M.). 4. Die Bildung der Führerstäbe in den beiden Sportgauen und den Kreisen erfolgt gemäß den Anordnungen des NSRL. 5. Für die Bildung der Spielgruppen der verschiedenen Spielklassen erfolgen Einzelanordnungen. Die Durchführung der Reihenspiele im Fußball und im Handball hat trotz des früheren Beginns dieser Spiele bereits unter Berücksichtigung der neuen Gebietseinteilung zu erfolgen. 6. Die Sportgauführer sind mir für die Durchführung dieser Anordnungen verantwortlich und werden ermächtigt, die hierzu erforderlichen Verfügungen zu treffen. 7. Ich erwarte, daß alle Amtswalter der beiden neuen Sportgaue zum Aufbau und damit zur Förderung der Leibeserziehung ihr Bestes tun und in der bisherigen treuen und vorbildlichen Pflichterfüllung an die Durchführung dieser unvermeidlichen und im Kriege besonders schwierigen Aufgabe Herangehen. gez. v. Tschammer." Aus der engeren Heimat. Ein Gchulveteran t- = Hungen, 9. Sept. Im Alter von 80 Jahren verstarb ui Gießen Lehrer i. R. Hermann Hofmann- Bad-Nauheim. Er war in Hungen am 23. Dezember 1860 geboren. Nach dem Besuch der Realschule in Gießen und des Lehrerseminars in Friedberg war er von 1880 ab zunächst in L i ch und dann an der Bürgerschule in Nidda im Schuldienst tätig. Von 1892—1920 wirkte er in Bad-Nauheim. H. Hofmann war ein trefflicher Kenner feiner oberhessischen Heimat, und im Taunusbund und VHE. hatte er auch Gelegenheit, sie auf Wanderungen anderen zu erschließen. Auch im Obst- und Gartenbauwesen hat sich der Verstorbene große Verdienste erworben. Landkreis Gießen. £ Lollar, 10. September. Am morgigen Donnerstag, 11. September, vollendet unser Mitbürger Karl K r e b a ft in geistiger und körperlicher Regsamkeit sein fünfundachtzigstes Lebensjahr. Alle landwirtschaftlichen Arbeiten werden von ihm noch gewissenhaft ausgeführt, sogar an Der Dreschmaschine sah man ihn in den letzten Tagen noch mit strahlendem Gesicht bei schwerer Arbeit beschäftigt. Dem großen Geschehen unserer Zeit bringt er starkes Interesse entgegen. Dem Jubilar gelten auch unsere herzlichen Glückwünsche zu seinem morgigen Geburtstag und für einen weiteren schönen Lebensabend. + Gründ erg, 9. September. Am Sonntag sand auf dem Marktplatz eine Veranstaltung des Reichsluftschutzbundes statt, in der die Bekämpfung von Brandbomben gezeigt wurde. Die Hebung stand unter Leitung von Gemeindegruppenführer Wagner. Erläuterungen gaben die Ausbildungsleiter Schmalz (Gießen) und Kröhle (Grünberg). Bürgermeister König hielt die Schlußanfprache. Gießen, den 8. September 1941. 3760C Elektrotechnik 3755 D 184 Ich lasse niemals schlechte Launen an Kunden aus! - Zuvorkommend werden Sie immer bei mir bedient» auch wenn ich nicht alle Ihre Wünsche erfüllen kann. - Daran erinnert man sich gern, wenn mal wieder andere Zeiten kommen. Sein bestes gibt in Krieg u. Frieden Große Laboratorien Lehrfabrik f. Praktikanten THEATER der Universitätsstadt Gießen Suche zum bald. Eintritt f. Arzthaushalt tucht., in allen Häusl. Arbeiten erfahr. lllemädcheD FrauNeumann- Svengel, 3726D Gießen, Gartenstraße 17 Heizer gesucht Gebr.lmheuser, am Markt ■ 1)2980 In tiefer Trauer: Emil Münker, Dipl.-Ing. Helene Münker, geb. Oppermann Brigitte Münker Marie Oppermann. Wer sammelt Hagebutten? Kaufe jede Menge und zahle den festgesetzten Preis Konservenfabrik Kröck Gießen, Telefon 3070 [03995 Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Heinrich Kraushaar. Ützhausen, Gießen -Wieseck, Rödgen, den 8. September 1941. Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen. I. V.: Nicolaus. Geschäftshaus mit Lagerräumen und Büro für Großhandlung zu kaufen ob. zu packten gesucht. Schr. Ang. u. 3765D a. d. Gieß, Anz. JUNGER MANN für leichte Hausarbeiten und Heizungsbedienung gesucht FraflZ Bette,Gießen,Mäusburgio 3769 D Danksagung. Allen, die uns beim Heimgange unserer lieben Entschlafene!) durch ihre aufrichtige Teilnahme zur Seite gestanden haben, sagen wir unseren herzlichsten Dank. Tüchtige WsgeMn mit etwas Kochkenntnissen nach Darmstadt in gepflegten Villenhaushalt per fok ges. Frau Paula 2rumvfhcller, Darmstadt, Hin- denburgstraßelS. Am Freitag, dem 5. September 1941, erhielten wir die schmerzliche, unfaßbare Nachricht, daß mein innigst- geliebter, herzensguter, treusorgender Mann, unser einziger, stolzer Sohn, mein lieber Schwiegersohn und guter Bruder Feldwebel Heinrich Grün Komp.-Trupp-Führer in einem Inf.- Regt. Träger des E. K. I, II und Inf.-Sturmabz. infolge seiner schweren Verwundung am 20. August 1941 in einem Feldlazarett im Osten verstorben ist. Wer ihn gekannt, kann unseren Schmerz ermessen. In tiefem, unsagbarem Schmerz: Milli Grün, geb. Keßler Wilhelm Grün und Frau Elise Irmgard Grün [geb. Möller Frieda Metzler, verw. Keßler. Gießen (Frankfurter Straße 29), Mainz, Engelrod, Atzenhain. Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen. 3768D Am 15. August, zwei Wochen vor seinem 19.Geburtstag, starbimOsten den Heldentod für Führer und Vaterland unser einziger, hoffnungsvoller Sohn, mein geliebter Bruder und Enkel, unser Neffe Georg-Friedrich Münker Fahnenjunker-Gefreiter in einem Kradschützen - Batl. Keine Ursprungszeugnisse, 'andern nur Zeugnis abschristen dem Bewerbungsschreiben beilegen I — Lichtbilder undBewerbungsunrer- lagen müjlen zur Ber- meidung von Verlusten auf der Rückseite Namen und Anschrift deS Bewerbers tragen I MaohlÜCCP von3 bis 20v-H. erhalten Sie bei wieder liuLllluuuv hollen VeröftenllichuoQen einer AnzeigeI KONTORISTIN und FRAUEN für leichte, sitz. Beschäftigung gesucht. HOLLMANN-WERKE Wetzlar 37350 Zuverlässiger Rann für die Heizung gesucht H.KaefoNach folger Kreuzplatz 15. 02988 LeWWilimelli in den Wl. Mimgen. Es wird darauf hingewiesen, daß die Mitnahme von Fichten-Reisstangen aus den städtischen Waldungen nicht gestattet ist, da diese Stangen nicht Gegenstand der Leseholzung sind. Zuwiderhandlungen werden bestraft. Gießen, Kreuzplatz 9 3756a Mittwoch, den 10. Sept. 19—22 Uhr [ ,7,7V 2. Mittwochmiete und Halbmiete B Prinz Friedrich von Homburg Schauspiel in 5 Akten von Heinrich von Kleist Preise von RM. 0.60 bis 3.10. Einmalige Wiederholung des Bunten Abends als Sonder-Fremdenvorstellung am Sonntag, dem 14. September, nachm. 3.15 Uhr ALLES FÜR DICH Bunter Bilderbogen mit Musik und Tanz in 2 Teilen. Gesamtleit.: Intend. Hans Walter Klein. - Spielleit.: Fr. Payer. Musikalische Leitung: Qtto Söllner/Gerhard Hergert. Tanzleitung: Andreas Volpert. - Bühnenbild: Karl Löffler. Mitwirkende: Das gesamte Solopersonal — Die Tanzgruppe — Das Städtische Orchester Gießen. Preise von 0.90 bis 3.60 RM. - Vorverkauf an der Theaterkasse (Johannesstr. 3) von 10 bis 13 Uhr, außerdem an Spieltagen von 16 bis 17 Uhr. Telephon. Kartenbestellungen Ruf 2930. THEATER DER UNIVERSITÄTSSTADT GIESSEN | Mietgesuche | Dame mit zwei Kindern (5 und 13 Jahre) sucht 2 freundk mW.Zimmer in nur gut. Hause mit Küchenben. oder voll. Pens. Badegelegenheit angenehm. Ang. inkl. Heizung 00. ohne Heizung unter 02987 an den Gieß. Anz. Großes möbl. gut heizbares gimmer m.Küchenbenutz. oder Leerzimmer mit Küche zum 1. oder 15. Okt. gesucht. Schriftl. Angeb. u. 3767D an oenGieß.Anz. Wohnungstausch Gesucht wird eine 3-4-Zimm.- WohnunginGie- ßen oder nächster Umgegend. Angeboten wird schöne4-Zimmer- Wohnung in Dillenburg. Tausch sofort oder nach Vereinbarung. Schriftl. Ang. u. 02989 a.d. G.A. Lastwagen 3-Tonnen-Kipver zu vermieten/ eventuell zu verkaufen. 37e6D Fernruf 4601 HousholtBockhefe nidit nur zum Bocken, sondern ol« Tröger wertvoller Ergönzungs- und Aufbeusfoffe. tvr Herstellung von Soßen und Tunken, Eintopfgerichten usw. hervorragend zu verwenden. RAHM KARTOFFELN FÜR 4 PER SON ENI 4 bis 5 Pfund Kortoffeln Jn der Schole gekocht,werden geschält und obgekühlt, danach in Scheiben geschnitten. 2 bi» 3 Eßlöffel Mehl läßt man in etwa» Fett, Oel oder Margarine zergehen, gibt von 1 1/7 Liter heißer Magermilch oder 1/2 Liter Wasser zu, bis man eine glatte Tunke hot. Danach gibt mon I Päckchen aufgelöste SUBTIL-Haushalt-Backhefe der Tunke zu, laßt das Ganze aufkochen und füllt noch und noch f/l- oen Rest der Magermilch hinzu. Nunmehr unter Um- rühren 10 Minuten kochen lassen, etwas Muskatnuß beigeben und alsdann die geschnittenen Kartoffeln hinein und aufkochen lassen. Vor dem Anrichten fein Jehadde Petersilie oder Schnittlauch unterrühren. olz nach Geschmack. AUSSCHNEIDENI u??*re nächlfe Veröffentlichung In dieser Zeitung« „Die Hausfrau hilft sich weiter". Herstellen SUßTlL-Nährmittel G.m.b.H., Frankfurt (M.l 17 Watzenborn - Steinberg und Müden (örtze, Lüneburger Heide), September 1941. 3763D 3 Anzüge Größe 46 zu verkauf. [ 02932 Wo, sagt die Ge- schäftsst.d. G.A. | Kaufgesuche | Renlen-Ws beigröß.Anzahl., evtl, gegen bar von schnell- entschloss. Käufer gesW. Schrift. Angeb. unter 02993 an den Gieß. Anz. Wohnhaus in ruhiger Lage zu kaufen gesucht. Schriftl. Angeb. unter 3764D an denGieß.Anzeig. KleineAnzeigen 'm Gießener Anzeiger werden von Tauienden beachtet und gelesen. | Verschiedenes | Für 11jährige Schüle-rin des Lyzeums Sm over SM zur Beaufsichtig, d. Schularbeiten ges. Schr. Angeb. u.02979a.d.G.A. Aeltevev Schülev zur Beaufsichtig, u. Unterrichtung von Schularbeit, eines Volksschülers der 1. Klasse gesucht. Schriftl. Angeb. u. 02991 an d. Gieß. Anz. | Verkäufe | Zu verkaufen ist: Haus mit 4=Simmern). Haus m.3x4-Zimmer- wohnung. Mieteinnahme 3000- und 5000-RM. Schneider. Landgraf-Ph.-PlatzIO Zu verkaufen ein I3759D Waoderer-Wagen ohne Bereifung. Bergstraße 1 vt. Verkaufe 2 Kleider und 1 Dam.-Regen- Mantel Gr. 46 48, sowie Svorthose,Gr.48 Die Sachen sind neu oder wenig getray. Wo, sagt derGieß.Anzeig. Verkaufszeit: Mittwoch von 14 bis 15 Uhr. [02933 Zu verkaufen Kleiderschrank, Tisch, Mädler- koffer, großer Handkoffer, Messing-Vogelbauer mitStänd. kleine Leiter, Steintövfei. verschieden. Größen, Deckbett mit Kissen, Frackanzug, gut erhalten,fast neue Autolacke und ebenso graue Hose, Größe 50. Sckristl. Ang. u. 3758D a.d.G.A. VON DER HAUSFRAU ERPROBT!