\bu HommeO AortSudöi Akik Wtdarr Berber Wold Gan \Gtrgi ■ .harturTc lodeido Kaqp idMedan r 'Agula. Bei tun e Megige Raheitc ,6ondar ,6ohu> Famakc Jsmaja Keth ’MfSgmi > MekkaH Wahni \Dunkuf ^angerftr» Abdybosto tf koset res* yy (ejan I • *=-> \Hadoutb ■y^Adoromo K- -----kassa/a\ etFasenerft MogatiqlJ Tomate— I \ eAgiss'o, X Tana SeeXl zSinkoh) Husmar--...^ Tok-a. Hainan /EW L W) f .-»Sano iennaWoknj' Doka» 6 a.'>a ba. mfjdo >Sadwön Dungngt_ Agord^Äsmarat___Ü tSocado ♦ßar entu, " JL-rr-—- ^T'H-ono -• 50 h?'' TtUmBreqtryk - X I ‘ -;7\ • Ak surr <, .M Hoaaro e 'Chend> \ 6osReaeb*\ \ « \ Filik . » Mach la ft -. ’Sahean • 4 ;3. Zreitag.r.zebruar 1941 Gietzener Anzeiger mit WZ.) W len (h. Heftige Kämpfe an der ostasrikanischen Hort front 200 Karte zu den Kämpfen in Ostafrika. — (Scherl-Bilderdienst-M.) )!E Dominions können nickt normst bauen. dem England-Hilfegesetz als einer Maßnahme, deren Der Rektor der Catholic University of America, ?■ Illen Krieg. Seine vom außer L iamslüg^ Senner B.:IJb ).) 413,01 ing (Sdfr I. Lmlfti 8,8 l, lichrn deutschen Angriff auf die Vereinigten Staa- ten sei nicht einmal dann berechtigt, wenn Amerika nicht über überwältigende strategische Vorteile verfügte. Der Oberst widersprach dann teilung des brasilianischen Außenministeriums, daß sich Argentinien, Bolivien, Chile, Ecuador, die USA. Mit einem Freimut, der das unerschütterte Treueverhältnis zwischen Führung und Volk Italiens kennzeichnet und die Märchen britischer Propagandakünstler am besten ad absurdum führt, hat man in Rom zugegeben, daß sich die militärische Lage sowohl in Libyen wie in Ostafrika in der letzten Zeit keineswegs zufriedenstellend entwickelt hat. Angesichts der außerordentlichen Kraftentfaltung des Feindes, der auf den beiden genannten afrikanischen Kriegsschauplätzen Truppen in der Stärke von annähernd einer halben Million Mann aus allen Teilen des Empire zusammengezogen und mit Syilfe amerikanischer Materiallieferungen Nischen Boden ein bis zwei Millionen ausgebildete amerikanische und kanadische Truppen gegenüber* stehen, durch die er sich den Weg erkämpfen müßte. Mac Cormick erklärte, eine Panik über einen mög- ferner, wie in den anderen Dominions, eine Hilfsindustrie, die für den Schiffsbau von besonderer Bedeutung ist. Die kanadischen Werften haben sich auf den Bau kleiner Kriegsfahrzeuge Berlin, ohne bei dieser Gelegenheit etwas von den Angriffen auf andere deutsche Wohngebiete zu wissen. Für uns Deutsche aber ist eine deutsche Stadt so gut wie die andere. Es kommt also bei der Beurteilung der Frage, wer zuerst Städte mit Bombensliegern angegriffen hat, nicht auf den Namen der betreffenden Städte, sondern selbstverständlich auf das Datum an. Und dazu ist ja von maßgeblicher deutscher Stelle aus festgestellt worden, daß die deutschen Vergeltungsangriffe erst nach ernstester Warnung und nach dreimonatigem Zögern begannen. nationalen Rechtsbruchs": Die Uebergabe von fünfzig USA.-Zerstörern an England, den im England- Hilfegesetz enthaltenen Plan, die Häfen der Vereinigten Staaten britischen Kriegsschiffen zu öffnen, die vorgesehene Ermächtigung des Präsidenten zur Uebertragung von Kriegsmitteln an eine ausländische Macht und die Aufhebung des Waffenembargos sechzig Tage nach Englands Kriegserklärung an Deutschland. Gegen britische Anmaßung. Die iberoamerikanischen Staaten wollen ihre Neutralität wahren. Rio de Janeiro, 7. Febr. (DNB.) Die Mit- Annahme von ’Tlmetflett für die Mittaasnummer bi§8'/,Ubr des Vormittags Anzergen-Preife: Anzeigenteil 7 Rvf. ie mm bei 22 mm Zeilenbreite, Wertteil 50 Rvf. ie mm bei 70 mm Heilenbreite Nachlässe: Wiederholung Malstaffell Abschlüße Mengenüanel B Plabvorschrift (vorherige Vereinbarung) 25'«mebr sich an der Rordfronl imAbschnittvon Keren den ganzen gestrigen Tag hindurch hefige Kämpfe, an denen auf beiden Seilen die Luftwaffe teilnahm. Unsere Jagdflieger haben drei Blenheim brennend abgeschossen. Das unter dem Befehl von Fregattenkapitän primo Longobardo stehende U-Boot hat außer den bereife im italienischen Dehrmachtberichl vom 2. Februar genannten drei Dampfern auch den englischen 5200-Ionnen-Dampfer „U r l a“ versenkt. : Tagt $ A. Bit e USA. über ein umfangreiches englisches Schiffs- bauprogramm Selbst unter den günstigsten Voraussetzungen sind aber von 1942 aus dieser Quelle keine größere Lieferungen zu erhalten. Wer hat angefangen? Von unterer Berliner Schr'ftlettunq Auf eine Anfrage im englischen Unterhaus, wann nach der französischen Niederlage englische Bombenangriffe gegen deuts che Gebiete erfolgt seien, hat der englische Luftfahrtminister geantwortet, britische Bomber hätten ber Reihe zum Hauptmann befördert. Kein Ausgleich der Gchiffsverluste ,u. (9 ) w 1:17,4; U ) 2:25,5; ■ wZ.) !:U i den N Rom, 6. Febr. (DRV.) Der italienische wehr- machlberichl vom Donnerstag hat folgenden Wort- laul: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: An der griechischen Front vom schlechten Wetter beeinträchtigte Artillerie- und Spahtrupp- tatigkeit. 3n Rorda frlka haben unsere Flugzeuge eng- llsche motorisierte Einheiten mit Waschinengewehr- feuer und Splitterbomben belegt. In Ilalienisch-Oslafrika entwickelten XI 'uinr(c..|| 6. Dkl 'M» <1 l:17^| oriou! 1 lork ?"?!» V Bit!» ’M 'M '«»to >e d» mit XN> ' mK Mb öoburt, « Sofe Auch das übrige Amerika habe feine Seran „ , , , v l unfreiwilligen Opfern,! kommando diesen Plan des Gen^ls^ Navell^ zu- Der gescheiterte Einflugversuch. Oie deutsche Luftwaffe läßt sich das Gesetz des Handelns nicht entreißen. Amerikas Sicherheit von nirgends her bedroht Das Englandhilfsgeseh nicht gerechtfertigt. ft en Punkte der souveränen Ehre und des S e l b st - Cyrenaika, liegt am Eingang zum eigentlichen Sied- b e st i rn m " n g s r e ch t s der neutralen Nat'vnen lungsgebiet der Italiener im östlichen Libyen. Nach Amerikas. Brasilien habe genug Gründe, die Neu-, Süden erstreckt sich ein terrassenförmig sich auf- tralität nicht zu brechen zu Gunsten einer Macht,' bauendes Hügelland, durch dos die Engländer mit die keine Gelegenheit beleidigender und mißachtender motorisierten Verbänden an die Küstenstraße vor- Willkürakte ihm gegenüber oorbeigelassen habe, zustoßen trachteten, um Derna abzuschneiden. Nach äußerst heftigen Kämpfen hat das italienische Ober- Oer Wehrmachtbericht. Berlin, 6. Febr. (DRB.) Das Oberkommando ler Wehrmacht gibt bekannt: Der Versuch des Feindes, am Rachmitlag des !. Februar unter Jagdschutz mit mehreren Wellen ton Kampfflugzeugen in das besetzte Gebiet am Kanal einzufliegen, brach, wie schon bekannkgegeben, toter der schlagartig einsehenden Abwehr zusammen. Der Gegner verlor 17 Flugzeuge, isn denen 14 durch Jager abgeschossen und drei ii< «ft ■ i» ien^n 5v- tojl«1"" Landkarten und geographischen Ausstellungen die verschiedenen möglichen Inoasionswege für die feindlichen Heere und folgerte daraus, daß die Entfernungen und Schwierigkeiten des Terrains, der Verpflegung und Verbindungslinien jeden Gegner entmutigen müßten, lieber bas vielgenannte Dakar hätte eine deutsche Armee f a st 8000 Meilen zum ersten USA.-Stützpunkt in Britisch-Guayana. lieber Island seien von Norwegen aus 3 3 0 0 Meilen bis Neufundland. Vom Pazifik her sei jede Invasion fast völlig auf die Seeherrschaft angewiesen, die zuvor bie. ~-a — - USA.-Stützpunkte an den strategischen Stellen und und Meriko bereits dem b r a j i l i a n i, ch e n . die USA -Flotte beseitigen müßte. Schließlich wür- 'test gegen den englischen „Mendoza"-Uebergriff auf das befte ausgerüstet hat, haben die Italiener den einem gelandeten Gegner auf dem amerifa« gegen die Sicherheitszone angeschlossen haben,! empfindliche Rückschläge erlitten und trotz zähester - ■ " • • wird von der brasilianischen Presse mit großer Ge-, Verteidigung in äußerst verlustreichen Kämpfen ihre nugtuung als Zeichen der panamerikanischen Reak- Stellungen zurücknehmen müssen. In Libyen tion auf die englische Blockade registriert. Zur eng- haben die Engländer wie bei Bardia und Tobruk lischen Forderung auf Auslieferung der in1 auch bei Derna versucht, die zahlenmäßig weit den amerikanischen Häfen l i e g e n b e n । unterlegenen italienischen Truppen einzuschließen. Tonnage der Achsenmächte sagt „Gazeta Derna, eine Stadt von etwa 15 000 Einwohnern, de Noticia", das Problem berühre die empfindlich- nächst Bengasi der bedeutendste Hafenort der Itzt. Zahrgang Nr. 32 biictiein: t n n 11 d), anbei Sonntags und feiertags Beilagen: Die.Mluftnerte ©icftenerfttwülienblätter Heiniat iniBild DieLctwlle Mvnats-Bezugsvreis: Mit 4 Beilagen NM. 1.95 tlme Illustrierte .. 1.80 Suiteüflebübr.. „ -.25 auch bei ‘Jiiditerfehernen von einzelnen Nnnnnern mfolne büberer Gewalt ^crnivredirtnirhluft 2251 Dm btansebriN: „Anzeiger" Po>iscbeck1l68k?vrnnts. M am 25. August militärische Ziele i n B e r l i n angegriffen, weil deutsche Bomber schon am 16. Aug., also über eine Woche vorher, London am aegrijfen hätten. Der Sinn dieser Antwort, deren Formulierung auf Auslandswirkung abgestellt ist, liegt auf der Hand. Es sollte wieder einmal den „Nazis" der erste Angriff zugeschoben wer- Washington, 7. Febr. (DNB.) Dor dem Se- natsausschuß bezeichnete der Chicagoer Verleger Oberst Robert Mac Cormick, es als „phan- tastisch", anzunehmen, daß die Vereinigten (Staaten von Europa, Asien oder Afrika aus erobert wer- den könnten. Mac Cormick beschrieb anhand von Hauptmann Walter Oefau wurde 1913 als Sohn tr es Bankdirektors in Farnewinkel (Kreis Dlth- nurschen) geboren. Er besuchte das Gymnasium in Meldorf und trat in ein Artillerie-Regiment ein. ! 536 wurde er als Oberfähnrich zur Luftwaffe ver- ef:t. Nack) seiner Ausbildung als Flugzeugführer Ian er zu einem Jagdgeschwader und wurde hier 1987 Leutnant. Wegen hervorragenden Leistungen il- Jagdflieger wurde er am 7. Februar 1939 zum Jterleutnant mit einem Rangdienstalter ■ Sevtember 1938 und am 19. Juli 1940 Afrika. Die verhältnismäßige Ruhe der letzten Wochen wird den Engländern unheimlich. Die Stille vor dem Sturm hat sie einer ihrer Minister genannt und davor gewarnt, zu glauben, daß das Schlimmste schon überstanden sei. Deutschlands Luftwaffe und U-Boote würden erst im Frühjahr, wie es der Führer in seiner großen Rede am 30. Januar angekündigt fjabe, ihre volle Wirksamkeit entfalten und England habe nicht viel, was es dem entgegensetzen könne. Um diesem düsteren Zukunftsbild etwas lichtere Farben aufzusetzen, begibt sich die amtliche englische Propaganda wieder auf das von ihr besonders gepflegte Gebiet hemmungsloser Jllusions- mache, wozu in erster Linie die britische Offensive in Afrika herhalten muß. Man sucht die über die künftige Entwicklung höchst beunruhigte Oeffentlich- keit in England zu trösten mit zwar phantasievoll ausgeschmückten, aber im Grunde völlig vagen Hoffnungen auf eine Zersplitterung,der deutschen Kräfte, die die britische Offensive in Afrika zum Ziel habe und erreichen werde, woran dann die nicht minder vage Hoffnung geknüpft wird, daß damit die Verteidigung der Insel eine spürbare Entlastung erfahren werde. Diese Spekulationen sind an sich nichts Neues. Denn Englands politische und militärische Pläne zielten ja von jeher auf eine Wiederherstellung der Situation des Weltkrieges ab. Deshalb die bereits im Frühjahr und Sommer 1939 so besonders eifrigen Bemühungen, Rußland in den Kreis der Mächte hineinzuziehen, mit denen im Bunde man Deutschland überfallen wollte, und die große, heute noch nicht verwundene Enttäuschung, als Moskau sich für diesen neuen Einkreisungsplan nicht einfangen ließ, sondern statt dessen mit Deutschland den Nichtangriffs- und Freundschafts- dertrag schloß, der seitdem durch eine Reihe Wirtschafte- und Grenzregulierungsabkommen vertieft wurde. Auch Polen wurde zu einer Enttäuschung. Es zeigte sich der ihm im englischen Plan zugedachten Aufgabe in keiner Weise gewachsen und zerbrach unter den wuchtigen Schlägen der deutschen Wehrmacht, ehe seine westlichen Alliierten auch nur Atem holen konnten, geschweige denn ihrerseits einen Angriff auf das Reich einzuleiten vermochten. Der nächste Versuch in der gleichen Richtung war Churchills Anschlag auf Norwegen. Die deutsche Wachsamkeit vereitelte ihn ebenso wie sie auch bisher verhüten konnte, daß die englischen Feuerchen auf dem Balkan sich zu einem für Deutschlands Flanke bedrohlichen Brande ausweiteten. Wo sich die Engländer zeigten, sind sie geschlagen' worden und wo sie sich künftighin zeigen werden, werden sie geschlagen werden. Wie sehr die deutsche Wehrmacht bereit steht, dies Wort des Führers in jedem Falle wahr zu machen, haben die Briten erst in diesen Tagen erfahren müssen, als sie wohl in der Hoffnung, die deutsche Luftwaffe sei durch die Verlegung deutscher Fliegergeschwader in das Mittel- meergebiet in ihrer Schlagkraft beträchtlich gehemmt, an der Kanalküste einzufliegen versuchten und dabei eine schwere Niederlage erlitten, die ihnen 17 Flugzeuge kostete. Mit der optimistischen britischen Theorie der Zersplitterung der deutschen Kräfte ist es also nichts. Wie die deutsche Luftwaffe auch nach Abgabe einiger Verbände an die Mittelmeersront selbstverständlich stark genug geblieben ist, nicht nur jeden Versuch eines englischen Angriffs auf die europäische Küste in dem weiten Bogen vom Nordkap bis zur Biskaya zurückzuwei- sen, sondern auch, sobald der Führer die Zeit für gekommen erachtet, zu den vernichtenden Schlägen argen die Insel auszuholen, vor denen der britische Minister Balfour seine Hörer in Oxford schon gewarnt hat, so steht die gesamte deutsche Wehrmacht, auf Grund der Erfahrungen dreier siegreicher Feld- züge in Polen, Norwegen und Frankreich in unermüdlicher Arbeit geschult, mit den modernsten Waffen ausgerüstet und vertraut gemacht, in kühnem Angriffsgeist erzogen zu neuen und höchsten Aufgaben bereit, die ihr der Führer im gegebenen Augenblick stellen wird. Unter den deutschen Schlägen werden auch diese Illusionen britischer Plutokraten wie Seifenblasen zerplatzen. Welches sind nun die Ereignisse auf dem afrikanischen Kriegsschauplatz, die den britischen Illusionspolitikern Anlaß geben, in ihrem Volk und der durch die schweren britischen Einbußen der letzten Kriegsmonate sehr hellhörig gewordenen Oeffentlich- Feit Amerikas so verstiegene Hoffnungen zu wecken? vrühlsche Unioerfitätsbruderet H. tauge General-Anzeiger für Oberhessen Sietzen.^chulftraße 7-9 Zu dem deutschen Luftsieg über dem Kanal wird io n unterrichteter Seite mitgeteilt: Seit Jahresbeginn hatte die englische Propaganda • re besondere Aufgabe darin gesehen, der Welt en Uebergang der RAF. aus Der Defensive zur ttfensive und damit die „große Wende des Luftkrieges" oorzuspiegeln. So wurde jeder Zages- fnflug einiger weniger Maschinen in den deutschen I iuftraum nicht nur dazu benutzt, um ben , bei- ; iellofen Angriffsgeist" der RAF. herauszustellen, Vielmehr wurde auch wiederholt der Versuch un- F unommen, den britischen Fliegern die absolute ämpferische Ueberlegenheit gegenüber ten Deutschen zuzusprechen. So hieß es wiederholt, diß die angreifenden englischen Streitkräfte inner- lilb des deutschen Luftraumes keinen nennens- r erten Widerstand oorfändm und überall oort, wo t-itische Jäger mit deutschen Jagdflugzeugen ;u- fnimengestoßen seien, hätten letztere stets den für» zren gezogen. Alle diese Träume sind in der rauhen Wirklichkit schnell zerstoben. Die deutschen Jäger, ic am 5. 2. im Luftkampf allein 14 britische Iagd- ralchinen der oielgerührrten Muster Hurrikane nb Spitfire zum Absturz brachten, haben der ^züchteten Legende von der kämpferischen Heber» ligenljeit der britischen Flieger ein schnelles Ende b- reitet. Als unumstößliche Tatsache aber bleibt als Ergebnis der kriegerischen Ereignisse bestehen, daß de deutsche Luftwaffe sich das Gesetz des Handclns n cht entreißen läßt. Wenn die RAF. einmal die Initiative zu ergreifen sucht, so wird sie ihr mit mem Schlage aus der Hand gewunden. Das Eichenlaub für Hauptmann Oefau. Berli n. 6. Febr. (DRV.) Der Führer und Dierfte Befehlshaber der Wehrmacht hat dem hiuptmann Oefau, Gruppenkommandeur in diem Jagdgeschwader, das Eichenlaub zum 88 t t e r k r e u z des Eisernen Kreuzes verliehen ar b an ihn das folgende Telegramm gerichtet: „In btnfbarer Würdigung Ihres heldenhaften Einsatzes In Kampf für die Zukunft unseres Volkes verleihe i(t Ihnen zu Ihrem 40. Luftsieg als neuntem Ofsi- |irt der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Riterfreu3 des Eisernen Kreuzes. Adolf Hiller. den. Es handelt sich dabei, wie immer bei solchen Behauptungen, um einen frechen Schwindel. ^Längst vor dem Angriff aus Berlin vom spezialisiert. Man hofft, daß diese kanadischen Werf-: 25. August haben englische Flieger Hamburg, ten 1941 einige Schisse dieses kleinen Typs herstel- Bremen und andere Städte angegriffen, len werden. Dagegen sind die Mögliä-keiten für, und zwar schon im Juni. Die englische Regierung, eine baldige und wesentliche Erhöhung des Baues (die ja sonst mit ruhmredigen Meldungen über Auron Handelsschiffen gering. Infolgedessen kommt als griffe auf deutsche Wohngebiete sehr freigebig selbst Schiffsl'eferant nurAmerikain Frage. Das eng-, dann ist, wenn die ausgesandten britischen Flieger sische Schiffahrtsministerium verhandelt mit den noch nicht einmal das Ziel erreichten, beschränkt also die oben zitierte Antwort ganz absichtlich auf Stockholm, 7. Febr. (DNB.) Die englische bem ^0^ ber n MW53eitun8 „Sconomift" erklärt, die eng- m-t.qchende Vollmachten d ll rch eine E r s ° r. ^°n Schlsftwe?s,en feien nicht in der Lage, die dern.sse s ar Amerikas S,ch-rh-,t ge- fXi Kr.Ä S. »» »„», >.! n.w« u»,*,-m<*. I? «Lorengegangener Schiffe aus r I annwn •• “ - ~ f: ' UOb 600 । das S-- laben, ü ob N; nur im" - un) - ins einp was fit W; ■au uni i s( was fc’ chte M itdetken. fr als ' AM P- genM inigen & ft«’*’ m ie 6* oiel WiM - nuq dem Ausland U5A. auf der Londoner Flottenkonferenz des Iah- Fassung ZU ---------o . - nr spjn trotz res 1930 mar, bezeichnete vor dem Außenai'sschuß nachdem es durch Navicerte und durch die englische nichts gemacht, indem es sich entschloß, die Front » ©LAVfAiffeDroaramms, des Senats die entscheidenden Vhasen der Roose- Blockade in feinem Handel abgeschnürt sei. Die südlich und westlich von Demo zurückzunehmen, wo- ?■ Durchführung feines n P ofl (m yeltschen Außenpolitik als eindeutige Der- kriegerische Erpressung dürfe die Entscheidung der mit nicht nur den fruchtbaren Siedlungen um Derna t’T» größere Zahl hnf ,uqcnom= (etzunqen b e s internationalen Rechts. I freien friedli^'m Nationen Amerikas m dieser Frage und diesem selbst die Verwüstungen die ein langer " Es^'fe hl t" a be? a n Fach a r b eit ern, Folgende Punkte nannte er „eklatante Fälle inter-j nicht beeinttächtigen. i und bei dem gegebenen Stärkeverhältnis doch auf Gegend von Keren, etwa 75 Kilometer weiter Is Vie Mannschaft eines Ge- zu zerreiben drohende Geräusch, die Protzen standen, gehen siger Bohrer sich wahnwitzig m Sin einziger Kriegstag 12% Millionen Pfund, Die Finanzierung des »kostspieligsten Krieges -er englischen Geschichte*. Wir hatten Maschinenfeuer über uns ergehen lassen, wir kannten das Heulen von Granaten, die dumpfen Abschüsse der Minen, wir hatten, glaubten wir, das Zittern verlernt — aber dieses die Nerven liarden Pfund seien aus dem Steueraufkommen etwa 1,5 Milliarden zu erwarten: es bleibe also eine Lücke von 3,5 Milliarden oder mehr als zwei Drittel des Gesamthaushaltes, die aus ">ie wenn ein rie« sich wahnwitzig in Metall gräbt, vom Singen zum erschreckenden Heulen anwachsend, um in einer dumpfen Detonation zu enden — Herrgott, das fuhr uns in die Glieder. Betreten sahen wir uns an. „Die Flieger!" sagte Herrschte nur. In diesem Augenblick hörten wir das Sausen der zweiten Bombe — sekundenlang fühlten wir das Unheimliche, Wehrlose — dann klirrten die Fenster vom Luftdruck der nahen Explosion, das Licht ging aus. Und in der unheimlichen Stille, die dann folgte, vernahmen wir deutlich das Surren der feindlichen Flieger. „3ebe Nacht kommen sie", sagte Henschke mit spröder Stimme, „und man muß stillhalten, bis es einen trifft." Und wie er so vor uns stand, gefotzt und ernst vor den Ahnungslosen und Heber- raschten, war er für uns gar nicht mehr der Mann aus der Schreibstube, sondern einer wie wir, der dem Tod ins Auge sah. — Als es still in der Luft geworden ivar, gingen wir in unser Quartier zurück. Hier und dort husch- ten Gestalten vorbei, die Füße stolp-rten über Scherben und Steine. Eine der Fliegerbomben war auf dem Pflaster der Gasse aufgeschlagen und hatte Fenster und Türen unseres Quartiers eingedrückt. Wir sahen uns an und verstanden uns. „Zehn schritte weiter, und wir wären fetzt zu Brei...!" Jede Nacht kommen sie, hatte der Henschke gesagt darum also fyatte er uns in den Keller gerufen. — Geschlafen haben wir nicht mehr viel bis zum Morgen. Denn immerfort quälte uns der Gedanke: ®as hilft es, wenn wir da vorn einen Schutzwall bilden, und die, die sich geborgen fühlen, sind vor dem Tode nicht sicherer als wir...? In einer jener Nächte der Hölle, in der Angriff und Gegenangriff zusammenprallten und die heißen schkünde der Artillerie und die Flieger den Tod auch weit hinter die vorderen Linien trugen, warf ein feindliches Geschwader Brandbomben auf das Dorf B., in dem bereitgestellte Reserven vermutet wurden. Nur mit größter Mühe gelang es, den Reglmentsstab und die Batteriepferde in Sicherheit mit Teig gefüllt fein. o unb geprüft, ob es frisch ist. Die Tier werben So 3 „Die Freiheit Deutschlands muß auch auf See erkämpft werden." Kapitänleutnant Schepke vor der Berliner Jugend. -E ner M im 6» w’ ' Sla^ W'K «n« * IP» & doihZ rtX, ** t wiS M J1IT e ’S Meine politische Nachrichten. Der Führer hat aus Anlaß der Wiederkehr des Tages der nationalsozialistischen Machtübernahme auf Vorschlag des Reichsführers ff und Chef der deutschen Polizei den Chef der Technischen Nothilfe, ^-Gruppenführer W e i n r e i ch zum Generalmajor der Polizei und den Chef des Amtes für freiwillige Feuerwehren, Provinzialfeuerwehrführer Schnell zum Obersten der Polizei ernannt. •'Ul Mt, fak eit.l ^otba »it| iiiuoc • ollzislr, L $tiii ?UO1, n9 bn weilen der Männer ergänzen, die sich der U-Bootwaffe verschworen haben und mit dieser Waffe ihrem Vater- lande den Ehrendienst erweisen wollen. Dann plauderte der berühmte U-Bootkommandant höchst lebendig über das U-Boot, die Besatzung und ihre Aufgaben, das Leben an Bord und auf See, den Angriff und den Torpedoschuß, um zuletzt von seinen Fronterlebnissen mit feindlichen Zerstörern und bewaffneten Handelsdampfern im Seekrieg vom Skagerrak bis zum Atlantik zu sprechen. Das schönste Erlebnis sei die Kameradschaft an Bord. Alle Strapazen und Entbehrungen würden gern ertragen im Dienste für das Vaterland, und le härter es manchmal zugehe, um so Heller leuchteten die Augen der Mannschaft. „W e l t m a ch t bedeutet Seemacht", so schloß Kapitänleutnant Schepke. „Die Freiheit des Großdeuffchen Reiches muß auch auf der See erkämpft werden. Darum rufe ich heute euch, der deuffchen Jugend, zu: Hinaus auf den Ozea.n, auf das freie Weltmeer!" füllen. Der Hauptberuf" muß aber Vorrang bewahren. Ferner muß derLeistungs- standoer Abiturienten gehoben und die Gesamtleistung der Schule verbessert werden, da es nicht Aufgabe der Hochschule sein kann, Elementarunterricht nachzuholen. Deshalb werden angeregt: Prüfung, inwieweit die frühere Schulzeit der- Höheren Schulen (neun Jahre) wiedergewonnen werden kann, ferner Beschränkung der außerschulischen In- anspruch nähme auf ein gesundes Maß und Werbung für die Aufgabe und Leistung der Schule, die zugleich eine „A u f w e rck u n g" des Erzieherberufs im ganzen erreicht. Die Siche- rung des Begabtenaufftiegs und die wirffchaftliche Förderung müssen schon im Bereich der Schule beginnen. Eine wirksame Förderung des Studiums der Kriegsteilnehmer wird sich vor allem in der wirtschaftlichen Sicherung und besonderen Fürsorge für ein möglichst intensives und erfolgreiches Studium auswirken. Bevorzugte Berücksichtigung werden die älteren Abiturientenjahrgänge 1937 und früher erfahren. seines Volkes geführt werden und in der Geschichte seines Gaues verwurzelt fein. Die Bücher sollen erziehende, erzählende Bücher fein, die über den Verstand hinaus zum Gefühlsleben des Kindes vordringen und seinen Willen packen. Sie sollen dabei aber durchaus Arbeits- und Lernbücher sein. Vor allem aber gehört ein Geschichtsbuch in die Hand eines jeden Kindes als Eigentum und Besitz und damit in die Hand einer jeden Familie als Hausbuch, als Buch vom deutschen Volk. Oie Landwirtschaft braucht neue Wirtschaftsgebäude. Staatssekretär Backe vom Reichsernährungsministerium wendet sich im „Deutschen Baumeister" dagegen, daß die landwirtschaftlichen Gebäude als notwendiges Uebel hingenommen werden. Die Not- Wendigkeit von Neu- und Umbauten ergebe sich zwingend aus der Technik m der Landwirtschaft, aus den neuen Produktionszweigen und aus der Bekämpfung der Landflucht. Der Ausdrusch des Getreides auf dem Felde habe die Scheune weitgehend überflüssig gemacht. Notwendig sei die Ausdehnung des Dachraumes über den Ställen geworden, die das Stroh als Streu und Futter brau» chen. Mit dem Sinken der Bedeutung der Scheune sei die Rolle der' M a s chi n e n- und Wagenschuppen gestiegen. Die intensive Landwirtschaft erfordere ein sehr viel höheres Maschinenkapital. Der Wagenschuppen müsse im Idealfall Noffcheune, Dreschplatz und Unterkunft für Maschinen und Kunstdünger sein. Als neues Gebäude trete der Schlepperschuppen in Erscheinung. Ein wei- teres neues Gebäude seien die Gärfutterbe- h ä l t e r. Auch die Düngerstätte sei ein entscheidendes Problem. Die Bekämpfung der Landflucht hänge vor allem davon ab, die Arbeit i n Haus, Hof und Feld so zu erleichtern, daß sie nicht schwerer ist als dieselben Arbeitsvorgänge in der Industrie. Bei den künftigen Neu- und Umbauten müsse den Forderungen der Technisierung und Rationalisierung Rechnung getragen werden^ Oie Kultursendung der Provinzbühne. Zur Eröffnung der Göttinger Festwoche sprach der Präsident der Reichstheaterkammer, Reichskultursenator Körner, über die großen Aufgaben der deutschen Bühne im Schicksalskampf der Nation. Er wies darauf hin, in welch hohem Maße gerade die Bühnen kleinere rund mittlerer Städte zum Kunstleben beigetragen ha- ben. Nirgends werde mit so viel Idealismus gespielt. Wenn die Frage gestellt werde, wo wahrer Fanatismus des Künstlers lebendig sei, dann könne man nur mit dem Hinweis auf die reiche und fruchtbare Tätigkeit der deutschen Provinzbühnen antworten. Die kulturpolitische Wichtigkeit ihres Schaf, fens könne nicht genug hervorgehoben werden. Zum erheblichen Teil rekrutiere sich unser bester Schauspielernachwuchs aus diesen Idealisten der Bühnenkunst. An der Spitze der großen deutschen Bühnen ständen heute Männer, die alle diesen harten, aber schönen Weg gegangen seien, Männer wie Heinrich George, Klöpfer, Gründgens und andere. Ruhe und Ordnung in den Zügen. Wie das Reichsverkehrsministerium mitteilt, wird in letzter Zeit wieder darüber geklagt, daß Reisende ohne Rücksicht auf die übrigen Fahrgäste die Ruhe und Ordnung in den Zügen durch andauerndes Musizieren auf Radio- und Grammophonapparaten usw. stören und dadurch die Mitreisenden belästigen. Auf der Reichsbahn ist es allgemein verboten, in den Zügen während der Oberregierungsrat Huber vom Reichserziehungs- Unisterzum entwickelt in dem Organ der Reichs- ltdentenführung wesentliche Grundlagen der Hoch- sclularbeit. Die Rückkehr zur Semestereintei- h n g war unumgänglich notwendig. Die Erfah- tingen lassen eindeutig erkennen, daß die Nachteile eher „Schnellausbildung" auf der Hochschule die erlebten Vorteile weit überwiegen. Was heute nach Hudien- und Prüfungsordnung verlangt wird, ist en Mindestmaß, das keinerlei Schmälerung Beträgt Es ist nicht zu vermeiden, daß heute im Lrufsleben frühzeitig eine Spezialisierung eiitritt. Eine übertriebene Spezialisierung schon in btr Ausbildung müßte aber zu einem Absinken b?r Gesamtleistung des Berufs und zu f hlender Uebersicht führen. Wissenschaft trb Wisscnfchaftsverwaltung sind sich darüber einig, dcß jede weitere Verkürzung der Studien- «t unterbleiben und die Qualität der wis- stschaftlichen Ausbildung unserer Hochschulen un- tr allen Umständen erhalten werden muh. Die -chschule hat vor dem Kriege und im Kriege ihr Aöglichstes getan, um trotz Verkürzung der Stu- dimzeit eine ordnungsmäßige Ausbildung sicher- Ptellen. Aus die Dauer muß aber eine Schmäle- mag der Zeit und des Raumes zu einer Gefähr- tiing der Substanz führen. Die heutige Nachwuchs- ttnppheit darf nicht zu einer Verschleuderung der «fügen Werte führen. Es wird z. B. in 20 Jahren ttifer fein, 40 gute als 60 unterdurchschnittliche Ägenieure zur Verfügung zu haben. Die Wiffenschaft muß nicht nur unbedingte Sicher- jjilung des für die Hochschulausbildung noch zur »rfügung stehenden Zeitraums fordern, sondern 5 rüber hinaus eine Nachprüfung, inwieweit bereits vorgenommenen Kürzungen bestehen tciben können. Selbstverständlich muß der ©tu« l nt auch während des Studiums alle außerberuf- litien Pflichten gegenüber der Volksgemeinschaft er» Die Verarbeitung des Teiges |. Man rührt die Butter (Margarine) schaumig. - wichtig dabei ist, daß das Zett weder;u flüssig noch ;u fest ist. §Iüssiges 5°« überhaupt Dicht schaumig gerührt werden, unb ;u festes Zett tnufo vorher geschmeidig gemacht werden (m tem Rührlöffel durcharbeiten). Am fuhren Nimmt man am besten einen durchlochten Holz- löffel und rührt nach links herum. -- Berlin, 6. Febr. (DRB.) 3m Rahmen des kchülerwettbewerbs „Seefahrt ist not!" veranftal- j-te der NS.-Lehrerbund, Gauwaltung Berlin, gelte infam mit dem Oberkommando der Kriegsmarine in Berliner Sportpalast vor der Schul- und Be- rffsfchuljugend Berlins eine Kundgebung, auf der Konteradmiral Gadow und der U-Boofkomman- dmt Kapitänleutnant Schepke, Träger des Rit- jckreuzes mit Eichenlaub, sprachen. Äls Kapitän- jfutnant Schepke den Raum betrat, sprangen die »tagen und Mädel von den Sitzen und bereiteten in einen begeisterten Empfang. Dann sprach Kon- fcrabmiral Gadow über „Die Kriegsmarine im keekrieg gegen England". Nach einem Fanfaren- ßorsch ergriff sodann Kapitänleutnant Schepke dis Wort. Bei dem Schwergewicht, das in der Mutigen Seekriegführung bei der U-Bootwaffe liegt, fegte er, ist es unbedingt nötig daß die deutsche jigend unmittelbar an diesem Kampf mit ihren Hänfen und ihrem ganzen Herzen teilnimmt. Soll p) doch aus ihren Reihen immer wieder der Strom 'Die richtige X^eigbereiiung und das Backen nach Oetker-Rezepten! In langfahrigrr Zusammmartzeik mit den Hausfrauen wurde festgestellt, daß fast alle Gebacke mit Hilfe von nur 4 Teigarten her» gestellt werden können, und zwar: Rührteig, Knetteig, Biskuitteig und Brandteig. Wer diese 4 Teigurfen beherrscht, kann praktisch alle in der Hausbäckerei vorkommenden Gebäcke mit der Sicherheit des Gelingens herstellen. Anläßlich der 50-Zahrfeier der Firma Dr. Oetker werden Beschreibungen der 4 Teigarten hier laufend (etwas gekürzt) erscheinen. Ich empfehle, diese auszu- fchneiden oder die ausführliche Broschüre „Die richtige Teigbereitung"kostenlos bei mir anzufordern. Dr. August Oetker, Bielefeld. 1891-1941 Gewaltverbrecher hlngfkichlet. bestrafte hat unter Ausnutzung der Verdunkelung (Os geworden. Sieben Personen fii und Verwendung von Waffen einen Raubüberfall Damaskus ist der Baradafluß über seine User getreten und hat die niedriggelegenen Hafenviertel 7. ff Heuchelheim (Ernststraße 18). den 5. Februar 1941« ^ii ViA' ihrer Vereine durch entsprechende Einträge in die lange Hw Gießen-Wleseck, den 6. Februar 1941. Gie&crv dßJuihhaus im Alter von 57 Jahren. Freitag I Albach, den 6. Februar 1941. 650 D Was ist denn mit Ihnen los? Stadttheater Lollar, Mainzlar, den 7. Februar 1941. Vermahlungs-Anzeigen lefert BrQhl'sche Druckerei Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Adam Dürr nebst allen Angehörigen. Die Beeidigung findet am Samstag, dem 8. Februar, nachmittags 3 Uhr, vom Sterbehaus, Neuenweg 4, aus statt Die Trauerfeier findet am Montag. dem40. Februar, nachmittags 3 Uhr in der Kapelle des Neuen Friedhofes in Gießen statt. — Von Kranz- und Blumenspenden bitten wir absehen zu wollen. In tiefem Schmerzt Margarete Geißler, geb. Weller Familie Wilhelm lägtr Familie Heinrich Geißler X. Heinrich Kirin und Frau Karl Geißler und Frau. Kupferner Solilk-vuoeo en und gebrauchter 8ö । enijero zu verkauf. 65«d Näßeres bei Herrn Tann Seltersweg 85 III IIIIIIIIIHIIIIIIIIIIIIIIIIIII Ihre Geschäfts- Drucksachen ■teilen dleVerblndung her xu Ihren Erzeug nieeon.Man «teilt eich ■■Köhlmeters Naturhaaröl In tiefer Trauer; Juliane Kreiling geb. Jankowiak Georg Börding II. und Frau Anna Schäfer und Sohn Willi Kreiling und Familie Erich Kreiling und Familie. Eisenbahnverbindung zwischen den Städten Homes und Ha m m a ist unterbrochen. Einige Stadtvier. tel von Homes und Hamma sind überschwemmt. Bei Homes wurden in einem Dorfe 3 0 0 Hau« s e r zerstört. Auch in Beirut wurde im Hasen. In Preßburg nahm das s l o w a k i s ch e Pa r l a- ment einstimmig die Gesetzesvorlage über den Beitritt der Slowakei zum Dreimächtepakt an. Der Londoner Nachrichtendienst gibt bekannt, daß der australische Premierminister Menzies in England erwartet wird. gedeckt. Scharfe Kälte in den Nordskaalen der USA. Aus allen Nordstaaten der USA. wird scharfe Kälte gemeldet. 3n Neuyork häufen sich die Todesfälle durch Erfrieren. Fast Jede Nacht werden etwa zwanzig Obdachlose erfroren aufgefunden. kanadisches Transkontinentalflugzeug abgestürzt. Ein Verkehrsflugzeug der Transcanada Airlines stürzte, Associated Preß zufolge, in der Nähe von Armstrong (Manitoba) ab. Neun Passagiere und drei Besatzungsmitglieder kamen ums Leben. Der ehemalige Chef des Internationalen Arbeite- amtes in Genf, 3. W. Wimant, ist zum nord- amerikanischen Botschafter in London ernannt worden. Reichsorgamsationsleiter Dr. Ley nahm die Einführung des njiyen Kommandanten der Ordensburg Sonthofen, des Oberdienstleiters Dr. Hup sauer, und die Verabschiedung des bisherigen Kommandanten, des Oberdienstleiters Robert Bauer vor. Hauptbefehlsleiter Pg. Fr. Schmidt, der Leiter des Hauptschulungsamtes der NSDAP., begrüßte Dr. Ley. Der Reichsorganisationsleiter leitete die Uebergabe der Fahne der Burg in die Hände des neuen Burgkommandanten mit grundsätzlichen Darlegungen über das Erziehungs- und Schulungswesen der Partei ein. gerichtet. In der Provinz Santanoer mutzte infolge starker Schneefälle teilweise der Eisenb^.-n- und Kraftwagenverkehr eingestellt werden. In Saragossa wurden durch den heftigen Sturm Hunderte von Bäumen umgelegt und zahlreiche Häuser ab» 13 Meter Hochwasser des Tiber. Das Hochwasser des Tiber ist auf 13 Meter gestiegen. An verschiedenen Stellen zwischen Rom und Civitavecchia ist der Fluß über die Ufer getreten. (Eine Markthalle durch Schneedruck eingestürzL In N o g e n t - s u r - M a r n e in der Nähe von Paris stürzte infolge Schneedruckes das Dach einer offenen Markhalle ein. Es gab acht Todesopfer. Eine größere Anzahl Personen wurde verletzt. Raubüberfall mit dem Tode gesühnL ।nicht fettend) geg. Schuppen und Haarausfall das naturgegebene Haarpflegemittel. Alleinverkauf: LÖwend oger e W. Eilbinger Mac . elteraweu 69. b18d Aus aller Wett. Unwetter über Spanien. Als Folge des über Spanien herrschenden Sturmwetters werden -aus den verschiedensten Provinzen ten und gefährdete dabei viele Scheunen mit großen Vorräten. Großer Komet über Amerika. Knoblauch-Beeren „Immer junger" machen froh and ftlecb* i sie enthalt »Ue wirksamen \ Bestandteile des reinen an« 1 verfälschten Knoblauche in I leicht • löslicher, fut tret* H baulicher Form. Ivo r b e u g e n d gegen« Danksagung. Allen denen, die uns ihre Teilnahme bei dem Heimgang unseres lieben Entschlafenen erwiesen haben, sowie Herrn Bürgermeister Lenz, Albach, der mit anerkennenden und ehrenden Worten seiner gedachte, danken wir herzlich. Für alle Trauernden: Dr. L. Balser. Die Beerdigung findet Sonntag, den 9 Februar, nachmittags 3%Uhr statt. 657 D £ O Sonntag, 9.d.M. Slanooit'llDpeii im Burghof ab 16 Uhr. (Mres-kwHpl- oecfammiun t) Berichterstattung über Bundes- u. Landesverbands- tag. i Erscheinen Kameradenvil.» NcickStrcubund ehemaliger Berufssoldaten. Warum husten Siel Trinken Sic bei Heiserkeit, Verschleimung, Bronchialkatarrh, Asthma, den bewährten ßtrgona Brust- und Lungentee Mk. 1.19. — In allen Apotheken zu haben. Bestimmt: Pelikanapotheke. 656V Plötzlich und unerwartet verschied infolge ^ines Herzschlags am Mittwochabend unsere Hebe, treusorgende Mutter, Großmutter, Schwägerin und Tante Frau Luise Dürr Witwe, geb. Kluge Leichenfrau. 1 9. Freitag-Miete 19—21 Uhr DasFerienkind Lustspiel von Nuß Preise: RM. 0.60 bis 8.10. rhD Nach Gottes Ratschluß verschied gestern nachmittag mein lieber guter Mann, unser treusoigender Vater. Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel Herr Heinrich Geißler IX. Reichsbahn-Werkstatt-Vorschlosser *. tf- -D-rck D W rlinroefle jiler» h° gte 3erlr.1 Igunfl sei! ' n vor lrll. -sieb Flüsse aber die iroerf an! 'M kahl i:e Knosp' ntennüte ireits von Weidig! i l’rfftlreu' W ' sogar fl uberten H qr, ®rür irlell aue isihen ßu' uge ein 1 Und der ildr die ?nbern er dem iq aus ir neue ? ft da« 6 die Er I Denn do f) allen M beha ^chen la Op •ÄJ Schulstrahe 7 GietzeN Fernruf 22Sl Der 1913 in Ruda geborene Iosöf W i s ch n i o w - s k i, den das Sondergericht in Breslau als Volks- QK L w 1... t.. « . .... schädling und Gewaltverbrecher zum Tode verur- viertel durch Wolkenbrüche und Sturm großer Scha- teilt hat, ist hingerichtet worden. Der mehrfach Vor- den angerichtet. 1200 Personen sind bereits obdach. bestrafte hat unter Ausnutzung der Verdunkelung [09 geworden. Sieben Personen sind ertrunken. In Sonnena > - I HM Uhr. Gemeinsame Bekanntmachung der Landräte der Landkreise Alsfeld, Bübingen, Friedberg, Gießen, Lauterbach sowie des Oberbürgermeisters der Stabt Gießen. Beft.: Lebensmlttelbewirtschaftung. Berichtigung. Ist der am 5. Februar d. I. veröffentlichten Bekanntmachung über die Lebensmittelbewirtschaftung muß in Abschnitt III C „Bezug von Hülsenfrüchten und Reis" der erste Absatz lauten: „In der 20. Zuteilungsperiode erhalten alle Verbraucher, die nicht Selbstversorger sind, Sonder- Zuteilungen von 250 g Hülsenfruchten und 125 g Reis je Kopf. (s. Ziff. I)." 6530 Gießen, den 6. Februar 1941. Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Bübinnen, Friedberg, Gießen, Lauterbach sowie den Oberbürgermeister der Stadt Gießen: Der Landrat des Landkreises Gießen: Dr. Lotz. Zu oerfaulen: 1 Paar Ski 1,70 m la. 15 Mk. 1 2fl. 6tae. ränge für bas sten- leion: Dr. Hani rhvrfot,- üi Drud uno <i G, Lermaelener Dr.» Ing tr** Hamann flnictflcnir ter Han« tbrd * fn h*n ’tnhfll' h^r -Mn rorn rbeeber Kümme % 9lr t. t 13 ibrtleh den Ne der lernen Z°it, ^til mal ^lden, ba & Leiste b einige > ®o I J 11 Dt[ Sns ® men ■ tehb i”" 8? htn i>b,, ;Neren Ä *5? Berkehrsstockungen und schwere vachscyaoen gemet- Ciestelski, bereits wegen einer Reihe von Raubuver- «n: Beirut gemeldet wird, sind die Wasser bet. Im Gebiet von Valladolid hat das Hoch- fällen mit hohen Zuchthausstrafen vorbestraft, hatte b Orenteflusses um mehrere Meter gestiegen Die wasser des Duero bedeutenden Schaden an- fid) erneut an einem schweren Raubüberfall betei- Urenlestutzes um mehrere jjteier gejn 8en. -ute gerichtet. In der Provinz Santander mußte infolge ligt. ’ i dafür vorgesehene Abteilung der Hausliste. Oberhessischer Adretzbuch-Verlag 0430 651 D 654 D 611» Freitag, 7. Zebruar 1941 Ur. 5 2 Zweiter Blatt Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen) Letzter Termin für die Ablieferung von Brotgetreide. Im Ablauf des gegenwärtigen Getreidewirtschafts- i'! jahres kannten infolge der Beanspruchung durch die (Schluß folgt.) heranreicht, genießen. jedoch In Lüdim )en Oto len: kommenden Sonntag, 9. Februar, von den Orts- 24. Januar, Nr. 27 vom 1./2. Februar 1941. «Nachdruck verboten ) 19 Forttetzung lFortieftuna folgt.) bestellte ,5b Itit"gibt den & uh fohlen 3fache Haltbarkeit und macht sie was;erdicht! / du rch SOLTIT eingehe, ich mich und ich, auflaus. Wir bemerken an einem langen Marmortische vier mit weißen Schürzen bekleidete Bäcker, die kleine Stückchen Teig zu flachen Kuchen formen und die Masse mit Tomatenmark bestreichen. Diese alle Stf' , $onta mb 125t nicht mehr von unseren Wünschen ab." „Das sagst du. Aber bevor ich darauf möchte ich dir erst einmal versichern, daß für meine Tochter schäme. Wenn wir, du jung lübinga, e# Oto- L Sorgfältig schloß Hannes die Tür hinter sich, bot seiner Schwiegermutter einen bequemen Sessel an und rollte den Wagen des Schwagers dicht daneben. Dann nahm er selbst Platz. „Was wünschst du, Mutter?" „Ich habe dir schon am Telephon gesagt, daß Gitta heute vormittag bei uns in Werder war. Sie hat uns von allem unterrichtet." „Von allem?" „Ich glaube ja. Sie erzählte von chrem unver» zeihlichen Fehltritt, von tzen Unterredungen mit dir, daß du diesen Menschen erschossen hast und setzt offenbar beabsichtigst, dich für den verhafteten Wil» derer einzusetzen, selbst wenn dabei deine eigene Position auf dem Spiele steht." „Und was kannst du mir nach alledem noch zu sagen haben?" „Bitte, sei nicht so schrecklich reserviert, Hannes. Ich begreife ja, daß es dir entsetzlich sein muß, mit uns darüber zu sprechen, aber ich kann einfach nicht anders, als zu dir kommen, um noch Schlimmeres zu verhüten." „Ich wüßte nicht, was du verhüten könntest. Die Dinge, die passiert sind, können nicht ungeschehen gemacht werden. Und die weitere Entwicklung hängt der Verkäufer, selbst noch mit nackten Füßen in dem großen Bottich mit Aalen steht. Der „Bombardierte" erlaßt sofort die Situation und verschwindet blitzschnell mit dem „Wurf" Stale; bis der Werfer aus dem Bottich herausge^lettert ist, ist von dem Gegner weit und breit nichts mehr zu sehen. Vor einem Bäckerladen in der Altstadt sehen warten auf dich." Ein neuer Schlag. Ursprünglich hatten drei Menschen von seiner Schande gewußt. Einen davon hatte er beseitigt. Gitta konnte es nicht verborgen bleiben, wer Kühlitz erschossen hatte, aber sie war ebensosehr darin verstrickt wie er selbst. Und jetzt ging sie hin und erzählte Mutter und Bruder davon. Es war entsetzlich. Koßmann hatte das Gefühl, als wenn er mit niemand, auch nicht mit den nächsten Familienmitgliedern darüber sprechen 1 sänne. Nun zwang man ihn förmlich dazu. — In Verdunkelungszeit 7. Februar von 18.19 bis 8.55 Uhr. scheu Eierkuchen frisch gebacken heraus. Es handelt sich hier um eine „Spezialität", die von den Käufern mit wahrer Begeisterung verzehrt wird. In »unserm Hotel lernen wir beim Mittagessen den Genuß der echten Spaghetti kennen, deren stilgerechtes Essen uns allerdings mancherlei Schwierigkeiten bereitet. Am Nachmittag machen wir einen Ausflug nach dem nahegelegenen Pompeji, wo wir' unter sachkundiger Führung der Ruinenstadt einen eingehenden Besuch abstatten. Es ist eine Fülle von interessanten Altertümern, die aus der Zeit des Untergangs dieser Stadt durch den Ausbruch des Vesuv im Jahre 79 bei späteren Ausgrabungen sichergestellt wurde und bis in unsere Zeit an Dort und Stelle zur Besichtigung ausbewahrt ist. Es würde zu weit führen, an dieser Stelle auf die Einzelheiten der unendlich reichen Sehenswürdigkeiten einzugehen; nur soviel sei gesagt, daß der Besucher in den ausgegrabenen Straßen und Plätzen der Ruinenstadt ein mannigfaltiges Bild von dem kulturellen Stand und der Wohlhabenheit der damaligen Bewohner gewinnen kann. Anschließend an den Besuch in her Ruinenstadt gehen in verstärktem Maße einsetzen muß. Der Reichsnährstand hat al- letzten Termin für die Ablieferung von Brotgetreide den 2 8. Februar d. I. fe st gesetzt. Daher gilt es jetzt, alle anderen Arbeiten zurückzustellen und unter Einsatz aller vorhandenen Arbeitskräfte und Arbeitsmittel den Getreidedrusch vorzunehmen. Durch Italiens Gaue im Kriege. Erinnerungen an die Heimfahrt mit italienischen Landarbeitern von Overhessen nach Italien. Bon C. Didoni, Gießen. * helfen. Gerade das tatenlose Warten lastete auf dem Mann, der in seinem Leben keine Minute untätig gewesen war. Es riß an seinen Nerven und versetzte ihn in eine schwankende Stimmung, die er bisher als Phantasieausgeburt übernervöser Menschen angesehen hatte. Nachmittags gegen 5 Uhr wurde er angerufen und hörte erstaunt die Stimme seiner Schwiegermutter am Telephon. „Hier ist Mutter. Ich bin in deiner Wohnung — und möchte dich noch heute unbedingt sprechen." Er überlegte kurz. „Ist es denn sehr wichtig? Ich habe im Werk noch eine Menge zu tun." „Ja, es ist außerordentlich wichtig. Brigitte war bei mir." Koßmann zuckte zusammen. Nicht einen Augenblick hatte er daran gedacht, daß seine Frau jemand in Dinge einwcihen würde, die sie selbst zrz scheuen hatte, noch weniger in die Um'tände der Erschießung Kühlitz'. Er empfand zunächst eine kaum bezähmbare Wut über diese, wie ihm schien Niederträchtigkeit. Dann kam ihm zum Bewußtsein, daß nach Gittas Besuch in Werder keine Möglichkeit bestand, die Sache ungeschehen zu machen. Er mußte nun mit seiner Schwiegermutter darüber sprechen, so sehr es ihm widerstrebte. „Gut, Mutter, ich werde sofort kommen. Um sechs bin ich bei euch." „Danke, Hannes. Richard ist ebenfalls hier. Wir Ortszeit für den S. Februar. Sonnenaufgang 8.58 Uhr, Sonnenuntergang 18.23 chr. — Monduntergang 5.59 Uhr, Mondaufgang 4.44 Uhr. Mond in Nordwend^__ uns auch nie nahegestanden haben, wie es eigentlich zwischen Schwiegermutter und Schwiegersohn besonders dann der Fall zu fein pflegt, wenn die Eltern des Schwiegersohnes nicht mehr am Leben sind, und wenn ich auch oft deine Art und deine Interessen nicht verstehen konnte, ich habe dich stets für einen Ehrenmann gehalten." Die Stimme der alten Frau war etwas verschleiert. Etwas wie Rührung ergriff den Mann. Was mußte es füj die Greisin bedeuten, für eine so stolze Frau, dem Schwiegersohn ein derartiges Geständnis zu m-achen. Er empfand Dankbarkeit und stand auf, um sie auf die Wange zu küsien. „Deine Worte sind die erste Freude, die ich m der letzten Woche hatte, Mutter. Ich danke dir für deine gute Meinung und hoffe, sie nie zunichte zu machen." idjten 8» rt|d)a|hiq jenfrü^tj fchüfz die / fohlen £ N i >rlr 's! N Neapel fahren wir mit der Drahtseilbahn hinauf zum „Vomero", dcm erst vor wenigen Jahrzehnten erbauten Stadtteil oberhalb der Stadt. Wir gehen dort an der alten Festung S. Elmo und dem ehemaligen Karthäuser-Ktoster San Martino vorüber, das heute als Museum Verwendung findet. Von der Höhe aus haben wir einen unbeschreiblich schönen Ausblick auf den Golf von Neapel mit dem Bergkegel des Vesuv im Hintergrund. Nach längerem Verweilen an diesem schönen Punkte fahren wir wieder abwärts und wenden uns nun Bekanntlich gilt pach den kriegswirtschaftlichen Bestimmungen die gesamte Getreideernte als beschlagnahmt. Sie steht damit nach dem Gesetz in vollem Umfange für die Brotgetreideversorgung zur Verfügung. Der landwirtschaftliche Betriebssichrer kann die Mengen verbrauchen, die für den Saat- ’M j.°N tabfeift, »«ta 1 90u, " Wn, er 1 obU “M tne u;,. enoiettj ■W |Un9< “SS* IT. V' Umwege -es Herzens Roman von H.G. Hansen Copyright by Prometheus.Vertag Dr. Eichacker • Gröbentell ler? De« ne Flort* igt schnti nderu«! imefo1' FI.RMV zplatz 8 IteRWff! ersinn’ nhofstt.l- -66 tf1 Opfer bringen, wenn man ihnen nicht die Zusicherung gibt, daß der Krieg nicht geführt wird, um die groben Ungerechtigkeiten der Geldherrschaft am Leben zu erhalten." Das deutsche Volk aber hat Zusicherungen, die ihm die Gewißheit geben daß seine Opfer nicht umsonst gebracht wurden. Wie wir Deutsche denken, beweisen wir wieder am kommenden Opfersonntag! Mütter-Ehrung in Gr ß^n-M tte und -Off. In der Großen Aula der Universität werden am Mb |8> "5^ Rahmen einer Feierstunde überreicht Zu der 23er- Im Februar fangen die Tage an tu „langen", nie es in einem alten bäuerlichen Kalenderwort leiht. Das Licht wächst und nimmt sichtbar zu an ^hellender Kraft und Sieghaftigkeit. Die starre Schneedecke, die die Erde wie ein schimmernder Lanzer umschloß, ist überall geborsten, und möchttgc Stücke lösten sich von Kuppen und Hügeln der Landschaft, rutschten tiefer und zerbrachen im Sturz. Die Dächer stießen die lästigen Lasten ab, die manchmal gefährlich über die Rinnen schnellten und in Zossen und Vorgärten niederschmetterten. Oft beginnt um die Mittagszeit ein klingendes ' tropfen und Rieseln, dem Ohre leise liebliche Vor- rühlingsmusik, und wenn gar die Sonne das weiß- che Gewölk, wie aus Rauch und Nebel gesponnen, mit der breiten Goldflut ihrer Strahlen ausein- :nberbrängt, zerrinnt viel schmutzig gewordener schöne breite Straßen, es ist sauber angelegt und besitzt ein großes Waisenhaus, dessen ©locfenturm mit einem herrlich klingenden Glockenspiel überrascht. Gemeinsam mit unserem Fremdenführer gehen wir essen, wobei uns jetzt von dem Fremdenführer gezeigt wird, wie man richtig und leicht Spaghetti ißt. Mittlerweile ist es dunkel geworden. Unser Fremdenführer empfiehlt, den Vesuv hei Nacht zu beobachten. Von einem freien Platze aus haben wir einen wunderbaren Ausblick auf den , Vulkan. Feurig rot sehen mir seine Spitze m Dunkel der Nacht glühen Mit dem Feldstecher bemerken wir, daß das Feuer in dem Vulkan anschwillt und zurückebbt und dieses Hin und Her sich ständig wiederholt. Gewaltig ist der Ldvaausbruch, den wir mit dem vortrefflichen Fernglas beobachten können. Es ist ein schaurig-schöner Anblick, den uns diese gewaltige Naturkraft hier bietet. Vor der Rückfahrt haben wir vom Bahnhof aus in der mondscheinklaren Nacht noch einmal Gelegenheit, den feurigen Bergkegel des Vesuvs zu sehen. Dann bringt uns der Zug nach Neapel zurück Unterwegs können wir auf einer kleinen Station noch den herrlichen Anblick des im Mondschein glitzernden Meeres, das hier dicht bis an den Bahndamm , pirr L- jj teuiÄ1 ifc X' Mit dem Versprechen, daß spätestens in einer | Woche der gewünschte Bericht mit allen nur erreich- j taten Einzelheiten oorliegen würde, entließ Huf- ttnd seinen Auftraggeber. Als Koßmann im Werk eintraf, fand er zunächst II feine Zeit, weiteren Grübeleien nachzugehen. Die Arbeit war in den letzten Tagen so vernachlässigt vcrrden, daß er stundenlang stark in Anspruch ge- rommen war, Post durchzusehen, Antworten zu dik- teren, seinen Direktor, zwei Ingenieure, einen Werkmeister, den Vertrauensmann des Betriebes inb einige Vertreter zu empfangen, die von der Anwesenheit des Fabrikbesitzers telephonisch benach- rchtigt worden waren. Allen Personen, mit denen ,e~ zu verhandeln und Besprechungen zu «Uhren falte, machte sich die erstaunliche Abgespanntheit 8ioßmanns bemerkbar. Man schüttelie den Kopf, so- tald man sein Zimmer verlassen hatte und unter» h elt sich draußen auf dem Gang darüber, ob der Gl)ef krank sei. . In den Nachmittagsstunden ebbte der Andrang emvas ab, und Koßmann fand Muße, sich mit neben» scchlicheren Dingen zu beschäftigen. Diese waren (i5cr nicht geeignet, ihn von seinen Ueberlegungen um das Schicksal Korns und seine eigene Zukunft (Djulenfen, und er saß schließlich zwei Stunden 0)ne Tätigkeit vor seinem Schreibtisch, durchdachle in voraus ein Dutzend Möglichkeiten für 1 öden em- hetenben Fall und kam doch nur zu dem wcyiutz, diß er nichts unternehmen könne, bevor nicht eine gerichtliche Klärung der Situation geschaffen fei. Nur über eines tarn er nicht hinweg. Die Frau inb Kinder des Verhafteten mußten entsetzlich un- I tir den augenblicklichen Verhältnissen leiden. dm vielfach vorbestraften Mann, der 'M Unter - I sichungsgefängnis faß, die Angst über sein' Z ' I kirnst nur heilsam sein konnte, die miweL ' I xgnne. Nun zwang man ihn förmlich dazu. I Emilie litt ohne Verschulden unter den | $Qrt erledigte er noch das Notwendigste, n ssen, ganz abgesehen davon, daß ihr der Ernay»!^ - SRutter, Sohn und Tochter saßen wartend zusammen in einem kleinen Empfangssalon. Die Unterhaltung schleppte sich mühsam hin. Niemand hatte Lust zum Reden, und niemand wußte auch, worüber man noch reden könne. Dabei gab sich Richard d'Oleron nicht die geringste Mühe, der Schwester seine Verachtung zu verbergen. Gitta saß zusam- rnengekauerl und leichenblaß auf einem Stuhl. Ihre Mutter hielt sich straff aufrecht und sah entlchlossen vor sich hin. Der stühere Offizier saß in seinem Selbstfahrer und rauchte ununterbrochen. Kurz nach sechs Uhr ging die Tür auf, und Hannes Koßmann trat ein. Er trat auf feine Schwiegermutter zu, beugte sich über ihre Hand und küßte sie mit betonter Höflichkeit. Dem Schwager schüttelte er stumm die Hand. Von seiner Frau nahm er nur durch kurzes Kopfnicken Nottz. „Wenn ihr mich sprechen wollt, bitte ich in mein Arbeitszimmer zu kommen. Wir sind dort auch vor jedem Zuhörer sicher." „Ja, Hannes, wie du meinst." Frau d'Oleron erhob sich und ging durch die Tür hinaus, die ihr von dem Schwiegersohn aufgehalten wurde. Hinter ihr fuhr Richard. Als Gitta folgen wollte, sagte Koßmann: „Ich glaube kaum, daß deine Anwesenheit bei dieser Unterhaltung notwendig ist. Es ist höchst bedauerlich, daß du noch weitere Menschen hineingezogen hast, aber ich wünsche wenigstens mit deiner Mutter und deinem Bruder allein zu verhandeln." Sie blieb wie angewurzelt stehen und wartete vergeblich auf einen Blick oder ein Wort der Mutter. Diese drehte sich nicht einmal um, obwohl sie Koßrnanns Worte zweifellos verstanden hatte.____ gutbebarf und für die eigene Ernährung der Familie und der Gefolgschaft notwendig sind. Dabei ist es wohl unnötig, zu betonen, daß jeder Selbstversorger sich streng an den Rahmen der festgesetzten Rationssätze hält. Besondere Verantwortung trifft den landwirtschaftlichen Betriebsführer vor allem für eine ordnungsgemäße Dreschtätigkeit. Bei jedem Drusch fällt ein gewisser Anteil von Körnern an, bie für die menschliche Ernährung weber geeignet sind, noch von den Mühlen vermahlen werden können. Es handelt sich hier um das sogenannte Hinter- korn, ein, Abfallkorn, das nur noch auf dem Umwege über den Tiermagen der menschlichen Ernährung nutzbar gemacht werden kann. Der Betriebsführer trägt aber die Verantwortung dafür, daß der Sortierzylinder im Dreschkasten so funktioniert, daß tatsächlich nur nicht mehr verwendungsfähige Körner ausfallen. Wer hier seine Pflicht verletzt und durch irgendwelche Manipulationen den Anfall an Hinterkorn zu vergrößern sucht, der sabotiert den Kampf um die Sicherung der Volksernährung und muß gewärtig sein, als Außenseiter der Volksgemeinschaft schwer bestraft zu werden. Jedes verwendunsfähige Korn muß für den Brotgetreidebedarf zur Verfügung gestellt werden! Wenn auch die großen Ernten an (Betreibe für ben Brotbebars bes Volkes mehr als ausreichen, so ist boch bamit allein nicht alles getan. Je größer über bie lausende Versorgung hinaus unsere Vorräte sind, desto stabiler und fester sind die Grund- (agen unseres Abwehrkampfes gegen England. Hack,ruchternte die Brotgetreide-Äblie.erungen nicht in so großem Um.ange durchgeführt werden wie im vergangenen Jahr. Die geringeren Ablieferungen der Landwirtschaft — das haben zahlreichere Beobachtungen aus der Praxis ergeben — find nicht auf, einen stärkeren eigenen Wirtfchaftsverbrauch des Landvolkes zurückzuführech sondern ausschließlich auf den Mangel an Zeit und auf die geringeren, in der Lohn- und Umtauschmüllerei verarbeiteten Mengen. Es steht also fest, daß die Differenzen zwischen der Erntemenge und den bisher abgelieferten Brotgetreidemengen noch in vollem Umfange für die allgemeine Getreide- und Brotversorgung zur Verfügung steht. In diesen Wochen haben die landwirtschaftlichen Betriebsführer ausreichend Gelegenheit zum Ausdrusch, so daß nunmehr die Brotgetreide-Ablieferung rer fehlte. Die Frau hing sicher an ihrem Mann, sonst wäre sie ihm längst davongelaufen. Die anderen Leute im Dorfe würden ihr und ben Kindern jeden Tag von neuem mit Klatsch und plumpen Andeutungen unleidlich machen. Aber es war vorläufig keine Möglichkeit sichtbar, dem abzu- Xwrnotuen lagesfalenber für Freitag. Stadttheatev: 19 bis 21 Uhr „Das „Ferienkind". Gloria-Palastt Seltersweg: „Operette". — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Die Finanzen des Groß- Herzogs". Stadtlheater Gießen. Am heutigen Freitag wird zum erstenmal das Lustspiel „Das Ferienkinb" von Emmerich Nuß wiederholt. Dieses Volkslustspiel hat mit seiner Erstaufführung im Stadttheater Gießen bei Presse und Publikum „einen ehrlichen, starken Erfolg" zu verzeichnen gehabt. Spielleitung: Hans Geißler, Bühnenbild: Karl Löffler. Es wirken mit: Hannelore Hinkel, Hilde Kneip; Gert Geiger. 19. Freitag-Miete. Oie Opferhcreiffd-aft ist entscheidend. In Deutschland kennt jeder die Bedeutung des Opfers. Alles, was an großen Werken des Führers in den letzten beiden Jahrzehnten gelungen ist. ist auf die Opferbereitschaft des Führers selbst, bann seiner Mitarbeiter in ber Kampfzeit und zuletzt des ganzen deutschen Volkes zurückzuführen. Diese Opferbereitschaft ist bas Fundament des gewaltigen feinen Wagen und fuhr nach Hause. Unterwegs suchte er vergeblich nach einem Ausweg, um die bevorstehende Unterredung abzubrechen, bevor sie auf den Kern der Dinge kam. Aber er kannte feine Schwiegermutter genug, um zu wissen, daß sie sich durch nichts würde abhalten lassen. Welche Haltung sie überhaupt einnehmen würde, war ihm unklar. Von Richard erwartete er wenigstens das Verständnis eines Ehrenmannes. Nun schien es Hannes sogar eine gute Fügung, daß nicht nur die Schwiegermutter, sondern auch der Schwager eingeweiht war. An diesem würde er eine Stütze haben. vchneerest, wo immer er noch liegt. Es gibt spiegelnde Pfützen in den Straßen und au'qeweichte Zartenwege. Die Austreibung des hartnäckigen Sinters hat mit Regenschauern eingesetzt, und die >tzte Zertrümmerung seiner stolzen Herrlichkeit, die Tilgung seiner Frvstspuren, ist wie ein Großreinenachen von riesenhaftem Ausmaß. Es sickert und ‘ jiiefelt, gießt und Fließt viel Wasser, und die Bäche mb Flüsse schwellen an. Aber die Bämne tragen schon ihr schneefreies ilstwerk anbers als im November, wo es auch schon völlig kahl war. Man sieht es den Zweigen an, die )re Knospen wie ein kostbares Geschmeide, allem 'Sinterwüten zum Trotz, gehalten haben, daß sie ieretts von steigenden Sätten belebt, biegsamer und ;eschmeidiger geworben sind. Ihr Auttvärtssttecken ■t l'chtfreubig und voll verhaltener Kraft, ein un« rüqliches Zeichen, daß wir fyoffen dürfen. Sogar kleine Grasbüschel, bie vereinzelt an geluderten Wealäumen sitzen, haben noch ihr leben» ;iges Grün. Wohl sehen sie etwas blaß und Der« □rfelt aus wie Krankengesichter, die lange der rischen Lutt entbehrten, boch sind sie trohbem bem Tuge ein l'-her Gruß, eine Frohe Verheißung. Und ber Wind, der sich zuweilen erhebt, l)nf nicht lehr die schneidende Schärfe des eisigen Atems, ondern er reinigt nur umh h*gt Fortz was Schw^ch- ches dem Winter erlag. Er kämmt das dürre Ge- ■neig aus Bäumen und Hecken und Ftbaff* Raum ir neue Triebe und junges Leben. Wie Weckrufo i urcf> ba« weite Land braufen feine Afomüöße, daß ' ich die Erde ben Schlummer aus ben Augen reihe. Denn bas L'cht wächst mtt 'ebem Taa" und wirb ch allen noch möglichen Metterrückfchlägen zum ■ Trotz behaupten und ben Endsieg nicht mehr Ürutig nachen lassen. P- B. Oper und Operette ganzjährig in ehen. . ... . . - , . . ... . deutschen Aufstieges gewesen und wird es auch Kuchen werden für etnigt Sekunden m den heißen 1 di- Zukunft bleiben. Liefe Opferfreudiqkeit mar Ofen gesteckt und kommen dann wie unfere beut-1 aud) ^Grundlage für die urwergteichli'chen Er- folge unserer Wehrmacht. „Es ist ein wunderbarer Gemeinschaftsgedanke, der unser Volk beherrscht!" rief der Führer während seiner großen Rede am 30. Januar, als er von ben Opfern gesprochen hatte, die bas ganze deutsche Volk im Jahre 1940 zu bringen bereit war, bewegt aus. Ob ber Engländer mit ber gleichen Bereitwilligkeit und Zuversicht zu jedem Opfer bereit ist? Man muß es bezweifeln, wenn bie englische Zeitung „Daily Herald" selber schreibt: „Man kann nicht verlangen, daß bie englischen Atbeiter Opfer über ber Altstadt von Neapel zu. Hier passieren wir viele schmale Gassen, in denen von Haus zu Haus, quer über die Gasse, in dichter Reihenfolge bie mit Wäsche zum Trocknen behängten Wäscheleinen gespannt sind. In einer etwas breiteren Straße sehen wir dem Fischmarkt zu, aus bem in langen, schmalen Bottichen eine Unmenge Aale zum Verkauf . .. _ . .. stehen. Es geht hier ziemlich lärmend zu. Plötzlich *■" w."2 «ÜÄKSÄ Spielzeit nun auch für bie Oper und Operette !ss Stadttheaters Gießen bie Ganzsährigkeit rin geführt, bie bis setzt nur b' Schauspiel umfaßte, diese Neuerung stellt in der von Intendant Hans Äalter^lein planmäßig durchgeführten Aufbau- :rbeit Das bisher entscheidendste Ergebnis dar. Aus »er e(aM «Ziehen. Der 28. Februar uni> die Getreidewirtschaft Zwischen Winter und Frühling. COftTiMA X- ^ML Mr M/-Fist M ■TV« M-X^"ä7 4>.. .Ys» WW:-L .E fr W 8318 D datier Mo,°i-radl Ten,Po. Klntfa Lua*lestraBl ;;;e^en *aSen 'nes=h/ne„ Instrument» xss- ,Muh\ par1u"'e'1 ulid »..<■" - eteSen8 s Knegsaufgaben der rhem-mamischen Wirtschaft l-fpori schäft. Die Ablieferung von Brotgetreide in her 4iUHLHVllljujU|l univ lfuiuj uii^uujiihcs xvcuci w einflutzt. Es ist Vorsorge getroffen, daß die erfoT derlichen Mengen von dem bei den Verteilern oii wem 6 e? Der Schwede Dahlquisl überlegener Sieger im Langlauf In Cortina d'Ampezzo. durch Umleitungen zur Verfügung stehen, auf anderen Märkten Bedarf vorhanden ist. Oer kommende Aandballsonntag. Die Spiele der Staffel Gießen der Bereichsklasse konnten so gefördert werden, daß am kommenden Sonntag bereits der letzte Kampf steigt. In Katzen» furt stehen sich To. kahenfnrt und To. Hochelheim gegenüber. Der Ausgang ist für Hochelheim außerordentlich wichtig, weil es Wert darauf legen muß, seinen augenblicklichen Tabellenstand in jedem Falle zu halten. Ein Spielverlust würde Folgen nach sich ziehen, die im Augenblick noch nidjt zu übersehen sind. Hochelheim hat am letzten Sonntag eine einwandfreie Leistung gezeigt und mehr als deutlich bewiesen, daß es im richtigen Augenblick seine volle Form wiedergefunden hat. Zwar sind in der Zwischenzeit weitere Spielerabgänge zu verzeichnen gewesen, die Mannschaft verfügt aber über ausreichenden Ersatz, so daß sich in bezug auf die Spielstarke kaum etwas geändert haben dürste. Katzenfurt hat zwar keine Möglichkeit, noch entscheidend einzugreifen. Es geht deshalb auch ungezwungen in den Kampf. Hochelheim wird sich strecken müssen, wenn es die Oberhand behalten will. Iugendspiele: Mtv. Gießen — Spg. Großen-Buseck Tv. Wieseck — Tv. Lich Mtv. Gießen — Tv. Holzheim Tv. Oberkleen — Tv. Hochelheim. richten, daß die Zusammenarbeit, wie bisher in Hessen gewesen ist, auch in Zukunft halten bleibt. Guft! Veram wieder Welimeister. Deutscher Gieg in der Kombination Langlauf-Eprunglauf. Ski-Weltmeisterschasten in Cortina. 8«: w & Offene Geschäfte während der Ladenzeiten. Es ist hin und wieder beobachtet worden, bai Geschäfte während der behördlich fest- gelegten Ladenzeiten geschlossen fini- Die Wirtschaftsgruppe Einzelhandel hat deshalb ihre Mitglieder erneut auf die geltende Off en hall' t u n g s p f l i ch t hingewiesen. Während der E"' schüftszeiten müssen die Geschäfte auch offen semi, um der Verbraucherfchaft einen reibungslosen Ei»' kauf zu ermöglichen. Für manche Einzelhandel!!' betriebe entstehen bei der gegenwärtigen Personal' läge allerdings gewisse Schwierigkeiten au- der Befolgung der Offenhaltungspflicht. In befer deren Fällen besteht deshalb die Möglichkeit, b-J der zuständigen Behörde einen Ausnahme- an trag zu stellen. Frankfurter Schlachtvlehmarkt. Frankfurt a. M., 6. Febr. Es notierten r 50 kg Lebendgewicht in RM.: Ochsen a) 45 b' 46,5, b) 41 bis 42,5; Bullen a) 43 bis 44,5, b) 40.-; Kühe a) 43,5 bis 44,5, b) 38 bis 40,5, c) 30 bis 3-U d) 19 bis 25; Färsen a) 45 bis 45,5, b) 40,5 b' 41,5, c) 35 bis 36,5; Kälber a) 59, b) 55 bis » c) 45 bis 50, d) 35 bis 40; Hammel b2) 48 bis S.» c) 37 bis 44; Schafe a) 42 bis 44, b) 38 bis Schweine a) 57,5, bl) 57,5, b2) 56,5, c) 54,5, y 51L e) 49,5, g2 Sauen) 57,5. Marktverlauf: all.r zugeteilt. Gie^en-Wiesect. Unsere Mitbürger, die Eheleute Karl und Helene Ihm, Ludwigstraße 20, können am morgigen Samstag bei bester Gesundheit das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Herr Ihm steht im 74., seine Ehefrau im 73. Lebensjahre. Den treuen Lesern ihres Heimatblattes, des Gießener Anzeigers, unsere herz- lichen Glückwünsche. ♦♦ Ein Fünfundsiebzigjähriger. Der Reichsbahnsekretär i. R Karl Schnickmann, jetzt in Landshut wohnhaft, begeht am kommenden Sonntag, 9. Februar, seinen 75. Geburtstag. Der Jubilar ist gebürtiger Westfale, er hat aber seine Jugend in Gießen verlebt. Nach verschiedenen Versetzungen im Verlaufe seines Reichsbahndienftes kam er im Jahre 1914 wieder nach Gießen. Im Herbst vorigen Jahres verlegte er seinen Wohnsitz zu seinem in Landshut tätigen Sohne. Jedoch hält er die Verbindung, mit seiner früheren Wahlheimat Gießen noch immer aufrecht, da er sich mit unserer Stadt eng verbunden fühlt. Als Bindeglied zwischen ihm und Gießen dient ihm der „Gießener Anzei- per", den er seit 1914 bis in die Gegenwart hinein ununterbrochen bezogen hat. Dem alten Herrn bringen auch wir unfern herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und für einen weiteren schönen Lebensabend dar. _ ** Ein Siebzigjähriger. Am morgigen Samstag, 8. Februar, wird der frühere Friedhofs- arbeiter Jost Rüspel er, Schottstraße 31 wohn- haft, in guter körperlicher und geistiger Frische 70 Jahre alt. Dem Jubilar gelten auch unsere herz- lichen Wünsche zu seinem Geburtstage. ** 65 Jahre alt. Der Lokomotivführer i.R. August Haas, Crednerstraße 21 wohnhaft, kann am morgigen Samstag, 8. Februar, seinen 65. Ge- burtstag begehen. Unseren herzlichen Glückwunsch! Eine alte Frau vermißt. • Laubach, 7. Febr. Seit vorigen Samstagmittag wird die 85 Jahre alte Frau Eleonore Trosse aus Friedberg, die im hiesigen Iohann- Friedrich-Stift wohnte, vermißt. Die alte Frau hatte sich aus dem Stift entfernt mit der Angabe, von der Station Laubacher Wald aus mit der Bahn nach Grünberg fahren zu wollen. Zuletzt war sie am Buchwald gesehen worden. Seitdem fehlt von ihr jede Spur.' Auch mehrmaliges Absuchen des Waldes bei zahlreichem Einsatz von Helfern blieb ergebmslos. Die Vermißte ist eine große, schlanke Frau mit schneeweißem Haar, sie war mit einem schwarzen, langen Mantel bekleidet. Gegen einen Baum gerannt. Ein Toter, ein Schwerverletzter. LPD Frankfurt a. M., 5. Februar Ein Verkehrsunfall mit schweren Folgen ereignete sich in der Nacht zum Dienstag auf der Landstraße Frankfurt a. M.-Höchst—Bad Soden. Ein schwerer Personenkraftwagen geriet in voller Fahrt aus noch n4cht geklärter Ursache ins Schleudern und rannte p e gen ei n en B a u m. Der Wagen stürzte in den Groben und kam mit den Rädern nach oben zu liegen. Der Tank explodierte, und der Wagen verbrannte bis auf die Eisenteile voll- ständig. Der 24jährige Fahrer erlitt so schwere Verletzungen und Verbrennungen, daß er kurz nach seiner Einlieferung ins Krankenhaus starb. Dem Beifahrer gelang es, noch ehe der Wagen zu brennen begann, sich aus dem Fahrerhaus au befreien, doch hatte auch er einen Unterschenkelbruch sowie schwere Kopf- und sonstige Verletzungen erlitten. anstaltung sind neben den ausgezeichneten Müttern und ihren Angehörigen auch alle Partei- und Volksgenossen der beiden Ortsgruppen eingeladen. Die Mte W IkWtont -ijtichlien Stilen MeM. & M llriide in k au- Medrua Sgeprag ■•jder gen altlnatioi Lid @rof Meich hr» der linfl >nte ! sinunelnd ^temad Mer - Sorte ma Men de I end) ihre hule eig Mienisch heck hui ber pH ode r Wern Slidapest i Seilbahn Wenn ( Men $ InuM 1 Pg der ( hnders a ,'ckndsri j’iner Ze M brini ’ lefien, w Mgung- öcklpeft IS« 3u dei i * im j ja I Sino 8 Jn?m Sn, Ali 4'l Sn >b(i Die Versorgung im Mein-Main-Gebiei. E i e r w i r t f ch a f t. Die auf den Abschnitt , und b aufgerufenen Eier werden zur Zeit ausgo geben. Gartenbauwirtfchaft. In der Berichts, woche ging ein Zug spanischer Apfelsinen ein, der schlüsselmäßig verteilt wurde. Außerdem wurde b:t Verteilung von Aepfeln auf Karten durchgeführ. Durch Frostwetter konnten die vorgesehenen $ti- schickungen in andere Gebiete nur teilweise erfo • gen, so daß auch Aepfel in Kleinstädten und air dem flachen Land abgegeben werden konnten. Dir Neueingange an Kopfkohl waren unbedeutend, dar Angebot wurde durch Auslagerung von Kohl em moglicht. An ausländischen Gemüsen waren itc sicnischer Spinat und Fenchel sowie Chicoree ar geboten. Getreide» und FuttermittelwirS- Wenn Mtv. gewinnen will, muß er eine starke Einheit stellen, denn Großen-Buseck hat in letzter Zeit recht gute Leistungen gezeigt. SpD. 1900 ist spielfrei, weil Klein-Linden auf Spiel und Punkte verzichtet hat. — Die zweite Garnitur des Mtv. wird Holzheim sicherlich entsprechend zusetzen und den Sieg gewiß erst nach Kampf abgeben. NSRL. fördert FrühjahrSwaldläufe der HI. Der Reichssportführer von Tschammer und Osten hat alle Amtsträger des NSRL. aufgerufen, der Hitler-Jugend bei der Durchführung der Frühjahrswaldläufe zu helfen, um diese Reichsveranstal- tung zu einem großen Erfolg für den deutschen Iugendsport werden zu lassen. Diese Geländeläufe werden im Frühjahr im ganzen Reich einheitlich vorn 15. März bis 15. April ausgetragen. Jeder deutsche Junge und jedes deutsche Mädel soll sich nach Möglichkeit daran beteiligen. „Es ist unsere schönste Aufgabe", so heißt es in dem Aufrüf des Reichssportführers, „die deutsche Jugend in ihrem Leistungsstreben weitgehend zu unterstützen, um so gemeinsam mit ihr an der Erfüllung der verantwortungsvollen Aufgabe, die Schaffung eines Volkes in Leibesübungen, zu arbeiten". FWD. Frankfurt a. M., 6. Febr. Dor mehr als 1000 Mitgliedern der Wirtschaftskammer Hessen sprach der Leiter der Wirtschaftskammer, Professor Dr. L ü e r, über die Aufgaben der rhem-mainischen Wirtschaft. Schon jetzt, so sagte er, erst recht aber nach dem siegreichen Ende des Krieges, werden alle Westgebiete, nicht nur Elsaß, Lothringen, Luxemburg, sondern auch Holland, Belgien und Frankreich, sich in ihrer wirtschaftlichen Arbeit in ganz anderem Umfange als früher nach Osten, d. h. nach Deutschland orientieren müssen. Diese Grundtatsache werde sich in tausenden Einzelheiten genau so ausdrücken, wie es etwa der Wegfall von innerdeutschen Wirtschaftsschranken im vorigen Jahrhundert getan hat. Speualerzeugnisse werden hüben und drüben den Markt des ganzen Raumes geöffnet finden. Ein wesentlicher Teil der Neuorientierung wird in der Modernisierung und Rationalisierung der wirtschaftlichen Anlagen bestehen.. Die Verlagerung von Aufträgen durch deutsche Firmen hat auch für das Rhein-Main-Gebiet eine Nordische Kombination: 1. und Weltmeister: Gustl Berauer (Deutschland) 431,8 Punkte; 2 Salonen (Finnland) 414,8 P.; 3. Gstrein (Deutschland) 406,2 P.; 4. Kaplas (Finnland) 392,4 P.» 5. Murama (Finnland) 391,6 P.; 6. Selangcr (Schweden) 391,5 P.; 7. Da Col (Italien) 390,6 P.; 8. Lahr (Deutschland) 389,3 P.; 9. Fux (Schweiz) 388,7 P.; 10. Nikunen (Finnland) 387,6 P.; 11. H. Lantschner (Deutschland) 385,3 P.; 12. Burk (Deutschland) 384,3 P.; 13. Simon (Deutschland) 376,9 P.; 14. Möhlin (Schweden) 371,6 P.; 15. Tassotti (Italien) 366,3 P.; 16. Mosele (Italien) 357,9 P.; 17. Lindström (Schweden) 357,6 P.; 18. Klotz (Schweiz) 357,2 P.; 19. Russi (Schweiz) 345,8 P.; 20. Cella (Italien) 343,5 P.; 21. Solda (Italien) 342,4 P.; 22. Nemeszeghy (Slowakei) 313 Punkte. Kombinationsspringen: Die Sprungweiten der Deutschen: Berauer 56,5 4- 57 Meter; Gstrein 57 4- 58,5 Meter; Lahr 61 + 64 Meter; Lantschner 61 4- 60 Meter; Burk 58 4- 59 Meter; Simon 51 4- 56 Meter. Fülle von Möglichkeiten eröffnet. Eine sehr lebhafte Zusammenarbeit ergab sich vor allem im mittleren Bereich der Halbfertigfabrikate. Das Rhein-Main-Gebiet hat auch ganz spezielle Funk- tionen zu erfüllen, hervorgehend aus seiner geographischen Lage, gerade diese Leistung wird sich wesentlich erst im Frieden entwickeln können. Irn Ausbau des Rheinverkehrs sind die rhein-rnainischen Industrie- und Großhandelsfirmen interessiert. Die Vollendung des Rhein-Main-Donau-Kanals gewinnt durch Einbeziehung des Rheinmündungsverkehrs in den deutschen Verkehrsraum gesteigerte Bedeutung, wobei das Rhein-Main-Gebiet in seiner Mittelstellung alles zu tun haben wird, um diesem erleich- terten, breiteren Verkehrsstrom gerecht zu werden. Aehnlich liegen die Dinge in der Ost-Westrichtung, in der die lothringische Pforte als natürlicher Zugangsweg wieder in ihr natürliches Recht eingesetzt wird. Der Frankfurter Raum wird neben Köln und Straßburg gleichwertige Funktionen als eines der drei größten Einbruchstore erhalten. Stark be- lpNINgho iionaten i'6'.bot tz den Dei ichajt, n ;ernteii( toholb unb die W stärl ■ m her Die ai Ä Lebensm Mgsschli 5er noch )utd) bit Jingten 5. Dom Frankfurter Markt konnten 500 Schwei'-r und 1000 Kälber zur Konservenverarbeitung hr- ausgenommen werden. Die Fleischgualitäten fin? überall als befriedigend zu bezeichnen. In Fran:> furt ist mit Schweineangeboten zu rechnen, die de" Bedarf übersteigen werden; auch Rinder werd^ Dellmeister Lhleronl in Schußfahrt. Den herrlichen deutschen Siegen bei den Ski- Weltmeisterschaften in Cortina d'Ampezzo wurde am Donnerstaa ein weiterer angereiht, denn in der Kombination Langlauf/Sprunglauf verteidigte der Sudentendeutsche Gustl Berauer den schon 1939 in Zakopane erkämpften Weltmeistertitel erfolgreich. Da auch die übrigen deutschen „Kombinierten" sich glänzend plazierten, wurde die deutsche Vormachtstellung auf diesem Gebiet erneut erhärtet. Berauer, der sich mit seinem neunten Platz unter den Langlauf-Spezialisten an die Spitze der Kombinations-Wertung gesetzt hatte, sicherte sich die Weltmeisterschaft durch zwei prächtige Sprünge von 56,5 und 57 Meter und mit einer Gesamtnote von 431,8. Auf den zweiten Rang in der Kombination kam der Finne Salonen mit Note 414,8, den dritten Platz nimmt mit Josef Gstrein (406,2), wiederum ein Deutscher, ein. Die Rangfolge der übrigen deutschen Teilnehmer lautet: 8. Lahr, Note 389,3; 11. Lantschner, Note 385,3; 12 Burk, Note 384,3; 13. Simon, Note 376,95. Bester Kombinationsspringer war der bekannte Schwede Sei- a n g e r mit Sprüngen von 63 und 67 Meter. Beratung für Zentralheizungsbesiher. Die Deutsche Arbeitsfront hat für die Zentralheizungsbesitzer bzw. deren Bedienungspersonal wöchentlich eine Beratungsstunde im Haus der DAF., Gießen, Schanzenstraße 18, 1. Stock, Zim- wer 16, eingerichtet Die Beratung findet jeweils mittwochs von 18 bis 19 Uhr, erstmals am 12.2., statt. Ratsuchende, die einen Lehrgang „Heize richtig" nicht besucht haben, können nicht beraten werden, sondern müssen zunächst einen Lehrgang „Heize richtig" besuchen. Die für die Beratung in Frage kommenden Volksgenossen können sich also in Angelegenheiten der Brennstoffersparnis, Heizungs- technik und bei Auftreten sonstiger Mängel vertrauensvoll an den Kreisberater für Zentralhei- zungsangelegenheiten wenden. 625v ©er kälteste Monat seit 110 Jahren Zu unserer Betrachtung über „Strenge und milde Winter" im Gießener Anzeiger Nr. 29 vom Dienstag, 4. Februar, wird uns von einem Bezieher unseres Blattes folgendes geschrieben: „Es ist wohl möglich, daß der vorjährige Winter als Winter im ganzen (drei Monate) kein Rekordwinter war, ohne Zweifel aber war es der Januar 1940. Auf eine Anfrage im Februar vorigen Jahres beim Physikalischen Institut in Frankfurt am Main, wo schon länger denn hundert Jahre exakte Aufzeichnungen stattfinden, erhielt ich von dem Leiter des Instituts die Auskunft, daß der Januar 1940 der kälteste Monat feit HO Jahren war. Wohlgemerkt in Frankfurt a. M das eine Normaldurchschnittstemperatur für Januar mit 4- 0,7 Grad aufweist, die damalige Januar-Temperatur aber betrug — 8,1 Grad, das entspricht dem Normalklima von Leningrad. Die tiefste Januar- temperatur 1940 wurde am 18 /19. Januar 1940 in Frankfurt a M. mit —23,8 Grad festgestellt. Wir hatten also im wörtlichen Sinne „russischen" Winter. teiligt an den Aufbauaufgaben im Westen ist dar Handwerk. Zur Zeit dürsten etwa 2,5 laufen) hessische Handwerker dort eingesetzt sein. Dabei haben sich die Arbeitsgemeinschaften vorzüglich bt. währt. Das hessische Handwerk werde auch künfch dem neuen Gau Westmark bei der Durchführunj seiner vielgestaltigen Aufgaben jede Hilfe leisten Der Einsatz im Elsaß wurde bisher ausschließli^ badischen Firmen vorbehalten. Hinsichtlich der Au. . tragsverlagerung scheint das besetzte Frankreich jur Zeit am aufnahmewilligsten, die Verhältnisse ti Holland liegen am schwierigsten. Belaien ist i$ der Durchführung der Aufträge außerordentlich tat. kräftig. Das wehrwirtschaftliche Ziel sei zu allen Zellen des Krieges erreicht worden. Trotz allem dürfe aber nicht darüber hinweggesehen werden, daß wir n den kommenden Monaten vor einer ganz große, neuen Belastungsprobe stehen. Von Monat zu Mc- nat hat sich das Problem des Arbeitseii,. s a tz e s gegenüber den Rohstofffragen und gegen- über den Fragen der Kapazitäten in den Vord?'. gründ geschoben. Es geht nicht mehr darum, n-r unterzubringende Aufträge Kapazitäten zu suchen, sondern umgekehrt darum, den vorhandenen !'> stungsfähigen und eingespielten Betriebsstätten m allen Seiten her die Menschen zuzubringen, die '- brauchen. Das Grundgefüge unserer Wirtschaft, aber auch das Gleichgewicht und die Sicherheit aller ein zelnen deutschen Haushalte hänge davon ab, bij die Preise gehalten werden. Das Wort de; Führers: „Wenn der Soldat an der Front kämpß soll niemand am Kriege verdienen", kann nicht er- füllt werden, wenn die Wirtschaft sich daraus be» schränkt, geltende Bestimmungen zu beachten un) im übrigen Gewinne mitnimmt, wie sie sich etto, aus der Kostendegression bei wachsendem Auftrag* volumen und wachsender Einspielung des Apparat; von selbst ergeben. Für den Erfolg der fünftiaei noch größeren Anstrengungen, die wir Dorausfebet müssen, haben wir an alle Stellen der Partei, de; Staates und der Wehrmacht nur die eine Bitte z, — ... r allgemein Landwirtschaft wird durch ungünstiges Wetter k ,ben|0 , -------------— -- ■“M . )er Vor DreseDrer fmO bekannt l (ätaöt I | L