Mittwoch 31.Dezember LSV» ISS. Jahrgang Drittes Blatt. 1903: OMN )mmn. Vermischtes. w-rd-n. md Koffer wirken. d° es eben im ern-nen Lande l verkamt babe. rnilW. Bier im ®ld /isitinkarfai irt ruoh and Dühgit BrihTsche Dert-Druckere Wir kommen nun zu unseren Verwickelungen mit Haiti und Venezuela. In Haiti hatte am 8. Mai Präsident Sam die Präsidentschaft niedergelegt und alsbald griffen sämtliche Kandidaten zu den Waffen. Während sich in der Hauptstadt Port au Prince eine provisorische Negierung bildete, gelang es dem Prätendenten Firmin alle übrigen Gegenkandidaten auS dem Felde zu schlagen und in Kap Haitten eine Gegenregierung zu bilden. Er war dazu umsomehr in der Lage, als sich die beiden Kriegsschiffe der Republik unter ihrem Admiral Killik auf seine Seite stellten. Zweifellos wäre er auch Sieger geblieben, wenn er nicht die Dummheit begangen hätte, am 4. September an Bord des Ham- ! burger Dampfers „Markomarmia" eine Waffenladung mit Beschlag belegen zu laffen. Das charakterisierte sich natürlich, weil Firmin nicht als kriegsführende Macht anerkannt war, als Seeraub und so bereitete der deutsche Kreuzer.Panther" am 7. September dem Rebellenschiff .CrZte ä Pierrot" auf ~ , Admiral Killik bedurfte aber noch des Bombardements der Stadt Puerto Cabello, bis sich Castro endlich entschloß, nachzugeben und durch Vermittlung der Vereinigten Staaten ein Schiedsgericht nachzusuchen, als welches nun, nachdem zum aufrichtigen Bedauern Deutschlands und aller Friedensfteunde Präsident Roosevelt selber dieses schwierige Amt abgelehnt, ber Haager Schiedsgerichtshof bestimmt werden dürste — aber sicherlich erst, nachdem der kampfestolle Castro bindende Garantien für sein zukünftiges Wohlverhalten abgegeben haben wird. Deutschlands auswärtige FolittL im Jahre 1902. Während zu Beginn des vorigen Jahres die kriegerischen Ereigniffe in Ostchina Deutschlands Jntereffen ebenso gefangen hielten, wie das der übrigen Welt, ließ sich das Jahr 1902 für Deutschlands auswärtige Politik weit friedlicher an. Abgesehen von einem Renkontre mit Hatti und einem Zusammenstoß mit Venezuela blieb Deutschland eine Entfaltung seiner Kriegsmacht erspart. Namentlich lagen die Ereigniffe zu Beginn des JahreS friedlich. Der Burenkrieg lag in seinen letzten Zuckungen, Deutschlands Jntereffe an der Burensache, war sich allerdings stets gleich geblieben, ebenso aber auch die Haltung der deutschen Politik. Daß wir unS nicht im englischen Fahrwasser befanden, hatte ja der Reichskanzler ausdrücklich damit bekundet, daß er dem britischen Kolonialminister wegen dessen grober Ungeschicklichkeiten gegen die deutsche Armee im deutschen Reichstage eine derbe Lektion zu teil werden ließ. Natürlich waren die Wellen der Erregung auf beiden Seiten der Nordsee hoch geschlagen, aber der Beginn des neuen Jahres goß Oel auf die sich bäumenden keine Stelle giebt, welche einer andern Auffassung zum Siege verhelfen könnte. Von unserem Verhältnis zu den anderen Nationen läßt sich, mit Ausnahme von Haiti und Venezuela, durchweg nur Erfreuliches berichten. China kommt seinen Verpflichtungen nach und so konnten wir am 16. August Tientsin räumen und werden auch demnächst mit der Räumung Schanghais beginnen. Mit Dänemark bahnen sich bessere Beziehungen an. Der dänische Kronprinz weilte am 27. August in Potsdam auf Besuch und unser Kronprinz dürfte im nächsten Jahre gegen jedermann eine solche Popularität, daß die Beziehungen der beiden Nationen zu einander einen Grad der Freundlichkeit erhielten, wie nie zuvor. Das kam unserem Handel und namentlich unseren Verkehrsmitteln um so mehr zu Gute, als die zahlreichen Ausstände in Amerika die Einfuhr von Eisen und Stahl, von Schienen und Knüppeln namentlich aber von Kohlen notwendig machten. Kaiser Wilhelm hatte der Reise des Prinzen Heinrich daher auch von vornherein die ihr zukommende Bedeutung beigemessen hu. VezugSPrets: monatlich 76Ps., vierteljährlich Mk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Ps.; durch diePost Mk. 2.—viertel- jährl. ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeigen lür die Tagesnummer bis vormittags 10 Uhr. Zeilenpreis: lokal 12Pf^ auswärts 20 Pfg. Verantwortlich für deü polit. u. allgem. Teil t.V.: Jr.Hannemann; für,Stadl u. Land" und .Gerichtssaal": Curt Plato; für den Anzeigenteil: HanSBeck. inläkl Wk ‘ 1902: orftellung. rtf Nachmittag» ermäßigte Preise, Iarhn8np- 7 Die fr n au« A let ,Bellini ‘10. GriechK Eintfitt 50 pfgi itat W irf Wrockwon . M / »ja ” Md!. M'S" zM ’ ’h i EL Wellenköpfe. , eri t j England selber war eS, welches unS zunächst liebenswürdig entgegenkam und dadurch die Hand zu einer besseren > Verständigung bot. Zum Geburtstage unseres Kaisers erschien der Prinz von Wales in Potsdam, um im Auftrage > des Königs von England die Glückwünsche zum Geburtstage zu überbringen, und am 13. Februar konnte Frhr. v. Richthofen im preußischen Abgeordnetenhaus erklären, daß England dem deutschen Burenhilfsbunde gestatten wolle, Kleider und Nahrungsmittel nach den Konzenttationslagern zu senden. Und England that noch mehr: am 11. März sicherte es diesen Sendungen sogar Fracht- und Zollfteihett zu. Auch wegen Sendung einer deutschen Ambulanz nach Südafrcka wollte England mit unS verhandeln, was eS jeder anderen Natton speziell Frankreich und Holland, abgeschlagen hatte. Das plötzliche Ende des Krieges setzte allerdings diesen Ver- Handlungen ein Ziel. Immerhin hatte alle? diese? dazu bei- getanen, unseren Gefühlen für unsere englischen Vettern eine etwa? wärmere Nuauee zu verleihen. Diese Nuance hat all- mählich nach an Wärme zugenammen, sodaß B. letzt, nach dem Besuche unsere? Kaiser? in England, schon eine einiger, maßen erträgliche Temperatur herrscht, die noch durch d,e Waffenbrüderschaft beider Flotten an der venezolanischen Küste steinen dürfte. Trotz alledem läßt sich Nicht leugnen, daß von einer herzlichen Zuneigung beider Nationen zu einander nicht ‘Rebe5 fein kann. Auf beiden Seiten herrscht Mißtrauen, England siirchtet unsere Heranwachsende Flotte, wir glauben dd allen Angelegenheiten, daß England UN? nur au?rmtzen mM -^°d Nfalls kommen wir auch ohne Aufwand größerer Zärtlichkeit mit den bestehenden Verhältniffeu au?. Da? fällt un? um so leichter, als wir inzwi chen mit _ angelsächsischen Volk jenseit? des n. m ein warmes Freundschastsverhältm? getreten sind Am 12. Januar wechselten Kaiser Wilhelm und Pra- ? * mehrere Telegramme, in denen es sich zu- -7s kur um d" Bitte be? Kaisers handelte, fein neues «ch boot Meteor" da? am 2b.Februar auf Shooter? Js- he Mw-Vork vorn Stapel laufen sollte, durch die 6 Präsidenten, Frl. Alice Roosevelt, taufen zu Eine d °kdcre Bedeutung erhielt diese höfische Förm- lassen. Eine befondere der Kaiser seinen Bruder, den lichkcit durch osi'nerika zu seiner Vertretung bei der PNN--N H°"nch, nach Ame^ichZ ^ClCv rnnften persönlichen Beziehungen zum Präsidenten enS tC . ’ ^itcndcn amerikamschm Staatsmännern Roosevelt und ... „r, t„;„ treunbli6eS Entgegenkommen und erwarb ncv c~-*- Jedevmann wird In den jetzigen Mntermonaten mit ihren lcmgen Wenden darauf bedacht sein, eine Zeitung zur Land zu buben, die ihn nicht nur mit Hilfe eines umfassenden Depeschen- und Telephondienstes und eine- wett ausgedehnten Netzes von Berichterstattern über alle wichtigen Ereigniffe in Stadt unb Land orientiert, sondern ibn auch über die wichtigen Reichstagsverhandlungen, wie über die bedeutsamen Beratungen ht der Zweiten hessischen Kammer schnell und zuverlässig unterrichtet ihm aber auch ht spannenden Erzählungen, anregenden und fesselnden Romanen, sowie einer reichen Auswahl aus der bunten Tageschronik eine geeignete, gern gelesene Fumilienlektüre Bietet. Alle diese Vorzüge genießt der Leser durch den „Gießener Anzeiger", der im 152. Jahrgang steht und nicht nur die älteste, sondern auch die reichhaljigste, größte unb beliebteste Zeitung Oberhessens ist. Bestellungen auf den „Gießener Anzeiger" für das neue Vierteljahr werden bei allen Postanstalten, Zweigstellen, von den Zettungstvägern und Briefträgern entgegen genommen. Äkublill 2 Musikkapeklk X Migbmil «id, Wen, 1903, abends 8 Uhr «Horn escherung ilie hierdurch nochmals W Ter Vorstand. Nr. 306 Erscheint täglich außer Sonntag-. Dem GießenerAnzeiger iwerden mt Wechsel mit dem hessischen Landwirt jbie Siebener Familien- blätter viermal in der Woche beigelegt. -Rotationsdruck u. Verlag der Brü h l'scheu Untverf.'Buch-u.Stein- druckeretlPtetsch Erben) Redaktion, Erveditto« und Druckerei: Schulstratze 7. Adresse für Deveschenr Anzeiger Gießen. FkrnsprechanschlußNr.bl. bald den Lebensfaden ab. Unser Verhältnis zu Italien hat gerade in diesem Jahre einen besonders herzlichen Charakter bekundet. Wir , waren eS, die jenem Zwiespalt zwischen Italien und der der Rhede von Gonaives em schnelles Ende. Schweiz, der wegen Beleidigung der italienischen Königs-l ging selbst mit in den Tod und Firmln flüchtete nach familie durch schweizerische Blätter entstanden war und am Jamaica, da seine Sache nunmehr aussichtslos ge- 18. April zur Abberufung der beiderseittgen Vertreter geführt worden war. , hatte, als Vermittler am 26. Juli ein Ende machten und In Venezuela war die Revoluttonspattet doch wohl der Besuch beS Königs Viktor Emanuel in Potsdam, Berlin mit ungenügenden Mitteln vorgegangen. Nach anfänglichen und Frankfutt a. M„ Ende August, ist jedenfalls auch nicht Erfolgen, welche bis August fast ganz Venezuela mit AuS- alS ein Anzeichen von Entftemdung anzusehen. — lieber die! nähme der engsten Umgebung von Caracas in Aufruhr gegen Gefühle Oesterreich-Ungarns für uns und den DreibundIden Präsidenten Castro versetzten, zerschellte ihre Kraft m den aaben die Rede des Grafen Goluchowski im Budapester zweitägigen Kämpfen um La Viktoria an der Energie deS Reichstag am 7. Mai und die mancherlei Beweise freund- Präsidenten Castro. Diese Energie, die niemand dem Prä- schaftlicher Gefühle zwischen den beiden Herrscherhäusern leben- sidenten bestreiten kann, fühtte ihn aber zu einer großen diaeS Zeugnis. Am 27. April wurde Prinz Heinrich zum Überschätzung seiner eigenen Person und ferner Kraft. Schon Admiral der österreichisch-ungarischen Flotte ernannt, am seit Jahren drängten Deutschland, England und Italien mrf 5. Juni nahm Erzherzog Franz Ferdinand am Johanniter- Bezahlung der ihren Staatsangehörigen zustehenden Ansprüche fest in Marienburg Teil und Anfang September weilte unser an den Staat, aber Präsident Castto hatte eS rn bewun- Kronprinz bei den ungarischen Manövern in Sasvar. dernswetter Weise verstanden, allen bindenden Zusagen auS In unserem Verhältnis zu Frankreich hat sich kaum dem Wege zu gehen oder Zusagen zu machen und em ®nt- etwas geändert. Wir haben e§ allerdings nicht an Ver- gegenkommen zu heucheln, mit dem kein Staat unverstanden suchen fehlen lassen, unseren Nachbarn Freundlichkeiten zu sein konnte. So machten denn England und Deutschland erweffen und haben dafür auch ofsizielle Danksagungen er- kurzen Prozeß und stellten wegen aller ihrer Forderungen halten. Daß aber hinter dieser höflichen Kühle bei einem am 7. Dezember ein Ultimatum auf unverzügliche Be- aewissen Teil der französischen Bevölkerung immer noch friedigung ihrer Ansprüche oder doch auf Angabe, auf welche direkte Feindseligkeit liegt, das zeigten uns zur Genüge die Att Venezuela diese Forderungen zu befriedigen gedenke, vom Wein gelösten Zungen des Marineministers Pelletan Präsident Castro antwottete zunächst mit ber unb bes Kriegsministers Anbrö, bie im August unb September sämtlicher in Venezuela lebenber deutschen mid brittschen kein Hehl auS ihren Revanchegelüsten machten unb ben Staatsangehörigen, gab bieselben aber auf Betreiben des Ministerpräsibenten CombeS zwangen, in öffentlicher Rebe amerikanischen Gesandten Bowen alsbald roieber frei. Zur am 22. September jene Ungeschicklichkeiten roieber gut zu Durchführung einer Blockabe mußte erst bte venezolanische machen. Es giebt eben immer noch Leute in Frankreich, Flotte aufgebracht werben unb am 9., 10. unb 12. Dezember welche absolut bie Motive nicht verstehen wollen, auS benen wurde ein Schiff nach dem anderen mit Beschlag gelegt. Es der Kaiser bei der Katastrophe von St. Pierre den Franzosen' ---* namhafte Geldmittel spendete oder aus denen er am 11. Juli den früheren Ministerpräsidenten Waldeck-Rousseau in Odde an Bord der .Hohenzollem" empfing. Mit Rußland sind unsere Beziehungen fortgesetzt : freundlich. Am besten kommentieren sich dieselben durch den Aufenthalt unseres Kaisers auf der Rhede von Reval. Die i Beziehungen der beiden Monarchen zu einander sind so freund- t schaftlicher Att, daß es für sie nicht einmal mehr der Toaste bedurfte. WaS haben sich auch zwei große Nationen noch zu sagen, deren Politik überall Hand in Hand geht? Zum Zeichen der innigen persönlichen Freundschaft und als Beweis. * öine tragikomische Lott errege schichte hat der immer bestehenden^ Waffenbrüderschaft tauschten bie -n bannten Papiergeschäft in Berlin zu getragen. Monarchen bie Fangschnure aus. Dazu kommen als weitere dortiger Buch Hatter spielte ein Los in der Roten Kreuz- Beweise ber Intimität bie zahlreichen militärischen Freund- Lotterie. Er sah regelmäßig in den Zeitungen nach, ohne schaftszeichen, die gegenseitigen Besuche von Regiments-1 einen Gewinn zu entdecken. Schließlich verkaufte er für aborbnunqen, die sich im Sommer dieses JahreS mehrfach ^Bn Pfennige das Los einem Lehrling, indem er ihm er- wiederholten. Wenn es manchmal geschienen hat, als ob klärte, daß er atterdings nichts erwarten könne - Der^ung- Rußland uns in seiner Handelspolitik brüskieren wollte, so ling nahm dennory das Los an sich. ofsiztelle ^wrnw- kLn wir nicht'pcrgAn daß bei d» F-Wcllung de? ttf.^rgab bann, M Staatshaushalts Zeder Staat flch selbst der nächste ist und bcr Käufer des Loses erklärte sich an die Hochhaltung der eigenen Einnahmen zu benien ^‘ bereit, ihm bie Summe, die dasselbe gekostet habe, zuruck- Wir verschenken ja auch nichts. Der Unterschied ist nur der, ,ucr^a^en Alles weitere lehnte er ab. Tragisch wurde daß bie russischen Regierungs-Erklärungen, die in Ermange- g-e Geschichte durch den Umstand, daß bie Chefs dem Buchung eines Parlaments einfach im ^Regierungsboten" ab- Halter sofort kündigten, als sie vernahmen, daß er für gedruckt oder als kaiserliche Noten an das Ausland versandt einen Nickel einem Untergebenen ein wertloses Lotterielos 9 - -- - • * u. -o -----***-. Nachdem nun feststeht, daß selbiges die und abgesehen von dem feierlichen Empfang, den er am 17. März dem heimkehrenden Bruder in Kuxhaven bereitete, . , widmete er dem amerikanischen Volke in dankbarer 2lner- nach Kopenhagen reisen und, wie man munkett, mit ver- kennung der freundlichen Aufnahme deS Pttnzen Heinrich am loreuem Herzen von dott zurückkchren. 16. Mai eine Bronzestatue FttedrichS des Großen, des ersten Auch mit Schweden unb Norwegen leben wir m preußischen Königs, ber ben Amerikanern Freundlichkeiten guter Freundschaft. Nicht nur, daß neue Handelswege über erwiesen hatte. Saßnitz nach Trelleborg geschaffen wurden, König Oskar hat Von besonderem Wette für Deutschland war das Jahr uns noch einen besonderen Dienst erwiesen. In dem SchiedS- 1902 insofern, als die Erneuerung des Dreibundes spmche, den er über die Entschädigungsfrage in der Samoa- stattzufinden hatte. Zweifel an dem weiteren Bestand des Angelegenheit zu fällen hatte, hat er unsere Ansprüche als Bundes waren wohl nur auf französischer Seite gehegt worden, durchaus berechtigt unb unser Vorgehen als zweckentsprechenb ba im Jahre 1901 bie etwas schabhaft geworbenen HanbelS- anerkannt. , ____ beziehungcn zwischen Italien unb Frankreich mit Mühe und Not etwas ausgeflickt waren. Hatte baher schon bie Begeg- mtng, welche unser Reichskanzler am 27. März mit dem italienischen Minister des Auswättigen in Venedig hatte, ebenso sein Aufenthalt in Wien am 9. April im Lager der französischen Heißsporne arg verschnupft, so stieß die ofsizielle Bekanntmachung der Erneuerung deS Dreibundes am 28. Juni alle ihre Berechnungen geradezu über ben Haufen. Zwar suchten sie sich zu ttösten, inbem sie alle möglichen Nachrichten von Vorbehalten auSsanbten, welche Italien für sich ausbebungen haben sollte, namentlich über bie eventuelle Verwenbung deS ttalienischen Militärs gegen Frankreich, aber bie balb folgenben amtlichen Erklänmgen schnitten auch biesen Ausstreuungen, beren Vater nur ber Wunsch gewesen war, Eichener Anzeiger w General-Anzeiger w ** Amts- Md Anzeigeblatt für den Kreis Gehen Kleinigkeit von 500 Mark einaebracht hat, werden sie hoffentlich Gnade vor Recht ergehen lassen und den Aermfteu auf seinem Posten belassen. * Hinein gefallen. Der Förster einer in der Nähe von Potsdam befindlichen Oberförsrerei sah dieser Tage, datz zwei Männer an einem dicht am Walde liegenden zugefrorenen See unberechtigterweise Schill schnitten. Um ]ie zu überraschen, fuhr er auf dem Fahrrad über den See, aber das Eis brach und er fiel bis über den Hals in das Wasser, während die beiden Männer schleunigst das Weite suchten. Zuerst wollte er sich wohl nicht die Blöße geben und sie um Hülfe anrufen; da er aber einsah, daß er trotz aller Anstrengung nicht heraustommen konnte, rief er aus Leibeskräften um Hülfe. Nun ließen sich, wie die „PotAd. Ztg." berichtet, auch die beiden Ausreißer erweichen, kehrten um und retteten deu Förster. Er schenkte jedem einen Thaler. Neues Honneur. Nachdem bei der letzten großen Herb stp ar ade der Parademarsch vor dem Kaiser eine ab geänderte Form erhalten bat — die geschlossenen Glieder der Truppen marschieren nicht mehr mit dem Gewehr über der Schalter, sondern mit angezogenem auf der linken Hand ruhenden Gewehr vorüber —, gelangt nunmehr auch für die Wachtposten statt des Präsentierens eine ähnliche Art der Ehrenbezeugung vor der Person des Kaisers zur Einführung. Unter Berufung auf die von seinen Erfahren überlieferten Traditionen hat der Kaiser die Regiments- kommandos der Garde durch Kabinettsordre angelviesen, das neue Honneur einüben yi lassen, und den Kompagnien dürfte dieser Tage die Ordre bekannt gegeben werden. Tas Kommando für das Honneur wird lauten: „Zieht das Gewehr an!" und in zwei Griffen hat der Kolben dann in der linken Hand zu ruhen, während die rechte oben den Schaft hält. Universitäts-Nachrichten. Der Besuch deutscher Universitäten im Winter 1902/03. Die Universität Breslau zählt 1755 Studierende (254 katholische Theologen, 63 evangelische Theologen, 563 Juristen, 204 Mediziner, 671 Philologen). Dazu Hospitanten (einschließlich 112 Frauen) 235. Gesamtzahl der Hörer 1990. Ausländer 40. — Halle: 1740 (337 Theologen, 445 Juristen, 188 Mediziner, 770 Philologen). Dazu 182 Hospitanten (einschließlich 43 Frauen). Gesamtzahl 1922. Ausländer 175. — Göttingen: 1335 (91 Theologen, 417 Juristen, 149 Mediziner, 678 Philologen). Dazu Hospitanten 133 (einschließlich 48 Frauen). Gesamtzahl 1468. Ausländer 91. — Tübingen 1301 (230 evangelische Theologen, 195 katholische Theologen, 300 Juristen, 181 Mediziner, 395 Philologen). Dazu 40 Hospitanten (einschließlich 3 Frauen). Gesamtzahl 1341. Ausländer 31. — Straßburg: 1193 (70 Theologen, 343 Juristen, 259 Mediziner, 521 Philologen). Dazu 198 Hospitanten (einschließlich 66 Frauen). Gesamtzahl 1391. Ausländer 82. — Freiburg 1271 (190 Theologen, 395 Juristen, 335 Mediziner (einschließlich 48 Pharmazeuten), 351 Philologen). Außerdem 17 Frauen. Hospitanten 191. Gesamtzahl 1462. Ausländer 107. — Marburg: 1111 (96 Theologen, 301 Juristen, 167 Mediziner, 547 Philologen). Dazu 72 Hospitanten (einschließlich 19 Frauen). Gesamtzahl 1183. Ausländer 84. — Gießen: 1018 (62 Theologen, 203 Juristen, 166 Mediziner, 175 Tierhcilkundige, 10 Zahnheilkundige, 402 Philologen). Dazu 64 Hospitanten (einschließlich 19 Frauen). Gesamtzahl 1082. Ausländer 42. — Königsberg : 976 (86 Theologen, 354 Juristen, 203 Mediziner, 333 Philologen). Dazu 82 Hörer, 51 Hürerinneii. Gesamtzahl 1109. Ausländer 79. — Erlangen: 964 (145 Theologen, 301 Juristen, 231 Mediziner, 287 Philologen). Dazu 34 Hospitanten (einschließlich 10 Frauen). Gesamtzahl 998. Ausländer 26. — Kiel: 879 (33 Theologen, 247 Juristen, 315 Mediziner, 284 Philologen). Dazu 45 Hospitanten (einschließlich 13 Frauen). Gesamtzahl 924. Ausländer 5. — Jena: 697 (37 Theologen, 160 Juristen, 133 Mediziner, 367 Philologen). Dazu 54Hospitanlen (einschließlich 16Frauen). Gesamtzahl 751. Ausländer 68. — Zürich: 899 (19 Theologen, 131 Juristen, 395 Mediziner, 40 Ticrheilkundige, 344 Philologen, weibliche Studierende 219). Dazu 234 Hospitanten (einschließlich 126 Frauen). Gesamtzahl 1133. Ausländer 403 (102 Deutsche). Kaiser Karls Bittgang.*) Don ErnstvonWildenbruch. Im Untersberg, im steinernen Stuhl — in den Büchern steht es zu lesen — Da sitzt und schläft der Große Karl, der einstmals der Kaiser gewesen. Sein Schlaf ist tausend Jahre alt, liegt auf ihm, wie Bergeslasten, •) Jüngst wurde von einem Notstand berichtet, der ziir Zeit in Aachen — wie wohl auch in mancher anderen Großstadt! — seine rauhe Herrschaft übt und es bewirkt, daß Kinder vielfach hungria und mangelhaft bekleidet in die Schule konimen. Ernst o. Wildenbruch sandte darauf an den „Berl. Börs.-Eour." das oben stehende Gedicht, das hoffentlich nicht nur rühren und bewegen, sondern auch zu thatkraftiger Hilfe anspornen wird. Notleidende Kinder gibt es ja leider überall! Denn wer nn Leven so rastlos war, muß rasten int Tod, muß rasten. Er Hal verträumt, was im Reiche geschah, das Große und das Kleine, Er hat nicht gefragt, ob der Sachse saß oder der Franke am Rheine. Wenn das Heerhorn ries, er hat nicht gefragt, ob es ries zu Flucht oder Siege, Denn iver in den heiligen Tod einging, Denkt nicht mehr an irdische Kriege. So hat er gesessen bis heut den Tag Gefangen in Schlafes Banden, Heut aber den Tag ist er aufgewacht, der Kaiser Karl ist erstanden. Nicht der Donner war's, der- Berge zerbricht, nichts die Windsbraut war's, die ihn weckte, Eine Stimme, so leis, daß man kaum sie vernimmt die war's, die vom Schlummer ihn schreckte. In den Fels er griff, der ihn steinern umschloß, die Felsen barsten und brachen: „Mich ruft eine Stimme nach meiner Stadt, mich rufen die Kiiider von Aachen! Tie Kinder von Aachen haben kein Brot und haben im Winter kein Bette. Lord Lister. Zum 50jährigen Doktorjubiläum be5 Lord Lister veröffentlicht die Münch. Aled. Wochenschrift folgende Verse Jiilius Lohmeyers: ,,Dem Volk nicht nnr — mit hohem Hcrzensschlage Grüßt Dich der Völker Kreis in allen Werten; Es jauchzt die Menschheit Deinem Ehrentage, Und schweigend ruht der Völker grollend Streiten. Als Du m Deiner Brüder Schmerzenshöhle Mit der Erlösung Leuchte bist geschritten, Ta ist in ihre nachterfüllte Seele Ein sanfter Strahl des Hoffens auch geglitten. Daß jedes Erdenweh ein Rätsel bmde, Daß uns verliehn der Selbsterlösung Gabe; Daß ernst der Geist das Rätselwort noch finde, Vor dem die Sphinx des Wellleids sich begrabe". Darmstädter Möbelfabrik (160 Zimm.-Einricht.), Preist, grat. 3821 TU-o-ne Chocclade Waffeln Zu haben bei Hofl. J. Koax, Seltersweg No. 26. 35011 8988 Saiserhof. 2X MM Unseren verehrten Gästen, Freunden und Bekannten die herzlichsten Glückwünsche zmn Jahreswechsel! Ferch Karnickel u» Geschwister ®ee®©@®©©@»©e@e@e©e@® Meinen werten Kunden, Nachbarn, verehrlichen Gästen, ® Freunden und Bekannten W J die herzlichsten Glückwünsche • cI zrrrrr Jahreswechsel! A J. Seibel und Frau § J 9039 Ludwigöplatz 13. Unserer hochverehrten Kundschaft, sowie Freunden und Bekannten herzlichste Glückwünsche zum Jahreswechsel! H. Anbei und Frau, 9055 Seltersweg 58. 9049 Fraukfurterstraßc. zum neuen Jahre senden ihrer geschätzten Kundschaft, verehrlichen Nachbarschaft, Freunden und Bekannten Adolf Lenhard und Fran M A I Die herzlichsiei Gliichtahe | SS?4 tgR» W “ 05674 Zum Tannhäuser. 8989 % die herzlichsten Glückwünsche 4 ■g zum Jahreswechsel! 5" Wilhelm Weidtmann A» Unseren werten Gästen, sowie Freunden und Bekannten die herzlichsten Glückwünsche zum Jahreswechsel! Chr. Haubach II und Familie. 9 Unseren verehrten Gästen, Freunden und Bekannten zum Jahreswechsel die besten Glückwünsche! M. Elges n. Frau, 9053 Hotel und Restaurant Royal. OGOGOOGGOOOGGGGKGGGd {Unserer werten Kundschaft, sowie Freunden und Bekannten I zum Jahreswechsel «die herzlichsten Glückwünsche! i 8985 Richard Buchacker und Frau, fi GSVOGOGGOOGOOGOGOGOO g Unseren werten Kunden, Freunden und Bekannten J 9 die besten Glückwünsche 8 zum neuen Jahre! ® Familie Treppinger © g 8990 Dampfwaschanstalt „Edelweiß". G0©©OGOG»»SOKGGGOOK«G Meiner werten Kundschaft, sowie Freunden und Bekannten herzliche Glückwünsche zum Jahreswechsel! Johannes Hecker und Frau 9054 Schueltbesohl-Anstalt. XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX X M g Meiner werten Kundschaft, Freunden und Der- X wandtschaft X | i>ie herzWen Mlmsche | |g zum neuen Jahre! 9043 5 * C. Leisler Witwe. 8 £ Unseren werten Gästen, sowie Freunden und Bekannten 05676 J ♦ üb Mchsta Glückwünsche | ♦ zum neuen Jahre! ♦ ♦ Eduard Cordes und Fran, ♦ J Bahnhofs-Restaurant in Lollar. ♦ und Frau. 9044 9051 % und Frau. 9050 05671 9006 zum zum 9006 Ä Jahreswechsel! • la Pansch Wwe., § Lina Weserstratze 8. H. Gengnagel und Familie. Meiner werten Kundschaft, sowie Freunden und Bekannten die herzlichsten Glückwünsche zum neuen Jahre! Witwe Häuser, Klein-Linden. Zur Deutsche« Eiche. Die herstWn | Mlmsche zm Zahrcsivelhsel! Unseren werten Kunden, Freunden und Verwandten die herzlichsten Glückwünsche zum neuen Jahre! Unserer werten Kundschaft, sowie Freunden und Bekannten 9004 Philipp Gans nnd Familie, Dammstratze 34. Unserer werten Kundschaft und Bekannten ♦ herzlichsten Glückwunsch ♦ + zum Jahreswechsel! ♦ J Keinrich Wlanü und Iran t H ©@®eo®©®e®o©ee®eeeeee 8 jkmlicste« Gl8diw««$di 8 d zum Jahreswechsel! 0 • • Frisenr Ferdinand Aff • Unseren werten Kunden, sowie allen Freunden Zä und Bekannten wünschen wir | ein frohes, glückliches Neujahr! A Heinrich Schmal!, Dachdeckermcister, &&®9&&9&<&'&Z9999999999 • Meinen werten Gästen, sowie Freunden und Be- kannten g die herjkichsten Hkückwünsche . 6 89! 8 1 □< Q 0 c 0 c 0 8. | i 8995 Zur Schönen Aussicht. Heinrich Carte und Fran. 8996 Meiner werten Kundschaft, Freunden und Bekannten ! Unseren lieben Freunden und Bekannten, sowie M werten Gästen zum Jahreswechsel W die W | herzlichsten Glückwünsche! | Albert Knhnd und Frau H Meiner werten Kundschaft, sowie Freunden und Bekannten zum Jahreswechsel die herzlichsten Glückwünsche! $ E K Herzlichen Glteunscli zum Jahreswechsel! Wiener Cafe Gustav Skalizky Ecke Plockstrasse und Johannesstrasse. B die herzlichsten Glückwünsche zum neue« Jahre! Edgar Aorrmann und Iran 9000 Neustadt 11. Unserer werten Kundschaft, sowie Freunden und Bekannten 8991 t die herzlichsten Glückwünsche | ♦ zum neuen Jahre! o T Friedrich Schreiner und Frau T ? Seltersweg 65. J Allen Freunden und Bekannten Vie Vesten Glückwünsche zum neuen Jahre! Ziegeleibcsitzer Heinrich Haas HI. nnb Familie Steinbach. 8992 Georg Seipp u. Frau 9016 '*■ 0 0 K Felsenkcller. 9017 Ludwig Pirr und Familie, c j Die herzlichsten Glückwünsche | zum Jahreswechsel l senden ihren werten Gästen und Gönnern ; Wilhelm Silcher und Iran. W Hotel Seipp. ••®eG»e®®eo®®e®»ee©e® ® Unseren verehrten Freunden und Bekannten die $ herzlichsten Glückwünsche g • zum Jahreswechsel! 9 8997 Ludwig Huhn und Fran. ® «®GOODO®O®S®OE«»V®®TG M W M Unseren werten Gästen, Freunden und Bekannten gg 8 die herzlichsten chtückwüusche W zum neuen Jahre! 0 Unseren werten Kunden, Freunden und Bekannten c die herzlichsten Glückwünsche t 2 8986 zum Jahreswechsel! § 9018 Jahreswechsel Kundschaft, Gästen m Gofe, Konditorei Bäckerei, Bahnhofstraße 62. Meiner werten Kundschaft, sowie Freunden und Bekannten die herzlichsten Glückwünsche zum Jahreswechsel! sq8, J. Weisel und Familie. oooaoooooaoooocaoooaa o o Unseren verehrten Gästen, Freunden, Bekannten und q Hausbewohnern zj o zum Jahreswechsel ö § die Herz-ichsten Glückwünscher 8 O Gastwirt Jean Brunner und Frau, O O 9041 Zum Augustiner. LudwigSPlatz 15. O aoaoooaoaoocDgoapapoo Kerzliche Glückwünsche senden ihrer werten Kundschaft, Nachbarn, Freunden u. Bekannten Hermann Elle und Frau 05951 Steiustraße 45. N RI 9002 9010 zum neuen Jahre! 8999 Wallthorstrasse 4. Allen Freunden und Bekannten, besonders unseren werten Kunden QOOOOOOOOQ O Meinen Kunden und O O Gönnern 9007 Q o die besten O o Glückwünsche g q zum Jahreswechsel! q O M. Gröninger, Q Q Kriscuse. Q OOOOQOOOOO + Unserer verehrten Kundschaft, Freunden und Ver- * wandten wünschen ein 9057 * t srohes nnö glückliches mesIch! t t Gustav Sack und Frau. ♦ Philipp Wagner u. Familie. Neustadt 4. H. Geissler VI. und Frau 9058 in Lollar. Herzlichen Glückwunsch zum neuen Jahr! Fritz Wenzel und Frau, Metzger und Wirt. Herzlichen Glückwunsch zum neuen Jahre! Joseph Möhl n. Krim, 9003 Tanzlehrer. ! Unserer verehrten Kundschaft, sowie Freunden, Verwandten und Bekannten senden zum neuen Jahre die herzlichsten Glückwünsche! E. Ludw. Sack und Frau Die herzlichsten Glückwünsche zum Jahreswechsel sendet 8984 Isamilie Friedrich Magnus. Unserer werten Kundschaft, Freunden u. Bekannten die herzlichstes Glückwünsche zum Jahreswechsel! H | Der geschätzten Kundschaft, sowie der verchrlichen Nachbarschaft, allen Freunden und Bekannten f die herchGm GlücksWe zum neuen Jahre! 1 9046 Karl Eichmann und Frau. M 9047 I Allen Freunden und Bekannten, speziell unserer werten Kundschaft 8 ßerzlichey GlöckVyH pn neuen ^re! Photograph D. Schuchhardt I 9042 uud Fran. Unserer werten Kundschaft zum bevorstehenden Jahreswechsel die kerzlicM« Mchmvzcke! H. C. Werner Möbelfabrik - Lager und Ausstattungs - Geschäft 6 Seltersweg 6. 18 Kaplansgasse 18. ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Meiner werten Kundschaft, Freunden und Bekannten die herzlichsten Glückwünsche Unserer werten Kundschaft, sowie Freunden und Bekannten 9048 Heinrich Meister und Fran. I iie herzlichstes Glückwünsche zum neuen Jahre! Unseren werten Gästen, Geschäftskunden und Nachbarschaft die besten Wünsche 9062 zum neuen Jahre! Emil Kalbfleisch und Familie. 9060 Metzgerei, Ludwigsplatz 15. 9040 •eeeee eeee e® eeeeeeew zum neuen Zahr! Philipp Jung und Frau, Wirtschaft zur Burg, Meiuliudem Unseren werten Gästen, sowie Freunden und Bekannten die herzlichsten Glückwünsche Bekannten senden W ® zum neuen Jahre D $ die herzlichsten HlüLwünsche! j Philipp Braun und Frau ffl Unseren werten Gästen, sowie Freunden und Bekannten | die herzlichsten Glückwünsche ea 9035 Bekannten 00% Unserer werten Kundschaft, Freunden und 9032 Bekannten 9011 8 Unserer Bekannten 9012 G senden -S Unseren werten Kunden, Gästen, Verwandten und Bekannten senden 9033 zum Jahreswechsel! ETOOTSNGSSGSONGHOGSV 9023 zum Jahreswechsel 9027 nebst FamUie. 9014 Hotel Kühne. 9015 Trageser & Mayer A Gvünbergerstraße 27. J 9024 Bleichstrasse 18. 9056 9038 L Heinrich Henkel und Fran, u I I £ I 8 zum Jahreswechsel! J Li. Sack Wwe. ♦ Unseren werten Kunden, sowie Freunden und Bekannten die besten Glückwünsche rWrrYVYVYVrtrtTrtfYrrt