Nr. 602 Erstes Blatt. ISS. Jahrgang Mittwoch S4. Dezember LS«»S DU (TLX Am agi worben daß kein Qtft so wie das der Weihnachg.cn bie öc eie des Vo lkes erzahg. äjiu biedjft Wenn der Wechnachtsgi^cten wunberfatm:» Qkläm durch die £anbe hallt, wenn bie Lrchger am iLhristbarrm auf» flammen — sei es cm der ragenden Tanne im Prunks aal des NieuhLu oder am bescheidenen Bäumchen in armselrger Hütte —, bann ist s, als ob die Lienjchen sch auf sch selbst besännen, als ob sie inne würden, baß dcS Erdeulebens Zweck ncht im ruhelosen Hasten uub Jagen nach ti>eiuuiu und Getmg besteht, dag des 'alltags Lärmen unb Lrechen nchg fru geben vermag, wonach das Herz sich sehnt uub stets sehnen wird: den Frieden. Ihn läuten die Weih.ia^isglocken ein, und wer wollte leugnen, da st die Seh»isuchg rniu/ stunden tiefer Rast bics^ mal allerwärls besoiu-crs grog ist? Sind doch die Leidet^ schafren gen-aiuger au|gtwu.yu, aiS je zuoorj ist doch ersi wenig Zeit verstrichen, dich die -statte der <^cfe^gebunB Kam Schauplatz erbitterter Kämpfe sich wandelte. Jetzt freuen sch die Emen des laum eeyaffteii, schwer errungenen Sieges; die Üinoeren finiiuu au[ Beegelttittg. Fast jujieuu es, als seien wir mchr sdhne eines Boltes, als besiegele ein Teil seine «LxiftenA nui dem yiiebtegaug der Existenz des aiibereiL Ta send die WechtiOchtsrage so rechl geeignet, besänftigend zu wirten, die eycixuium auf das i£uiu gciLbe zu lentcch das ,soziale E-rnpftnben erstarvan zu lassen. Namentlich das letztere thut not. In unzähligen Lich^ lern strahlt der Wechnachtsscgen, in lautern Thor Hingt festlchier imjang durch das Lnno, daS duntel uub schweigt.no in des Winters Baiiden Liegt. Wteviele aoer sind, m beten Auge kein 21x^1^1011^ juy, spiegelt, in deren herzen teui Lieb einen W wer hall weati Uäot und Sorge sind die Sücg- genossen so manajiun brauen staune»; maua} redlich um Arbeit sich mcheiider Familienvater vermag kaum noch Den Mangel von seiner Schwelle zu scheuchen. Sie allt läßt bad Christfest das Trude chrcr Lage doppelt schwer «mpfindem Aber es ist ja das Fest der Liebe, der den Geber doppelt beseligenden, hoher als Glaube und Hoss- nung fteyenben Liebe. Und vteU sind es, die mit Gütern unö Gaden gesegnet sind, wtöchte das WechnachtSseft bu. alle deutsche Vut des Wohllhuns der Hilfsderell,chaft, bu ja aud) den Buren gegenüber sich so gläiizend bethätigte, im weitesten Umfange zur Geltung kommen lassen! Tas Christfest führt die Menschen hinaus zum Jdeat alles Leben», aus dem Erdendafem zu jenen lichten Höhen, Es benen dereinst die Heilsbotschaft erLlang: „Friede au, r&rben und den Menschen ein Wohlgefallen!" Sie erkling. Äwch heute wieder. Buch heute wieder leuchtet der Stert, -von Bethlehem allen, die mit sehnendem Aufblick ihn suckln Und es ist keine Tunkelheit so tief, dich die Strahlen dieses Sternes sie nicht durchleuchteten. WeihnachbSsreude, Meihnachtssriede, Weihnachtchegen, — mögen sie allen unseren Freunden beschieden sein! Aerrtschlauds Aich- und Iteischhandel. Im Vorder gründ des öffentlichen Interesses steht die Frage der Fleischversorguna für bas deutsche Volk, und lebhafte Erörterungen werben darüber geführt, ob die heimische Landwirtschaft im stände ist, genügend Schlachtvieh für den heimischen Bedarf bervorzubringen, ober ob wir auf die Zufuhr vom Auslände angewiesen sind. Je sachgemäßer die Erörterungen bei so schwerwiegenden Fragen geführt werden, um so vorteilhafter ist dies für die Angelegenheit selbst. Um dies aber zu ermöglichen, muß man sich stützen auf zuverlässiges Material, das objektiv und ohne jede Leidenschaft die Verhältnisse flar legt. ES sei daher hier auf Heft 45 und Heft 52 der „Arbeiten der Teutschen Landwirtschafts-Gesellschaft" hin gewiesen, die erschöpfendes Material über Deutschlands Vieh- und Fleisch- Handel bringen. Diesem Werk ist ein Atlas beigefügt, der in klarer Ueberficht die Bewegung von Schlachtvieh auf den Eisenbahnen Deutschlands zur Darstellung bringt. Es Wirb gezeigt, welchen Veränderungen die Einfuhr von Schlachtvieh und Fleisch nach Deutschland in den letzten Jahrzehnten unterworfen gewesen ist, und es wird im einzelnen bargestellt, wie bet Versand von lebenden Nin- Dern und Schweinen und von Fleischwaren aller Art aus den wichtigsten Erzeugungsländern, wie Amerika, Dänemark, Holland, Rußland, und Oesterreich-Ungarn, sich gestaltet hat. Tie Gründe für die Abnahme der Ausfuhr von Schafen aus Deutschland werden flar gelegt, und die Bedeutung des englischen Marktes für den internationalen Verkehr mit tierischen Erzeugnissen wird geschildert. DaS andere Heft weist in tabellarischen Uebersichten den Empfang und Versand von Rindern, Schafen und Schweinen zwischen den einzelnen Verkehrsbezirken in Deutschland nach, so baß man einen guten Ucberblitf über die Beteiligung der einzelnen Gaue an der Versorgung des Inlandes mit Fleischnahrung ober über Inanspruchnahme der Leistungsfähigteit der fleischausführenden Gaue gewinnt. In erster Linie hat die Arbeit die Aufgabe gelöst, zu zeigen, welches diejenigen Gebiete in Deutschland sind, die in erster Linie das Schlachtvieh produzieren und sodann, welches diejenigen sind, die chren Bedarf an Fleisch nicht selber decken, joubem auf jene ersteren angewiesen sind. Sodann zeigt die Arbeit aber aud), welches die Viehverkehrs-MilleIpunkte für die einzelnen Bezirke füib und welche .-Ikbeutung dieselben für uen Viehhandel haben. So tritt die Bedeutung der Orte Berlin, Breslau, Hamburg, Mannheim deutlich hervor, die ;eite durch ihren Eigenverbrauch, teils als Regler des Viehverkehrs ganzer Provinzen eine bestimmende Stellung im Vieh handel innehaben. Ferner zeigt das Werk des weiteren die Formen des Verkehrs zwischen Hersteller und erstem Abnehmer. Es kennzeichnet die Bedeutung der Viehmärkte, mögen es Magerviehmärkte ober Schlachtvieh mär kte [ein. Es charak- .erisiert bie Thätigkeit ber Biehkommissronäre und die Stellung der 'Metzger zu diesen ober zu ben produzierenden Landwirten und bringt auch Material darüber, in welcher Weise es bis jetzt von den Landwirten versucht wurde, durch Selbsthilfe auf dem Wege der Einrichtung uon Viehverkaufsgenossenfchaften und Metzgerei-Genvssen- chaften für Uebel)tänbe, die sich im Fleischhandel gezeigt haben, Abhllfe zu schassen. Alles in allem sucht die Arbeit zum ersten Male ein einheitliches Bild des inländischen Biehverkehrs auf wissenschaftlicher Grundlage zu geben, und daher dürfte in der Gegenwart ein Hinweis auf dieselbe für bie interessierten Kreise von Nutzen sein. Aus Stadt und Land. Gießen, den 24. Dezember 1902. •* Gedenktage. Der französische Theaterdichter Augustin Eugöne Scribe wurde am 24. Dezember 1791 zu Paris geboren. Seine ersten dramatischen Arbeiten wurden vom Publikum abgewiesen. Auf Grund eines Kontrakts mil einem 1820 neugegründeten Theater lieferte er 150 Stücke. Eine förmliche Werkstatt hatte Scribe zur Herstellung dieser Werke einrichten müssen. 2)ht seinen vielen Mitarbeitern versorgte er 30 Jahre lang alle Pariser Operntheater. Man schätzt seine Theaterstücke auf etwa 350. Zwischen Friedrich dem Großen einerseits und Maria Theresia und Kurfürft August 111. von Sachsen andererseits wurde am 25. Dezember 1745 der Friede zu Dresden geschlossen, der den zweiten schlesischen Krieg beendigte. Friedrich 11. wurde der Besitz von Glatz und Schlesien bestätigt, wogegen der preußische König den Gemahl Maria Theresias als Kaiser Franz 1. anerkannte. Sachsen trat die Stadt Fürstenberg und das Dors Schidlo mit dem Oderzoll an Preußen ab. In Berlin starb am 26. Dezember 1896 der Naturforscher Emil du BoiS-Neymond, der durch seine stark besuchten Vorlesungen an der Universität Berlin, die vielen Reden, die er als langjähriger Sekretär der Akademie über verschiedenartige Gegenstände hielt, auf weite Kreise großen Einfluß geübt hat. Von seinen wissenschaftlichen Untersuchungen ist bemerkenswett, daß er elektrische Ströme in den tierischen Muskeln und Nerven nachwies. Bekannt ist fein „Jgnorabimus" (Wir werden niemals wissen) in seiner Rede „lieber die Grenzen des Naturerkennens", in welcher er Schranken der menschlichen Erkenntnis nachzuweisen suchte. Er gründete in Berlin das an Mitteln und Lehrkräften reichste physiologische Institut von Deutschland. ** Weihnachten. So, nun noch ein paar Stunden saurer Arbeit in Hast und Mühe, bann kommt bas schöne^ festliche Ausruhen bei Lichterglanz und Kinderjuoel —1 yeißt's heute bei vielen geplagten Geschäftsleuten. Ja, fty haben's redlich verdient nach all dem Treiben und Jagen dieser letzten WochM. Und auch die stimmen mit ein, bie nur viel zu rüsten und zu schaffen hatten für die häusliche Festfeier und für die Hausarmen. Es Will doch alles! bedacht und hergerichtet sein, von den herkömnilichen süßen Herrlichkeiten an, bie gebacken werden müssen, bis zum Ehristbaum und seinem Schmuck. Und doch, wenn nun die Glocken läuten, und die Lichter am Christbaum leuchten auf und die kleinen Glöcklein rufen jung und alt und ed| erklingt bas ,M)m Himmel hoch da komm ich gec" oder ,Mille Nacht, heilige Nacht" von ben Kinderlippen und bie Weihuachrsftimmung. -Cb bu fröhliche, ob du selige Gnadenbrurgenbe WeihnachlSzeit \u Klein Gertrud betrachtet durck)ö Fensrer Ter Moden Treiben und 'tßel>n; Sie fühlt ihr muiucreß Herzchen Vor Unruhe jagend gehn. Noch wenige Augenblicke Werden zur Hblleiipein — Dann glanzen die goldenen Lvcken Im Weihnachlsterzeiilchein. Ta lachen und winken die Gaben So herrlich in üppiger Zahl. Die kleinen Händchen sie zaudern Und beben in banger Wahl. Geblendet schweifen die Aeuglein Hm über die Wunder all, Vis selig verklärt sie entbedfen Das Kindlern in Bethlehems Stall. Nun erst ein jubelnd Eistagnen Was alles das Ehristkind gebracht: Ach Atutterchen, Atutierchen sieh nur, fes hat ja an alles gedachck. Tann redt sie die zierlichen Aermchen Und schlingt um die Aiuner sie heiß, Und küsset chr zärilich du» Wangen, Und flüstert ins Ohr ihr ltis. Die Mutter nickt strahlend vor Freude, Sie spricht mit dem Baier beglückt, Ter iahet die liebliche Kieme Und hält sie ans Herz fest gedruckt. Sie reißt sich ihm Ws aus den Armen, Wählt schnell eine Puppe stch aus, Und Dhitter und Gertrud, und Puppe Verlassen alsbald drauf tas Haus. Ums flackernde Licht der Laternen Tanzt wirbelnd der ^locSen otbar, Und spielend flächten sich manche Dem lockigen Kmde ins Haar.^ Tas schreitet der Atutteu zur -roeite Durch Gäßa;en so eng u?nd |o alt. Halb ängstlich, halb freudigen Mutev — Ta machen sie endlich Halt. Turchs Dunkel der niedrigen Thure Beirelen sie laslend den Flur; Tie Zimmerthure erkennen An leuchtenden Rigen sie nur- -herein" rustS leis und sie treten Hiiiein in das enge Gemach, Wo fröstelnd im ärmlichen Bette Der Wäscherin Töchterlein lag. Und eh' sichS versöhn noch die Mutter, Steht Gertrud der Hranfen zur Seit', Und reicht ihr inS Bettchen die Puppe, Uud zeigt ihr das seidene Kleid, Hub blickt ihr erftauiU in die Augen, Die strahlten noch nie so wie heut. ,Ach tblutterchen, Aiutterchen!" rüst sie, *Ach, sieh nur, wie sehr sie sich freut." Die Mutter tauscht mit der Waschfrau Ein flüchtig flüsterndes Wort, Tann reißt sie mit ängstlichen Armen Ihr Kind von dem Bettchen sott. Und eh noch die glückliche Kranke Ihr stammelndes .Tanke" gesagt, Sind beide längst entschwunden Hinaus in die dunkele Nacht. Klein Gertrud hatte den Worten Ter beiden Frau'ii nicht gelauscht, Sie war zu sehr von dem Glücke Ter kranken Freuiidin berauscht. Sie sank beseligt in Schlummer; — Tie Aiutter drückt schwerer Brast. — Am ziveiten Weihnachtstage Ta kam das Fieber zu Gast. Tas faßte die kleinen Glieder Und ließ sie nicht wieder los; Bald hatte die jammernde Mutter Tas sterbende Kind in dem Schoß. .Ach Aiutterchen," haucht e§ noch leise, .Ach, sieh nur, wie sehr sie sich freut 1" — Dann schwebte die selig Verklärte Hinüber zur Ewigkeit. Dietrich Werner. Zm Dresdener Hofthealer hat vorgestern die erste Aus- fübrung der „M 0 nna Bann a" von Maurice Maeterlinck statt' gefimden. Endlich ein Werk, das den Ruhm, der ihm von allen eeitcn vorauseilt, verdient. Tas schien auch das Publikum zu empsinden, denn der Beifall war Nicht blos „frenetisch" — das ist er hier immer bei solchen Ereignissen — sondern auch aufrichtig und teiluahuiSvoll. zwei Beamte festnehmen. Der Verhaftete gestand bei seiner Vernehmung die von chm begangenen Unterschlagungen ein. * Das Erdbeben in Äschabad wird, wie der Sonderberichterstatter der „Sakaspiiskoie Lbosrenje" drahtet, täglich stärker. Das Gebiet der Erderschütterung beträgt 200 Quadrat-Werst. Tie russische Bevölkerung wurde nach der Eisenbahnstation gebracht, wo 600 Waggons zur Verfügung stehen. Der Generalgouverneur von Turkestan, General Jwauoff, und der stelwerlretende Direktor der Eisenbahn, Ingenieur Ossipofs, richteten Baracken und Kibitkerr ein und sammelten Waggons an, in die alle Regierungsbehörden übergesührt wurden. Tie Rettungsmannschaften sind eifrig mit den Aufräumungsarbeüen beschäftigt. Es sind gegen 4000 P e r f o n e n dem Erdbeben zum Opfer gefallen. In dem von Eingeborenen bewohnten Stadtviertel sind bis jetzt 800 Leichen ausgegraben worden. Es wurden Küchen eingerichtet, in denen ohne Entgelt Speisen abgegeben werden. Nack/ Andischan mürben viele Arbeiter entsandt. Die Staatsrentei, in der sich 5 Millionen Rubel befinden, liegt in Trümmern. Die Äusräumungsarbeiten werden unter Aussicht vorgenommen. Das Wasser in den Brunnen ist versiegt. Man befürchtet eine Senkung des Bodens. * Opfer des Meeres. Nach einer Zusammenstellung der Londoner Handelskammer sind in den letzten 25 Jahren nicht weniger als 6770 englische Sch isse untergegangen, wobei insgesamt 41806 Persone n umgekommen sind. Von diesen kommen 36 038 aus die Mannschaften der verunglückten Schiffe, während o7<0 Fahrgäste, Lotsen oder andere nicht zur Bemannung gehörige Personen waren. Tie Turchschnittsziffer für -tvoe»- fälle auf See während eines JcchreS wird mit 16<2 angegeben. Tas letztverflossene Jahr brachte nur 1011 Todesfälle, also 561 unter dem Durchschnitt. Aus den Angaben läßt sich, so groß die Verluste auch noch immer |uw> doch oer Schluß ziehen, daß die jährlick-e Turchjchnutv- nifer im Abnehmen begriffen ist, und zwar vor alten Gingen, wenn man das Verhältnis zu ber Zahl dcr Überhaupt zur See gehenden Leute berücksichtigt. * Getäuschte Ho ff nun g. Georg: „Liebe Leonie, liebst Du mich'.'"' — Leonie: „Ach Georg!" — Georg: „Wrrklich, Leonie! So ein ganz klein wenig'?" — Leome. ,,'Nu—u—u—n ja—a, Georg!" — Georg: „Ünd wenn ich Dich heirate, würde uns dann Dein Vater ein 4-atw einrichten'?" — Leonie: ,Ha Georg!" — Georg: „ana mich in sein Geschäft ausnehmen?" — Leome: ,,^a, Georg!" — Georg: „lind mürbe Leine Mutter von uns wegbteiben, mu Ausnahme, wenn ich sie einlut)e f' Leonie: „Gewiß, Georg!" — Georg: „ünd aemc -otuoer unb Schwestern ebenso?" — Leonie: „Aber sicher, Georg. — Georg: „Und natürlich würde der alle Herr meine SckMden bezahlen'?" — Leonie: „Natürlich, Georg. — Georg: „Liebling, willst Du mich heiraten ?" — Leome. „Nein, Georg!" Lustige Blätter.) ... . , * Energische Jungfrauen. In Koncg^hutt haben junge Damen, die sicy berufen fühlen, einc11 -L'ta5l. zu beglücken, unb dteserhalb so balo als mogluh dw Ehe erngehen ntöchten, einen ^lub gegründet, ber otn Zweck verfolgt, heiratsfähigen ^unglingcn bu? Bortem. De Ehe plausibel zu mau)en und diesen Heiratsantrage zu Mahlzeit zu i. Grosse L-l füt et D Kimme lichen Zimme ttreflen vormit versehe a 3 nehung ftr die iiü üi dielen Sichen srvdwi jkteüe- Scchen S tzeschli ffliau jchen । I Scbi mädch lijnj I 5anl 4# SpauS ■M GeJ Semi dieser btt ix ( unfei vci Tot Jfl fiel P- Am Ve ü SsS ?* 19 hft't '>, «"'StmA 8,MJ* P*Ä WÄ ”* «Ä ;te3 ts leien. < , f“1 den gaif„ 5 -w. Änig L 'ElnenPillvi^ * ^en Ebuk°°j - Wen miidj ■^lütan tarn ein;«,; ' orientjllj^nh > lte mehrere d" D-srm». Wlheiten 6oi<;. >tel „Zum LL^ uMig bei Lp-7,. oaUs Lr. 5fcV~ nd mar dem hni« en aufgefM üßeren jeüunga :< LlaalMiwMÄ - Lignalemen^K lrcher Zlg/' nm i; irbig jujauimen. k ■ hotelbejitzei 1bei ebenfalls ichkeü zwijlhen jL- lelephoniette an I von Schwyz k ) bei gemachten L- islnehmen. Lei fe iunß ble von ik b Vi aschß ab ab wirb, m aipiiitoie Cboi:;< t bei LrberW'., sche Bevöllerunga^ wo M WogPl»-> lemeur von iufc letenbe TireK-' himn ßaxacfrä joni M, iu mben. $ie $0-? AufiäMMg^^ I rrsonen billig | t. In bein W l iinb bis j«F n. Es wurden M Speisen a°E jiele Abeckr Ä- Hinnen biubd^- mungsarbeiMl^ Süsser in Ehrung lad) einer l£”8»' lt v'S c' sen fommtii, - ... Schif e, * . res iöirb »& Ä , und -zuberM^ ruÄ'ich^l^ Kcvrg- M’: [m Georg- lein ^-1^ iB . GeorS-Atz - 4 rrs • ^nic: j »ÄS ' Jei ) Zn JjC S»«S; glin^atssnlroS Der Borstand. Gießen, 26. Dezember 1902. Neue Ernte Maracaibo!!! 6 Pfg. Cigarre 6 Pfg- ► Betanntmachang Bcfle NuMhrung- Billige kreise- 8884 8740 K Emil Fischbach « < Bei Husten beweisen zahlreiche .7: 8892 W 2> KGlMIMllWL tzkjskrkkit ßainrrh von Joh. Phil. Wagner & Co. in Mainz Cacao und Thee in allen Preislagen. Asthma - Bonbons 12% Alliumsaft, 88°/° Raffinade. Wirkung überraschend! Zu haben in Schachteln L 1 Mk. und Beuteln ä 30 Pfg. bei [7273 E. Einchbach, Drogerie. Minna Kirchner Heinrich Mühlich Verlobte. Giessen, Weihnachten 1902. Cigarren — Cigaretten Cigarillos Nur durch große Verkäufe bin ich im Stande zu liefern und offeriere gesunde Palermo und Messina vom G-uten das Beste kauft man zweifellos in der Cigarrenhadlung Albert Neubürger Schulstr. 5. Detailverkauf. Schnlstr. 5. Meine große, Miedese KMM L Nähmaschinen am besten und billigsten kauft. Lrötzte Auswahl Srsatztctle und Reparaturen Joh. Fr. Schaaf, renommiertestes Geschäft der Branche in Gießen, 44 Wetzsteinstraße 44.57-18 Bekanntmachung. ES wird hierdurch zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß unsere Kaffe im laufenden Monat zur Erhebung oder Beischreibung der Zinsen Dienstags, Mittwochs, Donnerstags und Samstags geöffnet ist. Gießen, den 9. Dezember 1902. 8600 Der Direktor der Spar- und Leihkaffe Gießen. Wiener. $___Nur die Marke,Pfeilring1 □/ giebt Gewähr für die Aeehtheit unseres j\ Lanolin-Toilette - Cream-Lanolin fy kyg Man verlange nur „Pfeilring“ Lanolin-Cream and weise Nachahmungen zurück. Marke PfE^X Lanolin-FabrikMartüiikenlelde Xa chießener Eisverein. E. B. 8888 Eisbahn heute eröffnet NclchvaMgc RusuW in polierten und lackierten Möbeln jeder Gattung Hsdje * Stühle * Spiegel Bilder Rohrscsscl * Blumen» tische * Nähttsche a wiener möbel Complettc Betten und Schiss» Rimmer in hol} und mctall- einfache und bessere Sopbas Cbaifclongucs * Patentfeffel Barniturcn in jeder Ausmachung Ceppidje» risch» und Diuande&en Kouleauj und Sardinen in weiß/ creme und bunt ltnoleum»Dorlagcn/ Wachstuche- möbel« und Vckoranonsssossc/ Bettssosse» Bettfedern/ Daunen- eigene CMlcr-/ Polfter» und Dekorationen) erkftätten , für neuanfertigung und Aufarbeitung- Bringe meine prima Rhein-, Mosel-u. Rotweine owie «rrae, Rum, deutsche und sranzös. LoguaeS, ff. Liköre n empfehlende Erinnerung. 801,4 Weinstube Seibel, LubchM. Bekanntmachung. Die städtische Lastwaage am Neustadterthor wird wegen vor- Kehmender Arbeiten an derselben von morgen ab brS Ende es MonatS außer Betrieb gesetzt. Wir bringen dies mü bem Bemerken zur allgemeinen Kenntnis, daß Verwiegungen während dieser Zeit aus den städtischen Maagen aus dem Settersberg und bei der Margaretenhülte vorgenommen werden können. Gießen, den 28. Dezember 1902. 8860 Großherzogliche nurgei meisteret Gietzen. Mecum. Für lanbwirtsch. Maschinenfabriken, Maschinengeschäfte und Wiederverkäufer! Für eine sehr bedeutende amerikanische Spezial-Fabrik von Mähmaschinen erstklassiges, weltberühmtes Fabrikat, für deutsche Verbättniffe be* sonders konstruiert, seit vielen Jahre», bestens in Deutschland etn- gesührt, werden nocy 887® W energische Vertreter unter günstigen Bedingunaen, event. noch einige angesehene Mrmen als Generalvertreter für größeren Bezirk gesucht. Offerten erbeten unter ü. R. 8604 an Rudolf Moffe, Berlin SW. Arbeitsnachweis der Stadt Gießen «artenffratze t (®ürgerme(fteretgebfiube) Zimmer Rr. 14. Der Arbeitsnachweis hat die Aufgabe, zrvifchen Arbeitgebern und Arbeitnehmern («rbetiem jealtcher «rt, Dienstboten und Lehrlingen) unentgeftlich Arbeft zu vermitteln. An den Werktagen von 8 bis 1 Uhr und von 8 bis v Uhr geöffnet. SS können eingestellt werden: 2 Schmiede, 1 Schneider, [ Schuhmacher, 1 Bauschreiner, 8 Knechte, 1 HauSbursche, 2 Dienst- i nädchen, 1 landwirtschastl. Magd, 2 Lauffrauen. Lehrlinge r 2 Bäcker, 2 Kaufleute, 1 Schreiner, 1 Sattler, .1 Friseur. E» suchen Arbeit: 2 Bäcker, 8 Metzger, 1 Steinhauer, 1 Sattler, 2 Schlosser, 2 Schmiede, 1 Schneider, 1 Schuhmacher, ■ t Schreiner, 8 Tagtöhner, 1 Schneekehrer, 1 Kellner, 1 Fahrburfche, l S Hausburschen, 1 Schweizer, 1 Knecht, 2 Bureaugehilfen, 8 Dtenst- nädchen, 1 Zimmermädchen. Lehrlinge: 2 Kaufleute. Joseph jirrr Bankgeschäft Xenenhäoe 41. Giessen. Telephon $11 Konto-Korrent, Scheck- und Depositen-Verkehr, ßeldeinlagen werden je nach Kündigung mit 3 bis^4 0 n a. verzinst. Diskontierung von Wechseln, Lrottnung von Krediten unter kulantesten Bedingungen. Ausführung von Aufträgen an deutschen u. ausländischen Börsen. Aufbewahrung und Verwaltung von Wertpapieren, Versicherung derselben gegen Kursrerlust bei Verlosung. Einlösung sämtlicher Zins- und Dividendenscheme. Besorgung neuer Couponbogen etc. 5481 Panzsrgs^jOibe. ~Kunstwerein. Die Gcmalvc-Ausst-lluna am Brand ist vom crst-n Wcihnachte-Fcicrtag an w.cd-r gcönnct. Schöne Auswahl in öenell-,Iameil- n. Killder-Ttiefelll ll.-Tchllhe» in Boxcalf-, Lhevreaux- und Wichskalbleder, Winter-Schnhwaren. Auf sämtliche Artikel von heute bis Weihnachten 10°/o Rabatt gegen Barzahlung, zecht Kelklsbmgkl nab nmeiiknnischt Gummischuhe. L Friedrich Magnns, Wckengliife 10. Bekanntmachung. Die Anschaffung und Unterhaltung zweier Faselochsen von Limmenthaler Rasse soll vom L Avrrl k. I. ab im Wege schrist- lichen Angebot- anderweit unter den auf unserem Sekretariat, Zimmer 15, offen liegenden Bedingungen vergeben werden. Interessenten wollen ihre Offerten bis spätestens 10. Januar L I., vormittags 12 Uhr, verschloffen und mü entsprechender Ausschnst versehen, bei der unterzeichneten Behörde einreichen. Gießen, den 28. Dezember 1902. 8885 Grotzherzogluye Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Wir bringen hiermit zur allgemeinen KennMis, daß durch Beschluß der Stadtverordneten-Versammlung vom 22. l. Mts. nut Wwkung von: Januar 1903 an der Preis für die aus dem städtischen Glektrizitätswerk abgegebene Energie für Beleuchtung auf 50 Pfg. „ Kraft ,. 20 „ für eine Kilowattstunde festgesetzt worden ist. Gießen, am 28. Dezenrber 1902. Grotzherzogiiche Bürgermeisterei Gießen. Mecum. fritzjOlkr, Cassel Maschinen-Fabrik Lieferung von Eisenconstructionen aller Art ah: genietete Stützen, Quadranteisensäulen, Kasten- il Blechträger, Dachstühle, Gewächshäuser, Brücken etc. Bekanntmachung. Ich bringe hierdurch zur öffentlichen Kenntnis, daß die Ein- i Ziehung oer Jnoalioenversicherunasbeiträge für diejenigen Versicherten ür die sie seither durch die Grotzh. Burgerineislerei Gießen erfolgte, ntt Wirkung vom 29. Dezember 1902 an die Ortskrankenkasse Sießen überwieseil ist. Gleichzeitig sind der Ortskrankenkasse Gießen )i« Geschäfte der Bceldestelle übertragen worden. Die Einziehung der Beiträge settens der Ortskrankenkaffe Ateßen erfolgt in demselben Umsange rote bisher durch Erhebung. Sämtliche erforderlichen Meldungen haben vom 29. De« »ember 1902 au ausschließlich bet der OriSnaukeukaffe Gießen iLudwigstraße 12) zu erfolgen. Von dem gleichen Tage an haben die sogenannten unständigen tlrbeiter chre Ouittungskarten zur Kontrolle der Ortskrankenkasse Kietzen vorzulegen. Gietzen, am 23. Dezember 1902. 8886 Groscherzogitche Burger meisteret Gießen. Mecum. in Originalkisten, 200er Mk. 71/2, 300er Mk. 81/», la. 50 Pfg. und primiffima Mk. 1.- Pro Kiste teurer. Citronen in Kisteu, 800er zu Mk. 9.50, Lxtrifftma Mk. 10. Versandt ab Bahn, zahlbar und Erfüllungsort Frankfurt a. unter Nachnahme. A. Waltuch, Telephon 1719 Hier«, Orangen- und Eitrouen-Versandt Frankfurt a. Main. 8880 Anerkennungen die Nor-üzlichkrit von Kkrschltimnntz Jßleibs btrnljmkn Kartoffeln, bonum u. gelbeMäuschen, empfiehlt 8654s I. Weisel, Sonnenstr. 6. Ostertag-Stahlpanz. Kassenschränke. Garantierte Sicherheit geg. Feuer, Einbruch und Thermit. 8623 Lndwic Gutmann, Neue Mainzerslr. 23. Lrank'urt 6000 , 6000 3 4 1000 = 3000 5 k 500 = 3500 SO 4 100 = 2000 100 4 20 = 20 00 300 4 10 = 30 00 2060 zusammen 7500 Baar ohne Abzug auszahlbar. Loos 1 Mk., 11 Loo«e 10 Mk., Porto und Ll*te 25 Pfg , Nachnahme thenrer, empfie11t J. Stürmer, Strassburg I E. General-Agent, Lanee.tr 10T. Hier: R. Buchackrr. W. Sammler. Ph. Weller. 8612 Sampfmollitrti Sdjnnjcnßrage 4 Jbc Persyn empfiehlt täglich frisch: Schlagrahm. — Süssen Rahm. Sauren Rahm. Bestellungen nehmen auch die Mllchfahrer entgegen.8425 CKanfmännisch^ Drnckaacben. (xklfbbitto Allein-Verkauf end Niederlage von Edler 4 Krlsche Hannover «748 bei Ernst Balser 11 Mäusbnrg 11. usten Preis 40 Pfg Engro»-\ onnrb Gustav Weth, Frankfurt a. M. z Pu 1 vorzüglich ' bewährt bei Achtung! Nellanserttlsyng m Whnmell nach Maß, auch nach auswärts, werden billig und gut auSgeführt, ebenso alle vorkommeuden Äeparaturen. Für dauerhafte, solide Arbeit übernehme ich Garantie. Don Januar 1903 ab bin ich in der Lage, em Paar Schuhe in 20 Minuten zu besohlen und empsehle ich besonders meinen auswärtigen Kunden, davon Gebrauch zu machen. Ludwig Balser, Zchuhmachu, 881A BurkbardSdelde«. '-.T-x ■■-"j PunsdbExiraktel selbst zu bereiten. I Orlginalfl. Relohel's Punsohextrakt-Essenz mit •/< b’s 1 Liter "Weingei-t (Spiritus Vini) nach Vorschrift vermischt riebt 2 Liter feinsten Punsch-Extrakt, der Begleich zum Gebrauche fertig. */, mi hei.sem Wasser vermischt genossen wird und von höAhstem Wohlgeschmack und grösster Bekömmlichkeit Ist. Kein Misslingen. — Nichts ist einfacher. Vorröt Ig In Ananas-, Kaiser-, Schlummer-, Schwedisch-Punsch, Groqk- und Glühwein-Extrakt Fl 75 Pfg., Burgunder- and Düsseldorfer Punsch ü'ii.R,S für je 2 Liter Pansch-Extrakt. --- Mehr als doppelte und dreifache Ersparnis. --- Berühmte Original-Reichel-Essenzen Marke Lichtherz und leichten Selbstbereitnng von Cognac, Rum, Arac und allen echten Likören. Ilohnr Ofifi Qnrton Nur In Or glnalfl. mit Gebrauchsvorsohrlft für UUüer ZUU ouricn. oa.2 /,Ltr. 40, 50. GO, 75 Pf. etc. Je nach Sorte. Ein Versuch überzeugt. Die Destillierung Im Haushalte völlig kostenfrei. OttO Reichel Grisste B^ezial,^ril( Deutschlands, Niederlagen in ganz Deutschland. Man verlange ausdrücklich Reichel-Essenzen mit dem Lichtherz und nehme keine Hachahmangen. Zu haben in Giessen bei Adolf Bieler, Marktatrasse f>. Viktoria-Drogerie. 7991 flMslh-Wnirü rrak sw Bnm Ve Fl. von 80 Pfg. an. Gebrüder Adami 14 MäuSbrrrg 14 [ 8863 Kümmelkäse in fetter, vorzüglicher Ware ein- getrofsen bei 8801 1 & G. Wallenfels Markt 21. Emser Pastillen mit Plombe, dargeetellt aus den echten Salzen der König Wilhelms-Felsen- quellen, sind ein bewährtes Mittel gegen Hasten, Heiserkeit, Verschleimung, Magenschwäche und Verdauungsstörung. Zum Gurgeln, Inhaliren und zur Verstärkung des Einser Wassers beim Trinken benutz» man das ans den nämlichen Quellen hergestellte natürliche Emser Quellsalz mit Plombe. üm keine Nachahmungen ro erhalten, beachte man, dass jede Schachtel mit einer Plombe verschlossen ist und verlange ausdrücklich Emser Pastillen mit Plombe oder Emser Quellsalz mit Plombe« Vorrätig In Giessen bei: 8136 Hfllur. Wallach, M. Krause. Hlrsoh- ipotheke, und in der Engelapetheke. Willi. Kohlermann Neustadt 12 (Neubau) empfiehlt m großer Auswahl: Waschbüttcii (rund und oval) HlJljwtten Sans- iinh Kuchtvnttäte Seien nnb Sürpcnronrcn fiorbmaren Thürorligeil n. Mattcii. Reparaturen werden prompt besorgt.7960 6 ^HtffCttleibenber 6 I probiere die hustenstillenden F s und wohlschmeckenden | ♦ Kaiser's ♦ Brnst-Caramellen notl ^eugn.' eweis. -* * ivte bewährt und von ncherem Erfolg solche bei Husten, Heiserfeit, Katarrh und Äcr- schleimuug sind. Tasür Ange- bolenes weise zurück! Packet 25 Pf. Niederlage bei; A. & T. Wallenfels in Gießen; Ehristian Wallenfels, Inh. Alb. Wallen icie in Sieben, Marktplatz 17. «g- Lciu in Hungen; Alb. Seibert tn Wieseck. 712y Feinsten Rum mdPmM|sr»jeii in grober Auswahl empfiehlt billigst 8862 E. Dort, WMorjir. 45. Getrocknete Aprikosen 8392 Brünetten Pflaumen Aepfel Pfirsiche Kirsche« re. W Gemischtes Obst *ta empfiehlt J. W. Schulhof, Marktstr. 4. Televh. 119. ZtaNenischer 8864 ßotmeiii garantiert rein V, Flasche 55 Psg. ohne DlaS. Gebrüder Adami 14 MäuSburg 14 empfiehlt 8358 Louis Lind Wein handlang, 10. Kirchenplatz 10. Südweine! Fst. Samos p. Fl V0 Pfg^ Friorato Span. Rotwein, p. FL 1,40 Mk., Menescher Ung. Rotwein, p. Fl. 1,80 Mk., Sherry, Malaga, Madeira, Portwein, p. Fl. von 1,50 Mk. an Fluß- und Seefische J. M. Schulhof Telephon 119. 814 Promoter Versandt nach auLw. b-ÜsL eigenes Fabrikat, empfiehlt vtstts für Private und Wieder- verkäuser 8716 Otto 8cha«t, SelterSweg 89. Cigarren fl in stiftel zu 25, 50 u. 100 Stck. 1 1 in allen PrekSlagen, ' H bei 8723 9 Carl Retter, Lchulstrabe, Ecke Sonn en fit. M Aß- nnh (MHotltrif! Fischkonserven Südfrüchte ^^lligste Bezugsquelle fflr Restaurateure. 8254 Ditte verlangen Sie ^reiafifte. (Marke Donatus) Bycheii- n. Tmtchlz zu den billigsten Preisen offenen Dan. Wirths Nchf. I. M. SchnlhoL Delikatessen und «ouserveu Gegründet 1836. Marktstraße 4. Telephon 111 Prim Nlltzkohlt« III [|j liciiAk n. itliilj 3lntl)rii]offi)6l(ii WSlfnSh. fllöijt Rhtidischt Sriftttl Wcstan,a„e 51. Kohle«-v. BMW 1. Prima Nutzkohleu stet« auf Lager. 2. Schmiedekohleu vom IO. Januar ab, 8. Bestes Flammen-Brikett, Marke Liblar. Nur alleinige Vertretung für Grotzeu-Buseck und Umgehend. Karl Dörr, Droßen-Buseck, Cberbeflen. Bestellungen sehe freunbl'tQ entgegen.06597 la. Nuss- vrrsMtittS L. Kohlermann IV irBleichftlaßelS empfiehlt sein reichhaltige-Lagerin Holz-, Korb- und Bürstenwaren. Reparaturen werden prompt besorgt.M Kohlen frei anS HauS billigst. 8M5 Emil Pistor Nacht, Markfstraße 10 Ein vorzügliches Hilfsmlttelbel man- QBlbaftBrVerdainjng iirOü W.KNECHT'S mBfTTERjÄnnr «■PrMMJOmstFIgjO J ThirUlirbalMid). A»«ie Ülnjint zu verleihen, auch preiswert ju verkaufen, tzackettfaeon von -- Mark, Kehrockfacon von 4* 1«. an bis -u den elegantesten bei [70M W. Kambach, Kanzleiberg9. *nnft MM auf erste gute bnoo- f)UUD Ulu thek von pünktlichem ZinSzabler gesucht. Offert unter Nr Ö5592 an die Erped. d. vL 'CiTlÖÖOO Mark auf erste Hypothek für Neubau zu leihen gesucht. Vermittler verbeten. Offerten unter Nr. 8861 an die Expedition d. Bl. Brennholz Von heute ab offeriert Prim Tmen - Buckch geschnitten 4 1.80 Mk. pro Ctr, gehackt 4 1.40 , , , Bei 5 Ltr. frei an- Haus ne/iefezt l Andreas Euler. ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Fertige Särge, tannene und eichene, poliert, habe stets aus Lager und halte auch bei etwaigem Bedarf bestens empfohlen. 8219 Justus Heck Dchreinermeister, Afterweg 46, Derrat vermittelt Bo- IlvluUv reau Krämer. Leipzig, Brflder tr 6. Ansk nft regen 0 Pt Mz.'chs Heirat«.««»wähl,um JlClQ|l neuen ^ahrkoloffal. sen» den Sie nur Adresse, sof. erh. Sie 600 reiche Partien, auch Bilder zur Ausw. „Befere“. SerU» 14.