ISS Jahrgang Zweites Blatt. Nr. 119 Samstag 24. Mai 1908 »»scheint täglich auf}« Sonntags. Dem Siegen« Änzeig« werden tm Wechsel mit dem »«Nische« Landwirt die Hieße«« *amUlei« blÄtler dermal in der Woche beigelegt. -lolattonSdruck u. Verlag der vrüh! Uchm Untvers.-Buch- u.eteln- brucferet (Pietsch drb*n) ItedatNon. fcpebttton und Druckerei: Gchnlstratze f. ttbttfle für Depeschent «uzetger Gtetzen. ^sernsprrchanschluß Nr. 61. GietzenerAnzeiger General-Anzeiger v '** Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen Vezvaspretg» monatlich 7b Pf., viertel- jährlich Mk. 8.80; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 6o Ps.; durch diePosl Mk.8.— viertel- jährl. audschl. Bestellg. Annahme von Anzeige« für bic Tagesnummer bis vormittags 10 Uhr. Leilenpreis: lokal 12 Ps^ auswärts 80 Psg. verantwortlich» für den pol(L u. aügem. Stell: P. Witiko: für .Stadt und Land* unb ,Serichi»Iaal':R.Ditb. mann; für den Als- zeigenteil: Han« Beck. Dt« () artig« Nummer umfaßt 10 Seite«. politische Tagesschau. Das vsrgehtt del ProfefiorS Dr. Schmoll« gegen den Studenten, der Mitteilungen über eine seiner Vorlesungen in dis Presse gebracht hat, erregt in weiten Kreisen peinliches Aufsehen. Man findet es wenig nachahmenswert, daß ein Professor wegen einer derartigen Veröffentlichung den Staatsanwalt anrust und den Studenten nicht wegen einer OrdnungSwidriHkeit vom UnioersitätSrichter, sondern vom ordentlichen Strafgericht als Plagiator verurteilen läßt. So schreibt die »Kreuzztg.*: .Wir wollen unS hier nicht mit der Frage beschäftigen, ob die Bestrafung im Hinblick auf baS positive Recht hinreichend gerechtfertigt war. Aber mit aller Entschiedenheit müssen mir uns gegen den Anspruch roenben, daß alle Aeußerungen in Uni- verfitatSvorlefungen als vertrauliche zu betrachten find. Diesen Anspruch könnte man nur fo lange gelten lassen, wie ich unsere Universitätslehrer in ihren Vorlesungen jebe-B Eingehens auf politische TageSsragen enchalten und sich streng auf daS Gebiet der eigentlichen Unterrichts beschränken. Wir geben zu, daß das für einen Dozenten der Volkswirtschaftslehre nicht ganz leicht, unter den Umständen vielleicht sogar undurchführbar »st. Wenn dieser aber in einzelnen Fällen eine Ueberschreitung jenes Gebietes für angebracht hält, so muß er fich vergegenwärtigen, daß damit auch die Vorrechte fortfallen, die man sonst den akademischen Lehrern und Ihrem Unterrichte mgesteht. Anderenfalls würde der miß- bräuchltchsien politischen Beeinflussung unserer akademischen Fugend durch ihre Lehrer Thür und Thor geöffnet fein. Alan darf auch nicht vergessen, daß heutzutage die UnioersitätSvorlefungen nicht mehr auf bic engen Streife beschränkt sind, die früher als die akademischen bezeichnet zu werden pflegten, daß man vielmehr in der neuesten Zeit in der Zulassung zu denselben ein früher ungeahntes Blaß von Weitherzigkeit bekundet und daß insbesondere die Möglichkeit ber Teilnahme von Frauen in die frühere Geschlossenheit des Zuhörerkreises Bresche gelegt hat. Da mutet es doch einigermaßen seltsam an, daß ein Professor im Sinverständ- nifse mit bet UnivepsitätSbebÖrbe gegen die Weiterverbreitung von Aeußerungen, die wegen ihres Zusammenhanges mit politischen TageSfragen, gerade weil sie aus dem Munde eme3 so angesehenen Mannes kommen, die allgemeine Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen müssen, den gesetzlichen Schutz des Urheberrechts in Anspruch nimmt* Aehnlich äußert sich der „Reichsbote": „Verwunderlich erscheint es auch, daß Herr Schmollet feinen Vortrag, von dem er wünscht, daß seine Zuhörer ihn in ihren Kollegienheften wenigstens dem Sinne nach fixieren, so streng als Dlanuskript und seine Veröffentlichuna als eine Art litterarischen Diebstahls betrachtet. Zn welche Gefahren und Verlegenheiten können dadurch Studenten kommen, die ganz harmlos ihre Kollegien- hefte anderen leihen ober über deren Inhalt hier und da Mitteilung machen, wenn bann ber andere das weiter erzählt und wenn es eine Sache ist, die baß öffentliche Interesse erregt, auch in Öffentliche Blätser bringt! Unb hier handelte es sich. doch um gar keine wissenschaftliche, sondern lediglich um eine zeit- aenös fische Kundgebung, eine politische Anekdote ober Plauderei, die allo, ftreng genommen, nicht in den Rahmen deS wissenschaftlich-akademischen Lehrvortrag es gehörte und al o auch nicht unter das Eigentumsrecht des letzteren Lut Nun weiß man überdies, daß die Herren Professoren es viel- ach lieben, ihre Vorträge mit ähnlichen Anekdoten mtereffanter zu machen Sie haben bann, auch wenn die Bemerkung sie in ber Oesfentlichkeil in ein für sie angenehmes Licht stellt, nichts dagegen, wenn solche Kundgebungen in die Oeffentllchkeit gebracht werden, unb eß fällt Ihnen nicht em, dieselben als wtffenschastllches Eigentum zu behandeln. Um so weniger sollten sie es bann so tragisch nehmen unb als ein Verbrechen dehanbeln, wenn einer ihrer Schüler daß einmal mit einer intereffanlen Kunbgebung thut, deren Bekanntmachung ihnen nicht angenehm ist, was ber Schuler ja nicht wissen konnte. Die Vorlesungen sind ja selbst schon eine A rt oon Oefsentlichkeil: denn auch die Privatvorlesungen, die sich von den öffentlichen hauptsächlich dadurch unterscheiden, daß die reaelmäßigen Zuhörer Honorar zahlen muffen, sind eine Art veffentlickkeit, zumal sie ab unb zu auch von Hospitanten besucht werden können. 8«r Regelung des PrivalverfichernngSrechtS. Nachdem durch das Gesetz vom 12. Mai 1901 die öffentlich rechtliche Seite deS Berfich realschulen, Prpgymnasien und Realschulen des Großh. Hessen werden im laufenden Sommerhalbjahr im ganzen von 8463 Schülern, gegen 7996 im Januar l. I. besucht. Hiervon entfallen auf die elf Gymnasien: 2876, auf die beiden Progymnasien (Alzey und Bingen): 201, auf die drei Realgymnasien (Darmstadt, Gießen und Mainz): 1142, auf pie 4 Oberrealschulen (Darmstadt, Offenbach, Mainz und Worms): 2015 und auf die 12 Realschulen: 2229. Die höchste Schülerzahl zeigte die Oberrealschule zu Mainz mit 620 Schülern. Unter den Gymnasien steht das Ostergymnasium zu Mainz mit 393 Schülern obenan, unter den Realgymnasien dasjenige zu Darmstadt 574 und unter den Realschulen diejenige zu Gießen mit 348 Schülern. Die Mehrzahl dieser höheren Schulen hat seit dem Januar an Schülern zu- genommen. Wo sich Abnahme zeigt, beschränkt sich diese auf geringe Ziffern. Der Schülerbestand in einzelnen Klajsen der höheren Schulen zeigt als Minimum die Zahl 5 (Obersekunda der Realschule zu Alsfeld), als Maximum eines Coetus 63 (Sexta der Oberrealschule in Worms, welche Klasse Übrigens voraussichtlich binnen kurzem in zwei Parallelcoeten zerlegt wird). Die durchschnittliche Schülerzahl für die einzelnen Coeten beträgt: un 28 39 91 7 26 V 25 35 44 18 29 0 II 27 41 28 13 25 OII 28 25 21 7 8 01 20 21 11 UI 20 19 13 UHI 28 34 36 12 25 VI 25 38 42 22 34 VI in den Gymnasien 31 in den Realgymnasien 40 in denOberrealschulen 40 in den Prognmnasien 24 in den Realschulen 26 Die Obersekunden der Realschulen zu Bingen unb zu Oppenheim sind augenblicklich ohne Schüler. — Die 29 höheren Bürgerschulen des Landes werden gegenwärtig von 1038 Knaben und 533 Mädchen besucht. Tie höchste Schülerzahl weist Dieburg mit 191. die geringste Wimpfen mit 14 auf. Die Mehrzahl der höheren Bürgerschulen in Dieburg, Groß-Bieberau und Rimbach, die nut von Knaben, und diejenigen in Groß-Umstadt, Heppenheim, Wimpfen, Butzbach, Alzey und Oppenheim, die nur oon Mädchen besucht werden. — Die mit dem Realgymni-- fium und der Oberrealschule zu Mainz verbundene höhere Handelsschule zählt gegenwärtig 8 Schüler (gegen 15 im Januar) und die mit der Realschule zu Groß-Umstadt verbundene Landwirtschaftsschule 26 Schüler (gegen 19 im Januar). Vorschulen giebt es an den Gymnasien und Real-Anstalten im ganzen 16 mit 1485 Schülern, die besuchteste ist diejenige zu Offenbach mit 224 Schülern. Bon den 29 höheren Bürgerschulen sind 12 mit Vorschulen verbunden, deren Gesamtschülerzahl sich auf 74 Knaben und 117 Mädchen beläuft. Butzbach, 23. Mai. Gestern überreichte eine Deputatton des Verwaltungsrats des Mathildensttfts Butz- so» Diesell Gieße Die die wirb, beginr im ^mpfloL 5—6 Wochi galten rot un vongen früheren Jo Wir 1 Amber M Okmerfea eh, aoeutgeltliä die Impfung jcmt Rotten nächsten Ja! Impfung ur Außer feubeu Jal Alle i Ö Tage spo erscheinen. Kinder, Weit beans öffentlichen . Die In Körper zur $ Arm mit L Gießei & M yN6 S**g tote» Et 1 arbeitet. 1 • 1 BüreMaterie aus, die in großen, rot- 40 000 Mk. als 4 Proz. (i. V. 5 Pro^) Dividende und 73W Mk. Vorteile gebracht hat. süben d e n Klurnven von mehreren Fuß Durchmesser aus (5285 Mk.) als Gewinnanteile verteilt, sonne W20 DL (2935 Mk.> ö. Södel, 22. Mai. In den letzten Tagen ereigneten glüh en den Klumpen^von^meyrerm^ it auf nr Rückstellung, 10 629 Mk. für den Sicherheitsbestand unb hier hrri nach einander ^wei schwere U n glü ck s -1 etner enormen Hohe und mtt furchtbarer G sch 9 14720 Mk (1565 Mk f mm Vortrag verwandt. Die Vermögens» fällt Eine Fran war mit Scheuern ihres tzaus-s b°.»-Rum-n von Starre Um^b«ng n'-d°rsM>^. I^chErtet d e g -qo ^t.nlrn 4ROO DL. Vor- schäftigt und hatte zu dtesern Zweck einen Zuber mtt vulkantschen Wolken zogen Wetter, bts fte F Mark, Patente und Beteiligungen auf bezw. 4500 DL, Vor kmÄndrnn Sodawasser rurechtaestellt Ihr dreijähriges France erreichten. Von den Strahlen der ausgehenden I^e auf 0,24 Million 91L, Bar und Werchapiere u. s. w. auf in derselben Stube mit einem Sonne beleucht , sahen sie wie geschmolzen es Metall 104 562 Äk.; bei Schuldnern standen 0£0 Million Mark auä wo» ^^na^rüätärtl unbfttate bafiei in aus, welche sich in der Luft über die Stadt dahin walzte, gegen die Buchschulden 0,80 MMwn Mk. unfc’ Pferdchen spielte, gtng ructmrt§ und intrjte dobci tn / Schauspiel war entsetzlich und doch erhaben. 0,17 Million Mk. betrugen. Die Rucklagen enthalten letzt 37 543 DL dte hetße Brühe, wodurch es an den mittleren Testen a) p Spezialberichterstatter nach bei einer Million Mk. Aktienkapital. seines Körpers so schrecklich verbrannt wurde, daß fern Der „Ä VI einen up» aweww|ian« j _ Tantiemen. Die Aufsichtsräte der Oberschlesischen Aufkommen Uveifelhaft erscheint. — Der zweite Fall be- Martinique^ gefchE, dem es .Ölungen ts j ch Eisenbahnbedarfsgesellschaft m Breslau ha^n für» trifft eine Frau, welche so ungünstig fiel, daß sie einen -Mont Pelee" zu nähern und ihn zum Test zu best^ew^' 1900 eine Tantieme von 116 000 AL bezogt.. Da das- konwlizierten Knöchelbruch davontimg. Der Berichterstatter kabelt seinem Blatt u. a. folgendes abgelaufene Geschäftsjahr schlecht abgelaufen rst, wurde m der Ge- - ,e?. Mar s^t^u aus Fo^t be an die Ruinen verbreitete ÄS'äSSÄ SÄÄ ÄwnL7°°n' sich ein schreck-ich e r Lerch en gern ch. Me Bestaitung | ..„JOOO Mk. M » . «aufmTntt unb’dn weiterer Ue Körperteile ttaten. Wir photographierten als Seifpicl AenV ET^k/eÄ Mnbing wurblFe^^ F? Ltündige Leicheu die die Gesichter in bre Hande her. Schön zuerkannt. Ferner erhielten folgende Schützen erste gend, auf dem Boden lagen, als ob sie versuchten den P/eise: Stand 1 Wilh. Dotter, Stand 2 Gerichtsaccessist tödlichen Dampfen zuentkommenWrr warm ^^ rn Stand 3 und 4 Herr Sievers, Stand 6 Herr de^lautlvsen ^oten^bt plotzl^ E^bum^n 9" L Darin stabt, 23. Mai. Ein 1g jähriger junger dem Vulkan ausstieg, bie, Sa sie minutenlang in ber Luft hiesiger Mann, bei Sohn eines achtbaren Beamten hat feltstand, iu photographieren gelang.^Sic^lch^ s^ch^ -rnn ^bum,totinntouttferate Är° f|e8t" schwer"" Das^ Aus! nieber Wir trasen Verbrcnnungshaufer-mit Knochen, HVmmen"zü können und ist mit ba S’VSÖ" einfe6enb' mad,te er ’"m Ä8»on eKegr4ÄeKe^ unb —"Li?B7L dlkLLL netzen rnn vorzeir^es^ . Schlamm in St. Pierre sind falsch. Die Schicht war dünn, gesellschaft Schuckcrt, welche für die garantierteDivrdendevonöpEti .Mainz, 23. Mai. Ich einem gestern nachmittag b^^^ b|e Zeichen der Erstickten liegen frei. Dies kann auskommen muß und diesmal emen Zuschuß von 172 705 Mk. zu/ von hier nach Alzey fahrenden Personenzug geriet untnbQ^ eine Wirkung des täglich fallenden Tropenregens I leisten hat. .. unfern der hiesigen Station em Personenwageii in ba fick unter den Bedachunaen dasselbe Bild zeigte. — Deutsch-Luxemburgische Bergwerksgesellschaft. Unsew Brand. Die Passagiere zogen die Notleine und warfen, M da /ich unter den ^dacyungen o^ewe ^iw ^g erinnern, daß wir s Z., als dre Äktten an b^ als der Zug stastd, ärgerlich ihre Gepäckstücke aus ben äe Afcke a^ben Berliner Börse eingeführt werden solllen vor EngagementS m Fenstern. ^Der Wager.wurde^mt^angiert^ Die ^“Tsatia Ausweisen ' L L? in^de! Erde M Art Werten warnten,^ w°.l £ ^nten Wravh ^riJ?9 ist noch nicht am Fuß des Pelee, aus der kleine Flammen emporschlugen, 'belastet sind? deren Rentabilltät noch in Frage steht. Nun sind die setzen. Wie der Wagen in Biand gemefl ist noch nicht barauf unternahm derselbe Berichterstatter einen A^ien, die früher 98 notierten, bis ca. 82 zurückgegangen. ES ist ermittelt, doch vermutet man, dast das Feuer durch eme . bie Gegend von ©t. Pierre. Er schildert das, was also doppelte Vorsicht geboten, wenn der Profpät Ende nächsten heißgelaufene 2tchse verursacht wurde. — ^n der Gastell- ,, . Weife- Monats erscheint. scheu Waggonfabrik hier ist man . durch Zufall be- .J b^e Umgebung' der Stadt ab, und auf den — Ccmentindnstrie. Wie sehr die Zementindusttie^zurück- deutenden War en di eb stahl en auf die Spur gekommen. bocb gelangen konnte Der gegangen ist, geht wieder daraus hervor, daß die „Adleri Deutsche Ganze Ladungen von Lack, Leder und sonstigen Gegen- M?nt Pelßchmauh so hoch iw geia^ ls Portland-Eementfabrik 2pCt. (i. V,17 pCt.^» Dwrbende vorschlagt. stänLn soll^ b^ch Arbiter ^«TbeT^Un Ä % frfiÄÄ in ib?m Änunaen Ä man war, erblickte ich durch das Fernglas zwei Krater Der Jittenvereins des^Stahlwerks Hösch, der Fwma Thyffen m Eie., Wohnungen sand man befand sich etwa 900 Fuß unter dem Gipfel, der der Gewerkschaft .Deutscher Kaiser", der Genossenschaft GriL», große Vorräte gestohlener Waren. andere einen Kilometer abseits tiefer unten. Professor ^,nke u. Cie., des Annener Gußstahlwerkes rotrb dre chemisch» Frankfurt, 23. Mai. Der zweite Teil bes Jahres- Muffel ber mit mir auf Martinique angekommen ist, westfälische Schrotteinkaufs-Vereinigung aufgelöst. Der Zusammenberichts ber Frankfurter Handelskammer für 1901 enthält klaubt daß die beiden Ausbrüche aus diesen beiden schluß der rheinisch-westsälischen Werke zum gemeinsamen Emkaus nähere Mitteilungen über das Ergebnis der Umfrage, bie |Tatern faTnen, ba bie eine Eruption Asche unb die andere des Schrottbedarfs hat keinen Nutzen gebracht; es roar der von bet K-mm«üb« bie Arbeitslosigkeit in ihrem Bezirk kochenden Schlörnm brachte. Tie beobachteten Lichterschein-stnigung nicht gelungen, d,e Pr-'sbewegnngL°nW^mg.m-tz veranstaltet worben ist. Der Bemcht stützt sich auf Aus-st°^n halwu'bie ebenfalls auf der „Dixie" eingetroffeneu ffi gegota. fünfte der b edeutendstw hiesigen Firmen. Der Zusammen- Gelehrten, die ich interviewte, nicht für Flammen, fonbern bcq,nncn ih^n Bedarf für das dritte Vierteljahr zu decken, anderer- stellung ist zu entnehmen: En tlassun gen von Ar-1 cür elektrische Phänomene oder entzündetes aber Material reichlich vorhanden ist und das Angebot nicht beitem erfolgte bei einem Sechstel der berichtenden Fir- Gase. Einige ber Herren nehmen an, baß ber schlimmste' .......... men. Es machte sich ein ungewöhnlich großes An geb bes Vulkans noch bevor st ehe, unb von Arbeitskräften bemerkbar. Die wirtschaftliche erklären Fort de France auch für bebroht. Die Gelehrten Depression brückte namentlich auf bie Taglöhner unb Ge- nennen bie erfolgten Ausbrüche bie Eruptionen eines legenheitsarbeiter, wogegen bie getarnten unb geübten öuI£nnjfcben Torn abo, eingeleitet von Erbbeben. Nach beiter, abgesehen von einigen wenigen Branchen, genügenb beT Ansicht des einen Herrn hat sich das ausgeströmte Beschäftigung fanden, wenn auch mit Einschränkung der Gas an den Feuern in der <&tabt entzündet, während nach Arbeitszeit. Bemerkenswert ist es, daß — ba§ tourbe anberer Vermutung selbst explosiv wirk- schon früher hervorgehoben — von ber Arbeitslosigkeit ten unb ha bann entzündeten. Der stellvertretende Gou- weit mehr die männlichen Arbeiter betroffen im«*kerneur gab zu, daß bisher nur 2000 Leichen durch Feuer den, als bie weiblichen. Auch auf bie Heimarbeiter übte beftattet worben sind ber wirtschaftliche Rückgang seine Wirkung aus. In ber Nach den letzten Mitteilungen scheinen sich die Erd- Lithographie- und Schneidereibranche wurde ber Rückgang revolutionen nunmehr auch auf bas amerikanische Fest- des Verbienstes auf ein Drittel geschätzt. land ausgebehnt zu haben. Wie wir gestern bereits meta ** Kleine Mitteillmgen aus Heffen und den Nachbarstaaten, beten, ist in Guatemala, ber reichsten ber fünf mitteta Am Donnerstag mittag würbe auf einem Grundstücke an amerikanischen Republiken, die Stabt Quezaltenango ber Vogelweidstraße in Frankfurt a. M. in der Nähe durch ein schreckliches, dreiviertel Minuten dauerndes Erd- des Eisenbahndammes die vollständige in Verwesung über-, beben fast vollständig zerstört worden. gegangene Leiche eines anscheüiend neugeborenen —--———---———-— -----^7. 7. . " V. r* Kindes gefunden. Bei der Leiche befanden sich ein Handel und Uerkehr. NslnswlujüMl. St>^ graues Packpapier, em Stuck der Frankfurter Reuest. _ Dem Geschäftsbericht der Lanbwirtfch-stl. G-n-ffeu- Nachrichten" und em Stuck Bindfaden. Es ist nicht aus- -^^-bank in Darmstadt für das 18. Geschäftsjahr (1901) ist zu geschossen, daß die Leiche aus einem Zuge geworfen entnehmen, daß dasselbe trotz der Ungunst der Verhältnisse als ein worden ist. — Ein Herr aus Kassel hat die frühere Suppes- gÜnsti, es für die Bank zu bezeichnen ist. Von den unheilvollen schtz Brauerei in-H erb stein für 44000 Mark angekauft, Folgen der allgemeinen wirtschaftlichen Krisis und des durch den -gm, darin eine Molkerei eiuzurichten. iZusammenbruch zahlreicher Bankinstitute hervorgerusenen Mltz« für 2 Teller kräftiger Suppt find wohlschmeckender, anSgiebiger und deshalb auch billiger trift ave ähnlichen Produkte. Mehr als SO ver- MAGGI'5, &'J8 uppen. W sch i ebene Suppensorten. Zu haben in allen Delikctteß- und Kolonialwarengeschäften. Man verlange ausdrücklich WAGttra Suppenwürfel! yermögens^ilfln? pro 31. Araber 1901 2279.— 21337.12 12031.18 20198.44 130.64 45.— Photographie und F*rcis stehen zu Diensten. ♦ Ausstehende Provision Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1900 1901 gingen zu Während Vortrag 3882 8894 Euler. Bender. W. Steimnüüer, Lang-Göns 44 3891 anege führt von der Eintritt 35 Pfg. Anfang 4 Uhr. ich laich Es ladet ergebenst ein L Mord. Bäckerei mit Wirtschaft. Mullin betäubt nicht nur, sondern tötet SOtOft und daher 276.84 3.50 2 1 2 10 Uhr, Rathaus Münzen- 3. 4. Rechnung bei Genossen Darlehn auf Schuldschein Hypotheken Kaufschillinge Geschäftsmobttiar und Utensilien Stückzinsen und Zinsenreste 1902, vormittags sollen auf hiesigem die der Gemeinde berg gehörigen 1901 gingen ab der Mitglieder Ende 1901 den 20. Mai 1902. Wahrend Daher Stand Grüningen, 561.78 800.— 1494.76 Zu verkaufen oder zu verpachten 2546.— 5550.— 2338.— v4L 100.— 45.35 Aktiva. Kaffenbestand Wertpapierebestand Bankguthaben Guthaben in laufender 3888 Jakob Stein. des Herrn Ad. Damaschke-SBerlm über: Die sozialen Aufgaben der Städte. Freie Diskussion für Anhänger aller Parteien. Gäste willkommen. Der auswärtigen Bäcker. 1 Kilogramm (2 Pfund) Weißbrot bei: allen Insekten, wie Kkiegeo, Ameisen, Asseln, Alühen, Gänsen, Motten, Schwaden, Aussen und deren Amt ist sicher durch Passiva. Reservefonds Bctriebsrücklage Geschäftsguthaben der Genoffen Anlehen einschließl. Spareinlagen Schuld in laufender Rechnung an Genossen Stückzinsen, unerhobene und vor- auSbezahlte Zinsen Bekanntmachung. Montag den 2. Juni ft Kd. Belten, Kirch-Gön L. Schmids Gr^Linden. . 44 L. Steiumüller, Gr^-Lindeu 44 Kapelle des Inf.-Regts. Kaiser Wilhelm (2. Gr. Hess.) Nr. 116 unter persönlicher Leitung des Grossh. Musikdirektors Herrn C. Krausse. 34953.— Gesamt-Kasienumsatz in : * * x ♦ * * * ♦ Der hiesigen Bäcker. 1 Kg. (2 Pfd.) Tafelbrot 28 1 Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrot 24 H 56 , 2 , (4 , ) , 48 , 26 , 3 , (6 , ) , 72 , 34784.61 Reingewinn 168.39 1901: Mk. 70 289.26 Krotpreise vom 25. Mai bis 8. Juni 1902. Rational-sozial« Verein. Montag den 26. Mai, 8‘/a Uhr, im CafL Ebel C?h. Krämer Wöbesschreinerei. Langsdorf. Vovvätige Aisbel Lclbstsabrtkatiou, mehrere BüffetS in Eiche und Nußbaum mit stilvoller Schnitzerei, Ausziehtische, verschiedene Muster in Stühlen, Herren- nnd Damen - Schreibtische, Lchlaf- zimmer-Einrtchtnngeu in Eiche und Slußbaum. Eine hochfeine Schlafzimmer-Einrichtung in modernem Stil und Schnitzerei, hell poliert 3898 Wegen Ueberfüllung meiner Räumlichkeiten habe ich -w* die Preise erheblich reduziert. 6. Manufaktur-Geschäft (Stadt am Rhein). 7. Kurz- u. Wollwarengeschäft in lebhafter Stadt mit 10,000 Einwohnern. 8. Hans mit Lederhandlung an gutem Geschäftsplatz. Reflektanten belieben sich zu wenden an 31. Stern, Sensal, Limburg. 3866 3 Kilogramm (6 Pfund) Schwarzbrot bei: adel, Wieseck ... 66 Gust. Jakoby, Alten-Buseck 66 Post, Wieseck . . .66 , Der BrotPerkäufer: Dieselben Preise wie bei den hiesigen Bäckern. Gießen, den 23. Mai 1902. Grobherzogliches Polizeiamt Gießen. Hechler. Schutzmarke. Jedermann kaufe Gentner’s Wichse in roten Dosen mit dem Kaminfeger und überzeuge sich von der ur übertroffenen Qualität derselben. 552 - In den meisten Geschäften zu haben. Fabrikant: Carl Gentner in Göppingen. Aufforderung. 1. Margarethe Binz, geb. 24. Januar 1818 in Leihgestern, 2. Jakob Binz, geb. 6. April 1821 zu Leihgestern, sind durch Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 8. Oktober 1901 für tot erklärt worden. Als Zeitpunkt des Todes ist festgestellt der Beginn des 24. Januar 1888 bezw. 6. April 1891. Die Aufforderung zur Anmeldung von Erbansprüchen vom 19. März 1901 ist erfolglos geblieben. Auf Antrag des Pflegers Wilhelm Häußer III. von Leihgestern fordern wir wiederholt alle diejenigen, die Erbansprüche an den Nachlaß stellen zu können glauben, auf, ihre Ansprüche bei unterzeichnetem Gericht bis zum 10. Juli 1902, vormittags 9 Uhr, anzumelden, andernfalls sie bei der Ecboerteilung nicht berücksichtigt werden. 3651 Gießen, den 18. Mai 1902. Großh. Amtsgericht. Sonntag den 25. d. Mts.: tofitning ■« >« ArtkwirtW In Steins Garten in nächster Nähe des Bahnhofs. Grosses Freikonzert ausgeführt von hiesiger Kapelle. Textors Hardt. Sonntag den 25. Mai: Grosses Konzert Spar- und Aihkaffe Gießen Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß unsere Kaffe vom 1. bis 15. Juni L I. wegen des in dieser Zett vorzunehmenden Umzuges in das neue Gebäude — Johannesstraße 5 — geschlossen ist. Geschäfte, welche nicht aufgeschoben werden können, muffen daher noch im Laufe dieses Monats erledigt werden, wobei bemerkt wird, daß Samstag den 31. Mai L I. auch nachmittags die Kaste geöffnet ist. Gießen, den 10. Mai 1902. Der Direktor der Spar- und Lcchkaffe Gießen. Wiener. 3697 Entzückend! ist ein zarter, weißer, rosiger Teint, sowie ein Gesicht ohne Sommersprossen unü HantUnreinigkeit., bah. gebrauche man: Aadebenker ^illenmilch-Seife Schutzmacke: Steckenpferd. L St. 50 Pf. bei: P. L Mobs u. Ad. Bieler. 1528 Spar- und Leipkasse. (Eingetr. Genossenschaft mit unbeschr. Haftpflicht.) 67 6 73 2 71 Bekanntmachung. Die diesjährige öffentliche Impfung in der Stadt Gießen wird, beginnend mit Mittwoch den 28. Mai ün Jmpflokale — Schulgebäude Neustadt 61 — für die nächsten 5—6 Wochen jeden Mittwoch, nachmittags 5 bis 6 Uhr, ab- gehalten werden. Jmpfpflichttg im laufenden Kalenderjahr sind die un vorigen Jahre geborenen Kinder, sowie die Rückständigen aus früheren Jahren. Wir laben die hiesigen Einwohner, welche impfpfllchtige Kinder haben, zur Benutzung dieser öffentlichen Termine mit dem Bemeckeu ein, daß alle in denselben vorgenommenen Impfungen unentgeltlich sind. Wer die Termine nicht benutzen will, muß die Jnwsttng seines pflichttgen Kindes bis zum Jahresschluffe aus seine Kosten bewerkstelligen lasten, widrigenfalls ihm im Januar flachsten Jahres eine vierwöchentliche Frist zur Nachholung der Impfung unter Strafandrohung gefetzt wird. Außer den Pflichttgen werden auch Kinder, welche hn laufenden Jahre geboren fmd, auf Wunsch chrer Vertreter geimpft Alle in einem Termine geimpften Kinder müffeu in dem ß Tage später abgehaltenen Termine zur Nachschau nochmals erscheinen. t „ Kinder, deren Zurückstellung von der Impfung wegen Krank- llchkeu beansprucht wird, können gleichfalls dem Jmpfarzte in den öffättlichen Terminen vorgestellt werden. Die Impflinge muffen mit reiner Wäsche und rein gewaschenem Körper zur Impfung gebracht werden. Es wird nur au einem Arme mit Lymphe aus dem Landesimpsinstttut geimpft. Gießen, den 23. Mai 1902. 3862 Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Arbeitsnachweis der Stadt Gießen Garteustraße 2 (®ürgermeiftereigeb5ube) Zimmer Nr. 14. Der Arbeitsnachweis hat die Ausgabe, zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern (Arbeitern jeglicher Art, Dienstboten und Lehrlingen) unentgeltlich Arbeit zu vermitteln. An den Wecktagen von 8 bis 1 Uhr und von 3 bis 6 Uhr geöffnet Angebot der Arbeitnehmer: 1 Krankenpfleger, 1 Heizer, 1 Schlosser, 1 Schreiner, 3 Fuhrknechte, 1 Fabrikarbeiter. 1 Erdarbeiter, 1 Hausdiener, 1 Taglöhner, 2 Dienstmädchen, 1 Lauffrau, 1 Büreaugehilse. Nachfrage der Arbeitgeber: 1 Glaser, 1 Rahmenmacher, 1 Heizer, 1 Schuhmacher, 1 schreiner, 1 Scyloffeckehrling, 1 Bäcker- lehrlmg, 5 Dienstmädchen, 1 Lauffrau. Bekanntmachung, betr.: Die Abfuhr Pou Holz aus den städtischen Waldungen. Alle Steigerer, welche bei den bis einschließlich 3. März d. I. abgehaltenen Versteigerungen Holz erfteigert und dasselbe noch nicht aus dem Walde abgefahren haben, werden aufgefordeck, dies umsogewister bis zum 5. Juni L I. zu thun, als sonst Anzeige gegen die Säumigen erhoben werden wird. Zugleich werden diejenigen Personen, welche bei den am 7., 10., 14., 17.. 2L und 24. März d. I. abgehaltenen Versteigerungen Holz erfteigert und noch nicht abgefahren haben, davon in Kenntnis gesetzt, daß der hierfür bestimmte Abfuhckerrnin — L Juli d. I. — pünktlich eingehalten werden muß, und daß auch hier n'eaen die Säumigen Anzeige erhoben werden wird. Gießen, den 22. Mat 1902. 3897 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Wer sich eine Existenz erwerben will ober wer sein Einkommen erhöhen bezw. seine Stellung verbeffern will, der suche sich kaufmännische Kennlniste anzueignen refp. sich darin zu vervollkommnen. In der unterzeichneten Anstatt ist jedem Gelegenhett geboten, tellzunehmen an den neu beginnenden Hages- und Abendkursen in allen existierenden Buchführungs-Systemen, Handels- Korrespondenz, Wechselrecht, Rechnen. Stenographie, Schönschnell- und Maschinenschreiben, richtiger Anwendung der deutschen Sprache in Wort und Schrift, sowie modernen fremden Sprachen durch nationale Lehrkräfte. Anmeldungen werden täglich in der Anstatt entgegen genommen, woselbst auch jede nähere Auskunft erteilt wird. Für guten Erfolg wird jede Garantte übernommen. Den vollständig kaufmännisch ausgebildeten Damen und Herren werden auf Wunsch gut salarierte StellungLn nachgewiesen. Honorar sehr mäßig. Unbemittelte werden m jeder Beziehung berücksichtigt. Zirka 5000 Empfehlungen aus allen Kreisen der Bevölkerung Rheinlands und wett über besten Grenzen hinaus stehen zur Verfügung. — Nachstehend nur einige der zur gefl. Durchsicht bereit liegenden Anerkennungsschreiben: 3872 Ich entspreche einem Bedürfnisse, indem ich Ihnen hiermit meinen verbindlichsten Dank für die gediegene Ausbildung meiner Tochter Maria während eines Zeitraums von 5 Monaten in Ihrem Institut, sowie dafür ausdrücke, daß durch Ihre gütige Vermittelung meine Tochter unmittelbar nach der Ausbildung in eine Stelle mit einem Ansangsgehatt von jährlich 1200 Mk. eintreten konnte. Mit Hochachtung ergebenft von E......... Ober-Postfekretär. Gestatte mir an dieser Stelle meinem hochverehrten Lehrer Herrn Dr. Hirt, Vorsteher der Beckeckschen Handels-Lehr-Anstalt, für die nach jeder Richtung hin gediegene Ausbildung verbindlichsten Dank zu sagen. H. Homann. Kkckkis Hmdck-Khr-AnjlÄ Kiehe», Aahuhosstratze 39, 0. Bekanntmachung. Die Behandlung der Stadtarmen hat fett 1. Mai d. I. der Privatdozent für innere Medizin, Herr Dr. Volhard übernommen. Bestellungen für Stadtbesuche werden in der medizinischen Klinik und in der Wohnung de§ genannten Herrn, Frankfurterstraße 27, entgegengenommen. Nicht bettlägerige Kranke wollen sich vormittags von 10—12 Uhr in der medizinischen Klinik melden. Gießen, 12. Mai 1902. 3786 Die Armen-Deputation der Stadt Gießen. Mecum. PATENTE^ a. .Patentanwalt Sack-Leipzigs Haus mit eingerichteter gut gehender Schlosserei, Räh-- maschmen-u.Fahrradhandttmg 5. Restaurant mit großemGackeu Garnisonsstadt. 4 I»yotograpyte unö g'rets liegen ju piennen. Sandsteinbrüche auf dem Submissionswege auf 4 Jahre in Pacht gegeben werden. Bedingungen können auf dem Büreau der Großh. Bürgermeisterei vom 25. bis 28. Mai eingesehen werden. Münzenberg, 21. Mai 1902. Großherzogl. Bürgermeisterei Münzenberg. Gorr. 3836 Zöpfe, Dreher, Haar- uhrketteu, Toupe, Scheitel und Perücken werden unter Garantie sauber angefertigt. Spezialität in grauen und weißen Haaren. M. Tichy, Settersweg 43. L. Schmidh Gr.-Linden. . 24 W. 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