15». Jahrgang Drittes Blatt. Gietzener Anzeiger General-Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Metzen Donnerstag 18. Dezember 1908 V--Utz»pr*i»r monatlich 7öPs.,vier1«^ STr. «97 Erscheint tSgttch autzer Sonntag«. Dem Gießener Anzeiger werden im Wechiel mit den, hessischen Landwirt bie Siebener zamilien- blätler viermal in der Woche be,gelegt. Notatronsdruck u. Verlag der Brüh l'ichen Unwers.-Buch- u. Stein- druckeret (Pietsch Erben) Redaktion, fcpebitton und Druckerei: Schnlstraße 7. Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen. ^ernsprrchanlchlußNr 51. jährlich Mk. 2.20; durch Abhole- u. Hwetgstellen nronatlich 6o Ps.; durch diePost Mk.2.— viertel» jahrl. auSschl. Bestellg. Annahme von Anzeigett tür die Tagesnummev bis vormittags 10 Uhr. Zetlenprei«: lokal 12Ps^ auswärts 20 Pfg. Verantwortlich für! den poltt. u. aUgem. Steil i.V» Fr.Hannemann^ sür „Stadt u. Land' unb „Gerichtssaal': C urch Plato; für den An-fl zeigenteil: HanS Beck.' **1»Ä W - K-n> K SS-L ein em ein 15 WiMonm Mark Werl veroichtet. klastischen Antworten. Macbeth bei Schiller.) Leben? WaS ist das Leben ist Leben ist der des Leben Das kein Leben Das Leben Tas Leben ist Das Leben ist DaS ist eine DaS Leben Das Leben ist Leben Das zu unter: Das Das Leben Leben Das Das ist ist ist Güter höchstes nicht. (Schiller, Braut von Meffmcu) Lebens Pfand. (Goethe, Die nat. Tochters Geschenk, das Leben ist eine Schuld. (Halbe, WalprwgiSnacht.) Raub, das Leben ist eine Beute. (Rückert, WeiSh. d. Brahmanen.) Pensum zum Abarbeiten. (Schopenhauer.) Darlehn, keine Gabe. (Bodenstedt, Mirza-Schaffy.) Rutschbahn. (Wedekind, Marquis v. Keith.) nahmen, wird vermißt und dürste infolge der Bora gesunken ein. Trotzdem mehrere Dampfer auSgesandt wurden, um daS Boot zu suchen, sind bisher alle Nachforschungen erfolglos geblieben. , • Zu dem Selbstmord des italienischen Diplom maten Po la cco, der sich vor einigen Tagen in Mailand durch einen Sprung aus dem Fenster das Leben nahm, wird aus Rom gemeldet: Commendatore Polacco, der wieder» holt Attachö bei der italienischen Gesandtschaft in Paris war, gehörte zu den begabtesten, jüngeren italienischen Diplomaten und hatte eine glänzende Carriöre vor sich. Von Paris kam er nach Sofia, wo er sich in eine 2bjährige bildschöne Dame der bulgarischen Aristokratie verliebte und Gegenliebe fand. Aber die Dame besaß nichts als ihre Schönheit und ihren Adel, sodaß sich die Eltern PolaceoS der Verbindung auf da« hartnäckigste widersetzten. Da die Eltern vorher schon zweimal eine eheliche Verbindung des SohneS hintertrieben hatten, verlor Polacco allen Glauben an sein Glück und hob auch diese Verlobung auf, aber infolge der starken seelischen Erschütterung, die er bei diesem Entschlüsse empfand, wurde « schwermütig, sodaß er für sechs Monate Urlaub nahm rmd eine Kur in einer Nervenheilanstalt in Mailand durchmachte. Die Braut Polaccos aber hatte geahnt, daß er nur dem Willen anderer nachgab, kam nach Mailand und erklärte sich bereit, mit dem Geliebten alles zu ertragen, wenn er sie mut nicht verließe. Polacco beendete den Widerstreit zwischen seiner KindeS- und Mannespflicht, indem er freiwillig in den Tod ging. • Der HeringSfang als Ehenstifter. AuS London vom 10. Dezember schreibt em Korrespondent: Der überreiche HeringSfang der englischen Ostküste hat in diesem Jahre eine eigentümliche sozial-ökonomische Folge gehabt. Seit Menschengedenken haben nicht so viele Brautleute in den betreffenden Kirchen für den Weihnachtsmonat den Eintritt in den Stand der Ehe beschloffen, als Heuer. ES wird aus allen Küstenorten, in denen der Fischfang und nament- i lieh die Heringsfischerei betrieben wird, eine wirkliche Not , der Geistlichkeit berichtet, an einigen Orten hat man zu dem ! AushilfSmtttel der Maffentrauung gegriffen. : • Eine klassische Frage mit mehr oder minder ht jeder beliebigen Schriftart und Uarto* IJtJkIlfiritil forte, sowie mit oir'eln aßer studentische« V »vi» Vereinigungen, liefert zu mäßigen Preise! vrühi'iche UnioersttaLs-vrmerei, Lchuhttahe Z eine Krankheit. (Heine, Die Stadt Lucca.) ist eine Hühnerletter. (Berliner Volkswitz.) britischen Regierung einen Schaden von dreiviertel Millionen Lstrl. (16 Mill. Mark) verursacht hätte. „Mer wir hätten keine Zeit, in diesem Augenblick an die Größe beS den Engländern ^gefügten Schadens zu denken. Eines bebaute ich allerdings von Herzen, nämlich, daß ich die kostbaren Winterkleider, die Decken und die Stiefel, die in ungeheuren Mengen hier herumlagen, für unsere Bürger nicht mitnehmen konnte. Wir hatten keine Zett dazu, denn ich wußte, daß die Engländer die Eisenbahn zu ihrer Verfügung hatten und daß sie von Bloern- I firm fein fi’rn-rmftnb i“v cr'-,-A——rjCu die ersten Bomben explodierten. Wir konnten ein herr- I licheö Schauspiel bewundern, denn ein prachtvolleres Feuerwerk kann man sich gar nicht vorstellen; durch, die nächtliche Finsternis war der Anblick um so eindrucksvoller. | Zwischen dem Krachen und Donnern der großen Granaten siörte man den schwächeren Knall der explodierenden Korbit- ,Nehmt", sagte ich, „so viel ihr wollt, es wird boch' alles verbrannt." Es war jetzt ein Rückstette meines ^ifereT Anblick, die 200 Soldaten zu sehen, welche ihre eigene Poft beraubten. Sie wühlten in ben Säcken herum, wurden aber schließlich so wählerisch, daß sie selbst Plum- :d)t mehr als Leckerbissen betrachteten. Ende Mai 1900 erfuhr General Christian Tewet, daß ttuf dem Bahnhofe von Roodewal (Eisenbahnlinie Knoon- stad-Pretoria) sich ungeheures Kriegsmaterial der Engländer angefammett hatte, da die Güterzüge nicht weiter konnten. Tie Brücken über den Vaal-Fluß waren nämlich von den Buren gesprengt und von den Engländern noch nicht wieder hergestellt worden. Tewet beschloßt sich dieser riesigen Bor- räte zu bemächtigen. ! ftrntein", Kroonstäd und Pratoria sehr rasch Truppen nach Am « Ium w« Tewet vom Osten dE OrmieftE-^ ^^ewal tverfm konnten. Tie ganz« Beute mußte also aus auf dem M SVL'Jr? den Flammen überantwortet werden. Eh- ich dazu den Fron-manu nut 30Ö Mann, 2 Krupp, mid einer ^aeN. klaubte ich ben Bürgern, die Postsäck- zu seuer-Kunon- nach Notden, um von dort her die Statuon > n und sich aus ihnen zu nehmen, war st- woNten. anzugrcrsen während Tewet mit 80 Mann und emem ®e» Tt waren allerlei Pakete mit kostbarem In- schütz von Osten hm bn Sonnenaufgang die S^tE ein. warme Unterkleider erster Güte, Strümpfe, Ci- nehmen wollte. 1t» H-rgang d>esed VorMeS sckMert ^n^ Cigaretten. W- -ifrtg sich! die Bürger mit den Tewet in fernem Buckle „Der Kanchf Mnschmr Bur und Brtte^ Paketen beschäftigten, jeder von ihnen war plötzlich Post- (Verlag von Karl Siwrnna tn Leipzig und Kattowrtz), dem geworden I Mährend die Bürger sich in dieser Meise wir diesen Artikel entnehmen wie ..... bethättgten, fragte mich einer der Gefangenen, ob sie nicht wurde aNmähltch hell Kurz darauf scMte nh. einige dieser Postsä-ke öffnen und Pakete daraus einen Mann mit einer werßen Flagge nach dem Bahnyos „ L, T® webrnt" fa ' '' ' ' und forderte -,-n befehlführenden Offizier auf M zu er. M ‘3» geben. Tie Antwort erfolgte rasch auf der Rücksette metwM Briefes stand geschrieben: „We will not surrender!" ' werden uns nutzt ergeben.) Darauf ließ ich so heftig, es möglich war, feuern, woraus die Engländer nicht weniger i i7utzdsnas''nic. heftig antworteten. Wir hatten keine r«kng. Er befand zwär'imUd-n'unb Süden'der Eisenbahn sich, wo wir standen, nur eme Bode>ifenrnng in Gestalt I Iaffat- nm die Annäherung d-Ä einer „Manne" - fme runde AEMÜ-ng im ^>den die verhindern. Ties b-rrchigt- mich indessen keines- in der Regenzeit mit Wasser gefüllt ist, die ab« so flach » vollständig, und ich mußte mich tummeln. Vorerst war.daß einem Pferd dos Dorderb ein unter dem Smc » ^^r auf Mittel und «ege sinnen, um von der KÄÄ Norbwestlichvon der Eis-nbahn, ttwa Munition so viel wie möglich zu retten, -he sie verbrannt 1M0 Schritt vom Bahnhofe entfernt, befand sich zwar eine । aber keine Wagen, um bie Munition fort- Pfanne, in der die Pferde vor dem Feuer geschützt waren, -uschaften es blieb mir also nichts anderes übrig, als das, »Nein biraWlan^& ich mitnehmen wollte, durch di- Bürger ftlbst weg- gehabt, als an der Stelle, wo ste Wt standmi. Jchhatte, lassen. Wer sie waren mit der Beute be- als ,ch unsere Stellung wahlt^auch ga^nichtst- Absicht, "Wer unsere Kommandos kennt, weiß, was dt-S nach die er Pfanne zu gehen, denn ich hatte dann die Eisen. ' ' "will, und ich hatte denn auch die größte Mühe, mir Hahn abeftchreiten wüsten und Ware Mr g°l°uf»u Lnzalfl Hände zu besagen. °Zwar gelang -z den Engländern bemerkt »u werdm. Tre Bürger mußten ihnen von den Postsäcken weMibekommen, sich, um gesichert zu sein, so platt wt-swdgllch> auf d™\ai^ ihielgeutegier ließ mich nur wenig ausrichten. Stellte Bauch legen. Ties konnten aber die Mannschaften, wMe Bürger au die Arbeit, dann war er im Nu wieder die Kriippkanone bedtmten wicht. thuntch ^sah al^ daß ^chu-und-n, mau rnußte ihn daun suchen oder -inen an- sie »°n hier mußten. ^DeAalb^befZl ^tch. bg ®g gelang mir Ärigeu«, Kvuonen. anzuspannen, bÄ Mlf 8000 Schritt nnt ihm im Galopp Lee-Metford-Muuitton — denn damaS begannen die wrgzufahren urch txm da aus mtt aller^Krastm ftuern ^rg«r englisch- Gewehre zu gebrauchen - svrtzuschaffen, „Unter KUgel^^ WIW^N die Merde t«r d^ fortgetragen und tn berschte. Manm>- ^f°hl brnm Partien etwa 800 Schritte vom Bahnhof verborgen 80 Mann, auf bie Schanden ber Englänoer fo pefrtg w I mrc u. irrr+f^raina nmsit^n bie Buren wea. möglich KU; schießen uw: eS Anblick bot sich mir bar! Jeder hatte sein Pserb Pferbe gut austz Wm äu nehmen. Unb ^Ervar, Haupt Waren aus einem Laben, in dem er nichts bezahlt M°NN Muller jagte mit sttner Kanone 2000 Schritt wttt beladen, der Retter hatte keinen Platz mehr auf auk W « Vt»ffli^m Tch°lg s-n ^L. Nachdem d-m Sattel, und er schritt. neben seinem Tieres Am sich bie Engländer, mit dem General Fron em an zu thun hatte, ungefähr um 10 Uhr ergeben hatten, ließ ich bie zwei Ktnippkanonen, bie beim Kommando des' Generals gewesen waren, so rasch wie möglich herbeischaffen. Um IW2 Uhr kamen sie an unb beschossen bie Engländer von zwei Punkten aus. Nachdem die Engländer noch eine Stunde lang | das Feuer von brei Geschützen unb 80 Mausergewehren aus geh alten hatten, hißten sie bie weiße Flagge. Ich ließ das Feuer einstellen unb ritt auf ben Bahnhof zu. Zwei Offiziere kamen auf mich zu, sie sagten mir, baß sie bereit wären, sich zu ergeben, jeboch unter ber Bedingung, baß sie sämtliches Privateigentum, wie Kleiber, Decken unb dergleichen, zugleich mit ber Briefpoft — es waren, wie sie sagten, zwei englische Posten babei — behalten bürsten. Ich antwortete ihnen, baß sie ihr Privateigentum behalten könnten, ba ich noch niemals es gebuldet hätte, baß in meiner Gegenwart bas persönliche Eigentum ber Kriegsgefangenen weggenvmmen würbe (bas „uitschubben" sbie Kleiber abnehmend kam erst später vor: bei Roodewal hatten wir bies nach nicht nötig. Ich selbst sah bieses „uitschudben" stets mit Widerwillen an: aber nachdem England uns von aller Einfuhr ab geschnitten hatte und wrr m ber äußersten 1 ^3rt'e_/man schwächeren Knall der explodier enden Kordit- Not waren konnten wir uns nicht anders heftenals daß ^ toar vielfarbige Licht, ba§ wir ben gefangenen Soldaten bie Kleiber auswgen), toae I hunffen froriiont erhellte." aber bie Priese betreffe, so könnte ich nicht gestatten, baß . ....... diese ihren Besttmmungsort erreichen könnten, es sei benn, Hormtrrhtoa daß auch bie Briese als Privateigentum bettachtet werben yrnniJUJlrti. könnten. ,e , - • Berlin, 16. Dez. In demBrandt'schen Millionen- Den Offizieren blieb nichts als sich meinen Be- zeß würbe ber als Zeuge vernommene Küjt (5 kaue? ^atb R8nifl aus Halberstadt wegen Verdachts der wett g-ga7gen.^ann bätt- ich den Bahnhof sicher erstürmt schweren Urkundenfälschung und Erpressung von der Staats- lassen Sie craaben sich aber. Als wir zum Bahnhof kamen, anwaltschast in öffentlicher GenchtSverhanblung verhaftet, staunte jeher über bie prächttgen Verschanzungen, welche • Berlin, 16. Dez. Nach emerMelbung beS beutschen die Engländer aus gepreßten Ballen von Kleibern unb $on|ufe in Korför ist baS Linienschiff „WittelSbach", baS Decken und Postsäcken hergestellt hatten. Sie waren so zweck- Quf der Fahrt durch ben großen Belt nach Kiel befanb, mäßig, baß ber Feinb keine besonberen Verluste hatte, bte nört)[^ Korsör bei HalSkov in bickem Nebel feftgefommen. Zahl ber Toten unb Verwundeten betrug nur 27, bagegen I - Kreuzer „Prinz Heinrich' ist bereits um 8 Uhr machten wir 200 Kriegsgefangene. Außer^ben Q benb§ von Kiel auS in See gegangen, um ba§ Linienschiff rtÄS W feinen Versuchen, wteder flott ,u werden, ungeheure^Muntttmäp^räte^^^u^rdem^'Tausende' von ^-'Brüssel, 18. Dez. In Vorstadt Schaerbeck Kisten mit Gewebrmunittoncn unb Lvbbit: ferner Granaten, äschette bteie Nacht eme Feuersbrunst 9 Hawer ein. Kartätschen und einige .Hundert der Projektile für bie großen Fine ganze Anzahl anderer Gebäude hat stark gelitten. Der Schiffskanonen, mit welchen Lorb Roberts bie Forts von Zachschaben ist bedeutend. Menschenleben sind nicht zu Grunde Pretoria hatte bombardieren wollen. Verschiedene Burger ^gangen. versuchten cs. diese Riesenprojekttle auftuheben, aber es »Triest 16. Dez. Ein Boot, auf welchem vier war keiner, ber dies allein thun kounte. Man kann sich Leute, darunter ein Handelsangestellter auS Breslau, mußte' Sonntag -m- Vergnügungsfahrt na» Mnamare unter- Veste v«d W 3m Striihi Wickkuvvlltzss fehlt ich Nit Ms ti6gatn((Miin habe ich (ins r Steife W0l|i i nestine Bijt _6runbtt8tt|iiji N n- und ferte gebrauchle» Ri! ttU, ftkihtru, 8: en und HerbeNs iiii< Ursachen, tintiir.. lallen, Äsen, im; >chen, sowie lledir. ganzer ginrlflni- nid Rothenberzfl «Mt" Ill ß;,. '■ ^Vkeill in i ErpediM^-^ O$piZ w ng. SchweMi iieMen, Johawif glthriMi-nirfiffifhi chnikum Rudolf bbtn HcbKhul« i.““' JW)POl| • ben «du* - b.rW.Knechts Magenbjtiei• / ..SäIltis erstklassiges Hilfsinittpl hei mangLdliafteni Stollwrclisel .h ztlir'li SfSj i: vuvi kihni und eiiipl□ 111eii :K Gfu'.-si H-i ilit M?5(),frohitla:-(ln! Ml - 1 . Ü!‘i‘! ill , iTr: I ii I. und“bHlige ^6!^3olll8ü68ollölll(6 tiflE* sind ht reichen Auswahl in meinen 4 Schaufenstern ausgestellt. Ich bitte um gefl. Beachtung derselben. 8739 Wegen GeschästSänderung bedeutende Preisermäßigung aller Waren._______ Modewarenhaus A. Fangmann, Bahnhofstrasse 29. Auherordentlliche General-Versammlung Für Weihnachts-Geschenke empfehlen wir zu billigen Preisen: 847h Bett-Damaste Handtücher Wollene Schlafdecken Damen-Wäsche Weisse Hemdentnche Tischtücher, Servietten Baumwoll. 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Gießen, den 1: Nan, en der zu den Wildschadensbezirken gehörenden Gemeinden und Gemarkungen. - f B « ff s S t Z § s a i| B 1 H g sa. i 2d / | E 5, « 24 115 gS |® .1 L -- gS e-lsl .:Sc? P Z 8 5 Z Z c*5 H z .0X5 d Z es O Z e *2 2 «0-^.5 *6 ■“ "ct7 iQ o " 9 'X0'-£ 2 §*p 3» ••— cP oxthäiq C-— E z-JoQ‘6'pge._c — *X »Ä* s ro^'P' p 2? a j 5 gS A® --S o« E®c.E c£ 'Ss-Sr . ° 5 LA AL £ <&.= ©■£ £ g 2 8 A^LE p 2P-S" p § ä! § c£>3Ae-b Q 8 - ItofliMMiHMill; ÄWW-'WttLM: smiM H ^.«co^io.oc-coQioy SA5 ’g CS 4 « 3 Ö a o -r ar L 8 8 r-N % E e$> .8 L ZZ e 55 8> *Q s = a 8 K3 ’S e E = L Z'ZS . t± «H £c *» g’J5 « o r, »85 cts 4» Q ? Q H 5 Oü ö s E K «K e)2i 3 cP« & Qe E § P e' c *ti " O -»"J 3 e- 3 P*31 55 M- o K »Q LZ--- ccr? L *5 «* .S «-E PE § h ö y E 2 :o H § cs (4) T C". ü=->m o ■6 -b§ Z B S erjüs Zs Cj e 5 6 4* •& 8 K L E £ e eSC &J3- ** >e e 4?

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