lu PorzeUi re, •em i, Vorsetwj, ige etc, Forlagen, , IksM, ^stet Io«ata8ieiL Jystall u. Glu. 8owi« einzelne nnwaren eowi« bere Nickelplattiert »L dev besttt W Nußkohle» Anthracit ! Rd-ii>,B'i!- mbilM-«*. ntiun itti an4 w- AndrJL W 153. Jahrgang Fünftes Blatt Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eietzen Höhe von: der um von 8,— M. auf 18 Lik. 18 2,26 Rio Roggen--» 43 Hafer ----- 78 Gerste =100 Ochsen Kühe 360 pCt. 700 „ 2,— 1,60 2,20 2,— 2. Durch das herrliche Klima, die Vielgestaltigkeit und Fruchtbarkeit des Bodens, die angenehme Temperatur, den Regen, die Transportmittel und die Nahe großer Konsum- centren, die Sicherheit des Lebens und der Arbeit wird keine Gegend sich mit dieser Niederung messen können. ES existieren z. B. schon im Norden, zwischen enormen Zuckerrohr- Pflanzungen, große Ländereien, bestimmt, in üppige Rcis- seider verwandelt zu werden, während tn anderen Teilen des TerrainS zahlreiche Varietäten von für die Textilindustrie dienlichen Pflanzen, einheiintsche und intportirte, gedeihen und gebaut werden. Es wäre nicht zu verwundern, wenn in relativ kurzer Politische Tagesschau. Die zollpolitlsche Wirkung deS Antrag» flatborff wird von der »Köln. VolkSztg.*, dem führenden Blatte der LentrumSpartei, anscheinend nicht mit Unbehagen in folgender übersichtlicher Zusammenstellung veranschaulicht: 1. Die Landwirtschaft erhält einen durch gesetzliche Fest- legung gewährleisteten Mindestmehrzoll für ihre wichtigsten Produkte in w , DU. p. D.-Ztr. Weizen ---- 67 Proz. deS bish. Zolles 9?r. 293 Gr| «brlnt täglich ou&er Sonntag*. Dein Gießener Anzeiger werden tm Wechte! nut dem hessischen Landwirt btt Siebener Kamillen- blätter viermal in der Woche beigeiegi. Rotation-di uck u. Perlag bei Blüh l'ichen Unioerf.-Buch- u. Stein- druckereilPietfch Erdens Redaktion, Qrpebtnon und Tvuanei; e*ntnr*|« 7. Kbiefie toi Depelchen: Anzeiger «leßen. ffnnlpTr(tanld)lu6 Wt 51. gin großartiges und außerordentlich nutzbringendes Ztntcrnehmen wird gegenwärtig in Brasilien in Angriff genommen. Es handelt sich, — wie dem Gießener Anzeiger -von einem Kenner Brasiliens geschrieben wird — um die wichtigen Arbeiten der Trockenlegung und Sanierung, die in einem großen Teil des Staates Rio de Janeiro zur Ausführung gebracht werden sollen. Vor Kurzem wurde die Konzession zur DeSobstruierung und Regulierung der Flußläufe in den Niederungen desjenigen Teiles des Staates Rio de Janeiro erteilt, der, am Staate San Paulo beginnend, sich hinter der Hauptstadt Rio de Janeiro herumzieht und sich dann weiter bis zum Staate Espirito Santo hin ausdchnt, also zwischen dem Atlantischen Ozcan und dem der Küste parallel laufenden Gebirgszug gelegen ist. Diese Region befand sich in ftüheren Zeiten in den blühendsten Verhältnissen, wie folgendes geschichtliches Bei- Samstag 13. Dezember 1003 v7zu«spret»r monatlich 7bPf., otertel* jährlich Alk. 2.20, durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pi.; durch die Post Mk. 2.—viertel- iährl. auSschl. Bestellq. Annahme von Anzeige« für die Tagesmimmer bis vormittags 10 Uhr. Zeilenpreis: lokal I2Ps* auSwärtS 20 Pfg. Verantwortlich hlr den polst, u. allqem. Teil i.B.. Fr. Han ne mann; für .Stadt u. Land' und .GertchtSfaal': Hurt Plato; tüt den An- zeiqenteil: Hans Beck. Im allgemeinen Zolltarif sind die übrigen wichtigeren Produkte der Landwirtschaft, insbesondere auch die der Vieh- das ist wohl das rechte Wort. Man hat bet diesem schönen harmonischen Zusammeuklang von Stoff und Darstellung den Eindruck, als wirke das Adagio einer Meistersymphonte auf unS. Auch der .arme Lukas" ist, rote Holzamers meiste Novellen, die einfache, unkomplizierte Geschichte eines einfachen, unkomplizierten Menschen aus dem Volke. Ader welches liefe Empfinden steckt in diesem Buche, welche Fülle von Mitgefühl mit dem seltsam dammer- reichen Schicksal feines .Heiden", welche lyrische Zartheit, welcher an Storm gemahneiide Duft des keuschen Erdensteckes, auf dem sich die Geschichte zuträgt 1 Tas ist beste Hetmatkunst l Daß sich, wie schon angebcutet, mit der Schilderung der wenigen, aber bis in ihr Alleruinersles nachempfundenen Eharaklere der Dichtung die Landschafts- und Milieuschilderung wundervoll deckt, ist der Hauptvorzug des Buches, das mit dem Herzen geschrieben ist und mit dem Herzen gelesen werden will. Der arme Lukas gehört zu jenen nicht seltenen Menschenkindern, die immer nach einer Freude ein ängstliches Gefühl haben, die nie Freude ertragen können, Die immer im Süllen an das Dunkel denken. Das hat er, wie seine Schicksalsgenossen wohl zumeist, aus seiner Jugend her, aus dem engen l I reiz in tadellosem Auf- und Ausbau. Langsam, rote ein friedliche- I Wiefenbächlein gleitet die Handlung in idyllischem Laufe dahm, I hui und wieder in Zickzackwindungen, nimmer stockend, ohne Wehr | und ohne Schnellen, und alle Die vielen hmDeruden Steine facht I hinwegräumend. Wie sonst bei Holzamer, trägt sich auch in diesem Buche nichts Aufregendes zu, aber wie weil ist doch der Dichter hier über seinen „Peter Vlockler" gewachsen, rein technisch genommen 1 I Und um rote viel musikalischer ist »Der arme Lukas". Musikalisch, De Janeiro geliefert roorDen ist, sen ist: Produkte: nicht mit einbe' Franks: Knoblauch und Zwiebel 1 250 000 Olivenöl 2 500 000 Schmalz und Speck 7 000 000 Kartoffeln 3 000 000 Thee 700 000 Pfeffer, Gewürznelken und Pfefferminze 750 000 Weizenmehl 37 000 000 Butler 7 500 000 Schinken 700 000 Essig 125 000 Mein 32 000 000 Reis 16 000 000 Gerste 1 750 000 Käse 2 500 000 Salz 1 500 000 Bohiien 2 500 000 Dlats 2 250 000 Weizen 18 000 000 Heu 1 750 000 Hornvieh 9 500 000 Gefallenen nieder uno streicht ihn auf dem Wege ab..... (Tine im Innersten ergreifende Elegie, ein Werk echter deutscher Dichtkunst. £ani)unrtfd,iift. — Zur Förderung oeö Absatzes deutschcu Rotweine- hat der preußische Land>v:rlfchastsminister an die Provin^ialbe- hörden nachstehendes Rundschreiben erlassen: In den letzten Jahren fft wiederholt die schlimme wirtschaftliche Lage der deutschen Rot- weinproduzenten zur Sprache gebracht worden. Als Ursache der außerordentlich niedrigen Preise für Rotweine und für das Stocken de» Absatzes deutscher Rotweine ist hauptsächlich der zunehmende Wettbewerb der aus deutschen Weißweinen und ausländischen Rotweinen hergestellten Verschnittweine bezeichnet und deshalb das Verbot der Verstellung und deS Vertriebes derartiger Weine gefordert worden. Diesem Verlangen konnte indessen nicht entsprochen werden. Für den in der That darniederliegenden deutschen Rotweinbau könnte aber schon dadurch etwa? geschehen, die die unter staatlicher oder kommunaler Verwaltung oder Aufsicht stehenden Pflegeanstalten, Krankenhäuser oder sonstigen Anstalten oder Betriebe, welche Rotweine in größerer Menge verbrauchen, bei der Deckung ihres Bedarfs auf den Bezug von Rotwein nachweislich deutscher Herkunft, die anerkanntermaßen den an Rotweine zu stellenden Anforderungen im allgemeinen durchaus entsprechen, Bedacht nehmen. Ter immerhin große Bedarf, den öffentliche Anstalten, insbesondere die Krankenhäuser und Lazarette an naturreinem Rotwein haben, würde jedenfalls zum größeren Teile von den Winzergenoffenschaften am Rhein und an der Ahr gedeckt werden können, wie die zuständigen VerwaltungS- und Aufsichts- behö.den auf den direkten Bezug der benötigten Weine durch die Wlnzervereine hinwirken. Tie Landwirtschaftskammer für die Rheinprovinz zu Bonn hat sich bereit erklärt, die erforderlichen Abmachungen zu vermitteln und auch diejenigen Genossenschaften namhaft zu machen, welche den gewünschten Wein in der verlangten Quantität zu liefern in der Lage sind. Die kiesige (Berliner) EharitS-Direktion bat im März d. Js. durch Vermittelung der Landwirtfchastskammer in Bonn von dem Winzeroerein in Mayschoß an der Ahr bereits ein Qhm deutschen Rotwein bezogen, der bei erheblich billigerem Preise dem früher bezogenen französischen Rotwein in der Qualität sehr nahe kam. Zur Anstellung eines größeren Versuchs sind deshalb von derselben Stelle neuerdings wieder 15 Shm Rotwein in Bestellung gegeben worden. Mit Rücksicht hierauf ersuche ich erqebenst, gefälligst Ihren Einfluß dahin geltend zu machen, daß auch in den Krankenhäusern und den sonstigen in Frage kommenden Anstalten Ihrer Bezirke dem Beispiele der hiesigen Charits-Direktion gefolgt und so zur Hebung des deutschen RotiveinbaueS beigetragen wird. Gcrichtssaal. München, 10. Dez. Die „Münchener Post" schreibt: Der Herr Zeitungsschmierer druckt sich. So rief der Oberleutnant v. Mal- sen vom Jnsanterie-Leibregiment, der am 22. Oktober als Verteidiger des Jägerleutnants Reuß vor dem Kriegsgericht flingierte, dem als Zeugen erschienenen Redakteur Gruber der „TL Polt" nach, als sich dieser aus dem Gerichtssaal entfernt hatte. Wegen dieser Aeußerung hatte sich der Oberleutnant heute vordem Kriegsgericht zu verantworten, das ihn zu 10 Mk. Geldstrafe verurteilte und dem Beleidigten das Recht zulvrach, das Urteil auf Kosten ha Angeklagten am Gerichtsbrett anschlagen zu (offen. Paris, 10. Dez. Ter berüchtigte Schwindler B o u l a i n » wurde heute wegen einer feiner finanziellen „Gumdunoen" (|J romn'oir* rtmie) von dem A rweNationHgerichlcchofe zu 1H Gefängnis und 3000 Francs Buße verurteilt. Seine ieM Tiit schuldigen kamen teils mit geringeren Gefängnisstrafen, teile Butzen davon. Verlobte verlangen von der Darmstädter Möbel. Fabrik, Darmstadt Offerte nebst Katalog und Preisliste. Bedeutendstes und größtes Emrichtungshaus Thttfl- und Suddeutschlands für alle Staubt 160 Zimmer-Einrichtungen wohnungsferng, einschließlich SehenSwttrdigkett 1. Range». Spezialität: Brantancstatn tn ledern Genre und Preis. Konkurrenzlos in Auswahl r,nnn Gediegenheit und Preis. ' L Tarnung! Di* D H-.1ww.0I« naemstng»» werden, nm da* D. il P. ^o. 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Es ergeht an diejenigen Bewohner des Sparkaffen- bezirkS Gießen, welche solche kranke Kinder haben, aber nicht in der Lage sind, die Kosten selbst bestreiten zu können, die Aufforderung, sich bei ihrem Pfarramt der betreffenden Bürgermeisterei zu melden. Bei der Anmeldung ist ein ärztliches Zeugnis abzugeben, in welchem die Notwendigkeit einer Badekur bescheinigt sein muß. Es können auch solche Kinder berücksichtigt werden, welche bereits auf unsere Kosten eine Badekur durchgemacht haben, falls dies ärztlicherseits für notwendig gehalten wird. Die Pfarrämter und Bürgermeistereien werden gebeten, die einlaufenden Meldungen mit den ärztlichen Attesten und einer Bescheinigung der Mittellosigkeit der betreffenden Eltern bis zum 15. Dezember l. I. hierher einzusenden. Später einlaufende Meldungen können nur dann berücksichtigt werden, falls rechtzeitig angemeldete Kinder auSsallen sollten. — Bemerkt wird noch, daß Kinder unter 3 Jahren, sowie Knaben über 14 und Mädchen über 15 Jahre in die Anstalt nicht ausgenommen werden. Gießen, 24. November 1902. 8297 Der Direktor der Spar- und Leihkaffe Gießen: Wiener. Bekanntmachung ES wird hierdurch zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß auch im laufenden Jahre eine Prämiierung von Dienstboten des Sparkassen - Bezirks stattfinden soll. Prämien können von 5 zu 5 Jahren solche Dienstboten im engeren Sinne erhalten, welche bei der Herrschaft Kost und Logis haben und sich über gute Führung durch Zeugniffe auSweisen können. Von Vollendung der 5 Jahre kann nur dann im letzten Dienstjahr abgesehen werden, wenn der Dienst- auStritt durch Einberufung zum Militär, durch Auflösung deS Haushalts oder durch Gründung eines eigenen Hausstandes erfolgt. ES werden hiernach alle diejenigen Dienstboten, welche nach den vorstehenden Bedingungen auf eine Prämie glauben Anspruch erheben zu können, aufgesordert, sich unter Vorlage der Dienstbücher, eines Zeugnisses der Herrschaft über gute Führung, sowie eine« etwaigen Sparkassenbuchs bei unserer Kaffe oder der Bürgermeisterei deS Wohnorts bis zum 15. Dezember l. F. zu melden. Der Direktor der Spar- und Leihkaffe Gießen. Wiener. 8215 Mutung non WasscrlcilunMbtitell. Die bei Herstellung der Wasserleitung für die Gemeinde Londorf, KreiS Gießen, vorkommenden Arbeiten und Lieferungen, und zwar: ort. T f Titel I QitellfaffitngSarbeiten, { „II Hochbehälter (120 cbm), o-a tt / Titel III Röhrengräben, I p IV Rohrlieferungen und Verlegimgsarbeiten, sollen durch schriftliche? Angebot vergeben werden. Pläne und Bedingungen sind bei der unterzeichneten Behörde und bei der Großb. Bürgermeisterei Londorf einzufehen, Bedingungen und Angebotsvordrucke gegen postfreie Einsendung von 1 Mark — Bargeld — für jede? Los nur von unS beziehbar. Angebote sind unter Benutzung der Drucke verfchloffen imb mit entsprechender Aufschrift versehen bis Montag den 29. Dezember 1902, vormittags 11 Uhr, auf unserem Bureau, Frankfurterstraße 29, einzureichen. Eröffnung in Gegenwart der Anbieter. Freie AuSwahl bleibt vorbehalten. — ZufchtagSfrist 8 Wochen. Gießen, den 2. Dezember 1903. 8468 Großh. Kultnrinfpektion Gießen. Wißmann.__________________ HaMlbkWulkmM Alldumu Weiönachls-Zusllcll'ltng der Handarbeiten findet statt am Sonntag dem 14. und am Montag dem 15. Dezember, von vormittags 11 bis ebendS 8 Uhr, und ist jedermann, insbesondere die Eltern und Angehörigen der Schülerinnen, zum Besuche freundlichst eingeladen. 8636 Auherordentlliche General-Versaimiilimg der Gewerbebcrnk 311 Greszen Eingetr. Genossenschaft mit unbeschr. Haftpflicht. Die Mitglieder unserer Genossenschaft werden zu einer außerordentlichen Henerak-'Dersaumiluiig auf Donnerstag den 18. Dezember, abends 8^ Uhr im Saale des Cafe Leib mit der nachstehenden Tages-Ordnung ergebenst eingeladen. 1. Pensionierung von Beamten bezw. Witwe derselben. 2. Wahl und Anstellung von Vorstandsmitgliedern. Gießen, den 6. Dezember 1902. Der Dorllhende des Ausstchlsrales. I. V.: L. Petri II. Holz Versteigerung. Donnerstag den 18. Dezember 1902, vormittags V,10 Uhr, werden in den Waldungen der Gemeinde Allen- dorf a. d. Lumda, Distrikte Todenberg, Kringelsberg, Fichtcn- wiese ic., nachoerzeichnete Holzsortimente versteigert: 12 8,5 10 51,5 50 42 67 1 155 nn Eichen-Scheit, rm Buchen-Knüppel, rm Eichen-Knüppel, rm Nadel-Knüppel, Buchenwellen, Eichen-Stämme von 1825 Eichenwellen, 1750 Nadelwellen, 4 rm Buchenstöcke, 16 rm Eichenstöcke, 20 rm Nadelstöcke, 26—43 cm Durchm., 4—8 Länge mit 23,24 fm, Eichen-Stämme von 10—24 cm Durchm., 10—19 Länge mit 21,42 fm, Eichen- und 169 Nadel-Derbstangen, Nadel-Reisstangen. w m Das Holz in der Wann, Wellenfelswüstung und Winnereck wird bei der Versteigerung nicht voroezeigt und kommt am Schluß der Versteigerung zum AuSgebot. Zusammenkunft hinter Todenhausen, am Todenberg. Allendors a. d. Lda., am 10. Dezember 1902. Großh. Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lumda. Rein. 8659 Emser Pastillen mit Plombe, dargestellt aus den echten Salzen der König Wilhelms-Felsen- quellen, sind ein bewährtesMittel gegen Husten, Heiserkeit, Ver- schlein.ung, Mngenschwäcbe und Verdauungsstörung. Zum Gurgeln, Inhallren ond zur Verstärkung des Emser Wassers beim Trinken benutze man das aus den nämlichen Quellen hergeste'lte natürliche Emser Quellsalz mit Plombe. Um keine Nachahmungen zu erhalten, beachte man, dass jede Schachtel mit einer Plombe verschlossen ist und verlange ausdrücklich Emser Pastillen mit Plombe oder Emser Quellsalz mit Plombe» Prenss-Renten-VersicheruDgs-Anstall (Versloh»rungsverelR auf Gei*neeitlgkelt) Gegründet 1838. in Berlin, Kaiserhofstr. 2. Gegründet 1838. 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Dezember lasse ich trotz meiner bekannt billigen Preise auf meine noch grossen Vorräte in Samen-, Xinder-XonfeHtion ««s Xldderstoffen um vor Weihnachten damit zu räumen einen gM bedeutenden Preisabschlag e»eien die sich im Laife des Jahres In grossen Mengen angesammelt haben, darunter sehr viele für ganze Kleider passend und für Weihnachts-Geschenke sehr geeignet zu enorm billigen Preisen. Bitte meine Schaufenster zu beachten» feffc Telephon 254. Kaufmännischer Herein Gictzen. Sonntag den 14. Dezember 1002, abend» 8 Uhr, im veretnshause: Weißnachls-Jeier. ES wird gebeten, Geschenke zur Verlosung hinzusenden oder mitzubringen. $621 Um recht zahlreiche Beteiligung bittet Der Vorstand. des Er. Kirchen^esangYcreins Mittwoch, den 17. Dnemlier abends 7 Uhr In der Sbdiklrche zu Almen. Mitwirkend*: Dirigent: H*rr Ün.ve'sitlts-Mostk- rtlrektor 6. Trautmans. Sopra-: Frl L. Schmidt •«» Frankfn't a M Tenor: H-rr K. ZetSChe •« Frank- fort a. M. Orgel: Herr Otto Görlaoh sowie andere ge*chRtite hiesige Krlf® l*rojrr»‘n»m: 1. Adventeeooate, iQr Orgel T)r. J U. Hsner. 2. Uns Ist ein Kind «eborea, dreistimmigen Knxb-inchor Albert B*k’T 3. Vom Namen Jean, kkmee. liebes K eiert für 8-prsn w» Begleitung d.r Orgel. R ^ä“ i Bearbeitung ▼. A Mende's-oes Welhnachtsoratorlum für Soli. Chor. Geraeimiegesat ss ■* Orgel, H. Schüta, A. MmdelswW- FDr d e aktiven Mitglieder <,r‘ den PUtre auf den Empofblbnei ird am Altar reserv er». Der Eingar g am Turm W n0T fflr Mitwir*end-* und für teH K*rte1 vereehen* Mitglieder geöffnet Kindern kann der Zutritt m* in B g eiiong von Angehörige geeinte- werden . Texte A 20 Pfg. an den Klrcfr thüren xa hauen. . Zur Deokn- g der Ko-t-n w-rden freiwillige Gab I in die Büchsen erbeten. I801* Ais WkihllachtSgeslhe«! sehr passend ist ein schöner Hut oder eine Mütze. VeideS empfehle tu grober Auswahl zu billigsten Preisen. Rudolf Richter, Hutmacher, 8632 Ma.Llkrotze 26. 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