Zweites Blatt. 153. Jahrgang Dienstag S. Dezember 1902 Nr. 289 Erscheint täglich außer SonnlagS. Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Hessischen Landwirt die Siebener Kamillen, blätter viermal in der Woche beigelegt. Rotationsdruck u. Verlag der Brü h l'schen Univers.-Bilch- u.Slem- dructeret tPietsch Erbens Redallion, ExvediNon und Druckerei: Schul st raße 7. Adresse sür Deveschen: Anzeiger Gießen. KernlprechanIchlußAr.bl. ZZSF 9 6fr 9 Gießener Anzeiger w General-Anzeiger " Sg Amts- Md Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MW zeigenteil: HanS Beck. Ale veuttge Kummer umfaßt 10 Seiten. Politische Tagesschau. Statistische Erhebungen über Kontorarbeiten fand im Kaiser!. Statistischen Amt in der Abteilung für Arbeiterstatistik eine Sitzung des Aus' chusses für die Kontorerhebung statt. Auf der Tagesord- auna stand die Vorlage fron Ergänzungen der statistischen Erhebungen, ferner die Beratungen über die an die Verbände, Vereine und Handelskammern zu stellenden Fronen, io tote über den dem Beirat zu machenden Vorschlag über üe Auswahl der Verbände und Handelskammern, an welche !^ie vom Beirat demnächst zu beschließenden Fragen gerietet werden sollen. Es wurden von dem Kaiserl. Statistischen Amt Tabellen vorgelegt über das Zusammentreffen von regelmäßiger Arbeitszeit und Ueberarbeit, sowie über die Mittagspausen. Der Atlsschuß beschloß, die Nebersichten dem 'Beirat vorznl"gen. Die an die Verbände und Handels- !ammern zu stellenden Fragen wurden alsdann einzeln 'estgestellt. Bezüglich der Auswahl der Verbände, Vereine md Handelskammern schlägt der Ausschuß vor, in der 'Veise zu verfahren, daß zunächst eine kleinere Anzahl von 'Ferbänden aufgefordert werden solle, alle ihnen bekannten, u Betracht kommenden Vereinigungen zu bezeichnen. Aus itiefem Material wird das Kaiserliche Statistische Amt als- -aun eine Auswahl treffen. Bezüglich der Handelskammern loll in der Weise verfahren werden, daß der Ausschuß des chanhelstages um die Bezeichnung der für die Befragung anläßlich der vorliegenden Erhebung geeigneten Handels- 'sfimmern ersucht werden soll. Referent war der Kvnial. lichsische Geheime Rat Dr. Fischer. — Bei der am 8. d. M. ffiattgehabt^n Sitzung des Ausschusses für die demnächst fe-ntt der Abteilung für Arbeiterstatistik herauszuaebende monatliche Zeitschrift gelangte u. a. die Frage der Arbeitsmarktstatistik zur eingehenden Erörterung, wobei von den Mitgliedern des Ausschusses wertvolle Vorschläge für den weiteren Ausbau des vorgelegten Plans gemacht wurden. "Tas Referat hatte der Geheime Regierungsrat Neumann »bernommen. — Die Vorschläge der Ausschüsse werden der Nächsten Sitzung des Beirats vorgelegt werden. Ein ttfaS de8 Zaren. An die russische Armee und Flotte ist folgender, aus kkivadia, den 3. Dezember (20. November) 1902 datierter Tagesbefehl des Zaren ergangen: „Vor 25 Jahren, am DO. Dezember 1877, fiel Plewna, und wurde der Weg yunt siegreichen Vormarsch unserer Truppen eröffnet, der Las Schicksal des letzten Krieges entschied. An diesem ge- "ächtuisreichen Tage wollen wir nach althergebrachter Sitte Gebete zu Gott emporsenden, um die Seelenruhe des Kaisers ^llexander II. unvergeßlichen Andenkens, nach dessen Willen Set bedeutungsvolle, für Rußland und die slawischen Völker Ker Türkei ruhmreiche und edle Kampf und deren Befreiung arfolgte, des hochseligen Kaisers Alerander HI., der mit steinern erhabenen Vater die Mühsalen und Beschwerden ckes Feldzuges teilte, sowie für alle Kameraden, die auf üen Schlachtfeldern des letzten Krieges gefallen sind. An ttiesem Siegestage wollen wir aber auch den lebenden Teilnehmern des Befreiungskrieges für ihre Ausdauer, Tapferkeit und grenzenlose Pflichtergebenheit Ehre erweisen. Sie dienen uns als lebende Offenbarung der Traditionen, auf denen feite moralische Kraft und Macht der russischen Krieger begründet ist. Falls nach den unerforschlichen Ratschlüssen der göttlichen Vorsehung unserem Vaterlande eine Prüfungszeit beschieden werden sollte, bin ich überzeugt, daß meine ruhmreiche Armee und meine heldenmütige Flotte, die meinem Herzen teuer sind und mir nahestehen, ihre Pflicht dem Throne und dem Vaterlande gegenüber ehrenvoll erfüllen werden." Aus Stadl und Land. Gießen, den 9. Dezember 1902. Gedenket der hungernden Vögel! •* Gedenktage. Am 9. Dezember 1641 starb der niederländische Maler van Dyck. Seine Mutter, eine Landschaftsmalerin, und sein Vater, ein Glasmaler, gaben dem Sohne den ersten Unterricht. Seine künstlerische Vollendung verdankt Dyck dem Maler Rubens. Des Künstlers Ruf war weit verbreitet: König Jakob T. zog Dyck nach England, Italien und Frankreich suchte der Maler ebenfalls auf. Eine Unzahl Bildniste hat Dyck gefertigt, deren die Dresdener Gallerie allein 21 aufweist. Vor allem behandelte der Künstler religiöse Stoffe; den toten, von den Seinen beweinten Christus hat Dyck oft gemalt. •* Personalien. Ernannt wurde am 3. Dezember der Amtsgerichtsdiener bei dem Amtsgericht Wald-Michelbach Georg Hambach zum Kanzleidiener am Landgericht der Provinz Oberhessen mit Wirkuug vom Tage seines Dienstantritts. — Am 6. d. M. wurde der Hauptsteueramtsassistent bei dem Hauptsteueramt Mainz, Karl W e sp, zum Revisionskontrolleur bei dem genannten Amte ernannt. ** Eisen bah nunsall. Von der hiesigen Provin- zial-Direktian wird uns geschrieben: „Im August d. Js. passierte ein Fuhrwerk einen unbewachten Wegeübergang über die Nebenbahnstrecke Grüuberg—Lollar zu derselben Zeit, als ein Eisenbahnzug sich demselben näherte. Das Fuhrwerk wurde von der Lokomotive erfaßt, wobei der Lenker desselben herabgeftbleudert und verletzt, das Pferd getötet und der Wagen zertrümmert wurde. Da der Fuhrmann diesen Unfall selbst verschuldet hat, weil er, ohne auf die Warnungszeichen des herannahenden Zuges und auf die Bahnstrecke zu achten, blindlings darauf losfuhr, so ist er durch die Strafkammer des Großherzoglichen Landgerichts nach § 316 des Strafgesetzbuches wegen fahrlässiger Gefährdung eines Eisenbahntransports verurteilt worden. Außerdem hat er auch für den au der Lokomotive entstandenen Schaden aufzukommen." ** Handelskammerwahlen. Es wurden gewählt: Direktor Stein ecke-Lollar mit 46 von 49 Stimmen, Fabrikant L. Rinn-Heuchelheim mit 37, Fabrikant Gutermuth-Großen-Linden mit 8, Fabrikant Ohitbo Günther-Wieseck mit 6 Stimmen. 23 Personen haben durch bevollmätigte Personen stimmen lassen. ** Hessi sche Handwerkskammer. Im Saale des Gildehauses zu Braunschweig trat am vergangenen Freitag der Ausschuß der deutschen Handwerkskammer zu einer Sitzung zusammen. Anwesend waren die Vertreter der Dusschußkammern Berlin, Breslau, Darmstadt, Dortmund, Dresden, Hannover, Lübeck und München. Zu- gezogen waren die Kammern Braunschweig, Dessau, Hamburg und Weimar. Tie reichhaltige Tagesordnung umfaßte insbesondere die Erledigung der in der Bor- versammlung des Leipziger Kammertages dem Ausschüsse übertragenen Arbeiten und die Ausführung der auf dem Kämmertage gefaßten Beschlüsse. Hervorzuheben ist hier der Antrag, die strengere Durchführung der §§ 126—128 der Gewerbeordnung (Lehrlingshaltung) und die geeignete Neberwachnng der Durchführung. Die Frage der Altersund Jnvaliditütsversicherung für selbständige Handwerker, ferner der Bestellung von Sachverständigen aus dem Handwerkerstände fand eingehende Beratung, ebenso wie die Frage der Anerkennung der Prüftmgs^eugnisse der Fach- und Gewerbeschulen und die Frage des Fachschulwesens. Ein weiterer Beschluß galt dem Erlaß eines Preisausschreibens für Ausarbeitung eines Leitfadens zur Vorbereitung auf den allgemeinen theoretischen Teil der Meisterprüfung. ** Im ,Merein zur Förderung des Handwerks unter den Juden in Gießen" hielt am 7. Dezember abends Herr Alfred Fröhlich von hier vor einer zahlreich erschienenen Zuhörerschaft einen mit großem Beifall aufgenommenen dreiviertelstündigen Vortrag über das Thema: ..Bedeutende jüdische Frauen in der Geschichte". Der wirkungsvolle Vortrag wurde zum Schlüsse reichlich applaudiert und dem Redner namenS des Vereins von dessen Vorsitzenden, Herrn N. Stamm hier, öfkentli'ch"r Dank ansaesvrochen. ** Vorsicht bei Kachelöfen. In der letzten Zeit ist es mehrfach voraekommen, daß Fußböden und Zwischen- gebälke bei mangelhaft gesetzten Kachelöfen, namentlich bei solchen mit Dauerbrandeinsatz, in Brand aerieten. In den aenannten Fällen fehlte stets die in § 64 Ziffer 2d der AuS- sührungSverordnung zur allgemeinen Bauordnung oorge- schriebene mindestens sechs Zentimeter starke Steinplatte zwischen Ofen und Fußboden. Ein Ofensetzer, der einen solchen Ofen setzt und es entsteht ein Brand aus der mangelhaften Isolierung, macht sich nicht allein einer strafbaren Baukontravention schuldig, sondern er kann auch wegen fahrlässiger Brandstiftung von der Staatsanwaltschaft zur Rechenschaft gezogen werden. et. Borsdorf, 6. Dez. Ein Fall von "Delirinm tremens ist hier vorgekommen. Bei einem hiesigen jung- verheirateten Mann trat die Krankheit mit solcher Heftigkeit auf, daß vier starke Männer notwendig waren, um den Wütenden zu bändigen und ihn zu verhindern, Unheil anzurichten. Der Kranke wurde dann in Sicherheit gebracht. Vermischtes. * Mainz, 8. Dez. Seit beute Morgen ging auch der Rhein stark mit Treibeis. Die Schifffahrt wird vollständig eingestellt. Stehen wir am ßnde eines geologischen Zeitalters ? 0(4. Vortrag des Käufmänn'scheu- und OrtSgewerbevereins.) 8t. G i e ß e n , 9. Dezember 1902. „Unser Wissen von der Erde muß Stückwerk bleiben. Es fehlt der Standpunkt sie ganz zu übersehen." v. Zittel. „Die geologische Wissenschaft ist ein stolzer Bau geworden", sagt von Zittel in einem Aufsatz über Geologie, .an dessen Vollendung und Ausschmückung in allen Teilen ter Welt emsig gearbeitet wird. Tie Ansichten über OefTnlt, Größe, Schwere, Oberflächenbeschaffenheit und stmstige Eiaenstbaft-'n unseres Planeten haben sich geklärt unb auch ihre Entstehung aus einst gasförmigem, später ftuerflüss'g-un Sonnenmaterial erscheint kaum mehr zweifelhaft. Tas Studium der Vorgänge, welche heute verändert citf uus»re Erde einwirken und teils wie Wasser, Eis. Atmosphäre und organisches Leben, von außen her ar- Seiten. t-ils toi? Vulkanismus Erdbeben, Dislokationen der Truste, ihren Sitz in der Tiefe haben, bilden beute die Aufaabe her auf hoh^r Stute stehenden dvnamischen 6ko- lligie". Wir hatten g"stern Gelegenh"it. uns in dem Vor« tirag des Kä"fmäun'sck>en und Ortsaewerh.'vereins mit ti?T ^raqe nach h-mt Ende eines geologischen Zeitalters ter Erde zu b-schäftigen. Die Antwort auf diese Frage cafc uns her Redner Herr Jens Lützen, Mitglied der Mumb^ldt-Akademie in Berlin, indem er, ausgehend von ter oft noch unaufgeklärten Zerstöwmg möchtigeT- Werke ton Mens'b nTY» menschlich'M Werke crnch tre Werk" der Notur veränderlich sein müssen. Die Erde Mt ein Lebensalter, sie ist einmal entstanden und muß Mch wieder vergeben. Wenn sie aber ein Lebensalter Int, so ist sie auch Perioden unterworfen, in denen sie s-ch verti"^"^t. und die dem Untergang unbedingt vorauS- izchen müFm. Das Ende eines derartigen geolon's^-n Zeftaftms s'mn berechnet werden, indem wir zunächst die älter-n Wrioben betrachten und die Zeitdauer derselben festzustellen suchen. Diese Perroden werden am besten in Altertum-. Steinkohlen-, Siluweit: in Mittelalter-. Trias-, Jura- und Kreide-Zeit; in Neuzeit-. Tertiär-. Tiluvium- loder Eiszeit), 9llluviumzeit. eingeteilt. Die Dauer dieser Perioden ist recht schwierig festzustellen, weil keine scharfen Grenzen zwischen ihnen gezogen werden können, und sie nicht durch Katastrophen von einander geschieden werden, sondern allmählich ineinander übergehen. Gelegentlich sind zwar an einzelnen Stellen der Erde Katastrophen ein getreten, die totale Veränderungen erzeugten, wozu z. B. die Sintflut gehört, die bekanntlich eine vollständige Ueberschwemmung des E"vhrat- und Tigristhales herbeiführte. Daneben wäre der Einbruch des Ziudersees, des Dollart usw. zu nennen. Man schätzt die Zeitdauer, die für die Bildung der Steinkohlen nötia war, auf ca. 100000 Jahre, ylllerdings hat man zur Bestimmung der Zeitdauer solcher Rerioh-n auch noch ander.' AnHaltsvunkte, wie z. B das Zurückweichen der Wasserfälle, die Hebungen und Senkungen der Erdkruste, die Deltabildungen u. a. m. Jedoch werden Bestimmungen nach diesen Naturereignissen nur sehr ungenau sein. Die Iftsachen aller dieser Erscheinungen sind in der allmählichen Erkaltung der Erde und dem damit verbundenen Zufammenbrechen her Erdrinde zu suchen. Wir wissen, daß die einzelnen Schichten der Erdkruste v-ehf^ch gebrochen, in ihrer ^nfeinanderlage- runq oft vollstänhig zerrissen und gestört sind, und müssen dara'w ans gewoftige Ktäfte, die hier thätig gewesen sind, schließen. Man kann für die zerklüftete Form der G'dobe'-släch^ nur das beim Erkalten des Feuerballs aescheh-ne Einbrechen der Erdrirrde gelten lassen, und mrf diese Weise lind ftn'M' durch festst-hmde Teile der mäch- ft'gen gebrochenen Schallen die Gebirae entstanden. Die dazwischen liegenden Raume füTf+en sich dann mit Wafter imb wurden so zu Meer"n und Seeen: die durch das Zn- s-7mmenbrechen der v-rhältnitzwäßig noch dünnen Erdrinde rwischen die Bruchstücke n ernten en Fetzen geschmolzenen Erdinnems suchten Air«wege nach oben und fanden solche naft'rgemöß dort am leichtesten wo Svalten in her ^inde waren. Darauf ftud euch die Vulkane, h'e Erdbeben und B-weannoen her P'i’tiitnripn itrh h-st-h^n, ^vannnno'm h*r E^-inde und de-n"l>-'chen mehr znrückzn- führen. Perioden hefftger und lebhafter Thätigkeit dieser flüssigen Massen wechseln mit verhältnismäßig ruhigen Veriohen ab. Für die Gegenwart trifft das erstere zu. Neberals finden Ausbrüche von V^llkanen, Erdbeben und lft-derschütterimgen statt. Wir erinnern an die Ausbrüche des Vesuv ls-it 1872), Prakatan, Martinique. St. Vine»nt; auf dem Festlande, Guatemala, in Aften. in Australien, an die Erdbeben im Vogtlande bei Morf, in SchemachZl, in Rußland tc. k. Eine Umwälzung geht allo vor ftch, zwar nur langsam und für uns kaum merklich, weil wir in derselben leben. Damit ändert sich natürlich auch das Leben auf der Erde, das ia vom Klima abhängig ist, das wiederum durch die Verteilung von Wasser. Land und dem Kohlen säur eg eh alt der Luft beeinflußt wird. Viele Tier- aestalten sind ousgestorben, viele Pflanren desaleich-en, vieles ist im Aussterben begriffen imd vieles wird noch aussterben. Auch der Mensch ändert ftch mit den Perioden, wie sich überhaupt alles Lebende ändern wird. Die Sinne ww'den schwächer werden, besonders' Auge und Geruch. Vielleicht gewinnt er die Fähigkeit, andere Kräfte der Natur mit anderen Sinnen wahrzunehmen. Kurz, es wird so nach und nach ein Wechsel eintreten, dessen letzte Dioftmaen wir allerdinas nicht voraussehen können: es zeigt sich hier in Bezug auf die Zukunft nur ein sehr verschleiertes Bild, von dem wir Einzelheiten leider nicht ablesen können. Die Erde hat einen Anfang genommen, sie wird, wte wir schon oben sagten, auch ein Ende nehmen: doch was will das in dem ungeheuren, unendlich großen, für unser Begriffsvermögen nicht zu ermessenden Weltraum bedeuten? Millionen und Millionen solcher Planeten wie unsere Erd^ finden sich darin, und unter diesen Millionen ist unsere Erde entstanden und wird auch vergehen, wie auf derselben das kleinste Lebewesen entsteht und vergeht. — Herr Jens Lützen ist wohl unter den vielen R-dnern, die ber Kaufmännische und Ortsgewerbeverein alljährlich aewinnt, einer der beliebtesten und besten. Durch ein klares Organ und eine deutliche Aussprache, unterstützt, weiß er mit seinem Vortrag, der hie und da mit echtem Humor gewürzt ist, das Interesse seiner Zuhörer von Anfang bis zu Ende vollständig für sich zu gewinnen und zu fesseln. 120 ausaezeichnete kolorierte Lichtbilder ergänzten feine vortrefftichen Ausführungen in der Weise, daß es ftdem ermöglicht war, auch ohne Vorbereitung mit vollem Verständnis zu folgen. % CD S to ÖO C* re CD c* 5 er m P “ CD er c CD öb er 3 G-- e " er er «v H A re S Je S" D *1 Q» O 8 er I Z D- C ,e ^Ji H •er Co — o er 5 o re d 77 5) S S G) c 3 Uv ■ d* er' 3 o Zs g er er'«’ *2,S 5 3 or re 3 er 3 ~ 3 er er re 3 G 3 Ä' er 3 re •5T er re 53 o " CT (y *er r» 2 3 QM SZ r LSL-Z 85 -* Ä CD D Vrs » 22. cm 2 er = ' =3 = ts * 3 ö> re er „> ra 3 r» er 3 N-s- ±. o 2-5 fi 8-- g= c- St ' 2 re 3 35 ©öl Z. =11 Cr *re 3g-~ " 5 D O e- 3 -3? e ST 0--3H3 3 2.Z 2.^. Z sa - $2 o* g,^ - 5 o S-TäH5 2/ £^3 2 w 2 'Cr—*» r> y^i ^7 2 *2 XX ” 2.- -'Scd^ ZZ <-. c re re 3 D 2 er— re * a *»cs er n <-i « 2 " *5° c 3 re _ rv — -®g3 ._ o — —, s -*• *0cra^®c 2 5 2 - -re« 3 3V er re m C Z3, a ^i rT •* 3 iSL ♦i e LS CO 2eoo 2 2 2 2 e » 3 3 5 3" KZ 3 JJK 2 g ul'2 3 ck er er •■* rm r*. -SN 2 &' — 3 2 O*"3 2 «V « I §5 Z:sr c- S Er 2 3 3 D" = ^T32 2 2. e~T e> m S, Es© 2.^ s s-5i§ r H 5- »■ 2.3 er Ö ES? 2 S 5 s E - 3 C 61 JT r-i O) 2-CD 2.2 S » 3 = «y-: r» A 612?--^ erx> o = g §>3 a « 3 C" 3 . a , 3 t?^3 ef A & _ 3 3 o S2 3 2 2. ■2t-t-aD L = 3 re^ S>2 re 5 3 <$o 8Z^ Or 3 re 5^§’ er 2 E o" 3 rö 3 So 3 ^2.o § 52 3 ® 5 ö M-g 5« •" t$u re $0 o o E 3 = » 5)E'3«: 2 — 2.2 2.0-3 3'Q E ? « ^g-3 7 ? LS-7 3 3 er 3 ijg? r» HS'MD = *"" E D 3 H £2; cod e 3 risgf H • 2 Uv Cx 3 ff 5^5 00 S3 i-M s £2? LL2 0V1 Ö" 2 &2 CS 5? Je “ ö « £1 rs e 2 *•* *1 2 0?= 01 3 2— $3 e 8* feg o o - e a- Zs ~ 3: = = s LLZ8ZZLZ 3. . Sä p = 2 rabäM 05’5’ — V — s> 3-»

3 —tr cd Z2^CM 05* Ny“ 2 er s § er ach' ba$ Idnt 8ur Sa M t laß 3oi 'ch. btr ü«S «! » > ä »6 lei hti nit 9ft vn Wi rt»f ein ;- Ta 6it t*r I Mäusburg 12. Praktische Weihnachts - Geschenke für Samen: Hausschuhe von Mk. Schuatten stiefel , , Leder-Pantoffel warm Futter, in rot braun und schwarz , „ Melton-Pantoffel ringsum Lederbesatz , , Hohe Stiefel zum Knöpfen und ©d)nüren von fflif. 0.70 an i 3.- . 2.50 , 150 . 4.50 . für Herren: Hausschuhe von Mk. U.ÖU an Schualleuftiefel „ „ 4.”• w Schnürstiefel „ „ Ä RH in spitzer und «tiger Fa^on *-UU n Zugstiefel von Mk. 4." u Jagdstiefel „ „ 12.— „ Kalbt. Hakeustiefel 1H RH elegant und solrd , , XU-UU n j Für älkttgtmnn. Samen führe ich besonders bequeme und solide Schlchware» mit und ohne warm Futter in Hausschuhen 8571 Zugstiefeln Schnürstiefeln Schnallenstiefeln ete. Für ‘Knaben, Aladcheir unb Kinder bietet sich die grÖSSte AtlSWaHI in allen erdenklichen Sorten. Gummischuhe in allen Größen. Einleg-Sohlen fn Filz, Stroh, Kork, Lammfell, Kalbfell re. Aufnäh-Sohlen mit und ohne Absatz. Reparaturen prompt und billigst. Dmtausch nach dem Feste gestattet. N. Reiss frankfurter Schuh-Lager. Gießens grShtes und billigstes Schuhwarenhaus. Streng feste prelfe. Haupt-Geschäft: Louis Spier, Franklnrt a. HL Bekanntmachung 8567 Mildeste Kinderseife. Für empfindliche Haut das Beste. Karton L 6 Stock 1.25 Mk das Stock 25 Pfg. 8559 Müller. empfiehlt 8542 8272 empfehlen 7058 C. Röhr 8t Co. billigst 8109 »ersteigert. 8553 empfiehlt 8420 I. A.: Schneider. Wetzst^nstrabe £mma FtzglMg en gros. Spielwaaren, Chrietbaumschmnck in reichhaltigem d. ab Wetzstemstraße 45. en dötail. Sortiment. giituitftttti zu Weihnachtsgeschenken geeignet, fertigt gut und billigst an 7873 H. Tichy. SetterSweg 43. Bllen Hausfrauen zu Weihnachts-Beigaben angelegent- liehst empfohlen: Doering’e Eulen-Seife in schönen Cartons ä 8 St. Kissen mit 21/» Pfund gefüllt, Stück zu 4.75, 5.50, 6.70, 8.—, 9.— Mark und besser unter Garantie für vollständig reine und neue Füllung, Passauer Gänse bratfertig hergerichtet, per Pfund 60 Pfg., empfiehlt 8564 Frau Babette Meher, Passau. sehr schön, vorzüglich für Küchen- und Backzwecke, per Stück 7 Pfg. Mittwoch, den 10. Dez. d. I. nachmittags 2 Uhr Derben im Bieker'fchen Saale fine große Partie Herren- und Da men stiefel, meist bessere Lachen, Kuabenschuhe, Wasser- ^iefel und Arbciterschuhe _:c. versteigert. 8550 Geißler, Gerichtsvollzieher. Handschuhe Strümpfe Unterkleider empfiehlt in großer Auswahl Versteigerung. Mittwoch, den 10. Dezember d. Js., nachmittags 2 Uhr wird in dem Dieterichen Saale Neustadt 55 datier eine größere Partie neuer Waren, bestehend in Holz- ivarcn, Markttaschen, Vorstecknadeln, Manschettenknöpfen und sonstigen Garnituren, Cigarren, verschiedene gebrauchte Möbelstücke u. s. w. Welsche- und Haselnüsse Krachmandeln Tafelrosinen Datteln einen Catarrh los zu werden, das tat doch co- wies vorthellbaft Nur Fay’« ächte S »teuer Pest men helfen Ihnen bei Jedem Catarrh, jedem Hosten, Jeder Heiserkeit stc. u. dann kontetdle (fchachtel Robert Haas Nacht. Seltersweg 18. Ar FMlkufe! Waschbütten, Züber^ Fleischbollen re. werden billigst auSverkauft. Louis Lony 8562 Bahnhofstr. 27. 8561 Bahnhofstraße 27. Feigen empfiehlt billigst Der Voranschlag der Gemeinde Rodheim a. chorloff für 1903/04 liegt vom 13. Dezember 1902 »acht Tage zur Einficht offen. Rodheim, den 9. Dezember 1902. Großherzogliche Bürgermeisterei Rodhenn. Schäfer. Bacmlhh in bekannter Güte empfiehlt 8256 J. M. Schulhof, Marktstraße 4. TÄephon 119. Bienenhonig garantiert rein empfiehlt 8471 ChristianWallenfels Macktplatz 17 am Kriegerdenkmal Telephon 262 Gegründet 1826. Fertige Federbetten mit 6 Pfimd Federn gefüllt, Stück zu 12.—, 15.—. 18.—, 21.— Mark und besser. zuthaten in bekannten guten Qualitäten zu iiliflftcn Preisen empfiehlt 8504 RobertStuhl _______Neustadt 23. Mediz. - Leberthran Nlimsl (oierflc ertra) i. feinst. Qual, frisch einqetrosien bei A. & G. Wallenfels Markt 21. [84601 Telephon 46. Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Birklar für das Zahr 1903/04 liegt vom 10. d. Mts. an acht Tage lang , |Ur Einficht der Interessenten auf hiesiger Bürgermeisterei offen. Birklar, den 8. Dezember 1902. Großherzogliche Bürgermeisterei Bucklar. Ausverkauf! Meine noch vorrätigen Spielwaren als: Pnppenküchev, Festungen, Pserdeställe, Fuhrwerke, Gesellschaftsspiele rc. habe nochmals im Preise ermäßigt. empfiehlt 855« Adolf Bieler, Marktstrasse 5. Forderungen an den Nach-1 laß der verstorbenen Fran | Zohanna Petri dahier bitte ch zwecks Berücksichtigung bei »er demnächstigen Regelung )es Nachlaffes binnen 8 Tagen bet mir anzumelden. 8554 Grünewald, Rechtsanwalt. J. M. Schulhof, Marktstraße 4. Telephon 119. H. F. Nassauer, ________Neuenweg 15.________ Hühneraugen vertreibt man schmerzlos und sicher durch Hühneraugenringe, Hühneraugen - Tinkttir, Hühner- augenplatten, Hühneraugen- pstasler, Hühneraugenbänder von Otto Schaaf, Adler-Drogerie, Eeltersweg 39. 8367 feinste PitazenWter. Preis pro Pfnrd 70 Pfff. Zu jedem Pfund Pa'mm erhält der Käufer ein Serienv-ild. 4485 Große Auswahl in gekleideten Puppen von 5 Pfennig an, Puppenstuben- und Puppenküchen-Artikel. 8277 Billigste Bezugsquelle sämtl. Sptelwareu für Wiederverkäufer NB.: Gleichzeitig mache ich meine verehrte Kundschaft darauf aufmerksam, daß während des Aufbruches der Wetzsteinstraße der Weg durch die Kirchstraße am besten zu unserm Geschäft führt. Sonnenstraße 25. Aurzgeschuitteues, trockenes MasshoP pro Ctr. 1,30 Mk., bei Lieferung von 3 C-tr. frei ans Haus geliefert. Sägewerk Georg Schnbecker. Mizei für Damen und Kinder in Alpaca, Eachemir und Wasch- stosfen, Mimtet! und skidene Sdiüritn bis zu den hochelegantesten Keine überfettete Metle-M-Zeile Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Klein-Linden für Jahr 1903/04 liegt vom 11. d. Mts. an acht Tage I lanq zur Einsicht der Jntereffenten auf dem Bürgermeisterei- * Bureau offen. Klein-Linden, am 9. Dezember 1902. Großherzogliche Bürgermeisterei Klem-Lmden. Schaum. 8558 Fleckwasser i zum Entfernen von Fett-, Harz-, Qel- und Schweißstecken, sowie zum Reinigen empfindlicher Stoffe, keine Ringe hinterlassend, in Flaschen ä 40 und 75 Ps., bet Adolf Bieler, Viktoria-Drogerie, Marttstr. 5» Sonnenstrasse 25. J. H. Fuhr. Sonnenstrasse 25. Gross« Weibnachts*KusstcUuttg in Xtnder-Spielwaren. Alle Arten Selbstbesohäftigungs- u. Gesellschaftsspiele nach Dr. Georgen» Froebel Dr. Richtpr’sche Holz- nnd Stpinbaukasten Lateraa magicas und Kinematographen (Lebende Bilder) Schaukel- und Rollpferde Trommeln, Trompeten, Säbel und Gewehre. Puppen-Sport- und -Drückwagen Massive Leiter- und Kastenwagen Läden, Festungen, Ställe,,Theater Puppen-Zimmer-, -Möbel -Küchen und Küchcn-Einrichtungen Eisenbahnen, Bahnhöfe, Tunnels ►owi eÄmmthoho Zubehörteil». 810h Srfton ein ganz kleiner Ansatz der altbekanmen MAGGI . IB 1] p rr p macht fade Suncen, Ti U1 L v Smrcen, Gemüse $ kräftig im Geschmack. AngelegentltchT empfohlen von Robert Herker, Brandgaste g. «194 A. Hollerhoff Söhne Seltersweg 20. GIESSEN Seltersweg 20 Mitglied des Verbandes in Weima Gemeinschaftlicher Einkauf mit circa 200 grossen Spezial-Geschäften u. Warenhäuser derselben Branche. LMWW i K & R X * J ■i ,/A Z • / , ’-x. i > I ✓ K_. I -mÄä___- MM • - .i-: »ävvW ■ * v-v / , WWWWW^M >1 s \ 1 ■VTa ■<* wförX A*1 MNÄM r I sntrTyi^w3$ ... ■. ■ WWMWW Für Herren Unterkleider, Faltenhemden, Kragen, Manschetten, < Serviteurs, Krawatten, Strümpfe u. Socken, - Gestrickte Westen. I Für Kinder: Capes Mäntel, Jäckchen, Kleidchen, Häubchen, Mützen, HUte, Gamaschen, Muffe und Boa», Wäsche, Unterzeuge, SchUrzen und Baby-Artikel. Zu Weihnachts- Geschenken empfehlen: Neuheiten Ball-Chdles, Echarpes, TUcher, Kopfhüllen, Muffe, Boas, Damen-Westen, Unterröcke, Handschuhe, Blusen, Fichus u. Schleifen, Spitzenkragen, Kapotten, Schleier, Krawatten-Bänder. 8557 8660 Christian Wallenfels 17 Marktplatz 17. Am Kriegerdenkmal. 17 Marktplatz 17. Telephon 262. Otfflrflnbct 1826. 8486 7-r-x^iI Zu vrvhnufcn & - . " r. MrschiedkHts Der ShudiknS: Gr. Kni vver. R243| In allen feniimemt. Kontor- Arb. u. Schulfächern wird gründ!. Unterr. ert. Näh. Gstbeltr. 19, pt ZüllSer schmiirztt L-itz mrt gelbbraunen Beinen abhanden gekommen. Wiederbr. Belohn. 054/01 Abzi,gebet Bruchstr. 16. Der Vorsitzende: Koch. empfehle zu aussergewöhnlich billigen Preisen. Der Dtadtauflage unserer heutigen Ausgabe liegt ein Prospekt der Aerber'sche« Hui»-* Buchhandlung (6 Koch) m tiießot bcc 8672 Am Schisienberoerweg. vor dem Bahnübergang, tft ein städtischer einaefriedigter Plah, ett 200 qm prfR, als Lagerplatz geeignet, hrüber dem Weißbrnder Karl kchmall geh-riq, aul unbestimmte Zeit zu verpachten. Näh. bet der Bürge rmsislerei,Zimm. Rr. 15., m □ OOOOOOOOOO ' Mita dm Ey. Kirchenöesangvereins Wlftworh, den 17. l>»-zemher 190t. abend* 7 ühr Io der Stadtklrohe ze Gteeeen. Mitwirkeode: Dirigent: H<*rr ÜniveiUlte-Maeik direkter G. Triutmsnn. Sopran; Frl L Schmidt am Frankfa-t • M Tenor: Herr R. Zetsche an« Fraek- fort a. M. Orgel: Herr Otto GSrlaob an wie andere g*erbÄtrte hi*«lge Prorrsmin: 1. Adventssonate, für Orgel l>r. J 0. Henot. 2. Une Ist elo Kind aeboren, dreistimmigen Kn-b*neh«r Albert B***7 3. Vom Namen Je«u. klmne«. g*'- liebet K*Btert für Sepren mit Begleitung d-r Orgel, H behüt» i RearbeHumr ▼. A Mendele-oh« Welhnachtsoratortmn ihr Soli, Chor, GemeindpgewrK Orgel, H. 8-hebt, A «»-ndeleeohfl. Eintritt frei. Fflr d o aktirrn M trlieder werden PlAtie enf den EmporbdaD« ird am Altar reeerv er*. Der Em^erg em Tonn lat nW für Mitwir»«md.* nnd für mit Earteo verwehene Mitglieder g»8ffnet Kindern kann der ZniriH Uff in B gieitnng ron AngehMgen geeint*er werden Texte ä 20 Pfg. an den Kirch- thOren in haben. Zar Deckung der bedeutenden Ko-t°n werden freiwillige Gaben m die Bücheen erbeten. (8i7) 000000000*2° Wilh. Reiber 38 Seltsrsweg 38. 06444] Kornstroh zu per- fnufen. £>nmmftronc 5 TT. 05442] 1 Lmmcrtchcr Kaffee- röster, 1 Sportwagen, 1 Fenster mit Milchglas, Klascheu billig zu Verfaulen. Wo? sagt die Exped. Mehrere gebr. vesen, auch ein Amertkaner-Osen, billig au verf. 8485 Näb. Südautagc 19 lT. Tischbillard, ganz neu, nicht gespielt, mit sämtlichem Zubehör zu verk. 8413 Näheres in der Grred. d. Bl. M-rk 45000- sind auf erste Hgpotheken geteilt auszuleihen. Cff. unt. Nr. 8537 an die Expedition d. Bl.________ Wsp. Loschen werden stets angenommen 08443 Hammftraße 5, TL Schreiben von Adressen sowie schristl. Arbeiten jeder Art werden gut, schnell u. billig ausgelührt. Gest. Angebote unt. Nr. 05447 au die Grved. d. Bl. Bekanntnurchung. Bei den am 4., 6. und 8. d. MtS. vorgenommenen Nemvahlen der Mitglieder der Großh. Handelskammer Gießen stnd im Wahlkreis Giehen-Stadt die Herren Kommerzienrat G. Heichelheim, Kommerzienrat A. 6. B. Koch, 6. Schmoll, H. Schirmer, A. Kay, C. W. Rowack, W. Znrbuch, C. Röhr und E. Balser, sämtlich in Gieften, im Wahlkreis Gieken-Land die Herren H. Stcinecke-Zollar und L. Riuu-Heuchelheim, im Wahlkreis Lich-Hungen Herr H. Ahring-Lich, und im Wahlkreis Grün berg Herr L. Moll-Grünberg gewählt worden. ES wird dies mit dem Anfügen bekannt gemacht, daß »das Wahlprotokoll nebst Anlagen drei Tage lang, nämlich für Gießen-Stadt und Gießen-Land vom 10. bis einschließlich 12. Dezember, vormittags von 9 bis 13 Uhr und nachmittags von 3 bis 6 Uhr hn Büreau der Firma A. Heichelheim, Gießen, Südanlaqe 18, für Lich-Hungen vom 10. bis einschließlich 12. Dezember auf der Großh. Bürgermeisterei Lich während der üblichen Geschästssstmden, für Grün berg vom 10. bis einschließlich 12. Dezember auf der Großh. Bürgermeisterei Grünberg während der üblichen GeschästSstunden »irr Einsicht der Wahlberechtigten offen liegt und Einwendungen gegen die Wahl oder die Gewählten binnen dieser drei Tage bet Vermeidung deS AuSschlusteS oct der unterzeichneten Handelskammer vorzubringen stnd. Gießen, den 8. Dezember 1902. Die Groszherrogttehe Handelskammer. ’ > Eine Partie zurückgesetzter \ Teppiche Läuferstoffe Bettvorlagen ; Tischdecken G '7o- er 0 r