8'/, Uhr- lzert KiUet Phe JmÄ*» he». uiib ^rftattb. l.oet mittlere Stnrf J5 °3tmmem, Küch^ "und Mrbe S jrüher zl Goecheslr.^ bl öäto ^allihoqtr^e 13,^ »ne ö-Zimmerwohn- öeklage, iwtM®. allem ^ubetjbr, p( a vernieten. dimmet, ftabuiet M iol zu verm. uni ■ ctltersroeg 62, 'Wohnung mit fiüdji August zu vermieten. Iwdheimeqtraße 36, wbl. jnnmer jojortui Bahnhchr.6t, III. tiobl.'lüohn-u.Schlag iudwigstr. 3V, pari. s Zimmer losort zl! et LudwigsU. 12,111 5 Zimmer zu verm. csweg 81, Hinterhaus. s Zimmer zu verm. isiraße 12, htrh. pari. eplemder 3 Zimmer, und etwas Lagemmi Sefl. Dfierten unltr an bi/ ijrpeivzw. nen tüchl. Spcugltt- icht „ „ , chueider, Edersü. 6. nkellner iW«#*-. M L. Fetfel. ^gesüchkl^ 51 abnehmen. rioÄ*-^ mit Pferden umgehe ite sosoa W »alleustcm, Lchou. , und beizmegcm^ Ä^*ÖJ ,ur Ähruug eine 1 >L oder früher aeW mderM^ alt gegen S^' . spater geM> ^ellersweg^ iMklWklW' •uenwfflh .. Ettern-, * v Zchülenn^ r erhalte»? hran'? L ^e N^'s Ä WS* Jt unter gn"' zSK-r di^Siein «JJ 803k Zwettes Blatt. Freitgg 8. August 1S«S 23 ES ■ Die heutige Kummer umfaßt 8 Seiten 153. Jahrgang den 235 Mk. bewilligt. Tie Gesuche von Witwe Stefani und H. Scherfs W i t w e um Ueberlassung von Grübern aus nicht zur Wiederbelegung vorgesehenen Gräberfeldern des alten Friedhofes dische Presse während des Krieges ein Wort über das Treiben der kolonialen Truppen verlor, schrie die ganze englische Presse voll edler Entrüstung auf, und heute muß nun sie selbst solche Berichte veröffentlichen! Die Frage liegt aber gewiß nahe, wie müssen sich diese „vollkommenen Gentlemen" erst in Feindesland aufgeführt haben, wenn sie sich in britischen Städten wie wilde „Teufel" benehmen? Die Zolltarifkommisfiou nahm am Donnerstag die Position 889, Blankscheite, ähnliche Waren aus unedlen Metallen, nach der Vorlage an und beriet verbunden die Positionen 890, 891 und 912, Draht aus unedlen Metallen, Läutewerk re., Telegraphenwerke. Zu Position 890 wurde ein Antrag. Gothein angenommen, nach dem die Staffel 3 und 4 zu streichen ist und für alle Arten Draht, außer dem in Staffel 1 genannten, ein Zollsatz von 15 Mark angesetzt wird. Für die Position 691 werden nach Anträgen von Gothein und Speck verschiedene Streichungen vorgenommen. Für bestimmte Instrumente, wie astronomische, nautische, meteorologische Apparate, Modelle fürLaboratorien und Unterricht wird Zollfrei!) eit festgesetzt. Im übrigen wird die Vorlage belassen. Die Anmerkungen 1 und 3 zu Pos. 891 wurden genehmigt. Zu Anmerkung 2 wurde eine Erhöhung des Zollsatzes für anderes als rechtwinkeliges Blech auf 30 vom Hundert statt 15 festgesetzt. Die Pos. 912 wurde nach der Vorlage genehmigt. Pos. 892 und 893, Dampflokomotiven, werden nach der Vorlage angenommen, letztere unter Streichung der Worte „und der Dampfpfluglokomo- t i v e n", ebenso Pos. 903, Feuerspritzen und Pumpen. Im Laufe der Debatte erklärte Dr. Hahn, er könne leider, obwohl er von der Notwendigkeit der Zölle überzeugt sei, nicht für die Vorlage stimmen, weil die L a n d w i r t s ch a f t n i ch t genügend g e s ch ü tz t sei. Staatssekretär Graf v. P o s a d o w s k y erwiderte/ wenn man solche Ausführungen höre, habe man den Eindruck, als ob es sich nicht uin eine Regierungsvorlage handle, sondern lediglich um ein Kompensationsgeschäft zwischen Landwirtschaft und Industrie, als ob, sobald diese sich über bestimmte Zollsätze einigen, die verbündeten Regierungen sie einfach acccptierten. Dies ist ein großer Irrtum. Tie Regierungen machen, was Sie bewilligen oder nicht bewilligen, nicht davon abhängig, lvie sich die Landwirtschaft und Industrie zu einander stellen, sondern davon, was man verständigerweise dem deutschen Konsumenten zumuten kann, und davon, ob die Sätze derartig sind, daß man in einem handelsvertrags- sreundlichen Verhältnis zu anderen Staaten verbleiben oder in neue eintreten kann. Die Regierungen haben eine ganz bestimmte Auffassung und werden sich darin durch Kompromisse nicht stören lassen. Kolonialpost. Tie Ausführung der kolonialen englischen Helden wird, seit der Friede geschlossen ist, auch von der chauvinistischen englischen Presse scharf gegeißelt. Ein ,-Starward"-Korrespondent beschreibt „beispiellose Szenen", die sich beim Turchzug der Australier zweimal in der Kapstadt abgespielt haben, und der imperialistische ,Mercury" von Turban beschreibt einen ähnlichen Karneval der Brutalität in dieser Hafenstadt, dessen Helden werden abgelehnt. Ten Pachtern derjenigen Trieb v i e r t el, die als Bauplatz an rlantinenwirt Seip an der Grünbergerstraße I verkauft wurden, werden entsprechende Nachlasse am Pacht- I aeld bewilliat. die Kanadier waren. „Tie Straßenszenen", schreibt er, „übertrafen an Schamlosigkeit alles, was man bisher in Turban erlebt hat." Die Kanadier feuerten auf die Polizei und zwangen sie, arretierte Soldaten freizugeben; sic demolierten mehrere Häuser, schlugen überall alles kurz und klein, insultierten Frauen, führten gefesselte Polizisten im Triumph die Strafen auf und ab il s. w. Aehnliche brutale Orgien der kolonialen Irregulären in Johannesburg schildert der gleichfalls imperialistische „Leader" der erscheint. Wenn die ausllän-' geld bewilligt Nr. 184 Erscheint täglich außer Sonntags. Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Gießener Familien- dlätter viermal in der Woche beigelegt. Rotationsdruck u. Der» . lag der Brühl'schen Univers.-Buch-u.Stein- druckerei (Pietsch Erben) Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul st raße 7. Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen. FernsprechanschlußNr.51. Politische Tagesschau. Kinderspielzeug und Orden. In jder Zolltarifkommission spielte sich am Mittwoch eine in verschiedener Beziehung recht interessante Szene ab. Bei der letzten Position des Zolltarifs, Nr. 946, die „Kinderspielzeuge" betrifft, beantragte Abg. Stadthagen, wie wir bereits gestern mitteilten, folgende Anmerkung: „Orden sind, auch wenn sie von Souveränen verliehen sind, nach Beschaffenheit des Materials, ohne Rück- Rücksicht auf das Gewicht, keinesfalls unter 1000 Mark für jedes Stück, zu verzollen." Der Antrag wurde vom Verfasser an das Bureau zum T"uck eingereicht und bald darauf den Mitgliedern gedruckt: vorgelegt. Als die Verhandlungen über den Kupferzoll beendigt waren, nahm der Vorsitzende Rettich das Wort, um in erregtem Tone zu erklären, daß er, wenn der Antrag Stadthagen ihm vorher vorgelegt worden wäre, die Drucklegung verhindert haben würde. Der Antrag, der die Orden unter die Position „Kinderspielzeug" bringe, enthalte eine Verhöhnung der Stellen, die Orden verleihen, und der Personen, die Orden erhalten. Prof. Dr. Paasche schlug vor, sofort den Antrag zu kassieren und die vorhandenen Druckexemplare zu vernichten. Staatssekretär Graf Posadowsky bezeichnete in großer Erregung den Antrag als eine Verhöhnung des monarchischen Gefühls aller Beamten und erklärte, daß die verbündeten Regierungen es ablehnen müßten, sich an der Verhandlung über einen solchen Antrag zu beteiligen. Dr. Hahn bestand aus der Kassation der vorhandenen Druckexemplare. Der sozialdemokratische Antragsteller hat mit seinem Antrag, die Orden unter die Position „Kinderspielzeug" zu bringen, wohl einen Witz machen wollen, den man als „höchst geschmacklos" gelinde eintaxiert. Wenn man auch das Ordenwesen nicht hoch einschätzt, wird man doch der Ansicht sein müssen, daß die Feststellung eines Zolltarifs eine viel zu ernste Sache sei, als'daß man dabei schlechte Witz« in gesetzgeberische Form bringen könnte. schlossen, aus Mitteln der Stadt 9000 Mk. zuzuschießen, sodaß die ganze Anlage auf 50 000 Mk. zu stehen kommt. Zu den Kosten der Verbreiterung der Rod- Heimer st raße sollte die Stadt mit einem Achtel der Baukosten und «AteÜung des erforderlichen Geländes heran- gezogen werden, wogegen sie Einspruch beim Kreisamt erhob, da die Verbreiterung durch die Anlage der Bieberthalbahn notwendig geworden, der Stadt ein Vorteil aus der Verbreiterung auch nicht erwachse. Eine nochmalige Verhandlung zwischen den Vertretern der Stadt und des Kreises führte zu einer Einigung, wonach die Stadt das Gelände (zu dessen Gestellung sie ohnedies verpflichtet ist) stellt und ein Achtel der Baukosten trägt, jedoch nur für die Strecke bis zur zukünftigen Gemartungsgrcnze gegen Heuchelheim, von weiteren Beiträgen und Gclündestetlung aber entbunden ist, wenn die Straße jenseits des Landwehr- grabens (der Abzweigung nach Heuchelheim) verbreitert werden sollte. Tas Abkommen wird, nachdem Stadtv. Krumm und Hanau dagegen gesprochen, gutgeheißen. Für Einrichtung von Klosetts imSchlachthause wer- Für die Leitung des elektrischen Kabels durch die Bleich str aße waren 2500 Mk. vorgesehen. Da indes vorläufig Anschlüsse in gen. Straße nicht zu erwarten, wogegen solche für die L ö b e r st r a ß e angemeldet wurden, wird beschlossen, von den verfügbaren Mitteln 1500 Mk. zur Legung des Kabels in der Löberstraße zu verwenden. Ter Anstellung eines dritten Lehrers an der Vorschule des Gymnasiums tritt die Versammlung nach Kenntnisnahme eines eingehenden Berichtes des Direktors Tr. Schädel unter der Bedingung bei, daß die geteilte Klasse im Gymnasium untergebracht wird, da der Stadt ein geeigneter Raum nicht zur Verfügung steht. Tie Abttennung der Vorschule des Gymnasiums von der des Realgymnasiums im katholischen Religionsunter-« richts wird abgelehnt, weil die hierfür geltend gemachten Gründe durch die Anstellung eines dritten Lehrers hinfällig geworden sind. Dem Vertragsentwurf zwischen Baurat Schmick und der Stadt betr. der Sielbauten und der .Verwendung und Besoldung des zum Vorsteher des Tiefbauamtes bestellten, Ingenieurs Braubach sttmmt die Versammlung zu, ebenso dem Anträge der Baudeputation, die Stadtv. Heyligen- staedt und Schiele zu ermächtigen, die Lieferung der zu den Sielbauten nötigen Eisenteile und Kanalschieber nach Prüfung der bezeichneten Materialien auf ihre Brauch- barfeit zu vergeben; dasselbe wird beschlossen bezüglich der Lieferung der Tücker durch die Wieseck. Aks s. Z. darüber verhandelt wurde, wo die Provin- zial-Siechenanstalt zu errichten sei, wurde von denjenigen, die sich gegen die Errichtung in Gießen aus- Iprachen, u. a. geltend gemacht, daß die Anstalt nicht entwässert werden könne. Der damalige Oberbürgermeister Gnauth gab darauf die Erklärung ab, daß bis zur Fertigstellung der Anstalt auch der Anschluß derselben an dre Kanalisation erfolgen könne. Ties Versprechen konnte, wie Stadtv. Schiele zu den Ausführungen des Bürgermeisters Mecum bemertte, deshalb nicht eingelöst werden, weil für die Kanalisation ein neues, die Ausführung wesentlich verbilligendes Projekt ausgoarbeitet werden mußte. Um nun doch der eingegangenen Verpflichtung nachzukommen, hat die Baudcputation die Anlegung einer Sammelgrube für die Schmutzwässer und die Ableitung des Regenwassers in den Straßengraben am alten Steinbacher Weg beantragt Die Anlage der Grube ist zu 2700 Mk. veranschlagt; die Provinz hat denselben Betrag zu entrichten, den sie als Kanalgebühr nach. Fertigstellung der Kanalisation zu entrichten hat. Ter Voranschlag über die beantragte provisorische Entwässerung wird genehmigt. Aus Stadt und Hand. Gießen, 8. August 1902. ** Wohlthätigkeitskonzert. Bezüglich der für Samstag geplanten Veranstaltung sei noch erwähnt, daß der Vorverkauf bei Herrn Ehallier Samstag abend 7 Uhr geschlossen wird, es sich also empfiehlt, den Bedarf an Karten früh zu decken. Da es den Witwen und Waisen der verunglückten Sangesbrüder wohl nicht an Sympathien seitens des Publikums fehlen wird, und weiterhin der Beginn des Konzerts mit Rücksicht auf den Ladenschluß erst aus 81/2 Uhr festgesetzt ist, dürfte ein vollbesetzter Saal zu erwarten sein. ** Liederabend. Man schreibt uns: Es ist eine bedauerliche, aber unbestteitbare Thatsache, daß mit wenigen Ausnahmen unsere Männergesangvereine eine schwache Mitgliederzahl aufweisen und dadurch verhindert sind, die größeren Werke unserer reichen Männerchor-Litteratur ent- jprechend auszuführen. Dieser Mißstand wird in ernsteren Sängerkreisen selbst am schwersten empfunden, daher der Drang nach Anschluß an befreundete Vereine, durch Bildung von Sängerschaften und Sängerbünden. Derartige Vereinigungen beseitigen aber den Uebelstand durchaus nicht vollkommen, jeder Verein hat seinen angestammten Dirigenten, der Bund aber kann nur einem die Leitung übertragen. Dieser Eine nun soll in wenigen Proben mit Sängern, die ihm zum größten Teil fremd sind, die aufl der anderen Sette seine Direktionsweise, seine Auffassung nicht kennen, ein abgerundetes Ganzes fertig bringen. Ein günstiger Umstand hat es gefügt, daß wir in Gießen zwei namhafte Vereine besitzen, den Liederkranz und den Sängerkranz, die seit vielen Jahren, äußerlich getrennt, musikalisch aber gleichmäßig vorgcbildet sind. Herr Franz Bauer, einer unserer geachtetsten und streb- samsten Musiker, hat seit Jahren mit unermüdlicher Ausdauer beide Vereine, die er leitet, durch einheitliches Programm zu einem musikalischen Ganzen versch-molzen, ohne im übrigen die Selbständigkeit jedes einzelnen zu berühren. Am Dienstag, dem 12. August, wird Herr Franz Bauer mit seinen 65 Sängern in Steins Saal einen Liederabend veranstalten, dessen Programm hervorragende Werke enthält und namentlich solche, an welche numerische Ansprüche gestellt sttrd. Der Abend ist leider nur Geladenen zugängig, es ist aber zu wünschen, daß sich Herr Bauer und feine Vereine demnächst der Allgemeinheit zu Tiensten stellen . (?) Staufenberg, 7. Aug. Bei der heute hier abgehaltenen Beigeordnetenwahl erhielten Heinrich Z e ch e r VI. 26, Heinrich B e n z l e r 19 und Philipp Meyer 13 Stimmen. Da das Wahlrefultat bei keinem der Gewählten eine absolute Majorität ergeben hat, ist eine Stich- wayl zwischen den beiden Erstgenannten nötig. (—) Hungen, 7. Aug. Uebcr den von uns gestern telegraphisch gemeldeten Raubanfall wird noch gemeldet, daß der verhaftete Schwinn die That leugnet, aber überführt ist; er ist Derheiratet und giebt an, in Westfalen eine Frau mit fünf Kindern zu haben. Tie beraubte Frau des Gastwttts in Trais-Horloff war nach der That so auf- Sitzung -er Stadtverordneten. Gießen, 7. August 1902. Anwesend Bürgermeister Mecum, Beigeordneter Grüneberg, die Stadtverordneten Brück, Emmelms, Euler, Faber, Hanau, Helfrich, Heyligenstaedt, Huhn, Jann, Jughardt, Keller, Kirch, Krumm, Leib, Löbcr, Loos, Orbig, Petri, Pirr, Schiele, Schmall und Wallenfels. Entschuldigt: Bcia. Georgi, die Stadtv. Dr. Fuhr, Dr. Gafsky, Tr. Gutfleisch, Haubach, Heichelheim, Dr. Schäfer und Schaffstaedt. Stadtgeometer Wißner stattet in einem Schreiben an die Stadtverordnetenversammlung seinen Dank ab für seine Versetzung in die 3. Gehaltsklasse, desgl. Ingenieur Braubach für feine Ernennung zum Vorsteher des Tiefbauamts. — Bürgermeister Mecum teilt weiter mit, daß an der Turbine des städtischen Elektrizitätswerks eine Welle gebrochen sei, für deren Ersatz indessen die Firma, die die Einrichtung hergestellt, laut Vertrag haftbar sei. Bei der Rohbauabnahme des Metzger Kreuderschen Hauses in der Neustadt hat sich ergeben, daß durch zwei Stockwerke ein 60 Ctm. ^Vortragender Erker angebracht ist, der nicht genehmigt war. Das dieserhalb von Kreuder ein- tzereichte Gesuch um Dispens von den einschlägigen Bestimmungen der Bauordnung hat die Baudeputation mit Einstimmigkeit abzulehnen beantragt. Nach längerer Debatte, in der einerseits auf die Konsequenzen einer Genehmigung hingewiesen, andererseits eine solche mit Rücksicht daraus, daß. der Erker dem Bau zur Zierde gereiche, empfohlen wurde, wird dem Antrag der Baudeputation beigetreten, ,d. h. das Gesuch abschläglich beschieden. Dasselbe geschieht mit dem wiederholt gestellten Gesuch des C. Rübs am en. R- hat ohne Genehmigung eine Scheune in der Schwarzlach zu Stallungen, Lagerräumen und einer Wohnung umgebaut. Tie Baudeputation hatte beantragt, in eine erneute Erörterung des Dispenses nach dem bereits am 4. Juli erfolgten ablehnenden Bescheid nicht einzutretcn. Die Gärtner Karl und Louis Becker suchen um die Erlaubnis zur Errichtung von Treibhäusern im Schiffen- berger Thal nach; die Gesuche werden befürwortet, desgl. das Gesuch des Louis Troß um Erlaubnis zur Erbauung eines Wohnhauses neben seiner Ziegelei an der Rodheimerstraße. Weiter wird befürwortet das Gesuch des Dr. Reinewald, der den Giebel eines an der Liebigstraße zu erbauenden Wohnhauses in Holzfachwerk ausfül)ren will; das Gesuch der Lederhändler Keil W w e. für die Schulstraße bezüglich Anbringung eines Erkers und Dispenses von der Bestimmung, nach der ein Fünftel des Bauplatzes unbebaut bleiben muß; das Gesuch des Bauaufsehers Marx für die Wilhelm- sttaße bezüglich Ausführung eines Giebels in Holzfachwerk und das Gesuch des Ernst B l ü d n e r, der sein Haus in der Plockstraße um ein Stockwerk erhöben will, bezüglich der Belassung zweier Mauerlatten über oem jetzigen oberen Stockwerk. Für die Ueberwölbung des K l i n g e l b a ch e s von der Oberhess. Eisenbahn bis zur Stephansttaße waren früher 32 000 Mk. bewilligt worden, und für die Verlegung des Baches von der Stephanstraßc bis zur Kreuzung in der Bruchstraße 9000 Mr., sofern die Anlieger 3000 Mk. beitragen und das Gelände stellten. Sanitäre und sonstige Gründe gaben weiter Veranlassung, den Klingelbach überhaupt aus der Häuserreihe herauszulegen und durch die Goethestraße nach der Wieseck abzuleiten, was 18 000 Mk. Kosten verursachen würde. Nachdem aber auf Verwendung des Stadtv. Huhn sich die Anlieger bereit erklärt haben, teils durch bare Beisteuer, teils durch Ankauf des frei- werdenden Geländes ca. 12 000 Mk. betzutragen, wird be- JPSSSF ® -w*T Bezugspreis: ▼ KW k-.f ® monatlicb75Ps., viertel- SietzenerAnzeiger« y General-Anzeiger » 1=ET Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gietzen _________ __________________________ zeiganteil: Hans Beck. ?- Vorn höheren Vogelsberg, 6. Ang. Nachdem die Herr-1 Minister als sorgst e hier zu Lude gegangen, stehl man vor dem Beginn der vermalter nachrechn 1 Wetter August Z K CD 11,9 | 57 7. 12,4 80 84 11,7 8. Höchste Temperatur Niedrigste „ Geflügel - Ausstellung Achten Sie darauf, -aß Ihnen Gehromite Käflees C. G. Kleinhenn, Bahnhofstraße. 4- ***fJ^£**£!l^£^*J&*£££*^*4£*£*£****** Gute Drucksachen aller Art MhkartöSdtt liefert in jeder gewünschten Aus- • r " vJ f ?f stattunq, stilrein und preiswert die Per Zentner 4 Mark liefert frei stattung, stilrein und preiswert die 03386 ins Haus Hochachtungsvoll 3235 Emil SchmaBI Telephon 83. , Neuenbäuen 41 Merz, B 2» 9" >2 25 &3,0 18,1 16,4 6 1 1 Sonnenschein Sero. Himmel Sonnenschein w. w. 8. Sltue Surtojitln hat abzugeben Oekonom Preitz, Wetzlarerweg 80. 03387 743,2 745,6 745,4 H. Gottmann, Marburgerstraße 65. BrühPsche Universitäts - Druckerei, Schulstr. 7 5$ S CD Meine Eiswagen fahren vom 1. Mai ab wieder regelmäßig. Bestellungen werden im Hess. Hof, sowie in dem Laden Frankfurterstraße 9 entgegengenommen. Frau M. I. Rühl. I. M. Schulhof, Markt,traße. R. Schlabach Nachf., Ludwigsplatz. nRfiR* in Packeten mit vollem Firmen - Aufdruck A. Zuntz sel. Wwe Kgl. 2C. Hofl., Bonn, Berlin, Hamburg, verabreicht werden. — “■ "• " jamer Haushaüer, indem er dem Molkerei-- ___________,___jnete, daß er mit einem Zentner Kohlenverbrauch weniger auskommen muffe. Selbst kleine Defekte, z. S. die etwas ungleiche Lagerung der Transmissionsroelle unter anderem, entgingen seinem schärfen Blick nicht. Buchführung und Handhabung des' Belriebes erfuhren manchen beherzigensroerten Vorschlag. Polcmkmsche Dörfer hat Herr v. Podbielski sich also nicht zeigen lassen. Das ist erfreulich, und erfreulich ist auch, daß er den masurischen Landwirten mit seinen reichen Erfahrungen zur Hand gegangen ist. In Ortelsburg hat er auch geredet, jedoch nicht je wie in Stolp. Er bat nur darum, das gegenseitige Vertrauen fefc halten zu wollen. — Zur Ausbildung von Juden in der Landwirtschaft ha5 der Bodenkulturvcrein das Gut Neuhof bei Posen angekaufl. Jetzt sind die ersten beiden Eleven dort eingetroffen. Sie itammen aus Hamburg und sind vorläufig noch in Schwersenz untergebracht. Sie fahren aber täglich zu Rade nach Neuhof. Dem Vorstands des Bodenkulturverems sind viele Bewerbungen von jungen Leuten, welche die Landwirtschaft erlernen wollen, zugegangen, und es werden am 1. Oktober noch mehrere Eleven nach Neuhof befördert werden. vom 6. August bis 7. August 23,0° C. „ 6. „ , 7. „ 15,1° C. Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen. Stahlpanzer- Geldschränke feuer- und sturzsicher, chermü- und diebessicher. J. C. Petzold, Geldsckrankfabrik, Magdeburg. Preise äußerst billig. 1139 Illustrierte Kataloge kostenfrei. Vertreter: Joh. Fr. Schaaf. Gießen. des Wiigkl-ilLogeWtverkiils für Lich il.Umg. zu Lich in Steins Gatten vom 9. bis 11. August. Samstag: Eröffnung nachm. 3 Uhr. Abends von 8 Uhr ab Freikouzert. Sonntag: Geöffnet von vormittags 9 Uhr an. Nachmittags von 4 Uhr an und abends von 8—11 Uhr Konzert. Montag: Vormitt. 10 Uhr gesellige Zusammenkunft, nachm. 2 Uhr Verlosung. Die Ausstellung wird zahlreich beschickt und bietet für Geflügelzüchter und Geflügelliebhaber des Interessanten und Belehrenden viel. Eintrittspreis pro Tag: Erwachsene 50 Pfg., Kinder 25 Pfg. Vereinsmitglieder frei, gegen Borzeigcu ihrer Mitgliedskarte. . .5595 Zu zahlreichem Besuche der Ausstellung ladet freundlichst ein Das Ausstellungs-Komitee. früheren Jahren für unseren Bezirk hatte. — Der preußische Laudwirtschaslsmiuister v. Podbielski weilt seit längerer Zett in Ostpreußen. In der Meierei zu Montwitz stellte er sofort einen Fehler in der Vorwärrnekonstruktwn fest, und sehr sorgsam wurde von ihm die ganze Buchführung reoidirt. Den Bauern'des Torfes legte er ans Herz, für gute Viehhalluna, Hebung der Schweinezucht und Beschaffung eines guten Ebers, der zweckmäßig bei der Molkerei einzustellen sei, für bessere Pflege der Hühnerzucht u. s. w. zu sorgen. Dann wurden die Stiere und junge Nachkommenschaft besichtigt. Auch in Röblau zeigte sich der Frankfurt, 7. Ang. Jur Z l^blo gischen ©arten ist mit einer Kollektion ausländischer Reptilien eine merkwürdige Natter ans dem tropischen Amerika eingetroffen. In den heißen Gegenden der neuen Welt kommt eine giftige Viper vor, die Lorallenviper. Sie ist lebhaft rot und weiß geringelt, sodaß man die Tiere auf weithin kennt, und ob ihrer Giftigkeit werden sie von Mensch und Tier gemieden. Ganz genau die gleiche Färbung und Zeichnung hat auch eine ungiftige Schlange, die Korallennatter. Da die Feinde der Reptilien — und in Südamerika giebt es eine gonge Anzahl schlangen fressend er Tiere — beide Arten nicht unterscheiden können, so bleiben die harmlosen und unoewehrteu Nattern infolge ihrer Verkleidung völlig verschont; ein solches Tier — augenblicklich die schönste Schlange der Sammlung — ist Üirzlich erworben worden. Die Zahl der neu hinzugekommenen Vögel beträgt 36, wovon ein junger Kuckuck ein Geschenk des Friseurs Schmidt ist. Wer flickt gern Wäsche? Niemand! Jede Hausfrau oder Mädchen wünscht sie möglichst lanae zu erhallen und trotzdem achten die meisten uicht darauf, welche Waschmittel sie zum Waschen und Kochen ihrer Kleidungsstücke und Geräte verwenden, sondern lassen sich irgend ein Waschpulver usw., welches vielleicht stark schädliche Stoffe enthält, blos well es einen Pfennig billiger ist, als die bewährte Gioth's gemahlene Kermseise mit Salmiak und Terpentin aufdrängen. Giots's gemahlene Kern- eife, für deren Unschädlichkett der Fabrikant garantiert, und welche hohe Waschkraft besitzt, kostet per Packet 15 Pfg. Fabrikant: I. Groth, Hanau a. M. i$96 ernte hier zu Ende gegangen, fleht man vor Dem beginn ocr Roggen-Ernte, welche jedoch infolge der seitherigen meistens regnerischen Witterung noch sehr zurückgeblieben ist. In diesem Jahre können die Beerensammler wenig verdienen, da die Him- beeren-Ernte wegen der seicherigen Witterung sehr schlecht ausfällt. Die Beeren sind mager unb klein, deshalb ist der Verdienst ganz gering. Ter Preis ist auch verhältnismäßig gering. Tie Kaufleute zahlen pro Pfund 12 Pfg., gegen 14 Pfg. in früheren Jahren. Auch die Kaufleute verdienen dies Jahr sehr wenig. In allen Beerenorten ist für dies Jahr in unserem ganzen Vogelsberg wenig zu machen. Der zwette Schnitt Klee, wie auch das Grummet verspricht gute Ernte. Das etwas geringe^ Ergebnis der Heuernte wird hierdurch wieder etwas ersetzt. Tie Sommerftucht, wie Hafer, Gerste u. s. ro., hat sich doch noch ausgezeichnet entwickelt, sodaß auch hierin eine gute Ernte noch zu erwarten ist. Kiel, 7. Aug. Der 18. deutsche landwirtschaftliche Genossenschaftstag wurde heute, früh in der Aula der Alarineakademie durch den Vorsitzenden Geheimrat Haas -Darmstadt eröffnet. Als Vertreter des preußischen Ministeriums für Landwirtschaft ist Geh. Regierungsrctt Hofmann anwesend. Man wählte Bonn als nächsten Versammlungsort. Heidelberg, 7. Aug. Nach dem Jahresbericht der Handelskammer sind in mehreren Orten des Kammerbezicks in der Tabak z u ch t größere Anbauversuche nach den Straßburger Vorschriften gemacht worden. Wenn auch das erzielte Produkt noch größere Mängel aufroeist, so ist doch ein merklicher Fortschritt gegen die alte Bauart zu verzeichnen. Es ist unbestritten, daß unsere Landwirte in der Auswahl der Grundstücke, in der fehlerhaften und häufig zu späten Düngung, in dem zu schlecht gezüchteten unreifen Tabaksamen und endlich in dem niedrigen Köpfen der Pflanzen große Fehler begehen, und daß es in der jetzigen mangelhaften Bauart des Tabaks nicht weiter gehen kann, wenn der Bau wieder ein lohnender werden soll. Auf Veranlaffung eines hiesigen Fabrikanten, der den Pflanzern große Vorteile zugesichert hat, werden in den Orten Kirchheim, Reilingen, Hockenheim, Plankstadt und Seckenheim wieder größere Versuche mit Martellin-Tüngung und -Bauart nach den Straßburger Vorschriften gemacht. Die Düngung hat unter Leitung eines tüchtigen Fachmannes stattgesunden, der anch die Aussaat des von der kaiserlichen Tabakmanufaktur gezüchteten Tabaksamens überwacht und auch die weitere Kultur beaufsichtigen wird, besonders das ckchlige Köpfen und Sortieren der Pflanzen. Ergeben die diesjährigen Versuche ein zufriedenstellendes Resultat, so hoffe man, daß die Regierung die zu erzielende Verbesserung unseres Tabakbaues unterstützen unb ihr Teil bazu beitragen wird, ben Tabakbau roiebcr zu bei- Bebeulung zu bringen, bie er in Landwirtschaft. Gießen, 4. Aug. lieber bie Ursachen der hohen F le isch p r e i s e enMehmen wir dem Jahresbericht ber hessischen Handweckskammer folgenbes: „Die beutsche Lanbroickschaft ist nachweislich nicht im Staube, ben Bebarf Deutschlanbs an Fleisch zu produzieren. Dieses geht schon zur Genüge aus der bedeutenden Einfuhr Amerikas hervor. Trotzdem waren die Grenzen gegen die Einfuhr lebenden Viehes, das schon aus sanitäten Gründen der Einfuhr von Fleisch vorzuziehen ist, setther künstlich zu Gunsten der Landwicke durch die Seuchengesetze gesperrt. Nachdem dieses nicht mehr haltbar, sollen hierfür jetzt bie vielfach erhöhten Zollsätze treten. Damit nicht genug, betrachten Staat unb Gemeinbe bas Fleisch leiber als günstiges Steuerobjckt unb werben Verbrauchsabgaben auf bieses wichtigste Nahrungsmittel gelegt,, bie bei ber Preisbilbung schwer ins Gewicht fallen. Auch bie Erbauung ber Schlachthöfe, so briugenb sie in Rücksicht auf bie orbnungsgemäße Hanbhabung oer Fleischbeschau ist, legt bem Gewerbe bei- Metzger birett unb inbireft schwere Opfer auf." Außer ben Metzgern haben aber auch bie Gemeinben selbst für ihre Schlachthöfe schwere Opfer zu bringen. !!Großen-Duseck,6. Aug. In unserem Thale hat man bereits mit dem Schneiden der G e r st e begonnen, doch wird die Ausbeute nur gering sein. Das Kvrn steht ;etzt fast überall auf Haufen, Weizen und Hafer, die sehr gut aussehen, stehen noch auf dem Halm. Die Kartoffeln entwickeln sich bei biesem Wetter sehr gut, auch den Obst- bäumen kommt diese feuchte Witterung sehr zu statten. Zwetschen unb Birnen giebt es fast gar nicht, dagegen haben wir eine sel)r schöne Aepfelernte in Aussicht, wie feit Jahrzehnten nicht dagewesen ist; man sieht fast keinen Baum, der nicht gestützt wäre. Caramelisierte und hellglasierte Röstung ä Mk. 1.20, 1.40, 1.50, 1.60, 1.70, 1.80, 1.90, 2.— per V2 Kilo. Verkaufsstellen in Gießen bei Ehr. Bieker, Neustadt 55. L. Kalkhof, Westanlage. Jof. Seeler. 3761 In Lich bei: A. Bing. In Lollar'bei: A. Zimmermann; H. Geißler VI. In Laubach bei: E. Stotz. In Steinbach bei: H. Krämer I. 06 K — Course vom 7./8. 1 30., 7. 'S" Conrfe voml 7./8. 1 30. 7. II Cours 7./8. | e vom 30./7. an s — (Sourfc vom 7,/B. | 30. 7. Zmsf. (Sonrfc vom 7. 8. | 30./7. Zinks. Eourse vom 7./8. ! 30^7. 3,4 3 3H 3 Staatspapiere. Deutsche. D. Reichs.-Anl. do..... Preuß. Consols do..... 102.80 93.- 102.85 92.80 102.70 93.35 102.55 92.85 1 1 1 4 4 3X 5 Türken Lit. B. do. „ C. do. „ D. Ung. Goldrente do. Staatsrcnte desgl. . . . Argent. v. 1887 54.-1 30.20 28.45 102.30 98.40 90.80 54— 29.60 27.75 102.40 98.50 90.30 4 6 47, 4 3 V, Wiener 1902 . Buenos-Aires . do..... Ztandeshrl. Anl. SolmS-Brannf. 100.90 39.30 100.75 39.30 Gelsnkirch.Brgw Harpcner „ Hlbcrnia „ Vaura „ Hörder „ Ilse n Phönix „ 165.40 162— 166.75 193.30 109.10 160.75 124.50 163.70 162.25 164.50 191.75 108.90 158.50 123.75 4 ' 4 37 2 4 Preuß. Central- Boden . . . Westdeutsche. . do..... Preuß. Hypoth.- Akt.-Bk. abg.. 102.80 102.20 96.20 98.45 102.60 102.20 96.20 98.35 4 5 3 Wladikawk 95 steuerfr. . . Anatolier . . Salon.-Monast. Lose m Prozenten. 99.40 102.90 62.— 99.40 162.60 62.05 4 3% Badische . . . do..... 105.40 100.80 105.45 100.80 4^ 4 do. Gold v. 1888 do. auß. v. 1897 76.— 69.40 75.90 69.70 3'/r Asend.-Birstein. 97.70 97.60 Hocsch Stahl . SchalkerGruben 138.25 329.- 139.— 324— Lisenb.-Priorit. 4 Bad. Thlr. 100 Bayer. Thlr.100 146.70 147.- 160.30 4 Bayer. St.-Obl. 105.— 100.90 105.70 100.60 90.25 100.60 100.60 100.80 101.— 105.10 4^ Chile Gold-Anl. 90.20 90.— Sani Aktien. Aiagdeburger 4 Dux-Bodenbach 37, Gothaer Prüm.- i CO "tl* CO CO CO CQ CO -V lO do..... Hess. St.-Obl. . do..... do..... Württemberg. . Bremen v. 1899 Hambg. v. 1899 Ausländische. Bosnier . . . Griech. C.B. von 1890 . . . 100.95 105.50 100.75 90.50 100.75 100.40 100.45 101.— 39.80 6 5 4^ 5 5 3 3^ 3)4 Chinesen. . . do..... do..... Mexicancr Serie 1—4 . Mexicaner v. 99 do..... Provinz- und Städte-Anleihe. Oberhcffen . . Startenburger . 106.70 101.20 91.95 40.50 101.30 27.20 99.70 99.25 106.70 101.40 92.10 40.70 101.50 27.- 99.50 99.25 67. 87, 2 7 tl 8 4 3 5 67. Reichsbank . . Berg.-Märkische Bank . . . Berliner Bank. Berliner Hdlsg. Darmstädler Bk. Deutsche Bk. . Disconto-Ges. . Dresdner Bk. . Rational-Bk. . Schaffhsr. Blv.. Ocft. Cred.-Akt. 156.50 89.90 154.80 135.40 209.30 184.40 144.— 114.60 113.30 217.- 156.40 151.— 90.10 154.40 134.30 208 — 183.90 142.30 114.70 119.30 213.80 4 372 4 37, 3 Ti 4 4 Bergwerk . . Buderus. . . Pfandbriefe. Frankf.Hhpolbt. Serie 14 do. Serie 15 Frlf.HhP.-Crcd.. Verein 1905. do. 1906. do. tilgbare Frkf. Landwisch. Hamburger Hy. 108*50 101.- 96.50 101.20 96.30 96.30 98.40 107*50 100.90 96.50 101.20 96.30 96.30 98.20 4 4 4 5 5 4 3 3 4 von 1891. . Elisab. steuerst. Franz Joseph . Kaschau-Oderbg. Oesterr. Nord- mcstbahn B. . do. Südbahn (Lomb.) do..... do..... Raab-Oedenbg. Ebs. . . . Rndolsbahn. . 101L0 100.50 99.60 102.50 89.- 63— 73.10 100.20 101*80 99.30 108.80 103.10 89.95 73.30 37s 37-- 3 4 4 3 Psdbr. I. . . do. II. . . Cöln-Mindener Atadrider . . Meingr.Prüm.- Pfddr. Thlr. 100. . . . Oesterr. v. 1860 do. v. 1854 Oldenb. Thlr.40 Türk. Frs. 400 Uuverzivsliche 120.10 110.55 137.— 44.70 137.40 153.35 113*60 110*75 137.70 44 60 137.— 153.70 126*50 113.- 4 4 3 47« 4 4^ 3 5 4 4 Griech. Monop. Italiener Diente 44.20 103.— 43.50 103.20 68.50 102.05 103.80 J 47.15 29 20 4 4 Rheuiproviuz . do..... Gießener. . . do..... Frankfurter. . Darmstädter 104.40 Wl'.lU 103 25 104.50 100.25 103.— 14 Industrie -Aktien Mainz.Drauerei 271.50 271.50 4 poiheken-Bank Ser. 141-250 do. unkündbar 100.20 100.20 2Vio Jtal. staatl. gar. E.B. . . . Livorneser . . Sard. Sec. ft fr. gar. . . . 67.60 68.60 100.50 pr. Stütt u. Mk. Ansbacher fl. 7 _— 60 — Oester.Silberrte Oester. Goldrte. Portug. Staat. 102.15 103.80 j 47.20 ! 29 30 3^ 3^ 4 3^ 3% 3^ 4 3y> 98.75 99.20 99 99*20 98.80 20 10 Farbw. Höchst. do. Griesheim Elcktt.Lahmeyer „ Schuäert 349— 214— 74.— 90- 349— 214.50 31/ 86.- 11 90 50 Zi/, bis 1910 do. Serie 46 bis 190. do. Seric301 102.50 95.35 102.50 95.30 2‘/io 4 68.35 100.30 Augsburg, fl. 7. Brschw.Lhlr.20 Fmnldr.Thlr.10 2-tailand.Frs.45 32— 132.20 81.20 47.50 32.20 133.30 Rum. am. Rte. Rumän. v. 1890 Gold - Russen v. 1880 . . 1 97 JO 85.20 1 100.50 9<30 95.15 Mainzer. . . Offenbacher. . । Wormser . . [ bo..... 98*60 98*30 97*90 103.50 98.30 8 10 10 „ Siemens u. Halske Maschf.Grietzner do. Kicher . 128.50 168.80 166.— 130.50 4 164.- - 31/ ' 166.— 4 bis 310. Meining. Ser. 8 do. abg. . ! Preuß. Boden» 95.70 102.50 96.— I 95.70 102.50 96.20 3V, 4 4 Goilhardbahn . Kursk Kiew. stfr. gar. . . . Ruff. Südost 97 101.20 101.15 100.20 do. tfxS. 10 Oesterr. st. 100 1 von 1864. . Pappckrh. st. 7 437.- 1 1 1 1 ZK* 32 do..... Russen V. 1902 ■ 97.60 99.35 96.80 3i, 4 Heidelberger I Mannheimer . 103.90 98.60 1 Bottmm Bergw. 181.60 177J0 4 Credit . . . | Rhein Hypoth,. 101.50 102.60 101.50 102.50 4 stst..... Warschau Wien —•— 99.— 1 Jicmnigcr fl. 7 Ungar. Staats —. 350.20 28L0 4 4 Serben v. 1895 Spanier. . . | 71.95 |2z 3‘/i 4 Bad Nauheimer 1 Lissaboner . . 98.20 76.80 , 98.20 | 76,80 ; Concordia „ | Eschwerler „ 267.- 212.25 1 265.— 206.- 3'/, Bank 1907er do. | 96.60 1 96.50 4 stfr..... 1 bo. XI. 1911er 99.20 99.20 99.— 99.- 1 fi. 100 . , j BenelianerL.30 352.— 29L0