15L. Jahrgang Mittwoch «. August 1908 Nr. 18S Erscheint täglich außer Sonntags. Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Hessischen Landwirt die Siehener ZamiUen- Uätter viermal in der Woche beigelegt. Rotationsdruck u. Verlag der Brühl 'sehen U«ivers.-Buch- u. Stein- drmkerei (Pietsch Erbech Redaktion, Erpedition und Druckerei: Schulstratze 7. Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen. Fernsprechanschluß Nr. 51. Glehener Anzeiger ** General-Anzeiger " 3S*S’ Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Sichen MUZ U zeigsnteil: Hans Beck. 5>te Heutige Mmmer umfaßt 8 Seite«. Neöer die bevorstehende AweiKaiserzusammenKunst »liegen Heute folgende Nachrichten vor: Miewel, 5. Mag. Die „Ho Henzo Ilern" mit dem Kaiser an Bord nebst den Kreuzern „Prinz Heinrich", ^Mympke" und dem Depeschenboot .„©leipner" kam heute twrmittag in Sicht. Die Schiffe fuhren sechs Seemeilen tron der Küste entfernt bei ruhiger See und aufklärendem .Wetter vorüber. Reval, 5. Aug. Kaiser Nikolaus ist Heute vormittag 11 Uhr an Bord der Pacht „Standard" auf der Hiesigen Mede eingetroffen. Um 2 Uhr 30 Min. langte er mit dem General-Admiral Großfürsten Alexis und großem Gefolge auf Dampf bar lassen im Hafen an. Minister Graf Lambsdorff, der Gouverneur von Estland, die Generalität, sowie die Spitzen der Staats- und Stadtbehörden erwarteten oeu Monarchen au dem mit Guirlanden und russischen Fahnen reichgeschmückten Anlegeplatz Der Bürgermeister überreichte aus kostbarer Schüssel Brot und Salz. Der Kaiser schritt tue Ehrenwache und nahm die Parade ab, wobei der kommandierende General Meyendorff kotoyrte. Hierauf fuhr der Kaiser durch die geschmückten, mit Tausenden von Nah, und Fern herbeigeströmten Menschen dicht gefüllten Straßen der Stadt. Der Kaiser besichtigte die russische Kathedrale, in der ein Gottesdienst stattfand. Am Ein- gangsportal wurde der Kaiser von der Geistlichkeit, mit dem Erzpriester an der Spitze, begrüßt. Hierauf begab sich der Monarch zum Gouvernementsgebäude, wo die Behörden vorgeftellt wurden, und von hier in den Dom, an dessen Portal der Generalsuperintendent und die evangelisch^ Geist- lichkeit deu Kaiser empfingen. Später besuchte der Kaiser das Haus der eftländischen Ritterschaft, das Russalka-Denk- mal, das Haus Peters des Großen und den neuen Revaler Marineklüb. Von hier aus begab sich der Kaiser in das Palais, wo der Männergesangverein Liedertafel, der estlän- dische Gesangverein, dessen Damen in eftländischer Tracht erschienen waren, und der russische Gesangverein ein Ständchen darbrachten. Gegen 6 Ubr kehrte der Kaiser an Bord des „Standard" zuruck, wo das Diner stattfand-, zu dem außer den Kommandanten der russischen Schiffe der deutsche Marineattachee Frhr. v. Schimmelmann geladen war. Die „Nordd/Allg. Ztg." schreibt: „Se. Majestät der Kaiser und König wird während der nächsten Tage als Gast Sr. M. des Kaisers Nikolaus in den russischen Gewässern weilen. Durch diese neue Zusammenkunft der o e fr eund eterr Herrscher wird der Besuch erwidert, den Kaiser Nikolaus im September vorigen Jahres unserem Kaiser bei den Flottenmanövern in der Danziger Bucht abgestattet hat. Im Laufe der damals gemeinsam verlebten Tage haben beide Monarchen den Wunsch ausgedrückt, sich in diesem Jahre an der russischen Küste in gleicher Weise zu begegnen. Zu unserer Befriedigung geht dieser Wunsch nunmehr in Erfüllung. Für Se. M. den Kaiser ist es eine besondere Freude, den edlen russischen Herrscher ,mit dem er sich durch Gesinnungen von wechselseitiger Herzlichkeit verbunden weiß, begrüßen zu können. Die Beziehungen Deutschlands zu Rußland haben sich seit dem letzten Beisammensein der Souveräne so günstig fortentwickelt, wie es der Abwesenheit jeder politischen Reibungsfläche zwischen beiden Reichen entspricht. Die allgemeine Lage kann einen abermaligen vertraulichen Gedankenaustausch zweier mächtigen Monarchen, deren Politik für die Erhaltung des Friedens vor allem ins Gewicht fällt, nur willkommen erscheinen lassen. Diese Aussprache wird durch die Unterredungen erzeugt, zu denen als Teilnehmer an der Begegnung ihrer Souveräne ten wird angenommen. Die Zolltarifkommisfion nahm am Dienstag Position 841 nach dem Antrag Spahn, Nähnadeln, auch mit vergoldeten Oer en 100 Mk., Näh-, Strick-, Stick- und Wirkmaschinennadeln 500 Mk., Kratzen-, Spick- und andere Nadeln, Angelhaken 50 Mk., an. Tie Regierungsvorlage setzte 60 bezw. 200 bezw. 30 Mk. fest. Position 842 Eisen sand, Dtahfipähne wurde mit dem Antrag Gothein angenommen, statt 6 Mk. der Regierungsvorlage 1 Mk. zu setzen. Position 843 ist bereits erledigt. Tie Kommission nahm alsdann unverändert sämtliche sechs Anmerkungen zum Abschnitt Eisen an und nahm ferner unverändert die Positionen 844 bis 847, sowie 849 an, danach ist Aluminium roh, zollfrei. Ter Zoll für Aluminium geschmiedet, gewalzt ic. 12 Mk., runder Ällu- miniumdraht über einen halben Millimeter stark, 12 Mk., einen halben Millimeter ober weniger stark, 50 Mk., geplätteter, geformter Aluminiumdraht 50 Mk., Aluminium- Waren 60 Mk. Position 848, Aluminiumgespinnst, wurde bis, 883 (unechtes Gold- und Silbergespinnft) zurückgestellt. Die Kommission nahm nach der Vorlage Unterabteilung Blei und Bleilegierungen an, nämlich Position 850 Blei roh, zollfrei, 851 Blei gewalzt, ab geschliffen, gefirnißt, mit anderen Metallen überzogen, Fenfterblei 3 Mk., 852 Draht 6 Mk., Position 853 Druckplatten, gestochen, geätzt, auch, verkupfert, verstähll, in Verbindung mit Holz, Eisen, Zinn, Zink, Stereotypplatten, Abllatsche, Buchdruckerschriften 3 Mk., Position 854 Bleiwaren nicht unter Position 853 fallend, auch in Verbindung mit Holz, Eisen zc. 6 Mk., feine, insbesondere bemalt, lackiert, bronziert, Blattblei auch verzinnt 24 Mk. Nach dem Entwurf wurde die Unterabteilung Zink und Zinklegierungen angenommen, nämlich die Pos. 855 Zink, roh: zollfrei; Zink gestreckt, gewalzt, Blech und die Pos. 856, roh, über 0.25 Millimeter stark 3 Mk., 0.25 Millimeter und darunter 4.50 Mk. Die Pos. 857, abgeschliffen, gefirnißt, lackiert, poliert, mit unedlen Metallen überzogen, 5 Mk., die Pos. 858, Draht, 6 Mk., Pos. 859, Zinkwaren, grobe, auch in Verbindung mit Holz, Eisen, Blei, Zinn, Druckplatten, gestochen, geätzt 6 Mk., Zinkwaren feine 24 Mk. Krieskallen der Redaktion. (Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.) Unsere Herren Korrespondenten ersuchen wir dringend, ihre Namen auf die von ihnen eingesandten Manuskripte zu setzen. Begleitschreiben sind nicht notwendig. Darmstädter Möbelfabrik (160 Zimm.-Einricht.), Preist, grat. 3821 Rniverjitüts-Uani richten. — Der Beschluß des Bundesrats betreffs Abänderung der Vorschriften über die Prüfung der Tieräzte bat folgenden Wortlaut: Auf Grund der Bestimmungen in § 29 der Gewerbeordnung für das Deutsche Reich hat der Bundesrat beschlossen: An Stelle der §§ 5, 27 und 28 der Vorschriften über die Prüfung der Tierärzte (Bekanntmachung vom 13. Juli 1889) treten folgende Bestimmungen: § 5. a. Naturwissenschaftliche Prüfun g. 1. Bedingungen der Zulassung zur naturwissenschaftlichen Prüfung ist bedingt durch den Nachweis, daß der Kandidat a. die erforderliche wissenschaftliche Vorbildung besitzt. Dieser Nachweis ist zu führen durch das Reifezeugnis eines Gymnasiums. eines Realgymnasiums oder einer Ober- re a l s ch u l e oder einer durch die zuständige Zentralbehörde als gleichslehend anerkannten höheren Lehranstalt; b. nach erlangter wissenschaftlicher Vorbildung mindestens drei Semester hindurch tierärztliche oder andere höhere wissenschaftliche deutsche Lehranstalten besucht hat. § 27. Tie Bestimmungen des § 5 Ziffer 1 zu a treten mit dem 1. April 1903 in Kraft. Diejenigen Kandidaten der Tierheilkunde, welche beteits vor dem 1. April 1903 das Studium der Tierheilkunde begonnen haben, sind zu den Prüfungen auch dann zugelassen, werm sie nur das in § o Ziffer 1 zu a der Bekanntmachung vom 13. Juli 1889 bezeichnete Maß wissenschaftlicher Vorbildung besitzen. § 28. Die vorstehenden Bestimmungen finden aufdieM ilit är-Roßarzt-Aspiranten mit folgenden Vorbehalten Anwendung: a. Die Militär-Roßarzt- Eleoen lind von der Prüfung im Hufbeichlag auf den tierärztlichen Hochschulen zu entbinden, falls sie eine solche Prüfung an einer Militär-Lehrschmiede oder an einer tierärztlichen Lehranstalt bereits bestanden haben; b. die Militär-Roßarzt-Eleven sind, falls sie das Studium der Tierheilkunde vor dem 1. Oktober 1905 begonnen haben, zu den Prüfungen auch dann zuzulassen, wenn sie nur das im § 5 Ziffer 1 zu a der Bekanntniachung vom 13. Juli 1889 bezeichnete Maß wissenschaftlicher Vorbildung besitzen. Wer sich einen wirklich dauerhaften IW Schirm wünscht, lasse sich denselben genau nach Wunsch und Auswahl des Materials bauen. Kein Schirm-System, welches bei mir nicht repariert werden könnte. Stets sofortige und billigste Bedienung. Schirmfabrik M. Levi. Man schreibt uns aus Berlin, 5. August: Aus Grobheit mit Höflichkeit zu antworten, ist manchmal das Beste, am wirksamsten den Gegner Entwaffnende, weil es ihn verblüfft und oeschämt. Der „Drvhnvte" des Finanzministers v. Witte ist also in der „Nordd. Allg. Ztg." eine hochoffiziöse Auslassung über die deutsch-russischen Beziehungen gefolgt, wie sie verbindlicher nicht abgefaßt werden konnte. Das ist ganz die liebenswürdige und geschmeidige Ausdrucksweise des Grafen Bülow. Es fehlt auch nicht ein „Kompliment" für den Grafen Lambsdorff, den „bewährten Leiter der russischen Politik". Beim Lesen dieses Begrüßungsartikels fällt auf, daß die politischen Beziehungen der beiden Mächte in den Vordergrund gestellt,' daß zweimal die Abwesenheit politischer Streitpunkte, jeder politischen Reibungsfläche konstatiert wird. Von den wirtschaftlichen Berührungspunkten ist nicht die Rede, obwohl gerade hierüber Herr v. Witte die Diskussion angeregt hat. Der verantwortliche Leiter der deutschen Politik scheint bei diesem Besuch in Rußland als die Hauptsache zu betrachten, die Politischen Verbindungen mit Petersburg zu befestigen und die Sorge für den neuen Handelsvertrag der Zukunft zu überlassen.' Wenn nur nicht Rußland selbst bei jeder Gelegenheit zu erkennen gäbe, daß es handelspolitische Differenzen gleich als einen „unfreundlichen Akt" auf faßt und entsprechende Folgerungen zieht. In allen Kabinetten ist diese Empfindlichkeit Rußlands bekannt. Man wird mit Interesse beobachten, wie sich nach den Unterredungen der leitenden Staatsmänner Die Dinge entwickeln, und ob Herr v. Witte aufhört, in das Sturmhorn §u blasen und mit dem Zollkrieg zu drohen, nachdem Graf Bülow und Gras Lambsdorff mit der gegen» fettigen Versicherung vollständiger Uebereinftimmung geschieden sind. Das „Wetter" macht nun einmal Herr von Witte in Rußland, durch seinen Einsluß auf den Zaren. Und damit wird man rechnen müssen, wie in der englischen Politik mit Chamberlain. Der russische Finanzminister und der englische Kolonialminifter Haven viel gemeinsam in ihrem öffentlichen Auftreten: vor allem das leidenschaftliche Temperament und die herausfordernde Sprache gegenüber dem Auslande, das in ihren Augen immer im Unrecht ist. Politische Tagesschau. Zentralverband deutscher Kaufleute und Gewerbetreibeuder. Der 15. Generalversammlung des Zentralverbandes deutscher Kaufleute und Gewerbetreibender, die unter dem Vorsitz des Präsidenten Hugo Geest-Leipzig tagte, wohnten als Ehrengäste eine Anzahl Mitglieder der Leipziger Handelskammer und der Gewerbekammer bei. Ein Antrag des Verbandes Thüringer Kaufleute, dahingehend, daß die dem Zentralverband angehörenden Vereine sich verpflichf- ten, alle von ihnen behandelten Fälle des unlauteren Wettbewerbes und deren Bekämpfung zur allgemeinen Kenntnis zu bringen, wird angenommen, und besonders die Veröffentlichung in der „Kolonialwarenztg." und in den „Mitteilungen des Zentralverbandes" empfohlen. Ebenso wird der Antrag des Tetailliste-n-Verband esl f ü r H e s s e nund Waldeck: „Tie Generalversammlung wolle beschließen, den Vorstand zu veranlassen, an das Reichsamt des Innern eine erneute Eingabe zu richten wegen Abänderung des Gesetzes zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbes, speziell des Ausoerkaufswesens" gutgeheißen. Bei den Berichten über die bisher mit den Rabatt-Sparvereinen gesammelten Erfahrungen sind die Meinungen sehr geteilt. Aus Berlin, Hannover, Magdeburg lauten die Berichte den Rabatt-Sparvereinen günstig, die Vertreter Hamburgs erklären sich gegen die Rabatt-Sparvereine, in denen sie em unreelles Kampfmittel sehen. Ein Antrag: „Tie Generalversammlung hält das Rabattgeben nach den heutigen wirtschaftlichen Verhältnissen für unvermeidbar zur Abwehr gegen die Konsum- Vereine und Warenhäuser rc., und stellt den einzelnen Vereinen anheim, dieses Kampfmittel anzuwenden, erklärt sich dagegen entschieden gegen die Beteiligung an wilden Rabattsparvereinen", wird zurückgezogen und die Berichte lediglich zur Kenntnis genommen. — Es wird dann die Wiederholung der Eingabe an den Reichstag, betreffend Aenderung der Reichsgewerbeordnung, daß die nächtliche Ruhepause der Angestellten allgemein auf zehn stunden bemessen werde, beschlossen. In der Debatte tadelte Kaufmann Franz Vogel-Breslau scharf das Vorgehen des Breslauer deutschnationalen Verbandes der Handlungsgehilfen und der sozialdemokratichen Handlungssgehilfen Breslaus wegen Einführung des obligatorischen 8 Uhr-Ladenschlusses. Die Agitation habe dort Formen angenommen, die sehr zu besagen feien; Prinzipale, die der Einladung zu den Versammlungen Folge leisten, würden niedergeschrieen, wenn sie sich nicht bedingungslos den Forderungen derHandlungs- gehilsen an schließen. Bei der Beratung des Antrages, daß Joseph Herz, Giessen Bankgeschäft •Heuenbätte 41 Telephon 304. Annahme von barem Geld gegen feste Verzinsung. Check- und Conto-Corrent-Verkehr. Diskontierung von Wechseln. An- und Verkauf von Effekten ausländischen Noten und Geldsorten. Ausstellung von Checks und Anweisungen auf alle Hauptplätze des In- und Auslandes. Einlösung von Coupons und Dividendenscheinen. Aufbewahrung und Verwaltung von Wertpapieren, Versicherung derselben gegen Coursverlust bei Auslosung. Besorgung neuer Couponbogen. 5481 W* Feuer- und einbruchsicheres Gewölbe. Pferdemarkt zu Gießen. Am Mittwoch den 10. September findet auf den städtischen Matttanlagen nächst der Rodheimerftraße Pferdemarkt statt. Für -Stallungen in der Nähe des Ätarkles ist ausreichend Sorge getragen; rochen derselben wolle man sich an Herrn Hoflohnttttscher HuHu dahier wenden. Auskunft über sonstige Matttangelegcn-- hetten erteilt Herr Weinhänbler August Schwan dahier. Mit dem Pferdemarkt ist eine Prämiierung verbunden, für welche 1565 Mk. zur Verfügung stehen. Der Prä- nriierungsplan ist von Herrn Oekonomierat Schiente, Hardthof bet Gießen, $u erbitten. Die Preisverteilung erfolgt im Anschluß an die Prämiierung um 12'/, Uhr. Omnibusverbüidung von dem Bahnhof nach dem Marktplatz und zurück. Am 11. September, nachmittags 2 Uhr, findet in der Turnhalle der Stadtknabenschule eine Verlosung statt von Pferden, Wagen, landwirtschaftlichen Maschinen und Gerätschaften, Haushaltungs- und Gebrauchsgegenständen. Ter Generalvertrieb der Lose ä 1 Mk. ist dem Herrn Richard Buch- acker dahier übertragen. Gießen, Juli 1902. 5394 Tie Pferdemarktkommission zu Gießen. Jean Kirch, Stadtverordneter. für die ■warme Jahreszeit empfehlen in bestbewährten Qualitäten 8996 Ang. ßlontanns Nacht, Markt 9-16 Damen- und Herren-Modewaren. wegen Abgabe eines meiner Aden Asterweg 6 am 1. September. Um schnell zu räumen, verkaufe zum Einkaufspreise, eventuell auch darunter: 5516 Kinderwagen Sportwagen Pnppensportwagen Leiterwagen usw. Reisekoffer Reisetaschen Reisekörbe Wäschekörbe usw. Friedrich Huhne sesi. Llsterweg 2♦ BiK#CBBl-ttieleii. Die Dielen sind: stabil — selbsttragend antiseptisch — schalldämpfend feuersicher — direkt benagelungsfähig. 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