Nr. 260 Drittes Blatt. 152. Jahrgang Mittwoch 5. November 1002 Gischet«« täglich außer SonnlagS. Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Siebener Familien- blätter viermal in der Woche beigelegt Rotationsdruck u. Vei> lag der B r ü h l'schen Univers.-Buch- u.Stetn- drnckerei (Pietsch (iiben) Redaktion, Expedition und Druckerei: Ochul st ratze 7. Kldresse füx Depeschent Anzeiger Gießen. AernsprrchaniclitiißAr 51 GietzeimAnzeiger General-Anzeiger v Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen vezagSpeetb» monatlich 75 Ps^ mcrteU jährlich Alk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 6o Ps., durch die Post Alk. 2.— viert el- jährl. auSschl. Bestellg. Annahme von Anzeige« füx die TageSnummer biS oormUiagS 10 Uhr, ^jeilenpreiS: lokal 12P1^ auSwärtS 20 Psg. verant wörtlich» tüx den polil. u. allgem. Steil P Wittko: sü, ,Stadt und £anb* und Genchtssaaf L Ukl Plato, füx den Anzeigenteil: Hanö Beck. Ileischnot. Man schreibt uns vom Lande: Ter Marktbericht von Minden sagt unterm 8. Oktober: „Bei dem heutigen Markte sind die Schweinepreise gegen den letzten Markt ganz bedeutend gefallen. Sie gingen zum Teil um 30Prozentund mehr zur lief." Chem- n i tz bringt die Mitteilung: „Ter Auftrieb auf dem Bich- markte war heute derart groß, daß die Fleischpreise für sämtliche Viehgattungen erheblich zurück- g in gen." Ter „C. A. Z." geht folgende Nachricht zu: „Ein Landwirt im Kreise Homburgs hatte am 6. d. M. 10 fette Schweine nach Frankfurt a. M. verkauft, welche am 9. d. M. abgenommen werden sollten. Statt sie abzunehmen, schrieb der Händler, er könne die Schweine nicht abnehmen, oenn Frankfurt a.M. wolle diese Woche nicht s von Schweinen haben. — Tie Mannheimer Metzger verkaufen seit einigen Tagen wieder ohne Preisaufschlag. Tic Dresdener Sch lach terinnnng hat eine Erhöhung der Fleisch- und Wurstpreise von vornherein a b g e l e h n t. Ter Norddeutsche Lloyd zahlt für das zur Verprofiantierung seiner großen Tampfer gelieferte frische Rindfleisch 5b und für Schweinefleisch 55 Psg. pro Pfund. Tie große Hamburg-Amerikalinie erhält von ihrem Fleischliferanten Rindfleisch sogar für 53 Psg. — Geringe Fleischqnalitäten flieht es aber doch wohl auf den luxuriösen Dampfern dieser Linie kaum. Eingeführt wurden allein in Hamburg an dänischen Rindern von Januar bis August laut amtlicher Feststellung 14 895 Stück. Aus Mannheim wird unterm 8. Oktober weiter gemeldet, daß unter dem von O e st e r r e i ch aus eiugeführten Vieh die Seuche ausgebrochen ist. Tie Einfuhr lebender Schweine aus Rußland betrug im Jahre 1892 beim Beginn der Einfuhrbeschränkung 861000 Stück, im Jahre 1901 nur noch 77 000 Stück. Also das für Schlesien bestimmte Kontingent cinzuführender Schweine wurde immer weiter herabgesetzt. Im Jahre 1895 wurden 500 000 Schweine weniger über die Grenze gebracht. Und trotz dieser Einschränkung sanken die Schweinepreise pro 100 Kilo im Durchschnitt um 2 0 Mark. Im ersten Halbjahre 1901 führten wir ein an l e b e n d e n Vieh: 152 532 Stück; im gleichen Zeitraum des Jahres 1902 183 430 Stück, also ent Mehr von über 300 000! Umgerechnet in Fleischwert beträgt das etwa 100 000 Doppelzentner l An Fleisch- und Wurst- re., kurz an Schlachftprodukten betrug die Einfuhr für die gleichen Zeiträume der Jahre 1901 und 1902 205 000 bezw. 286 000 Doppelzentner. Also ein Mehr von über 80000 Tz. — Schleswig-Holstein ist gefeit die Einfuhr dänischer Schweine völlig gesperrt. Ueber die schlesische Grenze kommen eine Unzahl russischer Schweine (siehe oben!). Am 15. September wurden in Schleswig-Holstein 19 verseuchte Gehöfte gezählt, aber in Schlesien am gleichen Tage 311 verseuchte Gehöfte. Im Jahre 1883 hatten wir in Teutschland 46 und im Jahre 1900 56 Millionen Einwohner. Der Rindviehbestand betrug 1883 15,7 und int Jahre 1900 18,9 Millionen. Schweine wurden 1883 9,2 und 1900 fast 17 Millionen gezählt. Tie Bevölkerung stieg also um 22 v. H., die Rindvieh- Produktion um 21 und die Schweineproduktion um 82 v. H. (bei uns in Hessen gar um 91 v. H.). Der Schweinebestand hat sich' also in unserer cngreren Heimat viermal so stark vermehret wie die Bevölkerung. Ta das Rindvieh vor 17 Jahren (nach Angabe von Fachleuten) nicht so schwer an die Schlachthöfe geliefert wurde als heute,, so wird die 1 Prozent betragende Differenz hierdurch reichlich, ausgewogen. Was lehren uns alle diese kurzen Beispiele, die beliebig vertnchrt werden können? Sie lehren uns erstens: Eine Fleischnot existiert nicht. Tenn wo wir auch immer einen Marktbericht finden, überall ist gerade bei Shweinen das Angebot stärker als die Nachfrage. Tie Freihandelszeitungen malen im politischen Teile so schwarz wie möglich, im Haudclsteile liest man aber von Ueber- angebot und weichenden Preisen. Zweitens: Eine Fleuch t e u e r u n g existiert. Taran aber ist nicht die angebliche völlige Grenzsperre schuld, sondern einesteils die hohen Maiöpreise in Amerika und andererseits der Rückgang der Konsumfähigkeit der Massen. Diese aber beruht in der verfehlten Handelspolitik des Caprivismus, unter dem heute Industrie wie Landwirtschaft bitter leiden. Da die Konsumtion zurückgeht, so muß der Metzger wegen des geringeren Umsatzes am Einzelstück mehr verdienen wie sonst bei großem Umsatz. Ter Rückgang der Schlachtungen erklärt sich damit eo rp,o. Aber es wird auch darum wertiger geschlachtei und Dauerwurst gemacht, wssil eben jeder Metzger weiß, daß die Lebendgewichtpreise wieder weichen milden, und. daß fte gewichen, beweisen unsere Beispiele. (Siehe auch die Dresdener Schlachterinnung, die ihren oben airgeführten Beschluß gerade mit Rücksicht auf die wieder zurückgehenden Preise gefaßt hat.) So haben auch jetzt die Mainzer Metzger zum Teil wieder die alten Preise angenommen. Einen Preisrückgang hätten wir aber durch Oeffnung der Grenzen nicht zu erwarten, da gerade in unseren Nachbarländern die Schweinepreise ebenfalls andezogen haben. Aber, wäre dem auch nicht so, glauben tue Herren Frei- Händler im Ernst, die Großkavitalisten der vertrusteten Ver» einigten Staaten, die Schweine-Könige Ormour, Swift, Oppenheim uni) Konsorten hätten die menschenfreundliche Absicht, mit aller Gewalt dem deutschen Arbeiter billiges Fleisch zu liefern? Verfolgen die amerikanischen Petroleum im p o r t eur e die Absicht, dem deutschen Konsumenten ewig billiges Petroleum zu besorgen ? Im Gegenteil: Sind erst alle Schranken geöffnet, alle Konkurrenzen ertötet, dann fassen die Krallen jenseits des Ozeans zu und dann können die Konsumenten ihr blaues und grünes Wunder erleben. Tenn wer nimmt denn der deutschen Industrie in der Hauptsache ihre Waren ab? Der deutsche Markt und zwar zu entsprechenden Preisen. Im Ausland aber werden die 22 Prozent, welche unjere Ausfuhr beträgt, zu Preisen verkauft, welche meist nicht die Produktionskosten decken. Dasl Inland muß solche Jn- dustrieen schützen. So liegen die Thatsachen der Statistik. Amerika aber hat durch seine enormen Schutzzölle dafür gesorgt, daß ihm die fremde Konkurrenz vom Halse bleibt. Oeffnen wir also die Grenzen! Immerzu! Schaffen wir Getreidezoll und Grenzsperre ab, wie die sozialdemokratische „Arbeiter"-Partei will! Und der Jnlandsmarkt geht verloren, der Bauernstand geht zu Grunde, die Massen strömen vom Lande in die Stadt hinein. Billige Arbeitskräfte haben wir dann in Fülle. Vielleicht auch billiges Brot, im Anfänge wenn's gut geht, billiges Fleisch. Aber die Hämmer schweigen, die Schlote stehen nicht mehr int Rauch. Es wird ein großer stiller Friedhof sein. Tenn „Billiges Brot, billiges Fleisch" ist ja die beste Arbeiterpolitik. Aber niemand flieht den hungernden Proletariern das Geld, das Billige zu bezahlen. Schluß folgt. Vermischtes. * Bierbanm ein Temperenzler. Otto Julius Bierbaum, der Dichter so vieler weinfroher Lieder, ist unter die — Temperenzler gegangen. Er selbst hat dieses Geständnis abgelegt und zwar in der neuesten seiner „Wiener Weltpredigten". „Ich bekenne es offen und beherzt", so schreibt er da, „ich bin auch einer von den Abtrünnigen, die die große Fahne der Spirituosen verlassen haben, unter der sich int übrigen fast alle Deutschen treulich und fest zu einer kompakten Masse vereinigt fühlen, wie sehr sie sich sonst auch einander befehden mögen." Und im weiteren setzte er in dieser Predigt, die vom Rausche handelt, auseinander, worin der echte Rausch besteht, das erhöhte Lebensgefühl, die Tanzstimmung des Gemüts, das in» brünstige Vollsein der Seele von Lust und Ueberschwang, das denen beschieden ist, die sich dem Hohen und Schönen dieser Welt rein und ganz hinzugeben vermögen. Und er predigt eindringlich gegen das üble Surrogat dieses echten Rausches, gegen das böse Gift des Alkohols. „Ein jeder ist seines Rausches Gefäß. Wer aber Gift hineingießt, macht es schmutzig. * Wie Duellanten zu Orden kamen, kann man ersehen aus dem an wichtigen historischen Dokumenten reichen Werk Poschingers über „Preußens auswärtige Politik 1850 bis 1858". Friedrich Wilhelm IV. liebte es, Spezial- gefandte an die Höfe zu senden. So schickte er General v. Wedel nach Paris und Herrn v. Usedom nach London. Ihre Mission mißglückte aber. Tie Schuld schoben beide auf geheime Instruktionen, die der Ministerpräsident von Manteuffel hinter ihrem Rücken den preußischen Gesandten in Paris und London (v. Hakfeld und Graf Bernstorfs) erteilt habe. Der Konflikt zwischen Manteuffel und Wedel- Usedom spitzte sich derart zu, daß Wedel und Usedom schließlich eine Herausforderung an den Ministerpräsidenten ergehen ließen. Ter König verbot aber dem Ministerpräsidenten, sich einer Herausforderung zu stellen. Manteuffel dankte drei Tage später für dies „aller- gnädigste Interesse", bat aber den König: „Ew. Majestät wollen mir aber auch allergnädigst gestatten, meine Ehre vorlommendenfalls so zu wahren, wie es mir notwendig erscheint." Er gab deshalb dem König die Ordre zurück, die ihm die Annahme der Herausforderung förmlich verbot. Tas Duell unterblieb. Poschiuger fügt aus den Denkwürdigkeiten Gerlachs hinzu: Daß Wedel und Usedom Anspruch aus Satisfaktion hatten, da die Instruktionen, die Wedel und Usedom bei ihren Aufträgen in Paris und London hatten, int Widerspruch standen mit dem, was Manteuffel an die dortigen Gesandten geschrieben. Gerlach schiebt aber die Schuld auf den König, dessen Befehle an Manteuffel sich widersprochen hätten. Gcrtach ist weiter der Ansicht: „Daß bet der Art, wie Se. Majestät die Sache nahm, Manteuffel die Pflicht hatte, in jeder Weise ein Duell zu vermeiden." Lakonisch fügt er hinzu: „Was blieb also übrig als d i e Orden?" Dieser Ausweg wurde schließlich auch, beliebt. Ansa'ig 1858 erhielten Usedom den Stern zum Roten Adlervrden 2. Klasse und General v. Wedel den Schwarzen Adlerorden. * In dem Testament eines reichen und boshaften Engländers kommen, wie eine Londoner Zeitung erzählt, folgende Stellen vor: „Mein er Fr au Elisabeth, welche durch meineDummheitmeineGattin geworden und mit anzuerlennender Energie meinen guten Namen in den Schmutz getreten hat, vermache ich jährlich 5 Psd. St. und die Abschrift des ersten, nunmehr gerichtlich anullierten Testamentes, worin ich sie zur Universalerbin meines Vermögens von 130 000 Pfd. St. eingesetzt hatte. Ich vermache 5 Shilling meiner Nichte Margarethe OMeill, welche sich Sonntags, statt in die Kirche iu gehen, heimlich dem Trünke ergieht. Für besagte 5 Shilling soll sie meinen Leichenzug versäumen und sich zu Hause zu meinem Gedächtnis einen antrinken. Meinem „Freunde"' Charles Cunnard vermache ich ein Neunauge, da ich ihm keine Schlange hinterlassen kann. Dieses Neunauge soll ihm versinnbildlichen, daß ich ihn wie eine Schlange am Busen genährt, damit er mich im Klub stets als den geizigsten Kerl ausschreien konnte. John Abbot, mein treuer Diener, erhält 6 Pence. Für dieselben soll er sich einen Strick kaufen, damit er, wenn er für seine Spitzbübereien gehängt werden soll, und der Sheriff den Strick vergißt, wenigstens des Wartens auf zugiger Richtstätte überhoben sei. Außer den aufgeführten Legaten fällt mein Vermögen an nachstehende verzeichnete wohlthätige Anstalten: (folgt Aufzählung derselben)." Gerichtssaal. Tie Kosten des bekannten Trakehner Prozesses in Berlin sind von dem Rechtsanwalt Sommerfeld in einer Sitzung der Rechtsschutz-Kommission des deutschen Lehrervereins auf 12 000 bis 20 000 Mark geschätzt worden. Ter Lehrer Nickel ist selbstverständlich außer Stande, den auf ihn entfallenden Teil dieser Summe zu bezahlen. Tann aber droht ihm die Gefahr, daß er seines Amtes unwürdig erachtet und demgemäß das Tisziplinarverfahren mit dem Ziel der Di en st c n t j e tz- un g wider ihn eingeleitet wird. Um dieses Verhängnis von dem Manne fernzuhalten, hat nach der „Voss. Ztg." die Kommission beschlossen, zu einer Geldsammlung für Nickel in allen pädagogischen Blättern auszufordern. Die Kommission flieht sich ferner der Hoffnung hin, daß der Ausruf bei dem Bürgertum ebenfalls Beachtung finden werde. Eine Umgestaltung der Strafbestimmungen für Duellanten steht, wie die „Rhein.-Westf. Ztg." hört, bevor. In der neuen Strafordnung sollen bedeutend schärfere Strafen vorgesehen fein, als dies jetzt der Fall ist. Namentlich dem Offiziersehrengericht soll eine weitere Grenze gezogen werden, sobald eine böswillige Verletzung der Standesehre zur Verhandlung steht. Für Duellanten sollen ebenfalls strengere Strafen angesetzt werden. Eingesandt. sFür Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt Die Redaktion Dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Sonntagsruhe im Handelsgewerbe. Ter Bericht über die Behandlung unserer Eingabe an die S tadtv er ordn etenvers ammlun g um Einschränkung der Sonnlagsarbeit gieht uns Veranlassung, die dabei geäußerten Ansichten einer kurzen Kritik zu unterziehen. Wenn wir heute sehen können, daß in Städten jeder Größe Geschäfte aller Branchen im Detail- wie im Großhandü freiwillig während des ganzen Sonntags schließen und damit den besten Nachweis dafür bringen, daß heute schon selbständige Kaufleute in großer Zahl die Möglichkeit der Einführung der völligen Sonntagsruhe anerkennen, so sollte man doch auch in Gießen einer Verbesserung, denn eine solche würde Die Einschränkung der gegenwärtigen Sonntagsarbeit sein, die Zustimmung nicht versagen. Wir finden eine ganze Reihe deutscher Städte, in welchen man die Verkaufszeiten z. B. auf die Vormittagsstunden beschränkt hat, Hinter ihnen sind auch solche Städte, die hauptsächlich auf Landkundschaft angewiesen sind. Wenn nun angeführt wird, daß man Rücksicht auf die Nachbarstädte zu nehmen habe, so sollte man dabei nicht vergessen, daß einzelne Gemeinden oder ein weiterer Kommunalverband die Verkaufszeiten an den Sonntagen gleichmäßig festsetzen können, sodaß also sehr wohl die Möglichkeit vorhanden ist, die Konkurrenz der einzelnen Städte untereinander zu beseitigen. Wir sind überzeugt, daß sich eine solche Verständigung sehr leicht herbeiführen lassen würde, wenn von maßgebender Stelle der Anstoß zu einer solchen Regelung der Sonntagsruhe gegeben würde, um so mehr, als die übrigen Ortsgruppen unseres Verbandes in Hessen bei ihren Versuchen zur Verbesserung der Sonntagsruhe auf dieselben Einwände gestoßen find, wie sie uns hier entgcgengefteHt werden. Ta heute bereits in vielen Städten durch OrtA- [tatut die Sonntagsarbeit im Großhandel ganz untersagt ist, so glauben wir sicher, daß es auch Der Gießener Kaufmannschaft möglich ist, trotz der angeblich „unanfschieb- baren" Erledigung von Korrespondenzen, ihre Kontore an den Sonntagen geschlossen zu halten. Mit eünem solchen Einwande kann man schlechterdings auch begründen, die Kaufleute sollen keine Mittagspause mehr machen oder Tag und Nacht arbeiten, Denn findige Köpfe wird es immer geben, die nachzuweisen vermögen, daß Arbeiten unaufschiebbar sind, trotzdem Deren Erledigung zu einem geeigneteren Zeitpunkt nichts im Wege stände, sie im Gegenteil sogar in Den meisten Fällen sorgfältiger vorgenommen würde. Deshalb gilt auch in Bezug auf unsere Eingabe das Wort: „Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!" Teutschnationäler Gehilfen-Verband Ortsgruppe Gießen. ö?r@iiitr HWcs ist eine ptf Ser- sie erhall Leib und Seele getunt6unb VUiiU.ly, verspricht ein hohes Alter. 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