Montan 2» Juni 1002 Zweites Blatt 152. Jahrgang DifVtfl^ moimt Abreise für Depesche«, ««zeiger «tetze». yerNlprrchealchlutz Är.61. Nr. 126 •rf *fi*t tlgltch außer Sonniags. Dem Gießener Anze^er werden im Wechsel mit dem Vefsischen taebrolrt die siebener jamilltn« blätter viermal bt der Woche deigelegt. -ioto Non-druck u. Oer- log der Brü h l Ich« Univers.-Vuch-u.Vlcin- druckerei (Pietsch Erdens Webaftton, (trpebttter und Druckerei: GietzenerAnzeiger u General-Anzeiger w Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Giehen jährlich WIL MO; durch Abhole- u. Zweigstellen moitallld) M PL; durch diePost Wlk.S.- vtertel- sährl. miMl «estellg. Annahme von Anzeige» Iüi die Lage-nunmrer >iO voruiittag- 10 Uhr. AiUmpnüi total 18 HL aiilroättl Eo Psg. Veranlwertlichl für Mn Mitt, tu allflem. »eil: P. Wittko: kür .Stabt und Vanb" und .G-nchlLlaof iVl.Ditt- mann; für den Vli>- zetgenteil: (»an« Beck. Vir heutige Kummer mnfaht 10 Seite». Aufforderung. ©etr.: Die Reinhaltung und Wegsamkeit der Straßen und Plätze, sowie die Reinhaltung der Kanüle in der Proomzialhauptstadt Giehen. Bei der acgenwärüg heißen Witterung fordern wir hier- «tt auf Grund des § S des Lokal-ReglcmentS rubr. Betreffs vom 10. Ätooomber 1879 alle Hausbesitzer bezw. deren Stellvertreter auf, morgens zwischen 6 und 8 Uhr und nachmittags zwischen 12 und 2 Uhr das vor ihrem Hause delegene Banket nebst Floßrinne und die Hälfte der Fahrbahn mit reinem Wasser begießen zu laffen. Wer eS unterlüßt, dieser Aufforderung nachzukommen, hat die gesetzliche Strafe zu gewärtigen. Gießen, den 2. Juni 1902. DvoßherzoglicheS Polizciamt Gießen. Hechler. Bekanntmachung. In letzter Zeit sind de« Oeftcren Beschwerden über Musizieren und Singen bei offenen Fenstern bei uns vorgebracht worden. Wir vecsehlen nicht, darauf hinzuweisen, daß, falls hierdurch eine Belästigung deS Publikums verursacht wird, Bestrafung nach Maßgabe des § 360 pos. 11 R.-St.-G.-B. einzutreten hat. e Die Schutzniannschast ist angewiesen ivordcn, nötigenfalls Anzeige zu erheben. Gießen, den 2. Juni 1902. Großherzogliches Poltzeiamt Gießen. Hechler. Volitischr Tagesschau. Zwei Kaiser Zusammenkunft vor Reval. Die Qfrctüdjtc von einer Begegnung bed deutschen Kaisers mit dem Zaren innerhalb der russischen Grenzen nehmen zetzt greifbare Gestalt an. Wie weit der Zusammen- hin ft der beiden Kaiser größere politische Bedeutung bei- zumessen ist, darf in Ruhe adgewartet werden; um sv mehr, als eS wahrscheinlich ist. daß die Ztlsammcnkunst schon lange vor dem Besuche LoubetS verabredet wurde. Wtr erhalten über dieses neueshe politische Ereignis nachfolgende Meldung: Köln, 31. »Mai. Wie die „Köln. Ztg." aus Kiel von beute meldet, wird die »Aacht „Hohenzollern" mit dem Kaiser an Bord am 4. August nach Reval abgeben. Der Kreuzer „»ttymphc" und zwei Torpedoboote begleiten die Yacht. Der Reich-kauzirr und der Deutsche Schulvereiu. Don der ersten Konferenz der deutschen Schulen Rumäniens ist in Bukarest ein Schreiben an den Reichskanzler gerichtet worden, in dem dieser gebeten ivirb, dafür ein treten zu wollen: 1) daß derReichSschulfondö zur Unterstützung der deutschen Schulen im Auslande von 300 000 Mark aus mindestens 600000 Mark erhöht werde, 2) daß denjenigen deutschen Lehrern und Lehrerinnen, die an vom Reiche subventionierten AuslanSschulen thätig gewesen sind, die hier zugebrachten Dienstjahrc ohne lucitcrc» auf ihr staatliches Dienstalter angerechnet, und daß für bk Pensionierung der im auSwärtiaen Schuldienste stehenden Lehrkräfte in allen Bundesstaaten geeignete Vorkehrungen getroffen tverden, 8) daß int Anschluß an das Auswärtige »Amt ein Reichs-Schulamt errichtet iverde, das alle, die Beziehungen der deutschen Auslandsschulen zum Reiche betreffenden Angelegenheiten einheitlich zu bearbeiten hätte. Der Reichskanzler hat hierauf dem Borsitzenden des Verbandes der deutschen Schulen Rumäniens Dr. Franz Schmidt in Bukarest geantwortet: In dem Schreiben des Reichskanzlers heißt es, daß er, Graf v. Bülow, gern anerkenne, daß auf dem Gebiete des deutschen Schulwesens im Auslande in opferfreudigem Patriotismus Großes ge- leistet worden sei. Allerdings bleibe noch viel zu thun übrig, und er, der Reichskanzler, verfolge mit warmem Interesse das Weit ergeb ei l-en der deutschen Schulen im Auslande. Daß s. Z. der Schuldfonds des Auswärtigen Amts im Jahre 1899 von 160000 auf 300 000 »Mark erhöht wurde, sei auf seinen, des Reichskanzlers, Antrag zurüct zuführen getvefen. (Sine weitere in Aussicht genommene Erhöhung des Fonds habe zu seinem lebhaftesten ©c dauern zurückgestelit werden müssen, und zwar wegen dec gegenwärtigen allgemeinen Finanzlage. Zedoch hoffe er ernstlich, daß eö möglich sein werde, demnächst auf ver fassungsmäßigem Wege größere Mittel zu dem ge- dachten Zwecke bereit zu ftclleu. Auch die übrigen in dem Schreiben des Dr. Franz Schmidt geäußerten Wünsche verdienten, so heißt es weiter in dem Schreiben des Reichskanzlers, volle Beachtung. Was die angeregte Einrichtung eines den »Augeleaenheiten der deutschen Schulen im »Aus- lande ausschließlich gewidmeten Reichsschulamts anlauge, so bemerke er, daß er dem Referenten für Kunst und Wissenschaft im »Auswärtigen Amt eine Hilfskraft zuzuordnen beschlossen habe, und es sei möglich, daß sich hieran<.' mit der Zeit das gewünschte ReichSschulamt entwictelu werde. Z>ie Zweite Kammer der ^anbfldnbt Aus der Tagesordnung der Dienstag-Sitzung stehen u .a. sollende Punkte: der 0>esetzeiltwnrs die Errichtung einer Hessischen Vfaubbtietbanl betreffend; der Gesetzentwurf bte flanbeülrebtttaffe betreffend, bto W o i) H ii n a v fütf ox ii e i u i M > ii o erb e mitt et ti treffend; euic Anzahl Vorstellungen von »Polizei und Ok*- metnbvdienern und Anfragen, die Bureaukosten und bol Diensteinkommen der Bürgermeister betreffend. Anfnage des Abg Kühler Lan und die »?lrbeitsverteilung bei Feldbereinigungen betreffend, Anfrage der Wbflfl. Weidner und Leun, die Errichtung einer G ü i e r ii u - l a a e st eite auf tat io« chiffenberf betreffend, Antrag des Abg. Tiehl, die ll n t e r |t ü tzung von Gemeinden un Anlagen von Wasserleitungen betreffend, Boxstellungen der Feldschnyen des Kreises Gießen und Friedberg, Anstellung und Gehaltsregnlier- ung betreffend, Antrag der Abg. Leun und »Wolf, Porto- fr e i b c i t für Postpakete an Militiirpersoneu betreffend; Staatsvertrag zwischen Hessen, Preußen und Lladen über die Verein saäMng der Verwaltung der Mia in* Neckar-Bahn betrefjeiib; endlich die neuen Darmstädter »Bauten und die Jrrenanstaltssrage. Ter Antrag des Abg. Wols, betresfend die Zigeuner hat dem 4. »Ausschuß Anlaß gegeben zu solgendem Anträge: sdie Zweite Kammer tuullc an die Regierung daS L»rjn(iini ruhten i. eine Polizeiveioidnung ftii das ganzl Großherzogtum zu erlassen, welche das Lagern von Zigeunern und anderen denselben gleichkommenden Vaganten MU auf seitwärts von den öffentlichen Straßen gelegenen Plätzen und nur in einer Entfernung von 20 Metern von den Straßen bestimrüt; 2. in denjenigen Gemeinden, in iiH iii). H mi 8tdiufni hierzu aneikannt i)irb, eine geeignete Sichcrheits wache für vorkommende Fälle eiuzusühren. Tie »Vorstellung des LandeSrrchuerverbandes betreffend Regelung der Pensionü-, »Witwen- und »Waisen- verforgung der Landgemeindeeinnehtner findet nicht die Billigung des Ausschlusses. Tcr »?lbg. Diehl stellte den Antrag, in den nächsten Voranschlag einen entsprechenden Betrag eiiizustetleu, um denjenigen Gemeinden, welche darum nachsuchen, die Er- i ch ließ ii n ß v o u (»i i ii ii d w asset auf m o ft en des ©taate 8 in sachverständiger »Weise zu ermöglichen resv. durchsühreu zu lassen. Ferner wolle die Großl-eitzogliche Regierung die Kulturinspektionen auweifett, daß diese durch > igm ti Boi trägt < i sonder- in d< n Landgt mi ind n in RhtinI)i i- n i' I nd I Fen mög ■ ... lliu schuß be antragt, das in dem ersten Teil diese- Antrags gestellte Unsinnen dahing« hi nd yu f käzisiert n, ' iß d denjenigen Gemeinden, welche Erbauung von »Wasserleitungen endgiltig beschlossen haben, helfend bciste-)t, sei es nach den Verhüllt- nisseu, durch Zuweisung von Beiträgen aus den verfügbaren »Mitteln, sei es durch Gewährung technischer Hilfeleistung der betreffenden Großh. Beamtcu. Auf die Vorstellung der Feldschützcu der Kreise Gießen und Friedberg hat die Regierung erklärt, daß sie den Erlaß eines Ge m e i n d e b e a m 1 c n g e s e tz e S ins Augi gl faßt und mH di n '' i b begonnen hat. Demnach hat der Ausschuß beantragt, diese Vorstellungen zur Zeit für erledigt zu erklären. Tie Vorstellung dcS Vereins für pharmazeutische Großindustrie und Hilssgewerbc betreffend die reichsgesetztiche Regelung des G e h e i m m i t t e l w e s e u s erledigt sich (veheimmitteln jedermann verboten, und befugt zum .'Berkaus die Apotheker nur auf ärztliche Verordnung sind, so würde durch Anucchme der tu Rede stehenden Bestimmungen in Hessen eine Erleichterung, des Verkehrs mit Geheim- mittelnla eqcnüber dem jetzigen Zustande eintreten. »Aus die Vorstellung eine- Kaminscgergesellen bc>- bü Kaminfl äußert, daß in dieser ^.ache Verhandlungen eingeleitet iuue- den sind, die noch nicht zum »Abschluß gelaugt sind. Ter Ausschuß empsiehll nun der Regierung eine Revision wird hervorgeyoben, daß eine möglichst genaue polizeiliche und technisch Kontrolle der Kaminsegei i h wü wert erscl-eineu dürfte, um eine oronungsmaßige iien|t- führuug der Kaminfeger zu veranlassen. Infolge der Vorstellung der Züchtervereinigung „Rhein- hessisches Stutbuch" detrcfsend den »Ankauf von Zucht- sohlen bcautraßi, trotz ablehnenden Verhaltens der :iüv gierung, der »AuSfchuß, die Kammer wolle Grvßh. Regiec- una ersuchen, den Landespferdezuchtvereiu zu veranlassen, daß ci bi i Verteilung tx t ihm . nicht allein die Einfuhr von Stuto-Hlen aus Belgien und Lldenburg, sondern auch die Eiusnhr von Zuchtsohlen uiiu Nheinpreußen (Mkrath) durch entsprechende Zuwendunaen berücksichtigt. Tie Großumstädter und Butzbacher Wünsche auf Um Wandlung der dortigen Realschulen in L b e r r e a l sch u l e u befürwortet der 4. »Ausschuß, olnvohl, n E. mit vollem Recht, die Regierung sich d a ge gen erklärt uub durchaus zutreffend u. a. folgendes auöführt „Innerhalb weniger Fahre ist im lvrof-herzogtum der »Ausbau von nicht weniger als Realschulen zu Ober »Realschulen vollzogen worden. Zieht man in Betracht, daß beispielsweise bav Königreich Preußen bei einer Bevölkerung von 33 »Millionen mir .36 Oberrealjchulcn besitzt, so kann die Zahl der hesäscl)cil Oberrealschulen als recht ansehnlich bezeichnet luerbeu. üt Vorsprung, den Hessen in Bezug auf die jofjr seiner höheren Lehranstalten vor anbt ren Bundi Sstaa es der Schulverwaltung in besonderem »Maße zur Pflicht, an den weiteren »Ausbau bestehender und die Einrichtung neuer höherer Lei) ran st al le« nur mit größter Vorsicht und auf Grund eingehendster Prüfung der »Bedürfnisfrage heran-- zutreten. Ein Bedürfnis für den Ausbau ivei- terei Realschul en unfcct \ Qanbc ■ • i - R ealf ch u l en i'sl zedoch bisher nirgend» hervor- iietteten vi teilen mit I ntsprechend vorgk- bildeten Lehrkräften zn besetzen. ES besteht kein Zweifel dainii.।, daß durch die Umwandlung.mci oder mehr»tt$ Realschulen in 6 berrealschulen bei tunt \u( betresfenden Anstalten um eine beträctMiche oniumc erhöht 1 biii müßte, ein Umstand dii im Hinb n nuin- fach auch von den Ständen betonten Wunsch nach größerer Sparsamkeit bei ttebernahmc dauernder Lasten a-ns die taat ...... ,n 8 orsichi mahnt Es ei übrigi noch darauf meiflii. daß nach bin n (cri ......n nicht darauf gerechnet merben kann, daß ailSwürtige Schüler zum Besuch der neuen Sck,,uten herangezogen werden können." - Tiefen »Re.gteniugsaussühruugim möchten wtr noch htuzu^ fügen, daß angesichts der unzweiselhaften und aud> ljirr erwähnten .l hat fache, daß die Berechtigung für den etnjähr. ' tilitärdienft rat zahlreiche t öhni unsere ■ Landes ba<* zu erstrebende Ziel ist und daß die Realschulen eine durchaus a b ge schlosfeue und tüchtige »Ausbildung ihren Sck)ülern ii1 Wahiiii, ble berrealschulen, die einen gan- anderen, aus das Abiturientenexameu zugeschuttteueu Lehrgang haben müssen, nur eine höchst unersreuliclM-, jo gen radezu schädliche Halbbildung fördern würden; denn es würde sich doch auch in Zukunft die Mehrzahl derScksüler um dem Einjähiißt uzeugni ■ begnügen, fii würden also M( chi le nicht aofolvii i. n, fon hl erst tzung >„ die Overseknnda, d. Ij. mit einer richtigen Halbbildung ins Leben hinaustreten. Aus diesen Gründen bedauern wir auch lebhaft p n, obendri in । , > । liebens ii öchst 11' ii 11’ । < i । g i' ii B e i ch l u ß mtfetei Stadtverordueten auf Ausbau unserer Realschule in eine Oberrealschule. Zrgendwelche beachtenswerten Ein- wenduii-g u । a ,i gi ii vl । mag tu i Aut schuf.....ch nicht gegenüber» den vorgetragenen Regierung gründen zu ev* »cii ।. otzdl in stimmt . i den Kni dgt n di । vutzbachl i und owoßnmstädtcr unverständlicherweise zu! Ein Antrag des »Abg. »Wolf hat Die Regierung veranlaßt, einen Ruuderlaß, betreffend Besliinmnngen für die Fe u ct- sichcrheitan »W aren Häusern, GeschäslShiiusein usw. in Aussicht zu nehmen. lieber die Regierungsvorlage betreffend die Wohn^ "1 Ninderbemtttelti Hai i-n Sonderausschuß verhandelt. Tiefer erkennt den bestehenden »üotstand durchaus an, der sich in den otübten wie aus dem Lande erheblich fühlbar macht, und erklärt sich im allge- nietncn mit der Vorlaae einverstanden. Im einzelnen macht der »Ausschuß einige bemerkenswerte Vorschläge, z. B. in Bezug auf die Tilgung der Baudarlehen. »Rarneiitlich! Heineren Olcmeiiiben könne es zu Zeiten Mver fallen, die kosten zu den notwendigen Reparaturen der Wohnungen für »Minderbemittelte anfzubringen. Es wird auch zur ^ichcrstelluna bi " Zmeäi > der »Wohnungen beitragen, wenn der Staat seinerseits dafür Sorge trägt, daß solche Reparp»- luren zur rechten Zeit vorgeuornmeu werden können. TieS kann dadurch erreicht werden, bu-)v bas »Ministerium ep- nläcl tigt ii'H ii, in gc(laut i Fäl । ilgung in hdem fünften Fahre auf ein .i"hr an izusetzeu gegen die Verpflichtung des Tarlehensnehmers, den ersparten Tilgungsbetrag zur Vornahme größerer Repailalureu zu verwenden oder »en, an usamm-kn Es wird dadurch auch eine weitere - icherstcllung der Landes-- .ccditkasie für ihre Baudarlehen dadurch geichaffeu, daß die Haiiscr voc Entwertung gesichert werden. Vor allem aber wird die Gemeinde genöiigt, ihre Kleinwohnungen auch stets in ordnungsmäßigem Ztand zn erhalten, damit die Zwecke derselben nicht vereitelt werden. Ter Staat Hal aber durch Festsetzung einer derartigen TilgiingSbestimiuuiiä die 'Rächt, btuauf hinztiwirken, daß die (V,cmeiribc im gegcvenen Fall mit dem Bauverein eine derartige Bestimmung über ein Freijahc vereinbart, damit anrfi nfefeni Vereine da» Recht und die Pflicht bleibt, für ordnungsmäßige. Unter- Haltung seiner Häuser zu sorgen. Icr Ausschng schlägt deshalb vor, einen »Absatz bien1.- Zuhalls dem »Artikel .3 vorznsetzen. »ttacl) Artikel 7 des EnIwursS soll ein Bau- hur(el)en einer Gemeinde nur dann gewahrt incrbi'n, tueün zwischen diese, und der Empstingertn ble nötigen Vereinbarungen zu stände gekommen sind. »Wenn es sich darum handelt, eine Gemeinde gegen ihren »Willen zu einer Txrr- (efjem Hingabe zu zwingen, so müssen bje»Vecwaltnngogerichta gleichzeitig m ihrem Erkenntnis die Bedingungen für uic (Gewährung des Tarleheno, die die Empsängerin ihrer- citff. eins.ReformBerlin 14 Maschp zum Waschen «.Bügeln wird angenommen, auch wird das Ausbefsern der Wäsche besorgL Ederstratze 4, I lncks. Fst, Presskopf per Pfund 80 Pfg. Fst. Thürillgtt Rotisiirst per Pfund 1 ML Fst. $riuin|>. McAmst per Pfund 1.20 Mk. M Sardeiienwurst per Pfund 1.40 M. Fst. Westsiil. fotlihourfl per Pfund 1.40 Mk. Fst. Mhner Letveliitwlikst per Pfund 1.80 Mk. Fst. Wests. Tonkistcilschillkeil Rollschinken, 1—2 Pfund per Pfund L50 Mk. 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