agerileisch. ru' fmb wir r« NK Mr., —. iemsl. hervonij nnte und beliebte Spt;r )M,jebr alten Rocnbrot, Lu« 1,80 X, empfe bmil Hachbatii. niiiü@ait(i|ti4 oßer Auswahl billigst 'm Reinig, to, 30 Lelleröwegü. MM ser und Miö \oroie »1 Ite jtt ZUkrz«eeint täglich autzn SonnlagS. Dem Gletzener Anzeiger werden im Wechsel mit dem kefflschen Landwirt die Giehener LamUien- blätter otermal in der Woche beigelegL RotattonSdruck u. Verlag der Brüh l'schen Un,vers.-Buch- u.Sletn- drncterei lPtetsch (irben) Plebaftion, ExpedMo» und Druckerei: chchulstrabe 7. Adresse für Depeschenr Anzeiger Gießen. FrrnIprrchanIchlußNr 51. Viertes Blatt. ISS. Jahrgang Samstag 1. November 1902 Gietzener Anzeiger *'-r General-Anzeiger ö ** Amtr- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen ve»ng»pret», monatlich 75 Ps^ viertel iährltch Mk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 6o Pf.; durch die Post Mk.2.— vterleb» jährl. ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeige« |üt dl« LageSnuntmer viS vormittag! 10 Uhr. ZetlenpreiS: total 12 Pf- auSwärtS 20 Pfg. verantwortlich: für den polit. a. allgem. teil. P. Wittko: füi »Stadt und Vanb* und .GenchlSsaai^ i Lari Plato, für den An- -eigentetl: Han- Beck. aa Haar gefunden/' „Tie Ziegel- und Pflastersteine, die die- Festteilnehmer damals gegen die Fenster geschleudert haben, wollen die Herren ijeute uns in die Schuhe schieben." „Es herrscht eine Arbeitslosigkeit auch auf den Abgeord- netenbänken, die sich scheuen, die sachliche Arbeit in die' Hand zu nehinen." Tann ist die Freud' erst groß, Tann nix wie toä! Ter Vater putzt die Mint in Ei?, Tie Kinder rufen Waidmannsheil! Ter Hund der heult und lamentiert, Indes die Magd die Stiefel schmiert. Tie Mutter für den Rucksack sorgt Und steckt ihn voll mit Weck und Worscht. Tann beginnt ein Feldtreiben: Jetzt geht's hinaus ins Feld, Ter Trieb wird eingestellt. Und bald beginnt die Schlacht, Wie's ringsum blitzt und kracht! Es fallen ohne Stuß — Trechundertsiebzehn Schuß, Und was, Herr Kamerad, War's Resultat? Ter Doktor schoß fein’n Nachbar an, Ter hat's — weiß Gott — nicht gern gethan. Ein Treiber frag den.....voll Schrot, Zwei Hund' sind lahm und einer tot, Viel Hasen humpeln krank und krumm Tort in der Nachbarjagd herum. Aus der Streck', o welch ein Glück, --- .------- —,---- . Ta liegen 17 Stück! ersatz vom ^agdpächter, und wenn dieser auch hier und In einem anderen Liede führt der alte Waidmann de» b<* aS ®inre^ verfällt wie: es seien Schafe gewesen, Sonntagsjägern in derben Versen vor, wer kein Jäaer nicht Rehe rc., bie Landwirte sind klug geworden, sie prä-I ttit is: sentieren dem Jagdpächter ine zurückgelassenen Visiten- Wer beim Trieb im freien Feld karten des Wildes und lehren ihn die zierliche, scharf ein- Lustig in die Schützen hält gejchnittene Fährte des Rehes von der plumpen des Und wenn er 'nen Has erspäht, Schafes unterscheiden. Ter Beschädigte, der den Wildschaden Allsogleich in Anschlag geht! ber fernem Bürgermeister innerhalb einer Woche ange- Wer trotz „Schockschwerenot und Halt" meldet hat, hat damit diesen verpflichtet, wieder innerhalb Hitzig auf den Nachbar knallt einer Woche einen Termin zum Zwecke des Sühneversuches Und derweil der Zähne spuckt, anzuberaumen. Verläuft dieser Sühnetermin erfolglos, so Tem gefehlten Has nachguckt, trttt ine SachverMndigen-Kommission in Thätigkeit, die Ter ist kein Jäger nit rc. p-v .~»I v«. -“2 7* 2V ‘ . 2-'-'- Man sicht, bei Ausübung der Jagd zeigen sich recht h recht teueres Jagdterrain i^lzustellen hat. Tie Beteiligten sind zu laden. Findet! viele Kehrseiten, und diese sind besonders für den SonntaaÄ- * Die Rächerin ihrer Ehre. Aus Athen schreibt-, man: An einem der letzten Abende wurde die auf dem Konslitutionsplatz sich ergebende Menge durch den scharfen Knall eines Schusses, gefolgt von lautem Schreien, in Aufregung versetzt. Unterhalb der auf dem Platz sich erhebenden Uhr lag der Oberleutnant Hatzijianis verwundet auf dem Boden, in einer Blutlache schwimmend, während ein schwarzgekleidetes Mädchen an den bestürzt schreitet' er- die Straßen, um zu seinen Jagdgen ollen am I Endende Schreiben. Als SchreibgebQhren hierfür,'einschließ-! o^.^^Eichenden Menschen vorbeistürmte mit dem Rufe.' Bahnhof zu stoßen, und verstohlen wirft er manchen Blick des Ersatzes für Papier und Formular, kann eine Mark „^uyrt mich nicht an, ich bin die Tochter eines Offiziers in die EerkaufslcDen, deren große Scheiben sein Spiegel-1 liquidiert werden. I pr fvchte meine beleidigte Ehre." In der Thar hatte bild wiedergeben. Bist doch noch ein stattlicher Bursche ist erstaunlich, daß eß immer noch r.tsdpferungs- junge Mädchen dem Offizier von rückwärts einen naunt er sich selbst zu! — Wir wollen dem neuen Jäger Menschen giebt, die sich in die Sachverstandigen-Korn- aus die Schulter gesetzt und mehrmals Dünscheü, daß die Jagdgänge über stolprige Aecker in qUi» nTif|ion wählen lassen. Glücklicherweise tritt sie nur selten ^vgeoruckl. «Kon sechs Kugeln getroffen, war dann der lender Herbstsonne 'dazu beitragen, daß das allzu knappe zusammen, sonst würden die Mitglieder eines Ta-ges-streiken ^'be gestürzt. ~ie Thäterin, eine 22jährige chagdkostürn sich bald seinem Körper anpaßt und daß er wüssen, um sich selbst vor Schaden zu bewahren. Dame, yeißc Olga Basllcwanou. Sie hatte sich dem Ober- ron seiner übertriebenen Sorge um seine kostbare Gesund- Tas mag nun alles sein wie es ist, die Jagd ist doch I™n'T* hmgegeben. Ter Terzett geheilt -wird. ein „kapital^" Vergnügen. In den schönen SvätberbL « » ? ^cyzett wurde fedoch immer wieder von dem Zu den wertvollen Beigaben einer einigermaßen gut tagen, wenn der Wald sich mit allen Farben geschmückt hat, ^UnaeSe^e1^ sich fiefefeten Sagb gehört der Ersatz des Wildschadens. Unsere der Alt-Weibevsommer seine Fäden im Sonnenlicht fliegen Lm dave^ um wie Der- -^a^er bergen glücklicherweise noch immer zahlreiche Rehe, laßt, dann ist dem Jägersmann eine Jagdeinladungskarte '2er 'tnnn/ ausstatten zu aber die Ernährung derselben schiebt der Bewirtschafter des willkommener als manches andere. Ein Jägerlied, äis erst JU bie Erhalt- Haldes immer mehr ai auf die Feldbesitzer. Äehe dem, entstanden ist, als es neben Dielen ander?» Karten auch Treulosen töken .u wollen ^ohte, den der -feinen verspäteten Hafer oder seine Rüben in der Nähe Zagdeinladungskarten gab, schlldert drastisch den «ufruh7, ^aebe^ d-s Waldes bis ,pat in den Herbst stehen lassen muß: das ist den eine solche Karte ins Haus bringt: ten tPuri)^ Xia beschloß der gedeckte Tisch für das Wild dä Waides. Tenn im N'n Postkart arün wie Gras der Waffe in der Hand selbst zur Walde wird dem Reh die zusagende Ernährung beinahe Macht iedem ^Jäaer Span ' N ^/ben. Und das einzige Gefühl, uiimöglich gemacht. Ter Wald soll eine immer steigende Besorchersln der^^eit X ^ das bitterer Reue, den Ungetreuen {Rente einbringen. Er wird immer mehr behandelt wie Wo's rüht q friert und schneit M * r?L 9,et°^ ^.l)a.ben‘ , - . m em wohlAepflegter Park. Wird ein Stück Hochwald abge- Und lad't s^ obendrem ® ' I Lr" Qt?1 iA- r- 11 en" Aus einer New. " en«“* Wa« Wt di° wuiÄ I SU u 1) Hummeln Ilaematogen werden, jiu das D. K. V. JXu. zu umgeben, m.t ZuuLleuaume von A»-ther bereuet, ein Zusatz, der insbesondere iür Kiuder und 5ervU0« direkt schädlich ist. Um sicher zu sein, das aetherfreie Original-Präparat zu erhalten, verlange man stets ausdruciuich Dr. Hommel's Huematogon und achte auf die Schutzmarke „Säugende Löwin.“ 5410 Schijssiuichnchirn. ,Red Star Lime" Antwerpen. Ter Postdainpser „Nederland" der Red Star Linie in Antwerpen ist laut Telegramm am 30. Cft. wohlbehalten in Philadelphia angekommen. dtüHütköüllUSlkMlü Ükl SW Glfhkü. Aufgebote. Oktober. 24. Heinrich Hamel, Taqlöhner dahier, mit Karoline Jungk hterielbst. 24. Peter Schneider, Hllssbremser in Scheuerfeld, mit Helena Seltmann dahier. 24. Gustav Worncr, Posibote dahier, mit Lina Emmel in Bellersheim. 30. Johann Philipp Alüller, Schreiner dahier, mit Elijabethe Heuser hierfelbn. 30. Wilhelm Mohr, Spengler dahier, mit Mathilde Johanna Marie Helene Jessing hierselbst. Eheschließungen. Oktober. 25. Ludwig Scherff, Glasermeister dahier, mit Elijabethe Lijette Christine Hamel hierselbst. 25. Wilhelm Leib, Taglöhner dahier, mit Elisabeths Jost hierselbst. 25. Karl Wilhelm Gengnagel, Bäcker dahier, mit Sophie Karoline Klmgelhöffer hierselbst. 27. Johann Heinrich Montag, Hotelbesitzer dahier, mit Anna Brunne, geb. Espei, hierselbst. 31. Philipp Senkler, Metzger dahier, mit Anna Christiane Katharine Johanna Schönhals Prospekte gratis. Ph, layfarlh t kv.. Frankfurt 1.1. 3m Älflüif^immen empfiehlt sich Herm.Bauer,Dammiir.34,IO Pünktliche und gute Ausführung zugestchert. 6618 Ein un Unterrichten erfahrener Privatstunden in allen Gyninasialfächerw Cfl. unter Nr. 04859 an die Expeo. 04869] Student erteilt Rach' hilfesiundcu m sremd. Sprachen. "Näheres Ludwigstraße 4>__ 10 Ltuudcu 5 Mark. 04697] Vorzüglicher Unterricht in der fran,., cugl., italieni' scheu Sprache, mit Corresp. u. Eonoers. iur Fach - Benutzung. 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