2 Der internationale Süfffahrtskongreß. Das Ausland, auch gedachte des Abschlusses der joJ des Ho ch w asser-Ausschusses und e. igras L I All! rund 20 4000 Bände, 1(5 ’ tig )tb m. rüt nd rt In. !(t e 5 e e c a ¥ es en UM Nenl 02W ert Neu! teU rch len rch tel- llg. jen iec hr. ßk SK eher), nung 'ten jruckerd- ts ht -S Lt. r n :r i« rtt )t äk n w d L r n L Nr. 151 erscheint täglich außer Sonntags. Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem kekflschen Landwirt die Giehener Familien- blätter viermal in der Woche beigelegt. Rotationsdruck u. Verlag der Brühl'schen Univers.-Buch- u. Steindruckerei (Pietsch Erben) Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7, Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen. Fernsprechanschluß Nr. 5L laL fff 'S.!» ipüntHi* s- VEM tfl. lief fick int Jahre 1898—1899 auf 7758, int Jahn 1899 —1900 auf 8700, int Jahre 1900—1901 auf 9842, tut 2e, wofür 1 1 Mark verausgabt wurden, zu denen noch 3366 JJiatf an Buchbinderkosten treten. Der gesamte belief fick am Ende des vergangenen Jahres aus 191635 Bände 71100 Dissertationen und Programme, ca. 1500 Bänd/ Handschriften und ca. 550 Urkunden, dre Feuerver- sR^burch WfungMon- bers wertvoller Werke oder Handschriften, sei es durch^Überlassung größerer oder kleinerer Bücher,ammlungen, hattedre Universitätsbibliothek in den letzten Jahren zu danken der Gr Hofbibliothek in Darinstadt, dem Duc de Loubat tu Paris, der Kommission der antarktischen Expedition „Bel- gica", Herrn Obersorstrat Bose in Darmstadt, -Herrn Pforr« Scriba in Alten-Buseck, Herrn Dr. H. Hamann aus Hem^ bera Derrn Dr. Walther Baron von Rothschild tn Wng (England), Fräulein Hirsch, Frau Direktor Curschmann, ^rau Professor Steinbrügge, Herrn Regierungsrat Dr. W. Wagner, Herrn Verlagsbuchhändler Emil Roth, Herrn Kommerzrern rat äoch, H«rn Professor Dr. Alb^Tietrich, Herrn. Pwst Dr. Sticker und Herrn prakt .Arzt Dr. Zchsser s-N Gießw. Eine namhafte Bereicherung erfuhr die Handschxrften-Ab- teiluna in den letzten Jahren endlich durch den von dem Ministerium des Innern für bie Univ erfr^tsbrblwthek et> worbenen wissenschaftlichen Nachlaß und Briefwechsel des Germanisten Karl Weigand und durch dm von Frcur^t^ mann in Darmstadt geschenkten wiffcnschaftlichm Nachlaß und Brieswechsel des Sprachforschers Lorenz Diefenbach. 9.' verloren. m Deckel . Innung ^ismr, chmungslust war nötig, Elsasses, Badens und kommenheit zu heben. Horatrus sagt in ein« ferner b nr egulierun g seitens kannten Oden: Dreimal gepanzert mufj. bai . ^folgreich der Ausführung Mannes gewesen sein, der zueyt gewagt, ^uf gebrechlich m ---- ' ' l Preußen Kahn in das tosende Meer hinauszustenern. Inder Gegen iss er bau-1 wart, wo wir den Atlantischen Ozean in 5 bis 6 Lagen 11 „ -. I J - . ... r. _ r itrrn (c->rhT t rtl! nTIITt O Ia,f“ir®nri*tag einer Reihe neuer Plätze im £efefa hmi hen Werken der Handbiblwthek und oen zu ««s <- = Me Aufwendungen für Erleichterung der Biblu-thetbenutz- Unfl LZ ^efÄÄs der Universitätsbibliothek be» Aus der Chronik der Nuiverßätsbibliothek Gießen. Der gewaltige Aufschwung, fen die Gießener Universität in den letzten Jahren gervmmen, hat gemäB auch in der Entwickelung des einzelnen akademischen Institute bekundet, nicht zum wentzsten in derienigen b Universitätsbibliothek. Es ist vielleicht erwünscht, wenn was den statistischen TalEen in denIMitteilungen der Gr. Centralstelle für die LandesstatftÜ ^und des ,,Centralblattes für Bibliothekswesen" hres ewige Angaben mit- hältnis der studentischen Benutzer zur Gesamtzahl der Studierenden schwankte in den Jahrm 1888 bis 1902 zwischen 31,0 und 41,2; durchschnittlich hat ein Drittel der Studierenden (im Wintersemester 1901-190^ gcmiu 3ch3 Prozent) aus der Bibliothek Bucher entliehen. Von den tudentischen Benutzern vertraten, wie es "l der Natur der Sache liegt, den höchsten Prozentsatz im Verhältnis zur Gesamtzahl der Studierenden der betreffenden Facher die Neuphilologen, klassischen Philologen und Theologen (un vergangenen Semester 85, 81, 62 Prozent); ^nen Mießen ich die Naturwissenschastler, Mathematiker und Uorik« an (im vergangenen Semester 60, 53, o0 Prozent) v den übrigen größeren Gruppen folgten. ViblwthekV benutzer die Vtediziner, Chemiker,.For^issenschaftler, Juristen und Veterinärmediziner mit 24/.^ 18 Prozent der Gesamtzahl der diesen Lachern an gehör en den Studierenden. Wie bereits diese Ziffern ^uigermaßeti erkennen lassen ,richten sich die Bestellungen der Studierenden nahezu ausschließlich aus die Literatur ihrer (^udien- iäcber- leider nur ganz ausnahmsweise gehen die Wunsche l^r das engere Fachgebiet hinaus aus historische, schon- wissenschaftliche, philosophische, politische Werke von allge- meirnrem Interesse. Bedauerlich ist freilich auch, daß der Bibliothek die Mittel zur Anschaffung der b^ut^eren (94-frhrinunnen der neueren belletristischen ^itterarur seyien, SWÄ Gebiet.usschtzich d-°uchvon Studierenden benutzte öffentliche Lesehalle ] g :rm, w. in Kurz« at, such!, Zeugnis, Ofierten ib. b. Bl t Mers > Prival- tifie der T 02828 durch den Kronprinzen erf1 fönen nahmen an demselben : Asien, Amerika und Australien ' nisterial-Direktor Schultz brach nd stark vertreten. Mi- ~*-z--v____das Kaiserhoch aus. r , .. r edachte des Abschlusses der jaPehntelangen Beratungen Kongreß den allgemein worden. ist von 391 im Sommer- Die Zahl der Entleiher y o 18g9^ in semester 1889 auf o44 im 626 und im Winterfolgenden Semestern auf 5 , - ,. ’ZXL Aon diesen 656 Be- semester 1901-1902 auf SSögestieaem * 317 nutzem gehörten 60 9b4 UniBerfität Angehörige, waren Studierende, 279 Angehörige des Grotz- worunter L54 Gießens go^ge Ang fjerjogtumS und 30 ©ommerfemefter 1889 auf 317 sestiegeu. Das Mozentoer- ^Staatsseketär Gras Posad^wsky betonte, nfnet Gegen 2000 Per- des deutschen Reiches den Kongreß und gab der Hoffnung,ung oes uongri-ii Ausdruck, daß die Verhandlungen dazu dienen, die Bande nnh der Gesittung, die die Völker verbinden, noch fester zu <^115 Illlöl UNö AMv. Er I knüpfen. In höchst geistvoller Weise versinnbildlicht der Gießen, den 1. Juli 1902. fen l Konareü den allgemeinen und ungeheuren Fortschritt, den I __ Lb die Bedeutung einer die Schiffahrt im^Laufe der Jahrtausende gemacht hat. Von .. TagesordNung sur die Schimg der Stabtoer. - - ' 1 ' ngeschnitzten Vikmger-Schiff an bis zum ordneten-Versammlung Freitag, den 4. JuU 1902^ ^Personen-DamPfers — welches nachmittags 4 Uhr: 1. Mitteilungen. 2. Baugesuch deS Karl Dorfeld zu Wieseck für die Marburgerstraße; hier: Dispens. 3. Gesuch des Konrad Rübsamen dahier, um Erlaubnis zur Vornahme von Bauveränderungen an ferner Feldscheuer in der Schwarzlach. 4. Die Militärschwimmanstall; hier: Dispens. 5. Baugesuch des Phil. Kröck für die Ro^ heimerstraße; hier: Befestigung des Bürgersteigs. 6. Gesuch a halte durchkreuzen können, haben Schiffbau und> Schifffuhrung swdtlschen Platzes neben seinem Grundstück, Frankstmter- u - I -- «c. prfnnat. I.. -- 7< G^s^ch des Weichenstellers Ludwig Matter», pachtweise'Ueberlassung eines städüschen Grundstücks an '9ei£iltiet3a^Inber a« liehenen Bücher, die un Jahrs 1886—87 nrvd w^40 si-, SÄ -RS sääÄÄÄ.W-hs 5£bIiSieÜ®e1fenbun? von Büchern nach^ auswärts mutzte Miotheken angenonM«. 782 Bände aus Bände aus der Hosbrbltothek « sL^'^Eurg, Win- anderen Biblmtheken „^i^rittcn und Archivalien L ^toSenTWn3 uJ? Äliotheken entliehen Zweites Blatt. 15». Jahrgang ®ic”8t“8 A monatlich75P^viertelB AetzenerAnzeigerW General-Anzeiger »ä AMT- und Anzeigeblatt für den Kreis Elchen UM _I -___——— einhÄlichen Organisation der Wsserbau-Werwaltung sowie dem alten drachengeschnitzten einer einheitlichen Kodifikation des Wasserrechts hervor, modernen Typus des Nean-P--,^.'.. . .f Mmche neuen wasserbaulichen Asftthrnngen find in dem Mah von ge.stlger Anspannung, Arbmtstrnft, ftstchem seit dem Pariser Kongresse berufenen dreijährigen Zeit- Wagemut und besonnener Unternehmungslust wa g, raume toetter geförbeti, manche^'-- " 1.~ auf btefe < des Oberrheins seitens des Bayerns, die Fortsetzung der M a Hessens und Bayerns, weiter < . näher gebracht. Nach einem Rüwlick aus die m ’ in den letzten Jahren vollendet^ bedeutenden wch «ST„ ÄA /TV1»81 U * Me" g r^ I ^^»»3 I ^58. wasserwirtschaftliche Voilage bei deren Meder- daß wir die See, die gewalltigsteund g^hrUchs pachtwepe ueoeuagung eine» ।— Bringung untA Dach und yach^ bAngm. Die Anzeichen kraft, fast gan; b^err^^en. So au^ bei ^lml£ftra6ei 8. Gesuch des Bäckermeisters Karl Har», dafür seien im Wachsen begriffes datz Uber ben tot der- den 00 l”b“eSneHetny die um pachtweise lleberlassung eines Holzlagerplatzes am Luthw. selben, den die Vertreter der brzugsweise acker bau- der W^^rouBafmbbie ehernen -xuoa d g g Strastenunterhaltung; hier: Lieferung von Vasall, treib en beu Bevölkerung bekÄpstem eme Ermgung M Uber Meere und^Äbc bahmfllegen Minister ber öfsent-gruz pro 1901/02. 10. Anschaffung einer Handwalze für erzielen sei» »irb^ 24ter= to=ri bu bot bar to Sr=rau 6=gru|tr kr %er ^walzen von Kiesbanketten pp. "-Anschaffung em^ prefflon ber gnbuftru fig däim nt er brtn g11 er h^£n b t Bedeutung des Rheines hin, der un- Fahrrades zum Dienstgebrauch für das Personal beS Stobt- 5e V“ s st el le nb e Not wend gEert be s werte r^en Verkehr mit bem großen Weltmeer und ^2. d-sgl. für den Straßenmeister. 13. Ber. Ausbau es d e r kü n ft l scheW ässe rft 6 dem internationalen Welthandel verbinde. An beiden [ä der Gas- und Wasserleitung am Schiffenberger- finaE Wä'SÄ e ferÄ UfTr^ SSTbaFÄ fö Dichtung non Schulbaracken aus dem Hammt 'gettngt auch brn von Ziesen küntzich^n Wasierstratzen nicht bahner.und Wnbstraß^ Verlegung der Wasserlellung IS. S,--bauten - direkt berührten LcmLesteilen eist Erleichterun gf der deswnt« v«m tt 1^. mit unbJ „eben- Verlegung der Gasleitung m der Ltcher- .und GrÄiberger- Produktion durch Ermaß-aung der Tarife zu zu^Lande und -u L^ss eine Konkurrenz zwischen straße. 16. Herstellung der gewähren. I $.:? gLifferftiapen und Eisenbahnen, aber es ist ein Wettftreit hallen auf der Margaretenhutte als Lagerplatze für Hiercmf begrüßte Ove^audirstoL^NHiuEemen die herrlichen Ziele, die Kulturausgaben ^Materialien; hier: Arbeitsvergebung. 17. BeitrÄ des Versammlung mit einer kurzen A^prache,. bu er mi „ En bie uns zufallen. Dieser Wettstreit kann sicb städtischen Elektrizitätswerks zur Vereinigung von Elekdrzr- Hoch auf den Kronprin-en, den ftvteüpr deH Kong sf , ^^rständlich nicht ohne Meinungsverschiedenheiten und ^ZEken. 18 Uebernahme der Unterhaltung der Erb- schloß- nnere Kämpfe vollziehen, die unter Umftänden zu großen ber verstorbenen Wilhelm Reibers Eheleute WE88DWLWMW langen des Kongresses begleiteu^iesel^n. Der Kongreß der ^eichung^ lo^üßungsÄprachen des Oberbürger- uns von einem unserer Mitarbeiter mitgeteilt wird. Er ‘"aec“" daß! Meisters von Düsseldorf, des Präsidenten der Ausstellung, I schreibt uns. _____. Lawwirtschast Kriefkaflrn der Redaktion. (Anonyme Anfragen bleiben uuberüüsichttgt.) *) Anfang, wenn nichtmders bemerkt, abends um 7 Uhr. —— SeittensioffoasÄ von Elten & »aussen, Krefeld. Mittwoch den 2. $ti *): Mignon." Donnerstag den 3. Juli: „HoffManns Erzaungen/ Freitag den 4. Juli geschlossen. Samstag den ö. $tü: Letzte Vorstellung vor den Opern-» ferien: „Des Löwen Erwaen." Hierauf: ÄCavalleria rnsticana,* hl. Darmstadt, 30. Jui. Am Samstag hielt der H ef s is ch e Landwirlschaftsral rtne Plerrarsitzung unter Vorsitz des Vizepräsidenten, Oekonomieut D e l t w e i 1 e r, ab, in der über die Festsetzung des Gesanllvora^chlags betr. die Verwendung der Mittel zur Förderung der Viehzuch sowie des Obst- und Gemüsebaues pro 1903/04 beschlossen roure. Ferner wurde die Veranstaltung einer gemeinsamer: Beschiclmg der Allgemeinen deutschen Obst- ausstellung in Stettin (2.—>. Oktober 1902) durch den Hessischen Landwirtschaftsrat und die öeschickmrg der deutschen Gerslenaus- slellung in Berlin (Oktober 1902) beschlossen. — Ein Antrag des Ausschusses für Wein-, Obt- und Gemüsebau auf Erlaß behördlicher Maßregeln zur Bekanpfung der Obstmade und des Apfel- blütenstechers fand einstimnige Annahme. I und Ausgaben für das Prov.-Siechenhaus entspann sich eine Dismssion über den Kostenpunkt für die elektrische Beleuchtung. Mühlenbesitzer Falck-Friedberg schlug nach Begründung vor, den hierfür eingestellten Betrag nicht Izu bewilligen und ev. Probebeleuchtung einzuführen, worauf Landgerichtsrat Dr. Schäfer bemertte, daß, wenn man dem Antrag beitreten wolle, die Insassen der Anstalt im Dunkeln säßen. Gr halte es für richtig, den Posten zu bewilligen, und dem Provinzialausschuß den Modus der,. „ . ..... . „ _ Beleuchtung zu überlassen. In diesem Sinne wurde auch Zum Schluß: Tanzbilder (Lllet-Dioertissement). beschlossen. — Hiermit ist nun auch das Siechen Haus Don Sonntag den 6. nli bis inkll Samstag den 2. AugW so gestaltet, daß es, wie projektiert, am 1. O k t o b e r bleibt das Opernhaus geschlsen. eröffnet hl erb en fn-nrr I Sckufplelharrs. * ♦ c*ar r • r c Mittwoch den 2. Jli"): „Die deutschen Kleinstädter.^ I • ball-Wettsptel. Am Sonntag fand auf dem Donnerstag den 3. Juli: „phlgenie auf Tauris." Freitag den I 4,rieb zwischen der ersten Mannschaft des Gymnasiums und! 4. Juli: „Die Logenbrüder ©amStcm den ö. Juli: Dramen- den vereinten ersten Mannschaften des Realgymnasiums und Zyklus zunu Abschiede vn alten Schauspielhause. Sechster der Realschule ein Fußball-Wettspiel statt, aus dem die Emst Raupach (ac. 1784, gest. 1852.) Zum ersten Male: letzteren als Sieger hervorgingen. Es wurde jroetmal Stag ben 7.=,Ii: ^MU^etoetoerg.'" ' ‘C 45 Minuten gespielt. Schon im ersten Spiel verloren die Gymnasiasten 1 Goal und im folgenden Spiel ein zweites. Der Wettkampf endete also mit 2:0 Goals zu Gunsten der« r . Realgymnasiasten und Realschüler. Mehr jedoch konnten sie I JpVlL trotz aller Anstrengung nicht erreichen. Ihre Erfolge — die Frankfurt a. M., 30. uni. Die Frankfurt er Regatta ersten dem Gymnasium gegenüber, das bisher immer atdÄ6 a^i^bieSm Ises« über fie hervorgmg 1 haben sie wohl U besonders tz^inrd. rne.sten estrigen und gewissenhaft regelmäßigen Hebungen zuzuschreiben. I den Begrüßungspreis im (Sier für Junioren gewann Haffner vom Trotz des heißen Wetters hatte sich eine zahlreiche Zuschauer- "Dicking" (Berlin); zweiter >urde Sierks (Stuttgarter Rudergesell- menge eingefundcn, die dem Spiel mit regstem Interesse RW' ®te>nWufei: llmer „®onau"). Ten Wanderpreis fninf-p nhnr aHay- 3 < * !' des Deutschen Ruderoerbams IM Vierer errang wie IM Vorjahre L 9 * . c. edler Bitten Nicht bewogen werden tonnte, I der Spindlersfelder Ruderviein, den Staatspreis im Vierer für öie Splellinie freizugeben. I Junioren der Frankfurter Aderclub gegen den Frankfurter mrd * * Das zehnjährige Stiftungsfest des Ver-- ^" Münzer Ruderverein. 2en Ehrenpreis der Damen im Einer eins .Edelweiß" wurde vorgestern in Steins Garten qe« S'” Offner (SBein) bauen den Strahlenbergpreis im tpiprf nt... Ia s. v- •. < ~ y Vierer Die Heilbronner Rudsgeselhchaft „Schwaben" gegen Mann- [ * „ $ Uhr nachmittags fand die Mit dem rieste ver- heim, Karlsruhe und zwei sanksurter Vereine. Der Wanderpreis bunoene Bannerweihe ftatt. Am Abend folgten eine in jeder l von Frankfurt im Vierer wrde nur von der Mannheimer Ruder- Beziehung gut durchgeführte Theatervorstellung und daran gesellschast und dem Spindl^ielder Ruderverein bestritteu und von anschließend em Ball, der bis zum frühen Morgen dauerte, dem letztem mit leichter Mm gewonnen. Den Bürgerpreis (Achter - n. Unterschmitten (bei Nidda), 29. Juni. Junwren) gewann der frankfurter^ Rnderv.er em,er legte d.e Rom 3 Millionen Lire zammenzubringen. Dadurch würde die Villa in amerikanischen Bef übergehen. Spielplan der vereinten Frankfurter Stadttheater. dcruhans. teilten Lrrzlichmit, daßiGbrlRosenbaum und die Firma ©olbertberg & Marcus das Ackergelände der Gebrüder Weber! 30M QuadvaEeter groß, für 60000 Mk. gekauft haben. Dre Käufer Ahlten hier für landwirtschaftliches Gelände pro Meter 20 Mk., einen Kaufpreis, der hier am Orte für Baugelände zu Wohnhauszweckeu in erster Lage üblich ist. Das Mebersche Gelände lag vor etwa 7 bis 8 Jahren mehr wie 100 Meter von der Gütereutladestelle des Bahnhofes entfernt und war seiner ganzen Lage nach mit dem Schienenweg überhaupt nicht, oder nur mit verhältnismäßig großen Schwierig-1 leiten und Kosten zu verbinden. Aus diesem Grunde war! damals das Gelände für industrielle oder gewerbliche Zwecke schlecht zu verwerten. Durch die Vergrößerung und Verbreiterung unserer Bahnst ofsanläg en, die bedingt wurden durch den wachsenden und blühenden Handel und Verkehr in unserer Stadt und durch die .Verlegung der Güterentladegeleise (ftüher Kohlenstrang genannt) von der Stadtseite trad) der entgegengesetzten Seite, der Wasserseite des Bahnhofes, ist die Situation für die Besitzer der Aecker zwischen Eisenbahn und Lahn ganz anders geworden. Dieser Umstand hat zweifellos Unsere weitausschauende Stadtverwaltung veranlaßt, fur$ hintereinander die außer Betrieb gesetzte Margaretenhütte, die großen Schlesingerschen und Pascoefchen Besitzungen, sowie andere kleinere Geländestücke in jener Lage zu erwerben. Der Preis des nun in Privathäude übergegangenen Weberschen Grundstückes war der Stadt zu kostbar im Verhältnis zu den Preisen, die sie in jener Gegend für das bereits erivorbene Gelände angelegt hat. Trotzdem ist das Webersche Grundstück mit 20 Mark pro Meter für die Zwecke der Erwerber billig zu nennen, wenn auch darauf nur Getreidespeicher errichtet werden sollen. Man wollte nämlich erst zu diesem Zweck von der Stadt Gelände käuflich erwerben, die Stadt aber! lehnt es prinzipiell ab, zwischen Eisenbahn und Lahn etwas zu verkaufen; wohl offeriert sie das Gelände pachtweise für Lagerzwecke und zwar mit 2 Mark Jahrespacht pro Quadratmeter auf 20 Jähre unter der Bedingung, daß sämtliche auf dem erpachtcten Gelände errichteten Baulichkeiten nach 20 Jahren unentgeltlich, in den Besitz der Stadt | ... ..„JUL tlvulul WC4, tulu übergehen. Allein die von der Stadt geforderte Pachtsumme , 7°; ^rsch mitten (bei Nidda), 29. Juni. Bei dem I Strecke 'von'2000 Mete/in Mm?47 Sek.'^zurück' Der Taunus- betragt, als 4prozentrge Zinsrente angesehen, eine solche! h^rAichsten Festwetter wurde heute das diesjährige B ezirks-!preis im Doppelzweier ohe Steuermann stel an die Hamburger von 50 Mark für den Quadratmeter Gelände, sodaß ba§|feft des Krieg ervereinsbezirks Nidda, verbunden,„Allemannia" (Schopmann md Franck). Der Berliner ^Licking" Webersche Gelände zu dem angegebenen Kaufpreis billig mit der Fahnenweihe des hiesigen Veteranen- und Militär- und Ernst) , ward zweites, die Offenbacher „Undine" NWe Sün Festzug beledigten sich 23 aus- um den Preis -^SachsenÄen" Lslu Sem Ip^nSenT siSfikpnöatem hoadige Vereine. Auf dem Feftplatze begrüßte der Vorsitzende kämpfe zwischen den Heilbrnner „Schwaben" und dem Mann- ^fttz uud daher verkäuflich war^ Dm: Vater der Gebrüder des hiesigen Vereins, Gastwirt Wilhelm Kaiser, die Fest- Heimer Ruderelub führte, ‘ie „SAwaben" siegten schließlich mit Weber hat den Acker vor 2o Zähren sür 450 Mark er- teilnebmer und brachte ein §)ock nur den förnBhprmn mis einer halben Länge. Den Peis vom Main im Vierer ohne Steuer- wvrben, der aber damals beinahe noch einmal so groß m.x ■ m •< ? < 2 ^>7? J Imänn gewann der Ludwigriafener gegen den Mainzer nnd den war . Ein Teil wurde bei der ersten Bahnhossvergrößeriuna! T . J, eE_ » fe / e Pfarrers Werner von Nidda Frankfurter Ruderverein, yt Achterrennen um den Zukunftspreis von der Eisenbahn für 60 Pfg. pro Quadratmeter erworben l überreichte Fraulem Bing et von hier dem künftigen Fahnen-I siegte der Offenbacher Rudeoerein in 6 Min. 42'/, Sek., eine Se° Bei der neuesten Vergrößerung der Bahnanlaaen, tiurdj |rcart ba§ neue Vereinsbanner. Mit einem Hoch auf den knude später ging der Mnnheimer Ruderelub durchs Ziel. — die das Webersche Grundstück erst für Lagerzwecke verwend j ^^utschen Kaiser, ausgebracht von Aiedizinalrat Dr. Vogt üon '?.eLLlf 9efnm!Jn epreis rm Vierer die Frankfurter b« * banWeHÄltte mehr Butzbach endete der Teil der °F°ier. Nicht minder nne 1000 Meter abgeichnitten. Dreserhalb schwebt noch dre schon verlief der dann folgende gemütliche Teil des Festes. Enteignung, doch hört man, daß die Sachverständigen in dem ■" ■ . Verfahren das Webersche Gelände, das die Bahn bereits in .Birdie unb Ethnie Besitz genommen hat, mit 2 Mark taxiert haben. Tas! rr. u f > ,, . * Webers che Besitztum hat nun nicht etwa die 25 Jahre hindurch im x e \ L Kirchen kund e. Unter diesem brach gelegen, sondern war als Ackerland verpachtet, und ™ P^fbfsor DrewsrnGreßen gegenwärtig eine als solches warf es eine hohe Zinsrente im Verhältnis zum S^‘eiIten'kbX^-llC^ ge- Anlagekapital ab. ö kirchliche Leben der deutschen evangelischen Soweit Unser Mitarbeiter. Wenn man berücksichtigt, daß I ^^bebokirchen" auf Mtistisch^hiftorischer Grundlage beson- ein erheblicher Teil des Geländes durch ein etwa anzulegen-1 LC^P„UL/lt-IIei S^Zenw^lgen Gestalt zu schildern. Der des Geleis in Anspruch 'genommen wird, und weiter die chienene erste Band des genaimten Werkes, der Anlage- und Unterhaltungskosten des Gleisanschlusses in en der evang.-lutherischen Landeskirche des Rechnung stellt, so ergiebt sich für den Quadratmeter nutz-! gwbt ermm Ueberblick über baren Geländes eine jährliche Rente von 2 Mark, also|evangelisch^-lutherstchen Landeskirche, derselbe Betrag, welchen die Stadt für unmittelbar am öller ^e£t^n Kur Gegen- ... o , Gleis liegendes Gelände der Margaretenhütte fordert. Dazu °nÄ “ Schädlinge im ftlde. Zn der letzten Tagung des kommt noch, daß es zweifelhaft ist, ob das früher Webersche SÄ;ailCf)l ^kluß des kirchlichen Lebens Landwirtschaftlicher Vereins in Mainz teilte der Grundstück Gleisanschluß erhalten kann, weil ein solcher ohne Ä gewürdigt Vorsitzende wegen des Uebchandnehmens des Unaeziefers aus den »sä Ba“* -bB *“** «* ssÄSrsÄSössÄ s s äus skk ’w «Ute,» Ä~iSi?iS täwSÄ äs s SÄ» Sä ffifc Arbeit anderer, ohne sein Zuthun einen ganz außerordent- ^^Etischen -tmtes. Aber auch der Kirchenhistv-1 Landwirte, denen ba§ Gift umsonst zur Verfügung gestellt wurde, lichen Gewinn erzielt hat I rt?.er , bem Werke Anregung schöpfen. Es ist haben es nicht einmal der Rühe wert erachtet, dasselbe zu holen; nn surnrht Ain f + ft'rtfikitn A ff«. 9« h w wünschenswert, daß auch die Kirchen Historiker die allseitige andere haben es geholt, abr nicht verwendet. Provmzlatdwektor hier im 5)v'el^Wim^Ravven- der ^'diP^äbriaP ^Wickelung der jüngsten Vergangenheit mit objektivem Eeh.-Rat v. G a g e r n erkürt, daß er aus Ansuchen von Gemeinden Ira ™nlu\ nÄk ^rÄÄrS verfolgen. Wir haben durch tiefe Studien eine histo- bereit wäre, eine Polizeweurdnung über das Legen von G:st zu prooinziailag unler oem Vorsitz! De» Geheim- Ecbe Kenntliis des urfvrünalicben Cbristentums aewonnpu erlaßen, roemt die Gemeuven das Gift uneMgeltlich lieferten und rate von Bechtold statt. Außer den Provmzraltagsmit- J S“it &StaX wr ^ammart daslclbc unter deren Auffichtgelegt würde. Bürgermeister Schüler gliedern waren auch die Kreisrate der Provinz anwesend. üon Trais bemerkt, daß, nenn die Mäuseplage iwch acht Tage an- Nachdem der Provinzial tag von den in den einzelnen '^an^ ^trd die halte, in der Gemarkung der gesamte Hafer ausgefreffen wäre; Kreisen stattgefundenen Ergänzungswahlen zum Proviu- Verhältnisse Schslesiens behandeln. heute schon sei der drille Lil auf den Feldern von den Mäusen zialtag Kenntnis genommen hatte, wurden zu Mitgliedern ~ A )( m a llg em einen uts chen Vcrein fuir vertilgt. Landwirt Ra u- «aubenheim hebt hervor, daß dieLässig- des Provinzialaussckmsses wieder aewäült' Biüblenbplitzpr unoh eitsp flege, der sich^ unter der Leitung Ikeit vieler LandbürgermeisM an dem lleberhandnehmen des Hn- Saltf-SricBb™, k ®utfte"Sen Oon Pr-f-ss°r Griesbach immer größerer Beachtung gesiestrs schuld sti. Es nrrdr gegen bie Saumrgen nicht mit der Büraermeiüer St ü v l p r - Lauterlmcb inmiP hnÄ reut, smd, wie u n s g!e chriebeu wird, das Großh. öess. -wlmeiidigen Strenge uorg-gangen. Don sellen des Regierungs- tammertienrat ®eor an ^iniftermm des Innern Wteiluug sür Schut-mgelegZ. Ue4”^be|N' d-ß chr wemg Anze^en wegen ÄÄS Äge^ä^ ZÄt zu Lotter? wurL und das Großh. Sachs. SteaZm^ifte^m LejLte° N.chtbeseu.g.,..g Ungeze,ere eml.e.e... der Bürgermeister Kr o mm-Schotten gewählt. Hierauf Kultus, bergetr^en. Alle, die eur Interesse für erfolgte die Wahl eines bürgerlichen Mitgliedes für die Gesundheit unserer Schuhugend haben werden es mit GmchtSsaal. ^rstarllc Obercrsatzkommisiiou Oekonomierat S ch l e n ke- ^e'buEn^iese^B^tez SeaÄ? ent Gin Minister als «.geklagter. „Tie Agentur Paris^ou. Gießen gma ans der Wahl hervor. Nunmehr trug Ge- ^ounger' oleses ^ererns -veaaixung urw Berrrauen enMüc[Ic me(bct auä Rom, derUntestuchungsr-ichter habe vomJustiz- heimrst v. Bechtold den Rechnungsauszug aus der Rrv- ’ 1 Minister die Autorisation irbeten, gegen den Minister der auswär- Vinzialststserechnung Pro 1900/01 vor und trug den Rechen- ---tigen Arbeiten, Prinet. i, und gegen den Abgeordneten Fran- schaftsbericht vor. Wir entnehmen demselben, daß die IIIth PH01111 ft chetll wegen Duellvergehens strafrechtlich vorzugehen. Einnahme in dem genannten Jahr 530 201,45 Mk., die Graf Pückler-Klein-Tschirne hat, wie man aus Leipzig meldet, Ausgabe dagegen 513 790,21 Mk betrug so dan ein Rest Berlin, 28. Ium. Das Kuratorium der Jubilämsstistung der gegen das Urteil des Glogauer Landgerichts, das i()ii wegen 3er- von 16 41124 Mk verblieben i t S Deutschen Industrie hat in seiner heutigen Plenarsitzung einstimmig störung einer Feldbahn zu 6 Wochen Gesananis verurteilte wegen ter Nrnnin. betrug S unö unter allseitigem Beifall den Beschluß gefaßt, dem Geh. R^ der Urte.lsbearündung durch den Gerichtshosvorsitzenden Rev i- der Provinz betrug am ^ahresschluß 4o4 643,43 Mk. Aus cherungsrat Prof. Dr. S l a b y in Anerkennung feiner hoben INon beim Reichsgericht mgemeldet. oent ^icht stt speziell hervorzuheben, daß im Verdienste um die wissenschaftliche und praktische Förderung der *------- - -------- — Jahre 1900/01 16 Sitzungen stattfanden, in welchen 214 Funken-Telegraphie einen Betrag von 2 0 000 Mark Gegenstände, darunter 64 öffentliche erledigt wurden. Hier-Im überweisen zur Fortführung seiner mit so glänzenden Erfolgen auf erfolgte die Beratung des Voranschlags der Provinzial- durchgeführten Versuche auf diesem Gebiete. Außerdem ivurden Lasse für 1902/03, welcher mit einer Einnahme und einer "einere Beträge vmi 1000 und 500 Mk. für eine Reihe an-1 Herrn F. Fr. Werner in Lauterbach. Wir bestätigen Ihnen Ausgabe von je 855 686,24 Mk. nach dem Vorschlag des bera(JLlp äpinriA hrtM gern öffentlich, daß Sie sofort nach dem Erscheinen der Erklärung, Provinzialansschusses unverändert angenommen wurde. eSLSeijÄ lu de^B^arb^ituna ^ und KM welche die Gießener Ortsgruppe des R a t i o n a l s o z i a l e n V e r- Ein Antrag des Großh. Kreisamtes Friedberg, statt Lier) h 1 oe?eu cr “ toreK ?1 n5 Ihre Bemerkungen „zur Frage der Bodenr eform" seither bewilligten Zuschusses von ein Drittel zu ben barü6er • ift uin QnfyreAcn- s)UI ™un^cre™ ^lat^ öcrö^^entilc^te, eine aus^rlt^ Se^an^(ung Kosten der Naturalverpflegungsstativnen im Kreise Fried- der Melodik, in feinen? sehr einfachen und leichten Tonsatze roirJSÄ!en Sunf« f(?n?te,LHntHSrp?'^lnnCianb^naprSn!SLp?p^ berg nunmehr die Hälfte dieser Kosten zu ersetzen, führte es selbst Anfängern keine Schwierigkeiten machen." 9 hP Ä »n t^nal,0?(Qi;r zu längeren Verhandlungen. Der Antrag wurde speziell Aus Budapest wird gemeldet : Ein Mitarbeiter des ^Pesti I ineinun^säutzerunaeL^diL^die Öffentlichkeit nichts^ anaehen und vom Kreisrat Fey-Friedberg und dem Abgeordneten Falck Naplo", der dem polni sehen Maler Adalbert Ko ssak storch ?hre ^Behandlung teilweise knifflicher, Apolitischer Einzeldaselbst vertreten. Gegen denselben wendeten sich der I I 'ragen abseits führen vo>i den ephemeren Ausgaben der Tagespresse. Abg. Schadc-Altenburg, der vor Bewilligung des Betrages b e®ie^ O. F. Der Dichter des „Faust" hat seinen Namen stets „G 0 eth e" ziuiächst noch eine eingehende Prüfung der Sachlage for- gehött. Nun denn, meine ^tahVift b«Weinun“ ffi'S bha",m eine berte, sowie ^^ö^.Eerster Arnold-.llvfeld und Bürger- daß keiner ihrer E>öhne im Deutschen Reiche arbeiten könne, wenn un?c^ino (üomin fint s»r 9Wrt hn» meister Zmser-Schlitz. Schließlich wurde aus Antrag die Verhältnisse Preußens mü den patriotischen Bestrebungen der I Lonys ^^,^eller.^Gewiy hat der Wirt das des Landgerichtsrats Dr. Schäser, der auch von Justizrat Polen nicht in Harmonie stehen. Aus diesem Grunde halte ich es SVoHhnan^ Dr. Gutsleisch befürwortet wurde, bet georderte Betrag 'ur meme Pflicht, demnächst der Gastfreundschaft d e s J>er ifim md!? aber aefdiäWid)8flua ift m?rb roohf bewMigt, doch sLllen Erhebungen angestellt werden, ob deutschen Kaisers zu entsagen. Ich habe mit dem Kaiser bie vorhandenen Verpftegungsstationen ausreichen und "ber die ^-ache selbst gesprock)en un der entließ mich mrt den Wor-' nM ohT[<Ä6e intern Swifen als Friedberg unb Gießen zu errichten waren, welchen dann ebenfalls btc gevnc Vebeileben roeröe!" ö Hälfte der aufgeivendeten Kosten ersetzt würden. Ber der New-Yon, 29. Juni. Wie »erlaufet, beabsichtigt ein ameri- Beratung über den Voranschlag bezüglich der Einnahmenfkanisches Konsortium zum Ankauf der Villa Borghese in Wer alte &raHti£us sagt Weinhandlung, platz 10. Bei grösserer Abnahme Prompter Versand nach 8039 & 9 £ Rabatt, auswärts, W r/ .DU, > - Warnung! Weise nachgeahmt. Das Publikum wird daher ersucht, ganz besonders Die Annoncen und Circulare der Firma John Craven- Bu rl eigh werden in unlauterer darauf zu achten, dass es in den Besitz der allein echten Pomade der (Datum) 191)2 Herrn John Craven-Burleigh, Berlin S.W. 375 Leipzigerstrasse 84. Für einliegende zwei 10 Pfennigmarken senden Sie mir bitte eine Probedose Ihres Haarerzeugers. Name: _____ - - - Adresse: - ,, ----------------- ------- . . . — Giessener Anzeiger, Giessen. JOHN CRAVEN-BURLEIGH BERLIN S.W. 375 Leipzigerstr. 84. LeWiche Zopfii in ßitjjtn. Der nächste Jnupsterniin findet 3 1 Ofenschirm, 1 Polsterwand, Bügeltische und Teppiche, Hange- und Stehlampen, versch dene Koffer, 1 spanische Winkler Hasensprung, 3 Flasche Johannesberger, 3 Fl. I. A.r Schneider. Uebnng der 1. ri 2. Rotte Gießen, am 27. Juni 1902. , 4732 Der Branddirektor: Traber. Empfehle als preiswerte rJ'isc3iweime Rein. 4765 rtie silberne Messer, bafteruhr mit zwei Leuchtern, 6 silberne Leucht^ 1 Kronleuchter und verschiedene Lustres, 1 Schnbpult in Mahagoni, Christoste-Gegenstände, 1 % Gabeln und Löffel, 1 A , Nachttische, Sophas Tische und Stühle, Vollhardsberger, Weingestelle, nige Fässer, eine große Partie Herrenkleider und He^cnwäsche, ein großer Posten Weißzeug und Bettw sche, 6 Bettüberdecken, 14 Blatt lose Gardinen, Teppsie und Kolter, Haus- Wand, 2 Böcke mit Querstan: zum Teppichklopfen, Champagner in i/i und J/a Fischen, 1 Kiste Wein, Vasen, Gartenmöbcl, eekasten mit Dosen, sing- und Emaille- llömer- und Cham- gläser, 1 irischer Ofen, Mittwoch deu 9. Juli, nachrnit Gießen, den 28. Juni 1902. und Küchengeräte u. s. w. .4760 gs von 5—6 Uhr statt. 4772 .Großherzogliche Bürgern isterei Gießen. Mecum 2 Sessel, Betten und Betttei und Schränke, 1 Vertikow Heugras- Versteigemmg. Mittwoch den 2. Juli L I., vormittags 8 Uhr, wird das der Gemeinde Allendorf a. d. Lda. zustehende Heugras versteigert. Die Dörnbachswiese wird bei der Versteigerung nicht vorgezeigt. Zusammenkunft bei der Ziegelhütte. Allendorf a. d. Lumda., den 28. Juni 1902. Großherzogl. Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lda. Wochen. Gießen, 28. Juni 1902. Das Stadtbauamt. Schmandt. 4775 Thermometer, 1 Säulcntischcher 2 Gasherde, 1 japanischer 5 1 Fliegenschrank, Zinn-, M geschirr, 1 Partie Wein-, pagnerkelche, Wein- und Bi< Verdingung. Die zur Herstellung des äußeren Verputzes und Umdeckung des Daches der Realschule erforderlichen Weißbinder-, Spengler- und Dachdeckerarbeiten sollen Mittwoch den 9. Juli d. I., vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden. Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Dienststunden auf unserem Bureau, Zimmer Rr. 2, Schreibstube, zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind bis zum genannten Termin bei uns einzureichen. — Zuschlagsfrfft UklMtW. Ju der Nähe von Gießen ist eine zirka 3000 Morgen große (Wald- und Feld-) Jagd mit prachtvolleuWiesenthälcrn Angrenzer fast nur Fiskus, Bahnstation von 4 Seiten des Reviers, wegen Kraukheit des jetzigen Pächters aus der Hand zu vergeben. Gest. Off. sub P. 4648 an die Exped. d. Bl. erbeten. Mtttwoch den 2. Juli, nachuftags von 2—3 Uhr, der letzte Impftermin Bilder und Spiegel, versä:dene Portieren und Vorhänge mit Chales und Zubel r, Wanduhren, Teppiche und Läufer, 1 Etagere, 1 Pa e Bücher, 1 Vorratsschrank, 3 Fahnen, 1 Noten- uni 1 Lesepult, 2 Majolika- Jardinieren, Wand- und Eck:etter, Barometer und Pflichlfeumvehr. Douuerstag den 3. Juü d. I., abends 8V2 Uhr, im Turmhause amBrand: Motiliar-Verstigeriig. Mittwoch deu 2. Juli, uacktittags 2 Uhr, werden ous Nachlaß des Herrn $eo; Heß, Rentner, in ^Gießen in dessen Wohnung, Goetsftraße 27, I1L, nachverzeichnete Mobilien rc. gegen Balihlung versteigert: 1 Kasten Tafelsilber, sowie Diverse Silber- und Firma John Craven-Burleigh gelangt. UnwerMsfest. Einenr verehrllchen Publikum zur gefl. Kenntnisnahme, daß der untere, zunächst meinem Hause gelegene Teil des Waldes außerhalb des reservierten Festplatzes liegt, und mui Eintrittsgeld befreit bleibt. Zu recht zahlreichem Besuche lade ich ergebcnst ein. § Heinrich Leib Wwe. Weissweine: pr. Fl. Rotweine: ItaL rotwein Oberiitelheimer Bordetix-Weine von 1L0 -nn empfiehlt 4685 Marcfl. Ingelqi Unter ständiger Kontrolle von F. E. Bilz, Sanatorium ersten Ranges in Radeberll b. Dresden. Laubenheimer . . Graacher . . , Oppenheimer . . Zeltinger . . . Niersteiner . . . Dürkh. Feuerberg Rüdesheimer . . Italia imer . pr. Fl. 60 Pfg. Von ersten Autoritäten f. Nerven--, Magen-, Rheumatismus-, Lungenleidende u. s. w. als gesundes und bekömmliches Getränk empfohlen. üeifai'ben aller Art, streichfertig, in bester Beschaffenheit zu den billigsten Preisen. Eine vorzüglich trocknende und sehr haltbarelaber mißfarbige) Oelfarbc zum Grundieren oder Außenanstrich außergewöhnlich billig so lange der Vorrat reicht Adler-Drogerie Seltersweg 39 Otto Schaaf. . 90 . 90 . 120 . 60 Pfg. . 70 , . 76 » . 90 „ . 90 „ . 100 „ . 120 » Js E,effante, Ff N ^en'W«whaaf W —,, ist ein vorzügliches, alkoholfreies Erfrischungsgetränk, tTrltll Jltmena welches beim Genuß wie Limonade: 1 Teil Limelta mit 9 Teilen <3V 9 Cr w Brunnenwasser, Selters oder Weißbier vermischt wird. , , ist ein unentbehrliches Getränk für jeden Haushalt, Rcstau- dJtn Jltmeita rants, Gartenwirtschaften, Tanzlokale, in Gesellschaften, () O“* ** bet Festlichkeiten und sonstigen Gelegenheiten. —- hat sich in Dielen Gegenden durch den angenehmen Geschmack z-SlttlCttd schnell eingeführt mid ist nächst Bier das größte Umsatz- ® getränt geworden. 4204 2 Teile Limetta mit 8 Teilen siedendem Wasser und 3 St. Zucker vermischt, gießt ein vorzügliches Wintergetränk u. wirkendes Linderungsmittel bei Erkältungen etc. Jedes Etikett trägt das Bildnis mit Namenszug von F. E. Bilz, Radebeul. Generalvertretung für Gießen, Wetzlar, Butzbach, Grüuberg: Conrad Roth II., Wen, Zizelszch 9. Zu haben in durch Niabate griirnnzeichnkten UerbanfsSellen. D°s beste, billigste m-d wohlschmeckendste Cafelgetränk $ ilf Limetta" (G^etzlich geschützt.) Ich war kah dem anerkannt solidesten Haarwasser der Gegenwart. Ueberall zu haben. FL M. a.— und 3.50 Statt mitPomade/Jel u. schädlichen Tinkturen pflege man sein Haar nur mit a Hatten 1 3d? bezeuge Ihnen gern, das Ihr Labrikatz ß® W WL „€s hat geschnappt" bei meinen Kunden große KT Anerkennung findet, da bie mirffamfeitWoicfcs V« M g BJF Rattenmittels eine sehr gute ist. €in nicht genannt @ U M sein wollender Kunde, der in meiner Filiale ein V Igy H xA packet ä Mk. X— kaufte, hat damit ca. 25 Ratten aetötct/tfnb. Vreunig, Drogerie zum roten Kreuz, . ,€s hat gefdjnappt" ist nur für Haacticre tödlich, sonst ganz unschädlich. «Ein versuch und man ch überzeugt! Ueberall ä 60 pfg. und X Mk. zu haben. Vie Wirkung ch wunderbar. M tßatsäcfilicß öas cBeste. ZS 3n der Tbat ist Ori dar sicherste, wirksamste, zuverlässigste Insekten-Zötnngsmittel speziell für fliegen, ^löhe Lause, Kakerlaken, Schwaben rc. Aus den zahlreichen Anerkennungsschreiben: ,Ori ist famos." — „Ihr Ori wirft kolossal." — .habe großartige Erfolge erzielt." — „Half besser wie»andere Sarden." — „verwende blos nur noch Ori." Iede Origmalflasche tm Garantickorton luftdicht und doppelt verpackt. Niemals lose zum Nachfüllen. Also Vorsicht beim Einkauf. 9 preis ?ro Flasche 50, 60, 100 Pfg. überall zu haben. Man lasse sich auch nichts anderes als Ersatz oder ebenso gut aufreden. Der Oribläser ^Rapid" für kräftigste und bequemste Ausnutzung des Ori 60 pfg. Hrl ist erhältlich in Gießen in der Löweir-Arogerle von W. Kikbiuger, Adolf Meter, Drogerie. Möbel 9t 9t Skltkll Polsterwaren finden Sie in größter Auswahl zu den billigsten Preisen bei 4302 August Ossmann 89 Settersweg 89. 5 Eiserne 2532 dmbliaff« von 75 bis 100 Liter Inhalt werden angefertigt bei Karl Germer in Heuchelheim bei Gießen. 50 Karren stets auf Kager. I Wie ich meinen Haarwuchs wieder erlangte! Vor noch wenigen Jahren war mein Schädel ganz kahl. Mein Vater und Grossvater waren kahlköpfig. Meiner Mutter Haar war von Natur sehr dünn. Ich hatte mich mit dem Gedanken ausgesöhnt, kahlköpfig zu bleiben, bis ich eines Tages, gelegentlich eines Abstechers durch die Schweiz, mit einem älteren studirten Herrn bekannt wurde, welcher mich im Laufe der Unterhaltung kurzweg fragte ob ich nicht einen üppigen Haarwuchs zu besitzen wünsche. Natürlicherweise äusserst gespannt, erwiderte ich bejahend. Hierauf erzählte er mir, dass er sein Leben lang Chemie studirt und sich besonders mit der Physiologie des Haares beschäftigt habe. Zur Bekräftigung seiner Worte notirte er mir eine Formel und empfahl mir dringend, sie zusammenzustellen. Ich verfehlte nicht, sobald ich Genf erreichte, dies zu tbun, und gebrauchte das Präparat eine kurze Zeit. Nach drei Wochen begann mein Haar sich zu erneuern und nach vierzig Tagen war mein Schädel vollständig bedeckt. Einen Theil der Pomade liess ich zwei Freunden zukommen: der einen, einer Dame, war das Haar vollständig ausgefallen- Die Stärkung des Haarbodens war in beiden Fällen verblüffend. Seitdem verkaufe ich, nachdem ich hierzu von dem Gelehrten, welcher diese Entdeckung machte, Erlaubniss erhalten habe, das Cosmeticum. Ich bin in der Lage, Hunderte von gleich erfolgreichen Beispielen einer starken Wirkung auf beide Geschlechter anzuführen. Es ist kein Geheimmittel. Ich habe kein glänzendes Etikett für dasselbe. Neben der ausserordentlichen Nähr kraft für den Haarboden bestehen dessen Vorzüge in der Anregung des Wachsthums des Haares und in dessen Erhaltung. Ich garantire, dass es keine der Haut oder dem Haare schädlichen Bestand» theile enthält Um Ihnen Gelegenheit zu geben, den reellen Werth meines Mittels zu erkennen, bitte ich Sie, sich in mein Bureau zu bemühen, um eine Probedose kostenlos in Empfang zu nehmen. Wenn Sie aber vorziehen, dieselbe durch die Post zu erhalten, so senden Sie bitte 20 Pfg. in Briefmarken für Porto u. s. w. ein, unter Angabe Ihrer Adresse und Nennung dieser Zeitung. Dann, wenn Sie finden, dass das Haar zu wachsen beginnt, werde ich Ihnen gern gegen geringen Preis ein weiteres Quantum verkaufen. Die Erledigung aller Aufträge erfolgt discret und prompt. fam Kognak | so lange Vorrat, zu ■ bedeutend ermäßigte» W Preisen bei M19 B Carl Retter | Schulstraße Ecke der Sonnerrstr. D (weschättg-Uebergabe Hierdurch beehre ich mich ergebenat mitzuteilen, dass ich mein seit 32 Jahren betriebenes Kolonialwaren- und Delikatessengeschäft meinem langjährigen Mitarbeiter e---------- Herrn Heinrich Erle übergeben habe. Indem ich für das mir stets geschenkte Vertrauen und Wohlwollen bestens danke, bitte ich, dasselbe auch auf meiner Nachfolger übertragen zu wollen. Hochachtungsvoll Höflichst bezugnehmend auf Obiges bitte ich, das Es wird mein eifrigstes Bestreben sein, durch Verabreichun bei Bedarf bestens empfohlen halte, zeichne Etlkhof. meinem Vorgänger in so reichem Masse geschenkte Vertrauen und Wohl wollt auf mich übertragen zu wollen, g von Waren nur bester Qualität zu mässigen Preisen den guten Ruf der Eina zu bewahren. Indem ich mich Hochachtungsvoll 4787 Giessen, den 1. Juli 1902. ES eine. Erle WA O.R. F» . 6ebr . 7n oo Q* unnM .^IioubenT ÜLuasheixöfen fijifflpVerrereran fast allen Plätzen. .fi.HoubßnSohn£arl ÄACH£N. Prospekte gratis Südanlnge 5, yf K' 2. -F*. _ZL. Kalkioi Nachfolger. Grosser Inventur-Ausverkauf. !Zum Fest der 1000. Immatrikulation wurde mir der Alleinverauf von Carl Bourgeois 4783 4351 Fahrräder n. Lnxus-Nähmaschlnea sind erstklassige deutsche ßt > Fabrikate. y df" Dieyahrzeua-u.Häh- K JT_ Haichieen.lndmtrie L. Antweiler, Köln a. Rh. Bl liefert solche m. 1 jährig. > Garantie direot zu En- Way gros-Prelsen. Katalog grat. Wiederverk. gas. Rex Nr. 1 Tourenrad M. 87,50 Luin» Nr. 51 Ntthn>a»cli. M.3Q Infolge Todesfalls des Mitinhabers, Herrn H. Köder, unterstellen wir unser sehr grosses Lager bestehend in nur anerkannt guten Qualitäten einem Lampions überfragen und sind solche ä 25 Pfg. auf Sem Festplatz zu haben. w* Ausverkauf -c zu enorm billigen Preisen. Tuchgeschäft. Louis Treff & Co j Gothaer Lebeisversicherungsbank. | Versicherungsbestand am . Juni 1902 815'/, Millionen Mark. \ Bankfonds „ „ „ 271 „ „ Dividende im Jahre 192: 30 bis 135 °/0 der Jahres-Normal- Prämie — je nch dem Alter der Versicherung. Iertreter: Heinrich Hochreuther. u. Parfumeriegeschäft II Gebrauch. besindet sich von heute an 4690 Hierdurch erlaube ich mir, die ergebene Mitteilung zu machen, dass ich mit dem heutigen Tage am hiesigen Platze und zwar im elterlichen Hause Kin-, Wem- «ab WOrWche FiaschenabfiiHschläuche Verdichtungen jed. Art, Treibriemen sowie alle technischen Artikel für maschinelle Betriebe. 2789 Telephon 249. Wallthorstr. 24. Meine Eiswagen fahren vom 1. Mai ab wieder regelmäßig. Bestellungen werden im Heft. Hof, sowie in dem Laden Frankfurterstraße 9 entgegengenommen. Hochachtungsvoll 3235 Telephon 83. Emil SchmaBL Real rnih Haiidklssliiillk (Privatschule n.it Pensionat) in Marktbreit a. Main. Die Reifezeugnisse berechtigen zum etujährig-freiwilliaen Dienste. — Ausnahmk-Alter 10—16 Jahre. J595 Prospekte durch J. Damm, Rektor 6. Seltersweg 6. _____________A° Welza Franz Neumeier SM Sonnenstraße 20 Schuhlager Sonnenftraße 22 Apkjialität in @rigiufll=Goodyear=löfltortikflii. Herren-Chevreaux-Schnür-, Knopf- u. Zugstiefel v. JL 11.— an Herreu-Boxtalf-Schnür- und Zugstiefei „ .. 11.— „ Herren-Boxkalf-Schnatteufticfcl „ „ 18.— Hochseine Herren-Zug-, Schnür- und Schnallen-Stiefel, in amerikanischer Ausführung, System Handarbeit, Mk. 15.—. Holterhoff Sühne —— '■ 4719 OieSSeBlj Seitersweg 20. Extra-Preise I Extra-Preise! Damen - Blusen. Costum - Rücke. Kattun-Blusen, waschecht, . . . Hemd-Blusen Satin-Blusen, schwarz und farbig, . . von Mk. 0.85 bis 2.50. - Mk. 0.85,1.20, 1.55. . . 4.-, 4.85, 6.50. Costum-Röcke, Loden, do. Alpacca, do. Cheviot, mit Blenden, do. Cheviot, rein Wolle, mit Volant, do. Cheviot, rein Wolle, mit Volant und 4 mal Bladen zu Mk. 4.50 „ „ <- „ „ 5.50 » » 7.50. .. » 8 50. Neuen-Bäue Nr. 17 Telephon Nr. 346. Hochachtungsvoll Ludwig Steinhäuser ein Kolonialwaren-velilatessenaeschäst errichtet habe. ’ ’ • , Gestutzt auf langjährige Thätigkeit ausschliesslich in diesen Branchen werde ich stets bemüht sein, mir durch Verabfolgung nur bester OimlbäMn zu massigen Preisen das Vertrauen meiner werten Kundschaft zu erwerben. 88 Bter Qualitäten , . IrLd®m lch hoflichst bitte, meinem Unternehmen gütige Unterstützung zu teil werden zu lassen, sichere ich im Voraus gewissenhafte und zuvor kommende Bedienung zil ° aiLe unu zuvor*