iHetlaoeit: Biefeener ^am'Iienblätter beimat i mV»> d- Di eScbolle Klarheit in Frankreich Nlen. an kommandierendes Admirals von der Nach wievorzur Zusammenarbeit mitFrankreichbereit senden Zeichen is 15 Uhr ßen. s. 2. Wei*e rucker«! Die Besetzung von Toulon. Demobilisierung unzuverlässiger französischer Verbände. Oer Wehrmachtbericht. DNB. Aus dem Führerhauptquartier. 27. 3Xav. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Im Kalmückengebiet wurde die Nasse einer Sowjet-Kavallerledivision durch deutsche und rumänische Truppen vernichtet bzw. zersprengte Verschiedene Batterien wurden dabei zerstört, mehrere hundert Gefangene und zahlreiche Beute eingebracht. Alle Panzer- und Jnfanterieavgriffe des Feindes im Wolga —Dongebiel scheiterten auch ge- fteru wieder an dem hervorragenden Kampfgeist der Truppe. 55 Sowjetpanzer wurden vernichtet. Angriffe von Sturzkampfflugzeugen trafen den Feind mit vernichtender Wirkung. Truppen des Heeres zum Anlaß nahmen, nen jüdischen Rasse. - • ~ • r ? | Es ist nur bekannt, daß Sie selbst, Herr Mar- car, io Würdigung seiner erfolgreichen Führung und der tapferen Haltung feiner ihm unterstellten Truppen das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. mdelklci® ie nehmen e Seesand n gegen nten die ien. Ob- erzeugen n Stand spiel als geben. Deutschs Truppen vernichteten auf der Newa bei Abwehr eines feindlichen lleberfehver- fuches 2 2 Boote. Za der C y r e v a l k a wurden starke feindliche Aufklärungskräfte abgewlefen. Auch in Tuüefien kam es zu erfolgreichen Kämpfen, bei denen der Feind eine größere Anzahl Panzerkampswagen verlor. Deutsche und italienische Luftwaffenverbände bekämpften feindliche Stellungen, Marschkolonnen und rückwärtige Verbindungen. Deutsche Jäger schossen im wittelmeer- g e M e f bei zwei eigenen Verlusten fünf britische Jagdflugzeuge ab. Außerdem verlor die britische Luftwaffe im See- gebiet um England und an der Küste der besetzten we st gebiete sechs Flugzeuge. wie durch Sondermeldung bekannlgegeben, versenkten deutsche Unterseeboote in den Operationsgebieten vom Eismeer bis zum Eingang des Indischen Ozeans in zähen Kämpfen gegen Ge- leitzüge und Linzelfahrer 19 Schiffe mit 123 000 BRT. Nit diesen Erfolgen wurde besonders der feindliche Nachschubverkehr uach den nördlichen Sowjethäfen und nach dem mittleren Osten empfindlich getroffen. Der Führer verlieh dem Kommandeur der 6. rumänischen Infanteriedivision, Generalleutnant L a s- Polltü uui w rbnÄt; UMsch-tv. tauge 8.6, Haus SeL jjn dar voraus« Gezwungen durch Verrat französischer Admirale, Gnerale und Politiker, hat der Führer Befehl ge- Bezugspreis: Monatütd^...rttM.1.80 Zustellgebühr, .. „ -.26 uch be- Nichterscheinen >on einzelnen Nummern ntolae bbberer Gewalt Whafit t«n a» Erweiterte Vollmachten für Laval. Vichy, 27. Nov. (Europapreß.) Die dem Regierungschef Laval am 17. November von Marschall PStain erteilten Vollmachten wurden durch eine Verordnung des Marschalls erheblich erweitert. otilt»«' rüg__„ TM t Gieße» vember Uhr R IbmieW B de- _ Ferner gibt das Oberkommando der Wehrmacht bekannt: Nach dem Ueberfall britisch-amerikanischer Streitkräfte auf das französische Kolonialgebiet rückten deutsche und italienische Truppen in das bis dahin unbesetzte Frankreich ein, um dieses gemeinsam mit der französischer Wehrmacht gegen weitere Reber- griffe der britisch-amerikanischen Angreifer zu schützen. Nach ehrenwortlicher Verpflichtung französischer Truppen- und Flottenbefehlshaber» sich mit ihren Verbänden in den Rahmen der Gesamlverteidigung einzugliedern,' wurde nach dem Willen des Führers die französische Wehrmacht nicht nur unangetastet gelassen, sondern zum Teil verstärkt und ausgerüstet sowie der besonders wichtige Festungsabschnitt Toulon mit der französischen /Mittelmeerslotte selbständiger französischer Verteidigung überlassen. Ja der Zwischenzeit habeu sich die Ehreuwortbrüche und Fluchtversuche hoher französischer Offiziere gehäuft. Ebenso wurde erkennbar, daß eine systematische Verhel-ung der zur Zusammenarbeit bereiten französischen Wehrmacht durch augelsächsische Einflüsse immer weiter um sich griff und in den letzten Tagen auch bei der Flotte In ToA l o n Eingang fand. In der Erkenntnis, daß diese politische Spaltung der französischen Wehrmacht in zunehmendem Maße die Sicherheit der deutschen und italienischen Be- sahnngstruppen gesährdete und die Autorität der französischen Staatsführung untergrub, gaben Führer und Duce in der vergangenen Nacht den Befehl, die Festung Toulon zu besehen, die f r a n z ö s i s ch e M i t t e l m e e r f l o t t e an der geplanten Ausfahrt zu verhindern unddieunficherenkonlingentederfran. zösifchen Wehrmacht zu demobill- fier en. Deutsche und italienische Truppen haben diesem Befehl blitzartig Folge geleistet, den an einzelnen Stellen aufflammenden wl- , verstand durch angelsächsische Einwirkung oer- . Hehler Elemente im Keime erstickt und in wenigen . Stunden die gestellten Aufgaben durchgeführt. Stadt und Hafen Toulon find seit den i frühen Morgen stunden f e ff in der Hand ' unserer Truppen. Ein Teil der französi- i schen Flotte hat sich trotz des Gegenbefehls • der französischen Regierung ve r s e n k t. Die Demobilisation der zersetzten französi- ■ scheu Verbände ist im Gange und wird in - Kürze durchgeführt fein. für die MittaaSnummer biS 81/, Ubr heeBornutiaa» Anzeigen-^reiie für die tNiliimeter-Btile von 22 Millimeter Bre-te: 7Stvt. für Aanuhenatt- zeigen und vrwmr Gelegendeitsan,eigen 14Nvt. i. Werbeanzeige« und aeifbnftlidie Gelegenbettöanzemen Plavvor'chrifi t vorherige Berembaruna) 26-/o Mev« ‘.M tl Freute’ tterau Ni, Jen dir le- Nil orrunbe gewon. 1 Damit 192. Jahrgang Nr. 28t ! $bmct)e .... --- - mie weit sie noch Autorttät hatte. Wir hoffen im versenkten auf der Wolga bei Stalin- Znteresse Frankreichs, daß jemand da ist, her für g | Frankreich sprechen kann. Aber — und das allein | Ausfahren zu verhindern und jeden Widerstand mit äi&erfter Gewalt zu brechen und die französischen,— ütimeeteile, Li- entgegen den Befehlen ihrer eignen R°° evelt und Churchills diesen Krieg benutzen Kgierung die Waffen des Verrates gegen uns an- w°lli°. um nicht nur Deutschland unÄ barrtit gang wtnben wallten, mit Gewalt zu demobilisieren. In Europa ,andern auch Frankreich zu verderben D.e eirem ausführlichen Schreiben hat der Führer Liefe Ensiche.dung ,ft ge allen, der Weg '»klar Frank- Mnorbnunaen und ihre Gründe Marschall Petain «ich muh wieder lernen, was eme Regierung ist. Eine Regierung muß für ihr Land sprechen können. Das ist ihre Autorität. Sie zu stärken, muß heute zum Heile Frankreichs jedes wahrhaft patriotischen Franzosen erste wohlverstandene Pflicht sein. ■jthlj jn © Samstag, 28. /Sonntag, 2Y. November 1Y§2 ÄHBV W v Annahme von ntuemcü Gietzener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhessen ,*1Yte8ea?$dnl|M6e 7-9 erden, Toulon, den Kriegshafen an Südfrankreichs Folgerungen gezogen bat. tote rtcyien pcy nt^r " Bfte, zu besetzen, ber irn Vertrauen auf das Ehren- 9'9™ das arbeitsame und fnedl.ebende französisch- ' trort de- dort kammandierendes Admirals van der Volk, nicht gegen ehrenhafte Offiziere, der Führer " Useßung frei geblieben war, die noch im Hafen von Toulon liegenden französischen Kriegsschiffe am tab zwei Motorschiffe. — - v . Auch an der mittleren Ostfront setzte der UrLi ettscheibet — wir können nicht auf den Sand wohl- »einb rcine Angriffe mit starken Kräften fort. Sie lenei eallenber Hoffnungen bauen, sondern muffen uns Nach erbitterten Kämpfen unter schweren *1- 1 ’SS w»,3«m. . 'Ai Spiel 2>a5 ist ein Einfatz, ber ein träges Wwar- kampsw° ge " wurden abgeschasien, davon 34 J1PMD t(!1 mxe Intrigen verlaufen könnten, völlig allein durch eine Panzerdivision. Kamps- und Sturz» >7 Aisschließt. Darum haben deutsche und Ualienische kampfflugzeuge bekämpften Panzeranfammlungen, MW- |ii Truppen blitzartig dem Befehl Folge geleistet, in Marschkolonnen und Truppenunterkünfte mit guter btr Nacht vorn 26. auf den 27.November zersetzte Dj^una. ftanzösische Armeeverbände zu demobilisieren, die ÄSI Atung Toulon zu besetzen, die französische Mtttel-' hiedenafr j| lßer|Iotte Qn ^ßr galanten Ausfahrt zu verhtndern. Es war Zeit: der deutsche Wehrmachtbericht hebt hrrvor, daß an einzelnen Stellen Widerstand von Dementen aufgefiammt ist, die durch angelsächsische Einwirkung verhetzt waren. Dieser Widerstand war I ehe Episode. In wenigen Stunden war alles vor-I qUI/i vt über. Die Angelsachsen haben keine Hoffnung mehr,| sch in Frankreich auf irgendeinen Tett der bewaff-1 ÖH ^14)1,(1/011 JvCiaill* ntten Macht zu stützen, auch nicht an den Kriegs- Berlin, 27.Nov. (DNB.) Der Führer hat schiffen der französischen Mittelmeerflotte erneute« Qn 6en ^anzösischen Staatschef Marschall P6tain sondere Freude zu haben, die auslaufen wollten: folgendes Schreiben gerichtet: nicht um Frankreichs Grenzen und Küsten zu ver- Berlin den 26.11. teihigen, sondern um mit Amerikanern und Eng- liindem gemeinsame Sache zu machen. Herr Marschall. , In Toulon ist das schvn einmal geschehen. In Als ich mich am 11. November 1942 im (Sinner» btn Tagen her französischen Revolution erhob sich nehmen mit den Verbündeten Deutschlands ent- loulon gegen den Konvent, hie Pariser Zentral- schließen mußte, zur Sicherung ber Verteidigung Kftgierung der französischen Republik, und lieferte des Reiches gegenüber hem uns ernst von Frank- ffdi im Juli 1793 einem englischen Geschwader aus, reich und England aufgezwungenen Kriege h i e bts die französische Mittelmeerflotte tetts zerstörte, französische S üb lüfte zu besetzen, ge- teils mit sich wea'ührte. Toulon wurde daraufhin schah es zugleich in der Hoffnung, damit eine K l a - I «ächtet am 29. August 1793 von einer republitani- rung ber inneren Verhältnisse I h r es lchen Armee unter dem General Napoleon Bona- La nb es herbeizu führen, die nicht nur im beut- parte erobert und einem strengen Strafgericht un- schen, italienischen, sondern ebenso im französischen tkrworfen, 3000 Einwohner wurden hingerichtet, Interesse liegt. Frankreichs erste Mittelmeerfestung sank zur unbe- Ich darf rückblickend noch einmal seststellen, baß btutenben Kleinstadt herab. es im September 1939 nicht Deutschland war Wir ahmen dieses Beispiel nicht nach. Wer den has Frankreich oder England den Krieg entart -Brief lies Führers an den Marschall Pötain liest, hat, sondern daß ich im Gegentett feit der lieber- fühlt aus jeder Zeile, aus jedem Wort, daß in ihm nähme ber Regierungsgewalt kaum eine Möglichkeit eh anberer Geist atmet Ein Geist, ber Feinbschaf- verstreichen ließ, um bas Verhältnis gerade zwi- ten unter einem höheren Gesichtspunkt sieht, der um schen Deutschland und Frankreich aus den Be- btn Preis dieser Feindschaften zum Frieden, zum lastungen des Versailler Diktats heraus m eine Flück zur Ruhe in unserem schwer geprüften Erd- wirkliche fteundschaftliche Zusammenarbeit zu oer- tei( kommen will. Europa ist eine Festung. Er bleibt wandeln. Deutschland hat habet an Frankreich ferne ehe Festung. In dieser Festung herrscht Festungs- andere Forderung gerichtet, als mir bie eine, bie ncht Diese Festung wird verteidigt: diese Festung von Deutschland angebotene HatÄ nicht zuruckzu- ist der Rückhalt für den Kampf ... außerhalb des stoßen. ._ f ^ftungsqelänbes. Die Festung, um die es geht, ist Leider rft es den gemiffenlofen angelsachsi chen nicht Toulon. Die Festung heißt Europa. Letztlich und letzten Endes auch dort m erster 2ime heben weite französische Kreise diesen Krieg und den Drahtziehern gelungen, lebe versöhnliche Geste des Waffenstillstand als ein ... Politikasterei angesehen neuen Reiches als e i n Zeich e n verbeut- 9tn der Art wie sie in der französischen Kammer schen Schwäche auszulegen, iedes Friedensan- qcbräuditid) waren. Das war ein Irrtum. Dieser gebot späterhin als den Beweis eines vworstehen- irrtum ist hinweggeblasen. Die Wirklichkeit ist ent- den Zusammenbruchs. Wahrend im Deutschen Reiche IM. Französische Admirale und Generale haben weder durch die Regierung noch von irgendeiner d; Hüllen hinweqqerissen. Die Darlan und Giraud, anderen Sette, fei es durch Reden oder durch die öffentlich die Schandtaten ber Briten nicht Presse, an Frankreich Forderungen oder gar die niedrig genug hängen konnten und insgeheim mit französische Ehre verletzende Anträge gerichtet hm Feinden nicht nur des Führers, sondern auch waren, verlangten die veranttvortlichen Hetzer in Mains im Einvernehmen waren, sie trieben ganz Paris bie Zerstückelung des Deutschen Reiches, die bewußten Verrat und, als bas französische §rolo- Versklavung des beutschen Volkes, die Beseitigung nialreich von Roosevelt und Churchill besetzt wurde, der Grundlagen unserer soZlolen Gesetzgebung, vor Men sie nicht Eiligeres zu tun, als diesen Verrat allem aber bie reftloje Wiederherstellung der un- -rch öffentlich zu bekennen. Der Umfang dieses Der- beschränkten Ausplunderun^srechte der in Deut sch- rotes lag noch nicht sichtbar, als wir bie gebrochenen land in die gebührenden edjrgnfen zuruckgewiese- SfiSM ÄÄ"JniSnt daß Sie selbst H-vr Mar. Inippen 311 rage nahe lang t ** Theodor Mommsen und die Gegenwart Zu seinem 125. Geburtstag am 30. November 1942. Was der Geschichtsschreiber Theodor Mommsen h Aus dem Reich nicht erreicht wurde. 'M r r r A. „Kraft < O Gießener Str. 15 g. Z Gießen 3624 D/ 0 0 rnidTjirumruiFin z. Z. im Felde Wetzlar ffr Das 3106V wuTjmFirMJirLfyi 06140/ 0607$/ OSRAM-IAMPEN L L Schreibmaschinen Ankauf und Reparatur Franz Vogt * Co., Glatten Goethestraße 82 - Ruf 2464 Gießen Gnauthstraße 12 Gießen Asterwe^ 16 s. Z. im Felde o v» Gießen Wemerwall 62 x. Z. ün Felde Ihre Verlobung geben bekannt Llesel Fehling-Bender Harry Förster Uffz. bei der Luftwaffe Ihr eVermählung geben bekannt Richard Bendlin Obergefreiter Anneliese Bendlin geb. Krombach Auf Einladung des Vorsitzenden des Deutschen Gemeindetages, Reuhsleiter Fiehler, trafen sich in Mün- chen Vertreter der obersten Kommunalbebörden, der kommunalen Spitzenverbände und der Hauptstädte von Albanien, Bulgarien, Deutschland, Finnland, Italien, Japan, Kroatien, Norwegen, der Slowakei, Ungarns und Spaniens zu einer Besprechung über die Neuordung des Internationalen Gemeindeverbandes und einem kommunalen Erfahrungsaustausch. Als Nachfolger des vor kurzem tödlich verunglückten Ministers Lunde wurde Minister Fugle- sang zum Chef des norwegischen Departements für Kultur und Volksausklärung ernannt. Fuglesang wurde 1909 geboren und ist- seit der Gründung von Nasjonal Sämling 1933 Mitglied. 1941 wurde er Generalsekretär der Partei und Februar 1942 Mitglied der nationalen norwegischen Regierung. Mehr Freude an der Natur durch Lermühler-Äücher! jr. on N; ner « * nicht ->«" Karl Weber Obergefreiter in einem F.B.A. Erna Weber, geb. Schneider kriegsgetraut am 28. November 1942 SOLTIT gibt Leder sah/en längere l wtetttneKeM«? Wir haben uns verlobt Gertrud Hochstätt er Helmut Bellof Leutnant in einem Panz.-Art.-Regt. 0 r Statt Karten! Ihre Verlobung geben bekannt Rosemarie Synon Kurt Michael t: ÄAtt ien Hund 1 sich den cht. Eine sie über« Sie wir- rbitterür >n,-W. ietjen uni j. Schulet Steinbach z. Z. b. d. Luftwaffe November 1942 Statt Karten! Für die anläßlich unserer Vermählung erwiesenen Aufmerksamkeiten und Glückwünsche danken wir recht herzlich Wilhelm Schlund Hartha Schlund, geh. Hüller Birklar b. Lieh, im Nov. 1942 06155/ Ihre Vermählung geben bekannt Heinrich Grofemeier Ogefr. der Luftwaffe Gretel Grofemeier geb. Kröck Kirchlengern/Wf. Heuchelheim Besser für Dich — besser für alle! Wer Glühlampen verwendet, muß wissen: Stromersparnis bedeutet Kohle-Ersparnis. Denn elektrischer Strom wird meist mit Kohle erzeugt. Trotzdem muß jeder Arbeitsplatz hell beleuchtet sein, denn Augenlicht ist kostbar. Fordern Sie darum ausdrücklich Osrom-D- lampen mit der Osram-Doppelwendei, wenn Glühlampen ersetzt werden müssen: sie sind wirtschaftlich in der Stromausnutzung. ___________ gestellt:: besorgten Wgen sie Marburger Str. 76 Neustadt 1 1. Advent 1942 das Kennzeichen erlesenen deutschen Weinbrands aus der Meinbminereir? pSchanachberg^ 3 Lingen am Mein E 29. November 1942 06173/ Gießen, Asterweg 80 Chemnitz Im November 1942 __________________________06135/ 28. November 1942 06164/ Statt Karten! IhreVermählung geben bekannt Georg Vaerst Oberleutnant der Sturmartillerie Charlotte Vaerst geb. Mattern Meiningen /Thür. Gießen BismardisU. 17 Gutenbei gstr. 4 Trauung« Sonntag. 29. November 1942 12-30 Uhr. In der Johannesklrehe . 06145 s ihn blies innM LeichtW >er ünmt; der W iiau, ,de den« W »em tiest Statt Karten! Herzlichen Dank sigen wir allen Freunden und Bekannten, die uns anläßlich unserer Verlobung mit Glückwünschen und Aufmerksamkeiten bedachten, zugleich im Namen unserer Eltern Resl Duhl, z. Z. Paria Dr. med. Alois Amberger, Asa^Arzt z. Z. im Felde Gießen Neustadt/Weinstraße A ilcenstraße 22 Wiesenstraße 11 29. November 1942 w'W* ,B5 ein- *,*& en-" L rt°L n d°- 6# Re del /Pom. Gießen x.Z. Mühlhausen Kaiserallee 69 <06147/ Kh« > d«- ?lu[! Hauptschriftleiler: Tr. Ytiedrich WUHeim Lange. Stellvertreter bei fiauptiditiitlciterö: Ernst Blumicketo. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Reuiheton: Dr. HanS Dhyriot; jur Stadt ©lefien, Provia,. Wirtickaft nnv Svort: Ernst Blumschcitr. Druck nnv Verlag: Brühlsche UniveriitätSbruderei R. Lange zM Der- erziehen. t der 9lfl' wuschen zu scheu uni eben. Dar Kleine politische Nachrichten. Der Führer hat auf Vorschlag des Reichsministers und Chefs der Reichskanzlei Dr. Lammers den Unterstaatssekretär in der Reichskanzlei Kritzinger und auf Vorschlag des Leiters der Parteikanzlei Reichsleiters Bormann den Ministerialdirektor in der Parteikanzlei Dr. K l o p f e r zu Staatssekretären ernannt. offenbar noch nicht reif war. Um einen tätigen Politiker auf diesem Feld abzugeben, dazu war Mommsen in jener kritischen Zeit von 1890 bis 1900 schon zu alt. Wir wollen die Zeitbedingthett und auch die Fehler dieses Mannsss nicht beschönigen oder leugnen. Aber wir wissen heute, daß Mommsens „Römische Geschichte" zum besten deutschen Geistes- aut gehört, und daß er es war, der nicht nur seiner Zeit die Augen öffnete für den wahren Cäsar, für das Zeitalter eines Augustus und für den vielver- kannten Sulla. Und niemals zuvor hat ein Geschichtsschreiber etwas geschrieben, das dem Bekenntnis Mommsens in seinem „Cäsar" gleichkommt: „Wie der Künstler alles malen kann, nur nicht die voll- endete Schönheit, so kann auch der Geschichtsschreiber, wo chm alle Jahrtausende einmal das Vollkommene begegnet, nur darüber — schweigen." Das gilt, wie man zugeben wird, nicty nur für den einzelnen Fall, wie auch Mommsens Wort von dem »chieasamen Stahl der genialen Natur" bis in die tiefsten Gründe der überzeitlichen Führergestalt aller Zeiten leuchtet. Daß gerade in der klugen Beschei- düng und auch in einem wohlbedachten freiwilligen Rückzug die wahre Größe eines Feldherrn und Staatsmannes liegen kann, daß in dem großen Bauplan eines von Gott Berufenen alles ineinanderklingt, das hat uns Mommsen zum erstenmal in wundervoller Klarheit nachgewiesen. Eitel Kaper. kammer tyie als liebevoller Förderer der deutschen Hausmusik habe er fich um das deutsche Kulturleben unvergeßliche Verdienste erworben. Durch Generalintendant Dr. Drewes ließ Dr. -Goebbels chm eine Plastik von Professor Klimsch als Geschenk überreichen. Ihre Verlobung geben bekannt Hedi Mattern Eberhard Hofmann Aus aller Wett. Zuchthaus für eine pflichtvergessene Mutter. Die 1912 in Bingen geborene Helene Löb hatte in unglaublicher Weise ihre Fürsorgepflichten ihren Kindern gegenüber vernachlässigt. Ihr zweiter, 1938 geborener Sohn befand sich in einem solch jämmerlichen Kräftezustand, daß er Pfingsten 1942 eine Blinodarmoperation nicht überstand. Die An« geklagte sorgte fast nie für warmes Essen, gab den Kindern nur Brot, vertauschte die Buttertarten gegen Zigaretten und hielt es für überflüssig« Mühe, die Milch beim Mllchmann zu holen. Dafür fand sie um so ausreichender Zett zu einem liederlichen Lebenswandel. Die Limburger Strafkammer verurteilte sie zu fünf Jahren Zuchthaus. Von einem Tiger angefallen. I In dem Pariser Zirkus Medrano wurde dis Filmschauspielerin Gina Manes, die zum erstenmal in Begleitung eines Dompteurs in dem Raubtierkäfig eine Vorstellung mit einer Gruppe von sechs Tigern veranstaltete, plötzlich von einem Tiger an- gefallen und furchtbar zugerichtet. Der Tiger hatte mit seinen Pranken den Kopf der Filmschauspielerin erfaßt und schleifte sein Opfer durch den Käfig. In dem Zirkus drohte eine Panik auszubrechen. Gina Manes konnte erst nach einiger Zett durch das Da- zwischentteten des Dompteurs und eines Zirkusan- aestellten aus der furchtbaren Umklammerung befreit werden, nachdem auf das Tier Schüsse abgegeben und die übrigen Tiger durch Wasserspritzen in Schach gehalten worden waren. Gina Manes wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert Kunst und Wisienschast. Ans dem Musikleben. Der Düsseldorfer Musitschriststeller Wilhelm R a u p p, der bereits mtt biographischen Arbeiten über Eugen d'Albert und Mar von Schillings her- vorgetreten ist, erhiell den Auftrag, eine Biagraphia über Paul Graener zu schreiben. — Die Uraufführung eines. Klavierkonzerts Don_ Wilhelm Oe» sterreicher, besten Variationen über ein eigenes Thema im vorigen Jahre preisgekrönt wurden, findet im Rahmen der Symphoniekonzerte des Brünner Kreissymphonieorchesters statt. Das von Nikolaus Janowski geleitete Orchester hat als Gast« dirigenten für die neue Spielzeit Leopold Reichwein, Rudolf Moralt, Hans Weisbach, Franz Äon* wttschny, Robert Heger und Hermann Abendroth verpflichtet. — Als Nachfolger von Staatskapellmeister Herbert von Karajan wurde der Leiter der Dresdener Philharmonie, Paul vyn Kempe n, zum musikalischen Oberletter der städtischen Konzerte und der Oper in Aachen berufen. — Schwäbische Komponistentage fanden zum erstenmal in Tübingen statt» In mehreren Konzerten wurden Werke schwäbischer Komponisten gespielt. Der Schwäbische Sängerbund schrieb einen Wettbewerb für Männerchorkompositionen zu Lebensfeiern des einzelnen und des Volkes aus. Verdunkelungszelt: 28. November von 17.15 bis 7.36 Uhr. 29. November von 17.14 bis 7.38 Uhr. Wenn heute Mommsens granttene Standbilder der großen Römer Jahr für Jahr ins Volk hinaus- ochen, wenn man am Porträt Julius Casars besonders das Einmalige und Endgülttge täglich neu und wieder erfährt, bann zeigt uns dieser Vorgang, wie sehr der große Historiker in vielem seiner Zeit voraus war. Wo höchste Sachlichkeit, umfassende Quellenkenntnis mit einer wahrhaft dichterischen Sprache zusammengehen — und das ist in seiner ropas zu .Hämischen Geschichte" der Fall —, da kann nie- Mnd von dem hohen Geistesflug dieses Großen der Kesckichtswistenschoft unberührt bleiben. Hier ist ein • . Wert ctus einem Guß. und hier beginnt in Wahr- hafllichai ß heit ein ganz neuer Abschnitt der Geschichtsschrei- nheit MI fcunq. Der Schleswiger Mommsen, geboren am traft gi-ßM November 1817, war eigentlich ja Rechtslebrer emein-tiimb Rechtshistoriker, aber die Berufung zum Histo- n, gegen-»hier zeigte sich schon in den allerersten Schriften. Vorwäsche: Hälfte des enge? rührten Schaumpons auf das stark an gefeuchtete Haar, gut durch massieren und ausspülenI — Hauptwäsche: Mit dem Rest Haar einschäumen, dann ordentlich nachspülen. So haben Sie den größten Nutzen aus dem nicht-alkalischen SCHWARZKOPF SCHAUMPON in der Nähe politischer Eintagsfliegen vom Schlage eines Eugen Richter, eines Waldeck oder anderer zu , Richt längst Vergessener aushielt. Es ist kein Zweifel, daß Theodor Mommsen hier die echte und voll- vrieLea lammen deutsche Tragik eben dieser „Achtundvier- Ö^drieö. yger" in sich verkörperte. lirrhh^ Sie liefen, mit gutem Grund, Sturm gegen die wH Trägheit und den Dünkel kleindeutscher Potentaten, eigen den längst überständigen Plunder von Vor- a urteilen und Kasten, Winkelpolitik und Kabinetts- a intrigen. Die Metternichzett und der reaktionäre ' Tvdesschlaf nach 1848, die Zeit von Olmütz und . Frankfurt hat diese ehrlich ringenden wenn auch *£ei5' Mi politisch nicht immer so geklärten. Charaktere bis Angaben ins Innerste getroffen. Seitdem blieben sie miß- ' 0er 2n' trauisch, sahen in Bismarck noch den „fünfer", als ^iMren 1 er längst schon der Staatsmann war, und gerieten unwn in?dabei in eine unglückselige Frontstellung. Mommsen r Tng'Hhat später, ebenso wie Carl Schurz, auch der Größe auf ein des Reichskanzlers Gerechtigkeit zuteil werden lassen, er ou|t'oier die mancherlei Schönheitsfehler am ersten pro- >er Tank, oisorischen Reichsbau entgingen ihm nicht. 1848 war wenig«' ein schöner Traum der lückenlosen Einheit und Frei- deutschen' ijeit gewesen. Erst die Zukunft barg in sich die ton miih ebenso restlose Verwirklichung, die seit 1871 noch Denn davon hängt es ab, ob die Soße sämig Ist, den richtigen Geschmack hat und gut aussieht. Kochen Sie des* halb genau nach Vorschrift: den Wurfe! fein zerdrücken, mit etwasWosser glattröhren, V< Liter Wasser beifügen t g, und unter Umröhren 3 Mln. kochen eil am ..ndevn sind treib, juisabenb Der» WM?Mm Sohne, Alte, Wusecker Weg 1. ■ÄT M auch unser herzlicher Glückwunsch. .> sicherste Bombenziel! Einwandfreie utelung gehört zur LuftschuhpfliHil Allen, die uns zu unserem goldenen Hochzeitstage so herzlich bedachten, unsern besten Dank Wilhelm Balser Friseurmeister, und Frau Magdalene, geb. Simon Gießen, im November 1942 . 06122/ 2 für ufenig cJbvmJ z •» T 52 5» °^ÄAM-D-LAMPE MIT DER DOPPELWt Aus einem gelegentlichen Auftrag entstand jene „Römische Geschichte", die neben den gleichlautenden Werken anderer Völker als eine Komposition von höchstem Rang steht, obwohl sie im wesenttichen in gut zwei Jahren geschrieben wurde. Fast 1500 Einzelwerke hat der unermüdliche Mann, der 86jährig 1903 in Charlottenburg starb, Öaffen, riesige Sammelwerke neben kleinen Ablungen, alle aber Zeugnisie eines nie ruhenden, klugen Geistes. Die Werke über das römische Strafrecht und Staatsrecht, über die lateinischen Inschriften (15 Bände allein) vermitteln einen Einblick in die größte Staatenbildung der Alten, der seinesgleichen nicht hat. Daß sie geschaffen wurden, während Mommsen seine Kollegs vor überfüllten Berliner Auditorien hiell und zugleich als Präsident der Akademi^, als Rektor der Universität fungierte, wollen wir nicht vergessen. Mommsen hat als Erster ohne Umschweife den Juden als das ,/Ferment der Dekomposition", als den ewigen Spaltpilz und Schmarotzer gekennzeichnet. Daß er selbst noch nicht unerbittlich weitere Schlußfolgerungen gezogen hat, lag nicht zum letzten darin begründet, daß die Zett für diese Erkenntnisse O$RAM-D-LAMPE MIT DER DOPPELWfy, o ©er Stabschef der SA. in der Sauhauptstadt. NSG. Am Samstaa trifft der Stabschef der SA., Lutze, zur Uebergabe der SA.-Gruppe Hessen in der Gauhauptstadt ein. Der Stabschef wird um 12 Uhr im Adols-Httler-Haus durch Gauleiter und Reichsstatchalter Sprenger begrüßt werden. Die Uebergabe der Gruppe wird am Sonntag um 11 Uhr im Bürgersaal des Römers erfolgen, an der das Führerkorps der Partei sowie Vertreter von Wehrmacht und Staat aus den Gaugebieten Hessen- Nassau und Kurhessen teilnehmen. Staatssekretär Backe spricht zur Erzeuaungsschlacht. Am Sonntag spricht Staatssekretär Backe in Posen über die Ziele der Erzeugungsschlacht im vierten Kriegsjahr. Die Rede, die sich an das ge- samte deutsche Landvolk wendet, wird im Anschluß an den 14-Uhr-Nachrichtendienst von allen Senderm übertragen. Damit alle Landvolkangebörigen diese für die Arbeit in den kommenden Monaten richtungweisenden Ausfüh- rungen hören, wird auf den Dörfern die Möglichkeit zum Gemeinschaftsempfang geschaffen. Ehrungen für Professor Raabe. Der Führer hat dem Präsidenten der Reichsmusikkammer, Professor Dr. Peter Raabe in Weimar, aus Anlaß der Vollendung seines 70. Lebensjahres in Anerkennung seiner Verdienste um das deutsche Musikleben die Goethe-Medaille für Kunst und Wisienschast verliehen. Reichsmmister Dr. Goebbels übermittelte ihm in einem herzlich gehaltenen Schreiben seine Glückwünsche. Als Dirigent und Musikwissenschaftler, als Präsident der Reichsmusik- Gießen, Brandplatz 1 im November 1942 ___06148/ Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen Hilde Deuker Karl Fr. Haas Statt Karten! Wir danken herzlich für die uns zu unserer Vermählung erwies. Glückwünsche und Aufmerksamkeiten Albert Steinmüller Unterarzt in einem Reserve-Lazarett Annelotte Steinmüller geb. Rannersmann Gießen, Bahnhofstraße 26 s 06117/ Eisemroth z. Z. Gießen Ludwigs platz 13 06139/ ii seiner unvergeßlichen Charakterisierung Cäsars - uimtit; 'tworhebt, daß nämlich dieser Mann „in höchstem ' ton -^a6e durch Zeit und Ort bedingt ward", n t 3 M in gleichem Umfang auch für chn selbst. $Qn ^t mit vollem Recht darauf bingewiesen, daß d: Politiker und Denker Momm,en, dieser hoch- ele fS? bkgabte Sohn der deutschen Nordmark, zeitlebens ein ■ mjlH' ,.«viger Achtundvierziger" geblieben ift Als Bis- ien? s nvrck feinen ersten gewaltigen Wasfengang mit dem ' fiirrsichen Parlament führte, da befanden sich unter dünü k®1 oppositionellen Abgeordneten ebenso Rudolf Vir- Den'^' chvw wie auch Theodor Mommsen. In der national- 1-cSn*' literalen Gruppe und später im „Freisinn" war er Eglied des Preußischen Abgeordnetenhauses und des r q । Reichstages. Auf der anderen Seite sind die Cha- lm Md rakterbilder der großen Römer — eines Sulla, s 6 n un^ Äugustus — von einer derartigen nÄ? Keschlossenheit, daß sie uns Heutige so anmuten, als seien sie erst in unseren Tagen geschrieben worden. r.le$to gic sind auch eine so eindeutige Ablehnung der Popularitätshascherei und Demagogie, daß sie die toi Aage nahegelegen, wie es ein so gewaltiger Kopf WS sorv. _ sollten, * * * * * * * * * * Ein feststehender Begriff erfolgreicher Kosmetik 'M. M N D "M; M * Folgende Sparkassenbücher der Vesirkssvarkasse Gieren fittb Aw Äl 06159 06168 3617D laden überall inGroßdeufsd'lflflrf C3 fest» Braune 3597V Gleiberg, im November 1942. Statt KartenV Danksagung. 06166 Ludwigsburg, z. Z. Gießen, den 28. November 1942. 06174 an betjr tätigend, hu Führer 06176 an bett *15 dieser Gi-ben. Anzeig kl Eiter ab 1 Verschiedenes] Kaiserstraße 15. ,3445V die Pelikan-Apotheke. 3616 D Ny. unt. 06098 tio. Metz. Anz. an ^ohnungLtauseb^ EIN HEIKLER PUNKT n n'i p 10, 10, in Gietzen oder Umgegend. 1 ;i*u Pküßtezun ll'ter, de schnung su Innung W jhann inF «ebener z jhN V0M Maler, Anstreicher sucht Beyer & Co. Dresden A 24 aeosv Arbeitsstellen im ganzen Re ich. Nach schwerem mit großer Geduld ertragenem Leiden ist heute meine liebe Frau, unsere treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante Frau Susanne Wilhelmine Schneider geb. Margraf Inhaberin des Ehrenkreuzes der Deutschen Mutter in Gold im Alter von 55 Jahren für immer von uns gegangen. in und ihr oftmals M ^schlau- örben und M bei den «nschen ui Ihein. „Wahrend i, seine Ne Erde, rolle Stenotypistinnen (auch Anfängerinnen) sowie geeignete Kräfte für die Betriebsbuchhaltung (auch Kriegsversehrte) von großindustriellem Werk gesucht. Bewerbungen mit üblichen Unterlagen und Angabe des frühesten Eintrittstermins unter F. M. 845 an ALA Anzeigen- Gesellschaft m. b. H.; Frankfurt/Main, Kaiserstr. 15 Gietzen, den 28. November 1942. . Der Vorsitzende des Verwaltungsrates der Bezirkssparkasse Gietzen. I. V.: Dr. Hill. 5 »V -ale bed ff ■’eunDe M 1° H W* Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hinscheiden unseres lieben Vaters Heinrich Kau sagen wir hiermit unseren herzlichen Dank. Besonders danken wir Herrn Dekan Sattler für die trostreichen Worte am Grabe,demTurn- verein und den Alterskameraden und allen, die ihm die letzte Ehre erwiesen haben. In stiller Trauer: Die trauernden Kinder und alle Angehörigen. Gießen-Wieseck, den 28. November 1942. _____________________ 3025D Kirchliche Anzeigen. । (QL = Gottesdienst, KG. — Kindergottesdienst, HG. = Hauptgottes- orenst, . HG.-Abendm. = E»auvt- gottesdienst mit Beichte und Abendmahl.) Gietzen. Sonntag, 29. November. 1. Advent. Stadtkirche. 10, Schmidt, Abendmahl für Maltb.- u. Mark.-Gem.; 11.15 KG., Mattb.-Gem.; 17, Becker. Fohanneskirchc. 10, Schultheis, Abendm. f. Luk.- u. Johs.-Gem.; 11.15 KG., Luk.-Gem. zrden lassen I* schweren tilen bergt : toft und in Wirken -rndig wer tbfl5 Den 1 die Spitz iahen hab ; luerftüftung Junge Iran nimmt noch Bflgelhinöen in und nutzer d. Hause an. Schriftl. Angeb. unter 06152 an den Gietz. Anz. Biete gut erhalt, warm. Mädchen- mantcl (30,-) u. Kleid (10,-) für 10-12 I. Suche gut erb.Russen- ttief.o.Stratzen- schuhe, Gr. 39. Scbr. Ang. unt. 06134 a. d.G.A. Witwer, 32 I., ev., m. 1 Kind, sucht d. Bekanntschaft m. einem frischen, gesund. Mädchen zwecks späterer Heirat Nur ernstgemeint. Abzugeben geg. gute Belohnung- aufd.Fundbüro. \W- Das < ' । I V * Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgang meines lieben Mannes, unseres guten Vaters, Großvaters, Schwagers und Onkels, des Herrn Karl Christ sagen wir auf diesem Wege unseren tiefgefühltesten Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Luise Christ, geb. Müller. Gießen, den 26. November 1942. Schöne 4-Zinnnerwohnirag mit Bad und Zubehör, gegen gleiche oder 5—6-Zimmer- Wohnung zu tauschen gesucht. Schriftl. Angeb. unter 06128 an den Gieß. Anz. , „ „ Wilhelmine Ihm, Wieieck , „ „ Friedr. Seibert, Wieseck , „ „ Karoline Werner, geb. Krerlrng, Wieseck , „ „ Kath. Balser, Wwe., Wieseck , „ „ Kath. Balser, Wieseck , „ „ Marg. Fromm, Grotzen-Buseck _____ „ Aug. Rohm, Wieseck. Die Inhaber der genannten Sparbücher werden hiermit aus» gefordert, ihre Ansprüche an diese binnen drei Monaten vom Gr- scheinen dieser Bekanntmachung an bei uns geltend zu machen, andernfalls die Kraftloserklärung erfolgen wird. l3621D abhanden gekommen: _ - Nr. 58144 laut. a. Nam. Erwin Hülgartner, Gietzen -Sovhle Weigel, Kiem-Lmden Hrch. Gärth, Allendorf/Lahn Käthi Hettler, Gietzen Lina Becker, Wieseck Earl Schäfer I Erben, Wieseck Wilh. Germer II Wwe., Klem-Lrndett Karl Müller II, Klein-Linden Anna Raü, geb. Sveier, Wreseck Theodor Keller, Wieseck Luise Brück, Wwe., Wieseck Nachrichten-Helferin der Luftwaffe. 3422V können tüchtige Mädels u. Frauen, mit guter Allgemeinbildung, vom 17. bis 5, 35. Lebensiabr werden. Nach Ausbildung Einsatz im Reichsgebiet, den besetzten Gebieten oder bei befreundet. Nationen. Vergüt.: Tarifordnung A, auherh. d. Reiches außerdem freie Unterkunft u. Verpflegung u.Barentschädigung. Einstellung v. Angehörigen der Landwirtschaft, Hausangell., Pflegerinnen nicht möglich. Bewerbungen bei allen Luftwaffen-Dienststellen, allen Arbeitsämt^ii. beim Luftgau- Kommando XII/xIII, Verwalt., Wiesbaden, Taunus-Str. 49/53. Buemoeseii u. sonst. Sviel- fachen gesucht. Schr. Ang. unt. 06178 a. d.G.A. oder TeL 3269. Gut erhaltener Nuenrooöen und Rodelschlitten. z. kaufen gesucht. Schr. Ang. unt. 06183 a. d.G.A. 1 Mran wirk § bet ?.«n Lebe Mireiwil Breite W dafür, Summen Rs biete. S den SW fi und a L-Unwerst jWet den e Stabt” fern QM 8.5 ; ei' km bnütt | “•»’S |stellengesuche| Junge Frau sucht leichte Suche ein ginöet-Mafo Schaukelpferd, oder Eisenbahn. In Tausch kann einFilmavvarat Marke „Noris" gegeben werden. Friede. Hainer, Ederstratze 14. Suche eine Trommel für einen 5jähr. Jungen. Schr. Ang. unt. 06179 a. d.G.A. TIM BATH 63 =8 der Universitätsstadt Gießen Samstag, den 28. November 15.00 bis 17.30 Uhr König Drosselbart. 18.30 bis 21.45 Uhr Die Hochzeit des Figaro. Sonntag, den 29. November 19.00 bis 21.45 Uhr Fran Luna. Wochenübersicht: Dienstag, 1. Dezember, 19 Uhr ILDienstagmieteu.HalbmieteA Ein ganzer Kerl. Mittwoch, 2. Dezember. 19 Uhr 9. Mittwochmieteu. HalbmieteB Die pfiffige Magd. Freitag, 4. Dezember, 18.30 Uhr 11. Freitagmiete u. Halbmiete B Liselott. Samstag, 5. Dezember, 15 Uhr König Drosselbart. 18.30 Uhr: Liselott. Sonntag, 6. Dezember, 15 Uhr Frau Luna. 19 Uhr: Frau Luna. ijen. Sein n seinem 5 rfität allez, ick geftani gren der £ iihen unser ad) weiterh rbeit bereits toultifei -ännerte in iiegsjahr i öligen Zus fallen War loschen R jtkle war I 001/4 an oei, 4pn apift Ein Mädel, - ‘iätiqenb, 34 ^0016 altt. shtbor mai sucht einen alt.- ....... Heute entschlief nach langem, schweren Leiden mein herzensguter, lieber Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater, mein lieber Sohn und Bruder _ Curt Koch Dr. med., Frauenarzt, Stabsarzt z. V. Inhaber des E. K. I und II, der Tapferkeitsmedaille u. des Verwundetenabzeichens 1914 In tiefer Trauer: Anneliese Koch, geb. v. Grolman Ilse Schoenhals, geb. Koch Gretel Koch Annemarie Koch Georg Koch Käthe Koch Helmut Schoenhals, Oberleutnant Anna Koch, geb. Foelling und ein Enkelkind. Gießen, den 27. November 1942. Trauerfeier Montag, den 30. November, um 13.30 Uhr, auf dem Neuen Friedhof. 06165 | Verkäufe | Eine ältere, sehr gute Vogelsbg. Fahrkuh jetzt kalbend, zu verkaufen. seisD Krumbach Nr. 45- Eine gute, hochtragende NiMFMol) anfangs Dezember kalbend, zu verkaufen, [oeisi Rödgen, Lange Orts» stratze 1. Verkaufe e. gute Milch- u. eine [seoaD Fahrkuh u. zwei d. Wahl. Wilh. Varr i., Ruvvertsburg. Ein hochträcht., schweres Rind zu verkaufen bei Conr. 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Landkreis Gießen. tebtxvbta n zweck» auen deutsch, ^ngen, irgungj» Linien I tt Hem iefweM cn jwefi iterer >irai. ifteu uit. an bet boW«“' ’tlotto. ;ehen B VelobnM ^undbmo bis einsci!- rersiehtdei sowie dfl t(abl3Uhr .jpothek «it auch durch unsere in Feindesland auf der Wacht stehenden Soldaten genießen, und die uns zu Haufe bit Ruhe zur Arbeit und zur Entspannung ermög- lijen. Sein Dank galt zum Schluß allen, die ihm Jugend verkauft wird, einer strengen und kritischen Prüfung unterzogen. Kein Stück, das nicht völlig untadelig ist, wird den Kinder in die Hand gegeben werden. K.-Bannführer Wolf, der eben ii» die Werkstatt kommt, um sich vorn Fortgang der Arbeit zu überzeugen, nennt uns ein paar Zahlen, die eine Vorstellung davon geben mögen, was allein hier bei uns in Gießen im Wettrüsten der HI. für die Spielzeugaktion geleistet wird. Die Jungen und Mädel vom Bann 116 werden allein mindestens 5 0 00 0 Stück Spielzeug abliefern — da kommen auf jeden Jungen und jedes Madel vier Stück —, und wahrscheinlich wird diese Zahl noch überschritten werden. Eine einzige Gießener Einheit hat in diesen Wochen 5000 Stück Bleisoldaten hergestellt. Das sind Zahlen, die sich hären lassen können. Mit mehr Begeisterung, Arbeitseifer und heißem Bemühen, Kindern unter dem Weihnachtsbaum Freude zu bereiten, ist sicher noch nirgends und niemals Spielzeug erdacht und gebastelt worden. • —y— alles ein bißchen fix gehen, denn es sind von feder Einheit beträchtliche Kontingente fertiger Spielen Gegenwart des Gauleiters Reichsstatthalter Sprenger und zahlreicher weiterer Ehrengäste 005 dem Kreise der Partei, des Staates und der Wehrmacht fand am gestrigen Freitagabend im Loale des Studetttenheims eine eindrucksvolle Ab.« lachen und alle Mitarbeiter zu freudiger Ar- anzuregen. Ihm selbst sei Pros. Kranz ein Spielalter noch gar nicht sehr lange entwachsen sind, ein wunderbar vielfältiges Bastelmaterial. Wie überall int ganzen Reich sind auch bei uns in Gießen, im Bereich des Bannes 116, Jungen und Mädel feit Wochen mit Feuereifer an der Arbeit. Um einen Eindruck davon zu bekommen, werfen wir einen Blick in die Werkstatt, wo die Fliegergefolgschaft 1/116 Gießen arbeitet. Die große, tadellos ausgestattete Werkstatt ist der Flieger-HI. vom RSFK. zur Verfügung gestellt worden. Mit der Oberleitung und Überwachung der gesamten Arbeit ist Sturmführer Weyrauch vom RSFK. betraut. Seit etwa vier Wochen sind hier rund fünfzig Jungen in drei Arbeitsgruppen am Werk. Die Arbeit wird an Sonntagen und in den Abendstunden zusätzlich zum normalen HJ.-Dienst geleistet. Das Material, Holz, Farbe und was sonst dazu gehört, ist gekauft worden; Werkzeug ist ausreichend und in vorzüglichem Zustande in der Werkstatt vorhanden. Das Svielzeug, das die Jungen basteln, entsteht — im Rahmen des ganzen Arbeitsplanes — nach eigenen Anregungen und Plänen; obwohl hier, der Natur der Sache nach, eine Massenfabrikation geleistet werden muß, bleibt doch dem Tätigkeitsdrang und dem handwerklichen Geschick jedes einzelnen noch genügend Raum. Eine große Menge Spielzeug ist schon fertig, anderes halbfertig, weiteres noch in Arbeit: Entchen in ganzen Geschwadern, Pferdchen, Kühe, Katzen, Hunde, Elefanten — ein stattlicher Tierpark. Es gibt aber auch jauber geschnitzte Flugzeuge, Autos und kleine Fernlastzüge — alles aus Holz und alles so hübsch und handlich, so glatt und sauber geformt und dabei vollkommen auf die kindliche Vorstellungskraft und den kindlichen Spieltrieb gerichtet, daß man seine Freude daran hat und beim Zusehen selber Lust bekommt — sowohl mitzubasteln als auch ganz heimlich und unbemerkt ein bißchen zu spielen. Die einzelnen Stücke werden in gemeinsamer Arbeit in verschiedenen' Arbeitsgängen hergestellt. Auf dem zugerichteten rohen Holz wird die Form ausgezeichnet, ausgesägt, abgefeilt und beschaffen, auf Räder gesetzt und leicht bemalt. Die geräumige Werkstatt dröhnt vom Lärm der fröhlichen und friedlichen Arbeit. Maschinen erleichtern die einzelnen Arbeitsgänge; in ein paar Minuten ist ein schweres, ungefüges Brett glatt und - sauber geschliffen, schon ist der Rohstoff für die weitere Bearbeitung bereitet. Die Jungen arbeiten einander ir die Hand, daß es ein Vergnügen ist. Da wird gehämmert, gesägt, gefeilt und gehobelt, daß die Späne fliegen. Mit ruhiger, geschickter Hand sägt einer an der Werkbank den charakteristischen Umriß eines Entchens aus dem Block. Ein anderer feilt es glatt, ein anderer zeichnet mit schnellen Strichen ein neues Modell auf das nächste Brett. Es muß Spielzeug für Soldatenkinder. Vom Wettrüsten der Hitler-Jugend. - Blick in eine Werkstatt der Flieger-HI hie nL von Professor Dr. Kranz, den er schon beim Aufbau seines Gießener Instituts und dann noch stärker bei seinem Wirken als Rektor bekundet habe. Er betonte weiter, daß sich Professor Kranz durch seine Arbeiten die volle Anerkennung seiner Fachkollegen und eine anerkannte, führende Stellung in der Ras- senbiologie erworben habe. Weiterhin rühmte er die unermüdliche Tatfreudigkeit und Energie des Scheidenden, dem nachzueifern die besondere Verpflichtung aller Angehörigen der Universität sei. Universitäts-Bürodirekwr Kinkel brachte im Namen der Beamten und Angestellten der Universitätsverwaltung sowie der Angehörigen des von Professor Dr. Kranz geleiteten Instituts deren herzlichen Dank für das allezeit bekundete Verständnis und Wohlwollen des Scheidenden für seine Mitarbeiter, zugleich auch deren Bedauern über seinen Weggang zum Ausdruck. Er schilderte Professor Kranz als das leuchtende Vorbild eines Rektors und Führers der Universität, aber auch als einen hervorragenden Betriebsführer, der sich durch feine verständnisvolle und gütige Art das uneingeschränkte Vertrauen und die Verehrung aller feiner Gefolgschaftsmitglieder erworben habe. Mit dem Dank der Gefolgschaft der Universität und des Instituts seien deren herzliche Wünsche für Professor Kranz' weiteres Leben verbunden. Der Leiter der Gießener Hochschulgesellschaft, Landrat' Dr. Lotz, stellte besonders heraus, daß unsere Universität dank dem Wirken von Professor Dr. Kranz im Kreise der deutschen Hochschulen, die als erste voll und ganz, vom Nationalsozialismus durchdrungen worden seien, mit in vorderster Linie stehe. Die Verdienste von Professor Kranz in dieser Hinsicht seien unvergänglich. Auch die Gießener Hochschulgesellschaft fei ihm dafür dankbar verbunden, und sie erkenne ebenso dankbar die gute Zusammenarbeit mit ihr an, die Professor Kranz |i allezeit zur besonderen Aufgabe gemacht habe. Auf den von Professor Kranz beschrittenen Wegen werde die Hochschulgesellschaft weiterhin fortschreiten. Der frühere langjährige Prorektor Professor Dr. Kl Ute feierte mit feinem Humor die schätzenswerten menschlichen Eigenschaften des scheidenden Rektors, insbesondere die Vielseitigkeit und Wendigkeit sowie die humorvolle Art von Professor Kranz, Eigenschaften, die das Zusammenarbeiten mit ihm stets zu einer besonderen Freude und innerlichen Bereicherung gemacht haben. Se. Magnifizenz Professor Dr. med. Kranz brachte in seiner Schlußansprache mit herzlichen Worten die starke Verbundenheit und den tiefgefühlten Dank für die zahlreichen Ehrungen und Beweise der Wertschätzung* seines Wirkens zum Ausdruck. Er bekundete dabei erneut, daß er sich immer dankbar mit unserer Universität und der Stadt Gießen verbunden fühle und auch ferner gern zur weiteren Förderung unserer Hochschule beitragen werde. Im Anschluß an die Ansprachen bereicherten einige Mitglieder des Ensembles unseres Theaters den Abend durch ausgewählte künstlerische Darbietungen, die mit wohlverdientem dankbaren Beifall aufgenommen wurden. toben für den Sieg. Sodann dankte der Gauleiter dem Rektor Prof, ir Kranz, der auch als Gauamtsleiter feit Saijren wirke, für feinen allzeit tatkräftigen Em- fri. Er betonte dabei die einheitliche Lime, die M im Leben von Prof. Kranz aus der Zelt des Jteigsfreiroilligen über den SA -Mann bis hin zum Qauamtsleiter zeige. Er dankte Prof. Kranz wei- ttchin dafür, daß er den Ruf nach Frankfurt a. M. unbenommen habe und dadurch die Möglichkeit zur Verbreiterung der Arbeitsbasis des Rassenpolitsichen Vintes biete. Dieses Amt werde immer mehr mito im in den Gau hineingestellt werden, um sich voll auswirken-, zu können. Der Gauleiter betonte scdann, daß der seitherige Rektor auch als Gou- Wtsleiter immer der Universität Gießen zur oeite fehcn und als einer" feiner wichtigsten Mitarbeiter ihe Universität Gießen betreuen werde. Hierauf erinnerte der Gauleiter an einen Aus- frtudL den er schon vor Sabren in einer Rede getan imb in dem er betont habe, niemals solle eine Gfabt seines Gaues das Gefühl hoben, daß sie c^enüber anderen Städten zurückgestellt werde. 5ebe Stadt des Gaues solle vielmehr die lieber« Tilgung haben, daß die Arbeit, die im Gau geleistet re-fre, auch für sie von Nutzen sei und daß immer stt - jede Stadt alles nur mögliche getan werde. Dos er damals mit diesem Ausspruch zugesagt tobe, das gelte immer bei der Arbeit im rhein- Aoinischen Städtekranz. Die Aufgaben sollten immer b verteilt sein, daß jede Stadt zu ihrem Recht iomme und wisse, daß auch für sie gesorgt werde. Go gesehen stehe auch Gießen mit seiner Umver- ftet durchaus auf einer Linie mit den anderen Universitäten, und es fei selbstverständlich, daß er v!s Gauleiter immer alles auch für Gießen und bitte Un'verfitat tun werbe. Es werde ihm eine v-igenehme Pflicht fein, das, was seither auf gebaut vorden sei, auch zu erhalten. Die Universität Gießen zeige erfreulicherweise fips kräftig aufwärtsstrebende Linie, die der Ar- Mr des scheidenden Rektors in besonderem Maße Webreiben sei. Prof. Kranz habe es verstanden, til; Kräfte zur Förderung der Universität nutzbar erinnerte in seiner Ansprache zunächst an das vierte Ariegsjahr des ersten Weltkrieges und an die damaligen Zustände in der Heimat, die er in eindrucksvollen Worten unserer heutigen Lage im Groß- deutschen Reich gegenüberstellte. Aus dieser Parallele war klar ersichtlich, daß unser ganzes Dolks- sl, üben, geistig und kulturell nach immer neuen L2Ö- Höhepunkten strebend und sich immer intensiver betätigend, täglich aufs neue die Volksgemeinschaft M oll« totbar macht und damit dis Frucht der national- ' Walistifchen Aufbauarbeit erkennen läßt. Er erinnerte weiter an das große Ziel des Führers, . , । tos Leben der Völker in Europa neu zu gestalten, Iirat, I mb an die Bereitschaft aller deutschen Menschen, km Führer dabei in treuer Gefolgschaft zu helfen. 8hi5 dieser Tatsache, so betonte der Gauleiter, sei kor ersichllich, um wieviele Längen der Führer mit seinem Volke den anderen sogenannten Führern und ihren Völkern voraus ist. Wie der Führer einstmals Mann um Mann und Frau um Frau in Dtutschland zur deutschen Volksgemeinschaft ge- Borben und gewonnen habe, so werbe er heute auch bei den anderen Nationen um jeden einzelnen Der Wunschzettel unserer Kinder für Weihnachten ist in diesem vierten Kriegsjahre, soweit es sich um Spielsachen handelt,^eine problematische Angelegenheit, die vielen Eltern Kopfzerbrechen verursachen wird. Das zeigt schon ein Blick in den Anzeigenteil der Tageszeitungen, wo fast täglich Spielzeug aller Art zu kaufen und auch zu tauschen gesucht wird; das lehrt ein Besuch im Spielwarenladen. Die Auswahl ist nicht reich, die Möglichkeiten sind begrenzt. Eine große, gerade bei uns in Deutschland von alters her gepflegte Industrie, die sich mit der Herstellung von Spielwaren der verschiedensten Art beschäftigte, ift heute naturgemäß in ihrer Produktion erheblich eingeschränkt, wenn nicht vollkommen umgestellt auf Dinge, die im Kriege wichtiger und notwendiger sind als Puppenstuben oder Bleisoldaten. Aber Weihnachten steht vor der Tür, und Weihnachten ist ja noch immer das Fest der Familie, das strahlende, wochenlang herbeigesehnte Fest der Kinber. Auch die Kleinen wissen ja heute schon, was Krieg ist, aber sie werden gerade zu Weihnachten, und wenn sie ihre Wünsche auf den Zettel schreiben, am wenigsten daran denken: sie wollen ihr Spielzeug unter dem Weihnachtsbaum, und sie sollen es haben — auch im Frauenarzt Or. med. Koch f. Am gestrigen Freitag ist nach langem und schwerem Leiden der bekannte Frauenarzt Dr. med. Curt Koch, Stabsarzt z. 23., in Gießen verstorben. Der Heimgegangene stammte aus Kassel, wo er am 26. Oktober 1883 geboren war. Im Jahre 1909 erwarb er seine Approbation in Gießen, wo. er sich im Jahre 1913 als Facharzt für Frauenleiden und Geburtshelfer niederließ. Seine Praxis brachte ihm bald ein außerordentlich reiches Maß von Arbeit. Im letzten Weltkrieg stellte er sein ärztliches Wissen und Können als Stabsarzt der Reserve in den Dienst unserer Soldaten, für seinen Einsatz wurde er mit dem Eisernen Kreuz beider Klassen, dem Verwundetenabzeichen und der Tap- ferkeitsmedaille ausgezeichnet. Sein fachärztliches ' Können erweiterte nach dem Kriege den Kreis feiner Praxis über unsere Stadt hinaus und machte ihn als Arzt weithin in Oberhessen und in den angrenzenden preußischen Kreisen bekannt und hoch- geschätzt. Als Frauenarzt, Ehirura und Geburts» Helfer, der feine ärztliche Kupst auch den Pattentinnen im Katholischen Schwesternhaus viele Jahrs lang zugutekommen ließ, hat sich Dr. med. Koch um leidende Frauen und hilfsbedürftige Mütter große Verdienste und allgemeine Wertschätzung erworben, die ihm über das Grab hinaus eine dankbare Erinnerung in breiten Bevölkerungsschichten in Stadt und Land sichern. Liebig-Ehrung in Gießen. Eine Justus-Liebig-Feier veranstaltete die Universität Gießen am 12. Dezember, vormittags, in der Aula. Im Rahmen dieser Feier werden der Direktor des Chemischen Instituts, Professor Dr. Weitz über „Justus Liebig und was die Welt ihm verdankt", und der Direktor des Agrikulturchemischen Jnstttuts, Professor Dr. Scharrer, über „Aufgaben und Bedeutung der modernen Agrikulturchemie" sprechen. Anschließend erfolgt die Verkündung der Stiftung eines Justus-Liebig-Preises. Der Nachmittag wird unter Leitung von Professor Dr. Behaghel eine Führung durch das Liebig- Museum, der Abend im Theater der Universitätsstadt Gießen als Festvorstellung die Aufführung des Dramas „Penthesilea" von Heinrich von Kleist Advent. Die Kinder haben einen schönen Adventskranz gebunden. Run hängt er im Wohnzimmer, und Vaters Bild auf dem Schreibtisch wurde so gestellt, daß er den Kranz auch sehen kann. Ob Vater zu Weihnachten die Reise vom Osten bis ins Reich machen kann, Urlaub bekommt und — wie im vorigen Jahre — selbstgeschnitztes Spielzeug mit» bringt Andächtig sitzen die Kinder um die Mutter herum und blicken zu dem grünen Kreis empor, der still über ihnen schwebt. Langsam dämmert der Abend, draußen vor dem Fenster steigt der Mond am Himmel herauf. Und wie es dunkler und dunkler wird, da fällt es immer mehr auf, daß dem Adventskranz etwas fehlt. Die Kerzen, die noch vom vorigen Jahre *T)er aufbewahrt wurden, haben sie mit einem Tannenzweig dem Vater ins Adoents- paket gepackt, und der Kranz ist nun ohne die Kerze, Die ihm eigentlich heute zukäme. Die Kinder agen nichts. Dann aber spricht die Mutter. „Den Kranz habt chr sehr hübsch gebunden. Und ich habe mich gefreut, daß ihr nicht um die fehlende Kerze gejammert habt. Sie fehlt uns ja wirklick). Aber ich habe etwas anderes besorgt, damit wollen wir die Kerze ersetzen." Mutter beugt sich vor und langt vom Schreibtisch ein buntes Schächtelchen. Sie hebt den Deckel ab, und nun sehen die Kinder wohl ein Dutzend braune kleine Hütchen wie spitze Gnomenmützchen. „Das sind Räucherkerzen", sagt Mutter, „und heute wollen wir eines Davon an« zünden." Sie nimmt einen Lichthalter, befestigt ihn auf dem Lranz, setzt das ziegelbraune Hütchen darauf und zündet es an. Die Kinder sehen stumm und erwartungsvoll zu. Ein feuriges Pünktchen glüht auf, ein graues Wölkchen steigt spiralig wirbelnd empor. Allmählich vermischt sich ein feiner süßer Duft mit dem Harz- geruch der Tannenzweige. „Schön riecht es", erklärt der große Junge. „Es riecht feierlich", meint dos Mädel. Und sie betrachten alle den glimmenden Funken zwischen den saftgrünen Zweigen. „Man kann sich allerlei dabei denken", sagt die Mutter. „Allerlei von der stillen Glut der Geduld, die ruhig die Sonnenwende erwartet, da die gute Zeit beginnen wird und das Licht täglich heller strahlt. Nur ein kleiner Funke, seht ihr, aber der Dust, den er löst, erfüllt das ganze Zimmer, nicht wahr? Ja, es läßt sich allerlei dabei denken Still sitzen die vier Menschen beisammen, erfüllt von ihren Gedanken, Wünschen und Glauben. Ruhig glimmt über ihnen das verborgene Licht, und stetig wirbelt der Dust empor, sich langsam durch den ganzen Raum verbreitend. Eva Schauwecker. In dieser durch den Krieg geschaffenen Notlage hat die Hitler-Jugend in einer außerordentlich begrüßenswerten, weitgespannten und zentral geleiteten Aktton mit oft bewährter Hilfsbereitschaft einqegriffen. Das Wettrüsten für dasSpiel- zeugwerk 1 9 4 2 , der Beitrag der Hiller-Jugend zum Kriegswinterhilfswerk dieses Jahres, ist in vollem Gange. Einem Aufruf des Reichsjugendführers folgend, haben sich alle Formationen der HI. und des BDM. die Aufgabe gestellt, an Heimabenden, in Werkscharen und Arbeitsgemeinschaften im friedlichen Wettstreit untereinander schönes, gediegenes, geschmacklich einwandfreies Spielzeug aller Art zu basteln, das in erster Linie den Sol- datenkindern auf den Weihnachtstisch gelegt werden soll. Darüber hinaus soll aber auch am letzten Sonntag vor Weihnachten auf öffentlichen Weih- nachtsmarkten der Hiller-Jugend selbstgefertigtes Spielzeug von Jungen und Mädeln verkauft werden. Damit wird die Spielzeugindustrie entlastet, den Kindern werden manche Wünsche erfüllt werden können, auf deren Erfüllung wir sonst schweren Herzens hätten verzichten müssen, und außerdem fließt der gesamte Erlös in die roten Sammelbüchsen des Kriegswinterhilfswerkes. Daß das Ergebnis allen Erwartungen entspreche, ist das Ziel der emsigen Arbeiten in ungezählten Einheiten der Hitler-Jugend. Daneben haben sich in vielen großen Bettieben Lehrlinge, Anlernlinge und jugendliche Praktikanten für das Spielzeugwerk zur Verfügung gestellt. Sie machen nach Arbeitsschluß freiwillig Üeberftunben, um dem Spielzeugwerk zu helfen, und die Betriebe ihrerseits helfen wiederum bereitwillig und verständnisvoll ihren jungen Leuten, indem sie-----------.. ... . ihnen das Werkzeug und die nötigen Rohmate- waren abzuliefern. Aber es wird nirgends ge- rialien für die mancherlei Basteleien zur Verfügung schludert, sondern saubere und werkgerechte Arbett stellen; Metall-, Holz- und Sto-ffrefte aller Art aus geleistet, und jedes einzelne Stück wird außerdem, den Abfällen der Fabriken sind für geschickte Hände ehe es durch die NSV. an die Soldatenkinder ver- unb phantasiebegabts junge Menschen, die selber dem teilt oder auf -em Wechnachtsmartt der Hitler- wertvoller Mitarbeiter an den großen Aufgaben der Gestattung im j3au geworden. Zwar scheide Prof. Kranz jetzt von Gießen, aber er bleibe im Sau, und die Arbeit werde tm Gau geleistet. Durch eine Mitarbeit werde die Umsetzung neuer Pläne zum Wohle Unseres Gaues unif damit auch zum Nutzen der Stadt Gießen in die Tat gelingen. Der Gauleiter schloß feine eindrucksvolle und mit starkem Beifall aufgenommene Ansprache mit herzlichen Wünschen für die weitere Aufwärtsentwicklung der Universität und der Stadt Gießen. Oie Abschiedsgrüße. Der Prorektor Professor Dr. Rauch dankte eben- älls dem Gauleiter herzlich für fein Kommen zu liejer Feier und bat ihn, sein Wohlwollen weiterhin unserer Universität zu erhalten. Dem scheidenden Rektor brachte Der Redner den herzlichen Dank der Universität für sein verdienstvolles Wirken an ihrer Spitze zum Ausdruck, wobei er besonders die politische Ausrichtung unserer Alma mater und aller ihrer Mitarbeiter im Geiste des Nationalsozialismus durch den scheidenden Rektor und dessen vorbildliches und begeisterndes Beispiel als eines natto- ncusozialistischen Kämpfers, Wissenschaftlers und Arbeiters hervorhob. Die Aera Kranz werde in der Geschichte unserer Universität immer an hervorragender Stelle verzeichnet bleiben. Nach einem herzlichen Grußwort an den anwesenden früheren Oberbürgermeister und Ehensenator unserer Universität Ritter brachte der Redner dem scheidenden Rektor die herzlichsten Wünsche für seinen weiteren Lebensweg zum Ausdruck. Bürgermeister Dr. Hill als Vertreter der Stadtverwaltung und der Gießener Bevölkerung betonte nach herzlichen Dankesworten an Professor Dr. Kranz dessen harmonisches und fruchtbares Zusammenarbeiten mit der Stadtverwaltung, aus dem sowohl für die Universität als auch für die Stadt reiche Früchte zu beider Wohl hervorgegangen feien. Die innige Verbundenheit zwischen Universität und Stadt sei durch den Rektor Professor Dr. Kranz noch mehr als früher vertieft und damit das starke Band, das beide umschlinge, weiter gefestigt worden. Bürgermeister Dr. Hill teilte sodann mit, daß Stadtverwaltung und Ratsherren beschlossen haben, als Zeichen ihres Dankes und ihrer Anerkennung dem scheidenden Rektor Professor D r. Kranz die Ehrenplack ette der Stadt Gießen zu verleihen. Unter lebhaftem Beifall überreichte der Redner dem Rektor die Verleihungsurkunde. Oberstarzt Dr. med. Strenger überbrachte Professor Dr. Kranz die Grüße der Kameraden von der Sanitätsabteilung Gießen und gedachte sodann im Auftrage des Wehrkreisarztes der vorbildlichen Mitarbeit und der großen Verdienste, die sich Professor Kranz als Führer der Studentenkompanie Gießen erworben hat und für die ihm bei dieser Gelegenheit Dank und besondere Anerkennung, verbunden mit herzlichen Wünschen für sein weiteres Leben ausgesprochen wurden. Der Dozentenführer Professor Dr.med. Haag rühmte den tatkräftigen nationalsozialistischen Einsatz iften rat an bei Abschieds-Ehrung für Professor Or. med. Kranz Verleihung her Ehrenplakelle her Stadt Gießen. IS1' t GieStD oveinb61 Uhr Ibart. Uhr fj-aro- । veinber Uhr a. ebt: [aJbmietf3 Jerl- ,r.!9Ubr a\bXD^ lasö. 18.30^ glblv'eleb ' ,-Ubl er, Ibart* elott* * 15^ a. Lofl0*, mit m schieds -Ehrung für den nach Frankfurt a. M. vom tz! berufenen, mit dem 1. Dezember 1942 aus seinem nicichk," hiesigen Amte scheidenden Rektor der Univer- h<2ij siiät Professor D r. med. H. W. Kranz flott. Zu dieser Feier hatten sich mit den Ehrengästen bii Angehörigen der Universität und viele ihrer ^ Großen-Buseck, 28.Nov. Heute begeht die älteste Frau unseres Dorfes, die Witwe Margaretha Wagner, geb. Münch, m körperlicher und geistiger Frische chren 8 9. Geburtstag. Die Hochbetagte nimmt noch regen Anteil am Weltgeschehen. Von chren acht Enkelkindern sind fünf zur Zeit im Feld. Ihren Lebensabend verbringt sie bei ihrem ^ohne, Alten-Busecker Weg 1. Dc^r Jubilarin gilt auch unser herzlicher Glückwunsch. Lichk ist das sicherste Bombenziel! Einwandfreie __ .Verdunkelung gehört zur LujtschutzpstiM rt. Anfeig i. Perm Freunde und Förderer aus der Gießener Bevölkerung so zahtteich eingefunden, daß der Saal voll besetzt war. Se. Magnifizenz der Rektor profeffor Or. med. Kranz begrüßte zunächst mit besonderer Freude den Gauleiter, dessen Besuch er als eine erneute Auszeichnung für unsere Universität und als eine Anerkennung ihrer Arbeit bezeichnete. Der Rektor gab fpjann in großen Zügen einen Ueberblick über feine Gießener Tätigkeit in den beiden letzten Jahrzehnten, bit ihn vom Volontär zum Rassenpolitiker und Ras- senhygieniker sowie zum Rektor der Universität habe tDtrben lassen. Er ließ bei dieser Rückschau die Jahre bes schweren Ringens und Kämpfens, aber auch die Ztiten der großen Erfolge im Leben unserer Gemeinschaft und in diesem Zusammenhänge in seinem eigenen Wirken vor dem geistigen Auge der Hörer lebendig werden. Dem Gauleiter dankte er besonders für das Vertrauen, das er ihm durch die Berufung an die Spitze der Universität bekundet und allezeit shalten habe, ferner für die stete und tatträftige ___Unterstützung feines Wirkens tm Dienste der Uni- !- sch oerfität. Er gedachte weiterhin des starken Schutzes, Wben unsere Universität, wie unser Volk und Land überhaupt, durch den Führer und jetzt in der Kriegs- Gr. Hs -....... -------- ; gleich- e, ®r.41 ».schivM ___ __________y__ SB® b? seinem Wirken am Aus- und Aufbau der Uni- T* oerfität allezeit eifrig mitarbeitenb und fördernd zur kÄ Stite gestanden haben, und feine herzlichen Wunsche ZA? wlren der Zukunft, dem Wachsen, Blühen und Ge- —-—i bvhen unserer Ludoviciana gewidmet, für die er auch weiterhin immer gern zur Förderung und Mit- '-ittiW bereitstehen werde. eii Sauleiter Reichsstatthalter Sprenger 8ollshlld UW9 Dei UK|l unucicn viuiivnt». *»••* J' Wl wS Mischen und stelle ihn mitten in sein Wirken lM jtipipi hinein. m BI Während Europa, das eine Festung geworden ndbiiro l|t[ seine Neugestaltung durch den Führer erfahren uqeben. werde, rolle das deutsche Leben ununterbrochen äfümM I »fiter ab und entwickele sich dauernd vorwärts JIOiDn ||nnb aufwärts. Auch das geistige und kulturelle und Wirken unserer Universttäten sei etwas »linderbares. In diesem Zusammenhang hob der Bauleiter hervor, daß die Sicherung unseres aka- J.non Soldaten zum Studium weitgehend gefördert Ad damit die Zukunft der Wissenschaft gewährleistet »erde. Das ganze deutsche Volk gebe eben auf allen Gebieten dem Führer einen wunderbaren Resonanz- M BAUER&uE WEINBRENNEREIEN LIKÖRFABRIKEN = W Ole Denlsdie Arbeilslroni NSG. „Kralldordi Freude' Kreisdienststelle Wetterau HANAU-BERLIN WMellklll Gieöener Vortragsring wieder liefet3 1659 A ► 5,- 3629 D Kugeln in mehr Wasser auflöst» 0tlif0nsauberer Atem, weifje Zähn« ratur einzusenden. 8374D zz/zc ARZNEISCHATZ c- BAYER Jetzt erst recht Indanthren NOVOPIN-FABRIK aErdal Wir gewähren Abgeltungsdarleben gemäß der Verordnung vom 31.7.42 gehören, von der Wissenschaft hoch anerkannt und von Millionen Menschen ibeitsträite M Frühjal Irtoffeln h« ich wesent In als im Hitler-Jugend flieflen (116) Reparaturen elektr. Maschinen Rh. 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Die Anmeldungen für die Lehrabschluhvrüfmy gen der Kaufmanns- und der industriellen Fach« arbeiterlehrlinge, sowie für die kammänruschen und industriellen Anlernberufe, Frühjahr 1943, werden gewürzte Futterkalkmischung ZWERG-MARKE sparsam verwenden, deshalb nie in das Tränkewasser geben,sondern stets unter das Futter mischen. cfF IKAn/DIDIElTRWA Leere Haschen sind Rohstoffe und gehören nicht in den Mülleimer. Wir bitten deshalb alle Verbraucher von NERVPINSOLVOMDCT CAMPHOPIN und den übrigen bewahrten J\Io vo pin-Präparaten.; alle leeren Flaschen ihrer Bezugsquelle zuzuleiten. Ge erleichtern uns C) dadurch die Lieferung Zur Ablösung der Hauszinsfteuer gewähren wir Abgeltungsdarlehen Frankfurter Hypothekenbank Frankfurt am Main Adolf Hiller-Anlage 8 Fernsprecher 30061 HESSISCHE LANDESBANK - GIROZENTRALE - Paulusplatz 1 DARMSTADT Tel. 7441 ch M Lal nunmehr v iiNto c Luchte. 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(Falls Zusendung im verschlossenen Umschlag ohne Aufdruck gewünscht wird, bitte ich um Einsendung von 24 Pf. in Briefmarken.) Keine Anwendung von Medikamenten oder Hypnose. Nur die Sprechangst muß durch systematischen Neuaufbau der Sprache beseitigt werden. [3896v 35jährige Praxis. L. Warnecke. Berlln-Haleniei, KurfftrsteidaiuBi 88 Oeffentliche Vorträge der Universität Professor Dr. Hermann Glöckner Aesthetik des Dramas Mittwoch, 2. Dezember, 16. Dezember, 6. Januar, 20. Januar, 3. Februar, 17. Februar, 3. März, 17. März, jeweils von 20 bis 21% Uhr im qöriaal des Kunstwissenschaftlichen Instituts, Ludwigstrafie 84. Der Eintritt ist frei. 86o»d feinstes PleffenninzzaboDulver Beutel 10 Pfennig (auch für Wiederverkäufer) mit Rabatt Parfümerie Doll Marktstraße 28 3595 a für Anfänger.......... Blumenbinderlehrlinge . . ... . . Photolaboranten und Rundfunkinftand' in der Zert vom . ä 1. brS 12. Dezember 1942 t bei der unterzeichneten Industrie- und Handels» fctmmer entgegengenommen. Die dafür vorge* schriebenen Vordrucke sind auf unterer Dienststelle, Giehen, Lonystrahe 7, erhältlich. Anmeldepflichtig zu den Prüfungen smd: 1. alle männlichen und weiblichen Lehrlmgß und Anlernlinge, die nach dem Lehr- bzw. AuZ« bildungsvertrag ihre vereinbarte Lehrzeit brs zum MEDOPHARM 11 Arzneimittel 11 sind treue Helfer Ihrer Gesundheitl -w- S,'L ,,Sfei9 b 1 LNQl «V; K .. Geschalte Msernaha Ä igibgebung zsen aus hi« -flacht'M Volksbildungsstätte Gießen der NSG. „Kraft durch Freude** Goethe-Bund / Kulturelle Vereinigung Donnerstag, den 3. Dezember 1942, abends 7.30 Uhr Neue Aula der Universität Li di tbil der vortrag von Dr. Karl Helbig 3000 km durch ilie Urwaldwildnis von Bnmeo Die Mitglieder des Goethe-Bundes (Kontroll-Abschnitt Nr. 1), der K'lturel.en Vere nigung und der Volks- b idnngsstätte Gießen haben gegen Kontroll-Abschnitt Nr. 4 freien E-ntrltt. Die Mitglieder der Gesellschaft für Erd- und Vö korkende erhalten gegen Kontroll-Abschnitt Nr. 4 Eintrittskarten zum ermäßigten Preis von RM. 0.75. Die Mitglieder der NS.-Frauenschaft und des Landsch fisbnndes Volkstum und Heimat erhalten Eintrittskarten zum ermäßigten Preis von RM. 0.75 auf Sammelbestellung, Nichtmitqlleder zum Preise von RM. 1.25 bei Challier, Neuen weg. Die Angehörigen des Veranstaltungsringes der Hj. erhalten Eintrittskarten zum Preise von RM. 0 30, Studenten und Militär zu RM. 0.40. Lesung Billinger wegen Erkrankung verschoben. [36hD Facharbeiterlehrlinge uni» induftrreÜe Anlernlinge . .......... w, 6r- Die Gebühr ist bei der Anmeldung zu entnchten. Die der Anmeldung als Unterlagen beizu» fügenden Zeugnisse sollen nicht im Original, sondern nur in Abschrift (vom Betriebsführer beglaubigt) eingereicht werden. „ , r t j L — Die Prüfungen finden voraussrchllrch in den fr Rüstu Monaten Februar — März 1943 statt. J nfrte wer Nähere Mitteilung erhalten die Prüflinge noch r- zu gegebener Zeit. [ssoeD Industrie* und Handelskammer Gieken. 6 qipp“-.: Hsie Erlra dretär Lack liuerlich/ >16 bekannt, iu’banf bi t tünjtigen Adem im ßltisch geut Ilaufeiwe .kn“, so fti 'Veits die d 9n der I Jr ganzer 1 'ilchanliefer nitm mögt y der jchl . ka «ä - || W Metal gesunder Mund. II 4er dieses M Örlixon lö'1 ^88? Mundwasserkugeln Bfur die JS dadi .interne' ■Men der |U>n werden |Jn der { HKr Linie HMHgen iü, ,|Sr 1943 4z Wlelerni £ ?ef)n 9 T bessere 30. April 1943 beenden; . , 2. alle männlichen Lehrlrnge deS Nahrgau-K 1925, deren vereinbarte Lehrzeit nach dem Lehrvertrag bis zum 31. Oktober 1943 abläuft; 3. alle Lehrlinge und Anlernlinge, die ihr- Prüfung wiederholen müssen. Bezüglich der Anlernberufe, für die PrüfuMerl durchgeführt werden, gibt unsere Dienststelle AuS« kunft. Die Prüfungsgebühr beträgt für: Kaufmannslehrlinge....... . RM. 3r- die Ausatzvrüfung der Kaufmannslehr» linge in Stenographie....... * 2r*: ffnt. Anlernling „Bürogehilfin" . ... . * 21— bzw. einschl. der Stenographreprüfung Die Schuhe halten länger ........ hon! und bleiben länger sei pJlS >ovoPtw eo muß vor ollem die Sdireibmoidiine in Ordnung sein. Achten Sie darauf daß die wichtigen Teil« (Forbbandumichaltung, Bandtransport, Walzen u*w) stet» einwandfrei arbeiten. Sie schreiben dann nodi länger mit dem farblonzentrierten und dadurch besonders ergiebigen Farbband Se*«r EDELKLASSE fömmanns