Ä O t ■ •< x 4**.. I Ni Donnerstag, 22. Januar M2 Beilagen: das kraflfahrnrefen. Der Generalmspeklor unter- An der Donez-Front An der Donez - Fronl kam es auch gestern zu erbitterten Kämpfen. Feindliche Kräfte, die am freien, mutigen Willens setzen. Wer ihn . Handelsschiff durch Bombenwurf und griff rt> die stad. 1 in Fulda Wcheakt fo 'm in Amve. statt. -rbrüht. eisort L a n. i Urlaub, um reilMehnien. stau zu dem benachbarten ijährigez in der Küche, neu Eimer ren Vcrbrü. raus eingelie« Üi ÜM ! FraueiM- . Man in äed SteinstraßclO, Sw* ' »j»*ä S d-r b„ firein ®trbet A"" «inen gab. Die Men durch. Die Ab. »vorgelegt 'bbauernfuh, ^ann. Ez me notwen. - Durch di« "e Weide für Ein für den Winterkrieg ausgerüstetes Heer wird den Kampf möglichst aktiv führen. Auch eine in der Verteidigung befindliche Truppe beschränkt sich aber nicht auf eine reine Abwehr, sondern tut dem Gegner mit Spähtrupps und kampfkräftigen Abteilungen, wo es nur geht, Abbruch und fügt ihm möglichst viel Schaden zu. Die Rück- icht auf die Unbilden der Witterung verlangt für Mensch, Tier und Kraftfahrzeug eine erheblich umfangreichere Fürsorge als im Sommer. Sie erstreckt sich nicht nur auf die Verpflegung und gegebenenfalls die Unterbringung; auch die Art der Kampfführung muß Rücksicht auf die Schonung der Kräfte und Gesunderhaltung der Truppe nehmen. In der Verteidigung und bei Sicherungs- aufgaben, die die Weite der Front an vielen Stellen notwendig werden läßt, darf neben der Sorge um das Schußfeld nicht das Schaffen von Deckungsmög- lichkeiten gegen Wind und Kälte vergessen werden. Die Verwendungsmöglichkeiten der motorisierten und Panzertruppen werden im Winter bei starker Kälte und großen Schneeverwehungen naturgemäß beeinträchtigt. Durch besondere Winterausrüstung sind aber auch Räderfahrzeuge in der Lage, bei mittleren Schneehöhen beweglich zu bleiben. Raupenfahrzeuge und besonders Panzer- fampfroagen können bereits beachtliche Schneehöhen überwinden. Gerade die Panzerwagen haben daher ihre Bedeutung als gefürchtetes Kampfmittel auch im Winterkrieg nicht verloren. Dis Hauptlast des Kampfes im Winter wind je- doch von der Infanterie und ihren schweren Waffen getragen. Durch Ausstattung der Infanterie mit Schneeschuhen und Schneereifen ist sie m der Lage, sich auch abseits gebahnter Wege und Straßen im Gelände zu bewegen und zu kämpfen. Schwere Waffen und Geräte werden auf Pferdeschlitten verlastet oder auf leichten, von den Soldaten gezogenen Schlitten mitgeführt. Aus besonders guten Skiläufern können Skitruppen oder Jagd- tommandos zusammengestellt werden, die, ähnlich wie motorisierte oder Kavallerieverbände im Sommer, die Aufklärungs- und Kampfaufgaben über- nehmen. . .. Auch die pferdebespannte Artillerie wird chre Geschütze oft auf Schneekufen oder auf Schlitten setzen um der Infanterie und den Skitruppen über- allhin folgen zu können. Das gleiche gilt für Spe- ,etter , .ress^tcr ;tien5cbatl. Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer. bis 81/, Uhr desVormittagtz Anzeigen-Preile: Anzeigenteil 7 Rvf. te mm bei 22 mm Zeilenbreite, Tertteil 50 Rvf. je mm bei 70 mm Zeilenbrette Nachlässe: Wiederholung Malstaffel I AbschlüffeMengenstaffel» Platzvorschrift (vorherige Vereinbarung) 25°/. mehr -.lie Gießener A-amilienblättet 1 • AimatimBild DieSckolle Vezugsvreis: Unter härtesten Bedingungen. Von Hauptmann i. G. von Widekind, - Oberkommando des Heeres. Zu allen Zeiten haben große Feldherren ihren Soldaten auch die weitaus größeren Anstrengungen des Sintertrieges auferlegt, um notwendige Kampfentscheidungen zu erzwingen. Die An ege früherer Jahrhunderte haben nicht nur das Winterlager für bas kämpfende Heer gekannt, sondern auch Winterfeld züge, die an Bedeutung den kriegerischen Unternehmungen der guten Jahreszeit nichts nachstanden. Wir kennen den Zug Hannibals über die Alpen, der sich mit seinem Heer in Eis und Schnee den Weg nach Italien srei- kämpfte; wir kennen die Winterfeldzüge des Dre^ ßigjähriqen Krieges, wir wissen von dem Marsch des Großen Kurfürsten über aas Haff, wir erinnern uns an Leuthen und Austerlitz und schließlich an die Winterschlachten des Weltkrieges, wie in der jüngsten Vergangenheit an den Winterkrieg der Sowjets gegen Finnland, in dem sich das nordische Heldenvolk der Finnen die Eigenheiten des Ost- rointers zunutze machte, um einen zähen und erfolgreichen Widerstand zu leisten. Die auch uns aus mitteleuropäischen Verhältnissen bekannten Besonderheiten des Winters sind Schneefälle, hohe Kältegrade und die Kürze der Tage. Im Ostwinter sind diese Eigenheiten noch stärker ausgeprägt. Schneehöhen von ein bis eineinhalb Meter, ungeachtet der Schneeverwehungen, Temperaturen bis vierzig und fünfzig Grad Kälte und Tageslängen von wenigen Stunden sind zu berücksichtigen. Hoher Schnee und besonders aber Schneeverwehungen können alle Bewegungen im Gelände unmöglich machen und auch die Bewegungen aus Straßen stark beeinträchtigen. Gewässer und Moore, die im Sommer die Truppe behindern, frieren oft bereits im Frühwinter so zu, daß sie von Fußtruppen und später auch von Fahrzeugen aller Art, auch von Panzerkampfwaaen und schweren Geschützen, Überschritten werden können. Flüsse und Seen werden sogar teilweise zu brauchbaren Ver-- kehrsstraßen. Aehnlich wie in . unseren Gebieten bringen auch im Osten Frosttaae klares, Helles Wetter, das Erd- und Luftsicht auf weite Entfernungen gestattet. Jedoch sind Nebel, Schneesturme und bedeckter Himmel auch bei Frosttemperaturen von über zwanzig Grad häufige Erscheinungen. Für den Einsatz der Luftwaffe zu Aufklärungs- und Kamps- auf gab en, sowie die Sicherung gegen Ueberraschun- gen aller Art kann dies eine Fülle neuer Schwierig» feiten bringen, ja sogar diesen Einsatz oft unmög- unb 30 Maschinengewehre. ____________________, ..... Auch im mittleren und nördlichen baupt rot ober eine Lebensfreude für die Mil- Frontabschnitt setzte der Feind seine Angriffe linnen aller schaffenden Deutschen erwuchs, das ist L r( £ei den Abwehrkämpfen und bei erfolgreichen 8S SftÄ St ÄTS ’Ä - - - ‘ (uffe an Menschen uno matenat Die Beute in der Schlacht um Feobofia Hal sich nunmehr auf 10 605 Gefangene, 85 Panzer unb 177 Geschütze erhöht. Die Luftwaffe beschädigte in der Straße von Kertsch ein großes feind- ,LS die k iet n^nie h n Vj IM3 J* Der Führer empfing m feinem Hauptquartier den von fernem Erholungsurlaub zuruckgekehrten Generalfeldmarschall v o n B o ck vor der Uebernahme eines neuen Abschnittes an der Ostfront. Rechts. Generalmajor Sch mundt, der Adjutant der Wehrmacht beim Führer. — (Preffe-Hoffmann jSch.s.) Erbitterte Kämpfe an der Ostfront. Gießener Anzeiger »wXx,..., General-Anzeiger für Oberhessen "ää“ e jstin Handlung ttd -sucht. Schritt- c 230D an der erbeten. tt'Mel! ’s'Ä (92. Jahrgang Nr.f8 ‘ in Erscheint täglich, außer Ner A Sonntags und feiertags G wr sichern galt. Die in vielen Volksgenossen noch lebendige Erinnerung an den Winter 1916/17 läßt uns den Unterschied zwischen damals und heute recht deutlich und drastisch erscheinen. Damals — ein Winter, in dem das Hungergespenst erstmals drohend am Horizont auftauchte, wie ein Naturereignis, gegen das es keine Rettung gibt. Heute, bei aller Einschränkung, die sichere Gewißheit, daß die entscheidende Grenzlinie zwischen ausreichender Lebenshaltung und allgemein die Volkskraft gefährdender Unterernährung in weiter Ferne liegt und angesichts der bereits eingetretenen Erweiterung unseres Lebensraumes auch in Zukunft wohl kaum erreicht, geschweige denn unterschritten werden wird. Dennoch — und das verdient offen ausgesprochen zu werden, weil es jeden Volksgenossen angeht — bringt die Dauer des Krieges für jeden auch außerhalb des Bereiches der absoluten Lebenserhaltung Einschränkungen mit sich, die einen Abschied von mancher Gewohnheit, von mancher Annehmlichkeit, von manchem Genuß bedeuten. Es ist nicht nur bte Zigarette, von der in den letzten Wochen in unseren Zeitungen oft die Rede war, auch andere Genüsse sind beschränkt, die manchem besonders ans Herz gewachsen sind. Sage keiner, daß sowohl Nikotin wie Alkohol oder — eine Schleckerei, die wir uns schon mit Erfolg abgewöhnt haben —- Koffein dem menschlichen Körper sowieso schädlich und ein Mangel daran der Gesundheit des Volkes überhaupt nur nützlich sei. Der Krieg stellt hohe Anforderungen an die menschliche Spannkraft, und sie werden nicht leichter, sondern schwerer ertragen, wenn gleich-, zeitig eine Abkehr von bisheriger Gewöhnung «- fordert wird — es sei denn, und das scheint uns das Entscheidende, der menschliche Wille geht dem Verzicht voraus und bahnt ihm den Weg. Man muß es als Soldat selbst erlebt Haden, wie itwa die Fahri aus dem Felde in die Heimat begleitet ist von einer Fülle von Wundern. Was ist 'allein schon ein rollender Eisenbahnwagen dem, der qewohnt ist, Mometer um Kilometer hart und schwer zu marschieren; was ist eine Wasserleitung für einen, der feit langem .:ur Bäche und Zieh- ’brunnen kannte; was eine Holzpritfche ober gar rin Bett für den, der auf harter Erde kampierte; was allein eine durchschlafene Nacht für einen, der gewohnt war, alle paar Stunden als Posten oder Melder oder durch anderen dienstlichen Befehl emporgerissen zu werden! Es ist fteilich merkwürdig — erst' bei der Rückkehr in die Heimat wird dem Soldaten die Fülle des Verzichtens eigentlich deutlich, die von ihm gefordert wird; erst hier fühlt er so richtig, wie viel er allein dadurch entbehrt, daß er . ... . nicht Anteil hat an der Art des Lebens, wie es die Bataillone einen heftigen ^ngnss gegen eine von Heimat täglich genießt, ohne seiner besonders zu deutschen Truppen besetzte Ortschaft, deren Besitz ach^n. für die Beherrschung des gesamten Kampfraumes Wenn der Soldat aber wieder hinausgeht zu fei- ausschlaggebend war. Durch schonungslosen Massen- nen Kameraden, dann — und dies ist das Beispiel, einsatz gelang es dem Feind, mit einzelnen Grup- an dem die Heimat lernen möge — vollzieht er pen vorübergehend in die Ortschaft einzudringen, den Schritt aus der Behaglichkeit des Zuhause zu In erbitterten Hauser- und Strotzendem Verzicht draußen mit einer Selbstverständlich- kämpfen bei einer Temperatur von minus feit die ihm selbst kaum zum Bewußtsein kommt: 20 Grad und in stellenweise sehr tiefem Schnee Das Wissen um den Ernst des Krieges^ und sein wurde der eingedrungene Feind nach Osten zu- Wille diesem Ernst gerecht zu werden, sind es, die r ü ck g e w o r f e n. lieber 5(W bolschewistische Gesal- ihm das Verzichten'so natürlich erscheinen lassen lene blieben liegen 100 Gefangene wurden ge- unb bie ihm alles, mas an Kennst über bas Lehens- macht. Der Ort blieb fest in. d-uIscher chanb Zn notwenbichte hinaus sich «hm bietet, zu Anlah ver- gleicher Zeit griffen balschewlstifche Panzercampf- aniiater Freube werben lästt. Ein unerwartetes ge- wagen ben Pachbarabschnitt an. Obwohl bte starke mütikbes Quartier, eine überraschende Sonberpor- Kalte die Benutzung der Panzerabwehrwafien sehr Hon an Zigaretten, ein organisiertes Spiegelei — erschwerte, wurden zwe, fembltche Panzerkampfalles freut ihn, weil er sich darauf eingestellt« hat, wagen vermchtet. Ein deutscher Stutzpunkt im Waldai-Gebiet stand während des ganzen 19. Januar in Explosion in Raum5 Roman von H.C. Hansen tepyHffit by Prom«e mis. WO« Lehnlichkelt Wichten Wer dec verschiß als schnlb' l fein Lek» ervorheben- nach t»enr nbigte M*’ SteUunS Am 21. Januar ist der in Düsseldorf geborene Wilhelm M e u e r hingerichtet worden, den die Strafkammer in Düsseldorf wegen Mordes zum Tode verurteilt hat. Meuer hat im Jahre 1923 a l s Separatist nachts zwei pflichttreue deutsche Po- lizeibeamte hinterrücks erschossen. Er hat auch später weiterhin sein Vaterland verraten. Aus aller Welt. Der Tierärzleführer 50 Jahre alt. Der Tierärzteführer, Professor Dr. Friedrich W e • der, wird am 30. Januar 50 Jahre alt. Er ist in Frankfurt geboren, stieß schon früh zur nationalsozialistischen Bewegung und nahm am 9. No. oember 1923- an dem Marsch zur Feldherrnhalle teil. 1933 wurde er mit dem Neuaufbau der Tierärzteschaft beauftragt und 1934 als Tierärzteführer nach Berlin berufen. 1937 wurde das Veterinärwesen zur selbständigen .Abteilung im Reichsinnenministerium unter der Leitung des Ministerialdirektors Dr. Weber erhoben. Schweres Grubenunglück in Frankreich. Ä d-, -'S K n «raft ÄÄ! ‘"«heu, ■" Sy, 9« in b,J d«nn b? - iene enu voll« W\l bes ist das Ah- Wissen. k? ,leatt wtte Lhmen. Der Schleuderexport, wie ihn Benesch trieben hatte, ist nicht mehr vötig. Der Elbe— er-Kanal von Padubitz bis Prerau wird die mste Ecke Böhmens und Mährens zu einem ver- hrspolitifchen Durchgangsweg ersten Ranges ge- Die Seinen geborgen zu wissen stärkt den Willen zur Tat. - Erfolgreiche Männer haben ihr Leben versichert! ja nicht in einer vom Rundfunk übertragenen Rede enthüllen könne. Er scheut die Rede vor dem Unterhaus, weil er ft?ine ernsthaften Erwiderungen auf die Kritik an der britischen Kriegführung geben kann. Es gab eine Zeit, da konnte es ihm nicht geheim genug zugehen. Wie sagte der Führer vor der alten Garde im Löwenbräukeller am 8. November 1941: ,Zm Jahre 1940 fanden in London eine Anzal von sogenannten Geheimsitzungen des britischen Unterhauses statt und in diesen Geheimsitzungen hat der whiskyselige Herr Churchill seine Gedanken geäußert, seine Hoffnungen und endlich seine Ueberzeu- gung, nämlich daß Rußland zu England hin auf dem Marsch sei, daß er von Mr. Cripps die absoluten Unterlagen besitze, daß es höchstens ein bas eineinhalb Jahre dauere, bis Rußland in bte Ersche^ nunq treten würde und man daher höchstens noch ein bis eineinhalb Jahre aushalten müßte." Heute ist Churchill auch dieser letzte Trost zerschlagen. Was er aps den USA. mitgebracht hat, ist keine frohe Kunde für Geheimsitzungen. Heute gilt es nur, sich lästigen Fragern zu entstehen, was nicht einmal .. A.-E " Br* Xav.« »rk.hr hrtfe firfi der M - jetzt der im September vorigen Jahres verhängte Belagerungszustand auch in Prag und Brünn aufgehoben wurde, so ist das ein Zeichen des Vertrauens, das die Reichsregierung zu der Bevölkerung der beiden Länder hat. Nach Dr. Hachas Worten ist Böhmen und Mähren mit dem deutschen Volk und Reich und seinem Schicksal für immer eng und unzertrennlich verbunden. Po. In der Grube La Charne im Jndustriebezirk von S t. Etienne ereignete sich eine Schlagwetterexplosion. Bisher wurden 37 Tote und 30 Verletzte geborgen. Die Rettungsarbeiten gestalteten sich außerordentlich schwer, da die Explosion 650 Meter tief unter der Erde erfolgte. Im Augenblick der Explosion befanden sich 150 Bergleute unter Tage. Einem Teil der Belegschaft wurde durch Verschüt. hingen der Rückzug abgeschnitten, Die Rettungsarbeiten wurden durch eine zweite Explosion ne> Rumänien im Aufstieg Von unserem W.-Berichlerstatter. Hauvtfchristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. S^NvEter de« Vauptichriftleiters: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Bottttk und Bilder. Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton ^Dr.Han^Thyrtot, für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft u. Spott: Ernst Blumschei^ Druck und Verlag: Brühlsche UmvechtatSdruckerei R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-Ing. Ettch Hamann: An^genletter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel Vl.Nr.S. Berlin, 21.Jan. italienische Buchausstellung durch den italienischen . Botschafter Alfieri eröffnete. Die Ausstellung ent- > hält etwa 15 000 den gesamten italienischen Kultur- [ kreis behandelnde Werke. ich, litt zu MS ill f* !lt W® Ä'ds wi ?? SSarf»® -S WÄ ht, ®%en Hs Wi, di, >hren wer« mit diesen biplomati« W gebiet 8 des ge. Krieg um r nord» ltherr, Ausbeute. Es ist d um den • infolge- g unb die iaktiv mit' m Stand- sisch-Jndo- mit uns es jetzigen eine Kra't n Einfluß en Hebels, Sapon- r gefestigt. sich auch b Italien ür solche. Mchi, eziehungen merif a 5 bereit, den r vollkom- die nord« irreMen Öt )en Japan Kreise in wrifa unb saube, her nsarneM- Erkenntnis der Neu- Churchill sucht sich hinter dem Vorwand zu ver- lumBCn ^1"" r,X x»* sm; cken, daß er die „wichtigen Beschlüsse und Pläne" gelungen, rst, denn Reuter erfuhr^daß^sich^de^M^ deutend erschwert. 18 Tote bei einem Eisenbahnunglück in Finnland. Bei Kaufala auf der Strecke Helsinki—Wiborg kamen 18 Personen ums Leben, 33 wurden verletzt, als ein Schnellzug auf einen auf der Strecke liegenden Güterzug auffuhr. USA.-Ilngzeng mit 22 Personen verbrannt. Nordwestlich von Los Anaeles ist ein Verkehrsflugzeug gegen eine Felsenspitze gerast und in Flammen auf gegangen. Mit der fünfköpsigen Besatzung haben 17 Fahrgäste des Flugzeuges den Tod gefunden. Riesenbrand in einem Wohnblock. In Lynn (Massachuefetts) brach in einem großen Wohnblock, allem Anschein nach durch eine unvorsichtig weggeworfene Zigarette, ein Riesenbranb aus, dem bereits 13 Personen zum Opfer fielen. 28 Personen mußten mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden; der Zustand von 15 ist kritisch. Siebzehn Personen aus einer Eisscholle. Infolge des harten Winters ist der Grenzverkehr über die Donau bei Rustschuk erschwert worden. Das Fährboot hat den Betrieb eingestellt, und Rei. sende, die den Strom überqueren, wollen, müssen sich privaten Booten anvertrauen'. Dor einigen Tagen stieß ein solches Boot, das von dem rumäni- schen Hafen Ramadan nach Rustschuk fahren wollte, auf eine große Eisscholle unb begann zu sinken. Die 17 Passagiere warfen rasch ihr Geväck auf die . Eisscholle 'und riefen Hilfe herbei. Ihr Rufen wurde aber nicht gehört, so daß sie flußabwärts trieben. Später spaltete sich der Block, worauf die Schiffbrüchigen ihr ganzes Gepäck opferten, um das Gewicht zu erleichtern. Erst am nächsten Tage sah sie eine bulgarische Grenzwache auf dem sinkenden Eis unb rettete sämtliche in halb erfrorenem Zustand. Schwere Folgen einer Methylalkoholvergiflung. Unsachgemäße Selb st Herstellung alkoholischer Getränke, vor der nur immer wieder gewarnt werden muß, forderte in Hannover zwei Opfer. Nach dem Genüsse von selbstgemischtem „Likör" erkrankten zwei Männer an Methylalkohol- oergiftung. Während der eine infolge der heftigen Schmerzen Selbstmord beging, ist der andere trotz aller ärztlichen Bemühungen bereits erblindet. >ie neue Protektoratsregierung wurde auf der Prager Burg durch den stellvertretenden Reichsprotektor -Obergruppenführer unb General der Polizei Heydrich empfangen. Unser Bild zeigt ihn im Ge- räch mit dem Vorsitzenden der Regierung Dr. K r e j c i. Im Hintergrund (von links) ^-Gruppen- shrer Frank, Innenminister Dienert unb ganz rechts ber Minister für Land- und Forstwirtschaft n Siegt Im Rahmen Les HI.'Hallensportfestes kam dich, schöner Spiel zum Austrag. Be-i'den Mannschaften merftt laueren man an, daß sie lange nicht gespielt hatten. Wenn 6Jt.-$port und Gedenket der hungernden Vögel! auf <16- GIESSEN am osvALDSGAßiEN rtwmw 291 A 289 D SKI-KLUB GIESSEN E.V. Der echte „Wohldorfer“ NERVENTEE 288 D | NERVENTEE 288d bei Nervosität, Schlaflosigkeit, 1 Kopfschmerz, usw. O.-Pack. 2.10 Giften, den 21. Januar 1942. 0258 Montag, 26. Januar 1942» 19.30 Uhr, im Gloria-Palast Gießen "rn4 ?sr Allpulz/Ä^/5 E grauen. UfiiD#1 Mi«« «* «Streb V , ür ralfentot Men faM M nach ®l?’ kzUinktel n 'M Lehm» «fi* 2-d n in seinen i Mvr.w n nieder. D vburtius hc htn Boden tzchivierigke ists sich iedoci mziin und iN'len deuch Mchen Bei tilem Geb ihre ärmliche foufmänni1 Ü an der von Mliml u einen tief' A arbeiter icklicher h Mief des tqeMtimmi len mnr - Mn spek Viren Ber Ärte. Dos Arbeit ist fr den ras mit in ihre ndiqkeil einer Bettie k erst, als eines chtzl e WrbafHid rechech?' m Werden tn ^vi_ Basketball der HI. verdienten Punkt-1 Vorspiel um die Bannmeisterschaft, e Meister Karl! Mtv. Gießen — Heuchelheim 16:13 (12H). Verschiedenes | iPaar aut erhalt. Skischuhe,Gr37, 1 Paar fast neue hohe Madchcn- schuh.,Gr.37.geg. g.Akädchenschuhe ev. geg. Langsch. 38/39,z. tauschen. Ang.u 0254a.G.A. | Mietgesuche | 4-Zinimerwonnung mit Bad oder kl. HauszurnAllein- bewohnen/wenn möglich mit Garten. sofort oder später gesucht. Schr. Ang. unt. 0255 a. d. G. A. 1. Februar 1942 mö bi.Zimmer o. Schlafstelle ge- sucht.Ausd.Gast- wirtbranch-abds. ev.Mith.i.Gesch. Schr. Ang. unt. 0250 a. d. G. A. Am Mittwochabend wurden weitere 15 Vorrun- dentämpfe abgewickelt. Die am Nachmittag eingeleitete Erfolgsserie der deutschen Boxer konnte fortgesetzt werden. Zwar mußte sich der Ersatzmann im Fliegengewicht, B e n e ck e (Magdeburg), gegen Falcinelli (Italien) glatt nach Punkten geschlagen bekennen, dagegen kam im Federgewicht der Kasseler Ludwig Petri geaen den starken Spanier Guerri in der dritten Runde zu einem L-o.-Erfolg, dem zweiten entscheidenden Sieg des Tages. Im Leichtgewicht riskierte der Iugendmeister Garz nicht viel, sondern begnügte sich mit einem knappen, aber sicheren Vorsprung gegen den Slowaken A k a y. Im Weltergewicht gab es dann eine überraschende deutsche Niederlage. Unser Nachwuchsmann Noppeney (Dortmund) holte zwar den Ungarn Szentgyöri schon in der ersten Runde durch einen genauen Haken auf die Bretter, verstand aber seine Chance nicht auszunützen. Der Ungar kam durch eine gute zweite Runde in Vorsprung und sicherte sich noch einen i " sieg. Im Mittelgewicht landete Meister 6 NATIONEN bringen ihre Volksweisen im weltberühmten Chor und Dombra-Orchester von S. Ignatieff 17 Sänger und Instrumentalvirtuosen Deutsche, italienische, bulgarische, schwedische norwegische und finnische Volksweisen im Original fobre 191 Mtrfofiimq Wilm« 3 n »eitqehe’ urib fji ^ergeht hWifseirscho Nach Jwsmus cm M ihre bi J der TU 5 tlfabemie an Wfcft QI Mn zehn .•? der J mit b, X um - J ihre, * und tun N. ■t! d-r 5? Ä’ Hl» .y? an i bat (j nur Werten j , Putzfrau sofort gesucht Fröbelstr.28v.r. ! ttsutgesueße * f im ■- Suche alte u.mcht mehr gebrauchst. Radios, auch Einzelt. z.Bastel- zwecken.Ang.unt. 0259 a. d. G. A. Ottosch wanden Gießen (Breisgau) Marktstra&e 27 21. Januar 1942 \ 0247/ Veranstaltungsring der Hitlerjugend 4. Vorstellung: 282d Donnerstag, den 22. Januar 1942 Christian deWet Schauspiel von Krieger. _______Beginn 18.30 Uhr._______ *»»5 <ß*5er Mlung, Giekei! ftrabe 159 -6/M Fuer-Plitteft) 2500 mm , U. 8 mm Bedingungen riitlich oder abschattierten Gürtel — er Sellerieeintopf: 200 g Fleisch, 1 große Knolle Sellerie, 1% kg Kartoffeln, 20 g Fett, Zwiebel, Salz. Das in kleine Würfel geschnittene chen links mit den großen Taschen oder die Kragen und Stulpengarnitur rechts sind alle aus schmalen «ä Mrschzi, 3 „en*® W 15 «nm d °?'N>-rd°nd! niuii " i > vntv.o --------- . , mässe wird jeden Tag einmal mit einer Gabel durchmischt, damit die Reife gleichmäßig wird. Der Käse muß durch und durch glasig sein (nach etwa drei bis vier Tagen). In einem Topf erwärmt man Oie Margarine, gibt den reifen Käse zu und läßt ihn Teig: 250 g Kunsthonig, 100 g Zucker, 50 g Butter (Margarine), 1 Li. 1 gestr. Leel. gemahlener Zimt, 2 Tropfen vr. Geller Vack-Kroma Vittermandel, 5 Tropfen Vr. Getter Kuchengewürz-groma, 1 Eßl. Wasser, 500 g Weizenmehl, 12 g (4 gestr. Teel.) Vr. Getter .vackin'. Zum Bestreichen^ Etwas entrahmte Zrischmüch. Zum Bestreuen: Etwas Hagelzucker.__ auch besonders der Entwicklung des Frauenstudi-1 ums, aus der sie nicht wegzüdenken ist. V Die ärztliche, gesundheitserzieherische und wissen- L schaftliche Leistung von Dr. Agnes Bluhm sand vor , zwei Jahren die höchste Anerkennung: wegen ihrer wissenschaftlichen Verdienste wurde ihr vom Führer i die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft : verliehen — eine Auszeichnung, die zum erstenmal einer Frau zuerkannt wurde. Auch heute noch kennzeichnet die Aufgeschlossenheit den gesamten Fragen des Lebens gegenüber das Wesen einer Frau, die wie kaum eine andere ihre Lebensarbeit in den Dienst der Allgemeinheit gestellt hat. Rezepte. Kohlrübenpudding: Wir verarbeiten 500g Kohlrüben, 500 g Kartoffeln, 120 bis 200 g Hackfleisch, 2 eingeweichte, ausgedrückte Semmeln, 1 Zwiebel oder Lauch, Salz, Kümmel, etwas gehackte Petersilie, 1 Eßlöffel Mehl. Zur Tunke: 1 Eßlöffel Mehl, 30 g Fett oder Speck, 1 klein gewürfelte Zwiebel oder Lauch, 1 Prise Zucker, Salz. Kohlrüben und Kartoffeln werden gekocht und durchs Sieb gestrichen, mit Salz, Petersilie tnb Mehl gemischt. Das Hackfleisch wird mit der Zwiebel, Semmeln und Gewürzen gut verknetet. Die Massen werden schichtweise in die gestrichene gebröselte Puddingform gefüllt. Man kocht den Pudding 1% Stunde im Wasserbad. Zur Tunke wird aus Fett oder Speck und Mehl und Zwiebel eine Anbrenne bereitet und mit Wasser oder Brühe eine Tunke gekocht, die mit Salz und Zucker abgeschmeckt wird. . , Kohlrübenauslauf wird bereitet aus: 1 kg Kohlrüben, 500 g Kartoffeln (gerieben), 40 g Fett, 2 Eßlöffel Mehl, Salz, 1 Ei oder Eiaustauschmittel, 100 g Hackfleisch oder etwas Speck ober Mettwurst, Semmelbrösel. Das Fett rührt man schaumig gibt das Mehl, Gewürz, .die gekochten, geraspelten Kohl- ; rüben, die Kartoffeln und zuletzt den Eischnee hinzu. . Man füllt alles in eine Form und streut Semmel- - brösel darüber und backt den Auflauf etwa eine - Stunde. Spitzeneinsätzen oder farblich fern Seidenbändern zusammengesetzt Aendert man auch jeweils noch den ist bei verschiedener Form am bestenjjmmer dem Kleidmaterial —, so ergeben sich scheinbar Haushattführung im Winter. Zweifellos stellt die Haushaltführung im Winter an die Kraft und die Organisatlonsfahigkeit der Hausfrau vermehrte und besondere Anforderungen. Das Familienleben spielt sich vornehmlich m der Häuslichkeit ab und ist auf die wenigen Raume angewiesen, die beheizt werden können. Die Hausfrau muß also danach trachten, sich die Arbeit durch Meine Behelfe soviel als möglich zu erleichtern und zu vereinfachen. . Beim morgendlichen Lüften der Schlafzimmer und der Betten kann sie an kalten Tagen eine schnellere Durchlüften der Kissen und Federbetten erreichen, wenn sie die einzelnen Stucke nicht aufeinander- sondern sie auseinanderlegt und nach zehn Minuten einmal wend e t. So kann sie j Ein Frauenleben iti Dienst der Wiffenschast. Pon Elten Pilger-Hansen. i. Agnes Bluhm, die in diesen Tagen ihr Lebensjahr vollendete, ist die erste Aerztin . a. r .... x hi« n ii rh m t f f P n c dem Kartoffelwasser aufgefuut uno aues in uiqe Tunke gegeben. Man läßt kurz aufkochen, sthmeckt mit Salz ab und läßt das Gericht dann noch etwa 10 Minuten durchziehen. 'tHich gearbeitet hat.. Die bis ins hohe k ausgeubte wissenschaftliche Forschertätigkeit roch dis vor wenigen Monaten hat die Achtzig- w ihren Arbeitsplatz am Kaifer-Wil- im,Jnstitut für Biologie innegehabt — i auf die ungewöhnliche geistige Frische von lj Dr. Bluhm schließen, und diesen Eindruck ge- L mQn erst recht bei einem persönlichen Besuch. Lnn man dem Lebenswege von Dr. Agnes nachgeht, so überrascht die Entschluß- und lenskraft,' die sie schon in jungen Jahren besessen Idie später die Leistung der Aerztin und Wisscn- tflerin bestimmt hat. — Damals standen der rflichen Frauenarbeit und insbesondere dem ^enstudium unvorstellbare Schwierigkeiten ent- L. Agnes Bluhm gehörte mit zu jenen ersten Lrenben Frauen, die ihre Kenntnisse an aus- Wchen Universitäten erwarben und in Deutsch- L um die Anerkennung und Ausübung ihres Be- L kämpfen mußten, »ES Bluhm bezog die Züricher Universität, und L fann wohl sagen, daß diese ersten Studien- L und der Einfluß ihres Lehrers, des be.ann- tMoholforschers Forel, und ihres Studien- laen Alfred Ploetz das Interesse von Agnes [km für rassenhygienische und erbbiologische Frais erschlossen und die spätere Arbeit der Aerztin I Forscherin in entscheidendem Sinn beeinfMßten. lliach bestandenem Examen ging Dr. Agnes Bluhm k weiteren fachlichen Ausbildung an die Umverst- Lffinif nach Wien und anschließend zu Gcheim- [v Winckel nach München, bei dem bereits [(Emilie Lehmus und Dr. Franziska Tib ur- ds assistiert hatten und der immer noch der em- L ärztliche Lehrer in Deutschland war, der [men in seinen Arbeitskreis aufnahm. die in Würfel geschnittenen Kartoffeln und Sellerie dazu, kocht gar und schmeckt ab. Kochkäse: 500 g Quark, etwas Margarine, etwas Milch, Salz, Kümmel. Der Quark muß trocken und krümelig sein; ist er zu feucht, muß er noch einmal ausgepreßt werden. In einer flachen Schufet die man mit einem Mulltuch locker bedeckt, läßt * • ............ o.i Das in der kalten Jahreszeit so leiDtge rlenverputzen kann man auf ein Mindestmaß verringern, wenn man die Fenster ebenso wie die Rahmen täglich mit einem Knäuel Knüllpapier schnell abreibt Dadurch bleiben die Fenster lange Zeit sauber und ärgern die Hausfrau nicht durch einen Staub-- schleier. In Zimmern, in denen geraucht mirö, stelle man eine breite Schüssel mit kaltem Wasser auf — es zieht den Qualm an, und somit bleibt die Luft rein, ohne daß immer aufs neue das Fenster geöffnet werden muß. Das Gefrieren der Wäsche auf dem Trockenboden verhindert man, wenn man dem Spülwasser i einen Schuß Essig zusetzt. Ist sie dennoch ein wenig hart geworden, lege man sie leicht gerollt kurze Zeit an den warmen Ofen und zerre nicht an den drücken, damit sie beim Bügeln nicht reißen Rach Möglichkeit werden Wasserrohre in kalten Räumen — Badezimmer usw. — an kalten fxamten abgesperrt, aber zuvor lasse man sie auslaufen. Fischpaste auf verschiedene Art. Es gibt manche Lebensmittel ohne Marken die die Hausfrau in ihren Speisezettel aufnehmen sollte. I Dazu gehört auch die rote Fischpaste, die den meisten zu salzig ober trocken erscheint und daher beim Einkauf mit Nichtachtung gestraft wird. Jedoch mit Unrecht, denn aus ihr läßt sich allerlei Leckeres Herstellen: Ist sie wenig gesalzen, benutzt man sie als Brotaufstrich und bestreut sie mit klemgeschnit- tenem grünen Lauch. Andernfalls muß man den Salzqeschmack zu bannen suchen, indem man Zwie- belwürfel goldgelb rösten läßt — im Ermangelungsfalle erfüllt Porree den gleichen Zweck — und eine' Mehlschwitze herstellt. Nach deren Erkalten^ wird nach Geschmack Fischpaste daruntergemischt und ein baS Lüsten, das im Sommer gern ausgiebig beforgt aurfleünbeVWeu7r derläufen. Dann verrührt man! werden mag, bei den jetzigen Kältegraden auf eine ihn mit Gewürzen und etwas Milch, kocht durch und Viertelstunde beschränken. Das Heizen Der Defen füllt ibn in eine Schüsse,. Man muß den Kochkäse wird schneller vor sich gehen. W-NN man abends em aut rühren, da er sehr leicht anbrennt. Er hält sich in Zeitungspapier gewickeltes Bntett auf die (Wut ktma eine Woche. legt Man braucht anderntags, nachdem die Asche . ( ; ।. . n c o n n r f ■ 250 y Quart herausgenommen ist, nur neue Briketts auszulegen ®°1 v roiter TOildi 40 e Mucker evtl ^Vanille-' und spart nicht nur Zeit, sondern auch Anheiz- Ucker' 50 KIÖW nür bC1 9Ut mein und dem Gelee ober Obst in eine C gefüllt. Die oberste Lage, die aus Quark bestehen muß, wird mit Gelee verziert. Pikante Kartoffeln: 1 kg Kartoffeln, 1 Apfel, 1 saure Gurke, eingelegte rote Ruben, 20 g Fett, Salz. 20 g Mehl. Die Kartoffeln werden in Würfel geschnitten und in Wasser gargekocht. Cfhunfn werben Avfel, Gurke un brote Rüben in ipastpadzdien backen wie fionia ludet und Seit werden zerlassen und in eine Schüssel gegeben. Wenn die Masse fast erkaltet M rLrt man nacheinander bas Li, die Gewürze, das Wasser und des mit „Bad n" gemischten '’x „lebten Mehls hinzu. Den Rest des Mehls schüttet man auf ein Badbrett (Tischplatte), gibt darauf den Teigbrei, bedeckt ihn mit Mehl und verknetet ihn zu einem glatten Teig.Sollte der Teig kleben, «ibt man noch etwas Mehl hinzu. Man macht daumendicke Nollen daraus, schneidet sie in gleich SSe fo^t diese zu gut kirschgroßen kugeln und druckt sie etwas platt. Sie^werden auf der Oberfläche mit Milch besttichen, in Hagelzucker gedruckt*) und auf ein gefettetes Backblech ge egt. ____ ♦\ statt bellen kann man auch die Pflastersteine sofort nach dem Baden nfit einem ggefiXemAer3uderunb 2-3 Eßlöffel heißem Wasser bestteichen. Nuch beide Mc^einstellen.) - Gebackgewicht: Ltwa 825 g. Glasschale essen die Fenster weit, nicht nur einen topait. 'mehr frische Luft zuströmt, um so schneller erfolgt, dank des Sauerstoffs, der hereinkommt, die Neuerwärmung. Die „Fuß kälte" der Fußboden kann man erheblich mildern, indem man mehrere Schichten Papier unter Teppiche und Läufer legt Auch das Reinigen der Böden geht dann schneller vor sich da der Staub durch die Gewebe auf das Papier fällt und leicht abgeschüttelt werden kann. — Wie ein einfaches dunkelblaues Jungmadchenkleid durch verschiedene Garnituren aus Seiden- band ober aus schmalen Spitzen verwandelt werden kann, zeigen mir heute. Tina klirre Bolerviackchen in der Mitte, das West- Berftn nieder. Dr. Emilie Lehmus und Dr. Fran- ta Tiburtius hatten dort dem weiblichen Arzt m den Boden bereitet, aber trotzdem gab es Wq Schmierigkeiten für die junge Anfängerin, t setzte sich jedoch bald durch und wurde auch als - mienärzt-in und Chirurgin überall geschätzt. I Jit ersten deutschen Aerzttnnen haben neben ih- n ärztlichen Beruf vor allem 'Pionierarbeit auf Malern Gebiet geleistet. Agnes Bluhm, die ch ihre ärztliche Tätigkeit für die weiblichen Mit- £?r kaufmännischer Krankenkassen und ihre Mit- heit an ber von ben beiden Kolleginnen ge gründe- [ Poliklinik und später der Klinik weiblicher ke einen tiefen Einblick in die soziale Lage der hi stich arbeitenden Frau gewann, setzte sich mit mdrücklicher Hilfsbereitschaft für Maßnahmen aus L Gebiet des Arbeitsschutzes unb für hngieniiche brforgebeftimmungen ein. Der Erfolg i'bter ßhunaen war die Einrichtung des weiblichen labritinfpeftorais; bag den Borläufer für i spateren Berus der B e t r i e b s s u r s o r g e- |m bildete Das Berdienst VON Dr Bluhm in der Lfen Arbeit ist aber vor allem bann ZU sehen, te sie den r a ss e n b y g i e n i s ch e n Gedan.' kn mit in ihre ärztliche Tätigkeit aufnahm und V ’Rotroenbrgfeit einer Auslese betonte l3u einer Vertiefung der rass en-hygienischen Arbeit kn es erst als Dr. Bluhm nach 15 Praxisjahren feen eines plötzlich auftretenben Gebärleidens rbre kvktifche Tätigkeit auf and Sie konnte sich nun ganz k ivissenschaftlichen Forschung zuwenden und kam tbahnbrechenden Eraebnisien auf dem Gebiete der bd) im Werden begriffenen erbbiologischen Wissen- Rm Jahre 1919 wurde Dr. Agnes Blubm durch It lleberlassunq eines Arbeitsvlaßes am Kaifer- lilhe Im-Institut für B i o l o g i e die Mog- fofeit weitgebender erperimenteller Forschungen [geben, und hier entstanden die hervorragenden krschungsergebnisse auf dem Gebiete der Der- Kmigswisien-schaft. In ihren Alkoholnersuch-n erfechte Dr. Bluhm in jahrelanger, mühseliger Klein- feeit den Nachweis non VerePbunasschaden durch Pkoholismus auf die Nachkommenschaft. T'icfe -lr= fcf sand ihre besondere Anerkennung in der Bergung der Silbernen Leibniz-Medaille der Preu- ffchen Akademie der Wissenschaften im Sabre 1931. feichließend an das Prohfem Alkohol und Nach- Mnmenschäft arbeitete Frau Dr. Bluhm wahrend fe letzten zehn Jahre an der Frage nach der Der- feung der Immunität und Gifttiberempfindl'chkeit fes hat mit der Beendigung der Untersuchungen I diesem Jahre zugleich ihre Forscherarbeit abae- hiossen, um — wie sie selber lagt — ihren Lebens- 6?nb mit ihren vielseitigen, literarischen, geschicht- cben und kun st geschichtlichen Interessen zu verengen. 'Heben der Forschertätigkeit galt die Arbeit von dr Vstchm auch weiterhin den gelundhe'tserziebe- ishen Fragen Ihr- 1936 veröffentlicht^ B'.'ch „Die v'senhyaienischen Aufgaben d"s weiblichen -Irztes frnbet sich an ihre weibliche Kolleaenfchg t. um dein Verständms für raffenhpgienifthe Fragen zu trmehren, geht aber auch den interessierten Laien ii und bat Eingang in weite Kreise gefunden, ber nicht nur wissenschaftliche und fachliche Fragen dressierten Dr. Bluhm. Ihre 2lnteilnahme^qaft milder, wohlschmeckender Brotausttncy reuig. Auch genügt es, kalte gekochte Kartoffeln zu reiben, mit einigen Tropfen Milch zu versetzen und mit der Paste zu vermischen. Der grüne Lauch des Porree eignet sich auch in diesen Fällen zum Bestreuen der Brotschnitte. Besonders gut aber schmecken Bratlinge, Bratklopse aus Fischpaste. Hierzu benötigt man V4 Kilogramm rote Fischpaste und // Kilogramm abgekochte Kar.toffeln. Man reibt Die Kartoffeln, gibt etwas Eiaustauschmittel Darunter, fügt Majoran und geriebene Zwiebel dazu und ver- j mischt alles mit der Paste. Sollte die Masse -u fest fein, so gießt man ein wenig Milch hinzu, man kann auch etwas Mehl baruntermengen. Man formt Klopse, taucht sie in Milch, wälzt sie in Mehl und bäckt sie goldbraun. Ein warmer Fischsalat ist auch nicht zu verachten: Unter einen fertigen, ganz einfachen Kartoffelsalat wird Fischpaste gemischt Die ihm einen besonders pikanten Geschmack verleiht. Nur beachte man hierbei, daß Der Kartoffelsalat vor Der Beigabe Der Paste nicht gesalzen ist. Man richtet ihn warm an. v-L- Salate. Mischsalat. Zwei mittlere rote Rüben und zwei große Sellerieknollen werden gargekocht, abgekühlt in Scheiben geschnitten und mit Zwiebel oder Lauch, evtl. Drei würfelig geschnittenen Aepfeln, etwas geriebenem Meerrettich und einer Salattunke vermischt, mit etwas Zucker abgeschmeckt und kurze Zeit Durchziehen lassen. Wintersalat. Wir verwenden Dafür gargekochte rote Rüben und Sellerie, evtl, rohe Aepfel, Senfgurken zu gleichen Teilen und etwas reichlicher Kartoffeln. Alle Zutaten werden in Würfel geschnitten, mit Essig, Salz, Zucker, wenig Del an- gemengt. Der Salat muß einige Stunden gut durch- I ziehen. _________ __ Was sollen wir tragen i PRAKTISCHE VORSCHLÄGE UNSERES MODEZEICHNERS H V spricht do M {teilt sich a en em- Zeit in Zusammenschlüssen ausgedehnt, auch wenn * dich nicht öffentlich sind. Verboten sind werter samtlicht Tanzveranstaltungen von Tanzschulen mit Ausnahme von reinem Tanzunterricht^ Damit trift diese Polizeiverordnung auch alle Versuche, durch nichtöffentliche, vereinsmäßige Zusammenschlüsse bas bestehende Tanzverbot zu umgehen. Aus der engeren Heimat. Kaninchen-Ausstellung in Grünberg. machen. Zwei Tote bei einem Derkehrsunfall. Lpd. D a r m st. a d t, 21. Jan. In der vergangenen Nacht ereignete sich auf der , Straße Darmstadt—, Groß-Gerau ein schwerer Derkehrsunfall. Ein Personenkraftwagen fuhr auf einen haltenden Lastkraftwagen auf. Hierbei fanden zwei Per- fönen den Tod. Sie lieferte Butter und stahl Zigaretten Lpd. Mainz, 21.Jan. Eine 41jährige Frau au; Mainz wurde wegen fortgesetzten Diebstahls zu fünf Monaten Gefängnis und wegen Uebertretung der Verbrauchsregelungsordnung zu 150 RM. Geldstrafe verurteilt. Die Frau lieferte einer Mainzer Geschäftsfrau laufend Eier und Butter und stahl beim Abliefern der Waren in einem Hinterzimmer Rauchwaren. Das Gericht nahm eint Mindesthöhe des Schadens von 5000 bis 6000 W eine .Ntnti !."'en sind Mer ilai mtrifani. su rein erhe „©war ur eine dünn Wch spani Mich uird 'lk fuhenebc Stühler (Grünberg). Landkreis Gießen. Verdunkelungszeit: 22. Januar von 18.47 bis 8.47 Uhr. i «eit mety Iifhingtons vschte burd ril auch her i Die Heer krf/f/? den ti^ie äfjnli stplchrzei p Mehrheit [öKm, wird Mrs oder r fe^iteinwl hi hauptgiu Mskern, writa, Rohn ngua - 1 -sich -1° |M >n der en Kriege. Di ifliiem auch vo Wem. So ha Gegen Tauschgeschäfie mit knappen Waren. Anweisungen des ZreichsjustizministerS an die Gtrafverfolgungsbehörden. ßrjdjQft hatte jning als bii recht. Die Iah iit führten m ti starken B Nt, sowie siießlich Ha ®ie teile 'srito-am L>- s* !r,s K> sr»> K-S'S • Aio de «n|l*L „al ‘t Ito, * Ä *> i|IU rJ! ßnnneil S Instinkt für politische Aktualitäten begabt ist, sondern auch mit einem ausgeprägten Sinn für theatralische Möglichkeiten und Wirkungen, wird an der geschickten Kvntrastierung der beiden Frauengestalten deutlich: der Generalin de Wet, die aus weiblichem Gefühl den Krieg verabscheut, aber in Not und Leid aufrecht und unerschütterlich an der Seite ihres Mannes für dessen Ueberzeugung einsteht — und jener zwei Akte lang zweideutig schillernden Figur aus dem gegnerischen Lager, die unter dem Namen Katharina Forster ihr Herz an de Wet verloren hat, ihn ausliefert, um ihn vor dem Meuchelmorde zu retten, und erst bei der großen Abrechnung zuletzt rehabilitiert wird. _ * Die von Herrn Zeppenfeld geleitete Aufführung vereinigte in'sich die lebhaften Akzente des politischen Historienstücks mit den kräftigen Wirkungen eines auf die,große Auseinandersetzung^des Schlußaktes hin gesteigerten, geschickt und durchsichtig angelegten Theaterspieles. Herr Löffler ließ in seiner Raumgestaltung die unruhige Stimmung des nächtlichen Burenlagers und die erkältende' Nüchternheit des Gerichtssaales eindringlich empfinden. Herr Fischer spielte den de Wet mit einer einfachen und gradlinigen Charakterisierung im Sinne der Schilderung, die der Autor im Programmheft von seinem Helden gibt: als einen Mann des Lölkes, bäuerlich schlicht, soldatisch nüchtern, überzeugend und unverstellt in dem, was er denkt, sagt und tut. Das scharf belichtete Gegenbild zu seiner ungebrochenen Persönlichkeit war Louis Botha, wie ihn Herr Funke zeigte: ein glatter Diplomat im Gehrock, halblaut, unpathetisch, undurchsichtig und gefährlich. (Es fällt schon bei der Lektüre schwer, in ihm den einstigen Truppenführer von Colenso wiederzufinden.) Renate Freihen spielte mit verhaltener Leidenschaftlichkeit, zuletzt wild ausbrechend, die Katharina, Hilde Kneip mit schöner Wärme und weiblicher Empfindung die Leidensgestalt der Generalin. Herr K ö ch l i N g fand für den Daniel de Wet den heftigen, trotzigen, unbedingten Ton begeisterter Jugend. Aus dem großen Aufgebot seien noch die Herren Zeppenfeld (Beyers), Ludwig (Joubert), B o s n y (Trichard) und V o l ck (Fourie) hervorgehoben. — Die Besucher dankten zuletzt mit lebhaftem Beifall. Hans Thyriot auf eigener Scholle zu sein. Ihre Arbeit wurde ihnen bestimmt nicht immer leicht. Aber gerade an den Schwierigkeiten erwies es sich, ob der Junge ein Kerl ist oder nicht. Nur der innerlich Starke und Gesunde ist zu dem Entschluß gekommen, auf dem Lande zu bleiben. Nun treten diese Jungen in landwirtschaftliche Berufe ein und werden auch hier ihre Pflicht erfüllen. Die aber in die Stadt zurückgehen, werden nicht wie manch anderer über den Bauern lachen, sondern für ihn eintreten und sagen, wie das bäuerliche Leben in Wirklichkeit beschaffen ist, da sie es ja selbst erlebt haben. Zu Ostern wird nicht nur ein alter Einsatz beendet, sondern viele 14jährige Jungen und Mädel treten am 1. April in die Reihen des Landdienstes ein. Jetzt ist die Zeit der Anmeldung. An alle er« geht der Ruf. Aber nur diejenigen, die sich angesprochen fühlen, werden folgen und sich freudig in die Reihen des Landdienstes stellen, um hier ihre Pflicht dem Volke gegenüber zu erfüllen. -Die Offizierslaufbainen . der Kriegsmarine. Wer 1942 als Offiziersanwärter in die Kriegsmarine eintreten will, muß feine Bewerbung baldmöglichst bei der Inspektion des Bildungswefens der Marine in Kiel einreichen. Auskünfte über die nötigen Bewerbungsunterlagen erteilen alle Wehrerfatz-Dienststellen. Es werden Anwärter für die Seeoffizier-, Jngenieuroffizier-, Sanitätsoffizier-, Waffenoffizier-, Derwaltungsoffizier- und die neu eingerichtete Marineartillerieoffizier- Laufbahn eingestellt. Voraussetzung ist der Besitz ober die vorzeitige Zuerkennung der Reife einer höheren Lehranstalt. Schüler der Klasse VII werden .nach einer Vereinbarung mit dem Reichser- ziehungsministerium bis zur etwa im Sommer 1942 stattfindenden Einstellung die Möglichkeit zur Erfüllung dieser Bedingung erhalten, wenn sie durch gute Führung und ihre Schulleistungen > in den nächsten Monaten rechtzeitig die Eignung zur Der- setzung nach Klasse VIII erwerben. Der Berus des Zu der neuen Ergänzung und Aenderung von Vorschriften auf dem Gebiete der Derbrauchsregelung hat der Reichsjusti.zminister Anweisungen an die Strasverfolgungsbehörden erlassen. Danach ist jetzt auch die Ueberlassung einer Bezugsberechtigung, die dem Ueberlassenden nicht 'zusteht — etwa einer gestohlenen, unterschlagenen oder erschlichenen Be- zuaskarte — unter Strafe gestellt. Bereicherung s- abficht ist dabei nicht mehr Voraussetzung für die Bestrafung. Als ein Beziehen oder Abgeben ohne Bescheinigung über die Bezugsberechtigung wird infolgedessen auch das Vertauschen und Eintauschen bezugsbeschränkter Erzeugnisse durch Gewerbetreibende für persönliche Bedürfnisse unter Einsatz der ihnen anvertrauten Ware nunmehr zu bestrafen ein. Derartige Tauschgeschäfte sind, so sagt die Der- ügung des Ministers, „ein Mißbrauch der Treuhanderstelle, die der Gewerbetreibende int Verkehr mit bezugsbeschränkten Erzeugnissen einnimmt, und erregen in der Bevölkerung berechtigten Unmut". Der Minister bittet die Strafverfolgungsbchörden deshalb, in derartigen Fällen empfindliche Strafen zu beantragen. Nach der Neufassung der Verbrauchsregelungsbestimmungen ist weiter nunmehr auch derjenige mit Strafe bedroht, der sich die Verfügung über eine Vezugsberechtigung unbefugt verschafft. Die höhere Vergehensstrafe ist in solchen Fällen nicht nur für „besonders schwere", sondern überhaupt in „schweren" Fällen angedroht. Dazu stellt der Minister r'est, Mß die Benutzung gefälschter Bezuyskarten stets, der Handel mit Bezugskarten regelmäßig als schwerer Fall zu würdigen fein werden. Auch die Erschleichung der Genehmigung einer Hausschlach- tung wird im allgemeinen einen schweren Fall darstellen. Wird als Entschuldigung für falsche Angaben über die vorgeschriebene Mästungszeit bei Hausschlachtungen z. B. angeführt, daß ausreichende Futtermittel für diese Zeit nicht zur Verfügung gestanden hätten, so hat der Staatsanwalt darauf hinzuweifen, daß nach den Gedanken der bestehenden Regelung bei der angespannten Futtermittelversor? gungslage nur derjenige Schweine halten und mästen darf, der über die notwendigen Futtermittel verfügt. Ein Mangel hieran kann daher falsche Angaben nicht rechtfertigen. Auf Grund der kriegswirtschaftlichen Bestimmungen sind auf dem Gebiete der Verbrauchsregelung verschiedene Verwaltungen und Dienststellen, wie Wirtschafts, und Ernährungsämter, Preisüberwachungsstellen und Polizei, zur Verhängung von kriminellen oder Ordnungsstrafen befugt. Um zu verhüten, daß sich aus dieser Aufspaltung der Zuständigkeiten auffallende Unterschiede in der Strafbemessung bei gleichartigen Zuwiderhandlungen gegen die Verbrauchsregelung ergeben, empfiehlt der Minister, daß die Leiter oder Sachbearbeiter der beteiligten Dienststellen miteinander Fühlung halten. Ist anzunehmen, daß eine Sache zur (Erörterung von Fragen grundsätzlicher Bedeutung führen wird, oder wegen der Art oder Ausführung der Straftat von besonderem Interesse für die mit der Verbrauchsregelung befaßten Dienststellen ist, so wird die Anklage und später das Urteil mit Gründen in Abschrift dem Wirtschafts- ober Ernährungsamt übersandt. Auch können Vertreter der Aemter informatorisch oder als Sachverständige gehört werden. Zur Schwarzfchlachtung bemerkt der Minister noch, daß bereits die Schwarzschlachtung eines einzigen Schlachttieres von normalem Schlachtgewicht wegen der Gefahren der Nachahmung ober anderer .mittelbarer Wirkungen ein Verbrechen sein könne, das mit den schweren Strafen der Kriegswirtschaftsverordnung zu ahnden ist.' Theater der Universitätsstadt Gießen Arnold Krieger: „Garifhon de Wet." Aus der Siadi Gießen. Wachsendes tidn. Tatsächlich, man merkt es schon. Zwar ist es noch dunkel, wenn am frühen Morgen die Betriebe ihre Pforten öffnen. Aber schon eine Stunde später läßt sich der Dämmerschein wahrnehmen, der den neuen Tag verheißt. Und wer Gelegenheit hat, näher darauf zu achten, macht die erfreuliche Feststellung, daß von Tag zu Tag das Licht im Zunehmen begriffen ist. Gewiß, es handelt sich dabei nur um Spannen von Minuten, um einen. Vorgang übrigens, über den uns der Kalender sogar sehr genau belehrt, aber die eigene Wahrnehmung macht mehr Freude als alles theoretische Wissen. Wieviel Vergnügen bereitet es zum Beispiel, darauf zu achten, wann man morgens das Licht ausknispen kann, um dann sagen zu können, daß pran gegenüber der Vorwoche bereits wieder sieben ober acht Minuten Vorsprung gewonnen hat. Am Nachmittag ist die Sache noch wesentlich günstiger. Hier zeigt sich bereits her große Vorzug, den uns die Sommerzeit verschafft. Die Dämmerung weicht mit/Eile immer mehr auf den Abend Die Aktualität eines Schauspiels, in welchem Churchill und Smuts zwar nicht geradezu auf der Bühne, aber doch als charakteristisch antreibende Hintergrundfiguren erscheinen, liegt auf der Hand — auch wenn die Handlung bereits 1914 ein setzt, an dem Tage, als zum ersten Male der Krieg zwischen Deutschland und England begann. Die Hauptgegenspieler sind der aus dem Burenkriege bekannte volkstümliche General de Wet, der „schwarze Christian", und fein einstiger Freund und Waffengefährte Louis Botha, der Bruder von Hendrik Botha, den Arnold Krieger zum Helden seines nicht minder aktuellen Romans „Mann ohne Äplk" machte. Louis Botha, einst Sieger über die Engländer bei Colenso, nun südafrikanischer Ministerpräsident von Londons Gnaden, betreibt unter britischem Druck den einem Raubzuge gleichkommenden Angriff auf Deuffch-Südwest. Der schwarze Christian, mittlerweile grau geworden, protestiert leidenschaftlich, aus Rechtsgefühl, aus Natio- nalbewußtsein und aus Sympathie mit Deutschland gegen eine solche Aktion. Darüber kommt es zum Bruch mit Botha, zum Aufstande de Mets und zum Bürgerkriege. Die Regierung erläßt eine Gegen- proklaiNation gegen den „einst so tapferen und ftaatstreuen General" und setzt einen Preis auf feinen Kopf; er wird im Felde gefangengenommen, sein Sohn fällt; in einer neuen Auseinandersetzung scheint Botha schon von de Mets beschwörenden Wörtern überwunden — aber dann tut sich die unüberbrückbare Kluft wieder auf, die das Denken der beiden burischen Führer trennt: während Botha in» Mischen geschmeidig von den einst durch ihn Besiegten gelernt hat, ganz in ihrem Bann steht und sich ihrer Methoden bedient, erinnert sich de Wet nur der britischen Gewaltakte und Perfidie im vergangenen Freiheitskampfe, der Konzentrationslager und des von Kitchener diktierten Friedens. Der Prozeß gege« de Wet im Schlußakt wirkt wie ein Satyrspiel: wenn hier die Szene zum Trtbunal wird, wird zugleich der Angeklagte zum Kläger, und auf der Bank des Angeklagten sitzen am Ende der in feiner ganzen Gesinnungslosigkeit schrecklich demaskierte Botha und mit ihm — man wird sich mehrfach an den Film „Ohm Krüger" erinnert fühlen — auch jene britischen Hintermänner und Drahtzieher, in deren Sold und Auftrage er handelt. Daß Krieger nicht nur mit einem fpürfinnigen Dienstagabend in der Turnhalle am Oswaldsgarten einen Ahschiedsappell für den von Gießen scheidenden SA.-Brigadeführer Schwarz. Sturmführer Frey meldete dem Brigadeführer die angetretenen SA.-Männer. Nach einem Spruch und hem gemeinsam gesungenen Lied „Volk ans Gewehr" gedachte SA.-Sanitätsgruppenführer M ö h r ch e n von der SA.-Gruppe Hessen (zur Zeit Oberstabsarzt bei der Wehrmacht) in herzlichen Worten dqr über vierjährigen hiesigen Tätigkeit des Brigadeführers und feiner Verdienste, die er sich um die Ausbildung der oberhessischen SA. erworben hat. Mit dem Wunsch, daß SA.-Brigadeführer Schwarz sich auch in Zukunft seiner in Oberhessen verlebten Zeit gerne erinnern möge und mit besten Wünschen für fein Wirken an neuen Aufgaben schloß SA.- Sanitätsgruppenführer Mohrchen feine Ausführungen. SA.-Brigadeführer Schwarz erklärte dann in einer kurzen Ansprache u. a., daß ihm der Abschied von der oderhessischen SA. nicht leicht falle. Als Berliner ha!be er sich schnell in Dberheffr- ~~ gelebt, und gerne werde er an feine SA.-^, Gießen zurückdenken. Besonders erinnere er sich immer wieder der Zeit, in der er beim Sudeten- Einsatz und beim Westseidzug mit den Kameraden aus der oberhessischen SA. als Soldat des Führers zufammenmarfchiert fei. Dann schloß der Brigade- sührer den Appell in üblicher Weife. + (9 r ü n b e r g, 20. Jaq, Was Züchterfleiß oed mag, bewies die am 17. und 18. Januar {tätigt habte Kaninchen-Ausstellung des hiesigen Klein- tierzüchtervereins. Am Samstagvormittag konnte der Ausstellungsleiter K. Wagner dem Preis, richter, Hch. Dietrich, (Klein-Karben) 105 Raffe, kaninchen zur Bewertung übergeben. Die Schm war nicht nur von Grünberge r Freunden des Der. eins, sondern auch aus der Umgegend sehr ftarl besucht. Der Verein kann auf die Veranstaltung mit! Stolz zurückblicken. Das Ergebnis der Bewertung! Angora: ein Ehrenpreis und 3. Preis: Wilhelnft Krug (Beltershain), zwei 2. und zwei 3. Preist Karl Wiegelmann (Grünberg). — Deutsche Widder ein 1. und 2. Preis: Johannes Wagner (Qrünbergi, ein Ehrenpreis und 1. Preis: Hermann Gerhardt (Grünberg), ein Ehrenpreis, 1. Preis und 3u. chlagsehrenpreis des Landesbauernführers: Chrj. tian Lauth (G'.ünbexg), ein 1. Preis: Willy Grotz (Grünberg), Adolf Diehl (Lehnheim), ein 3. Preis: Karl Sauer (Lumda). — Groß-Chinchilla: ein 2. Preis: Hch. Möbus (Grünberg), Ehrenpreis unb 3. Preis: Peter Rock (Grünberg). — Deutsch: Marine-Offiziers führt frühzeitig zur Selbftandgkeit und Verantwortung. Er fetzt die entsprechende Veranlagung des Charakters unb* volle Einsatzbereitschaft für den Gedanken deutscher Seegeltung voraus. Einstellung von Freiwilligen in die Wehrmacht. In die Wehrmacht werden laufend Kriegsfreiwillige und längerdienende Freiwillige,/ die sich für eine zwölfjährige Dienstzeit verpflichten wollen, eingestellt. Es können sich melden: 1. Kriegsfreiwillige vom vollendeten 17. Lebensjahr ab: a) beim Heer: für Infanterie (Jnf.-Regt., Inf.« Regt, jmot.j und Gebirgsjäger-Regt.), Panzertruppe (Panzer-Regt., Schützen-Regt., Krad- schützen-Batl.), Nachrichtentruppen (nur für den x Funkdienst); b) bei der Kriegsmarine: für Küstendienst (See und Land); c) bei der Luftwaffe: für Fliegertruppe (als Flugzeugführer, Bombenschütze, Bordschütze, Fall- schirmschütze), Luftnachrichtentruppe (als Bordfunker, Fliegerschütze), Höchstalter 28 Jahre. 2. Längerdienende Freiwillige vom vollendeten 17. bis 25. Lebensjahr für alle Wehrmachtsteile und alle Waffengattungen. Meldung hat in jedem Fall bei dem für den Aufenthaltsort des Freiwilligen zuständigen Wehrbezirkskommando zu erfolgen. Weitere Auskünfte über deiz Eintritt als Freiwilliger erteilt auf Anfrage jedes Wehrbezirkskommando und Wehrmeldeamt. Einstellung in die Wehrmacht erfolgt jeweils nach Durchführung der Annahme als Freiwilliger. Auch Tanzstundenzirkel verboten. Der Reichsführer ff und Chef der deutschen Polizei hat mit Rücksicht auf die schweren Abwehrkämpfe an der Ostfront und zahlreichen Wünschen von Frontsoldaten entsprechend das bestehende Tanzverbot auch auf Tanzlustbarkeiten von Tanz- stundenzirkeln, von Vereinen und vereinsähnlichen zurück, und mancher kann schon in diesen Tagen auf die künstliche Beleuchtung seines Arbeitsplatzes bis zum Feierabend verzichten. Welch angenehmes Gefühl aber ist es, schon wieder bei Helligkeit den Heimweg anzutreten, den man vor einigen Wochen noch bei Dunkelheit zurücklegen mußte. Schon binnen kurzem, am 2. Februar, haben wir Lichtmeß. An diesem Tage wurde von der bäuerlichen Bevölkerung alle Lichtarbeit eingestellt, der Betrieb der Spinnstuben hörte auf, ein neuer Zeitabschnitt begann, der die Sommerarbeit zum Mittelpunkt hatte. „Lichtmessen ist der Winter halb vergessen", heißt es deshalb in einer alten Bauernregel, die aus der Erfahrung schließt. In der Tat mehren sich jetzt allmählich die Vorboten des Frühlings. In den Bäumen ist schon der Saft am Werke, die Sonnenstrahlen gewinnen mehr Kraft, und bann und wann läßt sich bereits ein munterer Vogelpfiff vernehmen. Mit dem wachsenden Licht ist jedenfalls eine erfreuliche Wende ein gehrten. Vornolizen. Theater der llniversilätsstadt Gießen. Das Dramaturgische Büro schreibt: Das am (Samstag, 24. Januar, zur Erstaufführung gelan- aende Lustspiel „Aufruhr im Damenstift" unterscheidet sich von den üblichen Stücken dieser Gattung schon dadurch, daß es keine einzige Männerrolle aufweist; die 18 Damen des Stifts bleiben unter sich. Der Däne Axel Breidahl ist einer der erfolgreichsten Bühnenautoren der letzten Jahre. Die Handlung des Stückes ist im übrigen wesentlich verschieden von der Handlungsführung der Verfilmung. Die Rolle der Aebtissin spielt als Gast Bianca Blacha, noch bekannt von ihrer Verkörperung der „Ariadne". In weiteren Rollen- Abbt, Bamberger, Elgg, Farry, Fischer, Henzky, Kannen, Lange, Mauer, Meinet, Prasser, Rasst, Rau, Schmitz, Schwind, Sfiligoj und Thomae. Inszenierung: Wilhelm Michael Mund. Abschiedsappell für SA.-Brigadeführer Schwarz. Der Standort Gießen der SA. veranstaltete am Führungswechsel im Bann 81 der Hitler-Zuaend. NSG. Im Standort Frankfurt am Main der Hitler-Jugend ist ein Führungswechsel eingetreten ' An Stelle des wieder voll in fein bisheriges Aufgabengebiet zurückkehrenden K.-Führers des Standortes Frankfurt, Oberstammführer Dorr, wurde Bannführer Sigurd T a e s l e r mit der Führung des Bannes 81 betraut. Bannführer Taesler hat den jetzigen Krieg als Unteroffizier an der Westfront mitgemacht und das E.K. 2. Klasse erworben. Bereits seit feinem 16. Lebensjahr gehört er der Bewegung an, führte feit dem Jahr 1935 den Jun ad an n 116 in Gießen unb feit feiner 1939 zum Bannführer erfolgten Beförderung den Bann 116, dessen weitere Führung er auch jetzt noch beibehält. fe-WiWt M kraft öntm Stenoe f Fröhliche Gymnastik und Spiele für Frauen: Jeden Donnerstag von 20 bis 21 Uhr in der Turn- Halle Schillerfchule, Schillerstraße. 273D Oer Landdienst der H,tler-Iuaeno NSG. Nur noch kurze Zeit, dann verlassen wie- der viele Jungen und Mädel auch in Hessen-Nassau die Schule des Landdienstes der Hitler-Jugend. Die meisten von ihnen, die jetzt ein Jahr ihre Pflicht beim Bauern getan haben, sind zu der Erkenntnis gekommen, daß sie für immer auf bas Land gehören. Sie stauben ein Jahr im täglichen Kamp um bie Nahruugsfreiheik an ber Seite bes Bauern unb der Bäuerin. Da sprach unbewußt auch ihr bäuerliches Blut, das sie von ihren Vorfahren vom Lande ererbt haben. Außerdem erkannten sie, daß es nichts Schöneres und Größeres gibt, als Bauer Imöiii •?ln $uenoi Löhner Mwv ften StQc die ■ "Wt 3ber Äief Mündig, «er unb \ ?. Indern SW)' so Wn unb , *n bi i Snet fii 'M K * Watzenborn-Steinberg, 19. Jan. DeÄJ hiesige Gesangverein „Germania" bielK dieser Tage feine Jahreshauptversammlung im VerN^ einslokal-ab. Neben den Zahlreich erschienenen Mi« gliedern und mehreren in Urlaub roeitenbeitK Sängern konnte der Vereinssührer auch den Dici-Iz genten des Vereins, Harnisch, und den früheren« Provinzsängerführer jur Oberhessen, L. WendlefM (Bad-Nauheim) begrüßen, der vor einem Jahr zunW Ehrenmitglied bes Vereins ernannt worden warM Aus dem Jahresbericht des Vereinsführers war zW ersehen, baß die Sänger sich im Jahre 1941 trow zahlenmäßiger Schwächung des Klangkörpers !>W der Oeffenttichkeit mehrmals zeigen konnten; f« wurde u. a. das Kriegsleistungssingen im MoM 1941 als ein guter Erfolg gebucht. Der KassenberichiZ vorgetragen von dem kommrsfarifchen Rechner S) 0'1 bermehl, hatte einen beträchtlichen UeberfchuW aufzuweifen. Die Dereinssührerwahl ergab die eiwi stimmige Wiederwahl des seitherigen VereinsführerM Theo Jung. Für den zur Wehrmacht eingezogeW nen stellv. Dereinssührer O. Häuser wurde KaM Sommer von der Versammlung zum kommissari'H schen Stellvertreter des Vereinssührers bestellt, becJ auch als Chorleiter — was um so anerkennens«^ werter ist — ohnehin schon dem deutschen MännerD gefang Wegbereiter ist. Die übrigen in be® Vereinsführung tätigen Sänger blieben in ihren* Aemtern. Unter „Verschiedenes" berichtete Sanges^ kamerad Wendler über den Werdegang des new - geschaffenen Sängergaues XI (Hessen-Nassau). SiM . - «öa ihrer Ausgabe im Kriege roohl bewußt, werden bitT-. ins ourste Sänger demnächst wieder unseren Verwundeten in | ;y3 hier < einem Lazarett, mit einem Chorkonzert eine- Freud, Großsilber: ein 3. Preis: Willy Groß (Grünberg), n — Helle Großsilber: ein Ehrenpreis, zwei erste uni) dv' tinent, ein 3. Preis: Armin Stein (Grünberg), ein Ehren- ,Mler, i preis: Wilhelm Stark (Saasen), ein 1. und ein 01 do 2. Preis: Willy Groß (Grünberg), Ludwig Hopp?. D '' j,der (Lumda), ein 2. und 3. Preis: Hch. Jost (Grün- erholt berg), ein 2. Preis: Wilhelm Töpfer (Lumda), Kais ' Ar Christ (Grünberg), Wilhelm Faust (Gründers Ä in Konrad Biedenkopf (Grünberg), Hch. Listmann E' in h (Grünberg), Karl Deichert (Weickartshain), Johan. #enL ri nes Wagner (Grünberg), Friedrich Keller (Grün. berg), ein 1. unb drei 3. Preise: Friedrich Die, i$nÄ0I (Grünberg), zwei 3. Preise: Karl Wiegelmom (Grünberg), Albert Anna (Grünberg), zwei erst MMe Preise, ein 2. und 3. Preis: Hermann Gerhard r- • (Grünberg), zwei 2. Preise: Karl Sauer (Lumda) MMeri Hch. Spengler (Grünberg), zwei 1. Preise und ein datier um«p 2. Preis: Karl Christ (Grünberg), drei 1. Preise < iljrer Karl Repp (Grünberg), ein 1. Preis: Paul Fried ni" rich (Grünberg). — Blaue Wiener: ein 3. Preis: SMS M ± Wilh. Wallenfels (Odenhaufen), r- Weiße Wiener: W 1 ein Ehrenpreis Wilh. Wallenfels (Odenhaufen), ein Wies 1 Preis und Zufchlagsehrenpreis der Kreisfachgrupp ' "n,,A nn Gießen: Friedrich Keller (Grünberg), ein 2. Preis Karl Wagner (Grünberg), zwei 2. Preise und zwe 3. Preise: Georg Buß (Grünberg), ein 1. und breL,,-,. 3. Preise: Hermann Port (Grünberg). — Klein V Wung oe Chinchilla: ein Ehrenpreis: Hch. Röder (@rün^ LA *"kA* berg), ein 1., 2. und 3. Preis: Karl Wagne, ((Brünberg). — Rote Neuseeländer: ein 1., zwei 2< und zwei 3. Preise: Ernst Stein (Grünberg). -< Deutsche Riesenscheck: ein 3. Preis: derselbe, ft Schmarloh: zwei 2. und ein 1. Preis: Christio«