Samstag, U./Somttag, 15. Zebruar 1942 9 Samstag, 14-/501 Gietzener Anzeiger Beilagen: ^hi L, Tokio, 12. Februar 1942. Oer Führer nahm Abschied von Or Todi imb auch au1 A der- und nschuß, ankhei- merzen. 20 Tabletten Lpotheken. rfahrunaenl N 1 27/54*7 «s?J In seiner Abschiedsrede für Dr. Todt verlieh der Führer dem genialen Mitarbeiter die höchste Masse des von ihm neugestifteten Ordens für nationale Verdienste. — Hier heftet der Führer bei dem feierlichen Staatsakt in der Reichskanzlei die hohe Auszeichnung auf das Ordenskissen für Dr. Todt.— (PK -Aufnahme: Kriegsberichter Eitel Lange. sSch.j) >92. Jahrgang Nr. 38 Erscheint täglich, außer ; sonntags und feiertags Dr. lobt erhielt als erster den Orden für höchste nationale Verdienste. :SteI!6ftireter der «oHtrunb ift Glumidiein; fflt PiüW, Linke- R. Lwge S.E. toter: Hans BeL rfifimmel Während eines feierlichen Staatsaktes im Mosaiksaal der Neuen Reichskanzlei nahm der Führer mit seinem ergreifenden Nachruf Abschied von seinem getreuen Gefolgsmann und genialen Mitarbeiter, Reichsminister Dr. Tod t. Unser Bild zeigt den Führer während seiner Abschiedsworte an Dr. Todt. (Scherl-Bilderdienst-M.) stattfand, ist von der gleichzeitigen Luftschlacht nicht zu trennen. Wieder einmal haben die Briten auf dem Wasser und in der Luft zur selben Stunde eine Niederlage erlitten, die wegen ihres zeitlichen Zusammenfallens mit dem Verlust von Singapur besonders bitter ist. Wieder einmal hat das harmonische Zusammenwirken von Heer, Kriegsmarine und Luftwaffe einen Erfolg gebracht. Während Fernkampfbatterien des Heeres und der Kriegsmarine die britische Küste unter ihrer Feuerwirkung hielten, geleiteten starke Jagdverbände die deutschen Kriegsschiffe vor den A u g e n d e r E n g l ä n d e r sicher durch den Kanal. Dieser erfolgreiche Vorstoß schwerer deutscher Seestreitkräfte wurde aber nicht nur im Hinblick auf die britischen Verluste von einem versenkten und einem beschädigten Zerstörer, sowie von 43 Flugzeugen, sondern auch noch in anderer Hinsicht zu einer peinlichen Schlappe für die Briten. Die deutschen Einheiten „S ch a r n h o r st", „Gneisenau" und „Prinz E u g e n" waren dieselben, die nach britischen Meldungen bereits früher mehrfach von Bomben getroffen und schwer beschädigt oder gar versenkt worden sein wollten. Außer dem so erfolgreichen Einsatz der deutschen Luftwaffe in der Luftschlacht über dem Kanal griffen stärkere Verbände von Kampfflugzeugen am 12. 2. britische Flugplätze in Südwestengland im Defflug an und zerstörten dort Hallen und Unterkünfte. Weiter erzielten die Besatzungen in Lagerhäusern der Hafenanlaqen von.Torquay schwere Treffer und beobachteten in Exmouth mehrere Volltreffer in kriegswichtigen Anlagen, wobei ganze Gebäudekomplexe zum Einsturz gebracht wurden. London: „Das kühnste Seemanöver des flamen KrieqeS." Stockholm, 14. Februar. (Europapreß.) Die erfolgreichen Operationen des deutschen Geschwaders im Kanal bezeichnet man nach schwedischen Meldungen vom Freitagabend in e n g - lisch en Marinekreisen als das kühnste Seemanöver des ganzen Krieges und zugleich als ein weiteres Glied in der Kette der von England verpaßten Gelegenheiten. Die Londoner Presse erklärt, daß dieses Kanalgefecht die größte Operation im Kanal seit Dünkirchen war, und schreibt weiter, daß es vorläufig noch unerklärlich sei, wie die deutschen Schiffe sich durchschlagen konnten. Das Eichenlaub zum Rttektteuz verliehen. (DNB.) Aus dem Führerhauptquartier, 13. Febr. Der Führer hat am 10. Februar dem Hauptmann Heinrich Borgmann, Bataillons-Kommandeur in einem Infanterie-Regiment, DNB. Aus dem Aührerhauplquartier, 13. Februar. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Im Osten setzte der Gegner seine Angriffe an zahlreichen Stellen der Front fort und erlitt hierbei erneut schwere blutige Verluste. An der Donez- front machte unser Angriff trotz zähen feindlichen Widerstandes weitere Fortschritte. In den Gewässern ostwärts der Krim beschädigte die Luftwaffe durch Bombenwurf ein großes Transportschiff. Am 12. Februar kam es im Zuge von Operationen deutscher Seestreitkräfte im Kanal sowie in der westlichen Nordsee zu Gefechtsberührung mit englischen Streitkräften. Durch den unter Führung des Vizeadmirals Liliax stehenden verband, der aus den Schlachtschiffen „S ch a r n h o r ft“, „G n e 1- f enau“ und dem Kreuzer „Prinz Eugen“ bestand, wurden nach den bisherigen Meldungen ein englischer Zerstörer versenkt und ein weiterer in Brand geschossen. Die anqreifenden starken Verbände der englischen Luftwaffe wurden unter schweren Verlusten abgewehrt. Nur ein deutsches Torpedoboot wurde durch Bombentreffer leicht beschädigt. Ein vorpostenboot ist gesunken, nachdem es das angreifende Flugzeug abgeschossen hatte. Die Operationen unserer Seestreitkräfte wurden durch starke Luftwaffenverbände unter dem Oberbefehl des Generalfeldmarschalls Sperrte unterstützt. Die Verluste der feindlichen Luftwaffe betragen nach bisherigen PMbunaen 4 3 Flugzeuge, von benen bie Mehrzahl burch deutsche Iagbflugzeuae, die übrigen burch bie Flakartillerie der Seestreitkräfte und der Luftwaffe abgeschossen wurden. 2m Verlauf der heftigen Luftkämpfe gingen sieben eigene Flugzeuge verloren. An der englischen S ü d k ü st e belegten Kampfflugzeuge im Tiefflug Hafenanlagen und Flugplätze mit Bomben schweren Kalibers. In Nordafrika beiderseitige Aufklärungstätigkeit. Deutsche Kampf- und Sturzkampfflugzeuoe warfen bei Tages- und Nachtangriffen kriegswichtige Anlagen des Hafens Tobruk in Brand und fehlen durch Bombenvolltreffer Flakbatterien außer Gefecht. Auf britischen Flugplätzen der Marma- rica wurden mehrere Flugzeuge am Boden zerstört oder beschädigt: in Luftkämpfen verlor der Feind fünf weitere Flugzeuge. Bei Angriffen deutscher Kampfflugzeuge auf Flug- und Seestühpunkte der Insel Malta schossen die zum Begleitschuh eingesetzten Jäger zwei feind- liche Flugzeuge ab. Vor oen Augen der Engländer sicher durch den Kanal. B e rl i n, 13. Febr. (DNB.) Das S e e g e f e ch t, das gestern zwischen deutschen und britischen Einheiten im Kanal und in der westlichen Nordsee Annahme von Anzeigen für die Mittaasnummer bis8' »Uhr desVormittags Anzeigen-Preiie: Anzeigenteil 7 Rps. je mm bei 22 mm Zeilenbreite, Tertteil 50 Rvf. je mm bei 70 mm Zeilenbreite Nachlässe: Wiederholung Malstaffel 1 AbschlüsseMengenstaffelS Platzvorschrift (vorherige Vereinbarung) 25"/«mehr ich Ihnen als 71. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Adolf Hitler." Der Führer empfing Marschall Anionescu. Besprechungen über die Politische und militärische Lage. Aus dem Führerhauptquartier, 13.Fe- bruar. Auf Einladung des Führers stattete der rumänische Staatsführer Marschall Antonescu am 11.2. dem Führer in seinem Hauptquartier einen Besuch ab. Der Marschall Rumäniens war begleitet von Oberst Daoidscu, Oberstleutnant Co- mescu und Offizieren seines Stabes. Der rumänische Gesandte in Berlin, Bossy, und der deutsche Gesandte in Bukarest, von Killinger, nahmen gleichfalls an der Reise Antonescus teil. Während des Aufenthaltes des Marschalls Antonescu im Hauptquartier fanden Bestechungen zwischen dem Führer und dem rumänischen Staatsführer über die politische und militärische Lage statt. Die Besprechungen waren getragen von dem Geiste treuer Freundschaft und unverbrüchlicher Waffenbrüderschaft der beiden Völker, die in dem gemeinsamen Kampf gegen die Feinde des neuen ‘(Europa Ausdruck und Bewährung findet. An den politischen und militärischen Besprechungen nahmen von deutscher Seite der Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop und der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht Generalfeldmarschall Keitel teil. Am 12. Februar folgte Marschall Antonescu einer (Ein» ladung des Reichsministers des Auswärtigen von Ribbentrop und beite mit ihm eine eingehende freundschaftliche Aussprache. Zum Abschluß des Besuches war Marschall Antonescu Gast des Reichsmarschalls Göring. Nach der Besprechung gemeinsam interessierender wirtschaftspolitischer Fragen gab der Reichsmarschall einen Empfang, an dem neben der Begleitung des Marschalls Antonescu eine Reihe führender deutscher Persönlichkeiten teilnahm. Singapur als Sprungbrett Perspektiven von Japan aus gesehen. Von unserem abs.-Korrespondenten. Europa wächst zusammen. Von Walther Funk, Reichswirtschaftsminister und Präsident der Deutschen Reichsbank. Wenn man das wirtschaftliche Geschehen des ver» gangenen Jahres einer zusammenfassenden Betrachtung unterzieht, so sehen wir auf ein Jahr gewaltiger Umwälzungen zurück und sind uns bewußt, daß die Zukunft ebenso einschneidende Wandlungen und Vollendungen in ihrem Schoße birgt. In stürmischem Tempo haben sich die deutschen Aufgaben auf Perspektiven vergrößert. Wir stehen nicht mehr vor der längst erfüllten großdeutschen Aufgabe, sondern sind bereits in eine europäische M i s- i o n und Verantwortung hineingewachsen, ja, die letzten Ereignisse im pazifischen und ostasiatischen Raum haben uns im Verein mit unseren Verbündeten vor eine weltumspannende Aufgabe gestellt, für die es in der Geschichte kein Beispiel gibt. Die Folgerichtigkeit und die Gemeinsamkeit des Geschehens, das den ostasiatischen Raum mit Europa wie ein System kommunizierender Röhren verbindet, bestätigt den tiefen geschichtlichen Sinn des deutschen Kampfes. Denn auch dort liegt das Problem des ostasiatischen Lebensraumes ähnlich dem. des europäischen Lebensraumes. Auch dort sind wesensgleiche Gestaltungs- und Ordnungskräfte ausgelöst worden wie auf dem europäischen Kontinent. Auch dort können die Gegner den neuen Ordnungskräften nur überlebte Gewohnheiten der angelsächsischen Hegemonie und Völkerausbeutung entgegensetzen, aber keine sittliche und konstruktive Idee des Kampfes. Wie Deutschland und Italien die bistorische Berufung zur Neuordnung des Erdteils empfinden, fühlt sich Japan als Träger einer geschichtlichen Mission zur Neuordnung eines Weltteiles berufen. Das alte Europa aber wandelt sich in den Geburtswehen einer neuen Zeit und ver'ünqt seine vielfach mattgewordenen Kräfte und Säfte. Wir stehen mitten in einer Umformung der wirt- l'chi. ’äA ?rb: Der Ber° ^Hbantin bQ< 1 worben sej * fS Mer ^ldigte Hütte W zudecken daß ihre Kylien. Ob. drillst ihreg ne eine Geld, erreichen. Das Gis. on. Samstagnach, Seegefecht im Kanal. Erfolgreiche Operationen von Kriegsmarine und Luftwaffe. — 43 britische Flugzeuge abgeschoffen. - Ein feindlicher Zerstörer versenkt. .Tropf /steiler d. »Top* 9uf.de" o srss Bedeutete schon der Fall Hongkongs eine schwere Schädigung des britischen Ansehens in Ostasien, so st die Eroberung Singapurs, das seit jeher, aber insbesondere seit seinem Ausbau als Flottenbasis aller Welt als Sinnbild der Größe des bri- 'ijchen Imperiums galt und ein entscheidender Knoten in dem das Empire zusammenhalten'den Bande vor, ein unersetzlicher Prestigeverlust für England. Der Fall Singapurs wird eine entscheidende Schä- Diaung des Ansehens Britanniens in den Augen aller Bölter Asiens mit sich bringen, insbesondere Chinas, dessen Widerstand im hohen Maße von her Unterstützung durch die chinesische Kaufmann- ichaft Malayas abhängig ist. In Indien aber Dürfte die schwere Niederlage Englands das Signal •ein für neuerliche Unabhängigkeitsbestrebungen, if die gesamte arabische Welt wird her Erfolg Japans ausstrahlen, da die Malayen- Halbinsel ' von zahlreichen Mohammedanern be- ernsvrecham'ch'ust 2251 Drahtanschrift: /Anzeiger" ostscheck 11686 Frankk./M. toiieieiiW n Jungen unu ein iöd en'tbedien ihre Waldheim«. Äon erner Siebold , Seiten 2# ui» kunstdruLtaielil !inen ÄM. 2,85 igoBrrmühltk Lerlag tliniCitterfelM Verloren 1 Gummi- dmeekette Weben M. elohnung lose* SS' eßeBery"! oohnt ist. Außer diesen Auswirkungen, die wahrscheinlich nicht sofort sichtbar werden dürften, hat aber der Fall Singapurs auch unmittelbare Folgen auf die Entwicklung des Krieges in Ostasien. Zunächst wird bprch diesen Ersola Holländisch-Jndien betroffen, denn die Küste Sumatras ist nunmehr durch den Angriff Japans unmittelbar bedroht. Das Oberkommando in Holländisch-Jndien ist ange- ichts der ebenso akuten Bedrohung des südlicheren Javas durch den Vorstoß Japans in der Makassar- Straße vor die unlösbare Aufgabe gestellt, etwa 4000 Kilometer Frontlinie einheitlich zu sichern. Noch größer dürfte auf längere Sicht der Einfluß sein, den der Fall Singapurs in Australien suslösen wird. Als die japanischen Truppen so toit Gießener F-amilienblatter Heimat imPildDie^ckolle Bezugspreis: Monatlich.. RM.1.80 L. | Zustellgebühr .. « -.25 nin. B dueb bei Nichterscheinen ,mn-31 L oon einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt anftrengung am Johore-Sund sammelten, war es zu spät. Die militärische Aufgabe Singapurs bestand darin, eine mächtige Flottenbasis für England zu sein, weshalb ein erfolgreicher und strategisch nützlicher Widerstand so weit nördlich von Jo- hore hätte organisiert werden müssen, daß die Flottenbasis durch die Kämpfe nicht hätte bedroht werden, können, Nur so hätte die britische und die Flotte von USA. sich dort zum Gegenstoß gegen Japan sammeln können. Als einen weiteren Umstand, der der japanischen Wehrmacht sowohl den Vormarsch in Malaya, als auch die Einnahme Singapurs erleichterte, bezeichnen militärische Kreise Japans die erfolgreichen Operationen Deutschlands und Italiens in Nordafrika, welche zahlreiche feindliche Luftstreitkräfte banden, die andernfalls ziemlich rasch auf Singapur hätten eingesetzt werden können. Singapur als neuer Ausgangspunkt japanischer Operationen. Der Aktionsradius für Flotten- und Luftopera- lionen, die von Singapur ausgehen und jetzt nicht mehr von den Engländern, sondern von den Japanern durchgeführt werden können, ist in u-nserer Karte anschaulich dargestellt. (Karte: Scherl-Bilderdienst.) rasch durch Malaya marschierten und sich Singapur immer mehr näherten, zeigte sich in der öffentlichen Meinung Australiens ein gefährliches Absinken des Zusammengehörigkeitsgefühls gegenüber dem britischen Empire und eine zunehmende Unlust, auf fernen Schlachtfeldern unter unfähiger britischer Führung weiterzukämpfen, während der japanische Vormarsch im Südpazifikraum Australien unmittelbar bedrohte. Es ist ein interessanter Gradmesser der Stimmung in Australien, daß nicht nur im Volke, sondern auch in Regierungskreisen diese Meinung setzt ganz offen ausgesprochen wird. Das Gefühl einer wachsenden Isolierung dürfte infolge des Falles von Singapur weiter verstärkt werden, weil luftralien sowohl finanziell zum Ausbau Singapurs in beträchtlichem Maße beisteuerte als auch an der Verteidigung zahlenmäßig stark beteiligt war und hohe blutige Opfer brachte. Dam Standpunkt Japans bedeutet der Fall Singapurs die endgültige Sicherung der besetzten Gebiete gegen Angriffe aus dem Westen. Wie kürzlich Ministerpräsident T o j o darlegte, beabsichtigt 3apan, Singapur wie auch andere strategisch wichtige Positionen zur erfolgreichen Verteidigung des neuen Großraumes fest in feiner Hand zu behalten, sodaß Singapur eine Basis Japans und ein Zentrum feiner Flotte und Luftwaffe in seiner Verteidigungsstellung gegen W e st e n werden dürfte. Japan wird aber in Malaya voraussichtlich nicht in der Defensive verharren, sondern, wie von jopanischer Seite wiederholt betont wurde, die »usfallstellung, welche Singapur imIndi - Ich en Ozean bietet, zur Ausdehnung feiner auf das militärische Endziel, also auch nach Westen, gerichteten Operationen benützen. . Ihren überraschend schnellen Erfolg verdanken die japanischen Truppen hauptsächlich zwei Umständen. $ie Japaner ließen sich durch die britischen Meldungen nitfit täuschen, welche vor dem Kriegsaus- 6rud) der Welt verkündeten, Singapur sei dank der kroßen Verstärkung seiner gewaltigen Befestigungen unangreifbar. Die Japaner bewiesen vielmehr, nachdem sie den Boden Malayas betreten hatten, sehr foneH, daß diese Meldungen zum Hauptteil Bluff Jaren. Der zweite Faktor, der sich zu Gunsten der Japaner auswirkte, war die vielleicht noch nie fo eklatant bewiesene Unfähigkeit der britischen Füh- ’ lana, die es den Japanern von Anfang an möglich pachte, ziemlich widerstandslos zu landen und dann > &e britischen Stellungen nacheinander niederzukämp- |n. Obwohl die britischen Truppen zahlenmäßig den Japanern nur um ein Geringes unterlegen waren, lerzettelte die britische Führung ihre verfügbaren Kräfte in nutzlosem Widerstand kleiner Einheiten, anstatt eine starke, tief gegliederte Stellung in genügendem Abstand van Singapur auszubauen. Auch in taktischer Beziehung waren die britischen Truppen den Japanern nicht gewachsen, die eine größere Beweglichkeit zeigten und das Terrain geschickt zu Umgehungsmanövem benutzten. Sa gelang es den japanischen Truppen immer wieder, sich sammelnden britischen Widerstand im Keime zu ersticken. Als sich die Briten endlich mit einer letzten Kraft- ! lag j > M für K vrühlsche Univerfitätrdruckerei H. Lange General-Anzeiger für Oberhessen Gießen. Lchulftrahe 7-9 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen und an ihn nachstehendes Telegramm gesandt: । w——% . „In Würdigung ihres heldenhaften Einsatzes ! Kapitänleutnant 5 r et E) er r d. T t e j e np a u len im Kampf für die Zukunft unseres Volkes verleihe' versenkte das Schlachtschiff „Barham . (Scherl-M.) - m 3L KMW - 'NDli DARVII AUSTRALIENS IWNff Einheiten im l der Ostfront, eine Täg Endkämpfe auf Singapur 'S es , Wenn der schnürt ist, |i Wünsche und danken der h Kbar ist die ■4 es so fl( N gebracht vteht schon ihre erpri achten- und S ;nege. Aus Stadt Singapur schweren Schaden an. Diele Gebäude im Hafenviertel sowie Oeltanks brennen. Außerhalb der Stadt Singapur gehen die erbitter- 9< v ten Kämpfe bei Bukit Timah und im Gebiet bei oerbanb. Zusammentritt des australischen Parlaments. Die Nechnun europäischen L> der Bevölkerun 175 Mark entsi im Vergleich [ Vst. und Suda im einzelnen i größer. In Eu einer Außenha aus den Kopf: über 300 und Nähe Japans s 50 Mark. So Indien und CH Mchen Lande In Deutschlc als ble IBeoöltt falten Mark $ina SJtant sie1 i«i 7 v°h"« sie ° iHL GrupI e1'" Sern un Land ss Schallaufnahmegerät — im Panzerspähwagen. Manche Berichte, Me von der Front kommen, werden von den Männern der PK. unmittelbar im Kampfgeschehen ausgenommen, auch sogar im Panzerspähwagen selbst. — Blick in die Kuppel eines Panzerspähwagens, wo ein Tontechniker soeben das SchallaufnahmegerSt bedient. Der Sprecher kann so in vorderster Linie seinen Bericht geben. — (PK.-Aufnahme: Kriegsberichter Erich Bauer. jSch.j) Die Abwehrschlacht im Osten. ^be rückt, i B Da gib, wen es in *u9es, im No, re9ionen, im hejener & pb Hitze ~ d't R ttel ui ständige! JJÖung deg c Wu' J*5 Ende ° ^rannte, d Das erfh Sl'i Berlin, 14. Febr. (DNB. Funkspruch.) Einige deutsche Kampfflugzeuge griffen am 13. 2. die Hafenanlagen von Tobruk an und erzielten hierbei einen Bombentreffer schweren Kalibers rnittfcWs auf.einem größeren Handelsschiff. Berlin, 13. Febr. (DNB.) Deutsche Artillerie des Heeres hat die W o r o f ch i l o w - W e r k e in Leningrad wiederum erfolgreich beschossen. Diese Anlagen gehören zu den wichtigsten Werken der sowjetischen Rüstungsindustrie. Es werden dort Kampfwagen und Flakgeschütze hergestellt. Die Wo- roschilow-Anlagen sind ein sogenanntes Geheimwerk, das, gut getarnt, erst vor einiger Zeit als Rüstungsbetrieb ausgemacht werden konnte. Die trenge Geheimhaltung dieses Betriebes beweist eine außerordentliche Bedeutung für die Rüstungs- Tokio, 13. Febr. (DNB.) Der Korrespondent von „Nitschi Nitschi Schimbun" meldet von der Singapur-Front: Die Insel Singapur befindet sich jetzt zu d r e i Fünfteln in den Händen der japanischen Streitkräfte. In der Stadt Singapur leistet der Gegner einen letzten hartnäckigen Widerstand, unterstützt von schweren Batterien der Inseln südlich, der Stadt Singapur und von den Küstenbatterien des Forts Changi an der Ostküste der Insel. Außerdem haben britische Kriegsschiffe in den Kamps eingegriffen. Die Japaner fetzten ebenfalls schweres Flach- und Steilfeuer von den Höhenstellungen bei Bukit Timah ein, das sich besonders gegen die feindlichen Jnselbatterien und Kriegsschiffe richtet, während die japanische Luftwaffe unausgesetzt den Hafen von Singapur und das Jnselgebiet südlich Singapur beobachtet, um zu verhindern, daß der Gegner Truppen transportiert. Das feindliche Fetter richtete in der Produktion der Bolschewiken? In heldenmütigem Einsatz haben Truppen einer Wiener Division während der vergangenen vier Wochen im Raum südostwärts von Charkow heftigste bolschewistische Angriffe zurückgeschlagen. Gegen die Stellungen dieser Division rannten zwischen dem 10. Januar und dem 7. Februar die Verbände von sechs bolschewistischen Schützendivi- ionen, zwei Panzer-Brigaden und mehrere Ski- Einheiten in insgesamt 142 Angriffen immer wieder an, ohne daß es den Bolschewisten gelang, einen tieferen Einbruch in die Stellungen der Divi- ion zu erreichen. In eisiger Kälte, bei schneidendem Ostwind und Schneeverwehungen bis zu 2 m Höhe haben die Wiener ihre Stellungen gehalten und damit den bolschewistischen Plan, durch den schonungslosen Masseneinsatz von Infanterie, Panzerkampfwagen und Artillerie nach Charkow durchzustoßen, zunichte gemacht. Bisher wurden vor dem Divisionsabschnitt über 6600 gefallene Bolschewisten gezählt. Die Aus- älle des Feindes an Verwundeten waren gleichfalls mßerordentlich hoch. Außerdem machte die Wiener Division 1300 Gefangene und erbeutete bzw. vernichtete in diesen vier Wochen 27 Panzerkampfwagen, 14 Geschütze, 82 Granatwerfer und Maschinengewehre, zwei Flugzeuge und große Mengen sonstiger bolschewistischer Kriegsgeräte. Bei Angriffen gelang es deutschen mittleren Teil * »Ä* iehr oerDede" feö Bit Menhandelszo aus? Um dem geben, seien im der zweiten ha Land England Frankreich Italien Spanien Holland Schweden Bulgarien zu umfassen. Der Gegner leistete hartnäckigen Widerstand in ausgebauten Stellungen, konnte aber nicht verhindern, daß er immer weiter zusammengedrängt wurde. Am 11.2. brachen Panzer in die zäh verteidigten Stellungen des Feindes ein und bereiteten den nachstoßenden Infanteristen den Weg. Während einer Jnfanterieeinheit die Einnahme eines start besetzten Ortes gelang, arbeiteten sich Truppen der Waffen-^ gegen eine Höhe v-or. Ein verzweifelter Gegenstoß der Bolschewisten brach im deutschen Feuer zusammen. An der ganzen Ostfront unternahm die deutsche Luftwaffe am-12. Februar mit starken- Kräften wirkungsvolle Angriffe gegen die Sowjets. Der Feind ersttt hohe blutige Verluste und büßte erhebliche Mengen Nachschubmaterial ein. Vom Mittelabschnitt wird gemeldet, daß unsere Kampfflugzeuge mehrere Panzer und über 170 bespannte und motorisierte Kraftfahrzeuge vernichteten, sowie ein Tanklager zur Explosion brachten. Auch im Nordabschnitt der Ostfront zerstörten Kampf- und Sturzkampfstugzeugverbände der deutschen Luft- Deutsche Bomben auf Matta. „Ein Alarm folgt dem andern." Stockholm, 14. Februar. (DNB. Funkspruch.) „Ein Alarm folgt dem anderen und ein Angrif löst den anderen ab", heißt es in einer Reutermeldung über die ständigen Luftangriffe auf Malta. In der Nacht zum Freitag habe es vier Luftalarme gegeben, im Verlauf des Freitag vier weitere. Wäh- rend des ganzen Tages habe der Feind Bomben auf die Jnfelfestung geworfen, die Schäden hervorgerufen hätten. Beim Angriff deutscher Kampfflugzeuge am 13. 2. auf die U-Boot-Liegeplätze im Hafen von La Valetta entstanden durch Treffer in Mate, riallogern große Brände. schaftlichen und sozialen Struktur des Kontinents, deren Auswirkungen wir heute noch nicht bis ins letzte klar erkennen können. Auch wir kennen den Weg uno haben bereits em gutes Stück auf ihm zurückgelegt. Das Ziel ist die Solidarität des Kontinents. Bisher herrschten m Europa, von England mit Eifer geschürt, die zentrifugalen Kräfte. Jetzt hat der Kontinent wieder eine führende und aufbauende Mitte erhalten, eme Achse der Stabilität und Ordnung, die alle zentripetalen Kräfte pflegt, um sich ver- einigt und mit ihnen das neue Europa zum Nutzen aller aufbaut. _ Wirtschaftlich gesehen ist das Ziel die W i rt- schaftseinheit Europas. Sie schließt eine Periode der überspitzten internationalen Arbeitsteilung, der lebensgefährlichen Abhängigkeit (Europas von überseeischen Versorgungsgebieten und un- gesunden Autarkiebestrebungen kleinster Wirtschaftseinheiten in einem parzellierten Kontinent ab. Die Zielsetzung ist die wirtschaftliche Freiheit des Kontinents, eine krisenfeste Wirtschaft und die Sicherung und Erhöhung des Lebensstandards der schaffenden Völker Europas, die nicht mehr durch inner- europäische Kriege und Wirren, durch die Diktatur der Gold- und Finanzmächte sowie durch kapitalistische Krisen und Spekulationen im planmäßigen Aufbau ihres Daseins gestört werden wollen. In zunehmendem Maße wird auch außerhalb Deutschlands die Notwendigkeit und Chance dieser Zielsetzung begriffen und besaht. Bereits im Kriege wächst Eurova zusammen! Der „erste europäische Kongreß , der kürzlich in Berlin unter Führung des Reichsaußenministers v. Ribben- trop stattfand, war ein bemerkenswertes Zeugnis dieses stetigen Wachstums. Und auf wirtschaftlichem Gebiet leistet jeder Monat praktische Aufbauarbeit am neuen Europa, ob es sich um die Durchsetzung der Methoden einer staatlich gelenkten Wirtschaft, um die Intensivierung des Kontinentalhandels oder um die einheitliche Ausrichtung der Währungspolitik handelt. m . Der alte Kontinent erhält ein neues Gesicht und wendet dieses Gesicht nach dem O st e n, den noch unerschlossenen Rohstoffgebieten im Ostraum zu, die von der deutschen Organisation zum ersten Male in den europäischen Wirtschaftsrhythmus eiybezogen werden, denn diese Gebiete standen bisher außerhalb der geschichtlich entwickelt^ Gestaltungskräfte des Kontinents. Das bedeutet die Abkehr von einer vorwiegend überseeisch und kapitalistisch-kolonialwirtschaftlich orientierten Wirtschaftspolitik zu einer kontinentalen, auf weitgehende Selbstversorgung und die Mobilisierung aller produktiven Kräfte Europas bedachten Wirtschaftspolitik. Mit dem Zusammen- bruch der britischen Seeherrschaft und der Feindschaft der Vereinigten Staaten gegenüber Europa wird diese Entwicttung zwangsläufig. Amerika hat aber bereits in dem Augenblick, als es Roosevelt in den Krieg hetzte, um seine seit einem Jahrzehnt latente Wirtschafts- und Sozialkrise zu beseitigen, den Krieg wirtschaftlich verloren. Sein Kampf gegen Deutschland ist nicht einmal ein Geschäft im amerikanischen Stile, denn die Vereinigten Staaten haben im Reich mehr als zehnmal so hohe Anlagen uni) Investierung wie Deutschland in den USA. Seit dem Kriegseintritt der Vereinigten Staaten hat eine Flucht des internationalen vagabundierenden Kapitals aus dem Dollar eingesetzt, und der freie Dollarkurs ijt bereits um 35 v. H. gesunken. Muß diese Tatsache nicht wie ein Fanal in dem kavitalistischen Amerika wirken? Darüber hinaus geht die Wirtfchaftsauffassung der Vereinigten Staaten tiefgreifenden Umwandlungen und Erschütterungen entgegen, während für die Nachkriegszeit ein Krisenstoff aufgehäuft wirb, mit dem eine kapitalistische Wirtschaftspolitik niemals fertig werden kann. Und welches Volk der Welt wird noch gewillt fein, sein Schicksal von der Goldpolitik der Vereinigten Staaten bestimmen zu lassen? Gerade der Kriegshetzer Roosevelt wirkt wider seinen Willen — als ein Teil jener Kratt, die stets das Böse will und doch das Gute schafft — als Helfer am Aufbau eines einigen Europas. Sein Bild wird eines Tages in diesen Bau eingefügt werden wie eines jener Dämonen, die im Mittelalrer das Strebewerk der gotischen Dome auf gehässig dienenden Schultern tragen mußten. Was die deutsche Wirtschaft anbelangt, [o kann sie auf ihre kriegswirtschaftliche Disziplin uno Leistung auch im vergangenen Jahre stolz sein. Der deutsche Unternehmer hat begriffen, daß die großen Erfolge der deutschen Wirtschaftsführung und Rüstung, die Neuordnung des Kontinents und die Neugestaltung einer zukünftigen Weltwirtschaft nur mit revolutionären Mitteln zu lösen sind, da es für diese großen und neuen Aufgaben keine Erfahrung und keine Vorbilder gibt. Er weiß, daß er aufs innigste mit dem Staat verbunden ist, daß er dem Primat der Politik willig dienen und der staatlichen Wirt- schaftslenkung verständnisvoll folgen muß, ohne m seiner Privatinitiative und Verantwortungssreu- digkeit zu erlahmen. Dieses Jahr wird neue, gewaltige, siegverbürgende Anstrengungen von der deutschen Wirtschaft verlangen. Die Anforderungen an die Leistungen eines jeden werden noch größer, das Leben wird noch härter werden. Die Wirtschaft rückt durch die weitere Konzentration und die äußerste Rationalisierung aller Kräfte auf eine Überlegene deutsche Rüstung in ihre endgültige kriegswirtschaftliche Gestalt. Der Führer erwartet von der deutschen Wirtschaft beharrliche Höchstleistung, die des heldischen Einsatzes unserer Wehrmacht an der Front würdia ist. Ich bin voll überzeugt daß die deutsche Wirtschaft alle ihre Kräfte und Energien zur Erfüllung dieser Aufgabe restlos einsetzen wird, und daß ebenso wie der militärische und polittsche Endsieg auch der Sieg der Wirtschaft verbürgt ist. ich amtlichen Protest gegen die bolschewistische w.m u.m.ue vki« .........- — -dj Slgitationstäti gke i t der im Norden des ausnutze. Nur wenn größere Verstärkungen unter- Landes stehenden bolschewistischen Truppen beim wegs seien, lohne es sich noch, in Singapur Wider- Gesandten der Sowjets überreicht. Die Protestnote stand zu leisten. Aber selb st Armeen und zählt alle jene Institutionen auf, die seit Beginn Luftflotten reichten nicht aus, um das der Besetzung von den sowjetischen Truppen zur Kriegsglück bei den Kämpfen um die Inseln des Durchdringung der Bevölkerung des besetzten Ge- süwestlichen Pazifik zugunsten der Verbündeten zu bietes mit bolschewistischen Ideen eingerichtet war- wenden. den sind. Danach werden in allen größeren Orten Die „Times" gibt eine Stellungnahme der in unentgeltlich zugänglichen Kinovorstellungen australischen Zeitung „Sydney Morning Herald" kommuni st ische 21 g i t a t i o n s f U m e ry- wieder, die schreibe, man könne e s kaum fas- geführt, die stets von werbenden Vortragen boische- sen daß die amtliche britische Versicherung vor wiftischer Armeekommissare eingeleitet werden. ein paar Tagen, wonach Singapur gehalten werden vielen Orten sind bolschewistische B i b l i o* könne, so schnell von den Japanern widerlegt wor- theken eröffnet worden, wobei durchweg Bucher den sei. Die australische Oeffentlichkeit sei hierüber in persischer Sprache dargeboten werden, die im bestürzt. Iran verboten sind. Mit besonderem NachdruL „Daily Mail" schreibt, daß der Verlust Sin, wurde auch auf die a u f r ü h re rische Ru nd' gapurs ein empörender Rückschlag sei. funkagltation, auf .unentgeltlich M Singapur sei die entscheidende strategische Position teilung gelangenden eigens ft" diesen Zweck bergig der Verbündeten in Ostindien q-wesen. Den Verlust stellten Ä e i t u n q e n und auf die vielen, den Schah Singapurs müsse man englischerseits an Hand der und die iranische otaatsforTn schmähenden -p überragenden Bedeutung messen, die man täte in den besetzten Gebieten ksi?czewiesen. Die diesem fernöstlichen Stützpunkt von jeher beigelegt Note wurde auch den Vertretern Großbritanniens habe. Dle (Engländer hatten Singapur stets das I und der USA. zur Kenntnis gebracht. Organisation Todt und Baustab Speer vereint. Berlin, 13. Febr. (DNB.) Reichsminister Speer hat am Tage der Uebernahme der Ge» schäftsbereiche des tödlich verunglückten Reichs- Ministers Dr. Todt an die Frontarbeiter der Or- ganifation Todt und zugleich an die Männer des Baustabes Speer einen Aufruf gerichtet. Danach werden beide Organisationen, die schon immer in kameradschaftlicher Zusammenarbeit die ihnen ge- stellt.en wichtigen Kriegsaufgaben erfüllt haben, miteinander verschmolzen. Namens- und Traditionsträger bleibt im Geiste ihres Schöpfers Dr. Todt die Organisation Todt", deren Aus- gabenkrei? durch die Entscheidung Professor Speers außerordentlich erweitert ist. Der Aufruf lautet: Frontarbeiter der Organisation Todt! Ein tragisches Schicksal hat euch den genialen Schöpfer und unvergänglichen Chef eurer Organisation, Reichsmiyifter Dr. Todt, genommen. Der Führer hat mich zum Nachfolger Dr. Todts in seinen Aemtern und damit auch zum Chef eurer Organisation bestimmt. Frontarbeiter! Es ist mein Ziel, das hohe (Erbe, das ich angetreten habe, im Geiste seines Schöpfers zu eryalten und zu mehren. Sein Andenken soll auf immer in dem Namen eur^r Organisation erhalten bleiben. , Um dem besonderen Ausdruck zu geben, habe ich heute angeordnet, daß meine eigene Organisatioi der Baustab Speer, seine bisherige Bezeichnung au gibt und mit der Organisation Todt völlig ver- Das Ritterkreuz. Tokio, 13. Febr. (Europapreß.) Eine Kommis. ™ er 1sion wird — wie in einer Sitzung des japanischen Berlin, 13. Februar. (DNB.) Der^Führer ^ghw^tts beschlossen wurde — ins Leben gerufen, verlieh das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an fid) mit ber Bearbeitung von Plänen für den Oberst Arthur Boje, Kommandeur eines Jnfan- Au bau von G r o ß - O st a s i e u befassen soll. terie-Regiments ; Oberstleutnant Heinrich Pap- 6fß mirb bireft an bas Kabinett an schlossen, unter pinga, Kommandeur eines Infanterie-Regiments; bß^ Vorsitz des Premierministers stehen und aus Major Eugen Baur, Bataillonskommandeur in 37 Mitgliedern zusammengesetzt werden Unter den einem Infanterie-Regiment; Oberleutnant Ludwig Mitgliedern der Kommission befinden sich frühere Leinhos, Kompaniechef in einem Panz^r-Regi- ^he Beamte, Kaufleute, Industrielle, Bankiers uni) ment; ferner auf Vorschlag des Oberbefehlshabers Sckiffabrtsleute. der Luftwaffe, Reichsmarschall Göring, an Ober-1 ‘ ’ feldwebei Karl Kempf, Flugzeugführer in einem Schanghai, 14. Febr. (DNB. Funkspruch.) Der australische Ministerpäsident C u r t i n gab bekannt, daß „wegen der dauernden Verschlechterung der Lage im Pazifik" das australische Parlament am Freitag, 20. Februar, zusammentreten werde. Tokio, 13. Febr. (Europapreß.) Wie das kaiserlich-japanische Hauptquartier bekanntgibt, begann am Freitagnachmittag der Angriff auf die I m - p e r i a l - D o ck s und die King-Docks der Stadt Singapur. Die japanischen Truppen, die vom Norden der Stadt her vorgingen, haben inzwischen auch die Residenz des Generalgouverneurs und die Gebäude der Settlements-Regierung besetzt. Im Norden der Insel greifen frisch gelandete japanische Streitkräfte den Flottenstützpunkt S e l e t a r an. Im Hafen von Singapur hat die japanische Luftwaffe zahlreiche feindliche Transport- schiffe bombardiert, ein mit Truppen vollbesetzter 10 000-Tonnen-Dampfer erhielt einen Volltreffer und sank. Ein Dampfer von 3000 BRT. brannte aus. Neun andere Transportschiffe bis zu 7000 BRT. erhielten ebenfalls Bombenvolltreffer. Die Japaner erlitten bei diesen Angriffen keinerlei Verluste. Znsel Singapur zu drei Sünffeln in javanischer Hand. Tor zum Osten genannt, aber für die Japaner werde der Stützpunkt zu einem Torzum Westen. ,Leine Entschuldigungen und keine Erklärungen können darüber hinwegtäusiben, daß Singapurs Verlust eine wirkliche Katastrophe mit ungeheuren Auswirkungen auf den Verlauf des Krieges wird", schreibt „Evening News'' am Donnerstag. Wie aus Sydney gemeldet wird, find die Augen ganz Australiens auf Singapur gerichtet. „Sydney Daily Telegraph" spricht von einer ent. setzlicyen Entwicklung, die das Blut zur Siedehitze bringen könne. „Der Japaner entreißt uns Singapur nach den Tragödien von Griechenland und Kreta, die nach dem Schwur unserer Führer keine Wiederholung finden sollten. Aehnliche kürzlich abgegebene Versicherungen können unseren Aerger nur steigern." „Ein Stimungsgemisch von Trübsinn und A n g st", so meldet der Neuyorker „Daily Mail". Korrespondent in seinem Blatt, sei die Reaktton in USA. auf den Fall von Singapur. Der Zu- I sammenbruch des Stützpunktes fei ein Schock für d i e Amerikaner. „New Pork Herald Tribüne" schreibe u. a., jetzt sei das, was Amerika dringend benötige, nämlich eine starke Haltung, mehr denn je am Platze, denn der Fall von Singa- pur bedeute, daß der Krieg verloren gehen I könne. Verfolgung der geschlagenen Briten in Dichtung Hangun. Sorg' Z? hin” Rtt! igx.1. : 1 H)Qt; E Sm W ..k J« I kig Ä In C? i« * t ""em' k Jagdgeschwader. Selbst immer an den gefährdetsten Stellen seiner Abwehrfront gegen die Bolschewisten stehend, spornte Oberst Boje durch sein tapferes Vorbild seine Infanteristen zum äußersten Widerstand an. An dem entschlossenen Handeln des Oberst Boje scheiterten die yartnäckig geführten Durchbruchsoersuche unter großen Verlusten für die Sowjets. Oberstleutnant P a p p i n g a hat durck seine tatkräftige, überlegene Führung und durch sein tapferes Vorbild das Hauptveroienst daran, daß sein Regiment Mitte Januar die mit Unterstützung von starker Artillerie und zwei Panzerbrigaden vor- getriebenen Angriffe mehrerer bolschewistischer In- fanterieregimenter abwehrte. Durch einen von ihm eingeleiteten Gegenstoß wurden für den Llbschnitt große Erfolge erzielt. Durch sein tapferes Eingreifen und durch den entschlossenen Einsatz der Kampfreserven hat Major I Bauer einen Angriff zahlenmäßig weit überlegener Sowjets abgeschlagen. Der mutigen Führung des Major Baur ist ein Erfolg von entscheidender Bedeutung zu danken. ^Major Baur, der schwer verwundet wurde, ist seinen tapferen Infanteristen ein leuchtendes Vorbild. Oberleutnant Ludwig Leinhos hat mit feinen Panzern eine deutsche Kampfgruppe tatkräftig unter- stützt, der es gelang, Teile einer vorübergehend ein» geschlossenen deutschen Division zu entsetzen. Er trug durck selbständiges Handeln wesentlich zum Gesamterfolg bei. Oberfeldwebel Karl Kempf ist ein auf allen Kriegsschauplätzen hervorragend bewährter Jagdflieger, der in zahlreichen harten Luftkämpfen durch seine vorbildliche Angriffsfreudigkeit, seinen Mut und sein fliegerisches Können bisher 41 feindliche Flugzeuge ab geschossen hat. Auch im BeglLitschutz für Kampf-, Zerstörer- und Aufklärungsflieger hat er sich besonders ausgezeichnet und in zahlreichen kühnen Tiefangriffen auf Panzer, Batterien und feindliche Kolonnen dem Gegner schweren Schaden zugefügt. Tokio, 13. Febr. (Europapreß.) Die bei den Kämpfen am Salween geschlagenen britischen Truppen ziehen sich in größter (Eile auf .Rangun zurück. Sie werden von japanischen roaffe 178 Fahrzeuge und Schlitten. Im Südab- Truppen hartnäckig verfolgt und ständig in Kämpfe chmtt wurde im Seegebiet um Kertsch ein größerem verwickelt. Bis jetzt ist den Japanern umfangreiches Handelsschiff so schwer beschädigt, daß es Schlag- Kriegsmaterial in die Hände gefallen. eite zeigte. Auf einer für die Sowjets wichtigen Iaka« frifhof Eisenbahnstrecke trafen deutsche Kampfflugzeuge ^apan PllUvl ieben feindliche.Lokomotiven wirkungsvoll. Groß-OstasieN-KoMMtsst0N. Ich bitte euch, die Männer des Baustabes Speer als Kameraden in euren Kreis aufzunehmen. Mir selbst, bitte ich, das gleiche Venrauen ent legenzubringen, das euch mit eurem bisherigen Che ten Kämpfe bei Bukit Ximat) uno un ojeoiei oei i verband. ^r^Soraen und Slmapar etwa 10 Kilometer westlich Bukit Timah sehen, 3" euch zu stehen und mich eurer morgen u p^uslQ9eJ’ ®e’aliSCI9er Son ^eucb ertnarte ich den <-lÄ>ew°hrt°n, be. Oberkommando am 11. 2. besohlen, auf dem «Küu I., _ < _ / „ rc;« ?mH hom iihr im 311g alles zu zerstören, was den Japanern nutzen Führer und Vaterland den kämpfenden konnte. I Kameraden zur Seite gestanden seid. Bestürzung in England und LlGA. 1 Albert Speer. Genf, 14. Febr. (DNB. Funkspruch.) Die Lon- doner Presse beurteilt die Lage Singapurs, DaS Wabre Gestthl der Sowjets, obwohl sie betont, daß dort noch gekämpft werde, als h o f f n u n g s I o s. Saloniki, 13. Februar. (DNB.) Nach Mel- Die „Time s" bemerkt in ihrem Leitartikel u. a., düngen aus Tehera n hat die Regierung Des man kämpfe überhaupt nur noch, um Zeit zu Jran auf besonderen Wunsch des Schah einen gewinnen. Aber Zeit gewinnen sei nur no^ ' dann blutige Opfer wert, roennjnan diese Zeit aut Ost- und Südasien potential gesehen Bon Dr. Paul Rohrbach. 1035 10490 31 434 177,8 Feldpost durch russischen Winter Bevölkerung Millionen ische Paria- zusammentreter 370 14 22 65 14 450 100 Land England Frankreich Italien Spanien Holland Schweden Bulgarien aments. Zankspruch.) $ti Land Britisch-Jndien Bevölkerung Millionen 47,5 42,0 43,0 24,0 8,5 6,5 6,3 Gesamtaußenhandel in Millionen Mark 15180 6 231 2 063 1182 4 560 2 003 215 In Vorder- und Hinterindien, in Indonesien, China und Japan lebt, zahlenmäßig gesehen, bei- Gesamdaußenhandel in Millionen Mark 2800 290 305 1312 433 1410 3940 Täglich rund 10 Millionen Feldpostsendungen. - Unvorstellbare Schwierigkeiten zu überwinden. Von Feldpostrat Dr. Kayser, im Stabe des Heeresfeldpostmeisters. Thailand Französisch-Jndochina Niederlandisch-Jndien Philippinen China Japan mit Mandschukuo nctl Sriftit iun. bei ,e-nten itlti, n619 SjZ lobt r vereint. Reichsministei 7iaijme bei Ke- heften Weite irbeltet der Dr- ne Aünnei de! zerichtet. Danaä schon immer ii it die ihnen ge- i erfüllt haben mens- und Ira >s Schäpsers Dl ilf, deren Aus Professor Speen llufruf lautet: :ion Tobt! ch den genial« «f eurer Drgaw mommen. tolger ®r.W>ts “jim llh-I«« , das seines Sdjopf® In Andenken |o Organisabo" » L'S- Daustabes Spett SS«* -Z- liert SP"r' nahe die Halste der Menschheit. Wirtschaftlich aber hat diese, die tropischen und subtropischen "Räume Asiens bewohnende Hälfte ein weit geringeres Gewicht, als die viel weniger zahlreichen, aus Europa urtö die von Weißen bewohnten Ueberseegebiete entfallenden Gruppen. Im folgenden seien die Beoölte- rungsziffern und Außenhandelszahlen der ost- und südasiatischen Länder nach ihrem ungefähren Stande in der zweiten Hälfte der dreißiger Jahre zusammengestellt: liifion. 1 ®ne Stornmll. lapanijte äEt ^befassen oll ^schlossen, untei stehen und aus Tben. Unter der en sich früher, le, Santiers unt halb die wenigen vorhandenen Eisenbahnlinien, die der Gegner allerdings durch Gleis- und Brückensprengungen zu entwerten versuchte. Mit den anderen vordringlichen Nachschubgütern kann inzwischen aber auch die Feldpost aus der Heimat dis weit hinein in die Sowjetunion zu den vor- sten Umschlagstellen auf der Schiene rollen. In rasendem Tempo geht das allerdings nicht. Die Gleisspurweite wechselt oft mehrfach — von der europäischen zur sowjetischen Spurweite. Umladungen der Feldpost sind unvermeidlich. Die meisten Strecken sind eingleisig, also müssen Gegenzüge abgewartet und oft dringlichere Dersorgungs- güter vorbeigelassen werden. Der Oberbau ist vernachlässigt, das rollende Material verschlissen. Eine Begrenzung der Fahrgeschwindigkeit muß daher in Kauf genommen werden, was den Abfluß des Feld- poftqutes gegen Osten naturgemäß verlangsamt. Wenn somit schon die Eisenbahnen äußerst minderwertig waren, so stellte der Zustand der sowjetischen Straßen alles in den Schatten. Einige wenige Renommier-„Autostraßen" mit Betondecke, die überdies unvermutet mitten im Gelände aufzu- höckn pflegen, lassen nur um so krasser das Fehlen jeden planmäßigen Straßenbaues in Erscheinung treten. Wagenspuren querfeldein sind meist der einzige Anhalt dafür, daß dort eine große Verbindungsstraße verläuft. War schon im Sommer ihr Befahren wegen der darauf lastenden dicken Staubwolke eine Plage, so stellte d'»e Regenzeit im Herbst Anforderungen an Ausdauer und Fahrkunst der Feldpostkraftwagenführer und an die Güte des Wagenmaterials wie noch nie zuvor. Schwere Gleit- ketten-Zuqmaschinen mußten helfen, Panjewagen wurden eingesetzt, Flugzeuge nahmen mit, soviel sie fassen konnten. Trotzdem aber kam es immer wieder vor, daß dieses oder jenes Feldvostamt tagelang die Post bei seiner Umschlagstelle nicht.austauschen konnte. Aehnlich erging es der kämpfenden Truppe, die ihre Post beim Feldpostamt abholen muß. Außer den geschilderten Schwierigkeiten traten auch Storungen durch Feindeinwirkung in Erscheinung. Oft gelang es nur mit unzulänglichem Laderaum, z. B. durch Kraftrad mit Beiwagen oder zu Fuß, das Feldpostamt zu erreichen, so daß dann nur ein Teil der vorliegenden Post mitgenommen werden konnte. Alle diese durch das nasse Wetter bedingten Unbilden traten ober dann immer mehr zurück. Der Frost tat hier sein gutes Werk, die Wege wurden fest, und nur noch die tief eingeschnittenen Karrenspuren sind eine lästige Erinnerung an die Uebergangsjahreszeit. Dafür kam ein neuer Feind: der Schnee. Es versteht sich von selbst, daß von der Feldpost alles aufgeboten wurde, um auch die neueste Lage „russischer Winter" ui meistern Kufenfahr- zeuge aller Art, Kälteschutzkleidung für die oft viele Tage pausenlos unterwegs befindlichen Feldpostbegleiter muffen eingesetzt werden. Die rastlose Verbesserung und organisatorische Ausgestaltung des % fil* bi, “""en „h1 ""lettu "ns? »«•3 170 Mark. Dazu ist zu bemerken, daß Deutschland darum nur bedingt in die Vergleichsreihe ausgenommen werden kann, weil es aus bekannten Gründen bestrebt sein mußtö, seine innere Rohstoffbasis soweit wie möglich auf Kosten der Importstöf.se zu starken. Trotzdem übertrifft der deutsche Außenhandel mit 11,4 Milliarden Mark allein schon den gesamten ost- und südasiatischen mit wenig über 10 Milliarden. Setzen wir den Vergleich noch nach einer anderen Richtung hin fort, so sehen wir, daß Australien mit 7 Millionen weißer Einwohner einen ebenso großen Außenhandel hat, wie Britisch-Jndien mit seinen. 370 Millionen Bewohnern und einen doppelt so großen als China mit seinen 450 Millionen. Woher rühren diese außerordentlichen Unterschiede? Offenbar von der verschiedenen Kaufkraft, die im ganzen wie auf den Kopf in den verschiedenen Ländern besteht. Indien und China sind weit überwiegend landwirtschaftliche Gebiete mit einer so dichten Bevölkerung, daß der ganze Ertrag des Feldbaues von den Menschen, die ihn treiben, verzehrt wird. Für den Export bleibt nichts übrig. Handelsgewächse, wie der Tee in China und Indien, das Zuckerrohr auf Java und den Philippinen, die Gewürze auf den Molukken, fallen nicht entscheidend ins Gewicht. Das Bild würde sich ändern, wenn die bisher mehr oder weniger latenten Naturkräfte, namentlich die mineralischer Art, aufgeschlossen würden. China ist eins der reichsten Kohlen- lönder der Welt. Es besitzt auch große Lager an Eisenerz und anderen wertvollen Mineralien. Wahrscheinlich ist erst der kleinste Teil davon bekannt. Mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit können auch große Vorräte an Erdöl angenommen werden. Die wirtschaftliche Erschließung Ost- und Südasiens ist bisher in der Weise vor sich gegangen, daß die mehr oder weniger gewaltsame Handelspolitik auswärtiger Mächte, Europas und Amerikas, auf asiatischem Boden Fuß faßte, um kommerzielle Gewinne zu erzielen. Teils war es eine wirkliche, teils eine verschleierte Kolonialpolitik. Gegen Ende des vorigen Jahrhunderts herrschte die Meinung, auch China werde in sog. Interessensphären aufgeteilt werden. Auf englischen Karten wurde schon das ganze Iangtsebecken, in dem über die Hälfte der Bevölkerung Chinas wohnt, durch Namensaufdruck in dem bekannten Rot als eine England vorbehaltene Einflußzone bezeichnet, und um sich auch ein Stück vom chinesischen Kuchen zu sichern, besorgten sich die Amerikaner eine Basis für den Zugriff in Gestalt der Philippinen. Man wird jetzt die japanische Ideenrichtung in bezug auf den ostasiatischen Raum — wie weit dieser Begriff ausgedehnt werden soll, mag dahingestellt bleiben — wohl begreifen. Die Japaner haben das Gefühl: Wir sind innerhalb dieser Region keine Fremden, wie Europäer und Amerikaner; wir fühlen in uns die Fähigkeit und die Kraft, auf einem weiten, uns verwandten Boden die Führung zum Aufbau einer Großwirtschaft in einem Groß- raum zu übernehmen, seine immensen Rohstoffe und unermeßlichen menschlichen Arbeitskräfte in fruchtbringende Bewegung zu bringen und damit den Beweis von der Stärke des Potentials zu liefern, das hier — bisher noch latent — vorhanden ist. Zu diesem Vorhaben fühlt sich Japan berufen. schätz rotWbe alsbald verwertet. Und doch erwies sich allmählich immer deutlicher, daß auch dieser Feldzug unter feinem eigenen Gesetz stand: mit Ausnahme weiniger Gebiete, wie z. B. der Daltenländer mit ihrem höheren Kulturniveau, waren die Der- kehrsverhälltnisse im „Sowjetparadies" in der Tat wahrhaft , .parod'esisch". Fast unberührt und verkehrsmäßig nahezu unerschlossen de hnte sich die endlose östliche Weite. Von einem Eis^nbahn-„Retz" im europäischen Sinne konnte feint Rede fein. Um so wichtiger waren des- Wenn der Brief zugeklebt, das Päckchen verschnürt ist, so sind darin beschlossen alle guten Wünsche und Gaven, alle frohen und ernsten Gedanken der Heimat an die Front. Durch nichts ersetzbar ist dieses kostbare Gut. Mit allen Mitteln muß es so sicher und schnell wie möglich an fein Ziel gebracht werden. Steht schon im Frieden die Deutsche Reichspost und ihre erprobte Organisation im Dienst der Nachrichten- und Kleingutübermittlung, so erst recht im Kriege. Aus ihren Reihen rekrutiert sich auch das Feldpostkorps, das Hand in Hand mit den Berufskameraden in der Heimat den Schwierigkeiten. zu Leibe rückt, die es immer wieder zu überwinden gilt. Da gibt es kein allgemeingültiges Rezept. Waren es in Polen das rasende Tempo des Feldzuges, im Norden unwegsames Bergland in Polar- re'gionen, im Westen Durchbrüche mit noch nie dagewesener Tiefenwirkung, im Süden Meer, Wüste und Hitze — jedesmal neu die Lage, jedesmal neu die M'ttel und Wege, sie zu meistern! Half dort nur ständiges Anschlußhalten, so hier die Ausnutzung des guten Straßennetzes und da der Einsatz von Schiff und Flugzeug. Als Ende Juni der Kampf gegen die Sowjetunion entbrannte, da standen für die Feldpost zwei Dinge fest. Das erste war die Gewißheit, daß die Deutsche Reichspost für ihren Teil trotz aller kriegsbedingten Lasten im Heimatbereich den glatten Abfluß der Feldpost sichern würde. Hinzu kam die Gewähr, daß das deutsche Heer bis zum Winter in unaufhaltsamem Vorgehen weit in das Land seines neuen Gegners hineinstoßen würde. Riesige Räume waren also zu erfassen, weiteste Strecken hatte jede Einzelsendung zu überw'nden. In welchem Zustand kam das sowjetische Verkehrsnetz in unsere Hand? Würden klimatische und Witterungseinflüsse stören? Die Antwort auf, diese Fragen ließ nicht lange auf sich warten. Mit der Truppe zusammen drang auch die Feldpost immer weiter vor und zog aus der Praxis diejenigen Er- kenntnisie, auf die es jeweils ankam., Den Gebirgsjägern non Murmansk kam zugute, was im Vorjahr in Narvik von der Feldpost erprobt war: den Divisionen am Schwarzen Meer dienten die Feldposterfahrungen des Balkanfeldzuges ; die Feldpostämter der Panzerverbände hatten während der Angriffskämpfe die in den Durchbruchsschlachten in Frankreich entwickelten Verfahren 'bei der Hand. Dieser ganze Erfahrungs- Es kommt also, rund gerechnet, auf eine Milliarde Menschen ein Außenhandel im Wert von 10 Milliarden Mark, auf den Kopf mithin durchschnittlich 10 Mark. Im einzelnen sind die Verhältniszahlen natürlich lehr verschieden. Die beiden bevölkertsten Länder, Britisch-Jndien und China, blejben hinter dem genannten Durchschnitt weit zurück; Japan übertrifft ihn ums Vierfache, Niederländisch-Jndien und Thailand übertreffen ihn ums Doppelte. Wie sehen demgegenüber die Einwohner- und Außenhandelszahlen einiger europäischer Länder aus? Um dem Vergleich die richtige Grundlage zu geben, seien im folgenden gleichfalls die Zahlen aus der zweiten Hälfte des vorigen Jahrzehnts gegeben. Die Rechnung ergibt, daß in den genannten sieben europäischen Ländern im Durchschnitt auf den Kops der Bevölkerung eine Außenhandelsquote von über 175 Mark entfällt, also mehr als das Siebzehnfache im Vergleich zu den sieben Wirtschaftsgebieten in Oft- und Südasien. Allerdings sind die Unterschiede im einzelnen unter den europäischen Ländern noch größer. In Europa steht an der Spitze Holland mit einer Außenhandelsquote von mehr als 500 Mark auf den Kopf; es folgen England und Schweden mit über 300 und Frankreich mit 150 Mark. In der Nähe Japans stehen Spanien und Italien mit rund 50 Mark. So niedrige Zahlen wie bei Britisch- Jndien und China kommen in keinem einzigen europäischen Lande vor. In Deutschland war der Gesamtaußenhandel 1937, als die Bevölkerung 68,1 Millionen betrug, 11,4 Milliarden Mark wert, auf den Kopf also nicht ganz gt8J Kjn/w - wÄ«11 iHG * im beut n W&W* t. »« 'A-S in oniL’L boE ileit'1 “g| bl.1’ »ur*” die 1 Ss> Feldpost-Beförderungsnetzes wird mit aller Macht gefördert. Unterstützt durch viele zur Aushilfe bei der Feldpost kommandierte Soldaten und Kriegsgefangenentrupps stehen rund 10 000 Feldpostbeamte im engsten und vorbildlichen Zusammenwirken mit ihren Kameraden und Dienststellen in der Heimat ihren Mann. Es gibt für sie keine Ruhe. Denn wenn beispielsweise, besonders in Kampfpausen, die Truppe Zeit zum Schreiben findet, so bedeutet das für die Feldpostbeamten eine. — stets unermüdlich bewältigte — Steigerung des Arbeitsanfalls gerade während der sonstigen allgemeinen Ruhezeit. Auch dafür ist sich die Feldpost des Verständnisses gewiß, daß von rund 10 Millionen Feldpostsendungen, die täglich durchschnittlich bearbeitet sein wollen, sich unvermeidlich immer einige verlaufen werden, die dann erst nach zeittaubenden Irrfahrten ihr Ziel erreichen. . Aus alledem ergibt sich, daß jeder Brief und jedes Päckchen notwendigerweise längere Zeit brauchen, bis ihr Ziel erreicht ist. Das gilt besonders für die Zeiten des Spitzenverkehrs und in den Wochen, in denen Eis und Schnee höchste Anforderungen an Mensch und Material stellen. Auch der Rückfluß der Feldpost von der Front nach Hause unterliegt natürlich den geschilderten schwierigsten Beförderungsbedingungen im Winter. Jede Antwort muß zwangsläufig die gleichen riesigen Entfernungen und sonstigen Fährnisse überwinden, bis sie ihr Ziel erreicht. Es liegt also kein Grund zur Beunruhigung vor, wenn hin und wieder einmal das gewohnte Lebenszeichen au? dem Felde länger auf sich warten läßt. Jedenfalls ist es vom Eismeer bis zur Krim ein Wille, der alle Feldpostbeamten beseelt: Wir setzen unsere Ehre darein und wir bürgen dafür, daß die Herzensbande zwischen Front und Heimat nicht reißen, sondern noch fester und enger wachsen! Wer den Einsatz der Feldpost zu verstehen bemüht ist und sich die ungeahnten Schwierigkeiten, die der grimmige russische Winter auftürmt, vor Augen führt, der wird Verständnis dafür Haven, wenn die Post von der Front häufig längere Zeit braucht, of" x;e Heimat es sich wünscht. Judas Methoden zur Erlangung der Weltherrfchast. Judas Krieg um die Wipschastsmacht. Die zahlreichen Kriege, die nicht nur in Europa, sondern in allen Erdteilen im letzten Jahrhundert geführt wurden, drehten sich fast immer um dynastische, wirtschaftliche oder politische Streitigkeiten von Jnteressentengruppen. Kaum in einem einzigen Falle gaben die Völker als solche Anlaß zum Kriege. Geht man den Ursachen der Kriege näher auf den Grund, so wird sich fast immer feststellen lassen, daß den territorialen Konflikten in der Regel wirtschaftliche Fragen zugrunde lagen, Rohstoffftagen, von Bodenschätzen aller Art uff. Diese Kriege wurden um so häufiger, je mehr das Judentum Einfluß auf Politik und Wirtschaft in den einzelnen Ländern gewann. Besonders drastisch tritt das in der englischen Politik hervor. Der Wettlauf um das Gokd, um die Reichtümer dieser Erde, der sich wie ein roter Faden durch die Geschichte des britischen Empire zieht, führte zu der Eroberungspolitik Großbritanniens, die heute an ihrer Schicksalswende steht. Es war der jüdische Einfluß auf die britische Führunas- schicht, der nach den Reichtümern anderer Völker ttachtete und sie unter die Vormundschaft, in das Sklavenjoch Großbritanniens zwang. In Südafrika, in Aegypten, in den übrigen arabischen Ländern, in Indien, in China — überall war es die jüdisch- britische Gier nach dem Gold in der verschiedensten Form, die die britische Fron aufrichtete. Hinter dieser Eroberungspolitik stand das internationale Judentum. Jetzt, wo durch alle Länder des britischen Empire die Hoffnung auf endliche Freiheit der Völker geht, zeigt sich, wie hart der englische Druck durch Jahrhunderte auf diesen Völkern lastete. In dem Augenblick, wo entscheidende Dinge gerade in Ostasien sich vorbereiten, wo unter Japans Führung sich eine Neuordnung im ostasiatischen Raum anbahnt, erscheint es angebracht, darauf hinzuweisen, daß der verbrecherischste Krieg, den je ein Staat gegen die Bevölkerung eines anderen Landes geführt hat, der englisch-jüdische Giftkrieg gegen das chinesische Volk ist. Nicht Staatsnotwendigkeiten, nicht Feindschaft diktierten ihn, sondern allein das eiskalte Streben nach Profit. Enaland hat feine durch nichts gerechtfertigte Macht- ätetiung in China durch die Vergiftung des chine- ischen Volkes mit Opium erlangt. Die Millionen, •ie hierbei verdient wurden, füllten die Kassen der jüdischen Familie Sass von. Kein Geringerer als der britische Staatsmann Gladstone charakterisierte den für die Erhaltung der Reichtumsquellen der Judenfamilie Sassoon'geführten Krieg am 8. April 1840 im englischen Unterhaus wie folgt: „Ich kenne keinen Krieg und habe auch von keinem gelesen, der ungerechter in seinem Ursprung und mehr dazu an? getan war, England mit Schande zu bedecken. Wenn die englische Flagge niemals anders zu hissen wäre, als sie jetzt an Der Küste von China aehißt wurde, dann müßten wir uns von ihrem Anblick mit Schaudern abwenden." In unserer aller Erinnerung ist noch der Bure n k r i e g. Der Anlaß hierzu waren allein die Gold- und Diamantenfelder Transvaals, auf 1 die die britische Judenschaft spekulierte. Die Hintergründe und Methoden dieses Krieges hat vor wenigen Monaten in erschütternder Weise der Film „Ohm Krüger" geschildert. Es bestätigt nur die korrupten Methoden Judas, wenn ein Bure, S m u t s, der damals zunächst an der Seite Ohm Krügers gegen die englischen Räuber kämpfte, heute an der Seite der britischen Judenknechte das eigene Bruderblut den jüdischen Weltmachtsträumen opfert. Wo immer heute der von Churchill entfachte neue Weltkrieg aufflammt, überall hat das internationale Judentum seine Hand im Spiel. In allen Ländern der britisch-nordamerikanischen Einfluß- und Jnteressenzone gilt heute für das internationale Judentum die Parole: „D e r K r i e g i st unser Geschäft." Nicht besser konnte diese Parole symbolisiert werden als durch Roosevelt, als er seine Kriegshilfe gegen entsprechende Abtretung britischer Stutzpunkte zusagte. Er, der Ehrenzivnist, legte das Kriegsgeschäft der britischen Juden nach Washington, nach dem von Dostojewski wiedergegebenen jüdischen Grundsatz: „Wenn aller Besitz Europas geplündert ist, wird allein die jüdische Bank sich halten/" Was kümmert sich der Jude um den Zusammenbruch des britischen Empire, was interessiert ihn das Schicksal des englischen oder amerikanischen Volkes. Je mehr sich die nichtjüdischen Völker gegenseitig vernichten, um so sicherer ist Alljudas Sieg. Dem internationalen Judentum ist es gleichgültig, wohin der Sieg fällt. Die Hauptsache ist, daß der jüdische Weizen dabei blüht. Als mit Hilfe des internationalen Judentums Deutschland sich im Jahre 1919 dem Diktatfrieden von Versailles beugen mußte, begann für die ganze jüdische Welt das ?roßeAusschlachtendesdeutschenVol- e s. Ausbeutungsgesellschaften wurden von den Juden gegründet, und ihre Geschäftsgewinne stiegen ins Phantastische. Es ist interessant, daß jetzt im Zusammenhang mit den englisch-nordamerikanisch-bolschewijtischen Abmachungen für den Fall, daß sie den Sieg erringen sollten, sich jetzt auch das internationale Ju- i) e n tu m mit seinen Forderungen meldet. Nach einer Meldung des „Manchester Guardian" am 26. Januar erklärte in einer Sitzung des Politischen Ausschusses des Zionistenbundes von Großbritannien und Irland dessen Leiter Paul Gutmann (Goodman), „daß die Wiederherstellung der jüdischen Wirtschaftskraft in Europa und der Judenstaat in Palästina unter den Friedenszielen der britischen und der verbündeten Regierungen aufgenommen werden müßte". Aus dieser Forderung ergibt sich zweierlei: einmal, daß es den Juden ausschließlich auf die Beherrschung der Weltwirtschaft ankommt, die sie im großen und aanzen bereits erlangt hatten, zum andern, daß ihnen in Europa ihre Wirtschaftskraft entrissen worden ist. Ohne Wirtschaft, d. h. ohne Gewinnmöglichkeiten aber ist das Judentum insgesamt machtlos. Kleine politische Nachrichten. Der Führer empfing am Freitag in der Neuen Reichskanzlei in Anwesenheit des Reichsministers und Chefs der Reichskanzlei, des Leiters der Parteikanzlei und des Reichskommissars für die besetzten norwegischen Gebiete den norwegischen Mini- fterpräfibenten Md tun Quisling zu einer längeren Aussprache. Im Anschluß an den Empfang war Herr Quisling Gast des Führers. Quisling stattete auch Reichsminister Alfred Rosenberg einen längeren Besuch ab. Der Oberbefehlshaber der italienischen Streitkräfte in Nordafrika, General Bastico, verlieh dem General der Panzertruppen Ludwig G r ü • well für seinen persönlichen tapferen Einsatz und seine überlegte, kühne Führung bei der Schlacht in Libyen die Silberne Tapferkeitsmedaille. General Grüwell wurde vom Führer bereits am 1. 9. 1941 als 34. Offizier der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. An der Ostfront fiel am 8.2. im Kampf gegen den Bolschewismus ff--Gruppenführer Paul Mo- der, im Frieden zuletzt ständiger Vertreter des Führers des ff -Oberabschnittes Spree, ff-Gruppenführer Paul Moder kämpfte in den Reihen der Waffen-ff. Er war zuletzt Führer einer Kampfgruppe, der auch Einheiten des Heeres unterstellt waren. * Am 13.2. vollendete in Berlin Admiral a. D. Max Rollmann sein 85. Lebensjahr. Beim Bau der stolzen deutschen Kriegsschiffe, die sich in der Schlacht vor dem Skagerrak so glänzend bewährt haben, hat sich Admiral Rollmann bedeutende Verdienste erworben. Der japanische Botschafter in Frankreich, Kato, der sich vorübergehend in Paris aufhiett, ist nach einem tragischen Unglücksfall verschieden. Botschafter Kato war im April 1941 zum Botschafter in Vichy ernannt worden. ♦ Als erste Hochschule im Reichskommisiariot Ost- fanb wurde die Universität Dorpat ty dielen Tagen eröffnet. Im Rahmen einer Feierstunde gab der Vertreter des Generalkommissars von Estland die Wiederaufnahme der Arbeit an der medizinischen, der tierärztlichen und der landwirtschaftlichen Fakultät der Universität bekannt. * Stockholm, 13. Febr. (Europapreß.) Die britischen Verluste an Flugzeugen betrugen bis zum Ende des Jahres 1941 3 9 8 1 Maschinen. Diese Zahl wurde vom britischen Luftfahrtminister Sir Archibald Sinclair in der Unterhaussitzung vom Mittwoch auf Anfrage eines Abgeordneten mitgeteilt. Ans aller Wett. Gewalkverbrecher wegen Widerstandes erschaffen. Der Reichsführer ff und Chef der deutschen Polizei teilt mit: Am 11. 2. wurde der Gewaltverbrecher Richard Müggenburg wegen Widerstandes erschossen. Zum Tode verurteilt. An der Wintersachensammlung vergriffen. Das Rostocker Sondergericht verurteilte am Donnerstag den 44jährigen Alfted Fischer gus Klein- Schwaß bei Rostock auf Grund der Verordnung des Führers zum Schutze der Sammlung von Wintersachen für die Front vom 23. Dezember 1941 zum Tode und zum dauernden Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte. Der wegen schweren Diebstahls vorbestrafte Angeklagte hatte sich Gegenstände aus der Wintersachensammlung verschafft und für sich behalten, obwohl er von den verschiedensten Seiten gewarnt und auf die Schwere der drohenden Strafen hingewiefen worden war. In der Urteilsbegründung kennzeichnete der Vorsitzende' des Sondergerichts das verbrecherische Verhalten des Angeklagten, der sich, während unsere Soldaten an der Front in der Kälte aushielten, an den für sie ge* sammelten Sachen vergriffen habe. Für solche @Ie* mente könne es nur die Todesstrafe geben._______ Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei tzauptjchriskleirr?: Ernst Vlumichein. Verantwortlich für Politik und Bilver Dr. Fr. W. Lange (beurlaubt), i.B. Ernst Biumschein: für das Feuilleton: Dr. Hans Ihyrwt, tür Stadt G regen. Provinz, Witt- schäft u. Sport: Ernst Blum schein. Druck und Lerlag: Brühlsche UntversitStSdruckerei R. Lange K.G. BerlagSleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: TheodorLümmrl PMrH. Zeitun g strägerin gesucht. 682D 580 D das Arbeitsamt. 541D Stellenangebote Aliendorf Lahn, den 14. Februar 1942. 0679 r 0569. g Universitätsstraße 18. 536V [0597 kauf. Mietgesuche 57 «D Dergnj 0601 054» Hotel Prinz Carl,Giefoen Aushilfe 0525 Liesel Gondolf 0570 ti 0567 Kinzenbach, Heuchelheim, Gießen, Rodheim, den 13. Februar 1942. Leimten . Ostern f. mein THEATER der Universitätsstadt Gießen Fritz Meister Gießen, im Februar 1942. mit besserer Schulbildung für Büroarbeiten gesucht. Bewerbungen erbeten an: Deutsches Rotes Kieuz Kreisstelle Gießen — Verwaltungsabteilung—Landgraf-Hulipp^PLS; T ausch wohnung Suche in d. Nähe Stadtmitte für sof. od. später moderne 6-7 Z.- Wohnung z. Tausch geg. gieichw. 5-od.6-Z.-Wohng. im Ostviertel mit schön. Ausblick u.freierLage. 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Hart und schwer traf uns die tieferschütternde Nachricht, daß unser lieber, hoffnungsvoller Sohn, Bruder, Enkel, Neffe und Pate Gefreiter Artur Leukel Funker in einer Panzerdivision, beiden Kämpfen im Osten am 24.12.41 im blühenden Alter von 21 Jahren sein junges Leben lassen mußte. In tiefem Leid: Familie Karl Leukel nebst allen Angehörigen. Frau Ida Erlemann, geb. Meyer im Alter von 56 Jahren. Im Namen aller Hinterbliebenen: Karl Erlemann. Gießen, 13 Februar 1942. ' Die Beerdigung findet Montag, den 16. Februar, 14 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofs aus statt. liir Vertan! uni Schneiders uhe sowie Lehrmädchen sucht Modehaus Carl Nowack. Divl.-Jng. sucht 3-5-3innnet- MWNg in Gießen oder Umgebung. Gefl.Zuschr.uni. 0513 a. d. G. A. Wir suchen zu baldigst. Eintritt * £aßorantin für interessante Arbeiten in einem pysikal.Vcrsuchslabor. Schriftliche oder persönliche Bewerbungen mit Zeugnisabschriften erbeten an 466d Personal-Abteilung Arthur Pfeiffer, Wetzlar Hindenburgring 31. 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Hart und schwer trat uns nach langer, banger Ungewißheit die schmerzliche Nachricht, daß unser lieber hoffnungsvoller Sohn, unser lebensfroher unvergeßlicher Bruder, Schwager, Onkel, Enkel, Nelle und Pate Ernst Stapp Schütze in einer Panzerabteilung bei den schweren Kämpfen im Osten an seiner erlittenen Verwundung im Alter von 20 Jahren verstorben ist. Er gab sein Leben in glühender Begeisterung für Führer und Vaterland. In tiefem Schmerz: Jakob Stapp und Frau, geb. Henrich Anna Seemann, geb. Stanp Heini Stapp z. Z. im Felde und Braut Marlechen Stapp z. Z. im Fe.de Else Seemann, Hildegard Seemann Wilhelm Henrich und Frau (Grobeltern) und alle Verwand en. Treis/Hessen, Wilhelmshaven, pflenthal, Burkhardsfelden und Gießen. 576 D Auch wir bedauern aufs tiefste den Verlust unseres tüchtigen, strebsamen Mitarbeiters, der zu den besten Hoffnungen berechtigte. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Betriebsführung u. Gefolgschaft der Deutschen Bank Zweigstelle Gießen. Statt Karten! Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen Herrn Heinrich Mack, Förster i.R. sowie für die letzte Ehrung sagen wir hiermit allen herzlichen Dank. Die trauernden Hinterbliebenen Hausen, Treis a.d Lda., Gießen, Großen-Linden. Weickartshain, den 14. Febmar 1942. Lehrmädchen 0577 für Büro u. Laden, wird eingestellt. Aug.Trebbe,Gießen, Marktstr. 22 Uhren, Gold- und Silberwaren. Ich suche ein Lehrmädchen möglichst musikalisch für Ostern oder später Musik Challier, Neuenweg 10 Zuweisung erfolgt durch Intelligente, nicht zu junge Dame MMkM lelMI. Schr. Ang. unt. 0542 a. d. G. A. Betriebskauileute (Kennwort Gi. 034) die insbesondere in der Betriebsabrechnung u. Anlagebuchhaltung erfahren sind oder sich einarbeiten wollen, werd, von Großunternehm, der Metallindustrie in Leipzig gesucht. 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Für die herzliche und wohltuende Teilnahme, die uns bei dem Heimgang meines über alles geliebten Mannes, unseres guten, treuen Vaters Eduard Langlotz in so reichem Maße erwiesen wurde, sowie für die vielen und schönen Kranzspenden sagen wir unseren innigsten Dank Ferner danken wir Herrn Pfarrer Becker für seine lieben und tröstenden Worte, dem Vertreter der Beichsbahn und den Vertretern der Alters- und Berufskameraden für ihre ehrenden Nachrufe. Paula Langlotz, geb Simons Gießen und Usingen, Dr. med. vet Karl Langlotz Februar 1942. Hildega. d Langlotz, geb. Hoos ________________ 0651 Zum 1. März oder später suchen wir eine ältere, erfahrene Stütze sow. 2 jung. Hausgehilfinnen Sanatorium San.»Vat Dr« Hahn KfadsNauheim. 546 D Zum sof. Eintritt ev. auch später Ierä8riii«i=loiilori$liii gesucht. Ausführliche schriftliche Bewerbungen an Heinrich Ha’in, Samenhandlung Bahnhofstraße 0600 Es’-i* fers Ktoriig »«M I-r sinken sie 1 Mer prechen kon I kommt du Meßen sich von Men Wege. V lin M echten Ulken sie nichts, Uehmen, sie Kn. . WToiche Leute, ' Uig brauchbar W^esiens jo um U eigne Meinui E Nachbar um Msgemchjener D Magel einschlägt Uchl o. ä. Mit Ei seine Mitm | die Sache, i Mit wird, die Menschen betrefft Mächtig vorgehen Mu brauchst mir Men Rat hören ve Februar Uebruar tihreLeininv iß-.!' K»S5 tes Slenoi^ishnnen (KÄrt und Kontoristinnen(" die an flottes und sauberes Arbeiten gewöhnt sind, werden von großem Industrieunternehmen in Leipzig sofort oder später eingestellt. Bewerbungen mit entsprechender Kennziffer und mit den üblichen Unterlagen sind einzureichen unter F 155 an Sachsenland - Leizig, Hart und schwer trat uns die unfaßbare Nachricht, daß mein innigstgeliebter, herzensguter Mann der treusorgende Vater seiner Kinder, unser unvergeßlicher Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Onkel und Cousin Ernst Rinn Gefreiter in einem Infanterie-Begiment am 26. Dezember 1941 im Alter von 32 Jahren an den Folgen seiner schweren Verietzung in e nem La- zarett im Osten verstorben ist. Die Beisetzung fand auf einem Heldenfriedhof statt. In tiefer Trauer: Elisabeth Rinn, geb. Hofmann Helmut und Herbert Rinn, Kinder Karl Heinrich Rinn und Frau, Schwiegereltern August Wilhelm Rinn und Frau Ewald Rinn und Familie Ernst Römer z. Z. im Felde und Familie Walter Römer z. Z. im Felde und Familie Willi Kreiling und Familie und alle Verwandten. Heuchelheim, den 13. Februar 1942. B Für die vielen Beweise herzlicher Teil- I H nähme, die mir bei dem so schmerzli- I B chen Verlust meines geliebten, herzens- I U guten Mannes, unseres einzigen Sohnes, I I Bruders, Schwiegersohnes und Schwagers, B I Feldwebel Heinz Grynkofki, entgegengebracht ] I wurden, sage ich innigen Dank. B In stiller Lori Grynkofki, geb. Hitsche g Trauer: Familie Heinrich Grynkolkl und Angeh. ■ Familie Hugo Hitsche und Angeh. B Gießen, Aulweg 43. 0585 F Für Fronteinsatz (Westen) sofort gesucht: 555d 1 Bauführer 1 Bürokraft für d. Lohnbuchhalt Dentacha Straßenbau-Gesellschaft m. b. H., Königswinter. ouörau^ fäät Melt tfr i""6 k”;« i« j andere Selbständige ßaüsoeöiifin zum 1. März oder später ges. Reicksbankdir- a. D. Antz, Hessenstr. 10.0520 Zuverl., saubere stunöenftaü o:et Müinven für Haushalt ges. Seltersweg 36. Kleine2lnzeigen m (9i?hener Änzetger werden von Tauienden braditet und gelehrt. Kirchlich e.Anzeiqen. (G. = Gottesdienst, KG. = Kinder- 1 gottesdienst, HG. = Hauvtgottes- : dienst, HG.-Abendm. = Hauptgottesdienst mit Beichte und Abendmahl.) Gießen. Sonntag, 15. Februar. (Kollekte f. Evangel. Bund.) Stadtkirche. (Gemeindesaal, Kirchstraße 9.) 10, Schultheis - 11 KG., Mattb.-Gem.; 17, Becker. Fobanneskirche. 10, Liz. Trom- mershausen; 11.15 KG., Iohs.- Gemeinde. Kapelle 2llter Friedhof. 10, Walther; 11.15 KG. Kapelle Wetzlarer Weg. 10, Liz. Dr.Iolt; 11.15 KG. Gießen-K lein-Linden. 10.30 KG.; 13.30, Liz. Dr. slost. Gießen-Wieseck. 10 11 KG. Kirchberg. 9.20 Konfirmation u. hl. Abendmahl. Gießen. Mittwoch, 18. Februar. Stadtkirche. (Gemeindesaal, Kirch - । straße 9.) 18 Passionsandacht, 1 Becker. 1 Fobanneskirche. 18 Passionsan- 1 dacht, Schultheis. I Kavelle Wetzlarer Weg. 19.30 i Gemeindeabend der Petrus-Gern, lPfarrer Brand, Knittelfeld (Ost. mark).) Evang.Stadtmission, Löberstr. 14. Sonntag, 15. 2., 9 Andacht; 13.30 S.-Sch.,- 17 Predigt. - Mittwoch, 18. 2., 17 Bibelstnnde. | Freie evang. Gemeinde Gießen, I Zu den Mühlen 2. Sonntag, 15.2., I 9.45 Erbauungsstunde; 11 Sonn- I tagschule; 10 Predigt. I Lich. 10, Kahn,- 13.30 KG. zum Höchstpreis । Carl ßnüdv J" .Juwelier _ Giessen KreuzplB Befähigte lortilragstaMleiire sucht Großunternehmen der Metallindustrie in Leipzig. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen bitten wir zu richten an die IssgV MeiallgußgeseNschast m.b.S. Leipzig W 35, Gulenbergstraße 10. Frau z. tägl. Reinigen d. 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[osos Keine Ursprungszeugnisse, ondern nur Zeugnis- aü'chriften dem Be merbunflSKf) reiben bek legen! — Lichtbilder anvBewerbungSunter- open muffen zur Ber meidung von Verlusten auf Der Rückseite Namen und Anschrift des Bewerbers tragen! Weibliche Bürohilfe mit Kenntnissen in Steno u. Maschineschreiben gesucht. Sckriftl. Ang. unt. 0581 an d. Gieß. Anz. Saub.u.umsicht. Unfaßbar und schwer traf uns die traurige Nachricht, daß mein innigstgeliebter, un vergeßlicher Mann, der gute, treubesorgte Vater seinerKinder,unser braver,hoffnungs- voller Sohn und Schwiegersohn, unser lieber Bruder, Schwager, Onkel und Nelle EugenWagner Gefreiter in einem Infanterie-Regiment in soldatischer Pflichterfüllung, getreu seinem Fahneneid, am 26. Januar 1942, im 36. Lebensjahr, an den Folgen einer schweren Verwundung in einem Kriegslazarett im Ostenden I leldentod gestorben ist. Aufrecht und treu wie er gelebt, ging er tapfer in den Tod. Wiedersehen war stets seine u. unsere Hoffnung „Herr, Dein Wille geschehe!“ In unsagbarem Schmerz: ErnaWagner,geb.Keßler u.Kinder Willi u. Agnes Konrad Anton Wagner und Frau Wilhelm Keßler 1. und Frau Familie Karl Schmidt Familie Willi Wagner Familie Albert Kuhl. Großen-Linden, Lang-Göns, Dorf-Güll, im Febr.42. ____________________0590 "" L Am 13. Februar entschlief sanft nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Tante Wir suchen für Entwicklungsarbeiten und Reparaturen mehrere Feinmed’am her in ausbaufähige Stellungen. Verlangt wird gutes handwerkliches Können. Erwünscht sind Kenntn.in Elektro-Feinmech. Angeb. an I6-Farbenindustrie AG. Sozialabteil. Leverkusen - IG - Werk. 573 V Else Tittmar, Gießen, Seltersweg 52. Putzfrau oder Halbtags- mädchen»gesucht. Beethoven- straße ö l l. lv529 Saub., fleißiges Mädchen o.Putzfrau für halbe Tage gesucht. Frau L. Pascoe, Hjndenburg- Wttll 13 P. 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Mal kalb., verkauft (ssiD Karl Tamm, Beuern, Untergasse 68. Sgielplan vom 17. bis 22. Febrnar Dienstag, 17. Febr., 18.30 Uhr: 21. Dienstagmiete u.Hulbmiete A Der Zarewits-cii. Mittwoch, 18. Febr., 18.30 Uhr: 21.Mittwochmiete u.HalbmieteA Das Spi zcntnch der Königin. Samstag, 21. Februar, 19 Uhr: Achtnng fBietverlegnnff! 21. Freitagmiete u. Halbmiete B IV. Festabend dramatischer Bühnenkunst, Erstaufführung in Anwesenheit des Dichters: Der Reiter. Sonntag, 22 Februar, 11.30 Uhr : 6. Morgen Veranstaltung Heinrich Zeikaulen liest aus eigenen Werken 14 und 18 Uhr,: Zweimaliges Gastspiel der Hess. Spielgemeinschafr. Darmstadt Der Datterifch. 575 D — Annahme-Untersuchung für die Waffen-kk. Die Waffen-k^ stellt ein . Kriegsfreiwillige (Arbettsdrenstpfüchttge nach Ableistung der verkürzten Arbeitsdremt- Fr/iwillige mitDienstzeitverpflichtung vom vollendeten 17. bis 45. Lebensjahr. Der Dienst in der Wafsen-k- gilt als Wehrdrenü. Körpergröße mindestens 1,70 m (brs 20 Jahre Nähere Ausführungen irrt redaktionellen Teil dieser Zeitung, ferner int Merkblatt der Grganzungs- stelle und durch die Untersuchungskomnüssion. Von der Wehrmacht Gemusterte können sich melden, dürfen aber noch nicht ausgehoben fern. Ferner werden eingestellt . Freiwillige für die L-Poltzet-Dlvrston und Anwärter für den Dienst in der Deutschen Polizei. t. Nähere Auskunft erteilt die Annahmekom- Die' Annahmeuntersuchung findet statt am 23. 2. 1942, 9 Uhr, in Gießen, im Rest. Burghof, Burggraben 9. Arbeitsbuch und Wehrpaß sind mitzubringen. Ergänzungsamt der Waffen-kf Erg.-Stelle Fulda-Werra (IX) Kassel-Wilh., Löwenburgstr. 10. Tel. 36683 und 34441.Ltt? Verlas lies Gießener Anzeigers Zum 1. März oder später sucht alleinstehender älterer Rentner tüchtige Haushälterin zur Führung sein. Landhaushaites un Kreis Gießen. Gartenkenntnisse erwünscht. Schriftliche Angebote mit Gehaltsansviüchen u. näheren Angaben unter 563D an den Gieß. Anzeiger erbeten.________________ Sprechstundenbilfe- 'Anlernling wird für zahnärztliche Praxis gesucht. (Lehrzeit 1 Jahr.) Schriftliche Angebote unter 0555 an den Gießener Anzeiger erbeten. Danksagung. Für die vielen Beweise liebevoller Anteilnahme beim Heimgange meines lieben Mannes, unseres guten Vaters, danken herzlichst Frau Katharine Wagner, geb. Nicolai Maria Wagner Elisabethe Döring, geb. Wagner Fritz Wagner Großen-Buseck, den 13. Februar 1942. 569D Lützellinden, __Haus 201.__ 2 Läuferschweine z. verkauf. lv57i Rödgen, LangeÖrtsstr.31 1 Zuchthasen (Jungtiere), Gleichstrom-Motor 3,3 PS, 2,4 kw, 440 V, 6,3 A, zu verkaufen. (0572 Hammstraße 7. Eiserne Bettstelle m.Matr.(26Mk.) und Zink-Badewanne (15 Mk.) z. verkauf. (0596 Aulweg 3 11. [ Kaufgesuclie"! Statt Karten! Danksagung. Für die vielen Beweise herz lieber Teilnahme, die uns bei dem Heimgange unserer lieben Entchlafenen Frau Katharine Langsdorf, geb. Weigel entgegengebracht wurden, sowie für die zahlreichen Kranzspenden, der Frauenhilfe, und allen denen, die unserer lieben Entschlafenen das letzte Geleit gaben, danken wir herzlich. Herzlichen Dank Herrn Pfarrer Jost, für die trostreichen Worte. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Wilhelm Langsdorf I. und Angeh. Gießen-Klein-Linden, den 12. Februar 1942. _________ 0573 Haus z. kaufen gesucht. Schrift!. Angeb. unter 0568 an den Gieß. Anz. WWlNlner unö Me neu oder gebr., sofort zu kaufen gesucht. Schrift!. Ang. unt. 568 D an d. Gieß. Anz. Klavier (neuwertig), z. kaufen gesucht. Schr. Ang. unt. 0580 a. d. G. A. Gut erhaltenes Radio (Wechsel-od.All- strom) gegen bar z. kaufen gesucht. Schr. Ang. unt. 0575 a. d. G.A. Gut erhaltener Teppich Mciderschrank, Staubsauger z. kaufen gesucht. 565 D Winkler, Löberstr. 11 I. I 1 Otto y -Romans Trager leit |eim persönlik LH.bhnt to K*'n, au» io I K. r J®el h r"1 Men. 1 r^Neibt D fitj.tua) bis h Kt)ei6i. n iS * ' Nnb m ' ®enr pfe Ni flau? aus. LK K? >W io16 n Juwelen alter Schmuck Gold unSi Iber Puddingpulver Man verlange beim Einkauf X4.ZI5. Februar 1942 Gießener Anzeiger (Genrrai-Anzeiger für GberWen) Zweiter Blatt Vereine MM wu lltbis auf web res aus. (°586 ter itadt Gießen wollt' ich Sie nach Hause schicken. Ich glaube fast zu wissen, daß Sie mich nicht enttäuschen werden, wenn ich Sie bitte, mit mir nach Amsterdam zu fahren." Dem Erzähler war es recht, und daß er seinen Gastfreund selbst bis Amsterdam mit immer neuen Anekdoten unterhielt, beweist der Umstand, daß er dort, nachdem er in dem Vorraum zwei Stunden warten mußte (weil der Niederländer anscheinend ein paar Dutzend der Histörchen zuerst berichten wollte), von Frau und Kindern und Gesinde mit einer Freude ausgenommen wurde, als sei er ein berühmter Wundermann. Nun wäre es indessen an der Zeit gewesen, heimzufahren. Der Niederländer aber ließ es sich nicht nehmen, seinem Gast die Stadt zu zeigen und ihn zu füttern und zu verwöhnen, wobei die Fraudie Kinder ~unb die Mägde ihn herzlich unterstützten. Bis der Fremde endlich doch zum Aufbruch drängte. Da waren unversehens vierzehn Tage über Land technischen Prüfungsaufgaben bestimmt. Die Prüfungen werden mit „Bestanden", nicht nach Punkten bewertet. Wenn eine Prüfungsgruppe nicht besteht, muß sie die ganze Prüfung nach nochmaliger umfassender Ausbildung wiederholen. Man darf sich eine solche Prüfung nicht als eine rein theoretische Angelegenheit vorstellen, bei der nur. Fragen und Antworten vorkommen. Gewiß wird auch das theo- In zahlreichen Gemeinden des Kreises Gießen, konnte der Kreisführer der Freiwilligen Feuerwehr^» bisher schon ganz hervorragende Leistungen von Hitler-Jugend-Feuerwehrscharen feststellen, die Zeugnis davon ablegten, daß die jungen Feuerwehrmannschaften aus der Hitler-Jugend ihre feuerwehrtechnische Ausbildung mit allem Ernst wahrgenommen haben und nach bestandener Prüfung mit Recht für die Verleihung des Führerabzeichens in Vorschlag gebracht werden konnten. Eine große Anzahl Hitlerjungen konnte auch zur weiteren Ausbildung der Landesfeuerwehrschule in Mainz überwiesen werden und hatte dort Gelegenheit, ihr Fachwissen weiter auszubauen und zu vertiefen, um dann zu Hause ihr Wissen und Können zur Bekämpfung von Bränden an die Kameraden weiter-- zugeben. Alle HJ.-Feuerwehrscharen im Kreise Gießen und auch einzelne kleinere Einheiten der Hitler- Jugend haben sich bisher stets in bester Weise be- Die Hitler-Jugend ist auf vielen Gebieten des Kriegseinsatzes der Heimat mit tätig. Einer ihrer wichtigsten Einsätze ist die Mitarbeit in den Freiwilligen Feuerwehren. 'Auch in Stadt und Kreis Gießen sind die Hitlerjungen im Feuerwehrdienst eifrig an der Arbeit^ um die Lücken ausfüllen zu helfen, die durch den Wehrmachtdienst von Feuerwehrmännern in den Reihen der Wehren entstanden sind, lieber die Tätigkeit unserer Hitler-Jugend im Feuerschutz haben wir uns mit dem Kreisführer der Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Gießen -Robert Bouffier unterhalten. Das Ergebnis der Unterredung fassen wir in diesem Bericht zusammen. Der Einsatz der Hitler-Jugend im Feuerschutz entstand im Kriegswinter 1939/40 durch eine Anordnung des Amtes für Freiwillige Feuerwehren in Berlin im Einvernehmen mit der Reichsjugendführung. Es wurden Feuerwehrscharen der Hitler- Jugend gebildet, die den Freiwilligen Feuerwehren zur Ausbildung in allen Zweigen des Feuerlosch- dienstes überwiesen wurden. Seit jener Zeit sind auch in den Gemeinden des Kreises Gießen zahlreiche Angehörige der Hitler-Jugend entweder als Einzelhelfer oder in zusammengefaßten Feuerwehrscharen der Hitler-Jugend für den Feuerschutz der Heimat mit am Werk. Dabei zeigen die jungen Feuerwehrmänner vorbildlichen Eifer, der die Feuerwehrführung befriedigt und zu besten Hoffnungen für die Feuerwehrarbeit in der Zukunft Verdunkelungszeit: 14. Februar von 19.32 bis 8.10 Uhr. 15. Februar von 19.34 bis 8.08 Uhr Zeitschriften. — Im Februar-Heft der Zeitschrift „Neues Volk (Blätter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP., Verlag Berlin SW 68) erzählt eine Studentin unter der Ueberschrift „Der Galoppwechsler" heiter, menschlich und aktuell von ihren Erlebnissen und Eindrücken im Kriegseinsatz als Straßenbahnschaffnerin. Die Fremdarbeiterfrage betrachtet vom rassenpolitischen Gesichtspunkt Professor Dr. Walter Groß. Bilder vom Kriegseinsatz der Heimat wirken als überzeugende Illustrierung markanter Führer- Worte. Kunstgeschichtlich ist der Beitrag Germanen auf der Krim" von aktuellem Interesse. Dr. Gustav Franke untersucht in der „Kleinen Vererbungslehre die Vererbung der Haarfarbe. — Das Gesicht der Zeit prägt sich eindrucksvoll in den verschiedenen Veröffentlichungen des Februarheftes der „neuen linie" (Verlag Otto Beyer, Leipzig-Berlin) aus. Es spiegelt sich m den Zügen der jungen Fliegergeneration wieder. Es wird sichtbar als imvosantes Symbol (Photos von Scheinwerfern und Flakgeschossen): und es zeigt sich von einer heiteren unbeschwerten ©eite in der Der öffentlichunq über Andalusien. Oder es offenbart sich in dem Ergebnis des Wettbewerbs „Das funge Mädchen": oder in den z. T. farbigen schonen Kunst, tafeln: oder im Theaterbericht. Neben diesen Gegen- wartsthernen finden wir die bedeutendsten Illustrationen zu „Don Quichote", oder „Die Handschrift des Feldherrn" eine interessante graphologische Untersuchung. KrimmalpoW im Dienst der Volksgemeinschaft Ein Besuch bei der Kriminalabteilung der Polizeidirektion Gießen. Hitler-Jugend im Keuerschuh. Dorbildliche Milarbeii in den ;ve netto ehren des Kreises Gießen Jnö in.''Wer, Drei,SM äÄi ÄS'»» :i« L°n> ÄÄf6e[ Mh ob. r iS,» u*t’ Ang. um. 0 Q. d. G. Zj, ««Malter Geldempfänger ^erkundig, Ä z, eitrnnen ber , «ucher. br-Angebunl. wand.G.A. ^Die^ Ausbildung der Hitler-Jugend-Feuerwehr- schuren besteht in der vollkommenen Unterweisung im Feuerwehrdienst, vor allem in der Bedienung der Feuerwehrgeräte, auch der größten und der motorisierten Feuerlöschfahrzeuge, damit jeder einzelne der jungen Helfer jederzeit in der Lage ist, in Zusammenarbeit mit erfahrenen älteren Feuerwehrmännern an allen Einsatzstellen die ihm übertragene Feuerschutzarbeit zu verrichten. Die Ausbildung erfolgt unter dem Kommando des Wehrführers der Freiwilligen Feuerwehr nach dem vom Amt für Freiwillige Feuerwehren aufgestellten Dienstplan. Neben dem theoretischen Unterricht geht die praktische Feuerwehrarbeit an den Geräten einher, verbunden mit größeren Hebungen, zum Teil in Verbindung mit anderen Feuerwehrscharen, damit auch für größere Ernstfälle die reibungslose Zusammenarbeit einer umfangreicheren Gemeinschaft von Feuerwehrmännern gewährleistet ist. Die Ausbildung umfaßt das Wissen von der Organisation der Freiwilligen Feuerwehren, die Kenntnis der wichtigsten Bestimmungen des Feuerlöschgesetzes, die Einteilung der verschiedenen Brande und die Taktik der Feuerlöscharbeit je nach der Art des Brandes. Jeder der jungen Helfer wird dabei mit den Aufgaben vertraut gemacht, die eine Gruppe hr.lv ein Zug der Feuerwehr bei einem Brande zu erfüllen hat: der junge Kamerad muß ferner u. a. über fein persönliches Verhalten auf der Brandstelle genau Bescheid wissen und auch die wichtigsten Kenntnisse auf dem Gebiete der Baukunde, d. h. darüber, was feuerbeständig oder feuerhemmend ist, besitzen. Die Löschwasserversorgung, die Schlauch- nnd Gerätekunde, die Kenntnisse an den kleinen Löschgeräten und den motorisierten Feuerwehrfabr- zeugen müssen ihm selbstverständlich ebenso geläufig sein wie die elementarsten feuerpolizeilichen Vorschriften oder die' Bestimmungen über den Rauch- schntz, die Entrümpelung, die Eigenschaften und die Bekämpfung von Brandbomben, über Verhütung imb Bekämpfung von Waldbränben usw. Ferner wirb auf guten kameradschaftlichen Zusammenhalt Gewicht gelegt, ba nur auf bieder Grundlage die erfolgreiche Arbeit einer Feuerwehr aufgebaut sein kann. Es ist also ein weitschichtiges Gebiet, das bei der-Ausbildung der jungen Feuerwehrmänner von dem Ausbilder und den Lernenden gemeinsam mit aller Liebe zur Sache zu bearbeiten ist. Die Prüfung der jungen Mannschaft am Schlüsse ihrer Ausbildung erfolgt durch den Kreisführer der Freiwilligen Feuerwehren, der allein zur Abnahme dieser Prüfung berechtigt ist und im Einvernehmen^ Aus der Giadl Gießen. ,0u brauchst mir nichts zu sagen!"' Wir wollen hier gar nicht von den Menschen «rechen, die uns bei jedem Schritt, den sie machen sollen, um unfern Rat fragen. Bei wichtigen Gesichelten muß sich jebet Mensch auf sich selbst .-rlassen. Er muß seinen Weg gehen, ohne viel J andere zu hören. Freilich gibt es solche Mengen, die mit nachtwandlerischer Selbstverständlich' litt ihre Entschlüsse treffen, selten. Die meisten kom- ,en zunächst einmal zu ihrem Freunde und tragen im die Sache vor. Und das ist gut so: denn wenn J unserem Leben umwälzende Ereignisse eintreten wir vor ganz neuen Tatsachen stehen, dann «erben wir für jeden guten Rat dankbar fein. Aber es gibt auch Volksgenossen, die jeden Zu- Mch von anderer Seite glatt ablehnen. Seihst «enn sie sehen, daß sie auf dem falschen Wege sind, Heiben sie bei ihrer Meinung und sind für keinen jat zugänglich. Sie sind halsstarrig wie ein stör- isches Pferd. Nur ihrem eigenen Urteil wollen sie iolgen. Niemals werden sie zugeben, daß sie sich Im Gegensatz zu ber uniformierten Polizei tritt bte in Zivilkleidung arbeitende Kriminalpolizei nach außen hin nicht sichtbar in Erscheinung. Ihre Aufgabe ist aber so bedeutend, daß sie einen ganz wesentlichen Bestandteil der Polizeiarbeit im Dienste ber Volksgemeinschaft barstellt. Aus Anlaß bes „Tages der Polizei" haben wir uns mit dem Leiter der Kriminalabteilung bei der Polizeidirektion Gießen, Kriminalkommissar Schö- nef eit), über die Arbeit der Kriminalpolizei unterhalten. Die Aufgabe der Kriminalpolizei besteht in erster Linie aus der Aufklärung begangener Straftaten, darüber hinaus aber auch — was manchem vielleicht eigenartig erscheinen mag — in ber Verhütung von Verbrechen. Zu diesem Zweck ist bas Arbeitsfelb der Kriminalpolizei in eine Reihe von Dezernaten aufgeteilt, von denen hier die wichtigsten als Beispiel genannt seien: Abteilung für Mordsachen und Körperverletzung: Einbrüche und Diebstähle, Urkundenfälschung, Betrug, Unterschlagungen und Nauschgiftsachen: Brände; Sittlichkeitsverbrechen; tödliche Verkehrsunfälle, Fahrerflucht, Transportgefährdung; Falschgeld: Erkennungs- und Fahndungsdienst. Zur Durchführung der Ermittlungsmaßnahmen stehen der Kriminalpolizei Gießen, deren Arbeitsfeld sich nicht nur auf die Stadt Gießen beschränkt, sondern über ganz Oberhessen erstreckt, alle modernen polizeilichen Hilfsmittel zur Der- ^Me^ Kriminalpolizei rymmt ihre Tätigkeit auf Anzeige aus der Bevölkerung hin auf, daneben aber tritt sie auch von Amts wegen in Funktion, sobald ihr auch ohne Anzeigen Straftaten ober geplante Verbrechen zur Kenntnis kommen. Zur Aufklärung von Verbrechen ist es stets von ausschlaggebender Wichtigkeit, daß die Bevölkerung den Tatort unverändert läßt, d. h. keinen Gegenstand berührt und auch nicht in dem Raume oder Gelände herumläuft, damit keine Spuren verwischt werden oder unbeteiligte Personen in falschen Verdacht kommen können. Die Sicherstellung aller Spuren ist die erste Aufgabe der Kriminalpolizei, die dabei oft wichtige Anhaltspunkte entdeckt, welche dem Laien in den meisten Fällen nicht als wichtig erscheinen mögen. Sobald die Kriminalpolizei ihre Ermittlungen am Tatort abgeschlossen hat, steht den interessierten Per- retische Wissen sorgfältig geprüft, daneben spielt aber das praktische Können an den Feuerlöschgeräten eine hervorragende Rolle. Da müssen die jungen Männer zeigen, ob sie mit den Hand- und Motorspritzen, mit dem Schlauchwagen und den Schläuchen, mit den Leitern und dem Sprungtuch, mit den Hydranten und den Schaumlöschern sachgemäß umzugehen verstehen; sie müssen aber auch zeigen, daß sie bei alles Schnelligkeit und Wirksamkeit des Gerät- und Materialeinsatzes dessen schonendste Behandlung verstehen, damit kein unnötiger Materialverschleiß eintritt, der besonders jetzt im Kriege nach bester Möglichkeit zu vermeiden ist. Vor der strengen sachlichen Prüfung des Kreisfeuerwehrführers und vor den kritischen Blicken der Wehrführer gibt es in diesen Stunden keine Halbheiten, denn ungenügende Ausbildung im Feuerlöschdienst wäre nicht nur ein risikoreicher Nachteil für den Ernstfall der Brandbekämpfung, sondern leicht auch die Ursache von Unglücksfällen ^.Februar .30 Uhr n Theater etto 2ppe Verdi, bis 4.10 RM. ^Febrnar ir eater icbenReidi S*» » 0.75 RM. jühr ieeWteW erboxer «art**? bis i.6° RM' U . ivvitsd1 so.nen der Zutritt wieder offen. Nunmehr arbeitet der polizeiliche Ermittlungsapparat unter Anwendung aller Möglichkeiten, wie z. B. Funkdienst, Presse, Kinosteckbrief, öffentliche Anschläge, Fremdenkontrotte, Erfassung von Spezialistenverbrechern, Nachforschungen in interessierten Kreisen, Ansetzen von Fährtenhunden usw. Dabei kommt es in zahlreichen Fällen hervorragend auf die Mitarbeit der Bevölkerung an, die mit ihren Wahrnehmungen der Polizei oft sehr wertvolle Hinweise geben kann. Das Vertrauensverhältnis zwischen Polizei und Bevölkerung, das erfreulicherweise in Gießen schon von jeher besteht, kann sich bei solchen Gelegenheiten immer erneut bekunden. In den meisten Fällen schließen die polizeilichen Ermittlungen schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit erfolgreich ab, so daß der Straffall dann der Staatsanwaltschaft zur gerichtlichen Sühne zugeleitet werden kann. Zur Verhütung von Straftaten bzw. zur Ein- schränkung von strafbaren Handlungen bedient sich die Kriminalpolizei auf dem Wege über die Presse, den Rundfunk oder das Kino des Mittels der rechtzeitigen Aufklärung der Bevölkerung. Hierzu gehören die Warnungen vor herumreisenden «Spe^al- Verbrechern, eine Aufforderungen zum Selbstschutz und zur Vorsicht, die rechtzeitige Erstattung von Anzeigen etwa in Angelegenheiten, die mit Hehlerei Zusammenhängen usw. Damit will die Kriminalpolizei den Volksgenossen dienen, sie insbesondere vor strafbaren Handlungen ober Schäden bewahren. In vielen Fällen hat sich auch diese vorbeugende Tätigkeit als außerordentlich wertvoll erwiesen. So dient die Kriminalpolizei in vielfältiger Weise der Volksgemenschaft, sie will in allen Fällen Helferin der Bevölkerung sein, bittet aber auch um deren vertrauensvolle Mitarbeit, damit durch das Zusammenwirken aller guten Kräfte der beste Dienst für unser Volk geleistet wird. 6. Lale Andersen persönlich. Bei den Ausnahmen zum Usa-FiLm „GPU.“ gegangen. „ Also fuhr der Fremde wieder beim, mit Tranen und mit Trauer an fein Schiff begleitet, geherzt, umhalst, mit tausend Wünschen überhäuft und letzten Endes nicht mit leeren Taschen. Co kam er schließlich wieder am Rententurm in Frankfurt an, wo ihn sein Wirt wie ein Gespenst betrachtete, weil man den Fremden schon längst vermißt, gesucht und schon für tot gehalten hatte. Er aber legte den Bericht ab, der hier steht, und mußte es erleben, daß ihn der Wirt schon nach den ersten Worten einen gottverfluchten Lügner schimpfte. Das", schließt der Erzähler in Gedanken, „bat mich tief getroffen, da doch mein Niederländer die ungezählten A^^ten unbesehen als pure Wahrheit hinnahm. 9 diese Anekdote, die einmal wirklich wahr war, hat man nicht geglaubt." Uns scheint aber bei aller Sympathie für diesen kaum vorstellen L Mann daß er im Hintersinne doch ein Eulenspiegel »rampn. wie war; denn von den Anekdoten, die er dem Nieder- br^nieteA nV> g Uhr n An$ter. n«n . Ä.... nildUUieil i iiuiiti iivu, niup , ... < x, , her Fremde; im Gewissen: „Jetzt ist Holland nicht hastig wahr ist! mehr wett, wo ich zu Hause bin. Es wäre unrecht, nrrt haben. Solche Mitmenschen sind oft recht ihwierig zu behandeln. Sie sind keineswegs — wie he sich einbilden — Charaktere mit eigner Meinung, anbern sehr oft handeln sie aus ganz andern Beweggründen. Es sind Menschen, die meist an allem etwas aus- chetzen haben; sie müssen immer widersprechen. Da- mit wollen sie bezeugen, daß sie in ihrem Urteil Zuständig unabhängig von andern sind. Im Leben iber finden sie sich schlecht zurecht. Mit ewigem Vidersprechen kommt ja auch kein Mensch weiter. j)inzü kommt die Rechthaberei. Diese Menschen fließen sich von den andern ab, sie gehen ihre tignen Wege. Don der großen Wechselbeziehung, die in jeder echten Volksgemeinschaft herrschen soll, merken sie nichts. Sie wollen nichts von den andern mnehmen, sie haben aber duch selber nichts zu Mieten. , rr . Solche Leute, die sich nichts sagen lassen, sind oenig brauchbar in der Volksgemeinschaft. Sie sind mindestens so unangenehm wie diejenigen, die nie fine eigne Meinung haben und bei jeder Kleinigkeit den Nachbar um Rat fragen. Schließlich muß ein msgewachsener Mensch wissen, wie man z. B. einen Hagel einschlägt oder wie man einen Knoten macht o. ä. Mit solchen lächerlichen Anfragen soll man seine Mitmenschen verschonen. Ganz anders oirb die Sache, wenn man vor Entscheidungen ge= |teUt wird, die auch einen größeren Kreis vckn Menschen betreffen. Dann sollen wir nicht eigenmächtig vorqehen und dem Freunde entgegenhalten: ,Du brauchst mir nichts zu sagen!" Nein! Wir sollen jeden Rat hören und dankbar annehmen. —h. Für jeden etwas am »Tag der deutschen Polizei^. Heute und morgen steht die gesamte deutsche i Polizei im Dienste des Kriegswinterhilfswerkes. jtach dem glanzvollen Auftakt des WH W.-Konzertes im Theater hat die Gießener Polizei eine 3teil)e von Veranstaltungen und Ueberraschungen in jlussicht genommen, die jedem etwas bringen sollen unb Gelegenheit bieten werden, die enge Verbundenheit von Polizei und Volksgemeinschaft zum Ausdruck zu bringen. Wir wollen noch einmal in aller 'Kürze rekapitulieren: wer schießen will, gehe in den „Adler" am Marktplatz. Auf dem Kreuzplatz lönnen sich die Kraftmenschen im Dienste der guten Sache austoben und ,chen Lukas" hauen. Für die Linder dürfte die Reithalle am Brandplatz heute und morgen nachmittag eine besondere Anziehungskraft ausüben. Heute, Samstagnachmittag, von 17 bis 18 Uhr, ist ein Platzkonzert des Musikzuges der SA.-Standarte 116 auf dem Kreuzplatz. Der Elefant Nurmi wird an beiden Tagen durch die Straßen der Stadt wandeln und die Luchse schwingen: wer will noch mal, wer hat noch nicht? Es darf wohl erwartet werden, daß die beiden Tage ein ungewöhnlich gutes Sammelergebnis zeitigen werden.. Verseht euch mit dem nötigen Kleingeld zum Tag der deutschen Polizei! Vergnügliche Meinfahri. Von Otto Rornbach. Otto R o m b a ch, Verfasser des dickleibigen ' Romans „Der junge Herr Alexius" und Träger des Schwäbischen Dichterpreises, ist seit seinem Vortragsabend in der Aula auch persönlich in Gießen nicht mehr unbekannt. Es lohnt sich manchmal, in ein altes Buch hinein« -Micken, auch auf Reisen. Denn wenn der Drang, zu reisen, auch erst im vorigen Jahrhundert lebendig wurde, so gab es dennoch immer Menschen, die in der Welt herumgetrieben wurden und sich treiben ließen. Durch eine schwedische Schifferkneipe der Hafenstadt Göteborg- ziehen schwere Rauchschwaden. Eine Theke, bärtige Männer, nordische Seebären, die sich an den Tischen rekeln, dazu eine kleine Vorstadtbühne und ein Schifferklavier, das eine uralte Weise spielt. Plötzlich geht ein Raunen die Tische entlang, die Tabakspfeifen erlöschen, und der Priem sucht sich eine längere Ruhestellung, denn eine Frauenstimme ertönt, eigenartig in ihrer spröden Herbheit erzählt sie von dem schwarzen Rudolf, den die Frauen das Tanzen, Küssen und Sieben lehrten. Jetzt löst sich die große blonde Frauengestalt von ihrem Platz vor der Theke, und wie sie sich nun an den Tischen entlangsingt, wie sie den einen um die Schulter faßt, dem anderen jungen Burschen zulächelt und einem dritten über das Haar streicht, erkennt unser Auge die Sängerin, die unser Ohr schon längst erlannt hat, Lale Andersen. Sie, deren Stimme sich mit der „L i l i Marlee iz" zu einer beinah legendären Einheit verbunden hat, steht wirklichkeitsnah, frisch und mit erfreulicher Natürlichkeit zum erstenmal vor der Kamera. Lale Andersen verkörpert in dem Karl-Ritter-Film der Ufa „GPU“ eine schwedische Sängerin, die mit dem uralten schwedischen Volkslied vom Schwarzen Rudolf die rauhen Seemannsherzen betört. Während der Raum für eine weitere Szene ausgeleuchtet wird, gelingt es, Lale Ander 1 en zu einer kurzen Plauderei zu stellen. Jetzt wivb uns auch die Natürlichkeit ihrer Bewegungen klar, wenn wir hören, Laß sie aus dem Schauspiel kommt und unter anderem 1934 in Zürich und 1935 in Mün- ' M - oefpiert hat. Wir können uns "■ ~ ').<■ sie einst fast.nur in klassischen .Dramen, wie z. B i Shakespeares „Richard III.", auf der Bühne gestanden hat. Sie wechselte bann zum musikalischen Lustspiel über und versuchte auch den Sprung zur Kabarettbühne, indem sie im Schaffers-Studio auftrat. Aber erst 1938 brachte Schäffers Lale Andersen im regelrechten Abendprogramm heraus, und hier hatte sie auch ihre ersten großen Erfolge auf dem Gebiet der Kleinkunst. Be-i Ausbruch des Krieges schloß sie sich mehreren Front- tourneen an, um schließlich durch den Vortrag des Lili-Marleen-Liedes zu einer einzigartigen Popularität zu gelangen. Im Augenblick besucht sie auf Konzertreisen mit einer eigenen Kapelle die europäischen Großstädte, indem sie mit großem Erfolg Lieder singt, die ihr Soldaten geschrieben und zugesandt haben. Einige davon sind bereits auf Platten ausgenommen. So plaudert sie mit liebenswürdiger Lebhaftigkeit über ihre Liebe zum Theater und speziell zum Kabarett, das ihr.auch die Filmarbeit nicht ersetzen kann, und sie freut sich schon, wenn sie in einigen Tagen wieder mit ihren „Jungs", wie sie die Kapelle nennt, hinausfahren kann zu neuen Städten, neuen Menschen und neuen Erfolgen. Dieter Fuß. mit dem SRD.-Führer des Bannes die feuerwehr- und Schäden der jungen Feuerwehrhelfer. Deshalb ' -Tri.-' u-u;—4. «Ts;, «hm. muß bei der Prüfung ein strenger Maßstab angelegt werden. Die Führer und Männer von HJ.- Feuerwehrscharen, die in der Prüfung mit Erfolg bestanden haben, erhalten im Auftrage der Reichs- jugendführung ein besonderes Führerabzeichen, das auf Vorschlag des Kreisführers der Feuerwehren vom Amt für Freiwillige Feuerwehren verliehen und am linken Unterarm ber Uniform getragen übernimmt Mttigung v. ÄffiliHBI wdeKebruar? lir. Ang. imt )3 a. ö. G. A. !er befördert mir einen mannt n Gießen nach ?iifielborf? chr.AlWb.unt. 33and.G.A. !.Maun,25J. buchte. Md., ai.i.gleich.Alt., ). svät. Heirat nnenjulemen. h b. Landwirt Warb. einer ftirma. th. 3Ä. u. 87 a. d. G. A. Da schreibt ein Mann in einer alten Schwarte (und freilich neben vielem krausen Zeug), daß er ton seinem Fürsten nach Frankfurt delegiert wart), fcort eine Geldgeschichte zu regeln hatte, die lange am stand und also eines Tages an den Mainfluß ging, ias Marktschifs sah. das sich nach Mainz begeben wollte, sich kurz entschloß, mit diesem Schiff bis höchst zu fahren, dort zu speisen und gegen Abend feimzukehren. Er traf jedoch auf diesem Märkisch ff einen Mann, dem feine Art, Geschichten zu erzählen, dermaßen Freude machte, daß er ihn beschwatzte, ihn doch bis Mainz zu unterhalten. Er wolle schon für feine Heimfahrt sorgen. Und das tat der Mann. Das heißt: er lachte, lächelte und war des Wunderns voll und sagte nächsten Tages: „Guter Freund, wenn Sie noch weiter solche Anekdötchen wissen und mir auf Ehre keine aufgewärmten vorzusetzen wagen, zahle ich die Heimfahrt von^ Koblenz aus. Wie ift’s? —" „Auf Ehre", gab der Rann zurück, der nur in Höchst zu Mittag speisen wollte, unb nun burchs Binger Loch unb an ber Loreley vprbei gen Koblenz reifte. Dort inbessen I Köln jedoch, als unser Freund den Reichtum seiner Eulenspiegel m Verlust geraten. Dks frettlch , Anekdoten mmer noch nicht ausgeschöpft, lag ihm wenn feine An kdote, bie viel zu denken gibt, wayr Reese-Gesellsdiaft.Hameln 1 701000 500 000 1201 000 2 500 250 750 5 000 6 020 600 Summe 15120 120 RM. 1000 RM. 1120 14 000 1701000 100 000 RM. 150 000 RM. 250 000 1451 000 c) 14 000 2000 12 000 e) 160 000 501500 8000 b) 152 000 1500 RM. 1261,60 RM. 5 530 4030 RM. c) 60 000 660 (Nachdruck verboten.) 15 Fortsetzung Überraschung, Marion." * lachenv: „Wie damals, in 150 000 250 000 100 000 PiivQl-Hond Gieflen.Goe Wenn Augen versagen Magnus-Brillen tragen! RM. 500 000 1500 300 000 RM. zu ¥ v. H. (Großhandel) 201 500 RM. zu 2 v. H. (Einzelhandel) § 4 Ziffer 10 USTG. gemäß Gesamtumsatz § 13 UStDB. gemäß Die Umsatzsteuer beträgt: 0,83 v. H. von 152 000 RM. Es entfallen auf 1 451 000 RM Gesamtumsatz (ß 13 UStDB.) 12000RM. Umsatzsteuer, die für die Berechnung des Durchschnittssteuersatzes maßgebend sind. Demgemäß Durchschnittssteuersatz: 12 000 X 100 : 1 451 000 - 0,827, ab- gerundet auf 0,83 v. H. Berechnung der Vorauszahlung: Gesamtumsatz im Monat Januar 1942 davon ab: Großhandel und im Einzelhandel a) Veranlagungsergebnisse für 1940: II. Beispiel: a) Deranlagungsergebnis für 1940: Gesamtbetrag der Entgelte Eigenverbrauch RM. I 1 700 0001 lOOOl Gesamtbetrag der Entgelte Eigenverbrauch Steuerpflichtiger Gesamtumsatz Berechnung der Umsatzsteuer: Kür Tapferkeit vor Sem Keinöe. Für Tapferkeit vor dem Feinde erhielt der Leutnant Josef Wacker, Gießen, Bruchstraße 7, dar Eiserne Kreuz I. Klasse. Steuerfrei § 4 Ziffer 10 UStG. gern. Geschäftsveräußerungen (§ 81 UStDB.) Steuerschuld b) Gesamtumsatz (§ 13 UStDB.): Gesamtumsatz laut Berechnungsbogen davon ab: Zweijähri kür Schulen Schulbildui Kochen uni Anmeldung nahmeprüft stattfindet Dahme ni Werden kai Einjähri Massen' Schulbildu “littelschul Aufnahme] Anmeldun, lahr und A Schulgebäu Ruf 2486. Verlobt teert Bro bet = 1,10 d. S). d) Berechnung der Vorauszahlung: Gesamtumsatz im Monat Februar 1942 Die Umsatzsteuer betragt 1,10 v. H. von 60 000 RM. Maßgebende Umsatzsteuer d) Berechnung des Durchschnittssteuersatzes: davon ab: Steuer aus Versendungsauslagen (§ 49 UStDB.) Steuer auf Deredelungs- löhne (§ 56 UStDB.) Neues Umsahsteuerrecht Von Obersteuerinspektor Schäfer, Gießen. Der feurige Ofen Rem an von Hans vsn Hülsen M. 6jie ffle Efe Er hörte das gern. Es klang mit seinen eigenen Wünschen zusammen. Licht sollte alles werden, ja, drinnen und draußen! Noch einmal sollte das ganze Leben licht werden wie ein kostbarer Sommertag, an dem alle Knospen springen, alle Blüten leuchten! Sie kamen überein, das Musikzimmer in Weiß mit Gold, das Speisezimmer in Hellem pompejant- schen Rot, den großen Gartensalon, wo die vielen Bilder der Barone und Baroninnen Fehr von den Wänden niederschauten, in einem ganz zarten Apfelgrün Herrichten zu lassen. Die Diele sollte Elfenbein- Ton bekommen, mit brauner Siena abgesetzt: darauf würden die großen Gehörne am besten wirken, die drei oder vier Generationen Läppersdorfer Schlohherren aus den tiefen Gebirgswäldern als Jaodtrophäen mitgebracht hatten. Mit nervösen Fingern drehte Christian Fehr den Schlüssel zu den beiden Zimmern um, die, im ersten Stock, nach dem Garten hinaus, Anettes eigentliches Reich gewesen waren. Er hatte sie damals, als altes vorüber gewesen, eigenhändig abgeschlossen und seit langem nicht mehr betreten. .Muschel unseres Glückes —dachte er ergriffen, als er den Fuß über die Schwelle setzte. Die überalterten Birnen im Kronleuchter gaben ein trübes Licht. Er öffnete die Tür zwischen Annettes Schlaf, und Wohnzimmer und auch die Tür 3um Zimmer nebenan, das Ulla so lange bewohnt hatte. Plötzlich sah er sie, ganz deutlich, wie sie als Kind dort ihr fröhliches Leben lebte . . Nun war sie fern! War in Trotz von ihm gegangen. Weil sie nicht begreifen wollte, was er tat... In aufwallendem Zorn dachte er eine Sekunde lang daran, alle diese drei Räume für Marion Herrichten zu lassen und dadurch auch äußerlich einen Strich unter das Vergangene zu ziehen: kam Ulla noch einmal zurück, so gab es genug Gastzimmer im Schlosse! — Aber gewohnt, seinen ersten Regungen zu mißtrauen, sagte er nichts davon und war schließlich froh, als Marions Wünsche sich auf die beiden Räume Annettes be- Ein europäischer Bildbericht Was die neue Wochenschau bringt. ÄS f&i? spräche, die er ihnen hält, aber will er sie näher bei sich haben. So strömt es von allen Seiten auf ihn zu, die Mannschaft umringt ihn völlig, und der Augenblick, in dem der Reichsmarschall zu seinen Fliegern spricht, bekommt eine gelöste Atmosphäre. Wenn wir mitteilen, daß die neue Wochenschau außerdem Eindrücke vermittelt von der großen italienischen Buchaus st ellung in Berlin, vom Besuch Keitels in Budapest, daß sie den Fackelzug zeigt, den die Falange vom Zentrum Madrids zum Escorial und norwegische Formationen zur Ehrung Quislings durchgeführt haben, daß Bilder von der finnischen Front und aus dem Raum vor Leningrad in ihr enthalten sind, daß wir Generaloberst Rom - m e I mit seinen deutschen und italienischen Soldaten in Agedabia vorgeführt bekommen, bann ist es nicht zu viel gesagt, wenn wir behaupten, gerade diese Wochenschau trägt ein ausgesprochen europäisches Gesicht. H. H. G. Davon sind steuerfrei: §4 Ziffer 3 UStG, gemäß §4 Zif er 4 UStG, gemäß §4 Ziffer 10 UStG, gemäß schränkten. Er notierte alles in dem kleinen, saffianledernen Notizbuch: Farbe und Schmuck der Wände, Vorhänge, Möbel. — Als sie beim Abendbrot saßen und sich den gespickten Hasen schmecken ließen, den der Forstmeister persönlich geschossen hatte, sagte er plötzlich: ,Zch habe noch eine Ueberraschung, Marion." „Sekt?", fragte sie lachend: „Wie damals, in Den Durchschnittssteuersatz, der dem Unternehmt mit Genehmigung seines Antrags mitgeteilt wird, hat der Unternehmer In Zukunft bei allen Vorauszahlungen zugrunde zu legen. Der Durchschnittssteuersatz ist erstmalig auf den Gesamtumsatz des Kalenderjahres 1942 anzuwenden. Haben Unternehmer vor Genehmigung des Durchschnittssteuersatzes bereits Vorauszahlungen fit beu"sinr> Di SÄ'! UAdi« * v. H. 200 000 RM. (8 7 Abs.4 UStG.) zu 2% v. H. 301 000 RM. (§ 7 Abs. 1 UStG.) zu 2 v. H. dazu: 2 v. H. Zusatzsteuer von 30 000 RM. (§ 55 UStDB.) Unser Nervensystem wird ernährt und er• halten von einem Stoff, den der Körper mit Hilfe von Vitamin B1 aus der Nahrun$ entwickelt. Auch der Nerven wesen brauchen wir also Vitamin B1. Gute Nerven — — eine Trage der Ecnöhcnng? Unsere Nerven werden selbst« verständlich von unserer not« malen Etnöhtung intakt gehalten. was wir essen, spielt dabei weniger eine Rolle, sofern die Kost nur genügend Vitamin L. enthält. Das allein ist ausschlaggebend.Vitamin Bfc wird deshalb wissenschafiliik auch rantineuritisckes Visa- min* genannt Oos meiste OUomln Bi enthält übrigens die Bierhefe, und mit diesem kostbaren Wirkstoff dus der fiese ist unser vitamalz - Einsachdler angereidiert Es ist also wohlschmeckendes GenußmiHel. bekommlicker vurstloscker und Vitaminspender zugleich. alkoholarm vitaminreich (B) Aber z Zf. denen lassen, die's am nötigsten haben» Und; nicht schimpfen, wenn Sie’s nicht immer be» kommen. Das wird auch wieder anders« *• Allein* her$teltehSl^bsbr8u, Seligönsfad^Wessenk Wir kaufen u. verkaufen gebrauchte, guterhaltene KRAFTWAGEN all. Fabrik., bereift u. unbereift OPEL, fließen, Ruf 2847 48 3316 D Ssemesfrige Fachschule für Hochbau, Maschinenbau, Elektrotechnik Staatliche Abgangsprüfung 418d Semesterbeginn: 1. April u. 15. Oki Prospekte frei Der DirektorTielmann 2 5 -umnie 1 UM s. HOI 0(X 0588 Z 250 1451 14001 m. 2 Ott MILDE SORTE 4 PL DEVENTER 0561/ ar 160006 M eind gut und ein besonderer Genuß von A-Z 152006 Seltersweg 44 Gießen Goethestr. 32 583D schlossen. o’ß’'® t e 0 VN e in-^m vogrsxo Gewerbeschule Gießen Sie hält, was ihr Name verspricht, sie ist wirklich mildl JJt®. IMJl. IchO Mehr Freude an der Natur durch Bermühler« Bücher? ow. OMI. 0< maß hnitts« (teuer: rsagen fragen! 500 120? 60 1513 Gießen, den 14. Februar 1942. Lieber Straße 105 (Techniker- u. Werkmeisterschule) Liebigstraße 16, Fernsprecher 2912 / LICHT, WÄRME, AFEUCHTIGKEIT, FROST Es ist beabsichtigt, für Lieh und benachbarte Gemeinden einen Grundausbildungs-Lehrgang in erster Hilfeleistung bei Unglücksfallen durchzuführen für männliche und weibliche Personen vom 18. Lebensjahre ab, die sich zur Dienstleistung im Deutschen Roten Kreuz verpflichten. Anmeldungen können erfolgen bis zum 25. Februar 1942 bei der DRK.-Oberhelferin u. Gruppenführerin Karola Küster in Lieh, Butzbacher Str.12, u. zwar montags u. mittwochs von 17 bis 20 Uhr. Deutsches Rotes Kreuz, Kreisstelle Gießen. 566 D Kartoffeln und GemüTe frryfößlig, ‘pf&g&n 1261,60 M )em Unternehmt! i mltgetellt rM >ei allen Doraur- rstmalia auf bei 1942 anMSN' Genehmigung bei Vorauszahlunae, a? 50000 50 000 00 000 Aachlässe vonzbl» 20 v. S. erhalten Sie bet wiederholten Auf« nahmen einer Ameise Ihre Vennählung geben bekannt Karl Gbndolf Margot Gondolf geb. Maier Ihre Vermählung geben bekannt Theo Heuser Uffz. in einem Inf.-Regt. Christel Heuser geb. Nebeling 1 N 17« ifl IT« MEMPHIS 4 PL EL SORTE 5 PL NIL 6 Pi Bekanntmachung. Infolge der Arbeitsbucherhebung bleibt das Arbeitsamt Gießen am 16.2.1942 für Besucher gestatt Karten I Ihre Vermählung geben bekannt Emst Baehrens Margarete Baehrens geb. Balser Gießen Rödgen Am Kugelberg 2 Kirchstraße 13 14. Februar 1942 unb Iungvolkwettbewerbe Im Kunstfahren und tm Radball ausgetragen. Auch einige Rollschuhwett- bewerbe find als Einlage vorgesehen. Alles in allem verspricht die Veranstaltung ein saalsportliches Ereignis von gediegener Qualität zu werben. * ** Ernennung. Oberassistent Dr. phil. habil. Rudolf Schreiber wurde zum Dozenten für Agrikulturchemie an der Ludwigs-Universität m Gießen ernannt. r.. m *^Aulagekarten für Lang-, Nacht-, Schwer- und S ch w e r st a r b e i t e r. Auf eine Bekanntmachung über die Gewährung von Lang-, Nacht-, Schwer- und Schwerstarbeiterzulagekarten im heutigen Anzeigenteil werden alle Interessenten hingewiesen. Landkreis Gießen. * Ruttershausen, 14. Febr. Am morgigen Sonntag begeht der Landwirt Joh. Geißler in voller körperlicher Rüstigkeit seinen 8 7. Geburts» t a g. Bis zum heutigen Tage verrichtet er noch alle landwirtschaftlichen Arbeiten. Er ist langjähriger Leser des Gießener Anzeigers. Wir gratulieren herzlich. Frankfurter Schlachtviehmarkt. Frankfurt a. M., 14. Februar (Dorbericht.) Es notierten je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Reichsmark: Kälber 40 bis 59, Schafe 32 bis 42, Schweine 53 bis 61. Großvieh nicht notiert. Markt- verlauf: alles zugeteilt._____________________________ . 3 S tb* 0 urchaus nicht, 41 J mir nur einen! -h- • »'»"d -ßL 6 - JP-8* , d6e" BIS I! ft«"1 xstz s * »SW Itt sw «ontft “ Ä’* w Für die anläßlich unserer Vermählung erwiesenen Glückwünsche und Geschenke sagen wir allen auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank. Adolf Ommert und Frau Linl geb. Adolph Gießen, 14. Februar 1942 Lieber Straße 89 Asterweg 69 0582_______________ Ihre Vermählung geben bekannt Heinz Bender Funk-Unteroffizier in einer Nachr.-Ers.-Abteilung Gertrud Bender geb. Ganß Kaast Gießen z. Z. Wetzlar Frankfurter Str. 144 Trauung i 15. Februar 1942, 14 Uhr Katholische Pfarrkirche 0552 Z Burkhardsfelden, 14. Febr. 1942 ____________________ 559 DZ Gemeinsame Bekanntmachung der Landräle der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Gießen. Betr.: Eierverteilung. Der Bestellschein Nr. 33 der Reichseierkarte wird in der Zeit vom 9. Februar bis 8. März 1942 mit 2 Eiern für jeden Versorgungsberechtigten beliefert, und zwar auf den Abschnitt a » 1 Ei auf den Abschnitt b - 1 Ei. Die Ausgabe der Eier erstreckt sich auf den ganzen Versorgungsabschnitt. Die Lieferung durch die Kleinhändler erfolgt, sobald diese im Besitz der erforderlichen Eiermengen sind. 576D Gießen, den 12. Februar 1942. Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie den Ober- » bürgermeister der Stadt Gießen: Der Landrat des Landkreises Gießen. Dr. Lotz. Gemeinsame Bekanntmachung der Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Gießen. Betr.: Die Gewährung von Lang-, Nacht-, Schwer- und Schwerstarbeiterzulagekarten. Auf Anordnung des Herrn Reichsarbeitsministers sind alle bisher ausgesprochenen Anerkennungen von Gefolgschaftsmitgliedern des Baugewerbes als Schwerarbeiter zurückzuziehen, und die Betriebs- führer zur Einreichung neuer Anträge zu veranlassen. Ich fordere deshalb alle Belriebsführer des Baugewerbes auf, alsbald neue Anträge auf ganzen Bogen auf Gewährung von Schwerarbeiterzulagen für ihre Gefolgschaftsmitglieder in doppelter Ausfertigung bei dem Gewerbeaufsichtsamt einzureichen. Den Anttägen ist in jedem Fall eine behördliche Bescheinigung über die Lage der Baustelle und darüber, daß, unb wie lange auf der Baustelle voraussichtlich gearbeitet wird, beizufügen. Falls die Anträge nicht bis spätestens Ende dieses Monats beim Gewerbsaufsichtsamt eingereicht sind, kann nicht damit gerechnet werden, daß die Zulagekarten für die 34. Zuteilunasperiode rechtzeitig den Betrieben zugestellt werden können. Ferner werden alle Belriebsführer, die ~ Lang- uno Rachtarbeiter in ihren Betrieben beschäftigen, hiermit ebenfalls aufaefordert, neue Anträge auf Gewährung dieser Zulagen für ihre Gefolgschafts- Mitglieder zu stellen. Die Neueinreichung ist ins- besondere erforderlich geworden mit Rücksicht darauf, daß hinsichtlich der Bewilligung von Lang- und Nachtarbeiterzulagen neue Bestimmungen ergangen sind. Die Anträge sind in dreifacher Ausfertigung aufzustellen. Zwei Ausfertigungen sind alsbald, spätestens jedoch bis zum 25. d. 2IL, an das Gewerbeaufsichtsamt Gießen einzureichen. Im Falle späterer Einreichung kann mit der rechtzeitigen Ausgabe der Zulogekarten an die Gefolgschaftsmitglieder nicht gerechnet werden. Die für die Antragstellung erforderlichen Formulare werden den Betrieben, soweit die Landkreise in Frage kommen, durch die zuständigen Ernährungsämter in den nächsten Tagen zugestellt werden. Die im Stadtkreis Gießen ansässigen Betriebe können sie unmittelbar von der Firma Albin Klein, Gießen, beziehen. 578D Gießen, den 13. Februar 1942. Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie den Oberbürgermeister der Stadt Gießen: Der Amdrctt des Landkreises Gießen. Dr. Lotz. stnd. Was angestrictt werden muß, wird mit nach Hause genommen. Während die Arbeit flott vonstatten geht, werden all die netten Erlebnisse bei der Wollsammlung erzählt. Eine ältere Dame brachte eine ganz neu aussehende Pelzweste mit Aermeln. Sie bat die Jacke doch einem Landser des Jnfanterie-Reg. 116, 3. Kompanie, zukommen zu lassen. Diese Weste habe ihrem Mann gehört, der als Leutnant im Weltkrieg in diesem Regiment gefallen sei. Rach Rückfrage bei dem zuständigen Zahlmeister wurde uns versichert, daß so ein Sonderwunsch berücksichtigt werde. Ein Paar tadellose pelzgefütterte Lederhandschuhe wurde uns abgeliefert mit der Bitte, diese an einen Flieger in Rußland weiterzuleiten, da der Besitzer als Flieger in Frankreich den Heldentod gefunden habe. Ein alter Herr legte mit bewegten Worten ein kleines wunderbares Fell auf den Tisch und bat darum, dieses Fell nicht zu zerschneiden, da es sehr wertvoll se-i. Das haben wir uns gemerkt und haben einen herrlichen Muff daraus gemacht, der sicher einen Landser davor behütet, sich die Hände zu erfrieren. Der Mann erzählte, daß er selbst das Tier erlegt habe in Indien, es selbst abgezogen und sich bis jetzt immer an der Seltenheit dieses Felles gefreut habe. Aber nun soll es den Soldaten helfen. Eine junge Frau packte einen Korb aus mit mehreren selbstgenähten Handschuhen. Da sie drei Buben Ihre Vermählung zeigen an Oberzollrat Ernst Hall Hauptmann d. R. e. V. Käthe Hall, geb.Pukallus Wien III Gießen Marxergaase 1 Bückingstrafee 3 p Gießen, 14. Februar 1942 ________________0557Z P 1942 nach den bisherigen Vorschriften entrichtet, werden etwaige Unterschiedsbeträge bei der Veranlagung ausgeglichen. Die Umsatzsteuervorauszahlungstermine sind unverändert geblieben; die Vorauszahlungen sind, bei Meldung von Säumniszuschlägen, auch künfttg pünktlich zu leisten. Bei Zahlung der Umsatzsteuer ist stets anzugeben, daß es sich um Umatzsteuervor- ouszahlungen handelt, und für welchen Zeitabschnitt sie bestimmt sind. Erfolgt Zahlung mittels Zahlkarte, so sind die entsprechenden Angaben auf dem Zahlkartenabschnitt zu machen. Die Finanzämter überwachen neben dem Eingang der Vorauszahlungen auch die Höhe der eingezahlten Beträge. Gießener Wochen Marktpreise. * G i e ß e n, 14. Febr. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Markenbutter, V* kg 1,80 RM., Matte 30 Rps., Käse, das Stück 8 bis 9, Wirsing, % kg 8 bis 12, Weißkraut 6 bis 8, Rotkraut 10 bis 15, gelbe Rüben 8 bis 12, rote Rüben 10, Unterkohlrabi 6 bis 8, Grünkohl 6 bis 10, Lauch 17, Sellerie 15 Rps. Neue Aufgaben. gfs. Wieder sitzen wir alle zusammen in der Nähstube des Deutschen Frauenwerks und arbeiten fleißig. Die Wehrmacht möchte ganz kurzfristig 800 Paar Socken gestopft haben. Wie gern tun das unsere Frauen, auch wenn die Löcher noch so groß und einen kranken Mann daheim habe, er sei wegen einer Verwundung von der Wehrmacht entlassen, könne sie nicht in die Nähstube kommen, aber helfen wolle sie doch auch. Jeder freute sich, der etwas berichten konnte, denn uns allen find die Tage der Wollsammlung ein großes Erlebnis gewesen. »Tag der deutschen Meister^ in Gießen. Mit einer großzügigen Werbeveranstaltung unter dem Kennwort „Tag der deutschen Meist e r" bietet die Gießen er Radfahrvereinigung 18 8 5 unter der erwähnten Leitung von Altmeister Kreisfachwart August Deibel am morgigen Sonntag in den Räumen des Gesellschaftsvereins ein sorgfältig zusammengestelltes Programm, das seine Anziehungskraft auf die Sportfreunde, insbesondere die Anhänger des Radsportes, nicht verfehlen dürfte. Die Schaukämpfe werden u. a. im Einer-, Zweier- und Sechserkunstfahren eine Reihe von deutschen Meistern und Meisterinnen an den Start bringen. Verschiedene Wettbewerbe im Radball sowie Kunst- und Reigenfahren lassen spannende Kämpfe und knappe Entscheidungen erwarten, zumal im Radball die drei besten Mannschaften des Reiches ihre Mitwirkung gemeldet haben. Ferner weift das reichhaltige Programm zwei Wettbewerbe für Frauen im Einerkunstfahren und im Radpolospiel auf. Damit auch der Nachwuchs nicht zu kurz kommt, werden HI.- 12 Ott Versatzes: 7. (9e. * NRN. ijnung nötige« iti: >7, ab« Zweijährige Handelsklasse für Schulentlassene mit 8-jährig. Schulbildung. Für Mädchen auch Kochen und Nähen. Frühzeitige Anmeldung erbeten, da die Auf nahmeprüfung bereits vor Ostern stattfindet und eine spätere Aufnahme nicht vorgenommen Werden kann. Einjährige Handelsfach- Ulaccon kür Schüler mit Volks- nldooull schulreife und höherer Schulbildung, bei Sekunda- oder Mittelschulreife ohne besondere Aufnahmeprüfung. Anmeldungen für das neueSchul- jahr und Auskünfte jederzeit im Schulgebäude Gießen, Goethestr. 32 Ruf 2486. Verlobungs-Anzeigen liefert Brühl’sche Druckerei Vogtsche [ Piivaf-Hondelsschule ! Gießen, Goelhe$tr.32 SCHu*gsnum NEU Wohn-oder GescDänsnaus T12 584V 275 A "7n4 üe/t t- Allpul Z/äfa/afäi 33 V IMMER GLEICHBLEiBEND GUT-WEIL AUS DEN SIDOL-WERKEN SCHUHE TASCHEN» Überall, wo sich schmutzige Ränder gebildet haben, wo Schmutz fest verkrustet ist oder wo Flüssigkeiten eingetrocknet sind, da ist ALLPUTZ das richtige Reinigungsmittel. 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M., Weißfrauenstr. 20 Telefon 27535. 660D Beginn der Veranstaltungen 14.80, abends 19 Uhr Am Start die Deutschen Meister im Einer-Kunstfahren / Zweier-Kunstfahren Sechser-Kunstreigen Einer-Kunstfahren für Frauen Zweier-Kunstfahren für Frauen Sechser-Gruppenfahren für Frauen die Deutsche Meisterin im Rollschnhlan! die Deutschen Jugendmeister im Rollschnh-Paarlauf Kartenvorverkauf: Sporthaus Schwan, Mäus- burg; Sporthaus Zemdt, Marktpl.; C. Becker II., Bahnhofstraße; Caf£ Deibel, Neuenweg. losis Eintrittspreise: RM. 2.- und 1.- zuzUglich Sportgroschen. »“ “m 6ber^ :j .. _ Nehm« Sie ■X x—--- - m irnrrrm tr hat alle (fände voll zu tunt Machen Sie dem Schuhmacher jetzt keine überflüssige Arbeit. Schuhe, die täglich sachgemäß gepflegt werden, halten viel länger. Bronchien und Cuff röhre I ,,r ■ I W W 1 W W jiiA u"11 ’1' .jene'Sri W.IJ Armee ötr unh610 J mögen » I hi«bel? haben bere hüftnpon genommen- Der nm fponbenkn Land unb I MdruL am I Ar durch en Minsel M Asiens mW ■Lot a. 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Die Zubereitung aller Knorr-Suppen Ist denkbar einfach. Sie werden nur mit Wasser gekocht - alle anderen Zutaten enthält bereits der Knorr- Suppenwürfel. Grünkohl mit Kartoffeln schmeckt und sättigt auch ohne Fleisch, wenn es eine reichliche Portion Zwiebelsoße dazu gibt. Wie aber ohne Fleisch eine kräftige, wohlschmek- kende Soße auf den Tisch bringen? Versuchen Sie mal das nachstehende Rezept! Rezept ausschneiden und aufbewahrent Sie können es immer verwenden audi'wer n Sie heute mal keinen Knorr-Würfel bekommen buben. r, 9- Eo Nen, um m Grunds Beeren, N Raupen ? ' *ie den d Ten' Da i -Kubus" um Aich erfd Asien Dsct I ö^üusne, Michlin D EP Bis SM i«S | Sn! !>"! KÄ I! i i'< Mstand, m de Wn als eim Die Erschein' H Ihre haut! «Wauen Un N)aar ist wellig lnisie bedeckt, t m üuadratkil M der Westki Testens ist ih> W) noch einige Neu In der Mn die „Ki «nnen und q Mchhölzer, Urwälder lebei FÄliJeii f* sie die ^en sich 0(fi mil Lianen 31 itm bedeckt r helfen bei Rheuma, Gicht, Ischias, Glieder- und Gelenkschmerzen, Hexenschuß, Grippe und Erkältungskrankheiten, Nerven- und Kopfschmerzen. Beachten Sie Inhalt und Preis-der Packung; 20 Tabletten nur 79 Pfennig 1 Erhältlich in allen Apotheken. Berichten auch Sie uns über Ihre Erfahrungen! TRINERALG.M.B.H., MÜNCHEN J 27/547 u-i-jjiiiiqilul 1 L ieieuiiw pjii - -Lu - Kanin-, Hasen-, Rehfelle Füchse, Marder, Iltisse sowie alle anderen Felle . kauft zu besten Preisen Heinrich Adorf, Marburg/Lahn Häute und Felle 4500D Telefon 2750 zeigen durch Hustenreiz, Llerfchleimung oder Akembeschwerden an, daß etwas nicht in Ordnung ist. 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