8reltag.lZ.8ebr«arM2 jo!b. Gietzener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhessen »ernsvrechamcklub 2251 vrack unk Verlag: BäWÄ BriüW.UniDttlttäMrMdaeiX.U.e. Die Ansprache des Führers Der Schöpfer des Westwalles Zchristleitung unk Seschastrftelle: Sietzen, Zchulftratze 7-9 Ich hatte den Plan gefaßt, gegenüber der Maginotlinie, aber nach anderen Gesichtspunkten, einFestungswerkaufzurichten, das unter allen Umständen selbst im Falle der Bindung großer deutscher Streitkräfte im Osten den ledenswchichtigen Westen des Reiches vor jedem Angriff schützen konnte. Es gab nur einen einzigen Mann, der in der Lage mar, diese ganz einmalige ingenieurtechnische Aufgabe in der Weltgeschichte zu lösen, und zwar in kürzester Zeit zu lösen. Als ich am 28.5.1938 der Armee und Luftwaffe meinen Entschluß bekanntgab, erteilte ich zugleich dem Generalinspektor Dr. Todt den Auftrag, in Zusammenarbeit mit den zuständigen militärischen Stellen die Verantwortung und Bauleitung über den gewaltigsten Teil dieses neuen Riesenwerkes zu übernehmen, unter der Bedingung, daß bereits spätestens im September 1938 mindestens 5000 Beton- und Panzerwerke fertig bzw. verwendbar sein sollten. Das erste Programm wurde mit insgesamt 12 000 Objekten festgelegt, eine Zahl, die sich nur durch dauernde Erweiterungen im Gesamten dann einschließlich der Bauten der Luftwaffe sowie der Festungspioniere in knapp eineinhalb Jahren auf rund 23 000 erhöhte. Auch die jetzigen Kriegserfahrungen haben die Ueberzeugung nur noch verstärkt, daß es keiner Macht der Welt gelungen wäre, diese gigantischste Festungszone aller Zeiten zu durchbrechen. Dieses Wunderwerk ist in seiner bautechnischen Planung, den rein organisatorischen Maßnahmen des Baues sowie des technischen Ausbaues selbst für alle Zeiten mit dem Namen Dr. Todt verbunden. nen gebracht werden können. Es ist so Einmaliges, was dieser Mann geschaffen hat, daß mir ihm alle nicht genug dafür danken können. Wenn ich nun von dem Techniker und Organisator Fritz Todt sprach, dann muß ich aber auch noch besonders des Menschen gedenken, der uns allen so nahe gestanden hat. Es kann keine bessere Cha- rakteristerung seiner Persönlichkeit geben als die Annahme von Anzeigen für die Mittaasnummer bis8'/,Ubr desVormittagS Ameigen-Preiser Anzeigenteil 7 Rps. je mm bei 22 mm Zeilenbreite, Tertteil 50 Rvf. je mm bei 70 mm Zeilenbreite Nachlässe: Wiederholung MalstaffeH AbschlüsseMengenstaffelS Platzvorschrift (vorherige Vereinbarung) 25°/. mehr Großdeutschlands Abschied von Dr. Todt. Oer Führer sprach über das Lebenswerk feines treuen Mitkämpfers. Es war sein ununterbrochenes Streben, ihre sozialen Bedingungen zu verbessern, an die Stelle der früheren erbärmlichen Zelte moderne Schlaf- und Aufenthaltsräume zu setzen, den Lagern den Charakter liebloser Massenquartiere zu nehmen und vor allem im Arbeiter selbst das Gefühl zu er- rnecken, daß der Straßenbau - wie überhaupt das ganze Bauhandwerk — eine Tätigkeit ist, auf die der einzelne jederzeit besonders stolz sein kann, weil sie Dokumente nicht nur von höchster menschlicher Wich tiqkeit, sondern auch von längster Dauer schassen. Vor Dr. Todt war die Tätigkeit des Straßenbauarbeiters nur ein gering angesehener Beruß Heute sind die Zehn tausende deutscher Straßenbauer eine stolze Gemeinschaft geworden, die sich ihres Wertes bewußt ist. Er hat nen deutschen Straßennetzes, sondern der Erbauung neuer besonderer Autostraßen, zu verwirklichen. Es war dies eine allgemeine Planung, die im wesentlichen pur das Grundsätzliche umfaßte. In Dr. Todt glaubte ich nach langen Prüfungen und Erwägungen den Mann gefunden zu haben, der geeignet mar, eine theoretische Absicht in die praktische Wirklichkeit umzusetzen. Eine von ihm hevausgegehene Broschüre über neue Wege des Straßenbaues murde mir vorgelegt und bestärkte mich noch besonders in dieser Hoffnung. Nack langen Aussprachen übertrug ich ihm am 30. 6.1933 die Aufgabe des Baues, der n e u e n Reichsautobahnen und im Zusammenhang damit überhaupt die Reformierung des gesamten deutschen Straßenbauwesens als Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen. Damit hatte dieser Mann nun einen Rahmen gefunden, den" er in wahrhaft unvergleichlicher und unvergänglicher Weise auszufüllen begann. Die deutschen Reichsautobahnen sind in der Planung der Anlage und Ausführung das Werk dieser ganz einmaligen technischen und auch künstlerischen Begnadung. Diese Straßen sind aus dem Deutschen Reich | nicht mehr wegzudenken, sie werden aber J in der Zukünft als selbstverständliche große Verbindungslinien im gesamteuropäischen Verkehrs-1 raum ihre Fortsetzung finden. Was aber nebenbei noch in dieser gleichen Zeit in Deutschland an Straßen verbreitert, verbessert, vergrabet, an schlechten Kurven beseitigt und an Brücken erbaut worden ist, ist so umfangreich, daß nur ein eingehendes Studium einen annähernd dieser Leistung gerecht werdenden Gesamteindruck vermitteln kann. Sie alle, meine lieben Parteigenossen, erinnern sich noch der eindrucksvollen Minuten, in denen unser Generalinspektor für das Straßenwesen Dr. Todt auf den Reichsparteitagen in Nürnberg kurz und prägnant zusammen gefaßt das Bild des Werdens einer Aufgabe zeigte, die weit über den Rahmen aller bis; . herigen Ingenieurbauten der Welt hinauszuwachsen begann. der Kaiser, lle aus der mtel in der chn hatte, nttbrett sie- lebens dm Schließlich ■ ien Pferde- . daß er in »ßte. angenen. ias Sander, ach den bis- ganas mit ia Lang, )adharn- uchthaus einzig bleiten an ben hen. SBeibe apeter, die die Lauter Jahren. In igten aröei* !. September einem der > Verhältnis. zusammen. rii^e an die bestellt, ünb einem ®e« en den ®ej zusammen« Männer, bildete eine n der Wah- jeianzt «nd iie eine An« ien gebacken > ein dritter n man hatte i Mann im i diese Frau rhalten nM sehen. Diese efängn'S bie beiden gemäß dem ien E >n in Kennt' jAjUtot ei" Verehrte Trauergäste! Liebe Frau Todt! i Es ist sehr schwer für mich, eines Mannes zu gedenken, von dem die Taten lauter und eindringlicher zeugen, als es'je Worte zu tun vermögen. Als wir die schreckliche Nachricht von dem Unglück erhielten, dem unser lieber Parteigenosse Dr. Todt ;um Opfer gefallen mar, hatten wohl viele Mil- lionen Deutsche die gleiche Empfindung von jener Leere, die immer dann eintritt, wenn ein unersetzbarer Mann seinen Mitmenschen genommen wird. Daß aber der Tod dieses Mannes für uns einen unersetzbaren Verlust bedeutet, weiß das ganze deutsche Volk. Dabei ist es nicht nur die schöpferische Persönlichkeit, die uns genommen wurde, sondern es ist auch der treue Mann und unvergeßliche Kamerad, desien Weggang uns so SoklNtüS die sür -E lagt Mr-ME iefe. Knllbruck Heinrich ‘Denen Yör. Vieren und ungefähren n aon der .in den sftJNe ernten, sfr" ' »Nen SZ ifrjs Sä .""Mer > 31 u. “ Senken ' ta** »«d S er g«. * '°tle nun 1 Kamerad, "nde über, ■5 deutsche» ^itsstudent °lnerad, (et persönlich^ snnt Men, >chen Reife, ; dem Füh. mollen. Denn man kann jetzt ruhig sagen, daß die bolschewistischen und die englischen Ziele gleich sind. Wir wissen, wie Sir Stafford Cripps die Meinung Churchills und Edens popularisierte, wonach Berlin der europäische.Hauptort des Bolschewismus sein werde. Ein englisch-amerikanisches Institut zur angeblichen Befragung der englischen Oeffentbichkeit, das in Wirklichkeit aber nur Churchillgetreue interviewt, hat jetzt festgestellt, die überwieaende Mehrheit der Briten sei für die bol- Rechten des Sarges halten drei Führer der O. T. die Kissen mit den Orden des verstorbenen Reichsministers. Zwei Generale der Luftwaffe, je zwei Führer der O. T., der SA. und des NS.-Haupt- amtes für Technik halten am Sarge die Ehrenwache. Kurz vor drei Uhr wird der Kranz des Führers in den Mosaiksaal getragen. Wenig später trifft Reichsmarschall Hermann Göring ein. Er erweist dem toten Kameraden die Ehrenbezeigung und erwartet bann die Witwe, den Sohn unb die drei Töchter des Verstorbenen, die Reichsminister Speer in den Saal geleitet. Frau Todt nimmt zwischen dem Reichsmarschall und Reichsminister Speer Platz. Zu dem Staatsakt sind die Spitzen des gesamten öffentlichen Lebens, fast das gesamte diplomatische Korps, Generalfeldmarschälle, Reichsminister, Reichsleiter, Reichsstatthalter, Staatssekretäre, Gauleiter, Führer aller Formationen und Gliederungen der Bewegung sowie führende Männer aus Technik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur erschienen. Nachdem die Angehörigen ihre Plätze eingenommen haben, betritt der Führer den Mosaiksaal. Er schreitet zum Sarge, grüßt.seinen toten Gefolgs- Londoner Nihilismus. Von unserer Berliner Schriftleitung. Die Frechheit des britischen Konsuls in T a n g e r, gewissermaßen gegen die Explosionen des britischen Kuriergepäcks zu protestieren unb zu behaupten, sie seien von ben Deutschen „gemacht" worben, hat ganz unerwartete Folgen gehabt. Der Polizeibericht hat einwanbsrei erwiesen, baß bie Koffer a u [ einem britischen Dampfer unter britischer Bewachung nach Tanger gebracht wurden, daß kein Ausländer damit in Berührung gekommen ist, und wenn diese Koffer explodierten, dann ist es ein britisches Unglück, nicht eins der i Achsenmächte. Diese Panne ist, genau so wie bie des Gepäcks bes Sofioter Botschafters Seiner Majestät bes King, Renbell, besten Gepäck in Istanbul in bie Luft ging, eine Panne bes Secret Service. Diese Dynamitexplosion hat wieder gezeigt, mit welchen Mitteln bie englische Verbrecherbande arbeitet. Die Polizei in Tanger hat nach diesem knallenden Hinweis umfassende Untersuchungen angestellt unb im Hotel Bristol, das von Beamten des britischen Konsulats bewohnt wird, in einem Geheimkeller ein ganzes Lager von Munition unb Material zur Herstellung von Bomben entbetft. Gleichzeitig melden zahlreiche Marokkaner, daß feit Monaten englische Agenten an sie herangetreten seien unb ihnen Munition, Bomben usw. versprochen hätten, wenn sie den Spaniern Schwierigkeiten machen würden, unb aus Sevilla kommen Meldungen über verdächtig große Oepäcksendungen an die l Adresse bes englischen Konsuls. Nun ist es kein I Wunder, daß, da bie spanischen Behörden rücksichtslos durchgreifen unb auch^vor ben Engländern nicht Halt machen, plötzlich die anglo-amerikanische Judenpresse schreibt,- ba sähe pian die wirklichen Spanier, diese Faschisten, diese Reaktionäre, diese Diener Deutschlands, denn sie gingen nur deshalb so vor, um die „Freiheitsbewegung" abzudrosseln, also bolschewistische Wühlereien nicht mehr zu dulden unb Spanien einen zweiten furchtbaren Bürgerkrieg zu ersparen. Es sind, schon merkwürige Vertreter der Freiheitsbewegung, diese Juden unb Verbrechergenofsen, die mit Mord, Bombenwurf unb Terror ihre moskowitisch-englischen Ziele durchsetzen schwer trifft. i Dr. Todt war Nationalsozialist, unb er war dies , nicht nur verstanbesmäßig, seit dem Augenblick, ba i er zum erstenmal Kenntnis von ber Bewegung , erhielt, sondern auch aus seinem ganzen Herzen ; heraus. Die erste Berührung mit ber Partei im Jahre 1922, die erste Begegnung mit mir selbst, haben diesen Mann nicht nur sofort innerlich zu mir geführt, sondern ihn verpflichtet, auch nach außen hin zu dem zu stehen, was er als einzige Möglichkeit einer deutschen Wiedergeburt ansah. Dem Techniker unb Ingenieur, ber sich vorüber- gehend selbst durch feiner Hände Arbeit das Brot verdienen mußte, erschien die Verbindung des nationalen mit dem sozialen Gedanken nickt als ein Problem oder ga? als eine Frage, sondern als die kategorische Pflicht des Kampfes für eine deutfcheWiederauferstehung, die mehr fein mußte als eine bloße Restauration einer durch ben Zusammenbruch sich selbst schon als überlebt erwiesenen äußeren staatlichen Form. Schon im Jahre 1922 war es biesem Manne klar, daß bas Ziel ber beutschen Erhebung nicht eine Restaurierung zerbrochener alter Formen, fonbern eine Revolutionierung des deutschen Geistes, bes deutschen Denkens und damit des deutschen Volkes unb seiner inneren gesellschaftlichen Ordnung sein mußte. Als Dr. Todt zur Bewegung stieß, zählte er 31 Jahre. Hinter ihm lag ein Leben, das von der Volksschule angefangen das humanistische Gymnasium einschloß. Non 1910 bis 1911 diente der Einjahrig-Freiwillige beim Feldartillerie-Regiment 14 in Karlsruhe. Von 1911 bis zum August 1914 studierte er wieder als Bauingenieur an ben technischen Hochschulen in München unb Karlsruhe. Schon 1913 bestand er das erste Vorexamen an ber Technischen Hochschule zu München. Der Kriegsausbruch führte ihn im Felbartillerie-Regiment 14 Igur Westfront. Im Oktober 1914 wirb' er als Leutnant ber Reserve zum Grenadier-Regiment 110 ab- tommanbiert. In ihm kämpft er bis zum Jahre 1916. Dann tritt er über zur Luftwaffe, wird Flie- flerbeobachter unb ist endlich Führer einer selbständiger Fliegerformation bis Kriegsende an ber West- iront. Im Luftkampf wirb er auch verwunbet. 1919 beenbigt er fein Studium und besteht im Minter 1920 an der Technischen Hochschule zu Karlsruhe lein Diplom-Examen. Seiner Doktorpromotion an ber Technischen Hochschule in München aber liegt das Thema zugrunde: „Fehlerquellen beim Bau non Landstraßenbecken, aus Teer und Asphalt". Am 5. 1. 1923 tritt dieser Doktor-Ingenieur Fritz tobt aus Pforzheim endgültig ber NSDAP, bei, unb zwar in ber Ortsgruppe Ettling in Bayern. Sofort nach Aufhebung des Verbots der Partei im llovember 1923 bis 1925 wirb er wieder Mitglied. '3n der Zwischenzeit agitiert er unentwegt, und erst 11924 werden bie verschiedenen gegen ihn angelau- fenen Strafverfolgungen eingestellt. 1931 kommt er ■>ur SA., unb zwar wie ein wahrer Nationalsozia- f list, beginnend als einfacher SA.-Mann. Er wird kann Scharführer. Im selben Jahr erfolgt noch seine Beförderung zum Standartenführer, um in der Zeit dis 1939 zum Oberführer, Brigadeführer, Gruppen- unb Obergruppenführer emporzusteigen. Allem feine Tätigkeit in ber Partei geht nicht im Dienst ber SA. allein auf. Er ist anfangs Mitarbeiter des Kackpfbundes deutscher Architekten unb Ingenieure in München unb außerdem Fachberater für Straßenbau im damaligen Amt für Wirtschaftstechnik unb Arbeitsbeschaffung ber NSDAP. 1932 wird er Leiter der Fachgruppe Bauingenieure und Landesleiter des Kampfbundes deutscher Architekten unb Ingenieure. 1934 erfolgt bann ber Zusammenschluß ber von ihm geleiteten Abteilung mit ber bes Kampfdunbes deutscher. Architekten unb \5ngeniepre zum Ami für Technik unb endlich zum NS.-Bund deutscher Technik unter seiner Führung. 1936 wird das Amt für Technik wegen der besonderen Leistungen zum Hauptamt Technik erhoben. Unterdes erfolgt ber Eintritt bieses Mannes in jenen Wirkungsbereich, ba ihn zum erstenmal nicht nur das deutsche Volk, sondern darüber hinaus ein großer Teil der übrigen Welt kennenlernen sollte. Anschließend an bie im Jahre 1933 erfolgte Eröffnung ber Automobilausstellung versuchte ich, die damals proklamierten Grunbsätze auch auf das Gebiet nicht nur ber Verbesserung bes schon vorhanbe- >Berlin, 12. Febr. (DNB.) Unter außerordentlich starker Anteilnahme ber Berliner Bevölkerung, ter Frontarbeiter, der Schaffenden aus der deutschen Rüstungsindustrie und seiner alten Mitkämpfer aus >er Bewegung wurde am Donnerstagnachmittag ieichsminister Dr.-Jng. Fritz lobt, tien ein tragisches Geschick aus einem an Leistungen und Erfolgen ungewöhnlich reichen Leben gerissen hatte, zu hrabe getragen. Der Führer selbst gab der tiefen trauer des ganzen deutschen Volkes bei dem feierlichen Staatsakt in der Neuen Reichskanz^i, dem iie Spitzen des gesamten öffentlichen Lebens beb wohnten, in einem warm empfundenen Nachruf iUf feinen getreuen Gefolgsmann unb genialen Mitarbeiter Ausdruck. Es war daher nur selbstverständlich, daß dieser Mann endlich zum Generalbevollmächtigten ber Regelung ber gesamten Baurn irtschaft ernannt wurde und bann auch im Vierjahresplan als Generalinspektor für Sonderausgaben feine besondere Stellung erhielt. I überwieaende Mehrheit der '-önten-jei jur Die ooi- Unterbes begannen rings um Deutschland die schewistifche Politik Churchills und für die Heber« Wolken einer mehr unÄ mehr drohenden Kriegsge- lasfung Europas an Stalin, und bei der Stupidität fahr aufzusteigen. Als es sich, besonders infolge der der Briten konnte auch nichts anderes erwartet wer- unentwegten Hetzreden Churchills und feines An- den. Es ist vielleicht kein Zufall, daß übrigens auch Hanges in England, nicht mehr übersehen ließ, daß aus den USA. die Meldung kommt, die sich 'bei den labilen Verhältnissen ber parlamentari- Tribüne", eins der größten Massenblatter, habe sich sehen Demokratien in diesen Ländern eines Tages aeäußert, der Bolschewismus werde Europa beherr- ein Wechsel des Regimes gegen ben Frieden er- sthen, wenn Deutschland unterliegen rourbe, rnnb geben könnte, sah ich mich veranlaßt, die Derlei- hinzuge(etzt: „Wennder Bolschewismus slegreich ist, Ligung des Reiches beschleunigt und großzügig sicher- dann wird er bie alte Linie seiner Politik befolgen, zustellen ber Bolschewismus zuerst! 01 > In allen europäischen Blättern wird die offene Erklärung Englands für den Bolschewismus mit Entrüstung ausgenommen, und man fragt, ob Stalin plutokratische Methoden oder Churchill bolschewistische Methoden übernommen habe, um sich bie* , „ , ul(cn Zwiespalt der britischen Natur einigermaßen Kampf eingreifen konnten, bet dem sie sonst ost 3U erklären. Aber nach allem ist in diesem Kampf nicht zur Stelle hätten sein können. um das noch zu erlegende Fell Stalin Sieger ge« Der Sieg in Norwegen unb der Sieg im Westen Sieben unfo Churchill bolschewisiert worden, und so- brachten neue Aufgaben. Nachdem schon vorher [ gar ejn Westschweizer Blatt weist darauf hin, baß Parteigenoffe Todt zum Reichsminister für man in (jnglanb sowohl wie in Moskau boch Bewaffnung und Munition ernannt wor- ^hl gründlich verrechnet haben könnte. Das glatz- den war, unb damit ein neues wahrhaft ungeheures ßcn rojr aU($ Gebiet zu ordnen und zu steuern halte, trat nun- mehr-die Aufgabe hinzu, die eroberten K ü ft e n —------— ", "" , gegen feindliche Angriffe durch die Anlage Feststellung, daß dieser gewaltigste Menschenlenrer neuer gewaltiger Befestigungen zu der Arbeit weder in der Bewegung noch unter sei- fchützen. Darüber hinaus sollten Heimat und Front nen Mitarbeitern jemals einen Feind besessen hat. mit' Bauwerken des passiven und aktiven Lu f t-i Ich selbst muß ihm besonders dafür danken, datz s ch ;u tz e s versehen werden, die in ihrer Art eben- er das nationalsozialistische Gedankengut, die Ziele falls in der Geschichte einmalig und bisher uner- der Bewegung im Uebermaß seiner Arbeitsbelastung reicht sind und es wohl noch lange bleiben werden, nicht nur nie verloren oder verlassen hat, sondern So war es feinemErfindungs- undOrganisations- im Gegenteil zum Mitfchöpf er, un se r er qenie gelungen, in kürzester Frist für zahlreiche Id een w e l t g e wo rden ®ar.Unbbies g U-Boote Betonbauten zu errichten, die besonders für feine Einstellung zu den sozialen Pro- auch durch schwerste Bomben gänzlich unzerstörbar blemen des Lebens. Der Mann, ber selbst Mlllio« sin? Gigantische B a 11 e r i e - A n l a g e n aus Be- nen von Arbeitern dirigierte war „nur oer. ton und Stahl sind unter seiner Leitung entstanden, standesmaßig, sondern vor allem seinem Herzen Für zahllose Hunderttausende von Menschen wurden nach em m i r k li ch er So zi a li |t. Q .. Luftschutzräume und Bunker zum Teil ^hn, den größten Straßenbaumeister aller Zeiten, in Slusführunaen erstellt, die ebenfalls, ihresgleichen h°t das Schicksal emst genau ° wie mich tn meinen in keinem Lande der Welt besitzen. lungen Jahren gezwungen, sich als etnfadjer Ar Der Krieg im Osten hat die Organisation beiter das tägliche Brot zu verdienen. Er hat sich Todt wieder vor neue Aufgaben gestellt. Die Kilo- dessen nicht nur nie geschämt, sondern.unp«egenteil. Meterlängen der ausgebesferten Straßen sowohl als es waren Wer stets Augenblicke st°K» und be- die Wahlen der neu gebauten Brücken gehen ins gluckender Erinnerungen, wenn er, der gewaltigste Unendliche Dieses ganz ungeheure Werk aber ein- Bauleiter, den die Welt bisher hatte, sein eigenes schließlich feiner Tätigkeit als Reichsminister für Bild betrachten oder zeigen konnte aus dem er Bewaffnung und Munition meisterte dieser Mann se bst nochi von S aub und^Schmutzi bedeckt mit zer- mit einem Minimum an chilsskrästen. Er war ohne rissenem Arbeitskleid an der Straße °rbeite e oder Zweifel auf diesem Gebiet der bisher g r ö ß t e °°r^em, Menben I«rtenel ftanö. Er hatte des- Organisator, den das deutsch« Volk sein eigen halb auch seine deutschen Straßenbauer — wie er nannte. Fern jeher Bürokrgtisierung verstand er es. sie nannte — besonders in fern ^^eingetoloff . mit einem denkbar geringsten Apparat sich all ber1"----r':" streben, ibre io- Stellen unb Kräfte zu bebienen, die für bie Lösung seiner Aufgaben entweder früher zustän-dig ober sonst dafür brauchbar zu sein schienen. Vieles von dem, was dieser Mann geschaffen hat, wird erst nach dem Kriege bem deutschen Volk zur Kenntnis und damit wohl zum bewundernden Stau- h-2. Jahrgang Nr. 37 Ifcrfcbeint täglich, außer »korurtagS unb feiertags Beilagen: Kteßener Familienblätter Heimat irnBild- DieScholle Bezugspreis: Monatlich... .RM.1.80 Zustellgebühr .. „ -.25 uich bei Nichterscheinen aon einzelnen Nummern sniolge böberer Gewalt Der ausbrechende Krieg aber gab diesem gewaltigsten Organisator ber neueren Zeit sofort neue zusätzliche Aufträge. Ein System großer Auf- mar sch st raßen mußte in kürzester Frist in Gebieten des Reiches erstellt werben, bie bisher gerade in ihren Verkehrswegen sehr vernachlässigt worden waren. Tausende und Abertausende Kilometer von Straßen wurden entweder neu gebaut oder verbreitert, mit harten Decken versehen und staubfrei gemacht. Jo, als enblich ber Kamps begann, marfdjierten bie- von diesem einmaligen Organisationstalent ins Leben gerufenen Verbände hinterundmitbenTruppen vorwärts, beseitigten Hindernisse unb zerstörte Brücken, verbesserten Straßen, schufen überall neue Uebergänge über Täler, Schluchten, Flüsse, Kanäle unb, ergänzten so in einer unersetzbaren Weise bie Pioniertruppen, bie durch diese Entlastung befähigt würben, sich enger an die vorwärtsdrängende Front zu hängen und dadurch noch mehr aktiv in den Im Dorraum zum Mosaiksaal in der Reichskanzlei stehen acht Kranzttäger der Frontarbeiter-Orga- nifation, die den Namen des Verstorbenen trägt, mit dem Kranz, des Führers dessen Schleife bie Anschrift „Adolf Hitler" zeigt. Die ganze Stirnwand des Saales ist bis zur halben Höhe mit Lorbeer verkleidet. Davor leuchten weißer 5fieber, weiße und rote Tulpen. Aus ben erzenen Schalen hoher Pylonen züngeln Flammen empor. In der Mitte der Stirnseite steht unter dem goldenen Hoheitszeichen vor dem mit dem Freiheitsbanner der natio- ualsozialistiscken Bewegung verkleideten Durchgang auf hohem Katafalk der mit der Reichskriegsflagge bedeckte Sarg, geschmückt mit Stahlhelm und Degen. Zu Häupten des Toten die Standarten, an feinen mann und die Hinterbliebenen. Die Trauermufik aus der „Götterdämmerung" leitet den Staatsakt ein. Als bas unsterbliche Werk Reichskriegsflagge Richarb Wagners in ber vollendeten Wiedergabe " ' * ~ . durch Das Berliner Staatsopernorchester unter !ßro» jjaupien ve» .lumi i» vmwuuni, «h iou.^i feffor Heger verklungen ist, tritt der Führer Seiten die Sturmfahnen der deutschen Freiheits- neben ben Sarg, um seines Mitarbeiters zu ge- bewegung jomie die Fahnen der Luftwaffe. <3ur deyken. tragen »irb, treten nach den,FamMnangehärtgen WWto* “Äl“ zur Das Ritterkreuz. 14. Fortsetzung. Machdruck verboten.) ziere der Luftwaffe, Männer der Partei und der SA. Ehrenwache. Unteroffiziere der Wehrmacht tragen den Sarg zur Gruft. Unter dumpfem Trommelwirbel sinkt die sterbliche Hülle ins Grab. Tief« bewegte Worte ruft Ministerialrat Dorsch vom Reichsministerium für Bewaffnung und Munition dem Führer seiner großen Gefolgschaft nach, Worte des Dankes und des Gelöbnisses treuester Pflichterfüllung. v Während das Lied vom guten Kameraden erklingt, die Ehrensalven einer Kompanie der Luftwaffe über das offene Grab hallen und von ferner her der Trauersalut einer Flakbatterie herange- die Männer des Trauergefolges zum letzten Abschied an das Grab. Als erster entbietet Reichsminister Speer, der das große Werk des unvergeßlichen Toten fortzusetzen vom Führer berufen ist, den letzten Gruß. In stillem Gedenken grüßen auch Generalfeldmarschall Keitel, Generalfeldmarschall Milch und all die Männer des Trauergefolges zum letztenmal den allzu früh Verstorbenen. W im „r >eb; M Wie er-ti W stehen; Mein wir! IW äußerl Im Seegebiet um Malta wurde ein Kreuzer der Dido-Klasse von Bomben deutscher Kampfflugzeuge schwer getroffen. Tag- und Nachtangriffe der Luftwaffe richteten sich ferner gegen Flugplätze, Hafenanlagen und Betriebsstofflager. Angriffe britischer Bomber auf südwestdeutsches Gebiet verursachten in der vergangenen Nacht geringe Verluste unter der Zivilbevölkerung. In der Zeit vom 31. Januar bis 10. Februar verlor die britische Luftwaffe 67 Flugzeuge, davon 38 über dem Mittelmeer und in Nordafrika. Während der gleichen Zeit gingen im Kampf gegen Großbritannien 13 eigene Flugzeuge verloren. Hauptmann Bär, Staffelkapitän in einem Jagdgeschwader, errang seinen 89. und 90. Lustfieg. Stockholm, 12. Februar. (DNB.) Die britische Regierung hat auch bis Donnerstag noch nicht den Mut aufgebracht, den Fall Singapurs einzugestehen. Alle Nachrichten hierüber tragen den Stempel einer ungeheuren Verwirrung. Die Sender und Zeitungen sind voller Widersprüche, die sich sogar in deü einzelnen Spalten verschiedener Blätter finden. Um Mitternacht behauptete der Londoner Nachrichtendienst, der „Mann auf der Straße" denke folgendes: „Die Nachrichten aus Singapur sind sehr ernst. Wir hoffen jedoch, daß unsere Leute dort den Krieg gewinnen werden. Wir können Europa gern erzählen, -was in Singapur vor sich geht. Wir können diese Niederlage einstecken. Die Deutschen und ihre Freunde können das wahrscheinlich nicht. Angenommen, Singapur sollte fallen, welche Bedeutung hat dies für Deutschland?" ... und ob das für Deutschland bedeutungsvoll ist, wenn sein Hauptgegner durch einen so schweren und nicht wieder eme neue pol >st altjüdischen welche bie- & Lurchdrmgunx dem Besiegten Selbst der mann schrieb 1913 in: „E deiner Men, fe selbst ofjni werfen; was s *n geliebt Würdelosigkeit I-'l ist." Und Henry Ford nationaler Ju UOsche, sondi >ss er keine mc Tage gehabt. Der Führer an den Tenno. Glückwrmsthtelegramm zur Einnahme von Singapur. DNB. AusdemFührerhauptquartier, 12. Februar. Der Führer sandte dem Tenno anläßlich der Einnahme von Singapur telegraphisch seine herzlichsten Glückwünsche. <1 Der Reichsminister des Auswärtigen v. Ribbentrop übermittelte dem japanischen Ministerpräsidenten T o j o und dem japanischen Außen- | Minister Togo telegraphisch die Glückwünsche der I Reichsregierung. Letzter Widerstand der Briten. Tokio, 13. Febr. (DNB. Funkspruch.) Nach den letzten Frontberichten befinden sich in der Stadt Singapur und besonders in den östlichen Vorstädten noch etwa 10 000 Mann feindlicher Truppen, die in den Straßen und Häusern heftigsten Widerstand leisten. Die japanischen Angriffs- truppen jinb dazu übergegangen, einzelne Stadtteile von außen abzuriegeln, wodurch zahlreiche Widerstandsnester zur Uebergabe gezwungen wurden. Wiederholt wurde ferner beobachtet, daß ein» zeln.e Schiffe aus dem chafen zu entkommen versuchten, was jedoch durch japanische'Flieger verhindert wurde. Somit könne das Drama von Singapur mit der furchtbaren englischen Niederlage bei Dünkirchen verglichen werden. Auf Niederländisch-Äorneo Tokio, 12. Febr. (DNB.) Wie das Kaiserliche Hauptquartier bekanntgab, haben japanische Streitkräfte am 10.2., mittags, die Besetzung von Band- jermasin an der Südküste von Niederländisch- Borneo beendet. Bandjermasin, eine befestigte Hafenstadt am Zusammenfluß der Flüsse Martapura und Santo, 20 km vom Meere entfernt, ist die Hauptstadt von Niederländisch-Borneo. Die Stadt, die gleichzeitig Sitz des Residenten von Süd- und Ost-Borneo ist, hat etwa 65 000 Einwohner und ist seit 1860 in niederländischem Besitz. Die Hauptausfuhrprodukte der Residentschaft Bandjermasin sind Erdöl, Kohlen, Kautschuk und Rotang. Makassar beseht. Tokio, 12. Febr. (Europapreß.) Makassar, die Hauptstadt der Insel Celebes, ist am Donnerstagabend durch japanische Truppen besetzt worden- zuerst umfangen ... Sie gingen durch das Musikzimmer. An den Wänden flammten die Kerzen der Messingblaker auf. Marion hob vom Flügel, der schwarz und stumm wie ein Sarg dastand, den Deckel und schlug eine Taste an. Fehr überrieselte es — niemals in diesen langen Jahren war der Flügel erklungen! Sie setzte sich nieder, ließ ein paar heitere Takte aus „Don Juan" aufperlen und sang dazu —und über das Herz des Lauschenden ging es wie warme Wogen: „Lasset uns fröhlich das Leben genießen! Lasset uns lieben und scherzen und küssen! Welch ein Vergnügen erwartet uns da! Tralalalalalala ...! „... Hier sollte alles licht sein!" rief sie, aufspringend: „Alles ist hier so drückend dunkel, du! Genau, wie ich mir alte Schlösser immer vorgestellt habe — so von der endlosen Zeit dunkel geworden,. Jan! ... Bitte, laß einen Maler kommen, der Licht, viel Licht hereinzaubert!" (Fortsetzung folgt.) Der feurige Ofen Roman von Hans von Hülsen Mch dem Fall van Singapur. Ungeheure Verwirrung in England. — „Trauer und Zorn" in USA. Der Wehrmachtbericht. DNB. AusdemFührerhauptquartier. 12. Februar. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Im Osten wurden erneute zahlreiche Angriffe des Feindes abgewlefen. An der D o n e z f r o n t warfen deutsche, rumänische und kroatische Truppen in Fortsetzung ihres Angriffes den Gegner trotz zähen Widerstandes weiter zurück. Im mittleren Frontabschnitt wurde eine feit Tagen eingeschlossene Feindgruppe in harten Kämpfen enger zusammengedrängt. In Nordafrika rege beiderseitige Aufklä- rungstätigfeit Deutsche Jagd- und Kampfverbände bekämpften wirksam motorisierte Kolonnen des Feindes. Die Sowjets an der Donezfront weiter zurückgeworfen. Ein Kreuzer der Dido-Klasse von deutschen Kampfflugzeugen schwer getroffen. 90. Lustsieg von Hauptmann Bär. ihre nieder. Dann tritt er zu den Angehörigen, um ihnen seine und des ganzen deutschen Volkes Teilnahme auszusprechen. Mit weihevollen Akkorden klingt der Trauermarsch aus Beethovens „Eroica" auf. Die Kranz- und Ordenskissenträger verlassen den Mosaiksaal. Ihnen folgt durch das Ehrenspalier der Sarg. Als er auf der Freitreppe zum, Ehrenhöf sichtbar wird, präsentiert der ^-Wachzug der Reichskanzlei unter dumpfem Trommelwirbel. Der Sarg wird auf 2)ie .snit sechs Pferden bespannte Lafette gehoben und verläßt den Ehrenhof. Unmittelbar hinter dem Sarge schreiten die Generalfeldmarschälle Milch und Keitel sowie Generaladmiral Raeder. Dann folgen Reichsleiter, Reichsminister, Gauleiter, Staatssekretäre, Generale, Admirale, zwischen ihnen Angehörige der Dienststellen des Verstorbenen, höhere Fvrmationsführer der Gliederungen der Bewegung. Den Abschluß bildet ein Marschblock der SÄ. Die feierliche Beisetzung erfolgte auf dem Jn- validenfriedhof. An der offenen Gruft halten Offi- Berlin, 12. Febr. (DNB.) Von Tag zu Tag wird klarer erkennbar, daß die Schlagkraft der deutschen Truppen an der Ostfront durch bie grimmige Kälte, die peitschenden Schneestürme und die vereisten Straßen nicht vermindert worden ist. Das zeigte sich besonders deutlich in den letzten Tagen in der Mitte der Ostfront, wo der Feind erneut mit starken Truppen gegen die deutschen Linien, anrannte. In den schweren Abwehr- kämpfen verbluteten große Teile der eingesetzten feindlichen Kräfte. Entscheidend war dabei, daß nach der Abwehr unsere Soldaten, allen voran die Infanteristen, dem Feind an der Klinge blieben und ihm starke Verluste zufügten. So wurden am 9. und 10. Februar vor der Hauptkampflinie einer motorisierten Infanterie-Division über 1000 tote Bolschewisten gezählt. Bei der Säuberung eines Waldgeländes, die eine andere deutsche Infanterie-Division in Tier Mitte der Ostfront durchführte, büßte der Feind am 10. Februar weitere 800 Gefallene ein. Die Infanteristen eroberten ein bolschewistisches Waldlager und machten dabei zahlreiche Gefangene. 67 Maschinengewehre, 15 Granatwerfer und eine große Anzahl weiterer schwerer und leichter Infanteriewaffen sowie umfangreiche Munitions- und Ausrüstungsbestände wurden erbeutet. In allen Unverminderte Schlagkraft der deMenTruMn Trotz grimmiger Kälte und vereister Straßen. Leise klingt das alte Soldatenlied vom guten Kameraden auf, um dann in die Lieder der Nation überzugehen. Während sich die Fahnen und Standorten über dem Sarge senken, legt der Führer seinen Kranz an der Bahre nieder. Dann tritt er diesen Kämpfen griff die Luftwaffe mit guter Wirkung ein. Auch in Nordafrika unterstützten Verbände der deutschen Luftwaffe die Erdkämpfe der deutschen und italienischen Truppen erfolgreich. Britische Truppenansammlungen im Raum von Ain ei Gazala lagen im Bombenhagel. Zahlreiche Kraftfahrzeuge, die Munition heranbringen sollten, gingen in Flammen auf. Ferner vernichteten deutsche Jäger über 20 Lastkraftwagen und schossen einen Tankwagen in Brand. Ein anderer Kampffliegerverband griff Schiffsziele im Hafen von Tobruk sowie die Kaianlagen mit guter Wirkung an. Der Flugplatz Gam- but wurde bombardiert. Am 11. Februar und in der Nacht zum 12. Februar setzten deutsche Kampfflugzeuge die Angriffe auf militärische Anlagen der Insel Malta fort. Ihr Schwergewicht richtete sich gegen den Flugplatz Lucca und die Oeltanklager von La Valetta, wo die Bomben außerordentlich starke Explosionen hervorriefen. Noch in den Morgenstunden wurden an der Ostküste der Jnsetfestung weithin leuchtende Brände beobachtet. Bei freier Jagd über Malta und den Gewässern südostwärts der Insel brachten deutsche Jäger ein britisches Flugzeug vom Muster Beaufighte sowie einen zweimotorigen Bomber zum Absturz. Sint« W» lilals. 3m ” kiiionäre Kanips L ZMs- MW ®'S ihren sch um die W Lei erbitterte chMgen aber Leben. W^er I[einer tommuni Misrnus und Lie wiederholter amerikanischer ' die bol[d)enn|tii berührt, daß sc Ijorm als auch I Weltrevolution Ides Weltjttz I Das Iudentu I Herrschaft zeigt Ivie ein Cham I seines» Mes se Inock. sobald । I versucht es, je [für feine Huf, Mung,zu get gewonnen, W ■in das von 6’ ■schädlich, einst Christian Fehr saß im Sessel zurückgelehnt, die Brauen über die Nasenwurzel zusammengezogen, wie immer, wenn er rechnen muhte. Er sah wohl das Verlockende, das in diesem zusätzlichen Angebot lag. Die Holzpreise waren seit langem im Absinken, jedesmal klagte Forstmeister Koch darüber und verlangte dringend Einsparungen im Bestände der Förster und Waldarbeiter, Maßnahmen, zu denen Fehr sich nicht entschließen konnte', schon aus humanen Gründen. Sicher würde der Konzern die Sophienau ganz groß aufziehen, daran war kein Zweifel. Und die riesigen Holzmengen, die er brauchte, würden eine gewisse Stabilität in den Lappersdorfer Etat bringen. Eine höchst wünschenswerte Stabilität ... Er sah, wie Abbeg ein Papier aus der Mappe holte und auf dem Tisch ausbreitete. „Ich habe noch heute Nacht alles vorbereitet, Baron. Alle übrigen Bedingungen sind dieselben, die ich Ihnen seinerzeit anbot. Wir brauchen nur die Zahlen einzusetzen und zu unterschreiben, und die Sache ist perfekt, und Sie sind eine Sorge los .." ,Cine Sorge los —?', dachte Fehr: ,Du ahnst glücklicherweise nicht, wieviel Sorgen ich los bin, wenn ich meinen Namen unter diesen Wisch setze .. Sonst würdest du mir das Herz aus dem Leibe reißen, du Raubfisch! ...' Und zugleich dachte er, daß er bann, völlig in die Lebensgewohnheiten kuponschneidender Rentiers eingehend (kein rühmliches Ende freilich für einen Fehr!), ganz nur für Marion und seine Liebe zu ihr würde leben tön« nert ... Mit einem plötzlichen Entschluß klappte er den Deckel des Tintenfasses auf, tauchte hastig die Feder ein, unterschrieb zweimal — und sah dabei mit einem flüchtigen Blick, daß Abbeg ein Scheckformular uusfüllte. damit hier ein Stück nationalsozialistischer Erziehungsarbeit geleistet, für das wir ihm besonders auch heute noch dankbar fein müssen; denn wenn jeder menschliche Fortschritt ein Vorbild besitzt, dann hat die Organisation Todt hier dauernde soziale Vorbilder geschaffen, und sie war im Begriff, diese immer weiter zu entwickeln. Allmählich sollte hier nicht nur ein soziales Unrecht, sondern eine menschliche gedankenlose Dummheit beseitigt werden, und zwar beseitigt für alle Zeiten. Ob daher dieser Mann mit einem Ardener, mit einem Minister oder mit einem General verkehrte, er ist irnrner der gleiche geblieben. Em ebenso selbstbewußter, wie bescheidener Führer und besorgter Freund aller anständig schassenden Volksgenossen. Es ist daher nicht zu verwundern, wenn dieser Mann der so sein Volk liebte, in gleicher zärtlicher Liebe an seiner Familie, seiner Frau und fernen Kindern hing. Den Schöpfer der größten Bauwerke der Technik führte jede freie Stunde — wenn irgend möglich — hinein in die großen Schöpfungen der Natur, in das kleine Häuschen am See inmitten feiner geliebten bayerischen Berge. Als zum Teil schon unter dem Feuer feindlicher Geschütze der Westwall seine Vollendung sand, während sich in Polen die Kolonnen der Organisation Todt zum erstenmal den vormarschierenden Armeen angeschlossen Hattern und ihnen die Sicherheit des Nachschubs gaben, trug ich mich mit dem Gedanken, ihm als einem der führendsten Köpfe des deutschen Widerstandes überhaupt und des deutschen Selbstbehauptungswillens im Kriege das Ritterkreuz zu verleihen. Ich bin davon abgekommen weil diese Auszeichnung — so ruhmvoll sie ist — der Bedeu- tung dieses Einmaligen niemals hätte gerecht werden können. ' p £ _ . Ich hatte schon vorher den Entschluß gefaßt, einen deutschen Orden zu stiften, der auf dem Grundzeichen unserer Bewegung errichtet, in einigen Klassen die höchsten Verdienste ehren soll, die ein Deutscher sich für sein Volk erwerben kann. Ich habe' nach dem Abschluß des Feldzuges gegen Frankreich Dr. Todt gesagt, daß ich ihm die Anerkennung für seine einmaligen Verdienste einst dadurch bekunden will, daß er der Erste sein wird, dem ich die höchste Klasse dieses Ordens verleihen werde. Er wollte in seiner Bescheidenheit damals davon nichts wissen. So wie nun der Nationalorden für Kunst und Wissenschaft, den auch Dr. Todt trägt, als erstem dem verstorbenen Professor Troost verliehen wurde, so überreiche ich heute im Namen des deutschen Volkes und seiner nationalsozialistischen Bewegung den neuen Orden a l s erstem unserem lieben und unvergeßlichen Parteigenossen Dr. Todt, dem Generalinspektor unserer Straßen, dem Erbauer unseres Westwalls, dem Organisator der Waffen und Munition im größten Kriege unseres Volkes um feine Freiheit und um feine Zukunft. Ich salbst kann für mich dem nur wenige Worte anschließen: Ich habe in diesem Mann einen meiner treuesten Mitarbeiter und Freunde verloren. Ich fasse seinen Tod auf als einen Beitrag der nationälsozlaMischen Bewegung zum Freiheitskampf unseres Volkes. Am Schluß feiner Gedenkworte ist der Führer sichtlich bewegt. Er schreitet zu den Ordenskisfenträgern und heftet^die in seiner Ansprache erwähnte höchste deutsche Auszeichnung an. Der letzte Gruß. Jw i ftott EM Pa"E mi4 nicht. Es war wie eine stillschweigende Verabredung |.!rq t i e 9 r zwischen ihnen beiden. J n Sie standen vor dem großen Porträt.Annettes im Herrenzimmer, bas im Licht des vielflammigen Kronleuchters schimmerte. „Eine wunderschöne Frau —", sagte Marion; und den Schalk in den Augenwinkeln: „Wie soll ich Aermste daneben bestehen?!" ;,D, Marion! Du leöst —!" Christian Fehr schloß sie in die Arme und dachte dabei, heiß überlaufen, wie so oft in diesen letzten, sehr einsamen Tagen, des glücklichen Abends, da er sie in Wernigerode Aus der Stadt Gießen tirnq von Panzerbereikstellungen und Batterien um vor ihkekll Fünf einzigartige Vorteile 5. Das Sparguthaben wird in Notfällen, bei der Spare eisern jetzt im Krieg, kaufen kannst Du nach dem Sieg.' ) Makassar, s, ist am Don» uppen beseht hen ehe Bis dahin habe ich dann schon etwas für das Studium zusammen. Jetzt wird weniger gekauft und der Junge versorgt.“ dörfliche Gemeinschaft wieder wird durch ihr eigenes Werk an d-ie Geschichte des Dorfes herangeführt — das Buch Zeigt lebendige Geschichte. Nur wir, die wir den Freiheitskampf unseres Volkes erleben, der sich in mannigfaltiger Form im Dorf widerspiegelt, werden eiy eindrucksvolles Bild für die Zukunft geben können. Die Bilder der Kämpfer in Ost und West, in Süd und Nord und ihre Briefe werden Zeugnis für einen Kampf gigantischen Ausmaßes übermitteln, und die Kriegs- rnaßnahmen im Dorf werden bestimmt das Interesse der nach uns Kommenden finden. Wie werden einmal die Brautbilder und die Aufnahmen der mit dem Mutterkreuz Ausgezeichneten prachtvolle Verwendung bei Feiergestaltungen spaterer Jahre finden. Sie werden Beweis dafür fein, Hauptmann Gustav P reßler hat vor allem iiü Osten als Einzelkämpfer wie als Gruppenkom- schädlich, einfluhlos zu mad Durchdringungsmethoden gil dem Besiegten!" amen M ^'^LerabredunS „Mein Junge soll Ingenieur werden, da wird jetzt eisern gespart. Ein paar Jahre noch, und dann kann er auf die Hochschule. 1. Wer eisern spart, zahlt weniger Steuern und Sozialbeiträge. 2. Die Höhe des Krankengeldes berechnet sich trotzdem nach dem vollen Lohnbetrag. 3. Der Sparbetrag wird zum Höchstsatz verzinst. 4. Das Sparguthaben ist unpfändbar. Verdunkelungszeil: 13. Februar von 19.30 bis 8.12 Uhr. Am gestrigen Donnerstagabend erlebte eine große Gemeinschaft von Musikfreunden im Theater als Auftakt zum „Tag der deutschen Polizei ein festliches Konzert, das durch den Glanz feiner Darbietungen allen Hörern noch lange in Erinnerung bleiben wird. Unser städtisches Orchester unter Leitung von Kapellmeister Otto Zöllner und als Solisten die Mitglieder unseres Theaters Gabriele Possinke und Hans Lott eröffneten mit ihrer Kunst den Weg zu diesem neuen Einsatz unserer Volksgemeinschaft für das Kriegs-Winterhilfswerk in so'wunderbarer, die Herzen erhebender Weste, daß unsere Gießener Polizei gar keine besseren Wegbereiter für ihre Sammeltätigkeit hätte finden können. Nicht nur, daß der Erlös aus dem Kartenverkauf dem guten Werke zugeMhrt wird — denn das Theater, das Orchester und die Künstler stellten sich in uneigennütziger Weise für dieses Konzert zur Verfügung , darüber hinaus ist auch durch diese künstlerischen Darbietungen die Opferfreudigkeit bei der sehr starken Zuhörerschaft so nachhaltig angeregt worden, daß sie sich an den beiden Sammeltagen (Samstag und Sonntag) Zweifellos in bester Weise bewähren wird. Oer tiefere Sinn des Polizei-Tages. Der stellvertretende Polizeidirektor, Major und Kommandeur der Schutzpolizei H e l l w e g e Emden, brachte zu Beginn des Abends in einer kurzen Ansprache — in der er u. a. Oberbürgermeister Ritter für die Bereitstellung des Theaters, zu diesem Konzert, Intendant Hans Walter Klein, Kaoellmeister Söllner, dem Orchester und den Solisten herzlichen Dank für ihre tatkräftige Forderung zum Sammeltag der Polizei und des Knegs- WHW. dankte, zugleich auch des Führers und unserer Wehrmacht gedachte — neben dem unmittelbaren Tageszweck der Sammlung für das Kriegs- WHW. den t i e f e r e n S i n n d e s „Tages der P o l i z e i" zum Ausdruck, den er wie folgt kennzeichnete: Der tiefere Sinn des Tages der deutschen Polizei ist, die Verbindung zwiscl)«n Bevölkerung und/Polizei noch enger und besser zu gestalten. Die Polizei ist der sichtbarste Diener des Staates. Nach den Worten des Führers ist der Staat nicht Selbstzweck, sondern alle Einrichtungen des Staates haben lediglich die Aufgabe, der Erhaltung und Förderung des Volkes zu dienen. Das Volk steht also im Mittelpunkt alles Denkens und Handelns des Staates. Es ist primär. Es ist das ewig Seiende und Bleibende. Wenn wir also dem Staate dienen, dienen wir dem Volke. Alle Gesetze und Bestimmungen, die heute in Kraft sind, gelten uns als Führerbefehle, die in seinem, d. h. im nationalsozialistischen Sinne durchzuführen sind. Dabei ist Recht das, Geburt eines Kindes und bei der Verheiratung einer Sparerin auf Antrag sofort ausgezahlt wie eine Generation nach der anderen im Dors geht und kommt, und daß das Blut im Dorf genau so lebenerhaltend strömt, wie es vor tausenden von Jahren schon war. Nicht eine Begebenheit im Dors, die nicht des Erhaltens und der Ueberlieferung wert wäre! Hauser und Gassen, Flur und Hain haben ihre Geschichte und raunen von Jahrhunderten, ja von Jahrtausenden! Ist nicht vieles von dem, was wir erlebten, nicht schon vergessen? Wer will noch wissen, daß vor dem Umbruch in hunderten von Aeckern das Schild des Gerichtsvollziehers stand, daß. die Ernte auf dem Halm gepfändet war? Und wie sind die letzten zehn Jahre an uns vorübergebraust! Wirk- lich Großes haben wir erlebt, und wie oft rührt sich keine Hand, um dieses große Geschehen den nach uns Kommenden zu schildern. Unsere Kinder und Kindeskinder haben ein Anrecht daraus, von uns zu erfahren, wie wir die Zeit Adolf Hillers erlebten. Wir haben die Pflicht, das alles niederzuschreiben, wir haben die Pflicht, das Vergangene aufzuspüren und das, war wir erleben, hinuberzu- tragen, in viele Jahrhunderte unseres Volkes. Wort, Bild, Zeichnung und Photokopie gestalten das Buch des Dorfes. Es gibt Kunde von allem, was das Dorf bewegt. Jeder im Dorf findet darin sein Haus, seinen Hof, seinen Acker und seine Familie. Erst durch das Dorfbuch hört er, wer fein Urgroßvater war, und wie sich Fäden von einem Bauernhaus zum anderen spinnen. Mit dem Dorfbuch wird gründliche Aufklärung in das Dorf hineingetragen, und Menschen, die früher wohl wußten, wann und wo Moses geboren war, hören nun durch das Dorfbuch, daß es einen Wert hat zu wissen, wer die Ahnen seiner eigenen Sippe waren. Damit beginnt die politische Stellung des Buches. Für den Hoheitsträger wird es zum besten Mitarbeiter und treuesten Berater. Bei zukünftiger Feiergestaltung wird es nicht wegzudenken fein, und damit ist das erreicht, was von ihm vor Jahren gesagt worden ist: Das Dorfbuch ist kultureller Mittelpunkt der deutschen Ge- meinde. • \ Judas Methoden zur Erlangung der Weltherrschaft Sind Bolschewismus und plutokratie Gegensätze? Der Führer Kn Kreuzes an tommanteur in ptmann Kack n einem hn'M« ag des Oberbe« iiirschall ©Öring, r, Truppenkom- hwader. ;areü Me > 15 vorübergehend p p i erhielt den eingeschlossemn M Marsch H Kampfgruppe der seinen tapsereti stör Stupft 9** MN Kameraden mdwMe unter M-W. . rotz feiner niq h-,eilig «US * führte und in «W w qrofen SE i uni und®1* inehne 9 « * r Somiets abge fltt im S-«-" sagt der Werkmeister M... aus Sindelfingen !i s# Selbst der Mische Schriftsteller Jakob Wassermann schrieb in einer Broschüre „Vom Judentum" 1913 u.a.: „Wir kennen sie ja, diese Tausende moderner Juden, die alle Fundamente benagen, weil sie selbst ohne Fundament sind; die heute verwerfen? was sie gestern erobert, besudeln, was sie gestern geliebt, denen der Perrat eine Wollust, Würdelosigkeit ein Schmuck und Verneinung ein Ziel ist." Und er mußte die Juden ja kennen! Henry Ford aber stellte in feinem Buch „Internationaler Jude" u. a. fest: „Der Sowjet ist keine russische, sondern eine jüdische Einrichtung. Auch ist er keine moderne Erfindung der russischen Juden, eine neue politische Idee Lenins und Trotzkis, er ist altjüdischen Ursprungs, eine Organisationsform, welche die- Juden nach der Eroberung Palästinas durch die Römer sich gegebefi haben, um ihr abgesondertes rassisches und nationales Leben zu erhalten." Und schließlich noch ein dritter Zeuge zur Kenn- zeichnuna der jüdischen Durchdringungsmethoden, der russische Schriftsteller Dostojewski, der im Jahre 1873 im „Tagebuch eines Schriftstellers" u. .a. schrieb: „Und wenn daraus nichts anderes als Anarchie erwächst, so wird der Jude doch über allem stehen; wohl predigt er den Sozialismus, aber trotzdem wird er als Jude mit allen Brüdern feiner Raffe außerhalb des Sozialismus bleiben. Und wenn aller Besitz Europas geplündert ist, wird allein die jüdische Bank sich halten." Dostojewski stellt die gemeinsame Wurzel von Pluto- ,kratie und Bolschewismus klar heraus: Glänzender Auftakt des „Tages der Polizei" Festliches Konzert im Theater der Universitätsstadt Gießen. Stelle verlor der Feind in Lustkämpfen außerdem sechs Jagdflugzeuge und drei Bomber, so daß sich die Gesamtverlufte des Feindes nach bisher vorliegenden Meldungen auf insgesamt 16 Flugzeuge erhöhen. Spanien und Portugal. Sevilla, 13. Febr. (DNB. Funkspruch.) Der Chef des diplomatischen Kabinetts Timenez de S a n d o v a l übergab am Donnerstagabend den Pressevertretern eine amtliche Verlautbarung folgenden Inhalts: „In Verfolg des Freundschafts- und Nichtangriffspaktes vom 17. März 1939 und des Zusatzabkommens, die die spanische und die portugiesische Regierung unterzeichneten und worin ein direkter Meinungsaustausch beider Negierungen vorgesehen ist, haben der spanische Staatschef Generalissimus Franco, Außenminister Serrano S u n e r und der Ministerpräsident und Außenminister Portugals Oliveira S a l a z a r am Donnerstag in Sevilla eine Zusammenkunft gehabt. In der Konferenz wurden im Geiste der Freundschaft und Gleichartigkeit, die die Beziehungen der beiden Länder der iberischen Halbinsel kennzeichnen, sowohl die durch die gegenwärtige Weltlage bedingten allgemeinen politischen und wirtschaftlichen Probleme, wie auch interne Fragen der beiden Staaten besprochen. Es wurde beschlossen, zukünftig zur Wahrung der gemeinsamen Interessen möglichst enge Fühlung zu halten, und zwar im Rahmen der getroffenen Abmachungen. Der Konferenz wohnten der Botschafter Spaniens in Portugal, Nicolas Franco, und der Botschafter Portugals in Spanien, Theodonio Pereira, bei." $^0, 6,ni"^ie #»■« ** > v SR:. ' scheu l Briten, ln,ber Stahl i|AJ JA SH daß ein. chdurch jüpa. könne bas ^englischen Men werden, orneo. Kaiserlich, 'panische Streit« ln9 von Land« Niederländisch. enstadt am > n und Arit-, Hauptstadt von die gleichzeitig Üst-Aorneo ist, ist seit 1860 in ausfuhrproduktr । Erdöl, Kohlen, was dem Volke nützt, und Unrecht das, was dem Volke schadet. Hierbei muß der einzelne etwas auf ich nehmen, wenn dadurch der Allgemeinheit gebient wird, denn alle Maßnahmen haben ja den Zweck, das Gemeinschaftsleben des Volkes sicherzustellen. Ich habe mich bisher bemüht, die mir anvertraute Polizei in diesem Sinne zu führen, möchte Sie aber herzlich bitten, auch Ihrerseits mitzuhelfen, daß das gesteckte Ziel erreicht wird. Das was gut ist, wollen wir erhalten, was Der- besserungsfähig ist, verbessern, und was schlecht ist, ausrotten. In einem Punkte gibt es aber keine Kompromisse: wer sich an dem Staat, d. h. an der Volksgemeinschaft versündigt, ist unser Feind, ganz gleich, wer er ist und woher er kommt. Hier sind wir nicht mehr objektiv, sondern subjektiv. Wenn Bevölkerung und Polizei sich in dieser Auffassung finden, dann bin ich überzeugt, daß wir in dem Jahr bis zum nächsten „Tag der deutschen Polizei" Gutes schaffen können, das ausschließlich der Volksgemeinschaft Nutzen bringen wird. Von uns aus wird in diesem Sinne alles geschehen, bitte, meine Volksgenossinnen und -genossen, helfen Sie nun. mit! Ein seltenes musikalisches Erlebnis. Das festliche Konzert, mit dem das Städtische Orchester unter Otto Zöllners Stabführung den Hörern eine wunderbare Bereicherung des Abends gab, stand auf außerordentlich hohem künstlerischem Niveau. Es wurde eingeleitet mit dem Concerto grosso op. 6 Nr. 11 von Eorelli, mit dem es die Herzen der Hörer bereits begeisterte. Dann hörte man als besonders wertvollen Gewinn des Abends^ die Uraufführung einer Komposition von H. S. Gaubatz, Mitglied unseres Städtischen Orchesters, der mit seiner Suite für kleines- Orchester op. 5 ein Werk komponiert hat, das die Hörerschaft, auch infolge der glanzvollen Darbietung durch das Orchester, zu einer wohlverdienten starken Huldigung für den Komponisten und zugleich zur Bekundung des Dankes an das Orchester veranlaßte. Hans Lott erfreute dann, von dem Orchester fein begleitet, mit feinen prächtigen Stimmitteln, die er bei dem Gesang der Arie des Leporello aus „Don Giovanni" von Mozart in herrlicher Weise zur Geltung bringen konnte. Das Orchester beschloß den ersten Teil des Konzertabends mit Mozarts Kleiner Nachtmusik. Im zweiten Teile der Vortragsfolge bereitete Gabriele Possinke mit dem Gesang der Szene und Arie „Ah! perfido" op. 65 von Beethoven den dankbaren Hörern eine besondere Freude, zu der das Orchester durch die prächtige instrumentale Begleitung der Sängerin in ausgezeichneter Weise beitrug. Als glänzenden Abschluß des Abends spielte das Orchester Franz Schuberts Sinfonie Nr. 8 (Unvollendete), mit der es, ebenso wie bei den Das Oorfbuch. NSG. Wohl wenige Gemeinden lassen sich die Pflege des Dorfbuches, wie sie von der NS.-Ge- meinschaft „Kraft durch Freunde" gefordert und gefördert wird, auch im Kriege nicht angelegen sein, ist es doch allen Ortsgcuppenleitern und Bürgermeistern klar geworden, daß es eine Pflicht ist, die Geschichte unserer Zeit der Nachwelt zu überliefern. Man hat hier aus der Vergangenheit gelernt. Es bestanden für eine Anzahl Gemeinden Chroniken, die von Heimatforschern in langjähriger, mühevoller Arbeit erstellt worden waren, aber nicht Allgemeingut des Volkes werden konnten, weil ihre größere Verbreitung nicht möglich war. Mühsam mußte das, was über unsere Dörfer im Lqufe der Jahrhunderte hinweggegangen war, zusammengesucht werden, und eiten wurden die langen, geschriebenen Seiten von Bildern, Zeichnungen, Skizzen unterbrochen. Hier geht das Dorfbuch anders vor. Es wird nicht von einem Einzelnen gestaltet, sondern die ganze dörfliche Gemeinschaft ist Mitarbeiter, und eben diese Es ist d er Jud e mit seiner Raffsucht und seinem Streben nach der Weltherrschaft. Kein Land hat sich bis zum Erwachen der jungen Völker Europas dieser Judenplage erwehren können. Die Zahl der auf der ganzen Erde verstreuten Glaubensjuden ist kürzlich nach einer neuen Statistik mit 17 Millionen angegeben worden. Sie sind in der ganzen Welt verstreut, auf europäischem Boden sind sie am stärksten in dem Raum zwischen Riga—Bukarest—Rostow verbreitet. Unsere Soldaten, die in harten Kämpfen gerade diese Gebiete von den Bolschewisten und der jüdischen Blutherrschaft befreiten, haben aus dem Munde der einheimischen Bevölkerung erschütternde Berichte über den jüdischen Sadismus gehört. Das Land ausgesogen, die Bevölkerung verelendet — die- Juden aber bevölkern als Neureiche des Bolschewismus die Städte und Luxusbäder und spielen die Herren des Landes. ' , „ , Haben wir in Deutschland nicht Aehnkches erlebt? Das ganze deutsche Volk hat in einem vierjährigen Krieg seine Freiheit, Unabhängigkeit und Ehre gegen die Machtgelüste jener internationalen Clique verteidigt, die auch heute die Welt wieder in Krieg gestürzt hat: das internationale Judentum. Jüdische Agenten und Verräter haben die Widerstandskraft des deutschen Volkes von innen heraus unterhöhlt. In Versailles zeigten die jüdisch-plutokratischen Machthaber ihr wahres Gesicht; sie schufen mit ihrem Diktat die Voraussetzun- den für die Verelendung und Verkümmerung des deutschen Volkes. Sie zwangen dem deutschen Volk eine neue Staatsform auf mit der Begründung, daß es sich dadurch feine nationale Freiheit bewahren könne. Sie nannten sie Demokratie und meinten damit die Herrschaft der Juden. An Die Spitze des deutschen Volkes traten Vertreter dieser internationalen Judenclique, die nunmehr bestimmten, was in Deutschland zu geschehen hatte. Sie waren es, die gemeinsam mit den Juden der übrigen Welt einen sogenannten Reparationsvlan aus- arbeiteten, der das' deutsche Volk für alle Zeit in wirtschaftliche Abhängigkeit vom jüdischen Welt- kapital bringen sollte. Sie verstümmelten Deutschlands Grenzen ohne Rücksicht aüf wirtschaftliche, kulturelle oder völkische Zusammenhänge. Sie legten auf die Einnahmen des Reiches, auf die Reichsbahn, auf Bankinstitute ihre Hypotheken zur fyste- matifchen Ausbeutung der deutschen Arbeitskraft und des Nationalvermögens. Presse, Theater, Film, überhaupt unser ganzes kulturelles Leben, wurden den Juden ausgeliefert. Plutokratie und Bolschewismus arbeitetenin Deutsch- land Hand in Hand, um den deutschen Geist zu zerstören, deutsche Kultur zu vernichten, die deutsche Moral zu versumpfen. Das ausgepowerte Deutschland wurde für den jüdischen Kapitalismus das Paradies wirtschaftlicher Ausbeutung, der Boden für die Züchtung bolschewistischer Zersetzung. Ostjuden üb elfter Erscheinung drangen in die deutsche Wirtschaft ein, um sie in ihrem Fundament zu zerstören. Schieberkreaturen wie die Sklareks, Barmat, Kutisker und Genossen waren die Typen, die sich in Deutschland breitmachen durften: Bolschewismus und P l u to kr atie in gleicher Person. M Annettes inkeln- An den Äs« *£t «H ü-A« 010en' ihr- leid) erzählte e J« NI mch K doch erwähnte. - ei« S Kchenlaubträger Hauptmann Kaldrack gefallen. Berlin, 12. Febr. (DNB.) Der Führer hat dem Kommandeur einer Zerstörergruppe, Hauptmann Kaldrack, in Anerkennung seines heldenhaften Einsatzes im Kampf für die Zukunft unseres Volkes als 70. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Hauptmann Kaldrack hat am 3. Februar im Luft- fampf an der Ostfront den Heldentod gefunden. Deutsche Läger siegreich. Im LuftLamPf 16 britische Flugzeuge abgeschossen. Berlin, 12. Febr. (DNB.) In den heutigen Nachmittagsstunden flog ein Verband britischer Torpedoflugzeuge vom Muster Swordsish unter starker Jagdsicherung im Schutze tieflieaenber Wolken die s r a n z ä sii s ch - b e l g i s ch e K u st e an. Deutsche Jäger stellten den Verband, ehe er die Küste erreicht hatte und drängten ihn über See ab. Sie schossen hierbei sieben Torpedoflugzeuge ab, die ins Meer stürzten. An anderer Hinter der Demo-Plutokratie steht der internationale Kapitalismus, die organisierte Macht des Kapitals. Im Bolschewismus verkörpert sich der revolutionäre Kampf gegen die kapitalistische Wirtschaftsund Gesellschaftsordnung mit dem Ziel der kornrnu- nistifchen Weltrevolution. Beide stehen sich also in ihren theoretischen Grundeinstellungen, soweit es sich um die sozialistischen Auffassungen handelt, wie zwei erbitterte Gegner gegenüber. Praxis und Erfahrungen aber haben ein ganz anderes Bild ergeben. Weder die zahlreichen Reden Stalins und seiner kommunistischen Parteiredner gegen den Kapitalismus und die plutokratischen Staaten, noch die wiederholten Erklärungen britischer oder nord- amerikanischer Staatsmänner und Politiker gegen die bolschewistische Pest haben die Grundtatsache berührt, daß sowohl die plutokratische Wirtschaftsform als auch die bolschewistische Phrase von der Weltrevolution gegen den Kapitalismus Ideen des Weltjudentums sind. Das Judentum in seinem Kampf um die Weltherrschaft zeigt nicht nur ein Gesicht, es tarnt sich wie ein Chamäleon und paßt sich zur Erreichung seinem Zieles seiner jeweiligen Umgebung an. Mehr noch. Sobald es irgendwo festen Fuß gefaßt hat, versucht es, seine Umgebung langsam aber sicher ' für feine Auffassung, seine Methoden, feine Gesinnung zu gewinnen. Hcft es erst einmal Einfluß gewonnen, setzt es sich wie eine dicke Spinne mitten in das von ihm gezogene Netz, um seine Opfer um dicht'H >e, int U|ien ais isutdmunipier une ui» «jiuppauuui- ^n.hfh tnanbeur Hervorragendes geleistet. Durch Vernich- • en. ih* 11 tnng von Panzerbereitstellungen und Batterien um terstützte er wiederholt die Verbände des Heeres. 3n heldenhaftem Einsatz feiner Gruppe hat er kampfenischeidend dazu befgetragen, den Durchbruch feindlicher Kräfte an verschiedenen Kampfabschnitten zu verhindern. D°B 0554 / Hans Die Geburt ihres vierten Kindes zeigen in dankbarer Freude an Diplomlandwirt Helmut Großmann Leutnant d. R., z. Z.VVehrmacht Hedda Großmann geb. Molsen Gießen, den 11. Februar 1942 Goethesiraße 25' JSfef Treppensteigen verlangt wie jede Anstrengung ein kräftiges Herz. I ]F Nervöse Herzbeschwerden sind Mllf'j» oft die Folge von überanstreng« ungen. Zur Regulierung der Herzarbeit und Beruhigung des Herzens hat sich Toledo! gut bewährt RM 2.10 In Apoth. vorhergehenden Darbietungen, die Kerzen der Hörer entzückte. Kapellmeister S ö U n e r und seine Musiker, ebenso die beiden Solisten, konnten mit Recht in dem wohlverdienten starken Beifall, der Kapellmeister und die Solisten außerdem durch reiche Blumenspenden den herzlichen Dank der erfreuten Hörer für die schönen künstlerischen Gaben entgegennehmen. Ebenso wurde der Komponist G a u- b a tz in verdienter Weise ausgezeichnet. Sie alle haben sich um die innere Erhebung ihrer dankbaren Hörergemeinschaft, zugleich aber auch um die Forderung des Einsatzes unserer Polizei für das Kriegs- Winterhilfswerk in hohem Maße verdient gemacht. Dieses Bewußtsein wird ihnen sicherlich das schönste Ergebnis des gestrigen Abends sein. Kür Tapferkeit vor öem Keinöe. Der Gefreite Alfred Semprler aus Gießen, Buddestraße 1, wurde für Tapferkeit vor dem Feinde mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet. * *» Ehrung für treue Dien ft c. Anläßlich eines Betriebsappells ehrte die Firma Joh. Balth. Noll, Zigarrenfabnken, Gießen, den Geschäftsführer ihrer-Betriebskrankenkaffe Pg. Otto Winzer für 25jährige treue Dienstleistung Sein Arbeitsplatz war mit Blumen und Geschenken von Betriebsführung und Gefolgschaft geschmackvoll hergerichtet. Nach der Begrüßung durch den Betriebsobmann und einem' Vorspruch gedachte der stellvertretende Betriebsführer in warmen Worten der Verdienste dieses langjährigen Mitarbeiters. Sodann wies der Vertreter der Deutschen Arbeitsfront, Pg. H a n ß, auf die Bedeutung des Tages hin, überreichte dem Jubilar ein Diplom der Deutschen Arbeitsfront und feuerte die übrigen Arbeitskameraden an, auch weiterhin mit dem Einsatz aller Arbeitskräfte zum Endsieg beizutragen. Mit dem Gruß an unseren Führer wurde der Betriebsappell geschlossen.. ■** Ein 751ähriger. Reichsbahnwagenmeister a. D. Balser Wagner, Hindenburgwall 12, feiert am morgigen 14. Februar seinen 75. Geburtstag. Der alte Herr ist noch sehr rüstig und macht noch fast täglich seinen Gang in den Wald. Wir gratulieren herzlich. Landkreis Gießen. )-( Ruppertsburg, 12. Febr. Das Deutsche Frauenwerk, Abteilung Mütterdienst, veranstaltete hier einen Doppelkursus für häusliche Näharbeiten, der von 30 Frauen und Mädchen besucht war. Die Leiterin Fräulein Aenne M a y e r verstand es vortrefflich, in anschaulicher und gründlicher Weise in die wichtigsten häuslichen Näharbeiten einzuführen und mannigfache praktische Anregungen zu geben. [geb. Lämmer und Angehörige. Suhl in Thür. (Markt4), Gießen (Wolkeng. 18 I) __*0558 Für seinen geliebten Führer, für Volk und Reich erlitt den Heldentod am 8. Dezember 1941 bei den schweren Kämpfen im Osten mein lieber Mann, mein guter, treusorgender Vater, Brüder, Schwager und Onkel Stabsfeldwebel und Res.-Offiziers-An Wärter SA.-Obersturmführer Hans Wagtier Inh. d. Kriegsverdienstkreuzes m. Schwertern In stolzer Trauert Annl Wagner, geb. Lämmer Susi Wagner Richard Wagner, im Felde, und Frau Llesel, Unsere liebe, herzensgute Mutter, Schwester, Schwiegermutter, Schwägerin und Tante Frau Johanna Ernsbach, geb. Posse ist nach langem, schweren Leiden sanft entschlafen. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Adolf Ernsbach, Reg.-Insp. b. d. Luftwaffe Gießen, 12. Februar 1942. Die Beerdigung findet Samstag, 14. Februar 1942, um 11V« Uhr statt. 0548 Familien- Drucksachen Verlobungsanzelgen Vermählungsanxelgee bei Brühl,Schulstraße 7 Geburtsanzeigen Us® Vs- fett'. L ein uner|t911 will SiMp Ansei Böller ? nas,delle» LklMnng Li Mlayas o Et hie Wett Sn für ?uerl Lauch < die l Erfolg W Elbin(el1 non l kbnt ist. , Außer diesen , Lt sofort si-O Ü Singapurs « ntwicklungdes' L diesen Erfo Kn, denn die L den Angr L Dberfommar der ebenso kgoae durch de Wbe vor die W Kilometer j Bch größer du In, den der F «-lösen wird. Di neuer Ausg, Mil Aktionsradl Mnen, die von Mehr von den Wanern durchgefi Kart . lKar W durch M Mitt mehr näl Piiwinj Sluftra ■Vinmengeiör; "mpire i Schlacht M^rung weiter, MMiarsch im 5 E bedrohte. E° k^niung in { E*? aud, ii ofier 1 ■« vachsende Kr bingo l^Qllen fowi KNeilri. fös end te Ls« lei V'Ma' se Iw in?” 1 'KS Mi 8?i| , bQr. 3 Versäumte Aufsichtspflicht. Eine Verhandlung vor dem Berliner Amtsgericht gegen die 39jährige Martha K. bewies erneut, daß die Aufsichtspflicht von Eltern gegenüber kleines Kindern nicht ernst genug genommen werden kann. Am 30. September v. I. hatte die Angeschuldigte in ihrer Lüche, in der ihre drei Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren herumspielten, einen Kessel mit Wäsche gekocht. Sie stellte darauf das Gefäß in den halbdunklen Korridor und machte sich daran, einen zweiten Kessel mit Wäsche aufzusetzen. In diesem Augenblick hörte )ie einen lauten Schrei' und sah, daß ihr 4V2jähriges Töchterchen in den Kessel mit dem kochendheißen Wasser hineingefallen war. Das Kind hatte so starke Verbrühungen erlitten, daß es am anderen Tage verstarb. Der Verteidiger machte geltend, daß seine Mandantin das. Unglück, durch das sie tief betroffen worden fei, nicht voraussehen konnte und verlangte ihre Freisprechung. Das Gericht kam jedoch zu einer Bejahung der Schuldfrage. >Die Angeschuldigte hätte zumindest den Kessel mit der heißen Lauge zudecken, müssen, wenn sie nicht dafür Sorge trug, daß ihre Kinder außerhalb der Gefahrenzone spielten. Ob- wohl.die Angeschuldigte durch den Verlust ihres Kindes schon hart betroffen sei, könne eine Geld« strafe dennoch nicht den Sühnezweck erreichen. Das Urteil lautete auf sechs Wochen Gefängnis. Sprechstunden der Redaktion. 11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstagnach. mittags geschlossen. strieobUgationen hatten geringe Umsätze bei wenig veränderten Notierungen. In Pfandbriefen war der Markt ohne jede Kursveränderung. Freiverkehrsaktien hatten wenig Geschäft, Ding- ler wurden mit 146,5 mehrfach gehandelt, Gei-ling Sekt zogen einige Prozente bis 133 an, auch Ra« statter Waggon auf die Dividendenwiederaufnahme mit 6 v. H. auf 150 anziehend. Tagesgeld blieb mit 1,75 v. H. unverändert. 4 . Kreis Büdingen. * Rudingshain, 12. Februar. Am Sonntag, | 15. Februar, vollendet Frau Elise Dambmann, geb. Haas, ihr 81. Lebensjahr. Die hochbetagte Frau hat im letzten Jahr noch jeden Tag in der '' Landwirtschaft mitgeholfen, und jetzt im Winker strickt und stopft sie Strünwfe auch noch für Leute außerhalb ihres Verwandttnkreises. Unseren herzlichen Glückwunsch! Hauptschriflleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de? Hauptjchriftleit^rs: Emst Blumschein. Verantwortlich für Politikund Biloer: Dr. Fr. W. Lange (beurlaubt), i.V. Ernst Blumschein; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirt- ichaft u. Sport: Ernst Blumschein. Druck und Verlag: Brühlfche Univerfitätsdruckerei R. Lange ff. G. Berlagsletter: Dr.-Jng« Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel Pl.Nr.8. helfen bei Rheuma, Gicht, Ischias, Glieder- und Gelenkschmerzen, Hexenschuß, Grippe und Erkältungskrankheiten, Nerven- und Kopfschmerzen. Beachten Sie Inhalt und Preis der Packung: 20 Tabletten nur 79 PfennigI Erhältlich in allen Apotheken. Berichten auch Sie uns über Ihre Erfahrungen! TRINERAL G^M.B.H., MÜN CHEN J 27/547 Ordentlicher MlsllM für Botengänge gesucht. [ 0560 Driifletei seinen Ederstraße 3. | Verkäufe | Hochträchtige Milch- und Fahrkuh zu verkauf, (oseo Gießen - Wieseck Alicestratze 4. | Kaufgesuche | Gebrauchte gut erhaltene SffireiöiNihiM zu kaufen gesucht. Schr.Angeb.unt. 0562 an d. G. A. Gut erhaltener gebrauchter Kind.-Sportwagen zu kauf, gesucht. 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Sie brauchen also nicht mehr unnötig nach dem Topflappen suchen oder Angst haben, daß das Kondenswasser in der Küche umhertropft. Ein kleiner Griff und „Tropf Nie“ nimmt Ihnen diese Sorge ab und hält den Deckel fest. Sehen Sie sich einmal den „Tropf Nie“ an bei Im mit einer Neuinszenierung von Mozarts „Hochzeit des Figaro" abgeschlossen werden. Als nächste Neuigkeiten in der Operette werden geplant die „Flucht ins Glück" von Nico D 0 st a l und Her m e ck e und „Frau Luna" von Paul Lincke, möglicherweise in Anwesenheit des Komponisten. — In der Reihe der Morgenfeiern ist die Aufführung einiger kleinerer Werke vorgesehen; in Aussicht genommen sind dafür „Woyzeck" von Georg Büchner und „Der Tod des Empedokles" von Hölderlin. Die Reihe der Kulturvorträge, die am kommenden Sonntag Dr. Rolf Roennecke von der Reichstheaterkammer mit dem Thema „Das Theater im Großdeutschen Reich" eröffnen wird, soll weitergeführt werden. Desgleichen trägt sich die Intendanz mit dem Plan, von Zeit zu Zeit Lese- abende intimeren Charakters in den Räumen einer hiesigen Buchhandlung zu veranstalten. Neue Engagements werden, wie zum Schluß mitgeteilt werden kann, von der Intendanz mit aller gebotenen- Sorgfalt und im Hinblick auf eine möglichst harmonische Ensemblebildung vorgenommen werden. Heber die Veränderungen im Personalbestände soll zu gegebener Zeit berichtet werden. as gibt es Neues im Theater? Oie Spielplangestattung in -er nächsten Zeit. Aus dem Vielerlei dessen, was geplant und vorbereitet wird, sei hier herausgegriffen, was die Freunde und die ständigen Besucher des Theaters besonders interessieren dürfte. Als nächstes größeres Ereignis wird das Schauspiel „Der Reiter" von Heinrich Zerkauten in der Inszenierung von Oberspielleiter Mund und in Anwesenheit des Autors vorbereitet. Zerkaulen, der in diesen Tagen seinen 50. Geburtstag begeht, wird außerdem in einer Morgenfeier aus eigenen Werken lesen. Für den gleichen Sonntag ist ein zweimaliges Gastspiel der Hessischen Spielgemeinschaft mit dem berühmten und beliebten „Datterich" von Ernst Elias N i e b e r g a l l vorgesehen. Als Beittag zux Festwoche aus Anlaß des 150jährigen Bestehens des Gießener Konzertvereins wird das Theater, ebenfalls von Oberspielleiter Mund inszeniert, Grabbes „Don Juan und Faust" herausbringen, und zwar mit der Bühnenmusik von Kurt Heuser, Volksbühne Berlin, dem hierfür ein Kompositionsauftrag der Theaterleitung erteilt wurde, und dessen Arbeit bei dieser Gelegenheit uraufgeführt werden wird. Zur Festaufführung von „Don Juan und Faust" hat Reichsdramaturg Dr. Schlösser seinen Besuch in Aussicht gestellt. Als nächste Premiere im Lustspiel ist „Das Himmelbett von Hilgenhöh" von Gerhard Bruckner nach dem gleichnamigen Roman von Max Dreyer zu erwarten. Das Schauspielprogramm dieser Spielzeit wird mit der vom Intendanten inszenierten Aufführung der „Räuber" vop Schiller abgeschlossen werden. In der Oper wird als nächste Neuigkeit die Premiere von Humperdincks „Königskindem" vorbereitet. Eine bemerkenswerte Erstaufführung bringt mit der Oper „Das Herrenrecht" von Wilhelm Stärk das Werk eines zeitgenössischen Komponisten, der als Kapellmeister in Gotha wirkt und mit der Uraufführung in Weimar einen schönen Erfolg erzielte. In Verdis „Maskenball" werden einige namhafte Solisten der rumänischen Nationaloper in Bukarest bei uns gastieren, während die kroatische Staatsoper Agram mit Bizets „Car-, men" nach Gießen kommt; die Gäste werden in beiden Aufführungen italienisch fingen. Schließlich ist für die nächste Zeit auch ein Gastspiel des spanischen Balletts Manuela del Rio vorgesehen. Die Opernspielzeit wird, wie seinerzeit angekündigt, Jntendanzbüro des Theaters der Universitätsstadt Gießen fand gestern eine Pressebesprechung statt, in welcher Intendant Hans Walter Klein und Oberspielleiter Wilhelm Michael Mund ihre Pläne für die Ausgestaltung des Spielplanes in den kommenden Wochen und Monaten vorlegten. Don der Börse. Uneinheitliche Aktienmärkte. Frankfurt a. M., 12. Februar. An den A k - tienmärkten überwog zu Beginn dieses Be- richtszeittaumes eine feste Grundhaltung. Ausgehend vor allem von einigen Elektrowerten ergaben sich bei einigen Werten mehrprozentige Steigerungen, so vor allem bei Siemens, die bis 356, Daimler, die bis 216,5 anziehen konnten. Äuch Metallgesellschaft zöget? bis 237 an. Es fetzten aber dann Abgaben ein, die allgemein das Kursniveau wieder etwas hevabdrückten. Metallgesellschaft gingen wieder auf 234 zurück, Siemens bis 353, auch Daimler bi^ 212,5. Scheideanstalt gaben bis 386 nach. Westdeutsche Kaufhof, die wieder den Stand von 150 erreicht hatten, gaben auf 147 nach. Auch Stahl- verein etwas leichter. Die Farbenaktie schwankte um 206 bis 207, Reichsbankanteile um 140. Am Einheitsmarkt konnten Dt. Steinzeug um 4 v. H. auf 231 anziehen, auch BBC. erholten sich weiter langsam bis 177. Die VDM.-Aktie blieb mit 340 unberührt, war aber vollkommen umsatzlos, die echte Kapitalserhöhung mitBezugsrecht 8:1 neben der Aufstockung um 100 v. H. blieb ohne Auswirkungen. Am Re Uten markt lag die Reichsaltbesitzanleihe mit 162,5 durchweg wenig verändert, Steuergutscheine I bröckelten leicht bis 164,40 ab. Jndu- Verlobungs-Anzeigen tiefer! BrÜhl’sche Druckerei Freitag, den 13. Februar 19 bis 21.80 Uhr S1OD 20. Fjeitagmiete u. Halbmiete A Christian deWet Schauspiel von Arnold Krieger. Preise von 0.60 bis 8.10 RM. 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Gießen (Roonstraße 81), im Februar 1942. _____________558 D 4«! KY RIA X f1 cJtetra THEATER der Universitätsstadt Gießen