[92. Jahrgang Ur. 185 ©ricöetnt lagnch, außer Sonntags und feiertags Beilagen: Gießener ^amilienblaiter Heimat imBild-DieScholle BezuaSvreisr Monatlich.... .RM.1.80 Zustellgebühr... „ -.25 auch bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt Serttsvrechamchluß 2251 Drahtanschrift • ,Anzeiger" PosÜ ckeck 1168« s>ranks./M. Samstag. 8.Somitag, y. August 1942 ■JBP? d M AW* 9 Samstag, 8./^ Gietzener Anzeiger Annahme von Aiuergen für die Mittagsnummer bis 8'/- Ubr deSÄormittagS Anzeigen-Preise für die Millimeter-Zeile von 22 Millimeter Breite: 7Nvf. für ttamilienan» zeigen und private Gelegenbeitsanzeigen 14 Stof. f. Werbeanzeigen und geschäftliche Gelegenheitsanzetgen Pladvorschrift (vorherige Vereinbarung) 25% mehr vrühlsch e Universttätrdruckerei H. Lange General-Anzeiger für Oberhessen Gießen, Schulstrahe 7-9 Dokumente der Ltnwahrhafiigkeii. Die angloamerikanisch-sowjetische Lügenpresse im Gcheinwerfer. Berlin, 7.August. (DNB.) wir geben im fol- gendeu eine Gegenüber st ellung von Presse stimm en aus dem englischen, amerikanischen und sowjetischen Lager vom Mai d. 3. bis heute, die den erschütternden Grad der Verwirrung aufzeigen, den diese demokratischen und bolschewistischen Lriegsgerüchterstattungsorgane nunmehr erreicht haben. Die Zitate, die in beliebiger Zahl vermehrt werden könnten, sind ein Dokument grotesker, aus der Angst geborener Verdummung. Kurzschluß im Aelher. Londoner Rundfunk": (15.5. 42) „Durch den Vorstoß der Streitkräfte des Marschalls Tirno- schenko wurde die deutsche Offensive vollkommen ausgelöscht." „Londoner Rundfunk": (1.8.42) „Es ist eine Tat- fadje, daß die russischen Truppen an keiner Stelle der deutschen Offensive standhalten, sondern sich immer weiter zurückziehen." heute schwach — morgen Schwung. „Ti m e s" : (23. 5. 42) „Der Widerstand der deutschen Wehrmacht wird ständig schwächer." „Times" : (20.7.42) „Die deutsche Offensive ist weiterhin voll im Schwung." Himmelhoch lügend — zu Tode erschreckt. „Reuter": (15.5.42) „Obgleich die Deutschen ihre letzten Reserven in die Schlacht geworfen haben, ist es ihnen nicht gelungen, den russischen Vormarsch auf Charkow aufzuhalten." „Reuter" : (1.8. 42) „Rußland hat bereits zuviel Land, zuviel Rohstoffquellen, Industriezentren und Fabriken verloren. Die Sowjetregierung ist sich durchaus klar über den Ernst der Gefahren." Der hat nun Gehirnerweichung? „Amerikanischer Sender Schenec- t ady" : (22. 5. 42) „Der russische Vorstoß bei Charkow scheint die deutschen Gehirne verwirrt zu haben." „Amerikanischer Sender Schenectady" : (27.7. 42) „Der deutsche Vorstoß über den Don gewinnt an Geschwindigkeit. Der deutsche Vorstoß in Richtung auf die Wolga scheint noch gefährlicher zu fein." Gebrochener widerstand — aber große Fortschritte. „Sender Columbia, Neuyork (17.5. 42): „Der Widerstand der Deutschen bei Charkow ist nun endgültig gebrochen." „Sender Eolnmbia, Neuyork (2.8.42): „Es ist nicht zu verhehlen, daß die deutsche Armee große Fortschritte gemacht hat." Kopflose Flucht am Kaukasus. „Sender D a v e n t r y" (19. 2. 42): „Die künftige Offensive der Sowjets wird keinen deutschen Rückzug bedeuten, sondern zu einer geradezu kopflosen Flucht führen." Sender Daventry"- (5.8.42): „Bedauerlicherweise müssen wir täglich von neuen deutschen Erfolgen und dem Näherkommen der Hitler-Divisionen an den Kaukasus hören." Durchbruch der Wahrheit. „Iswe st i j a" (22. 5.42): „Die russischen Truppen durchbrechen fortlaufend die deutschen Verteidigungslinien." „Iswestija" (2.8.42): „Das sowjetrujfische Volk folgt mit Beunruhigung und Angst dem Durchbruch der deutschen Armeen." Die rote Drehbühne. „Roter Stern" (15.5.42): „Die Streitkräfte des Marschalls Timoschenko haben den Deutschen vor Charkow eine gewaltige Niederlage zugefügt." „Roter Stern" (30. 7. 42): „Die Rote Armee kann sich nicht weiter zurückziehen, ohne das Schicksal des Landes und des Volkes einer tödlichen Gefahr auszusehen." Gestern noch aus stolzen Rossen... Tagesbefehl Stalins an die Sowjettruppen (24.2.42): „Die berühmte deutsche Armee erleidet Niederlage auf Niederlage. Unter den Schlägen der Roten Armee zieht sie sich nach Westen zurück und klammert sich an jedes Stückchen Boden. Dies ist zwecklos, denn die Initiative gehört unserer Armee. Bald wird die Rote Armee den Feind von Leningrad, Weißrußland, Litauen, Lettland, Estland, Karelien und der Krim verjagen." Aus dem Tagesbefehl Stalins an die Sotvjef- kruppen: 28.7.42. „Solbaten und Offiziere! Ihr müht sterben oder kämpfen *bis zum letzten wann — Sieg oder Tod! Der Feind dringt immer weiter vor. Er fällt in das Innere der Sowjetunion ein und bemächtigt sich neuer Gebiete. An den Pforten des Rordkaukajus wird gekämpft. Die Deutschen bringen nach Stalingrad und an die Wolga vor. Ein weiterer Rückzug ist gleichbedeutend mit unfe. rem Untergang. ,Richt einen Schritt zurück' muß von nun an unsere Parole sein!" Verspekuliert. „New York S) er alb Tribüne" (23. 6. 42): „heute steht fest, daß sich Hitler endgültig verspekuliert hat, und zwar sowohl hmsichtüch der Stärke der sowjetischen Waffen, als auch hinsichtlich der allgemeinen Kriegsentwicklung." „New York Post" (5.8.42): „Die Vereinigten Staa. len und England stehen unmittelbar in Gefahr, diesen Krieg zu verlieren. Durch den Vorstoß gegen den Kaukasus wird die Sowjetunion nicht nur von der Ölversorgung abgeschnitten, sondern Hitler kann auch in den Stand verseht werden, den Krieg zu gewinnen." Katastrophe am Horizont. Sender London (28.5.42): „Am Horizont zeichnet sich deutlich der sichere Endsieg der Alliier- ten ab." Sender London (5.8'42): „Die Lage der Russen ist katastrophal." O bitteres Schicksal! Londoner Nachrichtendien st (9. 6. 42): „Das schicksalhafte Jahr 1942 wird dem deutschen Oberkommando die schwärzesten Tage bringen. Und es ist wahr, die Deutschen sehen das Kommende mit Furcht herannahen." „Times" (20.7.42): „Die vergangene Woche war die schwerste und furchtbarste des ganzen Jahres." „Sunday Expreß" (20.7.42): „Unsere bitterste Stunde ist jetzt gekommen." war der wahre Kern der angeblichen nordamerika- 5 Dtri Es ist in den nordamerikonischen Zeitungen und Weitschriften immer sehr viel die Rede von der 3n Eilmärschen nach Süden N ■jejew- ---- inmer wieder auf die unwürdige Stellung hinzu- »EILlsIs & 5 aus. es oger e wei. ir Ve- :r 5b- i. L isittit. nd ingS *Xttcha»*'4 PowwTt-** VOD ruok ■fi eta t*l litilimb rtot (bi. a Urlschch ß Sei trug an Indien zu verüben. Roosevelt hat damals alle erdenklichen Anstrengungen unternommen, um die indischen Politiker zu einer bedingungslosen geleugnet. Als nämlich vor einem Jahr sich erneut die Hindu Maha Sabha nach der Atlantik-Erklärung an ihn mit der Frage wandte, ob er bereit sei, eine Garantie-Erklärung dafür abzugeben, daß Indien innerhalb Jahresfrist nach Kriegsende seine volle Freiheit erhalten werde, schwieg Roosevelt abermals. Die von ihm geheiligten Grundsätze sollten auf Indien nicht angewandt werden, was kurz darauf auch Churchill bestätigte, als er amtlich erklärte, die Atlantik-Charta könne auf Indien wegen der „dort vorliegenden besonderen Verhältnisse" nicht anerkannt werden. Diese „besonderen Verhältnisse" wurden für die Weltöffentlichkeit so recht sichtbar, als der Anglo- bolschewist Cripps versuchte, einen neuen De- -8' icht in -setzten i Amts-- lNg M' hrvei- Wreunoschaft der USA. zu Indien gewesen, es war | vch viel private und öffentliche Anteilnahme zu ■iüren, aber Washington hat stets dafür gesorgt, Wiß in der Praxis einzig und allein der britische errschaftsanspruch — also die brutale nechtung und Ausbeutung — unterstützt wurde. !as ging schon aus der Atlantik-Charta her- ror, die am 13. August 1941 von Roosevelt und Churchill in einem versteckten Winkel des Atlantiks rröffenllicht wurde, und dessen zweiter Punkt im Original lautete: „The desire to see no territorial dianges that do not accord with the freely ex- tressed wishes of the peoples concerned.“ Also: eine territoriale Abänderung, die icht mit dem freien Willen der betreffenden Völker ibereinstimmt! Wir wollen einmal sehen, was es \ bezug auf die Politik des Weißen Hauses mit dieser den Nordamerikanern seit ihrer Unabhängig- kntserklärung scheinbar so sehr am Herzen liegenden „Freiheit der unterdrückten Völker" auf sich hat. Von der Jahrhundertwende an bis zum Ausbruch des ersten Weltkrieges find nordamerikanische Publizisten und Schriftsteller nicht müde geworden, <"T8r die veränderten Verhältnisse im Beherbergungsgewerbe die Nachprüfung der Preise dieser Betriebe angeordnet. In dem Erlaß sind Richtlinien gegeben, nach denen die Preise der ©aftftätten für Speisen, Kaffee und Wein sowie die Preise der Hotels und der Pensionen für Zimmer, Tages- und Halbpensionen und Früh- und durch einen Stoß in den Rücken der nach Süd» j . , , v w westen vorstürmenden deutschen Angriffsarmeen die nicht mchr entsprechen, zu senken sind. Das Ausmaß der Senkung bestimmen die Preisbildungsstellen, die sich dazu mit den örtlichen Vertretungen der Wirtschaftsgruppe Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe in der Reichs gruppe Fremdenverkehr ins Benehmen setzen, an Hand der erwähnten Richtlinien je nach den örtlichen Verhältnissen. Rechtsanwälte — Helfer de- Soldatenfamilien. Der Präsident der Reichsrechtsanwaltskammer, Justizrat Dr. N e u b e r t, zur Zeit Rittmeister im Wehrdienst, hat an die Anwälte einen Aufruf gerichtet. Er dankt der Anwaltschaft für ihren, im großen gesehen, vorbildlichen Einsatz. Soweit etwa vereinzelt Fehler auf bösen Willen oder Mangel an Charakter zurückzuführen sind, wird unnachsichtlich eingegriffen werden. Der Präsident erwartet, daß die Anwälte die Kampffreudigkeit der Soldaten stärken helfen, von den Wehrmachtangehörigen und ihren Familien Sorgen fernhalten und die Partei-, Staats- und Wehrmacht.dienstttellen bei Betreuung der Soldaten und Soldatenfamilien unterstützen. Die Anwälte sollen weiter dafür sorgen, daß die Belanglosigkeiten des täglichen Lebens begraben und verglichen werden. Bei Durchsetzung von Rechtsansprüchen aber sollen auch die Anwälte den Lebensnot- wenLigkeiten der Volksgemeinschaft Rechnung tragen. Der Besuch fortbildender Arbeitsgemeinschaften, die in den Landgerichtsbezirken eingerichtet werben, wttd jedem Anwalt und Assessor zur Standespflicht gemacht. Kleine politische Nachrichten: Nachdem er tags zuvor seinen 51. Luftsieg errungen hatte, fiel am 31. Juli im Westen der Ritter- kreuzttäger Oberleutnant Rudolf Pflanz, Staffelkapitän in einem Jagdgeschwader. Der Herzog von o u c e ft e r, der Bruder des englischen Königs, hat seine mermonatige Reise W iS? ■& ■Wa Kleinem Oenwn im laust,' hhen Wast jine ganze W* 36 Do 26 Wik. 2ll Meerm hielte > -re ist del u den 2)oi werden die Anten w Es ist ei mb Serbe! MeiLeE ilietsyst Alstern ui Meten eim ?n sind V Sisher bra Morgan M Einsal Meine V -inspatt ur Melltet, liefe Estin Mich einx Lerkes ist Macht wc !ell vorgefi -hr einfaä eine Zeit en n mng der Prozes einer von We For echode is er der Hai igt, ba1 it eneid schinen. Dl tyaren von weiteres d Mn. Im „Austa nm mögli * Mem lieber bf •el und 1 !I naland esuchtr aza« ■Tnip« Jen - hr gu. in an- m Er» ■Hiil !lia ItilH e vier [cmon« rojdjü« lüibe» ils Dr» i Wien dienste tedailli n 3u« st hat. indnis stärker Groh« ich, dr haben, e Volt t. Seit Silben« Es mag sein, daß die Sowjets diese Nachweispflicht schmerzlich fühlen und ein Haar in der englischen Bündnisjuppe finden. Es hatte ja schon früher zwischen diesen Verbündeten recht heftige Auseinandersetzungen gegeben, bei denen es immer Ni litar- und Zivilverwaltung stehenden Transnistrien leben noch etwa 112 000 Juden. Do'« helfen siegen! Von unserem LE.-Berrchterstatter. Mihrleistet. In einem einzigen W^rke werden durch diese Erfindung viele tausend Arbeitsstunden mo- natlich eingespart. In einer anderen Abteilung des Werkes ist eine besondere Zellenbauweise ausfindig gemacht worden. Wenn man den Vorgang am Modell vorgeführt bekommt, dann sieht sich das alles In einem süddeutschen Werk des Dornier-Konzerns erleben wir, wie auch hier alles auf höchsten Touren laust, um der deutschen Luftwaffe die bestmög- lichen Waffen für ihren schweren Kampf zu liefern. Eine ganze Reihe von Baumustern stand bereits im Kriegseinsatz. So unterstützten die Flugboote Do 24 und Do 26 den Kampf unserer Truppen in und um Narvik. Als scharfe Schwerter der deutschen Luftwaffe erwiesen sich die Do 17 und die aus ihr entwickelte „Do 215". Nach dem Grundsatz „Das Bessere ist der Feind des Guten!" ist man aber auch in den Dornier-Werken nicht stehengeblieben. Heute werden die Dornier-Werke durch die Do 217 an den Fronten würdig repräsentiert. Es ist ein ständiges, fieberhaftes' Weiterarbeiten und Verbessern, und nicht selten werden dabei verblüffende Erfolge erzielt. Da ist das E i n - Mann- Nietsystem. Da es sich bei den Dornier-Bau- müstern um Metallflugzeuge handelt, spielt das Nieten eine große Rolle. Diele, viele tausend Nieten sind für jedes einzelne Flugzeug notwendig. Bisher brauchte man immer zwei Mann, um den Nieworgang zu bewerkstelligen. Der Ausdauer und dem Einfallsreichtum eines Ingenieurs gelang es, hier eine Vorrichtung zu entwickeln, die einen Mann evnfpart und mit seltener Exaktheit das Nieten gediehen solle, und wer als betrogener Betrüger auf diesem Bündnis sitzen bleibe. Denn darüber sind sich auch die Sowjets — trotz oder gerade wegen ihrer jüdischen Querverbindungen — vollkommen klar, daß die eingefleischten britischen Tories ihre Hintergedanken haben. Dor etlichen Monaten wurde auf dem Kongreß der Gewerkschaften in Edinburg enthüllt, daß der damalige Minister für Flugzeugproduktion, Moore Brabazon, bei einer Tischrede im intimen Kreise seiner hochkonservativen Gesinnungsgenossen in Manchester die Hoffnung ausgesprochen hatte, ,baß die Sowjetarmee und die deutsche Wehrmacht sich gegenseitig den Garaus machen, wahrend das britische Imperium seine Luftwaffe und sein Heer ausbauen kann, damit am Ende des deutsch-sowjetischen Zweikampfes die Vorherrschaft in Europa den Engländern in die Hand fällt." Dieser fromme Wunsch hat damals einen großen „Wirbel" gemacht. Er ist auch heute noch Salz in die sowjetischen Wunden. )es „Austauschbaues", d. h. die einzelnen Teile läßt man möglichst weit vorarbeiten. Damit kann eine große Menge von Arbeiten parallel geleistet werden. lieber die Erreichung des Hauptzieles, möglichst viel und möglichst gute Kampfflugzeuge unseren Das Ideal des Auffressens. Die Sowjets drücken auf England zur Beschleunigung der zweiten Front, vor sich England in tiefstem Herzensgrund fürchtet. Die Sowjets üben ihren Druck nicht Mein durch die berühmten ,chiploma- lifchen Kanäle". Ihre Entlastungsoffensiven nördlich von Woronesch, insbesondere bei Rschew haben unter den gegebenen militärischen Umständen nicht jo sehr ein unmittelbares operatives Ziel als die Absicht des Nachweises, daß sich — die Rettung der Sowjetfront überhaupt noch lohnt, daß die Sowjets noch so lebendig sind, um überhaupt gerettet werden zu können. Fliegern zu liefern, und womöglich die Baumuster noch weiter zu verbessern, vergißt man aber in den Dornier-Werken nicht, die außerordentlich wichtige Frage des Nachwuchses zu lösen. In gleich vor, vildlicher Weise ist das Ausbildungswesen für die Lehrlinge zu Facharbeitern wie auch die Heranbildung von tüchtigen Flugzeugingenieuren geregelt. Eine große Lehrwerk st att vermittelt den Lehrlingen, die aus ganz Deutschland in dem Werke zusammenkommen, die teils durch das Arbeitsamt, teils auf eigene briefliche Bewerbung hin Einstellung fanden, die Ausbildung als Metallflugzeugbauer, Elektromechaniker und technische Zeichner. Des weiteren werden auch ausgebildet Dreher, Werkzeugmacher, Werkstoffprüfer und -Prüferinnen und technische Zeichnerinnen. Gerade die Förderung des Nachwuchses läßt sich Professor Dr. Dornier stark angelegen sein. So wird auch dafür gesorgt, daß wirklich begabte und charakterlich bewährte Lehrlinge auch das Studium eines Ingenieurs aufnehmen können. Die Förderung beginnt bereits nach Ablauf des Probevierteljahres, damit die Anlagen möglichst frühzeitig sich entwickeln können und die Kräfte auf möglichst breiter Grundlage zur Entfaltung kommen. Besonders tüchtige Lehrlinge werden mit der ,Lornier-Lehr- lingsausZeichnung" bedacht, die in Bronze, Silber und Gvll) verliehen und beim Betriebsappell am 1. Mai von Professor Dornier den Kandidaten persönlich überreicht wird. Für die Heranbildung von Flugzeug-Ingenieuren sind ebenfalls besondere Maßnahmen getrosten. Dozenten und Studenten werden während der Ferien als Praktikanten eingestellt, und lernen die verschiedenen Abteilungen des Flugzeugbaues kennen. Dadurch wird.in einer Reihe von kommenden Ingenieuren die Begeisterung für den Flugzeugbau geweckt und gewissermaßen der Boden für einen guten Jngenieurnachwuchs im Flugzeugbau geebnet. Da« Meisterwerk der „Do 217*. Das Baumuster der Donier-Werke, das heute vor allem an der Front mit besten Erfolgen zum Einsatz kommt, ist die Do 217. Sie ist so entwickelt worden, daß alle Widerstand sparenden Mittel angewendet und die sparsamste Dimensionierung des Rumpfes erreicht wurde. Aeußerlich ist die Verwandtschaft mit den Dorläufern Do 17 und Do 215, ebenfalls vielbewährten Kampfflugzeugen, unverkennbar. Die höheren Leistungen der Do 217 bestehen darin, daß sie noch mehr und noch schwerere Bomben mitnehmen kann, noch eiet. N fort, ’N Jenen eini. Haiti, nniep, a be. nl in !än. ;r eil "ge, enhei! zur tvei. vMä iantpf Dir. IN Mer, irnuie, -is-hen Weil, mott -’s die Mit toer.it • 9n« 15 fit« rem« rbings j h das Am stärksten sind die Juden heute noch in Bu - karest vertreten, wo 35,9 v.H. aller rumänischen Juden leben. Sämtliche Juden sind in der Juden-__________ zentrale zusammengefaßt, wo genaue Angaben über -darum ging, wer den Nutzen aus dem Bündnis Vermögen, Ansässigkeilsdauer usw. vorliegen. Auf...... ' ' ~ " Grund dieses Materials soll demnächst das Judenstatut herausgegeben werden. Auch die Erfassungen rum Mischen Arbeitspflichtdienst werden durch die Iudenzentrale vermittelt. Das Ziel bleibt die ooll- ftärtbige Entjudung Rumäniens sehr einfach an. Es ist auch einfach: es hat aber feine Zeit gebraucht, bis diese einfache Bauweise erfunden worden war. Eine unglaubliche Dermin- berung der Fertigstellungszeit ist damit verbunden. Der Prozeß des Zellenbaues setzt sich naturgemäß aus einer Reihe von Arbeitsvorgängen zusammen. Jeder von ihnen ist ebenfalls auf die denkbar einfachste Formel gebracht worden. Gar manche alte Methode ist dabei wieder zu Ehren gekommen. Unter der Hand eines begabten Konstrukteurs hat sich gezeigt, daß man mit ihr Besseres in schnellerer Zeit erreicht, als mit manchen komplizierten Maschinen. Da es auf den Effekt ankommt, hier Einsparen von Zeit und Arbeitskräften, hat man ohne enl weiteres das Einfache dem Komplizierten vorge- tv,am. zogen. Im übrigen arbeitet man nach dem System LieOcl . ih hto otttTdfrtArt fnElf f.dtiff und Wissenschaft. Jnslrumenlalwerlungsspiel in Sachsen. Im vergangenen Jahre hat ein im Zeichen der Hausmusikpflege veranstaltetes Jnstrumen- talwertungsspiel in Sachsen eine so stattliche Zahl musikalischer Begabungen zutage gefördert, die inzwischen einer ständigen Betreuung zugeführt werden konnten, daß auch in diesem Jahre wieder eine derartige Leistungsschau veranstaltet werden soll. Die Landesleitungen der Reichsmusikkammer in Sachsen und im Protektorat organisieren Vorentscheide in den Kreisen. Die Preisträger des Gauentscheids werden am Tage der deutschen Hausmusik in Leipzig der Oeffentlichkeit vorgestellt. Zugelassen sind Kinder und Jugendliche bis zu sechzehn Jahren. Musikalische Ehrung Marconis. Der Florentiner Konservatoriumsdirektor Guido G u e r r i n i hat zum Gedächtnis des großen italienischen Erfinders Marconi eine Totenmesse geschrieben, die während des „Maggio musicale“ in Florenz aufgeführt wurde. Das in neun Abschnitten gegliederte Werk für Chor, Vokvlquartett, Orchester und Orgel ist von einem hohen sakralen Ernst erfüllt, dessen Stil bei Anlehnung und Verwendung liturgischen Ausdrucksgutes einer Spätromantik huldigt, wie sie etwa Verdis berühmte „Totenmesse" aufzeigt. lieber diese spürbaren Einflüsse hinweg aber ist Querums Schöpfung durchaus Dokument einer persönlichen Phantasie, die neben stark verinnerlichten Momenten von großer illustrativer Bildhaftigkeit zeugt. Frank Wohlfahrt. hochschulnachrichten. Der außerplanmäßiae Professor für allgemeine Pathologie und patholvAische Anatomie Dr. Erich Rix von der Universität Marburg wurde an die Universität Berlin versetzt und zum Direktor des Pathologischen Instituts des Robert-Koch-Kranken- hauses ernannt. Professor Rix wurde 1900 in Warburg (Westfalen) geboren. Er promovierte 1926 in Marburg, habilitierte sich dort 1932 und wurde 1940 außerplanmäßiger Professor. Seine Hauptarbeiten liegen auf dem Gebiet des Fettstoffwechsels, der Geschwulstforschung und der Gehirnpathologie. — Dem Dozenten Dr. Robert I u z a ist unter Ernennung zum a. o. Professor an der Universität Heidelberg der Lehrstuhl für Anorganische Chemie übertragen worden. Juza ist 1904 in Joachimsthal geboren und habilitierte sich 1937 in Heidelberg. — Dozent Dr. med. dent. et phil., Dr. med. habil. Walter 21 rteit (Geschichte der Medizin) in Frankfurt a. M. ist zum außerplanmäßigen Professor ernannt worden. Artelt ist 1906 in Bad Warmbrunn geboren, er habilitierte sich 1935 in Berlin und kam 1938 nach Frankfurt a. M. — Dr. rer. nat. habil. Adolf Dimter ist an der Deutschen Karlsuniversi- tät in Prag zum Dozenten für Physiologische Chemie ernannt worden. — Zum o. Professor an der Universität Kiel ist Professor Dr. Clemens L u g o w s k i unter Übertragung des Lehrstuhls für Deutsche Philologie ernannt worden. Lugowski, der sich in Göttingen habilitierte,,hat 1936 in Königsberg den Lehrstuhl für neuere deutsche Philologie und 1939 die Kieler Professur für Germanistik vertretungsweise wahrgenommen. — Der ordentliche Professor für Musikwissenschaft an der Universität Göttingen, Dr. Hermann Z e n ck, wurde in gleicher Diensteigenschaft an die Universität Freiburg i. Br. berufen. Neue Werke von Josef Wehner. Im Herbst wird im Rheinland ein Chorwerk des Salzburger Komponisten Josef Meßner zur Uraufführung gelangen, das den Titel „Schicksal der Deutschen" trägt. Den Text bilden drei Gedichte von Heinrich L e r s ch Deutscher Schwur", „Grabinschrift" und „Bekenntnis", die zu einem Zyklus vereinigt sind. Das Werk ist für Männerchor, Bariton und Orchester geschrieben, der erste und dritte Teil tragen hymnischen Charakter, dev Mittelsatz ist ein Adagio. Der nisderläichische Rundfunk in Hilversum wird im September unter Pierre Reinard die Uraufführung von Meßners „Salzburger Suite" bringen. Der erste Satz „Die Festung" baut sich auf einem Choralsatz Hof- haymers auf, der zweite „Wasserspiele in Hellbrunn" hat einen Choral von Eberlin als Grundlage und schildert in seiner spritzigen Fugenbearbeitung die Wasserspiele, der dritte Teil „Friedhof von St. Peter" geht von einer Melodie Michael Haydns aus, des auf diesem berühmten Salzburger Friedhof beerdigten Bruders Josef Haydns, der vierte „Menuett" behandelt mit eigenen Themeü die Sage von den Untersberger Zwergen, und der Schlußsatz „Salzburger Dom" ruht auf einer Fuge, die aus einem Thema des Ave verum von Mozart geschöpft ist. Das Werk strebt einen freudigen Barockcharakter an. Willem Mengelberg wird im Oktober in Amsterdam Meßners „Rondo g i o c o s o“ für großes Orchester, Werk 55, zur Uraufführung bringen. Das heitere Stück bewegt sich nach eigenen Themen in großer Rondo-Form. Von Rudolf Mengelberg, dem Bruder des berühmten Dirigenten kommt im August im Salzburger Dom die „M i s s a pro pace“ für Soli, Chor und Orchester zur deutschen Erstaufführung. Otto Kunz. längere Flugstrecken zu bewältigen vermag, über eine noch stärkere Bewaffnung verfügt und eine noch größere Geschwindigkeit aufweist. Alle diese Aufgaben konnten gelöst werden ohne untragbare Zugeständnisse hinsichtlich der Baugewichte und der Flugzeuggröße. Es war auch möglich, die unterzubringende Betriebsmittelmenge auf das Maß zu erhöhen, das die größere Flugstrecke forderte und das gegenüber der Do 215 ein Mehrfaches betrug. Im übrigen kann das neueste Dornier-Flugzeug außer den Bomben auch noch Torpedos und Minen mitnehmen. Besondere Sorgfalt ist auch der Bewaffnung gewidmet. Entstanden ist Do 217 aus dem Bestreben, die Vorteile des Bombenangriffs im steilen Gleitflug auch bei schwereren Bombertypen nutzbar zu machen. Die Do 217 ist mit neuen ver- oollkommneteren Zielgeräten für den Bombenabwurf im Horizontalflug ausgerichtet, kann aber dort, wo der Sturzangriff wegen der höheren Zielgenauigkeit dem Horizontalangriff vorzuziehen ist, auch im Sturzflug eingesetzt werden, da sie über eine außerordentlich wirksame Sturzflugbremse verfügt, die sich am Rumpfende befindet. Diese Sturzflugbremse öffnet sich in Sek undenschnelligkeit schirmartig und schließt sich auch wieder. Die JDo 217 ist mit BMW.-Doppelsternmotoren 801 ausgerüstet. Die Flieger, die bei ihren Einsätzen die Do 217 fliegen, sind mit diesem Baumuster und seiner Ausrüstung außerordentlich zufrieden. Was die einzelnen Flieger darüber berichten, läuft alles auf den Tenor hinaus, den Oberleutnant B o r n s ch e i n in einem Bericht über einen Angriff auf einen eng. lischen Nachteinsatzhafen geprägt hat: „Unfete Be- satzung und unsere Do 217 haben sich wieder einmal glänzend bewährt." Im übrigen hat auch Ritterkreuzträger Hauptmann Genzow, der mit uns in dem süddeutschen Werke des Dornier-Kon- zerns weilte, bei der Schilderung seiner erfolgreichen Einsätze immer wieder den Kampf wert und die Vorzüge der Do 217 unterstrichen, wobei er auch den treuen Doppelsternmotoren BMW 801 warme Anerkennung zollte. Es waren verwegene Flüge, die Hauptmann Genzow mit der Do 217 ausführte. Wo immer sich Hauptmann Genzow in den Dornier- Werken zeigt, ist er ein gern gesehener, freudig begrübet Gast, auf den alle stolz sind. Es ist eine herzliche Kameradschaft zwischen Fliegern und Flugzeugbauern. Alle wissen, daß sie aufeinander angewiesen sind. Sie alle geben ihr Bestes und sind beseelt von dem einen Wunsche und Willen, den Sieg mit erringen zu helfen und ein großes freies Deutschland zu erkämpfen. Im Einsatz um den Sieg fliegen auch die Do’s mit an erster Stelle. 1 » »tu« >t ttw 'm« nn«-S W pir6? yeneral' t davo' -er Mp! ötnW SihM UtS* I 3“® intn» en t®* SM» schusser lag in ng der große« ,116 ter idhi er- ivelh somjet' ?se zur bhav iN' D« ®Ü i b< ie< x 'S s ren ’JL X $6> [ ^i^eüquede Karls/prüde! Zu gleichen Preisen in Metren. Drogerien und durdi die Brunnenverwallong Biskircbeo - Rui 44 - erhälllidi. Kreis Turn-und Sporttag Sonntag, den 9. August 1942 auf dem Universitätssportplatz Ab 9 Uhr Wettkämpfe der Turner, Leichtathleten und Schwerathleten. Ab 14 Uhr Bunte Schau der Leibesübungen: Fußball- und Handballspiele Läufe und Staffeln Vorführungen der Kinder, Turnerinnen und Turner Siegerehrung Nationalsozialistischer Reichsbund für Leibesübungen Kreis 23 - Wetterau-Nord 2399 D Das feilende Wundpflaster In allen Apotheken u. Drogerien Car1 Blank. Bonn am Rhein_ __ Statt Karten! Wir haben uns verlobt 03795 / 03835/ Fulda z. Z. Im Osten Gießen Schottstrahe 6 Die Trauung findet am Samstag, dem 8.August, 14.30 Uhr, in der Stadtkirche statt Wal traut Siegfried Karlheinz Walter Arzt z. Z. Sanitätsfeldwebel Statt Karten. Für die uns erwiesene Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung danken wir herzlich Viktor Rostek und Frau Else, geb. Seipp Gießen-Klein-Linden Frankfurter Str. 1OO. Statt Karten. Für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer Vermählung danken wir, auch im Namen unserer Eltern, recht herzlich Ernst Philipp und Frau Gretel, geb. Schmück Gießen, August 1942 Die Verlobung unserer Kinder Waltraut und Karlheinz beehren wir uns anzuzeigen Rektor Wilhelm Siegfried z. Z. Major im Felde, und Frau Leihgestern, Bahnhofstraße 62 (Hessen) Studiendirektor Dr. phil. Georg Walter und Frau Gießen (Hessen),Kaiserallee 66 Düsseldorf-Heerdt Lollar z.Z. im Felde Hermann-Göring-Str. 2 8. August 1942 __________03808/ 9. August 1942 03725/ Ihre Vermählung geben bekannt Adolf Nesemann Leutnant und Adjutant In einem Artillerie-Regiment Elisabeth Nesemann geb. Pfeifer Ihre Vermählung geben bekannt Peter Neuhofen Feldwebel in einem Inf.-Regt. Therese Neuhofen geb. Ferber Für die zahlreichen Glückwünsche, sowie Blumenspenden anläßlich unserer Vermählung danken, auch im Namen der Eltern Jakob Klever u.Frau Ottilie, geb. Brück Essen und Großen-Buseck den 8. August 1942. ______________________2425 D/ Heißluftdusche oder angewärmte Frottiertücher! Zugluft vermeiden! Zur Kopfwäsche das nicht-alkalische Ä SCHWARZKOPF > SCJHAUMPONj noch beuto onfordam Für jedermann mit oder ohne Eigenkapital L Ein- u. BQok- Waran noch Miete zahlei! Banen oder kaufen Sie sieb ein Noch heute Prospekt 13 (neue Bedingungen) kosten!, anfordern; erhebliche Kostensenkung. Zahlungen. Wir vergilt 3 % b*w. !•/«% Zhjwil Laasen Sie eich kostenlos und unverbindlich beraten, auch Ober 2 wichtige Fragen X L In welch. 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Von der Wehrmacht Gemusterte können sich melden, dürfen aber noch nicht ausgehoben sein. Nähere Auskunft erteilt die Annahmekommission. Die Annahmeuntersuchung findet statt am 15. 8.1942, 14.00 Uhr, in Gießen, Rest. Burghof, Burggraben 9. Arbeitsbuch und Wehrpatz sind mitzubringen. Kirchliche Anzeigen. (G. ---Gottesdienst, KG. - Kindergottesdienst, HG. = Hauptgottes- oienst, HG.-Abendm. = Hauvt- gottesdienst mit Beichte und Abendmahl.) Giehen. Sonntag, 9. August. Stadtkirche. 10, Schmidt. Johanneskirche. 10, Schultheis. Kavelle Alter Friedhof. 10, Dr. Unverzagt. Kavelle Wetzlarer Weg. 10, Schaad. Giehen-Klein-Linden. Fällt aus. Giehen-Wicseck. 10 G.r 11 KG. Kirchberg. 10, Metzler. Lollar. 13.30, Metzler. Hungen. 10, Dekan Schmidt. Sich. 9.30: Kahn. 13.30: KG. Cvang.Stadtmission, Löberstr. 14. Sonntag, 9. 8., 8 Andacht,- 20.15 Predigt. - Mittwoch, 12. 8., 20.15 Bibelstunde. Bavtistengemeinde u. Bund freikirchlicher Christen, Gartenstr. 13. Sonntag, 9. 8., 11.15 KG. 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Für trauernden Hinterbliebenen: Barbara Meister, geb. Bickel. Dr. Weerth, Goethestrahe 33 Fräulein z. Mitbetreuung eines 1 ^jährig. Kindes für 3 Wochen, eventl. länger gesucht. Plockstr. 7 I. Welche zuverl., kinderliebe Hilfe geht vorm. oder evtl, nachm. mit 3 Kindern im Alter von 5, 3 und 2 Jahren svazieren? Schriftl. Angeb. unter 03853 an den Gieh. Anz. Nettes, gebildet. »w zur Mithilfe in Laden und Büro gesucht. [03849 Maschinenschr. erwünscht. Krevert LSohn, Plockstrahe 7. [Stellengesuche] Ehrlich., solider Junge 16 I. alt, sucht leichte Arbeit. - Antritt sofort. Schr. Ang. unt. ■03830 a.d.G.A. Suche f. Herbst, auch in städtisch geführtem Haushalt auf dem Lande, bei ge- bild., ält. Ehepaar, evtl, alleinstehendem Herrn BJiflnnostteis Bin gute Hausfrau, anfangs Fünfzig. Schr. Ang. unt. 03796 a.d.G'.A. KleineAnzeigen im Gießener Anzeiger werden von Tausenden beachtet und gelesen. 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Vor allem ist es auch die Universität, die durch ihre landwirt' schaftlichen Institute und die Versuchsgüter den Männern alle Möglichkeiten zur praktischen Ausbildung bereitwillig und weitgehend zur Verfügung stellt So wird durch diese Schulungsstätte vorbildliche und anerkennenswerte Arbeit für die Männer geleistet, die durch ihr großes Opfer auf den Schlachtfeldern für unser Reich und Volk wohlbegründetes Anrecht darauf erworben haben, daß unsere Volksgemeinschaft ihnen wieder einen neuen und guten Weg in die Zukunft ermöglicht. Dieser Verpflichtung qer"cht zu werden dient der hier geschilderte Einsatz des Reichsnährstandes in Verbindung mit der Wehrmacht, denen dafür die Anerkennung aller Volksgenossen gebührt. B. siür Dap'erke't tm«* fiem stelnüe. Der Oberarzt Dr. Ludwig W a l b aus Steinbach, der bei einem Artillerie-Regiment im Otten steht, wurde für vorbildliche Tapferkeit und beispielhafte Leistung in der Truppenbetreuung mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse ausgezeichnet. Das Eiserne Kreuz II. Klasse war ihm bereits im West- seldzug verliehen worden. Don der LudwiaS-llniversitäi. Der Dozent für Veterinärhygiene und Seuchenlehre am Veterinärhygienischen und Tierseuchen-Institut der Ludwigs-Universität Gießen, Dr. med. vet. habil. Erich Traub, ist zum Abteilungsleiter und Professor an den Staatlichen Forschungsanstalten auf der Insel Riems ernannt worden. — Professor Dr. Traub hat in München, Berlin und Gießen Veterinärmedizin studiert, erhielt in Gießen im Februar 1932 die Approbation als Tierarzt und promovierte hier im November 1933 zum Dr. med. vet. Von September 1932 ab war er am Rockefeller-In- stitut in Princeton (USA.) tätig, seit l.Iuli 1938 war er Oberassistent und Abteilungsvorsteher am Veterinärhygienischen und Tierseuchen-Institut in Gießen. Im November 1939 wurde er zum Dozenten ernannt. Als Dozent wird Pros. Dr. Traub zunächst noch unserer Veterinärmedizinischen Fakultät angehören. * Gießen, 8. Aug. Auf dem heutigen Wochen- morkt kosteten: Markenbutter, % kg 1,80 RM., Matte 30 Rps., Käft, das Stück 9 bis 10, Kartoffeln, 5 kg 85, Wirsing, kg 10 bis 12, Weißkraut 7 bis 9, Rotkraut 19, gelbe Rüben 10 bis 12, rote Aus kriegswirtschaftlichen Gründen können gegenwärtig Luxus- und Schönheitsreparaturen in Wohnungen nicht vorgenommen werden, da die Arbeitskräfte und das Material jetzt für wichtigere Dinge gebraucht' werden. Dagegen steht der Vornahme von lebensnotwendigen Reparaturarbeiten in den Wohnhäusern nichts im Wege, soweit hiervon die Gesundheit und Schaffenskräfte der Bewohner beeinflußt werden. Häufig kommt es über die Frage der Dringlichkeit und der Bezahlung von Reparaturarbeiten zu Streitigkeiten zwischen dem Vermieter und dem Mieter, die oft nicht einig werden können. Wir haben uns zur Klärung des Sachverhalts mit dem Vorsitzenden des Mieteini- gungsomtes und zuständigen Prozeßrichter bei dem Amtsgericht Gießen unterhalten, der uns die Rechtsgrundlagen zur Beurteilung in Streitfällen der erwähnten Art schilderte. Die Grundlage für die aufgeworfene Frage zwischen Vermieter und Mieter bildet der § 536 des BGB., nach dem der Vermieter verpflichtet ist, die vermietete Sache dem Mieter in einem zu dem vertragsmäßigen Gebrauche geeigneten Zustand zu überlassen und sie während der Mietzeit in diesem Zustande zu erhalten. Verletzt der Vermieter diese Pflicht, dann stehen dem Mieter in erster Linie die Rechte aus den §§ 537 und 538 zur Seite. Nach § 537 ist der Mieter von der Entrichtung des Mietzinses befreit, wenn die Tauglichkeit der vermieteten Sache (also der Wohnung) aufgehoben ist. Ist die Tauglichkeit nur gemindert, dann braucht er nur einen geringeren Mietzins zu zahlen, beispielsweise wenn von einer Wohnung ein oder zwei Zimmer vorübergehend unbewohnbar sind. Nach § 538 kann der Mieter ober auch Schadensersatz verlangen oder wegen eines aufgetretenen Mangels den Vermieter in Verzug setzen. Dies geschieht am besten dadurch, daß er den Vermieter schriftlich unter Angabe einer genau bezeichneten angemessenen Frist auffordert, den Schaden beseitigen zu lassen. Diese Aufforderung farm der Mieter aber auch mündlich an den Vermieter richten, jedoch sichert er sich zweck - mäßiqerweise einen Zeugen, damit er den Nachweis der Aufforderung erbringen kann. Kommt der Vermieter der Aufforderung nicht nach, dann gerät er in Verzug. Der Mieter kann dann den Mangel selbst beseitigen lassen und von dem Vermieter Ersatz der erforderlichen Aufwendungen verlangen. Diese Vorschriften stellen die Rechtsgrundlage in der Friedenszeit dar. In der jetzigen Kriegszeit bestehen natürlich wesentliche Einschränkungen. Gegenwärtig greift bei größeren Reparaturen der § 275 des BGB. Platz. Ist jetzt die Vornahme von Reparaturen in der ' Wohnung dem Schuldner (Vermieter) auf Grund dbr kriegswirtschaftlichen Bestimmungen und Ar- beits- bzw. Materialverknoppung unmöglich, so wird; er von der Verpflichtung zur Herstellung der Wohnung frei. In diesem Falle muß allerdings der Vermieter den Beweis dafür führen, daß die Vornahme der Reparaturen nach Lage der kriegs- wirtschaftlichen Bestimmungen und Der hält nisse unmöglich ist. Wenn der । Mieter die gegenteilige Auffassung vertritt, dann kann er wiederum, wie oben erwähnt, den Vermieter in Verzug setzen, allerdings wird ihm das auch nichts nützen, wenn eben aus kriegswirtschaftlichen Notwendigkeiten heraus die Vornahme von Reparaturarbeiten nicht genehmigt wird oder keine Arbeitskräfte und Materialien dafür zur Verfügung stehen. Anträge, zur Durchführung solcher Arbeiten sind beim Arbeitsamt zu stellen, dem allein die Ge- deutsches Privatrecht. Seine Habilitation wurde vier Jahre spater auf bürgerliches Recht und Handelsrecht ausgedehnt. 1936 wurde er zum Professor ernannt. Professor Dr. von Minnigerode hält zur Zeit verttetungsweise Vorlesungen an der Universität Gießen. Gießener Wochenmarktpreise. nehmigung in diesen Dingen zusteht. Kann der Vermieter die Erlaubnis zur Vornahme von Reparaturarbeiten beim Arbeitsamt nicht erwirken, so wird sie auch dem Mieter nicht gegeben werden können, da die kriegswirtschaftlichen Erfordernisse bei der Entscheidung des Arbeitsamtes natürlich in erster Linie stehen müssen. Wird aber in einem Streitfälle dem Mieter entgegen dem Willen des Vermieters die Vornahme der Reparaturarbeiten vom Arbeitsamt doch genehmigt und weigert sich dann der Vermieter, die Arbeit ausführen und im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten die Instandsetzungskosten zu bezahlen, so kann der Mieter die Arbeiten vornehmen lassen und den Bettag von dem Vermieter einfordern, im Weigerungsfälle von der Miete abziehen. Durch den Kündigungsschutz, der dem Mieter jetzt in der Kriegszeit zur Seite steht, darf er sich natürlich nicht zu Forderungen an den Vermieter verleiten lassen, die in den gesetzlichen und kriegswirtschaftlichen Bedingungen keine Stütze haben. Auch die durch den weitgehenden Kündigungsschutz erheblich erschwerte Möglichkeit der Räumung einer Wohnung darf ihn nicht zu unbilligen Anforderungen veranlassen. Bei gröberen Verstößen gegen seine Pflichten als Mieter kann nämlich dem Mieter der Kündigungsschutz auch im Kriege versagt werden. Vor allem ist es erforderlich, daß der Mieter sich in der Benutzung der Sache, also der Wohnung, ordnungsmäßig verhält, ebenso die Hausordnung wahrt. Ganz allgemein ist anzuraten, besonders jetzt in der Krieaszeit keine „Prozeßhanselei" zu treiben und nicht mit Lappalien gegen den Vermieter vorzugehen oder deswegen gor noch das Gericht in Anspruch zu nehmen. Schiedlich-friedliches Verhalten in den Beziehungen zwischen Mieter und Vermieter und umgekehrt sollte vielmehr für jedermann gerade jetzt eine besondere Verpflichtung zur Wahrung einer guten Hausgemeinschaft fein. Daß diese Erkenntnis leider noch nicht überall herrscht, geht daraus hervor, daß die Zahl der Miet- streitigkeiten beim Amtsgericht Gießen gegenüber «dem Vorjahre bedauerlicherweise zugenommen hat. Im Jahre 1941 beliefen sich diese Streitigkeiten auf etwa 13 bis 14 v. H. der gesamten Zivilprozesse beim Amtsgericht, dagegen machten sie im ersten Halbjahr 1942 schon nahezu 18 v. H. der gesamten Zivilprozeßtätigkeit aus. Von diesen Mietstreitigkeiten waren nicht alle auf Aufhebung des Mietver-. hältnisses bzw. auf Räumung der Wohnung gerichtet, sondern sie betrafen auch Streitigkeiten, die auf Unterlassung von Mietstörungen und auf Mietzinszahlungen usw. gerichtet waren. Etwa 14,6 v. H. der bisher im Jahre 1942 anhängig gemachten Mietprozesse betrafen Klagen auf Aufhebung des Mietoerhältnisses und Räumung der Wohnung. Beiden Teilen sei dringend empfohlen, nach dem Grundsatz zu verfahren: „Leben und leben lassen", den Hausfrieden soweit wie nur irgend möglich zu 1 bewahren und immer daran zu denken, daß der gute Wille auf beiden Seiten besser ist unb mehr vermag, als ein Prozeß und die daraus erwachsenden Verstimmungen, daß man nichts Unmögliches verlangen und Mögliches nicht versagen soll. Nach dieser Richtschnur wird zweifellos überall ein gutes Einvernehmen zwischen Vermietern und Mietern bestehen und bewahrt bleiben können. Auf feiten der Mieter sollte man bedenken, daß der einsichtige Hausbesitzer schon in seinem eigenen Interesse bemüht sein wird, sein Haus, das ja sein Vermögen darstellt, in Ordnung zu halten und zu pflegen, und auf feiten der Vermieter sollte man nicht Übersehen, daß einem einsichtigen und vernünftigen Mieter auch entgegenzukommen ist, soweit die kriegswirtschaftlichen Verhältnisse es auch jetzt möglich erscheinen lassen. B. Vermieter und Mieter im Kriege Oie Rechtsgrundlage beim Streit um Reparaturen. Der außerplanm. Professor Dr. Heinrich Frhr. von Minnigerode an der Universität Marburg erhielt einen Lehrauftrag für Prioatrechtsge- schichte der Neuzeit. Der Gelehrte habilitierte sich _________ vuw 1928 in Marburg für deutsche Rechtsgeschichte und Rüben 12, Römischkohl 12, Bohnen, grün, 25 bis X V J\ v'x ’ Beraten-* nicht nur vertrösten t Dr. Thompson’s Schwan-Pulver für Wäsche und Haushalt und Sei FIX zum Bohnern kommen erst nach dem Kriege wieder. Jetzt heißt es: Gut einweichen, nach Vorschrift waschen, die Fußböden sauber halten 1 Zur Schuhpflege aber nadi wie vor Pilo! Dieser Lederbalsam läßt Schuhe länger leben. Aber auch Pilo sparsam verwendenI Kb20 Judduta MEDOPHARM Arzneimittel sind treue Helfer Ihrer Gesundheitl Medophorm-Arzneimittel sind nur in Apotheken erhältlich. MEDOPHARM Pharmazeutische Präparate Gesellschaft m.b.H. München8 sind preiswert und gufl Sie und Icochfed und tchlieljen zuverlässig. Im guten Gerri». Glas isf Ihr wertvolles Einkochguf wohlverwahrt und sicher aufge- Helft mit! Be- und entladet auch nachts! NIUE AALE GEGEN DEN VEIND N 6 / 7 /J WWW fym1 ■ 2 V/Z/hl MH Räder müssen rollen für den Sieg! Leibbinden Bruchbfinder Einlagen Anfertigung in eig. Werkstatte Kurt Kling form. Beier Nacht dandafilstenmelst. Marktetr.16 Lieferant der Krankenkassen Damen-Bedlenung. Kleine Anzeigen richten sich an die Bevölkerung der engeren Heimat! 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Der Jubilarin bringen auch wir unsere herzlichen Wünsche zu ihrem Geburtstag und für ihren weiteren Lebens« abend dar. ** Das Wagenstandgeld ist nicht als Einnahmequelle der Reichsbahn gedacht, sondern nur als ein Druckmittel, um unnützes Herumstehen von Güterwagen zu verhüten. Wohl haben die Verfrachter Schwierigkeiten durch Personal- und Fuhrwerkmangel, ober die Schwierigkeiten, die entstehen, wenn ein Güterwagen durch säumiges Verladen zurückgehalten wird, wiegen viel schwerer. Allen maßgebend ist auch hier der Vorteil der Allgemeinheit, denn Räder müssen rollen für den Sieg! Schau der Leibesübungen am Sonntag auf dem llniversitäkssporlplah. Die Leichtathleten haben für die Läuse, Stösseln und den Hochsprung ihre stärksten Kräfte gemeldet. Der Mtv. hat seinen Nachwuchs der HI.- und BD M.-Klasse in stärkster Aufstellung zur Stelle. Erfreulich ist, daß die Landvereine Lollar und Großen-Buseck neben Postsport und VfB.-Reichs- bahn in die Entscheidungen emgreifen. Vollkommen offen bleibt diesmal die Placierung des Luftwaffen- sportveroins, der mit ganz neuen Kräften am den Start geht, eine Tatsache, die besonders interessante Kämpfe erwarten läßt. Neben diesem kämpferischen I Teil, in dem auch noch das Tauziehen vertreten ist, j bringen Vorführungen der Kindergruppen des Mtv. und des To. 1846 einen Einblick in die plan» mäßige Aufbauarbeit, zeigen die Turnerinnen in einem Volkstanz,- im Barrenturnen und in Freiübungen die Vielseitigkeit der Leibesübungen der Frau, und das Tischspringen der Männer und HI. wird Gelegenheit zur Bewunderung von Mut und Gewandtheit geben. Todesstrafe für Schurkerei gegenüber Frontsoldaten. Der 48jährige Gustav Schleicher aus Schmalkalden besuchte im Sommer v.I. seine in Treysa wohnende, kurz zuvor niedergekommene Schwäge- rin, die Mutter von sechs Kindern ist, und deren Ehemann als Gefreiter im Felde steht. Schleicher benutzte die Abwesenheit des Mannes, um der Frau unsittliche Anttäge zu stellen, die diese indessen mit Entrüstung zurückwies. Darauf drohte ihr Schleicher, um sie seinen Wünschen gefügig zu machen, ihrem Mann wahrbeitswidriq ins Feld zu schreiben, daß sie sich mit anderen Männern abgebe. Trotzdem blieb die Soldatenfrau standhaft und ließ sich auf nichts ein. Schleicher beging nun die Niedertracht und schrieb, tatsächlich dem in schweren Kämpfen an der Ostftont stehenden Ehemann einen Brief, in dem er seine Schwägerin der ehelichen Untreue bezichtigte. Einige Wochen später wiederholte er in einem zweiten Brief feine völlig aus der Lust gegriffenen Verdächtigungen und fügte hinzu, man erzähle schon, er sei gefallen, feine Frau warte auf feinen Tod. Der Gefreite war hierüber auf das tiefste erschüttert, verlor den Glauben an feine Frau und verbat sich von ihr jede weitere Post. Da inzwischen die schweren Abwehrkämpfe des Winters begonnen hatten, bestand auch keine Möglichkeit für" ihn, Urlaub zu bekommen und durch eine Aussprache mit seiner Frau die Angelegenheit zu bereinigen. Den ganzen Winter hindurch erfüllte er, von quälender Ungewißheit gepeinigt, feine Soldatenpflicht, und erst zu Beginn des Frühjahrs gelang es den Bemühungen ehrlicher Nachbarn, ihn über den wahren Sachverhalt aufzuklären, fo daß er heute das Vertrauen zu feiner Frau wiedergefunden hat. Schleicher wurde wegen feiner fchur- kischen, die Widerstandskraft der Front schwer beeinträchtigenden Handlungsweise vom Sonderge- richt in Kassel als Volksschädling zum Tode verurteilt. Jjwcntuc an TlkdiziaschtcuiA A Wie viele längst vergebene Arzneipackungen kommen da H» W manchmal wieder zum Borschein. Besser als man weiß, H < ist oft für den Krankheitsfall gesorgt. 1 \ Nun aber künftig erst die angebrochenen Packungen aus- e 1 brauchen, bevor eine neue gekauft wird! N ■ 2>enn heute müssen HeUmittel restlos verwertet werden, y V auch I I SitphascatinsJMetteH^ I 1 Wenn alle dies ernstlich bedenken, bekommt jeder Ellphos- / \ ealin, der es braucht. 1 1 Carl Bühler, Konstanz. Fabrik der pharm. Präpa- H ■ rate Silphoscalin und Thylial. Mehv Svende an dev Natur duvch Bevmühlev-Nüchev! Haben Sie noch einen Gemuseresf, der zu einer vollen Mahlzeit nicht mehr ganz reicht, so können Sie mit einem KNORR-Suppenwürfel, der 2TellerguteSuppeergibt,3-4Teller kochen. Sie brauchen nur den Ge* müserest mit etwas Wasser verdünnen, zur fertig gekochten Sup» pe geben, dann beides nochmals gut durchkochen lassen - fertig! KNORR -L W ;r» -B »■ jul: - Mische * M durch M üußerg' Mu Kami iMbavie 5 Mi« f“r 1 ,M°d>11 B Mai tzMs ilt um 18 M genor jie Gitina Mohär c -'n, die n Pdrows Jik y W cstow ur iü’Serteihi .Mg des ständigem rftaubten ( M in 13 :m Son mit das -ban sich h Mch einen cherrt ma 'gen gege Hen und Mene ge. m Erfolg ir Luftwafs Jnfanter kistung voll Nachzieh Hergang ü Oer MS. Au % Das Ml: h einer 1 Höllische i 8rv I tofio, ! ??-2lugu Wie Seef Partie »Heilung, j * aller "en. Anct JK Ein l ^chischifs *2 ^er< P Kreu J*fi,e" f? und 7'apolif let- 32 ir Men. j } lieben [ *» auf! fii Die "Mi/ L erös No, k ®ai1" R?z- k ’ i« 1,7 etilbe